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    Abschiedsfick

    Es ist Abend geworden. Die Schüler sind längst gegangen, voll des Lobes für die Dame des Hauses, voll des Lobes für die Lektion, die ihnen erteilt wurde.
    Elfis Votze brennt. Sie glüht wie ein glimmendes Kaminfeuer. Und dem Hintereingang geht’s nicht besser. Könnte man Dr. Stramm mit seiner Wundersalbe herbitten? Iris mahnt: „Mam, da würdest du ja schon wieder gefickt werden.“ „Mit der Salbe könnt’ ich’s ja…“ Schon kokettiert die Unersättliche mit dem Gedanken, den Doktor umzulegen. Iris ruft an, aber es hebt niemand ab.
    Nach dem Essen versammeln sich alle gemütlich im Wohnraum zum … ja, zu was? Seit in der Familie Stoßhart das Sexfieber ausgebrochen ist, kreisen die Gedanken aller in erster Linie ums Vögeln. Aber das kann man ja nicht am laufenden Band tun! Von den Männern geht bereits eine sichtbare Mattigkeit aus. kein Wunder! Rolf hat sich am Nachmittag bei seiner Mutter verausgabt; Wolfgang war nach dem Weggang des Arztes von Tochter Iris zu einem äußerst spritzigen Abschiedsfick gebeten worden und Onkel Kurt hatte bei einem sogenannten ‘Freundschaftsspiel’ mit dem ‘Heißen Loch’ fast seinen Geist aufgegeben.
    So ist es verständlich, wenn auf die eindeutig lüsterne Frage von Iris:
    „Was machen wir jetzt mit dem angebrochenen Abend?“
    Wolfgang mit leichtem Gähnen antwortet:
    „Schau’n wir doch mal, was es im Fernsehen gibt…“ Elfi meint, nicht recht gehört zu haben:
    „Dazu fällt mir doch nur der bekannte Vorwurf ein: Man möchte nicht glauben, dass du ein ‘Stoßhart’ bist!“ Doch Kurt stimmt seinen Bruder zu:
    „Auch ein Stoßhart ist nicht den ganzen Tag zum ‘Stoß hart’!“
    „Weiß nicht jemand ein Spiel, das müde Männer munter macht?“ lässt sich eine weibliche Stimme vernehmen und alles lacht, weil diese ausgerechnet aus dem Munde derjenigen kommt, die ständig ihrem Lorenz treu bleiben will!
    „Mir fällt was ein!“ meldet sich Isabella. „Es nennt sich das ‘WER REITET AUF MEINEM SCHWANZ – QUIZ’.“
    Temperamentvoll fügt Iris hinzu:
    „O ja, das kenn’ ich von einer Geburtstagsparty! Das macht Laune. Die Männer kriegen die Augen verbunden und müssen raten, welche Votze auf ihrem Schwanz sitzt.“
    „Alles schön und gut!“ mault Elfi, „aber dazu brauchen wir harte Stangen. Leider momentan Mangelware!“
    Rolf trumpft auf:
    „Na, einen Steifen für so ein Quiz bring’ ich schon noch zusammen!“
    Alles atmet auf, der Abend scheint gerettet zu sein. Es sind die Frauen, die sich insgeheim gleich weitergehenden Spekulationen hingeben. Hat man die Schwänze erstmal steif gekriegt, wird man sie bestimmt nicht ungefickt und unausgespritzt aus den Klauen lassen!
    Iris hat ihren Bruder hochgewichst. Mit verbundenen Augen sitzt er nun im Sessel und wartet auf die Mösen, die ihn besteigen sollen.
    Als erste schraubt Elfi sich auf seinen Ständer. Sie wippt auf und nieder, kreist auf der Spitze. Sie hat eine unwahrscheinliche Fähigkeit, ihre Pflaume zu verstellen. Sie kann eine Mädchenfaust darin empfangen; sie kann die Muskeln aber auch so stramm verengen, dass sie in der Lage ist, einen Schwanz zu wichsen… womit gemeint ist: die Vorhaut zu bewegen, sie über die Eichel hochzuziehen und wieder runterzustreifen.
    Das tut sie bei ihrem Buben. Er grunzt wohlig bei dieser Massage. Längst hat er erraten, wer diese Sexbazille ist… aber muss man sich so rasch die Freude nehmen?
    Doch die anderen wollen auch drankommen.
    „Okay. Es ist die Votze, die mir in den letzten Tagen besonders ans Herz gewachsen ist: Mam!“
    „Bravo, Junge!“
    Applaus. Noch ein kleiner geiler Reitnachschlag, dann steigt Elfi ab. Iris klettert auf den Quizkandidaten. Hier mag er nicht herumraten. Die reichliche Anzahl von Gute-Nacht-Ficks der beiden Geschwister hat bereits zu einem gewissen Sättigungsgefühl geführt, hier gibt’s nicht mehr viel auszukosten. Also kurz und schmerzlos:
    „Mein Stammzahn: Schwesterchen Iris.“
    Wenn’s nach der Sitzfolge geht, käme als nächste Michaela an die Reihe. Schockiert fällt ihr ein:
    „Ich kann da nicht mitmachen. Ich will Lorenz treu bleiben.“
    Mutter Elfi, die scheinheilige Ratgeberin in allen Lebenslagen, weiß auch hier eine passende Erklärung: „Schätzchen, das ist doch kein richtiger Fick, sondern nur ein Spiel!“
    Die zaghafte Verlobte ist noch nicht überzeugt: „Nur ein Spiel? Man kriegt immerhin einen Schwanz ins Loch gebohrt!“
    „Aber nicht von einem geilen Sexprotz, sondern nur von einem trockenen Ratefuchs.“
    „Von einem trockenen Ratefuchs? Ich glaube, dann kann ich’s verantworten.“
    Erleichtert streift sie ihr Höschen ab. Doch um den Prüfling zu verunsichern, steigt jetzt Isabella auf seine Stange. Rolf grübelt: Zwei sind ja nur noch übrig, doch welche ist es? Seine Hände wollen verstohlen die Lösung ertasten, schmuggeln sich zu den Titten hoch, doch ein Protestschrei stoppt den Versuch:
    „Anfassen gibt’s nicht, das wäre zu leicht!“ Schließlich tippt Rolf richtig, denn sie reitet so unbezähmbar:
    „Das kann nur das ‘Heiße Loch’ sein!“
    Bleibt Michaela als letzte übrig. Doch als letzte kann sie sich eigentlich das Draufsetzen sparen … leider, wo sie sich auf den ‘trockenen Ratefuchs-Ständer’ schon fast gefreut hat! Wieder findet Elfi den Ausweg: sie nimmt nochmal auf ihrem Sohn Platz.
    Der fällt beinahe drauf rein:
    „Bleibt nur noch unsere tugendhafte Braut Micha – Stop! – also Mam, du kriegst wohl nicht genug von meinem Schwanz?“
    Lachend räumt Elfi den Platz für Michaela, die allerdings rasch enttarnt wird:
    „Diese klatschnasse Pflaume hat mir früher sehr viel Freude bereitet, mein keusches Schwesterchen Michaela!“
    Sie will schleunigst absitzen, aber Rolf hält sie fest: „Bleib noch ein bisschen. Wir haben so lange nicht ineinander gesteckt. Früher bist du erst runtergestiegen, wenn ich endgültig happy war! Ist es nicht super, mal wieder vereint zu sein?“
    Wie gelähmt nimmt Michaela die verführerischen Worte auf. Ein Schwanz im Loch ist selbst beim tausendsten Mal noch ein einmaliges Erlebnis! Noch dazu, wenn man monatelang keinen dringehabt hat! Die arme Verlobte spürt, wie der Kolben in ihrer Möse aufmunternd zuckt und so erliegt das verwirrte Geschöpf, das während des zweitägigen Aufenthalts im Hause Stoßhart sexuell sowieso schon allerlei verkraften musste, einem Schwächeanfall. Als Rolf, mit seinem pulsierenden Mastbaum in ihrem Loch, aufsteht, sie vorgebeugt auf die Tischplatte runterdrückt und sie vor den Augen der Familie auf Biegen und Brechen zu stoßen beginnt, lässt sie sich überrumpeln, findet nicht mehr die Kraft, sich zu wehren.
    „Oh“, keucht er, „diese saftige Votze! Wie wohl hab ich mich immer da drin gefühlt! Und wisst ihr“, wendet er sich den Zuschauern zu, während er die Chance, das spröde Ding rammeln zu können, nach Kräften ausnützt, „was ich immer bei ihr machen musste … das heißt, wenn wir im Bad vögelten?“
    „Rolf, das wirst du doch nicht ausplaudern!“ zetert Michaela, während sie sich seinen Stößen in rückhaltloser Gier entgegenstemmt. Doch das Bruderherz lässt sich weder in seiner Botschaft noch in der Intensität seines Ficks bremsen:
    ..Warum nicht? Die Zeit der Geheimnisse ist bei uns vorbei. Wenn ich ihr ins Loch gespritzt hatte, feixte sie mich an und kommandierte: ‘Spül’ die Möse gefälligst sauber!’. Das heißt, ich musste den Schwanz stecken lassen und ihr, sobald es ging, hinein pissen!“ Während Michaela ein gekränktes ‘Schäm’ dich!’ herausbringt, reagieren die übrigen Zuschauer frappiert, aber auch begeistert.
    „Das muss toll sein!“ seufzt Iris und Elfi meint vorwurfsvoll:
    „Rolf, du Schuft! Warum hast du das bei mir noch nicht gemacht?“
    Der Showfick der Geschwister rast in dramatischer Steigerung seinem überschäumenden Finish entgegen. Michaela hat sich die Bluse aufgerissen, ihre prachtvollen Halbkugeln rubbeln über die Tischplatte. Die Knospen stehen ab wie kleine Speere. Sie kreischt – es hat sie erwischt:
    „Aah – mein erster richtiger Fick-Orgasmus – seit Monaten!“
    Akzentuiert ballert Rolf seine letzten Stöße in das taumelnde Opfer:
    „Da! Da! Da! Damit du den ersten Fick-Orgasmus seit Monaten nicht so schnell vergisst!“
    Beim ersten Spritzer zieht er raus, reißt ihr Arschloch auseinander und lässt die reichliche Sahne dort hineinklatschen, um sofort danach – seine Schwester stößt einen hilflosen Schrei aus – die noch spuckende Latte mit einem Caracho ohnegleichen ebenfalls in den Hintern reinzurammen! Bis zur Wurzel donnert er den Schweif in die enge Höhle, nagelt die bibbernde Michaela quasi auf der Tischplatte fest!
    So verankert bleibt das Paar eine Weile aufeinander liegen. Die übrigen haben die deftige Nummer atemlos verfolgt. Auch das Geschwisterpaar ringt nach Luft; die gläserne Tischplatte beschlägt durch Michaelas Atemstöße. Rolf macht Anstalten, sein gutes Stück rauszuziehen, da drückt sie die Hände auf seinen Hintern, fleht:
    „Lass ihn noch stecken bitte! Ich find’s so geil, wenn man spürt, wie er langsam schrumpft…“
    Ihr sich raffiniert um den Schwanz krallender Schließmuskel unterstützt diesen Wunsch, während sie aus tiefstem Herzen feststellt:
    „Bruderherz, das war ein Klassefick, ehrlich! Hast’ne Menge dazugelernt!“
    Doch als er wenige Augenblicke später seinen Schlappi aus ihrem Arsch entfernt, bricht der Katzenjammer über sie herein:
    „O mein Gott! Was hab ich getan! Zwei Tage vor der Hochzeit! Ich wollte Lorenz doch treu bleiben!“
    Fast bleiben ihr vor Kummer – oder ist alles nur Theater? – die Worte im Halse stecken.
    Elfi beschließt, ihr eine Brücke zu bauen:
    „Kind, warum machst du dir Vorwürfe? Für diesen Vorfall bist du nicht verantwortlich. Das war höhere Gewalt!“
    „Höhere Gewalt? Wirklich?“ In ihren tiefblauen Augen schimmert Hoffnung auf, während sie ihre schweren Möpse zurück in die Bluse expediert. „Immerhin hat er mich in die Votze gefickt!“ „Aber in deinem Innern wolltest du’s nicht“, redet Elfi ihr ein und spaziert mit der Handkante in der matschigen Rutschbahn der Tochter hin und her: „Dieses Loch war dem Angreifer schutzlos ausgeliefert. Rolf war halt der Stärkere…“
    Michaelas Miene entspannt sich. Sie strahlt:
    „Du hast recht, Mam. So muss man es sehen. Für Rolf war ich einfach zu schwach! Und – was sagt man dazu – prompt kehrt mein gutes Gewissen zurück.“ Beschwingt greift sie nach ihrem Höschen, will hineinschlüpfen. Elfi hält sie auf:
    „Nicht doch. Deine Spalte brauchen wir noch. Das ‘WER REITET AUF MEINEM SCHWANZ-QUIZ’ ist ja noch nicht zu Ende:“
    Diesmal stellt Kurt sich zur Verfügung, dem Isabella eine brauchbare Kerze hochgezaubert hat. Mit verbundenen Augen erwartet er die diversen Liebesgrotten. Natürlich läuft eine andere Reihenfolge ab.
    Michaela macht den Anfang. Aus ihrem Schlitz tropft noch der Lusttau der prächtigen Nummer von eben und Kurt ruft spontan aus:
    „Donnerwetter, hier rutscht man ja von selbst rein, so glitschig ist die! Hat’s dich so scharf gemacht, mich hochzulutschen, Isabella?“
    Großer Jubel! Endlich hat einer daneben geschossen! Und wie wird sowas bestraft? Damit, dass er die, die er nicht erkannt hat, zum Orgasmus lecken muss. Sie soll ihm dadurch vertrauter werden. Also muss Michaela sich von neuem auf die Tischplatte legen, diesmal mit dem Rücken. Kurt stellt sich davor, legt ihre Beine auf seine Schultern und beginnt seinen Schlecker-Job.
    Die übrigen Weiblichkeiten gucken neidisch zu und Iris spricht aus, was alle denken:
    „Ausgerechnet die, die keusch bleiben will, wird am laufenden Band verarztet! Da soll man noch glauben, es ginge auf der Welt gerecht zu! Seht euch an, wie die treue Braut schon wieder vor Geilheit zappelt!“ Tatsächlich windet sich die Glückliche in deutlicher Behaglichkeit unter Kurts leidenschaftlichem Zungenschlag. Für ihn ist es der erste Kontakt mit dieser knackfrischen Möse, die mit ihrer mustergültigen Ebenmäßigkeit jeden Betrachter entzückt. Auch Kurt, der zur korrekten Absolvierung seiner Strafarbeit die Augenbinde abgelegt hat, muss sich eingestehen, wahrscheinlich noch nie eine schönere Pflaume geleckt zu haben. Bei Michaela bilden die Hautlappen kein chaotisches Durcheinander, das an Feldsalat erinnert. Nein, dieses Lustorgan befindet sich sozusagen noch im Urzustand der Schöpfung, bevor der Sturm der Inanspruchnahme es zerfleddert hat. Oder besser gesagt: diese Votze hat trotz ihrer Beanspruchung – denn Michaela wurde schon in frühester Jugend tüchtig rangenommen – immer wieder zu ihrem sauberen, appetitlichen, fast jungfräulichen Erscheinungsbild zurückgefunden.
    Ist es ein Wunder, dass Kurt einen so zauberhaften Fickschlitz inbrünstig schleckt, ohne auf die Zeit zu achten? Oder ist es das keusche Bräutchen, das diese genussreiche Aktion so in die Länge zieht? Allmählich wird die übrige Gemeinde ungeduldig. Zumal Kurts Ständer – unerlässlich für die Weiterführung des Quiz – auch nicht mehr das ist, was er vor der Unterbrechung war! So fällt die pfiffige Iris vor ihrem emsigen Onkel auf die Knie, um den nachlässigen Zipfel zur alten Form aufzublasen, damit es nach Michaelas Orgasmus gleich weitergehen kann. Zur Beschleunigung schiebt sie listig dem Ratefuchs ihren linken Mittelfinger tief in den Arsch, was ihm – siehe da! – eine Art elektrischen Schlag versetzt. Einen Schlag, der sich offenbar bis in die Zunge fortpflanzt, da diese plötzlich eine solche Überzeugungskraft entwickelt, dass Michaela in Windeseile abschießen muss!
    Nachdem Kurt die weiteren Mösen, die ihm allesamt ja schon bekannt sind, richtig geraten hat, bekommt Familienoberhaupt Wolfgang die Augen verbunden. Diesmal schwingt sich als erste Isabella auf seine Stange und startet einen solchen Schweinsgalopp, dass Wolfgang sie sofort errät:
    „Wenn ich mein ‘Heißes Loch’ nicht erkennen würde, müsste man mich zur Strafe glatt anpissen!“
    Oh, hätte er sich diesen leichtsinnigen Vorschlag doch verkniffen, wird er bald danach denken, wenn er nämlich Elfi, seine Frau, mit Michaela verwechselt!
    Die Clique jubelt, denn in übermütiger Vorfreude stellt Elfi fest:
    „Das ist der Gipfel der Geringschätzigkeit, wenn ein Mann die Votze seiner Frau nicht erkennt! Was hat er dafür verdient?“
    „Dass man ihn anpisst!“
    Allgemeiner Applaus folgt diesem Urteil, das im selben Augenblick aus den drei weiblichen Kehlen die Luft erschüttert! Man amüsiert sich: offensichtlich haben drei Weiber denselben schweinischen Gedanken! Und es ist klar, dass die Gesellschaft das Urteil prompt vollstreckt sehen will: Die weibliche Ehre muss wieder hergestellt werden!
    Der Delinquent wird ins Bad geschleppt und zwar nur von den Damen, die Herren haben abgelehnt, sich an der Entwürdigung ihres Geschlechts zu beteiligen. Aber die vier Rächerinnen kommen allein zurecht. Sie legen ihn in die Wanne und machen sich bereit, über ihn zu steigen und es laufen zu lassen. Möglichst genau auf den Schwanz, fordert Isabella. Sie hatte Elfi schon vorher zugeflüstert:
    „Bei seiner perversen Veranlagung könnte er dabei sogar einen Steifen kriegen! Mindestens einen Halbsteifen – je nachdem, wie lang wir pissen können! Seht zu, dass ihr das Pinkeln möglichst in die Länge zieht!“ fordert sie daher mit lauter Stimme.
    „Hier hast du deine Strafe!“ verkündet Elfi, als sie es losplätschern lässt.
    Wolfgang ist nicht im geringsten schockiert. Im Gegenteil: bereitwillig hält er den Schwanz genau in den schwankenden Strahl:
    „Lass es nur laufen! Ich hab’s verdient!“
    „Auch von mir herzliche Urin-Grüße!“ Ein wahrer Rohrbruch ergießt sich aus dem Pissloch von Iris über den Vater.
    Auch Michaela lässt es gewaltig strömen – nach einer längeren Anlaufzeit, in der Wolfgang sie am Austrittslöchlein kitzeln musste. Sie begleitet ihr Pinkeln mit den Worten:
    „Mein erster Piss-Wettbewerb! Macht Spaß!“ Sie blickt auf den Schwanz und ruft verblüfft: „Seht euch das an! Daddy gefällt das! Er kriegt einen Ständer!“ Dabei hat sie beim Runtergucken ihre Position so verändert, dass die beiden letzten Strahlen aus ihrem Brünnlein voll sein Gesicht treffen und er zu prusten beginnt.
    „Ich war noch nicht dran!“ meldet sich Isabella und löst Michaela ab. „Na, du perverse Sau!“ faucht sie beim Reinsteigen den verunglückten Ratefuchs an und verpasst ihrer Stimme wieder den scharfen, demütigenden Domina-Ton, „es geilt dich auf, wenn deine Familie dich in Pisse badet, was?“
    Im Gegensatz zu den ändern hockt sie sich von vornherein über sein Gesicht, das nun in den Schwall ihres Natursekts gerät. Wie ein Sturzbach prasselt der warme Urin herunter und durch Kreisen ihres Unterleibs sorgt sie dafür, dass Augen, Kopfhaar, Mund, Wangen und Hals gleichmäßig überschwemmt werden. Bis sie schneidend kommandiert:
    „Und jetzt sperr’ das Maul auf! Den Rest wirst du gefälligst schlucken, du abartiges Subjekt!“
    Wolfgang folgt dem Befehl. Was Isabella ihm nun direkt in den Mund verabreicht, nimmt er als willkommenen Drink auf.
    Und der Schwanz steht!
    „Schaut her, meine Lieben!“ ruft Isabella triumphierend den Vorgängerinnen zu, „was für ein Stehaufmännchen das Pissen aus ihm gemacht hat! Ihr habt sicher Verständnis, wenn ich’s mir einverleibe!“ Mit einem behaglichen Grunzen lässt sie sich auf dem Fickmast nieder und legt einen hitzigen Parforceritt hin.
    Als Elfi sieht, wie die pralle Lanze in Isabella reinzischt, erinnert sie sich spontan:
    „Fickgenossinnen! Im Wohnraum warten zwei Schwänze auf drei Mösen! Welche ist die Langsamste, die in den Mond gucken muss?“ Und schon sprintet sie los.
    Im Laufschritt stürmen die drei in den Wohnraum – er ist leer! Auf dem Tisch ein Zettel: „QUIZ ZU GEFÄHRLICH GEWORDEN STOP VERSUCHEN IN KNEIPE KRÄFTEVERSCHLEISS AUFZUHOLEN STOP MACHT’S EUCH SELBER GRUSS“. „Scheiße!“ braust Michaela auf. „Denen haben beim Quiz die Schwänze doch gut gestanden!“ um sofort umzuschalten: „Was red’ ich denn da? Was geht denn das mich an?“
    „Recht hast du trotzdem!“ pflichtet Iris ihr bei. „Einen Fick hätte jeder noch hinlegen können!“ „Schlappschwänze sind das!“ wettert Elfi jetzt los. „Krumme Hunde! Pfeifendeckel!! Und dabei juckt meine Pflaume!“
    Sie wirft sich breitbeinig in einen Sessel und scheuert mit einer Handfläche auf ihrer Buschlandschaft herum. „Soll ich’s dir mit dem Dildo besorgen, Mam?“ fragt Iris fürsorglich. „Und du, Schwesterchen“, wendet sie sich an Michaela, „du puderst mich mit dem zweiten.
    Du hast deinen Orgasmus ja schon beim Quiz gehabt, gell!“
    Elfi erhebt sich schwungvoll:
    „Das ist eine prima Idee, Kind. Zeigen wir den Schlammsäcken, dass wir auch ohne ihre beschissenen Nudeln zurechtkommen!“
    Doch Iris schränkt diese Behauptung schleunigst ein: „Nur vorübergehend, Mam! Nur vorübergehend!“ Nichtsdestotrotz herrscht im ehelichen Bett bald eine Mords-Stimmung. Elfi, in der Hundestellung, wird liebevoll von der hilfsbereiten Iris gerammelt, welche die Stöße der hinter ihr knieenden Michaela empfängt. Ein eindrucksvolles Porträt einer harmonischen, glücklichen Familie!
    Aus dieser Atmosphäre heraus ist Elfis Bedauern verständlich, dass ein dritter Dildo fehlt, mit dem sie Michaela stoßen könnte, was noch dazu einen interessanten Kreisfick ergeben würde.
    Doch Michaela schüttelt den Kopf:
    „Ist schon gut so, Mam. Da kann ich wenigstens endlich dem Lorenz mal treu bleiben…“
    Okay, Wolfgang hat zwar einen Mordsständer bekommen, als alle ihren Natursekt über ihm ausschütteten, aber als er eine Stunde später im Bett drüber nachdenkt, findet er die Sache nicht mehr so toll. Er liegt natürlich nicht allein im Bett; er ist eingerahmt von Elfi und Isabella, neben der sein Bruder Kurt sich einquartiert hat.
    Wie gesagt, Wolfgang fühlt sich unwohl. Sich von seinen Kindern bepissen zu lassen, erscheint ihm selbst für einen Masochisten als zu starker Tobak. So teilt er seinen Bettgespielen mit, dass dies unwiderruflich die letzte Nacht in seinem ehemaligen Heim ist! Auch Isabella muss sich diesmal fügen.
    So wird auch zum letzten Mal zum Vierer, was als Zweier anfing. Denn kaum hat Wolfgang mit seiner Ehefrau den Abschiedsfick begonnen, setzt Isabella sich auf Elfis Gesicht, um sich lecken zu lassen. Als Isabella später – um Elfis nahenden Orgasmus zu intensivieren – deren Titten saugt und beißt und Kurt dabei den geilen Hintern engegenwölbt, dringt dieser überraschend in ihr Arschloch ein und verschafft sowohl Isabella als auch sich selbst nochmal eine nachhaltige Befriedigung.
    Danach köpft man übermütig eine Flasche Champagner, denn die temperamentvolle, einfallsreiche Domina Isabella soll befördert werden: statt ‘Heißes Loch’ heißt sie in Zukunft ‘Heißes Doppelloch’!
    Am nächsten Vormittag ist für Elfi der Lebensabschnitt Wolfgang endgültig ausgestanden.
    Dafür bringt der Tag einen anderen unerwarteten und von einer Person sehr unerwünschten Besuch.
    Kurt nämlich, der sich ursprünglich nur für ein Wochenende einnisten wollte, hat sich so an die freien Sitten im Haus seiner Schwägerin gewöhnt, dass er Frau und Tochter vergaß. Nun stehen Gattin Evelyn und die sechzehnjährige Nicole plötzlich vor der Tür! Kurt fällt das Herz in die Hose – in dieselbe Hose, unter der sich sonst immer ein äußerst aktiver Lustbolzen verbirgt. Doch was ist aus diesem in den letzten sieben Tagen geworden? Elfi, Iris und Isabella haben ihn systematisch aufgearbeitet! Das kann heiter werden, denn Kurt weiß, dass das erste Vorhaben von Frau und Tochter die Überprüfung seiner Potenz sein dürfte. Schließlich hat er die beiden seit genau acht Tagen nicht mehr gebürstet! Schon die süffisante Einleitungsfrage von Nicole verheißt nichts Gutes: „Sag’, schlimmer Daddy, in welchem Zimmer können wir drei ungestört plaudern?“
    Die Sechzehnjährige ist ein kleines, aufgewecktes, drahtiges, freches Ungeheuer mit schwarzen, kurz geschnittenen Haaren und wenig Busen, ein burschikoser Typ von beinahe jungenhaftem Zuschnitt. Sie besitzt eine Möse von krimineller Enge, die nur wenige reinlässt und selbst diesen Glücklichen größere Bewegungen vermasselt, indem der Eindringling per Muskelkraft zum Stillhalten gezwungen wird und im Moment den beängstigenden Eindruck gewinnt, er sei einem Reptil in die Falle gegangen. Doch wenn der Schwanz sich dann sozusagen in sein Schicksal gefügt hat, setzt etwas Einmaliges , Märchenhaftes ein. Es beginnt eine Muskelattacke von solcher Vielseitigkeit, von solcher brutaler Unwiderstehlichkeit, als hätte man sein gutes Stück in einem hauteng anliegenden Gummizylinder stecken, der es mit der Gewalt von zehn Vibratoren von der Wurzel bis zur Eichel durchwalkt. Und erst, wenn der wie durch einen Wolf gedrehte Schwanz seine nach diesem Spezialverfahren fast utopisch reichliche Ladung Samen in einem schwindelerregenden Exzess gegen den Gebärmuttermund geknallt hat, lockert Nicoles Votze ihre Sperre und schenkt dem total ausgelaugten Wicht wieder seine Freiheit. Doch wer diesen nervenzerfetzenden Entsaftungsprozeß einmal erlebt hat, möchte seine Rübe immer wieder in dieses genial-tückische Massier-Futteral schieben!
    Aber zurück zu Nicoles Frage nach dem ungestörten Zimmer, die von Mutter Evelyn, einer hochgewachsenen Blondine mit üppiger Oberweite und etwas sentimentaler Natur, wie folgt begründet wird.
    „Wir würden nämlich gern wissen, wie dir die Woche in diesem gastlichen Haus bekommen ist?“
    Kurt spielt den Harmlosen:
    „Gut ist sie mir bekommen. Das kann ich euch auch hier sagen. Dazu brauchen wir kein Extrazimmer.“ „Daddy, stell’ dich nicht blöd“, die kesse Motte reagiert ungehalten. Wieder fährt Evelyn fort:
    „Du weißt genau, warum wir dich allein sprechen wollen …“
    „Na Mama, ‘sprechen’ ist vielleicht nicht ganz das richtige Wort…“, korrigiert Nicole mit impertinentem Grinsen.
    Kurt gibt auf:
    „Reden wir nicht länger um den heißen Brei herum. Ihr wollt gestoßen werden!“
    „Endlich dämmert es dem Alten“, wirft Nicole trocken ein.
    Evelyn schiebt eine Prise Schmalz nach. Im Schmuseton:
    „Ist doch verständlich, wenn man an einem bestimmten Schwanz gewöhnt ist.“
    Noch einmal versucht Kurt, den Augenblick der Wahrheit hinauszuschieben:
    „Findet ihr’s nicht taktlos, in einem fremden Haus euren Trieben nachzugeben?“
    Nicole will es jetzt wissen. Energisch erkundigt sie sich:
    „Und was hast du in den sieben Tagen mit deinen Trieben gemacht?“
    Kurt wirft sich in die Brust:
    „Sie selbstverständlich unterdrückt, wie es sich für einen kultivierten Mitteleuropäer gehört.“
    Nicole lässt nicht locker:
    „Na fein! Dann musst du ja toll in Form sein – nach einer Woche Enthaltsamkeit! Bringst du uns jetzt in ein Gästezimmer oder sollen wir dich hier umlegen?“
    Sie stürzt sich auf seinen Hosenschlitz und zieht den ReißverSchluss auf.
    Kurt sieht ein, dass er den beiden nicht entkommen kann. Er sucht mit ihnen ein anderes Zimmer auf.
    Dort gerät er nun, wie erwartet, in tiefste Depression und Frau und Tochter in höchsten Zorn. So gründlich sie sich in den entbehrten Zipfel auch reinknien mögen, er denkt nicht daran, mitzuspielen! Selbst das unfehlbare Rezept – Evelyn und Nicole nackt nebeneinander mit aufgeblätterten Feigen und die Kitzler reibend – haut nicht hin. Sonst hatte allein das Hinstarren auf die knusprigen Willkommens-Portale genügt und man konnte das Auferstehen wie mit einem Zeitraffer verfolgen, bis die nötige Kampfkraft erreicht war. Nichts dergleichen heute! Evelyn wirft ihren Hausmantel über und stürmt empört in den Wohnraum hinunter, wo die Familie gerade die Einzelheiten für die morgige Hochzeitsfeier berät. Auch Elfis Bruder Leonhard ist aus diesem AnLass extra angereist.
    „Was habt ihr mit meinem Mann gemacht?“ beginnt Evelyn ihren starken Auftritt. „Elfi, würdest du mir bitte Auskunft geben!“
    „Mein Gott, Evelyn“, antwortet Elfi ausgesprochen gelangweilt, wie man eben eine Selbstverständlichkeit mitteilt, „Was man mit Männern halt so macht! Muss ich dir wirklich Details auftischen?“
    Evelyn fängt an zu schluchzen:
    „Ihr habt ihn ruiniert! Er ist so kaputt, dass er nie wieder steif werden wird!“ Sie wirft sich auf die Couch zwischen Rolf und Leonhard. „Ich bin mit einem Wrack verheiratet! Und Nicole, meine arme Kleine, die regelrecht aufblühte, wenn seine Stange in ihrer unschuldigen Möse steckte – muss sie in Zukunft verzichten auf diese Stemstunden des Glücks?“ Sie zetert wie in einer Femsehschnulze. „Meine Ehe ist im Arsch! Ich verlange Schadenersatz!!“
    Ihr Mantel ist auseinandergefallen und lässt bombastische Titten sehen – große birnenförmige Apparillos, wie sie zu sentimalen Muttertieren passen. Rolf und Leonhard legen je eine Hand auf die ihnen zunächst erreichbare und sprechen beruhigend auf die Anklägerin ein:
    „Das siehst du zu schwarz, liebe Evelyn!“
    Diese merkt nichts davon, wie ihre Brüste gestreichelt werden, sie lamentiert weiter:
    „Nicht nur die Ehe – meine ganze Familie ist im Eimer!“
    In Elfi blitzt wieder einer ihrer frivolen Gedanken auf. Sanft ergreift sie das Wort:
    „Liebe Schwägerin, mein Bruder und mein Sohn kennen sich gut aus in zwischenmenschlicher Problematik. Geht irgendwohin, wo ihr ungestört seid und diskutiert über den Fall, auch über den Schadenersatz. Ich prophezeihe dir, dass du nachher alles in viel rosigerem Licht siehst.“
    Sie gibt Rolf einen diskreten Wink. Er und Leonhard ziehen das vor sich hinstarrende Opferlamm hoch und führen es aus dem Raum. Evelyn im Vorbeigehen zu Elfi:
    „Ich dank’ dir für dein Verständnis. Ein bisschen Trost kann ich brauchen.“
    Elfi, wie eine betuliche Krankenschwester:
    „Den werden dir die zwei schon verpassen.“ Und als Evelyn weggeführt ist, fügt sie spitzbübisch hinzu: „In zwei Minuten wird ihr der Trost zwischen die Schenkel fahren. Ein Trost, den wir gleichzeitig als Schadenersatz ansehen.“
    Die Runde lacht schallend.
    In Elfis Schlafzimmer bleiben die drei neben dem Bett stehen. Rolf und Leonhard reden mit Samtstimmen auf sie ein:
    „Am besten, du legst dich hin und streckst dich gemütlich aus. So entspannt kann man auch am besten diskutieren.“
    Leonhard streift den Kittel ab:
    „Und den Umhang tun wir beiseite. Bei gründlichen Nachdenken darf man nicht von Kleidern eingeengt sein.“
    Beide Männer betrachten angespitzt Evelyns Figur – die perfekte Verkörperung einer Vollreifen Mittdreißigerin mit Rubens-Einschlag.
    Evelyn, mit geistesabwesender Miene:
    „Wenn ihr meint…“
    Während Rolf und Leonhard sich bemühen, ihre Vorfreude auf den Fick mit diesem wuchtigen Körper zu verbergen und die nackte Frau in der Mitte des Bettes plazieren, ist diese in Gedanken weiter bei ihrem Mann:
    „Ist es vielleicht so, dass Kurt unserer überdrüssig ist?“ Die beiden Männer legen sich, noch angezogen, rechts und links neben sie. Rolf:
    „Aber nicht doch. Keine Spur. Das redest du dir nur ein.“
    „Warum lässt er uns dann so lange allein?“
    Mir sorgenvoll fragender Miene schaut sie die beiden an. Rolf knetet inzwischen wieder ihre Knospen, doch Leonhard zwirbelt bereits ihren Kitzler zwischen den Fingern und antwortet besänftigend: „Er wollte halt der armen Elfi in den ersten Tagen der Verlassenheit beistehen.“
    Seine Finger bewegen sich tiefer und dringen in die Pflaume ein, die schon tüchtig Gleitsaft abgesondert hat. Wie von selbst gehen Evelyns Schenkel auseinander. Mit banger Stimme fragt sie:
    „Wisst ihr, ob er sie gefickt hat?“
    Diesmal antwortet Rolf, der sein Fummeln von den Möpsen zum freigewordenen Kitzler verlegt:
    „Sollte das wirklich passiert sein, dann hat er es nur getan, um sich zu vergewissern, dass du im Bett viel, viel besser bist!“
    Leonhards Finger sind inzwischen in die Möse eingedrungen, wetzen flink hin und her und versetzen das ausgehungerte Organ in heftiges Zucken. Dabei gesteht die junge Frau ihre Dankbarkeit:
    „Es ist schön, mit vernünftigen Menschen wie euch Probleme zu diskutieren.“
    Rolf gibt Leonhard verstohlen einen Wink, zu ihrem Arschloch zu wandern, damit er in der Votze werkeln kann. Dabei lobt er:
    „Das Kompliment müssen wir dir zurückgeben. Nicht mit jeder Frau kann man so ein ernsthaftes Gespräch führen.“
    In beiden Löchern legen die Finger nun ein lebhaftes Tempo vor. Evelyns Unterleib gerät in deutliche Vibrationen. Doch nach wie vor scheint sie nichts davon wahrzunehmen, was mit ihrem Körper geschieht.
    Leonhard, indem er den dritten Finger in ihr Popoloch schiebt:
    „Wir freuen uns natürlich, wenn wir dir in deinem Kummer helfen können.“
    Nach einem Blickaustausch mit Leonhard steigt Rolf aus dem Bett, um sich blitzschnell auszuziehen. Evelyn, flehentlich zu Leonhard:
    „Wo will er hin? Er soll mich nicht im Stich lassen!“ „Das tut er schon nicht, er kommt gleich wieder…“ Rolf ist nackt und die ausgefallene, aber knisternde Situation hat ihm ohne eigenes Zutun einen erstklassigen Ständer verschafft. Er kriecht seitlich hinter Evelyn und indem er ihr oberes Bein auf seine Hüften legt, gleitet seine Stange bequem in ihren triefend saftigen Schlitz. Rasant beginnt er zu stoßen. Dabei erkundigt er sich voller Mitgefühl:
    „Hast du denn früher schon mal gemerkt, dass Kurt mit dir sexuell nicht zufrieden war?“
    Evelyn, die allmählich schwerer zu atmen beginnt: „Nein. Aber damit er nicht fremdgeht, wenn er mal Abwechslung braucht, hab ich ja Nicole zum Vögeln abgerichtet. Sogar in beiden Löchern.“
    Leonhard unterstützt Rolfs Bumsen, indem er intensiv den Kitzler reibt. Er beglückwünscht sie:
    „Das war ein sehr gescheiter Schachzug von dir!“
    Jetzt steigt er aus dem Bett und entledigt sich seiner Kleidung, während Evelyn wehleidig vor sich jammert:
    „Schon wieder verdrückt sich einer. Bleib doch da!“ Doch schnell wandern ihre Gedanken wieder zu ihrem Mann und sie konstatiert voller Abscheu:
    „Ich find’s widerlich, wenn Eheleute fremdgehen Rolf, mit kräftigen Fickstößen:
    „Ist es ja auch!“
    Leonhard, nun auch nackt, mit ebenfalls einem Steifen, klettert ins Bett zurück. Rolf verlässt die Spalte, in die nun Leonhard seinen Schwengel bohrt. In empörtem Ton lässt er vernehmen:
    „Aber Männer, die verheiratete Frauen ficken, sind auch nicht besser!“
    Damit rammelt er in der Normalposition mit Feuereifer los, was Evelyn in wildes Schlingern versetzt. Als würde sie nach einem Halt suchen, grift sie um sich und erwischt Rolfs harte Stange. Nachdenklich resümiert sie:
    „Trotzdem – für mich sind Ehefrauen, die mit anderen ficken, wirklich das letzte! – Mit wem außer Elfi könnte Kurt hier im Haus noch gefickt…“
    Sie muss abbrechen, Rolf hat ihr seinen Kolben in den Mund geschoben. Sie hält still, als er sie nun in den Mund fickt, beteiligt sich jedoch bis zum Ende der Nummer keinesfalls an irgendeiner Aktion, sondern lässt alles über sich ergehen, als würde gar nichts geschehen. Nur ihr immer drängender werdendes Atmen verrät, dass sie was empfindet.
    Nach einer Weile stämmigen Rammelns der beiden Männer nimmt Evelyn wie selbstversänldich Rolfs Harten aus dem Mund, um die Frage loszuwerden: „Also nochmal: Mit wem könnte mein Mann hier noch gefickt haben?“
    Sie schiebt den Schwanz wieder zurück, der seine Tätigkeit fortsetzt. Leonhard antwortet, wobei er die abgereiste Isabella wohlweislich verschweigt:
    „Da käme nur noch Iris in Frage.“
    Er hat sich jetzt in ein zügiges, genussreiches Pudern reingefunden. Der Reiz von Evelyns Pflaume liegt besonders darin, dass man sich in dem betont fleischigen Organ warm eingehüllt fühlt und eine Art mütterliche Geborgenheit empfindet. Unaufhörlich nässen Lusttropfen das Spielfeld und machen das Hin- und Hergleiten zu einem ungetrübten Vergnügen. Es kommt Leonhard vor, als hätte sein Schwanz in diesem anheimelnden Versteck ein neues Zuhause gefunden und als würden die rhythmischen Unterleibsbewegungen und Zuwendungen, die Evelyn trotz ihrer geistigen Abwesenheit ins Match einbringt, eine Einladung zum längeren Verweilen bedeuten.
    „So? Die Iris also!“ hört man sie jetzt undeutlich sagen, denn wegen der vier Worte hat sie Rolfs Prügel nicht extra aus dem Mund genommen. Diesmal fühlt Rolf sich bemüßigt, den aufgekommenen Verdacht zu entkräften:
    „Wenn du gehört hättest, wie dein Mann immer von dir schwärmte, hättest du keinen Zweifel, dass er selbst nach einem Seitensprung immer zu dir zurückkehrt.“ Evelyn nimmt den Steifen wieder kurz aus dem Mund und erklärte aufatmend:
    „Meinst du das wirklich? Dann fühl’ ich mich schon viel wohler…“
    Im Gästezimmer sind Kurt und Nicole zurückgeblieben. Nackt und missmutig eine Zigarette rauchend, sitzen sie sich gegenüber. Bis Nicole das Schweigen bricht und ehrgeizig verkündet:
    „Auf, Daddy, ein letztes Mal versuchen wir’s noch…“ Gewiss, der demoralisierte Kurt würde auch gern einen Erfolg sehen, um Frau und Tochter nicht als totaler Blindgänger zu erscheinen:
    „Kindchen, mit deiner einmaligen Votzentechnik müsstest du es doch schaffen!“
    „Ja, wenn dein Schwanz drin wäre in meiner engen Höhle. Aber so schlapp wie er dauernd ist, kriegen wir ihn nicht rein. Er muss mindestens halbsteif sein! – Pass’ auf! Ich hab kürzlich beim Vater von Sabine Redwitz eine Masche angewendet, die mir beim Onanieren einfiel und ihr Alter – der ist glaub ich acht Jahre älter als du – hat im Nu einen stehen gehabt!“ Kurt ist perplex:
    „Du hast mit dem alten Redwitz gefickt?“
    „Nur einmal, vorgestern. Weil du so lange weg warst! Wie gesagt: bei dem war meine Methode ein Volltreffer.“
    „Und wie ist die?“
    Ungeniert gibt die Sechzehnjährige Auskunft:
    „Die Sache läuft übers Arschloch ab. Vielen Jungs und sicher auch Männern kommt es nur, wenn man gleichzeitig mit dem Wichsen einen oder mehrere Finger im Hintern arbeiten lässt.“
    Kurt kann es kaum fassen:
    „Was du alles weißt, mit deinen sechzehn Jahren!“ Nicole ist kurz angebunden:
    „Komm’, wir probieren’s! Wenn die Mama zurückkommt, möcht’ ich gern melden können, dass wir doch noch eine Nummer geschafft haben! Steh’ auf und bück’ dich bitte. Drück’ deinen Arsch ordentlich raus und Beine auseinander! Gut, dass ich die Vaseline immer in der Handtasche habe!“
    Kurt geht auf alles ein. Ihn fasziniert die Souveränität, mit der diese minderjährige Kröte sexuelle Probleme angeht. Beinahe belustigt spürt er, wie sie seine Arschbacken auseinanderzerrt und einen großen Klecks Gleitcreme tief in den Kanal drückt. Danach fettet sie alle fünf Finger ihrer rechten Hand ein. Nun wird dem Papa doch leicht mulmig zumute:
    „Willst du mir etwa die ganze Hand reinstoßen?“ „Daddy, das wird sich finden. Jedenfalls bereite ich mich drauf vor.“
    „Also Nicole, ich bin jetzt vierzig und noch nie hat jemand in meinem Hintern rumgemacht!“
    Nicole überhört die Nörgeleien. Vorsichtig schiebt sie als erstes den Mittelfinger durch den Schließmuskel: „Halt’ still und schön entspannen! Denk’ an die Ratschläge, die du mir beim ersten Arschfick gegeben hast…! Na bitte, ein Finger geht ja rein wie geschmiert… ist er ja auch! Bleib’ locker, ich nehm’ den Zeigefinger dazu…“
    Der Vater stöhnt ein wenig, aber die ungewöhnliche Situation, dass diese kleine freche Göre ihn unter ihrer Fuchtel hat, fängt an, ihn scharf zu machen. Er spürt, wie das Mädchen den dritten Finger dazunimmt und diesmal tut die Rosette sich so schwer, dass er schmerzlich zu stöhnen beginnt.
    Doch damit kommt er bei seiner Tochter schlecht an: „Herr Stoßhart, fangen Sie bloß nicht an zu jammern! Ich hab jetzt drei Finger in Ihrem Arschloch, aber die sind längst nicht so dick wie zum Beispiel Ihr Schwanz, den Sie Frau und Tochter oft genug in den Arsch jagen! Sie erleben nur das, was uns als selbstverständlich zugemutet wird!“

    >aus dem Roman: Gut drauf – gut drin!


  • FamilienSex und geile Spielchen

    Geile Spielchen

    […] Ich bin in der Küche, Vati“, zwitscherte Lisa.
    „Ich komme gleich“, klang es dumpf hinter der geschlossenen Türe hervor, als Gerold sich als erwacht meldete. „Ist Astrid schon da?“
    „Du kannst aufstehen, Brüderchen, das Frühstück ist fertig“, sagte Astrid laut und zog die Toilettentüre hinter sich zu. Ohne den Deckel anzuheben setzte sie sich breitbeinig auf das kalte Plastik und zerrte nervös ihren Schlüpfer herunter. Ihre erregte Möse war schon klatschnass und brannte wie verrückt vor aufgestauter Geilheit. Astrid presste die Lippen zusammen, als sie sich den harten Dildo fast wütend in die nasse Spalte rammte und sich energisch damit fickte. Ihre Muschi schmatzte leise und der gerötete Kitzler zuckte zusammen, als die aufgeregte Frau mit den glitschig gemachten Fingern darüberknubbelte.
    Schon nach wenigen Sekunden krümmte sie sich stöhnend zusammen und genoss die heißen Wogen der Lust, die so herrlich über ihr zusammenschlugen. Ihre dildogefickte Fotze krampfte sich hart um den eingedrungenen Stößer, den Astrid ganz tief in sich hineingeschoben hatte und ihn nun nur mehr ganz sanft bewegte, bis die wonnevollen Zuckungen allmählich nachließen. Astrid öffnete die Augen und sah sich ernüchtert um. Wohin jetzt mit dem verräterischen Fickgerät? Nachdem sie sich befriedigt hatte, wurde es zu einem kleinen Problem, den fremden Fotzenfüller zu verstecken. Sie konnte ja schlecht mit dem verschmierten Dildo in der Hand aus der Toilette kommen. Und ihre Handtasche lag in der Küche. Wohin, in aller Eile, mit dem völlig mit ihrem Lustsaft vollgeschleimten Ding? Einer plötzlichen Eingebung folgend, schob Astrid den Ficker so tief es ging in sich hinein. Er war nur zwei Zentimeter länger, als ihre Scheide tief war. Es würde zwar nicht besonders bequem sein, aber zur Not konnte sie ihn so vor Lisa und Gerold vorläufig verbergen. Und unangenehm war es der geilen Frau nicht, ihre nasse Fotze so prall und tief ausgefüllt zu bekommen. Kurz entschlossen zog Astrid ihr strammes Höschen hoch und arretierte so den Dildo in ihrer immer noch zuckenden Spalte. Etwas steifbeinig ging sie dann in die Küche zu ihrer Nichte und dem Bruder. Der dicke Dildo reizte sie ziemlich, und hinsetzen konnte sie sich mit der vollgestopften Möse auch nicht.
    „Hallo, ihr beiden“, sagte Astrid mühsam beherrscht. „Gut geschlafen?“
    „Hallo, Schwesterchen“, sagte Gerold und sah seine jüngere Schwester an. Blitzschnell rasten die Erinnerungen an alte Tage und lüsterne Spiele mit seiner Schwester an seinem inneren Auge vorbei. Irgend etwas in Astrids dunklen Augen machte ihn stutzig. Er kannte diesen verschleierten Blick, dieses kleine Glitzern in ihren Augen, die leichte Rötung ihrer Wangen und das etwas zu schnelle Heben und Senken ihrer vollen Brüste. Entweder war sie vor kurzem schön gefickt worden, oder sie hatte sich auf dem Klo einen runtergeholt. Gerold kannte seine Schwester zu gut, um diese Zeichen zu missdeuten. Das nächtliche Erlebnis mit Lisa hatte seinen Blick für sexuelle Feinheiten bei der Weiblichkeit wieder geschärft. Sein Sexualtrieb war wieder voll erwacht, seit er seine Tochter Lisa als potentielle Masturbationspartnerin gewonnen hatte.
    „Lisa, ziehst du dich an und holst mir eine Zeitung vom Kiosk?“
    Das Mädchen warf einen schnellen Blick auf Astrid, die am Küchenbüfett lehnte. Normalerweise brachte Vatis Schwester samstags die Zeitung gleich mit.
    „Sofort, Paps“, sagte sie und schaute ihrem Vater in die Augen. Gerold senkte unmerklich die Augenlider. Seine Pupillen waren geweitet und die blaue Iris schimmerte lüstern. Lisa hatte diesen Blick im Krankenhaus gesehen, und auch heute Nacht war er ihr aufgefallen. Vati war geil und würde bestimmt versuchen, Astrid zu einer kleinen Nummer zu überreden. Sie war zwar seine Schwester, aber Lisa kannte die dürftigen sexuellen Verhältnisse im Weinbrennerschen Hause. Astrid wurde eindeutig zu wenig gebumst, wollte aber keinen Liebhaber, der ihre Lüste befriedigte. Der eigene Bruder wäre in diesem Fall nicht die schlechteste Lösung. Der würde auf keinen Fall Schwierigkeiten machen und eine Scheidung oder so was verlangen. Ein solches Verhältnis wäre rein sexuell. Lisa war der Gedanke, dass Vati und Tante Astrid zusammen vögeln könnten, nicht unangenehm. Im Gegenteil, sie fand ihn geil. Vielleicht könnte sie ja…
    „Ich ziehe mir nur rasch was über“, sagte sie und blickte zur Tante, deren dicker Busen heftig wogte. Winzige Drehbewegungen der Hüften ließen Lisa zu dem Schluss kommen, dass die Tante rattengeil war, was auch immer der Anlass sein könnte, außer, dass sie schlichtweg zu wenig gefickt wurde. „Ich gehe dann noch schnell zu Marion wegen der Hausaufgaben“, sagte sie und grinste ihren Vater neckisch an.
    „Ja, tu das“, sagte Gerold und räusperte sich verlegen. „Das mit der Zeitung hat absolut keine Eile.“
    „Ich mache rasch dein Bett“, meldete sich Astrid mit kehliger Stimme. „Setz dich im Wohnzimmer auf die Couch. Kannst du schon ohne Krücken gehen?“
    Gerold bewegte prüfend seine Beine. Die Schmerzen waren in den vergangenen Wochen erträglich geworden, aber zu mehr als ein paar wackeligen Schritten reichte es noch nicht. Immerhin waren seine Beine mehrfach gebrochen gewesen. Die Ärzte hatten seine Schienbeine förmlich auffädeln müssen. Zudem waren die Brüche verschraubt worden. Es würde noch Monate dauern, bis er wieder einigermaßen normal gehen könnte.
    „Die paar Schritte schaffe ich schon“, sagte er und stand mühsam auf. Astrid stützte ihn und begleitete ihn zur Couch im Wohnzimmer. So konnte sie ihre verklemmten Schritte kaschieren, denn sie hatte das blöde Gefühl, als würde der Dildo aus ihrer Möse rutschen und klemmte verzweifelt die Schenkel zusammen.
    „Also, tschüüs“, zwitscherte Lisa von der Haustüre her. „Bis später.“
    „Tschüs, Kleines“, sagte Gerold und ließ sich schweratmend auf das Sofa plumpsen.
    „Sag mal, Bruderherz, hast du was mit deiner Tochter?“ Gerold zuckte leicht zusammen und blickte seiner Schwester prüfend in die Augen, die spitzbübisch glitzerten. „Bei mir brauchst du doch nicht zu schwindeln, Gerold“, sagte sie mütterlich und setzte sich neben den Bruder. Dabei drückte sich der Dildo völlig in ihre Muschi und sie stöhnte verhalten auf.
    „Hast du was“, wollte der Bruder besorgt wissen, als die Schwester das peinvolle Geräusch von sich gab.
    „Das kann man wohl sagen“, grinste Astrid etwas schief. „Ich habe vorhin beim Aufräumen ein Erbstück von Kathi gefunden. Vielleicht gehört es auch Lisa. Auf jeden Fall habe ich es an mich genommen, oder besser gesagt, in mich.“
    „Wie soll ich denn das verstehen“, fragte Gerold und rückte sich etwas zurecht, um die Beine ausstrecken zu können. Ihm dämmerte zwar, worum es ging, denn Astrid versuchte seit Wochen, ihm näher zu kommen, als es zwischen Geschwistern üblich war. Bisher war er auf ihre Annäherungsversuche nicht eingegangen. Zum einen, weil sie seine Schwester war, zum anderen, weil er keine Komplikationen mochte. Nun aber hatte er schon die eigene Tochter beinahe vernascht, warum sollte er da vor seiner Schwester halt machen? Wenn sie es selbst wollte? „Beantworte zuerst meine Frage“, wiederholte Astrid ihre Vermutung, „hast du was mit Lisa?“
    „Nun ja“, wand sich Gerold verlegen, „was haben ist zuviel gesagt. Heute Nacht hatte ich wieder diesen furchtbaren Traum. Ich muss geschrien haben, und da ist Lisa zu mir ins Bett gekommen.“
    „Alles klar“, sagte Astrid, „und du hast sie gebumst.“ „Nein, nein“, wehrte Gerold ab, „so weit sind wir natürlich nicht gegangen. Immerhin ist sie meine Tochter.“ „Schleich nicht um den heißen Brei herum“, ermutigte Astrid den verlegenen Bruder und rutschte breitbeinig zur Couchkante vor, wobei ihr Rock hochgeschoben wurde. „Vielleicht lockert dir das die Zunge.“
    Sie zog ihren Rock gänzlich über die erotisch schwarzbestrumpften Schenkel hoch und entblößte ihren Unterleib. Gerold quollen leicht die Augen aus dem Kopf, und er zupfte aufgeregt an den Enden seines Schnurrbartes, als er das schwarze Höschen seiner Schwester erblickte.
    „Wollen wir wieder kleine, geile Spielchen machen“, keuchte er aufgeregt, „so wie damals?“
    Astrid erhob sich etwas und streifte sich das hinderliche Höschen herunter.
    „Ich denke, darüber sind wir etwas hinaus“, sagte sie und legte sich bequem mit obszön gespreizten Beinen auf der Couch zurück. „Damals waren wir noch fast Kinder und wussten nicht, was wir taten. Heute sind wir erwachsen. Und ich weiß genau, was ich will.“
    „Aber wir sind Geschwister.“
    „Na und? Ich bin geil, du bist geil. Und wer soll uns anzeigen?“
    „Verdammt, du hast recht. Scheiß auf das Gesetz. Ich wollte dich schon immer richtig bumsen!“
    Etwas mühsam kniete sich Gerold auf den Teppichboden zwischen Astrids willig gespreizte Beine und starrte auf den hautfarbenen Plastikdildo, der ganz langsam aus Astrids behaarter, klatschnasser Möse glitt.
    „Ist das das Erbstück, von dem du gesprochen hast“, grinste er und griff nach dem nassen Fickstab, um ihn lüstern im Unterleib seiner Schwester aus und ein zu bewegen. Die wulstigen Schamlippen schmiegten sich nass und eng an den Stößer. Astrid stöhnte leise und bewegte ihren nackten Unterleib schlängelnd hin und her. Ihre geschminkten Lippen öffneten sich und ihr Atem wurde schneller und lauter. Ihre gepflegte Dauerwelle geriet leicht in Unordnung, als sie lustvoll den Kopf hin und her warf und die Haare fliegen ließ. Mit zitternden Händen zerrte sie am Oberteil ihres Kleides und ließ ihre dicken Titten herausschwappen. Die bräunlichen Brustwarzen waren schnullerdick angeschwollen und thronten hart und erregt triumphierend auf den dicken, weißen Milchbergen der geilen Schwester.
    „Ich habe ihn vorhin in der Sofaritze gefunden“, keuchte sie. „Der Anblick hat mich so geil gemacht, dass ich mir auf dem Klo einen damit abgewichst habe. Gordon fickt mich einfach zu wenig.“
    „Deshalb bist du so komisch getrippelt“, feixte Gerold und stieß die schmatzende Schwesterfotze jetzt gierig durch. Seine lange Abstinenz in sexuellen Dingen war jetzt endgültig vorbei. Sein Schwanz stand trotz der zweifachen Abspritzer in der Nacht wie ein Pflock in seiner Jogginghose. „Komm, Gerold“, keuchte Astrid, „wir werfen heute alles über Bord. Fick mich, bitte!“
    Gerold zog den dicken Dildo aus Astrids Möse und sah begierig zu, wie das nasse, gerötet klaffende Loch auf und zu schnappte.
    „Den hat bestimmt Lisa versteckt“, konstatierte er trocken. „Katharina hat keinen Kunstficker nötig gehabt. Wir haben einfach zu oft gefickt, als dass ihre herrlich geile Möse auch noch zusätzlich was gebraucht hätte.“
    „Ich weiß“, stöhnte Astrid und wand sich geil auf der niedrigen Couch. „Ich war immer neidisch auf sie, weil sie immer so zufrieden aussah. So richtig sattgefickt.“
    „Siehst du“, sagte Gerold leise. „Und am Anfang warst du so begeistert von Gordons schwarzem Pimmel. Ich erinnere mich noch gut daran, wie du mir von seinem Riesenschwanz vorgeschwärmt hast. Ich habe damals richtiggehend Minderwertigkeitskomplexe bekommen.“
    Astrid drehte ihren entblößten Unterleib lüstern hin und her und rutschte bereitwillig noch weiter nach vorne, als sich Gerold nun endgültig hinkniete und seine Hose herunterstreifte. Sein erigierter Pimmel wippte aufgeregt auf und nieder und zuckte vor Gier, endlich in die warme Fotze geschoben zu werden.
    „Das hat damals auch gestimmt“, sagte sie keuchend. „Aber in letzter Zeit bumst er mich kaum noch. Ich habe schon Spinnweben an der Möse. Komm, Gerold, fick dein geiles Schwesterchen. Das hast du doch schon immer gewollt. Steck deinen Pimmel endlich in mein geiles Loch. Mach schon, los!“
    „Hoffentlich kommt Lisa jetzt nicht unverhofft nach Hause“, sagte Gerold gepresst.
    „Du hast meine Frage immer noch nicht beantwortet“, stöhnte Astrid, als ihr der brüderliche Schwanz endlich die fetten Schamlippen spaltete und in einem gierigen Zug tief in ihre nasse Fotze hineinglitt. Die kleinen Lustlippen schmiegten sich nass und glatt an den pochenden Schwanzschaft und die pochende Eichel stieß tief in ihrem sehnsüchtig vorgewölbten Leib an.
    „Fass mich an, streichel meinen Kitzler“, wimmerte sie und spreizte sich die behaarten Lustlippen weit auseinander. „Hast du Lisa auch gebumst? Sag schon. Ich will es wissen. Hast du deine Tochter auch gefickt? So wie mich jetzt? Ja? Sag es mir!“
    „Kann ich dich vollspritzen, wenn es mir kommt“, fragte Gerold dagegen. „Nimmst du die Pille?“
    „Du sollst nicht immer von Thema ablenken“ winselte Astrid, der die geilen Funken, die von ihrem gemeinsam massierten Kitzler ausgingen, fast den Verstand raubten. „Hast du Lisa gefickt?“
    Gerold rammelte wie ein Wilder seine zuckende Fickstange in den heißen Unterleib seiner Schwester. Dies war der erste, richtig geile Fick seit Monaten. Nachdem er die kleine Nachtschwester in der Klinik gebumst hatte, war ihm keine willige Möse mehr über seinen Harten gestülpt worden. Er hatte seither ausschließlich masturbiert. Erst heute Nacht war er wieder mit einem weiblichen Wesen zusammen sexuell aktiv gewesen. Die blinde Wollust schwemmte alle Hemmungen und moralischen Bedenken hinweg. Er fickte die eigene Schwester, und wenn sich die Gelegenheit ergab, würde er sicher auch seine Tochter bumsen.
    „Wir haben nur gemeinsam gewichst“, hechelte er mühsam. „Du hast sie aber doch angespritzt, oder“, wollte Astrid wissen, der die Lust die dunklen Augen verdrehte. „Du hast ihr deinen geilen Saft über die kleinen Tittchen gespritzt.“
    „Ja“, stieß Gerold total enthemmt hervor. Sein Samen drängte wild nach einer lustvollen Entladung. Seine stoßenden Bewegungen wurden immer heftiger und seine Augen starrten auf die gespaltene, vollgefickte Fotze seiner Schwester, die mit der einen Hand ihre haarige Muschi aufriss und ihm den dicken, zuckenden Kitzler präsentierte, den er zärtlich streichelte, mit der anderen ihre dicken Brustwarzen aufgeregt knetete.
    „Sie hat mir auch einen geblasen“, gestand er keuchend, während er immer schneller zustieß.
    „Geblasen“, echote Astrid erstaunt. „Deine Tochter hat dir einen geblasen?“
    „Und ich habe ihre süße, kleine Mädchenfotze ausgeleckt“ stöhnte Gerold und stieß noch tiefer und schneller zu. „Dann hast du sie ja gar nicht zu verführen brauchen“, stellte Astrid recht pragmatisch fest. „Das kleine, geile Luderchen hat dich angemacht und rumgekriegt.“
    „So war es“, gestand Gerold heftig atmend. „Wir haben es aber beide gewollt. Ich glaube, ich komme bald.“
    „Dann spritz mir auch deinen geilen Saft in den Mund“, verlangte Astrid und entzog dem Bruder die gierig schnappende Möse. „So wie deiner Tochter. Gordon macht das nie mit mir. Und dabei mag ich Samen so sehr.“
    Gerold erhob sich stöhnend vor Schmerzen und Lust und legte sich vorsichtig lang auf die Couch hin.
    „Ich habe Lisa nicht in den Mund gespritzt“, verteidigte er seine inzestuöse Wichserei mit der eigenen Tochter. „Als es mir gekommen ist, hat sie meinen Schwanz aus dem Mund genommen.“
    „Ich schlucke deinen geilen Saft bestimmt hinunter“, versprach Astrid, als sie sich verkehrt herum über dem keuchenden Bruder platzierte, dass er ihre saftig gefickte Pflaume direkt vor dem verschwitzten Gesicht hatte. Sein Schnurrbart kitzelte Astrid an den geöffneten Schamlippen, als er ihren Kitzler zwischen die Lippen nahm und fordernd daran saugte. Mit einem Finger suchte er das runzelige Hinterloch der laut aufstöhnenden Schwester und bohrte ihn tief hinein.
    „Aaahh, das ist geil“, schrie Astrid auf und drehte ihren Unterleib lustvoll hin und her. „Gordon macht auch das leider nie. Und dabei habe ich so gerne einen Finger im Arsch.“
    „Hat er dich noch nie in den Po gefickt“, wollte Gerold keuchend wissen. „So richtig, meine ich.“
    Astrid blubberte eine Weile, weil Gerolds Schwanz ihren Mund völlig ausfüllte. Ihr Kopf pumpte auf und nieder und ihre verwirrte Dauerwelle fiel vornüber und kitzelte den keuchenden Mann an den Schenkeln. Dann nahm sie seinen Schwanz aus dem verschmierten Mund und wichste die nasse Stange eifrig mit der Hand weiter. „Gordons Schwanz ist auch viel zu dick für mein kleines Arschloch“, sagte sie ordinär. „Deiner könnte allerdings reingehen.“
    „Lutsch mich weiter, Schwesterchen“, verlangte Gerold und fickte seinen glitschigen Finger in kleinen, schnellen Stößchen in die zuckende Porosette hinein. „Vielleicht später, jetzt will ich dir erst mal schön geil in den Mund spritzen!“
    „Ja, Gerold, gib mir deinen heißen Saft zu trinken. Spritz mich voll. Los, gib mir deinen Saft!“
    Die restliche Nummer verlief ziemlich schweigsam, denn beide hatten den Mund voll. Gerold saugte und leckte, schlabberte die nasse Möse aus und lutschte am zuckenden Lustknubbel seiner wimmernden Schwester, die heftig mit dem Mund auf und ab pumpend sein Sperma aus seinen Eiern saugte.
    „Mir kommt‘s, Gerold. Fick mich in den Arsch“, schrie Astrid plötzlich laut auf. Ihr dicker Hintern drehte und wand sich, dass der atemlose Mann kaum noch seine leckenden Lippen an der überquellenden Spalte halten konnte. Ihre haltlosen Brüste scheuerten an seinem behaarten Bauch und die dicken Brustwarzen rieben sich lüstern an seinem Körper, der sich zuckend einem wundervollen Orgasmus näherte.
    Unkontrolliert auf und ab schnellend stieß Gerold seinen zuckenden Kolben zwischen Astrids weiche, rot geschminkte Lippen. Der Lippenstift markierte die Tiefe, mit der sein Riemen im schwesterlichen Mund steckte und zeichnete einen roten Ring um seine Schwanzwurzel. Seine prallen Eier zogen sich orgasmisch zusammen und unter harten Kontraktionen schleuderte er wild und haltlos geil stöhnend und keuchend seinen heiß herausschießenden Samen tief in Astrids Hals. Die reife Frau würgte und schluckte, aber kein Tropfen des köstlichen Saftes aus der brüderlichen, spritzenden Fickstange ging ihr verloren. Astrid saugte wie besessen am überquellenden Schwanz des Bruders. Zwanzig Jahre hatte sie auf diesen Moment gewartet. Zwanzig Jahre lang hatte sie neidisch mit ansehen müssen, wie der geliebte Bruder andere Frauen fickte und vollspritzte. Das war jetzt vorüber. Endgültig!
    Und die kleine, geile Lisa würde sie auch noch bekommen. Vielleicht nicht heute oder morgen. Am liebsten mit Gerold zusammen…

    zum eBook: FamilienSex


  • Melanies Fötzchen

    Melanies Kitzler

    […] Worauf Sabine ihr lächelnd erwiderte: „Weißt du, eigentlich laufen bei so tollem Wetter hier immer alle nackt herum. Der Park ist so groß und von einer so hohen Hecke umgeben, dass keiner hereinsehen kann. Man kann sich hier wirklich ganz unbesorgt nackt aufhalten. Dieter und seine Frau, natürlich auch Jürgen, sind große FKK-Anhänger, ihnen macht es viel Spaß, sich völlig nackt zu bewegen. Naja, und auch mir gefällt es. Lediglich mit Rücksicht auf dich, geschieht es zur Zeit nicht so offen.“
    Diese Neuigkeit musste Melanie erst mal verarbeiten, deswegen war es ihr auch ganz recht, als Sabine sich von ihr abwandte und in den Swimmingpool sprang, wo sie einige Male hin und her schwamm. Als sie dann wieder aus dem Wasser kam, ließ sie sich neben Melanie nieder. Sie trank einen kleinen Schluck und betrachtete dabei Melanie, die auf dem Bauch lag und in einem Buch las. Süß sieht sie aus, dachte Sabine. Sie ahnte schon, weshalb Dieter und Christine sie ins Haus geholt hatten, hütete sich aber, es Melanie gegenüber zu äußern, zumal es ja nur eine Vermutung war. Stattdessen fragte sie Melanie: „Soll ich dir den Rücken eincremen? Wie es aussieht, bekommst du da nämlich langsam einen Sonnenbrand.“
    Melanie antwortete: „Das wäre gut, wenn du es machen würdest, denn ich komme selber ja leider nicht richtig ran.“ Zugleich ergriff sie die Flasche mit dem Sonnenöl und reichte sie Sabine, die sich daneben kniete. Sie schob deren langes Haar über den Kopf nach vorn und ließ reichlich Sonnenöl auf Melanies Nacken, den Rücken und die Beine tropfen. Danach begann sie behutsam, Melanie einzureiben, wobei sie besonders zärtlich war.
    Melanie hatte das Buch beiseite gelegt und die Augen geschlossen. Sie genoss die zärtlichen Hände.
    Langsam, sehr langsam fuhr Sabine mit den Händen tiefer. Als wäre es selbstverständlich, öffnete sie das Bikini-Oberteil von Melanie, als es ihr im Weg war. Es war kein Eincremen mehr, sondern eher zärtlich erregende Massage, die sie Melanie angedeihen ließ. Als ihre Hände sich dann so langsam Melanies Po näherten, meinte sie:
    „Wenn du vermeiden möchtest, dass dein Höschen mit dem Öl befleckt wird, wäre es besser, du würdest es auch ausziehen. Da uns hier ja niemand sehen kann und ich auch ganz nackt bin, gibt es keinen Grund, der dagegen spricht.“ Melanie, die von Sabines Händen und den empfangenen Streicheleinheiten ziemlich erregt war, lag mit geschlossenen Augen da und erwiderte mit hörbarer Erregung in der Stimme:
    „Zieh du es mir aus, wenn du möchtest, ich liege gerade so bequem.“
    Dabei hob sie gleichzeitig den Unterleib etwas an. Sabine fasste von oben in das Bikini-Höschen und zog es ihr über die Pobacken nach unten, die Beine hinab und streifte es ihr ganz ab. Nun war Melanie genauso nackt wie sie, wenn man von den blonden Härchen absah, die sich zwischen ihren Beinen kringelten. Einen Moment lang glitt Sabines Blick über den entzückenden, nackten Körper.
    „Bitte, mach die Beine nun etwas auseinander, damit ich mich dazwischen knien und dich besser eincremen kann“, bat sie dann Melanie, die daraufhin ihre Schenkel öffnete. Sabine erhob sich und kniete sich dazwischen. Wieder griff sie nach der Flasche mit dem Sonnenöl und ließ nochmals etwas davon auf den Rücken, die Pobacken und wie unabsichtlich auch etwas dazwischen tropfen. Es war jedoch so viel, dass es nicht nur zwischen die Bäckchen sondern auch tiefer in den Schlitz lief. So zärtlich wie es ihr nur möglich war, massierte sie dann wieder Melanies Rücken, bis sie bei den Pobacken ankam.
    Mehrfach schon hatte ihr Blick auf der Stelle zwischen Melanies Schenkeln geruht und die verräterische Feuchtigkeit gesehen, die aus dem Fötzchen sickerte und anzeigte, dass Melanie ziemlich erregt war. Liebevoll streichelte Sabine die Pobacken, während sie das Sonnenöl in die Haut rieb. Wie ungewollt fuhr sie mit einer Hand in das Tal zwischen den knackigen Halbkugeln und berührte dabei auch einen Moment lang die Rosette. Als sie es nach einer Weile von neuem tat, stöhnte Melanie auf. Sie fand es schamlos und erregend zugleich, so offen vor Sabine zu liegen, ihr alles zu zeigen und mehr oder weniger hinzuhalten.
    Dass Sabine sie nicht nur der Sonne wegen eincremte, sondern auch mit ihrem Körper spielen und sich daran aufgeilen wollte, ahnte sie. Zärtlichkeiten unter Mädchen waren ihr nicht neu. In dem Heim, wo sie aufgewachsen war, hatte sie im Lauf der letzten Zeit mehrmals mit anderen Mädchen Zärtlichkeiten ausgetauscht, wobei beim ersten Mal doch alles ziemlich unerwartet gekommen war.
    Es war eines Nachts gewesen. Lediglich mit einem Nachthemd bekleidet, hatte sie in ihrem Bett gelegen und geschlafen. Wach wurde sie, als sie zärtliche Hände spürte, die ihren Körper behutsam streichelten, an ihren Brüsten und auch zwischen den Beinen bei ihr spielten. Es war angenehm und wohlig schön, weshalb sie sich noch eine Weile schlafend stellte. Als sie aber nach einiger Zeit die Augen aufschlug, sah sie Katrin neben sich liegen, mit der sie das Zimmer teilte. Katrin war drei Jahre älter als sie, was man ihr jedoch nicht ansah. Sie lag völlig nackt bei ihr im Bett und hatte ihr das Nachthemd bis über die Brüste nach oben geschoben, so dass Melanie völlig entblößt vor ihr lag.
    Mit einer Hand spielte sie an Melanies kaum behaarter Spalte. Als sie bemerkte, dass Melanie erwachte und sie ansah, bat sie: „Lass mich bitte ein bisschen mit dir schmusen, ich brauche das jetzt so sehr.“ Dabei rieb sie zärtlich Melanies Kitzler. Da Melanie ihr nicht antwortete, meinte sie: „Dein Fötzchen ist schon ganz nass, es gefällt dir doch?“ Bei diesen Worten bohrte sie vorsichtig einen Finger zwischen Melanies Schamlippen und drang langsam in ihr Fötzchen ein. Etwas überrascht war Katrin gewesen, als ihr Finger immer tiefer hinein gelangte, ohne auf Widerstand zu stoßen, dann aber dämmerte es ihr:
    „Sag mal, du bist ja keine Jungfrau mehr. Hast du dich schon von einem Typ bumsen lassen? Das hätte ich dir noch nicht zugetraut.“
    Katrin ließ ihren Finger in dem engen Fötzchen hin und her gleiten. Dann beugte sie sich vor und nahm eine von Melanies Brustwarzen zwischen die Lippen, umspielte sie mit der Zunge und saugte daran. Dann bat sie:
    „Erzähl mir mal, wie es kommt, dass du keine Jungfrau mehr bist. Wer war es, und wo habt ihr es getrieben? Das interessiert mich alles sehr.“
    Etwas schüchtern hatte Melanie ihr dann anvertraut, dass es kein Junge war, der sie entjungferte. Vielmehr hatte sie es selber getan. Unbeabsichtigt. Als sie nämlich einmal besonders geil war, hatte sie mit einer Kerze in ihrem Fötzchen gespielt. Und als sie dabei immer erregter wurde, stieß sie sich die Kerze versehentlich zu tief hinein, dabei war es passiert. Katrin, die dem stockend vorgetragenen Geständnis gierig gelauscht hatte, erwiderte:
    „Ich finde es toll, dass du auch schon so geil bist! Komm, schieb mir auch mal einen Finger in die Möse, du wirst feststellen, sie ist genauso nass und geil wie deine.“
    Nachdem sie sich gegenseitig eine Weile die Fötzchen mit den Fingern bearbeitet hatten, legte Katrin sich plötzlich über sie und gab ihr einen Kuss, während sie gleichzeitig ihr Fötzchen fest gegen das von Melanie drückte und sich daran rieb, was ihnen beiden sehr gefiel.
    Später schlug Katrin einen Stellungswechsel vor. Sie legte sich umgekehrt auf Melanie, ihre Knie lagen links und rechts von Melanies Kopf, direkt über ihrem Gesicht, und etwas entfernt lag Katrins nasses Fötzchen. Darauf achtete Melanie aber nicht weiter, da sie im selben Augenblick spürte, wie Katrin ihr einen Kuss in den nassen Schlitz gab und sie zu lecken begann. Das war so schön geil gewesen, was Katrin mit ihrer Zunge an und auch in ihrem Fötzchen tat, dass Melanie dabei gar nicht bemerkte, wie Katrin langsam ihre Schenkel immer weiter öffnete und ihr Fötzchen auf das Gesicht von Melanie senkte.
    Sie begriff es erst, als Katrin plötzlich zu ihr sagte: „So Kleines, jetzt darfst du auch ein bisschen an meiner Fotze lecken, spiel mit der Zunge so bei mir, wie ich es bei dir tue.“ Im selben Moment drückte sie ihr die nasse Fotze aufs Gesicht. Melanie war mal wieder total überrascht. Als sie dann bei Katrin nicht gleich zu lecken anfing, rieb die ihre nasse Spalte an ihrem Gesicht. Da Melanie aber schon ziemlich geil war, begann sie genauso, Katrins Fotze zu lecken. Es dauerte nicht lange, bis es ihnen beiden kam.
    Nachdem sie sich von ihrem Orgasmus etwas erholt hatten, sagte Katrin: „Am liebsten würde ich jetzt jede Nacht in deinem Bett verbringen, mich eng an dich kuscheln und wenn es mich juckt, dich soweit bringen, bis es auch dich juckt. Du bist echt süß, Kleines. Ich werde mich also noch öfters nachts zu dir ins Bett legen.“ Dann war sie aufgestanden und in ihr eigenes Bett umgestiegen.
    Seit jener Nacht hatten sie ab und zu miteinander gespielt, wenn ihnen danach war. Leider wurde Katrin dann eines Tages überraschend in ein anderes Mädchenheim verlegt, was Melanie sehr bedauerte.
    An Katrin und die geilen Spielchen mit ihr, musste sie in diesem Augenblick denken, wo sie völlig nackt vor Sabine lag, um sich von ihr eincremen und geil machen zu lassen. Da es ihr aber gefiel, hatte sie nichts dagegen, dass auch Sabine sich an ihr aufgeilte. Noch immer liebkosten Sabines Hände ihren Po und spielten daran. Als sie wieder einmal mit der Hand durch das Tal zwischen Melanies Bäckchen fuhr und kurz die Rosette streichelte, glitt sie mit der Hand bis zu ihrem Fötzchen und berührte dabei auch Melanies Kitzler, was sogleich bewirkte, das Melanie auf stöhnte.
    Sabine fragte scheinheilig: „Hat das gerade weh getan, weil du so gestöhnt hast.“ Worauf Melanie offen erwiderte: „Oh, nein, das war ganz angenehm.“ Sabine lächelte in sich hinein und streichelte erneut über das nasse Fötzchen und den Kitzler. Wieder stöhnte Melanie auf.
    „Gefällt dir das so sehr, wenn ich dort spiele?“, fragte Sabine, deren Hand nun ganz auf ihrem Schlitz lag und mit einem Finger am Kitzler spielte.
    „Ja, es tut gut, streichele mich nur weiter so“, bat Melanie, die schon sehr erregt war und zum Orgasmus kommen wollte. Sie spreizte die Beine noch weiter und hob ihren Unterleib etwas an, als wollte sie Sabine damit ungeduldig sagen: „Jetzt mach schon endlich!“ Sabine gefiel das. Da Melanie sie sogar darum gebeten hatte, an ihrem Fötzchen zu spielen, tat sie es nun auch ungeniert. Es war herrlich, wie sie da vor ihr lag, nackt mit weit gespreizten Schenkeln und ganz nasser Spalte. Sie spielte an den Schamlippen und bohrte ihr dann vorsichtig einen Finger dazwischen. Wie heiß Melanie war, erkannte sie daran, wie geil sie den Po herausdrückte, um den Finger schneller und tiefer ins Fötzchen zu bekommen.
    Mit zwei Fingern zog Sabine Melanies Schamlippen auseinander und betrachtete gierig das junge Fötzchen. Das zart-rote, junge Fleisch, das ihre Finger liebkosten, sah wirklich geil aus. Sabine dachte an Dieter und Jürgen, wie geil sie wohl würden, wenn sie Melanie jetzt so vor sich liegen hätten. Während sie Melanies Schlitz so offen vor sich hatte, fuhr sie erst mit einem und dann mit zwei Fingern ins Fötzchen hinein, es war herrlich nass und warm darin.
    „An dir werden die Männer – und hoffentlich nicht nur sie – noch viel Freude haben“, bemerkte Sabine, als sie erkannte, dass Melanie zum Orgasmus kam. Dann konnte sie sich nicht länger zurückhalten und drückte die Lippen auf Melanies Spalte. Gierig bohrte sie die Zunge zwischen die Schamlippen und fickte sie auf diese Weise. Als sie dann einen Finger auf Melanies Kitzler legte und dort zu streicheln anfing, kam es Melanie sofort. Sabine musste sie an den Hüften festhalten, um den Zungenkontakt zu ihrem Fötzchen nicht zu verlieren.
    Genussvoll leckte sie die Spalte aus, die Melanie ihr noch immer mit hochgestrecktem Po hinhielt. „Melanie, du duftest und schmeckst echt lecker da unten. Ich hoffe, dass du mir deine kleine Fotze noch öfters so zeigst und mich daran spielen lässt, wie jetzt“, sagte Sabine, nachdem sie ihr das Fötzchen ausgeleckt hatte. „Wenn du Lust hast, können wir uns heute Abend zusammen ein paar heiße Filme anschauen und danach fortsetzen, was wir jetzt beenden müssen. Es ist für mich nämlich höchste Zeit, wieder ein bisschen zu arbeiten.“
    Sie streichelte nochmal zärtlich über den kleinen, knackigen Po von Melanie, stand dann auf, nahm ihren Bikini und ging nackt wie sie war, wieder ins Haus.
    Melanie blickte hinter ihr her, bis sie im Haus verschwunden war und dachte noch eine Weile über das nach, was sie soeben erlebt hatte. Warum nicht? Fragte sie sich, wenn Sabine noch öfters ihr Fötzchen lecken und mit ihr spielen wollte, schließlich hatte es ihr ja auch gefallen und einen Orgasmus gebracht.
    Sie griff nach ihrem Glas und trank es leer. Da die Cola inzwischen aber warm geworden war, schmeckte sie ihr nicht mehr. Sie nahm wieder ihr Buch zur Hand und las weiter. Nach einer Weile wurde ihr bewusst, dass sie noch immer ganz nackt dalag. Auch wenn die Vorstellung etwas erregte, dass vielleicht jemand sie so liegen sah und sich an ihr aufgeilte, war ihr die Situation doch nicht ganz geheuer. Da sie zudem schon ziemlich lange in der Sonne lag, beschloss sie, jetzt ebenfalls ins Haus zu gehen, und weil außer Sabine und ihr niemand daheim war, verzichtete auch sie darauf, den Bikini wieder anzuziehen. Sie verstaute das Buch und andere Kleinigkeiten wieder in dem mitgebrachten Korb und ging damit nackt über den Rasen aufs Haus zu.
    Es war irgendwie ein prickelndes Gefühl, so nackt herumzulaufen. Sie betrat das Haus und ging nach oben. Auf der Treppe begegnete ihr Sabine. Als sie Melanie so nackt sah, meinte sie:
    „Wenn alle dich jetzt so sehen könnten, wären sie nicht nur von dir begeistert, wie ich, sondern es wäre auch sofort wieder ganz normal, dass wir zum Swimmingpool, zur Sauna oder bei anderer Gelegenheit nackt durchs Haus laufen. Du hast übrigens einen süßen Busen.“
    Bei den letzten Worten hatte sie sich etwas vorgebeugt und eine von Melanies Brustwarzen geküsst. Es ging ganz schnell, dann lief Sabine bereits nach unten. Melanie lächelte zufrieden und ging in ihr Zimmer. Sie stellte den Korb mit dem Krimskrams aufs Bett und ging ins Badezimmer, da sie sich nach einer kalten Dusche sehnte. Danach fühlte sie sich wesentlich wohler.
    Weil es noch ziemlich warm war, beschränkte sie sich darauf, nur einen Slip anzuziehen. Sie legte sich aufs Bett, schaltete den Flimmerkasten ein und sah eine Weile fern. Was Besonderes kam natürlich wieder nicht, und als es ihr zu langweilig wurde, schaltete sie die Glotze aus. Sie ging wieder ins Badezimmer, um ihr langes Haar zu föhnen und durchzukämmen.
    Damit war sie gerade beschäftigt, als die Tür zum Badezimmer sich vom Nebenzimmer her öffnete. Sie wusste, dass je ein Badezimmer für die Räume links und rechts davon bestimmt war. Nebenan hatte Jürgen sein Zimmer, und der stand jetzt plötzlich vor ihr. Wie sie, war auch er etwas überrascht, als sie sich so unerwartet gegenüber standen. Im Gegensatz zu Melanie, die ja nur einen winzigen Slip trug, war er vollständig angezogen.
    Er musterte sie einen Moment und sagte dann: „Hallo, süßes Schwesterherz, so knapp bekleidet gefällst du mir noch viel besser.“ Er trat zu ihr heran und gab ihr einen Kuss auf den Mund. Noch ehe sie etwas dagegen hätte unternehmen können, hielt er sie bereits in den Armen, zog sie ganz dicht an sich und bat: „Könnte ich noch einen richtigen Kuss von dir kriegen, so wie an dem Abend, als wir Brüderschaft tranken. “ Melanie wusste, dass er einen Zungenkuss von ihr haben wollte. Bevor sie ihm darauf antworten konnte, spürte sie bereits wieder seinen Mund auf den Lippen und die Zunge, die zu ihr herein wollte. Sie öffnete den Mund und ließ ihn tun, was er wollte. Während er sie küsste, glitten seine Hände von hinten oben in ihren Slip und zogen ihn herunter. Melanie konnte nichts dagegen machen. Ihre nackten Pobäckchen in den Händen, meinte er:
    „Schwesterlein, so unverhüllt von irgendwelchen Stoffen, fühlt dein süßer Arsch sich noch viel besser an.“
    Jürgen streichelte ihre Pobacken, und als er sie noch fester an sich zog, konnte sie wieder seinen Schwanz spüren, der steif war und gegen den Stoff seiner Hose drückte.
    „Du, ich möchte noch viel mehr von dir, als nur deinen knackigen Arsch in den Händen halten, ich will dich ganz haben“, flüsterte er ihr ins Ohr, während seine Hände ihre Pobacken streichelten.
    Melanie, die nicht so recht wusste wie sie sich verhalten sollte, bat ihn: „Bitte lass mich jetzt los.“
    Jürgen tat es, was zur Folge hatte, dass ihr Slip, der an ihren Beinen hing, nun ganz auf den Boden rutschte. Nun sah er sie auch von vorn völlig nackt, und da Melanie sich vor ihm bückte, um den Slip hochzuziehen, hielt sie ihm einen Moment ihren nackten Arsch entgegen, was er sogleich nutzte, um ihr zwischen die Beine zu fassen und ihr Fötzchen einen Augenblick in seiner Hand zu halten. Als sie sich dann wieder aufrichtete, klemmte sie dadurch seine Hand zwischen ihren Beinen ein. Jürgen war das nicht unangenehm, im Gegenteil, doch Melanie spreizte sofort ihre Beine etwas, um seine Hand freizugeben.
    „Jetzt ist es nur meine Hand, die du zwischen den Beinen spürst, aber bald möchte und werde ich dir auch was anderes dazwischen schieben, Schwesterlein“, sagte er, streichelte nochmal über ihr Fötzchen und zog die Hand zwischen ihren Beinen hervor. Ohne ein weiteres Wort verließ er dann das Badezimmer.
    Melanie wusste ja schon, dass er geil auf sie war, irgendwie war sie auch nicht abgeneigt, ihn an ihr Fötzchen ranzulassen, bloß mit seiner bestimmenden Art kam sie noch nicht zurecht. Sie war gespannt, wie das mit ihnen weitergehen werde, zugleich wusste sie aber, dass sie sich nicht ernsthaft wehren würde, wenn er sie eines Tages nähme. Sie kämmte weiter ihr Haar aus und dachte noch eine Zeitlang über Jürgen nach, dann verdrängte sie die Gedanken und ging wieder in ihr Zimmer.

    >zum eBook: Melanie und ihre Familie


  • Meine Fotze und dein Schwanz

    „Ist die Luft endlich rein?“ fragt Maria lachend und Barbi wirft schon ihre Schwesternkleidung ab: „Schade um jede halbe Stunde, die wir noch angezogen sind!“ Sie ist besonders ungeduldig, denn sie muss für Evelyns Nachtschicht einspringen. Allerdings haben die Kolleginnen ihr versprochen, sie bis Mitternacht stundenweise zu vertreten, damit sie bei der Feier nicht ganz leer ausgeht.

    Barbis mutiges Beispiel fungiert als erlösendes Signal. Im Nu sind auch die Anderen frei von jeder Textilbelastung und machen die Einstandsparty zu dem, was jeder von vornherein annahm: einer FKK – Veranstaltung.

    Für die fünf männlichen Teilnehmer – außer den beiden Ärzten hatte Evelyn wegen des Frauenüberschusses noch drei junge Hilfspfleger eingeladen – ist die neue Nachtschwester natürlich die ,Henne im Korb‘, denn mit den übrigen Mädchen sind die Männer ja längst gelegentlich im Clinch gewesen.

    Ebenso neugierig mustert Evelyn die fünf ihr noch unbekannten Schwänze. Mit keinem hat sie aufgrund der Trennung von Tag – und Nachtdienst bisher nähere Bekanntschaft schließen können.

    Einer sticht ihr besonders ins Auge: der von Dr. Bernhardt! Erstens, weil er als einziger bereits vollsteif nach einem Loch lechzt und zweitens – Evelyn kniet sich vor Bernhardt hin, um die Stange, die eine Wahnsinnsform hat, genauer zu betrachten. Geradezu umgekehrt, als man’s sonst meistens antrifft: die Eichel ist verhältnismäßig klein, aber nach unten zu geht die Latte unglaublich in die Breite, um an der Wurzel eine Art Baumstammdicke zu erreichen! Das Mädchen grübelt nach etwas Vergleichbarem … richtig: wie der Hals einer Weinflasche!

    In andächtiger Bewunderung streift Evelyn die Vorhaut hoch und zurück …

    „Das ist ein Brummer, was?“ feixt Christa und setzt sich dazu. „Wenn man den drin hat, fühlt man sich wie eine zugekorkte Pulle.“ Die rassige Siebzehnjährige weiß, wovon sie spricht. „Ganz rein“, fügt sie in bezaubernder Tristesse hinzu, „ist er bei mir leider noch nicht gegangen. Ein daumenbreites Stück blieb immer draußen. Scheiße!“

    „Tja“, amüsiert sich Dr. Bernhardt, ein fescher Vierziger mit einem elegant ausrasierten Kinnbart, „damit hab ich bei vielen Mösen schon Probleme gehabt. Bis zum Anschlag hinein bringe ich ihn nur bei wenigen – gottseidank bei meiner Frau. Stellt euch vor: sogar in deren Arsch bekomme ich ihn voll rein, bis zum letzten Millimeter!“

    „Jetzt weiß ich endlich, warum du sie geheiratet hast!“ spöttelt Christa. „Aber wie ich gehört habe, blieb dir gar nichts anderes übrig, sonst wärst du aus der Klinik geflogen!“ Sie bezieht sich damit auf eine Panne vor einem Jahr, als Bernhardts jetzige Frau als Patientin in der Klinik lag und er in der Mittagspause bei einem Fick mit ihr erwischt wurde. Nur weil damals eine rasche Hochzeit zustande kam, wurde die Entgleisung vertuscht. Es wurde sogar eine sehr glückliche Ehe daraus.

    „Und weil sie die einzige ist“, erklärt Christa verschmitzt, „die seinen Totschläger vorn und hinten verkraften kann, haut er nach Dienstschluss immer gleich treu und brav ab, so dass es Glückssache ist, wenn man seine Gießkanne mal ins Loch kriegt!“ „Ausgenommen heute, Evelyn zu Ehren“, berichtigt der Gescholtene und lässt den Penis wippen.

    Evelyn hat nur mit einem Ohr zugehört. Sie spielt immer noch wie verzaubert an dem imponierenden Gerät herum. „Man muss die Engel singen hören, wenn man den drin hat!“ kommt es leise und sehnsüchtig aus ihrer Kehle.

    „Versuch’s doch – lass sie ein Lied anstimmen, die Engel“, lächelt Dr. Bernhardt, zieht die Neue hoch und greift ihr zwischen die Beine.

    „Meinst du, dein Fötzchen ist der Anforderung gewachsen? Rutschig genug wär’s ja.“

    „Und gestern hat’s immerhin acht Finger gleichzeitig drin gehabt“, unterstreicht das Mädchen.

    „Dann sollt’ es eigentlich klappen.“

    Christa bleibt neugierig dabei, als Evelyns fleischiger, breiter Unterleib auf den zum Bersten harten Mast herabsinkt. Mit absichtlicher Langsamkeit lässt sie den Superhammer in sich eindringen. Aus nächster Nähe verfolgt Christa, wie die Pflaume sich geradezu unnatürlich auseinanderspaltet, als würde man sie über eine Pflock ziehen, aber – wahrhaftig! – zuletzt sitzt Evelyn fest drauf auf den Schenkeln des Partners.

    „Wahnsinn!“ entfährt es Christa spontan.

    „Er scheint komplett drin zu sein, Dr. Bernhardt“, stöhnt Evelyn.

    „Sag’ bitte ,Reiner‘…“

    Da muss Evelyn lachen: „Ein guter Name, denn .reiner‘ geht er tatsächlich nicht mehr! Ich glaube, deine Schwanzspitze guckt sich bereits in meiner Gebärmutter um! Verflucht, das ist ehrlich der dickste Lümmel meines bisherigen Lebens! Mir kommt’s vor, als wären meine Fotze und dein Schwanz zusammengewachsen!“

    „Ein fabelhaftes Loch!“ schwärmt der Arzt und zieht das Mädchen zu einem Kuss an sich. „In dir fühlt meine Rute sich wie zu Hause … ich meine: es ist, als säße meine Frau auf mir!“

    So schwanzdurchdrungen hat Evelyn noch nie auf einem Mann gehockt. Sie beißt den Partner provozierend auf die Lippen, dann haucht sie lüstern in sein Ohr: „Um deiner Frau nicht nachzustehen, müsste ich ihn also auch voll im Arsch unterbringen? Probieren wir das auch?“

    Leidenschaftlich umklammern Bernhardts Hände die strotzenden Titten. „Du bist eine äußerst ehrgeizige Nummer – das find’ ich klasse! Aber den zweiten Test verschieben wir auf später. Lass uns erst eine Runde ficken …“

    Evelyn nickt dahingeschmolzen. Das Ungetüm in ihrer Spalte zuckt bereits anfeuernd! Und so startet das Mädchen zu einem rasanten, abenteuerlichen Fick – einen Fick, bei dem sie alles um sich herum vergisst … Natürlich sind auch die übrigen längst in köstlichste Schweinereien verstrickt.

    Hierbei erregt besonders Doris allgemeines Interesse. Ist es doch für die Männer das erste Mal, dass sich die ehemalige Lesbe mit ihnen einlässt!

    An diesem Abend wird klar: Doris hat ihre Einseitigkeit endgültig abgelegt. Der Reihe nach lässt sie sich von den drei Hilfspflegern stöpseln und jedesmal, wenn einem der Männer nach Spritzen zumute ist, liegt die samenhungrige Barbi auf der Lauer, um sich die Fontäne in den Mund schleudern zu lassen.

    Es wird eine lange Fete, bei der jeder der Anwesenden ausreichend auf seine Kosten kommt. Fünf Männer, fünf Mädchen – an und für sich fast eine ausgewogene Kombination. Doch auch hier kommt es so wie meist bei solchen Festen: die Herren können nicht ganz so oft abschießen, wie es die Damen gerne hätten, wenn sie erstmal richtig in Fahrt sind! Immerhin steht fest: mit ihren unermüdlichen Händen und Mäulern bringen sie selbst die Abgeschlafftesten immer nochmal von neuem auf Vordermann und geben ihren unersättlichen Mösen auf diese Weise doch noch Gelegenheit zum ausreichenden Saft – abzapfen.

    Die ungetrübte Harmonie der Clique führt auch wie selbstverständlich dazu, dass jede Fotze wenigstens einmal jeden der Schwänze in sich aufnimmt. Erst die Vielfalt des Gefickt-Werdens verschafft einer solchen Veranstaltung ja den verklärten Erinnerungswert!

    Trotzdem wird von allen akzeptiert, dass die neue Nachtschwester als Star des Abends das Recht hat, am meisten und ausdauerndsten gevögelt zu werden. Und so lohnt es sich, dieses umschwärmte Geschöpf gesondert unter die Lupe zu nehmen …

    Nachdem Evelyn, auf dem mörderischen Rammbock des Dr. Berhardt reitend, zum ersten Mal abgeschossen hat, plant sie, den urwüchsigen Pfahl ihrem Arschloch einzuverleiben. Ein Wagnis, vor dem sie – so erprobt sie auch sein mag – doch einen leichten Bammel empfindet. Zumal ihr Hintereingang noch völlig trocken ist und es ihr widerstrebt, die Stimmung zu zerstören, indem sie runtersteigt und eine Gleitcreme besorgt.

    Ist es möglich, dass Dr. Rausch Gedanken lesen kann? Nicht, dass er ihr die Vaseline bringt – nein, er nähert sich mit einem saftigen, von Maria patschnass gelutschten Ständer. Er drückt den Oberkörper des Mädchens, in dessen Pflaume nach wie vor der Bernhardt’sche Prügel steckt, auf den Kollegen hinunter und fädelt seinen Schwengel behutsam und geschickt in das durch die neue Position aufgesperrte Arschloch ein. Völlig perplex über den zusätzlichen Besucher lässt Evelyn es geschehen.

    Es wird ein verdammt mühsamer Kampf. Dr. Bernhardts Monumentalkolben hat selbst den Dickdarm so zusammengepresst, dass ein zweiter Schwanz geradezu unbarmherzig hart sein muss, um sich dort hineinzudrängen.

    Evelyn erschauert ein wenig, als sich Dr. Rauschs auch nicht gerade dünner Balken unerbittlich seinen Weg in ihr Inneres bahnt. Andererseits beflügelt sie der Gedanke, dass die Riemen der beiden Assistenzärzte in Kürze gemeinsam ihre Nachbarlöcher durchpflügen werden und so drückt sie sich auch dem zweiten wollüstig entgegen. Gut, denkt sie, dass ihre Rosette auf diese Weise schon etwas geweitet wird für das, was sie mit ihr noch vorhat!

    Mit einem erleichterten Aufatmen registriert sie, dass dank perfektem Teamwork auch der zweite Eindringling schließlich die endgültige Tiefe des rückwärtigen Kanals erreicht …

    Ein unglaublich irres Gefühl ist das! Vollgestopft bis zum Geht-nicht-mehr – gepfählt auf zwei eisenharten Lanzen! „Ja, fickt mich durch, ihr Bullen!“ röchelt es aus ihrer Kehle, „vögelt mich bis zum Umfallen! Das ist der richtige Service bei einer Einstandsparty“

    Sie beginnt, auf den beiden Stoßstangen herumzuackern. Sie bittet Dr. Rausch, in ihrem Arsch immer dann hineinzuballern, wenn dieser sich senkt. Sie mag es nicht, wenn die Bewegungen sich widersprechen; dass der eine reinhaut, wenn der andere gerade zurückzieht. Beide müssen sich gleichzeitig ins tiefste Innere bohren, als wollten sie den Unterleib zerreißen, als würden sie die zarte Trennwand zwischen Darm und Möse kaputtscheuern wollen.

    Wie eine Wilde, ächzend und keuchend, federt sie auf den aalglatten glitschigen Lustknochen auf und nieder. Ihre Titten geraten in kreisförmiges Schlingern, prallen im Rhythmus der Bewegungen zusammen – ebenso wie die Eier der Männer dabei aufeinanderklatschen.

    Längst hat der sagenhafte Fick die Aufmerksamkeit der übrigen geweckt. Sie konnten nichts anders, als ihre eigene Aktion zu unterbrechen und sich rings um die Dreiergruppe aufzubauen. So ein hemmungslos ineinander verhaktes, wie besessen rammelndes Trio sieht man wahrlich nicht alle Tage!

    Mit einem heiseren Brüllen schleudert Arschficker Dr. Rausch die Botschaft in den Raum, dass es ihm kommt! Wie von einem Schüttelfrost gebeutelt, zittert sein Körper, als er den Saft in Evelyns hinteres Verlies hineinpfeffert.

    Die Reiterin wird schlagartig mitgerissen! Sie jauchzt und bebt, denn ein himmelstürmender Abschuss überrollt auch sie in diesem Moment! Und gleichzeitig mit dieser Ekstase überfällt sie ein wahnwitziger Gedanke: könnte sie die Ölung ihres Arsches nicht gleich zum Superfick verwenden?

    >zum Roman „Die neue Nachtschwester“ (Juli 2015)


  • Zweischwanznummer

    Bei Zweischwanznummer in jungfräulichen Mädchenarsch gefickt!

    Da gab es nämlich etwas auf sexuellem, prickelnd interessantem, da gesetzlich verbotenem Gebiet, das sie noch nicht ausprobiert hatte.

    Zwei Männer auf dieser Welt durften ihr nämlich nicht, ginge es streng nach den gängigen Vorstellungen von Anstand, Sitte und Moral, an die muntere Pussyspalte gehen, egal womit: ihr eigener Vater, Charly Weather, bekannt notorischer Fremdficker und Ehemann von Heather, Cathrins Mutter, und natürlich auch die Mutter von Bobby, ihrem strammen, durchaus auch nicht unansehnlichem und schon gar nicht uninteressantem Brüderchen. Zwei geile Schwänze, die schon allein durch die Tatsache, daß sie in Cathrins süßem Fötzchen absolut nicht zu suchen hätten, das sexuelle Interesse des hübschen Mädchens geweckt hatte.

    Sie vögelte sowieso für ihr Leben gerne; warum sollte sie da ausgerechnet diese beiden Schwänze auslassen? Aus Respekt vor dem Gesetz? Hier, im ‚Land der ‚unbegrenzten Möglichkeiten‘, in dem angeblich alles möglich sein sollte? Warum dann ausgerechnet, um alles in der Welt, ein paar geile Nummern mit Vater und Tochter oder Bruder und Schwester nicht? Das wollte Cathrin jetzt partout nicht in das hübsche Köpfchen. Und über genau das dachte sie seit Wochen nach. Vielleicht spielte ihr das Schicksal diese beiden Männer an diesem Wochenende in die Hände. Nun ja, nur zwischen ihre Hände wollte sie eigentlich weder Vaters verlockenden Pimmel noch Bobbys heimlich ersehnten Schwanz bekommen. Da hatte sie ihre ganz eigenen Vorstellungen, wo dazwischen sie die beiden Männer haben wollte. Und von denen auch nur ein bestimmtes Teil.

    Mal sehen, was der Tag heute bringen würde. Sie war jedenfalls willens und bereit, auch den kleinsten Wink des Schicksals zu sehen und ihm sofort nachzukommen … Cathrin schlug ihre Beine übereinander – und klemmte so ihre junge Fotze zwischen ihren sportlich muskulösen Schenkelchen ein. Beide Schamlippenpaare rieben nun lüstern und schleimig aneinander, wenn sie die Schenkelmuskeln anspannte und sogleich wieder lockerte und das Becken dabei in winzigen, fast (mikroskopisch kleinen) koitalen Bewegungen vor- und zurückstieß. Dadurch wurde ihr begieriger, zuckender Kitzlerzapfen in seiner schützenden Haube hin und her bewegt, was ihr unsägliche Lust in ihrer viel gefickten Muschi bereitete. Immerhin saß sie hier in einem öffentlichen Omnibus und masturbierte unauffällig zwischen den anderen Fahrgästen.  Alleine schon das war Cathrin nun einen kleinen Orgasmus wert, der ihr die Augen unwillkürlich nach oben verdrehte und ein sinnliches Seufzen abnötigte, das hier sehr deplaziert wirkte. Aber nur ein einziger Fahrgast des schaukelnden Busses hörte diesen Lustseufzer – und sah Cathrin prüfend von der Seite aus an. Cathrin verschränkte die Arme unter dem festen Busen und signalisierte so ihre Ablehnung, ein Gespräch anzufangen oder überhaupt auf ein solches einzugehen. Der Mann neben ihr zuckte nur gleichgültig die Schultern und schaute demonstrativ auf die andere Seite.

    Draußen rauschte die Landschaft vorbei, aber keiner schenkte ihr seine Aufmerksamkeit. Die meisten der Fahrgäste fuhren regelmäßig diese Linie und kannten die Strecke ohnehin wie ihre Westentasche.Cathrin konzentrierte sich auf diese lustvollen Nachbeben in ihrem nachorgasmisch zuckenden, saftig lustschleimigen Fötzcheninneren, spannte und entspannte schon wieder ihre kitzlerstimulierenden und massierenden Schenkelmuskeln, bewegte sachte das Becken und stimulierte damit ihre feuchte Teenagerspalte schon wieder zu herrlich geilen Konvulsionen. Wenn sie gewollt hätte, wäre es ihr jetzt eine leichte Übung, schon in wenigen Minuten wieder einen saugeilen, lustzuckenden Orgasmus in der sehnsüchtig bibbernden und dauergeilen Spalte zu bekommen; und wieder, und wieder, und wieder einen. Schon öfters hatte sie im Hörsaal an der Uni diese masturbatorische Schenkelzusammenklemm-Übung mitten zwischen vielen Kommilitonen und Kommilitoninnen erfolgreich und zum Teil über eine volle Stunde lang praktiziert und sich ein ums andere Mal die flammend und anscheinend dauernd geile Möse damit befriedigt. Heute tat sie das in der seligen Erinnerung an die vergangene und unbestritten obergeile Nacht. Und in der nervösen Vorfreude auf die verbotenen und daher spannenden Sexualgenüsse, die sich heute und über das kommende Wochenende erhoffte – von Vati und/oder Bobby. – Noch aber bebte die Sexsensation der vergangenen Nacht durch ihren jungen Körper und lenkte ihre Gedanken wieder auf die schon realen Ereignisse der Vergangenheit zurück:
    Das war eine echte Premiere gewesen; sogar eine doppelte. Zum einen hatte Cathrin noch nie zuvor mit zwei Männern zur selben Zeit gebumst. Am selben Tag, und hintereinander, schon öfter, aber noch nie zugleich und im selben Bettchen. Und zum anderen hatte sie dabei ihre anale Jungfräulichkeit, freudig, wenn auch ziemlich unfreiwillig, einem der beiden steifen Schwänze, geopfert. Eigentlich hatte das Ganze ja eine versaute ‚Zwei-in-eins- Nummer‘, genauer eine ‚Zwei-Schwänze-in-einer-Muschi‘ werden sollen, aber dann passierte es, daß der zweite Fickschwanz beim unbeherrschten ‚Nachstoßen‘ sein eigentliches Ziel, nämlich die schon schwanzgestopfte Möse Cathrins, knapp verfehlte, abrutschte und … Cathrin hatte rotzfrech behauptet, in ihrer jungen Teenager-spalte hätten die steifen Schwänze ihrer beiden Fickpartner gleichzeitig Platz. Als das geile Trio nach ihrer ersten, erfolgreich absolvierten ‚Zweischwanznummer‘, schön nacheinander in die gierige Mädchenfotze hineingefickt, versteht sich, und den ersten, zuckenden und spritzenden Orgasmen aller drei, an dieser herrlich versauten Gruppen- vögelei beteiligten, eine Verschnaufpause einlegte, hatte Cathrin sich zu dieser provozierenden Äußerung hinreißen lassen. Das reizte die beiden Jungs natürlich ungemein, zumal sie sowieso vorgehabt hatten, die kesse Motte gemeinsam durchzubumsen. Also zugleich, nicht erst der eine und dann der andere. So kam ihnen Cathrins versaut geile Wette über das Fassungsvermögen ihrer jungen Muschi jetzt schon sehr zupaß. Und experimentierfreudig waren Studenten zu allen Zeiten ja sowieso und schon immer gewesen. Gesagt, gefickt! Cathrin setzte sich rittlings auf den wieder erstarkten Schwanz des einen Mannes, der sich bereitwillig flach auf den Rücken gelegt hatte, und schob sich dessen Penis zwischen ihre haarigen, schleimschimmernden Schamlippen. Ein leiser, lustvoller Stöhner entrang sich ihren halb geöffneten Lippen, als der steife Schwanz ihr die junge Fotze penetrierte und ihr das junge Löchlein dabei gehörig aufweitete. Und da sollte gleich noch ein Pimmel ihr Fötzchen weiten und auch noch tief in sie hineinfahren! Zuerst hüpfte und vögelte Cathrin ein paar Stöße, um ihr üppig quellendes Scheidensekret überall auf dem fraglichen Terrain, auf der steifen Latte herum, denn immerhin sollte ihr nun gleich ein zweiter Pimmel in dasselbe Löchlein geschoben werden. Da würde es sicherlich ganz schön eng, aber auch höllisch geil, in der jungen Dame werden! – Dann legte Cathrin ihren Oberkörper mit den runden Brüstchen flach auf den liegenden Mann und reckte ihren Unterleib in die Höhe, ohne den, leicht ein- und ausfickenden, herrlich dicken Schwanz dabei natürlich aus ihrer glitschigen Muschi herausflutschen zu lassen. Ihr angeschwollenes Kitzlerknöpfchen scheuerte sich geil an der schleimigen Vögelstange und schleuderte seine geilen Blit ze der reinen Lust in Cathrins buchstäblich sexbetrunkenes Gehirn. Aber dann wollte der zweite Mann, ein Kommilitone, der sich hinter Cathrins hochgerecktem Popo hingekniet hatte, sein Glied ebenfalls in Cathrins, ja schon gefickte Muschi schieben. Dazu hielt der ‚Erstficker‘ Cathrins, also der, dessen Glied schon in Cathrins Muschi steckte, seinen glibberig und schleimverschmierten Schwanz ruhig in der zuckenden Pflaume der nackten Studentin, die ihre Scheidenmuskeln bewußt ganz locker zu lassen versuchte. Daß sich auch ihr muskulös rundes Arschloch entspannte und ein Stück weit öffnete, lag dabei in der Natur der Sache und war anatomisch begründet, da der entsprechende, beim Orgasmus geil krampfende, Ringmuskel in der weiblichen Scheide, mit dem analen Ringmuskel zusammen, sozusagen eine Acht bildete. Kontrahierte der eine Muskel, tat das auch der andere reflektorisch. Kaum eine Frau konnte die beiden Muskeln getrennt betätigen. Auch Cathrin Weather nicht. So pumpte das runde Arschloch des höllisch erregten Mädchens aufgeregt auf und zu, bis es leicht offen stehen blieb, als Cathrin diese besagten, ‚Achter-Muskeln‘ endlich endgültig locker gelassen hatte. „Jetzt steck deinen verdammten Schwanz auch noch in meine Fotze“, verlangte Cathrin obszön von dem Mann, der hinter ihrem Arsch zwischen den Beinen seines Freundes kniete und auf Cathrins nasse, ja schon befickte und somit auch schon schwanzgestopfte Muschi starrte. „Ich habe gewettet, daß ich eure zwei steifen Schwänze ja auch zugleich in meiner jungen Muschispalte haben und mich doppelficken lassen kann. Jetzt laßt es mich euch beweisen. – Schieb mir deinen Schwanz auch noch in mein nasses, geiles Fotzenloch! Los, los, nun mach schon, du verdammter Feigling. Fick meine Möse auch noch mit deinem fetten Prügel durch. Fickt mich zusammen. Ich weiß, daß ich das aushalten kann! Macht schon, ihr geilen Säue, fickt meine Fotze. Steckt beide eure verdammten Schwänze beide in mich, in mein geiles Loch hinein – und vögelt mich gemeinsam durch, bis ich komme und komme und komme!“„Na, dann mal los“, keuchte der so obszön Beschimpfte* und rückte noch ein Stückchen näher an die innig zusammensteckenden Genitalien seiner, schon munter miteinander bumsenden, Fickpartner heran. „Schließlich ist es dein Löchlein, Mädchen“, meinte er dann schulterzuckend und zielte mit seinem erregt pochenden und dick geäderten Phallus auf Cathrins schleimig schimmernde, obszön schmatzende und rhythmisch gefickte Spalte, um seinen Steifen ebenfalls in den zuckenden Tiefen dieses jungen Unterleibes zu versenken. Schon berührte die runde Eichel mit ihrer Spitze die schon ‚besetzte* Körperöffnung der keuchenden Kommilitonin. Klarer Schleim netzte die glatte Haut der dicken Eichel, die schon bläulich schimmerte. „Rück mal zur Seite, Kumpel“, witzelte er burschikos und aufgeregt keuchend, und verschmierte das heiße Sekret aus Cathrins Möse sorgfältig auf seiner begierig zuckenden Eichelkuppe.Dann war er soweit, das berückend junge Fötzchen Cathrins, in dem, wir erinnern uns, schon ein fetter Stu- denten-Schwanz fickenderweise steckte, ebenfalls noch zusätzlich mit diesem ‚Zweitschwanz‘ zu penetrieren. Cathrin stöhnte nur ganz leise und unterdrückt auf, als ihr der zweite Schwanz das schon gefickte Fötzchen noch weiter auseinander spaltete und sie (fast) zerriß. Aber sie hatte es ja so gewollt! Ohne dies bewußt steuern zu können, krampfte sich ihr, an aufregend vielen Schwänzen und in vielen, vielen atemlos geilen Ficks trainierter Scheidenmuskel extrem hart zusammen und drückte dabei den ‚Zweitschwanz‘ wieder aus ihrer heißen Muschi heraus. Da hatte der junge Mann allerdings etwas dagegen und stieß mit seinem herausgequetschten Pimmel unbeherrscht und natürlich jetzt flammend muschigierig wieder zu.Cathrin wollte im Reflex ihr, kurzfristig doppelschwanz- geweitetes, Teenagerfötzchen wegziehen (vielleicht hatte sie zuerst den Mund zu voll genommen und nun die Muschi zu voll bekommen) und wollte es jetzt doch lieber nicht so ganz genau wissen, ob auch wirklich alle beide Schwänze komplett in ihr junges Löchlein hineingingen; oder was auch immer der Grund für dieses unerwartete Wegziehen ihrer schmerzenden Muschi war) und erreichte damit aber nur, daß der zustoßende Penis nun nicht mehr ihre schleimtriefende Mösenspalte traf, sondern ihren leicht offenen, analen Muskel. Und der gab verblüffend leicht dem zustoßenden Studentenschwanz nach – und schon war’s passiert gewesen: Cathrin war in ihren jungfräulichen Mädchenarsch gefickt worden! Anal entjungfert und arschgefickt! Und das hatte ihr sogar auf Anhieb gefallen. Nach einem anfänglichen, durchaus erträglichem Dehnungsschmerz, der sich rasch in herrlich zuckende Geilheit auflöste, genoß sie den ersten echten Doppelfick ihres jungen Lebens, der gänzlich anders verlaufen war, als sie ihn sich in ihrer wirren, teenagergeilen Fantasie immer ausgemalt hatte. Der harte, herrlich fickende Schwanz in ihrer geil zuckenden Mädchenmuschispalte stieß gekonnt das sodomierte Arschloch durch – und schaukelte sie alle drei einem Trio-Orgasmus entgegen.


  • Familien-Spaß im Bad – Schwester-Fotze

    Schwester-Fotze

    Es wäre sicherlich übertrieben zu behaupten, bei den Weathers sei der Dreh- und Angelpunkt der Familie ausschließlich das luxuriöse, etwas eigenwillig, wenn auch einem ganz bestimmten Zwecke äußerst dienlich gestaltete Badezimmer. Aber einige Ereignisse nahmen von dort ihren Anfang – und auch ihren weiteren Verlauf. Zumindest die sexuellen Ereignisse, die dann als besonders reizvoll – und aufregend geil – empfunden wurden. Aber nicht nur prickelnde, geile Liaisonen verschiedener Sexpartner (durchaus auch innerfamiliär) begannen teils im weather’schen Badezimmer, sondern auch ,relativ unverbindliche‘ Sexabenteuer. Weil das Ficken eben so verdammt schön war – und mit häufiger wechselnden Partnern durchaus seinen unbestreitbaren Reiz haben konnte …

    Zur Zeit wohnte, außer dem Ehepaar Charly und Heather Weather und ihren beiden Kindern, Bobby und Cathrin, 21 und 19 Jahre alt, auch noch Charlys Schwester, Amely Freemonth, die mit ihrem Mann in Scheidung lebte, im Gästehaus. Allerdings drückte diese sich viel zu oft im Living-Room des Weather-Hauses herum und stahl somit Heather die Zeit, die dieser dann fehlte, wenn ihr Agent kam und einen fertigen Werbe-Auftrag abholen, oder neue Aufträge bringen wollte.
    Nils Hammer war ein durchaus gut aussehender Mann – und das wußte natürlich auch Amely Freemonth, die genannte, ältere Schwester des Hausherren. Aber auch Heather liebäugelte mit der Vorstellung, es auch einmal mit Nils Hammer geil und hemmungslos ehebrecherisch zu treiben. Aber das war ja kaum möglich, weil Amely beinahe immer im Haus war, wenn der flotte Hirsch auftauchte. So gesehen, standen sich die beiden Frauen gegenseitig im Weg – und gaben das weder vor sich selber und schon gar nicht voreinander zu; jede hielt die andere für unhöflich aufdringlich, indiskret und für eine „geile Ratte“ sowieso, weil sich jede der beiden Frauen, auf ihre Art und Weise, um Nils Hammer (und um seinen Hammer) bemühte, wenn er dann schon einmal da war.
    Noch wäre das für die beiden Frauen ein glatter Ehebruch gewesen, wenn auch bei Amely nicht so schlimm, da sie sich ja sowieso scheiden lassen wollte. Aber auch Heather nahm es mit der ehelichen Treue nicht so peinlich genau.
    Ihr Charly vögelte ja auch so ziemlich alles, was eine Fotzenspalte zwischen den unruhigen Schenkelchen mit sich herumtrug. Heather wußte nur zu genau, daß es ihr Gatte sogar auch noch häufiger mit seiner direkten Vorgesetzten, dieser Nathaly Carry, in Los Angeles trieb. Charly war der Filialleiter in einem Supermarkt am Stadtrand, der zu einer ganze Kette solcher Läden in L. A. gehörte. Und die Leiterin der ganzen Organisation von Supermärkten war Nathaly Carry; eine brünette Frau, knappe vierzig Jahre – und noch meilenweit davon entfernt, etwa schon jenseits von ,Gut oder Böse‘ zu sein. Nathaly sah verdammt gut aus und sie wußte das auch. Und Charly fickte sowieso alles, was nach einer bereitwilligen Weiberfotze aussah – und auch so geil roch. Und Nathaly Carry auf ihrem Schreibtisch zu ficken, war ihm absolut kein Greuel. Einen guten Eindruck bei seiner Vorgesetzten zu machen, war auch für einen Filialleiter noch niemals von Nachteil gewesen. Daher bumste Charly die ansehnliche Frau, wann und wo auch immer er sie unter den Hammer bekam. Und Nathaly Carry honorierte das, indem sie Charlys Posten festigte und seine gelegentlichen ,Ausrutscher‘ mit seinem weiblichen Personal (und ertappten Ladendiebinnen) in seinem Supermarkt großmütig übersah oder zumindest das rattengeil verfickte Treiben dort tolerierte.

    Es war unter den weiblichen Angestellten, aber auch unter Ladendiebinnen, ein offenes Geheimnis, daß Charly Weather ein verdammt guter Ficker und Muschiverwöhner war. Manch eine, auf frischer Tat ertappte ,Langfingerdame‘ hatte schon eine fällige, mehr als nur peinliche, Anzeige bei der zuständigen Polizei umgangen, indem sie das Höschen ausgezogen und dann schön die Beinchen für diesen Charly Weather breit gemacht – und sich von dem Mann (ersatzweise für eine Anzeige wegen Ladendiebstahls) hatte ficken lassen. Keine von Charlys Klientel hatte hinterher einen Grund zum Meckern gehabt, denn dieser Charly vögelte wirklich ganz hervorragend. Manchmal hatte Charly Weather sogar den Eindruck, daß diese Frauen sich absichtlich von ihm, beim allzu dumm begangenen Ladenklau, schnappen ließen, um dann ihre ,Schuld“ in Charlys Büro mit ihren feuchten Fotzenspalten lustvoll zu begleichen. Aber darüber machte sich Charly eigentlich keinerlei Gedanken. – Er vögelte die entsprechenden Dämchen auf seinem Schreibtisch oder auf einer bequemen Couch, die er extra zu diesem besonderen Behufe in sein Büro hatte stellen lassen und spritzte ihnen bei seinem unabwendbaren Orgasmus die haarigen Muschis mit seinem Sperma voll und war mit sich und dem Rest der Welt vollauf zufrieden.
    Zuhause wartete ja Heather auf seinen fremdgeherischen, vollkommen versaut verfickten Schwanz; wenigstens an den Wochenenden, weil er unter der Woche abends immer so spät nach Hause kam, daß es zum wilden Ficken einfach schon zu spät und er einfach dann schon viel zu müde dazu war. Aber auch Heather nahm ganz bestimmt die ganze Woche über so ziemlich alles mit, was sich ihr für ihre geile, an den dicken Schamlippen glattrasierte, schwanzhungrige Pflaume bot. So gesehen nahmen sich diese beiden Eheleute eigentlich nichts. Jeder fickte in der Weltgeschichte herum – und wenn sie zusammen waren, was meist nur an den Wochenenden der Fall war, auch gut und gerne, miteinander. Jeder der beiden Ehepartner wußte oder ahnte von den sexuellen Ausrutschern des anderen, aber man sprach einfach nicht darüber. Wozu auch? Das hätte am bestehenden Sachverhalt ja doch nichts geändert. Und nur an den Wochenenden gefickt zu werden – oder in eine warme Muschispalte zu ficken -, das war allen beiden viel zu wenig. Und so füllten sie beide ihre Tage eben mit kleinen, heimlichen Affären; Charly füllte andere Fotzen mit seinem Prügel und Heather ließ sich von anderen Schwänzen ihre feuchte Muschispalte füllen. An den Wochenenden spielte man dann ,heile Welt‘ vor den Kindern und vögelte legitim miteinander herum. Von daher gesehen, könnte man diese Weather-Ehe als eine durchaus harmonische Verbindung bezeichnen. Sozusagen eine Allerweltsehe, in der alles seinen vollkommen normalen Gang zu nehmen schien. Aber das auch nur nach außen hin.

    Die Weather-Kinder waren im Moment beide außer Haus. Cathrin war an der Uni. Sie studierte Kunst an der Universität von L.A.; und Bobby war beim Training der ,Red Socks‘ im vereinseigenen Stadion. Er hatte am nächsten Sonntag ein wichtiges Footballspiel mit seiner Mannschaft und bereitete sich äußerst sorgfältig auf dieses Ereignis vor. Er wußte, daß dieses Mal auch fremde Trainer dabei sein würden; und er wußte auch genau, warum. Talentsuche! Er selbst suchte schon länger einen solventeren Verein, um jetzt auch endlich an das dicke Geld zu kommen. Und am Sonntag hatte er dazu die Chance, sich positiv darzustellen und sich so einem betuchteren Verein zu empfehlen. Zum Beispiel den L.A.-Lakers, dem prominenten Verein von Los Angeles. Seine ,Red Socks‘ waren nur in der zweiten Football-Liga, da wäre es schon interessant, auch vom finanziellen her gesehen, den Verein wechseln zu dürfen. Bobby hatte schon des öfteren ein prüfendes Auge1 auf sein Schwesterchen geworfen. Cathrin war, mit ihren 19 Jahren, ein ansehnlicher und aufregend knackiger Teenager geworden, der sehr gut in die Cheerleader-Gruppe der ,Red Socks‘ passen würde. Mit ihrem runden Mädchenpopo und ihren griffigen, festen Tittchen könnte sie seine Jungs ganz schön auf Zack bringen. Und wenn Cathrin interessiert wäre, könnte Bobby sich ja bei seinem Coach dafür einsetzen. Und wenn seine Schwester in die Cheerleder-Gruppe aufgenommen werden würde, könnte er von ihr vielleicht eine kleine … ,Gegenleistung‘ erwarten. Vielleicht in ,fötzlichen Naturalien‘? Ihre junge Spalte würde ihn schon brennend interessieren; auch wenn sie seine Schwester war, beziehungsweise zu seiner Schwester gehörte. Letzten Endes war eine … Fotze eben eine Fotze. – Und Bobby Weather fickte grundsätzlich alle Teenyspalten, derer er nur habhaft werden konnte. Fast alle dieser hübschen, hektisch hüpfenden Cheerleader-Girls seines Stammvereins hatten schon für ihn die Beinchen breit gemacht und ihn willig an ihre jungen Fötzchen gelassen. Nun ja, natürlich nicht nur ,an‘, durchaus auch ,in‘, aber das versteht sich ja wohl selbstredend. Cathrin vögelte sicherlich auch schon recht munter und fidel mit ihren männlichen Kommilitonen auf ihrer Universität herum. Das nahm Bobby jedenfalls an. Warum auch nicht? Das lockere Studenten-Leben war ja wohl ein offenes Geheimnis. Alt genug war sie und gut sah sie sowieso aus. Dunkle Haare, halblang, mit einem modisch-frechen Schnitt, der ihr junges Gesicht durchaus ästhetisch umrahmte, feste, runde Brüste, eine sportliche, schlanke Figur sowieso, einen griffigen, teenyknackigen Arsch und verführerisch funkelnde, blitzende Augen, die jedem Mann, dem sie nur in die Augen schaute, den Schwanz zum begehrlichen Anschwellen brachte. Wenn sie mit einem Mann augenflirtete, dann war dies dermaßen erotisch, daß das anschließende Ficken eigentlich nur eine logische Fortsetzung dieses Blickflirtens darstellte. Und mit ihrem Bruder flirtete sie (in letzter Zeit) auch ziemlich unverhohlen herum. Vielleicht wollte sie an ihm ihre sexuelle, ihre erotische Wirkung auf Männer testen; und Bobby war auch durchaus dazu bereit, dann auch den nächsten, folgerichtigen Schritt zu tun – und seine Schwester auch zu ficken. Er hatte keine inzestuösen Berührungsängste. Tante Amely war ja auch nicht so pingelig gewesen, als sie vor ein paar Monaten ihren flotten Neffen kurzerhand, eigentlich ja mehr langerschwanz, verführt und geil vernascht hatte. Sie war vielleicht nicht Bobbys Traumgeliebte gewesen, aber sie hatte ihm ihre weiche, fraulich warme und feuchte Fotzenspalte dermaßen unverblümt angeboten, daß Bobby einfach nicht ,nein‘ sagen konnte. Daß es gesetzlich verbotener Inzest gewesen war, hatte weder Amely noch Bobby gejuckt. Geil war es gewesen, saugeil sogar – und nur das zählte ja wohl beim Ficken. Und mit seinem jüngeren, offenbar gar nicht einmal besonders unwilligen, Schwesterchen würde es bestimmt sogar noch … geiler werden: zumindest wenn Cathrin auf ihren älteren Bruder und seinen Vorschlag, sie zu einem Cheerleader-Girl seines Vereins zu protegieren, positiv reagierte – und tatsächlich darauf einginge. Über die entsprechende ,Gegenleistung‘ für seine Protektion würden die Geschwister sich dann schon einigen. Cathrin war alt genug, um zu wissen, daß in den Vereinigten Staaten nichts umsonst war. Nirgendwo auf dieser verdammten Welt bekam man irgend etwas umsonst. Schließlich hatte sie auf der Universität sicher auch schon erfahren, wie man als junge gut aussehende Studentin, eine schlechte Klausur in eine bestandene Klausur umwandelte. Und das Ficken mit geilen Männern war für das pfiffige Mädchen wohl kein Problem. Auch mit dem eigenen Bruder nicht. Schließlich wollten die beiden dabei ,nur‘ flammend geile Lust zusammen haben und keine Kinder zeugen. Was diesen beiden Geschwistern noch fehlte, war die passende Gelegenheit, bei der Bobby sein Vorhaben entschlossen angehen könnte. – Vielleicht könnte er Cathrin ja im großzügig ausgestatteten Badezimmer überraschen, wenn sie alleine dort drinnen war – und nackt? Mit einer Cent-Münze konnte man die Verriegelung auch von außen öffnen. Cathrin würde dann bestimmt denken, sie selber habe vergessen, die Türe abzuriegeln. Dann wären sie beide zusammen – und alleine – im Badezimmer. Und Schwesterchen Cathrin wäre dann praktischerweise auch schon nackt… Und dann sähe man weiter. Eile mit Weile. Die ganz natürliche Geilheit Cathrins und ihre brennende Neugierde auf alles Versaute, würde sie ihm schon auf den Schwanz treiben. Und wenn er den erst einmal in ihrer feuchten Pussy hatte, war sowieso schon alles gelaufen. Bobby konnte sich gut vorstellen, wie er sein nacktes Schwesterchen im häuslichen Badezimmer durchvögelte, daß er jedesmal masturbieren mußte, wenn ihm diese versauten Gedanken durch den Kopf gingen. Cathrin würde ihre Beinchen auseinandereißen und ihm ihre haarige Fotze anbieten, daß er das zuckende Löchlein, eigentlich ja verdammt ,unbrüderlich‘ durchvögeln könnte, bis es ihnen beiden kommen würde. Und dann würde er seinen Saft keuchend und orgasmisch zuckend in die geile Schwesterfotze schleudern, ihre Körpersäfte würden sich mischen, ihre Seelen sich umarmen und ihre Hirne auf gleicher Frequenz senden und empfangen … Es würde sicher einmalig sein.

    >zur Inzest-Roman-Auswahl


  • Mutter-Sohn-Inzest: Gut drauf – gut drin

    Mutter-Sohn-Inzest: Gut drauf – gut drin!

    Elfi Stoßhart, eine fesche Frau von Ende dreißig, liegt auf dem Bett. Ihr Rock ist hochgeschlagen, ihre Augen sind geschlossen, heftige Stöhner drängen sich durch die halbgeöffneten Lippen… Elfis Finger bewegen sich mit einer Art Schraubmethode in der klatschnassen Votze hin und her. Wer genauer hinsieht, der erkennt: es ist die ganze rechte Hand, die in der üppig behaarten Spalte ihr Unwesen treibt!
    Der überraschend eintretende 17jährige Sohn kriegt die Tatsache dieses köstlichen Faustficks allerdings nicht mit. Kaum, dass er „Mam, da ist …“, ausgerufen hat, prallt er zurück und seine Mutter zieht schleunigst die Hand aus ihrem zuckenden Loch und hält es zu.
    „Ja – Rolf – was gibt’s denn?“ stammelt sie noch atemlos. Der winkt mit einem Papier:
    „Dieses Fax ist eben angekommen.“
    Elfi lässt ihn sich auf die Bettkante setzen. Als sie zum Öffnen des Couverts beide Hände braucht, wird unwillkürlich der Blick auf ihr durchwühltes Paradies frei, dessen Nässe es verführerisch glitzern lässt. Lüstern saugen sich Rolfs Augen daran fest und staunen über die Größe des Kitzlers. Durch den stürmischen Faustfick kräftig mitgereizt, ragt er geschwollen aus dem Haargelock hervor, wie die kleine rotleuchtende Glühbirne einer Taschenlampe.
    Zwar empfindet Elfi den sehnsüchtigen Blick ihres Sohnes mit einer Spur von Unbehagen, doch dann ist ihr Amüsement stärker:
    „Junge, starr’ mir nicht so auf die Pflaume! Willst du mich verlegen machen?“
    Rolf entschuldigte sich:
    „Mam, es ist das erste Mal, dass ich deine Pflaume so nah vor Augen habe! Sie ist herrlich…“
    Die Mutter hat inzwischen das Fax zur Kenntnis genommen und mit einem trockenen „Hm!“ reagiert. Sie lächelt ihren Buben eigenartig an:
    „Du wirst sie in Zukunft öfter sehen, denk’ ich. Frag’ deine Schwester, ob wir zu Abend essen können.“
    Sie sitzen am Abendbrottisch: Elfi, Rolf und die 16jährige Iris.
    „Ich hab ‘ne interessante Neuigkeit“, verkündete die Mutter.
    Sie reicht Iris das Fax. Diese liest vor: „SAGENHAFT HEISSES LOCH KENNENGELERNT  – KOMME NUR NOCH MEINE SACHEN HOLEN  – EURE FINANZIELLE VERSORGUNG GESICHERT GRUSS DADDY“
    Die Kinder schnappen nach Luft, bis Rolf sarkastisch feststellt:
    „Den Alten sind wir los.“
    Elfi hat das Fax wieder an sich genommen. Sie guckt nochmal drauf und mault:
    „Finanzielle Versorgung gesichert! Und wie stellt er sich meine sexuelle Versorgung vor?“ Aus waidwunden Augen schaut sie auf ihre Sprösslinge: „Kinder, das ist ein Problem! Wer fickt mich in Zukunft?“
    Sofort weiß Iris die Antwort:
    „Ist doch wohl klar, dass der brave Sohn sich um die verwaiste mütterliche Votze kümmern wird!“
    Elfi wirft ihrer Tochter einen dankbaren Blick zu: „Besonders, da er nunmehr der einzig greifbare Schwanz im Haus ist! Aber dieser Strolch – ich meine, Daddy – hat mich täglich gebürstet. Glaubst du, dein halbwüchsiger Pimmel verkraftet das Pensum?“
    Dabei hat sie sich ausgezogen und präsentiert ihre prächtige Figur. Sie setzt sich wieder und spreizt ihre Schenkel, öffnet weit ihre Dose:
    „Junge, du kennst mein Loch ja schon. Jetzt saftet es noch gut!“
    Es gelingt ihr leicht, ein paar Lusttropfen herauszudrücken, die hinunter zum Arschloch rinnen…
    „Sag, Rolf, könntest du’s übers Herz bringen, diese Freudenhöhle vertrocknen zu lassen?“
    Rolf leckt sich ungebärdig über die Lippen:
    „Mam, wenn Iris mich freigibt, besteig’ ich dich!“ „So?“ Elfi ist verblüfft. „Du fickst deine Schwester? Wieso hab ich nichts davon bemerkt?“
    Iris kichert:
    „Weil wir meistens nur dann gevögelt haben, wenn ihr auch mitten im Fleischverstecken wart. Und während einer Endlosnummer von euch konnten wir’s uns leicht dreimal besorgen! Aber, richtet sie das Wort an ihren Bruder: „wenn du in Zukunft die Mam stöpselst, will ich nicht leer ausgehen, klar? Ich hoffe, dein Jünglingsschwengel schafft auch zwei heiße Mösen!“ Sie ist aufgestanden und hat Rolf den Schlappi aus der Hose geholt. Sie feixt, während sie ihn zu wichsen beginnt: „Mam, du machst einen guten Tausch! Wenn der Kolben hier richtig steht, ist er länger und dicker als der von Daddy.“
    Elfi schüttelt verdutzt den Kopf:
    „Du kennst dich ja gut aus, Kind. Sag bloß, du hast auch mit deinem Vater gefickt! Und alles hinter meinem Rücken!“
    Iris, die begonnen hat, ihren Bruder zu lutschen, unterbricht:
    „Halb so wild, Mam. Ich hab Daddy hin und wieder einen runtergebissen überm Waschbecken und ein paarmal hat er mich auf die Schnelle genagelt. Aber du siehst: ein fremder Schlitz fasziniert ihn mehr als unsere beiden. Übrigens hat er mich auch ‘Heißes Loch’ genannt; der Ausdruck im Fax bedeutet also nicht viel.“
    Sie wackelt übermütig mit dem Ständer, den sie beim Bruder hervorgezaubert hat:
    „Magst du ihn nicht gleich ausprobieren? Wozu hab ich ihn sonst hochgewichst?“
    Das Tempo der Tochter irritiert Elfi. Sie meint, bremsen zu müssen:
    „Erst wollen wir das Abendessen beenden. Ordnung muss sein!“
    Die Kinder sind anderer Meinung. Sich mit ihrer Mutter einlassen zu dürfen, ist für sie die Erfüllung langgehegter heimlicher Fantasien. Rolf schlägt plötzlich medizinische Töne an:
    „Verehrte Patientin Stoßhart! Der Votzenzustandstest geht vor. Öffnen Sie bitte die Schenkel und Sie,
    Schwester Iris, ziehen ihre Schamlippen auseinander.“ „Welche, Herr Doktor? Meine oder die der Patientin?“ scherzt Iris kokett.
    „Schwester, nehmen Sie sich zusammen! Wir sind eine seriöse Votzenklinik, verstanden?“ erwidert Rolf streng. Belustigt und mit beginnender Erregung stellt sich Elfi auf das Spiel der Kinder ein.
    „Lieber Himmel!“ wundert sich Iris, als sie die Nässe in der mütterlichen Pflaume registriert: „Gnädige Frau, Ihre Möse sabbert ja bereits vor lauter Vorfreude!“
    Elfi erläutert gehorsam:
    „Sie ist immerhin seit vorgestern nicht gefickt worden, Schwester Iris.“
    „Der Doktor stopft Sie gleich“, verkündet Iris trocken und zerrt die Mutter an den Schamlippen so weit von der Couch in die Schräge, dass Rolf kniend in sie eindringen kann. Anlässlich der brutalen Handhabung stößt Elfi einen Schrei aus:
    „Wollen Sie mir die Votze ausreissen? Rauhe Sitten herrschen in Ihrem Laden!“
    „Seien Sie nicht zimperlich!“ herrscht Iris die Mutter an.
    „In Afrika werden den Mädchen die Schamlippen sogar abgeschnitten!“
    „Da kann ich ja noch von Glück reden“, amüsiert sich die gepeinigte Patientin.
    „Ruhe jetzt: der Doktor stößt zu. Konzentrieren Sie sich bitte auf den Schwanz!“
    Gewissenhaft seinen Schweif wichsend, fällt Rolf vor Elfi auf die Knie und drückt den Harten ganz langsam in sie hinein. Ein Schauer überfällt ihn: den Schwanz in seiner Mutter zu versenken – wie oft hat er sich das beim Wichsen vorgestellt! Selbst wenn er seine Schwester fickte, redete er sich manchmal ein: es sei Mam, der er einen verpasst…
    Elfi genießt zwar den strammen Pfahl in ihrer Spalte – in der Tat fühlt sie sich vom Rohr des Sohnes brutaler aufgespießt als von dem des Ehemannes – aber gleichzeitig wird sie doch nochmal von einer Art Schamgefühl überrollt, sich so obszön ihren Kindern auszuliefern. Sie reisst den Steifen heraus:
    „Herr Doktor, ich denke, das genügt für den Test!“
    Rolf ist nicht gewillt, auf halbem Wege stehenzubleiben. Er ist sicher, dass der Widerstand seiner Mutter flüchtiger natur ist, und palavert energisch:
    „Patientin Stoßhart! Sie haben unsere Klinik aufge- sucht, um Ihre Möse nicht vertrocknen zu lassen. Diesen Auftrag nehmen wir ernst und daher bestimmen wir den Ablauf der Therapie! Wenn Ihnen der erste Schritt unserer Behandlung nicht zusagte, können wir auch andere Seiten aufziehen. Schwester Iris, schieben Sie das Geschirr zusammen und Sie, Frau Stoßhart, legen sich bäuchlings auf den Tisch. Mit einem dicken Kissen unter dem Unterleib, damit sich uns der Arsch richtig ordinär entgegenwölbt.“
    Elfi ist überrumpelt. Wie magisch angezogen von der Sauerei, die die Kinder Vorhaben, packt sie ein Seitenpolster und schiebt es sich unter, als sie sich wie befohlen auf der Tischplatte ausstreckt.
    „Welches Loch nehmen Sie, Schwester Iris?“ fragt Rolf kühl.
    „Die Votze, Herr Doktor, wenn’s Ihnen recht ist.“ „Okay, Schwester. Dann kümmere ich mich ums Arschloch.“
    Er versucht, den Daumen in die mütterliche Rosette zu drücken.
    „Zu trocken, Schwester Iris.“
    „Das haben wir gleich…“
    Geschickt transportiert das Mädchen einige Tropfen des aus der Möse sickernden Erregungssaftes nach oben und verreibt sie am mütterlichen Schließmuskel. Rolfs Daumen kann eindringen…
    Gleichzeitig verschwinden Iris’ Finger im warmen vorderen Kanal – erst einer, dann zwei… und bald erkennt die Kleine, dass Mam sogar eine volle Faust verträgt. Ein atemberaubendes Furioso setzt ein: in einem minutenlangen Match sausen Iris’s Faust und Rolfs Daumen in Elfis Löchern hin und her, werden gelegentlich ganz rausgezogen und wieder reingedonnert, was die Mutter jedesmal tierisch aufheulen lässt! In gierigem Verlangen reckt sie den Eindringlingen ihren Arsch entgegen. Sie keucht und wimmert:
    „Ja, Kinder, so ist’s recht! Besorgt es eurer Mutter!“
    Sie jault auf, als Iris ihren Faustfick um eine Drehbewegung bereichert: die Faust stößt nicht mehr nur rein und raus, sonders sie schraubt sich hinein und hin und her! Ein Effekt, der Elfis Votze wie ein Hammerschlag trifft!
    Auch am Arschloch ergibt sich eine Verbesserung. Der Daumen allein – der erscheint Rolf allmählich als eine zu zahme Waffe. Mit Hilfe einer ordentlichen Portion Butter, die noch auf dem Tisch steht, gelingt es ihm, drei Finger durch die Rosette zu zwängen, was bei Elfi nach dem ersten Schock ein Triumphgestöhn auslöst. Es ist ein höllisches Fick-Inferno, mit dem die beiden Sprösslinge ihre ausgehungerte Mam zum erlösenden Höhepunkt treiben. Hektisch zuckt und schlingert der malträtierte Arsch, aber eisern und unerbittlich vollenden die glitschigen Teenagerfinger ihr ausgefuchstes Werk: eine fantastische Explosion, die wie ein Erdbeben durch Elfis nackten Körper peitscht!
    Wie erschlagen sinkt sie zusammen – platt liegt sie da, japst nach Luft… Mit stolzem Siegeslächeln nicken die Geschwister sich zu. Doch sie sind viel zu mitgerissen, um nicht zu ahnen: das war noch längst nicht alles, sondern erst der Anfang einer rauschhaften Nacht! Von vielen mitgehorchten Ficknächten der Eltern wissen sie, dass Mam sozusagen unersättlich ist, wenn’s ums Vögeln geht!
    Da lässt sie sich bereits wieder vernehmen:
    „Kinder, das war einmalig geil und schön! Mit so einem Trommelfeuer in beiden Löchern bin ich noch nie fertiggemacht worden. Ihr habt euch wirklich reingekniet und dafür dank’ ich euch!“
    Ihre Hand tastet sich dabei zum Arschloch vor, der Mittelfinger wandert hinein, als wolle er prüfen, ob der rasante Sturmangriff Schäden verursacht hat. Nichts dergleichen – im Gegenteil!
    Der Schließmuskel juckt schon wieder…
    Keine Bange – er wird noch genügend rangenommen werden! Denn im Schlafzimmer der Eltern setzt das enthemmte Trio seinen Liebeskampf fort. Elfi kostet nun ohne Skrupel den einmal begonnenen Geilheitstrip aus. Warum auch nicht? Wenn sie sich daran erinnert, wieviel Ehemann und Kinder unter sich schon rumge- vögelt haben, wird ihr klar, dass sie viel nachzuholen hat!
    So tobt das Kleeblatt sich in dieser Nacht bis zum Geht-nicht-mehr aus. Und dazu gehört genauso der erneute Fick in Elfis Arsch – diesmal jedoch mit Rolfs stahlhartem Prügel – wie das lesbische Votzenschlecken mit Tochter Iris, die zu vorgerückter Stunde sogar mit einem umgeschnallten Gummischwanz erscheint und sich die Mutter auch auf diese Weise vorknöpft. Einmal saugt Elfi erstaunliche Ladungen von Sperma aus dem unverwüstlichen Rüssel ihres siebzehnjährigen Sohns, dann wieder revanchiert sie sich bei Iris, indem sie nun ihrerseits das aufopferungsfreudige Töchterchen mit dem Dildo durchvögelt. Später erfreut der tüchtige Bub die Mama tatsächlich noch mit einem Tittenfick und saut ihr mit einem erneuten Samenschwall die üppigen Möpse ein. Man gönnt sich eine längere Pause, bis sich – draußen dämmert schon der Morgen herauf – in dem kapriziösen Vollweib noch einmal der Trieb regt. Sie möchte die Wahnsinnsnummer bewerkstelligen, die ihr Mann nie erlaubte: den Doppeldecker, bei dem Rolf sie in die Pflaume und Iris sie mit dem Kunststoffknüppel in den
    Arsch fickt! Mit wirklich letzter Puste rammeln sich die drei – man kann es ruhig so nennen – die Seele aus den Leibern… und Mutter wird, als sie schließlich den mühsam herbeigequälten Orgasmus erklimmt, für einige Augenblicke regelrecht ohnmächtig.
    Da findet es endlich auch sie an der Zeit, sich für den kurzen Rest der Nacht aufs Ohr zu hauen, nachdem sie aus tiefstem Herzen verkündet hat:
    „Kinder, wenn ihr mich weiter so vortrefflich bedient, können wir den Alten vergessen! Ist es nicht wunderbar, wenn zwischen einer Mutter und ihren Sprösslingen ein so enger Kontakt besteht?“
    „Stimmt, Mam“, pflichtet Rolf ihr bei, „aber am engsten war unser Kontakt in deinem Arschloch!“
    „Junge, das hast du aber süß gesagt“, schwärmt die Gepriesene, „dann wollen wir ihn in meinem Arschloch auch besonders fleißig weiterpflegen, okay?“
    Sie kuscheln sich aneinander: nach der sensationellen Wende, die das Privatleben der Familie Stoßhart erfahren hat, will Mam selbst beim Schlafen nicht auf Körpernähe verzichten. Sie greift nach der Hand des links neben ihr liegenden Filius und schiebt sie sich in die immer noch vor Lusttau schwimmende Höhle.
    „Lass uns so einschlafen, ja?“ flüsterte sie und bettet ihre Linde dabei auf den abgekämpften Zipfel. Ihre andere Hand wandert zwischen die Schenkel der rechts von ihr schlafenden Tochter.
    Bei Rolf jedoch ist an Schlaf nicht zu denken. Das aufwühlende Ereignis, die Mutter gebürstet zu haben, beschäftigt unablässig seine Gedanken. Und dazu ihre Hand, die auf Schwanz und Sack ruht und manchmal im Schlaf zuckt… als würde sie ihn auffordern, wieder steif zu werden. Aber sie weiß auch: mehr als Rolf in dieser Nacht geboten hat, kann kein Teenagerpimmel leisten.
    Und doch ist er einige Stunden später schon wieder einsatzfähig. Als Mam sich beim Decken des Frühstückstisches über den Tisch beugt, saust überraschend der angriffslustige Speer von hinten in ihre immerfeuchte Passage! [Mutter-Sohn-Inzest]
    „Bub, hast du schon wieder einen stehen?“ stammelt sie fassungslos. Weiter kommt sie nicht, denn Rolf fickt sie mit solcher Wucht, dass sie hingerissen die Tätigkeit einstellt und sich flach auf den Tisch gepresst, den himmlischen Stößen ausliefert.
    Rasant treibt der Junge seinen Keil in sie hinein, bis ihm direkt über seinem Hammer das rotgescheuerte Arschloch entgegenblinzelt. Überfallartig bohrt er seine Latte nun dort hinein! Elfi stößt einen gellenden Schrei aus:
    „Rolf! Stop! Ein Arschloch muss man unbedingt vorher eincremen – irgendwie glitschig machen.“
    Rolf zuckt die Achseln. Irgendwas zwingt ihn, plötzlich seine Macht auszuspielen:
    „Entschuldige, Mam, dazu fehlt jetzt die Zeit. Ich muss in die Schule.“
    Nachdem die Stange nunmal drin ist, stößt er unbarmherzig drauflos. Elfi beißt die Zähne zusammen und bald ist der Schmerz überstanden. Nach wenigen
    Minuten kreischt sie ihren Abschuss heraus und Rolfs Samenladung zischt in ihren Darm. [Mutter-Sohn-Inzest]
    Der beglückende Abschluss einer Ekstase-Nacht, den auch Iris miterlebt hat. Statt der durch den Fick verhinderten Mutter hat sie sich um die Fertigstellung des Frühstücks gekümmert. Nicht ohne durch neidische Blicke deutlich zu machen, wie gern sie an Mams Stelle sich auf dem Küchentisch würde durchziehen lassen.
    Wenig später radeln die Geschwister zur Schule – für Außenstehende zwei brave, bürgerliche, wohlerzogene Jugendliche. Zwei Jugendliche, von denen der eine mit einer dick geschwollenen Vorhaut, die andere mit einer saumäßig brennenden Möse zu kämpfen hat. Vielleicht war’s doch etwas zu happig, dass Mam sie im Lauf der Nacht unbedingt dreimal mit dem Gummiknüppel bespringen wollte?

    >zum Roman „Gut drauf – gut drin!“ („Mutter-Sohn-Inzest“ eBook und TB in Vorbereitung!)


  • Sexmärchen von Hänsel und Gretel

    Hänsel und Gretel

    Seit 1812 der erste und 1815 der zweite Band der gesammelten Grimm’schen Märchen als Bücher herauskamen, haben diese sich nicht mehr verändert. Jahrhundertelang, ja, über Jahrtausende hinweg, wurden die kleinen Geschichtchen und Geschichten mit ihren Königinnen und Königen, Prinzen und Prinzessinnen, Drachen, Hexen und Zauberern mündlich weitererzählt und von Generation zu Generation überliefert. Jeder neue Erzähler hat sein Quentchen Fantasie aus seiner jeweiligen Sichtweise dazugetan oder auch etwas weggelassen, was seiner Meinung nach nicht mehr in die entsprechende Geschichte hineingehörte. Und so hatten die ganzen Märchen auf ihrer langen, langen Wanderung von Mund zu Mund und durch die vielen Jahrhunderte hindurch auch immer etwas von der jeweiligen Kultur, in der sie existierten und weitererzählt worden waren, mitgenommen. Man könnte auch sagen, die Kulturen und Gesellschaften färbten über viele Jahrhunderte hinweg auf die Inhalte und auch den Stil der Märchen ab.
    In den Märchen, und nur in ihnen, war es wenigstens den Märchenfiguren möglich, die gesellschaftlichen und kulturellen Gegensätze zu überbrücken, die zum Beispiel einen gewöhnlichen Bauern und den Adelsstand voneinander trennten. Nur im Märchen konnte ein armer Bauernsohn eine schöne Prinzessin erlangen und heiraten; oder ein prahlerisches, listiges Schneiderlein sogar ein König werden. Den vielen, vielen Märchenfiguren, die wir alle aus Grimms Märchenbüchern kennen, standen zauberhafte Hilfsmittel zur Verfügung, wie Spiegel, Äpfel oder Kämme. Da gab es Wichte und Gnome, Elfen und Feen, die Wünsche erfüllten, wundersame Pflanzen, seltsame Tiere und sogar Steine die sprechen konnten. Da tauchten Drachen auf, die Feuer spien und Jungfrauen auffraßen. Aber auch Drachen, deren Blut unverwundbar machte. In den Märchen vermischten sich die Sagenwelt, die Welt der Götter des Altertums und die der Heldentaten deutscher Recken wie des Nibelungen Siegfried oder des Ritters Hildebrand mit volkstümlichen Erzählungen aus der Welt der Fantasie. Oder hatten die Märchen historische Hintergründe? Transportierten Märchen gar versteckte oder bemäntelte Gesellschaftkritik? Was steckte hinter den vielen Symbolen, die in allen Märchen eine solch große Rolle spielten und heute noch spielen?
    Jakob und Wilhelm Grimm, uns allen wohlbekannt als die „Gebrüder Grimm“, sammelten über viele Jahre hinweg, zu Beginn bis zur Mitte des neunzehnten Jahrhunderts, diese mündlichen, volkstümlichen Erzählungen, die, unsichtbar zwar, aber zweifellos vorhanden, die unauslöschlichen Spuren längst vergangener Kulturen mit sich trugen. Die klugen Brüder, immerhin beide studierte Juristen und Bibliothekare, brachten die mündlichen Erzählungen in eine möglichst stilgetreue schriftliche Wiedergabe der Originale und in eine möglichst reine sprachliche Form. Daß sie dabei hier und dort kleinere Korrekturen, auch inhaltlicher Art, anbrachten, liegt in der Natur der Sache. Die Volkssprache war vielleicht etwas zu derb gewesen, um sie den empfindlichen Ohren der gebildeteren Bürger allzu nahe zu bringen. Manches zu deutliche Wort dürfte da auf der Strecke geblieben sein. Und in einigen Fällen ist sicherlich auch der eine oder andere (sexuelle?) Sachverhalt der Korrekturfeder der gelehrten Brüder zum Opfer gefallen. Was übrigblieb, waren nette, amüsante, lehrreiche bis schaurige Geschichten, die man aber auch den Kindern vorlesen konnte, um sie damit zu erbauen und sittlich und moralisch zu belehren.
    Und wo blieb bei den ganzen Erzählungen, die die beiden Brüder da über mehrere Jahrzehnte hinweg in mühseliger Kleinarbeit und auf unzähligen Reisen zusammengetragen und aufgeschrieben hatten, der Sex? Fand früher zwischen den Menschen beiderlei Geschlechtes gar keiner statt?
    Aber woher kamen dann die Kinderchen? In keinem der vielen Märchen aus dem deutschen Volksgut oder auch aus aller Welt schläft ein junger Mann mit einem Mädchen, bevor sie nicht miteinander verheiratet sind. Ist Ihnen das auch schon aufgefallen? Kein Sex vor der Ehe? Daß hin und wieder sogenannte ,Kegel‘, das waren die unehelichen Kinder der Reichen und der Adligen, auftauchten, oder dass es auffallend viele Findelkinder in den Märchen gab, deutet zumindest darauf hin, dass doch auch ab und an außerehelich gevögelt wurde. Nur zugegeben oder gar ausgesprochen hat es in den Märchen keiner. Oder die beiden Brüder haben da einiges weggelassen. Immerhin hatten sie ihre uralten Märchen von alten Bauersfrauen, Soldaten, Hirten und Ammen abgelauscht, die sie selber erzählt bekommen hatten und nun den begierig lauschenden Kindern weitererzählten, wenn abends das Kaminfeuer knackte und man zusammenrückte, wenn es draußen früh dunkel wurde und vielleicht sogar schon schneite. Daß schon hier einige verbale Korrekturen in den Geschichten stattfanden, dürfte ziemlich klar sein. Immerhin waren es meist unschuldige Kinderohren, die da gebannt den Erzählern lauschten.
    Wie aber waren die ursprünglichen, unverfälschten Originalfassungen dieser bekannten Märchen, wie sie sich die Erwachsenen untereinander, vielleicht sogar hinter vorgehaltener Hand, erzählt hatten? Was waren die wahren Inhalte, die sie über die vielen, vielen Jahre hinweg transportierten? Wo sind die vielen kleinen und großen Konflikte geblieben, die die menschliche Sexualität seit jeher im Zusammenleben der Geschlechter verursacht hat? Das höchste an sexuellem Verhalten zwischen Mann und Frau, was in einem Märchen passiert, ist gelegentlich ein unschuldiger Kuss; wenn es sein musste auch für einen Frosch, um ihn zu verwandeln. Wo die Kinder herkamen, lassen alle Märchen im Dunkeln. Bestenfalls bemühte man eine Fee oder den Storch oder das Kindlein wurde in einem Korb vor der Haustüre aufgefunden. Und wer hat damals eigentlich wann und wen gefickt? Gab es schon immer auch Liebe zwischen jungen Menschen, die eigentlich verboten war? Wie gingen die verschiedenen historischen Epochen der Gesellschaft denn mit der Liebe unter Blutsverwandten um? Liebe unter Geschwistern ist in Märchen immer rein platonisch und niemals sexuell gefärbt. Sollte Inzest eine Erscheinung der Neuzeit sein? Oder war er früher so selbstverständlich, dass kein Mensch ein Wort darüber verschwendete? Aber im Mittelalter wurde doch unter den Rittern, den Adeligen und den reichen Städtern und Handelsleuten, sogar unter den Grundbesitzern und vermögenden Bauern fröhlich und innerfamiliär und inzestuös durcheinandergeheiratet, um das Erbe zusammenzuhalten. Das Haus Habsburg hat auf diese Weise die Fürstenhäuser aus halb Europa zusammengeheiratet. Im Laufe der Jahrhunderte musste es da doch zwangsläufig zum Inzest gekommen sein. Es hatte ihn also schon immer gegeben, den geilen, wenn auch verbotenen Geschlechtsverkehr zwischen direkten Blutsverwandten. Wo aber, um alles in der Welt, war er in den Märchen abgeblieben? Hänsel und Gretel waren Geschwister. War die Hexe vielleicht gar keine Hexe? Und hielt sie Hänsel nicht in einem Käfig gefangen, um ihn nur zu mästen, sondern ließ sich von dem strammen Kerlchen hin und wieder auch satt durchvögeln. Gretel war dadurch natürlich eifersüchtig auf die Hexe, wer immer das auch gewesen sein sollte, und schubste die verhaßte Nebenbuhlerin in den Feuerofen, um Hänsels brüderlichen Schwanz wieder für sich alleine und ihre niedliche, geile Gretelfotze zu haben. So könnte es doch gewesen sein. Was spräche dagegen, dass viele unserer Märchen inhaltlich gesäubert worden waren, bevor die Brüder Grimm sie fixierten und in schriftliche Worte faßten und sie damit weiteren Veränderungen durch rein mündliche Weitergabe entzogen? Schauen wir uns doch ein paar der bekanntesten Märchen der Gebrüder Grimm unter diesem neuen, zugegeben etwas ungewöhnlichen, aber sicher recht interessanten und spannenden Aspekt etwas genauer an und lassen wir dabei unsere sexuelle Fantasie ein wenig ungewungen flanieren. Wie wäre es denn damals gewesen, wenn …
    Die alte Amme hielt in ihrer Erzählung inne und sah dem gelehrten Mann aus der großen Stadt neugierig zu, wie er den angespitzten Federkiel über das weiße Papier kratzen ließ. Dann blickte der Mann hoch und schaute die gemütlich dicke Frau erwartungsvoll an. „Weiter, gute Frau, so erzählt doch weiter“, sagte er aufmunternd und wischte sich nervös und aufgeregt zitternd ein paar feine Schweißperlen von der hohen Stirne. Was er da soeben zu Ohren bekommen hatte, bestätigte die langjährige Theorie seines jüngeren Bruders Wilhelm, dass die alten Märchenerzählungen von den Ammen und Hirten, den Landsknechten und Kräuterweiblein oft nicht in der originalen, unverfälschten Urfassung an ihn und seinen Bruder weitergegeben worden waren. Jetzt endlich hatte er eine Quelle zum Sprudeln gebracht, wo die Märchen, die er und Wilhelm seit vielen, vielen Jahren gesammelt und im Jahre 1812 in einem ersten Band herausgebracht hatten, in der prall lebendigen und ungeschönten Fassung ans Tageslicht traten. Hier war nichts weggelassen oder in sittsame Worte gefaßt worden. Hier sprudelte es ungebrochen volkstümlich, hemmungslos obszön und wollüstig. Das waren die echten, die wahren Geschichten, die sich die Erwachsenen von Generation zu Generation, jahrhunderte-, ja, vielleicht sogar jahrtausendelang gegenseitig weitererzählt hatten, nicht diese kindgemäßen, von unflätigen, unanständigen Ausdrücken gesäuberten, netten Geschichtchen mit dem moralisch erhobenen Zeigefinger und dem stets belehrenden, erbaulichen und betulichen Ende. Hier strotzte es nur so von lebendig prallen Obszönitäten und sexuellen Kraftausdrücken. Das war Leben! Und das war ein Spiegel der Zeit, in der die Geschichten entstanden waren und die sie bisher durchlaufen hatten.
    Die meisten der saftigen Erzählungen dürften weit vor der Zeit der Christianisierung stammen, manche reichten mit Sicherheit sogar bis in die Jungsteinzeit zurück. Da wurden deftig zuckende Fotzen gerammelt und lebensecht gefickt und steife, blutvoll pralle Schwänze geblasen und der heiße, geil spritzende Samen geschluckt, oder er versickerte in den gierig zuckenden Fickspalten von geilen Weibern. Da war eine geile Fotze noch eine geile Fotze und keine züchtig bedeckte Scham! Da trieb es der König gnadenlos mit den frischvermählten Bräuten und nahm sein Jus primae noctis“, das ,Recht der ersten Nacht“ bei allen jungen Mädchen seines Landes eigenschwänzig wahr und fickte ihnen fürstlichblütige Bankerte, uneheliche Kinder in den Bauch. Da kam es beinahe zwangweise zum Inzest, weil ja fast niemand seinen echten Vater kannte. Da vögelte der Bruder seine Schwester, der eigene Vater fickte seine Töchterlein und die geile Mutter ließ sich vom eigenen Sohn hemmungslos besteigen, durchficken und mit dem blutsverwandten Samen vollspritzen. Und wenn die blaublütigen, dünnhäutigen und ach so vornehmen Prinzen und sittsam erzogenen Prinzessinnen ihren verborgenen, perversen, sexuellen Gelüsten unter ihrem leibeigenen Volk dann hemmungslos freien Lauf ließen, geschah es des öfteren, dass ein nichtsahnender adeliger Bruder mit seinem dörflichen Halbschwesterchen geil herumbumste. Oder eine hochwohlgeborene, liebestolle Prinzessin ließ einen bürgerlichen, gelegentlich wohl auch einen brüderlichen, Schwanz in ihre liederlich geile und dennoch allerdurchlauchtigste, königliche Mädchenpflaume.
    Kaum einer der Betroffenen hatte damals noch den rechten Durchblick gehabt, wer wen und warum und wann fickte und schwängerte. In der Regel kannten nur die wenigen Ammen sich im dichten, vollkommen verfilzten Gestrüpp des Inzest und der wilden Promiskuität der Adeligen, Bürger und Bauern aus. Als traditionelle Geburtshelferinnen, Milchsäugestationen, Erzieherinnen und intimere Freundinnen der jungen und heiratsfähigen, sprich fickfähigen Mädchen der kaiserlichen, königlichen, gräflichen, ritterlichen oder kurfürstlichen, untereinander sowieso alle inzestuös miteinander total verfickten Herrscherhäuser Europas, hatten einzig sie tiefere Einblicke in die internen Familienstrukturen und sexuellen Verhältnisse. Und eine solche Amme schien Jakob hier erwischt zu haben. Sie erzählte dem Bibliothekar zwar keine grundsätzlich neuen Märchen und Geschichten, sie erzählte sie aber so, wie sie ursprünglich geklungen haben dürften: unverfälscht urwüchsig, volkstümlich vulgär, lebensvoll obszön und – ehrlich geil. In den Märchen konnte das einfache Volk, die arme Landbevölkerung, die damals weit über neunzig Prozent der Einwohner eines Landes ausmachten, die Ausgebeuteten, die Unterdrückten und Leibeigenen so recht ,die Sau rauslassen“. Hier konnten sie eine ahnungslose Prinzessin mit ihrem eigenen Bruder verkuppeln, der eine ihrer perfiden Fragen, an die sie ihre anstehende Verehelichung geknüpft hatte, beantworten konnte und sie so zum Eheweibe gewann. Hier konnten leibliche Geschwister hemmungslos zusammen vögeln, weil sie schlankweg nicht wußten, dass das geile Treiben, zu dem sie ihre zärtlichen Gefühle füreinander drängten, schlicht und ergreifend von der Geistlichkeit und den weltlichen Herrschern verboten war. Da ließen die Erzähler einen Vater seine eigene Tochter ficken, der gar nicht wußte, zwischen wessen Schenkeln er da wütete und es dann auch noch blutschänderisch mit seinem väterlichen Samen vollspritzte.
    Jakob Grimm schrieb eifrig mit, was die dicke Amme da leise von sich gab. Ihre Lippen bewegten sich kaum und ihre Augen flitzten listig hin und her. Immerhin war es hier draußen nicht so besonders gerne gesehen, wenn einer vom Lande den Großkopfeten und Wichtigtuerischen aus der Stadt die schön geilen Geschichten wirklich so erzählte, wie sie in Wahrheit klangen. Bisher hatten die Bauern die Städter immer in dem Glauben gelassen, sie würden sich des Abends gegenseitig aus purer Langeweile kleine, nette und harmlose Geschichtchen erzählen, in denen es von Hexen und Zauberern, von reichen Prinzen und wunderschönen Pinzessinnen, fliegenden Drachen und hübschen Bauerndirnen nur so wimmelte. Und immer alles schön moralisch und kindgerecht zum Weitererzählen in sittsame Worte verpackt. „Weiter, gute Frau, weiter“, drängelte Jakob und trank aufgeregt einen tiefen Schluck Landwein, den ihm die dicke Amme mit einem mütterlichen Lächeln aus einer bauchigen Tonkruke kredenzt hatte. „Ich bin ganz begierig, Euch zuzuhören. Ihr erählt wunderschön. Und so offen. Ich bin Euch unedlich dankbar, dass Ihr Euch entschließen konntet, mir die unverfälschten Urfassungen der bekannten Märchen zukommen zu lassen.“
    Die Amme wuchtete ihre gewaltigen Milchberge im zu eng geschnürten Mieder zurecht und rieb ihre dicken Schenkel unruhig aneinander. Die erregende Erzählung von den beiden liebenden Geschwistern, die der eigene Vater im Wald zurückgelassen hatte, geilte sie selber ziemlich auf und aus den fast schon gänzlich entwöhnten Tiefen ihres Geschlechtes stiegen wieder einmal die heißen, drängenden Säfte der Liebeslust begehrlich auf. Vielleicht konnte der vornehme Herr sich nachher ja entschließen, ihrer wulstigen Weiberfotze mit seinem steifen Schwanz seine höfliche Referenz zu erweisen? Wenn sie die Geschichte nur schön saftig und noch geiler ausschmückte, als sie sowieso schon in Wirklichkeit war? Aber das war eigentlich gar nicht notwendig, denn dieses Märchen war schon so prall voll mit geilen Szenen, dass jedes weitere Dazutun des Guten zuviel geworden wäre.
    „Ich bin ganz wirr im Kopfe, guter Herr“, sagte die Amme, der der Wein und ihre eigene, wiedererwachte Geilheit und heiße, gierige Geschlechtslust die aufgeheizten Sinne schwirren ließen. „Lest mir die Geschichte doch noch einmal vor, dann erinnere ich mich bestimmt wieder, wie meine Großmutter sie mir früher immer erzählt hat.“
    Jakob streute aus einer silbernen Dose feinen, weißen Löschsand auf den weißen Bogen und schüttelte den Rest raschelnd ab. Dann stellte er seine Schreibfeder in das kleine Fäßchen mit dem niedlich ziselierten Klappdeckel und nahm auch noch die anderen Blätter zur Hand, die er schon vollgeschrieben hatte. Daß die dickliche Alte sich beim Erzählen an dieser Geschichte selber aufgeilte, war dem Manne durchaus nicht entgangen. In seiner modisch engen Hose probte sein »bester Freund“ auch schon eine ganze Weile den Aufstand. Es war durchaus eines zweiten Gedankens wert, ob er die dicke Amme, hinterher, wenn er alles Wissenswerte aus ihr herausgekitzelt haben würde, versteht sich, nicht schön flott durchvögeln solle. Sie war zwar nicht unbedingt seine Kragenweite, aber, wie sagte schon der rothaarige Dichter aus dem schönen Marbach am Neckar? ,Wo rohe Kräfte sinnlos walten, da kann kein Knopf die Hose halten.“ Und in Jakobs Hose waltete es gewaltig… „Also, hört zu, gute Frau“, riß sich Jakob am Riemen, obwohl ihm genau der bei seiner anstrengenden Schreiberei schon fast im Wege war, als er nun anhob, das schon Geschriebene, mit vielen bedeutungsvollen Pausen, der Erzählerin vorzutragen. Es war die ursprüngliche Fassung des Märchens, das wir alle als längst „Hänsel und Gretel“ kennen. Die Amme allerdings hatte es „Schwänsel und Mosel“ betitelt, was schon auf eine gewisse, eindeutig sexuelle Ausrichtung und Einfärbung der unverfälschten Erzählung aus uralten Tagen hinwies.
    „Vor einem großen Walde wohnte ein armer Holzhacker mit seiner Frau und seinen zwei Kindern; das Bübchen hieß Schwänsel und das Mädelchen Mosel. Der Vater war ein starker, sehr potenter Mann, der, außer seiner schönen Gemahlin, auch noch alles fickte, was eine willige Fotze zwischen den Schenkeln hatte. Das Eheweib indes wiederum ließ auch nichts anbrennen und nahm alles zwischen die geilen Schenkel, was sich der kleinen Hütte näherte und nur nach Mann roch. So kam es, dass die beiden Geschwister miteinander in der Einsamkeit der bescheidenen Hütte der Eltern über die Jahre heranwuchsen und immer wieder das hemmungslose Sexualverhalten ihrer beiden Eltern mitansehen konnten. Anfangs dachten sich weder Schwänsel noch Mosel etwas dabei, aber als die Zeit kam, wo sie erwachsen wurden, regten sich in ihnen seltsame Gefühle der Sehnsucht und des geschlechtlichen Verlangens nacheinander, die sie, in aller Unschuld, miteinander und auch aneinander heimlich ausprobierten. Auch Vater und Mutter hatten schon eine ganze Weile lüstern bemerkt, dass ihre beiden Kinder langsam erwachsen wurden. Die Mutter klärte Schwänsel handfest und am lebenden Objekt darüber auf, warum eine Frau zwischen den Beinen eine feuchte Fotze, er aber einen steifen Schwanz hatte. Und Mosel lernte beim eigenen Vater praktisch kennen, wozu ein Mann seinen steifen Schwanz, außer zum Pinkeln, noch gebrauchen konnte.
    „Wenn Vati mich fickt, muss ich immer ganz laut stöhnen, wenn mir dann die heißen Lustwellen durch meine Muschi schießen“, erzählte Mosel eines Abends in aller Unschuld und Offenheit ihrem geliebten Brüderchen. „Und wenn Vati dann auch losstöhnt, überschwemmt er dabei mein herrlich lustvoll zuckendes Schlitzchen mit seinem heißen, geilen Saft.“
    „Mir spritzt dann immer so ein heißer, weißer Saft aus meinem steifen Pimmel, wenn ich ihn lange genug in Mutters weicher Fotze hin und her bewegt habe“, berichtete Schwänsel ebenfalls in aller Offenheit und Unschuld dem geliebten bildhübschen Schwesterchen, als sie dem Sonnenuntergang zusahen, der die lichte Waldwiese in blutroten Schein tauchte.
    „Du meinst, wenn du Mutters geile Fotze so richtig hart durchgefickt hast, spritzt du ihr dann auch das geile Loch voll“, berichtigte Mosel ihren älteren Bruder und streichelte ihm zärtlich über die glühenden Wangen.
    „Wenn das, was ich in Mutters Fotze tue, ficken heißt?“ sagte Schwänsel stockend und betrachtete von der Seite lüstern die sprießenden, herrlich lockenden und runden Brüstchen seiner jüngeren Schwester, die das schlichte Mieder herrlich geil aufwölbten. „Möchtest du mit mir auch ficken?“
    Mosel schaute ihren Bruder lächelnd und verliebt an und hob das einfache Röckchen in die Höhe. Darunter trug sie nichts, wie es damals üblich war, und Schwänsel konnte die zarte Spalte sehen, deren Lippchen leicht gerötet und schon lüstern feucht in der Abendsonne schimmerten.
    „Was macht ihr denn da?“ kreischte die Mutter, die aus der bescheidenen Hütte getreten war und ihre verdorbenen Lendenfrüchte so unsittlich zusammen auf der Bank sitzen sah, wie Mosel ihrem älteren Bruder vollkommen unbefangen das blutjunge Mädchenfötzchen unter dem äußerst unzüchtig angehobenen Kleidchen zeigte. „Wenn ich das Vater erzähle, jagt er euch in den finsteren Wald hinaus!«
    „Aber wenn ich dich ficke ..“ stotterte Schwänsel fassungslos.
    „Und mein Vater fickt mich auch“, fügte seine erschrockene Schwester hinzu.
    „Das ist doch etwas ganz anderes, wir sind immerhin eure Eltern“, tobte die empörte Frau lautstark und kreischend und zerrte die völlig verdatterte Mosel von ihrem Bruder weg. „Ihr beiden seid doch leibliche Geschwister. Das wäre ja Blutschande!“
    Aus dem Dickicht des Waldes trat unvermittelt der Vater hervor, seine Axt über der Schulter.
    „Was habt ihr hier denn für ein Geschrei?“ begehrte er zu wissen und stellte seine Axt neben der Hüttentüre ab. „Man kann euch ja eine halbe Tagesreise weit hören. Du weißt, Weib, dass auch wir uns an unseren Kindern sexuell vergangen haben. Aber, wenn’s keiner erfährt, passiert uns auch nichts. Ich werde morgen die Kinder in den Wald bringen, damit sie über alles nachdenken können.“
    In der Nacht indes beschlossen die Eltern, dass der Vater anderntags die beiden jungen Geschwister so tief in den Wald hineinführen solle, dass sie nicht wieder von alleine herausfänden. Dann wollte er sie sich selber und ihrem ungewissen Schicksale überlassen, damit sie die wilden Tiere auffräßen und so die sexuellen Missetaten der Eltern an ihren eigenen Kindern für immer und ewig unentdeckt bleiben würden.
    Am nächsten Tage versah die Mutter Schwänsel und Gretel mit einem trockenen Kanten Brot und schickte sie mit dem schweigenden Vater in den großen, großen Wald. Als die Sonne sich schon wieder zum Abend neigte, hieß der Vater seine beiden erschöpften Kinder sich auf einer Lichtung unter der Krone eines mächtigen Baumes niedersetzen und verschwand im Dunkel des Dickichtes. Schwänsel und Mosel sahen sich schweigend an. Warum machten die Eltern ein solches? Was hatten sie denn schon böses angerichtet?
    „Verstehst du das, Mosel?“ fragte Schwänsel leise und drückte sich beruhigend gegen das ganz erschöpft und verängstigt zitternde Schwesterlein. ,Wir beide wollten doch auch nur zusammen genau das tun, was unsere Eltern mit uns schon oft getan haben.“
    „Vielleicht ist es wirklich etwas anderes, wenn du, als mein Bruder, meine kleinen Muschi vögelst“, sagte Mosel und schaute den mächtigen Baumwipfeln zu, wie sie sich im Abendwinde wiegten und leise und geheimnisvoll dabei rauschten, als wollten sie den beiden verängstigten Geschwistern auf dem weichen Waldboden, am Rande der kleinen Lichtung, etwas erzählen. „Aber jetzt sind wir ja für immer alleine. Vater hat so ausgesehen, als hätte er sich für immer von uns losgesprochen. Sicherlich haben die Eltern schlimme Angst, dass der König davon erfährt, dass sie mit uns Geschwistern gevögelt haben. Vielleicht darf man das ja gar nicht und die Eltern haben uns das einfach nur nicht erzählt?“
    Schwänsel spielte mit einem ausgerissenen Grashalm und kaute nachdenklich darauf herum. Neben sich spürte er die laue Wärme des jungen und biegsamen Körpers seiner hübschen Schwester. Er vermißte schon jetzt die zuckende Hitze der geilen Fotze seiner Mutter, die ihre eigenen Kinder so gnadenlos verstoßen hatte. Sicherlich hatte sie Angst um ihr versautes und verficktes Leben. Vielleicht war es ja in Mösels zartem Fötzchen auch so heiß und geil, wie es in Mutters gierig saugendem Fickschlund gewesen war?
    „Läßt du mich dein süßes, haariges Fötzchen jetzt nochmals sehen, Mosel?“ bat Schwänsel eindringlich und legte sich vor seinem Schwesterchen auf dem weichen Waldboden erwartungsvoll auf den Bauch. Sein leicht erregt gerötetes Gesicht war zwischen Mösels aufgestellten Knien und seine Augen schauten bittend in das lächelnde Gesicht der schönen Schwester.
    „Es wäre sicherlich klüger, wir würden uns für die Nacht ein sicheres Lager suchen“, meinte Mosel und schob sich ganz langsam das Kleidchen immer höher, bis es über ihre runden Knie rutschte und die nackten Schenkelchen Mösels freigab, zwischen denen das zarte, entzückende Mündchen der zärtlichen schwesterlichen Liebe und begehrlichen Sehnsucht nach dem geliebten Brüderchen unschuldig und fest geschlossen ruhte. „Aber du hast recht, die Sonne scheint bestimmt noch eine ganze Weile, bevor es richtig dunkel wird. Komm, Schwänsel, Brüderchen, streichel meine kleine Spalte ganz lieb und zärtlich. Warte, ich lege mich neben dich, dann kann ich an deinem schönen Pimmel saugen. Vati hat mir an seinem dicken Schwanz gezeigt, wie man das macht/ .Und mich hat Mutter gelehrt, wie man eine geile Fotze leckt“, stimmte Schwänsel seiner Schwester zu, die sich jetzt auch auf dem weichen Waldboden gleiten ließ und Schwänsels zerschlissene Hose aufnestelte. „Ficken wir dann auch noch zusammen?“
    Mosel stöhnte leise auf, als ihr Schwänsels Zunge die feuchten Schamlippchen auseinanderspaltete und tief in ihr heißes, geil zuckendes Mädchenlöchlein eindrang. Ihr erregter Kitzler pochte verlangend und schob sich frech unter seiner länglichen, fleischigen Haube heraus, um sich Schwänsels begierig leckender und fickend stoßender Zunge entgegenzudrängen. Ihre Lippen des sehnsüchtigen Mädchenmundes öffneten sich verlangend und stülpten sich ganz sanft und zärtlich über die blutvoll pochende, seidig schimmernde Kuppe des brüderlichen Gliedes. Die dicke, hart pochende Eichel glitt geschmeidig und tief in Mösels Mund, schmiegte sich an die flatternde Zunge und stieß ganz tief in die sehnsüchtig weit geöffnete Kehle der schönen Schwester.
    „Mir kommt’s gleich, geliebtes Schwesterchen“ röchelte Schwänsel, dem der schwesterliche Mund ungeahnte Wonnen bereitete. Wenn seine geile Mutter ihm einen geblasen hatte, war das herrisch gewesen. Die Frau hatte immer nur an ihre Geilheit, an die schnelle Befriedigung ihrer sexuellen, perversen Lüste gedacht. Mösels Mund dagegen war herrlich zart und heiß und sehnsüchtig weich. Ihre liebevollen, gekonnten Saugbewegungen waren so voller Zärtlichkeit, die sie willig verschenkte. Und das war vieleicht das ganze Geheimnis dieser, so reichen und so innigen Liebe der beiden Geschwister. Sie wollten einander nur Liebe und Zärtlichkeit schenken und bekamen dies – tausendfach verstärkt – vom anderen wieder zurück.
    „Dann spritz mir alles in den Mund, Brüderchen“, seufzte Mosel und saugte wieder den dicken Sexpilz des geliebten in ihren heißen, nassen Mund hinein. Schwänsel saugte sich förmlich an der weichen Fülle des sehnsüchtig zuckenden Geschlechtes seiner heißgeliebten Schwester fest, biß zärtlich in die wulstigen, haarigen Fotzenlippchen und streichelte mit der Zungenspitze den zuckenden Kitzler. Aus der sehnenden, pulsierenden Tiefe des blutjunge Leibes verströmte das lustvoll stöhende Mädchen klaren Seim ihrer übergroßen Wollust, als ihr ein wunderschöner Orgasmus den keuchenden Atem raubte und ihre Pulse fliegen ließ.
    Fast im selben Augenblick verströmte der geile Bruder seinen Lebenssaft zuckend und stoßend in Mösels nassen Mund, der vom spritzenden Samen überschwemmt wurde. Fest umklammert wälzten sich die beiden Geschwister auf dem nadelbedeckten Waldboden in besinnungsloser, alles mitreißender Liebeslust und atemloser, sinnverwirrender Geilheit, die in diesem erstmaligen Oralverkehr der geschwisterlichen Liebenden schon jetzt eine tiefe Erfüllung gefunden hatte.“
    Jakob ließ das letzte Blatt sinken und schaute die Amme fragend an. Der Frau stand die würgende Geilheit deutlich ins feiste Gesicht geschrieben. Ihr gewaltiger Busen wogte wild und ihre dicken Schenkel spreizten und schlossen sich in mühsam unterdrückter Gier nach seinem, auch schon wieder beachtlich steifem Schwanz. Aber er wollte zuerst, zumindest dieses Märchen, in der Urfassung zu Papier bringen. Nachher konnte er die geile Alte, die der Johannistrieb unübersehbar und unerbittlich gepackt hatte, immer noch über der Küchentisch legen.
    „Jetzt weiter, gute Frau“, sagte er drängend und nahm wieder die angespitzte Gänsefeder aus dem Fäßchen mit dem zieselierten Silberdeckel. „Erzählt nur frisch von der Leber weg, wie’s den beiden jungen und verliebten Geschwistern, so alleingelassen, im tiefen und finsteren Walde weiter erging.“
    Die dicke Amme starrte den gespannt und aufmerksam wartenden Bibliothekar aus ganz glasigen Augen an und sabberte einen dünnen Speichelfaden aus ihrem offenen Munde auf das dralle, wohlgefüllte Mieder.
    „Schwänsel hat die kleine, geile Sau, diese rattengeile Mosel, dann gleich nochmal richtig in die geile Muschi gestoßen und gefickt und mit seinem geilen Sabber die nasse Fotze überschwemmt und sie total vollgespritzt“, sagte sie tonlos, erntete aber dafür ein recht unwilliges Kopfschütteln des gelehrten Mannes.
    „Aber gute Frau, so nehmt euch doch zusammen. Ihr sollt mir nur das erzählen, was Euch Eure Muhme auch erzählt hat. Nichts dazutun und nichts weglassen. Sonst verwirrt Ihr nur die Geschichte mit Euren eigenen Worten.“
    Die Amme seufzte tief auf und griff nach der bauchigen Kruke, um einen tiefen, sehr tiefen Schluck des würzigen Selbstgezogenen zu nehmen. Dann klärte sich ihr von der sexuellen Gier ganz verschleierter Blick etwas auf und ein entschuldigendes Lächeln kroch über ihre feisten Züge.
    „Ihr müßt wissen, dass mein Geschlecht schon eine ganze Weile etwas entwöhnt ist, guter Mann“, versuchte sie ihre unübersehbare Geilheit und würgende Lüsternheit auf den steifen Schwanz des gelehrten Mannes aus der Stadt zu entschuldigen. „Schon zu lange hat mir kein Mann mehr beigeschlafen, guter Herr. Wenn Ihr nachher vielleicht so gütig sein würdet?“
    Jakob grinste unverschämt und sehr erwartungsfroh in sich hinein, zeigte nach außen hin aber das ernste und würdevolle Gesicht, das die Frau von einem Manne seines Standes erwartete. Die Alte würde er durchficken, keine Frage. Aber erst wollte er das ganze, geile Märchen aus ihr herauskitzeln. Wenn er sie jetzt gleich fickte, wäre sie hinterher vielleicht nicht mehr ganz so willig und bereit, weiter aus dem, seinem jüngeren Bruder und ihm bisher stets verschlossen gebliebenen Nähkästchen ihrer geilen Ahnen zu plaudern. Erst die Arbeit, fast alleine schon ein geiles Vergnügen an sich, dann dasselbe.
    „Vielleicht, meine Liebe. Zuerst das Märchen, dann sehen wir weiter“, antwortete Jakob sehr diplomatisch und geschickt ausweichend und tunkte wieder die gespitzte Gänsefeder in die Tinte ein. „Redet schon weiter, liebe, gute Frau, erzählt weiter!“
    „Die Abendsonne neigte sich immer weiter gen Westen und die dunklen Schatten der mächtigen Bäume wurden immer dunkler und länger“, nahm die Amme ihre unterbrochene Erzählung zunächst stockend, dann immer flüssiger, wieder auf. „Habe ich Euch schon die geile Kurzfassung des „Rotkäppchens“ erzählt?“ fragte sie plötzlich.
    Jakob sah irritiert von seiner Schreibarbeit auf und strich ärgerlich den letzten Satz wieder aus, den er ganz automatisch auch mitgeschrieben hatte.
    „Nein, das habt Ihr nicht“, sagte er und sah die dicke Frau fragend an. „So redet schon, macht’s aber kurz. Wir wollten heute noch fertig werden. Oder habt ihr nachher keine Lust mehr…?“
    Die Amme bekam ganz begierig glänzende Augen, als sie dies vernahm. Die Aussicht auf ein flottes Nümmerchen mit dem stattlichen Manne beflügelte ihre Worte.
    „Also, hört kurz zu: Das Rotkäppchen geht mit seinem Korb, in dem Kuchen und Wein für die kranke Großmutter sind, durch den finsteren Wald. Sie singt ein kleines Liedchen und ist recht guter Dinge. Da stürmt plötzlich der große, böse Wolf aus dem Gebüsch und versperrt dem Rotkäppchen den Weg. „Ich fresse dich auf der Stelle“, brüllt er und sperrt sein riesengroßes Maul weit auf. Das Rotkäppchen überlegt blitzschnell, wie sie den dummen Wolf überlisten könne. Dann sagt sie ganz lieb mit ihrem süßesten Stimmchen: „Wenn du mich schon auffressen willst, habe ich aber vorher noch einen Wunsch frei.“ Der Wolf stutzt, klappt sein großes Maul zu und und nickt. „Also gut, Rotkäppchen, was wünschst du dir?“ „Fick mich“, sagt das Rotkäppchen und lüpft neckisch das kurze Röcklein, spreizt auffordernd ihre nackten Beinchen auseinander und schiebt den Unterleib ein Stückchen vor, dass der große, böse Wolf ihre feuchte Muschi sehen kann. „Fick mich durch, du großer, geiler Wolf, wiederholt sie ihren letzten Wunsch und legt sich breitbeinig ins weiche, grüne Moos des dunklen Waldes.
    Der Wolf schluckt zwei-, dreimal und fährt seinen roten Schwanz aus. Dann legt er sich auf das Rotkäppchen und spaltet ihr die geile Muschi mit seinem Wolfsschwanz, um sie kräftig zu ficken. Als er das erregt zuckende, aber durchaus längst noch nicht befriedigte Mädchenfötzchen mit seinem geilen Saft vollgespritzt hat, liegt er keuchend neben dem immer noch breitbeinig ausgestreckten Rotkäppchen im Moos. „Du hast jetzt noch einen Wunsch frei, weil du so schön mitgefickt hast, Rotkäppchen“, japst er und leckt sich über sein großes Maul. „Dann fick mich gleich nochmal durch“, verlangt das geile Kind vom großen, bösen Wolf. Der Wolf tut es und rammelt das jauchzende Rotkäppchen zum zweiten Mal kräftig durch und spritzt wieder röchelnd seinen heißen Saft tief in das kleine, aufgeregt zuckende Rotkäppchenlöchlein. „Und gleich nochmal“, verlangt das Rotkäppchen, als der Wolf nach dem Abspritzen den Schwanz einklemmen und abziehen will. Etwas widerwillig tut es der Wolf tatsächlich nochmals, und nochmals, und nochmals. Dann bricht er tot zusammen. Rotkäppchen streicht ihr kurzes Röckchen über dem ganz rotgefickten, aber schön zufrieden zuckenden, herrlich geil durchgefickten und total vollgespritzten Fötzchen glatt und will sich ihren wohlgefüllten Korb wieder über den Arm hängen, um ihren Weg zur kranken Großmutter fortzusetzen. Da kommt der Oberförster des Weges und sieht den toten Wolf im Moos liegen. Er hebt den Zeigefinger und mahnt das ganz zufrieden lächelnde Rotkäppchen: „Das ist schon der vierte totgefickte Wolf in dieser Woche, Rotkäppchen!“
    Jakob musste herzlich über diese geil spaßige Variante des bekannten Märchens lachen. Die dicke Frau hatte direkt Humor. Und ein gutes Gedächtnis. Nach einem erfrischenden Schluck aus der bauchigen Kruke setzte sie ihre Erzählung der Urfassung des ,Schwänsel und Mosel‘ genau an der Stelle fort, an der sie sie wegen des geilen Rotkäppchens unterbrochen hatte.
    „Schwänsel leckte sich genußvoll Mösels Lustsaft von den Lippen und schlenkerte einen letzten Samentropfen von seiner geröteten Schwanzspitze ins raschelnde Gras der Lichtung ab. Dann schaute er nach der Sonne und wiegte bedenklich sein Haupt. „Ich würde dich jetzt liebend gerne auf der Stelle auch noch vögeln, geliebtes Schwesterchen“, meinte er, „aber du hast sicher recht. Wenn die Nacht kommt, brauchen wir einen sicheren Unterschlupf, sonst kommen die wilden Tiere des Waldes und fressen uns auf.“
    „Wir haben doch noch so viel Zeit, um uns zu lieben, geliebter Bruder“, tröstete Mosel ihren Bruder. Auf ihrer klebrig feuchten Zunge hatte sie noch immer den sehr eigenartigen, geilen Geschmack seines Samens, den er ihr zuckend und laut stöhnend in den Mund gespritzt hatte. „Und wenn wir erst ein Plätzchen für die Nacht gefunden haben, kannst du mich immer noch bumsen.“
    Mit den letzten Strahlen der Sonne im Rücken machten sich die verstoßenen Geschwister Hand in Hand auf den Weg, einen Unterschlupf für die Nacht zu suchen. In ihren Herzen waren Angst und Freude. Angst vor einer ungewissen Zukunft und Freude, endlich das geliebte Geschwisterchen vögeln zu können. Der geile Vater und die ficksüchtige Mutter waren zwar gute Lehrmeister der körperlichen Liebe für die beiden gewesen, aber für die wahre Liebe brauchten Schwänsel und Mosel einander. In ihren reinen Herzen spürten sie, dass sie beide füreinander bestimmt waren. Draußen, in der weiten Welt, würde später niemand wissen, dass sie beide Geschwister waren. Dort könnten sie sich lieben und immer zusammen vögeln, ohne befürchten zu müssen, dass man sie dafür bestrafen oder gar verbrennen würde. Aber erst müßten sie aus dem finsteren Walde herausfinden und es wurde immer dunkler und dunkler. „Ich habe großen Hunger“, sagte Schwänsel und strich sich über den knurrenden Magen. „Du hast doch noch den Brotkanten, den uns Mutter mitgegeben hat?“
    „Nicht mehr ganz“, gestand Mosel leise und doch etwas bedrückt ein. „Auf dem langen, langen Weg von unserer Hütte bis zu der Lichtung, auf der wir uns zum ersten Male geliebt haben, habe ich immer wieder heimlich ein paar Brotkrumen auf den Weg gestreut, damit wir wieder aus dem Wald herausfinden.“ „Und warum sind wir dann nicht gleich auf dieser Spur zu unserer Hütte zurückgegangen?“ wollte Schwänsel leicht verärgert wissen, weil ihm der Magen gar so arg knurrte.
    „Die Vöglein haben meine Krumen doch sofort aufgefressen“, sagte Mosel entschuldigend und zog den Rest des trockenen Brotes aus ihrer Schürze. „Wir hätten sicher gar keine Krümel mehr finden können. Jetzt sei nicht so mürrisch, Brüderchen, iss etwas von dem Brotkanten und sei wieder freundlich. Wir beiden werden schon ein sicheres Plätzchen finden, bevor es ganz dunkel geworden ist. Und dann fickst du mich schön lange und ganz lieb in meine kleine, geile Muschi, ja?“
    Schwänsel aß hungrig von dem krachenden Brotkanten und nickte kauend. Natürlich würde er Mosel vögeln, keine Frage. Trotz des Hungers, der Angst und der Dunkelheit stand ihm sein Pimmel schon wieder prächtig und pochte verlangend, wenn Schwänsel nur an die herrlich weiche und geile Muschi seines schönen Schwesterchens dachte, die er vorhin so geil ausgeleckt und zum Explodieren gebracht hatte. Bei dem Gedanken lief dem Schwänsel das Wasser im Munde zusammen und machte das trockene Brot genießbarer.
    „Siehst du da vorne auch das Lichtlein?“ fragte Mosel plötzlich und wies in das Dunkel der Nacht zwischen den hohen Bäumen auf einen hellen Schimmer, der spöttisch auf und ab zu tanzen schien. „Wenn ich den Tag über aufgepasst habe, sind wir immer nach Osten, der Sonne entgegen, gelaufen. Und wenn das stimmt, dann könnte das die Holzhütte unserer Tante Gundelei, der Schwester unserer Mutter, sein, die ganz am anderen Rande des großen Waldes steht. Sie lebt dort vom Wurzeln- und Kräutersammeln und der heimlichen Zubereitung von verbotenen Zaubertränken und Heilmittelchen. Sicherlich wird sie für uns beide ein warmes Plätzchen zum Schlafen haben/ Schwänsel kniff die Augen zusammen und starrte in die Dunkelheit. Zwischen den dicken Stämmen uralter Eichen und himmelhoher Buchen schimmerte ein Lichtschein, der bestimmt kein Irrlicht sein konnte, dazu war er zu hell.
    „Lass uns schnell hingehen und nachsehen“, sagte er und ergriff Mösels aufgeregt feuchtes Händchen.
    „Wenn das Tante Gundeleis Hütte ist, können wir aber in der Nacht leider nicht miteinander vögeln, Schwesterchen. Es sei denn, unsere Tante erkennt uns nicht. Sie soll ja fast blind sein, hat mir Vater einmal erzählt.“
    Die beiden ängstlichen Geschwister traten zusammen aus dem dichten Gehölz des Waldes hervor und blieben stehen. Vor ihnen stand eine Hütte, au.s deren Fenstern der helle Feuerschein eines Kamines flackerte. Es war wirklich das windschiefe Häuschen ihrer Tante Gundelei. Die Frau war von den anderen Leuten gemieden, weil man ihr Künste der schwarzen Magie, des Zauberns und der Hexerei nachsagte. In Wahrheit war die Tante der beiden Geschwister von den eifersüchtigen Weibern des Dorfes in der Nähe, in dem sie vorher gelebt hatte, hinausgeekelt worden, weil sie alle Männer mit ihren Zaubertränken verführt und sich mit ihnen eingelassen haben sollte. Mit anderen Worten bedeutete das, die schöne und geile Gundelei habe schon mit allen Männern des naheliegenden Dorfes außerehelich herumgevögelt. Das stimmte zwar, aber eben, wie meist im Leben, nur fast. Gundelei war zwar außergewöhnlich geil gewesen, aber sie hatte die Männer des Dorfes gar nicht verzaubert, wie sie es durchaus mit ihren Künsten hätte tun können, sondern sie hatte die ganz und gar nicht unwilligen Männer und Burschen schlicht und ergreifend mit ihrem schönen Körper und ihren sprechenden Augen becirct und aufgegeilt und dann natürlich auch mit ihnen gefickt. Keine scharze Magie, kein fauler Zauber. Aber das war damals den aufgebrachten, eifersüchtigen und rachsüchtigen Weibern des Dorfes völlig egal gewesen und so hatten sie die schöne Gundelei beim König denunziert und der hatte den Dorfweibern recht gegeben. Jetzt war ihre ehemals so vielgefickte und heiße Fotze schon fast vertrocknet. Nur hin und wieder befriedigte sie sich mit einer Rübe, mit der sie sich in das sehnsüchtig zuckende Geschlecht hineinstieß und sich damit dann laut keuchend durchfickte. Aber das war für die geile Tante Gundelei natürlich nur eine halbe Sache. Sie brauchte lebendiges, warmes, zuckendes Männerfleisch in ihrer geilen Ritze. Und jung musste es sein und hart und steif. Leider waren ihre Augen bei einem mißlingenen Versuch, wirklich einen magischen Liebestrank zu mixen, wie es ihr damals ja die flammend eifersüchtigen Dorfweiber immer wieder unterstellt hatten, der ihr, endlich wieder einmal, einen potenten, jungen Mann zwischen die sehnsüchtigen Schenkel treiben sollte, fast erblindet, als ihr der heiße Sud ins Gesicht und leider auch in die Augen gespritzt war. Dieser schreckliche Unfall hatte zudem das Gesicht der vormals schönen Frau entstellt, dass sie jetzt wirklich wie eine Hexe ausschaute.
    „Sollen wir einfach hingehen und anklopfen?“ wisperte Mosel und rieb ihre Schenkel sehnsüchtig aneinander. Der Gedanke an ein weiches Bettchen für die Nacht und an den steifen Schwanz ihres geliebten Bruders in der zuckenden Jungmädchenspalte, machte sie ganz unruhig. Sie wollte noch heute nacht mit ihrem geliebten Schwänsel ficken! Der satte, herrlich geile Schuß seines begehrten Samens in ihren saugenden Mädchenmund hatte ihre Sehnsucht nach Schwänsels herrlich steifer, sehr verlangend pochender Männlichkeit natürlich beileibe nicht sättigen können. Der heiße Liebessaft ihres spritzenden Brüderchens hatte ihren sexuellen Hunger nach einem richtigen Fick mit dem Bruder jetzt nur noch weiter angestachelt. Seit ihr Vater sie mit seinem dicken Pimmel entjungfert und so zur Frau gestoßen hatte, war ihre zarte Muschi nie wieder so richtig zur Ruhe gekommen, ständig sehnte das feuchte Löchlein sich danach, mit einem fetten Schwanz gefüllt und hart durchgefickt zu werden. Und seit Mosel ihre innige Liebe zu ihrem Brüderchen entdeckt hatte, loderte die flammende Sehnsucht nach Schwänsels begehrtem Pimmel immer heller und höher und heißer in ihrem unschuldig zarten Mädchenfötzchen.
    „Da steht ja ein Kuchen auf dem Fenstersims“, hauchte Schwänsel seiner zitternden Schwester ins Ohr und musste dabei heftig schlucken, weil ihm sofort das Wasser im Munde zusammengelaufen war. Noch immer knurrte ihm arg der leere Magen, denn die paar Brotbissen hatten ihn natürlich nicht sättigen können. Und wenn er jetzt sein wunderschönes Schwesterchen heute nacht noch schön und lieb ficken sollte, brauchte er unbedingt etwas, um sich zu stärken. „Bestimmt hat ihn die Tante nur zum Abkühlen hinausgestellt. Laß uns etwas davon essen, Schwesterchen.“
    „Und wenn die Tante uns bemerkt und uns verzaubert?“ wandte Mosel ängstlich ein, aber auch ihr nagte der Hunger in den Gedärmen.
    In seiner blinden Gier nach dem lockenden Kuchen und seinem nagenden Hunger erschien es Schwänsel plötzlich, als wäre das ganze Häuschen aus süßem Pfefferkuchen und Honig- und Mandelplätzchen erbaut. Wie magisch angezogen trat er an das hellerleuchtete Häuschen heran und langte nach den verlockend duftenden Pfefferkuchen. In seinen Augen waren die geschnitzten Schindeln an den Wänden der schiefen Hütte auf einmal aus weißem Zuckerguß. Vom Dach hingen gebackene Fettkringel, die herrlich dufteten, und die Dachschindeln waren süße Pfefferkuchen, mit ganzen Mandeln verziert. Mosel folgte dem staunenden Bruder und ließ sich ebenfalls von der Magie der verzauberten Hütte Gundeleis einfangen. Auch das junge Mädchen sah in ihrem wütenden Hunger plötzlich überall ganz frisch gebackenes Brot, verführerisch duftenden Kuchen und Plätzchen und süße Zuckerwaren, aus denen das ganze Häuschen erbaut zu sein schien. Selbst die Fenster mit den runden Scheiben waren von hellem Zucker gemacht. „Da wollen wir uns dranmachen“, sprach Schwänsel, „und eine gesegnete Mahlzeit halten. Ich will ein Stück vom Dach essen, Mosel, du kannst vom Fenster essen, das schmeckt süß.“
    Schwänsel reichte in die Höhe und brach ein wenig vom Dach ab, um zu versuchen, wie es schmeckte und Mosel stellte sich an die Scheiben und knusperte daran. Da ertönte eine feine Stimme aus der Stube heraus.
    „Knusper, knusper, kneischen, wer knuspert an meinem Häuschen?“
    Die Kinder antworteten rasch gefaßt im Duett.
    „Der Wind, der Wind, das himmlische Kind.“
    Und aßen weiter, ohne sich weiter irremachen zu lassen. Schwänsel, dem das Dach sehr gut schmeckte, riß sich ein großes Stück davon herunter, und Mosel stieß eine ganze runde Fensterscheibe heraus, setzte sich nieder und tat sich wohl damit. Da ging auf einmal die Türe auf und eine alte Frau, die sich auf eine Krücke stützte, kam herausgeschlichen. Schwänsel und Mosel erschraken so gewaltig, dass sie fallen ließen, was sie in den Händen hielten.“
    Jakob Grimm hielt erstaunt im Schreiben inne und hob den Kopf. Die letzte halbe Seite der Erzählung der dicken Amme war original aus dem Märchen von Hänsel und Gretel! Kein einziges Wort war anders oder gar an der falschen Stelle. Wortwörtlich leierte die Amme das alte Märchen herunter, das sie sicherlich schon hunderte von Malen irgendwelchen Kindern erzählt hatte. Sollte die geile Alte den Faden verloren haben? Aber andererseits bewies das doch nur, dass er gerade wirklich die echte Urfassung gehört hatte, die sich hier wieder mit der ‚gesäuberten‘ Märchenfassung traf und ein Stück des Weges parallel lief. Bestimmt würde die dicke Amme gleich wieder von sexuellen Abartigkeiten sprechen. Sicherlich würden die Geschwister Schwänsel und Mosel sehr bald inzestuös und hemmungslos geil zusammen ficken. Und sicherlich würde sich die häßliche Hexe, die Tante der Geschwister, durch irgendeinen Zauber in eine wunderschöne, nymphomanische Fickmaschine verwandeln. Jakob hatte schon zu viele der mündlich überlieferten Märchenerzählungen vernommen und kannte deren prinzipiellen strukturellen Verlauf in- und auswendig. Diese Erzählung hier steuerte jetzt eindeutig auf eine Situation zu, in der die zärtliche Liebe der Geschwister zueinander hart gefordert werden und dann natürlich letztendlich doch über die Hinterlistigkeit und geile Gier der Tante obsiegen würde. Wer, wie er, das volkstümliche Märchen von Hänsel und Gretel kannte, konnte jetzt schon voraussehen, wie die uralte Geschichte, auch in der Urfassung, weitergehen und enden würde. „Warum schreibt Ihr denn auf einmal nicht mehr mit?“ wollte die Amme wissen, die aus ihrer Erzählung wie aus einer Trance erwacht war und den gelehrten Mann aus der Stadt jetzt recht erstaunt musterte. „Gefällt Euch das Märchen plötzlich nicht mehr?“
    Nachsichtig klärte Jakob die dicke Frau auf, weshalb er das letzte Stück ihrer packenden Märchenerzählung nicht mehr mitgeschrieben habe.
    „Das ändert sich aber sehr bald wieder“, schmunzelte die Amme und spreizte unter den vielen, weiten Röcken recht auffordernd ihre fetten Schenkel. „Und anschließend … Ihr habt es mir versprochen, guter Herr. Ich erzähle Euch jetzt das Märchen rasch zu Ende und dann kommt Ihr zu mir in meine Schlafkammer. Ihr seid doch auch schon ganz scharf geworden. Ich kann es an Eurer Hose sehen. – Also, nehmt wieder Eure Feder und schreibt weiter mit.“
    Jakob drückte seine angeschwollene, halbe Erektion sehr diskret etwas in der modisch engen Hose zur Seite, dass sie ihm beim schnellen Mitschreiben nicht hinderlich wäre. Nach einem erfrischenden Schluck Landweines war er dann so weit. Die Amme legte ihre Hände in ihren Schoß und drückte sich lüstern den dicken Schamhügel. In ihrem verwaisten Geschlecht blubberte schon eine ganze Weile der zähe, geile Saft, den die heiße Erzählung ihr aus den entwöhnten Lenden trieb. Der stattliche Mann müßte sie nachher in ihrer Schlafkammer wie ein Zuchtstier besteigen und ihre ausgeleierte Fotze durchficken, dass sie vor Wonne jauchzen würde. Sie spürte ihre haarigen Schamlippen überdeutlich, die sich, aufgrund ihrer sehr schamlosen Schenkelspreizung, schon ganz schleimig und klebrig voneinander lösten und den verlangend pochenden Kitzler freigaben, der sich frech und neugierig aus der, schon viel zu lange nicht mehr von einem potenten Manne gefickten, sehnenden Fotze drängte. Ihre dicken Brüste wogten unter dem viel zu eng geschnürten Mieder, das die weichen Massen ihrer etwas zu fülligen Weiblichkeit noch gewaltiger erscheinen ließ.
    „Also, guter Mann, dann lauschet nur weiter: Die Frau, die Tante Gundelei also, war sichtlich erfreut, in der einsamen, dunklen Nacht noch, so jungen, frischen Besuch zu bekommen, erkannte aber ihre bildhübsche Nichte und den feschen Neffen nicht, weil ihre Augen kaum mehr das Licht des Tages vom Feuerschein des Kamins unterscheiden konnten. Und die Geschwister Schwänsel und Mosel gaben sich listigerweise der halbblinden Tante gegenüber auch nicht als Verwandte zu erkennen. Gundelei verabreichte den beiden müden Geschwistern nach einem bescheidenen Mahl einen Trunk, der sie sofort einschlafen ließ. Die Tante Gundelei aber, in Wirklichkeit eben doch eine böse Hexe, verwandelte sich tatsächlich in dieser Nacht in eine wunderhübsche, junge Frau, deren teuflisch geile und schwarzbehaarte Fotze sich lichterloh nach steifem Männerfleisch lodernd verzehrte. Und als Schwänsel des Morgens in der Frühe erwachte, hockte sie splitternackt und obszön breitbeinig auf seinem entblößten Unterleib und hatte seinen Steifen in ihrer nassen Fotze stecken.
    „Bleib nur ganz ruhig liegen, schöner Knabe“, beruhigte sie Schwänsel, der erschrocken nach seinem Schwesterchen schaute. „Sie schläft mit Sicherheit noch eine geraume Weile. Komm, mein schöner Junge, fick mich und lass mich schön geil kommen.“ Mosel lag noch halb angezogen, halb schon entkleidet und unanständig breitbeinig neben dem fickenden Pärchen. Ihr einfacher Rock war sehr weit hochgeschlagen und ließ das bezaubernd junge, haarige Mädchenfötzchen der sehr tief schlafenden Schwester völlig unbedeckt und schamlos entblößt sehen. Die feinen Schamlippchen schimmerten ganz feucht, als hätte das schöne Kind sich selbst im Schlafe befriedigt. Auf ihrem entspannten Gesichtchen lag ein zufriedenes Lächeln. Wer konnte schon wissen, was an geheimnisvollen Kräutern in dem Trunk gewesen war, den die geile Tante den beiden nichtsahnenden Geschwistern in der Nacht kredenzt hatte?
    „Ich kann zwar kaum noch etwas sehen“, sagte Tante Gundelei, während sie auf Schwänsels schön steifem Schwanz leise keuchend mit ihrer zuckenden, nassen Tantefotze auf und nieder ritt, aber ich kann dafür sehr gut mit meinen Händen fühlen. Deine kleine Freundin hier ist sehr schön. Aber du wirst nur mich, hörst du, Knabe, nur mich mit deinem herrlichen Prügel ficken, so lange ihr beide hier bei mir zu Gast seid. Später kannst du dann wieder das geile Fötzchen deiner kleinen Freundin mit deinem Riemen beglücken.‘ Schwänsel spürte überdeutlich und saugend das verlangend heiße Innere der gierigen Vögelspalte seiner Tante, wie es sich begehrlich pochend um seinen hochsteifen Pimmel schmiegte. Der dicke Kitzler Gundeleis ragte verlangend zwischen den schamlos obszön und tiefrot und klaffend weit auseinandergespaltenen, dichtbehaarten Schamlippen hervor und lockte Schwänsel, daran zu spielen. Und nun merkte man überdeutlich, dass seine geile Tante Gundelei wirklich die leibliche Schwester von Schwänsels und Mösels Mutter war, denn auch die war immer sofort zum zuckenden, keuchenden Orgasmus gekommen, wenn ihr der Sohn beim inzestuösen Ficken an der schleimigen, geil dicken Lusterbse herumgefingert hatte, während der hochsteife Schwanz des Sohnes die fickwütige Fotze der wimmernden Mutter geil durchgestoßen hatte. Gundelei schrie haltlos auf und krümmte sich auf dem, flach auf dem Rücken neben seiner entblößten Schwester liegenden Schwänsel lustvoll zusammen, als ihr ein herrlicher Orgasmus die entwöhnte Hexenfotze zusammenkrampfte. Ihre ungewöhnlich kräftigen inneren Scheidenmuskeln molken, saugten und rissen an Schwänsels Pfahl und entlockten dem Jungen einen heißen, spritzenden Schwall seines begehrten Samens, den er tief in das orgasmisch zuckende Geschlechtsorgan seiner Tante verströmte. Daß er dabei sein schlafendes Schwesterchen liebevoll und sehnsüchtig ansah, entging der geilen Hexe dabei. Ihre sämtlichen Sinne waren absolut und vollkommen in den herrlich lustvollen Wogen ihres eigenen sexuellen Höhepunktes gefangen, der ihren nackten Körper durchschüttelte. Schwänsel spritzte seinen geilen Saft stöhnend in die fickende Tante und rammte dabei seinen Steifen so tief in den heißen Schlund, dass er ganz, ganz hinten in der laut und obszön schmatzenden Tantenmuschi anstieß und die enthemmt keuchende Frau fast mit seinem Glied erdolchte.
    Mosel erwachte ob des lauten Geschreis und des geilen Keuchens der beiden und schlug verwundert die Augen auf. Ihr Bruder fickte die nackte Frau, wie ein Zicklein nach oben bockend, durch und schien soeben seinen köstlichen, brüderlichen Samen in die schwarzhaarige Fotze der Tante zu spritzen. Neidisch schubste Mosel energisch die nur noch leise und beglückt wimmernde Tante, die sich auf wundersame Weise von der häßlichen Alten in eine schöne Frau verwandelt hatte, von ihrem ausgespritzten Bruder herunter. Sofort wurde aus der nackten Schönheit mit den langen, wehenden, schwarzen Haaren wieder die entstellte Hexe, als die sie die beiden Geschwister kennengelernt hatten. Offenbar wirkte der faule Zauber nur, so lange die entwöhnte und geächtete Frau richtig samengeil war und einen fickenden und schließlich schön abspritzenden Männerschwanz in der versauten Fotze hatte. Jetzt lag sie zappelnd neben Schwänsel, streckte die mageren Beine in die Luft und ließ des Bruders weißen Samen aus ihrer klaffenden Fotze triefen.
    „In den Käfig mit dir“, kreischte die hässliche Frau mit hoher, schriller Stimme, packte Schwänsel mit ungeahnten Kräften und schleppte ihn zu einem eisernen Käfig, der in einer Ecke ihrer windschiefen Hütte stand. „Ich habe dir gesagt, dass du nur mich fickst. Und du“, herrschte sie die völlig verdatterte Mosel giftig an, „du kochst uns jetzt eine gute Suppe, damit mir dein Freund hier bei Kräften bleibt.“
    Und so kam es, dass Mosel für die häßliche, geile Tante und den eingesperrten Bruder kochen und putzen musste, während Gundelei mit allerlei wunderlichen Kräutchen und Zauberkünsten tagelang versuchte, den Jungen aufzugeilen, damit er sie wieder vögle. Aber Schwänsel fand die Tante dermaßen häßlich und abstoßend, dass er keinen mehr hochbekam. Außerdem sehnte, ja verzehrte er sich förmlich die ganzen langen Tage und finsteren Nächte, die er eingesperrt im eisernen Käfig hockte, brennend nach der herrlich zarten Muschi seines geliebten Schwesterchens. Tante Gundelei verlangte immer wieder, dass er seinen Penis aus dem Käfig strecke, damit sie fühlen könne, ob er nicht doch wieder steif würde. Schwänsel aber hatte aus der Suppe, die ihm Mosel kochen musste, ein dünnes Würstchen aufgehoben, das er, anstelle seines verlangend steifen Pimmels, mit dem er aber nur seine heißgeliebte Mosel bumsen wollte, aus dem Käfig streckte. Mißmutig fummelte die geile Tante Gundelei immer wieder an dem dünnen, schlaffen Würstchen herum, konnte es aber nicht steif bekommen. Und so blieb sie die häßliche Alte, die sie tiefinnerlich ja auch war. Nur ein dicker, steifer Männerschwanz konnte sie geil machen und wirklich in Wallung bringen und sie damit, wenigstens für die Dauer des leidenschaftlichen Liebesaktes, in die blühende, verführerische Schönheit zurückverwandeln, die sie wohl einstmals gewesen war. In den Nächten aber schlich sich Mosel, wenn die Alte laut schnarchend und tief in ihrem Bette schlief, zu ihrem geliebten Bruder an den kleinen Käfig, lüftete das Röcklein und drückte ihren nackten Po verlockend gegen die eisernen Gitterstäbe. Schwänsel steckte ihr seinen Steifen voller Freude sofort ganz tief in das sehnsüchtig feuchte, verlangend zuckende Löchlein und fickte das leise stöhnende, überglückliche Schwesterchen dann kräftig durch, bis ihm sein spritzender Samen aus den dicken Eiern in das heiße Fötzchen spritzte. Mosel wichste sich dabei den pochenden Kitzler und genoß es unsäglich, vom Brüderchen gestoßen und besamt zu werden.
    Die alte Hexe Gundelei aber kam zu keinem geilen Schuß ihres Neffen, unbekannterweise, in ihre total versaute, vernachlässigte und samendurstige Fotze mehr. Denn als sie eines Tages den großen Backofen vor der windschiefen Hütte angeschürt hatte, um Brot zu backen, kam das Mosel leise von hinten heran und schubste sie gnadenlos in die lodernden Flammen des Backofens hinein, wo sie schreiend verbrannte.
    Mosel aber lief schnurstracks zu Schwänsel, öffnete sein Ställchen und rief: ‘Schwänsel, geliebter Schwänsel, wir sind erlöst, die alte Hexe ist tot.“
    Da sprang Schwänsel heraus, wie ein Vogel aus dem Käfig, wenn ihm die Türe aufgemacht wird. Wie haben sie sich gefreut, sind sich um den Hals gefallen, sind herumgesprungen und haben sich geküßt. – Ja, und ab da kennt Ihr das restliche Märchen sicher schon zur Genüge, edler Herr“, endete die dicke, rotgesichtige Amme mit ihrer etwas rustikaleren, stark sexuell eingefärbten Urversion des wohlbekannten Volksmärchens von „Hänsel und Gretel“.
    Jakob legte seine Gänsefeder beiseite und klappte den silbernen, fein ziselierten Deckel seines Tintenfäßchens mit einem leisen Klicken zu. Kein Zweifel, er war hier auf einen echten Born überlieferten Volksgutes gestoßen. Sicherlich würde ihm die dicke Amme, wenn er sie jetzt ordentlich in der entwöhnten Spalte bediente, noch viele weitere Märchen in ihrer ursprünglichen Fassung erzählen können. Jetzt nur nicht nachlassen“, dachte er im stillen bei sich, „sei ein rechter Mann, Jakob, und ficke die geile Alte jetzt gehörig durch und entlocke ihr dann auch noch die schwülen Urfassungen der anderen Märchen.“ Lassen wir in aller Ruhe den hochgelehrten Mann und die dicke Amme ihr, sicher dringend notwendiges, lustvolles „Geschäftchen“ zusammen verrichten, liebe Leser. Es sei ihnen vergönnt, ungestört dem zu frönen, das wir ja wohl alle am Liebsten tun. Oder etwa nicht?
    In der Zwischenzeit könnten Sie ja die bekannte Fassung von „Hänsel und Gretel“ wieder einmal aus Ihrem Bücherschatz heraussuchen, erneut durchlesen und vergleichen, welche Märchenfassung Ihnen nun besser gefällt. Die, die von den klugen Brüdern Jakob und Wilhelm Grimm in den Jahren 1812 und 1815 erstmalig als gedruckte Bücher veröffentlicht wurden, oder die, die unser braver Jakob gerade eben von der geilen, dicken Amme zu Ohren bekommen hatte.


  • Geiler Arsch

    Dirty Talk mit Mami

    Rolf hätte vor Enttäuschung weinen können. Er hatte sich auf den Abend so gefreut. Er erwartete seine Mutter im Bett liegend und hoffte, daß der Abend mit ihr den vorigen noch weit übertreffen würde. Er hoffte, daß – denn was hätte noch größer sein können als der vorige Abend — es diesmal „dazu“ kommen würde.
    Wie groß war aber seine Frustration, als er sah, daß Anna völlig angezogen in sein Zimmer kam. Er fragte nichts, nur die Augenbrauen zog er etwas hoch. Anna wußte genau, was für Gefühle in der Brust ihres Sohnes tobten. Sie schaute ihn an und sagte: „Sei nicht traurig, mein Liebster. Du bist noch jung und voll Feuer, aber es können Tage kommen, an denen man eben keine Lust hat. Ein guter Partner muß auch das verstehen und geduldig auf den nächsten Tag warten, der dann anders ausfallen kann. Heute werden wir nur miteinander reden. Auch das kann sehr schön sein, meinst du nicht?“
    Rolf liebte seine Mutter, er hatte deshalb Verständnis für sie. „Soll ich mich jetzt anziehen?“
    „Aber wo!“ lächelte seine Mutter. „Ich habe dich schon nackt gesehen.“
    „Gut“, sagte Rolf, „ich komme gleich“. Er sprang auf, und lief, nackt wie er war, mit wippenden Schwanz in das Badezimmer. Da seine — vielleicht übersteigerte — Erwartung enttäuscht wurde, wollte er zumindest die Spannung in seinem Körper loswerden, deshalb holte er sich einen runter. Das ging ganz schnell, wenige Handbewegungen reichten, um den übererregten Penis zur Ejakulation zu bringen. Dann zog er seine Kleider an, die er im Bad aufgehängt hatte, und schlich durch die andere Tür auf den Korridor. Als er dann völlig angezogen in das Zimmer zurückkam, schob er einen kleinen Servierwagen, mit einer brennenden Kerze, einer Weinflasche, zwei Weingläsern und Knabberartikeln, vor sich her.
    „Mein Schatz , frohlockte Anna, „du bist ein perfekter Kavalier!“
    Anna saß auf dem Bett, ihre Beine hingen an der Bettkante herunter. Rolf zog einen Stuhl zu ihr und setzte sich darauf. „So kann ich dir in die Augen schauen“, sagte er. Er machte die Weinflasche auf, füllte die Gläser und prostete seiner Mutter zu: „Auf die schönste Mutter und die schönste Frau“. Annas Augen leuchteten.
    „Weißt du“, begann Anna, „in den Jahren, in denen ich ohne Mann leben mußte, habe ich mich sehr oft befriedigt, damit ich die Nerven behalten und euch, meinen Kindern, immer eine fröhliche Mutter sein konnte. Natürlich ist die Selbstbefriedigung keine reine mechanische Sache. Es kommt nicht auf die Reibung an, der Sex spielt sich im Kopfe ab. So ließ ich meiner Phantasie freien Lauf, und ich habe mir dabei immer Szenen ausgemalt, die in Wirklichkeit vielleicht gar nicht stattfinden konnten, aber sie waren geil genug, um mich auf Trab zu bringen. Die meisten meiner Phantasien dürfte ich dir vielleicht gar nicht erzählen, sonst würde ich dich schockieren und du würdest mich für sehr verdorben halten. Weißt du, in der Phantasie ist eigentlich alles erlaubt, auch das, was man sich in Wirklichkeit gar nicht wünscht. Ich glaube, auch die Männer haben solche Phantasien beim Wichsen. Wie war es bei dir? Welche Vorstellungen hattest du, wenn du mit dir selbst gespielt hattest?“
    „Ah, ich weiß nicht recht“, schaute Rolf vor sich hin. „Eigentlich nichts Besonderes. Ich stellte mir vor, daß ich mit einer Frau schlafe.“
    „Mit welcher Frau?“ wollte Anna wissen.
    Rolf bekam plötzlich einen roten Kopf. Ihm fiel ein, daß in der letzten Zeit auch seine kleine Schwester, ja sogar seine Mutter in seinen Phantasien eine Rolle spielten.
    „Ah, mit irgendeiner Frau. Meistens mit meiner Vermieterin, einmal auch mit einer jungen Professorin von der Uni“, sagte Rolf. „Und du, Mutter?“
    Anna gab keine Antwort. Sie schaute auf ihre Füße: „Diese verdammten Schuhe machen mich krank. Sie sind neu und sehr schön, aber sie drücken. Würdest du meine Zehen ein bißchen massieren, Rolf?“ Sie streckte ihm ihren rechten Fuß entgegen. Rolf packte den ihm entgegengestreckten Fuß an der Fessel und zog mit seiner freien Hand den hochhackigen Lackschuh aus. Er stellte den Schuh auf den Boden, rückte seinen Stuhl näher und bettete Annas Fuß auf seine Schenkel. Mit beiden Händen begann er die Zehen der Frau zu massieren. Zärtlich, vorsichtig, aber doch kräftig bearbeitete er die Zehen, sie nach vorne und nach hinten biegend, ihre Kuppen drückend. Anna warf ihren Kopf nach hinten und genoß die Massage mit geschlossenen Augen. Nur unter den Augenlidern warf sie ab und zu einen verstohlenen Blick auf ihren Sohn, der, elegant gekleidet, ihren schmerzenden Fuß behandelte.
    „Zieh meinen Strumpf aus, mein Liebster“, bat ihn Anna, „so ist es vielleicht besser“.
    Rolf hob den Fuß seiner Mutter und streifte ihren Rocksaum etwas höher. Dabei bekam er Sicht auf die Wade und die Oberschenkel der Frau, was seinen Schwanz wieder anschwellen ließ. Er sah, daß Annahalterlose Strümpfe trug. Er griff an den oberen Saum und begann, sie abzurollen. Dabei kam seine Hand mit der seidigen Haut der Oberschenkel in Berührung, was ihm unter die Haut ging. Als der Strumpf dann, wie eine Rolle, von den Zehenspitzen abgezogen war, hob er den Fuß zu seinen Lippen und küßte ihn zärtlich. Der frisch gewaschene Fuß roch nach weiblicher Haut und dieser Geruch drang wie Weihrauch in Rolfs Nase. „Du hast wunderschöne Füße, Mutter“, sagte er nur, und begann gleich wieder, die Zehen zu massieren.
    Seine Hand glitt von den Zehen unter die Fußsohle, er bearbeitete jetzt den ganzen Fuß. Und als ihn Anna bat: „Jetzt den anderen Fuß, mein Liebster“, glitten Rolfs Hände erst höher, und seine Finger kneteten auch diese so weiblich gepolsterte, in geschwungener Linie sich zeigende Wade durch, bevor er den Fuß sanft auf den Fußboden stellte, um sich dem anderen Fuß seiner Mutter zu widmen. Er hob ihren Fuß auf seinen Schoß und begann den Strumpf auch von diesem abzurollen. Anna kam ihm entgegen, indem sie etwas näher rückte. Dabei kam ihr Knie etwas höher, was Rolf eine bessere Sicht unter das Kleid bot. Was aber wesentlich mehr wirkte, war, daß ihr Fuß dabei direkt gegen den nun wieder aufrecht stehenden Schwanz des Jungen drückte. Rolf hätte am liebsten aufgeschrien, doch er hielt sich zurück. Er massierte auch diesen Fuß, ganz zärtlich. Ab und zu hob er ihn zu seinen Lippen und drückte einen Kuß auf den Fuß, direkt oberhalb der Zehen. Diese Küsse wurden immer länger und inniger, und Anna fuhr merklich zusammen, weil diese Küsse heiße Wellen bis in ihr Inneres aussandten.
    Rolf massierte seine Mutter mit Hingabe. Er dachte auch an die Wade, dann glitten seine Hände oberhalb des Knie bis auf Annas Schenkel. Doch er zog seine Hände sofort zurück.
    Nach eine Weile sagte Anna: „Jetzt genug, mein Liebling, sicherlich sind deine Finger schon müde. Erzähl mir lieber von deinen Phantasien.“
    „Ich hatte bisher keine besonderen Phantasien, Mama“, sagte Rolf. „Aber du hattest welche, und diese waren sicherlich interessanter als meine. Warum erzählst du mir nicht, woran du denkst, wenn du dich befriedigst?“
    Anna schaute ihn an. „Nun, ich denke dabei an verschiedene Männer, mit denen ich gerne schlafen möchte oder mit denen ich schon geschlafen habe. Ich stelle mir vor, daß sie es mit mir treiben, auf verschiedene Weise „Aber“, unterbrach Rolf sie, „du sagtest, du hast keine Männer gehabt, seit Vater tot ist. Und davor warst du mit ihm verheiratet. Mit was für Männern konntest du etwas gehabt haben? Wann?“
    „Mein Liebster, ich sagte, daß ich dich vielleicht schockieren würde. Aber ich habe mich mehreren Männern hingegeben, während ich mit deinem Vater zusammen war.“ „Und wieso hat er nichts davon erfahren?“
    „Er wußte davon. Es geschah mit seinem Einverständnis. Auch er hatte einige Affären mit anderen Frauen!“
    Rolf war sehr erregt. Auch das, was ihm Anna soeben beichtete, hatte auf ihn erotisierend gewirkt, und weil Annas Fuß noch immer in seinem Schoß lag, direkt an der Beule, und weil Anna mit ihrem Fuß unwillkürlich Bewegungen machte wie beim Bremsen im Auto, wurde sein armer Pimmel arg erregt. Auch Anna merkte, daß Rolfs Atem ziemlich laut geworden war, sie zog ihren Fuß zurück und sagte: „Komm mein Schatz, setz dich her zu mir.“
    Rolf stand vom Stuhl auf und setzte sich neben seine Mutter auf das Bett. Anna drehte sich zu ihm: „Danke Schatz, du hast meine Füße wunderbar massiert. Sie sind jetzt wie neu“, und gab ihm einen Kuß auf den Mund.
    Es war kein Zungenkuß, nur ein Küßchen, doch es wühlte Rolf auf. Er faßte den Kopf seiner Mutter mit beiden Händen und drückte seinen Mund auf den ihren. Er versuchte seine Zunge in ihren Mund zu stecken, doch die Barriere ihrer Zähne ließ es nicht zu. Aber auch Anna war nicht aus Holz. Langsam gaben ihre Zähne dem Drängen der Zunge nach und bald trafen sich beide Zungen in einen wilden, süßen Kampf. Anna schlang ihre Arme um den Nacken ihres Sohnes und jetzt wurde aus dem Küßchen ein langer, leidenschaftlicher Kuß, wobei jeder bemüht war, die Zunge des anderen in seinen Mund einzusaugen. Ihr Speichel mischte sich und sie schlürften gierig die Säfte aus dem Munde des anderen.
    Rolfs Mund fand seinen Weg zu Annas Augen, die er sanft küßte. Auch ihre Nase, ihr Kinn und schließlich auch ihre Ohrmuschel bekam Rolfs Zunge zu spüren, was in Annas Bauch eine ganze Orgie von Lustwellen auslöste. Vom Ohr glitt Rolfs Mund auf den Hals seiner Mutter, von dort zu ihrem Ausschnitt, wo sich die Ansätze ihrer schönen Brüste abzeichneten. Rolfs Hand umfaßte eine Brust durch das Kleid und seine Finger klammerten sich in die harte und doch so elastische Kugel.
    Anna griff nach oben und befreite ihre Brust aus dem Kleid, so daß Rolfs Hand nun direkt die nackte Haut der mütterlichen Brust spürte. Er senkte seinen Kopf und nahm die bereits hervorstehende Brustspitze in seinen Mund. Seine Zunge umkreiste diese so empfindliche Zitze; er sog daran und leckte sie, vor Verlangen halb wahnsinnig. Er merkte gar nicht, wann das Kleid von Annas Schultern herunterrutschte, so daß sie nun mit nacktem Oberkörper neben ihrem Sohn saß. Sie trug keinen Büstenhalter, so hatten Rolfs Hände und sein Mund freien Zugang zu all diesen Schönheiten.
    Annas Hand schlich an die Hose ihres Sohnes und umfaßte seinen harten Pimmel. Als Rolf den Druck der mütterlichen Hand an seinem Schwanz spürte, machte er seine Hose auf und befreite seinen bereits schmerzlich angeschwollenen Pimmel aus seinem Gefängnis, wie Anna vorher ihre Brust.
    Beide waren jetzt brünstig, und sie versuchten es gar nicht zu verbergen. Während ihre Münder immer noch magnetisch aneinander klebten, gingen ihre Hände auf Wanderschaft. Anna bewegte die Haut auf dem harten Pimmel auf und ab, während Rolf ihr Kleid weiter nach unten schob. Seine Hände streichelten ihren Bauch und er drückte dann einen langen Kuß auf ihren Nabel, worauf Annas Bauch mit ekstatischen Zuckungen antwortete. Rolf griff dann unter Annas Kleid. Er streichelte Annas Schenkel, besonders an den Innenseiten. Seine Hand glitt nach oben und berührte Annas Fotze kurz durch das Höschen, doch er zog seine Hand wieder zurück und bearbeitete – jetzt noch fester zugreifend – ihre Oberschenkel. Dort, wo diese oben in die Halbkugel ihres Arsches übergingen, blieb seine Hand nicht stehen. Er drückte und knetete Annas Arschbacken wild. Dann griff er an den Gummi des Höschens und riß dieses winzige Stück Kleidung mit einem Ruck herunter, wobei er den Gummi zerriß. Jetzt war Annas Unterleib ganz freigelegt, ihr Kleid um ihre Taille wie ein Wulst zusammengerafft, wodurch die ganze schöne Landschaft Rolfs Augen ausgeliefert war.
    Irgendwie rutschte auch seine Hose nach unten und hing jetzt an seinen Füßen. Er war noch mit der Unterhose bekleidet, aus deren Schlitz ragte sein enorm vergrößerter Pimmel heraus und wurde von Anna heftig bearbeitet.
    Erst jetzt schlüpfte Rolfs rechte Hand nach vorne und umfaßte Annas Schamlippen. Von Annas Lippen stieg ein lustvoller Aufschrei auf. Rolf drückte seinen Mund wieder an Annas Lippen und während ihre Zungen einen erneuten Kampf begannen, glitt Rolfs Finger zwischen Annas Schamlippen und dann tief in ihre von glitschiger Flüssigkeit überschwemmte Scheide. Annas Schreie wurden immer lauter, während Rolfs Finger ihre Fotze betasteten, alle ihre Falten streichelten.
    Als dann Rolf mit einem von Fotzenschleim bedeckten Finger ihren Kitzler zu streicheln begann, bekam Anna ihren ersten Orgasmus und sie keuchte ihre Lust in den Mund ihres Sohnes. Dann riß sich Rolf plötzlich los. Er kniete vor seiner Mutter nieder, drückte ihren Oberkörper nach hinten und hob ihre Beine in die Höhe. So lag Anna mit weit gespreizten Beinen vor ihrem Sohn, ihre Fotze ihm ausgeliefert. Er warf sich auf die mütterliche Fotze, seine Zunge tanzte wild in den Falten der offenen Vagina. Die vor Wollust geschwollenen Schamlippen wurden ebenso geleckt wie das Innere ihrer Fotze, soweit Rolfs Zunge reichte. Dann nahm er ihren Kitzler zwischen seine Lippen und saugte daran, während seine Zunge den jetzt erigierten und steif gewordenen Knopf umkreiste. In diesem Moment bekam Anna den zweiten, übermenschlichen Orgasmus. Ohne seinen Mund von ihrer Fotze zu entfernen, blieb Rolf einige Sekunden ohne Bewegung, um den Orgasmus seiner Mutter ausklingen zu lassen. Annas Hand lag auf seinem Kopf, ihre Finger wühlten in seinem Haar.
    Dann sagte sie leise nur ein einziges Wort: „Komm!“
    Rolf erhob sich und neigte sich über seine Mutter. Anna ergriff seinen Pimmel und führte ihn zu ihrem glühenden Loch. Er mußte den Eingang nicht suchen; sein Schwanz glitt in die nun klaffende, gut geölte Fotze seiner Mutter. Er versank in ihr bis zum Anschlag und dachte, vor Lust die Besinnung zu verlieren. Endlich spürte er mit seinem Schwanz die seidigen Wände der so ersehnten mütterlichen Fotze. Endlich steckte sein Schwanz tief in ihr und in seinem Kopf wiederholten sich immer und immer wieder die Worte: „Ich ficke meine Mutter!“
    Er legte sich auf sie, drückte seinen Mund auf den ihren und begann seinen Hintern zu bewegen. Sein Schwanz glitt rein und raus, und er fühlte die Berührung bis tief in seinem Körper. Auch Anna war selig. Nach so vielen Jahren wurde sie wieder gefickt, und zwar von ihrem eigenen Sohn, den sie so sehr liebte. Endlich wieder einen harten Pimmel in ihrer Scheide zu spüren, davon hatte sie so lange geträumt. Und jetzt wurde es Wirklichkeit. Dieser harte Pimmel stieß tief in ihre Fotze und fickte sie inbrünstig.
    Sie sprachen kein Wort, drückten ihre Lust nur mit Stöhnen und Schluchzen, Hecheln, Keuchen und Schreien aus.
    Und dann spürte Anna, wie der Körper ihres Sohnes zu zittern begann. Sie spürte, daß seine Stöße tiefer, heftiger und abrupter wurden; tief in ihrer Fotze spürte sie, daß der Pimmel, der in ihr steckte, zu zucken begann, und dann fühlte sie, wie eine heiße Flüssigkeit auf ihren Muttermund strömte, heftig aus dem harten Rohr gespritzt.
    In diesem Moment übermannte sie ein Orgasmus, wie sie ihn vielleicht noch nie erlebt hatte, und sie schrie laut. „Duuuu!“
    Dann sanken beide Leiber erschöpft zusammen.
    Rolf war nicht ganz da. In seinem Inneren herrschte ein Glücksgefühl, wie er es noch nie erlebt hatte. Sein Kopf lag neben dem Kopf seiner Mutter, sein Mund bei ihrem Ohr. Sie lagen immer noch eng umschlungen, aneinandergepreßt, so wie sie von der Lust überwältigt worden waren. Und Rolf flüsterte leise: „Mama, ich liebe dich!“ Anna sprang auf und lief Richtung Badezimmer. Ihre Brüste wippten in der Luft. Ihre Arschbacken schwankten im Rhythmus ihrer Schritte. Rolf sah diese wunderbar geformten Rundungen und er konnte nicht anders: Er sprang auf, lief seiner Mutter nach, umarmte sie von hinten und drückte seinen Kopf gegen ihren Hintern. Er bedeckte diese betörenden Halbkugeln mit heißen Küssen.
    Anna erschauderte, blieb eine Sekunde stehen, dann befreite sie sich sanft aus der Umarmung: „Liebling, ich muß mal!“ Dann lief sie in das Bad. Als sie wieder – erfrischt – herauskam, wartete Rolf an der Tür. Auch er mußte seine
    Blase erleichtern. Dann kehrte er zum Bett zurück, auf dem schon seine Mutter lag.
    „Ich wußte, daß es heute dazu kommen würde“, gestand Anna.
    „Warum hast du mich dann gequält?“
    „Ich wollte wissen, ob du deine Lektion schon gelernt hast. Ich meine, in der Verführung. Und ich muß dir sagen, du bist sehr gut. Mit etwas mehr Übung wirst du perfekt sein. Jetzt habe ich keine Bedenken, wenn du Ulrike ficken willst. Ja, ich freue mich darauf.“
    „Ich will nur noch dich haben Mutter!“ sagte Rolf. „Ich liebe dich, ich brauche keine andere Frau!“
    „Red keinen Unsinn, mein Liebling. Ich werde bald eine alte Frau sein, dann wirst du mich nicht mehr begehren. Auch Ulrike wartet sehnsüchtig auf dich. Und du wirst noch mit vielen Frauen Freude haben, bis du eine findest, die du dann für immer behalten wirst. Aber mach dir keine Sorgen; wenn du mich brauchst, werde ich immer für dich da sein. Denn ich möchte auf dieses Juwel nicht verzichten“, sagte Anna und ergriff sanft Rolfs Schwanz.
    Der Pimmel schwang sich sofort zu voller Größe auf. Rolf umfaßte die Brust seiner Mutter und küßte sie auf den Mund. Auch in Annas Fotze lief der Saft zusammen. Mit einer Hand streichelte sie den strammen Schwanz, mit der anderen Hand packte sie den prallen Hodensack ihres Sohnes. Sie umklammerte den Sack und ihre Finger umschmeichelten die kleinen Kugeln darin.
    Rolf steckte seine Zunge noch tiefer in den Mund seiner Mutter. Mit einer Hand umklammerte er die mütterliche Fotze, diesmal ohne jegliches Vorspiel. Sein Blut kochte, er hatte nur noch einen Wunsch: So tief wie möglich in Annas Körper zu dringen.
    Er hob sich über die Frau, setzte seinen Schwanz vor den Eingang ihrer Scheide und der stahlharte Pimmel schob sich tief in die vor Verlangen triefende Fotze. Sie begannen wild zu ficken. Rolf stieß hart in das warme Fleisch und Anna hob ihren geiler Arsch gegen ihn, damit er tiefer in sie eindringen konnte. Sie genoß den Kolben, der sich in ihr bewegte, und Rolf empfand die seidige, samtige, warme, feuchte Höhle, die seinen Schwanz umfaßte, als die größte Glückseligkeit.
    Sie fielen über einander her wie zwei ausgehungerte, wilde Tiere. Der Sohn fickte die eigene Mutter. Und war ihr erster Fick völlig wortlos abgelaufen, so konnten sie diesmal nicht aufhören zu sprechen:
    „Mama, liebe Mama, es ist so guut mit dir! Ich liebe dich, Mama!“
    „Was machst du mit mir mein Liebling! Sag es mir!“
    „Ich ficke dich Mama, Jaaaaaah, ich ficke dich!“
    „Womit fickst du mich, Liebling?“
    „Mit meinem Pimmel ficke ich dich. Ich stecke dir meinen Pimmel ganz tief rein!“
    „Wohin steckst du deinen süßen Pimmel, mein Sohn? Sag mir, wohin steckst du ihn?“ „In deine Fotze, Mama! Ich stecke meinen Schwanz in deine Fotze!“
    „Du fickst meine Fotze, Liebster?“
    „Ja, ich ficke deine Fotze!“
    „Du fickst meine Mutterfotze? Sag es mir Liebling!“
    „Ich ficke deine süße Mutterfotze! Ah, du hast eine süße Mutterfotze, Mama!“
    „Mit deinem Sohnpimmel fickst du meine Mutterfotze?“ „Ja, mit meinem Sohnpimmel!“
    „Ist es schön, deine Mama zu ficken? Ist deine Mama jetzt deine Hure? Sag’s mir! Bin ich deine Hurenmama?“
    „Ja, du bist meine liebe, süße Hurenmama. Ich ficke deine Hurenfotze! Spürst du, wie ich deine Hurenfotze ficke?“ „Ja, ich spüre es! Fick mich, du Schwein! Steck deinen schweinischen Pimmel tief in die Fotze deiner Mutter! Hörst du? Erniedrige mich! Ich bin nur ein Stück Dreck, in den du deinen Schwanz steckst. Hörst du mich?“
    „Ja, ich höre! Ich ficke dich kaputt, du Sau, du, du Hurensau, du Fotze du! Du Fotze! Du meine liebe, geliebte, einzige Hurenmama du! Ich spritze jetzt! Ich spritze deine Fotze voll! Spürst du? Ich spritze in deine Fotze!“
    „Ja! Ja! Spritz mich voll! Mir kommt es auch! Oh, meine Fotze explodiert! Fick! Fick!“
    Aus Rolfs Schwanz spritzte der Sperma mit ungeheurer Kraft gegen den Gebärmutterhals seiner Mutter. Beide waren halbtot vor Wollust. Auch nachdem die ungeheure Erregung in ihren Körpern ausgeklungen war, blieben sie noch lange in dieser Position: Der nunmehr noch halbsteife Schwanz des Jungen in der Scheide der reifen Frau, von ihren Vaginalmuskeln festgehalten, in denen sich der Krampf des Genusses noch nicht aufgelöst hatte. Erst nach längerer Zeit rollte sich der Junge auf seinen Rücken und beide schwiegen, bis sich ihr Atem völlig beruhigt hatte. „War es schön für dich, mein Liebster?“ fragte sie.
    „Ja, Mama“, antwortete er, fast flüsternd. „Ich glaube, im Himmel kann es nicht schöner sein.“
    „Ich glaube auch“, sagte Anna. „Selten habe ich solchen Genuß gehabt.“
    Sie schwiegen eine Weile. Dann fragte Rolf plötzlich: „War es für dich auch mit Papa so schön? Oder noch schöner?“ Anna überlegte ein wenig, bevor sie antwortete: „Ja, mein Liebling, mit ihm war es auch wunderschön. Mit ihm war es immer schön. Mit dir kommt es mir so vor, als ob ich ihn in mir spüren würde, nur „Nur was?“ fragte Rolf.
    „Nun, bei dir gesellt sich dazu noch das Gefühl, daß ich etwas Verbotenes tue, daß ich mit meinem eigenen Sohn ficke, und das gibt der Sache eine besondere Würze. Das macht das ganze etwas verrucht, etwas sündhaft, wodurch man besonders geil wird. So ist der Genuß größer, wie auch bei einem Seitensprung.“
    „Willst du sagen, daß du auch mit anderen Männern „Gefickt habe?“ vollendete Anna den Satz. „Aber natürlich habe ich das gemacht. Nur seit ich deinen Vater verloren hatte, war ich mit niemandem im Bett. Nur jetzt mit dir.“
    „Vater erlaubte dir, auch mit anderen Männern „Aber ja, mein Liebster. Er fickte auch mit Frauen. Das gab unserer Ehe eine prickelnde Würze. Natürlich haben wir uns geliebt! Er war meine einzige Liebe und ich die seine. Das andere war nur etwas Körperliches, ein wenig Abwechslung, damit unser Liebesieben nicht zu eintönig wurde. Aber mit der Liebe hat es nichts zu tun gehabt.“ Rolf wurde ganz hellhörig. Das, was er jetzt von seiner Mutter vernahm, wirkte außerordentlich auf ihn. Nicht nur die Neugierde wurde in ihm geweckt, nein, auch seine Sinne meldeten sich. Sein Schwanz sprang in eine aufrechte Stellung; er mußte ihn mit der Hand umklammern und festhalten. „Wie kam es dazu?“ fragte er. „Erzähl es mir bitte. Wie hat es bei euch angefangen? Bist du zuerst fremdgegangen oder Vater? Habt ihr es zuerst heimlich getan? Wie seid ihr dahintergekommen, daß der andere sowas macht? Hat Vater dich erwischt? Oder hast du Vater mit einer anderen Frau erwischt?“
    „Nein, mein Lieber, es war nicht so. Ich wußte es immer, wenn dein Vater mit einer anderen schlief. Zumindest glaube ich, es gewußt zu haben. Und Vater wußte es auch, wenn ich mein Döschen einem anderen Mann hingehalten habe. Nur von einem einzigen meiner Liebhaber wußte er nicht.“ „Wer war es?“ wollte Rolf wissen.
    „Ich weiß nicht“, sagte Anna, „ob ich es dir sagen soll. Eh,
    warum nicht! Es war Vaters Bruder, dein Onkel Emil. Mit ihm habe ich heimlich gefickt. Vater wollte nicht, daß die Familie von unseren Eskapaden erfuhr. Aber Emil war in mich verliebt. Er liebte mich, noch bevor es zwischen deinem Vater und mir anfing. Aber er war schüchtern. Erst als wir bereits einige Jahre verheiratet waren, gestand er mir, daß er mich liebte und sich nach mir sehnte. Er hatte zwar geheiratet, aber er liebte nur mich. So gab ich ihm heimlich das, wonach er sich sehnte.“
    „Wie hat es angefangen?“ bohrte Rolf mit brennendem Gesicht.
    „Es war eigentlich beim Gynäkologen …“, begann Anna zu erzählen, doch ihre Hand berührte zufällig den Pimmel ihres Sohnes, der sich steif in die Höhe reckte. „Ah, du hast wieder einen Steifen, mein Herz! Komm, gib ihn Mami. Mami braucht ihn so sehr. Mami hat ihn so lange vermißt! Komm, steck ihn mir rein. Soooo. Es ist schön. Komm, ficken wir jetzt, ich werde dir später alles erzählen. Komm, stoß zu! Ahhhh, ist es schööön!“
    Aus der Erzählung wurde in dieser Nacht nichts mehr. Sie fickten wild, bis keiner von beiden mehr die Kraft hatte, sich auch nur zu rühren.

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