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  • Total versauter Hüttenzauber (69er)

    Mimos Schwester kennt kein Tabu (69er …)

    … Wieder fühle ich Mimos Hände auf dem Rücken. Umsichtig, zärtlich, meine Schultern leicht massierend, eher streichelnd – ein Überangebot an lange vermisster Sinnlichkeit. Ich genieße es noch ein paar Sekunden, dann öffne ich die Augen und sehe über den Wannenrand nach oben. In der Tat: Das schönste Kompliment, das ein Mann einer Frau machen kann, ist ihr zu zeigen, wie prall ihm der Schwanz durch ihren Anblick wird. Ihr so zu beweisen, wie geil sie ihren Liebhaber zu machen vermag. Und wirklich: Mimo hat seine Männlichkeit jetzt voll ausgefahren. Seine Lanze ist noch immer so kraftvoll anzusehen, wie vor vier Jahren. Leicht säbelförmig nach oben weisend, misst sie knapp siebzehn mal vier Zentimeter, von der Wurzel bis zur Spitze. Die Eichel ist kurz, etwa so lang wie der Schaft dick ist. Sie läuft spitz zu. Dort, wo die Rille anfängt, sind die Hautbereiche sehr rau und – so schien es mir oft – besonders empfindlich. Mimos Sack ist hübsch anzusehen. Wenn sein Schwänzchen eingeschrumpelt ist, sieht das Drüsenbehältnis wie eine Birne aus. Steht der Schwanz aber, kommt er mir sehr kräftig vor. Nur zu gerne und oft habe ich den Beutel mit beiden Händen gestreichelt, während ich an Mimos Eichel lutschen durfte.
    Ich ziehe den Stöpsel aus dem Spund, stelle mich auf, drehe mich vorsichtig zu Mimo und umarme ihn, nass wie ich bin.
    „Runter mit dem Hemd, komm in die Wanne mit deinem Ständer!“, flüstere ich und helfe meinem Bruder aus seiner restlichen Kleidung. Rasch streift er noch die Strümpfe ab und steigt dann zu mir ins ablaufende Badewasser. Mimo umarmt mich fest, teils um mich zu halten, teils um mich zu spüren. Es ist wunderschön, jeden Quadratzentimeter berührende Haut miteinander zu fühlen. Das Wasser aus der Brause regnet nun auf uns hinab. Mimo streichelt meinen Rücken, vom Hals bis hinunter zum Hintern. Dabei küssen wir uns wild und unersättlich mit den Zungen, während ich mir den restlichen Schaum zwar vom Körper spüle, aber noch über Mimos Schwanz laufen lasse. Auch mein Bruder ist jetzt total geil. Sein Blick ist fordernd und sein bestes Stück schussbereit.
    „Komm, stopfen!“, murmelt er.
    „Genau! Aber vorher schleckst du mir richtig die Pritsche. Ich hoffe, deine Zunge hat’s nicht verlernt! Dafür lutsche ich dir auch deinen Schwanz. Hach ich freu mich schon drauf, ihn dann drin zu haben.“, äußere ich leise meinen Wunsch und spüle sein bestes Stück ab. Ja! Gleich werde ich es in den Mund nehmen und daran saugen.
    Eine von Mimos empfindsamsten Stellen ist jene, an der sein Sack durch die feinen Hautbändchen an der Schwanzunterseite angewachsen ist. Genau dort, am heiligsten aller Punkte, will ich gleich meine Zunge spielen lassen. Danach möchte ich Mimos Stange wichsen, mit meiner Zunge an der Eichel lecken und meinem Bruder mit der anderen Hand die Eier kraulen.
    Ich folge Mimo in sein eher winziges Schlafzimmer. Ein absoluter Blickfang über dem französischen Bett ist ein Ölgemälde. Mimo hat es einst auf einem Flohmarkt erstanden. Ein hellhäutiger Mann und eine Frau mit dunkelbrauner Hautfarbe stehen bis zu den Waden in einer leichten Meeresbrandung. Er umarmt seine Frau seitlich, fasst dabei an eine ihrer Brüste, während sein kräftiges Glied in ihrer Hand ruht. Die Köpfe haben die beiden schmusend aneinander gelegt. Der Maler verstand es, die Geilheit beider als das Natürlichste der Welt darzustellen. Das Bild heizt meine Fantasie noch weiter an. In Vorahnung fühle ich, trotz meiner Müdigkeit jetzt sehr wild geworden, Mimos Zunge. Sie glitt immer rege und kräftig durch meine Spalte, verweilte kreisend tief in der Grotte, liebkoste den Kitzler und – was ich immer sehr geliebt habe – leckte mich zwischen Schlitz und Po-Loch. Jetzt ist jede Sekunde Fantasie kostbar. Nach einer schönen 69er-Nummer, war früher natürlich wildes Ficken angesagt. Ich liege im Geiste schon ganz breitbeinig auf dem Rücken, Mimo, in mein vor Gier feuchtes Fotzenloch, einladend. Ich werde für meinen Schatz meine Lustlippen weit auseinander ziehen, damit er wieder alles sieht. Er wird dann vor meinem geöffneten Schritt knien, meinen Arsch anheben, meine Beine über seinen Schultern platzieren, um seinen Schwanz ordentlich tief reinstecken zu können! Ja, ich will endlich wieder Mimos Zipfel in meiner Höhle fühlen. Für den Rest meines Lebens nur noch den Ständer meines Bruders! He genau! Seiner muss jetzt – und keine Minute später – in meiner Punze rammeln. Von meinen Schamlippen begrüßt, fühle ich – alles noch immer in meiner Fantasie – Mimos Hammer bereits langsam, aber sicher, tief in mich eindringen. Schwanz und Mann sollen sich wohl fühlen. Sie sollen spüren, wie willkommen sie sind. Endlich weit drinnen, wenn seine Eichel dann immer dicker wird und sein Schaft von meiner Muskulatur immer fester umschlossen wird und das geile Männerfleisch heftig in meinen Unterleib fickt. Oh, das ist das Höchste! Wenn mein Brüderchen dann vor Wollust stöhnend seinen Sacksaft in mir verspritzt, glaube ich, aller Tropfen seines Ergusses gewahr zu werden. Sie begießen als Vollendung seiner Lust das Innere meiner Höhle. Oft habe ich mir früher, Geschmacksnerven speziell für Mimos Sperma, in der Grotte gewünscht, um dort jeden Schluck aus seinem Rohr kosten zu können. Sicher hätte es mir geschmeckt, wie süße Vanillesauce am Gaumen. Hach wird das geil! Bald werde ich kommen – wieder und wieder… in Mimos Armen, dank seiner Zärtlichkeit und seinem Ständer.
    Aber mein Bruder hat eine neue Masche und alles wird anders: Er liegt unter mir. Ich knie mit gespreizten Beinen über seinem Hals, halte ihm meine Pflaume vors Gesicht, spüre, dass sie sich weit geöffnet hat. Den Eingang zu meinem Paradies kann Mimo sicher wunderbar sehen. Ich spüre, wie mir mein Bruder die Haare wegstreicht, fühle seine Zunge, die erst meinen Kitzler umspielt und sich dann immer tiefer in mein Inneres vortastet. Menschenskinder, ist das herrlich! Mimo leckt jetzt wie wild. Seine Zunge nimmt einen neuen Anlauf, fängt wieder beim Kitzler an, leckt über meinem kleinen Loch und wieder tief, noch tiefer in der Muschel. Warum bloß habe ich kein Organ in der Höhle, das einen so süßen Eindringling willkommen heißt. Zum Dank lasse ich meine Titten um Schwanz und Eier pendeln, führe eine meiner Brustwarzen um die Eichelrille, dann die Form entlang zur Spitze. -Ende Auszug- „Total versauter Hüttenzauber, 69er“

    in Kürze der Roman bei Zettner Books: Total versauter Hüttenzauber (69er)


  • Der Bastard – Fick mich Bruder

    Fick mich, Bruder!

    Er nahm ihre Hand von seinem Schenkel, lehnte sich in den Sitz zurück und schloss die Augen.

    „Wer ist diese Frau?“ fragte sie mit kraftloser Stimme. Es ist aus, ich habe es begriffen. Wie ich damit fertig werden soll, weiß ich noch nicht. Aber was kümmert dich das. Du warst immer schon etwas eigenwillig und verschlossen in dich gekehrt.“

    „Du kennst mich wirklich, Aga“, sagte er leise. „Vielleicht sind wir uns deshalb so nahe gekommen – so gefährlich und verwerfend nahe.

    „Nein, ich kenne dich in Wirklichkeit nicht, Falk. Aber vielleicht habe ich dich deshalb nicht wie einen Bruder geliebt, weil du im Stande warst, dir und mir eine besondere Welt aufzubauen.“ Sie verzog den Mund und es sah aus, als wolle sie weinen. „Aber davon will ich nicht mehr reden. Du hast gesagt es ist aus vorbei – und ich nehme es hin. Aber jetzt will ich wissen, wer die andere ist.“

    Falk Stollberg starrte in die Dunkelheit. „Marion heißt sie, Marion Meltzer“, sagte er und es klang, als käme seine Stimme von weit her.

    „Unser Dienstmädchen?“ Ihre Lippen verkrampften sich. „Du bist verrückt, Falk! Du tauscht mich gegen ein Dienstmädchen?“

    „Ja, Aga!“

    „Danke. Das war deutlich genug.“ Agatha stieg aus dem Wagen und knallte die Tür zu.

    „Du bist ja irre in der Birne“, schrie sie wild. Eine Verzweiflung ohnegleichen hatte sie ergriffen. Sie fühlte sich wie geohrfeigt, und das von dem einzigen Mann, den sie liebte, zu dem sie aufblickte wie zu einem jungen Gott. Und noch etwas fühlte Agatha Stollberg innerlich langsam aufsteigen – Hass. Sie kannte diese Marion Meltzer nur flüchtig, durch kurze Begegnungen im Haus. Ein hübsches, für sie aber unbedeutendes Wesen, das plötzlich bedrohend zur Rivalin mutierte. Und diese Rivalin hasste sie plötzlich so sehr, dass sie bereit war, deren ganze Sippschaft auszurotten.

    „Du bist rätselhaft schön wie eine Hollywood-Diva“, flüsterte Falk Stollberg zärtlich.

    „Ich liebe dich und ich werde nie mehr von dir weggehen.“

    „Ja, du musst immer bei mir bleiben“, flüsterte sie und ihr heißer Atem streifte seine Wange.

    „Ich bin so glücklich, Marion.“ Sie küssten sich und spürten das Zittern ihrer Körper. An einer verborgenen Stelle am Ufer des Sees lagen sie im Gras, umgeben von Schilf und Birken. Ihre Liebe war noch geheim in der Stollbergvilla. Nur Agatha kannte sie und fand angeblich nichts mehr dabei. Wie sie beteuerte, hatte sie sich dem Schicksal ergeben.

    „Was meinen Bruder glücklich macht, macht auch mich glücklich“, hatte sie anfreundend zu Marion Meltzer gesagt und ihr die Hand gereicht. Und von diesem Augenblick an waren die beiden sich näher gekommen und jeder in der Villa hatte eingesehen, dass die sich von heute auf morgen neu entfaltete Agatha Stollberg doch nicht die Unausstehliche war. Und so kam auch nicht ein Hauch der Vermutung auf, dass diese neue und umgängliche Agatha Stollberg nur eine infame Rolle war, im Kampf um den verlorenen Geliebten.

    Und der lag nackt mit der Rivalin im verborgenen Gras und verwöhnte sie mit leidenschaftlichen Küssen. Dann ließ er seine starken Lippen wandern zu ihrem Hals, weiter über die Schultern bis hin zu ihren festen Brüsten, liebkoste die Nippel bis sie groß und steif wurden.

    „Oh – ja….“ Sie zitterte in seinen Armen und genoss es, als sein Mund den Weg fortsetzte über ihren Bauch hinweg bis hinab zu ihrem krausen Dreieck. Ihre Schamlippen öffneten sich willig unter seinen zarten Küssen und sie empfand in purpurner Lust, wie seine drängende Zunge tief und warm ihre heiße und feuchte Muschel schleckte. Ab und zu sogen seine Lippen an ihren Schamlippen und seine harte Zungenspitze umkreiste ihren Murmel großen Kitzler. Doch nicht nur der wurde verhätschelt. Dieser starke, verwöhnende Lappen fuhr die Arschkimme entlang bis zu ihrem After, leckte mit viel Speichel die Rosette und kehrte dann wieder zu ihrer Pussy zurück. Immer wilder flog ihr Becken, wenn seine harte Zunge tief in ihr kleines und enges Fötzchen kroch. Ihr verzärtelter Leib floss geil dahin, krümmte sich auf und fiel zurück, so, als schwämme er auf hohen Wellen, die ihn überspülten. Aus ihrer Spalte floss der Liebessaft und ließ ihre verkrampfte Muskelscheide öffnen. Marion spürte seine kostende Zunge in ihrem Loch, die ihre Flut nicht ganz weg schlecken konnte.

    „Jetzt fick mich! Jaaa- komm –oooh – komm und spieße mich auf!“

    Sie bebte wie im Fieberwahn, spreizte ihre Schenkel weit auseinander und schob ihm ihre Fotze einladend entgegen. Er griff ihre Beine und kroch mit geiler Männerlust in ihre Schere. Das rosig weiche Fleisch ihrer lockenden Muschel lag wenige Millimeter vor seinem prallen Schwanz, mit dem er nun in geilem Begehren heiß und tief in sie eindrang. Aufgepumpt mit Lust fickte er sie mit wilden Stößen.

    Sie stöhnte unter bei diesem strengen Fick ihres Geliebten, der auf ihr lag und tief in ihren Leib stach. Mit den Armen umfasste sie seinen starken Rücken, krallte sich in das Fleisch und presste ihre Füße auf seinen Hintern, so dass er noch tiefer in sie eindringen konnte. Marion stöhnte im purpurnen Dunst ihrer Leidenschaft. Rasend vor Leidenschaft spornte sie ihn an: „Tiefer Falk, tiefer -!“ Er rammelte wie ein wildes Tier und stöhnte der Entladung entgegen.

    „Ja, lass es laufen – komm schon“, spornte sie ihn ungeduldig an, als wäre auch sie dem Höhepunkt nahe.

    „Komm! Tiefer! Schneller! Ooooh – ich sterbe…“

    „Jaahh…“ Er schrie, spürte im gleichen Moment das herrliche Ziehen zwischen After und Sack und wusste, dass sein Orgasmus nahte. Aber auch Marion schwebte auf einer rosigen Orgasmuswolke und schien in eine lustvolle Tiefe zu stürzen. Mit wilden Zuckungen und einem kurzen, röchelnden Seufzer kündigte sie ihren Höhepunkt an. Und im selben Augenblick verkrampfte er sich auf ihr, stach noch einmal tief zu und goss dann seine Ladung Samen zuckend in ihren Bauch. Danach lagen sie Minuten lang erschöpft, vereint und nach Luft schnappend zusammen, bis das die Lust abebbte und ihr Atem sich regulierte. Als Falk sich von ihr trennte und sich zur Seite rollte legte sie sich dicht neben ihn und verwöhnte seinen Körper mit liebevollen Küssen.

    >zum Roman: Der Bastard – Fick mich Bruder!


  • Inzest- und andere freie Sexgeschichten


    Blondine steht im Pool

    Sexgeschichten von Anal bis Zwitter

    Das Spektrum menschlicher Sexualität ist eine Welt, deren Geheimnisse auf Entdeckung und Eroberung für jeden Einzelnen wartet. Dieser Kosmos wird von jedem neu entdeckt und mit Vergnügen erfahren und ist von daher unendlich solange es Menschen gibt.

    Wir jedoch überlassen die Theorie Anderen und sagen mit Mephisto in Goethes Faust: 

    Grau, teurer Freund, ist alle Theorie und grün des Lebens goldner Baum.

     >Sex-/-Porn-Inzest-Geschichten

    Inzest ist noch immer ein heißes Tabuthema und wer mehr darüber wissen will, der findet hier Material für lange Stunden. Aufschlussreich besonders die lange Liste Inzest in Musik und Literatur. 

    >Bondage-Geschichten & BDSM

    Bondage kennzeichnet die kunstvolle Fesselung als solche, aber auch die sexuelle Stimulation mittels Fesselung.  BDSM umfasst dagegen Bondage/DisciplineDominance/Submission (Unterwerfung) und Sadism/Masochism.

    >Anal: Arschfick-Geschichten

    Darunter fallen Begriffe wie Analsex, Arschfick,  Analplug, Rosette, Pofick, Hinterpforte; auch Pegging gehört dazu;  meist kombiniert mit BDSM.

    >Interracial-Geschichten

    Sex zwischen verschiedenen Rassen und Hautfarben und damit auch verschiedene Mentalitäten und Kulturen – dies hatte schon immer großen Reiz, Exotik aber auch Gegner.

    >Orgasmus-Geschichten

    Neueste Forschung: Anders als in früheren Annahmen sprechen neuere wissenschaftliche Studien dafür, dass 70–80% der Frauen ausschließlich durch direkte Stimulation der Klitoris einen Orgasmus erreichen können. Wohl dem Manne, der eine der flexibleren 20-30% (keine Sonderbehandlung der Klitoris) sein eigen nennen darf!!! Hätten die Experten uns Männern nicht gleich ein Merkmal (große Nase, rote Haare, …) verraten können, damit man weiß, woran man ist? Die 70-80% aber haben sicher auch ihre Qualitäten. Es ist ein Jammer, nie weiß man genug.

    Ganz und gar ferne liegt uns, die Damenwelt auf solche körperlichen Faktoren zu reduzieren. Auch wenn die Damenwelt mitunter nicht glauben mag: Ein gutes (auch dreckiges) Gespräch, ein Lächeln usw. hilft am besten, den Spargel wachsen zu sehen.
    Es gibt natürlich so stupide Fuckmaschinen; doch bitte reduziert uns nicht Alle auf Eure schlechten oder auch guten? Erfahrungen mit solchen humanen Maschinen, liebe Damen. Die menschliche Sexualität ist ein weites Feld und (vorschnelle) Urteile fehl am Platz. Erlaubt ist, was gefällt.

    Nun wäre noch interessant zu wissen, wie weit die Flexibilität geht. Mitunter reicht allein die Phantasie aus, und die kommt vornehmlich aus Geschichten, womit wir auf dieser Sex-Geschichten-Seite am richtigen Ort für Orgasmen auch für Frauen sind.

    Und wie steht es überhaupt mit den Männern hierbei? Immerhin reichen auch Männern Träume für eine nächtliche Pollution und auch hier sind wir wieder bei Geschichten angelangt; der Träumer und Regisseur erfindet eigens Geschichten als Bildabfolgen und „erleidet“ daraufhin den schönen und (zu) kurzen Moment des Orgasmus. Bei den weiblichen Erdenbügern scheint der ja langsamer abzuklingen oder einfacher multipel erreichbar zu sein. Wie auch immer.

    Auf einer Postkarte, die ich in Berlin in der Hand hatte, gab es mal eine schöne Zusammenstellung von statisch interessanten Zeiten eines Lebens. Autofahren war dabei fürchterlich lang ..  Monate oder gar Jahre verbringen wir damit. Wenn der Autor hier recht erinnert, war die Summe der Orgasmen im Bereich von einer Woche (nicht unterschieden nach Mann und Frau). Welche Möglchkeiten stehen für die Verlängerung eigentlich bereit? Ein interessantes Thema, worüber Sie, liebe Leser und Leserinnen sicherlich Vielfältiges zu berichten oder beichten hätten.
    Wir werden mal etwas oberflächlich recherchieren und das dann hier präsentieren.

    Obgleich das Interesse an diesen Geschichten hier wöchentlich zunimmt, sind wir noch nicht entschieden, uns mit einem Forum und verschiedenen Meinungen und immer auch hereinschneienden „verdammten Idioten“ auseinanderzusetzen. Vielleicht aber machen wir das dann doch eines Tages. – Wie es uns gefällt, so die Devise auch dazu.

    Jedenfalls freut uns Euer zunehmendes Interesse.

    Danke!

    >Penis-Geschichten

    In der Fachliteratur werden Blut-Penis und Fleisch-Penis unterschieden. Der Blutpenis ist im schlaffen Zustand deutlich kleiner als der Fleischpenis, eregiert sind sie ähnlich groß. Noch viel viel mehr trockene Information findet sich hier.

     >Gruppensex-Geschichten

    Erwiesenermaßen war bereits in der Antike der Gruppensex bekannt. Häufig wurde er im Rahmen kultischer Orgien, auf Symposien und in Bordellen praktiziert.

    Die antiken Griechen waren wohl das erste Volk, das dieses Thema in ihrer Kunst publik machte. Ein weiteres Argument für: „Griechenland gehört zu Europa!!!“.

     hier mehr Wissen zum Thema Gruppensex

    >Gangbang-Geschichten

    Eine besondere Form des Gruppensex. Eine Überzahl von aktiven Partnern penetriert abwechselnd eher passiver Partner. Dagegen sind beim „Reverse Gangbang“ die passiv-empfangenden Partner in der Überzahl. Auch Rudelbumsen genannte Aktivitäten finden heute in Swingerclubs, auf Parkplätzen und in häufig auch in privaten Räumen statt. Das Internet vereinfacht erheblich diese Art von Rendezvous.

    >Bi-Geschichten

    „Ich liebe den Menschen, nicht sein Geschlecht!“
    – Kann man eine Lesbe umpolen zu Bi?

     >Blowjob-Geschichten, Blasen-Geschichten / Oral-Sex-Geschichten

    Einigermaßen dumme Hinweise bei gofemin für Frauen, dass er einen Blowjob braucht!

     >Fisting -Geschichten

    Vaginal – sehr viel einfacher als anal, da der Geburtskanal sehr dehnbar ist – immer mit der Ruhe und viel Gleitgel!

    >One Night Stand-Geschichten

    >Ficken, Pissen, Papa, Mama

     

     

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