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    Abschiedsfick

    Es ist Abend geworden. Die Schüler sind längst gegangen, voll des Lobes für die Dame des Hauses, voll des Lobes für die Lektion, die ihnen erteilt wurde.
    Elfis Votze brennt. Sie glüht wie ein glimmendes Kaminfeuer. Und dem Hintereingang geht’s nicht besser. Könnte man Dr. Stramm mit seiner Wundersalbe herbitten? Iris mahnt: „Mam, da würdest du ja schon wieder gefickt werden.“ „Mit der Salbe könnt’ ich’s ja…“ Schon kokettiert die Unersättliche mit dem Gedanken, den Doktor umzulegen. Iris ruft an, aber es hebt niemand ab.
    Nach dem Essen versammeln sich alle gemütlich im Wohnraum zum … ja, zu was? Seit in der Familie Stoßhart das Sexfieber ausgebrochen ist, kreisen die Gedanken aller in erster Linie ums Vögeln. Aber das kann man ja nicht am laufenden Band tun! Von den Männern geht bereits eine sichtbare Mattigkeit aus. kein Wunder! Rolf hat sich am Nachmittag bei seiner Mutter verausgabt; Wolfgang war nach dem Weggang des Arztes von Tochter Iris zu einem äußerst spritzigen Abschiedsfick gebeten worden und Onkel Kurt hatte bei einem sogenannten ‘Freundschaftsspiel’ mit dem ‘Heißen Loch’ fast seinen Geist aufgegeben.
    So ist es verständlich, wenn auf die eindeutig lüsterne Frage von Iris:
    „Was machen wir jetzt mit dem angebrochenen Abend?“
    Wolfgang mit leichtem Gähnen antwortet:
    „Schau’n wir doch mal, was es im Fernsehen gibt…“ Elfi meint, nicht recht gehört zu haben:
    „Dazu fällt mir doch nur der bekannte Vorwurf ein: Man möchte nicht glauben, dass du ein ‘Stoßhart’ bist!“ Doch Kurt stimmt seinen Bruder zu:
    „Auch ein Stoßhart ist nicht den ganzen Tag zum ‘Stoß hart’!“
    „Weiß nicht jemand ein Spiel, das müde Männer munter macht?“ lässt sich eine weibliche Stimme vernehmen und alles lacht, weil diese ausgerechnet aus dem Munde derjenigen kommt, die ständig ihrem Lorenz treu bleiben will!
    „Mir fällt was ein!“ meldet sich Isabella. „Es nennt sich das ‘WER REITET AUF MEINEM SCHWANZ – QUIZ’.“
    Temperamentvoll fügt Iris hinzu:
    „O ja, das kenn’ ich von einer Geburtstagsparty! Das macht Laune. Die Männer kriegen die Augen verbunden und müssen raten, welche Votze auf ihrem Schwanz sitzt.“
    „Alles schön und gut!“ mault Elfi, „aber dazu brauchen wir harte Stangen. Leider momentan Mangelware!“
    Rolf trumpft auf:
    „Na, einen Steifen für so ein Quiz bring’ ich schon noch zusammen!“
    Alles atmet auf, der Abend scheint gerettet zu sein. Es sind die Frauen, die sich insgeheim gleich weitergehenden Spekulationen hingeben. Hat man die Schwänze erstmal steif gekriegt, wird man sie bestimmt nicht ungefickt und unausgespritzt aus den Klauen lassen!
    Iris hat ihren Bruder hochgewichst. Mit verbundenen Augen sitzt er nun im Sessel und wartet auf die Mösen, die ihn besteigen sollen.
    Als erste schraubt Elfi sich auf seinen Ständer. Sie wippt auf und nieder, kreist auf der Spitze. Sie hat eine unwahrscheinliche Fähigkeit, ihre Pflaume zu verstellen. Sie kann eine Mädchenfaust darin empfangen; sie kann die Muskeln aber auch so stramm verengen, dass sie in der Lage ist, einen Schwanz zu wichsen… womit gemeint ist: die Vorhaut zu bewegen, sie über die Eichel hochzuziehen und wieder runterzustreifen.
    Das tut sie bei ihrem Buben. Er grunzt wohlig bei dieser Massage. Längst hat er erraten, wer diese Sexbazille ist… aber muss man sich so rasch die Freude nehmen?
    Doch die anderen wollen auch drankommen.
    „Okay. Es ist die Votze, die mir in den letzten Tagen besonders ans Herz gewachsen ist: Mam!“
    „Bravo, Junge!“
    Applaus. Noch ein kleiner geiler Reitnachschlag, dann steigt Elfi ab. Iris klettert auf den Quizkandidaten. Hier mag er nicht herumraten. Die reichliche Anzahl von Gute-Nacht-Ficks der beiden Geschwister hat bereits zu einem gewissen Sättigungsgefühl geführt, hier gibt’s nicht mehr viel auszukosten. Also kurz und schmerzlos:
    „Mein Stammzahn: Schwesterchen Iris.“
    Wenn’s nach der Sitzfolge geht, käme als nächste Michaela an die Reihe. Schockiert fällt ihr ein:
    „Ich kann da nicht mitmachen. Ich will Lorenz treu bleiben.“
    Mutter Elfi, die scheinheilige Ratgeberin in allen Lebenslagen, weiß auch hier eine passende Erklärung: „Schätzchen, das ist doch kein richtiger Fick, sondern nur ein Spiel!“
    Die zaghafte Verlobte ist noch nicht überzeugt: „Nur ein Spiel? Man kriegt immerhin einen Schwanz ins Loch gebohrt!“
    „Aber nicht von einem geilen Sexprotz, sondern nur von einem trockenen Ratefuchs.“
    „Von einem trockenen Ratefuchs? Ich glaube, dann kann ich’s verantworten.“
    Erleichtert streift sie ihr Höschen ab. Doch um den Prüfling zu verunsichern, steigt jetzt Isabella auf seine Stange. Rolf grübelt: Zwei sind ja nur noch übrig, doch welche ist es? Seine Hände wollen verstohlen die Lösung ertasten, schmuggeln sich zu den Titten hoch, doch ein Protestschrei stoppt den Versuch:
    „Anfassen gibt’s nicht, das wäre zu leicht!“ Schließlich tippt Rolf richtig, denn sie reitet so unbezähmbar:
    „Das kann nur das ‘Heiße Loch’ sein!“
    Bleibt Michaela als letzte übrig. Doch als letzte kann sie sich eigentlich das Draufsetzen sparen … leider, wo sie sich auf den ‘trockenen Ratefuchs-Ständer’ schon fast gefreut hat! Wieder findet Elfi den Ausweg: sie nimmt nochmal auf ihrem Sohn Platz.
    Der fällt beinahe drauf rein:
    „Bleibt nur noch unsere tugendhafte Braut Micha – Stop! – also Mam, du kriegst wohl nicht genug von meinem Schwanz?“
    Lachend räumt Elfi den Platz für Michaela, die allerdings rasch enttarnt wird:
    „Diese klatschnasse Pflaume hat mir früher sehr viel Freude bereitet, mein keusches Schwesterchen Michaela!“
    Sie will schleunigst absitzen, aber Rolf hält sie fest: „Bleib noch ein bisschen. Wir haben so lange nicht ineinander gesteckt. Früher bist du erst runtergestiegen, wenn ich endgültig happy war! Ist es nicht super, mal wieder vereint zu sein?“
    Wie gelähmt nimmt Michaela die verführerischen Worte auf. Ein Schwanz im Loch ist selbst beim tausendsten Mal noch ein einmaliges Erlebnis! Noch dazu, wenn man monatelang keinen dringehabt hat! Die arme Verlobte spürt, wie der Kolben in ihrer Möse aufmunternd zuckt und so erliegt das verwirrte Geschöpf, das während des zweitägigen Aufenthalts im Hause Stoßhart sexuell sowieso schon allerlei verkraften musste, einem Schwächeanfall. Als Rolf, mit seinem pulsierenden Mastbaum in ihrem Loch, aufsteht, sie vorgebeugt auf die Tischplatte runterdrückt und sie vor den Augen der Familie auf Biegen und Brechen zu stoßen beginnt, lässt sie sich überrumpeln, findet nicht mehr die Kraft, sich zu wehren.
    „Oh“, keucht er, „diese saftige Votze! Wie wohl hab ich mich immer da drin gefühlt! Und wisst ihr“, wendet er sich den Zuschauern zu, während er die Chance, das spröde Ding rammeln zu können, nach Kräften ausnützt, „was ich immer bei ihr machen musste … das heißt, wenn wir im Bad vögelten?“
    „Rolf, das wirst du doch nicht ausplaudern!“ zetert Michaela, während sie sich seinen Stößen in rückhaltloser Gier entgegenstemmt. Doch das Bruderherz lässt sich weder in seiner Botschaft noch in der Intensität seines Ficks bremsen:
    ..Warum nicht? Die Zeit der Geheimnisse ist bei uns vorbei. Wenn ich ihr ins Loch gespritzt hatte, feixte sie mich an und kommandierte: ‘Spül’ die Möse gefälligst sauber!’. Das heißt, ich musste den Schwanz stecken lassen und ihr, sobald es ging, hinein pissen!“ Während Michaela ein gekränktes ‘Schäm’ dich!’ herausbringt, reagieren die übrigen Zuschauer frappiert, aber auch begeistert.
    „Das muss toll sein!“ seufzt Iris und Elfi meint vorwurfsvoll:
    „Rolf, du Schuft! Warum hast du das bei mir noch nicht gemacht?“
    Der Showfick der Geschwister rast in dramatischer Steigerung seinem überschäumenden Finish entgegen. Michaela hat sich die Bluse aufgerissen, ihre prachtvollen Halbkugeln rubbeln über die Tischplatte. Die Knospen stehen ab wie kleine Speere. Sie kreischt – es hat sie erwischt:
    „Aah – mein erster richtiger Fick-Orgasmus – seit Monaten!“
    Akzentuiert ballert Rolf seine letzten Stöße in das taumelnde Opfer:
    „Da! Da! Da! Damit du den ersten Fick-Orgasmus seit Monaten nicht so schnell vergisst!“
    Beim ersten Spritzer zieht er raus, reißt ihr Arschloch auseinander und lässt die reichliche Sahne dort hineinklatschen, um sofort danach – seine Schwester stößt einen hilflosen Schrei aus – die noch spuckende Latte mit einem Caracho ohnegleichen ebenfalls in den Hintern reinzurammen! Bis zur Wurzel donnert er den Schweif in die enge Höhle, nagelt die bibbernde Michaela quasi auf der Tischplatte fest!
    So verankert bleibt das Paar eine Weile aufeinander liegen. Die übrigen haben die deftige Nummer atemlos verfolgt. Auch das Geschwisterpaar ringt nach Luft; die gläserne Tischplatte beschlägt durch Michaelas Atemstöße. Rolf macht Anstalten, sein gutes Stück rauszuziehen, da drückt sie die Hände auf seinen Hintern, fleht:
    „Lass ihn noch stecken bitte! Ich find’s so geil, wenn man spürt, wie er langsam schrumpft…“
    Ihr sich raffiniert um den Schwanz krallender Schließmuskel unterstützt diesen Wunsch, während sie aus tiefstem Herzen feststellt:
    „Bruderherz, das war ein Klassefick, ehrlich! Hast’ne Menge dazugelernt!“
    Doch als er wenige Augenblicke später seinen Schlappi aus ihrem Arsch entfernt, bricht der Katzenjammer über sie herein:
    „O mein Gott! Was hab ich getan! Zwei Tage vor der Hochzeit! Ich wollte Lorenz doch treu bleiben!“
    Fast bleiben ihr vor Kummer – oder ist alles nur Theater? – die Worte im Halse stecken.
    Elfi beschließt, ihr eine Brücke zu bauen:
    „Kind, warum machst du dir Vorwürfe? Für diesen Vorfall bist du nicht verantwortlich. Das war höhere Gewalt!“
    „Höhere Gewalt? Wirklich?“ In ihren tiefblauen Augen schimmert Hoffnung auf, während sie ihre schweren Möpse zurück in die Bluse expediert. „Immerhin hat er mich in die Votze gefickt!“ „Aber in deinem Innern wolltest du’s nicht“, redet Elfi ihr ein und spaziert mit der Handkante in der matschigen Rutschbahn der Tochter hin und her: „Dieses Loch war dem Angreifer schutzlos ausgeliefert. Rolf war halt der Stärkere…“
    Michaelas Miene entspannt sich. Sie strahlt:
    „Du hast recht, Mam. So muss man es sehen. Für Rolf war ich einfach zu schwach! Und – was sagt man dazu – prompt kehrt mein gutes Gewissen zurück.“ Beschwingt greift sie nach ihrem Höschen, will hineinschlüpfen. Elfi hält sie auf:
    „Nicht doch. Deine Spalte brauchen wir noch. Das ‘WER REITET AUF MEINEM SCHWANZ-QUIZ’ ist ja noch nicht zu Ende:“
    Diesmal stellt Kurt sich zur Verfügung, dem Isabella eine brauchbare Kerze hochgezaubert hat. Mit verbundenen Augen erwartet er die diversen Liebesgrotten. Natürlich läuft eine andere Reihenfolge ab.
    Michaela macht den Anfang. Aus ihrem Schlitz tropft noch der Lusttau der prächtigen Nummer von eben und Kurt ruft spontan aus:
    „Donnerwetter, hier rutscht man ja von selbst rein, so glitschig ist die! Hat’s dich so scharf gemacht, mich hochzulutschen, Isabella?“
    Großer Jubel! Endlich hat einer daneben geschossen! Und wie wird sowas bestraft? Damit, dass er die, die er nicht erkannt hat, zum Orgasmus lecken muss. Sie soll ihm dadurch vertrauter werden. Also muss Michaela sich von neuem auf die Tischplatte legen, diesmal mit dem Rücken. Kurt stellt sich davor, legt ihre Beine auf seine Schultern und beginnt seinen Schlecker-Job.
    Die übrigen Weiblichkeiten gucken neidisch zu und Iris spricht aus, was alle denken:
    „Ausgerechnet die, die keusch bleiben will, wird am laufenden Band verarztet! Da soll man noch glauben, es ginge auf der Welt gerecht zu! Seht euch an, wie die treue Braut schon wieder vor Geilheit zappelt!“ Tatsächlich windet sich die Glückliche in deutlicher Behaglichkeit unter Kurts leidenschaftlichem Zungenschlag. Für ihn ist es der erste Kontakt mit dieser knackfrischen Möse, die mit ihrer mustergültigen Ebenmäßigkeit jeden Betrachter entzückt. Auch Kurt, der zur korrekten Absolvierung seiner Strafarbeit die Augenbinde abgelegt hat, muss sich eingestehen, wahrscheinlich noch nie eine schönere Pflaume geleckt zu haben. Bei Michaela bilden die Hautlappen kein chaotisches Durcheinander, das an Feldsalat erinnert. Nein, dieses Lustorgan befindet sich sozusagen noch im Urzustand der Schöpfung, bevor der Sturm der Inanspruchnahme es zerfleddert hat. Oder besser gesagt: diese Votze hat trotz ihrer Beanspruchung – denn Michaela wurde schon in frühester Jugend tüchtig rangenommen – immer wieder zu ihrem sauberen, appetitlichen, fast jungfräulichen Erscheinungsbild zurückgefunden.
    Ist es ein Wunder, dass Kurt einen so zauberhaften Fickschlitz inbrünstig schleckt, ohne auf die Zeit zu achten? Oder ist es das keusche Bräutchen, das diese genussreiche Aktion so in die Länge zieht? Allmählich wird die übrige Gemeinde ungeduldig. Zumal Kurts Ständer – unerlässlich für die Weiterführung des Quiz – auch nicht mehr das ist, was er vor der Unterbrechung war! So fällt die pfiffige Iris vor ihrem emsigen Onkel auf die Knie, um den nachlässigen Zipfel zur alten Form aufzublasen, damit es nach Michaelas Orgasmus gleich weitergehen kann. Zur Beschleunigung schiebt sie listig dem Ratefuchs ihren linken Mittelfinger tief in den Arsch, was ihm – siehe da! – eine Art elektrischen Schlag versetzt. Einen Schlag, der sich offenbar bis in die Zunge fortpflanzt, da diese plötzlich eine solche Überzeugungskraft entwickelt, dass Michaela in Windeseile abschießen muss!
    Nachdem Kurt die weiteren Mösen, die ihm allesamt ja schon bekannt sind, richtig geraten hat, bekommt Familienoberhaupt Wolfgang die Augen verbunden. Diesmal schwingt sich als erste Isabella auf seine Stange und startet einen solchen Schweinsgalopp, dass Wolfgang sie sofort errät:
    „Wenn ich mein ‘Heißes Loch’ nicht erkennen würde, müsste man mich zur Strafe glatt anpissen!“
    Oh, hätte er sich diesen leichtsinnigen Vorschlag doch verkniffen, wird er bald danach denken, wenn er nämlich Elfi, seine Frau, mit Michaela verwechselt!
    Die Clique jubelt, denn in übermütiger Vorfreude stellt Elfi fest:
    „Das ist der Gipfel der Geringschätzigkeit, wenn ein Mann die Votze seiner Frau nicht erkennt! Was hat er dafür verdient?“
    „Dass man ihn anpisst!“
    Allgemeiner Applaus folgt diesem Urteil, das im selben Augenblick aus den drei weiblichen Kehlen die Luft erschüttert! Man amüsiert sich: offensichtlich haben drei Weiber denselben schweinischen Gedanken! Und es ist klar, dass die Gesellschaft das Urteil prompt vollstreckt sehen will: Die weibliche Ehre muss wieder hergestellt werden!
    Der Delinquent wird ins Bad geschleppt und zwar nur von den Damen, die Herren haben abgelehnt, sich an der Entwürdigung ihres Geschlechts zu beteiligen. Aber die vier Rächerinnen kommen allein zurecht. Sie legen ihn in die Wanne und machen sich bereit, über ihn zu steigen und es laufen zu lassen. Möglichst genau auf den Schwanz, fordert Isabella. Sie hatte Elfi schon vorher zugeflüstert:
    „Bei seiner perversen Veranlagung könnte er dabei sogar einen Steifen kriegen! Mindestens einen Halbsteifen – je nachdem, wie lang wir pissen können! Seht zu, dass ihr das Pinkeln möglichst in die Länge zieht!“ fordert sie daher mit lauter Stimme.
    „Hier hast du deine Strafe!“ verkündet Elfi, als sie es losplätschern lässt.
    Wolfgang ist nicht im geringsten schockiert. Im Gegenteil: bereitwillig hält er den Schwanz genau in den schwankenden Strahl:
    „Lass es nur laufen! Ich hab’s verdient!“
    „Auch von mir herzliche Urin-Grüße!“ Ein wahrer Rohrbruch ergießt sich aus dem Pissloch von Iris über den Vater.
    Auch Michaela lässt es gewaltig strömen – nach einer längeren Anlaufzeit, in der Wolfgang sie am Austrittslöchlein kitzeln musste. Sie begleitet ihr Pinkeln mit den Worten:
    „Mein erster Piss-Wettbewerb! Macht Spaß!“ Sie blickt auf den Schwanz und ruft verblüfft: „Seht euch das an! Daddy gefällt das! Er kriegt einen Ständer!“ Dabei hat sie beim Runtergucken ihre Position so verändert, dass die beiden letzten Strahlen aus ihrem Brünnlein voll sein Gesicht treffen und er zu prusten beginnt.
    „Ich war noch nicht dran!“ meldet sich Isabella und löst Michaela ab. „Na, du perverse Sau!“ faucht sie beim Reinsteigen den verunglückten Ratefuchs an und verpasst ihrer Stimme wieder den scharfen, demütigenden Domina-Ton, „es geilt dich auf, wenn deine Familie dich in Pisse badet, was?“
    Im Gegensatz zu den ändern hockt sie sich von vornherein über sein Gesicht, das nun in den Schwall ihres Natursekts gerät. Wie ein Sturzbach prasselt der warme Urin herunter und durch Kreisen ihres Unterleibs sorgt sie dafür, dass Augen, Kopfhaar, Mund, Wangen und Hals gleichmäßig überschwemmt werden. Bis sie schneidend kommandiert:
    „Und jetzt sperr’ das Maul auf! Den Rest wirst du gefälligst schlucken, du abartiges Subjekt!“
    Wolfgang folgt dem Befehl. Was Isabella ihm nun direkt in den Mund verabreicht, nimmt er als willkommenen Drink auf.
    Und der Schwanz steht!
    „Schaut her, meine Lieben!“ ruft Isabella triumphierend den Vorgängerinnen zu, „was für ein Stehaufmännchen das Pissen aus ihm gemacht hat! Ihr habt sicher Verständnis, wenn ich’s mir einverleibe!“ Mit einem behaglichen Grunzen lässt sie sich auf dem Fickmast nieder und legt einen hitzigen Parforceritt hin.
    Als Elfi sieht, wie die pralle Lanze in Isabella reinzischt, erinnert sie sich spontan:
    „Fickgenossinnen! Im Wohnraum warten zwei Schwänze auf drei Mösen! Welche ist die Langsamste, die in den Mond gucken muss?“ Und schon sprintet sie los.
    Im Laufschritt stürmen die drei in den Wohnraum – er ist leer! Auf dem Tisch ein Zettel: „QUIZ ZU GEFÄHRLICH GEWORDEN STOP VERSUCHEN IN KNEIPE KRÄFTEVERSCHLEISS AUFZUHOLEN STOP MACHT’S EUCH SELBER GRUSS“. „Scheiße!“ braust Michaela auf. „Denen haben beim Quiz die Schwänze doch gut gestanden!“ um sofort umzuschalten: „Was red’ ich denn da? Was geht denn das mich an?“
    „Recht hast du trotzdem!“ pflichtet Iris ihr bei. „Einen Fick hätte jeder noch hinlegen können!“ „Schlappschwänze sind das!“ wettert Elfi jetzt los. „Krumme Hunde! Pfeifendeckel!! Und dabei juckt meine Pflaume!“
    Sie wirft sich breitbeinig in einen Sessel und scheuert mit einer Handfläche auf ihrer Buschlandschaft herum. „Soll ich’s dir mit dem Dildo besorgen, Mam?“ fragt Iris fürsorglich. „Und du, Schwesterchen“, wendet sie sich an Michaela, „du puderst mich mit dem zweiten.
    Du hast deinen Orgasmus ja schon beim Quiz gehabt, gell!“
    Elfi erhebt sich schwungvoll:
    „Das ist eine prima Idee, Kind. Zeigen wir den Schlammsäcken, dass wir auch ohne ihre beschissenen Nudeln zurechtkommen!“
    Doch Iris schränkt diese Behauptung schleunigst ein: „Nur vorübergehend, Mam! Nur vorübergehend!“ Nichtsdestotrotz herrscht im ehelichen Bett bald eine Mords-Stimmung. Elfi, in der Hundestellung, wird liebevoll von der hilfsbereiten Iris gerammelt, welche die Stöße der hinter ihr knieenden Michaela empfängt. Ein eindrucksvolles Porträt einer harmonischen, glücklichen Familie!
    Aus dieser Atmosphäre heraus ist Elfis Bedauern verständlich, dass ein dritter Dildo fehlt, mit dem sie Michaela stoßen könnte, was noch dazu einen interessanten Kreisfick ergeben würde.
    Doch Michaela schüttelt den Kopf:
    „Ist schon gut so, Mam. Da kann ich wenigstens endlich dem Lorenz mal treu bleiben…“
    Okay, Wolfgang hat zwar einen Mordsständer bekommen, als alle ihren Natursekt über ihm ausschütteten, aber als er eine Stunde später im Bett drüber nachdenkt, findet er die Sache nicht mehr so toll. Er liegt natürlich nicht allein im Bett; er ist eingerahmt von Elfi und Isabella, neben der sein Bruder Kurt sich einquartiert hat.
    Wie gesagt, Wolfgang fühlt sich unwohl. Sich von seinen Kindern bepissen zu lassen, erscheint ihm selbst für einen Masochisten als zu starker Tobak. So teilt er seinen Bettgespielen mit, dass dies unwiderruflich die letzte Nacht in seinem ehemaligen Heim ist! Auch Isabella muss sich diesmal fügen.
    So wird auch zum letzten Mal zum Vierer, was als Zweier anfing. Denn kaum hat Wolfgang mit seiner Ehefrau den Abschiedsfick begonnen, setzt Isabella sich auf Elfis Gesicht, um sich lecken zu lassen. Als Isabella später – um Elfis nahenden Orgasmus zu intensivieren – deren Titten saugt und beißt und Kurt dabei den geilen Hintern engegenwölbt, dringt dieser überraschend in ihr Arschloch ein und verschafft sowohl Isabella als auch sich selbst nochmal eine nachhaltige Befriedigung.
    Danach köpft man übermütig eine Flasche Champagner, denn die temperamentvolle, einfallsreiche Domina Isabella soll befördert werden: statt ‘Heißes Loch’ heißt sie in Zukunft ‘Heißes Doppelloch’!
    Am nächsten Vormittag ist für Elfi der Lebensabschnitt Wolfgang endgültig ausgestanden.
    Dafür bringt der Tag einen anderen unerwarteten und von einer Person sehr unerwünschten Besuch.
    Kurt nämlich, der sich ursprünglich nur für ein Wochenende einnisten wollte, hat sich so an die freien Sitten im Haus seiner Schwägerin gewöhnt, dass er Frau und Tochter vergaß. Nun stehen Gattin Evelyn und die sechzehnjährige Nicole plötzlich vor der Tür! Kurt fällt das Herz in die Hose – in dieselbe Hose, unter der sich sonst immer ein äußerst aktiver Lustbolzen verbirgt. Doch was ist aus diesem in den letzten sieben Tagen geworden? Elfi, Iris und Isabella haben ihn systematisch aufgearbeitet! Das kann heiter werden, denn Kurt weiß, dass das erste Vorhaben von Frau und Tochter die Überprüfung seiner Potenz sein dürfte. Schließlich hat er die beiden seit genau acht Tagen nicht mehr gebürstet! Schon die süffisante Einleitungsfrage von Nicole verheißt nichts Gutes: „Sag’, schlimmer Daddy, in welchem Zimmer können wir drei ungestört plaudern?“
    Die Sechzehnjährige ist ein kleines, aufgewecktes, drahtiges, freches Ungeheuer mit schwarzen, kurz geschnittenen Haaren und wenig Busen, ein burschikoser Typ von beinahe jungenhaftem Zuschnitt. Sie besitzt eine Möse von krimineller Enge, die nur wenige reinlässt und selbst diesen Glücklichen größere Bewegungen vermasselt, indem der Eindringling per Muskelkraft zum Stillhalten gezwungen wird und im Moment den beängstigenden Eindruck gewinnt, er sei einem Reptil in die Falle gegangen. Doch wenn der Schwanz sich dann sozusagen in sein Schicksal gefügt hat, setzt etwas Einmaliges , Märchenhaftes ein. Es beginnt eine Muskelattacke von solcher Vielseitigkeit, von solcher brutaler Unwiderstehlichkeit, als hätte man sein gutes Stück in einem hauteng anliegenden Gummizylinder stecken, der es mit der Gewalt von zehn Vibratoren von der Wurzel bis zur Eichel durchwalkt. Und erst, wenn der wie durch einen Wolf gedrehte Schwanz seine nach diesem Spezialverfahren fast utopisch reichliche Ladung Samen in einem schwindelerregenden Exzess gegen den Gebärmuttermund geknallt hat, lockert Nicoles Votze ihre Sperre und schenkt dem total ausgelaugten Wicht wieder seine Freiheit. Doch wer diesen nervenzerfetzenden Entsaftungsprozeß einmal erlebt hat, möchte seine Rübe immer wieder in dieses genial-tückische Massier-Futteral schieben!
    Aber zurück zu Nicoles Frage nach dem ungestörten Zimmer, die von Mutter Evelyn, einer hochgewachsenen Blondine mit üppiger Oberweite und etwas sentimentaler Natur, wie folgt begründet wird.
    „Wir würden nämlich gern wissen, wie dir die Woche in diesem gastlichen Haus bekommen ist?“
    Kurt spielt den Harmlosen:
    „Gut ist sie mir bekommen. Das kann ich euch auch hier sagen. Dazu brauchen wir kein Extrazimmer.“ „Daddy, stell’ dich nicht blöd“, die kesse Motte reagiert ungehalten. Wieder fährt Evelyn fort:
    „Du weißt genau, warum wir dich allein sprechen wollen …“
    „Na Mama, ‘sprechen’ ist vielleicht nicht ganz das richtige Wort…“, korrigiert Nicole mit impertinentem Grinsen.
    Kurt gibt auf:
    „Reden wir nicht länger um den heißen Brei herum. Ihr wollt gestoßen werden!“
    „Endlich dämmert es dem Alten“, wirft Nicole trocken ein.
    Evelyn schiebt eine Prise Schmalz nach. Im Schmuseton:
    „Ist doch verständlich, wenn man an einem bestimmten Schwanz gewöhnt ist.“
    Noch einmal versucht Kurt, den Augenblick der Wahrheit hinauszuschieben:
    „Findet ihr’s nicht taktlos, in einem fremden Haus euren Trieben nachzugeben?“
    Nicole will es jetzt wissen. Energisch erkundigt sie sich:
    „Und was hast du in den sieben Tagen mit deinen Trieben gemacht?“
    Kurt wirft sich in die Brust:
    „Sie selbstverständlich unterdrückt, wie es sich für einen kultivierten Mitteleuropäer gehört.“
    Nicole lässt nicht locker:
    „Na fein! Dann musst du ja toll in Form sein – nach einer Woche Enthaltsamkeit! Bringst du uns jetzt in ein Gästezimmer oder sollen wir dich hier umlegen?“
    Sie stürzt sich auf seinen Hosenschlitz und zieht den ReißverSchluss auf.
    Kurt sieht ein, dass er den beiden nicht entkommen kann. Er sucht mit ihnen ein anderes Zimmer auf.
    Dort gerät er nun, wie erwartet, in tiefste Depression und Frau und Tochter in höchsten Zorn. So gründlich sie sich in den entbehrten Zipfel auch reinknien mögen, er denkt nicht daran, mitzuspielen! Selbst das unfehlbare Rezept – Evelyn und Nicole nackt nebeneinander mit aufgeblätterten Feigen und die Kitzler reibend – haut nicht hin. Sonst hatte allein das Hinstarren auf die knusprigen Willkommens-Portale genügt und man konnte das Auferstehen wie mit einem Zeitraffer verfolgen, bis die nötige Kampfkraft erreicht war. Nichts dergleichen heute! Evelyn wirft ihren Hausmantel über und stürmt empört in den Wohnraum hinunter, wo die Familie gerade die Einzelheiten für die morgige Hochzeitsfeier berät. Auch Elfis Bruder Leonhard ist aus diesem AnLass extra angereist.
    „Was habt ihr mit meinem Mann gemacht?“ beginnt Evelyn ihren starken Auftritt. „Elfi, würdest du mir bitte Auskunft geben!“
    „Mein Gott, Evelyn“, antwortet Elfi ausgesprochen gelangweilt, wie man eben eine Selbstverständlichkeit mitteilt, „Was man mit Männern halt so macht! Muss ich dir wirklich Details auftischen?“
    Evelyn fängt an zu schluchzen:
    „Ihr habt ihn ruiniert! Er ist so kaputt, dass er nie wieder steif werden wird!“ Sie wirft sich auf die Couch zwischen Rolf und Leonhard. „Ich bin mit einem Wrack verheiratet! Und Nicole, meine arme Kleine, die regelrecht aufblühte, wenn seine Stange in ihrer unschuldigen Möse steckte – muss sie in Zukunft verzichten auf diese Stemstunden des Glücks?“ Sie zetert wie in einer Femsehschnulze. „Meine Ehe ist im Arsch! Ich verlange Schadenersatz!!“
    Ihr Mantel ist auseinandergefallen und lässt bombastische Titten sehen – große birnenförmige Apparillos, wie sie zu sentimalen Muttertieren passen. Rolf und Leonhard legen je eine Hand auf die ihnen zunächst erreichbare und sprechen beruhigend auf die Anklägerin ein:
    „Das siehst du zu schwarz, liebe Evelyn!“
    Diese merkt nichts davon, wie ihre Brüste gestreichelt werden, sie lamentiert weiter:
    „Nicht nur die Ehe – meine ganze Familie ist im Eimer!“
    In Elfi blitzt wieder einer ihrer frivolen Gedanken auf. Sanft ergreift sie das Wort:
    „Liebe Schwägerin, mein Bruder und mein Sohn kennen sich gut aus in zwischenmenschlicher Problematik. Geht irgendwohin, wo ihr ungestört seid und diskutiert über den Fall, auch über den Schadenersatz. Ich prophezeihe dir, dass du nachher alles in viel rosigerem Licht siehst.“
    Sie gibt Rolf einen diskreten Wink. Er und Leonhard ziehen das vor sich hinstarrende Opferlamm hoch und führen es aus dem Raum. Evelyn im Vorbeigehen zu Elfi:
    „Ich dank’ dir für dein Verständnis. Ein bisschen Trost kann ich brauchen.“
    Elfi, wie eine betuliche Krankenschwester:
    „Den werden dir die zwei schon verpassen.“ Und als Evelyn weggeführt ist, fügt sie spitzbübisch hinzu: „In zwei Minuten wird ihr der Trost zwischen die Schenkel fahren. Ein Trost, den wir gleichzeitig als Schadenersatz ansehen.“
    Die Runde lacht schallend.
    In Elfis Schlafzimmer bleiben die drei neben dem Bett stehen. Rolf und Leonhard reden mit Samtstimmen auf sie ein:
    „Am besten, du legst dich hin und streckst dich gemütlich aus. So entspannt kann man auch am besten diskutieren.“
    Leonhard streift den Kittel ab:
    „Und den Umhang tun wir beiseite. Bei gründlichen Nachdenken darf man nicht von Kleidern eingeengt sein.“
    Beide Männer betrachten angespitzt Evelyns Figur – die perfekte Verkörperung einer Vollreifen Mittdreißigerin mit Rubens-Einschlag.
    Evelyn, mit geistesabwesender Miene:
    „Wenn ihr meint…“
    Während Rolf und Leonhard sich bemühen, ihre Vorfreude auf den Fick mit diesem wuchtigen Körper zu verbergen und die nackte Frau in der Mitte des Bettes plazieren, ist diese in Gedanken weiter bei ihrem Mann:
    „Ist es vielleicht so, dass Kurt unserer überdrüssig ist?“ Die beiden Männer legen sich, noch angezogen, rechts und links neben sie. Rolf:
    „Aber nicht doch. Keine Spur. Das redest du dir nur ein.“
    „Warum lässt er uns dann so lange allein?“
    Mir sorgenvoll fragender Miene schaut sie die beiden an. Rolf knetet inzwischen wieder ihre Knospen, doch Leonhard zwirbelt bereits ihren Kitzler zwischen den Fingern und antwortet besänftigend: „Er wollte halt der armen Elfi in den ersten Tagen der Verlassenheit beistehen.“
    Seine Finger bewegen sich tiefer und dringen in die Pflaume ein, die schon tüchtig Gleitsaft abgesondert hat. Wie von selbst gehen Evelyns Schenkel auseinander. Mit banger Stimme fragt sie:
    „Wisst ihr, ob er sie gefickt hat?“
    Diesmal antwortet Rolf, der sein Fummeln von den Möpsen zum freigewordenen Kitzler verlegt:
    „Sollte das wirklich passiert sein, dann hat er es nur getan, um sich zu vergewissern, dass du im Bett viel, viel besser bist!“
    Leonhards Finger sind inzwischen in die Möse eingedrungen, wetzen flink hin und her und versetzen das ausgehungerte Organ in heftiges Zucken. Dabei gesteht die junge Frau ihre Dankbarkeit:
    „Es ist schön, mit vernünftigen Menschen wie euch Probleme zu diskutieren.“
    Rolf gibt Leonhard verstohlen einen Wink, zu ihrem Arschloch zu wandern, damit er in der Votze werkeln kann. Dabei lobt er:
    „Das Kompliment müssen wir dir zurückgeben. Nicht mit jeder Frau kann man so ein ernsthaftes Gespräch führen.“
    In beiden Löchern legen die Finger nun ein lebhaftes Tempo vor. Evelyns Unterleib gerät in deutliche Vibrationen. Doch nach wie vor scheint sie nichts davon wahrzunehmen, was mit ihrem Körper geschieht.
    Leonhard, indem er den dritten Finger in ihr Popoloch schiebt:
    „Wir freuen uns natürlich, wenn wir dir in deinem Kummer helfen können.“
    Nach einem Blickaustausch mit Leonhard steigt Rolf aus dem Bett, um sich blitzschnell auszuziehen. Evelyn, flehentlich zu Leonhard:
    „Wo will er hin? Er soll mich nicht im Stich lassen!“ „Das tut er schon nicht, er kommt gleich wieder…“ Rolf ist nackt und die ausgefallene, aber knisternde Situation hat ihm ohne eigenes Zutun einen erstklassigen Ständer verschafft. Er kriecht seitlich hinter Evelyn und indem er ihr oberes Bein auf seine Hüften legt, gleitet seine Stange bequem in ihren triefend saftigen Schlitz. Rasant beginnt er zu stoßen. Dabei erkundigt er sich voller Mitgefühl:
    „Hast du denn früher schon mal gemerkt, dass Kurt mit dir sexuell nicht zufrieden war?“
    Evelyn, die allmählich schwerer zu atmen beginnt: „Nein. Aber damit er nicht fremdgeht, wenn er mal Abwechslung braucht, hab ich ja Nicole zum Vögeln abgerichtet. Sogar in beiden Löchern.“
    Leonhard unterstützt Rolfs Bumsen, indem er intensiv den Kitzler reibt. Er beglückwünscht sie:
    „Das war ein sehr gescheiter Schachzug von dir!“
    Jetzt steigt er aus dem Bett und entledigt sich seiner Kleidung, während Evelyn wehleidig vor sich jammert:
    „Schon wieder verdrückt sich einer. Bleib doch da!“ Doch schnell wandern ihre Gedanken wieder zu ihrem Mann und sie konstatiert voller Abscheu:
    „Ich find’s widerlich, wenn Eheleute fremdgehen Rolf, mit kräftigen Fickstößen:
    „Ist es ja auch!“
    Leonhard, nun auch nackt, mit ebenfalls einem Steifen, klettert ins Bett zurück. Rolf verlässt die Spalte, in die nun Leonhard seinen Schwengel bohrt. In empörtem Ton lässt er vernehmen:
    „Aber Männer, die verheiratete Frauen ficken, sind auch nicht besser!“
    Damit rammelt er in der Normalposition mit Feuereifer los, was Evelyn in wildes Schlingern versetzt. Als würde sie nach einem Halt suchen, grift sie um sich und erwischt Rolfs harte Stange. Nachdenklich resümiert sie:
    „Trotzdem – für mich sind Ehefrauen, die mit anderen ficken, wirklich das letzte! – Mit wem außer Elfi könnte Kurt hier im Haus noch gefickt…“
    Sie muss abbrechen, Rolf hat ihr seinen Kolben in den Mund geschoben. Sie hält still, als er sie nun in den Mund fickt, beteiligt sich jedoch bis zum Ende der Nummer keinesfalls an irgendeiner Aktion, sondern lässt alles über sich ergehen, als würde gar nichts geschehen. Nur ihr immer drängender werdendes Atmen verrät, dass sie was empfindet.
    Nach einer Weile stämmigen Rammelns der beiden Männer nimmt Evelyn wie selbstversänldich Rolfs Harten aus dem Mund, um die Frage loszuwerden: „Also nochmal: Mit wem könnte mein Mann hier noch gefickt haben?“
    Sie schiebt den Schwanz wieder zurück, der seine Tätigkeit fortsetzt. Leonhard antwortet, wobei er die abgereiste Isabella wohlweislich verschweigt:
    „Da käme nur noch Iris in Frage.“
    Er hat sich jetzt in ein zügiges, genussreiches Pudern reingefunden. Der Reiz von Evelyns Pflaume liegt besonders darin, dass man sich in dem betont fleischigen Organ warm eingehüllt fühlt und eine Art mütterliche Geborgenheit empfindet. Unaufhörlich nässen Lusttropfen das Spielfeld und machen das Hin- und Hergleiten zu einem ungetrübten Vergnügen. Es kommt Leonhard vor, als hätte sein Schwanz in diesem anheimelnden Versteck ein neues Zuhause gefunden und als würden die rhythmischen Unterleibsbewegungen und Zuwendungen, die Evelyn trotz ihrer geistigen Abwesenheit ins Match einbringt, eine Einladung zum längeren Verweilen bedeuten.
    „So? Die Iris also!“ hört man sie jetzt undeutlich sagen, denn wegen der vier Worte hat sie Rolfs Prügel nicht extra aus dem Mund genommen. Diesmal fühlt Rolf sich bemüßigt, den aufgekommenen Verdacht zu entkräften:
    „Wenn du gehört hättest, wie dein Mann immer von dir schwärmte, hättest du keinen Zweifel, dass er selbst nach einem Seitensprung immer zu dir zurückkehrt.“ Evelyn nimmt den Steifen wieder kurz aus dem Mund und erklärte aufatmend:
    „Meinst du das wirklich? Dann fühl’ ich mich schon viel wohler…“
    Im Gästezimmer sind Kurt und Nicole zurückgeblieben. Nackt und missmutig eine Zigarette rauchend, sitzen sie sich gegenüber. Bis Nicole das Schweigen bricht und ehrgeizig verkündet:
    „Auf, Daddy, ein letztes Mal versuchen wir’s noch…“ Gewiss, der demoralisierte Kurt würde auch gern einen Erfolg sehen, um Frau und Tochter nicht als totaler Blindgänger zu erscheinen:
    „Kindchen, mit deiner einmaligen Votzentechnik müsstest du es doch schaffen!“
    „Ja, wenn dein Schwanz drin wäre in meiner engen Höhle. Aber so schlapp wie er dauernd ist, kriegen wir ihn nicht rein. Er muss mindestens halbsteif sein! – Pass’ auf! Ich hab kürzlich beim Vater von Sabine Redwitz eine Masche angewendet, die mir beim Onanieren einfiel und ihr Alter – der ist glaub ich acht Jahre älter als du – hat im Nu einen stehen gehabt!“ Kurt ist perplex:
    „Du hast mit dem alten Redwitz gefickt?“
    „Nur einmal, vorgestern. Weil du so lange weg warst! Wie gesagt: bei dem war meine Methode ein Volltreffer.“
    „Und wie ist die?“
    Ungeniert gibt die Sechzehnjährige Auskunft:
    „Die Sache läuft übers Arschloch ab. Vielen Jungs und sicher auch Männern kommt es nur, wenn man gleichzeitig mit dem Wichsen einen oder mehrere Finger im Hintern arbeiten lässt.“
    Kurt kann es kaum fassen:
    „Was du alles weißt, mit deinen sechzehn Jahren!“ Nicole ist kurz angebunden:
    „Komm’, wir probieren’s! Wenn die Mama zurückkommt, möcht’ ich gern melden können, dass wir doch noch eine Nummer geschafft haben! Steh’ auf und bück’ dich bitte. Drück’ deinen Arsch ordentlich raus und Beine auseinander! Gut, dass ich die Vaseline immer in der Handtasche habe!“
    Kurt geht auf alles ein. Ihn fasziniert die Souveränität, mit der diese minderjährige Kröte sexuelle Probleme angeht. Beinahe belustigt spürt er, wie sie seine Arschbacken auseinanderzerrt und einen großen Klecks Gleitcreme tief in den Kanal drückt. Danach fettet sie alle fünf Finger ihrer rechten Hand ein. Nun wird dem Papa doch leicht mulmig zumute:
    „Willst du mir etwa die ganze Hand reinstoßen?“ „Daddy, das wird sich finden. Jedenfalls bereite ich mich drauf vor.“
    „Also Nicole, ich bin jetzt vierzig und noch nie hat jemand in meinem Hintern rumgemacht!“
    Nicole überhört die Nörgeleien. Vorsichtig schiebt sie als erstes den Mittelfinger durch den Schließmuskel: „Halt’ still und schön entspannen! Denk’ an die Ratschläge, die du mir beim ersten Arschfick gegeben hast…! Na bitte, ein Finger geht ja rein wie geschmiert… ist er ja auch! Bleib’ locker, ich nehm’ den Zeigefinger dazu…“
    Der Vater stöhnt ein wenig, aber die ungewöhnliche Situation, dass diese kleine freche Göre ihn unter ihrer Fuchtel hat, fängt an, ihn scharf zu machen. Er spürt, wie das Mädchen den dritten Finger dazunimmt und diesmal tut die Rosette sich so schwer, dass er schmerzlich zu stöhnen beginnt.
    Doch damit kommt er bei seiner Tochter schlecht an: „Herr Stoßhart, fangen Sie bloß nicht an zu jammern! Ich hab jetzt drei Finger in Ihrem Arschloch, aber die sind längst nicht so dick wie zum Beispiel Ihr Schwanz, den Sie Frau und Tochter oft genug in den Arsch jagen! Sie erleben nur das, was uns als selbstverständlich zugemutet wird!“

    >aus dem Roman: Gut drauf – gut drin!


  • Total versauter Hüttenzauber (69er)

    Mimos Schwester kennt kein Tabu (69er …)

    … Wieder fühle ich Mimos Hände auf dem Rücken. Umsichtig, zärtlich, meine Schultern leicht massierend, eher streichelnd – ein Überangebot an lange vermisster Sinnlichkeit. Ich genieße es noch ein paar Sekunden, dann öffne ich die Augen und sehe über den Wannenrand nach oben. In der Tat: Das schönste Kompliment, das ein Mann einer Frau machen kann, ist ihr zu zeigen, wie prall ihm der Schwanz durch ihren Anblick wird. Ihr so zu beweisen, wie geil sie ihren Liebhaber zu machen vermag. Und wirklich: Mimo hat seine Männlichkeit jetzt voll ausgefahren. Seine Lanze ist noch immer so kraftvoll anzusehen, wie vor vier Jahren. Leicht säbelförmig nach oben weisend, misst sie knapp siebzehn mal vier Zentimeter, von der Wurzel bis zur Spitze. Die Eichel ist kurz, etwa so lang wie der Schaft dick ist. Sie läuft spitz zu. Dort, wo die Rille anfängt, sind die Hautbereiche sehr rau und – so schien es mir oft – besonders empfindlich. Mimos Sack ist hübsch anzusehen. Wenn sein Schwänzchen eingeschrumpelt ist, sieht das Drüsenbehältnis wie eine Birne aus. Steht der Schwanz aber, kommt er mir sehr kräftig vor. Nur zu gerne und oft habe ich den Beutel mit beiden Händen gestreichelt, während ich an Mimos Eichel lutschen durfte.
    Ich ziehe den Stöpsel aus dem Spund, stelle mich auf, drehe mich vorsichtig zu Mimo und umarme ihn, nass wie ich bin.
    „Runter mit dem Hemd, komm in die Wanne mit deinem Ständer!“, flüstere ich und helfe meinem Bruder aus seiner restlichen Kleidung. Rasch streift er noch die Strümpfe ab und steigt dann zu mir ins ablaufende Badewasser. Mimo umarmt mich fest, teils um mich zu halten, teils um mich zu spüren. Es ist wunderschön, jeden Quadratzentimeter berührende Haut miteinander zu fühlen. Das Wasser aus der Brause regnet nun auf uns hinab. Mimo streichelt meinen Rücken, vom Hals bis hinunter zum Hintern. Dabei küssen wir uns wild und unersättlich mit den Zungen, während ich mir den restlichen Schaum zwar vom Körper spüle, aber noch über Mimos Schwanz laufen lasse. Auch mein Bruder ist jetzt total geil. Sein Blick ist fordernd und sein bestes Stück schussbereit.
    „Komm, stopfen!“, murmelt er.
    „Genau! Aber vorher schleckst du mir richtig die Pritsche. Ich hoffe, deine Zunge hat’s nicht verlernt! Dafür lutsche ich dir auch deinen Schwanz. Hach ich freu mich schon drauf, ihn dann drin zu haben.“, äußere ich leise meinen Wunsch und spüle sein bestes Stück ab. Ja! Gleich werde ich es in den Mund nehmen und daran saugen.
    Eine von Mimos empfindsamsten Stellen ist jene, an der sein Sack durch die feinen Hautbändchen an der Schwanzunterseite angewachsen ist. Genau dort, am heiligsten aller Punkte, will ich gleich meine Zunge spielen lassen. Danach möchte ich Mimos Stange wichsen, mit meiner Zunge an der Eichel lecken und meinem Bruder mit der anderen Hand die Eier kraulen.
    Ich folge Mimo in sein eher winziges Schlafzimmer. Ein absoluter Blickfang über dem französischen Bett ist ein Ölgemälde. Mimo hat es einst auf einem Flohmarkt erstanden. Ein hellhäutiger Mann und eine Frau mit dunkelbrauner Hautfarbe stehen bis zu den Waden in einer leichten Meeresbrandung. Er umarmt seine Frau seitlich, fasst dabei an eine ihrer Brüste, während sein kräftiges Glied in ihrer Hand ruht. Die Köpfe haben die beiden schmusend aneinander gelegt. Der Maler verstand es, die Geilheit beider als das Natürlichste der Welt darzustellen. Das Bild heizt meine Fantasie noch weiter an. In Vorahnung fühle ich, trotz meiner Müdigkeit jetzt sehr wild geworden, Mimos Zunge. Sie glitt immer rege und kräftig durch meine Spalte, verweilte kreisend tief in der Grotte, liebkoste den Kitzler und – was ich immer sehr geliebt habe – leckte mich zwischen Schlitz und Po-Loch. Jetzt ist jede Sekunde Fantasie kostbar. Nach einer schönen 69er-Nummer, war früher natürlich wildes Ficken angesagt. Ich liege im Geiste schon ganz breitbeinig auf dem Rücken, Mimo, in mein vor Gier feuchtes Fotzenloch, einladend. Ich werde für meinen Schatz meine Lustlippen weit auseinander ziehen, damit er wieder alles sieht. Er wird dann vor meinem geöffneten Schritt knien, meinen Arsch anheben, meine Beine über seinen Schultern platzieren, um seinen Schwanz ordentlich tief reinstecken zu können! Ja, ich will endlich wieder Mimos Zipfel in meiner Höhle fühlen. Für den Rest meines Lebens nur noch den Ständer meines Bruders! He genau! Seiner muss jetzt – und keine Minute später – in meiner Punze rammeln. Von meinen Schamlippen begrüßt, fühle ich – alles noch immer in meiner Fantasie – Mimos Hammer bereits langsam, aber sicher, tief in mich eindringen. Schwanz und Mann sollen sich wohl fühlen. Sie sollen spüren, wie willkommen sie sind. Endlich weit drinnen, wenn seine Eichel dann immer dicker wird und sein Schaft von meiner Muskulatur immer fester umschlossen wird und das geile Männerfleisch heftig in meinen Unterleib fickt. Oh, das ist das Höchste! Wenn mein Brüderchen dann vor Wollust stöhnend seinen Sacksaft in mir verspritzt, glaube ich, aller Tropfen seines Ergusses gewahr zu werden. Sie begießen als Vollendung seiner Lust das Innere meiner Höhle. Oft habe ich mir früher, Geschmacksnerven speziell für Mimos Sperma, in der Grotte gewünscht, um dort jeden Schluck aus seinem Rohr kosten zu können. Sicher hätte es mir geschmeckt, wie süße Vanillesauce am Gaumen. Hach wird das geil! Bald werde ich kommen – wieder und wieder… in Mimos Armen, dank seiner Zärtlichkeit und seinem Ständer.
    Aber mein Bruder hat eine neue Masche und alles wird anders: Er liegt unter mir. Ich knie mit gespreizten Beinen über seinem Hals, halte ihm meine Pflaume vors Gesicht, spüre, dass sie sich weit geöffnet hat. Den Eingang zu meinem Paradies kann Mimo sicher wunderbar sehen. Ich spüre, wie mir mein Bruder die Haare wegstreicht, fühle seine Zunge, die erst meinen Kitzler umspielt und sich dann immer tiefer in mein Inneres vortastet. Menschenskinder, ist das herrlich! Mimo leckt jetzt wie wild. Seine Zunge nimmt einen neuen Anlauf, fängt wieder beim Kitzler an, leckt über meinem kleinen Loch und wieder tief, noch tiefer in der Muschel. Warum bloß habe ich kein Organ in der Höhle, das einen so süßen Eindringling willkommen heißt. Zum Dank lasse ich meine Titten um Schwanz und Eier pendeln, führe eine meiner Brustwarzen um die Eichelrille, dann die Form entlang zur Spitze. -Ende Auszug- „Total versauter Hüttenzauber, 69er“

    in Kürze der Roman bei Zettner Books: Total versauter Hüttenzauber (69er)


  • Faustfick

    Der Faustfick

    Die schöne Italienerin Lea Patini rief Frank Peters am Mittwoch Spätnachmittag telefonisch an und bat ihn, zu ihr in das Auto vor dem Haus zu kommen. Sie wollte ihn zum Abendessen einladen und auch etwas sehr Wichtiges mit ihm besprechen.
    Frank sagte freudig zu und versprach, schnellstens auf die Straße zu kommen. Er zog sich sofort um. Sein Vater, der mit ihm in der Küche die Zeitung las, fragte leise, damit es seine Frau nicht mitbekommen sollte, die auf dem Flur hantierte: „Musst du schon wieder bumsen?“
    Frank zuckte mit den Achseln. „Möglich. Aber erst bin ich zum Essen eingeladen, Vatta. Was dann kommt, weiß ich noch nicht. Es wird wahrscheinlich später auch zur engen Tuchfühlung kommen. Bist du vielleicht neidisch? Es war doch schön mit Anja und dir, oder?“
    Reiner nickte und meinte leise: „Ja, es war schön mit ihr. Am Samstag werde ich es Anja aber so richtig zeigen. Dann habe ich mehr Zeit und kann sie lange und kräftig auseinandernehmen. Es wird mir eine riesige Freude sein. Dann hau auch jetzt ab und mach dir ‘nen schönen Abend! Ich werde ebenfalls schon was zum Ficken finden. Und wenn es meine eigene Frau ist, ha ha.“
    Frank küsste auch schnell seine Mutter, die etwas wehmütig hinter ihm her schaute, als er ging. ‘Nun geht er leider wieder, mein lieber Sohn. Ich könnte ihn heute Abend so gut in meinem Bett gebrauchen. Er ist immer so zärtlich zu mir. Aber was will ich machen? Andere Frauen sind auch scharf auf ihn’.
    Der Sohn stand bald auf der Straße. Er sah dort einen zweisitzigen BMW-Sportwagen vor dem Mietshaus stehen. Aus dem vorderen linken Seitenfenster schaute ihm lächelnd die schwarzhaarige Lea Patini entgegen. Sie rief ihm zu: „Komm in mein Auto, Frank! Wir fahren jetzt wieder zur Hütte. Dort möchte ich mit dir zu Abend essen und dann etwas testen, was wir am Samstag eventuell vorführen könnten. Machst du mit?“
    Frank nickte kräftig, ging um den ziemlich neuen Wagen herum und setzte sich auf den Beifahrersitz. Er staunte über die feine Innenausstattung und dann auch über seine neue Geliebte, die im Trainingsanzug hinter dem Lenker saß. Er blitzte sie mit seinen jugendlichen Augen an. „Du hast ja ein tolles Auto, Lea. Gehört das dir?“
    Sie lachte verschmitzt. „Allerdings, mein Lieber. Mein Hotel läuft gut. Ich kann mir einen solch teuren Wagen erlauben. Es macht auch Spaß, ihn zu fahren.“
    Frank schnallte sich mit dem Gurt an und nahm den Gesprächsfaden von vorhin wieder auf. „Du fragtest eben, ob ich alles mitmache. Aber klar doch, liebe Lea. Ich mache alles mit, was du willst. Du bist in meinen Augen eine sehr tolle Frau und habe mich bereits total in dich verknallt.“
    Lea schaute ihn mit einem etwas sehnsüchtigen Blick an. „Sei bitte vorsichtig mit solchen schnellen Äußerungen, lieber Frank! Ich glaube dir ja, aber ich bin doch viel älter als du.“
    Frank rutschte noch etwas näher zu ihr hin. Er legte eine Hand auf ihren rechten Oberschenkel und meinte, ihren Blick erwidernd: „Das macht doch überhaupt nichts, liebste Lea. Lasst uns diese Tage bis zur letzten Stunde nützen! Alles weitere werden wir dann sehen.“
    Lea schaute wieder auf die Straße, startete den schönen Wagen und fuhr los. Verschiedene Gedanken kreisten durch ihren schönen Kopf. Neben ihr saß dieser junge Frank Peters. Mit einem gute Schwanz in der Hose. Er war dazu geschaffen, sie im Bett oder anderswo gründlich zu verwöhnen.
    Dann dachte sie wieder an Helmut Baumann, den sie vor einigen Wochen kennenlemte. Er kam aufgrund einer Empfehlung und nach telefonischer Anmeldung in ihr Hotel und wollte für einen Samstag mit drei weiteren Herren und vier Damen zu ihr kommen und dort eine große Feier veranstalten.
    Lea Patini bereitete sich auf dieses Gespräch bezüglich ihrer Kleidung entsprechend vor. Sie kannte diesen Herrn Baumann zwar noch nicht, doch klang seine Stimme am Telefon so schmeichelnd, dass sie sich schon vorstellen konnte, mit ihm etwas näher zusammen zu kommen. Vielleicht besaß er auch einen guten Schwanz in der Hose, so richtig entwickelt für eine nimmersatte Frau wie Lea.
    Als Helmut Baumann kam, empfing sie ihn mit einem süßen Lächeln. Sie trug eine dünne hellrote Bluse mit einem sehr großzügigen Ausschnitt, einen schwarzen und recht kurzen Rock, fleischfarbenen Strümpfen und schwarzen Pumps.
    Sie saß mit ihm einige Zeit zusammen. Sie setzte sich aber so, dass er sowohl die teilweise freien Oberschenkel und auch den Ansatz ihrer Brüste sehen konnte.
    Nach einführenden Worten servierte sie einen guten Kognak. Als sie das Glas auf den Tisch stellte, beugte sie sich weit vor und gestattete ihrem Gast einen tiefen Blick in den Blusenausschnitt. Dabei beobachtete sie seinen Blick und meinte auch, an seinem Schritt eine kleine und sich schnell entwickelnde Beule zu sehen.
    Das Geschäftliche war bald erledigt. Helmut erzählte ihr, dass seine Freunde und deren weiblicher Anhang wenig Hemmungen hätten und mal wieder so richtig die Sau herauslassen wollten.
    Lea bot ihm das Gesellschaftszimmer und das anschließende Billardzimmer für ihre Vergnügungen an und war auch bereit, einen Teil des Fußbodens mit einer Schaumstoffunterlage zu belegen, damit jeder Mann, dem die Beherrschung verloren ging, sich mit seiner Partnerin dort vergnügen konnte.
    Bei diesem Gespräch wurde Lea immer schärfer auf Helmut Baumann. Als sie sich dann trennten, hielt Lea die Hand von
    Helmut länger als gewöhnlich fest. Sie meinte dabei: „Ich freue mich auf Ihr Kommen, Herr Baumann. Sie werden mit dem Hotel sehr zufrieden sein. Und mit mir wahrscheinlich auch.“
    Helmut schaute sie intensiv und auch hoffnungsvoll an. „Wie darf ich das verstehen, Frau Patini?“
    Sie lächelte. „Wie Sie es verstehen wollen, Herr Baumann. Ich bin an diesem Tag und auch sonst zu allen Schandtaten bereit, die mit einem interessanten Mann zusammen hängen. Sie könnten mir schon gut gefallen!“
    Helmut Baumann durchrieselte es heiß. War das eine Frau für seine sexuellen Wünsche? Es sah fast so aus.
    „Oh, Frau Patini, das ist ein gutes Wort. Sie gefallen mir nämlich ebenfalls. Und wenn ich an dem festgelegten Samstag Ihnen sehr nahe komme, wäre das schlecht?“
    „Nein, Herr Baumann, das wäre sogar sehr gut. Aber es muss Ihnen klar sein, dass ich viel verlange, wenn Sie mir sehr nahe kommen. Ich bin nämlich eine sehr leidenschaftliche Frau!“
    Helmut wollte es jetzt wissen. „Ich könnte Ihnen auch schon jetzt sehr nahe kommen, liebe Frau Patini.“
    Lea verneinte mit dem Kopf. „Nein, bitte nicht, Herr Baumann. Ich muss gleich einen Termin wahmehmen. Kommen Sie an dem Samstag! Und wenn es sich dann ergibt, freue ich mich auf Sie. Geben Sie mir jetzt auf alle Fälle Ihre Telefonnummer! Von zu Hause und vom Büro.“
    Helmut überreichte ihr seine Visitenkarte. Dann gab er ihr noch einmal die Hand und flüsterte: „Darf ich Sie als Anzahlung wenigstens einmal küssen?“
    Sie ließ sich von ihm an sich heranziehen. „Gut, Helmut, einmal darfst du mich küssen. Schade, dass ich heute nicht mehr Zeit für dich habe. Aber ich melde mich irgendwann. Vielleicht treffen wir uns auch schon vor diesem festgelegten Samstag. Mal sehen!“
    Helmut legte einen Arm um ihre Hüften und küsste ihren leicht geöffneten und tiefroten Mund. Lea drückte sich dabei ganz nah an ihn. In Helmuts Hose rührte sich der Schwanz und wuchs in Sekundenschnelle, was Lea natürlich nicht verborgen blieb. Sie schaute zu ihm hoch.
    „Du, hast du eine gute Kanone in der Hose?“
    „Fass zu, Lea. Nur zur Probe!“
    Lea fasste in seinen Schritt. Und Helmut griff in ihren Blusenausschnitt und packte sich eine Brust. Sein Schwanz wurde noch stärker.
    Da stieß Lea ihn weg. „Hör auf, Helmut, sonst verpasse ich noch meinen Termin! Du scheinst einen guten Kolben zu haben. Den möchte ich doch bald ausprobieren. Ich rufe dich in den nächsten Tagen an. Aber jetzt verschwinde.“
    Helmut verließ mit einem harten Schwanz in der Hose das Hotel. Lea schaute mit brennender Möse hinter ihm her. Ja, dieser Mann gefiel ihr. ‘Ich werde ihn in den nächsten Tagen anrufen und zu mir in mein Bett holen. Der hat ja einen tollen Prügel zwischen den Beinen. Das ist doch noch was für mich!’
    Lea Patini war ein schlimmes Luder. Wenn sie das Gefühl hatte, dass es sich bei einem Mann entweder mit seinem Penis oder der Brieftasche zu einem Treffen lohnen würde, setzte sie bedenkenlos ihren schönen Körper ein. Diesen Leib, der ja jeden Tag einen Schwanz haben wollte.
    Aber jetzt saß sie neben Frank Peters und musste sich wieder auf ihn einstellen.
    Nach der ersten Kurve und während einer langen Geraden meinte sie: „Eigentlich hast du ja recht, lieber Frank. Wir sollten diesen Tag ausnützen. Ich habe mich auch schon richtig in dich verknallt. Ich möchte dich sogar jeden Tag bei mir haben und von dir dann auch immer wieder geliebt werden.“ Frank schaute sehnsüchtig zu ihr rüber. „Das möchte ich auch, meine liebste Lea!“
    Daraufhin hielt sie an einer ruhigen Stelle den Wagen an. Sie löste ihren Gurt. „Ich muss dich jetzt wenigstens einmal intensiv küssen können, lieber Frank. Deine Zunge an meinen Lippen spüren und auch den Geschmack deines Mundes.“
    Sie lehnte sich weit zu ihm herüber und suchte Franks Mund. Dieser griff mit der linken Hand um ihre schmale Schulter, zog sie an sich und küsste sie ganz leidenschaftlich. Dabei riss er mit der rechten Hand ungeduldig den langen Reißverschluss ihrer roten Trainingsjacke herunter und umfasste die linke Brust. Die kleine Warze dort hatte sich bereits durch Leas innere Hingabe aufgerichtet und ließ sich von seinen Fingern äußerst gern streicheln und wurde so noch härter. Dann setzte sie sich aber wieder aufrecht hin und schloss die Trainingsjacke und den Haltegurt.
    Sie schaute zu ihm hin. „Das war gut, Frank. Gleich machen wir weiter!“ Sie spürte, wie ihre Fotze wieder heftig juckte. Sie fuhr wieder an und stand bald vor der Blockhütte im Wald. Beide stiegen aus, verschlossen den niedrigen Wagen und schritten in die große Hütte.
    Lea schloss von innen die Tür zu, sprang dann Frank von hinten an und hielt sich an seinem Hals fest. Sie flüsterte in sein Ohr: „Du, ich habe den Tisch bereits für uns gedeckt. Schaffen wir es, bis nach dem Essen ruhig nebeneinander zu sitzen oder sollen wir zuerst auf mein Bett gehen und uns lieben?“
    Frank löste ihre Hände von seinem Hals, drehte sich um und küsste Lea. Sie wühlte sehr erregt mit ihrer kleinen Zunge in seinem Mund. Zwischendurch flüsterte sie: „Oh, mein großer und starker Geliebter, ich glaube, ich liebe dich! Ich weiß nicht, warum, aber ich liebe dich: dich und deinen sehr guten Schwanz! Den brauche ich heute wieder!“
    Frank war ergriffen von diesem Gefühlsausbruch. Leider konnte er bei einer Frau noch nicht unterscheiden, ob es Herzensliebe oder Schwanzliebe war. Er hatte sich tatsächlich schon stark in sie verliebt.
    So meinte er ehrlich: „Ich liebe dich doch auch, Lea. Und ich weiß wirklich nicht, ob ich es bis nach dem Essen aushalte, einfach so neben dir zu sitzen und etwas zu essen. Ich glaube, wir beide schaffen das nicht!“
    Sie strahlte ihn an. Sein Schwanz war in Sicht! Was wollte sie mehr? „Du hast ja recht. Komm, nimm mich auf deine starken Arme und trag mich auf das weiche Bett! Dort ziehst du mich ganz aus und liebst mich heftig. Essen können wir ja immer noch!“
    Frank hob sie schnell auf seine starken Bauarbeiterarme und trug sie vor das Bett in eine der Ecken. Dort legte er sie behutsam auf die weiche Matratze. Lea streckte sich hier lang aus.
    Sie zog ihn mit einer Hand zu sich. „Komm, mein starker Geliebter, und zieh mich aus! Ich möchte jetzt deine Liebe genießen.“
    Frank beugte sich zu ihr, öffnete die rote Trainingsjacke und zog sie ihr aus. Sie strampelte sich dann selbst die dünne Hose von den langen Beinen. Darunter trug sie nichts. So lag sie ganz nackt vor ihm. Sie hob die schlanken Arme und flüsterte: „Komm, mein starker Held, komm zu deiner geliebten Lea! Verwöhnte mich mit deinem tollen Körper.“
    Frank riss sich in wenigen Sekunden die Sachen vom fiebrigen Leib und legte sich links neben Lea. Er war Rechtshänder und konnte so diese Hand besser gebrauchen, als wenn er auf der anderen Seite gelegen hätte.
    Er wollte auch nicht sofort in sie eindringen, sondern seine schöne Geliebte erst einmal mit Mund und Händen verwöhnen. ‘Sofort ficken kann jeder’, dachte er dabei. ‘Aber die Partnerin auf die körperliche Liebe geeignet vorbereiten ist so wichtig. Die Erregungskurve der Frau läuft ja nicht so steil nach oben wie beim Mann. Sie muss durch viele Küsse, sanftes Streicheln und auch schöne Schmeicheleien auf den Penissturm vorbereitet werden, um nicht zu spät ihren Orgasmus zu bekommen’.
    Dieses alles lernte er bereits vor Jahren bei seiner heißblütigen Mutter. Sie war in der Liebe äußerst erfahren und brachte ihrem Sohn in den letzten Jahren diese Feinheiten bei. So besaß Frank mit seinen erst zwanzig Jahren Erfahrungen, die mancher Ehemann bis zu seinem Ableben nicht bekam.
    Was ihm noch fehlte, war, eine Frau richtig durchschauen zu können. Bei Lea unterstellte er in seiner Unerfahrenheit, dass sie ihn richtig von Herzen liebt. Noch konnte er nicht erkennen, dass Lea nur seinen guten Schwanz brauchte.
    Frank küsste zu Beginn des Liebesspieles seine Lea auf die hohe Stirn, die leicht getuschten Augenlider, ihre jetzt tiefroten Wangen und dann ausgiebig ihren vollen Mund. Er biss leicht in Leas Lippen und vergrub seine Zunge tief zwischen ihre weißen Zähne, die farblich sehr zu den schwarzen Haaren kontrastierten.
    Danach rutschte er mit seinem ebenfalls schwarzhaarigen Kopf tiefer und beschäftigte sich küssend und saugend mit beiden braunen Brustwarzen, welche bereits steif und spitz waren. Seine rechte und für einen Bauarbeiter recht kleine Hand kam dazu und ergänzte die erregenden Mundstreicheleien durch massierende Fingerbewegungen.
    Als er aber mit dem Mund tiefer und über den Bauchnabel hinaus in die Nähe ihres hohen Venushügels kam, bäumte sich Lea auf und hielt seinen Kopf an den Haaren fest.
    „Nein, lieber Frank“ schrie sie, „das halte ich nicht mehr aus. Du musst jetzt sofort mit deinem dicken Liebesstab in meine schon nasse Grotte kommen. Vielleicht kannst du ein anderes Mal meine Muschi einmal aussaugen. Jetzt musst du aber endlich mit dem dicken Schwengel kommen. Ich warte doch schon so darauf. Komm endlich!“
    Das war es, was Lea wirklich wollte. Nicht sein Herz, sondern nur den dicken Prügel, um ihre brennende Fotze zu besänftigen und mit seinem heißen Sperma zu löschen.
    Lea drückte ihre langen Beine weit auseinander. Frank schob sich gehorsam, aber sehr fickerig, dazwischen, nahm den sehr harten Penis in die rechte Hand und schob ihn schnell vor ihr nasses Mösenloch. Dann stieß er mit einem kräftigen Ruck seiner Hüften zu.
    Lea riss ihre Beine nach den ersten Stößen steil hoch und ließ sich nun von ihm kräftig ficken. Bei jedem Stoß ruckten ihre schönen Brüste aufregend vor und zurück. Sie schloss die Augen und genoss das rhythmische Rein- und Rausfahren seines langen Schwanzes in ihrer nassen Liebesgrotte.
    Aus Leas Mund kamen leise, aber auch ab und zu laute Worte der sexuellen Liebe, der großen Erregung und der gierigen Wolllust. Als dann der erste Orgasmus durch ihren Körper fegte und wieder langsam verklang, zog sie seinen Kopf zu sich und flüsterte: „Du bist ja ein richtiger professioneller Liebhaber. Ein großer Könner auf dem Gebiet. Wie du mich darauf vorbereitet hast! Das war großartig! Und das mit deinen zwanzig Jahren! Du bist Spitze! Hör mal: Ich liebe dich, Frank, ich liebe dich. Überlass die heiße Anja deinem Vater! Komm nur noch zu mir! Ich kann sehr eifersüchtig werden. Du darfst von mir alles haben, was du willst. Aber bleib bei mir! Nur bei mir!“
    Frank mochte solche eifersüchtigen Frauen eigentlich nicht leiden. Die brachten nur Schwierigkeiten. Aber im Moment war ihm das alles egal. Es lohnte sich für ihn, vorläufig bei dieser schönen Frau mit der himmlischen und manchmal auch teuflischen Ausstrahlung zu bleiben. Sie war eine sehr tolle Person. Er könnte sie jede Stunde vögeln und lieben! So stramm war er auf sie!
    Frank dachte kurz an gestern Abend. Ihre gezeigte Leidenschaft bei der körperlichen Vereinigung mit ihm! Ihre abgehackten Schreie und das laute Gestöhne während seiner gewaltigen Stöße in ihre vor Mösensaftnässe quatschende Pflaume und das verbale Eingeständnis ihrer Liebe zu ihm vor wenigen Sekunden brachte seinen pumpenden Schwanz wieder in allerhöchste Form. Und das Sperma kam auch schon hoch!
    Er stöhnte in ihr Gesicht: „Es kommt mir, liebste Lea. Ich kann es nicht mehr zurückhalten.“
    Lea, außer sich vor riesiger sexueller Leidenschaft, schrie: „Oh, mein Geliebter, spritz mein hungriges Loch voll. Ich warte doch schon so darauf.“
    Sie riss seinen Kopf wieder zu sich und küsste ihn wild. Hierbei entlud sich sein zuckender Schwanz. Unter noch heftigeren Stößen schoss die dicke Schwanzsoße in ihre ansaugende Lustgrotte.
    Danach beendete Frank die heftige Stoßaktion und legte sich auf ihren schönen, jetzt etwas schweißfeuchten Körper. Er küsste sie sehr zart und innig auf die roten Lippen und roch dabei ihren animalischen körperlichen Duft.
    „Ich liebe dich, Lea. Ich liebe dich!“
    Sie antwortete nicht, sondern schob ihn bald zur Seite und meinte: „Ich danke dir für deine große Liebe, Frank. Wir sollten uns aber jetzt frisch machen und dann etwas Kräftiges essen. Komm mit in die Küche! Da ist ein Wasseranschluss. Dort kannst du dich waschen.“
    Frank küsste sie noch einmal auf den geöffneten Mund und stellte sich dann neben das Bett. Er zog sie vom Lager hoch und ging mit ihr in die Küche, um seinen schleimigen Schwanz zu säubern. Lea tat das gleiche mit ihrer vom Mösensaft und Sperma auslaufenden Muschi.
    Anschließend setzten sie sich, etwas entspannt von der ersehnten und befriedigten Körpemähe, an den rechteckigen Tisch und griffen zu den gut belegten Stullen, die Lea bereits vorbereitet hatte. Seine hohe Tasse füllte sie mit duftendem Kaffee auf und bediente sich auch selbst.
    Nach einigen Bissen meinte sie: „Du, ich habe vorhin einfach nicht mehr auf dich warten können. Aber jetzt bin ich dank deiner spritzigen Liebe wieder ausgeglichen. Lass es dir gut schmecken!“
    Beide langten kräftig zu, immer noch nackt. Frank bewunderte während des Kauens ihre langen schwarzen Haare und die tolle Figur mit den kräftigen und doch festen Brüsten. Und dann das liebliche Gesicht eines himmlischen Engels mit den langen kohlrabenschwarzen Haaren.
    ‘Komisch’ dachte er, ‘wenn ich mir zu den Weihnachtsfesten die Postkarten ansehe, die wir zu Hause bekommen, sind da immer nur Engel mit blonden Haaren drauf. Nie mit schwarzen. Warum eigentlich nicht?’
    Eine Antwort fand er im Moment nicht. Aber diese Lea war wirklich sein schöner und lieber Engel. Wenigstens mit dem Gesicht. Alles andere wusste er noch nicht so genau. Das musste er noch ergründen. Oder auch nicht. Warum eigentlich?
    Nach dem Essen räumten sie den Tisch gemeinsam ab. Sie setzten sich danach wieder auf die gepolsterte Eckbank. Lea kam mit zwei Gläsern und einer etwas beschlagenen Sektflasche aus dem Küchenkühlschrank und schenkte ein.
    „Ich trinke sonst nur sehr wenig“, trällerte sie leise und glücklich, als sie die Flasche zum Glas hin kippte, „aber heute ist für mich ein besonderer Tag. Ich bin ganz allein mit dir, lieber Frank. Keine andere Frau ist dabei. Auch nicht Anja. Du weißt hoffentlich: Ich mag dich sehr. Lass uns den Abend so lange wie möglich genießen! Ich gehöre dir!“
    Sie tranken sich zu und hatten bald die Gläser geleert. Lea füllte sein Glas noch einmal nach und erklärte dabei: „Mehr darf ich heute nicht trinken, Frank. Ich muss dich doch nachher nach Hause bringen. Aber jetzt komme ich zum eigentlichen Sinn dieses heutigen Treffens. Natürlich neben unserer praktischen und so tollen Liebe von eben. Ich muss nämlich von dir wissen, ob du das, was ich Samstag in Brilon vorhabe, auch mitmachen willst.“
    Frank wurde auch mit dem zweiten Glas schnell fertig. Sekttrinken war eigentlich gar nicht seine Sache. Ein kühles Bier mochte er viel lieber, was man auch gerne schnell in sich hinein schüttete.
    Er schaute Lea fragend an. „Mach es nicht so spannend, meine Geliebte! Was soll ich für dich tun? Ist es sehr schlimm? Muss ich vielleicht jemanden umbringen?“
    Sie lächelte. „Nein, es ist nicht schlimm. Zeig mir mal deine rechte Hand, Frank!“
    Er hob ihr etwas verständnislos die rechte Hand entgegen. Sie sah darauf und meinte dann: „Ja, das müsste gehen. Ich habe schon gestern darüber nachgedacht, als du mit deinen langen Fingern an meiner Möse spieltest. Hör zu! Du könntest bei mir mit deiner relativ kleinen Hand einen Faustfick machen. Würdest du das tun?“
    Frank schaute sie groß und überrascht an. „Einen Faustfick? Das ist aber neu für mich. Gehört habe ich schon davon. Geht das bei dir überhaupt? Mit einigen Fingern bin ich ja schon drin gewesen, aber mit der ganzen Hand? Ganz tief?“
    Lea stand auf und ging in die winzige Küche. Sie kam dann mit einer kleinen Flasche Körperöl zurück. Sie setzte sich auf das Bett und klopfte mit der flachen Hand neben sich auf die mit einem Bettuch bespannte Matratze, um ihm zu sagen, dass er sich ebenfalls dorthin setzen soll.
    Frank erhob sich schnell von der Eckbank und setzte sich, beide immer noch nackt, neben Lea. Diese meinte dann, seine rechte Hand noch einmal eingehend betrachtend: „Mein Lieber, du weißt als Mann wahrscheinlich gar nicht, wie weit sich eine weibliche Scheide dehnen kann. Wo nämlich ein Kind durchging, wird wohl auch deine relativ kleine Hand durchschlüpfen.“
    Frank schaute sie groß an. „Wie soll ich das verstehen, Lea? Hast du denn schon ein Kind?“
    „Ja, Frank, ich habe eine Tochter. Aber sie lebt beim Vater in seinem Restaurant in Köln. Ab und zu kommt sie auch zu mir und hilft mir im Hotel. Sie wird auch am nächsten Samstag kommen. Ich bekam sie mit achtzehn Jahren. Sie ist jetzt zwanzig. Und sie gleicht mir sehr. Maria ist sehr schön und hat ebenfalls lange schwarze Haare.“ Lea schaute sinnend und mit einem Lächeln auf den Lippen zum Fußboden.
    Frank rechnete schnell: „Dann bist du achtunddreißig Jahre alt? Und deine Tochter heißt Maria? Ein schöner Name.“
    Sie schaute zu ihm auf. „Ja, lieber Frank, ich bin schon eine ältere Frau.“
    Frank lachte übermütig. „Quatsch, Lea. Du bist für mich die schönste und leidenschaftlichste Frau, die ich bisher kennen lernte. Und ich liebe dich. Aber wir kommen von deinem Thema ab. Willst du mir sagen, dass ich am kommenden Samstag bei dir irgendwo im Hotel einen Faustfick machen soll? Mit dir?“
    Lea schaute ihn lieb an. „Ja, Frank, darum geht es. Und damit du dann nicht plötzlich überfordert bist, wollte ich das heute mit dir einmal probieren. Ich werde deine Hand einölen und dann wirst du deine Faust langsam, aber tief in meine Scheide drücken. Du musst wissen, dass es für eine Frau ein wunderbares Gefühl ist, wenn die Hand des geliebten Partners einmal drin ist und sie dort leicht bewegt wird.“
    Frank schaute etwas unsicher drein. „Du, da habe ich aber irgendwie Hemmungen.“
    Sie küsste ihn auf die Wange. „Das brauchst du nicht, mein Liebster. Schon mein geschiedener Mann probierte es mehrmals mit Erfolg, als wir uns noch gern hatten.“
    Frank entschied sich endlich. „Gut, geliebte Lea, aber auf deine Verantwortung. Ich würde jedoch einen anderen Weg vorschlagen. Wenn es zu dieser Schaunummer kommen sollte, möchte ich dich lieber erst von hinten bumsen und dann, wenn ich deine Möse vollgespritzt habe, meine kleine Faust langsam hinterher schicken. Dann ist dein Loch schon geschmiert. Es wird dann bestimmt leichter gehen.“
    Lea atmete sichtlich erleichtert auf. Sie war sich nämlich nicht sicher gewesen, ob ihr Frank damit einverstanden war. Nun hatte er zugesagt! Endlich!
    Als ihr geschiedener Mann noch mit ihr ins Bett ging, probierten sie den Faustfick, nachdem er sein Sperma verschossen und der Schwanz schlapp wurde. Das reichte Lea dann nicht immer. So nahm er seine rechte Faust und drückte sie in ihre nasse Fotze. Dabei bekam sie oft einen Orgasmussturm nach dem anderen. Das wollte sie jetzt mit Frank wiederholen und es genießen.
    Sie nahm ihn in den Arm. „Ja, mein geliebter Frank, so können wir es natürlich ebenfalls machen. Und jetzt, wo du mich vorhin mit deinem Liebessaft bereits vollgespritzt hast, müsste es ja gehen. Ich lege mich nun hin. Du kniest dich neben mich, aber so, dass die sicher sehr gespannten Zuschauer alles mit ansehen können. Dann spreize ich meine Beine weit auseinander. Und du drückst anschließend deine Faust in meine Möse. Ganz langsam, aber stetig. Mit leicht drehenden Bewegungen. Bis deine Hand voll in mir ist. Und wenn ich dabei, was meist der Fall war, einen harten Orgasmus oder mehrere bekomme, darfst du die Faust auf keinen Fall hinaus gleiten lassen. Ich bewege mich dann nämlich ziemlich heftig mit meinem ganzen Körper.
    Und dann fickst du mich mit deiner geballten Faust. Aber nicht so tief und stürmisch wie mit dem Schwanz. Das geht dann einfach nicht. Immer ein wenig zärtlich vor und zurück. Du wirst sehen, wie ich und auch die Zuschauer darauf reagieren werden. Das wird bei denen dann ein heißes Gefummele geben.“
    Frank holte tief Luft. Dann meinte er ergeben: „Da muss ich aber erst noch einen trinken. Hast du einen Whisky in der Hütte?“
    Lea sprang erleichtert auf und holte aus dem Kühlschrank den Whisky. Sie schenkte ihm ein hohes Glas voll und legte sich dann wieder auf das Bett.
    Frank kippte sich das scharfe Getränk mit einem einzigen großen Schluck hinter die Gurgel. Nach wenigen Sekunden ging es ihm besser. Die letzten Bedenken verschwanden. Er ölte die rechte Hand ein und kniete sich danach neben Lea, die jetzt ihre Knie hochzog und sie weit zur Seite drückte. Er sah, wie ihre runde Muschiöffnung äußerst erregt auf und zu klappte.
    Sie dirigierte ihn. „Fang jetzt an, Frank! Zuerst mit einem Finger. Dann mit zwei Fingern und so weiter. Wenn alle Finger drin sind, drück nach! Du brauchst nicht die geringste Angst zu haben, dass es mir irgendwie weh tut. Das ist für mich ein ganz tolles Gefühl, wenn du mich mit deiner Faust fickst. Fang bitte an!“
    Frank beugte sich ein wenig vor und legte dabei, intuitiv richtig, aber anders, als Lea es ihm sagte, die Finger der rechten Hand ganz eng aneinander, so dass sie zusammengelegt wie ein spitzer Keil aussahen. Dann drückte er diesen Keil an ihre Mösenmündung.
    Es ging am Anfang ganz leicht. Der Eingang war durch sein schleimiges Sperma und jetzt auch durch das Badeöl an der Hand geschmiert und gab keinen Widerstand. Erst fast am Ende des Daumens, dort, wo die Hand am dicksten war, wurde der Gegendruck ihrer recht engen Pflaume größer.
    Sie befahl trotzdem: „Drück weiter, Frank! Du machst nichts kaputt. Es ist ein herrliches Gefühl, deine kleine Hand in meiner warmen Grotte zu fühlen. Deine liebe Hand!“ Sie streichelte dabei die Haut seines Körpers.
    Frank drückte nun weiter. Schon standen die ersten Schweißtropfen auf seiner hohen Stirn. Irgendwie tat es ihm weh, die eigene Hand auch weiterhin mit ziemlicher Gewalt in ihren heißen Unterleib zu pressen.
    „Sie schrie jetzt ungeduldig: „Mach weiter, Frank! Es ist so schön, wie du das machst.“
    Frank presste seine rechte Hand immer weiter in ihre enge Pflaume. Als aber die fünf Mittelhandknochen in ihrem Leib verschwunden waren, ging es plötzlich besser. Frank atmete erleichtert auf.
    Auch Lea holte tief Luft. Es musste für sie wohl doch nicht so einfach sein, seine Faust durch den engen Scheidenkanal durchzulassen. Jetzt war es geschafft.
    Leas Gesicht war tiefrot angelaufen. „Frank, du bist große Klasse. Das hast du so behutsam und zart gemacht. Wir haben es jetzt geschafft. Und nun fickst du mich mit deiner Hand. Langsam vor und zurück drücken.“
    Frank versuchte es. Ja, es ging gut. Langsam schob er seine Hand in die warme Höhle tief hinein und wieder etwas zurück. Lea begann inzwischen, sehr unruhig zu werden. Sie bewegte sich auf dem Bett hin und her. Ihre Augenlider flatterten. Sie stöhnte: „Oh, Frank, das ist gut. Meine Fotze ist so herrlich ausgefüllt. Mach weiter! Mach weiter, immer weiter! Und press’ ruhig fester!“
    Frank tat, was sie wollte. Seine Hand drang noch tiefer in sie ein.
    Lea babbelte mit kleinen Unterbrechungen vor sich hin. „Ja,
    so ist es gut, Frank. Ich bin von dir ganz begeistert Oh, es
    kommt mir schon. Herrlich, mein Liebster. …. Mach weiter, weiter. …. Ich bin geil. Oh, was bin ich geil auf dich! …. Da kommt es mir schon wieder! …. Und wieder! …. Und wieder! Lass die Hand drin! …. Aaahhh! …. Pack mal an meinen dicken Kitzler und streichle ihn!“
    Frank sah den kleinen Stummel über ihrer Scheide. Er fasste zu. Lea bäumte sich sofort auf und schrie: „Aaahhh!…. Mein Gott, was ist das schön! …. Mach das noch mal! Pack zu! …. Ja, ja, ja! Ich liebe dich! Ich liebe dich! …. Ooohhh, Frank, was ist das gut! Ich sterbe gleich!“
    Sie fiel dann wieder zurück und stöhnte: „Was ist das gut mit dir! Aber jetzt zieh bitte deine Hand vorsichtig raus und lutsch dann meine nasse Pflaume aus. Das wird für mich bestimmt der äußerste Höhepunkt sein.“
    Frank zog vorsichtig die Hand aus ihrer Übemassen Möse, kniete sich sofort zwischen ihre immer noch ausgebreiteten Beine und schob den Mund auf ihre nach wie vor etwas offene Liebesgrotte. Ein wohlschmeckender und duftender Saft kam seiner saugenden Zunge entgegen. Er lutschte und lutschte von der Flüssigkeit, bis nichts mehr nachkam.
    Danach hob er seinen strubbeligen Kopf und schaute auf seine Lea, die ziemlich abgeschlafft auf dem zerdrückten Bettlaken lag. Er legte sich vorsichtig auf ihren Körper und küsste sie zart auf den Mund. Dann meinte er: „War es sehr schlimm mit meiner dicken Faust, geliebte Lea?“
    Sie schaute ihn mit tränennassen Augen an, schüttelte aber leicht ihren kleinen Kopf. „Du kannst es nicht wissen, mein Liebster, aber ein solcher Faustfick von einem geliebten Mann, dessen Hand nicht zu groß ist und der dabei auch zärtlich vorgeht, ist das Schönste, was einer Frau im Bett passieren kann. Ich bin sehr glücklich. Aber was machen wir jetzt mit deinem dicken Schwanz? Der ist ja, wie ich sehe und auch fühle, immer noch sehr lang und hart. Möchtest du noch einmal? Es würde mich bestimmt noch glücklicher machen.“ Frank antwortete nicht, sondern schob sich wieder nach unten, steckte den langen Penis in ihre jetzt wieder enge Pflaume und stieß sie damit solange, bis die zweite Ladung Sperma aus seinem fleischigem Rohr in ihre zuckende Fotze flog. Dann aber legte er sich neben sie und musste sich erst etwas erholen.
    Nach einer Minute richtete Lea sich auf und schaute mit glücklichen Augen auf ihn. „Hat es dir gefallen, mein geliebter Frank?“
    „Ja, Lea, es hat mir sehr gefallen. Ich liebe dich!“
    Sie entschied: „Dann machen wir es am Samstag genau so. Erst eine Schaunummer. Dann nach einiger Zeit diesen Faustfick und anschließend noch einmal einen Bums. Und wenn alles gut läuft, wird meine Freundin Anja mit deinem starken Vater ebenfalls einen tollen Fick zaubern.“ Sie legte sich wieder hin.
    Beide blieben noch eng zusammen, bis Frank plötzlich die Sache mit seiner Schwester Gabi einfiel.
    Er richtete sich auf und schaute seiner Geliebten ins Gesicht. „Du, Lea, du sagtest doch gestern, dass ihr noch eine Frau sucht, die einspringen kann, wenn eine der Damen nicht kommt oder nicht mehr kann.“
    Sie schaute ihn fragend an. „Ja, die suchen wir immer noch. Hast du vielleicht eine für uns?“
    Frank lächelte und nickte. „Ja, ich habe nämlich eine Schwester. Gabi heißt sie und ist neunzehn Jahre alt. Mit der habe ich gestern Abend noch gesprochen und ihr gesagt, dass du eine junge Frau suchst, die nicht prüde ist. Sie war sehr erfreut über meinen Vorschlag und würde auch gerne mitmachen, wenn sie darf. Sie weiß von mir, worum es geht und wäre mit den erwünschten Tätigkeiten ihres Partners auch einverstanden.“
    Lea schaute ihn prüfend an. „Ist das deine Schwester, mit der du auch vögelst?“
    Frank schaute sie überrascht an. „Woher weißt du das?“
    Lea lachte. „Du hast doch noch gestern Abend von deiner eifersüchtigen Mutter und Schwester gesprochen. Daraus konnte ich entnehmen, dass ihr beide was miteinander habt.“ Frank nickte. „Ja, Lea, warum soll ich es dir nicht sagen? So ist es wirklich. Wir alle in der Familie Peters sind sehr scharf. Meine noch immer schöne Mutter fickt mit dem wilden Ehemann und dem geliebten Sohn. Mein pflaumensüchtiger Vater mit der eigenen Frau und der schönen Tochter. Und ich mit meiner geliebten Mutter und ebenso geliebten Schwester. Das ist für alle eine ganz tolle Sache.
    Meine heiße Schwester ist so geil, dass sie wirklich jeden Tag einen Mann braucht. Wenn sie dann keinen aus der Bekanntschaft bekommen hat, kommt sie zu mir oder nach Vatta. So geht das bei uns.“
    Lea schaute ihn verständnisvoll an. Ihr ging es doch genau so. Ein Tag ohne Schwanz war kein erfüllter Tag.
    Sie meinte: „Nun, dann ist ja deine kleine Schwester bestimmt die Richtige für unseren Kreis. Bring sie am Samstag einfach mit! Sie soll sich einen kurzen roten Rock und eine rote Bluse mit tiefem Ausschnitt und vorne geknöpft anziehen. Dazu rote Schuhe. Das kann ruhig was Billiges sein. Aber es muss scharf aussehen. Möglichst wenig Textilien und ganz viel Haut. Ich werde sie schon einweisen. Aber jetzt musst du nach Hause. Du hast mich auch ganz schön müde gemacht.“
    Lea brachte Frank, nachdem sie sich wieder angezogen hatten, mit dem BMW wieder nach Hause. Zum Abschied küsste sie ihn sehr lange und meinte dann: „Du, ich habe mich in dich total verknallt. Ich bin jetzt deine Geliebte. Fick nicht mehr die Anja, sondern nur noch mich!“
    Frank wühlte bereits an ihren unter dem Kleid nackten Brüsten und küsste sie. „Ich werde mich bemühen, Lea. Auf jeden Fall freue ich mich jetzt erst einmal auf Samstag. Aber wie komme ich dann nach Brilon?“
    „Das habe ich schon mit Anja besprochen. Sie wird euch dorthin fahren. Und zurück auch. Eventuell aber erst am Sonntagmorgen nach dem Frühstück. Das ist wirklich kein Problem. Aber was wird eure Mutter dazu sagen, wenn ihr alle ausfliegt?“
    Frank lachte übermütig. „Wir werden es ihr schon verklickern, Lea. Sie wird wahrscheinlich gar nicht traurig sein. Sie hat nämlich immer jemanden in Reserve, mit dem sie ersatzweise ins Bett steigen kann, wenn wir nicht da sind. Vielleicht ist sie sogar ganz froh, keinen von uns im Haus zu haben. Dann kann sie endlich mal ihren derzeitigen Freund in unsere Wohnung einladen, was sie ja sonst nie kann, weil immer einer von uns zu Hause ist. Es wird ihr bestimmt schon recht sein.“
    Frank stieg aus dem Wagen. Erst jetzt bemerkte er, dass der Hosenreißverschluss immer noch offen war. Er schloss ihn sofort. Lea winkte ihm noch einmal lächelnd zu und fuhr dann los.
    Frank ging auf den Flur der Wohnung. Nur noch seine Mutter Heike war zu sehen. Sie kam gerade aus dem winzigen Badezimmer, lediglich mit einem kurzen roten Morgenmantel bekleidet.
    Sie begrüßte ihn herzlich und umfasste mit ihren schlanken Händen seinen kräftigen Hals. „Du, lieber Frank, wie ist es mit dir? Hast du noch etwas Zeit für mich? Jetzt? Ich brauche dich nämlich!“
    Frank wendete seinen Kopf zur Seite. „Oh, Mama, ich komme gerade von einer anderen Frau. Sie hat mich ganz schön beansprucht. Ich bin eigentlich sehr müde und abgekämpft. Morgen muss ich auch wieder schwer arbeiten.“ Die Mutter drehte seinen Kopf wieder zu sich und küsste ihn erneut. „Frank, bitte, komm mit mir ins Wohnzimmer! Wenn dein Schwanz auch nicht mehr mitmachen sollte. Aber deine Finger sind doch bestimmt noch gelenkig, oder?“
    Frank gab sich geschlagen. „Wenn du es unbedingt brauchst, Mama, gut. Für dich immer!“
    Sie gingen beide ins Wohnzimmer. Heike Peters legte sich lang auf die Couch, öffnete den Morgenmantel und streckte ihre Beine weit auseinander. „Dann mach es mir mit deinen Fingern, lieber Frank. Ich brauche dringend einen kräftigen Orgasmus, um gleich auch ruhig schlafen zu können.“
    Frank kniete sich vor seine geliebte Mutter auf den Boden hin und schob die rechte Hand zwischen ihre strammen Oberschenkel. Schon spürte er dort eine warme Feuchte. Da kam ihm plötzlich ein abenteuerlicher Gedanke. Sollte er wie bei Lea bei ihr einen Faustfick machen? So könnte er seine liebe Mama doch viel mehr befriedigen als mit einem schlappen Penis.
    Also machte er es jetzt genau so wie bei Lea. Er besaß im Moment zwar kein Badeöl, aber die Mutter war da unten schon so feucht, dass eine weitere Gleithilfe bestimmt nicht nötig war.
    Er formte die Finger der rechten Hand wieder zu einem spitzen Keil wie bei Lea und drückte sie langsam, aber stetig in ihre bereits nasse Pflaume. Es ging ganz gut.
    Die Mutter begann, heftig zu stöhnen und zu jammern. „Frank, was machst du da? Das ist ja wunderbar. Mach weiter! Drück noch tiefer! Ist das ein Faustfick?“
    Frank lächelte ihr zu. „Ja, Mama, das habe ich erst vor einer Stunde gelernt. Darf ich weiter drücken?“
    Sie stöhnte laut und lustvoll auf. „Ja, Frank, drück weiter, bis zu deinem Uhrarmband!“
    Frank trug zwar seine Uhr am linken Arm, aber das verwechselte seine Mutter in der Erregung wahrscheinlich. Also drückte er weiter. Seine ganze Hand verschwand in ihrem heißen Unterleib.
    Mutters Drüsen arbeiten da unten sehr stark. Das Mösenwasser floss an seiner Hand vorbei und lief auf den Stoff des roten Morgenmantels.
    Heike stöhnte geil auf und wisperte dann: „Das ist ja wunderbar, Frank. Musst du erst zu einer anderen Frau gehen, um das zu lernen? …. Aaahhh! …. Mach weiter! Und schieb deine
    Hand kräftig hin und her! Dann kommt es mir sicher Oh,
    Frank, mein Sohn, du bist mein Alles! Fick mich mit deiner Hand! Aaahhh, es kommt mir! … Jetzt! Jetzt! Jetzt! …. Aaahhh, das ist herrlich!…. Mach weiter! Ganz kräftig!“
    Und Frank schob seine Hand immer wieder vor und zurück, bis Heike sie bald wegdrückte. „Lass! es jetzt sein, Frank, das reicht mir! Nun kann ich wieder gut schlafen. Ich danke dir. Du musst mir morgen noch erzählen, wo du das gelernt hast. Meine Güte, was war das schön!“ Sie legte den Kopf auf die Seite und schloss die Augen.
    Frank schritt ins Badezimmer und reinigte seine Hände. Dann ging er zurück ins Wohnzimmer. Die Mutter saß jetzt auf der Couch, anscheinend tief in Gedanken versunken.
    Als er auf sie zuging, schaute sie hoch und meinte: „Ich überlege gerade, lieber Sohn, wie es wäre, wenn wir bei der nächsten Familienfeier mal eine Schaunummer inszenieren und du dann bei mir einen Faustfick machst. Wäre das nicht gut?“ Frank dachte sofort an Lea und ihren Plan, am Samstag einen solchen Fick zu zeigen. „Ich weiß nicht, Mama. Aber das überlasse ich dir. Jetzt möchte ich noch einen trinken und dann ins Bett gehen. Morgen muß ich mit der Schubkarre wieder Lehm fahren. Das ist ganz schön anstrengend.“
    Frank genehmigte sich noch einen aus der Whiskypulle und ging dann ins Bett. Seine Schwester war noch nicht da. Er machte die Augen zu und träumte noch etwas von Lea. Dann schlief er ein.

    >aus Eine versaute Familie


  • FamilienSex und geile Spielchen

    Geile Spielchen

    […] Ich bin in der Küche, Vati“, zwitscherte Lisa.
    „Ich komme gleich“, klang es dumpf hinter der geschlossenen Türe hervor, als Gerold sich als erwacht meldete. „Ist Astrid schon da?“
    „Du kannst aufstehen, Brüderchen, das Frühstück ist fertig“, sagte Astrid laut und zog die Toilettentüre hinter sich zu. Ohne den Deckel anzuheben setzte sie sich breitbeinig auf das kalte Plastik und zerrte nervös ihren Schlüpfer herunter. Ihre erregte Möse war schon klatschnass und brannte wie verrückt vor aufgestauter Geilheit. Astrid presste die Lippen zusammen, als sie sich den harten Dildo fast wütend in die nasse Spalte rammte und sich energisch damit fickte. Ihre Muschi schmatzte leise und der gerötete Kitzler zuckte zusammen, als die aufgeregte Frau mit den glitschig gemachten Fingern darüberknubbelte.
    Schon nach wenigen Sekunden krümmte sie sich stöhnend zusammen und genoss die heißen Wogen der Lust, die so herrlich über ihr zusammenschlugen. Ihre dildogefickte Fotze krampfte sich hart um den eingedrungenen Stößer, den Astrid ganz tief in sich hineingeschoben hatte und ihn nun nur mehr ganz sanft bewegte, bis die wonnevollen Zuckungen allmählich nachließen. Astrid öffnete die Augen und sah sich ernüchtert um. Wohin jetzt mit dem verräterischen Fickgerät? Nachdem sie sich befriedigt hatte, wurde es zu einem kleinen Problem, den fremden Fotzenfüller zu verstecken. Sie konnte ja schlecht mit dem verschmierten Dildo in der Hand aus der Toilette kommen. Und ihre Handtasche lag in der Küche. Wohin, in aller Eile, mit dem völlig mit ihrem Lustsaft vollgeschleimten Ding? Einer plötzlichen Eingebung folgend, schob Astrid den Ficker so tief es ging in sich hinein. Er war nur zwei Zentimeter länger, als ihre Scheide tief war. Es würde zwar nicht besonders bequem sein, aber zur Not konnte sie ihn so vor Lisa und Gerold vorläufig verbergen. Und unangenehm war es der geilen Frau nicht, ihre nasse Fotze so prall und tief ausgefüllt zu bekommen. Kurz entschlossen zog Astrid ihr strammes Höschen hoch und arretierte so den Dildo in ihrer immer noch zuckenden Spalte. Etwas steifbeinig ging sie dann in die Küche zu ihrer Nichte und dem Bruder. Der dicke Dildo reizte sie ziemlich, und hinsetzen konnte sie sich mit der vollgestopften Möse auch nicht.
    „Hallo, ihr beiden“, sagte Astrid mühsam beherrscht. „Gut geschlafen?“
    „Hallo, Schwesterchen“, sagte Gerold und sah seine jüngere Schwester an. Blitzschnell rasten die Erinnerungen an alte Tage und lüsterne Spiele mit seiner Schwester an seinem inneren Auge vorbei. Irgend etwas in Astrids dunklen Augen machte ihn stutzig. Er kannte diesen verschleierten Blick, dieses kleine Glitzern in ihren Augen, die leichte Rötung ihrer Wangen und das etwas zu schnelle Heben und Senken ihrer vollen Brüste. Entweder war sie vor kurzem schön gefickt worden, oder sie hatte sich auf dem Klo einen runtergeholt. Gerold kannte seine Schwester zu gut, um diese Zeichen zu missdeuten. Das nächtliche Erlebnis mit Lisa hatte seinen Blick für sexuelle Feinheiten bei der Weiblichkeit wieder geschärft. Sein Sexualtrieb war wieder voll erwacht, seit er seine Tochter Lisa als potentielle Masturbationspartnerin gewonnen hatte.
    „Lisa, ziehst du dich an und holst mir eine Zeitung vom Kiosk?“
    Das Mädchen warf einen schnellen Blick auf Astrid, die am Küchenbüfett lehnte. Normalerweise brachte Vatis Schwester samstags die Zeitung gleich mit.
    „Sofort, Paps“, sagte sie und schaute ihrem Vater in die Augen. Gerold senkte unmerklich die Augenlider. Seine Pupillen waren geweitet und die blaue Iris schimmerte lüstern. Lisa hatte diesen Blick im Krankenhaus gesehen, und auch heute Nacht war er ihr aufgefallen. Vati war geil und würde bestimmt versuchen, Astrid zu einer kleinen Nummer zu überreden. Sie war zwar seine Schwester, aber Lisa kannte die dürftigen sexuellen Verhältnisse im Weinbrennerschen Hause. Astrid wurde eindeutig zu wenig gebumst, wollte aber keinen Liebhaber, der ihre Lüste befriedigte. Der eigene Bruder wäre in diesem Fall nicht die schlechteste Lösung. Der würde auf keinen Fall Schwierigkeiten machen und eine Scheidung oder so was verlangen. Ein solches Verhältnis wäre rein sexuell. Lisa war der Gedanke, dass Vati und Tante Astrid zusammen vögeln könnten, nicht unangenehm. Im Gegenteil, sie fand ihn geil. Vielleicht könnte sie ja…
    „Ich ziehe mir nur rasch was über“, sagte sie und blickte zur Tante, deren dicker Busen heftig wogte. Winzige Drehbewegungen der Hüften ließen Lisa zu dem Schluss kommen, dass die Tante rattengeil war, was auch immer der Anlass sein könnte, außer, dass sie schlichtweg zu wenig gefickt wurde. „Ich gehe dann noch schnell zu Marion wegen der Hausaufgaben“, sagte sie und grinste ihren Vater neckisch an.
    „Ja, tu das“, sagte Gerold und räusperte sich verlegen. „Das mit der Zeitung hat absolut keine Eile.“
    „Ich mache rasch dein Bett“, meldete sich Astrid mit kehliger Stimme. „Setz dich im Wohnzimmer auf die Couch. Kannst du schon ohne Krücken gehen?“
    Gerold bewegte prüfend seine Beine. Die Schmerzen waren in den vergangenen Wochen erträglich geworden, aber zu mehr als ein paar wackeligen Schritten reichte es noch nicht. Immerhin waren seine Beine mehrfach gebrochen gewesen. Die Ärzte hatten seine Schienbeine förmlich auffädeln müssen. Zudem waren die Brüche verschraubt worden. Es würde noch Monate dauern, bis er wieder einigermaßen normal gehen könnte.
    „Die paar Schritte schaffe ich schon“, sagte er und stand mühsam auf. Astrid stützte ihn und begleitete ihn zur Couch im Wohnzimmer. So konnte sie ihre verklemmten Schritte kaschieren, denn sie hatte das blöde Gefühl, als würde der Dildo aus ihrer Möse rutschen und klemmte verzweifelt die Schenkel zusammen.
    „Also, tschüüs“, zwitscherte Lisa von der Haustüre her. „Bis später.“
    „Tschüs, Kleines“, sagte Gerold und ließ sich schweratmend auf das Sofa plumpsen.
    „Sag mal, Bruderherz, hast du was mit deiner Tochter?“ Gerold zuckte leicht zusammen und blickte seiner Schwester prüfend in die Augen, die spitzbübisch glitzerten. „Bei mir brauchst du doch nicht zu schwindeln, Gerold“, sagte sie mütterlich und setzte sich neben den Bruder. Dabei drückte sich der Dildo völlig in ihre Muschi und sie stöhnte verhalten auf.
    „Hast du was“, wollte der Bruder besorgt wissen, als die Schwester das peinvolle Geräusch von sich gab.
    „Das kann man wohl sagen“, grinste Astrid etwas schief. „Ich habe vorhin beim Aufräumen ein Erbstück von Kathi gefunden. Vielleicht gehört es auch Lisa. Auf jeden Fall habe ich es an mich genommen, oder besser gesagt, in mich.“
    „Wie soll ich denn das verstehen“, fragte Gerold und rückte sich etwas zurecht, um die Beine ausstrecken zu können. Ihm dämmerte zwar, worum es ging, denn Astrid versuchte seit Wochen, ihm näher zu kommen, als es zwischen Geschwistern üblich war. Bisher war er auf ihre Annäherungsversuche nicht eingegangen. Zum einen, weil sie seine Schwester war, zum anderen, weil er keine Komplikationen mochte. Nun aber hatte er schon die eigene Tochter beinahe vernascht, warum sollte er da vor seiner Schwester halt machen? Wenn sie es selbst wollte? „Beantworte zuerst meine Frage“, wiederholte Astrid ihre Vermutung, „hast du was mit Lisa?“
    „Nun ja“, wand sich Gerold verlegen, „was haben ist zuviel gesagt. Heute Nacht hatte ich wieder diesen furchtbaren Traum. Ich muss geschrien haben, und da ist Lisa zu mir ins Bett gekommen.“
    „Alles klar“, sagte Astrid, „und du hast sie gebumst.“ „Nein, nein“, wehrte Gerold ab, „so weit sind wir natürlich nicht gegangen. Immerhin ist sie meine Tochter.“ „Schleich nicht um den heißen Brei herum“, ermutigte Astrid den verlegenen Bruder und rutschte breitbeinig zur Couchkante vor, wobei ihr Rock hochgeschoben wurde. „Vielleicht lockert dir das die Zunge.“
    Sie zog ihren Rock gänzlich über die erotisch schwarzbestrumpften Schenkel hoch und entblößte ihren Unterleib. Gerold quollen leicht die Augen aus dem Kopf, und er zupfte aufgeregt an den Enden seines Schnurrbartes, als er das schwarze Höschen seiner Schwester erblickte.
    „Wollen wir wieder kleine, geile Spielchen machen“, keuchte er aufgeregt, „so wie damals?“
    Astrid erhob sich etwas und streifte sich das hinderliche Höschen herunter.
    „Ich denke, darüber sind wir etwas hinaus“, sagte sie und legte sich bequem mit obszön gespreizten Beinen auf der Couch zurück. „Damals waren wir noch fast Kinder und wussten nicht, was wir taten. Heute sind wir erwachsen. Und ich weiß genau, was ich will.“
    „Aber wir sind Geschwister.“
    „Na und? Ich bin geil, du bist geil. Und wer soll uns anzeigen?“
    „Verdammt, du hast recht. Scheiß auf das Gesetz. Ich wollte dich schon immer richtig bumsen!“
    Etwas mühsam kniete sich Gerold auf den Teppichboden zwischen Astrids willig gespreizte Beine und starrte auf den hautfarbenen Plastikdildo, der ganz langsam aus Astrids behaarter, klatschnasser Möse glitt.
    „Ist das das Erbstück, von dem du gesprochen hast“, grinste er und griff nach dem nassen Fickstab, um ihn lüstern im Unterleib seiner Schwester aus und ein zu bewegen. Die wulstigen Schamlippen schmiegten sich nass und eng an den Stößer. Astrid stöhnte leise und bewegte ihren nackten Unterleib schlängelnd hin und her. Ihre geschminkten Lippen öffneten sich und ihr Atem wurde schneller und lauter. Ihre gepflegte Dauerwelle geriet leicht in Unordnung, als sie lustvoll den Kopf hin und her warf und die Haare fliegen ließ. Mit zitternden Händen zerrte sie am Oberteil ihres Kleides und ließ ihre dicken Titten herausschwappen. Die bräunlichen Brustwarzen waren schnullerdick angeschwollen und thronten hart und erregt triumphierend auf den dicken, weißen Milchbergen der geilen Schwester.
    „Ich habe ihn vorhin in der Sofaritze gefunden“, keuchte sie. „Der Anblick hat mich so geil gemacht, dass ich mir auf dem Klo einen damit abgewichst habe. Gordon fickt mich einfach zu wenig.“
    „Deshalb bist du so komisch getrippelt“, feixte Gerold und stieß die schmatzende Schwesterfotze jetzt gierig durch. Seine lange Abstinenz in sexuellen Dingen war jetzt endgültig vorbei. Sein Schwanz stand trotz der zweifachen Abspritzer in der Nacht wie ein Pflock in seiner Jogginghose. „Komm, Gerold“, keuchte Astrid, „wir werfen heute alles über Bord. Fick mich, bitte!“
    Gerold zog den dicken Dildo aus Astrids Möse und sah begierig zu, wie das nasse, gerötet klaffende Loch auf und zu schnappte.
    „Den hat bestimmt Lisa versteckt“, konstatierte er trocken. „Katharina hat keinen Kunstficker nötig gehabt. Wir haben einfach zu oft gefickt, als dass ihre herrlich geile Möse auch noch zusätzlich was gebraucht hätte.“
    „Ich weiß“, stöhnte Astrid und wand sich geil auf der niedrigen Couch. „Ich war immer neidisch auf sie, weil sie immer so zufrieden aussah. So richtig sattgefickt.“
    „Siehst du“, sagte Gerold leise. „Und am Anfang warst du so begeistert von Gordons schwarzem Pimmel. Ich erinnere mich noch gut daran, wie du mir von seinem Riesenschwanz vorgeschwärmt hast. Ich habe damals richtiggehend Minderwertigkeitskomplexe bekommen.“
    Astrid drehte ihren entblößten Unterleib lüstern hin und her und rutschte bereitwillig noch weiter nach vorne, als sich Gerold nun endgültig hinkniete und seine Hose herunterstreifte. Sein erigierter Pimmel wippte aufgeregt auf und nieder und zuckte vor Gier, endlich in die warme Fotze geschoben zu werden.
    „Das hat damals auch gestimmt“, sagte sie keuchend. „Aber in letzter Zeit bumst er mich kaum noch. Ich habe schon Spinnweben an der Möse. Komm, Gerold, fick dein geiles Schwesterchen. Das hast du doch schon immer gewollt. Steck deinen Pimmel endlich in mein geiles Loch. Mach schon, los!“
    „Hoffentlich kommt Lisa jetzt nicht unverhofft nach Hause“, sagte Gerold gepresst.
    „Du hast meine Frage immer noch nicht beantwortet“, stöhnte Astrid, als ihr der brüderliche Schwanz endlich die fetten Schamlippen spaltete und in einem gierigen Zug tief in ihre nasse Fotze hineinglitt. Die kleinen Lustlippen schmiegten sich nass und glatt an den pochenden Schwanzschaft und die pochende Eichel stieß tief in ihrem sehnsüchtig vorgewölbten Leib an.
    „Fass mich an, streichel meinen Kitzler“, wimmerte sie und spreizte sich die behaarten Lustlippen weit auseinander. „Hast du Lisa auch gebumst? Sag schon. Ich will es wissen. Hast du deine Tochter auch gefickt? So wie mich jetzt? Ja? Sag es mir!“
    „Kann ich dich vollspritzen, wenn es mir kommt“, fragte Gerold dagegen. „Nimmst du die Pille?“
    „Du sollst nicht immer von Thema ablenken“ winselte Astrid, der die geilen Funken, die von ihrem gemeinsam massierten Kitzler ausgingen, fast den Verstand raubten. „Hast du Lisa gefickt?“
    Gerold rammelte wie ein Wilder seine zuckende Fickstange in den heißen Unterleib seiner Schwester. Dies war der erste, richtig geile Fick seit Monaten. Nachdem er die kleine Nachtschwester in der Klinik gebumst hatte, war ihm keine willige Möse mehr über seinen Harten gestülpt worden. Er hatte seither ausschließlich masturbiert. Erst heute Nacht war er wieder mit einem weiblichen Wesen zusammen sexuell aktiv gewesen. Die blinde Wollust schwemmte alle Hemmungen und moralischen Bedenken hinweg. Er fickte die eigene Schwester, und wenn sich die Gelegenheit ergab, würde er sicher auch seine Tochter bumsen.
    „Wir haben nur gemeinsam gewichst“, hechelte er mühsam. „Du hast sie aber doch angespritzt, oder“, wollte Astrid wissen, der die Lust die dunklen Augen verdrehte. „Du hast ihr deinen geilen Saft über die kleinen Tittchen gespritzt.“
    „Ja“, stieß Gerold total enthemmt hervor. Sein Samen drängte wild nach einer lustvollen Entladung. Seine stoßenden Bewegungen wurden immer heftiger und seine Augen starrten auf die gespaltene, vollgefickte Fotze seiner Schwester, die mit der einen Hand ihre haarige Muschi aufriss und ihm den dicken, zuckenden Kitzler präsentierte, den er zärtlich streichelte, mit der anderen ihre dicken Brustwarzen aufgeregt knetete.
    „Sie hat mir auch einen geblasen“, gestand er keuchend, während er immer schneller zustieß.
    „Geblasen“, echote Astrid erstaunt. „Deine Tochter hat dir einen geblasen?“
    „Und ich habe ihre süße, kleine Mädchenfotze ausgeleckt“ stöhnte Gerold und stieß noch tiefer und schneller zu. „Dann hast du sie ja gar nicht zu verführen brauchen“, stellte Astrid recht pragmatisch fest. „Das kleine, geile Luderchen hat dich angemacht und rumgekriegt.“
    „So war es“, gestand Gerold heftig atmend. „Wir haben es aber beide gewollt. Ich glaube, ich komme bald.“
    „Dann spritz mir auch deinen geilen Saft in den Mund“, verlangte Astrid und entzog dem Bruder die gierig schnappende Möse. „So wie deiner Tochter. Gordon macht das nie mit mir. Und dabei mag ich Samen so sehr.“
    Gerold erhob sich stöhnend vor Schmerzen und Lust und legte sich vorsichtig lang auf die Couch hin.
    „Ich habe Lisa nicht in den Mund gespritzt“, verteidigte er seine inzestuöse Wichserei mit der eigenen Tochter. „Als es mir gekommen ist, hat sie meinen Schwanz aus dem Mund genommen.“
    „Ich schlucke deinen geilen Saft bestimmt hinunter“, versprach Astrid, als sie sich verkehrt herum über dem keuchenden Bruder platzierte, dass er ihre saftig gefickte Pflaume direkt vor dem verschwitzten Gesicht hatte. Sein Schnurrbart kitzelte Astrid an den geöffneten Schamlippen, als er ihren Kitzler zwischen die Lippen nahm und fordernd daran saugte. Mit einem Finger suchte er das runzelige Hinterloch der laut aufstöhnenden Schwester und bohrte ihn tief hinein.
    „Aaahh, das ist geil“, schrie Astrid auf und drehte ihren Unterleib lustvoll hin und her. „Gordon macht auch das leider nie. Und dabei habe ich so gerne einen Finger im Arsch.“
    „Hat er dich noch nie in den Po gefickt“, wollte Gerold keuchend wissen. „So richtig, meine ich.“
    Astrid blubberte eine Weile, weil Gerolds Schwanz ihren Mund völlig ausfüllte. Ihr Kopf pumpte auf und nieder und ihre verwirrte Dauerwelle fiel vornüber und kitzelte den keuchenden Mann an den Schenkeln. Dann nahm sie seinen Schwanz aus dem verschmierten Mund und wichste die nasse Stange eifrig mit der Hand weiter. „Gordons Schwanz ist auch viel zu dick für mein kleines Arschloch“, sagte sie ordinär. „Deiner könnte allerdings reingehen.“
    „Lutsch mich weiter, Schwesterchen“, verlangte Gerold und fickte seinen glitschigen Finger in kleinen, schnellen Stößchen in die zuckende Porosette hinein. „Vielleicht später, jetzt will ich dir erst mal schön geil in den Mund spritzen!“
    „Ja, Gerold, gib mir deinen heißen Saft zu trinken. Spritz mich voll. Los, gib mir deinen Saft!“
    Die restliche Nummer verlief ziemlich schweigsam, denn beide hatten den Mund voll. Gerold saugte und leckte, schlabberte die nasse Möse aus und lutschte am zuckenden Lustknubbel seiner wimmernden Schwester, die heftig mit dem Mund auf und ab pumpend sein Sperma aus seinen Eiern saugte.
    „Mir kommt‘s, Gerold. Fick mich in den Arsch“, schrie Astrid plötzlich laut auf. Ihr dicker Hintern drehte und wand sich, dass der atemlose Mann kaum noch seine leckenden Lippen an der überquellenden Spalte halten konnte. Ihre haltlosen Brüste scheuerten an seinem behaarten Bauch und die dicken Brustwarzen rieben sich lüstern an seinem Körper, der sich zuckend einem wundervollen Orgasmus näherte.
    Unkontrolliert auf und ab schnellend stieß Gerold seinen zuckenden Kolben zwischen Astrids weiche, rot geschminkte Lippen. Der Lippenstift markierte die Tiefe, mit der sein Riemen im schwesterlichen Mund steckte und zeichnete einen roten Ring um seine Schwanzwurzel. Seine prallen Eier zogen sich orgasmisch zusammen und unter harten Kontraktionen schleuderte er wild und haltlos geil stöhnend und keuchend seinen heiß herausschießenden Samen tief in Astrids Hals. Die reife Frau würgte und schluckte, aber kein Tropfen des köstlichen Saftes aus der brüderlichen, spritzenden Fickstange ging ihr verloren. Astrid saugte wie besessen am überquellenden Schwanz des Bruders. Zwanzig Jahre hatte sie auf diesen Moment gewartet. Zwanzig Jahre lang hatte sie neidisch mit ansehen müssen, wie der geliebte Bruder andere Frauen fickte und vollspritzte. Das war jetzt vorüber. Endgültig!
    Und die kleine, geile Lisa würde sie auch noch bekommen. Vielleicht nicht heute oder morgen. Am liebsten mit Gerold zusammen…

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  • Melanies Fötzchen

    Melanies Kitzler

    […] Worauf Sabine ihr lächelnd erwiderte: „Weißt du, eigentlich laufen bei so tollem Wetter hier immer alle nackt herum. Der Park ist so groß und von einer so hohen Hecke umgeben, dass keiner hereinsehen kann. Man kann sich hier wirklich ganz unbesorgt nackt aufhalten. Dieter und seine Frau, natürlich auch Jürgen, sind große FKK-Anhänger, ihnen macht es viel Spaß, sich völlig nackt zu bewegen. Naja, und auch mir gefällt es. Lediglich mit Rücksicht auf dich, geschieht es zur Zeit nicht so offen.“
    Diese Neuigkeit musste Melanie erst mal verarbeiten, deswegen war es ihr auch ganz recht, als Sabine sich von ihr abwandte und in den Swimmingpool sprang, wo sie einige Male hin und her schwamm. Als sie dann wieder aus dem Wasser kam, ließ sie sich neben Melanie nieder. Sie trank einen kleinen Schluck und betrachtete dabei Melanie, die auf dem Bauch lag und in einem Buch las. Süß sieht sie aus, dachte Sabine. Sie ahnte schon, weshalb Dieter und Christine sie ins Haus geholt hatten, hütete sich aber, es Melanie gegenüber zu äußern, zumal es ja nur eine Vermutung war. Stattdessen fragte sie Melanie: „Soll ich dir den Rücken eincremen? Wie es aussieht, bekommst du da nämlich langsam einen Sonnenbrand.“
    Melanie antwortete: „Das wäre gut, wenn du es machen würdest, denn ich komme selber ja leider nicht richtig ran.“ Zugleich ergriff sie die Flasche mit dem Sonnenöl und reichte sie Sabine, die sich daneben kniete. Sie schob deren langes Haar über den Kopf nach vorn und ließ reichlich Sonnenöl auf Melanies Nacken, den Rücken und die Beine tropfen. Danach begann sie behutsam, Melanie einzureiben, wobei sie besonders zärtlich war.
    Melanie hatte das Buch beiseite gelegt und die Augen geschlossen. Sie genoss die zärtlichen Hände.
    Langsam, sehr langsam fuhr Sabine mit den Händen tiefer. Als wäre es selbstverständlich, öffnete sie das Bikini-Oberteil von Melanie, als es ihr im Weg war. Es war kein Eincremen mehr, sondern eher zärtlich erregende Massage, die sie Melanie angedeihen ließ. Als ihre Hände sich dann so langsam Melanies Po näherten, meinte sie:
    „Wenn du vermeiden möchtest, dass dein Höschen mit dem Öl befleckt wird, wäre es besser, du würdest es auch ausziehen. Da uns hier ja niemand sehen kann und ich auch ganz nackt bin, gibt es keinen Grund, der dagegen spricht.“ Melanie, die von Sabines Händen und den empfangenen Streicheleinheiten ziemlich erregt war, lag mit geschlossenen Augen da und erwiderte mit hörbarer Erregung in der Stimme:
    „Zieh du es mir aus, wenn du möchtest, ich liege gerade so bequem.“
    Dabei hob sie gleichzeitig den Unterleib etwas an. Sabine fasste von oben in das Bikini-Höschen und zog es ihr über die Pobacken nach unten, die Beine hinab und streifte es ihr ganz ab. Nun war Melanie genauso nackt wie sie, wenn man von den blonden Härchen absah, die sich zwischen ihren Beinen kringelten. Einen Moment lang glitt Sabines Blick über den entzückenden, nackten Körper.
    „Bitte, mach die Beine nun etwas auseinander, damit ich mich dazwischen knien und dich besser eincremen kann“, bat sie dann Melanie, die daraufhin ihre Schenkel öffnete. Sabine erhob sich und kniete sich dazwischen. Wieder griff sie nach der Flasche mit dem Sonnenöl und ließ nochmals etwas davon auf den Rücken, die Pobacken und wie unabsichtlich auch etwas dazwischen tropfen. Es war jedoch so viel, dass es nicht nur zwischen die Bäckchen sondern auch tiefer in den Schlitz lief. So zärtlich wie es ihr nur möglich war, massierte sie dann wieder Melanies Rücken, bis sie bei den Pobacken ankam.
    Mehrfach schon hatte ihr Blick auf der Stelle zwischen Melanies Schenkeln geruht und die verräterische Feuchtigkeit gesehen, die aus dem Fötzchen sickerte und anzeigte, dass Melanie ziemlich erregt war. Liebevoll streichelte Sabine die Pobacken, während sie das Sonnenöl in die Haut rieb. Wie ungewollt fuhr sie mit einer Hand in das Tal zwischen den knackigen Halbkugeln und berührte dabei auch einen Moment lang die Rosette. Als sie es nach einer Weile von neuem tat, stöhnte Melanie auf. Sie fand es schamlos und erregend zugleich, so offen vor Sabine zu liegen, ihr alles zu zeigen und mehr oder weniger hinzuhalten.
    Dass Sabine sie nicht nur der Sonne wegen eincremte, sondern auch mit ihrem Körper spielen und sich daran aufgeilen wollte, ahnte sie. Zärtlichkeiten unter Mädchen waren ihr nicht neu. In dem Heim, wo sie aufgewachsen war, hatte sie im Lauf der letzten Zeit mehrmals mit anderen Mädchen Zärtlichkeiten ausgetauscht, wobei beim ersten Mal doch alles ziemlich unerwartet gekommen war.
    Es war eines Nachts gewesen. Lediglich mit einem Nachthemd bekleidet, hatte sie in ihrem Bett gelegen und geschlafen. Wach wurde sie, als sie zärtliche Hände spürte, die ihren Körper behutsam streichelten, an ihren Brüsten und auch zwischen den Beinen bei ihr spielten. Es war angenehm und wohlig schön, weshalb sie sich noch eine Weile schlafend stellte. Als sie aber nach einiger Zeit die Augen aufschlug, sah sie Katrin neben sich liegen, mit der sie das Zimmer teilte. Katrin war drei Jahre älter als sie, was man ihr jedoch nicht ansah. Sie lag völlig nackt bei ihr im Bett und hatte ihr das Nachthemd bis über die Brüste nach oben geschoben, so dass Melanie völlig entblößt vor ihr lag.
    Mit einer Hand spielte sie an Melanies kaum behaarter Spalte. Als sie bemerkte, dass Melanie erwachte und sie ansah, bat sie: „Lass mich bitte ein bisschen mit dir schmusen, ich brauche das jetzt so sehr.“ Dabei rieb sie zärtlich Melanies Kitzler. Da Melanie ihr nicht antwortete, meinte sie: „Dein Fötzchen ist schon ganz nass, es gefällt dir doch?“ Bei diesen Worten bohrte sie vorsichtig einen Finger zwischen Melanies Schamlippen und drang langsam in ihr Fötzchen ein. Etwas überrascht war Katrin gewesen, als ihr Finger immer tiefer hinein gelangte, ohne auf Widerstand zu stoßen, dann aber dämmerte es ihr:
    „Sag mal, du bist ja keine Jungfrau mehr. Hast du dich schon von einem Typ bumsen lassen? Das hätte ich dir noch nicht zugetraut.“
    Katrin ließ ihren Finger in dem engen Fötzchen hin und her gleiten. Dann beugte sie sich vor und nahm eine von Melanies Brustwarzen zwischen die Lippen, umspielte sie mit der Zunge und saugte daran. Dann bat sie:
    „Erzähl mir mal, wie es kommt, dass du keine Jungfrau mehr bist. Wer war es, und wo habt ihr es getrieben? Das interessiert mich alles sehr.“
    Etwas schüchtern hatte Melanie ihr dann anvertraut, dass es kein Junge war, der sie entjungferte. Vielmehr hatte sie es selber getan. Unbeabsichtigt. Als sie nämlich einmal besonders geil war, hatte sie mit einer Kerze in ihrem Fötzchen gespielt. Und als sie dabei immer erregter wurde, stieß sie sich die Kerze versehentlich zu tief hinein, dabei war es passiert. Katrin, die dem stockend vorgetragenen Geständnis gierig gelauscht hatte, erwiderte:
    „Ich finde es toll, dass du auch schon so geil bist! Komm, schieb mir auch mal einen Finger in die Möse, du wirst feststellen, sie ist genauso nass und geil wie deine.“
    Nachdem sie sich gegenseitig eine Weile die Fötzchen mit den Fingern bearbeitet hatten, legte Katrin sich plötzlich über sie und gab ihr einen Kuss, während sie gleichzeitig ihr Fötzchen fest gegen das von Melanie drückte und sich daran rieb, was ihnen beiden sehr gefiel.
    Später schlug Katrin einen Stellungswechsel vor. Sie legte sich umgekehrt auf Melanie, ihre Knie lagen links und rechts von Melanies Kopf, direkt über ihrem Gesicht, und etwas entfernt lag Katrins nasses Fötzchen. Darauf achtete Melanie aber nicht weiter, da sie im selben Augenblick spürte, wie Katrin ihr einen Kuss in den nassen Schlitz gab und sie zu lecken begann. Das war so schön geil gewesen, was Katrin mit ihrer Zunge an und auch in ihrem Fötzchen tat, dass Melanie dabei gar nicht bemerkte, wie Katrin langsam ihre Schenkel immer weiter öffnete und ihr Fötzchen auf das Gesicht von Melanie senkte.
    Sie begriff es erst, als Katrin plötzlich zu ihr sagte: „So Kleines, jetzt darfst du auch ein bisschen an meiner Fotze lecken, spiel mit der Zunge so bei mir, wie ich es bei dir tue.“ Im selben Moment drückte sie ihr die nasse Fotze aufs Gesicht. Melanie war mal wieder total überrascht. Als sie dann bei Katrin nicht gleich zu lecken anfing, rieb die ihre nasse Spalte an ihrem Gesicht. Da Melanie aber schon ziemlich geil war, begann sie genauso, Katrins Fotze zu lecken. Es dauerte nicht lange, bis es ihnen beiden kam.
    Nachdem sie sich von ihrem Orgasmus etwas erholt hatten, sagte Katrin: „Am liebsten würde ich jetzt jede Nacht in deinem Bett verbringen, mich eng an dich kuscheln und wenn es mich juckt, dich soweit bringen, bis es auch dich juckt. Du bist echt süß, Kleines. Ich werde mich also noch öfters nachts zu dir ins Bett legen.“ Dann war sie aufgestanden und in ihr eigenes Bett umgestiegen.
    Seit jener Nacht hatten sie ab und zu miteinander gespielt, wenn ihnen danach war. Leider wurde Katrin dann eines Tages überraschend in ein anderes Mädchenheim verlegt, was Melanie sehr bedauerte.
    An Katrin und die geilen Spielchen mit ihr, musste sie in diesem Augenblick denken, wo sie völlig nackt vor Sabine lag, um sich von ihr eincremen und geil machen zu lassen. Da es ihr aber gefiel, hatte sie nichts dagegen, dass auch Sabine sich an ihr aufgeilte. Noch immer liebkosten Sabines Hände ihren Po und spielten daran. Als sie wieder einmal mit der Hand durch das Tal zwischen Melanies Bäckchen fuhr und kurz die Rosette streichelte, glitt sie mit der Hand bis zu ihrem Fötzchen und berührte dabei auch Melanies Kitzler, was sogleich bewirkte, das Melanie auf stöhnte.
    Sabine fragte scheinheilig: „Hat das gerade weh getan, weil du so gestöhnt hast.“ Worauf Melanie offen erwiderte: „Oh, nein, das war ganz angenehm.“ Sabine lächelte in sich hinein und streichelte erneut über das nasse Fötzchen und den Kitzler. Wieder stöhnte Melanie auf.
    „Gefällt dir das so sehr, wenn ich dort spiele?“, fragte Sabine, deren Hand nun ganz auf ihrem Schlitz lag und mit einem Finger am Kitzler spielte.
    „Ja, es tut gut, streichele mich nur weiter so“, bat Melanie, die schon sehr erregt war und zum Orgasmus kommen wollte. Sie spreizte die Beine noch weiter und hob ihren Unterleib etwas an, als wollte sie Sabine damit ungeduldig sagen: „Jetzt mach schon endlich!“ Sabine gefiel das. Da Melanie sie sogar darum gebeten hatte, an ihrem Fötzchen zu spielen, tat sie es nun auch ungeniert. Es war herrlich, wie sie da vor ihr lag, nackt mit weit gespreizten Schenkeln und ganz nasser Spalte. Sie spielte an den Schamlippen und bohrte ihr dann vorsichtig einen Finger dazwischen. Wie heiß Melanie war, erkannte sie daran, wie geil sie den Po herausdrückte, um den Finger schneller und tiefer ins Fötzchen zu bekommen.
    Mit zwei Fingern zog Sabine Melanies Schamlippen auseinander und betrachtete gierig das junge Fötzchen. Das zart-rote, junge Fleisch, das ihre Finger liebkosten, sah wirklich geil aus. Sabine dachte an Dieter und Jürgen, wie geil sie wohl würden, wenn sie Melanie jetzt so vor sich liegen hätten. Während sie Melanies Schlitz so offen vor sich hatte, fuhr sie erst mit einem und dann mit zwei Fingern ins Fötzchen hinein, es war herrlich nass und warm darin.
    „An dir werden die Männer – und hoffentlich nicht nur sie – noch viel Freude haben“, bemerkte Sabine, als sie erkannte, dass Melanie zum Orgasmus kam. Dann konnte sie sich nicht länger zurückhalten und drückte die Lippen auf Melanies Spalte. Gierig bohrte sie die Zunge zwischen die Schamlippen und fickte sie auf diese Weise. Als sie dann einen Finger auf Melanies Kitzler legte und dort zu streicheln anfing, kam es Melanie sofort. Sabine musste sie an den Hüften festhalten, um den Zungenkontakt zu ihrem Fötzchen nicht zu verlieren.
    Genussvoll leckte sie die Spalte aus, die Melanie ihr noch immer mit hochgestrecktem Po hinhielt. „Melanie, du duftest und schmeckst echt lecker da unten. Ich hoffe, dass du mir deine kleine Fotze noch öfters so zeigst und mich daran spielen lässt, wie jetzt“, sagte Sabine, nachdem sie ihr das Fötzchen ausgeleckt hatte. „Wenn du Lust hast, können wir uns heute Abend zusammen ein paar heiße Filme anschauen und danach fortsetzen, was wir jetzt beenden müssen. Es ist für mich nämlich höchste Zeit, wieder ein bisschen zu arbeiten.“
    Sie streichelte nochmal zärtlich über den kleinen, knackigen Po von Melanie, stand dann auf, nahm ihren Bikini und ging nackt wie sie war, wieder ins Haus.
    Melanie blickte hinter ihr her, bis sie im Haus verschwunden war und dachte noch eine Weile über das nach, was sie soeben erlebt hatte. Warum nicht? Fragte sie sich, wenn Sabine noch öfters ihr Fötzchen lecken und mit ihr spielen wollte, schließlich hatte es ihr ja auch gefallen und einen Orgasmus gebracht.
    Sie griff nach ihrem Glas und trank es leer. Da die Cola inzwischen aber warm geworden war, schmeckte sie ihr nicht mehr. Sie nahm wieder ihr Buch zur Hand und las weiter. Nach einer Weile wurde ihr bewusst, dass sie noch immer ganz nackt dalag. Auch wenn die Vorstellung etwas erregte, dass vielleicht jemand sie so liegen sah und sich an ihr aufgeilte, war ihr die Situation doch nicht ganz geheuer. Da sie zudem schon ziemlich lange in der Sonne lag, beschloss sie, jetzt ebenfalls ins Haus zu gehen, und weil außer Sabine und ihr niemand daheim war, verzichtete auch sie darauf, den Bikini wieder anzuziehen. Sie verstaute das Buch und andere Kleinigkeiten wieder in dem mitgebrachten Korb und ging damit nackt über den Rasen aufs Haus zu.
    Es war irgendwie ein prickelndes Gefühl, so nackt herumzulaufen. Sie betrat das Haus und ging nach oben. Auf der Treppe begegnete ihr Sabine. Als sie Melanie so nackt sah, meinte sie:
    „Wenn alle dich jetzt so sehen könnten, wären sie nicht nur von dir begeistert, wie ich, sondern es wäre auch sofort wieder ganz normal, dass wir zum Swimmingpool, zur Sauna oder bei anderer Gelegenheit nackt durchs Haus laufen. Du hast übrigens einen süßen Busen.“
    Bei den letzten Worten hatte sie sich etwas vorgebeugt und eine von Melanies Brustwarzen geküsst. Es ging ganz schnell, dann lief Sabine bereits nach unten. Melanie lächelte zufrieden und ging in ihr Zimmer. Sie stellte den Korb mit dem Krimskrams aufs Bett und ging ins Badezimmer, da sie sich nach einer kalten Dusche sehnte. Danach fühlte sie sich wesentlich wohler.
    Weil es noch ziemlich warm war, beschränkte sie sich darauf, nur einen Slip anzuziehen. Sie legte sich aufs Bett, schaltete den Flimmerkasten ein und sah eine Weile fern. Was Besonderes kam natürlich wieder nicht, und als es ihr zu langweilig wurde, schaltete sie die Glotze aus. Sie ging wieder ins Badezimmer, um ihr langes Haar zu föhnen und durchzukämmen.
    Damit war sie gerade beschäftigt, als die Tür zum Badezimmer sich vom Nebenzimmer her öffnete. Sie wusste, dass je ein Badezimmer für die Räume links und rechts davon bestimmt war. Nebenan hatte Jürgen sein Zimmer, und der stand jetzt plötzlich vor ihr. Wie sie, war auch er etwas überrascht, als sie sich so unerwartet gegenüber standen. Im Gegensatz zu Melanie, die ja nur einen winzigen Slip trug, war er vollständig angezogen.
    Er musterte sie einen Moment und sagte dann: „Hallo, süßes Schwesterherz, so knapp bekleidet gefällst du mir noch viel besser.“ Er trat zu ihr heran und gab ihr einen Kuss auf den Mund. Noch ehe sie etwas dagegen hätte unternehmen können, hielt er sie bereits in den Armen, zog sie ganz dicht an sich und bat: „Könnte ich noch einen richtigen Kuss von dir kriegen, so wie an dem Abend, als wir Brüderschaft tranken. “ Melanie wusste, dass er einen Zungenkuss von ihr haben wollte. Bevor sie ihm darauf antworten konnte, spürte sie bereits wieder seinen Mund auf den Lippen und die Zunge, die zu ihr herein wollte. Sie öffnete den Mund und ließ ihn tun, was er wollte. Während er sie küsste, glitten seine Hände von hinten oben in ihren Slip und zogen ihn herunter. Melanie konnte nichts dagegen machen. Ihre nackten Pobäckchen in den Händen, meinte er:
    „Schwesterlein, so unverhüllt von irgendwelchen Stoffen, fühlt dein süßer Arsch sich noch viel besser an.“
    Jürgen streichelte ihre Pobacken, und als er sie noch fester an sich zog, konnte sie wieder seinen Schwanz spüren, der steif war und gegen den Stoff seiner Hose drückte.
    „Du, ich möchte noch viel mehr von dir, als nur deinen knackigen Arsch in den Händen halten, ich will dich ganz haben“, flüsterte er ihr ins Ohr, während seine Hände ihre Pobacken streichelten.
    Melanie, die nicht so recht wusste wie sie sich verhalten sollte, bat ihn: „Bitte lass mich jetzt los.“
    Jürgen tat es, was zur Folge hatte, dass ihr Slip, der an ihren Beinen hing, nun ganz auf den Boden rutschte. Nun sah er sie auch von vorn völlig nackt, und da Melanie sich vor ihm bückte, um den Slip hochzuziehen, hielt sie ihm einen Moment ihren nackten Arsch entgegen, was er sogleich nutzte, um ihr zwischen die Beine zu fassen und ihr Fötzchen einen Augenblick in seiner Hand zu halten. Als sie sich dann wieder aufrichtete, klemmte sie dadurch seine Hand zwischen ihren Beinen ein. Jürgen war das nicht unangenehm, im Gegenteil, doch Melanie spreizte sofort ihre Beine etwas, um seine Hand freizugeben.
    „Jetzt ist es nur meine Hand, die du zwischen den Beinen spürst, aber bald möchte und werde ich dir auch was anderes dazwischen schieben, Schwesterlein“, sagte er, streichelte nochmal über ihr Fötzchen und zog die Hand zwischen ihren Beinen hervor. Ohne ein weiteres Wort verließ er dann das Badezimmer.
    Melanie wusste ja schon, dass er geil auf sie war, irgendwie war sie auch nicht abgeneigt, ihn an ihr Fötzchen ranzulassen, bloß mit seiner bestimmenden Art kam sie noch nicht zurecht. Sie war gespannt, wie das mit ihnen weitergehen werde, zugleich wusste sie aber, dass sie sich nicht ernsthaft wehren würde, wenn er sie eines Tages nähme. Sie kämmte weiter ihr Haar aus und dachte noch eine Zeitlang über Jürgen nach, dann verdrängte sie die Gedanken und ging wieder in ihr Zimmer.

    >zum eBook: Melanie und ihre Familie


  • Meine Fotze und dein Schwanz

    „Ist die Luft endlich rein?“ fragt Maria lachend und Barbi wirft schon ihre Schwesternkleidung ab: „Schade um jede halbe Stunde, die wir noch angezogen sind!“ Sie ist besonders ungeduldig, denn sie muss für Evelyns Nachtschicht einspringen. Allerdings haben die Kolleginnen ihr versprochen, sie bis Mitternacht stundenweise zu vertreten, damit sie bei der Feier nicht ganz leer ausgeht.

    Barbis mutiges Beispiel fungiert als erlösendes Signal. Im Nu sind auch die Anderen frei von jeder Textilbelastung und machen die Einstandsparty zu dem, was jeder von vornherein annahm: einer FKK – Veranstaltung.

    Für die fünf männlichen Teilnehmer – außer den beiden Ärzten hatte Evelyn wegen des Frauenüberschusses noch drei junge Hilfspfleger eingeladen – ist die neue Nachtschwester natürlich die ,Henne im Korb‘, denn mit den übrigen Mädchen sind die Männer ja längst gelegentlich im Clinch gewesen.

    Ebenso neugierig mustert Evelyn die fünf ihr noch unbekannten Schwänze. Mit keinem hat sie aufgrund der Trennung von Tag – und Nachtdienst bisher nähere Bekanntschaft schließen können.

    Einer sticht ihr besonders ins Auge: der von Dr. Bernhardt! Erstens, weil er als einziger bereits vollsteif nach einem Loch lechzt und zweitens – Evelyn kniet sich vor Bernhardt hin, um die Stange, die eine Wahnsinnsform hat, genauer zu betrachten. Geradezu umgekehrt, als man’s sonst meistens antrifft: die Eichel ist verhältnismäßig klein, aber nach unten zu geht die Latte unglaublich in die Breite, um an der Wurzel eine Art Baumstammdicke zu erreichen! Das Mädchen grübelt nach etwas Vergleichbarem … richtig: wie der Hals einer Weinflasche!

    In andächtiger Bewunderung streift Evelyn die Vorhaut hoch und zurück …

    „Das ist ein Brummer, was?“ feixt Christa und setzt sich dazu. „Wenn man den drin hat, fühlt man sich wie eine zugekorkte Pulle.“ Die rassige Siebzehnjährige weiß, wovon sie spricht. „Ganz rein“, fügt sie in bezaubernder Tristesse hinzu, „ist er bei mir leider noch nicht gegangen. Ein daumenbreites Stück blieb immer draußen. Scheiße!“

    „Tja“, amüsiert sich Dr. Bernhardt, ein fescher Vierziger mit einem elegant ausrasierten Kinnbart, „damit hab ich bei vielen Mösen schon Probleme gehabt. Bis zum Anschlag hinein bringe ich ihn nur bei wenigen – gottseidank bei meiner Frau. Stellt euch vor: sogar in deren Arsch bekomme ich ihn voll rein, bis zum letzten Millimeter!“

    „Jetzt weiß ich endlich, warum du sie geheiratet hast!“ spöttelt Christa. „Aber wie ich gehört habe, blieb dir gar nichts anderes übrig, sonst wärst du aus der Klinik geflogen!“ Sie bezieht sich damit auf eine Panne vor einem Jahr, als Bernhardts jetzige Frau als Patientin in der Klinik lag und er in der Mittagspause bei einem Fick mit ihr erwischt wurde. Nur weil damals eine rasche Hochzeit zustande kam, wurde die Entgleisung vertuscht. Es wurde sogar eine sehr glückliche Ehe daraus.

    „Und weil sie die einzige ist“, erklärt Christa verschmitzt, „die seinen Totschläger vorn und hinten verkraften kann, haut er nach Dienstschluss immer gleich treu und brav ab, so dass es Glückssache ist, wenn man seine Gießkanne mal ins Loch kriegt!“ „Ausgenommen heute, Evelyn zu Ehren“, berichtigt der Gescholtene und lässt den Penis wippen.

    Evelyn hat nur mit einem Ohr zugehört. Sie spielt immer noch wie verzaubert an dem imponierenden Gerät herum. „Man muss die Engel singen hören, wenn man den drin hat!“ kommt es leise und sehnsüchtig aus ihrer Kehle.

    „Versuch’s doch – lass sie ein Lied anstimmen, die Engel“, lächelt Dr. Bernhardt, zieht die Neue hoch und greift ihr zwischen die Beine.

    „Meinst du, dein Fötzchen ist der Anforderung gewachsen? Rutschig genug wär’s ja.“

    „Und gestern hat’s immerhin acht Finger gleichzeitig drin gehabt“, unterstreicht das Mädchen.

    „Dann sollt’ es eigentlich klappen.“

    Christa bleibt neugierig dabei, als Evelyns fleischiger, breiter Unterleib auf den zum Bersten harten Mast herabsinkt. Mit absichtlicher Langsamkeit lässt sie den Superhammer in sich eindringen. Aus nächster Nähe verfolgt Christa, wie die Pflaume sich geradezu unnatürlich auseinanderspaltet, als würde man sie über eine Pflock ziehen, aber – wahrhaftig! – zuletzt sitzt Evelyn fest drauf auf den Schenkeln des Partners.

    „Wahnsinn!“ entfährt es Christa spontan.

    „Er scheint komplett drin zu sein, Dr. Bernhardt“, stöhnt Evelyn.

    „Sag’ bitte ,Reiner‘…“

    Da muss Evelyn lachen: „Ein guter Name, denn .reiner‘ geht er tatsächlich nicht mehr! Ich glaube, deine Schwanzspitze guckt sich bereits in meiner Gebärmutter um! Verflucht, das ist ehrlich der dickste Lümmel meines bisherigen Lebens! Mir kommt’s vor, als wären meine Fotze und dein Schwanz zusammengewachsen!“

    „Ein fabelhaftes Loch!“ schwärmt der Arzt und zieht das Mädchen zu einem Kuss an sich. „In dir fühlt meine Rute sich wie zu Hause … ich meine: es ist, als säße meine Frau auf mir!“

    So schwanzdurchdrungen hat Evelyn noch nie auf einem Mann gehockt. Sie beißt den Partner provozierend auf die Lippen, dann haucht sie lüstern in sein Ohr: „Um deiner Frau nicht nachzustehen, müsste ich ihn also auch voll im Arsch unterbringen? Probieren wir das auch?“

    Leidenschaftlich umklammern Bernhardts Hände die strotzenden Titten. „Du bist eine äußerst ehrgeizige Nummer – das find’ ich klasse! Aber den zweiten Test verschieben wir auf später. Lass uns erst eine Runde ficken …“

    Evelyn nickt dahingeschmolzen. Das Ungetüm in ihrer Spalte zuckt bereits anfeuernd! Und so startet das Mädchen zu einem rasanten, abenteuerlichen Fick – einen Fick, bei dem sie alles um sich herum vergisst … Natürlich sind auch die übrigen längst in köstlichste Schweinereien verstrickt.

    Hierbei erregt besonders Doris allgemeines Interesse. Ist es doch für die Männer das erste Mal, dass sich die ehemalige Lesbe mit ihnen einlässt!

    An diesem Abend wird klar: Doris hat ihre Einseitigkeit endgültig abgelegt. Der Reihe nach lässt sie sich von den drei Hilfspflegern stöpseln und jedesmal, wenn einem der Männer nach Spritzen zumute ist, liegt die samenhungrige Barbi auf der Lauer, um sich die Fontäne in den Mund schleudern zu lassen.

    Es wird eine lange Fete, bei der jeder der Anwesenden ausreichend auf seine Kosten kommt. Fünf Männer, fünf Mädchen – an und für sich fast eine ausgewogene Kombination. Doch auch hier kommt es so wie meist bei solchen Festen: die Herren können nicht ganz so oft abschießen, wie es die Damen gerne hätten, wenn sie erstmal richtig in Fahrt sind! Immerhin steht fest: mit ihren unermüdlichen Händen und Mäulern bringen sie selbst die Abgeschlafftesten immer nochmal von neuem auf Vordermann und geben ihren unersättlichen Mösen auf diese Weise doch noch Gelegenheit zum ausreichenden Saft – abzapfen.

    Die ungetrübte Harmonie der Clique führt auch wie selbstverständlich dazu, dass jede Fotze wenigstens einmal jeden der Schwänze in sich aufnimmt. Erst die Vielfalt des Gefickt-Werdens verschafft einer solchen Veranstaltung ja den verklärten Erinnerungswert!

    Trotzdem wird von allen akzeptiert, dass die neue Nachtschwester als Star des Abends das Recht hat, am meisten und ausdauerndsten gevögelt zu werden. Und so lohnt es sich, dieses umschwärmte Geschöpf gesondert unter die Lupe zu nehmen …

    Nachdem Evelyn, auf dem mörderischen Rammbock des Dr. Berhardt reitend, zum ersten Mal abgeschossen hat, plant sie, den urwüchsigen Pfahl ihrem Arschloch einzuverleiben. Ein Wagnis, vor dem sie – so erprobt sie auch sein mag – doch einen leichten Bammel empfindet. Zumal ihr Hintereingang noch völlig trocken ist und es ihr widerstrebt, die Stimmung zu zerstören, indem sie runtersteigt und eine Gleitcreme besorgt.

    Ist es möglich, dass Dr. Rausch Gedanken lesen kann? Nicht, dass er ihr die Vaseline bringt – nein, er nähert sich mit einem saftigen, von Maria patschnass gelutschten Ständer. Er drückt den Oberkörper des Mädchens, in dessen Pflaume nach wie vor der Bernhardt’sche Prügel steckt, auf den Kollegen hinunter und fädelt seinen Schwengel behutsam und geschickt in das durch die neue Position aufgesperrte Arschloch ein. Völlig perplex über den zusätzlichen Besucher lässt Evelyn es geschehen.

    Es wird ein verdammt mühsamer Kampf. Dr. Bernhardts Monumentalkolben hat selbst den Dickdarm so zusammengepresst, dass ein zweiter Schwanz geradezu unbarmherzig hart sein muss, um sich dort hineinzudrängen.

    Evelyn erschauert ein wenig, als sich Dr. Rauschs auch nicht gerade dünner Balken unerbittlich seinen Weg in ihr Inneres bahnt. Andererseits beflügelt sie der Gedanke, dass die Riemen der beiden Assistenzärzte in Kürze gemeinsam ihre Nachbarlöcher durchpflügen werden und so drückt sie sich auch dem zweiten wollüstig entgegen. Gut, denkt sie, dass ihre Rosette auf diese Weise schon etwas geweitet wird für das, was sie mit ihr noch vorhat!

    Mit einem erleichterten Aufatmen registriert sie, dass dank perfektem Teamwork auch der zweite Eindringling schließlich die endgültige Tiefe des rückwärtigen Kanals erreicht …

    Ein unglaublich irres Gefühl ist das! Vollgestopft bis zum Geht-nicht-mehr – gepfählt auf zwei eisenharten Lanzen! „Ja, fickt mich durch, ihr Bullen!“ röchelt es aus ihrer Kehle, „vögelt mich bis zum Umfallen! Das ist der richtige Service bei einer Einstandsparty“

    Sie beginnt, auf den beiden Stoßstangen herumzuackern. Sie bittet Dr. Rausch, in ihrem Arsch immer dann hineinzuballern, wenn dieser sich senkt. Sie mag es nicht, wenn die Bewegungen sich widersprechen; dass der eine reinhaut, wenn der andere gerade zurückzieht. Beide müssen sich gleichzeitig ins tiefste Innere bohren, als wollten sie den Unterleib zerreißen, als würden sie die zarte Trennwand zwischen Darm und Möse kaputtscheuern wollen.

    Wie eine Wilde, ächzend und keuchend, federt sie auf den aalglatten glitschigen Lustknochen auf und nieder. Ihre Titten geraten in kreisförmiges Schlingern, prallen im Rhythmus der Bewegungen zusammen – ebenso wie die Eier der Männer dabei aufeinanderklatschen.

    Längst hat der sagenhafte Fick die Aufmerksamkeit der übrigen geweckt. Sie konnten nichts anders, als ihre eigene Aktion zu unterbrechen und sich rings um die Dreiergruppe aufzubauen. So ein hemmungslos ineinander verhaktes, wie besessen rammelndes Trio sieht man wahrlich nicht alle Tage!

    Mit einem heiseren Brüllen schleudert Arschficker Dr. Rausch die Botschaft in den Raum, dass es ihm kommt! Wie von einem Schüttelfrost gebeutelt, zittert sein Körper, als er den Saft in Evelyns hinteres Verlies hineinpfeffert.

    Die Reiterin wird schlagartig mitgerissen! Sie jauchzt und bebt, denn ein himmelstürmender Abschuss überrollt auch sie in diesem Moment! Und gleichzeitig mit dieser Ekstase überfällt sie ein wahnwitziger Gedanke: könnte sie die Ölung ihres Arsches nicht gleich zum Superfick verwenden?

    >zum Roman „Die neue Nachtschwester“ (Juli 2015)


  • Zweischwanznummer

    Bei Zweischwanznummer in jungfräulichen Mädchenarsch gefickt!

    Da gab es nämlich etwas auf sexuellem, prickelnd interessantem, da gesetzlich verbotenem Gebiet, das sie noch nicht ausprobiert hatte.

    Zwei Männer auf dieser Welt durften ihr nämlich nicht, ginge es streng nach den gängigen Vorstellungen von Anstand, Sitte und Moral, an die muntere Pussyspalte gehen, egal womit: ihr eigener Vater, Charly Weather, bekannt notorischer Fremdficker und Ehemann von Heather, Cathrins Mutter, und natürlich auch die Mutter von Bobby, ihrem strammen, durchaus auch nicht unansehnlichem und schon gar nicht uninteressantem Brüderchen. Zwei geile Schwänze, die schon allein durch die Tatsache, daß sie in Cathrins süßem Fötzchen absolut nicht zu suchen hätten, das sexuelle Interesse des hübschen Mädchens geweckt hatte.

    Sie vögelte sowieso für ihr Leben gerne; warum sollte sie da ausgerechnet diese beiden Schwänze auslassen? Aus Respekt vor dem Gesetz? Hier, im ‚Land der ‚unbegrenzten Möglichkeiten‘, in dem angeblich alles möglich sein sollte? Warum dann ausgerechnet, um alles in der Welt, ein paar geile Nummern mit Vater und Tochter oder Bruder und Schwester nicht? Das wollte Cathrin jetzt partout nicht in das hübsche Köpfchen. Und über genau das dachte sie seit Wochen nach. Vielleicht spielte ihr das Schicksal diese beiden Männer an diesem Wochenende in die Hände. Nun ja, nur zwischen ihre Hände wollte sie eigentlich weder Vaters verlockenden Pimmel noch Bobbys heimlich ersehnten Schwanz bekommen. Da hatte sie ihre ganz eigenen Vorstellungen, wo dazwischen sie die beiden Männer haben wollte. Und von denen auch nur ein bestimmtes Teil.

    Mal sehen, was der Tag heute bringen würde. Sie war jedenfalls willens und bereit, auch den kleinsten Wink des Schicksals zu sehen und ihm sofort nachzukommen … Cathrin schlug ihre Beine übereinander – und klemmte so ihre junge Fotze zwischen ihren sportlich muskulösen Schenkelchen ein. Beide Schamlippenpaare rieben nun lüstern und schleimig aneinander, wenn sie die Schenkelmuskeln anspannte und sogleich wieder lockerte und das Becken dabei in winzigen, fast (mikroskopisch kleinen) koitalen Bewegungen vor- und zurückstieß. Dadurch wurde ihr begieriger, zuckender Kitzlerzapfen in seiner schützenden Haube hin und her bewegt, was ihr unsägliche Lust in ihrer viel gefickten Muschi bereitete. Immerhin saß sie hier in einem öffentlichen Omnibus und masturbierte unauffällig zwischen den anderen Fahrgästen.  Alleine schon das war Cathrin nun einen kleinen Orgasmus wert, der ihr die Augen unwillkürlich nach oben verdrehte und ein sinnliches Seufzen abnötigte, das hier sehr deplaziert wirkte. Aber nur ein einziger Fahrgast des schaukelnden Busses hörte diesen Lustseufzer – und sah Cathrin prüfend von der Seite aus an. Cathrin verschränkte die Arme unter dem festen Busen und signalisierte so ihre Ablehnung, ein Gespräch anzufangen oder überhaupt auf ein solches einzugehen. Der Mann neben ihr zuckte nur gleichgültig die Schultern und schaute demonstrativ auf die andere Seite.

    Draußen rauschte die Landschaft vorbei, aber keiner schenkte ihr seine Aufmerksamkeit. Die meisten der Fahrgäste fuhren regelmäßig diese Linie und kannten die Strecke ohnehin wie ihre Westentasche.Cathrin konzentrierte sich auf diese lustvollen Nachbeben in ihrem nachorgasmisch zuckenden, saftig lustschleimigen Fötzcheninneren, spannte und entspannte schon wieder ihre kitzlerstimulierenden und massierenden Schenkelmuskeln, bewegte sachte das Becken und stimulierte damit ihre feuchte Teenagerspalte schon wieder zu herrlich geilen Konvulsionen. Wenn sie gewollt hätte, wäre es ihr jetzt eine leichte Übung, schon in wenigen Minuten wieder einen saugeilen, lustzuckenden Orgasmus in der sehnsüchtig bibbernden und dauergeilen Spalte zu bekommen; und wieder, und wieder, und wieder einen. Schon öfters hatte sie im Hörsaal an der Uni diese masturbatorische Schenkelzusammenklemm-Übung mitten zwischen vielen Kommilitonen und Kommilitoninnen erfolgreich und zum Teil über eine volle Stunde lang praktiziert und sich ein ums andere Mal die flammend und anscheinend dauernd geile Möse damit befriedigt. Heute tat sie das in der seligen Erinnerung an die vergangene und unbestritten obergeile Nacht. Und in der nervösen Vorfreude auf die verbotenen und daher spannenden Sexualgenüsse, die sich heute und über das kommende Wochenende erhoffte – von Vati und/oder Bobby. – Noch aber bebte die Sexsensation der vergangenen Nacht durch ihren jungen Körper und lenkte ihre Gedanken wieder auf die schon realen Ereignisse der Vergangenheit zurück:
    Das war eine echte Premiere gewesen; sogar eine doppelte. Zum einen hatte Cathrin noch nie zuvor mit zwei Männern zur selben Zeit gebumst. Am selben Tag, und hintereinander, schon öfter, aber noch nie zugleich und im selben Bettchen. Und zum anderen hatte sie dabei ihre anale Jungfräulichkeit, freudig, wenn auch ziemlich unfreiwillig, einem der beiden steifen Schwänze, geopfert. Eigentlich hatte das Ganze ja eine versaute ‚Zwei-in-eins- Nummer‘, genauer eine ‚Zwei-Schwänze-in-einer-Muschi‘ werden sollen, aber dann passierte es, daß der zweite Fickschwanz beim unbeherrschten ‚Nachstoßen‘ sein eigentliches Ziel, nämlich die schon schwanzgestopfte Möse Cathrins, knapp verfehlte, abrutschte und … Cathrin hatte rotzfrech behauptet, in ihrer jungen Teenager-spalte hätten die steifen Schwänze ihrer beiden Fickpartner gleichzeitig Platz. Als das geile Trio nach ihrer ersten, erfolgreich absolvierten ‚Zweischwanznummer‘, schön nacheinander in die gierige Mädchenfotze hineingefickt, versteht sich, und den ersten, zuckenden und spritzenden Orgasmen aller drei, an dieser herrlich versauten Gruppen- vögelei beteiligten, eine Verschnaufpause einlegte, hatte Cathrin sich zu dieser provozierenden Äußerung hinreißen lassen. Das reizte die beiden Jungs natürlich ungemein, zumal sie sowieso vorgehabt hatten, die kesse Motte gemeinsam durchzubumsen. Also zugleich, nicht erst der eine und dann der andere. So kam ihnen Cathrins versaut geile Wette über das Fassungsvermögen ihrer jungen Muschi jetzt schon sehr zupaß. Und experimentierfreudig waren Studenten zu allen Zeiten ja sowieso und schon immer gewesen. Gesagt, gefickt! Cathrin setzte sich rittlings auf den wieder erstarkten Schwanz des einen Mannes, der sich bereitwillig flach auf den Rücken gelegt hatte, und schob sich dessen Penis zwischen ihre haarigen, schleimschimmernden Schamlippen. Ein leiser, lustvoller Stöhner entrang sich ihren halb geöffneten Lippen, als der steife Schwanz ihr die junge Fotze penetrierte und ihr das junge Löchlein dabei gehörig aufweitete. Und da sollte gleich noch ein Pimmel ihr Fötzchen weiten und auch noch tief in sie hineinfahren! Zuerst hüpfte und vögelte Cathrin ein paar Stöße, um ihr üppig quellendes Scheidensekret überall auf dem fraglichen Terrain, auf der steifen Latte herum, denn immerhin sollte ihr nun gleich ein zweiter Pimmel in dasselbe Löchlein geschoben werden. Da würde es sicherlich ganz schön eng, aber auch höllisch geil, in der jungen Dame werden! – Dann legte Cathrin ihren Oberkörper mit den runden Brüstchen flach auf den liegenden Mann und reckte ihren Unterleib in die Höhe, ohne den, leicht ein- und ausfickenden, herrlich dicken Schwanz dabei natürlich aus ihrer glitschigen Muschi herausflutschen zu lassen. Ihr angeschwollenes Kitzlerknöpfchen scheuerte sich geil an der schleimigen Vögelstange und schleuderte seine geilen Blit ze der reinen Lust in Cathrins buchstäblich sexbetrunkenes Gehirn. Aber dann wollte der zweite Mann, ein Kommilitone, der sich hinter Cathrins hochgerecktem Popo hingekniet hatte, sein Glied ebenfalls in Cathrins, ja schon gefickte Muschi schieben. Dazu hielt der ‚Erstficker‘ Cathrins, also der, dessen Glied schon in Cathrins Muschi steckte, seinen glibberig und schleimverschmierten Schwanz ruhig in der zuckenden Pflaume der nackten Studentin, die ihre Scheidenmuskeln bewußt ganz locker zu lassen versuchte. Daß sich auch ihr muskulös rundes Arschloch entspannte und ein Stück weit öffnete, lag dabei in der Natur der Sache und war anatomisch begründet, da der entsprechende, beim Orgasmus geil krampfende, Ringmuskel in der weiblichen Scheide, mit dem analen Ringmuskel zusammen, sozusagen eine Acht bildete. Kontrahierte der eine Muskel, tat das auch der andere reflektorisch. Kaum eine Frau konnte die beiden Muskeln getrennt betätigen. Auch Cathrin Weather nicht. So pumpte das runde Arschloch des höllisch erregten Mädchens aufgeregt auf und zu, bis es leicht offen stehen blieb, als Cathrin diese besagten, ‚Achter-Muskeln‘ endlich endgültig locker gelassen hatte. „Jetzt steck deinen verdammten Schwanz auch noch in meine Fotze“, verlangte Cathrin obszön von dem Mann, der hinter ihrem Arsch zwischen den Beinen seines Freundes kniete und auf Cathrins nasse, ja schon befickte und somit auch schon schwanzgestopfte Muschi starrte. „Ich habe gewettet, daß ich eure zwei steifen Schwänze ja auch zugleich in meiner jungen Muschispalte haben und mich doppelficken lassen kann. Jetzt laßt es mich euch beweisen. – Schieb mir deinen Schwanz auch noch in mein nasses, geiles Fotzenloch! Los, los, nun mach schon, du verdammter Feigling. Fick meine Möse auch noch mit deinem fetten Prügel durch. Fickt mich zusammen. Ich weiß, daß ich das aushalten kann! Macht schon, ihr geilen Säue, fickt meine Fotze. Steckt beide eure verdammten Schwänze beide in mich, in mein geiles Loch hinein – und vögelt mich gemeinsam durch, bis ich komme und komme und komme!“„Na, dann mal los“, keuchte der so obszön Beschimpfte* und rückte noch ein Stückchen näher an die innig zusammensteckenden Genitalien seiner, schon munter miteinander bumsenden, Fickpartner heran. „Schließlich ist es dein Löchlein, Mädchen“, meinte er dann schulterzuckend und zielte mit seinem erregt pochenden und dick geäderten Phallus auf Cathrins schleimig schimmernde, obszön schmatzende und rhythmisch gefickte Spalte, um seinen Steifen ebenfalls in den zuckenden Tiefen dieses jungen Unterleibes zu versenken. Schon berührte die runde Eichel mit ihrer Spitze die schon ‚besetzte* Körperöffnung der keuchenden Kommilitonin. Klarer Schleim netzte die glatte Haut der dicken Eichel, die schon bläulich schimmerte. „Rück mal zur Seite, Kumpel“, witzelte er burschikos und aufgeregt keuchend, und verschmierte das heiße Sekret aus Cathrins Möse sorgfältig auf seiner begierig zuckenden Eichelkuppe.Dann war er soweit, das berückend junge Fötzchen Cathrins, in dem, wir erinnern uns, schon ein fetter Stu- denten-Schwanz fickenderweise steckte, ebenfalls noch zusätzlich mit diesem ‚Zweitschwanz‘ zu penetrieren. Cathrin stöhnte nur ganz leise und unterdrückt auf, als ihr der zweite Schwanz das schon gefickte Fötzchen noch weiter auseinander spaltete und sie (fast) zerriß. Aber sie hatte es ja so gewollt! Ohne dies bewußt steuern zu können, krampfte sich ihr, an aufregend vielen Schwänzen und in vielen, vielen atemlos geilen Ficks trainierter Scheidenmuskel extrem hart zusammen und drückte dabei den ‚Zweitschwanz‘ wieder aus ihrer heißen Muschi heraus. Da hatte der junge Mann allerdings etwas dagegen und stieß mit seinem herausgequetschten Pimmel unbeherrscht und natürlich jetzt flammend muschigierig wieder zu.Cathrin wollte im Reflex ihr, kurzfristig doppelschwanz- geweitetes, Teenagerfötzchen wegziehen (vielleicht hatte sie zuerst den Mund zu voll genommen und nun die Muschi zu voll bekommen) und wollte es jetzt doch lieber nicht so ganz genau wissen, ob auch wirklich alle beide Schwänze komplett in ihr junges Löchlein hineingingen; oder was auch immer der Grund für dieses unerwartete Wegziehen ihrer schmerzenden Muschi war) und erreichte damit aber nur, daß der zustoßende Penis nun nicht mehr ihre schleimtriefende Mösenspalte traf, sondern ihren leicht offenen, analen Muskel. Und der gab verblüffend leicht dem zustoßenden Studentenschwanz nach – und schon war’s passiert gewesen: Cathrin war in ihren jungfräulichen Mädchenarsch gefickt worden! Anal entjungfert und arschgefickt! Und das hatte ihr sogar auf Anhieb gefallen. Nach einem anfänglichen, durchaus erträglichem Dehnungsschmerz, der sich rasch in herrlich zuckende Geilheit auflöste, genoß sie den ersten echten Doppelfick ihres jungen Lebens, der gänzlich anders verlaufen war, als sie ihn sich in ihrer wirren, teenagergeilen Fantasie immer ausgemalt hatte. Der harte, herrlich fickende Schwanz in ihrer geil zuckenden Mädchenmuschispalte stieß gekonnt das sodomierte Arschloch durch – und schaukelte sie alle drei einem Trio-Orgasmus entgegen.


  • Familien-Spaß im Bad – Schwester-Fotze

    Schwester-Fotze

    Es wäre sicherlich übertrieben zu behaupten, bei den Weathers sei der Dreh- und Angelpunkt der Familie ausschließlich das luxuriöse, etwas eigenwillig, wenn auch einem ganz bestimmten Zwecke äußerst dienlich gestaltete Badezimmer. Aber einige Ereignisse nahmen von dort ihren Anfang – und auch ihren weiteren Verlauf. Zumindest die sexuellen Ereignisse, die dann als besonders reizvoll – und aufregend geil – empfunden wurden. Aber nicht nur prickelnde, geile Liaisonen verschiedener Sexpartner (durchaus auch innerfamiliär) begannen teils im weather’schen Badezimmer, sondern auch ,relativ unverbindliche‘ Sexabenteuer. Weil das Ficken eben so verdammt schön war – und mit häufiger wechselnden Partnern durchaus seinen unbestreitbaren Reiz haben konnte …

    Zur Zeit wohnte, außer dem Ehepaar Charly und Heather Weather und ihren beiden Kindern, Bobby und Cathrin, 21 und 19 Jahre alt, auch noch Charlys Schwester, Amely Freemonth, die mit ihrem Mann in Scheidung lebte, im Gästehaus. Allerdings drückte diese sich viel zu oft im Living-Room des Weather-Hauses herum und stahl somit Heather die Zeit, die dieser dann fehlte, wenn ihr Agent kam und einen fertigen Werbe-Auftrag abholen, oder neue Aufträge bringen wollte.
    Nils Hammer war ein durchaus gut aussehender Mann – und das wußte natürlich auch Amely Freemonth, die genannte, ältere Schwester des Hausherren. Aber auch Heather liebäugelte mit der Vorstellung, es auch einmal mit Nils Hammer geil und hemmungslos ehebrecherisch zu treiben. Aber das war ja kaum möglich, weil Amely beinahe immer im Haus war, wenn der flotte Hirsch auftauchte. So gesehen, standen sich die beiden Frauen gegenseitig im Weg – und gaben das weder vor sich selber und schon gar nicht voreinander zu; jede hielt die andere für unhöflich aufdringlich, indiskret und für eine „geile Ratte“ sowieso, weil sich jede der beiden Frauen, auf ihre Art und Weise, um Nils Hammer (und um seinen Hammer) bemühte, wenn er dann schon einmal da war.
    Noch wäre das für die beiden Frauen ein glatter Ehebruch gewesen, wenn auch bei Amely nicht so schlimm, da sie sich ja sowieso scheiden lassen wollte. Aber auch Heather nahm es mit der ehelichen Treue nicht so peinlich genau.
    Ihr Charly vögelte ja auch so ziemlich alles, was eine Fotzenspalte zwischen den unruhigen Schenkelchen mit sich herumtrug. Heather wußte nur zu genau, daß es ihr Gatte sogar auch noch häufiger mit seiner direkten Vorgesetzten, dieser Nathaly Carry, in Los Angeles trieb. Charly war der Filialleiter in einem Supermarkt am Stadtrand, der zu einer ganze Kette solcher Läden in L. A. gehörte. Und die Leiterin der ganzen Organisation von Supermärkten war Nathaly Carry; eine brünette Frau, knappe vierzig Jahre – und noch meilenweit davon entfernt, etwa schon jenseits von ,Gut oder Böse‘ zu sein. Nathaly sah verdammt gut aus und sie wußte das auch. Und Charly fickte sowieso alles, was nach einer bereitwilligen Weiberfotze aussah – und auch so geil roch. Und Nathaly Carry auf ihrem Schreibtisch zu ficken, war ihm absolut kein Greuel. Einen guten Eindruck bei seiner Vorgesetzten zu machen, war auch für einen Filialleiter noch niemals von Nachteil gewesen. Daher bumste Charly die ansehnliche Frau, wann und wo auch immer er sie unter den Hammer bekam. Und Nathaly Carry honorierte das, indem sie Charlys Posten festigte und seine gelegentlichen ,Ausrutscher‘ mit seinem weiblichen Personal (und ertappten Ladendiebinnen) in seinem Supermarkt großmütig übersah oder zumindest das rattengeil verfickte Treiben dort tolerierte.

    Es war unter den weiblichen Angestellten, aber auch unter Ladendiebinnen, ein offenes Geheimnis, daß Charly Weather ein verdammt guter Ficker und Muschiverwöhner war. Manch eine, auf frischer Tat ertappte ,Langfingerdame‘ hatte schon eine fällige, mehr als nur peinliche, Anzeige bei der zuständigen Polizei umgangen, indem sie das Höschen ausgezogen und dann schön die Beinchen für diesen Charly Weather breit gemacht – und sich von dem Mann (ersatzweise für eine Anzeige wegen Ladendiebstahls) hatte ficken lassen. Keine von Charlys Klientel hatte hinterher einen Grund zum Meckern gehabt, denn dieser Charly vögelte wirklich ganz hervorragend. Manchmal hatte Charly Weather sogar den Eindruck, daß diese Frauen sich absichtlich von ihm, beim allzu dumm begangenen Ladenklau, schnappen ließen, um dann ihre ,Schuld“ in Charlys Büro mit ihren feuchten Fotzenspalten lustvoll zu begleichen. Aber darüber machte sich Charly eigentlich keinerlei Gedanken. – Er vögelte die entsprechenden Dämchen auf seinem Schreibtisch oder auf einer bequemen Couch, die er extra zu diesem besonderen Behufe in sein Büro hatte stellen lassen und spritzte ihnen bei seinem unabwendbaren Orgasmus die haarigen Muschis mit seinem Sperma voll und war mit sich und dem Rest der Welt vollauf zufrieden.
    Zuhause wartete ja Heather auf seinen fremdgeherischen, vollkommen versaut verfickten Schwanz; wenigstens an den Wochenenden, weil er unter der Woche abends immer so spät nach Hause kam, daß es zum wilden Ficken einfach schon zu spät und er einfach dann schon viel zu müde dazu war. Aber auch Heather nahm ganz bestimmt die ganze Woche über so ziemlich alles mit, was sich ihr für ihre geile, an den dicken Schamlippen glattrasierte, schwanzhungrige Pflaume bot. So gesehen nahmen sich diese beiden Eheleute eigentlich nichts. Jeder fickte in der Weltgeschichte herum – und wenn sie zusammen waren, was meist nur an den Wochenenden der Fall war, auch gut und gerne, miteinander. Jeder der beiden Ehepartner wußte oder ahnte von den sexuellen Ausrutschern des anderen, aber man sprach einfach nicht darüber. Wozu auch? Das hätte am bestehenden Sachverhalt ja doch nichts geändert. Und nur an den Wochenenden gefickt zu werden – oder in eine warme Muschispalte zu ficken -, das war allen beiden viel zu wenig. Und so füllten sie beide ihre Tage eben mit kleinen, heimlichen Affären; Charly füllte andere Fotzen mit seinem Prügel und Heather ließ sich von anderen Schwänzen ihre feuchte Muschispalte füllen. An den Wochenenden spielte man dann ,heile Welt‘ vor den Kindern und vögelte legitim miteinander herum. Von daher gesehen, könnte man diese Weather-Ehe als eine durchaus harmonische Verbindung bezeichnen. Sozusagen eine Allerweltsehe, in der alles seinen vollkommen normalen Gang zu nehmen schien. Aber das auch nur nach außen hin.

    Die Weather-Kinder waren im Moment beide außer Haus. Cathrin war an der Uni. Sie studierte Kunst an der Universität von L.A.; und Bobby war beim Training der ,Red Socks‘ im vereinseigenen Stadion. Er hatte am nächsten Sonntag ein wichtiges Footballspiel mit seiner Mannschaft und bereitete sich äußerst sorgfältig auf dieses Ereignis vor. Er wußte, daß dieses Mal auch fremde Trainer dabei sein würden; und er wußte auch genau, warum. Talentsuche! Er selbst suchte schon länger einen solventeren Verein, um jetzt auch endlich an das dicke Geld zu kommen. Und am Sonntag hatte er dazu die Chance, sich positiv darzustellen und sich so einem betuchteren Verein zu empfehlen. Zum Beispiel den L.A.-Lakers, dem prominenten Verein von Los Angeles. Seine ,Red Socks‘ waren nur in der zweiten Football-Liga, da wäre es schon interessant, auch vom finanziellen her gesehen, den Verein wechseln zu dürfen. Bobby hatte schon des öfteren ein prüfendes Auge1 auf sein Schwesterchen geworfen. Cathrin war, mit ihren 19 Jahren, ein ansehnlicher und aufregend knackiger Teenager geworden, der sehr gut in die Cheerleader-Gruppe der ,Red Socks‘ passen würde. Mit ihrem runden Mädchenpopo und ihren griffigen, festen Tittchen könnte sie seine Jungs ganz schön auf Zack bringen. Und wenn Cathrin interessiert wäre, könnte Bobby sich ja bei seinem Coach dafür einsetzen. Und wenn seine Schwester in die Cheerleder-Gruppe aufgenommen werden würde, könnte er von ihr vielleicht eine kleine … ,Gegenleistung‘ erwarten. Vielleicht in ,fötzlichen Naturalien‘? Ihre junge Spalte würde ihn schon brennend interessieren; auch wenn sie seine Schwester war, beziehungsweise zu seiner Schwester gehörte. Letzten Endes war eine … Fotze eben eine Fotze. – Und Bobby Weather fickte grundsätzlich alle Teenyspalten, derer er nur habhaft werden konnte. Fast alle dieser hübschen, hektisch hüpfenden Cheerleader-Girls seines Stammvereins hatten schon für ihn die Beinchen breit gemacht und ihn willig an ihre jungen Fötzchen gelassen. Nun ja, natürlich nicht nur ,an‘, durchaus auch ,in‘, aber das versteht sich ja wohl selbstredend. Cathrin vögelte sicherlich auch schon recht munter und fidel mit ihren männlichen Kommilitonen auf ihrer Universität herum. Das nahm Bobby jedenfalls an. Warum auch nicht? Das lockere Studenten-Leben war ja wohl ein offenes Geheimnis. Alt genug war sie und gut sah sie sowieso aus. Dunkle Haare, halblang, mit einem modisch-frechen Schnitt, der ihr junges Gesicht durchaus ästhetisch umrahmte, feste, runde Brüste, eine sportliche, schlanke Figur sowieso, einen griffigen, teenyknackigen Arsch und verführerisch funkelnde, blitzende Augen, die jedem Mann, dem sie nur in die Augen schaute, den Schwanz zum begehrlichen Anschwellen brachte. Wenn sie mit einem Mann augenflirtete, dann war dies dermaßen erotisch, daß das anschließende Ficken eigentlich nur eine logische Fortsetzung dieses Blickflirtens darstellte. Und mit ihrem Bruder flirtete sie (in letzter Zeit) auch ziemlich unverhohlen herum. Vielleicht wollte sie an ihm ihre sexuelle, ihre erotische Wirkung auf Männer testen; und Bobby war auch durchaus dazu bereit, dann auch den nächsten, folgerichtigen Schritt zu tun – und seine Schwester auch zu ficken. Er hatte keine inzestuösen Berührungsängste. Tante Amely war ja auch nicht so pingelig gewesen, als sie vor ein paar Monaten ihren flotten Neffen kurzerhand, eigentlich ja mehr langerschwanz, verführt und geil vernascht hatte. Sie war vielleicht nicht Bobbys Traumgeliebte gewesen, aber sie hatte ihm ihre weiche, fraulich warme und feuchte Fotzenspalte dermaßen unverblümt angeboten, daß Bobby einfach nicht ,nein‘ sagen konnte. Daß es gesetzlich verbotener Inzest gewesen war, hatte weder Amely noch Bobby gejuckt. Geil war es gewesen, saugeil sogar – und nur das zählte ja wohl beim Ficken. Und mit seinem jüngeren, offenbar gar nicht einmal besonders unwilligen, Schwesterchen würde es bestimmt sogar noch … geiler werden: zumindest wenn Cathrin auf ihren älteren Bruder und seinen Vorschlag, sie zu einem Cheerleader-Girl seines Vereins zu protegieren, positiv reagierte – und tatsächlich darauf einginge. Über die entsprechende ,Gegenleistung‘ für seine Protektion würden die Geschwister sich dann schon einigen. Cathrin war alt genug, um zu wissen, daß in den Vereinigten Staaten nichts umsonst war. Nirgendwo auf dieser verdammten Welt bekam man irgend etwas umsonst. Schließlich hatte sie auf der Universität sicher auch schon erfahren, wie man als junge gut aussehende Studentin, eine schlechte Klausur in eine bestandene Klausur umwandelte. Und das Ficken mit geilen Männern war für das pfiffige Mädchen wohl kein Problem. Auch mit dem eigenen Bruder nicht. Schließlich wollten die beiden dabei ,nur‘ flammend geile Lust zusammen haben und keine Kinder zeugen. Was diesen beiden Geschwistern noch fehlte, war die passende Gelegenheit, bei der Bobby sein Vorhaben entschlossen angehen könnte. – Vielleicht könnte er Cathrin ja im großzügig ausgestatteten Badezimmer überraschen, wenn sie alleine dort drinnen war – und nackt? Mit einer Cent-Münze konnte man die Verriegelung auch von außen öffnen. Cathrin würde dann bestimmt denken, sie selber habe vergessen, die Türe abzuriegeln. Dann wären sie beide zusammen – und alleine – im Badezimmer. Und Schwesterchen Cathrin wäre dann praktischerweise auch schon nackt… Und dann sähe man weiter. Eile mit Weile. Die ganz natürliche Geilheit Cathrins und ihre brennende Neugierde auf alles Versaute, würde sie ihm schon auf den Schwanz treiben. Und wenn er den erst einmal in ihrer feuchten Pussy hatte, war sowieso schon alles gelaufen. Bobby konnte sich gut vorstellen, wie er sein nacktes Schwesterchen im häuslichen Badezimmer durchvögelte, daß er jedesmal masturbieren mußte, wenn ihm diese versauten Gedanken durch den Kopf gingen. Cathrin würde ihre Beinchen auseinandereißen und ihm ihre haarige Fotze anbieten, daß er das zuckende Löchlein, eigentlich ja verdammt ,unbrüderlich‘ durchvögeln könnte, bis es ihnen beiden kommen würde. Und dann würde er seinen Saft keuchend und orgasmisch zuckend in die geile Schwesterfotze schleudern, ihre Körpersäfte würden sich mischen, ihre Seelen sich umarmen und ihre Hirne auf gleicher Frequenz senden und empfangen … Es würde sicher einmalig sein.

    >zur Inzest-Roman-Auswahl


  • Mutter-Sohn-Inzest: Gut drauf – gut drin

    Mutter-Sohn-Inzest: Gut drauf – gut drin!

    Elfi Stoßhart, eine fesche Frau von Ende dreißig, liegt auf dem Bett. Ihr Rock ist hochgeschlagen, ihre Augen sind geschlossen, heftige Stöhner drängen sich durch die halbgeöffneten Lippen… Elfis Finger bewegen sich mit einer Art Schraubmethode in der klatschnassen Votze hin und her. Wer genauer hinsieht, der erkennt: es ist die ganze rechte Hand, die in der üppig behaarten Spalte ihr Unwesen treibt!
    Der überraschend eintretende 17jährige Sohn kriegt die Tatsache dieses köstlichen Faustficks allerdings nicht mit. Kaum, dass er „Mam, da ist …“, ausgerufen hat, prallt er zurück und seine Mutter zieht schleunigst die Hand aus ihrem zuckenden Loch und hält es zu.
    „Ja – Rolf – was gibt’s denn?“ stammelt sie noch atemlos. Der winkt mit einem Papier:
    „Dieses Fax ist eben angekommen.“
    Elfi lässt ihn sich auf die Bettkante setzen. Als sie zum Öffnen des Couverts beide Hände braucht, wird unwillkürlich der Blick auf ihr durchwühltes Paradies frei, dessen Nässe es verführerisch glitzern lässt. Lüstern saugen sich Rolfs Augen daran fest und staunen über die Größe des Kitzlers. Durch den stürmischen Faustfick kräftig mitgereizt, ragt er geschwollen aus dem Haargelock hervor, wie die kleine rotleuchtende Glühbirne einer Taschenlampe.
    Zwar empfindet Elfi den sehnsüchtigen Blick ihres Sohnes mit einer Spur von Unbehagen, doch dann ist ihr Amüsement stärker:
    „Junge, starr’ mir nicht so auf die Pflaume! Willst du mich verlegen machen?“
    Rolf entschuldigte sich:
    „Mam, es ist das erste Mal, dass ich deine Pflaume so nah vor Augen habe! Sie ist herrlich…“
    Die Mutter hat inzwischen das Fax zur Kenntnis genommen und mit einem trockenen „Hm!“ reagiert. Sie lächelt ihren Buben eigenartig an:
    „Du wirst sie in Zukunft öfter sehen, denk’ ich. Frag’ deine Schwester, ob wir zu Abend essen können.“
    Sie sitzen am Abendbrottisch: Elfi, Rolf und die 16jährige Iris.
    „Ich hab ‘ne interessante Neuigkeit“, verkündete die Mutter.
    Sie reicht Iris das Fax. Diese liest vor: „SAGENHAFT HEISSES LOCH KENNENGELERNT  – KOMME NUR NOCH MEINE SACHEN HOLEN  – EURE FINANZIELLE VERSORGUNG GESICHERT GRUSS DADDY“
    Die Kinder schnappen nach Luft, bis Rolf sarkastisch feststellt:
    „Den Alten sind wir los.“
    Elfi hat das Fax wieder an sich genommen. Sie guckt nochmal drauf und mault:
    „Finanzielle Versorgung gesichert! Und wie stellt er sich meine sexuelle Versorgung vor?“ Aus waidwunden Augen schaut sie auf ihre Sprösslinge: „Kinder, das ist ein Problem! Wer fickt mich in Zukunft?“
    Sofort weiß Iris die Antwort:
    „Ist doch wohl klar, dass der brave Sohn sich um die verwaiste mütterliche Votze kümmern wird!“
    Elfi wirft ihrer Tochter einen dankbaren Blick zu: „Besonders, da er nunmehr der einzig greifbare Schwanz im Haus ist! Aber dieser Strolch – ich meine, Daddy – hat mich täglich gebürstet. Glaubst du, dein halbwüchsiger Pimmel verkraftet das Pensum?“
    Dabei hat sie sich ausgezogen und präsentiert ihre prächtige Figur. Sie setzt sich wieder und spreizt ihre Schenkel, öffnet weit ihre Dose:
    „Junge, du kennst mein Loch ja schon. Jetzt saftet es noch gut!“
    Es gelingt ihr leicht, ein paar Lusttropfen herauszudrücken, die hinunter zum Arschloch rinnen…
    „Sag, Rolf, könntest du’s übers Herz bringen, diese Freudenhöhle vertrocknen zu lassen?“
    Rolf leckt sich ungebärdig über die Lippen:
    „Mam, wenn Iris mich freigibt, besteig’ ich dich!“ „So?“ Elfi ist verblüfft. „Du fickst deine Schwester? Wieso hab ich nichts davon bemerkt?“
    Iris kichert:
    „Weil wir meistens nur dann gevögelt haben, wenn ihr auch mitten im Fleischverstecken wart. Und während einer Endlosnummer von euch konnten wir’s uns leicht dreimal besorgen! Aber, richtet sie das Wort an ihren Bruder: „wenn du in Zukunft die Mam stöpselst, will ich nicht leer ausgehen, klar? Ich hoffe, dein Jünglingsschwengel schafft auch zwei heiße Mösen!“ Sie ist aufgestanden und hat Rolf den Schlappi aus der Hose geholt. Sie feixt, während sie ihn zu wichsen beginnt: „Mam, du machst einen guten Tausch! Wenn der Kolben hier richtig steht, ist er länger und dicker als der von Daddy.“
    Elfi schüttelt verdutzt den Kopf:
    „Du kennst dich ja gut aus, Kind. Sag bloß, du hast auch mit deinem Vater gefickt! Und alles hinter meinem Rücken!“
    Iris, die begonnen hat, ihren Bruder zu lutschen, unterbricht:
    „Halb so wild, Mam. Ich hab Daddy hin und wieder einen runtergebissen überm Waschbecken und ein paarmal hat er mich auf die Schnelle genagelt. Aber du siehst: ein fremder Schlitz fasziniert ihn mehr als unsere beiden. Übrigens hat er mich auch ‘Heißes Loch’ genannt; der Ausdruck im Fax bedeutet also nicht viel.“
    Sie wackelt übermütig mit dem Ständer, den sie beim Bruder hervorgezaubert hat:
    „Magst du ihn nicht gleich ausprobieren? Wozu hab ich ihn sonst hochgewichst?“
    Das Tempo der Tochter irritiert Elfi. Sie meint, bremsen zu müssen:
    „Erst wollen wir das Abendessen beenden. Ordnung muss sein!“
    Die Kinder sind anderer Meinung. Sich mit ihrer Mutter einlassen zu dürfen, ist für sie die Erfüllung langgehegter heimlicher Fantasien. Rolf schlägt plötzlich medizinische Töne an:
    „Verehrte Patientin Stoßhart! Der Votzenzustandstest geht vor. Öffnen Sie bitte die Schenkel und Sie,
    Schwester Iris, ziehen ihre Schamlippen auseinander.“ „Welche, Herr Doktor? Meine oder die der Patientin?“ scherzt Iris kokett.
    „Schwester, nehmen Sie sich zusammen! Wir sind eine seriöse Votzenklinik, verstanden?“ erwidert Rolf streng. Belustigt und mit beginnender Erregung stellt sich Elfi auf das Spiel der Kinder ein.
    „Lieber Himmel!“ wundert sich Iris, als sie die Nässe in der mütterlichen Pflaume registriert: „Gnädige Frau, Ihre Möse sabbert ja bereits vor lauter Vorfreude!“
    Elfi erläutert gehorsam:
    „Sie ist immerhin seit vorgestern nicht gefickt worden, Schwester Iris.“
    „Der Doktor stopft Sie gleich“, verkündet Iris trocken und zerrt die Mutter an den Schamlippen so weit von der Couch in die Schräge, dass Rolf kniend in sie eindringen kann. Anlässlich der brutalen Handhabung stößt Elfi einen Schrei aus:
    „Wollen Sie mir die Votze ausreissen? Rauhe Sitten herrschen in Ihrem Laden!“
    „Seien Sie nicht zimperlich!“ herrscht Iris die Mutter an.
    „In Afrika werden den Mädchen die Schamlippen sogar abgeschnitten!“
    „Da kann ich ja noch von Glück reden“, amüsiert sich die gepeinigte Patientin.
    „Ruhe jetzt: der Doktor stößt zu. Konzentrieren Sie sich bitte auf den Schwanz!“
    Gewissenhaft seinen Schweif wichsend, fällt Rolf vor Elfi auf die Knie und drückt den Harten ganz langsam in sie hinein. Ein Schauer überfällt ihn: den Schwanz in seiner Mutter zu versenken – wie oft hat er sich das beim Wichsen vorgestellt! Selbst wenn er seine Schwester fickte, redete er sich manchmal ein: es sei Mam, der er einen verpasst…
    Elfi genießt zwar den strammen Pfahl in ihrer Spalte – in der Tat fühlt sie sich vom Rohr des Sohnes brutaler aufgespießt als von dem des Ehemannes – aber gleichzeitig wird sie doch nochmal von einer Art Schamgefühl überrollt, sich so obszön ihren Kindern auszuliefern. Sie reisst den Steifen heraus:
    „Herr Doktor, ich denke, das genügt für den Test!“
    Rolf ist nicht gewillt, auf halbem Wege stehenzubleiben. Er ist sicher, dass der Widerstand seiner Mutter flüchtiger natur ist, und palavert energisch:
    „Patientin Stoßhart! Sie haben unsere Klinik aufge- sucht, um Ihre Möse nicht vertrocknen zu lassen. Diesen Auftrag nehmen wir ernst und daher bestimmen wir den Ablauf der Therapie! Wenn Ihnen der erste Schritt unserer Behandlung nicht zusagte, können wir auch andere Seiten aufziehen. Schwester Iris, schieben Sie das Geschirr zusammen und Sie, Frau Stoßhart, legen sich bäuchlings auf den Tisch. Mit einem dicken Kissen unter dem Unterleib, damit sich uns der Arsch richtig ordinär entgegenwölbt.“
    Elfi ist überrumpelt. Wie magisch angezogen von der Sauerei, die die Kinder Vorhaben, packt sie ein Seitenpolster und schiebt es sich unter, als sie sich wie befohlen auf der Tischplatte ausstreckt.
    „Welches Loch nehmen Sie, Schwester Iris?“ fragt Rolf kühl.
    „Die Votze, Herr Doktor, wenn’s Ihnen recht ist.“ „Okay, Schwester. Dann kümmere ich mich ums Arschloch.“
    Er versucht, den Daumen in die mütterliche Rosette zu drücken.
    „Zu trocken, Schwester Iris.“
    „Das haben wir gleich…“
    Geschickt transportiert das Mädchen einige Tropfen des aus der Möse sickernden Erregungssaftes nach oben und verreibt sie am mütterlichen Schließmuskel. Rolfs Daumen kann eindringen…
    Gleichzeitig verschwinden Iris’ Finger im warmen vorderen Kanal – erst einer, dann zwei… und bald erkennt die Kleine, dass Mam sogar eine volle Faust verträgt. Ein atemberaubendes Furioso setzt ein: in einem minutenlangen Match sausen Iris’s Faust und Rolfs Daumen in Elfis Löchern hin und her, werden gelegentlich ganz rausgezogen und wieder reingedonnert, was die Mutter jedesmal tierisch aufheulen lässt! In gierigem Verlangen reckt sie den Eindringlingen ihren Arsch entgegen. Sie keucht und wimmert:
    „Ja, Kinder, so ist’s recht! Besorgt es eurer Mutter!“
    Sie jault auf, als Iris ihren Faustfick um eine Drehbewegung bereichert: die Faust stößt nicht mehr nur rein und raus, sonders sie schraubt sich hinein und hin und her! Ein Effekt, der Elfis Votze wie ein Hammerschlag trifft!
    Auch am Arschloch ergibt sich eine Verbesserung. Der Daumen allein – der erscheint Rolf allmählich als eine zu zahme Waffe. Mit Hilfe einer ordentlichen Portion Butter, die noch auf dem Tisch steht, gelingt es ihm, drei Finger durch die Rosette zu zwängen, was bei Elfi nach dem ersten Schock ein Triumphgestöhn auslöst. Es ist ein höllisches Fick-Inferno, mit dem die beiden Sprösslinge ihre ausgehungerte Mam zum erlösenden Höhepunkt treiben. Hektisch zuckt und schlingert der malträtierte Arsch, aber eisern und unerbittlich vollenden die glitschigen Teenagerfinger ihr ausgefuchstes Werk: eine fantastische Explosion, die wie ein Erdbeben durch Elfis nackten Körper peitscht!
    Wie erschlagen sinkt sie zusammen – platt liegt sie da, japst nach Luft… Mit stolzem Siegeslächeln nicken die Geschwister sich zu. Doch sie sind viel zu mitgerissen, um nicht zu ahnen: das war noch längst nicht alles, sondern erst der Anfang einer rauschhaften Nacht! Von vielen mitgehorchten Ficknächten der Eltern wissen sie, dass Mam sozusagen unersättlich ist, wenn’s ums Vögeln geht!
    Da lässt sie sich bereits wieder vernehmen:
    „Kinder, das war einmalig geil und schön! Mit so einem Trommelfeuer in beiden Löchern bin ich noch nie fertiggemacht worden. Ihr habt euch wirklich reingekniet und dafür dank’ ich euch!“
    Ihre Hand tastet sich dabei zum Arschloch vor, der Mittelfinger wandert hinein, als wolle er prüfen, ob der rasante Sturmangriff Schäden verursacht hat. Nichts dergleichen – im Gegenteil!
    Der Schließmuskel juckt schon wieder…
    Keine Bange – er wird noch genügend rangenommen werden! Denn im Schlafzimmer der Eltern setzt das enthemmte Trio seinen Liebeskampf fort. Elfi kostet nun ohne Skrupel den einmal begonnenen Geilheitstrip aus. Warum auch nicht? Wenn sie sich daran erinnert, wieviel Ehemann und Kinder unter sich schon rumge- vögelt haben, wird ihr klar, dass sie viel nachzuholen hat!
    So tobt das Kleeblatt sich in dieser Nacht bis zum Geht-nicht-mehr aus. Und dazu gehört genauso der erneute Fick in Elfis Arsch – diesmal jedoch mit Rolfs stahlhartem Prügel – wie das lesbische Votzenschlecken mit Tochter Iris, die zu vorgerückter Stunde sogar mit einem umgeschnallten Gummischwanz erscheint und sich die Mutter auch auf diese Weise vorknöpft. Einmal saugt Elfi erstaunliche Ladungen von Sperma aus dem unverwüstlichen Rüssel ihres siebzehnjährigen Sohns, dann wieder revanchiert sie sich bei Iris, indem sie nun ihrerseits das aufopferungsfreudige Töchterchen mit dem Dildo durchvögelt. Später erfreut der tüchtige Bub die Mama tatsächlich noch mit einem Tittenfick und saut ihr mit einem erneuten Samenschwall die üppigen Möpse ein. Man gönnt sich eine längere Pause, bis sich – draußen dämmert schon der Morgen herauf – in dem kapriziösen Vollweib noch einmal der Trieb regt. Sie möchte die Wahnsinnsnummer bewerkstelligen, die ihr Mann nie erlaubte: den Doppeldecker, bei dem Rolf sie in die Pflaume und Iris sie mit dem Kunststoffknüppel in den
    Arsch fickt! Mit wirklich letzter Puste rammeln sich die drei – man kann es ruhig so nennen – die Seele aus den Leibern… und Mutter wird, als sie schließlich den mühsam herbeigequälten Orgasmus erklimmt, für einige Augenblicke regelrecht ohnmächtig.
    Da findet es endlich auch sie an der Zeit, sich für den kurzen Rest der Nacht aufs Ohr zu hauen, nachdem sie aus tiefstem Herzen verkündet hat:
    „Kinder, wenn ihr mich weiter so vortrefflich bedient, können wir den Alten vergessen! Ist es nicht wunderbar, wenn zwischen einer Mutter und ihren Sprösslingen ein so enger Kontakt besteht?“
    „Stimmt, Mam“, pflichtet Rolf ihr bei, „aber am engsten war unser Kontakt in deinem Arschloch!“
    „Junge, das hast du aber süß gesagt“, schwärmt die Gepriesene, „dann wollen wir ihn in meinem Arschloch auch besonders fleißig weiterpflegen, okay?“
    Sie kuscheln sich aneinander: nach der sensationellen Wende, die das Privatleben der Familie Stoßhart erfahren hat, will Mam selbst beim Schlafen nicht auf Körpernähe verzichten. Sie greift nach der Hand des links neben ihr liegenden Filius und schiebt sie sich in die immer noch vor Lusttau schwimmende Höhle.
    „Lass uns so einschlafen, ja?“ flüsterte sie und bettet ihre Linde dabei auf den abgekämpften Zipfel. Ihre andere Hand wandert zwischen die Schenkel der rechts von ihr schlafenden Tochter.
    Bei Rolf jedoch ist an Schlaf nicht zu denken. Das aufwühlende Ereignis, die Mutter gebürstet zu haben, beschäftigt unablässig seine Gedanken. Und dazu ihre Hand, die auf Schwanz und Sack ruht und manchmal im Schlaf zuckt… als würde sie ihn auffordern, wieder steif zu werden. Aber sie weiß auch: mehr als Rolf in dieser Nacht geboten hat, kann kein Teenagerpimmel leisten.
    Und doch ist er einige Stunden später schon wieder einsatzfähig. Als Mam sich beim Decken des Frühstückstisches über den Tisch beugt, saust überraschend der angriffslustige Speer von hinten in ihre immerfeuchte Passage! [Mutter-Sohn-Inzest]
    „Bub, hast du schon wieder einen stehen?“ stammelt sie fassungslos. Weiter kommt sie nicht, denn Rolf fickt sie mit solcher Wucht, dass sie hingerissen die Tätigkeit einstellt und sich flach auf den Tisch gepresst, den himmlischen Stößen ausliefert.
    Rasant treibt der Junge seinen Keil in sie hinein, bis ihm direkt über seinem Hammer das rotgescheuerte Arschloch entgegenblinzelt. Überfallartig bohrt er seine Latte nun dort hinein! Elfi stößt einen gellenden Schrei aus:
    „Rolf! Stop! Ein Arschloch muss man unbedingt vorher eincremen – irgendwie glitschig machen.“
    Rolf zuckt die Achseln. Irgendwas zwingt ihn, plötzlich seine Macht auszuspielen:
    „Entschuldige, Mam, dazu fehlt jetzt die Zeit. Ich muss in die Schule.“
    Nachdem die Stange nunmal drin ist, stößt er unbarmherzig drauflos. Elfi beißt die Zähne zusammen und bald ist der Schmerz überstanden. Nach wenigen
    Minuten kreischt sie ihren Abschuss heraus und Rolfs Samenladung zischt in ihren Darm. [Mutter-Sohn-Inzest]
    Der beglückende Abschluss einer Ekstase-Nacht, den auch Iris miterlebt hat. Statt der durch den Fick verhinderten Mutter hat sie sich um die Fertigstellung des Frühstücks gekümmert. Nicht ohne durch neidische Blicke deutlich zu machen, wie gern sie an Mams Stelle sich auf dem Küchentisch würde durchziehen lassen.
    Wenig später radeln die Geschwister zur Schule – für Außenstehende zwei brave, bürgerliche, wohlerzogene Jugendliche. Zwei Jugendliche, von denen der eine mit einer dick geschwollenen Vorhaut, die andere mit einer saumäßig brennenden Möse zu kämpfen hat. Vielleicht war’s doch etwas zu happig, dass Mam sie im Lauf der Nacht unbedingt dreimal mit dem Gummiknüppel bespringen wollte?

    >zum Roman „Gut drauf – gut drin!“ („Mutter-Sohn-Inzest“ eBook und TB in Vorbereitung!)