• Category Archives Sex in Facetten und Geschichten
  • Dadd, bitte, nimm mich!

    Dadd, ach Dadd

    Sie hing unglücklich zwischen den Ästen, irgendwie hatten sich ihre Jeans verfangen. Ich brauchte einige Minuten, bis ich Vicky frei hatte. Als ich sie ans rettende Ufer zog, mußte ich lächeln, denn der Ast hatte ihr fast die halbe Jeans abgerissen. Sie stand vor mir in einem dünnen Shirt und in Jeans, von der nur noch ein Hosenbein existierte und obszön zeigte sich die linke Seite ihres Gesäßes.
    So zogen wir los, fanden den Pfad, den man mir beschrieben hatte.
    Unsere durchnäßten Schuhe schmatzten in dem morastischen Boden. Über uns flatterten erregt Vögel, kreischten laut. Plötzlich schoß wie ein violetter Blitz ein faustgroßer Schatten über uns hinweg. An einem faulenden Baumstamm liefen kleinere Tiere in großer Hast hin und her. Sie waren bräunlich, karnickelgroß und mit langen Schwänzen.
    „Dadd, sie sehen scheußlich aus“, kritisierte Vicky. Ich nickte nur, sagte knapp: „Es sind Palmratten. Die Eingeborenen hier sehen in ihnen eine Leibspeise.“ Rechts hörte ich Stimmen. Einige Männer mit gefurchten Gesichtern hackten im Boden. Zwei sehr hübsche junge Mädchen sammelten Äste. Sie waren völlig nackt und hatten — als ich das dachte, spürte ich trockene Lippen – taufrische Brüste.
    Vicky stand neben mir, lehnte sich an mich und jetzt sah ich, daß ihr Shirt zerrissen war, sich eine Brust durch den Schlitz drängte.
    „Du bist schön“, sagte ich und strich mit der Hand über die Nippel. Sie wurden sofort hart, schwollen an. Als ich sie etwas zupfte, wölbten sie sich, es war, als wenn auf der Brust, die ebenfalls taufrisch war, eine Minibrust entstehen würde.
    „Du!“, sagte ich nur und zupfte wieder den Nippel. Vicky preßte sich wieder an mich und sah mich mit brennenden Augen an.
    Fast in diesen Sekunden, als wir beide überlegten, ob wir uns auf die Schnelle ficken sollten, fiel ein dunkles, wurmartiges Tier auf ihren Kopf. Ich schnippte es vorsichtig weg.
    „Zertrete es, Vicky“, sagte ich rauh.
    Es knirschte. „Was war das?“, fragte Vicky und war blaß.
    „Ein Riesentausendfüßler. Er war mit seinen fünfzehn Zentimetern noch klein. Oft werden sie dreißig Zentimeter lang. Laß nie einen an dich herankommen, diese Biester beißen gern und sind giftig.“
    Der Urwald, der uns umgab, wurde immer dichter. Die Blätter der verschiedenen Bäume, der Kassia, der Dan, der Feigen und Zwergbananen sahen aus wie Plastikerzeugnisse. Überall roch es nach Moder, als betrete man einen alten, ungelüfteten Keller, es kam nur noch ein Hauch von Fäulnis hinzu. Nach Osten zu stiegen Hänge hoch, nicht immer gleich steil, aber immer blieb der Eindruck, man bewege sich in einem verschlossenen, mit Spannungen erfüllten Raum. Die Farbblitze, hervorgerufen von Vögeln, Insekten und springenden Eidechsen, erheiterten das Bild nicht, sie akzentuieren nur die Düsternis. War es nicht vor wenigen Minuten, daß ein blauschwänziger Sägeschnabel bei den auftauchenden und verschwindenden Leuchtzeichen vorüberhuschte?
    Wieder wurde das Gelände sehr sumpfig, Vicky strauchelte, fiel in eine Pfütze. Dann schrie sie auf, stampfte mit den Füßen. Ich sah es, besonders das linke Bein war voll von Blutegeln. Diese wurmförmigen Tiere hingen eklig an der Haut, bissen sich meist sofort fest und waren durch kein Schütteln und Reißen zu lösen. Als wir wieder auf trockenem Boden waren, löste ich die schlehengroßen schwarzen Kugeln und bat Vicky nicht zu kratzen, wenn die Bißstelle auch sehr brenne. „Diese Biester beißen sich so tief ein“, sagte ich, „daß man sich Wunden reißt oder nur den Körper abbricht und den Kopf im Fleisch läßt, wenn man zu mechanisch gegen sie vorgeht.“ Ich beruhigte sie, weil sie sofort an den Bißstellen kratzen wollte. „Diese Blutegel finden meisterhaft die Haut, können sich durch Löcher und Risse in der Kleidung hindurchschlängeln. Bei deinem linken Bein hatten sie ja alle Möglichkeiten, dich anzuzapfen.“
    Der schmale Pfad erforderte erneut unsere ganze Aufmerksamkeit, Bambusstengel und Wurzeln waren tückische Hindernisse. Dann gab es immer wieder tiefe Wasserpfützen und breite Bodenrinnen. Eine weitere Plage waren die Myriaden von Insekten. Sie kamen in dichten Schwärmen, nahmen oft die Sicht, drangen in Nase, Ohren, Lippen ein, suchten schweißnasse Stellen und gaben oft ein Geräusch von sich, als surre in der Nähe ein Flugzeug.
    „Dadd!“, rief Vicky.
    „Ja.“
    „Dort bewegt sich etwas.“
    Ich sah es, auf dem Pfad stand ein Pygmäe und beobachtete uns.
    „Jetzt siehst du den kleinsten Menschen unserer Welt, es ist ein Pygmäe.“
    „Du, er ist wirklich erschreckend klein“, staunte sie. „Ja, sie werden selten größer als eineinhalb Meter. Es gibt sogar Stämme, besser gesagt, Gruppen, die noch beträchtlich kleiner sind. Funde belegen, daß sie vor rund fünftausend Jahren in den Palästen der Pharaonen dienten. Heute wohnen sie weitgehend nur noch hier und im Dschungel des Ituri.“
    „Wie kommt es eigentlich zu diesem Zwergwuchs?“, fragte sie und sah neugierig auf den Mann, der uns weiterhin kritisch beobachtete.
    „Es ist ein Genfaktor. Dieser bestimmt die Hautfarbe, die Größe, die Gestalt. Es gibt schwarz-, rot- und blondhaarige Menschen. Die Watussi sind zum Beispiel groß, auch die Massai. Manche Pygmäen haben – was auch ein Erbfaktor ist – die sogenannte Steatopygie, ein Fettsteiß. Aber auch die Hottentotten haben dieses überdurchschnittlich fette Gesäß. Übrigens, die Pygmäen und die Buschmänner sind die beiden einzigen Völker Afrikas, die ohne Ackerbau oder Viehzucht leben.“
    Ich winkte dem wartenden Pygmäen freundschaftlich zu, nahm aus meiner Gürteltasche ein Messer, wußte, daß dieses für diesen auf der Entwicklungsstufe der Steinzeit stehenden Mann eine Kostbarkeit war. Mit beiden Händen bot ich es ihm an, signalisierte damit Frieden.
    Der Bann war gebrochen und mit einem begehrlichen Schielen, was er wohl noch bekommen könnte, führte er uns in sein Lager.
    Es war ärmlich, erbärmlich. Die Hütten, nein, die Behausungen waren gebogene Gerten, primitiv mit großen Blättern bedeckt.
    Bald waren an die zwanzig Menschen um uns versammelt. Alle nackt. Die Frauen hatten häßliche, ausgemergelte Hängebrüste. Bald sah ich die Ursache, denn oft hingen Kinder von ein, zwei und mehr Jahren an
    den Brüsten mit den ausgeleierten Nippeln und saugten.
    „Vicky“, flüsterte ich, „siehst du die gekräuselten Haare. Alle Gesichter sind breit und flach.“ „Erstaunlich ist das fliehende Kinn“, flüsterte auch sie.
    Schon nach wenigen Minuten stellte sich heraus, daß mir Vicky eine wesentliche Hilfe war. Sie konnte stenographieren und auf belanglosen Zettelchen notierte sie tapfer meine Beobachtungen.
    Es war schon später Abend, als mich der Pygmäe, der mich erwartet hatte, zum Fluß brachte. Als ich ihn fragte, ob es hier in der Nähe ein Boot gäbe, mit dem wir übersetzen könnten, verstand er mich nicht, tat, als wisse er nicht, was ein Boot ist. Dann begriff er, was ich wollte. Mit einem raschen Blick fand er einen in den Ufersträuchern hängengebliebenen entwurzelten Baum, zog ihn heran und sagte uns mit vielen Worten, daß wir uns in die Äste klammern und mit ihm gut über den Fluß, auf das andere Ufer, strampeln konnten. Wir lachten, dankten ihm, versprachen ein Wiederkommen und ein Geschenk.
    Eigentlich wollte ich schon am nächsten Tag einen weiteren Pygmäenstamm besuchen, doch begegnete uns im Hotel ein Brunnenbauer, der anscheinend im Bezirk beste Geschäfte machte.
    Er erzählte, daß er gerne die Obas besuchte. „Wissen
    Sie“, sagte er redegewandt, „daß das die geheimen Fürsten sind. Der Oba, bei dem ich über drei Tage war, herrschte über rund achthundert Dörfer, besitzt eine Goldmine, ein Kupferbergwerk und zahlreiche Steinbrüche.“ Kurz lachte er hintergründig. „Die Beschaffung von Arbeitskräften ist für ihn kein Problem. Als Gerichtsherr seines Bezirks, ist die Strafe bei einem Vergehen, die Arbeit in einer Mine oder im Steinbruch. Man sagt – ich war nicht interessiert, es nachzuprüfen -, daß er Frauen, die nicht folgen, zur Arbeit im Steinbruch verurteilt.“
    „Steinbruch?“, fragte ich. „Wozu braucht man in Nigeria Steinbrüche.“
    Barsch, verärgert über meine Unwissenheit, antwortete er: „Zum Straßenbau. Im Steinbruch klopft man in Handarbeit die Felsbrocken klein, macht dort Schotter. Straßen mit einem solchen Untergrund sind auch im Monsum befahrbar, halten sehr dem langen Regen stand.“
    „Ob dieser Oba wirklich Frauen im Steinbruch arbeiten läßt?“, fragte ihn Vicky.
    „Man sagt es weithin“, sagte er ausweichend. „Er hat ja eine reiche Auswahl“, schloß er zweideutig.
    Jetzt sah ich ihn fragend an.
    „Achthundert Dörfer haben immer Wünsche. Damit diese beim Oba Gehör finden, überreicht man ihm junge Mädchen. Sind sie hübsch, kommen sie in den
    Harem. Michael Matungo, der Oba, bei dem ich Brunnen baute, hatte vierzehn Frauen. Mädchen, die nicht das Herz erwärmten, kamen auf die Felder, in den Wald zum Holz sammeln oder sie hüteten das Vieh.“ „Behandelt dieser Oba eigentlich seine Frauen gut?“, fragte Vicky.
    Der Brunnenbauer neigte seinen Kopf nach rechts und links. „Wie man es nimmt“, meinte er. „Alles ist Geschmackssache. Sie, mein Fräulein, wären bestimmt nicht bereit, dem Herrn und Gebieter kniend das Essen oder Getränk anzubieten. Es wäre Ihnen auch nicht recht, sofort den Platz in seinem Bett zu räumen, wenn Sie den Wünschen nicht genügen. Die afrikanische Frau ist demütig, hat keine Wünsche, ist bereit zu dienen. Auch in der Liebe. Trotzdem ist es der Stolz eines jeden Oba, in seinem Harem auch eine weiße Frau zu haben.“
    „Ob die Frauen dem Oba immer treu sind?“, fragte Vicky wieder. „Ich könnte mir vorstellen, daß sie wenig Liebe, wenig Zärtlichkeit finden, sie oft vereinsamen und verführbar sind, wenn ein anderer Mann ihnen schöne Augen macht und gute Worte gibt.“ „Ich glaube, daß die Eitelkeit im Mann, und der Oba ist schließlich ein Mann, die Untreue hart bestraft. Es gibt im Volk Schauermärchen. Es soll einen Vorfall mit einem Mädchen aus dem Stamm der Umbanes gegeben haben. Das Mädchen war nicht genügend fügsam, war vielleicht auch untreu. Nach kaum vier Wochen fand man ihre Leiche in einem Ameisenhaufen. Dort hatte man das Mädchen gefesselt hingelegt und es war aufgefressen worden. Das Skelett war sauber abgenagt.“ Er verzog etwas die Lippen. „Die Frauen des ganzen Bezirks besingen seitdem Ama, das Mädchen, das für ihre Liebe starb. Makaber ist der Text, der in mehreren Strophen auf den Tod durch Ameisen eingeht.“
    Es war beim zweiten Whisky, als ich erfuhr, daß der Oba eine eigenartige Liebe zu einem Pygmäenstamm hatte, der an einer abseitigen Stelle siedelte.
    Schon war mein Plan geboren, diesen Oba zu besuchen und ihn zu bitten, mir den Weg zu diesen Pygmäen zu ebnen.
    Ein Bote des Brunnenbauers hatte mich für den kommenden Tag um zehn Uhr angekündigt. Wir waren pünktlich und als wir vor seinem modernen Haus, das fast schon ein Palast war, vorfuhren, empfing uns auf der Treppe der Sekretär, Adjutant oder was er sonst noch war. Ein kleiner Park mit exotischen Bäumen zierte das Haus des Obas. In einem Achtungsabstand standen die Untergebenen demütig, als wären sie Sklaven.
    Wir wurden mit einer übertriebenen Gestik ins Haus geführt, nahmen Platz und einige sehr hübsche Mädchen, alle splitternackt, servierten uns Fruchtsäfte und frisches Fladenbrot.
    Nun klatschten alle Beifall, verbeugten sich und der Oba, der König, kam.
    Er war klein, dick, hatte ein Säufergesicht. Mir war es, als ob der Mann Gehbeschwerden habe, weil er sehr eigenartig ging.
    „Er watschelt wie eine Ente“, flüsterte mir Vicky respektlos zu.
    Als wir alle saßen, begann das übliche Gespräch, er fragte nach meinen Forschungen, nach den Büchern, die ich schon schrieb und jenen, die ich noch schreiben wollte. Ich interessierte mich für seinen Bezirk, die Größe, die Zahl der Bewohner und ob es ihm gelinge, die verschiedenen Stämme zu vereinen und zu befriedigen. Nach einem Schluck an dem Fruchtsaft, stellte ich die Bitte, ob er mir helfen könne, daß ich einen guten Kontakt zu den Pygmäen bekäme, da ich mich für das Wohl und Wehe dieses Steinzeitvolkes sehr interessiere.
    Ich bemerkte, daß der Oba Vicky immer öfter ansah und bewußter in das Gespräch einbezog. An und für sich war Michael Matungo, der Oba, ein gutmütiger, belesener Mensch. Was mir mit der Zeit jedoch auffiel, war, daß er mit den Frauen nur im Befehlston sprach. Kamen junge Mädchen in seine Nähe – und etliche trugen lediglich einen schmalen, koketten Lendenschurz -, tätschelte er ihr Gesäß, koste die Hände und Brüste. Bei jungem Fleisch war er Kavalier, bei älteren Frauen wurde er zum überheblichen Tyrannen. Als er uns seinen Palast zeigte, ging er fast grundsätzlich neben Vicky, schob sie an den Schultern in bestimmte Richtungen, zeigte ihr Bilder, Schnitzereien und handgeschnitzte Schränke.
    War es meine Schuld, daß er immer geiler ihre langen Haare anstarrte, die engen Jeans, die ihr, langbeinig wie sie war, gut standen? Meine Schuld war bestimmt, daß Vicky nie einen Büstenhalter trug. In den engen Blusen und Hemden war immer – weil mir diese kesse Kleidung gefiel und sie bewußt auf diesen meinen Wunsch einging – ein, zwei Knöpfe geöffnet und ihre straffen Brüste boten sich bei manchen Bewegungen supergeil an.
    Auch jetzt wurde das enge Hemd von ihren Brüsten fast gesprengt. Und das reizte den Oba, machte ihn geil.
    Vicky beugte und kniete sich, reckte sich hoch und bewunderte da und dort eine Handweberei oder eine hölzerne Gesichtsmaske.
    Es geschah das, wovor ich seit fast einer Stunde Angst hatte. Wir stiegen einige Treppen hinunter ins Freie, der Oba wollte uns seine Autos zeigen. Wir suchten mühsam den Weg, da einige Mädchen gerade Unkraut zogen, die Körbe, in denen sie es sammelten, auf den Stufen standen. Vicky torkelte etwas, der Oba hielt sie sofort und schon verschwand seine linke Hand in dem Ausschnitt des Hemds und krallte sich in eine Brust. Ich weiß nicht, wie Vicky darauf reagierte, sah das Geschehen nur von hinten. Wenige Atemzüge später riß er das Hemd auf und begann geil beide Brüste zu walken und dann die Nippel zu reizen.
    Ich konnte nicht anders, ich stürzte mich auf ihn und gab ihm eine schallende Ohrfeige.
    Es kam, was kommen mußte. Zwei Männer bedrohten mich mit ihren Dolchen, drückten mich an die Wand und schrien mich an.
    Die Situation war gefährlich. Vicky war es, die sie gekonnt entschärfte. Weise ging sie auf mich zu, drückte die zwei Männer mit den stichbereiten Dolchen auf die Seite und gab mir einen Kuß. Im Vorbeigehen sagte sie ein hartes Nein, deutete auf die Dolche und schüttelte abwehrend den Kopf. Dann ging sie zu dem Oba, lächelte knapp, koste ihm etwas die Wange und sagte auch zu ihm Nein.
    Michael Matungo stand wie ein begossener Pudel da, starrte Vicky, mich und seine beiden Wächter an. Dann sah er mich wütend an, winkte mit den Augen und befehlenden Händen zu einer Sitzecke. Kaum saßen wir, boten uns die Mädchen wieder unterwürfig Säfte und Fladen an.
    „Kann man mit Ihnen sprechen?“, fragte er und hatte schmale, ungute Lippen.
    Ich nickte nur.
    „Sind Sie nur Träumer oder können Sie auch Geschäftsmann sein?“, fragte er bissig.
    „Ich bin Träumer“, antwortete ich frotzelnd, „wenn Sie aber ein gutes Geschäft vorschlagen, könnte ich unter Umständen ja sagen.“
    „Gut. Ich will Ihre Nichte, Sie erhalten von mir dafür drei Mädchen nach Ihrer Wahl.“ Er rief ein noch sehr junges Mädchen, das ein hübsches Gesicht und kleine, feste Brüste hatte.
    „Das ist Ohi. Sie ist klug, frisch und hat ein frohes Wesen.“ Wieder winkte er und ein Mädchen um die achtzehn trat zu uns. „Alo wäscht sich täglich, ist eine sehr gute Fladenbäckerin und ist demütig.“ Er rief Uli. „Das Mädchen, das jetzt neben uns stand, war groß, schlank, hatte eine sehr hübsche Figur, die Kopfform war fast europäisch. „Sie ist noch Jungfrau, wartet mit Leib und Seele darauf, endlich gefickt zu werden. Wenn Sie wollen, könnten Sie diese drei Mädchen haben, sie sind Klasse und sind bestimmt gute Fickerinnen“ Er sah in die Runde und zeigte auf die zuschauenden Menschen, unter denen viele Mädchen waren. „Sie haben freie Wahl. Ich will Ihre Nichte. Machen wir den Handel?“
    Vicky sah mich irgendwie belustigt an, wußte, daß ich sie nie hergeben würde.
    „Es geht nicht, es darf nicht sein. Vicky ist ein Stück unseres Lebens. Wenn ich Charakter habe, stehe ich in der Pflicht ihr in meinem Land, in meiner Kultur das Glück zu geben. Mister Matungo“, sagte ich gütig. „Sie hätten an einer europäische Frau wenig Freude, denn sie denkt und handelt in vielen Dingen anders, würde Ihnen nur Kummer machen.“ Ich wollte noch weitere Gründe anführen, doch stand der Mann wutentbrannt auf, war empört, daß ich es wagte, nicht auf seine Wünsche einzugehen. Die beiden Leibwächter erhielten einen Befehl und sofort stürzten sie auf uns und trieben uns in den Keller.
    Er war kühl und wir empfanden ihn im ersten Augenblick als Rettung. Doch nach einiger Zeit bemerkten wir, daß in dem Lehmboden viele Löcher und Risse waren und aus ihnen lange Bahnen von eigenartigen Ameisen krochen.
    Wir wagten uns nicht auf die Kisten und Fässer zu setzen, lehnten uns an die Wand und nahmen immer wieder die Zehenstellung ein.
    Schon nach kaum einer halben Stunde begann Vicky zu weinen. „Dadd, hilf mir, diese Krabbelkäfer kriechen mir in den Po, in die Scheide, in den Nabel. Ich halte das nicht mehr aus.“
    Nach ungefähr einer Stunde waren wir beide nackt, weil wir feststellten, daß die schweißnassen Kleidungsstücke eine besondere Anziehungskraft auf die Ameisen hatten.
    Ich sah es, daß die Ameisen besonders von den Innenseiten der Oberschenkel, den Schamhaaren und den Schamlippen gereizt und angezogen wurden. Vicky tanzte, weinte, strich sich immer wieder die Käfer ab. „Dadd“, klagte sie und so sehr sie auch strich und schlug, drangen immer wieder die Ameisen in ihre Scheide ein.
    „Komm“, sagte ich nur, preßte sie mit dem Rücken an mich, legte meine rechte Hand auf ihre Schamhaare, versuchte die Schamlippen zu schützen und wischte immer wieder die Käfer ab, die wie wahnsinnig wohl dem Geruch folgten, der immer aus den Schamlippen einer Frau kam.
    War es meine Schuld, daß ich, wenn ich mit einer Fingerspitze einen Käfer aus der Fotze holte, Vicky reizte?
    „Dadd, ach Dadd“, begann sie zu seufzen, drückte meinen Finger in die Tiefe. Dann begann sie rascher zu atmen, Wellen durchzuckten ihren Leib. „Dadd, bitte, nimm mich!“, jammerte sie, klagte, als befände sie sich in einem tiefen Schmerz.
    Ich schob sie zu den Kisten. Was wir nun taten, machten wir automatisch, geschah aus dem Wissen vieler Liebesstunden. Vicky stand nach vorne gebeugt, hatte sich mit beiden Händen nach unten abgestützt, bot sich mir mit ihrem Gesäß an. Die Fotze war naß, heiß und klaffte. Sofort knallte mein Schwanz auf den Urgrund und Vicky schrie vor Lust.
    „Ja, ja“, lallte sie, „ficke, rammle. Dadd, ach Dadd, ich liebe dich so sehr.“

    aus dem Inzest-Programm von Zettner Books (Roman: Nimm mich, Paps!)


  • Familienficks

    Familienficks

    „Deine Geschichten sind zwar kurz, aber interessant.“ sagte ich.
    „Ja, aber gerade weil sie so interessant sind, ist es so schade, daß sie so kurz sind.“ meinte Anne.
    Ich fragte vorsichtig: „Hast du noch eine Geschichte auf Lager? Dann hättest du dein Soll ganz bestimmt erfüllt.“
    Patrick antwortete: „Na, ihr seid mir ja richtige Nimmersatts, aber ich habe da tatsächlich noch etwas zu erzählen.“
    „Ich kam in die Küche um mir Butterbrote zu schmieren und stand plötzlich hinter meinen Eltern.
    Meine Mutter hatte sich gebückt, ihren Hintern in die Höhe gestreckt und stützte sich mit den Unterarmen auf dem Küchentisch ab, während mein Vater sie von hinten nahm. Den Rock hatte er ihr hochgestreift.
    Er konnte mich nicht sehen, er war auch viel zu beschäftigt dazu, außerdem hat er die Angewohnheit, seine Augen beim Sex zu schließen, doch meine Mutter sah mich und lächelte mich an. Was hätte sie auch tun sollen in so einer Situation?
    Vater schien schon viel zu weit zu sein, für ihn gab es eh kein Zurück mehr, er war kurz vor seinem Orgasmus und Mutter als eine gute Ehefrau wußte das. Vielleicht war er sogar gerade beim Abspritzen in ihr und hätte sie sich ihm dabei entwunden, hätte er sonst wohin gespritzt und das wäre nicht nur für ihn frustrierend gewesen, sondern wohl auch minder beschämend für beide.
    Indem sie weitermachte als wäre nichts dabei verheimlichte sie wenigstens sein Abspritzen vor meinen Augen. Ich bewunderte ihre Klugheit und Lebenserfahrung.
    Ich konnte mich vor Überraschung nicht bewegen, doch dafür schien sie auch Verständnis zu haben. Ich glaube, sie erwartete gar nicht von mir, daß ich wegging …
    Jedenfalls lächelte sie mich weiter mit ihrem seligsten Lächeln an und ich bemerkte, wie ihre Brüste bei jedem Stoß hin und her baumelten. Auch sie bewegte ihren Körper im Takt und stieß immer kräftiger gegen Vater, so als würde sie ihn auffordern, nun endlich zum Ende zu kommen.
    Jetzt bäumte sie sich auf, drehte leicht ihren Oberkörper und küßte Vater auf seinen Mund. Es war vorbei, er hatte sich in meiner Mutter ausgespritzt. Das erkannte ich daran, daß sein noch erigierter Schwanz schon leicht nach unten zeigte, als sie sich voneinander lösten.
    Ich ging aus der Küche und legte mich in mein Bett. Das Gesehene ließ mich nicht mehr los, die Erektion, die ich schon beim Zusehen bekommen hatte, dauerte an, so daß ich mich schließlich selbst befriedigte, dabei immer das Bild meiner vögelnden Eltern vor Augen. Ich fühlte mich danach unbefriedigt.
    Doch es sollte nicht das einzige Mal gewesen sein, daß ich meine Eltern beim Sex ertappte. Am nächsten Tag, zur gleichen Zeit, wollte ich wieder in die Küche und mir etwas zu trinken holen, da stand wieder mein Vater hinter meiner Mutter und vögelte sie.
    Erneut drehte meine Mutter ihren Kopf zu mir und lächelte mich wieder zärtlich und voll mütterlicher Sehnsucht an. Diesmal formte sie mit ihren Lippen sogar ein stilles ,Hallo‘.
    Auch diesmal konnte ich mich nicht vom Fleck bewegen und sah meinen Eltern wie gebannt bei ihrem Sex zu. In meiner Hose wurde es eng.
    Meine Mutter nahm jetzt ihren Arm von der Tischplatte und bewegte ihre Faust zwischen ihren Beinen, als ob sie einen Steifen hätte und onanieren würde. Dabei sah sie zu mir und nickte bei jedem Stoß meines Vaters mit ihrem Lockenkopf.
    Ich verstand, sie gab mir Zeichen, ich solle es mir selbst besorgen. Ich öffnete zögerlich den Reißverschluß meiner Hose und holte vorsichtig meinen erigierten Penis heraus.
    Mutter warf mir einen Luftkuß zu, um mich bei meinem Tun zu ermutigen. Ich begann zuerst langsam und dann immer schneller zu onanieren. Als es mir kam, fing ich mein Sperma in meiner hohlen Hand auf. Mutter schien mit mir zufrieden zu sein und applaudierte mir lautlos mit ihren Händen zu.
    Ab jetzt vögelten meine Eltern immer zu der selben Zeit an dem selben Ort und ich beobachtete sie dabei und onanierte jedesmal.
    Eines Tages war Vater aber mal wieder auf Montage und so hatte Mutter eine Zeit lang niemanden, der sie vögelte.
    Aber als würde sie Vater jeden Moment zurückerwarten, stand sie wiederum zu der üblichen Zeit in der
    Küche, ihren Oberkörper vornübergebeugt, sich mit einem Unterarm auf dem Küchentisch abstützend, mit der anderen Hand zwischen ihren Beinen und wichste. Den Rock hatte sie hochgestreift, so daß ich von hinten genau sehen konnte, daß sie ihre Finger in ihre Muschi gesteckt hatte.
    Ich sah ihr zu und begann auch zu onanieren. Sie drehte ihren Kopf zu mir und sah mich flehentlich an. „Bitte fick mich!“ flüsterte sie. Ich ging langsam mit Herzklopfen auf sie zu.
    Sie packte meinen Schwanz und führte ihn in sich ein. Ich begann, sie zu stoßen. Es war naß und warm in ihrer Muschi. Da plötzlich hörten wir ein Geräusch. Es war Vater, der unerwartet nach Hause gekommen war. Wir hatten ihn nicht eintreten hören. Nun stand er an der Küchentür, beobachtete uns und diesmal war er derjenige, der dabei onanierte.
    Mutter lächelte ihm zu, wie sie mir zugelächelt hatte und stieß mit ihrem Hintern weiter gegen meine Hüften, sie wollte, daß ich sie weiterfickte. Ich hätte sowieso nicht aufhören können mit dem Fick, es war einfach zu schön.
    Meine Eltern schienen das zu verstehen und so fickte ich mich in meiner Mutter aus. Ein lautes Stöhnen entfuhr mir, als ich in der Muschi meiner Mutter abspritzte. Danach kam Vater an die Reihe, es dauerte bei ihm nicht lange, da er vorher schon beim Onanieren war, als er mich mit meiner Mutter ficken sah und erst kurz vor seinem Höhepunkt seinen Ständer in Mutters Votze stieß.
    Am nächsten Tag war ich vor meinem Vater in der Küche bei meiner Mutter und so fickte ich sie wieder als erster. Vater kam abermals hinzu, onanierte zuerst bei unserem Anblick, den er sichtlich genoß und kam dann nach vorne zu Mutter und steckte ihr seinen Steifen in ihren Mund, während ich sie von hinten nahm. Mein Vater und ich sahen uns in die Augen und er sagte zu mir: „Eine gute Mutter hast du.“
    Ich antwortete ihm: „Eine gute Frau hast du.“
    Meine Mutter hatte den Mund voll und sagte: „Hmh.“ Da kam es meinem Vater und ich sah sein Sperma meiner Mutter aus ihren Mundwinkeln heraustropfen, als sie mir ihr Gesicht zuwendete. Dieser Anblick machte mich rasend an, so daß auch ich meine Ladung in sie hineinspritzte.
    Wir waren alle drei restlos glücklich. Die Küche wurde zum Treffpunkt unseres täglichen Familienficks.“

    *

    Nun waren wir alle mit Patrick zufrieden. Von den ursprünglich neun Kerzen waren acht abgebrannt, nur noch die dickste und größte von allen flackerte noch ein wenig.
    „Na denn, Mädels, ich wünsche euch schöne Träume.“ sagte ich und Patrick ergänzte:
    „Schön unanständige vor allem.“
    Die letzte Kerze war gerade dabei, zu verlöschen und ich war froh, daß ich schon ausgezogen im Bett lag, denn Dorits Stimme und der Inhalt ihrer Erzählung hatten mir einen steinharten Ständer verpaßt und das Ausziehen wäre mir dadurch bestimmt sehr peinlich geworden.
    Es macht eben doch einen Unterschied, ob man nur über etwas redet oder es auch tut. Aber da hatte ich meine Rechnung ohne Dorit gemacht. Nachdem wir uns alle Gute Nacht gewünscht hatten, rammte mir Dorit regelrecht ihren ausladenden Hintern in meine Hüften.
    „Oh, Verzeihung!“ flüsterte sie, ohne jedoch irgendwelche Anstalten zu machen, ihren herrlichen Hintern wegzuziehen.
    Ich hielt es nicht länger aus und begann unruhig meinen Ständer an ihr zu reiben. Sie ließ es sich gefallen. Ich schwebte im siebten Himmel.
    Doch je heftiger ich mich an ihr rieb, um so auffälliger knarzte das Bett. In diesem Moment wünschte ich mir nichts sehnlicher, als mit Dorit auf den Matratzen am Boden statt in diesem verfluchten, lauten Bett zu liegen. Aber die Versuchung war einfach zu stark, ich war wie von Sinnen und auch Dorit begann nun, sich zu bewegen.
    Ich faßte ihr von hinten an ihren Busen, sie küßte daraufhin meine Hand, nahm meinen Mittelfinger und steckte ihn sich in ihren Mund, zog ihn halb heraus und steckte ihn sich wieder in ihren Mund. Ich verstand, sie wollte, daß ich sie fickte!
    Ich holte meinen steifen Penis hervor und spürte durch das dünne Nachthemd ihre Körperwärme an meinem harten Glied. Ihr Körper erschien mir so weich und warm und war mir doch ein angenehmer Widerstand. Ich faßte wieder an ihre Brust und knetete sie, sie nahm erneut meine Hand und führte sie diesmal zwischen ihre Beine. Ich fühlte ihre Hitze und Feuchtigkeit im Zentrum ihrer Weiblichkeit. Sie zog sich das
    Nachthemd hoch und ich entledigte mich meines Pyjamas. Nichts war nun mehr zwischen uns, kein Hindernis, das sich mir in den Weg hätte stellen können. Von unten hörte ich Patrick und Anne kichern, auch für sie schien es noch eine lange, schlaflose Nacht zu werden. Dorit drehte sich auf den Rücken und ich küßte ihre Brüste. Sie atmete heftig, sie war bereit.
    Ich kam über sie und führte mein Glied in ihre Scheide, die so feucht, heiß und geheimnisvoll war wie der Dschungel in den Tropen. Nachdem die Kerze erloschen war, sah man anfangs nicht viel, doch die Augen hatten sich mittlerweile der Dunkelheit angepaßt. Nur nicht so schnell abspritzen, dachte ich bei mir, denn die enge, warme Scheide und die durch die Bewegung hervorgerufene Reibung führten zu einer Reizüberflutung an meinem empfindsamsten Teil, das eh schon sensibilisiert war durch die langandauernde Erektion während des Zuhörens und Erzählens all dieser geilen Geschichten. In meiner Not versuchte ich mich gedanklich abzulenken, erfand und beantwortete Fragen passend zur Situation.
    Wie nennt man die Anpassung der Augen an veränderte Lichtverhältnisse? Akkommodation oder Adaption? Nein, Akkommodation nennt man die Anpassung der Linse durch den Ciliarmuskel an veränderte Entfer-nungen. War es tatsächlich der Musculus ciliaris, oder war der nicht eher für die Pupillenweite verantwortlich, indem er die Iris kontrahiert?
    Nein, die Iris hat…
    „Woran denkst du gerade?“ fragte mich Dorit unver-mittelt mit ihrer lieblichen Stimme.
    Ich mußte mir Mühe geben, nicht laut loszulachen bei dem Gedanken, was für ein Gesicht Dorit wohl machen würde, wenn sie wüßte, woran ich gerade gedacht hatte.
    „An die Dunkelheit, die uns umgibt und so vieles zudeckt und an das Lied von Depeche Mode, in dem die Strophe vorkommt: ,I’m waiting for the night to fall.“
    „Ich mag dieses Lied auch, es ist so schön beruhigend.“ säuselte Dorit mir zu.
    Die Anpassung meiner Augen an die Dunkelheit war mittlerweile so weit fortgeschritten, daß ich mühelos Patrick und meine Schwester am Boden erkennen konnte.
    Sie hatte sich mit dem Gesicht zu uns gedreht und Patrick lag an ihren Rücken geschmiegt und streichelte ihre Haare.
    Ich kam mir plötzlich von den beiden beobachtet vor. Doch ich konnte einfach nicht aufhören, Dorit zu ficken, es war viel zu schön.
    Zum Teufel auch, und wenn, sollen sie es eben sehen, dachte ich bei mir. Ich betrachtete Dorits schönen Mund, der sich in der Finsternis dunkel von ihrer bleichen Haut abhob und ihre wunderbaren, langen, glatten Haare, die ihr bildhübsches Gesicht umrahmten. Ich konnte mich nun beim besten Willen nicht länger zurückhalten, mein Orgasmus nahte unaufhaltsam, ich hatte mich nicht mehr unter Kontrolle.
    Ich blickte zu meiner Schwester, sie schien alles zu wissen und lächelte mir verständnisvoll zu.
    Eine Woge nach der anderen überrollte meinen bis zum äußersten gespannten Körper und ich spritzte alles, was ich hatte, in Dorits Scheide. Ich gab mir größte Mühe, dabei still zu sein, doch ein angestrengtes Stöhnen konnte ich beim besten Willen nicht unterdrücken.
    Meine Schwester antwortete daraufhin mit einem neckischen: „Uuups!“ Sie hatte also nicht nur mitbekommen, daß ich Dorit fickte, sie hatte soeben auch meinen Orgasmus verfolgt.
    Dorit umarmte mich lächelnd.
    Ich flüsterte ihr zu: „Tut mir leid, daß ich es nicht geschafft habe, auf deinen Orgasmus zu warten.“
    Sie antwortete leise: „Mach dir nichts daraus, denk an Friedrich Nietzsche: ‘Das Glück des Mannes heißt: Ich will!; das Glück der Frau heißt: Er will!. Ich fand es wunderbar, zu spüren, wie es dir kam.“
    „Danke für deinen Trost“, erwiderte ich und küßte sie auf ihre Nasenspitze.
    Ich drehte mich so, daß ich meine Schwester sehen konnte. Dorit schmiegte sich von hinten an mich heran und legte ihren Arm um meine Taille.
    Irrte ich mich, oder bewegte sich der Körper meiner Schwester rhythmisch hin und her? Mein Verdacht erhärtete sich mit der Zeit. Sie wurde tatsächlich von Patrick, der hinter ihr lag, gefickt! Die Schaukelbewegungen ließen keinen Zweifel aufkommen. Außerdem hörte ich jetzt Patricks schnellen Atem. Aber auch der Atem meiner Schwester wurde heftiger und nun faßte sie mit ihrer Hand nach meiner Hand und ich hörte, wie das Keuchen meiner Schwester in ein leises Stöhnen überging, als sie meine Hand fest drückte.
    Es schien ihr gekommen zu sein, sie lockerte wieder ihren Griff. Ich küßte zärtlich ihr Händchen.
    Nun war Patrick an der Reihe, auch er stöhnte kurz und erleichtert auf. Nun machten wir aber alle die Augen zu, denn der Morgen dämmerte bereits.

    >aus Wilder Sommer ->200 Zettner-Romane


  • Sexmärchen von Hänsel und Gretel

    Hänsel und Gretel

    Seit 1812 der erste und 1815 der zweite Band der gesammelten Grimm’schen Märchen als Bücher herauskamen, haben diese sich nicht mehr verändert. Jahrhundertelang, ja, über Jahrtausende hinweg, wurden die kleinen Geschichtchen und Geschichten mit ihren Königinnen und Königen, Prinzen und Prinzessinnen, Drachen, Hexen und Zauberern mündlich weitererzählt und von Generation zu Generation überliefert. Jeder neue Erzähler hat sein Quentchen Fantasie aus seiner jeweiligen Sichtweise dazugetan oder auch etwas weggelassen, was seiner Meinung nach nicht mehr in die entsprechende Geschichte hineingehörte. Und so hatten die ganzen Märchen auf ihrer langen, langen Wanderung von Mund zu Mund und durch die vielen Jahrhunderte hindurch auch immer etwas von der jeweiligen Kultur, in der sie existierten und weitererzählt worden waren, mitgenommen. Man könnte auch sagen, die Kulturen und Gesellschaften färbten über viele Jahrhunderte hinweg auf die Inhalte und auch den Stil der Märchen ab.
    In den Märchen, und nur in ihnen, war es wenigstens den Märchenfiguren möglich, die gesellschaftlichen und kulturellen Gegensätze zu überbrücken, die zum Beispiel einen gewöhnlichen Bauern und den Adelsstand voneinander trennten. Nur im Märchen konnte ein armer Bauernsohn eine schöne Prinzessin erlangen und heiraten; oder ein prahlerisches, listiges Schneiderlein sogar ein König werden. Den vielen, vielen Märchenfiguren, die wir alle aus Grimms Märchenbüchern kennen, standen zauberhafte Hilfsmittel zur Verfügung, wie Spiegel, Äpfel oder Kämme. Da gab es Wichte und Gnome, Elfen und Feen, die Wünsche erfüllten, wundersame Pflanzen, seltsame Tiere und sogar Steine die sprechen konnten. Da tauchten Drachen auf, die Feuer spien und Jungfrauen auffraßen. Aber auch Drachen, deren Blut unverwundbar machte. In den Märchen vermischten sich die Sagenwelt, die Welt der Götter des Altertums und die der Heldentaten deutscher Recken wie des Nibelungen Siegfried oder des Ritters Hildebrand mit volkstümlichen Erzählungen aus der Welt der Fantasie. Oder hatten die Märchen historische Hintergründe? Transportierten Märchen gar versteckte oder bemäntelte Gesellschaftkritik? Was steckte hinter den vielen Symbolen, die in allen Märchen eine solch große Rolle spielten und heute noch spielen?
    Jakob und Wilhelm Grimm, uns allen wohlbekannt als die „Gebrüder Grimm“, sammelten über viele Jahre hinweg, zu Beginn bis zur Mitte des neunzehnten Jahrhunderts, diese mündlichen, volkstümlichen Erzählungen, die, unsichtbar zwar, aber zweifellos vorhanden, die unauslöschlichen Spuren längst vergangener Kulturen mit sich trugen. Die klugen Brüder, immerhin beide studierte Juristen und Bibliothekare, brachten die mündlichen Erzählungen in eine möglichst stilgetreue schriftliche Wiedergabe der Originale und in eine möglichst reine sprachliche Form. Daß sie dabei hier und dort kleinere Korrekturen, auch inhaltlicher Art, anbrachten, liegt in der Natur der Sache. Die Volkssprache war vielleicht etwas zu derb gewesen, um sie den empfindlichen Ohren der gebildeteren Bürger allzu nahe zu bringen. Manches zu deutliche Wort dürfte da auf der Strecke geblieben sein. Und in einigen Fällen ist sicherlich auch der eine oder andere (sexuelle?) Sachverhalt der Korrekturfeder der gelehrten Brüder zum Opfer gefallen. Was übrigblieb, waren nette, amüsante, lehrreiche bis schaurige Geschichten, die man aber auch den Kindern vorlesen konnte, um sie damit zu erbauen und sittlich und moralisch zu belehren.
    Und wo blieb bei den ganzen Erzählungen, die die beiden Brüder da über mehrere Jahrzehnte hinweg in mühseliger Kleinarbeit und auf unzähligen Reisen zusammengetragen und aufgeschrieben hatten, der Sex? Fand früher zwischen den Menschen beiderlei Geschlechtes gar keiner statt?
    Aber woher kamen dann die Kinderchen? In keinem der vielen Märchen aus dem deutschen Volksgut oder auch aus aller Welt schläft ein junger Mann mit einem Mädchen, bevor sie nicht miteinander verheiratet sind. Ist Ihnen das auch schon aufgefallen? Kein Sex vor der Ehe? Daß hin und wieder sogenannte ,Kegel‘, das waren die unehelichen Kinder der Reichen und der Adligen, auftauchten, oder dass es auffallend viele Findelkinder in den Märchen gab, deutet zumindest darauf hin, dass doch auch ab und an außerehelich gevögelt wurde. Nur zugegeben oder gar ausgesprochen hat es in den Märchen keiner. Oder die beiden Brüder haben da einiges weggelassen. Immerhin hatten sie ihre uralten Märchen von alten Bauersfrauen, Soldaten, Hirten und Ammen abgelauscht, die sie selber erzählt bekommen hatten und nun den begierig lauschenden Kindern weitererzählten, wenn abends das Kaminfeuer knackte und man zusammenrückte, wenn es draußen früh dunkel wurde und vielleicht sogar schon schneite. Daß schon hier einige verbale Korrekturen in den Geschichten stattfanden, dürfte ziemlich klar sein. Immerhin waren es meist unschuldige Kinderohren, die da gebannt den Erzählern lauschten.
    Wie aber waren die ursprünglichen, unverfälschten Originalfassungen dieser bekannten Märchen, wie sie sich die Erwachsenen untereinander, vielleicht sogar hinter vorgehaltener Hand, erzählt hatten? Was waren die wahren Inhalte, die sie über die vielen, vielen Jahre hinweg transportierten? Wo sind die vielen kleinen und großen Konflikte geblieben, die die menschliche Sexualität seit jeher im Zusammenleben der Geschlechter verursacht hat? Das höchste an sexuellem Verhalten zwischen Mann und Frau, was in einem Märchen passiert, ist gelegentlich ein unschuldiger Kuss; wenn es sein musste auch für einen Frosch, um ihn zu verwandeln. Wo die Kinder herkamen, lassen alle Märchen im Dunkeln. Bestenfalls bemühte man eine Fee oder den Storch oder das Kindlein wurde in einem Korb vor der Haustüre aufgefunden. Und wer hat damals eigentlich wann und wen gefickt? Gab es schon immer auch Liebe zwischen jungen Menschen, die eigentlich verboten war? Wie gingen die verschiedenen historischen Epochen der Gesellschaft denn mit der Liebe unter Blutsverwandten um? Liebe unter Geschwistern ist in Märchen immer rein platonisch und niemals sexuell gefärbt. Sollte Inzest eine Erscheinung der Neuzeit sein? Oder war er früher so selbstverständlich, dass kein Mensch ein Wort darüber verschwendete? Aber im Mittelalter wurde doch unter den Rittern, den Adeligen und den reichen Städtern und Handelsleuten, sogar unter den Grundbesitzern und vermögenden Bauern fröhlich und innerfamiliär und inzestuös durcheinandergeheiratet, um das Erbe zusammenzuhalten. Das Haus Habsburg hat auf diese Weise die Fürstenhäuser aus halb Europa zusammengeheiratet. Im Laufe der Jahrhunderte musste es da doch zwangsläufig zum Inzest gekommen sein. Es hatte ihn also schon immer gegeben, den geilen, wenn auch verbotenen Geschlechtsverkehr zwischen direkten Blutsverwandten. Wo aber, um alles in der Welt, war er in den Märchen abgeblieben? Hänsel und Gretel waren Geschwister. War die Hexe vielleicht gar keine Hexe? Und hielt sie Hänsel nicht in einem Käfig gefangen, um ihn nur zu mästen, sondern ließ sich von dem strammen Kerlchen hin und wieder auch satt durchvögeln. Gretel war dadurch natürlich eifersüchtig auf die Hexe, wer immer das auch gewesen sein sollte, und schubste die verhaßte Nebenbuhlerin in den Feuerofen, um Hänsels brüderlichen Schwanz wieder für sich alleine und ihre niedliche, geile Gretelfotze zu haben. So könnte es doch gewesen sein. Was spräche dagegen, dass viele unserer Märchen inhaltlich gesäubert worden waren, bevor die Brüder Grimm sie fixierten und in schriftliche Worte faßten und sie damit weiteren Veränderungen durch rein mündliche Weitergabe entzogen? Schauen wir uns doch ein paar der bekanntesten Märchen der Gebrüder Grimm unter diesem neuen, zugegeben etwas ungewöhnlichen, aber sicher recht interessanten und spannenden Aspekt etwas genauer an und lassen wir dabei unsere sexuelle Fantasie ein wenig ungewungen flanieren. Wie wäre es denn damals gewesen, wenn …
    Die alte Amme hielt in ihrer Erzählung inne und sah dem gelehrten Mann aus der großen Stadt neugierig zu, wie er den angespitzten Federkiel über das weiße Papier kratzen ließ. Dann blickte der Mann hoch und schaute die gemütlich dicke Frau erwartungsvoll an. „Weiter, gute Frau, so erzählt doch weiter“, sagte er aufmunternd und wischte sich nervös und aufgeregt zitternd ein paar feine Schweißperlen von der hohen Stirne. Was er da soeben zu Ohren bekommen hatte, bestätigte die langjährige Theorie seines jüngeren Bruders Wilhelm, dass die alten Märchenerzählungen von den Ammen und Hirten, den Landsknechten und Kräuterweiblein oft nicht in der originalen, unverfälschten Urfassung an ihn und seinen Bruder weitergegeben worden waren. Jetzt endlich hatte er eine Quelle zum Sprudeln gebracht, wo die Märchen, die er und Wilhelm seit vielen, vielen Jahren gesammelt und im Jahre 1812 in einem ersten Band herausgebracht hatten, in der prall lebendigen und ungeschönten Fassung ans Tageslicht traten. Hier war nichts weggelassen oder in sittsame Worte gefaßt worden. Hier sprudelte es ungebrochen volkstümlich, hemmungslos obszön und wollüstig. Das waren die echten, die wahren Geschichten, die sich die Erwachsenen von Generation zu Generation, jahrhunderte-, ja, vielleicht sogar jahrtausendelang gegenseitig weitererzählt hatten, nicht diese kindgemäßen, von unflätigen, unanständigen Ausdrücken gesäuberten, netten Geschichtchen mit dem moralisch erhobenen Zeigefinger und dem stets belehrenden, erbaulichen und betulichen Ende. Hier strotzte es nur so von lebendig prallen Obszönitäten und sexuellen Kraftausdrücken. Das war Leben! Und das war ein Spiegel der Zeit, in der die Geschichten entstanden waren und die sie bisher durchlaufen hatten.
    Die meisten der saftigen Erzählungen dürften weit vor der Zeit der Christianisierung stammen, manche reichten mit Sicherheit sogar bis in die Jungsteinzeit zurück. Da wurden deftig zuckende Fotzen gerammelt und lebensecht gefickt und steife, blutvoll pralle Schwänze geblasen und der heiße, geil spritzende Samen geschluckt, oder er versickerte in den gierig zuckenden Fickspalten von geilen Weibern. Da war eine geile Fotze noch eine geile Fotze und keine züchtig bedeckte Scham! Da trieb es der König gnadenlos mit den frischvermählten Bräuten und nahm sein Jus primae noctis“, das ,Recht der ersten Nacht“ bei allen jungen Mädchen seines Landes eigenschwänzig wahr und fickte ihnen fürstlichblütige Bankerte, uneheliche Kinder in den Bauch. Da kam es beinahe zwangweise zum Inzest, weil ja fast niemand seinen echten Vater kannte. Da vögelte der Bruder seine Schwester, der eigene Vater fickte seine Töchterlein und die geile Mutter ließ sich vom eigenen Sohn hemmungslos besteigen, durchficken und mit dem blutsverwandten Samen vollspritzen. Und wenn die blaublütigen, dünnhäutigen und ach so vornehmen Prinzen und sittsam erzogenen Prinzessinnen ihren verborgenen, perversen, sexuellen Gelüsten unter ihrem leibeigenen Volk dann hemmungslos freien Lauf ließen, geschah es des öfteren, dass ein nichtsahnender adeliger Bruder mit seinem dörflichen Halbschwesterchen geil herumbumste. Oder eine hochwohlgeborene, liebestolle Prinzessin ließ einen bürgerlichen, gelegentlich wohl auch einen brüderlichen, Schwanz in ihre liederlich geile und dennoch allerdurchlauchtigste, königliche Mädchenpflaume.
    Kaum einer der Betroffenen hatte damals noch den rechten Durchblick gehabt, wer wen und warum und wann fickte und schwängerte. In der Regel kannten nur die wenigen Ammen sich im dichten, vollkommen verfilzten Gestrüpp des Inzest und der wilden Promiskuität der Adeligen, Bürger und Bauern aus. Als traditionelle Geburtshelferinnen, Milchsäugestationen, Erzieherinnen und intimere Freundinnen der jungen und heiratsfähigen, sprich fickfähigen Mädchen der kaiserlichen, königlichen, gräflichen, ritterlichen oder kurfürstlichen, untereinander sowieso alle inzestuös miteinander total verfickten Herrscherhäuser Europas, hatten einzig sie tiefere Einblicke in die internen Familienstrukturen und sexuellen Verhältnisse. Und eine solche Amme schien Jakob hier erwischt zu haben. Sie erzählte dem Bibliothekar zwar keine grundsätzlich neuen Märchen und Geschichten, sie erzählte sie aber so, wie sie ursprünglich geklungen haben dürften: unverfälscht urwüchsig, volkstümlich vulgär, lebensvoll obszön und – ehrlich geil. In den Märchen konnte das einfache Volk, die arme Landbevölkerung, die damals weit über neunzig Prozent der Einwohner eines Landes ausmachten, die Ausgebeuteten, die Unterdrückten und Leibeigenen so recht ,die Sau rauslassen“. Hier konnten sie eine ahnungslose Prinzessin mit ihrem eigenen Bruder verkuppeln, der eine ihrer perfiden Fragen, an die sie ihre anstehende Verehelichung geknüpft hatte, beantworten konnte und sie so zum Eheweibe gewann. Hier konnten leibliche Geschwister hemmungslos zusammen vögeln, weil sie schlankweg nicht wußten, dass das geile Treiben, zu dem sie ihre zärtlichen Gefühle füreinander drängten, schlicht und ergreifend von der Geistlichkeit und den weltlichen Herrschern verboten war. Da ließen die Erzähler einen Vater seine eigene Tochter ficken, der gar nicht wußte, zwischen wessen Schenkeln er da wütete und es dann auch noch blutschänderisch mit seinem väterlichen Samen vollspritzte.
    Jakob Grimm schrieb eifrig mit, was die dicke Amme da leise von sich gab. Ihre Lippen bewegten sich kaum und ihre Augen flitzten listig hin und her. Immerhin war es hier draußen nicht so besonders gerne gesehen, wenn einer vom Lande den Großkopfeten und Wichtigtuerischen aus der Stadt die schön geilen Geschichten wirklich so erzählte, wie sie in Wahrheit klangen. Bisher hatten die Bauern die Städter immer in dem Glauben gelassen, sie würden sich des Abends gegenseitig aus purer Langeweile kleine, nette und harmlose Geschichtchen erzählen, in denen es von Hexen und Zauberern, von reichen Prinzen und wunderschönen Pinzessinnen, fliegenden Drachen und hübschen Bauerndirnen nur so wimmelte. Und immer alles schön moralisch und kindgerecht zum Weitererzählen in sittsame Worte verpackt. „Weiter, gute Frau, weiter“, drängelte Jakob und trank aufgeregt einen tiefen Schluck Landwein, den ihm die dicke Amme mit einem mütterlichen Lächeln aus einer bauchigen Tonkruke kredenzt hatte. „Ich bin ganz begierig, Euch zuzuhören. Ihr erählt wunderschön. Und so offen. Ich bin Euch unedlich dankbar, dass Ihr Euch entschließen konntet, mir die unverfälschten Urfassungen der bekannten Märchen zukommen zu lassen.“
    Die Amme wuchtete ihre gewaltigen Milchberge im zu eng geschnürten Mieder zurecht und rieb ihre dicken Schenkel unruhig aneinander. Die erregende Erzählung von den beiden liebenden Geschwistern, die der eigene Vater im Wald zurückgelassen hatte, geilte sie selber ziemlich auf und aus den fast schon gänzlich entwöhnten Tiefen ihres Geschlechtes stiegen wieder einmal die heißen, drängenden Säfte der Liebeslust begehrlich auf. Vielleicht konnte der vornehme Herr sich nachher ja entschließen, ihrer wulstigen Weiberfotze mit seinem steifen Schwanz seine höfliche Referenz zu erweisen? Wenn sie die Geschichte nur schön saftig und noch geiler ausschmückte, als sie sowieso schon in Wirklichkeit war? Aber das war eigentlich gar nicht notwendig, denn dieses Märchen war schon so prall voll mit geilen Szenen, dass jedes weitere Dazutun des Guten zuviel geworden wäre.
    „Ich bin ganz wirr im Kopfe, guter Herr“, sagte die Amme, der der Wein und ihre eigene, wiedererwachte Geilheit und heiße, gierige Geschlechtslust die aufgeheizten Sinne schwirren ließen. „Lest mir die Geschichte doch noch einmal vor, dann erinnere ich mich bestimmt wieder, wie meine Großmutter sie mir früher immer erzählt hat.“
    Jakob streute aus einer silbernen Dose feinen, weißen Löschsand auf den weißen Bogen und schüttelte den Rest raschelnd ab. Dann stellte er seine Schreibfeder in das kleine Fäßchen mit dem niedlich ziselierten Klappdeckel und nahm auch noch die anderen Blätter zur Hand, die er schon vollgeschrieben hatte. Daß die dickliche Alte sich beim Erzählen an dieser Geschichte selber aufgeilte, war dem Manne durchaus nicht entgangen. In seiner modisch engen Hose probte sein »bester Freund“ auch schon eine ganze Weile den Aufstand. Es war durchaus eines zweiten Gedankens wert, ob er die dicke Amme, hinterher, wenn er alles Wissenswerte aus ihr herausgekitzelt haben würde, versteht sich, nicht schön flott durchvögeln solle. Sie war zwar nicht unbedingt seine Kragenweite, aber, wie sagte schon der rothaarige Dichter aus dem schönen Marbach am Neckar? ,Wo rohe Kräfte sinnlos walten, da kann kein Knopf die Hose halten.“ Und in Jakobs Hose waltete es gewaltig… „Also, hört zu, gute Frau“, riß sich Jakob am Riemen, obwohl ihm genau der bei seiner anstrengenden Schreiberei schon fast im Wege war, als er nun anhob, das schon Geschriebene, mit vielen bedeutungsvollen Pausen, der Erzählerin vorzutragen. Es war die ursprüngliche Fassung des Märchens, das wir alle als längst „Hänsel und Gretel“ kennen. Die Amme allerdings hatte es „Schwänsel und Mosel“ betitelt, was schon auf eine gewisse, eindeutig sexuelle Ausrichtung und Einfärbung der unverfälschten Erzählung aus uralten Tagen hinwies.
    „Vor einem großen Walde wohnte ein armer Holzhacker mit seiner Frau und seinen zwei Kindern; das Bübchen hieß Schwänsel und das Mädelchen Mosel. Der Vater war ein starker, sehr potenter Mann, der, außer seiner schönen Gemahlin, auch noch alles fickte, was eine willige Fotze zwischen den Schenkeln hatte. Das Eheweib indes wiederum ließ auch nichts anbrennen und nahm alles zwischen die geilen Schenkel, was sich der kleinen Hütte näherte und nur nach Mann roch. So kam es, dass die beiden Geschwister miteinander in der Einsamkeit der bescheidenen Hütte der Eltern über die Jahre heranwuchsen und immer wieder das hemmungslose Sexualverhalten ihrer beiden Eltern mitansehen konnten. Anfangs dachten sich weder Schwänsel noch Mosel etwas dabei, aber als die Zeit kam, wo sie erwachsen wurden, regten sich in ihnen seltsame Gefühle der Sehnsucht und des geschlechtlichen Verlangens nacheinander, die sie, in aller Unschuld, miteinander und auch aneinander heimlich ausprobierten. Auch Vater und Mutter hatten schon eine ganze Weile lüstern bemerkt, dass ihre beiden Kinder langsam erwachsen wurden. Die Mutter klärte Schwänsel handfest und am lebenden Objekt darüber auf, warum eine Frau zwischen den Beinen eine feuchte Fotze, er aber einen steifen Schwanz hatte. Und Mosel lernte beim eigenen Vater praktisch kennen, wozu ein Mann seinen steifen Schwanz, außer zum Pinkeln, noch gebrauchen konnte.
    „Wenn Vati mich fickt, muss ich immer ganz laut stöhnen, wenn mir dann die heißen Lustwellen durch meine Muschi schießen“, erzählte Mosel eines Abends in aller Unschuld und Offenheit ihrem geliebten Brüderchen. „Und wenn Vati dann auch losstöhnt, überschwemmt er dabei mein herrlich lustvoll zuckendes Schlitzchen mit seinem heißen, geilen Saft.“
    „Mir spritzt dann immer so ein heißer, weißer Saft aus meinem steifen Pimmel, wenn ich ihn lange genug in Mutters weicher Fotze hin und her bewegt habe“, berichtete Schwänsel ebenfalls in aller Offenheit und Unschuld dem geliebten bildhübschen Schwesterchen, als sie dem Sonnenuntergang zusahen, der die lichte Waldwiese in blutroten Schein tauchte.
    „Du meinst, wenn du Mutters geile Fotze so richtig hart durchgefickt hast, spritzt du ihr dann auch das geile Loch voll“, berichtigte Mosel ihren älteren Bruder und streichelte ihm zärtlich über die glühenden Wangen.
    „Wenn das, was ich in Mutters Fotze tue, ficken heißt?“ sagte Schwänsel stockend und betrachtete von der Seite lüstern die sprießenden, herrlich lockenden und runden Brüstchen seiner jüngeren Schwester, die das schlichte Mieder herrlich geil aufwölbten. „Möchtest du mit mir auch ficken?“
    Mosel schaute ihren Bruder lächelnd und verliebt an und hob das einfache Röckchen in die Höhe. Darunter trug sie nichts, wie es damals üblich war, und Schwänsel konnte die zarte Spalte sehen, deren Lippchen leicht gerötet und schon lüstern feucht in der Abendsonne schimmerten.
    „Was macht ihr denn da?“ kreischte die Mutter, die aus der bescheidenen Hütte getreten war und ihre verdorbenen Lendenfrüchte so unsittlich zusammen auf der Bank sitzen sah, wie Mosel ihrem älteren Bruder vollkommen unbefangen das blutjunge Mädchenfötzchen unter dem äußerst unzüchtig angehobenen Kleidchen zeigte. „Wenn ich das Vater erzähle, jagt er euch in den finsteren Wald hinaus!«
    „Aber wenn ich dich ficke ..“ stotterte Schwänsel fassungslos.
    „Und mein Vater fickt mich auch“, fügte seine erschrockene Schwester hinzu.
    „Das ist doch etwas ganz anderes, wir sind immerhin eure Eltern“, tobte die empörte Frau lautstark und kreischend und zerrte die völlig verdatterte Mosel von ihrem Bruder weg. „Ihr beiden seid doch leibliche Geschwister. Das wäre ja Blutschande!“
    Aus dem Dickicht des Waldes trat unvermittelt der Vater hervor, seine Axt über der Schulter.
    „Was habt ihr hier denn für ein Geschrei?“ begehrte er zu wissen und stellte seine Axt neben der Hüttentüre ab. „Man kann euch ja eine halbe Tagesreise weit hören. Du weißt, Weib, dass auch wir uns an unseren Kindern sexuell vergangen haben. Aber, wenn’s keiner erfährt, passiert uns auch nichts. Ich werde morgen die Kinder in den Wald bringen, damit sie über alles nachdenken können.“
    In der Nacht indes beschlossen die Eltern, dass der Vater anderntags die beiden jungen Geschwister so tief in den Wald hineinführen solle, dass sie nicht wieder von alleine herausfänden. Dann wollte er sie sich selber und ihrem ungewissen Schicksale überlassen, damit sie die wilden Tiere auffräßen und so die sexuellen Missetaten der Eltern an ihren eigenen Kindern für immer und ewig unentdeckt bleiben würden.
    Am nächsten Tage versah die Mutter Schwänsel und Gretel mit einem trockenen Kanten Brot und schickte sie mit dem schweigenden Vater in den großen, großen Wald. Als die Sonne sich schon wieder zum Abend neigte, hieß der Vater seine beiden erschöpften Kinder sich auf einer Lichtung unter der Krone eines mächtigen Baumes niedersetzen und verschwand im Dunkel des Dickichtes. Schwänsel und Mosel sahen sich schweigend an. Warum machten die Eltern ein solches? Was hatten sie denn schon böses angerichtet?
    „Verstehst du das, Mosel?“ fragte Schwänsel leise und drückte sich beruhigend gegen das ganz erschöpft und verängstigt zitternde Schwesterlein. ,Wir beide wollten doch auch nur zusammen genau das tun, was unsere Eltern mit uns schon oft getan haben.“
    „Vielleicht ist es wirklich etwas anderes, wenn du, als mein Bruder, meine kleinen Muschi vögelst“, sagte Mosel und schaute den mächtigen Baumwipfeln zu, wie sie sich im Abendwinde wiegten und leise und geheimnisvoll dabei rauschten, als wollten sie den beiden verängstigten Geschwistern auf dem weichen Waldboden, am Rande der kleinen Lichtung, etwas erzählen. „Aber jetzt sind wir ja für immer alleine. Vater hat so ausgesehen, als hätte er sich für immer von uns losgesprochen. Sicherlich haben die Eltern schlimme Angst, dass der König davon erfährt, dass sie mit uns Geschwistern gevögelt haben. Vielleicht darf man das ja gar nicht und die Eltern haben uns das einfach nur nicht erzählt?“
    Schwänsel spielte mit einem ausgerissenen Grashalm und kaute nachdenklich darauf herum. Neben sich spürte er die laue Wärme des jungen und biegsamen Körpers seiner hübschen Schwester. Er vermißte schon jetzt die zuckende Hitze der geilen Fotze seiner Mutter, die ihre eigenen Kinder so gnadenlos verstoßen hatte. Sicherlich hatte sie Angst um ihr versautes und verficktes Leben. Vielleicht war es ja in Mösels zartem Fötzchen auch so heiß und geil, wie es in Mutters gierig saugendem Fickschlund gewesen war?
    „Läßt du mich dein süßes, haariges Fötzchen jetzt nochmals sehen, Mosel?“ bat Schwänsel eindringlich und legte sich vor seinem Schwesterchen auf dem weichen Waldboden erwartungsvoll auf den Bauch. Sein leicht erregt gerötetes Gesicht war zwischen Mösels aufgestellten Knien und seine Augen schauten bittend in das lächelnde Gesicht der schönen Schwester.
    „Es wäre sicherlich klüger, wir würden uns für die Nacht ein sicheres Lager suchen“, meinte Mosel und schob sich ganz langsam das Kleidchen immer höher, bis es über ihre runden Knie rutschte und die nackten Schenkelchen Mösels freigab, zwischen denen das zarte, entzückende Mündchen der zärtlichen schwesterlichen Liebe und begehrlichen Sehnsucht nach dem geliebten Brüderchen unschuldig und fest geschlossen ruhte. „Aber du hast recht, die Sonne scheint bestimmt noch eine ganze Weile, bevor es richtig dunkel wird. Komm, Schwänsel, Brüderchen, streichel meine kleine Spalte ganz lieb und zärtlich. Warte, ich lege mich neben dich, dann kann ich an deinem schönen Pimmel saugen. Vati hat mir an seinem dicken Schwanz gezeigt, wie man das macht/ .Und mich hat Mutter gelehrt, wie man eine geile Fotze leckt“, stimmte Schwänsel seiner Schwester zu, die sich jetzt auch auf dem weichen Waldboden gleiten ließ und Schwänsels zerschlissene Hose aufnestelte. „Ficken wir dann auch noch zusammen?“
    Mosel stöhnte leise auf, als ihr Schwänsels Zunge die feuchten Schamlippchen auseinanderspaltete und tief in ihr heißes, geil zuckendes Mädchenlöchlein eindrang. Ihr erregter Kitzler pochte verlangend und schob sich frech unter seiner länglichen, fleischigen Haube heraus, um sich Schwänsels begierig leckender und fickend stoßender Zunge entgegenzudrängen. Ihre Lippen des sehnsüchtigen Mädchenmundes öffneten sich verlangend und stülpten sich ganz sanft und zärtlich über die blutvoll pochende, seidig schimmernde Kuppe des brüderlichen Gliedes. Die dicke, hart pochende Eichel glitt geschmeidig und tief in Mösels Mund, schmiegte sich an die flatternde Zunge und stieß ganz tief in die sehnsüchtig weit geöffnete Kehle der schönen Schwester.
    „Mir kommt’s gleich, geliebtes Schwesterchen“ röchelte Schwänsel, dem der schwesterliche Mund ungeahnte Wonnen bereitete. Wenn seine geile Mutter ihm einen geblasen hatte, war das herrisch gewesen. Die Frau hatte immer nur an ihre Geilheit, an die schnelle Befriedigung ihrer sexuellen, perversen Lüste gedacht. Mösels Mund dagegen war herrlich zart und heiß und sehnsüchtig weich. Ihre liebevollen, gekonnten Saugbewegungen waren so voller Zärtlichkeit, die sie willig verschenkte. Und das war vieleicht das ganze Geheimnis dieser, so reichen und so innigen Liebe der beiden Geschwister. Sie wollten einander nur Liebe und Zärtlichkeit schenken und bekamen dies – tausendfach verstärkt – vom anderen wieder zurück.
    „Dann spritz mir alles in den Mund, Brüderchen“, seufzte Mosel und saugte wieder den dicken Sexpilz des geliebten in ihren heißen, nassen Mund hinein. Schwänsel saugte sich förmlich an der weichen Fülle des sehnsüchtig zuckenden Geschlechtes seiner heißgeliebten Schwester fest, biß zärtlich in die wulstigen, haarigen Fotzenlippchen und streichelte mit der Zungenspitze den zuckenden Kitzler. Aus der sehnenden, pulsierenden Tiefe des blutjunge Leibes verströmte das lustvoll stöhende Mädchen klaren Seim ihrer übergroßen Wollust, als ihr ein wunderschöner Orgasmus den keuchenden Atem raubte und ihre Pulse fliegen ließ.
    Fast im selben Augenblick verströmte der geile Bruder seinen Lebenssaft zuckend und stoßend in Mösels nassen Mund, der vom spritzenden Samen überschwemmt wurde. Fest umklammert wälzten sich die beiden Geschwister auf dem nadelbedeckten Waldboden in besinnungsloser, alles mitreißender Liebeslust und atemloser, sinnverwirrender Geilheit, die in diesem erstmaligen Oralverkehr der geschwisterlichen Liebenden schon jetzt eine tiefe Erfüllung gefunden hatte.“
    Jakob ließ das letzte Blatt sinken und schaute die Amme fragend an. Der Frau stand die würgende Geilheit deutlich ins feiste Gesicht geschrieben. Ihr gewaltiger Busen wogte wild und ihre dicken Schenkel spreizten und schlossen sich in mühsam unterdrückter Gier nach seinem, auch schon wieder beachtlich steifem Schwanz. Aber er wollte zuerst, zumindest dieses Märchen, in der Urfassung zu Papier bringen. Nachher konnte er die geile Alte, die der Johannistrieb unübersehbar und unerbittlich gepackt hatte, immer noch über der Küchentisch legen.
    „Jetzt weiter, gute Frau“, sagte er drängend und nahm wieder die angespitzte Gänsefeder aus dem Fäßchen mit dem zieselierten Silberdeckel. „Erzählt nur frisch von der Leber weg, wie’s den beiden jungen und verliebten Geschwistern, so alleingelassen, im tiefen und finsteren Walde weiter erging.“
    Die dicke Amme starrte den gespannt und aufmerksam wartenden Bibliothekar aus ganz glasigen Augen an und sabberte einen dünnen Speichelfaden aus ihrem offenen Munde auf das dralle, wohlgefüllte Mieder.
    „Schwänsel hat die kleine, geile Sau, diese rattengeile Mosel, dann gleich nochmal richtig in die geile Muschi gestoßen und gefickt und mit seinem geilen Sabber die nasse Fotze überschwemmt und sie total vollgespritzt“, sagte sie tonlos, erntete aber dafür ein recht unwilliges Kopfschütteln des gelehrten Mannes.
    „Aber gute Frau, so nehmt euch doch zusammen. Ihr sollt mir nur das erzählen, was Euch Eure Muhme auch erzählt hat. Nichts dazutun und nichts weglassen. Sonst verwirrt Ihr nur die Geschichte mit Euren eigenen Worten.“
    Die Amme seufzte tief auf und griff nach der bauchigen Kruke, um einen tiefen, sehr tiefen Schluck des würzigen Selbstgezogenen zu nehmen. Dann klärte sich ihr von der sexuellen Gier ganz verschleierter Blick etwas auf und ein entschuldigendes Lächeln kroch über ihre feisten Züge.
    „Ihr müßt wissen, dass mein Geschlecht schon eine ganze Weile etwas entwöhnt ist, guter Mann“, versuchte sie ihre unübersehbare Geilheit und würgende Lüsternheit auf den steifen Schwanz des gelehrten Mannes aus der Stadt zu entschuldigen. „Schon zu lange hat mir kein Mann mehr beigeschlafen, guter Herr. Wenn Ihr nachher vielleicht so gütig sein würdet?“
    Jakob grinste unverschämt und sehr erwartungsfroh in sich hinein, zeigte nach außen hin aber das ernste und würdevolle Gesicht, das die Frau von einem Manne seines Standes erwartete. Die Alte würde er durchficken, keine Frage. Aber erst wollte er das ganze, geile Märchen aus ihr herauskitzeln. Wenn er sie jetzt gleich fickte, wäre sie hinterher vielleicht nicht mehr ganz so willig und bereit, weiter aus dem, seinem jüngeren Bruder und ihm bisher stets verschlossen gebliebenen Nähkästchen ihrer geilen Ahnen zu plaudern. Erst die Arbeit, fast alleine schon ein geiles Vergnügen an sich, dann dasselbe.
    „Vielleicht, meine Liebe. Zuerst das Märchen, dann sehen wir weiter“, antwortete Jakob sehr diplomatisch und geschickt ausweichend und tunkte wieder die gespitzte Gänsefeder in die Tinte ein. „Redet schon weiter, liebe, gute Frau, erzählt weiter!“
    „Die Abendsonne neigte sich immer weiter gen Westen und die dunklen Schatten der mächtigen Bäume wurden immer dunkler und länger“, nahm die Amme ihre unterbrochene Erzählung zunächst stockend, dann immer flüssiger, wieder auf. „Habe ich Euch schon die geile Kurzfassung des „Rotkäppchens“ erzählt?“ fragte sie plötzlich.
    Jakob sah irritiert von seiner Schreibarbeit auf und strich ärgerlich den letzten Satz wieder aus, den er ganz automatisch auch mitgeschrieben hatte.
    „Nein, das habt Ihr nicht“, sagte er und sah die dicke Frau fragend an. „So redet schon, macht’s aber kurz. Wir wollten heute noch fertig werden. Oder habt ihr nachher keine Lust mehr…?“
    Die Amme bekam ganz begierig glänzende Augen, als sie dies vernahm. Die Aussicht auf ein flottes Nümmerchen mit dem stattlichen Manne beflügelte ihre Worte.
    „Also, hört kurz zu: Das Rotkäppchen geht mit seinem Korb, in dem Kuchen und Wein für die kranke Großmutter sind, durch den finsteren Wald. Sie singt ein kleines Liedchen und ist recht guter Dinge. Da stürmt plötzlich der große, böse Wolf aus dem Gebüsch und versperrt dem Rotkäppchen den Weg. „Ich fresse dich auf der Stelle“, brüllt er und sperrt sein riesengroßes Maul weit auf. Das Rotkäppchen überlegt blitzschnell, wie sie den dummen Wolf überlisten könne. Dann sagt sie ganz lieb mit ihrem süßesten Stimmchen: „Wenn du mich schon auffressen willst, habe ich aber vorher noch einen Wunsch frei.“ Der Wolf stutzt, klappt sein großes Maul zu und und nickt. „Also gut, Rotkäppchen, was wünschst du dir?“ „Fick mich“, sagt das Rotkäppchen und lüpft neckisch das kurze Röcklein, spreizt auffordernd ihre nackten Beinchen auseinander und schiebt den Unterleib ein Stückchen vor, dass der große, böse Wolf ihre feuchte Muschi sehen kann. „Fick mich durch, du großer, geiler Wolf, wiederholt sie ihren letzten Wunsch und legt sich breitbeinig ins weiche, grüne Moos des dunklen Waldes.
    Der Wolf schluckt zwei-, dreimal und fährt seinen roten Schwanz aus. Dann legt er sich auf das Rotkäppchen und spaltet ihr die geile Muschi mit seinem Wolfsschwanz, um sie kräftig zu ficken. Als er das erregt zuckende, aber durchaus längst noch nicht befriedigte Mädchenfötzchen mit seinem geilen Saft vollgespritzt hat, liegt er keuchend neben dem immer noch breitbeinig ausgestreckten Rotkäppchen im Moos. „Du hast jetzt noch einen Wunsch frei, weil du so schön mitgefickt hast, Rotkäppchen“, japst er und leckt sich über sein großes Maul. „Dann fick mich gleich nochmal durch“, verlangt das geile Kind vom großen, bösen Wolf. Der Wolf tut es und rammelt das jauchzende Rotkäppchen zum zweiten Mal kräftig durch und spritzt wieder röchelnd seinen heißen Saft tief in das kleine, aufgeregt zuckende Rotkäppchenlöchlein. „Und gleich nochmal“, verlangt das Rotkäppchen, als der Wolf nach dem Abspritzen den Schwanz einklemmen und abziehen will. Etwas widerwillig tut es der Wolf tatsächlich nochmals, und nochmals, und nochmals. Dann bricht er tot zusammen. Rotkäppchen streicht ihr kurzes Röckchen über dem ganz rotgefickten, aber schön zufrieden zuckenden, herrlich geil durchgefickten und total vollgespritzten Fötzchen glatt und will sich ihren wohlgefüllten Korb wieder über den Arm hängen, um ihren Weg zur kranken Großmutter fortzusetzen. Da kommt der Oberförster des Weges und sieht den toten Wolf im Moos liegen. Er hebt den Zeigefinger und mahnt das ganz zufrieden lächelnde Rotkäppchen: „Das ist schon der vierte totgefickte Wolf in dieser Woche, Rotkäppchen!“
    Jakob musste herzlich über diese geil spaßige Variante des bekannten Märchens lachen. Die dicke Frau hatte direkt Humor. Und ein gutes Gedächtnis. Nach einem erfrischenden Schluck aus der bauchigen Kruke setzte sie ihre Erzählung der Urfassung des ,Schwänsel und Mosel‘ genau an der Stelle fort, an der sie sie wegen des geilen Rotkäppchens unterbrochen hatte.
    „Schwänsel leckte sich genußvoll Mösels Lustsaft von den Lippen und schlenkerte einen letzten Samentropfen von seiner geröteten Schwanzspitze ins raschelnde Gras der Lichtung ab. Dann schaute er nach der Sonne und wiegte bedenklich sein Haupt. „Ich würde dich jetzt liebend gerne auf der Stelle auch noch vögeln, geliebtes Schwesterchen“, meinte er, „aber du hast sicher recht. Wenn die Nacht kommt, brauchen wir einen sicheren Unterschlupf, sonst kommen die wilden Tiere des Waldes und fressen uns auf.“
    „Wir haben doch noch so viel Zeit, um uns zu lieben, geliebter Bruder“, tröstete Mosel ihren Bruder. Auf ihrer klebrig feuchten Zunge hatte sie noch immer den sehr eigenartigen, geilen Geschmack seines Samens, den er ihr zuckend und laut stöhnend in den Mund gespritzt hatte. „Und wenn wir erst ein Plätzchen für die Nacht gefunden haben, kannst du mich immer noch bumsen.“
    Mit den letzten Strahlen der Sonne im Rücken machten sich die verstoßenen Geschwister Hand in Hand auf den Weg, einen Unterschlupf für die Nacht zu suchen. In ihren Herzen waren Angst und Freude. Angst vor einer ungewissen Zukunft und Freude, endlich das geliebte Geschwisterchen vögeln zu können. Der geile Vater und die ficksüchtige Mutter waren zwar gute Lehrmeister der körperlichen Liebe für die beiden gewesen, aber für die wahre Liebe brauchten Schwänsel und Mosel einander. In ihren reinen Herzen spürten sie, dass sie beide füreinander bestimmt waren. Draußen, in der weiten Welt, würde später niemand wissen, dass sie beide Geschwister waren. Dort könnten sie sich lieben und immer zusammen vögeln, ohne befürchten zu müssen, dass man sie dafür bestrafen oder gar verbrennen würde. Aber erst müßten sie aus dem finsteren Walde herausfinden und es wurde immer dunkler und dunkler. „Ich habe großen Hunger“, sagte Schwänsel und strich sich über den knurrenden Magen. „Du hast doch noch den Brotkanten, den uns Mutter mitgegeben hat?“
    „Nicht mehr ganz“, gestand Mosel leise und doch etwas bedrückt ein. „Auf dem langen, langen Weg von unserer Hütte bis zu der Lichtung, auf der wir uns zum ersten Male geliebt haben, habe ich immer wieder heimlich ein paar Brotkrumen auf den Weg gestreut, damit wir wieder aus dem Wald herausfinden.“ „Und warum sind wir dann nicht gleich auf dieser Spur zu unserer Hütte zurückgegangen?“ wollte Schwänsel leicht verärgert wissen, weil ihm der Magen gar so arg knurrte.
    „Die Vöglein haben meine Krumen doch sofort aufgefressen“, sagte Mosel entschuldigend und zog den Rest des trockenen Brotes aus ihrer Schürze. „Wir hätten sicher gar keine Krümel mehr finden können. Jetzt sei nicht so mürrisch, Brüderchen, iss etwas von dem Brotkanten und sei wieder freundlich. Wir beiden werden schon ein sicheres Plätzchen finden, bevor es ganz dunkel geworden ist. Und dann fickst du mich schön lange und ganz lieb in meine kleine, geile Muschi, ja?“
    Schwänsel aß hungrig von dem krachenden Brotkanten und nickte kauend. Natürlich würde er Mosel vögeln, keine Frage. Trotz des Hungers, der Angst und der Dunkelheit stand ihm sein Pimmel schon wieder prächtig und pochte verlangend, wenn Schwänsel nur an die herrlich weiche und geile Muschi seines schönen Schwesterchens dachte, die er vorhin so geil ausgeleckt und zum Explodieren gebracht hatte. Bei dem Gedanken lief dem Schwänsel das Wasser im Munde zusammen und machte das trockene Brot genießbarer.
    „Siehst du da vorne auch das Lichtlein?“ fragte Mosel plötzlich und wies in das Dunkel der Nacht zwischen den hohen Bäumen auf einen hellen Schimmer, der spöttisch auf und ab zu tanzen schien. „Wenn ich den Tag über aufgepasst habe, sind wir immer nach Osten, der Sonne entgegen, gelaufen. Und wenn das stimmt, dann könnte das die Holzhütte unserer Tante Gundelei, der Schwester unserer Mutter, sein, die ganz am anderen Rande des großen Waldes steht. Sie lebt dort vom Wurzeln- und Kräutersammeln und der heimlichen Zubereitung von verbotenen Zaubertränken und Heilmittelchen. Sicherlich wird sie für uns beide ein warmes Plätzchen zum Schlafen haben/ Schwänsel kniff die Augen zusammen und starrte in die Dunkelheit. Zwischen den dicken Stämmen uralter Eichen und himmelhoher Buchen schimmerte ein Lichtschein, der bestimmt kein Irrlicht sein konnte, dazu war er zu hell.
    „Lass uns schnell hingehen und nachsehen“, sagte er und ergriff Mösels aufgeregt feuchtes Händchen.
    „Wenn das Tante Gundeleis Hütte ist, können wir aber in der Nacht leider nicht miteinander vögeln, Schwesterchen. Es sei denn, unsere Tante erkennt uns nicht. Sie soll ja fast blind sein, hat mir Vater einmal erzählt.“
    Die beiden ängstlichen Geschwister traten zusammen aus dem dichten Gehölz des Waldes hervor und blieben stehen. Vor ihnen stand eine Hütte, au.s deren Fenstern der helle Feuerschein eines Kamines flackerte. Es war wirklich das windschiefe Häuschen ihrer Tante Gundelei. Die Frau war von den anderen Leuten gemieden, weil man ihr Künste der schwarzen Magie, des Zauberns und der Hexerei nachsagte. In Wahrheit war die Tante der beiden Geschwister von den eifersüchtigen Weibern des Dorfes in der Nähe, in dem sie vorher gelebt hatte, hinausgeekelt worden, weil sie alle Männer mit ihren Zaubertränken verführt und sich mit ihnen eingelassen haben sollte. Mit anderen Worten bedeutete das, die schöne und geile Gundelei habe schon mit allen Männern des naheliegenden Dorfes außerehelich herumgevögelt. Das stimmte zwar, aber eben, wie meist im Leben, nur fast. Gundelei war zwar außergewöhnlich geil gewesen, aber sie hatte die Männer des Dorfes gar nicht verzaubert, wie sie es durchaus mit ihren Künsten hätte tun können, sondern sie hatte die ganz und gar nicht unwilligen Männer und Burschen schlicht und ergreifend mit ihrem schönen Körper und ihren sprechenden Augen becirct und aufgegeilt und dann natürlich auch mit ihnen gefickt. Keine scharze Magie, kein fauler Zauber. Aber das war damals den aufgebrachten, eifersüchtigen und rachsüchtigen Weibern des Dorfes völlig egal gewesen und so hatten sie die schöne Gundelei beim König denunziert und der hatte den Dorfweibern recht gegeben. Jetzt war ihre ehemals so vielgefickte und heiße Fotze schon fast vertrocknet. Nur hin und wieder befriedigte sie sich mit einer Rübe, mit der sie sich in das sehnsüchtig zuckende Geschlecht hineinstieß und sich damit dann laut keuchend durchfickte. Aber das war für die geile Tante Gundelei natürlich nur eine halbe Sache. Sie brauchte lebendiges, warmes, zuckendes Männerfleisch in ihrer geilen Ritze. Und jung musste es sein und hart und steif. Leider waren ihre Augen bei einem mißlingenen Versuch, wirklich einen magischen Liebestrank zu mixen, wie es ihr damals ja die flammend eifersüchtigen Dorfweiber immer wieder unterstellt hatten, der ihr, endlich wieder einmal, einen potenten, jungen Mann zwischen die sehnsüchtigen Schenkel treiben sollte, fast erblindet, als ihr der heiße Sud ins Gesicht und leider auch in die Augen gespritzt war. Dieser schreckliche Unfall hatte zudem das Gesicht der vormals schönen Frau entstellt, dass sie jetzt wirklich wie eine Hexe ausschaute.
    „Sollen wir einfach hingehen und anklopfen?“ wisperte Mosel und rieb ihre Schenkel sehnsüchtig aneinander. Der Gedanke an ein weiches Bettchen für die Nacht und an den steifen Schwanz ihres geliebten Bruders in der zuckenden Jungmädchenspalte, machte sie ganz unruhig. Sie wollte noch heute nacht mit ihrem geliebten Schwänsel ficken! Der satte, herrlich geile Schuß seines begehrten Samens in ihren saugenden Mädchenmund hatte ihre Sehnsucht nach Schwänsels herrlich steifer, sehr verlangend pochender Männlichkeit natürlich beileibe nicht sättigen können. Der heiße Liebessaft ihres spritzenden Brüderchens hatte ihren sexuellen Hunger nach einem richtigen Fick mit dem Bruder jetzt nur noch weiter angestachelt. Seit ihr Vater sie mit seinem dicken Pimmel entjungfert und so zur Frau gestoßen hatte, war ihre zarte Muschi nie wieder so richtig zur Ruhe gekommen, ständig sehnte das feuchte Löchlein sich danach, mit einem fetten Schwanz gefüllt und hart durchgefickt zu werden. Und seit Mosel ihre innige Liebe zu ihrem Brüderchen entdeckt hatte, loderte die flammende Sehnsucht nach Schwänsels begehrtem Pimmel immer heller und höher und heißer in ihrem unschuldig zarten Mädchenfötzchen.
    „Da steht ja ein Kuchen auf dem Fenstersims“, hauchte Schwänsel seiner zitternden Schwester ins Ohr und musste dabei heftig schlucken, weil ihm sofort das Wasser im Munde zusammengelaufen war. Noch immer knurrte ihm arg der leere Magen, denn die paar Brotbissen hatten ihn natürlich nicht sättigen können. Und wenn er jetzt sein wunderschönes Schwesterchen heute nacht noch schön und lieb ficken sollte, brauchte er unbedingt etwas, um sich zu stärken. „Bestimmt hat ihn die Tante nur zum Abkühlen hinausgestellt. Laß uns etwas davon essen, Schwesterchen.“
    „Und wenn die Tante uns bemerkt und uns verzaubert?“ wandte Mosel ängstlich ein, aber auch ihr nagte der Hunger in den Gedärmen.
    In seiner blinden Gier nach dem lockenden Kuchen und seinem nagenden Hunger erschien es Schwänsel plötzlich, als wäre das ganze Häuschen aus süßem Pfefferkuchen und Honig- und Mandelplätzchen erbaut. Wie magisch angezogen trat er an das hellerleuchtete Häuschen heran und langte nach den verlockend duftenden Pfefferkuchen. In seinen Augen waren die geschnitzten Schindeln an den Wänden der schiefen Hütte auf einmal aus weißem Zuckerguß. Vom Dach hingen gebackene Fettkringel, die herrlich dufteten, und die Dachschindeln waren süße Pfefferkuchen, mit ganzen Mandeln verziert. Mosel folgte dem staunenden Bruder und ließ sich ebenfalls von der Magie der verzauberten Hütte Gundeleis einfangen. Auch das junge Mädchen sah in ihrem wütenden Hunger plötzlich überall ganz frisch gebackenes Brot, verführerisch duftenden Kuchen und Plätzchen und süße Zuckerwaren, aus denen das ganze Häuschen erbaut zu sein schien. Selbst die Fenster mit den runden Scheiben waren von hellem Zucker gemacht. „Da wollen wir uns dranmachen“, sprach Schwänsel, „und eine gesegnete Mahlzeit halten. Ich will ein Stück vom Dach essen, Mosel, du kannst vom Fenster essen, das schmeckt süß.“
    Schwänsel reichte in die Höhe und brach ein wenig vom Dach ab, um zu versuchen, wie es schmeckte und Mosel stellte sich an die Scheiben und knusperte daran. Da ertönte eine feine Stimme aus der Stube heraus.
    „Knusper, knusper, kneischen, wer knuspert an meinem Häuschen?“
    Die Kinder antworteten rasch gefaßt im Duett.
    „Der Wind, der Wind, das himmlische Kind.“
    Und aßen weiter, ohne sich weiter irremachen zu lassen. Schwänsel, dem das Dach sehr gut schmeckte, riß sich ein großes Stück davon herunter, und Mosel stieß eine ganze runde Fensterscheibe heraus, setzte sich nieder und tat sich wohl damit. Da ging auf einmal die Türe auf und eine alte Frau, die sich auf eine Krücke stützte, kam herausgeschlichen. Schwänsel und Mosel erschraken so gewaltig, dass sie fallen ließen, was sie in den Händen hielten.“
    Jakob Grimm hielt erstaunt im Schreiben inne und hob den Kopf. Die letzte halbe Seite der Erzählung der dicken Amme war original aus dem Märchen von Hänsel und Gretel! Kein einziges Wort war anders oder gar an der falschen Stelle. Wortwörtlich leierte die Amme das alte Märchen herunter, das sie sicherlich schon hunderte von Malen irgendwelchen Kindern erzählt hatte. Sollte die geile Alte den Faden verloren haben? Aber andererseits bewies das doch nur, dass er gerade wirklich die echte Urfassung gehört hatte, die sich hier wieder mit der ‚gesäuberten‘ Märchenfassung traf und ein Stück des Weges parallel lief. Bestimmt würde die dicke Amme gleich wieder von sexuellen Abartigkeiten sprechen. Sicherlich würden die Geschwister Schwänsel und Mosel sehr bald inzestuös und hemmungslos geil zusammen ficken. Und sicherlich würde sich die häßliche Hexe, die Tante der Geschwister, durch irgendeinen Zauber in eine wunderschöne, nymphomanische Fickmaschine verwandeln. Jakob hatte schon zu viele der mündlich überlieferten Märchenerzählungen vernommen und kannte deren prinzipiellen strukturellen Verlauf in- und auswendig. Diese Erzählung hier steuerte jetzt eindeutig auf eine Situation zu, in der die zärtliche Liebe der Geschwister zueinander hart gefordert werden und dann natürlich letztendlich doch über die Hinterlistigkeit und geile Gier der Tante obsiegen würde. Wer, wie er, das volkstümliche Märchen von Hänsel und Gretel kannte, konnte jetzt schon voraussehen, wie die uralte Geschichte, auch in der Urfassung, weitergehen und enden würde. „Warum schreibt Ihr denn auf einmal nicht mehr mit?“ wollte die Amme wissen, die aus ihrer Erzählung wie aus einer Trance erwacht war und den gelehrten Mann aus der Stadt jetzt recht erstaunt musterte. „Gefällt Euch das Märchen plötzlich nicht mehr?“
    Nachsichtig klärte Jakob die dicke Frau auf, weshalb er das letzte Stück ihrer packenden Märchenerzählung nicht mehr mitgeschrieben habe.
    „Das ändert sich aber sehr bald wieder“, schmunzelte die Amme und spreizte unter den vielen, weiten Röcken recht auffordernd ihre fetten Schenkel. „Und anschließend … Ihr habt es mir versprochen, guter Herr. Ich erzähle Euch jetzt das Märchen rasch zu Ende und dann kommt Ihr zu mir in meine Schlafkammer. Ihr seid doch auch schon ganz scharf geworden. Ich kann es an Eurer Hose sehen. – Also, nehmt wieder Eure Feder und schreibt weiter mit.“
    Jakob drückte seine angeschwollene, halbe Erektion sehr diskret etwas in der modisch engen Hose zur Seite, dass sie ihm beim schnellen Mitschreiben nicht hinderlich wäre. Nach einem erfrischenden Schluck Landweines war er dann so weit. Die Amme legte ihre Hände in ihren Schoß und drückte sich lüstern den dicken Schamhügel. In ihrem verwaisten Geschlecht blubberte schon eine ganze Weile der zähe, geile Saft, den die heiße Erzählung ihr aus den entwöhnten Lenden trieb. Der stattliche Mann müßte sie nachher in ihrer Schlafkammer wie ein Zuchtstier besteigen und ihre ausgeleierte Fotze durchficken, dass sie vor Wonne jauchzen würde. Sie spürte ihre haarigen Schamlippen überdeutlich, die sich, aufgrund ihrer sehr schamlosen Schenkelspreizung, schon ganz schleimig und klebrig voneinander lösten und den verlangend pochenden Kitzler freigaben, der sich frech und neugierig aus der, schon viel zu lange nicht mehr von einem potenten Manne gefickten, sehnenden Fotze drängte. Ihre dicken Brüste wogten unter dem viel zu eng geschnürten Mieder, das die weichen Massen ihrer etwas zu fülligen Weiblichkeit noch gewaltiger erscheinen ließ.
    „Also, guter Mann, dann lauschet nur weiter: Die Frau, die Tante Gundelei also, war sichtlich erfreut, in der einsamen, dunklen Nacht noch, so jungen, frischen Besuch zu bekommen, erkannte aber ihre bildhübsche Nichte und den feschen Neffen nicht, weil ihre Augen kaum mehr das Licht des Tages vom Feuerschein des Kamins unterscheiden konnten. Und die Geschwister Schwänsel und Mosel gaben sich listigerweise der halbblinden Tante gegenüber auch nicht als Verwandte zu erkennen. Gundelei verabreichte den beiden müden Geschwistern nach einem bescheidenen Mahl einen Trunk, der sie sofort einschlafen ließ. Die Tante Gundelei aber, in Wirklichkeit eben doch eine böse Hexe, verwandelte sich tatsächlich in dieser Nacht in eine wunderhübsche, junge Frau, deren teuflisch geile und schwarzbehaarte Fotze sich lichterloh nach steifem Männerfleisch lodernd verzehrte. Und als Schwänsel des Morgens in der Frühe erwachte, hockte sie splitternackt und obszön breitbeinig auf seinem entblößten Unterleib und hatte seinen Steifen in ihrer nassen Fotze stecken.
    „Bleib nur ganz ruhig liegen, schöner Knabe“, beruhigte sie Schwänsel, der erschrocken nach seinem Schwesterchen schaute. „Sie schläft mit Sicherheit noch eine geraume Weile. Komm, mein schöner Junge, fick mich und lass mich schön geil kommen.“ Mosel lag noch halb angezogen, halb schon entkleidet und unanständig breitbeinig neben dem fickenden Pärchen. Ihr einfacher Rock war sehr weit hochgeschlagen und ließ das bezaubernd junge, haarige Mädchenfötzchen der sehr tief schlafenden Schwester völlig unbedeckt und schamlos entblößt sehen. Die feinen Schamlippchen schimmerten ganz feucht, als hätte das schöne Kind sich selbst im Schlafe befriedigt. Auf ihrem entspannten Gesichtchen lag ein zufriedenes Lächeln. Wer konnte schon wissen, was an geheimnisvollen Kräutern in dem Trunk gewesen war, den die geile Tante den beiden nichtsahnenden Geschwistern in der Nacht kredenzt hatte?
    „Ich kann zwar kaum noch etwas sehen“, sagte Tante Gundelei, während sie auf Schwänsels schön steifem Schwanz leise keuchend mit ihrer zuckenden, nassen Tantefotze auf und nieder ritt, aber ich kann dafür sehr gut mit meinen Händen fühlen. Deine kleine Freundin hier ist sehr schön. Aber du wirst nur mich, hörst du, Knabe, nur mich mit deinem herrlichen Prügel ficken, so lange ihr beide hier bei mir zu Gast seid. Später kannst du dann wieder das geile Fötzchen deiner kleinen Freundin mit deinem Riemen beglücken.‘ Schwänsel spürte überdeutlich und saugend das verlangend heiße Innere der gierigen Vögelspalte seiner Tante, wie es sich begehrlich pochend um seinen hochsteifen Pimmel schmiegte. Der dicke Kitzler Gundeleis ragte verlangend zwischen den schamlos obszön und tiefrot und klaffend weit auseinandergespaltenen, dichtbehaarten Schamlippen hervor und lockte Schwänsel, daran zu spielen. Und nun merkte man überdeutlich, dass seine geile Tante Gundelei wirklich die leibliche Schwester von Schwänsels und Mösels Mutter war, denn auch die war immer sofort zum zuckenden, keuchenden Orgasmus gekommen, wenn ihr der Sohn beim inzestuösen Ficken an der schleimigen, geil dicken Lusterbse herumgefingert hatte, während der hochsteife Schwanz des Sohnes die fickwütige Fotze der wimmernden Mutter geil durchgestoßen hatte. Gundelei schrie haltlos auf und krümmte sich auf dem, flach auf dem Rücken neben seiner entblößten Schwester liegenden Schwänsel lustvoll zusammen, als ihr ein herrlicher Orgasmus die entwöhnte Hexenfotze zusammenkrampfte. Ihre ungewöhnlich kräftigen inneren Scheidenmuskeln molken, saugten und rissen an Schwänsels Pfahl und entlockten dem Jungen einen heißen, spritzenden Schwall seines begehrten Samens, den er tief in das orgasmisch zuckende Geschlechtsorgan seiner Tante verströmte. Daß er dabei sein schlafendes Schwesterchen liebevoll und sehnsüchtig ansah, entging der geilen Hexe dabei. Ihre sämtlichen Sinne waren absolut und vollkommen in den herrlich lustvollen Wogen ihres eigenen sexuellen Höhepunktes gefangen, der ihren nackten Körper durchschüttelte. Schwänsel spritzte seinen geilen Saft stöhnend in die fickende Tante und rammte dabei seinen Steifen so tief in den heißen Schlund, dass er ganz, ganz hinten in der laut und obszön schmatzenden Tantenmuschi anstieß und die enthemmt keuchende Frau fast mit seinem Glied erdolchte.
    Mosel erwachte ob des lauten Geschreis und des geilen Keuchens der beiden und schlug verwundert die Augen auf. Ihr Bruder fickte die nackte Frau, wie ein Zicklein nach oben bockend, durch und schien soeben seinen köstlichen, brüderlichen Samen in die schwarzhaarige Fotze der Tante zu spritzen. Neidisch schubste Mosel energisch die nur noch leise und beglückt wimmernde Tante, die sich auf wundersame Weise von der häßlichen Alten in eine schöne Frau verwandelt hatte, von ihrem ausgespritzten Bruder herunter. Sofort wurde aus der nackten Schönheit mit den langen, wehenden, schwarzen Haaren wieder die entstellte Hexe, als die sie die beiden Geschwister kennengelernt hatten. Offenbar wirkte der faule Zauber nur, so lange die entwöhnte und geächtete Frau richtig samengeil war und einen fickenden und schließlich schön abspritzenden Männerschwanz in der versauten Fotze hatte. Jetzt lag sie zappelnd neben Schwänsel, streckte die mageren Beine in die Luft und ließ des Bruders weißen Samen aus ihrer klaffenden Fotze triefen.
    „In den Käfig mit dir“, kreischte die hässliche Frau mit hoher, schriller Stimme, packte Schwänsel mit ungeahnten Kräften und schleppte ihn zu einem eisernen Käfig, der in einer Ecke ihrer windschiefen Hütte stand. „Ich habe dir gesagt, dass du nur mich fickst. Und du“, herrschte sie die völlig verdatterte Mosel giftig an, „du kochst uns jetzt eine gute Suppe, damit mir dein Freund hier bei Kräften bleibt.“
    Und so kam es, dass Mosel für die häßliche, geile Tante und den eingesperrten Bruder kochen und putzen musste, während Gundelei mit allerlei wunderlichen Kräutchen und Zauberkünsten tagelang versuchte, den Jungen aufzugeilen, damit er sie wieder vögle. Aber Schwänsel fand die Tante dermaßen häßlich und abstoßend, dass er keinen mehr hochbekam. Außerdem sehnte, ja verzehrte er sich förmlich die ganzen langen Tage und finsteren Nächte, die er eingesperrt im eisernen Käfig hockte, brennend nach der herrlich zarten Muschi seines geliebten Schwesterchens. Tante Gundelei verlangte immer wieder, dass er seinen Penis aus dem Käfig strecke, damit sie fühlen könne, ob er nicht doch wieder steif würde. Schwänsel aber hatte aus der Suppe, die ihm Mosel kochen musste, ein dünnes Würstchen aufgehoben, das er, anstelle seines verlangend steifen Pimmels, mit dem er aber nur seine heißgeliebte Mosel bumsen wollte, aus dem Käfig streckte. Mißmutig fummelte die geile Tante Gundelei immer wieder an dem dünnen, schlaffen Würstchen herum, konnte es aber nicht steif bekommen. Und so blieb sie die häßliche Alte, die sie tiefinnerlich ja auch war. Nur ein dicker, steifer Männerschwanz konnte sie geil machen und wirklich in Wallung bringen und sie damit, wenigstens für die Dauer des leidenschaftlichen Liebesaktes, in die blühende, verführerische Schönheit zurückverwandeln, die sie wohl einstmals gewesen war. In den Nächten aber schlich sich Mosel, wenn die Alte laut schnarchend und tief in ihrem Bette schlief, zu ihrem geliebten Bruder an den kleinen Käfig, lüftete das Röcklein und drückte ihren nackten Po verlockend gegen die eisernen Gitterstäbe. Schwänsel steckte ihr seinen Steifen voller Freude sofort ganz tief in das sehnsüchtig feuchte, verlangend zuckende Löchlein und fickte das leise stöhnende, überglückliche Schwesterchen dann kräftig durch, bis ihm sein spritzender Samen aus den dicken Eiern in das heiße Fötzchen spritzte. Mosel wichste sich dabei den pochenden Kitzler und genoß es unsäglich, vom Brüderchen gestoßen und besamt zu werden.
    Die alte Hexe Gundelei aber kam zu keinem geilen Schuß ihres Neffen, unbekannterweise, in ihre total versaute, vernachlässigte und samendurstige Fotze mehr. Denn als sie eines Tages den großen Backofen vor der windschiefen Hütte angeschürt hatte, um Brot zu backen, kam das Mosel leise von hinten heran und schubste sie gnadenlos in die lodernden Flammen des Backofens hinein, wo sie schreiend verbrannte.
    Mosel aber lief schnurstracks zu Schwänsel, öffnete sein Ställchen und rief: ‘Schwänsel, geliebter Schwänsel, wir sind erlöst, die alte Hexe ist tot.“
    Da sprang Schwänsel heraus, wie ein Vogel aus dem Käfig, wenn ihm die Türe aufgemacht wird. Wie haben sie sich gefreut, sind sich um den Hals gefallen, sind herumgesprungen und haben sich geküßt. – Ja, und ab da kennt Ihr das restliche Märchen sicher schon zur Genüge, edler Herr“, endete die dicke, rotgesichtige Amme mit ihrer etwas rustikaleren, stark sexuell eingefärbten Urversion des wohlbekannten Volksmärchens von „Hänsel und Gretel“.
    Jakob legte seine Gänsefeder beiseite und klappte den silbernen, fein ziselierten Deckel seines Tintenfäßchens mit einem leisen Klicken zu. Kein Zweifel, er war hier auf einen echten Born überlieferten Volksgutes gestoßen. Sicherlich würde ihm die dicke Amme, wenn er sie jetzt ordentlich in der entwöhnten Spalte bediente, noch viele weitere Märchen in ihrer ursprünglichen Fassung erzählen können. Jetzt nur nicht nachlassen“, dachte er im stillen bei sich, „sei ein rechter Mann, Jakob, und ficke die geile Alte jetzt gehörig durch und entlocke ihr dann auch noch die schwülen Urfassungen der anderen Märchen.“ Lassen wir in aller Ruhe den hochgelehrten Mann und die dicke Amme ihr, sicher dringend notwendiges, lustvolles „Geschäftchen“ zusammen verrichten, liebe Leser. Es sei ihnen vergönnt, ungestört dem zu frönen, das wir ja wohl alle am Liebsten tun. Oder etwa nicht?
    In der Zwischenzeit könnten Sie ja die bekannte Fassung von „Hänsel und Gretel“ wieder einmal aus Ihrem Bücherschatz heraussuchen, erneut durchlesen und vergleichen, welche Märchenfassung Ihnen nun besser gefällt. Die, die von den klugen Brüdern Jakob und Wilhelm Grimm in den Jahren 1812 und 1815 erstmalig als gedruckte Bücher veröffentlicht wurden, oder die, die unser braver Jakob gerade eben von der geilen, dicken Amme zu Ohren bekommen hatte.