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  • Schulmädchen blasen gut!

    Reitturnier für Schulmädchen

    von M. F. Danner

    Es begann an jenem schwülen Sommer abend, als mich dieser bullige, grobklotzige Mann ansprach, der langsam in einem schicken, chromglitzernden Wagen an mir vorbeifuhr.
    Ich war auf dem Weg nach Hause.
    Die Straßen unserer kleinen Stadt waren nicht mehr sehr belebt.
    Die bunten, lockenden Lichter in den Schaufenstern erloschen …
    „Was ist?“ fragte der Mann, den ich auf Mitte 50 schätzte. „Kann ich dich irgendwo hinbringen?“ Mein Herz begann zu rasen.
    Verstohlen sah ich mich um.
    Kein Mensch war in der Nähe.
    Ich sah die gierigen Augen des Mannes, die meine Titten begutachteten, meinen Bauch, meine Schenkel.
    „Nein“, sagte ich rasch, „ich hab’s nicht mehr weit …“ „Trotzdem! Machen wir uns doch ein bißchen Spaß! Du siehst nicht aus, als würde die Milchflasche noch auf dich warten …“
    „Das wohl nicht, aber meine Eltern …“
    Ich war 17 und wohlbehütet und umsorgt aufgewachsen.
    Mein Vater war ein ruhiger, stolzer Mann, der eine leitende Stellung in einem großen Versicherungskonzern begleitete.
    Meine Mutter, jung und schön, ein wenig üppig, lebte still und anscheinend sehr zufrieden an seiner Seite. Nie gab es Streit.
    Ich sah aber auch nie eine Geste der Zärtlichkeit zwischen den beiden …
    Der Mann mit dem kantigen Gesicht sah mich immer noch gierig und forschend an.
    Ich hätte weitergehen sollen, aber ich stand da wie gelähmt.
    Zwischen meinen Schenkeln spürte ich das juckende Kribbeln, so wie ich es bisher noch nie empfunden hatte.
    „Nun komm schon!“ drängte der Mann. „Steig’ ein. Ich bringe dich später wieder zurück.“ Seine Stimme wurde zu einem leisen, hypnotischen Flüstern.
    „Du wirst sehen, ich mache dir’s gut. Ich leck’ dich, bis es dir kommt. Das ist meine Spezialität … “
    Gierig horchte ich auf die obszönen Worte.
    „Nein“, hauchte ich, „es, es ist schon spät..
    Er grinste faunisch.
    Er spürte meine zaghafte Bereitwilligkeit.
    „Und morgen? Was ist mit morgen? Komm’ mich ganz einfach besuchen. Hier ist meine Karte. Ich wohne allein. Wir können’s geil und ganz nackt treiben …“
    „Du … Sie sind ja verrückt … “
    „Nein, nur geil auf dich. Und du bist es auch, das sehe ich doch …“
    Wie eine glühende Kohle lag das kleine Kärtchen in meiner Hand.
    Der Mann lachte mich noch einmal lüstern an und fuhr dann davon.
    Mit weichen Knien schlich ich weiter.
    Unser Haus lag still da; still und dunkel.
    Leise schloß ich die Tür auf, stieg die Treppen hoch. Als ich am elterlichen Schlafzimmer vorbeikam, glaubte ich ein Geräusch zu hören, kleine Seufzer, ein unterdrücktes Stöhnen.
    Ein matter Lichtschein drang durch’s Schlüsselloch. Jäh stieg meine Erregung.
    Ich dachte an den bulligen Mann von vorhin, an die geilen, obszönen Worte, an seine Dreistigkeit, mit der er mich angesehen hatte …
    „Nun mach’ schon!“ hörte ich meinen Vater sagen. „Wenn du’s nicht tust, dann bekommst du auch nichts von mir …“
    „Aber …das ist Schweinerei, was du verlangst …“ „Unsinn! Manche Frauen sind ganz versessen darauf, einen Pimmel zu lutschen. Komm, mach’!“
    „Ich … oh nein … du … du …“
    Ich zitterte unter der wollüstigen Erregung, die wie ein Feuer durch meinen Leib raste.
    Vorsichtig beugte ich mich hinab.
    Ich sah direkt auf das breite Bett, das durch das Tischlämpchen erhellt wurde.
    Mein Vater stand vor diesem Bett, ganz nackt, mit einem steif aufgerichteten Schwanz und mit in die Hüften gestützten Händen.
    Meine Mutter kniete vor ihm, genauso nackt.
    Zum ersten Mal sah ich ihre weißen, prallen Titten, die stämmigen Schenkel und das blondbehaarte Dreieck dazwischen.
    Geil stieß mein Vater seinen Unterleib vor. Und wieder keuchte er ungeduldig:
    „Los, fang’ endlich an!“
    Meine Mutter wand sich wie unter großen Schmerzen. Die nackten Titten schaukelten aufreizend. „Fick’ mich doch“, ächzte sie. „So wie immer …“ „Später! Zuerst saugen! Lutschen! Blasen!“
    „Du Schwein! Oooh … laß doch …“
    „Komm!“
    Er wischte mit der Eichel über ihren Mund …
    Ich keuchte leise vor mich hin.
    So kannte ich meinen Vater und meine Mutter nicht. Immer hatten sie sich züchtig gegeben, unnahbar, und jetzt … Oh Gott, was für ein Bild!
    Deutlich sah ich, wie sich der dicke, steife Schwanz seinen geilen Weg suchte, wie er in dem weit offenen Mund der Mutter einglitt.
    Sie keuchte dumpf und würgte, wollte sich zurückziehen, doch mit harten Händen hielt der Vater ihren Kopf fest, dirigierte ihn vor und zurück.
    „Ha …“, keuchte er voller Lust, „hah … ist das gut! Jaaa … weiter so! Schön saugen! Geil lutschen! Jaaa – … du kannst es doch! Tiefer! Nimm den Pimmel tiefer! Und geh’ an die Eier! Aaaah …reib’ die Eier – … den Sack … ooooh …“
    Mein Rücken schmerzte in dieser gebückten Haltung, aber ich konnte mich nicht bewegen, mich nicht aufrichten.
    Wie gebannt schaute ich zu.
    Langsam stahl sich meine eigene Hand unter das leichte Kleid, unter den Slip.
    Erregt kraulte ich die feinen Härchen.
    Als ich den harten, herauslugenden Kitzler berührte, zuckte ich zusammen.
    Nur mit Mühe konnte ich ein lautes Aufstöhnen verhindern …
    Ich sah weiter meinen nackten Eltern zu, und ich rieb mir dabei voller Genuß die feuchte, glitschige Fotze. Mein Vater bewegte den Unterleib heftiger vor und zurück.
    Seine Augen stierten nach unten auf den weitoffenen Mund seiner Frau, auf die obszön geblähten Wangen. Und immer wieder spornte er sie mit geilen, gemeinen Worten an:
    „Schön … wie du das machst! Aaaah … ist das gut! Wie – … weich … deine Lippen sind! Jaa … du Ferkel – …lutsch’ weiter! Blas’ mir den Pimmel …aachch …“ Er beugte sich ein wenig vor und nahm sich ihre üppigen, schlenkernden Titten und preßte sie hart zusammen.
    Meine Mutter ächzte dumpf.
    Ihre Beine gingen weit auseinander, gaben die blondbehaarte Möse und die dicken, geschwollenen Lippen frei. Ich staunte erregt, als ich den unnatürlich langen Kitzler sah, der am oberen Ende hervorlugte. Für einen kurzen Augenblick nahm sie den prallen Schaft aus ihrem Mund und hauchte:
    „Spritz’ nicht ab! Fick’ mich …“
    Er schüttelte den Kopf.
    „Saug’ zuerst noch ein bißchen! Los, weiter! Das ist .. ist verdammt gut …oh “
    Hastig schob sie sich das steife Ding wieder in den Mund.
    Ihr Kopf mit den wirren, aufgelösten Haaren fuhr nickend auf und ab.
    Mit der einen Hand walkte sie den tiefhängenden Sack.
    Ich richtete mich ein wenig auf.
    Aus meinen Lenden heraus spürte ich die feinen Stiche, die seligen, süßen Gefühle, die rasch näherkamen, in die Schamlippen stießen, sie dehnten und prall machten wie feuchte, wattige Polster.
    Und dann kam es mir.
    Obszön ging ich in die Knie und machte die Beine ganz breit.
    Mit einem hastigen Atem genoß ich die verströmende Lust und die wilden Zuckungen, die meinen Leib durchschüttelten.
    Als ich mich beruhigt hatte, schaute ich noch einmal durch’s Schlüsselloch.
    Meine Mutter lag auf dem Rücken, die Beine hoch angezogen.
    Auf ihrem nackten, üppigen Leib ahlte sich mein Vater. Mit großer Wucht stieß er ihr den steifen Riemen in die schmatzende, glucksende Fotze.
    Die prallen, fraulichen Titen schwappten geil unter den wuchtigen Stößen.
    „Mehr!“ ächzte die Mutter. „Gib … mir … mehr! Fick’ mich hart! Fick’ mich … fick’ mich kaputt! Ha … bist du … ein Schwein … mach’ doch … mach’ …“
    Grinsend und keuchend arbeitete er auf ihr. Er ließ sich geil hinreißen.
    Sein breiter, behaarter Arsch zuckte rhythmisch. „Du bekommst es!“ schnaufte er. „Die ganze Ladung bekommst du! Los, fick’ mit! Laß deinen Arsch tanzen! Stoß’ zurück! Hörst du, wie deine Fotze schmatzt? Das ist vielleichte ’ne Sauerei! Du Biest! Du geiles Biest! Dich mache ich fertig …jajajaa …“ Ich hielt es nicht länger mehr aus.
    Leise trat ich zurück, huschste die eine Treppe in mein Zimmer hoch und schloß mit fliegenden Fingern hinter mir ab.
    Jetzt war ich allein!
    Jetzt war ich ungestört!
    Langsam trat ich vor den großen Spiegel, streifte das
    Kleid ab und musterte mich mit stieren Augen.
    Wie geil sich der winzige Slip vorne vorwölbte.
    Fast deutlich zeichnete er die kleine Ritze nach, die wulstige Spalte.
    Ich drehte mich ein wenig um und sah meinen breiten, runden Arsch an.
    Und dann kamen die jähen, geilen Gedanken zurück. Ich sah meine Mutter, die ganz nackt und fast unterwürfig vor meinem Vater kniete und ihm hingebungsvoll den Schwanz saugte, mit seinem Sack und mit den Eiern spielte …
    Die lüsternen Bilder verschoben sich.
    Jetzt sah ich den anderen Mann, im Auto, grinsend, überlegen, stechende, zwingende Augen in dem kantigen, fast brutalen Gesicht.
    Ich hörte ihn sagen:
    ‚Komm, steig ein! Machen wir uns ein wenig Spaß! Ich lecke dir die Fotze! Ich lecke dich, bis es dir abgeht …1
    Wenn ich bis vorhin noch Zweifel hatte, jetzt wußte ich es mit klarer Deutlichkeit:
    Ich würde zu ihm gehen!
    Ganz gleich, was daraus würde, ich würde ihn besuchen! Morgen früh …in wenigen Stunden also!
    Meine Gedanken wurden obszöner!
    Die aufsteigenden Bilder gemeiner!
    Ich sah mich ganz nackt auf einem Bett liegen, die Beine weit gespreizt.
    Ein dicklippiger Mund schlabberte gierig an meiner Fotze, knabberte an den Schamlippen und zupfte an dem Kitzler.
    Eine harte Stimme befahl:
    ’Und jetzt saug’ meinen Pimmel! Lutsch’ meinen Schwanz …!

    Ich stöhnte vor mich hin, zog wie in Trance meinen Slip aus.
    Nackt trat ich dicht vor den großen, bis zum Boden reichenden Spiegel heran.
    Mit den Daumen beider Hände zog ich die Fotzenlippen auf, weit, schmerzhaft–gemein.
    Gierig stierte ich auf das feuchte, rosige Fleisch und ich dachte daran, wie ich es zum ersten Mal mit mir selbst getrieben hatte.
    Eine dicke, gerillte Kerze war mein erster, vertraulicher Freund.
    Ich hatte gekeucht und gestöhnt unter den feinen, wollüstigen Schmerzen.
    Und dann tat es mir gut, so verdammt gut …
    Einige Jungs waren mir begegnet.
    Die, die mir gefielen, ließ ich mit meinen nackten Titten spielen und meine Muschi streicheln. Einem hatte ich erlaubt, mich zu vögeln, aber er stellte sich zu ungeschickt an.
    Kaum hatte er seinen kurzen, stummeligen Riemen in mich reingesteckt, da spritzte er auch schon ab, keuchend über meinem Bauch.
    Ich war fasziniert, als ich die wilden Zuckungen und die herausschießenden Spritzer sah.
    Doch dann erlosch auch schon mein Interesse.
    Ich hatte fast keine Lust empfunden, und gekommen war es mir überhaupt nicht.
    Wir sahen uns nicht wieder …
    Aufseufzend streckte ich mich auf dem Bett aus. Ich suchte den Schlaf, aber meine Erregung war immer noch zu stark, zu wild, zu heiß.
    Ich legte meine Hand zwischen die Schenkel und bewegte sie sachte hin und her. Wenn ich den Kopf wandte, sah ich mich da liegen, nackt, lüstern, im klaren Glas des Spiegels …

    <h2>2</h2>
    Matt und wie zerschlagen wachte ich am anderen Morgen auf.
    Verwirrt sah ich mich um, blickte auf meinen nackten Leib, und dann erinnerte ich mich.
    Ich erinnerte mich an die Geschehnisse des vergangenen Tages, an die lüsternen, geilen Träume, die die ganze Nacht über anhielten.
    Immer wieder sah ich diesen fremden, grobklotzigen Mann vor mir, hörte seine obszönen Reden und seine Andeutungen …
    Die Karte!
    Die Einladung für heute morgen …
    Mit einem Ruck sprang ich aus dem Bett und suchte in meinem Täschchen.
    Meine Augen wurden groß.
    „Dr. Style“ stand in säuberlichen Buchstaben auf den feingehämmerten Kartonblättchen.
    Dr. Style! Praktischer Arzt! Goethestraße 10.
    Dr. Style?
    Ein Arzt?
    Dieser so grob und ungeschliffen aussehende Mann mit dem kantigen Gesicht und den stechenden Augen war ein Arzt?
    Krampfhaft dachte ich nach.
    Heute war Samstag, folglich fand keine Sprechstunde statt.
    Darum also hatte er mich zu sich bestellt.
    Was aber war mit dem Personal?
    Mit seiner Frau?
    Doch dann erinnerte ich mich:
    Ich bin allein! sagte er mit einem keuchenden Atem zu mir. Wir sind ungestört. Wir können’s nackt treiben, ganz nackt und schweinisch …
    Hastig trat ich unter die Dusche, zog später einen winzigen, durchsichtigen Slip an und streifte das leichte Kleid über.
    Meine Mutter staunte mich an, als ich in die Küche kam. Ich sah ihre müden, satten Augen, und ich sah sie wieder da knien, vor meinem Vater, der ihr seinen steifen Schwanz in den Mund schob.
    „Was ist denn mit dir los?“ fragte sie. „Gehst du schon fort?“
    „Ja“, gab ich kurz zurück. „Zu ’ner Freundin …“
    Sie musterte mich forschend, dann glitt ein vertrauliches Lächeln über ihre Züge.
    Mir schien, als sei jetzt endlich der Bann, der uns lange getrennt hatte, gebrochen.
    Ihr Hausmantel öffnete sich über den prallen Brüsten, als sie sich weit vorbeugte und leicht erregt fragte:
    „Seit wann hat eine Freundin einen Schwanz?“ „Einen …einen Schwanz …?“
    „Ja! Ich seh’s dir doch an, daß du dich mit einem Mann triffst …“
    „Ja … aber .. ich …“
    „Ach was! Du bist alt genug! Wer ist es?“
    Die Wahrheit konnte ich wohl kaum sagen, und so meinte ich:
    „Ein netter Junge! Etwas älter als ich … “
    „Gut! Bringe ihn bei Gelegenheit mal mit!“
    „Mach’ ich! Bis dann also …“
    Ich stierte auf ihre vollen, weißen, herauslugenden Titten und die strammen Schenkel, die unter dem zurückgefallenen Mantel aufleuchteten.
    Ich ging.
    Ich hatte nicht weit, und schon von weitem sah ich das flache, langgestreckte Haus, das verborgen da lag, von der Straße entfernt, unter dichtstehenden Bäumen und hinter blühenden Sträuchern.
    Nichts rührte sich, als ich die drei Stufen hochstieg. Mit einem wilden Herzklopfen starrte ich auf das breite, helle Schild, auf den darunterliegenden Klingelknopf.
    Dr. Style!
    Ich hatte immer noch nicht so richtig daran geglaubt, aber hier und jetzt fand ich die endgültige Bestätigung.
    Noch ehe ich läutete, ging die Tür auf, weich und sanft. Eine harte Hand zog mich in einen kühlen Flur. „Rasch!“ sagte die rauhe Stimme, die ich kannte. „Es braucht dich niemand zu sehen …“
    Wie selbstverständlich er mit mir umging.
    So als wäre ich jetzt schon sein Besitz, sein williges Opfer.
    Die harten Hände schubsten mich vorwärts, tasteten nach meinen Arschbacken und hoben das Kleid bis zur Taille an.
    Ich zitterte in der jäh aufsteigenden Erregung. „Nicht“, hauchte ich, „nein .. nicht …“
    Er lachte leise, und während wir weitergingen, streifte er mir das Kleid über den Kopf.
    „He …du kleine Sau hast nicht mal einen BH an“, staunte er erregt. „Du konntest es wohl nicht erwarten, wie. Ja, ja, ich kenne euch junge Dinger genau. Versaut und neugierig bis zum Platzen, aber auch voller Scheu und Angst. Kommt ein reifer Knabe und versteht euch anzupacken, dann verschwinden die Hemmungen. Dann kann man mit euch machen, was man will …“
    Ich suchte nach einer abwehrenden Antwort, aber mir fiel nichts ein.
    Eine dickgepolsterte Tür schloß sich hinter uns.
    Ich sah mich um.
    Das Behandlungszimmer.
    Eine breite Liege stand da, mit einem weißen Tuch bespannt.
    Der Arzt grinste.
    „Leg’ dich da hin“, sagte er rauh. „Aber zieh’ zuerst das Höschen aus. Ich muß dein Fötzchen untersuchen. Die Muschi! Die Pflaume. Wie heißt du übrigens?“
    „Margot!“ hauchte ich zögernd.
    „Na los doch, Margot. Verdammt, mach’ schon!“ „Ist denn … ich meine: kann man uns nicht überraschen?“
    „Wer wohl?“ „Ihre Frau? Das Personal …
    „Wir sind allein im Haus! Runter mit dem Ding!“
    Ich keuchte unbewußt, als ich den winzigen, durchsichtigen Slip abstreifte.
    Krampfhaft preßte ich die Beine zusammen.
    Er beugte sich über mich und schob sie mir auseinander.
    Mit einem geilen Grinsen besah er sich meine herausgedrückte Fotze.
    „Nun sieh’ dir das nur an“, schnaufte er lüstern. „Die kleine Sau ist schon ganz naß. Und wie dick die Mösenlippen sind. Wie sie klaffen. Das kleine Biest ist geil. Sag’ mir, daß du geil bist …“
    „Ich … aber …“
    „Los, sag’s!“
    Ich wand mich unter einem kleine Rest von Scham. Dabei wußte ich genau, wie recht dieser Mann hatte. Deutlich spürte ich, wie es aus meiner unteren Leibesöffnung herausrann, wie sich meine Schamlippen dehnten und wie sie anschwollen.
    „Sag’s, du kleine Nutte!“ wiederholte der Mann mit rollenden Augen.
    Seine breite Hand legte sich auf die eine Titte.
    Mit den Fingern zwickte er in die hartstehende Warze und zog sie lang.
    Ich stöhnte unter dem feinen Schmerz, und dann brach es aus mir heraus:
    „Ja …ich bin geil! Aaaah.. geil …geil! Fick’ mich! Gib mir deinen Shwanz! Ooooh …“
    Mein Unterleib begann rhythmisch zu zucken, zu kreisen, zu bocken.
    Mein breiter Arsch mahlte über das seidene Bettuch. Bunte Kreise tanzten vor meinen Augen.
    Ich vergaß, wo ich mich befand.
    Ich vergaß den fremden Mann, der lüstern über meinen Leib strich, hinabfuhr zwischen meine Schenkel. Für eine Weile rieb er mich dort, massierte er mir die Fotzenlippen, den Kitzler.
    Immer noch stand er angekleidet und tief herabgebeugt neben dem Bett.
    Er trug eine weißseidene Hose, und vorne an dieser Hose sah ich die mächtige Wölbung.
    Ich keuchte und stöhnte unter seinen reibenden, wichsenden Fingern.
    Er kannte sich aus.
    Er fand den Punkt der Lust, der Geilheit, die wahnsinnigen Erregung.
    Mit stieren Augen sah ich zu, wie er es mit mir machte, und ich schrie enttäuscht auf, als er die Hand und die Finger zurückzog.
    „Warum … warum machst du nicht weiter?“ hechelte ich. „Ohhhh …mach! doch! Ich … ich …“ „Ja?“
    „Bald wäre es mir gekommen …“
    Er richtete sich auf, trat einen Schritt zurück und streifte sich die Hose und das Hemd ab.
    Er trug einen engen, weißseidenen Slip, und dieser feine Stoff spannte sich wie ein mächtiges Zelt.
    Ich stierte und keuchte und winselte.
    „Dann nimm ihn dir schon“, sagte der Mann mit einem nachsichtigen Lächeln. „Hol’ ihn ’raus!“
    Hastig richtete ich mich auf und stützte mich auf dem einen Ellbogen ab.
    Dann griff ich mit zitternden Händen in den Schlitz des Höschens und zerrte den harten, heißen Pimmel in’s Freie.
    Was für ein Ding! Dick! Lang! Wie ein knorriger Ast! Und dieser Sack.
    Schwer und runzelig baumelte er zwischen den stämmigen Schenkeln.
    Langsam bewegte sich meine Hand vor und zurück. Der Doktor stierte hinab.
    Sein breitlippiger Mund grinste lüstern.
    „Ja“, ächzte er, „wichs’ ihn ein bißchen. Schön geil – … jaja …gut, Mädchen …so gut …“
    Zwischen meinen Beinen loderte ein sengendes, loderndes Feuer.
    Mein Kitzler stand wie ein kleiner Finger aus den geschwollenen Schamlippen heraus.
    „Mach’ mich doch fertig!“ wimmerte ich. „Vorhin – … vorhin wäre es mir bald gekommen …“
    Er schob seinen Unterleib obszön vor und ließ sich die geile Behandlung meiner Hand gefallen.
    Dann trat er jäh zurück, setzte sich in einen Sessel, die Beine weit und gemein gespreizt.
    „Ich denke da an was anderes“, lächelte er verzerrt. „Du wirst dich selbst wichsen. Du wirst dir die Fotze reiben, bis es dir abgeht. Und ich seh dir zu …“ „Nein … ich … kann das nicht …“
    „Aber du hast es doch bestimmt schon getan!?“
    Ich zögerte.
    Ich wand mich keuchend.
    Meine Beine zuckten wie in einem Krampf, öffneten und schlossen sich.
    „Aber nicht, wenn … wenn ein Mann dabei zusah“, hauchte ich.
    Er beugte sich vor und stierte auf meine dargestreckte Möse.
    Dann griff er hinter sich in die Tasche seines Hausmantels.
    Verblüfft starrte ich auf seine Hand, die eine weiche, schillernde Pfauenfeder hielt.
    „Was soll denn das?“ stammelte ich erregt.
    „Du wirst schon sehen! Warte!“
    Und wieder beugte er sich über mich, fuhr mit dieser weichen Feder über meinen Bauch, strich damit durch die Länge meiner Schamlippen.
    Ich hopste hoch.
    Gott, war das ein himmlisches Gefühl!
    Mit einem leisen, geilen Schrei griff ich nach meinen eigenen Titten und walkte sie lüstern, zupfte die Warzen lang.
    Der Doktor grinste mich forschend an.
    „Tut dir das gut?“ fragte er heiser.
    „Jaaa … oh, ja … jajajaa …“
    „Dann mach’ die Beine breiter! Heb’ deinen Unterleib an!“
    Ich gehorchte wie in Trance.
    Dicht vor meinen stieren Augen wippte der steife Pimmel, mit zurückgezogener Vorhaut und mit einem ersten, klaren Tropfen auf der freigelegten Eichel.
    Ich ächzte und keuchte und stöhnte.
    Wie von selbst schob ich mein Gesicht vor, meinen Mund, öffnete ihn in einem geilen, unbändigen Verlangen.
    Der Mann wichste meinen Kitzler mit dieser weichen, sanften Feder, und heiser flüsterte er mir zu: „Ja, … nimm ihn dir! Steck’ ihn dir in den Mund! Saug’ mir den Riemen! Los, Mädchen, los!“
    Hastig stülpte ich die Lippen über diesen steifen Schaft, über dieses harte, zuckende Fleisch. Und dann tat ich das, was ich bei meinen Eltern gesehen hatte:
    Ich lutschte den Pimmel mit einem nickenden Kopf, mit einem schmatzenden Mund.
    „Hah“, keuchte der Mann über mir. „Das .. kannst – … du … aber … verdammt gut. Bestimmt hast … du … kleine Sau … schon geblasen … schon gelutscht. Mann … tut das gut! Geil ist das! Saug’, du Ferkel! Nimm die Eier! Geh’.. mir an den Sack! Hah … reib’ die Klötze! Du kleines Schwein! Hah … aaaaah …“ Ich spürte deutlich, wie es in mir hochstieg. Meine Schamlippen juckten unbändig.
    Mein Kitzler loderte unter der sengenden Glut. Doch dann schrie ich erneut enttäuscht auf.
    Der Mann nahm die Feder fort und drängte:
    „Jetzt wichs’ dich weiter. Und dabei lutscht du meinen Pimmel. Wichsen und blasen, das ist die richtige Mischung. Fang’ endlich an!“
    Diesmal zögerte ich nicht.
    Während ich den Kopf vor und zurück stieß, griff ich mit der Hand zwischen meine weitoffenen Schenkel, legte sie auf das heiße, geschwollene Fleisch und massierte es rhythmisch.
    Der Mann spornte mich obszön an: Ja, du kannst es doch. Und wie du das kannst! Los Wichsen! Wichsen! Aber vergiß mich dabei nicht! Schön nuckeln! Schön blasen! Aaaaah … geil ist das – …so schweinisch geil! Schneller! Wichs’ dich schneller und laß deinen Kopf tanzen, du Sau …aaaa … kleine Sau … Ferkel … nacktes Mädchen … nackt … nackt …“
    Wir beide gaben uns wie zwei Verrückte.
    Es war, als hätten wir uns schon oft getroffen, uns schon oft der hemmungslosen Lust hingegeben. Keine Scham war mehr da!
    Keine Hemmungen!
    Ich dachte nicht mehr daran, daß ich die wohlerzogene Tochter war und aus einem guten Hause kam.
    Ich war nur noch Frau!
    Eine erwachte, nackte, gierige Frau, die sich der Lust hingab; einer gemeinen, obszönen Lust, einem geilen Spiel, das von einem erfahrenen Mann geführt und diktiert wurde …
    Undeutlich sah ich das wilde Schwappen meiner Titten, das Zucken des Bauches, das gierige Kreisen des Unterleibs.
    Und ich sah den dicken Schwanz, der ganz in meinem weitgedehnten Mund verschwand, naßglänzend wieder zum Vorschein kam, mit einem lüsternen, schmatzenden Geräusch, mit einem satten Ploppen.
    Der Doktor ächzte selig:
    „Ha, so hat … mich noch keine geblasen! Noch keine, oh, gelutscht. Mädchen, wo … hast … du das … bloß her? Heh … bald kommt es … bei mir! Weiter! Mach’ geil … weiter! Was ist mit dir? Noch nichts …?“
    Ich grunzte heiser, arbeitete weiter an meiner glitschigen Möse, und ich saugte weiter an dem mächtigen, knorrigen Ding.
    Und dann kam es mir, rasch und übergangslos, stark, mit wilden Zuckungen.
    Meine Fotze schien sich zu dehnen, aufzuquellen, umzustülpen.
    Das Fickloch war wie eine große, endlose, dunkle, feuchte Höhle, aus der der Saft herausquoll.
    Der Mann vor mir schien zu ahnen, wie es mit mir stand.
    Heiser grunzte er:
    „War’s gut? Geil, ja, wenn’s einem abgeht! Weiter, Mädchen! Saug’ noch ein bißchen! Jetzt … bald … aaaah … jajajaaa … ich auch … ja … ich auch … jetzt! Geh’ nicht zurück, du Biest! Bleib’ da! Schluck’ das Zeug! Los, du Sau! Wenn … du …zurückgehst, klatsche …ich dir den Arsch! Jetzt! Jeeeeetzt …“
    Ich war viel zu erregt, viel zu geil, um mich zurückzuziehen.
    Voller Genuß nahm ich den ersten, zuckenden Samenstoß, den zweiten, den dritten …
    Der Mann stützte sich schwer auf meine Schultern ab, griff hart nach meinen Titten und schnaufte:
    „Weiter! Noch nicht aufhören! Saug’, du kleine Nutte! Saug’ alles ’raus! Ha … tut das gut! Himmlisch! Aaaaah …lutschen …lutschen …“
    Mein Kiefer schmerzte unter der langen Anstrengung. Die Bewegungen meines Kopfes wurden langsamer. Der Pimmel in meinem Mund schrumpfte merklich zusammen, glitt dann mit einem weichen, nassen PLOPP aus meinen Lippen …
    Matt lag ich auf der breiten Liege, mit weitoffenen Beinen, mit wogenden Titten.
    Doktor Style beugte sich über mich, legte die eine Handfläche auf meine dickgepolsterte Fotze, auf den feuchten, klaffenden Schlitz.
    „Warte“, hörte ich seine ferne Stimme, „ich bringe dir was zu trinken. Danach wirst du dich gut fühlen …“
    Ich sah ihm nach, als er nackt zu einem schmalen, weißen Schrank ging, eine Flasche nahm und einschenkte.
    Durstig und gierig trank ich die goldgelbe Flüssigkeit, die süß und ölig schmeckte.
    „Gut?“ forschte er.
    „Gut … ja …“ „Wie fühlst du dich?“
    „Matt und … und zufrieden … “
    Ich sah ihn an, wie er da vor mir stand.
    Bei Gott kein schöner Mann!
    Kein Mann zum Verlieben.
    Mit einem breiten, schwarzbehaarten Brustkorb. Mit einem fetten, vorstehenden Bauch.
    Mit ein wenig zu kurzen, stämmigen Beinen.
    Der Schwanz jedoch, der dazwischen baumelte, war ein Prachtstück, auch jetzt noch, in schlaffem Zustand, dick und wurstig, der Sack prall wie bei einem Jüngling …
    Der Doktor nahm meine Hand.
    Es durchfuhr mich wie ein elektrischer Schlag. Jäh stieg eine neue Erregung in mir auf. Zwischen meine Beinen kribbelte es wie von tausend Ameisen.
    Das vorhin genossene Getränk brannte in meinem Magen, durchraste meinen ganzen Leib, setzte sich in den Titten fest, in den Schamlippen.
    „Was war es?“ flüsterte ich ahnungsvoll.
    „Was war was?“ fragte er grinsend zurück.
    „Dieses Getränk.
    „Harmlos! Nur zum Aufmuntern …“
    „Zum Geilmachen, ja?“ sagte ich.
    „Auch! Schlimm? Willst du nicht geil sein?“
    „Ja … doch… oooooh …“
    Der Doktor ging im Zimmer umher.
    Jetzt sah ich seinen breiten, nackten Arsch, genauso stark behaart, ein wenig schlaff die Backen.
    In diesen Minuten wußte ich deutlich, daß ich so schnell nicht mehr loskam von diesem reifen, erfahrenen Mann.
    Er konnte mir alles das geben, wonach ich im geheimen verlangte, wonach ich mich im Unterbewußtsein schon immer gesehnt hatte.
    So als errate er meine Gedanken, wandte er sich um und sagte:
    „Ich finde, wir sollten in’s Schlafzimmer gehen. Dort haben wir’s noch gemütlicher. Du kannst doch noch bleiben?“
    Ich nickte.
    Dann gehorchte ich.
    Waren da nicht leise, vorsichtige Schritte?
    Ein hastiger, unterdrückter Atem?
    Der Doktor räusperte sich laut, wie um die merkwürdigen Geräusche zu übertönen.
    Er zog mich an den Händen hoch und schubste mich vor sich her.
    Dabei griff er nach meinem Arsch, nach den harten, runden Backen, zog sie auf, beugte sich tief herab und keuchte:
    „Ich kann dein Arschloch sehen, und das Fötzchen.
    Geh’ weiter! Geil ist das …aaaah …geil.“
    Wir gingen über einen langen Flur, an Türen vorbei. Die eine Tür stand einen Spalt breit offen, und wieder glaubte ich einen flüchtigen Schatten zu sehen …
    Der Mann zog mich weiter!
    „Geh’ schneller“, sagte er rauh. „Ich will sehen, wie deine Titten hopsen, wie sie schlenkern …“
    Erregt und voller Lust tat ich alles, was er verlangte. Dann waren wir im großen, abgedunkelten Schlafzimmer. Das breite Bett war aufgedeckt, und ich legte mich unaufgefordert hin, streckte mich aus.
    Meine Beine öffneten sich automatisch.
    Meine Hand glitt dazwischen, bewegte sich hin und her. Der Mann beobachtete mich genüßlich.
    „Immer noch geil?“ fragte er und sah mir zu, wie ich mich rieb, wie ich erneut zu wichsen begann.
    „Ja“, hauchte ich zurück.
    „Du willst, daß ich dich ficke, daß ich dich geil durchziehe! Stimmt’s?“
    „Jaaaa …oh ja …“
    Er setzte sich zu mir auf den Bettrand.
    „Aber mein Pimmel steht noch nicht so richtig“, meinte er. „Was ist da zu tun?“
    Ich ahnte, was er verlangte, und ich gab leise zurück: „Soll ich ihn saugen? Blasen? Lutschen?“
    „Hmmm, das wäre schon gut. Bestimmt hast du damit Erfolg!“
    Ich erhob mich und er legte sich aufs Bett, machte die Beine ganz breit und grinste:
    „Dann hock’ dich mal dazwischen! Fang’ an! Schön langsam! Schön geil! Ich will’s genießen! Nimm den Pimmel ganz tief in den Mund …ganz tief, und dann auf und ab mit dem süßen Köpfchen. Komm’!“
    Das war ein obszönes Bild, das wir beide da abgaben. Ein nacktes, blutjunges Mädchen kniete auf einem Bett, zwischen den hochgestellten Beinen eines älteren Mannes.
    Das Mädchen hatte den steifen Schwanz des Mannes tief im Mund, und ihr Kopf wippte lüstern auf und ab. Der weiße, kugelrunde Arsch des Mädchens drückte sich weit heraus.
    Die fleischigen Backen hatten sich geteilt, gaben das kleine, runzelige Loch frei, die rosigen Lippen des blondbehaarten Fötzchens.
    Die üppigen Titten, sonst hart und feststehend, wippten und schaukelten unter den geilen, wilden Bewegungen …
    Ich nuckelte hingerissen, und hin und wieder schielte ich hoch in das verzerrte Gesicht des Mannes, auf seinen schweinisch grinsenden Mund.
    Gierig nahm ich seine gemeinen Worte auf:
    „Ja … gut … gut! Spürst du, wie er sich regt? Wie er steigt? Dicker wird? Saug’, Mädchen! Zeig’s ihm – … dem geilen Pimmel! Reib’ den Sack! Die Eier! Das – … das mag ein Mann! Das tut … ihm so verdammt gut! Schieb’ mir … doch mal … einen Finger … in … den Arsch! Los, tu’s!“
    Ich zitterte.
    Ich saugte und blies.
    Und ich tastete mich mit einem Finger vor, an das runzelige Loch heran, bohrte, stieß.
    Ich hörte sein zustimmendes Grunzen, sein geiles Keuchen.
    Der Schwanz in meinem Mund war jetzt voll erigiert, dehnte meine Lippen, meine Wangen, knebelte meinen Rachen. Ich hob den Kopf kurz an und flüsterte: „Jetzt kannst du’s tun …“
    „Was?“ Er griff nach meinen Titten.
    „Ficken! Schieb’ ihn mir ’rein …“
    „Saug’ noch ein bißchen! Das machst du so gut … so geil …“
    Er hielt mich hin.
    Er schürte meine Geilheit bis zum Siedepunkt.
    Ich schluchzte und lutschte weiter. Mein Unterleib kreiste ohne mein Dazutun.
    Meine Schenkel rieben sich lüstern aneinander.
    Und dann kam es mir erneut …
    Ich kam wieder so richtig zu mir, als ich auf dem Bett kniete, mit einem obszön herausgestreckten Arsch und baumelnden Titten.
    Der Mann hockte hinter mir und stieß mir seinen Schwanz in die schmatzende Öffnung, hart, heftig, rasch.
    „Gut?“ keuchte er. „Gefällt dir das?“
    „Aaaaah!“ Ich röchelte geil. „Ja … komm! Komm tiefer! Oooochch …tut das gut! Wie.. .du.. .mich.. .fickst – … mich … vögelst! Jaja … bald … ich komme … schon wieder … wieder … wieder …“
    Solche wahnsinnigen Gefühle, wie er sie mir gab, hatte ich noch nie empfunden.
    Deutlich spürte ich, wie der Saft aus meiner weitgedehnten Fotze herausrann und die Schenkel nätzte. Meine Titten schwappten obszön.
    Und dann kam der feine, jähe Schmerz, das dumpfe, nicht zu beschreibende Empfinden.
    Mein Kopf schnellte hoch.
    Meine Augen quollen aus den Höhlen.
    Ich hielt den Atem an.
    Er fickt dich in den Arsch! dachte ich in einem jähen Erschaudern. Er schiebt seinen dicken Pimmel langsam, aber unaufhörlich in das hintere Loch.
    „Nein“, wimmerte ich, „oh Gott, nein …neiiin …“ „Still!“ Er schnaufte seinen heißen, stoßenden Atem über meinen gekrümmten Rücken. „Halte durch!
    Gleich wird’s besser. Dann … dann tut es dir gut …“ Ich stöhnte laut und ungehemmt.
    Voller Verwunderung horchte ich in mich hinein.
    Ja, der anfängliche Schmerz verschwand, machte einem wohligen, nicht zu beschreibenden Gefühl Platz. Ich spürte die geilen Hände, die meinen zuckenden Arsch betatschten, die die breiten Backen weiter aufzogen.
    „Geil“, keuchte der Doktor. „Hah … ist das geil! Mein Pimmel …steckt in dir …in deinem schönen, runden Hintern. Mach’ mit, Mädchen! Stoß’ zurück! Jaaa …“
    Und ich machte mit.
    Ich konnte gar nicht anders.
    Der eine Arm des Mannes fuhr um meinen Leib herum. Finger streichelten meinen Bauch, glitten tiefer, legten sich auf die geschwollenen Schamlippen, auf den Kitzler und begannen eine rasche, lüsterne Massage.
    Ich schrie in der unbändigen Lust.
    Mein Arsch zuckte vor und zurück.
    Gott, war das irre, nicht zu beschreiben.
    Ich wurde in den Arsch gefickt, und gleichzeitig wichste der geile Kerl meine Möse, meinen Kitzler.
    Matt und aufgelöst hing ich in seinem starken Arm. Und wieder kam es mir, noch einmal, noch einmal …
    Als er schließlich tief in meinen zitternden Leib spritzte, keuchte ich nur noch matt.
    Wie durch einen wattigen Nebel hörte ich das leise, schmatzende Geräusch, als sein schrumpfender Schwanz aus meinem kleinen, gequälten Loch glitt … „Oh Gott“, seufzte ich leise, „oh mein Gott …“
    Er beugte sich über mich.
    „War’s denn nicht gut?“ forschte er mit flackernden Augen.
    „Doch, doch, aber das hab’ ich noch nie getan …“ „Und jetzt schämst du dich, oder?“
    „Nein, nicht direkt, aber …“
    „Aber was?“
    „Ich verstehe das alles noch nicht. Ich meine: wie konnte ich da in allem so schnell nachgeben? Wir sehen uns, und schon folge ich bedenkenlos dieser Einladung. Bei den.. .na ja, bei gleichaltrigen Jungs habe ich immer abgelehnt …“
    Die Zähne in seinem kantigen Gesicht blitzten.
    „Tja, das ist so ’ne Sache“, meinte er bedächtig. „Wer ein Auge für den anderen hat, der erkennt sofort die geheimen Wünsche, die geheimen, verborgenen Laster …“
    „Die geheimen Laster?“
    „Ja, genau! In jedem von uns ruht ganz tief im Innern verborgen ein Laster, eine Sehnsucht, sich einmal ganz und ohne Hemmungen hinzugeben, alles zu tun, wonach es uns verlangt. Und das hast du getan …“ „Sie auch“, ergänzte ich leise.
    „Ja, ich auch! Kommst du mal wieder? Du hast meine Telefonnummer! Ruf an, wenn du mich brauchst.“ „Vielleicht werde ich’s tun …“
    „Ganz bestimmt wirst du’s tun!“ Er lächelte so siegesgewiß. „Die Jungs – deinesgleichen – werden dir nichts mehr geben können.“
    Ich nickte abwesend.
    Der warme Wind, der durch das offene Fenster kam, blähte die Vorhänge.
    Die Uhr zeigte die Mittagsstunde.
    „Ich werde jetzt gehen“, sagte ich und erhob mich, griff nach meinem Höschen und dem Kleid.
    Er lag obszön auf dem Bett und sah mir zu.
    „Wir können auch mal mit dem Wagen fortfahren“, sagte er. „Weiter weg, wo uns niemand kennt …“ „Vielleicht, ja.“
    Ich wandte mich zur Tür. Dann starrte ich hoch, zur Zimmerdecke. Da waren leise, huschende Schritte, genau wie vorhin.
    Fragend sah ich den Mann an.
    „Das ist Mona, meine Gehilfin“, sagte er leichthin. „Ein geiles Mädchen wie du. Sie mag horchen …“
    „Dann also hat sie … “
    „Ja! Aber sie ist verschwiegen wie ein Grab. Wenn du willst, können wir sie ja mal mit einbeziehen!?“
    Ich gab keine Antwort und ging …

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  • Der Sohn

    Der Sohn

    Ich zitterte: Zum ersten Mal in meinem Leben sollte ich eine Frau sehen, das heißt, eine junge attraktive Frau. Wir hatten Matronen im Internat, aber die waren schon sehr Jahre alt und zählten nicht als Frauen, und wenn ich sage: „zum ersten Mal“, ist das auch nicht ganz richtig. Wahrscheinlich habe ich schon, ehe ich sieben war, Frauen gekannt, doch seitdem bin ich im Internat, und ich konnte mich nicht so weit zurückerinnern. Jetzt nach all diesen Jahren des Fragens und Sehnens nach jenem Geheimnis, sollte ich eine schöne Frau sehen, eigentlich Wiedersehen. Ich bin Anfang des letzten Krieges in Camden Town im Norden Londons geboren. Ich weiß nicht viel über meine Eltern, außer, daß sie Schweden sind, die während eines Aufenthalts in England vom Krieg überrascht wurden, und ich weiß, daß ich zwei Schwestern habe. Meine Mutter war, soweit ich mich erinnern kann, eine schöne Frau, die gut für uns sorgte. Aber als ich dann sieben Jahre alt war, steckte man mich aus einem geheimnisvollen Grund (wahrscheinlich weil ich etwas Schändliches und Entsetzliches getan hatte) ins Internat.
    Je älter ich wurde, desto mehr bedrückten mich Schuldgefühle. Aber ich konnte mich, so oft ich es auch versuchte, absolut nicht daran erinnern, was ich ausgefressen hatte. Ich versuchte auf jede Weise anständig und ordentlich zu sein, hoffte, daß meine Eltern mich wieder zu sich nähmen und lieb hätten.
    Ich glaubte oder hoffte, sie würden hören, daß ich mich gebessert hätte. Aber sie kamen nicht. Vielleicht wegen des großen Skandals in meiner Vergangenheit oder nur, weil ich so schüchtern war, schien niemand mich haben zu wollen. Gelegentlich kamen Leute und sahen uns zu, während wir auf dem Hof spielten, und viele meiner Freunde wurden gerufen, weil Ehepaare, die ein Kind adoptieren wollten, sie in die engere Wahl gezogen hatten. Aber bis zum Beginn meines vierzehnten Lebensjahrs hat nie jemand etwas von mir wissen wollen.
    Zu dieser Zeit war ich ein großer, schlanker Junge, mit einer aschblonden Haarmähne und weit auseinanderstehenden hellblauen Augen, wodurch ich ehrlich, fast einfältig wirkte. Mein Mund mit den zu vollen Lippen war etwas zu groß, und im Sommer bekam ich immer Sommersprossen. Aber ich war kein hässlicher Junge. Trotzdem hatte ich, als ich am Nachmittag meines vierzehnten Geburtstags aus der Schule ins Internat zurückkam, die Hoffnung aufgegeben, je wieder Mitglied einer Familie zu werden, da so viele Jahre vergangen waren, ohne daß jemand sich auch nur im geringsten für mich interessiert hätte. Ich war darum überrascht, als mir beim Betreten des Hofes eine der Hausmütter sagte, meine Eltern seien gekommen, um mich aus dem Internat zurückzuholen. Ich eilte hinein um mich zu waschen, aber ein paar Minuten lang war ich wie gelähmt, so groß war meine innere Erregung. Nicht nur die Möglichkeit zurückgeholt zu werden überwältigte mich, sondern mehr noch die Tatsache, daß meine Mutter noch eine junge Frau war. Denn die Hausmutter hatte gesagt, daß meine Eltern jung seien, und ich konnte mich nicht erinnern, jemals eine junge Frau gesehen zu haben. Aus irgendeinem Grunde hatte man mir das nicht erlaubt. Jedesmal, wenn eine Frau ins Waisenhaus kam, durfte ich mich nicht zeigen. Und so hatte die Aussicht, einer jungen Frau gegenüberzutreten, mich vor Erregung zittern lassen. Aber dann faßte ich mich wieder, wusch mich gründlich und eilte in das Büro. Die Tür stand einen Spalt breit offen, und ich wollte gerade die Hand auf die Klinke legen, da hörte ich drinnen die seltsamste und schönste Stimme, die ich je gehört hatte. Sie war tiefer als die eines Jungen, voller und kehliger, aber sie war auch höher als die eines Mannes und süß, wie der Gesang eines Vogels. Sie sagte …
    „… und Sie sagen, er hat bis jetzt noch nicht einmal Bilder von Frauen gesehen? Niemals?“
    „Nein, Mrs. Brahe“, antwortete die tiefe Stimme Mr. Andersons, des Vorstehers. „Wir haben sie aus allen Büchern und Zeitschriften herausgeschnitten, ehe er sie zu lesen bekam. Sie hatten dies ja seinerzeit zur Bedingung gemacht und wir haben uns daran gehalten.“
    Die magische Wirkung der Frauenstimme, verbunden mit der Beschämung über das, was Anderson sagte, ging mir durch und durch. Ich riß mich aber zusammen und klopfte schüchtern.
    „Herein“, sagte Anderson.
    Was ich sah, verschlug mir den Atem. Ich hatte natürlich dies und jenes über Frauen gelesen und hatte seit Jahren mich immer wieder bemüht, mir ein Bild von ihnen zu machen, aber es war stets verschwommen geblieben. Ich hatte kaum bemerkt, daß drei Menschen dort am Tisch saßen, als meine Mutter sich mir zuwandte. Ich habe sie gewiß ehrfürchtig und zugleich bewundernd eine ganze Weile angestarrt.
    Sie trug einen großen Pelzhut und eine Nerzstola hing von ihren Schultern über ein Kleid, wie ich es noch nie gesehen hatte. Ein Hauch von Luxus und Schönheit umgab sie. Ihr Haar schimmerte blauschwarz und schien wie Kristall die Strahlen der Nachmittagssonne zu reflektieren. Ihr Hals war lang und schmal. Ihre Haut war weiß und hatte den matten Glanz von Perlmutt. Unterhalb des v-förmigen Ausschnitts ihres Kleides war ein seltsames weiteres V in ihrem schwellenden Fleisch. Ich starrte darauf und sah, wie es im Rhythmus ihres Atmens wogte und wieviel weißer ihre Haut dort war, wo sie den Blicken immer wieder entschwand.
    Sie hatte die Beine übereinandergeschlagen, und der Rock reichte ihr bis ans Knie. Ihre Beine steckten in hauchdünnen Strümpfen und schienen von einem Künstler in Wachs modelliert zu sein. Sie hatte anmutig geschwungene Waden und sehr schmale Fesseln. Wie kann sie nur stehen, fragte ich mich, als ich ihre hochhackigen Schuhe bemerkte.
    Aber dann sah ich das größte Wunder: ihr Gesicht. Wenn man sich vorstellen kann, wie es wäre, wenn man als Blinder plötzlich sehend würde und zum ersten Mal ein Blütenblatt sähe, dann weiß man ungefähr, wie mir zumute war. Daß dieses Gesicht das schönste war, das ich je gesehen hatte, wäre eine Untertreibung. Sie war sehr elegant, hatte etwas aristokratisches, aber was war das im Vergleich zu diesem Gesicht? Sie hatte schön geschwungene Brauen, über denen die Haut glatt und straff war. Ihre Nase war gerade und schmal, ihre Wangen waren glatt und weiß, röteten sich aber ein wenig, als sie meinem ehrfürchtigen Blick begegnete. Ihre Lippen waren leuchtend rot, wie reife Erdbeeren, die vom Tau glänzen. Wenn sie lächelte, bildete sich auf jeder ihrer Wangen ein Grübchen. Auf ihrem runden Kinn war in der Mitte ein kleiner Spalt. Dieses Gesicht hätte jeden Maler oder Bildhauer begeistert, aber für mich, den unerfahrenen Jungen, war es eine Offenbarung! Und ihre Augen! Große, hellgraue Augen, die mich fragend und ermutigend musterten, und in denen sich Wärme und Trost spiegelten. Die ganze Zeit, die ich dort stand, blickte sie mich mit dem gleichen überraschten, gespannten und zugleich fast lockenden Ausdruck an. Mir wurde dabei so schwach in den Knien, daß ich fast gestolpert und hingefallen wäre. Ich war wie vor den Kopf geschlagen, bis Mr. Anderson plötzlich auf mich zukam, meine Hand ergriff, und mich an den Tisch zog.
    „Komm, Lars“, sagte er. „Sag‘ deinen Eltern, die aus Stockholm gekommen sind, guten Tag.“ Und erst da sah ich, daß mein Vater neben ihr ein Blatt Papier in der Hand hielt, und daß auf dem Tisch alle möglichen Dokumente verstreut lagen.
    Sie musterte mich immer noch, lächelte aber jetzt und nahm mich in die Arme. Ich erinnere mich, daß die Hände von Damen von ihren Rittern immer geküsst wurden. Ich zögerte, wurde rot, ergriff ihre Hand, zögerte wieder, und berührte sie dann schüchtern mit meinen Lippen. Dabei stieg mir ein verführerisch köstlicher Duft in die Nase. Ich unterdrückte einen Ausruf des Entzückens und trat, gewiß plötzlich blass geworden, einen Schritt zurück.
    „Guten Tag, Lars“, sagte sie mit ihrer leisen, singenden Stimme, die ich schon vorher gehört hatte. „Guten Tag, Mutter“, stotterte ich. „Fr … freue mich … sehr, dich wiederzusehen.“ Ich durfte sie nicht weiter anstarren, aber ich konnte den Blick nicht von ihr wenden. Ich wußte, ich machte einen furchtbaren Eindruck, aber sie lächelte und sagte: „Hier ist dein Vater.“
    Mein Vater war ein großer, vornehm aussehender Mann in einem gut geschnittenen Nadelstreifenanzug. Er hatte blondes, schon etwas schüttertes Haar, obwohl er sicherlich nicht älter als Mitte Dreißig war. Er blickte mich mit seinen blauen Augen freundlich an, als er sich ein wenig hinunterbeugte, um meine Hand zu ergreifen, die er fest drückte. Ich bemerkte, daß sein Mund sehr schmal und seine Wangen knochig waren. Sein Lächeln war warm, aber auch ein wenig überlegen.
    Ich setzte mich, und viele Gedanken gingen mir durch den Kopf. Die beiden kamen mir wie Götter vor oder wie die Menschen, von denen man in alten Geschichten liest. Sie wirkten in ihrem Benehmen und ihrer Kleidung vornehm, und einen so schönen Mann hatte ich auch noch nie gesehen. „Ihr Brahes, Lars“, sagte Mr. Anderson und blickte mich dabei mit seinen kleinen braunen Augen streng an, „stammt aus einer der ältesten und bedeutendsten Familien Schwedens. Du kannst dich als Glückskind bezeichnen, daß sich deine Eltern entschlossen haben, dich wieder nach Hause zu holen.“ Mr. Anderson war nicht mehr ganz jung und trug einen Kneifer, der mich einschüchterte. Ich stammelte irgend etwas und nickte. Inzwischen begann mein Vater einige der Papiere zu studieren, die auf dem Tisch lagen und einem Umschlag entnommen waren, auf dem stand: „Lars Brahe“. Meine Mutter drehte ihren Stuhl so, daß wir uns genau gegenübersaßen, und fragte: „Lars, Mr. Anderson hat uns über dich berichtet, aber würdest du mir sagen, wie es dir im Internat gefallen hat?“ Mit einem Blick zu Anderson hin antwortete ich, ich würde hier sehr gut behandelt, sehnte mich aber, wie wohl jeder, nach dem eigenen Zuhause.
    „Wie ich gehört habe, liest du viel“, sagte sie.
    „ Ja“, erwiderte ich und zögerte, als mein Blick auf die sich unter dem eng anliegenden Kleid abhebenden, schönen Formen ihres Körpers fiel. Und da streckte sie die Beine ein wenig aus und schlug sie dann über einander, wobei ihr Rock noch etwas höher rutschte. Warum faszinierte mich das so? Warum war dies kleine Stück Bein gleich über ihrem Knie so wichtig für mich?
    „Ehe du ins Internat kamst, hast du in der Stadt gelebt“, sagte sie, über meine Verwirrung lächelnd. „Hast du dort lieber gelebt, als hier im Internat auf dem Lande?“ Ich wusste nicht, was ich darauf antworten sollte. Ich wurde wieder rot und stotterte dann: „Ich kann mich leider nicht mehr an die Stadt erinnern. Aber sie hat mich immer interessiert. Doch auf dem Lande bin ich zu Hause und liebe es. Ich weiß es einfach nicht.“
    Sie hatte schwedisch gesprochen, und ich antwortete fließend in der gleichen Sprache, da ich mich oft mit einer der Hausmütter, die aus Schweden stammte, in dieser Sprache unterhalten hatte.
    Während wir uns unterhielten, ertappte ich mich dabei, wie ich auf den Teil ihres Schenkels blickte, der über den übereinandergeschlagenen Blicken sichtbar war, und sogar auf ihre Finger, die lässig mit ihrem Rock spielten und ihn immer noch ein Stückchen höher zogen. Weil sie am Tisch saß, konnte keiner der beiden Männer sehen, was darunter vorging. Ihr Rock war jetzt ein ganzes Stück hoch gerutscht. Eine merkwürdige Erregung überkam mich. Ich wußte nicht, wie ich dieses Gefühl bezeichnen sollte, aber es war beglückend, und ich kam mir plötzlich wie ein Mann vor. Ich kann es nicht anders ausdrücken.
    Sie sah mich einen Augenblick an, und ich wandte die Augen ab, beschämt und von mir angewidert, und dann wandte sie sich lächelnd Mr. Anderson zu.

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  • Date: Silky Sexlive

    Date

    Ich dachte noch lange an Womanizer und brauchte einige Tage, um zu realisieren, dass ich mit einem wildfremden Mann mitgegangen war, mich mit ihm in einem Hotel getroffen hatte und dort einen zugegebenermaßen guten Sex hatte. Einerseits verurteilte ich mich selber dafür, doch andrerseits hatte ich großen Gefallen daran gefunden und was könnte schon verkehrt daran sein? Es war schön, es war eine neue Erfahrung und es war „nicht gesellschaftsfähig“, allein dieser Aspekt reizte mich, es noch einmal im Internet zu versuchen und mir erneut eine Bekanntschaft heraus zu suchen. Ich rief Tina noch einmal an, um ihr zu erzählen:

    „Hallo Tina.“
    „Hallo Alisia, na, was gibt es Neues zu berichten? Sag nicht, die neue Kleidung hat gewirkt? Ist was passiert?“
    „Oh, ja, es ist etwas passiert. Die Klamotten machen mich begehrenswert, glaub ich…. ich danke dir noch mal für den guten Rat.“
    „Du hast jemanden kennen gelernt, nicht wahr?“
    „Ja und nein…“
    „Was soll das heißen, ja und nein? Hast du oder hast du nicht?“
    „Im Internet hab ich jemanden kennen gelernt.“ Tina lachte leise und wissend am anderen Ende des Telefons und fragte gleich neugierig nach:
    „Ich hab’s mir fast gedacht. Und? Ist er gut?“
    „Wie, ist er gut. Wie meinst du das?“
    „Na du hast ihn doch kennen gelernt, seht ihr euch wieder?“
    „Leider nicht, er ist verheiratet.“
    „Und ihr habt euch trotzdem getroffen?“
    „Ich hab’s nicht gewusst, er hat es mir nicht gesagt, erst hinterher.“
    „Hinterher?“ Tina lachte wieder, diesmal etwas lauter.
    „Ups, ähm… .“ ich bemerkte, wie mir die Röte ins Gesicht stieg.
    „Wir haben es getan.“
    „Na das ist doch wunderbar!“ Ich erzählte Tina die Begebenheit mit Womanizer und erntete Zuspruch von ihr. Tina lachte freudig und fragte zurück:
    „Prima, freut mich wirklich für dich. Und was hast du nun weiterhin vor?“
    „Na ja, vielleicht gibt’s im Internet ja auch mal einen, der zu mir passt, ohne noch mal so einen zweifelhaften Ausrutscher wie gestern zu erleben.“
    „Die Erfahrung wird es mit sich bringen, Alisia, bald kannst du sie auseinander halten. Gibt so viele verschiedene Männer, die einen meinen es ernst und suchen eine richtige Partnerin fürs Leben und die anderen wollen den schnellen Fick. Dabei musst du aufpassen, Alisia, es gibt mehr von denen, die den schnellen Fick wollen.“
    „Oh, ist das wirklich so?“
    „Ja, ich weiß es, ich hab’s schon so oft gehört und ich weiß es teils auch aus Erfahrung.“
    „Ich bin dir dankbar für deine Ratschläge, Tina. Ich werde aufpassen.“
    „Gut, Alisia, ich wünsch dir viel Glück bei deiner weiteren Suche.“
    „Danke schön und tschüss, bis zum nächsten Mal.“
    „Tschau Bella.“ Tina legte den Hörer auf und ich steckte meinen wieder in die Station.

    Ich wandte mich wieder meinem Computer zu, drückte auf den Button mit dem Kreis und dem kleinen Strich oben drauf, damit er hochfuhr und wartete gespannt, ob sich noch jemand in dem kostenlosen Partnersuchportal melden würde. Ich meldete mich an und wartete, dass etwas passiert. Es dauerte nicht lange, da klingelte schon der erste Ton und ein kleines Bildchen schob sich rechts oben auf meine Startseite herein. Die Erscheinung auf dem Bild war sympathisch: ein Mann mittleren Alters, blond, mit liebevollen Zügen um die Mundpartie herum und mit kurz geschnittenen Haaren schaute sich interessiert meine Seite an. In dem Kästchen, das über dem Foto des Mannes war, stand: „Du wirst gerade angesehen von…“ und unter dem Foto des Mannes stand sein Nickname: Malibu. Er hatte mich nicht sofort angechattet, sondern zuerst einmal mein Profil durchgelesen. Dann war er weg… komisch. Aber er hatte eine Nachricht hinterlassen, ich musste gleich mal nachschauen.

    „Hallo schöne Fremde, ich habe dein Bild gesehen und musste dir jetzt gleich
    schreiben. Du bist sehr schön und hast wunderbare Augen und einen schönen Busen, ich liebe es, wenn eine Frau schöne Brüste hat, soviel ich auf dem Bild erkennen kann. Ich hoffe, du findest das nicht aufdringlich. Schade, dass man nicht durch den PC kriechen kann, dann würde ich das jetzt gleich tun. Wow, es macht mich echt an, dein Bild anzuschauen ….sorry, wenn ich so offen bin, ich hoffe ich war jetzt nicht zu direkt. Du bist echt super süß süß süß… Dich würde ich gerne verwöhnen. Malibu.“

    Ich freute mich über diese netten Zeilen, war schon wieder voller Erwartung und Spannung, was sich daraus ergeben würde, wenn ich ihn anspräche.
    „Hallo“ ich wartete ab, ob Malibu antwortete. Er tat es sofort.
    „Oh, Wunderwelt der Technik…“
    „Was?“
    „Ich bin erst seit gestern dabei, mich mit Leuten zu unterhalten.“
    „Ich mache es auch noch nicht so lange!“ was ja stimmte, es war erst mein zweiter Versuch.
    “Ist ja echt nett. Bin begeistert.“ sagte Malibu.
    „Wovon?“
    „Na ja ein neues… feeling, dich live zu sehen.“
    „Ah, jetzt versteh ich, was du meinst. Wunder der Technik, wir chatten!“
    Malibu sendete mir ein kleines Herz und einen Kussmund.
    „Ja ja, so hat mein letztes Date auch angefangen…“ meinte ich.
    „Ach, und dann?“
    „War ein Netter, aber der wollte mich nicht zur Partnerin….“
    „So was kann ich gar nicht verstehen… was hat ihm nicht gepasst?“
    „Er durfte nicht, war verheiratet.“
    „Hm…. es gibt leider solche und solche… Ich bin nicht verheiratet. Hab ich da eine Chance, bei dir?“
    „Hast du auch schon solche Erlebnisse gehabt ?“
    „Ja….. Frauen sind da nicht anders als Männer…
    „Was möchtest du mir damit sagen?“
    „Ich bin wie ich bin… und musst mich nehmen wie ich bin.“
    „Gerne.“ stimmte ich zu.
    „Die relativ räumliche Nähe ist für mich ein Argument, gerade Dich kennen lernen zu wollen. Als Mann muss ich selbstredend den ersten Schritt tun. Unsere Beziehung wäre seriös, äußerst diskret und respektvoll. Um zu sehen ob die Chemie stimmt sollten wir uns an einem neutralen Ort treffen, um dann weiter zu sehen. Einverstanden?“

    Und ob ich einverstanden war. Ich las erneut die Zeilen und schaute mir Malibus Profil noch einmal genauer an. Er war in meinem Alter, knapp über dreißig und nach seiner Beschreibung ein einfühlsamer, liebevoller Mensch. Genau das hatte ich gesucht. Ich fand, dass ein zurückhaltender Mann, der Diskretion versprach, durchaus zu meinen Vorstellungen passte.

    Ich überlegte, ob ich ihm meine Handynummer schon jetzt geben sollte, aber was sollte schon großartig passieren, Malibu hatte so lieb und zurückhaltend geschrieben, dass ich sie ihm bereitwillig gab. Ich wartete auch nicht lange. Während ich einen neuen Chat begann und mich Spaßes halber mit den Leuten unterhielt, klingelte etwa eine Stunde später mein Handy. Eine unglaublich sanfte Stimme war zu hören:

    „Hallo du süße schöne Frau.“ sagte Malibu am anderen Ende der Leitung. Seine Stimme klang melodisch und doch männlich zugleich. Seine Stimmlage war eher hoch, so dass sie angenehm in meinen Ohren klang.
    „Oh, das ging aber schnell. Hallo, bist du Malibu?“ wer sollte es sonst sein, aber ich wollte sicher gehen.
    „Na aber natürlich, wie viele Anrufe erwartest du denn, dass du fragst, wer ich bin?“
    „Äh, gar keinen eigentlich…“ ich antwortete verlegen und achtete auf die Stimme am anderen Ende, die wieder so klangkräftig und liebevoll gleichzeitig in meinen Ohren schwang.
    „Na, verrätst du mir deinen Namen?“
    „Alisia und du?“
    „Alisia, das ist ein besonderer Name, er klingt so wunderschön.“ Ich konnte mich gar nicht lösen von dem Telefonhörer, Malibus Stimme klang so zart, wurde tiefer und leiser, als er den letzten Teil des Satzes aussprach.
    „Ich bin der Andreas.“
    „Du hast eine schöne Stimme, Andreas. Sie gefällt mir.“
    „Es freut mich zu hören, das haben mir schon mehrere Leute gesagt. Vielleicht sollte ich Moderator werden, oder so was. Ich habe vielleicht den falschen Beruf.“ Der Satz war länger, als die voran gegangenen und ich vernahm die Melodie seiner leisen Stimme. Ich saß an meinem Schreibtisch, hatte eine Hand am Handy, in die andere Hand war mein Kinn gestützt und ich schaute aufwärts, als befände ich mich in Gedanken ganz weit oben zwischen den Wolken.
    „Na, Alisia, sollten wir uns vielleicht mal kennen lernen, was hältst du davon?“
    „Gerne, ich möchte schon wissen, welcher Mann hinter dieser wunderbaren Stimme steckt.“
    „Wann hast du denn Zeit?“
    „Jetzt gleich nicht, das wäre zu plötzlich, aber vielleicht morgen Abend?“
    „Das können wir gerne tun, Alisia und wohin gehen wir?“
    „Vielleicht zum Essen?“
    „Na, ganz wie du es dir wünschst. Wohin möchtest du denn gehen?“ Ich war sehr angetan von Andreas Stimme, sie war so weich und freundlich und Andreas schien auch noch gentlemanlike zu sein, weil er mir die Wahl überließ. Ich erkannte in ihm den perfekten, wohlerzogenen Mann. Etwas Besseres hätte mir gar nicht passieren können.

    „Ich weiß ja noch gar nicht, was dir so gefallen würde. Chinesisch? Griechisch? Italienisch? Deutsch?“
    „Ich kenne da einen Griechen, der soll ganz gut sein, wenn du mich dorthin begleiten würdest? Er ist genau am Hauptbahnhof, kennst du das Lokal?“
    Ich konnte mich nicht von meinem Handy lösen, Andreas Stimme war so vertrauenserweckend, so angenehm. Fast wie ein Gesang, ich war wie verzaubert, aber gleichzeitig war ich gespannt, wie Andreas in Wirklichkeit sein würde.
    „Ja, den kenne ich. Ich war schon ein paar Mal dort.“
    „Dann treffen wir uns morgen Abend genau am Eingang?“
    „Sehr gerne.“
    „Sagen wir um zwanzig Uhr? Oder ist das zu spät für dich?“ Wieder so ein zuvorkommender Satz, der so galant ausgedrückt war, dass ich kaum mehr an etwas anderes denken konnte, als das neue Date morgen Abend.
    „Nein, das ist schon in Ordnung! Ich freu mich auf dich.“
    „Gut, dann bis morgen. Hab noch eine schöne Nacht, Alisia.“
    „Oh, danke, das wünsche ich dir natürlich auch.“ Ich horchte in mein Handy, ob Andreas noch etwas sagen wollte, aber außer einem Knacken, das beim Auflegen entstand, hörte ich nichts mehr. Gerne hätte ich noch weiter dieser wunderbaren Stimme gelauscht. Ich konnte es kaum noch erwarten, diesen Mann endlich kennen zu lernen.

    Am nächsten Abend ließ ich meinen Computer aus, denn ich wollte mich ja nach Möglichkeit besonders hübsch für Andreas machen. Zu so einer Stimme passte eigentlich nur ein elegant gekleideter Mann, zumindest stellte ich mir einen Anzugträger darunter vor. Ich mochte Anzugträger, sie wirkten immer so elegant, so seriös und manchmal auch ein wenig wie ein Boss. Ich zog mein neues Outfit an. Zeigte es etwa zuviel Haut? Das würde nicht in die Situation passen, denn Andreas war gewiss ein korrekter, anständiger Herr, der nicht sofort den schnellen Sex suchte. Schwarz macht schlank, hatte Tina mir erklärt und als ich mich im Spiegel betrachtete, war ich zufrieden mit meiner Erscheinung. Tina hatte mich gut beraten und Andreas würde es bestimmt gefallen.

    So machte ich mich auf den Weg in die Stadt. Dabei musste ich an dem kleinen Parkplatz am großen Tor vorbeifahren und dachte natürlich sofort an das erste Treffen, das ich mit Womanizer hatte. Das Date mit Andreas würde anders verlaufen, das spürte ich. Andreas war in seiner ganzen Art sehr unterschiedlich zu Womanizer. Ich dachte nicht weiter über die Begebenheit mit Womanizer nach, denn nun konzentrierte ich mich auf ein spannendes Abenteuer mit Andreas. Ich stellte mein Fahrzeug auf dem Seitenstreifen ab, überquerte an der großen Ampel die Kreuzung und bog dann in eine kleine Seitenstraße ein, um den Weg bis zum Bahnhof abzukürzen. Dabei sah ich auf die Uhr, ich hatte noch eine Weile Zeit bis es zwanzig Uhr wurde. Ich brauchte mich also nicht beeilen und ging langsam an einigen Schaufensterscheiben vorbei und sah mir die ausgestellten Dinge an. An einem Schmuck- und Uhrengeschäft blieb ich stehen und war beeindruckt von dem ganzen glänzenden Gold, das in einer Art aufgestellt war, als sei es ein Schatzfund. Auf etwa einem Quadratmeter war heller Sand dick und wellig gestreut worden. Darauf stand eine alte, dunkelbraune, fleckige Holzkiste, deren rundgewölbter Deckel offen stand. Darin erkannte ich Schmuck, Perlen, edle Steine und vor allem viel Gold. Ein Kettenanhänger gefiel mir besonders gut und ich betrachtete ihn. Er war groß, rund in der Grundform, aber mit viel filigraner Verzierung. In der Mitte befand sich eine goldene Krone, die mit drei dunkelroten Saphiren besetzt war. Im Schein der punktstrahlförmig angesetzten Halogenbeleuchtung kam das goldene Teil besonders gut zur Geltung und strahlte. Gold und rot machte auf mich einen majestätischen Eindruck. Dieser Anhänger würde gut zu meinem Nicknamen im Internet passen, dachte ich und beschloss, in den Laden zu gehen, um mir so ein Schmuckstück aus der Nähe anzuschauen. Der Verkäufer hinter dem Glastisch war freundlich, fragte mich, ob er helfen kann. Ich wollte den Anhänger aus dem Schaufenster in meinen Händen halten, ihn betrachten, mich von dem Gold blenden lassen.

    „Ja, Sie können mir den Goldanhänger aus dem Schaufenster zeigen.“

    „Gerne, ich habe noch so ein Stück in der Vitrine, schauen Sie.“ sagte der Verkäufer und drehte sich um, damit er in die Glasvitrine hinter sich greifen konnte. Auf seiner flachen, sauberen Hand hielt er mir das Schmuckstück vor.

    „Darf ich ihn mal in die Hand nehmen?“

    „Aber selbstverständlich, bitte schön.“ Der Verkäufer grinste über beide Backen, bis mir auffiel, welche zweideutige Frage ich gestellt hatte. Dann lächelte ich verlegen und nahm vorsichtig die Kette mit dem Anhänger hoch und legte ihn auf meine Handfläche.

    „Eine wunderschöne Verarbeitung, schauen Sie mal, wie filigran es gearbeitet wurde.“ versuchte der Verkäufer zu präsentieren. Doch ich ließ mich davon nicht beeindrucken, ich konnte mir das Schmuckstück ja eh nicht leisten. Ich lächelte, ohne den Verkäufer dabei anzuschauen und als ich genug von dem großen Anhänger gesehen hatte, gab ich ihm das Schmuckstück wieder vorsichtig zurück.

    „Was soll es kosten?“
    „Fünfhundertachtzig.“
    „Oh…“ Ich lächelte noch einmal verstohlen und sagte:
    „Ich komme ein anderes Mal wieder vorbei.“
    „Natürlich, auf Widersehen.“ Ich spürte, dass der Verkäufer wusste, dass ich nicht vor hatte, das Goldgeschäft wirklich noch einmal zu betreten.

    Draußen sog ich die schon kühl gewordenen Luft ein und sah auf die Uhr. Kurz vor Acht, ich musste nun doch einen Zahn zulegen, damit ich pünktlich am vereinbarten Treffpunkt sein konnte. Meine Schritte wurden eiliger, aber ich hatte es ja nicht mehr weit. Am Bahnhof gegenüber des griechischen Lokals war um diese Zeit noch recht viel los, so strömten manchmal regelrechte Fußgängerschwärme an mir vorbei.

    Ich schaute auf die Uhr. Es war zehn Minuten nach acht, wenn Andreas nicht bald käme, würde ich mich wieder auf den Nachhauseweg machen. Doch dann kam seitlich ein Mann auf mich zu. Er kam nicht aus dem Hauptbahnhof, wie die vielen anderen Menschen, er kam aus einer Seitenstraße, musterte mich beim Näherkommen von oben bis unten und stellte sich neben mich….

    „Guten Abend. Entschuldigung, dass ich so spät bin, du musst Alisia sein.“ sagte Andreas, der ein wenig auf mich herunter schaute, denn er war größer als ich. Ganz langsam wandte ich den Kopf zu ihm herüber und schaute ihm freundlich ins Gesicht. Diese Stimme, sie war unverkennbar. Noch nie hatte ich eine derart weiche Stimme bei einem Mann erlebt. Ich lächelte, gab Andreas artig die Hand, um ihn zu begrüßen.

    „Ich dachte schon, ich müsste gleich gehen, weil du nicht kommst.“

    „Sie haben eine Umleitung auf der Strecke gehabt, ich kannte den Weg nicht und darum bin ich unpünktlich, verzeih bitte.“

    „Natürlich, das kann ich doch verstehen. Gehen wir gleich rein? Ich stehe hier nämlich schon eine Weile und es ist kühl.“

    „Aber sicher…“ sagte Andreas und nahm meinen Arm, um mich in das Lokal zu führen. Der Wirt kam hinter der Theke hervor und führte uns an einen geeigneten Platz in der hintersten Ecke des Restaurants. Wir suchten uns einen Fensterplatz aus, von dem aus wir die Leute beobachten konnten, die schubweise den Bahnhof verließen. Kurz darauf kam der Wirt und zündete eine Kerze an, die vor uns auf dem Tisch stand, fragte was wir denn zum Trinken haben wollten und ging wieder.

    „Es ist schön, dich kennen zu lernen, da sehe ich mal, wer hinter dieser schönen Stimme steckt.“
    „Ach Alisia du schmeichelst mir.“
    „Wie bist du darauf gekommen, in der Kontaktbörse zu surfen?“ fragte ich.
    „Ach, das ist schon lange her, ich habe diese Seite zufällig entdeckt, als ich eine ganz andere Information wollte. Ich bin daran hängen geblieben, man kann sich dort wunderbar unterhalten.“
    „Ja. Mir ging es ähnlich. Und jetzt sitzen wir uns gegenüber, so schnell geht das.“ Ich freute mich, diese Bekanntschaft gemacht zu haben. Ich hörte weiter zu, wie Andreas mir von sich erzählte. Anscheinend hatte Andreas auch schon mehrere Beziehungen hinter sich. Ich verfiel immer mehr seiner sympathischen, melodischen Stimme, die leise und beinahe zärtlich auf mich wirkte. Ich ertappte mich immer wieder dabei, wie ich die Worte, die Andreas sprach gar nicht wahr nahm, sondern nur den Klang seiner Stimme. Andreas legte seine Hände auf den Tisch. Er näherte sich langsam meinen Hände, die ebenfalls auf dem Tisch lagen und sich im Zeitlupentempo den seinen näherten.
    Als die Berührung statt fand und Andreas seine Hände über meine legte, hatte ich das Gefühl in eine weiche, alles umfassende Wärme gezogen zu werden. Andreas Finger glitten sanft und weich über meine beiden Handrücken.

    Ich mochte diesen Andreas, es war ein wunderbares Gefühl für mich, obwohl ich ihn überhaupt nicht richtig kannte. Zu sehr erweckte er mein Vertrauen und als er mich fragte, ob ich mit ihm kommen würde, sagte ich ja.
    „Schön, das freut mich, ich werde dir meinen kleinen Westie zeigen, er ist ein liebes Tier, genau so lieb wie ich.“ Dabei zwinkerte Andreas zu mir herüber und stand auf.

    „Das stimmt so.“ sagte er zu dem Wirt, als er bezahlt hatte.

    „Dankeschön, ich wünsche Ihnen noch einen schönen Abend.“ Mir kam es vor, als würde der Grieche wissen, was wir jetzt vorhatten, weil er so verschmitzt lächelte.

    „Den werden wir haben.“ meinte Andreas und hakte unter meinen Arm. Beim Hinausgehen dachte ich daran, dass diese Situation schon viel angenehmer auf mich wirkte, als die Story mit Womanizer. Andreas war genauso frei wie ich und damit hatte ich die Chance, mich auf eine neue Beziehung einzulassen.

    Wie schon beim ersten Date auch, verabredeten wir, dass ich ihm mit meinem eigenen Auto hinterherfuhr. Es dauerte auch nicht lange, bis ein schwarzer Peugot sich mir langsam näherte, die Warnblinkanlage dreimal aufleuchten ließ und dann langsam an mir vorbei fuhr. Ich folgte Andreas.

    Wir fuhren über einige ländliche Gebiete, bis wir an einem Haus in einem Neubaugebiet ankamen. Die Gegend hier sah noch sehr kahl aus, an manchen Stellen standen Kräne und Betonmischer herum, die Straße war gerade erst befestigt worden. Noch nicht einmal Bäume hatte man gepflanzt und Grünflächen waren auch noch keine angelegt. Andreas wohnte hier wahrscheinlich erst seit Kurzem. Als ich aus dem Auto stieg, musste ich aufpassen, nicht in eine Pfütze zu treten, denn der Platz vor dem Haus war ebenfalls noch unbepflastert. Andreas stieg auch aus seinem Auto und kam auf mich zu.

    „Ich wohne hier noch nicht so lange und es ist noch alles ziemlich matschig.“

    „Ja, das hab ich gemerkt.“

    Ich brauchte beide Hände, um mich am Türrahmen des Autos abzustützen, damit ich mit lang gestrecktem Bein über die Pfütze kam. Mit einem kleinen Hüpfer aus dem Sitzen heraus kam ich Andreas entgegen und stand kurz darauf auf einem trockenen Fleckchen Erde.

    „Lass uns rein gehen.“ meinte Andreas. „Mein Westie wartet bestimmt schon auf meine Rückkehr.“

    „Ich bin gespannt.“ Ich nahm den Arm, den Andreas mir bot und schritt mit ihm über die restlichen trockenen Baustellenstreifen, um an den Eingang des Hauses zu gelangen. Leises Kläffen war von drinnen her zu vernehmen, der kleine Westie freute sich auf sein Herrchen. Als er die Türe aufschloss, sprang das kleine, weiß-zottelige Tier auf Andreas zu und an seinen Beinen hinauf. Ich bückte mich und sofort kam der kleine Westie auf mich zu. Zögerlich beschnupperte er meine ausgestreckte Hand, wedelte aber gleichzeitig mit seinem Schwanz, was für mich einen Ausdruck der Freude bedeutete. Schon meldeten sich meine frivolen Gedanken. Ob Andreas wohl auch mit dem Schwanz wedelte, wenn er mich sah? Ich musste ein Lachen unterdrücken.

    „Wie heißt er denn?“
    „Ist eine Sie und heißt Lynn. Na komm her, Lynn, nun ist gut.“ sagte Andreas und schlug sich zweimal auf den Oberschenkel, was Lynn so verstand, dass sie sich an seine Seite setzen musste.

    „Hast sie aber gut erzogen.“ Andreas sagte dann zu Lynn, dass sie in ihr Körbchen gehen solle und der kleine Westie tat es sofort. Freudig hüpfte er in seine Schlafstelle und kam den ganzen restlichen Abend nicht mehr hervor.

    „Ja, sie hört ganz gut auf mich. Möchtest du einen Kaffee?“
    „Gerne, wenn es dir nichts ausmacht?“ Andreas ging in die Küche und deutete im Vorbeigehen auf das Wohnzimmer.
    „Nimm doch bitte schon mal Platz.“

    „Ok, danke.“ Ich schaute mich um. Die Wohnung war großzügig eingerichtet, viel Platz. An den Wänden hingen einige moderne Bilder, solche, auf denen man nicht erkennen konnte, was sie darstellten. Man konnte sie sowohl quer als auch längs aufhängen. Andreas Geschmack war ein wenig extravagant und eigenartig, so hatte der Teppich große, runde Kreise in verschiedenen Farben, diese Kombination hatte ich noch nirgendwo gesehen. Die Couch, die mitten im Raum stand, war aus weichem, rostroten Ledermixmaterial, aber dafür sehr gemütlich, tief zum Sitzen und ich hatte den Überblick über den ganzen Raum. Ich setzte sich darauf und wartete auf Andreas, der in der Küche mit der Kaffeemaschine und den Tassen herum klapperte. Er kam kurze Zeit später mit einem Tablett ins Wohnzimmer und stellte fein säuberlich und geordnet die Tassen an ihren Platz, steckte die Kaffeelöffel in die noch leeren Tassen und goss den heißen, dampfenden Kaffee ein. Er hatte ein gutes Aroma, es roch sehr appetitlich und ich griff gleich nach dem Zucker. Andreas setzte sich zu mir und legte seinen Arm um meine Schultern.

    „Na das hätte ich auch nicht gedacht, dass wir zwei so schnell auf meiner Couch sitzen.“ Ich lauschte wieder den sanften Worten und lächelte Andreas beinahe verliebt an.

    Dann sagte er: „Ja, wie gesagt, ich bin erst seit einigen Tagen in dieser Partnerbörse. Ich hege den Wunsch nach einer dauerhaften Beziehung.“

    „Ja, ich eigentlich auch. Die meisten Männer wollen aber nur Sex.“

    „Das brauch ich nicht unbedingt, mir ist es wichtig, dass ich mich mit einer Partnerin unterhalten kann, manchmal kleine Ausflüge unternehmen oder mal zum Essen gehen. Das würde mir schon reichen.“

    Er brauchte den Sex nicht unbedingt, hatte er gesagt. Ich dachte darüber nach, warum ein Mann auch mal NICHT triebhaft sein konnte. Es kam mir komisch vor. Bisher hatte ich nur Erlebnisse im Internet gehabt, die einzig darauf zielten, Sex zu praktizieren. Ich lauschte den weiteren Ausführungen und Wünschen und versank in der Melodie der Stimme von Andreas. Nun kam er mir etwas näher, rutschte unauffällig neben mich, so dass wir Körperkontakt hatten. Ich bemerkte das, ließ es auch zu, denn ich hatte großes Vertrauen in diesen Mann, der so eine wunderbare, zarte und wohlklingende Stimme besaß, dass ich am liebsten nur noch den ganzen Tag zuhören wollte, was er zu sagen hatte. Die Umarmung wurde inniger, Andreas fuhr mit seiner Hand an meinem Oberarm entlang und liebkoste zart meine Haut. Ich schaute ihn an und lächelte, sagte nichts, ließ aber alle Berührungen zu und legte eine Hand auf seinen Oberschenkel. Langsam fuhr auch ich mit meiner Hand hinauf und herunter, streichelte Andreas Schenkel und kam dabei ein wenig höher, so dass meine Fingerspitzen den Reißverschluss an seiner Hose berührten. Andreas drehte sich so, dass er mein T-Shirt ganz langsam ausziehen konnte. Ganz einfühlsam und vorsichtig zog er es Stück für Stück höher und dann über meinen Kopf. Ich machte die Augen zu, als Andreas das Shirt über meine hochgestreckten Arme zog. Darauf hin griff ich langsam zwischen Andreas Beine, die noch eng beieinander standen und streichelte so lange, bis Andreas sie öffnete. Meine Finger glitten zu seinem Reißverschluss, fassten den kleinen Zipper und zogen ihn herunter. Dann öffnete ich den Knopf, der oberhalb des Reißverschlusses war. Andreas hatte mich während dessen auf den Hals geküsst, auf die Stirn und dann auf den Mund. Jetzt hatte er nichts mehr gesagt, sondern genoss nur noch die Streicheleinheiten, die wir uns gaben. Andreas war nicht besonders gut im Küssen, aber er war sehr zärtlich mit seinen weichen, warmen Fingern, so dass ich bald erregt war. Ich atmete tief und genoss es. Andreas änderte seine Haltung, legte sich seitlich zu mir auf die Couch, nahm dabei seine Beine auf das Polster. Ich konnte nun besser an seinen Körper heran und wanderte mit einer Hand unter Andreas Hemd, dann auf seiner nackten Haut weiter hinunter in Richtung Hose, die ja schon geöffnet war. Während dieser Tastaktionen küssten wir uns, so dass ich nur fühlen konnte, wohin ich mit den Fingern gelangt war. Ich stutzte, als ich zwischen Andreas Schenkeln nichts fühlen konnte. Andreas ließ mich nicht los, ich wollte immerzu in die Richtung unterhalb des Körpers schauen, doch Andreas hielt sanft meinen Kopf und küsste mich weiter und weiter… Ich ertastete noch einmal die Stelle, an der ich vermutete, dass eigentlich bald mal eine Beule erscheinen sollte, doch ich fand nichts. Während des Küssens fiel mir mit Schreck etwas ein… ich merkte, wie ich heiß und rot im Gesicht wurde. Ich überdachte in Bruchteilen von Sekunden die Situation, dachte an die weiche, leise Stimme von Andreas…. fühlte noch einmal in seinem Schritt nach und als ich wieder nichts fühlen konnte, hätte ich beinahe gedacht, dass Andraes vielleicht eine Frau war? Hieß er vielleicht Andrea? Die Stimme, die Weichheit in ihrem Klang, plötzlich deutete alles darauf und ich erschrak. Mein Herz pochte mit einem Mal laut, doch ich wollte es mir nicht anmerken lassen, vielleicht hatte ich nur eine ausschweifende Fantasie und Andreas war nur ein gewöhnlicher Mann, doch mit kleinem Pimmel?
    Ich hatte immer noch meine Finger in Andreas Hose, fühlte, spürte dann ein kleines Etwas, das kalt und feucht war und in keinster Weise erigiert. Zwischen den beiden Oberschenkelmuskeln und dem kleinen Bauchansatz befand sich Andreas Mini-Penis und der war schätzungsweise drei Zentimeter klein. Ich hatte ihn gefunden und das beruhigte meine Nerven wieder. Doch konnte ich mich so schnell nicht mit diesem Schock abfinden. Langsam beendete ich das Küssen, ich war auch plötzlich nicht mehr erregt und hatte keinerlei Interessen, mich weiter mit Andreas abzugeben. Wenn ich darüber nachdachte, dass ich mit diesem Mann niemals Sex haben würde, war mir mit einem Mal klar, dass so eine Beziehung nichts bringen würde. Natürlich, Sex war nicht alles, doch ich empfand es als sehr wichtig. Was nützte die schöne, zärtliche Stimme, wenn ich keine Erfüllung meiner sexuellen Wünsche hätte erlangen können? Jedenfalls nicht mit Andreas und plötzlich war es mir, als erwachte ich aus einem Traum und die ganze Situation erschien ihr mit einem Mal so unwirklich. Die schöne Stimme, auf die ich so gerne hörte… was nützte das alles, eigentlich nichts. Ich zog mich dezent zurück, griff langsam nach meinem Shirt und zog es wieder an. Andreas wusste, was jetzt kam, anscheinend hatte er so etwas nicht zum ersten Mal erlebt. Bevor ich etwas sagen konnte, redete Andreas:
    „Es tut mir leid…“
    „Ist schon ok, Andreas.“ Ich sah ihn mitleidig an, schließlich hatte er so gut wie kein Sexualleben.
    „Ich schätze mal, du gehst jetzt wieder?“ fragte er und schaute mich mitleidserregend an.
    „Tut mir leid, Andreas, aber….“ Ich rang nach Worten, die Andreas nicht verletzen sollten, aber ich fand keine und so sagte ich:
    „Weißt du, die Wahrheit ist, dass ich mit so etwas nicht leben könnte.“ und deutete mit der Hand auf die Stelle, wo Andreas Schwanz sein sollte. Andreas war sichtlich enttäuscht und versuchte, sich zu entschuldigen:
    „Weißt du, ich hatte seit drei Jahren keine Frau mehr…. vielleicht kann man das ja wieder trainieren.“
    „Gib dir keine Mühe sagte ich und setzte etwas leiser hinzu: „Schade, dass es so kommen musste.“ Ich stand von der Couch auf, damit ich meine Jacke holen konnte.
    „Es tut mir leid, ich kann das nicht.“ meinte ich verlegen und gab Andreas zum Abschied einen schnellen Kuss auf die Wange und verließ eilig die Wohnung. Draußen angekommen trat ich prompt in eine große, matschige Pfütze und fluchte vor mich hin.
    „Ach, auch das noch.“ ich schüttelte meinen Fuß, doch der Matsch haftete hartnäckig an meinem Schuh. Als ich an meinem Auto angelangt war, holte ich erst einmal einen alten Lappen aus dem Kofferraum, damit ich meinen Schuh reinigen konnte. Dabei wurde ich von Andreas beobachtet, der in seinem Wohnzimmer hinter der Gardine stand. Er zeigte sich nicht mehr vor mir und beobachtete nur noch, wie ich mich von seinem Haus entfernte.
    Auf der Rückfahrt musste ich ständig an das gerade Erlebte denken und daran, was es für einen Mann bedeutete, so wenig, beziehungsweise so winzig bestückt zu sein….
    Zu Hause angekommen war mir danach, endlich Tina anzurufen und den Fall zu schildern. Ich nahm den Hörer aus der Station und wartete geduldig, bis Tina am anderen Ende das vertraut klingende „Pioanossa“ sagte. Es klang rassig, wie es sich für eine Italienerin gehörte.
    „Na, hallo, Alisia auf neuen Abenteuern? Erzähl, du kannst mir bestimmt was Neues berichten.“ Ich begann, die ganze Geschichte in Kurzform zu erzählen und Tina hörte geduldig zu. Zwischendrin bestätigte sie mit einem „mmmh“, unterbrach mich aber nicht. Sie war meine Beraterin, ob es um Kleidung oder Benehmen oder Sex ging, zu Tina konnte ich immer kommen. Als ich ihr die Geschichte mit Andreas mitteilte, konnte sich Tina nicht mehr vor Lachen halten und prustete gleich am Telefon los.
    „Das ist nicht witzig, Tina.“
    „Ja, ich weiß, für dich ist die Situation schon ungeheuerlich gewesen, aber für mich als Zuhörer klingt sie einfach lächerlich.“
    „Bis jetzt habe ich nur Unglück, bei meinem Bemühen, einen Mann zu finden. Was meinst du, was kann ich noch tun?“
    „Vergiss ihn einfach.“
    „Ich wusste am Ende nicht, was sich sagen sollte.“
    „Vielleicht brauchst du zur Abwechslung mal einen Gigolo oder einen Swingerclub.“ Tina lachte wieder laut los, am anderen Ende der Leitung und ich staunte, worüber Tina alles Bescheid wusste. Aber ich wollte nicht zugeben, dass ich eigentlich keine Ahnung hatte, von dem was die große weite Welt des Sex noch alles für mich bereit halten würde. Und antwortete mit einem gespielt wissenden „Ja, klaro.“

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  • Geiler Arsch

    Dirty Talk mit Mami

    Rolf hätte vor Enttäuschung weinen können. Er hatte sich auf den Abend so gefreut. Er erwartete seine Mutter im Bett liegend und hoffte, daß der Abend mit ihr den vorigen noch weit übertreffen würde. Er hoffte, daß – denn was hätte noch größer sein können als der vorige Abend — es diesmal „dazu“ kommen würde.
    Wie groß war aber seine Frustration, als er sah, daß Anna völlig angezogen in sein Zimmer kam. Er fragte nichts, nur die Augenbrauen zog er etwas hoch. Anna wußte genau, was für Gefühle in der Brust ihres Sohnes tobten. Sie schaute ihn an und sagte: „Sei nicht traurig, mein Liebster. Du bist noch jung und voll Feuer, aber es können Tage kommen, an denen man eben keine Lust hat. Ein guter Partner muß auch das verstehen und geduldig auf den nächsten Tag warten, der dann anders ausfallen kann. Heute werden wir nur miteinander reden. Auch das kann sehr schön sein, meinst du nicht?“
    Rolf liebte seine Mutter, er hatte deshalb Verständnis für sie. „Soll ich mich jetzt anziehen?“
    „Aber wo!“ lächelte seine Mutter. „Ich habe dich schon nackt gesehen.“
    „Gut“, sagte Rolf, „ich komme gleich“. Er sprang auf, und lief, nackt wie er war, mit wippenden Schwanz in das Badezimmer. Da seine — vielleicht übersteigerte — Erwartung enttäuscht wurde, wollte er zumindest die Spannung in seinem Körper loswerden, deshalb holte er sich einen runter. Das ging ganz schnell, wenige Handbewegungen reichten, um den übererregten Penis zur Ejakulation zu bringen. Dann zog er seine Kleider an, die er im Bad aufgehängt hatte, und schlich durch die andere Tür auf den Korridor. Als er dann völlig angezogen in das Zimmer zurückkam, schob er einen kleinen Servierwagen, mit einer brennenden Kerze, einer Weinflasche, zwei Weingläsern und Knabberartikeln, vor sich her.
    „Mein Schatz , frohlockte Anna, „du bist ein perfekter Kavalier!“
    Anna saß auf dem Bett, ihre Beine hingen an der Bettkante herunter. Rolf zog einen Stuhl zu ihr und setzte sich darauf. „So kann ich dir in die Augen schauen“, sagte er. Er machte die Weinflasche auf, füllte die Gläser und prostete seiner Mutter zu: „Auf die schönste Mutter und die schönste Frau“. Annas Augen leuchteten.
    „Weißt du“, begann Anna, „in den Jahren, in denen ich ohne Mann leben mußte, habe ich mich sehr oft befriedigt, damit ich die Nerven behalten und euch, meinen Kindern, immer eine fröhliche Mutter sein konnte. Natürlich ist die Selbstbefriedigung keine reine mechanische Sache. Es kommt nicht auf die Reibung an, der Sex spielt sich im Kopfe ab. So ließ ich meiner Phantasie freien Lauf, und ich habe mir dabei immer Szenen ausgemalt, die in Wirklichkeit vielleicht gar nicht stattfinden konnten, aber sie waren geil genug, um mich auf Trab zu bringen. Die meisten meiner Phantasien dürfte ich dir vielleicht gar nicht erzählen, sonst würde ich dich schockieren und du würdest mich für sehr verdorben halten. Weißt du, in der Phantasie ist eigentlich alles erlaubt, auch das, was man sich in Wirklichkeit gar nicht wünscht. Ich glaube, auch die Männer haben solche Phantasien beim Wichsen. Wie war es bei dir? Welche Vorstellungen hattest du, wenn du mit dir selbst gespielt hattest?“
    „Ah, ich weiß nicht recht“, schaute Rolf vor sich hin. „Eigentlich nichts Besonderes. Ich stellte mir vor, daß ich mit einer Frau schlafe.“
    „Mit welcher Frau?“ wollte Anna wissen.
    Rolf bekam plötzlich einen roten Kopf. Ihm fiel ein, daß in der letzten Zeit auch seine kleine Schwester, ja sogar seine Mutter in seinen Phantasien eine Rolle spielten.
    „Ah, mit irgendeiner Frau. Meistens mit meiner Vermieterin, einmal auch mit einer jungen Professorin von der Uni“, sagte Rolf. „Und du, Mutter?“
    Anna gab keine Antwort. Sie schaute auf ihre Füße: „Diese verdammten Schuhe machen mich krank. Sie sind neu und sehr schön, aber sie drücken. Würdest du meine Zehen ein bißchen massieren, Rolf?“ Sie streckte ihm ihren rechten Fuß entgegen. Rolf packte den ihm entgegengestreckten Fuß an der Fessel und zog mit seiner freien Hand den hochhackigen Lackschuh aus. Er stellte den Schuh auf den Boden, rückte seinen Stuhl näher und bettete Annas Fuß auf seine Schenkel. Mit beiden Händen begann er die Zehen der Frau zu massieren. Zärtlich, vorsichtig, aber doch kräftig bearbeitete er die Zehen, sie nach vorne und nach hinten biegend, ihre Kuppen drückend. Anna warf ihren Kopf nach hinten und genoß die Massage mit geschlossenen Augen. Nur unter den Augenlidern warf sie ab und zu einen verstohlenen Blick auf ihren Sohn, der, elegant gekleidet, ihren schmerzenden Fuß behandelte.
    „Zieh meinen Strumpf aus, mein Liebster“, bat ihn Anna, „so ist es vielleicht besser“.
    Rolf hob den Fuß seiner Mutter und streifte ihren Rocksaum etwas höher. Dabei bekam er Sicht auf die Wade und die Oberschenkel der Frau, was seinen Schwanz wieder anschwellen ließ. Er sah, daß Annahalterlose Strümpfe trug. Er griff an den oberen Saum und begann, sie abzurollen. Dabei kam seine Hand mit der seidigen Haut der Oberschenkel in Berührung, was ihm unter die Haut ging. Als der Strumpf dann, wie eine Rolle, von den Zehenspitzen abgezogen war, hob er den Fuß zu seinen Lippen und küßte ihn zärtlich. Der frisch gewaschene Fuß roch nach weiblicher Haut und dieser Geruch drang wie Weihrauch in Rolfs Nase. „Du hast wunderschöne Füße, Mutter“, sagte er nur, und begann gleich wieder, die Zehen zu massieren.
    Seine Hand glitt von den Zehen unter die Fußsohle, er bearbeitete jetzt den ganzen Fuß. Und als ihn Anna bat: „Jetzt den anderen Fuß, mein Liebster“, glitten Rolfs Hände erst höher, und seine Finger kneteten auch diese so weiblich gepolsterte, in geschwungener Linie sich zeigende Wade durch, bevor er den Fuß sanft auf den Fußboden stellte, um sich dem anderen Fuß seiner Mutter zu widmen. Er hob ihren Fuß auf seinen Schoß und begann den Strumpf auch von diesem abzurollen. Anna kam ihm entgegen, indem sie etwas näher rückte. Dabei kam ihr Knie etwas höher, was Rolf eine bessere Sicht unter das Kleid bot. Was aber wesentlich mehr wirkte, war, daß ihr Fuß dabei direkt gegen den nun wieder aufrecht stehenden Schwanz des Jungen drückte. Rolf hätte am liebsten aufgeschrien, doch er hielt sich zurück. Er massierte auch diesen Fuß, ganz zärtlich. Ab und zu hob er ihn zu seinen Lippen und drückte einen Kuß auf den Fuß, direkt oberhalb der Zehen. Diese Küsse wurden immer länger und inniger, und Anna fuhr merklich zusammen, weil diese Küsse heiße Wellen bis in ihr Inneres aussandten.
    Rolf massierte seine Mutter mit Hingabe. Er dachte auch an die Wade, dann glitten seine Hände oberhalb des Knie bis auf Annas Schenkel. Doch er zog seine Hände sofort zurück.
    Nach eine Weile sagte Anna: „Jetzt genug, mein Liebling, sicherlich sind deine Finger schon müde. Erzähl mir lieber von deinen Phantasien.“
    „Ich hatte bisher keine besonderen Phantasien, Mama“, sagte Rolf. „Aber du hattest welche, und diese waren sicherlich interessanter als meine. Warum erzählst du mir nicht, woran du denkst, wenn du dich befriedigst?“
    Anna schaute ihn an. „Nun, ich denke dabei an verschiedene Männer, mit denen ich gerne schlafen möchte oder mit denen ich schon geschlafen habe. Ich stelle mir vor, daß sie es mit mir treiben, auf verschiedene Weise „Aber“, unterbrach Rolf sie, „du sagtest, du hast keine Männer gehabt, seit Vater tot ist. Und davor warst du mit ihm verheiratet. Mit was für Männern konntest du etwas gehabt haben? Wann?“
    „Mein Liebster, ich sagte, daß ich dich vielleicht schockieren würde. Aber ich habe mich mehreren Männern hingegeben, während ich mit deinem Vater zusammen war.“ „Und wieso hat er nichts davon erfahren?“
    „Er wußte davon. Es geschah mit seinem Einverständnis. Auch er hatte einige Affären mit anderen Frauen!“
    Rolf war sehr erregt. Auch das, was ihm Anna soeben beichtete, hatte auf ihn erotisierend gewirkt, und weil Annas Fuß noch immer in seinem Schoß lag, direkt an der Beule, und weil Anna mit ihrem Fuß unwillkürlich Bewegungen machte wie beim Bremsen im Auto, wurde sein armer Pimmel arg erregt. Auch Anna merkte, daß Rolfs Atem ziemlich laut geworden war, sie zog ihren Fuß zurück und sagte: „Komm mein Schatz, setz dich her zu mir.“
    Rolf stand vom Stuhl auf und setzte sich neben seine Mutter auf das Bett. Anna drehte sich zu ihm: „Danke Schatz, du hast meine Füße wunderbar massiert. Sie sind jetzt wie neu“, und gab ihm einen Kuß auf den Mund.
    Es war kein Zungenkuß, nur ein Küßchen, doch es wühlte Rolf auf. Er faßte den Kopf seiner Mutter mit beiden Händen und drückte seinen Mund auf den ihren. Er versuchte seine Zunge in ihren Mund zu stecken, doch die Barriere ihrer Zähne ließ es nicht zu. Aber auch Anna war nicht aus Holz. Langsam gaben ihre Zähne dem Drängen der Zunge nach und bald trafen sich beide Zungen in einen wilden, süßen Kampf. Anna schlang ihre Arme um den Nacken ihres Sohnes und jetzt wurde aus dem Küßchen ein langer, leidenschaftlicher Kuß, wobei jeder bemüht war, die Zunge des anderen in seinen Mund einzusaugen. Ihr Speichel mischte sich und sie schlürften gierig die Säfte aus dem Munde des anderen.
    Rolfs Mund fand seinen Weg zu Annas Augen, die er sanft küßte. Auch ihre Nase, ihr Kinn und schließlich auch ihre Ohrmuschel bekam Rolfs Zunge zu spüren, was in Annas Bauch eine ganze Orgie von Lustwellen auslöste. Vom Ohr glitt Rolfs Mund auf den Hals seiner Mutter, von dort zu ihrem Ausschnitt, wo sich die Ansätze ihrer schönen Brüste abzeichneten. Rolfs Hand umfaßte eine Brust durch das Kleid und seine Finger klammerten sich in die harte und doch so elastische Kugel.
    Anna griff nach oben und befreite ihre Brust aus dem Kleid, so daß Rolfs Hand nun direkt die nackte Haut der mütterlichen Brust spürte. Er senkte seinen Kopf und nahm die bereits hervorstehende Brustspitze in seinen Mund. Seine Zunge umkreiste diese so empfindliche Zitze; er sog daran und leckte sie, vor Verlangen halb wahnsinnig. Er merkte gar nicht, wann das Kleid von Annas Schultern herunterrutschte, so daß sie nun mit nacktem Oberkörper neben ihrem Sohn saß. Sie trug keinen Büstenhalter, so hatten Rolfs Hände und sein Mund freien Zugang zu all diesen Schönheiten.
    Annas Hand schlich an die Hose ihres Sohnes und umfaßte seinen harten Pimmel. Als Rolf den Druck der mütterlichen Hand an seinem Schwanz spürte, machte er seine Hose auf und befreite seinen bereits schmerzlich angeschwollenen Pimmel aus seinem Gefängnis, wie Anna vorher ihre Brust.
    Beide waren jetzt brünstig, und sie versuchten es gar nicht zu verbergen. Während ihre Münder immer noch magnetisch aneinander klebten, gingen ihre Hände auf Wanderschaft. Anna bewegte die Haut auf dem harten Pimmel auf und ab, während Rolf ihr Kleid weiter nach unten schob. Seine Hände streichelten ihren Bauch und er drückte dann einen langen Kuß auf ihren Nabel, worauf Annas Bauch mit ekstatischen Zuckungen antwortete. Rolf griff dann unter Annas Kleid. Er streichelte Annas Schenkel, besonders an den Innenseiten. Seine Hand glitt nach oben und berührte Annas Fotze kurz durch das Höschen, doch er zog seine Hand wieder zurück und bearbeitete – jetzt noch fester zugreifend – ihre Oberschenkel. Dort, wo diese oben in die Halbkugel ihres Arsches übergingen, blieb seine Hand nicht stehen. Er drückte und knetete Annas Arschbacken wild. Dann griff er an den Gummi des Höschens und riß dieses winzige Stück Kleidung mit einem Ruck herunter, wobei er den Gummi zerriß. Jetzt war Annas Unterleib ganz freigelegt, ihr Kleid um ihre Taille wie ein Wulst zusammengerafft, wodurch die ganze schöne Landschaft Rolfs Augen ausgeliefert war.
    Irgendwie rutschte auch seine Hose nach unten und hing jetzt an seinen Füßen. Er war noch mit der Unterhose bekleidet, aus deren Schlitz ragte sein enorm vergrößerter Pimmel heraus und wurde von Anna heftig bearbeitet.
    Erst jetzt schlüpfte Rolfs rechte Hand nach vorne und umfaßte Annas Schamlippen. Von Annas Lippen stieg ein lustvoller Aufschrei auf. Rolf drückte seinen Mund wieder an Annas Lippen und während ihre Zungen einen erneuten Kampf begannen, glitt Rolfs Finger zwischen Annas Schamlippen und dann tief in ihre von glitschiger Flüssigkeit überschwemmte Scheide. Annas Schreie wurden immer lauter, während Rolfs Finger ihre Fotze betasteten, alle ihre Falten streichelten.
    Als dann Rolf mit einem von Fotzenschleim bedeckten Finger ihren Kitzler zu streicheln begann, bekam Anna ihren ersten Orgasmus und sie keuchte ihre Lust in den Mund ihres Sohnes. Dann riß sich Rolf plötzlich los. Er kniete vor seiner Mutter nieder, drückte ihren Oberkörper nach hinten und hob ihre Beine in die Höhe. So lag Anna mit weit gespreizten Beinen vor ihrem Sohn, ihre Fotze ihm ausgeliefert. Er warf sich auf die mütterliche Fotze, seine Zunge tanzte wild in den Falten der offenen Vagina. Die vor Wollust geschwollenen Schamlippen wurden ebenso geleckt wie das Innere ihrer Fotze, soweit Rolfs Zunge reichte. Dann nahm er ihren Kitzler zwischen seine Lippen und saugte daran, während seine Zunge den jetzt erigierten und steif gewordenen Knopf umkreiste. In diesem Moment bekam Anna den zweiten, übermenschlichen Orgasmus. Ohne seinen Mund von ihrer Fotze zu entfernen, blieb Rolf einige Sekunden ohne Bewegung, um den Orgasmus seiner Mutter ausklingen zu lassen. Annas Hand lag auf seinem Kopf, ihre Finger wühlten in seinem Haar.
    Dann sagte sie leise nur ein einziges Wort: „Komm!“
    Rolf erhob sich und neigte sich über seine Mutter. Anna ergriff seinen Pimmel und führte ihn zu ihrem glühenden Loch. Er mußte den Eingang nicht suchen; sein Schwanz glitt in die nun klaffende, gut geölte Fotze seiner Mutter. Er versank in ihr bis zum Anschlag und dachte, vor Lust die Besinnung zu verlieren. Endlich spürte er mit seinem Schwanz die seidigen Wände der so ersehnten mütterlichen Fotze. Endlich steckte sein Schwanz tief in ihr und in seinem Kopf wiederholten sich immer und immer wieder die Worte: „Ich ficke meine Mutter!“
    Er legte sich auf sie, drückte seinen Mund auf den ihren und begann seinen Hintern zu bewegen. Sein Schwanz glitt rein und raus, und er fühlte die Berührung bis tief in seinem Körper. Auch Anna war selig. Nach so vielen Jahren wurde sie wieder gefickt, und zwar von ihrem eigenen Sohn, den sie so sehr liebte. Endlich wieder einen harten Pimmel in ihrer Scheide zu spüren, davon hatte sie so lange geträumt. Und jetzt wurde es Wirklichkeit. Dieser harte Pimmel stieß tief in ihre Fotze und fickte sie inbrünstig.
    Sie sprachen kein Wort, drückten ihre Lust nur mit Stöhnen und Schluchzen, Hecheln, Keuchen und Schreien aus.
    Und dann spürte Anna, wie der Körper ihres Sohnes zu zittern begann. Sie spürte, daß seine Stöße tiefer, heftiger und abrupter wurden; tief in ihrer Fotze spürte sie, daß der Pimmel, der in ihr steckte, zu zucken begann, und dann fühlte sie, wie eine heiße Flüssigkeit auf ihren Muttermund strömte, heftig aus dem harten Rohr gespritzt.
    In diesem Moment übermannte sie ein Orgasmus, wie sie ihn vielleicht noch nie erlebt hatte, und sie schrie laut. „Duuuu!“
    Dann sanken beide Leiber erschöpft zusammen.
    Rolf war nicht ganz da. In seinem Inneren herrschte ein Glücksgefühl, wie er es noch nie erlebt hatte. Sein Kopf lag neben dem Kopf seiner Mutter, sein Mund bei ihrem Ohr. Sie lagen immer noch eng umschlungen, aneinandergepreßt, so wie sie von der Lust überwältigt worden waren. Und Rolf flüsterte leise: „Mama, ich liebe dich!“ Anna sprang auf und lief Richtung Badezimmer. Ihre Brüste wippten in der Luft. Ihre Arschbacken schwankten im Rhythmus ihrer Schritte. Rolf sah diese wunderbar geformten Rundungen und er konnte nicht anders: Er sprang auf, lief seiner Mutter nach, umarmte sie von hinten und drückte seinen Kopf gegen ihren Hintern. Er bedeckte diese betörenden Halbkugeln mit heißen Küssen.
    Anna erschauderte, blieb eine Sekunde stehen, dann befreite sie sich sanft aus der Umarmung: „Liebling, ich muß mal!“ Dann lief sie in das Bad. Als sie wieder – erfrischt – herauskam, wartete Rolf an der Tür. Auch er mußte seine
    Blase erleichtern. Dann kehrte er zum Bett zurück, auf dem schon seine Mutter lag.
    „Ich wußte, daß es heute dazu kommen würde“, gestand Anna.
    „Warum hast du mich dann gequält?“
    „Ich wollte wissen, ob du deine Lektion schon gelernt hast. Ich meine, in der Verführung. Und ich muß dir sagen, du bist sehr gut. Mit etwas mehr Übung wirst du perfekt sein. Jetzt habe ich keine Bedenken, wenn du Ulrike ficken willst. Ja, ich freue mich darauf.“
    „Ich will nur noch dich haben Mutter!“ sagte Rolf. „Ich liebe dich, ich brauche keine andere Frau!“
    „Red keinen Unsinn, mein Liebling. Ich werde bald eine alte Frau sein, dann wirst du mich nicht mehr begehren. Auch Ulrike wartet sehnsüchtig auf dich. Und du wirst noch mit vielen Frauen Freude haben, bis du eine findest, die du dann für immer behalten wirst. Aber mach dir keine Sorgen; wenn du mich brauchst, werde ich immer für dich da sein. Denn ich möchte auf dieses Juwel nicht verzichten“, sagte Anna und ergriff sanft Rolfs Schwanz.
    Der Pimmel schwang sich sofort zu voller Größe auf. Rolf umfaßte die Brust seiner Mutter und küßte sie auf den Mund. Auch in Annas Fotze lief der Saft zusammen. Mit einer Hand streichelte sie den strammen Schwanz, mit der anderen Hand packte sie den prallen Hodensack ihres Sohnes. Sie umklammerte den Sack und ihre Finger umschmeichelten die kleinen Kugeln darin.
    Rolf steckte seine Zunge noch tiefer in den Mund seiner Mutter. Mit einer Hand umklammerte er die mütterliche Fotze, diesmal ohne jegliches Vorspiel. Sein Blut kochte, er hatte nur noch einen Wunsch: So tief wie möglich in Annas Körper zu dringen.
    Er hob sich über die Frau, setzte seinen Schwanz vor den Eingang ihrer Scheide und der stahlharte Pimmel schob sich tief in die vor Verlangen triefende Fotze. Sie begannen wild zu ficken. Rolf stieß hart in das warme Fleisch und Anna hob ihren geiler Arsch gegen ihn, damit er tiefer in sie eindringen konnte. Sie genoß den Kolben, der sich in ihr bewegte, und Rolf empfand die seidige, samtige, warme, feuchte Höhle, die seinen Schwanz umfaßte, als die größte Glückseligkeit.
    Sie fielen über einander her wie zwei ausgehungerte, wilde Tiere. Der Sohn fickte die eigene Mutter. Und war ihr erster Fick völlig wortlos abgelaufen, so konnten sie diesmal nicht aufhören zu sprechen:
    „Mama, liebe Mama, es ist so guut mit dir! Ich liebe dich, Mama!“
    „Was machst du mit mir mein Liebling! Sag es mir!“
    „Ich ficke dich Mama, Jaaaaaah, ich ficke dich!“
    „Womit fickst du mich, Liebling?“
    „Mit meinem Pimmel ficke ich dich. Ich stecke dir meinen Pimmel ganz tief rein!“
    „Wohin steckst du deinen süßen Pimmel, mein Sohn? Sag mir, wohin steckst du ihn?“ „In deine Fotze, Mama! Ich stecke meinen Schwanz in deine Fotze!“
    „Du fickst meine Fotze, Liebster?“
    „Ja, ich ficke deine Fotze!“
    „Du fickst meine Mutterfotze? Sag es mir Liebling!“
    „Ich ficke deine süße Mutterfotze! Ah, du hast eine süße Mutterfotze, Mama!“
    „Mit deinem Sohnpimmel fickst du meine Mutterfotze?“ „Ja, mit meinem Sohnpimmel!“
    „Ist es schön, deine Mama zu ficken? Ist deine Mama jetzt deine Hure? Sag’s mir! Bin ich deine Hurenmama?“
    „Ja, du bist meine liebe, süße Hurenmama. Ich ficke deine Hurenfotze! Spürst du, wie ich deine Hurenfotze ficke?“ „Ja, ich spüre es! Fick mich, du Schwein! Steck deinen schweinischen Pimmel tief in die Fotze deiner Mutter! Hörst du? Erniedrige mich! Ich bin nur ein Stück Dreck, in den du deinen Schwanz steckst. Hörst du mich?“
    „Ja, ich höre! Ich ficke dich kaputt, du Sau, du, du Hurensau, du Fotze du! Du Fotze! Du meine liebe, geliebte, einzige Hurenmama du! Ich spritze jetzt! Ich spritze deine Fotze voll! Spürst du? Ich spritze in deine Fotze!“
    „Ja! Ja! Spritz mich voll! Mir kommt es auch! Oh, meine Fotze explodiert! Fick! Fick!“
    Aus Rolfs Schwanz spritzte der Sperma mit ungeheurer Kraft gegen den Gebärmutterhals seiner Mutter. Beide waren halbtot vor Wollust. Auch nachdem die ungeheure Erregung in ihren Körpern ausgeklungen war, blieben sie noch lange in dieser Position: Der nunmehr noch halbsteife Schwanz des Jungen in der Scheide der reifen Frau, von ihren Vaginalmuskeln festgehalten, in denen sich der Krampf des Genusses noch nicht aufgelöst hatte. Erst nach längerer Zeit rollte sich der Junge auf seinen Rücken und beide schwiegen, bis sich ihr Atem völlig beruhigt hatte. „War es schön für dich, mein Liebster?“ fragte sie.
    „Ja, Mama“, antwortete er, fast flüsternd. „Ich glaube, im Himmel kann es nicht schöner sein.“
    „Ich glaube auch“, sagte Anna. „Selten habe ich solchen Genuß gehabt.“
    Sie schwiegen eine Weile. Dann fragte Rolf plötzlich: „War es für dich auch mit Papa so schön? Oder noch schöner?“ Anna überlegte ein wenig, bevor sie antwortete: „Ja, mein Liebling, mit ihm war es auch wunderschön. Mit ihm war es immer schön. Mit dir kommt es mir so vor, als ob ich ihn in mir spüren würde, nur „Nur was?“ fragte Rolf.
    „Nun, bei dir gesellt sich dazu noch das Gefühl, daß ich etwas Verbotenes tue, daß ich mit meinem eigenen Sohn ficke, und das gibt der Sache eine besondere Würze. Das macht das ganze etwas verrucht, etwas sündhaft, wodurch man besonders geil wird. So ist der Genuß größer, wie auch bei einem Seitensprung.“
    „Willst du sagen, daß du auch mit anderen Männern „Gefickt habe?“ vollendete Anna den Satz. „Aber natürlich habe ich das gemacht. Nur seit ich deinen Vater verloren hatte, war ich mit niemandem im Bett. Nur jetzt mit dir.“
    „Vater erlaubte dir, auch mit anderen Männern „Aber ja, mein Liebster. Er fickte auch mit Frauen. Das gab unserer Ehe eine prickelnde Würze. Natürlich haben wir uns geliebt! Er war meine einzige Liebe und ich die seine. Das andere war nur etwas Körperliches, ein wenig Abwechslung, damit unser Liebesieben nicht zu eintönig wurde. Aber mit der Liebe hat es nichts zu tun gehabt.“ Rolf wurde ganz hellhörig. Das, was er jetzt von seiner Mutter vernahm, wirkte außerordentlich auf ihn. Nicht nur die Neugierde wurde in ihm geweckt, nein, auch seine Sinne meldeten sich. Sein Schwanz sprang in eine aufrechte Stellung; er mußte ihn mit der Hand umklammern und festhalten. „Wie kam es dazu?“ fragte er. „Erzähl es mir bitte. Wie hat es bei euch angefangen? Bist du zuerst fremdgegangen oder Vater? Habt ihr es zuerst heimlich getan? Wie seid ihr dahintergekommen, daß der andere sowas macht? Hat Vater dich erwischt? Oder hast du Vater mit einer anderen Frau erwischt?“
    „Nein, mein Lieber, es war nicht so. Ich wußte es immer, wenn dein Vater mit einer anderen schlief. Zumindest glaube ich, es gewußt zu haben. Und Vater wußte es auch, wenn ich mein Döschen einem anderen Mann hingehalten habe. Nur von einem einzigen meiner Liebhaber wußte er nicht.“ „Wer war es?“ wollte Rolf wissen.
    „Ich weiß nicht“, sagte Anna, „ob ich es dir sagen soll. Eh,
    warum nicht! Es war Vaters Bruder, dein Onkel Emil. Mit ihm habe ich heimlich gefickt. Vater wollte nicht, daß die Familie von unseren Eskapaden erfuhr. Aber Emil war in mich verliebt. Er liebte mich, noch bevor es zwischen deinem Vater und mir anfing. Aber er war schüchtern. Erst als wir bereits einige Jahre verheiratet waren, gestand er mir, daß er mich liebte und sich nach mir sehnte. Er hatte zwar geheiratet, aber er liebte nur mich. So gab ich ihm heimlich das, wonach er sich sehnte.“
    „Wie hat es angefangen?“ bohrte Rolf mit brennendem Gesicht.
    „Es war eigentlich beim Gynäkologen …“, begann Anna zu erzählen, doch ihre Hand berührte zufällig den Pimmel ihres Sohnes, der sich steif in die Höhe reckte. „Ah, du hast wieder einen Steifen, mein Herz! Komm, gib ihn Mami. Mami braucht ihn so sehr. Mami hat ihn so lange vermißt! Komm, steck ihn mir rein. Soooo. Es ist schön. Komm, ficken wir jetzt, ich werde dir später alles erzählen. Komm, stoß zu! Ahhhh, ist es schööön!“
    Aus der Erzählung wurde in dieser Nacht nichts mehr. Sie fickten wild, bis keiner von beiden mehr die Kraft hatte, sich auch nur zu rühren.

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  • Meine junge Ma: Fessle mich, Sohn!

    Dirty Talk: Meine junge Ma!

    Auf dem Weg nach Hause ertappe ich mich dabei, völ­lig in Gedanken versunken zu sein, und mir allerlei erotische Spiele mit Mutter vorzustellen. Dass sie mich geleckt hat, ermutigt mich zu allen unerhörten Bil­dern, die ich hier gar nicht schildern mag, so intim sind sie.

    Zu Hause sitze ich dann herum und denke an Mutter. Ich denke immer und ausschließlich an sie. Ist das ein Wunder? Wohl kaum. Ja, und dann gehe ich unruhig im Haus auf und ab. Wir wohnen hier draußen aber auch wirklich abgeschieden, völlig isoliert. Aber das kommt mir zugute, das bestärkt mich in der Hoffnung, Mutter für alle Zeiten für mich ganz alleine zu haben. Welch ein Adel der Seelen!

    Mutter und ich, völlig allein, ohne irgendwelche Per­sonen, die dazwischen treten könnten, zwischen unsere Beziehung nämlich. Ich will mich schön machen für Mutter und gehe ins Badezimmer. Ich wasche mich unter der Dusche, sprühe mir ein Herren­parfüm überall hin. Ich habe gemerkt, daß Mutter es mag, wenn ich gut dufte. Danach sitze ich einfach so herum und schaue auf die Uhr. Ich kann es gar nicht erwarten, Mutter wiederzusehen, wieder ihre Nähe zu spüren. Hoffentlich arbeitet sie nicht länger als gewöhnlich! Ich könnte es nicht aushalten, sehr lange auf sie warten zu müssen, das wäre Tortur, Qual. Als dann gegen 19 Uhr die Tür geöffnet wird, überfallt mich eine unbändige Freude, und zur gleichen Zeit klopft mein Herz voller Aufregung und Erwartung. „Andy, bist du da?“ höre ich die geliebte Stimme. „Ja, Mutter“, antworte ich.

    Mutter tritt ein. Sie sieht toll aus! Richtig sexy und ungewöhnlich anziehend. Als sie mich umarmt und sich an mich schmiegt, fühle ich mich wie ihr großer Beschützer, wie ein Held aus einem ungeschriebenen Märchen.

    „Oh, ich habe dich vermisst, Andy!“ gesteht sie mir ein, und unsere Münder finden sich zu einem wilden, hingebungsvollen Kuß. Ich merke dabei, daß Mutter heute irgendwie passiver ist, irgendwie hingebungs­voll, fast schüchtern.

    „Andy, oh, ich fühle, daß du steif bist!“

    Ja, natürlich bin ich steif. Wie sollte es auch anders sein. Mutter sagt: „Du darfst mit mir machen, ganz was du willst!“

    Mit diesen Worten löst sie sich, geht rasch zu einer Schublade und holt dort etwas heraus. Ich erkenne zuerst nicht, worum es sich handelt, dann jedoch begreife ich, es sind Seile. Was will Mutter damit? Oh … ja, jetzt dämmert es mir. Ich bin manchmal aber auch wirklich noch ein wenig zu unerfahren!

    „Fessle mich! Und dann tu, was du willst!“

    Oh Gott, welch eine Erregung bemächtigt sich mei­ner! Ich drücke meine geliebte Mutter an mich, dann führe ich sie bestimmt zur Tür des Schlafzimmers. Rasch habe ich ihre Hände hinter dem Rücken gefes­selt, und dann benutze ich den Türgriff und die Schar­niere der Tür als Fesselungs-Pfosten! Ich fessele sie so, dass sie sich nicht rühren kann, und Mutter sagt nichts dagegen! Nur eine leichte Röte überzieht ihr Gesicht. Mutter hält die Augen geschlossen und ist mir ganz ergeben. Nun gehe ich mit einer nicht zu beschreiben­den Lust daran, Mutter unter der Fessel zu entkleiden. Doch ich ziehe ihr nur die interessanten Teile aus, die Bluse öffne ich weit, damit ich ihre schönen Titten sehen kann, wie sie herrlich stramm und fest herausra­gen! Schnell ziehe ich mich aus, schnell und genussvoll. Die Augen meiner bis zur Unbeweglichkeit gefes­selten Mutter ruhen auf meinem Unterleib. Ihr macht es sichtliche Lust, meinen großen, hocherigierten Penis zu sehen. Sie beginnt tief und wollüstig zu atmen. Ich kann mich nun nicht mehr zurückhalten und öffne ihren sehr modischen Rock. Geil liegt ihre Schambehaarung offen da. Mein Glied ist steif wie Stahl, und die Tatsache, daß ich alles machen kann mit Mutter, machen, was ich will, befeuert meine perverse Lust. „Schau ihn dir an, Mutter! Dieser dicke Stock will nun mit dir spielen!“

    „Oh, geliebter Andy! TU es, tu alles, was du dir nur ausdenken magst!“

    Ich ziehe meine Vorhaut zurück, daß meine Eichel völ­lig bloß dargeboten wird. Ist Mutter ein wenig erschrocken über meine Geilheit? Es kommt mir fast so vor. Doch für mich gibt es kein Zurück. Mut­ter selbst hat es ja so gewollt. Mit Genuss stelle ich mich vor sie und wichse mich, wichse mich obszön und völlig ohne Hemmungen. Ich bin so geil, daß ich alles tun könnte, was Mutter von mir verlangt!

    „Oh, Andy,“ höre ich die Stimme meiner Mutter. „Ist das nicht ein wenig zu toll, ich … “

    „Nichts ist!“ antworte ich. „Du hast es ja selbst gewollt, Mutter. Du hast mich doch erst auf solche Höhen der Geilheit gebracht.“

    Nun beginnt ein wahnsinnig wollüstiges Spiel zwi­schen meiner Mutter und mir. Zwar hängt sie gefesselt vor mir an der Tür, dennoch weiß ich, daß sie es so gewollt hat. Aber ich „weiß“ es gleichzeitig auch nicht! Es ist eine völlige Verwirrung der Gefühle, unendliche Macht, gepaart mit unendlich-süßer Zuneigung. Ich trete ganz nahe an sie heran: „Schau ihn dir an! Mein Schwanz ist so dick und steif, daß ich mir denken kann, was du gleich erlebst!“ „Nicht! Bitte tu es nicht!“ lügt Mutter.

    Und das ist genug. Ich stecke ihr völlig heftig meine Eichel zwischen ihre Schamlippen und bewege den Pisser nur ein wenig in dieser Spalte, die schön glit­schig und feucht ist.

    Es ist ein Spiel, das sie mitspielt, obgleich sie sich nicht bewegen kann.

    „Oh, ist das gut!“ straft sie ihre ersten Worte Lügen. Es ist ja auch ein Spiel, ein offenes, tolles Liebesspiel. Jede kleine Bewegung, die ich mache, lässt meine junge Ma erschaudern. Sie zerrt an ihren Fesseln, doch das hat gar keinen Effekt. Ich habe meine Mutter völlig in mei­ner Macht, und nun schicke ich starke Stöße in ihre Fotze.

    „Beschimpfe mich, Andy, denn ich bin ja soo schlecht, weil ich es mit dem eigenen Sohn treibe … “ Vor Erregung bekomme ich einen roten Kopf. „Ja, du bist eine Nutte, Mutter, eine alte Nutte bist du. Ich werde dich deshalb auch gehörig durchficken. Da hilft dir kein Flehen!“

    „Ich weiß es, liebster Andy, ich muss gefickt werden. Zur Strafe muss ich von dir völlig durchgefickt werden!“

    Meine Zunge leckt ihre freiliegenden Brustwarzen, was mich so geil macht wie sie. Mutter zuckt fast so, als kündige sich ein Orgasmus an. Ich bin mir gar nicht mehr bewußt, dass ich Bewegungen mache. Ich zucke unwillkürlich in ihren engen, warmen Schoß hinein. Ich keuche, meine junge Ma, zerrt dabei an den Fesseln.

    Sie hat ein gewisses Spiel, kann den Kopf ziemlich tief hinunterbeugen. Mein Körper glüht, brennt, ist wie elektrisch geladen. Die Stöße rütteln Mutter richtig durch. „Oh, bist du eine Sau, bist du eine Sau!“ Diese ungeheuren Worte machen uns beide so geil, daß wir uns schlecht Vorkommen und uns zur selben Zeit völlig hingegeben. Es bereitet mir genussvolle Befriedi­gung, dass ich in Mutter hineinstoßen kann, ohne daß sie etwas dagegen unternehmen kann. Das aber gerade hatte sie gewollt! War sie wirklich schlecht wie eine Nutte? Ich weiß gar nichts mehr, spüre nur, wie der Leib meiner Mutter bei jedem meiner zügellosen Stöße vor Geilheit förmlich vibriert. Und nun wird mir klar, dass ich bald komme, denn ich fühle jenen entsetzlich schönen Kitzel in meinem Unterleib, der sich nun immer mehr verstärkt, der mich nun dazu bringt, Ma völlig hemmungslos ins Gesicht zu keuchen.

    „Oh, ich fick dich durch! Ich ficke deine geile, glit­schige Fotze, Mutter!“

    „Ja, oh ja!“ Mehr bringt sie nicht hervor.

    Ich weiß, noch ein bis zwei Stöße, und ich spritze los. Und mit abgrundtiefer Geilheit kommt mir blitzartig der Gedanke, etwas unglaublich Zügelloses zu tun: Im Spritzen ziehe ich den Schwanz aus der Liebesgrotte meiner Mutter, greife ihren Kopf und ziehe ihn herun­ter. „Trink! Trink meinen Fickbrei!“ befehle ich. Und Mutter öffnet willig ihren so hübschen Mund, dass sie all mein Sperma schlucken kann! Überall im Gesicht bekleckere ich sie mit dem herrlichen Ficksaft, aber eine größere Menge trinkt sie, saugt sie sich rein, daß mir von ihrer Geilheit ganz schwindlig wird. Langsam nur, ganz langsam klingt meine Geilheit ab. Ich drücke Mutter noch einen Teil meines Spermas, der ihr am Mundwinkel klebt, in den Mund hinein. Sie leckt mit geschlossenen Augen die Gabe meiner Liebe.

    Wir haben uns wieder gefangen, haben uns wieder „beruhigt“. Unendlich zart löse ich die Stricke von Mutters Armen und Beinen. Ich küsse sie, und sie schmeckt nach meinem Sperma.

    „Uh“, sagt sie, „war das nicht ein tolles Spiel?“ Mutter schaut mich fast schalkhaft an. Sie weiß, dass sie in jeder Sekunde dieses Spiels völlig sicher war. Allein die Illusion des Ausgeliefertseins hatte sie ange­macht, gereizt, zu dieser Art von Inzest mit mir ange­trieben.

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