Steifer Schwanz im Mund

Scham

Nun, Erektionen waren mir nichts Neues, die hat jeder Junge in meinem Alter hin und wieder, aber hier, mit einem Mädchen, das die Veränderung spüren mußte, war es für mich schrecklich peinlich.
Ich versuchte, etwas Abstand zu halten, aber Moni drückte sich immer wieder heftig an mich, so daß sie ganz
sicher mein hartes Glied fühlen mußte.
Als wir uns endlich trennten, sah ich, daß Tante Mylene mich intensiv beobachtet haben mußte und nun auch die Beule an meiner Hose bemerkte.
Sie kam mir entgegen und meinte, es fiele jetzt nicht mehr auf, wenn wir verschwänden und schlafen gingen. Ich schaukelte schnell noch zu Moni und sagte es ihr.
Unsere beiden Kabinen hatten zwar separate Eingänge, waren aber durch eine Tür miteinander verbunden.
Ich war so beschwipst, daß ich nur noch das Bedürfnis empfand, mich hinzulegen und zu schlafen.
Aber meine Tante sorgte dafür, daß es ganz anders kommen sollte.
Mit zwei Gläsern bewaffnet, kam sie in meine Kabine und redete so lange auf mich ein, bis ich mit ihr anstieß.
„Na, Kleiner, die Moni gefällt dir wohl“, sagte sie plötzlich.
Ich war viel zu müde, um darauf zu reagieren und brummte nur, sie sei ein nettes Mädchen. Aber meine Tante ließ nicht locker.
„Ich habe die Beule in deiner Hose gesehen, sie muß dich ziemlich erregt haben.“
Voller Scham wendete ich mich zur Seite, um ihr nicht ins Gesicht sehen zu müssen.
„Komm, Kleiner“ – sie nannte mich immer noch so, trotz meiner fünfzehn Jahre – „dreh dich wieder um, du brauchst dich nicht zu schämen, das ist doch ganz natürlich.“
Ich fand das aber gar nicht und wäre vor Scham am liebsten in den Boden versunken.
„Bist du denn noch nie mit einem Mädchen im Bett gewesen?“ bohrte sie weiter.
Mein stummes Kopfschütteln löste bei ihr eine unerwartete Reaktion aus. Sie machte nämlich plötzlich meine Hose auf und sagte: „Ich werde dir mal zeigen, wie das ist.“
Dabei zog sie mein inzwischen wieder zur Ruhe gekommenes Glied heraus.
„Ach, du liebe Zeit, der ist ja ganz in sich hinein gekrochen! Na, warte, ich krieg’ ihn schon wieder hoch.“
Dabei fummelte sie an meinem Ding herum und wichste es immer auf und ab, wie ich es selber schon oft getan hatte.
Ich kann nicht beschreiben, was ich fühlte. Ich schrie, sie solle aufhören und es bleiben lassen, aber ich wollte doch , daß sie weitermachte. Es blieb nicht aus, daß ich wieder eine Erektion bekam, worauf sie mich anstrahlte: „Na, siehst du, ist er nicht wunderschön?“
Ich sagte zwar nein, meinte aber ja und hätte zu gern gesagt, sie solle nicht aufhören. Doch das tat sie gerade in diesem Moment, aber nur, um mir mit geübten Händen Hose und Slip mit einem Ruck herunterzuziehen. Ich hatte mich ja angezogen aufs Bett geworfen.

Schwanz im Mund

Dann beugte sie sich über mich und hatte plötzlich meinen steifen Schwanz im Mund.
Ihre weichen, feuchten Lippen umschmeichelten die Eichel, und meine Erregung steigerte sich jetzt so sehr, daß ich mich nicht mehr beherrschen konnte und im Rhythmus ihrer Kopfbewegungen willig mitmachte.
Ich stöhnte laut auf, als es mir kam, und sie verdoppelte ihre Bewegungen, umgriff mein Glied, wichste mich von neuem und knetete mit der anderen Hand meinen Hodensack.
Ach, war das toll, viel geiler, als wenn ich es mir selber machte! Mein immer noch steifer werdendes Glied reizte ihre geschickten Frauenhände zu immer neuen Aktivitäten, bis auch ihre Lippen wieder in Aktion traten und ich voller Wollust heftig in ihren Mund rammelte.
„Na, na, Kleiner, nicht so heftig! Jetzt macht es dir ja doch Spaß, wie?“ unterbrach Mylene ihre Mundarbeit.
Mal leckte sie zärtlich um den Eichelkranz, mal saugte sie sich fest, mal fuhr sie mit den Lippen am Schaft auf und nieder und glitt dann mit den Lippen zum Hodensack, den sie ganz in den Mund zog und dort mit der Zunge umspielte, um plötzlich wieder mit Wichsen fortzufahren.
Oh, sie wußte, wie sie mich immer wieder in wollüstige, verzückte Erregung bringen konnte. Zum Schluß preßte sie ihre Lippen fest um meine Eichel und saugte so lange, bis ich mich nochmal in ihren Mund ergoß und sie mir den letzten Tropfen abgesaugt hatte.
„So, mein Kleiner, das ist für heute genug. Nun schlaf mal schön, morgen ist auch wieder ein Tag.“
Damit verließ Tante Mylene meine Kabine, ließ aber die Verbindungstür offen. Ich löschte mein Licht, war aber noch viel zu erregt, um einschlafen zu können.
Nach einer Weile hörte ich sie nebenan heftig atmen und stöhnen, was mich bewog, nach ihr zu sehen.
Aber in der Verbindungstür blieb ich wie angewurzelt stehen. Was ich sah, nahm mir den Atem.
Tante Mylene stand nackt vor dem Spiegel, hatte sich nach vorn gebeugt und über den Po hinweg eine Hand zu ihrem Schlitz gestreckt, den sie zu massieren schien.
Mit der anderen Hand griff sie von vorne zu und beschäftigte sich auch da irgendwie.



Comments are closed.