Brüderchen und Schwesterchen

Ich hatte sofort einen Steifen und als ihn Roswitha spür­te, rutschte sie auf mich, hockte sich auf meinen Schwanz,hoppelte geil mit ihrer Fotze auf ihm und ar­beitete sich meine Stange gut ein.
Ich spürte, daß ihr Schlitz naß wurde, und schon begann Roswitha geil zu jammern und zu stöhnen.
Wir vögel­ten uns vom ersten Stoß an wie die jungen Hunde.
Nach etwa dem zweiten oder dritten Orgasmus stöhnte sie:
„Fred, jetzt, komm schnell, ich bin auch so weit.“
Und schon spritzte ich mich in ihr aus und wir keuchten, schrien, lallten unsinnige Worte, kratzten und bissen uns.
Als Roswitha wieder neben mir lag, nach Atem rang, seufzte sie tief und wimmerte:
„Fred, Liebling, ach, tat das gut, ach, tat das gut!“
Nach einer Weile drängte sie sich wieder an mich und sagte zwischen zärtlichen Küssen und Bissen:
„Fred, ich brauche heute deine Hilfe.“
Ich nickte nur.
„Ich bin eingeladen, habe jedoch Frau Scharrer verspro­chen, mit ihrer Tochter eine kleine Wanderung zu ma­chen.“
„Wie kann ich dir helfen?“ „Ich bringe sie dir in einer guten Stunde. Das Mädchen ist etwas behindert, geht in eine Sonderschule, aber sonst ist sie sehr nett. Ich mag sie.“
„Was fehlt dem Kind?“ fragte ich gelangweilt, denn es war Sonntag und ich hatte mir vorgenommen, im Garten zu dösen, zu lesen, den ganzen Tag zu gammeln.
„Es hat einen Sprachfehler, kann nur langsam sprechen und beide Hände sind spastisch gelähmt. Das ist alles. Viktoria wird dir in all den anderen Dingen bestimmt ge­fallen.“
Beim Frühstück saß Roswitha neben mir, trug nur einen kessen Slip und bei jeder Bewegung ihres Körpers wipp­ten ihre Brüste reizend.
„Bist du von einem Mann eingeladen?“ fragte ich eifer­ süchtig.
„Ja, aber du brauchst keine Angst zu haben . . . “
„Warum nicht?“
„Ich habe mich heute gut an dir ausgefickt, man kann mich also nicht reizen, nicht geil machen. Und dann, du weißt es ja, es darf sowieso nichts sein. Ein Fick ohne ein Schutzmittel ist heutzutage gefährlich. Immer wieder mahnt man vor Aids. Also ist, wenn ich sachlich bin, nur ein ‚Kontakt’ mit Schutzmitteln möglich, und davor ekelt es mir. So ein Fick ist abscheulich. Vielleicht liebe ich dich so sehr, bin immer wieder geil auf dich, weil ich dich ohne Gummi erlebe. Ich spüre deine Eichel, den Eichelring, die Wärme, und wenn es dir kommt, du dich in mir ausspritzt, ist es für mich immer wieder wie ein Blick in ein Wunderland, ist zugleich Geburt und Tod. Es wird also nichts sein . . . “
Kurz nach neun Uhr brachte Roswitha das Mädchen, das ich behüten sollte.
Es war hübsch, hatte lange schwarze Haare, lebendige Augen, trug ein Jeanskleid mit aufgesteppten Taschen, und reizend war, daß hin­ten, am Gesäß, auch eine Tasche aufgenietet war.
Oben wirkte das Kleid luftig, unten eng.
Ein Reißverschluß war oben lässig geöffnet.
Dann sah ich es, die Hände wa­ ren nach unten gebogen, die Finger alle etwas eingerollt. Ich führte das Mädchen auf die Veranda und bot einen Sessel an.
„Wie heißt du?“ fragte ich höflich.
„Viktoria“, antwortete es langsam und sprach jeden Buchstaben artikuliert aus.
„Wie alt bis du?“
„Ich wurde sechzehn!“ sagte sie kehlig und dabei stellte ich fest, das sie hübsche, frische Lippen hatte. „Was hast du in der Badetasche?“
„Meinen Bikini“, antwortete sie, und ihre Stimme zit­terte nun etwas.
„Da unten sind zwei Liegestühle. Wollen wir uns son­nen? Ich schlief heute schlecht und bin noch ziemlich faul.“
Das Mädchen nickte herb.
„Dein Name, Viktoria, ist hübsch. Darf ich dich Vicky nennen? Das ist netter, zärtlicher. Du bist doch ein hüb­sches Mädchen, das Zärtlichkeit braucht.“
„Ja!“ sagte es und wurde etwas rot.
„Ich ziehe hier meine Short an, du kannst dich im Wohn­zimmer umziehen.“
Ich stand nackt auf der Terasse, als das Mädchen aus dem Wohnzimmer trat. Das Kleid war halb geöffnet. Ich sah den Büstenhalter und viel Haut. Vicki machte mit den Händen eine hilflose Bewegung, deutete an, daß ich den Reißverschluß nach unten ziehen sollte, da sie es mit ihren Händen nicht konnte.
Ich öffnete das Kleid, streifte es ab, und das Mädchen stand nur in einem kindlichen Büstenhalter und einem ebenfalls kindlichen Slip vor mir, sah mich bittend an und zeigte auf den Bikini.
Ich kam mir wie ein barmherziger Samariter, wie ein Krankenpfleger vor, öffnete den Büstenhalter,
streifte ihn ab und zog dann den Slip nach unten.
Vor mir stand ein gut gewachsenes, reizendes Mädchen mit hübschen Brüsten, die von dicken Nippeln gekrönt wurden.
Eigenartig war ihr Schoß.
Ich sah die Scheide; es war ein schmaler, herber Schlitz.
Die meisten Mäd­chen hatten in diesem Alter schon ein buschiges Dreieck von Schamhaaren.
Vicky hatte links und rechts der Scheide nur kleine, dunkle Kräuselhaare, die in einer schmalen Bahn ihren Schlitz säumten.
Über dem Kitzler war jedoch ein kleines Fellchen. Einige Büschel ragten hoch, sie sahen eigenartig aus. „Leg’ dich einige Minuten so in die Sonne, sie wird dir gut tun“, warb ich, denn das Mädchen gefiel mir sehr.
Ohne irgendeine Hemmung ging Vicky zur Liege, fle­gelte sich burschikos auf den Rücken, lächelte mich dankbar an und genoß die aufkommende Sonne.
Dann spreizte sie lässig die Beine, ließ eines auf den Boden hängen und nun sah ich wieder ihre Fotze.
Die Scham­lippen hatten eine Tönung in Rosa, die Nippel zeigten den gleichen Hauch, lagen jedoch in einem dunklen Warzenhof und sahen geil aus.
„Soll ich dich einölen, dann bekommst du keinen Son­nenbrand?“, fragte ich fast schüchtern.
Das Mädchen nickte und lächelte mich dankbar an.



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