Die Voyeurin

Die Voyeurin

Conny warf den Hörer auf die Gabel und lief wieder nach unten. Ihre Titten hüpften bei jedem Schritt auf und ab, und ihre strammen Hinterbacken wippten im gleichen Takt. Auf der Rückseite des Hauses zeichnete das Mondlicht weiße Pfade quer über den Swimmingpool. Sie lief über die Terrasse und den gepflegten Rasen zur Garage hinüber, einem zweistöckigen Gebäude, das zwischen hohen Bäumen stand. Die Fensterfront war dunkel, die Treppentür zu Bobs Appartement geschlossen.
Conny lehnte den Kopf an die Türfüllung und lauschte. Für einen Moment glaubte sie Stimmen zu hören. Dann war es wieder still. Leise öffnete sie die Tür. Wieder Laute, seltsame Laute, fast so, als ob eine Frau weinte. Conny blieb starr und steif stehen. Bob hatte also eine Frau bei sich, und allem Anschein nach tat er ihr weh. Was sollte sie tun? Einfach hinauflaufen und ihm befehlen, damit aufzuhören? Oder sollte sie sich heimlich anschleichen, erst einmal feststellen, was er da eigentlich machte und erst dann, falls nötig, die Polizei verständigen? Vielleicht würde er aber auch ihr wehtun, wenn sie ihn bei einer schlimmen Sache ertappte!
Auf den Zehenspitzen schlich sie weiter nach oben. Wieder hörte sie die Frauenstimme.
„Oh … Ooh … Oooh!“ Dazwischen ein schmatzendes Geräusch.
„Ja, Honey, so ist’s richtig! Oh Mann, du verstehst das! Ja, genau dort! Aah!“
Die Tür am oberen Treppenabsatz stand etwas offen. Sie führte in den großen Raum, der zugleich als Wohn- und Schlafzimmer diente. Dahinter gelangte man ins Bad und in die kleine Küche.
Conny hatte nun das obere Treppenpodest erreicht und spähte durch den etwa vier Zentimeter breiten Spalt zwischen Tür und Wand. Sie konnte fast den ganzen Raum übersehen, sogar das Bett am anderen Ende. Das Bett, auf dem …
Sie zog scharf die Luft ein und keuchte leise. Für einen Moment hatte sie das Gefühl, ihr Herz drohte, stillzustehen. Bob lag zusammen mit einem rothaarigen Mädchen auf dem Bett, beide splitternackt. Das Mädchen war nicht viel älter als Conny. Es lag flach ausgestreckt auf dem Rücken und hielt die Beine weit gespreizt. Bob kniete dazwischen und reckte seine großen, kräftigen Arschbacken in die Luft. Sein Kopf wippte wie verrückt auf und ab. Was machte er da nur? Behutsam stieß Conny die Tür noch ein bißchen weiter auf.
Jetzt konnte sie alles besser sehen. Sie stand wie hypnotisiert da, lauschte, starrte ins Zimmer und war nicht imstande, ganz und gar zu begreifen, was sie da sah. Das war also die körperliche Liebe zwischen Mann und Frau, war also auch das, was ihre Mutter sonst mit ihrem Vater getan hatte. Oder hatte sie es gar nicht oder nur ganz selten gemacht? Dazu dieses Stöhnen und Ächzen, das war doch tierisch! Gab es denn nichts anderes, etwas Stilles und Reines? War das hier der Höhepunkt, auf den alles Reden, Flirten und Küssen zusteuerte? Es war gräßlich und faszinierend zugleich. Conny konnte ihren Blick nicht von dem Paar auf dem Bett losreißen. Ihr Atem ging schneller, ihre Handflächen wurden feucht, und schließlich verspürte sie eine unerklärliche Trockenheit in der Kehle. Auch die Glut in ihrem Unterleib hatte neue Nahrung bekommen und loderte wie ein Feuer empor.
Bob hatte immer noch seinen Kopf zwischen den weit gespreizten Schenkeln des rothaarigen Mädchens, das mal leiser und mal lauter lustvoll aufstöhnte. Nun hielt er inne und sah es an. Das Mädchen schlug die Augen auf und lächelte ihm zu. Conny begriff endlich: Bob hatte ihre Fotze geküßt! Ihr wurde schwindlig. Wie hatte er nur den Mund und sein Gesicht so tief in all diesem dichten Haar vergraben können? Dem Mädchen hatte es gefallen, es war sicher schön, einmal dort unten geküßt zu werden. Bei diesem Gedanken schoß Conny das Blut ins Gesicht.
Bob ließ nun den Kopf wieder sinken und spreizte dabei ein wenig die Beine. Im Schein der Nachttischlampe sah Conny zum erstenmal seinen großen Sack mit den baumelnden Hoden. Die Eier waren enorm groß und schaukelten hin und her, als wollten sie sich dem Rhythmus der Kopfbewegungen anpassen. Conny hatte zwar schon Hoden gesehen, aber stets nur bei Babies. War das ein riesiger Sack! Zu ihm gehörte sicherlich auch ein Schwanz, wo befand der sich? Sie konnte ihn nicht sehen. Bobs Hoden schien prall gefüllt zu sein, die Haut sah aber recht runzelig aus.
Conny mußte an ihre glatte, weiche Pussy denken, die ihr vorhin im Spiegel so gut gefallen hatte. Sofort machte ihr Körper sich an dieser Stelle wieder selbstständig, zuckte, brannte, juckte und erzeugte Feuchtigkeit zwischen den heißen Schenkeln. Sie mußte jetzt endlich weg von hier, sonst würde sie am Ende noch ohnmächtig werden.
Bob legte sich nun auf den Rücken, und das Mädchen hockte sich rittlings auf ihn. Sein Schwanz ragte steil nach oben. Er sah fast aus wie der Rüssel eines Elefanten. Riesig, dick und rund. Conny starrte auf den dichten Haarwuchs um die Peniswurzel und spürte ihren Fotzensaft an den Beinen entlanglaufen. Mit der Zunge befeuchtete sie ihre trockenen Lippen. Nun beugte das Mädchen sich langsam nach vorne und nahm Bobs Stange in den Mund. Conny hielt den Atem an. Tatsächlich, es begann, an diesem dicken, fleischigen Schaft zu saugen, als wäre es das Selbstverständlichste von der Welt. Ihre Lippen verursachten dabei platschende Laute, und ihr Kopf wippte auf und ab, immer schneller. Dabei fiel ihr das Haar wirr ins Gesicht.
Bob stöhnte und ächzte. Das Auf und Ab dieser weichen und schlüpfrigen Lippen schien ihm ungemein zu gefallen. Dann richtete das Mädchen sich plötzlich auf. Conny starrte entsetzt und fasziniert zugleich auf diesen Schwanz. Er schien nun noch größer und dicker geworden zu sein, die rote Spitze schien zu pulsieren. Wie schaffte es das rothaarige Mädchen nur, das ganze Ding in den Mund zu nehmen?
Connys Fotzenlippen begannen nun auch zu pulsieren und zu zucken. Das prickelnde Gefühl im Unterleib pflanzte sich durch ihren ganzen Körper fort. Mit weit aufgerissenen Augen beobachtete sie, wie das Mädchen jetzt Bobs rechts Bein anhob, die Zunge herausstreckte und an seinen Eiern zu lecken und zu lutschen begann, als wären sie süße Bonbons.
’Oh, wie er das liebt!1 dachte Conny.
Stöhnend fuhr er seiner Partnerin durchs Haar, drückte ihren Kopf mit beiden Händen noch fester auf seinen Stiefen oder preßte ihr Gesicht auf seinen Sack. „Ah!“ rief er, „mach weiter! Nur weiter so Baby!“ Conny schlug das Herz wild bis zum Hals. Ihr Mund war wie ausgedörrt und ihre Kehle brannte. Gerne hätte sie auch einmal einen so großen, steifen Schwanz in der Hand gehalten. Nur einmal, um ihn gründlich zu betasten. Abscheulicher, gräßlicher Gedanke, ihn auch noch in den Mund zu nehmen! Was würde das denn für ein Gefühl sein? Sie schwankte zwischen Neugier, Erregung und Übelkeit. Ihre Pflaume juckte wie nie zuvor. Fest preßte sie die Beine zusammen, doch das half nichts, sie wurde dadurch nur noch mehr aufgeheizt und rieb die Schenkel aneinander. Dann schob sie unwillkürlich ihre Hand nach und strich über die weichen Innenseiten, über den
Venushügel und schob die Finger schließlich unter das winzige Höschen, ließ sie im weichen Pelz spielen. Ein Lustschauer durchjagte sie, ein wunderschöner Lustschmerz, der erste, den sie in ihrem Leben verspürte.
Conny spreizte die Beine und streichelte die feuchten Schamlippen. Aus ihrer Spalte quoll neue Flüssigkeit nach. Je kräftiger sie mit den Fingern auf den Lippen ihrer Möse herumrieb, desto feuchter wurden sie. Ein wohliges, himmlisches Gefühl machte sich in ihrem Fötzchen breit.
„Und jetzt komm!“ rief das rothaarige Mädchen. „Nun bin ich an der Reihe!“ Sie rutschte auf Bobs Brust nach vorn. Bob packte die prallen Arschbacken und zog ihre Schenkelgabelung bis dicht an sein Gesicht heran. Connys Wangen brannten. Küßte er sie jetzt wieder da unten? Sie empfand so etwas wie Bedauern darüber, daß sie hier stand und mit sich selber spielte, während Bobs Kopf immer wieder zwischen den Schenkeln verschwand und auftauchte und die Rothaarige ihren Körper über Bobs Zunge auf und ab bewegte.
Wie schmutzig und schrecklich! dachte Conny, doch ihre Vagina schien anderer Meinung zu sein, denn sie juckte, brannte und zuckte bei diesem Anblick immer wilder und heftiger. Angetan hatte es ihr auch Bobs Schwanz, der wie ein drohendes Ungetüm zwischen seinen Beinen aufragte.
Die Rothaarige stöhnte. Sicherlich verschaffte Bob ihr mit seiner Zunge ein wunderbares Gefühl. Conny konnte genau sehen, was er mit ihr machte, wie seine Zunge durch das dichte Schamhaar fuhr, wie er den Lustknopf leckte, schließlich in die klaffende Möse eindrang und wieder zurückzuckte. Ach, was spürte man da nur, wenn eine Zunge über die Pussy fuhr? Connys Fotzenlippen öffneten und schlossen sich in demselben Rhythmus, in dem Bob die Möse bearbeitete. Sie schloß die Augen und stellte sich vor, nicht ihren Finger, sondern Bobs Zunge im Inneren zu haben. Immer tiefer rammte sie ihren Finger in die feuchte Wärme zwischen den zuckenden Oberschenkeln. So war es wunderbar, einfach vollkommen! Connys behaartes Ränzel wurde immer feuchter. Mit fest geschlossenen Augen trieb sie ihren Finger immer tiefer in die Muschi hinein. Plötzlich packten ihre Fotzenmuskeln zu und wollten ihn gar nicht mehr loslassen. Conny mußte die Zähne zusammenbeißen, um vor hemmungsloser Wollust nicht laut aufzuschreien.
Dafür hörte sie die andere plötzlich schreien. Conny riß die Augen auf. Die Rothaarige fuhr sich mit den Händen über die Brüste, deren Warzen steif und hart emporragten. Dabei bewegte sie den Oberkörper vor und zurück. „Jetzt …!“ rief sie. „Komm, ich bin soweit! Oh komm, fick mich!“
Bob schob die Rothaarige von seiner Brust herunter, drückte sie rücklings aufs Bett und wälzte sich auf sie, wobei sein steifer Schwanz hin und her wippte. Dann stieß er hart von unten zu. Sie schrie wild vor Lust. Bob reckte seinen Arsch in die Luft und stieß erneut sehr hart zu. Dann ging es rasend schnell auf und ab, rein und raus.
Das Mädchen hob die Beine hoch in die Luft, schlang sie um Bobs Taille und verschränkte die Knöchel fest übereinander. Ihr Kopf sank zurück, ihr Mund stand halb offen, und jedesmal, wenn Bob seine Lanze in sie versenkte, gab sie ein Wimmern von sich, das tief aus ihrer Kehle zu kommen schien.
Ohne recht zu wissen, was sie tat, rammte Conny mit dem Finger in ihrer tropfnassen Fotze ein und aus. Ihr Herz hämmerte. Mit der freien Hand langte sie nach unten, zerrte das hinderliche Höschen von den Beinen, ließ es auf die Stufen fallen, schob zwei Finger tief in ihren kochenden Schlund und hielt dabei den Blick starr auf Bob gerichtet.
Er stöhnte, Bobs Partnerin zuckte und schrie: „Oh, besorg’s mir so richtig, Honey! Mach mich fertig!“ „Oh Baby!“
Bob gab einen kurzen, merkwürdigen Laut von sich und blieb dann ruhig auf ihr liegen, während sie noch einmal ekstatisch aufstöhnte und ihr ganzer Körper von wilden Zuckungen ergriffen wurde. Dann lagen beide still und regungslos. Bob drehte sich schließlich auf die Seite, und nun konnte Conny wieder seinen Schwanz sehen. Er hatte an Umfang verloren und war über und über mit weißlichem Schleim bedeckt.
Ein wundervoller Schmerz machte sich in Connys Möse breit und fuhr durch ihren ganzen Körper. Dann wurde auch sie ruhig und kam wieder zur
Besinnung. War sie denn verrückt geworden, daß sie hier stand, dem Chauffeur ihres Vaters beim … beim Bumsen zusah und sich dabei auch noch entblößte, sich von dem Ganzen erregen ließ und schließlich auch noch einen Orgasmus bekam! Sie mußte schnell weg, sie konnte nichts mehr ertragen, sonst würde sie ohnmächtig werden. Sie bewegte sich und geriet dabei an eine Stelle, an der das Holz quietschte. „He!“ schrie Bob. „Wer ist da?“

>zum Roman: Tom und seine Tochter



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