Bruder fickt Schwester

Sex-Safari – Bruder fickt seine Schwester

Ein leichter Westwind trug den scharfen Geruch frischer Raubtierlosung herüber. Die hohen Gräser der Savanne Kenias bogen sich unter der sanften Brise und raschelten leise. Ein Affenbrotbaum breitete seine mächtige Krone aus und spendete der Löwensippe Schatten. Die Männchen lagen vollgefressen auf der Seite und hechelten flach. Die Weibchen kümmerten sich um ihre Jungen und leckten sie sauber, weil sie sich bei der üppigen Mahlzeit an einer gerissenen Gazelle ihre Mäulchen verschmiert hatten. Ein paar getüpfelte Hyänen rauften sich um die kümmerlichen Überreste der Löwenmahlzeit. Ihr hohes, albernes Kichern klang wie in einer Irrenanstalt. Ihre mächtigen Kiefer knackten mühelos die zierlichen Knochen des Beutetieres, das, fast skelettiert, in der prallen Sonne lag. Eine Löwin der trägen Sippe schien heiß zu sein, denn sie näherte sich schnurrend dem riesigen Leittier der kleinen Gruppe und leckte ihm lockend die Lefzen. Der Löwe öffnete träge ein
Auge und starrte das Weibchen an, das ungerührt weiterleckte. Ihre Schwanzspitze peitschte nervös hin und her. Als sich der Löwe träge erhob, um dem sexuellen Lockruf des Weibchens nachzukommen, legte dieses sich ins niedergedrückte Savannengras und bog ihren Schwanz auffordernd zur Seite. Das Männchen hockte auf und begattete das Weibchen, wobei er sich knurrend in ihrem Nacken verbiß. Als er schon nach wenigen Sekunden abgespritzt hatte und es vorüber war, fuhr das Weibchen plötzlich herum und fauchte ihren Beschäler so bösartig an, daß das Männchen mit der prachtvollen Mähne flüchten mußte. Kaum hatte sich das riesige Tier mit ein paar großen Sprüngen in Sicherheit gebracht, lockte ihn das heiße Weibchen schon wieder mit weichem Schnurren und leisen, kehligen Lauten seiner sexuellen Begehrlichkeiten. Trotz der soeben erfolgten heftigen Attacke bewegte sich das Löwenmännchen tatsächlich wieder geduckt auf das lockende Weibchen zu, das ihm seine Geschlechtsöffnung bereitwillig darbot, und bestieg es erneut.
„So sind die Weiber eben“, flüsterte Günther und schielte nach seiner Schwester, die gebannt durch das schwankende Gras auf das Liebesspiel der beiden Löwen starrte. „Kaum hast du sie ordentlich gebumst, gehen sie gleich wieder auf dich los.“ Heidrun grinste ihren Bruder frech an und atmete flach, um keine Geräusche zu machen, die die Tiere unter dem breiten Affenbrotbaum auf sie aufmerksam machen könnten. „Aber die Löwin will trotzdem schon wieder“,wisperte sie.
„Das geht jetzt den ganzen Tag so“, erklärte Günther. „Das ist bei den Löwinnen so. Zuerst machen sie sich an den Ranghöchsten heran. Und wenn der nicht will, geht’s beim Nächstniederen weiter, bis sie endlich einer bumst. Löwenmännchen sind sehr potent. Die können zwanzig bis dreißig Mal am Tag.“ Heidrun rückte ihren Busen zurecht, der im Liegen etwas zerdrückt wurde. Unter der khakifarbenen Bluse bildeten sich dunkle Schweißflecken in den Achselhöhlen. Die engen Jeans spannten ihr zwischen den Beinen und quetschten ihr die weichen, sensiblen Schamlippen zusammen. Sie hätte viel lieber einen Rock getragen, aber hier draußen, in der offenen
Savanne, war das einfach zu gefährlich. Deshalb staken ihre Beine auch bis zu den Knien in hohen Lederstiefeln. Heidrun bewegte ihren beengten Unterleib vorsichtig ein bißchen, um die unbequem von den hautengen Hosen zusammengequetschten Schamlippen voneinander zu lösen. Das hatte aber nur den im Moment leider vollkommen unpassenden Effekt, daß ihr dicker Kitzler gereizt wurde. „Dann ist das ja bei den Löwen genau anders herum, als bei den Pavianen“, flüsterte sie, um sich etwas von den aufquellenden, geil lüsternen Gefühlen in ihrer feuchten Möse abzulenken. Seit sie mit Günther in Mombasa zusammen war, hatte sie fast ständig Lust auf Lust.
„Wie treiben’s denn da die Weibchen“, wollte Günther leise wissen und beobachtete aufmerksam, wie der Löwe seine Partnerin erneut bestieg.
„Na, sagte ich doch: genau umgekehrt“, sagte Heidrun. „Bei denen fangen die empfängnisbereiten Weibchen bei den rangniedersten Tieren an, bieten
sich zuerst denen an und vögeln sich dann allmählich die ganze Rangleiter der Pavianhorde nach oben. Wenn sie dann am heißesten sind, haben sie sich bis zum stärksten Leittier hochge … ackert. So vermehren sich fast immer nur die stärksten und besten Tiere.“
„Was soll denn das nun wieder heißen“,lächelte Günther seine hübsche Schwester verschmitzt an und hob vorsichtig seine Kamera ans Auge. Durch den Sucher und das starke Teleobjektiv konnte er genau erkennen, wie der Löwe das Weibchen begattete.
„Ich meinte nur, daß bei den Tieren nur die Vermehrung beim Sex eine Rolle spielt“, erwiderte Heidrun. „Nur bei den Menschen muß Liebe mit dabei sein, wenn sie zusammen bumsen wollen. Außer bei den Prostituierten vielleicht“, schränkte sie ihre geflüster­te Aussage selber ein.
Der Verschluß der teuren Spiegelreflexkamera klackte unnatürlich laut in der mittäglichen Stille der weiten Graslandschaft, als Günther trotz seiner Angst, von den Tieren bemerkt zu werden, ein Foto schoß. Immerhin waren sie auf einer Fotosafari hier in Kenia, also wollte er auch fotografieren. Erschrocken duckten sich die Geschwister ins leise raschelnde Savannengras, als das bumsende Löwenmännchen mit seinen bernsteinfarbenen Augen in ihre Richtung blickte. Es hechelte atemlos und ließ die mächtigen Eckzähne sehen. Seine Lefzen zuckten nervös. Immerhin brachte ihn das verdächtige Geräusch in eine Entscheidungszwickmühle. Zum einen war er als
Leittier der kleinen Sippe verpflichtet, für deren Sicherheit zu sorgen, auf der anderen Seite lockte ihn das schnurrende Weibchen unter ihm, sie weiter zu bumsen. Wie fast immer in solchen Situationen obsiegte der Sexualtrieb, zumal sich das ungewohnte Geräusch nicht wiederholte. Knurrend verbiß das riesige Tier sich im Nacken seiner Partnerin und rammelte es weiter hechelnd durch.
„Bist du vom Wahnsinn geknutscht“,fauchte Heidrun ihren Bruder tonlos an. „Wenn der uns entdeckt, sind wir mausetot.“
Günther atmete ganz flach in den aufwirbelnden Sand der Trockensavanne unter seinem halb geöffneten Mund. Seine Hände zitterten nun doch ziemlich, nachdem der gewaltige Wüstenkönig sich zu ihnen gewandt hatte.
„Ich glaube, wir verdrücken uns lieber“, sagte er mit zittrig gewordenen Stimme und robbte vorsichtig im Rückwärtsgang denselben Weg zurück, den sie gekommen waren. Seine Schwester folgte ihm nahezu geräuschlos, wobei sie sich allerdings die lose Bluse mit feinem Sand vollschaufelte, als sie sich rückwärts kriechend über den ausgedörrten Boden schob. „Jetzt sind wir weit genug weg“, keuchte sie und richtete sich im Schutze eines dicken Baumstammes auf. Dann schüttelte sie ihre lockere Bluse, um den lästigen Sand darunter wieder loszuwerden. Dabei schaukelten ihre prallen Brüste unter dem dünnen Büsten­
halter verlockend und Günther zog seine hübsche Schwester spontan an sich. Ihre Lippen trafen sich zu einem saugenden Kuß, in dem sich ihre Speichel vermählten und die nassen Zungen den Kampf der Geschlechter liebevoll in den offenen Mündern austrugen.
„Ich muß dich jetzt haben“, keuchte der junge Mann und zerrte an seinem breiten Ledergürtel.
„Und wenn die anderen auch die Löwen beobachten wollen?“ wandte Heidrun schwach ein. Auch ihr pochte die Geilheit zwischen den Schenkeln ebenfalls schon unerträglich.
„Das Gras ist hier so hoch. Dann müßten sie schon auf uns drauftreten“ meinte Günther keuchend und ratschte seinen Reißverschluß an den Jeans wild entschlossen auf. Heidruns blaue Augen blitzten verräterrisch, als er seinen halbsteifen Schwanz ungeniert herausholte und ihn lüstern an der schwer atmenden Schwester rieb.
Seit dieser ersten Nacht in dem kleinen Hotel in Mombasa fanden es die beiden inzestuösen Geschwister wahnsinnig aufregend und elektrisierend geil, in allen möglichen und unmöglichen Situationen miteinander zu bumsen. Das war zum einen herrlich prickelnder und verbotener Inzest, was sie beide an sich schon irre geil fanden. Aber diese wahnsinnige Spannung, die sie beide verspürten, wenn sie es dann auch noch in total verrückten und höchst riskanten Situationen hemmungslos und atemlos geil zusammen trieben, peitschte ihre Sinne noch weiter auf und trieb sie gemeinsam in explosive Orgasmen, von denen andere Pärchen bestenfalls träumen konnten.

Die vierstrahlige Chartermaschine der Lufthansa war mit quietschenden Reifen auf der Rollbahn in Mombasa gelandet und hatte die vielen Touristen auf die glühend heiße Piste ausgespien. Schwitzend und keuchend schleppten die Passagiere nach der zügigen Zollabfertigung ihre Koffer in die vielen bereitstehenden Busse und ließen sich zu ihren diversen Hotels, Ferienhäusern oder zur Momella-Farm von Hardy Krüger kutschieren.
Heidrun und Günther waren von Frankfurt aus gestartet. Eigentlich wollte Günther mit seiner Freundin verreisen, aber Doris war kurzfristig erkrankt und konnte leider nicht mitkommen. Spontan hatte Günther, damals noch vollkommen ohne irgendwelche sexuelle Hintergedanken, seiner zwei Jahre jüngeren Schwester angeboten, diesen Keniaurlaub an Doris’Stelle mit ihm anzutreten, weil er keine Reiserücktrittsversicherung abgeschlossen hatte. Sonst wäre der eine Flug verfallen. Und das wollten weder Doris noch Günther. Und bevor der potente Freund sich in Afrika womöglich an fremde Weiber heranmachen würde, war es Doris lieber gewesen, wenn Günthers Schwester etwas über das recht aktive Sexleben ihres Freundes wachen würde. Sie sah in der hübschen Schwester ihres Freundes keine potentielle Rivalin ihrer lebenslustigen Möse. Immerhin waren Heidrun und Günther zusammen aufgewachsen. Und sowieso: sie waren leibliche Geschwister. Wer käme da schon auf den völlig abwegigen Gedanken, daß sich da sexuell irgend etwas anbahnen könnte?
An der Rezeption verlangte Günther auf englisch zwei Einzelzimmer, aber der dunkelhäutige Mann hinter der polierten Theke mit den protzigen Messingbeschlägen hatte anscheinend Dreck in den Ohren. Mit einem breiten Grinsen übergab er Günther nur einen Schlüssel. Schulterzuckend nahm der junge Mann den einzelnen Schlüssel entgegen und sah seine Schwester dabei fragend an. Heidrun zuckte ebenfalls lapidar die Schultern. Sie hatten bis zu ihrem fünfzehnten Lebensjahr im selben Zimmer ge­
schlafen. Jetzt waren sie eben zehn Jahre älter. Na und? Wenn sie vögeln wollten, mußte der eine halt derweil in die Hotelhalle abzischen. Das würde wohl kaum ein Problem werden. Oder man verkrümelte
sich einfach auf das andere Zimmer des jeweiligen Sexpartners.
„Wie halten wir’s, wenn ich hier mal eine heiße Schnecke durchziehen will?“fragte Günther ganz offen, während er seine Hemden auf die Drahtbügel und in den Kleiderschrank hängte.
Heidrun schaute um die Ecke des Badezimmers, in dem sie ihre Kosmetikartikel vor dem schon etwas fleckigen Spiegel aufreihte.
„Ich denke, das wird kein Problem für uns sein“, meinte sie aufgeräumt. „Du sagst mir einfach, wenn ich mich verpissen soll, weil du eine heiße Braut bumsen willst. Und du schießt genauso in den Wind, wenn ich meine Muschi mal geil bedienen lassen will. Klar?“
Obwohl draußen brüllende Hitze herrschte, war es in dem sauberen Hotelzimmer angenehm temperiert. Jedes Zimmer verfügte über eine eigene Klimaanlage, ohne die es hier, nur wenige Breitengrade südlich des Äquator unerträglich für einen Europäer gewesen wäre.
Günther strich ein Hemd glatt und sah seine Schwester schmunzelnd an, als er es in den Schrank hängte. „Finde ich toll, daß man mit dir so offen darüber reden kann“, meinte er. „Das klappt nicht einmal mit
Doris.“
Heidrun lächelte den Bruder weise an. „Mit der würdest du ja wohl auch kaum darüber diskutieren, wie und ob du deinen fetten Schwanz hier in fremde, geile Schlitze stecken kannst“, sagte sie ganz ruhig und wandte sich wieder ihren Fläschchen und Flakons zu, die sie leise klirrend vor dem Badspiegel aufreihte.
„Da hast du allerdings auch wieder recht, Schwesterchen“, gab Günther zu. „Dein Freund würde sicher auch nicht besonders begeistert sein, wenn er dich so hören könnte. Aber hier sind wir ja alleine. Und ich finde, man sollte im Urlaub ruhig seine Kenntnisse erweitern. In jeder Beziehung.“
Heidrun kam aus dem Badezimmer und entkleidete sich vollkommen selbstverständlich. Interessiert sah Günther zu, wie sich die prallen Brüste seiner Schwester aus dem verschwitzten Büstenhalter lösten und lockend pendelten, als sich Heidrun bückte, um ihre engen Jeans auszuziehen. Ihre runden Pobacken spannten sich drall unter dem kleinen Höschen. Der schön gewölbte Venushügel und ihre lebensfrohe Muschi drückten sich lüstern zwischen ihren Oberschenkeln ab und zeichneten den feuchten Schlitz ihres behaarten Fötzchens deutlich sichtbar in den dünnen Stoff zwischen ihren nackten Beinen.
„Ich scheine dir ja ganz gut zu gefallen“, meinte Heidrun lächelnd, als sie splitternackt vor ihrem Bruder stand. Sie wiegte sich selbstbewußt in den Hüften und ließ ihre nackten Brüste aufreizend und frech wippen. „Eigentlich schade, daß wir zwei Geschwister sind.“
„Wenn ich dich jetzt so ansehe, könnte ich das glatt vergessen“, keuchte Günther unterdrückt auf. Dann schlich sich plötzlich ein freches, lüsternes Grinsen in seine Züge. „Wußtest du eigentlich, daß ich deine Titten schon immer mal nackt sehen wollte? Ich habe mich früher ein paarmal unter meinem Bett in unserem gemeinsamen Zimmer versteckt und dir heimlich beim Umziehen zugesehen, als wir noch Kinder waren.“
„Du warst offenbar schon immer ein süßes, kleines Ferkel, Bruderherz“, sagte Heidrun mit einem feinen Lächeln, das fast spöttisch in ihren Mundwinkel nistete. „Denkst du, das habe ich nicht gemerkt? Du hast beim Wichsen unter deinem Bett damals so laut gekeucht, daß dich Großmutter bemerkt hätte, obwohl man ihr die Batterie aus dem Hörgerät geklaut hatte.“
„Dann hast du damals absichtlich so langsam gemacht?“fragte Günther, dem der Schwanz in der Hose deutlich anschwoll. „Und ich bin beinahe gestorben vor Geilheit, als du ein Bein auf dein Bett gestellt hast, um dir die Strümpfe anzuziehen. Ich konnte dann deine kleine Fotze deutlich sehen.“
„Sag nicht Fotze zu meiner süßen Muschi, du Schweinchen“, rügte Heidrun den leicht aufgeregt wirkenden Bruder. Es reizte sie wahnsinnig, dieses laszive Verbalspielchen weiterzutreiben. Wie weit würde Günther in seiner Offenheit noch gehen? In ihren Brustspitzen kribbelte es herrlich und in ihrer geilen Fotze sammelten sich schon die Säfte ihrer aufsteigenden Erregung.
„Wie hättest du’s denn gerne“, erkundigte sich Gunther mit spöttischer Höflichkeit und stand kurz entschlossen vom Bett auf, auf das er sich gesetzt hatte, als sich Heidrun so ungeniert vor ihm ausgezogen hatte. „Was würdest du sagen, wenn ich mich jetzt auch ausziehen würde“, sagte er und schluckte heftig, daß sein Adamsapfel einen wilden Tanz aufführte. Heidruns Lächeln in den leicht angehobenen Mundwinkeln wurde noch eine Spur spöttischer. Ihre blauen Augen funkelten ironisch und ihre dicken, runzeli­gen Brustwarzen versteiften sich unter den frechen Blicken ihres Bruders noch weiter, der seine Hose öffnete und einfach zu Boden gleiten ließ. Sein Schwanz beulte die verschwitzte Unterhose dick aus und erweckte dumpfe Begehrlichkeiten in dem nackten Mädchen. In ihrer Kehle bildete sich plötzlich ein dicker Kloß aus spontan aufquellender Geilheit und alles betäubender Sexgier.
„Sagen gar nichts“, stieß das Mädchen gepreßt heraus. „Ich würde dir dabei zusehen, Günther.“
„Dann sieh mir zu“, keuchte der Bruder und pellte sich aus seiner völlig verschwitzten Kleidung. „Ich glaube, wir brauchen jetzt beide eine kalte Dusche. Mein Gott, das darf doch nicht wahr sein. Du bist meine kleine Schwester, und trotzdem geilt es mich wahnsinnig auf, dich so ganz nackt zu sehen.“
„Ich bin ganz schwach in den Knien, Günther“,wimmerte Heidrun und machte einen taumelnden Schritt auf ihn zu. „Das muß die Hitze sein. Ich habe das Gefühl, ich werde gleich ohnmächtig.“
Günther machte einen Schritt auf seine schwankende Schwester zu und fing den nackten Körper auf, als Heidrun wirklich die Knie nachgaben. Die Berührung von nackter Haut, der Geruch des Schweißes seiner Schwester und der heiße Atem, der sein verschwitztes Gesicht streifte, ließ ihn ebenfalls schwindeln. Vorsichtig bettete er seine Schwester auf das Laken des Doppelbettes und fächelte ihr Kühlung zu. Heidrun öffnete die Augen, die plötzlich sehr ernst blickten.
„Ich blaube, mich hat’s gerade voll erwischt“,flüsterte sie tonlos.
„Scheiße! Was? Malaria? Sumpffieber? Gelbsucht?“ Heidrun grinste schwach und tippte sich mit dem ausgestreckten Zeigefinger an die Stirne.
„Wir sind gerade mal einen halben Tag in Afrika, Günther. Wo soll mich denn da eine Tse-Tse-Fliege oder eine Anopheles gestochen haben?“ meinte sie. „Und ich habe hier noch keinen Schluck Wasser getrunken. So schnell geht das nun auch wieder nicht. Außerdem haben wir uns ja alle beide vorher impfen lassen. Nein, nein, Brüderchen, ich meine da etwas ganz anderes …“
Günther blickte auf seine nackte Schwester hinunter, deren schöner Busen sich völlig unbedeckt hob und senkte. Die bräunlichen Wärzchen in ihren runzeligen, kreisrund zusammengezogenen Höfen waren ganz steif und steinhart und legten sehr beredtes Zeugnis von Heidruns sexueller Erregung ab.

„Es macht mich richtig geil, wenn ich hier so mit dir zusammen nackt auf dem Bett liege“,stellte Günther leicht überrascht fest. „Das darf doch wohl nicht wahr sein, immerhin bist du meine Schwester.“
„Das schon“, flüsterte Heidrun, „aber wir sind dennoch eine Frau und ein Mann. Gegen die Natur können wir nicht an, Günther. Auch wenn wir Geschwister sind, Brüderchen.“ Heidruns volle Brüste drückten sich gegen den Bruder und scheuerten ihre harten Wärzchen an seinem Körper. Die aufsteigende sexuelle Erregung in den beiden Geschwistern spülte sämtliche moralischen und gesellschaftlichen Hemmschranken fort. Ihre nackten Leiber drängten sich aneinander und ihre Hände berührten begierig intimste Körperstellen, die sie eigentlich als Bruder und Schwester gar nicht berühren durften. Blind vor Geilheit trieb es die beiden zueinander, vollkommen ungeachtet der Tatsache, daß sie leibliche Geschwister waren. Die tropische Hitze Äquatorialafrikas und die ungewohnte Situation, weitab des Alltäglichen, ließ aufkeimende Bedenken, etwas sehr Unrechtes miteinander zu tun, rasch wieder verfliegen.
„Ich dann nicht mehr“, ächzte Heidrun und packte Günthers steifen Penis fast brutal. „Ich weiß, daß wir das nicht dürften, aber ich bin jetzt dermaßen geil. Pascal hat mich die ganze vergangene Woche nicht angefaßt, geschweige denn gebumst. Vielleicht ist er ein bißchen eifersüchtig, weil ich ohne ihn in Urlaub gegangen bin?“
„Schon leicht möglich“, bestätigte Günther, dem die aufsteigende Sexlust das Blut laut in den Ohren rauschen ließ. „Doris war bestimmt auch nicht hell begeistert. Aber die beiden glauben doch bestimmt nicht, daß wir Geschwister hier zusammen schlafen könnten. In Deutschland ist Inzest noch immer streng verboten. Außerdem wissen sie ja nicht, daß wir nur ein Zimmer zusammen bewohnen.“ „Und wenn wir den Mund halten, brauchen sie das hier
auch gar nicht zu erfahren“, keuchte Heidrun. „Ich kann doch hier in Kenia nicht einfach mit einem wildfremden Bimbo herumvögeln, wenn mir im Urlaub das Pfläumchen zu sehr juckt.“
„Können schon“, grinste Günther verschmitzt. Dann wurde seine Miene wieder ernst, als Heidruns heiße Hand seinen steifen Penis verlangend massierte. „Aber du hast sicher recht, Schwesterchen. Hier in Zentralafrika ist das Risiko, sich was sehr Unangenehmes beim hemmungslosen Herumvögeln einzufangen, verdammt hoch. Da treiben’s wir zwei Hüb­
schen doch lieber verbotenerweise zusammen.“ „Noch ist gar nichts passiert“, stöhnte Heidrun leise auf, als ihr der Bruder die vollen Brüste massierte
und die harten Wärzchen zwischen Daumen und Zeigefinger zwirbelte, daß ihr die geilen Impulse wie Stromschläge zwischen die zitternden Beine schos­sen.
„Unser Urlaub fängt ja auch erst an“, stellte Günther
pragmatisch fest. „Ich glaube, wir haben vierzehn schöne Tage vor uns. Wollen wir jetzt tatsächlich zusammen vögeln?“
Wie aus einem schönen Traum erwacht, starrten sich Bruder und Schwester sekundenlang schweigend an. Günthers Frage hatte einen magischen Bann zerstört und die Realität ihrer eigenartigen Situation schlagartig wieder ins Blickfeld gerückt. Der bedenkenlose sexuelle Rausch verflüchtigte sich und machte nüchternen Betrachtungen ihres V orhabens Platz.
„Du hast sicher recht, Günther“,seufzte Heidrun und schob seine Hand sanft beiseite. „Das wäre nicht richtig. Schon allein wegen Doris und Pascal. Aber andererseits werden wir zwei hier wohl kaum völlig ungevögelt unsere Urlaubstage verbringen.“
„Kaum“, pflichtete Günther seiner bebenden, jetzt wieder etwas entspannteren Schwester ernüchtert bei. „Wenn wir zwei es zusammen treiben, wäre das Inzest. Andererseits ist das Risiko, hier mit Fremden zu bumsen und sich dabei was Ansteckendes zu holen, extrem hoch. Ach was, scheiß drauf, Heidrun. Ich will dich jetzt haben. Auch wenn du meine leibliche Schwester bist. Ich bin geil, du bist geil, und wir wollen es doch beide.“
Heidruns Griff an Günthers steil aufgerichtetem Schwanz wurde wieder fester, nachdem sie ihre zittrigen, feuchten Finger etwas gelockert hatte, als die Bedenken die blinde sexuelle Erregung für einen Augenblick verdrängt hatten. Jetzt wallten wieder ihre verlangenden Gefühle nach geilem Sex mit dem potenten Bruder ungebrochen in ihrem Busen auf. „Vielleicht wollen wir gerade deshalb zusammen ficken, weil wir Bruder und Schwester sind?“
„Das kann schon sein. Das Verbotene macht eine Sache ja immer besonders reizvoll.“
Liebevoll bewegte Heidrun die weiche, elastische Vorhaut des brüderlichen Penis’auf und ab und spürte entzückt, wie der steife Schwanz in ihrer nervösen Hand pulsierte und zuckte. „Komm, Günther, geliebter Bruder, faß mich jetzt wieder schön unanständig und verboten an.“
Günther streifte mit einem leichten Schulterzucken die letzten, noch verbliebenen Skrupel ab und widmete sich wieder zärtlich den schwellenden Formen seiner nackten Schwester, die sich auf dem Laken des Bettes lüstern wand. Die zimmereigene Klimaanlage ächzte leise und baggerte die heiße Luft aus dem kleinen Hotelzimmer. Von draußen drangen schwach die geschäftigen Geräusche der Touristen und Einheimischen auf den Straßen Mombasas herein. Um diese Zeit ging man nur auf die Straße, wenn man mußte.
Ein Sprichwort besagte hier, daß sich um die Mittagszeit hierzulande nur zwei Arten von Lebewesen auf die Straße wagten: Hunde und deutsche Touristen. „Komm jetzt“, keuchte Heidrun und breitete sehnsüchtig ihre nackten Schenkel aus, daß ihre haarige, wulstige Fotze wollüstig zwischen den ausgebreiteten Beinen unter dem prallen Venushügel herausquoll, sich rosig aufspaltete und lockend und feucht schimmerte. „Fick mich jetzt, Günther.“
Sinnend betrachtete der junge Mann seine sichtlich erregte, splitternackte Schwester, wie sie hemmungslos in ihrer atemlosen Geilheit ihre haarige, aufgegeilte Fotze für ihn und seinen steifen, harten Schwanz öffnete und ihre intimsten Schätze schamlos vor ihm ausbreitete. Noch immer schwirrten ihm leichte Bedenken durch den ziemlich sexbesoffenen Kopf. Es war gar nicht so einfach, alle moralischen Einwände vom Tableau zu wischen, die einem die Erziehung und die Moral jahrelang eingehämmert hatte. Doris würde ihm glatt den Schwanz abreißen, wenn sie hiervon auch nur das Geringste erführe. Und Pascal würde ihn bestimmt niederschießen wie einen tollwütigen Hund, wenn nur die vage Andeu­
tung einer Möglichkeit, daß die Geschwister es im Urlaub zusammen sexuell getrieben haben könnten, auftauchen würde. Jetzt seine Heidrun zu bumsen, war eine Sache. Es vor den anderen über Jahre hinweg zu verheimlichen, eine ganz andere. Es wäre unvermeidlich, daß die Daheimgebliebenen fragen würden, wie denn die Zimmer in diesem Hotel gewesen seien, wie das Essen und der Service gewesen wären, und so weiter, und so weiter. Man würde verdammt gut lügen müssen, wilde Geschichten erfinden, daß sie natürlich zwei getrennte Zimmer gehabt hätten.
Aber das mußten sie jetzt sowieso schon tun, denn in Wahrheit hatten sie ja nur dieses gemeinsame Zimmer. Egal, ob sie es gleich geil zusammen auf dem Bett treiben würden oder auch nicht, die Tatsache, ein einziges, gemeinsames Zimmer zu bewohnen, bestand ja jetzt schon. Und damit die zwingende Notwendigkeit, zumindest Doris und Pascal anlügen zu müssen.
„Wir werden jetzt sowieso schon unsere ganzen Freunde und Bekannten anlügen müssen“, äußerte Günther laut das Ergebnis seiner langen, stillen Überlegungen und faßte entschlossen zwischen Heidruns sehnsüchtig ausgebreitete Schenkel, um den feuchten Schlitz unter den kringeligen Schamhaaren zärtlich zu berühren und zu durchfurchen. „Die glauben uns doch im Leben nicht, daß wir zusammen vierzehn Tage auf einem Zimmer gewohnt haben und absolut nichts zwischen uns passiert ist. So blöd sind die nun auch wieder nicht. Im Urlaub sind sowieso viele Dinge möglich, die daheim völlig unmöglich sind.“
Heidrun warf seufzend den Kopf zurück, daß ihre langen, dunkelblonden Haare weich über das frisch bezogene Kopfkissen fluteten, als sie die zittrigen, zärtlichen Finger ihres älteren Bruders an ihren beiden wulstigen, hochempfindlichen Schamlippen spielen fühlte. Ihre Lippen öffneten sich zu einem tiefen, fast erlöst klingenden Stöhnen und ihre weiblich weiche Scham spaltete sich willig, um den drängenden Fingern des keuchenden Bruders Einlaß in ihr intimstes, lustvoll zuckendes Inneres zu gewähren. „Du meinst, weil wir sowieso nur ein einziges Zimmer haben?“ fragte das Mädchen und wichste erregt an Günthers hochsteifem Penis. Aus der winzigen Öffnung an der Spitze der purpurfarbenen, blutvollen Eichel quoll ein erster Tropfen kristallklarer Sehnsuchtsflüssigkeit, den sie liebevoll auf der glatten, pochenden Kuppe verschmierte. Mit dem Daumen verstrich sie die schleimige Flüssigkeit und entlockte dem geliebten Bruder einen lauten Seufzer der Wollust. Günthers Finger drangen tief in das zuckende Geschlecht seiner heftig wichsenden Schwester ein und ertasteten, in ihrem Inneren begierig wühlend und fast fickend stoßend, die zuckenden Muskeln und schleimigen Falten ihrer geilen, glühend heißen Mädchenfotze.
„Ist doch klar“, keuchte er mühsam unterdrückt, als hätten die sehr unzüchtigen, inzestuösen Geschwister einen unerwünschten Beobachter ihres sittlich und moralisch verwerflichen Verbrechens im Hotelzimmer zu befürchten. „Wenn wir denen zuhause sagen, daß wir hier im Urlaub nur ein Zimmer gemeinsam hatten, denken die doch alle sofort an das Eine.“
„An das, war wir gerade tun? Oh, Günther, fick meine kleine Fotze mit deinen Fingern. Das ist herrlich, jaahh, steck sie tief in mich rein, oohh, ist das schön! Fick meine nasse Fotze, Liebling, ja, schön!“ Heidruns hübsches, jetzt sehr erhitzt glühendes Gesicht verzerrte sich zu einer lustvollen Fratze der puren Geilheit, als der Bruder mit dem suchenden Daumen endlich auch den dicken, gierig zuckenden Kitzler in ihrer vor Wollust überquellenden, nach schamlosen, männlichen Berührungen gierigen Möse ertastet hatte und den glitschigen, heiß zuckenden Lustknopf wissend massierte und erregend daran spielte. „Noch nicht“,grinste Günther verschmitzt und schüttelte sich die verwirrten Haare aus dem Gesicht. „Noch ist ja so gut wie nichts passiert, dessen wir uns vor anderen schämen müßten. Ein bißchen geiles Fummeln, na und. Das machen ja sogar schon die
Kinder untereinander, wenn sie verbotene Doktorspiele treiben. Aber wir wissen beide, daß es dabei mit Sicherheit jetzt nicht bloß bleiben wird. Und die anderen zuhause werden es auch annehmen. Wenn wir denen später ehrlich sagen, wie wir hier zusammen gehaust haben.“
„Wenn“, keuchte Heidrun und zerrte verlangend an dem brüderlichen Schwanz in ihrer heißen Hand. „Und selbst, wenn wir schweigen, würden sie uns verdächtigen. Dann können wir’s genausogut auch tun. Komm. Günther, fick mich schön durch. Meine geile Fotze braucht jetzt deinen steifen, fetten Schwanz ganz tief drin. Ob wir’s nun tun oder nicht, man
wird uns sowieso nicht glauben.“
„Du hast sicher recht“,verscheuchte Günther die er­neut aufgekommenen Bedenken. „Ob wir’s zusammen treiben oder nicht. Unterstellen werden sie es uns doch, wenn wir erzählen, daß wir im Urlaub keine Einzelzimmer bekommen haben.“
Günther wollte sich gerade zwischen Heidruns verlangend weit geöffnete, bebende Schenkel legen, um genau das zu tun, was man ihnen daheim mit Sicherheit sowieso unterstellen würde, als es an der Zimmertüre klopfte. Die beiden nackten Geschwister spritzten auseinander, als hätte man einen Kübel Eiswasser zwischen sie gegossen. Plötzlich waren sie sich schlagartig der immensen Tragweite und Verbotenheit dessen wieder voll bewußt, was sie soeben hatten tatsächlich inzestuös tun wollten. Der besinnungslos geile, sexuelle Rausch, der die beiden nackten Geschwister gepackt hatte, verflog wie Frühnebel unter der aufsteigenden Sonne. Günthers steifer Schwanz fiel in sich zusammen, als hätte man bei einem Luftballon den Knoten aufgemacht. Heidrun fuhr der eiskalte Schreck dermaßen in die geile, so sehnsüchtig offene Spalte, daß sie fast einen Vaginalkrampf bekam, so riß ihr das vor Schreck ins Blut schießende Adrenalin die krampfenden Muskeln in der maßlos aufgegeilten, schleimtriefenden und wild pochenden Scheide zusammen.
„Zimmerservice“, erklang es gedämpft durch die Türe, nachdem sekundenlang keine Reaktion auf das Klopfen erfolgt war. „Sie haben leider noch keine Handtücher im Bad.“
Der schwarze Boy vor der Türe sprach recht gut deutsch, stellte Günther, trotz des Heidenschreckens, der ihm in die Glieder gefahren war, nüchtern fest.
Die meisten Kenianer sprachen nur Englisch und Suaheli.

Auszug aus Sex-Safari!

>zum Repertoire an Familien-Sex-Romanen von Zettner



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