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  • Mutter-Sohn-Inzest: Gut drauf – gut drin

    Mutter-Sohn-Inzest: Gut drauf – gut drin!

    Elfi Stoßhart, eine fesche Frau von Ende dreißig, liegt auf dem Bett. Ihr Rock ist hochgeschlagen, ihre Augen sind geschlossen, heftige Stöhner drängen sich durch die halbgeöffneten Lippen… Elfis Finger bewegen sich mit einer Art Schraubmethode in der klatschnassen Votze hin und her. Wer genauer hinsieht, der erkennt: es ist die ganze rechte Hand, die in der üppig behaarten Spalte ihr Unwesen treibt!
    Der überraschend eintretende 17jährige Sohn kriegt die Tatsache dieses köstlichen Faustficks allerdings nicht mit. Kaum, dass er „Mam, da ist …“, ausgerufen hat, prallt er zurück und seine Mutter zieht schleunigst die Hand aus ihrem zuckenden Loch und hält es zu.
    „Ja – Rolf – was gibt’s denn?“ stammelt sie noch atemlos. Der winkt mit einem Papier:
    „Dieses Fax ist eben angekommen.“
    Elfi lässt ihn sich auf die Bettkante setzen. Als sie zum Öffnen des Couverts beide Hände braucht, wird unwillkürlich der Blick auf ihr durchwühltes Paradies frei, dessen Nässe es verführerisch glitzern lässt. Lüstern saugen sich Rolfs Augen daran fest und staunen über die Größe des Kitzlers. Durch den stürmischen Faustfick kräftig mitgereizt, ragt er geschwollen aus dem Haargelock hervor, wie die kleine rotleuchtende Glühbirne einer Taschenlampe.
    Zwar empfindet Elfi den sehnsüchtigen Blick ihres Sohnes mit einer Spur von Unbehagen, doch dann ist ihr Amüsement stärker:
    „Junge, starr’ mir nicht so auf die Pflaume! Willst du mich verlegen machen?“
    Rolf entschuldigte sich:
    „Mam, es ist das erste Mal, dass ich deine Pflaume so nah vor Augen habe! Sie ist herrlich…“
    Die Mutter hat inzwischen das Fax zur Kenntnis genommen und mit einem trockenen „Hm!“ reagiert. Sie lächelt ihren Buben eigenartig an:
    „Du wirst sie in Zukunft öfter sehen, denk’ ich. Frag’ deine Schwester, ob wir zu Abend essen können.“
    Sie sitzen am Abendbrottisch: Elfi, Rolf und die 16jährige Iris.
    „Ich hab ‘ne interessante Neuigkeit“, verkündete die Mutter.
    Sie reicht Iris das Fax. Diese liest vor: „SAGENHAFT HEISSES LOCH KENNENGELERNT  – KOMME NUR NOCH MEINE SACHEN HOLEN  – EURE FINANZIELLE VERSORGUNG GESICHERT GRUSS DADDY“
    Die Kinder schnappen nach Luft, bis Rolf sarkastisch feststellt:
    „Den Alten sind wir los.“
    Elfi hat das Fax wieder an sich genommen. Sie guckt nochmal drauf und mault:
    „Finanzielle Versorgung gesichert! Und wie stellt er sich meine sexuelle Versorgung vor?“ Aus waidwunden Augen schaut sie auf ihre Sprösslinge: „Kinder, das ist ein Problem! Wer fickt mich in Zukunft?“
    Sofort weiß Iris die Antwort:
    „Ist doch wohl klar, dass der brave Sohn sich um die verwaiste mütterliche Votze kümmern wird!“
    Elfi wirft ihrer Tochter einen dankbaren Blick zu: „Besonders, da er nunmehr der einzig greifbare Schwanz im Haus ist! Aber dieser Strolch – ich meine, Daddy – hat mich täglich gebürstet. Glaubst du, dein halbwüchsiger Pimmel verkraftet das Pensum?“
    Dabei hat sie sich ausgezogen und präsentiert ihre prächtige Figur. Sie setzt sich wieder und spreizt ihre Schenkel, öffnet weit ihre Dose:
    „Junge, du kennst mein Loch ja schon. Jetzt saftet es noch gut!“
    Es gelingt ihr leicht, ein paar Lusttropfen herauszudrücken, die hinunter zum Arschloch rinnen…
    „Sag, Rolf, könntest du’s übers Herz bringen, diese Freudenhöhle vertrocknen zu lassen?“
    Rolf leckt sich ungebärdig über die Lippen:
    „Mam, wenn Iris mich freigibt, besteig’ ich dich!“ „So?“ Elfi ist verblüfft. „Du fickst deine Schwester? Wieso hab ich nichts davon bemerkt?“
    Iris kichert:
    „Weil wir meistens nur dann gevögelt haben, wenn ihr auch mitten im Fleischverstecken wart. Und während einer Endlosnummer von euch konnten wir’s uns leicht dreimal besorgen! Aber, richtet sie das Wort an ihren Bruder: „wenn du in Zukunft die Mam stöpselst, will ich nicht leer ausgehen, klar? Ich hoffe, dein Jünglingsschwengel schafft auch zwei heiße Mösen!“ Sie ist aufgestanden und hat Rolf den Schlappi aus der Hose geholt. Sie feixt, während sie ihn zu wichsen beginnt: „Mam, du machst einen guten Tausch! Wenn der Kolben hier richtig steht, ist er länger und dicker als der von Daddy.“
    Elfi schüttelt verdutzt den Kopf:
    „Du kennst dich ja gut aus, Kind. Sag bloß, du hast auch mit deinem Vater gefickt! Und alles hinter meinem Rücken!“
    Iris, die begonnen hat, ihren Bruder zu lutschen, unterbricht:
    „Halb so wild, Mam. Ich hab Daddy hin und wieder einen runtergebissen überm Waschbecken und ein paarmal hat er mich auf die Schnelle genagelt. Aber du siehst: ein fremder Schlitz fasziniert ihn mehr als unsere beiden. Übrigens hat er mich auch ‘Heißes Loch’ genannt; der Ausdruck im Fax bedeutet also nicht viel.“
    Sie wackelt übermütig mit dem Ständer, den sie beim Bruder hervorgezaubert hat:
    „Magst du ihn nicht gleich ausprobieren? Wozu hab ich ihn sonst hochgewichst?“
    Das Tempo der Tochter irritiert Elfi. Sie meint, bremsen zu müssen:
    „Erst wollen wir das Abendessen beenden. Ordnung muss sein!“
    Die Kinder sind anderer Meinung. Sich mit ihrer Mutter einlassen zu dürfen, ist für sie die Erfüllung langgehegter heimlicher Fantasien. Rolf schlägt plötzlich medizinische Töne an:
    „Verehrte Patientin Stoßhart! Der Votzenzustandstest geht vor. Öffnen Sie bitte die Schenkel und Sie,
    Schwester Iris, ziehen ihre Schamlippen auseinander.“ „Welche, Herr Doktor? Meine oder die der Patientin?“ scherzt Iris kokett.
    „Schwester, nehmen Sie sich zusammen! Wir sind eine seriöse Votzenklinik, verstanden?“ erwidert Rolf streng. Belustigt und mit beginnender Erregung stellt sich Elfi auf das Spiel der Kinder ein.
    „Lieber Himmel!“ wundert sich Iris, als sie die Nässe in der mütterlichen Pflaume registriert: „Gnädige Frau, Ihre Möse sabbert ja bereits vor lauter Vorfreude!“
    Elfi erläutert gehorsam:
    „Sie ist immerhin seit vorgestern nicht gefickt worden, Schwester Iris.“
    „Der Doktor stopft Sie gleich“, verkündet Iris trocken und zerrt die Mutter an den Schamlippen so weit von der Couch in die Schräge, dass Rolf kniend in sie eindringen kann. Anlässlich der brutalen Handhabung stößt Elfi einen Schrei aus:
    „Wollen Sie mir die Votze ausreissen? Rauhe Sitten herrschen in Ihrem Laden!“
    „Seien Sie nicht zimperlich!“ herrscht Iris die Mutter an.
    „In Afrika werden den Mädchen die Schamlippen sogar abgeschnitten!“
    „Da kann ich ja noch von Glück reden“, amüsiert sich die gepeinigte Patientin.
    „Ruhe jetzt: der Doktor stößt zu. Konzentrieren Sie sich bitte auf den Schwanz!“
    Gewissenhaft seinen Schweif wichsend, fällt Rolf vor Elfi auf die Knie und drückt den Harten ganz langsam in sie hinein. Ein Schauer überfällt ihn: den Schwanz in seiner Mutter zu versenken – wie oft hat er sich das beim Wichsen vorgestellt! Selbst wenn er seine Schwester fickte, redete er sich manchmal ein: es sei Mam, der er einen verpasst…
    Elfi genießt zwar den strammen Pfahl in ihrer Spalte – in der Tat fühlt sie sich vom Rohr des Sohnes brutaler aufgespießt als von dem des Ehemannes – aber gleichzeitig wird sie doch nochmal von einer Art Schamgefühl überrollt, sich so obszön ihren Kindern auszuliefern. Sie reisst den Steifen heraus:
    „Herr Doktor, ich denke, das genügt für den Test!“
    Rolf ist nicht gewillt, auf halbem Wege stehenzubleiben. Er ist sicher, dass der Widerstand seiner Mutter flüchtiger natur ist, und palavert energisch:
    „Patientin Stoßhart! Sie haben unsere Klinik aufge- sucht, um Ihre Möse nicht vertrocknen zu lassen. Diesen Auftrag nehmen wir ernst und daher bestimmen wir den Ablauf der Therapie! Wenn Ihnen der erste Schritt unserer Behandlung nicht zusagte, können wir auch andere Seiten aufziehen. Schwester Iris, schieben Sie das Geschirr zusammen und Sie, Frau Stoßhart, legen sich bäuchlings auf den Tisch. Mit einem dicken Kissen unter dem Unterleib, damit sich uns der Arsch richtig ordinär entgegenwölbt.“
    Elfi ist überrumpelt. Wie magisch angezogen von der Sauerei, die die Kinder Vorhaben, packt sie ein Seitenpolster und schiebt es sich unter, als sie sich wie befohlen auf der Tischplatte ausstreckt.
    „Welches Loch nehmen Sie, Schwester Iris?“ fragt Rolf kühl.
    „Die Votze, Herr Doktor, wenn’s Ihnen recht ist.“ „Okay, Schwester. Dann kümmere ich mich ums Arschloch.“
    Er versucht, den Daumen in die mütterliche Rosette zu drücken.
    „Zu trocken, Schwester Iris.“
    „Das haben wir gleich…“
    Geschickt transportiert das Mädchen einige Tropfen des aus der Möse sickernden Erregungssaftes nach oben und verreibt sie am mütterlichen Schließmuskel. Rolfs Daumen kann eindringen…
    Gleichzeitig verschwinden Iris’ Finger im warmen vorderen Kanal – erst einer, dann zwei… und bald erkennt die Kleine, dass Mam sogar eine volle Faust verträgt. Ein atemberaubendes Furioso setzt ein: in einem minutenlangen Match sausen Iris’s Faust und Rolfs Daumen in Elfis Löchern hin und her, werden gelegentlich ganz rausgezogen und wieder reingedonnert, was die Mutter jedesmal tierisch aufheulen lässt! In gierigem Verlangen reckt sie den Eindringlingen ihren Arsch entgegen. Sie keucht und wimmert:
    „Ja, Kinder, so ist’s recht! Besorgt es eurer Mutter!“
    Sie jault auf, als Iris ihren Faustfick um eine Drehbewegung bereichert: die Faust stößt nicht mehr nur rein und raus, sonders sie schraubt sich hinein und hin und her! Ein Effekt, der Elfis Votze wie ein Hammerschlag trifft!
    Auch am Arschloch ergibt sich eine Verbesserung. Der Daumen allein – der erscheint Rolf allmählich als eine zu zahme Waffe. Mit Hilfe einer ordentlichen Portion Butter, die noch auf dem Tisch steht, gelingt es ihm, drei Finger durch die Rosette zu zwängen, was bei Elfi nach dem ersten Schock ein Triumphgestöhn auslöst. Es ist ein höllisches Fick-Inferno, mit dem die beiden Sprösslinge ihre ausgehungerte Mam zum erlösenden Höhepunkt treiben. Hektisch zuckt und schlingert der malträtierte Arsch, aber eisern und unerbittlich vollenden die glitschigen Teenagerfinger ihr ausgefuchstes Werk: eine fantastische Explosion, die wie ein Erdbeben durch Elfis nackten Körper peitscht!
    Wie erschlagen sinkt sie zusammen – platt liegt sie da, japst nach Luft… Mit stolzem Siegeslächeln nicken die Geschwister sich zu. Doch sie sind viel zu mitgerissen, um nicht zu ahnen: das war noch längst nicht alles, sondern erst der Anfang einer rauschhaften Nacht! Von vielen mitgehorchten Ficknächten der Eltern wissen sie, dass Mam sozusagen unersättlich ist, wenn’s ums Vögeln geht!
    Da lässt sie sich bereits wieder vernehmen:
    „Kinder, das war einmalig geil und schön! Mit so einem Trommelfeuer in beiden Löchern bin ich noch nie fertiggemacht worden. Ihr habt euch wirklich reingekniet und dafür dank’ ich euch!“
    Ihre Hand tastet sich dabei zum Arschloch vor, der Mittelfinger wandert hinein, als wolle er prüfen, ob der rasante Sturmangriff Schäden verursacht hat. Nichts dergleichen – im Gegenteil!
    Der Schließmuskel juckt schon wieder…
    Keine Bange – er wird noch genügend rangenommen werden! Denn im Schlafzimmer der Eltern setzt das enthemmte Trio seinen Liebeskampf fort. Elfi kostet nun ohne Skrupel den einmal begonnenen Geilheitstrip aus. Warum auch nicht? Wenn sie sich daran erinnert, wieviel Ehemann und Kinder unter sich schon rumge- vögelt haben, wird ihr klar, dass sie viel nachzuholen hat!
    So tobt das Kleeblatt sich in dieser Nacht bis zum Geht-nicht-mehr aus. Und dazu gehört genauso der erneute Fick in Elfis Arsch – diesmal jedoch mit Rolfs stahlhartem Prügel – wie das lesbische Votzenschlecken mit Tochter Iris, die zu vorgerückter Stunde sogar mit einem umgeschnallten Gummischwanz erscheint und sich die Mutter auch auf diese Weise vorknöpft. Einmal saugt Elfi erstaunliche Ladungen von Sperma aus dem unverwüstlichen Rüssel ihres siebzehnjährigen Sohns, dann wieder revanchiert sie sich bei Iris, indem sie nun ihrerseits das aufopferungsfreudige Töchterchen mit dem Dildo durchvögelt. Später erfreut der tüchtige Bub die Mama tatsächlich noch mit einem Tittenfick und saut ihr mit einem erneuten Samenschwall die üppigen Möpse ein. Man gönnt sich eine längere Pause, bis sich – draußen dämmert schon der Morgen herauf – in dem kapriziösen Vollweib noch einmal der Trieb regt. Sie möchte die Wahnsinnsnummer bewerkstelligen, die ihr Mann nie erlaubte: den Doppeldecker, bei dem Rolf sie in die Pflaume und Iris sie mit dem Kunststoffknüppel in den
    Arsch fickt! Mit wirklich letzter Puste rammeln sich die drei – man kann es ruhig so nennen – die Seele aus den Leibern… und Mutter wird, als sie schließlich den mühsam herbeigequälten Orgasmus erklimmt, für einige Augenblicke regelrecht ohnmächtig.
    Da findet es endlich auch sie an der Zeit, sich für den kurzen Rest der Nacht aufs Ohr zu hauen, nachdem sie aus tiefstem Herzen verkündet hat:
    „Kinder, wenn ihr mich weiter so vortrefflich bedient, können wir den Alten vergessen! Ist es nicht wunderbar, wenn zwischen einer Mutter und ihren Sprösslingen ein so enger Kontakt besteht?“
    „Stimmt, Mam“, pflichtet Rolf ihr bei, „aber am engsten war unser Kontakt in deinem Arschloch!“
    „Junge, das hast du aber süß gesagt“, schwärmt die Gepriesene, „dann wollen wir ihn in meinem Arschloch auch besonders fleißig weiterpflegen, okay?“
    Sie kuscheln sich aneinander: nach der sensationellen Wende, die das Privatleben der Familie Stoßhart erfahren hat, will Mam selbst beim Schlafen nicht auf Körpernähe verzichten. Sie greift nach der Hand des links neben ihr liegenden Filius und schiebt sie sich in die immer noch vor Lusttau schwimmende Höhle.
    „Lass uns so einschlafen, ja?“ flüsterte sie und bettet ihre Linde dabei auf den abgekämpften Zipfel. Ihre andere Hand wandert zwischen die Schenkel der rechts von ihr schlafenden Tochter.
    Bei Rolf jedoch ist an Schlaf nicht zu denken. Das aufwühlende Ereignis, die Mutter gebürstet zu haben, beschäftigt unablässig seine Gedanken. Und dazu ihre Hand, die auf Schwanz und Sack ruht und manchmal im Schlaf zuckt… als würde sie ihn auffordern, wieder steif zu werden. Aber sie weiß auch: mehr als Rolf in dieser Nacht geboten hat, kann kein Teenagerpimmel leisten.
    Und doch ist er einige Stunden später schon wieder einsatzfähig. Als Mam sich beim Decken des Frühstückstisches über den Tisch beugt, saust überraschend der angriffslustige Speer von hinten in ihre immerfeuchte Passage! [Mutter-Sohn-Inzest]
    „Bub, hast du schon wieder einen stehen?“ stammelt sie fassungslos. Weiter kommt sie nicht, denn Rolf fickt sie mit solcher Wucht, dass sie hingerissen die Tätigkeit einstellt und sich flach auf den Tisch gepresst, den himmlischen Stößen ausliefert.
    Rasant treibt der Junge seinen Keil in sie hinein, bis ihm direkt über seinem Hammer das rotgescheuerte Arschloch entgegenblinzelt. Überfallartig bohrt er seine Latte nun dort hinein! Elfi stößt einen gellenden Schrei aus:
    „Rolf! Stop! Ein Arschloch muss man unbedingt vorher eincremen – irgendwie glitschig machen.“
    Rolf zuckt die Achseln. Irgendwas zwingt ihn, plötzlich seine Macht auszuspielen:
    „Entschuldige, Mam, dazu fehlt jetzt die Zeit. Ich muss in die Schule.“
    Nachdem die Stange nunmal drin ist, stößt er unbarmherzig drauflos. Elfi beißt die Zähne zusammen und bald ist der Schmerz überstanden. Nach wenigen
    Minuten kreischt sie ihren Abschuss heraus und Rolfs Samenladung zischt in ihren Darm. [Mutter-Sohn-Inzest]
    Der beglückende Abschluss einer Ekstase-Nacht, den auch Iris miterlebt hat. Statt der durch den Fick verhinderten Mutter hat sie sich um die Fertigstellung des Frühstücks gekümmert. Nicht ohne durch neidische Blicke deutlich zu machen, wie gern sie an Mams Stelle sich auf dem Küchentisch würde durchziehen lassen.
    Wenig später radeln die Geschwister zur Schule – für Außenstehende zwei brave, bürgerliche, wohlerzogene Jugendliche. Zwei Jugendliche, von denen der eine mit einer dick geschwollenen Vorhaut, die andere mit einer saumäßig brennenden Möse zu kämpfen hat. Vielleicht war’s doch etwas zu happig, dass Mam sie im Lauf der Nacht unbedingt dreimal mit dem Gummiknüppel bespringen wollte?

    >zum Roman „Gut drauf – gut drin!“ („Mutter-Sohn-Inzest“ eBook und TB in Vorbereitung!)


  • Zärtlicher Engel

    (S)EIN Orgasmus

    Candace McRae zögerte vor Angels Schreibtisch, dann fragte sie halblaut: „Sind Sie in Ordnung?“ Schuldbewusst sah Angel auf. „Ja — natürlich.“ „Sie sind so früh von der Lunchpause zurückgekommen“, murmelte Candace.

    Angel wurde rot.
    „Ja“, flüsterte sie.
    Sie starrte auf die Hände auf der Schreibtischplatte. Sie zitterten leicht.
    Die Reaktion, dachte sie; sie hatte immer eine solche Reaktion.

    Die warme Stimme war wie eine Liebkosung. Candace lächelte und ging weg. Angels Augen folgten ihr, sie bewunderte wieder diesen ungewöhnlich fraulichen Körper, der eher zu gleiten als zu gehen schien.
    Sie griff nach den Papieren und begann ihre Routinearbeit. Es war eine einfache Arbeit, die wenig Konzentration verlangte. Candace, wiederholte eine Stimme in ihrem Kopf, ich mag Candace!
    Sie tippte automatisch. Der Stapel ihrer Arbeit wurde immer niedriger.
    Das Licht auf ihrem Schreibtisch flackerte. Bart Newmans Büro. Was wollte er von ihr? Sie war doch nur eine kleine Stenotypistin! Sie stand auf, strich ihren Rock glatt, zog die Strümpfe zurecht und ging zu seinem Büro.
    „Ja, Mr. Newman?“ fragte sie. Ihre Stimme war scheu, leise.
    Er sagte es ihr, was er wollte. Er wollte sie.
    „Oder hast du Angst vor mir?“ fragte er. „Magst du mich nicht?“
    Angel keuchte; sie war verwirrt, völlig aus dem Gleichgewicht gebracht.
    „Ja … natürlich … ich mag Sie … aber — aber warum —“, sie starrte in sein ernstes Gesicht, sie wußte nicht, was sie sagen wollte, dann überstürzten sich ihre Worte: „Aber Sie sind so groß, Sie sehen so gut aus . . . Sie sind so erfolgreich und so bedeutend. Glauben Sie . . . glauben Sie, Sie können einfach nach einem Mädchen grab­schen und . . . ich meine, damit es tut, was Sie wollen?“

    Er hörte ihr mit leicht geöffnetem Mund zu, dann holte er tief Luft und sagte ruhig und ernst: „Ja. Genau das habe ich gedacht!“

    Er zwinkerte ihr zu, so ernst, dass Angel fast gekichert hätte. Sie wollte etwas sagen.
    „Und“, fuhr er langsam fort, „ich kann für Mädchen wie dich eine Menge tun…“
    Nein, sie brauchte keine Angst vor ihm zu haben.
    „Was meinen Sie? Was für Dinge?“
    Sie spürte seinen Atem auf ihrem Gesicht.
    „Wir brauchen manchmal Mädchen aus den Büros — als Models“, sagte er.
    Angel hielt den Atem an. Sie hatte immer gedacht, sie könnte vielleicht ein Model sein. Ein gutes Model.
    „Model . . . wofür?“ fragte sie.
    Er zuckte mit den Schultern. „Für alle möglichen Dinge… Kleider, Schuhe … Büstenhalter.“ Angel kicherte.
    „Ich trage keinen Büstenhalter“, murmelte sie, „ich brauche keinen!“
    „Das habe ich mir gedacht.“
    Seine Hand glitt unter ihren Pulli und sie tat nichts dagegen. Er fand ihre nackten Brüste, seine Finger strichen darüber, er liebkoste sie abwechselnd. Dann packte er einen Nippel und drückte ihn fest… zu fest. Angel stöhnte.

    „Weh getan?“ fragte er und drückte immer noch. „Ja“, flüsterte sie, aber sie zog sich nicht zurück. Schmerz und Lust flössen aus seinen Fingern in ihren Nippel. Er beugte sich vor.
    „Möchtest du Model werden?“ fragte er, ehe er sie küsste.
    Sie küßte ihn wieder.
    „Ja“, murmelte sie, als er schließlich den Mund zurückgezogen hatte.
    „Du kannst es werden“, sagte er und streichelte sie. „Ich kann dich dazu machen —“
    Seine Hand glitt zu seiner Hose, sie hörte einen Reißverschluss ratschen. Dann berührte sein Steifer ihre Oberschenkel.
    „Wird das so gemacht?“
    Ihre Stimme klang dumpf, als er ihr Gesicht gegen seine Brust presste. Er schob seinen Schwanz zwischen ihre Oberschenkel und ihre Arschbacken drückten sich gegen den Schreibtisch, ihre Beine waren leicht gespreizt.
    „Werden so —“, sagte sie wieder, „aus Mädchen Models?“
    Die Schlüpfrigkeit ihrer Fotze machte es leichter für ihn, als sein Schwanz nach oben glitt.
    „Das ist ein Weg“, sagte er heiser, „es ist ein Weg, um es zu werden!“
    Die dicke Eichel hatte den Schlitz in Angels Höschen gefunden; sie schob sich zwischen die Lippen und schwoll noch mehr an.
    „Spreiz sie doch!“ keuchte er.

    Angel spreizte ihre Oberschenkel noch mehr, sie zog die Knie hoch, bis ihr Gewicht auf den Arschbacken ruhte. Sein Schwanz drang ein. Ein dumpfes Stöhnen kam aus Barts Mund, als der mächtige Schwanzkopf in sie hineinglitt und zu pulsieren begann. Er fühlte, daß Angel die Beine hinter seinem Rücken kreuzte und ihre Fersen in seine Hinterbacken drückte. Er stieß weiter zu und spürte die Enge der nassen inneren Wände um seinen Steifen; sie schienen ihn zu liebkosen, zu massieren, als die Möse zu vibrieren begann. „Angel!“ schrie er in seiner Ekstase. „Du … bist wunderbar . . . du machst mich . . . du machst mich —“, seine Stimme verklang in einer Serie gutturaler Laute, als es ihm kam, als sein Erguß in der geheimnisvollen Tiefe verschwand.
    Sie hörte, wie er die Luft einsog. Sein Kopf ruhte auf ihrer Schulter und sein Schwanz glitt langsam aus ihrer Möse. Er hatte ihr eine mächtige Ladung verpaßt, sie hatte das Gefühl, bis zum Rande ausgefüllt zu sein! Sie zog die Hinterbacken leicht zusammen und drückte seinen erschlafften Schwanz heraus. Bart sank auf seinen Stuhl zurück; das milchige Sperma floß über seine Hose. „Du bist … einfach wundervoll, du“, murmelte er voller Bewunderung. „Du … du und dein kleines Fötzchen!“
    Er zitterte immer noch, er kämpfte gegen die Nachwehen seines Orgasmus. Das Lächeln auf seinem Gesicht war müde aber freundlich.

    „Angel . . . Engel!“ sagte er und es klang sehnsüchtig; dann schüttelte er verwundert den Kopf. Sie griff mit ausdrucklosem Gesicht nach dem Taschentuch in seiner Brusttasche und benutzte es, um ihre Schamlippen abzutrocknen, um durch die Haare zu fahren, die naß aus dem Schlitz ihres Höschens sahen; dann wischte sie mit dem Taschentuch über die Oberschenkel, zog den Schlüpfer hoch und stand auf, um den Minirock ein wenig herunterzuziehen.

    „Werde ich nun Model?“ fragte sie.
    Er öffnete den Mund, er wollte etwas sagen — dann schien er sich plötzlich zusammenzureißen. „Ja“, sagte er seufzend und legte sich erschöpft in seinen Stuhl zurück. „Ja, Angel.“
    Sie ging hinter ihm zur Tür und wollte sie öffnen, als seine Stimme sie stoppte.
    „Ist es dir gekommen?“ fragte er, dann wiederholte er die Frage: „Hast du einen Orgasmus gehabt, Angel?“
    Sie drehte sich um und starrte ihn an.
    „Du hast einen gehabt“, sagte sie fast anklagend.

    Zärtliche Romane: Zärtliche Engel – Zärtliche Partnerin 


  • Doris meine Liebe

    Hairy Pussy mit Staubsauger

    hairy pussy – Schamhaar: gevögelt, rasiert und fotografiert

    An einem Abend in dieser Hütte entstand das geistige Fundament eines Foto-Albums, eines Intim-Albums.
    Die Sonne war eben hinter den Bergspitzen untergegangen. Ich hatte auf der Bank gelesen. Plötzlich hörte ich hinter mir die Stimme der Schwester: „Jürgen, bitte, komm’ zum Essen!“
    Ich drehte mich um und sah, dass Doris ein hauchdünnes, dunkles Nachthemd anhatte. Es wirkte wie ein Schleier. Reizend waren unter dem durchsichtigen Stoff die Konturen ihres Körpers. An den Achseln war das Hemd weit ausgeschnitten und bei jeder Drehung und Bewegung zeigten sich die Brüste. Es prickelte sofort in mir. Ich nahm die Schwester, da wo sie gerade stand, drückte sie an den Türrahmen und verkrallte mich in diesen herrlichen Leib. Dann schleppte ich sie zum Tisch und fickte dort mit ihr.
    Die Eier und der Schinken verbruzzelten völlig. Das Eigenartige bei diesem Fick war, der Schleier hatte mich dazu verführt, dass ich die Schwester durch das Gewebe hindurch vögelte. Ich stieß es in ihre Scheide und es brachte uns sogar einen besonderen Reiz. Trotz des klemmenden und hemmenden Schleiers, den ich immer mehr in ihren Spalt stieß, vögelte ich die Schwester richtig durch.
    Es hatte ihr Freude gemacht. Als ich mich von ihr löste, lag sie noch taumelnd und zitternd auf dem Tisch, hatte die Beine hochgezogen, als wolle sie, dass ich noch einmal in sie dringe.
    Die Schenkel waren teils frei und teilweise wieder bedeckt. Eine Brust war durch den Ausschnitt sichtbar, lag völlig nackt, die andere hatte sich mit der Brustwarze in einer Falte verfangen und obszön nach außen gezogen.
    Am nächsten Abend machten wir es uns wieder so, und ich nahm uns mit einem Fernauslöser auf. Das Intim-Album beginnt mit einem Farbbild, das allein auf der ersten Seite klebt und Doris auf dem Tisch zeigt. Ihre Lippen künden von den Lustschreien, die sie hinauskeuchte. Die Beine waren in wilder Ekstase hochgerissen und in ihrer Scheide, der man ansah, dass sie von meinem Samen tropfnass war, steckte ein Fetzen des Hemdes.
    Die nächsten Seiten dieses Foto-Albums zeigen weitere Bilder aus diesem Hüttenurlaub. Auf einer Aufnahme hatte ich die Schwester gefickt, als sie einen Slip trug. Die schmale Stoffbahn über der Scheide war auf die Seite gewürgt, der Spalt war offen, sehr nass. Noch heute übt dieses Foto einigen Prickel auf uns aus. Ein Bild zeigt, dass ich den Slip nicht zur Seite geschoben, sondern die Stoffbahn in den Spalt gevögelt hatte. Man sieht auf dem Foto genau, wie die Schamlippen durch den Stoff auseinandergespreizt, ja, fast auseinandergerissen werden; man erkennt auch die Nässe, teils von meinem Samen, teils von den Orgasmen der Schwester, und mit einem Vergrößerungsglas kann man sogar erkennen, dass es der Schwester im Augenblick der Aufnahme nur so tropfte.
    Auf einem Bild vögle ich die Schwester durch den Schleier des Hemdes von hinten, und eine Aufnahme zeigt Doris hat den Slip an wie ich ihn zur Seite vögele. Die an die Außenseite der Schamlippe und Innenseite des Schenkels gepresste Stoffbahn und daneben die klaffende Scheide üben einigen Reiz aus. Dieses Bild lieben wir besonders, weil man mit dem Vergrößerungsglas genau meinen Samen erkennen kann, der den Spalt dick verschmiert hatte. Wir machten viele solche geile Bilder. Einmal fickte ich Doris durch den Stoff eines Sommerkleides, dann wieder hängt ihr wir machten es draußen, an der Bank der Slip, halb heruntergerissen, um die Schenkel. Diese Aufnahme zeigt Doris in fast schriller Geilheit. Sie stützte sich auf die Banklehne, reckte mir ihren Hintern entgegen, die Schenkel waren leicht gespreizt und sie blickt mit einer solchen Wollust auf mich, auf die Kamera, dass uns beim Betrachten immer wieder der Prickel hochkommt.
    Eine besonders geglückte Farbaufnahme zeigt uns (die Kamera stand auf dem Tisch). Ich liege am Boden auf dem Rücken, Doris liegt mit ihrem Rücken wiederum auf mir und das Bild zeigt ihre Scheide, in der mein Glied steckt. Beim nächsten Bild hatte ich es gerade herausgezogen, es kam mir und der Samen spritzte aus einer Entfernung von etwa drei Zentimetern mitten in ihr brünstig klaffendes Loch. Die Klitoris, die Schamlippen, die Schamhaare wurden nur so vollgespritzt.
    Auf einem Bild liegt Doris auf mir, und ich habe ihn ihr reingerammt. Man meint fast, dem Foto das Knistern, den Prickel anzusehen, der Doris in diesem Augenblick durchwogte. Ihr Unterleib liegt sehr fotogen auf mir, man erkennt jedes Härchen, sieht genau die Schamlippen, die beiden Pobacken, fast meint man, man würde jede Pore in der Haut erkennen. Ein Bild wurde besonders geil. Ich liege auf dem Rücken. Doris ist gerade dabei, sich auf mich zu hocken. Die Kamera stand hinter ihr. Ich liege mit steilem, geilem Glied. Es ragt wie ein Rammpfahl hoch. Doris steht über mir, will gerade in die Hocke gehen. Das Bild zeigt ihren Po, ihren Spalt, das ganze Haar-Dreieck, ihre baumelnden Brüste und ihren Mund, der sich schon in erster Lust wölbt. Mit dem Vergrößerungsglas erkennt man genau, dass die Scheide der Schwester bereits klafft und sehr feucht ist. Eine Reitaufnahme zeigt uns im Freien, auf der Wiese. Die Kamera stand vor uns. Zuerst lag ich, Doris hockte sich mit den Brüsten zum Fotoapparat auf mich. Dann richtete ich mich etwas hoch, begann sie zu ficken, und meine Hände hatten sich von hinten in ihre Brüste gekrallt. Doris schien bereits in tiefe Wollust zu versinken, denn ihr Gesicht ist in einer geilen Grimasse verzerrt. Hübsch ist hier, wie sich mein Glied in das Dreieck verrammt hat, und obwohl ich an den beiden Brüsten reiße, sieht man zwischen einer Hand eine Brustwarze hart und lüstern abstehen. Natürlich machten wir auch einige Aufnahmen, als Doris mich in wilder Ekstase ritt. Ein Foto zeigt in Nahaufnahme ihre wippenden Brüste und darüber ihren in wilder Lust verzogenen Mund; ein anderes hier stand der Apparat hinter der Schwester wie sie ihre Vulva auf mich schlägt. Unter ihr ragt geil mein Glied hoch und über ihm das ist das nächste Bild hängen klaffende Schamlippen. Die Aufnahme zeigt jedes Härchen der Scheide, die Nässe und die abstehende Klitoris. Am reizvollsten ist der After, der sich fast obszön öffnet.
    Eine fast ganzseitige Farbvergrößerung zeigt Doris, wie sie sich an der Bank abstützt, ich hinter ihr stehe und mich in sie ramme. Man meint, mein brutales Eindringen zu fühlen, erlebt an der wippenden Brust meine Stöße mit. Und im Augenblick der Aufnahme hebt Doris ihr Kinn und schreit geil ihre Lust in den Himmel.
    Die Aufnahme wurde so klar, dass man sehr genau die linke Seite der Scheide sieht, in der mein Glied rammelt.
    Auf einem Bild, ich schoss es wenige Minuten vorher, hat die Schwester die gleiche Stellung. Nur blickt sie auf mich wartend, fragend zurück und ihre Augen und ihr Mund sind dabei so geil, dass man sofort in Erregung gerät. Irgendwie scheint Doris zu fragen: „Wann stößt du mich endlich?“
    Ihre Kuppe, die mir entgegenragt, sah auch sehr obszön aus und war alleine schon die Aufnahme und einen Sündenfall wert; die Scheide strahlte eine solche Brünstigkeit aus, dass der Betrachter nicht umhin konnte, eine weitere Orgie zu vermuten.
    Am letzten Tag unseres Hüttenurlaubs waren wir noch einmal große Kinder und spielten einige Stunden Vergewaltigung. Doris war jedoch eine schlechte Schauspielerin, sie gab immer allzu schnell ihren Widerstand auf und spreizte bald die Beine. Hier schoss ich ein Bild, das die Schwester zeigt, wie sie mit abgerissenem Büstenhalter und halb heruntergestreiftem Slip am Boden liegt. Auf einem weiteren Bild wirkt sie wie hingeworfen; der Pulli hochgezerrt und die Beine obszön gespreizt und angewinkelt. Ich fickte Doris noch zwischen die Brüste; der Samen rann ihr bis zum Nabel hinab und zeichnete schnell seine Spur.
    Damals gestand mir die Schwester, dass sie es gerne hatte, wenn meine Hoden vor ihrer Brust oder über ihrem Gesicht schaukelten.
    Ja, wir entdeckten immer wieder Neuland, neue Pforten der Lust und neue Perversionen. Manche Stunden hatten wir nur Unsinn im Kopf und wollten ihn in unserer Liebe nicht mehr missen.
    Nach diesem Urlaub gab es Wochen, in denen wir ziemlich vernünftig waren.
    Wieder sprachen wir oft darüber, warum in uns soviel Glück und Seligkeit herrschte, warum wir noch nicht eine Sekunde Streit und Zerwürfnis hatten. Dann diskutierten wir lange darüber, ob es unser Schicksal war, dass wir uns als Bruder und Schwester lieben mussten. Doris nickte ernsthaft. Auch ich war überzeugt, dass unser Weh, dass unsere Liebe im Buch des Lebens so aufgezeichnet waren.
    „Warum habe ich so gerne deine Brüste in den Händen?“ fragte ich.
    Und Doris stellte die Gegenfrage, warum sie es so liebe, dass sie beim Einschlafen mein Glied abschiednehmend in ihrer Scheide spüren müsse.
    „Ich bin doch dann meist so sattgetrunken, dass es nicht mehr Sexualität, Gier oder sonst ein Wünschen sein kann“, sprach sie gedankenverloren vor sich hin. Auch ich dachte viel nach. Warum machte es mir besondere Freude, wenn die Schwester, stöhnend vor Lust, sich auf mir wand? Warum erhielt ich immer neue Reize, wenn ich mich in diesem wimmernden und zuckenden Frauenleib hineinstoßen konnte?
    Ich fand keine Antwort, und als ich Tags darauf nach Hamburg fuhr, viele Stunden allein hinter dem Steuer saß, standen immer wieder diese Bilder vor meinem geistigen Auge. Bilder, auf denen die Schwester mich wild schreiend ritt oder sie fast ohnmächtig irgendwo auf dem Rücken lag und verklärt mein Glied empfing, das sich in geiler Ekstase in sie schlug.
    Am Freitag war ich wieder bei Doris. Sie empfing mich wie immer zärtlichst, zeigte jedoch ein geheimnisvolles Lächeln. Ich machte mich kurz frisch, zog mich um, und da bis zum Abendessen noch gut zehn Minuten Zeit waren, nahm ich die Schwester kurz von hinten.
    Die ersten Orgasmen, wenn wir uns einige Tage nicht gesehen hatten, kamen uns immer schnell. Doris wollte sich soeben mehr nach vorwärts beugen, um mein Glied besser aufnehmen zu können, als in mir schon die letzte Lust hochstieg. Und in jenem Augenblick, da mein Samen geil in die Schwester einspritzte, kam es auch ihr. Trotz der knappen Zeit war es ein beglückender Fick und wir atmeten befreit auf, als hätte uns eine schwere Last bedrückt.
    „Was hast du, Liebste?“ fragte ich, nachdem Doris den Tisch abgeräumt hatte.
    „Eine Bitte!“
    „Welche?“
    „Ich sah gestern in einer Zeitschrift ein Modefoto aus Paris. Eine nette junge Frau trug ein sehr gewagtes Kleid. Es war derart dekolletiert, dass man fast die Brustwarzen sah. Das Bild war hübsch, erregte mich. Die Frau hatte reizende Brüste, die ganze Aufnahme strömte eine eigenartige Sinnlichkeit aus.“
    Ich sah die Schwester zärtlich an, meine Augen fragten.
    „Fotografiere mich auch so, Liebster“, bat Doris. „Hast du denn so ein Kleid?“
    „Nein, aber ich habe so viele Kleider, die ich im Ausverkauf für oft nur fünf Mark kaufte, dass man einige davon ruhig zerschnippeln kann. Sei du Modeschöpfer, mache aus mir auch eine solch hübsche Frau.“
    Ich lächelte. „Du bist auch so schon sehr, sehr hübsch.“
    „Dann mache mich noch hübscher.“
    „Komm“, sagte ich, nahm die Schwester an der Hand. „Zeige mir die Kleider, die dir farblich und auch sonst nicht mehr gefallen. Ich werde aus dir dann die zärtlichst angezogene Frau der Welt machen.“
    Doris freute sich wie ein Kind.
    Ein Maxikleid, knallrot, gefiel ihr überhaupt nicht mehr.
    „Fangen wir an“, scherzte ich.
    Doris streifte es sich über den nackten Körper. „Nein, Schwesterlein“, wandte ich ein, „unbedingt musst du deinen hübschen Hüftgürtel und die Netzstrümpfe anziehen. Hole dir auch die silbernen Sandaletten.“
    Minuten später stand Doris wieder vor mir. Ihre Wangen waren vor Freude und Erwartung gerötet. Ich überlegte, schritt um die Schwester einige Male herum. Dann hatte ich eine Idee.
    „Es gehört zum Stil dieses Kleides, dass es lange Ärmel hat und am Hals hochgeschlossen ist. Dein Rücken muss jedoch freier werden, das ist mehr sexy.“
    Mit einem Kohlestift punktierte ich einen Rückenausschnitt und schnitt ihn dann mit der Schere aus. An den Schultern wirkten nun die Ansätze der langen Ärmel wie kokette, schmale Bänder. Der Nacken war bereits sehr frei und in einer V-Form zog sich nun ein Ausschnitt bis zum Steißbein hinab. Ja, er ging sogar einige Zentimeter weiter, man sah bereits den Ansatz des Gesäßes. Hübsch war diese Rückenpartie. Vorsichtig verbreiterte ich unten die V-Spitze, die nun die Breite von über drei Zentimetern hatte. Süß sahen die beginnenden Wölbungen der beiden Pobacken aus.
    „Schau dich einmal im Spiegel an“, bat ich die Schwester.
    Doris lief aufgeregt in das Schlafzimmer, drehte eine Seitenblende des Toilettenspiegels so, dass sie ihren Rücken sehen konnte.
    „Wundervoll, Jürgen“, strahlte sie und gab mir einen heißen und zärtlichen Kuß als Belohnung. „Komm“, bat ich, „es geht nun weiter. Noch bist du kein Pariser Modell, das für die Stunde einige hundert Mark verlangt.“
    Erwartungsvoll stand Doris wieder vor mir. Ich überlegte. Die herrlichen Brüste der Schwester mussten noch mehr zur Geltung kommen. Ich zeichnete auf dem Kleid einen tiefen, viereckigen Ausschnitt und schnitt ihn dann auch so aus. Er war hübsch, aber noch nicht erotisch genug. Mit schnellen Schnitten vergrößerte ich ihn so weit, dass die Brüste bis zu den Brustwarzen hin sichtbar wurden. Sie sahen nicht heraus, waren noch etwa zwei bis drei Millimeter bedeckt, doch die kleinste Bewegung des Oberkörpers ließ sie emporhüpfen, und wenn der Ausschnitt an einer Brust oder an einer Brustwarze hängen blieb, drängte sie sich obszön nach oben. Ich war glücklich, der Ausschnitt war sehr, sehr lüstern. „Einen Moment noch, Liebste“, bat ich, als Doris wieder zum Spiegel eilen wollte. „Ich muss dich noch unten modernisieren.“
    Zwei Zentimeter unter dem Nabel, der sich am Kleid genau abzeichnete, machte ich einen Kohlestrich in einer Breite von fünf Zentimetern. Und vom Anfang und vom Ende dieses querliegenden Striches tüpfelte ich parallel verlaufend einen Strich bis zum Saum des Kleides. Und diese vorgezeichnete Bahn schnitt ich aus.
    Ich trat zurück und freute mich. Oben, im Ausschnitt, hüpften immer wieder Brüste oder Brustwarzen heraus, blieben hängen und gaben ein allerliebstes Bild. Und bei jeder Bewegung der Beine schlug sich das Kleid, das nun fast bis zum Nabel hin offen war und in einer Bahn von fünf Zentimetern Breite den Körper freilegte, zurück und man sah darunter nackte Schenkel, ein Stück des schwarzen Hüftgürtels; glänzende, weiße Haut und das dunkle Dreieck des Schoßes.
    Rot das Kleid, weiß die schimmernde Haut, schwarz die Strümpfe, der Hüftgürtel und die Schamhaare eine bestrickende Farbenharmonie. Doris konnte sich vor dem Spiegel nicht sattsehen.
    „Liebster“, atmete sie glücklich, „das hast du wundervoll gemacht.“
    An diesem Abend schoß ich über fünfzig Bilder. Allein über zehn Fotos machte ich, wenn sich eine Brust oder Brustwarze vorwitzig aus dem Dekollete drängte. Sehr hübsch wurden auch die Aufnahmen, als sich Doris etwas zur Kamera beugte und im Ausschnitt des Kleides ihre Brüste tanzten oder sogar heraushingen.
    Ihr Schoß war noch nie so schön gewesen wie jetzt. In mir wütete Gier, und immer wieder fotografierte ich ihn in allen Phasen und Bewegungen. War es schon sehr hübsch, wenn das Dreieck unserer Liebe von Hüftgürtel und Strumpfhalter eingerahmt wurde, so machten die roten Stoffbahnen links und rechts von den Schenkeln das Ganze zur Kunst.
    Über zehn Bilder machten wir dann noch, die zeigten, wie ich die Schwester vögelte. Ich machte es ihr immer wieder anders, einmal war nur das Kleid zurückgeschlagen, dann hatte ich ihr an den Schultern die Ansätze der Ärmel abgestreift und ihre Brüste tanzten in unserem Takt, dann nahm ich sie von hinten und am Schluss machte ich noch zwei Aufnahmen, bei denen ich Doris, auf dem Rücken liegend, auf dem Tisch fickte. Hier machten wir es, bis es uns kam.
    Wir waren lange Stunden sehr satt und überglücklich.
    Genau eine Woche später dankte mir Doris meine „Modeschöpfung“ durch eine eigene Idee. Sie tat sehr geheimnisvoll, verriet nichts, und nachdem sie kurz aufgeräumt hatte, verschwand sie im Schlafzimmer.
    Kaum zehn Minuten später kam ein Kind zurück, ein Schulmädchen. Es trug eine Schultasche, hatte zwei Zöpfchen am Kopf mit je einer großen Schleife. Das Kleid war sehr kurz, die roten Kniestrümpfe unterstrichen, dass vor mir ein Schulmädchen mit etwas über zwölf Jahren stand.
    Doris knickste schelmisch.
    „Gefalle ich dir?“ fragte sie.
    Ich nickte, denn sie gefiel mir sehr. Und besonders reizvoll schienen mir jetzt ihre Schenkel, die auf einmal kindhaft wirkten und trotzdem schon erstes Begehren kündeten. Und wenn sich Doris in dem kurzen Kleid drehte und beugte, sah man sofort ihr Dreieck oder ihr ganzes Gesäß.
    Wir trieben es so einige Zeit.
    „Wie kamst du auf diese Verkleidung?“ fragte ich. „Die Schultasche von Christine, die über uns wohnt, war kaputt. Ich erklärte mich bereit, sie zu nähen. Und dann hing ich mir aus Spaß den Ranzen um und zwei Stunden später hatte ich mir auch schon ein Schulkleid gebastelt. Ich freute mich schon die ganzen Tage, ein Kind zu sein und es mit meinem großen Bruder zu treiben.“
    „Hättest du es auch wirklich getan, wenn wir uns früher gefunden hätten?“ Doris überlegte. „Ich glaube ja. Schon in der Schule, mit dreizehn und vierzehn Jahren, war in mir viel Liebessehnen. Und da du der Mann bist, der mir restlos gefällt, hätte ich nicht eine Sekunde nein gesagt, wenn du mich verführt hättest.“ Doris hatte recht. Ich schluckte vor Verlegenheit. „Du, ich glaube, wenn ich dich damals schon gekannt hätte, wäre ich bestimmt dein Verführer gewesen. Du bist so in meinem Blut, dass ich dir auch schon damals verfallen gewesen wäre.“
    Doris seufzte schwer. „Es wäre herrlich gewesen. Mein Bruder hätte mich schon als Kind gevögelt…“ Doris ritt auf mir, und wir küssten uns zärtlich. Dann fotografierte ich die Schwester als Schulkind, doch waren es keine Schulbilder, denn immer hatte sie eine obszöne Stellung eingenommen.
    „Du“, sagte ich auf einmal erschrocken, „ein Mädchen mit zwölf oder dreizehn Jahren hat doch keine solchen Schamhaare am Spalt?“
    „Dann mach’ sie doch weg“, antwortete Doris lüstern.
    Ich war verrückt und rasierte mit meinem Elektrorasierer genüsslich jedes Härchen weg.
    Wie mochten wohl die Schamhaare eines Mädchens in diesem Alter aussehen? Ich überlegte und nahm zuerst nur die Länge. Dann fotografierte ich die Scheide der Schwester, die nun nur noch mit einem leichten Flaum bedeckt war. Zärtlich strich ich mit dem Elektrorasierer weiter und entfernte nun alle Härchen unter und neben den Schamlippen. Über der Klitoris ragte als letzte Erinnerung an das hübsche Dreieck ein kleiner, kesser Haarbüschel. Auch er wurde in einer Aufnahme festgehalten.
    Nun wurde ich geil, schoß die ersten Spaltenfotos. Dann machte ich auch diesen Haarbüschel ab, und vor meinen Augen lag die Scheide der Schwester, nackt, unverhüllt. Man sah jetzt jede Falte, den nackten, obszönen Spalt.
    Hatte Doris meine Lüsternheit gespürt? Eben hatte sich ihre Scheide geöffnet, die Schamlippen zitterten, Nässe kam auf. Schnell fotografierte ich diesen sich öffnenden Spalt, warf dann die Schwester auf den Boden und vögelte sie dort durch. Die Schultasche, die sie noch am Rücken hatte, erwies sich sogar als Hilfe, denn so konnte ich der Schwester herrlich die Beine hochspreizen. Ihre Scheide lag in der Höhe richtig und ich verrannte mich in das Loch der Schwester wie ein brünstiger Hengst.
    Als ich dem Orgasmus nahe war, schrie ich geil: „Ich ficke meine Schwester“, und Doris gellte zurück: „Ja, Bruder, vögle mich. Stoße mich, rammle mich. Ach, aach, aaaach.“
    Ich war so geil, dass ich meine Schwester, das Schulmädchen, an einer Stange dreimal holte. Ich stieß sie in jede Falte, und Doris war von einer solchen Lust erfüllt, dass sie bald nicht mehr die Kraft hatte, ihre Seligkeit herauszuschreien. Sie keuchte nur noch ihr „ach, aach, aaach“ und dann stöhnte sie, um dann wieder klagend ihr „ach, ach, aach“ zu seufzen. Einige Fotos machte ich, bei denen Doris, das Schulmädchen, wie vergewaltigt am Boden lag. Die Beine waren gespreizt, die Scheide tropfte, war ein obszöner, klaffender Spalt.
    Ein Bild zeigt, dass ich ihr den Halsausschnitt des Kleides aufgerissen hatte. Eine Brust war sichtbar, und darüber lag ein immer noch keuchender und klagender Mund.
    Dieses Bild vergrößerte ich und es bekam in unserem Intim-Album eine Sonderseite.
    Eine Vergrößerung beglückte uns sehr, denn sie zeigt das Schulmädchen Doris am Boden, die Beine weit zur Brust angezogen. Zwischen den Schenkeln sieht man, es wirkt fast brutal, ihre unbehaarte, nackte Scheide. Sie klafft noch etwas und das Bild sieht so geil aus, dass man den Wunsch hat, den Spalt auf diesem Bild sofort zu ficken.
    Es dauerte mehrere Monate, bis die Schamhaare wieder zärtlich die Scheide umsäumten. In dieser Zeit geschah es oft, dass mich der vulgär wirkende Spalt zu primitiven, perversen Handlungen veranlaßte. Die Nacktheit der Vulva wirkte frivol, die Scheide, besonders wenn sie lüstern auseinanderklaffte, gemein.
    Ich glaube, ich könnte allein ein Fotoalbum mit Bildern füllen, die ich von Doris und ihrer rasierten Scheide machte.
    Jedes Bild wirkt obszön, geil.
    Meine Sinnlichkeit hatte oft Auswüchse. Wenn Doris zum Beispiel neben mir auf der Couch lag oder ich angelehnt auf ihr in einer Ecke hockte und Doris mit ihrem Gesäß auf meinem Schoß lag, musste ich ihr die Scheide aufreißen. Die vulgäre Nacktheit zwang mich, in diesem Spalt zu wühlen.
    An manchen Abenden arbeitete die Lust so in mir, dass ich manche Speise, bevor ich sie in den Mund führte, kurz in die Scheide der Schwester stieß. Gab es Würstchen, schob ich sie fast grundsätzlich und genüßlich mit jedem Stück, das ich essen wollte, in den Spalt hinein. Manches Brot weihte ich mit der Nässe des Spalts und manche Frucht rieb ich lüstern an den Schamlippen oder tauchte sie in die Scheide ein.
    Ich trank auch aus dem Schoß der Geliebten, und es machte mir jetzt sogar mehr Freude, weil ich nicht in Gefahr geriet, Haare mit in den Mund zu bekommen. Einiger Sinnenreiz entstand einmal, als ich die Liebeshöhle der Schwester, die in diesen Augenblicken auch vor Geilheit kochte, mit Apfelstücken füllte. Doris lag beglückt da. Die Spreizung ihrer Beine bewies, dass ihr mein Tun Freude bereitete. Wir waren sehr lüstern und ich vögelte sie, trotz der Apfelstückchen, wundervoll.
    In dieser Woche füllte ich die Scheide der Schwester mehrere Male mit irgendwelchen Brocken. Dann fickten wir uns und steckten uns anschließend, wobei wir uns immer wieder küßten, die Brocken gegenseitig in den Mund.
    Wir waren an manchen Tagen krank vor Geilheit und wußten nicht mehr was wir taten.
    Wie konnte es uns nur Freude machen, Obst und Brot zu essen, dass ich in die Scheide der Schwester gesteckt und zurechtgevögelt hatte? Warum meinte ich, eine Speise der Liebe besonders zu weihen, wenn ich mit ihr kurz durch den Spalt strich oder sie sogar tief eintauchte? Manche Banane aß ich nur, wenn ich sie etwas in den Spalt der Schwester gestoßen hatte. Wir suchten an manchen Abenden Gerichte, die man einführen konnte, um sie dann erst zu essen.
    „Ob alle Liebenden so unendlich glücklich sind, wenn sie im Orgasmus verbunden sind?“ fragte Doris. Viele Fragen tauchten auf und hingen oft unbeantwortet in der Luft.
    Waren wir besonders sinnlich?
    Waren wir pervers?
    Waren wir irgendwie abnormal?
    Doris konnte oft sehr ehrlich, sehr kritisch sein. Deckte sie den Grund, den Urgrund auf? An mich eng gepreßt, sagte sie sachlich, dass sie mich als Mann ungeheuer liebe, ich ihr der liebste Mensch auf der Welt sei, ihr jedoch das Wissen, dass sie vom eigenen Bruder gefickt werde, immerzu tiefste und immer wieder neue Erregung schaffe.
    Oft meinte ich, dass das auch auf mich zutraf. Es stimmt: wenn Doris nicht meine Schwester gewesen wäre, hätte ich sie schon längst geheiratet. Aber sie war nun eben meine Schwester … Dazu kam, dass sie sehr hübsch war, ihre Brüste mir viel Freude schenkten, sie einen Körper, einen Schoß besaß, der mir schon unendliche Wonnen gebracht hatte.
    Über all diesem Wissen stand jedoch das Mysterium, …

    >Roman: Doris meine Liebe