Sexmärchen von Hänsel und Gretel

Hänsel und Gretel

Seit 1812 der erste und 1815 der zweite Band der gesammelten Grimm’schen Märchen als Bücher herauskamen, haben diese sich nicht mehr verändert. Jahrhundertelang, ja, über Jahrtausende hinweg, wurden die kleinen Geschichtchen und Geschichten mit ihren Königinnen und Königen, Prinzen und Prinzessinnen, Drachen, Hexen und Zauberern mündlich weitererzählt und von Generation zu Generation überliefert. Jeder neue Erzähler hat sein Quentchen Fantasie aus seiner jeweiligen Sichtweise dazugetan oder auch etwas weggelassen, was seiner Meinung nach nicht mehr in die entsprechende Geschichte hineingehörte. Und so hatten die ganzen Märchen auf ihrer langen, langen Wanderung von Mund zu Mund und durch die vielen Jahrhunderte hindurch auch immer etwas von der jeweiligen Kultur, in der sie existierten und weitererzählt worden waren, mitgenommen. Man könnte auch sagen, die Kulturen und Gesellschaften färbten über viele Jahrhunderte hinweg auf die Inhalte und auch den Stil der Märchen ab.
In den Märchen, und nur in ihnen, war es wenigstens den Märchenfiguren möglich, die gesellschaftlichen und kulturellen Gegensätze zu überbrücken, die zum Beispiel einen gewöhnlichen Bauern und den Adelsstand voneinander trennten. Nur im Märchen konnte ein armer Bauernsohn eine schöne Prinzessin erlangen und heiraten; oder ein prahlerisches, listiges Schneiderlein sogar ein König werden. Den vielen, vielen Märchenfiguren, die wir alle aus Grimms Märchenbüchern kennen, standen zauberhafte Hilfsmittel zur Verfügung, wie Spiegel, Äpfel oder Kämme. Da gab es Wichte und Gnome, Elfen und Feen, die Wünsche erfüllten, wundersame Pflanzen, seltsame Tiere und sogar Steine die sprechen konnten. Da tauchten Drachen auf, die Feuer spien und Jungfrauen auffraßen. Aber auch Drachen, deren Blut unverwundbar machte. In den Märchen vermischten sich die Sagenwelt, die Welt der Götter des Altertums und die der Heldentaten deutscher Recken wie des Nibelungen Siegfried oder des Ritters Hildebrand mit volkstümlichen Erzählungen aus der Welt der Fantasie. Oder hatten die Märchen historische Hintergründe? Transportierten Märchen gar versteckte oder bemäntelte Gesellschaftkritik? Was steckte hinter den vielen Symbolen, die in allen Märchen eine solch große Rolle spielten und heute noch spielen?
Jakob und Wilhelm Grimm, uns allen wohlbekannt als die „Gebrüder Grimm“, sammelten über viele Jahre hinweg, zu Beginn bis zur Mitte des neunzehnten Jahrhunderts, diese mündlichen, volkstümlichen Erzählungen, die, unsichtbar zwar, aber zweifellos vorhanden, die unauslöschlichen Spuren längst vergangener Kulturen mit sich trugen. Die klugen Brüder, immerhin beide studierte Juristen und Bibliothekare, brachten die mündlichen Erzählungen in eine möglichst stilgetreue schriftliche Wiedergabe der Originale und in eine möglichst reine sprachliche Form. Daß sie dabei hier und dort kleinere Korrekturen, auch inhaltlicher Art, anbrachten, liegt in der Natur der Sache. Die Volkssprache war vielleicht etwas zu derb gewesen, um sie den empfindlichen Ohren der gebildeteren Bürger allzu nahe zu bringen. Manches zu deutliche Wort dürfte da auf der Strecke geblieben sein. Und in einigen Fällen ist sicherlich auch der eine oder andere (sexuelle?) Sachverhalt der Korrekturfeder der gelehrten Brüder zum Opfer gefallen. Was übrigblieb, waren nette, amüsante, lehrreiche bis schaurige Geschichten, die man aber auch den Kindern vorlesen konnte, um sie damit zu erbauen und sittlich und moralisch zu belehren.
Und wo blieb bei den ganzen Erzählungen, die die beiden Brüder da über mehrere Jahrzehnte hinweg in mühseliger Kleinarbeit und auf unzähligen Reisen zusammengetragen und aufgeschrieben hatten, der Sex? Fand früher zwischen den Menschen beiderlei Geschlechtes gar keiner statt?
Aber woher kamen dann die Kinderchen? In keinem der vielen Märchen aus dem deutschen Volksgut oder auch aus aller Welt schläft ein junger Mann mit einem Mädchen, bevor sie nicht miteinander verheiratet sind. Ist Ihnen das auch schon aufgefallen? Kein Sex vor der Ehe? Daß hin und wieder sogenannte ,Kegel‘, das waren die unehelichen Kinder der Reichen und der Adligen, auftauchten, oder dass es auffallend viele Findelkinder in den Märchen gab, deutet zumindest darauf hin, dass doch auch ab und an außerehelich gevögelt wurde. Nur zugegeben oder gar ausgesprochen hat es in den Märchen keiner. Oder die beiden Brüder haben da einiges weggelassen. Immerhin hatten sie ihre uralten Märchen von alten Bauersfrauen, Soldaten, Hirten und Ammen abgelauscht, die sie selber erzählt bekommen hatten und nun den begierig lauschenden Kindern weitererzählten, wenn abends das Kaminfeuer knackte und man zusammenrückte, wenn es draußen früh dunkel wurde und vielleicht sogar schon schneite. Daß schon hier einige verbale Korrekturen in den Geschichten stattfanden, dürfte ziemlich klar sein. Immerhin waren es meist unschuldige Kinderohren, die da gebannt den Erzählern lauschten.
Wie aber waren die ursprünglichen, unverfälschten Originalfassungen dieser bekannten Märchen, wie sie sich die Erwachsenen untereinander, vielleicht sogar hinter vorgehaltener Hand, erzählt hatten? Was waren die wahren Inhalte, die sie über die vielen, vielen Jahre hinweg transportierten? Wo sind die vielen kleinen und großen Konflikte geblieben, die die menschliche Sexualität seit jeher im Zusammenleben der Geschlechter verursacht hat? Das höchste an sexuellem Verhalten zwischen Mann und Frau, was in einem Märchen passiert, ist gelegentlich ein unschuldiger Kuss; wenn es sein musste auch für einen Frosch, um ihn zu verwandeln. Wo die Kinder herkamen, lassen alle Märchen im Dunkeln. Bestenfalls bemühte man eine Fee oder den Storch oder das Kindlein wurde in einem Korb vor der Haustüre aufgefunden. Und wer hat damals eigentlich wann und wen gefickt? Gab es schon immer auch Liebe zwischen jungen Menschen, die eigentlich verboten war? Wie gingen die verschiedenen historischen Epochen der Gesellschaft denn mit der Liebe unter Blutsverwandten um? Liebe unter Geschwistern ist in Märchen immer rein platonisch und niemals sexuell gefärbt. Sollte Inzest eine Erscheinung der Neuzeit sein? Oder war er früher so selbstverständlich, dass kein Mensch ein Wort darüber verschwendete? Aber im Mittelalter wurde doch unter den Rittern, den Adeligen und den reichen Städtern und Handelsleuten, sogar unter den Grundbesitzern und vermögenden Bauern fröhlich und innerfamiliär und inzestuös durcheinandergeheiratet, um das Erbe zusammenzuhalten. Das Haus Habsburg hat auf diese Weise die Fürstenhäuser aus halb Europa zusammengeheiratet. Im Laufe der Jahrhunderte musste es da doch zwangsläufig zum Inzest gekommen sein. Es hatte ihn also schon immer gegeben, den geilen, wenn auch verbotenen Geschlechtsverkehr zwischen direkten Blutsverwandten. Wo aber, um alles in der Welt, war er in den Märchen abgeblieben? Hänsel und Gretel waren Geschwister. War die Hexe vielleicht gar keine Hexe? Und hielt sie Hänsel nicht in einem Käfig gefangen, um ihn nur zu mästen, sondern ließ sich von dem strammen Kerlchen hin und wieder auch satt durchvögeln. Gretel war dadurch natürlich eifersüchtig auf die Hexe, wer immer das auch gewesen sein sollte, und schubste die verhaßte Nebenbuhlerin in den Feuerofen, um Hänsels brüderlichen Schwanz wieder für sich alleine und ihre niedliche, geile Gretelfotze zu haben. So könnte es doch gewesen sein. Was spräche dagegen, dass viele unserer Märchen inhaltlich gesäubert worden waren, bevor die Brüder Grimm sie fixierten und in schriftliche Worte faßten und sie damit weiteren Veränderungen durch rein mündliche Weitergabe entzogen? Schauen wir uns doch ein paar der bekanntesten Märchen der Gebrüder Grimm unter diesem neuen, zugegeben etwas ungewöhnlichen, aber sicher recht interessanten und spannenden Aspekt etwas genauer an und lassen wir dabei unsere sexuelle Fantasie ein wenig ungewungen flanieren. Wie wäre es denn damals gewesen, wenn …
Die alte Amme hielt in ihrer Erzählung inne und sah dem gelehrten Mann aus der großen Stadt neugierig zu, wie er den angespitzten Federkiel über das weiße Papier kratzen ließ. Dann blickte der Mann hoch und schaute die gemütlich dicke Frau erwartungsvoll an. „Weiter, gute Frau, so erzählt doch weiter“, sagte er aufmunternd und wischte sich nervös und aufgeregt zitternd ein paar feine Schweißperlen von der hohen Stirne. Was er da soeben zu Ohren bekommen hatte, bestätigte die langjährige Theorie seines jüngeren Bruders Wilhelm, dass die alten Märchenerzählungen von den Ammen und Hirten, den Landsknechten und Kräuterweiblein oft nicht in der originalen, unverfälschten Urfassung an ihn und seinen Bruder weitergegeben worden waren. Jetzt endlich hatte er eine Quelle zum Sprudeln gebracht, wo die Märchen, die er und Wilhelm seit vielen, vielen Jahren gesammelt und im Jahre 1812 in einem ersten Band herausgebracht hatten, in der prall lebendigen und ungeschönten Fassung ans Tageslicht traten. Hier war nichts weggelassen oder in sittsame Worte gefaßt worden. Hier sprudelte es ungebrochen volkstümlich, hemmungslos obszön und wollüstig. Das waren die echten, die wahren Geschichten, die sich die Erwachsenen von Generation zu Generation, jahrhunderte-, ja, vielleicht sogar jahrtausendelang gegenseitig weitererzählt hatten, nicht diese kindgemäßen, von unflätigen, unanständigen Ausdrücken gesäuberten, netten Geschichtchen mit dem moralisch erhobenen Zeigefinger und dem stets belehrenden, erbaulichen und betulichen Ende. Hier strotzte es nur so von lebendig prallen Obszönitäten und sexuellen Kraftausdrücken. Das war Leben! Und das war ein Spiegel der Zeit, in der die Geschichten entstanden waren und die sie bisher durchlaufen hatten.
Die meisten der saftigen Erzählungen dürften weit vor der Zeit der Christianisierung stammen, manche reichten mit Sicherheit sogar bis in die Jungsteinzeit zurück. Da wurden deftig zuckende Fotzen gerammelt und lebensecht gefickt und steife, blutvoll pralle Schwänze geblasen und der heiße, geil spritzende Samen geschluckt, oder er versickerte in den gierig zuckenden Fickspalten von geilen Weibern. Da war eine geile Fotze noch eine geile Fotze und keine züchtig bedeckte Scham! Da trieb es der König gnadenlos mit den frischvermählten Bräuten und nahm sein Jus primae noctis“, das ,Recht der ersten Nacht“ bei allen jungen Mädchen seines Landes eigenschwänzig wahr und fickte ihnen fürstlichblütige Bankerte, uneheliche Kinder in den Bauch. Da kam es beinahe zwangweise zum Inzest, weil ja fast niemand seinen echten Vater kannte. Da vögelte der Bruder seine Schwester, der eigene Vater fickte seine Töchterlein und die geile Mutter ließ sich vom eigenen Sohn hemmungslos besteigen, durchficken und mit dem blutsverwandten Samen vollspritzen. Und wenn die blaublütigen, dünnhäutigen und ach so vornehmen Prinzen und sittsam erzogenen Prinzessinnen ihren verborgenen, perversen, sexuellen Gelüsten unter ihrem leibeigenen Volk dann hemmungslos freien Lauf ließen, geschah es des öfteren, dass ein nichtsahnender adeliger Bruder mit seinem dörflichen Halbschwesterchen geil herumbumste. Oder eine hochwohlgeborene, liebestolle Prinzessin ließ einen bürgerlichen, gelegentlich wohl auch einen brüderlichen, Schwanz in ihre liederlich geile und dennoch allerdurchlauchtigste, königliche Mädchenpflaume.
Kaum einer der Betroffenen hatte damals noch den rechten Durchblick gehabt, wer wen und warum und wann fickte und schwängerte. In der Regel kannten nur die wenigen Ammen sich im dichten, vollkommen verfilzten Gestrüpp des Inzest und der wilden Promiskuität der Adeligen, Bürger und Bauern aus. Als traditionelle Geburtshelferinnen, Milchsäugestationen, Erzieherinnen und intimere Freundinnen der jungen und heiratsfähigen, sprich fickfähigen Mädchen der kaiserlichen, königlichen, gräflichen, ritterlichen oder kurfürstlichen, untereinander sowieso alle inzestuös miteinander total verfickten Herrscherhäuser Europas, hatten einzig sie tiefere Einblicke in die internen Familienstrukturen und sexuellen Verhältnisse. Und eine solche Amme schien Jakob hier erwischt zu haben. Sie erzählte dem Bibliothekar zwar keine grundsätzlich neuen Märchen und Geschichten, sie erzählte sie aber so, wie sie ursprünglich geklungen haben dürften: unverfälscht urwüchsig, volkstümlich vulgär, lebensvoll obszön und – ehrlich geil. In den Märchen konnte das einfache Volk, die arme Landbevölkerung, die damals weit über neunzig Prozent der Einwohner eines Landes ausmachten, die Ausgebeuteten, die Unterdrückten und Leibeigenen so recht ,die Sau rauslassen“. Hier konnten sie eine ahnungslose Prinzessin mit ihrem eigenen Bruder verkuppeln, der eine ihrer perfiden Fragen, an die sie ihre anstehende Verehelichung geknüpft hatte, beantworten konnte und sie so zum Eheweibe gewann. Hier konnten leibliche Geschwister hemmungslos zusammen vögeln, weil sie schlankweg nicht wußten, dass das geile Treiben, zu dem sie ihre zärtlichen Gefühle füreinander drängten, schlicht und ergreifend von der Geistlichkeit und den weltlichen Herrschern verboten war. Da ließen die Erzähler einen Vater seine eigene Tochter ficken, der gar nicht wußte, zwischen wessen Schenkeln er da wütete und es dann auch noch blutschänderisch mit seinem väterlichen Samen vollspritzte.
Jakob Grimm schrieb eifrig mit, was die dicke Amme da leise von sich gab. Ihre Lippen bewegten sich kaum und ihre Augen flitzten listig hin und her. Immerhin war es hier draußen nicht so besonders gerne gesehen, wenn einer vom Lande den Großkopfeten und Wichtigtuerischen aus der Stadt die schön geilen Geschichten wirklich so erzählte, wie sie in Wahrheit klangen. Bisher hatten die Bauern die Städter immer in dem Glauben gelassen, sie würden sich des Abends gegenseitig aus purer Langeweile kleine, nette und harmlose Geschichtchen erzählen, in denen es von Hexen und Zauberern, von reichen Prinzen und wunderschönen Pinzessinnen, fliegenden Drachen und hübschen Bauerndirnen nur so wimmelte. Und immer alles schön moralisch und kindgerecht zum Weitererzählen in sittsame Worte verpackt. „Weiter, gute Frau, weiter“, drängelte Jakob und trank aufgeregt einen tiefen Schluck Landwein, den ihm die dicke Amme mit einem mütterlichen Lächeln aus einer bauchigen Tonkruke kredenzt hatte. „Ich bin ganz begierig, Euch zuzuhören. Ihr erählt wunderschön. Und so offen. Ich bin Euch unedlich dankbar, dass Ihr Euch entschließen konntet, mir die unverfälschten Urfassungen der bekannten Märchen zukommen zu lassen.“
Die Amme wuchtete ihre gewaltigen Milchberge im zu eng geschnürten Mieder zurecht und rieb ihre dicken Schenkel unruhig aneinander. Die erregende Erzählung von den beiden liebenden Geschwistern, die der eigene Vater im Wald zurückgelassen hatte, geilte sie selber ziemlich auf und aus den fast schon gänzlich entwöhnten Tiefen ihres Geschlechtes stiegen wieder einmal die heißen, drängenden Säfte der Liebeslust begehrlich auf. Vielleicht konnte der vornehme Herr sich nachher ja entschließen, ihrer wulstigen Weiberfotze mit seinem steifen Schwanz seine höfliche Referenz zu erweisen? Wenn sie die Geschichte nur schön saftig und noch geiler ausschmückte, als sie sowieso schon in Wirklichkeit war? Aber das war eigentlich gar nicht notwendig, denn dieses Märchen war schon so prall voll mit geilen Szenen, dass jedes weitere Dazutun des Guten zuviel geworden wäre.
„Ich bin ganz wirr im Kopfe, guter Herr“, sagte die Amme, der der Wein und ihre eigene, wiedererwachte Geilheit und heiße, gierige Geschlechtslust die aufgeheizten Sinne schwirren ließen. „Lest mir die Geschichte doch noch einmal vor, dann erinnere ich mich bestimmt wieder, wie meine Großmutter sie mir früher immer erzählt hat.“
Jakob streute aus einer silbernen Dose feinen, weißen Löschsand auf den weißen Bogen und schüttelte den Rest raschelnd ab. Dann stellte er seine Schreibfeder in das kleine Fäßchen mit dem niedlich ziselierten Klappdeckel und nahm auch noch die anderen Blätter zur Hand, die er schon vollgeschrieben hatte. Daß die dickliche Alte sich beim Erzählen an dieser Geschichte selber aufgeilte, war dem Manne durchaus nicht entgangen. In seiner modisch engen Hose probte sein »bester Freund“ auch schon eine ganze Weile den Aufstand. Es war durchaus eines zweiten Gedankens wert, ob er die dicke Amme, hinterher, wenn er alles Wissenswerte aus ihr herausgekitzelt haben würde, versteht sich, nicht schön flott durchvögeln solle. Sie war zwar nicht unbedingt seine Kragenweite, aber, wie sagte schon der rothaarige Dichter aus dem schönen Marbach am Neckar? ,Wo rohe Kräfte sinnlos walten, da kann kein Knopf die Hose halten.“ Und in Jakobs Hose waltete es gewaltig… „Also, hört zu, gute Frau“, riß sich Jakob am Riemen, obwohl ihm genau der bei seiner anstrengenden Schreiberei schon fast im Wege war, als er nun anhob, das schon Geschriebene, mit vielen bedeutungsvollen Pausen, der Erzählerin vorzutragen. Es war die ursprüngliche Fassung des Märchens, das wir alle als längst „Hänsel und Gretel“ kennen. Die Amme allerdings hatte es „Schwänsel und Mosel“ betitelt, was schon auf eine gewisse, eindeutig sexuelle Ausrichtung und Einfärbung der unverfälschten Erzählung aus uralten Tagen hinwies.
„Vor einem großen Walde wohnte ein armer Holzhacker mit seiner Frau und seinen zwei Kindern; das Bübchen hieß Schwänsel und das Mädelchen Mosel. Der Vater war ein starker, sehr potenter Mann, der, außer seiner schönen Gemahlin, auch noch alles fickte, was eine willige Fotze zwischen den Schenkeln hatte. Das Eheweib indes wiederum ließ auch nichts anbrennen und nahm alles zwischen die geilen Schenkel, was sich der kleinen Hütte näherte und nur nach Mann roch. So kam es, dass die beiden Geschwister miteinander in der Einsamkeit der bescheidenen Hütte der Eltern über die Jahre heranwuchsen und immer wieder das hemmungslose Sexualverhalten ihrer beiden Eltern mitansehen konnten. Anfangs dachten sich weder Schwänsel noch Mosel etwas dabei, aber als die Zeit kam, wo sie erwachsen wurden, regten sich in ihnen seltsame Gefühle der Sehnsucht und des geschlechtlichen Verlangens nacheinander, die sie, in aller Unschuld, miteinander und auch aneinander heimlich ausprobierten. Auch Vater und Mutter hatten schon eine ganze Weile lüstern bemerkt, dass ihre beiden Kinder langsam erwachsen wurden. Die Mutter klärte Schwänsel handfest und am lebenden Objekt darüber auf, warum eine Frau zwischen den Beinen eine feuchte Fotze, er aber einen steifen Schwanz hatte. Und Mosel lernte beim eigenen Vater praktisch kennen, wozu ein Mann seinen steifen Schwanz, außer zum Pinkeln, noch gebrauchen konnte.
„Wenn Vati mich fickt, muss ich immer ganz laut stöhnen, wenn mir dann die heißen Lustwellen durch meine Muschi schießen“, erzählte Mosel eines Abends in aller Unschuld und Offenheit ihrem geliebten Brüderchen. „Und wenn Vati dann auch losstöhnt, überschwemmt er dabei mein herrlich lustvoll zuckendes Schlitzchen mit seinem heißen, geilen Saft.“
„Mir spritzt dann immer so ein heißer, weißer Saft aus meinem steifen Pimmel, wenn ich ihn lange genug in Mutters weicher Fotze hin und her bewegt habe“, berichtete Schwänsel ebenfalls in aller Offenheit und Unschuld dem geliebten bildhübschen Schwesterchen, als sie dem Sonnenuntergang zusahen, der die lichte Waldwiese in blutroten Schein tauchte.
„Du meinst, wenn du Mutters geile Fotze so richtig hart durchgefickt hast, spritzt du ihr dann auch das geile Loch voll“, berichtigte Mosel ihren älteren Bruder und streichelte ihm zärtlich über die glühenden Wangen.
„Wenn das, was ich in Mutters Fotze tue, ficken heißt?“ sagte Schwänsel stockend und betrachtete von der Seite lüstern die sprießenden, herrlich lockenden und runden Brüstchen seiner jüngeren Schwester, die das schlichte Mieder herrlich geil aufwölbten. „Möchtest du mit mir auch ficken?“
Mosel schaute ihren Bruder lächelnd und verliebt an und hob das einfache Röckchen in die Höhe. Darunter trug sie nichts, wie es damals üblich war, und Schwänsel konnte die zarte Spalte sehen, deren Lippchen leicht gerötet und schon lüstern feucht in der Abendsonne schimmerten.
„Was macht ihr denn da?“ kreischte die Mutter, die aus der bescheidenen Hütte getreten war und ihre verdorbenen Lendenfrüchte so unsittlich zusammen auf der Bank sitzen sah, wie Mosel ihrem älteren Bruder vollkommen unbefangen das blutjunge Mädchenfötzchen unter dem äußerst unzüchtig angehobenen Kleidchen zeigte. „Wenn ich das Vater erzähle, jagt er euch in den finsteren Wald hinaus!«
„Aber wenn ich dich ficke ..“ stotterte Schwänsel fassungslos.
„Und mein Vater fickt mich auch“, fügte seine erschrockene Schwester hinzu.
„Das ist doch etwas ganz anderes, wir sind immerhin eure Eltern“, tobte die empörte Frau lautstark und kreischend und zerrte die völlig verdatterte Mosel von ihrem Bruder weg. „Ihr beiden seid doch leibliche Geschwister. Das wäre ja Blutschande!“
Aus dem Dickicht des Waldes trat unvermittelt der Vater hervor, seine Axt über der Schulter.
„Was habt ihr hier denn für ein Geschrei?“ begehrte er zu wissen und stellte seine Axt neben der Hüttentüre ab. „Man kann euch ja eine halbe Tagesreise weit hören. Du weißt, Weib, dass auch wir uns an unseren Kindern sexuell vergangen haben. Aber, wenn’s keiner erfährt, passiert uns auch nichts. Ich werde morgen die Kinder in den Wald bringen, damit sie über alles nachdenken können.“
In der Nacht indes beschlossen die Eltern, dass der Vater anderntags die beiden jungen Geschwister so tief in den Wald hineinführen solle, dass sie nicht wieder von alleine herausfänden. Dann wollte er sie sich selber und ihrem ungewissen Schicksale überlassen, damit sie die wilden Tiere auffräßen und so die sexuellen Missetaten der Eltern an ihren eigenen Kindern für immer und ewig unentdeckt bleiben würden.
Am nächsten Tage versah die Mutter Schwänsel und Gretel mit einem trockenen Kanten Brot und schickte sie mit dem schweigenden Vater in den großen, großen Wald. Als die Sonne sich schon wieder zum Abend neigte, hieß der Vater seine beiden erschöpften Kinder sich auf einer Lichtung unter der Krone eines mächtigen Baumes niedersetzen und verschwand im Dunkel des Dickichtes. Schwänsel und Mosel sahen sich schweigend an. Warum machten die Eltern ein solches? Was hatten sie denn schon böses angerichtet?
„Verstehst du das, Mosel?“ fragte Schwänsel leise und drückte sich beruhigend gegen das ganz erschöpft und verängstigt zitternde Schwesterlein. ,Wir beide wollten doch auch nur zusammen genau das tun, was unsere Eltern mit uns schon oft getan haben.“
„Vielleicht ist es wirklich etwas anderes, wenn du, als mein Bruder, meine kleinen Muschi vögelst“, sagte Mosel und schaute den mächtigen Baumwipfeln zu, wie sie sich im Abendwinde wiegten und leise und geheimnisvoll dabei rauschten, als wollten sie den beiden verängstigten Geschwistern auf dem weichen Waldboden, am Rande der kleinen Lichtung, etwas erzählen. „Aber jetzt sind wir ja für immer alleine. Vater hat so ausgesehen, als hätte er sich für immer von uns losgesprochen. Sicherlich haben die Eltern schlimme Angst, dass der König davon erfährt, dass sie mit uns Geschwistern gevögelt haben. Vielleicht darf man das ja gar nicht und die Eltern haben uns das einfach nur nicht erzählt?“
Schwänsel spielte mit einem ausgerissenen Grashalm und kaute nachdenklich darauf herum. Neben sich spürte er die laue Wärme des jungen und biegsamen Körpers seiner hübschen Schwester. Er vermißte schon jetzt die zuckende Hitze der geilen Fotze seiner Mutter, die ihre eigenen Kinder so gnadenlos verstoßen hatte. Sicherlich hatte sie Angst um ihr versautes und verficktes Leben. Vielleicht war es ja in Mösels zartem Fötzchen auch so heiß und geil, wie es in Mutters gierig saugendem Fickschlund gewesen war?
„Läßt du mich dein süßes, haariges Fötzchen jetzt nochmals sehen, Mosel?“ bat Schwänsel eindringlich und legte sich vor seinem Schwesterchen auf dem weichen Waldboden erwartungsvoll auf den Bauch. Sein leicht erregt gerötetes Gesicht war zwischen Mösels aufgestellten Knien und seine Augen schauten bittend in das lächelnde Gesicht der schönen Schwester.
„Es wäre sicherlich klüger, wir würden uns für die Nacht ein sicheres Lager suchen“, meinte Mosel und schob sich ganz langsam das Kleidchen immer höher, bis es über ihre runden Knie rutschte und die nackten Schenkelchen Mösels freigab, zwischen denen das zarte, entzückende Mündchen der zärtlichen schwesterlichen Liebe und begehrlichen Sehnsucht nach dem geliebten Brüderchen unschuldig und fest geschlossen ruhte. „Aber du hast recht, die Sonne scheint bestimmt noch eine ganze Weile, bevor es richtig dunkel wird. Komm, Schwänsel, Brüderchen, streichel meine kleine Spalte ganz lieb und zärtlich. Warte, ich lege mich neben dich, dann kann ich an deinem schönen Pimmel saugen. Vati hat mir an seinem dicken Schwanz gezeigt, wie man das macht/ .Und mich hat Mutter gelehrt, wie man eine geile Fotze leckt“, stimmte Schwänsel seiner Schwester zu, die sich jetzt auch auf dem weichen Waldboden gleiten ließ und Schwänsels zerschlissene Hose aufnestelte. „Ficken wir dann auch noch zusammen?“
Mosel stöhnte leise auf, als ihr Schwänsels Zunge die feuchten Schamlippchen auseinanderspaltete und tief in ihr heißes, geil zuckendes Mädchenlöchlein eindrang. Ihr erregter Kitzler pochte verlangend und schob sich frech unter seiner länglichen, fleischigen Haube heraus, um sich Schwänsels begierig leckender und fickend stoßender Zunge entgegenzudrängen. Ihre Lippen des sehnsüchtigen Mädchenmundes öffneten sich verlangend und stülpten sich ganz sanft und zärtlich über die blutvoll pochende, seidig schimmernde Kuppe des brüderlichen Gliedes. Die dicke, hart pochende Eichel glitt geschmeidig und tief in Mösels Mund, schmiegte sich an die flatternde Zunge und stieß ganz tief in die sehnsüchtig weit geöffnete Kehle der schönen Schwester.
„Mir kommt’s gleich, geliebtes Schwesterchen“ röchelte Schwänsel, dem der schwesterliche Mund ungeahnte Wonnen bereitete. Wenn seine geile Mutter ihm einen geblasen hatte, war das herrisch gewesen. Die Frau hatte immer nur an ihre Geilheit, an die schnelle Befriedigung ihrer sexuellen, perversen Lüste gedacht. Mösels Mund dagegen war herrlich zart und heiß und sehnsüchtig weich. Ihre liebevollen, gekonnten Saugbewegungen waren so voller Zärtlichkeit, die sie willig verschenkte. Und das war vieleicht das ganze Geheimnis dieser, so reichen und so innigen Liebe der beiden Geschwister. Sie wollten einander nur Liebe und Zärtlichkeit schenken und bekamen dies – tausendfach verstärkt – vom anderen wieder zurück.
„Dann spritz mir alles in den Mund, Brüderchen“, seufzte Mosel und saugte wieder den dicken Sexpilz des geliebten in ihren heißen, nassen Mund hinein. Schwänsel saugte sich förmlich an der weichen Fülle des sehnsüchtig zuckenden Geschlechtes seiner heißgeliebten Schwester fest, biß zärtlich in die wulstigen, haarigen Fotzenlippchen und streichelte mit der Zungenspitze den zuckenden Kitzler. Aus der sehnenden, pulsierenden Tiefe des blutjunge Leibes verströmte das lustvoll stöhende Mädchen klaren Seim ihrer übergroßen Wollust, als ihr ein wunderschöner Orgasmus den keuchenden Atem raubte und ihre Pulse fliegen ließ.
Fast im selben Augenblick verströmte der geile Bruder seinen Lebenssaft zuckend und stoßend in Mösels nassen Mund, der vom spritzenden Samen überschwemmt wurde. Fest umklammert wälzten sich die beiden Geschwister auf dem nadelbedeckten Waldboden in besinnungsloser, alles mitreißender Liebeslust und atemloser, sinnverwirrender Geilheit, die in diesem erstmaligen Oralverkehr der geschwisterlichen Liebenden schon jetzt eine tiefe Erfüllung gefunden hatte.“
Jakob ließ das letzte Blatt sinken und schaute die Amme fragend an. Der Frau stand die würgende Geilheit deutlich ins feiste Gesicht geschrieben. Ihr gewaltiger Busen wogte wild und ihre dicken Schenkel spreizten und schlossen sich in mühsam unterdrückter Gier nach seinem, auch schon wieder beachtlich steifem Schwanz. Aber er wollte zuerst, zumindest dieses Märchen, in der Urfassung zu Papier bringen. Nachher konnte er die geile Alte, die der Johannistrieb unübersehbar und unerbittlich gepackt hatte, immer noch über der Küchentisch legen.
„Jetzt weiter, gute Frau“, sagte er drängend und nahm wieder die angespitzte Gänsefeder aus dem Fäßchen mit dem zieselierten Silberdeckel. „Erzählt nur frisch von der Leber weg, wie’s den beiden jungen und verliebten Geschwistern, so alleingelassen, im tiefen und finsteren Walde weiter erging.“
Die dicke Amme starrte den gespannt und aufmerksam wartenden Bibliothekar aus ganz glasigen Augen an und sabberte einen dünnen Speichelfaden aus ihrem offenen Munde auf das dralle, wohlgefüllte Mieder.
„Schwänsel hat die kleine, geile Sau, diese rattengeile Mosel, dann gleich nochmal richtig in die geile Muschi gestoßen und gefickt und mit seinem geilen Sabber die nasse Fotze überschwemmt und sie total vollgespritzt“, sagte sie tonlos, erntete aber dafür ein recht unwilliges Kopfschütteln des gelehrten Mannes.
„Aber gute Frau, so nehmt euch doch zusammen. Ihr sollt mir nur das erzählen, was Euch Eure Muhme auch erzählt hat. Nichts dazutun und nichts weglassen. Sonst verwirrt Ihr nur die Geschichte mit Euren eigenen Worten.“
Die Amme seufzte tief auf und griff nach der bauchigen Kruke, um einen tiefen, sehr tiefen Schluck des würzigen Selbstgezogenen zu nehmen. Dann klärte sich ihr von der sexuellen Gier ganz verschleierter Blick etwas auf und ein entschuldigendes Lächeln kroch über ihre feisten Züge.
„Ihr müßt wissen, dass mein Geschlecht schon eine ganze Weile etwas entwöhnt ist, guter Mann“, versuchte sie ihre unübersehbare Geilheit und würgende Lüsternheit auf den steifen Schwanz des gelehrten Mannes aus der Stadt zu entschuldigen. „Schon zu lange hat mir kein Mann mehr beigeschlafen, guter Herr. Wenn Ihr nachher vielleicht so gütig sein würdet?“
Jakob grinste unverschämt und sehr erwartungsfroh in sich hinein, zeigte nach außen hin aber das ernste und würdevolle Gesicht, das die Frau von einem Manne seines Standes erwartete. Die Alte würde er durchficken, keine Frage. Aber erst wollte er das ganze, geile Märchen aus ihr herauskitzeln. Wenn er sie jetzt gleich fickte, wäre sie hinterher vielleicht nicht mehr ganz so willig und bereit, weiter aus dem, seinem jüngeren Bruder und ihm bisher stets verschlossen gebliebenen Nähkästchen ihrer geilen Ahnen zu plaudern. Erst die Arbeit, fast alleine schon ein geiles Vergnügen an sich, dann dasselbe.
„Vielleicht, meine Liebe. Zuerst das Märchen, dann sehen wir weiter“, antwortete Jakob sehr diplomatisch und geschickt ausweichend und tunkte wieder die gespitzte Gänsefeder in die Tinte ein. „Redet schon weiter, liebe, gute Frau, erzählt weiter!“
„Die Abendsonne neigte sich immer weiter gen Westen und die dunklen Schatten der mächtigen Bäume wurden immer dunkler und länger“, nahm die Amme ihre unterbrochene Erzählung zunächst stockend, dann immer flüssiger, wieder auf. „Habe ich Euch schon die geile Kurzfassung des „Rotkäppchens“ erzählt?“ fragte sie plötzlich.
Jakob sah irritiert von seiner Schreibarbeit auf und strich ärgerlich den letzten Satz wieder aus, den er ganz automatisch auch mitgeschrieben hatte.
„Nein, das habt Ihr nicht“, sagte er und sah die dicke Frau fragend an. „So redet schon, macht’s aber kurz. Wir wollten heute noch fertig werden. Oder habt ihr nachher keine Lust mehr…?“
Die Amme bekam ganz begierig glänzende Augen, als sie dies vernahm. Die Aussicht auf ein flottes Nümmerchen mit dem stattlichen Manne beflügelte ihre Worte.
„Also, hört kurz zu: Das Rotkäppchen geht mit seinem Korb, in dem Kuchen und Wein für die kranke Großmutter sind, durch den finsteren Wald. Sie singt ein kleines Liedchen und ist recht guter Dinge. Da stürmt plötzlich der große, böse Wolf aus dem Gebüsch und versperrt dem Rotkäppchen den Weg. „Ich fresse dich auf der Stelle“, brüllt er und sperrt sein riesengroßes Maul weit auf. Das Rotkäppchen überlegt blitzschnell, wie sie den dummen Wolf überlisten könne. Dann sagt sie ganz lieb mit ihrem süßesten Stimmchen: „Wenn du mich schon auffressen willst, habe ich aber vorher noch einen Wunsch frei.“ Der Wolf stutzt, klappt sein großes Maul zu und und nickt. „Also gut, Rotkäppchen, was wünschst du dir?“ „Fick mich“, sagt das Rotkäppchen und lüpft neckisch das kurze Röcklein, spreizt auffordernd ihre nackten Beinchen auseinander und schiebt den Unterleib ein Stückchen vor, dass der große, böse Wolf ihre feuchte Muschi sehen kann. „Fick mich durch, du großer, geiler Wolf, wiederholt sie ihren letzten Wunsch und legt sich breitbeinig ins weiche, grüne Moos des dunklen Waldes.
Der Wolf schluckt zwei-, dreimal und fährt seinen roten Schwanz aus. Dann legt er sich auf das Rotkäppchen und spaltet ihr die geile Muschi mit seinem Wolfsschwanz, um sie kräftig zu ficken. Als er das erregt zuckende, aber durchaus längst noch nicht befriedigte Mädchenfötzchen mit seinem geilen Saft vollgespritzt hat, liegt er keuchend neben dem immer noch breitbeinig ausgestreckten Rotkäppchen im Moos. „Du hast jetzt noch einen Wunsch frei, weil du so schön mitgefickt hast, Rotkäppchen“, japst er und leckt sich über sein großes Maul. „Dann fick mich gleich nochmal durch“, verlangt das geile Kind vom großen, bösen Wolf. Der Wolf tut es und rammelt das jauchzende Rotkäppchen zum zweiten Mal kräftig durch und spritzt wieder röchelnd seinen heißen Saft tief in das kleine, aufgeregt zuckende Rotkäppchenlöchlein. „Und gleich nochmal“, verlangt das Rotkäppchen, als der Wolf nach dem Abspritzen den Schwanz einklemmen und abziehen will. Etwas widerwillig tut es der Wolf tatsächlich nochmals, und nochmals, und nochmals. Dann bricht er tot zusammen. Rotkäppchen streicht ihr kurzes Röckchen über dem ganz rotgefickten, aber schön zufrieden zuckenden, herrlich geil durchgefickten und total vollgespritzten Fötzchen glatt und will sich ihren wohlgefüllten Korb wieder über den Arm hängen, um ihren Weg zur kranken Großmutter fortzusetzen. Da kommt der Oberförster des Weges und sieht den toten Wolf im Moos liegen. Er hebt den Zeigefinger und mahnt das ganz zufrieden lächelnde Rotkäppchen: „Das ist schon der vierte totgefickte Wolf in dieser Woche, Rotkäppchen!“
Jakob musste herzlich über diese geil spaßige Variante des bekannten Märchens lachen. Die dicke Frau hatte direkt Humor. Und ein gutes Gedächtnis. Nach einem erfrischenden Schluck aus der bauchigen Kruke setzte sie ihre Erzählung der Urfassung des ,Schwänsel und Mosel‘ genau an der Stelle fort, an der sie sie wegen des geilen Rotkäppchens unterbrochen hatte.
„Schwänsel leckte sich genußvoll Mösels Lustsaft von den Lippen und schlenkerte einen letzten Samentropfen von seiner geröteten Schwanzspitze ins raschelnde Gras der Lichtung ab. Dann schaute er nach der Sonne und wiegte bedenklich sein Haupt. „Ich würde dich jetzt liebend gerne auf der Stelle auch noch vögeln, geliebtes Schwesterchen“, meinte er, „aber du hast sicher recht. Wenn die Nacht kommt, brauchen wir einen sicheren Unterschlupf, sonst kommen die wilden Tiere des Waldes und fressen uns auf.“
„Wir haben doch noch so viel Zeit, um uns zu lieben, geliebter Bruder“, tröstete Mosel ihren Bruder. Auf ihrer klebrig feuchten Zunge hatte sie noch immer den sehr eigenartigen, geilen Geschmack seines Samens, den er ihr zuckend und laut stöhnend in den Mund gespritzt hatte. „Und wenn wir erst ein Plätzchen für die Nacht gefunden haben, kannst du mich immer noch bumsen.“
Mit den letzten Strahlen der Sonne im Rücken machten sich die verstoßenen Geschwister Hand in Hand auf den Weg, einen Unterschlupf für die Nacht zu suchen. In ihren Herzen waren Angst und Freude. Angst vor einer ungewissen Zukunft und Freude, endlich das geliebte Geschwisterchen vögeln zu können. Der geile Vater und die ficksüchtige Mutter waren zwar gute Lehrmeister der körperlichen Liebe für die beiden gewesen, aber für die wahre Liebe brauchten Schwänsel und Mosel einander. In ihren reinen Herzen spürten sie, dass sie beide füreinander bestimmt waren. Draußen, in der weiten Welt, würde später niemand wissen, dass sie beide Geschwister waren. Dort könnten sie sich lieben und immer zusammen vögeln, ohne befürchten zu müssen, dass man sie dafür bestrafen oder gar verbrennen würde. Aber erst müßten sie aus dem finsteren Walde herausfinden und es wurde immer dunkler und dunkler. „Ich habe großen Hunger“, sagte Schwänsel und strich sich über den knurrenden Magen. „Du hast doch noch den Brotkanten, den uns Mutter mitgegeben hat?“
„Nicht mehr ganz“, gestand Mosel leise und doch etwas bedrückt ein. „Auf dem langen, langen Weg von unserer Hütte bis zu der Lichtung, auf der wir uns zum ersten Male geliebt haben, habe ich immer wieder heimlich ein paar Brotkrumen auf den Weg gestreut, damit wir wieder aus dem Wald herausfinden.“ „Und warum sind wir dann nicht gleich auf dieser Spur zu unserer Hütte zurückgegangen?“ wollte Schwänsel leicht verärgert wissen, weil ihm der Magen gar so arg knurrte.
„Die Vöglein haben meine Krumen doch sofort aufgefressen“, sagte Mosel entschuldigend und zog den Rest des trockenen Brotes aus ihrer Schürze. „Wir hätten sicher gar keine Krümel mehr finden können. Jetzt sei nicht so mürrisch, Brüderchen, iss etwas von dem Brotkanten und sei wieder freundlich. Wir beiden werden schon ein sicheres Plätzchen finden, bevor es ganz dunkel geworden ist. Und dann fickst du mich schön lange und ganz lieb in meine kleine, geile Muschi, ja?“
Schwänsel aß hungrig von dem krachenden Brotkanten und nickte kauend. Natürlich würde er Mosel vögeln, keine Frage. Trotz des Hungers, der Angst und der Dunkelheit stand ihm sein Pimmel schon wieder prächtig und pochte verlangend, wenn Schwänsel nur an die herrlich weiche und geile Muschi seines schönen Schwesterchens dachte, die er vorhin so geil ausgeleckt und zum Explodieren gebracht hatte. Bei dem Gedanken lief dem Schwänsel das Wasser im Munde zusammen und machte das trockene Brot genießbarer.
„Siehst du da vorne auch das Lichtlein?“ fragte Mosel plötzlich und wies in das Dunkel der Nacht zwischen den hohen Bäumen auf einen hellen Schimmer, der spöttisch auf und ab zu tanzen schien. „Wenn ich den Tag über aufgepasst habe, sind wir immer nach Osten, der Sonne entgegen, gelaufen. Und wenn das stimmt, dann könnte das die Holzhütte unserer Tante Gundelei, der Schwester unserer Mutter, sein, die ganz am anderen Rande des großen Waldes steht. Sie lebt dort vom Wurzeln- und Kräutersammeln und der heimlichen Zubereitung von verbotenen Zaubertränken und Heilmittelchen. Sicherlich wird sie für uns beide ein warmes Plätzchen zum Schlafen haben/ Schwänsel kniff die Augen zusammen und starrte in die Dunkelheit. Zwischen den dicken Stämmen uralter Eichen und himmelhoher Buchen schimmerte ein Lichtschein, der bestimmt kein Irrlicht sein konnte, dazu war er zu hell.
„Lass uns schnell hingehen und nachsehen“, sagte er und ergriff Mösels aufgeregt feuchtes Händchen.
„Wenn das Tante Gundeleis Hütte ist, können wir aber in der Nacht leider nicht miteinander vögeln, Schwesterchen. Es sei denn, unsere Tante erkennt uns nicht. Sie soll ja fast blind sein, hat mir Vater einmal erzählt.“
Die beiden ängstlichen Geschwister traten zusammen aus dem dichten Gehölz des Waldes hervor und blieben stehen. Vor ihnen stand eine Hütte, au.s deren Fenstern der helle Feuerschein eines Kamines flackerte. Es war wirklich das windschiefe Häuschen ihrer Tante Gundelei. Die Frau war von den anderen Leuten gemieden, weil man ihr Künste der schwarzen Magie, des Zauberns und der Hexerei nachsagte. In Wahrheit war die Tante der beiden Geschwister von den eifersüchtigen Weibern des Dorfes in der Nähe, in dem sie vorher gelebt hatte, hinausgeekelt worden, weil sie alle Männer mit ihren Zaubertränken verführt und sich mit ihnen eingelassen haben sollte. Mit anderen Worten bedeutete das, die schöne und geile Gundelei habe schon mit allen Männern des naheliegenden Dorfes außerehelich herumgevögelt. Das stimmte zwar, aber eben, wie meist im Leben, nur fast. Gundelei war zwar außergewöhnlich geil gewesen, aber sie hatte die Männer des Dorfes gar nicht verzaubert, wie sie es durchaus mit ihren Künsten hätte tun können, sondern sie hatte die ganz und gar nicht unwilligen Männer und Burschen schlicht und ergreifend mit ihrem schönen Körper und ihren sprechenden Augen becirct und aufgegeilt und dann natürlich auch mit ihnen gefickt. Keine scharze Magie, kein fauler Zauber. Aber das war damals den aufgebrachten, eifersüchtigen und rachsüchtigen Weibern des Dorfes völlig egal gewesen und so hatten sie die schöne Gundelei beim König denunziert und der hatte den Dorfweibern recht gegeben. Jetzt war ihre ehemals so vielgefickte und heiße Fotze schon fast vertrocknet. Nur hin und wieder befriedigte sie sich mit einer Rübe, mit der sie sich in das sehnsüchtig zuckende Geschlecht hineinstieß und sich damit dann laut keuchend durchfickte. Aber das war für die geile Tante Gundelei natürlich nur eine halbe Sache. Sie brauchte lebendiges, warmes, zuckendes Männerfleisch in ihrer geilen Ritze. Und jung musste es sein und hart und steif. Leider waren ihre Augen bei einem mißlingenen Versuch, wirklich einen magischen Liebestrank zu mixen, wie es ihr damals ja die flammend eifersüchtigen Dorfweiber immer wieder unterstellt hatten, der ihr, endlich wieder einmal, einen potenten, jungen Mann zwischen die sehnsüchtigen Schenkel treiben sollte, fast erblindet, als ihr der heiße Sud ins Gesicht und leider auch in die Augen gespritzt war. Dieser schreckliche Unfall hatte zudem das Gesicht der vormals schönen Frau entstellt, dass sie jetzt wirklich wie eine Hexe ausschaute.
„Sollen wir einfach hingehen und anklopfen?“ wisperte Mosel und rieb ihre Schenkel sehnsüchtig aneinander. Der Gedanke an ein weiches Bettchen für die Nacht und an den steifen Schwanz ihres geliebten Bruders in der zuckenden Jungmädchenspalte, machte sie ganz unruhig. Sie wollte noch heute nacht mit ihrem geliebten Schwänsel ficken! Der satte, herrlich geile Schuß seines begehrten Samens in ihren saugenden Mädchenmund hatte ihre Sehnsucht nach Schwänsels herrlich steifer, sehr verlangend pochender Männlichkeit natürlich beileibe nicht sättigen können. Der heiße Liebessaft ihres spritzenden Brüderchens hatte ihren sexuellen Hunger nach einem richtigen Fick mit dem Bruder jetzt nur noch weiter angestachelt. Seit ihr Vater sie mit seinem dicken Pimmel entjungfert und so zur Frau gestoßen hatte, war ihre zarte Muschi nie wieder so richtig zur Ruhe gekommen, ständig sehnte das feuchte Löchlein sich danach, mit einem fetten Schwanz gefüllt und hart durchgefickt zu werden. Und seit Mosel ihre innige Liebe zu ihrem Brüderchen entdeckt hatte, loderte die flammende Sehnsucht nach Schwänsels begehrtem Pimmel immer heller und höher und heißer in ihrem unschuldig zarten Mädchenfötzchen.
„Da steht ja ein Kuchen auf dem Fenstersims“, hauchte Schwänsel seiner zitternden Schwester ins Ohr und musste dabei heftig schlucken, weil ihm sofort das Wasser im Munde zusammengelaufen war. Noch immer knurrte ihm arg der leere Magen, denn die paar Brotbissen hatten ihn natürlich nicht sättigen können. Und wenn er jetzt sein wunderschönes Schwesterchen heute nacht noch schön und lieb ficken sollte, brauchte er unbedingt etwas, um sich zu stärken. „Bestimmt hat ihn die Tante nur zum Abkühlen hinausgestellt. Laß uns etwas davon essen, Schwesterchen.“
„Und wenn die Tante uns bemerkt und uns verzaubert?“ wandte Mosel ängstlich ein, aber auch ihr nagte der Hunger in den Gedärmen.
In seiner blinden Gier nach dem lockenden Kuchen und seinem nagenden Hunger erschien es Schwänsel plötzlich, als wäre das ganze Häuschen aus süßem Pfefferkuchen und Honig- und Mandelplätzchen erbaut. Wie magisch angezogen trat er an das hellerleuchtete Häuschen heran und langte nach den verlockend duftenden Pfefferkuchen. In seinen Augen waren die geschnitzten Schindeln an den Wänden der schiefen Hütte auf einmal aus weißem Zuckerguß. Vom Dach hingen gebackene Fettkringel, die herrlich dufteten, und die Dachschindeln waren süße Pfefferkuchen, mit ganzen Mandeln verziert. Mosel folgte dem staunenden Bruder und ließ sich ebenfalls von der Magie der verzauberten Hütte Gundeleis einfangen. Auch das junge Mädchen sah in ihrem wütenden Hunger plötzlich überall ganz frisch gebackenes Brot, verführerisch duftenden Kuchen und Plätzchen und süße Zuckerwaren, aus denen das ganze Häuschen erbaut zu sein schien. Selbst die Fenster mit den runden Scheiben waren von hellem Zucker gemacht. „Da wollen wir uns dranmachen“, sprach Schwänsel, „und eine gesegnete Mahlzeit halten. Ich will ein Stück vom Dach essen, Mosel, du kannst vom Fenster essen, das schmeckt süß.“
Schwänsel reichte in die Höhe und brach ein wenig vom Dach ab, um zu versuchen, wie es schmeckte und Mosel stellte sich an die Scheiben und knusperte daran. Da ertönte eine feine Stimme aus der Stube heraus.
„Knusper, knusper, kneischen, wer knuspert an meinem Häuschen?“
Die Kinder antworteten rasch gefaßt im Duett.
„Der Wind, der Wind, das himmlische Kind.“
Und aßen weiter, ohne sich weiter irremachen zu lassen. Schwänsel, dem das Dach sehr gut schmeckte, riß sich ein großes Stück davon herunter, und Mosel stieß eine ganze runde Fensterscheibe heraus, setzte sich nieder und tat sich wohl damit. Da ging auf einmal die Türe auf und eine alte Frau, die sich auf eine Krücke stützte, kam herausgeschlichen. Schwänsel und Mosel erschraken so gewaltig, dass sie fallen ließen, was sie in den Händen hielten.“
Jakob Grimm hielt erstaunt im Schreiben inne und hob den Kopf. Die letzte halbe Seite der Erzählung der dicken Amme war original aus dem Märchen von Hänsel und Gretel! Kein einziges Wort war anders oder gar an der falschen Stelle. Wortwörtlich leierte die Amme das alte Märchen herunter, das sie sicherlich schon hunderte von Malen irgendwelchen Kindern erzählt hatte. Sollte die geile Alte den Faden verloren haben? Aber andererseits bewies das doch nur, dass er gerade wirklich die echte Urfassung gehört hatte, die sich hier wieder mit der ‚gesäuberten‘ Märchenfassung traf und ein Stück des Weges parallel lief. Bestimmt würde die dicke Amme gleich wieder von sexuellen Abartigkeiten sprechen. Sicherlich würden die Geschwister Schwänsel und Mosel sehr bald inzestuös und hemmungslos geil zusammen ficken. Und sicherlich würde sich die häßliche Hexe, die Tante der Geschwister, durch irgendeinen Zauber in eine wunderschöne, nymphomanische Fickmaschine verwandeln. Jakob hatte schon zu viele der mündlich überlieferten Märchenerzählungen vernommen und kannte deren prinzipiellen strukturellen Verlauf in- und auswendig. Diese Erzählung hier steuerte jetzt eindeutig auf eine Situation zu, in der die zärtliche Liebe der Geschwister zueinander hart gefordert werden und dann natürlich letztendlich doch über die Hinterlistigkeit und geile Gier der Tante obsiegen würde. Wer, wie er, das volkstümliche Märchen von Hänsel und Gretel kannte, konnte jetzt schon voraussehen, wie die uralte Geschichte, auch in der Urfassung, weitergehen und enden würde. „Warum schreibt Ihr denn auf einmal nicht mehr mit?“ wollte die Amme wissen, die aus ihrer Erzählung wie aus einer Trance erwacht war und den gelehrten Mann aus der Stadt jetzt recht erstaunt musterte. „Gefällt Euch das Märchen plötzlich nicht mehr?“
Nachsichtig klärte Jakob die dicke Frau auf, weshalb er das letzte Stück ihrer packenden Märchenerzählung nicht mehr mitgeschrieben habe.
„Das ändert sich aber sehr bald wieder“, schmunzelte die Amme und spreizte unter den vielen, weiten Röcken recht auffordernd ihre fetten Schenkel. „Und anschließend … Ihr habt es mir versprochen, guter Herr. Ich erzähle Euch jetzt das Märchen rasch zu Ende und dann kommt Ihr zu mir in meine Schlafkammer. Ihr seid doch auch schon ganz scharf geworden. Ich kann es an Eurer Hose sehen. – Also, nehmt wieder Eure Feder und schreibt weiter mit.“
Jakob drückte seine angeschwollene, halbe Erektion sehr diskret etwas in der modisch engen Hose zur Seite, dass sie ihm beim schnellen Mitschreiben nicht hinderlich wäre. Nach einem erfrischenden Schluck Landweines war er dann so weit. Die Amme legte ihre Hände in ihren Schoß und drückte sich lüstern den dicken Schamhügel. In ihrem verwaisten Geschlecht blubberte schon eine ganze Weile der zähe, geile Saft, den die heiße Erzählung ihr aus den entwöhnten Lenden trieb. Der stattliche Mann müßte sie nachher in ihrer Schlafkammer wie ein Zuchtstier besteigen und ihre ausgeleierte Fotze durchficken, dass sie vor Wonne jauchzen würde. Sie spürte ihre haarigen Schamlippen überdeutlich, die sich, aufgrund ihrer sehr schamlosen Schenkelspreizung, schon ganz schleimig und klebrig voneinander lösten und den verlangend pochenden Kitzler freigaben, der sich frech und neugierig aus der, schon viel zu lange nicht mehr von einem potenten Manne gefickten, sehnenden Fotze drängte. Ihre dicken Brüste wogten unter dem viel zu eng geschnürten Mieder, das die weichen Massen ihrer etwas zu fülligen Weiblichkeit noch gewaltiger erscheinen ließ.
„Also, guter Mann, dann lauschet nur weiter: Die Frau, die Tante Gundelei also, war sichtlich erfreut, in der einsamen, dunklen Nacht noch, so jungen, frischen Besuch zu bekommen, erkannte aber ihre bildhübsche Nichte und den feschen Neffen nicht, weil ihre Augen kaum mehr das Licht des Tages vom Feuerschein des Kamins unterscheiden konnten. Und die Geschwister Schwänsel und Mosel gaben sich listigerweise der halbblinden Tante gegenüber auch nicht als Verwandte zu erkennen. Gundelei verabreichte den beiden müden Geschwistern nach einem bescheidenen Mahl einen Trunk, der sie sofort einschlafen ließ. Die Tante Gundelei aber, in Wirklichkeit eben doch eine böse Hexe, verwandelte sich tatsächlich in dieser Nacht in eine wunderhübsche, junge Frau, deren teuflisch geile und schwarzbehaarte Fotze sich lichterloh nach steifem Männerfleisch lodernd verzehrte. Und als Schwänsel des Morgens in der Frühe erwachte, hockte sie splitternackt und obszön breitbeinig auf seinem entblößten Unterleib und hatte seinen Steifen in ihrer nassen Fotze stecken.
„Bleib nur ganz ruhig liegen, schöner Knabe“, beruhigte sie Schwänsel, der erschrocken nach seinem Schwesterchen schaute. „Sie schläft mit Sicherheit noch eine geraume Weile. Komm, mein schöner Junge, fick mich und lass mich schön geil kommen.“ Mosel lag noch halb angezogen, halb schon entkleidet und unanständig breitbeinig neben dem fickenden Pärchen. Ihr einfacher Rock war sehr weit hochgeschlagen und ließ das bezaubernd junge, haarige Mädchenfötzchen der sehr tief schlafenden Schwester völlig unbedeckt und schamlos entblößt sehen. Die feinen Schamlippchen schimmerten ganz feucht, als hätte das schöne Kind sich selbst im Schlafe befriedigt. Auf ihrem entspannten Gesichtchen lag ein zufriedenes Lächeln. Wer konnte schon wissen, was an geheimnisvollen Kräutern in dem Trunk gewesen war, den die geile Tante den beiden nichtsahnenden Geschwistern in der Nacht kredenzt hatte?
„Ich kann zwar kaum noch etwas sehen“, sagte Tante Gundelei, während sie auf Schwänsels schön steifem Schwanz leise keuchend mit ihrer zuckenden, nassen Tantefotze auf und nieder ritt, aber ich kann dafür sehr gut mit meinen Händen fühlen. Deine kleine Freundin hier ist sehr schön. Aber du wirst nur mich, hörst du, Knabe, nur mich mit deinem herrlichen Prügel ficken, so lange ihr beide hier bei mir zu Gast seid. Später kannst du dann wieder das geile Fötzchen deiner kleinen Freundin mit deinem Riemen beglücken.‘ Schwänsel spürte überdeutlich und saugend das verlangend heiße Innere der gierigen Vögelspalte seiner Tante, wie es sich begehrlich pochend um seinen hochsteifen Pimmel schmiegte. Der dicke Kitzler Gundeleis ragte verlangend zwischen den schamlos obszön und tiefrot und klaffend weit auseinandergespaltenen, dichtbehaarten Schamlippen hervor und lockte Schwänsel, daran zu spielen. Und nun merkte man überdeutlich, dass seine geile Tante Gundelei wirklich die leibliche Schwester von Schwänsels und Mösels Mutter war, denn auch die war immer sofort zum zuckenden, keuchenden Orgasmus gekommen, wenn ihr der Sohn beim inzestuösen Ficken an der schleimigen, geil dicken Lusterbse herumgefingert hatte, während der hochsteife Schwanz des Sohnes die fickwütige Fotze der wimmernden Mutter geil durchgestoßen hatte. Gundelei schrie haltlos auf und krümmte sich auf dem, flach auf dem Rücken neben seiner entblößten Schwester liegenden Schwänsel lustvoll zusammen, als ihr ein herrlicher Orgasmus die entwöhnte Hexenfotze zusammenkrampfte. Ihre ungewöhnlich kräftigen inneren Scheidenmuskeln molken, saugten und rissen an Schwänsels Pfahl und entlockten dem Jungen einen heißen, spritzenden Schwall seines begehrten Samens, den er tief in das orgasmisch zuckende Geschlechtsorgan seiner Tante verströmte. Daß er dabei sein schlafendes Schwesterchen liebevoll und sehnsüchtig ansah, entging der geilen Hexe dabei. Ihre sämtlichen Sinne waren absolut und vollkommen in den herrlich lustvollen Wogen ihres eigenen sexuellen Höhepunktes gefangen, der ihren nackten Körper durchschüttelte. Schwänsel spritzte seinen geilen Saft stöhnend in die fickende Tante und rammte dabei seinen Steifen so tief in den heißen Schlund, dass er ganz, ganz hinten in der laut und obszön schmatzenden Tantenmuschi anstieß und die enthemmt keuchende Frau fast mit seinem Glied erdolchte.
Mosel erwachte ob des lauten Geschreis und des geilen Keuchens der beiden und schlug verwundert die Augen auf. Ihr Bruder fickte die nackte Frau, wie ein Zicklein nach oben bockend, durch und schien soeben seinen köstlichen, brüderlichen Samen in die schwarzhaarige Fotze der Tante zu spritzen. Neidisch schubste Mosel energisch die nur noch leise und beglückt wimmernde Tante, die sich auf wundersame Weise von der häßlichen Alten in eine schöne Frau verwandelt hatte, von ihrem ausgespritzten Bruder herunter. Sofort wurde aus der nackten Schönheit mit den langen, wehenden, schwarzen Haaren wieder die entstellte Hexe, als die sie die beiden Geschwister kennengelernt hatten. Offenbar wirkte der faule Zauber nur, so lange die entwöhnte und geächtete Frau richtig samengeil war und einen fickenden und schließlich schön abspritzenden Männerschwanz in der versauten Fotze hatte. Jetzt lag sie zappelnd neben Schwänsel, streckte die mageren Beine in die Luft und ließ des Bruders weißen Samen aus ihrer klaffenden Fotze triefen.
„In den Käfig mit dir“, kreischte die hässliche Frau mit hoher, schriller Stimme, packte Schwänsel mit ungeahnten Kräften und schleppte ihn zu einem eisernen Käfig, der in einer Ecke ihrer windschiefen Hütte stand. „Ich habe dir gesagt, dass du nur mich fickst. Und du“, herrschte sie die völlig verdatterte Mosel giftig an, „du kochst uns jetzt eine gute Suppe, damit mir dein Freund hier bei Kräften bleibt.“
Und so kam es, dass Mosel für die häßliche, geile Tante und den eingesperrten Bruder kochen und putzen musste, während Gundelei mit allerlei wunderlichen Kräutchen und Zauberkünsten tagelang versuchte, den Jungen aufzugeilen, damit er sie wieder vögle. Aber Schwänsel fand die Tante dermaßen häßlich und abstoßend, dass er keinen mehr hochbekam. Außerdem sehnte, ja verzehrte er sich förmlich die ganzen langen Tage und finsteren Nächte, die er eingesperrt im eisernen Käfig hockte, brennend nach der herrlich zarten Muschi seines geliebten Schwesterchens. Tante Gundelei verlangte immer wieder, dass er seinen Penis aus dem Käfig strecke, damit sie fühlen könne, ob er nicht doch wieder steif würde. Schwänsel aber hatte aus der Suppe, die ihm Mosel kochen musste, ein dünnes Würstchen aufgehoben, das er, anstelle seines verlangend steifen Pimmels, mit dem er aber nur seine heißgeliebte Mosel bumsen wollte, aus dem Käfig streckte. Mißmutig fummelte die geile Tante Gundelei immer wieder an dem dünnen, schlaffen Würstchen herum, konnte es aber nicht steif bekommen. Und so blieb sie die häßliche Alte, die sie tiefinnerlich ja auch war. Nur ein dicker, steifer Männerschwanz konnte sie geil machen und wirklich in Wallung bringen und sie damit, wenigstens für die Dauer des leidenschaftlichen Liebesaktes, in die blühende, verführerische Schönheit zurückverwandeln, die sie wohl einstmals gewesen war. In den Nächten aber schlich sich Mosel, wenn die Alte laut schnarchend und tief in ihrem Bette schlief, zu ihrem geliebten Bruder an den kleinen Käfig, lüftete das Röcklein und drückte ihren nackten Po verlockend gegen die eisernen Gitterstäbe. Schwänsel steckte ihr seinen Steifen voller Freude sofort ganz tief in das sehnsüchtig feuchte, verlangend zuckende Löchlein und fickte das leise stöhnende, überglückliche Schwesterchen dann kräftig durch, bis ihm sein spritzender Samen aus den dicken Eiern in das heiße Fötzchen spritzte. Mosel wichste sich dabei den pochenden Kitzler und genoß es unsäglich, vom Brüderchen gestoßen und besamt zu werden.
Die alte Hexe Gundelei aber kam zu keinem geilen Schuß ihres Neffen, unbekannterweise, in ihre total versaute, vernachlässigte und samendurstige Fotze mehr. Denn als sie eines Tages den großen Backofen vor der windschiefen Hütte angeschürt hatte, um Brot zu backen, kam das Mosel leise von hinten heran und schubste sie gnadenlos in die lodernden Flammen des Backofens hinein, wo sie schreiend verbrannte.
Mosel aber lief schnurstracks zu Schwänsel, öffnete sein Ställchen und rief: ‘Schwänsel, geliebter Schwänsel, wir sind erlöst, die alte Hexe ist tot.“
Da sprang Schwänsel heraus, wie ein Vogel aus dem Käfig, wenn ihm die Türe aufgemacht wird. Wie haben sie sich gefreut, sind sich um den Hals gefallen, sind herumgesprungen und haben sich geküßt. – Ja, und ab da kennt Ihr das restliche Märchen sicher schon zur Genüge, edler Herr“, endete die dicke, rotgesichtige Amme mit ihrer etwas rustikaleren, stark sexuell eingefärbten Urversion des wohlbekannten Volksmärchens von „Hänsel und Gretel“.
Jakob legte seine Gänsefeder beiseite und klappte den silbernen, fein ziselierten Deckel seines Tintenfäßchens mit einem leisen Klicken zu. Kein Zweifel, er war hier auf einen echten Born überlieferten Volksgutes gestoßen. Sicherlich würde ihm die dicke Amme, wenn er sie jetzt ordentlich in der entwöhnten Spalte bediente, noch viele weitere Märchen in ihrer ursprünglichen Fassung erzählen können. Jetzt nur nicht nachlassen“, dachte er im stillen bei sich, „sei ein rechter Mann, Jakob, und ficke die geile Alte jetzt gehörig durch und entlocke ihr dann auch noch die schwülen Urfassungen der anderen Märchen.“ Lassen wir in aller Ruhe den hochgelehrten Mann und die dicke Amme ihr, sicher dringend notwendiges, lustvolles „Geschäftchen“ zusammen verrichten, liebe Leser. Es sei ihnen vergönnt, ungestört dem zu frönen, das wir ja wohl alle am Liebsten tun. Oder etwa nicht?
In der Zwischenzeit könnten Sie ja die bekannte Fassung von „Hänsel und Gretel“ wieder einmal aus Ihrem Bücherschatz heraussuchen, erneut durchlesen und vergleichen, welche Märchenfassung Ihnen nun besser gefällt. Die, die von den klugen Brüdern Jakob und Wilhelm Grimm in den Jahren 1812 und 1815 erstmalig als gedruckte Bücher veröffentlicht wurden, oder die, die unser braver Jakob gerade eben von der geilen, dicken Amme zu Ohren bekommen hatte.