Faustfick

Der Faustfick

Die schöne Italienerin Lea Patini rief Frank Peters am Mittwoch Spätnachmittag telefonisch an und bat ihn, zu ihr in das Auto vor dem Haus zu kommen. Sie wollte ihn zum Abendessen einladen und auch etwas sehr Wichtiges mit ihm besprechen.
Frank sagte freudig zu und versprach, schnellstens auf die Straße zu kommen. Er zog sich sofort um. Sein Vater, der mit ihm in der Küche die Zeitung las, fragte leise, damit es seine Frau nicht mitbekommen sollte, die auf dem Flur hantierte: „Musst du schon wieder bumsen?“
Frank zuckte mit den Achseln. „Möglich. Aber erst bin ich zum Essen eingeladen, Vatta. Was dann kommt, weiß ich noch nicht. Es wird wahrscheinlich später auch zur engen Tuchfühlung kommen. Bist du vielleicht neidisch? Es war doch schön mit Anja und dir, oder?“
Reiner nickte und meinte leise: „Ja, es war schön mit ihr. Am Samstag werde ich es Anja aber so richtig zeigen. Dann habe ich mehr Zeit und kann sie lange und kräftig auseinandernehmen. Es wird mir eine riesige Freude sein. Dann hau auch jetzt ab und mach dir ‘nen schönen Abend! Ich werde ebenfalls schon was zum Ficken finden. Und wenn es meine eigene Frau ist, ha ha.“
Frank küsste auch schnell seine Mutter, die etwas wehmütig hinter ihm her schaute, als er ging. ‘Nun geht er leider wieder, mein lieber Sohn. Ich könnte ihn heute Abend so gut in meinem Bett gebrauchen. Er ist immer so zärtlich zu mir. Aber was will ich machen? Andere Frauen sind auch scharf auf ihn’.
Der Sohn stand bald auf der Straße. Er sah dort einen zweisitzigen BMW-Sportwagen vor dem Mietshaus stehen. Aus dem vorderen linken Seitenfenster schaute ihm lächelnd die schwarzhaarige Lea Patini entgegen. Sie rief ihm zu: „Komm in mein Auto, Frank! Wir fahren jetzt wieder zur Hütte. Dort möchte ich mit dir zu Abend essen und dann etwas testen, was wir am Samstag eventuell vorführen könnten. Machst du mit?“
Frank nickte kräftig, ging um den ziemlich neuen Wagen herum und setzte sich auf den Beifahrersitz. Er staunte über die feine Innenausstattung und dann auch über seine neue Geliebte, die im Trainingsanzug hinter dem Lenker saß. Er blitzte sie mit seinen jugendlichen Augen an. „Du hast ja ein tolles Auto, Lea. Gehört das dir?“
Sie lachte verschmitzt. „Allerdings, mein Lieber. Mein Hotel läuft gut. Ich kann mir einen solch teuren Wagen erlauben. Es macht auch Spaß, ihn zu fahren.“
Frank schnallte sich mit dem Gurt an und nahm den Gesprächsfaden von vorhin wieder auf. „Du fragtest eben, ob ich alles mitmache. Aber klar doch, liebe Lea. Ich mache alles mit, was du willst. Du bist in meinen Augen eine sehr tolle Frau und habe mich bereits total in dich verknallt.“
Lea schaute ihn mit einem etwas sehnsüchtigen Blick an. „Sei bitte vorsichtig mit solchen schnellen Äußerungen, lieber Frank! Ich glaube dir ja, aber ich bin doch viel älter als du.“
Frank rutschte noch etwas näher zu ihr hin. Er legte eine Hand auf ihren rechten Oberschenkel und meinte, ihren Blick erwidernd: „Das macht doch überhaupt nichts, liebste Lea. Lasst uns diese Tage bis zur letzten Stunde nützen! Alles weitere werden wir dann sehen.“
Lea schaute wieder auf die Straße, startete den schönen Wagen und fuhr los. Verschiedene Gedanken kreisten durch ihren schönen Kopf. Neben ihr saß dieser junge Frank Peters. Mit einem gute Schwanz in der Hose. Er war dazu geschaffen, sie im Bett oder anderswo gründlich zu verwöhnen.
Dann dachte sie wieder an Helmut Baumann, den sie vor einigen Wochen kennenlemte. Er kam aufgrund einer Empfehlung und nach telefonischer Anmeldung in ihr Hotel und wollte für einen Samstag mit drei weiteren Herren und vier Damen zu ihr kommen und dort eine große Feier veranstalten.
Lea Patini bereitete sich auf dieses Gespräch bezüglich ihrer Kleidung entsprechend vor. Sie kannte diesen Herrn Baumann zwar noch nicht, doch klang seine Stimme am Telefon so schmeichelnd, dass sie sich schon vorstellen konnte, mit ihm etwas näher zusammen zu kommen. Vielleicht besaß er auch einen guten Schwanz in der Hose, so richtig entwickelt für eine nimmersatte Frau wie Lea.
Als Helmut Baumann kam, empfing sie ihn mit einem süßen Lächeln. Sie trug eine dünne hellrote Bluse mit einem sehr großzügigen Ausschnitt, einen schwarzen und recht kurzen Rock, fleischfarbenen Strümpfen und schwarzen Pumps.
Sie saß mit ihm einige Zeit zusammen. Sie setzte sich aber so, dass er sowohl die teilweise freien Oberschenkel und auch den Ansatz ihrer Brüste sehen konnte.
Nach einführenden Worten servierte sie einen guten Kognak. Als sie das Glas auf den Tisch stellte, beugte sie sich weit vor und gestattete ihrem Gast einen tiefen Blick in den Blusenausschnitt. Dabei beobachtete sie seinen Blick und meinte auch, an seinem Schritt eine kleine und sich schnell entwickelnde Beule zu sehen.
Das Geschäftliche war bald erledigt. Helmut erzählte ihr, dass seine Freunde und deren weiblicher Anhang wenig Hemmungen hätten und mal wieder so richtig die Sau herauslassen wollten.
Lea bot ihm das Gesellschaftszimmer und das anschließende Billardzimmer für ihre Vergnügungen an und war auch bereit, einen Teil des Fußbodens mit einer Schaumstoffunterlage zu belegen, damit jeder Mann, dem die Beherrschung verloren ging, sich mit seiner Partnerin dort vergnügen konnte.
Bei diesem Gespräch wurde Lea immer schärfer auf Helmut Baumann. Als sie sich dann trennten, hielt Lea die Hand von
Helmut länger als gewöhnlich fest. Sie meinte dabei: „Ich freue mich auf Ihr Kommen, Herr Baumann. Sie werden mit dem Hotel sehr zufrieden sein. Und mit mir wahrscheinlich auch.“
Helmut schaute sie intensiv und auch hoffnungsvoll an. „Wie darf ich das verstehen, Frau Patini?“
Sie lächelte. „Wie Sie es verstehen wollen, Herr Baumann. Ich bin an diesem Tag und auch sonst zu allen Schandtaten bereit, die mit einem interessanten Mann zusammen hängen. Sie könnten mir schon gut gefallen!“
Helmut Baumann durchrieselte es heiß. War das eine Frau für seine sexuellen Wünsche? Es sah fast so aus.
„Oh, Frau Patini, das ist ein gutes Wort. Sie gefallen mir nämlich ebenfalls. Und wenn ich an dem festgelegten Samstag Ihnen sehr nahe komme, wäre das schlecht?“
„Nein, Herr Baumann, das wäre sogar sehr gut. Aber es muss Ihnen klar sein, dass ich viel verlange, wenn Sie mir sehr nahe kommen. Ich bin nämlich eine sehr leidenschaftliche Frau!“
Helmut wollte es jetzt wissen. „Ich könnte Ihnen auch schon jetzt sehr nahe kommen, liebe Frau Patini.“
Lea verneinte mit dem Kopf. „Nein, bitte nicht, Herr Baumann. Ich muss gleich einen Termin wahmehmen. Kommen Sie an dem Samstag! Und wenn es sich dann ergibt, freue ich mich auf Sie. Geben Sie mir jetzt auf alle Fälle Ihre Telefonnummer! Von zu Hause und vom Büro.“
Helmut überreichte ihr seine Visitenkarte. Dann gab er ihr noch einmal die Hand und flüsterte: „Darf ich Sie als Anzahlung wenigstens einmal küssen?“
Sie ließ sich von ihm an sich heranziehen. „Gut, Helmut, einmal darfst du mich küssen. Schade, dass ich heute nicht mehr Zeit für dich habe. Aber ich melde mich irgendwann. Vielleicht treffen wir uns auch schon vor diesem festgelegten Samstag. Mal sehen!“
Helmut legte einen Arm um ihre Hüften und küsste ihren leicht geöffneten und tiefroten Mund. Lea drückte sich dabei ganz nah an ihn. In Helmuts Hose rührte sich der Schwanz und wuchs in Sekundenschnelle, was Lea natürlich nicht verborgen blieb. Sie schaute zu ihm hoch.
„Du, hast du eine gute Kanone in der Hose?“
„Fass zu, Lea. Nur zur Probe!“
Lea fasste in seinen Schritt. Und Helmut griff in ihren Blusenausschnitt und packte sich eine Brust. Sein Schwanz wurde noch stärker.
Da stieß Lea ihn weg. „Hör auf, Helmut, sonst verpasse ich noch meinen Termin! Du scheinst einen guten Kolben zu haben. Den möchte ich doch bald ausprobieren. Ich rufe dich in den nächsten Tagen an. Aber jetzt verschwinde.“
Helmut verließ mit einem harten Schwanz in der Hose das Hotel. Lea schaute mit brennender Möse hinter ihm her. Ja, dieser Mann gefiel ihr. ‘Ich werde ihn in den nächsten Tagen anrufen und zu mir in mein Bett holen. Der hat ja einen tollen Prügel zwischen den Beinen. Das ist doch noch was für mich!’
Lea Patini war ein schlimmes Luder. Wenn sie das Gefühl hatte, dass es sich bei einem Mann entweder mit seinem Penis oder der Brieftasche zu einem Treffen lohnen würde, setzte sie bedenkenlos ihren schönen Körper ein. Diesen Leib, der ja jeden Tag einen Schwanz haben wollte.
Aber jetzt saß sie neben Frank Peters und musste sich wieder auf ihn einstellen.
Nach der ersten Kurve und während einer langen Geraden meinte sie: „Eigentlich hast du ja recht, lieber Frank. Wir sollten diesen Tag ausnützen. Ich habe mich auch schon richtig in dich verknallt. Ich möchte dich sogar jeden Tag bei mir haben und von dir dann auch immer wieder geliebt werden.“ Frank schaute sehnsüchtig zu ihr rüber. „Das möchte ich auch, meine liebste Lea!“
Daraufhin hielt sie an einer ruhigen Stelle den Wagen an. Sie löste ihren Gurt. „Ich muss dich jetzt wenigstens einmal intensiv küssen können, lieber Frank. Deine Zunge an meinen Lippen spüren und auch den Geschmack deines Mundes.“
Sie lehnte sich weit zu ihm herüber und suchte Franks Mund. Dieser griff mit der linken Hand um ihre schmale Schulter, zog sie an sich und küsste sie ganz leidenschaftlich. Dabei riss er mit der rechten Hand ungeduldig den langen Reißverschluss ihrer roten Trainingsjacke herunter und umfasste die linke Brust. Die kleine Warze dort hatte sich bereits durch Leas innere Hingabe aufgerichtet und ließ sich von seinen Fingern äußerst gern streicheln und wurde so noch härter. Dann setzte sie sich aber wieder aufrecht hin und schloss die Trainingsjacke und den Haltegurt.
Sie schaute zu ihm hin. „Das war gut, Frank. Gleich machen wir weiter!“ Sie spürte, wie ihre Fotze wieder heftig juckte. Sie fuhr wieder an und stand bald vor der Blockhütte im Wald. Beide stiegen aus, verschlossen den niedrigen Wagen und schritten in die große Hütte.
Lea schloss von innen die Tür zu, sprang dann Frank von hinten an und hielt sich an seinem Hals fest. Sie flüsterte in sein Ohr: „Du, ich habe den Tisch bereits für uns gedeckt. Schaffen wir es, bis nach dem Essen ruhig nebeneinander zu sitzen oder sollen wir zuerst auf mein Bett gehen und uns lieben?“
Frank löste ihre Hände von seinem Hals, drehte sich um und küsste Lea. Sie wühlte sehr erregt mit ihrer kleinen Zunge in seinem Mund. Zwischendurch flüsterte sie: „Oh, mein großer und starker Geliebter, ich glaube, ich liebe dich! Ich weiß nicht, warum, aber ich liebe dich: dich und deinen sehr guten Schwanz! Den brauche ich heute wieder!“
Frank war ergriffen von diesem Gefühlsausbruch. Leider konnte er bei einer Frau noch nicht unterscheiden, ob es Herzensliebe oder Schwanzliebe war. Er hatte sich tatsächlich schon stark in sie verliebt.
So meinte er ehrlich: „Ich liebe dich doch auch, Lea. Und ich weiß wirklich nicht, ob ich es bis nach dem Essen aushalte, einfach so neben dir zu sitzen und etwas zu essen. Ich glaube, wir beide schaffen das nicht!“
Sie strahlte ihn an. Sein Schwanz war in Sicht! Was wollte sie mehr? „Du hast ja recht. Komm, nimm mich auf deine starken Arme und trag mich auf das weiche Bett! Dort ziehst du mich ganz aus und liebst mich heftig. Essen können wir ja immer noch!“
Frank hob sie schnell auf seine starken Bauarbeiterarme und trug sie vor das Bett in eine der Ecken. Dort legte er sie behutsam auf die weiche Matratze. Lea streckte sich hier lang aus.
Sie zog ihn mit einer Hand zu sich. „Komm, mein starker Geliebter, und zieh mich aus! Ich möchte jetzt deine Liebe genießen.“
Frank beugte sich zu ihr, öffnete die rote Trainingsjacke und zog sie ihr aus. Sie strampelte sich dann selbst die dünne Hose von den langen Beinen. Darunter trug sie nichts. So lag sie ganz nackt vor ihm. Sie hob die schlanken Arme und flüsterte: „Komm, mein starker Held, komm zu deiner geliebten Lea! Verwöhnte mich mit deinem tollen Körper.“
Frank riss sich in wenigen Sekunden die Sachen vom fiebrigen Leib und legte sich links neben Lea. Er war Rechtshänder und konnte so diese Hand besser gebrauchen, als wenn er auf der anderen Seite gelegen hätte.
Er wollte auch nicht sofort in sie eindringen, sondern seine schöne Geliebte erst einmal mit Mund und Händen verwöhnen. ‘Sofort ficken kann jeder’, dachte er dabei. ‘Aber die Partnerin auf die körperliche Liebe geeignet vorbereiten ist so wichtig. Die Erregungskurve der Frau läuft ja nicht so steil nach oben wie beim Mann. Sie muss durch viele Küsse, sanftes Streicheln und auch schöne Schmeicheleien auf den Penissturm vorbereitet werden, um nicht zu spät ihren Orgasmus zu bekommen’.
Dieses alles lernte er bereits vor Jahren bei seiner heißblütigen Mutter. Sie war in der Liebe äußerst erfahren und brachte ihrem Sohn in den letzten Jahren diese Feinheiten bei. So besaß Frank mit seinen erst zwanzig Jahren Erfahrungen, die mancher Ehemann bis zu seinem Ableben nicht bekam.
Was ihm noch fehlte, war, eine Frau richtig durchschauen zu können. Bei Lea unterstellte er in seiner Unerfahrenheit, dass sie ihn richtig von Herzen liebt. Noch konnte er nicht erkennen, dass Lea nur seinen guten Schwanz brauchte.
Frank küsste zu Beginn des Liebesspieles seine Lea auf die hohe Stirn, die leicht getuschten Augenlider, ihre jetzt tiefroten Wangen und dann ausgiebig ihren vollen Mund. Er biss leicht in Leas Lippen und vergrub seine Zunge tief zwischen ihre weißen Zähne, die farblich sehr zu den schwarzen Haaren kontrastierten.
Danach rutschte er mit seinem ebenfalls schwarzhaarigen Kopf tiefer und beschäftigte sich küssend und saugend mit beiden braunen Brustwarzen, welche bereits steif und spitz waren. Seine rechte und für einen Bauarbeiter recht kleine Hand kam dazu und ergänzte die erregenden Mundstreicheleien durch massierende Fingerbewegungen.
Als er aber mit dem Mund tiefer und über den Bauchnabel hinaus in die Nähe ihres hohen Venushügels kam, bäumte sich Lea auf und hielt seinen Kopf an den Haaren fest.
„Nein, lieber Frank“ schrie sie, „das halte ich nicht mehr aus. Du musst jetzt sofort mit deinem dicken Liebesstab in meine schon nasse Grotte kommen. Vielleicht kannst du ein anderes Mal meine Muschi einmal aussaugen. Jetzt musst du aber endlich mit dem dicken Schwengel kommen. Ich warte doch schon so darauf. Komm endlich!“
Das war es, was Lea wirklich wollte. Nicht sein Herz, sondern nur den dicken Prügel, um ihre brennende Fotze zu besänftigen und mit seinem heißen Sperma zu löschen.
Lea drückte ihre langen Beine weit auseinander. Frank schob sich gehorsam, aber sehr fickerig, dazwischen, nahm den sehr harten Penis in die rechte Hand und schob ihn schnell vor ihr nasses Mösenloch. Dann stieß er mit einem kräftigen Ruck seiner Hüften zu.
Lea riss ihre Beine nach den ersten Stößen steil hoch und ließ sich nun von ihm kräftig ficken. Bei jedem Stoß ruckten ihre schönen Brüste aufregend vor und zurück. Sie schloss die Augen und genoss das rhythmische Rein- und Rausfahren seines langen Schwanzes in ihrer nassen Liebesgrotte.
Aus Leas Mund kamen leise, aber auch ab und zu laute Worte der sexuellen Liebe, der großen Erregung und der gierigen Wolllust. Als dann der erste Orgasmus durch ihren Körper fegte und wieder langsam verklang, zog sie seinen Kopf zu sich und flüsterte: „Du bist ja ein richtiger professioneller Liebhaber. Ein großer Könner auf dem Gebiet. Wie du mich darauf vorbereitet hast! Das war großartig! Und das mit deinen zwanzig Jahren! Du bist Spitze! Hör mal: Ich liebe dich, Frank, ich liebe dich. Überlass die heiße Anja deinem Vater! Komm nur noch zu mir! Ich kann sehr eifersüchtig werden. Du darfst von mir alles haben, was du willst. Aber bleib bei mir! Nur bei mir!“
Frank mochte solche eifersüchtigen Frauen eigentlich nicht leiden. Die brachten nur Schwierigkeiten. Aber im Moment war ihm das alles egal. Es lohnte sich für ihn, vorläufig bei dieser schönen Frau mit der himmlischen und manchmal auch teuflischen Ausstrahlung zu bleiben. Sie war eine sehr tolle Person. Er könnte sie jede Stunde vögeln und lieben! So stramm war er auf sie!
Frank dachte kurz an gestern Abend. Ihre gezeigte Leidenschaft bei der körperlichen Vereinigung mit ihm! Ihre abgehackten Schreie und das laute Gestöhne während seiner gewaltigen Stöße in ihre vor Mösensaftnässe quatschende Pflaume und das verbale Eingeständnis ihrer Liebe zu ihm vor wenigen Sekunden brachte seinen pumpenden Schwanz wieder in allerhöchste Form. Und das Sperma kam auch schon hoch!
Er stöhnte in ihr Gesicht: „Es kommt mir, liebste Lea. Ich kann es nicht mehr zurückhalten.“
Lea, außer sich vor riesiger sexueller Leidenschaft, schrie: „Oh, mein Geliebter, spritz mein hungriges Loch voll. Ich warte doch schon so darauf.“
Sie riss seinen Kopf wieder zu sich und küsste ihn wild. Hierbei entlud sich sein zuckender Schwanz. Unter noch heftigeren Stößen schoss die dicke Schwanzsoße in ihre ansaugende Lustgrotte.
Danach beendete Frank die heftige Stoßaktion und legte sich auf ihren schönen, jetzt etwas schweißfeuchten Körper. Er küsste sie sehr zart und innig auf die roten Lippen und roch dabei ihren animalischen körperlichen Duft.
„Ich liebe dich, Lea. Ich liebe dich!“
Sie antwortete nicht, sondern schob ihn bald zur Seite und meinte: „Ich danke dir für deine große Liebe, Frank. Wir sollten uns aber jetzt frisch machen und dann etwas Kräftiges essen. Komm mit in die Küche! Da ist ein Wasseranschluss. Dort kannst du dich waschen.“
Frank küsste sie noch einmal auf den geöffneten Mund und stellte sich dann neben das Bett. Er zog sie vom Lager hoch und ging mit ihr in die Küche, um seinen schleimigen Schwanz zu säubern. Lea tat das gleiche mit ihrer vom Mösensaft und Sperma auslaufenden Muschi.
Anschließend setzten sie sich, etwas entspannt von der ersehnten und befriedigten Körpemähe, an den rechteckigen Tisch und griffen zu den gut belegten Stullen, die Lea bereits vorbereitet hatte. Seine hohe Tasse füllte sie mit duftendem Kaffee auf und bediente sich auch selbst.
Nach einigen Bissen meinte sie: „Du, ich habe vorhin einfach nicht mehr auf dich warten können. Aber jetzt bin ich dank deiner spritzigen Liebe wieder ausgeglichen. Lass es dir gut schmecken!“
Beide langten kräftig zu, immer noch nackt. Frank bewunderte während des Kauens ihre langen schwarzen Haare und die tolle Figur mit den kräftigen und doch festen Brüsten. Und dann das liebliche Gesicht eines himmlischen Engels mit den langen kohlrabenschwarzen Haaren.
‘Komisch’ dachte er, ‘wenn ich mir zu den Weihnachtsfesten die Postkarten ansehe, die wir zu Hause bekommen, sind da immer nur Engel mit blonden Haaren drauf. Nie mit schwarzen. Warum eigentlich nicht?’
Eine Antwort fand er im Moment nicht. Aber diese Lea war wirklich sein schöner und lieber Engel. Wenigstens mit dem Gesicht. Alles andere wusste er noch nicht so genau. Das musste er noch ergründen. Oder auch nicht. Warum eigentlich?
Nach dem Essen räumten sie den Tisch gemeinsam ab. Sie setzten sich danach wieder auf die gepolsterte Eckbank. Lea kam mit zwei Gläsern und einer etwas beschlagenen Sektflasche aus dem Küchenkühlschrank und schenkte ein.
„Ich trinke sonst nur sehr wenig“, trällerte sie leise und glücklich, als sie die Flasche zum Glas hin kippte, „aber heute ist für mich ein besonderer Tag. Ich bin ganz allein mit dir, lieber Frank. Keine andere Frau ist dabei. Auch nicht Anja. Du weißt hoffentlich: Ich mag dich sehr. Lass uns den Abend so lange wie möglich genießen! Ich gehöre dir!“
Sie tranken sich zu und hatten bald die Gläser geleert. Lea füllte sein Glas noch einmal nach und erklärte dabei: „Mehr darf ich heute nicht trinken, Frank. Ich muss dich doch nachher nach Hause bringen. Aber jetzt komme ich zum eigentlichen Sinn dieses heutigen Treffens. Natürlich neben unserer praktischen und so tollen Liebe von eben. Ich muss nämlich von dir wissen, ob du das, was ich Samstag in Brilon vorhabe, auch mitmachen willst.“
Frank wurde auch mit dem zweiten Glas schnell fertig. Sekttrinken war eigentlich gar nicht seine Sache. Ein kühles Bier mochte er viel lieber, was man auch gerne schnell in sich hinein schüttete.
Er schaute Lea fragend an. „Mach es nicht so spannend, meine Geliebte! Was soll ich für dich tun? Ist es sehr schlimm? Muss ich vielleicht jemanden umbringen?“
Sie lächelte. „Nein, es ist nicht schlimm. Zeig mir mal deine rechte Hand, Frank!“
Er hob ihr etwas verständnislos die rechte Hand entgegen. Sie sah darauf und meinte dann: „Ja, das müsste gehen. Ich habe schon gestern darüber nachgedacht, als du mit deinen langen Fingern an meiner Möse spieltest. Hör zu! Du könntest bei mir mit deiner relativ kleinen Hand einen Faustfick machen. Würdest du das tun?“
Frank schaute sie groß und überrascht an. „Einen Faustfick? Das ist aber neu für mich. Gehört habe ich schon davon. Geht das bei dir überhaupt? Mit einigen Fingern bin ich ja schon drin gewesen, aber mit der ganzen Hand? Ganz tief?“
Lea stand auf und ging in die winzige Küche. Sie kam dann mit einer kleinen Flasche Körperöl zurück. Sie setzte sich auf das Bett und klopfte mit der flachen Hand neben sich auf die mit einem Bettuch bespannte Matratze, um ihm zu sagen, dass er sich ebenfalls dorthin setzen soll.
Frank erhob sich schnell von der Eckbank und setzte sich, beide immer noch nackt, neben Lea. Diese meinte dann, seine rechte Hand noch einmal eingehend betrachtend: „Mein Lieber, du weißt als Mann wahrscheinlich gar nicht, wie weit sich eine weibliche Scheide dehnen kann. Wo nämlich ein Kind durchging, wird wohl auch deine relativ kleine Hand durchschlüpfen.“
Frank schaute sie groß an. „Wie soll ich das verstehen, Lea? Hast du denn schon ein Kind?“
„Ja, Frank, ich habe eine Tochter. Aber sie lebt beim Vater in seinem Restaurant in Köln. Ab und zu kommt sie auch zu mir und hilft mir im Hotel. Sie wird auch am nächsten Samstag kommen. Ich bekam sie mit achtzehn Jahren. Sie ist jetzt zwanzig. Und sie gleicht mir sehr. Maria ist sehr schön und hat ebenfalls lange schwarze Haare.“ Lea schaute sinnend und mit einem Lächeln auf den Lippen zum Fußboden.
Frank rechnete schnell: „Dann bist du achtunddreißig Jahre alt? Und deine Tochter heißt Maria? Ein schöner Name.“
Sie schaute zu ihm auf. „Ja, lieber Frank, ich bin schon eine ältere Frau.“
Frank lachte übermütig. „Quatsch, Lea. Du bist für mich die schönste und leidenschaftlichste Frau, die ich bisher kennen lernte. Und ich liebe dich. Aber wir kommen von deinem Thema ab. Willst du mir sagen, dass ich am kommenden Samstag bei dir irgendwo im Hotel einen Faustfick machen soll? Mit dir?“
Lea schaute ihn lieb an. „Ja, Frank, darum geht es. Und damit du dann nicht plötzlich überfordert bist, wollte ich das heute mit dir einmal probieren. Ich werde deine Hand einölen und dann wirst du deine Faust langsam, aber tief in meine Scheide drücken. Du musst wissen, dass es für eine Frau ein wunderbares Gefühl ist, wenn die Hand des geliebten Partners einmal drin ist und sie dort leicht bewegt wird.“
Frank schaute etwas unsicher drein. „Du, da habe ich aber irgendwie Hemmungen.“
Sie küsste ihn auf die Wange. „Das brauchst du nicht, mein Liebster. Schon mein geschiedener Mann probierte es mehrmals mit Erfolg, als wir uns noch gern hatten.“
Frank entschied sich endlich. „Gut, geliebte Lea, aber auf deine Verantwortung. Ich würde jedoch einen anderen Weg vorschlagen. Wenn es zu dieser Schaunummer kommen sollte, möchte ich dich lieber erst von hinten bumsen und dann, wenn ich deine Möse vollgespritzt habe, meine kleine Faust langsam hinterher schicken. Dann ist dein Loch schon geschmiert. Es wird dann bestimmt leichter gehen.“
Lea atmete sichtlich erleichtert auf. Sie war sich nämlich nicht sicher gewesen, ob ihr Frank damit einverstanden war. Nun hatte er zugesagt! Endlich!
Als ihr geschiedener Mann noch mit ihr ins Bett ging, probierten sie den Faustfick, nachdem er sein Sperma verschossen und der Schwanz schlapp wurde. Das reichte Lea dann nicht immer. So nahm er seine rechte Faust und drückte sie in ihre nasse Fotze. Dabei bekam sie oft einen Orgasmussturm nach dem anderen. Das wollte sie jetzt mit Frank wiederholen und es genießen.
Sie nahm ihn in den Arm. „Ja, mein geliebter Frank, so können wir es natürlich ebenfalls machen. Und jetzt, wo du mich vorhin mit deinem Liebessaft bereits vollgespritzt hast, müsste es ja gehen. Ich lege mich nun hin. Du kniest dich neben mich, aber so, dass die sicher sehr gespannten Zuschauer alles mit ansehen können. Dann spreize ich meine Beine weit auseinander. Und du drückst anschließend deine Faust in meine Möse. Ganz langsam, aber stetig. Mit leicht drehenden Bewegungen. Bis deine Hand voll in mir ist. Und wenn ich dabei, was meist der Fall war, einen harten Orgasmus oder mehrere bekomme, darfst du die Faust auf keinen Fall hinaus gleiten lassen. Ich bewege mich dann nämlich ziemlich heftig mit meinem ganzen Körper.
Und dann fickst du mich mit deiner geballten Faust. Aber nicht so tief und stürmisch wie mit dem Schwanz. Das geht dann einfach nicht. Immer ein wenig zärtlich vor und zurück. Du wirst sehen, wie ich und auch die Zuschauer darauf reagieren werden. Das wird bei denen dann ein heißes Gefummele geben.“
Frank holte tief Luft. Dann meinte er ergeben: „Da muss ich aber erst noch einen trinken. Hast du einen Whisky in der Hütte?“
Lea sprang erleichtert auf und holte aus dem Kühlschrank den Whisky. Sie schenkte ihm ein hohes Glas voll und legte sich dann wieder auf das Bett.
Frank kippte sich das scharfe Getränk mit einem einzigen großen Schluck hinter die Gurgel. Nach wenigen Sekunden ging es ihm besser. Die letzten Bedenken verschwanden. Er ölte die rechte Hand ein und kniete sich danach neben Lea, die jetzt ihre Knie hochzog und sie weit zur Seite drückte. Er sah, wie ihre runde Muschiöffnung äußerst erregt auf und zu klappte.
Sie dirigierte ihn. „Fang jetzt an, Frank! Zuerst mit einem Finger. Dann mit zwei Fingern und so weiter. Wenn alle Finger drin sind, drück nach! Du brauchst nicht die geringste Angst zu haben, dass es mir irgendwie weh tut. Das ist für mich ein ganz tolles Gefühl, wenn du mich mit deiner Faust fickst. Fang bitte an!“
Frank beugte sich ein wenig vor und legte dabei, intuitiv richtig, aber anders, als Lea es ihm sagte, die Finger der rechten Hand ganz eng aneinander, so dass sie zusammengelegt wie ein spitzer Keil aussahen. Dann drückte er diesen Keil an ihre Mösenmündung.
Es ging am Anfang ganz leicht. Der Eingang war durch sein schleimiges Sperma und jetzt auch durch das Badeöl an der Hand geschmiert und gab keinen Widerstand. Erst fast am Ende des Daumens, dort, wo die Hand am dicksten war, wurde der Gegendruck ihrer recht engen Pflaume größer.
Sie befahl trotzdem: „Drück weiter, Frank! Du machst nichts kaputt. Es ist ein herrliches Gefühl, deine kleine Hand in meiner warmen Grotte zu fühlen. Deine liebe Hand!“ Sie streichelte dabei die Haut seines Körpers.
Frank drückte nun weiter. Schon standen die ersten Schweißtropfen auf seiner hohen Stirn. Irgendwie tat es ihm weh, die eigene Hand auch weiterhin mit ziemlicher Gewalt in ihren heißen Unterleib zu pressen.
„Sie schrie jetzt ungeduldig: „Mach weiter, Frank! Es ist so schön, wie du das machst.“
Frank presste seine rechte Hand immer weiter in ihre enge Pflaume. Als aber die fünf Mittelhandknochen in ihrem Leib verschwunden waren, ging es plötzlich besser. Frank atmete erleichtert auf.
Auch Lea holte tief Luft. Es musste für sie wohl doch nicht so einfach sein, seine Faust durch den engen Scheidenkanal durchzulassen. Jetzt war es geschafft.
Leas Gesicht war tiefrot angelaufen. „Frank, du bist große Klasse. Das hast du so behutsam und zart gemacht. Wir haben es jetzt geschafft. Und nun fickst du mich mit deiner Hand. Langsam vor und zurück drücken.“
Frank versuchte es. Ja, es ging gut. Langsam schob er seine Hand in die warme Höhle tief hinein und wieder etwas zurück. Lea begann inzwischen, sehr unruhig zu werden. Sie bewegte sich auf dem Bett hin und her. Ihre Augenlider flatterten. Sie stöhnte: „Oh, Frank, das ist gut. Meine Fotze ist so herrlich ausgefüllt. Mach weiter! Mach weiter, immer weiter! Und press’ ruhig fester!“
Frank tat, was sie wollte. Seine Hand drang noch tiefer in sie ein.
Lea babbelte mit kleinen Unterbrechungen vor sich hin. „Ja,
so ist es gut, Frank. Ich bin von dir ganz begeistert Oh, es
kommt mir schon. Herrlich, mein Liebster. …. Mach weiter, weiter. …. Ich bin geil. Oh, was bin ich geil auf dich! …. Da kommt es mir schon wieder! …. Und wieder! …. Und wieder! Lass die Hand drin! …. Aaahhh! …. Pack mal an meinen dicken Kitzler und streichle ihn!“
Frank sah den kleinen Stummel über ihrer Scheide. Er fasste zu. Lea bäumte sich sofort auf und schrie: „Aaahhh!…. Mein Gott, was ist das schön! …. Mach das noch mal! Pack zu! …. Ja, ja, ja! Ich liebe dich! Ich liebe dich! …. Ooohhh, Frank, was ist das gut! Ich sterbe gleich!“
Sie fiel dann wieder zurück und stöhnte: „Was ist das gut mit dir! Aber jetzt zieh bitte deine Hand vorsichtig raus und lutsch dann meine nasse Pflaume aus. Das wird für mich bestimmt der äußerste Höhepunkt sein.“
Frank zog vorsichtig die Hand aus ihrer Übemassen Möse, kniete sich sofort zwischen ihre immer noch ausgebreiteten Beine und schob den Mund auf ihre nach wie vor etwas offene Liebesgrotte. Ein wohlschmeckender und duftender Saft kam seiner saugenden Zunge entgegen. Er lutschte und lutschte von der Flüssigkeit, bis nichts mehr nachkam.
Danach hob er seinen strubbeligen Kopf und schaute auf seine Lea, die ziemlich abgeschlafft auf dem zerdrückten Bettlaken lag. Er legte sich vorsichtig auf ihren Körper und küsste sie zart auf den Mund. Dann meinte er: „War es sehr schlimm mit meiner dicken Faust, geliebte Lea?“
Sie schaute ihn mit tränennassen Augen an, schüttelte aber leicht ihren kleinen Kopf. „Du kannst es nicht wissen, mein Liebster, aber ein solcher Faustfick von einem geliebten Mann, dessen Hand nicht zu groß ist und der dabei auch zärtlich vorgeht, ist das Schönste, was einer Frau im Bett passieren kann. Ich bin sehr glücklich. Aber was machen wir jetzt mit deinem dicken Schwanz? Der ist ja, wie ich sehe und auch fühle, immer noch sehr lang und hart. Möchtest du noch einmal? Es würde mich bestimmt noch glücklicher machen.“ Frank antwortete nicht, sondern schob sich wieder nach unten, steckte den langen Penis in ihre jetzt wieder enge Pflaume und stieß sie damit solange, bis die zweite Ladung Sperma aus seinem fleischigem Rohr in ihre zuckende Fotze flog. Dann aber legte er sich neben sie und musste sich erst etwas erholen.
Nach einer Minute richtete Lea sich auf und schaute mit glücklichen Augen auf ihn. „Hat es dir gefallen, mein geliebter Frank?“
„Ja, Lea, es hat mir sehr gefallen. Ich liebe dich!“
Sie entschied: „Dann machen wir es am Samstag genau so. Erst eine Schaunummer. Dann nach einiger Zeit diesen Faustfick und anschließend noch einmal einen Bums. Und wenn alles gut läuft, wird meine Freundin Anja mit deinem starken Vater ebenfalls einen tollen Fick zaubern.“ Sie legte sich wieder hin.
Beide blieben noch eng zusammen, bis Frank plötzlich die Sache mit seiner Schwester Gabi einfiel.
Er richtete sich auf und schaute seiner Geliebten ins Gesicht. „Du, Lea, du sagtest doch gestern, dass ihr noch eine Frau sucht, die einspringen kann, wenn eine der Damen nicht kommt oder nicht mehr kann.“
Sie schaute ihn fragend an. „Ja, die suchen wir immer noch. Hast du vielleicht eine für uns?“
Frank lächelte und nickte. „Ja, ich habe nämlich eine Schwester. Gabi heißt sie und ist neunzehn Jahre alt. Mit der habe ich gestern Abend noch gesprochen und ihr gesagt, dass du eine junge Frau suchst, die nicht prüde ist. Sie war sehr erfreut über meinen Vorschlag und würde auch gerne mitmachen, wenn sie darf. Sie weiß von mir, worum es geht und wäre mit den erwünschten Tätigkeiten ihres Partners auch einverstanden.“
Lea schaute ihn prüfend an. „Ist das deine Schwester, mit der du auch vögelst?“
Frank schaute sie überrascht an. „Woher weißt du das?“
Lea lachte. „Du hast doch noch gestern Abend von deiner eifersüchtigen Mutter und Schwester gesprochen. Daraus konnte ich entnehmen, dass ihr beide was miteinander habt.“ Frank nickte. „Ja, Lea, warum soll ich es dir nicht sagen? So ist es wirklich. Wir alle in der Familie Peters sind sehr scharf. Meine noch immer schöne Mutter fickt mit dem wilden Ehemann und dem geliebten Sohn. Mein pflaumensüchtiger Vater mit der eigenen Frau und der schönen Tochter. Und ich mit meiner geliebten Mutter und ebenso geliebten Schwester. Das ist für alle eine ganz tolle Sache.
Meine heiße Schwester ist so geil, dass sie wirklich jeden Tag einen Mann braucht. Wenn sie dann keinen aus der Bekanntschaft bekommen hat, kommt sie zu mir oder nach Vatta. So geht das bei uns.“
Lea schaute ihn verständnisvoll an. Ihr ging es doch genau so. Ein Tag ohne Schwanz war kein erfüllter Tag.
Sie meinte: „Nun, dann ist ja deine kleine Schwester bestimmt die Richtige für unseren Kreis. Bring sie am Samstag einfach mit! Sie soll sich einen kurzen roten Rock und eine rote Bluse mit tiefem Ausschnitt und vorne geknöpft anziehen. Dazu rote Schuhe. Das kann ruhig was Billiges sein. Aber es muss scharf aussehen. Möglichst wenig Textilien und ganz viel Haut. Ich werde sie schon einweisen. Aber jetzt musst du nach Hause. Du hast mich auch ganz schön müde gemacht.“
Lea brachte Frank, nachdem sie sich wieder angezogen hatten, mit dem BMW wieder nach Hause. Zum Abschied küsste sie ihn sehr lange und meinte dann: „Du, ich habe mich in dich total verknallt. Ich bin jetzt deine Geliebte. Fick nicht mehr die Anja, sondern nur noch mich!“
Frank wühlte bereits an ihren unter dem Kleid nackten Brüsten und küsste sie. „Ich werde mich bemühen, Lea. Auf jeden Fall freue ich mich jetzt erst einmal auf Samstag. Aber wie komme ich dann nach Brilon?“
„Das habe ich schon mit Anja besprochen. Sie wird euch dorthin fahren. Und zurück auch. Eventuell aber erst am Sonntagmorgen nach dem Frühstück. Das ist wirklich kein Problem. Aber was wird eure Mutter dazu sagen, wenn ihr alle ausfliegt?“
Frank lachte übermütig. „Wir werden es ihr schon verklickern, Lea. Sie wird wahrscheinlich gar nicht traurig sein. Sie hat nämlich immer jemanden in Reserve, mit dem sie ersatzweise ins Bett steigen kann, wenn wir nicht da sind. Vielleicht ist sie sogar ganz froh, keinen von uns im Haus zu haben. Dann kann sie endlich mal ihren derzeitigen Freund in unsere Wohnung einladen, was sie ja sonst nie kann, weil immer einer von uns zu Hause ist. Es wird ihr bestimmt schon recht sein.“
Frank stieg aus dem Wagen. Erst jetzt bemerkte er, dass der Hosenreißverschluss immer noch offen war. Er schloss ihn sofort. Lea winkte ihm noch einmal lächelnd zu und fuhr dann los.
Frank ging auf den Flur der Wohnung. Nur noch seine Mutter Heike war zu sehen. Sie kam gerade aus dem winzigen Badezimmer, lediglich mit einem kurzen roten Morgenmantel bekleidet.
Sie begrüßte ihn herzlich und umfasste mit ihren schlanken Händen seinen kräftigen Hals. „Du, lieber Frank, wie ist es mit dir? Hast du noch etwas Zeit für mich? Jetzt? Ich brauche dich nämlich!“
Frank wendete seinen Kopf zur Seite. „Oh, Mama, ich komme gerade von einer anderen Frau. Sie hat mich ganz schön beansprucht. Ich bin eigentlich sehr müde und abgekämpft. Morgen muss ich auch wieder schwer arbeiten.“ Die Mutter drehte seinen Kopf wieder zu sich und küsste ihn erneut. „Frank, bitte, komm mit mir ins Wohnzimmer! Wenn dein Schwanz auch nicht mehr mitmachen sollte. Aber deine Finger sind doch bestimmt noch gelenkig, oder?“
Frank gab sich geschlagen. „Wenn du es unbedingt brauchst, Mama, gut. Für dich immer!“
Sie gingen beide ins Wohnzimmer. Heike Peters legte sich lang auf die Couch, öffnete den Morgenmantel und streckte ihre Beine weit auseinander. „Dann mach es mir mit deinen Fingern, lieber Frank. Ich brauche dringend einen kräftigen Orgasmus, um gleich auch ruhig schlafen zu können.“
Frank kniete sich vor seine geliebte Mutter auf den Boden hin und schob die rechte Hand zwischen ihre strammen Oberschenkel. Schon spürte er dort eine warme Feuchte. Da kam ihm plötzlich ein abenteuerlicher Gedanke. Sollte er wie bei Lea bei ihr einen Faustfick machen? So könnte er seine liebe Mama doch viel mehr befriedigen als mit einem schlappen Penis.
Also machte er es jetzt genau so wie bei Lea. Er besaß im Moment zwar kein Badeöl, aber die Mutter war da unten schon so feucht, dass eine weitere Gleithilfe bestimmt nicht nötig war.
Er formte die Finger der rechten Hand wieder zu einem spitzen Keil wie bei Lea und drückte sie langsam, aber stetig in ihre bereits nasse Pflaume. Es ging ganz gut.
Die Mutter begann, heftig zu stöhnen und zu jammern. „Frank, was machst du da? Das ist ja wunderbar. Mach weiter! Drück noch tiefer! Ist das ein Faustfick?“
Frank lächelte ihr zu. „Ja, Mama, das habe ich erst vor einer Stunde gelernt. Darf ich weiter drücken?“
Sie stöhnte laut und lustvoll auf. „Ja, Frank, drück weiter, bis zu deinem Uhrarmband!“
Frank trug zwar seine Uhr am linken Arm, aber das verwechselte seine Mutter in der Erregung wahrscheinlich. Also drückte er weiter. Seine ganze Hand verschwand in ihrem heißen Unterleib.
Mutters Drüsen arbeiten da unten sehr stark. Das Mösenwasser floss an seiner Hand vorbei und lief auf den Stoff des roten Morgenmantels.
Heike stöhnte geil auf und wisperte dann: „Das ist ja wunderbar, Frank. Musst du erst zu einer anderen Frau gehen, um das zu lernen? …. Aaahhh! …. Mach weiter! Und schieb deine
Hand kräftig hin und her! Dann kommt es mir sicher Oh,
Frank, mein Sohn, du bist mein Alles! Fick mich mit deiner Hand! Aaahhh, es kommt mir! … Jetzt! Jetzt! Jetzt! …. Aaahhh, das ist herrlich!…. Mach weiter! Ganz kräftig!“
Und Frank schob seine Hand immer wieder vor und zurück, bis Heike sie bald wegdrückte. „Lass! es jetzt sein, Frank, das reicht mir! Nun kann ich wieder gut schlafen. Ich danke dir. Du musst mir morgen noch erzählen, wo du das gelernt hast. Meine Güte, was war das schön!“ Sie legte den Kopf auf die Seite und schloss die Augen.
Frank schritt ins Badezimmer und reinigte seine Hände. Dann ging er zurück ins Wohnzimmer. Die Mutter saß jetzt auf der Couch, anscheinend tief in Gedanken versunken.
Als er auf sie zuging, schaute sie hoch und meinte: „Ich überlege gerade, lieber Sohn, wie es wäre, wenn wir bei der nächsten Familienfeier mal eine Schaunummer inszenieren und du dann bei mir einen Faustfick machst. Wäre das nicht gut?“ Frank dachte sofort an Lea und ihren Plan, am Samstag einen solchen Fick zu zeigen. „Ich weiß nicht, Mama. Aber das überlasse ich dir. Jetzt möchte ich noch einen trinken und dann ins Bett gehen. Morgen muß ich mit der Schubkarre wieder Lehm fahren. Das ist ganz schön anstrengend.“
Frank genehmigte sich noch einen aus der Whiskypulle und ging dann ins Bett. Seine Schwester war noch nicht da. Er machte die Augen zu und träumte noch etwas von Lea. Dann schlief er ein.

>aus Eine versaute Familie



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