• Category Archives Sex-Geschichten (unspezifisch)
  • Erzählungen, die im engerem oder weitesten Sinne von sexueller Leidenschaft, Phantasie oder konkreten sexuellen Praktiken handeln.

  • Der Busen bebte

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    Das hübsche Mädchen

    Jill nickte und ihre blonde Designer-Frisur wippte neckisch.
    Das Mädchen, gerade mal knapp über achtzehn, hatte sich recht keck gekleidet.
    Die karmesinrote dünne Seidenbluse war weit geschnitten und offenherzig über den wundervollen Brüsten zusammengeknotet.
    Der volle Busen bebte, wenn das Mädchen sich bewegte, und die Brustwarzen drückten sich noch weich und entspannt unter dem geschmeidigen, fließenden Gewebe ab.
    Jill trug dazu einen kurzen, plissierten weißen Rock, der jeder ihrer geschmeidigen Bewegungen folgte und aufreizend schwang, wenn sich die junge Frau in den Hüften wiegte. An den Füßen trug sie knöchelhohe Stiefelchen, deren hohe Absätze die wohlgeformten, gebräunten Beine gut zur Geltung brachten.
    Ihre gepflegten Hände waren sehnig und schlank, die Finger wirkten kraftvoll.
    Die gepflegten Fingernägel hatte Jill sorgsam gefeilt und rot lackiert. Sehr dezent und geschmackvoll.
    „Ich weiß“, sagte das hübsche Mädchen, „daß in diesem Job viel gevögelt wird. Ich finde das okay. Mein Talent liegt sicher nicht nur zwischen meinen Beinen.
    Aber ich denke, ich kann meine Muschi ganz gut einsetzen.“
    Brenda hob ihren prüfenden Blick von der attraktiven Figur ihrer Nichte und blickte ihr direkt ins Gesicht. Jill benützte so gut wie kein Make-up. Ihr Teint war von einer sehr natürlichen Reinheit; sie hatte Schminke nicht nötig.
    Sie hielt Brendas Blick sehr selbstbewußt stand. Die dunkelblauen Augen schauten fest und ohne Scheu. Dieses Mädchen wußte, was es wollte.

    Sinnlich

    „Finde ich eine sehr positive Haltung“, sagte die etwas füllige Leiterin der Agentur. „Mit ihr hast du eine gute, bewegte Zukunft vor dir. Wenn du Probleme hast, dafür bin ich da. Laß dich nicht von jedem Arschloch bumsen. Du siehst so gut aus, daß du dir ruhig deine Stecher selbst aussuchen kannst.“
    Brenda sah das selbstbewußte, junge Mädchen mit einem durchaus wohlgefälligen Blick an.
    „Ich organisiere und manage deine Foto-Termine, und du sorgst dafür, daß sie erfolgreich sind. Und sie wer den erfolgreich für dich sein. So oder so.“
    Die neue Chefin Jills nagte nachdenklich an ihrer vollen Unterlippe und puhlte sich einen kleinen Hautfetzen ab.
    Als könne sie Jills intimste Gedanken lesen, fuhr sie nüchtern und sachlich fort: „Um die Gagen brauchst du dir keine Gedanken zu machen, die handle sowieso ich aus. Und da ich mit einem Drittel daran beteiligt bin, kannst du sicher sein, daß ich nicht billig sein werde.“
    Das mittellange Haar hatte Jill dezent blondiert, mit wenigen dunkleren Strähnchen, und trug es in kunstvoll gestylter Wirrnis.
    Die Augenbrauen waren sorgfältig gezupft, sehr schmal und schön geschwungen.
    Sie wölbten sich in einem eleganten Bogen über den ausdrucksstarken Augen, in denen kleine, ironische Fünkchen tanzten.
    Die schmale Nase hatte einen leichten Drang nach oben.
    Tucholsky würde sagen: Stups.
    Das Abiturfoto wurde ihr überhaupt nicht gerecht. Dort hatte sie bieder und gesittet ausgesehen.
    Jetzt strahlte sie geradezu vor Sinnlichkeit.
    „Okay“, sagte das Mädchen freundlich, „geht in Ordnung so. Ich verstehe nichts von Geschäften. Sie werden das schon deichseln.“
    Jills Lippen waren voll. Die Unterlippe leicht vorgeschoben, zeigte das hübsche Mädchen schöne, regelmäßige Zähne. Auf ihrem Mund lag jenes Dauerlächeln, das einem Gesicht einen stets fröhlichen Ausdruck verleiht: Unbefangen, freundlich, neugierig und interessiert.


  • Steifer Schwanz im Mund

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    Scham

    Nun, Erektionen waren mir nichts Neues, die hat jeder Junge in meinem Alter hin und wieder, aber hier, mit einem Mädchen, das die Veränderung spüren mußte, war es für mich schrecklich peinlich.
    Ich versuchte, etwas Abstand zu halten, aber Moni drückte sich immer wieder heftig an mich, so daß sie ganz
    sicher mein hartes Glied fühlen mußte.
    Als wir uns endlich trennten, sah ich, daß Tante Mylene mich intensiv beobachtet haben mußte und nun auch die Beule an meiner Hose bemerkte.
    Sie kam mir entgegen und meinte, es fiele jetzt nicht mehr auf, wenn wir verschwänden und schlafen gingen. Ich schaukelte schnell noch zu Moni und sagte es ihr.
    Unsere beiden Kabinen hatten zwar separate Eingänge, waren aber durch eine Tür miteinander verbunden.
    Ich war so beschwipst, daß ich nur noch das Bedürfnis empfand, mich hinzulegen und zu schlafen.
    Aber meine Tante sorgte dafür, daß es ganz anders kommen sollte.
    Mit zwei Gläsern bewaffnet, kam sie in meine Kabine und redete so lange auf mich ein, bis ich mit ihr anstieß.
    „Na, Kleiner, die Moni gefällt dir wohl“, sagte sie plötzlich.
    Ich war viel zu müde, um darauf zu reagieren und brummte nur, sie sei ein nettes Mädchen. Aber meine Tante ließ nicht locker.
    „Ich habe die Beule in deiner Hose gesehen, sie muß dich ziemlich erregt haben.“
    Voller Scham wendete ich mich zur Seite, um ihr nicht ins Gesicht sehen zu müssen.
    „Komm, Kleiner“ – sie nannte mich immer noch so, trotz meiner fünfzehn Jahre – „dreh dich wieder um, du brauchst dich nicht zu schämen, das ist doch ganz natürlich.“
    Ich fand das aber gar nicht und wäre vor Scham am liebsten in den Boden versunken.
    „Bist du denn noch nie mit einem Mädchen im Bett gewesen?“ bohrte sie weiter.
    Mein stummes Kopfschütteln löste bei ihr eine unerwartete Reaktion aus. Sie machte nämlich plötzlich meine Hose auf und sagte: „Ich werde dir mal zeigen, wie das ist.“
    Dabei zog sie mein inzwischen wieder zur Ruhe gekommenes Glied heraus.
    „Ach, du liebe Zeit, der ist ja ganz in sich hinein gekrochen! Na, warte, ich krieg’ ihn schon wieder hoch.“
    Dabei fummelte sie an meinem Ding herum und wichste es immer auf und ab, wie ich es selber schon oft getan hatte.
    Ich kann nicht beschreiben, was ich fühlte. Ich schrie, sie solle aufhören und es bleiben lassen, aber ich wollte doch , daß sie weitermachte. Es blieb nicht aus, daß ich wieder eine Erektion bekam, worauf sie mich anstrahlte: „Na, siehst du, ist er nicht wunderschön?“
    Ich sagte zwar nein, meinte aber ja und hätte zu gern gesagt, sie solle nicht aufhören. Doch das tat sie gerade in diesem Moment, aber nur, um mir mit geübten Händen Hose und Slip mit einem Ruck herunterzuziehen. Ich hatte mich ja angezogen aufs Bett geworfen.

    Schwanz im Mund

    Dann beugte sie sich über mich und hatte plötzlich meinen steifen Schwanz im Mund.
    Ihre weichen, feuchten Lippen umschmeichelten die Eichel, und meine Erregung steigerte sich jetzt so sehr, daß ich mich nicht mehr beherrschen konnte und im Rhythmus ihrer Kopfbewegungen willig mitmachte.
    Ich stöhnte laut auf, als es mir kam, und sie verdoppelte ihre Bewegungen, umgriff mein Glied, wichste mich von neuem und knetete mit der anderen Hand meinen Hodensack.
    Ach, war das toll, viel geiler, als wenn ich es mir selber machte! Mein immer noch steifer werdendes Glied reizte ihre geschickten Frauenhände zu immer neuen Aktivitäten, bis auch ihre Lippen wieder in Aktion traten und ich voller Wollust heftig in ihren Mund rammelte.
    „Na, na, Kleiner, nicht so heftig! Jetzt macht es dir ja doch Spaß, wie?“ unterbrach Mylene ihre Mundarbeit.
    Mal leckte sie zärtlich um den Eichelkranz, mal saugte sie sich fest, mal fuhr sie mit den Lippen am Schaft auf und nieder und glitt dann mit den Lippen zum Hodensack, den sie ganz in den Mund zog und dort mit der Zunge umspielte, um plötzlich wieder mit Wichsen fortzufahren.
    Oh, sie wußte, wie sie mich immer wieder in wollüstige, verzückte Erregung bringen konnte. Zum Schluß preßte sie ihre Lippen fest um meine Eichel und saugte so lange, bis ich mich nochmal in ihren Mund ergoß und sie mir den letzten Tropfen abgesaugt hatte.
    „So, mein Kleiner, das ist für heute genug. Nun schlaf mal schön, morgen ist auch wieder ein Tag.“
    Damit verließ Tante Mylene meine Kabine, ließ aber die Verbindungstür offen. Ich löschte mein Licht, war aber noch viel zu erregt, um einschlafen zu können.
    Nach einer Weile hörte ich sie nebenan heftig atmen und stöhnen, was mich bewog, nach ihr zu sehen.
    Aber in der Verbindungstür blieb ich wie angewurzelt stehen. Was ich sah, nahm mir den Atem.
    Tante Mylene stand nackt vor dem Spiegel, hatte sich nach vorn gebeugt und über den Po hinweg eine Hand zu ihrem Schlitz gestreckt, den sie zu massieren schien.
    Mit der anderen Hand griff sie von vorne zu und beschäftigte sich auch da irgendwie.


  • Heiße Fotze

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    Glühend heiße Fotze

    „Ich geb’ mir Mühe“, keuchte Klaus Bergner atemlos, „deine heisse Fotze ist aber auch so was von naß!“
    Herr Gerbmart störte das vögelnde Pärchen nicht bei seiner lustvollen Beschäftigung, sondern blieb, trotz der Bombenexplosionen überall in unmittelbarer Nachbarschaft, interessiert in der offenen Küchentüre stehen.
    Er fingerte seinen steifen, erregten Schwanz aus der Uniformhose, wichste sich genüßlich einen ab und sah zu, wie Karl Bergner seine flotte Nachbarin bügelte.
    „Karl, Karl, Karl“, stöhnte die fällige Frau, „stoß’ mich, fick’ mich! Jaahh, steck’ deinen Gnadenhammer tief in mich hinein. Fick’ mich richtig durch!“
    Sie warf ihre halbentblößten, fetten Schenkel hoch und umklammerte den behaarten, wippenden Hintern ihres heftig schnaufenden Liebhabers.
    „Ich fick’ dir deine geilen Schamlippen zu Fußlappen kaputt“, keuchte Klaus Bergner und pumpte mit seinem nackten Arsch auf und ab, „du versautes, geiles Stück von einem verfickten Weibsbild. Wie lange hast du denn schon nicht mehr mit einem richtigen Mann gefickt?“
    Veronika Schneider fasste diese Frage als rhetorisch auf und ersparte sich und ihrem wild stoßenden Hengst eine ehrliche Antwort.
    Werner Gerbmart massierte, rotgesichtig und geil, seine dicke, geschwollene Eichel mit der auf und ab gleitenden Vorhaut.
    Die Schneider war nicht uninteressant für ihn, denn ihr Mann war seit der Kesselschlacht um Stalingrad vermißt.
    Die Schneider versuchte schon seit Monaten, ihn für tot erklären zu lassen. Zum einen wegen der Witwenrente, zum anderen, weil sie unbehindert herumficken wollte, ohne daß die Nachbarn sich die Mäuler zerrissen.
    „Los“, feuerte sie ihren keuchenden Stecher wild an, „rammel’ mir deinen dicken Stengel tief ins geile Loch!“
    „Was denkst du denn, was ich hier mit dir mache“, knurrte Karl Bergner asthmatisch, „Liegestützen?“
    Er stieß wie ein Berserker seinen entwöhnten Steifen in die schwüle Fotze der schreienden Frau.
    Der Küchenboden war unbequem, aber angesichts der günstigen Gelegenheit und der entgegenkommenden, geilen Willigkeit der Nachbarin nahm er auch damit vorlieb. Seine Frau war bei einem Unfall schon vor Jahren ums Leben gekommen, und sein Sexualleben war seitdem mehr als kärglich. So hatte er die Gelegenheit, als seine Nachbarin auftauchte und im selben Augenblick die Luftschutz-Sirenen losheulten, beim Schopfe, genauer, die geile Veronika bei den üppigen Titten gepackt. Im spontan aufwallenden Rausch der Sinne, der schlagartig erwachenden Geilheit ihrer gierigen Körper, hatten die beiden sich leidenschaftlich geküßt, sich gegenseitig halb entkleidet und wortlos hingelegt.
    Die dralle Nachbarin war kein Kind von Traurigkeit, und das Angebot an potenten Männern war in diesen Zeiten mehr als dürftig.
    Der lüsterne Blockwart, Herr Gerbmart, machte ihr zwar immer wieder Avancen, aber sie hatte eigentlich mehr ein Auge auf ihren direkten linken Nachbarn, den Karl Bergner mit seinen zwei halbwüchsigen Kindern geworfen, der wegen seines Asthmas nicht mehr zur Wehrmacht gemußt hatte.
    Karl Bergner rammelte jetzt, was das Zeug hielt. Es war schon viele Monate her, seit er seinen Schwanz in der schleimigen Wärme eines Frauenkörpers hatte versenken können. Und dafür hatte er damals auch noch bezahlt. Jetzt vögelte er kostenlos.
    Frau Schreiber hatte wortlos die Röcke hochgerafft und die Unterhose mit fliegenden Fingern heruntergezerrt, als der Mann ihre wogenden, vollen Titten angrabschte.
    Es schien zwar nicht der richtige Augenblick zu sein, aber die Gelegenheit war günstig.
    Und einen kräftigen Fick mit einem geilen Mann hatte sie noch nie ausgelassen.
    Karl Bergner steckte ihr einfach wortlos seinen steifen Schwanz in die stets bereite und fast immer nasse Fotze und fickte drauflos wie ein Hase.
    Veronika Schneider hatte den versauten Blockwart sofort entdeckt, als er im Rahmen der offenen Küchen türe erschienen war, und schielte unter ihren halbgeschlossenen Lidern auf den dicken, fetten Schwanz des geilen Mannes, der hochroten Gesichtes onanierte.
    Die Stadt lag unter der vibrierenden Glocke aus dröhnenden Flugzeugen, deren Propeller sich ihren Weg unbeirrbar durch die Nacht frästen und deren Piloten ihre tödliche Last abwarfen. Deutsche Flaks bellten trocken und ein MG hämmerte sein tödliches Steno gramm in die Dunkelheit.
    Mit schrillem Pfeifen gingen die schweren Bomben nieder.
    Heftige Detonationen ließen die Häuser erbeben. Die Nacht war erfüllt von der Kakophonie des Todes.Kriegsgott Mars hielt reiche Ernte und seine stählernen Stiefel zertraten die Lebensfunken der Menschen, die dieses Inferno, entfacht von Winston Churchill, General Patton und Josef Stalin, zitternd und völlig hilflos über sich ergehen lassen mußten.
    Eine ganz in der Nähe einschlagende Fliegerbombe ließ das Geschirr im Küchenschrank erklirren.
    Von der geborstenen Decke rieselte Kalk auf den auf und nieder wippenden Arsch des schnaufenden Mannes.
    „Du bist eine herrlich geile Sau“, stöhnte Klaus Bergner begeistert und rammelte seinen Steifen tief in die zuckende, glühend heiße Fotze der keuchenden Frau.
    „Ich glaube, ich komme gleich.“

    >aus „Auch in harten Zeiten“ – Roman

     


  • Auch in harten Zeiten

    „Ich geb’ mir Mühe“, keuchte Klaus Bergner atemlos, „deine heiße Fotze ist aber auch so was von naß!“
    Herr Gerbmart störte das vögelnde Pärchen nicht bei seiner lustvollen Beschäftigung, sondern blieb, trotz der Bombenexplosionen überall in unmittelbarer Nachbarschaft, interessiert in der offenen Küchentüre stehen.
    Er fingerte seinen steifen, erregten Schwanz aus der Uniformhose, wichste sich genüßlich einen ab und sah zu, wie Karl Bergner seine flotte Nachbarin
    bügelte.
    „Karl, Karl, Karl“, stöhnte die fällige Frau, „stoß’ mich, fick’ mich! Jaahh, steck’ deinen Gnadenhammer tief in mich hinein. Fick’ mich richtig durch!“
    Sie warf ihre halbentblößten, fetten Schenkel hoch und umklammerte den behaarten, wippenden Hintern ihres heftig schnaufenden Liebhabers.
    „Ich fick’ dir deine geilen Schamlippen zu Fußlappen kaputt“, keuchte Klaus Bergner und pumpte mit seinem nackten Arsch auf und ab, „du versautes, geiles Stück von einem verfickten Weibsbild. Wie lange hast du denn schon nicht mehr mit einem richtigen Mann gefickt?“
    Veronika Schneider faßte diese Frage als rhetorisch auf und ersparte sich und ihrem wild stoßenden Hengst eine ehrliche Antwort.
    Werner Gerbmart massierte, rotgesichtig und geil, seine dicke, geschwollene Eichel mit der auf und ab gleitenden Vorhaut.
    Die Schneider war nicht uninteressant für ihn, denn ihr Mann war seit der Kesselschlacht um Stalingrad vermißt.
    Die Schneider versuchte schon seit Monaten, ihn für tot erklären zu lassen. Zum einen wegen der Witwenrente, zum anderen, weil sie unbehindert herumficken wollte, ohne daß die Nachbarn sich die Mäuler zerrissen.
    „Los“, feuerte sie ihren keuchenden Stecher wild an, „rammel’ mir deinen dicken Stengel tief ins geile Loch!“
    „Was denkst du denn, was ich hier mit dir mache“, knurrte Karl Bergner asthmatisch, „Liegestützen?“
    Er stieß wie ein Berserker seinen entwöhnten Steifen in die schwüle Fotze der schreienden Frau.
    Der Küchenboden war unbequem, aber angesichts der günstigen Gelegenheit und der entgegenkommenden, geilen Willigkeit der Nachbarin nahm er auch damit vorlieb. Seine Frau war bei einem Unfall schon vor Jahren ums Leben gekommen, und sein Sexualleben war seitdem mehr als kärglich. So hatte er die Gelegenheit, als seine Nachbarin auftauchte und im selben Augenblick die Luftschutz-Sirenen losheulten, beim Schopfe, genauer, die geile Veronika bei den üppigen Titten gepackt. Im spontan aufwallenden Rausch der Sinne, der schlagartig erwachenden Geilheit ihrer gierigen Körper, hatten die beiden sich leidenschaftlich geküßt, sich gegenseitig halb entkleidet und wortlos hingelegt.
    Die dralle Nachbarin war kein Kind von Traurigkeit, und das Angebot an potenten Männern war in diesen Zeiten mehr als dürftig.
    Der lüsterne Blockwart, Herr Gerbmart, machte ihr zwar immer wieder Avancen, aber sie hatte eigentlich mehr ein Auge auf ihren direkten linken Nachbarn, den Karl Bergner mit seinen zwei halbwüchsigen Kindern geworfen, der wegen seines Asthmas nicht mehr zur Wehrmacht gemußt hatte.
    Karl Bergner rammelte jetzt, was das Zeug hielt. Es war schon viele Monate her, seit er seinen Schwanz in der schleimigen Wärme eines Frauenkörpers hatte versenken können. Und dafür hatte er damals auch noch bezahlt. Jetzt vögelte er kostenlos.
    Frau Schreiber hatte wortlos die Röcke hochgerafft und die Unterhose mit fliegenden Fingern heruntergezerrt, als der Mann ihre wogenden, vollen Titten angrabschte.
    Es schien zwar nicht der richtige Augenblick zu sein, aber die Gelegenheit war günstig.
    Und einen kräftigen Fick mit einem geilen Mann hatte sie noch nie ausgelassen.
    Karl Bergner steckte ihr einfach wortlos seinen steifen Schwanz in die stets bereite und fast immer nasse Fotze und fickte drauflos wie ein Hase.
    Veronika Schneider hatte den versauten Blockwart sofort entdeckt, als er im Rahmen der offenen Küchen türe erschienen war, und schielte unter ihren halbge schlossenen Lidern auf den dicken, fetten Schwanz des geilen Mannes, der hochroten Gesichtes onanierte.
    Die Stadt lag unter der vibrierenden Glocke aus dröhnenden Flugzeugen, deren Propeller sich ihren Weg unbeirrbar durch die Nacht frästen und deren Piloten ihre tödliche Last abwarfen. Deutsche Flaks bellten trocken und ein MG hämmerte sein tödliches Steno gramm in die Dunkelheit.
    Mit schrillem Pfeifen gingen die schweren Bomben nieder.
    Heftige Detonationen ließen die Häuser erbeben. Die Nacht war erfüllt von der Kakophonie des Todes.Kriegsgott Mars hielt reiche Ernte und seine stählernen Stiefel zertraten die Lebensfunken der Menschen, die dieses Inferno, entfacht von Winston Churchill, General Patton und Josef Stalin, zitternd und völlig hilflos über sich ergehen lassen mußten.
    Eine ganz in der Nähe einschlagende Fliegerbombe ließ das Geschirr im Küchenschrank erklirren.
    Von der geborstenen Decke rieselte Kalk auf den auf und nieder wippenden Arsch des schnaufenden Mannes.
    „Du bist eine herrlich geile Sau“, stöhnte Klaus Bergner begeistert und rammelte seinen Steifen tief in die zuckende, glühend heiße Fotze der keuchenden Frau.
    „Ich glaube, ich komme gleich.“

  • Im Bordell

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    Der und die Prügel

    „Zur Sache, Schätzchen! Ich will nicht die ganze Nacht mit dir vertrödeln!“, knurrte sie und griff nach seinem schlappen Schwanz.
    Als er nicht sofort steif wurde, fuhr sie fort: „Willst du nicht oder kannst du nicht?“
    Ihre Frage beantwortete sich von selber, denn der Prügel begann unter ihrem Streicheln zu wachsen. Langsam glitt die dicke, blaurote Eichel aus der Vorhaut, dunkle Adern überzogen den Schaft.
    Katja griff in ein Kästchen auf dem Wandbord und holte einen zusammengerollten Überzieher heraus.
    „Laß das Ding weg!“, brummte Jupp. „Ich wasche meine Füße ja auch nicht, wenn ich die Socken noch an habe!“ „Ohne Pariser ist nichts drin!“, lehnte Katja ab. „Dafür kenne ich dich zu wenig!“ Mit geübtem Griff rollte sie ihm den Fingerling über. „Molly hat recht!“, kicherte sie. „Das ist wirklich ein Riesenapparat! Soll ich ihn ein bißchen kauen?“ Ohne Antwort abzuwarten, beugte sie sich vornüber und nahm die Eichel in den Mund, soweit es ihr möglich war. Mit schnellen Handbewegungen wichste sie ihn dabei – das war Bordell!
    Bevor er protestieren konnte, fühlte er sein Sperma unwiderruflich aufsteigen und pulsierend die Harnröhre passieren. Stoßweise füllte sich die Kammer an der Spitze des Präsers mit dem weißlichen Zeug. Mit einem Satz war Jupp hoch, faßt Katja am Pullover und drehte ihn ihr um den Hals zusammen.
    „Du alte Drecksau!“, brüllte er. „Ich lasse mich von dir nicht bescheißen! Gib mir mein Geld wieder!“ Als sie keuchend zu atmen begann und ihre Augen aus den Höhlen traten, ließ er los und stieß sie auf die Liege zurück. Unbemerkt drückte sie auf einen Knopf an der Wand. Gleich darauf knallte die Tür gegen die Wand und brutale Hände rissen ihn hoch. Mit aller Kraft setzte er sich gegen den harten Griff zur Wehr, bis eine Bombe in seinem Hinterkopf explodierte. Er wurder Ver-Prügel-t.
    Ein greller Blitz zuckte vor seinen Augen auf, dann versank er in bodenlose Tiefe …

    Zu den Familien-Romanen -> „Familienspiele“


  • Die junge Vicky ficken!

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    Roswitha – dritten Orgasmus

    Ich hatte sofort einen Steifen und als ihn Roswitha spür­te, rutschte sie auf mich, hockte sich auf meinen Schwanz,hoppelte geil mit ihrer Fotze auf ihm und ar­beitete sich meine Stange gut ein.
    Ich spürte, daß ihr Schlitz naß wurde, und schon begann Roswitha geil zu jammern und zu stöhnen.
    Wir vögel­ten uns vom ersten Stoß an wie die jungen Hunde.
    Nach etwa dem zweiten oder dritten Orgasmus stöhnte sie:
    „Fred, jetzt, komm schnell, ich bin auch so weit.“
    Und schon spritzte ich mich in ihr aus und wir keuchten, schrien, lallten unsinnige Worte, kratzten und bissen uns.
    Als Roswitha wieder neben mir lag, nach Atem rang, seufzte sie tief und wimmerte:
    „Fred, Liebling, ach, tat das gut, ach, tat das gut!“
    Nach einer Weile drängte sie sich wieder an mich und sagte zwischen zärtlichen Küssen und Bissen:
    „Fred, ich brauche heute deine Hilfe.“
    Ich nickte nur.
    „Ich bin eingeladen, habe jedoch Frau Scharrer verspro­chen, mit ihrer Tochter eine kleine Wanderung zu ma­chen.“
    „Wie kann ich dir helfen?“ „Ich bringe sie dir in einer guten Stunde. Das Mädchen ist etwas behindert, geht in eine Sonderschule, aber sonst ist sie sehr nett. Ich mag sie.“
    „Was fehlt dem Kind?“ fragte ich gelangweilt, denn es war Sonntag und ich hatte mir vorgenommen, im Garten zu dösen, zu lesen, den ganzen Tag zu gammeln.

    Vicky – ficky?

    „Es hat einen Sprachfehler, kann nur langsam sprechen und beide Hände sind spastisch gelähmt. Das ist alles. Viktoria wird dir in all den anderen Dingen bestimmt ge­fallen.“
    Beim Frühstück saß Roswitha neben mir, trug nur einen kessen Slip und bei jeder Bewegung ihres Körpers wipp­ten ihre Brüste reizend.
    „Bist du von einem Mann eingeladen?“ fragte ich eifer­süchtig.
    „Ja, aber du brauchst keine Angst zu haben …“
    „Warum nicht?“
    „Ich habe mich heute gut an dir ausgefickt, man kann mich also nicht reizen, nicht geil machen. Und dann, du weißt es ja, es darf sowieso nichts sein. Ein Fick ohne ein Schutzmittel ist heutzutage gefährlich. Immer wieder mahnt man vor HIV. Also ist, wenn ich sachlich bin, nur ein ‚Kontakt’ mit Schutzmitteln möglich, und davor ekelt es mir. So ein Fick ist abscheulich. Vielleicht liebe ich dich so sehr, bin immer wieder geil auf dich, weil ich dich ohne Gummi erlebe. Ich spüre deine Eichel, den Eichelring, die Wärme, und wenn es dir kommt, du dich in mir ausspritzt, ist es für mich immer wieder wie ein Blick in ein Wunderland, ist zugleich Geburt und Tod. Es wird also nichts sein . . . “

    Vicky schüchtern und ungehemmt

    Kurz nach neun Uhr brachte Roswitha das Mädchen, das ich behüten sollte.
    Es war hübsch, hatte lange schwarze Haare, lebendige Augen, trug ein Jeanskleid mit aufgesteppten Taschen, und reizend war, daß hin­ten, am Gesäß, auch eine Tasche aufgenietet war.
    Oben wirkte das Kleid luftig, unten eng.
    Ein Reissverschluss war oben lässig geöffnet.
    Dann sah ich es, die Hände wa­ren nach unten gebogen, die Finger alle etwas eingerollt. Ich führte das Mädchen auf die Veranda und bot einen Sessel an.
    „Wie heißt du?“ fragte ich höflich.
    „Viktoria“, antwortete es langsam und sprach jeden Buchstaben artikuliert aus.
    „Wie alt bis du?“
    „Ich wurde sechzehn!“ sagte sie kehlig und dabei stellte ich fest, das sie hübsche, frische Lippen hatte. „Was hast du in der Badetasche?“
    „Meinen Bikini“, antwortete sie, und ihre Stimme zit­terte nun etwas.
    „Da unten sind zwei Liegestühle. Wollen wir uns son­nen? Ich schlief heute schlecht und bin noch ziemlich faul.“
    Das Mädchen nickte herb.
    „Dein Name, Viktoria, ist hübsch. Darf ich dich Vicky nennen? Das ist netter, zärtlicher. Du bist doch ein hüb­sches Mädchen, das Zärtlichkeit braucht.“
    „Ja!“ sagte es und wurde etwas rot.
    „Ich ziehe hier meine Shorts an, du kannst dich im Wohn­zimmer umziehen.“
    Ich stand nackt auf der Terrasse, als das Mädchen aus dem Wohnzimmer trat. Das Kleid war halb geöffnet. Ich sah den Büstenhalter und viel Haut. Vicki machte mit den Händen eine hilflose Bewegung, deutete an, daß ich den Reissverschluss nach unten ziehen sollte, da sie es mit ihren Händen nicht konnte.
    Ich öffnete das Kleid, streifte es ab, und das Mädchen stand nur in einem kindlichen Büstenhalter und einem ebenfalls kindlichen Slip vor mir, sah mich bittend an und zeigte auf den Bikini.
    Ich kam mir wie ein barmherziger Samariter, wie ein Krankenpfleger vor, öffnete den Büstenhalter,
    streifte ihn ab und zog dann den Slip nach unten.
    Vor mir stand ein gut gewachsenes, reizendes Mädchen mit hübschen Brüsten, die von dicken Nippeln gekrönt wurden.
    Eigenartig war ihr Schoß.

    Vickys Schlitz

    Ich sah die Scheide; es war ein schmaler Schlitz.
    Die meisten Mäd­chen hatten in diesem Alter schon ein buschiges Dreieck von Schamhaaren.
    Vicky hatte links und rechts der Scheide nur kleine, dunkle Kräuselhaare, die in einer schmalen Bahn ihren Schlitz säumten.
    Über dem Kitzler war jedoch ein kleines Fellchen. Einige Büschel ragten hoch, sie sahen eigenartig aus. „Leg’ dich einige Minuten so in die Sonne, sie wird dir gut tun“, warb ich, denn das Mädchen gefiel mir sehr.
    Ohne irgendeine Hemmung ging die junge Vicky zur Liege, fle­gelte sich burschikos auf den Rücken, lächelte mich dankbar an und genoss die aufkommende Sonne.
    Dann spreizte sie lässig die Beine, ließ eines auf den Boden hängen und nun sah ich wieder ihre Fotze.
    Die Scham­lippen hatten eine Tönung in Rosa, die Nippel zeigten den gleichen Hauch, lagen jedoch in einem dunklen Warzenhof und sahen geil aus.
    „Soll ich dich einölen, dann bekommst du keinen Son­nenbrand?“ fragte ich fast schüchtern.
    Das Mädchen nickte und lächelte mich dankbar an.


  • Brüderchen und Schwesterchen

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    Ich hatte sofort einen Steifen und als ihn Roswitha spür­te, rutschte sie auf mich, hockte sich auf meinen Schwanz,hoppelte geil mit ihrer Fotze auf ihm und ar­beitete sich meine Stange gut ein.
    Ich spürte, daß ihr Schlitz naß wurde, und schon begann Roswitha geil zu jammern und zu stöhnen.
    Wir vögel­ten uns vom ersten Stoß an wie die jungen Hunde.
    Nach etwa dem zweiten oder dritten Orgasmus stöhnte sie:
    „Fred, jetzt, komm schnell, ich bin auch so weit.“
    Und schon spritzte ich mich in ihr aus und wir keuchten, schrien, lallten unsinnige Worte, kratzten und bissen uns.
    Als Roswitha wieder neben mir lag, nach Atem rang, seufzte sie tief und wimmerte:
    „Fred, Liebling, ach, tat das gut, ach, tat das gut!“
    Nach einer Weile drängte sie sich wieder an mich und sagte zwischen zärtlichen Küssen und Bissen:
    „Fred, ich brauche heute deine Hilfe.“
    Ich nickte nur.
    „Ich bin eingeladen, habe jedoch Frau Scharrer verspro­chen, mit ihrer Tochter eine kleine Wanderung zu ma­chen.“
    „Wie kann ich dir helfen?“ „Ich bringe sie dir in einer guten Stunde. Das Mädchen ist etwas behindert, geht in eine Sonderschule, aber sonst ist sie sehr nett. Ich mag sie.“
    „Was fehlt dem Kind?“ fragte ich gelangweilt, denn es war Sonntag und ich hatte mir vorgenommen, im Garten zu dösen, zu lesen, den ganzen Tag zu gammeln.
    „Es hat einen Sprachfehler, kann nur langsam sprechen und beide Hände sind spastisch gelähmt. Das ist alles. Viktoria wird dir in all den anderen Dingen bestimmt ge­fallen.“
    Beim Frühstück saß Roswitha neben mir, trug nur einen kessen Slip und bei jeder Bewegung ihres Körpers wipp­ten ihre Brüste reizend.
    „Bist du von einem Mann eingeladen?“ fragte ich eifer­ süchtig.
    „Ja, aber du brauchst keine Angst zu haben . . . “
    „Warum nicht?“
    „Ich habe mich heute gut an dir ausgefickt, man kann mich also nicht reizen, nicht geil machen. Und dann, du weißt es ja, es darf sowieso nichts sein. Ein Fick ohne ein Schutzmittel ist heutzutage gefährlich. Immer wieder mahnt man vor Aids. Also ist, wenn ich sachlich bin, nur ein ‚Kontakt’ mit Schutzmitteln möglich, und davor ekelt es mir. So ein Fick ist abscheulich. Vielleicht liebe ich dich so sehr, bin immer wieder geil auf dich, weil ich dich ohne Gummi erlebe. Ich spüre deine Eichel, den Eichelring, die Wärme, und wenn es dir kommt, du dich in mir ausspritzt, ist es für mich immer wieder wie ein Blick in ein Wunderland, ist zugleich Geburt und Tod. Es wird also nichts sein . . . “
    Kurz nach neun Uhr brachte Roswitha das Mädchen, das ich behüten sollte.
    Es war hübsch, hatte lange schwarze Haare, lebendige Augen, trug ein Jeanskleid mit aufgesteppten Taschen, und reizend war, daß hin­ten, am Gesäß, auch eine Tasche aufgenietet war.
    Oben wirkte das Kleid luftig, unten eng.
    Ein Reißverschluß war oben lässig geöffnet.
    Dann sah ich es, die Hände wa­ ren nach unten gebogen, die Finger alle etwas eingerollt. Ich führte das Mädchen auf die Veranda und bot einen Sessel an.
    „Wie heißt du?“ fragte ich höflich.
    „Viktoria“, antwortete es langsam und sprach jeden Buchstaben artikuliert aus.
    „Wie alt bis du?“
    „Ich wurde sechzehn!“ sagte sie kehlig und dabei stellte ich fest, das sie hübsche, frische Lippen hatte. „Was hast du in der Badetasche?“
    „Meinen Bikini“, antwortete sie, und ihre Stimme zit­terte nun etwas.
    „Da unten sind zwei Liegestühle. Wollen wir uns son­nen? Ich schlief heute schlecht und bin noch ziemlich faul.“
    Das Mädchen nickte herb.
    „Dein Name, Viktoria, ist hübsch. Darf ich dich Vicky nennen? Das ist netter, zärtlicher. Du bist doch ein hüb­sches Mädchen, das Zärtlichkeit braucht.“
    „Ja!“ sagte es und wurde etwas rot.
    „Ich ziehe hier meine Short an, du kannst dich im Wohn­zimmer umziehen.“
    Ich stand nackt auf der Terasse, als das Mädchen aus dem Wohnzimmer trat. Das Kleid war halb geöffnet. Ich sah den Büstenhalter und viel Haut. Vicki machte mit den Händen eine hilflose Bewegung, deutete an, daß ich den Reißverschluß nach unten ziehen sollte, da sie es mit ihren Händen nicht konnte.
    Ich öffnete das Kleid, streifte es ab, und das Mädchen stand nur in einem kindlichen Büstenhalter und einem ebenfalls kindlichen Slip vor mir, sah mich bittend an und zeigte auf den Bikini.
    Ich kam mir wie ein barmherziger Samariter, wie ein Krankenpfleger vor, öffnete den Büstenhalter,
    streifte ihn ab und zog dann den Slip nach unten.
    Vor mir stand ein gut gewachsenes, reizendes Mädchen mit hübschen Brüsten, die von dicken Nippeln gekrönt wurden.
    Eigenartig war ihr Schoß.
    Ich sah die Scheide; es war ein schmaler, herber Schlitz.
    Die meisten Mäd­chen hatten in diesem Alter schon ein buschiges Dreieck von Schamhaaren.
    Vicky hatte links und rechts der Scheide nur kleine, dunkle Kräuselhaare, die in einer schmalen Bahn ihren Schlitz säumten.
    Über dem Kitzler war jedoch ein kleines Fellchen. Einige Büschel ragten hoch, sie sahen eigenartig aus. „Leg’ dich einige Minuten so in die Sonne, sie wird dir gut tun“, warb ich, denn das Mädchen gefiel mir sehr.
    Ohne irgendeine Hemmung ging Vicky zur Liege, fle­gelte sich burschikos auf den Rücken, lächelte mich dankbar an und genoß die aufkommende Sonne.
    Dann spreizte sie lässig die Beine, ließ eines auf den Boden hängen und nun sah ich wieder ihre Fotze.
    Die Scham­lippen hatten eine Tönung in Rosa, die Nippel zeigten den gleichen Hauch, lagen jedoch in einem dunklen Warzenhof und sahen geil aus.
    „Soll ich dich einölen, dann bekommst du keinen Son­nenbrand?“, fragte ich fast schüchtern.
    Das Mädchen nickte und lächelte mich dankbar an.


  • Heißer Sand auf nackter Haut – Dirty Talk, Lust, Abschied

    Posted on by p
    Roothaarige Frau im Slip mit Mann
    Sommerszene eines Liebespaars

    Heißer Sand auf nackter Haut

    „Was gibt s zu essen? fragte Fred und starrte auf meine Brüste, die halb aus dem Ausschnitt heraus lugten.
    „Wie immer“, sagte ich. „Kalte Platte.“
    „Alles ist wie immer“, grinste er. „Selbst du bist wie immer.“
    „Du auch“, erwiderte ich, „du auch.“
    Er nahm die belegten Brote und trank hin und wieder einen Schluck von dem hellen, schäumenden Bier.
    „Morgen also fährst du, ja?“ fragte er kauend. „Ja, morgen fahre ich.“
    „Für wie lange? Was denkst du?“

    Dirty Talk

    „Vierzehn Tage“, lächelte ich und setzte hinzu: „Wenn’s mir lohnend erscheint, bleibe ich länger.“
    „Aaaah!“ Seine Augen flackerten. „Du meinst, wenn du einen Kerl findest!?“ „Ja, das meine ich.“ „Wirst du erzählen, wie’s war? Alles? Genau?“ „
    Darauf bist du wohl scharf, wie?“ lachte ich. „Natürlich! Warst du’s nicht?“
    „Ich?“
    „Ja, du! Als ich dir von Trudy erzählte, wurdest du ganz schön aufgeregt. Erinnerst du dich noch?“
    Und ob ich mich erinnerte. Es war ein toller Abend, eine tolle Nacht geworden. Und darum, ohne mein eigentliches Dazutun, hauchte ich auch jetzt noch einmal:
    „Hast du’s wieder mal mit ihr getrieben?“
    Fred verharrte in seinen Bewegungen. Seine Augen verengten sich mißtrauisch zu Schlitzen. „Wird das ’ne Szene?“ fragte er.
    „Nein“, sagte ich rasch, „nein, das wird es nicht. Wir haben uns geeinigt, daß jeder seinen Weg gehen soll,
    gehen darf. Aber es wurde abgemacht, daß wir offen zueinander sind. Keine Geheimnisse.“ Er sah mich immer noch aufmerksam an, dann grinste er.
    „Mein Schätzchen wird geil, wenn ich gute Stories bringe, stimmt’s?“
    „Ja“, hauchte ich, „ja, das stimmt.“ „Die Geilheit wirst du abreagieren können, dort, auf
    dieser sündigen Insel.

    Eifersucht?

    „Ach, Blödsinn“, winkte ich ab, „gesagt und geschrieben wird viel. Ob das alles stimmt?
    Mein Mann kaute weiter an seinen Broten. Ich bemerkte, daß er mehr Bier trank als sonst, daß er hastiger schluckte, schneller die Gläser leerte.
    Was hatte er vor? „Trink doch mit“, bat er im gleichen Augenblick.
    „Ich mag kein Bier“, sagte ich abwehrend.
    „Dann nimm Likör oder Whisky, es ist genug da!
    „Whisky? Ich hab’ noch nie Whisky getrunken.“
    „Zeit, es zu tun“, lachte Fred und erhob sich, kam mit einer Flasche zurück, einem Glas und schenkte mir ein.
    „Versuch’s mal“, meinte er grinsend. Ich versuchte es, und ich hustete, ich spürte sofort die Wärme im Magen, das wohlige, matte Gefühl.

    Lust

    „O je“, sagte ich, „noch ein paar Gläser, und ich muß ins Bett.“
    Fred stand vor mir, ganz dicht. Sein Unterleib berührte fast mein Gesicht. Täuschte ich mich, oder war da wirklich schon die Wölbung, die Ausbuchtung, die einen sich hebenden, versteifenden Schwanz verriet?
    „Du sollst ja ins Bett“,keuchte mein Mann über mir. „Wir müssen doch unseren Abschied feiern, oder
    etwa nicht?“
    Ich trank einen weiteren Whisky und antwortete heiser wispernd: „Du willst mich nochmal tüchtig her nehmen, ja?“
    „Sicher, was sonst?“
    Die Lust in mir stieg jäh an. Ich streckte die Hand aus und fuhr über den rauhen Stoff, über die jetzt deut lich sichtbare Wölbung.

    Dirty Talk

    „Erzählst du mir von Trudy?“ keuchte ich, alle Hemmungen abwerfend.
    „Ja“, flüsterte mein Mann, „ja, das tu ich.“
    „Hast du sie wieder gehabt?“
    „Ja, heute, im Lagerraum.“
    „Ooooh du, du, du!“ Was war mit mir los? Wieso konnten mich diese Schilderungen so stark erregen? Kannte ich meinen eigenen Körper nicht? Kannte ich mich selber nicht?
    „Iß fertig“, sagte ich schwach und schob diesen gierigen, kreisenden Unterleib von mir fort, die suchende Hand, die schon in meinem Ausschnitt war, sich die nackten, prallen Bälle nahm und daran herumspielte.
    „Laß sein, nicht jetzt, später!“
    Er grinste zu mir herab, stopfte sich das letzte Brot in den Mund und öffnete eine neue Flasche Bier.
    Dabei starrte er mich immerzu an. Ich trug nur einen dünnen Kittel, einen kleinen Slip. Die Junihitze, die in den Räumen lastete, war kaum noch zu ertragen, selbst jetzt nicht, gegen Abend.
    „Trink’ noch was!“ animierte mich mein Mann. Ich war schon unsicher auf den Beinen und griff haltsuchend nach der Sesselkante.

    Abschied

    „Aber dann bin ich betrunken“, gab ich mit schwerer Zunge zurück. „Ich vertrag’ nicht viel!“
    „Ist doch egal!“
    Er rieb sich vorne über die Hose, knöpfte dann sein Hemd auf, warf es achtlos auf den Boden, musterte die leeren Flaschen, überlegte kurz und grinste.
    „Du könntest mir eigentlich einmal nackt servieren“, sagte er mit kurzem Atem. „Ich mag das, wenn deine mächtigen Titten schaukeln, wenn dein Arsch sich hebt.“
    Vor meinen Augen verschwamm alles.
    „Sag’ sowas nicht“ , stöhnte ich.
    „Warum nicht?“

    Geil beim Abschied

    „Es macht mich geil, ja, ja, geil.“
    „Das ist doch der Sinn der Übung“, schnaufte er lüstern.
    „Komm, zieh dich aus! Zeig mal was!“
    Als ich mich erhob, taumelte ich leicht.
    Meine Hände flogen unkontrolliert, als ich die Knöpfe an meinem Kittel öffnete, als ich den dünnen Stoff abzog.
    Fred starrte, beugte sich vor,
    „Auch den Slip!“ forderte er. „Verdammt, hab’ ich doch eine schöne Frau. Und ich Dummkopf lasse sie ziehen, morgen schon, zu einem anderen geilen Kerl.“
    „Dafür hast du Trudy“, lallte ich schwer.
    „Nun kannst du nicht mehr zurück, und ich will nicht mehr zurück! Was du kannst, das kann ich auch.“

    zum Roman


  • Entjungferung

    Geile Hochzeit

    Zwei Geschwisterpaare lassen sich auch durch die Heirat der Schwester und des Bruders nicht davon abhalten, es wieder und wieder miteinander zu treiben. Geschwisterliebe auf französisch.

     

    Missglückte Entfungferung

    Die riesig erscheinende Abendsonne von Paris hatte jene orangerote Färbung, die bei Yvette stets eine leicht nachdenkliche, tief melancholische Stimmung verursachte. Nachdem sich damals ihre Entjungferung durch einen etwas älteren Jungen sexuell leider als ein ziemliches Fiasko erwiesen hatte, stellte sich nun wieder beim Betrachten der abendlich versinkenden Sonne jene enttäuschte, bedrückte Stimmung ein. Damals war sie, als blutjunges Mädchen, so unendlich neugierig und voller romantischer Erwartungen gewesen, hatte sich von der körperlichen, der sexuellen Liebe, ihrem ersten richtigen Fick mit einem Manne in ihre noch völlig unversehrte, sehnsüchtig und ungestillt geil brennende Backfischfotze so viel erhofft. Voll naiver, unerfahren jungmädchenhafter Hingabe und unendlich nervöser Spannung hatte sie sich mit dem besagten jungen Mann ins fast mannshohe, duftende Gras einer abgeschiedenen Wiese, weit vor den Toren von Paris, gelegt. Warm beschienen von einer ebensolchen Sonne, deren abendlich nachlassende Strahlung damals stummer Zeuge ihrer total verunglückten Entjungferung, des unwiederbringlichen Verlustes ihrer körperlichen, sexuellen Reinheit und Unberührtheit und somit auch ihrer kindlichen Unschuld, geworden war. Und dabei war es damals nicht einmal die alleinige Schuld ihres allerersten Liebhabers gewesen, daß ihr Premierefick so ,in die Hose‘ gegangen war. Sie war selbst viel zu nervös, zu aufgeregt und vaginal verkrampft für einen gelungenen, erfüllenden ersten Geschlechtsakt gewesen. Ihre kleine, neugierige und brennend geile Muschi war zum einem natürlich höllisch eng und zum anderen bei weitem nicht feucht genug gewesen, den ungeduldig drängenden, hochsteifen Penis ihres übermäßig erregten Deflorateurs einigermaßen schmerzfrei in ihr blutjunges Fötzchen zu bekommen.
    Yvette hatte damals zwar trotzdem stur den drängend zuckenden und steif aufgerichteten Pimmel in ihre winzige, aufgeregt zuckende und pochende Möse gewürgt. Das besagte Häutchen war auch tatsächlich eingerissen und es hatte auch etwas geblutet, aber weder war es für sie besonders schön gewesen, weil ihre kleine, unerfahrene Fotze einfach viel zu trocken war, noch hatte sie es richtig genießen können, als der in sie eindringende Schwanz des nervös und hart fickenden Jungen schon nach einigen wenigen Stößen unvermittelt heftig in ihr losspritzte. Er hatte ihre blutjunge Jungmädchenpflaume mit seinem kochend heißen Samen überschwemmt, ohne daß es Yvette gekommen wäre. Die beiden jungen Menschen waren von dieser ersten sexuellen Begegnung miteinander so enttäuscht gewesen, daß sie später nie wieder versucht hatten, diesen ersten, völlig verunglückten Geschlechtsakt zu wiederholen und vielleicht die unguten, negativen Erinnerungen an Yvettes mißratenen Erstfick durch emotional positiv besetzte Erlebnisse zu übertünchen.

    Alle weiteren sexuellen Erfahrungen ihres jungen Lebens hatte Yvette Ribault in den kommenden Monaten und Jahren mit vielen vielen anderen Liebhabern gemacht. Sie führten sie sehr behutsam und bereitwillig ein in die fantasievolle und lustvolle Praxis des erfüllenden, geilen, hemmungslosen und sexuell total befriedigenden Geschlechtsverkehrs zwischen Mann und Frau.

    Heute war sie mühelos in der Lage, jedem Manne, mit dem sie geschlechtlich zusammen war, körperlich alles das zu geben, was sich ein sexuell erregter Mann nur von einer geilen, leidenschaftlichen Frau ersehnte und erhoffte. Alle ihre Liebhaber erinnerten sich gerne an ihre heiße, willige, vor sehnender Lust bebende und gierig zuckende Muschi, die beim hemmungslos geilen Ficken so herzhaft ‚zupacken‘ konnte.
    Sie liebten ihre festen, prallen Brüste mit den auffällig dunklen, versteiften und herrlich harten Brustwarzen, die in der sexuellen Erregung geil vom festen Fleisch ihrer strammen Milchberge abstanden, ihre raffinierten Lutsch- und Blaskünste an den steifen Schwänzen. Besonders in Erinnerung blieb allen ihre anscheinend unerschöpfliche sexuelle Ausdauer und bemerkenswert multiple Orgasmusfähigkeit beim geilen, ausgiebigen Geschlechtsakt oder auch beim Oralverkehr.
    Auch in der diffizilen Kunst des geilen Analverkehrs konnten sich Yvette Ribaults erlernte und mit vielen, vielen willigen Männerschwänzen eingeübte Fähigkeiten, ihr hemmungslos gieriges, fickwütiges Arschloch völlig zu entspannen und die wild stoßenden Schwänze herrlich zuckend zu massieren und geil abzumelken, durchaus ’sehen‘ lassen. Ihr stets äußerst williges, in vielen heißen, geilen Arschficks wohlgeübtes, muskulöses Frauenarschloch verkraftete heute mühelos auch die dicksten und längsten Schwänze und molk ihnen beim atemlos geilen, analen Sexualakt herrisch den heißen Saft aus den harten Eiern. Selbst den flotten Dreier auf jedem beliebigen Lotterlager beherrschte sie in allen denkbaren, geilen Varianten. Egal, ob der dritte ,Mann‘ beim heißen Oral-, Arsch- und/oder herrlich hemmungslosen, schlüpfrigen Fotzenfick tatsächlich ein Mann oder eine weitere Frau war; Yvette brachte sie alle mit dem Mund oder ihren heißen Frauenlöchern zum Orgasmus.
    Am liebsten allerdings fickte die hübsche, junge Frau mit zwei oder gar drei geilen Männern zur selben Zeit. Es bereitete ihr sexuell unglaubliches Vergnügen, zwei oder auch drei schön dicke, steife Schwänze enthemmt und atemlos geil stoßend in sich zu haben. Sie mochte es, wenn ein vor schierer Lust keuchender, in ihren willigen Körper hineinstoßender Mann ihre heiße, nasse Frauenfotze geil ausfüllte und ein anderer ihr dabei das zuckende Arschloch hart und männlich durchfickte. Und ein paarmal hatte sie sogar noch einen dritten, schön steifen Männerschwanz dabei fachkundig geblasen und ihm mit dem gierig saugenden Mund den spritzenden, begehrten Samen aus den wild tanzenden Eiern abgesaugt. Sie war damals vor wilder, zuckender Lust fast ohnmächtig geworden, als ihr alle drei Männer in kurzen Abständen ihren heißen Lustsaft in den durchgefickten, bebenden Körper abgespritzt hatten. Zuerst war der harte, fette Schwanz in ihrer wonnevoll geil gestoßenen Möse gekommen und hatte sich heiß und zuckend ejakulierend in den mahlend saugenden Lustkanal der hemmungslos orgasmisch wimmernden Frau ergossen. Dadurch war auch der zweite Ficker, der ihren bereitwilligen, glühend heißen Darm so herrlich und laut röchelnd durchgevögelt hatte, gekommen und hatte seine geile Lustsahne stöhnend in ihren Arsch gespritzt. Zu guter Letzt schoß auch ihr mundfickendes Blasopfer seine geile Ladung ab und überschwemmte Yvettes Mund mit seiner überreichlichen, lavaheißen Samenspende, die sie saugend aus dem endlos pumpenden, spermaspritzenden Fickrohr schlürfte. Die beiden abgespritzten Schwänze in ihrem zuckenden Unterleib blieben noch eine Weile steif, und Yvette massierte sie beide mit ihren inneren Muskeln, um auch die letzten Tröpfchen des ersehnten Männerspermas aus ihnen herauszumelken, während der opake, weiße Saft der erschöpften Männer aus ihren beiden herrlich zufriedengefickten Löchern quoll und die erschlaffenden Schwänze verschmierte.
    Eigentlich hätte das junge, hübsche Mädchen, das dort sinnend über das breite Geländer der alten Eisenbrücke starrte, mit ihrem Sexualleben sehr zufrieden sein können. Sie hatte ausreichend und schön geile Liebhaber und wurde zufriedenstellend oft und meist sogar sehr gut gefickt, wo, wie und wann immer ihr auch danach zumute war. Ihre leicht angeschwollene, sinnlich vollfleischige, dichtbehaarte Frauenfotze puckerte im Moment schön befriedigt zwischen ihren bestrumpften Schenkeln und der dicke, äußerst empfindliche Kitzler ruhte wohlig pochend unter der weichen Haube seines Praeputiums, das die kleinen, zarten Schamlippen ihrer stets bereiten und immer sehr willigen Fickspalte an ihrem oberen Begegnungspunkt über der Klitoris bildeten. Die herausquellenden Reste des geilen Lustsaftes von der letzten, geilen Ficknummer mit Schwager Jean, auf der Toilette des elterlichen Hochzeitshauses, machten dem brünetten Mädchen einen unangenehm nassen Fleck ins Höschen und verklebten die krausen Schamhaare, die ihre schön und sehr sinnlich und reizvoll gewölbte Muschi dicht und seidig umspannen. Der volle Busen hob sich unter einem sehnsüchtigen Seufzer, als die untergehende Sonne nun die Horizontlinie berührte und sich mit dem Weichbild der Seinestadt vermählte. Es schien, als würde der orangefarbene, wabernde Glutball sich pulsierend immer weiter aufblähen und sich ganz allmählich zu einer gigantischen Ellipse verformen. Die riesige Glutscheibe begann zu flimmern, als erzittere das Muttergestirn unseres Heimatsystems vor seinem alltäglichen Untergang. Yvettes träumend blicklose Augen begannen langsam zu brennen, weil sie so lange gedankenversunken und ungeschützt auf den versinkenden Glutball gestarrt hatte. Die Tränen, die unter den seidigen, langen Wimpern über ihre Wangen liefen, rührten allerdings nicht nur von der Sonne. Yvettes tief verwundete Seele weinte lautlos in sich hinein. Diese stummen Tränen waren schmerzhafter, als alle Tränen, die die junge Frau je in ihrem Leben vergossen hatte. Sie waren Tränen der tiefen Trauer und der verzweifelten Enttäuschung über einen Verlust, der eigentlich gar keiner war, denn was man nie richtig besessen hatte oder genaugenommen auch gar nicht besitzen durfte, konnte man eigentlich auch nicht richtig verlieren. Aber die Liebe fragte nicht danach, ob man den Menschen seiner stillen Sehnsucht je wirklich ‚besessen‘ hatte. Der dumpfe Schmerz der dämmernden Einsicht in die schiere Unmöglichkeit, den Gegenstand ihres Begehrens jemals sexuell umarmen zu können, war tief. Und jetzt war es noch unmöglicher geworden, denn ‚er‘ hatte geheiratet.
    War es vorher schon nahezu nicht machbar gewesen, ,ihn‘ sexuell zu besitzen, so war es nun fast unmöglich geworden, seine sexuelle Zuneigung doch noch zu erringen.
    Yvette war sich völlig klar darüber, daß es zu mehr als zu einigen verbotenen Geschlechtsakten niemals hätte kommen dürfen und auch nicht hätte kommen können: Geschwister durften einander nicht heiraten! Selbst der gemeinsame Geschlechtsverkehr war ihnen verboten! Und wenn die Sehnsucht noch so brannte und das kleine Fötzchen noch so in Aufruhr geriet: mit dem eigenen Bruder fickte man einfach nicht! …

    >aus dem Roman: Geile Hochzeit