In die Möse der kleinen, geilen Nutte …

In die Möse

Die Oberprima des Franz-Xaver-Gymnasiums war etwas Besonderes. Während sich andere Klassen in unbeaufsichtigten Stunden Schlammschlachten lieferten, Wasserbomben aus dem Fenster warfen oder heimlich auf der Toilette Zigaretten rauchten, gingen sich die Schüler der Oberprima gegenseitig an die Wäsche. Da schoben sich denn freche Knabenhände unter kurze Mädchenröcke, die meist noch nicht voll entwickelten Brüste wurden ausgepackt, geknetet und gequetscht, und die jungen Damen holten auch schon mal den einen oder anderen Schwanz aus der Hose, um ihn nach allen Regeln der Kunst zu blasen. Schon mancher Pausenfick mußte von der Aufsicht führenden Lehrkraft unterbunden werden.
Doch auch die Lehrer an dieser Schule waren anders. Im Großen und Ganzen waren sie sehr tolerant und standen den sexuellen Eskapaden ihrer Zöglinge recht offen gegenüber. Schließlich trieben sie es nicht minder wild. So mancher Lehrkörper wurde in den Zwischenstunden irgendwo in dem weiträumigen Gebäude von zärtlichen Fingern und Zungen verwöhnt. Nicht gerade im Lehrerzimmer, obwohl auch das schon vorgekommen sein soll, aber ansonsten war kein Ort vor geilen Vögeleien sicher. „Unsere Oberprima war heute mal wieder besonders unmöglich“, sagte Studienrat Ralf Winkler im Pausengespräch, während er in seiner Kaffeetasse rührte. „Stellen Sie sich vor, ich komme heute morgen in das Klassenzimmer, und was sehe ich auf meinem Pult? Den Werner Meusch und die Carola Liebich, wie sie es ungeniert miteinander treiben. Auf dem Lehrerpult!“
„Und was haben Sie getan, Herr Kollege?“ fragte Tiffany Bogner, die junge Referendarin mit den ewig langen Beinen und der goldblonden Haarpracht.
„Na, ich habe zugesehen und gewartet, bis sie fertig waren. Schließlich war es ein geiler Anblick, wie der prachtvolle Schwanz dieses sportlichen Jungen in die Möse der geilen, kleinen Nutte stieß. Sie war übrigens rasiert, ihre Möse meine ich.“
„Das weiß ich doch schon längst!“ warf der Kunsterzieher Dieter Klose ein. „Als wir letztes Jahr unser Schulfest hatten…“
„Lassen Sie doch bitte den Kollegen zu Ende erzählen, Herr Kollege“, unterbrach die junge Referendarin und spielte mit den geflochtenen Strähnen ihrer langen, blonden Haare. „Haben Sie dabei gewichst, Herr Kollege?“ „Das hätte ich gerne“, gestand Studienrat Winkler. „Aber man hat ja als Lehrkraft doch eine gewisse Verantwortung und muß sich beherrschen können. Also habe ich lediglich die Titten dieser Carola massiert, während der Junge mit seinem Prügel immer schneller in ihre Muschi gefahren ist.“
„Und hat er auch geil abgespritzt?“ wollte Tiffany wissen. „Seien Sie doch nicht so ungeduldig!“ wies sie der Studienrat zurecht. „Soweit bin ich doch noch gar nicht. Als er nämlich schon bei den kurzen, ganz schnellen Stößen war, die die Jugend kurz vor dem Orgasmus ausführt – unsereiner ist ja leider Gottes körperlich nicht mehr fit genug für so etwas – unterbrach er plötzlich seine Bewegungen, zog sein Ding hervor und setzte sich auf den flachen Bauch dieser Carola. Er fragte mich, ob ich nicht auch gerne so ein Riesenrohr hätte, dieser Lümmel.“ „Und, hätten Sie, Herr Kollege?“ unterbrach ihn die neugierige Referendarin, die unter dem Tisch bereits eifrig an ihrer Fotze spielte.
„Äh, wie bitte?“
„Na, ob Sie gerne so einen Pimmel wie er hätten? Oder war er kleiner als Ihrer?“
„Das gehört hier, glaube ich, nicht zur Sache“, erwiderte er.
„Doch, das glaube ich schon“, meldete sich nun Franziska Sperber, die üppig gebaute Englischlehrerin zu Wort. „Wenn der Schüler so etwas sagt, dann muß die betroffene Lehrkraft dazu Stellung nehmen.“
„Ich nehme meine Stellungen ein, wie und wann es mir paßt!“ wehrte sich Studienrat Winkler eifrig.
„Also gut, lassen wir’s“, lenkte Tiffany ein. „Vielleicht habe ich ja irgendwann die Möglichkeit zu vergleichen.

Erzählen Sie weiter, Herr Kollege.“
„Äh, äh, wo waren wir stehengeblieben?“
„Bei seinem Riesenrohr“, half die Referendarin, aus deren Möse bereits der Saft zu Boden tropfte.
„Äh, ach ja. Er verstaute also sein Riesenrohr zwischen den Brüsten der Schülerin.“
„Ich dachte, die haben Sie gerade massiert? Wie konnte sie sich so etwas gefallen lassen!“ unterbrach ihn die sommersprossige Blondine schon wieder.
„Fräulein Bogner“, mischte sich jetzt Rektor Raabe ein. „Wenn Sie den Kollegen noch einmal unterbrechen, dann muß ich Sie für heute vom Lehrergespräch suspendieren!“
„Dann gibt es für Sie aber heute auch keinen Mittagsfick in der Kellerwerkstatt!“ konterte Tiffany.
Überrascht und amüsiert starrte das Lehrerkollegium den Direktor an, der errötete. Studienrat Winkler beendete die verlegene Stille, indem er mit seiner Erzählung fortfuhr. „Das war ja das Gemeine, daß er mir einfach diese prächtigen Titten wegnahm und sie selbst knetete, während er mit seinem steifen Schwanz zwischen ihnen hin und herfuhr. Dann hat er mich auch noch Paukerchen genannt, wo ich mir doch alle Mühe gebe, die Jugend von heute zu verstehen!“ Seine Stimme wurde fast weinerlich, aber bald hatte er sich wieder gefangen. „Gut, ich hätte jetzt auch auf die andere Seite des Tisches gekonnt, um diesem frühreifen Luder von Schülerin die kahlrasierte Fotze zu lecken. Andererseits faszinierte mich schon dieser immense Prügel des Jungen. Er ist wirklich um einiges größer als meiner“, gestand er, an Tiffany gewandt. „Also beobachtete ich seinen tittenfickenden Pimmel. Natürlich hätte ich auch mein eigenes Gerät herausholen und dieser Carola in den Mund schieben können. Es hätte dieser Hure bestimmt geschmeckt. Aber wie ich bereits andeutete, hat man ja als Lehrkraft eine gewisse Verantwortung.“ „Ja, recht, ganz recht“, meldete sich nun erstmals Rudolf von Malzen, die graue Eminenz der Schule, zu Wort. Der kurz vor der Pensionierung stehende stellvertretende Direktor betonte, wie moralisch verkommen die jungen Leute heute seien, und für beinahe zehn Minuten wurde die Erzählung von Studienrat Winkler vergessen, denn die graue Eminenz zu unterbrechen, das wagte niemand, nicht einmal Tiffany.
Als von Malzen nach zehn Minuten endlich bemerkte, daß ihm niemand zuhörte, schwieg er ebenso plötzlich, wie er seinen Redeschwall begonnen hatte, und Studienrat Winkler fuhr in seiner Erzählung fort, als sei nichts gewesen.
„Da ich also aus der Verantwortung gegenüber der Jugend weder die Pflaume der Schülerin lecken, noch meinen Prügel in ihren Mund stecken wollte, beschränkte ich mich darauf, das Paar zu beobachten. Ich bat die beiden nur, nicht zu schnell fertig zu werden, damit die Klasse möglichst lange den praxisnahen Sexualkundeunterricht genießen könnte. Aber Nachhilfe in diesem Fach brauchen die jungen Leute glaube ich gar nicht mehr. Jedenfalls bemerkte ich, daß auch unter den anderen Schülern ordentlich gerammelt und gewichst wurde. An der Wand stand sogar ein Pärchen und trieb es im Stehen!“ „Verdorben, so verdorben“, murmelte die graue Eminenz dazwischen, doch niemand beachtete ihn.
„Naja, lange Rede, kurzer Sinn: nach etwa fünf Minuten spritzte dieser Bastard dann endlich ab, und wir konnten mit dem Unterricht beginnen.“
„Moment mal, das möchte ich aber ein bißchen genauer wissen, Herr Kollege“, bat Tiffany.
„Nun, Sie werden doch wohl wissen, wie ein spritzender Schwanz aussieht!“
„Selbstverständlich. Aber wieviel hat er gespritzt? Und wohin?“
„Wenn Sie es so genau wissen wollen, dann sehen Sie her.“ Der Studienrat stand auf und zeigte auf einige Flecken an Hemd und Hose. „Ich stand ja hinter den beiden“, erläuterte er, „und dieser junge Stier hatte einen solch gewaltigen Druck in den Eiern, daß sein Sperma in hohem Bogen über diese Carola hinwegflog. Einiges blieb zwar in ihrem Gesicht und ihren Haaren hängen, aber ein Großteil landete auf meiner Kleidung, bevor ich ausweichen konnte, und der Rest spritzte auf den Boden. Ich bat danach noch eine der anderen Schülerinnen, den Boden zu säubern. Sie benutzte dazu übrigens keinen Lappen, sondern leckte den Samen mit der Zunge auf. Werner und Carola zogen sich unter dem Beifall der Klasse wieder an und gingen an ihre Plätze.“

„Sie sind wirklich zu beneiden um Ihre Klasse“, sagte Tiffany. „Würden Sie erlauben, daß ich nächste Woche einige Stunden bei Ihnen unterrichte, anstatt bei den Küken in der Eingangsklasse?“
„Nun, das muß der Herr Direktor entscheiden. Ich selbst…“
„Also ja, vielen Dank, Herr Kollege.“
Obwohl sie erst zwei Tage an der Schule war und auch nur die Stelle einer Referendarin inne hatte, redete Tiffany Bogner jeden Lehrer bereits ohne Umschweife mit ‘Herr Kollege’ an, und das sehr ausgiebig. Es war ein richtiger Tick. Da sie vom Unterrichtsstoff, den sie vortragen sollte, wenig Ahnung hatte, war sie gezwungen, andere Wege zu finden, um sich beliebt und unentbehrlich zu machen. Und was bei den Professoren an der Universität geklappt hatte, das funktionierte auch an dieser Schule. Schon nach fünf Minuten Einstellungsgespräch hob sie vor dem Direktor ihr kurzes Kleidchen und drückte ihm die Möse ins Gesicht. Kein Höschen störte, als er seine Zunge durch den blonden Flaum in ihren Schlitz bohrte. Spätestens als sie ihm einen geblasen und das ganze würzige Sperma geschluckt hatte, war klar, daß sie an dieser Schule eine Lebensstellung bekommen würde. So konnte sie auch sofort davon ausgehen, daß sie Studienrat Winklers Oberprima zumindest stundenweise unterrichten durfte und freute sich schon jetzt auf die geilen Stecher dieser Klasse, die kaum jünger waren als sie selbst und sicherlich genauso viel Lust hatten.

Am Nachmittag ließ Direktor Raabe die Schülerin Monika Hanisch zu sich kommen. Kaum hatte sie sein Büro betreten, ging er auf das Mädchen zu. Er zog sie wütend an ihren mit zwei Gummis zu kleinen Zöpfchen zusammengebundenen Haaren und donnerte los: „Was fällt dir eigentlich ein, du Luder! Wie kannst du es wagen, in aller Öffentlichkeit zu sagen, daß ich keinen mehr hochkriege? Noch dazu, wo du erst vor wenigen Tagen erfahren hast, wozu mein Lümmel in der Lage ist?“ Der Rektor öffnete seinen Hosenschlitz und holte seinen auch im schlaffen Zustand wahrlich monströsen Schwanz hervor. Dann packte er die Schülerin am Hals und zwang sie auf die Knie.
„Ich werde dir noch einmal in Erinnerung rufen, wozu dieser Schwengel in der Lage ist. Die Prügelstrafe ist zwar verboten, aber daß man mit dem Schwanz nicht züchtigen darf, das steht in keiner Schulordnung!“ Mit diesen Worten packte er seinen Riemen an der Wurzel und schlug ihn dem fassungslosen Mädchen gegen die Backen. „Hier, und hier, und jetzt die andere Seite!“ Immer fester prasselten die Schläge abwechselnd gegen beide Wangen.
„Du ungezogene kleine Hexe!“ schimpfte der Schulleiter, „Ich werde dir schon zeigen, wie weit du mit solchen Ver-leumdungen kommst! Ich und keinen hochkriegen! Ha, daß ich nicht lache! Siehst du diesen strammen Rüssel, du Schlampe?“
Er schlug ihr das Ungetüm nun einige Male auf die Nase.

Immer wieder klatschte der Riesenpimmel in Monikas Gesicht und verteilte Ohrfeigen.
„Aber ich hab’ doch gar nicht…“ wollte die Schülerin auf- begehren, doch der Rektor Raabe unterbrach sie: „Halt’s Maul, du kleine Nutte. Wer sonst sollte…“
„Fragen Sie doch mal die neue Lehrerin, diese Bogner.“ „Du elendes Miststück! Wie kannst du denken, daß Tiffany, ich meine, Fräulein Bogner so etwas tun könnte!“ Wieder knallte der dicke Rektorenpimmel in das Gesicht der Schülerin.
Monika wollte sich den Riemen schnappen und in den Mund stopfen, doch der Direktor ließ ihr dazu keine Chance. Er hielt sie am Nacken fest und ließ immer stärkere Schwanzschläge gegen das Gesicht klatschen. „Hören Sie jetzt auf!“ rief das Mädchen. „Niemand kann allen Ernstes bestreiten, daß Sie ‘nen erstklassigen Schwanz haben, Herr Direktor.“
„Das will ich auch meinen“, erwiderte der Mann etwas milder gestimmt.
„Wollen Sie mich nicht wieder ficken mit Ihrem Superkolben?“
„Wenn du mir einen bläst, und wenn du es gut machst, dann gebe ich dir vielleicht meinen Zauberstab“, antwortete der Direktor und schob nun dem Mädchen seinen Schwanz zwischen die Lippen. Er fühlte die Nässe des Teenagermundes an seinem Schaft.
„Wie kann ein Mädchen, das so unschuldig aussieht wie du, nur derartig blasen?“ Der Mann packte die seitlich abstehenden Zöpfe und zog die Schülerin daran über seinen dicken Prügel.
„Oh Baby, ich fick’ dich in den Mund, ist das geil!“ schrie er. Voller Erregung zog er den Kopf der jungen Schülerin beinahe gewaltsam gegen seine Lenden, bis die Spitze seines Kolbens gegen den weichen Gaumen stieß. Ein erstickter Schrei entrang sich seiner Kehle, als der Pint tief in die Mundfotze des Mädchens glitt. Monikas Zunge tanzte wirbelnd um seinen prallen Schaft. Trotz ihrer jungen Jahre hatte die Schülerin bereits reichlich Erfahrung mit Schwänzen und wußte genau, wie sie den Direktor zu verwöhnen hatte. Mit sanften Bissen knabberte sie an der Latte. Langsam glitt sie hoch bis zur Eichel, leckte dann über die blanke Kuppe hinweg und küßte sie sanft, ehe ihre Lippen wieder den größten Teil des steifen Prügels einsaugten.
„Oh ist das geil! Beiß’ zu, mein Mäuschen, ich liebe das!“ Der Mann preßte ihr Gesicht fest gegen seine Lenden. Nur mit Mühe gelang es Monika, sich freizumachen und zu ihm hochzusehen.
„Was ist nun? Werden Sie mich ficken oder nicht?“
„Ich werde dein Gesicht vollspritzen, mein Schatz, das muß reichen!“ entgegnete er und stieß sein berstendes Glied erneut zwischen ihre Lippen. Monika hatte Mühe, mit dem Riesenknüppel fertig zu werden, aber sie saugte und schleckte tapfer. Das Pochen des Blutes in den dick hervortretenden Adern wurde immer stärker. Die Eier, die schwer und prall im Sack lagen, krampften sich zusammen und schleuderten den Saft hoch, bis sich der Lehrer mit Macht ergoß. Gierig schluckte seine willige Schülerin die Unmengen heißen Spermas, das in langanhaltenden Wellen in ihren Rachen strömte, trennte sich dann von der spuckenden Stange und ließ sich vollspritzen, bis ihr Gesicht völlig verklebt war und zahlreiche Samenfäden ihr schwarzes Haar wie Perlenfäden durchzogen.

>zu vielen weiteren heiteren Sex-Romane z.B. Die Goldene Lanze