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  • Despina – „Unschuld“ auf griechisch

    Gehütete Jungfernschaft

    Meine Weiterarbeit an der Übersetzung und dem Manuskript der Lebensbeichte des amerikanischen Callgirls schreitet weiter voran. Immer wieder geile ich mich an ihren Schilderungen so stark auf, dass mein Dildo Großeinsätze in meiner lodernden Muschi fahren muss, um den sexuellen Brand wieder zu löschen, den die fast brutal offenen Berichte der geilen Sau zwischen meinen Schenkeln entfacht haben. Verständlicherweise darf ich hier natürlich nichts aus den Memoiren der Luxushure wiedergeben, das würde geltendes Recht verletzen. Aber so manche Episoden haben Erinnerungen an mein eigenes, in den letzten paar Jahren sehr rege gewordenes Sexualleben wachgerufen. So werde ich hin und wieder einen Exkurs in meine reichlich verfickte Vergangenheit unternehmen und aus dem Nähkästchen plaudern. Die Episode mit meinem Bruder Costa habe ich ja schon geschildert. Letztendlich geht eigentlich auch sie auf das Konto der Memoiren des Callgirls, denn deren Schilderungen haben mich damals so geil gemacht, dass ich es dann tatsächlich mit meinem Bruder getrieben habe. Leider hat sich die Episode lange Zeit nicht wiederholt. Jedenfalls nicht in einem schön geilen und verbotenen inzestuösen Fick zu zweit. Doch davon vielleicht später mehr.
    Die Autorin der Memoiren, des Manuskriptes, das ich in eine schriftliche Form bringe, hat unter anderem auch über ihre Defloration berichtet. Dabei sind mir wieder die etwas eigenartigen Umstände eingefallen, wie ich damals meine Jungfernschaft verloren habe.
    Ich liebte von jeher, spätestens nach meiner Pubertät, den Sex in allen seinen herrlich vielfarbig funkelnden Facetten. Trotzdem hatte ich mir meine Jungfernschaft ungewöhnlich lange erhalten. Das bedeutete jedoch nicht, dass ich nicht vorher schon herrlich und (sehr) viel herumgefickt habe.
    Sie werden sich jetzt mit Fug’ und Recht fragen, wie das Zusammengehen soll. Ganz einfach. Ich bin geborene Griechin und habe meine ersten Lebensjahre in Griechenland verbracht. Die jungen Männer meiner Heimat ficken auch vor der Ehe mit ihren eigenen oder auch mit anderen Mädchen ziemlich viel herum. Da aber in der Hochzeitsnacht, vor allem in ländlichen Gegenden, die Jungfernschaft nach dem ersten ehelichen Fick mit der frischgebackenen Braut öffentlich nachgewiesen werden muss, was durch das Heraushängen des blutigen Leintuches nach der vollzogenen Hochzeitsnacht zu erfolgen hat, haben die Männer meiner Heimat einen uralten Trick neu entdeckt. Im Arschloch eines jungfräulichen Mädchens fickt es sich auch ganz gut. Und dessen sexuelle Unberührtheit muss nicht öffentlich bewiesen werden. Ich habe dabei noch den unbestreitbaren Vorteil, dass ich ohnehin ziemlich analgeil bin. In meinem Enddarm scheint sich ein zweiter Kitzler zu befinden. So habe ich in meiner Frühzeit der erwachenden Sexualität den entsprechenden Jungs einfach mein kleines, geiles Arschloch anstelle der begehrten, aber eben immer noch jungfräulichen Spalte angeboten, und sie haben es gerne oft und geil benützt. Und wie.
    Ich kann wundervoll zu einem fantastischen Orgasmus kommen, wenn ich in den Hintern gefickt werde. Allerdings explodiere ich heutzutage beim herrlichen Ficken natürlich ebenso geil, wenn mir die nasse Votze mit einem fickenden Prügel gestopft wir.
    Meine Familie lebte damals schon über zehn Jahre in Deutschland, und ich spreche die hiesige Landessprache, neben Englisch und Griechisch, seit der Realschulzeit akzentfrei. Nur an meinen schwarzen Haaren, den glühenden, dunklen Augen und dem etwas dunkleren Teint könnte man erkennen, dass ich aus einem südeuropäischen Land stamme.
    Ich war zwar noch immer Jungfrau, aber trotzdem schon wieder einmal so extrem heiß auf einen geilen Fick, dass ich mit einem Jungen, den ich erst vor ein paar Stunden kennengelernt hatte, auf sein Zimmer ging. Das war ganz einfach, da der Zugang zu seinem Zimmer nicht durch die elterliche Wohnung ging, sondern über das Treppenhaus direkt zu seinem Dachzimmer führte. So konnte der Junge unbemerkt seine jeweiligen, willigen und fickneugierigen Bettgespielinnen auf seine Bude lotsen und sie in aller Ruhe lecken und bumsen. Das wußte ich schon von ihr, mehr allerdings auch nicht. Aber so eine sturmfreie Bude ist ja auch ’was wert.
    Ich legte mich damals, aufgeregt und noch vollkommen angekleidet, zu meinem damaligen Partner auf das Bett. Er hatte mich nach einem Discobesuch in der Altstadt,abgeschleppt‘, wie man so schön zu sagen pflegt. Seine heißen Küsse, die nasse Zunge in meinem Mund, seine begehrlichen Griffe an meine kleinen, spitzen Titten und seine frechen Finger in meinem Höschen hatten mich wahnsinnig heiß gemacht. Und ich wußte ja aus einigen geilen Vorübungen mit bereitwilligen Partnern, wie ich mit ihm ficken konnte, ohne mein noch immer vorhandenes und intaktes Jungfernhäutchen zu riskieren.
    Meine nervösen Finger ertasteten das steife Glied meines Freundes und massierten es aufgeilend und begehrlich durch den Stoff seiner Hose hindurch. Als Antwort griff mir meine Diskothekenbekanntschaft unter die Bluse und umfaßte meine kleinen Brüste. Seine Finger suchten und fanden meine Brustwärzchen, die schon ganz steif waren und herrlich lustvoll pieksten. Leise stöhnend schmiegte ich meine Mädchenhügelchen in die schweißnasse Handfläche und walkte immer fordernder das steife Glied in der sperrigen Hose.
    „Komm, laß mich dich ausziehen“, hauchte ich ihm ins Ohr und zerrte den Reißverschluß seiner Hose herunter.
    „Du gehst aber ganz schön ran, kleine Frau“, grinste er und hob seinen Hintern an, um sich von mir die Hose abstreifen zu lassen. Er trug nur einen knappen Sportslip, der schon ganz schön ausgebeult war, da sein Penis sich unter meiner wissenden Massage aufgerichtet hatte.
    „Laß mich deinen Schwanz in den Mund nehmen“, bettelte ich, als der Prügel emporschnellte und wippend in die Luft ragt.
    „Immer zu, du kleines, geiles Ferkelchen“, stöhnte er und drückte meinen Kopf zu seinem Schwanz hinunter.
    „Warum nennst du mich Ferkelchen?“ wollte ich wissen, bevor ich mir seinen herrlich steifen, pochenden Riemen einverleibte. „Ich finde es nicht schweinisch, einem Jungen den steifen Schwanz zu lutschen.“
    „So habe ich das auch nicht gemeint“, entschuldigte er sich. „Manche Mädchen mögen es, wenn man sie als geile Ferkelchen bezeichnet, wenn sie einem so forsch an die Pinne gehen.“
    Sein Glied schlüpfte tief in meinen aufgerissenen Mund. Die Eichel schmiegte sich an meine spielende Zunge und glitt über meinen Gaumen bis tief in meinen Hals. Ich liebe es, wenn ein Junge beim geilen Blasen seine anfänglichen Hemmungen ablegt und mich dann langsam in meinen weichen Mund fickt. Ich pumpte noch zusätzlich mit dem Kopf auf und nieder. Meine schwarzen Haare fluteten über die nackten Schenkel meines Freundes und kitzelten seine tanzenden Eier.
    „Ich möchte dir jetzt deine kleine Fotze lecken“, stieß mein potentieller Ficker heraus und zerrte sich meinen Unterleib zurecht, dass er mir den Schlüpfer abstreifen konnte. Ich half ihm bereitwillig und spreizte verlangend meine Schenkel, als der Stoffwinzling endlich weg war. Meine jungfräuliche Spalte war ganz fest verschlossen. Das wußte ich, denn zu Hause hatte ich meine blutjunge Muschi schon oft im Bad mit einem Handspiegel neugierig betrachtet und untersucht und mir dabei vorgestellt, wie es sein würde, wenn mich irgendwann einmal ein strammer Schwanz penetrieren und mich von meiner Jungfernschaft befreien würde. Vorläufig wählte ich für die geile Herumvögelei jedoch mein anderes Löchlein, das ich schon ganz schön trainiert hatte. Mein schnaufender Freund näherte seinen Mund meiner fest geschlossenen Spalte und teilte meine behaarten Lustlippchen mit der begierig vorgestreckten Zunge auseinander. Ich zuckte zusammen, als er meinen pochenden Kitzler berührte und danach seine nasse Zunge den langen Weg durch meine Geschlechtsfurche zog. Erst, als er versuchte, tief in mein Vötzchen einzudringen, wehrte ich ihn sanft ab.
    „Ich bin noch Jungfrau“, wisperte ich und schaute ihm tief in die verblüfft aufgerissenen Augen. Meine Hand wichste dabei ganz automatisch den speichelnassen Penis, um seinen und meinen guten Freund bei Laune zu halten. Erfahrungsgemäß hatten alle meine seitherigen Freunde plötzlich Bedenken bekommen, mich zu bumsen, wenn sie erfuhren, dass ich noch jungfräulich war. Es lag dann immer an mir, diese Bedenken zu zerstreuen und ihnen die denkbar naheliegende Alternative wärmstens zu empfehlen. „Du kannst mich aber gerne in den Popo ficken“, sagte ich und senkte den Blick, als würde ich mich für meine so sehr un-jungfräuliche Lüsternheit schämen. Dabei wusste ich ganz genau, wie dem Jungen jetzt die Geilheit in die Eichel schoss. Arschficken hatte noch immer einen sehr hohen Stellenwert und war etwas Besonderes bei meinen seitherigen Fickern gewesen. Noch keiner hatte da den Schwanz eingezogen und gekniffen. Angesichts der lockenden Möglichkeit, ein blutjunges Mädchen ins enge Arschloch zu bumsen, hatten seither alle meine Freunde ohne zu murren auf mein lockend enges und ungeknacktes Vötzchen verzichtet.
    So auch dieser junge Mann, den ich erst seit etwa drei Stunden kannte. Seine nasse Zunge in meinem wohlig und herrlich geil zuckenden Schlitzchen arbeitete trotzdem noch eine schöne Weile an meinem dick verquollenen Kitzler und an der allmählichen Steigerung meiner stöhnenden Liebeslust. Erst, als es mir heiß und zuckend gekommen war, machten wir uns keuchend daran, mein erfahrenes Poloch mit in die geilen Spielereien einzubeziehen. Ich ergriff die Initiative, da ich befürchtete, wenn ich mich ihm auf dem Rücken liegend hingeben würde, könnte er sich etwas zu leicht im Loch irren und mich doch noch versehentlich entjungfern. Und das wollte ich noch immer nicht. Noch nicht …
    Mit dem Rücken zu dem hübschen Jungen liegend hob ich ein Bein an und ergriff es in der Kniekehle. Dann schob ich meinen aufgespreizten Po näher an meinen Freund heran, um seinen dicken Schwanz in mein schön glitschig gemachtes Hinterlöchlein zu geleiten. Der heiße Saft, den mir mein zuckender Orgasmus aus meinem Pfläumchen getrieben hatte, war schon immer ein hervorragendes Gleitmittel gewesen. Der dicke, zähe Tropfen heißer Sehnsuchtsflüssigkeit, den unsere keuchende Wollust meinem angehenden Analficker schon aus der Röhre getrieben hatte, schmierte meine nervöse Rosette noch zusätzlich ein. Sofort drängte der schön steife, blutvoll pochende Schwanz des jungen Mannes wie erwartet dennoch ungestüm nach meinem nachorgasmisch zuckenden und heißen, aber noch immer ungefickten Vötzchen. Ich aber machte eine kleine, oft genug eingeübte Bewegung mit dem knackigen Hintern. Die glibberige Eichel rutschte von meinem Damm zu meiner zuckenden Analrosette hinüber, und schon glitt der begehrte Prügel in mein wohltrainiertes, enges, gieriges Arschloch hinein. Bevor der aufgegeilte Junge es richtig bemerkte, dass er mich gar nicht in meine kleine Mädchenspalte sondern mein heißes, geil zuckendes Arschloch stieß, stak er schon bis zu den Eiern in meinem Hinterlöchlein. Trotz aller Vorsicht, meine Jungfernschaft nicht versehentlich doch zu verlieren, ließ ich es gerne zu, dass mir mein Freund die weichen Schamlippchen streichelte und meinen pochenden Kitzler drückte und massierte. Ich revanchierte mich für die empfangenen, lustvollen Zärtlichkeiten und zuckte mit meinem Polöchlein.
    „Das fühlt sich fast wie eine echte Votze an“, brummelte mein Stecher in meine dichten Haare, während er sich von hinten wollüstig und stoßend an mich drückte und mit einer Hand mein bebendes Vötzchen, mit der anderen eine meiner kleinen Brüste massierte. Ich hätte vergehen können vor Wonne. Natürlich stellte ich mir damals immer vor, der fickende Schwanz stäke nicht in meinem Hintern sondern würde mein sehnsüchtiges Vötzchen stoßen. Die geilen Bewegungen übertrugen sich natürlich auch auf mein liebevoll gestreicheltes Geschlechtsorgan, und so bekam ich fast immer beim geilen Analverkehr mehrere herrliche Orgasmen. So auch jetzt. Meine wilden Zuckungen in meiner gefickten Analrosette trieben meinen Beschäler gnadenlos auf den Gipfel eines zuckenden Orgasmus’ hinauf. Während er laut stöhnte, meine Titte von hinten hart umklammerte und seine Finger in mein weiches Vötzchen und das krause Vlies vergrub, spürte ich, wie ihm der heiße Samen aus der Eichel spritzte. Sein Atem pfiff heiß in meinem Nacken und ich drückte ihm wohlig schnurrend meinen runden Popo gegen den pumpenden Bauch.
    „Jaahh, das ist schön geil. Komm’, spritz mich ganz voll“, stöhnte ich dramatisch und wackelte mit meinem gespaltenen Pfirsich. In meiner jungfräulichen Muschi baute sich nochmals ein kleiner Orgasmus auf, der meine ungefickte, aber zärtlich massierte Spalte und mein penetriertes Arschloch erneut hektisch und herrlich geil zucken ließ.
    „Das war fast schöner, als wenn ich dein süßes Vötzchen gefickt hätte“, stöhnte mein ausgespritzter Liebhaber.
    „Ich weiß. Das sagen sie hinterher alle“, flüsterte ich in mich hinein. „Für mich war es auch sehr schön“, sagte ich etwas lauter, weil ich wußte, dass die blöden Kerle das nach einer geilen Nummer alle hören wollten. Anschließend hat der Junge mich dann noch zweimal schön lange an der geilen Möse zum Orgasmus geleckt, und ich habe ihm dabei synchron seinen heißen Saft abgesaugt und aus der zuckenden Fickstange herausgewichst und ihn mir in den Mund spritzen lasse.
    Auch ohne Ficken zum Orgasmus zu kommen, das war für mich in dieser arschfickenden Zeit überhaupt kein Problem. Mein kleiner, geiler Kitzler war schon immer so sensibel, dass es genügte, ihn beim Arschficken oder auch später beim Nachspiel nach dem Abspritzen meiner Freunde ein paarmal sanft zu drücken und zu reiben, und schon flutete ein wunderschöner Höhepunkt durch meine ungefickte, zuckende Möse und mein sexbesoffenes Gehirn. Beim geilen Analverkehr mit allen möglichen Kerlen hatte das einen unbestreitbaren Vorteil. Die vielen, vielen Jungs, die mich in der damaligen Zeit in den Arsch fickten, spürten meine orgasmischen Zuckungen in meinem Hintern an ihren steifen Schwänzen sogar noch stärker, als wenn sie mich entjungfert und in meine unerfahrene Muschi gefickt hätten. Der anale Muskel ist eben doch um einiges enger und kräftiger als die vaginalen Muskeln. Und ich genoß den hervorspritzenden Samen meiner geilen Analficker nach einer ausgiebigen Fickerei damals in meinem Darm ebenso intensiv, wie ich es heute mit meiner sexgierigen und extrem viel gefickten Muschi mach.
    Einmal war es aber dann aber doch so weit, dass …


  • Inzest- und andere freie Sexgeschichten


    Blondine steht im Pool

    Sexgeschichten von Anal bis Zwitter

    Das Spektrum menschlicher Sexualität ist eine Welt, deren Geheimnisse auf Entdeckung und Eroberung für jeden Einzelnen wartet. Dieser Kosmos wird von jedem neu entdeckt und mit Vergnügen erfahren und ist von daher unendlich solange es Menschen gibt.

    Wir jedoch überlassen die Theorie Anderen und sagen mit Mephisto in Goethes Faust: 

    Grau, teurer Freund, ist alle Theorie und grün des Lebens goldner Baum.

     >Sex-/-Porn-Inzest-Geschichten

    Inzest ist noch immer ein heißes Tabuthema und wer mehr darüber wissen will, der findet hier Material für lange Stunden. Aufschlussreich besonders die lange Liste Inzest in Musik und Literatur. 

    >Bondage-Geschichten & BDSM

    Bondage kennzeichnet die kunstvolle Fesselung als solche, aber auch die sexuelle Stimulation mittels Fesselung.  BDSM umfasst dagegen Bondage/DisciplineDominance/Submission (Unterwerfung) und Sadism/Masochism.

    >Anal: Arschfick-Geschichten

    Darunter fallen Begriffe wie Analsex, Arschfick,  Analplug, Rosette, Pofick, Hinterpforte; auch Pegging gehört dazu;  meist kombiniert mit BDSM.

    >Interracial-Geschichten

    Sex zwischen verschiedenen Rassen und Hautfarben und damit auch verschiedene Mentalitäten und Kulturen – dies hatte schon immer großen Reiz, Exotik aber auch Gegner.

    >Orgasmus-Geschichten

    Neueste Forschung: Anders als in früheren Annahmen sprechen neuere wissenschaftliche Studien dafür, dass 70–80% der Frauen ausschließlich durch direkte Stimulation der Klitoris einen Orgasmus erreichen können. Wohl dem Manne, der eine der flexibleren 20-30% (keine Sonderbehandlung der Klitoris) sein eigen nennen darf!!! Hätten die Experten uns Männern nicht gleich ein Merkmal (große Nase, rote Haare, …) verraten können, damit man weiß, woran man ist? Die 70-80% aber haben sicher auch ihre Qualitäten. Es ist ein Jammer, nie weiß man genug.

    Ganz und gar ferne liegt uns, die Damenwelt auf solche körperlichen Faktoren zu reduzieren. Auch wenn die Damenwelt mitunter nicht glauben mag: Ein gutes (auch dreckiges) Gespräch, ein Lächeln usw. hilft am besten, den Spargel wachsen zu sehen.
    Es gibt natürlich so stupide Fuckmaschinen; doch bitte reduziert uns nicht Alle auf Eure schlechten oder auch guten? Erfahrungen mit solchen humanen Maschinen, liebe Damen. Die menschliche Sexualität ist ein weites Feld und (vorschnelle) Urteile fehl am Platz. Erlaubt ist, was gefällt.

    Nun wäre noch interessant zu wissen, wie weit die Flexibilität geht. Mitunter reicht allein die Phantasie aus, und die kommt vornehmlich aus Geschichten, womit wir auf dieser Sex-Geschichten-Seite am richtigen Ort für Orgasmen auch für Frauen sind.

    Und wie steht es überhaupt mit den Männern hierbei? Immerhin reichen auch Männern Träume für eine nächtliche Pollution und auch hier sind wir wieder bei Geschichten angelangt; der Träumer und Regisseur erfindet eigens Geschichten als Bildabfolgen und „erleidet“ daraufhin den schönen und (zu) kurzen Moment des Orgasmus. Bei den weiblichen Erdenbügern scheint der ja langsamer abzuklingen oder einfacher multipel erreichbar zu sein. Wie auch immer.

    Auf einer Postkarte, die ich in Berlin in der Hand hatte, gab es mal eine schöne Zusammenstellung von statisch interessanten Zeiten eines Lebens. Autofahren war dabei fürchterlich lang ..  Monate oder gar Jahre verbringen wir damit. Wenn der Autor hier recht erinnert, war die Summe der Orgasmen im Bereich von einer Woche (nicht unterschieden nach Mann und Frau). Welche Möglchkeiten stehen für die Verlängerung eigentlich bereit? Ein interessantes Thema, worüber Sie, liebe Leser und Leserinnen sicherlich Vielfältiges zu berichten oder beichten hätten.
    Wir werden mal etwas oberflächlich recherchieren und das dann hier präsentieren.

    Obgleich das Interesse an diesen Geschichten hier wöchentlich zunimmt, sind wir noch nicht entschieden, uns mit einem Forum und verschiedenen Meinungen und immer auch hereinschneienden „verdammten Idioten“ auseinanderzusetzen. Vielleicht aber machen wir das dann doch eines Tages. – Wie es uns gefällt, so die Devise auch dazu.

    Jedenfalls freut uns Euer zunehmendes Interesse.

    Danke!

    >Penis-Geschichten

    In der Fachliteratur werden Blut-Penis und Fleisch-Penis unterschieden. Der Blutpenis ist im schlaffen Zustand deutlich kleiner als der Fleischpenis, eregiert sind sie ähnlich groß. Noch viel viel mehr trockene Information findet sich hier.

     >Gruppensex-Geschichten

    Erwiesenermaßen war bereits in der Antike der Gruppensex bekannt. Häufig wurde er im Rahmen kultischer Orgien, auf Symposien und in Bordellen praktiziert.

    Die antiken Griechen waren wohl das erste Volk, das dieses Thema in ihrer Kunst publik machte. Ein weiteres Argument für: „Griechenland gehört zu Europa!!!“.

     hier mehr Wissen zum Thema Gruppensex

    >Gangbang-Geschichten

    Eine besondere Form des Gruppensex. Eine Überzahl von aktiven Partnern penetriert abwechselnd eher passiver Partner. Dagegen sind beim „Reverse Gangbang“ die passiv-empfangenden Partner in der Überzahl. Auch Rudelbumsen genannte Aktivitäten finden heute in Swingerclubs, auf Parkplätzen und in häufig auch in privaten Räumen statt. Das Internet vereinfacht erheblich diese Art von Rendezvous.

    >Bi-Geschichten

    „Ich liebe den Menschen, nicht sein Geschlecht!“
    – Kann man eine Lesbe umpolen zu Bi?

     >Blowjob-Geschichten, Blasen-Geschichten / Oral-Sex-Geschichten

    Einigermaßen dumme Hinweise bei gofemin für Frauen, dass er einen Blowjob braucht!

     >Fisting -Geschichten

    Vaginal – sehr viel einfacher als anal, da der Geburtskanal sehr dehnbar ist – immer mit der Ruhe und viel Gleitgel!

    >One Night Stand-Geschichten

    >Ficken, Pissen, Papa, Mama

     

     

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