Nimm mich Daddy!

Nimm mich Daddy!

Vicky zwingt Ihren Vater zum Fick

Du weißt ja, dass Mutter, wenn ich nach Afrika, nach Nigeria, musste, immer ihren Freund Werner, ich meine Werner Vogt, mit ins Bett nahm. Er war ja auch der Scheidungsgrund und Mutter leugnete diese Vögelei nie ab. Du warst meist jeden zweiten Monat in Afrika und immer war dann dieser Werner bei Mutter im Bett. Oft versteckte ich mich im Ankleidezimmer, sah von dort zu, wie sich die beiden fickten. Und bei Mutter sah ich, wie man einen Schwanz lutscht. Zufrieden?“

„Du sahst zu?“, fragte ich entsetzt.

„Warum nicht? Im Pausenhof in der Schule erzählen sich alle, wie sie vögeln, wie sie lutschen, wie oft es ihnen kam und bei welcher Stellung sie die meiste Lust finden.“

„Vicky!“, mahnte und rügte ich.

„Ach, Dad, so ist nun mal das Leben. Du hast Mutter schließlich auch gevögelt, sonst gäbe es mich nicht.

Meine Freundin Karin wird von Ralph, ihrem Bruder, gefickt. Fast jede Nacht. Marion spricht auch nur noch von ihrem Bruder Klaus. Er fickt sie, erzählt sie immer wieder, seit sie denken kann. Klaus ist ihr Zwillingsbruder.“

Sie lachte und frotzelte: „Dad, ich könnte dir ununterbrochen solche Dinge erzählen. Meine Freundin Monika wird von ihrem Vater gevögelt und ist überglücklich, erzählt genau, wie oft es ihr immer kommt. Und das macht mich natürlich geil. Dad, ficke mich auch, ich brauche es. Oder ist es dir lieber, wenn es mir Robert, unser Nachbar, macht? Er will mir für die Stunde hundert Euro geben.“ Sie stockte, grübelte vor sich hin, sagte dann: „Monika liebt ihren Vater unendlich.

Sie kniete auf mir, ihr Schlitz hing über meinem aufgerichteten Schwanz; die Eichel glänzte, wirkte wie frisch gewaschen. „Dad“, bettelte sie und senkte ihren Schlitz. Ich spürte, wie sich die Eichel langsam eindrückte.

„Nein, Vicky, bitte nein. Das darf nicht sein“, wehrte ich ab.

„Bei Moni darf es sein?“, kritisierte sie. „Es darf auch bei Karin sein, die von Ralph gevögelt wird. Es darf auch bei Marion sein. Machen sich nicht alle strafbar? Wo kein Kläger, da kein Richter. Glaubst du denn nur eine Sekunde, dass einer von diesen Fickern sprechen würde? Vielleicht sind sie doof, weil sie sich in eine vielleicht komplizierte Fickerei begeben, aber so blöde sind sie doch wieder nicht, dass sie es an die große Glocke hängen.“

„Und doch weißt du es, weiß es vielleicht der ganze Pausenhof, was sie tun. Eifersucht ist eine Leidenschaft, die mit Eifer sucht, was Leiden schafft.“ „Was meinst du damit?“, fragte sie und sah mich nachdenklich an.

Es braucht sich nur dieser Ralph in Marion zu verlieben, es könnte sogar einmal sein, dass Klaus in Monika seine große Liebe sieht. Wehrt einer diese ab, bleibt der andere stur, entsteht ein Hass und schon klagt ein Liebender, dass Karin von ihrem Bruder oder Monika von ihrem Vater gefickt wird. Das Leben schreibt oft hässliche, ungute Geschichten und viele enden vor dem Richter.“

Vicky richtete sich auf, saß in Hockstellung vor mir. War es der Mond oder die aufgehende Sonne, dass zwischen den gespreizten Schenkeln ihr Schlitz leuchtete, er sich supergeil in meine Sinne arbeitete?

Ich sah die schmale Bahn der Schamhaare über den Schamlippen. Sie waren etwas geöffnet und nässten. Diese wunderhübsche Jungmädchenfotze hatte eine Form, dass man sie, ob man wollte oder nicht, lecken, küssen, lutschen und kosen mußte.

„Vicky!“, rief ich glücklich.

„Dad, ich liebe dich“, antwortete sie, rutschte auf mich zu und bot sich mir wieder an. „Bitte, nimm mich, ich werde sonst verrückt.“

„Ich darf doch nicht“, lallte ich und verlagerte meinen Körper, weil dieser herrliche Schlitz so nahe war, dass ich mich bald nicht mehr im Griff haben würde. Vicky richtete sich auf, kroch auf mich zu, nahm die Reitstellung auf meinem Schoss ein und strich mit ihrer nassen Scheide über den Schaft meines Schwanzes. Den Bruchteil einer Sekunde war ich in der Versuchung, diesen wunderschönen jungen Leib an mich zu reißen und meinen steifen Schwanz in das wartende Loch einzurammen. Eine Stimme in mir mahnte kritisch, dass Vicky in ihrer Geilheit sofort antworten, mich wild reiten würde und wir dann in der gnadenlosen Ekstase, in die wir fallen würden, uns mit einiger Wahrscheinlichkeit in eine Schwangerschaft vögeln würden.

„Vicky!“, stöhnte ich, zog ihren Kopf an mich, suchte ihre Lippen und küßte sie leidenschaftlich. Wir tranken unseren Speichel. Ich krallte mich in ihren Rücken. Ihre Brüste und Nippel kosten und reizten mich und Vicky rang nach Atem, als bedrohe ein beginnender Orgasmus ihr Leben.

„Liebes“, sagte ich kehlig, war so geil, dass ich kaum das Wort artikulieren konnte, „wir sind jetzt so unvernünftig und würden bestimmt ein Kind ficken. Das wäre unser Untergang.“

„Dann müssten Monika, Marion und Karin, und wie sie sonst noch in unserer Schule heißen, ununterbrochen schwanger sein“, kritisierte sie mich.

„Sie hatten Glück.“

„Warum sollten wir kein Glück haben?“

„Weil du, wenn wir uns körperlich lieben, in Leib und Seele so offen bist, dass es zu einer Schwängerung kommen muss.“

„Es gibt doch die Pille“, antwortete sie rügend.

„Die du noch nicht bekommst.“

„Dann gibt es Kondome. Immer wieder tauschen wir die Prospekte einer Firma für Sexartikel. Dad, vielleicht kenne ich die Sorten, die verschiedenen Ausführungen besser als du. Männer in deinem Alter sind verklemmt. Hinter dem Geräteschuppen im Schulhof sind immer wieder Jungens, die uns ihre Schwänze zeigen. Es ist komisch, mag an der Witterung liegen, dass wir manchmal alle gemeinsam unsere geilen Tage haben. Dann wichst sich ein Junge vor uns einen ab und gegenüber von ihm hockt oder liegt ein Mädchen und macht es sich auch selbst.“

„Wird dann auch das Letzte, der Fick, vorgeführt?“, fragte ich und hatte Herzklopfen.

„Ja, aber es wurde meist nie etwas Besonderes. Oft kam es nur zu einer kurzen Hoppelei.“ Sie lachte und wurde etwas rot. „Vielleicht lag es an der Scheu, an einer Verklemmung, dass er sich schon nach wenigen Stößen in ihr ausspritzte.“

Ich koste selig die nahen Knie, die gespreizten Schenkel und strich über den Rücken und die Hüften.

„Du bist sehr hübsch“, lobte ich, „wirst einmal durch deinen sportlichen Körper einem Mann viel Freude machen.“

„Du, Dad, sollst der erste Mann sein, der mich ficken darf. Glaube es mir, es haben sich schon einige gute Schwänze angeboten.“

„Vicky, sprich nicht so ordinär. Schwänze, und einige andere Begriffe stammen aus der Gosse. Wenn wir diesen letzten, diesen intimsten Kontakt zwischen zwei Menschen nicht höher einstufen, wird der Geschlechtskontakt zu einer billigen Sache. Du“, mahnte ich, „er muss das Höchste sein, was sich Liebende schenken können.“

Ich sah es, wie sich Vicky in die Unterlippe biss, sie diese immer wieder nervös zwischen die Zähne zog. „Dad“, flüsterte sie, „es stimmt, du hast recht. Aber sag’ doch selbst, was ist für eine Tochter schöner und wertvoller, vom Vater in die Liebe, in die Fickerei, eingeführt zu werden. Es wird ein großes, unvergessliches Erlebnis sein, die erste große Lust, bei ihm und durch ihn zu erfahren. Ist es ein Gewinn, die Lösung der Sinnlichkeit, die uns in diesem Alter ausfüllt und fast tyrannisch beherrscht, wenn mich auf dem Heimweg von der Schule ein Mitschüler in einem abseitigen Winkel fickt? Ist es ein Gewinn, wenn mich irgendein geiler Bock erbarmungslos auf den Rücken legt und sich in mir austobt, er mir dabei keinen Kuss, keine Zärtlichkeit gibt, vielleicht sogar dabei eine Zigarette raucht? Dad, wünsche mir, dass ich zart in die große Liebe, in dieses so gewaltige Erlebnis geführt werde. Hände sollen mich dabei kosen, Lippen sollen mich küssen. Das Drumherum bei dem ersten Fick kann mich verderben, aber auch unendlich beglücken. Wünschst du dir nicht, dass ich, deine einzige Tochter, in diesem Liebesakt den Himmel erlebe? Wünschst du mir nicht ein tolles Erlebnis, wünschst du mir nicht das Wunder? Und, Dad, dieses Wunder kannst nur du mir geben. Bitte…“

Vicky nahm mit beiden Händen meinen Steifen und rieb die Eichel an ihrer nassen Scheide. War ich an der Grenze meines Willens?

Ich koste mit beiden Händen die Halbkugeln ihres Pos, strich gedankenverloren durch die Pofurche und berührte kurz den After.

,, Dad! ‘ ‘, gellte Vicky sofort, sah mich fast entsetzt an, röchelte und griff mit den Händen zitternd erneut an den Schaft meines Steifen und wollte ihn in ihre Fotze einschieben.

„Nein“, stöhnte ich. „Es wäre jetzt sehr gefährlich, wir würden bestimmt ein Kind ficken.“ „Du bist doch auch wie ich supergeil?“, ächzte sie. Ich nickte nur, drückte, als wäre das meine Rettung, die Fingerkuppe in die Rosette.

„Oh“, wimmerte Vicky. „Ja, Dad, stoße deinen Finger ein, das ist ein Gefühl wie Weihnachten.“

„Nein, auch das darf ich nicht.“

„Es hat schon mancher Vater seine Tochter vergewaltigt“, lallte sie mit kratziger Stimme.

„Bestimmt gibt es auch Töchter, die ihren Vater vergewaltigen. Du, wenn du es mir jetzt nicht machst, besorge ich mir ein Schlafmittel, gebe es dir, ohne dass du es weißt. Und wenn du dann weg bist, reize ich deinen Schwanz bis er hart wird und dann vögle ich mich an ihm. Wäre es nicht für beide vernünftiger, wenn wir kein altmodisches Theater spielen und es uns mit wachen Sinnen machen? Das mit dem Schlafmittel wäre doch schäbig, besonders für mich, denn es käme dann nicht zu dem großen Erlebnis, das ich für meine Entwicklung brauche. Ich habe schon einiges in dieser Richtung gelesen. Es gibt Menschen, die fickkrank werden, weil sie nie zu einem guten Orgasmus kamen. Es gibt, Sigmund Freud schreibt darüber, Jugenderlebnisse, die zu einem Trauma werden können. Ehen zerbrechen an Verklemmtheiten, an gegensätzlichen sexuellen Neigungen und unguten Erfahrungen. Dad, vor mir liegt der Weg in die Liebe. Ich kann ihn frohen Herzens begehen; ich kann aber auch so gestört sein, dass ich nie mehr zu einem guten Orgasmus komme. Ist in einer Ehe nicht die Verbindung von Seele und Leib wichtig? Ich wiederhole mich, bitte dich nur: sei du mein erster Ficker, führe mich in das Glück der Lust. Nimm mich, Paps. Bitte, nimm mich. Wenn du mich wirklich liebst, wenn du wirklich willst, dass ich mich gesund weiterentwickle, musst du mich ficken.“ Mir war, als stürze ich in eine unendliche Ausweglosigkeit. Durfte es sein, dass ich, mit meinen zweiundvierzig Jahren, an mir selbst scheiterte?

„Vicky“, antwortete ich flüsternd und koste ihr zärtlich die Wangen, rang um eine gute Antwort. „Wir werden uns finden, brauchen dazu jedoch das Geheimnis. Vielleicht müssen dabei Kerzen brennen? Vielleicht muss der Mond scheinen? Vielleicht brauchen wir den Wald, ein Kornfeld oder sogar einen Palmenstrand, um das Mysterium des ersten Ficks zu erfahren. Vielleicht brauchen wir die Sterne oder das helle Licht der Sonne? Wenn wir alles tun, dass über uns und in uns das große Licht brennt, wirst du zur großen Liebenden. Vicky, in uns und um uns muss das Licht brennen. Glaube mir, Liebes, wir brauchen zu dieser Stunde in unserem Herzen eine Stimmung, die uns neu gebiert, wir brauchen dann einen Zustand, in dem aus unseren Leibern ein einziger Körper wird.“

Sie zog wieder die Unterlippe zwischen die Zähne, nagte an ihr, sah trotzig vor sich hin. Dann hob sie den Kopf.

„Du hast recht, Dad. Ich habe schulfrei. Wandern wir in die Berge? Gehen wir Hand in Hand, küssen uns in dem Wissen, dass am Abend um uns Kerzen brennen und wir ineinander versinken?“

Ich zog sie froh an mich und küßte sie innig. „Liebes, die Sonne kommt. Wer zeigt sie dir?“

„Die Augen“, antwortete sie staunend, ob dieser simplen Frage.

„Wirklich deine Augen? Ist es nicht deine Seele, die hinter ihnen ist? Ziehe sie hoch, auf dass alle Dinge ihr nachwachsen. Wir müssen auch die Lust des Leibes erhellen, sie darf nicht zur Alltäglichkeit werden, muss auch zum Licht geführt werden.“

„Dad“, begann sie stockend und weinte etwas, „das hast du wundervoll gesagt. Liebe ich dich so sehr, weil du immer schon von dem inneren Licht sprichst?“ War es Übermut oder Geilheit, dass ich meine Fingerkuppe wieder in den After drückte und darauf wartete, dass Vicky ekstatisch wurde?

Es war unfair, dass ich spielte. Meine Hand koste, strich, suchte und bohrte; meine Lippen küssten, saugten und leckte. Geil beobachtete ich, wie die Nippel hart wurden, sich sofort der Warzenhof verbreiterte, er sich hochwölbte.

„Heute Abend“, tröstete ich, wenn über mir Lippen hingen, stöhnten und bettelten: „Bitte, ficke mich schon jetzt, rammle mich. Ich kann nicht mehr…“ Nach langem Kosen sprang Vicky plötzlich hoch und rief: „Dad, ich komme gleich wieder, brauche etwas zu trinken.“

Sie ging ans Fenster, zog die Gardinen zurück, war in jedem Tun, in jedem Schritt und in jeder Geste eine Frau. Ich staunte, konnte ein Mädchen in diesem Alter schon so eine Eva sein?

Wie suchend öffnete sie das Fenster. Was sie auch tat und wohin sie ging, in jedem Schritt bewegte sie sich aus dem Angelpunkt ihres Leibes heraus: ihrem Unterleib. Er war ihr Schwerpunkt. Ihre Arschbacken rotierten um diese Mitte ihres Seins.

„Gefall’ ich dir?“, fragte sie und kam wieder zu mir. „Sehr“, antwortete ich leise.

„Schau’, Dad!“, rief sie und spreizte etwas die Beine, mein Kitzler wird immer besser.“

„Vicky!“, rügte ich.

„Ich will dich ja nur heiß machen“, entschuldigte sie sich.

„Ich bin dein Vater“, mahnte ich.

„Stimmt. Weißt du noch, was du mir zu meinem letzten Geburtstag schenktest?“

Ich dachte nach. „Wir kauften für dich eine kesse Garnitur.“ Schmunzelnd sagte ich: „Es war eine super moderne Reizwäsche.“

„Macht das ein ,Vater4, dass er der Tochter die Büstenhalter anprobiert? Dann mußte ich die geilsten Slips vorführen.

Ich suchte die Antwort stockend, sagte, dass ich ihr damals nur die hübscheste Garnitur schenken wollte. „Ich wünsche mir für heute Abend einen Schwips“, sagte sie plötzlich, „das macht so schön locker“ und trat dann ganz zu mir. „Schau’, unter meinem Kitzler entsteht ein kleiner Schaft.“ Sie nahm unkompliziert meine Hand und drückte die Kuppe des Zeigefingers an die Klitoris, führte sie. „Spürst du den Schaft?“ Dann strich sie mir dem Finger über den Kitzler. Sie seufzte tief. „Wenn ich meine geilen Nächte hatte, steckte ich mir immer einen Finger ein und träumte, dass es deiner wäre.“

„Vicky!“, mahnte ich und schämte mich ob dieser Tatsache.

„Dad, was soll es schon“, sagte sie altklug. „Heute ficken wir uns und damit ist alles in Ordnung.“

Ich seufzte, rang nach Atem. „Vicky, sprich nicht so vulgär, du bist schließlich meine Tochter.“

Die Antwort war wieder ein Lächeln und der Hinweis, dass sie heute vom Vater gebumst werde. „Gefallt dir diese Bezeichnung besser? Wir bumsen uns also heute.“ Kurz schwieg sie, sah mich dann gelöst an. „Paps, nimm mich.“

Ich suchte nach einer pädagogischen Antwort, doch schon fragte sie mich unverkrampft, ob ich ihr in tiefer Liebe mehrere Nummern bumsen werde.

„Weißt du“, sagte sie nüchtern: „Meine Freundin Karin, ich erzählte es schon, wird seit über einem Jahr von Ralph, dem Bruder, gebumst. Er schafft immer nur eine Nummer, dann ist er fertig. An meinem Geburtstag hatte ich drei Freundinnen eingeladen. Die mit dem langen, dicken Zopf war Karin. Die scheinst ihre Kragenweite zu sein, und wenn es eine Möglichkeit gegeben hätte, dich zu verführen, hätte sie dir gerne die Unschuld geraubt. Sie war mehr als scharf auf dich und erhoffte sich von dir zwei – drei Nummern auf einer Stange.“

„Vicky!“, mahnte ich erneut, „ich bin dein Vater.“ Sie nickte fast fröhlich und sagte kess und übermütig, dass sie von mir am Abend einen tollen Fick erwarte. Um sie abzubremsen, sah ich nach der Uhr. „Wollen wir frühstücken?“

„Frühficken“, frotzelte sie. „Geh’ du ins Bad, ich übernehme die Küche.“

Ich brauste mich gerade ab, als sie wie immer nackt hereinkam und bettelte, dass ich sie anschließend abseife und dann abdusche.

Als wir am Frühstückstisch saßen, bestand sie darauf, dass ich den Bademantel ausziehe und wie sie nackt sei. Wieder begann das Weibchenspiel. Immerzu stand sie auf, holte Belanglosigkeiten und ihr Gesäß rotierte erneut um ihre weibliche Mitte, und bei jedem Schritt erweckte sie den Anschein, als ob ein Steifer in ihrer Scheide stecke.

Ich wollte den Tisch abräumen, als sie bat, dass wir den Tag nützen sollten. „Musst du heute arbeiten?“, fragte sie irgendwie hektisch, als habe sie Angst, etwas zu versäumen. „Wir haben doch unseren Festtag. Wandern wir zum Fluss oder durch den Wald?“

„Was ist dir lieber?“

„Der Wald, am Fluss sind bei diesem schönen Wetter zu viele Menschen.“

Keine halbe Stunde später marschierten wir los. Zuerst ging es durch den Kurpark, dann kam der Wald. Vicky öffnete sich jetzt die hübsche Leinenbluse und bei jedem Schritt wippten die Brüste wie junge Lämmchen. Lag es an dem rauhen Leinen, dass sie schon nach Minuten steife, harte Nippel hatte?

„Bist du geil?“, fragte sie und hatte trockene Lippen. „Warum?“, staunte ich.

„Weil du immer solche Stielaugen machst.“

„Nein“, frotzelte ich.

„Doch, Dad, man sieht es an der Hose, dass du einen guten Steifen hast.“

Ich war geschlagen, wusste wieder nicht, was ich antworten sollte.

„Willst du noch geiler werden?“

Sie machte einige Tanzschritte, hob ihren mehr als kurzen Minirock und zeigte, dass sie ohne Slip ging.

Ich spürte, dass sich mein Schwanz erregte und versuchte die Brüste Vickys zu kosen.

„Komm’ schon“, lockte sie, lehnte sich an einen Baum und hob den Rock.

Als ich zögerte, frotzelte sie und meinte, dass sie mir nichts tue.

Ich küßte sie heiß auf die Augen, Ohren und Wangen. Sofort hob Vicky, an den Baum gelehnt, das linke Bein, legte es gekonnt wie eine Hure bei einem Stehfick, um meine rechte Hüfte und begann ihre Fotze an meinem Hosenlatz zu scheuern.

„Du bist pervers!“, lallte ich.

„Nein, du bist es. Du weißt doch, dass du mich jederzeit ficken kannst und bumst mich nicht.“

„Heute Abend“, wehrte ich ab und war mit mir unzufrieden, dass ich so verklemmt reagierte. Ob ich es jetzt oder am Abend machte, war doch Jacke wie Hose? Als wir weitergingen, kamen wir an einer Bank vorbei, auf der ein stämmiger Mann saß und an einer Flasche nuckelte. Er sah versoffen aus, war unrasiert und stank gegen den Wind.

Wir sahen ihn kaum, wanderten engumschlungen weiter. Einmal koste ich von hinten her, fast mit beiden Händen die Brüste, oder ich griff unter den Rock, tätschelte den Bauch, die Fotze, die Pobacken, tat auch sonst einiges, um uns aufzugeilen.

„Komm’!“, gierte Vicky, zog mich auf den Boden, spreizte die Beine und bat fast weinend, dass ich sie lecken sollte. Dann wimmerte sie und stöhnte: ,,Dad, bitte, fick’ mich jetzt, ich kann nicht mehr bis zum Abend warten.“

Ich brannte, auch mein Steifer quälte mich, doch war es nicht nur Scheu, meine Tochter im hellen Tageslicht zu vögeln, sondern wirklich die feste Absicht, diese große Begegnung zu einem Fest zu gestalten. Ich wollte Vicky das Besondere geben, alles zu einer Liebe zu dokumentieren, die vielleicht bis zum Ende ihres Lebens zu einem Fanal, zu einem magischen Schmelzpunkt werden konnte.

Ich legte mich so, dass ich gut lecken konnte, öffnete vorsichtig mit der Zunge ihre Scheide, arbeitete mich in die Tiefe und wollte nun den Kitzler lutschen.

In diesem Augenblick spürte ich einen Schlag auf meinen Hinterkopf und biss im ersten Schmerz in die Klitoris. Vicky schrie, wälzte mich auf die Seite, um zu sehen, was da für ein Schatten über uns stand. Hinter mir kniete der Strolch, den wir auf der Bank gesehen hatten.

Wieder schwang er einen klobigen Ast, um mich restlich auszuschalten.

Ich versuchte mich aufzurichten, fiel auf die Seite, und schon warf sich der Mann auf Vicky, versuchte sie zu ficken. Mit einer Hand drückte er sie brutal auf den Rücken, mit der anderen versuchte er, seine Hose zu öffnen und abzustreifen. Es klappt nicht. Dann gelang es mir, torkelnd aufzustehen und als ich stand, zerrte ich den Strolch wütend von Vicky.

Wir kämpften, traten, boxten. Als er bei einem schlechten Tritt und benebelt durch den Alkohol auf den Boden fiel, war auch schon Vicky wach, löste den Gürtel an der Hose des Mannes und drosselte ihn am Hals. Nach wenigen Griffen fand sie ein Messer.

Ich bat Vicky, es stoßbereit zu halten. Langsam öffnete ich den Hosengurt um den Hals des Strolches, sagte ihm, dass wir ihn bei jeglichem Widerstand erdrosseln würden. Nach wenigen Minuten war er weich, wimmerte, hustete, klagte wie ein Kind und ergab sich. Ich befahl ihm, aufzustehen, drohte mit dem Messer und war wirklich bereit, bei der geringsten Angriffshaltung, ihn zu verletzen.

Keine zehn Minuten später war er weg und uns war es, als hätten wir einen bösen Traum erlebt.

„Wandern wir weiter?“, fragte ich und küßte Vicky innig.

„Fick’ mich doch jetzt“, sagte sie und zitterte. „Wenn du es nicht kannst, weil um uns die Sonne ist, mache es mir dann wenigstens mit einem Finger. Bitte, ich bin so fertig, dass ich kaum gehen kann.“

„Liebes“, tröstete ich, „das Leben wird dir, wird uns, noch öfters die Beine stellen. Ich freue mich auf den Abend, er soll ein Fest werden.“ „Monika prunkt“, erzählte sie fast weinerlich, „dass sie von ihrem Vater in der Geburtstagsnacht in über fünf Nummern gevögelt wurde. Fickst du mich auch in fünf Orgasmen? Ja?“

Ich nickte, sagte zögernd: „Liebes, wenn du es willst, wirst du sogar sechs Nummern erleben. Ich verspreche es.“

„Ach, Dad, ich freue mich. Schau’“, sie spreizte die Beine, wies auf ihren Schlitz, „ich bin schon wieder ganz nass.“

„Hast du wirklich noch nie gefickt? Du hast Freundinnen, die dich sehr in Versuchung führten und schwach machten?“

„Fast täglich griffen mir die Jungens unter den Rock. Manche reizten mich, machten mich geil, doch wollte ich, dass du der Erste sein sollst. Und, Dad, hier meine Hand: du bist der Erste!“

Nach einer Weile sagte sie zögernd: „Weißt du, Dad, dass ich bei meiner Mutter intensivst die Fickerei in allen Stellungen und Richtungen erlebte? Dann vögelten sie sich in der Schule kunterbunt. Die Pausen waren voll von Geschichten. Da bumste ein Bruder seine Schwester, ein Vater die Tochter bzw. die Töchter. Du glaubst nicht, wie variabel es in den Wohn- und Schlafzimmern zugeht. Obwohl ich noch recht jung bin, könnte ich uferlos die abstraktesten Dinge erzählen.“ Sie verzog die Lippen. Wenn ich nicht schon den festen Wunsch gehabt hätte, dass du mein erster Ficker sein sollst, wäre ich vielleicht schon wund-, nein, sagen wir – sattgefickt. Jetzt bin ich hungrig, supergeil, habe einen fast krankhaften Aufholbedarf. Verstehst du mich jetzt?“

Ich nickte nur und koste sie zärtlich. „Du kennst die Fickerlebnisse“, begann ich mahnend, „einer Marion, Karin, Monika und wie sie sonst noch heißen. Ich habe Angst, dass man einmal auch die Fickgeschichte einer Viktoria und eines Joachim kennt, nur wäre dieser Joachim ich.“

„Ich weiß etwas, es könnte dich schützen, wenn du meinst, dass ich eine Schwatzliese bin.“

„Und was wäre das?“, fragte ich und begann mich bereits auf den Abend zu freuen.

„Du stellst neben meinen Kopf, wenn wir uns vögeln, eine Kassettenrekorder und er nimmt jedes Wort auf und ich erzähle ausführlich, dass ich und wie ich dich verführte. Ich verführte meinen Vater, das Tonband ist der Beleg.“

„Das wird aber vor Gericht nicht anerkannt. Ich könnte dich ja zu dieser Aussage gezwungen haben.“ Vicky zog wieder die Unterlippe zwischen die Zähne und nagte an ihr. „Ich habe eine Lösung“, sagte sie stolz.

„Und?“

„Du machst von mir zugleich einige gewagte Fotos.

Sie atmete mehrmals tief durch. „Dad, ich bin dabei durchzudrehen. Sei barmherzig, du brauchst mich jetzt nicht zu ficken, stecke mir nur deinen Pint ein. Ich bewege mich nicht, will nur schon jetzt spüren, wie es ist, wenn dein Schwanz in mir steckt. Ich verspreche dir, dass ich dich nicht eine Sekunde verführen werde. Dad, schiebe ihn mir nur fünf Minuten ein, ganz tief.“

Als ich zögerte, bettelte sie: „Nur drei Minuten.“ Als ich sie wieder ängstlich ansah, sagte sie flehend: „Nur zwei Minuten, Dad, nur eine Minute.“ „Liebes, damit würden wir unserem Liebesabend das Geheimnis nehmen. Das was auf uns zukommen wird, ist ein Mysterium, ist wie eine Geburt. Wir zeugen in uns – wenn wir das Licht im Herzen haben – einen Bund. Er ist wie ein Gelöbnis. Du, ich hab’ eine wichtige Frage: willst du nur heute gefickt werden? Wäre es nicht wunderschön, wenn wir uns morgen und übermorgen wieder alle Liebe und Seligkeit geben würden?“

„Dad“, flüsterte sie mir borkigen Lippen, als verrate sie ein großes Geheimnis: „Ich möchte dich ein, zwei und mehr Jahre lieben. Du, ich möchte, dass wir uns immer lieben“, sie sprach fast tonlos weiter, „wir uns immer ficken. Dad, jede Nacht.“

Wir standen, sahen uns an, als könnten wir uns mit den Augen ficken. Nach einer Weile sagte sie: „Ich erlebte einmal bei Mutter einen solchen Fick. Es war fast schon Morgen, als sie ächzte und lallend sagte, dass sie eben den zwölften Orgasmus erlebt habe und jeder toll gewesen sei. Wirst du mich auch einmal in zwölf Orgasmen vögeln?“ Sie sah mich demütig und bittend an. „Machst du es mir auch so einmal, eine ganze Nacht?“

Ich hatte wieder einen Steifen und war nahe dabei, sie zu fragen, ob ich meinen Pint für einige Minuten einschieben dürfe.

„Dad“, sagte sie zärtlich, „ich liebe dich unendlich.“ Sie sagte das so glücklich, dass mein Steifer fast die Hose sprengte.

Ich presste Vicky froh an mich, koste ihr den Po, furchte mit einer Fingerkuppe über den After und reizte ihn.

Sofort spreizte sie die Beine und wimmerte, sagte kehlig: „Monika sagt, dass es auch sehr schön sei, wenn ihr der Vater seinen Schwanz in den After drücke. So erlebt sie die Lust, wenn sie ihre Periode habe, obwohl…“

„Was, Liebes?“

„Obwohl sie in diesen Tagen besonders fickrig ist und es eigentlich in die Fotze brauche.“

Wieder wusste ich keine Antwort. Eine Stimme in mir sagte kritisch, dass es nicht gut sei, wenn der erste Fick in dieser Stellung stattfinden würde. Später würde Ihre Mann oder Lover mir die Verantwortung zuschieben, in mir einen Triebverbrecher, einen charakterlosen Lüstling sehen. Und, darüber war ich mir auch klar, er würde mich hassen, gnadenlos verfolgen, weil ich ihm viel genommen hatte.

Was nahm ich ihm?

Ich nahm Vicky die Unschuld des Herzens. Ich nahm ihr die Neugierde auf das Liebesgeschehen, und gerade diese machte in einer jungen Liebe unendlich viel aus. Für einen stolzen Mann ist es ein Erlebnis, wenn er die Geliebte in die Sexualität einführen konnte. Der Schlüssel zur Seele der Partnerin ist – darüber war ich mir klar, zum einen seine zärtliche Kraft, mit der er sie nimmt und zum anderen die Erlebnisfähigkeit der Geliebten.

Sollte der Mann vor dem großen Liebesbund noch unschuldig sein? Nein, er mußte einiges Wissen über die Technik der Sexualakte mitbringen. Er mußte führen, leiten und dann erfüllen.

Sollte das Mädchen unschuldig in eine solche Partnerschaft gehen?

Ich zögerte mit der Antwort, sagte zugleich ja und nein. Nach langem Grübeln kam ich zu dem Ergebnis, dass sie auch Erfahrung mitbringen sollte, diese jedoch keine Tiefe aufweisen dürfte, weil sie sonst bei jedem Fick Vergleiche anstellen würde. War das, was sie vorher erlebte, voll von tiefer Zärtlichkeit und voll von Erfüllung, bis hin zur letzten Ekstase gewesen, und konnte der neue Partner nicht genügen, bestand die Gefahr, dass das Mädchen an dieser Vergangenheit zerbrach, es ihr schwer oder fast unmöglich war, eine geglückte Gegenwart zu finden.

Wieder mahnten mich innere Stimmen, sagten dies, rieten das. Eine Stimme sagte hart, dass ich, wenn ich jetzt meine Tochter ficken würde, brutal sein müsste. „Benimm dich säuisch, sei lieblos, ficke sie wie ein geiler Stier, wüte, vermeide alles, was diese Begegnung als eine Art Himmelsgeschenk erscheinen lässt.“ Ich stellte den Kassettenrekorder auf den Tisch, legte meinen Fotoapparat zurecht. Ich hatte einen neuen Film eingelegt, uns standen also sechsunddreißig Aufnahmen zur Verfügung. Eigentlich genügten fünf oder zehn Schnappschüsse. Vicky hatte von einigen Fotos gesprochen?

Ich nickte nur, wusste, dass der Appetit mit dem Essen kam.

Der Kassettenrekorder bot eine Aufnahmezeit von fünfundvierzig Minuten und wenn sie nicht genügte, konnte ich auch die Rückseite der Kassette bespielen, was wieder fünfundvierzig Minuten ergaben. Ich lächelte, uns standen akustische Dokumente für eine Zeit von eineinhalb Stunden zur Verfügung. Für das, was wir vorhatten — es sollten ja Dokumente werden, die mich freisprachen – hatten wir Freizeit in jeglicher Richtung.

„Dad, ich bin soweit“, rief Vicky und ich starrte sie verblüfft an, als sie in das Wohnzimmer trat. Sie hatte sich als Schulmädchen zurecht gemacht. Die Haare hingen in zwei Zöpfchen auf den Rücken. Dann trug sie wie eine Schulanfänger in einen Schulranzen. Ansonsten war sie nackt, trug nur hochhackige Sandaletten. Dann staunte ich wieder, denn mit einigen wenigen Strichen hatte sie die Augenwinkel verlängert, spielte sofort die devote Chinesin. Eine Asiatin mit Zöpfen und einem Schulranzen, war das nicht eine mehr als ausgeflippte Idee?

Gekonnt verbeugte sie sich vor mir, lächelte und sagte mit einer hellen, fast zirpenden Stimme: „Mein ehrwürdiger Vater, ich, deine unwürdige Tochter, bitte dich um einen guten Fick.“ Sie verbeugte sich erneut, strahlte mich an und gestand: „Ich träume seit über zwei Jahren von diesem Fick. Vögle mich, ehrwürdiger Vater, rammle mich auf, mache es mir hart, ich, deine unwürdige Tochter, bitte dich, dass du mir die Freude von mindestens zwei Orgasmen schenkst.“ Sie schmunzelte, tänzelte auf und ab, spielte das sinnenfrohe chinesische Schulmädchen. „Ja, mein ehrwürdiger Vater, ich gehe noch in die Schule. Sei ohne Sorge, du bist nicht mein erster Ficker. Wenn du es genau wissen willst, haben mich schon elf Männer gut gestoßen.“

Mein Herz begann wieder eifersüchtig zu klopfen, obwohl mir Vicky schon mehrmals geschworen hatte, dass sie auf das Tonband nur verrücktes Zeugs sprechen würde, sie von Dingen berichte, die sie nie erlebt hatte. „Ich übertreibe alles“, hatte sie wörtlich gesagt, „so dass – wenn einmal etwas passieren sollte – man weiß, dass ich dich verführte, du kein brünstiger Bock warst, der mich ins Bett zog und dann vergaß, dass ich die Tochter war.“

Wieder tänzelte sie vor mir, war geil, sprach geziert weiter: „Mein ehrwürdiger Vater, nimm deinen Fotoapparat, mache von mir Aufnahmen. Schau’“, sagte sie, spreizte die Beine und bot der Kamera ihre Fotze an, zog mit beiden Händen die Schamlippen auseinander. „Fotografiere mein Loch, es zeigt, dass ich schon mehrmals gut aufgerissen wurde. Dann, ehrwürdiger Vater, sollst du auch wissen – ich sagte es dir übrigens schon, damit du im Umgang mit mir nicht so prüde sein brauchst -, dass ich es mir schon über zweihundert mal selbst gemacht habe.“ Sie setzte sich auf einen Stuhl, zog die Beine hoch und spreizte sie. „Schau“, sagte sie erneut, „so mache ich es mir.“ Der Mittelfinger arbeitete hektisch in ihrer Fotze und schon nach kaum zwanzig Stößen fing sie zu wimmern und zu ächzen an. „Mein ehrwürdiger Vater“, lispelte sie, als sie wieder im Frieden war, „gerne mache ich es mir auch so. Fotografiere mich dabei.“

Sie hatte sich mit dem Rücken auf die Couch gelegt, die Knie fast bis zu den Schläfen hochgezogen. Mit dem Mittelfinger reizte sie sich im After, mit dem Daumen in der Scheide. Ich sah es an den Lippen, wie die Lust hochwuchs. Schon nach wenigen Minuten kam es ihr. Sie wimmerte, stöhnte, lallte unverständliche Worte.

„Ach, ach“, gurgelte sie, sah mich an, als erleide sie unsägliches Leid, „es kommt mir, es kommt mir. Du, es kommt mir so toll, wie damals, als mich der dicke Bäcker vögelte. Er hatte einen kleinen Pint, doch war dieser sehr dick, sah fast wie ein Stöpsel aus. Er war eine Wucht, er riss mich so auf, dass ich anschließend über einen Tag grätschbeinig gehen mußte. Er war der einzige, der mich so hart vögelte, dass ich wund war.“ „Wie oft?“, fragte ich und war wieder eifersüchtig. „Ja, wie oft?“ Sie spielte gekonnt und rechnete laut. „Wir kannten uns fast sieben Wochen. Es gab Tage, da fickte er mich jeden Abend. Meist kam ich dabei zu zwei – drei Nummern. Rechne es dir aus, wie oft ich geil jammerte.“

Sie sah mich an, öffnete mehrmals die Lippen. „Dad, damit ich gleich auch diese Frage beantworte. Er spritzte sich oft in mir aus, war sehr potent.“ Kurz lächelte sie, rieb sich die harten Nippel. „Bei mancher Spritzerei war ich am Bauch, in den Schamhaaren, am Schlitz und an den Innenseiten der Oberschenkel sehr nass.“ „Und hat er dich nie geschwängert?“, fragte ich verblüfft.

„Nein, ich hatte Glück.“

Sie wälzte sich auf der Couch, spreizte immer wieder obszön die Beine, rief: „Foto!“ und ich knipste. „Wenn du eine Zahl wissen willst, die dir zeigt, dass ich gerne ficke, dann sage ich: „Fünfzig bis achtzig Nummern. Doch was ist die Bumserei einer Woche im Vergleich zu einem Fick auf der Heimfahrt von einer Disco. Ich glaube, er hieß Pitt. Wir hielten schon nach zehn, fünfzehn Minuten und vögelten. Auf dieser Fahrt wurde ich oft härter und gekonnter gefickt, als so manchen Monat. Pitt brauchte mich nur antippen, sofort war ich nass und spreizte die Beine. Du siehst, ehrwürdiger Vater, ich bin eine unwürdige Tochter, war schon einige Zeit der Mülleimer für geile Schwänze. Du brauchst nicht einmal eine halbe Sekunde Bedenken zu haben, dass du dich an mir vergehst. Ich habe Fickereien erlebt, da würdest du Bauklötze staunen. Mache nochmal ein gutes Foto von meiner Fotze. Ich ziehe mir den Kitzler hoch. Er beweist ebenfalls, dass ich mich schon über ein Jahr wie eine Hure durch die Landschaft vögelte. Was bedeutet es dann noch, wenn du deinen Schwanz einsteckst? Gut, es wird mir kommen. Hoffentlich schaffst du eine gute Nummer. Streng’ dich an, nicht nur Pitt und der Bäcker waren überdurchschnittlich.

Was ich nicht möchte, Dad, ist, dass du dich in mir ausspritzt. Das wäre mir doch zu gefährlich, ich will nicht ein Kind von meinem Vater bekommen. Noch was, Dad. Ein Bekannter, nein, es war kein Freund, vögelte mich nach dem Tanzkurs in den Arsch. Das gefiel mir. Wenn du willst, es mir gut gemacht hast, kannst du dich in meinem Hintern ausvögeln. Und noch was, damit habe ich alles gesagt. Du musst mich ficken, ich will einmal erleben, wie es ist, wenn man es von seinem Vater bekommt. Du“, sie richtete sich auf, blinkte mit den Augen, dass sie nur Theater spiele, „ich fordere von dir sofort einen guten Fick. Wenn du dich weiterhin zierst, du den Moralisten spielen willst, laufe ich nackt wie ich bin, auf die Straße, rufe um Hilfe und schreie in alle Welt, dass du mich vergewaltigen wolltest. Meine Hand, ich mache dich lächerlich.“ Sie sah mich stolz und zärtlich an, warf mir einen Luftkuss zu, kniete sich auf die Couch. „Mache jetzt einige geile Arschaufnahmen. Ich spreize etwas die Knie, die Fotos sollen besonders meine Fotze zeigen. Sie dürfte nass und offen sein. Wieder ein Beweis, dass ich schon lange kein Unschuldslamm bin und du mir nicht die Unschuld nimmst, wenn du befehlsgemäß deinen Steifen einsteckst.“

Ihre Augen brannten in einem eigenartigen Feuer. „Mach’ jetzt einige scharfe Arschfotos. Du“, sie stöhnte, „ich liebe dich unendlich. Vögle mich dann“, sie keuchte erregt, „und es wird mir sein, als ob ich den ersten Fick erlebe, ich erst jetzt geboren werde. Ja, Dad, ab jenem Augenblick, wo dein Schwanz in mir steckt, werde ich neugeboren.“

Ich fotografierte in sieben Schnappschüssen den Arsch, machte zwei Seitenaufnahmen und Vicky verlagerte ihre Knie so, dass sich ihre Fotze in immer neuen Einblicken zeigte.

„Dad“, lallte sie, „machst du es mir im ersten Sturm von hinten?“

Ich schob meinen Steifen, der fast eine Überlänge hatte und von einer geschwollenen Eichel gekrönt war, in den Schlitz. Die Scheidenwände spannten sich um den dicken Schaft und langsam drückte ich meinen Pint in die Tiefe.

„Oh, oh, ach, ach!“, stöhnte Vicky.

Langsam begann ich mit kleinen Stößen. Meine Hände kosten den Rücken, den Nacken Vickys, dann lagen in meinen Handflächen die kleinen Brüste. Harte, fast heiße Nippel gruben sich ein.

„Oh, oh!“, wimmerte Vicky, spreizte noch mehr die Beine und begann gekonnt mitzuficken. „Uuuh!“ klagte sie. „Dad, stoße jetzt nach links, ja, das ist toll. Rammle, stoße, duuuu, es kommt mir gleich.“

Vicky schrie schrill, ihr Kopf war hochgerichtet, aus einem Mundwinkel hing ein langer Speichelfaden. „Duuuu, es kommt mir. Dad, das ist wundervoll, das ist der Himmel. Ach, das ist der Himmel.“

Ich fickte weiter, rammelte den Eierstock, quetschte den Muttermund.

„Dad“, sie gurgelte, „es kommt mir schon wieder. Sie schrie, als erleide sie größten Schmerz, als sterbe sie.

Es kam Vicky auf einer Stange viermal sehr gut. Dann brach sie zusammen, lag auf den Brüsten, wimmerte und lallte.

Wir spielten fast eine Stunde mit uns, fanden immer wieder neue Stellungen, neue Lust. Irgendwann lag sie unter mir, ich hing zwischen ihren Beinen und schon nach wenigen Minuten, nach mehreren kleinen Orgasmen, legte sie ihre Beine um meine Hüften und nahm mich gekonnt in die Zange. Ich war irgendwie gefesselt.

„Dad, lass mich mal, jetzt ficke ich dich“, lallte sie mit einer kratzigen Stimme.

Ihr Schoss wippte hoch, bildete immer wieder neue Schwerpunkte, und schon zerrissen hastige Wellen ihren Leib. Bei einem besonders schmerzhaften Orgasmus warf sie ihren Schoss hoch, presste sich meinen Schwanz tief ein. „Oh, Dad!“, wimmerte sie. Ich rief: „Vorsicht, Liebes, bewege dich nicht, es wird gefährlich!“

„Dad, komm’ schon. Du weißt wie ich, dass wir nie mehr voneinander loskommen. Ich bleibe bei dir, solange du es wünschst, solange ich dir nicht lästig werde.“

„Liebes, du bist so herrlich schön, ich werde dich – das schwöre ich – nie mehr hergeben.“

„Jetzt, jetzt bin ich noch hübsch. Was ist, wenn ich alt werde?“

„Dann bin ich auch alt geworden.“

Wir sahen uns in die Augen, prüften jeden Gesichtszug, küssten uns, ohne uns zu berühren.

„Du“, hechelte ich und Vicky antwortete mit einem glücklichen Lächeln.

„Spürst du mich?“

Sie nickte. „Kommst du?“

Meine Antwort war, dass sich mein Schwanz in alle Poren ihrer Fotze einwühlte.

Wir waren ein Leib, eine Seele, ein glückliches Atmen geworden.

„War es schön?“, fragte ich flüsternd.

„Wunderschön. Mein ganzer Körper wurde von einem warmen Strom durchflutet. Du, das war wie eine Neugeburt. Ab jetzt bin ich deine Geliebte für immer und ewig. Ach, aaach, das ist wunderschön“, seufzte sie und nahm mit ihrem ganzen Leib die letzten Tropfen meines Samens auf.

Immer wieder kam es mir in kleinen Wellen und ich rieb meinen Saft an den Muttermund, in jede Pore ihrer Fotze. Dieses Suchen, Kosen und Streichen mit meiner Eichel reizte mich so, dass ich nur für kurze Augenblicke einen leeren Stummel hatte, er fast sofort wieder steif wurde. Ich war wieder neu potent, war stark und es gelang mir, Vicky noch einmal gut zu vögeln.

Als ich mich löste, lag sie ausgefickt auf dem Rücken und lächelte mir zärtlich zu.

„Dad, ich liebe dich“, flüsterte sie. „Ich habe auf dem Tonband versagt. Kannst du es ausbessern? Es ist kein Zeugnis, keine Entschuldigung für dich, wenn ich dir in die Lippen schreie, dass ich dich liebe. Wir haben ja noch viel Zeit. Irgendwann, ich bin jederzeit dazu bereit, spreche ich den Text, der belegt, dass ich dich verführte. Ich glaube, wir haben etliche Fotos, die zeigen, dass ich mich wie eine billige Hure benehme, ich nur ein geiler Teenager bin, der mit seiner Geschlechtslust nicht zurechtkommt. Ich konnte vorher nicht mehr, in mir war eine solche Sehnsucht nach dir, dass ich alles verpatzte. Du“, sie rief es fast ekstatisch, „ich habe noch einige geile Stellungen, die als Foto belegen, dass ich fast eine Nutte, eine sehr erfahrene Hure bin.“

Es war ein schönes Bild, wie Vicky ausgefickt auf dem Rücken lag. Zwischen den weit gespreizten Beinen zeigte sich ihre Fotze. Sie klaffte etwas und in den Schamhaaren zeigten sich Reste meines weißlichen Samens.

Ich holte aus dem Kühlschrank Sekt, schenkte ihn in die Gläser und dann tranken wir ihn gegenseitig aus unseren Lippen.

„Dad, liebst du mich sehr?“, fragte sie mit ängstlicher Miene.

„Ja, sehr.“

„Beweise es“, ächzte sie.

Ich nahm einen großen Schluck Sekt, kniete mich, senkte meinen Kopf auf die nasse Scheide und pustete und spritzte sie ein.

„Ach, och, das ist toll, Dad?“

Wenige Atemzüge später schlürfte ich die Fotze wieder trocken, ich trank, als wäre der Saft, den ich aufnahm, der edelste Trank.

„War auch das schön?“, fragte ich und koste die Brüste und zupfte die Nippel.

„Wunderschön, Dad, ich liebe dich unendlich.“

Ich lächelte, nahm aus der Schale ein Stückchen des Käsegebäcks, schob es ihr in die Scheide und versuchte, es mit der Zunge wieder ’rauszuangeln. Es klappte nicht mehr ganz, denn die Nässe hatte es bereits aufgeweicht, und so leckte und lutschte ich die Reste aus der Fotze und streichelte dabei ununterbrochen die Oberschenkel.

Wir hatten im Verlauf von etwa einer guten Stunde die Sektflasche geleert und torkelten in den ersten Schwips.

„Dad, ficke mich, lass dir Zeit, ich möchte, so ganz für uns, auf das Tonband meine Lust jammern. Und wenn du mich wieder gut vögelst, wird es mir gelingen, eine Orgasmuskassette zu bewimmern und zu beseufzen, die uns zeigt, wie gut wir es uns machen.“ Lange Minuten vögelte ich mich in jede Pore der Fotze ein, schuf Orgasmen, und oft klagte Vicky eine Lust von sich, die nahe der Schmerzgrenze lag. Mehrmals zappelte sie in Wiedergeburten, in Orgasmen, die fast in die Nähe des Todes zu führen schienen.

Vicky röchelte, stöhnte, sagte seufzend: „Dad, ich kann nicht mehr!“

Ich fühlte mich sofort wieder schuldig, rügte mich, denn ich fickte mit aller Härte ein noch sehr junges Mädchen.

Um mich nicht zu sehr zu belasten, dachte ich an das, was Vicky mir erzählt hatte. Fast alle Freundinnen fickten schon, hatten es mit Brüdern, mit den Vätern, mit einem Onkel getan. Eine Freundin, hieß sie nicht Hildegard?, war mit der Mutter lesbisch verbunden und wurde allabendlich von ihr gelutscht und sie antwortete auch mit einer gnadenlosen Leckerei. Dass Vicky bei dieser Umgebung noch in etwa Jungfrau geblieben war, durfte man als Wunder einstufen. In ihrer verständlichen Not, in ihrer Geschlechtslust, versteifte sie sich auf mich. Wahrscheinlich war diese Verliebtheit mit ein Grund, dass sie bisher allen Fickangeboten widerstanden hatte. War es nicht sogar ein Gewinn, dass sie sich auf mich einschwor? Blieben ihr dadurch nicht billige Vögeleien, unschöne Begegnungen erspart? Hatte ich vielleicht sogar unbewusst meine Tochter vor einer Schwangerschaft bewahrt?

„Um sie jetzt selbst zu schwängern“, hetzte in mir eine Stimme. „Du hast ihr doch vorher wie ein brünstiger Stier deinen Samen eingefickt!“

Es stimmte.

Fragen wuchsen in mir hoch. Hatte ich Vicky geschwängert? Gut, sie sagte, dass sie ihre Perioden im Kalender notiere, sie ihre empfängnisfreien Tage hatte. Aber notierte sie wirklich penibel die Daten? War sie in ihrer Fixierung auf mich korrekt genug? Kam es bei der KnausOginoMethode nicht auf die wenigen Kerntage an, sagte man nicht, dass bei mancher Frau die Randtage bereits gefährlich wurden?

Wieder höhnte in meinem Denken eine Stimme, sagte kritisch, dass ich – wenn wir heute noch Glück hatten, bestimmt in den nächsten Wochen und Monaten, bei meinem geilen Geficke, eine Schwängerung herbeiführen würde.

Eine andere Stimme sagte zynisch, dass ich ein Schwein sei, weil ich meine Tochter, die noch sehr jung sei, so ficke, dass ich ihr die Zukunft nehme und sie für eine spätere Liebe, für eine gute Partnerschaft, verderbe. „Du nimmst deiner Tochter die Chance zu einer glücklichen Partnerschaft, wenn es dich nicht mehr gibt. Wenn du sie weiterhin so geglückt vögelst, wird sie nie einen Mann finden, der sie heiratet und ihr Kinder gibt.“

„Dad, was grübelst du? Kaust du wieder an einem seelischen Kaugummi? Ich liebe dich.“ Sie sah mich an, war voll von Mütterlichkeit. „Dad, ich glaube, du nimmst uns zu wichtig. Weißt du nicht, dass bei uns täglich, ich wiederhole täglich, zehn Menschen getötet, siebzehn Frauen vergewaltigt werden? Dad, in jeder Stunde werden fast achthundert Straftaten verübt. In Frankfurt, um nur eine Stadt als Beispiel zu nennen, wurden voriges Jahr fünfzehn Frauen vergewaltigt. Es kam zu unzähligen Schlägereien, ja sogar zu Mord und Totschlag. Dad, insgesamt kam es in dieser Stadt zu über zwanzigtausend Straftaten.“ Sie sah mich fast beschwörend an. „Rund zweihundertsiebzig Raubüberfalle, rund sechshundert Einbrüche. Das sind keine guten Zahlen. Was wiegt es dann schon, wenn wir zwei uns lieben?“

Sie lachte und warf mir einen Luftkuss zu.

„Du nimmst mich doch mit nach Nigeria?“, fragte sie und sah mich zugleich bittend und befehlend an.

Ich nickte nur.

„In Lagos, der Hauptstadt Nigerias, wurden dreiundvierzig Räuber vor den Augen der Öffentlichkeit erschossen. Ich las, dass dieser Hinrichtung über tausend Menschen zusahen. Schäbig?“

„Es ist Tatsache, dass die Hälfte der Menschheit unter Gewalt leidet. Wir haben zwar Menschen zum Mond geschickt, doch bleibt die Welt, in der wir leben, schwierig, ist gefährlich und oft tödlich. Es gibt in vielen Ländern Folterungen, Sklaverei, Hinrichtungen. Fast achthundert Millionen Menschen sind in der sogenannten Dritten Welt unterernährt. Fast eine Milliarde Menschen hat keine ausreichende Schulbildung. Milliarden Menschen leben derzeit in absoluter Armut.“

Vicky nickte heftig. „Das ist es, Dad. Es gibt um uns viele Scheußlichkeiten. Ist es nicht geradezu eine Forderung, dass wir uns abschirmen, wir uns lieben? Immer wieder kommt es zu Kriegen, zu Folterungen. Dad, wir haben – um für uns etwas Glück zu finden – fast die Verpflichtung, dass wir uns ineinander verweben. Lass doch diese unsinnige Haarspalterei, diese mehr als überflüssigen Gewissensbisse.“

Die Tage vergingen. Ich kam kaum dazu, an meinem Manuskript weiterzuarbeiten, denn wenn Vicky in der Nähe war, koste ich sie von oben bis unten und wir versanken dann in einem Fick.

„Dad“, fragte sie an einem frühen Morgen, ritt mich, spielte mit sich und ihrer Lust, „wann geht unsere Reise nach Nigeria los?“

Ich grübelte vor mich hin und sagte zögernd: „Wenn es klappt, möchte ich Ende des Monats fliegen.“ „Und du nimmst mich wirklich mit?“, fragte sie ängstlich und bettelnd.

„Liebes, es werden harte vier Wochen, du bist noch nicht genug abgehärtet. Das Klima ist grausam, auch die Lebensbedingungen sind ungut. Der Dschungel ist voller Gefahren. Ich habe schon schlimme Dinge mit den Schlangen, die es dort in Überfülle gibt, erlebt, sogar manche Pflanzen sind giftig.“

„Du versprachst mir, dass du mich mitnimmst. Ich kann Französisch und Englisch, kann dir auch sonst helfen. Ich übernehme die Verpflegung, kümmere mich um die Wäsche, verjage die wilden Tiere, besonders die Schlangen.“

„Du hast wundervolle Brüste“, lobte ich, um sie abzulenken und walkte die Nippel.

„Und sonst gefalle ich dir nicht?“, fragte sie kess. „Du bist überall mehr als hübsch.“

„Sagt das ein Vater seiner Tochter?“, rügte sie und lachte.

„Bekommt eine Tochter borkige Lippen, wenn ich ihr die Nippel reize?“, spann ich den Faden weiter.

Sie nickte und sagte kehlig, dass ich sie schon am Morgen in zwei tolle Orgasmen gefickt habe. Wir spielten mit den Worten und dabei stellte ich fest, dass ich Vicky hörig geworden war.

Dann waren in mir wieder verwirrend mahnende Stimmen. Eine rügte mich, nannte mich einen Lumpen, eine andere sagte ebenso offen, dass ich die Zuneigung einer Tochter ausnütze und ihr in meiner Geilheit fast die Seele aus dem Leib vögeln würde. Ja, es stimmte, ich war in den jungen Körper Vickys so vernarrt, dass ich kaum noch an meine Arbeit dachte, ich in mancher Nacht mehr fickte als schlief.

Was mich immer wieder sehr bedrängte, war meine Eifersucht. Vicky war eine Superfickerin. In vielen, oft auch mir unbekannten Stellungen zeigte sie eine Kenntnis, eine Erfahrung, ein Wissen, das nicht nur angelesen sein konnte. An manchen Tagen kam es öfter zu Streitigkeiten, die durch Schwüre beendet wurden, in denen sie sagte, dass ich wirklich ihr erster Ficker sei. Und dann gab es wieder eine abstrakte Stellung, die in mir Zweifel schuf.

„Heute morgen vögelten wir uns und du hast gekonnt das linke Bein um meine Hüfte gelegt?“, sagte und mahnte ich.

„Das alles sah ich bei Irene“, verteidigte sie sich. „Wer ist Irene?“, fragte ich und begann Vicky wieder zu quälen.

„Sie war doch vor knapp drei Wochen bei uns. Dann fuhren wir mit ihr zum Konzert im Kursaal.“

„Wie zeigte sie dir diese Fickstellung?“ forderte ich. „Ach, Dad, ich erzählte dir bestimmt schon, dass sie es mit ihrem Bruder hat, der jedoch ein Schwein ist.“ „Warum? Putzt er sich nicht die Zähne oder riecht er aus dem Mund?“ Ich floskelte in meiner Eifersucht weiter, „vögelt er nicht nur die Schwester, sondern auch ihre Freundinnen?“

„Dad, du verstehst mich nicht. Bill ist pervers, ist fickkrank.“

Ich sah sie nur an und fragte mit den Augen.

„Wir waren bei ihm, er hatte Geburtstag. Vier Jungens und vier Mädchen, darunter auch Irene, feierten. Wir hatten zuviel getrunken, wurden übermütig. Nach einiger Zeit veranstaltete man Pfänderspiele.“ Sie lachte etwas verhalten. „Bald trug ich nur den Slip, Irene war nackt. Das Pfänderspiel ging weiter. Irene verlor wieder, wurde von einem Jungen gevögelt. Sie hatte weiterhin Pech und alle vier Jungens fickten sie der Reihe nach. Dann lag sie fast bewusstlos neben uns, die Beine waren geil gespreizt und nun warf sich Bill auf sie und vögelte sie wie besessen. Ich verstand das nicht, will Bill seitdem nicht mehr sehen. Was mir an Irene nicht gefiel, dass sie jeden Ficker küßte, mit Armen und Beinen an sich zog. Gut, Irene ist geil, doch kann man einen Mann nur küssen und ihm Zärtlichkeiten geben, wenn man ihn liebt. Und diese Jungens, diese Zufallsficker, waren doch fast Fremde.“ Es war kaum Abend, als wir uns auf dem Boden wälzten und wir uns wieder fast verrückt suchten und fickten. Dann hing Vicky mit dem Bauch über der Lehne eines Sessels und mein Steifer wühlte sich in ihre Fotze ein.

„Du, Dad, er steckt wieder toll“, ächzte und keuchte sie.

„Du hast aber auch ein wundervolles Loch“, antwortete ich kehlig und rang nach Atem.

„Ist es nur wundervoll, weil ich deine Tochter bin?“, wimmerte sie.

„Ist nicht jede gute Fotze ein wundervolles Loch?“, begann ich zu rätseln.

„Sie muss jung sein, muss deinen Wünschen gerecht werden.“

„Wie meinst du das?“

„Sie muss neu, frisch und eng sein.“

Ich dachte über den Begriff eng nach. Ja, sagte ich mir, konnte jedoch darüber nicht sprechen, der Vorteil einer jungen Fotze ist die Enge, die sich dann jedoch, wenn man es ihr gut macht, weitete, sich anpasst. Ja, orakelte ich, sie ist eng und weit.

„Dad, liebst du mich nur, weil ich eine Möse habe, wie du sie gerne hast?“

„Wie kommst du denn auf diesen Gedanken?“, fragte ich verblüfft. „Ich war letzten Endes eine Reihe guter Jahre mit deiner Mutter verheiratet.“

„Die du bestimmt, als du sie kennenlerntest, nur wegen einer engen Fotze an dich gekettet hast.“ „Vicky, sprich nicht so vulgär über deine Mutter. Ich heiratete sie aus Liebe.“

„Weil sie eine Möse nach deinem Geschmack hatte. Als sie sich dann vielleicht zu abstrakt weitete, war es aus mit der Liebe. Gib es schon zu“, forderte sie herb. „Vicky, was ist mit dir? Warum bist du so skeptisch?“ „Du zweifelst noch immer, ob ich es wert bin, mit nach Afrika genommen zu werden. Hast du dich schon an mir ausgefickt? Hast du mich schon so aufgerissen, dass ich nicht mehr eng genug bin? Beginne ich uninteressant zu werden?“

„Liebes, bitte, sprich nicht so schäbig über Dinge, die uns immer heilig sein müssen.“

„Ist die Fickerei als heilig einzustufen?“, fragte sie skeptisch. „Dad, du interessierst dich so für Nigeria. Gibt es für dich dort Fotzen, die du gerne wieder besuchst? Ich kann mir vorstellen, dass du als Weißer, als verehrungswürdiger Europäer, von vielen schwarzen Teenagern vergöttert werden wirst.“

„Vicky“, antwortete ich und beruhigte sie, „du bist noch etwas zu jung für Afrika. Es gibt etliche Schwierigkeiten, dich mitzunehmen. Du brauchst einen besonderen Impfschutz. Auch die Passbehörden haben strengere Maßstäbe. Das Visum wird auch schwierig zu bekommen sein.“

„Ich werde in genau zwölf Tagen siebzehn. Sage mir, was ich tun muss, welche Impfungen ich brauche. Du nimmst mich doch mit?“

Ich hob sie auf, drückte sie an mich. „Wenn ich die Ausreise und Einreise für dich bekomme, fliegt ein Joachim Goldberg mit einer Vicky Goldberg nach Lagos. Wenn diese Vicky Goldberg die Tochter ist, wenn sie mit dem Vater händchenhaltend diese so fremde, andere Welt erlebt, wenn sie das gleiche Zimmer bewohnen, wenn man bemerkt, dass es zwischen ihnen einiges gibt, dann werden sich die Leute ihre Mäuler fast ununterbrochen zerreißen. Was machen wir? Ich habe mehrere Untersuchungen vor, kann das neidische und hässliche Gerede nicht brauchen. Letzten Endes ist es nicht gerade üblich, dass es ein Vater mit seiner Tochter treibt.“

„Dad, warum denkst du so kompliziert?“, antwortete sie lässig. „Es stimmt, wir würden nie als Vater und Tochter auftreten. Ich bin die Tochter deines Bruders Michael, bin also deine Nichte. Meine Eltern sind tot und so nahmst du mich mit, weil… wir werden einige Gründe erfinden. Ich bin deine Nichte, einverstanden?“

Ich konnte nicht anders, mußte sie in die Arme nehmen und küssen. „Du bist nicht nur sehr hübsch, sondern auch klug.“

„Bei so einem Vater“, grinste sie und bot sich mir sofort wieder an.

„Ich glaube“, seufzte ich, „du bist mir und ich bin dir verfallen. Wir sind süchtig nacheinander.“

„Der Vorteil unserer Sucht ist“, frotzelte sie, „dass ich nichts koste und du deine Sucht umsonst befriedigen kannst.“

Ich spottete: „Sag’ das nicht. Da du meine Geliebte bist, habe ich dich als der Liebhaber einzukleiden. Du brauchst doch tolle Unterwäsche, super moderne Röcke, Hemden, Blusen und Pullis.“

Sie nickte froh. „Dad, wenn wir Ende des Monats nach Afrika wollen, brauche ich Shorts, ein paar T-Shirts und einen ordentlichen Sonnenschutz.“ Wieder verzog sie die Lippen zu einem Lächeln. „Ich schätze, Dad, dass ich mit den Sandaletten, die ich gerne trage, nicht gut durch den Dschungel komme. Kaufen wir das, was ich wirklich brauche und nicht Dinge, die ein verliebter Dad gerne sehen würde. Dass einige flotte Slips dabei sein müssen, ist eine Selbstverständlichkeit.“

Vicky hockte vor mir, lehnte sich mit dem Rücken an mich. Ich küßte ihren Nacken, leckte die Haut und begann die Brüste zu kosen.

„Weil wir gerade beim Thema sind“, floskelte sie und warf mir mit einer Kopfbewegung einen Luftkuss zu. „Du kennst meine Brüste besser. Brauche ich unbedingt einen Büstenhalter?“

Wieder koste ich sie, spielte mit den Nippeln. „Eigentlich brauchst du vorerst keinen BH. Deine Brüste sind so frisch, vital und nett, dass sie mehr als sehenswert sind.“ Ich zögerte, dachte nach. „Nein, sie dürfen und können nicht überall zu sehen sein. Wir kommen in ein Land, wo jeder Dunkelhäutige sich danach sehnt, einmal eine weiße Frau zu besitzen. Es gibt in den Plantagen und im Hafen Arbeiter, die in den Hafenbordellen oft den Lohn von ein bis zwei Monaten ausgeben, nur um dort eine weiße Hure ficken zu können. Die weißen Prostituierten machen dort beste Geschäfte. Vicky, du bist eine Weiße, eine junge, sehr hübsche Weiße, gibt auf dich acht, du bist besonders in Afrika in Gefahr.“ „Man vögelt also auch dort gerne junge Schlitze“, spottete sie.

„Vicky, sprich nicht so billig. Stufe dich“, ich küßte sie wieder auf den Nacken, „und dein Geschlecht nicht so billig ein. Gut, du bist jung, sei froh darüber. Sehe aber auch, dass wir in ein Land kommen, wo mancher Tag zu einem großen Abenteuer wird.“ Wieder suchte ich die Worte. „Von den Schlangen angefangen und endend bei fickwütigen Neureichen, die glauben, für Geld alles zu bekommen, wird mancher Tag zu einem Kampf ums Überleben.“

„Und was ist mit dem Büstenhalter?“, fragte sie sachlich.

„Du musst, so oft es notwendig ist, einen tragen.“ „Und wann ist er nicht notwendig?“, frotzelte sie. „In dem Raum, in dem wir nächtigen.“ Dann floskelte ich auch. „In der Badewanne, soweit es eine gibt, ebenfalls. Dann, wenn wir uns lieben.“

„Warum?“, stöhnte sie und drückte sich wieder heftig an mich.

„Weil ich dich beim Ficken ganz erleben will, also ohne Büstenhalter.“

„Wie ich dich ganz brauche, ohne einen Gummi.“ Ich stellte die Fangfrage: „Hast du dich immer ohne ein Kondom vögeln lassen?“

„Dad“, antwortete sie energisch, „ich sagte es schon mehrmals, ich ließ mich, trotz etlicher Angebote, doch nie ficken.“ Sie versuchte sofort, diese unangenehme Fragerei abzubiegen und fragte: „Ist es in Nigeria sehr heiß? Muss man, wegen des Schwitzens, immer Unterwäsche tragen, oder darf man auch unten ohne gehen?“

„Uff‘, seufzte ich, „die Antwort fällt mir schwer. Es ist bequemer, luftiger, angenehmer, wenn du unter den Shorts keine Wäsche trägst. Es ist gesünder, wenn du sie trägst, denn man schwitzt ununterbrochen und es wäre peinlich, wenn sich am Geschlecht, zwischen den Oberschenkeln, in den Shorts, ein feuchter Fleck entwickelt. Man könnte bei einer Frau auf dumme Gedanken kommen.“

„Darf ich in Lagos, oder wo wir sonst noch sind, abends alleine auf die Straße, darf ich mir die Häuser, Geschäfte und die Menschen ansehen?“ „Nein, besser nicht. Du bist zu hübsch, zu attraktiv, zu weiß. Die Sinnlichkeit ist auch dort in jedem gesunden Menschen und kann, wie auch bei uns, gefährlich werden. Es kann sein, dass man dich schon nach wenigen Stunden kapert und irgendwohin verschleppt.“ „Aber mit dir darf ich schon die Stadt ansehen?“ „Ja“, antwortete ich zögernd, „doch wird es Vorkommen, dass ich zu einer Behörde, einem Häuptling oder einem Farmer muss, wo die Begleitung durch ein sehr hübsches Mädchen die Verhandlung stören könnte. Die Sexualität liegt in einem so heißen Land nahe unter der Haut.“

„Was mache ich dann in dieser Zeit?“

„Das Zimmer absperren, duschen, dösen, lesen. Jeder Hausboy, jeder Zufallsbekannte kann auf den Gedanken kommen, dein ,Alleinsein4 zu nützen.“ „Stimmt es, Dad, dass viele Frauen in Nigeria oben ohne, also mit blanken Brüsten gehen?“

„Ja, das ist alltäglich. Wenn du“, ich lächelte etwas, „oben ohne gehen würdest, wärst du, weil du eine Weiße bist, eine Attraktion.“ Wieder verzog ich die Lippen. „Ich will keine Wette darauf abschließen, aber wenn du mit nackten Brüsten gingst, würden dir sogar im dichtesten Dschungel eine Horde von geilen Männern folgen.“

*

Ich schüttelte missmutig den Kopf und war mir selbst böse. Tatsache war, dass das Schiff, mit dem ich von Casablanca nach Lagos wollte, erst in zwei Tagen ging. Ich hatte mich auf die Fahrt gefreut, war aber schlapp. Der Malariaanfall hatte mich dieses Mal sehr mitgenommen. Die Tage der Ruhe und die Bequemlichkeit einer gepflegten Schiffskabine hatten Vicky und mir gut getan. In meinen Gedanken war immer wieder ein Liegestuhl gewesen. Vicky wäre in ihrem hübschen Bikini neben mir gelegen, und wir hätten die Möglichkeit gehabt, für die bevorstehenden Tage Kraft zu sammeln.

Es gab in Nigeria Ölmillionäre, die nicht mehr wussten, was sie mit dem Geld, das ihnen fast in den Schoss fiel, anfangen sollten. Dann gab es die kleinen Stämme wie die Haussas, Yorubas, Fulbes, Kanuris und Igbos. Aber, und das interessierte mich sehr, im Dschungel, abseits der Straßen, sollten noch Pygmäen hausen und auf der Stufe der Steinzeit leben.

An und für sich war mein Manuskript über die Entstehung der schwarzen Rasse schon fertig, doch brauchte ich über dieses geheimnisvolle Volk der Zwergmenschen noch einiges authentisches Material. Ich murrte, war überzeugt, dass ich nach den gemütlichen Tagen einer Schiffsreise wieder so weit genesen sei, dass ich die drei Wochen ohne irgendeine gesundheitliche Gefahr in jenen Fiebersümpfen leben konnte, wo diese Pygmäen ihre Hütten bauten.

Wieder überlegte ich, ob ich die zwei Tage warten sollte, um trotzdem die Reise per Schiff zu machen? Mein Einsatz bestand nur darin, dass ich das Risiko übernahm, an zwei Orten umzusteigen und vielleicht dann kostbare Tage auf einen geeigneten Anschluss warten mußte.

Kritisch ging ich in Salamanca in das Reisebüro und beschwerte mich, dass man mir falsche Daten und Angaben gemacht habe. Doch was half es?

Vicky war mit allem einverstanden. Und so flogen wir mit einer uralten Maschine und einer äußerst makaberen Fluggesellschaft nach Lagos. Als die Maschine in Lagos majestätisch auf der Landebahn aufsetzte, war es Abend. Ein Taxi brachte uns zum Hotel „Santa Isabel“. Trotz der afrikanischen Umgebung konnte es mit jedem europäischen Hotel konkurrieren. Im gepflegten Garten war ein Swimmingpool. Breite Sonnenjalousien hielten die Sonne und Hitze ab, die Zimmer hatten Telefon, einen gemütlichen Balkon, ein komfortables Bad, eine Musikanlage und Klimaanlage.

Ein Plakat wies daraufhin, dass es einen Nachtklub mit Programm gebe und die Bar sich ebenfalls über einen Besuch freue.

Ich überlegte. Sollte ich mit Vicky im Hotel essen oder sollten wir lieber, nachdem wir uns frisch gemacht hatten, Lagos erleben? Es wurde kühler, die Sonne senkte sich. Vielleicht vergingen meine Kopfschmerzen, wenn wir uns ablenkten?

Die Unruhe trieb mich auf die Straße. Neben mir schritt froh und glücklich Vicky, staunte über diese fremde Welt, die wir jetzt erlebten. War es richtig, grübelte ich, ein junges Mädchen in ein Land mitzunehmen, das zu einem Schmelztiegel der Leidenschaften und des Reichtums geworden war. Am Hafen sahen wir bei Scheinwerferlicht Arbeiter, die Zementsäcke aus den Frachtschiffen trugen. Bei dieser Hitze war es Sklavenarbeit, und jetzt noch, obwohl es kühler geworden war, glänzten ihre Körper von Schweiß. Damit sie nicht zuviel Zement schluckten, weil immer wieder die Säcke aufbrachen, hatten sich die Männer Papierfetzen in die Nasenlöcher gesteckt. Trotz der schnell einbrechenden Dunkelheit ratterten die Betonmischmaschinen .

Ich dachte an eine Zeitungsreportage.

„Vicky“, erzählte ich, „seit in Nigeria das Erdöl sprudelt, fließen täglich fünfzig Millionen Euro ins Land. Und so baute man fast gedankenlos Fabriken und Hotels, Straßen und Kraftwerke, Hafenanlagen, Kasernen und Verwaltungsgebäude. Eigentlich ist Lagos eine einzige Baustelle. Fast über Nacht war das schwarze Gold geflossen. Bis dahin hatte man kärglich vom Verkauf von Edelhölzern, Palmkernen, Erdnüssen, Zinn, Uran und einigen anderen Erzen gelebt.

Wohl hatte der Biafra-Krieg das ganze Land in tiefstes Elend gestürzt. Vicky“, erklärte ich, „als 1970 die Waffen wieder schwiegen, begann der kometenhafte Aufstieg. Nigeria wurde zum größten Ölproduzenten Afrikas. Es ist komisch, Liebes, das Land schwimmt im Reichtum und trotzdem siehst du überall ungeheure Armut.“

„Dad“, rief Vicky verblüfft, „dort geht ein Mädchen oben ohne.“

Ich nickte, wusste, dass sich Vicky bald an die Menschen gewöhnen und sie normal einstufen würde.

Wo wir auch gingen, lagen überall auf den Straßen die Bettler und Krüppel, die Alten, die keiner mehr haben wollte, und die Kinder, die man als unnütze Esser einfach auf die Straße schickte, damit sie sich wie die Hunde ihr Futter selbst suchten.

Lagos war zur härtesten Stadt Afrikas geworden. Armut, Arbeitslosigkeit, Prostitution, Schwarzhandel, Kriminalität, Schmuggel, Korruption und Mietwucher gehörten zum Alltag wie der Luxus, der Sex und die Ausschweifungen.

Wir saßen in einem gut aussehenden Straßencafé sahen auf den Verkehr. Autos rasten fast grundsätzlich laut hupend durch die Straße. Da waren Dunkelhäutige, die sehr gut nach europäischer Mode gekleidet waren, oder aber in der landesüblichen hemdenähnlichen Kleidung. Man sah aber auch Menschen, die halbnackt nur ein schmieriges Lendentuch trugen. Nach einigen Fragen an den Kellner, bei dem mir Vicky mit einem erstaunlichen Gemisch von Französisch und Englisch sehr half, wusste ich, dass die Bewohner von Lagos in der Mehrzahl zu den kriegerischen Josubas gehörten. Im Gegensatz dazu waren die Haussas schon immer ein Händlervolk, welches überall, Tag und Nacht, handelte. Da gab es an improvisierten Verkaufsständen Kämme und Spiegel, dort Seife und Waschmittel, da Aktfotos und Pornohefte, dort Zeitungen, Zeitschriften und Magazine. Überall boten sich illegale Geldhändler an, und ohne die geringste Scheu priesen die Zuhälter ihre Mädchen. Vicky staunte, sah immer wieder verblüfft die eigenartigsten Gegensätze. Ein Luxusauto, der Fahrer trug eine Uniform, die ihn fast als General zeigte, fuhr stockend durch die immer wieder verstopfte Straße. Hinter ihm zog ein alter, bestimmt sehr kranker Mann, eine wacklige Karre. Sie war schwer beladen, der Alte stemmte sich in den Zuggurt und mußte, wegen des vor ihm fahrenden Cadillac, immer wieder anhalten. Hinter dem Karren stolperten zwei Mädchen, fast noch Kinder, versuchten mitzuhelfen, dass die Karre beim Anfahren schnell wieder weiter kam.

„Dad!“, rief Vicky, und wies staunend auf die beiden Kindmädchen, die sich immer wieder erschöpft an die Rückwand der Karre stemmten. Jetzt sah ich es auch, die Mädchen hatten eigenartig spitze Brüste. Die Nippel standen wie Stifte ab.

„Die Brüste werden hart gelutscht“, sagte sie, „wer saugt schon die Nippel von Mädchen, die fast noch Kinder sind?“

Ich prüfte den Alten, fragte mich, ob er wohl noch ficken konnte. Waren die Mädchen aus einem Stamm, in dem es üblich war, schon Kindern die Schlitze zu spreizen und mit Gewichten die Schamlippen zu verlängern, um bald einem Mann die große Lust geben zu können? Oder sah man in großen Brüsten das Idol, reizte schon Kinder, damit sie sich in dieser Richtung gut entwickelten?

Wieder prüfte ich den Alten, wusste, dass mancher eine Hungergestalt hatte, aber trotzdem einen guten Pint besaß. Hatte ich nicht einmal in Kamerun erlebt, dass ein zahnloser, klappriger Greis einen superlangen Penis hatte und er mit ihm gnadenlos fickte.

„Dad, ich bin müde“, klagte Vicky. „Gehen wir ins Hotel?“

Ich nickte, war immer noch von dem Malariaanfall geschwächt, duschte Vicky, bettete sie und wartete, bis sie einschlief.

Sie war schnell weg und eine eigenartige Unruhe trieb mich in das geheimnisvolle Dunkel des nächtlichen Lagos.

Schon nach wenigen Schritten flüsterte eine Stimme neben mir: „Herr, kommen Sie mit, wir haben viele schöne Frauen. Sie sehen bei uns wundervolle Brüste und manches Mädchen ist bereit, sich nur für Sie ihre Fotze zu rasieren.“

Ein anderer stellte sich mir fast eitel in den Weg. „Hier, sehen Sie selbst, das ist Sima. Ist sie nicht die Schönste von Lagos?“

Ich hatte kaum diesen Werber abgewiesen, als mir eine schmutzige Hand, die schon Tage kein Wasser und keine Seife mehr gesehen hatte, ein abgegriffenes Foto vor die Augen hielt. Es zeigte ein nicht uninteressantes schwarzes Mädchen mit hübschen Brüsten und die Möse zwischen den weit gespreizten Beinen sah auch gut aus.

Ich schüttelte abwehrend den Kopf und ging weiter. „Herr“, wieder bettelte, warb und klagte eine Stimme, „das ist Ola. Sie kann es, dass Ihnen Hören und Sehen vergehen wird. Nie mehr in Ihrem weiteren Leben werden sie Ola vergessen können.“

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