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  • Total versauter Hüttenzauber (69er)

    Mimos Schwester kennt kein Tabu (69er …)

    … Wieder fühle ich Mimos Hände auf dem Rücken. Umsichtig, zärtlich, meine Schultern leicht massierend, eher streichelnd – ein Überangebot an lange vermisster Sinnlichkeit. Ich genieße es noch ein paar Sekunden, dann öffne ich die Augen und sehe über den Wannenrand nach oben. In der Tat: Das schönste Kompliment, das ein Mann einer Frau machen kann, ist ihr zu zeigen, wie prall ihm der Schwanz durch ihren Anblick wird. Ihr so zu beweisen, wie geil sie ihren Liebhaber zu machen vermag. Und wirklich: Mimo hat seine Männlichkeit jetzt voll ausgefahren. Seine Lanze ist noch immer so kraftvoll anzusehen, wie vor vier Jahren. Leicht säbelförmig nach oben weisend, misst sie knapp siebzehn mal vier Zentimeter, von der Wurzel bis zur Spitze. Die Eichel ist kurz, etwa so lang wie der Schaft dick ist. Sie läuft spitz zu. Dort, wo die Rille anfängt, sind die Hautbereiche sehr rau und – so schien es mir oft – besonders empfindlich. Mimos Sack ist hübsch anzusehen. Wenn sein Schwänzchen eingeschrumpelt ist, sieht das Drüsenbehältnis wie eine Birne aus. Steht der Schwanz aber, kommt er mir sehr kräftig vor. Nur zu gerne und oft habe ich den Beutel mit beiden Händen gestreichelt, während ich an Mimos Eichel lutschen durfte.
    Ich ziehe den Stöpsel aus dem Spund, stelle mich auf, drehe mich vorsichtig zu Mimo und umarme ihn, nass wie ich bin.
    „Runter mit dem Hemd, komm in die Wanne mit deinem Ständer!“, flüstere ich und helfe meinem Bruder aus seiner restlichen Kleidung. Rasch streift er noch die Strümpfe ab und steigt dann zu mir ins ablaufende Badewasser. Mimo umarmt mich fest, teils um mich zu halten, teils um mich zu spüren. Es ist wunderschön, jeden Quadratzentimeter berührende Haut miteinander zu fühlen. Das Wasser aus der Brause regnet nun auf uns hinab. Mimo streichelt meinen Rücken, vom Hals bis hinunter zum Hintern. Dabei küssen wir uns wild und unersättlich mit den Zungen, während ich mir den restlichen Schaum zwar vom Körper spüle, aber noch über Mimos Schwanz laufen lasse. Auch mein Bruder ist jetzt total geil. Sein Blick ist fordernd und sein bestes Stück schussbereit.
    „Komm, stopfen!“, murmelt er.
    „Genau! Aber vorher schleckst du mir richtig die Pritsche. Ich hoffe, deine Zunge hat’s nicht verlernt! Dafür lutsche ich dir auch deinen Schwanz. Hach ich freu mich schon drauf, ihn dann drin zu haben.“, äußere ich leise meinen Wunsch und spüle sein bestes Stück ab. Ja! Gleich werde ich es in den Mund nehmen und daran saugen.
    Eine von Mimos empfindsamsten Stellen ist jene, an der sein Sack durch die feinen Hautbändchen an der Schwanzunterseite angewachsen ist. Genau dort, am heiligsten aller Punkte, will ich gleich meine Zunge spielen lassen. Danach möchte ich Mimos Stange wichsen, mit meiner Zunge an der Eichel lecken und meinem Bruder mit der anderen Hand die Eier kraulen.
    Ich folge Mimo in sein eher winziges Schlafzimmer. Ein absoluter Blickfang über dem französischen Bett ist ein Ölgemälde. Mimo hat es einst auf einem Flohmarkt erstanden. Ein hellhäutiger Mann und eine Frau mit dunkelbrauner Hautfarbe stehen bis zu den Waden in einer leichten Meeresbrandung. Er umarmt seine Frau seitlich, fasst dabei an eine ihrer Brüste, während sein kräftiges Glied in ihrer Hand ruht. Die Köpfe haben die beiden schmusend aneinander gelegt. Der Maler verstand es, die Geilheit beider als das Natürlichste der Welt darzustellen. Das Bild heizt meine Fantasie noch weiter an. In Vorahnung fühle ich, trotz meiner Müdigkeit jetzt sehr wild geworden, Mimos Zunge. Sie glitt immer rege und kräftig durch meine Spalte, verweilte kreisend tief in der Grotte, liebkoste den Kitzler und – was ich immer sehr geliebt habe – leckte mich zwischen Schlitz und Po-Loch. Jetzt ist jede Sekunde Fantasie kostbar. Nach einer schönen 69er-Nummer, war früher natürlich wildes Ficken angesagt. Ich liege im Geiste schon ganz breitbeinig auf dem Rücken, Mimo, in mein vor Gier feuchtes Fotzenloch, einladend. Ich werde für meinen Schatz meine Lustlippen weit auseinander ziehen, damit er wieder alles sieht. Er wird dann vor meinem geöffneten Schritt knien, meinen Arsch anheben, meine Beine über seinen Schultern platzieren, um seinen Schwanz ordentlich tief reinstecken zu können! Ja, ich will endlich wieder Mimos Zipfel in meiner Höhle fühlen. Für den Rest meines Lebens nur noch den Ständer meines Bruders! He genau! Seiner muss jetzt – und keine Minute später – in meiner Punze rammeln. Von meinen Schamlippen begrüßt, fühle ich – alles noch immer in meiner Fantasie – Mimos Hammer bereits langsam, aber sicher, tief in mich eindringen. Schwanz und Mann sollen sich wohl fühlen. Sie sollen spüren, wie willkommen sie sind. Endlich weit drinnen, wenn seine Eichel dann immer dicker wird und sein Schaft von meiner Muskulatur immer fester umschlossen wird und das geile Männerfleisch heftig in meinen Unterleib fickt. Oh, das ist das Höchste! Wenn mein Brüderchen dann vor Wollust stöhnend seinen Sacksaft in mir verspritzt, glaube ich, aller Tropfen seines Ergusses gewahr zu werden. Sie begießen als Vollendung seiner Lust das Innere meiner Höhle. Oft habe ich mir früher, Geschmacksnerven speziell für Mimos Sperma, in der Grotte gewünscht, um dort jeden Schluck aus seinem Rohr kosten zu können. Sicher hätte es mir geschmeckt, wie süße Vanillesauce am Gaumen. Hach wird das geil! Bald werde ich kommen – wieder und wieder… in Mimos Armen, dank seiner Zärtlichkeit und seinem Ständer.
    Aber mein Bruder hat eine neue Masche und alles wird anders: Er liegt unter mir. Ich knie mit gespreizten Beinen über seinem Hals, halte ihm meine Pflaume vors Gesicht, spüre, dass sie sich weit geöffnet hat. Den Eingang zu meinem Paradies kann Mimo sicher wunderbar sehen. Ich spüre, wie mir mein Bruder die Haare wegstreicht, fühle seine Zunge, die erst meinen Kitzler umspielt und sich dann immer tiefer in mein Inneres vortastet. Menschenskinder, ist das herrlich! Mimo leckt jetzt wie wild. Seine Zunge nimmt einen neuen Anlauf, fängt wieder beim Kitzler an, leckt über meinem kleinen Loch und wieder tief, noch tiefer in der Muschel. Warum bloß habe ich kein Organ in der Höhle, das einen so süßen Eindringling willkommen heißt. Zum Dank lasse ich meine Titten um Schwanz und Eier pendeln, führe eine meiner Brustwarzen um die Eichelrille, dann die Form entlang zur Spitze. -Ende Auszug- „Total versauter Hüttenzauber, 69er“

    in Kürze der Roman bei Zettner Books: Total versauter Hüttenzauber (69er)


  • FamilienSex und geile Spielchen

    Geile Spielchen

    […] Ich bin in der Küche, Vati“, zwitscherte Lisa.
    „Ich komme gleich“, klang es dumpf hinter der geschlossenen Türe hervor, als Gerold sich als erwacht meldete. „Ist Astrid schon da?“
    „Du kannst aufstehen, Brüderchen, das Frühstück ist fertig“, sagte Astrid laut und zog die Toilettentüre hinter sich zu. Ohne den Deckel anzuheben setzte sie sich breitbeinig auf das kalte Plastik und zerrte nervös ihren Schlüpfer herunter. Ihre erregte Möse war schon klatschnass und brannte wie verrückt vor aufgestauter Geilheit. Astrid presste die Lippen zusammen, als sie sich den harten Dildo fast wütend in die nasse Spalte rammte und sich energisch damit fickte. Ihre Muschi schmatzte leise und der gerötete Kitzler zuckte zusammen, als die aufgeregte Frau mit den glitschig gemachten Fingern darüberknubbelte.
    Schon nach wenigen Sekunden krümmte sie sich stöhnend zusammen und genoss die heißen Wogen der Lust, die so herrlich über ihr zusammenschlugen. Ihre dildogefickte Fotze krampfte sich hart um den eingedrungenen Stößer, den Astrid ganz tief in sich hineingeschoben hatte und ihn nun nur mehr ganz sanft bewegte, bis die wonnevollen Zuckungen allmählich nachließen. Astrid öffnete die Augen und sah sich ernüchtert um. Wohin jetzt mit dem verräterischen Fickgerät? Nachdem sie sich befriedigt hatte, wurde es zu einem kleinen Problem, den fremden Fotzenfüller zu verstecken. Sie konnte ja schlecht mit dem verschmierten Dildo in der Hand aus der Toilette kommen. Und ihre Handtasche lag in der Küche. Wohin, in aller Eile, mit dem völlig mit ihrem Lustsaft vollgeschleimten Ding? Einer plötzlichen Eingebung folgend, schob Astrid den Ficker so tief es ging in sich hinein. Er war nur zwei Zentimeter länger, als ihre Scheide tief war. Es würde zwar nicht besonders bequem sein, aber zur Not konnte sie ihn so vor Lisa und Gerold vorläufig verbergen. Und unangenehm war es der geilen Frau nicht, ihre nasse Fotze so prall und tief ausgefüllt zu bekommen. Kurz entschlossen zog Astrid ihr strammes Höschen hoch und arretierte so den Dildo in ihrer immer noch zuckenden Spalte. Etwas steifbeinig ging sie dann in die Küche zu ihrer Nichte und dem Bruder. Der dicke Dildo reizte sie ziemlich, und hinsetzen konnte sie sich mit der vollgestopften Möse auch nicht.
    „Hallo, ihr beiden“, sagte Astrid mühsam beherrscht. „Gut geschlafen?“
    „Hallo, Schwesterchen“, sagte Gerold und sah seine jüngere Schwester an. Blitzschnell rasten die Erinnerungen an alte Tage und lüsterne Spiele mit seiner Schwester an seinem inneren Auge vorbei. Irgend etwas in Astrids dunklen Augen machte ihn stutzig. Er kannte diesen verschleierten Blick, dieses kleine Glitzern in ihren Augen, die leichte Rötung ihrer Wangen und das etwas zu schnelle Heben und Senken ihrer vollen Brüste. Entweder war sie vor kurzem schön gefickt worden, oder sie hatte sich auf dem Klo einen runtergeholt. Gerold kannte seine Schwester zu gut, um diese Zeichen zu missdeuten. Das nächtliche Erlebnis mit Lisa hatte seinen Blick für sexuelle Feinheiten bei der Weiblichkeit wieder geschärft. Sein Sexualtrieb war wieder voll erwacht, seit er seine Tochter Lisa als potentielle Masturbationspartnerin gewonnen hatte.
    „Lisa, ziehst du dich an und holst mir eine Zeitung vom Kiosk?“
    Das Mädchen warf einen schnellen Blick auf Astrid, die am Küchenbüfett lehnte. Normalerweise brachte Vatis Schwester samstags die Zeitung gleich mit.
    „Sofort, Paps“, sagte sie und schaute ihrem Vater in die Augen. Gerold senkte unmerklich die Augenlider. Seine Pupillen waren geweitet und die blaue Iris schimmerte lüstern. Lisa hatte diesen Blick im Krankenhaus gesehen, und auch heute Nacht war er ihr aufgefallen. Vati war geil und würde bestimmt versuchen, Astrid zu einer kleinen Nummer zu überreden. Sie war zwar seine Schwester, aber Lisa kannte die dürftigen sexuellen Verhältnisse im Weinbrennerschen Hause. Astrid wurde eindeutig zu wenig gebumst, wollte aber keinen Liebhaber, der ihre Lüste befriedigte. Der eigene Bruder wäre in diesem Fall nicht die schlechteste Lösung. Der würde auf keinen Fall Schwierigkeiten machen und eine Scheidung oder so was verlangen. Ein solches Verhältnis wäre rein sexuell. Lisa war der Gedanke, dass Vati und Tante Astrid zusammen vögeln könnten, nicht unangenehm. Im Gegenteil, sie fand ihn geil. Vielleicht könnte sie ja…
    „Ich ziehe mir nur rasch was über“, sagte sie und blickte zur Tante, deren dicker Busen heftig wogte. Winzige Drehbewegungen der Hüften ließen Lisa zu dem Schluss kommen, dass die Tante rattengeil war, was auch immer der Anlass sein könnte, außer, dass sie schlichtweg zu wenig gefickt wurde. „Ich gehe dann noch schnell zu Marion wegen der Hausaufgaben“, sagte sie und grinste ihren Vater neckisch an.
    „Ja, tu das“, sagte Gerold und räusperte sich verlegen. „Das mit der Zeitung hat absolut keine Eile.“
    „Ich mache rasch dein Bett“, meldete sich Astrid mit kehliger Stimme. „Setz dich im Wohnzimmer auf die Couch. Kannst du schon ohne Krücken gehen?“
    Gerold bewegte prüfend seine Beine. Die Schmerzen waren in den vergangenen Wochen erträglich geworden, aber zu mehr als ein paar wackeligen Schritten reichte es noch nicht. Immerhin waren seine Beine mehrfach gebrochen gewesen. Die Ärzte hatten seine Schienbeine förmlich auffädeln müssen. Zudem waren die Brüche verschraubt worden. Es würde noch Monate dauern, bis er wieder einigermaßen normal gehen könnte.
    „Die paar Schritte schaffe ich schon“, sagte er und stand mühsam auf. Astrid stützte ihn und begleitete ihn zur Couch im Wohnzimmer. So konnte sie ihre verklemmten Schritte kaschieren, denn sie hatte das blöde Gefühl, als würde der Dildo aus ihrer Möse rutschen und klemmte verzweifelt die Schenkel zusammen.
    „Also, tschüüs“, zwitscherte Lisa von der Haustüre her. „Bis später.“
    „Tschüs, Kleines“, sagte Gerold und ließ sich schweratmend auf das Sofa plumpsen.
    „Sag mal, Bruderherz, hast du was mit deiner Tochter?“ Gerold zuckte leicht zusammen und blickte seiner Schwester prüfend in die Augen, die spitzbübisch glitzerten. „Bei mir brauchst du doch nicht zu schwindeln, Gerold“, sagte sie mütterlich und setzte sich neben den Bruder. Dabei drückte sich der Dildo völlig in ihre Muschi und sie stöhnte verhalten auf.
    „Hast du was“, wollte der Bruder besorgt wissen, als die Schwester das peinvolle Geräusch von sich gab.
    „Das kann man wohl sagen“, grinste Astrid etwas schief. „Ich habe vorhin beim Aufräumen ein Erbstück von Kathi gefunden. Vielleicht gehört es auch Lisa. Auf jeden Fall habe ich es an mich genommen, oder besser gesagt, in mich.“
    „Wie soll ich denn das verstehen“, fragte Gerold und rückte sich etwas zurecht, um die Beine ausstrecken zu können. Ihm dämmerte zwar, worum es ging, denn Astrid versuchte seit Wochen, ihm näher zu kommen, als es zwischen Geschwistern üblich war. Bisher war er auf ihre Annäherungsversuche nicht eingegangen. Zum einen, weil sie seine Schwester war, zum anderen, weil er keine Komplikationen mochte. Nun aber hatte er schon die eigene Tochter beinahe vernascht, warum sollte er da vor seiner Schwester halt machen? Wenn sie es selbst wollte? „Beantworte zuerst meine Frage“, wiederholte Astrid ihre Vermutung, „hast du was mit Lisa?“
    „Nun ja“, wand sich Gerold verlegen, „was haben ist zuviel gesagt. Heute Nacht hatte ich wieder diesen furchtbaren Traum. Ich muss geschrien haben, und da ist Lisa zu mir ins Bett gekommen.“
    „Alles klar“, sagte Astrid, „und du hast sie gebumst.“ „Nein, nein“, wehrte Gerold ab, „so weit sind wir natürlich nicht gegangen. Immerhin ist sie meine Tochter.“ „Schleich nicht um den heißen Brei herum“, ermutigte Astrid den verlegenen Bruder und rutschte breitbeinig zur Couchkante vor, wobei ihr Rock hochgeschoben wurde. „Vielleicht lockert dir das die Zunge.“
    Sie zog ihren Rock gänzlich über die erotisch schwarzbestrumpften Schenkel hoch und entblößte ihren Unterleib. Gerold quollen leicht die Augen aus dem Kopf, und er zupfte aufgeregt an den Enden seines Schnurrbartes, als er das schwarze Höschen seiner Schwester erblickte.
    „Wollen wir wieder kleine, geile Spielchen machen“, keuchte er aufgeregt, „so wie damals?“
    Astrid erhob sich etwas und streifte sich das hinderliche Höschen herunter.
    „Ich denke, darüber sind wir etwas hinaus“, sagte sie und legte sich bequem mit obszön gespreizten Beinen auf der Couch zurück. „Damals waren wir noch fast Kinder und wussten nicht, was wir taten. Heute sind wir erwachsen. Und ich weiß genau, was ich will.“
    „Aber wir sind Geschwister.“
    „Na und? Ich bin geil, du bist geil. Und wer soll uns anzeigen?“
    „Verdammt, du hast recht. Scheiß auf das Gesetz. Ich wollte dich schon immer richtig bumsen!“
    Etwas mühsam kniete sich Gerold auf den Teppichboden zwischen Astrids willig gespreizte Beine und starrte auf den hautfarbenen Plastikdildo, der ganz langsam aus Astrids behaarter, klatschnasser Möse glitt.
    „Ist das das Erbstück, von dem du gesprochen hast“, grinste er und griff nach dem nassen Fickstab, um ihn lüstern im Unterleib seiner Schwester aus und ein zu bewegen. Die wulstigen Schamlippen schmiegten sich nass und eng an den Stößer. Astrid stöhnte leise und bewegte ihren nackten Unterleib schlängelnd hin und her. Ihre geschminkten Lippen öffneten sich und ihr Atem wurde schneller und lauter. Ihre gepflegte Dauerwelle geriet leicht in Unordnung, als sie lustvoll den Kopf hin und her warf und die Haare fliegen ließ. Mit zitternden Händen zerrte sie am Oberteil ihres Kleides und ließ ihre dicken Titten herausschwappen. Die bräunlichen Brustwarzen waren schnullerdick angeschwollen und thronten hart und erregt triumphierend auf den dicken, weißen Milchbergen der geilen Schwester.
    „Ich habe ihn vorhin in der Sofaritze gefunden“, keuchte sie. „Der Anblick hat mich so geil gemacht, dass ich mir auf dem Klo einen damit abgewichst habe. Gordon fickt mich einfach zu wenig.“
    „Deshalb bist du so komisch getrippelt“, feixte Gerold und stieß die schmatzende Schwesterfotze jetzt gierig durch. Seine lange Abstinenz in sexuellen Dingen war jetzt endgültig vorbei. Sein Schwanz stand trotz der zweifachen Abspritzer in der Nacht wie ein Pflock in seiner Jogginghose. „Komm, Gerold“, keuchte Astrid, „wir werfen heute alles über Bord. Fick mich, bitte!“
    Gerold zog den dicken Dildo aus Astrids Möse und sah begierig zu, wie das nasse, gerötet klaffende Loch auf und zu schnappte.
    „Den hat bestimmt Lisa versteckt“, konstatierte er trocken. „Katharina hat keinen Kunstficker nötig gehabt. Wir haben einfach zu oft gefickt, als dass ihre herrlich geile Möse auch noch zusätzlich was gebraucht hätte.“
    „Ich weiß“, stöhnte Astrid und wand sich geil auf der niedrigen Couch. „Ich war immer neidisch auf sie, weil sie immer so zufrieden aussah. So richtig sattgefickt.“
    „Siehst du“, sagte Gerold leise. „Und am Anfang warst du so begeistert von Gordons schwarzem Pimmel. Ich erinnere mich noch gut daran, wie du mir von seinem Riesenschwanz vorgeschwärmt hast. Ich habe damals richtiggehend Minderwertigkeitskomplexe bekommen.“
    Astrid drehte ihren entblößten Unterleib lüstern hin und her und rutschte bereitwillig noch weiter nach vorne, als sich Gerold nun endgültig hinkniete und seine Hose herunterstreifte. Sein erigierter Pimmel wippte aufgeregt auf und nieder und zuckte vor Gier, endlich in die warme Fotze geschoben zu werden.
    „Das hat damals auch gestimmt“, sagte sie keuchend. „Aber in letzter Zeit bumst er mich kaum noch. Ich habe schon Spinnweben an der Möse. Komm, Gerold, fick dein geiles Schwesterchen. Das hast du doch schon immer gewollt. Steck deinen Pimmel endlich in mein geiles Loch. Mach schon, los!“
    „Hoffentlich kommt Lisa jetzt nicht unverhofft nach Hause“, sagte Gerold gepresst.
    „Du hast meine Frage immer noch nicht beantwortet“, stöhnte Astrid, als ihr der brüderliche Schwanz endlich die fetten Schamlippen spaltete und in einem gierigen Zug tief in ihre nasse Fotze hineinglitt. Die kleinen Lustlippen schmiegten sich nass und glatt an den pochenden Schwanzschaft und die pochende Eichel stieß tief in ihrem sehnsüchtig vorgewölbten Leib an.
    „Fass mich an, streichel meinen Kitzler“, wimmerte sie und spreizte sich die behaarten Lustlippen weit auseinander. „Hast du Lisa auch gebumst? Sag schon. Ich will es wissen. Hast du deine Tochter auch gefickt? So wie mich jetzt? Ja? Sag es mir!“
    „Kann ich dich vollspritzen, wenn es mir kommt“, fragte Gerold dagegen. „Nimmst du die Pille?“
    „Du sollst nicht immer von Thema ablenken“ winselte Astrid, der die geilen Funken, die von ihrem gemeinsam massierten Kitzler ausgingen, fast den Verstand raubten. „Hast du Lisa gefickt?“
    Gerold rammelte wie ein Wilder seine zuckende Fickstange in den heißen Unterleib seiner Schwester. Dies war der erste, richtig geile Fick seit Monaten. Nachdem er die kleine Nachtschwester in der Klinik gebumst hatte, war ihm keine willige Möse mehr über seinen Harten gestülpt worden. Er hatte seither ausschließlich masturbiert. Erst heute Nacht war er wieder mit einem weiblichen Wesen zusammen sexuell aktiv gewesen. Die blinde Wollust schwemmte alle Hemmungen und moralischen Bedenken hinweg. Er fickte die eigene Schwester, und wenn sich die Gelegenheit ergab, würde er sicher auch seine Tochter bumsen.
    „Wir haben nur gemeinsam gewichst“, hechelte er mühsam. „Du hast sie aber doch angespritzt, oder“, wollte Astrid wissen, der die Lust die dunklen Augen verdrehte. „Du hast ihr deinen geilen Saft über die kleinen Tittchen gespritzt.“
    „Ja“, stieß Gerold total enthemmt hervor. Sein Samen drängte wild nach einer lustvollen Entladung. Seine stoßenden Bewegungen wurden immer heftiger und seine Augen starrten auf die gespaltene, vollgefickte Fotze seiner Schwester, die mit der einen Hand ihre haarige Muschi aufriss und ihm den dicken, zuckenden Kitzler präsentierte, den er zärtlich streichelte, mit der anderen ihre dicken Brustwarzen aufgeregt knetete.
    „Sie hat mir auch einen geblasen“, gestand er keuchend, während er immer schneller zustieß.
    „Geblasen“, echote Astrid erstaunt. „Deine Tochter hat dir einen geblasen?“
    „Und ich habe ihre süße, kleine Mädchenfotze ausgeleckt“ stöhnte Gerold und stieß noch tiefer und schneller zu. „Dann hast du sie ja gar nicht zu verführen brauchen“, stellte Astrid recht pragmatisch fest. „Das kleine, geile Luderchen hat dich angemacht und rumgekriegt.“
    „So war es“, gestand Gerold heftig atmend. „Wir haben es aber beide gewollt. Ich glaube, ich komme bald.“
    „Dann spritz mir auch deinen geilen Saft in den Mund“, verlangte Astrid und entzog dem Bruder die gierig schnappende Möse. „So wie deiner Tochter. Gordon macht das nie mit mir. Und dabei mag ich Samen so sehr.“
    Gerold erhob sich stöhnend vor Schmerzen und Lust und legte sich vorsichtig lang auf die Couch hin.
    „Ich habe Lisa nicht in den Mund gespritzt“, verteidigte er seine inzestuöse Wichserei mit der eigenen Tochter. „Als es mir gekommen ist, hat sie meinen Schwanz aus dem Mund genommen.“
    „Ich schlucke deinen geilen Saft bestimmt hinunter“, versprach Astrid, als sie sich verkehrt herum über dem keuchenden Bruder platzierte, dass er ihre saftig gefickte Pflaume direkt vor dem verschwitzten Gesicht hatte. Sein Schnurrbart kitzelte Astrid an den geöffneten Schamlippen, als er ihren Kitzler zwischen die Lippen nahm und fordernd daran saugte. Mit einem Finger suchte er das runzelige Hinterloch der laut aufstöhnenden Schwester und bohrte ihn tief hinein.
    „Aaahh, das ist geil“, schrie Astrid auf und drehte ihren Unterleib lustvoll hin und her. „Gordon macht auch das leider nie. Und dabei habe ich so gerne einen Finger im Arsch.“
    „Hat er dich noch nie in den Po gefickt“, wollte Gerold keuchend wissen. „So richtig, meine ich.“
    Astrid blubberte eine Weile, weil Gerolds Schwanz ihren Mund völlig ausfüllte. Ihr Kopf pumpte auf und nieder und ihre verwirrte Dauerwelle fiel vornüber und kitzelte den keuchenden Mann an den Schenkeln. Dann nahm sie seinen Schwanz aus dem verschmierten Mund und wichste die nasse Stange eifrig mit der Hand weiter. „Gordons Schwanz ist auch viel zu dick für mein kleines Arschloch“, sagte sie ordinär. „Deiner könnte allerdings reingehen.“
    „Lutsch mich weiter, Schwesterchen“, verlangte Gerold und fickte seinen glitschigen Finger in kleinen, schnellen Stößchen in die zuckende Porosette hinein. „Vielleicht später, jetzt will ich dir erst mal schön geil in den Mund spritzen!“
    „Ja, Gerold, gib mir deinen heißen Saft zu trinken. Spritz mich voll. Los, gib mir deinen Saft!“
    Die restliche Nummer verlief ziemlich schweigsam, denn beide hatten den Mund voll. Gerold saugte und leckte, schlabberte die nasse Möse aus und lutschte am zuckenden Lustknubbel seiner wimmernden Schwester, die heftig mit dem Mund auf und ab pumpend sein Sperma aus seinen Eiern saugte.
    „Mir kommt‘s, Gerold. Fick mich in den Arsch“, schrie Astrid plötzlich laut auf. Ihr dicker Hintern drehte und wand sich, dass der atemlose Mann kaum noch seine leckenden Lippen an der überquellenden Spalte halten konnte. Ihre haltlosen Brüste scheuerten an seinem behaarten Bauch und die dicken Brustwarzen rieben sich lüstern an seinem Körper, der sich zuckend einem wundervollen Orgasmus näherte.
    Unkontrolliert auf und ab schnellend stieß Gerold seinen zuckenden Kolben zwischen Astrids weiche, rot geschminkte Lippen. Der Lippenstift markierte die Tiefe, mit der sein Riemen im schwesterlichen Mund steckte und zeichnete einen roten Ring um seine Schwanzwurzel. Seine prallen Eier zogen sich orgasmisch zusammen und unter harten Kontraktionen schleuderte er wild und haltlos geil stöhnend und keuchend seinen heiß herausschießenden Samen tief in Astrids Hals. Die reife Frau würgte und schluckte, aber kein Tropfen des köstlichen Saftes aus der brüderlichen, spritzenden Fickstange ging ihr verloren. Astrid saugte wie besessen am überquellenden Schwanz des Bruders. Zwanzig Jahre hatte sie auf diesen Moment gewartet. Zwanzig Jahre lang hatte sie neidisch mit ansehen müssen, wie der geliebte Bruder andere Frauen fickte und vollspritzte. Das war jetzt vorüber. Endgültig!
    Und die kleine, geile Lisa würde sie auch noch bekommen. Vielleicht nicht heute oder morgen. Am liebsten mit Gerold zusammen…

    zum eBook: FamilienSex


  • Flagellation: „Shades of“ the Booty

    Eifersucht und ein Apfelkuchen-Bett

    Nach diesen Ereignissen war ein, zwei Tage Ruhe.

    Die Kinder – also auch Ethel – benahmen sich mustergültig. Sie schienen erkannt zu haben, wie weit sie bei Muriel gehen konnten. Wenn Muriel bei guter Laune war, trieben sie mit ihr allerhand Unfug, ebenso wie sie andererseits, sobald sich Wolken auf Muriels Gesicht zeigten, sittsam und brav wurden. Gladys hatte ihre Scheu verloren und schien in mich sehr verliebt zu sein – wovon Muriel allerdings wieder weniger begeistert war.

    Ich bemerkte mehr als einmal, dass ihre Blicke nicht gerade freundlich waren, sobald sie Gladys zu Gesicht bekam, und mehrere Male schien es mir sogar, dass sie Gladys Fallen stellte, um sie bestrafen zu können. Aber das Mädchen war vorsichtig und vermied es geschickt, in diese Fallen zu gehen bis sie einmal doch hineintappte.

    Eines Abends, es war drückend schwül, ein Gewitter lag in der Luft und unsere Nerven waren zum Zerreißen gespannt war Ethel wieder einmal besonders quecksilbrig und unausstehlich. Sie hätte natürlich liebend gern mit uns allen ihre Streiche getrieben, doch sie wusste, dass es ihr nicht gut ergehen würde, wenn sie Muriel oder mich dabei über Gebühr sekkiert hätte, und so ließ sie ihr gesamtes Temperament an Juliette und Gladys aus.

    Schließlich hatte selbst die sanfte Gladys genug. Sie las gerade ein Buch und wollte ungestört sein. Als Ethel sie wieder und wieder foppte und neckte, riss Gladys endlich die Geduld.

    „Hinaus mit dir, du lästige Wanze!“ rief sie und gab Ethel eine Ohrfeige.

    Der Schlag war so kräftig, dass Ethel gegen den Kamin fiel. Die Kleine rappelte sich sogleich wieder hoch, stürzte sich auf ihre Schwester und nun begann eine Rauferei, die so heftig war, dass sogar ein Stuhl dabei kaputtging.

    Muriel und ich saßen vor dem Haus und rauchten eine Zigarette. Als wir den Lärm hörten, sprangen wir auf und rannten ins Haus. Wir kamen gerade zurecht, um zu verhindern, dass die beiden Kampfhähne den Tisch mit der brennenden Lampe umwarfen – das Haus wäre womöglich noch in Flammen auf gegangen.

    „Was ist denn hier los?“ rief Muriel.

    „Gladys hat mir eine Ohrfeige gegeben, dass ich gegen den Kamin geflogen bin“, klagte die Kleine.

    „Sie hat mich nicht lesen lassen“, verteidigte sich Gladys mit leiser Stimme.

    „Das ist keine Entschuldigung für kaputte Möbel und dafür, dass ihr mir beinahe das Haus in Brand gesteckt habt. Geht hinauf in euer Zimmer, ihr beiden, zieht euch aus und kommt wieder herunter.“

    Gladys ging stumm hinaus, Ethel schnitt eine Grimasse, dann verschwand auch sie.

    „Juliette, hol die Ruten. Du wirst doch wohl nicht dabei sein wollen, Cecil?“

    „Warum nicht? Ich könnte euch ja helfen!“

    „Nein, lieber nicht. Ich denke, Juliette und ich sind in diesem Fall genug, und nebenbei – du würdest dich sowieso nur Gladys‘ annehmen, und ich denke, diesmal wäre sie wohl besser bei mir aufgehoben!“

    „So“, sagte ich. „Und warum?“

    „Warum? – Warum!? Es muss wohl genügen, dass ich es so will. Juliette, schau doch einmal nach, ob die Mädchen schon soweit sind!“

    Juliette ging hinaus. Gleich darauf kehrte sie zurück – gefolgt von den beiden Angeklagten. Die Mädchen hatten nur ihre Nachthemden an. Muriel traf geschäftig ihre Anordnungen: „Juliette, du übernimmst Ethel und gibst ihr die Rute – aber kräftig, damit man es auch hören kann; Gladys, schiebe dein Nachthemd hinauf und beuge dich über die Couch, so wie du es schon mal gemacht hast.“

    „Aber Tante … Onkel Cecil…“

    „Nun, was ist mit ihm? Es ist ein bisschen spät, vor ihm die Schamhafte zu spielen! Komm her, ein bisschen schneller, wenn ich bitten darf – es ist nicht gut für dich, mich lange warten zu lassen.“

    Das arme Mädchen begann ihr Hemd hinaufzuschieben, dabei lief sie rot an.

    „Höher hinauf, mindestens bis zur Taille – so ist es schon besser! Nun beug dich nieder, tiefer, ja, noch tiefer. So ist‘s recht!“

    Und ihre Rute klatschte auf die Backen.

    Inzwischen hatte Juliette die kleine Ethel übers Knie gelegt, wobei sie deren Beine zwischen die eigenen klemmte und Ethels Kopf unter ihren linken Arm schob. Sie verwendete eine kurze Rute und ließ damit die Schläge auf Ethels weiße Haut prasseln. Das Kind jammerte und ruderte herum, konnte sich aber nicht befreien.

    Sirr – sirr – sirr! Die Schläge sausten nieder auf die arme Gladys. „Das kommt, wenn man sich seiner Schwester gegenüber gehen lässt!“ Sirr – sirr! „Du glaubst wohl, weil dein Onkel mit dir herumpussiert, dass du da auch schon ein Fräulein bist! Ich werd‘s dir noch beibringen!“ Sirr – sirr – sirr!

    Nun begriff ich die Sache endlich – Muriel war eifersüchtig!

    Obwohl sie immer wieder betonte, wie glücklich sie sei über die Freiheit, die unter uns herrschte, war sie in Wirklichkeit neidisch auf Gladys und auf die Aufmerksamkeit, die ich dem Mädchen schenkte!

    Gladys begann zu schluchzen und unter den Hieben zu stöhnen.

    „Ja, von Onkel hast du schon genug Liebkosungen erfahren – jetzt bin ich an der Reihe!“

    Die Rute sauste nieder und Gladys‘ Schreie wurden so laut, dass sie das Jammern von Ethel schon bald übertönten. Ich blickte zu ihr hinüber; Juliette hatte sich gut eingearbeitet und Ethels kleiner Popo war schon entsprechend gemustert. Juliette sah mich an und ich gab ihr ein Zeichen, aufzuhören. Ethel rutschte von ihrem Schoss und begann sich ihren heißgeschlagenen Popo zu reiben. Dann sprang sie auf einen Stuhl und versuchte durch ihre Tränen hindurch sich im Spiegel zu betrachten.

    „Ehrenwort, Juliette“, sagte sie. „Das war zwar nicht das reine Honiglecken – aber es war immer noch besser, als wenn es Tante gemacht hätte. Schau nur, was sie mit Gladys treibt!“

    Gnadenlos ließ Muriel noch immer die Rute auf ihr Opfer niedersausen, während sie es mit der linken Hand festhielt.

    Gladys schrie jämmerlich. Muriel schien außer sich. Ich fühlte, dass es Zeit war, einzuschreiten.

    „Nun ist es aber genug, Muriel“, sagte ich.

    „Du sei ganz still“, antwortete sie und die Schläge sausten weiter durch die Luft.

    Ich machte einen Schritt vorwärts und packte ihren Arm. „Lass mich los!“ schrie sie, aber ich hielt sie fest.

    „Gladys und Ethel – geht auf euer Zimmer“, sagte ich, „und legt euch schlafen. Ich komme später und sage euch Gute Nacht.“ Gladys richtete sich auf und verließ schluchzend den Raum. Ethel trottete hinterher – sie sah dabei ziemlich verschreckt aus.

    Als die beiden draußen waren, schloss ich die Tür. Dann wandte ich mich an Muriel.

    „Nun, Muriel“, sagte ich. „War das auch richtig, was du da gemacht hast? Warum warst du denn so außer dir? So wie jetzt hast du Gladys doch noch nie geschlagen?“

    „Ich hätte sie am liebsten umgebracht“, keuchte sie zornig. Sie zitterte vor Wut.

    „Warum?“ –

    Und nun kam alles heraus. Ich würde Gladys mehr lieben als sie; sie sei nicht gewillt, einer Göre von fünfzehn gegenüber die zweite Geige zu spielen; ich sei grausam und gemein; kurz und gut, ich sei überhaupt der Teufel in Person.

    Bis dahin hatte ich mir das alles schweigend angehört. Nun begann ich zu reden: „Bist du endlich fertig damit, Muriel? Es gibt überhaupt keinen Grund für dich, eifersüchtig zu sein – abgesehen davon, dass ich Eifersucht überhaupt nicht mag. Du hast Gladys soeben gezeigt, dass du hier die Herrin bist. Nun werde ich dir zeigen, wer der Herr ist. Zieh dich aus, knie nieder und bitte mich um die Strafe, die du verdienst!“

    „Ich will nicht, nein, ich will nicht, dass du mich schlägst!“ „Nein, wirklich? Das werden wir ja sehen! Nieder auf die Knie!“

    Sie funkelte mich böse an, während sie vor Zorn bebte.

    Ich ging auf sie zu. Sie hob den einen Arm, um ihr Gesicht zu schützen. Ich packte sie bei den Schultern und schüttelte sie, bis ihre Zähne klapperten und ihre Haare flogen. Diese Art der Behandlung war für sie etwas Neues.

    „Lass mich los“, bat sie. „Ich will ja tun, was du willst.“ „Knie nieder.“

    Sie tat es.

    „Nun sage: ,Ich bitte dich um Verzeihung, Cecil, dass ich eifersüchtig war und meine Fassung verloren habe. Ich wünsche mir, dass du mich schlägst, bitte schlage mich!‘“

    Sie wiederholte meine Worte.

    „Nun zieh dich aus.“

    Sie begann an ihren Kleidern zu zerren.

    „Hilf ihr, Juliette!“ – Mit Juliettes Hilfe stand sie bald nackt bis auf ihre Strümpfe da.

    „Jetzt bring mir eine Rute und sag mir, wie ich sie verwenden soll.“

    Sie tat wie geheißen.

    „Nun nimm ihren Kopf unter deinen Arm, Juliette.“

    „Cecil, Liebster, mach‘s nicht zu stark!“ Meine Antwort war ein saftiger Hieb über ihre Hüften. Sie schluchzte auf und krümmte sich. Nun folgte Streich auf Streich. Ich hatte nicht die Absicht, sie zu schonen – ich war zu wütend auf sie. Die Rute war bald nur noch ein Stummel.

    „Juliette, hol mir die Reitpeitsche.“ Juliette ließ sie los, um zu tun, was ich ihr befahl. Muriel fiel auf die Knie und umfing meine Beine.

    „Nicht die Peitsche, bitte, lieber Cecil, nicht das!“

    „Gut, wirst du auch alles tun, was ich sage? Wirst du, zum Beispiel, Gladys um Verzeihung bitten, wenn ich dich nun laufen lasse?“

    „Ja, oh ja!“

    Ich rief nach oben: „Juliette, bring Gladys mit!“

    Gladys erschien; sie sah ängstlich drein. Das arme Kind dachte offensichtlich, die Peitsche sei für sie bestimmt! Sie starrte mit weit aufgerissenen Augen auf Muriel, die nackt zu meinen Füßen lag.

    „Nun, Muriel“, sagte ich, „nun tu, wie du es mir versprochen hast!“

    Sie regte sich nicht. Ihr Stolz ließ es nicht zu, ihrem ehemaligen Opfer so zu begegnen. Ich brachte sie auf die Beine, indem ich ihr einen Hieb quer über die Schenkel und ihren Popo verpasste. Sie sprang auf und rannte zu Gladys. Das Mädchen wich ängstlich zurück.

    „Oh, Gladys, lass es nicht zu, dass er mich noch einmal schlägt, bitte!‘ Gladys sah mich an, sie verstand überhaupt nichts.

    „Ich habe Muriel geschlagen“, sagte ich, „weil sie aus Eifersucht die Beherrschung verloren hat. Ich habe ihr befohlen, dich dafür um Verzeihung zu bitten.“

    „Ja, ich bitte dich, Gladys, ich flehe dich an“, schluchzte Muriel zu den Füßen des Kindes. „Es tut mir leid, bitte verzeih mir und sag ihm, dass er mich nicht mehr schlagen soll!“

    Ich war auf das höchste entzückt, diese stolze Frau sich zu den Füßen eines Kindes winden zu sehen. Ich ergötzte mich ungemein an dieser Szene. Gladys hingegen schien sich unbehaglich zu fühlen.

    „Liebe Tante, komm steh auf, ich will nicht, dass du vor mir kniest! Natürlich vergebe ich dir, ich war ungezogen, ich weiß das, und ich möchte behaupten, dass ich deine Schläge sogar verdient habe – vielleicht nicht ganz so stark. Aber du brauchst auf mich nicht eifersüchtig zu sein. Ich bin doch nur ein kleines Mädchen, und ich bin sicher, dass Onkel Cecil uns ausnahmslos alle gerne hat, ohne jemand Bestimmten zu bevorzugen.“

    Sie half ihrer Tante beim Aufstehen während sie sprach, nun hielt sie Muriel in den Armen.

    „Geh zu ihm“, fuhr sie fort, „geh nun zu ihm. – Gute Nacht, Onkel Cecil, ich glaube, es ist besser, dir schon hier Gute Nacht zu sagen. Ich muss jetzt gehen, sonst wird Ethel unruhig!“

    Ich war überrascht über ihre Klugheit. Sie führte ihre Tante zu mir, küsste uns beide lang und liebevoll und ging hinaus. Muriel fiel in meine Arme. Ich brachte sie zu Bett. Mein eigenes Bett blieb in dieser Nacht unberührt. –

    Am nächsten Morgen wachte ich etwas später auf als sonst, was nicht weiter verwunderlich ist, wenn man die Umstände bedenkt. Die Sonne stand bereits hoch am Himmel, als ich meine Augen öffnete und Muriel neben mir fand, ihre Arme um meinen Nacken geschlungen.

    Als ich mich bewegte, erwachte auch sie.

    „Stehst du schon auf?“

    „Ja, es ist schon acht Uhr vorüber. Ich muss die Kinder wecken, sonst versäumen wir unser morgendliches Schwimmbad.“ „Schick Gladys zu mir, ich möchte sie sehen … – Du brauchst nicht so zu schauen, ich bin nicht mehr eifersüchtig. Ich möchte mit ihr reden und sie ein wenig umstimmen.“

    Ich ging hinauf zu den beiden Kindern. Ethel war schon wach, aber Gladys schlief immer noch.

    „Ich war neugierig, ob du kommen würdest“, sagte Ethel. „Hast du nicht gut geschlafen?“

    Sie sagte es so bedeutungsvoll, dass ich annehmen musste, Gladys hätte ihr einen Wink gegeben, wo ich die vergangene Nacht verbracht hatte.

    „Doch“, erwiderte ich unschuldig. „Warum fragst du?“

    „Ach, eigentlich nur so. – He, wach auf, Gladys, Onkel Cecil ist hier!“ Und sie warf die Decke zurück und begann ihre Schwester zwischen den Beinen zu kitzeln.

    Gladys drehte sich unruhig herum und murmelte im Halbschlaf: „Nein, nicht jetzt, ich bin noch zu müde.“

    Dann öffnete sie die Augen und sah mich. Hastig zog sie ihr Nachthemd über die Schenkel und suchte nach der Bettdecke. „Ach Ethel, du bist so gemein!“

    „Deine Tante wartet auf dich“, sagte ich. „Du brauchst nicht so ängstlich dreinzuschauen, sie ist schon wieder völlig in Ordnung. Lauf hinunter zu ihr. Sollen wir schwimmen gehen, Ethel?“

    „Au fein! rief sie, hüpfte aus dem Bett, wartete nicht lange, bis ich gegangen war, riss sich ihr Nachthemd herunter und begann nackt im Zimmer herumzulaufen, während sie ihr Badezeug suchte.

    „Ethel! entrüstete sich Gladys. „Ich schäme mich für dich!“ „Und um Onkel Cecil kümmerst du dich dabei gar nicht?“ lachte Ethel, während ich in mein Zimmer ging und Gladys sich in Richtung Muriel entfernte.

    Nachdem ich die Zimmertür hinter mir geschlossen hatte, zerwühlte ich das Bett, damit Frau Tasker später nicht merkte, dass ich die Nacht nicht hier verbracht hatte. Dabei entdeckte ich plötzlich, warum Ethel vorhin unbedingt hatte wissen wollen, wie ich von gestern auf heute geschlafen hatte. Sie hatte sich eine Überraschung ausgedacht und mir einen Apfelkuchen ins Bett gelegt – ein Scherz, wie er von Schulmädchen gern getrieben wird.

    Ohne zu überlegen lief ich zurück in Ethels Zimmer.

    „Du verdammter kleiner Teufel, ich weiß jetzt endlich, warum du vorhin so interessiert daran warst, wie ich heute Nacht geschlafen habe! Ich werde dich lehren, mir Apfelkuchen ins Bett zu legen!“ Sie war erst zur Hälfte mit ihrem Badeanzug bekleidet.

    „So!“ rief sie lachend. „Du hast es also erst jetzt herausgefunden! Wo bist du denn dann die vergangene Nacht gewesen?“

    Ich erwischte sie, hob sie hoch und warf sie lachend aufs Bett; dann zog ich ihr den Badeanzug herunter. Sie trat um sich und quietschte, als ich sie nun zu kitzeln begann und dabei versuchte, sie übers Knie zu legen. Bei ihrem Strampeln zeigte sie mir alles, was sie zu bieten hatte, mein Finger befühlte jede geheime Stelle und mein wachsames Auge wiederum folgte dabei getreulich dem Finger.

    Sie tat alles, um mir dies zu vergelten, und als bei der Balgerei sich auf einmal der Gürtel meines Pyjamas löste und die Hose mir über die Schenkel rutschte, fasste sie mit sicherem Griff nach dem hin- und herschlenkernden Ding, das auf einmal im Freien lag. Die Nachtarbeit an Muriel hatte John Thomas zwar ziemlich mitgenommen, aber unter den geschickten Fingern Ethels gewann er rasch wieder seine alte Kraft. „Was für ein komisches Ding das doch ist“, sagte Ethel. Ich hatte mein Kitzeln eingestellt, als sie mit ihrer Arbeit begann. „Er ist immer anders. Als ich ihn das erstemal sah, war er steif und hart und lang. Und gestern beim Baden war er fast zu einem Nichts zusammengeschrumpft. Nun ist er wieder groß, aber doch ganz schlabbrig. Und was sind denn eigentlich diese beiden runden Dinger in dem Sack dahinter? … – Oh, jetzt wird er auf einmal noch größer und ganz steif … – Ist das vielleicht, weil ich ihn reibe?“

    „Ja, mein kleiner Liebling, mach nur weiter so, reibe ihn, so fest du kannst, auf und nieder – und lass ihn nicht los … – Ah, nein, nicht ganz so stark … – So ist‘s besser – zieh die Haut da vorn nur zurück – und wieder vor … !“

    „Ach, Onkel, schau doch, er wird auf einmal ganz feucht – musst du vielleicht hinausgehen?“

    „Nein, nein! – Vorwärts, reib ihn nur, schneller, schneller!“ und meine Hand glitt zwischen ihre Beine.

    „Oh, dieses schreckliche Ding, jetzt spuckt es wieder nach mir … und alles auf meine Schenkel … – Oh, Onkel, liebster Onkel, mir kommt‘s, mir kommt‘s!“

    Wir saßen Seite an Seite auf dem Bett. Als es Ethel kam, war sie nach vorn gefallen. Nun lag ihr Kopf in meinem Schoss. Sie hatte die letzten Spritzer noch ins Gesicht bekommen und es in ihrer Aufregung gar nicht bemerkt.

    Nun drückte ich sie sanft nieder, bis ihr Gesicht meinen schlaffen Schwanz berührte. Sie verstand sogleich, was ich wollte, öffnete ihre Lippen und küsste und lutschte an meiner Eichel. Als sie alles herausgesogen hatte, hob ich ihr Gesicht zu dem meinen hinauf und küsste es leidenschaftlich dessen ungeachtet, dass es noch immer nass war von meinem Samen. Sie umschlang mich für ein oder zwei Minuten, setzte sich aufrecht und sah auf ihre Schenkel hinunter.

    „Du hast mich ganz schön durcheinandergebracht. Aber sag, was ist das für ein klebriges Zeug – es schmeckt so komisch? Schau doch, da ist was drin, das schaut aus wie Gelee! Was ist das?“

    „Das sind die Babies.“

    „Was – so viele gleich! Ich kann das gar nicht glauben!“ „Nun, schau – wenn ich dir diesen Herrn da unten zwischen die Beine hineinstoße und damit hin und herreibe, genauso, wie du es vorhin mit der Hand gemacht hast, und ich spritze zuletzt los, so vermischt sich das mit dem, was zur selben Zeit bei dir herauskommt, und macht dir ein Baby.“

    „Ich verstehe. Aber du würdest doch da nie hineinkönnen!“ Sie spreizte ihre Beine und zog ihren kleinen Schlitz auseinander, dessen Lippen noch immer feucht glitzerten.

    „Nicht jetzt, aber wenn du einmal erwachsen bist.“

    „Oh, wie gern wäre ich schon jetzt erwachsen!“ seufzte sie. „Du bist wirklich ein schlimmes Mädchen“, sagte ich, „und du verdienst wahrhaftig, dass man dich schlägt! – Da fällt mir ein, ich habe dich ja noch gar nicht für den Apfelkuchen in meinem Bett bestraft!“

    „Wie ist es möglich, dass du ihn erst jetzt gefunden hast? Wo bist du denn die Nacht über gewesen? – Ich weiß, du warst bei Tante Muriel! Was hast du denn mit ihr getrieben? Vielleicht gar das, was du mir gerade gezeigt hast?“

    Ich schlug sie zärtlich.

    „Du kannst ruhig fester zuschlagen“, sagte sie. „Wird sie nun ein Baby bekommen?“

    „Kleine Mädchen sollen nicht so neugierig sein. Aber ich versichere dir, sie wird davon kein Baby bekommen … – Auf jetzt, lass uns baden gehen!“

    »Au – jetzt hast du wieder zu fest zugeschlagen! Wo ist eigentlich Gladys? Kommt sie nicht bald? Wir gehen sie suchen, ja?“

    Bevor ich sie zurückhalten konnte, war sie schon aus dem Zimmer. Ich lief ihr nach. Auch ich war neugierig, was sich inzwischen ereignet hatte. Ich hatte sie eingeholt, bevor sie vor Muriels Zimmer angekommen war.

    Nun riss ich die Tür auf – was für ein Bild bot sich meinen Augen! Fürs erste war es mir unmöglich, die beiden Körper überhaupt auseinanderzuhalten, so verschlungen waren ihre Glieder. Allmählich erst gewann ich den nötigen Überblick: Fest zwischen Muriels Schenkel eingebettet lag Gladys‘ heller Schopf – ihr Gesicht war nicht zu sehen; ihr hübscher Hintern hingegen wölbte sich beachtlich über der Szene und man konnte noch die Striemen vom Abend vorher bemerken; und über diesem Po den Kopf Muriels mit ihren dichten Locken.

    „Nicht möglich!“ rief ich lachend. „Ist das vielleicht die Art, wie man Freundschaften schließt?“

    Als sie meine Stimme vernahm, richtete sich Gladys sofort auf, befreite sich aus Muriels Griff und versuchte, die Decke über ihren Körper zu ziehen. Sie war rot bis unter die Haarwurzeln. Muriel blickte mit großer Befriedigung zu mir hinauf.

    „Wenn du noch einen Augenblick gewartet hättest, Cecil… !

    Hallo! Ist das Ethel? Du hast dir ja ein hübsches Kostüm ausgesucht, um deiner Tante Guten Morgen zu sagen! Du traust dich was! Komm her!“ Sie zog das Kind, das mit großen Augen dastand, an sich und begann seinen Hintern zärtlich zu bearbeiten.

    „Wie – was ist denn das? Cecil, du hast doch hoffentlich nicht…“ Ihr Ton wurde auf einmal streng.

    „Nein, nein, es ist schon alles in Ordnung“, beeilte ich mich zu versichern. „Wir haben nur etwas ausgegossen.“

    „So, wirklich? Nun, da du uns schon unterbrochen hast bei unserem Spiel, ist es vielleicht ganz gut, wenn du uns nun hilfst, zum Ende zu kommen. Ich werde dieses kleine Baby hier küssen und sie wiederum kann es dir besorgen; ich denke, sie weiß ja nun, wie es geht … – Du kannst dich währenddessen um Gladys kümmern. – Komm doch vor unter der Decke, Gladys! – Und sie kann wieder mich küssen, wie vorhin. Nun, Ethel, leg dich quer über das Kopfende des Bettes, kannst du mich erreichen? Ja? Mach deine Beine ein bisschen weiter auf, Ethel. So ist‘s recht, ahhh!

    Was da nun in diesem Teufelskreis alles geschah, kann man sich lebhaft vorstellen. Wir trieben es so toll, dass wir sogar unser Frühstück vergaßen.

    Während wir auf den Höhepunkt zusteuerten, erschien plötzlich Juliette in der Tür. Ich war viel zu beschäftigt mit dem Ding zwischen Gladys‘ Schenkeln, als dass ich irgendetwas hätte sagen können. Sie ging wieder hinaus – ich nahm an, um uns nicht zu stören. Zu meiner Überraschung stand sie nach einer Minute bereits wieder im Zimmer. Sie hielt irgendetwas hinter ihrem Rücken versteckt.

    „Ach, was für eine hübsche Szene!“ lachte sie. „Eine Gelegenheit, die viel zu gut ist, als dass man sie vorübergehen lassen sollte!“ Sie holte hervor, was sie versteckt gehalten hatte. Es war eine Rute. Sie begann damit auf Ethels und Gladys‘ Schenkel einzuschlagen.

    Die beiden Mädchen sprangen auf und hüpften um das Bett Muriel und mich hatten sie nun ganz vergessen. „Schämt euch, ihr zwei , fuhr sie fort, „geht und zieht euch an , während sie mich verspielt mit ihrer Rute zwischen den Schenkeln kitzelte.

    „Ich glaube auch, dass wir jetzt genug haben“, sagte Muriel und setzte sich auf. „Wir überanstrengen uns sonst noch. Lauft in euer Zimmer, Kinder, und zieht euch an. Frühstück ist in einer Viertelstunde. Wenn ihr sehr brav seid, werden wir das Ganze wiederholen.“

    „Ja, aber nicht ohne mich!“ lachte Juliette. „Es war gar nicht schön von euch, dass ihr mich diesmal vergessen habt!“ –

    Nun folgten ein paar angenehme Tage. Muriel hatte ihre Eifersucht vergessen; die Schläge hatten sie gefügig gemacht. Auch ich war geneigt, eine kleine Erholungspause einzuschalten. Das faule Leben an der frischen Luft, verbunden mit dem Baden im Meer, wirkte wie ein belebendes Tonikum. Und ehe noch einige Tage vorüber waren, hatte ich schon wieder alle meine Kräfte beisammen und war von neuem Tatendrang erfüllt.

    Juliette wollte unbedingt Mitglied unseres „Zirkels“ werden, wie sie es ausdrückte – ein Zirkel allerdings, der von Euklid wahrscheinlich eher als ein „unregelmäßiges Fünfeck“ beschrieben worden wäre.

    Dieses Mal war die Ordnung allerdings auf den Kopf gestellt: Ich tat mich an der jungfräulichen Süße von Ethels weichem kleinen Körper gütlich, während ihre Schwester mich liebkoste. Muriel lag zwischen Gladys und Juliette, während Juliette sich unter Ethels emsiger kleiner Zunge aufbäumte.

    Wie lange wir in dieser Umarmung lagen, kann ich nicht mehr sagen. Ich weiß nur, dass es mir allmählich langweilig wurde und ich mich nach neuen Sensationen umzusehen begann – zumal ich feststellen musste, dass ich für heute bereits ausgemolken war.

    Ich erhob mich, flüsterte Gladys zu, sie solle den Kreis schließen und sich nun ihrer Schwester annehmen, und verließ die fröhliche Party. Ich machte mich auf die Suche nach einer Kerze.

    Auf dem Toilettentisch fand ich endlich eine. Ich schlich mich damit auf die andere Seite des Bettes, bis ich vor Muriels weichen, runden Hinterbacken stand. Ich machte Juliette ein Zeichen, mir den Platz zu überlassen, wo ihre Zunge bisher so süß gespielt hatte, und schob nun dafür meine Kerze hinein.

    Muriel drehte sich um. „Was ist das? … – Cecil, du Teufel!“

    Ich stieß ihr das wachsweiche Ding so tief hinein, wie es nur ging. „Oh, oh … – nein, nicht aufhören; nur ein wenig sanfter … – Verletz mich nicht! Ja, das ist es! – Oh, wie schön!“

    Als ich nun weiter mit meiner Kerze in ihr hin und herfuhr, wurde sie so wild vor Geilheit, dass sie ihren Mund weit aufriss, ganz so, als wolle sie Gladys‘ kleine Maus auf einmal verschlingen.

    Sie leckte deren Saft auf, saugte ihn mit wilden Geräuschen von Gladys‘ Schamlippen und schmatzte dabei, wie ein Hungriger bei einem Festmahl. Sie musste dabei wohl auch ihre Zähne verwendet haben, denn ich hörte nun Gladys stöhnen: „Ach, Tante, beiss mich bitte nicht!“

    Dann sah ich ihre Hand Ethels kleinen Hintern umfangen und ihre Backen kneifen, wobei nun auch die Kleine wild wurde und ihrerseits wieder ihre Geilheit an Juliette ausließ.

    Ich beobachtete interessiert die Welle der Leidenschaft, die sich durch den Ring dieser vier Körper fortpflanzte, während ich meine Kerze hin und herschob.

    Zuletzt fiel Muriels Kopf von Gladys‘ Schoss und sie seufzte müde: „Ich bin fertig … – Ich kann nicht mehr … – Cecil … – Juliette – hört auf, ihr bringt mich ja noch um!“

    Die beiden Kinder hatten sich aufgerichtet und beobachteten uns drei Erwachsene. Ethel starrte mit großen Augen auf meine Hand, die noch immer Muriel mit der Kerze bearbeitete. Muriel wand und krümmte sich mit der letzten Kraft ihrer Leidenschaft.

    Ihr Gesicht war bleich, ihre Augen halb geschlossen, ihr Atem kam nur noch stoßweise, ihre Finger zuckten konvulsivisch, große Schweißtropfen standen auf ihrer Stirn. Ihr Bauch hob und senkte sich, ihre Hüften wogten vor und zurück, während die Schenkel krampfhaft Juliettes Kopf umschlossen hielten.

    Schließlich schien es, als würde sie alle Kraft für ein letztes Aufbäumen sammeln – einen Augenblick lang war ihr Körper steif wie ein Brett, dann brach sie zusammen, bewegungslos, ausgelaugt, am Ende.

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  • Rute der Eifersucht

    Spanking der Tante / Rute der Eifersucht

    Ich hatte sie überrumpelt. Sie hatte kaum Gelegenheit, einen Laut von sich zu geben.
    „Juliette“, rief ich, während Muriel in meinen Armen strampelte. Blitzschnell hatte sich das Mädchen von ihren Fesseln befreit und kam mir nun zu Hilfe.
    Muriel wand sich wie ein Aal. Sie trat und biss, so gut sie es vermochte, aber meine Arme hielten sie fest umschlossen und quetschten ihre Rippen, dass man es knacken hörte. Juliette hatte Schwierigkeiten, sich ihr zu nähern – immer wieder wurde sie von der strampelnden Muriel weggestoßen, aber irgendwie gelang es ihr dann doch, der sich Wehrenden die Schlinge um die Handgelenke zu legen. Fest zog sie zu. Immer noch hielt Muriel die Rute in der Hand. Während der ganzen Zeit war eine Flut von Schimpfwörtern auf uns niedergegangen. Sie zeigte keine Spur von Furcht. Stolz, Zorn und Hass glitzerten in ihren Augen.
    Nachdem Juliette ihr die Fesseln zugebunden hatte, schleppte ich Muriel zur Couch und stieß sie nieder.
    Nun saß sie da und stierte mich an, außer Atem und erschöpft.
    Ihr Morgenmantel hatte sich geöffnet und war zu Boden gefallen. Abgesehen von ihren Strümpfen und Schuhen war sie nun absolut nackt. Sie hatte sich für einen vergnüglichen Nachmittag gerüstet – sie sollte nicht enttäuscht werden.
    Ich drehte mich zu Juliette und sagte lächelnd: „Nun, was sollen wir mit ihr tun? Womit sollen wir anfangen? Du weisst mehr über diese Dinge als ich.“
    „Schlag sie mit der Hand auf den Hintern – das wird eine gute Vorbereitung sein für die Rute“, sagte sie. „Soll ich sie halten?“
    „Nein , sagte ich. „Das will ich lieber selber besorgen: Ich werde sie halten und du kannst beginnen. Komm nur, meine liebe Muriel. Das ist wohl ein bisschen anders, als du es dir vorgestellt hast, nicht? So etwas hast du gewiss nicht erwartet! Willst du dich nun umdrehen, wie es sich gehört, oder soll ich dir dabei helfen?“
    Sie gab keine Antwort und so packte ich sie bei den Handgelenken. Plötzlich beugte sie sich nieder und biss mich in die Hand.
    „Du kleiner Teufel“, schrie ich, „das wirst du büßen“, und gab ihr mit der anderen Hand eine kräftige Ohrfeige. Der Schlag bewirkte, dass ihr Kopf zur Seite flog. Mit einem schnellen Griff drehte ich sie herum und drückte ihr Gesicht in die Polster der Couch. Ihre Beine hingen nun über den Rand. Juliette stand auf der anderen Seite, wich geschickt den stoßenden und tretenden Beinen aus und ließ einen Hagel von saftigen Streichen auf die dicken Pobacken und Schenkel niedersausen.
    Die Schläge fielen aufs Geratewohl, mal hier, mal dort, ohne bestimmte Richtung und ohne viel Wirkung, denn Muriel verstand es sehr geschickt, ihnen auszuweichen. Nach einer kleinen Weile hielt Juliette inne und besah sich ihre Hände. „Das tut mir weher als ihr“, lachte sie. „Ich glaube, es ist an der Zeit, endlich anzufangen. Legen wir sie so, wie sie es mit mir gemacht hat.“
    Ich schob Muriel vollständig auf die Couch und richtete es so ein, dass ihr Bauch und ihre Schenkel auf die Polster zu liegen kamen, während Juliette sich abmühte, das eine Bein in die seidene Schleife zu zerren.
    Die ganze Zeit über kämpfte Muriel und schrie: „Ich will nicht, dass ihr mich festbindet! Ich will nicht geschlagen werden! Wagt es ja nicht, mich zu berühren, oder ich werde es euch heimzahlen!“
    Ich nahm keine Notiz davon. Und als ich ihre Beine endlich festgebunden hatte, sagte ich zu ihr: „Das ist wohl ein bisschen anders, als du es dir vorgestellt hast, nicht? Statt dass du nun unsere nackten Körper siehst und dich an dem Anblick weidest, den ein rot werdender und sich unter Schlägen windender Hintern bietet, ist es nun auf einmal umgekehrt – jetzt weiden wir uns an deiner Nacktheit, und es ist dein Hintern, der seine Farbe wechselt. Kannst du dir das vorstellen? Komm schon, sag!“
    „Ich werde dich umbringen“, zischte Muriel.
    „Oh nein, das wirst du nicht. Vielmehr wirst du uns beide um Verzeihung bitten und dich bei uns bedanken, dass wir dir ein so hübsches Plätzchen ausgesucht haben. Nun, Juliette, fangen wir an? Ich habe auf einmal unbändige Lust danach!“
    Ich nahm meine linke Hand und presste sie auf Muriels Backen. Mit meiner Rechten schlug ich gewaltig auf die hübschen Lenden los, den Hintern und die Schenkel, die da nackt und bloß zu mir herüberlachten. Wenn Juliette schon ein entzückendes Bild mit ihren dunklen Haaren auf der weißen Haut bot – ihre Herrin stand ihr an Schönheit nicht nach. Sie war fülliger als Juliette und ihre Haare waren blond. Und wenn Juliettes Haut bleich war – Muriels Fleisch schimmerte dagegen rosig wie ein Pfirsich. Die beiden nackten Körper boten jedenfalls einen ganz entzückenden Kontrast.
    Die Vorstellung reizte mich, die beiden nebeneinander liegen zu sehen. Und als Juliette mit der Rute in der Hand zurückkam, bat ich sie, sich neben ihre Herrin zu legen. Sie tat es sofort, und ich genoss das liebliche Bild der beiden nackten und so verschiedenen Frauenkörper in vollen Zügen.
    Das machte mich derart geil, dass ich der Versuchung nicht widerstehen konnte: Ich nahm meinen alten Freund aus der Hose und wollte eben ansetzen, um aus der Lage der Dinge das beste herauszuholen, als Juliette, die merkte, was ich vorhatte, mich stoppte.
    „Das wollen wir uns für später aufheben – zuerst die Arbeit“, meinte sie, erhob sich, stellte sich neben die Couch und hob die Rute.
    „Nun, Gnädigste“, sagte sie, „zunächst eine kleine Strafe, weil Ihr Hintern so unverschämt aufreizend ist. Wie finden Sie das?“ Die Rute strich über die linke Backe. „Sie sind damit so großzügig den anderen gegenüber, nun sollen sie selbst einmal reichlich bedacht werden. Ist es so recht? Ja? – Recht so? – … Recht? … Oh, es verdrießt Sie? Sie wollen nicht antworten? Hm? Es wäre aber besser für Sie! Antworten Sie! Werden Sie jetzt endlich antworten?“
    Die Schläge fielen schneller und schneller, aber Muriel gab keinen Ton von sich. Sie lag bewegungslos da, den Kopf in den Polstern vergraben. Lediglich ihre Muskeln zuckten ein wenig, wenn die Hiebe niedersausten, aber sie schrie nicht. Sie gab überhaupt keinen Ton von sich.
    „Noch immer eigensinnig?“ sagte Juliette. „Das können wir nicht zulassen – also los, weiter!“ Sie ging um die Couch und stellte sich an der anderen Seite auf. Dann beugte sie sich nieder und schlug auf den rechten Schenkel ein. Doch obwohl die Zuckungen nun immer konvulsivischer wurden, gab Muriel immer noch keinen Ton von sich. Erst als ein Hieb genau zwischen ihren Schenkeln landete, presste sich ein erstickter Schrei zwischen ihren Lippen hervor.
    „Ah, ich wusste doch, dass es einmal so kommen würde“, sagte Juliette zufrieden und hielt einen Augenblick lang inne. „Wollen Sie nun, mein Herr, die Sache fortsetzen?“
    Ich nahm die Rute, oder vielmehr das, was von ihr noch da war – die dürren Zweige waren mit jedem Schlag weniger geworden.
    ,Kaum zu glauben‘, dachte ich dabei, ,wie sich Muriels Hintern verändert hat!‘ Die Haut war nicht mehr klar und rosig. Wie zornige Blitze zogen sich rote und violette Striemen über die beiden Backen hinauf zu den Hüften.
    „Nun, Muriel“, sagte ich, „Juliette hat fürs erste genug gearbeitet. Nun bin ich an der Reihe. Ich werde dir eine kleine Lektion geben, um dir zu zeigen, wie man sich Gästen gegenüber zu benehmen hat. Wie gefällt dir das, und das … !“ Die Streiche fielen. „Wirst du mir wohl antworten?“
    Ich verdoppelte die Kraft meiner Schläge, aber sie blieb noch immer stumm.
    „Da!“ sagte Juliette, und wies mit dem Finger zwischen die Backen von Muriels Hintern und deren Beine, die weit gespreizt auseinanderliefen. „Das wird sie vielleicht redseliger machen!“
    Ich folgte ihrem Rat und ließ drei gezielte Schläge niedersausen, genau zwischen ihre Schenkel, direkt auf die Schamlippen.
    Der Erfolg war da. Ein Schrei löste den anderen ab. Muriel drehte und wand sich wie ein Aal.
    „Nicht da! Lass das bitte sein“, schrie sie. „Oh, oh, oh! Nicht, nein, nein, nicht mehr“, als die Streiche wieder und wieder auf sie niedersausten.
    Ein hysterisches Schluchzen schüttelte ihren ganzen Körper. Ich stellte das Peitschen ein und sagte: „Ah – du hast also deine Stimme wiedergefunden? Gut so. Wirst du dich also in Zukunft besser benehmen?“
    „Oh, ja –ja!“
    „Und du hast es gern, wenn man dich schlägt“, fuhr ich fort, „genauso gern, als ob du es selbst besorgen würdest? Und du zeigst dich von nun an gerne nackt – dich und deinen Hintern – Juliette und mir?“
    Als Antwort kam ein Schluchzen. Ich dachte, dass sie nun genug gestraft sei und wollte mich schon daranmachen, ihr die Fesseln zu lösen, als sich Juliette einmischte.
    „Nein, nein – nicht schon jetzt. Sie hat noch immer nicht genug bekommen. Du erinnerst dich, dass sie mich kreuzigen wollte? Ich weiß, was das heißt. Ich hab‘ das schon ein paarmal erlebt.“
    Sie ging zu dem anderen Koffer und entnahm ihm zwei Reitpeitschen und einige Rohrstöcke. Sie gab mir je eins von diesen Dingen. Ich ließ den Rutenstummel fallen und wartete. „Nun, Madame“, sagte sie, „Sie haben mir mehr als einmal gezeigt, was eine Kreuzigung ist. Ich hoffe, dass ich noch alles behalten habe. Lassen Sie mich sehen. Das kommt doch als erstes, nicht wahr?“
    Und sie ließ den Rohrstock mit aller Wucht quer über die Hinterbacken sausen.
    Muriel stieß einen Schmerzensschrei aus. Sie bäumte sich auf und warf sich herum, um weiteren Schlägen auszuweichen. Ich war einen Schritt zurückgetreten, als ich mit meinen Schlägen fertig war, so dass sie sich nun bewegen konnte – abgesehen davon natürlich, dass sie an Händen und Füßen gefesselt war.
    „Bei Gott, das dürfte wirklich der Höhepunkt sein“, sagte ich. „Wie gefällt es dir, mein Liebling? Das scheint tatsächlich wirksamer zu sein als Rutenschläge. Was empfindest du dabei? Komm, erzähl ‚s mir!“
    Muriel konnte nur noch wimmern. Ihr Körper zuckte. „Komm, gib mir eine Antwort. Oder genügt dir der eine Schlag nicht? Macht er dir die Sache nicht leichter?“ Und ich schlug ihr mit dem Rohrstock auf den Hintern, einen Zentimeter neben der Stelle, auf die Juliette vorhin gedroschen hatte.
    Ein qualerfülltes Heulen war die Antwort. Sie wand sich und bäumte sich auf, als läge sie im Feuer.
    „Du brauchst dich gar nicht so herumzuwerfen. Du gibst damit nur eine höchst klägliche Vorstellung ab und es nützt dir sowieso nichts. Komm, sag mir, wie sich das anfühlt. Ist es hübscher als mit der Rute – oder ist es vielleicht so, dass du die kleinen scharfen Zweiglein lieber hast?“
    Keine Antwort. Nur Schluchzen und Stöhnen. Ich wurde ungeduldig. „Willst du endlich antworten?“
    Und ich ließ die Stöckchen durch die Luft sausen, allerdings ohne sie damit zu berühren. Trotzdem schüttelte sich ihr Körper, als wäre er geschlagen worden.
    „Oh, es ist schrecklich“, klagte sie, „es ist, als würde man mir ein glühendes Eisen ins Fleisch bohren.“
    „Ah, gut so! Du wirst noch eine Menge glühender Eisen spüren! Wir werden es schon so machen, dass dein Hintern wie ein Grillrost aussieht, bevor wir fertig sind.“
    „Ja, aber dazu darf sie sich nicht so herumwerfen, wie bisher“, sagte Juliette, „sonst sind wir nämlich nicht in der Lage, ihr derart hübsche Muster auf die Haut zu zeichnen. Wo sie doch hübsche Muster so liebt – ich weiß das von mir selbst, sie war jedesmal stolz darauf, wenn sie mich bearbeitet hat. Auch wir müssen nun unsere Arbeit zu Ende bringen. Ganz oder gar nicht – das ist ja auch Ihr Wahlspruch, Madame, nicht wahr?“
    Muriel gab keine Antwort.
    „Oh, wie schade! Sie hat ihre Stimme verloren. Nun – in einer Minute wird sie sie wiederhaben. Werden Sie mir dabei helfen, mein Herr?“ Sie umfasste das Handgelenk Muriels. „Da sollte eine Schnur ‚rum. Man muss den Dingen die richtige Fassung geben, wie Sie einmal richtig bemerkt haben, mein Herr!“
    Sie fand eine Schnur am Kopfende der Couch, ähnlich jener, mit der Muriels Knöchel gefesselt waren, wickelte sie um ihre Handgelenke und zog sie fest zu. Dann nahm sie ihren Rohrstock und ging damit in Stellung.
    „Würden Sie sich bitte mir gegenüber auf stellen, mein Herr? Ich stelle mir vor, dass wir gleichzeitig beginnen. Es wäre gut, wenn Sie es nicht allzu hastig machten. Und vor allem: Zielen Sie ordentlich! Da ist auf jeder Seite mindestens für ein Dutzend Schläge Platz, will ich meinen!“
    Sorgfältig nahm sie mit ihren Fingern Maß, beginnend bei den Grübchen über den Backen, wo das Fleisch sich zu wölben begann, über die Hügel weg zu den Schenkeln hinunter bis zur Kniekehle.
    „Ach ja – zwölf haben da leicht Platz. Wir müssen nur versuchen, genau Abstand zu halten von einem Streich zum anderen.“
    Sie zielte auf die beiden blauen Flecke, die sich so kräftig von der sonst hellen Haut abhoben.
    „Los“, sagte sie, hob das Stöckchen und ließ es niedersausen scharf unterhalb der Grübchen über den Backen. Ein roter Striemen flammte auf und Muriel stieß einen Schrei aus.
    Nun hob ich meinen Stock. „Hierher“, sagte Juliette und deutete auf die Stelle.
    Der Stock sauste nieder – ein weiterer Schrei.
    „Noch ein glühendes Eisen, was?“ spottete Juliette.
    Klatsch – ihr Stöckchen landete knapp unterhalb meiner Marke. Und – klatsch – kam von mir der nächste Streich.
    „Nicht so hastig , tadelte sie. „Wir haben gerade nur Platz für ein Dutzend. Und wir müssen genau arbeiten, sonst hat sie nichts davon. Sie muss jeden einzelnen Schlag spüren. Es wäre sehr schade, wenn sie nicht in den vollen Genuss der Sache käme!“
    „Vielleicht sollten wir besser laut mitzählen“, schlug ich vor.
    „Zählen ist gut! Aber noch besser wäre, wenn sie es selber täte!“ meinte Juliette.
    „Bis jetzt waren es vier – hören Sie, Madame: Von nun an zählen Sie bitte selber mit!“
    Ich packte sie bei den Haaren und zog ihren Kopf hoch. „Du machst jetzt, was Juliette gesagt hat. Vier waren es also bisher. Du zählst den Rest. Was kommt als nächstes?“
    Ich stieß ihren Kopf zurück auf die Couch. „Fünf“, keuchte sie verschüchtert.
    „Jawohl – Nummer fünf!“ sagte Juliette und beglich auch gleich die Rechnung.
    „Oh, Gnade, Gnade!“ wimmerte das Opfer.
    „Weiterzählen.“
    „Sechs.“
    Ich ließ von ihren Haaren ab, zielte sorgfältig und ließ das Stöckchen niedersausen – knapp unter Juliettes letzter Marke.
    Damit hatten wir die höchste Stelle ihres Hintern erreicht und die Hiebe prasselten nun auf festes Fleisch.
    „Oh Gott“, schrie Muriel. „Ich sterbe, ihr bringt mich um!“
    „Ich bin auch nicht dran gestorben“, sagte Juliette, „und ich hab‘ mehr davon bezogen – auf einen Hintern, der nicht so hübsch gepolstert ist wie der Ihre“, fügte sie bitter hinzu, während sie mit der Hand über die wunden Stellen fuhr und das Fleisch knetete. Muriel wand sich stöhnend unter diesem Griff. „Nun – wir warten, Madame. Sollten Sie nicht besser fortfahren? Je schneller es vorbei ist, desto besser für Sie!“
    „Sieben“, keuchte Muriel und Nummer sieben kam auch prompt.
    „Acht.“
    Ich war dran.
    „Neun. Oh, hört auf, hört auf, ich halt ‚s nicht mehr aus!“ „Nun, ich glaube, du bist zu ungeduldig! Ist es wirklich so schön, dass du es nicht erwarten kannst? Gleich sind wir wieder soweit!“
    „Zehn, elf, zwölf.“ Die Streiche hatten nun die Schenkel erreicht, Stellen also, wo die Haut dünner war und das Fleisch weniger fett als auf dem Hintern.
    Die Schläge klangen nun ganz anders, und auch Muriels Schreie hatten sich verändert, waren lauter und noch heftiger geworden. Sie versuchte mit aller Macht von ihren Fesseln loszukommen und ihre Schenkel zusammenzupressen. Aber die Stricke hielten eisern und so konnte sie gerade nur die Muskeln anspannen. Ihre Schenkel hoben und senkten sich, ihre Hände zuckten in den Schlingen und ihr Kopf rollte von einer Seite auf die andere. Ihr ganzer Körper war in Aufruhr.
    „Vielleicht sollten wir uns nun doch beeilen“, sagte Juliette, der anzumerken war, dass sie diese Sache sehr erregte. Und ich muss zugeben, dass mich nun auch die Gier gepackt hatte. Ich war richtig geil danach, nun einen Streich nach dem anderen auf dieses hilflose Fleisch niedersausen zu lassen, und so waren meine nächsten Schläge ziemlich ungezielt. „Vorsicht , sagte Juliette, „verdirb nicht unser schönes Grillrost-Muster.“
    „So ist es besser, zweiundzwanzig, dreiundzwanzig, vierundzwanzig.“
    „Es könnte gar nicht schöner sein – sieh nur, wie schön die Linien gezogen sind! Man könnte fast Noten darauf schreiben!“
    Sie hatte sich auf den Stock gestützt und verschnaufte sich nach all der Anstrengung.
    Muriel hatte aufgehört zu schreien, sie schluchzte nur noch dumpf und trocken; ihr ganzer Körper wurde davon geschüttelt.
    Ich betrachtete Juliette. Um die Wahrheit zu sagen: Ich fürchtete fast, wir hatten zu viel des Guten getan. Meine Sorge zeigte sich nun auch in meinem Gesicht, und als Juliette mich ansah, musste sie lachen.
    „Oh, keine Sorge, wir sind noch nicht einmal bei der Hälfte, sie kann weit mehr aushalten. Aber ist es nicht jetzt schon ein schönes Bild?“ Und sie fuhr mit ihren Fingern die Spuren unserer barbarischen Prügelei ab, teuflische Freude im Gesicht.
    „Ah, Madame, erinnern Sie sich, wie Sie mich das erste Mal kreuzigten? Ich jedenfalls hab‘ es nicht vergessen. Wie Sie damals gelacht haben! Nun bin ich an der Reihe! Das haben Sie sich wahrscheinlich nicht vorgestellt, dass auch für Juliette einmal die Stunde kommt, ihren Namen auf den nackten Hintern von Madame zu schreiben!“
    Sie beugte sich zu den Schlingen hinunter, lockerte sie und zog Muriels Beine heraus. „Nun werden wir sie herumdrehen“, wandte sie sich an mich. „Vielleicht ist es ihr angenehmer, uns ihren Bauch und ihre Brust zu zeigen als den Hintern.“
    Ich ging zu Muriel und zog sie an mich. Sie leistete keinen Widerstand. Ihre Augen waren geschlossen und ihre Wangen nass von Tränen, ihr ganzer Körper war geschüttelt von Schluchzen. Ich rollte sie auf den Rücken und Juliette zog schnell die Beinfesseln wieder zu. Als ihr Rücken mit den Polstern in Berührung kam, schrie sie auf vor Schmerz, und versuchte sich wieder zurückzurollen, aber dazu war es nun schon zu spät. Ihre Knöchel steckten bereits wieder in der Schlinge.
    „Nun, Madame, auf zur Kreuzigung!“
    Da lag sie nun, ausgestreckt für die Kreuzigung, ihre Brüste standen prall in die Höhe, ihr Bauch wölbte sich, gehoben von den Polstern, auf denen ihr Hintern lag, während ihre Beine weit offen standen und den behaarten Schlund zwischen den Schenkeln freigaben.
    Wie sie nun dalag, zeigte sie kaum ein Zeichen von jener Züchtigung, die sie soeben erfahren hatte. Nur zwischen ihren Beinen waren einige Ausläufer von Striemen zu sehen, und ihre Schamlippen waren geschwollen und gerötet. Juliette betrachtete mich eifersüchtig.
    „Willst du sie haben? Ich würde zwar lieber bis morgen warten, aber du könntest es tun, während ich die Kreuzigung vollende. Es würde mich nicht berühren – es würde das ganze nur noch amüsanter machen. Sie könnte dann zur selben Zeit einen zweifachen Kitzel spüren!“
    Meine Finger begannen an den feuchten Lippen von Muriels Scham zu spielen, während Juliette deren Brustwarzen mit dem Ende einer Reitpeitschen-Schnur kitzelte. Sie stand am Kopfende der Couch und Muriels weißer Körper lag zwischen uns ausgestreckt. Unter der sanften Arbeit meiner Finger wandelte sich Muriels verzweifeltes Schluchzen allmählich in ein wohliges Seufzen. Ihre Schenkel zogen sich zusammen, wollüstige Wellen schoben sich über ihren weichen Bauch – selbst die Prügel von vorhin hatten ihr die Geilheit nicht austreiben können.
    „Sag mir‘s, wenn‘s ihr kommt!“ meinte Juliette eifrig, während die kleine Peitsche in grausamer Zärtlichkeit hin und her pendelte.
    „Jetzt!“ sagte ich, während ich fühlte, wie sich die Lippen von Muriels kleiner Maus zusammenzogen und ihre Hinterbacken sich mit zuckenden Stößen hoben, die Schenkel sich zusammenpressten und meine Hand gefangen nahmen.
    Auf das, was nun folgte, war ich jedoch nicht gefasst. Ohne ein Wort der Warnung hob Juliette die Peitsche über ihren Kopf und ließ sie niedersausen auf den Körper ihrer Herrin, geradewegs zwischen die prallen Brüste. Zurück blieb ein langer gerader Striemen – er begann in der Bucht zwischen den Brüsten, kreuzte den Nabel und endete genau dort, wo die leckeren kleinen Löckchen anfingen; die Peitsche hatte die Haut aufgerissen und einige Tröpfchen Blut begannen hervorzusickern.
    Die Seufzer Muriels und ihr wollüstiges Stöhnen verwandelten sich in ein Röcheln wie von einer Sterbenden. Aber Juliette schien das egal zu sein. Sie trat einen Schritt zur Seite und ließ neuerlich ihre Peitsche auf den nackten Körper niedersausen. Dieses Mal quer, genau über die Brüste. Eine zweite Strieme flammte auf – zusammen mit der ersten bildete sie ein vollendetes Kreuz. Ich fühlte, wie Muriels Körper schlaff wurde und sah auf ihr Gesicht: es war totenbleich – sie war in Ohnmacht gefallen.
    Wie hübsch sie doch aussah mit ihren schlanken Armen, die über den Kopf gezogen waren, ihren geschlossenen Augen, ihrem leicht geöffneten Mund, dem zurückgesunkenen Haupt, dem purpurfarbenen Kreuz auf der totenbleichen Haut, ihren festen, prallen Schenkeln, die leicht geöffnet waren und das hübsche lockige Moos mit den weichen Lippen ihrer kleinen Maus darunter enthüllten, das noch benetzt war vom Tau ihres unfreiwilligen Liebesopfers. – Ich blickte auf Juliette, um zu sehen, was sie nun tun würde; dann ging ich daran, die Schlingen zu öffnen.
    „Mach dir keine Sorgen“, sagte Juliette. „Sie wird schon wieder zu sich kommen. Es hat oft schon mehr Schwierigkeiten gegeben als diese hier. Mach ihre Fesseln noch nicht auf!“
    „Ich will nicht, dass sie noch mehr geschlagen wird“, sagte ich. „Ich denke, sie hat schon genug. Hol Wasser und bring sie wieder auf die Beine.“
    Juliette ging ins Schlafzimmer und ich begann Muriels Hände und Wangen zu reiben. Langsam öffneten sich ihre Augen, sie blickte mich an. Ich war gefasst, dass sie nun zornig sein würde, aber statt dessen sah ich nur Unterwürfigkeit und Demut in ihrem Gesicht.
    „Grausam, grausam“, murmelte sie. „Wie konntest du nur so grausam sein?“
    Ich beugte mich zu ihr nieder und küsste ihre Lippen. „Es tut mir leid“, antwortete ich, „aber du musst eben lernen, wer hier der Herr ist. Hast du es nun gelernt?“
    Ihre Augen sagten ja und ich küsste sie nochmals.
    Juliette kam zurück. Sie hatte Riechsalz und Wasser mitgebracht.
    Der Blick ihrer Herrin glühte, als Juliette sich ihr näherte. Ich sah es deutlich.
    „Wir wollen den Ärger vergessen“, sagte ich. „Lass sie dir beim Zubettgehen behilflich sein und gib auf sie acht. Ich werde dich morgen anrufen und später wiederkommen.“ „Nein, ich will nicht, dass sie mich berührt“, antwortete Muriel. „Ich mag sie nicht. Es ist besser, wenn du dich um mich kümmerst“, wandte sie sich an mich. „Ich will dich.“
    „Du wirst tun, was man dir sagt“, erwiderte ich streng, denn ich stellte mir vor, dass ich nur so meine eben begründete Souveränität erhalten konnte. „Nun, Juliette, küsse deine Herrin und seid wieder gute Freunde.“
    „Lassen Sie mich Ihnen helfen, Madame“, sagte Juliette. „Sie wissen, dass auch ich mir immer von Ihnen habe helfen lassen, wenn Sie mich geschlagen hatten.“
    „Wir werden dir beide helfen“, mischte ich mich ein. „Juliette, mach das Bad fertig!“
    Ich öffnete Muriels Fesseln und half ihr beim Aufstehen. Sie konnte kaum sitzen auf ihrem armen zerschundenen Popo, aber sie umschlang meinen Hals und meine Knie – ein Bild von beinahe schon verworfener Erniedrigung.
    „Oh, mein Liebster, mein Herrscher“, murmelte sie. „Du hast mich besiegt. Ich bin deine Sklavin. Ich liebe dich, ich verehre dich.“
    Juliette kam zurück und meldete, dass das Bad fertig sei. Gemeinsam trugen wir Muriel ins Badezimmer und weiter ins Schlafzimmer; dort legten wir sie nieder.
    Juliette nahm den Seifennapf, rührte Schaum an, um damit den Körper ihrer Herrin zu bedecken – dabei bekam ich ein paar Spritzer ab.
    „Sie werden Flecken auf Ihren Kleidern bekommen“, sagte sie. „Es ist vielleicht besser, Sie ziehen sich aus.“
    Ich folgte ihrem Rat und nach ein, zwei Minuten war ich so nackt wie die beiden. Wir seiften Muriel am ganzen Körper ein. Danach nahm Juliette eine Flasche mit süß duftendem öl und salbte damit vorsichtig die brennenden Wunden an Muriels Hinterbacken und Schenkeln. Sie trocknete Muriel sanft und fürsorglich ab und legte sie behutsam auf das kühle Laken.
    Muriel gab ein paar kleine müde Seufzer von sich und schloss die Augen. Ich nahm ein Handtuch und begann mich abzutrocknen. Währenddessen brachte Juliette das Badezimmer in Ordnung und stellte flink Flasche und Seife auf ihren Platz zurück.
    Mir kam es vor, als wäre ich im Alten Rom: das Badezimmer aus Marmor, ich selbst der junge Patrizier und Juliette das Sklavenmädchen, das all meinen Wünschen gehorchte.
    Ich begutachtete Juliettes schlanke Formen. In mir begannen heiße Wünsche zu erwachen, als sie sich nun bückte, um etwas vom Boden aufzuheben – direkt vor meinen Augen ihren runden Popo hervorstreckend, während ihre süße kleine Maus sich zwischen ihren Schenkeln mir wie schmollend entgegenwölbte.
    Ohne ein Wort zu sagen, trat ich hinter sie, nahm sie bei den Hüften und stieß ihr John Thomas tief zwischen die Schamlippen – sie waren bereit und gierig, ihn zu empfangen.
    Sie tat, als sei sie überrascht, aber dann lachte sie wohlgefällig. „Du schlimmer, ungeduldiger Junge! Warum wartest du nicht, bis wir es bequemer haben?“
    Aber ich war viel zu gierig, um auch nur eine Sekunde zu verlieren. Ich begann zu arbeiten, mit aller Kraft – hin und her, hinein und wieder heraus.
    „Cecil“, rief Muriel. „Wo bist du? Ich möchte, dass du zu mir kommst!“
    „Im Augenblick geht ‚s nicht – hab‘ zu tun. In einer Minute bin ich bei dir!“
    „Aber ich will, dass du jetzt kommst! Was machst du gerade?“
    Juliette kicherte. Ich gab keine Antwort und arbeitete weiter. Ich war gerade fertig, als ich Muriels Bild im Vorzimmerspiegel sah.
    „Ich muss immer an dich denken“, sagte sie.
    Nun war ich so weit und drehte mich um. Auch Juliette drehte sich um. Kühl blickte sie auf ihre Herrin.
    Es war die gleiche Situation wie schon einmal, die gleiche Unterbrechung wie vorhin an diesem Nachmittag.
    „Was tust du hier?“ fragte ich. „Geh doch zurück in dein Bett. Oder willst du noch einmal geschlagen werden?“
    „Ich will dich“, sagte sie demütig.
    „Wie du siehst, hatte ich zu tun. In einer Minute bin ich bei dir – sind wir beide bei dir!“
    Sie warf einen hasserfüllten Blick auf Juliette.
    „Nichts da“, sagte ich. „Ich will das nicht haben. Du wirst dich mit Juliette versöhnen. Geh und gib ihr einen Kuss.“
    Sie zögerte.
    „Geh und küsse sie. Oder soll ich meine Peitsche holen?“ „Oh, nein, nein!“ Sie schüttelte sich und ging langsam auf Juliette zu.
    Mich stach der Hafer. „Knie nieder“, sagte ich, „und küsse sie zwischen den Beinen. Du hast gesagt, dass du mich liebst.
    Dort unten wirst du einiges von mir finden. Küsse sie und danke ihr dafür, dass sie dich gepeitscht hat.“
    Es war herrlich, den Konflikt zwischen Stolz und Furcht bei Muriel zu beobachten. Sie blickte Juliette und mich kurz an, und dann – unter Schluchzen – kniete sie vor dem nackten Mädchen nieder und presste die Lippen in deren Schoss.
    „Sag dazu, was ich dir gesagt habe“, drängte ich.
    „Danke, Juliette“, stammelte sie schluchzend, „dass du mich geschlagen hast!“
    Das war zu viel für sie; sie beugte ihren Kopf nieder und weinte.
    Juliette war auf einmal voller Mitleid. „Oh, Muriel“, sagte sie, als sie ihrer Herrin aufstehen half, „ärgere dich nicht. Falls ich dir wehgetan habe, verzeih mir.“
    Sie half ihr auf die Beine und die beiden Frauen fielen einander in die Arme.
    „So ist es recht“, sagte ich. „Aber nun wollen wir zu Bett gehen.“

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