Fellatio-Szene

Mama Fellatio

Duft der Geilheit

„Guten Morgen, mein Liebling “, sagte Sabine zu ihrem Sohn – keine Antwort. ,Oha‘, dachte sich Sabine. Robby drängte sich an den warmen nassen Körper seiner Mutter unter dem heißen Wasserstrahl und schmiegte sich an sie. Sabine legte beide Arme sanft um ihren Sohn, drück­te seinen Kopf zwischen ihre Brüste. Robby sagte kein Wort, stand nur da, an seine Mutter gekuschelt. Sie wiegte ihn und streichelte zärtlich über seine nassen Haare. Noch immer sagte er kein Wort. „Ich laß euch mal allein“, flüsterte Martin seiner Frau ins Ohr und kam ihr damit um einige Sekunden zuvor. Gerade wollte Sie ihn bitten, sie mit ihrem Sohn allein zu lassen. Er gab ihr noch einen schnellen Kuß, stellte die Dusche etwas schwächer ein und schloß den Vorhang hinter sich.

Robby faßte um die Taille seiner Mutter und vergrub sein Gesicht noch tiefer zwischen ihren weichen, nassen Brü­sten. Trotz des warmen Wassers zitterte sein Körper leicht. „Psssssssssss“, machte Sabine. Sie kannte das. Als sie zum ersten Mal mit Martin schlief, er vögelte sie in Grund und Boden, es war einfach fantastisch, hatte sie am nächsten Tag auch ihren ,Moralischen*. Nur, sie hatte damals keine er­wachsene Bezugsperson an die sie sich wenden konnte, die sie wieder aufrichtete.

Lange Zeit standen Mutter und Sohn in der warmen Dusch­kabine und drückten sich gegenseitig aneinander. An ih­rem Schenkel spürte Sabine auf einmal Robbys jugendli­chen, zuckenden Penis. Sie hob seinen Kopf an und strich ihm liebevoll eine nasse Haarsträhne aus dem Gesicht.

„ Willst du in meinen Mund kommen ? “ fragte sie leise. Robby nickte nur.

Ganz langsam sank sie vor ihm in die Hocke. Hatte dabei ihre Zunge herausgestreckt und tastete mit der Spitze von seiner Brust bis zu seinen nassen Schamhaaren, da spürte sie sein steifes Glied unter ihrem Kinn. Sie nahm ihren Kopf etwas zurück. Die Eichel streifte über ihre Unterlippe, ihre herausgestreckte Zunge und tupfte an ihre Nase. Pulsie­rend wippte er dann vor ihrem Gesicht auf und ab.

Ihre gespreizten Oberschenkel berührten seitlich seine Bei­ne. Robby hatte seine Hände auf die nassen, zurück­gestreiften Haare seiner Mutter gelegt, streichelte sie liebe­voll und sah nach unten. Sabine, die seine Eichel mit ihrem warmen Atem anhauchte, spürte den Blick ihres Sohnes, beugte ihren Kopf zurück und lächelte ihn an. Und während sie zu ihm hinaufblickte, formte sie ihre Lippen zu einem lasziven Schmollmund und drückte ihn sanft auf die Spitze seiner Eichel. Beruhigte ihn zuerst Mal mit einigen sanften, nassen Küssen.

Ganz langsam ließ sie dann ihren Mund über die pochende Eichel gleiten, schob mit ihren Lippen dabei die gerötete, angespannte Vorhaut zurück und lutschte sich zärtlich an Robbys Penis entlang, hinab, bis ihre Nase seine nassen Haare berührte und ihre Unterlippe seinen faltigen Hodensack-Ansatz. Jetzt war er ganz in ihrem Mund, Sabine konnte nur noch durch die Nase atmen. Immer noch blickte sie zu ihm auf. Als ihre Lippen langsam wieder nach oben rutschten, versuchte Robby zu stoßen. Sie nahm das jugend­liche Glied aus ihrem Mund.

„ Ganz ruhig Robby, bleib so und laß mich machen “, sagte sie leise und stülpte ihre Lippen wieder über den steifen Phallus ihres Sohnes.

Wieder nahm sie ihn ganz in sich auf, lutschte und saugte ihn hingebungsvoll, streichelte seinen nassen Hodensack und spielte zärtlich mit seinen empfindlichen Eiern. Weich glit­ten ihre Lippen an seinem steifen Schaft auf und ab. Ganz langsam bewegte Robby jetzt wieder seine Hüften und fickte seine Mutter sanft in den Mund.

Sabine ließ ihren Sohn jetzt gewähren und steuerte seine Bewegungen mit ihren Händen an seinen Hüften. Ließ dann den Penis aus den Lippen gleiten, nahm vorsichtig seine Hoden nacheinander in den Mund und leckte sich dann wie­der an seinem Schaft hinauf.

„ Gib mir jetzt alles Robby, spritz es in meinen Mund, Mutti will deinen Samen trinken“, sagte sie leise, mit Blick nach oben und saugte wieder an seiner rotglühenden Eichel.

Und dann spürte die erfahrene Frau den nahenden Erguß ihres Sohnes. Er zuckte immer stärker in ihrer Mundhöhle, bäumte sich auf, wölbte seinen Unterleib vor und bewegte sich etwas schneller in ihrem Mund. Jetzt keuchte er leise und unterdrückt, seine Hand die noch auf ihrem Kopf lag, verkrampfte sich.

Sein Schwanz peitschte noch einmal kurz auf, dann schoß sein Samen in ihren Mund, übersprudelte ihre schlängelnde Zunge und füllte im Nu ihren Rachen. Sabine stöhnte, schluckte das Sperma ihres Sohnes, preßte ihre Lippen fest um die spritzende Eichel, küßte sie und reizte dabei das zar­te, empfindliche Häutchen an der Unterseite.

Robby beugte seinen Oberkörper über den Kopf seiner Mutter und fickte spritzend in ihren Mund. Sabine mußte ihn wieder etwas bremsen und allmählich bewegten sich seine Lenden nur noch langsam und auch sein Penis wurde spürbar schlaffer in ihrem Mund.

Robby sank auf den, durch das heiße Wasser aufgeheizten, Marmorboden zu seiner Mutter und legte seine Arme um sie.

Auch Sabine umarmte ihren Sohn, drückte ihn fest an ihren warmen, reifen Frauenkörper und bedeckte sein Gesicht mit Küssen.

„ Oh Robby du warst so gut, es war so schön für mich, du hast so viel in meinen Mund gespritz“, flüsterte sie „hat es dir auch gefallen?“ Robby hob seinen Kopf, nickte und drückte seine Lippen auf ihre. Seine Hand kroch zwischen ihre Schenkel und seine Finger fanden sofort ihren erregten, nassen Kitzler.

Eng aneinander geschmiegt saßen sie in der warmen, damp­fenden Duschkabine.

Robby spielte zärtlich am Kitzler seiner Mutter und das hei­ße Wasser prickelte auf ihrer Haut.

„Komm, wir machen uns jetzt ein ganz tolles Frühstück“, sagte Sabine Hagen nach einiger Zeit zu ihrem Sohn, nahm seine Hand und stand mit ihm auf.

„Darf ich dich abtrocknen?“ fragte er leise.

„Natürlich mein Schatz. “ Sie reichte ihm ein großes, flau­schiges Handtuch.

Liebevoll trocknete er seine Mutter ab und sie tat dasselbe bei ihm, dann zogen sie ihre Bademäntel an.

„Ich habe schon alles auf der Terrasse hergerichtet“, sagte Martin, als Sabine und Robby Hand in Hand zu ihm in die Küche kamen.

Draußen auf dem großen Holztisch unter den Arkaden stand Parmaschinken, Honigmelone und Feigen, Brot, frischer Bruzzo, Gorgonzola und scharfer Provolone, Oliven und Rühreier mit Basilikum und durch die Espressomaschine spotzte gerade das letzte Wasser durch den zusammenge­preßten Kaffee.

„Ist ja toll“, sagte Sabine staunend, gab ihrem Mann einen Kuß und alle setzten sich um den Tisch.

„ Wie wärs mit einem Spaziergang nach Manarola?“ fragte sie in die Runde.

„Au ja “, meinte Robby begeistert, er liebte die schmalen Wege auf der Steilküste, war schon oft mit seinem Freund Luigi die ganze Strecke von Monterosso nach Riomaggiore gelaufen.

Mit festen Schuhen machten sie sich eine Stunde später auf den Weg. Robby blühte allmählich wieder auf.

„Ich glaub’ er ist wieder o.k.“, sagte Sabine Hagen zu ih­rem Mann „ mir gings ja damals auch so, und du warst nicht da, du Schuft – weißt du noch, ich habs dir erzählt. “ Martin umarmte seine Frau, küßte sie und drückte sie fest an sich.

„Sag bloß du hast ’nen Steifen?“ fragte sie, als sich etwas gegen ihre Möse drückte.

„Man tut was man kann“, sagte Martin und grinste.

„ Heb ’s dir für später auf- und noch was – geh auf mich ein, wenn ich dann zu Hause was sage. “

In Manarola aßen sie ein fantastisches Coniglio alla Ligure con Olive zu Mittag und machten sich um drei Uhr wieder auf den Rückweg. Sie gingen gemächlich, um halb fünf Uhr waren sie wieder in der Villa und diesmal sprangen sie alle drei in den Pool, tobten und plantschten wie kleine Kinder.

>Ein weiterer Auszug aus dem Roman „Duft der Geilheit“ – Fellatio und viel viel mehr!