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  • Total versauter Hüttenzauber (69er)

    Mimos Schwester kennt kein Tabu (69er …)

    … Wieder fühle ich Mimos Hände auf dem Rücken. Umsichtig, zärtlich, meine Schultern leicht massierend, eher streichelnd – ein Überangebot an lange vermisster Sinnlichkeit. Ich genieße es noch ein paar Sekunden, dann öffne ich die Augen und sehe über den Wannenrand nach oben. In der Tat: Das schönste Kompliment, das ein Mann einer Frau machen kann, ist ihr zu zeigen, wie prall ihm der Schwanz durch ihren Anblick wird. Ihr so zu beweisen, wie geil sie ihren Liebhaber zu machen vermag. Und wirklich: Mimo hat seine Männlichkeit jetzt voll ausgefahren. Seine Lanze ist noch immer so kraftvoll anzusehen, wie vor vier Jahren. Leicht säbelförmig nach oben weisend, misst sie knapp siebzehn mal vier Zentimeter, von der Wurzel bis zur Spitze. Die Eichel ist kurz, etwa so lang wie der Schaft dick ist. Sie läuft spitz zu. Dort, wo die Rille anfängt, sind die Hautbereiche sehr rau und – so schien es mir oft – besonders empfindlich. Mimos Sack ist hübsch anzusehen. Wenn sein Schwänzchen eingeschrumpelt ist, sieht das Drüsenbehältnis wie eine Birne aus. Steht der Schwanz aber, kommt er mir sehr kräftig vor. Nur zu gerne und oft habe ich den Beutel mit beiden Händen gestreichelt, während ich an Mimos Eichel lutschen durfte.
    Ich ziehe den Stöpsel aus dem Spund, stelle mich auf, drehe mich vorsichtig zu Mimo und umarme ihn, nass wie ich bin.
    „Runter mit dem Hemd, komm in die Wanne mit deinem Ständer!“, flüstere ich und helfe meinem Bruder aus seiner restlichen Kleidung. Rasch streift er noch die Strümpfe ab und steigt dann zu mir ins ablaufende Badewasser. Mimo umarmt mich fest, teils um mich zu halten, teils um mich zu spüren. Es ist wunderschön, jeden Quadratzentimeter berührende Haut miteinander zu fühlen. Das Wasser aus der Brause regnet nun auf uns hinab. Mimo streichelt meinen Rücken, vom Hals bis hinunter zum Hintern. Dabei küssen wir uns wild und unersättlich mit den Zungen, während ich mir den restlichen Schaum zwar vom Körper spüle, aber noch über Mimos Schwanz laufen lasse. Auch mein Bruder ist jetzt total geil. Sein Blick ist fordernd und sein bestes Stück schussbereit.
    „Komm, stopfen!“, murmelt er.
    „Genau! Aber vorher schleckst du mir richtig die Pritsche. Ich hoffe, deine Zunge hat’s nicht verlernt! Dafür lutsche ich dir auch deinen Schwanz. Hach ich freu mich schon drauf, ihn dann drin zu haben.“, äußere ich leise meinen Wunsch und spüle sein bestes Stück ab. Ja! Gleich werde ich es in den Mund nehmen und daran saugen.
    Eine von Mimos empfindsamsten Stellen ist jene, an der sein Sack durch die feinen Hautbändchen an der Schwanzunterseite angewachsen ist. Genau dort, am heiligsten aller Punkte, will ich gleich meine Zunge spielen lassen. Danach möchte ich Mimos Stange wichsen, mit meiner Zunge an der Eichel lecken und meinem Bruder mit der anderen Hand die Eier kraulen.
    Ich folge Mimo in sein eher winziges Schlafzimmer. Ein absoluter Blickfang über dem französischen Bett ist ein Ölgemälde. Mimo hat es einst auf einem Flohmarkt erstanden. Ein hellhäutiger Mann und eine Frau mit dunkelbrauner Hautfarbe stehen bis zu den Waden in einer leichten Meeresbrandung. Er umarmt seine Frau seitlich, fasst dabei an eine ihrer Brüste, während sein kräftiges Glied in ihrer Hand ruht. Die Köpfe haben die beiden schmusend aneinander gelegt. Der Maler verstand es, die Geilheit beider als das Natürlichste der Welt darzustellen. Das Bild heizt meine Fantasie noch weiter an. In Vorahnung fühle ich, trotz meiner Müdigkeit jetzt sehr wild geworden, Mimos Zunge. Sie glitt immer rege und kräftig durch meine Spalte, verweilte kreisend tief in der Grotte, liebkoste den Kitzler und – was ich immer sehr geliebt habe – leckte mich zwischen Schlitz und Po-Loch. Jetzt ist jede Sekunde Fantasie kostbar. Nach einer schönen 69er-Nummer, war früher natürlich wildes Ficken angesagt. Ich liege im Geiste schon ganz breitbeinig auf dem Rücken, Mimo, in mein vor Gier feuchtes Fotzenloch, einladend. Ich werde für meinen Schatz meine Lustlippen weit auseinander ziehen, damit er wieder alles sieht. Er wird dann vor meinem geöffneten Schritt knien, meinen Arsch anheben, meine Beine über seinen Schultern platzieren, um seinen Schwanz ordentlich tief reinstecken zu können! Ja, ich will endlich wieder Mimos Zipfel in meiner Höhle fühlen. Für den Rest meines Lebens nur noch den Ständer meines Bruders! He genau! Seiner muss jetzt – und keine Minute später – in meiner Punze rammeln. Von meinen Schamlippen begrüßt, fühle ich – alles noch immer in meiner Fantasie – Mimos Hammer bereits langsam, aber sicher, tief in mich eindringen. Schwanz und Mann sollen sich wohl fühlen. Sie sollen spüren, wie willkommen sie sind. Endlich weit drinnen, wenn seine Eichel dann immer dicker wird und sein Schaft von meiner Muskulatur immer fester umschlossen wird und das geile Männerfleisch heftig in meinen Unterleib fickt. Oh, das ist das Höchste! Wenn mein Brüderchen dann vor Wollust stöhnend seinen Sacksaft in mir verspritzt, glaube ich, aller Tropfen seines Ergusses gewahr zu werden. Sie begießen als Vollendung seiner Lust das Innere meiner Höhle. Oft habe ich mir früher, Geschmacksnerven speziell für Mimos Sperma, in der Grotte gewünscht, um dort jeden Schluck aus seinem Rohr kosten zu können. Sicher hätte es mir geschmeckt, wie süße Vanillesauce am Gaumen. Hach wird das geil! Bald werde ich kommen – wieder und wieder… in Mimos Armen, dank seiner Zärtlichkeit und seinem Ständer.
    Aber mein Bruder hat eine neue Masche und alles wird anders: Er liegt unter mir. Ich knie mit gespreizten Beinen über seinem Hals, halte ihm meine Pflaume vors Gesicht, spüre, dass sie sich weit geöffnet hat. Den Eingang zu meinem Paradies kann Mimo sicher wunderbar sehen. Ich spüre, wie mir mein Bruder die Haare wegstreicht, fühle seine Zunge, die erst meinen Kitzler umspielt und sich dann immer tiefer in mein Inneres vortastet. Menschenskinder, ist das herrlich! Mimo leckt jetzt wie wild. Seine Zunge nimmt einen neuen Anlauf, fängt wieder beim Kitzler an, leckt über meinem kleinen Loch und wieder tief, noch tiefer in der Muschel. Warum bloß habe ich kein Organ in der Höhle, das einen so süßen Eindringling willkommen heißt. Zum Dank lasse ich meine Titten um Schwanz und Eier pendeln, führe eine meiner Brustwarzen um die Eichelrille, dann die Form entlang zur Spitze. -Ende Auszug- „Total versauter Hüttenzauber, 69er“

    in Kürze der Roman bei Zettner Books: Total versauter Hüttenzauber (69er)


  • Muttersöhnchen mit Ständer

    Der Bad-Ständer

    Kurz nach seinem 19. Geburtstag und nur wenige Wochen vor den letzten schriftlichen Abiturprüfungen, an einem lauwarmen Freitagmorgen, schlürfte Andreas noch leicht verschlafen und mit einer beachtlichen Morgenlatte ins Badezimmer. Nichtsahnend, dass sich dort gerade auch seine Mutter aufhielt, öffnete er die Tür und blieb sogleich wie versteinert stehen, als er diese erblickte. Helga stand nämlich nur mit einem weißen, ein wenig durchsichtigen BH und einem sehr knappen, ebenfalls weißen, mit Spitze besetzten Slip bekleidet vor dem Spiegel und kämmte sich ihr feucht schimmerndes Haar.
    “Oh… Entschuldigung… ich… ich wusste nicht…”, stammelte Andreas sichtlich verwirrt.
    Er hatte seine Mutter Helga zwar schon das eine oder andere Mal in Unterwäsche gesehen und in jungen Jahren sogar mal nackt, aber dieser mit Spitze besetzte Slip und der dazu passende BH, den sie an diesem Morgen trug, waren für Andreas ein höchst erotischer Augenfang und wirkten dementsprechend hypnotisierend auf ihn. Er stand wie versteinert im Türrahmen und starrte seine halbnackte Mutter mit großen Augen an, die ihm aber nur einen kurzen Blick über die Schulter zuwarf. Durch den unerhofften freizügigen Anblick seiner Mutter wurde die sowieso schon enorme Morgenlatte von Andreas ganz unweigerlich noch etwas härter und größer und drückte bereits unübersehbar von Innen gegen seine dünne Pyjamahose. Diesen Sachverhalt bemerkte Andreas in seinem leichten Schockzustand allerdings nicht sofort, da er, wie weggetreten, viel zu sehr damit beschäftigt war, mit großen Augen seine halbnackte Mutter anzustarren, die ihrerseits noch immer ungerührt ihr Haar kämmte.
    “Ich bin gleich fertig, dann hast du das Bad für dich!”, sagte sie deshalb auch nur zu ihm, ohne sich dabei umzudrehen. Als sie dann aber einen Augenblick später mit dem Frisieren fertig war und sich mit einem Lächeln ihrem Sohn zuwandte, erblickte Helga sofort dessen unübersehbares Zelt, welches sich unter seiner Pyjamahose gebildet hatte.
    “Ich… äh… ich muss… dringend… äh…”, stammelte Andreas noch immer total verlegen, als er ihren ernsten und eindringlichen Blick auf seine Morgenlatte bemerkte.
    Aus dem Gesicht seiner Mutter war nämlich sofort das gerade noch gezeigte Lächeln verschwunden und mit ernster Miene und einigem Befremden betrachtete Helga ihren Sohn, oder besser gesagt dessen Beule ein paar Sekunden lang an, bevor sie sich dann halbwegs wieder unter Kontrolle hatte.
    “Möchtest du auch noch einen Kaffee?”, fragte sie ihn schließlich, um von ihrer kurzfristigen Verwirrung abzulenken. “Äh… ja… gern!”, antwortete Andreas immer noch völlig verstört.
    Seiner Mutter war in den letzten Jahren zwar nicht entgangen, dass aus ihrem Sohn ein junger Mann geworden war, aber so unverstellt mit einer Erektion konfrontiert zu werden, die noch dazu überdurchschnittliche Ausmaße aufwies, das war nun doch etwas ganz anderes, sodass sie einfach nicht wusste, wohin mit ihrer Irritation. Gleichzeitig verspürte sie zu ihrer eigenen Verwunderung aber auch noch, wie es in ihrem Unterleib zunehmend zu kribbeln begann und es zwischen ihren Schenkeln plötzlich ganz warm und unheimlich feucht wurde.
    “Ich decke dann mal den Frühstückstisch!”, sagte sie schließlich, um sich von diesem Anblick zu lösen, da ihr die Reaktion ihres Körpers doch irgendwie unheimlich war.
    In diesem Moment erst registrierte Andreas so richtig, dass er nicht nur einen mächtigen Ständer in der Hose hatte, sondern dass seine Mutter diesen auch noch bemerkt hatte. Jetzt endlich versuchte er, wenn auch ziemlich hilflos, diesen so gut es ging vor ihren Blicken zu verbergen, indem er instinktiv seine Hände davor hielt. Diese spontane und etwas unglückliche Reaktion wirkte aber eher lächerlich und albern und änderte deshalb keineswegs etwas am Peinlichkeitsgrad der Situation. Andreas stand also völlig verstört und hilflos da und spürte förmlich, wie er auch noch einen roten Kopf bekam.
    “Na dann los, und mach nicht so lange!”, erlöste ihn seine Mutter zum Glück und verließ ohne ein weiteres Wort zu sagen das Bad.
    Andreas schaute beschämt zu Boden, als sie an ihm vorbeigehend das Badezimmer verließ und wäre wohl am liebsten auf der Stelle im Erdboden versunken, so sehr genierte er sich. Noch immer hielt er seine Hände schützend vor seinen dicken Ständer und atmete erst wieder auf, als er endlich seine Blase erleichtern konnte – im Sitzen, versteht sich, Andreas war eben ein echtes Muttersoehnchen.

    ***
    Helga dagegen begab sich vom Badezimmer aus direkt in ihr Schlafzimmer und setzte sich dort erst einmal auf das große Ehebett, welches mitten im Raum stand. Sie war ebenfalls etwas verwirrt durch diesen kurzen Zusammenstoß im Bad und musste erst einmal ihre Gedanken ordnen. Diese schwirrten aber relativ wild und unsortiert in ihrem Kopf herum und landeten letztendlich immer wieder bei dem Bild der dicken Beule ihres sichtlich erregten Jungen. Ein wenig tat er ihr auch leid, wie er so hilflos und verstört dagestanden hatte, aber sein unübersehbares Zelt ging ihr einfach nicht mehr aus dem Kopf.
    “Oh Gott, was war das nur für ein riesiges Ding?”, fragte sie sich plötzlich selbst und erschrak über ihre eigenen lüsternen, wenn auch geflüsterten Worte, denn immerhin ging es ja um ihren eigenen Sohn.
    Dennoch spürte sie, wie das Kribbeln in ihrem Unterleib zunahm und auf ihren Schoß übergriff, sodass sie sich ganz automatisch mit einer Hand zwischen die Beine griff, von wo aus nicht nur eine unheimliche Wärme ausstrahlte, vielmehr auch Feuchtigkeit aubreitete. Je mehr sie sich dann ihren wilden Gedanken hingab, desto erregter wurde sie und schließlich strich sie mit einem Finger zärtlich über den dünnen Stoff ihres feuchten Slips. Deutlich konnte sie ihre bereits geschwollenen Schamlippen darunter spüren, die durch ihre Berührungen sogleich noch nässer wurden. Sie lehnte sich auf dem großen Bett zurück, spreizte ihre Beine etwas auseinander, schloss ihre Augen und begann sich noch intensiver zu streicheln und erregte sich mit immer größerer Wollust beim Gedanken an den Penis ihres Sohnes.
    “Bin ich denn total verrückt geworden?”, fragte sie sich kurz darauf erschrocken und zog blitzschnell ihre Hand wieder zurück.
    Sie richtete sich dann, immer noch etwas verwirrt und ein wenig außer Atem, wieder auf und schüttelte über ihre spontane Aktion den Kopf. Sie hatte auch einige Mühe sich wieder komplett unter Kontrolle zu bekommen, denn das Streicheln ihrer Möse und die Gedanken an den offensichtlich enorm harten und großen Schwanz ihres Sohnes hatte sie extrem scharf gemacht. […]

    Unveröffentlichter Roman „Muttersöhnchen“ in Vorbereitung – >ein ähnlicher Titel mit Thema: Mutter und Sohn


  • In die Möse der kleinen, geilen Nutte …

    In die Möse

    Die Oberprima des Franz-Xaver-Gymnasiums war etwas Besonderes. Während sich andere Klassen in unbeaufsichtigten Stunden Schlammschlachten lieferten, Wasserbomben aus dem Fenster warfen oder heimlich auf der Toilette Zigaretten rauchten, gingen sich die Schüler der Oberprima gegenseitig an die Wäsche. Da schoben sich denn freche Knabenhände unter kurze Mädchenröcke, die meist noch nicht voll entwickelten Brüste wurden ausgepackt, geknetet und gequetscht, und die jungen Damen holten auch schon mal den einen oder anderen Schwanz aus der Hose, um ihn nach allen Regeln der Kunst zu blasen. Schon mancher Pausenfick mußte von der Aufsicht führenden Lehrkraft unterbunden werden.
    Doch auch die Lehrer an dieser Schule waren anders. Im Großen und Ganzen waren sie sehr tolerant und standen den sexuellen Eskapaden ihrer Zöglinge recht offen gegenüber. Schließlich trieben sie es nicht minder wild. So mancher Lehrkörper wurde in den Zwischenstunden irgendwo in dem weiträumigen Gebäude von zärtlichen Fingern und Zungen verwöhnt. Nicht gerade im Lehrerzimmer, obwohl auch das schon vorgekommen sein soll, aber ansonsten war kein Ort vor geilen Vögeleien sicher. „Unsere Oberprima war heute mal wieder besonders unmöglich“, sagte Studienrat Ralf Winkler im Pausengespräch, während er in seiner Kaffeetasse rührte. „Stellen Sie sich vor, ich komme heute morgen in das Klassenzimmer, und was sehe ich auf meinem Pult? Den Werner Meusch und die Carola Liebich, wie sie es ungeniert miteinander treiben. Auf dem Lehrerpult!“
    „Und was haben Sie getan, Herr Kollege?“ fragte Tiffany Bogner, die junge Referendarin mit den ewig langen Beinen und der goldblonden Haarpracht.
    „Na, ich habe zugesehen und gewartet, bis sie fertig waren. Schließlich war es ein geiler Anblick, wie der prachtvolle Schwanz dieses sportlichen Jungen in die Möse der geilen, kleinen Nutte stieß. Sie war übrigens rasiert, ihre Möse meine ich.“
    „Das weiß ich doch schon längst!“ warf der Kunsterzieher Dieter Klose ein. „Als wir letztes Jahr unser Schulfest hatten…“
    „Lassen Sie doch bitte den Kollegen zu Ende erzählen, Herr Kollege“, unterbrach die junge Referendarin und spielte mit den geflochtenen Strähnen ihrer langen, blonden Haare. „Haben Sie dabei gewichst, Herr Kollege?“ „Das hätte ich gerne“, gestand Studienrat Winkler. „Aber man hat ja als Lehrkraft doch eine gewisse Verantwortung und muß sich beherrschen können. Also habe ich lediglich die Titten dieser Carola massiert, während der Junge mit seinem Prügel immer schneller in ihre Muschi gefahren ist.“
    „Und hat er auch geil abgespritzt?“ wollte Tiffany wissen. „Seien Sie doch nicht so ungeduldig!“ wies sie der Studienrat zurecht. „Soweit bin ich doch noch gar nicht. Als er nämlich schon bei den kurzen, ganz schnellen Stößen war, die die Jugend kurz vor dem Orgasmus ausführt – unsereiner ist ja leider Gottes körperlich nicht mehr fit genug für so etwas – unterbrach er plötzlich seine Bewegungen, zog sein Ding hervor und setzte sich auf den flachen Bauch dieser Carola. Er fragte mich, ob ich nicht auch gerne so ein Riesenrohr hätte, dieser Lümmel.“ „Und, hätten Sie, Herr Kollege?“ unterbrach ihn die neugierige Referendarin, die unter dem Tisch bereits eifrig an ihrer Fotze spielte.
    „Äh, wie bitte?“
    „Na, ob Sie gerne so einen Pimmel wie er hätten? Oder war er kleiner als Ihrer?“
    „Das gehört hier, glaube ich, nicht zur Sache“, erwiderte er.
    „Doch, das glaube ich schon“, meldete sich nun Franziska Sperber, die üppig gebaute Englischlehrerin zu Wort. „Wenn der Schüler so etwas sagt, dann muß die betroffene Lehrkraft dazu Stellung nehmen.“
    „Ich nehme meine Stellungen ein, wie und wann es mir paßt!“ wehrte sich Studienrat Winkler eifrig.
    „Also gut, lassen wir’s“, lenkte Tiffany ein. „Vielleicht habe ich ja irgendwann die Möglichkeit zu vergleichen.

    Erzählen Sie weiter, Herr Kollege.“
    „Äh, äh, wo waren wir stehengeblieben?“
    „Bei seinem Riesenrohr“, half die Referendarin, aus deren Möse bereits der Saft zu Boden tropfte.
    „Äh, ach ja. Er verstaute also sein Riesenrohr zwischen den Brüsten der Schülerin.“
    „Ich dachte, die haben Sie gerade massiert? Wie konnte sie sich so etwas gefallen lassen!“ unterbrach ihn die sommersprossige Blondine schon wieder.
    „Fräulein Bogner“, mischte sich jetzt Rektor Raabe ein. „Wenn Sie den Kollegen noch einmal unterbrechen, dann muß ich Sie für heute vom Lehrergespräch suspendieren!“
    „Dann gibt es für Sie aber heute auch keinen Mittagsfick in der Kellerwerkstatt!“ konterte Tiffany.
    Überrascht und amüsiert starrte das Lehrerkollegium den Direktor an, der errötete. Studienrat Winkler beendete die verlegene Stille, indem er mit seiner Erzählung fortfuhr. „Das war ja das Gemeine, daß er mir einfach diese prächtigen Titten wegnahm und sie selbst knetete, während er mit seinem steifen Schwanz zwischen ihnen hin und herfuhr. Dann hat er mich auch noch Paukerchen genannt, wo ich mir doch alle Mühe gebe, die Jugend von heute zu verstehen!“ Seine Stimme wurde fast weinerlich, aber bald hatte er sich wieder gefangen. „Gut, ich hätte jetzt auch auf die andere Seite des Tisches gekonnt, um diesem frühreifen Luder von Schülerin die kahlrasierte Fotze zu lecken. Andererseits faszinierte mich schon dieser immense Prügel des Jungen. Er ist wirklich um einiges größer als meiner“, gestand er, an Tiffany gewandt. „Also beobachtete ich seinen tittenfickenden Pimmel. Natürlich hätte ich auch mein eigenes Gerät herausholen und dieser Carola in den Mund schieben können. Es hätte dieser Hure bestimmt geschmeckt. Aber wie ich bereits andeutete, hat man ja als Lehrkraft eine gewisse Verantwortung.“ „Ja, recht, ganz recht“, meldete sich nun erstmals Rudolf von Malzen, die graue Eminenz der Schule, zu Wort. Der kurz vor der Pensionierung stehende stellvertretende Direktor betonte, wie moralisch verkommen die jungen Leute heute seien, und für beinahe zehn Minuten wurde die Erzählung von Studienrat Winkler vergessen, denn die graue Eminenz zu unterbrechen, das wagte niemand, nicht einmal Tiffany.
    Als von Malzen nach zehn Minuten endlich bemerkte, daß ihm niemand zuhörte, schwieg er ebenso plötzlich, wie er seinen Redeschwall begonnen hatte, und Studienrat Winkler fuhr in seiner Erzählung fort, als sei nichts gewesen.
    „Da ich also aus der Verantwortung gegenüber der Jugend weder die Pflaume der Schülerin lecken, noch meinen Prügel in ihren Mund stecken wollte, beschränkte ich mich darauf, das Paar zu beobachten. Ich bat die beiden nur, nicht zu schnell fertig zu werden, damit die Klasse möglichst lange den praxisnahen Sexualkundeunterricht genießen könnte. Aber Nachhilfe in diesem Fach brauchen die jungen Leute glaube ich gar nicht mehr. Jedenfalls bemerkte ich, daß auch unter den anderen Schülern ordentlich gerammelt und gewichst wurde. An der Wand stand sogar ein Pärchen und trieb es im Stehen!“ „Verdorben, so verdorben“, murmelte die graue Eminenz dazwischen, doch niemand beachtete ihn.
    „Naja, lange Rede, kurzer Sinn: nach etwa fünf Minuten spritzte dieser Bastard dann endlich ab, und wir konnten mit dem Unterricht beginnen.“
    „Moment mal, das möchte ich aber ein bißchen genauer wissen, Herr Kollege“, bat Tiffany.
    „Nun, Sie werden doch wohl wissen, wie ein spritzender Schwanz aussieht!“
    „Selbstverständlich. Aber wieviel hat er gespritzt? Und wohin?“
    „Wenn Sie es so genau wissen wollen, dann sehen Sie her.“ Der Studienrat stand auf und zeigte auf einige Flecken an Hemd und Hose. „Ich stand ja hinter den beiden“, erläuterte er, „und dieser junge Stier hatte einen solch gewaltigen Druck in den Eiern, daß sein Sperma in hohem Bogen über diese Carola hinwegflog. Einiges blieb zwar in ihrem Gesicht und ihren Haaren hängen, aber ein Großteil landete auf meiner Kleidung, bevor ich ausweichen konnte, und der Rest spritzte auf den Boden. Ich bat danach noch eine der anderen Schülerinnen, den Boden zu säubern. Sie benutzte dazu übrigens keinen Lappen, sondern leckte den Samen mit der Zunge auf. Werner und Carola zogen sich unter dem Beifall der Klasse wieder an und gingen an ihre Plätze.“

    „Sie sind wirklich zu beneiden um Ihre Klasse“, sagte Tiffany. „Würden Sie erlauben, daß ich nächste Woche einige Stunden bei Ihnen unterrichte, anstatt bei den Küken in der Eingangsklasse?“
    „Nun, das muß der Herr Direktor entscheiden. Ich selbst…“
    „Also ja, vielen Dank, Herr Kollege.“
    Obwohl sie erst zwei Tage an der Schule war und auch nur die Stelle einer Referendarin inne hatte, redete Tiffany Bogner jeden Lehrer bereits ohne Umschweife mit ‘Herr Kollege’ an, und das sehr ausgiebig. Es war ein richtiger Tick. Da sie vom Unterrichtsstoff, den sie vortragen sollte, wenig Ahnung hatte, war sie gezwungen, andere Wege zu finden, um sich beliebt und unentbehrlich zu machen. Und was bei den Professoren an der Universität geklappt hatte, das funktionierte auch an dieser Schule. Schon nach fünf Minuten Einstellungsgespräch hob sie vor dem Direktor ihr kurzes Kleidchen und drückte ihm die Möse ins Gesicht. Kein Höschen störte, als er seine Zunge durch den blonden Flaum in ihren Schlitz bohrte. Spätestens als sie ihm einen geblasen und das ganze würzige Sperma geschluckt hatte, war klar, daß sie an dieser Schule eine Lebensstellung bekommen würde. So konnte sie auch sofort davon ausgehen, daß sie Studienrat Winklers Oberprima zumindest stundenweise unterrichten durfte und freute sich schon jetzt auf die geilen Stecher dieser Klasse, die kaum jünger waren als sie selbst und sicherlich genauso viel Lust hatten.

    Am Nachmittag ließ Direktor Raabe die Schülerin Monika Hanisch zu sich kommen. Kaum hatte sie sein Büro betreten, ging er auf das Mädchen zu. Er zog sie wütend an ihren mit zwei Gummis zu kleinen Zöpfchen zusammengebundenen Haaren und donnerte los: „Was fällt dir eigentlich ein, du Luder! Wie kannst du es wagen, in aller Öffentlichkeit zu sagen, daß ich keinen mehr hochkriege? Noch dazu, wo du erst vor wenigen Tagen erfahren hast, wozu mein Lümmel in der Lage ist?“ Der Rektor öffnete seinen Hosenschlitz und holte seinen auch im schlaffen Zustand wahrlich monströsen Schwanz hervor. Dann packte er die Schülerin am Hals und zwang sie auf die Knie.
    „Ich werde dir noch einmal in Erinnerung rufen, wozu dieser Schwengel in der Lage ist. Die Prügelstrafe ist zwar verboten, aber daß man mit dem Schwanz nicht züchtigen darf, das steht in keiner Schulordnung!“ Mit diesen Worten packte er seinen Riemen an der Wurzel und schlug ihn dem fassungslosen Mädchen gegen die Backen. „Hier, und hier, und jetzt die andere Seite!“ Immer fester prasselten die Schläge abwechselnd gegen beide Wangen.
    „Du ungezogene kleine Hexe!“ schimpfte der Schulleiter, „Ich werde dir schon zeigen, wie weit du mit solchen Ver-leumdungen kommst! Ich und keinen hochkriegen! Ha, daß ich nicht lache! Siehst du diesen strammen Rüssel, du Schlampe?“
    Er schlug ihr das Ungetüm nun einige Male auf die Nase.

    Immer wieder klatschte der Riesenpimmel in Monikas Gesicht und verteilte Ohrfeigen.
    „Aber ich hab’ doch gar nicht…“ wollte die Schülerin auf- begehren, doch der Rektor Raabe unterbrach sie: „Halt’s Maul, du kleine Nutte. Wer sonst sollte…“
    „Fragen Sie doch mal die neue Lehrerin, diese Bogner.“ „Du elendes Miststück! Wie kannst du denken, daß Tiffany, ich meine, Fräulein Bogner so etwas tun könnte!“ Wieder knallte der dicke Rektorenpimmel in das Gesicht der Schülerin.
    Monika wollte sich den Riemen schnappen und in den Mund stopfen, doch der Direktor ließ ihr dazu keine Chance. Er hielt sie am Nacken fest und ließ immer stärkere Schwanzschläge gegen das Gesicht klatschen. „Hören Sie jetzt auf!“ rief das Mädchen. „Niemand kann allen Ernstes bestreiten, daß Sie ‘nen erstklassigen Schwanz haben, Herr Direktor.“
    „Das will ich auch meinen“, erwiderte der Mann etwas milder gestimmt.
    „Wollen Sie mich nicht wieder ficken mit Ihrem Superkolben?“
    „Wenn du mir einen bläst, und wenn du es gut machst, dann gebe ich dir vielleicht meinen Zauberstab“, antwortete der Direktor und schob nun dem Mädchen seinen Schwanz zwischen die Lippen. Er fühlte die Nässe des Teenagermundes an seinem Schaft.
    „Wie kann ein Mädchen, das so unschuldig aussieht wie du, nur derartig blasen?“ Der Mann packte die seitlich abstehenden Zöpfe und zog die Schülerin daran über seinen dicken Prügel.
    „Oh Baby, ich fick’ dich in den Mund, ist das geil!“ schrie er. Voller Erregung zog er den Kopf der jungen Schülerin beinahe gewaltsam gegen seine Lenden, bis die Spitze seines Kolbens gegen den weichen Gaumen stieß. Ein erstickter Schrei entrang sich seiner Kehle, als der Pint tief in die Mundfotze des Mädchens glitt. Monikas Zunge tanzte wirbelnd um seinen prallen Schaft. Trotz ihrer jungen Jahre hatte die Schülerin bereits reichlich Erfahrung mit Schwänzen und wußte genau, wie sie den Direktor zu verwöhnen hatte. Mit sanften Bissen knabberte sie an der Latte. Langsam glitt sie hoch bis zur Eichel, leckte dann über die blanke Kuppe hinweg und küßte sie sanft, ehe ihre Lippen wieder den größten Teil des steifen Prügels einsaugten.
    „Oh ist das geil! Beiß’ zu, mein Mäuschen, ich liebe das!“ Der Mann preßte ihr Gesicht fest gegen seine Lenden. Nur mit Mühe gelang es Monika, sich freizumachen und zu ihm hochzusehen.
    „Was ist nun? Werden Sie mich ficken oder nicht?“
    „Ich werde dein Gesicht vollspritzen, mein Schatz, das muß reichen!“ entgegnete er und stieß sein berstendes Glied erneut zwischen ihre Lippen. Monika hatte Mühe, mit dem Riesenknüppel fertig zu werden, aber sie saugte und schleckte tapfer. Das Pochen des Blutes in den dick hervortretenden Adern wurde immer stärker. Die Eier, die schwer und prall im Sack lagen, krampften sich zusammen und schleuderten den Saft hoch, bis sich der Lehrer mit Macht ergoß. Gierig schluckte seine willige Schülerin die Unmengen heißen Spermas, das in langanhaltenden Wellen in ihren Rachen strömte, trennte sich dann von der spuckenden Stange und ließ sich vollspritzen, bis ihr Gesicht völlig verklebt war und zahlreiche Samenfäden ihr schwarzes Haar wie Perlenfäden durchzogen.

    >zu vielen weiteren heiteren Sex-Romane z.B. Die Goldene Lanze


  • Meine Fotze und dein Schwanz

    „Ist die Luft endlich rein?“ fragt Maria lachend und Barbi wirft schon ihre Schwesternkleidung ab: „Schade um jede halbe Stunde, die wir noch angezogen sind!“ Sie ist besonders ungeduldig, denn sie muss für Evelyns Nachtschicht einspringen. Allerdings haben die Kolleginnen ihr versprochen, sie bis Mitternacht stundenweise zu vertreten, damit sie bei der Feier nicht ganz leer ausgeht.

    Barbis mutiges Beispiel fungiert als erlösendes Signal. Im Nu sind auch die Anderen frei von jeder Textilbelastung und machen die Einstandsparty zu dem, was jeder von vornherein annahm: einer FKK – Veranstaltung.

    Für die fünf männlichen Teilnehmer – außer den beiden Ärzten hatte Evelyn wegen des Frauenüberschusses noch drei junge Hilfspfleger eingeladen – ist die neue Nachtschwester natürlich die ,Henne im Korb‘, denn mit den übrigen Mädchen sind die Männer ja längst gelegentlich im Clinch gewesen.

    Ebenso neugierig mustert Evelyn die fünf ihr noch unbekannten Schwänze. Mit keinem hat sie aufgrund der Trennung von Tag – und Nachtdienst bisher nähere Bekanntschaft schließen können.

    Einer sticht ihr besonders ins Auge: der von Dr. Bernhardt! Erstens, weil er als einziger bereits vollsteif nach einem Loch lechzt und zweitens – Evelyn kniet sich vor Bernhardt hin, um die Stange, die eine Wahnsinnsform hat, genauer zu betrachten. Geradezu umgekehrt, als man’s sonst meistens antrifft: die Eichel ist verhältnismäßig klein, aber nach unten zu geht die Latte unglaublich in die Breite, um an der Wurzel eine Art Baumstammdicke zu erreichen! Das Mädchen grübelt nach etwas Vergleichbarem … richtig: wie der Hals einer Weinflasche!

    In andächtiger Bewunderung streift Evelyn die Vorhaut hoch und zurück …

    „Das ist ein Brummer, was?“ feixt Christa und setzt sich dazu. „Wenn man den drin hat, fühlt man sich wie eine zugekorkte Pulle.“ Die rassige Siebzehnjährige weiß, wovon sie spricht. „Ganz rein“, fügt sie in bezaubernder Tristesse hinzu, „ist er bei mir leider noch nicht gegangen. Ein daumenbreites Stück blieb immer draußen. Scheiße!“

    „Tja“, amüsiert sich Dr. Bernhardt, ein fescher Vierziger mit einem elegant ausrasierten Kinnbart, „damit hab ich bei vielen Mösen schon Probleme gehabt. Bis zum Anschlag hinein bringe ich ihn nur bei wenigen – gottseidank bei meiner Frau. Stellt euch vor: sogar in deren Arsch bekomme ich ihn voll rein, bis zum letzten Millimeter!“

    „Jetzt weiß ich endlich, warum du sie geheiratet hast!“ spöttelt Christa. „Aber wie ich gehört habe, blieb dir gar nichts anderes übrig, sonst wärst du aus der Klinik geflogen!“ Sie bezieht sich damit auf eine Panne vor einem Jahr, als Bernhardts jetzige Frau als Patientin in der Klinik lag und er in der Mittagspause bei einem Fick mit ihr erwischt wurde. Nur weil damals eine rasche Hochzeit zustande kam, wurde die Entgleisung vertuscht. Es wurde sogar eine sehr glückliche Ehe daraus.

    „Und weil sie die einzige ist“, erklärt Christa verschmitzt, „die seinen Totschläger vorn und hinten verkraften kann, haut er nach Dienstschluss immer gleich treu und brav ab, so dass es Glückssache ist, wenn man seine Gießkanne mal ins Loch kriegt!“ „Ausgenommen heute, Evelyn zu Ehren“, berichtigt der Gescholtene und lässt den Penis wippen.

    Evelyn hat nur mit einem Ohr zugehört. Sie spielt immer noch wie verzaubert an dem imponierenden Gerät herum. „Man muss die Engel singen hören, wenn man den drin hat!“ kommt es leise und sehnsüchtig aus ihrer Kehle.

    „Versuch’s doch – lass sie ein Lied anstimmen, die Engel“, lächelt Dr. Bernhardt, zieht die Neue hoch und greift ihr zwischen die Beine.

    „Meinst du, dein Fötzchen ist der Anforderung gewachsen? Rutschig genug wär’s ja.“

    „Und gestern hat’s immerhin acht Finger gleichzeitig drin gehabt“, unterstreicht das Mädchen.

    „Dann sollt’ es eigentlich klappen.“

    Christa bleibt neugierig dabei, als Evelyns fleischiger, breiter Unterleib auf den zum Bersten harten Mast herabsinkt. Mit absichtlicher Langsamkeit lässt sie den Superhammer in sich eindringen. Aus nächster Nähe verfolgt Christa, wie die Pflaume sich geradezu unnatürlich auseinanderspaltet, als würde man sie über eine Pflock ziehen, aber – wahrhaftig! – zuletzt sitzt Evelyn fest drauf auf den Schenkeln des Partners.

    „Wahnsinn!“ entfährt es Christa spontan.

    „Er scheint komplett drin zu sein, Dr. Bernhardt“, stöhnt Evelyn.

    „Sag’ bitte ,Reiner‘…“

    Da muss Evelyn lachen: „Ein guter Name, denn .reiner‘ geht er tatsächlich nicht mehr! Ich glaube, deine Schwanzspitze guckt sich bereits in meiner Gebärmutter um! Verflucht, das ist ehrlich der dickste Lümmel meines bisherigen Lebens! Mir kommt’s vor, als wären meine Fotze und dein Schwanz zusammengewachsen!“

    „Ein fabelhaftes Loch!“ schwärmt der Arzt und zieht das Mädchen zu einem Kuss an sich. „In dir fühlt meine Rute sich wie zu Hause … ich meine: es ist, als säße meine Frau auf mir!“

    So schwanzdurchdrungen hat Evelyn noch nie auf einem Mann gehockt. Sie beißt den Partner provozierend auf die Lippen, dann haucht sie lüstern in sein Ohr: „Um deiner Frau nicht nachzustehen, müsste ich ihn also auch voll im Arsch unterbringen? Probieren wir das auch?“

    Leidenschaftlich umklammern Bernhardts Hände die strotzenden Titten. „Du bist eine äußerst ehrgeizige Nummer – das find’ ich klasse! Aber den zweiten Test verschieben wir auf später. Lass uns erst eine Runde ficken …“

    Evelyn nickt dahingeschmolzen. Das Ungetüm in ihrer Spalte zuckt bereits anfeuernd! Und so startet das Mädchen zu einem rasanten, abenteuerlichen Fick – einen Fick, bei dem sie alles um sich herum vergisst … Natürlich sind auch die übrigen längst in köstlichste Schweinereien verstrickt.

    Hierbei erregt besonders Doris allgemeines Interesse. Ist es doch für die Männer das erste Mal, dass sich die ehemalige Lesbe mit ihnen einlässt!

    An diesem Abend wird klar: Doris hat ihre Einseitigkeit endgültig abgelegt. Der Reihe nach lässt sie sich von den drei Hilfspflegern stöpseln und jedesmal, wenn einem der Männer nach Spritzen zumute ist, liegt die samenhungrige Barbi auf der Lauer, um sich die Fontäne in den Mund schleudern zu lassen.

    Es wird eine lange Fete, bei der jeder der Anwesenden ausreichend auf seine Kosten kommt. Fünf Männer, fünf Mädchen – an und für sich fast eine ausgewogene Kombination. Doch auch hier kommt es so wie meist bei solchen Festen: die Herren können nicht ganz so oft abschießen, wie es die Damen gerne hätten, wenn sie erstmal richtig in Fahrt sind! Immerhin steht fest: mit ihren unermüdlichen Händen und Mäulern bringen sie selbst die Abgeschlafftesten immer nochmal von neuem auf Vordermann und geben ihren unersättlichen Mösen auf diese Weise doch noch Gelegenheit zum ausreichenden Saft – abzapfen.

    Die ungetrübte Harmonie der Clique führt auch wie selbstverständlich dazu, dass jede Fotze wenigstens einmal jeden der Schwänze in sich aufnimmt. Erst die Vielfalt des Gefickt-Werdens verschafft einer solchen Veranstaltung ja den verklärten Erinnerungswert!

    Trotzdem wird von allen akzeptiert, dass die neue Nachtschwester als Star des Abends das Recht hat, am meisten und ausdauerndsten gevögelt zu werden. Und so lohnt es sich, dieses umschwärmte Geschöpf gesondert unter die Lupe zu nehmen …

    Nachdem Evelyn, auf dem mörderischen Rammbock des Dr. Berhardt reitend, zum ersten Mal abgeschossen hat, plant sie, den urwüchsigen Pfahl ihrem Arschloch einzuverleiben. Ein Wagnis, vor dem sie – so erprobt sie auch sein mag – doch einen leichten Bammel empfindet. Zumal ihr Hintereingang noch völlig trocken ist und es ihr widerstrebt, die Stimmung zu zerstören, indem sie runtersteigt und eine Gleitcreme besorgt.

    Ist es möglich, dass Dr. Rausch Gedanken lesen kann? Nicht, dass er ihr die Vaseline bringt – nein, er nähert sich mit einem saftigen, von Maria patschnass gelutschten Ständer. Er drückt den Oberkörper des Mädchens, in dessen Pflaume nach wie vor der Bernhardt’sche Prügel steckt, auf den Kollegen hinunter und fädelt seinen Schwengel behutsam und geschickt in das durch die neue Position aufgesperrte Arschloch ein. Völlig perplex über den zusätzlichen Besucher lässt Evelyn es geschehen.

    Es wird ein verdammt mühsamer Kampf. Dr. Bernhardts Monumentalkolben hat selbst den Dickdarm so zusammengepresst, dass ein zweiter Schwanz geradezu unbarmherzig hart sein muss, um sich dort hineinzudrängen.

    Evelyn erschauert ein wenig, als sich Dr. Rauschs auch nicht gerade dünner Balken unerbittlich seinen Weg in ihr Inneres bahnt. Andererseits beflügelt sie der Gedanke, dass die Riemen der beiden Assistenzärzte in Kürze gemeinsam ihre Nachbarlöcher durchpflügen werden und so drückt sie sich auch dem zweiten wollüstig entgegen. Gut, denkt sie, dass ihre Rosette auf diese Weise schon etwas geweitet wird für das, was sie mit ihr noch vorhat!

    Mit einem erleichterten Aufatmen registriert sie, dass dank perfektem Teamwork auch der zweite Eindringling schließlich die endgültige Tiefe des rückwärtigen Kanals erreicht …

    Ein unglaublich irres Gefühl ist das! Vollgestopft bis zum Geht-nicht-mehr – gepfählt auf zwei eisenharten Lanzen! „Ja, fickt mich durch, ihr Bullen!“ röchelt es aus ihrer Kehle, „vögelt mich bis zum Umfallen! Das ist der richtige Service bei einer Einstandsparty“

    Sie beginnt, auf den beiden Stoßstangen herumzuackern. Sie bittet Dr. Rausch, in ihrem Arsch immer dann hineinzuballern, wenn dieser sich senkt. Sie mag es nicht, wenn die Bewegungen sich widersprechen; dass der eine reinhaut, wenn der andere gerade zurückzieht. Beide müssen sich gleichzeitig ins tiefste Innere bohren, als wollten sie den Unterleib zerreißen, als würden sie die zarte Trennwand zwischen Darm und Möse kaputtscheuern wollen.

    Wie eine Wilde, ächzend und keuchend, federt sie auf den aalglatten glitschigen Lustknochen auf und nieder. Ihre Titten geraten in kreisförmiges Schlingern, prallen im Rhythmus der Bewegungen zusammen – ebenso wie die Eier der Männer dabei aufeinanderklatschen.

    Längst hat der sagenhafte Fick die Aufmerksamkeit der übrigen geweckt. Sie konnten nichts anders, als ihre eigene Aktion zu unterbrechen und sich rings um die Dreiergruppe aufzubauen. So ein hemmungslos ineinander verhaktes, wie besessen rammelndes Trio sieht man wahrlich nicht alle Tage!

    Mit einem heiseren Brüllen schleudert Arschficker Dr. Rausch die Botschaft in den Raum, dass es ihm kommt! Wie von einem Schüttelfrost gebeutelt, zittert sein Körper, als er den Saft in Evelyns hinteres Verlies hineinpfeffert.

    Die Reiterin wird schlagartig mitgerissen! Sie jauchzt und bebt, denn ein himmelstürmender Abschuss überrollt auch sie in diesem Moment! Und gleichzeitig mit dieser Ekstase überfällt sie ein wahnwitziger Gedanke: könnte sie die Ölung ihres Arsches nicht gleich zum Superfick verwenden?

    >zum Roman „Die neue Nachtschwester“ (Juli 2015)


  • Lotusblüte aus Yokohama „richtig einer geblasen!“

    Im Flugzeug: richtig einer geblasen

    „Wir haben in Bombay eine halbe Stunde Aufenthalt. Bitte verlassen Sie nicht die Maschine, da wir hier Treibstoff auftanken müssen. Rauchen Sie bitte nicht“, quoll es aus den Bordlautsprechern. „Wir starten in etwa dreißig Minuten zum Weiterflug nach Tokyo. Vielen Dank.“
    Achim klinkte seinen Sitzgurt hastig auf und erhob sich. Von den gegenübersitzenden Passagieren erntete er verständnisvolle Blicke, als er die Hand vor den Mund hielt und schwankend den schmalen Gang zwischen den Sitzreihen hinuntereilte, um sich in der winzigen Bordtoilette einzuriegeln. Seine leicht grünliche Nasenspitze und die tiefliegenden Augen mit den dunklen Ringen darunter brauchte er gar nicht zu spielen, denn seine Übelkeit war leider nur zu echt. So erging es ihm beim Fliegen immer, und deshalb hasste er die verdammte Fliegerei auch. Aber nach Japan kam man eben nur mit dem Flieger in einer einigermaßen vernünftigen Zeit.
    Zum Glück würde er auf diesem Flug für die erlittene Unbill der beiden Starts und Landungen jetzt reichlich entschädigt. Kaum hatten sich die Passagiere wieder beruhigt, nach Landungen war man immer etwas aufgeregt, drehte sich der umgelegte Türriegel der Toilette und die süße, kleine Stewardess schlüpfte wieselflink zu ihm in den viel zu kleinen Raum, der nie und nimmer für zwei Personen vorgesehen war, schon gar nicht, um darin auch noch zu vögeln. So beantwortete sich Achims Frage von vorhin, wie die kleine Fickmaus in die Toilette kommen könnte, wenn er von innen zugeriegelt hatte. Natürlich hatten die Stewardessen einen Schlüssel, um die Toiletten auch von außen öffnen zu können, falls sie einem
    Passagier Erste Hilfe leisten mussten. Bei Achim war keine Erste Hilfe nötig, es sei denn, man würde neuerdings die Mund-zu-Schwanz-Beatmung als Lebensrettungsmaßnahme einführen. Trotz der drangvollen Enge schaffte es die süße Stewardess der ,nippon-air‘, sich schlangengleich aus ihrer Uniform zu winden und sich fast nackt vor Achim niederzuknien und seinen steifen Penis, der zuckend von seinem Unterbauch emporragte, wie selbstverständlich in den weichen Mund zu nehmen. Dort empfing den jungen Deutschen eine nasse Zunge, die wie ein hungriger Kolibri die pralle Eichel umflatterte und ihm den heißen Atem aus den Lungen presste. Achim hatte das Gefühl, als würde ihm zum ersten Mal in seinem Leben richtig einer geblasen, so gekonnt bearbeiteten die weichen Lippen, die flinke Zunge und die zärtlichen Zähnchen der süßen Asiamaus seinen pochenden, geil zuckenden Schwanz.
    „Warum ausgerechnet ich?“ ächzte Achim und hielt sich an den Wänden der engen Toilette fest, weil ihm die Knie butterweich nachgaben. „Es sitzen doch noch ein paar andere geile Männer in deiner Maschine. – Wie heißt du überhaupt?“
    Das japanische Mädchen, das nur noch den hübschen Büstenhalter, einen schmalen Strumpfhaltergürtel und die schwarzen Strümpfe anhatte, ließ seinen klopfenden Schwanz aus dem nass glänzenden Mund gleiten und lächelte Achim von unten her entzückend offen an. Ihre schwarzen Haare fluteten über ihre nackten Schultern und umrahmten das niedliche, vor ungebremster Geilheit erhitzt glühende Gesichtchen ebenholzschwarz. Die kleinen Brüste der reizenden Stewardess bebten in den seidenweichen Büstenschalen, die die schimmernden Pfirsichhälften modisch stützten, ohne etwas halten zu müssen. Zwischen den leicht gespreizten, erotisch aufgeilend schwarzbestrumpften Schenkeln konnte Achim die vielen struppigen Schamhaare erkennen, die über der kleinen Fotze der Japanerin wucherten. Anders als die Europäerinnen, hatten Asiatinnen offenbar auch dort unten ebenfalls völlig glatte, schwarze Haare, keine neckischen Ringellöckchen. Und so sträubte sich ein dichter, struppig wirkender Haarbusch auf dem dicken Venushügel, der sich zwischen den nackten Schenkeln in zwei rasierte, herrlich wulstige Fotzenlippen spaltete, die deutlich dunkler pigmentiert waren, als die weiche Haut der leicht offenen Schenkel. Zwischen den, in der gespreizten Hockstellung leicht klaffenden, äußeren Lustlippen quoll ein nasser, rosiger Kitzler aus der feuchten Spalte des hübschen Mädchens aus dem Land des Lächelns und zeugte von der aufsteigenden Erregung in der süßen Mädchenfotze der kleinen Asiamaus. Unter dem pochenden Kitzlerknopf lugten zwei feuchte, rosig überhauchte innere Liebeslippchen aus der sehnsüchtig schimmernden Fickspalte, aus der immer mehr geile Feuchtigkeit aus dem hitzigen Leibesinneren quoll.
    „Zu deiner ersten Frage: Dein Bart riecht noch nach geiler Mädchenfotze. Du musst vor wenigen Stunden einer anderen Frau die nasse Pflaume schön geil ausgeleckt haben“, beantwortete die süße Stewardess Achims Fragen mit einem leichten, erregten Beben in der hohen Stimme. „Ich bin ein bisschen Bi, weißt du? Nicht viel, aber genug, um den erotisch weichen Geruch anderer geleckter Frauenfotzen auch unheimlich geil zu finden. Und das hat mich an dir so …, so scharf gemacht. – Zu deiner anderen Frage: Ich heiße richtig …, meinen japanischen Namen könntest du sicher gar nicht aussprechen. Auf deutsch heißt er so etwas wie: „zarte Pfirsichblüte in der aufgehenden Morgensonne nach einem erfrischenden Regen in der warmen Sommernacht‘. Nenn’ mich doch jetzt einfach, wie du es magst. Morgen bin ich schon wieder in der Luft und weit, weit fort – und du bleibst in Japan. Gib du mir einen hübschen, geilen Namen, der dir gefällt. Oder nenn’ mich einfach… „Fötzchen“. Das mag ich sehr. Das deutsche Wort für meine Spalte gefällt mir sehr gut, musst du wissen. „Fötzchen“, die meisten deutschen Männer nennen mich so, wenn wir hier in der Bordtoilette während der Zwischenlandung zusammen schön geil ficken. Oder sag’ doch ,Fötzchen-san‘ zu mir, das ist dann noch netter.“ Achim starrte das bildhübsche, fast nackte Mädchen zu seinen Füßen, das seinen steifen, blutvoll prallen Schwanz mit dem heißen Händchen gekonnt bei Laune hielt, ziemlich verwundert an. Ihre ehrliche, echt erfrischende Offenheit berückte ihn ungemein. Die kleine, herrlich hemmungslos geile Japanfotze mit den sehnsüchtig schimmernden Mandelaugen, den herrlich festen Tittchen und den lüstern rasierten Schamlippen wollte ficken, nichts als geil und atemlos ficken, seinen steifen Schwanz lutschen, ihn besinnungslos geil machen. Und das sagte sie ihm jetzt auch ganz ehrlich, ohne Schmus und Drumherum. Ganz dunkel erinnerte er sich, irgendwo schon einmal gehört oder gelesen zu haben, dass die Anfügung ,san‘ an einen Namen im japanischen Sprachgebrauch so viel wie ,ehrenwert* bedeutete: ehrenwertes Fötzchen“! Welch ein niedlicher und äußerst reizvoller Gedanke! Aber vielleicht konnte er ihren Namen auf japanisch wirklich nicht richtig aussprechen. Oder die geile Fickmaus wollte ihm ihren Namen auch schlichtweg gar nicht sagen. Sie hatte ihn ja auch nicht nach seinem Namen gefragt. Sicherlich wollte sie einfach, während der Zwischenlandung in Bombay, mit ihm eine geile, anonyme Nummer schieben, seinen dicken, steifen Schwanz in ihrer engen Fotze spüren und herrlich heiß vollgespritzt werden. Ohne unbequeme Fragen und lästige Antworten. Einfach nur atemlos und geil mit ihm ficken, das äußerst reizvoll nacktrasierte, zuckende Japanmädchenfötzchen zum wonnevollen Orgasmus geleckt oder gestoßen bekommen, seinen heißen, spritzenden Samen tief in sich aufnehmen und genießen, und sonst nichts. Warum nicht? An ihm sollte es bestimmt nicht liegen! Also gut, dann eben ,Fötzchen-san‘. „Fickst du immer mit deutschen Männern, wenn deine Maschine in Bombay zwischenlandet“, wollte er dennoch reichlich indiskret wissen, während ihm fast die Eier explodierten, weil die kleine Stewardess so routiniert und gekonnt seinen harten, zuckenden Schwanz wichste.
    Das japanische Mädchen lächelte ihn hinreissend an und nickte begeistert, dass ihr die pechschwarzen Haare ins niedliche, ganz erhitzt und erregt glühende Gesichtchen fielen. Mit einer sehr anmutig aussehenden Handbewegung, die ihre kleinen Brüste in dem duftigen Büstenhalter erbeben und noch zierlicher, noch kleiner erscheinen ließ, als sie den Arm anhob, wischte sie sich die Haare aus den dunklen Augen. „Ich liebe Euroschwänze“, sagte sie leise und versenkte Achims steifen, pochenden Pimmel wieder in ihrem heißen Mund. Ihre Zunge umkreiste die dicke Eichel, wie eine hungrige Biene eine nektarvolle Blüte, und streichelte die Unterseite des prallen Schaftes, dort, wo Achims Penis am empfindlichsten war.
    Von draußen drangen gedämpft die metallischen Geräusche des Auftankens der Maschine in die kleine Bordtoilette. Zwei Tankfahrzeuge mit gelben Warnblinklichtern hatten unter den Tragflächen des Flugzeuges Position bezogen. Das gelbgekleidete Bodenpersonal des Flughafens von Bombay schloss die armdicken Schläuche an den dafür vorgesehenen Kupplungen der beiden Tragflächentanks an und pumpte das Kerosin unter hohem Druck in die erst halbleeren Tanks.
    Achim fragte sich unwillkürlich, während ,Fötzchen-san‘ seinem zuckenden Schwanz eine sehr gekonnte Mundmassage verpasste, die ihm die dicken Eier im Hodensack rotieren ließ, weshalb diese Maschinen nicht nonstop nach Tokyo flogen. Und dabei kannte er doch die Antwort: dieser Flugzeugtyp konnte nicht genügend Treibstoff an Bord nehmen, um die immerhin fast zwölftausend Kilometer von Frankfurt nach Tokyo am Stück zurückzulegen. Sie mussten auf jeden Fall irgendwo zwischenlanden und auftanken. Alternative Flughäfen auf der Strecke Deutschland-Japan gab es praktisch keine, denn die restliche Flugstrecke der Maschine führte von Bombay aus fast ausschließlich über chinesisches Territorium. Und mit den Chinesen hatten die Japaner und umgekehrt nichts mehr am Hut, nachdem der extrem grausame und blutige japanisch-chinesische Krieg 1895 beendet worden war.
    Es gurgelte und gluckste leise, als der Treibstoff in die Tragflächentanks strömte und die Maschine sachte ins Schwingen brachte. Durch den geöffneten Ausstieg drang der unangenehme Geruch des Flugbenzins und feuchte, dumpfschwüle Tropenluft herein. „Und jetzt leckst du mir schön geil meine Mu-Schi“, sagte ,Fötzchen-san‘ unvermittelt und erhob sich aus ihrer knienden, obszön gespreizten Position. Sie sprach das Kosewort für das weibliche Genital so aus, als wäre es in ihrer Landessprache geschrieben: Mu-Schi. Achim hätte fast gefragt, was das auf deutsch bedeuten würde, aber dazu kam er gar nicht, denn das sehr erotisch halbnackte, bildhübsche Mädchen mit dem asiatischen Lächeln kletterte kurzerhand auf die weiße Kloschüssel, stellte ihre Füße auf den Porzellanrand, spreizte die nackten Schenkel, wölbte ihre rasierte Mösenspalte auffordernd nach vorne und packte den jungen Deutschen bei den Ohren. Ihr entblößter Unterleib ruckte vor, und ehe Achim es sich versah, steckte seine automatisch herausgestreckte Zunge in ,Fötzchen sans‘ Mu-Schi. Vor seinen Augen prangte der widerspenstige Haarbusch, der den Venushügel der Japanerin bewaldete und seine Zunge schmeckte den heißen Liebessaft, der aus der zuckenden Tiefe des bebenden Mädchenleibes quoll. Die weichen, rasierten Schamlippen teilten sich willig und gaben die inneren Flügelchen der kleinen Schamlippen frei, die sich oben in der entzückenden Mu-Schispalte zum erregt aufgequollenen, glibberignassen Kitzler vereinigten, der seine schützende Haube des fleischigen Praeputiums schon längst verlassen hatte und sich den gekonnten Zungenschlägen entgegenreckte. Achim hatte das geile Fotzelecken an und in seiner Tante Friedlinde gründlich erlernt, die es, wie alle Frauen, sehr gemocht hatte, wenn er ihr die weiblich pralle Pflaume mit der Zunge gespalten und beharrlich durchpflügt hatte, bis ihr ein wundervoller, eruptiver Orgasmus den Atem heiß fliegen und die geil geleckte Tantefotze zuckend explodieren ließ. So etwas hatte dann immer wieder, bei allen geleckten Frauen seines noch jungen Sexuallebens, zu herrlichen, mit Tante Friedlinde auch inzestuösen, und obergeilen Geschlechtsakten geführt, bei denen Achim die Frauen stets gründlich studieren konnte.
    Vor der Toilettentüre der Maschine rumorte ein anderer Fluggast herum, der offenbar ziemlich dringend pinkeln musste, und ratterte einige Male mit der Klinke. Er fluchte leise, als er die Türe verriegelt vorfand und trollte sich dann murrend.
    Achim tastete nach oben und ergriff die entzückenden Brüste der leise stöhnenden Japanerin, der schon fast die Knie wegknickten, weil der deutsche Junge so geil und herrlich ihre zuckende Mu-Schi leckte. Unter Achims Finger erblühten die kleinen Brustwarzen und stellten sich willig auf, als wollten sie die hauchdünne Seide des Büstenhalters von innen heraus durchbohren. Achim öffnete die Augen und schielte durch die kreuz und quer stehenden Schamhaare auf ,Fötzchens‘ Venushügel am bebenden Körper des jungen Mädchens empor. Aus dieser Perspektive sahen die niedlichen Tittchen gar nicht mehr so winzig aus. ,Fötzchens‘ Lippen waren halb geöffnet und entließen den aufgeregten Atem mit leisem Keuchen. Die erregte Mu-Schi zuckte schon verdächtig, und Achim fiel ein, dass Tante Friedlinde immer gesagt hatte: ,Denk’ daran, mein Junge, als Mann hast du nicht nur einen Schwanz, sondern auch eine Zunge und zehn Finger. Doch bevor Achim auch noch seine Finger an ,Fötzchens‘ Mu-Schi ins Spiel bringen konnte, röchelte die kleine Stewardess los, als würde sie den Löffel abgeben wollen.
    „Mir kommt’s“, stieß sie gepresst aus und ruckte mit ihrem geleckten Geschlecht hart gegen Achims Gesicht. Die nasse Spalte glibschte über die Lippen des Jungen und knubbelte den dicken, zuckenden Kitzler auch gegen seine Nase.
    Achim packte die kleinen Brüste der stöhnenden Frau und massierte das elastische Fleisch, während seine Zunge tief in das überfließende, heftig zuckende Löchlein eintauchte, in das er nun gleich seinen ,Euroschwanz‘ schieben wollte.
    Von draußen kündeten die geschäftigen Geräusche des Bodenpersonals an, dass das Auftanken des Flugzeuges schon seinem Ende zustrebte. Die Tankkupplungen wurden geräuschvoll abgeschraubt und die armdicken Schläuche wieder auf den dafür vorgesehenen Trommeln der beiden Tankfahrzeuge aufgerollt.
    „Jetzt müssen wir uns aber beeilen“, konstatierte Achim und half der immer noch leise keuchenden Japanerin von der Klosettschüssel, auf der sie immer noch breitbeinig und wie betäubt stand. „Jetzt will ich sofort deine süße, geile Fotze auf meinem Schwanz spüren. Komm’ her, meine hübsche, kleine Lotosblüte, beug’ dich schön vornüber, dann ficke ich dich jetzt ganz tief in deine geile Mu-Schi.“
    ,Fötzchen‘, wie sich das Mädchen selbst genannt hatte, folgte Achims atemlos herausgestoßener Aufforderung sehr bereitwillig. Sie stieg mit zittrigen Knien von der Kloschüssel herunter und küsste ihn plötzlich sehr nass auf den offenen Mund.
    „Jetzt riecht dein Bart auch noch nach meiner Mu-Schi“, kicherte sie und leckte ihren geilen Saft mit der Zunge von Achims Oberlippe ab. Dann drehte sie willig sich um, beugte sich weit vornüber, stützte sich mit beiden Händen auf der Schüssel ab und präsentierte dem jungen Mann ihre gespaltenen, runden und samtig schimmernden Pfirsichhälften des runden Mädchenpopos. Zwischen den auseinandergestellten Beinen prangte die aufreizend pralle, nackte und willig feuchte Fotzenspalte und lockte Achim magisch an. Allerdings war er im Moment so spitz, dass es dieser unverblümten Aufforderung des geilen Mädchenfleisches gar nicht mehr bedurft hätte. Der Geruch ihrer beiden erregten Körper, das Aroma von geilgeleckter Fotze und steifem, pochendem Schwanz lag schwer in der schwülen Luft, als Achim nun mit einer kleinen Kniebeuge seine fette Eichel gegen das berückend kindlich und so unschuldig aussehende Löchlein der zitternden Stewardess drückte. Aber der Augenschein trog. So unschuldig jung die süße Spalte ,Fötzchen-sans‘ auch aussah, so gefräßig und begierig umschloss sie, glühendheiß und verlangend zuckend, Achims strammen Penis, als dieser wie ein dicker Pfahl aus hartem Männerfleisch in das glitschige Innenleben der geilen Mu-Schi ,Fötzchen-sans‘ eindrang, um das Mädchen gnadenlos durchzuficken.
    „Jaahh, fick’ mich schön geil“, stammelte ,Fötzchen-san‘ abgehackt und presste ihren nackten Arsch gegen Achims heftig pumpenden Bauch. Ihr Möseninneres war in hellem Aufruhr. Weiche Mösenmuskeln umklammerten Achims blutvoll pralle Eichel und schienen gierig, wild und unbeherrscht daran zu lutschen. Mit einem heiseren, kehligen Wohllaut packte Achim seine süße Fickbraut an den Hüften und rammelte seinen zuckenden Stengel tief in die klammernde und förmlich saugende Möse. Er hatte keine Ahnung, wieviel Zeit ihnen beiden noch zum Bumsen verblieb, aber er hatte nicht die leiseste Absicht, die geile Nummer hier ohne einen satten Samenabschuss in die herrlich versaute, schwänzefressende, enge Asiafotze zu beenden.
    Wieder wurde an der Klinke der Bordtoilette gerüttelt. Diesmal war es aber offenbar kein Passagier, der seinen Blasenduck erleichtern wollte, sondern eine Kollegin der kleinen Japanerin, die mit ihren vaginalen Muskeln an Achims immer härter und tiefer in das schmatzende Löchlein fickendem Schwanz wie ein süßer Mädchenmund saugte und lutschte. Die unverständlichen Worte, die gedämpft durch die verriegelte Türe der Bordtoilette drangen, waren eindeutig japanisch.
    „Beeil’ dich“, keuchte ,Fötzchen-san‘ und verstärkte deutlich spürbar ihre gekonnte Muskelarbeit im Inneren ihrer lavaheißen Möse, um Achim den begehrten Saft aus der rammelnden Stange und den wild tanzenden Hoden zu locken. „Meine Kollegin sagte gerade, daß wir in ein paar Minuten schon wieder starten. Fick’ mich, spritz’ mich geil voll.“
    „Wissen deine Kolleginnen denn, daß wir zwei hier drin ficken“, staunte Achim, dem der Samen schon mächtig aus den prallvollen Hoden drängte. „Natürlich“, gab die kleine Japanerin zurück und preßte ihren heißen Hintern gegen seinen Bauch. „Ich bin nicht die einzige von uns Stewardessen, die ganz gerne ’mal flott und auf die Schnelle einen schön dicken, steifen Euroschwanz wegsteckt. Komm’ jetzt, spritz mir deinen geilen Saft endlich tief in mein Loch. Ich brauche das jetzt.“
    Schon wieder dieses Wort: ,Euroschwanz‘. Offenbar hatten die kleinen, geilen, japanischen Stewardessen dieser Fluglinie – und vielleicht nicht nur dieser – eine gewisse Affinität zu den steifen Fickprügeln der Europäer. Vielleicht hatten ihre Landsmänner kleinere Genitalien? Man sagte zwar immer, es sei für die Frauen dieser Welt nicht so wichtig, wie groß oder dick ein Männerschwanz sei, aber sicherlich hatten es auch die Japanerinnen – und nicht nur die – lieber, eine schön lange und geil dicke und satte Fotzenfüllung verpasst zu bekommen, wenn sich ihnen schon ’mal die Gelegenheit dazu bot. Deshalb brauchten sie ihre landsmännischen Geschlechtspartner ja nicht unbedingt gleich von der Bettkante zu schubsen. Aber hin und wieder ein schön dicker und steifer,Euroschwanz“? Warum nicht? Und ,Fötzchen“ schien die Bestätigung dafür zu sein. Ihre Mu-Schi umschloss seinen stoßenden Riemen wie ein enger, körperheißer Handschuh und molk ihm unwiderstehlich den Saft aus den Eiern. Ihre zufrieden schnurrenden und wollüstig wimmernden Laute, die sie ein ums andere Mal unterdrückt von sich gab, bestätigten ganz offenkundig Achims sekundenschnelle Überlegungen zum ,Euroschwanz“ und japanischen Genitalien generell und zu ,Fötzchens“ herrlich glitschiger und erfreulich geiler und enger Mädchen-Mu-Schi im Besonderen.
    „Jetzt spritze ich dich gleich voll, du kleine, geile Fotze“, rutschte es dem jungen Deutschen unwillkürlich heraus, aber in der geilen Ekstase sagte man oft etwas Gröberes, als man ursprünglich eigentlich sagen wollte. Die leise und wohlig winselnde Stewardess nahm diese obszöne Bezeichnung ihres zarten, jetzt gerade wuchtig und prallvoll durchgefickten Genitals jedenfalls ohne besondere Reaktion zur Kenntnis. Mit einem kehligen Laut drückte sie ihren nackten Hintern gegen Achims unkontrolliert ruckenden Unterleib und saugte mit allen, ihrer wunderschön weichen Möse zur Verfügung stehenden Muskeln an der konvulsivisch losspritzenden Vögelstange, die ihre jugendlich enge Mädchenscheide so herrlich ausfüllte und geil durchfickte.
    „Ja, das ist sehr schön“, stöhnte sie und quetschte mit ihrem offenbar sehr, sehr gut trainierten Fötzchen auch die letzten heißen Tropfen aus der zuckend und keuchend abgespritzten Fickstange heraus. „Ich liebe es, wenn ihr deutschen Männer mich so schön geil mit eurem heißen Samen vollspritzt.“
    Schnaufend hielt sich Achim an den Wänden der kleinen Toilettenkabine fest. Vor seinen Augen tanzten feurige Ringe einen wilden Reigen und sein keuchender Atem pfiff über seine ausgedörrten Lippen. So heiß und viel hatte er nicht einmal gestern im herrlich höllisch engen Arschloch der obergeilen Janine abgespritzt. Wenn alle Japanerinnen so fantastisch bliesen und fickten, wie dieses selbsternannte ,Fötzchen-san‘ hier, dann stand ihm ja im Lande der aufgehenden Sonne und der Essstäbchen noch einiges ins Haus.

    >zu 600 lieferbaren Sex-Romanen

    Der Roman „Lotusblüte aus Yokohama“ ist vergriffen und wird derzeit zur Neuveröffentlichung als Buch und eBook vorbereitet.


  • Dessous-Verkäufer

    Jan, ein Dessous-Verkäufer und Spezialist für exquisite Drinks, langweilt sich zunächst am Abend in D-Dorf, bis ganz unerwartet Berauschendes geschieht.

    Isolde, die ja etwas mehr Zeit zur Regeneration gehabt hatte, flößte ihm ein Glas Champagner ein und sah ihn dabei bewundernd an. „Du bist für mich wirklich der Allergrößte. Ein Mann, dem man nur einmal in seinem Leben begegnet!

    Ein begnadeter Liebhaber und obendrein so liebenswert und charmant, dass man wirklich nur von einer Ausnahmeerscheinung sprechen kann.“ Die Anderen stimmten in ihre Lobeshymne ein und bedeckten seinen müden Leib mit unzähligen Küssen. Zu Jans Erleichterung waren sie aber alle derart befriedigt, dass keine auf einer Fortsetzung des wüsten Treibens bestand. Ilona und Petra verabschiedeten sich glücklich und zufrieden strahlend und Isolde bot ihm an, den Rest der Nacht ungestört in ihrem Gästezimmer zu verbringen, was er dankbar annahm. Kaum dass er in den Kissen lag, war er auch eingeschlafen, nur durch seine Träume tobte noch ein Wirrwarr zügellos nackter Leiber, die sich zu einer bacchantischen Orgie vereinigten.

    Am Mittwochmorgen wurde er durch einen zärtlichen Kuss geweckt und spürte, noch im Halbschlaf, wie sich ein nackter Mädchenkörper kurz an ihn presste und sich ein weicher Mund seinem Schwanz näherte und ihn mit leichten Küssen begrüßte. Als er die Augen aufschlug, sah er, dass es Gisela war, die ihn geweckt hatte. „Ich habe gehört, dass du bei uns übernachtet hast und wollte dir nur schnell guten Morgen sagen. Ich muss gleich in die Schule und wollte die Gelegenheit nicht ungenutzt lassen, mich bei Dir noch einmal zu bedanken.“ Sie nahm seinen besten Freund noch einmal tief in den Mund, um ihn dann mit bedauerndem Lächeln wieder rauszulassen. Mit wehmütigem Blick sah sie zur Uhr und verabschiedete sich mit einem fröhlichen Winken. Jan schlief noch einmal ein und erst nach elf Uhr wurde er wieder munter weil der herrliche Duft von aromatischem Kaffee in seine Nase stieg.

    Genüsslich räkelte er sich in den Federn und stellte fest, dass der Schlaf ihm gut getan hatte. Er war wieder munter genug, um dem neuen Tag und seinen möglichen Anforderungen gelassen ins Gesicht zu sehen. Schwungvoll schob er die Decke beiseite und stand auf, um ins Bad zu gehen. Isolde steckte ihren Kopf zur Küchentüre hinaus, strahlte ihn vergnügt an und meinte, er könne sich ruhig Zeit lassen, das Frühstück brauche noch ein paar Minuten. Während er unter der Dusche stand, betrat Marion das Bad und der Einfachheit halber stellte sie sich mit unter den Wasserstrahl und nutzte die Gunst der Stunde, um ihn zu umarmen und mit einem heißen Kuss zu begrüßen. Dabei blieb es aber zunächst, da Isolde schon zu Tisch rief. Nachdem man sich gegenseitig abgetrocknet hatte, bekam Jan von Marion einen flauschigen Morgenmantel, mit dem er sich an den Frühstückstisch setzte.

    Herzhaft griff er zu und ließ sich die leckeren Sachen schmecken. Der Kaffee war genau richtig für seinen Geschmack und sorgte dafür, dass seine Lebensgeister so richtig auf Touren kamen. Da es allen schmeckte, wurde nicht allzu viel gesprochen und nach Beendigung des Frühstücks bedankte sich Jan und erhob sich, um sich anzuziehen. Im Hinausgehen erklärte er, anschließend in sein Hotel zu gehen, um für Gisela nach passender Wäsche zu sehen und ein Gespräch mit seiner Firma zu führen. Isolde fragte ihn, ob er am Nachmittag wieder zum Kaffee käme, was er dankend bejahte. Rasch hatte er sich angezogen und verabschiedete sich bei den Beiden mit einem liebevollen Kuss.

    Auf dem Weg in sein Hotel ließ er noch einmal die Ereignisse der vergangenen Nacht Revue passieren und fragte sich, ob der Vorschlag dieses Rechtsanwaltes, ins Gastgewerbe einzusteigen, nicht doch eine bedenkenswerte Idee wäre. Irgendwie reizte ihn der Gedanke, schob ihn aber rasch wieder beiseite, weil er sich nicht vorstellen konnte, wie Isolde auf seine Überlegungen reagieren würde. Schließlich hatte sie das Geschäft aufgebaut und führte es so gut, dass sie nun wirklich nicht auf fremde Hilfe angewiesen war. Er holte sich seinen Zimmerschlüssel und lief die Treppe nach oben in sein kleines Kämmerchen. Es war wirklich nicht viel größer als eine Gefängniszelle und wieder einmal schüttelte er den Kopf über die Geizanfälle seines Chefs. Einerseits der großzügige Spesensatz und dann ein solches Zimmerchen. Er hatte schon einige Male überlegt, ob er sich nicht ein ordentliches, seinen Ansprüchen entsprechendes Hotel wählen sollte, da aber die Firma seit Jahren in diesem Hotel gebucht hatte und zur Messezeit sowieso alles ausgebucht war, hatte er sich notgedrungen mit diesem Räumchen abgefunden. Letztendlich war er ohnehin nur zum Schlafen hier und dafür reichte es allemal. Er zog den Musterkoffer aufs Bett und ließ seinen Blick prüfend über seine Schätze gleiten, um zu sehen, was von seinem Sortiment wohl am Besten für Gisela geeignet war. Nach einigem Suchen glaubte er, etwas Passendes gefunden zu haben und verpackte es sorgfältig in eine der Tüten, die er für solche Fälle mit im Koffer liegen hatte.

    Das Zimmer stand ihm noch für eine Nacht zur Verfügung und morgen früh hätte er zurückfahren sollen. Allerdings hatte er nicht die geringste Lust dazu. Er räumte das Zimmer so weit wie möglich auf und packte seine Sachen, so dass es am nächsten Tag nur noch weniger Handgriffe bedurfte, um abzureisen. Danach ließ er sich auf dem einzigen Stuhl im Raum nieder und griff zum Telefon, um seine Firma anzurufen.

    Noch während er die ersten Zahlen wählte, kam ihm eine Idee, die er gleich in die Tat umsetzte. Statt die Durchwahl zur Verkaufsabteilung einzutippen, wählte er den Zentralanschluss und ließ sich von der Telefonistin mit der Personalabteilung verbinden. Nachdem er mit dem zuständigen Sachbearbeiter verbunden war, stellte er diesem seine Frage und erhielt wenig später die Auskunft, dass ihm sein ganzer Jahresurlaub noch zur Verfügung stand. Nun bat er darum, mit seiner Abteilung weiter verbunden zu werden und nachdem er dort seinen Messebericht abgeliefert hatte, sich das übliche Lamento über das schlechte Geschäft und die wenig zufriedenstellenden Abschlüsse angehört hatte, teilte er unumwunden mit, dass er beabsichtige, in Urlaub zu gehen. „So unmittelbar nach der Messe ist es erfahrungsgemäß nicht sehr empfehlenswert, den Kunden ins Haus zu fallen, sonst meinen diese, wir würden sie mit der Brechstange zum Kauf überreden wollen. Es hat sich in der Vergangenheit gezeigt, dass es viel besser ist, die guten Leutchen 2-3 Wochen lang auf die Folter zu spannen. Dann sind sie ganz von selbst so wild auf die Neuigkeiten geworden, dass sie uns die Ware förmlich aus den Händen reißen. Somit wäre es ein sehr günstiger Zeitpunkt für mich, in Urlaub zu gehen.“

    Nach einigen Spiegelfechtereien mit seinem Vorgesetzten erklärte sich dieser zähneknirschend einverstanden. Er wusste nur zu gut, dass Jan von seinem Job absolut nicht abhängig war und keine Druckmittel zur Verfügung standen, um ihm seinen Urlaubswunsch auszureden. Zufrieden lächelnd beendete Jan sein Telefonat und machte sich auf dem Bett lang, um noch ein wenig auszuruhen.

    Als er die Augen aufschlug und zu dem kleinen Reisewecker blinzelte, stellte er zu seiner Überraschung fest, dass er weit über 4 Stunden fest und friedlich geschlafen hatte. Rasch stieg er aus seinen zerknitterten Sachen und sprang noch einmal unter die winzige Dusche, im Übrigen so gut wie der einzige Luxus, den dieses Zimmer aufzuweisen hatte. Da er Hunger hatte, beschloss er, in der Altstadt zu essen. Nach einem kurzen Blick auf seine Garderobe entschloss er sich für einen Anzug in dunklem Blau, der auch für den Abend herhalten konnte. Nach dem Essen wollte er noch einen kleinen Verdauungsspaziergang machen und sich bei der Gelegenheit nach einer passenden Unterkunft für die nächste Zeit umsehen. Hier bleiben konnte er nicht, da sein Zimmer bereits für den kommenden Tag anderweitig vergeben war. Da er aber noch einige Zeit in der Stadt zu bleiben gedachte, war es unumgänglich, sich nach einer neuen Bleibe umzusehen. Gemütlich schlenderte er in die Bolkerstraße hinein und musterte prüfend die verschiedenen Restaurants, weil er sich noch unschlüssig war, auf was er Hunger hatte. Dabei kam er an einer kleinen Gasse vorbei, in der sich ein Stück Spanien breit gemacht hatte. Er entschied sich für einen Betrieb, der zwar einen deutschen Namen trug, aber spanisch/argentinische Küche bot. Er hatte plötzlich Lust auf Fisch und bestellte sich eine Seezunge. Angenehm berührt, registrierte er den sehr aufmerksamen Service und war erfreut, als ihm der Ober zur Begrüßung einen Sherry sowie Weißbrot und einige leckere Saucen auf den Tisch stellte. Nun erinnerte er sich an ein Gespräch auf der Messe, wo man sich darüber unterhalten hatte, dass diese Aufmerksamkeit in der ganzen Gasse üblich war und auf Kosten des Hauses ging. Nach einer angemessenen Frist wurde ihm die Seezunge serviert und ihm lief das Wasser im Munde zusammen, als er den köstlichen Duft des Fisches einsog. Er freute sich daran, wie geschickt der Kellner den Fisch filetierte und die Beilagen auf seinem Teller anordnete.

    Dazu trank er einen trockenen Weißwein, der ebenfalls hervorragend war.

    Der Duft des Essens hatte nicht zuviel versprochen und Jan ließ es sich schmecken. Er war gerade bei den letzten Bissen, als er bemerkte, wie sich ein kleiner quirliger Spanier durch das Lokal bewegte und sich an einigen Tischen aufhielt, um nach dem Befinden der Gäste zu fragen. Offensichtlich der Chef, dachte er. Als er nach dem letzten Bissen die Gabel beiseite legte, war der Mann auch bei ihm angelangt und erkundigte sich, ob er zufrieden sei. Jan bedankte sich und meinte, es habe ihm seit langem nicht mehr so gut geschmeckt. „Ich nehme an, Sie sind der Chef des Hauses?“ Der Spanier bejahte und erwähnte beiläufig, dass alle Betriebe in der Gasse unter seiner Regie laufen würden. Jan sagte ihm, dass er sehr erfreut gewesen sei, über den Sherry und die Amuse geul und dass diese Geste wohl die Ausnahme sei.„In meinen Betrieben ist es die Normalität. Der Gast, der zu mir kommt, soll sich von Anfang an wohl fühlen.“ In der Zwischenzeit hatte einer der dienstbaren Geister den Tisch abgeräumt und Jan überlegte, ob er zum Kaffee einen Brandy bestellen sollte. „Wenn ich Ihnen einen Vorschlag machen dürfte“, wurde er in seinen Überlegungen unterbrochen, „möchte ich Ihnen, anstelle des sonst üblichen Digestifs, einmal ein Glas spanischen Sekt, einen Cava empfehlen. Er wird sich genauso gut für die Verdauung eignen, wie der normale Brandy.“

    Jan ging ohne zu zögern auf diesen Vorschlag ein. „Einverstanden, aber nur unter der Voraussetzung, dass Sie ein Glas mittrinken.“ Senor Salvas nahm die Einladung an und wenig später konnte sich Jan davon überzeugen, dass die Empfehlung goldrichtig gewesen war. Er brachte diese auch gleich zum Ausdruck. „Da Sie mir nun schon einmal einen guten Tipp gegeben haben, nehme ich mir die Freiheit, Sie gleich noch einmal um Ihren Rat zu fragen. Ich gedenke für

    bis 4 Wochen in der Stadt zu bleiben und suche im Augenblick nach einem bequemen Hotel. Da ich die Uniformiertheit dieser amerikanischen Hotelketten verabscheue, hoffe ich, hier in der unmittelbaren Umgebung etwas zu finden, wo ich mich frei und ungezwungen geben kann, ohne die üblich steife Atmosphäre eines Grandhotels, jedoch mit dem entsprechend guten Service. Vielleicht wissen Sie ja eine Lösung meines Problems.“

    Ein leises Lächeln überzog Senor Salvas Züge. „In der Tat hätte ich genau das Richtige für Sie. Wie es der Zufall will, gehört mir am Ende der Bolkerstraße, direkt gegenüber dem Rathaus, ein Restaurant mit einem darüber befindlichen Hotel, das ausschließlich aus sehr geräumigen Appartements besteht. Zwar gibt es keine direkte Hotelküche, aber das Restaurant liefert auf Wunsch in die Zimmer und außerdem hat jedes Appartement auch eine kleine Kochnische. Sie wären auf jeden Fall unabhängig und obendrein mitten in der Altstadt, nur 2 Minuten von hier entfernt. Da die Messe ja vorbei ist, habe ich etwas frei und für den Zeitraum, an den Sie gedacht haben, kann ich Ihnen sogar besonders günstige Konditionen einräumen. Wenn Sie Interesse haben, könnte ich Ihnen die Räume ja kurz einmal zeigen.“

    Jan stimmte erfreut zu und eine Viertelstunde später schüttelte er voller Dankbarkeit die Hand seines Wirtes. Das Appartement war genau so, wie er es sich erhofft hatte und auch der Preis war absolut in Ordnung. Direkt gegenüber war ein Taxenstand, und da Jan noch genügend Zeit hatte, machte er gleich Nägel mit Köpfen, fuhr zu seinem alten Hotel, räumte sein Zimmer und war wenig später in seinem neuen Reich eingerichtet. Vergnügt sah er sich in seinem Domizil um. Ein gemütliches Wohnzimmer mit allen Annehmlichkeiten und ein geräumiges Schlafzimmer mit einem enorm breiten Bett waren sein neues Zuhause. Dazu gehörte ein großes Bad mit Dusche und Badewanne. In der Kochnische war ein zwei-flammiger Herd, eine Mikrowelle und ein Kühlschrank, mit reichlich Fassungsvermögen, vorhanden. Im oberen Stock des Hotels war ein kleiner Frühstücksraum untergebracht und für den sonstigen Hunger hatte er ja ringsum reichliche Auswahl. Er hatte zwar Bedenken wegen des Straßenlärms gehabt, aber als er von den Schallschluckfenstem hörte und selbst feststellen konnte, dass so gut wie nichts von dem Treiben auf der Straße zu hören war, waren seine Zweifel vollends ausgeräumt. Der Eingang zum Hotel war separat vom Restaurant untergebracht, und da es keine Rezeption gab, konnte er zu jeder Tages- und Nachtzeit kommen und gehen, wie es ihm beliebte und niemand stellte dumme Fragen, für den Fall, dass er nicht alleine war.

    Ein Blick zur Uhr belehrte ihn, dass es Zeit für die Kaffeestunde war und so machte er sich auf den Weg zu seinem Dreimädelhaus.

    Die Begrüßung war wiederum äußerst liebevoll und Gisela fiel ihm geradezu stürmisch um den Hals und konnte mit ihren aufreizenden Küssen kaum ein Ende finden. Erst jetzt fiel ihm ein, dass er die Wäsche für sie vergessen hatte. „Nun lass aber mal gut sein, du kleiner Nimmersatt! Leider habe ich deine Dessous im Hotel vergessen. Ich habe zwar schon etwas für dich herausgesucht, aber leider nicht daran gedacht, die Sachen auch mitzubringen.“ Als er ihr enttäuschtes Gesichtchen sah, beeilte er sich, der versammelten Runde von seinem Hotelwechsel zu erzählen und die Damen gleichzeitig von seinem Entschluss zu unterrichten, seinen Urlaub in der Stadt zu verbringen. Die Antwort war ein lauter, dreistimmiger Jubel. „Dann brauchst du ja von deinem Hotel bis zu uns nur zweimal zu fallen und schon bist du da“, lachte Gisela fröhlich. „Wenn das so ist, dann könnte ich ja, wenn du nichts dagegen hast, nachher mal kurz mit zu dir huschen und mir dort ansehen, was du hübsches für mich ausgesucht hast.“ Unruhig wippte sie dabei auf ihrem Stuhl herum und Jan wollte sie nicht länger auf die Folter spannen und stimmte lächelnd zu, was ihm sofort einen weiteren stürmischen Kuss einbrachte.

    Nun wurde aber erst einmal ein gemütlicher Kaffeeklatsch gehalten und so sehr auch Gisela quengelte, sie musste sich gut 2 Stunden gedulden, ehe ihre Großmutter ein Einsehen hatte. „Ich sehe schon, mein lieber Jan, unser Nesthäkchen wird nicht eher Ruhe geben, bis sie sich endlich in der neuen Wäsche bewundern kann. Um endlich wieder Ruhe zu haben, schlage ich vor, ihr zwei macht euch auf den Weg. Marion und ich haben ohnehin noch einiges fürs Geschäft zu erledigen und sind damit bis zum Abend beschäftigt. Wenn dir der Quälgeist lästig wird, schickst du sie einfach wieder nach Hause. Wir sehen uns ja hoffentlich heute Abend im Club.“ Lachend bestätigte Jan, dass für ihn ohnehin nichts anderes in Frage gekommen wäre und gab Isolde und Marion einen langen Kuss, ehe er sich mit Gisela auf den Weg machte.

    Minuten später klatschte Gisela begeistert in die Hände, als sie sein neues Appartement bewunderte. „Wenn ich es nicht mit eigenen Augen sehen würde, hätte ich es nicht für möglich gehalten, hier in der Altstadt solch eine Prachtbude zu finden. Die übrigen Hotels hier in der Nachbarschaft, sind sonst alle sehr einfach gehalten. Aber das hier ist ja ein richtig feudales Nest.“ Ein neuer Begeisterungssturm brach über Jan herein, als er ihr die Tüte in die Finger drückte und sie, hin- und hergerissen zwischen atemlosem Staunen und lauten Jubelschreien, die kleinen Kostbarkeiten aus Seide und Spitzen durch die Hände gleiten ließ. Jan führte sie hinüber ins Schlafzimmer, wo sich im Schrank ein mannshoher Spiegel befand und im Nu war sie splitterfasernackt und hatte die größte Freude daran, all die schönen Sachen anzuprobieren. Kokett posierte sie in den Dessous und fragte immer wieder, wie sie ihm gefiel. Jan musste zugeben, dass er eine gute Vorauswahl getroffen hatte. Einiges passte aber doch nicht so richtig und so öffnete Jan seinen Musterkoffer, um nachzusehen, ob er etwas fand, was besser saß. Als sie die enorme Auswahl sah, zog ein Strahlen auf ihr Gesicht. Nicht im geringsten darüber irritiert, dass sie im Augenblick keinen Faden am Leibe trug, warf sie sich in Jans Arme und übersäte sein Gesicht mit zahllosen Küssen. Natürlich blieb diese Attacke bei Jan nicht ganz ohne Folgen. Schließlich war er ein Mann und die Tatsache, einen bildhübschen nackten Teenager im Arm zu haben, ließ auch seinen besten Freund munter werden. Sie lachte geil auf, als sie die Wölbung in seiner Hose spürte, meinte aber zu ihm, er möge sich noch ein Weilchen gedulden, denn ihr sei gerade eine

    Idee gekommen, wie sie ihm, als kleines Dankeschön, eine Freude machen könnte.

    Ohne weiter zu fragen, lief sie zurück ins Wohnzimmer und hatte schon das Telefon gegriffen und gewählt. Sekunden später war sie in eine aufgeregte Unterhaltung mit einer Heike vertieft und schwärmte in den höchsten Tönen von den Dessous und natürlich auch von Jan. Sie unterbrach sich nur kurz, um sich zu erkundigen, wie man zu ihm ins Appartement kommen konnte und nachdem Jan ihr gesagt hatte, dass es genüge, an der Haustüre die Klingel mit der Bezeichnung Appartement 3 zu drücken, beendete sie wenig später das Gespräch, um sich mit geheimnisvollem Lächeln wieder Jan zuzuwenden.

    „Dein Einverständnis voraussetzend, werden wir in etwa 20 Minuten Besuch von meiner besten Freundin bekommen. Heike ist genau so so alt wie ich und ein wirklich bildschönes Mädchen, die dir sicherlich auf Anhieb gefallen wird. Ich konnte einfach nicht anders, als ihr sofort von all den Schätzen hier zu erzählen. Ich hoffe, du bist mir nicht böse, dass ich sie eingeladen habe, sich mit eigenen Augen anzusehen, welch herrliche Sachen du hier hast. Selbstverständlich wird sie die Sachen, die sie eventuell haben möchte, bezahlen. Beim Geld hat sie noch nie knausern müssen und bei deiner tollen Kollektion wird sie sicher nicht nein sagen.“ Jan gab sich geschlagen und meinte zu ihr, es wäre wohl besser, wenn sie sich erst einmal wieder anziehen würde. „Was soll denn deine Freundin von mir denken, wenn sie dich hier bei mir im Evaskostüm antrifft? Gisela kicherte nur vielsagend, zog sich aber doch wieder an und lümmelte sich anschließend in einen der bequemen Sessel. Jan hatte allmählich Durst bekommen und sah versuchsweise einmal im Kühlschrank nach, ob sich dort eine Grundausstattung an Getränken befand. Er war sehr erfreut, dort neben einer Auswahl an alkoholfreien Getränken, auch drei Flaschen des Cava vorzufinden, den er nach dem Essen getrunken hatte. Vergnügt lächelnd las er die kleine, anheftende Karte, mit der ihm der Chef des Hauses einen angenehmen Aufenthalt wünschte. In dem kleinen Hängeschrank fand er eine Auswahl von Gläsern und so entschloss er sich, eine der Flaschen zu öffnen und mit Gisela ein Glas Sekt zu trinken.

    Fast auf die Sekunde genau 20 Minuten später ertönte ein melodischer Gong und kündigte an, dass Giselas Freundin eingetroffen war. Jan öffnete und musste wenig später schlucken, als er sah, wer da die Treppe hoch kam. Gisela hatte wirklich nicht übertrieben. Das Mädchen, das ihm da entgegen lächelte, sah aus wie die junge Marylin Monroe, mit genau dem gleichen Blondkopf, den gleichen ausgeprägten Formen und genau dem verführerischen Schmollmund, der schon Millionen Männern vor ihm, den Atem geraubt hatte. Ohne zu zögern betrat sie das Appartement und wurde von Gisela mit einer Umarmung und Küsschen begrüßt. Rasch war die Vorstellung erledigt und Jan war erfreut, dass dieses Mädchen genau so unkompliziert zu sein schien, wie auch Gisela. Als er die Zwei so nebeneinander stehen sah, musste er sich ernsthaft zur Ordnung rufen, weil jede Menge sehr sündiger Gedanken durch seinen Kopf schossen. Schnell verschwand er in der kleinen Küche, um ein weiteres Glas zu holen. Schließlich wollte er sich nicht nachsagen lassen, dass er ein schlechter Gastgeber sei. Als er jedoch zurückkam, fand er das Wohnzimmer leer vor. Aus seinem Schlafzimmer kamen jedoch unverkennbare Freudenjuchzer und ihm war klar, dass Gisela nicht hatte warten können, um ihrer Freundin all die schicken Sachen zu zeigen, die sich in seinem Koffer verbargen. Obwohl er den brennenden Wunsch verspürte, einen Blick auf die beiden Teenager zu werfen und sich an den kaum verhüllten Körpern der beiden zu ergötzen, hielt er sich klugerweise zurück und nahm in einem Sessel Platz, um sich ein weiteres Glas Sekt zu genehmigen.

    Seine Geduld wurde auf keine lange Probe gestellt. Knapp

    Minuten später wurde die Türe geöffnet und im Rahmen standen die zwei Mädchen, bei deren Anblick Jan der Kragen mehr als eng wurde. Sein Schwanz schoss geradezu in die Höhe und pochte energisch gegen seine Hose.

    Gisela trug einen schwarzen Seidenbody, der so eng saß, dass sie darin nackter und aufreizender aussah, als wenn sie nichts angehabt hätte. Die Bombe war aber Heike. Sie hatte sich ebenfalls schwarze Dessous ausgesucht und trug einen Halbschalen-BH in dem ihre strammen Titten einladend lockten. Ihre Spitzen waren steil aufgerichtet und kündeten davon, dass sie sichtlich erregt war. Dazu trug sie einen Hüftgürtel mit Strapsen und ebenfalls schwarze Seidenstrümpfe. Das Ganze wurde gekrönt durch ein Nichts von einem hauchzarten Slip, der erkennen ließ, dass sie ihr Schneckchen zu rasieren pflegte. Diese Aufmachung war zwar für ein so junges Mädchen nicht ganz passend, aber diese Kindfrau schien förmlich da hineingeboren worden zu sein. Mit wiegenden Schritten kamen sie näher und machten erst dicht vor ihm halt. Aufreizend räkelten sie sich vor ihm und drehten sich genüsslich im Kreis, um ihm Gelegenheit zu geben, sie ausgiebig zu bewundern.

    „Es hat ihm die Sprache verschlagen“, kicherte Gisela. „Es sieht so aus, als hätten wir genau das Richtige gefunden, Heike. Wenn du mal genauer hinsiehst, wirst du feststellen können, wie sehr wir beide ihm gefallen, dabei hat er noch längst nicht den Clou bei unseren Sachen entdeckt.“

    Jans verständnislose Miene entlockte den beiden ein helles Gelächter, derweil sie unverhohlen auf seine Leibesmitte blickten, wo eine unleugbare Ausbuchtung bestand. „Der Mensch, der diese herrlichen Sachen kreiert hat, muss dabei an die alte Pfadfinderregel „allzeit bereit“ gedacht haben.

    Los Heike, zeigen wir ihm, was ich damit meine!“ Ein mutwilliges Grinsen stand in Giselas Gesicht, als sie ihre Freundin einige Schritte zurückzog, so dass sie beide unmittelbar vor der Couch standen. Wie auf ein geheimes Kommando spreizten sie beide die Beine auseinander und stellten gleichzeitig einen Fuß auf die Polster. Erst jetzt wurde offenbar, was Gisela mit ihrer Bemerkung gemeint hatte. Der Body von Gisela war, ebenso wie der winzige Slip von Heike, im Schritt offen und Jan sah den herrlichen Urwald von Gisela locken und blickte gleichzeitig auf den rasierten und schon leicht geöffneten Spalt von Heike. Letztere schien genau so wenig Scham zu empfinden wie Gisela, denn ohne jede Hemmungen präsentierte sie diesem, für sie doch völlig fremden Mann, ihr süßes Fötzchen. Ja, sie ging sogar noch einen Schritt weiter, beugte ihren Kopf hinüber zu Gisela und begann sie geil zu küssen, derweil sie mit ihren Händen über Giselas Brüste streichelte, um anschließend völlig ungeniert deren Pfläumchen zu kraulen. Nur Sekunden später revanchierte sich Gisela bei ihrer Freundin in gleicher Weise. Jan war absolut klar, dass sie alles daran setzten, ihm das letzte Quentchen Verstand zu rauben. Er schaffte es aber, unter Aufbietung aller Energien ruhig sitzen zu bleiben und leicht spöttisch zu applaudieren. „Meine Damen, meine Hochachtung und meine ungetrübten Komplimente. Eine ausgesprochen gelungene Vorstellung, die ihr Beide da aufführt, ich fühle mich sehr geehrt, dieser Premiere beiwohnen zu können.“

    Heike unterbrach ihr Zungenspiel bei der Freundin, um mit ihrer, leicht rauchigen, Stimme zu fragen, ob Giselas Freund vielleicht schwul wäre, weil er nur so rumsäße? Darüber konnte Gisela nur lachen.

    „Was soll denn diese blöde Frage? Du hast doch wohl gesehen, was sich da in seiner Hose getan hat.“

    „Und warum sitzt er dann immer noch tatenlos auf seinem

    Hintern und hat so verdammt viel Zeug am Leib? Da er ja wohl nicht gänzlich verblödet ist, müsste er doch wohl gemerkt haben, dass wir zwei ganz schön geil sind und nur darauf warten, endlich gefickt zu werden. Ach was, es ist mir zu dumm, nur zu reden.“

    Schon war sie bei ihm, hatte sich vor ihn gekniet und seine Hose geöffnet. Mit wenigen gezielten Griffen, die auf Übung schließen ließen, hatte sie seinen Harten aus seinem Gefängnis hervorgeholt und nach einigem Staunen über dessen Ausmaß und Härte hatte sie ihren Schmollmund darüber gestülpt und labte sich an seinem Geschmack. Auch darin schien sie sehr geübt zu sein, denn sie stellte sich wesentlich geschickter dabei an als Gisela bei deren erstem Versuch. Diese hatte sich auf den Teppich fallen lassen und ihren Kopf zwischen die Schenkel ihrer Freundin gewühlt und die schmatzenden Geräusche, die an Jans Ohr klangen, kündeten von ihrem eifrigen Bemühen, ihrer Freundin die Fotze auszuschlürfen.

    Natürlich war es nun auch restlos um seine Zurückhaltung geschehen. Längst hatten seine Hände sich um Heikes Prachttitten gelegt und waren damit beschäftigt, die steil abstehenden Türmchen noch mehr zu stimulieren. Der Gedanke ging ihm durch den Kopf, dass Gisela eine ausgesprochen glückliche Hand darin entwickelte, ihre Dankbarkeit auszudrücken. Gleich zwei hemmungslose Teenies, die nur den einzigen Gedanken hatten, ihre Geilheit an ihm auszutoben, waren ein herrlicher Zeitvertreib für diesen Nachmittag.

    Als Gisela ihm von den Partys erzählt hatte, die sie mit ihrer Freundin zu feiern pflegte, war ihm schon der Gedanke gekommen, dass diese Heike nicht ganz ohne war, aber jetzt erst wurde ihm klar, welch sinnliches Geschöpf sie war. Derweil sie sich mit wahrer Inbrunst um seinen Schwanz kümmerte, befreite sich Jan schon mal von seinem Hemd und zog Heike den BH aus, um sich ungestört an der seidenweichen Haut ihrer Brüste ergötzen zu können. Gisela schien ähnlich zu denken denn sie hatte Heike bereits den Slip ausgezogen, so dass diese nur noch den Strapsgürtel und die Strümpfe trug. Im Moment war sie damit beschäftigt, sich den Body vom Leibe zu ziehen ohne dabei ihre Leckerei zu unterbrechen.

    Jan war schon von Gisela stark aufgeheizt worden, und nun sorgte der erfahrene Mund von Heike dafür, dass es in seinen Eiern verdächtig zu brodeln begann. Er dachte aber nicht daran, sich zu bremsen, sondern ließ den Dingen ihren Lauf. Wenig später kam es ihm und seine Sahne füllte den Mund von Heike, die glücklich damit beschäftigt war, alles zu schlucken. Auch jetzt war es wieder eine solche Menge, dass ein Großteil aus ihren Mundwinkeln hervor quoll. Gleich- zeitig hatte auch Gisela ihr Ziel erreicht und Heike erzitterte in einem Orgasmus. Schnell warf sie sich über Gisela, um den Rest von Jans Saft schwesterlich mit ihr zu teilen. Dieses Mädchen schien genau zu wissen, wie man einen Mann zum Kochen bringen konnte. Schon hatte sie begonnen mit Gisela geil zu schmusen, um dafür zu sorgen, dass Jan schnellstmöglich wieder gefechtsbereit war. Der Anblick dieser entfesselten Geschöpfe hatte auch die erhoffte Wirkung und Jan griff sich Heike, hob sie hoch und trug sie hinüber ins Schlafzimmer. Als er sie auf das Bett warf, schenkte sie ihm ein geiles Lächeln, rollte sich auf den Rücken und spreizte einladend die Schenkel. Sofort warf sich Jan dazwischen und nun zeigte er ihr mit aller Kraft, was er unter einem ordentlichen Fick verstand. Nur wenig später hatte sie sich in ein zuckendes Bündel Fleisch verwandelt, das die Lust lauthals in den Raum schrie. Die Beiden wurden dabei von Gisela kräftig angefeuert, die ungeduldig darauf wartete, auch noch in den Genuss seines Schwanzes zu kommen. Sie knetete voller Gier die Brüste ihrer Freundin, spielte an ihrer Rosette, streichelte zusätzlich den Kitzler und tat alles, um Heike so fertig zu machen, dass diese endlich ermattet den Kopf zur Seite fallen ließ und Jan um Gnade anflehte. Darauf hatte Gisela nur gewartet. Schon hatte sie sich auf allen Vieren aufs Bett gekniet und zitterte dem Moment entgegen, wo Jan seinen Harten in sie bohren würde. Er tat ihr auch den Gefallen, nur dass er nicht ihr Fötzchen beglückte, sondern ihr seinen Fickprügel fast brutal in den Arsch rammte. Verzückt schrie sie auf und im Bruchteil weniger Sekunden hatte sie mit ihm einen gemeinsamen Takt gefunden. Heike hatte sich soweit erholt, dass sie sich nun unter Gisela schob, um ihr das Pfläumchen zu lecken und dabei interessiert verfolgen konnte, wie sich Jans Schwanz im Hintern ihrer Freundin austobte. Jan war durch diesen geilen Anblick wieder so erregt worden, dass er seinen Arschfick nun forcierte, um Gisela zum Orgasmus zu bringen und, wenn möglich, gleichzeitig mit ihr zu kommen und ihr seinen Saft tief in den Arsch zu jagen. Lange brauchte er sich nicht zu gedulden, denn nur knapp 2 Minuten später war es soweit und Gisela schrie ihr Glück hinaus. Mit letzter Kraft hielt sie sich noch so lange aufrecht, bis sich Jan in ihr verströmt hatte, um dann, restlos befriedigt, auf dem Bett zusammenzusinken.

    Zwei glücklich strahlende Mädchen kuschelten sich an Jan und genossen seine sanften Streicheleinheiten. „Gisela hat schamlos untertrieben, als sie mir in der Schule von dir erzählt hat. Aber in einem muss ich ihr Recht geben, die Jungs aus unserer Clique sind gegen dich wirklich nur erbärmliche Stümper und haben noch eine Menge zu lernen. Am liebsten würde ich dich bitten, ihnen mal ein paar Unterrichtsstunden zu geben.“ Bei ihren letzten Worten musste Heike allerdings kichern, weil ihr das Unmögliche ihres Vorschlags zum Bewusstsein kam. „Das wäre bei diesen Volltrotteln wohl vergebliche Liebesmühe,“ schlug Gisela in die gleiche Kerbe. „Obwohl ich zugeben muss, dass es vielleicht eine Ausnahme gäbe. Dein Bruder Rolf scheint mir nicht so gänzlich unbegabt zu sein, wie die anderen. Als ich ihn bei der letzten Fete mal rangelassen habe, ist es ihm tatsächlich gelungen, mich zum Kommen zu bringen. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob das nun Zufall war oder ob wirklich ein paar Talente in ihm schlummern.“

    „Das ist für mich aber nur ein schwacher Trost“, entgegnete Heike. „Schließlich habe ich davon überhaupt nichts.“ Gisela schüttelte nur das Köpfchen. „Selber schuld, wenn ich einen Bruder im passenden Alter zu Hause hätte und ich richtig geil wäre, dann würde ich mich einen Teufel darum scheren, ob der Typ bei mir zu Hause mit mir verwandt wäre oder nicht. Wir nehmen beide die Pille, also kann nichts passieren und wenn da ein fickfähiger Schwanz in unmittelbarer Nähe wäre, würde ich auch Gebrauch davon machen. Ich jedenfalls hätte Rolf schon längst vernascht. Ihr versteht euch doch sonst recht gut, was also sollte euch daran hindern, es auch miteinander zu treiben?“

    „Du bist doch total bescheuert, schließlich wäre das doch Inzest. Obwohl, wenn ich es recht überlege, ist an deinem Vorschlag tatsächlich etwas dran. Immerhin hätte ich die Möglichkeit, jederzeit einen Schwanz zur Verfügung zu haben, wenn ich wieder mal zum Platzen geil bin und müsste mir nicht jedesmal selbst einen abrubbeln. Einen schönen Schwanz hat er ja, das habe ich bei unseren Feten und auch zu Hause im Bad schon gesehen. Wie er allerdings darüber denken würde, weiß ich nicht. Obwohl, neulich morgens, hatte ich es eilig und bin mit zu ihm unter die Dusche gehüpft und da hab ich gesehen, wie er einen Steifen bekommen hat. Allerdings habe ich mir nicht sonderlich viel dabei gedacht, aber nun, wo du dieses Thema ansprichst, erscheint mir das in einem anderen Licht. Dass wir zwei uns schon oft nackt gesehen haben, ist für uns zu Hause vollkommen normal. Auch die Eltern machen da kein großes Gewese mit falscher Scham und so. Oft genug kommt es vor, dass man sich im Bad nackt begegnet. So gesehen, also ein vollkommen natürlicher Vorgang. Warum sollte Rolf also einen stehen haben, nur weil ich mich zu ihm unter die Brause gestellt habe. Vielleicht ist Brüderchen ja tatsächlich ein bisschen geil geworden. Da eröffnen sich allerdings eine Reihe vollkommen neuer Möglichkeiten für mich. Du bist wirklich ein Schatz, dass du darauf gekommen bist. Mir wäre so etwas nie in den Sinn gekommen. Allerdings gibt es doch noch ein Problem. Man sollte eine Möglichkeit finden, um einmal auszuprobieren, ob wirklich ein Weg besteht, Rolf zu vernaschen. Bei unseren Feten ist das ja wohl schlecht möglich. Schließlich will ich ja nicht in dummes Gerede kommen. Ihm zu Hause auf die Pelle zu rücken, erscheint mir auch nicht das Richtige zu sein. Immerhin könnte ja einer der Eltern überraschend dazwischenplatzen und ich will mir erst gar nicht vorstellen, welches Theater es dann gibt. Nein, man müsste ein Plätzchen haben, wo man eine intime und möglichst geile Situation schaffen könnte, um für die optimalen Voraussetzungen zu sorgen. Günstig wäre es ja, wenn du, Gisela, ihn zunächst vernaschen würdest oder ihn schon mal richtig anheizen könnest, damit er schon richtig geil ist und seine möglichen Bedenken einschlafen.“ Sie schien sich mit der Idee, es mit dem eigenen Bruder zu treiben, immer mehr anzufreunden. Jan hatte zunächst nur mit einem Ohr hingehört, aber als Gisela so ganz unumwunden ihrer Freundin vorschlug, es mit dem eigenen Bruder zu treiben, wurde er doch hellhörig. Dieses Mädchen schien sich wirklich um keinerlei Konventionen zu scheren. Obwohl er sich durchaus vorstellen konnte, dass es unter Geschwistern, die fast gleichaltrig waren und in der Pubertät steckten, oder gerade daraus entwachsen waren, zu solchen Verirrungen kommen konnte. Da er selbst aber ein Einzelkind war, war sein Wissen über solche Dinge mehr als nebulös.

    „Selbstverständlich werde ich dir dabei helfen, deinen Bruder aufzugeilen. Schließlich bin ich doch deine beste Freundin und bin sicher, du würdest für mich das Gleiche tun.“ Gisela rollte sich einfach über Jan hinweg und nahm ihre Freundin in den Arm, um sie sinnlich zu küssen. Heike hatte die Vorstellung, den eigenen Bruder zu verführen, wieder so geil gemacht, dass sich ihre Hand wie von selbst in Giselas Pfläumchen wühlte, um der ein paar überaus angenehme Gefühle zu verschaffen. Die beiden wurden dabei immer hitziger und fanden sich schließlich in einer heißblütigen 69 zusammen, die so hektisch wurde, dass Jan fast den Eindruck bekam, sie wollten sich gegenseitig die Fötzchen aufessen.

    Dieses schamlose Treiben blieb bei ihm natürlich nicht ohne Wirkung. Sein Schwanz hatte eine fast schmerzhafte Härte erreicht und alles in ihm gierte danach, sich Erleichterung zu verschaffen. Gisela schien bemerkt zu haben, wie es um ihn stand und änderte ihre Leckübungen soweit, dass sie jetzt vornehmlich Heikes Rosette umzüngelte und darum bemüht war, diese Öffnung gut einzuspeicheln. Probehalber steckte sie einen Finger hinein. Geschmeidig verschwand dieser bis zur Hälfte in dem braunen Löchlein, was bei Heike zu einem wilden Aufstöhnen führte.

    „Ja, das ist schön so, das tut mir gut, mach weiter so, das ist unheimlich geil!“

    Gisela kicherte geil. „Habe ich´s mir doch gedacht, dass du auf sowas auch abfährst. Da die Gelegenheit ja günstig ist, denke ich, sollten wir dir heute zu einer Premiere verhelfen. So wie ich Jan kenne, ist der mehr als gerne bereit, dich in deinem Arsch zu entjungfern und dir zu beweisen, wie herrlich so ein Arschfick sein kann.“

    Willig reckte Heike ihren Knackarsch hoch und wartete zitternd vor Geilheit, auf Jans Einsatz. Jan war erfahren genug, die Information von Gisela, dass es sich bei Heike um das erste Mal handelte, zu berücksichtigen. Vorsichtig setzte er seinen Pint an und bahnte sich sanft seinen Weg in das Innere des Mädchens. Er ließ sich reichlich Zeit dabei und versuchte alles zu vermeiden, was Schmerz erzeugen konnte. Erst als er spürte, wie Heike ungeduldig bockte und mit ihrem Arsch Gegendruck erzeugte, um sich seinen Schwanz tiefer einzuholen, da wurde er aktiver.

    Und tatsächlich, schon nach wenigen Sekunden, war Heike voll bei der Sache und keuchte und schrie ihre Lust heraus. Nun beschleunigte Jan das Tempo und trieb ihr seinen Kolben, mit immer schnelleren Stößen, in den Arsch. Heike schrie jetzt unentwegt und wurde von pausenlosen Orgasmen geschüttelt. Also legte sich Jan auch keine Zügel mehr an und ließ sich treiben, um nun auch zu seinem Höhepunkt zu kommen. Noch etwa 10 Minuten vögelte er sie nach Herzenslust, ehe er so weit war und ihr den engen Lustkanal mit seinem Saft vollpumpte. Gisela hatte dem geilen Schauspiel mit großen Augen zugesehen, und als sich Jan nun zurückzog, da schnappte sie sich ohne jede Hemmung seinen Prügel und sog ihn in ihren gierigen Mund, um sich die Reste seines Saftes einzuverleiben. Dabei schien es sie nicht im geringsten zu stören, dass sein Schwanz noch vor wenigen Augenblicken im Arsch ihrer Freundin gesteckt hatte. Aber auch bei ihrem ersten Arschfick, hatte sie dies nicht sonderlich berührt.

    Heike hatte sich, nach Atem ringend, auf den Rücken gerollt und auf ihrem Gesicht lag ein geiles Lächeln. Ihr war anzumerken, dass sie diese Premiere in vollen Zügen genossen hatte.

    Träge spielte sie an ihrer Fotze und meinte nach einem lustvollen Seufzer, dass dieser Tag wohl tausend ihrer bisherigen Feten wett gemacht hätte. „Endlich mal ein Mann, der mit seinem Schwanz richtig umgehen kann. So herrlich befriedigt wie heute war ich noch nie zuvor. Dich scheint wirklich der Himmel geschickt zu haben. Du könntest mit mir alles anstellen. Für dich würde ich alles tun und sei es noch so abwegig, wenn ich nur wüsste, dass du mich wieder fickst.“

    Gisela, die immer noch an seinem Schwanz saugte, nickte zur Bekräftigung eifrig mit dem Kopf, um zu bestätigen, dass sie genauso wie ihre Freundin empfand. Jan allerdings wehrte heftig ab. Diese Art Anbetung war ihm absolut nicht recht. Nichts wollte er weniger, als diese beiden Teenies zu willenlosen Sexsklavinnen zu machen. Jede Form von Hörigkeit war seinem Wesen total fremd.

    „Nun kommt mal wieder auf die Erde zurück, ihr zwei! Es freut mich zwar ungemein, dass ihr mit mir zufrieden wart und das bekommen habt, was ihr euch vorgestellt habt, aber es wird mit Sicherheit noch andere geben, die es euch genau so gut, wenn nicht besser besorgen können. Ihr habt ja noch jede Menge Zeit und reichlich Gelegenheit, die richtige Auswahl zu treffen und glaubt mir, da ist bestimmt auch für euch genau der Richtige drunter, der euch alles andere vergessen lässt. Auch eure Freunde werden irgendwann auf den Trichter kommen, wie sie es euch gut machen können. Ihr solltet vielleicht mal mit ihnen darüber reden und den Burschen sagen, wie ihr es besonders gerne habt. Und wenn sie dabei nur ein Fünkchen Verstand haben und nicht gleich meinen, ihr wolltet sie in ihrer Mannesehre kränken, dann werden sie euch schließlich sogar dankbar dafür sein, dass ihr euch darum bemüht habt, dass beide Teile ihren Spaß haben. Ihr müsst eben nur den richtigen Dreh finden, wie ihr eure Wünsche klar macht. Von eurer Idee, für euch den Ficklehrer zu spielen, halte ich allerdings überhaupt nichts. Da sollte jeder seine eigenen Erfahrungen machen. Und da wir gerade mal beim Thema sind, euer Gespräch von eben bezüglich deines Bruders, Heike, findet nun ganz und gar nicht meinen Beifall. Aber da will ich mich nicht einmischen. Schließlich seit ihr alt genug, um zu wissen, was ihr in sexueller Hinsicht wollt. Euch da dreinzureden, wäre ohnehin vergebliche Liebesmühe. Ihr macht ja doch, was ihr wollt. Aber ich will mal nicht so sein. Wenn es nur darum geht, euch ein verschwiegenes Plätzchen zu besorgen, dann könnt ihr meinetwegen dieses Hotelappartement für ein paar Stunden benützen.“

    Mit wahrem Freudengeheul stürzten sich die beiden auf ihn und küssten ihn wie wild ab. In stillem Einverständnis verlagerten sie sehr schnell ihre Aktivitäten in tiefere Regionen und Jan hatte das unvergleichliche Vergnügen von zwei süßen Teenie-Mäulchen an seinem besten Stück verwöhnt zu werden. Genießerisch verschränkte er die Arme unter dem Kopf und sah zufrieden lächelnd zu, wie sich die zwei geilen Krabben darum bemühten, ihm eine weitere Portion Ficksahne aus den Eiern zu locken. Nachdem er sie nach einer Weile in reichlichem Maße für ihre Bemühungen belohnt hatte, verabschiedeten sich zwei restlos befriedigte Mädchen von ihm und gaben ihm die Gelegenheit, sich ein wenig von den vorangegangenen Anstrengungen zu erholen.

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  • Date: Silky Sexlive

    Date

    Ich dachte noch lange an Womanizer und brauchte einige Tage, um zu realisieren, dass ich mit einem wildfremden Mann mitgegangen war, mich mit ihm in einem Hotel getroffen hatte und dort einen zugegebenermaßen guten Sex hatte. Einerseits verurteilte ich mich selber dafür, doch andrerseits hatte ich großen Gefallen daran gefunden und was könnte schon verkehrt daran sein? Es war schön, es war eine neue Erfahrung und es war „nicht gesellschaftsfähig“, allein dieser Aspekt reizte mich, es noch einmal im Internet zu versuchen und mir erneut eine Bekanntschaft heraus zu suchen. Ich rief Tina noch einmal an, um ihr zu erzählen:

    „Hallo Tina.“
    „Hallo Alisia, na, was gibt es Neues zu berichten? Sag nicht, die neue Kleidung hat gewirkt? Ist was passiert?“
    „Oh, ja, es ist etwas passiert. Die Klamotten machen mich begehrenswert, glaub ich…. ich danke dir noch mal für den guten Rat.“
    „Du hast jemanden kennen gelernt, nicht wahr?“
    „Ja und nein…“
    „Was soll das heißen, ja und nein? Hast du oder hast du nicht?“
    „Im Internet hab ich jemanden kennen gelernt.“ Tina lachte leise und wissend am anderen Ende des Telefons und fragte gleich neugierig nach:
    „Ich hab’s mir fast gedacht. Und? Ist er gut?“
    „Wie, ist er gut. Wie meinst du das?“
    „Na du hast ihn doch kennen gelernt, seht ihr euch wieder?“
    „Leider nicht, er ist verheiratet.“
    „Und ihr habt euch trotzdem getroffen?“
    „Ich hab’s nicht gewusst, er hat es mir nicht gesagt, erst hinterher.“
    „Hinterher?“ Tina lachte wieder, diesmal etwas lauter.
    „Ups, ähm… .“ ich bemerkte, wie mir die Röte ins Gesicht stieg.
    „Wir haben es getan.“
    „Na das ist doch wunderbar!“ Ich erzählte Tina die Begebenheit mit Womanizer und erntete Zuspruch von ihr. Tina lachte freudig und fragte zurück:
    „Prima, freut mich wirklich für dich. Und was hast du nun weiterhin vor?“
    „Na ja, vielleicht gibt’s im Internet ja auch mal einen, der zu mir passt, ohne noch mal so einen zweifelhaften Ausrutscher wie gestern zu erleben.“
    „Die Erfahrung wird es mit sich bringen, Alisia, bald kannst du sie auseinander halten. Gibt so viele verschiedene Männer, die einen meinen es ernst und suchen eine richtige Partnerin fürs Leben und die anderen wollen den schnellen Fick. Dabei musst du aufpassen, Alisia, es gibt mehr von denen, die den schnellen Fick wollen.“
    „Oh, ist das wirklich so?“
    „Ja, ich weiß es, ich hab’s schon so oft gehört und ich weiß es teils auch aus Erfahrung.“
    „Ich bin dir dankbar für deine Ratschläge, Tina. Ich werde aufpassen.“
    „Gut, Alisia, ich wünsch dir viel Glück bei deiner weiteren Suche.“
    „Danke schön und tschüss, bis zum nächsten Mal.“
    „Tschau Bella.“ Tina legte den Hörer auf und ich steckte meinen wieder in die Station.

    Ich wandte mich wieder meinem Computer zu, drückte auf den Button mit dem Kreis und dem kleinen Strich oben drauf, damit er hochfuhr und wartete gespannt, ob sich noch jemand in dem kostenlosen Partnersuchportal melden würde. Ich meldete mich an und wartete, dass etwas passiert. Es dauerte nicht lange, da klingelte schon der erste Ton und ein kleines Bildchen schob sich rechts oben auf meine Startseite herein. Die Erscheinung auf dem Bild war sympathisch: ein Mann mittleren Alters, blond, mit liebevollen Zügen um die Mundpartie herum und mit kurz geschnittenen Haaren schaute sich interessiert meine Seite an. In dem Kästchen, das über dem Foto des Mannes war, stand: „Du wirst gerade angesehen von…“ und unter dem Foto des Mannes stand sein Nickname: Malibu. Er hatte mich nicht sofort angechattet, sondern zuerst einmal mein Profil durchgelesen. Dann war er weg… komisch. Aber er hatte eine Nachricht hinterlassen, ich musste gleich mal nachschauen.

    „Hallo schöne Fremde, ich habe dein Bild gesehen und musste dir jetzt gleich
    schreiben. Du bist sehr schön und hast wunderbare Augen und einen schönen Busen, ich liebe es, wenn eine Frau schöne Brüste hat, soviel ich auf dem Bild erkennen kann. Ich hoffe, du findest das nicht aufdringlich. Schade, dass man nicht durch den PC kriechen kann, dann würde ich das jetzt gleich tun. Wow, es macht mich echt an, dein Bild anzuschauen ….sorry, wenn ich so offen bin, ich hoffe ich war jetzt nicht zu direkt. Du bist echt super süß süß süß… Dich würde ich gerne verwöhnen. Malibu.“

    Ich freute mich über diese netten Zeilen, war schon wieder voller Erwartung und Spannung, was sich daraus ergeben würde, wenn ich ihn anspräche.
    „Hallo“ ich wartete ab, ob Malibu antwortete. Er tat es sofort.
    „Oh, Wunderwelt der Technik…“
    „Was?“
    „Ich bin erst seit gestern dabei, mich mit Leuten zu unterhalten.“
    „Ich mache es auch noch nicht so lange!“ was ja stimmte, es war erst mein zweiter Versuch.
    “Ist ja echt nett. Bin begeistert.“ sagte Malibu.
    „Wovon?“
    „Na ja ein neues… feeling, dich live zu sehen.“
    „Ah, jetzt versteh ich, was du meinst. Wunder der Technik, wir chatten!“
    Malibu sendete mir ein kleines Herz und einen Kussmund.
    „Ja ja, so hat mein letztes Date auch angefangen…“ meinte ich.
    „Ach, und dann?“
    „War ein Netter, aber der wollte mich nicht zur Partnerin….“
    „So was kann ich gar nicht verstehen… was hat ihm nicht gepasst?“
    „Er durfte nicht, war verheiratet.“
    „Hm…. es gibt leider solche und solche… Ich bin nicht verheiratet. Hab ich da eine Chance, bei dir?“
    „Hast du auch schon solche Erlebnisse gehabt ?“
    „Ja….. Frauen sind da nicht anders als Männer…
    „Was möchtest du mir damit sagen?“
    „Ich bin wie ich bin… und musst mich nehmen wie ich bin.“
    „Gerne.“ stimmte ich zu.
    „Die relativ räumliche Nähe ist für mich ein Argument, gerade Dich kennen lernen zu wollen. Als Mann muss ich selbstredend den ersten Schritt tun. Unsere Beziehung wäre seriös, äußerst diskret und respektvoll. Um zu sehen ob die Chemie stimmt sollten wir uns an einem neutralen Ort treffen, um dann weiter zu sehen. Einverstanden?“

    Und ob ich einverstanden war. Ich las erneut die Zeilen und schaute mir Malibus Profil noch einmal genauer an. Er war in meinem Alter, knapp über dreißig und nach seiner Beschreibung ein einfühlsamer, liebevoller Mensch. Genau das hatte ich gesucht. Ich fand, dass ein zurückhaltender Mann, der Diskretion versprach, durchaus zu meinen Vorstellungen passte.

    Ich überlegte, ob ich ihm meine Handynummer schon jetzt geben sollte, aber was sollte schon großartig passieren, Malibu hatte so lieb und zurückhaltend geschrieben, dass ich sie ihm bereitwillig gab. Ich wartete auch nicht lange. Während ich einen neuen Chat begann und mich Spaßes halber mit den Leuten unterhielt, klingelte etwa eine Stunde später mein Handy. Eine unglaublich sanfte Stimme war zu hören:

    „Hallo du süße schöne Frau.“ sagte Malibu am anderen Ende der Leitung. Seine Stimme klang melodisch und doch männlich zugleich. Seine Stimmlage war eher hoch, so dass sie angenehm in meinen Ohren klang.
    „Oh, das ging aber schnell. Hallo, bist du Malibu?“ wer sollte es sonst sein, aber ich wollte sicher gehen.
    „Na aber natürlich, wie viele Anrufe erwartest du denn, dass du fragst, wer ich bin?“
    „Äh, gar keinen eigentlich…“ ich antwortete verlegen und achtete auf die Stimme am anderen Ende, die wieder so klangkräftig und liebevoll gleichzeitig in meinen Ohren schwang.
    „Na, verrätst du mir deinen Namen?“
    „Alisia und du?“
    „Alisia, das ist ein besonderer Name, er klingt so wunderschön.“ Ich konnte mich gar nicht lösen von dem Telefonhörer, Malibus Stimme klang so zart, wurde tiefer und leiser, als er den letzten Teil des Satzes aussprach.
    „Ich bin der Andreas.“
    „Du hast eine schöne Stimme, Andreas. Sie gefällt mir.“
    „Es freut mich zu hören, das haben mir schon mehrere Leute gesagt. Vielleicht sollte ich Moderator werden, oder so was. Ich habe vielleicht den falschen Beruf.“ Der Satz war länger, als die voran gegangenen und ich vernahm die Melodie seiner leisen Stimme. Ich saß an meinem Schreibtisch, hatte eine Hand am Handy, in die andere Hand war mein Kinn gestützt und ich schaute aufwärts, als befände ich mich in Gedanken ganz weit oben zwischen den Wolken.
    „Na, Alisia, sollten wir uns vielleicht mal kennen lernen, was hältst du davon?“
    „Gerne, ich möchte schon wissen, welcher Mann hinter dieser wunderbaren Stimme steckt.“
    „Wann hast du denn Zeit?“
    „Jetzt gleich nicht, das wäre zu plötzlich, aber vielleicht morgen Abend?“
    „Das können wir gerne tun, Alisia und wohin gehen wir?“
    „Vielleicht zum Essen?“
    „Na, ganz wie du es dir wünschst. Wohin möchtest du denn gehen?“ Ich war sehr angetan von Andreas Stimme, sie war so weich und freundlich und Andreas schien auch noch gentlemanlike zu sein, weil er mir die Wahl überließ. Ich erkannte in ihm den perfekten, wohlerzogenen Mann. Etwas Besseres hätte mir gar nicht passieren können.

    „Ich weiß ja noch gar nicht, was dir so gefallen würde. Chinesisch? Griechisch? Italienisch? Deutsch?“
    „Ich kenne da einen Griechen, der soll ganz gut sein, wenn du mich dorthin begleiten würdest? Er ist genau am Hauptbahnhof, kennst du das Lokal?“
    Ich konnte mich nicht von meinem Handy lösen, Andreas Stimme war so vertrauenserweckend, so angenehm. Fast wie ein Gesang, ich war wie verzaubert, aber gleichzeitig war ich gespannt, wie Andreas in Wirklichkeit sein würde.
    „Ja, den kenne ich. Ich war schon ein paar Mal dort.“
    „Dann treffen wir uns morgen Abend genau am Eingang?“
    „Sehr gerne.“
    „Sagen wir um zwanzig Uhr? Oder ist das zu spät für dich?“ Wieder so ein zuvorkommender Satz, der so galant ausgedrückt war, dass ich kaum mehr an etwas anderes denken konnte, als das neue Date morgen Abend.
    „Nein, das ist schon in Ordnung! Ich freu mich auf dich.“
    „Gut, dann bis morgen. Hab noch eine schöne Nacht, Alisia.“
    „Oh, danke, das wünsche ich dir natürlich auch.“ Ich horchte in mein Handy, ob Andreas noch etwas sagen wollte, aber außer einem Knacken, das beim Auflegen entstand, hörte ich nichts mehr. Gerne hätte ich noch weiter dieser wunderbaren Stimme gelauscht. Ich konnte es kaum noch erwarten, diesen Mann endlich kennen zu lernen.

    Am nächsten Abend ließ ich meinen Computer aus, denn ich wollte mich ja nach Möglichkeit besonders hübsch für Andreas machen. Zu so einer Stimme passte eigentlich nur ein elegant gekleideter Mann, zumindest stellte ich mir einen Anzugträger darunter vor. Ich mochte Anzugträger, sie wirkten immer so elegant, so seriös und manchmal auch ein wenig wie ein Boss. Ich zog mein neues Outfit an. Zeigte es etwa zuviel Haut? Das würde nicht in die Situation passen, denn Andreas war gewiss ein korrekter, anständiger Herr, der nicht sofort den schnellen Sex suchte. Schwarz macht schlank, hatte Tina mir erklärt und als ich mich im Spiegel betrachtete, war ich zufrieden mit meiner Erscheinung. Tina hatte mich gut beraten und Andreas würde es bestimmt gefallen.

    So machte ich mich auf den Weg in die Stadt. Dabei musste ich an dem kleinen Parkplatz am großen Tor vorbeifahren und dachte natürlich sofort an das erste Treffen, das ich mit Womanizer hatte. Das Date mit Andreas würde anders verlaufen, das spürte ich. Andreas war in seiner ganzen Art sehr unterschiedlich zu Womanizer. Ich dachte nicht weiter über die Begebenheit mit Womanizer nach, denn nun konzentrierte ich mich auf ein spannendes Abenteuer mit Andreas. Ich stellte mein Fahrzeug auf dem Seitenstreifen ab, überquerte an der großen Ampel die Kreuzung und bog dann in eine kleine Seitenstraße ein, um den Weg bis zum Bahnhof abzukürzen. Dabei sah ich auf die Uhr, ich hatte noch eine Weile Zeit bis es zwanzig Uhr wurde. Ich brauchte mich also nicht beeilen und ging langsam an einigen Schaufensterscheiben vorbei und sah mir die ausgestellten Dinge an. An einem Schmuck- und Uhrengeschäft blieb ich stehen und war beeindruckt von dem ganzen glänzenden Gold, das in einer Art aufgestellt war, als sei es ein Schatzfund. Auf etwa einem Quadratmeter war heller Sand dick und wellig gestreut worden. Darauf stand eine alte, dunkelbraune, fleckige Holzkiste, deren rundgewölbter Deckel offen stand. Darin erkannte ich Schmuck, Perlen, edle Steine und vor allem viel Gold. Ein Kettenanhänger gefiel mir besonders gut und ich betrachtete ihn. Er war groß, rund in der Grundform, aber mit viel filigraner Verzierung. In der Mitte befand sich eine goldene Krone, die mit drei dunkelroten Saphiren besetzt war. Im Schein der punktstrahlförmig angesetzten Halogenbeleuchtung kam das goldene Teil besonders gut zur Geltung und strahlte. Gold und rot machte auf mich einen majestätischen Eindruck. Dieser Anhänger würde gut zu meinem Nicknamen im Internet passen, dachte ich und beschloss, in den Laden zu gehen, um mir so ein Schmuckstück aus der Nähe anzuschauen. Der Verkäufer hinter dem Glastisch war freundlich, fragte mich, ob er helfen kann. Ich wollte den Anhänger aus dem Schaufenster in meinen Händen halten, ihn betrachten, mich von dem Gold blenden lassen.

    „Ja, Sie können mir den Goldanhänger aus dem Schaufenster zeigen.“

    „Gerne, ich habe noch so ein Stück in der Vitrine, schauen Sie.“ sagte der Verkäufer und drehte sich um, damit er in die Glasvitrine hinter sich greifen konnte. Auf seiner flachen, sauberen Hand hielt er mir das Schmuckstück vor.

    „Darf ich ihn mal in die Hand nehmen?“

    „Aber selbstverständlich, bitte schön.“ Der Verkäufer grinste über beide Backen, bis mir auffiel, welche zweideutige Frage ich gestellt hatte. Dann lächelte ich verlegen und nahm vorsichtig die Kette mit dem Anhänger hoch und legte ihn auf meine Handfläche.

    „Eine wunderschöne Verarbeitung, schauen Sie mal, wie filigran es gearbeitet wurde.“ versuchte der Verkäufer zu präsentieren. Doch ich ließ mich davon nicht beeindrucken, ich konnte mir das Schmuckstück ja eh nicht leisten. Ich lächelte, ohne den Verkäufer dabei anzuschauen und als ich genug von dem großen Anhänger gesehen hatte, gab ich ihm das Schmuckstück wieder vorsichtig zurück.

    „Was soll es kosten?“
    „Fünfhundertachtzig.“
    „Oh…“ Ich lächelte noch einmal verstohlen und sagte:
    „Ich komme ein anderes Mal wieder vorbei.“
    „Natürlich, auf Widersehen.“ Ich spürte, dass der Verkäufer wusste, dass ich nicht vor hatte, das Goldgeschäft wirklich noch einmal zu betreten.

    Draußen sog ich die schon kühl gewordenen Luft ein und sah auf die Uhr. Kurz vor Acht, ich musste nun doch einen Zahn zulegen, damit ich pünktlich am vereinbarten Treffpunkt sein konnte. Meine Schritte wurden eiliger, aber ich hatte es ja nicht mehr weit. Am Bahnhof gegenüber des griechischen Lokals war um diese Zeit noch recht viel los, so strömten manchmal regelrechte Fußgängerschwärme an mir vorbei.

    Ich schaute auf die Uhr. Es war zehn Minuten nach acht, wenn Andreas nicht bald käme, würde ich mich wieder auf den Nachhauseweg machen. Doch dann kam seitlich ein Mann auf mich zu. Er kam nicht aus dem Hauptbahnhof, wie die vielen anderen Menschen, er kam aus einer Seitenstraße, musterte mich beim Näherkommen von oben bis unten und stellte sich neben mich….

    „Guten Abend. Entschuldigung, dass ich so spät bin, du musst Alisia sein.“ sagte Andreas, der ein wenig auf mich herunter schaute, denn er war größer als ich. Ganz langsam wandte ich den Kopf zu ihm herüber und schaute ihm freundlich ins Gesicht. Diese Stimme, sie war unverkennbar. Noch nie hatte ich eine derart weiche Stimme bei einem Mann erlebt. Ich lächelte, gab Andreas artig die Hand, um ihn zu begrüßen.

    „Ich dachte schon, ich müsste gleich gehen, weil du nicht kommst.“

    „Sie haben eine Umleitung auf der Strecke gehabt, ich kannte den Weg nicht und darum bin ich unpünktlich, verzeih bitte.“

    „Natürlich, das kann ich doch verstehen. Gehen wir gleich rein? Ich stehe hier nämlich schon eine Weile und es ist kühl.“

    „Aber sicher…“ sagte Andreas und nahm meinen Arm, um mich in das Lokal zu führen. Der Wirt kam hinter der Theke hervor und führte uns an einen geeigneten Platz in der hintersten Ecke des Restaurants. Wir suchten uns einen Fensterplatz aus, von dem aus wir die Leute beobachten konnten, die schubweise den Bahnhof verließen. Kurz darauf kam der Wirt und zündete eine Kerze an, die vor uns auf dem Tisch stand, fragte was wir denn zum Trinken haben wollten und ging wieder.

    „Es ist schön, dich kennen zu lernen, da sehe ich mal, wer hinter dieser schönen Stimme steckt.“
    „Ach Alisia du schmeichelst mir.“
    „Wie bist du darauf gekommen, in der Kontaktbörse zu surfen?“ fragte ich.
    „Ach, das ist schon lange her, ich habe diese Seite zufällig entdeckt, als ich eine ganz andere Information wollte. Ich bin daran hängen geblieben, man kann sich dort wunderbar unterhalten.“
    „Ja. Mir ging es ähnlich. Und jetzt sitzen wir uns gegenüber, so schnell geht das.“ Ich freute mich, diese Bekanntschaft gemacht zu haben. Ich hörte weiter zu, wie Andreas mir von sich erzählte. Anscheinend hatte Andreas auch schon mehrere Beziehungen hinter sich. Ich verfiel immer mehr seiner sympathischen, melodischen Stimme, die leise und beinahe zärtlich auf mich wirkte. Ich ertappte mich immer wieder dabei, wie ich die Worte, die Andreas sprach gar nicht wahr nahm, sondern nur den Klang seiner Stimme. Andreas legte seine Hände auf den Tisch. Er näherte sich langsam meinen Hände, die ebenfalls auf dem Tisch lagen und sich im Zeitlupentempo den seinen näherten.
    Als die Berührung statt fand und Andreas seine Hände über meine legte, hatte ich das Gefühl in eine weiche, alles umfassende Wärme gezogen zu werden. Andreas Finger glitten sanft und weich über meine beiden Handrücken.

    Ich mochte diesen Andreas, es war ein wunderbares Gefühl für mich, obwohl ich ihn überhaupt nicht richtig kannte. Zu sehr erweckte er mein Vertrauen und als er mich fragte, ob ich mit ihm kommen würde, sagte ich ja.
    „Schön, das freut mich, ich werde dir meinen kleinen Westie zeigen, er ist ein liebes Tier, genau so lieb wie ich.“ Dabei zwinkerte Andreas zu mir herüber und stand auf.

    „Das stimmt so.“ sagte er zu dem Wirt, als er bezahlt hatte.

    „Dankeschön, ich wünsche Ihnen noch einen schönen Abend.“ Mir kam es vor, als würde der Grieche wissen, was wir jetzt vorhatten, weil er so verschmitzt lächelte.

    „Den werden wir haben.“ meinte Andreas und hakte unter meinen Arm. Beim Hinausgehen dachte ich daran, dass diese Situation schon viel angenehmer auf mich wirkte, als die Story mit Womanizer. Andreas war genauso frei wie ich und damit hatte ich die Chance, mich auf eine neue Beziehung einzulassen.

    Wie schon beim ersten Date auch, verabredeten wir, dass ich ihm mit meinem eigenen Auto hinterherfuhr. Es dauerte auch nicht lange, bis ein schwarzer Peugot sich mir langsam näherte, die Warnblinkanlage dreimal aufleuchten ließ und dann langsam an mir vorbei fuhr. Ich folgte Andreas.

    Wir fuhren über einige ländliche Gebiete, bis wir an einem Haus in einem Neubaugebiet ankamen. Die Gegend hier sah noch sehr kahl aus, an manchen Stellen standen Kräne und Betonmischer herum, die Straße war gerade erst befestigt worden. Noch nicht einmal Bäume hatte man gepflanzt und Grünflächen waren auch noch keine angelegt. Andreas wohnte hier wahrscheinlich erst seit Kurzem. Als ich aus dem Auto stieg, musste ich aufpassen, nicht in eine Pfütze zu treten, denn der Platz vor dem Haus war ebenfalls noch unbepflastert. Andreas stieg auch aus seinem Auto und kam auf mich zu.

    „Ich wohne hier noch nicht so lange und es ist noch alles ziemlich matschig.“

    „Ja, das hab ich gemerkt.“

    Ich brauchte beide Hände, um mich am Türrahmen des Autos abzustützen, damit ich mit lang gestrecktem Bein über die Pfütze kam. Mit einem kleinen Hüpfer aus dem Sitzen heraus kam ich Andreas entgegen und stand kurz darauf auf einem trockenen Fleckchen Erde.

    „Lass uns rein gehen.“ meinte Andreas. „Mein Westie wartet bestimmt schon auf meine Rückkehr.“

    „Ich bin gespannt.“ Ich nahm den Arm, den Andreas mir bot und schritt mit ihm über die restlichen trockenen Baustellenstreifen, um an den Eingang des Hauses zu gelangen. Leises Kläffen war von drinnen her zu vernehmen, der kleine Westie freute sich auf sein Herrchen. Als er die Türe aufschloss, sprang das kleine, weiß-zottelige Tier auf Andreas zu und an seinen Beinen hinauf. Ich bückte mich und sofort kam der kleine Westie auf mich zu. Zögerlich beschnupperte er meine ausgestreckte Hand, wedelte aber gleichzeitig mit seinem Schwanz, was für mich einen Ausdruck der Freude bedeutete. Schon meldeten sich meine frivolen Gedanken. Ob Andreas wohl auch mit dem Schwanz wedelte, wenn er mich sah? Ich musste ein Lachen unterdrücken.

    „Wie heißt er denn?“
    „Ist eine Sie und heißt Lynn. Na komm her, Lynn, nun ist gut.“ sagte Andreas und schlug sich zweimal auf den Oberschenkel, was Lynn so verstand, dass sie sich an seine Seite setzen musste.

    „Hast sie aber gut erzogen.“ Andreas sagte dann zu Lynn, dass sie in ihr Körbchen gehen solle und der kleine Westie tat es sofort. Freudig hüpfte er in seine Schlafstelle und kam den ganzen restlichen Abend nicht mehr hervor.

    „Ja, sie hört ganz gut auf mich. Möchtest du einen Kaffee?“
    „Gerne, wenn es dir nichts ausmacht?“ Andreas ging in die Küche und deutete im Vorbeigehen auf das Wohnzimmer.
    „Nimm doch bitte schon mal Platz.“

    „Ok, danke.“ Ich schaute mich um. Die Wohnung war großzügig eingerichtet, viel Platz. An den Wänden hingen einige moderne Bilder, solche, auf denen man nicht erkennen konnte, was sie darstellten. Man konnte sie sowohl quer als auch längs aufhängen. Andreas Geschmack war ein wenig extravagant und eigenartig, so hatte der Teppich große, runde Kreise in verschiedenen Farben, diese Kombination hatte ich noch nirgendwo gesehen. Die Couch, die mitten im Raum stand, war aus weichem, rostroten Ledermixmaterial, aber dafür sehr gemütlich, tief zum Sitzen und ich hatte den Überblick über den ganzen Raum. Ich setzte sich darauf und wartete auf Andreas, der in der Küche mit der Kaffeemaschine und den Tassen herum klapperte. Er kam kurze Zeit später mit einem Tablett ins Wohnzimmer und stellte fein säuberlich und geordnet die Tassen an ihren Platz, steckte die Kaffeelöffel in die noch leeren Tassen und goss den heißen, dampfenden Kaffee ein. Er hatte ein gutes Aroma, es roch sehr appetitlich und ich griff gleich nach dem Zucker. Andreas setzte sich zu mir und legte seinen Arm um meine Schultern.

    „Na das hätte ich auch nicht gedacht, dass wir zwei so schnell auf meiner Couch sitzen.“ Ich lauschte wieder den sanften Worten und lächelte Andreas beinahe verliebt an.

    Dann sagte er: „Ja, wie gesagt, ich bin erst seit einigen Tagen in dieser Partnerbörse. Ich hege den Wunsch nach einer dauerhaften Beziehung.“

    „Ja, ich eigentlich auch. Die meisten Männer wollen aber nur Sex.“

    „Das brauch ich nicht unbedingt, mir ist es wichtig, dass ich mich mit einer Partnerin unterhalten kann, manchmal kleine Ausflüge unternehmen oder mal zum Essen gehen. Das würde mir schon reichen.“

    Er brauchte den Sex nicht unbedingt, hatte er gesagt. Ich dachte darüber nach, warum ein Mann auch mal NICHT triebhaft sein konnte. Es kam mir komisch vor. Bisher hatte ich nur Erlebnisse im Internet gehabt, die einzig darauf zielten, Sex zu praktizieren. Ich lauschte den weiteren Ausführungen und Wünschen und versank in der Melodie der Stimme von Andreas. Nun kam er mir etwas näher, rutschte unauffällig neben mich, so dass wir Körperkontakt hatten. Ich bemerkte das, ließ es auch zu, denn ich hatte großes Vertrauen in diesen Mann, der so eine wunderbare, zarte und wohlklingende Stimme besaß, dass ich am liebsten nur noch den ganzen Tag zuhören wollte, was er zu sagen hatte. Die Umarmung wurde inniger, Andreas fuhr mit seiner Hand an meinem Oberarm entlang und liebkoste zart meine Haut. Ich schaute ihn an und lächelte, sagte nichts, ließ aber alle Berührungen zu und legte eine Hand auf seinen Oberschenkel. Langsam fuhr auch ich mit meiner Hand hinauf und herunter, streichelte Andreas Schenkel und kam dabei ein wenig höher, so dass meine Fingerspitzen den Reißverschluss an seiner Hose berührten. Andreas drehte sich so, dass er mein T-Shirt ganz langsam ausziehen konnte. Ganz einfühlsam und vorsichtig zog er es Stück für Stück höher und dann über meinen Kopf. Ich machte die Augen zu, als Andreas das Shirt über meine hochgestreckten Arme zog. Darauf hin griff ich langsam zwischen Andreas Beine, die noch eng beieinander standen und streichelte so lange, bis Andreas sie öffnete. Meine Finger glitten zu seinem Reißverschluss, fassten den kleinen Zipper und zogen ihn herunter. Dann öffnete ich den Knopf, der oberhalb des Reißverschlusses war. Andreas hatte mich während dessen auf den Hals geküsst, auf die Stirn und dann auf den Mund. Jetzt hatte er nichts mehr gesagt, sondern genoss nur noch die Streicheleinheiten, die wir uns gaben. Andreas war nicht besonders gut im Küssen, aber er war sehr zärtlich mit seinen weichen, warmen Fingern, so dass ich bald erregt war. Ich atmete tief und genoss es. Andreas änderte seine Haltung, legte sich seitlich zu mir auf die Couch, nahm dabei seine Beine auf das Polster. Ich konnte nun besser an seinen Körper heran und wanderte mit einer Hand unter Andreas Hemd, dann auf seiner nackten Haut weiter hinunter in Richtung Hose, die ja schon geöffnet war. Während dieser Tastaktionen küssten wir uns, so dass ich nur fühlen konnte, wohin ich mit den Fingern gelangt war. Ich stutzte, als ich zwischen Andreas Schenkeln nichts fühlen konnte. Andreas ließ mich nicht los, ich wollte immerzu in die Richtung unterhalb des Körpers schauen, doch Andreas hielt sanft meinen Kopf und küsste mich weiter und weiter… Ich ertastete noch einmal die Stelle, an der ich vermutete, dass eigentlich bald mal eine Beule erscheinen sollte, doch ich fand nichts. Während des Küssens fiel mir mit Schreck etwas ein… ich merkte, wie ich heiß und rot im Gesicht wurde. Ich überdachte in Bruchteilen von Sekunden die Situation, dachte an die weiche, leise Stimme von Andreas…. fühlte noch einmal in seinem Schritt nach und als ich wieder nichts fühlen konnte, hätte ich beinahe gedacht, dass Andraes vielleicht eine Frau war? Hieß er vielleicht Andrea? Die Stimme, die Weichheit in ihrem Klang, plötzlich deutete alles darauf und ich erschrak. Mein Herz pochte mit einem Mal laut, doch ich wollte es mir nicht anmerken lassen, vielleicht hatte ich nur eine ausschweifende Fantasie und Andreas war nur ein gewöhnlicher Mann, doch mit kleinem Pimmel?
    Ich hatte immer noch meine Finger in Andreas Hose, fühlte, spürte dann ein kleines Etwas, das kalt und feucht war und in keinster Weise erigiert. Zwischen den beiden Oberschenkelmuskeln und dem kleinen Bauchansatz befand sich Andreas Mini-Penis und der war schätzungsweise drei Zentimeter klein. Ich hatte ihn gefunden und das beruhigte meine Nerven wieder. Doch konnte ich mich so schnell nicht mit diesem Schock abfinden. Langsam beendete ich das Küssen, ich war auch plötzlich nicht mehr erregt und hatte keinerlei Interessen, mich weiter mit Andreas abzugeben. Wenn ich darüber nachdachte, dass ich mit diesem Mann niemals Sex haben würde, war mir mit einem Mal klar, dass so eine Beziehung nichts bringen würde. Natürlich, Sex war nicht alles, doch ich empfand es als sehr wichtig. Was nützte die schöne, zärtliche Stimme, wenn ich keine Erfüllung meiner sexuellen Wünsche hätte erlangen können? Jedenfalls nicht mit Andreas und plötzlich war es mir, als erwachte ich aus einem Traum und die ganze Situation erschien ihr mit einem Mal so unwirklich. Die schöne Stimme, auf die ich so gerne hörte… was nützte das alles, eigentlich nichts. Ich zog mich dezent zurück, griff langsam nach meinem Shirt und zog es wieder an. Andreas wusste, was jetzt kam, anscheinend hatte er so etwas nicht zum ersten Mal erlebt. Bevor ich etwas sagen konnte, redete Andreas:
    „Es tut mir leid…“
    „Ist schon ok, Andreas.“ Ich sah ihn mitleidig an, schließlich hatte er so gut wie kein Sexualleben.
    „Ich schätze mal, du gehst jetzt wieder?“ fragte er und schaute mich mitleidserregend an.
    „Tut mir leid, Andreas, aber….“ Ich rang nach Worten, die Andreas nicht verletzen sollten, aber ich fand keine und so sagte ich:
    „Weißt du, die Wahrheit ist, dass ich mit so etwas nicht leben könnte.“ und deutete mit der Hand auf die Stelle, wo Andreas Schwanz sein sollte. Andreas war sichtlich enttäuscht und versuchte, sich zu entschuldigen:
    „Weißt du, ich hatte seit drei Jahren keine Frau mehr…. vielleicht kann man das ja wieder trainieren.“
    „Gib dir keine Mühe sagte ich und setzte etwas leiser hinzu: „Schade, dass es so kommen musste.“ Ich stand von der Couch auf, damit ich meine Jacke holen konnte.
    „Es tut mir leid, ich kann das nicht.“ meinte ich verlegen und gab Andreas zum Abschied einen schnellen Kuss auf die Wange und verließ eilig die Wohnung. Draußen angekommen trat ich prompt in eine große, matschige Pfütze und fluchte vor mich hin.
    „Ach, auch das noch.“ ich schüttelte meinen Fuß, doch der Matsch haftete hartnäckig an meinem Schuh. Als ich an meinem Auto angelangt war, holte ich erst einmal einen alten Lappen aus dem Kofferraum, damit ich meinen Schuh reinigen konnte. Dabei wurde ich von Andreas beobachtet, der in seinem Wohnzimmer hinter der Gardine stand. Er zeigte sich nicht mehr vor mir und beobachtete nur noch, wie ich mich von seinem Haus entfernte.
    Auf der Rückfahrt musste ich ständig an das gerade Erlebte denken und daran, was es für einen Mann bedeutete, so wenig, beziehungsweise so winzig bestückt zu sein….
    Zu Hause angekommen war mir danach, endlich Tina anzurufen und den Fall zu schildern. Ich nahm den Hörer aus der Station und wartete geduldig, bis Tina am anderen Ende das vertraut klingende „Pioanossa“ sagte. Es klang rassig, wie es sich für eine Italienerin gehörte.
    „Na, hallo, Alisia auf neuen Abenteuern? Erzähl, du kannst mir bestimmt was Neues berichten.“ Ich begann, die ganze Geschichte in Kurzform zu erzählen und Tina hörte geduldig zu. Zwischendrin bestätigte sie mit einem „mmmh“, unterbrach mich aber nicht. Sie war meine Beraterin, ob es um Kleidung oder Benehmen oder Sex ging, zu Tina konnte ich immer kommen. Als ich ihr die Geschichte mit Andreas mitteilte, konnte sich Tina nicht mehr vor Lachen halten und prustete gleich am Telefon los.
    „Das ist nicht witzig, Tina.“
    „Ja, ich weiß, für dich ist die Situation schon ungeheuerlich gewesen, aber für mich als Zuhörer klingt sie einfach lächerlich.“
    „Bis jetzt habe ich nur Unglück, bei meinem Bemühen, einen Mann zu finden. Was meinst du, was kann ich noch tun?“
    „Vergiss ihn einfach.“
    „Ich wusste am Ende nicht, was sich sagen sollte.“
    „Vielleicht brauchst du zur Abwechslung mal einen Gigolo oder einen Swingerclub.“ Tina lachte wieder laut los, am anderen Ende der Leitung und ich staunte, worüber Tina alles Bescheid wusste. Aber ich wollte nicht zugeben, dass ich eigentlich keine Ahnung hatte, von dem was die große weite Welt des Sex noch alles für mich bereit halten würde. Und antwortete mit einem gespielt wissenden „Ja, klaro.“

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  • Professors Penis & die neue Nachtschwester

    Der Penis des Professors

    Der nächste Morgen.
    Evelyn befreit sich unter der Dusche im Schwesternheim von den letzten Resten des nächtlichen Spermas. Noch einmal lässt sie den ersten Einsatz beim frisch angetretenen Job im Gedanken Revue passieren.
    Zufrieden stellt sie fest: hat sich gut angelassen! Sowohl sie ist auf ihre Kosten gekommen wie auch die Patienten, denen sie sich als vielseitig verwendbar präsentierte.
    Herrgott, das war aber auch ein spritziger Einstand! Das Abwichsen des schläfrigen Reichenbach mit seinem Riesenrohr – die köstliche Partie mit der permanent tropfenden Beate – der tolle Fick mit Tondern – der brutale Ritt auf dem krummsäbligen Fichtner, bei dem der Gips krachte, und als Abschluss die unerwartete Doppelnummer mit Bundt und Klettmann! Mehr kann man selbst von der pflichtbewusstesten Krankenschwester bei einem einfachen Nachtdienst nicht erwarten!
    Und vier eigene saftige Höhepunkte sind doch wohl der Mindestlohn für solchen Einsatz!
    Stolz auf ihre Leistung und erfrischt von der Dusche wirft sie sich in paradiesischer Nacktheit in ihrem Zimmer aufs Bett. Und mit glücklichem Lächeln und gut ausgespülter Pflaume schläft sie ein …
    Zwei Stunden mögen vergangen sein, als es an die Tür klopft.
    Auf ihr „Herein“ betritt mit zögerndem Schritt Professor Angermann den Raum. Er halte es für seine Pflicht, sich zu überzeugen, dass sie gut untergebracht ist.
    Evelyn hat sich halb im Bett aufgesetzt. Notdürftig hält ihre Hand die Decke vor ihre atemberaubenden Zwillinge, deren pralles Abstehen vom Körper dem Professor trotzdem nicht entgeht.
    „Süß von Ihnen, dass Sie so besorgt sind“, flötet sie. „Ich hab vom ersten Augenblick an gewusst, dass ich mich in Ihrer Klinik wohlfühlen werde. Möchten Sie einen Kaffee? Ich hab eine Filtermaschine hier..
    Sie springt aus dem Bett, schlüpft in ihren Morgenmantel.
    „Ach, machen Sie sich doch keine Umstände!“ stottert der Alte, noch ganz benommen von dem flüchtigen Anblick ihrer totalen Nacktheit.
    „Diesen Umstand nehme ich gern auf mich“, gibt das Mädchen zurück, das bereits an der Kaffemaschine hantiert.
    Der Professor stammelt noch mehr: „Ich hab mit den Umständen nicht den Kaffee gemeint, sondern – Sie hätten meinetwegen nicht den Morgenmantel umhängen müssen …“
    „Oho, Professorchen!“ lacht das hinreißende Geschöpf. „Auch diese Freude mach’ ich Ihnen gern …“ Sie ahnt längst, dass nicht nur die Sorge um ihre Unterbringung den Alten hierher verschlagen hat. Und so wirft sie den Umhang unbekümmert auf den nächsten Stuhl, hebt drohend den Finger: „Ich muss Sie aber warnen: Sie spielen mit dem Feuer … ich werde nämlich barbarisch schnell geil, wenn ich nackt vor jemand Angezogenem herumspaziere!“
    Dem Chefarzt fallen fast die Augen aus dem Kopf angesichts dieser figürlichen Vollkommenheit. Evelyn, mit der Herstellung des Kaffees beschäftigt, kehrt ihm gerade den Rücken zu. So kann er in Ruhe die aufregenden Kurven bewundern, mit denen sich die schmalen Hüften zu den knackigen Hinterbacken erweitern. Er wäre kein Mann, würde er hierbei nicht trockene Lippen bekommen!
    „Was“, nimmt er zögernd das Gespräch wieder auf, „hätte ich denn zu befürchten, wenn Sie ,barbarisch geil“ werden?“
    „Frei heraus gesagt: dass ich dem nächstbesten Mann an die Wäsche gehe!“ lautet die ungenierte Antwort. „Und wer wäre der Nächstbeste im Augenblick?“
    Der Professor hat sich dazu durchgerungen, es bei dieser vorlauten Krabbe nochmal drauf ankommen zu lassen. Wenn es überhaupt eine fertig bringt, seine Lebensgeister zu reaktivieren – dann allein sie!
    „Ich sagte Ihnen schon“, und er gibt seiner Stimme einen melancholischen Touch, „unter meiner Wäsche gibt’s nichts mehr zu entdecken.“
    „Und ich hab Ihnen erklärt, ich akzeptiere nicht den vorzeitigen Ruhestand Ihres kleines Bruders.“
    Der Kaffee ist durchgelaufen. „Zucker? Milch?“
    Der Professor hat am kleinen Tisch Platz genommen. „Schwarz“, entscheidet er. „Die Farbe passt so gut zu Ihren Platinhaaren.“
    „Welche meinen Sie? Die oberen oder die unteren?“ kokettiert Evelyn und stellt ihm den Kaffee hin. Ganz dicht bleibt sie vor ihm stehen. Erwartet sie, dass er sofort die Hand nach ihrem buschigen Fell ausstreckt?
    Zitternd führt Angermann die Tasse zum Mund. Seine Augen saugen sich förmlich fest an dem wuscheligen Vlies, aus dem die leicht geschwollenen Schamlippen rot hervorleuchten.
    Evelyn schenkt sich ebenfalls eine Tasse ein. Sie lässt sich salopp auf der Tischkante nieder – bietet ihren längst wieder feucht gewordenen Schlitz seinem hungrigen Blick an.
    Wie gebannt mustert der Alte das vitale Persönchen, schlürft nervös den Kaffee. „Ich weiß nicht“, entringt es sich seinen Lippen, „ob ich schon jemals so etwas Wunderschönes gesehen habe. Wenn ja, dann muss es sehr lange her sein.“
    Diese uneingeschränkte ehrliche Bewunderung lässt Evelyn ernster werden. „Und wie lange ist es her, dass Sie das letzte gute Ergebnis mit einer Frau hatten?“ Sie rückt noch näher an ihn ran, der die Tasse abgestellt hat. Um ihn zu ermutigen, nimmt sie seine Hand und führt sie geradewegs zwischen ihre Schenkel. Sie packt seinen Zeigefinger und wandert damit an ihrer Spalte abwärts …
    Der Atem des Chefs geht schwerer. Aber es hört sich jetzt echt resignierend an, als er zugibt: „Liebes Kind, das letzte Mal geklappt … hat es vor zirka sechs Jahren. Alle späteren Versuche gingen leider daneben.“
    „Auch Viagra konnte Ihnen nicht helfen?“
    „Mir konnte bislang nichts helfen“,  kam die resignierte Antwort umgehend. Evelyn lässt die Spitze ihres Zeigefingers sanft über die zuckende Kitzlerkuppe kreisen. „Ich hab Ihnen versprochen, dass ich es schaffe“, ihre Stimme ist diesmal ganz schlicht und aufrichtig, „wollen wir’s versuchen?“ Und wie als Unterstreichung bündelt sie vier Finger seiner Hand und stößt sie sich wie eine Speerspitze in schlüpfrige Loch. Noch mehr: sie wirft ihren Unterleib dem Eindringling entgegen, so dass die Hand wie ein brutaler Keil noch tiefer hineinschrammt. Verzückt schließt sie unter dem Eindruck dieser gemeinen Durchbohrung die Augen.

    Angermann wird von einer Art Schwindel befallen. Wie durch einen Nebel starrt er auf seine Finger, die die Schwester fest in ihrem Fickschlund gefangenhält. Für einige Sekunden hört man beide nur leidenschaftlich atmen.
    Dann murmelt der Alte: „Kindchen, ich bin Ihnen ausgeliefert. Sie haben mich hilflos gemacht. Es wäre ein Jahrhundertgeschenk, wenn Sie mich nochmal zu einem kompletten Akt brächten …“ Zaghaft verirrt sich seine freie Hand zu ihren locken Brüsten, streichelt sie sanft – die Handfläche reibt provozierend über die neugierig aufstehenden Nippel.
    „Und es bleibt ganz sicher unter uns?“ erkundigt er sich ein wenig ängstlich.
    Evelyn neigt sich ihm zu. „Nur wenn es nicht klappt, wie es alle Schwestern annehmen. Aber wenn’s funktioniert, dann ehrt es Sie doch höchstens, wenn’s sich rumspricht. In Ihrer Klinik ist der Sex halt das Thema Nummer eins. – Auf jeden Fall schließ’ ich jetzt die Tür ab.“ Sie entfernt behutsam seine Hand aus der Möse, geht zur Tür und dreht den Schlüssel herum. Mit dem bekannten Hüftschwung, der dem Chefarzt schon beim Vorstellungsgespräch im Dienstzimmer den Mund wässrig machte – nur dass sie ihn diesmal in unbekümmerter Nacktheit präsentiert – kehrt sie zu ihm zurück. Breitbeinig, das Gesicht ihm zugewendet, schwingt sie sich auf seinen Schoss.
    „Wie wollen wir’s angehen?“ fragt sie fürsorglich. Sie ist nun ernsthaft durchdrungen von der Aufgabe, diesen sympathischen Greis wiederzubeleben – seinen Körper erneut von der einmaligen Freude eines vollendeten Intimkontaktes durchpulsen zu lassen, den er solange enbehrt hat. Sie gesteht sich, dass ihr Ehrgeiz gefordert ist – ihre Ausstrahlung als animalisch-sinnliche Verführerin.
    „Sagen Sie mir, wodurch sie glauben, am sichersten erregt zu werden … mir ist keine Mühe zu groß, um unser Ziel zu erreichen.“
    Angermann hält andächtig ihre Möpse umfasst. „Wenn Sie sich auf den Tisch setzen“, bittet er zaghaft, „und mich eine Weile zusehen ließen, wie Sie es sich selber machen …“
    Evelyn nickt. Sie rutscht hoch, plaziert sich direkt vor ihm auf die Tischplatte. Sie klappt die Schenkel auseinander und legt die Füße rechts und links auf seine Schultern – so kann er ihr geradewegs ins Paradies blicken. Den Oberkörper nach hinten geneigt und sich mit dem linken Arm abstützend, fängt sie mit der Rechten zu wichsen an.
    Die Augen des Chefarztes verschlingen sie. Soll er den makellosen Körper als Ganzes bewundern oder sich darauf konzentrieren, wie ihre wieselflinken Finger die Fotze durchwühlen, die sichtlich nasser wird? Seine Lippen werden trocken. Unwillkürlich streicht seine Zunge darüber …
    Evelyn gerät schon allein durch die Schau, die sie dem alten Herrn bietet, in steigende Erregung. Forschend beobachtet sie ihr Gegenüber. Noch tappt sie im Dunkeln, mit welcher Tour sie ihn so stimulieren könnte, dass er in die Lage kommt, sie zu bürsten. Nun – es gibt Möglichkeiten genug, um auszuprobieren, was ihm am meisten anspitzt.
    „Wenn Sie mir Ihre Hand wieder ins Loch schieben, so wie vorhin“, säuselt sie, „könnt’ ich vermutlich schnell einen Abschuss kriegen. Und das ist doch auch aufregend oder?“
    Etwas beklommen formt Angermann seine Rechte zu jenem Keil, wie ihn sich das Mädchen vor kurzem reingebohrt hatte. Seine Fingerspitzen drücken vorsichtig die Schamlippen auseinander, suchen den Eingang.
    „Nur zu! Sie brauchen bei mir nicht zimperlich sein!“ muntert die Kleine ihn auf. Hilfreich stemmt sie sich seiner Hand entgegen, die – schon mutiger – tiefer in den glitschig-geschmeidigen Kanal vordringt. Erst die Knöchel des Handrückens stoppen die Bewegung.
    Das Mädchen onaniert und keucht und – stutzt. „Was ist los, Professor? Haben Sie schon alles vergessen? Mit dem Reinstecken allein ist es doch nicht getan – Sie müssen natürlich stoßen! Immer tief hin und her – und immer härter und schneller! Lassen Sie mich nicht warten, ficken Sie mich mit Ihrer Hand!“ Langsam weicht seine Befangenheit. Er taut auf und folgt dem Hinweis. Doch es geht schlecht in der sitzenden Position – ihm fehlt die nötige Bewegungsfreiheit. Er zieht die Hand vorübergehend raus, steht auf, rückt den Stuhl näher zum Tisch und stellt Evelyns linken Fuß auf dessen Lehne. Der Rechte bleibt auf seiner Schulter, so dass ihre Schenkel sich noch weiter öffnen und geradezu schweinisch auseinanderklaffen.
    Seitlich vor ihr stehend, würgt er ihr die rechte Hand wieder in die matschige Spalte. Nun hat er Kraft genug, um wie ein Dampfhammer ihr Loch zu beackern …
    Der herrlich wollüstige Mädchenkörper, so wehrlos vor ihm hingestreckt, gerät zusehend in Hitzewallungen … windet sich, bäumt sich auf. Wie besessen wetzt das Mädchen die rosige Kitzlerperle und nach wenigen Minuten, in denen nur das Ächzen des entfesselten Paares den Raum erfüllt, schießt das süße Girl mit einem hektischen spitzen Schrei ab.
    Wie verzaubert auf sie hinuntersehend, lässt der Alte seine Hand in der konvulsivisch zuckenden Pflaume stecken. Mit unendlicher Genugtuung spürt er die Freudentropfen an seinen Fingern entlangrieseln. Selbst dieses Erlebnis – obwohl längst nicht mit einem echten Fick vergleichbar – macht ihn schon glücklich, wirbelt seine Gefühle durcheinander. Wie lange hat er Derartiges nicht mehr genossen?
    Evelyn richtet sich auf. Aus verschleierten Augen blickt sie den Partner an: „Schön war das, Professor. Und wie ist es Ihnen bekommen?“
    Sie löst mit flinkem Griff seinen Gürtel, streift Hose und Slip ab … traurig hängt der Pimmel nach unten, als sei er völlig unbeeindruckt geblieben von dem hitzigen Gefecht!
    „Denken Sie nicht, dass mich das von eben nicht aufgeregt hat“, versucht Angermann die leicht enttäuscht Dreinschauende zu trösten, „aber es ist halt nicht mehr wie früher, dass jedes geile Ereignis auch gleich in den Penis schießt …“
    Das Mädchen fängt sich rasch. „Bangemachen gilt bei mir sowieso nicht. Ich hab mein Pulver noch nicht verschossen – im Gegenteil, jetzt fange ich überhaupt erst an!“
    Sie gleitet vom Tisch, kniet sich vor Angermann hin. Ihre heißen Hände packen den Schwanz und die Hoden. Während die Linke schaukelnd und behutsam drückend Sack und Eier knetet, streift die Rechte kräftig die Vorhaut vor und zurück …
    Der Alte merkt, dass sein Geschlechtsteil wärmer wird. Gerührt blickt er auf die sich so emsig mühende, hinreißende Helferin – nimmt wahr, wie ihr Mund sich voll seiner Eichel bemächtigt. Gewieft saugt sie die Schwanzspitze ein; lockend knabbern die Zähne am Eichelring.
    Der erste kleine Kitzel durchfährt den störrischen Schlauch – und wie in akuter Atemnot schnappt der Chefarzt nach Luft.
    „Beißen Sie ruhig kräftig zu“, mahnt er, „je brutaler Sie das faule Stück rannehmen, desto aussichtsreicher sehe ich das Manöver!“
    Diese Aufforderung ist Musik in Evelyns Ohren. Sie steht darauf, rücksichtslos auf Schwänzen rumzukauen! So lässt sie ihrer unterschwelligen sadistischen Ader freien Lauf und ihre Zähne krallen sich extrem hart in den schlappen Hänger. Kaum zu glauben, dass der Professor diese gemeinen Bisse gar mit einem heiseren „Gut! Weiter so!!“ quittiert …
    Mit größter Finesse arbeitet sie weiter. Ihre Hände sind ständig in Bewegung und wenn sie vom Beißen ins Lutschen übergeht, beweist sie erst recht ihr einsames Können: ihr Lutschen besteht nicht darin, nur mit den Lippen am Pimmel hin – und herzureiben – nein, bei ihr kratzt und kreist die Zunge noch zusätzlich auf der sensiblen Unterseite des Schwanzes. Selbst wenn die Lippen die Eichel einsaugen, führt die Zunge außerhalb des Mundes ihr aufreizendes Eigenleben.
    Nach einiger Zeit kann das Mädchen nun doch die freudige Entdeckung machen: der Hänger ist länger geworden. Und im selben Moment spricht auch sein Besitzer diese Wahrnehmung aus. Von den Eiern her ticken die ersten Signale durch seinen Körper.
    „Ich hab das Gefühl, wir sind auf dem richtigen Weg, Professorchen“, haucht Evelyn mit warmem Atem auf die Schwanzkuppe, und der Alte vermag kaum zu antworten – so erregt ihn die aufkeimende Hoffnung. Mit ebensolcher Hoffnung stürzt sich die süße Krabbe von neuem auf Pimmel und Sack.
    Plötzlich registriert Angermann, dass ihre Hand den Sack verlässt und sich zwischen seinen Schenkeln nach hinten tastet. Lockend kraulen die Finger seine Rosette, und im Augenblick, wo er das Eindringen in seinen After verspürt, beißt sie brutal in seinen Schwengel.
    Unwillkürlich jault das überrumpelte Opfer – durch seinen Körper zuckt ein elektrischer Schlag! Auch die Schwellkörper des trägen Lümmels reagieren auf diesen markanten Impuls und der Apparat legt wieder an Länge und Dicke zu.
    Von Ehrgeiz getrieben, lässt das Mädchen nicht locker – der beginnende Erfolg stachelt sie an. Unwiderstehlich umschmeichelt ihre Zunge den schon reichlich verdickten Schwanzkopf – fährt ihr Daumen knallhart im Schließmuskel hinein und heraus. Angetan mustern ihre Blicke das Erreichte: „Jetzt können Sie ihn mir eigentlich reindrücken.“
    Genau wie zuvor schwingt sie sich auf die Tischplatte und zieht den Mann an seinem Halbsteifen heran. Beinahe ungläubig, dass das lang ersehnte Ereignis Wirklichkeit zu werden scheint, lässt Angermann alles mit sich geschehen.
    Oh mein Gott! Dieses Eindringen in die warme Höhle, die besitzergreifend nach ihm schnappt – was für ein wahnsinniger, nicht mehr vorstellbar gewesener Moment ist das doch! Gewiss, der Schwanz ist noch nicht voll steif, biegt sich ein wenig durch … aber geschickt bringt Evelyn ihn doch unter.
    „Ist schon ein prima Anfang …“, zwitschert sie ihrem Chefarzt zu, der in stummer Ergriffenheit die unglaubliche Tatsache zu verdauen versucht.
    „Bewegen Sie sich! Ficken Sie mich!“ treibt ihn das Mädchen an – irgendwie berührt durch sein seltsames Verhalten. Noch nie hat einer der zahlreichen Männer, die ihrer Feige bereits die Reverenz erwiesen, den Vorgang mit dieser beinahe religiösen Andacht vollzogen!
    Der Professor löst sich aus der Erstarrung. Fast übermütig fängt er an, das zauberhafte Biest zu vögeln. Wieder liegen ihre Beine auf seinen Schultern. Mit wachsender Inbrunst fegen seine Stöße in den glibbrigen Tunnel und beglückt stellen beide fest, dass der Prügel immer stabiler wird.
    Fieberhaft walken seine Hände die tollen Paradiesäpfel, die unter der Wucht der Erschütterungen hin – und herzittern. Und Evelyns Finger zwirbeln zu eigenen Luststeigerung den verlangend sein Haupt reckenden Kitzler.
    Das Paar schaut sich voll intimen Einverständnis in die Augen, als Evelyn triumphierend ausruft: „Na, lieber Professor – hab ich mein Versprechen eingelöst?“ Vielleicht hätte sie das nicht sagen sollen? Vielleicht war es zu frühe Freude? Jedenfalls knickt die eben noch so perfekte Lanze mit einem Mal ein und hat nach wenigen weiteren Stößen erheblich an Härte eingebüßt.
    War die Reibung zu schwach? Die kampferprobte Schwester vermutet was in der Art. Sie weiß, dass ihre Fotze ziemlich weit ist – auch junge Männer haben manchmal darüber geklagt. …

    >600 Romane u.a. Die neue Nachtschwester