Despina – mit dem Bruder!

Despina öffnet die Lusthöhlen

Immer häufiger unterbrach in letzter Zeit meine Arbeit an den erregenden Manuskripten der geilen Lebensbeichte der amerikanischen Ex-Hure, die mich mehr aufgeilten, als ich es manchmal selber wahrhaben wollte. Dann warf ich mich nackt auf mein Bett, um mir beim genüsslichen Betrachten eines geilen Videos von Hand oder auch mit einem flotten Dildo einen an der erregten, nackten Möse runterzuholen. Das konnte ein fremdes Video oder auch eines meiner eigenen Amateurproduktionen sein, auf denen ich mich beim genussvollen Masturbieren oder beim munteren Duo oder Gruppensex mit allen möglichen Freunden oder Freundinnen aufgenommen hatte. Zusammen mit meinen geilen Fantasien über Coatrices Leben (das war das Pseudonym der schon erwähnten Luxusnutte) ergab es sich dann oft, dass ich alles um mich herum vergaß.

Den bei mir obligatorischen, großen Spiegel am Fußende meiner vielstrapazierten Rammelwiese und urgemütlichen Lotterlagers hatte ich schon vor einiger Zeit durch eine teure Videokamera ersetzt, die bewegungsgesteuert wurde, was bedeutete, dass die Optik sich immer die heftigsten Bewegungen innerhalb ihres Sucherbereichs aussuchte und sich automatisch darauf einstellte. In meinem Fall war das im Moment der Bereich zwischen meinen obszön und weit auseinandergespreizten Beinen, wo meine Hände mit einem weißen, vibrierenden Dildo ziemlich aufgeregt an meiner nassen und geil zuckenden Votze herumfuhrwerkte.
Ich schreibe das so herrlich ordinär klingende Wort ,Votze lieber mit einem ,V‘, da ich meine, dass das optische Bild des Schriftzeichens ,V‘ präziser der Linienführung meiner gespreizten Schenkel und dem dichten Delta meiner krausen Schamhaare entspricht, wenn ich beim atemlosen, obergeilen Wichsen oder herrlich hemmungslosen Ficken mit einem geilen Kerl nackt und breitbeinig auf meinem Bett daliege. Die sicherlich korrekte Definition des Rechtschreibduden dieser urwüchsigen Bezeichnung für das weibliche Genital:,Fotze“ (mittelhochdeutsch) ,dreckiges, stinkendes Loch“, stößt mich eher ab. Dasselbe Wort,Votze“ mit einem schönen, dreieckig aussehenden ,V“ geschrieben finde ich dagegen äußerst treffend und sogar ziemlich geil.
Auf dem großen Bildschirm meines Fernsehers, den ich direkt an meine Videokamera angeschlossen hatte, konnte ich meine großen, säuberlich glatt rasierten, fast immer erregt feuchten, Schamlippen sehen. Die wulstigen äußeren Labien, waren weit mit von einem konstant und hohl summenden Mädchenbefriediger auseinandergespalten. Meine kleinen, schmetterlingszarten, rosigen inneren Lustlippchen, zwischen denen der über und über mit meinem eigenen, reichlich austretenden, geilen Schleim verschmierte, beachtliche Dildo wütete, modellierten die geriffelte Oberfläche des weißen Plastikstabes feinnervig nach, wenn ich ihm mir kraftvoll und total enthemmt ins nasse, weit offene Mädchenloch donnerte. Das geile Fickgerät verschwand bis zu einer kleinen Erhöhung in meinem zuckenden Unterleib, auf der ein kleiner Rüssel zur Kitzlerreizung angebracht war. Ich war wieder ’mal geil wie Nachbars Lumpi und fickte mich mit dem schön dicken Brummi dementsprechend hemmungslos und herrlich erregt wie eine Besessene durch. Mit meiner freien Hand tastete ich aufgeregt zwischen meinen zitternden Pobacken nach meinem kleinen, runzeligen und putzmunteren Arschloch und bohrte mir mühelos zwei glitschige Finger tief hinein.
„Jaahh“, stöhnte ich laut auf und warf meinen Kopf auf dem weichen Kissen besinnungslos geil hin und her. Mein Atem pfiff über meine geöffneten Lippen und meine beiden Titten fühlten sich gespannt an, wie zu stark aufgeblasene Luftballone. Das war es, das war echt geil! Meine Schenkel spreizten sich noch weiter und mein runder Popo hüpfte auf und nieder. Der spielende Finger im Hintern ertastete den summenden Liebhaber aus dem Versandhaus aus dem fernen Flensburg in meiner herrlich erregt zuckenden, atemlos erregten und hart kunststoffgefickten Mädchenritze. Ich konnte den geriffelten Damenstößer in meinem heißen und ekstatisch zuckenden Scheidenkanal deutlich spüren, wie er die aufgeregt saugenden Falten in meinem tiefsten Inneren geil und energisch glattbügelte und mich richtig schön und ausdauernd durchvögelte. Das war es, was mich immer wieder zu diesem Produkt japanischen Einfallsreichtums greifen ließ: seine herrlich geile Steife ließ nie nach. Ich musste nur darauf achten, dass die Batterien zu Beginn meiner häufigen Wichsorgien frisch waren, weil sonst der dauerhafte Kunstficker oder besser, seine Energiequellen eher fertig waren, als ich und meine schön geile Votze.
Auf dem großen Fernsehbildschirm, der direkt an die Videokamera angeschlossen war, erkannte ich meinen schön steifen und glibberigen Kitzler, der, beachtlich angeschwollen, unter meinen streichelnden Fingern, die ich kurzzeitig vom Dildo löste, erregt zuckte und brannte. Ich stieß meinen Dildo wieder tief in meine nasse, pumpende Votze und ließ ihn einfach so stecken. Dann ergriff ich meine schleimige, hoch aufgerichteten Clit mit drei Fingern und wichste sie erregt wie einen kleinen Schwanz. Ich knetete sie aufgeregt, massierte den wonnig geilen Knopf, schob die noch mädchenhaft elastische Kitzlervorhaut weit zurück und straffte sie, dass der rosig schimmernde Kitzlerkopf zentimeterweit aus seiner fleischigen Haube am oberen Ende der kleinen Schamlippchen heraustrat. Es sah unheimlich geil und schamlos auf dem flimmernden Fernsehbildschirm aus, wie ich meine noch immer teenagerhaft kleine, nackte und im Moment fast unerträglich geile Votze mit den Fingern und dem summenden Dildo in harmonischer Koproduktion hochjubelte. Kurz bevor es mir in herrlich geilen, siedend heißen Wellen kommen konnte, unterbrach ich meine wilde Masturbation und warf mich stöhnend und schnaufend auf den Bauch. Dann reckte ich meinen runden Hintern mit seinem gespaltenen Vollmond in die leise surrende Optik der Kamera, die automatisch die Schärfe nachzog, zerrte den in meinem zuckenden, schleimenden Mädchenspalt steckenden, dicken Befriediger aus meiner bebenden Votze und drückte ihn mir schnaufend und vor Anspannung zitternd, energisch in den kampfer-probten Hintern. Die kleine, elastische Rosette dehnte sich willig und der summende Kopf meines Masturbations-Helfers aus Fernost zwängte sich in meinen heißen Darm. Wild entschlossen, alles an geilen Gefühlen aus dieser hemmungslosen Masturbationsorgie herauszuholen, drückte ich stöhnend weiter.
Ich hatte das Gefühl, ihn mir fast, vorbei am Blinddarm, bis zum Magen hochzuschieben. Meine, momentan zwangsläufig verwaiste, gerötete Mädchenspalte schnappte sehnsüchtig auf und zu. Zäher Schleim triefte zwischen den nackten Schamlippen hervor und tropfte in einem langen, silbrigen Faden auf das zerwühlte Bettlaken. Mein dicker Kitzler pulsierte und reckte sein nasses Köpfchen verlangend zwischen den weichen Lamellen meiner kleinen Liebeslippchen hervor. Meine prallen Brüste rieben sich am zerknüllten Stoff des Bettzeuges und meine harten, erregten Brustwarzen fühlten sich wie Funken versprühende Wunderkerzen an. Ich drehte meinen Kopf etwas mühsam so weit seitlich, damit ich den Anblick meines geilen, vollgestopften und weit aufgequetschten Arschloches mit dem summenden, klinisch weißen, glitschig vollgeschleimten Beglücker darin auf dem großen Monitor genießen konnte. Schön tief und langsam fickte ich mich mit einem wonnigen Hochgenuss eine ganze Weile anal, was meine triefnasse, leicht geöffnete Votze stumm, mit leichten Bewegungen der weichen inneren Lippchen, kommentierte.
Mein aufgeregter Atem rasselte. Es war etwas mühselig, aber ich wollte es: mit meiner freien Hand spreizte ich die vom Saft meiner sexuellen Erregung nassen Lippen meines Geschlechtes noch weiter auseinander und stopfte schön langsam, aber unnachgiebig vier schleimig nass gemachte Finger in den freudig und aufgeregt zuckenden Scheidenkanal. Mit dem freien Daumen streichelte ich dabei zärtlich und um den stoßenden Dildo herum mein ziemlich weit ausgedehntes und herrlich geil beficktes Hinterloch, während ich in meinem zuckenden, vor Wollust lichterloh in Flammen stehenden Vötzchen wühlte. Die ganze, erregt stoßende Hand glänzte vom austretenden Schleim der Wollust, der mir auch schon in silbrig glänzenden Bahnen an beiden nackten, vor sexueller Erregung und Anstrengung zitternden Schenkeln hinunterlief.
Ich war völlig weggetreten und tief versunken in meinem herrlichen Selbstfick mit der wühlenden Hand in der aufgeregten, geilen Ritze und dem vergnügt brummenden Dildo im wild zuckenden Hintern, dessen kleines Rüsselchen immer wieder verspielt meine vollgestopfte Muschi kitzelte. Der geile Anblick auf dem Bildschirm fesselte und erregte mich dermaßen, dass ich völlig überhörte, dass an meiner Zimmertüre mehrfach und immer lauter werdend geklopft wurde. Als der unerwartete Besucher keine Antwort bekam, klinkte er die dummerweise unverschlossene Türe auf. Ich lag sozusagen auf dem Präsentierteller, nackt, mit ordinär hochgerecktem Arsch, einem dicken, surrenden Dildo fickend im weit aufgedehnten Hinterloch und fast die ganze Hand in der eigenen, überlaufenden Votze.
Unter normalen Umständen hätte ich in diesem Moment fast jeden männlichen Besucher freudig begrüßt und ihm meine angewichste Muschi angeboten. Aber der junge Mann, der da vollkommen verdattert und wie versteinert in meiner Türe stand, war nicht irgendein Mann. Es war mein jüngerer Bruder! Sein Mund öffnete und schloß sich ein paarmal tonlos und seine Augen quollen ihm förmlich aus den Höhlen. Es war einer jenen Momente, in denen die Zeit plötzlich keine Bedeutung mehr hatte. Die paar Sekunden, in denen sich meine Blicke mit denen meines Bruders kreuzten, schienen sich zu Ewigkeiten zu dehnen. Meine Hand in meiner schleimigen Votze erstarrte und das Brummgeräusch des Dildos schien für den Augenblick verstummt zu sein. Dafür rauschte mir mein aufgewühltes Blut wie donnernde Brandung in den Ohren. Ich hatte keine Ahnung, wie ich auf die unverhoffte Situation reagieren sollte. Mein jüngerer Bruder hatte bestimmt schon länger ein Auge auf sein obergeiles Schwesterchen geworfen, aber immerhin fickt man seine Schwester nicht so einfach. Und ich? Selbst meine nimmersatte Sexgier in meiner obergeilen Votze hatte bisher davor zurückgeschreckt, den eigenen Bruder ernsthaft ins Visier zu nehmen. Das wäre so ziemlich die einzige sexuelle Schweinerei, die ich bisher in meinem Sexualleben ausgelassen hatte. Inzest? Nein, das Eisen war selbst mir dann doch zu heiß.
Mein Bruder schluckte so heftig, dass sein dicker Adamsapfel einen wilden Tanz vollführte und wild auf- und niederhüpfte. Seine Augen klebten unverrückbar auf meinem gespaltenen, offen dargebotenen Unterleib. Ich hatte in dieser Sekunde geronnener Zeit das Gefühl, als würde meine mösenfüllende Hand immer größer, als dehnte sich der vibrierende, erstarrte Dildo in meinem engen, zuckenden Arschloch zu ungeahnter Größe aus, um meinen so obszön vollgefickten Leib zu spalten.
Dann setzte die stehengebliebene Zeit mit einem lautlosen Donnerschlag wieder ein. Automatisch begann ich, weiter meine zuckende Muschi und meinen so herrlich geil dildogestopften Hintern zu bearbeiten. Meine Geilheit war schon bis zu einem Punkt auf den Gipfel eines nahenden Orgasmus’ hochgeklettert, dass ich gar nicht mehr hätte aufhören können, meine handgefüllte Votze vollends auf den schillernden Olymp der absoluten sexuellen Wonnen zu masturbieren. Egal, ob ich nun plötzlich einen Zuschauer hatte oder nicht. Sogar egal, dass es mein eigener Bruder war. Im Gegenteil, plötzlich reizte mich der perverse Gedanke, meinem Bruder meinen gefickten Arsch und meine handgefüllte Möse anzubieten. In hybridem Übermut trieb es mich dazu, die momentane Erstarrung meines jüngeren Bruders auszunützen und ihn aufzugeilen, damit er vergäße, wem er da eigentlich beim hemmungslosen Wichsen zuschaute.
Es quietschte leise und obszön, als ich meine Hand wieder in meiner aufgespaltenen Votze bewegte und dabei auch den brummenden Dildo in meinem After stoßend ein- und ausbewegte.
Hinterher erschien es mir wie ein magischer Bann gewesen zu sein, der uns Geschwister unnachgiebig zueinander hinzog. Dabei vergaßen wir beide, wer wir eigentlich waren. In diesen kostbaren Sekunden waren wir nurmehr ein hochgradig erregter Mann und eine geile, hemmungslos wichsende Frau.
Mein jüngerer Bruder Costa schaute jetzt schon etwas gelöster, aber inzwischen fasziniert und weiterhin stumm von der offenen Türe aus zu, wie ich meine ordinär weit offenen und vom reichlich fließenden Saft der herrlichen Liebeslust schimmernden Körperöffnungen wieder heftiger weiterbearbeitete, mich tief und wollüstig im Hintern und der weit aufgespreizten Möse einem aufwallenden Orgasmus entgegenwichste.
Wie von der Magie meiner Wollust gefangen, trat er an mein zerwühltes Lustlager und setzte sich zögernd auf die Bettkante. Ich blickte ihn wie durch einen geilen Nebel unverwandt an. Seine Augen schimmerten jetzt lüstern und seine Hand legte sich zitternd auf die dicke Beule in seiner Hose, die ihm der Anblick meiner schamlosen Nacktheit verursacht hatte. Das törnte mich noch mehr an, und ich stieß mit unverminderter Heftigkeit den brummenden, geriffelten Dildo in meinen zuckenden Hintern. Mit der anderen Hand wühlte ich gierig in meiner nackt rasierten Scheide und stieß mich selbst damit fickend in die Nähe eines heißen, alles übertönenden Orgasmus.
Allmählich hatte meine sexuelle Erregung einen Punkt erreicht, der förmlich nach einem erlösenden, geilen Orgasmus schrie. Trotzdem, ich wollte jetzt noch nicht kommen.
Mit äußerster Beherrschung zerrte ich meinen wundervollen Analfüller aus der protestierend zuckenden Öffnung meines engen Mädchenarschloches, zog mühselig die schleimtriefende Hand aus meiner aufklaffenden Fickritze und drehte mich heftig atmend auf den Rücken. Erst jetzt kam mir voll zum Bewusstsein, was die letzten paar Sekunden überhaupt passiert war.
Mein immer noch ziemlich überraschter Bruder saß, seinen steifen Penis durch den Stoff seiner Hose sanft masturbierend, neben mir auf der Bettkante und blickte auf meine ordinär weit gespreizten Schenkel, zwischen denen sich rosig, geil und aufgewichst nass eine klaffende, willige Mädchenmöse über einem zuckenden, ziemlich aufgefickten Arschloch darbot, bereit, mit ihm alle geilen Spiele dieser Welt, die Lust bereiten und Wollust erzeugen, zu betreiben.
Noch etwas zögerlich aber offenbar doch schon recht entschlossen, mein stummes Angebot tatsächlich anzunehmen langte mein Bruder, wie eine Marionette, an unsichtbaren Drähten von fremder Hand geführt, nach meinem erhitzten Körper und streichelte meine heiße, nackte Haut. Zwischen meinen gespreizten Beinen zuckte es wohlig, als hätte jemand einen elektrischen Strom eingeschaltet. Meine sexuelle Erregung steigerte sich sprunghaft und schleuderte mich in die ,gefährliche‘ Nähe eines Orgasmus. „Ich weiß, dass ich das hier nicht tun dürfte“, keuchte Costa erregt auf und verkrallte seine Finger in meiner linken Brust, dass es mir wie Lava durch den zuckenden Körper schoss. „Aber du warst do herrlich ausgebreitet und bereitwillig nackt, als ich die Türe aufmachte. Da konnte ich nicht mehr anders.“
„Ich finde es toll, dass wir es tatsächlich zusammen treiben wollen“, röchelte ich. „Du bist, außer Vati, der einzige Mann auf der Welt, mit dem ich nicht ficken dürfte. Und jetzt tun wir’s doch zusammen.“
Costa stand einen Moment auf und löste den Gürtel seiner Hose. Ich stützte mich nach hinten auf beide Ellenbogen auf und sah ihm zu, wie er seinen steifen Schwanz aus seinem textilen Gefängnis befreite. Meine steifen Brustwarzen ziepten lustvoll, als ich das leicht gebogene Glied meines Bruders erblickte. Seit meiner und seiner Pubertät hatte ich dieses männlichste aller Körperteile nicht mehr gesehen. Jetzt ragte es, steif und zitternd, vor meinen Augen empor und verlockte mich unwiderstehlich, es zu ergreifen und den harten Pulsschlag zu spüren. Die dicke Eichel schimmerte purpurn mit einem kleinen Schuss violett. „Ich muss ihn haben“, sagte ich leise und stülpte meinen Mund wie eine weiche Mädchenvotze über den zuckenden Prügel. Costa stöhnte auf, als würde es ihm große Schmerzen bereiten, von seiner eigenen Schwester einen geil geblasen zu bekommen. Aber ich wußte aus meiner reichhaltigen Erfahrung, dass Männer in ihrer Geilheit solche gutturalen Urlaute ausstießen und damit ihrer höchsten Lust verbalen Ausdruck verliehen. Und Costa war zweifellos ein Mann. Hätte ich daran noch den geringsten Zweifel gehabt, hätte mich spätestens der spontane Samenerguß in meinen überraschten Mund restlos überzeugt. Mit einer unverhofften Wucht schleuderte mir der zuckende Schwanz meines Bruders eine satte Spermaladung in den Hals, dass mir der geile Saft fast direkt in den Schlund floß, ohne dass ich zu schlucken brauchte. Sonst hätte ich den ganzen geilen Saft auch gar nicht auffangen können. Schon allein die Menge überschwemmte mich förmlich; von der Wucht gar nicht zu reden. Costa stöhnte, schnaufte, röchelte und zuckte, während das Ejakulat aus seinen prallen Hoden aufstieg und aus der pochenden Eichel in meinem aufgerissenen Mund spritzte.
„Wolltest du mich damit ersäufen?“ fragte ich grinsend, als mein Bruder sich einfach auf mein Bett fallen ließ, weil ihn seine wankenden Knie nicht mehr halten konnten. Von meinem Mundwinkel troff ein langer, opaker Faden, der sich dann auf meinen bebenden Brüsten niederließ.
„Ich dachte, es knipst mir einer die Lampe aus“, seufzte Costa und wischte sich erschöpft über die flatternden Augenlider. „So geil hat mir noch keine Braut den Saft aus den Eiern gelutscht“, gestand er ehrlich. „Treibst du es viel mit den Mädchen?“ wollte ich recht indiskret wissen.
„Schon“, gestand mein Bruder grinsend. „Wenn ich die Gelegenheit dazu bekomme.“
„Du meinst, so wie jetzt“, erneuerte ich um die Ecke herum mein stummes Angebot von vorhin. Hoffentlich hatte der Samenerguss bei meinem Bruder nicht wieder das Gehirn in Gang gesetzt. Jetzt war ich schon so weit gegangen, jetzt wollte ich auch richtig geil von ihm gefickt werden.
„Richtig, so wie jetzt“, nickte Costa und zog sich in Windeseile ganz aus. Offenbar waren meine Befürchtungen, sein Orgasmus hätte seine grauen Zellen wieder zur Vernunft gebracht, unbegründet. Erfreut legte ich mich wieder auf das zerwühlte Bettlaken zurück und spreizte meine nackten Beine, wie gehabt, weit auseinander.
„Dann steck’ deinen Schwanz gleich ganz tief in mich rein“, sagte ich. Meine Stimme klang ganz heiser vor ungebremster Erregung.
„Mit dem Schlaffi wirst du im Augenblick aber nicht viel Freude haben“, meinte Costa ergeben und wies auf seinen zusammengefallenen Pimmel, der schleimig schimmernd auf seinem Schenkel ruhte. „Zehn Minuten, Viertelstunde? Dann steht er bestimmt wieder. Du kannst ja ein wenig nachhelfen, wenn dir das sonst zu lange dauert.“
„Und worauf steht der gnädige Herr?“ fragte ich lüstern und leckte mir lasziv über die spröde gewordenen Lippen.
Costa wies mit der Nasenspitze auf den noch immer eingeschalteten Bildschirm, auf dem wir beide zu sehen waren.
„Hast du schön öfter aufgenommen, wenn du …?“ Ich schaute meinen Bruder verschmitzt an und wischte mir ein paar Haare aus der erhitzten Stirne. „Würde es dich aufgeilen, wenn du zusehen könntest, wie mich andere Kerle besteigen.
„Wäre zumindest einen Versuch wert“, meinte Costa und lächelte mich mit glitzernden Augen an. „Ich stehe auf geile Aufnahmen. Und immerhin bist du meine Schwester. An die komme ich doch auf normalem Wege sonst nie heran. Nicht einmal, wenn du mit anderen Kerlen herumvögelst. Wie denn auch?“ „Okay“, sagte ich entschlossen. „Du sollst deine geile Schau bekommen. Aber auf eigenes Risiko. Wenn du einen Herzinfarkt dabei bekommst, bist du selber Schuld.“ „Na, na“, wiegelte Costa grinsend ab, „jetzt hau’ bloß nicht so auf den Putz. Immerhin habe ich schon einige Pornos gesehen, da ging aber echt die Post ab.“ „Aber nicht mit mir in der Hauptrolle“, lächelte ich meinen feixenden Bruder zuckersüß an. „Und nicht mit vier Kerlen gleichzeitig.“
„Mit vier Kerlen gleichzeitig“, echote er verblüfft.
„Mit vier zur selben Zeit“, bestätigte ich stolz. „Du wirst schon selber sehen. Und danach fickst du mich durch, dass ich vor Geilheit schreie. Versprochen?“ Costa schaute mich mit leichten Zweifeln im Blick lange an. Dann kroch wieder dieses lüsterne Grinsen in seine Mundwinkel. Seine Zungenspitze huschte über seine Lippen.
„Versprochen, Schwesterchen“, sagte erleise. „Und du versprichst mir, dass unser kleines Geheimnis hier auch wirklich eines bleibt. Keine Aufnahme mit deiner Kamera, wenn ich dich tatsächlich gleich vögle. Bei der Blaserei war mein Gesicht ja nicht mit im Bild, denke ich. Die kannst du so lassen. Aber beim Ficken mit der eigenen Schwester will ich nicht aufgenommen werden. Immerhin ist das Inzest. Und in den Knast will ich nicht. Nicht deswegen.“
„Klar“, beeilte ich mich zu versichern. „Ich zeige meine Videos sowieso nicht jedem. Du bist da eine absolute Ausnahme.“
Das war zwar glatt gelogen, aber in diesem köstlichen Moment hätte ich sogar den Teufel angelogen, um die zu erwartende, schön verbotene und allein schon deshalb obergeile Ficknummer mit meinem eigenen Bruder zu bekommen. Meine angewichste Votze sabberte einen erwartungsvollen Tropfen auf meine nackten Schenkel und brachte mir die geile Spalte wieder überdeutlich ins Bewußtsein. Ich hüpfte aus dem zerwühlten Bett und suchte mit zitternden Fingern die Videokassette, auf der ich tatsächlich dieses geile Quintett mit mir, meinen drei heißen Blasund Ficklöchern und vier potenten Kerlen aufgezeichnet hatte. Da ich meine Kassetten leider fast nie beschrifte, musste ich mich an anderen Merkmalen orientie-ren. Trotzdem fand ich das besagte Band fast auf Anhieb und legte es in die Kamera ein, die nun als Recorder fungierte. Dann kuschelte ich mich mit Costa auf meinem Bett zusammen und sah mit ihm gemeinsam bei der versauten Fick-, Leck- und Blasorgie zu, bei der ich es tatsächlich geschafft hatte, vier Männern den geilen Saft aus den Eiern zu locken, ohne dabei in Grund und Boden gefickt zu werden. Costa atmete ziemlich laut und fummelte mir herrlich unanständig an den Brüsten und der willig offenen Votze herum. Dann stand ihm der Schwanz wieder, und wir ließen Video Video sein. Das Band lief auf, ohne dass wir dabei zusahen. Und als Aufgeiler nebenher konnte es getrost weiterlaufen.
„Das war wirklich saugeil“, stöhnte Costa, als sein dicker Schwanz endlich tief in meiner erfreut zuckenden Muschi steckte.
„Was meinst du“, röchelte ich und molk den harten Schwanz gierig in meinem pulsierenden Löchlein. „Das Video oder meine geile Votze.“
„Beides“, stieß Costa mühsam hervor. „Der Fick mit den vier Männern auf dem Video und jetzt deine heiße Votze, Schwesterchen.“
„Dann fick’ mich jetzt schön hart durch, Brüderchen“, stachelte ich die Geilheit meines jüngeren Bruders an. „Stoß’ deinen herrlichen Schwanz ganz tief in mich hinein. Laß’ es mich spüren, wie geil du meine Muschi findest.“
„Obergeil“, war Costas vorläufig letzter, keuchender Kommentar über die exquisiten Fickqualitäten der engen, verboten schwesterlichen Mädchenritze. „Wenn du magst, kannst du mich auch noch in den Arsch ficken“, winselte ich, als mir ein kleiner Orgasmus den Kitzler abgefackelt hatte und ich etwas erschöpft unter Costas herrlich entfesselt wilden, schön männlichen Stößen bebte.
Auf dem Bildschirm war gerade ich zu sehen, wie ich auf einem steifen Schwanz saß und ein zweiter, strammer Pimmel mein Arschloch ziemlich aufweitete und herrlich hart fickte. Die beiden anderen Penisse hatte ich im Mund und in der wichsenden Hand. Costa bemerkte meinen Blick auf den Monitor und schaute ebenfalls eine Weile zu, wie ich von den vier Kerlen herrlich geil in die Mangel genommen wurde.
„Dann nimm jetzt deine Beinchen ganz hoch“, stieß er hervor und ließ seinen Steifen aus meiner nassen, ordinär schmatzenden Pflaume gleiten. „Dann bekommst du meinen Schwanz jetzt in den Arsch geschoben. Ich will dabei deine nasse Votze sehen, Despina. Wichs’ dir deinen Kitzler, mach’ es dir, du geile Sau.“
„Jaahh, Costa, sag’ so schön schweinische Sachen zu mir“, stöhnte ich. „Das höre ich gerne. Komm’, steck’ deinen Schwanz schön tief in meinen Arsch, Brüderchen!“ Nervös stocherte Costa mit seiner verschmierten Eichel nach meiner zuckenden Analrosette und starrte dabei auf meine tiefrote, schleimig pulsierende Leibesöffnung, an deren oberem Ende mein dicker Kitzler von mir selber herrlich aufgeilend ge-drückt und massiert wurde. Meine Porosette zuckte im selben Takt, wie mir die geilen Blitze von meinem bibbernden Kitzler ins Gehirn schossen.
„Laß’ deinen Arsch ganz locker, Kleine“, keuchte Costa, als er endlich die Spitze seiner dicken Eichel ansetzte und vorsichtig drückte.
Mir quollen die Augen etwas aus den Höhlen, aber ich wollte es jetzt! Mit aller Kraft drückte ich dagegen und schob mir Costas Glied sozusagen selber hinten rein. Mit einem kleinen Ruck passierte der fette Sexpilz den Ringmuskel und glitt dann herrlich tief in meinen nackten Leib, der sich dem willkommenen Eindringling entgegenwölbte. Meine Brüste bebten vor Anstrengung und die steifen Wärzchen puckerten herrlich geil, als Costa sie jetzt beide ergriff und zwirbelte. Ich keuchte laut auf und wölbte meinen durchbohrten Unterleib meinem arschfickenden Bruder entgege.
„Das ist herrlich“, rang ich mir mühsam ein paar kleine Worte ab, denn eigentlich verschlug mir die aufwallende Wollust Sprache und Ate.
„Du bist verdammt eng da hinten“, kommentierte mein Bruder seine wollüstigen Empfindungen in meinem Poloch. „Deine Votze zuckt herrlich mit, wenn ich deinen Hintern stoße. Das sieht irre geil aus.“ „Dann fick’ mich, Brüderchen. Mir kommt’s bestimmt bald. Oohh, ist das geil! Fick’ weiter, nicht nachlassen.
Keuchend und stöhnend arbeiteten wir Geschwister uns einem gemeinsamen Orgasmus entgegen. Meine Muschi wurde von mir gekonnt gereizt, mein Arschloch zuckte unter Costas herrlich harten Fickstößen, die sein zuckender Riemen gehörig aufweitete. Aber ich hatte es ja so gewollt. Analverkehr ist eigentlich ‚was für sonntags. Aber für mich war heute so ’was wie Sonntag. Immerhin fickte man nicht jeden Tag so herrlich verboten mit dem eigenen Bruder, oder? „Was würden Mama oder Papa jetzt sagen, wenn sie uns hier so sehen könnten?“ fragte Costa schwitzend und stützte sich neben meinem erhitzten Gesicht auf. Ich stöhnte leise und wölbte meinen durchbohrt.
Unterleib den Geschlechtsbewegungen meines jüngeren Bruders entgegen. Unaufhaltsam stieg mir aus den gestoßenen Tiefen meines Leibes ein herrlicher Orgasmus ins Gehirn. Mein Kitzler schien anzuschwellen und mein penetriertes Hinterloch massierte zuckend die brüderliche Vögelstange, die immer härter meine pumpende Rosette beackert.
„Mama würde der Schlag treffen“, röchelte ich in die ersten heißen Lustwellen meines sexuellen Höhepunktes hinein, der mir die Augäpfel wegdrehte und meinen Atem zwischen meinen zusammengebissenen Zähnen pfeifend heraustrieb. „Bei Paps bin ich mir da nicht so sicher“, stieß ich noch heraus, dann konnte ich nicht mehr reden, weil mir die geilen Wogen den Mund versiegelten. Meine Muschi und mein Poloch zuckten wie wahnsinnig. Mein Kopf flog auf dem zerknautschten Kopfkissen hin und her und ließ meine Haare hin und her fliegen. Meine Brustwarzen ziepten und schienen von meinen prallen Brüsten abplatzen zu wollen. In meinem Kopf startete ein mit herrlich geilen Gefühlen prall vollgefüllter Heißluftballon einen jähen Höhenflug und explodierte unter meiner Schädeldecke in einer vielfarbigen, irisierenden Wolke aus Myriaden sprühenden, glitzernden Empfindungssplittern, die mich absolut und vollkommen gefangen nahmen.
„Jaahh, oohh“, entrangen sich unartikulierte Verbalfragmente meinen offenen Lippen. Es waren Jeh-Laute, die alle liebenden Frauen im Moment des höchsten Glückes ausstoßen, weil ihnen die explodierende Wollust diese Äußerungen von der balsamisch gestreichelten Seele presste. Der angeborene Mitteilungsdrang der holden Weiblichkeit verschaffte sich in solchen wonnevollen Augenblicken eben auf diese Art und Weise ein Ventil. Der Mitteilungswert konnte dabei eher als gering bezeichnet werden. „Mir kommt’s auch“, brüllte Costa in mein unmodifiziertes Stöhnen und Ächzen hinein. Ohne aus meiner rosa Wolke herunterzusteigen konzentrierte ich mich auf die Empfindungen, die der zuckende Penis meines Bruders in meinem gefickten Popo auslöste. Die heißen Samenspritzer, die aus dem brüderlichen Glied in mich hineinspritzten, ließen mich erneut aufsteigen auf den Gipfel der körperlichen Liebeslust. Fast ohne Übergang riss mich Costas heißer Samenerguß mit und wir beide taumelten besinnungslos vor Lust in einen gemeinsamen Höhepunkt hinein.
„Mein Gott“, stöhnte Costa, als sich seine Eier vollständig in mich hinein entleert hatten. „Was haben wir getan, Despina. Wie konnte das passieren.“
Ich genoss noch immer die herrlichen intensiven Nachbeben meiner beiden Orgasmen in meinen zufrieden zuckenden Ficklöchern. Costas moralischer Katzenjammer drang gar nicht richtig zu mir durch. Erst, als mein Bruder hochroten Gesichts seine Klamotten aufsammelte und aus meinem Zimmer stürzte, kam mir zu Bewußtsein, dass er sich offenbar abgrundtief dafür schämte, die eigene Schwester gebumst zu haben. Und das auch noch in den Arsch! Mir waren derartige Skrupel fremd, wenngleich auch mir jetzt einige Zweifel ob der Richtigkeit unseres verbotenen, inzestuösen Geschlechtsaktes aufstiegen. Aber passiert war nun mal passiert! Was sollte es, jetzt noch darüber nachzudenken, ob wir es hätten tun dürfen? Ich hatte es genossen und das war mir vordringlich das Wichtigste. Und mein Bruder hatte mich zweimal vollgespritzt. So fürchterlich konnte es für ihn also nicht gewesen sein. Hinterher waren die Männer ja immer voller Zweifel. Entweder, ob sie gut gewesen waren, oder ob es richtig gewesen war, die entsprechende Frau gebürstet zu haben. Zum Glück kamen diese Zweifel bei den dummen Kerlen immer erst dann auf, wenn der jeweilige Geschlechtsakt schon längst vollzogen war. Und Costa, mein leiblicher Bruder, hatte mich gefickt, herrlich geil in den Mund, die geile Votze und sogar in den engen Hintern gefickt und vollgespritzt. Wozu jetzt noch darüber nachdenken? Was änderte das denn an den bestehenden Tatsachen? Und ich würde es auf der Stelle wieder tun. Jederzeit.