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  • In jedes Loch – Superpflaume

    Agnes erwacht aus einem erotischen Traum und ist geil wie nie zuvor. Heute braucht sie dringend noch einen Mann, besser mehrere. Zunächst allerdings landet sie bei ihrer jungen Haus­hälterin Janine, die den ersten Sturm beruhigt. Doch zum Glück für die heiße Agnes gesellen sich bald auch zwei Gärtner zum scharfen Treiben, die ihr jedes der hungrigen Löcher ordentlich stopfen. Damit ist der Tag allerdings noch nicht zu Ende, und im sexuellen Rausch verschwimmen Realität und Phantasie, Erinnerung und Wirklichkeit…

    „Guten Morgen, Frau Möller“, begrüßt mich die junge Haushälterin, so dass ich erschrocken zusammenzucke, denn die heißen Erinnerungen vergangener Zusammenkünfte mit potenten Lovern an den unmöglichsten Orten und in aufregenden Situationen brachten mich ins Träumen, so dass ich ihr Näherkommen nicht bemerkt hatte.
    „Huch, Janina, was hast du mich erschreckt!“, gebe ich etwas lauter als gewohnt zurück, mich schnell zu ihr herumdrehend in die hübschen, großen Augen blickend. „Entschuldigung“, stottert sie verlegen. „Ich wollte sie nicht erschrecken“.

    „Schon gut“, gebe ich zurück, die Situation genießend welche sich hier entwickelt.
    In aufreizender Nacktheit mit erregt abstehenden Brustwarzen, die zu bersten drohen, mit vor Geilheit wollüstig angeschwollenen Schamlippen, welche mit vier Labienringen voll bestückt sind und durch ihr Gewicht die sensiblen Lustlippen noch länger ziehen, einer ringgeschmückten, überaus stark prickelnder Klitoris, welche unsägliche Reize durch den gesamten Unterleib jagt, feurigem Blick, mit dem ich mein Gegenüber mustere, ihr kindlich erscheinendes, jugendliches Gesicht betrachte, in den graugrünen Augen mehr als Freundschaft entdecke, Liebe herauszulesen vermag, stehe ich vor Janina, den hohen Grad sexueller Erregung bedingungslos offenbarend. Dass ich in Hitze gefangen bin, mein nackter, übererregter Leib sich nach zärtlichen Streicheleinheiten, wilden Küssen auf jedem Fleckchen Haut sehnt, die vollen Brüste nach weiblichen Kosungen gieren, entgeht Janina nicht. Der Blick zwischen meine Oberschenkel auf die übermächtig angewachsenen Schamlippen gerichtet, den Klingelknopf der Lust, der sich prachtvoll zwischen den Hautfältchen emporreckt, betrachtend, die feucht glänzenden Labien, welche den hohen Grad meiner körperlichen Erregung offenbaren, mit blitzenden Augen musternd, entgeht mir ihre gesteigerte Aufmerksamkeit nicht.
    Die Blondine mit den gewellten Haaren, welche ihr Haupt wie ein goldener Wasserfall umschließen und bis hinab zur Brustmitte fallen, deren Blick meine Notsituation erkennt, so dass sie tiefer Luft holen muss, befeuchtet sich die vollen Lippen ihres Mundes mit der dunkelrosa glänzenden Zungenspitze, atmet nun mit leicht geöffneten Lippen. Die Pausbäckchen verleihen ihrem aufreizend schönen Gesicht weitere stimulierende Reize, und auch mir schlägt das Herz schneller in der Brust, als ich bemerke, wie sich Janinas Brustwarzen durch das dünne Gewebe des sommerlich leichten, bunt gemusterten Minikleides drängen.
    Auch in der gutaussehenden Haushälterin beginnt das Blut in den Adern zu kochen, empfindet das Superweib heißeste Gier.
    Als ich erkenne, wie es um sie bestellt ist, lasse ich Janina keine andere Wahl, stelle mich in provozierender Offenheit mit etwas weiter gespreizten Beinen vor sie, so dass meine Brüste sich fast an ihrem von der Natur auch nicht vernachlässigten Liebesäpfeln reiben. Mit den Fingern einer Hand streichle ich sanft über ihre Wange, wobei ich dem Objekt meiner Begierden tief und verlangend in die Augen blicke.
    „Ich gehöre dir“, biete ich Janina meinen Leib an, da ich sehr genau weiß, wie sehr sie sich danach sehnt, von mir befriedigt zu werden, während ich ebenfalls den Englein beim Harfenspiel lausche. „Leck‘ mich in den siebten Himmel!“
    Die verheißungsvollen Rundungen ihrer festen Böller liegen sogleich in meinen Händen, ich fasse intensiver zu, massiere der Naturschönheit die prallen Teile. Erfreut vernehme ich ihr begieriges Aufstöhnen, das Schließen der Lider, während sie sich meinen Verführungskünsten hingibt. Schneller geht ihr Atem, hebt und senkt sich der Brustkorb. Als ich unerwartet dem blonden Tiger unter das Rockteil des Minikleides fasse, erlebe auch ich eine Überraschung, denn Janina trägt darunter nichts! Nicht einmal einen jener hauchzarten, durchsichtigen Strings, welche nicht in der Lage sind das ganze Geschlecht zu verbergen, sondern sich zwischen die Labien ziehen, ganz so, als ob sie gar nicht vorhanden wäre. Aber jetzt ist sie wahrlich unten ohne! Aus dem Stöhnen wird ein Schrei der Lust, als meine Finger über das feuchte Fleisch ihres Schrittes gleiten, das von keinem Härchen bedeckt ist. Alles ist glatt, zart und lädt zum Verweilen und Liebkosen ein. Die Prallheit ihrer Schamlippen erfreut meine Sinne, so dass ich sie mit ausgestreckten Fingern spalte, die Fingerspitze um den gut geölten Eingang ihrer Lustgrotte gleiten lasse, bevor ich den erforschenden Finger in das bedürftige Löchlein einschiebe.
    Wie wunderbar eng sie doch ist!
    Janina presst sich voll gegen mich, umklammert meinen Oberkörper mit ihren Armen. Wonneschauer jagen durch den erregten Leib, steigern sich zu ungestümer Sinnlichkeit.
    Diese Frau ist reif! Reif wie eine überlagerte Honigmelone, deren Sirup unglaublich süß schmeckt. Genau wie meiner! Janinas Wange erlebe ich fest gegen meine gepresst, fühle schließlich ihre küssenden Lippen, den heißen Atem ihrer Erregung.
    Begierig darauf, die Haut ihres Brötchenarsches zu streicheln, lasse ich von den Brüsten ab und lege der erregten Haushälterin die Handfläche auf das Gesäß, lasse auch hier die Finger wandern, ertaste die Rosette ihres Afters, streichle den feuchten Damm, bis mein Folteropfer nur noch zu wimmern vermag, der Mittelfinger der forschenden Hand in ihrem Schritt tiefer und tiefer in das Allerheiligste eindringt.

    Die hitzige Haushälterin streift sich ungestüm das nur mit dünnen Spaghettiträgern am Körper gehaltene Kleidchen vom Leib, lässt es achtlos zu Boden fallen, um mir nun in erwartungsgeschwängerter Lieblichkeit all ihre sexuellen Reize zu offerieren.
    Hoch erhebt sich ihr Venushügel über die Ebene ihres Bauches, strotzt geradezu vor sexueller Fleischlichkeit. Hier ist die Haut heller, betont die Weiblichkeit ihres Geschlechtes, lockt die Blicke auf diesen aufreizenden Eingang der engen Liebesröhre. Janinas gesamter Körper besitzt eine anregende kupferfarbene Bräune, beweist, dass sie oft nur notdürftig bekleidet die Sonne genießt, immer oben ohne am Badesee oder zu Hause auf der Terrasse liegt, nur ihr triebhaftes Schneckchen von einem wahrlich kleinen Gewebedreieck bedeckt ist, welches sich wohl auch noch zwischen die fleischigen Falten hineinzieht, so dass der äußere Labienwulst äußerst erotisierend erscheint, sie wohl viele Bewunderer ihrer bezaubernden Körperlichkeit abwehren muss.
    Dass sie ihren festen Knackarsch wohl zur Gänze bräunen möchte, versteht sich von selbst, da sich hier nur der schmale Streifen eines Ministrings in aufgeilender Helle abzeichnete. Durch einen sehnsüchtigen Blick seitlich an dem wundervoll entwickelten Körper vorbei, überzeuge ich mich von der Richtigkeit meiner Vermutung, welche zu meiner Freude auch bestätigt wird.
    Beide stehen wir nun unbekleidet inmitten der großen Gartenanlage, mustern unsere von der Sonne beschienenen Körper, küssen und streicheln die erschauernde Haut des Gegenübers, suchen lustvoll erregt die Blicke der Partnerin, sehnen uns beide nach sexueller Erfüllung. So lasse ich den Finger in der super engen Luxuspflaume noch etwas tiefer hineingleiten, reize mit der Daumenkuppe den Klingelknopf der Lust, welcher Janinas gesamten Body zum Erzittern nötigt. Auch wird sie jetzt im Schritt ebenso nass wie ich, der jungen Haushälterin fließt der Liebeshonig in Strömen aus der fülligen Muschi.
    Mit ihrem mädchenhaft wirkenden, unschuldig erscheinenden Gesichtszügen, dem gazellenhaft schlanken Modelkörper, der jedoch an den richtigen Stellen die entsprechend ausgeprägten weiblichen Rundungen besitzt, stellt sie eine wahre Augenweide dar, die Personifizierung feuchter Träume beiderlei Geschlechts, denn ich muss zugeben, dass die erotischen Phantasien auch mir schon des öfteren Janinas nackten Body vor Augen geführt haben, obwohl sie bekleidet war. Aber die fülligen Brüste, welche bei der Hausarbeit unter den doch oft recht gewagten und dünnen Kleidungsstücken erbebten, bei jedem ihrer Schritte aufreizend schaukelten, im Bücken lustvoll hin und her schwangen, ließen schon so oft die Lustsäfte zwischen den Oberschenkeln fließen und mich nach intensiven körperlichem Kontakt sehnen. Und lange Beine besitzt diese Gazelle! Einen geilen Arsch, der zum Anfassen geradezu animiert. Die Fingerspitzen zucken, sollte ich doch beide Hände auf die appetitlichen Rundungen des Brötchenpopos legen und deren Festigkeit prüfen? Doch wenn sie in eng anliegenden Hot Pants in Glanzoptik ihrer Hausarbeit nachgeht, die Treppe putzt, und ich von unten die durch das hauchdünne Gewebe verdeckte, jedoch plastisch abgebildete, tief gespaltene Superpflaume erblicke, mir vorstelle, zu welchen Empfindungen sie mich animiert, wie es wohl wäre, beobachten zu dürfen, wie sie sich unter den Schwanzhieben eines oder mehrerer überpotenter Zuchtbullen windet, sich im Orgasmusrausch zu verlieren droht, steigt mein sexueller Notstand schier ins Unermessliche, musste ich mich schleunigst zurückziehen, um das Brennen zwischen meinen Oberschenkeln zu löschen. Doch jetzt ist der Traum vorbei, denn ich ficke Janinas supergeiles, haarloses Fötzchen mit einem Finger, bringe sie so richtig in Fahrt, küsse sie auf die vollen Brüste, sauge an den prachtvoll entwickelten Beeren, lasse die Zungenspitze sanft über die mittelgroßen Warzenhöfe gleiten.
    Janina erbebt am gesamten Leib.
    Da wir beide mehr als nur geil darauf sind endlich intensive Lustreize zu empfinden, Orgasmen mit jeder Faser unserer Leiber herbeisehnen, nötige ich meine hinreißende Haushälterin auf die von blühenden Rosengruppen umsäumte Rasenfläche, wobei ich weiterhin meinen Mittelfinger in ihrem lusttriefenden Schneckenhaus belasse, sanft kreisende sowie vor- und zurückgleitende Stoßbewegungen ausführe, damit sie nicht abkühlt. Hier begebe ich mich zusammen mit der langbeinigen Sünde in die Hocke, bringe sie mit sanftem Druck meiner Hände dazu, sich auf ihre knackige Kehrseite zu setzen, um sich rücklings im Gras auszustrecken. Mit etwas weiter gespreizten Schenkeln gibt sie sich meinen Bemühungen hin, ihr saftig glucksendes Mösenfleisch noch weiter anzuheizen. Sehnsüchtig blickt sie mich aus ihren graugrünen Augen an, die Lippen wie zum Kuss geöffnet, sich selbst die Brüste knetend die blonden Haare wie der Heiligenschein eines gefallenen Engels um ihr Haupt erstrahlend.

    Wie meinen Leidenschaften bedingungslos ausgeliefertes Freiwild liegt Janina vor mir im Grünen, meinen Gelüsten unterworfen!
    Was für eine attraktive Frau!
    Die Beeren meiner Brüste prickeln noch intensiver, Wonneschauer jagen durch den Körper, bringen mich zum Beben. Ich benötige dringendst eine Klimax! Zwischen meinen Oberschenkeln lodert ein Feuer, das dem Vulkanausbruch vorausgeht, der sich drohend im erschauernden Unterleib aufbaut.
    Als mir Janina unerwartet zwischen die Beine greift, …

    >zu den eBooks (in Kürze auch: „In jedes Loch“ verfügbar)


  • Lotusblüte aus Yokohama „richtig einer geblasen!“

    Im Flugzeug: richtig einer geblasen

    „Wir haben in Bombay eine halbe Stunde Aufenthalt. Bitte verlassen Sie nicht die Maschine, da wir hier Treibstoff auftanken müssen. Rauchen Sie bitte nicht“, quoll es aus den Bordlautsprechern. „Wir starten in etwa dreißig Minuten zum Weiterflug nach Tokyo. Vielen Dank.“
    Achim klinkte seinen Sitzgurt hastig auf und erhob sich. Von den gegenübersitzenden Passagieren erntete er verständnisvolle Blicke, als er die Hand vor den Mund hielt und schwankend den schmalen Gang zwischen den Sitzreihen hinuntereilte, um sich in der winzigen Bordtoilette einzuriegeln. Seine leicht grünliche Nasenspitze und die tiefliegenden Augen mit den dunklen Ringen darunter brauchte er gar nicht zu spielen, denn seine Übelkeit war leider nur zu echt. So erging es ihm beim Fliegen immer, und deshalb hasste er die verdammte Fliegerei auch. Aber nach Japan kam man eben nur mit dem Flieger in einer einigermaßen vernünftigen Zeit.
    Zum Glück würde er auf diesem Flug für die erlittene Unbill der beiden Starts und Landungen jetzt reichlich entschädigt. Kaum hatten sich die Passagiere wieder beruhigt, nach Landungen war man immer etwas aufgeregt, drehte sich der umgelegte Türriegel der Toilette und die süße, kleine Stewardess schlüpfte wieselflink zu ihm in den viel zu kleinen Raum, der nie und nimmer für zwei Personen vorgesehen war, schon gar nicht, um darin auch noch zu vögeln. So beantwortete sich Achims Frage von vorhin, wie die kleine Fickmaus in die Toilette kommen könnte, wenn er von innen zugeriegelt hatte. Natürlich hatten die Stewardessen einen Schlüssel, um die Toiletten auch von außen öffnen zu können, falls sie einem
    Passagier Erste Hilfe leisten mussten. Bei Achim war keine Erste Hilfe nötig, es sei denn, man würde neuerdings die Mund-zu-Schwanz-Beatmung als Lebensrettungsmaßnahme einführen. Trotz der drangvollen Enge schaffte es die süße Stewardess der ,nippon-air‘, sich schlangengleich aus ihrer Uniform zu winden und sich fast nackt vor Achim niederzuknien und seinen steifen Penis, der zuckend von seinem Unterbauch emporragte, wie selbstverständlich in den weichen Mund zu nehmen. Dort empfing den jungen Deutschen eine nasse Zunge, die wie ein hungriger Kolibri die pralle Eichel umflatterte und ihm den heißen Atem aus den Lungen presste. Achim hatte das Gefühl, als würde ihm zum ersten Mal in seinem Leben richtig einer geblasen, so gekonnt bearbeiteten die weichen Lippen, die flinke Zunge und die zärtlichen Zähnchen der süßen Asiamaus seinen pochenden, geil zuckenden Schwanz.
    „Warum ausgerechnet ich?“ ächzte Achim und hielt sich an den Wänden der engen Toilette fest, weil ihm die Knie butterweich nachgaben. „Es sitzen doch noch ein paar andere geile Männer in deiner Maschine. – Wie heißt du überhaupt?“
    Das japanische Mädchen, das nur noch den hübschen Büstenhalter, einen schmalen Strumpfhaltergürtel und die schwarzen Strümpfe anhatte, ließ seinen klopfenden Schwanz aus dem nass glänzenden Mund gleiten und lächelte Achim von unten her entzückend offen an. Ihre schwarzen Haare fluteten über ihre nackten Schultern und umrahmten das niedliche, vor ungebremster Geilheit erhitzt glühende Gesichtchen ebenholzschwarz. Die kleinen Brüste der reizenden Stewardess bebten in den seidenweichen Büstenschalen, die die schimmernden Pfirsichhälften modisch stützten, ohne etwas halten zu müssen. Zwischen den leicht gespreizten, erotisch aufgeilend schwarzbestrumpften Schenkeln konnte Achim die vielen struppigen Schamhaare erkennen, die über der kleinen Fotze der Japanerin wucherten. Anders als die Europäerinnen, hatten Asiatinnen offenbar auch dort unten ebenfalls völlig glatte, schwarze Haare, keine neckischen Ringellöckchen. Und so sträubte sich ein dichter, struppig wirkender Haarbusch auf dem dicken Venushügel, der sich zwischen den nackten Schenkeln in zwei rasierte, herrlich wulstige Fotzenlippen spaltete, die deutlich dunkler pigmentiert waren, als die weiche Haut der leicht offenen Schenkel. Zwischen den, in der gespreizten Hockstellung leicht klaffenden, äußeren Lustlippen quoll ein nasser, rosiger Kitzler aus der feuchten Spalte des hübschen Mädchens aus dem Land des Lächelns und zeugte von der aufsteigenden Erregung in der süßen Mädchenfotze der kleinen Asiamaus. Unter dem pochenden Kitzlerknopf lugten zwei feuchte, rosig überhauchte innere Liebeslippchen aus der sehnsüchtig schimmernden Fickspalte, aus der immer mehr geile Feuchtigkeit aus dem hitzigen Leibesinneren quoll.
    „Zu deiner ersten Frage: Dein Bart riecht noch nach geiler Mädchenfotze. Du musst vor wenigen Stunden einer anderen Frau die nasse Pflaume schön geil ausgeleckt haben“, beantwortete die süße Stewardess Achims Fragen mit einem leichten, erregten Beben in der hohen Stimme. „Ich bin ein bisschen Bi, weißt du? Nicht viel, aber genug, um den erotisch weichen Geruch anderer geleckter Frauenfotzen auch unheimlich geil zu finden. Und das hat mich an dir so …, so scharf gemacht. – Zu deiner anderen Frage: Ich heiße richtig …, meinen japanischen Namen könntest du sicher gar nicht aussprechen. Auf deutsch heißt er so etwas wie: „zarte Pfirsichblüte in der aufgehenden Morgensonne nach einem erfrischenden Regen in der warmen Sommernacht‘. Nenn’ mich doch jetzt einfach, wie du es magst. Morgen bin ich schon wieder in der Luft und weit, weit fort – und du bleibst in Japan. Gib du mir einen hübschen, geilen Namen, der dir gefällt. Oder nenn’ mich einfach… „Fötzchen“. Das mag ich sehr. Das deutsche Wort für meine Spalte gefällt mir sehr gut, musst du wissen. „Fötzchen“, die meisten deutschen Männer nennen mich so, wenn wir hier in der Bordtoilette während der Zwischenlandung zusammen schön geil ficken. Oder sag’ doch ,Fötzchen-san‘ zu mir, das ist dann noch netter.“ Achim starrte das bildhübsche, fast nackte Mädchen zu seinen Füßen, das seinen steifen, blutvoll prallen Schwanz mit dem heißen Händchen gekonnt bei Laune hielt, ziemlich verwundert an. Ihre ehrliche, echt erfrischende Offenheit berückte ihn ungemein. Die kleine, herrlich hemmungslos geile Japanfotze mit den sehnsüchtig schimmernden Mandelaugen, den herrlich festen Tittchen und den lüstern rasierten Schamlippen wollte ficken, nichts als geil und atemlos ficken, seinen steifen Schwanz lutschen, ihn besinnungslos geil machen. Und das sagte sie ihm jetzt auch ganz ehrlich, ohne Schmus und Drumherum. Ganz dunkel erinnerte er sich, irgendwo schon einmal gehört oder gelesen zu haben, dass die Anfügung ,san‘ an einen Namen im japanischen Sprachgebrauch so viel wie ,ehrenwert* bedeutete: ehrenwertes Fötzchen“! Welch ein niedlicher und äußerst reizvoller Gedanke! Aber vielleicht konnte er ihren Namen auf japanisch wirklich nicht richtig aussprechen. Oder die geile Fickmaus wollte ihm ihren Namen auch schlichtweg gar nicht sagen. Sie hatte ihn ja auch nicht nach seinem Namen gefragt. Sicherlich wollte sie einfach, während der Zwischenlandung in Bombay, mit ihm eine geile, anonyme Nummer schieben, seinen dicken, steifen Schwanz in ihrer engen Fotze spüren und herrlich heiß vollgespritzt werden. Ohne unbequeme Fragen und lästige Antworten. Einfach nur atemlos und geil mit ihm ficken, das äußerst reizvoll nacktrasierte, zuckende Japanmädchenfötzchen zum wonnevollen Orgasmus geleckt oder gestoßen bekommen, seinen heißen, spritzenden Samen tief in sich aufnehmen und genießen, und sonst nichts. Warum nicht? An ihm sollte es bestimmt nicht liegen! Also gut, dann eben ,Fötzchen-san‘. „Fickst du immer mit deutschen Männern, wenn deine Maschine in Bombay zwischenlandet“, wollte er dennoch reichlich indiskret wissen, während ihm fast die Eier explodierten, weil die kleine Stewardess so routiniert und gekonnt seinen harten, zuckenden Schwanz wichste.
    Das japanische Mädchen lächelte ihn hinreissend an und nickte begeistert, dass ihr die pechschwarzen Haare ins niedliche, ganz erhitzt und erregt glühende Gesichtchen fielen. Mit einer sehr anmutig aussehenden Handbewegung, die ihre kleinen Brüste in dem duftigen Büstenhalter erbeben und noch zierlicher, noch kleiner erscheinen ließ, als sie den Arm anhob, wischte sie sich die Haare aus den dunklen Augen. „Ich liebe Euroschwänze“, sagte sie leise und versenkte Achims steifen, pochenden Pimmel wieder in ihrem heißen Mund. Ihre Zunge umkreiste die dicke Eichel, wie eine hungrige Biene eine nektarvolle Blüte, und streichelte die Unterseite des prallen Schaftes, dort, wo Achims Penis am empfindlichsten war.
    Von draußen drangen gedämpft die metallischen Geräusche des Auftankens der Maschine in die kleine Bordtoilette. Zwei Tankfahrzeuge mit gelben Warnblinklichtern hatten unter den Tragflächen des Flugzeuges Position bezogen. Das gelbgekleidete Bodenpersonal des Flughafens von Bombay schloss die armdicken Schläuche an den dafür vorgesehenen Kupplungen der beiden Tragflächentanks an und pumpte das Kerosin unter hohem Druck in die erst halbleeren Tanks.
    Achim fragte sich unwillkürlich, während ,Fötzchen-san‘ seinem zuckenden Schwanz eine sehr gekonnte Mundmassage verpasste, die ihm die dicken Eier im Hodensack rotieren ließ, weshalb diese Maschinen nicht nonstop nach Tokyo flogen. Und dabei kannte er doch die Antwort: dieser Flugzeugtyp konnte nicht genügend Treibstoff an Bord nehmen, um die immerhin fast zwölftausend Kilometer von Frankfurt nach Tokyo am Stück zurückzulegen. Sie mussten auf jeden Fall irgendwo zwischenlanden und auftanken. Alternative Flughäfen auf der Strecke Deutschland-Japan gab es praktisch keine, denn die restliche Flugstrecke der Maschine führte von Bombay aus fast ausschließlich über chinesisches Territorium. Und mit den Chinesen hatten die Japaner und umgekehrt nichts mehr am Hut, nachdem der extrem grausame und blutige japanisch-chinesische Krieg 1895 beendet worden war.
    Es gurgelte und gluckste leise, als der Treibstoff in die Tragflächentanks strömte und die Maschine sachte ins Schwingen brachte. Durch den geöffneten Ausstieg drang der unangenehme Geruch des Flugbenzins und feuchte, dumpfschwüle Tropenluft herein. „Und jetzt leckst du mir schön geil meine Mu-Schi“, sagte ,Fötzchen-san‘ unvermittelt und erhob sich aus ihrer knienden, obszön gespreizten Position. Sie sprach das Kosewort für das weibliche Genital so aus, als wäre es in ihrer Landessprache geschrieben: Mu-Schi. Achim hätte fast gefragt, was das auf deutsch bedeuten würde, aber dazu kam er gar nicht, denn das sehr erotisch halbnackte, bildhübsche Mädchen mit dem asiatischen Lächeln kletterte kurzerhand auf die weiße Kloschüssel, stellte ihre Füße auf den Porzellanrand, spreizte die nackten Schenkel, wölbte ihre rasierte Mösenspalte auffordernd nach vorne und packte den jungen Deutschen bei den Ohren. Ihr entblößter Unterleib ruckte vor, und ehe Achim es sich versah, steckte seine automatisch herausgestreckte Zunge in ,Fötzchen sans‘ Mu-Schi. Vor seinen Augen prangte der widerspenstige Haarbusch, der den Venushügel der Japanerin bewaldete und seine Zunge schmeckte den heißen Liebessaft, der aus der zuckenden Tiefe des bebenden Mädchenleibes quoll. Die weichen, rasierten Schamlippen teilten sich willig und gaben die inneren Flügelchen der kleinen Schamlippen frei, die sich oben in der entzückenden Mu-Schispalte zum erregt aufgequollenen, glibberignassen Kitzler vereinigten, der seine schützende Haube des fleischigen Praeputiums schon längst verlassen hatte und sich den gekonnten Zungenschlägen entgegenreckte. Achim hatte das geile Fotzelecken an und in seiner Tante Friedlinde gründlich erlernt, die es, wie alle Frauen, sehr gemocht hatte, wenn er ihr die weiblich pralle Pflaume mit der Zunge gespalten und beharrlich durchpflügt hatte, bis ihr ein wundervoller, eruptiver Orgasmus den Atem heiß fliegen und die geil geleckte Tantefotze zuckend explodieren ließ. So etwas hatte dann immer wieder, bei allen geleckten Frauen seines noch jungen Sexuallebens, zu herrlichen, mit Tante Friedlinde auch inzestuösen, und obergeilen Geschlechtsakten geführt, bei denen Achim die Frauen stets gründlich studieren konnte.
    Vor der Toilettentüre der Maschine rumorte ein anderer Fluggast herum, der offenbar ziemlich dringend pinkeln musste, und ratterte einige Male mit der Klinke. Er fluchte leise, als er die Türe verriegelt vorfand und trollte sich dann murrend.
    Achim tastete nach oben und ergriff die entzückenden Brüste der leise stöhnenden Japanerin, der schon fast die Knie wegknickten, weil der deutsche Junge so geil und herrlich ihre zuckende Mu-Schi leckte. Unter Achims Finger erblühten die kleinen Brustwarzen und stellten sich willig auf, als wollten sie die hauchdünne Seide des Büstenhalters von innen heraus durchbohren. Achim öffnete die Augen und schielte durch die kreuz und quer stehenden Schamhaare auf ,Fötzchens‘ Venushügel am bebenden Körper des jungen Mädchens empor. Aus dieser Perspektive sahen die niedlichen Tittchen gar nicht mehr so winzig aus. ,Fötzchens‘ Lippen waren halb geöffnet und entließen den aufgeregten Atem mit leisem Keuchen. Die erregte Mu-Schi zuckte schon verdächtig, und Achim fiel ein, dass Tante Friedlinde immer gesagt hatte: ,Denk’ daran, mein Junge, als Mann hast du nicht nur einen Schwanz, sondern auch eine Zunge und zehn Finger. Doch bevor Achim auch noch seine Finger an ,Fötzchens‘ Mu-Schi ins Spiel bringen konnte, röchelte die kleine Stewardess los, als würde sie den Löffel abgeben wollen.
    „Mir kommt’s“, stieß sie gepresst aus und ruckte mit ihrem geleckten Geschlecht hart gegen Achims Gesicht. Die nasse Spalte glibschte über die Lippen des Jungen und knubbelte den dicken, zuckenden Kitzler auch gegen seine Nase.
    Achim packte die kleinen Brüste der stöhnenden Frau und massierte das elastische Fleisch, während seine Zunge tief in das überfließende, heftig zuckende Löchlein eintauchte, in das er nun gleich seinen ,Euroschwanz‘ schieben wollte.
    Von draußen kündeten die geschäftigen Geräusche des Bodenpersonals an, dass das Auftanken des Flugzeuges schon seinem Ende zustrebte. Die Tankkupplungen wurden geräuschvoll abgeschraubt und die armdicken Schläuche wieder auf den dafür vorgesehenen Trommeln der beiden Tankfahrzeuge aufgerollt.
    „Jetzt müssen wir uns aber beeilen“, konstatierte Achim und half der immer noch leise keuchenden Japanerin von der Klosettschüssel, auf der sie immer noch breitbeinig und wie betäubt stand. „Jetzt will ich sofort deine süße, geile Fotze auf meinem Schwanz spüren. Komm’ her, meine hübsche, kleine Lotosblüte, beug’ dich schön vornüber, dann ficke ich dich jetzt ganz tief in deine geile Mu-Schi.“
    ,Fötzchen‘, wie sich das Mädchen selbst genannt hatte, folgte Achims atemlos herausgestoßener Aufforderung sehr bereitwillig. Sie stieg mit zittrigen Knien von der Kloschüssel herunter und küsste ihn plötzlich sehr nass auf den offenen Mund.
    „Jetzt riecht dein Bart auch noch nach meiner Mu-Schi“, kicherte sie und leckte ihren geilen Saft mit der Zunge von Achims Oberlippe ab. Dann drehte sie willig sich um, beugte sich weit vornüber, stützte sich mit beiden Händen auf der Schüssel ab und präsentierte dem jungen Mann ihre gespaltenen, runden und samtig schimmernden Pfirsichhälften des runden Mädchenpopos. Zwischen den auseinandergestellten Beinen prangte die aufreizend pralle, nackte und willig feuchte Fotzenspalte und lockte Achim magisch an. Allerdings war er im Moment so spitz, dass es dieser unverblümten Aufforderung des geilen Mädchenfleisches gar nicht mehr bedurft hätte. Der Geruch ihrer beiden erregten Körper, das Aroma von geilgeleckter Fotze und steifem, pochendem Schwanz lag schwer in der schwülen Luft, als Achim nun mit einer kleinen Kniebeuge seine fette Eichel gegen das berückend kindlich und so unschuldig aussehende Löchlein der zitternden Stewardess drückte. Aber der Augenschein trog. So unschuldig jung die süße Spalte ,Fötzchen-sans‘ auch aussah, so gefräßig und begierig umschloss sie, glühendheiß und verlangend zuckend, Achims strammen Penis, als dieser wie ein dicker Pfahl aus hartem Männerfleisch in das glitschige Innenleben der geilen Mu-Schi ,Fötzchen-sans‘ eindrang, um das Mädchen gnadenlos durchzuficken.
    „Jaahh, fick’ mich schön geil“, stammelte ,Fötzchen-san‘ abgehackt und presste ihren nackten Arsch gegen Achims heftig pumpenden Bauch. Ihr Möseninneres war in hellem Aufruhr. Weiche Mösenmuskeln umklammerten Achims blutvoll pralle Eichel und schienen gierig, wild und unbeherrscht daran zu lutschen. Mit einem heiseren, kehligen Wohllaut packte Achim seine süße Fickbraut an den Hüften und rammelte seinen zuckenden Stengel tief in die klammernde und förmlich saugende Möse. Er hatte keine Ahnung, wieviel Zeit ihnen beiden noch zum Bumsen verblieb, aber er hatte nicht die leiseste Absicht, die geile Nummer hier ohne einen satten Samenabschuss in die herrlich versaute, schwänzefressende, enge Asiafotze zu beenden.
    Wieder wurde an der Klinke der Bordtoilette gerüttelt. Diesmal war es aber offenbar kein Passagier, der seinen Blasenduck erleichtern wollte, sondern eine Kollegin der kleinen Japanerin, die mit ihren vaginalen Muskeln an Achims immer härter und tiefer in das schmatzende Löchlein fickendem Schwanz wie ein süßer Mädchenmund saugte und lutschte. Die unverständlichen Worte, die gedämpft durch die verriegelte Türe der Bordtoilette drangen, waren eindeutig japanisch.
    „Beeil’ dich“, keuchte ,Fötzchen-san‘ und verstärkte deutlich spürbar ihre gekonnte Muskelarbeit im Inneren ihrer lavaheißen Möse, um Achim den begehrten Saft aus der rammelnden Stange und den wild tanzenden Hoden zu locken. „Meine Kollegin sagte gerade, daß wir in ein paar Minuten schon wieder starten. Fick’ mich, spritz’ mich geil voll.“
    „Wissen deine Kolleginnen denn, daß wir zwei hier drin ficken“, staunte Achim, dem der Samen schon mächtig aus den prallvollen Hoden drängte. „Natürlich“, gab die kleine Japanerin zurück und preßte ihren heißen Hintern gegen seinen Bauch. „Ich bin nicht die einzige von uns Stewardessen, die ganz gerne ’mal flott und auf die Schnelle einen schön dicken, steifen Euroschwanz wegsteckt. Komm’ jetzt, spritz mir deinen geilen Saft endlich tief in mein Loch. Ich brauche das jetzt.“
    Schon wieder dieses Wort: ,Euroschwanz‘. Offenbar hatten die kleinen, geilen, japanischen Stewardessen dieser Fluglinie – und vielleicht nicht nur dieser – eine gewisse Affinität zu den steifen Fickprügeln der Europäer. Vielleicht hatten ihre Landsmänner kleinere Genitalien? Man sagte zwar immer, es sei für die Frauen dieser Welt nicht so wichtig, wie groß oder dick ein Männerschwanz sei, aber sicherlich hatten es auch die Japanerinnen – und nicht nur die – lieber, eine schön lange und geil dicke und satte Fotzenfüllung verpasst zu bekommen, wenn sich ihnen schon ’mal die Gelegenheit dazu bot. Deshalb brauchten sie ihre landsmännischen Geschlechtspartner ja nicht unbedingt gleich von der Bettkante zu schubsen. Aber hin und wieder ein schön dicker und steifer,Euroschwanz“? Warum nicht? Und ,Fötzchen“ schien die Bestätigung dafür zu sein. Ihre Mu-Schi umschloss seinen stoßenden Riemen wie ein enger, körperheißer Handschuh und molk ihm unwiderstehlich den Saft aus den Eiern. Ihre zufrieden schnurrenden und wollüstig wimmernden Laute, die sie ein ums andere Mal unterdrückt von sich gab, bestätigten ganz offenkundig Achims sekundenschnelle Überlegungen zum ,Euroschwanz“ und japanischen Genitalien generell und zu ,Fötzchens“ herrlich glitschiger und erfreulich geiler und enger Mädchen-Mu-Schi im Besonderen.
    „Jetzt spritze ich dich gleich voll, du kleine, geile Fotze“, rutschte es dem jungen Deutschen unwillkürlich heraus, aber in der geilen Ekstase sagte man oft etwas Gröberes, als man ursprünglich eigentlich sagen wollte. Die leise und wohlig winselnde Stewardess nahm diese obszöne Bezeichnung ihres zarten, jetzt gerade wuchtig und prallvoll durchgefickten Genitals jedenfalls ohne besondere Reaktion zur Kenntnis. Mit einem kehligen Laut drückte sie ihren nackten Hintern gegen Achims unkontrolliert ruckenden Unterleib und saugte mit allen, ihrer wunderschön weichen Möse zur Verfügung stehenden Muskeln an der konvulsivisch losspritzenden Vögelstange, die ihre jugendlich enge Mädchenscheide so herrlich ausfüllte und geil durchfickte.
    „Ja, das ist sehr schön“, stöhnte sie und quetschte mit ihrem offenbar sehr, sehr gut trainierten Fötzchen auch die letzten heißen Tropfen aus der zuckend und keuchend abgespritzten Fickstange heraus. „Ich liebe es, wenn ihr deutschen Männer mich so schön geil mit eurem heißen Samen vollspritzt.“
    Schnaufend hielt sich Achim an den Wänden der kleinen Toilettenkabine fest. Vor seinen Augen tanzten feurige Ringe einen wilden Reigen und sein keuchender Atem pfiff über seine ausgedörrten Lippen. So heiß und viel hatte er nicht einmal gestern im herrlich höllisch engen Arschloch der obergeilen Janine abgespritzt. Wenn alle Japanerinnen so fantastisch bliesen und fickten, wie dieses selbsternannte ,Fötzchen-san‘ hier, dann stand ihm ja im Lande der aufgehenden Sonne und der Essstäbchen noch einiges ins Haus.

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    Der Roman „Lotusblüte aus Yokohama“ ist vergriffen und wird derzeit zur Neuveröffentlichung als Buch und eBook vorbereitet.


  • Dessous-Verkäufer

    Jan, ein Dessous-Verkäufer und Spezialist für exquisite Drinks, langweilt sich zunächst am Abend in D-Dorf, bis ganz unerwartet Berauschendes geschieht.

    Isolde, die ja etwas mehr Zeit zur Regeneration gehabt hatte, flößte ihm ein Glas Champagner ein und sah ihn dabei bewundernd an. „Du bist für mich wirklich der Allergrößte. Ein Mann, dem man nur einmal in seinem Leben begegnet!

    Ein begnadeter Liebhaber und obendrein so liebenswert und charmant, dass man wirklich nur von einer Ausnahmeerscheinung sprechen kann.“ Die Anderen stimmten in ihre Lobeshymne ein und bedeckten seinen müden Leib mit unzähligen Küssen. Zu Jans Erleichterung waren sie aber alle derart befriedigt, dass keine auf einer Fortsetzung des wüsten Treibens bestand. Ilona und Petra verabschiedeten sich glücklich und zufrieden strahlend und Isolde bot ihm an, den Rest der Nacht ungestört in ihrem Gästezimmer zu verbringen, was er dankbar annahm. Kaum dass er in den Kissen lag, war er auch eingeschlafen, nur durch seine Träume tobte noch ein Wirrwarr zügellos nackter Leiber, die sich zu einer bacchantischen Orgie vereinigten.

    Am Mittwochmorgen wurde er durch einen zärtlichen Kuss geweckt und spürte, noch im Halbschlaf, wie sich ein nackter Mädchenkörper kurz an ihn presste und sich ein weicher Mund seinem Schwanz näherte und ihn mit leichten Küssen begrüßte. Als er die Augen aufschlug, sah er, dass es Gisela war, die ihn geweckt hatte. „Ich habe gehört, dass du bei uns übernachtet hast und wollte dir nur schnell guten Morgen sagen. Ich muss gleich in die Schule und wollte die Gelegenheit nicht ungenutzt lassen, mich bei Dir noch einmal zu bedanken.“ Sie nahm seinen besten Freund noch einmal tief in den Mund, um ihn dann mit bedauerndem Lächeln wieder rauszulassen. Mit wehmütigem Blick sah sie zur Uhr und verabschiedete sich mit einem fröhlichen Winken. Jan schlief noch einmal ein und erst nach elf Uhr wurde er wieder munter weil der herrliche Duft von aromatischem Kaffee in seine Nase stieg.

    Genüsslich räkelte er sich in den Federn und stellte fest, dass der Schlaf ihm gut getan hatte. Er war wieder munter genug, um dem neuen Tag und seinen möglichen Anforderungen gelassen ins Gesicht zu sehen. Schwungvoll schob er die Decke beiseite und stand auf, um ins Bad zu gehen. Isolde steckte ihren Kopf zur Küchentüre hinaus, strahlte ihn vergnügt an und meinte, er könne sich ruhig Zeit lassen, das Frühstück brauche noch ein paar Minuten. Während er unter der Dusche stand, betrat Marion das Bad und der Einfachheit halber stellte sie sich mit unter den Wasserstrahl und nutzte die Gunst der Stunde, um ihn zu umarmen und mit einem heißen Kuss zu begrüßen. Dabei blieb es aber zunächst, da Isolde schon zu Tisch rief. Nachdem man sich gegenseitig abgetrocknet hatte, bekam Jan von Marion einen flauschigen Morgenmantel, mit dem er sich an den Frühstückstisch setzte.

    Herzhaft griff er zu und ließ sich die leckeren Sachen schmecken. Der Kaffee war genau richtig für seinen Geschmack und sorgte dafür, dass seine Lebensgeister so richtig auf Touren kamen. Da es allen schmeckte, wurde nicht allzu viel gesprochen und nach Beendigung des Frühstücks bedankte sich Jan und erhob sich, um sich anzuziehen. Im Hinausgehen erklärte er, anschließend in sein Hotel zu gehen, um für Gisela nach passender Wäsche zu sehen und ein Gespräch mit seiner Firma zu führen. Isolde fragte ihn, ob er am Nachmittag wieder zum Kaffee käme, was er dankend bejahte. Rasch hatte er sich angezogen und verabschiedete sich bei den Beiden mit einem liebevollen Kuss.

    Auf dem Weg in sein Hotel ließ er noch einmal die Ereignisse der vergangenen Nacht Revue passieren und fragte sich, ob der Vorschlag dieses Rechtsanwaltes, ins Gastgewerbe einzusteigen, nicht doch eine bedenkenswerte Idee wäre. Irgendwie reizte ihn der Gedanke, schob ihn aber rasch wieder beiseite, weil er sich nicht vorstellen konnte, wie Isolde auf seine Überlegungen reagieren würde. Schließlich hatte sie das Geschäft aufgebaut und führte es so gut, dass sie nun wirklich nicht auf fremde Hilfe angewiesen war. Er holte sich seinen Zimmerschlüssel und lief die Treppe nach oben in sein kleines Kämmerchen. Es war wirklich nicht viel größer als eine Gefängniszelle und wieder einmal schüttelte er den Kopf über die Geizanfälle seines Chefs. Einerseits der großzügige Spesensatz und dann ein solches Zimmerchen. Er hatte schon einige Male überlegt, ob er sich nicht ein ordentliches, seinen Ansprüchen entsprechendes Hotel wählen sollte, da aber die Firma seit Jahren in diesem Hotel gebucht hatte und zur Messezeit sowieso alles ausgebucht war, hatte er sich notgedrungen mit diesem Räumchen abgefunden. Letztendlich war er ohnehin nur zum Schlafen hier und dafür reichte es allemal. Er zog den Musterkoffer aufs Bett und ließ seinen Blick prüfend über seine Schätze gleiten, um zu sehen, was von seinem Sortiment wohl am Besten für Gisela geeignet war. Nach einigem Suchen glaubte er, etwas Passendes gefunden zu haben und verpackte es sorgfältig in eine der Tüten, die er für solche Fälle mit im Koffer liegen hatte.

    Das Zimmer stand ihm noch für eine Nacht zur Verfügung und morgen früh hätte er zurückfahren sollen. Allerdings hatte er nicht die geringste Lust dazu. Er räumte das Zimmer so weit wie möglich auf und packte seine Sachen, so dass es am nächsten Tag nur noch weniger Handgriffe bedurfte, um abzureisen. Danach ließ er sich auf dem einzigen Stuhl im Raum nieder und griff zum Telefon, um seine Firma anzurufen.

    Noch während er die ersten Zahlen wählte, kam ihm eine Idee, die er gleich in die Tat umsetzte. Statt die Durchwahl zur Verkaufsabteilung einzutippen, wählte er den Zentralanschluss und ließ sich von der Telefonistin mit der Personalabteilung verbinden. Nachdem er mit dem zuständigen Sachbearbeiter verbunden war, stellte er diesem seine Frage und erhielt wenig später die Auskunft, dass ihm sein ganzer Jahresurlaub noch zur Verfügung stand. Nun bat er darum, mit seiner Abteilung weiter verbunden zu werden und nachdem er dort seinen Messebericht abgeliefert hatte, sich das übliche Lamento über das schlechte Geschäft und die wenig zufriedenstellenden Abschlüsse angehört hatte, teilte er unumwunden mit, dass er beabsichtige, in Urlaub zu gehen. „So unmittelbar nach der Messe ist es erfahrungsgemäß nicht sehr empfehlenswert, den Kunden ins Haus zu fallen, sonst meinen diese, wir würden sie mit der Brechstange zum Kauf überreden wollen. Es hat sich in der Vergangenheit gezeigt, dass es viel besser ist, die guten Leutchen 2-3 Wochen lang auf die Folter zu spannen. Dann sind sie ganz von selbst so wild auf die Neuigkeiten geworden, dass sie uns die Ware förmlich aus den Händen reißen. Somit wäre es ein sehr günstiger Zeitpunkt für mich, in Urlaub zu gehen.“

    Nach einigen Spiegelfechtereien mit seinem Vorgesetzten erklärte sich dieser zähneknirschend einverstanden. Er wusste nur zu gut, dass Jan von seinem Job absolut nicht abhängig war und keine Druckmittel zur Verfügung standen, um ihm seinen Urlaubswunsch auszureden. Zufrieden lächelnd beendete Jan sein Telefonat und machte sich auf dem Bett lang, um noch ein wenig auszuruhen.

    Als er die Augen aufschlug und zu dem kleinen Reisewecker blinzelte, stellte er zu seiner Überraschung fest, dass er weit über 4 Stunden fest und friedlich geschlafen hatte. Rasch stieg er aus seinen zerknitterten Sachen und sprang noch einmal unter die winzige Dusche, im Übrigen so gut wie der einzige Luxus, den dieses Zimmer aufzuweisen hatte. Da er Hunger hatte, beschloss er, in der Altstadt zu essen. Nach einem kurzen Blick auf seine Garderobe entschloss er sich für einen Anzug in dunklem Blau, der auch für den Abend herhalten konnte. Nach dem Essen wollte er noch einen kleinen Verdauungsspaziergang machen und sich bei der Gelegenheit nach einer passenden Unterkunft für die nächste Zeit umsehen. Hier bleiben konnte er nicht, da sein Zimmer bereits für den kommenden Tag anderweitig vergeben war. Da er aber noch einige Zeit in der Stadt zu bleiben gedachte, war es unumgänglich, sich nach einer neuen Bleibe umzusehen. Gemütlich schlenderte er in die Bolkerstraße hinein und musterte prüfend die verschiedenen Restaurants, weil er sich noch unschlüssig war, auf was er Hunger hatte. Dabei kam er an einer kleinen Gasse vorbei, in der sich ein Stück Spanien breit gemacht hatte. Er entschied sich für einen Betrieb, der zwar einen deutschen Namen trug, aber spanisch/argentinische Küche bot. Er hatte plötzlich Lust auf Fisch und bestellte sich eine Seezunge. Angenehm berührt, registrierte er den sehr aufmerksamen Service und war erfreut, als ihm der Ober zur Begrüßung einen Sherry sowie Weißbrot und einige leckere Saucen auf den Tisch stellte. Nun erinnerte er sich an ein Gespräch auf der Messe, wo man sich darüber unterhalten hatte, dass diese Aufmerksamkeit in der ganzen Gasse üblich war und auf Kosten des Hauses ging. Nach einer angemessenen Frist wurde ihm die Seezunge serviert und ihm lief das Wasser im Munde zusammen, als er den köstlichen Duft des Fisches einsog. Er freute sich daran, wie geschickt der Kellner den Fisch filetierte und die Beilagen auf seinem Teller anordnete.

    Dazu trank er einen trockenen Weißwein, der ebenfalls hervorragend war.

    Der Duft des Essens hatte nicht zuviel versprochen und Jan ließ es sich schmecken. Er war gerade bei den letzten Bissen, als er bemerkte, wie sich ein kleiner quirliger Spanier durch das Lokal bewegte und sich an einigen Tischen aufhielt, um nach dem Befinden der Gäste zu fragen. Offensichtlich der Chef, dachte er. Als er nach dem letzten Bissen die Gabel beiseite legte, war der Mann auch bei ihm angelangt und erkundigte sich, ob er zufrieden sei. Jan bedankte sich und meinte, es habe ihm seit langem nicht mehr so gut geschmeckt. „Ich nehme an, Sie sind der Chef des Hauses?“ Der Spanier bejahte und erwähnte beiläufig, dass alle Betriebe in der Gasse unter seiner Regie laufen würden. Jan sagte ihm, dass er sehr erfreut gewesen sei, über den Sherry und die Amuse geul und dass diese Geste wohl die Ausnahme sei.„In meinen Betrieben ist es die Normalität. Der Gast, der zu mir kommt, soll sich von Anfang an wohl fühlen.“ In der Zwischenzeit hatte einer der dienstbaren Geister den Tisch abgeräumt und Jan überlegte, ob er zum Kaffee einen Brandy bestellen sollte. „Wenn ich Ihnen einen Vorschlag machen dürfte“, wurde er in seinen Überlegungen unterbrochen, „möchte ich Ihnen, anstelle des sonst üblichen Digestifs, einmal ein Glas spanischen Sekt, einen Cava empfehlen. Er wird sich genauso gut für die Verdauung eignen, wie der normale Brandy.“

    Jan ging ohne zu zögern auf diesen Vorschlag ein. „Einverstanden, aber nur unter der Voraussetzung, dass Sie ein Glas mittrinken.“ Senor Salvas nahm die Einladung an und wenig später konnte sich Jan davon überzeugen, dass die Empfehlung goldrichtig gewesen war. Er brachte diese auch gleich zum Ausdruck. „Da Sie mir nun schon einmal einen guten Tipp gegeben haben, nehme ich mir die Freiheit, Sie gleich noch einmal um Ihren Rat zu fragen. Ich gedenke für

    bis 4 Wochen in der Stadt zu bleiben und suche im Augenblick nach einem bequemen Hotel. Da ich die Uniformiertheit dieser amerikanischen Hotelketten verabscheue, hoffe ich, hier in der unmittelbaren Umgebung etwas zu finden, wo ich mich frei und ungezwungen geben kann, ohne die üblich steife Atmosphäre eines Grandhotels, jedoch mit dem entsprechend guten Service. Vielleicht wissen Sie ja eine Lösung meines Problems.“

    Ein leises Lächeln überzog Senor Salvas Züge. „In der Tat hätte ich genau das Richtige für Sie. Wie es der Zufall will, gehört mir am Ende der Bolkerstraße, direkt gegenüber dem Rathaus, ein Restaurant mit einem darüber befindlichen Hotel, das ausschließlich aus sehr geräumigen Appartements besteht. Zwar gibt es keine direkte Hotelküche, aber das Restaurant liefert auf Wunsch in die Zimmer und außerdem hat jedes Appartement auch eine kleine Kochnische. Sie wären auf jeden Fall unabhängig und obendrein mitten in der Altstadt, nur 2 Minuten von hier entfernt. Da die Messe ja vorbei ist, habe ich etwas frei und für den Zeitraum, an den Sie gedacht haben, kann ich Ihnen sogar besonders günstige Konditionen einräumen. Wenn Sie Interesse haben, könnte ich Ihnen die Räume ja kurz einmal zeigen.“

    Jan stimmte erfreut zu und eine Viertelstunde später schüttelte er voller Dankbarkeit die Hand seines Wirtes. Das Appartement war genau so, wie er es sich erhofft hatte und auch der Preis war absolut in Ordnung. Direkt gegenüber war ein Taxenstand, und da Jan noch genügend Zeit hatte, machte er gleich Nägel mit Köpfen, fuhr zu seinem alten Hotel, räumte sein Zimmer und war wenig später in seinem neuen Reich eingerichtet. Vergnügt sah er sich in seinem Domizil um. Ein gemütliches Wohnzimmer mit allen Annehmlichkeiten und ein geräumiges Schlafzimmer mit einem enorm breiten Bett waren sein neues Zuhause. Dazu gehörte ein großes Bad mit Dusche und Badewanne. In der Kochnische war ein zwei-flammiger Herd, eine Mikrowelle und ein Kühlschrank, mit reichlich Fassungsvermögen, vorhanden. Im oberen Stock des Hotels war ein kleiner Frühstücksraum untergebracht und für den sonstigen Hunger hatte er ja ringsum reichliche Auswahl. Er hatte zwar Bedenken wegen des Straßenlärms gehabt, aber als er von den Schallschluckfenstem hörte und selbst feststellen konnte, dass so gut wie nichts von dem Treiben auf der Straße zu hören war, waren seine Zweifel vollends ausgeräumt. Der Eingang zum Hotel war separat vom Restaurant untergebracht, und da es keine Rezeption gab, konnte er zu jeder Tages- und Nachtzeit kommen und gehen, wie es ihm beliebte und niemand stellte dumme Fragen, für den Fall, dass er nicht alleine war.

    Ein Blick zur Uhr belehrte ihn, dass es Zeit für die Kaffeestunde war und so machte er sich auf den Weg zu seinem Dreimädelhaus.

    Die Begrüßung war wiederum äußerst liebevoll und Gisela fiel ihm geradezu stürmisch um den Hals und konnte mit ihren aufreizenden Küssen kaum ein Ende finden. Erst jetzt fiel ihm ein, dass er die Wäsche für sie vergessen hatte. „Nun lass aber mal gut sein, du kleiner Nimmersatt! Leider habe ich deine Dessous im Hotel vergessen. Ich habe zwar schon etwas für dich herausgesucht, aber leider nicht daran gedacht, die Sachen auch mitzubringen.“ Als er ihr enttäuschtes Gesichtchen sah, beeilte er sich, der versammelten Runde von seinem Hotelwechsel zu erzählen und die Damen gleichzeitig von seinem Entschluss zu unterrichten, seinen Urlaub in der Stadt zu verbringen. Die Antwort war ein lauter, dreistimmiger Jubel. „Dann brauchst du ja von deinem Hotel bis zu uns nur zweimal zu fallen und schon bist du da“, lachte Gisela fröhlich. „Wenn das so ist, dann könnte ich ja, wenn du nichts dagegen hast, nachher mal kurz mit zu dir huschen und mir dort ansehen, was du hübsches für mich ausgesucht hast.“ Unruhig wippte sie dabei auf ihrem Stuhl herum und Jan wollte sie nicht länger auf die Folter spannen und stimmte lächelnd zu, was ihm sofort einen weiteren stürmischen Kuss einbrachte.

    Nun wurde aber erst einmal ein gemütlicher Kaffeeklatsch gehalten und so sehr auch Gisela quengelte, sie musste sich gut 2 Stunden gedulden, ehe ihre Großmutter ein Einsehen hatte. „Ich sehe schon, mein lieber Jan, unser Nesthäkchen wird nicht eher Ruhe geben, bis sie sich endlich in der neuen Wäsche bewundern kann. Um endlich wieder Ruhe zu haben, schlage ich vor, ihr zwei macht euch auf den Weg. Marion und ich haben ohnehin noch einiges fürs Geschäft zu erledigen und sind damit bis zum Abend beschäftigt. Wenn dir der Quälgeist lästig wird, schickst du sie einfach wieder nach Hause. Wir sehen uns ja hoffentlich heute Abend im Club.“ Lachend bestätigte Jan, dass für ihn ohnehin nichts anderes in Frage gekommen wäre und gab Isolde und Marion einen langen Kuss, ehe er sich mit Gisela auf den Weg machte.

    Minuten später klatschte Gisela begeistert in die Hände, als sie sein neues Appartement bewunderte. „Wenn ich es nicht mit eigenen Augen sehen würde, hätte ich es nicht für möglich gehalten, hier in der Altstadt solch eine Prachtbude zu finden. Die übrigen Hotels hier in der Nachbarschaft, sind sonst alle sehr einfach gehalten. Aber das hier ist ja ein richtig feudales Nest.“ Ein neuer Begeisterungssturm brach über Jan herein, als er ihr die Tüte in die Finger drückte und sie, hin- und hergerissen zwischen atemlosem Staunen und lauten Jubelschreien, die kleinen Kostbarkeiten aus Seide und Spitzen durch die Hände gleiten ließ. Jan führte sie hinüber ins Schlafzimmer, wo sich im Schrank ein mannshoher Spiegel befand und im Nu war sie splitterfasernackt und hatte die größte Freude daran, all die schönen Sachen anzuprobieren. Kokett posierte sie in den Dessous und fragte immer wieder, wie sie ihm gefiel. Jan musste zugeben, dass er eine gute Vorauswahl getroffen hatte. Einiges passte aber doch nicht so richtig und so öffnete Jan seinen Musterkoffer, um nachzusehen, ob er etwas fand, was besser saß. Als sie die enorme Auswahl sah, zog ein Strahlen auf ihr Gesicht. Nicht im geringsten darüber irritiert, dass sie im Augenblick keinen Faden am Leibe trug, warf sie sich in Jans Arme und übersäte sein Gesicht mit zahllosen Küssen. Natürlich blieb diese Attacke bei Jan nicht ganz ohne Folgen. Schließlich war er ein Mann und die Tatsache, einen bildhübschen nackten Teenager im Arm zu haben, ließ auch seinen besten Freund munter werden. Sie lachte geil auf, als sie die Wölbung in seiner Hose spürte, meinte aber zu ihm, er möge sich noch ein Weilchen gedulden, denn ihr sei gerade eine

    Idee gekommen, wie sie ihm, als kleines Dankeschön, eine Freude machen könnte.

    Ohne weiter zu fragen, lief sie zurück ins Wohnzimmer und hatte schon das Telefon gegriffen und gewählt. Sekunden später war sie in eine aufgeregte Unterhaltung mit einer Heike vertieft und schwärmte in den höchsten Tönen von den Dessous und natürlich auch von Jan. Sie unterbrach sich nur kurz, um sich zu erkundigen, wie man zu ihm ins Appartement kommen konnte und nachdem Jan ihr gesagt hatte, dass es genüge, an der Haustüre die Klingel mit der Bezeichnung Appartement 3 zu drücken, beendete sie wenig später das Gespräch, um sich mit geheimnisvollem Lächeln wieder Jan zuzuwenden.

    „Dein Einverständnis voraussetzend, werden wir in etwa 20 Minuten Besuch von meiner besten Freundin bekommen. Heike ist genau so so alt wie ich und ein wirklich bildschönes Mädchen, die dir sicherlich auf Anhieb gefallen wird. Ich konnte einfach nicht anders, als ihr sofort von all den Schätzen hier zu erzählen. Ich hoffe, du bist mir nicht böse, dass ich sie eingeladen habe, sich mit eigenen Augen anzusehen, welch herrliche Sachen du hier hast. Selbstverständlich wird sie die Sachen, die sie eventuell haben möchte, bezahlen. Beim Geld hat sie noch nie knausern müssen und bei deiner tollen Kollektion wird sie sicher nicht nein sagen.“ Jan gab sich geschlagen und meinte zu ihr, es wäre wohl besser, wenn sie sich erst einmal wieder anziehen würde. „Was soll denn deine Freundin von mir denken, wenn sie dich hier bei mir im Evaskostüm antrifft? Gisela kicherte nur vielsagend, zog sich aber doch wieder an und lümmelte sich anschließend in einen der bequemen Sessel. Jan hatte allmählich Durst bekommen und sah versuchsweise einmal im Kühlschrank nach, ob sich dort eine Grundausstattung an Getränken befand. Er war sehr erfreut, dort neben einer Auswahl an alkoholfreien Getränken, auch drei Flaschen des Cava vorzufinden, den er nach dem Essen getrunken hatte. Vergnügt lächelnd las er die kleine, anheftende Karte, mit der ihm der Chef des Hauses einen angenehmen Aufenthalt wünschte. In dem kleinen Hängeschrank fand er eine Auswahl von Gläsern und so entschloss er sich, eine der Flaschen zu öffnen und mit Gisela ein Glas Sekt zu trinken.

    Fast auf die Sekunde genau 20 Minuten später ertönte ein melodischer Gong und kündigte an, dass Giselas Freundin eingetroffen war. Jan öffnete und musste wenig später schlucken, als er sah, wer da die Treppe hoch kam. Gisela hatte wirklich nicht übertrieben. Das Mädchen, das ihm da entgegen lächelte, sah aus wie die junge Marylin Monroe, mit genau dem gleichen Blondkopf, den gleichen ausgeprägten Formen und genau dem verführerischen Schmollmund, der schon Millionen Männern vor ihm, den Atem geraubt hatte. Ohne zu zögern betrat sie das Appartement und wurde von Gisela mit einer Umarmung und Küsschen begrüßt. Rasch war die Vorstellung erledigt und Jan war erfreut, dass dieses Mädchen genau so unkompliziert zu sein schien, wie auch Gisela. Als er die Zwei so nebeneinander stehen sah, musste er sich ernsthaft zur Ordnung rufen, weil jede Menge sehr sündiger Gedanken durch seinen Kopf schossen. Schnell verschwand er in der kleinen Küche, um ein weiteres Glas zu holen. Schließlich wollte er sich nicht nachsagen lassen, dass er ein schlechter Gastgeber sei. Als er jedoch zurückkam, fand er das Wohnzimmer leer vor. Aus seinem Schlafzimmer kamen jedoch unverkennbare Freudenjuchzer und ihm war klar, dass Gisela nicht hatte warten können, um ihrer Freundin all die schicken Sachen zu zeigen, die sich in seinem Koffer verbargen. Obwohl er den brennenden Wunsch verspürte, einen Blick auf die beiden Teenager zu werfen und sich an den kaum verhüllten Körpern der beiden zu ergötzen, hielt er sich klugerweise zurück und nahm in einem Sessel Platz, um sich ein weiteres Glas Sekt zu genehmigen.

    Seine Geduld wurde auf keine lange Probe gestellt. Knapp

    Minuten später wurde die Türe geöffnet und im Rahmen standen die zwei Mädchen, bei deren Anblick Jan der Kragen mehr als eng wurde. Sein Schwanz schoss geradezu in die Höhe und pochte energisch gegen seine Hose.

    Gisela trug einen schwarzen Seidenbody, der so eng saß, dass sie darin nackter und aufreizender aussah, als wenn sie nichts angehabt hätte. Die Bombe war aber Heike. Sie hatte sich ebenfalls schwarze Dessous ausgesucht und trug einen Halbschalen-BH in dem ihre strammen Titten einladend lockten. Ihre Spitzen waren steil aufgerichtet und kündeten davon, dass sie sichtlich erregt war. Dazu trug sie einen Hüftgürtel mit Strapsen und ebenfalls schwarze Seidenstrümpfe. Das Ganze wurde gekrönt durch ein Nichts von einem hauchzarten Slip, der erkennen ließ, dass sie ihr Schneckchen zu rasieren pflegte. Diese Aufmachung war zwar für ein so junges Mädchen nicht ganz passend, aber diese Kindfrau schien förmlich da hineingeboren worden zu sein. Mit wiegenden Schritten kamen sie näher und machten erst dicht vor ihm halt. Aufreizend räkelten sie sich vor ihm und drehten sich genüsslich im Kreis, um ihm Gelegenheit zu geben, sie ausgiebig zu bewundern.

    „Es hat ihm die Sprache verschlagen“, kicherte Gisela. „Es sieht so aus, als hätten wir genau das Richtige gefunden, Heike. Wenn du mal genauer hinsiehst, wirst du feststellen können, wie sehr wir beide ihm gefallen, dabei hat er noch längst nicht den Clou bei unseren Sachen entdeckt.“

    Jans verständnislose Miene entlockte den beiden ein helles Gelächter, derweil sie unverhohlen auf seine Leibesmitte blickten, wo eine unleugbare Ausbuchtung bestand. „Der Mensch, der diese herrlichen Sachen kreiert hat, muss dabei an die alte Pfadfinderregel „allzeit bereit“ gedacht haben.

    Los Heike, zeigen wir ihm, was ich damit meine!“ Ein mutwilliges Grinsen stand in Giselas Gesicht, als sie ihre Freundin einige Schritte zurückzog, so dass sie beide unmittelbar vor der Couch standen. Wie auf ein geheimes Kommando spreizten sie beide die Beine auseinander und stellten gleichzeitig einen Fuß auf die Polster. Erst jetzt wurde offenbar, was Gisela mit ihrer Bemerkung gemeint hatte. Der Body von Gisela war, ebenso wie der winzige Slip von Heike, im Schritt offen und Jan sah den herrlichen Urwald von Gisela locken und blickte gleichzeitig auf den rasierten und schon leicht geöffneten Spalt von Heike. Letztere schien genau so wenig Scham zu empfinden wie Gisela, denn ohne jede Hemmungen präsentierte sie diesem, für sie doch völlig fremden Mann, ihr süßes Fötzchen. Ja, sie ging sogar noch einen Schritt weiter, beugte ihren Kopf hinüber zu Gisela und begann sie geil zu küssen, derweil sie mit ihren Händen über Giselas Brüste streichelte, um anschließend völlig ungeniert deren Pfläumchen zu kraulen. Nur Sekunden später revanchierte sich Gisela bei ihrer Freundin in gleicher Weise. Jan war absolut klar, dass sie alles daran setzten, ihm das letzte Quentchen Verstand zu rauben. Er schaffte es aber, unter Aufbietung aller Energien ruhig sitzen zu bleiben und leicht spöttisch zu applaudieren. „Meine Damen, meine Hochachtung und meine ungetrübten Komplimente. Eine ausgesprochen gelungene Vorstellung, die ihr Beide da aufführt, ich fühle mich sehr geehrt, dieser Premiere beiwohnen zu können.“

    Heike unterbrach ihr Zungenspiel bei der Freundin, um mit ihrer, leicht rauchigen, Stimme zu fragen, ob Giselas Freund vielleicht schwul wäre, weil er nur so rumsäße? Darüber konnte Gisela nur lachen.

    „Was soll denn diese blöde Frage? Du hast doch wohl gesehen, was sich da in seiner Hose getan hat.“

    „Und warum sitzt er dann immer noch tatenlos auf seinem

    Hintern und hat so verdammt viel Zeug am Leib? Da er ja wohl nicht gänzlich verblödet ist, müsste er doch wohl gemerkt haben, dass wir zwei ganz schön geil sind und nur darauf warten, endlich gefickt zu werden. Ach was, es ist mir zu dumm, nur zu reden.“

    Schon war sie bei ihm, hatte sich vor ihn gekniet und seine Hose geöffnet. Mit wenigen gezielten Griffen, die auf Übung schließen ließen, hatte sie seinen Harten aus seinem Gefängnis hervorgeholt und nach einigem Staunen über dessen Ausmaß und Härte hatte sie ihren Schmollmund darüber gestülpt und labte sich an seinem Geschmack. Auch darin schien sie sehr geübt zu sein, denn sie stellte sich wesentlich geschickter dabei an als Gisela bei deren erstem Versuch. Diese hatte sich auf den Teppich fallen lassen und ihren Kopf zwischen die Schenkel ihrer Freundin gewühlt und die schmatzenden Geräusche, die an Jans Ohr klangen, kündeten von ihrem eifrigen Bemühen, ihrer Freundin die Fotze auszuschlürfen.

    Natürlich war es nun auch restlos um seine Zurückhaltung geschehen. Längst hatten seine Hände sich um Heikes Prachttitten gelegt und waren damit beschäftigt, die steil abstehenden Türmchen noch mehr zu stimulieren. Der Gedanke ging ihm durch den Kopf, dass Gisela eine ausgesprochen glückliche Hand darin entwickelte, ihre Dankbarkeit auszudrücken. Gleich zwei hemmungslose Teenies, die nur den einzigen Gedanken hatten, ihre Geilheit an ihm auszutoben, waren ein herrlicher Zeitvertreib für diesen Nachmittag.

    Als Gisela ihm von den Partys erzählt hatte, die sie mit ihrer Freundin zu feiern pflegte, war ihm schon der Gedanke gekommen, dass diese Heike nicht ganz ohne war, aber jetzt erst wurde ihm klar, welch sinnliches Geschöpf sie war. Derweil sie sich mit wahrer Inbrunst um seinen Schwanz kümmerte, befreite sich Jan schon mal von seinem Hemd und zog Heike den BH aus, um sich ungestört an der seidenweichen Haut ihrer Brüste ergötzen zu können. Gisela schien ähnlich zu denken denn sie hatte Heike bereits den Slip ausgezogen, so dass diese nur noch den Strapsgürtel und die Strümpfe trug. Im Moment war sie damit beschäftigt, sich den Body vom Leibe zu ziehen ohne dabei ihre Leckerei zu unterbrechen.

    Jan war schon von Gisela stark aufgeheizt worden, und nun sorgte der erfahrene Mund von Heike dafür, dass es in seinen Eiern verdächtig zu brodeln begann. Er dachte aber nicht daran, sich zu bremsen, sondern ließ den Dingen ihren Lauf. Wenig später kam es ihm und seine Sahne füllte den Mund von Heike, die glücklich damit beschäftigt war, alles zu schlucken. Auch jetzt war es wieder eine solche Menge, dass ein Großteil aus ihren Mundwinkeln hervor quoll. Gleich- zeitig hatte auch Gisela ihr Ziel erreicht und Heike erzitterte in einem Orgasmus. Schnell warf sie sich über Gisela, um den Rest von Jans Saft schwesterlich mit ihr zu teilen. Dieses Mädchen schien genau zu wissen, wie man einen Mann zum Kochen bringen konnte. Schon hatte sie begonnen mit Gisela geil zu schmusen, um dafür zu sorgen, dass Jan schnellstmöglich wieder gefechtsbereit war. Der Anblick dieser entfesselten Geschöpfe hatte auch die erhoffte Wirkung und Jan griff sich Heike, hob sie hoch und trug sie hinüber ins Schlafzimmer. Als er sie auf das Bett warf, schenkte sie ihm ein geiles Lächeln, rollte sich auf den Rücken und spreizte einladend die Schenkel. Sofort warf sich Jan dazwischen und nun zeigte er ihr mit aller Kraft, was er unter einem ordentlichen Fick verstand. Nur wenig später hatte sie sich in ein zuckendes Bündel Fleisch verwandelt, das die Lust lauthals in den Raum schrie. Die Beiden wurden dabei von Gisela kräftig angefeuert, die ungeduldig darauf wartete, auch noch in den Genuss seines Schwanzes zu kommen. Sie knetete voller Gier die Brüste ihrer Freundin, spielte an ihrer Rosette, streichelte zusätzlich den Kitzler und tat alles, um Heike so fertig zu machen, dass diese endlich ermattet den Kopf zur Seite fallen ließ und Jan um Gnade anflehte. Darauf hatte Gisela nur gewartet. Schon hatte sie sich auf allen Vieren aufs Bett gekniet und zitterte dem Moment entgegen, wo Jan seinen Harten in sie bohren würde. Er tat ihr auch den Gefallen, nur dass er nicht ihr Fötzchen beglückte, sondern ihr seinen Fickprügel fast brutal in den Arsch rammte. Verzückt schrie sie auf und im Bruchteil weniger Sekunden hatte sie mit ihm einen gemeinsamen Takt gefunden. Heike hatte sich soweit erholt, dass sie sich nun unter Gisela schob, um ihr das Pfläumchen zu lecken und dabei interessiert verfolgen konnte, wie sich Jans Schwanz im Hintern ihrer Freundin austobte. Jan war durch diesen geilen Anblick wieder so erregt worden, dass er seinen Arschfick nun forcierte, um Gisela zum Orgasmus zu bringen und, wenn möglich, gleichzeitig mit ihr zu kommen und ihr seinen Saft tief in den Arsch zu jagen. Lange brauchte er sich nicht zu gedulden, denn nur knapp 2 Minuten später war es soweit und Gisela schrie ihr Glück hinaus. Mit letzter Kraft hielt sie sich noch so lange aufrecht, bis sich Jan in ihr verströmt hatte, um dann, restlos befriedigt, auf dem Bett zusammenzusinken.

    Zwei glücklich strahlende Mädchen kuschelten sich an Jan und genossen seine sanften Streicheleinheiten. „Gisela hat schamlos untertrieben, als sie mir in der Schule von dir erzählt hat. Aber in einem muss ich ihr Recht geben, die Jungs aus unserer Clique sind gegen dich wirklich nur erbärmliche Stümper und haben noch eine Menge zu lernen. Am liebsten würde ich dich bitten, ihnen mal ein paar Unterrichtsstunden zu geben.“ Bei ihren letzten Worten musste Heike allerdings kichern, weil ihr das Unmögliche ihres Vorschlags zum Bewusstsein kam. „Das wäre bei diesen Volltrotteln wohl vergebliche Liebesmühe,“ schlug Gisela in die gleiche Kerbe. „Obwohl ich zugeben muss, dass es vielleicht eine Ausnahme gäbe. Dein Bruder Rolf scheint mir nicht so gänzlich unbegabt zu sein, wie die anderen. Als ich ihn bei der letzten Fete mal rangelassen habe, ist es ihm tatsächlich gelungen, mich zum Kommen zu bringen. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob das nun Zufall war oder ob wirklich ein paar Talente in ihm schlummern.“

    „Das ist für mich aber nur ein schwacher Trost“, entgegnete Heike. „Schließlich habe ich davon überhaupt nichts.“ Gisela schüttelte nur das Köpfchen. „Selber schuld, wenn ich einen Bruder im passenden Alter zu Hause hätte und ich richtig geil wäre, dann würde ich mich einen Teufel darum scheren, ob der Typ bei mir zu Hause mit mir verwandt wäre oder nicht. Wir nehmen beide die Pille, also kann nichts passieren und wenn da ein fickfähiger Schwanz in unmittelbarer Nähe wäre, würde ich auch Gebrauch davon machen. Ich jedenfalls hätte Rolf schon längst vernascht. Ihr versteht euch doch sonst recht gut, was also sollte euch daran hindern, es auch miteinander zu treiben?“

    „Du bist doch total bescheuert, schließlich wäre das doch Inzest. Obwohl, wenn ich es recht überlege, ist an deinem Vorschlag tatsächlich etwas dran. Immerhin hätte ich die Möglichkeit, jederzeit einen Schwanz zur Verfügung zu haben, wenn ich wieder mal zum Platzen geil bin und müsste mir nicht jedesmal selbst einen abrubbeln. Einen schönen Schwanz hat er ja, das habe ich bei unseren Feten und auch zu Hause im Bad schon gesehen. Wie er allerdings darüber denken würde, weiß ich nicht. Obwohl, neulich morgens, hatte ich es eilig und bin mit zu ihm unter die Dusche gehüpft und da hab ich gesehen, wie er einen Steifen bekommen hat. Allerdings habe ich mir nicht sonderlich viel dabei gedacht, aber nun, wo du dieses Thema ansprichst, erscheint mir das in einem anderen Licht. Dass wir zwei uns schon oft nackt gesehen haben, ist für uns zu Hause vollkommen normal. Auch die Eltern machen da kein großes Gewese mit falscher Scham und so. Oft genug kommt es vor, dass man sich im Bad nackt begegnet. So gesehen, also ein vollkommen natürlicher Vorgang. Warum sollte Rolf also einen stehen haben, nur weil ich mich zu ihm unter die Brause gestellt habe. Vielleicht ist Brüderchen ja tatsächlich ein bisschen geil geworden. Da eröffnen sich allerdings eine Reihe vollkommen neuer Möglichkeiten für mich. Du bist wirklich ein Schatz, dass du darauf gekommen bist. Mir wäre so etwas nie in den Sinn gekommen. Allerdings gibt es doch noch ein Problem. Man sollte eine Möglichkeit finden, um einmal auszuprobieren, ob wirklich ein Weg besteht, Rolf zu vernaschen. Bei unseren Feten ist das ja wohl schlecht möglich. Schließlich will ich ja nicht in dummes Gerede kommen. Ihm zu Hause auf die Pelle zu rücken, erscheint mir auch nicht das Richtige zu sein. Immerhin könnte ja einer der Eltern überraschend dazwischenplatzen und ich will mir erst gar nicht vorstellen, welches Theater es dann gibt. Nein, man müsste ein Plätzchen haben, wo man eine intime und möglichst geile Situation schaffen könnte, um für die optimalen Voraussetzungen zu sorgen. Günstig wäre es ja, wenn du, Gisela, ihn zunächst vernaschen würdest oder ihn schon mal richtig anheizen könnest, damit er schon richtig geil ist und seine möglichen Bedenken einschlafen.“ Sie schien sich mit der Idee, es mit dem eigenen Bruder zu treiben, immer mehr anzufreunden. Jan hatte zunächst nur mit einem Ohr hingehört, aber als Gisela so ganz unumwunden ihrer Freundin vorschlug, es mit dem eigenen Bruder zu treiben, wurde er doch hellhörig. Dieses Mädchen schien sich wirklich um keinerlei Konventionen zu scheren. Obwohl er sich durchaus vorstellen konnte, dass es unter Geschwistern, die fast gleichaltrig waren und in der Pubertät steckten, oder gerade daraus entwachsen waren, zu solchen Verirrungen kommen konnte. Da er selbst aber ein Einzelkind war, war sein Wissen über solche Dinge mehr als nebulös.

    „Selbstverständlich werde ich dir dabei helfen, deinen Bruder aufzugeilen. Schließlich bin ich doch deine beste Freundin und bin sicher, du würdest für mich das Gleiche tun.“ Gisela rollte sich einfach über Jan hinweg und nahm ihre Freundin in den Arm, um sie sinnlich zu küssen. Heike hatte die Vorstellung, den eigenen Bruder zu verführen, wieder so geil gemacht, dass sich ihre Hand wie von selbst in Giselas Pfläumchen wühlte, um der ein paar überaus angenehme Gefühle zu verschaffen. Die beiden wurden dabei immer hitziger und fanden sich schließlich in einer heißblütigen 69 zusammen, die so hektisch wurde, dass Jan fast den Eindruck bekam, sie wollten sich gegenseitig die Fötzchen aufessen.

    Dieses schamlose Treiben blieb bei ihm natürlich nicht ohne Wirkung. Sein Schwanz hatte eine fast schmerzhafte Härte erreicht und alles in ihm gierte danach, sich Erleichterung zu verschaffen. Gisela schien bemerkt zu haben, wie es um ihn stand und änderte ihre Leckübungen soweit, dass sie jetzt vornehmlich Heikes Rosette umzüngelte und darum bemüht war, diese Öffnung gut einzuspeicheln. Probehalber steckte sie einen Finger hinein. Geschmeidig verschwand dieser bis zur Hälfte in dem braunen Löchlein, was bei Heike zu einem wilden Aufstöhnen führte.

    „Ja, das ist schön so, das tut mir gut, mach weiter so, das ist unheimlich geil!“

    Gisela kicherte geil. „Habe ich´s mir doch gedacht, dass du auf sowas auch abfährst. Da die Gelegenheit ja günstig ist, denke ich, sollten wir dir heute zu einer Premiere verhelfen. So wie ich Jan kenne, ist der mehr als gerne bereit, dich in deinem Arsch zu entjungfern und dir zu beweisen, wie herrlich so ein Arschfick sein kann.“

    Willig reckte Heike ihren Knackarsch hoch und wartete zitternd vor Geilheit, auf Jans Einsatz. Jan war erfahren genug, die Information von Gisela, dass es sich bei Heike um das erste Mal handelte, zu berücksichtigen. Vorsichtig setzte er seinen Pint an und bahnte sich sanft seinen Weg in das Innere des Mädchens. Er ließ sich reichlich Zeit dabei und versuchte alles zu vermeiden, was Schmerz erzeugen konnte. Erst als er spürte, wie Heike ungeduldig bockte und mit ihrem Arsch Gegendruck erzeugte, um sich seinen Schwanz tiefer einzuholen, da wurde er aktiver.

    Und tatsächlich, schon nach wenigen Sekunden, war Heike voll bei der Sache und keuchte und schrie ihre Lust heraus. Nun beschleunigte Jan das Tempo und trieb ihr seinen Kolben, mit immer schnelleren Stößen, in den Arsch. Heike schrie jetzt unentwegt und wurde von pausenlosen Orgasmen geschüttelt. Also legte sich Jan auch keine Zügel mehr an und ließ sich treiben, um nun auch zu seinem Höhepunkt zu kommen. Noch etwa 10 Minuten vögelte er sie nach Herzenslust, ehe er so weit war und ihr den engen Lustkanal mit seinem Saft vollpumpte. Gisela hatte dem geilen Schauspiel mit großen Augen zugesehen, und als sich Jan nun zurückzog, da schnappte sie sich ohne jede Hemmung seinen Prügel und sog ihn in ihren gierigen Mund, um sich die Reste seines Saftes einzuverleiben. Dabei schien es sie nicht im geringsten zu stören, dass sein Schwanz noch vor wenigen Augenblicken im Arsch ihrer Freundin gesteckt hatte. Aber auch bei ihrem ersten Arschfick, hatte sie dies nicht sonderlich berührt.

    Heike hatte sich, nach Atem ringend, auf den Rücken gerollt und auf ihrem Gesicht lag ein geiles Lächeln. Ihr war anzumerken, dass sie diese Premiere in vollen Zügen genossen hatte.

    Träge spielte sie an ihrer Fotze und meinte nach einem lustvollen Seufzer, dass dieser Tag wohl tausend ihrer bisherigen Feten wett gemacht hätte. „Endlich mal ein Mann, der mit seinem Schwanz richtig umgehen kann. So herrlich befriedigt wie heute war ich noch nie zuvor. Dich scheint wirklich der Himmel geschickt zu haben. Du könntest mit mir alles anstellen. Für dich würde ich alles tun und sei es noch so abwegig, wenn ich nur wüsste, dass du mich wieder fickst.“

    Gisela, die immer noch an seinem Schwanz saugte, nickte zur Bekräftigung eifrig mit dem Kopf, um zu bestätigen, dass sie genauso wie ihre Freundin empfand. Jan allerdings wehrte heftig ab. Diese Art Anbetung war ihm absolut nicht recht. Nichts wollte er weniger, als diese beiden Teenies zu willenlosen Sexsklavinnen zu machen. Jede Form von Hörigkeit war seinem Wesen total fremd.

    „Nun kommt mal wieder auf die Erde zurück, ihr zwei! Es freut mich zwar ungemein, dass ihr mit mir zufrieden wart und das bekommen habt, was ihr euch vorgestellt habt, aber es wird mit Sicherheit noch andere geben, die es euch genau so gut, wenn nicht besser besorgen können. Ihr habt ja noch jede Menge Zeit und reichlich Gelegenheit, die richtige Auswahl zu treffen und glaubt mir, da ist bestimmt auch für euch genau der Richtige drunter, der euch alles andere vergessen lässt. Auch eure Freunde werden irgendwann auf den Trichter kommen, wie sie es euch gut machen können. Ihr solltet vielleicht mal mit ihnen darüber reden und den Burschen sagen, wie ihr es besonders gerne habt. Und wenn sie dabei nur ein Fünkchen Verstand haben und nicht gleich meinen, ihr wolltet sie in ihrer Mannesehre kränken, dann werden sie euch schließlich sogar dankbar dafür sein, dass ihr euch darum bemüht habt, dass beide Teile ihren Spaß haben. Ihr müsst eben nur den richtigen Dreh finden, wie ihr eure Wünsche klar macht. Von eurer Idee, für euch den Ficklehrer zu spielen, halte ich allerdings überhaupt nichts. Da sollte jeder seine eigenen Erfahrungen machen. Und da wir gerade mal beim Thema sind, euer Gespräch von eben bezüglich deines Bruders, Heike, findet nun ganz und gar nicht meinen Beifall. Aber da will ich mich nicht einmischen. Schließlich seit ihr alt genug, um zu wissen, was ihr in sexueller Hinsicht wollt. Euch da dreinzureden, wäre ohnehin vergebliche Liebesmühe. Ihr macht ja doch, was ihr wollt. Aber ich will mal nicht so sein. Wenn es nur darum geht, euch ein verschwiegenes Plätzchen zu besorgen, dann könnt ihr meinetwegen dieses Hotelappartement für ein paar Stunden benützen.“

    Mit wahrem Freudengeheul stürzten sich die beiden auf ihn und küssten ihn wie wild ab. In stillem Einverständnis verlagerten sie sehr schnell ihre Aktivitäten in tiefere Regionen und Jan hatte das unvergleichliche Vergnügen von zwei süßen Teenie-Mäulchen an seinem besten Stück verwöhnt zu werden. Genießerisch verschränkte er die Arme unter dem Kopf und sah zufrieden lächelnd zu, wie sich die zwei geilen Krabben darum bemühten, ihm eine weitere Portion Ficksahne aus den Eiern zu locken. Nachdem er sie nach einer Weile in reichlichem Maße für ihre Bemühungen belohnt hatte, verabschiedeten sich zwei restlos befriedigte Mädchen von ihm und gaben ihm die Gelegenheit, sich ein wenig von den vorangegangenen Anstrengungen zu erholen.

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  • … Priesterin der Wollust

    Priesterin der Wollust

    Das Penthouse Sharons lag in einsamer Höhe über den Dächern der großen Stadt in der warmen Abendsonne. Der Lärm der emsigen Geschäftigkeit auf den Straßen drang nur schwach bis hier nach oben. Im Swimmingpool glitzerten die späten Sonnenstrahlen, und Sharon räkelte sich wohlig in paradiesischer Nackheit auf ihrer breiten Liege. Die nahtlose Bräune ihrer straffen Haut kontrastierte erotisch mit dem hellen Badetuch, das die hübsche Frau über das profane Plastik der bequemen Liege gebreitet hatte.
    Auf der Brüstung der großen Dachterrasse waren akkurat blühende, exotische Pflanzen, einige kurzgeschnittene Bäumchen, verkrüppelte Bonsais und blühende Sträucher arrangiert, die sich wohltuend gegen den einförmig azurblauen Himmel abhoben. Hier oben, in der Entrücktheit des Penthouses, gab es außer dem Himmel sonst nichts zu sehen. Nur ab und an linierte ein Düsenjet das klare Blau mit weißen Kondensstreifen, die der stete Westwind vom nahen Pazifik her rasch wieder verwehte.
    Sharon blinzelte versonnen in den glitzernden Pool ihres luxuriös ausgestatteten Penthouses. Das Sonnenlicht irisierte auf der bewegten Oberfläche mit glitzernden Kaskaden aus rein diamantenen Farben und warf herrlich bizarre Muster auf die brusthohe Umrandung ihrer exklusiven Behausung. Der frische Wind brachte ein wenig Kühlung und streichelte die Seide von Sharons nackter Haut. Ein leichter Schauer durchrieselte die Frau, und sie spürte, wie sich die dunklen Spitzen ihrer vollen, festen Brüste lustvoll verhärteten.
    Sie würde erst morgen wieder in Anspruch genommen werden. Der heutige Spätnachmittag und der Abend gehörten ihr. Die Dienste, die man von ihr erwartete, waren ihr beileibe nicht zuwider, aber sie liebte es, sich auch ihre eigenen erotischen Abenteuer zu suchen.
    Die üppigen monatlichen Apanagen, die ihr mehrere Geschäftsleute bezahlten, um sich jederzeit ihre Verfügbarkeit zu sichern, ließen ihr jede erdenkliche Freiheit. Als Gegenleistung mußte sie allerdings ohne zu fragen zur Verfügung stehen, wenn ihre sexuellen Dienste gewünscht wurden. Mit viel erotischem Fingerspitzengefühl und weiblicher Raffinesse hatte sie es geschafft, nach ihrem Weggang von der puritanischen elterlichen Farm in den Südstaaten, in der Nähe von Jackson, Mississippi, vor zehn Jahren sich als teure Privathure gleich mehrerer Öl- und Finanzmagnaten zu etablieren und großzügig hier oben einrichten zu lassen. Ob die Herren voneinander wußten, interessierte Sharon nur am Rande. Sie stand, oder besser lag bereit, wenn den Herren etwas stand. Selbstverständlich mußte sie auch Geschäftsfreunde ihrer Gönner bedienen, aber Abwechslung hatte in Sharons bewegtem Sexualleben schon immer eine große Rolle gespielt. Ihr war nichts mehr zuwider, als eintönig nur einem einzigen Liebhaber ihre extrem geile Muschi zur Verfügung zu stellen. Ihre elastische, stets geile und fickbereite Möse konnte jeder vögeln. Wenn sie es wollte. Und für das Geld, das ihr ihre Sponsoren zahlten, wollte sie immer.
    Geschickt hatte sie es bisher verstanden, die sexuellen Meetings mit ihren Kunden stets so zu arrangieren, daß noch nie zwei ihrer finanzstarken Beschäler miteinander kollidiert waren. Falls man voneinander wußte, schwieg man diskret – und zahlte trotzdem. Und Sharon war ihr Geld wert! Und sie wußte es!
    In ihrer Teenagerzeit hatte sie öfter mit ihrem älteren Bruder heimlich verbotene intime Kontakte gehabt. Ihre frühe sexuelle Neugierde hatte sie dem großen Bruder förmlich in die Arme getrieben. Und Benjamin war ein guter Lehrmeister gewesen, der ihrem neugierigen Mädchenfötzchen alles gezeigt hatte, was man als Mädchen damit anstellen und bewerkstelligen konnte. Von ihm hatte sie den Reiz des Verbotenen, Unanständigen kennen- und schätzengelernt.
    Auf der kleinen Farm lebte sie ziemlich abgeschieden von den Versuchungen der modernen Zeit. Schon früh hatte sie bemerkt, daß die Männer, am frechsten der eigene Bruder, versuchten, ihr unter den Rock oder in den Ausschnitt der Bluse zu schielen. Und egal, ob es die schwarzen Feldarbeiter oder der eigene Bruder war, stets prickelte es ihr warm zwischen den damals noch recht mageren Schenkelchen. Ihre sexuellen Kenntnisse beschränkten sich auf Beobachtungen bei der Paarung von Tieren und auf gelegentliche Einblicke in das hastige Gevögel eines Arbeiters, wenn er die Küchenmamsell über den Tisch legte. Ansonsten konzentrierte sich ihre erwachte sexuelle Neugierde auf den einzigen Weißen auf der elterlichen Farm, der ungefähr in ihrem Alter war: ihren Bruder Benjamin. Geschickt verstand sie es, ihn immer häufiger das Höschen sehen zu lassen, manchmal verzichtete sie auch auf den hinderlichen Stoff und zeigte ihm „versehentlich“ das nackte Fötzchen, oder ihre sprießenden Brüste und stachelte den Bruder damit an, ihr massiver zu zeigen, was das denn sei, was die schwarzen Arbeiter zu Mary in die Küche trieb. Benjamin war hocherfreut über die Bereitwilligkeit des geilen Schwesterchens gewesen, die in ihrer Ahnungslosigkeit alle Ferkeleien willig mitgemacht hatte, bis er sie eines Tages tatsächlich entjungferte und durchfickte, bis er keuchend und zuckend sein heißes Sperma in das winzige Löchlein verspritzte. Das schwarz behaarte Fötzchen hatte bei dem ersten Eindringen des brüderlichen Gliedes zwar ein bißchen geblutet und geschmerzt, aber ab da fickten die Geschwister wie entfesselt bei jeder sich bietenden Gelegenheit miteinander. So lernte Sharon die Freuden des heimlichen, so reizvoll verbotenen Inzest und des Sex generell kennen und genießen. Benny hatte sie als erster Mann zu einem Orgasmus geleckt und gefickt. Er war der erste gewesen, der das junge Fötzchen vollgespritzt hatte. Seinen Samen hatte sie als erstes Sperma getrunken, über die spitzen Tittchen gespritzt bekommen und es sich über den schwarzen Busch ihres sich wie rasend entwickelnden Geschlechtes spritzen lassen. Daß sie damals in den beiden Jahren ihres inzestuösen Verhältnisses mit dem älteren Bruder nicht schwanger geworden war, war ein absolutes Wunder. Erst später hatte sich herausgestellt, daß sie unfruchtbar war, worüber sie gar nicht so traurig gewesen war, denn die ständige Einnahme der Pille hatte ihre Brüste fast zu groß werden lassen. Benny hatte sie damals ungefähr eintausendmal gefickt oder angewichst. Sharon hatte das sorgfältig nachgerechnet. Leider war Benny dann zur Army gegangen und nach Vietnam geschickt worden. Seitdem hatte sie nichts mehr von ihm gehört. Aber sie hatte sein Andenken in ihrer vielgefickten, sehr erfahrenen und geübten Muschi bewahrt und alles, was er an Geilheit in sie hineingefickt hatte, an ihre zahllosen Liebhaber und Sponsoren lustvoll weitergegeben.
    „Sharon, Liebling“, hatte erst heute vormittag einer ihrer Gönner und ,teuersten“ Freunde gesagt, „du mußt mir dringend sofort einen absaugen.“
    „Kein Problem, Boris“, hatte Sharon vergnügt in den Hörer geflötet, „ich liebe dein spritzendes Sperma zum Frühstück.“
    Das leise Keuchen am anderen Ende der Leitung war beredt genug. Boris war zwar schon hoch in den Sechzigern, aber seine männliche Potenz war immer noch recht beachtlich. Er hatte eigentlich keine Probleme, seinen Samen anderweitig loszuwerden, aber bei Sharon spritzte er eben am liebsten ab. Ihre raffinierte Art, ihm den geilen Saft aus den Eiern zu locken, führte ihn immer wieder zu seiner teuren Privathure, die er allerdings sonst meist dazu benützte, um bei geschäftlichen Verhandlungen mit zähen Kunden ein stichhaltiges“ Argument anbieten zu können. Mehr als einmal hatte ein Geschäftsfreund unterschrieben, während er in Sharons saugendem Mund oder im nicht weniger erregend pumpenden Fötzchen steckte und unendlich geil von ihr abgemolken wurde. Die Unterschriften fielen dann allerdings meist recht zittrig aus, denn Sharons Muskelarbeit in ihrer heißen Muschi oder ihre gekonnten Zungenschläge beim Blasen waren exquisit.
    An diesem lichtvollen Sommermorgen aber wollte Boris Sharons bereitwillige, wundervolle Mundfotze für sich privat haben. Der Lift brachte ihn bis in die Etage unterhalb des Penthouses. Von da ab konnte nur Sharon von ihrem Penthouse aus den Aufzug die letzten Meter hinauffahren lassen. Sie hatte es durchgedrückt, daß nur sie den entsprechenden Schlüssel besaß. So sicherte sie sich die intime Ungestörtheit ihrer Privatsphäre selbst dann, wenn ihre Gönner ihrer Dienste bedurften. Letztendlich entschied sie alleine, ob und wer ihre Behausung betrat. Sie verkaufte zwar ihre enge, geile Möse, ihren knackigen, runden Arsch und ihre straffen Titten, nicht aber ihre Seele. Ihre Männer konnten ihren Körper haben, sie nach Belieben selber ficken und oder an andere Männer verleihen, ihr Ich blieb ihr alleiniges Eigentum.
    Sharon liebte das geile Ficken über alles. Wenn ein Mann sie begehrte, wurde ihr Blut zu Lava. Ihre heiße Muschi verschlang die steifen Schwänze mit gieriger Wonne und ihre weichen Schamlippen liebkosten die Eicheln und stoßenden Schäfte mit absoluter Hingabe. Sie war die perfekte Priesterin der Wollust und schmolz dahin, wenn gierige Hände ihre runden Brüste, ihren prallen Hintern oder ihre lustvoll zuckende Fotze streichelten. Wenn sich heiße Finger zwischen ihre Schenkel drängten und ihre feuchten Schamlippen spalteten, wenn der fordernde Druck an ihrem klopfenden Kitzler ihre Sinne zum Rasen brachte, verlor sie fast den Verstand vor Geilheit.
    „Du bist eine verdammt geile Hure“, knurrte Boris, als sich Sharon an ihn schmiegte. Seine großen Hände legten sich um ihre festen Brüste und tasteten nach den erigierten Brustwarzen.
    „Ja, Boris, ich bin deine geile Hure“, flüsterte Sharon und packte fast grob die dicke Beule, die Boris’ Schwanz in die elegante Hose des Tausend-Dollar-Anzuges machte. Boris stöhnte erregt auf, und seine dicken Schläfenadern begannen erregt zu pochen. „Lutsch mir den geilen Saft aus den Eiern, Kleines“, röchelte er und drückte Sharons Titten hart zusammen. „Nimm meinen Schwanz in den Mund und saug ihn aus.“
    Sharons Schamlippen waren schon ganz feucht und sehnten sich nach einem starken Mann. Trotzdem glitt sie bereitwillig an Boris hinunter und befreite den dicken Schwanz aus seinem textilen Gefängnis. Stramm und dick stand der zuckende Priap in der klaren Morgenluft des Penthouses. Die beiden hatten es vorgezogen, ihren Liebesakt im Freien zu vollziehen. Hier oben gab es keine unerwünschten Beobachter zu befürchten. Und selbst, wenn es welche gegeben hätte, Sharon liebte es, beim Ficken beobachtet zu werden.
    Oft genug kamen die Piloten der Air-Patrol hier vorbei, um die schöne Frau bei lüsternen Spielchen an und für sich zu beobachten, und Sharon lieferte den lüsternen Männern gerne die gewünschte Show. Ihre geile Nudistenakrobatik und ihre laszive Mösen- und Masturbationsshow auf der großen Terrasse ihres teuren Penthouses war der interne Geheimtip in Sachen Sex bei den Piloten der Luftüberwachung.
    Boris seufzte tief auf, als Sharon ihre weichen Lippen routiniert über die pralle Eichel stülpte und mit der Zunge über die glatte Kuppe flatterte. Mit ruckenden Bewegungen drängte er seinen Schwanz in den heißen Mund und fickte Sharons Kehle. Die zierliche Frau umschloß den dick geäderten Schaft mit ihren feuchten Lippen und pumpte eifrig mit dem Kopf auf und nieder. Boris liebte das Mundficken, da nur wenige amerikanische Frauen diese Sexualtechnik gerne machten. Seine eigene Ehefrau bezeichnete ein solches Ansinnen schlichtweg als Schweinerei, und seine Sekretärinnen konnten sich ebenfalls nicht dazu überwinden, ihm hin und wieder gepflegt einen zu blasen, vom Samenschlucken natürlich ganz zu schweigen.
    „Ich ficke dich in deinen geilen Mund, du herrliche Hure“, brüllte Boris in den klaren Morgenhimmel und warf den Kopf in den Nacken, daß seine gealterten Halswirbel bedrohlich knackten. Sein Unterleib stieß unkontrolliert vor und zurück, daß Sharon Mühe hatte, im Gleichgewicht zu bleiben. Sie hockte breitbeinig vor dem grauhaarigen Mann und hielt sich an seinem Becken fest, während es in ihrem gespreizten Fötzchen brannte und puckerte. Sie wußte, daß Boris ihr in den Mund spritzen würde, aber nachher würde sie sich selbst befriedigen müssen, denn zu einer zweiten Nummer reichte es bei Boris nie. Entweder sie unterbrach ihren Blasjob und forderte einen kräftigen Fick, oder der Mann würde in ihrem saugenden Mund abspritzen, ohne daß ihre gierige Fotze wenigstens ein paar herrliche Stöße abbekommen hätte.
    „Jetzt spritze ich dir meinen geilen Saft in den Hals, Sharon“, röhrte Boris und krallte sich in ihren Haaren fest. Der dicke Schwanz in ihrem Mund zuckte und verströmte heißen Samen. Mit geschlossenen Augen schluckte die kleine Frau den Erguß des stöhnenden Mannes hinunter. Sie liebte Männersahne über alles. Und die Quelle war ihr dabei ziemlich egal. Sharon war schlicht und ergreifend samengeil! „Verdammt, Sharon, du bist dein Geld wirklich wert“, schnaufte Boris, während er seinen nassen Lümmel in der teuren Anzugshose verstaute. „Jeden verdammten Cent, Mädchen, jeden verdammten Cent.“ Der Aufzug brachte den ausgespritzten Mann wieder ins normale Leben zurück, und Sharon widmete sich ausgiebig ihrer unsäglich geilen Muschi. Daß dabei zwei Hubschrauber ihr Penthouse umkreisten, störte sie nicht im Geringsten. Im Gegenteil! Bereitwillig spreizte sie ihre nackten Beine und wölbte ihre haarige Fotze weit hoch, damit die Piloten auch alles gut sehen konnten. Mit dicken Dildos bearbeitete sie ihre beiden heißen Ficklöcher, denn ihr kleines Arschloch war für sie wie eine zweite Fotze, die genau wie die elastische Möse stets nach dicker Füllung gierte. Fast wären die Helikopter zusammengestoßen, weil beide Piloten gebannt zuschauten, wie sich die nackte Frau in der einsamen Höhe ihrer Penthouse-Terrasse in ihrer geilen Fotze und dem pochenden Arschloch befriedigte und dabei ihre Wollust hemmungslos in den wolkenlosen Himmel schrie.
    „Seht genau hin, ihr süßen Schweinchen“, schrie Sharon zu den schwebenden Helikoptern hinüber und spreizte die nackten Beine noch weiter, „ich ficke mich in den Arsch!“ Ihre prallen Brüste schmerzten vor lustvoller Spannung, und in ihrem vollgefickten Fötzchen zuckte es wundervoll.
    „Könnt ihr gut sehen, wie geil ich bin“, schrie sie in das Knattern und Dröhnen der schweren Motoren hinein und starrte auf die undeutlich erkennbaren Gesichter der beiden Piloten, die mühevoll ihre donnernden Maschinen in der Schwebe hielten.
    „Meine Fotze ist so geil, ihr könntet mich beide ficken! In die Fotze und in den Arsch!“
    Dann verschloß ein gewaltiger Orgasmus die zuckenden Lippen der nackten Frau. Der gebräunte Körper bäumte sich krampfhaft auf und fiel schlaff wieder in sich zusammen, als Sharons Möse unter einem befreienden Organsmus konvulsivisch zuckte und klaren Lustsaft verströmte.
    „Das war absolut super, Baby“, dröhnte es aus einem der Megaphone der beiden Hubschrauber. „Wir werden dich weiterempfehlen.“
    Man würde es bis hinunter auf die Straße hören können, dachte Sharon. Aber selbst das war ihr in diesem Moment egal. Lächelnd streichelte sie ihren zuckenden Kitzler und ließ die fetten Dildos, für den Augenblick befriedigt, weiter in ihren beiden heißen Löchern summen. Die Helikopter legten sich träge auf die Seite und drehten schwungvoll ab. Innerhalb weniger Sekunden war es wieder still auf der breiten Terrasse des Penthouses hoch über den Dächern der großen Stadt. Sharons Fötzchen zuckte noch immer wohlig, und die Frau bewegte genußvoll die beiden in ihr steckenden Dildos hin und her. Ihr analer Ringmuskel umklammerte den brummenden Massagestab und ihre haarigen Schamlippen schmiegten sich naß und elastisch an das glatte Plastikmaterial ihres dicken Befriedigers. Im Mund hatte sie immer noch den herben Geschmack von Boris’ Samen, den ihr der grauhaarige Mann vor kurzem erst stöhnend hineingespritzt hatte.
    Lächelnd legte sich Sharon zurück und genoß die Wärme des sonnigen Tages auf ihren weichen Brüsten, dem muskulösen Bauch, dem dichten schwarzen Vlies ihrer Schamhaare und den Innenseiten ihrer ausgebreiteten Schenkel. Ohne es zu bemerken schlief sie ein, und die Dildos flutschten aus ihrem entspannten Körper. Allmählich verbrauchten sich die Batterien und das tiefe Brummen der beiden Plastikficker wurde leiser und leiser, bis es schließlich erstarb und verstummte. Ein sanfter Wind fächelte die gebräunte Haut der befriedigten Frau und spielte in ihrem dichten, schwarzen Haar. Im Schlaf streichelte sich Sharon die nasse Muschi und bewegte sich sachte im Traum.
    Gegen zehn Uhr erwachte Sharon, weil die Sonne zu stark wurde und zog sich in die klimatisierte Kühle ihres Luxusappartements zurück. Dort schlief sie erneut ein, gebettet auf die teure, glatte Seide ihrer Laken.
    Um halb elf kam Ilona, Sharons Haushaltshilfe, die als einziger Mensch, außer Sharon natürlich, einen Schlüssel zu ihrem Penthouse besaß. Die junge Frau zählte immer neidvoll die Flecken, die Sharons Beschäler auf den Leintüchern hinterließen, wenn sie die geile Frau durchgefickt und vollgespritzt hatten. Ihr eigenes Liebesieben verlief eher spärlich und profan.
    > … und suchten das Glück


  • Was Nymphen wünschen

    große Brüste einer junge Frau
    Superbusen, Busenwunder, große Titten

    Der Cousin

    So ganz genau kann ich mich nicht mehr daran erinnern, wann diese erschreckende Sache, die ich für Männer empfinde, angefangen hat, aber ich glaube, dass ich damals noch sehr jung gewesen sein muss. Natürlich war ich schon als Mädchen etwas fortgeschrittener als andere Mädchen meines Alters. So war ich zum Beispiel größer … in mehr als nur einer Hinsicht. Für mein Alter war ich wirklich recht groß, und ich hatte schon damals ziemlich wohlgerundete Kurven überall dort, wo die meisten Mädchen meiner Altersklasse nur Striche, Ecken oder Kanten hatten. Und dann war da noch diese Sache mit meinem Haar. Es war sehr lang, blond, seidenweich und hübsch gewellt, so dass sich alle nach mir umdrehten und mich anstarrten. Und ich kannte einige Mädchen, die es mir zu gern ein bisschen ausgekämmt hätten, wenn ich damit einverstanden gewesen wäre. Nun, ich hatte an sich nichts dagegen. Dieses merkwürdige Verlangen nach taktiler Stimulierung hatte ich schon, als ich noch ein ganz junges Mädchen war. Es machte mir Spaß, dieses Gefühl, wenn ein anderes Mädchen mit einem Kamm durch mein langes Haar fuhr. Aber mein Haar war nicht das einzige Ungewöhnlichean mir. Auch nicht meine Größe oder meine Kurven. Ich hatte da diese netten Dinger an meiner Brust. Schöne Halbkugeln, die ständig zu wachsen schienen, mit großen, dunklen Kreisen drauf. Diese Dinger sah ich mir zu gern im Spiegel an. Täglich kontrollierte ich, ob sie auch gehörig wuchsen.

    Aber kommen wir wieder darauf zurück, was ich Ihnen erzählen möchte. Ich glaube doch, dass diese andere Sache erst später angefangen hat. Natürlich habe ich mich von den Jungs küssen lassen, aber sie hüpften und zappelten dabei immer so nervös um mich herum und hatten solche Angst, mich mal richtig anzufassen, dass es mir schon gar keinen Spaß mehr machte. Sicher, ein bisschen mochte ich diese Knutscherei schon. Nun ja, ich hatte ja schließlich schon damals diese fleischigen, dunklen Lippen, die immer ein wenig feucht zu sein schienen. Dazu eine hübsche rosa Zunge und sehr, sehr weiße Zähne. Und natürlich auch einen wunderschönen Teint; wie Pfirsich mit Schlagsahne. Jedenfalls wollte ich ein bisschen mehr, wenngleich ich nicht ganz sicher war, worin dieses ‚mehr‘ eigentlich bestehen sollte. Das heißt, ich war mir nicht ganz sicher bis zu jenem Sommer, als mein Vetter Harold Stone vom College aus Georgetown zurückkam.

    Harold war ziemlich groß, sehr stark von der Sonne gebräunt und hatte braunes Haar. Außerdem hatte er noch den Körper eines griechischen Gottes. Ich überlegte nun, ob er mir wohl helfen könnte, herauszufinden, warum ich mich nachts so unruhig im Bett herumwälzte. Im letzten Frühjahr war es damit besonders schlimm gewesen. Harold war fast einsneunzig groß und hatte eine sehr schlanke, wenn auch noch recht eckige Statur, die aber fast nur aus Muskeln zu bestehen schien. Er war der Sohn der Schwester meiner Mutter. Damit war er natürlich mein leiblicher Vetter. Er hatte so wundervoll schöne und dramatische Augen. Und erst sein Mund! Ich konnte in diesem Sommer einfach nicht meinen Blick von ihm losreissen. Er brachte in einem Camp auf der anderen Seeseite einer Horde Kinder das Schwimmen bei, aber er ließ sich doch sehr oft bei uns blicken, um einmal, „Hallo“ zu sagen und sich den Bauch vollzuschlagen. Soweit ich zunächst feststellen konnte, schien er von meiner Person kaum Notiz zu nehmen. Aber vielleicht erregte mich gerade das um so mehr. Harold war etwa neunzehn Jahre alt und verrichtete alle Dinge, die er tun musste, auf eine so unnachahmlich kühle und lässige Art. Manchmal bewegte er sich aber auch so flink, dass ich mich nur wundern konnte, warum sein Körper dabei nicht einfach auseinanderfiel. Wenn ich seine langen, schlanken Beine beobachtete, überlegte ich, wie sie sich wohl anfühlen mochten. Mit seiner dunklen Sonnenbräune kam er mir vor wie ein Südländer. Seine Lippen waren eine Winzigkeit heller. Ich hätte sie auch ganz gern einmal berührt oder seine blitzend weißen Zähne irgendwie auf die Probe gestellt. Oder seine langen, dunklen Wimpern auf meiner nur leicht gebräunten Wange gespürt. Oder meine Hände auf diese so eckigen Schultern gelegt … Das waren natürlich nur kindliche Tagträume. Ich hatte keine Ahnung, was dabei herauskommen würde, falls ich Harold wirklich einmal an all den Stellen berühren könnte, auf die ich so scharf war. Ich wusste nur, dass ich mich irgendwie zu ihm hingezogen fühlte, auf eine Art, die ich mir selbst nicht erklären konnte.
    Als meine Mutter eines Nachmittags in die Stadt gefahren war, gelang es mir endlich einmal, mit Harold eine Weile allein zu sein. Es war ein sonniger Tag, und ich hatte mich draußen auf der Veranda auf die Couch gelegt, um zu lesen. Ein Bein hielt ich in die Luft gestreckt, um mit der Fußspitze das Magazin zu stützen. Ich hatte meine weißen Shorts an, dazu einen kurzärmeligen blauen Pulli, der vorn ziemlich tief ausgeschnitten war. Weiter nichts. Und wer sollte da ausgerechnet mitten durch den See geschwommen kommen? Na, natürlich niemand anders als mein lieber Vetter Harold. Er stieg aus dem Wasser wie eine Art Meeresgott und kam über unseren Privatstrand. Ich bewunderte seine muskulösen Beine und den harten vom Wasser glänzenden Körper. Das war ein reifer Mann! Während er über das von Unkraut überwucherte Geröll zum Haus herüberkam, strich er mit den Händen sein nasses Haar glatt. „Hi, Cousine!“ sagte er heiter. „Hi, Harold!“ sagte ich mit einem winzigen Anflug von Ehrfurcht in der Stimme. Der Schnitt seiner Badehose erinnerte mich an gewisse Dinge, die wir im Biologieunterricht gelernt hatten. Ich versuchte, schnell zu denken. Jetzt würden wir also für eine Weile ganz allein sein. Wie könnte ich ihn dazu bringen, mir zu helfen, ein paar Dinge herauszubekommen? „Ist der Kühlschrank offen?“ fragte er, als er an mir vorbei ins Haus gehen wollte. Ich stand auf und folgte ihm. Neben Harold kam ich mir doch ziemlich klein vor, denn er war mit seinen neunzehn Jahren bereits ein voll ausgewachsener Mann von beachtlicher Größe. Seine Achselhöhlen waren dick mit nassem Haar ausgepolstert. Er hatte den Kühlschrank geöffnet und starrte hinein. Schließlich entschied er sich für ein Hühnerbein, setzte sich damit an den Küchentisch und fing an zu essen. Ich bewegte meinen Kopf so, dass mein blondes Haarin der Sonne schimmerte. Er fragte: „Ist das alles, was du so den ganzen Tag machst? Nur so in der Sonne herumliegen?“„Ich habe Magazine gelesen“, sagte ich. Merkwürdigerweise verspürte ich ein eigenartiges Prickeln zwischen meinen Beinen. Es juckte so. Ich sah mich um, ob ich nicht vielleicht eine Mücke oder ein ähnlich lästiges Insekt mit hereingebracht hatte. „Das Wasser ist gerade richtig zum Schwimmen“, sagte er. „Ich würde sehr gern mal mit dir schwimmen, Harold“, erwiderte ich. Er sah mich seltsam an. Plötzlich hörte er auf zu essen. „Sag mal .. wie alt bist du eigentlich, Cynthia? “Sein Blick wanderte an meinem Körper auf und ab. Mir wurde warm, als hätte er mich mit beiden Händengestreichelt. „Sechzehn“, sagte ich. „Warum?“ Er konzentrierte sich wieder auf das gebratene Hühnerbein.
    „Ooch, ich weiß nicht. Aber wenn ich dich so ansehe… na ja … es ist eben nur … ich meine … ich glaube, du siehst viel älter aus, das ist alles.“
    „Meinst du, dass man mich für neunzehn halten könnte? “Er betrachtete mich aus den Augenwinkeln heraus.
    „Mit Leichtigkeit“, sagte er dann sehr leise. Ich lächelte vor mich hin und schlenderte aus dem Zimmer. Auf der Veranda griff ich wieder nach meiner Illustrierten. Ich hatte gerade ein Geschichte über ein Mädchen gelesen, das von einer Bande weiblicher Raufbolde verprügelt und ausgepeitscht worden war. Anschließend hatte es sich allen hingeben müssen. Ich wusste nicht genau, was mit „hingeben“ gemeint war, und auch viele andere Dinge in dieser Geschichte hatte ich nicht verstanden, aber ich war doch sehr, sehr neugierig geworden. Und ich hatte auch das Gefühl, dass Harold mir bald auf die Veranda folgen würde. Kurz darauf klappte auch prompt die Tür. Ich nahm hastig meine dunkle Sonnenbrille ab und ließ das Magazin auf den Bodenfallen. Dann räkelte ich mich auf der Couch, so dass sich die stattlichen Halbkugeln auf meiner Brust gehörig wölbten. Aus zusammengekniffenen Augen sah ich, wie Harold mich beobachtete. Ich hob ein Bein und ließ es lässig wieder sinken. Mein Pulli war nach oben gerutscht, so dass mein Bauchknöpfchen hübsch zu sehen war. Mit beiden Händen lockerte ich mein blondes Haar und ließ es von Harold bewundern. Meine Haut war zwar während des Sommers auch von der Sonne gebräunt, aber längst nicht so stark wie bei Harold. Aber das dürfte ihm wohl kaum etwas ausgemacht haben. „Harold …“, flüsterte ich und hielt die Augen geschlossen. Ich hörte am Knarren der Bodenbretter, dass er nun langsam auf mich zukam. „Ja … ? “ hauchte er. Ich klopfte mit einer Hand auf die Couch. „Komm, setz dich ein bisschen neben mich. Wir sind doch Vettern, nicht wahr?“ Ich wusste jetzt, dass er seinen Blick nicht mehr von mir losreissen könnte, selbst wenn sein Leben davon abgehangen hätte. Er schluckte ein paarmal sehr hart, dann würgte er heraus: „ Jaah.“
    Unbeholfen nahm er neben mir auf der Couch Platz. Erfreut spürte ich das Durchsacken der Couch unter seinem Gewicht. Ich wälzte mich etwas zu ihm herum, aber nicht zuviel. Mit einer Hand strich ich langsam über seinen nackten Arm und spürte, wie er zusammenschauerte. „Harold … magst du mich?“ fragte ich. „Ja, Cousine“, sagte er. Es gefiel mir nicht, wie er unseren Verwandtschaftsgrad betonte. Ich zog meine Hand zurück und legte sie an die Stirn. Dabei drehte ich mich wieder etwas herum und ließ die andere Hand auf eine Stelle unmittelbar über meinem Nabel fallen. „Ich mag dich, Harold, und ich habe oft überlegt, wie es wohl sein müsste, wenn ich dich berühre … “Er keuchte: „Aber … aber du bist doch meine C u s i n e! “sagte er schließlich ziemlich lahm. „Oh, ich weiß … aber ich kann nun mal nicht gegen meine Gefühle an, weißt du? Ich beobachte zu gern, was du machst.. Er ließ den Kopf hängen und kam sich jetzt wohlrecht schuldbewusst vor, weil er mich haben wollte. „Aber wir können doch nicht, Cynthia, ich meine, das können wir doch einfach nicht tun! “Ich legte erneut meine Finger auf seinen Arm, und das schien ihm einen elektrisierenden Schock zu versetzen. „Niemand braucht’s doch zu wissen, Hai.“ Ich öffnete die Augen und sah ihn an. Seine Badehose war arg verrutscht. Ich musste also ziemliche Wirkung auf ihn gehabt haben. Und auch ich spürte schon wieder dieses merkwürdige Prickeln und Jucken dort unten zwischen meinen Schenkeln. Als ich mit der Hand über seine Brust strich, hörte ich ihn mit den Zähnen knirschen. „Ich habe dich schon so lange einmal berühren wollen „Hai“, gab ich zu. Meine Finger fanden die kleinen, braunen Warzen auf seiner Brust und spielten damit. Dann schob ich meine Hände in sein dichtes Achselhaar, worauf Harold am ganzen Leibe zu zittern begann.
    „Ich weiß nicht, was ich jetzt tun soll, Hai – zeig mir, was ich machen muss.“
    Aber, als ich versuchte, ihn zu mir heranzuziehen, weigerte er sich. „Da versuchte ich es andersherum.
    „Du hast aber ’ne Menge Haare hier“, sagte ich und kitzelte ihn unter den Achseln. „Ich hab’ auch’n paar, willst du sie mal sehen?“ Und bevor er antworten konnte, zog ich bereits meinen Pulli über den Kopf. Natürlich trug ich niemals einen Büstenhalter, und als ich endlich den Pulli ausgezogen hatte und Harold wieder ansehen konnte, starrte er mich sprachlos vor Bewunderung an. Meine großen Dinger trotzten nämlich der Schwerkraft und ragten stolz und fest nach oben … so wunderschön und vollkommen … mit ziemlich vergrößerten Aureolen und rosa Warzen, die sich mit Leichtigkeit einen Zoll aufrichten konnten. Als merkte ich gar nicht, wie er mich beobachtete, fuhr ich fort: „Siehst du, ich habe hier auch ein paar Haare.“ Ich hob beide Arme. „Nicht so dicht wie bei dir, aber das wird schon noch kommen.“ Ich spielte mit dem spärlichen Haarwuchs unter meiner linken Achsel. „Aber wie du siehst, bin ich eine echte, natürliche Blondine, H a i … und das Haar hier ist schön weich. Meinst du nicht auch? “Ich legte meine kleine, zierliche Hand auf seinen Brustkasten und spürte, wie sein Herz klopfte … im Achtzig-Meilen-Tempo mindestens! „Was siehst du dir denn so an?“ fragte ich. „Etwa das hier?“ Ich nahm eine seiner Hände und legte sie auf eine meiner Brüste. Er stöhnte und verkrampfte seine Finger um die große Halbkugel. Ich sah, wie meine Brust erheblich anschwoll. Mein Atem kam ziemlich unregelmäßig, und meine Warzen wurden hart wie Stein. Ich war sehr überrascht, dass sie so dramatisch reagierten … aber ich war auch höchst erfreut! Das alles löste ein so wunderbares Gefühl bei mir aus. Ich konnte einfach nicht länger still liegenbleiben und wand mich auf der Couch herum. Vor allem meine Beine begannen immer intensiver zu zucken. Langsam und methodisch reizte er meine Brustspitzen weiter mit beiden Händen. Ich griff nach seinem Kopf und zog ihn nach unten … und dann weidete dieser herrliche Mund auf meinem zarten, empfindlichen Fleisch … . Ich stöhnte und krümmte mich nach vorn. Seine Zunge war so behutsam streichelnd und sein Mund so unglaublich gierig. Eine seiner Hände wanderte über meinen Körper und fand die andere große Halbkugel . .. jetzt hatte er beide und das gefiel mir ganz besonders! Er spielte und spielte mit ihnen und machte meine Warzen immer noch härter … wie Felsbrocken und in meinem Kopf drehte sich alles … mir wurde richtig schwindelig … und das gefiel mir so gut, dass ich am liebsten dafür gestorben wäre! Doch dann musste er endlich einmal seinen Kopf heben, um Luft zu holen. Sein Gesicht kam auf mich zu. Das war gar nicht so wie irgendein Kuss von einem anderen Jungen! Das war Harold! Und er war ein richtiger Mann! Damals lernte ich, was ein Kuss war … was ein Kuss sein konnte. Seine Zunge spielte mit meiner Zunge, umschlang sie, tastete meinen Gaumen ab, meine perlweißen Zähne, schob sich bis in meinen Hals … . und auch das gefiel mir ausnehmend gut. Ich versuchte, seine Bewegungen mit meinem Mund nachzuahmen … benutzte meine Zunge genau wie er und machte meine Lippen sehr beweglich, so dass sie in feuchter Liebkosung seinen Mund vollkommen zudeckten. Meine Hände streichelten über diese wundervollen Säulen seiner Beine, und ich spürte dabei, wie er immer wieder heftig zusammenschauerte … und dann glitten meine Finger schließlich dorthin, wo seine Beine zusammentrafen. Und jetzt begann er erst zu keuchen! Nur für einen Moment zwangen wir uns auseinander. Harold atmete schrecklich hart und schwer, und das gefiel mir, weil auch ich wie ein Tier keuchte. Aber ich wollte ihn ansehen. Ich zeigte nach unten auf seine Badehose. „Darf ich mal sehen, Harold? Bitte! Ich wollte schon immer mal sehen, wie du dort unten aussiehst!“ Ich langte einfach hin und berührte ihn. Harold verdrehte die Augen. Ich war überrascht, wie köstlich gespannt er war, und jetzt konnte ich mir richtig vorstellen, wie nett es sein könnte … ihn zu haben; und in fieberhafter Hast zerrte ich am Reissverschluss seiner Badehose und fummelte an dem einen Knopf herum. In meiner Ungeduld riss ich den Knopf sogar ab. Dann streifte ich eiligst die Badehose nach unten. „Oh … ! “ rief ich voller Bewunderung. War der schön! Das also war dieses Ding, das mir helfen könnte! Ich liebte ihn! Wie von äußerer Gewalt angezogen, bewegte ich mich langsam darauf zu. Ich wollte einen ganz, ganz flüchtigen und behutsamen Kuss darauf hauchen. Aber kaum hatten ihn meine Lippen berührt, als Harold laut zu stöhnen begann, beide Hände wild in mein Haar krallte und mich fest an sich presste. Meine großen, strammen Brüste berührten seine Knie. Statt nun nur einen zärtlichen Kuss anzubringen, verlängerte ich diese Qual für Harold, bis er wütend mit den Augen rollte und vor Ekstase immer lauter stöhnte. Aber ich konnte mir nun einmal nicht helfen. Dieses Ding war zu schön … und ich wollte Harold doch zeigen, wie sehr ich es liebte, wie sehr ich seinen schönen Körper bewunderte. Also wurden mein Mund und meine Zunge noch aktiver und … „Aaaaaahhhh … ! “ seufzte Harold. Und ich war dankbar,aber damit war mein eigenes Verlangen immer noch ungestillt! Wir lagen fur eine ganze Weile nur so da. Ich fuhr mit meinen Fingern durch sein dichtes, braunes Haar und streichelte seine harten, dunklen Schultern. Endlich flüsterte er etwas. „Du bist eine Hexe!“ sagte er sehr leise. Ich lachte perlend auf und war sehr erfreut. Dann sagte ich: „Möchtest du mich nicht auch mal sehen, Harold, wenn ich die Shorts ausgezogen habe? Weißt du, ich bin sehr stolz auf mich, und ich wäre froh und glücklich, wenn du auch stolz auf mich wärst. “Er schluckte, und sein liebes Gesicht verzog sich in angestrengter Konzentration. Ich konnte deutlich seinen wilden Herzschlag spüren, als Harold mich nun ansah, aber weder etwas sagen noch tun konnte. Ich wartete gar nicht auf ihn, sondern knöpfte einfach meine sehr kurzen Shorts auf und streifte sie von meinenlangen, schlanken Beinen. Und da hatte es Harold auf einmal sehr eilig, mir dabei behilflich zu sein! „Mein Gott … ! “ murmelte er, als er mich sah. „Du… du bist ja schön! Du bist wirklich eine echte, natürliche Blondine, Cyn!“ Und dann berührten seine Finger diese Stelle, die so empfindlich war … und weckten wildes Verlangen bei mir, so dass ich laut stöhnen musste … und zurückfiel, als er mit mir zuspielen begann .. . sehr intensiv. Seine Finger machten mich verrückt … und unter gesenkten Lidern beobachtete ich, wie auch er schon wieder erregt wurde. Das war es! Das wollte ich! Alles von ihm! Ich griff danach! „Hai“, bettelte ich mit einer Stimme, die meine innere Qual nur allzu deutlich verriet. „Hai … bitte… gib mir alles … oh … bitte!“ Und dann tat er alles, was er tun konnte … er zitterte dabei von Kopf bis Fuß … seine Finger verschwanden, sein Körper krümmte sich nach oben, als meine Beine sich wie von selbst spreizten … und dann schos ein Feuer in mich … ach, so süß … so süß, dass ich tatsächlich glaubte, auf der Stelle sterben zumüssen! Ich verkrampfte meine Beine um seinen Rücken in der süßen Qual wilden Verlangens. Meine Hände krallten sich in seinen süßen Hintern … mit den Fingernägeln fetzte ich Hautstücke heraus … jedesmal, wenn meine Lust noch ein bisschen mehr gesteigert wurde. Und Harold ritt und ritt und ritt und ich schrie, als sollte ich von ihm ermordet werden! „Oh, Hai … das … das ist jaaaaa . .. soooooo . .. soooo guuuuut. “Doch schließlich durchzuckte mich so etwas wie leichter Schmerz … wie ein kurzer Blitz am sommerlichen Gewitterhimmel… und dann … ja, dann fingen wir erst so richtig an, dann machten wir es richtig! „Oooooohhhh … Hai!“ stöhnte ich hemmungslos. Für dieses Vergnügen, das er mir im Moment bereitete, liebte ich ihn aus dem Grunde meiner Seele und mein Körper begann konvulsivisch zu zucken in einem Anfall, der viel stärker war als alles, was ich je zuvor erlebt hatte. Ich hatte keine Kontrolle darüber. Und als wir das Finale erreichten, da überschwemmte mich eine solche Welle von Lust und Schmerz, dass ich vermeinte, von tausend Sonnen gleichzeitig angestrahlt zu werden. Ich hätte ohne weiteres eine Rippe hergegeben, wenn ich imstande gewesen wäre, das alles sofort noch einmal zu wiederholen!

    >zum Roman: Was Nymphen sich wünschen


  • Zärtlicher Engel

    (S)EIN Orgasmus

    Candace McRae zögerte vor Angels Schreibtisch, dann fragte sie halblaut: „Sind Sie in Ordnung?“ Schuldbewusst sah Angel auf. „Ja — natürlich.“ „Sie sind so früh von der Lunchpause zurückgekommen“, murmelte Candace.

    Angel wurde rot.
    „Ja“, flüsterte sie.
    Sie starrte auf die Hände auf der Schreibtischplatte. Sie zitterten leicht.
    Die Reaktion, dachte sie; sie hatte immer eine solche Reaktion.

    Die warme Stimme war wie eine Liebkosung. Candace lächelte und ging weg. Angels Augen folgten ihr, sie bewunderte wieder diesen ungewöhnlich fraulichen Körper, der eher zu gleiten als zu gehen schien.
    Sie griff nach den Papieren und begann ihre Routinearbeit. Es war eine einfache Arbeit, die wenig Konzentration verlangte. Candace, wiederholte eine Stimme in ihrem Kopf, ich mag Candace!
    Sie tippte automatisch. Der Stapel ihrer Arbeit wurde immer niedriger.
    Das Licht auf ihrem Schreibtisch flackerte. Bart Newmans Büro. Was wollte er von ihr? Sie war doch nur eine kleine Stenotypistin! Sie stand auf, strich ihren Rock glatt, zog die Strümpfe zurecht und ging zu seinem Büro.
    „Ja, Mr. Newman?“ fragte sie. Ihre Stimme war scheu, leise.
    Er sagte es ihr, was er wollte. Er wollte sie.
    „Oder hast du Angst vor mir?“ fragte er. „Magst du mich nicht?“
    Angel keuchte; sie war verwirrt, völlig aus dem Gleichgewicht gebracht.
    „Ja … natürlich … ich mag Sie … aber — aber warum —“, sie starrte in sein ernstes Gesicht, sie wußte nicht, was sie sagen wollte, dann überstürzten sich ihre Worte: „Aber Sie sind so groß, Sie sehen so gut aus . . . Sie sind so erfolgreich und so bedeutend. Glauben Sie . . . glauben Sie, Sie können einfach nach einem Mädchen grab­schen und . . . ich meine, damit es tut, was Sie wollen?“

    Er hörte ihr mit leicht geöffnetem Mund zu, dann holte er tief Luft und sagte ruhig und ernst: „Ja. Genau das habe ich gedacht!“

    Er zwinkerte ihr zu, so ernst, dass Angel fast gekichert hätte. Sie wollte etwas sagen.
    „Und“, fuhr er langsam fort, „ich kann für Mädchen wie dich eine Menge tun…“
    Nein, sie brauchte keine Angst vor ihm zu haben.
    „Was meinen Sie? Was für Dinge?“
    Sie spürte seinen Atem auf ihrem Gesicht.
    „Wir brauchen manchmal Mädchen aus den Büros — als Models“, sagte er.
    Angel hielt den Atem an. Sie hatte immer gedacht, sie könnte vielleicht ein Model sein. Ein gutes Model.
    „Model . . . wofür?“ fragte sie.
    Er zuckte mit den Schultern. „Für alle möglichen Dinge… Kleider, Schuhe … Büstenhalter.“ Angel kicherte.
    „Ich trage keinen Büstenhalter“, murmelte sie, „ich brauche keinen!“
    „Das habe ich mir gedacht.“
    Seine Hand glitt unter ihren Pulli und sie tat nichts dagegen. Er fand ihre nackten Brüste, seine Finger strichen darüber, er liebkoste sie abwechselnd. Dann packte er einen Nippel und drückte ihn fest… zu fest. Angel stöhnte.

    „Weh getan?“ fragte er und drückte immer noch. „Ja“, flüsterte sie, aber sie zog sich nicht zurück. Schmerz und Lust flössen aus seinen Fingern in ihren Nippel. Er beugte sich vor.
    „Möchtest du Model werden?“ fragte er, ehe er sie küsste.
    Sie küßte ihn wieder.
    „Ja“, murmelte sie, als er schließlich den Mund zurückgezogen hatte.
    „Du kannst es werden“, sagte er und streichelte sie. „Ich kann dich dazu machen —“
    Seine Hand glitt zu seiner Hose, sie hörte einen Reißverschluss ratschen. Dann berührte sein Steifer ihre Oberschenkel.
    „Wird das so gemacht?“
    Ihre Stimme klang dumpf, als er ihr Gesicht gegen seine Brust presste. Er schob seinen Schwanz zwischen ihre Oberschenkel und ihre Arschbacken drückten sich gegen den Schreibtisch, ihre Beine waren leicht gespreizt.
    „Werden so —“, sagte sie wieder, „aus Mädchen Models?“
    Die Schlüpfrigkeit ihrer Fotze machte es leichter für ihn, als sein Schwanz nach oben glitt.
    „Das ist ein Weg“, sagte er heiser, „es ist ein Weg, um es zu werden!“
    Die dicke Eichel hatte den Schlitz in Angels Höschen gefunden; sie schob sich zwischen die Lippen und schwoll noch mehr an.
    „Spreiz sie doch!“ keuchte er.

    Angel spreizte ihre Oberschenkel noch mehr, sie zog die Knie hoch, bis ihr Gewicht auf den Arschbacken ruhte. Sein Schwanz drang ein. Ein dumpfes Stöhnen kam aus Barts Mund, als der mächtige Schwanzkopf in sie hineinglitt und zu pulsieren begann. Er fühlte, daß Angel die Beine hinter seinem Rücken kreuzte und ihre Fersen in seine Hinterbacken drückte. Er stieß weiter zu und spürte die Enge der nassen inneren Wände um seinen Steifen; sie schienen ihn zu liebkosen, zu massieren, als die Möse zu vibrieren begann. „Angel!“ schrie er in seiner Ekstase. „Du … bist wunderbar . . . du machst mich . . . du machst mich —“, seine Stimme verklang in einer Serie gutturaler Laute, als es ihm kam, als sein Erguß in der geheimnisvollen Tiefe verschwand.
    Sie hörte, wie er die Luft einsog. Sein Kopf ruhte auf ihrer Schulter und sein Schwanz glitt langsam aus ihrer Möse. Er hatte ihr eine mächtige Ladung verpaßt, sie hatte das Gefühl, bis zum Rande ausgefüllt zu sein! Sie zog die Hinterbacken leicht zusammen und drückte seinen erschlafften Schwanz heraus. Bart sank auf seinen Stuhl zurück; das milchige Sperma floß über seine Hose. „Du bist … einfach wundervoll, du“, murmelte er voller Bewunderung. „Du … du und dein kleines Fötzchen!“
    Er zitterte immer noch, er kämpfte gegen die Nachwehen seines Orgasmus. Das Lächeln auf seinem Gesicht war müde aber freundlich.

    „Angel . . . Engel!“ sagte er und es klang sehnsüchtig; dann schüttelte er verwundert den Kopf. Sie griff mit ausdrucklosem Gesicht nach dem Taschentuch in seiner Brusttasche und benutzte es, um ihre Schamlippen abzutrocknen, um durch die Haare zu fahren, die naß aus dem Schlitz ihres Höschens sahen; dann wischte sie mit dem Taschentuch über die Oberschenkel, zog den Schlüpfer hoch und stand auf, um den Minirock ein wenig herunterzuziehen.

    „Werde ich nun Model?“ fragte sie.
    Er öffnete den Mund, er wollte etwas sagen — dann schien er sich plötzlich zusammenzureißen. „Ja“, sagte er seufzend und legte sich erschöpft in seinen Stuhl zurück. „Ja, Angel.“
    Sie ging hinter ihm zur Tür und wollte sie öffnen, als seine Stimme sie stoppte.
    „Ist es dir gekommen?“ fragte er, dann wiederholte er die Frage: „Hast du einen Orgasmus gehabt, Angel?“
    Sie drehte sich um und starrte ihn an.
    „Du hast einen gehabt“, sagte sie fast anklagend.

    Zärtliche Romane: Zärtliche Engel – Zärtliche Partnerin 


  • Rute der Eifersucht

    Spanking der Tante / Rute der Eifersucht

    Ich hatte sie überrumpelt. Sie hatte kaum Gelegenheit, einen Laut von sich zu geben.
    „Juliette“, rief ich, während Muriel in meinen Armen strampelte. Blitzschnell hatte sich das Mädchen von ihren Fesseln befreit und kam mir nun zu Hilfe.
    Muriel wand sich wie ein Aal. Sie trat und biss, so gut sie es vermochte, aber meine Arme hielten sie fest umschlossen und quetschten ihre Rippen, dass man es knacken hörte. Juliette hatte Schwierigkeiten, sich ihr zu nähern – immer wieder wurde sie von der strampelnden Muriel weggestoßen, aber irgendwie gelang es ihr dann doch, der sich Wehrenden die Schlinge um die Handgelenke zu legen. Fest zog sie zu. Immer noch hielt Muriel die Rute in der Hand. Während der ganzen Zeit war eine Flut von Schimpfwörtern auf uns niedergegangen. Sie zeigte keine Spur von Furcht. Stolz, Zorn und Hass glitzerten in ihren Augen.
    Nachdem Juliette ihr die Fesseln zugebunden hatte, schleppte ich Muriel zur Couch und stieß sie nieder.
    Nun saß sie da und stierte mich an, außer Atem und erschöpft.
    Ihr Morgenmantel hatte sich geöffnet und war zu Boden gefallen. Abgesehen von ihren Strümpfen und Schuhen war sie nun absolut nackt. Sie hatte sich für einen vergnüglichen Nachmittag gerüstet – sie sollte nicht enttäuscht werden.
    Ich drehte mich zu Juliette und sagte lächelnd: „Nun, was sollen wir mit ihr tun? Womit sollen wir anfangen? Du weisst mehr über diese Dinge als ich.“
    „Schlag sie mit der Hand auf den Hintern – das wird eine gute Vorbereitung sein für die Rute“, sagte sie. „Soll ich sie halten?“
    „Nein , sagte ich. „Das will ich lieber selber besorgen: Ich werde sie halten und du kannst beginnen. Komm nur, meine liebe Muriel. Das ist wohl ein bisschen anders, als du es dir vorgestellt hast, nicht? So etwas hast du gewiss nicht erwartet! Willst du dich nun umdrehen, wie es sich gehört, oder soll ich dir dabei helfen?“
    Sie gab keine Antwort und so packte ich sie bei den Handgelenken. Plötzlich beugte sie sich nieder und biss mich in die Hand.
    „Du kleiner Teufel“, schrie ich, „das wirst du büßen“, und gab ihr mit der anderen Hand eine kräftige Ohrfeige. Der Schlag bewirkte, dass ihr Kopf zur Seite flog. Mit einem schnellen Griff drehte ich sie herum und drückte ihr Gesicht in die Polster der Couch. Ihre Beine hingen nun über den Rand. Juliette stand auf der anderen Seite, wich geschickt den stoßenden und tretenden Beinen aus und ließ einen Hagel von saftigen Streichen auf die dicken Pobacken und Schenkel niedersausen.
    Die Schläge fielen aufs Geratewohl, mal hier, mal dort, ohne bestimmte Richtung und ohne viel Wirkung, denn Muriel verstand es sehr geschickt, ihnen auszuweichen. Nach einer kleinen Weile hielt Juliette inne und besah sich ihre Hände. „Das tut mir weher als ihr“, lachte sie. „Ich glaube, es ist an der Zeit, endlich anzufangen. Legen wir sie so, wie sie es mit mir gemacht hat.“
    Ich schob Muriel vollständig auf die Couch und richtete es so ein, dass ihr Bauch und ihre Schenkel auf die Polster zu liegen kamen, während Juliette sich abmühte, das eine Bein in die seidene Schleife zu zerren.
    Die ganze Zeit über kämpfte Muriel und schrie: „Ich will nicht, dass ihr mich festbindet! Ich will nicht geschlagen werden! Wagt es ja nicht, mich zu berühren, oder ich werde es euch heimzahlen!“
    Ich nahm keine Notiz davon. Und als ich ihre Beine endlich festgebunden hatte, sagte ich zu ihr: „Das ist wohl ein bisschen anders, als du es dir vorgestellt hast, nicht? Statt dass du nun unsere nackten Körper siehst und dich an dem Anblick weidest, den ein rot werdender und sich unter Schlägen windender Hintern bietet, ist es nun auf einmal umgekehrt – jetzt weiden wir uns an deiner Nacktheit, und es ist dein Hintern, der seine Farbe wechselt. Kannst du dir das vorstellen? Komm schon, sag!“
    „Ich werde dich umbringen“, zischte Muriel.
    „Oh nein, das wirst du nicht. Vielmehr wirst du uns beide um Verzeihung bitten und dich bei uns bedanken, dass wir dir ein so hübsches Plätzchen ausgesucht haben. Nun, Juliette, fangen wir an? Ich habe auf einmal unbändige Lust danach!“
    Ich nahm meine linke Hand und presste sie auf Muriels Backen. Mit meiner Rechten schlug ich gewaltig auf die hübschen Lenden los, den Hintern und die Schenkel, die da nackt und bloß zu mir herüberlachten. Wenn Juliette schon ein entzückendes Bild mit ihren dunklen Haaren auf der weißen Haut bot – ihre Herrin stand ihr an Schönheit nicht nach. Sie war fülliger als Juliette und ihre Haare waren blond. Und wenn Juliettes Haut bleich war – Muriels Fleisch schimmerte dagegen rosig wie ein Pfirsich. Die beiden nackten Körper boten jedenfalls einen ganz entzückenden Kontrast.
    Die Vorstellung reizte mich, die beiden nebeneinander liegen zu sehen. Und als Juliette mit der Rute in der Hand zurückkam, bat ich sie, sich neben ihre Herrin zu legen. Sie tat es sofort, und ich genoss das liebliche Bild der beiden nackten und so verschiedenen Frauenkörper in vollen Zügen.
    Das machte mich derart geil, dass ich der Versuchung nicht widerstehen konnte: Ich nahm meinen alten Freund aus der Hose und wollte eben ansetzen, um aus der Lage der Dinge das beste herauszuholen, als Juliette, die merkte, was ich vorhatte, mich stoppte.
    „Das wollen wir uns für später aufheben – zuerst die Arbeit“, meinte sie, erhob sich, stellte sich neben die Couch und hob die Rute.
    „Nun, Gnädigste“, sagte sie, „zunächst eine kleine Strafe, weil Ihr Hintern so unverschämt aufreizend ist. Wie finden Sie das?“ Die Rute strich über die linke Backe. „Sie sind damit so großzügig den anderen gegenüber, nun sollen sie selbst einmal reichlich bedacht werden. Ist es so recht? Ja? – Recht so? – … Recht? … Oh, es verdrießt Sie? Sie wollen nicht antworten? Hm? Es wäre aber besser für Sie! Antworten Sie! Werden Sie jetzt endlich antworten?“
    Die Schläge fielen schneller und schneller, aber Muriel gab keinen Ton von sich. Sie lag bewegungslos da, den Kopf in den Polstern vergraben. Lediglich ihre Muskeln zuckten ein wenig, wenn die Hiebe niedersausten, aber sie schrie nicht. Sie gab überhaupt keinen Ton von sich.
    „Noch immer eigensinnig?“ sagte Juliette. „Das können wir nicht zulassen – also los, weiter!“ Sie ging um die Couch und stellte sich an der anderen Seite auf. Dann beugte sie sich nieder und schlug auf den rechten Schenkel ein. Doch obwohl die Zuckungen nun immer konvulsivischer wurden, gab Muriel immer noch keinen Ton von sich. Erst als ein Hieb genau zwischen ihren Schenkeln landete, presste sich ein erstickter Schrei zwischen ihren Lippen hervor.
    „Ah, ich wusste doch, dass es einmal so kommen würde“, sagte Juliette zufrieden und hielt einen Augenblick lang inne. „Wollen Sie nun, mein Herr, die Sache fortsetzen?“
    Ich nahm die Rute, oder vielmehr das, was von ihr noch da war – die dürren Zweige waren mit jedem Schlag weniger geworden.
    ,Kaum zu glauben‘, dachte ich dabei, ,wie sich Muriels Hintern verändert hat!‘ Die Haut war nicht mehr klar und rosig. Wie zornige Blitze zogen sich rote und violette Striemen über die beiden Backen hinauf zu den Hüften.
    „Nun, Muriel“, sagte ich, „Juliette hat fürs erste genug gearbeitet. Nun bin ich an der Reihe. Ich werde dir eine kleine Lektion geben, um dir zu zeigen, wie man sich Gästen gegenüber zu benehmen hat. Wie gefällt dir das, und das … !“ Die Streiche fielen. „Wirst du mir wohl antworten?“
    Ich verdoppelte die Kraft meiner Schläge, aber sie blieb noch immer stumm.
    „Da!“ sagte Juliette, und wies mit dem Finger zwischen die Backen von Muriels Hintern und deren Beine, die weit gespreizt auseinanderliefen. „Das wird sie vielleicht redseliger machen!“
    Ich folgte ihrem Rat und ließ drei gezielte Schläge niedersausen, genau zwischen ihre Schenkel, direkt auf die Schamlippen.
    Der Erfolg war da. Ein Schrei löste den anderen ab. Muriel drehte und wand sich wie ein Aal.
    „Nicht da! Lass das bitte sein“, schrie sie. „Oh, oh, oh! Nicht, nein, nein, nicht mehr“, als die Streiche wieder und wieder auf sie niedersausten.
    Ein hysterisches Schluchzen schüttelte ihren ganzen Körper. Ich stellte das Peitschen ein und sagte: „Ah – du hast also deine Stimme wiedergefunden? Gut so. Wirst du dich also in Zukunft besser benehmen?“
    „Oh, ja –ja!“
    „Und du hast es gern, wenn man dich schlägt“, fuhr ich fort, „genauso gern, als ob du es selbst besorgen würdest? Und du zeigst dich von nun an gerne nackt – dich und deinen Hintern – Juliette und mir?“
    Als Antwort kam ein Schluchzen. Ich dachte, dass sie nun genug gestraft sei und wollte mich schon daranmachen, ihr die Fesseln zu lösen, als sich Juliette einmischte.
    „Nein, nein – nicht schon jetzt. Sie hat noch immer nicht genug bekommen. Du erinnerst dich, dass sie mich kreuzigen wollte? Ich weiß, was das heißt. Ich hab‘ das schon ein paarmal erlebt.“
    Sie ging zu dem anderen Koffer und entnahm ihm zwei Reitpeitschen und einige Rohrstöcke. Sie gab mir je eins von diesen Dingen. Ich ließ den Rutenstummel fallen und wartete. „Nun, Madame“, sagte sie, „Sie haben mir mehr als einmal gezeigt, was eine Kreuzigung ist. Ich hoffe, dass ich noch alles behalten habe. Lassen Sie mich sehen. Das kommt doch als erstes, nicht wahr?“
    Und sie ließ den Rohrstock mit aller Wucht quer über die Hinterbacken sausen.
    Muriel stieß einen Schmerzensschrei aus. Sie bäumte sich auf und warf sich herum, um weiteren Schlägen auszuweichen. Ich war einen Schritt zurückgetreten, als ich mit meinen Schlägen fertig war, so dass sie sich nun bewegen konnte – abgesehen davon natürlich, dass sie an Händen und Füßen gefesselt war.
    „Bei Gott, das dürfte wirklich der Höhepunkt sein“, sagte ich. „Wie gefällt es dir, mein Liebling? Das scheint tatsächlich wirksamer zu sein als Rutenschläge. Was empfindest du dabei? Komm, erzähl ‚s mir!“
    Muriel konnte nur noch wimmern. Ihr Körper zuckte. „Komm, gib mir eine Antwort. Oder genügt dir der eine Schlag nicht? Macht er dir die Sache nicht leichter?“ Und ich schlug ihr mit dem Rohrstock auf den Hintern, einen Zentimeter neben der Stelle, auf die Juliette vorhin gedroschen hatte.
    Ein qualerfülltes Heulen war die Antwort. Sie wand sich und bäumte sich auf, als läge sie im Feuer.
    „Du brauchst dich gar nicht so herumzuwerfen. Du gibst damit nur eine höchst klägliche Vorstellung ab und es nützt dir sowieso nichts. Komm, sag mir, wie sich das anfühlt. Ist es hübscher als mit der Rute – oder ist es vielleicht so, dass du die kleinen scharfen Zweiglein lieber hast?“
    Keine Antwort. Nur Schluchzen und Stöhnen. Ich wurde ungeduldig. „Willst du endlich antworten?“
    Und ich ließ die Stöckchen durch die Luft sausen, allerdings ohne sie damit zu berühren. Trotzdem schüttelte sich ihr Körper, als wäre er geschlagen worden.
    „Oh, es ist schrecklich“, klagte sie, „es ist, als würde man mir ein glühendes Eisen ins Fleisch bohren.“
    „Ah, gut so! Du wirst noch eine Menge glühender Eisen spüren! Wir werden es schon so machen, dass dein Hintern wie ein Grillrost aussieht, bevor wir fertig sind.“
    „Ja, aber dazu darf sie sich nicht so herumwerfen, wie bisher“, sagte Juliette, „sonst sind wir nämlich nicht in der Lage, ihr derart hübsche Muster auf die Haut zu zeichnen. Wo sie doch hübsche Muster so liebt – ich weiß das von mir selbst, sie war jedesmal stolz darauf, wenn sie mich bearbeitet hat. Auch wir müssen nun unsere Arbeit zu Ende bringen. Ganz oder gar nicht – das ist ja auch Ihr Wahlspruch, Madame, nicht wahr?“
    Muriel gab keine Antwort.
    „Oh, wie schade! Sie hat ihre Stimme verloren. Nun – in einer Minute wird sie sie wiederhaben. Werden Sie mir dabei helfen, mein Herr?“ Sie umfasste das Handgelenk Muriels. „Da sollte eine Schnur ‚rum. Man muss den Dingen die richtige Fassung geben, wie Sie einmal richtig bemerkt haben, mein Herr!“
    Sie fand eine Schnur am Kopfende der Couch, ähnlich jener, mit der Muriels Knöchel gefesselt waren, wickelte sie um ihre Handgelenke und zog sie fest zu. Dann nahm sie ihren Rohrstock und ging damit in Stellung.
    „Würden Sie sich bitte mir gegenüber auf stellen, mein Herr? Ich stelle mir vor, dass wir gleichzeitig beginnen. Es wäre gut, wenn Sie es nicht allzu hastig machten. Und vor allem: Zielen Sie ordentlich! Da ist auf jeder Seite mindestens für ein Dutzend Schläge Platz, will ich meinen!“
    Sorgfältig nahm sie mit ihren Fingern Maß, beginnend bei den Grübchen über den Backen, wo das Fleisch sich zu wölben begann, über die Hügel weg zu den Schenkeln hinunter bis zur Kniekehle.
    „Ach ja – zwölf haben da leicht Platz. Wir müssen nur versuchen, genau Abstand zu halten von einem Streich zum anderen.“
    Sie zielte auf die beiden blauen Flecke, die sich so kräftig von der sonst hellen Haut abhoben.
    „Los“, sagte sie, hob das Stöckchen und ließ es niedersausen scharf unterhalb der Grübchen über den Backen. Ein roter Striemen flammte auf und Muriel stieß einen Schrei aus.
    Nun hob ich meinen Stock. „Hierher“, sagte Juliette und deutete auf die Stelle.
    Der Stock sauste nieder – ein weiterer Schrei.
    „Noch ein glühendes Eisen, was?“ spottete Juliette.
    Klatsch – ihr Stöckchen landete knapp unterhalb meiner Marke. Und – klatsch – kam von mir der nächste Streich.
    „Nicht so hastig , tadelte sie. „Wir haben gerade nur Platz für ein Dutzend. Und wir müssen genau arbeiten, sonst hat sie nichts davon. Sie muss jeden einzelnen Schlag spüren. Es wäre sehr schade, wenn sie nicht in den vollen Genuss der Sache käme!“
    „Vielleicht sollten wir besser laut mitzählen“, schlug ich vor.
    „Zählen ist gut! Aber noch besser wäre, wenn sie es selber täte!“ meinte Juliette.
    „Bis jetzt waren es vier – hören Sie, Madame: Von nun an zählen Sie bitte selber mit!“
    Ich packte sie bei den Haaren und zog ihren Kopf hoch. „Du machst jetzt, was Juliette gesagt hat. Vier waren es also bisher. Du zählst den Rest. Was kommt als nächstes?“
    Ich stieß ihren Kopf zurück auf die Couch. „Fünf“, keuchte sie verschüchtert.
    „Jawohl – Nummer fünf!“ sagte Juliette und beglich auch gleich die Rechnung.
    „Oh, Gnade, Gnade!“ wimmerte das Opfer.
    „Weiterzählen.“
    „Sechs.“
    Ich ließ von ihren Haaren ab, zielte sorgfältig und ließ das Stöckchen niedersausen – knapp unter Juliettes letzter Marke.
    Damit hatten wir die höchste Stelle ihres Hintern erreicht und die Hiebe prasselten nun auf festes Fleisch.
    „Oh Gott“, schrie Muriel. „Ich sterbe, ihr bringt mich um!“
    „Ich bin auch nicht dran gestorben“, sagte Juliette, „und ich hab‘ mehr davon bezogen – auf einen Hintern, der nicht so hübsch gepolstert ist wie der Ihre“, fügte sie bitter hinzu, während sie mit der Hand über die wunden Stellen fuhr und das Fleisch knetete. Muriel wand sich stöhnend unter diesem Griff. „Nun – wir warten, Madame. Sollten Sie nicht besser fortfahren? Je schneller es vorbei ist, desto besser für Sie!“
    „Sieben“, keuchte Muriel und Nummer sieben kam auch prompt.
    „Acht.“
    Ich war dran.
    „Neun. Oh, hört auf, hört auf, ich halt ‚s nicht mehr aus!“ „Nun, ich glaube, du bist zu ungeduldig! Ist es wirklich so schön, dass du es nicht erwarten kannst? Gleich sind wir wieder soweit!“
    „Zehn, elf, zwölf.“ Die Streiche hatten nun die Schenkel erreicht, Stellen also, wo die Haut dünner war und das Fleisch weniger fett als auf dem Hintern.
    Die Schläge klangen nun ganz anders, und auch Muriels Schreie hatten sich verändert, waren lauter und noch heftiger geworden. Sie versuchte mit aller Macht von ihren Fesseln loszukommen und ihre Schenkel zusammenzupressen. Aber die Stricke hielten eisern und so konnte sie gerade nur die Muskeln anspannen. Ihre Schenkel hoben und senkten sich, ihre Hände zuckten in den Schlingen und ihr Kopf rollte von einer Seite auf die andere. Ihr ganzer Körper war in Aufruhr.
    „Vielleicht sollten wir uns nun doch beeilen“, sagte Juliette, der anzumerken war, dass sie diese Sache sehr erregte. Und ich muss zugeben, dass mich nun auch die Gier gepackt hatte. Ich war richtig geil danach, nun einen Streich nach dem anderen auf dieses hilflose Fleisch niedersausen zu lassen, und so waren meine nächsten Schläge ziemlich ungezielt. „Vorsicht , sagte Juliette, „verdirb nicht unser schönes Grillrost-Muster.“
    „So ist es besser, zweiundzwanzig, dreiundzwanzig, vierundzwanzig.“
    „Es könnte gar nicht schöner sein – sieh nur, wie schön die Linien gezogen sind! Man könnte fast Noten darauf schreiben!“
    Sie hatte sich auf den Stock gestützt und verschnaufte sich nach all der Anstrengung.
    Muriel hatte aufgehört zu schreien, sie schluchzte nur noch dumpf und trocken; ihr ganzer Körper wurde davon geschüttelt.
    Ich betrachtete Juliette. Um die Wahrheit zu sagen: Ich fürchtete fast, wir hatten zu viel des Guten getan. Meine Sorge zeigte sich nun auch in meinem Gesicht, und als Juliette mich ansah, musste sie lachen.
    „Oh, keine Sorge, wir sind noch nicht einmal bei der Hälfte, sie kann weit mehr aushalten. Aber ist es nicht jetzt schon ein schönes Bild?“ Und sie fuhr mit ihren Fingern die Spuren unserer barbarischen Prügelei ab, teuflische Freude im Gesicht.
    „Ah, Madame, erinnern Sie sich, wie Sie mich das erste Mal kreuzigten? Ich jedenfalls hab‘ es nicht vergessen. Wie Sie damals gelacht haben! Nun bin ich an der Reihe! Das haben Sie sich wahrscheinlich nicht vorgestellt, dass auch für Juliette einmal die Stunde kommt, ihren Namen auf den nackten Hintern von Madame zu schreiben!“
    Sie beugte sich zu den Schlingen hinunter, lockerte sie und zog Muriels Beine heraus. „Nun werden wir sie herumdrehen“, wandte sie sich an mich. „Vielleicht ist es ihr angenehmer, uns ihren Bauch und ihre Brust zu zeigen als den Hintern.“
    Ich ging zu Muriel und zog sie an mich. Sie leistete keinen Widerstand. Ihre Augen waren geschlossen und ihre Wangen nass von Tränen, ihr ganzer Körper war geschüttelt von Schluchzen. Ich rollte sie auf den Rücken und Juliette zog schnell die Beinfesseln wieder zu. Als ihr Rücken mit den Polstern in Berührung kam, schrie sie auf vor Schmerz, und versuchte sich wieder zurückzurollen, aber dazu war es nun schon zu spät. Ihre Knöchel steckten bereits wieder in der Schlinge.
    „Nun, Madame, auf zur Kreuzigung!“
    Da lag sie nun, ausgestreckt für die Kreuzigung, ihre Brüste standen prall in die Höhe, ihr Bauch wölbte sich, gehoben von den Polstern, auf denen ihr Hintern lag, während ihre Beine weit offen standen und den behaarten Schlund zwischen den Schenkeln freigaben.
    Wie sie nun dalag, zeigte sie kaum ein Zeichen von jener Züchtigung, die sie soeben erfahren hatte. Nur zwischen ihren Beinen waren einige Ausläufer von Striemen zu sehen, und ihre Schamlippen waren geschwollen und gerötet. Juliette betrachtete mich eifersüchtig.
    „Willst du sie haben? Ich würde zwar lieber bis morgen warten, aber du könntest es tun, während ich die Kreuzigung vollende. Es würde mich nicht berühren – es würde das ganze nur noch amüsanter machen. Sie könnte dann zur selben Zeit einen zweifachen Kitzel spüren!“
    Meine Finger begannen an den feuchten Lippen von Muriels Scham zu spielen, während Juliette deren Brustwarzen mit dem Ende einer Reitpeitschen-Schnur kitzelte. Sie stand am Kopfende der Couch und Muriels weißer Körper lag zwischen uns ausgestreckt. Unter der sanften Arbeit meiner Finger wandelte sich Muriels verzweifeltes Schluchzen allmählich in ein wohliges Seufzen. Ihre Schenkel zogen sich zusammen, wollüstige Wellen schoben sich über ihren weichen Bauch – selbst die Prügel von vorhin hatten ihr die Geilheit nicht austreiben können.
    „Sag mir‘s, wenn‘s ihr kommt!“ meinte Juliette eifrig, während die kleine Peitsche in grausamer Zärtlichkeit hin und her pendelte.
    „Jetzt!“ sagte ich, während ich fühlte, wie sich die Lippen von Muriels kleiner Maus zusammenzogen und ihre Hinterbacken sich mit zuckenden Stößen hoben, die Schenkel sich zusammenpressten und meine Hand gefangen nahmen.
    Auf das, was nun folgte, war ich jedoch nicht gefasst. Ohne ein Wort der Warnung hob Juliette die Peitsche über ihren Kopf und ließ sie niedersausen auf den Körper ihrer Herrin, geradewegs zwischen die prallen Brüste. Zurück blieb ein langer gerader Striemen – er begann in der Bucht zwischen den Brüsten, kreuzte den Nabel und endete genau dort, wo die leckeren kleinen Löckchen anfingen; die Peitsche hatte die Haut aufgerissen und einige Tröpfchen Blut begannen hervorzusickern.
    Die Seufzer Muriels und ihr wollüstiges Stöhnen verwandelten sich in ein Röcheln wie von einer Sterbenden. Aber Juliette schien das egal zu sein. Sie trat einen Schritt zur Seite und ließ neuerlich ihre Peitsche auf den nackten Körper niedersausen. Dieses Mal quer, genau über die Brüste. Eine zweite Strieme flammte auf – zusammen mit der ersten bildete sie ein vollendetes Kreuz. Ich fühlte, wie Muriels Körper schlaff wurde und sah auf ihr Gesicht: es war totenbleich – sie war in Ohnmacht gefallen.
    Wie hübsch sie doch aussah mit ihren schlanken Armen, die über den Kopf gezogen waren, ihren geschlossenen Augen, ihrem leicht geöffneten Mund, dem zurückgesunkenen Haupt, dem purpurfarbenen Kreuz auf der totenbleichen Haut, ihren festen, prallen Schenkeln, die leicht geöffnet waren und das hübsche lockige Moos mit den weichen Lippen ihrer kleinen Maus darunter enthüllten, das noch benetzt war vom Tau ihres unfreiwilligen Liebesopfers. – Ich blickte auf Juliette, um zu sehen, was sie nun tun würde; dann ging ich daran, die Schlingen zu öffnen.
    „Mach dir keine Sorgen“, sagte Juliette. „Sie wird schon wieder zu sich kommen. Es hat oft schon mehr Schwierigkeiten gegeben als diese hier. Mach ihre Fesseln noch nicht auf!“
    „Ich will nicht, dass sie noch mehr geschlagen wird“, sagte ich. „Ich denke, sie hat schon genug. Hol Wasser und bring sie wieder auf die Beine.“
    Juliette ging ins Schlafzimmer und ich begann Muriels Hände und Wangen zu reiben. Langsam öffneten sich ihre Augen, sie blickte mich an. Ich war gefasst, dass sie nun zornig sein würde, aber statt dessen sah ich nur Unterwürfigkeit und Demut in ihrem Gesicht.
    „Grausam, grausam“, murmelte sie. „Wie konntest du nur so grausam sein?“
    Ich beugte mich zu ihr nieder und küsste ihre Lippen. „Es tut mir leid“, antwortete ich, „aber du musst eben lernen, wer hier der Herr ist. Hast du es nun gelernt?“
    Ihre Augen sagten ja und ich küsste sie nochmals.
    Juliette kam zurück. Sie hatte Riechsalz und Wasser mitgebracht.
    Der Blick ihrer Herrin glühte, als Juliette sich ihr näherte. Ich sah es deutlich.
    „Wir wollen den Ärger vergessen“, sagte ich. „Lass sie dir beim Zubettgehen behilflich sein und gib auf sie acht. Ich werde dich morgen anrufen und später wiederkommen.“ „Nein, ich will nicht, dass sie mich berührt“, antwortete Muriel. „Ich mag sie nicht. Es ist besser, wenn du dich um mich kümmerst“, wandte sie sich an mich. „Ich will dich.“
    „Du wirst tun, was man dir sagt“, erwiderte ich streng, denn ich stellte mir vor, dass ich nur so meine eben begründete Souveränität erhalten konnte. „Nun, Juliette, küsse deine Herrin und seid wieder gute Freunde.“
    „Lassen Sie mich Ihnen helfen, Madame“, sagte Juliette. „Sie wissen, dass auch ich mir immer von Ihnen habe helfen lassen, wenn Sie mich geschlagen hatten.“
    „Wir werden dir beide helfen“, mischte ich mich ein. „Juliette, mach das Bad fertig!“
    Ich öffnete Muriels Fesseln und half ihr beim Aufstehen. Sie konnte kaum sitzen auf ihrem armen zerschundenen Popo, aber sie umschlang meinen Hals und meine Knie – ein Bild von beinahe schon verworfener Erniedrigung.
    „Oh, mein Liebster, mein Herrscher“, murmelte sie. „Du hast mich besiegt. Ich bin deine Sklavin. Ich liebe dich, ich verehre dich.“
    Juliette kam zurück und meldete, dass das Bad fertig sei. Gemeinsam trugen wir Muriel ins Badezimmer und weiter ins Schlafzimmer; dort legten wir sie nieder.
    Juliette nahm den Seifennapf, rührte Schaum an, um damit den Körper ihrer Herrin zu bedecken – dabei bekam ich ein paar Spritzer ab.
    „Sie werden Flecken auf Ihren Kleidern bekommen“, sagte sie. „Es ist vielleicht besser, Sie ziehen sich aus.“
    Ich folgte ihrem Rat und nach ein, zwei Minuten war ich so nackt wie die beiden. Wir seiften Muriel am ganzen Körper ein. Danach nahm Juliette eine Flasche mit süß duftendem öl und salbte damit vorsichtig die brennenden Wunden an Muriels Hinterbacken und Schenkeln. Sie trocknete Muriel sanft und fürsorglich ab und legte sie behutsam auf das kühle Laken.
    Muriel gab ein paar kleine müde Seufzer von sich und schloss die Augen. Ich nahm ein Handtuch und begann mich abzutrocknen. Währenddessen brachte Juliette das Badezimmer in Ordnung und stellte flink Flasche und Seife auf ihren Platz zurück.
    Mir kam es vor, als wäre ich im Alten Rom: das Badezimmer aus Marmor, ich selbst der junge Patrizier und Juliette das Sklavenmädchen, das all meinen Wünschen gehorchte.
    Ich begutachtete Juliettes schlanke Formen. In mir begannen heiße Wünsche zu erwachen, als sie sich nun bückte, um etwas vom Boden aufzuheben – direkt vor meinen Augen ihren runden Popo hervorstreckend, während ihre süße kleine Maus sich zwischen ihren Schenkeln mir wie schmollend entgegenwölbte.
    Ohne ein Wort zu sagen, trat ich hinter sie, nahm sie bei den Hüften und stieß ihr John Thomas tief zwischen die Schamlippen – sie waren bereit und gierig, ihn zu empfangen.
    Sie tat, als sei sie überrascht, aber dann lachte sie wohlgefällig. „Du schlimmer, ungeduldiger Junge! Warum wartest du nicht, bis wir es bequemer haben?“
    Aber ich war viel zu gierig, um auch nur eine Sekunde zu verlieren. Ich begann zu arbeiten, mit aller Kraft – hin und her, hinein und wieder heraus.
    „Cecil“, rief Muriel. „Wo bist du? Ich möchte, dass du zu mir kommst!“
    „Im Augenblick geht ‚s nicht – hab‘ zu tun. In einer Minute bin ich bei dir!“
    „Aber ich will, dass du jetzt kommst! Was machst du gerade?“
    Juliette kicherte. Ich gab keine Antwort und arbeitete weiter. Ich war gerade fertig, als ich Muriels Bild im Vorzimmerspiegel sah.
    „Ich muss immer an dich denken“, sagte sie.
    Nun war ich so weit und drehte mich um. Auch Juliette drehte sich um. Kühl blickte sie auf ihre Herrin.
    Es war die gleiche Situation wie schon einmal, die gleiche Unterbrechung wie vorhin an diesem Nachmittag.
    „Was tust du hier?“ fragte ich. „Geh doch zurück in dein Bett. Oder willst du noch einmal geschlagen werden?“
    „Ich will dich“, sagte sie demütig.
    „Wie du siehst, hatte ich zu tun. In einer Minute bin ich bei dir – sind wir beide bei dir!“
    Sie warf einen hasserfüllten Blick auf Juliette.
    „Nichts da“, sagte ich. „Ich will das nicht haben. Du wirst dich mit Juliette versöhnen. Geh und gib ihr einen Kuss.“
    Sie zögerte.
    „Geh und küsse sie. Oder soll ich meine Peitsche holen?“ „Oh, nein, nein!“ Sie schüttelte sich und ging langsam auf Juliette zu.
    Mich stach der Hafer. „Knie nieder“, sagte ich, „und küsse sie zwischen den Beinen. Du hast gesagt, dass du mich liebst.
    Dort unten wirst du einiges von mir finden. Küsse sie und danke ihr dafür, dass sie dich gepeitscht hat.“
    Es war herrlich, den Konflikt zwischen Stolz und Furcht bei Muriel zu beobachten. Sie blickte Juliette und mich kurz an, und dann – unter Schluchzen – kniete sie vor dem nackten Mädchen nieder und presste die Lippen in deren Schoss.
    „Sag dazu, was ich dir gesagt habe“, drängte ich.
    „Danke, Juliette“, stammelte sie schluchzend, „dass du mich geschlagen hast!“
    Das war zu viel für sie; sie beugte ihren Kopf nieder und weinte.
    Juliette war auf einmal voller Mitleid. „Oh, Muriel“, sagte sie, als sie ihrer Herrin aufstehen half, „ärgere dich nicht. Falls ich dir wehgetan habe, verzeih mir.“
    Sie half ihr auf die Beine und die beiden Frauen fielen einander in die Arme.
    „So ist es recht“, sagte ich. „Aber nun wollen wir zu Bett gehen.“

    Peitschenspiele (für 7,90 € das ganze eBook (Kinde oder ePub)


  • Doris meine Liebe

    Hairy Pussy mit Staubsauger

    hairy pussy – Schamhaar: gevögelt, rasiert und fotografiert

    An einem Abend in dieser Hütte entstand das geistige Fundament eines Foto-Albums, eines Intim-Albums.
    Die Sonne war eben hinter den Bergspitzen untergegangen. Ich hatte auf der Bank gelesen. Plötzlich hörte ich hinter mir die Stimme der Schwester: „Jürgen, bitte, komm’ zum Essen!“
    Ich drehte mich um und sah, dass Doris ein hauchdünnes, dunkles Nachthemd anhatte. Es wirkte wie ein Schleier. Reizend waren unter dem durchsichtigen Stoff die Konturen ihres Körpers. An den Achseln war das Hemd weit ausgeschnitten und bei jeder Drehung und Bewegung zeigten sich die Brüste. Es prickelte sofort in mir. Ich nahm die Schwester, da wo sie gerade stand, drückte sie an den Türrahmen und verkrallte mich in diesen herrlichen Leib. Dann schleppte ich sie zum Tisch und fickte dort mit ihr.
    Die Eier und der Schinken verbruzzelten völlig. Das Eigenartige bei diesem Fick war, der Schleier hatte mich dazu verführt, dass ich die Schwester durch das Gewebe hindurch vögelte. Ich stieß es in ihre Scheide und es brachte uns sogar einen besonderen Reiz. Trotz des klemmenden und hemmenden Schleiers, den ich immer mehr in ihren Spalt stieß, vögelte ich die Schwester richtig durch.
    Es hatte ihr Freude gemacht. Als ich mich von ihr löste, lag sie noch taumelnd und zitternd auf dem Tisch, hatte die Beine hochgezogen, als wolle sie, dass ich noch einmal in sie dringe.
    Die Schenkel waren teils frei und teilweise wieder bedeckt. Eine Brust war durch den Ausschnitt sichtbar, lag völlig nackt, die andere hatte sich mit der Brustwarze in einer Falte verfangen und obszön nach außen gezogen.
    Am nächsten Abend machten wir es uns wieder so, und ich nahm uns mit einem Fernauslöser auf. Das Intim-Album beginnt mit einem Farbbild, das allein auf der ersten Seite klebt und Doris auf dem Tisch zeigt. Ihre Lippen künden von den Lustschreien, die sie hinauskeuchte. Die Beine waren in wilder Ekstase hochgerissen und in ihrer Scheide, der man ansah, dass sie von meinem Samen tropfnass war, steckte ein Fetzen des Hemdes.
    Die nächsten Seiten dieses Foto-Albums zeigen weitere Bilder aus diesem Hüttenurlaub. Auf einer Aufnahme hatte ich die Schwester gefickt, als sie einen Slip trug. Die schmale Stoffbahn über der Scheide war auf die Seite gewürgt, der Spalt war offen, sehr nass. Noch heute übt dieses Foto einigen Prickel auf uns aus. Ein Bild zeigt, dass ich den Slip nicht zur Seite geschoben, sondern die Stoffbahn in den Spalt gevögelt hatte. Man sieht auf dem Foto genau, wie die Schamlippen durch den Stoff auseinandergespreizt, ja, fast auseinandergerissen werden; man erkennt auch die Nässe, teils von meinem Samen, teils von den Orgasmen der Schwester, und mit einem Vergrößerungsglas kann man sogar erkennen, dass es der Schwester im Augenblick der Aufnahme nur so tropfte.
    Auf einem Bild vögle ich die Schwester durch den Schleier des Hemdes von hinten, und eine Aufnahme zeigt Doris hat den Slip an wie ich ihn zur Seite vögele. Die an die Außenseite der Schamlippe und Innenseite des Schenkels gepresste Stoffbahn und daneben die klaffende Scheide üben einigen Reiz aus. Dieses Bild lieben wir besonders, weil man mit dem Vergrößerungsglas genau meinen Samen erkennen kann, der den Spalt dick verschmiert hatte. Wir machten viele solche geile Bilder. Einmal fickte ich Doris durch den Stoff eines Sommerkleides, dann wieder hängt ihr wir machten es draußen, an der Bank der Slip, halb heruntergerissen, um die Schenkel. Diese Aufnahme zeigt Doris in fast schriller Geilheit. Sie stützte sich auf die Banklehne, reckte mir ihren Hintern entgegen, die Schenkel waren leicht gespreizt und sie blickt mit einer solchen Wollust auf mich, auf die Kamera, dass uns beim Betrachten immer wieder der Prickel hochkommt.
    Eine besonders geglückte Farbaufnahme zeigt uns (die Kamera stand auf dem Tisch). Ich liege am Boden auf dem Rücken, Doris liegt mit ihrem Rücken wiederum auf mir und das Bild zeigt ihre Scheide, in der mein Glied steckt. Beim nächsten Bild hatte ich es gerade herausgezogen, es kam mir und der Samen spritzte aus einer Entfernung von etwa drei Zentimetern mitten in ihr brünstig klaffendes Loch. Die Klitoris, die Schamlippen, die Schamhaare wurden nur so vollgespritzt.
    Auf einem Bild liegt Doris auf mir, und ich habe ihn ihr reingerammt. Man meint fast, dem Foto das Knistern, den Prickel anzusehen, der Doris in diesem Augenblick durchwogte. Ihr Unterleib liegt sehr fotogen auf mir, man erkennt jedes Härchen, sieht genau die Schamlippen, die beiden Pobacken, fast meint man, man würde jede Pore in der Haut erkennen. Ein Bild wurde besonders geil. Ich liege auf dem Rücken. Doris ist gerade dabei, sich auf mich zu hocken. Die Kamera stand hinter ihr. Ich liege mit steilem, geilem Glied. Es ragt wie ein Rammpfahl hoch. Doris steht über mir, will gerade in die Hocke gehen. Das Bild zeigt ihren Po, ihren Spalt, das ganze Haar-Dreieck, ihre baumelnden Brüste und ihren Mund, der sich schon in erster Lust wölbt. Mit dem Vergrößerungsglas erkennt man genau, dass die Scheide der Schwester bereits klafft und sehr feucht ist. Eine Reitaufnahme zeigt uns im Freien, auf der Wiese. Die Kamera stand vor uns. Zuerst lag ich, Doris hockte sich mit den Brüsten zum Fotoapparat auf mich. Dann richtete ich mich etwas hoch, begann sie zu ficken, und meine Hände hatten sich von hinten in ihre Brüste gekrallt. Doris schien bereits in tiefe Wollust zu versinken, denn ihr Gesicht ist in einer geilen Grimasse verzerrt. Hübsch ist hier, wie sich mein Glied in das Dreieck verrammt hat, und obwohl ich an den beiden Brüsten reiße, sieht man zwischen einer Hand eine Brustwarze hart und lüstern abstehen. Natürlich machten wir auch einige Aufnahmen, als Doris mich in wilder Ekstase ritt. Ein Foto zeigt in Nahaufnahme ihre wippenden Brüste und darüber ihren in wilder Lust verzogenen Mund; ein anderes hier stand der Apparat hinter der Schwester wie sie ihre Vulva auf mich schlägt. Unter ihr ragt geil mein Glied hoch und über ihm das ist das nächste Bild hängen klaffende Schamlippen. Die Aufnahme zeigt jedes Härchen der Scheide, die Nässe und die abstehende Klitoris. Am reizvollsten ist der After, der sich fast obszön öffnet.
    Eine fast ganzseitige Farbvergrößerung zeigt Doris, wie sie sich an der Bank abstützt, ich hinter ihr stehe und mich in sie ramme. Man meint, mein brutales Eindringen zu fühlen, erlebt an der wippenden Brust meine Stöße mit. Und im Augenblick der Aufnahme hebt Doris ihr Kinn und schreit geil ihre Lust in den Himmel.
    Die Aufnahme wurde so klar, dass man sehr genau die linke Seite der Scheide sieht, in der mein Glied rammelt.
    Auf einem Bild, ich schoss es wenige Minuten vorher, hat die Schwester die gleiche Stellung. Nur blickt sie auf mich wartend, fragend zurück und ihre Augen und ihr Mund sind dabei so geil, dass man sofort in Erregung gerät. Irgendwie scheint Doris zu fragen: „Wann stößt du mich endlich?“
    Ihre Kuppe, die mir entgegenragt, sah auch sehr obszön aus und war alleine schon die Aufnahme und einen Sündenfall wert; die Scheide strahlte eine solche Brünstigkeit aus, dass der Betrachter nicht umhin konnte, eine weitere Orgie zu vermuten.
    Am letzten Tag unseres Hüttenurlaubs waren wir noch einmal große Kinder und spielten einige Stunden Vergewaltigung. Doris war jedoch eine schlechte Schauspielerin, sie gab immer allzu schnell ihren Widerstand auf und spreizte bald die Beine. Hier schoss ich ein Bild, das die Schwester zeigt, wie sie mit abgerissenem Büstenhalter und halb heruntergestreiftem Slip am Boden liegt. Auf einem weiteren Bild wirkt sie wie hingeworfen; der Pulli hochgezerrt und die Beine obszön gespreizt und angewinkelt. Ich fickte Doris noch zwischen die Brüste; der Samen rann ihr bis zum Nabel hinab und zeichnete schnell seine Spur.
    Damals gestand mir die Schwester, dass sie es gerne hatte, wenn meine Hoden vor ihrer Brust oder über ihrem Gesicht schaukelten.
    Ja, wir entdeckten immer wieder Neuland, neue Pforten der Lust und neue Perversionen. Manche Stunden hatten wir nur Unsinn im Kopf und wollten ihn in unserer Liebe nicht mehr missen.
    Nach diesem Urlaub gab es Wochen, in denen wir ziemlich vernünftig waren.
    Wieder sprachen wir oft darüber, warum in uns soviel Glück und Seligkeit herrschte, warum wir noch nicht eine Sekunde Streit und Zerwürfnis hatten. Dann diskutierten wir lange darüber, ob es unser Schicksal war, dass wir uns als Bruder und Schwester lieben mussten. Doris nickte ernsthaft. Auch ich war überzeugt, dass unser Weh, dass unsere Liebe im Buch des Lebens so aufgezeichnet waren.
    „Warum habe ich so gerne deine Brüste in den Händen?“ fragte ich.
    Und Doris stellte die Gegenfrage, warum sie es so liebe, dass sie beim Einschlafen mein Glied abschiednehmend in ihrer Scheide spüren müsse.
    „Ich bin doch dann meist so sattgetrunken, dass es nicht mehr Sexualität, Gier oder sonst ein Wünschen sein kann“, sprach sie gedankenverloren vor sich hin. Auch ich dachte viel nach. Warum machte es mir besondere Freude, wenn die Schwester, stöhnend vor Lust, sich auf mir wand? Warum erhielt ich immer neue Reize, wenn ich mich in diesem wimmernden und zuckenden Frauenleib hineinstoßen konnte?
    Ich fand keine Antwort, und als ich Tags darauf nach Hamburg fuhr, viele Stunden allein hinter dem Steuer saß, standen immer wieder diese Bilder vor meinem geistigen Auge. Bilder, auf denen die Schwester mich wild schreiend ritt oder sie fast ohnmächtig irgendwo auf dem Rücken lag und verklärt mein Glied empfing, das sich in geiler Ekstase in sie schlug.
    Am Freitag war ich wieder bei Doris. Sie empfing mich wie immer zärtlichst, zeigte jedoch ein geheimnisvolles Lächeln. Ich machte mich kurz frisch, zog mich um, und da bis zum Abendessen noch gut zehn Minuten Zeit waren, nahm ich die Schwester kurz von hinten.
    Die ersten Orgasmen, wenn wir uns einige Tage nicht gesehen hatten, kamen uns immer schnell. Doris wollte sich soeben mehr nach vorwärts beugen, um mein Glied besser aufnehmen zu können, als in mir schon die letzte Lust hochstieg. Und in jenem Augenblick, da mein Samen geil in die Schwester einspritzte, kam es auch ihr. Trotz der knappen Zeit war es ein beglückender Fick und wir atmeten befreit auf, als hätte uns eine schwere Last bedrückt.
    „Was hast du, Liebste?“ fragte ich, nachdem Doris den Tisch abgeräumt hatte.
    „Eine Bitte!“
    „Welche?“
    „Ich sah gestern in einer Zeitschrift ein Modefoto aus Paris. Eine nette junge Frau trug ein sehr gewagtes Kleid. Es war derart dekolletiert, dass man fast die Brustwarzen sah. Das Bild war hübsch, erregte mich. Die Frau hatte reizende Brüste, die ganze Aufnahme strömte eine eigenartige Sinnlichkeit aus.“
    Ich sah die Schwester zärtlich an, meine Augen fragten.
    „Fotografiere mich auch so, Liebster“, bat Doris. „Hast du denn so ein Kleid?“
    „Nein, aber ich habe so viele Kleider, die ich im Ausverkauf für oft nur fünf Mark kaufte, dass man einige davon ruhig zerschnippeln kann. Sei du Modeschöpfer, mache aus mir auch eine solch hübsche Frau.“
    Ich lächelte. „Du bist auch so schon sehr, sehr hübsch.“
    „Dann mache mich noch hübscher.“
    „Komm“, sagte ich, nahm die Schwester an der Hand. „Zeige mir die Kleider, die dir farblich und auch sonst nicht mehr gefallen. Ich werde aus dir dann die zärtlichst angezogene Frau der Welt machen.“
    Doris freute sich wie ein Kind.
    Ein Maxikleid, knallrot, gefiel ihr überhaupt nicht mehr.
    „Fangen wir an“, scherzte ich.
    Doris streifte es sich über den nackten Körper. „Nein, Schwesterlein“, wandte ich ein, „unbedingt musst du deinen hübschen Hüftgürtel und die Netzstrümpfe anziehen. Hole dir auch die silbernen Sandaletten.“
    Minuten später stand Doris wieder vor mir. Ihre Wangen waren vor Freude und Erwartung gerötet. Ich überlegte, schritt um die Schwester einige Male herum. Dann hatte ich eine Idee.
    „Es gehört zum Stil dieses Kleides, dass es lange Ärmel hat und am Hals hochgeschlossen ist. Dein Rücken muss jedoch freier werden, das ist mehr sexy.“
    Mit einem Kohlestift punktierte ich einen Rückenausschnitt und schnitt ihn dann mit der Schere aus. An den Schultern wirkten nun die Ansätze der langen Ärmel wie kokette, schmale Bänder. Der Nacken war bereits sehr frei und in einer V-Form zog sich nun ein Ausschnitt bis zum Steißbein hinab. Ja, er ging sogar einige Zentimeter weiter, man sah bereits den Ansatz des Gesäßes. Hübsch war diese Rückenpartie. Vorsichtig verbreiterte ich unten die V-Spitze, die nun die Breite von über drei Zentimetern hatte. Süß sahen die beginnenden Wölbungen der beiden Pobacken aus.
    „Schau dich einmal im Spiegel an“, bat ich die Schwester.
    Doris lief aufgeregt in das Schlafzimmer, drehte eine Seitenblende des Toilettenspiegels so, dass sie ihren Rücken sehen konnte.
    „Wundervoll, Jürgen“, strahlte sie und gab mir einen heißen und zärtlichen Kuß als Belohnung. „Komm“, bat ich, „es geht nun weiter. Noch bist du kein Pariser Modell, das für die Stunde einige hundert Mark verlangt.“
    Erwartungsvoll stand Doris wieder vor mir. Ich überlegte. Die herrlichen Brüste der Schwester mussten noch mehr zur Geltung kommen. Ich zeichnete auf dem Kleid einen tiefen, viereckigen Ausschnitt und schnitt ihn dann auch so aus. Er war hübsch, aber noch nicht erotisch genug. Mit schnellen Schnitten vergrößerte ich ihn so weit, dass die Brüste bis zu den Brustwarzen hin sichtbar wurden. Sie sahen nicht heraus, waren noch etwa zwei bis drei Millimeter bedeckt, doch die kleinste Bewegung des Oberkörpers ließ sie emporhüpfen, und wenn der Ausschnitt an einer Brust oder an einer Brustwarze hängen blieb, drängte sie sich obszön nach oben. Ich war glücklich, der Ausschnitt war sehr, sehr lüstern. „Einen Moment noch, Liebste“, bat ich, als Doris wieder zum Spiegel eilen wollte. „Ich muss dich noch unten modernisieren.“
    Zwei Zentimeter unter dem Nabel, der sich am Kleid genau abzeichnete, machte ich einen Kohlestrich in einer Breite von fünf Zentimetern. Und vom Anfang und vom Ende dieses querliegenden Striches tüpfelte ich parallel verlaufend einen Strich bis zum Saum des Kleides. Und diese vorgezeichnete Bahn schnitt ich aus.
    Ich trat zurück und freute mich. Oben, im Ausschnitt, hüpften immer wieder Brüste oder Brustwarzen heraus, blieben hängen und gaben ein allerliebstes Bild. Und bei jeder Bewegung der Beine schlug sich das Kleid, das nun fast bis zum Nabel hin offen war und in einer Bahn von fünf Zentimetern Breite den Körper freilegte, zurück und man sah darunter nackte Schenkel, ein Stück des schwarzen Hüftgürtels; glänzende, weiße Haut und das dunkle Dreieck des Schoßes.
    Rot das Kleid, weiß die schimmernde Haut, schwarz die Strümpfe, der Hüftgürtel und die Schamhaare eine bestrickende Farbenharmonie. Doris konnte sich vor dem Spiegel nicht sattsehen.
    „Liebster“, atmete sie glücklich, „das hast du wundervoll gemacht.“
    An diesem Abend schoß ich über fünfzig Bilder. Allein über zehn Fotos machte ich, wenn sich eine Brust oder Brustwarze vorwitzig aus dem Dekollete drängte. Sehr hübsch wurden auch die Aufnahmen, als sich Doris etwas zur Kamera beugte und im Ausschnitt des Kleides ihre Brüste tanzten oder sogar heraushingen.
    Ihr Schoß war noch nie so schön gewesen wie jetzt. In mir wütete Gier, und immer wieder fotografierte ich ihn in allen Phasen und Bewegungen. War es schon sehr hübsch, wenn das Dreieck unserer Liebe von Hüftgürtel und Strumpfhalter eingerahmt wurde, so machten die roten Stoffbahnen links und rechts von den Schenkeln das Ganze zur Kunst.
    Über zehn Bilder machten wir dann noch, die zeigten, wie ich die Schwester vögelte. Ich machte es ihr immer wieder anders, einmal war nur das Kleid zurückgeschlagen, dann hatte ich ihr an den Schultern die Ansätze der Ärmel abgestreift und ihre Brüste tanzten in unserem Takt, dann nahm ich sie von hinten und am Schluss machte ich noch zwei Aufnahmen, bei denen ich Doris, auf dem Rücken liegend, auf dem Tisch fickte. Hier machten wir es, bis es uns kam.
    Wir waren lange Stunden sehr satt und überglücklich.
    Genau eine Woche später dankte mir Doris meine „Modeschöpfung“ durch eine eigene Idee. Sie tat sehr geheimnisvoll, verriet nichts, und nachdem sie kurz aufgeräumt hatte, verschwand sie im Schlafzimmer.
    Kaum zehn Minuten später kam ein Kind zurück, ein Schulmädchen. Es trug eine Schultasche, hatte zwei Zöpfchen am Kopf mit je einer großen Schleife. Das Kleid war sehr kurz, die roten Kniestrümpfe unterstrichen, dass vor mir ein Schulmädchen mit etwas über zwölf Jahren stand.
    Doris knickste schelmisch.
    „Gefalle ich dir?“ fragte sie.
    Ich nickte, denn sie gefiel mir sehr. Und besonders reizvoll schienen mir jetzt ihre Schenkel, die auf einmal kindhaft wirkten und trotzdem schon erstes Begehren kündeten. Und wenn sich Doris in dem kurzen Kleid drehte und beugte, sah man sofort ihr Dreieck oder ihr ganzes Gesäß.
    Wir trieben es so einige Zeit.
    „Wie kamst du auf diese Verkleidung?“ fragte ich. „Die Schultasche von Christine, die über uns wohnt, war kaputt. Ich erklärte mich bereit, sie zu nähen. Und dann hing ich mir aus Spaß den Ranzen um und zwei Stunden später hatte ich mir auch schon ein Schulkleid gebastelt. Ich freute mich schon die ganzen Tage, ein Kind zu sein und es mit meinem großen Bruder zu treiben.“
    „Hättest du es auch wirklich getan, wenn wir uns früher gefunden hätten?“ Doris überlegte. „Ich glaube ja. Schon in der Schule, mit dreizehn und vierzehn Jahren, war in mir viel Liebessehnen. Und da du der Mann bist, der mir restlos gefällt, hätte ich nicht eine Sekunde nein gesagt, wenn du mich verführt hättest.“ Doris hatte recht. Ich schluckte vor Verlegenheit. „Du, ich glaube, wenn ich dich damals schon gekannt hätte, wäre ich bestimmt dein Verführer gewesen. Du bist so in meinem Blut, dass ich dir auch schon damals verfallen gewesen wäre.“
    Doris seufzte schwer. „Es wäre herrlich gewesen. Mein Bruder hätte mich schon als Kind gevögelt…“ Doris ritt auf mir, und wir küssten uns zärtlich. Dann fotografierte ich die Schwester als Schulkind, doch waren es keine Schulbilder, denn immer hatte sie eine obszöne Stellung eingenommen.
    „Du“, sagte ich auf einmal erschrocken, „ein Mädchen mit zwölf oder dreizehn Jahren hat doch keine solchen Schamhaare am Spalt?“
    „Dann mach’ sie doch weg“, antwortete Doris lüstern.
    Ich war verrückt und rasierte mit meinem Elektrorasierer genüsslich jedes Härchen weg.
    Wie mochten wohl die Schamhaare eines Mädchens in diesem Alter aussehen? Ich überlegte und nahm zuerst nur die Länge. Dann fotografierte ich die Scheide der Schwester, die nun nur noch mit einem leichten Flaum bedeckt war. Zärtlich strich ich mit dem Elektrorasierer weiter und entfernte nun alle Härchen unter und neben den Schamlippen. Über der Klitoris ragte als letzte Erinnerung an das hübsche Dreieck ein kleiner, kesser Haarbüschel. Auch er wurde in einer Aufnahme festgehalten.
    Nun wurde ich geil, schoß die ersten Spaltenfotos. Dann machte ich auch diesen Haarbüschel ab, und vor meinen Augen lag die Scheide der Schwester, nackt, unverhüllt. Man sah jetzt jede Falte, den nackten, obszönen Spalt.
    Hatte Doris meine Lüsternheit gespürt? Eben hatte sich ihre Scheide geöffnet, die Schamlippen zitterten, Nässe kam auf. Schnell fotografierte ich diesen sich öffnenden Spalt, warf dann die Schwester auf den Boden und vögelte sie dort durch. Die Schultasche, die sie noch am Rücken hatte, erwies sich sogar als Hilfe, denn so konnte ich der Schwester herrlich die Beine hochspreizen. Ihre Scheide lag in der Höhe richtig und ich verrannte mich in das Loch der Schwester wie ein brünstiger Hengst.
    Als ich dem Orgasmus nahe war, schrie ich geil: „Ich ficke meine Schwester“, und Doris gellte zurück: „Ja, Bruder, vögle mich. Stoße mich, rammle mich. Ach, aach, aaaach.“
    Ich war so geil, dass ich meine Schwester, das Schulmädchen, an einer Stange dreimal holte. Ich stieß sie in jede Falte, und Doris war von einer solchen Lust erfüllt, dass sie bald nicht mehr die Kraft hatte, ihre Seligkeit herauszuschreien. Sie keuchte nur noch ihr „ach, aach, aaach“ und dann stöhnte sie, um dann wieder klagend ihr „ach, ach, aach“ zu seufzen. Einige Fotos machte ich, bei denen Doris, das Schulmädchen, wie vergewaltigt am Boden lag. Die Beine waren gespreizt, die Scheide tropfte, war ein obszöner, klaffender Spalt.
    Ein Bild zeigt, dass ich ihr den Halsausschnitt des Kleides aufgerissen hatte. Eine Brust war sichtbar, und darüber lag ein immer noch keuchender und klagender Mund.
    Dieses Bild vergrößerte ich und es bekam in unserem Intim-Album eine Sonderseite.
    Eine Vergrößerung beglückte uns sehr, denn sie zeigt das Schulmädchen Doris am Boden, die Beine weit zur Brust angezogen. Zwischen den Schenkeln sieht man, es wirkt fast brutal, ihre unbehaarte, nackte Scheide. Sie klafft noch etwas und das Bild sieht so geil aus, dass man den Wunsch hat, den Spalt auf diesem Bild sofort zu ficken.
    Es dauerte mehrere Monate, bis die Schamhaare wieder zärtlich die Scheide umsäumten. In dieser Zeit geschah es oft, dass mich der vulgär wirkende Spalt zu primitiven, perversen Handlungen veranlaßte. Die Nacktheit der Vulva wirkte frivol, die Scheide, besonders wenn sie lüstern auseinanderklaffte, gemein.
    Ich glaube, ich könnte allein ein Fotoalbum mit Bildern füllen, die ich von Doris und ihrer rasierten Scheide machte.
    Jedes Bild wirkt obszön, geil.
    Meine Sinnlichkeit hatte oft Auswüchse. Wenn Doris zum Beispiel neben mir auf der Couch lag oder ich angelehnt auf ihr in einer Ecke hockte und Doris mit ihrem Gesäß auf meinem Schoß lag, musste ich ihr die Scheide aufreißen. Die vulgäre Nacktheit zwang mich, in diesem Spalt zu wühlen.
    An manchen Abenden arbeitete die Lust so in mir, dass ich manche Speise, bevor ich sie in den Mund führte, kurz in die Scheide der Schwester stieß. Gab es Würstchen, schob ich sie fast grundsätzlich und genüßlich mit jedem Stück, das ich essen wollte, in den Spalt hinein. Manches Brot weihte ich mit der Nässe des Spalts und manche Frucht rieb ich lüstern an den Schamlippen oder tauchte sie in die Scheide ein.
    Ich trank auch aus dem Schoß der Geliebten, und es machte mir jetzt sogar mehr Freude, weil ich nicht in Gefahr geriet, Haare mit in den Mund zu bekommen. Einiger Sinnenreiz entstand einmal, als ich die Liebeshöhle der Schwester, die in diesen Augenblicken auch vor Geilheit kochte, mit Apfelstücken füllte. Doris lag beglückt da. Die Spreizung ihrer Beine bewies, dass ihr mein Tun Freude bereitete. Wir waren sehr lüstern und ich vögelte sie, trotz der Apfelstückchen, wundervoll.
    In dieser Woche füllte ich die Scheide der Schwester mehrere Male mit irgendwelchen Brocken. Dann fickten wir uns und steckten uns anschließend, wobei wir uns immer wieder küßten, die Brocken gegenseitig in den Mund.
    Wir waren an manchen Tagen krank vor Geilheit und wußten nicht mehr was wir taten.
    Wie konnte es uns nur Freude machen, Obst und Brot zu essen, dass ich in die Scheide der Schwester gesteckt und zurechtgevögelt hatte? Warum meinte ich, eine Speise der Liebe besonders zu weihen, wenn ich mit ihr kurz durch den Spalt strich oder sie sogar tief eintauchte? Manche Banane aß ich nur, wenn ich sie etwas in den Spalt der Schwester gestoßen hatte. Wir suchten an manchen Abenden Gerichte, die man einführen konnte, um sie dann erst zu essen.
    „Ob alle Liebenden so unendlich glücklich sind, wenn sie im Orgasmus verbunden sind?“ fragte Doris. Viele Fragen tauchten auf und hingen oft unbeantwortet in der Luft.
    Waren wir besonders sinnlich?
    Waren wir pervers?
    Waren wir irgendwie abnormal?
    Doris konnte oft sehr ehrlich, sehr kritisch sein. Deckte sie den Grund, den Urgrund auf? An mich eng gepreßt, sagte sie sachlich, dass sie mich als Mann ungeheuer liebe, ich ihr der liebste Mensch auf der Welt sei, ihr jedoch das Wissen, dass sie vom eigenen Bruder gefickt werde, immerzu tiefste und immer wieder neue Erregung schaffe.
    Oft meinte ich, dass das auch auf mich zutraf. Es stimmt: wenn Doris nicht meine Schwester gewesen wäre, hätte ich sie schon längst geheiratet. Aber sie war nun eben meine Schwester … Dazu kam, dass sie sehr hübsch war, ihre Brüste mir viel Freude schenkten, sie einen Körper, einen Schoß besaß, der mir schon unendliche Wonnen gebracht hatte.
    Über all diesem Wissen stand jedoch das Mysterium, …

    >Roman: Doris meine Liebe


  • Der Bastard – Fick mich Bruder

    Fick mich, Bruder!

    Er nahm ihre Hand von seinem Schenkel, lehnte sich in den Sitz zurück und schloss die Augen.

    „Wer ist diese Frau?“ fragte sie mit kraftloser Stimme. Es ist aus, ich habe es begriffen. Wie ich damit fertig werden soll, weiß ich noch nicht. Aber was kümmert dich das. Du warst immer schon etwas eigenwillig und verschlossen in dich gekehrt.“

    „Du kennst mich wirklich, Aga“, sagte er leise. „Vielleicht sind wir uns deshalb so nahe gekommen – so gefährlich und verwerfend nahe.

    „Nein, ich kenne dich in Wirklichkeit nicht, Falk. Aber vielleicht habe ich dich deshalb nicht wie einen Bruder geliebt, weil du im Stande warst, dir und mir eine besondere Welt aufzubauen.“ Sie verzog den Mund und es sah aus, als wolle sie weinen. „Aber davon will ich nicht mehr reden. Du hast gesagt es ist aus vorbei – und ich nehme es hin. Aber jetzt will ich wissen, wer die andere ist.“

    Falk Stollberg starrte in die Dunkelheit. „Marion heißt sie, Marion Meltzer“, sagte er und es klang, als käme seine Stimme von weit her.

    „Unser Dienstmädchen?“ Ihre Lippen verkrampften sich. „Du bist verrückt, Falk! Du tauscht mich gegen ein Dienstmädchen?“

    „Ja, Aga!“

    „Danke. Das war deutlich genug.“ Agatha stieg aus dem Wagen und knallte die Tür zu.

    „Du bist ja irre in der Birne“, schrie sie wild. Eine Verzweiflung ohnegleichen hatte sie ergriffen. Sie fühlte sich wie geohrfeigt, und das von dem einzigen Mann, den sie liebte, zu dem sie aufblickte wie zu einem jungen Gott. Und noch etwas fühlte Agatha Stollberg innerlich langsam aufsteigen – Hass. Sie kannte diese Marion Meltzer nur flüchtig, durch kurze Begegnungen im Haus. Ein hübsches, für sie aber unbedeutendes Wesen, das plötzlich bedrohend zur Rivalin mutierte. Und diese Rivalin hasste sie plötzlich so sehr, dass sie bereit war, deren ganze Sippschaft auszurotten.

    „Du bist rätselhaft schön wie eine Hollywood-Diva“, flüsterte Falk Stollberg zärtlich.

    „Ich liebe dich und ich werde nie mehr von dir weggehen.“

    „Ja, du musst immer bei mir bleiben“, flüsterte sie und ihr heißer Atem streifte seine Wange.

    „Ich bin so glücklich, Marion.“ Sie küssten sich und spürten das Zittern ihrer Körper. An einer verborgenen Stelle am Ufer des Sees lagen sie im Gras, umgeben von Schilf und Birken. Ihre Liebe war noch geheim in der Stollbergvilla. Nur Agatha kannte sie und fand angeblich nichts mehr dabei. Wie sie beteuerte, hatte sie sich dem Schicksal ergeben.

    „Was meinen Bruder glücklich macht, macht auch mich glücklich“, hatte sie anfreundend zu Marion Meltzer gesagt und ihr die Hand gereicht. Und von diesem Augenblick an waren die beiden sich näher gekommen und jeder in der Villa hatte eingesehen, dass die sich von heute auf morgen neu entfaltete Agatha Stollberg doch nicht die Unausstehliche war. Und so kam auch nicht ein Hauch der Vermutung auf, dass diese neue und umgängliche Agatha Stollberg nur eine infame Rolle war, im Kampf um den verlorenen Geliebten.

    Und der lag nackt mit der Rivalin im verborgenen Gras und verwöhnte sie mit leidenschaftlichen Küssen. Dann ließ er seine starken Lippen wandern zu ihrem Hals, weiter über die Schultern bis hin zu ihren festen Brüsten, liebkoste die Nippel bis sie groß und steif wurden.

    „Oh – ja….“ Sie zitterte in seinen Armen und genoss es, als sein Mund den Weg fortsetzte über ihren Bauch hinweg bis hinab zu ihrem krausen Dreieck. Ihre Schamlippen öffneten sich willig unter seinen zarten Küssen und sie empfand in purpurner Lust, wie seine drängende Zunge tief und warm ihre heiße und feuchte Muschel schleckte. Ab und zu sogen seine Lippen an ihren Schamlippen und seine harte Zungenspitze umkreiste ihren Murmel großen Kitzler. Doch nicht nur der wurde verhätschelt. Dieser starke, verwöhnende Lappen fuhr die Arschkimme entlang bis zu ihrem After, leckte mit viel Speichel die Rosette und kehrte dann wieder zu ihrer Pussy zurück. Immer wilder flog ihr Becken, wenn seine harte Zunge tief in ihr kleines und enges Fötzchen kroch. Ihr verzärtelter Leib floss geil dahin, krümmte sich auf und fiel zurück, so, als schwämme er auf hohen Wellen, die ihn überspülten. Aus ihrer Spalte floss der Liebessaft und ließ ihre verkrampfte Muskelscheide öffnen. Marion spürte seine kostende Zunge in ihrem Loch, die ihre Flut nicht ganz weg schlecken konnte.

    „Jetzt fick mich! Jaaa- komm –oooh – komm und spieße mich auf!“

    Sie bebte wie im Fieberwahn, spreizte ihre Schenkel weit auseinander und schob ihm ihre Fotze einladend entgegen. Er griff ihre Beine und kroch mit geiler Männerlust in ihre Schere. Das rosig weiche Fleisch ihrer lockenden Muschel lag wenige Millimeter vor seinem prallen Schwanz, mit dem er nun in geilem Begehren heiß und tief in sie eindrang. Aufgepumpt mit Lust fickte er sie mit wilden Stößen.

    Sie stöhnte unter bei diesem strengen Fick ihres Geliebten, der auf ihr lag und tief in ihren Leib stach. Mit den Armen umfasste sie seinen starken Rücken, krallte sich in das Fleisch und presste ihre Füße auf seinen Hintern, so dass er noch tiefer in sie eindringen konnte. Marion stöhnte im purpurnen Dunst ihrer Leidenschaft. Rasend vor Leidenschaft spornte sie ihn an: „Tiefer Falk, tiefer -!“ Er rammelte wie ein wildes Tier und stöhnte der Entladung entgegen.

    „Ja, lass es laufen – komm schon“, spornte sie ihn ungeduldig an, als wäre auch sie dem Höhepunkt nahe.

    „Komm! Tiefer! Schneller! Ooooh – ich sterbe…“

    „Jaahh…“ Er schrie, spürte im gleichen Moment das herrliche Ziehen zwischen After und Sack und wusste, dass sein Orgasmus nahte. Aber auch Marion schwebte auf einer rosigen Orgasmuswolke und schien in eine lustvolle Tiefe zu stürzen. Mit wilden Zuckungen und einem kurzen, röchelnden Seufzer kündigte sie ihren Höhepunkt an. Und im selben Augenblick verkrampfte er sich auf ihr, stach noch einmal tief zu und goss dann seine Ladung Samen zuckend in ihren Bauch. Danach lagen sie Minuten lang erschöpft, vereint und nach Luft schnappend zusammen, bis das die Lust abebbte und ihr Atem sich regulierte. Als Falk sich von ihr trennte und sich zur Seite rollte legte sie sich dicht neben ihn und verwöhnte seinen Körper mit liebevollen Küssen.

    >zum Roman: Der Bastard – Fick mich Bruder!