Lustvoller Teenie-Knackarsch

Knackarsch

Na gut denn, dachte er. Wenn sie es mit aller Macht will, dann soll sie es auch haben. Er beherrschte sich aber immer noch und schob erst einmal zwei Finger hinein und fickte sie auf diese Weise ein wenig. Auch jetzt hatte er den Eindruck, dass es ihr ausnehmend gut gefiel, denn sie bockte munter weiter mit ihrem Knackarsch und versuchte, sich die Finger noch tiefer zu treiben. Nun ließ Jan alle Vorsicht fahren und setzte seine Eichel an den Eingang ihres Arsches. Mit einem einzigen Stoß stak er bis zur Wurzel in ihr. Ein winziger Wehlaut war ihre einzige Reaktion, und als er nun mit Fickbewegungen anfing, da vergingen nur wenige Sekunden und sie bemühte sich um einen gemeinsamen Rhythmus. Recht bald wurde sie wieder laut und schrie ihre Begeisterung in den Raum. Jan fickte sie so gefühlvoll wie möglich und hielt sich zurück, um allmählich das Tempo zu steigern. Erst in der Schlussphase hatte er seine Zurückhaltung vollends abgelegt und fickte sie so vehement, dass ihr die Knie unter ihm wegbrachen und er praktisch auf ihr liegend kam und ihr den Arsch vollpumpte.

Diesmal dauerte es wesentlich länger, bis bei ihr der Orgasmus nachließ und sie wieder einigermaßen bei Sinnen war. Sie klammerte sich an ihm fest und küsste ihn voller Ekstase. „Ich habe wirklich geglaubt im Himmel zu sein. Du bist in der Tat ein begnadeter Ficker und am liebsten würde ich dich nie mehr aus meinem Bett lassen.“ Schon hatte sie sich wieder zu ihm heruntergebeugt und schlang sich voller Gier den Schwanz in den Mund, ungeachtet des Umstandes, dass dieser kurz vorher noch tief in ihrem Arsch gesteckt hatte. Voll Wohlbehagen lutschte und schleckte sie an seiner Zuckerstange, versuchte eifrig seinen Hodensack in ihre Mundhöhle zu saugen und spielte, nachdem es ihr nach einigen Versuchen gelungen war, vergnüglich mit seinen Eiern Ping Pong, ja sie scheute sich auch nicht ihre Zunge um seine Rosette tanzen zu lassen und versuchte sogar, mit der Spitze bei ihm einzudringen.

Begeistert jubelte sie auf, als ihre Bemühungen durch einen prächtigen Ständer belohnt wurden und flugs hatte sie sich auf Jan geschwungen und sich das erhoffte Ergebnis ihres Tuns einverleibt. Wie viele junge Mädchen ihres Alters, war sie eine begeisterte Reiterin, nur dass sie diesmal Jan anstelle eines Pferdes bevorzugte. Er brauchte gar nicht viel zu tun. Sie brachte es ganz alleine fertig, sich auf seinem Schwanz bis zur Erschöpfung auszutoben, und als sie wirklich nicht mehr konnte, hatte sie wenigstens noch die Kraft, ihm solange den Schwanz zu blasen, bis er in ihrer Mundhöhle kam.

Nun aber war auch bei dem schier unersättlichen Teenager erst einmal Pause angesagt. Ihr Sexhunger schien für eine Weile gestillt zu sein.

>aus „Der heiße Sex-Club“ (eBook verfügbar)