Schulmädchen blasen gut!

Reitturnier für Schulmädchen

von M. F. Danner

Es begann an jenem schwülen Sommer abend, als mich dieser bullige, grobklotzige Mann ansprach, der langsam in einem schicken, chromglitzernden Wagen an mir vorbeifuhr.
Ich war auf dem Weg nach Hause.
Die Straßen unserer kleinen Stadt waren nicht mehr sehr belebt.
Die bunten, lockenden Lichter in den Schaufenstern erloschen …
„Was ist?“ fragte der Mann, den ich auf Mitte 50 schätzte. „Kann ich dich irgendwo hinbringen?“ Mein Herz begann zu rasen.
Verstohlen sah ich mich um.
Kein Mensch war in der Nähe.
Ich sah die gierigen Augen des Mannes, die meine Titten begutachteten, meinen Bauch, meine Schenkel.
„Nein“, sagte ich rasch, „ich hab’s nicht mehr weit …“ „Trotzdem! Machen wir uns doch ein bißchen Spaß! Du siehst nicht aus, als würde die Milchflasche noch auf dich warten …“
„Das wohl nicht, aber meine Eltern …“
Ich war 17 und wohlbehütet und umsorgt aufgewachsen.
Mein Vater war ein ruhiger, stolzer Mann, der eine leitende Stellung in einem großen Versicherungskonzern begleitete.
Meine Mutter, jung und schön, ein wenig üppig, lebte still und anscheinend sehr zufrieden an seiner Seite. Nie gab es Streit.
Ich sah aber auch nie eine Geste der Zärtlichkeit zwischen den beiden …
Der Mann mit dem kantigen Gesicht sah mich immer noch gierig und forschend an.
Ich hätte weitergehen sollen, aber ich stand da wie gelähmt.
Zwischen meinen Schenkeln spürte ich das juckende Kribbeln, so wie ich es bisher noch nie empfunden hatte.
„Nun komm schon!“ drängte der Mann. „Steig’ ein. Ich bringe dich später wieder zurück.“ Seine Stimme wurde zu einem leisen, hypnotischen Flüstern.
„Du wirst sehen, ich mache dir’s gut. Ich leck’ dich, bis es dir kommt. Das ist meine Spezialität … “
Gierig horchte ich auf die obszönen Worte.
„Nein“, hauchte ich, „es, es ist schon spät..
Er grinste faunisch.
Er spürte meine zaghafte Bereitwilligkeit.
„Und morgen? Was ist mit morgen? Komm’ mich ganz einfach besuchen. Hier ist meine Karte. Ich wohne allein. Wir können’s geil und ganz nackt treiben …“
„Du … Sie sind ja verrückt … “
„Nein, nur geil auf dich. Und du bist es auch, das sehe ich doch …“
Wie eine glühende Kohle lag das kleine Kärtchen in meiner Hand.
Der Mann lachte mich noch einmal lüstern an und fuhr dann davon.
Mit weichen Knien schlich ich weiter.
Unser Haus lag still da; still und dunkel.
Leise schloß ich die Tür auf, stieg die Treppen hoch. Als ich am elterlichen Schlafzimmer vorbeikam, glaubte ich ein Geräusch zu hören, kleine Seufzer, ein unterdrücktes Stöhnen.
Ein matter Lichtschein drang durch’s Schlüsselloch. Jäh stieg meine Erregung.
Ich dachte an den bulligen Mann von vorhin, an die geilen, obszönen Worte, an seine Dreistigkeit, mit der er mich angesehen hatte …
„Nun mach’ schon!“ hörte ich meinen Vater sagen. „Wenn du’s nicht tust, dann bekommst du auch nichts von mir …“
„Aber …das ist Schweinerei, was du verlangst …“ „Unsinn! Manche Frauen sind ganz versessen darauf, einen Pimmel zu lutschen. Komm, mach’!“
„Ich … oh nein … du … du …“
Ich zitterte unter der wollüstigen Erregung, die wie ein Feuer durch meinen Leib raste.
Vorsichtig beugte ich mich hinab.
Ich sah direkt auf das breite Bett, das durch das Tischlämpchen erhellt wurde.
Mein Vater stand vor diesem Bett, ganz nackt, mit einem steif aufgerichteten Schwanz und mit in die Hüften gestützten Händen.
Meine Mutter kniete vor ihm, genauso nackt.
Zum ersten Mal sah ich ihre weißen, prallen Titten, die stämmigen Schenkel und das blondbehaarte Dreieck dazwischen.
Geil stieß mein Vater seinen Unterleib vor. Und wieder keuchte er ungeduldig:
„Los, fang’ endlich an!“
Meine Mutter wand sich wie unter großen Schmerzen. Die nackten Titten schaukelten aufreizend. „Fick’ mich doch“, ächzte sie. „So wie immer …“ „Später! Zuerst saugen! Lutschen! Blasen!“
„Du Schwein! Oooh … laß doch …“
„Komm!“
Er wischte mit der Eichel über ihren Mund …
Ich keuchte leise vor mich hin.
So kannte ich meinen Vater und meine Mutter nicht. Immer hatten sie sich züchtig gegeben, unnahbar, und jetzt … Oh Gott, was für ein Bild!
Deutlich sah ich, wie sich der dicke, steife Schwanz seinen geilen Weg suchte, wie er in dem weit offenen Mund der Mutter einglitt.
Sie keuchte dumpf und würgte, wollte sich zurückziehen, doch mit harten Händen hielt der Vater ihren Kopf fest, dirigierte ihn vor und zurück.
„Ha …“, keuchte er voller Lust, „hah … ist das gut! Jaaa … weiter so! Schön saugen! Geil lutschen! Jaaa – … du kannst es doch! Tiefer! Nimm den Pimmel tiefer! Und geh’ an die Eier! Aaaah …reib’ die Eier – … den Sack … ooooh …“
Mein Rücken schmerzte in dieser gebückten Haltung, aber ich konnte mich nicht bewegen, mich nicht aufrichten.
Wie gebannt schaute ich zu.
Langsam stahl sich meine eigene Hand unter das leichte Kleid, unter den Slip.
Erregt kraulte ich die feinen Härchen.
Als ich den harten, herauslugenden Kitzler berührte, zuckte ich zusammen.
Nur mit Mühe konnte ich ein lautes Aufstöhnen verhindern …
Ich sah weiter meinen nackten Eltern zu, und ich rieb mir dabei voller Genuß die feuchte, glitschige Fotze. Mein Vater bewegte den Unterleib heftiger vor und zurück.
Seine Augen stierten nach unten auf den weitoffenen Mund seiner Frau, auf die obszön geblähten Wangen. Und immer wieder spornte er sie mit geilen, gemeinen Worten an:
„Schön … wie du das machst! Aaaah … ist das gut! Wie – … weich … deine Lippen sind! Jaa … du Ferkel – …lutsch’ weiter! Blas’ mir den Pimmel …aachch …“ Er beugte sich ein wenig vor und nahm sich ihre üppigen, schlenkernden Titten und preßte sie hart zusammen.
Meine Mutter ächzte dumpf.
Ihre Beine gingen weit auseinander, gaben die blondbehaarte Möse und die dicken, geschwollenen Lippen frei. Ich staunte erregt, als ich den unnatürlich langen Kitzler sah, der am oberen Ende hervorlugte. Für einen kurzen Augenblick nahm sie den prallen Schaft aus ihrem Mund und hauchte:
„Spritz’ nicht ab! Fick’ mich …“
Er schüttelte den Kopf.
„Saug’ zuerst noch ein bißchen! Los, weiter! Das ist .. ist verdammt gut …oh “
Hastig schob sie sich das steife Ding wieder in den Mund.
Ihr Kopf mit den wirren, aufgelösten Haaren fuhr nickend auf und ab.
Mit der einen Hand walkte sie den tiefhängenden Sack.
Ich richtete mich ein wenig auf.
Aus meinen Lenden heraus spürte ich die feinen Stiche, die seligen, süßen Gefühle, die rasch näherkamen, in die Schamlippen stießen, sie dehnten und prall machten wie feuchte, wattige Polster.
Und dann kam es mir.
Obszön ging ich in die Knie und machte die Beine ganz breit.
Mit einem hastigen Atem genoß ich die verströmende Lust und die wilden Zuckungen, die meinen Leib durchschüttelten.
Als ich mich beruhigt hatte, schaute ich noch einmal durch’s Schlüsselloch.
Meine Mutter lag auf dem Rücken, die Beine hoch angezogen.
Auf ihrem nackten, üppigen Leib ahlte sich mein Vater. Mit großer Wucht stieß er ihr den steifen Riemen in die schmatzende, glucksende Fotze.
Die prallen, fraulichen Titen schwappten geil unter den wuchtigen Stößen.
„Mehr!“ ächzte die Mutter. „Gib … mir … mehr! Fick’ mich hart! Fick’ mich … fick’ mich kaputt! Ha … bist du … ein Schwein … mach’ doch … mach’ …“
Grinsend und keuchend arbeitete er auf ihr. Er ließ sich geil hinreißen.
Sein breiter, behaarter Arsch zuckte rhythmisch. „Du bekommst es!“ schnaufte er. „Die ganze Ladung bekommst du! Los, fick’ mit! Laß deinen Arsch tanzen! Stoß’ zurück! Hörst du, wie deine Fotze schmatzt? Das ist vielleichte ’ne Sauerei! Du Biest! Du geiles Biest! Dich mache ich fertig …jajajaa …“ Ich hielt es nicht länger mehr aus.
Leise trat ich zurück, huschste die eine Treppe in mein Zimmer hoch und schloß mit fliegenden Fingern hinter mir ab.
Jetzt war ich allein!
Jetzt war ich ungestört!
Langsam trat ich vor den großen Spiegel, streifte das
Kleid ab und musterte mich mit stieren Augen.
Wie geil sich der winzige Slip vorne vorwölbte.
Fast deutlich zeichnete er die kleine Ritze nach, die wulstige Spalte.
Ich drehte mich ein wenig um und sah meinen breiten, runden Arsch an.
Und dann kamen die jähen, geilen Gedanken zurück. Ich sah meine Mutter, die ganz nackt und fast unterwürfig vor meinem Vater kniete und ihm hingebungsvoll den Schwanz saugte, mit seinem Sack und mit den Eiern spielte …
Die lüsternen Bilder verschoben sich.
Jetzt sah ich den anderen Mann, im Auto, grinsend, überlegen, stechende, zwingende Augen in dem kantigen, fast brutalen Gesicht.
Ich hörte ihn sagen:
‚Komm, steig ein! Machen wir uns ein wenig Spaß! Ich lecke dir die Fotze! Ich lecke dich, bis es dir abgeht …1
Wenn ich bis vorhin noch Zweifel hatte, jetzt wußte ich es mit klarer Deutlichkeit:
Ich würde zu ihm gehen!
Ganz gleich, was daraus würde, ich würde ihn besuchen! Morgen früh …in wenigen Stunden also!
Meine Gedanken wurden obszöner!
Die aufsteigenden Bilder gemeiner!
Ich sah mich ganz nackt auf einem Bett liegen, die Beine weit gespreizt.
Ein dicklippiger Mund schlabberte gierig an meiner Fotze, knabberte an den Schamlippen und zupfte an dem Kitzler.
Eine harte Stimme befahl:
’Und jetzt saug’ meinen Pimmel! Lutsch’ meinen Schwanz …!

Ich stöhnte vor mich hin, zog wie in Trance meinen Slip aus.
Nackt trat ich dicht vor den großen, bis zum Boden reichenden Spiegel heran.
Mit den Daumen beider Hände zog ich die Fotzenlippen auf, weit, schmerzhaft–gemein.
Gierig stierte ich auf das feuchte, rosige Fleisch und ich dachte daran, wie ich es zum ersten Mal mit mir selbst getrieben hatte.
Eine dicke, gerillte Kerze war mein erster, vertraulicher Freund.
Ich hatte gekeucht und gestöhnt unter den feinen, wollüstigen Schmerzen.
Und dann tat es mir gut, so verdammt gut …
Einige Jungs waren mir begegnet.
Die, die mir gefielen, ließ ich mit meinen nackten Titten spielen und meine Muschi streicheln. Einem hatte ich erlaubt, mich zu vögeln, aber er stellte sich zu ungeschickt an.
Kaum hatte er seinen kurzen, stummeligen Riemen in mich reingesteckt, da spritzte er auch schon ab, keuchend über meinem Bauch.
Ich war fasziniert, als ich die wilden Zuckungen und die herausschießenden Spritzer sah.
Doch dann erlosch auch schon mein Interesse.
Ich hatte fast keine Lust empfunden, und gekommen war es mir überhaupt nicht.
Wir sahen uns nicht wieder …
Aufseufzend streckte ich mich auf dem Bett aus. Ich suchte den Schlaf, aber meine Erregung war immer noch zu stark, zu wild, zu heiß.
Ich legte meine Hand zwischen die Schenkel und bewegte sie sachte hin und her. Wenn ich den Kopf wandte, sah ich mich da liegen, nackt, lüstern, im klaren Glas des Spiegels …

<h2>2</h2>
Matt und wie zerschlagen wachte ich am anderen Morgen auf.
Verwirrt sah ich mich um, blickte auf meinen nackten Leib, und dann erinnerte ich mich.
Ich erinnerte mich an die Geschehnisse des vergangenen Tages, an die lüsternen, geilen Träume, die die ganze Nacht über anhielten.
Immer wieder sah ich diesen fremden, grobklotzigen Mann vor mir, hörte seine obszönen Reden und seine Andeutungen …
Die Karte!
Die Einladung für heute morgen …
Mit einem Ruck sprang ich aus dem Bett und suchte in meinem Täschchen.
Meine Augen wurden groß.
„Dr. Style“ stand in säuberlichen Buchstaben auf den feingehämmerten Kartonblättchen.
Dr. Style! Praktischer Arzt! Goethestraße 10.
Dr. Style?
Ein Arzt?
Dieser so grob und ungeschliffen aussehende Mann mit dem kantigen Gesicht und den stechenden Augen war ein Arzt?
Krampfhaft dachte ich nach.
Heute war Samstag, folglich fand keine Sprechstunde statt.
Darum also hatte er mich zu sich bestellt.
Was aber war mit dem Personal?
Mit seiner Frau?
Doch dann erinnerte ich mich:
Ich bin allein! sagte er mit einem keuchenden Atem zu mir. Wir sind ungestört. Wir können’s nackt treiben, ganz nackt und schweinisch …
Hastig trat ich unter die Dusche, zog später einen winzigen, durchsichtigen Slip an und streifte das leichte Kleid über.
Meine Mutter staunte mich an, als ich in die Küche kam. Ich sah ihre müden, satten Augen, und ich sah sie wieder da knien, vor meinem Vater, der ihr seinen steifen Schwanz in den Mund schob.
„Was ist denn mit dir los?“ fragte sie. „Gehst du schon fort?“
„Ja“, gab ich kurz zurück. „Zu ’ner Freundin …“
Sie musterte mich forschend, dann glitt ein vertrauliches Lächeln über ihre Züge.
Mir schien, als sei jetzt endlich der Bann, der uns lange getrennt hatte, gebrochen.
Ihr Hausmantel öffnete sich über den prallen Brüsten, als sie sich weit vorbeugte und leicht erregt fragte:
„Seit wann hat eine Freundin einen Schwanz?“ „Einen …einen Schwanz …?“
„Ja! Ich seh’s dir doch an, daß du dich mit einem Mann triffst …“
„Ja … aber .. ich …“
„Ach was! Du bist alt genug! Wer ist es?“
Die Wahrheit konnte ich wohl kaum sagen, und so meinte ich:
„Ein netter Junge! Etwas älter als ich … “
„Gut! Bringe ihn bei Gelegenheit mal mit!“
„Mach’ ich! Bis dann also …“
Ich stierte auf ihre vollen, weißen, herauslugenden Titten und die strammen Schenkel, die unter dem zurückgefallenen Mantel aufleuchteten.
Ich ging.
Ich hatte nicht weit, und schon von weitem sah ich das flache, langgestreckte Haus, das verborgen da lag, von der Straße entfernt, unter dichtstehenden Bäumen und hinter blühenden Sträuchern.
Nichts rührte sich, als ich die drei Stufen hochstieg. Mit einem wilden Herzklopfen starrte ich auf das breite, helle Schild, auf den darunterliegenden Klingelknopf.
Dr. Style!
Ich hatte immer noch nicht so richtig daran geglaubt, aber hier und jetzt fand ich die endgültige Bestätigung.
Noch ehe ich läutete, ging die Tür auf, weich und sanft. Eine harte Hand zog mich in einen kühlen Flur. „Rasch!“ sagte die rauhe Stimme, die ich kannte. „Es braucht dich niemand zu sehen …“
Wie selbstverständlich er mit mir umging.
So als wäre ich jetzt schon sein Besitz, sein williges Opfer.
Die harten Hände schubsten mich vorwärts, tasteten nach meinen Arschbacken und hoben das Kleid bis zur Taille an.
Ich zitterte in der jäh aufsteigenden Erregung. „Nicht“, hauchte ich, „nein .. nicht …“
Er lachte leise, und während wir weitergingen, streifte er mir das Kleid über den Kopf.
„He …du kleine Sau hast nicht mal einen BH an“, staunte er erregt. „Du konntest es wohl nicht erwarten, wie. Ja, ja, ich kenne euch junge Dinger genau. Versaut und neugierig bis zum Platzen, aber auch voller Scheu und Angst. Kommt ein reifer Knabe und versteht euch anzupacken, dann verschwinden die Hemmungen. Dann kann man mit euch machen, was man will …“
Ich suchte nach einer abwehrenden Antwort, aber mir fiel nichts ein.
Eine dickgepolsterte Tür schloß sich hinter uns.
Ich sah mich um.
Das Behandlungszimmer.
Eine breite Liege stand da, mit einem weißen Tuch bespannt.
Der Arzt grinste.
„Leg’ dich da hin“, sagte er rauh. „Aber zieh’ zuerst das Höschen aus. Ich muß dein Fötzchen untersuchen. Die Muschi! Die Pflaume. Wie heißt du übrigens?“
„Margot!“ hauchte ich zögernd.
„Na los doch, Margot. Verdammt, mach’ schon!“ „Ist denn … ich meine: kann man uns nicht überraschen?“
„Wer wohl?“ „Ihre Frau? Das Personal …
„Wir sind allein im Haus! Runter mit dem Ding!“
Ich keuchte unbewußt, als ich den winzigen, durchsichtigen Slip abstreifte.
Krampfhaft preßte ich die Beine zusammen.
Er beugte sich über mich und schob sie mir auseinander.
Mit einem geilen Grinsen besah er sich meine herausgedrückte Fotze.
„Nun sieh’ dir das nur an“, schnaufte er lüstern. „Die kleine Sau ist schon ganz naß. Und wie dick die Mösenlippen sind. Wie sie klaffen. Das kleine Biest ist geil. Sag’ mir, daß du geil bist …“
„Ich … aber …“
„Los, sag’s!“
Ich wand mich unter einem kleine Rest von Scham. Dabei wußte ich genau, wie recht dieser Mann hatte. Deutlich spürte ich, wie es aus meiner unteren Leibesöffnung herausrann, wie sich meine Schamlippen dehnten und wie sie anschwollen.
„Sag’s, du kleine Nutte!“ wiederholte der Mann mit rollenden Augen.
Seine breite Hand legte sich auf die eine Titte.
Mit den Fingern zwickte er in die hartstehende Warze und zog sie lang.
Ich stöhnte unter dem feinen Schmerz, und dann brach es aus mir heraus:
„Ja …ich bin geil! Aaaah.. geil …geil! Fick’ mich! Gib mir deinen Shwanz! Ooooh …“
Mein Unterleib begann rhythmisch zu zucken, zu kreisen, zu bocken.
Mein breiter Arsch mahlte über das seidene Bettuch. Bunte Kreise tanzten vor meinen Augen.
Ich vergaß, wo ich mich befand.
Ich vergaß den fremden Mann, der lüstern über meinen Leib strich, hinabfuhr zwischen meine Schenkel. Für eine Weile rieb er mich dort, massierte er mir die Fotzenlippen, den Kitzler.
Immer noch stand er angekleidet und tief herabgebeugt neben dem Bett.
Er trug eine weißseidene Hose, und vorne an dieser Hose sah ich die mächtige Wölbung.
Ich keuchte und stöhnte unter seinen reibenden, wichsenden Fingern.
Er kannte sich aus.
Er fand den Punkt der Lust, der Geilheit, die wahnsinnigen Erregung.
Mit stieren Augen sah ich zu, wie er es mit mir machte, und ich schrie enttäuscht auf, als er die Hand und die Finger zurückzog.
„Warum … warum machst du nicht weiter?“ hechelte ich. „Ohhhh …mach! doch! Ich … ich …“ „Ja?“
„Bald wäre es mir gekommen …“
Er richtete sich auf, trat einen Schritt zurück und streifte sich die Hose und das Hemd ab.
Er trug einen engen, weißseidenen Slip, und dieser feine Stoff spannte sich wie ein mächtiges Zelt.
Ich stierte und keuchte und winselte.
„Dann nimm ihn dir schon“, sagte der Mann mit einem nachsichtigen Lächeln. „Hol’ ihn ’raus!“
Hastig richtete ich mich auf und stützte mich auf dem einen Ellbogen ab.
Dann griff ich mit zitternden Händen in den Schlitz des Höschens und zerrte den harten, heißen Pimmel in’s Freie.
Was für ein Ding! Dick! Lang! Wie ein knorriger Ast! Und dieser Sack.
Schwer und runzelig baumelte er zwischen den stämmigen Schenkeln.
Langsam bewegte sich meine Hand vor und zurück. Der Doktor stierte hinab.
Sein breitlippiger Mund grinste lüstern.
„Ja“, ächzte er, „wichs’ ihn ein bißchen. Schön geil – … jaja …gut, Mädchen …so gut …“
Zwischen meinen Beinen loderte ein sengendes, loderndes Feuer.
Mein Kitzler stand wie ein kleiner Finger aus den geschwollenen Schamlippen heraus.
„Mach’ mich doch fertig!“ wimmerte ich. „Vorhin – … vorhin wäre es mir bald gekommen …“
Er schob seinen Unterleib obszön vor und ließ sich die geile Behandlung meiner Hand gefallen.
Dann trat er jäh zurück, setzte sich in einen Sessel, die Beine weit und gemein gespreizt.
„Ich denke da an was anderes“, lächelte er verzerrt. „Du wirst dich selbst wichsen. Du wirst dir die Fotze reiben, bis es dir abgeht. Und ich seh dir zu …“ „Nein … ich … kann das nicht …“
„Aber du hast es doch bestimmt schon getan!?“
Ich zögerte.
Ich wand mich keuchend.
Meine Beine zuckten wie in einem Krampf, öffneten und schlossen sich.
„Aber nicht, wenn … wenn ein Mann dabei zusah“, hauchte ich.
Er beugte sich vor und stierte auf meine dargestreckte Möse.
Dann griff er hinter sich in die Tasche seines Hausmantels.
Verblüfft starrte ich auf seine Hand, die eine weiche, schillernde Pfauenfeder hielt.
„Was soll denn das?“ stammelte ich erregt.
„Du wirst schon sehen! Warte!“
Und wieder beugte er sich über mich, fuhr mit dieser weichen Feder über meinen Bauch, strich damit durch die Länge meiner Schamlippen.
Ich hopste hoch.
Gott, war das ein himmlisches Gefühl!
Mit einem leisen, geilen Schrei griff ich nach meinen eigenen Titten und walkte sie lüstern, zupfte die Warzen lang.
Der Doktor grinste mich forschend an.
„Tut dir das gut?“ fragte er heiser.
„Jaaa … oh, ja … jajajaa …“
„Dann mach’ die Beine breiter! Heb’ deinen Unterleib an!“
Ich gehorchte wie in Trance.
Dicht vor meinen stieren Augen wippte der steife Pimmel, mit zurückgezogener Vorhaut und mit einem ersten, klaren Tropfen auf der freigelegten Eichel.
Ich ächzte und keuchte und stöhnte.
Wie von selbst schob ich mein Gesicht vor, meinen Mund, öffnete ihn in einem geilen, unbändigen Verlangen.
Der Mann wichste meinen Kitzler mit dieser weichen, sanften Feder, und heiser flüsterte er mir zu: „Ja, … nimm ihn dir! Steck’ ihn dir in den Mund! Saug’ mir den Riemen! Los, Mädchen, los!“
Hastig stülpte ich die Lippen über diesen steifen Schaft, über dieses harte, zuckende Fleisch. Und dann tat ich das, was ich bei meinen Eltern gesehen hatte:
Ich lutschte den Pimmel mit einem nickenden Kopf, mit einem schmatzenden Mund.
„Hah“, keuchte der Mann über mir. „Das .. kannst – … du … aber … verdammt gut. Bestimmt hast … du … kleine Sau … schon geblasen … schon gelutscht. Mann … tut das gut! Geil ist das! Saug’, du Ferkel! Nimm die Eier! Geh’.. mir an den Sack! Hah … reib’ die Klötze! Du kleines Schwein! Hah … aaaaah …“ Ich spürte deutlich, wie es in mir hochstieg. Meine Schamlippen juckten unbändig.
Mein Kitzler loderte unter der sengenden Glut. Doch dann schrie ich erneut enttäuscht auf.
Der Mann nahm die Feder fort und drängte:
„Jetzt wichs’ dich weiter. Und dabei lutscht du meinen Pimmel. Wichsen und blasen, das ist die richtige Mischung. Fang’ endlich an!“
Diesmal zögerte ich nicht.
Während ich den Kopf vor und zurück stieß, griff ich mit der Hand zwischen meine weitoffenen Schenkel, legte sie auf das heiße, geschwollene Fleisch und massierte es rhythmisch.
Der Mann spornte mich obszön an: Ja, du kannst es doch. Und wie du das kannst! Los Wichsen! Wichsen! Aber vergiß mich dabei nicht! Schön nuckeln! Schön blasen! Aaaaah … geil ist das – …so schweinisch geil! Schneller! Wichs’ dich schneller und laß deinen Kopf tanzen, du Sau …aaaa … kleine Sau … Ferkel … nacktes Mädchen … nackt … nackt …“
Wir beide gaben uns wie zwei Verrückte.
Es war, als hätten wir uns schon oft getroffen, uns schon oft der hemmungslosen Lust hingegeben. Keine Scham war mehr da!
Keine Hemmungen!
Ich dachte nicht mehr daran, daß ich die wohlerzogene Tochter war und aus einem guten Hause kam.
Ich war nur noch Frau!
Eine erwachte, nackte, gierige Frau, die sich der Lust hingab; einer gemeinen, obszönen Lust, einem geilen Spiel, das von einem erfahrenen Mann geführt und diktiert wurde …
Undeutlich sah ich das wilde Schwappen meiner Titten, das Zucken des Bauches, das gierige Kreisen des Unterleibs.
Und ich sah den dicken Schwanz, der ganz in meinem weitgedehnten Mund verschwand, naßglänzend wieder zum Vorschein kam, mit einem lüsternen, schmatzenden Geräusch, mit einem satten Ploppen.
Der Doktor ächzte selig:
„Ha, so hat … mich noch keine geblasen! Noch keine, oh, gelutscht. Mädchen, wo … hast … du das … bloß her? Heh … bald kommt es … bei mir! Weiter! Mach’ geil … weiter! Was ist mit dir? Noch nichts …?“
Ich grunzte heiser, arbeitete weiter an meiner glitschigen Möse, und ich saugte weiter an dem mächtigen, knorrigen Ding.
Und dann kam es mir, rasch und übergangslos, stark, mit wilden Zuckungen.
Meine Fotze schien sich zu dehnen, aufzuquellen, umzustülpen.
Das Fickloch war wie eine große, endlose, dunkle, feuchte Höhle, aus der der Saft herausquoll.
Der Mann vor mir schien zu ahnen, wie es mit mir stand.
Heiser grunzte er:
„War’s gut? Geil, ja, wenn’s einem abgeht! Weiter, Mädchen! Saug’ noch ein bißchen! Jetzt … bald … aaaah … jajajaaa … ich auch … ja … ich auch … jetzt! Geh’ nicht zurück, du Biest! Bleib’ da! Schluck’ das Zeug! Los, du Sau! Wenn … du …zurückgehst, klatsche …ich dir den Arsch! Jetzt! Jeeeeetzt …“
Ich war viel zu erregt, viel zu geil, um mich zurückzuziehen.
Voller Genuß nahm ich den ersten, zuckenden Samenstoß, den zweiten, den dritten …
Der Mann stützte sich schwer auf meine Schultern ab, griff hart nach meinen Titten und schnaufte:
„Weiter! Noch nicht aufhören! Saug’, du kleine Nutte! Saug’ alles ’raus! Ha … tut das gut! Himmlisch! Aaaaah …lutschen …lutschen …“
Mein Kiefer schmerzte unter der langen Anstrengung. Die Bewegungen meines Kopfes wurden langsamer. Der Pimmel in meinem Mund schrumpfte merklich zusammen, glitt dann mit einem weichen, nassen PLOPP aus meinen Lippen …
Matt lag ich auf der breiten Liege, mit weitoffenen Beinen, mit wogenden Titten.
Doktor Style beugte sich über mich, legte die eine Handfläche auf meine dickgepolsterte Fotze, auf den feuchten, klaffenden Schlitz.
„Warte“, hörte ich seine ferne Stimme, „ich bringe dir was zu trinken. Danach wirst du dich gut fühlen …“
Ich sah ihm nach, als er nackt zu einem schmalen, weißen Schrank ging, eine Flasche nahm und einschenkte.
Durstig und gierig trank ich die goldgelbe Flüssigkeit, die süß und ölig schmeckte.
„Gut?“ forschte er.
„Gut … ja …“ „Wie fühlst du dich?“
„Matt und … und zufrieden … “
Ich sah ihn an, wie er da vor mir stand.
Bei Gott kein schöner Mann!
Kein Mann zum Verlieben.
Mit einem breiten, schwarzbehaarten Brustkorb. Mit einem fetten, vorstehenden Bauch.
Mit ein wenig zu kurzen, stämmigen Beinen.
Der Schwanz jedoch, der dazwischen baumelte, war ein Prachtstück, auch jetzt noch, in schlaffem Zustand, dick und wurstig, der Sack prall wie bei einem Jüngling …
Der Doktor nahm meine Hand.
Es durchfuhr mich wie ein elektrischer Schlag. Jäh stieg eine neue Erregung in mir auf. Zwischen meine Beinen kribbelte es wie von tausend Ameisen.
Das vorhin genossene Getränk brannte in meinem Magen, durchraste meinen ganzen Leib, setzte sich in den Titten fest, in den Schamlippen.
„Was war es?“ flüsterte ich ahnungsvoll.
„Was war was?“ fragte er grinsend zurück.
„Dieses Getränk.
„Harmlos! Nur zum Aufmuntern …“
„Zum Geilmachen, ja?“ sagte ich.
„Auch! Schlimm? Willst du nicht geil sein?“
„Ja … doch… oooooh …“
Der Doktor ging im Zimmer umher.
Jetzt sah ich seinen breiten, nackten Arsch, genauso stark behaart, ein wenig schlaff die Backen.
In diesen Minuten wußte ich deutlich, daß ich so schnell nicht mehr loskam von diesem reifen, erfahrenen Mann.
Er konnte mir alles das geben, wonach ich im geheimen verlangte, wonach ich mich im Unterbewußtsein schon immer gesehnt hatte.
So als errate er meine Gedanken, wandte er sich um und sagte:
„Ich finde, wir sollten in’s Schlafzimmer gehen. Dort haben wir’s noch gemütlicher. Du kannst doch noch bleiben?“
Ich nickte.
Dann gehorchte ich.
Waren da nicht leise, vorsichtige Schritte?
Ein hastiger, unterdrückter Atem?
Der Doktor räusperte sich laut, wie um die merkwürdigen Geräusche zu übertönen.
Er zog mich an den Händen hoch und schubste mich vor sich her.
Dabei griff er nach meinem Arsch, nach den harten, runden Backen, zog sie auf, beugte sich tief herab und keuchte:
„Ich kann dein Arschloch sehen, und das Fötzchen.
Geh’ weiter! Geil ist das …aaaah …geil.“
Wir gingen über einen langen Flur, an Türen vorbei. Die eine Tür stand einen Spalt breit offen, und wieder glaubte ich einen flüchtigen Schatten zu sehen …
Der Mann zog mich weiter!
„Geh’ schneller“, sagte er rauh. „Ich will sehen, wie deine Titten hopsen, wie sie schlenkern …“
Erregt und voller Lust tat ich alles, was er verlangte. Dann waren wir im großen, abgedunkelten Schlafzimmer. Das breite Bett war aufgedeckt, und ich legte mich unaufgefordert hin, streckte mich aus.
Meine Beine öffneten sich automatisch.
Meine Hand glitt dazwischen, bewegte sich hin und her. Der Mann beobachtete mich genüßlich.
„Immer noch geil?“ fragte er und sah mir zu, wie ich mich rieb, wie ich erneut zu wichsen begann.
„Ja“, hauchte ich zurück.
„Du willst, daß ich dich ficke, daß ich dich geil durchziehe! Stimmt’s?“
„Jaaaa …oh ja …“
Er setzte sich zu mir auf den Bettrand.
„Aber mein Pimmel steht noch nicht so richtig“, meinte er. „Was ist da zu tun?“
Ich ahnte, was er verlangte, und ich gab leise zurück: „Soll ich ihn saugen? Blasen? Lutschen?“
„Hmmm, das wäre schon gut. Bestimmt hast du damit Erfolg!“
Ich erhob mich und er legte sich aufs Bett, machte die Beine ganz breit und grinste:
„Dann hock’ dich mal dazwischen! Fang’ an! Schön langsam! Schön geil! Ich will’s genießen! Nimm den Pimmel ganz tief in den Mund …ganz tief, und dann auf und ab mit dem süßen Köpfchen. Komm’!“
Das war ein obszönes Bild, das wir beide da abgaben. Ein nacktes, blutjunges Mädchen kniete auf einem Bett, zwischen den hochgestellten Beinen eines älteren Mannes.
Das Mädchen hatte den steifen Schwanz des Mannes tief im Mund, und ihr Kopf wippte lüstern auf und ab. Der weiße, kugelrunde Arsch des Mädchens drückte sich weit heraus.
Die fleischigen Backen hatten sich geteilt, gaben das kleine, runzelige Loch frei, die rosigen Lippen des blondbehaarten Fötzchens.
Die üppigen Titten, sonst hart und feststehend, wippten und schaukelten unter den geilen, wilden Bewegungen …
Ich nuckelte hingerissen, und hin und wieder schielte ich hoch in das verzerrte Gesicht des Mannes, auf seinen schweinisch grinsenden Mund.
Gierig nahm ich seine gemeinen Worte auf:
„Ja … gut … gut! Spürst du, wie er sich regt? Wie er steigt? Dicker wird? Saug’, Mädchen! Zeig’s ihm – … dem geilen Pimmel! Reib’ den Sack! Die Eier! Das – … das mag ein Mann! Das tut … ihm so verdammt gut! Schieb’ mir … doch mal … einen Finger … in … den Arsch! Los, tu’s!“
Ich zitterte.
Ich saugte und blies.
Und ich tastete mich mit einem Finger vor, an das runzelige Loch heran, bohrte, stieß.
Ich hörte sein zustimmendes Grunzen, sein geiles Keuchen.
Der Schwanz in meinem Mund war jetzt voll erigiert, dehnte meine Lippen, meine Wangen, knebelte meinen Rachen. Ich hob den Kopf kurz an und flüsterte: „Jetzt kannst du’s tun …“
„Was?“ Er griff nach meinen Titten.
„Ficken! Schieb’ ihn mir ’rein …“
„Saug’ noch ein bißchen! Das machst du so gut … so geil …“
Er hielt mich hin.
Er schürte meine Geilheit bis zum Siedepunkt.
Ich schluchzte und lutschte weiter. Mein Unterleib kreiste ohne mein Dazutun.
Meine Schenkel rieben sich lüstern aneinander.
Und dann kam es mir erneut …
Ich kam wieder so richtig zu mir, als ich auf dem Bett kniete, mit einem obszön herausgestreckten Arsch und baumelnden Titten.
Der Mann hockte hinter mir und stieß mir seinen Schwanz in die schmatzende Öffnung, hart, heftig, rasch.
„Gut?“ keuchte er. „Gefällt dir das?“
„Aaaaah!“ Ich röchelte geil. „Ja … komm! Komm tiefer! Oooochch …tut das gut! Wie.. .du.. .mich.. .fickst – … mich … vögelst! Jaja … bald … ich komme … schon wieder … wieder … wieder …“
Solche wahnsinnigen Gefühle, wie er sie mir gab, hatte ich noch nie empfunden.
Deutlich spürte ich, wie der Saft aus meiner weitgedehnten Fotze herausrann und die Schenkel nätzte. Meine Titten schwappten obszön.
Und dann kam der feine, jähe Schmerz, das dumpfe, nicht zu beschreibende Empfinden.
Mein Kopf schnellte hoch.
Meine Augen quollen aus den Höhlen.
Ich hielt den Atem an.
Er fickt dich in den Arsch! dachte ich in einem jähen Erschaudern. Er schiebt seinen dicken Pimmel langsam, aber unaufhörlich in das hintere Loch.
„Nein“, wimmerte ich, „oh Gott, nein …neiiin …“ „Still!“ Er schnaufte seinen heißen, stoßenden Atem über meinen gekrümmten Rücken. „Halte durch!
Gleich wird’s besser. Dann … dann tut es dir gut …“ Ich stöhnte laut und ungehemmt.
Voller Verwunderung horchte ich in mich hinein.
Ja, der anfängliche Schmerz verschwand, machte einem wohligen, nicht zu beschreibenden Gefühl Platz. Ich spürte die geilen Hände, die meinen zuckenden Arsch betatschten, die die breiten Backen weiter aufzogen.
„Geil“, keuchte der Doktor. „Hah … ist das geil! Mein Pimmel …steckt in dir …in deinem schönen, runden Hintern. Mach’ mit, Mädchen! Stoß’ zurück! Jaaa …“
Und ich machte mit.
Ich konnte gar nicht anders.
Der eine Arm des Mannes fuhr um meinen Leib herum. Finger streichelten meinen Bauch, glitten tiefer, legten sich auf die geschwollenen Schamlippen, auf den Kitzler und begannen eine rasche, lüsterne Massage.
Ich schrie in der unbändigen Lust.
Mein Arsch zuckte vor und zurück.
Gott, war das irre, nicht zu beschreiben.
Ich wurde in den Arsch gefickt, und gleichzeitig wichste der geile Kerl meine Möse, meinen Kitzler.
Matt und aufgelöst hing ich in seinem starken Arm. Und wieder kam es mir, noch einmal, noch einmal …
Als er schließlich tief in meinen zitternden Leib spritzte, keuchte ich nur noch matt.
Wie durch einen wattigen Nebel hörte ich das leise, schmatzende Geräusch, als sein schrumpfender Schwanz aus meinem kleinen, gequälten Loch glitt … „Oh Gott“, seufzte ich leise, „oh mein Gott …“
Er beugte sich über mich.
„War’s denn nicht gut?“ forschte er mit flackernden Augen.
„Doch, doch, aber das hab’ ich noch nie getan …“ „Und jetzt schämst du dich, oder?“
„Nein, nicht direkt, aber …“
„Aber was?“
„Ich verstehe das alles noch nicht. Ich meine: wie konnte ich da in allem so schnell nachgeben? Wir sehen uns, und schon folge ich bedenkenlos dieser Einladung. Bei den.. .na ja, bei gleichaltrigen Jungs habe ich immer abgelehnt …“
Die Zähne in seinem kantigen Gesicht blitzten.
„Tja, das ist so ’ne Sache“, meinte er bedächtig. „Wer ein Auge für den anderen hat, der erkennt sofort die geheimen Wünsche, die geheimen, verborgenen Laster …“
„Die geheimen Laster?“
„Ja, genau! In jedem von uns ruht ganz tief im Innern verborgen ein Laster, eine Sehnsucht, sich einmal ganz und ohne Hemmungen hinzugeben, alles zu tun, wonach es uns verlangt. Und das hast du getan …“ „Sie auch“, ergänzte ich leise.
„Ja, ich auch! Kommst du mal wieder? Du hast meine Telefonnummer! Ruf an, wenn du mich brauchst.“ „Vielleicht werde ich’s tun …“
„Ganz bestimmt wirst du’s tun!“ Er lächelte so siegesgewiß. „Die Jungs – deinesgleichen – werden dir nichts mehr geben können.“
Ich nickte abwesend.
Der warme Wind, der durch das offene Fenster kam, blähte die Vorhänge.
Die Uhr zeigte die Mittagsstunde.
„Ich werde jetzt gehen“, sagte ich und erhob mich, griff nach meinem Höschen und dem Kleid.
Er lag obszön auf dem Bett und sah mir zu.
„Wir können auch mal mit dem Wagen fortfahren“, sagte er. „Weiter weg, wo uns niemand kennt …“ „Vielleicht, ja.“
Ich wandte mich zur Tür. Dann starrte ich hoch, zur Zimmerdecke. Da waren leise, huschende Schritte, genau wie vorhin.
Fragend sah ich den Mann an.
„Das ist Mona, meine Gehilfin“, sagte er leichthin. „Ein geiles Mädchen wie du. Sie mag horchen …“
„Dann also hat sie … “
„Ja! Aber sie ist verschwiegen wie ein Grab. Wenn du willst, können wir sie ja mal mit einbeziehen!?“
Ich gab keine Antwort und ging …

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