Meine junge Ma, schöne Brüste

Meine junge Ma: Fessle mich, Sohn!

Dirty Talk: Meine junge Ma!

Auf dem Weg nach Hause ertappe ich mich dabei, völ­lig in Gedanken versunken zu sein, und mir allerlei erotische Spiele mit Mutter vorzustellen. Dass sie mich geleckt hat, ermutigt mich zu allen unerhörten Bil­dern, die ich hier gar nicht schildern mag, so intim sind sie.

Zu Hause sitze ich dann herum und denke an Mutter. Ich denke immer und ausschließlich an sie. Ist das ein Wunder? Wohl kaum. Ja, und dann gehe ich unruhig im Haus auf und ab. Wir wohnen hier draußen aber auch wirklich abgeschieden, völlig isoliert. Aber das kommt mir zugute, das bestärkt mich in der Hoffnung, Mutter für alle Zeiten für mich ganz alleine zu haben. Welch ein Adel der Seelen!

Mutter und ich, völlig allein, ohne irgendwelche Per­sonen, die dazwischen treten könnten, zwischen unsere Beziehung nämlich. Ich will mich schön machen für Mutter und gehe ins Badezimmer. Ich wasche mich unter der Dusche, sprühe mir ein Herren­parfüm überall hin. Ich habe gemerkt, daß Mutter es mag, wenn ich gut dufte. Danach sitze ich einfach so herum und schaue auf die Uhr. Ich kann es gar nicht erwarten, Mutter wiederzusehen, wieder ihre Nähe zu spüren. Hoffentlich arbeitet sie nicht länger als gewöhnlich! Ich könnte es nicht aushalten, sehr lange auf sie warten zu müssen, das wäre Tortur, Qual. Als dann gegen 19 Uhr die Tür geöffnet wird, überfallt mich eine unbändige Freude, und zur gleichen Zeit klopft mein Herz voller Aufregung und Erwartung. „Andy, bist du da?“ höre ich die geliebte Stimme. „Ja, Mutter“, antworte ich.

Mutter tritt ein. Sie sieht toll aus! Richtig sexy und ungewöhnlich anziehend. Als sie mich umarmt und sich an mich schmiegt, fühle ich mich wie ihr großer Beschützer, wie ein Held aus einem ungeschriebenen Märchen.

„Oh, ich habe dich vermisst, Andy!“ gesteht sie mir ein, und unsere Münder finden sich zu einem wilden, hingebungsvollen Kuß. Ich merke dabei, daß Mutter heute irgendwie passiver ist, irgendwie hingebungs­voll, fast schüchtern.

„Andy, oh, ich fühle, daß du steif bist!“

Ja, natürlich bin ich steif. Wie sollte es auch anders sein. Mutter sagt: „Du darfst mit mir machen, ganz was du willst!“

Mit diesen Worten löst sie sich, geht rasch zu einer Schublade und holt dort etwas heraus. Ich erkenne zuerst nicht, worum es sich handelt, dann jedoch begreife ich, es sind Seile. Was will Mutter damit? Oh … ja, jetzt dämmert es mir. Ich bin manchmal aber auch wirklich noch ein wenig zu unerfahren!

„Fessle mich! Und dann tu, was du willst!“

Oh Gott, welch eine Erregung bemächtigt sich mei­ner! Ich drücke meine geliebte Mutter an mich, dann führe ich sie bestimmt zur Tür des Schlafzimmers. Rasch habe ich ihre Hände hinter dem Rücken gefes­selt, und dann benutze ich den Türgriff und die Schar­niere der Tür als Fesselungs-Pfosten! Ich fessele sie so, dass sie sich nicht rühren kann, und Mutter sagt nichts dagegen! Nur eine leichte Röte überzieht ihr Gesicht. Mutter hält die Augen geschlossen und ist mir ganz ergeben. Nun gehe ich mit einer nicht zu beschreiben­den Lust daran, Mutter unter der Fessel zu entkleiden. Doch ich ziehe ihr nur die interessanten Teile aus, die Bluse öffne ich weit, damit ich ihre schönen Titten sehen kann, wie sie herrlich stramm und fest herausra­gen! Schnell ziehe ich mich aus, schnell und genussvoll. Die Augen meiner bis zur Unbeweglichkeit gefes­selten Mutter ruhen auf meinem Unterleib. Ihr macht es sichtliche Lust, meinen großen, hocherigierten Penis zu sehen. Sie beginnt tief und wollüstig zu atmen. Ich kann mich nun nicht mehr zurückhalten und öffne ihren sehr modischen Rock. Geil liegt ihre Schambehaarung offen da. Mein Glied ist steif wie Stahl, und die Tatsache, daß ich alles machen kann mit Mutter, machen, was ich will, befeuert meine perverse Lust. „Schau ihn dir an, Mutter! Dieser dicke Stock will nun mit dir spielen!“

„Oh, geliebter Andy! TU es, tu alles, was du dir nur ausdenken magst!“

Ich ziehe meine Vorhaut zurück, daß meine Eichel völ­lig bloß dargeboten wird. Ist Mutter ein wenig erschrocken über meine Geilheit? Es kommt mir fast so vor. Doch für mich gibt es kein Zurück. Mut­ter selbst hat es ja so gewollt. Mit Genuss stelle ich mich vor sie und wichse mich, wichse mich obszön und völlig ohne Hemmungen. Ich bin so geil, daß ich alles tun könnte, was Mutter von mir verlangt!

„Oh, Andy,“ höre ich die Stimme meiner Mutter. „Ist das nicht ein wenig zu toll, ich … “

„Nichts ist!“ antworte ich. „Du hast es ja selbst gewollt, Mutter. Du hast mich doch erst auf solche Höhen der Geilheit gebracht.“

Nun beginnt ein wahnsinnig wollüstiges Spiel zwi­schen meiner Mutter und mir. Zwar hängt sie gefesselt vor mir an der Tür, dennoch weiß ich, daß sie es so gewollt hat. Aber ich „weiß“ es gleichzeitig auch nicht! Es ist eine völlige Verwirrung der Gefühle, unendliche Macht, gepaart mit unendlich-süßer Zuneigung. Ich trete ganz nahe an sie heran: „Schau ihn dir an! Mein Schwanz ist so dick und steif, daß ich mir denken kann, was du gleich erlebst!“ „Nicht! Bitte tu es nicht!“ lügt Mutter.

Und das ist genug. Ich stecke ihr völlig heftig meine Eichel zwischen ihre Schamlippen und bewege den Pisser nur ein wenig in dieser Spalte, die schön glit­schig und feucht ist.

Es ist ein Spiel, das sie mitspielt, obgleich sie sich nicht bewegen kann.

„Oh, ist das gut!“ straft sie ihre ersten Worte Lügen. Es ist ja auch ein Spiel, ein offenes, tolles Liebesspiel. Jede kleine Bewegung, die ich mache, lässt meine junge Ma erschaudern. Sie zerrt an ihren Fesseln, doch das hat gar keinen Effekt. Ich habe meine Mutter völlig in mei­ner Macht, und nun schicke ich starke Stöße in ihre Fotze.

„Beschimpfe mich, Andy, denn ich bin ja soo schlecht, weil ich es mit dem eigenen Sohn treibe … “ Vor Erregung bekomme ich einen roten Kopf. „Ja, du bist eine Nutte, Mutter, eine alte Nutte bist du. Ich werde dich deshalb auch gehörig durchficken. Da hilft dir kein Flehen!“

„Ich weiß es, liebster Andy, ich muss gefickt werden. Zur Strafe muss ich von dir völlig durchgefickt werden!“

Meine Zunge leckt ihre freiliegenden Brustwarzen, was mich so geil macht wie sie. Mutter zuckt fast so, als kündige sich ein Orgasmus an. Ich bin mir gar nicht mehr bewußt, dass ich Bewegungen mache. Ich zucke unwillkürlich in ihren engen, warmen Schoß hinein. Ich keuche, meine junge Ma, zerrt dabei an den Fesseln.

Sie hat ein gewisses Spiel, kann den Kopf ziemlich tief hinunterbeugen. Mein Körper glüht, brennt, ist wie elektrisch geladen. Die Stöße rütteln Mutter richtig durch. „Oh, bist du eine Sau, bist du eine Sau!“ Diese ungeheuren Worte machen uns beide so geil, daß wir uns schlecht Vorkommen und uns zur selben Zeit völlig hingegeben. Es bereitet mir genussvolle Befriedi­gung, dass ich in Mutter hineinstoßen kann, ohne daß sie etwas dagegen unternehmen kann. Das aber gerade hatte sie gewollt! War sie wirklich schlecht wie eine Nutte? Ich weiß gar nichts mehr, spüre nur, wie der Leib meiner Mutter bei jedem meiner zügellosen Stöße vor Geilheit förmlich vibriert. Und nun wird mir klar, dass ich bald komme, denn ich fühle jenen entsetzlich schönen Kitzel in meinem Unterleib, der sich nun immer mehr verstärkt, der mich nun dazu bringt, Ma völlig hemmungslos ins Gesicht zu keuchen.

„Oh, ich fick dich durch! Ich ficke deine geile, glit­schige Fotze, Mutter!“

„Ja, oh ja!“ Mehr bringt sie nicht hervor.

Ich weiß, noch ein bis zwei Stöße, und ich spritze los. Und mit abgrundtiefer Geilheit kommt mir blitzartig der Gedanke, etwas unglaublich Zügelloses zu tun: Im Spritzen ziehe ich den Schwanz aus der Liebesgrotte meiner Mutter, greife ihren Kopf und ziehe ihn herun­ter. „Trink! Trink meinen Fickbrei!“ befehle ich. Und Mutter öffnet willig ihren so hübschen Mund, dass sie all mein Sperma schlucken kann! Überall im Gesicht bekleckere ich sie mit dem herrlichen Ficksaft, aber eine größere Menge trinkt sie, saugt sie sich rein, daß mir von ihrer Geilheit ganz schwindlig wird. Langsam nur, ganz langsam klingt meine Geilheit ab. Ich drücke Mutter noch einen Teil meines Spermas, der ihr am Mundwinkel klebt, in den Mund hinein. Sie leckt mit geschlossenen Augen die Gabe meiner Liebe.

Wir haben uns wieder gefangen, haben uns wieder „beruhigt“. Unendlich zart löse ich die Stricke von Mutters Armen und Beinen. Ich küsse sie, und sie schmeckt nach meinem Sperma.

„Uh“, sagt sie, „war das nicht ein tolles Spiel?“ Mutter schaut mich fast schalkhaft an. Sie weiß, dass sie in jeder Sekunde dieses Spiels völlig sicher war. Allein die Illusion des Ausgeliefertseins hatte sie ange­macht, gereizt, zu dieser Art von Inzest mit mir ange­trieben.

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