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    Der Faustfick

    Die schöne Italienerin Lea Patini rief Frank Peters am Mittwoch Spätnachmittag telefonisch an und bat ihn, zu ihr in das Auto vor dem Haus zu kommen. Sie wollte ihn zum Abendessen einladen und auch etwas sehr Wichtiges mit ihm besprechen.
    Frank sagte freudig zu und versprach, schnellstens auf die Straße zu kommen. Er zog sich sofort um. Sein Vater, der mit ihm in der Küche die Zeitung las, fragte leise, damit es seine Frau nicht mitbekommen sollte, die auf dem Flur hantierte: „Musst du schon wieder bumsen?“
    Frank zuckte mit den Achseln. „Möglich. Aber erst bin ich zum Essen eingeladen, Vatta. Was dann kommt, weiß ich noch nicht. Es wird wahrscheinlich später auch zur engen Tuchfühlung kommen. Bist du vielleicht neidisch? Es war doch schön mit Anja und dir, oder?“
    Reiner nickte und meinte leise: „Ja, es war schön mit ihr. Am Samstag werde ich es Anja aber so richtig zeigen. Dann habe ich mehr Zeit und kann sie lange und kräftig auseinandernehmen. Es wird mir eine riesige Freude sein. Dann hau auch jetzt ab und mach dir ‘nen schönen Abend! Ich werde ebenfalls schon was zum Ficken finden. Und wenn es meine eigene Frau ist, ha ha.“
    Frank küsste auch schnell seine Mutter, die etwas wehmütig hinter ihm her schaute, als er ging. ‘Nun geht er leider wieder, mein lieber Sohn. Ich könnte ihn heute Abend so gut in meinem Bett gebrauchen. Er ist immer so zärtlich zu mir. Aber was will ich machen? Andere Frauen sind auch scharf auf ihn’.
    Der Sohn stand bald auf der Straße. Er sah dort einen zweisitzigen BMW-Sportwagen vor dem Mietshaus stehen. Aus dem vorderen linken Seitenfenster schaute ihm lächelnd die schwarzhaarige Lea Patini entgegen. Sie rief ihm zu: „Komm in mein Auto, Frank! Wir fahren jetzt wieder zur Hütte. Dort möchte ich mit dir zu Abend essen und dann etwas testen, was wir am Samstag eventuell vorführen könnten. Machst du mit?“
    Frank nickte kräftig, ging um den ziemlich neuen Wagen herum und setzte sich auf den Beifahrersitz. Er staunte über die feine Innenausstattung und dann auch über seine neue Geliebte, die im Trainingsanzug hinter dem Lenker saß. Er blitzte sie mit seinen jugendlichen Augen an. „Du hast ja ein tolles Auto, Lea. Gehört das dir?“
    Sie lachte verschmitzt. „Allerdings, mein Lieber. Mein Hotel läuft gut. Ich kann mir einen solch teuren Wagen erlauben. Es macht auch Spaß, ihn zu fahren.“
    Frank schnallte sich mit dem Gurt an und nahm den Gesprächsfaden von vorhin wieder auf. „Du fragtest eben, ob ich alles mitmache. Aber klar doch, liebe Lea. Ich mache alles mit, was du willst. Du bist in meinen Augen eine sehr tolle Frau und habe mich bereits total in dich verknallt.“
    Lea schaute ihn mit einem etwas sehnsüchtigen Blick an. „Sei bitte vorsichtig mit solchen schnellen Äußerungen, lieber Frank! Ich glaube dir ja, aber ich bin doch viel älter als du.“
    Frank rutschte noch etwas näher zu ihr hin. Er legte eine Hand auf ihren rechten Oberschenkel und meinte, ihren Blick erwidernd: „Das macht doch überhaupt nichts, liebste Lea. Lasst uns diese Tage bis zur letzten Stunde nützen! Alles weitere werden wir dann sehen.“
    Lea schaute wieder auf die Straße, startete den schönen Wagen und fuhr los. Verschiedene Gedanken kreisten durch ihren schönen Kopf. Neben ihr saß dieser junge Frank Peters. Mit einem gute Schwanz in der Hose. Er war dazu geschaffen, sie im Bett oder anderswo gründlich zu verwöhnen.
    Dann dachte sie wieder an Helmut Baumann, den sie vor einigen Wochen kennenlemte. Er kam aufgrund einer Empfehlung und nach telefonischer Anmeldung in ihr Hotel und wollte für einen Samstag mit drei weiteren Herren und vier Damen zu ihr kommen und dort eine große Feier veranstalten.
    Lea Patini bereitete sich auf dieses Gespräch bezüglich ihrer Kleidung entsprechend vor. Sie kannte diesen Herrn Baumann zwar noch nicht, doch klang seine Stimme am Telefon so schmeichelnd, dass sie sich schon vorstellen konnte, mit ihm etwas näher zusammen zu kommen. Vielleicht besaß er auch einen guten Schwanz in der Hose, so richtig entwickelt für eine nimmersatte Frau wie Lea.
    Als Helmut Baumann kam, empfing sie ihn mit einem süßen Lächeln. Sie trug eine dünne hellrote Bluse mit einem sehr großzügigen Ausschnitt, einen schwarzen und recht kurzen Rock, fleischfarbenen Strümpfen und schwarzen Pumps.
    Sie saß mit ihm einige Zeit zusammen. Sie setzte sich aber so, dass er sowohl die teilweise freien Oberschenkel und auch den Ansatz ihrer Brüste sehen konnte.
    Nach einführenden Worten servierte sie einen guten Kognak. Als sie das Glas auf den Tisch stellte, beugte sie sich weit vor und gestattete ihrem Gast einen tiefen Blick in den Blusenausschnitt. Dabei beobachtete sie seinen Blick und meinte auch, an seinem Schritt eine kleine und sich schnell entwickelnde Beule zu sehen.
    Das Geschäftliche war bald erledigt. Helmut erzählte ihr, dass seine Freunde und deren weiblicher Anhang wenig Hemmungen hätten und mal wieder so richtig die Sau herauslassen wollten.
    Lea bot ihm das Gesellschaftszimmer und das anschließende Billardzimmer für ihre Vergnügungen an und war auch bereit, einen Teil des Fußbodens mit einer Schaumstoffunterlage zu belegen, damit jeder Mann, dem die Beherrschung verloren ging, sich mit seiner Partnerin dort vergnügen konnte.
    Bei diesem Gespräch wurde Lea immer schärfer auf Helmut Baumann. Als sie sich dann trennten, hielt Lea die Hand von
    Helmut länger als gewöhnlich fest. Sie meinte dabei: „Ich freue mich auf Ihr Kommen, Herr Baumann. Sie werden mit dem Hotel sehr zufrieden sein. Und mit mir wahrscheinlich auch.“
    Helmut schaute sie intensiv und auch hoffnungsvoll an. „Wie darf ich das verstehen, Frau Patini?“
    Sie lächelte. „Wie Sie es verstehen wollen, Herr Baumann. Ich bin an diesem Tag und auch sonst zu allen Schandtaten bereit, die mit einem interessanten Mann zusammen hängen. Sie könnten mir schon gut gefallen!“
    Helmut Baumann durchrieselte es heiß. War das eine Frau für seine sexuellen Wünsche? Es sah fast so aus.
    „Oh, Frau Patini, das ist ein gutes Wort. Sie gefallen mir nämlich ebenfalls. Und wenn ich an dem festgelegten Samstag Ihnen sehr nahe komme, wäre das schlecht?“
    „Nein, Herr Baumann, das wäre sogar sehr gut. Aber es muss Ihnen klar sein, dass ich viel verlange, wenn Sie mir sehr nahe kommen. Ich bin nämlich eine sehr leidenschaftliche Frau!“
    Helmut wollte es jetzt wissen. „Ich könnte Ihnen auch schon jetzt sehr nahe kommen, liebe Frau Patini.“
    Lea verneinte mit dem Kopf. „Nein, bitte nicht, Herr Baumann. Ich muss gleich einen Termin wahmehmen. Kommen Sie an dem Samstag! Und wenn es sich dann ergibt, freue ich mich auf Sie. Geben Sie mir jetzt auf alle Fälle Ihre Telefonnummer! Von zu Hause und vom Büro.“
    Helmut überreichte ihr seine Visitenkarte. Dann gab er ihr noch einmal die Hand und flüsterte: „Darf ich Sie als Anzahlung wenigstens einmal küssen?“
    Sie ließ sich von ihm an sich heranziehen. „Gut, Helmut, einmal darfst du mich küssen. Schade, dass ich heute nicht mehr Zeit für dich habe. Aber ich melde mich irgendwann. Vielleicht treffen wir uns auch schon vor diesem festgelegten Samstag. Mal sehen!“
    Helmut legte einen Arm um ihre Hüften und küsste ihren leicht geöffneten und tiefroten Mund. Lea drückte sich dabei ganz nah an ihn. In Helmuts Hose rührte sich der Schwanz und wuchs in Sekundenschnelle, was Lea natürlich nicht verborgen blieb. Sie schaute zu ihm hoch.
    „Du, hast du eine gute Kanone in der Hose?“
    „Fass zu, Lea. Nur zur Probe!“
    Lea fasste in seinen Schritt. Und Helmut griff in ihren Blusenausschnitt und packte sich eine Brust. Sein Schwanz wurde noch stärker.
    Da stieß Lea ihn weg. „Hör auf, Helmut, sonst verpasse ich noch meinen Termin! Du scheinst einen guten Kolben zu haben. Den möchte ich doch bald ausprobieren. Ich rufe dich in den nächsten Tagen an. Aber jetzt verschwinde.“
    Helmut verließ mit einem harten Schwanz in der Hose das Hotel. Lea schaute mit brennender Möse hinter ihm her. Ja, dieser Mann gefiel ihr. ‘Ich werde ihn in den nächsten Tagen anrufen und zu mir in mein Bett holen. Der hat ja einen tollen Prügel zwischen den Beinen. Das ist doch noch was für mich!’
    Lea Patini war ein schlimmes Luder. Wenn sie das Gefühl hatte, dass es sich bei einem Mann entweder mit seinem Penis oder der Brieftasche zu einem Treffen lohnen würde, setzte sie bedenkenlos ihren schönen Körper ein. Diesen Leib, der ja jeden Tag einen Schwanz haben wollte.
    Aber jetzt saß sie neben Frank Peters und musste sich wieder auf ihn einstellen.
    Nach der ersten Kurve und während einer langen Geraden meinte sie: „Eigentlich hast du ja recht, lieber Frank. Wir sollten diesen Tag ausnützen. Ich habe mich auch schon richtig in dich verknallt. Ich möchte dich sogar jeden Tag bei mir haben und von dir dann auch immer wieder geliebt werden.“ Frank schaute sehnsüchtig zu ihr rüber. „Das möchte ich auch, meine liebste Lea!“
    Daraufhin hielt sie an einer ruhigen Stelle den Wagen an. Sie löste ihren Gurt. „Ich muss dich jetzt wenigstens einmal intensiv küssen können, lieber Frank. Deine Zunge an meinen Lippen spüren und auch den Geschmack deines Mundes.“
    Sie lehnte sich weit zu ihm herüber und suchte Franks Mund. Dieser griff mit der linken Hand um ihre schmale Schulter, zog sie an sich und küsste sie ganz leidenschaftlich. Dabei riss er mit der rechten Hand ungeduldig den langen Reißverschluss ihrer roten Trainingsjacke herunter und umfasste die linke Brust. Die kleine Warze dort hatte sich bereits durch Leas innere Hingabe aufgerichtet und ließ sich von seinen Fingern äußerst gern streicheln und wurde so noch härter. Dann setzte sie sich aber wieder aufrecht hin und schloss die Trainingsjacke und den Haltegurt.
    Sie schaute zu ihm hin. „Das war gut, Frank. Gleich machen wir weiter!“ Sie spürte, wie ihre Fotze wieder heftig juckte. Sie fuhr wieder an und stand bald vor der Blockhütte im Wald. Beide stiegen aus, verschlossen den niedrigen Wagen und schritten in die große Hütte.
    Lea schloss von innen die Tür zu, sprang dann Frank von hinten an und hielt sich an seinem Hals fest. Sie flüsterte in sein Ohr: „Du, ich habe den Tisch bereits für uns gedeckt. Schaffen wir es, bis nach dem Essen ruhig nebeneinander zu sitzen oder sollen wir zuerst auf mein Bett gehen und uns lieben?“
    Frank löste ihre Hände von seinem Hals, drehte sich um und küsste Lea. Sie wühlte sehr erregt mit ihrer kleinen Zunge in seinem Mund. Zwischendurch flüsterte sie: „Oh, mein großer und starker Geliebter, ich glaube, ich liebe dich! Ich weiß nicht, warum, aber ich liebe dich: dich und deinen sehr guten Schwanz! Den brauche ich heute wieder!“
    Frank war ergriffen von diesem Gefühlsausbruch. Leider konnte er bei einer Frau noch nicht unterscheiden, ob es Herzensliebe oder Schwanzliebe war. Er hatte sich tatsächlich schon stark in sie verliebt.
    So meinte er ehrlich: „Ich liebe dich doch auch, Lea. Und ich weiß wirklich nicht, ob ich es bis nach dem Essen aushalte, einfach so neben dir zu sitzen und etwas zu essen. Ich glaube, wir beide schaffen das nicht!“
    Sie strahlte ihn an. Sein Schwanz war in Sicht! Was wollte sie mehr? „Du hast ja recht. Komm, nimm mich auf deine starken Arme und trag mich auf das weiche Bett! Dort ziehst du mich ganz aus und liebst mich heftig. Essen können wir ja immer noch!“
    Frank hob sie schnell auf seine starken Bauarbeiterarme und trug sie vor das Bett in eine der Ecken. Dort legte er sie behutsam auf die weiche Matratze. Lea streckte sich hier lang aus.
    Sie zog ihn mit einer Hand zu sich. „Komm, mein starker Geliebter, und zieh mich aus! Ich möchte jetzt deine Liebe genießen.“
    Frank beugte sich zu ihr, öffnete die rote Trainingsjacke und zog sie ihr aus. Sie strampelte sich dann selbst die dünne Hose von den langen Beinen. Darunter trug sie nichts. So lag sie ganz nackt vor ihm. Sie hob die schlanken Arme und flüsterte: „Komm, mein starker Held, komm zu deiner geliebten Lea! Verwöhnte mich mit deinem tollen Körper.“
    Frank riss sich in wenigen Sekunden die Sachen vom fiebrigen Leib und legte sich links neben Lea. Er war Rechtshänder und konnte so diese Hand besser gebrauchen, als wenn er auf der anderen Seite gelegen hätte.
    Er wollte auch nicht sofort in sie eindringen, sondern seine schöne Geliebte erst einmal mit Mund und Händen verwöhnen. ‘Sofort ficken kann jeder’, dachte er dabei. ‘Aber die Partnerin auf die körperliche Liebe geeignet vorbereiten ist so wichtig. Die Erregungskurve der Frau läuft ja nicht so steil nach oben wie beim Mann. Sie muss durch viele Küsse, sanftes Streicheln und auch schöne Schmeicheleien auf den Penissturm vorbereitet werden, um nicht zu spät ihren Orgasmus zu bekommen’.
    Dieses alles lernte er bereits vor Jahren bei seiner heißblütigen Mutter. Sie war in der Liebe äußerst erfahren und brachte ihrem Sohn in den letzten Jahren diese Feinheiten bei. So besaß Frank mit seinen erst zwanzig Jahren Erfahrungen, die mancher Ehemann bis zu seinem Ableben nicht bekam.
    Was ihm noch fehlte, war, eine Frau richtig durchschauen zu können. Bei Lea unterstellte er in seiner Unerfahrenheit, dass sie ihn richtig von Herzen liebt. Noch konnte er nicht erkennen, dass Lea nur seinen guten Schwanz brauchte.
    Frank küsste zu Beginn des Liebesspieles seine Lea auf die hohe Stirn, die leicht getuschten Augenlider, ihre jetzt tiefroten Wangen und dann ausgiebig ihren vollen Mund. Er biss leicht in Leas Lippen und vergrub seine Zunge tief zwischen ihre weißen Zähne, die farblich sehr zu den schwarzen Haaren kontrastierten.
    Danach rutschte er mit seinem ebenfalls schwarzhaarigen Kopf tiefer und beschäftigte sich küssend und saugend mit beiden braunen Brustwarzen, welche bereits steif und spitz waren. Seine rechte und für einen Bauarbeiter recht kleine Hand kam dazu und ergänzte die erregenden Mundstreicheleien durch massierende Fingerbewegungen.
    Als er aber mit dem Mund tiefer und über den Bauchnabel hinaus in die Nähe ihres hohen Venushügels kam, bäumte sich Lea auf und hielt seinen Kopf an den Haaren fest.
    „Nein, lieber Frank“ schrie sie, „das halte ich nicht mehr aus. Du musst jetzt sofort mit deinem dicken Liebesstab in meine schon nasse Grotte kommen. Vielleicht kannst du ein anderes Mal meine Muschi einmal aussaugen. Jetzt musst du aber endlich mit dem dicken Schwengel kommen. Ich warte doch schon so darauf. Komm endlich!“
    Das war es, was Lea wirklich wollte. Nicht sein Herz, sondern nur den dicken Prügel, um ihre brennende Fotze zu besänftigen und mit seinem heißen Sperma zu löschen.
    Lea drückte ihre langen Beine weit auseinander. Frank schob sich gehorsam, aber sehr fickerig, dazwischen, nahm den sehr harten Penis in die rechte Hand und schob ihn schnell vor ihr nasses Mösenloch. Dann stieß er mit einem kräftigen Ruck seiner Hüften zu.
    Lea riss ihre Beine nach den ersten Stößen steil hoch und ließ sich nun von ihm kräftig ficken. Bei jedem Stoß ruckten ihre schönen Brüste aufregend vor und zurück. Sie schloss die Augen und genoss das rhythmische Rein- und Rausfahren seines langen Schwanzes in ihrer nassen Liebesgrotte.
    Aus Leas Mund kamen leise, aber auch ab und zu laute Worte der sexuellen Liebe, der großen Erregung und der gierigen Wolllust. Als dann der erste Orgasmus durch ihren Körper fegte und wieder langsam verklang, zog sie seinen Kopf zu sich und flüsterte: „Du bist ja ein richtiger professioneller Liebhaber. Ein großer Könner auf dem Gebiet. Wie du mich darauf vorbereitet hast! Das war großartig! Und das mit deinen zwanzig Jahren! Du bist Spitze! Hör mal: Ich liebe dich, Frank, ich liebe dich. Überlass die heiße Anja deinem Vater! Komm nur noch zu mir! Ich kann sehr eifersüchtig werden. Du darfst von mir alles haben, was du willst. Aber bleib bei mir! Nur bei mir!“
    Frank mochte solche eifersüchtigen Frauen eigentlich nicht leiden. Die brachten nur Schwierigkeiten. Aber im Moment war ihm das alles egal. Es lohnte sich für ihn, vorläufig bei dieser schönen Frau mit der himmlischen und manchmal auch teuflischen Ausstrahlung zu bleiben. Sie war eine sehr tolle Person. Er könnte sie jede Stunde vögeln und lieben! So stramm war er auf sie!
    Frank dachte kurz an gestern Abend. Ihre gezeigte Leidenschaft bei der körperlichen Vereinigung mit ihm! Ihre abgehackten Schreie und das laute Gestöhne während seiner gewaltigen Stöße in ihre vor Mösensaftnässe quatschende Pflaume und das verbale Eingeständnis ihrer Liebe zu ihm vor wenigen Sekunden brachte seinen pumpenden Schwanz wieder in allerhöchste Form. Und das Sperma kam auch schon hoch!
    Er stöhnte in ihr Gesicht: „Es kommt mir, liebste Lea. Ich kann es nicht mehr zurückhalten.“
    Lea, außer sich vor riesiger sexueller Leidenschaft, schrie: „Oh, mein Geliebter, spritz mein hungriges Loch voll. Ich warte doch schon so darauf.“
    Sie riss seinen Kopf wieder zu sich und küsste ihn wild. Hierbei entlud sich sein zuckender Schwanz. Unter noch heftigeren Stößen schoss die dicke Schwanzsoße in ihre ansaugende Lustgrotte.
    Danach beendete Frank die heftige Stoßaktion und legte sich auf ihren schönen, jetzt etwas schweißfeuchten Körper. Er küsste sie sehr zart und innig auf die roten Lippen und roch dabei ihren animalischen körperlichen Duft.
    „Ich liebe dich, Lea. Ich liebe dich!“
    Sie antwortete nicht, sondern schob ihn bald zur Seite und meinte: „Ich danke dir für deine große Liebe, Frank. Wir sollten uns aber jetzt frisch machen und dann etwas Kräftiges essen. Komm mit in die Küche! Da ist ein Wasseranschluss. Dort kannst du dich waschen.“
    Frank küsste sie noch einmal auf den geöffneten Mund und stellte sich dann neben das Bett. Er zog sie vom Lager hoch und ging mit ihr in die Küche, um seinen schleimigen Schwanz zu säubern. Lea tat das gleiche mit ihrer vom Mösensaft und Sperma auslaufenden Muschi.
    Anschließend setzten sie sich, etwas entspannt von der ersehnten und befriedigten Körpemähe, an den rechteckigen Tisch und griffen zu den gut belegten Stullen, die Lea bereits vorbereitet hatte. Seine hohe Tasse füllte sie mit duftendem Kaffee auf und bediente sich auch selbst.
    Nach einigen Bissen meinte sie: „Du, ich habe vorhin einfach nicht mehr auf dich warten können. Aber jetzt bin ich dank deiner spritzigen Liebe wieder ausgeglichen. Lass es dir gut schmecken!“
    Beide langten kräftig zu, immer noch nackt. Frank bewunderte während des Kauens ihre langen schwarzen Haare und die tolle Figur mit den kräftigen und doch festen Brüsten. Und dann das liebliche Gesicht eines himmlischen Engels mit den langen kohlrabenschwarzen Haaren.
    ‘Komisch’ dachte er, ‘wenn ich mir zu den Weihnachtsfesten die Postkarten ansehe, die wir zu Hause bekommen, sind da immer nur Engel mit blonden Haaren drauf. Nie mit schwarzen. Warum eigentlich nicht?’
    Eine Antwort fand er im Moment nicht. Aber diese Lea war wirklich sein schöner und lieber Engel. Wenigstens mit dem Gesicht. Alles andere wusste er noch nicht so genau. Das musste er noch ergründen. Oder auch nicht. Warum eigentlich?
    Nach dem Essen räumten sie den Tisch gemeinsam ab. Sie setzten sich danach wieder auf die gepolsterte Eckbank. Lea kam mit zwei Gläsern und einer etwas beschlagenen Sektflasche aus dem Küchenkühlschrank und schenkte ein.
    „Ich trinke sonst nur sehr wenig“, trällerte sie leise und glücklich, als sie die Flasche zum Glas hin kippte, „aber heute ist für mich ein besonderer Tag. Ich bin ganz allein mit dir, lieber Frank. Keine andere Frau ist dabei. Auch nicht Anja. Du weißt hoffentlich: Ich mag dich sehr. Lass uns den Abend so lange wie möglich genießen! Ich gehöre dir!“
    Sie tranken sich zu und hatten bald die Gläser geleert. Lea füllte sein Glas noch einmal nach und erklärte dabei: „Mehr darf ich heute nicht trinken, Frank. Ich muss dich doch nachher nach Hause bringen. Aber jetzt komme ich zum eigentlichen Sinn dieses heutigen Treffens. Natürlich neben unserer praktischen und so tollen Liebe von eben. Ich muss nämlich von dir wissen, ob du das, was ich Samstag in Brilon vorhabe, auch mitmachen willst.“
    Frank wurde auch mit dem zweiten Glas schnell fertig. Sekttrinken war eigentlich gar nicht seine Sache. Ein kühles Bier mochte er viel lieber, was man auch gerne schnell in sich hinein schüttete.
    Er schaute Lea fragend an. „Mach es nicht so spannend, meine Geliebte! Was soll ich für dich tun? Ist es sehr schlimm? Muss ich vielleicht jemanden umbringen?“
    Sie lächelte. „Nein, es ist nicht schlimm. Zeig mir mal deine rechte Hand, Frank!“
    Er hob ihr etwas verständnislos die rechte Hand entgegen. Sie sah darauf und meinte dann: „Ja, das müsste gehen. Ich habe schon gestern darüber nachgedacht, als du mit deinen langen Fingern an meiner Möse spieltest. Hör zu! Du könntest bei mir mit deiner relativ kleinen Hand einen Faustfick machen. Würdest du das tun?“
    Frank schaute sie groß und überrascht an. „Einen Faustfick? Das ist aber neu für mich. Gehört habe ich schon davon. Geht das bei dir überhaupt? Mit einigen Fingern bin ich ja schon drin gewesen, aber mit der ganzen Hand? Ganz tief?“
    Lea stand auf und ging in die winzige Küche. Sie kam dann mit einer kleinen Flasche Körperöl zurück. Sie setzte sich auf das Bett und klopfte mit der flachen Hand neben sich auf die mit einem Bettuch bespannte Matratze, um ihm zu sagen, dass er sich ebenfalls dorthin setzen soll.
    Frank erhob sich schnell von der Eckbank und setzte sich, beide immer noch nackt, neben Lea. Diese meinte dann, seine rechte Hand noch einmal eingehend betrachtend: „Mein Lieber, du weißt als Mann wahrscheinlich gar nicht, wie weit sich eine weibliche Scheide dehnen kann. Wo nämlich ein Kind durchging, wird wohl auch deine relativ kleine Hand durchschlüpfen.“
    Frank schaute sie groß an. „Wie soll ich das verstehen, Lea? Hast du denn schon ein Kind?“
    „Ja, Frank, ich habe eine Tochter. Aber sie lebt beim Vater in seinem Restaurant in Köln. Ab und zu kommt sie auch zu mir und hilft mir im Hotel. Sie wird auch am nächsten Samstag kommen. Ich bekam sie mit achtzehn Jahren. Sie ist jetzt zwanzig. Und sie gleicht mir sehr. Maria ist sehr schön und hat ebenfalls lange schwarze Haare.“ Lea schaute sinnend und mit einem Lächeln auf den Lippen zum Fußboden.
    Frank rechnete schnell: „Dann bist du achtunddreißig Jahre alt? Und deine Tochter heißt Maria? Ein schöner Name.“
    Sie schaute zu ihm auf. „Ja, lieber Frank, ich bin schon eine ältere Frau.“
    Frank lachte übermütig. „Quatsch, Lea. Du bist für mich die schönste und leidenschaftlichste Frau, die ich bisher kennen lernte. Und ich liebe dich. Aber wir kommen von deinem Thema ab. Willst du mir sagen, dass ich am kommenden Samstag bei dir irgendwo im Hotel einen Faustfick machen soll? Mit dir?“
    Lea schaute ihn lieb an. „Ja, Frank, darum geht es. Und damit du dann nicht plötzlich überfordert bist, wollte ich das heute mit dir einmal probieren. Ich werde deine Hand einölen und dann wirst du deine Faust langsam, aber tief in meine Scheide drücken. Du musst wissen, dass es für eine Frau ein wunderbares Gefühl ist, wenn die Hand des geliebten Partners einmal drin ist und sie dort leicht bewegt wird.“
    Frank schaute etwas unsicher drein. „Du, da habe ich aber irgendwie Hemmungen.“
    Sie küsste ihn auf die Wange. „Das brauchst du nicht, mein Liebster. Schon mein geschiedener Mann probierte es mehrmals mit Erfolg, als wir uns noch gern hatten.“
    Frank entschied sich endlich. „Gut, geliebte Lea, aber auf deine Verantwortung. Ich würde jedoch einen anderen Weg vorschlagen. Wenn es zu dieser Schaunummer kommen sollte, möchte ich dich lieber erst von hinten bumsen und dann, wenn ich deine Möse vollgespritzt habe, meine kleine Faust langsam hinterher schicken. Dann ist dein Loch schon geschmiert. Es wird dann bestimmt leichter gehen.“
    Lea atmete sichtlich erleichtert auf. Sie war sich nämlich nicht sicher gewesen, ob ihr Frank damit einverstanden war. Nun hatte er zugesagt! Endlich!
    Als ihr geschiedener Mann noch mit ihr ins Bett ging, probierten sie den Faustfick, nachdem er sein Sperma verschossen und der Schwanz schlapp wurde. Das reichte Lea dann nicht immer. So nahm er seine rechte Faust und drückte sie in ihre nasse Fotze. Dabei bekam sie oft einen Orgasmussturm nach dem anderen. Das wollte sie jetzt mit Frank wiederholen und es genießen.
    Sie nahm ihn in den Arm. „Ja, mein geliebter Frank, so können wir es natürlich ebenfalls machen. Und jetzt, wo du mich vorhin mit deinem Liebessaft bereits vollgespritzt hast, müsste es ja gehen. Ich lege mich nun hin. Du kniest dich neben mich, aber so, dass die sicher sehr gespannten Zuschauer alles mit ansehen können. Dann spreize ich meine Beine weit auseinander. Und du drückst anschließend deine Faust in meine Möse. Ganz langsam, aber stetig. Mit leicht drehenden Bewegungen. Bis deine Hand voll in mir ist. Und wenn ich dabei, was meist der Fall war, einen harten Orgasmus oder mehrere bekomme, darfst du die Faust auf keinen Fall hinaus gleiten lassen. Ich bewege mich dann nämlich ziemlich heftig mit meinem ganzen Körper.
    Und dann fickst du mich mit deiner geballten Faust. Aber nicht so tief und stürmisch wie mit dem Schwanz. Das geht dann einfach nicht. Immer ein wenig zärtlich vor und zurück. Du wirst sehen, wie ich und auch die Zuschauer darauf reagieren werden. Das wird bei denen dann ein heißes Gefummele geben.“
    Frank holte tief Luft. Dann meinte er ergeben: „Da muss ich aber erst noch einen trinken. Hast du einen Whisky in der Hütte?“
    Lea sprang erleichtert auf und holte aus dem Kühlschrank den Whisky. Sie schenkte ihm ein hohes Glas voll und legte sich dann wieder auf das Bett.
    Frank kippte sich das scharfe Getränk mit einem einzigen großen Schluck hinter die Gurgel. Nach wenigen Sekunden ging es ihm besser. Die letzten Bedenken verschwanden. Er ölte die rechte Hand ein und kniete sich danach neben Lea, die jetzt ihre Knie hochzog und sie weit zur Seite drückte. Er sah, wie ihre runde Muschiöffnung äußerst erregt auf und zu klappte.
    Sie dirigierte ihn. „Fang jetzt an, Frank! Zuerst mit einem Finger. Dann mit zwei Fingern und so weiter. Wenn alle Finger drin sind, drück nach! Du brauchst nicht die geringste Angst zu haben, dass es mir irgendwie weh tut. Das ist für mich ein ganz tolles Gefühl, wenn du mich mit deiner Faust fickst. Fang bitte an!“
    Frank beugte sich ein wenig vor und legte dabei, intuitiv richtig, aber anders, als Lea es ihm sagte, die Finger der rechten Hand ganz eng aneinander, so dass sie zusammengelegt wie ein spitzer Keil aussahen. Dann drückte er diesen Keil an ihre Mösenmündung.
    Es ging am Anfang ganz leicht. Der Eingang war durch sein schleimiges Sperma und jetzt auch durch das Badeöl an der Hand geschmiert und gab keinen Widerstand. Erst fast am Ende des Daumens, dort, wo die Hand am dicksten war, wurde der Gegendruck ihrer recht engen Pflaume größer.
    Sie befahl trotzdem: „Drück weiter, Frank! Du machst nichts kaputt. Es ist ein herrliches Gefühl, deine kleine Hand in meiner warmen Grotte zu fühlen. Deine liebe Hand!“ Sie streichelte dabei die Haut seines Körpers.
    Frank drückte nun weiter. Schon standen die ersten Schweißtropfen auf seiner hohen Stirn. Irgendwie tat es ihm weh, die eigene Hand auch weiterhin mit ziemlicher Gewalt in ihren heißen Unterleib zu pressen.
    „Sie schrie jetzt ungeduldig: „Mach weiter, Frank! Es ist so schön, wie du das machst.“
    Frank presste seine rechte Hand immer weiter in ihre enge Pflaume. Als aber die fünf Mittelhandknochen in ihrem Leib verschwunden waren, ging es plötzlich besser. Frank atmete erleichtert auf.
    Auch Lea holte tief Luft. Es musste für sie wohl doch nicht so einfach sein, seine Faust durch den engen Scheidenkanal durchzulassen. Jetzt war es geschafft.
    Leas Gesicht war tiefrot angelaufen. „Frank, du bist große Klasse. Das hast du so behutsam und zart gemacht. Wir haben es jetzt geschafft. Und nun fickst du mich mit deiner Hand. Langsam vor und zurück drücken.“
    Frank versuchte es. Ja, es ging gut. Langsam schob er seine Hand in die warme Höhle tief hinein und wieder etwas zurück. Lea begann inzwischen, sehr unruhig zu werden. Sie bewegte sich auf dem Bett hin und her. Ihre Augenlider flatterten. Sie stöhnte: „Oh, Frank, das ist gut. Meine Fotze ist so herrlich ausgefüllt. Mach weiter! Mach weiter, immer weiter! Und press’ ruhig fester!“
    Frank tat, was sie wollte. Seine Hand drang noch tiefer in sie ein.
    Lea babbelte mit kleinen Unterbrechungen vor sich hin. „Ja,
    so ist es gut, Frank. Ich bin von dir ganz begeistert Oh, es
    kommt mir schon. Herrlich, mein Liebster. …. Mach weiter, weiter. …. Ich bin geil. Oh, was bin ich geil auf dich! …. Da kommt es mir schon wieder! …. Und wieder! …. Und wieder! Lass die Hand drin! …. Aaahhh! …. Pack mal an meinen dicken Kitzler und streichle ihn!“
    Frank sah den kleinen Stummel über ihrer Scheide. Er fasste zu. Lea bäumte sich sofort auf und schrie: „Aaahhh!…. Mein Gott, was ist das schön! …. Mach das noch mal! Pack zu! …. Ja, ja, ja! Ich liebe dich! Ich liebe dich! …. Ooohhh, Frank, was ist das gut! Ich sterbe gleich!“
    Sie fiel dann wieder zurück und stöhnte: „Was ist das gut mit dir! Aber jetzt zieh bitte deine Hand vorsichtig raus und lutsch dann meine nasse Pflaume aus. Das wird für mich bestimmt der äußerste Höhepunkt sein.“
    Frank zog vorsichtig die Hand aus ihrer Übemassen Möse, kniete sich sofort zwischen ihre immer noch ausgebreiteten Beine und schob den Mund auf ihre nach wie vor etwas offene Liebesgrotte. Ein wohlschmeckender und duftender Saft kam seiner saugenden Zunge entgegen. Er lutschte und lutschte von der Flüssigkeit, bis nichts mehr nachkam.
    Danach hob er seinen strubbeligen Kopf und schaute auf seine Lea, die ziemlich abgeschlafft auf dem zerdrückten Bettlaken lag. Er legte sich vorsichtig auf ihren Körper und küsste sie zart auf den Mund. Dann meinte er: „War es sehr schlimm mit meiner dicken Faust, geliebte Lea?“
    Sie schaute ihn mit tränennassen Augen an, schüttelte aber leicht ihren kleinen Kopf. „Du kannst es nicht wissen, mein Liebster, aber ein solcher Faustfick von einem geliebten Mann, dessen Hand nicht zu groß ist und der dabei auch zärtlich vorgeht, ist das Schönste, was einer Frau im Bett passieren kann. Ich bin sehr glücklich. Aber was machen wir jetzt mit deinem dicken Schwanz? Der ist ja, wie ich sehe und auch fühle, immer noch sehr lang und hart. Möchtest du noch einmal? Es würde mich bestimmt noch glücklicher machen.“ Frank antwortete nicht, sondern schob sich wieder nach unten, steckte den langen Penis in ihre jetzt wieder enge Pflaume und stieß sie damit solange, bis die zweite Ladung Sperma aus seinem fleischigem Rohr in ihre zuckende Fotze flog. Dann aber legte er sich neben sie und musste sich erst etwas erholen.
    Nach einer Minute richtete Lea sich auf und schaute mit glücklichen Augen auf ihn. „Hat es dir gefallen, mein geliebter Frank?“
    „Ja, Lea, es hat mir sehr gefallen. Ich liebe dich!“
    Sie entschied: „Dann machen wir es am Samstag genau so. Erst eine Schaunummer. Dann nach einiger Zeit diesen Faustfick und anschließend noch einmal einen Bums. Und wenn alles gut läuft, wird meine Freundin Anja mit deinem starken Vater ebenfalls einen tollen Fick zaubern.“ Sie legte sich wieder hin.
    Beide blieben noch eng zusammen, bis Frank plötzlich die Sache mit seiner Schwester Gabi einfiel.
    Er richtete sich auf und schaute seiner Geliebten ins Gesicht. „Du, Lea, du sagtest doch gestern, dass ihr noch eine Frau sucht, die einspringen kann, wenn eine der Damen nicht kommt oder nicht mehr kann.“
    Sie schaute ihn fragend an. „Ja, die suchen wir immer noch. Hast du vielleicht eine für uns?“
    Frank lächelte und nickte. „Ja, ich habe nämlich eine Schwester. Gabi heißt sie und ist neunzehn Jahre alt. Mit der habe ich gestern Abend noch gesprochen und ihr gesagt, dass du eine junge Frau suchst, die nicht prüde ist. Sie war sehr erfreut über meinen Vorschlag und würde auch gerne mitmachen, wenn sie darf. Sie weiß von mir, worum es geht und wäre mit den erwünschten Tätigkeiten ihres Partners auch einverstanden.“
    Lea schaute ihn prüfend an. „Ist das deine Schwester, mit der du auch vögelst?“
    Frank schaute sie überrascht an. „Woher weißt du das?“
    Lea lachte. „Du hast doch noch gestern Abend von deiner eifersüchtigen Mutter und Schwester gesprochen. Daraus konnte ich entnehmen, dass ihr beide was miteinander habt.“ Frank nickte. „Ja, Lea, warum soll ich es dir nicht sagen? So ist es wirklich. Wir alle in der Familie Peters sind sehr scharf. Meine noch immer schöne Mutter fickt mit dem wilden Ehemann und dem geliebten Sohn. Mein pflaumensüchtiger Vater mit der eigenen Frau und der schönen Tochter. Und ich mit meiner geliebten Mutter und ebenso geliebten Schwester. Das ist für alle eine ganz tolle Sache.
    Meine heiße Schwester ist so geil, dass sie wirklich jeden Tag einen Mann braucht. Wenn sie dann keinen aus der Bekanntschaft bekommen hat, kommt sie zu mir oder nach Vatta. So geht das bei uns.“
    Lea schaute ihn verständnisvoll an. Ihr ging es doch genau so. Ein Tag ohne Schwanz war kein erfüllter Tag.
    Sie meinte: „Nun, dann ist ja deine kleine Schwester bestimmt die Richtige für unseren Kreis. Bring sie am Samstag einfach mit! Sie soll sich einen kurzen roten Rock und eine rote Bluse mit tiefem Ausschnitt und vorne geknöpft anziehen. Dazu rote Schuhe. Das kann ruhig was Billiges sein. Aber es muss scharf aussehen. Möglichst wenig Textilien und ganz viel Haut. Ich werde sie schon einweisen. Aber jetzt musst du nach Hause. Du hast mich auch ganz schön müde gemacht.“
    Lea brachte Frank, nachdem sie sich wieder angezogen hatten, mit dem BMW wieder nach Hause. Zum Abschied küsste sie ihn sehr lange und meinte dann: „Du, ich habe mich in dich total verknallt. Ich bin jetzt deine Geliebte. Fick nicht mehr die Anja, sondern nur noch mich!“
    Frank wühlte bereits an ihren unter dem Kleid nackten Brüsten und küsste sie. „Ich werde mich bemühen, Lea. Auf jeden Fall freue ich mich jetzt erst einmal auf Samstag. Aber wie komme ich dann nach Brilon?“
    „Das habe ich schon mit Anja besprochen. Sie wird euch dorthin fahren. Und zurück auch. Eventuell aber erst am Sonntagmorgen nach dem Frühstück. Das ist wirklich kein Problem. Aber was wird eure Mutter dazu sagen, wenn ihr alle ausfliegt?“
    Frank lachte übermütig. „Wir werden es ihr schon verklickern, Lea. Sie wird wahrscheinlich gar nicht traurig sein. Sie hat nämlich immer jemanden in Reserve, mit dem sie ersatzweise ins Bett steigen kann, wenn wir nicht da sind. Vielleicht ist sie sogar ganz froh, keinen von uns im Haus zu haben. Dann kann sie endlich mal ihren derzeitigen Freund in unsere Wohnung einladen, was sie ja sonst nie kann, weil immer einer von uns zu Hause ist. Es wird ihr bestimmt schon recht sein.“
    Frank stieg aus dem Wagen. Erst jetzt bemerkte er, dass der Hosenreißverschluss immer noch offen war. Er schloss ihn sofort. Lea winkte ihm noch einmal lächelnd zu und fuhr dann los.
    Frank ging auf den Flur der Wohnung. Nur noch seine Mutter Heike war zu sehen. Sie kam gerade aus dem winzigen Badezimmer, lediglich mit einem kurzen roten Morgenmantel bekleidet.
    Sie begrüßte ihn herzlich und umfasste mit ihren schlanken Händen seinen kräftigen Hals. „Du, lieber Frank, wie ist es mit dir? Hast du noch etwas Zeit für mich? Jetzt? Ich brauche dich nämlich!“
    Frank wendete seinen Kopf zur Seite. „Oh, Mama, ich komme gerade von einer anderen Frau. Sie hat mich ganz schön beansprucht. Ich bin eigentlich sehr müde und abgekämpft. Morgen muss ich auch wieder schwer arbeiten.“ Die Mutter drehte seinen Kopf wieder zu sich und küsste ihn erneut. „Frank, bitte, komm mit mir ins Wohnzimmer! Wenn dein Schwanz auch nicht mehr mitmachen sollte. Aber deine Finger sind doch bestimmt noch gelenkig, oder?“
    Frank gab sich geschlagen. „Wenn du es unbedingt brauchst, Mama, gut. Für dich immer!“
    Sie gingen beide ins Wohnzimmer. Heike Peters legte sich lang auf die Couch, öffnete den Morgenmantel und streckte ihre Beine weit auseinander. „Dann mach es mir mit deinen Fingern, lieber Frank. Ich brauche dringend einen kräftigen Orgasmus, um gleich auch ruhig schlafen zu können.“
    Frank kniete sich vor seine geliebte Mutter auf den Boden hin und schob die rechte Hand zwischen ihre strammen Oberschenkel. Schon spürte er dort eine warme Feuchte. Da kam ihm plötzlich ein abenteuerlicher Gedanke. Sollte er wie bei Lea bei ihr einen Faustfick machen? So könnte er seine liebe Mama doch viel mehr befriedigen als mit einem schlappen Penis.
    Also machte er es jetzt genau so wie bei Lea. Er besaß im Moment zwar kein Badeöl, aber die Mutter war da unten schon so feucht, dass eine weitere Gleithilfe bestimmt nicht nötig war.
    Er formte die Finger der rechten Hand wieder zu einem spitzen Keil wie bei Lea und drückte sie langsam, aber stetig in ihre bereits nasse Pflaume. Es ging ganz gut.
    Die Mutter begann, heftig zu stöhnen und zu jammern. „Frank, was machst du da? Das ist ja wunderbar. Mach weiter! Drück noch tiefer! Ist das ein Faustfick?“
    Frank lächelte ihr zu. „Ja, Mama, das habe ich erst vor einer Stunde gelernt. Darf ich weiter drücken?“
    Sie stöhnte laut und lustvoll auf. „Ja, Frank, drück weiter, bis zu deinem Uhrarmband!“
    Frank trug zwar seine Uhr am linken Arm, aber das verwechselte seine Mutter in der Erregung wahrscheinlich. Also drückte er weiter. Seine ganze Hand verschwand in ihrem heißen Unterleib.
    Mutters Drüsen arbeiten da unten sehr stark. Das Mösenwasser floss an seiner Hand vorbei und lief auf den Stoff des roten Morgenmantels.
    Heike stöhnte geil auf und wisperte dann: „Das ist ja wunderbar, Frank. Musst du erst zu einer anderen Frau gehen, um das zu lernen? …. Aaahhh! …. Mach weiter! Und schieb deine
    Hand kräftig hin und her! Dann kommt es mir sicher Oh,
    Frank, mein Sohn, du bist mein Alles! Fick mich mit deiner Hand! Aaahhh, es kommt mir! … Jetzt! Jetzt! Jetzt! …. Aaahhh, das ist herrlich!…. Mach weiter! Ganz kräftig!“
    Und Frank schob seine Hand immer wieder vor und zurück, bis Heike sie bald wegdrückte. „Lass! es jetzt sein, Frank, das reicht mir! Nun kann ich wieder gut schlafen. Ich danke dir. Du musst mir morgen noch erzählen, wo du das gelernt hast. Meine Güte, was war das schön!“ Sie legte den Kopf auf die Seite und schloss die Augen.
    Frank schritt ins Badezimmer und reinigte seine Hände. Dann ging er zurück ins Wohnzimmer. Die Mutter saß jetzt auf der Couch, anscheinend tief in Gedanken versunken.
    Als er auf sie zuging, schaute sie hoch und meinte: „Ich überlege gerade, lieber Sohn, wie es wäre, wenn wir bei der nächsten Familienfeier mal eine Schaunummer inszenieren und du dann bei mir einen Faustfick machst. Wäre das nicht gut?“ Frank dachte sofort an Lea und ihren Plan, am Samstag einen solchen Fick zu zeigen. „Ich weiß nicht, Mama. Aber das überlasse ich dir. Jetzt möchte ich noch einen trinken und dann ins Bett gehen. Morgen muß ich mit der Schubkarre wieder Lehm fahren. Das ist ganz schön anstrengend.“
    Frank genehmigte sich noch einen aus der Whiskypulle und ging dann ins Bett. Seine Schwester war noch nicht da. Er machte die Augen zu und träumte noch etwas von Lea. Dann schlief er ein.

    >aus Eine versaute Familie


  • In die Möse der kleinen, geilen Nutte …

    In die Möse

    Die Oberprima des Franz-Xaver-Gymnasiums war etwas Besonderes. Während sich andere Klassen in unbeaufsichtigten Stunden Schlammschlachten lieferten, Wasserbomben aus dem Fenster warfen oder heimlich auf der Toilette Zigaretten rauchten, gingen sich die Schüler der Oberprima gegenseitig an die Wäsche. Da schoben sich denn freche Knabenhände unter kurze Mädchenröcke, die meist noch nicht voll entwickelten Brüste wurden ausgepackt, geknetet und gequetscht, und die jungen Damen holten auch schon mal den einen oder anderen Schwanz aus der Hose, um ihn nach allen Regeln der Kunst zu blasen. Schon mancher Pausenfick mußte von der Aufsicht führenden Lehrkraft unterbunden werden.
    Doch auch die Lehrer an dieser Schule waren anders. Im Großen und Ganzen waren sie sehr tolerant und standen den sexuellen Eskapaden ihrer Zöglinge recht offen gegenüber. Schließlich trieben sie es nicht minder wild. So mancher Lehrkörper wurde in den Zwischenstunden irgendwo in dem weiträumigen Gebäude von zärtlichen Fingern und Zungen verwöhnt. Nicht gerade im Lehrerzimmer, obwohl auch das schon vorgekommen sein soll, aber ansonsten war kein Ort vor geilen Vögeleien sicher. „Unsere Oberprima war heute mal wieder besonders unmöglich“, sagte Studienrat Ralf Winkler im Pausengespräch, während er in seiner Kaffeetasse rührte. „Stellen Sie sich vor, ich komme heute morgen in das Klassenzimmer, und was sehe ich auf meinem Pult? Den Werner Meusch und die Carola Liebich, wie sie es ungeniert miteinander treiben. Auf dem Lehrerpult!“
    „Und was haben Sie getan, Herr Kollege?“ fragte Tiffany Bogner, die junge Referendarin mit den ewig langen Beinen und der goldblonden Haarpracht.
    „Na, ich habe zugesehen und gewartet, bis sie fertig waren. Schließlich war es ein geiler Anblick, wie der prachtvolle Schwanz dieses sportlichen Jungen in die Möse der geilen, kleinen Nutte stieß. Sie war übrigens rasiert, ihre Möse meine ich.“
    „Das weiß ich doch schon längst!“ warf der Kunsterzieher Dieter Klose ein. „Als wir letztes Jahr unser Schulfest hatten…“
    „Lassen Sie doch bitte den Kollegen zu Ende erzählen, Herr Kollege“, unterbrach die junge Referendarin und spielte mit den geflochtenen Strähnen ihrer langen, blonden Haare. „Haben Sie dabei gewichst, Herr Kollege?“ „Das hätte ich gerne“, gestand Studienrat Winkler. „Aber man hat ja als Lehrkraft doch eine gewisse Verantwortung und muß sich beherrschen können. Also habe ich lediglich die Titten dieser Carola massiert, während der Junge mit seinem Prügel immer schneller in ihre Muschi gefahren ist.“
    „Und hat er auch geil abgespritzt?“ wollte Tiffany wissen. „Seien Sie doch nicht so ungeduldig!“ wies sie der Studienrat zurecht. „Soweit bin ich doch noch gar nicht. Als er nämlich schon bei den kurzen, ganz schnellen Stößen war, die die Jugend kurz vor dem Orgasmus ausführt – unsereiner ist ja leider Gottes körperlich nicht mehr fit genug für so etwas – unterbrach er plötzlich seine Bewegungen, zog sein Ding hervor und setzte sich auf den flachen Bauch dieser Carola. Er fragte mich, ob ich nicht auch gerne so ein Riesenrohr hätte, dieser Lümmel.“ „Und, hätten Sie, Herr Kollege?“ unterbrach ihn die neugierige Referendarin, die unter dem Tisch bereits eifrig an ihrer Fotze spielte.
    „Äh, wie bitte?“
    „Na, ob Sie gerne so einen Pimmel wie er hätten? Oder war er kleiner als Ihrer?“
    „Das gehört hier, glaube ich, nicht zur Sache“, erwiderte er.
    „Doch, das glaube ich schon“, meldete sich nun Franziska Sperber, die üppig gebaute Englischlehrerin zu Wort. „Wenn der Schüler so etwas sagt, dann muß die betroffene Lehrkraft dazu Stellung nehmen.“
    „Ich nehme meine Stellungen ein, wie und wann es mir paßt!“ wehrte sich Studienrat Winkler eifrig.
    „Also gut, lassen wir’s“, lenkte Tiffany ein. „Vielleicht habe ich ja irgendwann die Möglichkeit zu vergleichen.

    Erzählen Sie weiter, Herr Kollege.“
    „Äh, äh, wo waren wir stehengeblieben?“
    „Bei seinem Riesenrohr“, half die Referendarin, aus deren Möse bereits der Saft zu Boden tropfte.
    „Äh, ach ja. Er verstaute also sein Riesenrohr zwischen den Brüsten der Schülerin.“
    „Ich dachte, die haben Sie gerade massiert? Wie konnte sie sich so etwas gefallen lassen!“ unterbrach ihn die sommersprossige Blondine schon wieder.
    „Fräulein Bogner“, mischte sich jetzt Rektor Raabe ein. „Wenn Sie den Kollegen noch einmal unterbrechen, dann muß ich Sie für heute vom Lehrergespräch suspendieren!“
    „Dann gibt es für Sie aber heute auch keinen Mittagsfick in der Kellerwerkstatt!“ konterte Tiffany.
    Überrascht und amüsiert starrte das Lehrerkollegium den Direktor an, der errötete. Studienrat Winkler beendete die verlegene Stille, indem er mit seiner Erzählung fortfuhr. „Das war ja das Gemeine, daß er mir einfach diese prächtigen Titten wegnahm und sie selbst knetete, während er mit seinem steifen Schwanz zwischen ihnen hin und herfuhr. Dann hat er mich auch noch Paukerchen genannt, wo ich mir doch alle Mühe gebe, die Jugend von heute zu verstehen!“ Seine Stimme wurde fast weinerlich, aber bald hatte er sich wieder gefangen. „Gut, ich hätte jetzt auch auf die andere Seite des Tisches gekonnt, um diesem frühreifen Luder von Schülerin die kahlrasierte Fotze zu lecken. Andererseits faszinierte mich schon dieser immense Prügel des Jungen. Er ist wirklich um einiges größer als meiner“, gestand er, an Tiffany gewandt. „Also beobachtete ich seinen tittenfickenden Pimmel. Natürlich hätte ich auch mein eigenes Gerät herausholen und dieser Carola in den Mund schieben können. Es hätte dieser Hure bestimmt geschmeckt. Aber wie ich bereits andeutete, hat man ja als Lehrkraft eine gewisse Verantwortung.“ „Ja, recht, ganz recht“, meldete sich nun erstmals Rudolf von Malzen, die graue Eminenz der Schule, zu Wort. Der kurz vor der Pensionierung stehende stellvertretende Direktor betonte, wie moralisch verkommen die jungen Leute heute seien, und für beinahe zehn Minuten wurde die Erzählung von Studienrat Winkler vergessen, denn die graue Eminenz zu unterbrechen, das wagte niemand, nicht einmal Tiffany.
    Als von Malzen nach zehn Minuten endlich bemerkte, daß ihm niemand zuhörte, schwieg er ebenso plötzlich, wie er seinen Redeschwall begonnen hatte, und Studienrat Winkler fuhr in seiner Erzählung fort, als sei nichts gewesen.
    „Da ich also aus der Verantwortung gegenüber der Jugend weder die Pflaume der Schülerin lecken, noch meinen Prügel in ihren Mund stecken wollte, beschränkte ich mich darauf, das Paar zu beobachten. Ich bat die beiden nur, nicht zu schnell fertig zu werden, damit die Klasse möglichst lange den praxisnahen Sexualkundeunterricht genießen könnte. Aber Nachhilfe in diesem Fach brauchen die jungen Leute glaube ich gar nicht mehr. Jedenfalls bemerkte ich, daß auch unter den anderen Schülern ordentlich gerammelt und gewichst wurde. An der Wand stand sogar ein Pärchen und trieb es im Stehen!“ „Verdorben, so verdorben“, murmelte die graue Eminenz dazwischen, doch niemand beachtete ihn.
    „Naja, lange Rede, kurzer Sinn: nach etwa fünf Minuten spritzte dieser Bastard dann endlich ab, und wir konnten mit dem Unterricht beginnen.“
    „Moment mal, das möchte ich aber ein bißchen genauer wissen, Herr Kollege“, bat Tiffany.
    „Nun, Sie werden doch wohl wissen, wie ein spritzender Schwanz aussieht!“
    „Selbstverständlich. Aber wieviel hat er gespritzt? Und wohin?“
    „Wenn Sie es so genau wissen wollen, dann sehen Sie her.“ Der Studienrat stand auf und zeigte auf einige Flecken an Hemd und Hose. „Ich stand ja hinter den beiden“, erläuterte er, „und dieser junge Stier hatte einen solch gewaltigen Druck in den Eiern, daß sein Sperma in hohem Bogen über diese Carola hinwegflog. Einiges blieb zwar in ihrem Gesicht und ihren Haaren hängen, aber ein Großteil landete auf meiner Kleidung, bevor ich ausweichen konnte, und der Rest spritzte auf den Boden. Ich bat danach noch eine der anderen Schülerinnen, den Boden zu säubern. Sie benutzte dazu übrigens keinen Lappen, sondern leckte den Samen mit der Zunge auf. Werner und Carola zogen sich unter dem Beifall der Klasse wieder an und gingen an ihre Plätze.“

    „Sie sind wirklich zu beneiden um Ihre Klasse“, sagte Tiffany. „Würden Sie erlauben, daß ich nächste Woche einige Stunden bei Ihnen unterrichte, anstatt bei den Küken in der Eingangsklasse?“
    „Nun, das muß der Herr Direktor entscheiden. Ich selbst…“
    „Also ja, vielen Dank, Herr Kollege.“
    Obwohl sie erst zwei Tage an der Schule war und auch nur die Stelle einer Referendarin inne hatte, redete Tiffany Bogner jeden Lehrer bereits ohne Umschweife mit ‘Herr Kollege’ an, und das sehr ausgiebig. Es war ein richtiger Tick. Da sie vom Unterrichtsstoff, den sie vortragen sollte, wenig Ahnung hatte, war sie gezwungen, andere Wege zu finden, um sich beliebt und unentbehrlich zu machen. Und was bei den Professoren an der Universität geklappt hatte, das funktionierte auch an dieser Schule. Schon nach fünf Minuten Einstellungsgespräch hob sie vor dem Direktor ihr kurzes Kleidchen und drückte ihm die Möse ins Gesicht. Kein Höschen störte, als er seine Zunge durch den blonden Flaum in ihren Schlitz bohrte. Spätestens als sie ihm einen geblasen und das ganze würzige Sperma geschluckt hatte, war klar, daß sie an dieser Schule eine Lebensstellung bekommen würde. So konnte sie auch sofort davon ausgehen, daß sie Studienrat Winklers Oberprima zumindest stundenweise unterrichten durfte und freute sich schon jetzt auf die geilen Stecher dieser Klasse, die kaum jünger waren als sie selbst und sicherlich genauso viel Lust hatten.

    Am Nachmittag ließ Direktor Raabe die Schülerin Monika Hanisch zu sich kommen. Kaum hatte sie sein Büro betreten, ging er auf das Mädchen zu. Er zog sie wütend an ihren mit zwei Gummis zu kleinen Zöpfchen zusammengebundenen Haaren und donnerte los: „Was fällt dir eigentlich ein, du Luder! Wie kannst du es wagen, in aller Öffentlichkeit zu sagen, daß ich keinen mehr hochkriege? Noch dazu, wo du erst vor wenigen Tagen erfahren hast, wozu mein Lümmel in der Lage ist?“ Der Rektor öffnete seinen Hosenschlitz und holte seinen auch im schlaffen Zustand wahrlich monströsen Schwanz hervor. Dann packte er die Schülerin am Hals und zwang sie auf die Knie.
    „Ich werde dir noch einmal in Erinnerung rufen, wozu dieser Schwengel in der Lage ist. Die Prügelstrafe ist zwar verboten, aber daß man mit dem Schwanz nicht züchtigen darf, das steht in keiner Schulordnung!“ Mit diesen Worten packte er seinen Riemen an der Wurzel und schlug ihn dem fassungslosen Mädchen gegen die Backen. „Hier, und hier, und jetzt die andere Seite!“ Immer fester prasselten die Schläge abwechselnd gegen beide Wangen.
    „Du ungezogene kleine Hexe!“ schimpfte der Schulleiter, „Ich werde dir schon zeigen, wie weit du mit solchen Ver-leumdungen kommst! Ich und keinen hochkriegen! Ha, daß ich nicht lache! Siehst du diesen strammen Rüssel, du Schlampe?“
    Er schlug ihr das Ungetüm nun einige Male auf die Nase.

    Immer wieder klatschte der Riesenpimmel in Monikas Gesicht und verteilte Ohrfeigen.
    „Aber ich hab’ doch gar nicht…“ wollte die Schülerin auf- begehren, doch der Rektor Raabe unterbrach sie: „Halt’s Maul, du kleine Nutte. Wer sonst sollte…“
    „Fragen Sie doch mal die neue Lehrerin, diese Bogner.“ „Du elendes Miststück! Wie kannst du denken, daß Tiffany, ich meine, Fräulein Bogner so etwas tun könnte!“ Wieder knallte der dicke Rektorenpimmel in das Gesicht der Schülerin.
    Monika wollte sich den Riemen schnappen und in den Mund stopfen, doch der Direktor ließ ihr dazu keine Chance. Er hielt sie am Nacken fest und ließ immer stärkere Schwanzschläge gegen das Gesicht klatschen. „Hören Sie jetzt auf!“ rief das Mädchen. „Niemand kann allen Ernstes bestreiten, daß Sie ‘nen erstklassigen Schwanz haben, Herr Direktor.“
    „Das will ich auch meinen“, erwiderte der Mann etwas milder gestimmt.
    „Wollen Sie mich nicht wieder ficken mit Ihrem Superkolben?“
    „Wenn du mir einen bläst, und wenn du es gut machst, dann gebe ich dir vielleicht meinen Zauberstab“, antwortete der Direktor und schob nun dem Mädchen seinen Schwanz zwischen die Lippen. Er fühlte die Nässe des Teenagermundes an seinem Schaft.
    „Wie kann ein Mädchen, das so unschuldig aussieht wie du, nur derartig blasen?“ Der Mann packte die seitlich abstehenden Zöpfe und zog die Schülerin daran über seinen dicken Prügel.
    „Oh Baby, ich fick’ dich in den Mund, ist das geil!“ schrie er. Voller Erregung zog er den Kopf der jungen Schülerin beinahe gewaltsam gegen seine Lenden, bis die Spitze seines Kolbens gegen den weichen Gaumen stieß. Ein erstickter Schrei entrang sich seiner Kehle, als der Pint tief in die Mundfotze des Mädchens glitt. Monikas Zunge tanzte wirbelnd um seinen prallen Schaft. Trotz ihrer jungen Jahre hatte die Schülerin bereits reichlich Erfahrung mit Schwänzen und wußte genau, wie sie den Direktor zu verwöhnen hatte. Mit sanften Bissen knabberte sie an der Latte. Langsam glitt sie hoch bis zur Eichel, leckte dann über die blanke Kuppe hinweg und küßte sie sanft, ehe ihre Lippen wieder den größten Teil des steifen Prügels einsaugten.
    „Oh ist das geil! Beiß’ zu, mein Mäuschen, ich liebe das!“ Der Mann preßte ihr Gesicht fest gegen seine Lenden. Nur mit Mühe gelang es Monika, sich freizumachen und zu ihm hochzusehen.
    „Was ist nun? Werden Sie mich ficken oder nicht?“
    „Ich werde dein Gesicht vollspritzen, mein Schatz, das muß reichen!“ entgegnete er und stieß sein berstendes Glied erneut zwischen ihre Lippen. Monika hatte Mühe, mit dem Riesenknüppel fertig zu werden, aber sie saugte und schleckte tapfer. Das Pochen des Blutes in den dick hervortretenden Adern wurde immer stärker. Die Eier, die schwer und prall im Sack lagen, krampften sich zusammen und schleuderten den Saft hoch, bis sich der Lehrer mit Macht ergoß. Gierig schluckte seine willige Schülerin die Unmengen heißen Spermas, das in langanhaltenden Wellen in ihren Rachen strömte, trennte sich dann von der spuckenden Stange und ließ sich vollspritzen, bis ihr Gesicht völlig verklebt war und zahlreiche Samenfäden ihr schwarzes Haar wie Perlenfäden durchzogen.

    >zu vielen weiteren heiteren Sex-Romane z.B. Die Goldene Lanze


  • Meine Fotze und dein Schwanz

    „Ist die Luft endlich rein?“ fragt Maria lachend und Barbi wirft schon ihre Schwesternkleidung ab: „Schade um jede halbe Stunde, die wir noch angezogen sind!“ Sie ist besonders ungeduldig, denn sie muss für Evelyns Nachtschicht einspringen. Allerdings haben die Kolleginnen ihr versprochen, sie bis Mitternacht stundenweise zu vertreten, damit sie bei der Feier nicht ganz leer ausgeht.

    Barbis mutiges Beispiel fungiert als erlösendes Signal. Im Nu sind auch die Anderen frei von jeder Textilbelastung und machen die Einstandsparty zu dem, was jeder von vornherein annahm: einer FKK – Veranstaltung.

    Für die fünf männlichen Teilnehmer – außer den beiden Ärzten hatte Evelyn wegen des Frauenüberschusses noch drei junge Hilfspfleger eingeladen – ist die neue Nachtschwester natürlich die ,Henne im Korb‘, denn mit den übrigen Mädchen sind die Männer ja längst gelegentlich im Clinch gewesen.

    Ebenso neugierig mustert Evelyn die fünf ihr noch unbekannten Schwänze. Mit keinem hat sie aufgrund der Trennung von Tag – und Nachtdienst bisher nähere Bekanntschaft schließen können.

    Einer sticht ihr besonders ins Auge: der von Dr. Bernhardt! Erstens, weil er als einziger bereits vollsteif nach einem Loch lechzt und zweitens – Evelyn kniet sich vor Bernhardt hin, um die Stange, die eine Wahnsinnsform hat, genauer zu betrachten. Geradezu umgekehrt, als man’s sonst meistens antrifft: die Eichel ist verhältnismäßig klein, aber nach unten zu geht die Latte unglaublich in die Breite, um an der Wurzel eine Art Baumstammdicke zu erreichen! Das Mädchen grübelt nach etwas Vergleichbarem … richtig: wie der Hals einer Weinflasche!

    In andächtiger Bewunderung streift Evelyn die Vorhaut hoch und zurück …

    „Das ist ein Brummer, was?“ feixt Christa und setzt sich dazu. „Wenn man den drin hat, fühlt man sich wie eine zugekorkte Pulle.“ Die rassige Siebzehnjährige weiß, wovon sie spricht. „Ganz rein“, fügt sie in bezaubernder Tristesse hinzu, „ist er bei mir leider noch nicht gegangen. Ein daumenbreites Stück blieb immer draußen. Scheiße!“

    „Tja“, amüsiert sich Dr. Bernhardt, ein fescher Vierziger mit einem elegant ausrasierten Kinnbart, „damit hab ich bei vielen Mösen schon Probleme gehabt. Bis zum Anschlag hinein bringe ich ihn nur bei wenigen – gottseidank bei meiner Frau. Stellt euch vor: sogar in deren Arsch bekomme ich ihn voll rein, bis zum letzten Millimeter!“

    „Jetzt weiß ich endlich, warum du sie geheiratet hast!“ spöttelt Christa. „Aber wie ich gehört habe, blieb dir gar nichts anderes übrig, sonst wärst du aus der Klinik geflogen!“ Sie bezieht sich damit auf eine Panne vor einem Jahr, als Bernhardts jetzige Frau als Patientin in der Klinik lag und er in der Mittagspause bei einem Fick mit ihr erwischt wurde. Nur weil damals eine rasche Hochzeit zustande kam, wurde die Entgleisung vertuscht. Es wurde sogar eine sehr glückliche Ehe daraus.

    „Und weil sie die einzige ist“, erklärt Christa verschmitzt, „die seinen Totschläger vorn und hinten verkraften kann, haut er nach Dienstschluss immer gleich treu und brav ab, so dass es Glückssache ist, wenn man seine Gießkanne mal ins Loch kriegt!“ „Ausgenommen heute, Evelyn zu Ehren“, berichtigt der Gescholtene und lässt den Penis wippen.

    Evelyn hat nur mit einem Ohr zugehört. Sie spielt immer noch wie verzaubert an dem imponierenden Gerät herum. „Man muss die Engel singen hören, wenn man den drin hat!“ kommt es leise und sehnsüchtig aus ihrer Kehle.

    „Versuch’s doch – lass sie ein Lied anstimmen, die Engel“, lächelt Dr. Bernhardt, zieht die Neue hoch und greift ihr zwischen die Beine.

    „Meinst du, dein Fötzchen ist der Anforderung gewachsen? Rutschig genug wär’s ja.“

    „Und gestern hat’s immerhin acht Finger gleichzeitig drin gehabt“, unterstreicht das Mädchen.

    „Dann sollt’ es eigentlich klappen.“

    Christa bleibt neugierig dabei, als Evelyns fleischiger, breiter Unterleib auf den zum Bersten harten Mast herabsinkt. Mit absichtlicher Langsamkeit lässt sie den Superhammer in sich eindringen. Aus nächster Nähe verfolgt Christa, wie die Pflaume sich geradezu unnatürlich auseinanderspaltet, als würde man sie über eine Pflock ziehen, aber – wahrhaftig! – zuletzt sitzt Evelyn fest drauf auf den Schenkeln des Partners.

    „Wahnsinn!“ entfährt es Christa spontan.

    „Er scheint komplett drin zu sein, Dr. Bernhardt“, stöhnt Evelyn.

    „Sag’ bitte ,Reiner‘…“

    Da muss Evelyn lachen: „Ein guter Name, denn .reiner‘ geht er tatsächlich nicht mehr! Ich glaube, deine Schwanzspitze guckt sich bereits in meiner Gebärmutter um! Verflucht, das ist ehrlich der dickste Lümmel meines bisherigen Lebens! Mir kommt’s vor, als wären meine Fotze und dein Schwanz zusammengewachsen!“

    „Ein fabelhaftes Loch!“ schwärmt der Arzt und zieht das Mädchen zu einem Kuss an sich. „In dir fühlt meine Rute sich wie zu Hause … ich meine: es ist, als säße meine Frau auf mir!“

    So schwanzdurchdrungen hat Evelyn noch nie auf einem Mann gehockt. Sie beißt den Partner provozierend auf die Lippen, dann haucht sie lüstern in sein Ohr: „Um deiner Frau nicht nachzustehen, müsste ich ihn also auch voll im Arsch unterbringen? Probieren wir das auch?“

    Leidenschaftlich umklammern Bernhardts Hände die strotzenden Titten. „Du bist eine äußerst ehrgeizige Nummer – das find’ ich klasse! Aber den zweiten Test verschieben wir auf später. Lass uns erst eine Runde ficken …“

    Evelyn nickt dahingeschmolzen. Das Ungetüm in ihrer Spalte zuckt bereits anfeuernd! Und so startet das Mädchen zu einem rasanten, abenteuerlichen Fick – einen Fick, bei dem sie alles um sich herum vergisst … Natürlich sind auch die übrigen längst in köstlichste Schweinereien verstrickt.

    Hierbei erregt besonders Doris allgemeines Interesse. Ist es doch für die Männer das erste Mal, dass sich die ehemalige Lesbe mit ihnen einlässt!

    An diesem Abend wird klar: Doris hat ihre Einseitigkeit endgültig abgelegt. Der Reihe nach lässt sie sich von den drei Hilfspflegern stöpseln und jedesmal, wenn einem der Männer nach Spritzen zumute ist, liegt die samenhungrige Barbi auf der Lauer, um sich die Fontäne in den Mund schleudern zu lassen.

    Es wird eine lange Fete, bei der jeder der Anwesenden ausreichend auf seine Kosten kommt. Fünf Männer, fünf Mädchen – an und für sich fast eine ausgewogene Kombination. Doch auch hier kommt es so wie meist bei solchen Festen: die Herren können nicht ganz so oft abschießen, wie es die Damen gerne hätten, wenn sie erstmal richtig in Fahrt sind! Immerhin steht fest: mit ihren unermüdlichen Händen und Mäulern bringen sie selbst die Abgeschlafftesten immer nochmal von neuem auf Vordermann und geben ihren unersättlichen Mösen auf diese Weise doch noch Gelegenheit zum ausreichenden Saft – abzapfen.

    Die ungetrübte Harmonie der Clique führt auch wie selbstverständlich dazu, dass jede Fotze wenigstens einmal jeden der Schwänze in sich aufnimmt. Erst die Vielfalt des Gefickt-Werdens verschafft einer solchen Veranstaltung ja den verklärten Erinnerungswert!

    Trotzdem wird von allen akzeptiert, dass die neue Nachtschwester als Star des Abends das Recht hat, am meisten und ausdauerndsten gevögelt zu werden. Und so lohnt es sich, dieses umschwärmte Geschöpf gesondert unter die Lupe zu nehmen …

    Nachdem Evelyn, auf dem mörderischen Rammbock des Dr. Berhardt reitend, zum ersten Mal abgeschossen hat, plant sie, den urwüchsigen Pfahl ihrem Arschloch einzuverleiben. Ein Wagnis, vor dem sie – so erprobt sie auch sein mag – doch einen leichten Bammel empfindet. Zumal ihr Hintereingang noch völlig trocken ist und es ihr widerstrebt, die Stimmung zu zerstören, indem sie runtersteigt und eine Gleitcreme besorgt.

    Ist es möglich, dass Dr. Rausch Gedanken lesen kann? Nicht, dass er ihr die Vaseline bringt – nein, er nähert sich mit einem saftigen, von Maria patschnass gelutschten Ständer. Er drückt den Oberkörper des Mädchens, in dessen Pflaume nach wie vor der Bernhardt’sche Prügel steckt, auf den Kollegen hinunter und fädelt seinen Schwengel behutsam und geschickt in das durch die neue Position aufgesperrte Arschloch ein. Völlig perplex über den zusätzlichen Besucher lässt Evelyn es geschehen.

    Es wird ein verdammt mühsamer Kampf. Dr. Bernhardts Monumentalkolben hat selbst den Dickdarm so zusammengepresst, dass ein zweiter Schwanz geradezu unbarmherzig hart sein muss, um sich dort hineinzudrängen.

    Evelyn erschauert ein wenig, als sich Dr. Rauschs auch nicht gerade dünner Balken unerbittlich seinen Weg in ihr Inneres bahnt. Andererseits beflügelt sie der Gedanke, dass die Riemen der beiden Assistenzärzte in Kürze gemeinsam ihre Nachbarlöcher durchpflügen werden und so drückt sie sich auch dem zweiten wollüstig entgegen. Gut, denkt sie, dass ihre Rosette auf diese Weise schon etwas geweitet wird für das, was sie mit ihr noch vorhat!

    Mit einem erleichterten Aufatmen registriert sie, dass dank perfektem Teamwork auch der zweite Eindringling schließlich die endgültige Tiefe des rückwärtigen Kanals erreicht …

    Ein unglaublich irres Gefühl ist das! Vollgestopft bis zum Geht-nicht-mehr – gepfählt auf zwei eisenharten Lanzen! „Ja, fickt mich durch, ihr Bullen!“ röchelt es aus ihrer Kehle, „vögelt mich bis zum Umfallen! Das ist der richtige Service bei einer Einstandsparty“

    Sie beginnt, auf den beiden Stoßstangen herumzuackern. Sie bittet Dr. Rausch, in ihrem Arsch immer dann hineinzuballern, wenn dieser sich senkt. Sie mag es nicht, wenn die Bewegungen sich widersprechen; dass der eine reinhaut, wenn der andere gerade zurückzieht. Beide müssen sich gleichzeitig ins tiefste Innere bohren, als wollten sie den Unterleib zerreißen, als würden sie die zarte Trennwand zwischen Darm und Möse kaputtscheuern wollen.

    Wie eine Wilde, ächzend und keuchend, federt sie auf den aalglatten glitschigen Lustknochen auf und nieder. Ihre Titten geraten in kreisförmiges Schlingern, prallen im Rhythmus der Bewegungen zusammen – ebenso wie die Eier der Männer dabei aufeinanderklatschen.

    Längst hat der sagenhafte Fick die Aufmerksamkeit der übrigen geweckt. Sie konnten nichts anders, als ihre eigene Aktion zu unterbrechen und sich rings um die Dreiergruppe aufzubauen. So ein hemmungslos ineinander verhaktes, wie besessen rammelndes Trio sieht man wahrlich nicht alle Tage!

    Mit einem heiseren Brüllen schleudert Arschficker Dr. Rausch die Botschaft in den Raum, dass es ihm kommt! Wie von einem Schüttelfrost gebeutelt, zittert sein Körper, als er den Saft in Evelyns hinteres Verlies hineinpfeffert.

    Die Reiterin wird schlagartig mitgerissen! Sie jauchzt und bebt, denn ein himmelstürmender Abschuss überrollt auch sie in diesem Moment! Und gleichzeitig mit dieser Ekstase überfällt sie ein wahnwitziger Gedanke: könnte sie die Ölung ihres Arsches nicht gleich zum Superfick verwenden?

    >zum Roman „Die neue Nachtschwester“ (Juli 2015)


  • Adieu, mon amour

    Spritz mich voll!

    Am nächsten Morgen weckte uns ein herrlich blauer Himmel, aus dem die Sonne ihre warmen Pfeile durch die offenen Fenster in unser Schlafzimmer schoß.
    Während Pascal im Bad war, betrachtete ich meinen nackten Körper in den mannshohen Spiegeln der Schrankwand, indem ich zwei der Spiegeltüren so öffnete, daß ich mich von fast allen Seiten begutachten konnte.
    Ich war sehr zufrieden mit dem, was ich dort sah: Meine Figur war zwar nicht mehr jugendlich, aber noch immer attraktiv, trotz des kleinen Bäuchleins; die Brüste so perfekt, daß ich auf einen BH verzichten konnte; die Beine hatten eine makellose Form, ohne Krampfadern; Schenkel und Po waren noch fest und wohlgeformt und ohne jede Spur von Zellulitis, die Haut glatt und geschmeidig; der kurze Pagenschnitt unterstrich mein jugendliches Aussehen, wenn auch in den schwarzen Haaren erste silberne Strähnen durchschimmerten.
    Plötzlich stand Pascal im Raum, ebenfalls noch nackt, und schaute mir zu.
    „Na, wie gefalle ich dir?“, fragte ich burschikos und drehte mich zu ihm um. Anstatt zu antworten, kam er auf mich zu, nahm mich in seine Arme und schmiegte seinen Körper eng an mich. Ich legte meine Arme ebenfalls um seine Schultern und lehnte mein Gesicht an seine glatte Wange, auf der noch keine harten Barthaare zu spüren waren. So standen wir, fast gleich groß, eng umschlungen eine Weile, und ich merkte, wie sein Penis sich allmählich aufrichtete und steif wurde. Lachend löste ich mich aus seiner Umarmung und zeigte auf sein erigiertes Glied:
    „Willst du etwa noch einmal?“, fragte ich scheinbar ungläubig.
    „Gerne; wenn ich darf?“ war seine schüchtern-verlegene Antwort, die zugleich auch eine Bitte war.
    „Na, dann komm; du darfst!“, ermutigte ich ihn.
    Ich küßte ihn auf die Wange und zog ihn an der Hand ins Bett, beschwingt und hemmungslos. Wir legten uns in die gleiche Position wie am Vorabend. Ich nahm wieder seinen Penis in die Hand und führte ihn von hinten in meine Muschi ein, die schon seit dem Vorspiel vor dem Spiegel feucht und heiß war. Ich spürte in mir jene Art sinnlicher Erregung aufsteigen, aus der die Leidenschaft entsteht.
    „Mach aber bitte langsam, dann haben wir beide mehr davon!“, forderte ich ihn auf.
    Er gehorchte nur schlecht, drang tief in mich ein und stieß seinen Schwanz mit heftigen Stößen in das Innerste meiner Möse, ohne daß ich Widerstand leistete. Mein Wille hatte abgedankt und die Herrschaft lustvoll den Trieben überlassen.
    „Ja, so ist es schön; fick mich weiter so!“ Ich zog seine Hand von meiner Hüfte und legte sie auf meinen Busen, den er sofort zu massieren begann.
    „Mach weiter so, mein Geliebter; fick mich, mach mich glücklich mit deinem Schwanz!“
    Er kehrte in mich zurück – nicht, um sich in meinem Schoß zu verkriechen, sondern um jene Grotte zurück zu erobern, aus der man ihn einst unter Schmerzen herausgezogen hatte; eine Heimkehr nach sechzehn Jahren, um mich, die er als Säugling verlassen mußte, nun als Mann in Besitz zu nehmen. Und als Geschenk brachte er seinen Samen in den Schoß zurück, in welchem er gezeugt worden war. Der Kreis schloß sich. In meinem Schoß erfüllte sich der göttliche Zyklus von ewiger Wiederkehr und Erneuerung. Pascal wußte von all dem nichts; er war nur das Werkzeug der Götter, der tumbe Tor, ahnungslos dazu auserkoren, den Willen der Götter zu vollziehen. Nur ich war eingeweiht in die Mysterien, aber zur Verschwiegenheit verpflichtet, um ihr Geheimnis nicht zu zerstören – und ich weinte vor Glück.
    Ich begann zu stöhnen unter seinen heftigen Stößen. Es war wie ein Traum: Mein Sohn fickte mich, seine Mutter! Er war offensichtlich so geil und so glücklich wie ich, nachdem ich ihm meine Pforte zur unendlichen Glückseligkeit geöffnet hatte. Seine Stöße wurden immer heftiger und schneller, meine Möse schwoll an vor Hitze, mein ganzer Körper begann zu beben, mit beiden Händen krallte ich mich im Bettlaken fest, während mein Sohn mich voller Leidenschaft von hinten penetrierte. Ich spürte, wie ein Orgasmus in mir hochstieg und stöhnte laut vor Lust.
    „Fick mich weiter, spritz mich voll!“, schrie ich, und dann geschah es: Mit lautem Stöhnen schoß er einen kräftigen Strahl seines warmen Samens in meine Möse; im selben Augenblick schlugen die Wellen eines heftigen Orgasmus über mir zusammen; ich schrie auf vor Wollust und verlor fast die Besinnung.

    >zum Roman „ADIEU MON AMOUR“ (neu im Juli 2015)


  • Mutter-Sohn-Inzest: Gut drauf – gut drin

    Mutter-Sohn-Inzest: Gut drauf – gut drin!

    Elfi Stoßhart, eine fesche Frau von Ende dreißig, liegt auf dem Bett. Ihr Rock ist hochgeschlagen, ihre Augen sind geschlossen, heftige Stöhner drängen sich durch die halbgeöffneten Lippen… Elfis Finger bewegen sich mit einer Art Schraubmethode in der klatschnassen Votze hin und her. Wer genauer hinsieht, der erkennt: es ist die ganze rechte Hand, die in der üppig behaarten Spalte ihr Unwesen treibt!
    Der überraschend eintretende 17jährige Sohn kriegt die Tatsache dieses köstlichen Faustficks allerdings nicht mit. Kaum, dass er „Mam, da ist …“, ausgerufen hat, prallt er zurück und seine Mutter zieht schleunigst die Hand aus ihrem zuckenden Loch und hält es zu.
    „Ja – Rolf – was gibt’s denn?“ stammelt sie noch atemlos. Der winkt mit einem Papier:
    „Dieses Fax ist eben angekommen.“
    Elfi lässt ihn sich auf die Bettkante setzen. Als sie zum Öffnen des Couverts beide Hände braucht, wird unwillkürlich der Blick auf ihr durchwühltes Paradies frei, dessen Nässe es verführerisch glitzern lässt. Lüstern saugen sich Rolfs Augen daran fest und staunen über die Größe des Kitzlers. Durch den stürmischen Faustfick kräftig mitgereizt, ragt er geschwollen aus dem Haargelock hervor, wie die kleine rotleuchtende Glühbirne einer Taschenlampe.
    Zwar empfindet Elfi den sehnsüchtigen Blick ihres Sohnes mit einer Spur von Unbehagen, doch dann ist ihr Amüsement stärker:
    „Junge, starr’ mir nicht so auf die Pflaume! Willst du mich verlegen machen?“
    Rolf entschuldigte sich:
    „Mam, es ist das erste Mal, dass ich deine Pflaume so nah vor Augen habe! Sie ist herrlich…“
    Die Mutter hat inzwischen das Fax zur Kenntnis genommen und mit einem trockenen „Hm!“ reagiert. Sie lächelt ihren Buben eigenartig an:
    „Du wirst sie in Zukunft öfter sehen, denk’ ich. Frag’ deine Schwester, ob wir zu Abend essen können.“
    Sie sitzen am Abendbrottisch: Elfi, Rolf und die 16jährige Iris.
    „Ich hab ‘ne interessante Neuigkeit“, verkündete die Mutter.
    Sie reicht Iris das Fax. Diese liest vor: „SAGENHAFT HEISSES LOCH KENNENGELERNT  – KOMME NUR NOCH MEINE SACHEN HOLEN  – EURE FINANZIELLE VERSORGUNG GESICHERT GRUSS DADDY“
    Die Kinder schnappen nach Luft, bis Rolf sarkastisch feststellt:
    „Den Alten sind wir los.“
    Elfi hat das Fax wieder an sich genommen. Sie guckt nochmal drauf und mault:
    „Finanzielle Versorgung gesichert! Und wie stellt er sich meine sexuelle Versorgung vor?“ Aus waidwunden Augen schaut sie auf ihre Sprösslinge: „Kinder, das ist ein Problem! Wer fickt mich in Zukunft?“
    Sofort weiß Iris die Antwort:
    „Ist doch wohl klar, dass der brave Sohn sich um die verwaiste mütterliche Votze kümmern wird!“
    Elfi wirft ihrer Tochter einen dankbaren Blick zu: „Besonders, da er nunmehr der einzig greifbare Schwanz im Haus ist! Aber dieser Strolch – ich meine, Daddy – hat mich täglich gebürstet. Glaubst du, dein halbwüchsiger Pimmel verkraftet das Pensum?“
    Dabei hat sie sich ausgezogen und präsentiert ihre prächtige Figur. Sie setzt sich wieder und spreizt ihre Schenkel, öffnet weit ihre Dose:
    „Junge, du kennst mein Loch ja schon. Jetzt saftet es noch gut!“
    Es gelingt ihr leicht, ein paar Lusttropfen herauszudrücken, die hinunter zum Arschloch rinnen…
    „Sag, Rolf, könntest du’s übers Herz bringen, diese Freudenhöhle vertrocknen zu lassen?“
    Rolf leckt sich ungebärdig über die Lippen:
    „Mam, wenn Iris mich freigibt, besteig’ ich dich!“ „So?“ Elfi ist verblüfft. „Du fickst deine Schwester? Wieso hab ich nichts davon bemerkt?“
    Iris kichert:
    „Weil wir meistens nur dann gevögelt haben, wenn ihr auch mitten im Fleischverstecken wart. Und während einer Endlosnummer von euch konnten wir’s uns leicht dreimal besorgen! Aber, richtet sie das Wort an ihren Bruder: „wenn du in Zukunft die Mam stöpselst, will ich nicht leer ausgehen, klar? Ich hoffe, dein Jünglingsschwengel schafft auch zwei heiße Mösen!“ Sie ist aufgestanden und hat Rolf den Schlappi aus der Hose geholt. Sie feixt, während sie ihn zu wichsen beginnt: „Mam, du machst einen guten Tausch! Wenn der Kolben hier richtig steht, ist er länger und dicker als der von Daddy.“
    Elfi schüttelt verdutzt den Kopf:
    „Du kennst dich ja gut aus, Kind. Sag bloß, du hast auch mit deinem Vater gefickt! Und alles hinter meinem Rücken!“
    Iris, die begonnen hat, ihren Bruder zu lutschen, unterbricht:
    „Halb so wild, Mam. Ich hab Daddy hin und wieder einen runtergebissen überm Waschbecken und ein paarmal hat er mich auf die Schnelle genagelt. Aber du siehst: ein fremder Schlitz fasziniert ihn mehr als unsere beiden. Übrigens hat er mich auch ‘Heißes Loch’ genannt; der Ausdruck im Fax bedeutet also nicht viel.“
    Sie wackelt übermütig mit dem Ständer, den sie beim Bruder hervorgezaubert hat:
    „Magst du ihn nicht gleich ausprobieren? Wozu hab ich ihn sonst hochgewichst?“
    Das Tempo der Tochter irritiert Elfi. Sie meint, bremsen zu müssen:
    „Erst wollen wir das Abendessen beenden. Ordnung muss sein!“
    Die Kinder sind anderer Meinung. Sich mit ihrer Mutter einlassen zu dürfen, ist für sie die Erfüllung langgehegter heimlicher Fantasien. Rolf schlägt plötzlich medizinische Töne an:
    „Verehrte Patientin Stoßhart! Der Votzenzustandstest geht vor. Öffnen Sie bitte die Schenkel und Sie,
    Schwester Iris, ziehen ihre Schamlippen auseinander.“ „Welche, Herr Doktor? Meine oder die der Patientin?“ scherzt Iris kokett.
    „Schwester, nehmen Sie sich zusammen! Wir sind eine seriöse Votzenklinik, verstanden?“ erwidert Rolf streng. Belustigt und mit beginnender Erregung stellt sich Elfi auf das Spiel der Kinder ein.
    „Lieber Himmel!“ wundert sich Iris, als sie die Nässe in der mütterlichen Pflaume registriert: „Gnädige Frau, Ihre Möse sabbert ja bereits vor lauter Vorfreude!“
    Elfi erläutert gehorsam:
    „Sie ist immerhin seit vorgestern nicht gefickt worden, Schwester Iris.“
    „Der Doktor stopft Sie gleich“, verkündet Iris trocken und zerrt die Mutter an den Schamlippen so weit von der Couch in die Schräge, dass Rolf kniend in sie eindringen kann. Anlässlich der brutalen Handhabung stößt Elfi einen Schrei aus:
    „Wollen Sie mir die Votze ausreissen? Rauhe Sitten herrschen in Ihrem Laden!“
    „Seien Sie nicht zimperlich!“ herrscht Iris die Mutter an.
    „In Afrika werden den Mädchen die Schamlippen sogar abgeschnitten!“
    „Da kann ich ja noch von Glück reden“, amüsiert sich die gepeinigte Patientin.
    „Ruhe jetzt: der Doktor stößt zu. Konzentrieren Sie sich bitte auf den Schwanz!“
    Gewissenhaft seinen Schweif wichsend, fällt Rolf vor Elfi auf die Knie und drückt den Harten ganz langsam in sie hinein. Ein Schauer überfällt ihn: den Schwanz in seiner Mutter zu versenken – wie oft hat er sich das beim Wichsen vorgestellt! Selbst wenn er seine Schwester fickte, redete er sich manchmal ein: es sei Mam, der er einen verpasst…
    Elfi genießt zwar den strammen Pfahl in ihrer Spalte – in der Tat fühlt sie sich vom Rohr des Sohnes brutaler aufgespießt als von dem des Ehemannes – aber gleichzeitig wird sie doch nochmal von einer Art Schamgefühl überrollt, sich so obszön ihren Kindern auszuliefern. Sie reisst den Steifen heraus:
    „Herr Doktor, ich denke, das genügt für den Test!“
    Rolf ist nicht gewillt, auf halbem Wege stehenzubleiben. Er ist sicher, dass der Widerstand seiner Mutter flüchtiger natur ist, und palavert energisch:
    „Patientin Stoßhart! Sie haben unsere Klinik aufge- sucht, um Ihre Möse nicht vertrocknen zu lassen. Diesen Auftrag nehmen wir ernst und daher bestimmen wir den Ablauf der Therapie! Wenn Ihnen der erste Schritt unserer Behandlung nicht zusagte, können wir auch andere Seiten aufziehen. Schwester Iris, schieben Sie das Geschirr zusammen und Sie, Frau Stoßhart, legen sich bäuchlings auf den Tisch. Mit einem dicken Kissen unter dem Unterleib, damit sich uns der Arsch richtig ordinär entgegenwölbt.“
    Elfi ist überrumpelt. Wie magisch angezogen von der Sauerei, die die Kinder Vorhaben, packt sie ein Seitenpolster und schiebt es sich unter, als sie sich wie befohlen auf der Tischplatte ausstreckt.
    „Welches Loch nehmen Sie, Schwester Iris?“ fragt Rolf kühl.
    „Die Votze, Herr Doktor, wenn’s Ihnen recht ist.“ „Okay, Schwester. Dann kümmere ich mich ums Arschloch.“
    Er versucht, den Daumen in die mütterliche Rosette zu drücken.
    „Zu trocken, Schwester Iris.“
    „Das haben wir gleich…“
    Geschickt transportiert das Mädchen einige Tropfen des aus der Möse sickernden Erregungssaftes nach oben und verreibt sie am mütterlichen Schließmuskel. Rolfs Daumen kann eindringen…
    Gleichzeitig verschwinden Iris’ Finger im warmen vorderen Kanal – erst einer, dann zwei… und bald erkennt die Kleine, dass Mam sogar eine volle Faust verträgt. Ein atemberaubendes Furioso setzt ein: in einem minutenlangen Match sausen Iris’s Faust und Rolfs Daumen in Elfis Löchern hin und her, werden gelegentlich ganz rausgezogen und wieder reingedonnert, was die Mutter jedesmal tierisch aufheulen lässt! In gierigem Verlangen reckt sie den Eindringlingen ihren Arsch entgegen. Sie keucht und wimmert:
    „Ja, Kinder, so ist’s recht! Besorgt es eurer Mutter!“
    Sie jault auf, als Iris ihren Faustfick um eine Drehbewegung bereichert: die Faust stößt nicht mehr nur rein und raus, sonders sie schraubt sich hinein und hin und her! Ein Effekt, der Elfis Votze wie ein Hammerschlag trifft!
    Auch am Arschloch ergibt sich eine Verbesserung. Der Daumen allein – der erscheint Rolf allmählich als eine zu zahme Waffe. Mit Hilfe einer ordentlichen Portion Butter, die noch auf dem Tisch steht, gelingt es ihm, drei Finger durch die Rosette zu zwängen, was bei Elfi nach dem ersten Schock ein Triumphgestöhn auslöst. Es ist ein höllisches Fick-Inferno, mit dem die beiden Sprösslinge ihre ausgehungerte Mam zum erlösenden Höhepunkt treiben. Hektisch zuckt und schlingert der malträtierte Arsch, aber eisern und unerbittlich vollenden die glitschigen Teenagerfinger ihr ausgefuchstes Werk: eine fantastische Explosion, die wie ein Erdbeben durch Elfis nackten Körper peitscht!
    Wie erschlagen sinkt sie zusammen – platt liegt sie da, japst nach Luft… Mit stolzem Siegeslächeln nicken die Geschwister sich zu. Doch sie sind viel zu mitgerissen, um nicht zu ahnen: das war noch längst nicht alles, sondern erst der Anfang einer rauschhaften Nacht! Von vielen mitgehorchten Ficknächten der Eltern wissen sie, dass Mam sozusagen unersättlich ist, wenn’s ums Vögeln geht!
    Da lässt sie sich bereits wieder vernehmen:
    „Kinder, das war einmalig geil und schön! Mit so einem Trommelfeuer in beiden Löchern bin ich noch nie fertiggemacht worden. Ihr habt euch wirklich reingekniet und dafür dank’ ich euch!“
    Ihre Hand tastet sich dabei zum Arschloch vor, der Mittelfinger wandert hinein, als wolle er prüfen, ob der rasante Sturmangriff Schäden verursacht hat. Nichts dergleichen – im Gegenteil!
    Der Schließmuskel juckt schon wieder…
    Keine Bange – er wird noch genügend rangenommen werden! Denn im Schlafzimmer der Eltern setzt das enthemmte Trio seinen Liebeskampf fort. Elfi kostet nun ohne Skrupel den einmal begonnenen Geilheitstrip aus. Warum auch nicht? Wenn sie sich daran erinnert, wieviel Ehemann und Kinder unter sich schon rumge- vögelt haben, wird ihr klar, dass sie viel nachzuholen hat!
    So tobt das Kleeblatt sich in dieser Nacht bis zum Geht-nicht-mehr aus. Und dazu gehört genauso der erneute Fick in Elfis Arsch – diesmal jedoch mit Rolfs stahlhartem Prügel – wie das lesbische Votzenschlecken mit Tochter Iris, die zu vorgerückter Stunde sogar mit einem umgeschnallten Gummischwanz erscheint und sich die Mutter auch auf diese Weise vorknöpft. Einmal saugt Elfi erstaunliche Ladungen von Sperma aus dem unverwüstlichen Rüssel ihres siebzehnjährigen Sohns, dann wieder revanchiert sie sich bei Iris, indem sie nun ihrerseits das aufopferungsfreudige Töchterchen mit dem Dildo durchvögelt. Später erfreut der tüchtige Bub die Mama tatsächlich noch mit einem Tittenfick und saut ihr mit einem erneuten Samenschwall die üppigen Möpse ein. Man gönnt sich eine längere Pause, bis sich – draußen dämmert schon der Morgen herauf – in dem kapriziösen Vollweib noch einmal der Trieb regt. Sie möchte die Wahnsinnsnummer bewerkstelligen, die ihr Mann nie erlaubte: den Doppeldecker, bei dem Rolf sie in die Pflaume und Iris sie mit dem Kunststoffknüppel in den
    Arsch fickt! Mit wirklich letzter Puste rammeln sich die drei – man kann es ruhig so nennen – die Seele aus den Leibern… und Mutter wird, als sie schließlich den mühsam herbeigequälten Orgasmus erklimmt, für einige Augenblicke regelrecht ohnmächtig.
    Da findet es endlich auch sie an der Zeit, sich für den kurzen Rest der Nacht aufs Ohr zu hauen, nachdem sie aus tiefstem Herzen verkündet hat:
    „Kinder, wenn ihr mich weiter so vortrefflich bedient, können wir den Alten vergessen! Ist es nicht wunderbar, wenn zwischen einer Mutter und ihren Sprösslingen ein so enger Kontakt besteht?“
    „Stimmt, Mam“, pflichtet Rolf ihr bei, „aber am engsten war unser Kontakt in deinem Arschloch!“
    „Junge, das hast du aber süß gesagt“, schwärmt die Gepriesene, „dann wollen wir ihn in meinem Arschloch auch besonders fleißig weiterpflegen, okay?“
    Sie kuscheln sich aneinander: nach der sensationellen Wende, die das Privatleben der Familie Stoßhart erfahren hat, will Mam selbst beim Schlafen nicht auf Körpernähe verzichten. Sie greift nach der Hand des links neben ihr liegenden Filius und schiebt sie sich in die immer noch vor Lusttau schwimmende Höhle.
    „Lass uns so einschlafen, ja?“ flüsterte sie und bettet ihre Linde dabei auf den abgekämpften Zipfel. Ihre andere Hand wandert zwischen die Schenkel der rechts von ihr schlafenden Tochter.
    Bei Rolf jedoch ist an Schlaf nicht zu denken. Das aufwühlende Ereignis, die Mutter gebürstet zu haben, beschäftigt unablässig seine Gedanken. Und dazu ihre Hand, die auf Schwanz und Sack ruht und manchmal im Schlaf zuckt… als würde sie ihn auffordern, wieder steif zu werden. Aber sie weiß auch: mehr als Rolf in dieser Nacht geboten hat, kann kein Teenagerpimmel leisten.
    Und doch ist er einige Stunden später schon wieder einsatzfähig. Als Mam sich beim Decken des Frühstückstisches über den Tisch beugt, saust überraschend der angriffslustige Speer von hinten in ihre immerfeuchte Passage! [Mutter-Sohn-Inzest]
    „Bub, hast du schon wieder einen stehen?“ stammelt sie fassungslos. Weiter kommt sie nicht, denn Rolf fickt sie mit solcher Wucht, dass sie hingerissen die Tätigkeit einstellt und sich flach auf den Tisch gepresst, den himmlischen Stößen ausliefert.
    Rasant treibt der Junge seinen Keil in sie hinein, bis ihm direkt über seinem Hammer das rotgescheuerte Arschloch entgegenblinzelt. Überfallartig bohrt er seine Latte nun dort hinein! Elfi stößt einen gellenden Schrei aus:
    „Rolf! Stop! Ein Arschloch muss man unbedingt vorher eincremen – irgendwie glitschig machen.“
    Rolf zuckt die Achseln. Irgendwas zwingt ihn, plötzlich seine Macht auszuspielen:
    „Entschuldige, Mam, dazu fehlt jetzt die Zeit. Ich muss in die Schule.“
    Nachdem die Stange nunmal drin ist, stößt er unbarmherzig drauflos. Elfi beißt die Zähne zusammen und bald ist der Schmerz überstanden. Nach wenigen
    Minuten kreischt sie ihren Abschuss heraus und Rolfs Samenladung zischt in ihren Darm. [Mutter-Sohn-Inzest]
    Der beglückende Abschluss einer Ekstase-Nacht, den auch Iris miterlebt hat. Statt der durch den Fick verhinderten Mutter hat sie sich um die Fertigstellung des Frühstücks gekümmert. Nicht ohne durch neidische Blicke deutlich zu machen, wie gern sie an Mams Stelle sich auf dem Küchentisch würde durchziehen lassen.
    Wenig später radeln die Geschwister zur Schule – für Außenstehende zwei brave, bürgerliche, wohlerzogene Jugendliche. Zwei Jugendliche, von denen der eine mit einer dick geschwollenen Vorhaut, die andere mit einer saumäßig brennenden Möse zu kämpfen hat. Vielleicht war’s doch etwas zu happig, dass Mam sie im Lauf der Nacht unbedingt dreimal mit dem Gummiknüppel bespringen wollte?

    >zum Roman „Gut drauf – gut drin!“ („Mutter-Sohn-Inzest“ eBook und TB in Vorbereitung!)


  • Schwanzgeile Lesbe

    Geile Spiele, Lesbe und schwanzgeil
    zwei Frauen bei sexueller Handlung

    Cock-Parade für eine schwanzgeile Lesbe

    „O Schatz, lass mich den Rest auflecken!“ fleht Barbi außer sich, „für mich gibts nichts Leckereres als diesen klebrigen Nektar!“ Sie schleudert blitzschnell ihren Kittel beiseite und schon wandert ihre Zunge kreuz und quer über Evelyns glühendes, vollgeschmiertes Antlitz!

    Nachdem sie alles aufgeleckt hat, wendet Barbi sich an Doris: „So mein Schatz – zugesehen hast du nun lange genug. Jetzt suchen wir einen prima Schwanz für dich aus …“ Sie greift ihr frech zwischen die Beine: „Nass genug bist du ja.“

    Mit schadenfrohem Funkeln in den Augen sucht Evelyn den dicksten Piephahn heraus und gibt zu bedenken: „Es wär’ sicher gut, wenn wir sie beim ersten Fick ihres Lebens festhalten, sonst kneift sie womöglich nach dem ersten Stoß!“ Mit dem hinterlistigen Lachen einer Mitverschwörerin stimmt Barbi zu. Doris ist willenlos – besoffen hin – und hergerissen zwischen Angst und Gier. Einerseits kommt sich die schwanzgeile Lesbe vor wie ein Schaf auf der Schlachtbank, andererseits fiebert ihre überquellende Pflaume einem stämmigen Schweif entgegen.

    Mit sichtbarem Vergnügen bereiten Barbi und Evelyn das Opfer zur Operation vor, breiten Sie auf dem Bett aus, reißen ihr die Schenkel hoch und auseinander, knien sich auf ihre Oberarme um sie total wehrlos zu machen.

    Ein langgezogener, gequälter Schrei dringt aus der Kehle der ehemaligen Lesbe, als der schon dunkelrot gescheuerte Rammbock sie mit einem gewaltigen Stoß pfählt. Sie beißt sich auf die Lippen; das Blut rauscht in ihren Ohren, als würde das Trommelfell platzen. Tatsächlich möchte sie am liebsten türmen – aber die beiden ,Freundinnen‘ bleiben eisern auf ihr hocken. Und dann – dann breitet sich von dort unten, wo der unerbittliche Fickbolzen ihr schmales Loch zerstampft, eine angenehme, elektrisierende Hitze aus!

    „Oooh – das ist einmalig!! Oh ja – fick’ mich in Grund und Boden! Fick’ mir die Seele aus dem Leib …“ bringen die bebenden Lippen mit abgehacktem Luftholen hervor.

    „Sie redet zuviel“, meint Barbi, in der plötzlich eine Art Rachegefühl für das bisherige Männerverbot die Oberhand gewinnt. „Wir sollten ihr das Maul stopfen. Gib noch einen von deinen Schwänzen her, Evelyn!“ Evelyn winkt einen weiteren Jungen heran, dessen Ständer inzwischen zu neuer Größe erblüht ist. Er kniet sich über Doris, schiebt ihr das Monstrum zwischen die Zähne. Sofort schmatzt und nuckelt diese daran.

    „Na bitte“, grinst Barbi, „sie scheint auf den Geschmack zu kommen.“ Sie legt Doris’ Hand an den noch übriggebliebenen dritten Pimmel: „Und dem hier holst du mittels Wichsen einen runter, klar? Bisschen viel auf einmal – aber wir können nichts dafür, wenn du so ’ne Menge nachzuholen hast!“

    Doris reagiert auf alles wie durch einen Nebelschleier. Ringsum diesen drei Dampfmaschinen ausgeliefert, rasselt die umgepolte Lesbierin umgehend in einen Superorgasmus hinein, wie sie ihn in der Vergangenheit noch nie erlebt hat!

    „Oh ihr Biester!“ keucht sie, als es vorbei ist, während sie noch nach Atem ringt, „ihr habt’s tatsächlich geschafft!“ Sie bemerkt erst jetzt, dass die beiden ändern gar nicht mehr auf ihr knien, sondern sich in heißer Umschlingung auf dem Teppich wälzen und sich gegenseitig die erhitzten Spalten auslecken.

    „He – Evelyn!“ protestiert sie, „du hast gesagt, du magst keine lesbischen Spielchen!“

    Mit saftverschmiertem Schnäuzchen taucht die Gescholtene aus Barbis Schenkeln hoch: „Ich hab nur gemeint, dass ich nicht so veranlagt bin, aber als Abwechslung macht’s mir schon Spaß.“

    Fast unterwürfig wagt Doris einen neuen Versuch: „Würdest du bei mir auch Spaß daran haben?“ Evelyn ist gerührt. „Aber ja! Besonders jetzt, wo du so tapfer warst und so schön durchgefickt worden bist. Komm, gib sie mir, deine angeschwollene Dose!“

    Blitzschnell ist Doris aus dem Bett gesprungen und hat sich zu den beiden Freundinnen gesellt.

    Die Männer, die noch auf dem Bett hocken, gucken belämmert drein. Das kann doch wohl nicht wahr sein, dass die drei Miezen es sich jetzt allein besorgen? Auf jeden Fall fangen sie an, ihre Apparate wieder emsig auf Hochglanz zu polieren.

    „He, ihr drei Schnecken! Wie habt ihr euch das gedacht?“ ergreift schließlich einer das Wort. „Sollen wir uns etwa gegenseitig in den Arsch ficken?“

    In Barbis Augen entsteht ein verräterisches Glitzern. „Evelyn, hast du was dagegen, wenn ich mich deiner Hinterbliebenen annehme?“

    Evelyn nickt: „Schnapp’ sie dir nur und viel Vergnügen!“ Und ihren Jungs ruft sie zu: „Wie bin ich heut wieder zu euch? Wie eine gute Mutter! Die euch nicht nur die eigene Pflaume hinhält, sondern noch zwei weitere Mösen spendiert! Drei Fotzen an einem Nachmittag – das müsst ihr groß anstreichen in eurem Kalender!“

    Freudestrahlend nehmen die drei Barbi in Empfang. Diese guckt auf die Uhr: „Oh verflixt, nur noch fünfzehn Minuten – dann ist die Kaffeepause rum. Also bitte: Volldampf voraus!“

    „Wenn du uns deine drei Löcher gleichzeitig gibst, wirst du bestens bedient“, schlägt einer vor.

    Barbi wehrt ab. „Nein, hinten bitte nicht. Denkt an das alte Kinderlied:

    lch bin rein
    Mein Arschloch ist klein
    Soll niemand drin fummeln als mein Finger allein. 

    Sie trägt das so drollig vor, dass alles zu lachen beginnt.

    Ungezügelt wirft Barbi sich rücklings aufs Bett, …

    >aus  „Die neue Nachtschwester (in Kürze zum Download!)“