Zweischwanznummer

Bei Zweischwanznummer in jungfräulichen Mädchenarsch gefickt!

Da gab es nämlich etwas auf sexuellem, prickelnd interessantem, da gesetzlich verbotenem Gebiet, das sie noch nicht ausprobiert hatte.

Zwei Männer auf dieser Welt durften ihr nämlich nicht, ginge es streng nach den gängigen Vorstellungen von Anstand, Sitte und Moral, an die muntere Pussyspalte gehen, egal womit: ihr eigener Vater, Charly Weather, bekannt notorischer Fremdficker und Ehemann von Heather, Cathrins Mutter, und natürlich auch die Mutter von Bobby, ihrem strammen, durchaus auch nicht unansehnlichem und schon gar nicht uninteressantem Brüderchen. Zwei geile Schwänze, die schon allein durch die Tatsache, daß sie in Cathrins süßem Fötzchen absolut nicht zu suchen hätten, das sexuelle Interesse des hübschen Mädchens geweckt hatte.

Sie vögelte sowieso für ihr Leben gerne; warum sollte sie da ausgerechnet diese beiden Schwänze auslassen? Aus Respekt vor dem Gesetz? Hier, im ‚Land der ‚unbegrenzten Möglichkeiten‘, in dem angeblich alles möglich sein sollte? Warum dann ausgerechnet, um alles in der Welt, ein paar geile Nummern mit Vater und Tochter oder Bruder und Schwester nicht? Das wollte Cathrin jetzt partout nicht in das hübsche Köpfchen. Und über genau das dachte sie seit Wochen nach. Vielleicht spielte ihr das Schicksal diese beiden Männer an diesem Wochenende in die Hände. Nun ja, nur zwischen ihre Hände wollte sie eigentlich weder Vaters verlockenden Pimmel noch Bobbys heimlich ersehnten Schwanz bekommen. Da hatte sie ihre ganz eigenen Vorstellungen, wo dazwischen sie die beiden Männer haben wollte. Und von denen auch nur ein bestimmtes Teil.

Mal sehen, was der Tag heute bringen würde. Sie war jedenfalls willens und bereit, auch den kleinsten Wink des Schicksals zu sehen und ihm sofort nachzukommen … Cathrin schlug ihre Beine übereinander – und klemmte so ihre junge Fotze zwischen ihren sportlich muskulösen Schenkelchen ein. Beide Schamlippenpaare rieben nun lüstern und schleimig aneinander, wenn sie die Schenkelmuskeln anspannte und sogleich wieder lockerte und das Becken dabei in winzigen, fast (mikroskopisch kleinen) koitalen Bewegungen vor- und zurückstieß. Dadurch wurde ihr begieriger, zuckender Kitzlerzapfen in seiner schützenden Haube hin und her bewegt, was ihr unsägliche Lust in ihrer viel gefickten Muschi bereitete. Immerhin saß sie hier in einem öffentlichen Omnibus und masturbierte unauffällig zwischen den anderen Fahrgästen.  Alleine schon das war Cathrin nun einen kleinen Orgasmus wert, der ihr die Augen unwillkürlich nach oben verdrehte und ein sinnliches Seufzen abnötigte, das hier sehr deplaziert wirkte. Aber nur ein einziger Fahrgast des schaukelnden Busses hörte diesen Lustseufzer – und sah Cathrin prüfend von der Seite aus an. Cathrin verschränkte die Arme unter dem festen Busen und signalisierte so ihre Ablehnung, ein Gespräch anzufangen oder überhaupt auf ein solches einzugehen. Der Mann neben ihr zuckte nur gleichgültig die Schultern und schaute demonstrativ auf die andere Seite.

Draußen rauschte die Landschaft vorbei, aber keiner schenkte ihr seine Aufmerksamkeit. Die meisten der Fahrgäste fuhren regelmäßig diese Linie und kannten die Strecke ohnehin wie ihre Westentasche.Cathrin konzentrierte sich auf diese lustvollen Nachbeben in ihrem nachorgasmisch zuckenden, saftig lustschleimigen Fötzcheninneren, spannte und entspannte schon wieder ihre kitzlerstimulierenden und massierenden Schenkelmuskeln, bewegte sachte das Becken und stimulierte damit ihre feuchte Teenagerspalte schon wieder zu herrlich geilen Konvulsionen. Wenn sie gewollt hätte, wäre es ihr jetzt eine leichte Übung, schon in wenigen Minuten wieder einen saugeilen, lustzuckenden Orgasmus in der sehnsüchtig bibbernden und dauergeilen Spalte zu bekommen; und wieder, und wieder, und wieder einen. Schon öfters hatte sie im Hörsaal an der Uni diese masturbatorische Schenkelzusammenklemm-Übung mitten zwischen vielen Kommilitonen und Kommilitoninnen erfolgreich und zum Teil über eine volle Stunde lang praktiziert und sich ein ums andere Mal die flammend und anscheinend dauernd geile Möse damit befriedigt. Heute tat sie das in der seligen Erinnerung an die vergangene und unbestritten obergeile Nacht. Und in der nervösen Vorfreude auf die verbotenen und daher spannenden Sexualgenüsse, die sich heute und über das kommende Wochenende erhoffte – von Vati und/oder Bobby. – Noch aber bebte die Sexsensation der vergangenen Nacht durch ihren jungen Körper und lenkte ihre Gedanken wieder auf die schon realen Ereignisse der Vergangenheit zurück:
Das war eine echte Premiere gewesen; sogar eine doppelte. Zum einen hatte Cathrin noch nie zuvor mit zwei Männern zur selben Zeit gebumst. Am selben Tag, und hintereinander, schon öfter, aber noch nie zugleich und im selben Bettchen. Und zum anderen hatte sie dabei ihre anale Jungfräulichkeit, freudig, wenn auch ziemlich unfreiwillig, einem der beiden steifen Schwänze, geopfert. Eigentlich hatte das Ganze ja eine versaute ‚Zwei-in-eins- Nummer‘, genauer eine ‚Zwei-Schwänze-in-einer-Muschi‘ werden sollen, aber dann passierte es, daß der zweite Fickschwanz beim unbeherrschten ‚Nachstoßen‘ sein eigentliches Ziel, nämlich die schon schwanzgestopfte Möse Cathrins, knapp verfehlte, abrutschte und … Cathrin hatte rotzfrech behauptet, in ihrer jungen Teenager-spalte hätten die steifen Schwänze ihrer beiden Fickpartner gleichzeitig Platz. Als das geile Trio nach ihrer ersten, erfolgreich absolvierten ‚Zweischwanznummer‘, schön nacheinander in die gierige Mädchenfotze hineingefickt, versteht sich, und den ersten, zuckenden und spritzenden Orgasmen aller drei, an dieser herrlich versauten Gruppen- vögelei beteiligten, eine Verschnaufpause einlegte, hatte Cathrin sich zu dieser provozierenden Äußerung hinreißen lassen. Das reizte die beiden Jungs natürlich ungemein, zumal sie sowieso vorgehabt hatten, die kesse Motte gemeinsam durchzubumsen. Also zugleich, nicht erst der eine und dann der andere. So kam ihnen Cathrins versaut geile Wette über das Fassungsvermögen ihrer jungen Muschi jetzt schon sehr zupaß. Und experimentierfreudig waren Studenten zu allen Zeiten ja sowieso und schon immer gewesen. Gesagt, gefickt! Cathrin setzte sich rittlings auf den wieder erstarkten Schwanz des einen Mannes, der sich bereitwillig flach auf den Rücken gelegt hatte, und schob sich dessen Penis zwischen ihre haarigen, schleimschimmernden Schamlippen. Ein leiser, lustvoller Stöhner entrang sich ihren halb geöffneten Lippen, als der steife Schwanz ihr die junge Fotze penetrierte und ihr das junge Löchlein dabei gehörig aufweitete. Und da sollte gleich noch ein Pimmel ihr Fötzchen weiten und auch noch tief in sie hineinfahren! Zuerst hüpfte und vögelte Cathrin ein paar Stöße, um ihr üppig quellendes Scheidensekret überall auf dem fraglichen Terrain, auf der steifen Latte herum, denn immerhin sollte ihr nun gleich ein zweiter Pimmel in dasselbe Löchlein geschoben werden. Da würde es sicherlich ganz schön eng, aber auch höllisch geil, in der jungen Dame werden! – Dann legte Cathrin ihren Oberkörper mit den runden Brüstchen flach auf den liegenden Mann und reckte ihren Unterleib in die Höhe, ohne den, leicht ein- und ausfickenden, herrlich dicken Schwanz dabei natürlich aus ihrer glitschigen Muschi herausflutschen zu lassen. Ihr angeschwollenes Kitzlerknöpfchen scheuerte sich geil an der schleimigen Vögelstange und schleuderte seine geilen Blit ze der reinen Lust in Cathrins buchstäblich sexbetrunkenes Gehirn. Aber dann wollte der zweite Mann, ein Kommilitone, der sich hinter Cathrins hochgerecktem Popo hingekniet hatte, sein Glied ebenfalls in Cathrins, ja schon gefickte Muschi schieben. Dazu hielt der ‚Erstficker‘ Cathrins, also der, dessen Glied schon in Cathrins Muschi steckte, seinen glibberig und schleimverschmierten Schwanz ruhig in der zuckenden Pflaume der nackten Studentin, die ihre Scheidenmuskeln bewußt ganz locker zu lassen versuchte. Daß sich auch ihr muskulös rundes Arschloch entspannte und ein Stück weit öffnete, lag dabei in der Natur der Sache und war anatomisch begründet, da der entsprechende, beim Orgasmus geil krampfende, Ringmuskel in der weiblichen Scheide, mit dem analen Ringmuskel zusammen, sozusagen eine Acht bildete. Kontrahierte der eine Muskel, tat das auch der andere reflektorisch. Kaum eine Frau konnte die beiden Muskeln getrennt betätigen. Auch Cathrin Weather nicht. So pumpte das runde Arschloch des höllisch erregten Mädchens aufgeregt auf und zu, bis es leicht offen stehen blieb, als Cathrin diese besagten, ‚Achter-Muskeln‘ endlich endgültig locker gelassen hatte. „Jetzt steck deinen verdammten Schwanz auch noch in meine Fotze“, verlangte Cathrin obszön von dem Mann, der hinter ihrem Arsch zwischen den Beinen seines Freundes kniete und auf Cathrins nasse, ja schon befickte und somit auch schon schwanzgestopfte Muschi starrte. „Ich habe gewettet, daß ich eure zwei steifen Schwänze ja auch zugleich in meiner jungen Muschispalte haben und mich doppelficken lassen kann. Jetzt laßt es mich euch beweisen. – Schieb mir deinen Schwanz auch noch in mein nasses, geiles Fotzenloch! Los, los, nun mach schon, du verdammter Feigling. Fick meine Möse auch noch mit deinem fetten Prügel durch. Fickt mich zusammen. Ich weiß, daß ich das aushalten kann! Macht schon, ihr geilen Säue, fickt meine Fotze. Steckt beide eure verdammten Schwänze beide in mich, in mein geiles Loch hinein – und vögelt mich gemeinsam durch, bis ich komme und komme und komme!“„Na, dann mal los“, keuchte der so obszön Beschimpfte* und rückte noch ein Stückchen näher an die innig zusammensteckenden Genitalien seiner, schon munter miteinander bumsenden, Fickpartner heran. „Schließlich ist es dein Löchlein, Mädchen“, meinte er dann schulterzuckend und zielte mit seinem erregt pochenden und dick geäderten Phallus auf Cathrins schleimig schimmernde, obszön schmatzende und rhythmisch gefickte Spalte, um seinen Steifen ebenfalls in den zuckenden Tiefen dieses jungen Unterleibes zu versenken. Schon berührte die runde Eichel mit ihrer Spitze die schon ‚besetzte* Körperöffnung der keuchenden Kommilitonin. Klarer Schleim netzte die glatte Haut der dicken Eichel, die schon bläulich schimmerte. „Rück mal zur Seite, Kumpel“, witzelte er burschikos und aufgeregt keuchend, und verschmierte das heiße Sekret aus Cathrins Möse sorgfältig auf seiner begierig zuckenden Eichelkuppe.Dann war er soweit, das berückend junge Fötzchen Cathrins, in dem, wir erinnern uns, schon ein fetter Stu- denten-Schwanz fickenderweise steckte, ebenfalls noch zusätzlich mit diesem ‚Zweitschwanz‘ zu penetrieren. Cathrin stöhnte nur ganz leise und unterdrückt auf, als ihr der zweite Schwanz das schon gefickte Fötzchen noch weiter auseinander spaltete und sie (fast) zerriß. Aber sie hatte es ja so gewollt! Ohne dies bewußt steuern zu können, krampfte sich ihr, an aufregend vielen Schwänzen und in vielen, vielen atemlos geilen Ficks trainierter Scheidenmuskel extrem hart zusammen und drückte dabei den ‚Zweitschwanz‘ wieder aus ihrer heißen Muschi heraus. Da hatte der junge Mann allerdings etwas dagegen und stieß mit seinem herausgequetschten Pimmel unbeherrscht und natürlich jetzt flammend muschigierig wieder zu.Cathrin wollte im Reflex ihr, kurzfristig doppelschwanz- geweitetes, Teenagerfötzchen wegziehen (vielleicht hatte sie zuerst den Mund zu voll genommen und nun die Muschi zu voll bekommen) und wollte es jetzt doch lieber nicht so ganz genau wissen, ob auch wirklich alle beide Schwänze komplett in ihr junges Löchlein hineingingen; oder was auch immer der Grund für dieses unerwartete Wegziehen ihrer schmerzenden Muschi war) und erreichte damit aber nur, daß der zustoßende Penis nun nicht mehr ihre schleimtriefende Mösenspalte traf, sondern ihren leicht offenen, analen Muskel. Und der gab verblüffend leicht dem zustoßenden Studentenschwanz nach – und schon war’s passiert gewesen: Cathrin war in ihren jungfräulichen Mädchenarsch gefickt worden! Anal entjungfert und arschgefickt! Und das hatte ihr sogar auf Anhieb gefallen. Nach einem anfänglichen, durchaus erträglichem Dehnungsschmerz, der sich rasch in herrlich zuckende Geilheit auflöste, genoß sie den ersten echten Doppelfick ihres jungen Lebens, der gänzlich anders verlaufen war, als sie ihn sich in ihrer wirren, teenagergeilen Fantasie immer ausgemalt hatte. Der harte, herrlich fickende Schwanz in ihrer geil zuckenden Mädchenmuschispalte stieß gekonnt das sodomierte Arschloch durch – und schaukelte sie alle drei einem Trio-Orgasmus entgegen.