140006 Tom Cover

Tom und seine Tochter

Wenn ein Vater die Tochter begehrt

Conny mochte ihren Vater nicht. Im Grunde sah er schon gut aus, hatte eine stattliche Figur und einen markanten, männlichen Gesichtsausdruck, er wußte gewinnend zu lächeln und sich in der Welt zu bewegen. Seine Geschäfte liefen hervorragend, und Conny bekam von ihm immer mehr Taschengeld, als sie verbrauchen konnte. Dennoch, er war ihr nicht ganz geheuer. Hatte er ihre Mutter nicht krankgemacht mit seiner ständigen Abwesenheit? Hatte er sich auf seinen Geschäftsreisen nicht mit anderen Frauen abgegeben? Und hatte er nicht versucht, sich seiner eigenen Tochter, mehr als schicklich war, zu nähern? Hatte er sie nicht an Brust und Po gefasst und sogar noch mehr verbotene Dinge mit ihr getan, als sie die ersten Tage nach dem Tod der Mutter mit ihm in dem großen Ehebett geschlafen hatte?
Conny hatte doch nur Angst davor gehabt, nachts alleine vor sich hinzuweinen und sich nach ihrer Mutter zu sehnen. Sie war dann weggelaufen, doch die Polizei hatte sie wieder zurückgebracht. Sie fühlte sich nicht wohl zu Hause. Irgendetwas stimmte nicht. Da war dieser sonderbare Blick, mit dem ihr Vater sie immer wieder ansah. Auch früher hatte er manchmal schon einen solch komischen Gesichtsausdruck gehabt, doch in den letzten sechs Monaten, seit ihre Mutter gestorben war, schien er sie immer öfter anzustarren. Einmal hatte er gesagt, mit den schwarzen Haaren und ihrer schnuckeligen Figur werde sie ihrer Mutter immer ähnlicher. Dabei hatte sie seinen Blick auf ihren Brüsten gefühlt. Sie verstand das alles nicht so recht, fürchtete sich jedoch davor, Genaueres zu erfahren oder überhaupt länger über das Ganze nachzudenken. Ihr Vater war Conny gegenüber jedenfalls nicht ganz echt, auch wenn er die Rolle des verständnisvollen Elternteils spielte, immer wieder betonte, wenn sie irgendwelche Probleme habe, solle sie mit ihm darüber sprechen oder ihr von seinen Reisen immer wieder Geschenke mitbrachte.
Nun sah er sie schon wieder so forschend-durch- dringend an. Conny legte die Kuchengabel beiseite. Sie hatte ihr Tortenstück erst zur Hälfte gegessen, doch nun hatte sie plötzlich keinen Hunger mehr. „Was ist los, schmeckt dir die Torte nicht?“ fragte ihr
Vater, „George soll dir sonst etwas anderes bringen.“ Conny schüttelte den Kopf. „Nein, Papa, sicher nicht, ich hab jetzt nur einfach keinen Hunger mehr.“
Der Vater rückte etwas näher an seine Tochter heran, so daß er nach ihrer Hand greifen konnte. „Schatz, ich glaube, du isst in der letzten Zeit zu wenig, du bist ja schließlich in einem Alter, in dem man noch wächst.“ Er lächelte väterlich. „Ich muß mir doch um dich keine Sorgen machen, wenn ich jetzt wieder für ein paar Tage in New York bin? Du weißt, die Geschäfte!“
„Ja, Papa“, erwiderte Conny pflichtgemäß. Geschäfte, immer nur Geschäfte. Das war ja auch damals der Kummer gewesen, als er ihre Mutter geheiratet hatte. Dauernd war er ‘geschäftlich’ unterwegs gewesen. Ständig war er nach New York oder zur Westküste geflogen. Warum war er eigentlich nicht gleich für immer fortgeblieben?
„Es ist nur für ein paar Tage, dann bin ich wieder hier. Und du weißt ja, Bob und George werden dir jeden Wunsch erfüllen, den du während meiner Abwesenheit haben solltest.“ Er drückte ihre Hand. Bob war ein großer, dunkler, gut aussehender junger Mann, der als Chauffeur fungierte. George war etwas älter, blond und ruhig. Er versah im Haus die Rolle des Butlers und des Kochs. Conny bekam jedes mal eine Gänsehaut, wenn einer der beiden Männer sie auch nur ansah. Warum ließ ihr Vater sie mit ihnen allein im Haus zurück? Lieber hätte sie wenigstens ein weibliches Wesen um sich gehabt.
„Aber du musst mir eines versprechen, Honey fuhr er fort.
Sie starrte ihn an. Er lächelte, lieb wie immer, und griff ihr mit dem Zeigefinger unters Kinn, um ihr Gesicht etwas anzuheben.
„Du wirst doch nicht wieder fortlaufen, nicht wahr?“ fragte er, und es hörte sich sehr väterlich-besorgt an. Conny wagte es natürlich nicht, ihm zu sagen, warum sie damals abgehauen war. Vielleicht hatte sie ja wirklich nur Alpträume gehabt, sich durch ihre überhitzte Phantasie alles nur eingebildet. Der Vater legte einen Arm um ihre Schulter und zog sie fest an sich. „So, und nun gib Daddy noch einen Abschiedskuss“, raunte er.
Widerwillig hob sie das Gesicht und drückte ihre Lippen auf seinen Mund. Dabei berührten ihre Brüste seinen Oberkörper. Die Warzen richteten sich auf. Mit Entsetzen bemerkte Conny die ihren Körper durchpulsende Erregung, ein schönes und zugleich schreckliches Gefühl. Warum waren ihre Brüste aber auch so empfindlich? Schon seit dem fünfzehnten Lebensjahr waren sie ungewöhnlich groß gewesen, jetzt waren sie prall, hart und reif. Conny musste an die Jungens denken, denen sie begegnet war. Alle hatten ihre Brüste berühren wollen. Sie hatte es nie geduldet, obwohl sie sich im stillen danach gesehnt hatte. Nun war es wieder da, dieses Verlangen, und sie spürte gleichzeitig Angst und Scham.
Wenn ihre Mutter das wüsste! Sicher konnte sie sie jetzt beobachten. Sie war sicherlich sehr enttäuscht von ihrer Tochter, sie hatte geglaubt, Conny sei ein liebes, gutes Mädchen, das seine Gefühle im Zaum hielt und sich für einen anständigen Mann aufhob. Eine Tochter, die ihr keine Schande machte, indem sie mit sich selbst spielte oder gar den Jungens erlaubte, sie zu befummeln. Nun gar dieser innige Kuss mit dem eigenen Vater. Aber konnte sie, Conny, etwas für diese Gefühle? Sie waren einfach da.
Der Vater schien plötzlich gar nicht mehr so alt zu sein. Seine Lippen waren weich und glatt und voll wie der Mund des Jungen, mit dem sie die Polizei aufgegriffen hatte. Seine körperliche Nähe verursachte ihr einen leichten Schwindel, ihr Unterleib fühlte sich süß und schwerelos an, ihre Knie fingen an zu zittern – nein, so konnte es nicht weitergehen. Wie kam sie denn überhaupt dazu, sich so von einem älteren Mann, und außerdem vom eigenen Vater, so lange küssen zu lassen? Wo blieb die Mutter, wo war ihr Gesicht, ihre Stimme, ihre Warnung?
In diesem Moment wurde an die Tür geklopft. Der Vater ließ Conny los und richtete sich auf.
„Ja, was gibt’s denn?“ rief er und stand auf.
„Sir, es wird Zeit, zum Flughafen zu fahren.“
Das war Bobs Stimme. Conny atmete erleichtert auf, ging rasch zur Tür und öffnete sie. Der Chauffeur sah an ihr vorbei und sagte zu ihrem Vater: „Der Wagen steht bereit, Sir.“
„Danke, ich komme sofort“, antwortete er.
Conny drängte sich hastig an Bob vorbei, huschte um die Ecke und lief die Treppe hinauf. Oben warf sie die Tür ihres Schlafzimmers hinter sich ins Schloss und lauschte in den Hof hinunter. Kaum hatte sie den Wagen wegfahren hören, warf sie sich aufs Bett und starrte an die Decke.
Immer noch strömte ihr das Blut heiß durch die Lenden. Sie fühlte sich beschmutzt und erregt zugleich. War sie nicht selbst an allem schuld? Warum konnte sie nicht endlich damit aufhören, jeder harmlosen Geste ihres Vaters sofort eine schändliche Bedeutung zu unterschieben? Gott sei Dank, jetzt würde er ja erst einmal für eine Weile fortbleiben. Sie hatte genug Zeit, sich wieder zu fassen, sich zu beruhigen. Doch zu sehr war sie sich der Feuchtigkeit zwischen ihren weichen, weißen Oberschenkeln bewusst. Wie kam sie dazu, sich derart erregen zu lassen? Ihr Blut hämmerte und dröhnte. Conny sprang auf, ließ die Jalousie herunter und legte sich wieder hin, wobei sie die Bettdecke bis zum Hals hochzog. Eine Weile lag sie so da, lauschte dem Geräusch ihres Atems und ihrem hämmernden Herzschlag. Immer wieder sagte sie sich, dass sie es nicht tun durfte. Und doch, plötzlich stahl ihre Hand sich wie unter einem Zwang an ihrem Körper entlang, berührte die Brüste, den Bauch und bewegte sich wie eine vielbeinige Spinne immer weiter. Es schien gar nicht ihre eigene Hand zu sein, sondern die einer Fremden. Sie glitt tiefer und tiefer, bis sie an den Schenkeln angelangt war. Ein Teil von Conny war entsetzt über ihren Körper, der sich plötzlich selbstständig machte. Aufhören! Sofort! Du darfst nicht … Aber es war schon zu spät.
Conny hatte noch nie onaniert, weil es Sünde sei, wie ihre Mutter ihr immer wieder versichert hatte. Sie hatte es nicht mal diesem Jungen gestattet, mit dem sie damals durchgebrannt war, sie an den empfindlichen Stellen zu berühren. Das alles gehörte zu einer Todsünde, die man nicht begehen durfte. Doch jetzt lag sie mit geschlossenen Augen da und sagte sich, daß alles schließlich nicht ihre Schuld war. Sie selber bewegte ja gar nicht ihre Hand, eine andere Kraft setzte ihre Finger in Bewegung, und sie musste ihr freies Spiel lassen, anders war es nicht mehr zu ertragen.
Connys Finger berührten ihre weiche, behaarte Fotze, und gleichzeitig fühlte sie ein köstliches, fast schmerz-haftes Entzücken durch ihre Pussy strömen und sich von da aus in ihrem ganzen Körper verbreiten. Eine Explosion schien bevorzustehen, irgend etwas Wunderbares ging mit ihr vor. Einen Moment lag sie völlig ruhig da, doch dann lief ein Zucken über ihren ganzen Körper. Tief in Connys Innerem wurde ein Feuerwerk abgebrannt, viele, viele Raketen gezündet, die lange Zeit bereitgelegen und auf diese Stunde gewartet hatten.
Jemand stöhnte laut auf, war sie das? Woher kam nur diese Flut heißer, klebriger Flüssigkeit, die ihre Finger benetzte? Conny spreizte die Beine und drang vorsichtig mit einem Finger in sich ein. Ah, war das schön! Es tat gar nicht weh. Sie schob noch den Ringfinger nach. Das war jetzt fast ein bisschen zuviel, doch der kleine Schmerz schien ihre Lust nur noch zu steigern. Mit dem Zeigefinger der rechten Hand streichelte Conny dabei die inneren Schamlippen und die kleine Knopse in der Mitte. Schon wieder braute sich etwas in ihr zusammen. Sie warf sich auf dem Bett hin und her und rammte die Finger immer tiefer und immer schneller in sich hinein. Erneut floss ihr Lusttau und überschwemmte das zuckende Fleisch.
Plötzlich bäumten ihre Hüften sich auf, den angreifenden Fingern entgegen, Herz und Unterleib begannen, im gleichen, irren Rhythmus zu hämmern. Schneller, immer schneller, bis wieder dieser wundervolle Schmerz durch ihren Unterleib fuhr und von da aus den ganzen Körper erfasste. Conny stieß einen tiefen Seufzer aus und drehte sich auf die Seite, denn das Bettlaken unter ihr war naß. Sie fühlte sich wohl, leicht und schläfrig zugleich. Sie hatte es getan. Nun war sie müde. Schlafen wollte sie jetzt, noch ein wenig diesem seligen Gefühl nachträumen.

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