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  • Total versauter Hüttenzauber (69er)

    Mimos Schwester kennt kein Tabu (69er …)

    … Wieder fühle ich Mimos Hände auf dem Rücken. Umsichtig, zärtlich, meine Schultern leicht massierend, eher streichelnd – ein Überangebot an lange vermisster Sinnlichkeit. Ich genieße es noch ein paar Sekunden, dann öffne ich die Augen und sehe über den Wannenrand nach oben. In der Tat: Das schönste Kompliment, das ein Mann einer Frau machen kann, ist ihr zu zeigen, wie prall ihm der Schwanz durch ihren Anblick wird. Ihr so zu beweisen, wie geil sie ihren Liebhaber zu machen vermag. Und wirklich: Mimo hat seine Männlichkeit jetzt voll ausgefahren. Seine Lanze ist noch immer so kraftvoll anzusehen, wie vor vier Jahren. Leicht säbelförmig nach oben weisend, misst sie knapp siebzehn mal vier Zentimeter, von der Wurzel bis zur Spitze. Die Eichel ist kurz, etwa so lang wie der Schaft dick ist. Sie läuft spitz zu. Dort, wo die Rille anfängt, sind die Hautbereiche sehr rau und – so schien es mir oft – besonders empfindlich. Mimos Sack ist hübsch anzusehen. Wenn sein Schwänzchen eingeschrumpelt ist, sieht das Drüsenbehältnis wie eine Birne aus. Steht der Schwanz aber, kommt er mir sehr kräftig vor. Nur zu gerne und oft habe ich den Beutel mit beiden Händen gestreichelt, während ich an Mimos Eichel lutschen durfte.
    Ich ziehe den Stöpsel aus dem Spund, stelle mich auf, drehe mich vorsichtig zu Mimo und umarme ihn, nass wie ich bin.
    „Runter mit dem Hemd, komm in die Wanne mit deinem Ständer!“, flüstere ich und helfe meinem Bruder aus seiner restlichen Kleidung. Rasch streift er noch die Strümpfe ab und steigt dann zu mir ins ablaufende Badewasser. Mimo umarmt mich fest, teils um mich zu halten, teils um mich zu spüren. Es ist wunderschön, jeden Quadratzentimeter berührende Haut miteinander zu fühlen. Das Wasser aus der Brause regnet nun auf uns hinab. Mimo streichelt meinen Rücken, vom Hals bis hinunter zum Hintern. Dabei küssen wir uns wild und unersättlich mit den Zungen, während ich mir den restlichen Schaum zwar vom Körper spüle, aber noch über Mimos Schwanz laufen lasse. Auch mein Bruder ist jetzt total geil. Sein Blick ist fordernd und sein bestes Stück schussbereit.
    „Komm, stopfen!“, murmelt er.
    „Genau! Aber vorher schleckst du mir richtig die Pritsche. Ich hoffe, deine Zunge hat’s nicht verlernt! Dafür lutsche ich dir auch deinen Schwanz. Hach ich freu mich schon drauf, ihn dann drin zu haben.“, äußere ich leise meinen Wunsch und spüle sein bestes Stück ab. Ja! Gleich werde ich es in den Mund nehmen und daran saugen.
    Eine von Mimos empfindsamsten Stellen ist jene, an der sein Sack durch die feinen Hautbändchen an der Schwanzunterseite angewachsen ist. Genau dort, am heiligsten aller Punkte, will ich gleich meine Zunge spielen lassen. Danach möchte ich Mimos Stange wichsen, mit meiner Zunge an der Eichel lecken und meinem Bruder mit der anderen Hand die Eier kraulen.
    Ich folge Mimo in sein eher winziges Schlafzimmer. Ein absoluter Blickfang über dem französischen Bett ist ein Ölgemälde. Mimo hat es einst auf einem Flohmarkt erstanden. Ein hellhäutiger Mann und eine Frau mit dunkelbrauner Hautfarbe stehen bis zu den Waden in einer leichten Meeresbrandung. Er umarmt seine Frau seitlich, fasst dabei an eine ihrer Brüste, während sein kräftiges Glied in ihrer Hand ruht. Die Köpfe haben die beiden schmusend aneinander gelegt. Der Maler verstand es, die Geilheit beider als das Natürlichste der Welt darzustellen. Das Bild heizt meine Fantasie noch weiter an. In Vorahnung fühle ich, trotz meiner Müdigkeit jetzt sehr wild geworden, Mimos Zunge. Sie glitt immer rege und kräftig durch meine Spalte, verweilte kreisend tief in der Grotte, liebkoste den Kitzler und – was ich immer sehr geliebt habe – leckte mich zwischen Schlitz und Po-Loch. Jetzt ist jede Sekunde Fantasie kostbar. Nach einer schönen 69er-Nummer, war früher natürlich wildes Ficken angesagt. Ich liege im Geiste schon ganz breitbeinig auf dem Rücken, Mimo, in mein vor Gier feuchtes Fotzenloch, einladend. Ich werde für meinen Schatz meine Lustlippen weit auseinander ziehen, damit er wieder alles sieht. Er wird dann vor meinem geöffneten Schritt knien, meinen Arsch anheben, meine Beine über seinen Schultern platzieren, um seinen Schwanz ordentlich tief reinstecken zu können! Ja, ich will endlich wieder Mimos Zipfel in meiner Höhle fühlen. Für den Rest meines Lebens nur noch den Ständer meines Bruders! He genau! Seiner muss jetzt – und keine Minute später – in meiner Punze rammeln. Von meinen Schamlippen begrüßt, fühle ich – alles noch immer in meiner Fantasie – Mimos Hammer bereits langsam, aber sicher, tief in mich eindringen. Schwanz und Mann sollen sich wohl fühlen. Sie sollen spüren, wie willkommen sie sind. Endlich weit drinnen, wenn seine Eichel dann immer dicker wird und sein Schaft von meiner Muskulatur immer fester umschlossen wird und das geile Männerfleisch heftig in meinen Unterleib fickt. Oh, das ist das Höchste! Wenn mein Brüderchen dann vor Wollust stöhnend seinen Sacksaft in mir verspritzt, glaube ich, aller Tropfen seines Ergusses gewahr zu werden. Sie begießen als Vollendung seiner Lust das Innere meiner Höhle. Oft habe ich mir früher, Geschmacksnerven speziell für Mimos Sperma, in der Grotte gewünscht, um dort jeden Schluck aus seinem Rohr kosten zu können. Sicher hätte es mir geschmeckt, wie süße Vanillesauce am Gaumen. Hach wird das geil! Bald werde ich kommen – wieder und wieder… in Mimos Armen, dank seiner Zärtlichkeit und seinem Ständer.
    Aber mein Bruder hat eine neue Masche und alles wird anders: Er liegt unter mir. Ich knie mit gespreizten Beinen über seinem Hals, halte ihm meine Pflaume vors Gesicht, spüre, dass sie sich weit geöffnet hat. Den Eingang zu meinem Paradies kann Mimo sicher wunderbar sehen. Ich spüre, wie mir mein Bruder die Haare wegstreicht, fühle seine Zunge, die erst meinen Kitzler umspielt und sich dann immer tiefer in mein Inneres vortastet. Menschenskinder, ist das herrlich! Mimo leckt jetzt wie wild. Seine Zunge nimmt einen neuen Anlauf, fängt wieder beim Kitzler an, leckt über meinem kleinen Loch und wieder tief, noch tiefer in der Muschel. Warum bloß habe ich kein Organ in der Höhle, das einen so süßen Eindringling willkommen heißt. Zum Dank lasse ich meine Titten um Schwanz und Eier pendeln, führe eine meiner Brustwarzen um die Eichelrille, dann die Form entlang zur Spitze. -Ende Auszug- „Total versauter Hüttenzauber, 69er“

    in Kürze der Roman bei Zettner Books: Total versauter Hüttenzauber (69er)


  • Bruder fickt Schwester

    Sex-Safari – Bruder fickt seine Schwester

    Ein leichter Westwind trug den scharfen Geruch frischer Raubtierlosung herüber. Die hohen Gräser der Savanne Kenias bogen sich unter der sanften Brise und raschelten leise. Ein Affenbrotbaum breitete seine mächtige Krone aus und spendete der Löwensippe Schatten. Die Männchen lagen vollgefressen auf der Seite und hechelten flach. Die Weibchen kümmerten sich um ihre Jungen und leckten sie sauber, weil sie sich bei der üppigen Mahlzeit an einer gerissenen Gazelle ihre Mäulchen verschmiert hatten. Ein paar getüpfelte Hyänen rauften sich um die kümmerlichen Überreste der Löwenmahlzeit. Ihr hohes, albernes Kichern klang wie in einer Irrenanstalt. Ihre mächtigen Kiefer knackten mühelos die zierlichen Knochen des Beutetieres, das, fast skelettiert, in der prallen Sonne lag. Eine Löwin der trägen Sippe schien heiß zu sein, denn sie näherte sich schnurrend dem riesigen Leittier der kleinen Gruppe und leckte ihm lockend die Lefzen. Der Löwe öffnete träge ein
    Auge und starrte das Weibchen an, das ungerührt weiterleckte. Ihre Schwanzspitze peitschte nervös hin und her. Als sich der Löwe träge erhob, um dem sexuellen Lockruf des Weibchens nachzukommen, legte dieses sich ins niedergedrückte Savannengras und bog ihren Schwanz auffordernd zur Seite. Das Männchen hockte auf und begattete das Weibchen, wobei er sich knurrend in ihrem Nacken verbiß. Als er schon nach wenigen Sekunden abgespritzt hatte und es vorüber war, fuhr das Weibchen plötzlich herum und fauchte ihren Beschäler so bösartig an, daß das Männchen mit der prachtvollen Mähne flüchten mußte. Kaum hatte sich das riesige Tier mit ein paar großen Sprüngen in Sicherheit gebracht, lockte ihn das heiße Weibchen schon wieder mit weichem Schnurren und leisen, kehligen Lauten seiner sexuellen Begehrlichkeiten. Trotz der soeben erfolgten heftigen Attacke bewegte sich das Löwenmännchen tatsächlich wieder geduckt auf das lockende Weibchen zu, das ihm seine Geschlechtsöffnung bereitwillig darbot, und bestieg es erneut.
    „So sind die Weiber eben“, flüsterte Günther und schielte nach seiner Schwester, die gebannt durch das schwankende Gras auf das Liebesspiel der beiden Löwen starrte. „Kaum hast du sie ordentlich gebumst, gehen sie gleich wieder auf dich los.“ Heidrun grinste ihren Bruder frech an und atmete flach, um keine Geräusche zu machen, die die Tiere unter dem breiten Affenbrotbaum auf sie aufmerksam machen könnten. „Aber die Löwin will trotzdem schon wieder“,wisperte sie.
    „Das geht jetzt den ganzen Tag so“, erklärte Günther. „Das ist bei den Löwinnen so. Zuerst machen sie sich an den Ranghöchsten heran. Und wenn der nicht will, geht’s beim Nächstniederen weiter, bis sie endlich einer bumst. Löwenmännchen sind sehr potent. Die können zwanzig bis dreißig Mal am Tag.“ Heidrun rückte ihren Busen zurecht, der im Liegen etwas zerdrückt wurde. Unter der khakifarbenen Bluse bildeten sich dunkle Schweißflecken in den Achselhöhlen. Die engen Jeans spannten ihr zwischen den Beinen und quetschten ihr die weichen, sensiblen Schamlippen zusammen. Sie hätte viel lieber einen Rock getragen, aber hier draußen, in der offenen
    Savanne, war das einfach zu gefährlich. Deshalb staken ihre Beine auch bis zu den Knien in hohen Lederstiefeln. Heidrun bewegte ihren beengten Unterleib vorsichtig ein bißchen, um die unbequem von den hautengen Hosen zusammengequetschten Schamlippen voneinander zu lösen. Das hatte aber nur den im Moment leider vollkommen unpassenden Effekt, daß ihr dicker Kitzler gereizt wurde. „Dann ist das ja bei den Löwen genau anders herum, als bei den Pavianen“, flüsterte sie, um sich etwas von den aufquellenden, geil lüsternen Gefühlen in ihrer feuchten Möse abzulenken. Seit sie mit Günther in Mombasa zusammen war, hatte sie fast ständig Lust auf Lust.
    „Wie treiben’s denn da die Weibchen“, wollte Günther leise wissen und beobachtete aufmerksam, wie der Löwe seine Partnerin erneut bestieg.
    „Na, sagte ich doch: genau umgekehrt“, sagte Heidrun. „Bei denen fangen die empfängnisbereiten Weibchen bei den rangniedersten Tieren an, bieten
    sich zuerst denen an und vögeln sich dann allmählich die ganze Rangleiter der Pavianhorde nach oben. Wenn sie dann am heißesten sind, haben sie sich bis zum stärksten Leittier hochge … ackert. So vermehren sich fast immer nur die stärksten und besten Tiere.“
    „Was soll denn das nun wieder heißen“,lächelte Günther seine hübsche Schwester verschmitzt an und hob vorsichtig seine Kamera ans Auge. Durch den Sucher und das starke Teleobjektiv konnte er genau erkennen, wie der Löwe das Weibchen begattete.
    „Ich meinte nur, daß bei den Tieren nur die Vermehrung beim Sex eine Rolle spielt“, erwiderte Heidrun. „Nur bei den Menschen muß Liebe mit dabei sein, wenn sie zusammen bumsen wollen. Außer bei den Prostituierten vielleicht“, schränkte sie ihre geflüster­te Aussage selber ein.
    Der Verschluß der teuren Spiegelreflexkamera klackte unnatürlich laut in der mittäglichen Stille der weiten Graslandschaft, als Günther trotz seiner Angst, von den Tieren bemerkt zu werden, ein Foto schoß. Immerhin waren sie auf einer Fotosafari hier in Kenia, also wollte er auch fotografieren. Erschrocken duckten sich die Geschwister ins leise raschelnde Savannengras, als das bumsende Löwenmännchen mit seinen bernsteinfarbenen Augen in ihre Richtung blickte. Es hechelte atemlos und ließ die mächtigen Eckzähne sehen. Seine Lefzen zuckten nervös. Immerhin brachte ihn das verdächtige Geräusch in eine Entscheidungszwickmühle. Zum einen war er als
    Leittier der kleinen Sippe verpflichtet, für deren Sicherheit zu sorgen, auf der anderen Seite lockte ihn das schnurrende Weibchen unter ihm, sie weiter zu bumsen. Wie fast immer in solchen Situationen obsiegte der Sexualtrieb, zumal sich das ungewohnte Geräusch nicht wiederholte. Knurrend verbiß das riesige Tier sich im Nacken seiner Partnerin und rammelte es weiter hechelnd durch.
    „Bist du vom Wahnsinn geknutscht“,fauchte Heidrun ihren Bruder tonlos an. „Wenn der uns entdeckt, sind wir mausetot.“
    Günther atmete ganz flach in den aufwirbelnden Sand der Trockensavanne unter seinem halb geöffneten Mund. Seine Hände zitterten nun doch ziemlich, nachdem der gewaltige Wüstenkönig sich zu ihnen gewandt hatte.
    „Ich glaube, wir verdrücken uns lieber“, sagte er mit zittrig gewordenen Stimme und robbte vorsichtig im Rückwärtsgang denselben Weg zurück, den sie gekommen waren. Seine Schwester folgte ihm nahezu geräuschlos, wobei sie sich allerdings die lose Bluse mit feinem Sand vollschaufelte, als sie sich rückwärts kriechend über den ausgedörrten Boden schob. „Jetzt sind wir weit genug weg“, keuchte sie und richtete sich im Schutze eines dicken Baumstammes auf. Dann schüttelte sie ihre lockere Bluse, um den lästigen Sand darunter wieder loszuwerden. Dabei schaukelten ihre prallen Brüste unter dem dünnen Büsten­
    halter verlockend und Günther zog seine hübsche Schwester spontan an sich. Ihre Lippen trafen sich zu einem saugenden Kuß, in dem sich ihre Speichel vermählten und die nassen Zungen den Kampf der Geschlechter liebevoll in den offenen Mündern austrugen.
    „Ich muß dich jetzt haben“, keuchte der junge Mann und zerrte an seinem breiten Ledergürtel.
    „Und wenn die anderen auch die Löwen beobachten wollen?“ wandte Heidrun schwach ein. Auch ihr pochte die Geilheit zwischen den Schenkeln ebenfalls schon unerträglich.
    „Das Gras ist hier so hoch. Dann müßten sie schon auf uns drauftreten“ meinte Günther keuchend und ratschte seinen Reißverschluß an den Jeans wild entschlossen auf. Heidruns blaue Augen blitzten verräterrisch, als er seinen halbsteifen Schwanz ungeniert herausholte und ihn lüstern an der schwer atmenden Schwester rieb.
    Seit dieser ersten Nacht in dem kleinen Hotel in Mombasa fanden es die beiden inzestuösen Geschwister wahnsinnig aufregend und elektrisierend geil, in allen möglichen und unmöglichen Situationen miteinander zu bumsen. Das war zum einen herrlich prickelnder und verbotener Inzest, was sie beide an sich schon irre geil fanden. Aber diese wahnsinnige Spannung, die sie beide verspürten, wenn sie es dann auch noch in total verrückten und höchst riskanten Situationen hemmungslos und atemlos geil zusammen trieben, peitschte ihre Sinne noch weiter auf und trieb sie gemeinsam in explosive Orgasmen, von denen andere Pärchen bestenfalls träumen konnten.

    Die vierstrahlige Chartermaschine der Lufthansa war mit quietschenden Reifen auf der Rollbahn in Mombasa gelandet und hatte die vielen Touristen auf die glühend heiße Piste ausgespien. Schwitzend und keuchend schleppten die Passagiere nach der zügigen Zollabfertigung ihre Koffer in die vielen bereitstehenden Busse und ließen sich zu ihren diversen Hotels, Ferienhäusern oder zur Momella-Farm von Hardy Krüger kutschieren.
    Heidrun und Günther waren von Frankfurt aus gestartet. Eigentlich wollte Günther mit seiner Freundin verreisen, aber Doris war kurzfristig erkrankt und konnte leider nicht mitkommen. Spontan hatte Günther, damals noch vollkommen ohne irgendwelche sexuelle Hintergedanken, seiner zwei Jahre jüngeren Schwester angeboten, diesen Keniaurlaub an Doris’Stelle mit ihm anzutreten, weil er keine Reiserücktrittsversicherung abgeschlossen hatte. Sonst wäre der eine Flug verfallen. Und das wollten weder Doris noch Günther. Und bevor der potente Freund sich in Afrika womöglich an fremde Weiber heranmachen würde, war es Doris lieber gewesen, wenn Günthers Schwester etwas über das recht aktive Sexleben ihres Freundes wachen würde. Sie sah in der hübschen Schwester ihres Freundes keine potentielle Rivalin ihrer lebenslustigen Möse. Immerhin waren Heidrun und Günther zusammen aufgewachsen. Und sowieso: sie waren leibliche Geschwister. Wer käme da schon auf den völlig abwegigen Gedanken, daß sich da sexuell irgend etwas anbahnen könnte?
    An der Rezeption verlangte Günther auf englisch zwei Einzelzimmer, aber der dunkelhäutige Mann hinter der polierten Theke mit den protzigen Messingbeschlägen hatte anscheinend Dreck in den Ohren. Mit einem breiten Grinsen übergab er Günther nur einen Schlüssel. Schulterzuckend nahm der junge Mann den einzelnen Schlüssel entgegen und sah seine Schwester dabei fragend an. Heidrun zuckte ebenfalls lapidar die Schultern. Sie hatten bis zu ihrem fünfzehnten Lebensjahr im selben Zimmer ge­
    schlafen. Jetzt waren sie eben zehn Jahre älter. Na und? Wenn sie vögeln wollten, mußte der eine halt derweil in die Hotelhalle abzischen. Das würde wohl kaum ein Problem werden. Oder man verkrümelte
    sich einfach auf das andere Zimmer des jeweiligen Sexpartners.
    „Wie halten wir’s, wenn ich hier mal eine heiße Schnecke durchziehen will?“fragte Günther ganz offen, während er seine Hemden auf die Drahtbügel und in den Kleiderschrank hängte.
    Heidrun schaute um die Ecke des Badezimmers, in dem sie ihre Kosmetikartikel vor dem schon etwas fleckigen Spiegel aufreihte.
    „Ich denke, das wird kein Problem für uns sein“, meinte sie aufgeräumt. „Du sagst mir einfach, wenn ich mich verpissen soll, weil du eine heiße Braut bumsen willst. Und du schießt genauso in den Wind, wenn ich meine Muschi mal geil bedienen lassen will. Klar?“
    Obwohl draußen brüllende Hitze herrschte, war es in dem sauberen Hotelzimmer angenehm temperiert. Jedes Zimmer verfügte über eine eigene Klimaanlage, ohne die es hier, nur wenige Breitengrade südlich des Äquator unerträglich für einen Europäer gewesen wäre.
    Günther strich ein Hemd glatt und sah seine Schwester schmunzelnd an, als er es in den Schrank hängte. „Finde ich toll, daß man mit dir so offen darüber reden kann“, meinte er. „Das klappt nicht einmal mit
    Doris.“
    Heidrun lächelte den Bruder weise an. „Mit der würdest du ja wohl auch kaum darüber diskutieren, wie und ob du deinen fetten Schwanz hier in fremde, geile Schlitze stecken kannst“, sagte sie ganz ruhig und wandte sich wieder ihren Fläschchen und Flakons zu, die sie leise klirrend vor dem Badspiegel aufreihte.
    „Da hast du allerdings auch wieder recht, Schwesterchen“, gab Günther zu. „Dein Freund würde sicher auch nicht besonders begeistert sein, wenn er dich so hören könnte. Aber hier sind wir ja alleine. Und ich finde, man sollte im Urlaub ruhig seine Kenntnisse erweitern. In jeder Beziehung.“
    Heidrun kam aus dem Badezimmer und entkleidete sich vollkommen selbstverständlich. Interessiert sah Günther zu, wie sich die prallen Brüste seiner Schwester aus dem verschwitzten Büstenhalter lösten und lockend pendelten, als sich Heidrun bückte, um ihre engen Jeans auszuziehen. Ihre runden Pobacken spannten sich drall unter dem kleinen Höschen. Der schön gewölbte Venushügel und ihre lebensfrohe Muschi drückten sich lüstern zwischen ihren Oberschenkeln ab und zeichneten den feuchten Schlitz ihres behaarten Fötzchens deutlich sichtbar in den dünnen Stoff zwischen ihren nackten Beinen.
    „Ich scheine dir ja ganz gut zu gefallen“, meinte Heidrun lächelnd, als sie splitternackt vor ihrem Bruder stand. Sie wiegte sich selbstbewußt in den Hüften und ließ ihre nackten Brüste aufreizend und frech wippen. „Eigentlich schade, daß wir zwei Geschwister sind.“
    „Wenn ich dich jetzt so ansehe, könnte ich das glatt vergessen“, keuchte Günther unterdrückt auf. Dann schlich sich plötzlich ein freches, lüsternes Grinsen in seine Züge. „Wußtest du eigentlich, daß ich deine Titten schon immer mal nackt sehen wollte? Ich habe mich früher ein paarmal unter meinem Bett in unserem gemeinsamen Zimmer versteckt und dir heimlich beim Umziehen zugesehen, als wir noch Kinder waren.“
    „Du warst offenbar schon immer ein süßes, kleines Ferkel, Bruderherz“, sagte Heidrun mit einem feinen Lächeln, das fast spöttisch in ihren Mundwinkel nistete. „Denkst du, das habe ich nicht gemerkt? Du hast beim Wichsen unter deinem Bett damals so laut gekeucht, daß dich Großmutter bemerkt hätte, obwohl man ihr die Batterie aus dem Hörgerät geklaut hatte.“
    „Dann hast du damals absichtlich so langsam gemacht?“fragte Günther, dem der Schwanz in der Hose deutlich anschwoll. „Und ich bin beinahe gestorben vor Geilheit, als du ein Bein auf dein Bett gestellt hast, um dir die Strümpfe anzuziehen. Ich konnte dann deine kleine Fotze deutlich sehen.“
    „Sag nicht Fotze zu meiner süßen Muschi, du Schweinchen“, rügte Heidrun den leicht aufgeregt wirkenden Bruder. Es reizte sie wahnsinnig, dieses laszive Verbalspielchen weiterzutreiben. Wie weit würde Günther in seiner Offenheit noch gehen? In ihren Brustspitzen kribbelte es herrlich und in ihrer geilen Fotze sammelten sich schon die Säfte ihrer aufsteigenden Erregung.
    „Wie hättest du’s denn gerne“, erkundigte sich Gunther mit spöttischer Höflichkeit und stand kurz entschlossen vom Bett auf, auf das er sich gesetzt hatte, als sich Heidrun so ungeniert vor ihm ausgezogen hatte. „Was würdest du sagen, wenn ich mich jetzt auch ausziehen würde“, sagte er und schluckte heftig, daß sein Adamsapfel einen wilden Tanz aufführte. Heidruns Lächeln in den leicht angehobenen Mundwinkeln wurde noch eine Spur spöttischer. Ihre blauen Augen funkelten ironisch und ihre dicken, runzeli­gen Brustwarzen versteiften sich unter den frechen Blicken ihres Bruders noch weiter, der seine Hose öffnete und einfach zu Boden gleiten ließ. Sein Schwanz beulte die verschwitzte Unterhose dick aus und erweckte dumpfe Begehrlichkeiten in dem nackten Mädchen. In ihrer Kehle bildete sich plötzlich ein dicker Kloß aus spontan aufquellender Geilheit und alles betäubender Sexgier.
    „Sagen gar nichts“, stieß das Mädchen gepreßt heraus. „Ich würde dir dabei zusehen, Günther.“
    „Dann sieh mir zu“, keuchte der Bruder und pellte sich aus seiner völlig verschwitzten Kleidung. „Ich glaube, wir brauchen jetzt beide eine kalte Dusche. Mein Gott, das darf doch nicht wahr sein. Du bist meine kleine Schwester, und trotzdem geilt es mich wahnsinnig auf, dich so ganz nackt zu sehen.“
    „Ich bin ganz schwach in den Knien, Günther“,wimmerte Heidrun und machte einen taumelnden Schritt auf ihn zu. „Das muß die Hitze sein. Ich habe das Gefühl, ich werde gleich ohnmächtig.“
    Günther machte einen Schritt auf seine schwankende Schwester zu und fing den nackten Körper auf, als Heidrun wirklich die Knie nachgaben. Die Berührung von nackter Haut, der Geruch des Schweißes seiner Schwester und der heiße Atem, der sein verschwitztes Gesicht streifte, ließ ihn ebenfalls schwindeln. Vorsichtig bettete er seine Schwester auf das Laken des Doppelbettes und fächelte ihr Kühlung zu. Heidrun öffnete die Augen, die plötzlich sehr ernst blickten.
    „Ich blaube, mich hat’s gerade voll erwischt“,flüsterte sie tonlos.
    „Scheiße! Was? Malaria? Sumpffieber? Gelbsucht?“ Heidrun grinste schwach und tippte sich mit dem ausgestreckten Zeigefinger an die Stirne.
    „Wir sind gerade mal einen halben Tag in Afrika, Günther. Wo soll mich denn da eine Tse-Tse-Fliege oder eine Anopheles gestochen haben?“ meinte sie. „Und ich habe hier noch keinen Schluck Wasser getrunken. So schnell geht das nun auch wieder nicht. Außerdem haben wir uns ja alle beide vorher impfen lassen. Nein, nein, Brüderchen, ich meine da etwas ganz anderes …“
    Günther blickte auf seine nackte Schwester hinunter, deren schöner Busen sich völlig unbedeckt hob und senkte. Die bräunlichen Wärzchen in ihren runzeligen, kreisrund zusammengezogenen Höfen waren ganz steif und steinhart und legten sehr beredtes Zeugnis von Heidruns sexueller Erregung ab.

    „Es macht mich richtig geil, wenn ich hier so mit dir zusammen nackt auf dem Bett liege“,stellte Günther leicht überrascht fest. „Das darf doch wohl nicht wahr sein, immerhin bist du meine Schwester.“
    „Das schon“, flüsterte Heidrun, „aber wir sind dennoch eine Frau und ein Mann. Gegen die Natur können wir nicht an, Günther. Auch wenn wir Geschwister sind, Brüderchen.“ Heidruns volle Brüste drückten sich gegen den Bruder und scheuerten ihre harten Wärzchen an seinem Körper. Die aufsteigende sexuelle Erregung in den beiden Geschwistern spülte sämtliche moralischen und gesellschaftlichen Hemmschranken fort. Ihre nackten Leiber drängten sich aneinander und ihre Hände berührten begierig intimste Körperstellen, die sie eigentlich als Bruder und Schwester gar nicht berühren durften. Blind vor Geilheit trieb es die beiden zueinander, vollkommen ungeachtet der Tatsache, daß sie leibliche Geschwister waren. Die tropische Hitze Äquatorialafrikas und die ungewohnte Situation, weitab des Alltäglichen, ließ aufkeimende Bedenken, etwas sehr Unrechtes miteinander zu tun, rasch wieder verfliegen.
    „Ich dann nicht mehr“, ächzte Heidrun und packte Günthers steifen Penis fast brutal. „Ich weiß, daß wir das nicht dürften, aber ich bin jetzt dermaßen geil. Pascal hat mich die ganze vergangene Woche nicht angefaßt, geschweige denn gebumst. Vielleicht ist er ein bißchen eifersüchtig, weil ich ohne ihn in Urlaub gegangen bin?“
    „Schon leicht möglich“, bestätigte Günther, dem die aufsteigende Sexlust das Blut laut in den Ohren rauschen ließ. „Doris war bestimmt auch nicht hell begeistert. Aber die beiden glauben doch bestimmt nicht, daß wir Geschwister hier zusammen schlafen könnten. In Deutschland ist Inzest noch immer streng verboten. Außerdem wissen sie ja nicht, daß wir nur ein Zimmer zusammen bewohnen.“ „Und wenn wir den Mund halten, brauchen sie das hier
    auch gar nicht zu erfahren“, keuchte Heidrun. „Ich kann doch hier in Kenia nicht einfach mit einem wildfremden Bimbo herumvögeln, wenn mir im Urlaub das Pfläumchen zu sehr juckt.“
    „Können schon“, grinste Günther verschmitzt. Dann wurde seine Miene wieder ernst, als Heidruns heiße Hand seinen steifen Penis verlangend massierte. „Aber du hast sicher recht, Schwesterchen. Hier in Zentralafrika ist das Risiko, sich was sehr Unangenehmes beim hemmungslosen Herumvögeln einzufangen, verdammt hoch. Da treiben’s wir zwei Hüb­
    schen doch lieber verbotenerweise zusammen.“ „Noch ist gar nichts passiert“, stöhnte Heidrun leise auf, als ihr der Bruder die vollen Brüste massierte
    und die harten Wärzchen zwischen Daumen und Zeigefinger zwirbelte, daß ihr die geilen Impulse wie Stromschläge zwischen die zitternden Beine schos­sen.
    „Unser Urlaub fängt ja auch erst an“, stellte Günther
    pragmatisch fest. „Ich glaube, wir haben vierzehn schöne Tage vor uns. Wollen wir jetzt tatsächlich zusammen vögeln?“
    Wie aus einem schönen Traum erwacht, starrten sich Bruder und Schwester sekundenlang schweigend an. Günthers Frage hatte einen magischen Bann zerstört und die Realität ihrer eigenartigen Situation schlagartig wieder ins Blickfeld gerückt. Der bedenkenlose sexuelle Rausch verflüchtigte sich und machte nüchternen Betrachtungen ihres V orhabens Platz.
    „Du hast sicher recht, Günther“,seufzte Heidrun und schob seine Hand sanft beiseite. „Das wäre nicht richtig. Schon allein wegen Doris und Pascal. Aber andererseits werden wir zwei hier wohl kaum völlig ungevögelt unsere Urlaubstage verbringen.“
    „Kaum“, pflichtete Günther seiner bebenden, jetzt wieder etwas entspannteren Schwester ernüchtert bei. „Wenn wir zwei es zusammen treiben, wäre das Inzest. Andererseits ist das Risiko, hier mit Fremden zu bumsen und sich dabei was Ansteckendes zu holen, extrem hoch. Ach was, scheiß drauf, Heidrun. Ich will dich jetzt haben. Auch wenn du meine leibliche Schwester bist. Ich bin geil, du bist geil, und wir wollen es doch beide.“
    Heidruns Griff an Günthers steil aufgerichtetem Schwanz wurde wieder fester, nachdem sie ihre zittrigen, feuchten Finger etwas gelockert hatte, als die Bedenken die blinde sexuelle Erregung für einen Augenblick verdrängt hatten. Jetzt wallten wieder ihre verlangenden Gefühle nach geilem Sex mit dem potenten Bruder ungebrochen in ihrem Busen auf. „Vielleicht wollen wir gerade deshalb zusammen ficken, weil wir Bruder und Schwester sind?“
    „Das kann schon sein. Das Verbotene macht eine Sache ja immer besonders reizvoll.“
    Liebevoll bewegte Heidrun die weiche, elastische Vorhaut des brüderlichen Penis’auf und ab und spürte entzückt, wie der steife Schwanz in ihrer nervösen Hand pulsierte und zuckte. „Komm, Günther, geliebter Bruder, faß mich jetzt wieder schön unanständig und verboten an.“
    Günther streifte mit einem leichten Schulterzucken die letzten, noch verbliebenen Skrupel ab und widmete sich wieder zärtlich den schwellenden Formen seiner nackten Schwester, die sich auf dem Laken des Bettes lüstern wand. Die zimmereigene Klimaanlage ächzte leise und baggerte die heiße Luft aus dem kleinen Hotelzimmer. Von draußen drangen schwach die geschäftigen Geräusche der Touristen und Einheimischen auf den Straßen Mombasas herein. Um diese Zeit ging man nur auf die Straße, wenn man mußte.
    Ein Sprichwort besagte hier, daß sich um die Mittagszeit hierzulande nur zwei Arten von Lebewesen auf die Straße wagten: Hunde und deutsche Touristen. „Komm jetzt“, keuchte Heidrun und breitete sehnsüchtig ihre nackten Schenkel aus, daß ihre haarige, wulstige Fotze wollüstig zwischen den ausgebreiteten Beinen unter dem prallen Venushügel herausquoll, sich rosig aufspaltete und lockend und feucht schimmerte. „Fick mich jetzt, Günther.“
    Sinnend betrachtete der junge Mann seine sichtlich erregte, splitternackte Schwester, wie sie hemmungslos in ihrer atemlosen Geilheit ihre haarige, aufgegeilte Fotze für ihn und seinen steifen, harten Schwanz öffnete und ihre intimsten Schätze schamlos vor ihm ausbreitete. Noch immer schwirrten ihm leichte Bedenken durch den ziemlich sexbesoffenen Kopf. Es war gar nicht so einfach, alle moralischen Einwände vom Tableau zu wischen, die einem die Erziehung und die Moral jahrelang eingehämmert hatte. Doris würde ihm glatt den Schwanz abreißen, wenn sie hiervon auch nur das Geringste erführe. Und Pascal würde ihn bestimmt niederschießen wie einen tollwütigen Hund, wenn nur die vage Andeu­
    tung einer Möglichkeit, daß die Geschwister es im Urlaub zusammen sexuell getrieben haben könnten, auftauchen würde. Jetzt seine Heidrun zu bumsen, war eine Sache. Es vor den anderen über Jahre hinweg zu verheimlichen, eine ganz andere. Es wäre unvermeidlich, daß die Daheimgebliebenen fragen würden, wie denn die Zimmer in diesem Hotel gewesen seien, wie das Essen und der Service gewesen wären, und so weiter, und so weiter. Man würde verdammt gut lügen müssen, wilde Geschichten erfinden, daß sie natürlich zwei getrennte Zimmer gehabt hätten.
    Aber das mußten sie jetzt sowieso schon tun, denn in Wahrheit hatten sie ja nur dieses gemeinsame Zimmer. Egal, ob sie es gleich geil zusammen auf dem Bett treiben würden oder auch nicht, die Tatsache, ein einziges, gemeinsames Zimmer zu bewohnen, bestand ja jetzt schon. Und damit die zwingende Notwendigkeit, zumindest Doris und Pascal anlügen zu müssen.
    „Wir werden jetzt sowieso schon unsere ganzen Freunde und Bekannten anlügen müssen“, äußerte Günther laut das Ergebnis seiner langen, stillen Überlegungen und faßte entschlossen zwischen Heidruns sehnsüchtig ausgebreitete Schenkel, um den feuchten Schlitz unter den kringeligen Schamhaaren zärtlich zu berühren und zu durchfurchen. „Die glauben uns doch im Leben nicht, daß wir zusammen vierzehn Tage auf einem Zimmer gewohnt haben und absolut nichts zwischen uns passiert ist. So blöd sind die nun auch wieder nicht. Im Urlaub sind sowieso viele Dinge möglich, die daheim völlig unmöglich sind.“
    Heidrun warf seufzend den Kopf zurück, daß ihre langen, dunkelblonden Haare weich über das frisch bezogene Kopfkissen fluteten, als sie die zittrigen, zärtlichen Finger ihres älteren Bruders an ihren beiden wulstigen, hochempfindlichen Schamlippen spielen fühlte. Ihre Lippen öffneten sich zu einem tiefen, fast erlöst klingenden Stöhnen und ihre weiblich weiche Scham spaltete sich willig, um den drängenden Fingern des keuchenden Bruders Einlaß in ihr intimstes, lustvoll zuckendes Inneres zu gewähren. „Du meinst, weil wir sowieso nur ein einziges Zimmer haben?“ fragte das Mädchen und wichste erregt an Günthers hochsteifem Penis. Aus der winzigen Öffnung an der Spitze der purpurfarbenen, blutvollen Eichel quoll ein erster Tropfen kristallklarer Sehnsuchtsflüssigkeit, den sie liebevoll auf der glatten, pochenden Kuppe verschmierte. Mit dem Daumen verstrich sie die schleimige Flüssigkeit und entlockte dem geliebten Bruder einen lauten Seufzer der Wollust. Günthers Finger drangen tief in das zuckende Geschlecht seiner heftig wichsenden Schwester ein und ertasteten, in ihrem Inneren begierig wühlend und fast fickend stoßend, die zuckenden Muskeln und schleimigen Falten ihrer geilen, glühend heißen Mädchenfotze.
    „Ist doch klar“, keuchte er mühsam unterdrückt, als hätten die sehr unzüchtigen, inzestuösen Geschwister einen unerwünschten Beobachter ihres sittlich und moralisch verwerflichen Verbrechens im Hotelzimmer zu befürchten. „Wenn wir denen zuhause sagen, daß wir hier im Urlaub nur ein Zimmer gemeinsam hatten, denken die doch alle sofort an das Eine.“
    „An das, war wir gerade tun? Oh, Günther, fick meine kleine Fotze mit deinen Fingern. Das ist herrlich, jaahh, steck sie tief in mich rein, oohh, ist das schön! Fick meine nasse Fotze, Liebling, ja, schön!“ Heidruns hübsches, jetzt sehr erhitzt glühendes Gesicht verzerrte sich zu einer lustvollen Fratze der puren Geilheit, als der Bruder mit dem suchenden Daumen endlich auch den dicken, gierig zuckenden Kitzler in ihrer vor Wollust überquellenden, nach schamlosen, männlichen Berührungen gierigen Möse ertastet hatte und den glitschigen, heiß zuckenden Lustknopf wissend massierte und erregend daran spielte. „Noch nicht“,grinste Günther verschmitzt und schüttelte sich die verwirrten Haare aus dem Gesicht. „Noch ist ja so gut wie nichts passiert, dessen wir uns vor anderen schämen müßten. Ein bißchen geiles Fummeln, na und. Das machen ja sogar schon die
    Kinder untereinander, wenn sie verbotene Doktorspiele treiben. Aber wir wissen beide, daß es dabei mit Sicherheit jetzt nicht bloß bleiben wird. Und die anderen zuhause werden es auch annehmen. Wenn wir denen später ehrlich sagen, wie wir hier zusammen gehaust haben.“
    „Wenn“, keuchte Heidrun und zerrte verlangend an dem brüderlichen Schwanz in ihrer heißen Hand. „Und selbst, wenn wir schweigen, würden sie uns verdächtigen. Dann können wir’s genausogut auch tun. Komm. Günther, fick mich schön durch. Meine geile Fotze braucht jetzt deinen steifen, fetten Schwanz ganz tief drin. Ob wir’s nun tun oder nicht, man
    wird uns sowieso nicht glauben.“
    „Du hast sicher recht“,verscheuchte Günther die er­neut aufgekommenen Bedenken. „Ob wir’s zusammen treiben oder nicht. Unterstellen werden sie es uns doch, wenn wir erzählen, daß wir im Urlaub keine Einzelzimmer bekommen haben.“
    Günther wollte sich gerade zwischen Heidruns verlangend weit geöffnete, bebende Schenkel legen, um genau das zu tun, was man ihnen daheim mit Sicherheit sowieso unterstellen würde, als es an der Zimmertüre klopfte. Die beiden nackten Geschwister spritzten auseinander, als hätte man einen Kübel Eiswasser zwischen sie gegossen. Plötzlich waren sie sich schlagartig der immensen Tragweite und Verbotenheit dessen wieder voll bewußt, was sie soeben hatten tatsächlich inzestuös tun wollten. Der besinnungslos geile, sexuelle Rausch, der die beiden nackten Geschwister gepackt hatte, verflog wie Frühnebel unter der aufsteigenden Sonne. Günthers steifer Schwanz fiel in sich zusammen, als hätte man bei einem Luftballon den Knoten aufgemacht. Heidrun fuhr der eiskalte Schreck dermaßen in die geile, so sehnsüchtig offene Spalte, daß sie fast einen Vaginalkrampf bekam, so riß ihr das vor Schreck ins Blut schießende Adrenalin die krampfenden Muskeln in der maßlos aufgegeilten, schleimtriefenden und wild pochenden Scheide zusammen.
    „Zimmerservice“, erklang es gedämpft durch die Türe, nachdem sekundenlang keine Reaktion auf das Klopfen erfolgt war. „Sie haben leider noch keine Handtücher im Bad.“
    Der schwarze Boy vor der Türe sprach recht gut deutsch, stellte Günther, trotz des Heidenschreckens, der ihm in die Glieder gefahren war, nüchtern fest.
    Die meisten Kenianer sprachen nur Englisch und Suaheli.

    Auszug aus Sex-Safari!

    >zum Repertoire an Familien-Sex-Romanen von Zettner


  • Despina – mit dem Bruder!

    Despina öffnet die Lusthöhlen

    Immer häufiger unterbrach in letzter Zeit meine Arbeit an den erregenden Manuskripten der geilen Lebensbeichte der amerikanischen Ex-Hure, die mich mehr aufgeilten, als ich es manchmal selber wahrhaben wollte. Dann warf ich mich nackt auf mein Bett, um mir beim genüsslichen Betrachten eines geilen Videos von Hand oder auch mit einem flotten Dildo einen an der erregten, nackten Möse runterzuholen. Das konnte ein fremdes Video oder auch eines meiner eigenen Amateurproduktionen sein, auf denen ich mich beim genussvollen Masturbieren oder beim munteren Duo oder Gruppensex mit allen möglichen Freunden oder Freundinnen aufgenommen hatte. Zusammen mit meinen geilen Fantasien über Coatrices Leben (das war das Pseudonym der schon erwähnten Luxusnutte) ergab es sich dann oft, dass ich alles um mich herum vergaß.

    Den bei mir obligatorischen, großen Spiegel am Fußende meiner vielstrapazierten Rammelwiese und urgemütlichen Lotterlagers hatte ich schon vor einiger Zeit durch eine teure Videokamera ersetzt, die bewegungsgesteuert wurde, was bedeutete, dass die Optik sich immer die heftigsten Bewegungen innerhalb ihres Sucherbereichs aussuchte und sich automatisch darauf einstellte. In meinem Fall war das im Moment der Bereich zwischen meinen obszön und weit auseinandergespreizten Beinen, wo meine Hände mit einem weißen, vibrierenden Dildo ziemlich aufgeregt an meiner nassen und geil zuckenden Votze herumfuhrwerkte.
    Ich schreibe das so herrlich ordinär klingende Wort ,Votze lieber mit einem ,V‘, da ich meine, dass das optische Bild des Schriftzeichens ,V‘ präziser der Linienführung meiner gespreizten Schenkel und dem dichten Delta meiner krausen Schamhaare entspricht, wenn ich beim atemlosen, obergeilen Wichsen oder herrlich hemmungslosen Ficken mit einem geilen Kerl nackt und breitbeinig auf meinem Bett daliege. Die sicherlich korrekte Definition des Rechtschreibduden dieser urwüchsigen Bezeichnung für das weibliche Genital:,Fotze“ (mittelhochdeutsch) ,dreckiges, stinkendes Loch“, stößt mich eher ab. Dasselbe Wort,Votze“ mit einem schönen, dreieckig aussehenden ,V“ geschrieben finde ich dagegen äußerst treffend und sogar ziemlich geil.
    Auf dem großen Bildschirm meines Fernsehers, den ich direkt an meine Videokamera angeschlossen hatte, konnte ich meine großen, säuberlich glatt rasierten, fast immer erregt feuchten, Schamlippen sehen. Die wulstigen äußeren Labien, waren weit mit von einem konstant und hohl summenden Mädchenbefriediger auseinandergespalten. Meine kleinen, schmetterlingszarten, rosigen inneren Lustlippchen, zwischen denen der über und über mit meinem eigenen, reichlich austretenden, geilen Schleim verschmierte, beachtliche Dildo wütete, modellierten die geriffelte Oberfläche des weißen Plastikstabes feinnervig nach, wenn ich ihm mir kraftvoll und total enthemmt ins nasse, weit offene Mädchenloch donnerte. Das geile Fickgerät verschwand bis zu einer kleinen Erhöhung in meinem zuckenden Unterleib, auf der ein kleiner Rüssel zur Kitzlerreizung angebracht war. Ich war wieder ’mal geil wie Nachbars Lumpi und fickte mich mit dem schön dicken Brummi dementsprechend hemmungslos und herrlich erregt wie eine Besessene durch. Mit meiner freien Hand tastete ich aufgeregt zwischen meinen zitternden Pobacken nach meinem kleinen, runzeligen und putzmunteren Arschloch und bohrte mir mühelos zwei glitschige Finger tief hinein.
    „Jaahh“, stöhnte ich laut auf und warf meinen Kopf auf dem weichen Kissen besinnungslos geil hin und her. Mein Atem pfiff über meine geöffneten Lippen und meine beiden Titten fühlten sich gespannt an, wie zu stark aufgeblasene Luftballone. Das war es, das war echt geil! Meine Schenkel spreizten sich noch weiter und mein runder Popo hüpfte auf und nieder. Der spielende Finger im Hintern ertastete den summenden Liebhaber aus dem Versandhaus aus dem fernen Flensburg in meiner herrlich erregt zuckenden, atemlos erregten und hart kunststoffgefickten Mädchenritze. Ich konnte den geriffelten Damenstößer in meinem heißen und ekstatisch zuckenden Scheidenkanal deutlich spüren, wie er die aufgeregt saugenden Falten in meinem tiefsten Inneren geil und energisch glattbügelte und mich richtig schön und ausdauernd durchvögelte. Das war es, was mich immer wieder zu diesem Produkt japanischen Einfallsreichtums greifen ließ: seine herrlich geile Steife ließ nie nach. Ich musste nur darauf achten, dass die Batterien zu Beginn meiner häufigen Wichsorgien frisch waren, weil sonst der dauerhafte Kunstficker oder besser, seine Energiequellen eher fertig waren, als ich und meine schön geile Votze.
    Auf dem großen Fernsehbildschirm, der direkt an die Videokamera angeschlossen war, erkannte ich meinen schön steifen und glibberigen Kitzler, der, beachtlich angeschwollen, unter meinen streichelnden Fingern, die ich kurzzeitig vom Dildo löste, erregt zuckte und brannte. Ich stieß meinen Dildo wieder tief in meine nasse, pumpende Votze und ließ ihn einfach so stecken. Dann ergriff ich meine schleimige, hoch aufgerichteten Clit mit drei Fingern und wichste sie erregt wie einen kleinen Schwanz. Ich knetete sie aufgeregt, massierte den wonnig geilen Knopf, schob die noch mädchenhaft elastische Kitzlervorhaut weit zurück und straffte sie, dass der rosig schimmernde Kitzlerkopf zentimeterweit aus seiner fleischigen Haube am oberen Ende der kleinen Schamlippchen heraustrat. Es sah unheimlich geil und schamlos auf dem flimmernden Fernsehbildschirm aus, wie ich meine noch immer teenagerhaft kleine, nackte und im Moment fast unerträglich geile Votze mit den Fingern und dem summenden Dildo in harmonischer Koproduktion hochjubelte. Kurz bevor es mir in herrlich geilen, siedend heißen Wellen kommen konnte, unterbrach ich meine wilde Masturbation und warf mich stöhnend und schnaufend auf den Bauch. Dann reckte ich meinen runden Hintern mit seinem gespaltenen Vollmond in die leise surrende Optik der Kamera, die automatisch die Schärfe nachzog, zerrte den in meinem zuckenden, schleimenden Mädchenspalt steckenden, dicken Befriediger aus meiner bebenden Votze und drückte ihn mir schnaufend und vor Anspannung zitternd, energisch in den kampfer-probten Hintern. Die kleine, elastische Rosette dehnte sich willig und der summende Kopf meines Masturbations-Helfers aus Fernost zwängte sich in meinen heißen Darm. Wild entschlossen, alles an geilen Gefühlen aus dieser hemmungslosen Masturbationsorgie herauszuholen, drückte ich stöhnend weiter.
    Ich hatte das Gefühl, ihn mir fast, vorbei am Blinddarm, bis zum Magen hochzuschieben. Meine, momentan zwangsläufig verwaiste, gerötete Mädchenspalte schnappte sehnsüchtig auf und zu. Zäher Schleim triefte zwischen den nackten Schamlippen hervor und tropfte in einem langen, silbrigen Faden auf das zerwühlte Bettlaken. Mein dicker Kitzler pulsierte und reckte sein nasses Köpfchen verlangend zwischen den weichen Lamellen meiner kleinen Liebeslippchen hervor. Meine prallen Brüste rieben sich am zerknüllten Stoff des Bettzeuges und meine harten, erregten Brustwarzen fühlten sich wie Funken versprühende Wunderkerzen an. Ich drehte meinen Kopf etwas mühsam so weit seitlich, damit ich den Anblick meines geilen, vollgestopften und weit aufgequetschten Arschloches mit dem summenden, klinisch weißen, glitschig vollgeschleimten Beglücker darin auf dem großen Monitor genießen konnte. Schön tief und langsam fickte ich mich mit einem wonnigen Hochgenuss eine ganze Weile anal, was meine triefnasse, leicht geöffnete Votze stumm, mit leichten Bewegungen der weichen inneren Lippchen, kommentierte.
    Mein aufgeregter Atem rasselte. Es war etwas mühselig, aber ich wollte es: mit meiner freien Hand spreizte ich die vom Saft meiner sexuellen Erregung nassen Lippen meines Geschlechtes noch weiter auseinander und stopfte schön langsam, aber unnachgiebig vier schleimig nass gemachte Finger in den freudig und aufgeregt zuckenden Scheidenkanal. Mit dem freien Daumen streichelte ich dabei zärtlich und um den stoßenden Dildo herum mein ziemlich weit ausgedehntes und herrlich geil beficktes Hinterloch, während ich in meinem zuckenden, vor Wollust lichterloh in Flammen stehenden Vötzchen wühlte. Die ganze, erregt stoßende Hand glänzte vom austretenden Schleim der Wollust, der mir auch schon in silbrig glänzenden Bahnen an beiden nackten, vor sexueller Erregung und Anstrengung zitternden Schenkeln hinunterlief.
    Ich war völlig weggetreten und tief versunken in meinem herrlichen Selbstfick mit der wühlenden Hand in der aufgeregten, geilen Ritze und dem vergnügt brummenden Dildo im wild zuckenden Hintern, dessen kleines Rüsselchen immer wieder verspielt meine vollgestopfte Muschi kitzelte. Der geile Anblick auf dem Bildschirm fesselte und erregte mich dermaßen, dass ich völlig überhörte, dass an meiner Zimmertüre mehrfach und immer lauter werdend geklopft wurde. Als der unerwartete Besucher keine Antwort bekam, klinkte er die dummerweise unverschlossene Türe auf. Ich lag sozusagen auf dem Präsentierteller, nackt, mit ordinär hochgerecktem Arsch, einem dicken, surrenden Dildo fickend im weit aufgedehnten Hinterloch und fast die ganze Hand in der eigenen, überlaufenden Votze.
    Unter normalen Umständen hätte ich in diesem Moment fast jeden männlichen Besucher freudig begrüßt und ihm meine angewichste Muschi angeboten. Aber der junge Mann, der da vollkommen verdattert und wie versteinert in meiner Türe stand, war nicht irgendein Mann. Es war mein jüngerer Bruder! Sein Mund öffnete und schloß sich ein paarmal tonlos und seine Augen quollen ihm förmlich aus den Höhlen. Es war einer jenen Momente, in denen die Zeit plötzlich keine Bedeutung mehr hatte. Die paar Sekunden, in denen sich meine Blicke mit denen meines Bruders kreuzten, schienen sich zu Ewigkeiten zu dehnen. Meine Hand in meiner schleimigen Votze erstarrte und das Brummgeräusch des Dildos schien für den Augenblick verstummt zu sein. Dafür rauschte mir mein aufgewühltes Blut wie donnernde Brandung in den Ohren. Ich hatte keine Ahnung, wie ich auf die unverhoffte Situation reagieren sollte. Mein jüngerer Bruder hatte bestimmt schon länger ein Auge auf sein obergeiles Schwesterchen geworfen, aber immerhin fickt man seine Schwester nicht so einfach. Und ich? Selbst meine nimmersatte Sexgier in meiner obergeilen Votze hatte bisher davor zurückgeschreckt, den eigenen Bruder ernsthaft ins Visier zu nehmen. Das wäre so ziemlich die einzige sexuelle Schweinerei, die ich bisher in meinem Sexualleben ausgelassen hatte. Inzest? Nein, das Eisen war selbst mir dann doch zu heiß.
    Mein Bruder schluckte so heftig, dass sein dicker Adamsapfel einen wilden Tanz vollführte und wild auf- und niederhüpfte. Seine Augen klebten unverrückbar auf meinem gespaltenen, offen dargebotenen Unterleib. Ich hatte in dieser Sekunde geronnener Zeit das Gefühl, als würde meine mösenfüllende Hand immer größer, als dehnte sich der vibrierende, erstarrte Dildo in meinem engen, zuckenden Arschloch zu ungeahnter Größe aus, um meinen so obszön vollgefickten Leib zu spalten.
    Dann setzte die stehengebliebene Zeit mit einem lautlosen Donnerschlag wieder ein. Automatisch begann ich, weiter meine zuckende Muschi und meinen so herrlich geil dildogestopften Hintern zu bearbeiten. Meine Geilheit war schon bis zu einem Punkt auf den Gipfel eines nahenden Orgasmus’ hochgeklettert, dass ich gar nicht mehr hätte aufhören können, meine handgefüllte Votze vollends auf den schillernden Olymp der absoluten sexuellen Wonnen zu masturbieren. Egal, ob ich nun plötzlich einen Zuschauer hatte oder nicht. Sogar egal, dass es mein eigener Bruder war. Im Gegenteil, plötzlich reizte mich der perverse Gedanke, meinem Bruder meinen gefickten Arsch und meine handgefüllte Möse anzubieten. In hybridem Übermut trieb es mich dazu, die momentane Erstarrung meines jüngeren Bruders auszunützen und ihn aufzugeilen, damit er vergäße, wem er da eigentlich beim hemmungslosen Wichsen zuschaute.
    Es quietschte leise und obszön, als ich meine Hand wieder in meiner aufgespaltenen Votze bewegte und dabei auch den brummenden Dildo in meinem After stoßend ein- und ausbewegte.
    Hinterher erschien es mir wie ein magischer Bann gewesen zu sein, der uns Geschwister unnachgiebig zueinander hinzog. Dabei vergaßen wir beide, wer wir eigentlich waren. In diesen kostbaren Sekunden waren wir nurmehr ein hochgradig erregter Mann und eine geile, hemmungslos wichsende Frau.
    Mein jüngerer Bruder Costa schaute jetzt schon etwas gelöster, aber inzwischen fasziniert und weiterhin stumm von der offenen Türe aus zu, wie ich meine ordinär weit offenen und vom reichlich fließenden Saft der herrlichen Liebeslust schimmernden Körperöffnungen wieder heftiger weiterbearbeitete, mich tief und wollüstig im Hintern und der weit aufgespreizten Möse einem aufwallenden Orgasmus entgegenwichste.
    Wie von der Magie meiner Wollust gefangen, trat er an mein zerwühltes Lustlager und setzte sich zögernd auf die Bettkante. Ich blickte ihn wie durch einen geilen Nebel unverwandt an. Seine Augen schimmerten jetzt lüstern und seine Hand legte sich zitternd auf die dicke Beule in seiner Hose, die ihm der Anblick meiner schamlosen Nacktheit verursacht hatte. Das törnte mich noch mehr an, und ich stieß mit unverminderter Heftigkeit den brummenden, geriffelten Dildo in meinen zuckenden Hintern. Mit der anderen Hand wühlte ich gierig in meiner nackt rasierten Scheide und stieß mich selbst damit fickend in die Nähe eines heißen, alles übertönenden Orgasmus.
    Allmählich hatte meine sexuelle Erregung einen Punkt erreicht, der förmlich nach einem erlösenden, geilen Orgasmus schrie. Trotzdem, ich wollte jetzt noch nicht kommen.
    Mit äußerster Beherrschung zerrte ich meinen wundervollen Analfüller aus der protestierend zuckenden Öffnung meines engen Mädchenarschloches, zog mühselig die schleimtriefende Hand aus meiner aufklaffenden Fickritze und drehte mich heftig atmend auf den Rücken. Erst jetzt kam mir voll zum Bewusstsein, was die letzten paar Sekunden überhaupt passiert war.
    Mein immer noch ziemlich überraschter Bruder saß, seinen steifen Penis durch den Stoff seiner Hose sanft masturbierend, neben mir auf der Bettkante und blickte auf meine ordinär weit gespreizten Schenkel, zwischen denen sich rosig, geil und aufgewichst nass eine klaffende, willige Mädchenmöse über einem zuckenden, ziemlich aufgefickten Arschloch darbot, bereit, mit ihm alle geilen Spiele dieser Welt, die Lust bereiten und Wollust erzeugen, zu betreiben.
    Noch etwas zögerlich aber offenbar doch schon recht entschlossen, mein stummes Angebot tatsächlich anzunehmen langte mein Bruder, wie eine Marionette, an unsichtbaren Drähten von fremder Hand geführt, nach meinem erhitzten Körper und streichelte meine heiße, nackte Haut. Zwischen meinen gespreizten Beinen zuckte es wohlig, als hätte jemand einen elektrischen Strom eingeschaltet. Meine sexuelle Erregung steigerte sich sprunghaft und schleuderte mich in die ,gefährliche‘ Nähe eines Orgasmus. „Ich weiß, dass ich das hier nicht tun dürfte“, keuchte Costa erregt auf und verkrallte seine Finger in meiner linken Brust, dass es mir wie Lava durch den zuckenden Körper schoss. „Aber du warst do herrlich ausgebreitet und bereitwillig nackt, als ich die Türe aufmachte. Da konnte ich nicht mehr anders.“
    „Ich finde es toll, dass wir es tatsächlich zusammen treiben wollen“, röchelte ich. „Du bist, außer Vati, der einzige Mann auf der Welt, mit dem ich nicht ficken dürfte. Und jetzt tun wir’s doch zusammen.“
    Costa stand einen Moment auf und löste den Gürtel seiner Hose. Ich stützte mich nach hinten auf beide Ellenbogen auf und sah ihm zu, wie er seinen steifen Schwanz aus seinem textilen Gefängnis befreite. Meine steifen Brustwarzen ziepten lustvoll, als ich das leicht gebogene Glied meines Bruders erblickte. Seit meiner und seiner Pubertät hatte ich dieses männlichste aller Körperteile nicht mehr gesehen. Jetzt ragte es, steif und zitternd, vor meinen Augen empor und verlockte mich unwiderstehlich, es zu ergreifen und den harten Pulsschlag zu spüren. Die dicke Eichel schimmerte purpurn mit einem kleinen Schuss violett. „Ich muss ihn haben“, sagte ich leise und stülpte meinen Mund wie eine weiche Mädchenvotze über den zuckenden Prügel. Costa stöhnte auf, als würde es ihm große Schmerzen bereiten, von seiner eigenen Schwester einen geil geblasen zu bekommen. Aber ich wußte aus meiner reichhaltigen Erfahrung, dass Männer in ihrer Geilheit solche gutturalen Urlaute ausstießen und damit ihrer höchsten Lust verbalen Ausdruck verliehen. Und Costa war zweifellos ein Mann. Hätte ich daran noch den geringsten Zweifel gehabt, hätte mich spätestens der spontane Samenerguß in meinen überraschten Mund restlos überzeugt. Mit einer unverhofften Wucht schleuderte mir der zuckende Schwanz meines Bruders eine satte Spermaladung in den Hals, dass mir der geile Saft fast direkt in den Schlund floß, ohne dass ich zu schlucken brauchte. Sonst hätte ich den ganzen geilen Saft auch gar nicht auffangen können. Schon allein die Menge überschwemmte mich förmlich; von der Wucht gar nicht zu reden. Costa stöhnte, schnaufte, röchelte und zuckte, während das Ejakulat aus seinen prallen Hoden aufstieg und aus der pochenden Eichel in meinem aufgerissenen Mund spritzte.
    „Wolltest du mich damit ersäufen?“ fragte ich grinsend, als mein Bruder sich einfach auf mein Bett fallen ließ, weil ihn seine wankenden Knie nicht mehr halten konnten. Von meinem Mundwinkel troff ein langer, opaker Faden, der sich dann auf meinen bebenden Brüsten niederließ.
    „Ich dachte, es knipst mir einer die Lampe aus“, seufzte Costa und wischte sich erschöpft über die flatternden Augenlider. „So geil hat mir noch keine Braut den Saft aus den Eiern gelutscht“, gestand er ehrlich. „Treibst du es viel mit den Mädchen?“ wollte ich recht indiskret wissen.
    „Schon“, gestand mein Bruder grinsend. „Wenn ich die Gelegenheit dazu bekomme.“
    „Du meinst, so wie jetzt“, erneuerte ich um die Ecke herum mein stummes Angebot von vorhin. Hoffentlich hatte der Samenerguss bei meinem Bruder nicht wieder das Gehirn in Gang gesetzt. Jetzt war ich schon so weit gegangen, jetzt wollte ich auch richtig geil von ihm gefickt werden.
    „Richtig, so wie jetzt“, nickte Costa und zog sich in Windeseile ganz aus. Offenbar waren meine Befürchtungen, sein Orgasmus hätte seine grauen Zellen wieder zur Vernunft gebracht, unbegründet. Erfreut legte ich mich wieder auf das zerwühlte Bettlaken zurück und spreizte meine nackten Beine, wie gehabt, weit auseinander.
    „Dann steck’ deinen Schwanz gleich ganz tief in mich rein“, sagte ich. Meine Stimme klang ganz heiser vor ungebremster Erregung.
    „Mit dem Schlaffi wirst du im Augenblick aber nicht viel Freude haben“, meinte Costa ergeben und wies auf seinen zusammengefallenen Pimmel, der schleimig schimmernd auf seinem Schenkel ruhte. „Zehn Minuten, Viertelstunde? Dann steht er bestimmt wieder. Du kannst ja ein wenig nachhelfen, wenn dir das sonst zu lange dauert.“
    „Und worauf steht der gnädige Herr?“ fragte ich lüstern und leckte mir lasziv über die spröde gewordenen Lippen.
    Costa wies mit der Nasenspitze auf den noch immer eingeschalteten Bildschirm, auf dem wir beide zu sehen waren.
    „Hast du schön öfter aufgenommen, wenn du …?“ Ich schaute meinen Bruder verschmitzt an und wischte mir ein paar Haare aus der erhitzten Stirne. „Würde es dich aufgeilen, wenn du zusehen könntest, wie mich andere Kerle besteigen.
    „Wäre zumindest einen Versuch wert“, meinte Costa und lächelte mich mit glitzernden Augen an. „Ich stehe auf geile Aufnahmen. Und immerhin bist du meine Schwester. An die komme ich doch auf normalem Wege sonst nie heran. Nicht einmal, wenn du mit anderen Kerlen herumvögelst. Wie denn auch?“ „Okay“, sagte ich entschlossen. „Du sollst deine geile Schau bekommen. Aber auf eigenes Risiko. Wenn du einen Herzinfarkt dabei bekommst, bist du selber Schuld.“ „Na, na“, wiegelte Costa grinsend ab, „jetzt hau’ bloß nicht so auf den Putz. Immerhin habe ich schon einige Pornos gesehen, da ging aber echt die Post ab.“ „Aber nicht mit mir in der Hauptrolle“, lächelte ich meinen feixenden Bruder zuckersüß an. „Und nicht mit vier Kerlen gleichzeitig.“
    „Mit vier Kerlen gleichzeitig“, echote er verblüfft.
    „Mit vier zur selben Zeit“, bestätigte ich stolz. „Du wirst schon selber sehen. Und danach fickst du mich durch, dass ich vor Geilheit schreie. Versprochen?“ Costa schaute mich mit leichten Zweifeln im Blick lange an. Dann kroch wieder dieses lüsterne Grinsen in seine Mundwinkel. Seine Zungenspitze huschte über seine Lippen.
    „Versprochen, Schwesterchen“, sagte erleise. „Und du versprichst mir, dass unser kleines Geheimnis hier auch wirklich eines bleibt. Keine Aufnahme mit deiner Kamera, wenn ich dich tatsächlich gleich vögle. Bei der Blaserei war mein Gesicht ja nicht mit im Bild, denke ich. Die kannst du so lassen. Aber beim Ficken mit der eigenen Schwester will ich nicht aufgenommen werden. Immerhin ist das Inzest. Und in den Knast will ich nicht. Nicht deswegen.“
    „Klar“, beeilte ich mich zu versichern. „Ich zeige meine Videos sowieso nicht jedem. Du bist da eine absolute Ausnahme.“
    Das war zwar glatt gelogen, aber in diesem köstlichen Moment hätte ich sogar den Teufel angelogen, um die zu erwartende, schön verbotene und allein schon deshalb obergeile Ficknummer mit meinem eigenen Bruder zu bekommen. Meine angewichste Votze sabberte einen erwartungsvollen Tropfen auf meine nackten Schenkel und brachte mir die geile Spalte wieder überdeutlich ins Bewußtsein. Ich hüpfte aus dem zerwühlten Bett und suchte mit zitternden Fingern die Videokassette, auf der ich tatsächlich dieses geile Quintett mit mir, meinen drei heißen Blasund Ficklöchern und vier potenten Kerlen aufgezeichnet hatte. Da ich meine Kassetten leider fast nie beschrifte, musste ich mich an anderen Merkmalen orientie-ren. Trotzdem fand ich das besagte Band fast auf Anhieb und legte es in die Kamera ein, die nun als Recorder fungierte. Dann kuschelte ich mich mit Costa auf meinem Bett zusammen und sah mit ihm gemeinsam bei der versauten Fick-, Leck- und Blasorgie zu, bei der ich es tatsächlich geschafft hatte, vier Männern den geilen Saft aus den Eiern zu locken, ohne dabei in Grund und Boden gefickt zu werden. Costa atmete ziemlich laut und fummelte mir herrlich unanständig an den Brüsten und der willig offenen Votze herum. Dann stand ihm der Schwanz wieder, und wir ließen Video Video sein. Das Band lief auf, ohne dass wir dabei zusahen. Und als Aufgeiler nebenher konnte es getrost weiterlaufen.
    „Das war wirklich saugeil“, stöhnte Costa, als sein dicker Schwanz endlich tief in meiner erfreut zuckenden Muschi steckte.
    „Was meinst du“, röchelte ich und molk den harten Schwanz gierig in meinem pulsierenden Löchlein. „Das Video oder meine geile Votze.“
    „Beides“, stieß Costa mühsam hervor. „Der Fick mit den vier Männern auf dem Video und jetzt deine heiße Votze, Schwesterchen.“
    „Dann fick’ mich jetzt schön hart durch, Brüderchen“, stachelte ich die Geilheit meines jüngeren Bruders an. „Stoß’ deinen herrlichen Schwanz ganz tief in mich hinein. Laß’ es mich spüren, wie geil du meine Muschi findest.“
    „Obergeil“, war Costas vorläufig letzter, keuchender Kommentar über die exquisiten Fickqualitäten der engen, verboten schwesterlichen Mädchenritze. „Wenn du magst, kannst du mich auch noch in den Arsch ficken“, winselte ich, als mir ein kleiner Orgasmus den Kitzler abgefackelt hatte und ich etwas erschöpft unter Costas herrlich entfesselt wilden, schön männlichen Stößen bebte.
    Auf dem Bildschirm war gerade ich zu sehen, wie ich auf einem steifen Schwanz saß und ein zweiter, strammer Pimmel mein Arschloch ziemlich aufweitete und herrlich hart fickte. Die beiden anderen Penisse hatte ich im Mund und in der wichsenden Hand. Costa bemerkte meinen Blick auf den Monitor und schaute ebenfalls eine Weile zu, wie ich von den vier Kerlen herrlich geil in die Mangel genommen wurde.
    „Dann nimm jetzt deine Beinchen ganz hoch“, stieß er hervor und ließ seinen Steifen aus meiner nassen, ordinär schmatzenden Pflaume gleiten. „Dann bekommst du meinen Schwanz jetzt in den Arsch geschoben. Ich will dabei deine nasse Votze sehen, Despina. Wichs’ dir deinen Kitzler, mach’ es dir, du geile Sau.“
    „Jaahh, Costa, sag’ so schön schweinische Sachen zu mir“, stöhnte ich. „Das höre ich gerne. Komm’, steck’ deinen Schwanz schön tief in meinen Arsch, Brüderchen!“ Nervös stocherte Costa mit seiner verschmierten Eichel nach meiner zuckenden Analrosette und starrte dabei auf meine tiefrote, schleimig pulsierende Leibesöffnung, an deren oberem Ende mein dicker Kitzler von mir selber herrlich aufgeilend ge-drückt und massiert wurde. Meine Porosette zuckte im selben Takt, wie mir die geilen Blitze von meinem bibbernden Kitzler ins Gehirn schossen.
    „Laß’ deinen Arsch ganz locker, Kleine“, keuchte Costa, als er endlich die Spitze seiner dicken Eichel ansetzte und vorsichtig drückte.
    Mir quollen die Augen etwas aus den Höhlen, aber ich wollte es jetzt! Mit aller Kraft drückte ich dagegen und schob mir Costas Glied sozusagen selber hinten rein. Mit einem kleinen Ruck passierte der fette Sexpilz den Ringmuskel und glitt dann herrlich tief in meinen nackten Leib, der sich dem willkommenen Eindringling entgegenwölbte. Meine Brüste bebten vor Anstrengung und die steifen Wärzchen puckerten herrlich geil, als Costa sie jetzt beide ergriff und zwirbelte. Ich keuchte laut auf und wölbte meinen durchbohrten Unterleib meinem arschfickenden Bruder entgege.
    „Das ist herrlich“, rang ich mir mühsam ein paar kleine Worte ab, denn eigentlich verschlug mir die aufwallende Wollust Sprache und Ate.
    „Du bist verdammt eng da hinten“, kommentierte mein Bruder seine wollüstigen Empfindungen in meinem Poloch. „Deine Votze zuckt herrlich mit, wenn ich deinen Hintern stoße. Das sieht irre geil aus.“ „Dann fick’ mich, Brüderchen. Mir kommt’s bestimmt bald. Oohh, ist das geil! Fick’ weiter, nicht nachlassen.
    Keuchend und stöhnend arbeiteten wir Geschwister uns einem gemeinsamen Orgasmus entgegen. Meine Muschi wurde von mir gekonnt gereizt, mein Arschloch zuckte unter Costas herrlich harten Fickstößen, die sein zuckender Riemen gehörig aufweitete. Aber ich hatte es ja so gewollt. Analverkehr ist eigentlich ‚was für sonntags. Aber für mich war heute so ’was wie Sonntag. Immerhin fickte man nicht jeden Tag so herrlich verboten mit dem eigenen Bruder, oder? „Was würden Mama oder Papa jetzt sagen, wenn sie uns hier so sehen könnten?“ fragte Costa schwitzend und stützte sich neben meinem erhitzten Gesicht auf. Ich stöhnte leise und wölbte meinen durchbohrt.
    Unterleib den Geschlechtsbewegungen meines jüngeren Bruders entgegen. Unaufhaltsam stieg mir aus den gestoßenen Tiefen meines Leibes ein herrlicher Orgasmus ins Gehirn. Mein Kitzler schien anzuschwellen und mein penetriertes Hinterloch massierte zuckend die brüderliche Vögelstange, die immer härter meine pumpende Rosette beackert.
    „Mama würde der Schlag treffen“, röchelte ich in die ersten heißen Lustwellen meines sexuellen Höhepunktes hinein, der mir die Augäpfel wegdrehte und meinen Atem zwischen meinen zusammengebissenen Zähnen pfeifend heraustrieb. „Bei Paps bin ich mir da nicht so sicher“, stieß ich noch heraus, dann konnte ich nicht mehr reden, weil mir die geilen Wogen den Mund versiegelten. Meine Muschi und mein Poloch zuckten wie wahnsinnig. Mein Kopf flog auf dem zerknautschten Kopfkissen hin und her und ließ meine Haare hin und her fliegen. Meine Brustwarzen ziepten und schienen von meinen prallen Brüsten abplatzen zu wollen. In meinem Kopf startete ein mit herrlich geilen Gefühlen prall vollgefüllter Heißluftballon einen jähen Höhenflug und explodierte unter meiner Schädeldecke in einer vielfarbigen, irisierenden Wolke aus Myriaden sprühenden, glitzernden Empfindungssplittern, die mich absolut und vollkommen gefangen nahmen.
    „Jaahh, oohh“, entrangen sich unartikulierte Verbalfragmente meinen offenen Lippen. Es waren Jeh-Laute, die alle liebenden Frauen im Moment des höchsten Glückes ausstoßen, weil ihnen die explodierende Wollust diese Äußerungen von der balsamisch gestreichelten Seele presste. Der angeborene Mitteilungsdrang der holden Weiblichkeit verschaffte sich in solchen wonnevollen Augenblicken eben auf diese Art und Weise ein Ventil. Der Mitteilungswert konnte dabei eher als gering bezeichnet werden. „Mir kommt’s auch“, brüllte Costa in mein unmodifiziertes Stöhnen und Ächzen hinein. Ohne aus meiner rosa Wolke herunterzusteigen konzentrierte ich mich auf die Empfindungen, die der zuckende Penis meines Bruders in meinem gefickten Popo auslöste. Die heißen Samenspritzer, die aus dem brüderlichen Glied in mich hineinspritzten, ließen mich erneut aufsteigen auf den Gipfel der körperlichen Liebeslust. Fast ohne Übergang riss mich Costas heißer Samenerguß mit und wir beide taumelten besinnungslos vor Lust in einen gemeinsamen Höhepunkt hinein.
    „Mein Gott“, stöhnte Costa, als sich seine Eier vollständig in mich hinein entleert hatten. „Was haben wir getan, Despina. Wie konnte das passieren.“
    Ich genoss noch immer die herrlichen intensiven Nachbeben meiner beiden Orgasmen in meinen zufrieden zuckenden Ficklöchern. Costas moralischer Katzenjammer drang gar nicht richtig zu mir durch. Erst, als mein Bruder hochroten Gesichts seine Klamotten aufsammelte und aus meinem Zimmer stürzte, kam mir zu Bewußtsein, dass er sich offenbar abgrundtief dafür schämte, die eigene Schwester gebumst zu haben. Und das auch noch in den Arsch! Mir waren derartige Skrupel fremd, wenngleich auch mir jetzt einige Zweifel ob der Richtigkeit unseres verbotenen, inzestuösen Geschlechtsaktes aufstiegen. Aber passiert war nun mal passiert! Was sollte es, jetzt noch darüber nachzudenken, ob wir es hätten tun dürfen? Ich hatte es genossen und das war mir vordringlich das Wichtigste. Und mein Bruder hatte mich zweimal vollgespritzt. So fürchterlich konnte es für ihn also nicht gewesen sein. Hinterher waren die Männer ja immer voller Zweifel. Entweder, ob sie gut gewesen waren, oder ob es richtig gewesen war, die entsprechende Frau gebürstet zu haben. Zum Glück kamen diese Zweifel bei den dummen Kerlen immer erst dann auf, wenn der jeweilige Geschlechtsakt schon längst vollzogen war. Und Costa, mein leiblicher Bruder, hatte mich gefickt, herrlich geil in den Mund, die geile Votze und sogar in den engen Hintern gefickt und vollgespritzt. Wozu jetzt noch darüber nachdenken? Was änderte das denn an den bestehenden Tatsachen? Und ich würde es auf der Stelle wieder tun. Jederzeit.


  • Paps, nimm mich !

    Tochter verführt Vater

    Es hatte schon den ganzen Abend gedonnert und geblitzt. Manchmal meinte ich, daß unser Haus zugleich von mehreren Feuerstrahlen getroffen wurde. Als ich ins Bett ging, zog ich mir nach kaum einer halben Stunde den Schlafanzug aus. Er war naßgeschwitzt. Um zu einer Abkühlung zu kommen, legte ich mich nackt auf das Leintuch, spreizte die Beine und fächelte mir etwas kühlende Luft zu.
    Hatte ich geschlafen?
    Ich wurde wach, weil neben meinem Ohr eine Stimme „Daddy“ flüsterte. Sekunden später drängte sich ein wundervoll kühler Leib an meine Hüfte. Ich rief glücklich: „Vicky“ und koste Wangen und Schultern, zugleich drang in mich Frieden und Freude. „Vicky“, seufzte ich und zog ihren Leib auf mich, küßte selig den Atem, spürte kleine Brüste und harte Nippel. Wenige Sekunden später spreizte Vicky ihre Beine und an meiner Bauchwand schürften und reizten stoppelige Schamhaare.
    „Dadd!“ rief Vicky wieder, küßte und leckte mich, krallte sich mit beiden Händen in meine Schultern und reizte mit ihrem Geschlecht meinen Pint. Er wurde sofort steif und ich versuchte ihn so zu legen, daß er nicht unbedingt die Fotze meiner Tochter berührte. „Paps“, sagte Vicky mit einer kratzigen Stimme, „steck’ ihn schon rein. Ich glaube, es muß sein, Paps, nimm mich, ich brauche es.“
    „Nein!“, antwortete ich entschieden. „Wir müssen vernünftig sein. Ich bin dein Vater. Wenn wir nicht Unglück über uns bringen wollen, darf das nie sein.“ „Dadd“, klagte sie weinerlich. „Was soll ich tun? Meine Freundinnen ficken und ich…“
    „Vicky, Liebes, ich bin dein Vater. Ein Geschlechtskontakt zwischen uns wird bestraft; ich käme ins Gefängnis und du in eine Heim. Willst du das?“ „Nein, nein“, seufzte sie und rieb ihre Brüste, die nun heiß geworden waren, an meinem Hals, dem Kinn und den Lippen. Ich konnte nicht anders, ergriff eine Brust und begann sie zu küssen und den Nippel zu saugen. „Ach, Paps, das ist schön. Du bist jetzt mein Kind, ich bin deine Mutter. Dadd, trinke mich, sauge mich leer. Dadd, ich liebe dich. Lutsche meine Brüste fest, beiße sie wund. Dann weiß ich, daß du mich wirklich liebst.“
    Die Brüste Vickys waren klein; es waren zärtliche, von Nippeln gekrönte Hügel, die so reizend waren, daß ich sie am liebsten wundgebissen hätte. Ich wußte es, setzte ich die Zähne an den Nippeln zu hart an, zuckte Vicky am ganzen Körper. „Dadd“, hechelte sie dann, „wenn du mich so suchst, dringt tief in meinen Schoß ein elektrischer, ein magnetischer Strahl.“ Wieder rang sie nach Atem. „Taste meinen Schlitz ab, du wirst feststellen, daß er naß ist. Dadd, ich bin naß, bin geil auf dich. Überzeuge dich!“
    Ich hatte, wenn ich Vicky badete und dann abtrocknete, schon oft ihre Scheide berührt. Warum scheute ich mich jetzt, sie abzutasten?
    Während ich überlegte, was ich tun sollte, hatte Vicky schon meine rechte Hand ergriffen und führte die Kuppe eines Fingers an ihren Schlitz. Er war naß und klaffte etwas.
    „Spürst du es?“, fragte sie mit schwerer Stimme, sah mich fast hypnotisch an und drückte sich dann energisch den Finger ein.
    „Dadd!“, lallte sie, sah mich fast entsetzt an, als der Finger in die Tiefe rutschte und im Urgrund aufknallte. „Ja, ja“, wimmerte sie, „laß den Finger in mir. Ich brauche das. Du, es ist wunderschön.“
    War es meine Schuld oder geschah es durch eine Verlagerung ihres Körpers, daß mein Fingernagel eine Scheidenwand kratzte, dann nach links und nach rechts rutschte. Einen Atemzug später schlossen sich ihre Oberschenkel, meine Hand lag eingesperrt, mein Finger steckte tief in der nassen Fotze und geschickt vögelte sich Vicky an ihm. Als es ihr kam, keuchte und jammerte sie, schrie in kleinen Abständen. Dann sackten wieder ihre Brüste auf mich, Speichel rann aus einem Mundwinkel und näßte meine Wange.
    „Dadd“, flüsterte sie nach einer Weile, „jetzt war ich bei dir. War es auch für dich schön, mich so zu erleben? Du, es war wunderschön, ich fühlte mich wie im Himmel.“
    Lag es an den Brüsten, daß ich wieder einen guten Steifen hatte? Zuerst koste Vicky ihn mit einer Fingerspitze, dann mit der ganzen Hand.
    „Ist das schön, Dadd?“, fragte sie und ihre Hand glitt an meinem Schaft auf und ab.
    „Du“, stöhnte ich, „das ist gefährlich, du reizt mich so, daß es mir gleich kommt.“
    „Ja, Dadd, komm’ zu mir“, lallte sie erregt und als ich sie abwehrte und bat aufzuhören, rutschte sie auf die untere Bettseite, nahm meine Eichel in den Mund und begann sie zu lutschen. Es kam mir fast sofort. Entsetzt stellte ich fest, daß Vicky, meine Tochter, gekonnt und sehr erfahren meinen Schwanz mit den Lippen und Zähnen bearbeitete und dann, als ich spritzte, meinen Samen bewußt trank.
    Als wir wieder nebeneinander lagen, fragte ich voll Sorge, wie oft sie schon einen Mann so gelutscht und seinen Saft getrunken habe?
    „Noch nie, Dadd. Ich liebe dich, will nur dir gehören.“
    „Du hast aber vorher alles sehr erfahren gemacht?“ Sie lächelte, verzog die Lippen. „Vielleicht bin ich ein Naturtalent? Du solltest mich sehr behüten, wenn das zutrifft.“
    „Wie meinst du das?“
    „Was willst du wissen, was soll ich sagen?“
    „Die Wahrheit.“
    „Du weißt ja, daß Mutter, wenn ich nach Afrika, nach Nigeria, mußtest, immer ihren Freund Werner, ich meine Werner Vogt, mit ins Bett nahm. Er war ja auch der Scheidungsgrund und Mutter leugnete diese Vögelei nie ab. Du warst meist jeden zweiten Monat in Afrika und immer war dann dieser Werner bei Mutter im Bett. Oft versteckte ich mich im Ankleidezimmer, sah von dort zu, wie sich die beiden fickten. Und bei Mutter sah ich, wie man einen Schwanz lutscht. Zufrieden?“
    „Du sahst zu?“, fragte ich entsetzt.
    „Warum nicht? Im Pausenhof in der Schule erzählen sich alle, wie sie vögeln, wie sie lutschen, wie oft es ihnen kam und bei welcher Stellung sie die meiste Lust finden.“
    „Vicky!“, mahnte und rügte ich.
    „Ach, Dadd, so ist nun mal das Leben. Du hast Mutter schließlich auch gevögelt, sonst gäbe es mich nicht.
    Meine Freundin Karin wird von Ralph, ihrem Bruder, gefickt. Fast jede Nacht. Marion spricht auch nur noch von ihrem Bruder Klaus. Er fickt sie, erzählt sie immer wieder, seit sie denken kann. Klaus ist ihr Zwillings-bruder.“
    Sie lachte und frotzelte: „Dadd, ich könnte dir ununterbrochen solche Dinge erzählen. Meine Freundin Monika wird von ihrem Vater gevögelt und ist über-glücklich, erzählt genau, wie oft es ihr immer kommt. Und das macht mich natürlich geil. Dadd, ficke mich auch, ich brauche es. Oder ist es dir lieber, wenn es mir Robert, unser Nachbar, macht? Er will mir für die Stunde hundert Mark geben.“ Sie stockte, grübelte vor sich hin, sagte dann: „Monika liebt ihren Vater unendlich.
    Sie kniete auf mir, ihr Schlitz hing über meinem aufge-richteten Schwanz; die Eichel glänzte, wirkte wie frischgewaschen. „Dadd“, bettelte sie und senkte ihren Schlitz. Ich spürte, wie sich die Eichel langsam eindrückte.
    „Nein, Vicky, bitte nein. Das darf nicht sein“, wehrte ich ab.
    „Bei Moni darf es sein?“, kritisierte sie. „Es darf auch bei Karin sein, die von Ralph gevögelt wird. Es darf auch bei Marion sein. Machen sich nicht alle strafbar? Wo kein Kläger, da kein Richter. Glaubst du denn nur eine Sekunde, daß einer von diesen Fickern sprechen würde? Vielleicht sind sie doof, weil sie sich in eine vielleicht komplizierte Fickerei begeben, aber so blöde sind sie doch wieder nicht, daß sie es an die große Glocke hängen.“
    „Und doch weißt du es, weiß es vielleicht der ganze Pausenhof, was sie tun. Eifersucht ist eine Leidenschaft, die mit Eifer sucht, was Leiden schafft.“ „Was meinst du damit?“, fragte sie und sah mich nachdenklich an.
    Es braucht sich nur dieser Ralph in Marion zu verlieben, es könnte sogar einmal sein, daß Klaus in Monika seine große Liebe sieht. Wehrt einer diese ab, bleibt der andere stur, entsteht ein Hass und schon klagt ein Liebender, daß Karin von ihrem Bruder oder Monika von ihrem Vater gefickt wird. Das Leben schreibt oft hässliche, ungute Geschichten und viele enden vor dem Richter.“

    >zum Inzest-Roman: „Nimm mich, Paps!“


  • Doris meine Liebe

    Hairy Pussy mit Staubsauger

    hairy pussy – Schamhaar: gevögelt, rasiert und fotografiert

    An einem Abend in dieser Hütte entstand das geistige Fundament eines Foto-Albums, eines Intim-Albums.
    Die Sonne war eben hinter den Bergspitzen untergegangen. Ich hatte auf der Bank gelesen. Plötzlich hörte ich hinter mir die Stimme der Schwester: „Jürgen, bitte, komm’ zum Essen!“
    Ich drehte mich um und sah, dass Doris ein hauchdünnes, dunkles Nachthemd anhatte. Es wirkte wie ein Schleier. Reizend waren unter dem durchsichtigen Stoff die Konturen ihres Körpers. An den Achseln war das Hemd weit ausgeschnitten und bei jeder Drehung und Bewegung zeigten sich die Brüste. Es prickelte sofort in mir. Ich nahm die Schwester, da wo sie gerade stand, drückte sie an den Türrahmen und verkrallte mich in diesen herrlichen Leib. Dann schleppte ich sie zum Tisch und fickte dort mit ihr.
    Die Eier und der Schinken verbruzzelten völlig. Das Eigenartige bei diesem Fick war, der Schleier hatte mich dazu verführt, dass ich die Schwester durch das Gewebe hindurch vögelte. Ich stieß es in ihre Scheide und es brachte uns sogar einen besonderen Reiz. Trotz des klemmenden und hemmenden Schleiers, den ich immer mehr in ihren Spalt stieß, vögelte ich die Schwester richtig durch.
    Es hatte ihr Freude gemacht. Als ich mich von ihr löste, lag sie noch taumelnd und zitternd auf dem Tisch, hatte die Beine hochgezogen, als wolle sie, dass ich noch einmal in sie dringe.
    Die Schenkel waren teils frei und teilweise wieder bedeckt. Eine Brust war durch den Ausschnitt sichtbar, lag völlig nackt, die andere hatte sich mit der Brustwarze in einer Falte verfangen und obszön nach außen gezogen.
    Am nächsten Abend machten wir es uns wieder so, und ich nahm uns mit einem Fernauslöser auf. Das Intim-Album beginnt mit einem Farbbild, das allein auf der ersten Seite klebt und Doris auf dem Tisch zeigt. Ihre Lippen künden von den Lustschreien, die sie hinauskeuchte. Die Beine waren in wilder Ekstase hochgerissen und in ihrer Scheide, der man ansah, dass sie von meinem Samen tropfnass war, steckte ein Fetzen des Hemdes.
    Die nächsten Seiten dieses Foto-Albums zeigen weitere Bilder aus diesem Hüttenurlaub. Auf einer Aufnahme hatte ich die Schwester gefickt, als sie einen Slip trug. Die schmale Stoffbahn über der Scheide war auf die Seite gewürgt, der Spalt war offen, sehr nass. Noch heute übt dieses Foto einigen Prickel auf uns aus. Ein Bild zeigt, dass ich den Slip nicht zur Seite geschoben, sondern die Stoffbahn in den Spalt gevögelt hatte. Man sieht auf dem Foto genau, wie die Schamlippen durch den Stoff auseinandergespreizt, ja, fast auseinandergerissen werden; man erkennt auch die Nässe, teils von meinem Samen, teils von den Orgasmen der Schwester, und mit einem Vergrößerungsglas kann man sogar erkennen, dass es der Schwester im Augenblick der Aufnahme nur so tropfte.
    Auf einem Bild vögle ich die Schwester durch den Schleier des Hemdes von hinten, und eine Aufnahme zeigt Doris hat den Slip an wie ich ihn zur Seite vögele. Die an die Außenseite der Schamlippe und Innenseite des Schenkels gepresste Stoffbahn und daneben die klaffende Scheide üben einigen Reiz aus. Dieses Bild lieben wir besonders, weil man mit dem Vergrößerungsglas genau meinen Samen erkennen kann, der den Spalt dick verschmiert hatte. Wir machten viele solche geile Bilder. Einmal fickte ich Doris durch den Stoff eines Sommerkleides, dann wieder hängt ihr wir machten es draußen, an der Bank der Slip, halb heruntergerissen, um die Schenkel. Diese Aufnahme zeigt Doris in fast schriller Geilheit. Sie stützte sich auf die Banklehne, reckte mir ihren Hintern entgegen, die Schenkel waren leicht gespreizt und sie blickt mit einer solchen Wollust auf mich, auf die Kamera, dass uns beim Betrachten immer wieder der Prickel hochkommt.
    Eine besonders geglückte Farbaufnahme zeigt uns (die Kamera stand auf dem Tisch). Ich liege am Boden auf dem Rücken, Doris liegt mit ihrem Rücken wiederum auf mir und das Bild zeigt ihre Scheide, in der mein Glied steckt. Beim nächsten Bild hatte ich es gerade herausgezogen, es kam mir und der Samen spritzte aus einer Entfernung von etwa drei Zentimetern mitten in ihr brünstig klaffendes Loch. Die Klitoris, die Schamlippen, die Schamhaare wurden nur so vollgespritzt.
    Auf einem Bild liegt Doris auf mir, und ich habe ihn ihr reingerammt. Man meint fast, dem Foto das Knistern, den Prickel anzusehen, der Doris in diesem Augenblick durchwogte. Ihr Unterleib liegt sehr fotogen auf mir, man erkennt jedes Härchen, sieht genau die Schamlippen, die beiden Pobacken, fast meint man, man würde jede Pore in der Haut erkennen. Ein Bild wurde besonders geil. Ich liege auf dem Rücken. Doris ist gerade dabei, sich auf mich zu hocken. Die Kamera stand hinter ihr. Ich liege mit steilem, geilem Glied. Es ragt wie ein Rammpfahl hoch. Doris steht über mir, will gerade in die Hocke gehen. Das Bild zeigt ihren Po, ihren Spalt, das ganze Haar-Dreieck, ihre baumelnden Brüste und ihren Mund, der sich schon in erster Lust wölbt. Mit dem Vergrößerungsglas erkennt man genau, dass die Scheide der Schwester bereits klafft und sehr feucht ist. Eine Reitaufnahme zeigt uns im Freien, auf der Wiese. Die Kamera stand vor uns. Zuerst lag ich, Doris hockte sich mit den Brüsten zum Fotoapparat auf mich. Dann richtete ich mich etwas hoch, begann sie zu ficken, und meine Hände hatten sich von hinten in ihre Brüste gekrallt. Doris schien bereits in tiefe Wollust zu versinken, denn ihr Gesicht ist in einer geilen Grimasse verzerrt. Hübsch ist hier, wie sich mein Glied in das Dreieck verrammt hat, und obwohl ich an den beiden Brüsten reiße, sieht man zwischen einer Hand eine Brustwarze hart und lüstern abstehen. Natürlich machten wir auch einige Aufnahmen, als Doris mich in wilder Ekstase ritt. Ein Foto zeigt in Nahaufnahme ihre wippenden Brüste und darüber ihren in wilder Lust verzogenen Mund; ein anderes hier stand der Apparat hinter der Schwester wie sie ihre Vulva auf mich schlägt. Unter ihr ragt geil mein Glied hoch und über ihm das ist das nächste Bild hängen klaffende Schamlippen. Die Aufnahme zeigt jedes Härchen der Scheide, die Nässe und die abstehende Klitoris. Am reizvollsten ist der After, der sich fast obszön öffnet.
    Eine fast ganzseitige Farbvergrößerung zeigt Doris, wie sie sich an der Bank abstützt, ich hinter ihr stehe und mich in sie ramme. Man meint, mein brutales Eindringen zu fühlen, erlebt an der wippenden Brust meine Stöße mit. Und im Augenblick der Aufnahme hebt Doris ihr Kinn und schreit geil ihre Lust in den Himmel.
    Die Aufnahme wurde so klar, dass man sehr genau die linke Seite der Scheide sieht, in der mein Glied rammelt.
    Auf einem Bild, ich schoss es wenige Minuten vorher, hat die Schwester die gleiche Stellung. Nur blickt sie auf mich wartend, fragend zurück und ihre Augen und ihr Mund sind dabei so geil, dass man sofort in Erregung gerät. Irgendwie scheint Doris zu fragen: „Wann stößt du mich endlich?“
    Ihre Kuppe, die mir entgegenragt, sah auch sehr obszön aus und war alleine schon die Aufnahme und einen Sündenfall wert; die Scheide strahlte eine solche Brünstigkeit aus, dass der Betrachter nicht umhin konnte, eine weitere Orgie zu vermuten.
    Am letzten Tag unseres Hüttenurlaubs waren wir noch einmal große Kinder und spielten einige Stunden Vergewaltigung. Doris war jedoch eine schlechte Schauspielerin, sie gab immer allzu schnell ihren Widerstand auf und spreizte bald die Beine. Hier schoss ich ein Bild, das die Schwester zeigt, wie sie mit abgerissenem Büstenhalter und halb heruntergestreiftem Slip am Boden liegt. Auf einem weiteren Bild wirkt sie wie hingeworfen; der Pulli hochgezerrt und die Beine obszön gespreizt und angewinkelt. Ich fickte Doris noch zwischen die Brüste; der Samen rann ihr bis zum Nabel hinab und zeichnete schnell seine Spur.
    Damals gestand mir die Schwester, dass sie es gerne hatte, wenn meine Hoden vor ihrer Brust oder über ihrem Gesicht schaukelten.
    Ja, wir entdeckten immer wieder Neuland, neue Pforten der Lust und neue Perversionen. Manche Stunden hatten wir nur Unsinn im Kopf und wollten ihn in unserer Liebe nicht mehr missen.
    Nach diesem Urlaub gab es Wochen, in denen wir ziemlich vernünftig waren.
    Wieder sprachen wir oft darüber, warum in uns soviel Glück und Seligkeit herrschte, warum wir noch nicht eine Sekunde Streit und Zerwürfnis hatten. Dann diskutierten wir lange darüber, ob es unser Schicksal war, dass wir uns als Bruder und Schwester lieben mussten. Doris nickte ernsthaft. Auch ich war überzeugt, dass unser Weh, dass unsere Liebe im Buch des Lebens so aufgezeichnet waren.
    „Warum habe ich so gerne deine Brüste in den Händen?“ fragte ich.
    Und Doris stellte die Gegenfrage, warum sie es so liebe, dass sie beim Einschlafen mein Glied abschiednehmend in ihrer Scheide spüren müsse.
    „Ich bin doch dann meist so sattgetrunken, dass es nicht mehr Sexualität, Gier oder sonst ein Wünschen sein kann“, sprach sie gedankenverloren vor sich hin. Auch ich dachte viel nach. Warum machte es mir besondere Freude, wenn die Schwester, stöhnend vor Lust, sich auf mir wand? Warum erhielt ich immer neue Reize, wenn ich mich in diesem wimmernden und zuckenden Frauenleib hineinstoßen konnte?
    Ich fand keine Antwort, und als ich Tags darauf nach Hamburg fuhr, viele Stunden allein hinter dem Steuer saß, standen immer wieder diese Bilder vor meinem geistigen Auge. Bilder, auf denen die Schwester mich wild schreiend ritt oder sie fast ohnmächtig irgendwo auf dem Rücken lag und verklärt mein Glied empfing, das sich in geiler Ekstase in sie schlug.
    Am Freitag war ich wieder bei Doris. Sie empfing mich wie immer zärtlichst, zeigte jedoch ein geheimnisvolles Lächeln. Ich machte mich kurz frisch, zog mich um, und da bis zum Abendessen noch gut zehn Minuten Zeit waren, nahm ich die Schwester kurz von hinten.
    Die ersten Orgasmen, wenn wir uns einige Tage nicht gesehen hatten, kamen uns immer schnell. Doris wollte sich soeben mehr nach vorwärts beugen, um mein Glied besser aufnehmen zu können, als in mir schon die letzte Lust hochstieg. Und in jenem Augenblick, da mein Samen geil in die Schwester einspritzte, kam es auch ihr. Trotz der knappen Zeit war es ein beglückender Fick und wir atmeten befreit auf, als hätte uns eine schwere Last bedrückt.
    „Was hast du, Liebste?“ fragte ich, nachdem Doris den Tisch abgeräumt hatte.
    „Eine Bitte!“
    „Welche?“
    „Ich sah gestern in einer Zeitschrift ein Modefoto aus Paris. Eine nette junge Frau trug ein sehr gewagtes Kleid. Es war derart dekolletiert, dass man fast die Brustwarzen sah. Das Bild war hübsch, erregte mich. Die Frau hatte reizende Brüste, die ganze Aufnahme strömte eine eigenartige Sinnlichkeit aus.“
    Ich sah die Schwester zärtlich an, meine Augen fragten.
    „Fotografiere mich auch so, Liebster“, bat Doris. „Hast du denn so ein Kleid?“
    „Nein, aber ich habe so viele Kleider, die ich im Ausverkauf für oft nur fünf Mark kaufte, dass man einige davon ruhig zerschnippeln kann. Sei du Modeschöpfer, mache aus mir auch eine solch hübsche Frau.“
    Ich lächelte. „Du bist auch so schon sehr, sehr hübsch.“
    „Dann mache mich noch hübscher.“
    „Komm“, sagte ich, nahm die Schwester an der Hand. „Zeige mir die Kleider, die dir farblich und auch sonst nicht mehr gefallen. Ich werde aus dir dann die zärtlichst angezogene Frau der Welt machen.“
    Doris freute sich wie ein Kind.
    Ein Maxikleid, knallrot, gefiel ihr überhaupt nicht mehr.
    „Fangen wir an“, scherzte ich.
    Doris streifte es sich über den nackten Körper. „Nein, Schwesterlein“, wandte ich ein, „unbedingt musst du deinen hübschen Hüftgürtel und die Netzstrümpfe anziehen. Hole dir auch die silbernen Sandaletten.“
    Minuten später stand Doris wieder vor mir. Ihre Wangen waren vor Freude und Erwartung gerötet. Ich überlegte, schritt um die Schwester einige Male herum. Dann hatte ich eine Idee.
    „Es gehört zum Stil dieses Kleides, dass es lange Ärmel hat und am Hals hochgeschlossen ist. Dein Rücken muss jedoch freier werden, das ist mehr sexy.“
    Mit einem Kohlestift punktierte ich einen Rückenausschnitt und schnitt ihn dann mit der Schere aus. An den Schultern wirkten nun die Ansätze der langen Ärmel wie kokette, schmale Bänder. Der Nacken war bereits sehr frei und in einer V-Form zog sich nun ein Ausschnitt bis zum Steißbein hinab. Ja, er ging sogar einige Zentimeter weiter, man sah bereits den Ansatz des Gesäßes. Hübsch war diese Rückenpartie. Vorsichtig verbreiterte ich unten die V-Spitze, die nun die Breite von über drei Zentimetern hatte. Süß sahen die beginnenden Wölbungen der beiden Pobacken aus.
    „Schau dich einmal im Spiegel an“, bat ich die Schwester.
    Doris lief aufgeregt in das Schlafzimmer, drehte eine Seitenblende des Toilettenspiegels so, dass sie ihren Rücken sehen konnte.
    „Wundervoll, Jürgen“, strahlte sie und gab mir einen heißen und zärtlichen Kuß als Belohnung. „Komm“, bat ich, „es geht nun weiter. Noch bist du kein Pariser Modell, das für die Stunde einige hundert Mark verlangt.“
    Erwartungsvoll stand Doris wieder vor mir. Ich überlegte. Die herrlichen Brüste der Schwester mussten noch mehr zur Geltung kommen. Ich zeichnete auf dem Kleid einen tiefen, viereckigen Ausschnitt und schnitt ihn dann auch so aus. Er war hübsch, aber noch nicht erotisch genug. Mit schnellen Schnitten vergrößerte ich ihn so weit, dass die Brüste bis zu den Brustwarzen hin sichtbar wurden. Sie sahen nicht heraus, waren noch etwa zwei bis drei Millimeter bedeckt, doch die kleinste Bewegung des Oberkörpers ließ sie emporhüpfen, und wenn der Ausschnitt an einer Brust oder an einer Brustwarze hängen blieb, drängte sie sich obszön nach oben. Ich war glücklich, der Ausschnitt war sehr, sehr lüstern. „Einen Moment noch, Liebste“, bat ich, als Doris wieder zum Spiegel eilen wollte. „Ich muss dich noch unten modernisieren.“
    Zwei Zentimeter unter dem Nabel, der sich am Kleid genau abzeichnete, machte ich einen Kohlestrich in einer Breite von fünf Zentimetern. Und vom Anfang und vom Ende dieses querliegenden Striches tüpfelte ich parallel verlaufend einen Strich bis zum Saum des Kleides. Und diese vorgezeichnete Bahn schnitt ich aus.
    Ich trat zurück und freute mich. Oben, im Ausschnitt, hüpften immer wieder Brüste oder Brustwarzen heraus, blieben hängen und gaben ein allerliebstes Bild. Und bei jeder Bewegung der Beine schlug sich das Kleid, das nun fast bis zum Nabel hin offen war und in einer Bahn von fünf Zentimetern Breite den Körper freilegte, zurück und man sah darunter nackte Schenkel, ein Stück des schwarzen Hüftgürtels; glänzende, weiße Haut und das dunkle Dreieck des Schoßes.
    Rot das Kleid, weiß die schimmernde Haut, schwarz die Strümpfe, der Hüftgürtel und die Schamhaare eine bestrickende Farbenharmonie. Doris konnte sich vor dem Spiegel nicht sattsehen.
    „Liebster“, atmete sie glücklich, „das hast du wundervoll gemacht.“
    An diesem Abend schoß ich über fünfzig Bilder. Allein über zehn Fotos machte ich, wenn sich eine Brust oder Brustwarze vorwitzig aus dem Dekollete drängte. Sehr hübsch wurden auch die Aufnahmen, als sich Doris etwas zur Kamera beugte und im Ausschnitt des Kleides ihre Brüste tanzten oder sogar heraushingen.
    Ihr Schoß war noch nie so schön gewesen wie jetzt. In mir wütete Gier, und immer wieder fotografierte ich ihn in allen Phasen und Bewegungen. War es schon sehr hübsch, wenn das Dreieck unserer Liebe von Hüftgürtel und Strumpfhalter eingerahmt wurde, so machten die roten Stoffbahnen links und rechts von den Schenkeln das Ganze zur Kunst.
    Über zehn Bilder machten wir dann noch, die zeigten, wie ich die Schwester vögelte. Ich machte es ihr immer wieder anders, einmal war nur das Kleid zurückgeschlagen, dann hatte ich ihr an den Schultern die Ansätze der Ärmel abgestreift und ihre Brüste tanzten in unserem Takt, dann nahm ich sie von hinten und am Schluss machte ich noch zwei Aufnahmen, bei denen ich Doris, auf dem Rücken liegend, auf dem Tisch fickte. Hier machten wir es, bis es uns kam.
    Wir waren lange Stunden sehr satt und überglücklich.
    Genau eine Woche später dankte mir Doris meine „Modeschöpfung“ durch eine eigene Idee. Sie tat sehr geheimnisvoll, verriet nichts, und nachdem sie kurz aufgeräumt hatte, verschwand sie im Schlafzimmer.
    Kaum zehn Minuten später kam ein Kind zurück, ein Schulmädchen. Es trug eine Schultasche, hatte zwei Zöpfchen am Kopf mit je einer großen Schleife. Das Kleid war sehr kurz, die roten Kniestrümpfe unterstrichen, dass vor mir ein Schulmädchen mit etwas über zwölf Jahren stand.
    Doris knickste schelmisch.
    „Gefalle ich dir?“ fragte sie.
    Ich nickte, denn sie gefiel mir sehr. Und besonders reizvoll schienen mir jetzt ihre Schenkel, die auf einmal kindhaft wirkten und trotzdem schon erstes Begehren kündeten. Und wenn sich Doris in dem kurzen Kleid drehte und beugte, sah man sofort ihr Dreieck oder ihr ganzes Gesäß.
    Wir trieben es so einige Zeit.
    „Wie kamst du auf diese Verkleidung?“ fragte ich. „Die Schultasche von Christine, die über uns wohnt, war kaputt. Ich erklärte mich bereit, sie zu nähen. Und dann hing ich mir aus Spaß den Ranzen um und zwei Stunden später hatte ich mir auch schon ein Schulkleid gebastelt. Ich freute mich schon die ganzen Tage, ein Kind zu sein und es mit meinem großen Bruder zu treiben.“
    „Hättest du es auch wirklich getan, wenn wir uns früher gefunden hätten?“ Doris überlegte. „Ich glaube ja. Schon in der Schule, mit dreizehn und vierzehn Jahren, war in mir viel Liebessehnen. Und da du der Mann bist, der mir restlos gefällt, hätte ich nicht eine Sekunde nein gesagt, wenn du mich verführt hättest.“ Doris hatte recht. Ich schluckte vor Verlegenheit. „Du, ich glaube, wenn ich dich damals schon gekannt hätte, wäre ich bestimmt dein Verführer gewesen. Du bist so in meinem Blut, dass ich dir auch schon damals verfallen gewesen wäre.“
    Doris seufzte schwer. „Es wäre herrlich gewesen. Mein Bruder hätte mich schon als Kind gevögelt…“ Doris ritt auf mir, und wir küssten uns zärtlich. Dann fotografierte ich die Schwester als Schulkind, doch waren es keine Schulbilder, denn immer hatte sie eine obszöne Stellung eingenommen.
    „Du“, sagte ich auf einmal erschrocken, „ein Mädchen mit zwölf oder dreizehn Jahren hat doch keine solchen Schamhaare am Spalt?“
    „Dann mach’ sie doch weg“, antwortete Doris lüstern.
    Ich war verrückt und rasierte mit meinem Elektrorasierer genüsslich jedes Härchen weg.
    Wie mochten wohl die Schamhaare eines Mädchens in diesem Alter aussehen? Ich überlegte und nahm zuerst nur die Länge. Dann fotografierte ich die Scheide der Schwester, die nun nur noch mit einem leichten Flaum bedeckt war. Zärtlich strich ich mit dem Elektrorasierer weiter und entfernte nun alle Härchen unter und neben den Schamlippen. Über der Klitoris ragte als letzte Erinnerung an das hübsche Dreieck ein kleiner, kesser Haarbüschel. Auch er wurde in einer Aufnahme festgehalten.
    Nun wurde ich geil, schoß die ersten Spaltenfotos. Dann machte ich auch diesen Haarbüschel ab, und vor meinen Augen lag die Scheide der Schwester, nackt, unverhüllt. Man sah jetzt jede Falte, den nackten, obszönen Spalt.
    Hatte Doris meine Lüsternheit gespürt? Eben hatte sich ihre Scheide geöffnet, die Schamlippen zitterten, Nässe kam auf. Schnell fotografierte ich diesen sich öffnenden Spalt, warf dann die Schwester auf den Boden und vögelte sie dort durch. Die Schultasche, die sie noch am Rücken hatte, erwies sich sogar als Hilfe, denn so konnte ich der Schwester herrlich die Beine hochspreizen. Ihre Scheide lag in der Höhe richtig und ich verrannte mich in das Loch der Schwester wie ein brünstiger Hengst.
    Als ich dem Orgasmus nahe war, schrie ich geil: „Ich ficke meine Schwester“, und Doris gellte zurück: „Ja, Bruder, vögle mich. Stoße mich, rammle mich. Ach, aach, aaaach.“
    Ich war so geil, dass ich meine Schwester, das Schulmädchen, an einer Stange dreimal holte. Ich stieß sie in jede Falte, und Doris war von einer solchen Lust erfüllt, dass sie bald nicht mehr die Kraft hatte, ihre Seligkeit herauszuschreien. Sie keuchte nur noch ihr „ach, aach, aaach“ und dann stöhnte sie, um dann wieder klagend ihr „ach, ach, aach“ zu seufzen. Einige Fotos machte ich, bei denen Doris, das Schulmädchen, wie vergewaltigt am Boden lag. Die Beine waren gespreizt, die Scheide tropfte, war ein obszöner, klaffender Spalt.
    Ein Bild zeigt, dass ich ihr den Halsausschnitt des Kleides aufgerissen hatte. Eine Brust war sichtbar, und darüber lag ein immer noch keuchender und klagender Mund.
    Dieses Bild vergrößerte ich und es bekam in unserem Intim-Album eine Sonderseite.
    Eine Vergrößerung beglückte uns sehr, denn sie zeigt das Schulmädchen Doris am Boden, die Beine weit zur Brust angezogen. Zwischen den Schenkeln sieht man, es wirkt fast brutal, ihre unbehaarte, nackte Scheide. Sie klafft noch etwas und das Bild sieht so geil aus, dass man den Wunsch hat, den Spalt auf diesem Bild sofort zu ficken.
    Es dauerte mehrere Monate, bis die Schamhaare wieder zärtlich die Scheide umsäumten. In dieser Zeit geschah es oft, dass mich der vulgär wirkende Spalt zu primitiven, perversen Handlungen veranlaßte. Die Nacktheit der Vulva wirkte frivol, die Scheide, besonders wenn sie lüstern auseinanderklaffte, gemein.
    Ich glaube, ich könnte allein ein Fotoalbum mit Bildern füllen, die ich von Doris und ihrer rasierten Scheide machte.
    Jedes Bild wirkt obszön, geil.
    Meine Sinnlichkeit hatte oft Auswüchse. Wenn Doris zum Beispiel neben mir auf der Couch lag oder ich angelehnt auf ihr in einer Ecke hockte und Doris mit ihrem Gesäß auf meinem Schoß lag, musste ich ihr die Scheide aufreißen. Die vulgäre Nacktheit zwang mich, in diesem Spalt zu wühlen.
    An manchen Abenden arbeitete die Lust so in mir, dass ich manche Speise, bevor ich sie in den Mund führte, kurz in die Scheide der Schwester stieß. Gab es Würstchen, schob ich sie fast grundsätzlich und genüßlich mit jedem Stück, das ich essen wollte, in den Spalt hinein. Manches Brot weihte ich mit der Nässe des Spalts und manche Frucht rieb ich lüstern an den Schamlippen oder tauchte sie in die Scheide ein.
    Ich trank auch aus dem Schoß der Geliebten, und es machte mir jetzt sogar mehr Freude, weil ich nicht in Gefahr geriet, Haare mit in den Mund zu bekommen. Einiger Sinnenreiz entstand einmal, als ich die Liebeshöhle der Schwester, die in diesen Augenblicken auch vor Geilheit kochte, mit Apfelstücken füllte. Doris lag beglückt da. Die Spreizung ihrer Beine bewies, dass ihr mein Tun Freude bereitete. Wir waren sehr lüstern und ich vögelte sie, trotz der Apfelstückchen, wundervoll.
    In dieser Woche füllte ich die Scheide der Schwester mehrere Male mit irgendwelchen Brocken. Dann fickten wir uns und steckten uns anschließend, wobei wir uns immer wieder küßten, die Brocken gegenseitig in den Mund.
    Wir waren an manchen Tagen krank vor Geilheit und wußten nicht mehr was wir taten.
    Wie konnte es uns nur Freude machen, Obst und Brot zu essen, dass ich in die Scheide der Schwester gesteckt und zurechtgevögelt hatte? Warum meinte ich, eine Speise der Liebe besonders zu weihen, wenn ich mit ihr kurz durch den Spalt strich oder sie sogar tief eintauchte? Manche Banane aß ich nur, wenn ich sie etwas in den Spalt der Schwester gestoßen hatte. Wir suchten an manchen Abenden Gerichte, die man einführen konnte, um sie dann erst zu essen.
    „Ob alle Liebenden so unendlich glücklich sind, wenn sie im Orgasmus verbunden sind?“ fragte Doris. Viele Fragen tauchten auf und hingen oft unbeantwortet in der Luft.
    Waren wir besonders sinnlich?
    Waren wir pervers?
    Waren wir irgendwie abnormal?
    Doris konnte oft sehr ehrlich, sehr kritisch sein. Deckte sie den Grund, den Urgrund auf? An mich eng gepreßt, sagte sie sachlich, dass sie mich als Mann ungeheuer liebe, ich ihr der liebste Mensch auf der Welt sei, ihr jedoch das Wissen, dass sie vom eigenen Bruder gefickt werde, immerzu tiefste und immer wieder neue Erregung schaffe.
    Oft meinte ich, dass das auch auf mich zutraf. Es stimmt: wenn Doris nicht meine Schwester gewesen wäre, hätte ich sie schon längst geheiratet. Aber sie war nun eben meine Schwester … Dazu kam, dass sie sehr hübsch war, ihre Brüste mir viel Freude schenkten, sie einen Körper, einen Schoß besaß, der mir schon unendliche Wonnen gebracht hatte.
    Über all diesem Wissen stand jedoch das Mysterium, …

    >Roman: Doris meine Liebe


  • Inzest- und andere freie Sexgeschichten


    Blondine steht im Pool

    Sexgeschichten von Anal bis Zwitter

    Das Spektrum menschlicher Sexualität ist eine Welt, deren Geheimnisse auf Entdeckung und Eroberung für jeden Einzelnen wartet. Dieser Kosmos wird von jedem neu entdeckt und mit Vergnügen erfahren und ist von daher unendlich solange es Menschen gibt.

    Wir jedoch überlassen die Theorie Anderen und sagen mit Mephisto in Goethes Faust: 

    Grau, teurer Freund, ist alle Theorie und grün des Lebens goldner Baum.

     >Sex-/-Porn-Inzest-Geschichten

    Inzest ist noch immer ein heißes Tabuthema und wer mehr darüber wissen will, der findet hier Material für lange Stunden. Aufschlussreich besonders die lange Liste Inzest in Musik und Literatur. 

    >Bondage-Geschichten & BDSM

    Bondage kennzeichnet die kunstvolle Fesselung als solche, aber auch die sexuelle Stimulation mittels Fesselung.  BDSM umfasst dagegen Bondage/DisciplineDominance/Submission (Unterwerfung) und Sadism/Masochism.

    >Anal: Arschfick-Geschichten

    Darunter fallen Begriffe wie Analsex, Arschfick,  Analplug, Rosette, Pofick, Hinterpforte; auch Pegging gehört dazu;  meist kombiniert mit BDSM.

    >Interracial-Geschichten

    Sex zwischen verschiedenen Rassen und Hautfarben und damit auch verschiedene Mentalitäten und Kulturen – dies hatte schon immer großen Reiz, Exotik aber auch Gegner.

    >Orgasmus-Geschichten

    Neueste Forschung: Anders als in früheren Annahmen sprechen neuere wissenschaftliche Studien dafür, dass 70–80% der Frauen ausschließlich durch direkte Stimulation der Klitoris einen Orgasmus erreichen können. Wohl dem Manne, der eine der flexibleren 20-30% (keine Sonderbehandlung der Klitoris) sein eigen nennen darf!!! Hätten die Experten uns Männern nicht gleich ein Merkmal (große Nase, rote Haare, …) verraten können, damit man weiß, woran man ist? Die 70-80% aber haben sicher auch ihre Qualitäten. Es ist ein Jammer, nie weiß man genug.

    Ganz und gar ferne liegt uns, die Damenwelt auf solche körperlichen Faktoren zu reduzieren. Auch wenn die Damenwelt mitunter nicht glauben mag: Ein gutes (auch dreckiges) Gespräch, ein Lächeln usw. hilft am besten, den Spargel wachsen zu sehen.
    Es gibt natürlich so stupide Fuckmaschinen; doch bitte reduziert uns nicht Alle auf Eure schlechten oder auch guten? Erfahrungen mit solchen humanen Maschinen, liebe Damen. Die menschliche Sexualität ist ein weites Feld und (vorschnelle) Urteile fehl am Platz. Erlaubt ist, was gefällt.

    Nun wäre noch interessant zu wissen, wie weit die Flexibilität geht. Mitunter reicht allein die Phantasie aus, und die kommt vornehmlich aus Geschichten, womit wir auf dieser Sex-Geschichten-Seite am richtigen Ort für Orgasmen auch für Frauen sind.

    Und wie steht es überhaupt mit den Männern hierbei? Immerhin reichen auch Männern Träume für eine nächtliche Pollution und auch hier sind wir wieder bei Geschichten angelangt; der Träumer und Regisseur erfindet eigens Geschichten als Bildabfolgen und „erleidet“ daraufhin den schönen und (zu) kurzen Moment des Orgasmus. Bei den weiblichen Erdenbügern scheint der ja langsamer abzuklingen oder einfacher multipel erreichbar zu sein. Wie auch immer.

    Auf einer Postkarte, die ich in Berlin in der Hand hatte, gab es mal eine schöne Zusammenstellung von statisch interessanten Zeiten eines Lebens. Autofahren war dabei fürchterlich lang ..  Monate oder gar Jahre verbringen wir damit. Wenn der Autor hier recht erinnert, war die Summe der Orgasmen im Bereich von einer Woche (nicht unterschieden nach Mann und Frau). Welche Möglchkeiten stehen für die Verlängerung eigentlich bereit? Ein interessantes Thema, worüber Sie, liebe Leser und Leserinnen sicherlich Vielfältiges zu berichten oder beichten hätten.
    Wir werden mal etwas oberflächlich recherchieren und das dann hier präsentieren.

    Obgleich das Interesse an diesen Geschichten hier wöchentlich zunimmt, sind wir noch nicht entschieden, uns mit einem Forum und verschiedenen Meinungen und immer auch hereinschneienden „verdammten Idioten“ auseinanderzusetzen. Vielleicht aber machen wir das dann doch eines Tages. – Wie es uns gefällt, so die Devise auch dazu.

    Jedenfalls freut uns Euer zunehmendes Interesse.

    Danke!

    >Penis-Geschichten

    In der Fachliteratur werden Blut-Penis und Fleisch-Penis unterschieden. Der Blutpenis ist im schlaffen Zustand deutlich kleiner als der Fleischpenis, eregiert sind sie ähnlich groß. Noch viel viel mehr trockene Information findet sich hier.

     >Gruppensex-Geschichten

    Erwiesenermaßen war bereits in der Antike der Gruppensex bekannt. Häufig wurde er im Rahmen kultischer Orgien, auf Symposien und in Bordellen praktiziert.

    Die antiken Griechen waren wohl das erste Volk, das dieses Thema in ihrer Kunst publik machte. Ein weiteres Argument für: „Griechenland gehört zu Europa!!!“.

     hier mehr Wissen zum Thema Gruppensex

    >Gangbang-Geschichten

    Eine besondere Form des Gruppensex. Eine Überzahl von aktiven Partnern penetriert abwechselnd eher passiver Partner. Dagegen sind beim „Reverse Gangbang“ die passiv-empfangenden Partner in der Überzahl. Auch Rudelbumsen genannte Aktivitäten finden heute in Swingerclubs, auf Parkplätzen und in häufig auch in privaten Räumen statt. Das Internet vereinfacht erheblich diese Art von Rendezvous.

    >Bi-Geschichten

    „Ich liebe den Menschen, nicht sein Geschlecht!“
    – Kann man eine Lesbe umpolen zu Bi?

     >Blowjob-Geschichten, Blasen-Geschichten / Oral-Sex-Geschichten

    Einigermaßen dumme Hinweise bei gofemin für Frauen, dass er einen Blowjob braucht!

     >Fisting -Geschichten

    Vaginal – sehr viel einfacher als anal, da der Geburtskanal sehr dehnbar ist – immer mit der Ruhe und viel Gleitgel!

    >One Night Stand-Geschichten

    >Ficken, Pissen, Papa, Mama

     

     

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