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  • Total versauter Hüttenzauber (69er)

    Mimos Schwester kennt kein Tabu (69er …)

    … Wieder fühle ich Mimos Hände auf dem Rücken. Umsichtig, zärtlich, meine Schultern leicht massierend, eher streichelnd – ein Überangebot an lange vermisster Sinnlichkeit. Ich genieße es noch ein paar Sekunden, dann öffne ich die Augen und sehe über den Wannenrand nach oben. In der Tat: Das schönste Kompliment, das ein Mann einer Frau machen kann, ist ihr zu zeigen, wie prall ihm der Schwanz durch ihren Anblick wird. Ihr so zu beweisen, wie geil sie ihren Liebhaber zu machen vermag. Und wirklich: Mimo hat seine Männlichkeit jetzt voll ausgefahren. Seine Lanze ist noch immer so kraftvoll anzusehen, wie vor vier Jahren. Leicht säbelförmig nach oben weisend, misst sie knapp siebzehn mal vier Zentimeter, von der Wurzel bis zur Spitze. Die Eichel ist kurz, etwa so lang wie der Schaft dick ist. Sie läuft spitz zu. Dort, wo die Rille anfängt, sind die Hautbereiche sehr rau und – so schien es mir oft – besonders empfindlich. Mimos Sack ist hübsch anzusehen. Wenn sein Schwänzchen eingeschrumpelt ist, sieht das Drüsenbehältnis wie eine Birne aus. Steht der Schwanz aber, kommt er mir sehr kräftig vor. Nur zu gerne und oft habe ich den Beutel mit beiden Händen gestreichelt, während ich an Mimos Eichel lutschen durfte.
    Ich ziehe den Stöpsel aus dem Spund, stelle mich auf, drehe mich vorsichtig zu Mimo und umarme ihn, nass wie ich bin.
    „Runter mit dem Hemd, komm in die Wanne mit deinem Ständer!“, flüstere ich und helfe meinem Bruder aus seiner restlichen Kleidung. Rasch streift er noch die Strümpfe ab und steigt dann zu mir ins ablaufende Badewasser. Mimo umarmt mich fest, teils um mich zu halten, teils um mich zu spüren. Es ist wunderschön, jeden Quadratzentimeter berührende Haut miteinander zu fühlen. Das Wasser aus der Brause regnet nun auf uns hinab. Mimo streichelt meinen Rücken, vom Hals bis hinunter zum Hintern. Dabei küssen wir uns wild und unersättlich mit den Zungen, während ich mir den restlichen Schaum zwar vom Körper spüle, aber noch über Mimos Schwanz laufen lasse. Auch mein Bruder ist jetzt total geil. Sein Blick ist fordernd und sein bestes Stück schussbereit.
    „Komm, stopfen!“, murmelt er.
    „Genau! Aber vorher schleckst du mir richtig die Pritsche. Ich hoffe, deine Zunge hat’s nicht verlernt! Dafür lutsche ich dir auch deinen Schwanz. Hach ich freu mich schon drauf, ihn dann drin zu haben.“, äußere ich leise meinen Wunsch und spüle sein bestes Stück ab. Ja! Gleich werde ich es in den Mund nehmen und daran saugen.
    Eine von Mimos empfindsamsten Stellen ist jene, an der sein Sack durch die feinen Hautbändchen an der Schwanzunterseite angewachsen ist. Genau dort, am heiligsten aller Punkte, will ich gleich meine Zunge spielen lassen. Danach möchte ich Mimos Stange wichsen, mit meiner Zunge an der Eichel lecken und meinem Bruder mit der anderen Hand die Eier kraulen.
    Ich folge Mimo in sein eher winziges Schlafzimmer. Ein absoluter Blickfang über dem französischen Bett ist ein Ölgemälde. Mimo hat es einst auf einem Flohmarkt erstanden. Ein hellhäutiger Mann und eine Frau mit dunkelbrauner Hautfarbe stehen bis zu den Waden in einer leichten Meeresbrandung. Er umarmt seine Frau seitlich, fasst dabei an eine ihrer Brüste, während sein kräftiges Glied in ihrer Hand ruht. Die Köpfe haben die beiden schmusend aneinander gelegt. Der Maler verstand es, die Geilheit beider als das Natürlichste der Welt darzustellen. Das Bild heizt meine Fantasie noch weiter an. In Vorahnung fühle ich, trotz meiner Müdigkeit jetzt sehr wild geworden, Mimos Zunge. Sie glitt immer rege und kräftig durch meine Spalte, verweilte kreisend tief in der Grotte, liebkoste den Kitzler und – was ich immer sehr geliebt habe – leckte mich zwischen Schlitz und Po-Loch. Jetzt ist jede Sekunde Fantasie kostbar. Nach einer schönen 69er-Nummer, war früher natürlich wildes Ficken angesagt. Ich liege im Geiste schon ganz breitbeinig auf dem Rücken, Mimo, in mein vor Gier feuchtes Fotzenloch, einladend. Ich werde für meinen Schatz meine Lustlippen weit auseinander ziehen, damit er wieder alles sieht. Er wird dann vor meinem geöffneten Schritt knien, meinen Arsch anheben, meine Beine über seinen Schultern platzieren, um seinen Schwanz ordentlich tief reinstecken zu können! Ja, ich will endlich wieder Mimos Zipfel in meiner Höhle fühlen. Für den Rest meines Lebens nur noch den Ständer meines Bruders! He genau! Seiner muss jetzt – und keine Minute später – in meiner Punze rammeln. Von meinen Schamlippen begrüßt, fühle ich – alles noch immer in meiner Fantasie – Mimos Hammer bereits langsam, aber sicher, tief in mich eindringen. Schwanz und Mann sollen sich wohl fühlen. Sie sollen spüren, wie willkommen sie sind. Endlich weit drinnen, wenn seine Eichel dann immer dicker wird und sein Schaft von meiner Muskulatur immer fester umschlossen wird und das geile Männerfleisch heftig in meinen Unterleib fickt. Oh, das ist das Höchste! Wenn mein Brüderchen dann vor Wollust stöhnend seinen Sacksaft in mir verspritzt, glaube ich, aller Tropfen seines Ergusses gewahr zu werden. Sie begießen als Vollendung seiner Lust das Innere meiner Höhle. Oft habe ich mir früher, Geschmacksnerven speziell für Mimos Sperma, in der Grotte gewünscht, um dort jeden Schluck aus seinem Rohr kosten zu können. Sicher hätte es mir geschmeckt, wie süße Vanillesauce am Gaumen. Hach wird das geil! Bald werde ich kommen – wieder und wieder… in Mimos Armen, dank seiner Zärtlichkeit und seinem Ständer.
    Aber mein Bruder hat eine neue Masche und alles wird anders: Er liegt unter mir. Ich knie mit gespreizten Beinen über seinem Hals, halte ihm meine Pflaume vors Gesicht, spüre, dass sie sich weit geöffnet hat. Den Eingang zu meinem Paradies kann Mimo sicher wunderbar sehen. Ich spüre, wie mir mein Bruder die Haare wegstreicht, fühle seine Zunge, die erst meinen Kitzler umspielt und sich dann immer tiefer in mein Inneres vortastet. Menschenskinder, ist das herrlich! Mimo leckt jetzt wie wild. Seine Zunge nimmt einen neuen Anlauf, fängt wieder beim Kitzler an, leckt über meinem kleinen Loch und wieder tief, noch tiefer in der Muschel. Warum bloß habe ich kein Organ in der Höhle, das einen so süßen Eindringling willkommen heißt. Zum Dank lasse ich meine Titten um Schwanz und Eier pendeln, führe eine meiner Brustwarzen um die Eichelrille, dann die Form entlang zur Spitze. -Ende Auszug- „Total versauter Hüttenzauber, 69er“

    in Kürze der Roman bei Zettner Books: Total versauter Hüttenzauber (69er)


  • Muttersöhnchen mit Ständer

    Der Bad-Ständer

    Kurz nach seinem 19. Geburtstag und nur wenige Wochen vor den letzten schriftlichen Abiturprüfungen, an einem lauwarmen Freitagmorgen, schlürfte Andreas noch leicht verschlafen und mit einer beachtlichen Morgenlatte ins Badezimmer. Nichtsahnend, dass sich dort gerade auch seine Mutter aufhielt, öffnete er die Tür und blieb sogleich wie versteinert stehen, als er diese erblickte. Helga stand nämlich nur mit einem weißen, ein wenig durchsichtigen BH und einem sehr knappen, ebenfalls weißen, mit Spitze besetzten Slip bekleidet vor dem Spiegel und kämmte sich ihr feucht schimmerndes Haar.
    “Oh… Entschuldigung… ich… ich wusste nicht…”, stammelte Andreas sichtlich verwirrt.
    Er hatte seine Mutter Helga zwar schon das eine oder andere Mal in Unterwäsche gesehen und in jungen Jahren sogar mal nackt, aber dieser mit Spitze besetzte Slip und der dazu passende BH, den sie an diesem Morgen trug, waren für Andreas ein höchst erotischer Augenfang und wirkten dementsprechend hypnotisierend auf ihn. Er stand wie versteinert im Türrahmen und starrte seine halbnackte Mutter mit großen Augen an, die ihm aber nur einen kurzen Blick über die Schulter zuwarf. Durch den unerhofften freizügigen Anblick seiner Mutter wurde die sowieso schon enorme Morgenlatte von Andreas ganz unweigerlich noch etwas härter und größer und drückte bereits unübersehbar von Innen gegen seine dünne Pyjamahose. Diesen Sachverhalt bemerkte Andreas in seinem leichten Schockzustand allerdings nicht sofort, da er, wie weggetreten, viel zu sehr damit beschäftigt war, mit großen Augen seine halbnackte Mutter anzustarren, die ihrerseits noch immer ungerührt ihr Haar kämmte.
    “Ich bin gleich fertig, dann hast du das Bad für dich!”, sagte sie deshalb auch nur zu ihm, ohne sich dabei umzudrehen. Als sie dann aber einen Augenblick später mit dem Frisieren fertig war und sich mit einem Lächeln ihrem Sohn zuwandte, erblickte Helga sofort dessen unübersehbares Zelt, welches sich unter seiner Pyjamahose gebildet hatte.
    “Ich… äh… ich muss… dringend… äh…”, stammelte Andreas noch immer total verlegen, als er ihren ernsten und eindringlichen Blick auf seine Morgenlatte bemerkte.
    Aus dem Gesicht seiner Mutter war nämlich sofort das gerade noch gezeigte Lächeln verschwunden und mit ernster Miene und einigem Befremden betrachtete Helga ihren Sohn, oder besser gesagt dessen Beule ein paar Sekunden lang an, bevor sie sich dann halbwegs wieder unter Kontrolle hatte.
    “Möchtest du auch noch einen Kaffee?”, fragte sie ihn schließlich, um von ihrer kurzfristigen Verwirrung abzulenken. “Äh… ja… gern!”, antwortete Andreas immer noch völlig verstört.
    Seiner Mutter war in den letzten Jahren zwar nicht entgangen, dass aus ihrem Sohn ein junger Mann geworden war, aber so unverstellt mit einer Erektion konfrontiert zu werden, die noch dazu überdurchschnittliche Ausmaße aufwies, das war nun doch etwas ganz anderes, sodass sie einfach nicht wusste, wohin mit ihrer Irritation. Gleichzeitig verspürte sie zu ihrer eigenen Verwunderung aber auch noch, wie es in ihrem Unterleib zunehmend zu kribbeln begann und es zwischen ihren Schenkeln plötzlich ganz warm und unheimlich feucht wurde.
    “Ich decke dann mal den Frühstückstisch!”, sagte sie schließlich, um sich von diesem Anblick zu lösen, da ihr die Reaktion ihres Körpers doch irgendwie unheimlich war.
    In diesem Moment erst registrierte Andreas so richtig, dass er nicht nur einen mächtigen Ständer in der Hose hatte, sondern dass seine Mutter diesen auch noch bemerkt hatte. Jetzt endlich versuchte er, wenn auch ziemlich hilflos, diesen so gut es ging vor ihren Blicken zu verbergen, indem er instinktiv seine Hände davor hielt. Diese spontane und etwas unglückliche Reaktion wirkte aber eher lächerlich und albern und änderte deshalb keineswegs etwas am Peinlichkeitsgrad der Situation. Andreas stand also völlig verstört und hilflos da und spürte förmlich, wie er auch noch einen roten Kopf bekam.
    “Na dann los, und mach nicht so lange!”, erlöste ihn seine Mutter zum Glück und verließ ohne ein weiteres Wort zu sagen das Bad.
    Andreas schaute beschämt zu Boden, als sie an ihm vorbeigehend das Badezimmer verließ und wäre wohl am liebsten auf der Stelle im Erdboden versunken, so sehr genierte er sich. Noch immer hielt er seine Hände schützend vor seinen dicken Ständer und atmete erst wieder auf, als er endlich seine Blase erleichtern konnte – im Sitzen, versteht sich, Andreas war eben ein echtes Muttersoehnchen.

    ***
    Helga dagegen begab sich vom Badezimmer aus direkt in ihr Schlafzimmer und setzte sich dort erst einmal auf das große Ehebett, welches mitten im Raum stand. Sie war ebenfalls etwas verwirrt durch diesen kurzen Zusammenstoß im Bad und musste erst einmal ihre Gedanken ordnen. Diese schwirrten aber relativ wild und unsortiert in ihrem Kopf herum und landeten letztendlich immer wieder bei dem Bild der dicken Beule ihres sichtlich erregten Jungen. Ein wenig tat er ihr auch leid, wie er so hilflos und verstört dagestanden hatte, aber sein unübersehbares Zelt ging ihr einfach nicht mehr aus dem Kopf.
    “Oh Gott, was war das nur für ein riesiges Ding?”, fragte sie sich plötzlich selbst und erschrak über ihre eigenen lüsternen, wenn auch geflüsterten Worte, denn immerhin ging es ja um ihren eigenen Sohn.
    Dennoch spürte sie, wie das Kribbeln in ihrem Unterleib zunahm und auf ihren Schoß übergriff, sodass sie sich ganz automatisch mit einer Hand zwischen die Beine griff, von wo aus nicht nur eine unheimliche Wärme ausstrahlte, vielmehr auch Feuchtigkeit aubreitete. Je mehr sie sich dann ihren wilden Gedanken hingab, desto erregter wurde sie und schließlich strich sie mit einem Finger zärtlich über den dünnen Stoff ihres feuchten Slips. Deutlich konnte sie ihre bereits geschwollenen Schamlippen darunter spüren, die durch ihre Berührungen sogleich noch nässer wurden. Sie lehnte sich auf dem großen Bett zurück, spreizte ihre Beine etwas auseinander, schloss ihre Augen und begann sich noch intensiver zu streicheln und erregte sich mit immer größerer Wollust beim Gedanken an den Penis ihres Sohnes.
    “Bin ich denn total verrückt geworden?”, fragte sie sich kurz darauf erschrocken und zog blitzschnell ihre Hand wieder zurück.
    Sie richtete sich dann, immer noch etwas verwirrt und ein wenig außer Atem, wieder auf und schüttelte über ihre spontane Aktion den Kopf. Sie hatte auch einige Mühe sich wieder komplett unter Kontrolle zu bekommen, denn das Streicheln ihrer Möse und die Gedanken an den offensichtlich enorm harten und großen Schwanz ihres Sohnes hatte sie extrem scharf gemacht. […]

    Unveröffentlichter Roman „Muttersöhnchen“ in Vorbereitung – >ein ähnlicher Titel mit Thema: Mutter und Sohn


  • Meine Fotze und dein Schwanz

    „Ist die Luft endlich rein?“ fragt Maria lachend und Barbi wirft schon ihre Schwesternkleidung ab: „Schade um jede halbe Stunde, die wir noch angezogen sind!“ Sie ist besonders ungeduldig, denn sie muss für Evelyns Nachtschicht einspringen. Allerdings haben die Kolleginnen ihr versprochen, sie bis Mitternacht stundenweise zu vertreten, damit sie bei der Feier nicht ganz leer ausgeht.

    Barbis mutiges Beispiel fungiert als erlösendes Signal. Im Nu sind auch die Anderen frei von jeder Textilbelastung und machen die Einstandsparty zu dem, was jeder von vornherein annahm: einer FKK – Veranstaltung.

    Für die fünf männlichen Teilnehmer – außer den beiden Ärzten hatte Evelyn wegen des Frauenüberschusses noch drei junge Hilfspfleger eingeladen – ist die neue Nachtschwester natürlich die ,Henne im Korb‘, denn mit den übrigen Mädchen sind die Männer ja längst gelegentlich im Clinch gewesen.

    Ebenso neugierig mustert Evelyn die fünf ihr noch unbekannten Schwänze. Mit keinem hat sie aufgrund der Trennung von Tag – und Nachtdienst bisher nähere Bekanntschaft schließen können.

    Einer sticht ihr besonders ins Auge: der von Dr. Bernhardt! Erstens, weil er als einziger bereits vollsteif nach einem Loch lechzt und zweitens – Evelyn kniet sich vor Bernhardt hin, um die Stange, die eine Wahnsinnsform hat, genauer zu betrachten. Geradezu umgekehrt, als man’s sonst meistens antrifft: die Eichel ist verhältnismäßig klein, aber nach unten zu geht die Latte unglaublich in die Breite, um an der Wurzel eine Art Baumstammdicke zu erreichen! Das Mädchen grübelt nach etwas Vergleichbarem … richtig: wie der Hals einer Weinflasche!

    In andächtiger Bewunderung streift Evelyn die Vorhaut hoch und zurück …

    „Das ist ein Brummer, was?“ feixt Christa und setzt sich dazu. „Wenn man den drin hat, fühlt man sich wie eine zugekorkte Pulle.“ Die rassige Siebzehnjährige weiß, wovon sie spricht. „Ganz rein“, fügt sie in bezaubernder Tristesse hinzu, „ist er bei mir leider noch nicht gegangen. Ein daumenbreites Stück blieb immer draußen. Scheiße!“

    „Tja“, amüsiert sich Dr. Bernhardt, ein fescher Vierziger mit einem elegant ausrasierten Kinnbart, „damit hab ich bei vielen Mösen schon Probleme gehabt. Bis zum Anschlag hinein bringe ich ihn nur bei wenigen – gottseidank bei meiner Frau. Stellt euch vor: sogar in deren Arsch bekomme ich ihn voll rein, bis zum letzten Millimeter!“

    „Jetzt weiß ich endlich, warum du sie geheiratet hast!“ spöttelt Christa. „Aber wie ich gehört habe, blieb dir gar nichts anderes übrig, sonst wärst du aus der Klinik geflogen!“ Sie bezieht sich damit auf eine Panne vor einem Jahr, als Bernhardts jetzige Frau als Patientin in der Klinik lag und er in der Mittagspause bei einem Fick mit ihr erwischt wurde. Nur weil damals eine rasche Hochzeit zustande kam, wurde die Entgleisung vertuscht. Es wurde sogar eine sehr glückliche Ehe daraus.

    „Und weil sie die einzige ist“, erklärt Christa verschmitzt, „die seinen Totschläger vorn und hinten verkraften kann, haut er nach Dienstschluss immer gleich treu und brav ab, so dass es Glückssache ist, wenn man seine Gießkanne mal ins Loch kriegt!“ „Ausgenommen heute, Evelyn zu Ehren“, berichtigt der Gescholtene und lässt den Penis wippen.

    Evelyn hat nur mit einem Ohr zugehört. Sie spielt immer noch wie verzaubert an dem imponierenden Gerät herum. „Man muss die Engel singen hören, wenn man den drin hat!“ kommt es leise und sehnsüchtig aus ihrer Kehle.

    „Versuch’s doch – lass sie ein Lied anstimmen, die Engel“, lächelt Dr. Bernhardt, zieht die Neue hoch und greift ihr zwischen die Beine.

    „Meinst du, dein Fötzchen ist der Anforderung gewachsen? Rutschig genug wär’s ja.“

    „Und gestern hat’s immerhin acht Finger gleichzeitig drin gehabt“, unterstreicht das Mädchen.

    „Dann sollt’ es eigentlich klappen.“

    Christa bleibt neugierig dabei, als Evelyns fleischiger, breiter Unterleib auf den zum Bersten harten Mast herabsinkt. Mit absichtlicher Langsamkeit lässt sie den Superhammer in sich eindringen. Aus nächster Nähe verfolgt Christa, wie die Pflaume sich geradezu unnatürlich auseinanderspaltet, als würde man sie über eine Pflock ziehen, aber – wahrhaftig! – zuletzt sitzt Evelyn fest drauf auf den Schenkeln des Partners.

    „Wahnsinn!“ entfährt es Christa spontan.

    „Er scheint komplett drin zu sein, Dr. Bernhardt“, stöhnt Evelyn.

    „Sag’ bitte ,Reiner‘…“

    Da muss Evelyn lachen: „Ein guter Name, denn .reiner‘ geht er tatsächlich nicht mehr! Ich glaube, deine Schwanzspitze guckt sich bereits in meiner Gebärmutter um! Verflucht, das ist ehrlich der dickste Lümmel meines bisherigen Lebens! Mir kommt’s vor, als wären meine Fotze und dein Schwanz zusammengewachsen!“

    „Ein fabelhaftes Loch!“ schwärmt der Arzt und zieht das Mädchen zu einem Kuss an sich. „In dir fühlt meine Rute sich wie zu Hause … ich meine: es ist, als säße meine Frau auf mir!“

    So schwanzdurchdrungen hat Evelyn noch nie auf einem Mann gehockt. Sie beißt den Partner provozierend auf die Lippen, dann haucht sie lüstern in sein Ohr: „Um deiner Frau nicht nachzustehen, müsste ich ihn also auch voll im Arsch unterbringen? Probieren wir das auch?“

    Leidenschaftlich umklammern Bernhardts Hände die strotzenden Titten. „Du bist eine äußerst ehrgeizige Nummer – das find’ ich klasse! Aber den zweiten Test verschieben wir auf später. Lass uns erst eine Runde ficken …“

    Evelyn nickt dahingeschmolzen. Das Ungetüm in ihrer Spalte zuckt bereits anfeuernd! Und so startet das Mädchen zu einem rasanten, abenteuerlichen Fick – einen Fick, bei dem sie alles um sich herum vergisst … Natürlich sind auch die übrigen längst in köstlichste Schweinereien verstrickt.

    Hierbei erregt besonders Doris allgemeines Interesse. Ist es doch für die Männer das erste Mal, dass sich die ehemalige Lesbe mit ihnen einlässt!

    An diesem Abend wird klar: Doris hat ihre Einseitigkeit endgültig abgelegt. Der Reihe nach lässt sie sich von den drei Hilfspflegern stöpseln und jedesmal, wenn einem der Männer nach Spritzen zumute ist, liegt die samenhungrige Barbi auf der Lauer, um sich die Fontäne in den Mund schleudern zu lassen.

    Es wird eine lange Fete, bei der jeder der Anwesenden ausreichend auf seine Kosten kommt. Fünf Männer, fünf Mädchen – an und für sich fast eine ausgewogene Kombination. Doch auch hier kommt es so wie meist bei solchen Festen: die Herren können nicht ganz so oft abschießen, wie es die Damen gerne hätten, wenn sie erstmal richtig in Fahrt sind! Immerhin steht fest: mit ihren unermüdlichen Händen und Mäulern bringen sie selbst die Abgeschlafftesten immer nochmal von neuem auf Vordermann und geben ihren unersättlichen Mösen auf diese Weise doch noch Gelegenheit zum ausreichenden Saft – abzapfen.

    Die ungetrübte Harmonie der Clique führt auch wie selbstverständlich dazu, dass jede Fotze wenigstens einmal jeden der Schwänze in sich aufnimmt. Erst die Vielfalt des Gefickt-Werdens verschafft einer solchen Veranstaltung ja den verklärten Erinnerungswert!

    Trotzdem wird von allen akzeptiert, dass die neue Nachtschwester als Star des Abends das Recht hat, am meisten und ausdauerndsten gevögelt zu werden. Und so lohnt es sich, dieses umschwärmte Geschöpf gesondert unter die Lupe zu nehmen …

    Nachdem Evelyn, auf dem mörderischen Rammbock des Dr. Berhardt reitend, zum ersten Mal abgeschossen hat, plant sie, den urwüchsigen Pfahl ihrem Arschloch einzuverleiben. Ein Wagnis, vor dem sie – so erprobt sie auch sein mag – doch einen leichten Bammel empfindet. Zumal ihr Hintereingang noch völlig trocken ist und es ihr widerstrebt, die Stimmung zu zerstören, indem sie runtersteigt und eine Gleitcreme besorgt.

    Ist es möglich, dass Dr. Rausch Gedanken lesen kann? Nicht, dass er ihr die Vaseline bringt – nein, er nähert sich mit einem saftigen, von Maria patschnass gelutschten Ständer. Er drückt den Oberkörper des Mädchens, in dessen Pflaume nach wie vor der Bernhardt’sche Prügel steckt, auf den Kollegen hinunter und fädelt seinen Schwengel behutsam und geschickt in das durch die neue Position aufgesperrte Arschloch ein. Völlig perplex über den zusätzlichen Besucher lässt Evelyn es geschehen.

    Es wird ein verdammt mühsamer Kampf. Dr. Bernhardts Monumentalkolben hat selbst den Dickdarm so zusammengepresst, dass ein zweiter Schwanz geradezu unbarmherzig hart sein muss, um sich dort hineinzudrängen.

    Evelyn erschauert ein wenig, als sich Dr. Rauschs auch nicht gerade dünner Balken unerbittlich seinen Weg in ihr Inneres bahnt. Andererseits beflügelt sie der Gedanke, dass die Riemen der beiden Assistenzärzte in Kürze gemeinsam ihre Nachbarlöcher durchpflügen werden und so drückt sie sich auch dem zweiten wollüstig entgegen. Gut, denkt sie, dass ihre Rosette auf diese Weise schon etwas geweitet wird für das, was sie mit ihr noch vorhat!

    Mit einem erleichterten Aufatmen registriert sie, dass dank perfektem Teamwork auch der zweite Eindringling schließlich die endgültige Tiefe des rückwärtigen Kanals erreicht …

    Ein unglaublich irres Gefühl ist das! Vollgestopft bis zum Geht-nicht-mehr – gepfählt auf zwei eisenharten Lanzen! „Ja, fickt mich durch, ihr Bullen!“ röchelt es aus ihrer Kehle, „vögelt mich bis zum Umfallen! Das ist der richtige Service bei einer Einstandsparty“

    Sie beginnt, auf den beiden Stoßstangen herumzuackern. Sie bittet Dr. Rausch, in ihrem Arsch immer dann hineinzuballern, wenn dieser sich senkt. Sie mag es nicht, wenn die Bewegungen sich widersprechen; dass der eine reinhaut, wenn der andere gerade zurückzieht. Beide müssen sich gleichzeitig ins tiefste Innere bohren, als wollten sie den Unterleib zerreißen, als würden sie die zarte Trennwand zwischen Darm und Möse kaputtscheuern wollen.

    Wie eine Wilde, ächzend und keuchend, federt sie auf den aalglatten glitschigen Lustknochen auf und nieder. Ihre Titten geraten in kreisförmiges Schlingern, prallen im Rhythmus der Bewegungen zusammen – ebenso wie die Eier der Männer dabei aufeinanderklatschen.

    Längst hat der sagenhafte Fick die Aufmerksamkeit der übrigen geweckt. Sie konnten nichts anders, als ihre eigene Aktion zu unterbrechen und sich rings um die Dreiergruppe aufzubauen. So ein hemmungslos ineinander verhaktes, wie besessen rammelndes Trio sieht man wahrlich nicht alle Tage!

    Mit einem heiseren Brüllen schleudert Arschficker Dr. Rausch die Botschaft in den Raum, dass es ihm kommt! Wie von einem Schüttelfrost gebeutelt, zittert sein Körper, als er den Saft in Evelyns hinteres Verlies hineinpfeffert.

    Die Reiterin wird schlagartig mitgerissen! Sie jauchzt und bebt, denn ein himmelstürmender Abschuss überrollt auch sie in diesem Moment! Und gleichzeitig mit dieser Ekstase überfällt sie ein wahnwitziger Gedanke: könnte sie die Ölung ihres Arsches nicht gleich zum Superfick verwenden?

    >zum Roman „Die neue Nachtschwester“ (Juli 2015)


  • Lotusblüte aus Yokohama „richtig einer geblasen!“

    Im Flugzeug: richtig einer geblasen

    „Wir haben in Bombay eine halbe Stunde Aufenthalt. Bitte verlassen Sie nicht die Maschine, da wir hier Treibstoff auftanken müssen. Rauchen Sie bitte nicht“, quoll es aus den Bordlautsprechern. „Wir starten in etwa dreißig Minuten zum Weiterflug nach Tokyo. Vielen Dank.“
    Achim klinkte seinen Sitzgurt hastig auf und erhob sich. Von den gegenübersitzenden Passagieren erntete er verständnisvolle Blicke, als er die Hand vor den Mund hielt und schwankend den schmalen Gang zwischen den Sitzreihen hinuntereilte, um sich in der winzigen Bordtoilette einzuriegeln. Seine leicht grünliche Nasenspitze und die tiefliegenden Augen mit den dunklen Ringen darunter brauchte er gar nicht zu spielen, denn seine Übelkeit war leider nur zu echt. So erging es ihm beim Fliegen immer, und deshalb hasste er die verdammte Fliegerei auch. Aber nach Japan kam man eben nur mit dem Flieger in einer einigermaßen vernünftigen Zeit.
    Zum Glück würde er auf diesem Flug für die erlittene Unbill der beiden Starts und Landungen jetzt reichlich entschädigt. Kaum hatten sich die Passagiere wieder beruhigt, nach Landungen war man immer etwas aufgeregt, drehte sich der umgelegte Türriegel der Toilette und die süße, kleine Stewardess schlüpfte wieselflink zu ihm in den viel zu kleinen Raum, der nie und nimmer für zwei Personen vorgesehen war, schon gar nicht, um darin auch noch zu vögeln. So beantwortete sich Achims Frage von vorhin, wie die kleine Fickmaus in die Toilette kommen könnte, wenn er von innen zugeriegelt hatte. Natürlich hatten die Stewardessen einen Schlüssel, um die Toiletten auch von außen öffnen zu können, falls sie einem
    Passagier Erste Hilfe leisten mussten. Bei Achim war keine Erste Hilfe nötig, es sei denn, man würde neuerdings die Mund-zu-Schwanz-Beatmung als Lebensrettungsmaßnahme einführen. Trotz der drangvollen Enge schaffte es die süße Stewardess der ,nippon-air‘, sich schlangengleich aus ihrer Uniform zu winden und sich fast nackt vor Achim niederzuknien und seinen steifen Penis, der zuckend von seinem Unterbauch emporragte, wie selbstverständlich in den weichen Mund zu nehmen. Dort empfing den jungen Deutschen eine nasse Zunge, die wie ein hungriger Kolibri die pralle Eichel umflatterte und ihm den heißen Atem aus den Lungen presste. Achim hatte das Gefühl, als würde ihm zum ersten Mal in seinem Leben richtig einer geblasen, so gekonnt bearbeiteten die weichen Lippen, die flinke Zunge und die zärtlichen Zähnchen der süßen Asiamaus seinen pochenden, geil zuckenden Schwanz.
    „Warum ausgerechnet ich?“ ächzte Achim und hielt sich an den Wänden der engen Toilette fest, weil ihm die Knie butterweich nachgaben. „Es sitzen doch noch ein paar andere geile Männer in deiner Maschine. – Wie heißt du überhaupt?“
    Das japanische Mädchen, das nur noch den hübschen Büstenhalter, einen schmalen Strumpfhaltergürtel und die schwarzen Strümpfe anhatte, ließ seinen klopfenden Schwanz aus dem nass glänzenden Mund gleiten und lächelte Achim von unten her entzückend offen an. Ihre schwarzen Haare fluteten über ihre nackten Schultern und umrahmten das niedliche, vor ungebremster Geilheit erhitzt glühende Gesichtchen ebenholzschwarz. Die kleinen Brüste der reizenden Stewardess bebten in den seidenweichen Büstenschalen, die die schimmernden Pfirsichhälften modisch stützten, ohne etwas halten zu müssen. Zwischen den leicht gespreizten, erotisch aufgeilend schwarzbestrumpften Schenkeln konnte Achim die vielen struppigen Schamhaare erkennen, die über der kleinen Fotze der Japanerin wucherten. Anders als die Europäerinnen, hatten Asiatinnen offenbar auch dort unten ebenfalls völlig glatte, schwarze Haare, keine neckischen Ringellöckchen. Und so sträubte sich ein dichter, struppig wirkender Haarbusch auf dem dicken Venushügel, der sich zwischen den nackten Schenkeln in zwei rasierte, herrlich wulstige Fotzenlippen spaltete, die deutlich dunkler pigmentiert waren, als die weiche Haut der leicht offenen Schenkel. Zwischen den, in der gespreizten Hockstellung leicht klaffenden, äußeren Lustlippen quoll ein nasser, rosiger Kitzler aus der feuchten Spalte des hübschen Mädchens aus dem Land des Lächelns und zeugte von der aufsteigenden Erregung in der süßen Mädchenfotze der kleinen Asiamaus. Unter dem pochenden Kitzlerknopf lugten zwei feuchte, rosig überhauchte innere Liebeslippchen aus der sehnsüchtig schimmernden Fickspalte, aus der immer mehr geile Feuchtigkeit aus dem hitzigen Leibesinneren quoll.
    „Zu deiner ersten Frage: Dein Bart riecht noch nach geiler Mädchenfotze. Du musst vor wenigen Stunden einer anderen Frau die nasse Pflaume schön geil ausgeleckt haben“, beantwortete die süße Stewardess Achims Fragen mit einem leichten, erregten Beben in der hohen Stimme. „Ich bin ein bisschen Bi, weißt du? Nicht viel, aber genug, um den erotisch weichen Geruch anderer geleckter Frauenfotzen auch unheimlich geil zu finden. Und das hat mich an dir so …, so scharf gemacht. – Zu deiner anderen Frage: Ich heiße richtig …, meinen japanischen Namen könntest du sicher gar nicht aussprechen. Auf deutsch heißt er so etwas wie: „zarte Pfirsichblüte in der aufgehenden Morgensonne nach einem erfrischenden Regen in der warmen Sommernacht‘. Nenn’ mich doch jetzt einfach, wie du es magst. Morgen bin ich schon wieder in der Luft und weit, weit fort – und du bleibst in Japan. Gib du mir einen hübschen, geilen Namen, der dir gefällt. Oder nenn’ mich einfach… „Fötzchen“. Das mag ich sehr. Das deutsche Wort für meine Spalte gefällt mir sehr gut, musst du wissen. „Fötzchen“, die meisten deutschen Männer nennen mich so, wenn wir hier in der Bordtoilette während der Zwischenlandung zusammen schön geil ficken. Oder sag’ doch ,Fötzchen-san‘ zu mir, das ist dann noch netter.“ Achim starrte das bildhübsche, fast nackte Mädchen zu seinen Füßen, das seinen steifen, blutvoll prallen Schwanz mit dem heißen Händchen gekonnt bei Laune hielt, ziemlich verwundert an. Ihre ehrliche, echt erfrischende Offenheit berückte ihn ungemein. Die kleine, herrlich hemmungslos geile Japanfotze mit den sehnsüchtig schimmernden Mandelaugen, den herrlich festen Tittchen und den lüstern rasierten Schamlippen wollte ficken, nichts als geil und atemlos ficken, seinen steifen Schwanz lutschen, ihn besinnungslos geil machen. Und das sagte sie ihm jetzt auch ganz ehrlich, ohne Schmus und Drumherum. Ganz dunkel erinnerte er sich, irgendwo schon einmal gehört oder gelesen zu haben, dass die Anfügung ,san‘ an einen Namen im japanischen Sprachgebrauch so viel wie ,ehrenwert* bedeutete: ehrenwertes Fötzchen“! Welch ein niedlicher und äußerst reizvoller Gedanke! Aber vielleicht konnte er ihren Namen auf japanisch wirklich nicht richtig aussprechen. Oder die geile Fickmaus wollte ihm ihren Namen auch schlichtweg gar nicht sagen. Sie hatte ihn ja auch nicht nach seinem Namen gefragt. Sicherlich wollte sie einfach, während der Zwischenlandung in Bombay, mit ihm eine geile, anonyme Nummer schieben, seinen dicken, steifen Schwanz in ihrer engen Fotze spüren und herrlich heiß vollgespritzt werden. Ohne unbequeme Fragen und lästige Antworten. Einfach nur atemlos und geil mit ihm ficken, das äußerst reizvoll nacktrasierte, zuckende Japanmädchenfötzchen zum wonnevollen Orgasmus geleckt oder gestoßen bekommen, seinen heißen, spritzenden Samen tief in sich aufnehmen und genießen, und sonst nichts. Warum nicht? An ihm sollte es bestimmt nicht liegen! Also gut, dann eben ,Fötzchen-san‘. „Fickst du immer mit deutschen Männern, wenn deine Maschine in Bombay zwischenlandet“, wollte er dennoch reichlich indiskret wissen, während ihm fast die Eier explodierten, weil die kleine Stewardess so routiniert und gekonnt seinen harten, zuckenden Schwanz wichste.
    Das japanische Mädchen lächelte ihn hinreissend an und nickte begeistert, dass ihr die pechschwarzen Haare ins niedliche, ganz erhitzt und erregt glühende Gesichtchen fielen. Mit einer sehr anmutig aussehenden Handbewegung, die ihre kleinen Brüste in dem duftigen Büstenhalter erbeben und noch zierlicher, noch kleiner erscheinen ließ, als sie den Arm anhob, wischte sie sich die Haare aus den dunklen Augen. „Ich liebe Euroschwänze“, sagte sie leise und versenkte Achims steifen, pochenden Pimmel wieder in ihrem heißen Mund. Ihre Zunge umkreiste die dicke Eichel, wie eine hungrige Biene eine nektarvolle Blüte, und streichelte die Unterseite des prallen Schaftes, dort, wo Achims Penis am empfindlichsten war.
    Von draußen drangen gedämpft die metallischen Geräusche des Auftankens der Maschine in die kleine Bordtoilette. Zwei Tankfahrzeuge mit gelben Warnblinklichtern hatten unter den Tragflächen des Flugzeuges Position bezogen. Das gelbgekleidete Bodenpersonal des Flughafens von Bombay schloss die armdicken Schläuche an den dafür vorgesehenen Kupplungen der beiden Tragflächentanks an und pumpte das Kerosin unter hohem Druck in die erst halbleeren Tanks.
    Achim fragte sich unwillkürlich, während ,Fötzchen-san‘ seinem zuckenden Schwanz eine sehr gekonnte Mundmassage verpasste, die ihm die dicken Eier im Hodensack rotieren ließ, weshalb diese Maschinen nicht nonstop nach Tokyo flogen. Und dabei kannte er doch die Antwort: dieser Flugzeugtyp konnte nicht genügend Treibstoff an Bord nehmen, um die immerhin fast zwölftausend Kilometer von Frankfurt nach Tokyo am Stück zurückzulegen. Sie mussten auf jeden Fall irgendwo zwischenlanden und auftanken. Alternative Flughäfen auf der Strecke Deutschland-Japan gab es praktisch keine, denn die restliche Flugstrecke der Maschine führte von Bombay aus fast ausschließlich über chinesisches Territorium. Und mit den Chinesen hatten die Japaner und umgekehrt nichts mehr am Hut, nachdem der extrem grausame und blutige japanisch-chinesische Krieg 1895 beendet worden war.
    Es gurgelte und gluckste leise, als der Treibstoff in die Tragflächentanks strömte und die Maschine sachte ins Schwingen brachte. Durch den geöffneten Ausstieg drang der unangenehme Geruch des Flugbenzins und feuchte, dumpfschwüle Tropenluft herein. „Und jetzt leckst du mir schön geil meine Mu-Schi“, sagte ,Fötzchen-san‘ unvermittelt und erhob sich aus ihrer knienden, obszön gespreizten Position. Sie sprach das Kosewort für das weibliche Genital so aus, als wäre es in ihrer Landessprache geschrieben: Mu-Schi. Achim hätte fast gefragt, was das auf deutsch bedeuten würde, aber dazu kam er gar nicht, denn das sehr erotisch halbnackte, bildhübsche Mädchen mit dem asiatischen Lächeln kletterte kurzerhand auf die weiße Kloschüssel, stellte ihre Füße auf den Porzellanrand, spreizte die nackten Schenkel, wölbte ihre rasierte Mösenspalte auffordernd nach vorne und packte den jungen Deutschen bei den Ohren. Ihr entblößter Unterleib ruckte vor, und ehe Achim es sich versah, steckte seine automatisch herausgestreckte Zunge in ,Fötzchen sans‘ Mu-Schi. Vor seinen Augen prangte der widerspenstige Haarbusch, der den Venushügel der Japanerin bewaldete und seine Zunge schmeckte den heißen Liebessaft, der aus der zuckenden Tiefe des bebenden Mädchenleibes quoll. Die weichen, rasierten Schamlippen teilten sich willig und gaben die inneren Flügelchen der kleinen Schamlippen frei, die sich oben in der entzückenden Mu-Schispalte zum erregt aufgequollenen, glibberignassen Kitzler vereinigten, der seine schützende Haube des fleischigen Praeputiums schon längst verlassen hatte und sich den gekonnten Zungenschlägen entgegenreckte. Achim hatte das geile Fotzelecken an und in seiner Tante Friedlinde gründlich erlernt, die es, wie alle Frauen, sehr gemocht hatte, wenn er ihr die weiblich pralle Pflaume mit der Zunge gespalten und beharrlich durchpflügt hatte, bis ihr ein wundervoller, eruptiver Orgasmus den Atem heiß fliegen und die geil geleckte Tantefotze zuckend explodieren ließ. So etwas hatte dann immer wieder, bei allen geleckten Frauen seines noch jungen Sexuallebens, zu herrlichen, mit Tante Friedlinde auch inzestuösen, und obergeilen Geschlechtsakten geführt, bei denen Achim die Frauen stets gründlich studieren konnte.
    Vor der Toilettentüre der Maschine rumorte ein anderer Fluggast herum, der offenbar ziemlich dringend pinkeln musste, und ratterte einige Male mit der Klinke. Er fluchte leise, als er die Türe verriegelt vorfand und trollte sich dann murrend.
    Achim tastete nach oben und ergriff die entzückenden Brüste der leise stöhnenden Japanerin, der schon fast die Knie wegknickten, weil der deutsche Junge so geil und herrlich ihre zuckende Mu-Schi leckte. Unter Achims Finger erblühten die kleinen Brustwarzen und stellten sich willig auf, als wollten sie die hauchdünne Seide des Büstenhalters von innen heraus durchbohren. Achim öffnete die Augen und schielte durch die kreuz und quer stehenden Schamhaare auf ,Fötzchens‘ Venushügel am bebenden Körper des jungen Mädchens empor. Aus dieser Perspektive sahen die niedlichen Tittchen gar nicht mehr so winzig aus. ,Fötzchens‘ Lippen waren halb geöffnet und entließen den aufgeregten Atem mit leisem Keuchen. Die erregte Mu-Schi zuckte schon verdächtig, und Achim fiel ein, dass Tante Friedlinde immer gesagt hatte: ,Denk’ daran, mein Junge, als Mann hast du nicht nur einen Schwanz, sondern auch eine Zunge und zehn Finger. Doch bevor Achim auch noch seine Finger an ,Fötzchens‘ Mu-Schi ins Spiel bringen konnte, röchelte die kleine Stewardess los, als würde sie den Löffel abgeben wollen.
    „Mir kommt’s“, stieß sie gepresst aus und ruckte mit ihrem geleckten Geschlecht hart gegen Achims Gesicht. Die nasse Spalte glibschte über die Lippen des Jungen und knubbelte den dicken, zuckenden Kitzler auch gegen seine Nase.
    Achim packte die kleinen Brüste der stöhnenden Frau und massierte das elastische Fleisch, während seine Zunge tief in das überfließende, heftig zuckende Löchlein eintauchte, in das er nun gleich seinen ,Euroschwanz‘ schieben wollte.
    Von draußen kündeten die geschäftigen Geräusche des Bodenpersonals an, dass das Auftanken des Flugzeuges schon seinem Ende zustrebte. Die Tankkupplungen wurden geräuschvoll abgeschraubt und die armdicken Schläuche wieder auf den dafür vorgesehenen Trommeln der beiden Tankfahrzeuge aufgerollt.
    „Jetzt müssen wir uns aber beeilen“, konstatierte Achim und half der immer noch leise keuchenden Japanerin von der Klosettschüssel, auf der sie immer noch breitbeinig und wie betäubt stand. „Jetzt will ich sofort deine süße, geile Fotze auf meinem Schwanz spüren. Komm’ her, meine hübsche, kleine Lotosblüte, beug’ dich schön vornüber, dann ficke ich dich jetzt ganz tief in deine geile Mu-Schi.“
    ,Fötzchen‘, wie sich das Mädchen selbst genannt hatte, folgte Achims atemlos herausgestoßener Aufforderung sehr bereitwillig. Sie stieg mit zittrigen Knien von der Kloschüssel herunter und küsste ihn plötzlich sehr nass auf den offenen Mund.
    „Jetzt riecht dein Bart auch noch nach meiner Mu-Schi“, kicherte sie und leckte ihren geilen Saft mit der Zunge von Achims Oberlippe ab. Dann drehte sie willig sich um, beugte sich weit vornüber, stützte sich mit beiden Händen auf der Schüssel ab und präsentierte dem jungen Mann ihre gespaltenen, runden und samtig schimmernden Pfirsichhälften des runden Mädchenpopos. Zwischen den auseinandergestellten Beinen prangte die aufreizend pralle, nackte und willig feuchte Fotzenspalte und lockte Achim magisch an. Allerdings war er im Moment so spitz, dass es dieser unverblümten Aufforderung des geilen Mädchenfleisches gar nicht mehr bedurft hätte. Der Geruch ihrer beiden erregten Körper, das Aroma von geilgeleckter Fotze und steifem, pochendem Schwanz lag schwer in der schwülen Luft, als Achim nun mit einer kleinen Kniebeuge seine fette Eichel gegen das berückend kindlich und so unschuldig aussehende Löchlein der zitternden Stewardess drückte. Aber der Augenschein trog. So unschuldig jung die süße Spalte ,Fötzchen-sans‘ auch aussah, so gefräßig und begierig umschloss sie, glühendheiß und verlangend zuckend, Achims strammen Penis, als dieser wie ein dicker Pfahl aus hartem Männerfleisch in das glitschige Innenleben der geilen Mu-Schi ,Fötzchen-sans‘ eindrang, um das Mädchen gnadenlos durchzuficken.
    „Jaahh, fick’ mich schön geil“, stammelte ,Fötzchen-san‘ abgehackt und presste ihren nackten Arsch gegen Achims heftig pumpenden Bauch. Ihr Möseninneres war in hellem Aufruhr. Weiche Mösenmuskeln umklammerten Achims blutvoll pralle Eichel und schienen gierig, wild und unbeherrscht daran zu lutschen. Mit einem heiseren, kehligen Wohllaut packte Achim seine süße Fickbraut an den Hüften und rammelte seinen zuckenden Stengel tief in die klammernde und förmlich saugende Möse. Er hatte keine Ahnung, wieviel Zeit ihnen beiden noch zum Bumsen verblieb, aber er hatte nicht die leiseste Absicht, die geile Nummer hier ohne einen satten Samenabschuss in die herrlich versaute, schwänzefressende, enge Asiafotze zu beenden.
    Wieder wurde an der Klinke der Bordtoilette gerüttelt. Diesmal war es aber offenbar kein Passagier, der seinen Blasenduck erleichtern wollte, sondern eine Kollegin der kleinen Japanerin, die mit ihren vaginalen Muskeln an Achims immer härter und tiefer in das schmatzende Löchlein fickendem Schwanz wie ein süßer Mädchenmund saugte und lutschte. Die unverständlichen Worte, die gedämpft durch die verriegelte Türe der Bordtoilette drangen, waren eindeutig japanisch.
    „Beeil’ dich“, keuchte ,Fötzchen-san‘ und verstärkte deutlich spürbar ihre gekonnte Muskelarbeit im Inneren ihrer lavaheißen Möse, um Achim den begehrten Saft aus der rammelnden Stange und den wild tanzenden Hoden zu locken. „Meine Kollegin sagte gerade, daß wir in ein paar Minuten schon wieder starten. Fick’ mich, spritz’ mich geil voll.“
    „Wissen deine Kolleginnen denn, daß wir zwei hier drin ficken“, staunte Achim, dem der Samen schon mächtig aus den prallvollen Hoden drängte. „Natürlich“, gab die kleine Japanerin zurück und preßte ihren heißen Hintern gegen seinen Bauch. „Ich bin nicht die einzige von uns Stewardessen, die ganz gerne ’mal flott und auf die Schnelle einen schön dicken, steifen Euroschwanz wegsteckt. Komm’ jetzt, spritz mir deinen geilen Saft endlich tief in mein Loch. Ich brauche das jetzt.“
    Schon wieder dieses Wort: ,Euroschwanz‘. Offenbar hatten die kleinen, geilen, japanischen Stewardessen dieser Fluglinie – und vielleicht nicht nur dieser – eine gewisse Affinität zu den steifen Fickprügeln der Europäer. Vielleicht hatten ihre Landsmänner kleinere Genitalien? Man sagte zwar immer, es sei für die Frauen dieser Welt nicht so wichtig, wie groß oder dick ein Männerschwanz sei, aber sicherlich hatten es auch die Japanerinnen – und nicht nur die – lieber, eine schön lange und geil dicke und satte Fotzenfüllung verpasst zu bekommen, wenn sich ihnen schon ’mal die Gelegenheit dazu bot. Deshalb brauchten sie ihre landsmännischen Geschlechtspartner ja nicht unbedingt gleich von der Bettkante zu schubsen. Aber hin und wieder ein schön dicker und steifer,Euroschwanz“? Warum nicht? Und ,Fötzchen“ schien die Bestätigung dafür zu sein. Ihre Mu-Schi umschloss seinen stoßenden Riemen wie ein enger, körperheißer Handschuh und molk ihm unwiderstehlich den Saft aus den Eiern. Ihre zufrieden schnurrenden und wollüstig wimmernden Laute, die sie ein ums andere Mal unterdrückt von sich gab, bestätigten ganz offenkundig Achims sekundenschnelle Überlegungen zum ,Euroschwanz“ und japanischen Genitalien generell und zu ,Fötzchens“ herrlich glitschiger und erfreulich geiler und enger Mädchen-Mu-Schi im Besonderen.
    „Jetzt spritze ich dich gleich voll, du kleine, geile Fotze“, rutschte es dem jungen Deutschen unwillkürlich heraus, aber in der geilen Ekstase sagte man oft etwas Gröberes, als man ursprünglich eigentlich sagen wollte. Die leise und wohlig winselnde Stewardess nahm diese obszöne Bezeichnung ihres zarten, jetzt gerade wuchtig und prallvoll durchgefickten Genitals jedenfalls ohne besondere Reaktion zur Kenntnis. Mit einem kehligen Laut drückte sie ihren nackten Hintern gegen Achims unkontrolliert ruckenden Unterleib und saugte mit allen, ihrer wunderschön weichen Möse zur Verfügung stehenden Muskeln an der konvulsivisch losspritzenden Vögelstange, die ihre jugendlich enge Mädchenscheide so herrlich ausfüllte und geil durchfickte.
    „Ja, das ist sehr schön“, stöhnte sie und quetschte mit ihrem offenbar sehr, sehr gut trainierten Fötzchen auch die letzten heißen Tropfen aus der zuckend und keuchend abgespritzten Fickstange heraus. „Ich liebe es, wenn ihr deutschen Männer mich so schön geil mit eurem heißen Samen vollspritzt.“
    Schnaufend hielt sich Achim an den Wänden der kleinen Toilettenkabine fest. Vor seinen Augen tanzten feurige Ringe einen wilden Reigen und sein keuchender Atem pfiff über seine ausgedörrten Lippen. So heiß und viel hatte er nicht einmal gestern im herrlich höllisch engen Arschloch der obergeilen Janine abgespritzt. Wenn alle Japanerinnen so fantastisch bliesen und fickten, wie dieses selbsternannte ,Fötzchen-san‘ hier, dann stand ihm ja im Lande der aufgehenden Sonne und der Essstäbchen noch einiges ins Haus.

    >zu 600 lieferbaren Sex-Romanen

    Der Roman „Lotusblüte aus Yokohama“ ist vergriffen und wird derzeit zur Neuveröffentlichung als Buch und eBook vorbereitet.


  • Date: Silky Sexlive

    Date

    Ich dachte noch lange an Womanizer und brauchte einige Tage, um zu realisieren, dass ich mit einem wildfremden Mann mitgegangen war, mich mit ihm in einem Hotel getroffen hatte und dort einen zugegebenermaßen guten Sex hatte. Einerseits verurteilte ich mich selber dafür, doch andrerseits hatte ich großen Gefallen daran gefunden und was könnte schon verkehrt daran sein? Es war schön, es war eine neue Erfahrung und es war „nicht gesellschaftsfähig“, allein dieser Aspekt reizte mich, es noch einmal im Internet zu versuchen und mir erneut eine Bekanntschaft heraus zu suchen. Ich rief Tina noch einmal an, um ihr zu erzählen:

    „Hallo Tina.“
    „Hallo Alisia, na, was gibt es Neues zu berichten? Sag nicht, die neue Kleidung hat gewirkt? Ist was passiert?“
    „Oh, ja, es ist etwas passiert. Die Klamotten machen mich begehrenswert, glaub ich…. ich danke dir noch mal für den guten Rat.“
    „Du hast jemanden kennen gelernt, nicht wahr?“
    „Ja und nein…“
    „Was soll das heißen, ja und nein? Hast du oder hast du nicht?“
    „Im Internet hab ich jemanden kennen gelernt.“ Tina lachte leise und wissend am anderen Ende des Telefons und fragte gleich neugierig nach:
    „Ich hab’s mir fast gedacht. Und? Ist er gut?“
    „Wie, ist er gut. Wie meinst du das?“
    „Na du hast ihn doch kennen gelernt, seht ihr euch wieder?“
    „Leider nicht, er ist verheiratet.“
    „Und ihr habt euch trotzdem getroffen?“
    „Ich hab’s nicht gewusst, er hat es mir nicht gesagt, erst hinterher.“
    „Hinterher?“ Tina lachte wieder, diesmal etwas lauter.
    „Ups, ähm… .“ ich bemerkte, wie mir die Röte ins Gesicht stieg.
    „Wir haben es getan.“
    „Na das ist doch wunderbar!“ Ich erzählte Tina die Begebenheit mit Womanizer und erntete Zuspruch von ihr. Tina lachte freudig und fragte zurück:
    „Prima, freut mich wirklich für dich. Und was hast du nun weiterhin vor?“
    „Na ja, vielleicht gibt’s im Internet ja auch mal einen, der zu mir passt, ohne noch mal so einen zweifelhaften Ausrutscher wie gestern zu erleben.“
    „Die Erfahrung wird es mit sich bringen, Alisia, bald kannst du sie auseinander halten. Gibt so viele verschiedene Männer, die einen meinen es ernst und suchen eine richtige Partnerin fürs Leben und die anderen wollen den schnellen Fick. Dabei musst du aufpassen, Alisia, es gibt mehr von denen, die den schnellen Fick wollen.“
    „Oh, ist das wirklich so?“
    „Ja, ich weiß es, ich hab’s schon so oft gehört und ich weiß es teils auch aus Erfahrung.“
    „Ich bin dir dankbar für deine Ratschläge, Tina. Ich werde aufpassen.“
    „Gut, Alisia, ich wünsch dir viel Glück bei deiner weiteren Suche.“
    „Danke schön und tschüss, bis zum nächsten Mal.“
    „Tschau Bella.“ Tina legte den Hörer auf und ich steckte meinen wieder in die Station.

    Ich wandte mich wieder meinem Computer zu, drückte auf den Button mit dem Kreis und dem kleinen Strich oben drauf, damit er hochfuhr und wartete gespannt, ob sich noch jemand in dem kostenlosen Partnersuchportal melden würde. Ich meldete mich an und wartete, dass etwas passiert. Es dauerte nicht lange, da klingelte schon der erste Ton und ein kleines Bildchen schob sich rechts oben auf meine Startseite herein. Die Erscheinung auf dem Bild war sympathisch: ein Mann mittleren Alters, blond, mit liebevollen Zügen um die Mundpartie herum und mit kurz geschnittenen Haaren schaute sich interessiert meine Seite an. In dem Kästchen, das über dem Foto des Mannes war, stand: „Du wirst gerade angesehen von…“ und unter dem Foto des Mannes stand sein Nickname: Malibu. Er hatte mich nicht sofort angechattet, sondern zuerst einmal mein Profil durchgelesen. Dann war er weg… komisch. Aber er hatte eine Nachricht hinterlassen, ich musste gleich mal nachschauen.

    „Hallo schöne Fremde, ich habe dein Bild gesehen und musste dir jetzt gleich
    schreiben. Du bist sehr schön und hast wunderbare Augen und einen schönen Busen, ich liebe es, wenn eine Frau schöne Brüste hat, soviel ich auf dem Bild erkennen kann. Ich hoffe, du findest das nicht aufdringlich. Schade, dass man nicht durch den PC kriechen kann, dann würde ich das jetzt gleich tun. Wow, es macht mich echt an, dein Bild anzuschauen ….sorry, wenn ich so offen bin, ich hoffe ich war jetzt nicht zu direkt. Du bist echt super süß süß süß… Dich würde ich gerne verwöhnen. Malibu.“

    Ich freute mich über diese netten Zeilen, war schon wieder voller Erwartung und Spannung, was sich daraus ergeben würde, wenn ich ihn anspräche.
    „Hallo“ ich wartete ab, ob Malibu antwortete. Er tat es sofort.
    „Oh, Wunderwelt der Technik…“
    „Was?“
    „Ich bin erst seit gestern dabei, mich mit Leuten zu unterhalten.“
    „Ich mache es auch noch nicht so lange!“ was ja stimmte, es war erst mein zweiter Versuch.
    “Ist ja echt nett. Bin begeistert.“ sagte Malibu.
    „Wovon?“
    „Na ja ein neues… feeling, dich live zu sehen.“
    „Ah, jetzt versteh ich, was du meinst. Wunder der Technik, wir chatten!“
    Malibu sendete mir ein kleines Herz und einen Kussmund.
    „Ja ja, so hat mein letztes Date auch angefangen…“ meinte ich.
    „Ach, und dann?“
    „War ein Netter, aber der wollte mich nicht zur Partnerin….“
    „So was kann ich gar nicht verstehen… was hat ihm nicht gepasst?“
    „Er durfte nicht, war verheiratet.“
    „Hm…. es gibt leider solche und solche… Ich bin nicht verheiratet. Hab ich da eine Chance, bei dir?“
    „Hast du auch schon solche Erlebnisse gehabt ?“
    „Ja….. Frauen sind da nicht anders als Männer…
    „Was möchtest du mir damit sagen?“
    „Ich bin wie ich bin… und musst mich nehmen wie ich bin.“
    „Gerne.“ stimmte ich zu.
    „Die relativ räumliche Nähe ist für mich ein Argument, gerade Dich kennen lernen zu wollen. Als Mann muss ich selbstredend den ersten Schritt tun. Unsere Beziehung wäre seriös, äußerst diskret und respektvoll. Um zu sehen ob die Chemie stimmt sollten wir uns an einem neutralen Ort treffen, um dann weiter zu sehen. Einverstanden?“

    Und ob ich einverstanden war. Ich las erneut die Zeilen und schaute mir Malibus Profil noch einmal genauer an. Er war in meinem Alter, knapp über dreißig und nach seiner Beschreibung ein einfühlsamer, liebevoller Mensch. Genau das hatte ich gesucht. Ich fand, dass ein zurückhaltender Mann, der Diskretion versprach, durchaus zu meinen Vorstellungen passte.

    Ich überlegte, ob ich ihm meine Handynummer schon jetzt geben sollte, aber was sollte schon großartig passieren, Malibu hatte so lieb und zurückhaltend geschrieben, dass ich sie ihm bereitwillig gab. Ich wartete auch nicht lange. Während ich einen neuen Chat begann und mich Spaßes halber mit den Leuten unterhielt, klingelte etwa eine Stunde später mein Handy. Eine unglaublich sanfte Stimme war zu hören:

    „Hallo du süße schöne Frau.“ sagte Malibu am anderen Ende der Leitung. Seine Stimme klang melodisch und doch männlich zugleich. Seine Stimmlage war eher hoch, so dass sie angenehm in meinen Ohren klang.
    „Oh, das ging aber schnell. Hallo, bist du Malibu?“ wer sollte es sonst sein, aber ich wollte sicher gehen.
    „Na aber natürlich, wie viele Anrufe erwartest du denn, dass du fragst, wer ich bin?“
    „Äh, gar keinen eigentlich…“ ich antwortete verlegen und achtete auf die Stimme am anderen Ende, die wieder so klangkräftig und liebevoll gleichzeitig in meinen Ohren schwang.
    „Na, verrätst du mir deinen Namen?“
    „Alisia und du?“
    „Alisia, das ist ein besonderer Name, er klingt so wunderschön.“ Ich konnte mich gar nicht lösen von dem Telefonhörer, Malibus Stimme klang so zart, wurde tiefer und leiser, als er den letzten Teil des Satzes aussprach.
    „Ich bin der Andreas.“
    „Du hast eine schöne Stimme, Andreas. Sie gefällt mir.“
    „Es freut mich zu hören, das haben mir schon mehrere Leute gesagt. Vielleicht sollte ich Moderator werden, oder so was. Ich habe vielleicht den falschen Beruf.“ Der Satz war länger, als die voran gegangenen und ich vernahm die Melodie seiner leisen Stimme. Ich saß an meinem Schreibtisch, hatte eine Hand am Handy, in die andere Hand war mein Kinn gestützt und ich schaute aufwärts, als befände ich mich in Gedanken ganz weit oben zwischen den Wolken.
    „Na, Alisia, sollten wir uns vielleicht mal kennen lernen, was hältst du davon?“
    „Gerne, ich möchte schon wissen, welcher Mann hinter dieser wunderbaren Stimme steckt.“
    „Wann hast du denn Zeit?“
    „Jetzt gleich nicht, das wäre zu plötzlich, aber vielleicht morgen Abend?“
    „Das können wir gerne tun, Alisia und wohin gehen wir?“
    „Vielleicht zum Essen?“
    „Na, ganz wie du es dir wünschst. Wohin möchtest du denn gehen?“ Ich war sehr angetan von Andreas Stimme, sie war so weich und freundlich und Andreas schien auch noch gentlemanlike zu sein, weil er mir die Wahl überließ. Ich erkannte in ihm den perfekten, wohlerzogenen Mann. Etwas Besseres hätte mir gar nicht passieren können.

    „Ich weiß ja noch gar nicht, was dir so gefallen würde. Chinesisch? Griechisch? Italienisch? Deutsch?“
    „Ich kenne da einen Griechen, der soll ganz gut sein, wenn du mich dorthin begleiten würdest? Er ist genau am Hauptbahnhof, kennst du das Lokal?“
    Ich konnte mich nicht von meinem Handy lösen, Andreas Stimme war so vertrauenserweckend, so angenehm. Fast wie ein Gesang, ich war wie verzaubert, aber gleichzeitig war ich gespannt, wie Andreas in Wirklichkeit sein würde.
    „Ja, den kenne ich. Ich war schon ein paar Mal dort.“
    „Dann treffen wir uns morgen Abend genau am Eingang?“
    „Sehr gerne.“
    „Sagen wir um zwanzig Uhr? Oder ist das zu spät für dich?“ Wieder so ein zuvorkommender Satz, der so galant ausgedrückt war, dass ich kaum mehr an etwas anderes denken konnte, als das neue Date morgen Abend.
    „Nein, das ist schon in Ordnung! Ich freu mich auf dich.“
    „Gut, dann bis morgen. Hab noch eine schöne Nacht, Alisia.“
    „Oh, danke, das wünsche ich dir natürlich auch.“ Ich horchte in mein Handy, ob Andreas noch etwas sagen wollte, aber außer einem Knacken, das beim Auflegen entstand, hörte ich nichts mehr. Gerne hätte ich noch weiter dieser wunderbaren Stimme gelauscht. Ich konnte es kaum noch erwarten, diesen Mann endlich kennen zu lernen.

    Am nächsten Abend ließ ich meinen Computer aus, denn ich wollte mich ja nach Möglichkeit besonders hübsch für Andreas machen. Zu so einer Stimme passte eigentlich nur ein elegant gekleideter Mann, zumindest stellte ich mir einen Anzugträger darunter vor. Ich mochte Anzugträger, sie wirkten immer so elegant, so seriös und manchmal auch ein wenig wie ein Boss. Ich zog mein neues Outfit an. Zeigte es etwa zuviel Haut? Das würde nicht in die Situation passen, denn Andreas war gewiss ein korrekter, anständiger Herr, der nicht sofort den schnellen Sex suchte. Schwarz macht schlank, hatte Tina mir erklärt und als ich mich im Spiegel betrachtete, war ich zufrieden mit meiner Erscheinung. Tina hatte mich gut beraten und Andreas würde es bestimmt gefallen.

    So machte ich mich auf den Weg in die Stadt. Dabei musste ich an dem kleinen Parkplatz am großen Tor vorbeifahren und dachte natürlich sofort an das erste Treffen, das ich mit Womanizer hatte. Das Date mit Andreas würde anders verlaufen, das spürte ich. Andreas war in seiner ganzen Art sehr unterschiedlich zu Womanizer. Ich dachte nicht weiter über die Begebenheit mit Womanizer nach, denn nun konzentrierte ich mich auf ein spannendes Abenteuer mit Andreas. Ich stellte mein Fahrzeug auf dem Seitenstreifen ab, überquerte an der großen Ampel die Kreuzung und bog dann in eine kleine Seitenstraße ein, um den Weg bis zum Bahnhof abzukürzen. Dabei sah ich auf die Uhr, ich hatte noch eine Weile Zeit bis es zwanzig Uhr wurde. Ich brauchte mich also nicht beeilen und ging langsam an einigen Schaufensterscheiben vorbei und sah mir die ausgestellten Dinge an. An einem Schmuck- und Uhrengeschäft blieb ich stehen und war beeindruckt von dem ganzen glänzenden Gold, das in einer Art aufgestellt war, als sei es ein Schatzfund. Auf etwa einem Quadratmeter war heller Sand dick und wellig gestreut worden. Darauf stand eine alte, dunkelbraune, fleckige Holzkiste, deren rundgewölbter Deckel offen stand. Darin erkannte ich Schmuck, Perlen, edle Steine und vor allem viel Gold. Ein Kettenanhänger gefiel mir besonders gut und ich betrachtete ihn. Er war groß, rund in der Grundform, aber mit viel filigraner Verzierung. In der Mitte befand sich eine goldene Krone, die mit drei dunkelroten Saphiren besetzt war. Im Schein der punktstrahlförmig angesetzten Halogenbeleuchtung kam das goldene Teil besonders gut zur Geltung und strahlte. Gold und rot machte auf mich einen majestätischen Eindruck. Dieser Anhänger würde gut zu meinem Nicknamen im Internet passen, dachte ich und beschloss, in den Laden zu gehen, um mir so ein Schmuckstück aus der Nähe anzuschauen. Der Verkäufer hinter dem Glastisch war freundlich, fragte mich, ob er helfen kann. Ich wollte den Anhänger aus dem Schaufenster in meinen Händen halten, ihn betrachten, mich von dem Gold blenden lassen.

    „Ja, Sie können mir den Goldanhänger aus dem Schaufenster zeigen.“

    „Gerne, ich habe noch so ein Stück in der Vitrine, schauen Sie.“ sagte der Verkäufer und drehte sich um, damit er in die Glasvitrine hinter sich greifen konnte. Auf seiner flachen, sauberen Hand hielt er mir das Schmuckstück vor.

    „Darf ich ihn mal in die Hand nehmen?“

    „Aber selbstverständlich, bitte schön.“ Der Verkäufer grinste über beide Backen, bis mir auffiel, welche zweideutige Frage ich gestellt hatte. Dann lächelte ich verlegen und nahm vorsichtig die Kette mit dem Anhänger hoch und legte ihn auf meine Handfläche.

    „Eine wunderschöne Verarbeitung, schauen Sie mal, wie filigran es gearbeitet wurde.“ versuchte der Verkäufer zu präsentieren. Doch ich ließ mich davon nicht beeindrucken, ich konnte mir das Schmuckstück ja eh nicht leisten. Ich lächelte, ohne den Verkäufer dabei anzuschauen und als ich genug von dem großen Anhänger gesehen hatte, gab ich ihm das Schmuckstück wieder vorsichtig zurück.

    „Was soll es kosten?“
    „Fünfhundertachtzig.“
    „Oh…“ Ich lächelte noch einmal verstohlen und sagte:
    „Ich komme ein anderes Mal wieder vorbei.“
    „Natürlich, auf Widersehen.“ Ich spürte, dass der Verkäufer wusste, dass ich nicht vor hatte, das Goldgeschäft wirklich noch einmal zu betreten.

    Draußen sog ich die schon kühl gewordenen Luft ein und sah auf die Uhr. Kurz vor Acht, ich musste nun doch einen Zahn zulegen, damit ich pünktlich am vereinbarten Treffpunkt sein konnte. Meine Schritte wurden eiliger, aber ich hatte es ja nicht mehr weit. Am Bahnhof gegenüber des griechischen Lokals war um diese Zeit noch recht viel los, so strömten manchmal regelrechte Fußgängerschwärme an mir vorbei.

    Ich schaute auf die Uhr. Es war zehn Minuten nach acht, wenn Andreas nicht bald käme, würde ich mich wieder auf den Nachhauseweg machen. Doch dann kam seitlich ein Mann auf mich zu. Er kam nicht aus dem Hauptbahnhof, wie die vielen anderen Menschen, er kam aus einer Seitenstraße, musterte mich beim Näherkommen von oben bis unten und stellte sich neben mich….

    „Guten Abend. Entschuldigung, dass ich so spät bin, du musst Alisia sein.“ sagte Andreas, der ein wenig auf mich herunter schaute, denn er war größer als ich. Ganz langsam wandte ich den Kopf zu ihm herüber und schaute ihm freundlich ins Gesicht. Diese Stimme, sie war unverkennbar. Noch nie hatte ich eine derart weiche Stimme bei einem Mann erlebt. Ich lächelte, gab Andreas artig die Hand, um ihn zu begrüßen.

    „Ich dachte schon, ich müsste gleich gehen, weil du nicht kommst.“

    „Sie haben eine Umleitung auf der Strecke gehabt, ich kannte den Weg nicht und darum bin ich unpünktlich, verzeih bitte.“

    „Natürlich, das kann ich doch verstehen. Gehen wir gleich rein? Ich stehe hier nämlich schon eine Weile und es ist kühl.“

    „Aber sicher…“ sagte Andreas und nahm meinen Arm, um mich in das Lokal zu führen. Der Wirt kam hinter der Theke hervor und führte uns an einen geeigneten Platz in der hintersten Ecke des Restaurants. Wir suchten uns einen Fensterplatz aus, von dem aus wir die Leute beobachten konnten, die schubweise den Bahnhof verließen. Kurz darauf kam der Wirt und zündete eine Kerze an, die vor uns auf dem Tisch stand, fragte was wir denn zum Trinken haben wollten und ging wieder.

    „Es ist schön, dich kennen zu lernen, da sehe ich mal, wer hinter dieser schönen Stimme steckt.“
    „Ach Alisia du schmeichelst mir.“
    „Wie bist du darauf gekommen, in der Kontaktbörse zu surfen?“ fragte ich.
    „Ach, das ist schon lange her, ich habe diese Seite zufällig entdeckt, als ich eine ganz andere Information wollte. Ich bin daran hängen geblieben, man kann sich dort wunderbar unterhalten.“
    „Ja. Mir ging es ähnlich. Und jetzt sitzen wir uns gegenüber, so schnell geht das.“ Ich freute mich, diese Bekanntschaft gemacht zu haben. Ich hörte weiter zu, wie Andreas mir von sich erzählte. Anscheinend hatte Andreas auch schon mehrere Beziehungen hinter sich. Ich verfiel immer mehr seiner sympathischen, melodischen Stimme, die leise und beinahe zärtlich auf mich wirkte. Ich ertappte mich immer wieder dabei, wie ich die Worte, die Andreas sprach gar nicht wahr nahm, sondern nur den Klang seiner Stimme. Andreas legte seine Hände auf den Tisch. Er näherte sich langsam meinen Hände, die ebenfalls auf dem Tisch lagen und sich im Zeitlupentempo den seinen näherten.
    Als die Berührung statt fand und Andreas seine Hände über meine legte, hatte ich das Gefühl in eine weiche, alles umfassende Wärme gezogen zu werden. Andreas Finger glitten sanft und weich über meine beiden Handrücken.

    Ich mochte diesen Andreas, es war ein wunderbares Gefühl für mich, obwohl ich ihn überhaupt nicht richtig kannte. Zu sehr erweckte er mein Vertrauen und als er mich fragte, ob ich mit ihm kommen würde, sagte ich ja.
    „Schön, das freut mich, ich werde dir meinen kleinen Westie zeigen, er ist ein liebes Tier, genau so lieb wie ich.“ Dabei zwinkerte Andreas zu mir herüber und stand auf.

    „Das stimmt so.“ sagte er zu dem Wirt, als er bezahlt hatte.

    „Dankeschön, ich wünsche Ihnen noch einen schönen Abend.“ Mir kam es vor, als würde der Grieche wissen, was wir jetzt vorhatten, weil er so verschmitzt lächelte.

    „Den werden wir haben.“ meinte Andreas und hakte unter meinen Arm. Beim Hinausgehen dachte ich daran, dass diese Situation schon viel angenehmer auf mich wirkte, als die Story mit Womanizer. Andreas war genauso frei wie ich und damit hatte ich die Chance, mich auf eine neue Beziehung einzulassen.

    Wie schon beim ersten Date auch, verabredeten wir, dass ich ihm mit meinem eigenen Auto hinterherfuhr. Es dauerte auch nicht lange, bis ein schwarzer Peugot sich mir langsam näherte, die Warnblinkanlage dreimal aufleuchten ließ und dann langsam an mir vorbei fuhr. Ich folgte Andreas.

    Wir fuhren über einige ländliche Gebiete, bis wir an einem Haus in einem Neubaugebiet ankamen. Die Gegend hier sah noch sehr kahl aus, an manchen Stellen standen Kräne und Betonmischer herum, die Straße war gerade erst befestigt worden. Noch nicht einmal Bäume hatte man gepflanzt und Grünflächen waren auch noch keine angelegt. Andreas wohnte hier wahrscheinlich erst seit Kurzem. Als ich aus dem Auto stieg, musste ich aufpassen, nicht in eine Pfütze zu treten, denn der Platz vor dem Haus war ebenfalls noch unbepflastert. Andreas stieg auch aus seinem Auto und kam auf mich zu.

    „Ich wohne hier noch nicht so lange und es ist noch alles ziemlich matschig.“

    „Ja, das hab ich gemerkt.“

    Ich brauchte beide Hände, um mich am Türrahmen des Autos abzustützen, damit ich mit lang gestrecktem Bein über die Pfütze kam. Mit einem kleinen Hüpfer aus dem Sitzen heraus kam ich Andreas entgegen und stand kurz darauf auf einem trockenen Fleckchen Erde.

    „Lass uns rein gehen.“ meinte Andreas. „Mein Westie wartet bestimmt schon auf meine Rückkehr.“

    „Ich bin gespannt.“ Ich nahm den Arm, den Andreas mir bot und schritt mit ihm über die restlichen trockenen Baustellenstreifen, um an den Eingang des Hauses zu gelangen. Leises Kläffen war von drinnen her zu vernehmen, der kleine Westie freute sich auf sein Herrchen. Als er die Türe aufschloss, sprang das kleine, weiß-zottelige Tier auf Andreas zu und an seinen Beinen hinauf. Ich bückte mich und sofort kam der kleine Westie auf mich zu. Zögerlich beschnupperte er meine ausgestreckte Hand, wedelte aber gleichzeitig mit seinem Schwanz, was für mich einen Ausdruck der Freude bedeutete. Schon meldeten sich meine frivolen Gedanken. Ob Andreas wohl auch mit dem Schwanz wedelte, wenn er mich sah? Ich musste ein Lachen unterdrücken.

    „Wie heißt er denn?“
    „Ist eine Sie und heißt Lynn. Na komm her, Lynn, nun ist gut.“ sagte Andreas und schlug sich zweimal auf den Oberschenkel, was Lynn so verstand, dass sie sich an seine Seite setzen musste.

    „Hast sie aber gut erzogen.“ Andreas sagte dann zu Lynn, dass sie in ihr Körbchen gehen solle und der kleine Westie tat es sofort. Freudig hüpfte er in seine Schlafstelle und kam den ganzen restlichen Abend nicht mehr hervor.

    „Ja, sie hört ganz gut auf mich. Möchtest du einen Kaffee?“
    „Gerne, wenn es dir nichts ausmacht?“ Andreas ging in die Küche und deutete im Vorbeigehen auf das Wohnzimmer.
    „Nimm doch bitte schon mal Platz.“

    „Ok, danke.“ Ich schaute mich um. Die Wohnung war großzügig eingerichtet, viel Platz. An den Wänden hingen einige moderne Bilder, solche, auf denen man nicht erkennen konnte, was sie darstellten. Man konnte sie sowohl quer als auch längs aufhängen. Andreas Geschmack war ein wenig extravagant und eigenartig, so hatte der Teppich große, runde Kreise in verschiedenen Farben, diese Kombination hatte ich noch nirgendwo gesehen. Die Couch, die mitten im Raum stand, war aus weichem, rostroten Ledermixmaterial, aber dafür sehr gemütlich, tief zum Sitzen und ich hatte den Überblick über den ganzen Raum. Ich setzte sich darauf und wartete auf Andreas, der in der Küche mit der Kaffeemaschine und den Tassen herum klapperte. Er kam kurze Zeit später mit einem Tablett ins Wohnzimmer und stellte fein säuberlich und geordnet die Tassen an ihren Platz, steckte die Kaffeelöffel in die noch leeren Tassen und goss den heißen, dampfenden Kaffee ein. Er hatte ein gutes Aroma, es roch sehr appetitlich und ich griff gleich nach dem Zucker. Andreas setzte sich zu mir und legte seinen Arm um meine Schultern.

    „Na das hätte ich auch nicht gedacht, dass wir zwei so schnell auf meiner Couch sitzen.“ Ich lauschte wieder den sanften Worten und lächelte Andreas beinahe verliebt an.

    Dann sagte er: „Ja, wie gesagt, ich bin erst seit einigen Tagen in dieser Partnerbörse. Ich hege den Wunsch nach einer dauerhaften Beziehung.“

    „Ja, ich eigentlich auch. Die meisten Männer wollen aber nur Sex.“

    „Das brauch ich nicht unbedingt, mir ist es wichtig, dass ich mich mit einer Partnerin unterhalten kann, manchmal kleine Ausflüge unternehmen oder mal zum Essen gehen. Das würde mir schon reichen.“

    Er brauchte den Sex nicht unbedingt, hatte er gesagt. Ich dachte darüber nach, warum ein Mann auch mal NICHT triebhaft sein konnte. Es kam mir komisch vor. Bisher hatte ich nur Erlebnisse im Internet gehabt, die einzig darauf zielten, Sex zu praktizieren. Ich lauschte den weiteren Ausführungen und Wünschen und versank in der Melodie der Stimme von Andreas. Nun kam er mir etwas näher, rutschte unauffällig neben mich, so dass wir Körperkontakt hatten. Ich bemerkte das, ließ es auch zu, denn ich hatte großes Vertrauen in diesen Mann, der so eine wunderbare, zarte und wohlklingende Stimme besaß, dass ich am liebsten nur noch den ganzen Tag zuhören wollte, was er zu sagen hatte. Die Umarmung wurde inniger, Andreas fuhr mit seiner Hand an meinem Oberarm entlang und liebkoste zart meine Haut. Ich schaute ihn an und lächelte, sagte nichts, ließ aber alle Berührungen zu und legte eine Hand auf seinen Oberschenkel. Langsam fuhr auch ich mit meiner Hand hinauf und herunter, streichelte Andreas Schenkel und kam dabei ein wenig höher, so dass meine Fingerspitzen den Reißverschluss an seiner Hose berührten. Andreas drehte sich so, dass er mein T-Shirt ganz langsam ausziehen konnte. Ganz einfühlsam und vorsichtig zog er es Stück für Stück höher und dann über meinen Kopf. Ich machte die Augen zu, als Andreas das Shirt über meine hochgestreckten Arme zog. Darauf hin griff ich langsam zwischen Andreas Beine, die noch eng beieinander standen und streichelte so lange, bis Andreas sie öffnete. Meine Finger glitten zu seinem Reißverschluss, fassten den kleinen Zipper und zogen ihn herunter. Dann öffnete ich den Knopf, der oberhalb des Reißverschlusses war. Andreas hatte mich während dessen auf den Hals geküsst, auf die Stirn und dann auf den Mund. Jetzt hatte er nichts mehr gesagt, sondern genoss nur noch die Streicheleinheiten, die wir uns gaben. Andreas war nicht besonders gut im Küssen, aber er war sehr zärtlich mit seinen weichen, warmen Fingern, so dass ich bald erregt war. Ich atmete tief und genoss es. Andreas änderte seine Haltung, legte sich seitlich zu mir auf die Couch, nahm dabei seine Beine auf das Polster. Ich konnte nun besser an seinen Körper heran und wanderte mit einer Hand unter Andreas Hemd, dann auf seiner nackten Haut weiter hinunter in Richtung Hose, die ja schon geöffnet war. Während dieser Tastaktionen küssten wir uns, so dass ich nur fühlen konnte, wohin ich mit den Fingern gelangt war. Ich stutzte, als ich zwischen Andreas Schenkeln nichts fühlen konnte. Andreas ließ mich nicht los, ich wollte immerzu in die Richtung unterhalb des Körpers schauen, doch Andreas hielt sanft meinen Kopf und küsste mich weiter und weiter… Ich ertastete noch einmal die Stelle, an der ich vermutete, dass eigentlich bald mal eine Beule erscheinen sollte, doch ich fand nichts. Während des Küssens fiel mir mit Schreck etwas ein… ich merkte, wie ich heiß und rot im Gesicht wurde. Ich überdachte in Bruchteilen von Sekunden die Situation, dachte an die weiche, leise Stimme von Andreas…. fühlte noch einmal in seinem Schritt nach und als ich wieder nichts fühlen konnte, hätte ich beinahe gedacht, dass Andraes vielleicht eine Frau war? Hieß er vielleicht Andrea? Die Stimme, die Weichheit in ihrem Klang, plötzlich deutete alles darauf und ich erschrak. Mein Herz pochte mit einem Mal laut, doch ich wollte es mir nicht anmerken lassen, vielleicht hatte ich nur eine ausschweifende Fantasie und Andreas war nur ein gewöhnlicher Mann, doch mit kleinem Pimmel?
    Ich hatte immer noch meine Finger in Andreas Hose, fühlte, spürte dann ein kleines Etwas, das kalt und feucht war und in keinster Weise erigiert. Zwischen den beiden Oberschenkelmuskeln und dem kleinen Bauchansatz befand sich Andreas Mini-Penis und der war schätzungsweise drei Zentimeter klein. Ich hatte ihn gefunden und das beruhigte meine Nerven wieder. Doch konnte ich mich so schnell nicht mit diesem Schock abfinden. Langsam beendete ich das Küssen, ich war auch plötzlich nicht mehr erregt und hatte keinerlei Interessen, mich weiter mit Andreas abzugeben. Wenn ich darüber nachdachte, dass ich mit diesem Mann niemals Sex haben würde, war mir mit einem Mal klar, dass so eine Beziehung nichts bringen würde. Natürlich, Sex war nicht alles, doch ich empfand es als sehr wichtig. Was nützte die schöne, zärtliche Stimme, wenn ich keine Erfüllung meiner sexuellen Wünsche hätte erlangen können? Jedenfalls nicht mit Andreas und plötzlich war es mir, als erwachte ich aus einem Traum und die ganze Situation erschien ihr mit einem Mal so unwirklich. Die schöne Stimme, auf die ich so gerne hörte… was nützte das alles, eigentlich nichts. Ich zog mich dezent zurück, griff langsam nach meinem Shirt und zog es wieder an. Andreas wusste, was jetzt kam, anscheinend hatte er so etwas nicht zum ersten Mal erlebt. Bevor ich etwas sagen konnte, redete Andreas:
    „Es tut mir leid…“
    „Ist schon ok, Andreas.“ Ich sah ihn mitleidig an, schließlich hatte er so gut wie kein Sexualleben.
    „Ich schätze mal, du gehst jetzt wieder?“ fragte er und schaute mich mitleidserregend an.
    „Tut mir leid, Andreas, aber….“ Ich rang nach Worten, die Andreas nicht verletzen sollten, aber ich fand keine und so sagte ich:
    „Weißt du, die Wahrheit ist, dass ich mit so etwas nicht leben könnte.“ und deutete mit der Hand auf die Stelle, wo Andreas Schwanz sein sollte. Andreas war sichtlich enttäuscht und versuchte, sich zu entschuldigen:
    „Weißt du, ich hatte seit drei Jahren keine Frau mehr…. vielleicht kann man das ja wieder trainieren.“
    „Gib dir keine Mühe sagte ich und setzte etwas leiser hinzu: „Schade, dass es so kommen musste.“ Ich stand von der Couch auf, damit ich meine Jacke holen konnte.
    „Es tut mir leid, ich kann das nicht.“ meinte ich verlegen und gab Andreas zum Abschied einen schnellen Kuss auf die Wange und verließ eilig die Wohnung. Draußen angekommen trat ich prompt in eine große, matschige Pfütze und fluchte vor mich hin.
    „Ach, auch das noch.“ ich schüttelte meinen Fuß, doch der Matsch haftete hartnäckig an meinem Schuh. Als ich an meinem Auto angelangt war, holte ich erst einmal einen alten Lappen aus dem Kofferraum, damit ich meinen Schuh reinigen konnte. Dabei wurde ich von Andreas beobachtet, der in seinem Wohnzimmer hinter der Gardine stand. Er zeigte sich nicht mehr vor mir und beobachtete nur noch, wie ich mich von seinem Haus entfernte.
    Auf der Rückfahrt musste ich ständig an das gerade Erlebte denken und daran, was es für einen Mann bedeutete, so wenig, beziehungsweise so winzig bestückt zu sein….
    Zu Hause angekommen war mir danach, endlich Tina anzurufen und den Fall zu schildern. Ich nahm den Hörer aus der Station und wartete geduldig, bis Tina am anderen Ende das vertraut klingende „Pioanossa“ sagte. Es klang rassig, wie es sich für eine Italienerin gehörte.
    „Na, hallo, Alisia auf neuen Abenteuern? Erzähl, du kannst mir bestimmt was Neues berichten.“ Ich begann, die ganze Geschichte in Kurzform zu erzählen und Tina hörte geduldig zu. Zwischendrin bestätigte sie mit einem „mmmh“, unterbrach mich aber nicht. Sie war meine Beraterin, ob es um Kleidung oder Benehmen oder Sex ging, zu Tina konnte ich immer kommen. Als ich ihr die Geschichte mit Andreas mitteilte, konnte sich Tina nicht mehr vor Lachen halten und prustete gleich am Telefon los.
    „Das ist nicht witzig, Tina.“
    „Ja, ich weiß, für dich ist die Situation schon ungeheuerlich gewesen, aber für mich als Zuhörer klingt sie einfach lächerlich.“
    „Bis jetzt habe ich nur Unglück, bei meinem Bemühen, einen Mann zu finden. Was meinst du, was kann ich noch tun?“
    „Vergiss ihn einfach.“
    „Ich wusste am Ende nicht, was sich sagen sollte.“
    „Vielleicht brauchst du zur Abwechslung mal einen Gigolo oder einen Swingerclub.“ Tina lachte wieder laut los, am anderen Ende der Leitung und ich staunte, worüber Tina alles Bescheid wusste. Aber ich wollte nicht zugeben, dass ich eigentlich keine Ahnung hatte, von dem was die große weite Welt des Sex noch alles für mich bereit halten würde. Und antwortete mit einem gespielt wissenden „Ja, klaro.“

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  • Professors Penis & die neue Nachtschwester

    Der Penis des Professors

    Der nächste Morgen.
    Evelyn befreit sich unter der Dusche im Schwesternheim von den letzten Resten des nächtlichen Spermas. Noch einmal lässt sie den ersten Einsatz beim frisch angetretenen Job im Gedanken Revue passieren.
    Zufrieden stellt sie fest: hat sich gut angelassen! Sowohl sie ist auf ihre Kosten gekommen wie auch die Patienten, denen sie sich als vielseitig verwendbar präsentierte.
    Herrgott, das war aber auch ein spritziger Einstand! Das Abwichsen des schläfrigen Reichenbach mit seinem Riesenrohr – die köstliche Partie mit der permanent tropfenden Beate – der tolle Fick mit Tondern – der brutale Ritt auf dem krummsäbligen Fichtner, bei dem der Gips krachte, und als Abschluss die unerwartete Doppelnummer mit Bundt und Klettmann! Mehr kann man selbst von der pflichtbewusstesten Krankenschwester bei einem einfachen Nachtdienst nicht erwarten!
    Und vier eigene saftige Höhepunkte sind doch wohl der Mindestlohn für solchen Einsatz!
    Stolz auf ihre Leistung und erfrischt von der Dusche wirft sie sich in paradiesischer Nacktheit in ihrem Zimmer aufs Bett. Und mit glücklichem Lächeln und gut ausgespülter Pflaume schläft sie ein …
    Zwei Stunden mögen vergangen sein, als es an die Tür klopft.
    Auf ihr „Herein“ betritt mit zögerndem Schritt Professor Angermann den Raum. Er halte es für seine Pflicht, sich zu überzeugen, dass sie gut untergebracht ist.
    Evelyn hat sich halb im Bett aufgesetzt. Notdürftig hält ihre Hand die Decke vor ihre atemberaubenden Zwillinge, deren pralles Abstehen vom Körper dem Professor trotzdem nicht entgeht.
    „Süß von Ihnen, dass Sie so besorgt sind“, flötet sie. „Ich hab vom ersten Augenblick an gewusst, dass ich mich in Ihrer Klinik wohlfühlen werde. Möchten Sie einen Kaffee? Ich hab eine Filtermaschine hier..
    Sie springt aus dem Bett, schlüpft in ihren Morgenmantel.
    „Ach, machen Sie sich doch keine Umstände!“ stottert der Alte, noch ganz benommen von dem flüchtigen Anblick ihrer totalen Nacktheit.
    „Diesen Umstand nehme ich gern auf mich“, gibt das Mädchen zurück, das bereits an der Kaffemaschine hantiert.
    Der Professor stammelt noch mehr: „Ich hab mit den Umständen nicht den Kaffee gemeint, sondern – Sie hätten meinetwegen nicht den Morgenmantel umhängen müssen …“
    „Oho, Professorchen!“ lacht das hinreißende Geschöpf. „Auch diese Freude mach’ ich Ihnen gern …“ Sie ahnt längst, dass nicht nur die Sorge um ihre Unterbringung den Alten hierher verschlagen hat. Und so wirft sie den Umhang unbekümmert auf den nächsten Stuhl, hebt drohend den Finger: „Ich muss Sie aber warnen: Sie spielen mit dem Feuer … ich werde nämlich barbarisch schnell geil, wenn ich nackt vor jemand Angezogenem herumspaziere!“
    Dem Chefarzt fallen fast die Augen aus dem Kopf angesichts dieser figürlichen Vollkommenheit. Evelyn, mit der Herstellung des Kaffees beschäftigt, kehrt ihm gerade den Rücken zu. So kann er in Ruhe die aufregenden Kurven bewundern, mit denen sich die schmalen Hüften zu den knackigen Hinterbacken erweitern. Er wäre kein Mann, würde er hierbei nicht trockene Lippen bekommen!
    „Was“, nimmt er zögernd das Gespräch wieder auf, „hätte ich denn zu befürchten, wenn Sie ,barbarisch geil“ werden?“
    „Frei heraus gesagt: dass ich dem nächstbesten Mann an die Wäsche gehe!“ lautet die ungenierte Antwort. „Und wer wäre der Nächstbeste im Augenblick?“
    Der Professor hat sich dazu durchgerungen, es bei dieser vorlauten Krabbe nochmal drauf ankommen zu lassen. Wenn es überhaupt eine fertig bringt, seine Lebensgeister zu reaktivieren – dann allein sie!
    „Ich sagte Ihnen schon“, und er gibt seiner Stimme einen melancholischen Touch, „unter meiner Wäsche gibt’s nichts mehr zu entdecken.“
    „Und ich hab Ihnen erklärt, ich akzeptiere nicht den vorzeitigen Ruhestand Ihres kleines Bruders.“
    Der Kaffee ist durchgelaufen. „Zucker? Milch?“
    Der Professor hat am kleinen Tisch Platz genommen. „Schwarz“, entscheidet er. „Die Farbe passt so gut zu Ihren Platinhaaren.“
    „Welche meinen Sie? Die oberen oder die unteren?“ kokettiert Evelyn und stellt ihm den Kaffee hin. Ganz dicht bleibt sie vor ihm stehen. Erwartet sie, dass er sofort die Hand nach ihrem buschigen Fell ausstreckt?
    Zitternd führt Angermann die Tasse zum Mund. Seine Augen saugen sich förmlich fest an dem wuscheligen Vlies, aus dem die leicht geschwollenen Schamlippen rot hervorleuchten.
    Evelyn schenkt sich ebenfalls eine Tasse ein. Sie lässt sich salopp auf der Tischkante nieder – bietet ihren längst wieder feucht gewordenen Schlitz seinem hungrigen Blick an.
    Wie gebannt mustert der Alte das vitale Persönchen, schlürft nervös den Kaffee. „Ich weiß nicht“, entringt es sich seinen Lippen, „ob ich schon jemals so etwas Wunderschönes gesehen habe. Wenn ja, dann muss es sehr lange her sein.“
    Diese uneingeschränkte ehrliche Bewunderung lässt Evelyn ernster werden. „Und wie lange ist es her, dass Sie das letzte gute Ergebnis mit einer Frau hatten?“ Sie rückt noch näher an ihn ran, der die Tasse abgestellt hat. Um ihn zu ermutigen, nimmt sie seine Hand und führt sie geradewegs zwischen ihre Schenkel. Sie packt seinen Zeigefinger und wandert damit an ihrer Spalte abwärts …
    Der Atem des Chefs geht schwerer. Aber es hört sich jetzt echt resignierend an, als er zugibt: „Liebes Kind, das letzte Mal geklappt … hat es vor zirka sechs Jahren. Alle späteren Versuche gingen leider daneben.“
    „Auch Viagra konnte Ihnen nicht helfen?“
    „Mir konnte bislang nichts helfen“,  kam die resignierte Antwort umgehend. Evelyn lässt die Spitze ihres Zeigefingers sanft über die zuckende Kitzlerkuppe kreisen. „Ich hab Ihnen versprochen, dass ich es schaffe“, ihre Stimme ist diesmal ganz schlicht und aufrichtig, „wollen wir’s versuchen?“ Und wie als Unterstreichung bündelt sie vier Finger seiner Hand und stößt sie sich wie eine Speerspitze in schlüpfrige Loch. Noch mehr: sie wirft ihren Unterleib dem Eindringling entgegen, so dass die Hand wie ein brutaler Keil noch tiefer hineinschrammt. Verzückt schließt sie unter dem Eindruck dieser gemeinen Durchbohrung die Augen.

    Angermann wird von einer Art Schwindel befallen. Wie durch einen Nebel starrt er auf seine Finger, die die Schwester fest in ihrem Fickschlund gefangenhält. Für einige Sekunden hört man beide nur leidenschaftlich atmen.
    Dann murmelt der Alte: „Kindchen, ich bin Ihnen ausgeliefert. Sie haben mich hilflos gemacht. Es wäre ein Jahrhundertgeschenk, wenn Sie mich nochmal zu einem kompletten Akt brächten …“ Zaghaft verirrt sich seine freie Hand zu ihren locken Brüsten, streichelt sie sanft – die Handfläche reibt provozierend über die neugierig aufstehenden Nippel.
    „Und es bleibt ganz sicher unter uns?“ erkundigt er sich ein wenig ängstlich.
    Evelyn neigt sich ihm zu. „Nur wenn es nicht klappt, wie es alle Schwestern annehmen. Aber wenn’s funktioniert, dann ehrt es Sie doch höchstens, wenn’s sich rumspricht. In Ihrer Klinik ist der Sex halt das Thema Nummer eins. – Auf jeden Fall schließ’ ich jetzt die Tür ab.“ Sie entfernt behutsam seine Hand aus der Möse, geht zur Tür und dreht den Schlüssel herum. Mit dem bekannten Hüftschwung, der dem Chefarzt schon beim Vorstellungsgespräch im Dienstzimmer den Mund wässrig machte – nur dass sie ihn diesmal in unbekümmerter Nacktheit präsentiert – kehrt sie zu ihm zurück. Breitbeinig, das Gesicht ihm zugewendet, schwingt sie sich auf seinen Schoss.
    „Wie wollen wir’s angehen?“ fragt sie fürsorglich. Sie ist nun ernsthaft durchdrungen von der Aufgabe, diesen sympathischen Greis wiederzubeleben – seinen Körper erneut von der einmaligen Freude eines vollendeten Intimkontaktes durchpulsen zu lassen, den er solange enbehrt hat. Sie gesteht sich, dass ihr Ehrgeiz gefordert ist – ihre Ausstrahlung als animalisch-sinnliche Verführerin.
    „Sagen Sie mir, wodurch sie glauben, am sichersten erregt zu werden … mir ist keine Mühe zu groß, um unser Ziel zu erreichen.“
    Angermann hält andächtig ihre Möpse umfasst. „Wenn Sie sich auf den Tisch setzen“, bittet er zaghaft, „und mich eine Weile zusehen ließen, wie Sie es sich selber machen …“
    Evelyn nickt. Sie rutscht hoch, plaziert sich direkt vor ihm auf die Tischplatte. Sie klappt die Schenkel auseinander und legt die Füße rechts und links auf seine Schultern – so kann er ihr geradewegs ins Paradies blicken. Den Oberkörper nach hinten geneigt und sich mit dem linken Arm abstützend, fängt sie mit der Rechten zu wichsen an.
    Die Augen des Chefarztes verschlingen sie. Soll er den makellosen Körper als Ganzes bewundern oder sich darauf konzentrieren, wie ihre wieselflinken Finger die Fotze durchwühlen, die sichtlich nasser wird? Seine Lippen werden trocken. Unwillkürlich streicht seine Zunge darüber …
    Evelyn gerät schon allein durch die Schau, die sie dem alten Herrn bietet, in steigende Erregung. Forschend beobachtet sie ihr Gegenüber. Noch tappt sie im Dunkeln, mit welcher Tour sie ihn so stimulieren könnte, dass er in die Lage kommt, sie zu bürsten. Nun – es gibt Möglichkeiten genug, um auszuprobieren, was ihm am meisten anspitzt.
    „Wenn Sie mir Ihre Hand wieder ins Loch schieben, so wie vorhin“, säuselt sie, „könnt’ ich vermutlich schnell einen Abschuss kriegen. Und das ist doch auch aufregend oder?“
    Etwas beklommen formt Angermann seine Rechte zu jenem Keil, wie ihn sich das Mädchen vor kurzem reingebohrt hatte. Seine Fingerspitzen drücken vorsichtig die Schamlippen auseinander, suchen den Eingang.
    „Nur zu! Sie brauchen bei mir nicht zimperlich sein!“ muntert die Kleine ihn auf. Hilfreich stemmt sie sich seiner Hand entgegen, die – schon mutiger – tiefer in den glitschig-geschmeidigen Kanal vordringt. Erst die Knöchel des Handrückens stoppen die Bewegung.
    Das Mädchen onaniert und keucht und – stutzt. „Was ist los, Professor? Haben Sie schon alles vergessen? Mit dem Reinstecken allein ist es doch nicht getan – Sie müssen natürlich stoßen! Immer tief hin und her – und immer härter und schneller! Lassen Sie mich nicht warten, ficken Sie mich mit Ihrer Hand!“ Langsam weicht seine Befangenheit. Er taut auf und folgt dem Hinweis. Doch es geht schlecht in der sitzenden Position – ihm fehlt die nötige Bewegungsfreiheit. Er zieht die Hand vorübergehend raus, steht auf, rückt den Stuhl näher zum Tisch und stellt Evelyns linken Fuß auf dessen Lehne. Der Rechte bleibt auf seiner Schulter, so dass ihre Schenkel sich noch weiter öffnen und geradezu schweinisch auseinanderklaffen.
    Seitlich vor ihr stehend, würgt er ihr die rechte Hand wieder in die matschige Spalte. Nun hat er Kraft genug, um wie ein Dampfhammer ihr Loch zu beackern …
    Der herrlich wollüstige Mädchenkörper, so wehrlos vor ihm hingestreckt, gerät zusehend in Hitzewallungen … windet sich, bäumt sich auf. Wie besessen wetzt das Mädchen die rosige Kitzlerperle und nach wenigen Minuten, in denen nur das Ächzen des entfesselten Paares den Raum erfüllt, schießt das süße Girl mit einem hektischen spitzen Schrei ab.
    Wie verzaubert auf sie hinuntersehend, lässt der Alte seine Hand in der konvulsivisch zuckenden Pflaume stecken. Mit unendlicher Genugtuung spürt er die Freudentropfen an seinen Fingern entlangrieseln. Selbst dieses Erlebnis – obwohl längst nicht mit einem echten Fick vergleichbar – macht ihn schon glücklich, wirbelt seine Gefühle durcheinander. Wie lange hat er Derartiges nicht mehr genossen?
    Evelyn richtet sich auf. Aus verschleierten Augen blickt sie den Partner an: „Schön war das, Professor. Und wie ist es Ihnen bekommen?“
    Sie löst mit flinkem Griff seinen Gürtel, streift Hose und Slip ab … traurig hängt der Pimmel nach unten, als sei er völlig unbeeindruckt geblieben von dem hitzigen Gefecht!
    „Denken Sie nicht, dass mich das von eben nicht aufgeregt hat“, versucht Angermann die leicht enttäuscht Dreinschauende zu trösten, „aber es ist halt nicht mehr wie früher, dass jedes geile Ereignis auch gleich in den Penis schießt …“
    Das Mädchen fängt sich rasch. „Bangemachen gilt bei mir sowieso nicht. Ich hab mein Pulver noch nicht verschossen – im Gegenteil, jetzt fange ich überhaupt erst an!“
    Sie gleitet vom Tisch, kniet sich vor Angermann hin. Ihre heißen Hände packen den Schwanz und die Hoden. Während die Linke schaukelnd und behutsam drückend Sack und Eier knetet, streift die Rechte kräftig die Vorhaut vor und zurück …
    Der Alte merkt, dass sein Geschlechtsteil wärmer wird. Gerührt blickt er auf die sich so emsig mühende, hinreißende Helferin – nimmt wahr, wie ihr Mund sich voll seiner Eichel bemächtigt. Gewieft saugt sie die Schwanzspitze ein; lockend knabbern die Zähne am Eichelring.
    Der erste kleine Kitzel durchfährt den störrischen Schlauch – und wie in akuter Atemnot schnappt der Chefarzt nach Luft.
    „Beißen Sie ruhig kräftig zu“, mahnt er, „je brutaler Sie das faule Stück rannehmen, desto aussichtsreicher sehe ich das Manöver!“
    Diese Aufforderung ist Musik in Evelyns Ohren. Sie steht darauf, rücksichtslos auf Schwänzen rumzukauen! So lässt sie ihrer unterschwelligen sadistischen Ader freien Lauf und ihre Zähne krallen sich extrem hart in den schlappen Hänger. Kaum zu glauben, dass der Professor diese gemeinen Bisse gar mit einem heiseren „Gut! Weiter so!!“ quittiert …
    Mit größter Finesse arbeitet sie weiter. Ihre Hände sind ständig in Bewegung und wenn sie vom Beißen ins Lutschen übergeht, beweist sie erst recht ihr einsames Können: ihr Lutschen besteht nicht darin, nur mit den Lippen am Pimmel hin – und herzureiben – nein, bei ihr kratzt und kreist die Zunge noch zusätzlich auf der sensiblen Unterseite des Schwanzes. Selbst wenn die Lippen die Eichel einsaugen, führt die Zunge außerhalb des Mundes ihr aufreizendes Eigenleben.
    Nach einiger Zeit kann das Mädchen nun doch die freudige Entdeckung machen: der Hänger ist länger geworden. Und im selben Moment spricht auch sein Besitzer diese Wahrnehmung aus. Von den Eiern her ticken die ersten Signale durch seinen Körper.
    „Ich hab das Gefühl, wir sind auf dem richtigen Weg, Professorchen“, haucht Evelyn mit warmem Atem auf die Schwanzkuppe, und der Alte vermag kaum zu antworten – so erregt ihn die aufkeimende Hoffnung. Mit ebensolcher Hoffnung stürzt sich die süße Krabbe von neuem auf Pimmel und Sack.
    Plötzlich registriert Angermann, dass ihre Hand den Sack verlässt und sich zwischen seinen Schenkeln nach hinten tastet. Lockend kraulen die Finger seine Rosette, und im Augenblick, wo er das Eindringen in seinen After verspürt, beißt sie brutal in seinen Schwengel.
    Unwillkürlich jault das überrumpelte Opfer – durch seinen Körper zuckt ein elektrischer Schlag! Auch die Schwellkörper des trägen Lümmels reagieren auf diesen markanten Impuls und der Apparat legt wieder an Länge und Dicke zu.
    Von Ehrgeiz getrieben, lässt das Mädchen nicht locker – der beginnende Erfolg stachelt sie an. Unwiderstehlich umschmeichelt ihre Zunge den schon reichlich verdickten Schwanzkopf – fährt ihr Daumen knallhart im Schließmuskel hinein und heraus. Angetan mustern ihre Blicke das Erreichte: „Jetzt können Sie ihn mir eigentlich reindrücken.“
    Genau wie zuvor schwingt sie sich auf die Tischplatte und zieht den Mann an seinem Halbsteifen heran. Beinahe ungläubig, dass das lang ersehnte Ereignis Wirklichkeit zu werden scheint, lässt Angermann alles mit sich geschehen.
    Oh mein Gott! Dieses Eindringen in die warme Höhle, die besitzergreifend nach ihm schnappt – was für ein wahnsinniger, nicht mehr vorstellbar gewesener Moment ist das doch! Gewiss, der Schwanz ist noch nicht voll steif, biegt sich ein wenig durch … aber geschickt bringt Evelyn ihn doch unter.
    „Ist schon ein prima Anfang …“, zwitschert sie ihrem Chefarzt zu, der in stummer Ergriffenheit die unglaubliche Tatsache zu verdauen versucht.
    „Bewegen Sie sich! Ficken Sie mich!“ treibt ihn das Mädchen an – irgendwie berührt durch sein seltsames Verhalten. Noch nie hat einer der zahlreichen Männer, die ihrer Feige bereits die Reverenz erwiesen, den Vorgang mit dieser beinahe religiösen Andacht vollzogen!
    Der Professor löst sich aus der Erstarrung. Fast übermütig fängt er an, das zauberhafte Biest zu vögeln. Wieder liegen ihre Beine auf seinen Schultern. Mit wachsender Inbrunst fegen seine Stöße in den glibbrigen Tunnel und beglückt stellen beide fest, dass der Prügel immer stabiler wird.
    Fieberhaft walken seine Hände die tollen Paradiesäpfel, die unter der Wucht der Erschütterungen hin – und herzittern. Und Evelyns Finger zwirbeln zu eigenen Luststeigerung den verlangend sein Haupt reckenden Kitzler.
    Das Paar schaut sich voll intimen Einverständnis in die Augen, als Evelyn triumphierend ausruft: „Na, lieber Professor – hab ich mein Versprechen eingelöst?“ Vielleicht hätte sie das nicht sagen sollen? Vielleicht war es zu frühe Freude? Jedenfalls knickt die eben noch so perfekte Lanze mit einem Mal ein und hat nach wenigen weiteren Stößen erheblich an Härte eingebüßt.
    War die Reibung zu schwach? Die kampferprobte Schwester vermutet was in der Art. Sie weiß, dass ihre Fotze ziemlich weit ist – auch junge Männer haben manchmal darüber geklagt. …

    >600 Romane u.a. Die neue Nachtschwester


  • Vater entjungfert Tochter

    Tochter Myriam im Ehebett

    Hier unterbrach Leuthart seine Tochter: „Laß mich den Schock beschreiben! Ich fiel logischerweise aus allen Wolken, als plötzlich eine kleine Mädchenhand von hinten meinen Pimmel packte! Ja – genauso!!“ Er lacht, denn Myriam hat sich so wie damals hinter ihn geschlichen und seinen Schwanz ergriffen.
    „Ich war zunächst wie gelähmt. Sprachlos sah ich zu, wie das magere, kaum entwickelte Wesen mich ungeniert wichste und mir nach wenigen Minuten den Saft aus den Eiern rausholte. Angesichts der Erregung, die uns beide erfaßt hatte, spritzte die erste Ladung hoch in ihr Gesicht!
    Aber verdammt nochmal – es machte ihr nicht das Geringste aus! Seelenruhig wischte sie sich mit dem Nachthemd ab, zog es dann aus und hockte sich total nackt auf meine Schenkel – verkehrt herum, die Vorderseite zu mir. Sie sah mich zärtlich an: ‚Daddy‘, war das nicht viel schöner, als wenn du’s dir selbst machst?“ Dabei spielten ihre Finger permanent mit dem spermaverschmierten Schwanz.
    Ich war immer noch fassungslos. Dann diskutierten wir ausführlich. Die Kleine flehte mich an, keine andere Frau mehr zu holen, sondern es mit ihr zu versuchen. Sie wolle die Mutter aufs beste vertreten und ab sofort in den Ehebetten schlafen. Und klar: nie würde jemand davon erfahren!
    Da ich seit Wochen kein weibliches Wesen mehr im Arm gehalten hatte, machte mich selbst der schmächtige Jungmädchenkörper, so dicht vor meinen Augen, unheimlich an. Ich gebe zu, ich dachte, es müßte sagenhaft irre sein, in dieses schmale Tierchen meinen Rüssel zu bohren …“
    Myriam, die sich inzwischen auf die Seitenlehne der Couch gesetzt hat und ihren Vater sanft masturbiert, fährt fort: „Er fürchtete wahrscheinlich, sein Apparat würde gar nicht reingehen in mich. Dabei war es schon fast soweit. Sein Schweif war durch mein Gefummel nämlich zu voller Größe zurückgekehrt. Oder besser gesagt, zu voller Dicke, denn der Umfang ist ja das Wahnsinnige an diesem Lümmel! Ich war zum Zerplatzen gespannt, als ich fragte: „Wollen wir ausprobieren, ob ich die Mama ersetzen kann, wenigstens im Bett“?

    Vater entjungfert Tochter

    Ich glaube, wir hielten beide den Atem an, als ich mich anhob und vorsichtig auf den drohend in die Höhe ragenden Mast niedersinken ließ. Ehrlich gesagt, ging das erste Mal bzw. der erste Fick wirklich an die Grenze des Erträglichen. Ich hatte zwar monatelang mit allerlei Gegenständen geübt, aber sowas Monströses war nicht dabei gewesen. Jedenfalls mußte ich ganz verflucht die Zähne zusammenbeißen, als ich mir das Ding millimeterweise reinquälte. Ich wollte es aber durchstehen, da war ich eisern. Als das Mordinstrument endlich voll drinsteckte … hockten wir bewegungslos da,“ erinnert sich der Vater, „als wären wir auf Lebenszeit unauflöslich ineinander verkeilt! Ich guckte mehrmals ungläubig nach unten. Hatte es mein Knüppel tatsächlich fertiggebracht, im engen Loch meiner halbwüchsigen Tochter zu verschwinden? Aber alles, was ich sehen konnte, war der Superkitzler, der mir bei dieser Gelegenheit zum erstenmal auffiel, weil er mir so vorwitzig aus meinen eigenen Schamhaaren entgegenlachte!“
    Myriam spinnt die Situation fort: „Ich munterte Daddy auf: siehst du, es funktioniert! Aber er starrte mich immer noch an, als säße ein Gespenst auf seinem Schoß. Ich begann mit zaghaften Reitbewegungen …, na ja, und so entstand unsere erste komplette Vögelei. Eine Viertelstunde später lernte ich das Gefühl kennen, wie es ist, wenn einem der Samen ins Loch gespritzt wird.“
    „War das nicht riskant?“ erkundigt sich Dr. Helwig.
    „Ich bekam damals noch keine Periode. Das war erst ein halbes Jahr später. Da hat mir Daddy dann sofort die Pille besorgt. Aber, werte Fickkumpel …“ Myriams Stimme wird verführerisch, „wir haben genug gequatscht. Jetzt will ich’s euch in aller Ruhe besorgen …“
    Sie kniet sich vor Leuthart hin, streift ihm Hose und Unterhose ab. Liebevoll blickt der Mann auf seine Tochter. Beobachtet, wie ihre Zunge genießerisch über die Lippen wandert, als sie aus dem prallen Rohr einen erneuten glitzernden Lusttropfen hochquetscht.
    „Na, Daddy flüstert sie angespitzt, „bis zum ersten Spritzen brauchst du wohl nicht mehr lange …“
    Sie sieht, wie der Hausarzt ungeduldig seinen Kolben reibt. „Doktorchen, du sollst nicht zurückstehen. Setz’ dich neben Daddy, ich mach’s euch gleichzeitig.“
    Rasch schleudert Helwig seine Unterkleidung fort und nimmt neben Leuthart auf der Couch Platz.
    Mit fiebrig glänzenden Augen beginnt das Girl ihr aufregendes Spiel. Zwischen den Männern hockend, saugt sie abwechselnd die Schwänze in den Mund. Sie weiß aus langjähriger Erfahrung, daß ihr Vater die brutale Art liebt – harte Bisse in die Eichel bei schmerzhaft tief heruntergezogener Vorhaut. Der Arzt wiederum reagiert besser auf die sanfte Tour – alles kein Problem für die hemmungslose Kröte, die auf diesem Gebiet ausreichend trainiert hat.
    „Rutscht mit den Ärschen bis zur Kante vor!“ treibt sie die Alten an. „Und reißt eure Beine hoch, dann kriegt ihr’s noch schöner!“
    „Ich weiß schon, was du vorhast, du durchtriebenes Aas!“ grinst Dr. Helwig und schiebt ihr den Hintern entgegen.
    „Nur das, was dich so richtig auf die Palme bringt, lieber Doktor,“ und im nächsten Augenblick schraubt sich schon der Daumen des Mädchens geschmeidig in sein Arschloch.
    Helwig jault auf. Ein Stöhnen, dem gleich danach ein ebensolches aus der Kehle des Vaters folgt. Auch in seine Rosette hat sich ein Daumen gebohrt! Wie Patienten am Tropf baumeln die Männer an den unruhig umherwühlenden Eindringlingen. Sie zittern und zappeln, als wären sie an elektrische Steckdosen angeschlossen – als würden Funken aus Myriams Daumen sprühen!
    Mit tief innerlicher Befriedigung kostet die durchtriebene Quälerin diese Abhängigkeit aus, bei der ihr die Opfer scheinbar willenlos ausgeliefert sind. Während sie in immer schnellerem Wechsel das Lutschen fortsetzt, triumphiert sie im stillen und beglückwünscht sich, eine so fesche, einsatzfreudige Person zu sein! Denn was gibt es Schöneres, als sich die sexverrück- ten Kerle mit charmanter Schamlosigkeit hörig zu machen!
    Leuthart und Helwig haben die gespreizten Schenkel hoch zur Brust gezogen. Mit verschleierten Augen gucken sie auf das emsig schleckende Geschöpf, des- sen üppige Titten aufreizend schaukeln … deren Daumen geradezu teuflisch peinigend in den Eingeweiden rumoren!
    „Wer will als erster spritzen?“ erkundigt sich das unermüdliche Luder.
    „Der Gast hat Vorrang keucht Leuthart, obwohl seine Atemnot darauf hinweist, daß es ihm vielleicht doch früher kommen könnte.
    Myriam konzentriert sich auf Dr. Helwig. Sie biegt seinen Schwanz zu sich hin, fährt mit der Zunge liebkosend an der Unterseite der Eichel hin und her. „Schön aufpassen, daß nichts danebengeht, Doktorchen!“ Nun selbst schon hochgradig erregt, sperrt sie verlangend das Mäulchen auf. Während der Daumen noch rasanter im Hintern arbeitet, bahnt sich die nahende Erlösung an.
    Mit einem röhrenden Aufschrei spuckt Dr. Helwig seine Ladung tief in den erwartungsvollen Rachen der süßen Peinigerin, die die Lippen um die Schwanzkup- pe schließt und die weiteren Eruptionen fachmännisch heraussaugt.
    Erst als sie alles getrunken hat, gibt sie dem schrum- pelnden Stengel die Freiheit zurück. Ächzend und glücklich erleichtert, läßt der Hausarzt sich nach hin- ten fallen. Auch der Antreiber in seinem Arsch verläßt langsam die Stätte seines Unwesens.
    „Andreas, man sieht dir an, unser Goldstück hat dir wieder einen Volltreffer abgesaugt!“ läßt Leuthart sich hören. Er hat in den letzten Momenten seine Stange selbst gerieben, um die Erregungskurve nicht absacken zu lassen… wofür allerdings auch Myriams Daumen sorgte, der sich unablässig in seinem Hintereingang tummelte.
    Nun gibt das muntere Töchterchen ihrem Daddy den Rest. Sie beißt und kaut den mächtig dicken Prügel, peitscht den Alten auf: „Los, komm schon, spritz’ dich aus! Laß ihn raus, den Jubiläums-Cocktail, gib ihn mir zu trinken!!“
    Mit ihrer freien Hand knetet sie die straffer gewordenen Hoden. Schon spürt sie das erste verräterische Zucken. Im Rausch des nahenden Triumphs haucht sie abgehackt: „Ah, Daddylein! Da braut sich eine mächtige Explosion zusammen!!“
    Sadistisch preßt sie die Zähne in den Eichelring. Ihre Zungenspitze kitzelt die klaffende Spritzöffnung des Schwanzes.
    Da schießt es heraus! Spritzer auf Spritzer trifft von neuem ihre Kehle! Gewandt läßt sie die ganze Herrlichkeit den Schlund hinabrinnen… bis der Brunnen versiegt.
    Zufrieden wirft sie sich in ihren Sessel zurück. „Ich denke, ich hab euch mal wieder nicht enttäuscht,“ schäkert sie.
    Schwänzen noch etwas Ruhe gönnen! Aber fackelt nicht lange bei mir rum – ich bin tierisch geil! Geht gleich in die Vollen!“
    Leuthart und Helwig haben genügend Erfahrung mit diesem Vulkan. Sie kennen die Masche, mit der man ihn im schönsten Raketentempo zur Explosion bringen kann. Wie ein gut eingespieltes Operationsteam fallen sie über ihr leckeres Opfer her. Myriam liegt flach auf dem Rücken. Ihre Augen warten voller Gier auf die totsichere Maßarbeit, mit der sie zur Strecke gebracht werden wird.
    Der Vater zu ihrer Linken ergreift mit der rechten Hand ihre nächstliegende Brust, die er während der ganzen Aktion nicht mehr loslassen wird – im Gegenteil: je hitziger das Mädchen reagiert, desto härter wird er die Warze kneten und zwirbeln.
    Darauf wandert sein Mund an Myriams Körper ab- wärts, gleitet über das üppige Schamhaar, um schließlich mit sehnsüchtigen Saugen den Kitzler, der durch das ständige Ausrasieren seines Umfelds in seiner ganzen Größe fabelhaft zu packen ist, zwischen die Lippen zu ziehen.
    Auch Helwig ist nicht untätig geblieben. Seine Lippen sind über Myriams andere Brust gestülpt. Man weiß: das lüsterne Tierchen will bis zum Erreichen des Höhepunkt an den Knospen kraftvoll gezwickt, gelutscht und gebissen werden!
    Die rechte Hand des Arztes fummelt an Myriams tropfender Möse. Erst mit einem Finger, dann mit mehreren wird – je brünstiger das Opfer sich gebärdet – der Fotzenkanal bis in die tiefste Tiefe ausgefüllt. Dicht darüber der unermüdlich an der Lustbeere saugende Mund des Vaters, der zusätzlich seinen linken Daumen in Myriams Arschloch rammt, sobald er spürt, daß sie sich dem Höhepunkt nähert. Dann pflegt es nur noch Sekunden zu dauern, bis sie mit einem Wahnsinnsschrei abschießt. Und wie sie sich dabei wälzt und windet – das ist ein so überwältigendes Erlebnis, daß den Männern jedesmal ein Blitz in die Schwänze schießt!
    Es ist tatsächlich echte Gemeinschaftsarbeit, was sich zwischen den dreien entwickelt hat – basierend auf jahrelangem Erforschen von Myriams Körper, welcher solche Strapazen mit links wegsteckt. In nerven- zerfetzender Steigerung wird sie geschunden – vom sanften Beginn zu immer intensiverem Lecken und Beißen, bis zu dem elektrisierenden Augenblick, in dem sich der Notruf „Daddy, den Daumen ins Arschloch!!“ ihrer Kehle entringt. Gleichzeitig – das weiß der Vater schon – ist er gefordert, seine Zähne brutal in den Kitzler zu schlagen …
    Wenig später kündigt das hysterische Aufbäumen des an allen erogenen Stellen gepeinigten Körpers ihren Orgasmus an, wobei die Zähne des Mädchens zitternd vor Geilheit aufeinanderklappern.
    In diesem Stadium haben die Männer alle Mühe, sich nicht von dem Körperteilen, in die sie sich mit Händen und Mäulern verkrallt und verbissen haben, abschütteln zu lassen. Eisern bleiben sie dran, bis ihr strampelndes Opfer endgültig ausgezuckt hat.
    Ein Auszucken, das oft auch von einem ‚Auslaufen‘ begleitet wird. Dann spürt Helwig deutlich, wie seine tief in der Fotze rumorenden Finger von einem Schwall Flüssigkeit benetzt werden …
    Das Mädchen dehnt und räkelt sich wohlig – noch überrieselt von einem nachträglichen Schauer. „Kinder“, stöhnt sie glücklich, „das war mal wieder ein richtiger Himmelfahrtsschuß!“ Entzückt registriert sie, daß das Erlebnis auch auf die männlichen Werkzeuge nicht ohne Wirkung geblieben ist. „Da können wir ja gleich weitermachen …“.
    Während Helwig mit Hilfe einiger Stöße in die saftschmatzende Grotte seine Kanone zur perfekten Härte trimmt, lutscht das Mädchen den Pimmel ihres Vaters zur gleichen Einsatzbereitschaft hoch.
    Denn zur Krönung des Liebesspiels braucht sie zwei supersteife Prügel Oder gibt es für ein Sextierchen was Schöneres, als gleichzeitig beide Löcher gestopft zu bekommen?
    Auch dieses Vergnügen ist längst Tradition im Hause Leuthart. Manchmal hat die Kraft der beiden reifen Herren sogar für zwei komplette Nummern dieser besonderen Art gereicht! Getreu dem bekannten Sprichwort „Übung macht den Meister“. Und Erfahrung vervollständigt den Genuß!
    Höchst belustigend für das Mädchen ist dabei immer, wenn die Männer per ‚Schere/Stein/Papier‘ ausknobeln, wer in ihren Arsch darf. Davon hängt auch Myriams eigene Position ab – ob sie sich bäuchlings oder rücklings auf den Untermann Helwig legt. Hat nämlich dessen langer Schwanz, der bis in unglaubliche Tiefen des Darms vordringt, den Kampf ums Arschloch gewonnen, zieht sie es vor, sich rücklings auf ihm auszustrecken. Der zweite Mann bespringt sie von oben und stößt seinen Rüssel ins Vorderloch.
    Ist jedoch Daddy der Sieger und will – was den Schließmuskel jedesmal zur Raserei bringt – mit seinem unmenschlich dicken Baumstamm zwischen ihre Pobacken, dann knallt sie sich bäuchlings auf Helwig, der ihr den Riemen ins Fötzchen schiebt. Schon der Anblick des ausladenden Arsches, der sich in dieser Position aufreizend und prall wie nie ihrem Erzeuger entgegenreckt, läßt diesem stets das Wasser im Mund und den Saft in den Eiern zusammenlaufen.
    Beim heutigen Knobelspiel ergibt es sich, daß Dr. Helwig zuerst in ihr Arschloch darf.
    Bereitwillig hockt sich das ewig geile Stück über seinen dünnen, aber beinahe endlosen Steifen und japst voller Genugtuung, wenn er ihn in raffinierter Langsamkeit an der engen Rosette entlangschrammen läßt. Mit einem Juchzer feiert sie das endgültige Verschwinden der Fleischwurst in ihrer Höhle.
    Hektisch krallt sie sich in ihre Melonen, deren Knospen wie kleine Dolche in die Luft ragen.
    Darauf drängt Leuthart seinen Dicken in ihre Pflaume.
    In bestens abgestimmtem Rhythmus beginnen die Stöße. Das doppelseitig gevögelte Schätzchen gerät Zusehens außer Kontrolle angesichts der in ihrem Innern aneinander scheuernden Kolben.
    Sie krallt sich in Leutharts Popobacken, tastet sich langsam in der Kimme abwärts. Aufstöhnend reagiert er, als er den ersten vorwitzigen Finger in sein Arschloch eindringen spürt.
    Ächzend und keuchend, sich mit obszönen Rufen anfeuernd, rammelt sich das Trio dem allseitigen Ab- schuß entgegen, der wie eine Kettenreaktion alle drei nacheinander überrollt.
    Als erste erklimmt Myriam das ersehnte Ziel. In wilden Zuckungen spritzt sie ab, wobei sie noch zwei weitere Finger ins väterliche Arschloch drückt und dort so irrwitzig herumbohrt, daß ihm gar nichts anderes übrigbleibt, als ihr auch bald mit rasanten Brutalstößen seine Soße in die Fotze zu schleudern. Dieses hemmungslose Feuerwerk rubbelt so unwiderstehlich an Helwigs Schwanz, daß auch der Darm des Mädchens im Nu von einer Ladung Sperma überschwemmt wird.
    Nach Luft schnappend und schachmatt bleibt dasKleeblatt einige Augenblicke so ineinander verhakt liegen – trotz der Anstrengung ausgefüllt vom Glücksgefühl darüber, wie herrlich perfekt ihnen dieser ,Doppeldecker‘ wieder gelungen ist!
    Schließlich lösen sie sich voneinander. Fantastisch befriedigt greifen sie zu Sektglas und Zigarette, nachdem sich Myriam erstmal mit einem stets bereit liegenden Tuch von der Sahne befreit hat, die aus ihren beiden Öffnungen quillt.
    „Was ich schon immer wissen wollte“, nimmt Helwig das Gespräch wieder auf, „wann habt ihr eigentlich mit dem Anal-Verkehr angefangen?“
    Myriam erinnert sich lächelnd: „Das war Daddys Geburtstagsgeschenk zu meinem Achtzehnten. Wir hatten lange vorher darauf hingearbeitet – ich weiß, schon als ich sechzehn war, wollte ich mit aller Gewalt den Arschfick erzwingen, weil Jessica ihn mir so geil vorgeführt hatte. Aber es ging nicht – es zerriß mich beinahe. Am laufenden Band versuchte ich, die Rosette zu dehnen und die Muskeln geschmeidig zu machen. Manchmal ließ ich nächtelang eine Kerze im Arsch stecken. Aber wenn ich’s dann mit Daddy probierte, erwies sich sein Riemen als noch dicker. Alles nur seine Schuld“, feixt sie und zwickt ihren Vater in die derzeit schlappe Nudel.
    „Von wegen, du Frechdachs!“ poltert dieser zurück. „Was kann ich dafür, wenn du mir ein derartig enges Arschloch anzubieten wagst?“ „So haben wir uns schon damals immer gekabbelt“, amüsiert sich das Mädchen. „Doch, wie gesagt, an meinem achtzehnten Geburtstag ließ mich mein Ehrgeiz einfach nicht mehr ruhen. Auf Biegen und Brechen sollte der Arschfick die Krönung des Festes werden! Und so hab ich mir mit List und Tücke und viel Vaseline den lebensge- fährlichen Bolzen tatsächlich reingejubelt. Allerdings im Zeitlupentempo, ganz ähnlich wie seinerzeit, als ich mir die Stange zum erstenmal in mein Vorderloch würgte. Auch diesmal dachte ich: mir bleibt die Luft weg, als der dicke Brummer endlich total im Arsch verschwunden war! So unbarmherzig ineinander verankert, haben wir einige Minuten verschnaufen müssen, bevor ich – ganz vorsichtig – die ersten Bewegungen versuchte.“
    „War allerdings nur eine kurze Freude“, ergänzt Leuthart. „Ich war natürlich so angespitzt, daß mir im Handumdrehen einer abging. Trotzdem – es war ein sensationeller Fortschritt in unseren Beziehungen.“ „Und Daddy erwies sich als perfekter Kavalier“, lobt das Töchterchen verschmitzt. „Als er den Schwanz rausgezogen hatte, leckte er mitfühlend meine wund- gescheuerte, geschwollene Rosette, wobei ich ihm“, sie fängt an zu kichern, „einen hinterlistigen Streich spielte. Ich drückte ihm ganz überraschend den Saft in den Mund, den er mir reingespritzt hatte! Ich sag dir, der hat vielleicht geprustet!“
    Der Vater nickt „Nur Schweinereien im Kopf.“
    So auch an diesem Jubiläumsabend. Myriam hat noch längst nicht genug. Mit dieser soeben durchlebten Sandwich-Nummer kann ja wohl nicht Schluß sein? Gerade am heutigen Tag sollte schließlich das zweite Doppel nicht fehlen, doch nun mit ausgetauschten Partnern! Mit Helwig im Fötzchen und Daddy im Arsch!
    Zielstrebig nimmt sich das hemmungslose Aas die beiden Prügel von neuem vor, bringt sie mit ihrer ausgefeilten Wichs- und Lutschtechnik auf das ficknötige Format. Und himmlisch geil geht es weiter: Helwig wie immer unten, aber diesmal im Fötzchen steckend, darüber, auf ihren Rücken gestützt, Leuthart mit seinem märchenhaften Rammbock, der Myriams Hintereingang zu sprengen droht!
    Gottvoll, wie die beiden losrammeln! Unwahrscheinlich toll juckt die hungrige Rosette unter der hin- und herscheuernden väterlichen Stange! Das unverwüstliche Girl jault und ächzt und schüttelt sich vor Wildheit – spornt ihre Bespringer zu Höchstleistungen an! Wonneschauer jagen durch ihren Leib, als sie sich dem neuen Orgasmus nähert…
    „Ich lauf gleich über!“ schreit sie, „los, ihr Oldies! Heizt euren Schwänzen ein! Spritzt eure Sahne in mich!!“ In leidenschaftlichem Zittern erreicht sie die Explosion, bricht keuchend auf Helwig zusammen, während dessen Ladung in ihre Möse zischt.

    Zum Roman: Glut zwischen den Schenkeln


  • Zärtlicher Engel

    (S)EIN Orgasmus

    Candace McRae zögerte vor Angels Schreibtisch, dann fragte sie halblaut: „Sind Sie in Ordnung?“ Schuldbewusst sah Angel auf. „Ja — natürlich.“ „Sie sind so früh von der Lunchpause zurückgekommen“, murmelte Candace.

    Angel wurde rot.
    „Ja“, flüsterte sie.
    Sie starrte auf die Hände auf der Schreibtischplatte. Sie zitterten leicht.
    Die Reaktion, dachte sie; sie hatte immer eine solche Reaktion.

    Die warme Stimme war wie eine Liebkosung. Candace lächelte und ging weg. Angels Augen folgten ihr, sie bewunderte wieder diesen ungewöhnlich fraulichen Körper, der eher zu gleiten als zu gehen schien.
    Sie griff nach den Papieren und begann ihre Routinearbeit. Es war eine einfache Arbeit, die wenig Konzentration verlangte. Candace, wiederholte eine Stimme in ihrem Kopf, ich mag Candace!
    Sie tippte automatisch. Der Stapel ihrer Arbeit wurde immer niedriger.
    Das Licht auf ihrem Schreibtisch flackerte. Bart Newmans Büro. Was wollte er von ihr? Sie war doch nur eine kleine Stenotypistin! Sie stand auf, strich ihren Rock glatt, zog die Strümpfe zurecht und ging zu seinem Büro.
    „Ja, Mr. Newman?“ fragte sie. Ihre Stimme war scheu, leise.
    Er sagte es ihr, was er wollte. Er wollte sie.
    „Oder hast du Angst vor mir?“ fragte er. „Magst du mich nicht?“
    Angel keuchte; sie war verwirrt, völlig aus dem Gleichgewicht gebracht.
    „Ja … natürlich … ich mag Sie … aber — aber warum —“, sie starrte in sein ernstes Gesicht, sie wußte nicht, was sie sagen wollte, dann überstürzten sich ihre Worte: „Aber Sie sind so groß, Sie sehen so gut aus . . . Sie sind so erfolgreich und so bedeutend. Glauben Sie . . . glauben Sie, Sie können einfach nach einem Mädchen grab­schen und . . . ich meine, damit es tut, was Sie wollen?“

    Er hörte ihr mit leicht geöffnetem Mund zu, dann holte er tief Luft und sagte ruhig und ernst: „Ja. Genau das habe ich gedacht!“

    Er zwinkerte ihr zu, so ernst, dass Angel fast gekichert hätte. Sie wollte etwas sagen.
    „Und“, fuhr er langsam fort, „ich kann für Mädchen wie dich eine Menge tun…“
    Nein, sie brauchte keine Angst vor ihm zu haben.
    „Was meinen Sie? Was für Dinge?“
    Sie spürte seinen Atem auf ihrem Gesicht.
    „Wir brauchen manchmal Mädchen aus den Büros — als Models“, sagte er.
    Angel hielt den Atem an. Sie hatte immer gedacht, sie könnte vielleicht ein Model sein. Ein gutes Model.
    „Model . . . wofür?“ fragte sie.
    Er zuckte mit den Schultern. „Für alle möglichen Dinge… Kleider, Schuhe … Büstenhalter.“ Angel kicherte.
    „Ich trage keinen Büstenhalter“, murmelte sie, „ich brauche keinen!“
    „Das habe ich mir gedacht.“
    Seine Hand glitt unter ihren Pulli und sie tat nichts dagegen. Er fand ihre nackten Brüste, seine Finger strichen darüber, er liebkoste sie abwechselnd. Dann packte er einen Nippel und drückte ihn fest… zu fest. Angel stöhnte.

    „Weh getan?“ fragte er und drückte immer noch. „Ja“, flüsterte sie, aber sie zog sich nicht zurück. Schmerz und Lust flössen aus seinen Fingern in ihren Nippel. Er beugte sich vor.
    „Möchtest du Model werden?“ fragte er, ehe er sie küsste.
    Sie küßte ihn wieder.
    „Ja“, murmelte sie, als er schließlich den Mund zurückgezogen hatte.
    „Du kannst es werden“, sagte er und streichelte sie. „Ich kann dich dazu machen —“
    Seine Hand glitt zu seiner Hose, sie hörte einen Reißverschluss ratschen. Dann berührte sein Steifer ihre Oberschenkel.
    „Wird das so gemacht?“
    Ihre Stimme klang dumpf, als er ihr Gesicht gegen seine Brust presste. Er schob seinen Schwanz zwischen ihre Oberschenkel und ihre Arschbacken drückten sich gegen den Schreibtisch, ihre Beine waren leicht gespreizt.
    „Werden so —“, sagte sie wieder, „aus Mädchen Models?“
    Die Schlüpfrigkeit ihrer Fotze machte es leichter für ihn, als sein Schwanz nach oben glitt.
    „Das ist ein Weg“, sagte er heiser, „es ist ein Weg, um es zu werden!“
    Die dicke Eichel hatte den Schlitz in Angels Höschen gefunden; sie schob sich zwischen die Lippen und schwoll noch mehr an.
    „Spreiz sie doch!“ keuchte er.

    Angel spreizte ihre Oberschenkel noch mehr, sie zog die Knie hoch, bis ihr Gewicht auf den Arschbacken ruhte. Sein Schwanz drang ein. Ein dumpfes Stöhnen kam aus Barts Mund, als der mächtige Schwanzkopf in sie hineinglitt und zu pulsieren begann. Er fühlte, daß Angel die Beine hinter seinem Rücken kreuzte und ihre Fersen in seine Hinterbacken drückte. Er stieß weiter zu und spürte die Enge der nassen inneren Wände um seinen Steifen; sie schienen ihn zu liebkosen, zu massieren, als die Möse zu vibrieren begann. „Angel!“ schrie er in seiner Ekstase. „Du … bist wunderbar . . . du machst mich . . . du machst mich —“, seine Stimme verklang in einer Serie gutturaler Laute, als es ihm kam, als sein Erguß in der geheimnisvollen Tiefe verschwand.
    Sie hörte, wie er die Luft einsog. Sein Kopf ruhte auf ihrer Schulter und sein Schwanz glitt langsam aus ihrer Möse. Er hatte ihr eine mächtige Ladung verpaßt, sie hatte das Gefühl, bis zum Rande ausgefüllt zu sein! Sie zog die Hinterbacken leicht zusammen und drückte seinen erschlafften Schwanz heraus. Bart sank auf seinen Stuhl zurück; das milchige Sperma floß über seine Hose. „Du bist … einfach wundervoll, du“, murmelte er voller Bewunderung. „Du … du und dein kleines Fötzchen!“
    Er zitterte immer noch, er kämpfte gegen die Nachwehen seines Orgasmus. Das Lächeln auf seinem Gesicht war müde aber freundlich.

    „Angel . . . Engel!“ sagte er und es klang sehnsüchtig; dann schüttelte er verwundert den Kopf. Sie griff mit ausdrucklosem Gesicht nach dem Taschentuch in seiner Brusttasche und benutzte es, um ihre Schamlippen abzutrocknen, um durch die Haare zu fahren, die naß aus dem Schlitz ihres Höschens sahen; dann wischte sie mit dem Taschentuch über die Oberschenkel, zog den Schlüpfer hoch und stand auf, um den Minirock ein wenig herunterzuziehen.

    „Werde ich nun Model?“ fragte sie.
    Er öffnete den Mund, er wollte etwas sagen — dann schien er sich plötzlich zusammenzureißen. „Ja“, sagte er seufzend und legte sich erschöpft in seinen Stuhl zurück. „Ja, Angel.“
    Sie ging hinter ihm zur Tür und wollte sie öffnen, als seine Stimme sie stoppte.
    „Ist es dir gekommen?“ fragte er, dann wiederholte er die Frage: „Hast du einen Orgasmus gehabt, Angel?“
    Sie drehte sich um und starrte ihn an.
    „Du hast einen gehabt“, sagte sie fast anklagend.

    Zärtliche Romane: Zärtliche Engel – Zärtliche Partnerin 


  • Flagellation: „Shades of“ the Booty

    Eifersucht und ein Apfelkuchen-Bett

    Nach diesen Ereignissen war ein, zwei Tage Ruhe.

    Die Kinder – also auch Ethel – benahmen sich mustergültig. Sie schienen erkannt zu haben, wie weit sie bei Muriel gehen konnten. Wenn Muriel bei guter Laune war, trieben sie mit ihr allerhand Unfug, ebenso wie sie andererseits, sobald sich Wolken auf Muriels Gesicht zeigten, sittsam und brav wurden. Gladys hatte ihre Scheu verloren und schien in mich sehr verliebt zu sein – wovon Muriel allerdings wieder weniger begeistert war.

    Ich bemerkte mehr als einmal, dass ihre Blicke nicht gerade freundlich waren, sobald sie Gladys zu Gesicht bekam, und mehrere Male schien es mir sogar, dass sie Gladys Fallen stellte, um sie bestrafen zu können. Aber das Mädchen war vorsichtig und vermied es geschickt, in diese Fallen zu gehen bis sie einmal doch hineintappte.

    Eines Abends, es war drückend schwül, ein Gewitter lag in der Luft und unsere Nerven waren zum Zerreißen gespannt war Ethel wieder einmal besonders quecksilbrig und unausstehlich. Sie hätte natürlich liebend gern mit uns allen ihre Streiche getrieben, doch sie wusste, dass es ihr nicht gut ergehen würde, wenn sie Muriel oder mich dabei über Gebühr sekkiert hätte, und so ließ sie ihr gesamtes Temperament an Juliette und Gladys aus.

    Schließlich hatte selbst die sanfte Gladys genug. Sie las gerade ein Buch und wollte ungestört sein. Als Ethel sie wieder und wieder foppte und neckte, riss Gladys endlich die Geduld.

    „Hinaus mit dir, du lästige Wanze!“ rief sie und gab Ethel eine Ohrfeige.

    Der Schlag war so kräftig, dass Ethel gegen den Kamin fiel. Die Kleine rappelte sich sogleich wieder hoch, stürzte sich auf ihre Schwester und nun begann eine Rauferei, die so heftig war, dass sogar ein Stuhl dabei kaputtging.

    Muriel und ich saßen vor dem Haus und rauchten eine Zigarette. Als wir den Lärm hörten, sprangen wir auf und rannten ins Haus. Wir kamen gerade zurecht, um zu verhindern, dass die beiden Kampfhähne den Tisch mit der brennenden Lampe umwarfen – das Haus wäre womöglich noch in Flammen auf gegangen.

    „Was ist denn hier los?“ rief Muriel.

    „Gladys hat mir eine Ohrfeige gegeben, dass ich gegen den Kamin geflogen bin“, klagte die Kleine.

    „Sie hat mich nicht lesen lassen“, verteidigte sich Gladys mit leiser Stimme.

    „Das ist keine Entschuldigung für kaputte Möbel und dafür, dass ihr mir beinahe das Haus in Brand gesteckt habt. Geht hinauf in euer Zimmer, ihr beiden, zieht euch aus und kommt wieder herunter.“

    Gladys ging stumm hinaus, Ethel schnitt eine Grimasse, dann verschwand auch sie.

    „Juliette, hol die Ruten. Du wirst doch wohl nicht dabei sein wollen, Cecil?“

    „Warum nicht? Ich könnte euch ja helfen!“

    „Nein, lieber nicht. Ich denke, Juliette und ich sind in diesem Fall genug, und nebenbei – du würdest dich sowieso nur Gladys‘ annehmen, und ich denke, diesmal wäre sie wohl besser bei mir aufgehoben!“

    „So“, sagte ich. „Und warum?“

    „Warum? – Warum!? Es muss wohl genügen, dass ich es so will. Juliette, schau doch einmal nach, ob die Mädchen schon soweit sind!“

    Juliette ging hinaus. Gleich darauf kehrte sie zurück – gefolgt von den beiden Angeklagten. Die Mädchen hatten nur ihre Nachthemden an. Muriel traf geschäftig ihre Anordnungen: „Juliette, du übernimmst Ethel und gibst ihr die Rute – aber kräftig, damit man es auch hören kann; Gladys, schiebe dein Nachthemd hinauf und beuge dich über die Couch, so wie du es schon mal gemacht hast.“

    „Aber Tante … Onkel Cecil…“

    „Nun, was ist mit ihm? Es ist ein bisschen spät, vor ihm die Schamhafte zu spielen! Komm her, ein bisschen schneller, wenn ich bitten darf – es ist nicht gut für dich, mich lange warten zu lassen.“

    Das arme Mädchen begann ihr Hemd hinaufzuschieben, dabei lief sie rot an.

    „Höher hinauf, mindestens bis zur Taille – so ist es schon besser! Nun beug dich nieder, tiefer, ja, noch tiefer. So ist‘s recht!“

    Und ihre Rute klatschte auf die Backen.

    Inzwischen hatte Juliette die kleine Ethel übers Knie gelegt, wobei sie deren Beine zwischen die eigenen klemmte und Ethels Kopf unter ihren linken Arm schob. Sie verwendete eine kurze Rute und ließ damit die Schläge auf Ethels weiße Haut prasseln. Das Kind jammerte und ruderte herum, konnte sich aber nicht befreien.

    Sirr – sirr – sirr! Die Schläge sausten nieder auf die arme Gladys. „Das kommt, wenn man sich seiner Schwester gegenüber gehen lässt!“ Sirr – sirr! „Du glaubst wohl, weil dein Onkel mit dir herumpussiert, dass du da auch schon ein Fräulein bist! Ich werd‘s dir noch beibringen!“ Sirr – sirr – sirr!

    Nun begriff ich die Sache endlich – Muriel war eifersüchtig!

    Obwohl sie immer wieder betonte, wie glücklich sie sei über die Freiheit, die unter uns herrschte, war sie in Wirklichkeit neidisch auf Gladys und auf die Aufmerksamkeit, die ich dem Mädchen schenkte!

    Gladys begann zu schluchzen und unter den Hieben zu stöhnen.

    „Ja, von Onkel hast du schon genug Liebkosungen erfahren – jetzt bin ich an der Reihe!“

    Die Rute sauste nieder und Gladys‘ Schreie wurden so laut, dass sie das Jammern von Ethel schon bald übertönten. Ich blickte zu ihr hinüber; Juliette hatte sich gut eingearbeitet und Ethels kleiner Popo war schon entsprechend gemustert. Juliette sah mich an und ich gab ihr ein Zeichen, aufzuhören. Ethel rutschte von ihrem Schoss und begann sich ihren heißgeschlagenen Popo zu reiben. Dann sprang sie auf einen Stuhl und versuchte durch ihre Tränen hindurch sich im Spiegel zu betrachten.

    „Ehrenwort, Juliette“, sagte sie. „Das war zwar nicht das reine Honiglecken – aber es war immer noch besser, als wenn es Tante gemacht hätte. Schau nur, was sie mit Gladys treibt!“

    Gnadenlos ließ Muriel noch immer die Rute auf ihr Opfer niedersausen, während sie es mit der linken Hand festhielt.

    Gladys schrie jämmerlich. Muriel schien außer sich. Ich fühlte, dass es Zeit war, einzuschreiten.

    „Nun ist es aber genug, Muriel“, sagte ich.

    „Du sei ganz still“, antwortete sie und die Schläge sausten weiter durch die Luft.

    Ich machte einen Schritt vorwärts und packte ihren Arm. „Lass mich los!“ schrie sie, aber ich hielt sie fest.

    „Gladys und Ethel – geht auf euer Zimmer“, sagte ich, „und legt euch schlafen. Ich komme später und sage euch Gute Nacht.“ Gladys richtete sich auf und verließ schluchzend den Raum. Ethel trottete hinterher – sie sah dabei ziemlich verschreckt aus.

    Als die beiden draußen waren, schloss ich die Tür. Dann wandte ich mich an Muriel.

    „Nun, Muriel“, sagte ich. „War das auch richtig, was du da gemacht hast? Warum warst du denn so außer dir? So wie jetzt hast du Gladys doch noch nie geschlagen?“

    „Ich hätte sie am liebsten umgebracht“, keuchte sie zornig. Sie zitterte vor Wut.

    „Warum?“ –

    Und nun kam alles heraus. Ich würde Gladys mehr lieben als sie; sie sei nicht gewillt, einer Göre von fünfzehn gegenüber die zweite Geige zu spielen; ich sei grausam und gemein; kurz und gut, ich sei überhaupt der Teufel in Person.

    Bis dahin hatte ich mir das alles schweigend angehört. Nun begann ich zu reden: „Bist du endlich fertig damit, Muriel? Es gibt überhaupt keinen Grund für dich, eifersüchtig zu sein – abgesehen davon, dass ich Eifersucht überhaupt nicht mag. Du hast Gladys soeben gezeigt, dass du hier die Herrin bist. Nun werde ich dir zeigen, wer der Herr ist. Zieh dich aus, knie nieder und bitte mich um die Strafe, die du verdienst!“

    „Ich will nicht, nein, ich will nicht, dass du mich schlägst!“ „Nein, wirklich? Das werden wir ja sehen! Nieder auf die Knie!“

    Sie funkelte mich böse an, während sie vor Zorn bebte.

    Ich ging auf sie zu. Sie hob den einen Arm, um ihr Gesicht zu schützen. Ich packte sie bei den Schultern und schüttelte sie, bis ihre Zähne klapperten und ihre Haare flogen. Diese Art der Behandlung war für sie etwas Neues.

    „Lass mich los“, bat sie. „Ich will ja tun, was du willst.“ „Knie nieder.“

    Sie tat es.

    „Nun sage: ,Ich bitte dich um Verzeihung, Cecil, dass ich eifersüchtig war und meine Fassung verloren habe. Ich wünsche mir, dass du mich schlägst, bitte schlage mich!‘“

    Sie wiederholte meine Worte.

    „Nun zieh dich aus.“

    Sie begann an ihren Kleidern zu zerren.

    „Hilf ihr, Juliette!“ – Mit Juliettes Hilfe stand sie bald nackt bis auf ihre Strümpfe da.

    „Jetzt bring mir eine Rute und sag mir, wie ich sie verwenden soll.“

    Sie tat wie geheißen.

    „Nun nimm ihren Kopf unter deinen Arm, Juliette.“

    „Cecil, Liebster, mach‘s nicht zu stark!“ Meine Antwort war ein saftiger Hieb über ihre Hüften. Sie schluchzte auf und krümmte sich. Nun folgte Streich auf Streich. Ich hatte nicht die Absicht, sie zu schonen – ich war zu wütend auf sie. Die Rute war bald nur noch ein Stummel.

    „Juliette, hol mir die Reitpeitsche.“ Juliette ließ sie los, um zu tun, was ich ihr befahl. Muriel fiel auf die Knie und umfing meine Beine.

    „Nicht die Peitsche, bitte, lieber Cecil, nicht das!“

    „Gut, wirst du auch alles tun, was ich sage? Wirst du, zum Beispiel, Gladys um Verzeihung bitten, wenn ich dich nun laufen lasse?“

    „Ja, oh ja!“

    Ich rief nach oben: „Juliette, bring Gladys mit!“

    Gladys erschien; sie sah ängstlich drein. Das arme Kind dachte offensichtlich, die Peitsche sei für sie bestimmt! Sie starrte mit weit aufgerissenen Augen auf Muriel, die nackt zu meinen Füßen lag.

    „Nun, Muriel“, sagte ich, „nun tu, wie du es mir versprochen hast!“

    Sie regte sich nicht. Ihr Stolz ließ es nicht zu, ihrem ehemaligen Opfer so zu begegnen. Ich brachte sie auf die Beine, indem ich ihr einen Hieb quer über die Schenkel und ihren Popo verpasste. Sie sprang auf und rannte zu Gladys. Das Mädchen wich ängstlich zurück.

    „Oh, Gladys, lass es nicht zu, dass er mich noch einmal schlägt, bitte!‘ Gladys sah mich an, sie verstand überhaupt nichts.

    „Ich habe Muriel geschlagen“, sagte ich, „weil sie aus Eifersucht die Beherrschung verloren hat. Ich habe ihr befohlen, dich dafür um Verzeihung zu bitten.“

    „Ja, ich bitte dich, Gladys, ich flehe dich an“, schluchzte Muriel zu den Füßen des Kindes. „Es tut mir leid, bitte verzeih mir und sag ihm, dass er mich nicht mehr schlagen soll!“

    Ich war auf das höchste entzückt, diese stolze Frau sich zu den Füßen eines Kindes winden zu sehen. Ich ergötzte mich ungemein an dieser Szene. Gladys hingegen schien sich unbehaglich zu fühlen.

    „Liebe Tante, komm steh auf, ich will nicht, dass du vor mir kniest! Natürlich vergebe ich dir, ich war ungezogen, ich weiß das, und ich möchte behaupten, dass ich deine Schläge sogar verdient habe – vielleicht nicht ganz so stark. Aber du brauchst auf mich nicht eifersüchtig zu sein. Ich bin doch nur ein kleines Mädchen, und ich bin sicher, dass Onkel Cecil uns ausnahmslos alle gerne hat, ohne jemand Bestimmten zu bevorzugen.“

    Sie half ihrer Tante beim Aufstehen während sie sprach, nun hielt sie Muriel in den Armen.

    „Geh zu ihm“, fuhr sie fort, „geh nun zu ihm. – Gute Nacht, Onkel Cecil, ich glaube, es ist besser, dir schon hier Gute Nacht zu sagen. Ich muss jetzt gehen, sonst wird Ethel unruhig!“

    Ich war überrascht über ihre Klugheit. Sie führte ihre Tante zu mir, küsste uns beide lang und liebevoll und ging hinaus. Muriel fiel in meine Arme. Ich brachte sie zu Bett. Mein eigenes Bett blieb in dieser Nacht unberührt. –

    Am nächsten Morgen wachte ich etwas später auf als sonst, was nicht weiter verwunderlich ist, wenn man die Umstände bedenkt. Die Sonne stand bereits hoch am Himmel, als ich meine Augen öffnete und Muriel neben mir fand, ihre Arme um meinen Nacken geschlungen.

    Als ich mich bewegte, erwachte auch sie.

    „Stehst du schon auf?“

    „Ja, es ist schon acht Uhr vorüber. Ich muss die Kinder wecken, sonst versäumen wir unser morgendliches Schwimmbad.“ „Schick Gladys zu mir, ich möchte sie sehen … – Du brauchst nicht so zu schauen, ich bin nicht mehr eifersüchtig. Ich möchte mit ihr reden und sie ein wenig umstimmen.“

    Ich ging hinauf zu den beiden Kindern. Ethel war schon wach, aber Gladys schlief immer noch.

    „Ich war neugierig, ob du kommen würdest“, sagte Ethel. „Hast du nicht gut geschlafen?“

    Sie sagte es so bedeutungsvoll, dass ich annehmen musste, Gladys hätte ihr einen Wink gegeben, wo ich die vergangene Nacht verbracht hatte.

    „Doch“, erwiderte ich unschuldig. „Warum fragst du?“

    „Ach, eigentlich nur so. – He, wach auf, Gladys, Onkel Cecil ist hier!“ Und sie warf die Decke zurück und begann ihre Schwester zwischen den Beinen zu kitzeln.

    Gladys drehte sich unruhig herum und murmelte im Halbschlaf: „Nein, nicht jetzt, ich bin noch zu müde.“

    Dann öffnete sie die Augen und sah mich. Hastig zog sie ihr Nachthemd über die Schenkel und suchte nach der Bettdecke. „Ach Ethel, du bist so gemein!“

    „Deine Tante wartet auf dich“, sagte ich. „Du brauchst nicht so ängstlich dreinzuschauen, sie ist schon wieder völlig in Ordnung. Lauf hinunter zu ihr. Sollen wir schwimmen gehen, Ethel?“

    „Au fein! rief sie, hüpfte aus dem Bett, wartete nicht lange, bis ich gegangen war, riss sich ihr Nachthemd herunter und begann nackt im Zimmer herumzulaufen, während sie ihr Badezeug suchte.

    „Ethel! entrüstete sich Gladys. „Ich schäme mich für dich!“ „Und um Onkel Cecil kümmerst du dich dabei gar nicht?“ lachte Ethel, während ich in mein Zimmer ging und Gladys sich in Richtung Muriel entfernte.

    Nachdem ich die Zimmertür hinter mir geschlossen hatte, zerwühlte ich das Bett, damit Frau Tasker später nicht merkte, dass ich die Nacht nicht hier verbracht hatte. Dabei entdeckte ich plötzlich, warum Ethel vorhin unbedingt hatte wissen wollen, wie ich von gestern auf heute geschlafen hatte. Sie hatte sich eine Überraschung ausgedacht und mir einen Apfelkuchen ins Bett gelegt – ein Scherz, wie er von Schulmädchen gern getrieben wird.

    Ohne zu überlegen lief ich zurück in Ethels Zimmer.

    „Du verdammter kleiner Teufel, ich weiß jetzt endlich, warum du vorhin so interessiert daran warst, wie ich heute Nacht geschlafen habe! Ich werde dich lehren, mir Apfelkuchen ins Bett zu legen!“ Sie war erst zur Hälfte mit ihrem Badeanzug bekleidet.

    „So!“ rief sie lachend. „Du hast es also erst jetzt herausgefunden! Wo bist du denn dann die vergangene Nacht gewesen?“

    Ich erwischte sie, hob sie hoch und warf sie lachend aufs Bett; dann zog ich ihr den Badeanzug herunter. Sie trat um sich und quietschte, als ich sie nun zu kitzeln begann und dabei versuchte, sie übers Knie zu legen. Bei ihrem Strampeln zeigte sie mir alles, was sie zu bieten hatte, mein Finger befühlte jede geheime Stelle und mein wachsames Auge wiederum folgte dabei getreulich dem Finger.

    Sie tat alles, um mir dies zu vergelten, und als bei der Balgerei sich auf einmal der Gürtel meines Pyjamas löste und die Hose mir über die Schenkel rutschte, fasste sie mit sicherem Griff nach dem hin- und herschlenkernden Ding, das auf einmal im Freien lag. Die Nachtarbeit an Muriel hatte John Thomas zwar ziemlich mitgenommen, aber unter den geschickten Fingern Ethels gewann er rasch wieder seine alte Kraft. „Was für ein komisches Ding das doch ist“, sagte Ethel. Ich hatte mein Kitzeln eingestellt, als sie mit ihrer Arbeit begann. „Er ist immer anders. Als ich ihn das erstemal sah, war er steif und hart und lang. Und gestern beim Baden war er fast zu einem Nichts zusammengeschrumpft. Nun ist er wieder groß, aber doch ganz schlabbrig. Und was sind denn eigentlich diese beiden runden Dinger in dem Sack dahinter? … – Oh, jetzt wird er auf einmal noch größer und ganz steif … – Ist das vielleicht, weil ich ihn reibe?“

    „Ja, mein kleiner Liebling, mach nur weiter so, reibe ihn, so fest du kannst, auf und nieder – und lass ihn nicht los … – Ah, nein, nicht ganz so stark … – So ist‘s besser – zieh die Haut da vorn nur zurück – und wieder vor … !“

    „Ach, Onkel, schau doch, er wird auf einmal ganz feucht – musst du vielleicht hinausgehen?“

    „Nein, nein! – Vorwärts, reib ihn nur, schneller, schneller!“ und meine Hand glitt zwischen ihre Beine.

    „Oh, dieses schreckliche Ding, jetzt spuckt es wieder nach mir … und alles auf meine Schenkel … – Oh, Onkel, liebster Onkel, mir kommt‘s, mir kommt‘s!“

    Wir saßen Seite an Seite auf dem Bett. Als es Ethel kam, war sie nach vorn gefallen. Nun lag ihr Kopf in meinem Schoss. Sie hatte die letzten Spritzer noch ins Gesicht bekommen und es in ihrer Aufregung gar nicht bemerkt.

    Nun drückte ich sie sanft nieder, bis ihr Gesicht meinen schlaffen Schwanz berührte. Sie verstand sogleich, was ich wollte, öffnete ihre Lippen und küsste und lutschte an meiner Eichel. Als sie alles herausgesogen hatte, hob ich ihr Gesicht zu dem meinen hinauf und küsste es leidenschaftlich dessen ungeachtet, dass es noch immer nass war von meinem Samen. Sie umschlang mich für ein oder zwei Minuten, setzte sich aufrecht und sah auf ihre Schenkel hinunter.

    „Du hast mich ganz schön durcheinandergebracht. Aber sag, was ist das für ein klebriges Zeug – es schmeckt so komisch? Schau doch, da ist was drin, das schaut aus wie Gelee! Was ist das?“

    „Das sind die Babies.“

    „Was – so viele gleich! Ich kann das gar nicht glauben!“ „Nun, schau – wenn ich dir diesen Herrn da unten zwischen die Beine hineinstoße und damit hin und herreibe, genauso, wie du es vorhin mit der Hand gemacht hast, und ich spritze zuletzt los, so vermischt sich das mit dem, was zur selben Zeit bei dir herauskommt, und macht dir ein Baby.“

    „Ich verstehe. Aber du würdest doch da nie hineinkönnen!“ Sie spreizte ihre Beine und zog ihren kleinen Schlitz auseinander, dessen Lippen noch immer feucht glitzerten.

    „Nicht jetzt, aber wenn du einmal erwachsen bist.“

    „Oh, wie gern wäre ich schon jetzt erwachsen!“ seufzte sie. „Du bist wirklich ein schlimmes Mädchen“, sagte ich, „und du verdienst wahrhaftig, dass man dich schlägt! – Da fällt mir ein, ich habe dich ja noch gar nicht für den Apfelkuchen in meinem Bett bestraft!“

    „Wie ist es möglich, dass du ihn erst jetzt gefunden hast? Wo bist du denn die Nacht über gewesen? – Ich weiß, du warst bei Tante Muriel! Was hast du denn mit ihr getrieben? Vielleicht gar das, was du mir gerade gezeigt hast?“

    Ich schlug sie zärtlich.

    „Du kannst ruhig fester zuschlagen“, sagte sie. „Wird sie nun ein Baby bekommen?“

    „Kleine Mädchen sollen nicht so neugierig sein. Aber ich versichere dir, sie wird davon kein Baby bekommen … – Auf jetzt, lass uns baden gehen!“

    »Au – jetzt hast du wieder zu fest zugeschlagen! Wo ist eigentlich Gladys? Kommt sie nicht bald? Wir gehen sie suchen, ja?“

    Bevor ich sie zurückhalten konnte, war sie schon aus dem Zimmer. Ich lief ihr nach. Auch ich war neugierig, was sich inzwischen ereignet hatte. Ich hatte sie eingeholt, bevor sie vor Muriels Zimmer angekommen war.

    Nun riss ich die Tür auf – was für ein Bild bot sich meinen Augen! Fürs erste war es mir unmöglich, die beiden Körper überhaupt auseinanderzuhalten, so verschlungen waren ihre Glieder. Allmählich erst gewann ich den nötigen Überblick: Fest zwischen Muriels Schenkel eingebettet lag Gladys‘ heller Schopf – ihr Gesicht war nicht zu sehen; ihr hübscher Hintern hingegen wölbte sich beachtlich über der Szene und man konnte noch die Striemen vom Abend vorher bemerken; und über diesem Po den Kopf Muriels mit ihren dichten Locken.

    „Nicht möglich!“ rief ich lachend. „Ist das vielleicht die Art, wie man Freundschaften schließt?“

    Als sie meine Stimme vernahm, richtete sich Gladys sofort auf, befreite sich aus Muriels Griff und versuchte, die Decke über ihren Körper zu ziehen. Sie war rot bis unter die Haarwurzeln. Muriel blickte mit großer Befriedigung zu mir hinauf.

    „Wenn du noch einen Augenblick gewartet hättest, Cecil… !

    Hallo! Ist das Ethel? Du hast dir ja ein hübsches Kostüm ausgesucht, um deiner Tante Guten Morgen zu sagen! Du traust dich was! Komm her!“ Sie zog das Kind, das mit großen Augen dastand, an sich und begann seinen Hintern zärtlich zu bearbeiten.

    „Wie – was ist denn das? Cecil, du hast doch hoffentlich nicht…“ Ihr Ton wurde auf einmal streng.

    „Nein, nein, es ist schon alles in Ordnung“, beeilte ich mich zu versichern. „Wir haben nur etwas ausgegossen.“

    „So, wirklich? Nun, da du uns schon unterbrochen hast bei unserem Spiel, ist es vielleicht ganz gut, wenn du uns nun hilfst, zum Ende zu kommen. Ich werde dieses kleine Baby hier küssen und sie wiederum kann es dir besorgen; ich denke, sie weiß ja nun, wie es geht … – Du kannst dich währenddessen um Gladys kümmern. – Komm doch vor unter der Decke, Gladys! – Und sie kann wieder mich küssen, wie vorhin. Nun, Ethel, leg dich quer über das Kopfende des Bettes, kannst du mich erreichen? Ja? Mach deine Beine ein bisschen weiter auf, Ethel. So ist‘s recht, ahhh!

    Was da nun in diesem Teufelskreis alles geschah, kann man sich lebhaft vorstellen. Wir trieben es so toll, dass wir sogar unser Frühstück vergaßen.

    Während wir auf den Höhepunkt zusteuerten, erschien plötzlich Juliette in der Tür. Ich war viel zu beschäftigt mit dem Ding zwischen Gladys‘ Schenkeln, als dass ich irgendetwas hätte sagen können. Sie ging wieder hinaus – ich nahm an, um uns nicht zu stören. Zu meiner Überraschung stand sie nach einer Minute bereits wieder im Zimmer. Sie hielt irgendetwas hinter ihrem Rücken versteckt.

    „Ach, was für eine hübsche Szene!“ lachte sie. „Eine Gelegenheit, die viel zu gut ist, als dass man sie vorübergehen lassen sollte!“ Sie holte hervor, was sie versteckt gehalten hatte. Es war eine Rute. Sie begann damit auf Ethels und Gladys‘ Schenkel einzuschlagen.

    Die beiden Mädchen sprangen auf und hüpften um das Bett Muriel und mich hatten sie nun ganz vergessen. „Schämt euch, ihr zwei , fuhr sie fort, „geht und zieht euch an , während sie mich verspielt mit ihrer Rute zwischen den Schenkeln kitzelte.

    „Ich glaube auch, dass wir jetzt genug haben“, sagte Muriel und setzte sich auf. „Wir überanstrengen uns sonst noch. Lauft in euer Zimmer, Kinder, und zieht euch an. Frühstück ist in einer Viertelstunde. Wenn ihr sehr brav seid, werden wir das Ganze wiederholen.“

    „Ja, aber nicht ohne mich!“ lachte Juliette. „Es war gar nicht schön von euch, dass ihr mich diesmal vergessen habt!“ –

    Nun folgten ein paar angenehme Tage. Muriel hatte ihre Eifersucht vergessen; die Schläge hatten sie gefügig gemacht. Auch ich war geneigt, eine kleine Erholungspause einzuschalten. Das faule Leben an der frischen Luft, verbunden mit dem Baden im Meer, wirkte wie ein belebendes Tonikum. Und ehe noch einige Tage vorüber waren, hatte ich schon wieder alle meine Kräfte beisammen und war von neuem Tatendrang erfüllt.

    Juliette wollte unbedingt Mitglied unseres „Zirkels“ werden, wie sie es ausdrückte – ein Zirkel allerdings, der von Euklid wahrscheinlich eher als ein „unregelmäßiges Fünfeck“ beschrieben worden wäre.

    Dieses Mal war die Ordnung allerdings auf den Kopf gestellt: Ich tat mich an der jungfräulichen Süße von Ethels weichem kleinen Körper gütlich, während ihre Schwester mich liebkoste. Muriel lag zwischen Gladys und Juliette, während Juliette sich unter Ethels emsiger kleiner Zunge aufbäumte.

    Wie lange wir in dieser Umarmung lagen, kann ich nicht mehr sagen. Ich weiß nur, dass es mir allmählich langweilig wurde und ich mich nach neuen Sensationen umzusehen begann – zumal ich feststellen musste, dass ich für heute bereits ausgemolken war.

    Ich erhob mich, flüsterte Gladys zu, sie solle den Kreis schließen und sich nun ihrer Schwester annehmen, und verließ die fröhliche Party. Ich machte mich auf die Suche nach einer Kerze.

    Auf dem Toilettentisch fand ich endlich eine. Ich schlich mich damit auf die andere Seite des Bettes, bis ich vor Muriels weichen, runden Hinterbacken stand. Ich machte Juliette ein Zeichen, mir den Platz zu überlassen, wo ihre Zunge bisher so süß gespielt hatte, und schob nun dafür meine Kerze hinein.

    Muriel drehte sich um. „Was ist das? … – Cecil, du Teufel!“

    Ich stieß ihr das wachsweiche Ding so tief hinein, wie es nur ging. „Oh, oh … – nein, nicht aufhören; nur ein wenig sanfter … – Verletz mich nicht! Ja, das ist es! – Oh, wie schön!“

    Als ich nun weiter mit meiner Kerze in ihr hin und herfuhr, wurde sie so wild vor Geilheit, dass sie ihren Mund weit aufriss, ganz so, als wolle sie Gladys‘ kleine Maus auf einmal verschlingen.

    Sie leckte deren Saft auf, saugte ihn mit wilden Geräuschen von Gladys‘ Schamlippen und schmatzte dabei, wie ein Hungriger bei einem Festmahl. Sie musste dabei wohl auch ihre Zähne verwendet haben, denn ich hörte nun Gladys stöhnen: „Ach, Tante, beiss mich bitte nicht!“

    Dann sah ich ihre Hand Ethels kleinen Hintern umfangen und ihre Backen kneifen, wobei nun auch die Kleine wild wurde und ihrerseits wieder ihre Geilheit an Juliette ausließ.

    Ich beobachtete interessiert die Welle der Leidenschaft, die sich durch den Ring dieser vier Körper fortpflanzte, während ich meine Kerze hin und herschob.

    Zuletzt fiel Muriels Kopf von Gladys‘ Schoss und sie seufzte müde: „Ich bin fertig … – Ich kann nicht mehr … – Cecil … – Juliette – hört auf, ihr bringt mich ja noch um!“

    Die beiden Kinder hatten sich aufgerichtet und beobachteten uns drei Erwachsene. Ethel starrte mit großen Augen auf meine Hand, die noch immer Muriel mit der Kerze bearbeitete. Muriel wand und krümmte sich mit der letzten Kraft ihrer Leidenschaft.

    Ihr Gesicht war bleich, ihre Augen halb geschlossen, ihr Atem kam nur noch stoßweise, ihre Finger zuckten konvulsivisch, große Schweißtropfen standen auf ihrer Stirn. Ihr Bauch hob und senkte sich, ihre Hüften wogten vor und zurück, während die Schenkel krampfhaft Juliettes Kopf umschlossen hielten.

    Schließlich schien es, als würde sie alle Kraft für ein letztes Aufbäumen sammeln – einen Augenblick lang war ihr Körper steif wie ein Brett, dann brach sie zusammen, bewegungslos, ausgelaugt, am Ende.

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