Die Titten-Maus

sichtbar supergeile Tittenmaus
Große Brüste, geiler Blick, Finger an der Klitoris

Die Titten-Maus hält’s nicht mehr aus

Allerdings, so musste sie sich bei diesem Vergleich eingestehen, war ihr Freundin noch schmaler als sie und hatte dadurch in der Proportion doch viel vollere und prallere Titten. Sonias lange Haare teilten sich an ihren Schultern und fielen in weichen Wellen hinten bis in den halben Rücken und vom bis unter die Brüste, die sich von dem seidigen Goldhaar umschmiegt mächtig weit dazwischen hervor wölbten. Eigentlich sahen ihre Brüste, durch den BH geformt, rundlich aus. Nackt standen sie schmal, nach vorne spitz zulaufend, mit aufquellenden Verdickungen um die Warzenhöfe, wie Pyramiden weit von ihrem Körper ab. Die dochtartigen Brustwarzen saßen genau auf den Spitzen. Obwohl sich diese riesigen Brüste sehr weich anfühlten, hatten sie, anscheinend schwerelos, nicht die geringste Neigung nach unten. Allerdings hüpften und schlingerten sie heftig bei jeder Bewegung und vor allem beim Gehen. Denise fand das immer furchtbar aufreizend, und Sonia wusste, dass viele Männer ebenso empfanden. Deshalb zwängte sie ihre Super-Kuschel-Titten, wie sie von ihrer Freundin genannt wurden, auch immer in einen BH, in dem sie flacher und rundlicher geformt so weit gebändigt waren, dass sie beim Gehen nur noch leicht wippten. Sie selbst beachtete dies kaum und sah es nur gelegentlich im Spiegelbild an einer Fensterfront. Sie ahnte, dass die Bewegungen ihres Körpers beim Gehen oft als aufreizend empfunden wurden, aber sie hatte, wie auch Denise, den typischen Mannequin-Gang in der Ausbildung gelernt und mit ihren persönlichen

Merkmalen ergänzt. Bei jedem Schrittwechsel der langgestreckten Beine wackelte sie in graziösem Hüft-schwung mit dem Po und verdrehte aus der schmalen Taille heraus, mit schwungvoll pendelten Armen, den Oberkörper. Unbewusst bildete sie ein leichtes Hohlkreuz, um das Gewicht ihres riesigen Busens auszubalancieren, wodurch die weit vorschwellenden Titten, etwas nach oben gerichtet, hin und her geschwenkt, rhythmisch wippten. Sie war selbst-bewusst und stolz auf ihr Aussehen, aber nie hochmütig oder arrogant. Sie empfand es nicht als aufdringlich, wenn man ihr nachschaute, und sie tat es auch selbst, wenn sie einen gut aussehenden Jungen oder Mädchen sah.
Auch im diesem Moment, als sie weit in den Sitz zurückgelehnt versuchte, ihre Gedanken auf einen Zeitschriftenartikel zu konzentrieren, bemerkte sie, wie die mächtigen Wölbungen ihrer Titten im monotonen Takt des dahin ratternden Zuges zart schaukelten und bebten. Da kann ja wieder jeder Mann scharf werden, dachte sie bei dieser Feststellung, und wurde sich erst jetzt bewusst, wie die Blicke der ihr gegenüber sitzenden Herren auf sie gerichtet waren. Aber was soll ich dagegen tun, dachte sie. Ich bin immer ganz normal gekleidet, ohne dass meine Figur deutlich betont wird. Aber alles verbergen kann und will ich nicht, dachte sie weiter. Sie fühlte sich geradezu züchtig gekleidet, in dem dunklen Leinenkostüm, dessen Rock bis knapp über die Knie reichte, im Sitzen jetzt allerdings nur den oberen Teil ihrer schlanken Schenkel bedeckte, und dessen Jacke, unter der sie außer einem BH nichts trug, sich eng geknöpft um die schmale Taille schmiegte und stramm über die weit vorspringenden Brüste spannte. In dem kleinen V-Ausschnitt konnte man nur sehr wenig vom Ansatz ihrer Brüste und dem engen Spalt, der sich zwischen ihnen bildete, erkennen. Ich bin also geradezu brav und keusch angezogen, stellte sie fest und versuchte die Blicke zu ignorieren, mit denen man sie abtastete. Ab München hatte sie eine Schlafwagenkarte, blieb aber im Abteil, weil sie ab dort alleine war. Sie legte ihre langen Beine auf den gegenüberliegenden Sitz, lehnte sich weit zurück und betrachtete, verträumt an Denise denkend, das Schaukeln ihrer nach oben gerichteten großen Titten. Kurz nachdem der Zug abgefahren war, bekam sie wieder Gesellschaft, die sie aus ihren Träumen riss. Zwei junge Frauen und ein junger Mann machten es sich im Abteil gemütlich. Der hat schon zwei Mädels, dachte Sonia, und wird sich wohl weniger mit mir beschäftigen.

Wie sie aus der Unterhaltung schließen konnte, waren die beiden Mädchen befreundet. Eine war klein und zierlich, die andere etwas größer und sehr mollig. Der junge Mann war der Freund der Molligen, was unschwer zu erkennen war. Eng umschlungen saßen die beiden schräg gegenüber in der Ecke, küssten und knutschten sich ungeniert. Die Kleine saß neben Sonia und unterhielt sich eine Weile über belanglose Dinge, offensichtlich um die Aufmerksamkeit von den beiden abzulenken. Die hatten anscheinend einen großen

Nachholbedarf und konnten ihre intimen Gefühle nicht mehr zügeln. Als es im Abteil schon fast dunkel war, stellte sich Sonia schlafend, und die Kleine ging vor die Tür, anscheinend um auf das Zugpersonal zu achten und gegebenenfalls davor zu warnen.
In dieser Situation verloren die beiden Liebenden die letzte Hemmung. Das Mädchen saß mit hochgekrempeltem Rock, dem Jungen zugewendet, mit gespreizten Beinen auf seinem Schoß. Ihren Pulli hatte sie ebenfalls hoch geschoben, und sie bettete seinen Kopf an die nackt daraus hervorquellenden, schwer schaukelnden Brüste. Von dem Jungen unter ihr war außer seinen ausgestreckten Beinen und seinen Armen, die er um sie geschlungen hatte, nichts zu sehen. Wenn sie ihn in dieser Stellung fickt, muss er einen mächtig langen Schwanz haben, versuchte sich Sonia vorzustellen, und spürte ein erregendes Kribbeln in ihrem Schoß.
Sie sah zu der Kleinen vor der Tür, die ebenfalls die beiden beim Vögeln beobachtete und – eine tiefe Mulde in ihren Rock drückend – ihren Schoß liebkoste. Als die Mollige mit hektischen Stößen heiser zu stöhnen begann, schlich Sonia leise aus dem Abteil, um die beiden sich selbst zu überlassen. Draußen kam erwartungsvoll die Kleine auf sie zu, blieb dann aber unentschlossen vor ihr stehen und sah mit glänzenden Augen zu ihr auf. Spontan streckte Sonia die Hand nach ihr aus und zog sie an sich. Ihr Wuschelkopf reichte ihr gerade bis zu den Brüsten, zwischen die sie ihn kuschelte. „Komm!“, sagte Sonia ohne weitere Erklärung, und zog sie mit sich fort. Mit lüsternem Verlangen führte sie die Kleine fest an ihre Seite gedrückt in ihre Schlafkabine. Dort ließen sie sich auf die Koje fallen, streiften sich rasch die Röcke ab und streichelten sich gegenseitig die Innenseite der begehrend bebenden Schenkel. Die Hand der Kleinen war schnell unter Sonias Höschen geschlüpft und streichelte sehr feinfühlig über ihren feuchten Schoß. Ihre Finger glitten zu ihrem hart aufgerichteten, weit zwischen den prallen Schamlippen hervorquellenden Kitzler, den sie erst erkundend umrundete. „Meine Güte, ist der aber riesig“, flüstere sie erregt und knetete ihn zart zwischen den Fingern. Sonias geiles Verlangen schwoll ins Hemmungslose, und während ihre Hand die Brüste der Kleinen liebkoste, schlüpfte ihre andere Hand unter den Slip in den feuchten Spalt ihrer dichtbehaarten Muschi. Während ihr der zuckende Schoß des Mädchens gierig entgegen drang und die Finger bei den hektischen Stößen der Kleinen tiefer glitten, fühlte sie einen berauschenden, aufgestauten Lust-schwall in ihrem Körper. Ruckend kreiste ihr Unterleib unter den hart stoßenden Fingern der Kleinen. Sie drehte ihren Oberkörper und drängte ihn an das Mädchen, bis diese in schwindendem Bewusstsein die freie Hand in die geöffnete Kostümjacke auf ihre großen, heftig wogenden Brüste schieben konnte, die der stramm sitzende BH eng umspannte. Wie unendlich weit entfernt hörte sie im tosenden Rauschen des über sie flutenden Höhepunktes die stöhnenden Atemstöße der Kleinen und spürte die wilden Zuckungen ihres zarten Körpers. Mit einem befreienden Lustschrei krümmte sich Sonia bebend über das wild zuckende Mädchen und presste ihren lüsternen Mund in das dichte Wuschelhaar, wo sich ihr lautes Stöhnen gedämpft mit dem geilen Seufzen der Kleinen vermischte. Im abklingenden Orgasmus spürte Sonia, wie sich das Mädchen aus ihren Armen löste und aus der Kabine schlüpfte. Mit wohliger Befriedigung richtete sie sich auf, streifte ihre Kleidung ab und kroch nackt in den Reise-Schlafsack, den sie sich schon am Nachmittag aus dem Gepäck geholt hatte. Sie dachte an ihre Freundin zu Hause und sehnte sich nach diesem Ereignis um so mehr nach ihrer Nähe.

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