Melanies Fötzchen

Melanies Kitzler

[…] Worauf Sabine ihr lächelnd erwiderte: „Weißt du, eigentlich laufen bei so tollem Wetter hier immer alle nackt herum. Der Park ist so groß und von einer so hohen Hecke umgeben, dass keiner hereinsehen kann. Man kann sich hier wirklich ganz unbesorgt nackt aufhalten. Dieter und seine Frau, natürlich auch Jürgen, sind große FKK-Anhänger, ihnen macht es viel Spaß, sich völlig nackt zu bewegen. Naja, und auch mir gefällt es. Lediglich mit Rücksicht auf dich, geschieht es zur Zeit nicht so offen.“
Diese Neuigkeit musste Melanie erst mal verarbeiten, deswegen war es ihr auch ganz recht, als Sabine sich von ihr abwandte und in den Swimmingpool sprang, wo sie einige Male hin und her schwamm. Als sie dann wieder aus dem Wasser kam, ließ sie sich neben Melanie nieder. Sie trank einen kleinen Schluck und betrachtete dabei Melanie, die auf dem Bauch lag und in einem Buch las. Süß sieht sie aus, dachte Sabine. Sie ahnte schon, weshalb Dieter und Christine sie ins Haus geholt hatten, hütete sich aber, es Melanie gegenüber zu äußern, zumal es ja nur eine Vermutung war. Stattdessen fragte sie Melanie: „Soll ich dir den Rücken eincremen? Wie es aussieht, bekommst du da nämlich langsam einen Sonnenbrand.“
Melanie antwortete: „Das wäre gut, wenn du es machen würdest, denn ich komme selber ja leider nicht richtig ran.“ Zugleich ergriff sie die Flasche mit dem Sonnenöl und reichte sie Sabine, die sich daneben kniete. Sie schob deren langes Haar über den Kopf nach vorn und ließ reichlich Sonnenöl auf Melanies Nacken, den Rücken und die Beine tropfen. Danach begann sie behutsam, Melanie einzureiben, wobei sie besonders zärtlich war.
Melanie hatte das Buch beiseite gelegt und die Augen geschlossen. Sie genoss die zärtlichen Hände.
Langsam, sehr langsam fuhr Sabine mit den Händen tiefer. Als wäre es selbstverständlich, öffnete sie das Bikini-Oberteil von Melanie, als es ihr im Weg war. Es war kein Eincremen mehr, sondern eher zärtlich erregende Massage, die sie Melanie angedeihen ließ. Als ihre Hände sich dann so langsam Melanies Po näherten, meinte sie:
„Wenn du vermeiden möchtest, dass dein Höschen mit dem Öl befleckt wird, wäre es besser, du würdest es auch ausziehen. Da uns hier ja niemand sehen kann und ich auch ganz nackt bin, gibt es keinen Grund, der dagegen spricht.“ Melanie, die von Sabines Händen und den empfangenen Streicheleinheiten ziemlich erregt war, lag mit geschlossenen Augen da und erwiderte mit hörbarer Erregung in der Stimme:
„Zieh du es mir aus, wenn du möchtest, ich liege gerade so bequem.“
Dabei hob sie gleichzeitig den Unterleib etwas an. Sabine fasste von oben in das Bikini-Höschen und zog es ihr über die Pobacken nach unten, die Beine hinab und streifte es ihr ganz ab. Nun war Melanie genauso nackt wie sie, wenn man von den blonden Härchen absah, die sich zwischen ihren Beinen kringelten. Einen Moment lang glitt Sabines Blick über den entzückenden, nackten Körper.
„Bitte, mach die Beine nun etwas auseinander, damit ich mich dazwischen knien und dich besser eincremen kann“, bat sie dann Melanie, die daraufhin ihre Schenkel öffnete. Sabine erhob sich und kniete sich dazwischen. Wieder griff sie nach der Flasche mit dem Sonnenöl und ließ nochmals etwas davon auf den Rücken, die Pobacken und wie unabsichtlich auch etwas dazwischen tropfen. Es war jedoch so viel, dass es nicht nur zwischen die Bäckchen sondern auch tiefer in den Schlitz lief. So zärtlich wie es ihr nur möglich war, massierte sie dann wieder Melanies Rücken, bis sie bei den Pobacken ankam.
Mehrfach schon hatte ihr Blick auf der Stelle zwischen Melanies Schenkeln geruht und die verräterische Feuchtigkeit gesehen, die aus dem Fötzchen sickerte und anzeigte, dass Melanie ziemlich erregt war. Liebevoll streichelte Sabine die Pobacken, während sie das Sonnenöl in die Haut rieb. Wie ungewollt fuhr sie mit einer Hand in das Tal zwischen den knackigen Halbkugeln und berührte dabei auch einen Moment lang die Rosette. Als sie es nach einer Weile von neuem tat, stöhnte Melanie auf. Sie fand es schamlos und erregend zugleich, so offen vor Sabine zu liegen, ihr alles zu zeigen und mehr oder weniger hinzuhalten.
Dass Sabine sie nicht nur der Sonne wegen eincremte, sondern auch mit ihrem Körper spielen und sich daran aufgeilen wollte, ahnte sie. Zärtlichkeiten unter Mädchen waren ihr nicht neu. In dem Heim, wo sie aufgewachsen war, hatte sie im Lauf der letzten Zeit mehrmals mit anderen Mädchen Zärtlichkeiten ausgetauscht, wobei beim ersten Mal doch alles ziemlich unerwartet gekommen war.
Es war eines Nachts gewesen. Lediglich mit einem Nachthemd bekleidet, hatte sie in ihrem Bett gelegen und geschlafen. Wach wurde sie, als sie zärtliche Hände spürte, die ihren Körper behutsam streichelten, an ihren Brüsten und auch zwischen den Beinen bei ihr spielten. Es war angenehm und wohlig schön, weshalb sie sich noch eine Weile schlafend stellte. Als sie aber nach einiger Zeit die Augen aufschlug, sah sie Katrin neben sich liegen, mit der sie das Zimmer teilte. Katrin war drei Jahre älter als sie, was man ihr jedoch nicht ansah. Sie lag völlig nackt bei ihr im Bett und hatte ihr das Nachthemd bis über die Brüste nach oben geschoben, so dass Melanie völlig entblößt vor ihr lag.
Mit einer Hand spielte sie an Melanies kaum behaarter Spalte. Als sie bemerkte, dass Melanie erwachte und sie ansah, bat sie: „Lass mich bitte ein bisschen mit dir schmusen, ich brauche das jetzt so sehr.“ Dabei rieb sie zärtlich Melanies Kitzler. Da Melanie ihr nicht antwortete, meinte sie: „Dein Fötzchen ist schon ganz nass, es gefällt dir doch?“ Bei diesen Worten bohrte sie vorsichtig einen Finger zwischen Melanies Schamlippen und drang langsam in ihr Fötzchen ein. Etwas überrascht war Katrin gewesen, als ihr Finger immer tiefer hinein gelangte, ohne auf Widerstand zu stoßen, dann aber dämmerte es ihr:
„Sag mal, du bist ja keine Jungfrau mehr. Hast du dich schon von einem Typ bumsen lassen? Das hätte ich dir noch nicht zugetraut.“
Katrin ließ ihren Finger in dem engen Fötzchen hin und her gleiten. Dann beugte sie sich vor und nahm eine von Melanies Brustwarzen zwischen die Lippen, umspielte sie mit der Zunge und saugte daran. Dann bat sie:
„Erzähl mir mal, wie es kommt, dass du keine Jungfrau mehr bist. Wer war es, und wo habt ihr es getrieben? Das interessiert mich alles sehr.“
Etwas schüchtern hatte Melanie ihr dann anvertraut, dass es kein Junge war, der sie entjungferte. Vielmehr hatte sie es selber getan. Unbeabsichtigt. Als sie nämlich einmal besonders geil war, hatte sie mit einer Kerze in ihrem Fötzchen gespielt. Und als sie dabei immer erregter wurde, stieß sie sich die Kerze versehentlich zu tief hinein, dabei war es passiert. Katrin, die dem stockend vorgetragenen Geständnis gierig gelauscht hatte, erwiderte:
„Ich finde es toll, dass du auch schon so geil bist! Komm, schieb mir auch mal einen Finger in die Möse, du wirst feststellen, sie ist genauso nass und geil wie deine.“
Nachdem sie sich gegenseitig eine Weile die Fötzchen mit den Fingern bearbeitet hatten, legte Katrin sich plötzlich über sie und gab ihr einen Kuss, während sie gleichzeitig ihr Fötzchen fest gegen das von Melanie drückte und sich daran rieb, was ihnen beiden sehr gefiel.
Später schlug Katrin einen Stellungswechsel vor. Sie legte sich umgekehrt auf Melanie, ihre Knie lagen links und rechts von Melanies Kopf, direkt über ihrem Gesicht, und etwas entfernt lag Katrins nasses Fötzchen. Darauf achtete Melanie aber nicht weiter, da sie im selben Augenblick spürte, wie Katrin ihr einen Kuss in den nassen Schlitz gab und sie zu lecken begann. Das war so schön geil gewesen, was Katrin mit ihrer Zunge an und auch in ihrem Fötzchen tat, dass Melanie dabei gar nicht bemerkte, wie Katrin langsam ihre Schenkel immer weiter öffnete und ihr Fötzchen auf das Gesicht von Melanie senkte.
Sie begriff es erst, als Katrin plötzlich zu ihr sagte: „So Kleines, jetzt darfst du auch ein bisschen an meiner Fotze lecken, spiel mit der Zunge so bei mir, wie ich es bei dir tue.“ Im selben Moment drückte sie ihr die nasse Fotze aufs Gesicht. Melanie war mal wieder total überrascht. Als sie dann bei Katrin nicht gleich zu lecken anfing, rieb die ihre nasse Spalte an ihrem Gesicht. Da Melanie aber schon ziemlich geil war, begann sie genauso, Katrins Fotze zu lecken. Es dauerte nicht lange, bis es ihnen beiden kam.
Nachdem sie sich von ihrem Orgasmus etwas erholt hatten, sagte Katrin: „Am liebsten würde ich jetzt jede Nacht in deinem Bett verbringen, mich eng an dich kuscheln und wenn es mich juckt, dich soweit bringen, bis es auch dich juckt. Du bist echt süß, Kleines. Ich werde mich also noch öfters nachts zu dir ins Bett legen.“ Dann war sie aufgestanden und in ihr eigenes Bett umgestiegen.
Seit jener Nacht hatten sie ab und zu miteinander gespielt, wenn ihnen danach war. Leider wurde Katrin dann eines Tages überraschend in ein anderes Mädchenheim verlegt, was Melanie sehr bedauerte.
An Katrin und die geilen Spielchen mit ihr, musste sie in diesem Augenblick denken, wo sie völlig nackt vor Sabine lag, um sich von ihr eincremen und geil machen zu lassen. Da es ihr aber gefiel, hatte sie nichts dagegen, dass auch Sabine sich an ihr aufgeilte. Noch immer liebkosten Sabines Hände ihren Po und spielten daran. Als sie wieder einmal mit der Hand durch das Tal zwischen Melanies Bäckchen fuhr und kurz die Rosette streichelte, glitt sie mit der Hand bis zu ihrem Fötzchen und berührte dabei auch Melanies Kitzler, was sogleich bewirkte, das Melanie auf stöhnte.
Sabine fragte scheinheilig: „Hat das gerade weh getan, weil du so gestöhnt hast.“ Worauf Melanie offen erwiderte: „Oh, nein, das war ganz angenehm.“ Sabine lächelte in sich hinein und streichelte erneut über das nasse Fötzchen und den Kitzler. Wieder stöhnte Melanie auf.
„Gefällt dir das so sehr, wenn ich dort spiele?“, fragte Sabine, deren Hand nun ganz auf ihrem Schlitz lag und mit einem Finger am Kitzler spielte.
„Ja, es tut gut, streichele mich nur weiter so“, bat Melanie, die schon sehr erregt war und zum Orgasmus kommen wollte. Sie spreizte die Beine noch weiter und hob ihren Unterleib etwas an, als wollte sie Sabine damit ungeduldig sagen: „Jetzt mach schon endlich!“ Sabine gefiel das. Da Melanie sie sogar darum gebeten hatte, an ihrem Fötzchen zu spielen, tat sie es nun auch ungeniert. Es war herrlich, wie sie da vor ihr lag, nackt mit weit gespreizten Schenkeln und ganz nasser Spalte. Sie spielte an den Schamlippen und bohrte ihr dann vorsichtig einen Finger dazwischen. Wie heiß Melanie war, erkannte sie daran, wie geil sie den Po herausdrückte, um den Finger schneller und tiefer ins Fötzchen zu bekommen.
Mit zwei Fingern zog Sabine Melanies Schamlippen auseinander und betrachtete gierig das junge Fötzchen. Das zart-rote, junge Fleisch, das ihre Finger liebkosten, sah wirklich geil aus. Sabine dachte an Dieter und Jürgen, wie geil sie wohl würden, wenn sie Melanie jetzt so vor sich liegen hätten. Während sie Melanies Schlitz so offen vor sich hatte, fuhr sie erst mit einem und dann mit zwei Fingern ins Fötzchen hinein, es war herrlich nass und warm darin.
„An dir werden die Männer – und hoffentlich nicht nur sie – noch viel Freude haben“, bemerkte Sabine, als sie erkannte, dass Melanie zum Orgasmus kam. Dann konnte sie sich nicht länger zurückhalten und drückte die Lippen auf Melanies Spalte. Gierig bohrte sie die Zunge zwischen die Schamlippen und fickte sie auf diese Weise. Als sie dann einen Finger auf Melanies Kitzler legte und dort zu streicheln anfing, kam es Melanie sofort. Sabine musste sie an den Hüften festhalten, um den Zungenkontakt zu ihrem Fötzchen nicht zu verlieren.
Genussvoll leckte sie die Spalte aus, die Melanie ihr noch immer mit hochgestrecktem Po hinhielt. „Melanie, du duftest und schmeckst echt lecker da unten. Ich hoffe, dass du mir deine kleine Fotze noch öfters so zeigst und mich daran spielen lässt, wie jetzt“, sagte Sabine, nachdem sie ihr das Fötzchen ausgeleckt hatte. „Wenn du Lust hast, können wir uns heute Abend zusammen ein paar heiße Filme anschauen und danach fortsetzen, was wir jetzt beenden müssen. Es ist für mich nämlich höchste Zeit, wieder ein bisschen zu arbeiten.“
Sie streichelte nochmal zärtlich über den kleinen, knackigen Po von Melanie, stand dann auf, nahm ihren Bikini und ging nackt wie sie war, wieder ins Haus.
Melanie blickte hinter ihr her, bis sie im Haus verschwunden war und dachte noch eine Weile über das nach, was sie soeben erlebt hatte. Warum nicht? Fragte sie sich, wenn Sabine noch öfters ihr Fötzchen lecken und mit ihr spielen wollte, schließlich hatte es ihr ja auch gefallen und einen Orgasmus gebracht.
Sie griff nach ihrem Glas und trank es leer. Da die Cola inzwischen aber warm geworden war, schmeckte sie ihr nicht mehr. Sie nahm wieder ihr Buch zur Hand und las weiter. Nach einer Weile wurde ihr bewusst, dass sie noch immer ganz nackt dalag. Auch wenn die Vorstellung etwas erregte, dass vielleicht jemand sie so liegen sah und sich an ihr aufgeilte, war ihr die Situation doch nicht ganz geheuer. Da sie zudem schon ziemlich lange in der Sonne lag, beschloss sie, jetzt ebenfalls ins Haus zu gehen, und weil außer Sabine und ihr niemand daheim war, verzichtete auch sie darauf, den Bikini wieder anzuziehen. Sie verstaute das Buch und andere Kleinigkeiten wieder in dem mitgebrachten Korb und ging damit nackt über den Rasen aufs Haus zu.
Es war irgendwie ein prickelndes Gefühl, so nackt herumzulaufen. Sie betrat das Haus und ging nach oben. Auf der Treppe begegnete ihr Sabine. Als sie Melanie so nackt sah, meinte sie:
„Wenn alle dich jetzt so sehen könnten, wären sie nicht nur von dir begeistert, wie ich, sondern es wäre auch sofort wieder ganz normal, dass wir zum Swimmingpool, zur Sauna oder bei anderer Gelegenheit nackt durchs Haus laufen. Du hast übrigens einen süßen Busen.“
Bei den letzten Worten hatte sie sich etwas vorgebeugt und eine von Melanies Brustwarzen geküsst. Es ging ganz schnell, dann lief Sabine bereits nach unten. Melanie lächelte zufrieden und ging in ihr Zimmer. Sie stellte den Korb mit dem Krimskrams aufs Bett und ging ins Badezimmer, da sie sich nach einer kalten Dusche sehnte. Danach fühlte sie sich wesentlich wohler.
Weil es noch ziemlich warm war, beschränkte sie sich darauf, nur einen Slip anzuziehen. Sie legte sich aufs Bett, schaltete den Flimmerkasten ein und sah eine Weile fern. Was Besonderes kam natürlich wieder nicht, und als es ihr zu langweilig wurde, schaltete sie die Glotze aus. Sie ging wieder ins Badezimmer, um ihr langes Haar zu föhnen und durchzukämmen.
Damit war sie gerade beschäftigt, als die Tür zum Badezimmer sich vom Nebenzimmer her öffnete. Sie wusste, dass je ein Badezimmer für die Räume links und rechts davon bestimmt war. Nebenan hatte Jürgen sein Zimmer, und der stand jetzt plötzlich vor ihr. Wie sie, war auch er etwas überrascht, als sie sich so unerwartet gegenüber standen. Im Gegensatz zu Melanie, die ja nur einen winzigen Slip trug, war er vollständig angezogen.
Er musterte sie einen Moment und sagte dann: „Hallo, süßes Schwesterherz, so knapp bekleidet gefällst du mir noch viel besser.“ Er trat zu ihr heran und gab ihr einen Kuss auf den Mund. Noch ehe sie etwas dagegen hätte unternehmen können, hielt er sie bereits in den Armen, zog sie ganz dicht an sich und bat: „Könnte ich noch einen richtigen Kuss von dir kriegen, so wie an dem Abend, als wir Brüderschaft tranken. “ Melanie wusste, dass er einen Zungenkuss von ihr haben wollte. Bevor sie ihm darauf antworten konnte, spürte sie bereits wieder seinen Mund auf den Lippen und die Zunge, die zu ihr herein wollte. Sie öffnete den Mund und ließ ihn tun, was er wollte. Während er sie küsste, glitten seine Hände von hinten oben in ihren Slip und zogen ihn herunter. Melanie konnte nichts dagegen machen. Ihre nackten Pobäckchen in den Händen, meinte er:
„Schwesterlein, so unverhüllt von irgendwelchen Stoffen, fühlt dein süßer Arsch sich noch viel besser an.“
Jürgen streichelte ihre Pobacken, und als er sie noch fester an sich zog, konnte sie wieder seinen Schwanz spüren, der steif war und gegen den Stoff seiner Hose drückte.
„Du, ich möchte noch viel mehr von dir, als nur deinen knackigen Arsch in den Händen halten, ich will dich ganz haben“, flüsterte er ihr ins Ohr, während seine Hände ihre Pobacken streichelten.
Melanie, die nicht so recht wusste wie sie sich verhalten sollte, bat ihn: „Bitte lass mich jetzt los.“
Jürgen tat es, was zur Folge hatte, dass ihr Slip, der an ihren Beinen hing, nun ganz auf den Boden rutschte. Nun sah er sie auch von vorn völlig nackt, und da Melanie sich vor ihm bückte, um den Slip hochzuziehen, hielt sie ihm einen Moment ihren nackten Arsch entgegen, was er sogleich nutzte, um ihr zwischen die Beine zu fassen und ihr Fötzchen einen Augenblick in seiner Hand zu halten. Als sie sich dann wieder aufrichtete, klemmte sie dadurch seine Hand zwischen ihren Beinen ein. Jürgen war das nicht unangenehm, im Gegenteil, doch Melanie spreizte sofort ihre Beine etwas, um seine Hand freizugeben.
„Jetzt ist es nur meine Hand, die du zwischen den Beinen spürst, aber bald möchte und werde ich dir auch was anderes dazwischen schieben, Schwesterlein“, sagte er, streichelte nochmal über ihr Fötzchen und zog die Hand zwischen ihren Beinen hervor. Ohne ein weiteres Wort verließ er dann das Badezimmer.
Melanie wusste ja schon, dass er geil auf sie war, irgendwie war sie auch nicht abgeneigt, ihn an ihr Fötzchen ranzulassen, bloß mit seiner bestimmenden Art kam sie noch nicht zurecht. Sie war gespannt, wie das mit ihnen weitergehen werde, zugleich wusste sie aber, dass sie sich nicht ernsthaft wehren würde, wenn er sie eines Tages nähme. Sie kämmte weiter ihr Haar aus und dachte noch eine Zeitlang über Jürgen nach, dann verdrängte sie die Gedanken und ging wieder in ihr Zimmer.

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