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  • Schulmädchen blasen gut!

    Reitturnier für Schulmädchen

    von M. F. Danner

    Es begann an jenem schwülen Sommer abend, als mich dieser bullige, grobklotzige Mann ansprach, der langsam in einem schicken, chromglitzernden Wagen an mir vorbeifuhr.
    Ich war auf dem Weg nach Hause.
    Die Straßen unserer kleinen Stadt waren nicht mehr sehr belebt.
    Die bunten, lockenden Lichter in den Schaufenstern erloschen …
    „Was ist?“ fragte der Mann, den ich auf Mitte 50 schätzte. „Kann ich dich irgendwo hinbringen?“ Mein Herz begann zu rasen.
    Verstohlen sah ich mich um.
    Kein Mensch war in der Nähe.
    Ich sah die gierigen Augen des Mannes, die meine Titten begutachteten, meinen Bauch, meine Schenkel.
    „Nein“, sagte ich rasch, „ich hab’s nicht mehr weit …“ „Trotzdem! Machen wir uns doch ein bißchen Spaß! Du siehst nicht aus, als würde die Milchflasche noch auf dich warten …“
    „Das wohl nicht, aber meine Eltern …“
    Ich war 17 und wohlbehütet und umsorgt aufgewachsen.
    Mein Vater war ein ruhiger, stolzer Mann, der eine leitende Stellung in einem großen Versicherungskonzern begleitete.
    Meine Mutter, jung und schön, ein wenig üppig, lebte still und anscheinend sehr zufrieden an seiner Seite. Nie gab es Streit.
    Ich sah aber auch nie eine Geste der Zärtlichkeit zwischen den beiden …
    Der Mann mit dem kantigen Gesicht sah mich immer noch gierig und forschend an.
    Ich hätte weitergehen sollen, aber ich stand da wie gelähmt.
    Zwischen meinen Schenkeln spürte ich das juckende Kribbeln, so wie ich es bisher noch nie empfunden hatte.
    „Nun komm schon!“ drängte der Mann. „Steig’ ein. Ich bringe dich später wieder zurück.“ Seine Stimme wurde zu einem leisen, hypnotischen Flüstern.
    „Du wirst sehen, ich mache dir’s gut. Ich leck’ dich, bis es dir kommt. Das ist meine Spezialität … “
    Gierig horchte ich auf die obszönen Worte.
    „Nein“, hauchte ich, „es, es ist schon spät..
    Er grinste faunisch.
    Er spürte meine zaghafte Bereitwilligkeit.
    „Und morgen? Was ist mit morgen? Komm’ mich ganz einfach besuchen. Hier ist meine Karte. Ich wohne allein. Wir können’s geil und ganz nackt treiben …“
    „Du … Sie sind ja verrückt … “
    „Nein, nur geil auf dich. Und du bist es auch, das sehe ich doch …“
    Wie eine glühende Kohle lag das kleine Kärtchen in meiner Hand.
    Der Mann lachte mich noch einmal lüstern an und fuhr dann davon.
    Mit weichen Knien schlich ich weiter.
    Unser Haus lag still da; still und dunkel.
    Leise schloß ich die Tür auf, stieg die Treppen hoch. Als ich am elterlichen Schlafzimmer vorbeikam, glaubte ich ein Geräusch zu hören, kleine Seufzer, ein unterdrücktes Stöhnen.
    Ein matter Lichtschein drang durch’s Schlüsselloch. Jäh stieg meine Erregung.
    Ich dachte an den bulligen Mann von vorhin, an die geilen, obszönen Worte, an seine Dreistigkeit, mit der er mich angesehen hatte …
    „Nun mach’ schon!“ hörte ich meinen Vater sagen. „Wenn du’s nicht tust, dann bekommst du auch nichts von mir …“
    „Aber …das ist Schweinerei, was du verlangst …“ „Unsinn! Manche Frauen sind ganz versessen darauf, einen Pimmel zu lutschen. Komm, mach’!“
    „Ich … oh nein … du … du …“
    Ich zitterte unter der wollüstigen Erregung, die wie ein Feuer durch meinen Leib raste.
    Vorsichtig beugte ich mich hinab.
    Ich sah direkt auf das breite Bett, das durch das Tischlämpchen erhellt wurde.
    Mein Vater stand vor diesem Bett, ganz nackt, mit einem steif aufgerichteten Schwanz und mit in die Hüften gestützten Händen.
    Meine Mutter kniete vor ihm, genauso nackt.
    Zum ersten Mal sah ich ihre weißen, prallen Titten, die stämmigen Schenkel und das blondbehaarte Dreieck dazwischen.
    Geil stieß mein Vater seinen Unterleib vor. Und wieder keuchte er ungeduldig:
    „Los, fang’ endlich an!“
    Meine Mutter wand sich wie unter großen Schmerzen. Die nackten Titten schaukelten aufreizend. „Fick’ mich doch“, ächzte sie. „So wie immer …“ „Später! Zuerst saugen! Lutschen! Blasen!“
    „Du Schwein! Oooh … laß doch …“
    „Komm!“
    Er wischte mit der Eichel über ihren Mund …
    Ich keuchte leise vor mich hin.
    So kannte ich meinen Vater und meine Mutter nicht. Immer hatten sie sich züchtig gegeben, unnahbar, und jetzt … Oh Gott, was für ein Bild!
    Deutlich sah ich, wie sich der dicke, steife Schwanz seinen geilen Weg suchte, wie er in dem weit offenen Mund der Mutter einglitt.
    Sie keuchte dumpf und würgte, wollte sich zurückziehen, doch mit harten Händen hielt der Vater ihren Kopf fest, dirigierte ihn vor und zurück.
    „Ha …“, keuchte er voller Lust, „hah … ist das gut! Jaaa … weiter so! Schön saugen! Geil lutschen! Jaaa – … du kannst es doch! Tiefer! Nimm den Pimmel tiefer! Und geh’ an die Eier! Aaaah …reib’ die Eier – … den Sack … ooooh …“
    Mein Rücken schmerzte in dieser gebückten Haltung, aber ich konnte mich nicht bewegen, mich nicht aufrichten.
    Wie gebannt schaute ich zu.
    Langsam stahl sich meine eigene Hand unter das leichte Kleid, unter den Slip.
    Erregt kraulte ich die feinen Härchen.
    Als ich den harten, herauslugenden Kitzler berührte, zuckte ich zusammen.
    Nur mit Mühe konnte ich ein lautes Aufstöhnen verhindern …
    Ich sah weiter meinen nackten Eltern zu, und ich rieb mir dabei voller Genuß die feuchte, glitschige Fotze. Mein Vater bewegte den Unterleib heftiger vor und zurück.
    Seine Augen stierten nach unten auf den weitoffenen Mund seiner Frau, auf die obszön geblähten Wangen. Und immer wieder spornte er sie mit geilen, gemeinen Worten an:
    „Schön … wie du das machst! Aaaah … ist das gut! Wie – … weich … deine Lippen sind! Jaa … du Ferkel – …lutsch’ weiter! Blas’ mir den Pimmel …aachch …“ Er beugte sich ein wenig vor und nahm sich ihre üppigen, schlenkernden Titten und preßte sie hart zusammen.
    Meine Mutter ächzte dumpf.
    Ihre Beine gingen weit auseinander, gaben die blondbehaarte Möse und die dicken, geschwollenen Lippen frei. Ich staunte erregt, als ich den unnatürlich langen Kitzler sah, der am oberen Ende hervorlugte. Für einen kurzen Augenblick nahm sie den prallen Schaft aus ihrem Mund und hauchte:
    „Spritz’ nicht ab! Fick’ mich …“
    Er schüttelte den Kopf.
    „Saug’ zuerst noch ein bißchen! Los, weiter! Das ist .. ist verdammt gut …oh “
    Hastig schob sie sich das steife Ding wieder in den Mund.
    Ihr Kopf mit den wirren, aufgelösten Haaren fuhr nickend auf und ab.
    Mit der einen Hand walkte sie den tiefhängenden Sack.
    Ich richtete mich ein wenig auf.
    Aus meinen Lenden heraus spürte ich die feinen Stiche, die seligen, süßen Gefühle, die rasch näherkamen, in die Schamlippen stießen, sie dehnten und prall machten wie feuchte, wattige Polster.
    Und dann kam es mir.
    Obszön ging ich in die Knie und machte die Beine ganz breit.
    Mit einem hastigen Atem genoß ich die verströmende Lust und die wilden Zuckungen, die meinen Leib durchschüttelten.
    Als ich mich beruhigt hatte, schaute ich noch einmal durch’s Schlüsselloch.
    Meine Mutter lag auf dem Rücken, die Beine hoch angezogen.
    Auf ihrem nackten, üppigen Leib ahlte sich mein Vater. Mit großer Wucht stieß er ihr den steifen Riemen in die schmatzende, glucksende Fotze.
    Die prallen, fraulichen Titen schwappten geil unter den wuchtigen Stößen.
    „Mehr!“ ächzte die Mutter. „Gib … mir … mehr! Fick’ mich hart! Fick’ mich … fick’ mich kaputt! Ha … bist du … ein Schwein … mach’ doch … mach’ …“
    Grinsend und keuchend arbeitete er auf ihr. Er ließ sich geil hinreißen.
    Sein breiter, behaarter Arsch zuckte rhythmisch. „Du bekommst es!“ schnaufte er. „Die ganze Ladung bekommst du! Los, fick’ mit! Laß deinen Arsch tanzen! Stoß’ zurück! Hörst du, wie deine Fotze schmatzt? Das ist vielleichte ’ne Sauerei! Du Biest! Du geiles Biest! Dich mache ich fertig …jajajaa …“ Ich hielt es nicht länger mehr aus.
    Leise trat ich zurück, huschste die eine Treppe in mein Zimmer hoch und schloß mit fliegenden Fingern hinter mir ab.
    Jetzt war ich allein!
    Jetzt war ich ungestört!
    Langsam trat ich vor den großen Spiegel, streifte das
    Kleid ab und musterte mich mit stieren Augen.
    Wie geil sich der winzige Slip vorne vorwölbte.
    Fast deutlich zeichnete er die kleine Ritze nach, die wulstige Spalte.
    Ich drehte mich ein wenig um und sah meinen breiten, runden Arsch an.
    Und dann kamen die jähen, geilen Gedanken zurück. Ich sah meine Mutter, die ganz nackt und fast unterwürfig vor meinem Vater kniete und ihm hingebungsvoll den Schwanz saugte, mit seinem Sack und mit den Eiern spielte …
    Die lüsternen Bilder verschoben sich.
    Jetzt sah ich den anderen Mann, im Auto, grinsend, überlegen, stechende, zwingende Augen in dem kantigen, fast brutalen Gesicht.
    Ich hörte ihn sagen:
    ‚Komm, steig ein! Machen wir uns ein wenig Spaß! Ich lecke dir die Fotze! Ich lecke dich, bis es dir abgeht …1
    Wenn ich bis vorhin noch Zweifel hatte, jetzt wußte ich es mit klarer Deutlichkeit:
    Ich würde zu ihm gehen!
    Ganz gleich, was daraus würde, ich würde ihn besuchen! Morgen früh …in wenigen Stunden also!
    Meine Gedanken wurden obszöner!
    Die aufsteigenden Bilder gemeiner!
    Ich sah mich ganz nackt auf einem Bett liegen, die Beine weit gespreizt.
    Ein dicklippiger Mund schlabberte gierig an meiner Fotze, knabberte an den Schamlippen und zupfte an dem Kitzler.
    Eine harte Stimme befahl:
    ’Und jetzt saug’ meinen Pimmel! Lutsch’ meinen Schwanz …!

    Ich stöhnte vor mich hin, zog wie in Trance meinen Slip aus.
    Nackt trat ich dicht vor den großen, bis zum Boden reichenden Spiegel heran.
    Mit den Daumen beider Hände zog ich die Fotzenlippen auf, weit, schmerzhaft–gemein.
    Gierig stierte ich auf das feuchte, rosige Fleisch und ich dachte daran, wie ich es zum ersten Mal mit mir selbst getrieben hatte.
    Eine dicke, gerillte Kerze war mein erster, vertraulicher Freund.
    Ich hatte gekeucht und gestöhnt unter den feinen, wollüstigen Schmerzen.
    Und dann tat es mir gut, so verdammt gut …
    Einige Jungs waren mir begegnet.
    Die, die mir gefielen, ließ ich mit meinen nackten Titten spielen und meine Muschi streicheln. Einem hatte ich erlaubt, mich zu vögeln, aber er stellte sich zu ungeschickt an.
    Kaum hatte er seinen kurzen, stummeligen Riemen in mich reingesteckt, da spritzte er auch schon ab, keuchend über meinem Bauch.
    Ich war fasziniert, als ich die wilden Zuckungen und die herausschießenden Spritzer sah.
    Doch dann erlosch auch schon mein Interesse.
    Ich hatte fast keine Lust empfunden, und gekommen war es mir überhaupt nicht.
    Wir sahen uns nicht wieder …
    Aufseufzend streckte ich mich auf dem Bett aus. Ich suchte den Schlaf, aber meine Erregung war immer noch zu stark, zu wild, zu heiß.
    Ich legte meine Hand zwischen die Schenkel und bewegte sie sachte hin und her. Wenn ich den Kopf wandte, sah ich mich da liegen, nackt, lüstern, im klaren Glas des Spiegels …

    <h2>2</h2>
    Matt und wie zerschlagen wachte ich am anderen Morgen auf.
    Verwirrt sah ich mich um, blickte auf meinen nackten Leib, und dann erinnerte ich mich.
    Ich erinnerte mich an die Geschehnisse des vergangenen Tages, an die lüsternen, geilen Träume, die die ganze Nacht über anhielten.
    Immer wieder sah ich diesen fremden, grobklotzigen Mann vor mir, hörte seine obszönen Reden und seine Andeutungen …
    Die Karte!
    Die Einladung für heute morgen …
    Mit einem Ruck sprang ich aus dem Bett und suchte in meinem Täschchen.
    Meine Augen wurden groß.
    „Dr. Style“ stand in säuberlichen Buchstaben auf den feingehämmerten Kartonblättchen.
    Dr. Style! Praktischer Arzt! Goethestraße 10.
    Dr. Style?
    Ein Arzt?
    Dieser so grob und ungeschliffen aussehende Mann mit dem kantigen Gesicht und den stechenden Augen war ein Arzt?
    Krampfhaft dachte ich nach.
    Heute war Samstag, folglich fand keine Sprechstunde statt.
    Darum also hatte er mich zu sich bestellt.
    Was aber war mit dem Personal?
    Mit seiner Frau?
    Doch dann erinnerte ich mich:
    Ich bin allein! sagte er mit einem keuchenden Atem zu mir. Wir sind ungestört. Wir können’s nackt treiben, ganz nackt und schweinisch …
    Hastig trat ich unter die Dusche, zog später einen winzigen, durchsichtigen Slip an und streifte das leichte Kleid über.
    Meine Mutter staunte mich an, als ich in die Küche kam. Ich sah ihre müden, satten Augen, und ich sah sie wieder da knien, vor meinem Vater, der ihr seinen steifen Schwanz in den Mund schob.
    „Was ist denn mit dir los?“ fragte sie. „Gehst du schon fort?“
    „Ja“, gab ich kurz zurück. „Zu ’ner Freundin …“
    Sie musterte mich forschend, dann glitt ein vertrauliches Lächeln über ihre Züge.
    Mir schien, als sei jetzt endlich der Bann, der uns lange getrennt hatte, gebrochen.
    Ihr Hausmantel öffnete sich über den prallen Brüsten, als sie sich weit vorbeugte und leicht erregt fragte:
    „Seit wann hat eine Freundin einen Schwanz?“ „Einen …einen Schwanz …?“
    „Ja! Ich seh’s dir doch an, daß du dich mit einem Mann triffst …“
    „Ja … aber .. ich …“
    „Ach was! Du bist alt genug! Wer ist es?“
    Die Wahrheit konnte ich wohl kaum sagen, und so meinte ich:
    „Ein netter Junge! Etwas älter als ich … “
    „Gut! Bringe ihn bei Gelegenheit mal mit!“
    „Mach’ ich! Bis dann also …“
    Ich stierte auf ihre vollen, weißen, herauslugenden Titten und die strammen Schenkel, die unter dem zurückgefallenen Mantel aufleuchteten.
    Ich ging.
    Ich hatte nicht weit, und schon von weitem sah ich das flache, langgestreckte Haus, das verborgen da lag, von der Straße entfernt, unter dichtstehenden Bäumen und hinter blühenden Sträuchern.
    Nichts rührte sich, als ich die drei Stufen hochstieg. Mit einem wilden Herzklopfen starrte ich auf das breite, helle Schild, auf den darunterliegenden Klingelknopf.
    Dr. Style!
    Ich hatte immer noch nicht so richtig daran geglaubt, aber hier und jetzt fand ich die endgültige Bestätigung.
    Noch ehe ich läutete, ging die Tür auf, weich und sanft. Eine harte Hand zog mich in einen kühlen Flur. „Rasch!“ sagte die rauhe Stimme, die ich kannte. „Es braucht dich niemand zu sehen …“
    Wie selbstverständlich er mit mir umging.
    So als wäre ich jetzt schon sein Besitz, sein williges Opfer.
    Die harten Hände schubsten mich vorwärts, tasteten nach meinen Arschbacken und hoben das Kleid bis zur Taille an.
    Ich zitterte in der jäh aufsteigenden Erregung. „Nicht“, hauchte ich, „nein .. nicht …“
    Er lachte leise, und während wir weitergingen, streifte er mir das Kleid über den Kopf.
    „He …du kleine Sau hast nicht mal einen BH an“, staunte er erregt. „Du konntest es wohl nicht erwarten, wie. Ja, ja, ich kenne euch junge Dinger genau. Versaut und neugierig bis zum Platzen, aber auch voller Scheu und Angst. Kommt ein reifer Knabe und versteht euch anzupacken, dann verschwinden die Hemmungen. Dann kann man mit euch machen, was man will …“
    Ich suchte nach einer abwehrenden Antwort, aber mir fiel nichts ein.
    Eine dickgepolsterte Tür schloß sich hinter uns.
    Ich sah mich um.
    Das Behandlungszimmer.
    Eine breite Liege stand da, mit einem weißen Tuch bespannt.
    Der Arzt grinste.
    „Leg’ dich da hin“, sagte er rauh. „Aber zieh’ zuerst das Höschen aus. Ich muß dein Fötzchen untersuchen. Die Muschi! Die Pflaume. Wie heißt du übrigens?“
    „Margot!“ hauchte ich zögernd.
    „Na los doch, Margot. Verdammt, mach’ schon!“ „Ist denn … ich meine: kann man uns nicht überraschen?“
    „Wer wohl?“ „Ihre Frau? Das Personal …
    „Wir sind allein im Haus! Runter mit dem Ding!“
    Ich keuchte unbewußt, als ich den winzigen, durchsichtigen Slip abstreifte.
    Krampfhaft preßte ich die Beine zusammen.
    Er beugte sich über mich und schob sie mir auseinander.
    Mit einem geilen Grinsen besah er sich meine herausgedrückte Fotze.
    „Nun sieh’ dir das nur an“, schnaufte er lüstern. „Die kleine Sau ist schon ganz naß. Und wie dick die Mösenlippen sind. Wie sie klaffen. Das kleine Biest ist geil. Sag’ mir, daß du geil bist …“
    „Ich … aber …“
    „Los, sag’s!“
    Ich wand mich unter einem kleine Rest von Scham. Dabei wußte ich genau, wie recht dieser Mann hatte. Deutlich spürte ich, wie es aus meiner unteren Leibesöffnung herausrann, wie sich meine Schamlippen dehnten und wie sie anschwollen.
    „Sag’s, du kleine Nutte!“ wiederholte der Mann mit rollenden Augen.
    Seine breite Hand legte sich auf die eine Titte.
    Mit den Fingern zwickte er in die hartstehende Warze und zog sie lang.
    Ich stöhnte unter dem feinen Schmerz, und dann brach es aus mir heraus:
    „Ja …ich bin geil! Aaaah.. geil …geil! Fick’ mich! Gib mir deinen Shwanz! Ooooh …“
    Mein Unterleib begann rhythmisch zu zucken, zu kreisen, zu bocken.
    Mein breiter Arsch mahlte über das seidene Bettuch. Bunte Kreise tanzten vor meinen Augen.
    Ich vergaß, wo ich mich befand.
    Ich vergaß den fremden Mann, der lüstern über meinen Leib strich, hinabfuhr zwischen meine Schenkel. Für eine Weile rieb er mich dort, massierte er mir die Fotzenlippen, den Kitzler.
    Immer noch stand er angekleidet und tief herabgebeugt neben dem Bett.
    Er trug eine weißseidene Hose, und vorne an dieser Hose sah ich die mächtige Wölbung.
    Ich keuchte und stöhnte unter seinen reibenden, wichsenden Fingern.
    Er kannte sich aus.
    Er fand den Punkt der Lust, der Geilheit, die wahnsinnigen Erregung.
    Mit stieren Augen sah ich zu, wie er es mit mir machte, und ich schrie enttäuscht auf, als er die Hand und die Finger zurückzog.
    „Warum … warum machst du nicht weiter?“ hechelte ich. „Ohhhh …mach! doch! Ich … ich …“ „Ja?“
    „Bald wäre es mir gekommen …“
    Er richtete sich auf, trat einen Schritt zurück und streifte sich die Hose und das Hemd ab.
    Er trug einen engen, weißseidenen Slip, und dieser feine Stoff spannte sich wie ein mächtiges Zelt.
    Ich stierte und keuchte und winselte.
    „Dann nimm ihn dir schon“, sagte der Mann mit einem nachsichtigen Lächeln. „Hol’ ihn ’raus!“
    Hastig richtete ich mich auf und stützte mich auf dem einen Ellbogen ab.
    Dann griff ich mit zitternden Händen in den Schlitz des Höschens und zerrte den harten, heißen Pimmel in’s Freie.
    Was für ein Ding! Dick! Lang! Wie ein knorriger Ast! Und dieser Sack.
    Schwer und runzelig baumelte er zwischen den stämmigen Schenkeln.
    Langsam bewegte sich meine Hand vor und zurück. Der Doktor stierte hinab.
    Sein breitlippiger Mund grinste lüstern.
    „Ja“, ächzte er, „wichs’ ihn ein bißchen. Schön geil – … jaja …gut, Mädchen …so gut …“
    Zwischen meinen Beinen loderte ein sengendes, loderndes Feuer.
    Mein Kitzler stand wie ein kleiner Finger aus den geschwollenen Schamlippen heraus.
    „Mach’ mich doch fertig!“ wimmerte ich. „Vorhin – … vorhin wäre es mir bald gekommen …“
    Er schob seinen Unterleib obszön vor und ließ sich die geile Behandlung meiner Hand gefallen.
    Dann trat er jäh zurück, setzte sich in einen Sessel, die Beine weit und gemein gespreizt.
    „Ich denke da an was anderes“, lächelte er verzerrt. „Du wirst dich selbst wichsen. Du wirst dir die Fotze reiben, bis es dir abgeht. Und ich seh dir zu …“ „Nein … ich … kann das nicht …“
    „Aber du hast es doch bestimmt schon getan!?“
    Ich zögerte.
    Ich wand mich keuchend.
    Meine Beine zuckten wie in einem Krampf, öffneten und schlossen sich.
    „Aber nicht, wenn … wenn ein Mann dabei zusah“, hauchte ich.
    Er beugte sich vor und stierte auf meine dargestreckte Möse.
    Dann griff er hinter sich in die Tasche seines Hausmantels.
    Verblüfft starrte ich auf seine Hand, die eine weiche, schillernde Pfauenfeder hielt.
    „Was soll denn das?“ stammelte ich erregt.
    „Du wirst schon sehen! Warte!“
    Und wieder beugte er sich über mich, fuhr mit dieser weichen Feder über meinen Bauch, strich damit durch die Länge meiner Schamlippen.
    Ich hopste hoch.
    Gott, war das ein himmlisches Gefühl!
    Mit einem leisen, geilen Schrei griff ich nach meinen eigenen Titten und walkte sie lüstern, zupfte die Warzen lang.
    Der Doktor grinste mich forschend an.
    „Tut dir das gut?“ fragte er heiser.
    „Jaaa … oh, ja … jajajaa …“
    „Dann mach’ die Beine breiter! Heb’ deinen Unterleib an!“
    Ich gehorchte wie in Trance.
    Dicht vor meinen stieren Augen wippte der steife Pimmel, mit zurückgezogener Vorhaut und mit einem ersten, klaren Tropfen auf der freigelegten Eichel.
    Ich ächzte und keuchte und stöhnte.
    Wie von selbst schob ich mein Gesicht vor, meinen Mund, öffnete ihn in einem geilen, unbändigen Verlangen.
    Der Mann wichste meinen Kitzler mit dieser weichen, sanften Feder, und heiser flüsterte er mir zu: „Ja, … nimm ihn dir! Steck’ ihn dir in den Mund! Saug’ mir den Riemen! Los, Mädchen, los!“
    Hastig stülpte ich die Lippen über diesen steifen Schaft, über dieses harte, zuckende Fleisch. Und dann tat ich das, was ich bei meinen Eltern gesehen hatte:
    Ich lutschte den Pimmel mit einem nickenden Kopf, mit einem schmatzenden Mund.
    „Hah“, keuchte der Mann über mir. „Das .. kannst – … du … aber … verdammt gut. Bestimmt hast … du … kleine Sau … schon geblasen … schon gelutscht. Mann … tut das gut! Geil ist das! Saug’, du Ferkel! Nimm die Eier! Geh’.. mir an den Sack! Hah … reib’ die Klötze! Du kleines Schwein! Hah … aaaaah …“ Ich spürte deutlich, wie es in mir hochstieg. Meine Schamlippen juckten unbändig.
    Mein Kitzler loderte unter der sengenden Glut. Doch dann schrie ich erneut enttäuscht auf.
    Der Mann nahm die Feder fort und drängte:
    „Jetzt wichs’ dich weiter. Und dabei lutscht du meinen Pimmel. Wichsen und blasen, das ist die richtige Mischung. Fang’ endlich an!“
    Diesmal zögerte ich nicht.
    Während ich den Kopf vor und zurück stieß, griff ich mit der Hand zwischen meine weitoffenen Schenkel, legte sie auf das heiße, geschwollene Fleisch und massierte es rhythmisch.
    Der Mann spornte mich obszön an: Ja, du kannst es doch. Und wie du das kannst! Los Wichsen! Wichsen! Aber vergiß mich dabei nicht! Schön nuckeln! Schön blasen! Aaaaah … geil ist das – …so schweinisch geil! Schneller! Wichs’ dich schneller und laß deinen Kopf tanzen, du Sau …aaaa … kleine Sau … Ferkel … nacktes Mädchen … nackt … nackt …“
    Wir beide gaben uns wie zwei Verrückte.
    Es war, als hätten wir uns schon oft getroffen, uns schon oft der hemmungslosen Lust hingegeben. Keine Scham war mehr da!
    Keine Hemmungen!
    Ich dachte nicht mehr daran, daß ich die wohlerzogene Tochter war und aus einem guten Hause kam.
    Ich war nur noch Frau!
    Eine erwachte, nackte, gierige Frau, die sich der Lust hingab; einer gemeinen, obszönen Lust, einem geilen Spiel, das von einem erfahrenen Mann geführt und diktiert wurde …
    Undeutlich sah ich das wilde Schwappen meiner Titten, das Zucken des Bauches, das gierige Kreisen des Unterleibs.
    Und ich sah den dicken Schwanz, der ganz in meinem weitgedehnten Mund verschwand, naßglänzend wieder zum Vorschein kam, mit einem lüsternen, schmatzenden Geräusch, mit einem satten Ploppen.
    Der Doktor ächzte selig:
    „Ha, so hat … mich noch keine geblasen! Noch keine, oh, gelutscht. Mädchen, wo … hast … du das … bloß her? Heh … bald kommt es … bei mir! Weiter! Mach’ geil … weiter! Was ist mit dir? Noch nichts …?“
    Ich grunzte heiser, arbeitete weiter an meiner glitschigen Möse, und ich saugte weiter an dem mächtigen, knorrigen Ding.
    Und dann kam es mir, rasch und übergangslos, stark, mit wilden Zuckungen.
    Meine Fotze schien sich zu dehnen, aufzuquellen, umzustülpen.
    Das Fickloch war wie eine große, endlose, dunkle, feuchte Höhle, aus der der Saft herausquoll.
    Der Mann vor mir schien zu ahnen, wie es mit mir stand.
    Heiser grunzte er:
    „War’s gut? Geil, ja, wenn’s einem abgeht! Weiter, Mädchen! Saug’ noch ein bißchen! Jetzt … bald … aaaah … jajajaaa … ich auch … ja … ich auch … jetzt! Geh’ nicht zurück, du Biest! Bleib’ da! Schluck’ das Zeug! Los, du Sau! Wenn … du …zurückgehst, klatsche …ich dir den Arsch! Jetzt! Jeeeeetzt …“
    Ich war viel zu erregt, viel zu geil, um mich zurückzuziehen.
    Voller Genuß nahm ich den ersten, zuckenden Samenstoß, den zweiten, den dritten …
    Der Mann stützte sich schwer auf meine Schultern ab, griff hart nach meinen Titten und schnaufte:
    „Weiter! Noch nicht aufhören! Saug’, du kleine Nutte! Saug’ alles ’raus! Ha … tut das gut! Himmlisch! Aaaaah …lutschen …lutschen …“
    Mein Kiefer schmerzte unter der langen Anstrengung. Die Bewegungen meines Kopfes wurden langsamer. Der Pimmel in meinem Mund schrumpfte merklich zusammen, glitt dann mit einem weichen, nassen PLOPP aus meinen Lippen …
    Matt lag ich auf der breiten Liege, mit weitoffenen Beinen, mit wogenden Titten.
    Doktor Style beugte sich über mich, legte die eine Handfläche auf meine dickgepolsterte Fotze, auf den feuchten, klaffenden Schlitz.
    „Warte“, hörte ich seine ferne Stimme, „ich bringe dir was zu trinken. Danach wirst du dich gut fühlen …“
    Ich sah ihm nach, als er nackt zu einem schmalen, weißen Schrank ging, eine Flasche nahm und einschenkte.
    Durstig und gierig trank ich die goldgelbe Flüssigkeit, die süß und ölig schmeckte.
    „Gut?“ forschte er.
    „Gut … ja …“ „Wie fühlst du dich?“
    „Matt und … und zufrieden … “
    Ich sah ihn an, wie er da vor mir stand.
    Bei Gott kein schöner Mann!
    Kein Mann zum Verlieben.
    Mit einem breiten, schwarzbehaarten Brustkorb. Mit einem fetten, vorstehenden Bauch.
    Mit ein wenig zu kurzen, stämmigen Beinen.
    Der Schwanz jedoch, der dazwischen baumelte, war ein Prachtstück, auch jetzt noch, in schlaffem Zustand, dick und wurstig, der Sack prall wie bei einem Jüngling …
    Der Doktor nahm meine Hand.
    Es durchfuhr mich wie ein elektrischer Schlag. Jäh stieg eine neue Erregung in mir auf. Zwischen meine Beinen kribbelte es wie von tausend Ameisen.
    Das vorhin genossene Getränk brannte in meinem Magen, durchraste meinen ganzen Leib, setzte sich in den Titten fest, in den Schamlippen.
    „Was war es?“ flüsterte ich ahnungsvoll.
    „Was war was?“ fragte er grinsend zurück.
    „Dieses Getränk.
    „Harmlos! Nur zum Aufmuntern …“
    „Zum Geilmachen, ja?“ sagte ich.
    „Auch! Schlimm? Willst du nicht geil sein?“
    „Ja … doch… oooooh …“
    Der Doktor ging im Zimmer umher.
    Jetzt sah ich seinen breiten, nackten Arsch, genauso stark behaart, ein wenig schlaff die Backen.
    In diesen Minuten wußte ich deutlich, daß ich so schnell nicht mehr loskam von diesem reifen, erfahrenen Mann.
    Er konnte mir alles das geben, wonach ich im geheimen verlangte, wonach ich mich im Unterbewußtsein schon immer gesehnt hatte.
    So als errate er meine Gedanken, wandte er sich um und sagte:
    „Ich finde, wir sollten in’s Schlafzimmer gehen. Dort haben wir’s noch gemütlicher. Du kannst doch noch bleiben?“
    Ich nickte.
    Dann gehorchte ich.
    Waren da nicht leise, vorsichtige Schritte?
    Ein hastiger, unterdrückter Atem?
    Der Doktor räusperte sich laut, wie um die merkwürdigen Geräusche zu übertönen.
    Er zog mich an den Händen hoch und schubste mich vor sich her.
    Dabei griff er nach meinem Arsch, nach den harten, runden Backen, zog sie auf, beugte sich tief herab und keuchte:
    „Ich kann dein Arschloch sehen, und das Fötzchen.
    Geh’ weiter! Geil ist das …aaaah …geil.“
    Wir gingen über einen langen Flur, an Türen vorbei. Die eine Tür stand einen Spalt breit offen, und wieder glaubte ich einen flüchtigen Schatten zu sehen …
    Der Mann zog mich weiter!
    „Geh’ schneller“, sagte er rauh. „Ich will sehen, wie deine Titten hopsen, wie sie schlenkern …“
    Erregt und voller Lust tat ich alles, was er verlangte. Dann waren wir im großen, abgedunkelten Schlafzimmer. Das breite Bett war aufgedeckt, und ich legte mich unaufgefordert hin, streckte mich aus.
    Meine Beine öffneten sich automatisch.
    Meine Hand glitt dazwischen, bewegte sich hin und her. Der Mann beobachtete mich genüßlich.
    „Immer noch geil?“ fragte er und sah mir zu, wie ich mich rieb, wie ich erneut zu wichsen begann.
    „Ja“, hauchte ich zurück.
    „Du willst, daß ich dich ficke, daß ich dich geil durchziehe! Stimmt’s?“
    „Jaaaa …oh ja …“
    Er setzte sich zu mir auf den Bettrand.
    „Aber mein Pimmel steht noch nicht so richtig“, meinte er. „Was ist da zu tun?“
    Ich ahnte, was er verlangte, und ich gab leise zurück: „Soll ich ihn saugen? Blasen? Lutschen?“
    „Hmmm, das wäre schon gut. Bestimmt hast du damit Erfolg!“
    Ich erhob mich und er legte sich aufs Bett, machte die Beine ganz breit und grinste:
    „Dann hock’ dich mal dazwischen! Fang’ an! Schön langsam! Schön geil! Ich will’s genießen! Nimm den Pimmel ganz tief in den Mund …ganz tief, und dann auf und ab mit dem süßen Köpfchen. Komm’!“
    Das war ein obszönes Bild, das wir beide da abgaben. Ein nacktes, blutjunges Mädchen kniete auf einem Bett, zwischen den hochgestellten Beinen eines älteren Mannes.
    Das Mädchen hatte den steifen Schwanz des Mannes tief im Mund, und ihr Kopf wippte lüstern auf und ab. Der weiße, kugelrunde Arsch des Mädchens drückte sich weit heraus.
    Die fleischigen Backen hatten sich geteilt, gaben das kleine, runzelige Loch frei, die rosigen Lippen des blondbehaarten Fötzchens.
    Die üppigen Titten, sonst hart und feststehend, wippten und schaukelten unter den geilen, wilden Bewegungen …
    Ich nuckelte hingerissen, und hin und wieder schielte ich hoch in das verzerrte Gesicht des Mannes, auf seinen schweinisch grinsenden Mund.
    Gierig nahm ich seine gemeinen Worte auf:
    „Ja … gut … gut! Spürst du, wie er sich regt? Wie er steigt? Dicker wird? Saug’, Mädchen! Zeig’s ihm – … dem geilen Pimmel! Reib’ den Sack! Die Eier! Das – … das mag ein Mann! Das tut … ihm so verdammt gut! Schieb’ mir … doch mal … einen Finger … in … den Arsch! Los, tu’s!“
    Ich zitterte.
    Ich saugte und blies.
    Und ich tastete mich mit einem Finger vor, an das runzelige Loch heran, bohrte, stieß.
    Ich hörte sein zustimmendes Grunzen, sein geiles Keuchen.
    Der Schwanz in meinem Mund war jetzt voll erigiert, dehnte meine Lippen, meine Wangen, knebelte meinen Rachen. Ich hob den Kopf kurz an und flüsterte: „Jetzt kannst du’s tun …“
    „Was?“ Er griff nach meinen Titten.
    „Ficken! Schieb’ ihn mir ’rein …“
    „Saug’ noch ein bißchen! Das machst du so gut … so geil …“
    Er hielt mich hin.
    Er schürte meine Geilheit bis zum Siedepunkt.
    Ich schluchzte und lutschte weiter. Mein Unterleib kreiste ohne mein Dazutun.
    Meine Schenkel rieben sich lüstern aneinander.
    Und dann kam es mir erneut …
    Ich kam wieder so richtig zu mir, als ich auf dem Bett kniete, mit einem obszön herausgestreckten Arsch und baumelnden Titten.
    Der Mann hockte hinter mir und stieß mir seinen Schwanz in die schmatzende Öffnung, hart, heftig, rasch.
    „Gut?“ keuchte er. „Gefällt dir das?“
    „Aaaaah!“ Ich röchelte geil. „Ja … komm! Komm tiefer! Oooochch …tut das gut! Wie.. .du.. .mich.. .fickst – … mich … vögelst! Jaja … bald … ich komme … schon wieder … wieder … wieder …“
    Solche wahnsinnigen Gefühle, wie er sie mir gab, hatte ich noch nie empfunden.
    Deutlich spürte ich, wie der Saft aus meiner weitgedehnten Fotze herausrann und die Schenkel nätzte. Meine Titten schwappten obszön.
    Und dann kam der feine, jähe Schmerz, das dumpfe, nicht zu beschreibende Empfinden.
    Mein Kopf schnellte hoch.
    Meine Augen quollen aus den Höhlen.
    Ich hielt den Atem an.
    Er fickt dich in den Arsch! dachte ich in einem jähen Erschaudern. Er schiebt seinen dicken Pimmel langsam, aber unaufhörlich in das hintere Loch.
    „Nein“, wimmerte ich, „oh Gott, nein …neiiin …“ „Still!“ Er schnaufte seinen heißen, stoßenden Atem über meinen gekrümmten Rücken. „Halte durch!
    Gleich wird’s besser. Dann … dann tut es dir gut …“ Ich stöhnte laut und ungehemmt.
    Voller Verwunderung horchte ich in mich hinein.
    Ja, der anfängliche Schmerz verschwand, machte einem wohligen, nicht zu beschreibenden Gefühl Platz. Ich spürte die geilen Hände, die meinen zuckenden Arsch betatschten, die die breiten Backen weiter aufzogen.
    „Geil“, keuchte der Doktor. „Hah … ist das geil! Mein Pimmel …steckt in dir …in deinem schönen, runden Hintern. Mach’ mit, Mädchen! Stoß’ zurück! Jaaa …“
    Und ich machte mit.
    Ich konnte gar nicht anders.
    Der eine Arm des Mannes fuhr um meinen Leib herum. Finger streichelten meinen Bauch, glitten tiefer, legten sich auf die geschwollenen Schamlippen, auf den Kitzler und begannen eine rasche, lüsterne Massage.
    Ich schrie in der unbändigen Lust.
    Mein Arsch zuckte vor und zurück.
    Gott, war das irre, nicht zu beschreiben.
    Ich wurde in den Arsch gefickt, und gleichzeitig wichste der geile Kerl meine Möse, meinen Kitzler.
    Matt und aufgelöst hing ich in seinem starken Arm. Und wieder kam es mir, noch einmal, noch einmal …
    Als er schließlich tief in meinen zitternden Leib spritzte, keuchte ich nur noch matt.
    Wie durch einen wattigen Nebel hörte ich das leise, schmatzende Geräusch, als sein schrumpfender Schwanz aus meinem kleinen, gequälten Loch glitt … „Oh Gott“, seufzte ich leise, „oh mein Gott …“
    Er beugte sich über mich.
    „War’s denn nicht gut?“ forschte er mit flackernden Augen.
    „Doch, doch, aber das hab’ ich noch nie getan …“ „Und jetzt schämst du dich, oder?“
    „Nein, nicht direkt, aber …“
    „Aber was?“
    „Ich verstehe das alles noch nicht. Ich meine: wie konnte ich da in allem so schnell nachgeben? Wir sehen uns, und schon folge ich bedenkenlos dieser Einladung. Bei den.. .na ja, bei gleichaltrigen Jungs habe ich immer abgelehnt …“
    Die Zähne in seinem kantigen Gesicht blitzten.
    „Tja, das ist so ’ne Sache“, meinte er bedächtig. „Wer ein Auge für den anderen hat, der erkennt sofort die geheimen Wünsche, die geheimen, verborgenen Laster …“
    „Die geheimen Laster?“
    „Ja, genau! In jedem von uns ruht ganz tief im Innern verborgen ein Laster, eine Sehnsucht, sich einmal ganz und ohne Hemmungen hinzugeben, alles zu tun, wonach es uns verlangt. Und das hast du getan …“ „Sie auch“, ergänzte ich leise.
    „Ja, ich auch! Kommst du mal wieder? Du hast meine Telefonnummer! Ruf an, wenn du mich brauchst.“ „Vielleicht werde ich’s tun …“
    „Ganz bestimmt wirst du’s tun!“ Er lächelte so siegesgewiß. „Die Jungs – deinesgleichen – werden dir nichts mehr geben können.“
    Ich nickte abwesend.
    Der warme Wind, der durch das offene Fenster kam, blähte die Vorhänge.
    Die Uhr zeigte die Mittagsstunde.
    „Ich werde jetzt gehen“, sagte ich und erhob mich, griff nach meinem Höschen und dem Kleid.
    Er lag obszön auf dem Bett und sah mir zu.
    „Wir können auch mal mit dem Wagen fortfahren“, sagte er. „Weiter weg, wo uns niemand kennt …“ „Vielleicht, ja.“
    Ich wandte mich zur Tür. Dann starrte ich hoch, zur Zimmerdecke. Da waren leise, huschende Schritte, genau wie vorhin.
    Fragend sah ich den Mann an.
    „Das ist Mona, meine Gehilfin“, sagte er leichthin. „Ein geiles Mädchen wie du. Sie mag horchen …“
    „Dann also hat sie … “
    „Ja! Aber sie ist verschwiegen wie ein Grab. Wenn du willst, können wir sie ja mal mit einbeziehen!?“
    Ich gab keine Antwort und ging …

    >Reitturnier für Schulmädchen (kostenlos, mit kleineren Fehlern als eBook) nur bis zur Fertigstellung!


  • In die Möse der kleinen, geilen Nutte …

    In die Möse

    Die Oberprima des Franz-Xaver-Gymnasiums war etwas Besonderes. Während sich andere Klassen in unbeaufsichtigten Stunden Schlammschlachten lieferten, Wasserbomben aus dem Fenster warfen oder heimlich auf der Toilette Zigaretten rauchten, gingen sich die Schüler der Oberprima gegenseitig an die Wäsche. Da schoben sich denn freche Knabenhände unter kurze Mädchenröcke, die meist noch nicht voll entwickelten Brüste wurden ausgepackt, geknetet und gequetscht, und die jungen Damen holten auch schon mal den einen oder anderen Schwanz aus der Hose, um ihn nach allen Regeln der Kunst zu blasen. Schon mancher Pausenfick mußte von der Aufsicht führenden Lehrkraft unterbunden werden.
    Doch auch die Lehrer an dieser Schule waren anders. Im Großen und Ganzen waren sie sehr tolerant und standen den sexuellen Eskapaden ihrer Zöglinge recht offen gegenüber. Schließlich trieben sie es nicht minder wild. So mancher Lehrkörper wurde in den Zwischenstunden irgendwo in dem weiträumigen Gebäude von zärtlichen Fingern und Zungen verwöhnt. Nicht gerade im Lehrerzimmer, obwohl auch das schon vorgekommen sein soll, aber ansonsten war kein Ort vor geilen Vögeleien sicher. „Unsere Oberprima war heute mal wieder besonders unmöglich“, sagte Studienrat Ralf Winkler im Pausengespräch, während er in seiner Kaffeetasse rührte. „Stellen Sie sich vor, ich komme heute morgen in das Klassenzimmer, und was sehe ich auf meinem Pult? Den Werner Meusch und die Carola Liebich, wie sie es ungeniert miteinander treiben. Auf dem Lehrerpult!“
    „Und was haben Sie getan, Herr Kollege?“ fragte Tiffany Bogner, die junge Referendarin mit den ewig langen Beinen und der goldblonden Haarpracht.
    „Na, ich habe zugesehen und gewartet, bis sie fertig waren. Schließlich war es ein geiler Anblick, wie der prachtvolle Schwanz dieses sportlichen Jungen in die Möse der geilen, kleinen Nutte stieß. Sie war übrigens rasiert, ihre Möse meine ich.“
    „Das weiß ich doch schon längst!“ warf der Kunsterzieher Dieter Klose ein. „Als wir letztes Jahr unser Schulfest hatten…“
    „Lassen Sie doch bitte den Kollegen zu Ende erzählen, Herr Kollege“, unterbrach die junge Referendarin und spielte mit den geflochtenen Strähnen ihrer langen, blonden Haare. „Haben Sie dabei gewichst, Herr Kollege?“ „Das hätte ich gerne“, gestand Studienrat Winkler. „Aber man hat ja als Lehrkraft doch eine gewisse Verantwortung und muß sich beherrschen können. Also habe ich lediglich die Titten dieser Carola massiert, während der Junge mit seinem Prügel immer schneller in ihre Muschi gefahren ist.“
    „Und hat er auch geil abgespritzt?“ wollte Tiffany wissen. „Seien Sie doch nicht so ungeduldig!“ wies sie der Studienrat zurecht. „Soweit bin ich doch noch gar nicht. Als er nämlich schon bei den kurzen, ganz schnellen Stößen war, die die Jugend kurz vor dem Orgasmus ausführt – unsereiner ist ja leider Gottes körperlich nicht mehr fit genug für so etwas – unterbrach er plötzlich seine Bewegungen, zog sein Ding hervor und setzte sich auf den flachen Bauch dieser Carola. Er fragte mich, ob ich nicht auch gerne so ein Riesenrohr hätte, dieser Lümmel.“ „Und, hätten Sie, Herr Kollege?“ unterbrach ihn die neugierige Referendarin, die unter dem Tisch bereits eifrig an ihrer Fotze spielte.
    „Äh, wie bitte?“
    „Na, ob Sie gerne so einen Pimmel wie er hätten? Oder war er kleiner als Ihrer?“
    „Das gehört hier, glaube ich, nicht zur Sache“, erwiderte er.
    „Doch, das glaube ich schon“, meldete sich nun Franziska Sperber, die üppig gebaute Englischlehrerin zu Wort. „Wenn der Schüler so etwas sagt, dann muß die betroffene Lehrkraft dazu Stellung nehmen.“
    „Ich nehme meine Stellungen ein, wie und wann es mir paßt!“ wehrte sich Studienrat Winkler eifrig.
    „Also gut, lassen wir’s“, lenkte Tiffany ein. „Vielleicht habe ich ja irgendwann die Möglichkeit zu vergleichen.

    Erzählen Sie weiter, Herr Kollege.“
    „Äh, äh, wo waren wir stehengeblieben?“
    „Bei seinem Riesenrohr“, half die Referendarin, aus deren Möse bereits der Saft zu Boden tropfte.
    „Äh, ach ja. Er verstaute also sein Riesenrohr zwischen den Brüsten der Schülerin.“
    „Ich dachte, die haben Sie gerade massiert? Wie konnte sie sich so etwas gefallen lassen!“ unterbrach ihn die sommersprossige Blondine schon wieder.
    „Fräulein Bogner“, mischte sich jetzt Rektor Raabe ein. „Wenn Sie den Kollegen noch einmal unterbrechen, dann muß ich Sie für heute vom Lehrergespräch suspendieren!“
    „Dann gibt es für Sie aber heute auch keinen Mittagsfick in der Kellerwerkstatt!“ konterte Tiffany.
    Überrascht und amüsiert starrte das Lehrerkollegium den Direktor an, der errötete. Studienrat Winkler beendete die verlegene Stille, indem er mit seiner Erzählung fortfuhr. „Das war ja das Gemeine, daß er mir einfach diese prächtigen Titten wegnahm und sie selbst knetete, während er mit seinem steifen Schwanz zwischen ihnen hin und herfuhr. Dann hat er mich auch noch Paukerchen genannt, wo ich mir doch alle Mühe gebe, die Jugend von heute zu verstehen!“ Seine Stimme wurde fast weinerlich, aber bald hatte er sich wieder gefangen. „Gut, ich hätte jetzt auch auf die andere Seite des Tisches gekonnt, um diesem frühreifen Luder von Schülerin die kahlrasierte Fotze zu lecken. Andererseits faszinierte mich schon dieser immense Prügel des Jungen. Er ist wirklich um einiges größer als meiner“, gestand er, an Tiffany gewandt. „Also beobachtete ich seinen tittenfickenden Pimmel. Natürlich hätte ich auch mein eigenes Gerät herausholen und dieser Carola in den Mund schieben können. Es hätte dieser Hure bestimmt geschmeckt. Aber wie ich bereits andeutete, hat man ja als Lehrkraft eine gewisse Verantwortung.“ „Ja, recht, ganz recht“, meldete sich nun erstmals Rudolf von Malzen, die graue Eminenz der Schule, zu Wort. Der kurz vor der Pensionierung stehende stellvertretende Direktor betonte, wie moralisch verkommen die jungen Leute heute seien, und für beinahe zehn Minuten wurde die Erzählung von Studienrat Winkler vergessen, denn die graue Eminenz zu unterbrechen, das wagte niemand, nicht einmal Tiffany.
    Als von Malzen nach zehn Minuten endlich bemerkte, daß ihm niemand zuhörte, schwieg er ebenso plötzlich, wie er seinen Redeschwall begonnen hatte, und Studienrat Winkler fuhr in seiner Erzählung fort, als sei nichts gewesen.
    „Da ich also aus der Verantwortung gegenüber der Jugend weder die Pflaume der Schülerin lecken, noch meinen Prügel in ihren Mund stecken wollte, beschränkte ich mich darauf, das Paar zu beobachten. Ich bat die beiden nur, nicht zu schnell fertig zu werden, damit die Klasse möglichst lange den praxisnahen Sexualkundeunterricht genießen könnte. Aber Nachhilfe in diesem Fach brauchen die jungen Leute glaube ich gar nicht mehr. Jedenfalls bemerkte ich, daß auch unter den anderen Schülern ordentlich gerammelt und gewichst wurde. An der Wand stand sogar ein Pärchen und trieb es im Stehen!“ „Verdorben, so verdorben“, murmelte die graue Eminenz dazwischen, doch niemand beachtete ihn.
    „Naja, lange Rede, kurzer Sinn: nach etwa fünf Minuten spritzte dieser Bastard dann endlich ab, und wir konnten mit dem Unterricht beginnen.“
    „Moment mal, das möchte ich aber ein bißchen genauer wissen, Herr Kollege“, bat Tiffany.
    „Nun, Sie werden doch wohl wissen, wie ein spritzender Schwanz aussieht!“
    „Selbstverständlich. Aber wieviel hat er gespritzt? Und wohin?“
    „Wenn Sie es so genau wissen wollen, dann sehen Sie her.“ Der Studienrat stand auf und zeigte auf einige Flecken an Hemd und Hose. „Ich stand ja hinter den beiden“, erläuterte er, „und dieser junge Stier hatte einen solch gewaltigen Druck in den Eiern, daß sein Sperma in hohem Bogen über diese Carola hinwegflog. Einiges blieb zwar in ihrem Gesicht und ihren Haaren hängen, aber ein Großteil landete auf meiner Kleidung, bevor ich ausweichen konnte, und der Rest spritzte auf den Boden. Ich bat danach noch eine der anderen Schülerinnen, den Boden zu säubern. Sie benutzte dazu übrigens keinen Lappen, sondern leckte den Samen mit der Zunge auf. Werner und Carola zogen sich unter dem Beifall der Klasse wieder an und gingen an ihre Plätze.“

    „Sie sind wirklich zu beneiden um Ihre Klasse“, sagte Tiffany. „Würden Sie erlauben, daß ich nächste Woche einige Stunden bei Ihnen unterrichte, anstatt bei den Küken in der Eingangsklasse?“
    „Nun, das muß der Herr Direktor entscheiden. Ich selbst…“
    „Also ja, vielen Dank, Herr Kollege.“
    Obwohl sie erst zwei Tage an der Schule war und auch nur die Stelle einer Referendarin inne hatte, redete Tiffany Bogner jeden Lehrer bereits ohne Umschweife mit ‘Herr Kollege’ an, und das sehr ausgiebig. Es war ein richtiger Tick. Da sie vom Unterrichtsstoff, den sie vortragen sollte, wenig Ahnung hatte, war sie gezwungen, andere Wege zu finden, um sich beliebt und unentbehrlich zu machen. Und was bei den Professoren an der Universität geklappt hatte, das funktionierte auch an dieser Schule. Schon nach fünf Minuten Einstellungsgespräch hob sie vor dem Direktor ihr kurzes Kleidchen und drückte ihm die Möse ins Gesicht. Kein Höschen störte, als er seine Zunge durch den blonden Flaum in ihren Schlitz bohrte. Spätestens als sie ihm einen geblasen und das ganze würzige Sperma geschluckt hatte, war klar, daß sie an dieser Schule eine Lebensstellung bekommen würde. So konnte sie auch sofort davon ausgehen, daß sie Studienrat Winklers Oberprima zumindest stundenweise unterrichten durfte und freute sich schon jetzt auf die geilen Stecher dieser Klasse, die kaum jünger waren als sie selbst und sicherlich genauso viel Lust hatten.

    Am Nachmittag ließ Direktor Raabe die Schülerin Monika Hanisch zu sich kommen. Kaum hatte sie sein Büro betreten, ging er auf das Mädchen zu. Er zog sie wütend an ihren mit zwei Gummis zu kleinen Zöpfchen zusammengebundenen Haaren und donnerte los: „Was fällt dir eigentlich ein, du Luder! Wie kannst du es wagen, in aller Öffentlichkeit zu sagen, daß ich keinen mehr hochkriege? Noch dazu, wo du erst vor wenigen Tagen erfahren hast, wozu mein Lümmel in der Lage ist?“ Der Rektor öffnete seinen Hosenschlitz und holte seinen auch im schlaffen Zustand wahrlich monströsen Schwanz hervor. Dann packte er die Schülerin am Hals und zwang sie auf die Knie.
    „Ich werde dir noch einmal in Erinnerung rufen, wozu dieser Schwengel in der Lage ist. Die Prügelstrafe ist zwar verboten, aber daß man mit dem Schwanz nicht züchtigen darf, das steht in keiner Schulordnung!“ Mit diesen Worten packte er seinen Riemen an der Wurzel und schlug ihn dem fassungslosen Mädchen gegen die Backen. „Hier, und hier, und jetzt die andere Seite!“ Immer fester prasselten die Schläge abwechselnd gegen beide Wangen.
    „Du ungezogene kleine Hexe!“ schimpfte der Schulleiter, „Ich werde dir schon zeigen, wie weit du mit solchen Ver-leumdungen kommst! Ich und keinen hochkriegen! Ha, daß ich nicht lache! Siehst du diesen strammen Rüssel, du Schlampe?“
    Er schlug ihr das Ungetüm nun einige Male auf die Nase.

    Immer wieder klatschte der Riesenpimmel in Monikas Gesicht und verteilte Ohrfeigen.
    „Aber ich hab’ doch gar nicht…“ wollte die Schülerin auf- begehren, doch der Rektor Raabe unterbrach sie: „Halt’s Maul, du kleine Nutte. Wer sonst sollte…“
    „Fragen Sie doch mal die neue Lehrerin, diese Bogner.“ „Du elendes Miststück! Wie kannst du denken, daß Tiffany, ich meine, Fräulein Bogner so etwas tun könnte!“ Wieder knallte der dicke Rektorenpimmel in das Gesicht der Schülerin.
    Monika wollte sich den Riemen schnappen und in den Mund stopfen, doch der Direktor ließ ihr dazu keine Chance. Er hielt sie am Nacken fest und ließ immer stärkere Schwanzschläge gegen das Gesicht klatschen. „Hören Sie jetzt auf!“ rief das Mädchen. „Niemand kann allen Ernstes bestreiten, daß Sie ‘nen erstklassigen Schwanz haben, Herr Direktor.“
    „Das will ich auch meinen“, erwiderte der Mann etwas milder gestimmt.
    „Wollen Sie mich nicht wieder ficken mit Ihrem Superkolben?“
    „Wenn du mir einen bläst, und wenn du es gut machst, dann gebe ich dir vielleicht meinen Zauberstab“, antwortete der Direktor und schob nun dem Mädchen seinen Schwanz zwischen die Lippen. Er fühlte die Nässe des Teenagermundes an seinem Schaft.
    „Wie kann ein Mädchen, das so unschuldig aussieht wie du, nur derartig blasen?“ Der Mann packte die seitlich abstehenden Zöpfe und zog die Schülerin daran über seinen dicken Prügel.
    „Oh Baby, ich fick’ dich in den Mund, ist das geil!“ schrie er. Voller Erregung zog er den Kopf der jungen Schülerin beinahe gewaltsam gegen seine Lenden, bis die Spitze seines Kolbens gegen den weichen Gaumen stieß. Ein erstickter Schrei entrang sich seiner Kehle, als der Pint tief in die Mundfotze des Mädchens glitt. Monikas Zunge tanzte wirbelnd um seinen prallen Schaft. Trotz ihrer jungen Jahre hatte die Schülerin bereits reichlich Erfahrung mit Schwänzen und wußte genau, wie sie den Direktor zu verwöhnen hatte. Mit sanften Bissen knabberte sie an der Latte. Langsam glitt sie hoch bis zur Eichel, leckte dann über die blanke Kuppe hinweg und küßte sie sanft, ehe ihre Lippen wieder den größten Teil des steifen Prügels einsaugten.
    „Oh ist das geil! Beiß’ zu, mein Mäuschen, ich liebe das!“ Der Mann preßte ihr Gesicht fest gegen seine Lenden. Nur mit Mühe gelang es Monika, sich freizumachen und zu ihm hochzusehen.
    „Was ist nun? Werden Sie mich ficken oder nicht?“
    „Ich werde dein Gesicht vollspritzen, mein Schatz, das muß reichen!“ entgegnete er und stieß sein berstendes Glied erneut zwischen ihre Lippen. Monika hatte Mühe, mit dem Riesenknüppel fertig zu werden, aber sie saugte und schleckte tapfer. Das Pochen des Blutes in den dick hervortretenden Adern wurde immer stärker. Die Eier, die schwer und prall im Sack lagen, krampften sich zusammen und schleuderten den Saft hoch, bis sich der Lehrer mit Macht ergoß. Gierig schluckte seine willige Schülerin die Unmengen heißen Spermas, das in langanhaltenden Wellen in ihren Rachen strömte, trennte sich dann von der spuckenden Stange und ließ sich vollspritzen, bis ihr Gesicht völlig verklebt war und zahlreiche Samenfäden ihr schwarzes Haar wie Perlenfäden durchzogen.

    >zu vielen weiteren heiteren Sex-Romane z.B. Die Goldene Lanze


  • Sex Insel

    ungewöhnliche Szene einer Vergewaltiung?
    Vergewaltigungsszene? am Sandstrand mit 3 Frauen u. einem Mann

    Sex am Strand der Sex Insel

    Freude haben an der Freude, die Freude des Genusses zu genießen.
    Chinesische Weisheit
    Meine Einweihung in sexuelle Freuden und Leiden erfolgte unerwartet und überraschend, zu meinem fünfzehnten Geburtstag auf dem Frachter „Stella“, jenseits des Äquators, während einer Seereise von der Westküste der USA nach Indonesien.
    Die Reise stand unter einem unglücklichen Stern, und sie endete in einer Katastrophe, die mich aber mit lustvollen Erfahrungen bereicherte, mit der großen Liebe beglückte und durch ungeahnte Ereignisse viel zu früh zum Manne machte.
    Ich habe versucht, wie mit einem Zeitraffer, die wesentlichsten Details und die besonderen Erlebnisse, die erregendsten Sinnesfreuden, wie auch die schamlosesten Liebeslüste, Sexbesessenheit und fleischliche Begierden von vier Schiffbrüchigen in einem Buch zusammenzufassen.
    Doch ich möchte nicht vorgreifen, sondern nur noch erwähnen, daß ich aus naheliegenden Gründen die Namen aller Beteiligten – auch meinen eigenen – verändert habe und aus demselben Grunde auch alle Daten wegließ. Namensgleichheit mit Unbeteiligten wäre reiner Zufall.

    Die Einweihung – Tante, Cousinse …

    Nachdem Kapitän Henry Clark den Toast auf den wohlerzogenen und vielversprechenden Sprößling einer angesehenen Familie beendet hatte, hob er sein Glas und prostete mir, dem der Trinkspruch galt, mit persönlichen Glückwünschen zu meinem fünfzehnten Geburtstag zu. Danach stimmten alle Anwesenden in den bekannten song „happy birthday to you“ ein, weniger melodisch, dafür um so lauter. Dann wurden mir die Hände geschüttelt, mehr oder weniger ernst gemeinte Glückwünsche und andere überflüssige Worte vorgetragen. Hier und da hatten auch einige Passagiere ein kleines Geschenk für mich parat, was mich verständlicherweise mehr erfreute als das höfliche Gefasel.
    Meine Tante Mylene, der ich diese Seereise zu verdanken hatte (aber nur, weil sie Fremdsprachen nicht gut beherrschte), überreichte mir das Geschenk meiner Eltern, das sie wohlweislich schon zu Hause gekauft und ihr mitgegeben hatten. Ich war überrascht und glücklich, weil es ein Teil meines Herzenswunsches war: eine tolle Harpune für die Unterwasserjagd. Aber auch Tante Mylene, die schon achtundzwanzig und die jüngste Schwester meiner Mutter war, überraschte mich, und zwar mit einem Survivalknife (Überlebensmesser), was der andere Teil meines Wunschtraumes war.
    Moni, ein hübsches junges Mädchen, mit dem ich mich auf der langen Reise bereits angefreundet hatte, schenkte mir ein Buch, das ein bekannter amerikanischer Astronaut über seine Weltraumerlebnisse geschrieben hatte.
    Moni war meine Cousine. Ich hatte sie früher nie gesehen. Sie war in einem Schweizer Internat aufgewachsen. Ihre Eltern hatten sich nämlich nicht richtig um sie kümmern können, weil sie durch den Beruf ihres Vaters beständig auf Reisen sein mußten. Nach einem cold buffet wurde Sekt gereicht, und ich durfte soviel trinken, wie ich mochte.
    Der ungewohnte Alkohol hatte mich mutig gemacht und so ließ ich mich von Moni, die eigentlich Monika hieß, verführen, mit ihr zu tanzen, obwohl ich das gar nicht konnte. Auch Tante Mylene forderte mich auf, eine Runde mit ihr zu drehen. Neben uns tanzte Onkel James mit meiner rotblonden Tante Margret, einer Schwester meines Vaters und zugleich Monikas Mutter, die ich auch früher nie gesehen hatte, weil sie sich mit Onkel James immer auf Reisen befand. Dann war da noch das ältere Ehepaar Kimble, Freunde des Kapitäns, die aber nicht zu unserer Familie gehörten.
    Unser Schiff, die „Stella“, war ein Überseefrachter, der Platz für ein Dutzend Passagiere hatte und war mit Maschinen, Konserven und allerlei anderen Gütern beladen. Auf dem Frachtdeck lagerten zusätzlich Kunststoffbehälter verschiedener Größe, mit Schaum-stoffplatten (Styropor) und Seilen verschnürt, in Lattenverschlägen gestapelt.
    Wir Passagiere hatten unter Deck nicht gerade große, aber gemütliche Außenbordkabinen.
    Hinter den Plastikbehältern am Heck waren alle Reisenden, der Kapitän und ein Steward in feucht-fröhliche Gespräche vertieft oder vergnügten sich bei Radiomusik und Tanz. Ich hopste eher schlecht als recht mit Tante Mylene, die hübsch aussah und eine tolle Figur machte, aber auch mit Moni, hemmungslos auf den Planken herum.
    Für meine fünfzehn Lenze war ich groß, stämmig und gut entwickelt, schon immer Sportler und Schwimmer gewesen, nur fürs Tanzen hatte ich mich noch nicht erwärmen können. Je mehr Sekt ich trank, desto mehr Geschmack fand ich an der „Hopserei“, und ich glaube, daß Moni, die auch schon einen beträchtlichen Schwips hatte, immer mehr Spaß an meiner Unbeholfenheit fand. Von Mal zu Mal drückte sie mich fester an sich, und ich weiß nicht, was geschah, als ein merkwürdiges Gefühl mich durchrieselte. Mein ganzer Körper schien aufgewühlt, Moni drückte mich und rieb sich immer fester an mir, bis ich mit Entsetzen spürte, wie sich bei mir zwischen den Beinen etwas rührte.
    Nun, Erektionen waren mir nichts Neues, die hat jeder Junge in meinem Alter hin und wieder, aber hier, mit einem Mädchen, das die Veränderung spüren mußte, war es für mich schrecklich peinlich. Ich versuchte, etwas Abstand zu halten, aber Moni drückte sich immer wieder heftig an mich, so daß sie ganz sicher mein hartes Glied fühlen mußte.
    Als wir uns endlich trennten, sah ich, daß Tante Mylene mich intensiv beobachtet haben mußte und nun auch die Beule an meiner Hose bemerkte. Sie kam mir entgegen und meinte, es fiele jetzt nicht mehr auf, wenn wir verschwänden und schlafen gingen. Ich schaukelte schnell noch zu Moni und sagte es ihr.
    Unsere beiden Kabinen hatten zwar separate Eingänge, waren aber durch eine Tür miteinander verbunden. Ich war so beschwipst, daß ich nur noch das Bedürfnis empfand, mich hinzulegen und zu schlafen. Aber meine Tante sorgte dafür, daß es ganz anders kommen sollte. Mit zwei Gläsern bewaffnet, kam sie in meine Kabine und redete so lange auf mich ein, bis ich mit ihr anstieß.
    „Na, Kleiner, die Moni gefällt dir wohl“, sagte sie plötzlich. Ich war viel zu müde, um darauf zu reagieren und brummte nur, sie sei ein nettes Mädchen. Aber meine Tante ließ nicht locker.
    „Ich habe die Beule in deiner Hose gesehen, sie muß dich ziemlich erregt haben.“
    Voller Scham wendete ich mich zur Seite, um ihr nicht ins Gesicht sehen zu müssen.
    „Komm, Kleiner“ – sie nannte mich immer noch so, trotz meiner fünfzehn Jahre – „dreh dich wieder um, du brauchst dich nicht zu schämen, das ist doch ganz natürlich.“
    Ich fand das aber gar nicht und wäre vor Scham am liebsten in den Boden versunken.
    „Bist du denn noch nie mit einem Mädchen im Bett gewesen?“ bohrte sie weiter.
    Mein stummes Kopfschütteln löste bei ihr eine uner-wartete Reaktion aus. Sie machte nämlich plötzlich meine Hose auf und sagte: „Ich werde dir mal zeigen, wie das ist.“ Dabei zog sie mein inzwischen wieder zur Ruhe gekommenes Glied heraus.
    „Ach, du liebe Zeit, der ist ja ganz in sich hinein-gekrochen! Na, warte, ich krieg’ ihn schon wieder hoch.“
    Dabei fummelte sie an meinem Ding herum und wichste es immer auf und ab, wie ich es selber schon oft getan hatte. Ich kann nicht beschreiben, was ich fühlte. Ich schrie, sie solle aufhören und es bleiben lassen, aber ich wollte doch, daß sie weitermachte. Es blieb nicht aus, daß ich wieder eine Erektion bekam, worauf sie mich anstrahlte: „Na, siehst du, ist er nicht wunderschön?“
    Ich sagte zwar nein, meinte aber ja und hätte zu gern gesagt, sie solle nicht aufhören. Doch das tat sie gerade in diesem Moment, aber nur, um mir mit geübten Händen Hose und Slip mit einem Ruck herunterzuziehen. Ich hatte mich ja angezogen aufs Bett geworfen. Dann beugte sie sich über mich und hatte plötzlich meinen steifen Schwanz im Mund. Ihre weichen, feuchten Lippen umschmeichelten die Eichel, und meine Erregung steigerte sich jetzt so sehr, daß ich mich nicht mehr beherrschen konnte und im Rhythmus ihrer Kopfbewegungen willig mitmachte. Ich stöhnte laut auf, als es mir kam, und sie verdoppelte ihre Bewegungen, umgriff mein Glied, wichste mich von neuem und knetete mit der anderen Hand meinen Hodensack. Ach, war das toll, viel geiler, als wenn ich es mir selber machte! Mein immer noch steifer werdendes Glied reizte ihre geschickten Frauenhände zu immer neuen Aktivitäten, bis auch ihre Lippen wieder in Aktion traten und ich voller Wollust heftig in ihren Mund rammelte.
    „Na, na, Kleiner, nicht so heftig! Jetzt macht es dir ja doch Spaß, wie?“ unterbrach Mylene ihre Mundarbeit. Mal leckte sie zärtlich um den Eichelkranz, mal saugte sie sich fest, mal fuhr sie mit den Lippen am Schaft auf und nieder und glitt dann mit den Lippen zum Hodensack, den sie ganz in den Mund zog und dort mit der Zunge umspielte, um plötzlich wieder mit Wichsen fortzufahren. Oh, sie wußte, wie sie mich immer wieder in wollüstige, verzückte Erregung bringen konnte. Zum Schluß preßte sie ihre Lippen fest um meine Eichel und saugte so lange, bis ich mich nochmal in ihren Mund ergoß und sie mir den letzten Tropfen abgesaugt hatte.
    „So, mein Kleiner, das ist für heute genug. Nun schlaf mal schön, morgen ist auch wieder ein Tag.“ „Damit verließ Tante Mylene meine Kabine, ließ aber die Verbindungstür offen. Ich löschte mein Licht, war aber noch viel zu erregt, um einschlafen zu können. …

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    >Roman: Vier auf einer Insel (TB und ab Mai 2015 das eBook)


  • Lotusblüte aus Yokohama „richtig einer geblasen!“

    Im Flugzeug: richtig einer geblasen

    „Wir haben in Bombay eine halbe Stunde Aufenthalt. Bitte verlassen Sie nicht die Maschine, da wir hier Treibstoff auftanken müssen. Rauchen Sie bitte nicht“, quoll es aus den Bordlautsprechern. „Wir starten in etwa dreißig Minuten zum Weiterflug nach Tokyo. Vielen Dank.“
    Achim klinkte seinen Sitzgurt hastig auf und erhob sich. Von den gegenübersitzenden Passagieren erntete er verständnisvolle Blicke, als er die Hand vor den Mund hielt und schwankend den schmalen Gang zwischen den Sitzreihen hinuntereilte, um sich in der winzigen Bordtoilette einzuriegeln. Seine leicht grünliche Nasenspitze und die tiefliegenden Augen mit den dunklen Ringen darunter brauchte er gar nicht zu spielen, denn seine Übelkeit war leider nur zu echt. So erging es ihm beim Fliegen immer, und deshalb hasste er die verdammte Fliegerei auch. Aber nach Japan kam man eben nur mit dem Flieger in einer einigermaßen vernünftigen Zeit.
    Zum Glück würde er auf diesem Flug für die erlittene Unbill der beiden Starts und Landungen jetzt reichlich entschädigt. Kaum hatten sich die Passagiere wieder beruhigt, nach Landungen war man immer etwas aufgeregt, drehte sich der umgelegte Türriegel der Toilette und die süße, kleine Stewardess schlüpfte wieselflink zu ihm in den viel zu kleinen Raum, der nie und nimmer für zwei Personen vorgesehen war, schon gar nicht, um darin auch noch zu vögeln. So beantwortete sich Achims Frage von vorhin, wie die kleine Fickmaus in die Toilette kommen könnte, wenn er von innen zugeriegelt hatte. Natürlich hatten die Stewardessen einen Schlüssel, um die Toiletten auch von außen öffnen zu können, falls sie einem
    Passagier Erste Hilfe leisten mussten. Bei Achim war keine Erste Hilfe nötig, es sei denn, man würde neuerdings die Mund-zu-Schwanz-Beatmung als Lebensrettungsmaßnahme einführen. Trotz der drangvollen Enge schaffte es die süße Stewardess der ,nippon-air‘, sich schlangengleich aus ihrer Uniform zu winden und sich fast nackt vor Achim niederzuknien und seinen steifen Penis, der zuckend von seinem Unterbauch emporragte, wie selbstverständlich in den weichen Mund zu nehmen. Dort empfing den jungen Deutschen eine nasse Zunge, die wie ein hungriger Kolibri die pralle Eichel umflatterte und ihm den heißen Atem aus den Lungen presste. Achim hatte das Gefühl, als würde ihm zum ersten Mal in seinem Leben richtig einer geblasen, so gekonnt bearbeiteten die weichen Lippen, die flinke Zunge und die zärtlichen Zähnchen der süßen Asiamaus seinen pochenden, geil zuckenden Schwanz.
    „Warum ausgerechnet ich?“ ächzte Achim und hielt sich an den Wänden der engen Toilette fest, weil ihm die Knie butterweich nachgaben. „Es sitzen doch noch ein paar andere geile Männer in deiner Maschine. – Wie heißt du überhaupt?“
    Das japanische Mädchen, das nur noch den hübschen Büstenhalter, einen schmalen Strumpfhaltergürtel und die schwarzen Strümpfe anhatte, ließ seinen klopfenden Schwanz aus dem nass glänzenden Mund gleiten und lächelte Achim von unten her entzückend offen an. Ihre schwarzen Haare fluteten über ihre nackten Schultern und umrahmten das niedliche, vor ungebremster Geilheit erhitzt glühende Gesichtchen ebenholzschwarz. Die kleinen Brüste der reizenden Stewardess bebten in den seidenweichen Büstenschalen, die die schimmernden Pfirsichhälften modisch stützten, ohne etwas halten zu müssen. Zwischen den leicht gespreizten, erotisch aufgeilend schwarzbestrumpften Schenkeln konnte Achim die vielen struppigen Schamhaare erkennen, die über der kleinen Fotze der Japanerin wucherten. Anders als die Europäerinnen, hatten Asiatinnen offenbar auch dort unten ebenfalls völlig glatte, schwarze Haare, keine neckischen Ringellöckchen. Und so sträubte sich ein dichter, struppig wirkender Haarbusch auf dem dicken Venushügel, der sich zwischen den nackten Schenkeln in zwei rasierte, herrlich wulstige Fotzenlippen spaltete, die deutlich dunkler pigmentiert waren, als die weiche Haut der leicht offenen Schenkel. Zwischen den, in der gespreizten Hockstellung leicht klaffenden, äußeren Lustlippen quoll ein nasser, rosiger Kitzler aus der feuchten Spalte des hübschen Mädchens aus dem Land des Lächelns und zeugte von der aufsteigenden Erregung in der süßen Mädchenfotze der kleinen Asiamaus. Unter dem pochenden Kitzlerknopf lugten zwei feuchte, rosig überhauchte innere Liebeslippchen aus der sehnsüchtig schimmernden Fickspalte, aus der immer mehr geile Feuchtigkeit aus dem hitzigen Leibesinneren quoll.
    „Zu deiner ersten Frage: Dein Bart riecht noch nach geiler Mädchenfotze. Du musst vor wenigen Stunden einer anderen Frau die nasse Pflaume schön geil ausgeleckt haben“, beantwortete die süße Stewardess Achims Fragen mit einem leichten, erregten Beben in der hohen Stimme. „Ich bin ein bisschen Bi, weißt du? Nicht viel, aber genug, um den erotisch weichen Geruch anderer geleckter Frauenfotzen auch unheimlich geil zu finden. Und das hat mich an dir so …, so scharf gemacht. – Zu deiner anderen Frage: Ich heiße richtig …, meinen japanischen Namen könntest du sicher gar nicht aussprechen. Auf deutsch heißt er so etwas wie: „zarte Pfirsichblüte in der aufgehenden Morgensonne nach einem erfrischenden Regen in der warmen Sommernacht‘. Nenn’ mich doch jetzt einfach, wie du es magst. Morgen bin ich schon wieder in der Luft und weit, weit fort – und du bleibst in Japan. Gib du mir einen hübschen, geilen Namen, der dir gefällt. Oder nenn’ mich einfach… „Fötzchen“. Das mag ich sehr. Das deutsche Wort für meine Spalte gefällt mir sehr gut, musst du wissen. „Fötzchen“, die meisten deutschen Männer nennen mich so, wenn wir hier in der Bordtoilette während der Zwischenlandung zusammen schön geil ficken. Oder sag’ doch ,Fötzchen-san‘ zu mir, das ist dann noch netter.“ Achim starrte das bildhübsche, fast nackte Mädchen zu seinen Füßen, das seinen steifen, blutvoll prallen Schwanz mit dem heißen Händchen gekonnt bei Laune hielt, ziemlich verwundert an. Ihre ehrliche, echt erfrischende Offenheit berückte ihn ungemein. Die kleine, herrlich hemmungslos geile Japanfotze mit den sehnsüchtig schimmernden Mandelaugen, den herrlich festen Tittchen und den lüstern rasierten Schamlippen wollte ficken, nichts als geil und atemlos ficken, seinen steifen Schwanz lutschen, ihn besinnungslos geil machen. Und das sagte sie ihm jetzt auch ganz ehrlich, ohne Schmus und Drumherum. Ganz dunkel erinnerte er sich, irgendwo schon einmal gehört oder gelesen zu haben, dass die Anfügung ,san‘ an einen Namen im japanischen Sprachgebrauch so viel wie ,ehrenwert* bedeutete: ehrenwertes Fötzchen“! Welch ein niedlicher und äußerst reizvoller Gedanke! Aber vielleicht konnte er ihren Namen auf japanisch wirklich nicht richtig aussprechen. Oder die geile Fickmaus wollte ihm ihren Namen auch schlichtweg gar nicht sagen. Sie hatte ihn ja auch nicht nach seinem Namen gefragt. Sicherlich wollte sie einfach, während der Zwischenlandung in Bombay, mit ihm eine geile, anonyme Nummer schieben, seinen dicken, steifen Schwanz in ihrer engen Fotze spüren und herrlich heiß vollgespritzt werden. Ohne unbequeme Fragen und lästige Antworten. Einfach nur atemlos und geil mit ihm ficken, das äußerst reizvoll nacktrasierte, zuckende Japanmädchenfötzchen zum wonnevollen Orgasmus geleckt oder gestoßen bekommen, seinen heißen, spritzenden Samen tief in sich aufnehmen und genießen, und sonst nichts. Warum nicht? An ihm sollte es bestimmt nicht liegen! Also gut, dann eben ,Fötzchen-san‘. „Fickst du immer mit deutschen Männern, wenn deine Maschine in Bombay zwischenlandet“, wollte er dennoch reichlich indiskret wissen, während ihm fast die Eier explodierten, weil die kleine Stewardess so routiniert und gekonnt seinen harten, zuckenden Schwanz wichste.
    Das japanische Mädchen lächelte ihn hinreissend an und nickte begeistert, dass ihr die pechschwarzen Haare ins niedliche, ganz erhitzt und erregt glühende Gesichtchen fielen. Mit einer sehr anmutig aussehenden Handbewegung, die ihre kleinen Brüste in dem duftigen Büstenhalter erbeben und noch zierlicher, noch kleiner erscheinen ließ, als sie den Arm anhob, wischte sie sich die Haare aus den dunklen Augen. „Ich liebe Euroschwänze“, sagte sie leise und versenkte Achims steifen, pochenden Pimmel wieder in ihrem heißen Mund. Ihre Zunge umkreiste die dicke Eichel, wie eine hungrige Biene eine nektarvolle Blüte, und streichelte die Unterseite des prallen Schaftes, dort, wo Achims Penis am empfindlichsten war.
    Von draußen drangen gedämpft die metallischen Geräusche des Auftankens der Maschine in die kleine Bordtoilette. Zwei Tankfahrzeuge mit gelben Warnblinklichtern hatten unter den Tragflächen des Flugzeuges Position bezogen. Das gelbgekleidete Bodenpersonal des Flughafens von Bombay schloss die armdicken Schläuche an den dafür vorgesehenen Kupplungen der beiden Tragflächentanks an und pumpte das Kerosin unter hohem Druck in die erst halbleeren Tanks.
    Achim fragte sich unwillkürlich, während ,Fötzchen-san‘ seinem zuckenden Schwanz eine sehr gekonnte Mundmassage verpasste, die ihm die dicken Eier im Hodensack rotieren ließ, weshalb diese Maschinen nicht nonstop nach Tokyo flogen. Und dabei kannte er doch die Antwort: dieser Flugzeugtyp konnte nicht genügend Treibstoff an Bord nehmen, um die immerhin fast zwölftausend Kilometer von Frankfurt nach Tokyo am Stück zurückzulegen. Sie mussten auf jeden Fall irgendwo zwischenlanden und auftanken. Alternative Flughäfen auf der Strecke Deutschland-Japan gab es praktisch keine, denn die restliche Flugstrecke der Maschine führte von Bombay aus fast ausschließlich über chinesisches Territorium. Und mit den Chinesen hatten die Japaner und umgekehrt nichts mehr am Hut, nachdem der extrem grausame und blutige japanisch-chinesische Krieg 1895 beendet worden war.
    Es gurgelte und gluckste leise, als der Treibstoff in die Tragflächentanks strömte und die Maschine sachte ins Schwingen brachte. Durch den geöffneten Ausstieg drang der unangenehme Geruch des Flugbenzins und feuchte, dumpfschwüle Tropenluft herein. „Und jetzt leckst du mir schön geil meine Mu-Schi“, sagte ,Fötzchen-san‘ unvermittelt und erhob sich aus ihrer knienden, obszön gespreizten Position. Sie sprach das Kosewort für das weibliche Genital so aus, als wäre es in ihrer Landessprache geschrieben: Mu-Schi. Achim hätte fast gefragt, was das auf deutsch bedeuten würde, aber dazu kam er gar nicht, denn das sehr erotisch halbnackte, bildhübsche Mädchen mit dem asiatischen Lächeln kletterte kurzerhand auf die weiße Kloschüssel, stellte ihre Füße auf den Porzellanrand, spreizte die nackten Schenkel, wölbte ihre rasierte Mösenspalte auffordernd nach vorne und packte den jungen Deutschen bei den Ohren. Ihr entblößter Unterleib ruckte vor, und ehe Achim es sich versah, steckte seine automatisch herausgestreckte Zunge in ,Fötzchen sans‘ Mu-Schi. Vor seinen Augen prangte der widerspenstige Haarbusch, der den Venushügel der Japanerin bewaldete und seine Zunge schmeckte den heißen Liebessaft, der aus der zuckenden Tiefe des bebenden Mädchenleibes quoll. Die weichen, rasierten Schamlippen teilten sich willig und gaben die inneren Flügelchen der kleinen Schamlippen frei, die sich oben in der entzückenden Mu-Schispalte zum erregt aufgequollenen, glibberignassen Kitzler vereinigten, der seine schützende Haube des fleischigen Praeputiums schon längst verlassen hatte und sich den gekonnten Zungenschlägen entgegenreckte. Achim hatte das geile Fotzelecken an und in seiner Tante Friedlinde gründlich erlernt, die es, wie alle Frauen, sehr gemocht hatte, wenn er ihr die weiblich pralle Pflaume mit der Zunge gespalten und beharrlich durchpflügt hatte, bis ihr ein wundervoller, eruptiver Orgasmus den Atem heiß fliegen und die geil geleckte Tantefotze zuckend explodieren ließ. So etwas hatte dann immer wieder, bei allen geleckten Frauen seines noch jungen Sexuallebens, zu herrlichen, mit Tante Friedlinde auch inzestuösen, und obergeilen Geschlechtsakten geführt, bei denen Achim die Frauen stets gründlich studieren konnte.
    Vor der Toilettentüre der Maschine rumorte ein anderer Fluggast herum, der offenbar ziemlich dringend pinkeln musste, und ratterte einige Male mit der Klinke. Er fluchte leise, als er die Türe verriegelt vorfand und trollte sich dann murrend.
    Achim tastete nach oben und ergriff die entzückenden Brüste der leise stöhnenden Japanerin, der schon fast die Knie wegknickten, weil der deutsche Junge so geil und herrlich ihre zuckende Mu-Schi leckte. Unter Achims Finger erblühten die kleinen Brustwarzen und stellten sich willig auf, als wollten sie die hauchdünne Seide des Büstenhalters von innen heraus durchbohren. Achim öffnete die Augen und schielte durch die kreuz und quer stehenden Schamhaare auf ,Fötzchens‘ Venushügel am bebenden Körper des jungen Mädchens empor. Aus dieser Perspektive sahen die niedlichen Tittchen gar nicht mehr so winzig aus. ,Fötzchens‘ Lippen waren halb geöffnet und entließen den aufgeregten Atem mit leisem Keuchen. Die erregte Mu-Schi zuckte schon verdächtig, und Achim fiel ein, dass Tante Friedlinde immer gesagt hatte: ,Denk’ daran, mein Junge, als Mann hast du nicht nur einen Schwanz, sondern auch eine Zunge und zehn Finger. Doch bevor Achim auch noch seine Finger an ,Fötzchens‘ Mu-Schi ins Spiel bringen konnte, röchelte die kleine Stewardess los, als würde sie den Löffel abgeben wollen.
    „Mir kommt’s“, stieß sie gepresst aus und ruckte mit ihrem geleckten Geschlecht hart gegen Achims Gesicht. Die nasse Spalte glibschte über die Lippen des Jungen und knubbelte den dicken, zuckenden Kitzler auch gegen seine Nase.
    Achim packte die kleinen Brüste der stöhnenden Frau und massierte das elastische Fleisch, während seine Zunge tief in das überfließende, heftig zuckende Löchlein eintauchte, in das er nun gleich seinen ,Euroschwanz‘ schieben wollte.
    Von draußen kündeten die geschäftigen Geräusche des Bodenpersonals an, dass das Auftanken des Flugzeuges schon seinem Ende zustrebte. Die Tankkupplungen wurden geräuschvoll abgeschraubt und die armdicken Schläuche wieder auf den dafür vorgesehenen Trommeln der beiden Tankfahrzeuge aufgerollt.
    „Jetzt müssen wir uns aber beeilen“, konstatierte Achim und half der immer noch leise keuchenden Japanerin von der Klosettschüssel, auf der sie immer noch breitbeinig und wie betäubt stand. „Jetzt will ich sofort deine süße, geile Fotze auf meinem Schwanz spüren. Komm’ her, meine hübsche, kleine Lotosblüte, beug’ dich schön vornüber, dann ficke ich dich jetzt ganz tief in deine geile Mu-Schi.“
    ,Fötzchen‘, wie sich das Mädchen selbst genannt hatte, folgte Achims atemlos herausgestoßener Aufforderung sehr bereitwillig. Sie stieg mit zittrigen Knien von der Kloschüssel herunter und küsste ihn plötzlich sehr nass auf den offenen Mund.
    „Jetzt riecht dein Bart auch noch nach meiner Mu-Schi“, kicherte sie und leckte ihren geilen Saft mit der Zunge von Achims Oberlippe ab. Dann drehte sie willig sich um, beugte sich weit vornüber, stützte sich mit beiden Händen auf der Schüssel ab und präsentierte dem jungen Mann ihre gespaltenen, runden und samtig schimmernden Pfirsichhälften des runden Mädchenpopos. Zwischen den auseinandergestellten Beinen prangte die aufreizend pralle, nackte und willig feuchte Fotzenspalte und lockte Achim magisch an. Allerdings war er im Moment so spitz, dass es dieser unverblümten Aufforderung des geilen Mädchenfleisches gar nicht mehr bedurft hätte. Der Geruch ihrer beiden erregten Körper, das Aroma von geilgeleckter Fotze und steifem, pochendem Schwanz lag schwer in der schwülen Luft, als Achim nun mit einer kleinen Kniebeuge seine fette Eichel gegen das berückend kindlich und so unschuldig aussehende Löchlein der zitternden Stewardess drückte. Aber der Augenschein trog. So unschuldig jung die süße Spalte ,Fötzchen-sans‘ auch aussah, so gefräßig und begierig umschloss sie, glühendheiß und verlangend zuckend, Achims strammen Penis, als dieser wie ein dicker Pfahl aus hartem Männerfleisch in das glitschige Innenleben der geilen Mu-Schi ,Fötzchen-sans‘ eindrang, um das Mädchen gnadenlos durchzuficken.
    „Jaahh, fick’ mich schön geil“, stammelte ,Fötzchen-san‘ abgehackt und presste ihren nackten Arsch gegen Achims heftig pumpenden Bauch. Ihr Möseninneres war in hellem Aufruhr. Weiche Mösenmuskeln umklammerten Achims blutvoll pralle Eichel und schienen gierig, wild und unbeherrscht daran zu lutschen. Mit einem heiseren, kehligen Wohllaut packte Achim seine süße Fickbraut an den Hüften und rammelte seinen zuckenden Stengel tief in die klammernde und förmlich saugende Möse. Er hatte keine Ahnung, wieviel Zeit ihnen beiden noch zum Bumsen verblieb, aber er hatte nicht die leiseste Absicht, die geile Nummer hier ohne einen satten Samenabschuss in die herrlich versaute, schwänzefressende, enge Asiafotze zu beenden.
    Wieder wurde an der Klinke der Bordtoilette gerüttelt. Diesmal war es aber offenbar kein Passagier, der seinen Blasenduck erleichtern wollte, sondern eine Kollegin der kleinen Japanerin, die mit ihren vaginalen Muskeln an Achims immer härter und tiefer in das schmatzende Löchlein fickendem Schwanz wie ein süßer Mädchenmund saugte und lutschte. Die unverständlichen Worte, die gedämpft durch die verriegelte Türe der Bordtoilette drangen, waren eindeutig japanisch.
    „Beeil’ dich“, keuchte ,Fötzchen-san‘ und verstärkte deutlich spürbar ihre gekonnte Muskelarbeit im Inneren ihrer lavaheißen Möse, um Achim den begehrten Saft aus der rammelnden Stange und den wild tanzenden Hoden zu locken. „Meine Kollegin sagte gerade, daß wir in ein paar Minuten schon wieder starten. Fick’ mich, spritz’ mich geil voll.“
    „Wissen deine Kolleginnen denn, daß wir zwei hier drin ficken“, staunte Achim, dem der Samen schon mächtig aus den prallvollen Hoden drängte. „Natürlich“, gab die kleine Japanerin zurück und preßte ihren heißen Hintern gegen seinen Bauch. „Ich bin nicht die einzige von uns Stewardessen, die ganz gerne ’mal flott und auf die Schnelle einen schön dicken, steifen Euroschwanz wegsteckt. Komm’ jetzt, spritz mir deinen geilen Saft endlich tief in mein Loch. Ich brauche das jetzt.“
    Schon wieder dieses Wort: ,Euroschwanz‘. Offenbar hatten die kleinen, geilen, japanischen Stewardessen dieser Fluglinie – und vielleicht nicht nur dieser – eine gewisse Affinität zu den steifen Fickprügeln der Europäer. Vielleicht hatten ihre Landsmänner kleinere Genitalien? Man sagte zwar immer, es sei für die Frauen dieser Welt nicht so wichtig, wie groß oder dick ein Männerschwanz sei, aber sicherlich hatten es auch die Japanerinnen – und nicht nur die – lieber, eine schön lange und geil dicke und satte Fotzenfüllung verpasst zu bekommen, wenn sich ihnen schon ’mal die Gelegenheit dazu bot. Deshalb brauchten sie ihre landsmännischen Geschlechtspartner ja nicht unbedingt gleich von der Bettkante zu schubsen. Aber hin und wieder ein schön dicker und steifer,Euroschwanz“? Warum nicht? Und ,Fötzchen“ schien die Bestätigung dafür zu sein. Ihre Mu-Schi umschloss seinen stoßenden Riemen wie ein enger, körperheißer Handschuh und molk ihm unwiderstehlich den Saft aus den Eiern. Ihre zufrieden schnurrenden und wollüstig wimmernden Laute, die sie ein ums andere Mal unterdrückt von sich gab, bestätigten ganz offenkundig Achims sekundenschnelle Überlegungen zum ,Euroschwanz“ und japanischen Genitalien generell und zu ,Fötzchens“ herrlich glitschiger und erfreulich geiler und enger Mädchen-Mu-Schi im Besonderen.
    „Jetzt spritze ich dich gleich voll, du kleine, geile Fotze“, rutschte es dem jungen Deutschen unwillkürlich heraus, aber in der geilen Ekstase sagte man oft etwas Gröberes, als man ursprünglich eigentlich sagen wollte. Die leise und wohlig winselnde Stewardess nahm diese obszöne Bezeichnung ihres zarten, jetzt gerade wuchtig und prallvoll durchgefickten Genitals jedenfalls ohne besondere Reaktion zur Kenntnis. Mit einem kehligen Laut drückte sie ihren nackten Hintern gegen Achims unkontrolliert ruckenden Unterleib und saugte mit allen, ihrer wunderschön weichen Möse zur Verfügung stehenden Muskeln an der konvulsivisch losspritzenden Vögelstange, die ihre jugendlich enge Mädchenscheide so herrlich ausfüllte und geil durchfickte.
    „Ja, das ist sehr schön“, stöhnte sie und quetschte mit ihrem offenbar sehr, sehr gut trainierten Fötzchen auch die letzten heißen Tropfen aus der zuckend und keuchend abgespritzten Fickstange heraus. „Ich liebe es, wenn ihr deutschen Männer mich so schön geil mit eurem heißen Samen vollspritzt.“
    Schnaufend hielt sich Achim an den Wänden der kleinen Toilettenkabine fest. Vor seinen Augen tanzten feurige Ringe einen wilden Reigen und sein keuchender Atem pfiff über seine ausgedörrten Lippen. So heiß und viel hatte er nicht einmal gestern im herrlich höllisch engen Arschloch der obergeilen Janine abgespritzt. Wenn alle Japanerinnen so fantastisch bliesen und fickten, wie dieses selbsternannte ,Fötzchen-san‘ hier, dann stand ihm ja im Lande der aufgehenden Sonne und der Essstäbchen noch einiges ins Haus.

    >zu 600 lieferbaren Sex-Romanen

    Der Roman „Lotusblüte aus Yokohama“ ist vergriffen und wird derzeit zur Neuveröffentlichung als Buch und eBook vorbereitet.


  • Dessous-Verkäufer

    Jan, ein Dessous-Verkäufer und Spezialist für exquisite Drinks, langweilt sich zunächst am Abend in D-Dorf, bis ganz unerwartet Berauschendes geschieht.

    Isolde, die ja etwas mehr Zeit zur Regeneration gehabt hatte, flößte ihm ein Glas Champagner ein und sah ihn dabei bewundernd an. „Du bist für mich wirklich der Allergrößte. Ein Mann, dem man nur einmal in seinem Leben begegnet!

    Ein begnadeter Liebhaber und obendrein so liebenswert und charmant, dass man wirklich nur von einer Ausnahmeerscheinung sprechen kann.“ Die Anderen stimmten in ihre Lobeshymne ein und bedeckten seinen müden Leib mit unzähligen Küssen. Zu Jans Erleichterung waren sie aber alle derart befriedigt, dass keine auf einer Fortsetzung des wüsten Treibens bestand. Ilona und Petra verabschiedeten sich glücklich und zufrieden strahlend und Isolde bot ihm an, den Rest der Nacht ungestört in ihrem Gästezimmer zu verbringen, was er dankbar annahm. Kaum dass er in den Kissen lag, war er auch eingeschlafen, nur durch seine Träume tobte noch ein Wirrwarr zügellos nackter Leiber, die sich zu einer bacchantischen Orgie vereinigten.

    Am Mittwochmorgen wurde er durch einen zärtlichen Kuss geweckt und spürte, noch im Halbschlaf, wie sich ein nackter Mädchenkörper kurz an ihn presste und sich ein weicher Mund seinem Schwanz näherte und ihn mit leichten Küssen begrüßte. Als er die Augen aufschlug, sah er, dass es Gisela war, die ihn geweckt hatte. „Ich habe gehört, dass du bei uns übernachtet hast und wollte dir nur schnell guten Morgen sagen. Ich muss gleich in die Schule und wollte die Gelegenheit nicht ungenutzt lassen, mich bei Dir noch einmal zu bedanken.“ Sie nahm seinen besten Freund noch einmal tief in den Mund, um ihn dann mit bedauerndem Lächeln wieder rauszulassen. Mit wehmütigem Blick sah sie zur Uhr und verabschiedete sich mit einem fröhlichen Winken. Jan schlief noch einmal ein und erst nach elf Uhr wurde er wieder munter weil der herrliche Duft von aromatischem Kaffee in seine Nase stieg.

    Genüsslich räkelte er sich in den Federn und stellte fest, dass der Schlaf ihm gut getan hatte. Er war wieder munter genug, um dem neuen Tag und seinen möglichen Anforderungen gelassen ins Gesicht zu sehen. Schwungvoll schob er die Decke beiseite und stand auf, um ins Bad zu gehen. Isolde steckte ihren Kopf zur Küchentüre hinaus, strahlte ihn vergnügt an und meinte, er könne sich ruhig Zeit lassen, das Frühstück brauche noch ein paar Minuten. Während er unter der Dusche stand, betrat Marion das Bad und der Einfachheit halber stellte sie sich mit unter den Wasserstrahl und nutzte die Gunst der Stunde, um ihn zu umarmen und mit einem heißen Kuss zu begrüßen. Dabei blieb es aber zunächst, da Isolde schon zu Tisch rief. Nachdem man sich gegenseitig abgetrocknet hatte, bekam Jan von Marion einen flauschigen Morgenmantel, mit dem er sich an den Frühstückstisch setzte.

    Herzhaft griff er zu und ließ sich die leckeren Sachen schmecken. Der Kaffee war genau richtig für seinen Geschmack und sorgte dafür, dass seine Lebensgeister so richtig auf Touren kamen. Da es allen schmeckte, wurde nicht allzu viel gesprochen und nach Beendigung des Frühstücks bedankte sich Jan und erhob sich, um sich anzuziehen. Im Hinausgehen erklärte er, anschließend in sein Hotel zu gehen, um für Gisela nach passender Wäsche zu sehen und ein Gespräch mit seiner Firma zu führen. Isolde fragte ihn, ob er am Nachmittag wieder zum Kaffee käme, was er dankend bejahte. Rasch hatte er sich angezogen und verabschiedete sich bei den Beiden mit einem liebevollen Kuss.

    Auf dem Weg in sein Hotel ließ er noch einmal die Ereignisse der vergangenen Nacht Revue passieren und fragte sich, ob der Vorschlag dieses Rechtsanwaltes, ins Gastgewerbe einzusteigen, nicht doch eine bedenkenswerte Idee wäre. Irgendwie reizte ihn der Gedanke, schob ihn aber rasch wieder beiseite, weil er sich nicht vorstellen konnte, wie Isolde auf seine Überlegungen reagieren würde. Schließlich hatte sie das Geschäft aufgebaut und führte es so gut, dass sie nun wirklich nicht auf fremde Hilfe angewiesen war. Er holte sich seinen Zimmerschlüssel und lief die Treppe nach oben in sein kleines Kämmerchen. Es war wirklich nicht viel größer als eine Gefängniszelle und wieder einmal schüttelte er den Kopf über die Geizanfälle seines Chefs. Einerseits der großzügige Spesensatz und dann ein solches Zimmerchen. Er hatte schon einige Male überlegt, ob er sich nicht ein ordentliches, seinen Ansprüchen entsprechendes Hotel wählen sollte, da aber die Firma seit Jahren in diesem Hotel gebucht hatte und zur Messezeit sowieso alles ausgebucht war, hatte er sich notgedrungen mit diesem Räumchen abgefunden. Letztendlich war er ohnehin nur zum Schlafen hier und dafür reichte es allemal. Er zog den Musterkoffer aufs Bett und ließ seinen Blick prüfend über seine Schätze gleiten, um zu sehen, was von seinem Sortiment wohl am Besten für Gisela geeignet war. Nach einigem Suchen glaubte er, etwas Passendes gefunden zu haben und verpackte es sorgfältig in eine der Tüten, die er für solche Fälle mit im Koffer liegen hatte.

    Das Zimmer stand ihm noch für eine Nacht zur Verfügung und morgen früh hätte er zurückfahren sollen. Allerdings hatte er nicht die geringste Lust dazu. Er räumte das Zimmer so weit wie möglich auf und packte seine Sachen, so dass es am nächsten Tag nur noch weniger Handgriffe bedurfte, um abzureisen. Danach ließ er sich auf dem einzigen Stuhl im Raum nieder und griff zum Telefon, um seine Firma anzurufen.

    Noch während er die ersten Zahlen wählte, kam ihm eine Idee, die er gleich in die Tat umsetzte. Statt die Durchwahl zur Verkaufsabteilung einzutippen, wählte er den Zentralanschluss und ließ sich von der Telefonistin mit der Personalabteilung verbinden. Nachdem er mit dem zuständigen Sachbearbeiter verbunden war, stellte er diesem seine Frage und erhielt wenig später die Auskunft, dass ihm sein ganzer Jahresurlaub noch zur Verfügung stand. Nun bat er darum, mit seiner Abteilung weiter verbunden zu werden und nachdem er dort seinen Messebericht abgeliefert hatte, sich das übliche Lamento über das schlechte Geschäft und die wenig zufriedenstellenden Abschlüsse angehört hatte, teilte er unumwunden mit, dass er beabsichtige, in Urlaub zu gehen. „So unmittelbar nach der Messe ist es erfahrungsgemäß nicht sehr empfehlenswert, den Kunden ins Haus zu fallen, sonst meinen diese, wir würden sie mit der Brechstange zum Kauf überreden wollen. Es hat sich in der Vergangenheit gezeigt, dass es viel besser ist, die guten Leutchen 2-3 Wochen lang auf die Folter zu spannen. Dann sind sie ganz von selbst so wild auf die Neuigkeiten geworden, dass sie uns die Ware förmlich aus den Händen reißen. Somit wäre es ein sehr günstiger Zeitpunkt für mich, in Urlaub zu gehen.“

    Nach einigen Spiegelfechtereien mit seinem Vorgesetzten erklärte sich dieser zähneknirschend einverstanden. Er wusste nur zu gut, dass Jan von seinem Job absolut nicht abhängig war und keine Druckmittel zur Verfügung standen, um ihm seinen Urlaubswunsch auszureden. Zufrieden lächelnd beendete Jan sein Telefonat und machte sich auf dem Bett lang, um noch ein wenig auszuruhen.

    Als er die Augen aufschlug und zu dem kleinen Reisewecker blinzelte, stellte er zu seiner Überraschung fest, dass er weit über 4 Stunden fest und friedlich geschlafen hatte. Rasch stieg er aus seinen zerknitterten Sachen und sprang noch einmal unter die winzige Dusche, im Übrigen so gut wie der einzige Luxus, den dieses Zimmer aufzuweisen hatte. Da er Hunger hatte, beschloss er, in der Altstadt zu essen. Nach einem kurzen Blick auf seine Garderobe entschloss er sich für einen Anzug in dunklem Blau, der auch für den Abend herhalten konnte. Nach dem Essen wollte er noch einen kleinen Verdauungsspaziergang machen und sich bei der Gelegenheit nach einer passenden Unterkunft für die nächste Zeit umsehen. Hier bleiben konnte er nicht, da sein Zimmer bereits für den kommenden Tag anderweitig vergeben war. Da er aber noch einige Zeit in der Stadt zu bleiben gedachte, war es unumgänglich, sich nach einer neuen Bleibe umzusehen. Gemütlich schlenderte er in die Bolkerstraße hinein und musterte prüfend die verschiedenen Restaurants, weil er sich noch unschlüssig war, auf was er Hunger hatte. Dabei kam er an einer kleinen Gasse vorbei, in der sich ein Stück Spanien breit gemacht hatte. Er entschied sich für einen Betrieb, der zwar einen deutschen Namen trug, aber spanisch/argentinische Küche bot. Er hatte plötzlich Lust auf Fisch und bestellte sich eine Seezunge. Angenehm berührt, registrierte er den sehr aufmerksamen Service und war erfreut, als ihm der Ober zur Begrüßung einen Sherry sowie Weißbrot und einige leckere Saucen auf den Tisch stellte. Nun erinnerte er sich an ein Gespräch auf der Messe, wo man sich darüber unterhalten hatte, dass diese Aufmerksamkeit in der ganzen Gasse üblich war und auf Kosten des Hauses ging. Nach einer angemessenen Frist wurde ihm die Seezunge serviert und ihm lief das Wasser im Munde zusammen, als er den köstlichen Duft des Fisches einsog. Er freute sich daran, wie geschickt der Kellner den Fisch filetierte und die Beilagen auf seinem Teller anordnete.

    Dazu trank er einen trockenen Weißwein, der ebenfalls hervorragend war.

    Der Duft des Essens hatte nicht zuviel versprochen und Jan ließ es sich schmecken. Er war gerade bei den letzten Bissen, als er bemerkte, wie sich ein kleiner quirliger Spanier durch das Lokal bewegte und sich an einigen Tischen aufhielt, um nach dem Befinden der Gäste zu fragen. Offensichtlich der Chef, dachte er. Als er nach dem letzten Bissen die Gabel beiseite legte, war der Mann auch bei ihm angelangt und erkundigte sich, ob er zufrieden sei. Jan bedankte sich und meinte, es habe ihm seit langem nicht mehr so gut geschmeckt. „Ich nehme an, Sie sind der Chef des Hauses?“ Der Spanier bejahte und erwähnte beiläufig, dass alle Betriebe in der Gasse unter seiner Regie laufen würden. Jan sagte ihm, dass er sehr erfreut gewesen sei, über den Sherry und die Amuse geul und dass diese Geste wohl die Ausnahme sei.„In meinen Betrieben ist es die Normalität. Der Gast, der zu mir kommt, soll sich von Anfang an wohl fühlen.“ In der Zwischenzeit hatte einer der dienstbaren Geister den Tisch abgeräumt und Jan überlegte, ob er zum Kaffee einen Brandy bestellen sollte. „Wenn ich Ihnen einen Vorschlag machen dürfte“, wurde er in seinen Überlegungen unterbrochen, „möchte ich Ihnen, anstelle des sonst üblichen Digestifs, einmal ein Glas spanischen Sekt, einen Cava empfehlen. Er wird sich genauso gut für die Verdauung eignen, wie der normale Brandy.“

    Jan ging ohne zu zögern auf diesen Vorschlag ein. „Einverstanden, aber nur unter der Voraussetzung, dass Sie ein Glas mittrinken.“ Senor Salvas nahm die Einladung an und wenig später konnte sich Jan davon überzeugen, dass die Empfehlung goldrichtig gewesen war. Er brachte diese auch gleich zum Ausdruck. „Da Sie mir nun schon einmal einen guten Tipp gegeben haben, nehme ich mir die Freiheit, Sie gleich noch einmal um Ihren Rat zu fragen. Ich gedenke für

    bis 4 Wochen in der Stadt zu bleiben und suche im Augenblick nach einem bequemen Hotel. Da ich die Uniformiertheit dieser amerikanischen Hotelketten verabscheue, hoffe ich, hier in der unmittelbaren Umgebung etwas zu finden, wo ich mich frei und ungezwungen geben kann, ohne die üblich steife Atmosphäre eines Grandhotels, jedoch mit dem entsprechend guten Service. Vielleicht wissen Sie ja eine Lösung meines Problems.“

    Ein leises Lächeln überzog Senor Salvas Züge. „In der Tat hätte ich genau das Richtige für Sie. Wie es der Zufall will, gehört mir am Ende der Bolkerstraße, direkt gegenüber dem Rathaus, ein Restaurant mit einem darüber befindlichen Hotel, das ausschließlich aus sehr geräumigen Appartements besteht. Zwar gibt es keine direkte Hotelküche, aber das Restaurant liefert auf Wunsch in die Zimmer und außerdem hat jedes Appartement auch eine kleine Kochnische. Sie wären auf jeden Fall unabhängig und obendrein mitten in der Altstadt, nur 2 Minuten von hier entfernt. Da die Messe ja vorbei ist, habe ich etwas frei und für den Zeitraum, an den Sie gedacht haben, kann ich Ihnen sogar besonders günstige Konditionen einräumen. Wenn Sie Interesse haben, könnte ich Ihnen die Räume ja kurz einmal zeigen.“

    Jan stimmte erfreut zu und eine Viertelstunde später schüttelte er voller Dankbarkeit die Hand seines Wirtes. Das Appartement war genau so, wie er es sich erhofft hatte und auch der Preis war absolut in Ordnung. Direkt gegenüber war ein Taxenstand, und da Jan noch genügend Zeit hatte, machte er gleich Nägel mit Köpfen, fuhr zu seinem alten Hotel, räumte sein Zimmer und war wenig später in seinem neuen Reich eingerichtet. Vergnügt sah er sich in seinem Domizil um. Ein gemütliches Wohnzimmer mit allen Annehmlichkeiten und ein geräumiges Schlafzimmer mit einem enorm breiten Bett waren sein neues Zuhause. Dazu gehörte ein großes Bad mit Dusche und Badewanne. In der Kochnische war ein zwei-flammiger Herd, eine Mikrowelle und ein Kühlschrank, mit reichlich Fassungsvermögen, vorhanden. Im oberen Stock des Hotels war ein kleiner Frühstücksraum untergebracht und für den sonstigen Hunger hatte er ja ringsum reichliche Auswahl. Er hatte zwar Bedenken wegen des Straßenlärms gehabt, aber als er von den Schallschluckfenstem hörte und selbst feststellen konnte, dass so gut wie nichts von dem Treiben auf der Straße zu hören war, waren seine Zweifel vollends ausgeräumt. Der Eingang zum Hotel war separat vom Restaurant untergebracht, und da es keine Rezeption gab, konnte er zu jeder Tages- und Nachtzeit kommen und gehen, wie es ihm beliebte und niemand stellte dumme Fragen, für den Fall, dass er nicht alleine war.

    Ein Blick zur Uhr belehrte ihn, dass es Zeit für die Kaffeestunde war und so machte er sich auf den Weg zu seinem Dreimädelhaus.

    Die Begrüßung war wiederum äußerst liebevoll und Gisela fiel ihm geradezu stürmisch um den Hals und konnte mit ihren aufreizenden Küssen kaum ein Ende finden. Erst jetzt fiel ihm ein, dass er die Wäsche für sie vergessen hatte. „Nun lass aber mal gut sein, du kleiner Nimmersatt! Leider habe ich deine Dessous im Hotel vergessen. Ich habe zwar schon etwas für dich herausgesucht, aber leider nicht daran gedacht, die Sachen auch mitzubringen.“ Als er ihr enttäuschtes Gesichtchen sah, beeilte er sich, der versammelten Runde von seinem Hotelwechsel zu erzählen und die Damen gleichzeitig von seinem Entschluss zu unterrichten, seinen Urlaub in der Stadt zu verbringen. Die Antwort war ein lauter, dreistimmiger Jubel. „Dann brauchst du ja von deinem Hotel bis zu uns nur zweimal zu fallen und schon bist du da“, lachte Gisela fröhlich. „Wenn das so ist, dann könnte ich ja, wenn du nichts dagegen hast, nachher mal kurz mit zu dir huschen und mir dort ansehen, was du hübsches für mich ausgesucht hast.“ Unruhig wippte sie dabei auf ihrem Stuhl herum und Jan wollte sie nicht länger auf die Folter spannen und stimmte lächelnd zu, was ihm sofort einen weiteren stürmischen Kuss einbrachte.

    Nun wurde aber erst einmal ein gemütlicher Kaffeeklatsch gehalten und so sehr auch Gisela quengelte, sie musste sich gut 2 Stunden gedulden, ehe ihre Großmutter ein Einsehen hatte. „Ich sehe schon, mein lieber Jan, unser Nesthäkchen wird nicht eher Ruhe geben, bis sie sich endlich in der neuen Wäsche bewundern kann. Um endlich wieder Ruhe zu haben, schlage ich vor, ihr zwei macht euch auf den Weg. Marion und ich haben ohnehin noch einiges fürs Geschäft zu erledigen und sind damit bis zum Abend beschäftigt. Wenn dir der Quälgeist lästig wird, schickst du sie einfach wieder nach Hause. Wir sehen uns ja hoffentlich heute Abend im Club.“ Lachend bestätigte Jan, dass für ihn ohnehin nichts anderes in Frage gekommen wäre und gab Isolde und Marion einen langen Kuss, ehe er sich mit Gisela auf den Weg machte.

    Minuten später klatschte Gisela begeistert in die Hände, als sie sein neues Appartement bewunderte. „Wenn ich es nicht mit eigenen Augen sehen würde, hätte ich es nicht für möglich gehalten, hier in der Altstadt solch eine Prachtbude zu finden. Die übrigen Hotels hier in der Nachbarschaft, sind sonst alle sehr einfach gehalten. Aber das hier ist ja ein richtig feudales Nest.“ Ein neuer Begeisterungssturm brach über Jan herein, als er ihr die Tüte in die Finger drückte und sie, hin- und hergerissen zwischen atemlosem Staunen und lauten Jubelschreien, die kleinen Kostbarkeiten aus Seide und Spitzen durch die Hände gleiten ließ. Jan führte sie hinüber ins Schlafzimmer, wo sich im Schrank ein mannshoher Spiegel befand und im Nu war sie splitterfasernackt und hatte die größte Freude daran, all die schönen Sachen anzuprobieren. Kokett posierte sie in den Dessous und fragte immer wieder, wie sie ihm gefiel. Jan musste zugeben, dass er eine gute Vorauswahl getroffen hatte. Einiges passte aber doch nicht so richtig und so öffnete Jan seinen Musterkoffer, um nachzusehen, ob er etwas fand, was besser saß. Als sie die enorme Auswahl sah, zog ein Strahlen auf ihr Gesicht. Nicht im geringsten darüber irritiert, dass sie im Augenblick keinen Faden am Leibe trug, warf sie sich in Jans Arme und übersäte sein Gesicht mit zahllosen Küssen. Natürlich blieb diese Attacke bei Jan nicht ganz ohne Folgen. Schließlich war er ein Mann und die Tatsache, einen bildhübschen nackten Teenager im Arm zu haben, ließ auch seinen besten Freund munter werden. Sie lachte geil auf, als sie die Wölbung in seiner Hose spürte, meinte aber zu ihm, er möge sich noch ein Weilchen gedulden, denn ihr sei gerade eine

    Idee gekommen, wie sie ihm, als kleines Dankeschön, eine Freude machen könnte.

    Ohne weiter zu fragen, lief sie zurück ins Wohnzimmer und hatte schon das Telefon gegriffen und gewählt. Sekunden später war sie in eine aufgeregte Unterhaltung mit einer Heike vertieft und schwärmte in den höchsten Tönen von den Dessous und natürlich auch von Jan. Sie unterbrach sich nur kurz, um sich zu erkundigen, wie man zu ihm ins Appartement kommen konnte und nachdem Jan ihr gesagt hatte, dass es genüge, an der Haustüre die Klingel mit der Bezeichnung Appartement 3 zu drücken, beendete sie wenig später das Gespräch, um sich mit geheimnisvollem Lächeln wieder Jan zuzuwenden.

    „Dein Einverständnis voraussetzend, werden wir in etwa 20 Minuten Besuch von meiner besten Freundin bekommen. Heike ist genau so so alt wie ich und ein wirklich bildschönes Mädchen, die dir sicherlich auf Anhieb gefallen wird. Ich konnte einfach nicht anders, als ihr sofort von all den Schätzen hier zu erzählen. Ich hoffe, du bist mir nicht böse, dass ich sie eingeladen habe, sich mit eigenen Augen anzusehen, welch herrliche Sachen du hier hast. Selbstverständlich wird sie die Sachen, die sie eventuell haben möchte, bezahlen. Beim Geld hat sie noch nie knausern müssen und bei deiner tollen Kollektion wird sie sicher nicht nein sagen.“ Jan gab sich geschlagen und meinte zu ihr, es wäre wohl besser, wenn sie sich erst einmal wieder anziehen würde. „Was soll denn deine Freundin von mir denken, wenn sie dich hier bei mir im Evaskostüm antrifft? Gisela kicherte nur vielsagend, zog sich aber doch wieder an und lümmelte sich anschließend in einen der bequemen Sessel. Jan hatte allmählich Durst bekommen und sah versuchsweise einmal im Kühlschrank nach, ob sich dort eine Grundausstattung an Getränken befand. Er war sehr erfreut, dort neben einer Auswahl an alkoholfreien Getränken, auch drei Flaschen des Cava vorzufinden, den er nach dem Essen getrunken hatte. Vergnügt lächelnd las er die kleine, anheftende Karte, mit der ihm der Chef des Hauses einen angenehmen Aufenthalt wünschte. In dem kleinen Hängeschrank fand er eine Auswahl von Gläsern und so entschloss er sich, eine der Flaschen zu öffnen und mit Gisela ein Glas Sekt zu trinken.

    Fast auf die Sekunde genau 20 Minuten später ertönte ein melodischer Gong und kündigte an, dass Giselas Freundin eingetroffen war. Jan öffnete und musste wenig später schlucken, als er sah, wer da die Treppe hoch kam. Gisela hatte wirklich nicht übertrieben. Das Mädchen, das ihm da entgegen lächelte, sah aus wie die junge Marylin Monroe, mit genau dem gleichen Blondkopf, den gleichen ausgeprägten Formen und genau dem verführerischen Schmollmund, der schon Millionen Männern vor ihm, den Atem geraubt hatte. Ohne zu zögern betrat sie das Appartement und wurde von Gisela mit einer Umarmung und Küsschen begrüßt. Rasch war die Vorstellung erledigt und Jan war erfreut, dass dieses Mädchen genau so unkompliziert zu sein schien, wie auch Gisela. Als er die Zwei so nebeneinander stehen sah, musste er sich ernsthaft zur Ordnung rufen, weil jede Menge sehr sündiger Gedanken durch seinen Kopf schossen. Schnell verschwand er in der kleinen Küche, um ein weiteres Glas zu holen. Schließlich wollte er sich nicht nachsagen lassen, dass er ein schlechter Gastgeber sei. Als er jedoch zurückkam, fand er das Wohnzimmer leer vor. Aus seinem Schlafzimmer kamen jedoch unverkennbare Freudenjuchzer und ihm war klar, dass Gisela nicht hatte warten können, um ihrer Freundin all die schicken Sachen zu zeigen, die sich in seinem Koffer verbargen. Obwohl er den brennenden Wunsch verspürte, einen Blick auf die beiden Teenager zu werfen und sich an den kaum verhüllten Körpern der beiden zu ergötzen, hielt er sich klugerweise zurück und nahm in einem Sessel Platz, um sich ein weiteres Glas Sekt zu genehmigen.

    Seine Geduld wurde auf keine lange Probe gestellt. Knapp

    Minuten später wurde die Türe geöffnet und im Rahmen standen die zwei Mädchen, bei deren Anblick Jan der Kragen mehr als eng wurde. Sein Schwanz schoss geradezu in die Höhe und pochte energisch gegen seine Hose.

    Gisela trug einen schwarzen Seidenbody, der so eng saß, dass sie darin nackter und aufreizender aussah, als wenn sie nichts angehabt hätte. Die Bombe war aber Heike. Sie hatte sich ebenfalls schwarze Dessous ausgesucht und trug einen Halbschalen-BH in dem ihre strammen Titten einladend lockten. Ihre Spitzen waren steil aufgerichtet und kündeten davon, dass sie sichtlich erregt war. Dazu trug sie einen Hüftgürtel mit Strapsen und ebenfalls schwarze Seidenstrümpfe. Das Ganze wurde gekrönt durch ein Nichts von einem hauchzarten Slip, der erkennen ließ, dass sie ihr Schneckchen zu rasieren pflegte. Diese Aufmachung war zwar für ein so junges Mädchen nicht ganz passend, aber diese Kindfrau schien förmlich da hineingeboren worden zu sein. Mit wiegenden Schritten kamen sie näher und machten erst dicht vor ihm halt. Aufreizend räkelten sie sich vor ihm und drehten sich genüsslich im Kreis, um ihm Gelegenheit zu geben, sie ausgiebig zu bewundern.

    „Es hat ihm die Sprache verschlagen“, kicherte Gisela. „Es sieht so aus, als hätten wir genau das Richtige gefunden, Heike. Wenn du mal genauer hinsiehst, wirst du feststellen können, wie sehr wir beide ihm gefallen, dabei hat er noch längst nicht den Clou bei unseren Sachen entdeckt.“

    Jans verständnislose Miene entlockte den beiden ein helles Gelächter, derweil sie unverhohlen auf seine Leibesmitte blickten, wo eine unleugbare Ausbuchtung bestand. „Der Mensch, der diese herrlichen Sachen kreiert hat, muss dabei an die alte Pfadfinderregel „allzeit bereit“ gedacht haben.

    Los Heike, zeigen wir ihm, was ich damit meine!“ Ein mutwilliges Grinsen stand in Giselas Gesicht, als sie ihre Freundin einige Schritte zurückzog, so dass sie beide unmittelbar vor der Couch standen. Wie auf ein geheimes Kommando spreizten sie beide die Beine auseinander und stellten gleichzeitig einen Fuß auf die Polster. Erst jetzt wurde offenbar, was Gisela mit ihrer Bemerkung gemeint hatte. Der Body von Gisela war, ebenso wie der winzige Slip von Heike, im Schritt offen und Jan sah den herrlichen Urwald von Gisela locken und blickte gleichzeitig auf den rasierten und schon leicht geöffneten Spalt von Heike. Letztere schien genau so wenig Scham zu empfinden wie Gisela, denn ohne jede Hemmungen präsentierte sie diesem, für sie doch völlig fremden Mann, ihr süßes Fötzchen. Ja, sie ging sogar noch einen Schritt weiter, beugte ihren Kopf hinüber zu Gisela und begann sie geil zu küssen, derweil sie mit ihren Händen über Giselas Brüste streichelte, um anschließend völlig ungeniert deren Pfläumchen zu kraulen. Nur Sekunden später revanchierte sich Gisela bei ihrer Freundin in gleicher Weise. Jan war absolut klar, dass sie alles daran setzten, ihm das letzte Quentchen Verstand zu rauben. Er schaffte es aber, unter Aufbietung aller Energien ruhig sitzen zu bleiben und leicht spöttisch zu applaudieren. „Meine Damen, meine Hochachtung und meine ungetrübten Komplimente. Eine ausgesprochen gelungene Vorstellung, die ihr Beide da aufführt, ich fühle mich sehr geehrt, dieser Premiere beiwohnen zu können.“

    Heike unterbrach ihr Zungenspiel bei der Freundin, um mit ihrer, leicht rauchigen, Stimme zu fragen, ob Giselas Freund vielleicht schwul wäre, weil er nur so rumsäße? Darüber konnte Gisela nur lachen.

    „Was soll denn diese blöde Frage? Du hast doch wohl gesehen, was sich da in seiner Hose getan hat.“

    „Und warum sitzt er dann immer noch tatenlos auf seinem

    Hintern und hat so verdammt viel Zeug am Leib? Da er ja wohl nicht gänzlich verblödet ist, müsste er doch wohl gemerkt haben, dass wir zwei ganz schön geil sind und nur darauf warten, endlich gefickt zu werden. Ach was, es ist mir zu dumm, nur zu reden.“

    Schon war sie bei ihm, hatte sich vor ihn gekniet und seine Hose geöffnet. Mit wenigen gezielten Griffen, die auf Übung schließen ließen, hatte sie seinen Harten aus seinem Gefängnis hervorgeholt und nach einigem Staunen über dessen Ausmaß und Härte hatte sie ihren Schmollmund darüber gestülpt und labte sich an seinem Geschmack. Auch darin schien sie sehr geübt zu sein, denn sie stellte sich wesentlich geschickter dabei an als Gisela bei deren erstem Versuch. Diese hatte sich auf den Teppich fallen lassen und ihren Kopf zwischen die Schenkel ihrer Freundin gewühlt und die schmatzenden Geräusche, die an Jans Ohr klangen, kündeten von ihrem eifrigen Bemühen, ihrer Freundin die Fotze auszuschlürfen.

    Natürlich war es nun auch restlos um seine Zurückhaltung geschehen. Längst hatten seine Hände sich um Heikes Prachttitten gelegt und waren damit beschäftigt, die steil abstehenden Türmchen noch mehr zu stimulieren. Der Gedanke ging ihm durch den Kopf, dass Gisela eine ausgesprochen glückliche Hand darin entwickelte, ihre Dankbarkeit auszudrücken. Gleich zwei hemmungslose Teenies, die nur den einzigen Gedanken hatten, ihre Geilheit an ihm auszutoben, waren ein herrlicher Zeitvertreib für diesen Nachmittag.

    Als Gisela ihm von den Partys erzählt hatte, die sie mit ihrer Freundin zu feiern pflegte, war ihm schon der Gedanke gekommen, dass diese Heike nicht ganz ohne war, aber jetzt erst wurde ihm klar, welch sinnliches Geschöpf sie war. Derweil sie sich mit wahrer Inbrunst um seinen Schwanz kümmerte, befreite sich Jan schon mal von seinem Hemd und zog Heike den BH aus, um sich ungestört an der seidenweichen Haut ihrer Brüste ergötzen zu können. Gisela schien ähnlich zu denken denn sie hatte Heike bereits den Slip ausgezogen, so dass diese nur noch den Strapsgürtel und die Strümpfe trug. Im Moment war sie damit beschäftigt, sich den Body vom Leibe zu ziehen ohne dabei ihre Leckerei zu unterbrechen.

    Jan war schon von Gisela stark aufgeheizt worden, und nun sorgte der erfahrene Mund von Heike dafür, dass es in seinen Eiern verdächtig zu brodeln begann. Er dachte aber nicht daran, sich zu bremsen, sondern ließ den Dingen ihren Lauf. Wenig später kam es ihm und seine Sahne füllte den Mund von Heike, die glücklich damit beschäftigt war, alles zu schlucken. Auch jetzt war es wieder eine solche Menge, dass ein Großteil aus ihren Mundwinkeln hervor quoll. Gleich- zeitig hatte auch Gisela ihr Ziel erreicht und Heike erzitterte in einem Orgasmus. Schnell warf sie sich über Gisela, um den Rest von Jans Saft schwesterlich mit ihr zu teilen. Dieses Mädchen schien genau zu wissen, wie man einen Mann zum Kochen bringen konnte. Schon hatte sie begonnen mit Gisela geil zu schmusen, um dafür zu sorgen, dass Jan schnellstmöglich wieder gefechtsbereit war. Der Anblick dieser entfesselten Geschöpfe hatte auch die erhoffte Wirkung und Jan griff sich Heike, hob sie hoch und trug sie hinüber ins Schlafzimmer. Als er sie auf das Bett warf, schenkte sie ihm ein geiles Lächeln, rollte sich auf den Rücken und spreizte einladend die Schenkel. Sofort warf sich Jan dazwischen und nun zeigte er ihr mit aller Kraft, was er unter einem ordentlichen Fick verstand. Nur wenig später hatte sie sich in ein zuckendes Bündel Fleisch verwandelt, das die Lust lauthals in den Raum schrie. Die Beiden wurden dabei von Gisela kräftig angefeuert, die ungeduldig darauf wartete, auch noch in den Genuss seines Schwanzes zu kommen. Sie knetete voller Gier die Brüste ihrer Freundin, spielte an ihrer Rosette, streichelte zusätzlich den Kitzler und tat alles, um Heike so fertig zu machen, dass diese endlich ermattet den Kopf zur Seite fallen ließ und Jan um Gnade anflehte. Darauf hatte Gisela nur gewartet. Schon hatte sie sich auf allen Vieren aufs Bett gekniet und zitterte dem Moment entgegen, wo Jan seinen Harten in sie bohren würde. Er tat ihr auch den Gefallen, nur dass er nicht ihr Fötzchen beglückte, sondern ihr seinen Fickprügel fast brutal in den Arsch rammte. Verzückt schrie sie auf und im Bruchteil weniger Sekunden hatte sie mit ihm einen gemeinsamen Takt gefunden. Heike hatte sich soweit erholt, dass sie sich nun unter Gisela schob, um ihr das Pfläumchen zu lecken und dabei interessiert verfolgen konnte, wie sich Jans Schwanz im Hintern ihrer Freundin austobte. Jan war durch diesen geilen Anblick wieder so erregt worden, dass er seinen Arschfick nun forcierte, um Gisela zum Orgasmus zu bringen und, wenn möglich, gleichzeitig mit ihr zu kommen und ihr seinen Saft tief in den Arsch zu jagen. Lange brauchte er sich nicht zu gedulden, denn nur knapp 2 Minuten später war es soweit und Gisela schrie ihr Glück hinaus. Mit letzter Kraft hielt sie sich noch so lange aufrecht, bis sich Jan in ihr verströmt hatte, um dann, restlos befriedigt, auf dem Bett zusammenzusinken.

    Zwei glücklich strahlende Mädchen kuschelten sich an Jan und genossen seine sanften Streicheleinheiten. „Gisela hat schamlos untertrieben, als sie mir in der Schule von dir erzählt hat. Aber in einem muss ich ihr Recht geben, die Jungs aus unserer Clique sind gegen dich wirklich nur erbärmliche Stümper und haben noch eine Menge zu lernen. Am liebsten würde ich dich bitten, ihnen mal ein paar Unterrichtsstunden zu geben.“ Bei ihren letzten Worten musste Heike allerdings kichern, weil ihr das Unmögliche ihres Vorschlags zum Bewusstsein kam. „Das wäre bei diesen Volltrotteln wohl vergebliche Liebesmühe,“ schlug Gisela in die gleiche Kerbe. „Obwohl ich zugeben muss, dass es vielleicht eine Ausnahme gäbe. Dein Bruder Rolf scheint mir nicht so gänzlich unbegabt zu sein, wie die anderen. Als ich ihn bei der letzten Fete mal rangelassen habe, ist es ihm tatsächlich gelungen, mich zum Kommen zu bringen. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob das nun Zufall war oder ob wirklich ein paar Talente in ihm schlummern.“

    „Das ist für mich aber nur ein schwacher Trost“, entgegnete Heike. „Schließlich habe ich davon überhaupt nichts.“ Gisela schüttelte nur das Köpfchen. „Selber schuld, wenn ich einen Bruder im passenden Alter zu Hause hätte und ich richtig geil wäre, dann würde ich mich einen Teufel darum scheren, ob der Typ bei mir zu Hause mit mir verwandt wäre oder nicht. Wir nehmen beide die Pille, also kann nichts passieren und wenn da ein fickfähiger Schwanz in unmittelbarer Nähe wäre, würde ich auch Gebrauch davon machen. Ich jedenfalls hätte Rolf schon längst vernascht. Ihr versteht euch doch sonst recht gut, was also sollte euch daran hindern, es auch miteinander zu treiben?“

    „Du bist doch total bescheuert, schließlich wäre das doch Inzest. Obwohl, wenn ich es recht überlege, ist an deinem Vorschlag tatsächlich etwas dran. Immerhin hätte ich die Möglichkeit, jederzeit einen Schwanz zur Verfügung zu haben, wenn ich wieder mal zum Platzen geil bin und müsste mir nicht jedesmal selbst einen abrubbeln. Einen schönen Schwanz hat er ja, das habe ich bei unseren Feten und auch zu Hause im Bad schon gesehen. Wie er allerdings darüber denken würde, weiß ich nicht. Obwohl, neulich morgens, hatte ich es eilig und bin mit zu ihm unter die Dusche gehüpft und da hab ich gesehen, wie er einen Steifen bekommen hat. Allerdings habe ich mir nicht sonderlich viel dabei gedacht, aber nun, wo du dieses Thema ansprichst, erscheint mir das in einem anderen Licht. Dass wir zwei uns schon oft nackt gesehen haben, ist für uns zu Hause vollkommen normal. Auch die Eltern machen da kein großes Gewese mit falscher Scham und so. Oft genug kommt es vor, dass man sich im Bad nackt begegnet. So gesehen, also ein vollkommen natürlicher Vorgang. Warum sollte Rolf also einen stehen haben, nur weil ich mich zu ihm unter die Brause gestellt habe. Vielleicht ist Brüderchen ja tatsächlich ein bisschen geil geworden. Da eröffnen sich allerdings eine Reihe vollkommen neuer Möglichkeiten für mich. Du bist wirklich ein Schatz, dass du darauf gekommen bist. Mir wäre so etwas nie in den Sinn gekommen. Allerdings gibt es doch noch ein Problem. Man sollte eine Möglichkeit finden, um einmal auszuprobieren, ob wirklich ein Weg besteht, Rolf zu vernaschen. Bei unseren Feten ist das ja wohl schlecht möglich. Schließlich will ich ja nicht in dummes Gerede kommen. Ihm zu Hause auf die Pelle zu rücken, erscheint mir auch nicht das Richtige zu sein. Immerhin könnte ja einer der Eltern überraschend dazwischenplatzen und ich will mir erst gar nicht vorstellen, welches Theater es dann gibt. Nein, man müsste ein Plätzchen haben, wo man eine intime und möglichst geile Situation schaffen könnte, um für die optimalen Voraussetzungen zu sorgen. Günstig wäre es ja, wenn du, Gisela, ihn zunächst vernaschen würdest oder ihn schon mal richtig anheizen könnest, damit er schon richtig geil ist und seine möglichen Bedenken einschlafen.“ Sie schien sich mit der Idee, es mit dem eigenen Bruder zu treiben, immer mehr anzufreunden. Jan hatte zunächst nur mit einem Ohr hingehört, aber als Gisela so ganz unumwunden ihrer Freundin vorschlug, es mit dem eigenen Bruder zu treiben, wurde er doch hellhörig. Dieses Mädchen schien sich wirklich um keinerlei Konventionen zu scheren. Obwohl er sich durchaus vorstellen konnte, dass es unter Geschwistern, die fast gleichaltrig waren und in der Pubertät steckten, oder gerade daraus entwachsen waren, zu solchen Verirrungen kommen konnte. Da er selbst aber ein Einzelkind war, war sein Wissen über solche Dinge mehr als nebulös.

    „Selbstverständlich werde ich dir dabei helfen, deinen Bruder aufzugeilen. Schließlich bin ich doch deine beste Freundin und bin sicher, du würdest für mich das Gleiche tun.“ Gisela rollte sich einfach über Jan hinweg und nahm ihre Freundin in den Arm, um sie sinnlich zu küssen. Heike hatte die Vorstellung, den eigenen Bruder zu verführen, wieder so geil gemacht, dass sich ihre Hand wie von selbst in Giselas Pfläumchen wühlte, um der ein paar überaus angenehme Gefühle zu verschaffen. Die beiden wurden dabei immer hitziger und fanden sich schließlich in einer heißblütigen 69 zusammen, die so hektisch wurde, dass Jan fast den Eindruck bekam, sie wollten sich gegenseitig die Fötzchen aufessen.

    Dieses schamlose Treiben blieb bei ihm natürlich nicht ohne Wirkung. Sein Schwanz hatte eine fast schmerzhafte Härte erreicht und alles in ihm gierte danach, sich Erleichterung zu verschaffen. Gisela schien bemerkt zu haben, wie es um ihn stand und änderte ihre Leckübungen soweit, dass sie jetzt vornehmlich Heikes Rosette umzüngelte und darum bemüht war, diese Öffnung gut einzuspeicheln. Probehalber steckte sie einen Finger hinein. Geschmeidig verschwand dieser bis zur Hälfte in dem braunen Löchlein, was bei Heike zu einem wilden Aufstöhnen führte.

    „Ja, das ist schön so, das tut mir gut, mach weiter so, das ist unheimlich geil!“

    Gisela kicherte geil. „Habe ich´s mir doch gedacht, dass du auf sowas auch abfährst. Da die Gelegenheit ja günstig ist, denke ich, sollten wir dir heute zu einer Premiere verhelfen. So wie ich Jan kenne, ist der mehr als gerne bereit, dich in deinem Arsch zu entjungfern und dir zu beweisen, wie herrlich so ein Arschfick sein kann.“

    Willig reckte Heike ihren Knackarsch hoch und wartete zitternd vor Geilheit, auf Jans Einsatz. Jan war erfahren genug, die Information von Gisela, dass es sich bei Heike um das erste Mal handelte, zu berücksichtigen. Vorsichtig setzte er seinen Pint an und bahnte sich sanft seinen Weg in das Innere des Mädchens. Er ließ sich reichlich Zeit dabei und versuchte alles zu vermeiden, was Schmerz erzeugen konnte. Erst als er spürte, wie Heike ungeduldig bockte und mit ihrem Arsch Gegendruck erzeugte, um sich seinen Schwanz tiefer einzuholen, da wurde er aktiver.

    Und tatsächlich, schon nach wenigen Sekunden, war Heike voll bei der Sache und keuchte und schrie ihre Lust heraus. Nun beschleunigte Jan das Tempo und trieb ihr seinen Kolben, mit immer schnelleren Stößen, in den Arsch. Heike schrie jetzt unentwegt und wurde von pausenlosen Orgasmen geschüttelt. Also legte sich Jan auch keine Zügel mehr an und ließ sich treiben, um nun auch zu seinem Höhepunkt zu kommen. Noch etwa 10 Minuten vögelte er sie nach Herzenslust, ehe er so weit war und ihr den engen Lustkanal mit seinem Saft vollpumpte. Gisela hatte dem geilen Schauspiel mit großen Augen zugesehen, und als sich Jan nun zurückzog, da schnappte sie sich ohne jede Hemmung seinen Prügel und sog ihn in ihren gierigen Mund, um sich die Reste seines Saftes einzuverleiben. Dabei schien es sie nicht im geringsten zu stören, dass sein Schwanz noch vor wenigen Augenblicken im Arsch ihrer Freundin gesteckt hatte. Aber auch bei ihrem ersten Arschfick, hatte sie dies nicht sonderlich berührt.

    Heike hatte sich, nach Atem ringend, auf den Rücken gerollt und auf ihrem Gesicht lag ein geiles Lächeln. Ihr war anzumerken, dass sie diese Premiere in vollen Zügen genossen hatte.

    Träge spielte sie an ihrer Fotze und meinte nach einem lustvollen Seufzer, dass dieser Tag wohl tausend ihrer bisherigen Feten wett gemacht hätte. „Endlich mal ein Mann, der mit seinem Schwanz richtig umgehen kann. So herrlich befriedigt wie heute war ich noch nie zuvor. Dich scheint wirklich der Himmel geschickt zu haben. Du könntest mit mir alles anstellen. Für dich würde ich alles tun und sei es noch so abwegig, wenn ich nur wüsste, dass du mich wieder fickst.“

    Gisela, die immer noch an seinem Schwanz saugte, nickte zur Bekräftigung eifrig mit dem Kopf, um zu bestätigen, dass sie genauso wie ihre Freundin empfand. Jan allerdings wehrte heftig ab. Diese Art Anbetung war ihm absolut nicht recht. Nichts wollte er weniger, als diese beiden Teenies zu willenlosen Sexsklavinnen zu machen. Jede Form von Hörigkeit war seinem Wesen total fremd.

    „Nun kommt mal wieder auf die Erde zurück, ihr zwei! Es freut mich zwar ungemein, dass ihr mit mir zufrieden wart und das bekommen habt, was ihr euch vorgestellt habt, aber es wird mit Sicherheit noch andere geben, die es euch genau so gut, wenn nicht besser besorgen können. Ihr habt ja noch jede Menge Zeit und reichlich Gelegenheit, die richtige Auswahl zu treffen und glaubt mir, da ist bestimmt auch für euch genau der Richtige drunter, der euch alles andere vergessen lässt. Auch eure Freunde werden irgendwann auf den Trichter kommen, wie sie es euch gut machen können. Ihr solltet vielleicht mal mit ihnen darüber reden und den Burschen sagen, wie ihr es besonders gerne habt. Und wenn sie dabei nur ein Fünkchen Verstand haben und nicht gleich meinen, ihr wolltet sie in ihrer Mannesehre kränken, dann werden sie euch schließlich sogar dankbar dafür sein, dass ihr euch darum bemüht habt, dass beide Teile ihren Spaß haben. Ihr müsst eben nur den richtigen Dreh finden, wie ihr eure Wünsche klar macht. Von eurer Idee, für euch den Ficklehrer zu spielen, halte ich allerdings überhaupt nichts. Da sollte jeder seine eigenen Erfahrungen machen. Und da wir gerade mal beim Thema sind, euer Gespräch von eben bezüglich deines Bruders, Heike, findet nun ganz und gar nicht meinen Beifall. Aber da will ich mich nicht einmischen. Schließlich seit ihr alt genug, um zu wissen, was ihr in sexueller Hinsicht wollt. Euch da dreinzureden, wäre ohnehin vergebliche Liebesmühe. Ihr macht ja doch, was ihr wollt. Aber ich will mal nicht so sein. Wenn es nur darum geht, euch ein verschwiegenes Plätzchen zu besorgen, dann könnt ihr meinetwegen dieses Hotelappartement für ein paar Stunden benützen.“

    Mit wahrem Freudengeheul stürzten sich die beiden auf ihn und küssten ihn wie wild ab. In stillem Einverständnis verlagerten sie sehr schnell ihre Aktivitäten in tiefere Regionen und Jan hatte das unvergleichliche Vergnügen von zwei süßen Teenie-Mäulchen an seinem besten Stück verwöhnt zu werden. Genießerisch verschränkte er die Arme unter dem Kopf und sah zufrieden lächelnd zu, wie sich die zwei geilen Krabben darum bemühten, ihm eine weitere Portion Ficksahne aus den Eiern zu locken. Nachdem er sie nach einer Weile in reichlichem Maße für ihre Bemühungen belohnt hatte, verabschiedeten sich zwei restlos befriedigte Mädchen von ihm und gaben ihm die Gelegenheit, sich ein wenig von den vorangegangenen Anstrengungen zu erholen.

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  • … Priesterin der Wollust

    Priesterin der Wollust

    Das Penthouse Sharons lag in einsamer Höhe über den Dächern der großen Stadt in der warmen Abendsonne. Der Lärm der emsigen Geschäftigkeit auf den Straßen drang nur schwach bis hier nach oben. Im Swimmingpool glitzerten die späten Sonnenstrahlen, und Sharon räkelte sich wohlig in paradiesischer Nackheit auf ihrer breiten Liege. Die nahtlose Bräune ihrer straffen Haut kontrastierte erotisch mit dem hellen Badetuch, das die hübsche Frau über das profane Plastik der bequemen Liege gebreitet hatte.
    Auf der Brüstung der großen Dachterrasse waren akkurat blühende, exotische Pflanzen, einige kurzgeschnittene Bäumchen, verkrüppelte Bonsais und blühende Sträucher arrangiert, die sich wohltuend gegen den einförmig azurblauen Himmel abhoben. Hier oben, in der Entrücktheit des Penthouses, gab es außer dem Himmel sonst nichts zu sehen. Nur ab und an linierte ein Düsenjet das klare Blau mit weißen Kondensstreifen, die der stete Westwind vom nahen Pazifik her rasch wieder verwehte.
    Sharon blinzelte versonnen in den glitzernden Pool ihres luxuriös ausgestatteten Penthouses. Das Sonnenlicht irisierte auf der bewegten Oberfläche mit glitzernden Kaskaden aus rein diamantenen Farben und warf herrlich bizarre Muster auf die brusthohe Umrandung ihrer exklusiven Behausung. Der frische Wind brachte ein wenig Kühlung und streichelte die Seide von Sharons nackter Haut. Ein leichter Schauer durchrieselte die Frau, und sie spürte, wie sich die dunklen Spitzen ihrer vollen, festen Brüste lustvoll verhärteten.
    Sie würde erst morgen wieder in Anspruch genommen werden. Der heutige Spätnachmittag und der Abend gehörten ihr. Die Dienste, die man von ihr erwartete, waren ihr beileibe nicht zuwider, aber sie liebte es, sich auch ihre eigenen erotischen Abenteuer zu suchen.
    Die üppigen monatlichen Apanagen, die ihr mehrere Geschäftsleute bezahlten, um sich jederzeit ihre Verfügbarkeit zu sichern, ließen ihr jede erdenkliche Freiheit. Als Gegenleistung mußte sie allerdings ohne zu fragen zur Verfügung stehen, wenn ihre sexuellen Dienste gewünscht wurden. Mit viel erotischem Fingerspitzengefühl und weiblicher Raffinesse hatte sie es geschafft, nach ihrem Weggang von der puritanischen elterlichen Farm in den Südstaaten, in der Nähe von Jackson, Mississippi, vor zehn Jahren sich als teure Privathure gleich mehrerer Öl- und Finanzmagnaten zu etablieren und großzügig hier oben einrichten zu lassen. Ob die Herren voneinander wußten, interessierte Sharon nur am Rande. Sie stand, oder besser lag bereit, wenn den Herren etwas stand. Selbstverständlich mußte sie auch Geschäftsfreunde ihrer Gönner bedienen, aber Abwechslung hatte in Sharons bewegtem Sexualleben schon immer eine große Rolle gespielt. Ihr war nichts mehr zuwider, als eintönig nur einem einzigen Liebhaber ihre extrem geile Muschi zur Verfügung zu stellen. Ihre elastische, stets geile und fickbereite Möse konnte jeder vögeln. Wenn sie es wollte. Und für das Geld, das ihr ihre Sponsoren zahlten, wollte sie immer.
    Geschickt hatte sie es bisher verstanden, die sexuellen Meetings mit ihren Kunden stets so zu arrangieren, daß noch nie zwei ihrer finanzstarken Beschäler miteinander kollidiert waren. Falls man voneinander wußte, schwieg man diskret – und zahlte trotzdem. Und Sharon war ihr Geld wert! Und sie wußte es!
    In ihrer Teenagerzeit hatte sie öfter mit ihrem älteren Bruder heimlich verbotene intime Kontakte gehabt. Ihre frühe sexuelle Neugierde hatte sie dem großen Bruder förmlich in die Arme getrieben. Und Benjamin war ein guter Lehrmeister gewesen, der ihrem neugierigen Mädchenfötzchen alles gezeigt hatte, was man als Mädchen damit anstellen und bewerkstelligen konnte. Von ihm hatte sie den Reiz des Verbotenen, Unanständigen kennen- und schätzengelernt.
    Auf der kleinen Farm lebte sie ziemlich abgeschieden von den Versuchungen der modernen Zeit. Schon früh hatte sie bemerkt, daß die Männer, am frechsten der eigene Bruder, versuchten, ihr unter den Rock oder in den Ausschnitt der Bluse zu schielen. Und egal, ob es die schwarzen Feldarbeiter oder der eigene Bruder war, stets prickelte es ihr warm zwischen den damals noch recht mageren Schenkelchen. Ihre sexuellen Kenntnisse beschränkten sich auf Beobachtungen bei der Paarung von Tieren und auf gelegentliche Einblicke in das hastige Gevögel eines Arbeiters, wenn er die Küchenmamsell über den Tisch legte. Ansonsten konzentrierte sich ihre erwachte sexuelle Neugierde auf den einzigen Weißen auf der elterlichen Farm, der ungefähr in ihrem Alter war: ihren Bruder Benjamin. Geschickt verstand sie es, ihn immer häufiger das Höschen sehen zu lassen, manchmal verzichtete sie auch auf den hinderlichen Stoff und zeigte ihm „versehentlich“ das nackte Fötzchen, oder ihre sprießenden Brüste und stachelte den Bruder damit an, ihr massiver zu zeigen, was das denn sei, was die schwarzen Arbeiter zu Mary in die Küche trieb. Benjamin war hocherfreut über die Bereitwilligkeit des geilen Schwesterchens gewesen, die in ihrer Ahnungslosigkeit alle Ferkeleien willig mitgemacht hatte, bis er sie eines Tages tatsächlich entjungferte und durchfickte, bis er keuchend und zuckend sein heißes Sperma in das winzige Löchlein verspritzte. Das schwarz behaarte Fötzchen hatte bei dem ersten Eindringen des brüderlichen Gliedes zwar ein bißchen geblutet und geschmerzt, aber ab da fickten die Geschwister wie entfesselt bei jeder sich bietenden Gelegenheit miteinander. So lernte Sharon die Freuden des heimlichen, so reizvoll verbotenen Inzest und des Sex generell kennen und genießen. Benny hatte sie als erster Mann zu einem Orgasmus geleckt und gefickt. Er war der erste gewesen, der das junge Fötzchen vollgespritzt hatte. Seinen Samen hatte sie als erstes Sperma getrunken, über die spitzen Tittchen gespritzt bekommen und es sich über den schwarzen Busch ihres sich wie rasend entwickelnden Geschlechtes spritzen lassen. Daß sie damals in den beiden Jahren ihres inzestuösen Verhältnisses mit dem älteren Bruder nicht schwanger geworden war, war ein absolutes Wunder. Erst später hatte sich herausgestellt, daß sie unfruchtbar war, worüber sie gar nicht so traurig gewesen war, denn die ständige Einnahme der Pille hatte ihre Brüste fast zu groß werden lassen. Benny hatte sie damals ungefähr eintausendmal gefickt oder angewichst. Sharon hatte das sorgfältig nachgerechnet. Leider war Benny dann zur Army gegangen und nach Vietnam geschickt worden. Seitdem hatte sie nichts mehr von ihm gehört. Aber sie hatte sein Andenken in ihrer vielgefickten, sehr erfahrenen und geübten Muschi bewahrt und alles, was er an Geilheit in sie hineingefickt hatte, an ihre zahllosen Liebhaber und Sponsoren lustvoll weitergegeben.
    „Sharon, Liebling“, hatte erst heute vormittag einer ihrer Gönner und ,teuersten“ Freunde gesagt, „du mußt mir dringend sofort einen absaugen.“
    „Kein Problem, Boris“, hatte Sharon vergnügt in den Hörer geflötet, „ich liebe dein spritzendes Sperma zum Frühstück.“
    Das leise Keuchen am anderen Ende der Leitung war beredt genug. Boris war zwar schon hoch in den Sechzigern, aber seine männliche Potenz war immer noch recht beachtlich. Er hatte eigentlich keine Probleme, seinen Samen anderweitig loszuwerden, aber bei Sharon spritzte er eben am liebsten ab. Ihre raffinierte Art, ihm den geilen Saft aus den Eiern zu locken, führte ihn immer wieder zu seiner teuren Privathure, die er allerdings sonst meist dazu benützte, um bei geschäftlichen Verhandlungen mit zähen Kunden ein stichhaltiges“ Argument anbieten zu können. Mehr als einmal hatte ein Geschäftsfreund unterschrieben, während er in Sharons saugendem Mund oder im nicht weniger erregend pumpenden Fötzchen steckte und unendlich geil von ihr abgemolken wurde. Die Unterschriften fielen dann allerdings meist recht zittrig aus, denn Sharons Muskelarbeit in ihrer heißen Muschi oder ihre gekonnten Zungenschläge beim Blasen waren exquisit.
    An diesem lichtvollen Sommermorgen aber wollte Boris Sharons bereitwillige, wundervolle Mundfotze für sich privat haben. Der Lift brachte ihn bis in die Etage unterhalb des Penthouses. Von da ab konnte nur Sharon von ihrem Penthouse aus den Aufzug die letzten Meter hinauffahren lassen. Sie hatte es durchgedrückt, daß nur sie den entsprechenden Schlüssel besaß. So sicherte sie sich die intime Ungestörtheit ihrer Privatsphäre selbst dann, wenn ihre Gönner ihrer Dienste bedurften. Letztendlich entschied sie alleine, ob und wer ihre Behausung betrat. Sie verkaufte zwar ihre enge, geile Möse, ihren knackigen, runden Arsch und ihre straffen Titten, nicht aber ihre Seele. Ihre Männer konnten ihren Körper haben, sie nach Belieben selber ficken und oder an andere Männer verleihen, ihr Ich blieb ihr alleiniges Eigentum.
    Sharon liebte das geile Ficken über alles. Wenn ein Mann sie begehrte, wurde ihr Blut zu Lava. Ihre heiße Muschi verschlang die steifen Schwänze mit gieriger Wonne und ihre weichen Schamlippen liebkosten die Eicheln und stoßenden Schäfte mit absoluter Hingabe. Sie war die perfekte Priesterin der Wollust und schmolz dahin, wenn gierige Hände ihre runden Brüste, ihren prallen Hintern oder ihre lustvoll zuckende Fotze streichelten. Wenn sich heiße Finger zwischen ihre Schenkel drängten und ihre feuchten Schamlippen spalteten, wenn der fordernde Druck an ihrem klopfenden Kitzler ihre Sinne zum Rasen brachte, verlor sie fast den Verstand vor Geilheit.
    „Du bist eine verdammt geile Hure“, knurrte Boris, als sich Sharon an ihn schmiegte. Seine großen Hände legten sich um ihre festen Brüste und tasteten nach den erigierten Brustwarzen.
    „Ja, Boris, ich bin deine geile Hure“, flüsterte Sharon und packte fast grob die dicke Beule, die Boris’ Schwanz in die elegante Hose des Tausend-Dollar-Anzuges machte. Boris stöhnte erregt auf, und seine dicken Schläfenadern begannen erregt zu pochen. „Lutsch mir den geilen Saft aus den Eiern, Kleines“, röchelte er und drückte Sharons Titten hart zusammen. „Nimm meinen Schwanz in den Mund und saug ihn aus.“
    Sharons Schamlippen waren schon ganz feucht und sehnten sich nach einem starken Mann. Trotzdem glitt sie bereitwillig an Boris hinunter und befreite den dicken Schwanz aus seinem textilen Gefängnis. Stramm und dick stand der zuckende Priap in der klaren Morgenluft des Penthouses. Die beiden hatten es vorgezogen, ihren Liebesakt im Freien zu vollziehen. Hier oben gab es keine unerwünschten Beobachter zu befürchten. Und selbst, wenn es welche gegeben hätte, Sharon liebte es, beim Ficken beobachtet zu werden.
    Oft genug kamen die Piloten der Air-Patrol hier vorbei, um die schöne Frau bei lüsternen Spielchen an und für sich zu beobachten, und Sharon lieferte den lüsternen Männern gerne die gewünschte Show. Ihre geile Nudistenakrobatik und ihre laszive Mösen- und Masturbationsshow auf der großen Terrasse ihres teuren Penthouses war der interne Geheimtip in Sachen Sex bei den Piloten der Luftüberwachung.
    Boris seufzte tief auf, als Sharon ihre weichen Lippen routiniert über die pralle Eichel stülpte und mit der Zunge über die glatte Kuppe flatterte. Mit ruckenden Bewegungen drängte er seinen Schwanz in den heißen Mund und fickte Sharons Kehle. Die zierliche Frau umschloß den dick geäderten Schaft mit ihren feuchten Lippen und pumpte eifrig mit dem Kopf auf und nieder. Boris liebte das Mundficken, da nur wenige amerikanische Frauen diese Sexualtechnik gerne machten. Seine eigene Ehefrau bezeichnete ein solches Ansinnen schlichtweg als Schweinerei, und seine Sekretärinnen konnten sich ebenfalls nicht dazu überwinden, ihm hin und wieder gepflegt einen zu blasen, vom Samenschlucken natürlich ganz zu schweigen.
    „Ich ficke dich in deinen geilen Mund, du herrliche Hure“, brüllte Boris in den klaren Morgenhimmel und warf den Kopf in den Nacken, daß seine gealterten Halswirbel bedrohlich knackten. Sein Unterleib stieß unkontrolliert vor und zurück, daß Sharon Mühe hatte, im Gleichgewicht zu bleiben. Sie hockte breitbeinig vor dem grauhaarigen Mann und hielt sich an seinem Becken fest, während es in ihrem gespreizten Fötzchen brannte und puckerte. Sie wußte, daß Boris ihr in den Mund spritzen würde, aber nachher würde sie sich selbst befriedigen müssen, denn zu einer zweiten Nummer reichte es bei Boris nie. Entweder sie unterbrach ihren Blasjob und forderte einen kräftigen Fick, oder der Mann würde in ihrem saugenden Mund abspritzen, ohne daß ihre gierige Fotze wenigstens ein paar herrliche Stöße abbekommen hätte.
    „Jetzt spritze ich dir meinen geilen Saft in den Hals, Sharon“, röhrte Boris und krallte sich in ihren Haaren fest. Der dicke Schwanz in ihrem Mund zuckte und verströmte heißen Samen. Mit geschlossenen Augen schluckte die kleine Frau den Erguß des stöhnenden Mannes hinunter. Sie liebte Männersahne über alles. Und die Quelle war ihr dabei ziemlich egal. Sharon war schlicht und ergreifend samengeil! „Verdammt, Sharon, du bist dein Geld wirklich wert“, schnaufte Boris, während er seinen nassen Lümmel in der teuren Anzugshose verstaute. „Jeden verdammten Cent, Mädchen, jeden verdammten Cent.“ Der Aufzug brachte den ausgespritzten Mann wieder ins normale Leben zurück, und Sharon widmete sich ausgiebig ihrer unsäglich geilen Muschi. Daß dabei zwei Hubschrauber ihr Penthouse umkreisten, störte sie nicht im Geringsten. Im Gegenteil! Bereitwillig spreizte sie ihre nackten Beine und wölbte ihre haarige Fotze weit hoch, damit die Piloten auch alles gut sehen konnten. Mit dicken Dildos bearbeitete sie ihre beiden heißen Ficklöcher, denn ihr kleines Arschloch war für sie wie eine zweite Fotze, die genau wie die elastische Möse stets nach dicker Füllung gierte. Fast wären die Helikopter zusammengestoßen, weil beide Piloten gebannt zuschauten, wie sich die nackte Frau in der einsamen Höhe ihrer Penthouse-Terrasse in ihrer geilen Fotze und dem pochenden Arschloch befriedigte und dabei ihre Wollust hemmungslos in den wolkenlosen Himmel schrie.
    „Seht genau hin, ihr süßen Schweinchen“, schrie Sharon zu den schwebenden Helikoptern hinüber und spreizte die nackten Beine noch weiter, „ich ficke mich in den Arsch!“ Ihre prallen Brüste schmerzten vor lustvoller Spannung, und in ihrem vollgefickten Fötzchen zuckte es wundervoll.
    „Könnt ihr gut sehen, wie geil ich bin“, schrie sie in das Knattern und Dröhnen der schweren Motoren hinein und starrte auf die undeutlich erkennbaren Gesichter der beiden Piloten, die mühevoll ihre donnernden Maschinen in der Schwebe hielten.
    „Meine Fotze ist so geil, ihr könntet mich beide ficken! In die Fotze und in den Arsch!“
    Dann verschloß ein gewaltiger Orgasmus die zuckenden Lippen der nackten Frau. Der gebräunte Körper bäumte sich krampfhaft auf und fiel schlaff wieder in sich zusammen, als Sharons Möse unter einem befreienden Organsmus konvulsivisch zuckte und klaren Lustsaft verströmte.
    „Das war absolut super, Baby“, dröhnte es aus einem der Megaphone der beiden Hubschrauber. „Wir werden dich weiterempfehlen.“
    Man würde es bis hinunter auf die Straße hören können, dachte Sharon. Aber selbst das war ihr in diesem Moment egal. Lächelnd streichelte sie ihren zuckenden Kitzler und ließ die fetten Dildos, für den Augenblick befriedigt, weiter in ihren beiden heißen Löchern summen. Die Helikopter legten sich träge auf die Seite und drehten schwungvoll ab. Innerhalb weniger Sekunden war es wieder still auf der breiten Terrasse des Penthouses hoch über den Dächern der großen Stadt. Sharons Fötzchen zuckte noch immer wohlig, und die Frau bewegte genußvoll die beiden in ihr steckenden Dildos hin und her. Ihr analer Ringmuskel umklammerte den brummenden Massagestab und ihre haarigen Schamlippen schmiegten sich naß und elastisch an das glatte Plastikmaterial ihres dicken Befriedigers. Im Mund hatte sie immer noch den herben Geschmack von Boris’ Samen, den ihr der grauhaarige Mann vor kurzem erst stöhnend hineingespritzt hatte.
    Lächelnd legte sich Sharon zurück und genoß die Wärme des sonnigen Tages auf ihren weichen Brüsten, dem muskulösen Bauch, dem dichten schwarzen Vlies ihrer Schamhaare und den Innenseiten ihrer ausgebreiteten Schenkel. Ohne es zu bemerken schlief sie ein, und die Dildos flutschten aus ihrem entspannten Körper. Allmählich verbrauchten sich die Batterien und das tiefe Brummen der beiden Plastikficker wurde leiser und leiser, bis es schließlich erstarb und verstummte. Ein sanfter Wind fächelte die gebräunte Haut der befriedigten Frau und spielte in ihrem dichten, schwarzen Haar. Im Schlaf streichelte sich Sharon die nasse Muschi und bewegte sich sachte im Traum.
    Gegen zehn Uhr erwachte Sharon, weil die Sonne zu stark wurde und zog sich in die klimatisierte Kühle ihres Luxusappartements zurück. Dort schlief sie erneut ein, gebettet auf die teure, glatte Seide ihrer Laken.
    Um halb elf kam Ilona, Sharons Haushaltshilfe, die als einziger Mensch, außer Sharon natürlich, einen Schlüssel zu ihrem Penthouse besaß. Die junge Frau zählte immer neidvoll die Flecken, die Sharons Beschäler auf den Leintüchern hinterließen, wenn sie die geile Frau durchgefickt und vollgespritzt hatten. Ihr eigenes Liebesieben verlief eher spärlich und profan.
    > … und suchten das Glück


  • Was Nymphen wünschen

    große Brüste einer junge Frau
    Superbusen, Busenwunder, große Titten

    Der Cousin

    So ganz genau kann ich mich nicht mehr daran erinnern, wann diese erschreckende Sache, die ich für Männer empfinde, angefangen hat, aber ich glaube, dass ich damals noch sehr jung gewesen sein muss. Natürlich war ich schon als Mädchen etwas fortgeschrittener als andere Mädchen meines Alters. So war ich zum Beispiel größer … in mehr als nur einer Hinsicht. Für mein Alter war ich wirklich recht groß, und ich hatte schon damals ziemlich wohlgerundete Kurven überall dort, wo die meisten Mädchen meiner Altersklasse nur Striche, Ecken oder Kanten hatten. Und dann war da noch diese Sache mit meinem Haar. Es war sehr lang, blond, seidenweich und hübsch gewellt, so dass sich alle nach mir umdrehten und mich anstarrten. Und ich kannte einige Mädchen, die es mir zu gern ein bisschen ausgekämmt hätten, wenn ich damit einverstanden gewesen wäre. Nun, ich hatte an sich nichts dagegen. Dieses merkwürdige Verlangen nach taktiler Stimulierung hatte ich schon, als ich noch ein ganz junges Mädchen war. Es machte mir Spaß, dieses Gefühl, wenn ein anderes Mädchen mit einem Kamm durch mein langes Haar fuhr. Aber mein Haar war nicht das einzige Ungewöhnlichean mir. Auch nicht meine Größe oder meine Kurven. Ich hatte da diese netten Dinger an meiner Brust. Schöne Halbkugeln, die ständig zu wachsen schienen, mit großen, dunklen Kreisen drauf. Diese Dinger sah ich mir zu gern im Spiegel an. Täglich kontrollierte ich, ob sie auch gehörig wuchsen.

    Aber kommen wir wieder darauf zurück, was ich Ihnen erzählen möchte. Ich glaube doch, dass diese andere Sache erst später angefangen hat. Natürlich habe ich mich von den Jungs küssen lassen, aber sie hüpften und zappelten dabei immer so nervös um mich herum und hatten solche Angst, mich mal richtig anzufassen, dass es mir schon gar keinen Spaß mehr machte. Sicher, ein bisschen mochte ich diese Knutscherei schon. Nun ja, ich hatte ja schließlich schon damals diese fleischigen, dunklen Lippen, die immer ein wenig feucht zu sein schienen. Dazu eine hübsche rosa Zunge und sehr, sehr weiße Zähne. Und natürlich auch einen wunderschönen Teint; wie Pfirsich mit Schlagsahne. Jedenfalls wollte ich ein bisschen mehr, wenngleich ich nicht ganz sicher war, worin dieses ‚mehr‘ eigentlich bestehen sollte. Das heißt, ich war mir nicht ganz sicher bis zu jenem Sommer, als mein Vetter Harold Stone vom College aus Georgetown zurückkam.

    Harold war ziemlich groß, sehr stark von der Sonne gebräunt und hatte braunes Haar. Außerdem hatte er noch den Körper eines griechischen Gottes. Ich überlegte nun, ob er mir wohl helfen könnte, herauszufinden, warum ich mich nachts so unruhig im Bett herumwälzte. Im letzten Frühjahr war es damit besonders schlimm gewesen. Harold war fast einsneunzig groß und hatte eine sehr schlanke, wenn auch noch recht eckige Statur, die aber fast nur aus Muskeln zu bestehen schien. Er war der Sohn der Schwester meiner Mutter. Damit war er natürlich mein leiblicher Vetter. Er hatte so wundervoll schöne und dramatische Augen. Und erst sein Mund! Ich konnte in diesem Sommer einfach nicht meinen Blick von ihm losreissen. Er brachte in einem Camp auf der anderen Seeseite einer Horde Kinder das Schwimmen bei, aber er ließ sich doch sehr oft bei uns blicken, um einmal, „Hallo“ zu sagen und sich den Bauch vollzuschlagen. Soweit ich zunächst feststellen konnte, schien er von meiner Person kaum Notiz zu nehmen. Aber vielleicht erregte mich gerade das um so mehr. Harold war etwa neunzehn Jahre alt und verrichtete alle Dinge, die er tun musste, auf eine so unnachahmlich kühle und lässige Art. Manchmal bewegte er sich aber auch so flink, dass ich mich nur wundern konnte, warum sein Körper dabei nicht einfach auseinanderfiel. Wenn ich seine langen, schlanken Beine beobachtete, überlegte ich, wie sie sich wohl anfühlen mochten. Mit seiner dunklen Sonnenbräune kam er mir vor wie ein Südländer. Seine Lippen waren eine Winzigkeit heller. Ich hätte sie auch ganz gern einmal berührt oder seine blitzend weißen Zähne irgendwie auf die Probe gestellt. Oder seine langen, dunklen Wimpern auf meiner nur leicht gebräunten Wange gespürt. Oder meine Hände auf diese so eckigen Schultern gelegt … Das waren natürlich nur kindliche Tagträume. Ich hatte keine Ahnung, was dabei herauskommen würde, falls ich Harold wirklich einmal an all den Stellen berühren könnte, auf die ich so scharf war. Ich wusste nur, dass ich mich irgendwie zu ihm hingezogen fühlte, auf eine Art, die ich mir selbst nicht erklären konnte.
    Als meine Mutter eines Nachmittags in die Stadt gefahren war, gelang es mir endlich einmal, mit Harold eine Weile allein zu sein. Es war ein sonniger Tag, und ich hatte mich draußen auf der Veranda auf die Couch gelegt, um zu lesen. Ein Bein hielt ich in die Luft gestreckt, um mit der Fußspitze das Magazin zu stützen. Ich hatte meine weißen Shorts an, dazu einen kurzärmeligen blauen Pulli, der vorn ziemlich tief ausgeschnitten war. Weiter nichts. Und wer sollte da ausgerechnet mitten durch den See geschwommen kommen? Na, natürlich niemand anders als mein lieber Vetter Harold. Er stieg aus dem Wasser wie eine Art Meeresgott und kam über unseren Privatstrand. Ich bewunderte seine muskulösen Beine und den harten vom Wasser glänzenden Körper. Das war ein reifer Mann! Während er über das von Unkraut überwucherte Geröll zum Haus herüberkam, strich er mit den Händen sein nasses Haar glatt. „Hi, Cousine!“ sagte er heiter. „Hi, Harold!“ sagte ich mit einem winzigen Anflug von Ehrfurcht in der Stimme. Der Schnitt seiner Badehose erinnerte mich an gewisse Dinge, die wir im Biologieunterricht gelernt hatten. Ich versuchte, schnell zu denken. Jetzt würden wir also für eine Weile ganz allein sein. Wie könnte ich ihn dazu bringen, mir zu helfen, ein paar Dinge herauszubekommen? „Ist der Kühlschrank offen?“ fragte er, als er an mir vorbei ins Haus gehen wollte. Ich stand auf und folgte ihm. Neben Harold kam ich mir doch ziemlich klein vor, denn er war mit seinen neunzehn Jahren bereits ein voll ausgewachsener Mann von beachtlicher Größe. Seine Achselhöhlen waren dick mit nassem Haar ausgepolstert. Er hatte den Kühlschrank geöffnet und starrte hinein. Schließlich entschied er sich für ein Hühnerbein, setzte sich damit an den Küchentisch und fing an zu essen. Ich bewegte meinen Kopf so, dass mein blondes Haarin der Sonne schimmerte. Er fragte: „Ist das alles, was du so den ganzen Tag machst? Nur so in der Sonne herumliegen?“„Ich habe Magazine gelesen“, sagte ich. Merkwürdigerweise verspürte ich ein eigenartiges Prickeln zwischen meinen Beinen. Es juckte so. Ich sah mich um, ob ich nicht vielleicht eine Mücke oder ein ähnlich lästiges Insekt mit hereingebracht hatte. „Das Wasser ist gerade richtig zum Schwimmen“, sagte er. „Ich würde sehr gern mal mit dir schwimmen, Harold“, erwiderte ich. Er sah mich seltsam an. Plötzlich hörte er auf zu essen. „Sag mal .. wie alt bist du eigentlich, Cynthia? “Sein Blick wanderte an meinem Körper auf und ab. Mir wurde warm, als hätte er mich mit beiden Händengestreichelt. „Sechzehn“, sagte ich. „Warum?“ Er konzentrierte sich wieder auf das gebratene Hühnerbein.
    „Ooch, ich weiß nicht. Aber wenn ich dich so ansehe… na ja … es ist eben nur … ich meine … ich glaube, du siehst viel älter aus, das ist alles.“
    „Meinst du, dass man mich für neunzehn halten könnte? “Er betrachtete mich aus den Augenwinkeln heraus.
    „Mit Leichtigkeit“, sagte er dann sehr leise. Ich lächelte vor mich hin und schlenderte aus dem Zimmer. Auf der Veranda griff ich wieder nach meiner Illustrierten. Ich hatte gerade ein Geschichte über ein Mädchen gelesen, das von einer Bande weiblicher Raufbolde verprügelt und ausgepeitscht worden war. Anschließend hatte es sich allen hingeben müssen. Ich wusste nicht genau, was mit „hingeben“ gemeint war, und auch viele andere Dinge in dieser Geschichte hatte ich nicht verstanden, aber ich war doch sehr, sehr neugierig geworden. Und ich hatte auch das Gefühl, dass Harold mir bald auf die Veranda folgen würde. Kurz darauf klappte auch prompt die Tür. Ich nahm hastig meine dunkle Sonnenbrille ab und ließ das Magazin auf den Bodenfallen. Dann räkelte ich mich auf der Couch, so dass sich die stattlichen Halbkugeln auf meiner Brust gehörig wölbten. Aus zusammengekniffenen Augen sah ich, wie Harold mich beobachtete. Ich hob ein Bein und ließ es lässig wieder sinken. Mein Pulli war nach oben gerutscht, so dass mein Bauchknöpfchen hübsch zu sehen war. Mit beiden Händen lockerte ich mein blondes Haar und ließ es von Harold bewundern. Meine Haut war zwar während des Sommers auch von der Sonne gebräunt, aber längst nicht so stark wie bei Harold. Aber das dürfte ihm wohl kaum etwas ausgemacht haben. „Harold …“, flüsterte ich und hielt die Augen geschlossen. Ich hörte am Knarren der Bodenbretter, dass er nun langsam auf mich zukam. „Ja … ? “ hauchte er. Ich klopfte mit einer Hand auf die Couch. „Komm, setz dich ein bisschen neben mich. Wir sind doch Vettern, nicht wahr?“ Ich wusste jetzt, dass er seinen Blick nicht mehr von mir losreissen könnte, selbst wenn sein Leben davon abgehangen hätte. Er schluckte ein paarmal sehr hart, dann würgte er heraus: „ Jaah.“
    Unbeholfen nahm er neben mir auf der Couch Platz. Erfreut spürte ich das Durchsacken der Couch unter seinem Gewicht. Ich wälzte mich etwas zu ihm herum, aber nicht zuviel. Mit einer Hand strich ich langsam über seinen nackten Arm und spürte, wie er zusammenschauerte. „Harold … magst du mich?“ fragte ich. „Ja, Cousine“, sagte er. Es gefiel mir nicht, wie er unseren Verwandtschaftsgrad betonte. Ich zog meine Hand zurück und legte sie an die Stirn. Dabei drehte ich mich wieder etwas herum und ließ die andere Hand auf eine Stelle unmittelbar über meinem Nabel fallen. „Ich mag dich, Harold, und ich habe oft überlegt, wie es wohl sein müsste, wenn ich dich berühre … “Er keuchte: „Aber … aber du bist doch meine C u s i n e! “sagte er schließlich ziemlich lahm. „Oh, ich weiß … aber ich kann nun mal nicht gegen meine Gefühle an, weißt du? Ich beobachte zu gern, was du machst.. Er ließ den Kopf hängen und kam sich jetzt wohlrecht schuldbewusst vor, weil er mich haben wollte. „Aber wir können doch nicht, Cynthia, ich meine, das können wir doch einfach nicht tun! “Ich legte erneut meine Finger auf seinen Arm, und das schien ihm einen elektrisierenden Schock zu versetzen. „Niemand braucht’s doch zu wissen, Hai.“ Ich öffnete die Augen und sah ihn an. Seine Badehose war arg verrutscht. Ich musste also ziemliche Wirkung auf ihn gehabt haben. Und auch ich spürte schon wieder dieses merkwürdige Prickeln und Jucken dort unten zwischen meinen Schenkeln. Als ich mit der Hand über seine Brust strich, hörte ich ihn mit den Zähnen knirschen. „Ich habe dich schon so lange einmal berühren wollen „Hai“, gab ich zu. Meine Finger fanden die kleinen, braunen Warzen auf seiner Brust und spielten damit. Dann schob ich meine Hände in sein dichtes Achselhaar, worauf Harold am ganzen Leibe zu zittern begann.
    „Ich weiß nicht, was ich jetzt tun soll, Hai – zeig mir, was ich machen muss.“
    Aber, als ich versuchte, ihn zu mir heranzuziehen, weigerte er sich. „Da versuchte ich es andersherum.
    „Du hast aber ’ne Menge Haare hier“, sagte ich und kitzelte ihn unter den Achseln. „Ich hab’ auch’n paar, willst du sie mal sehen?“ Und bevor er antworten konnte, zog ich bereits meinen Pulli über den Kopf. Natürlich trug ich niemals einen Büstenhalter, und als ich endlich den Pulli ausgezogen hatte und Harold wieder ansehen konnte, starrte er mich sprachlos vor Bewunderung an. Meine großen Dinger trotzten nämlich der Schwerkraft und ragten stolz und fest nach oben … so wunderschön und vollkommen … mit ziemlich vergrößerten Aureolen und rosa Warzen, die sich mit Leichtigkeit einen Zoll aufrichten konnten. Als merkte ich gar nicht, wie er mich beobachtete, fuhr ich fort: „Siehst du, ich habe hier auch ein paar Haare.“ Ich hob beide Arme. „Nicht so dicht wie bei dir, aber das wird schon noch kommen.“ Ich spielte mit dem spärlichen Haarwuchs unter meiner linken Achsel. „Aber wie du siehst, bin ich eine echte, natürliche Blondine, H a i … und das Haar hier ist schön weich. Meinst du nicht auch? “Ich legte meine kleine, zierliche Hand auf seinen Brustkasten und spürte, wie sein Herz klopfte … im Achtzig-Meilen-Tempo mindestens! „Was siehst du dir denn so an?“ fragte ich. „Etwa das hier?“ Ich nahm eine seiner Hände und legte sie auf eine meiner Brüste. Er stöhnte und verkrampfte seine Finger um die große Halbkugel. Ich sah, wie meine Brust erheblich anschwoll. Mein Atem kam ziemlich unregelmäßig, und meine Warzen wurden hart wie Stein. Ich war sehr überrascht, dass sie so dramatisch reagierten … aber ich war auch höchst erfreut! Das alles löste ein so wunderbares Gefühl bei mir aus. Ich konnte einfach nicht länger still liegenbleiben und wand mich auf der Couch herum. Vor allem meine Beine begannen immer intensiver zu zucken. Langsam und methodisch reizte er meine Brustspitzen weiter mit beiden Händen. Ich griff nach seinem Kopf und zog ihn nach unten … und dann weidete dieser herrliche Mund auf meinem zarten, empfindlichen Fleisch … . Ich stöhnte und krümmte mich nach vorn. Seine Zunge war so behutsam streichelnd und sein Mund so unglaublich gierig. Eine seiner Hände wanderte über meinen Körper und fand die andere große Halbkugel . .. jetzt hatte er beide und das gefiel mir ganz besonders! Er spielte und spielte mit ihnen und machte meine Warzen immer noch härter … wie Felsbrocken und in meinem Kopf drehte sich alles … mir wurde richtig schwindelig … und das gefiel mir so gut, dass ich am liebsten dafür gestorben wäre! Doch dann musste er endlich einmal seinen Kopf heben, um Luft zu holen. Sein Gesicht kam auf mich zu. Das war gar nicht so wie irgendein Kuss von einem anderen Jungen! Das war Harold! Und er war ein richtiger Mann! Damals lernte ich, was ein Kuss war … was ein Kuss sein konnte. Seine Zunge spielte mit meiner Zunge, umschlang sie, tastete meinen Gaumen ab, meine perlweißen Zähne, schob sich bis in meinen Hals … . und auch das gefiel mir ausnehmend gut. Ich versuchte, seine Bewegungen mit meinem Mund nachzuahmen … benutzte meine Zunge genau wie er und machte meine Lippen sehr beweglich, so dass sie in feuchter Liebkosung seinen Mund vollkommen zudeckten. Meine Hände streichelten über diese wundervollen Säulen seiner Beine, und ich spürte dabei, wie er immer wieder heftig zusammenschauerte … und dann glitten meine Finger schließlich dorthin, wo seine Beine zusammentrafen. Und jetzt begann er erst zu keuchen! Nur für einen Moment zwangen wir uns auseinander. Harold atmete schrecklich hart und schwer, und das gefiel mir, weil auch ich wie ein Tier keuchte. Aber ich wollte ihn ansehen. Ich zeigte nach unten auf seine Badehose. „Darf ich mal sehen, Harold? Bitte! Ich wollte schon immer mal sehen, wie du dort unten aussiehst!“ Ich langte einfach hin und berührte ihn. Harold verdrehte die Augen. Ich war überrascht, wie köstlich gespannt er war, und jetzt konnte ich mir richtig vorstellen, wie nett es sein könnte … ihn zu haben; und in fieberhafter Hast zerrte ich am Reissverschluss seiner Badehose und fummelte an dem einen Knopf herum. In meiner Ungeduld riss ich den Knopf sogar ab. Dann streifte ich eiligst die Badehose nach unten. „Oh … ! “ rief ich voller Bewunderung. War der schön! Das also war dieses Ding, das mir helfen könnte! Ich liebte ihn! Wie von äußerer Gewalt angezogen, bewegte ich mich langsam darauf zu. Ich wollte einen ganz, ganz flüchtigen und behutsamen Kuss darauf hauchen. Aber kaum hatten ihn meine Lippen berührt, als Harold laut zu stöhnen begann, beide Hände wild in mein Haar krallte und mich fest an sich presste. Meine großen, strammen Brüste berührten seine Knie. Statt nun nur einen zärtlichen Kuss anzubringen, verlängerte ich diese Qual für Harold, bis er wütend mit den Augen rollte und vor Ekstase immer lauter stöhnte. Aber ich konnte mir nun einmal nicht helfen. Dieses Ding war zu schön … und ich wollte Harold doch zeigen, wie sehr ich es liebte, wie sehr ich seinen schönen Körper bewunderte. Also wurden mein Mund und meine Zunge noch aktiver und … „Aaaaaahhhh … ! “ seufzte Harold. Und ich war dankbar,aber damit war mein eigenes Verlangen immer noch ungestillt! Wir lagen fur eine ganze Weile nur so da. Ich fuhr mit meinen Fingern durch sein dichtes, braunes Haar und streichelte seine harten, dunklen Schultern. Endlich flüsterte er etwas. „Du bist eine Hexe!“ sagte er sehr leise. Ich lachte perlend auf und war sehr erfreut. Dann sagte ich: „Möchtest du mich nicht auch mal sehen, Harold, wenn ich die Shorts ausgezogen habe? Weißt du, ich bin sehr stolz auf mich, und ich wäre froh und glücklich, wenn du auch stolz auf mich wärst. “Er schluckte, und sein liebes Gesicht verzog sich in angestrengter Konzentration. Ich konnte deutlich seinen wilden Herzschlag spüren, als Harold mich nun ansah, aber weder etwas sagen noch tun konnte. Ich wartete gar nicht auf ihn, sondern knöpfte einfach meine sehr kurzen Shorts auf und streifte sie von meinenlangen, schlanken Beinen. Und da hatte es Harold auf einmal sehr eilig, mir dabei behilflich zu sein! „Mein Gott … ! “ murmelte er, als er mich sah. „Du… du bist ja schön! Du bist wirklich eine echte, natürliche Blondine, Cyn!“ Und dann berührten seine Finger diese Stelle, die so empfindlich war … und weckten wildes Verlangen bei mir, so dass ich laut stöhnen musste … und zurückfiel, als er mit mir zuspielen begann .. . sehr intensiv. Seine Finger machten mich verrückt … und unter gesenkten Lidern beobachtete ich, wie auch er schon wieder erregt wurde. Das war es! Das wollte ich! Alles von ihm! Ich griff danach! „Hai“, bettelte ich mit einer Stimme, die meine innere Qual nur allzu deutlich verriet. „Hai … bitte… gib mir alles … oh … bitte!“ Und dann tat er alles, was er tun konnte … er zitterte dabei von Kopf bis Fuß … seine Finger verschwanden, sein Körper krümmte sich nach oben, als meine Beine sich wie von selbst spreizten … und dann schos ein Feuer in mich … ach, so süß … so süß, dass ich tatsächlich glaubte, auf der Stelle sterben zumüssen! Ich verkrampfte meine Beine um seinen Rücken in der süßen Qual wilden Verlangens. Meine Hände krallten sich in seinen süßen Hintern … mit den Fingernägeln fetzte ich Hautstücke heraus … jedesmal, wenn meine Lust noch ein bisschen mehr gesteigert wurde. Und Harold ritt und ritt und ritt und ich schrie, als sollte ich von ihm ermordet werden! „Oh, Hai … das … das ist jaaaaa . .. soooooo . .. soooo guuuuut. “Doch schließlich durchzuckte mich so etwas wie leichter Schmerz … wie ein kurzer Blitz am sommerlichen Gewitterhimmel… und dann … ja, dann fingen wir erst so richtig an, dann machten wir es richtig! „Oooooohhhh … Hai!“ stöhnte ich hemmungslos. Für dieses Vergnügen, das er mir im Moment bereitete, liebte ich ihn aus dem Grunde meiner Seele und mein Körper begann konvulsivisch zu zucken in einem Anfall, der viel stärker war als alles, was ich je zuvor erlebt hatte. Ich hatte keine Kontrolle darüber. Und als wir das Finale erreichten, da überschwemmte mich eine solche Welle von Lust und Schmerz, dass ich vermeinte, von tausend Sonnen gleichzeitig angestrahlt zu werden. Ich hätte ohne weiteres eine Rippe hergegeben, wenn ich imstande gewesen wäre, das alles sofort noch einmal zu wiederholen!

    >zum Roman: Was Nymphen sich wünschen


  • Despina – mit dem Bruder!

    Despina öffnet die Lusthöhlen

    Immer häufiger unterbrach in letzter Zeit meine Arbeit an den erregenden Manuskripten der geilen Lebensbeichte der amerikanischen Ex-Hure, die mich mehr aufgeilten, als ich es manchmal selber wahrhaben wollte. Dann warf ich mich nackt auf mein Bett, um mir beim genüsslichen Betrachten eines geilen Videos von Hand oder auch mit einem flotten Dildo einen an der erregten, nackten Möse runterzuholen. Das konnte ein fremdes Video oder auch eines meiner eigenen Amateurproduktionen sein, auf denen ich mich beim genussvollen Masturbieren oder beim munteren Duo oder Gruppensex mit allen möglichen Freunden oder Freundinnen aufgenommen hatte. Zusammen mit meinen geilen Fantasien über Coatrices Leben (das war das Pseudonym der schon erwähnten Luxusnutte) ergab es sich dann oft, dass ich alles um mich herum vergaß.

    Den bei mir obligatorischen, großen Spiegel am Fußende meiner vielstrapazierten Rammelwiese und urgemütlichen Lotterlagers hatte ich schon vor einiger Zeit durch eine teure Videokamera ersetzt, die bewegungsgesteuert wurde, was bedeutete, dass die Optik sich immer die heftigsten Bewegungen innerhalb ihres Sucherbereichs aussuchte und sich automatisch darauf einstellte. In meinem Fall war das im Moment der Bereich zwischen meinen obszön und weit auseinandergespreizten Beinen, wo meine Hände mit einem weißen, vibrierenden Dildo ziemlich aufgeregt an meiner nassen und geil zuckenden Votze herumfuhrwerkte.
    Ich schreibe das so herrlich ordinär klingende Wort ,Votze lieber mit einem ,V‘, da ich meine, dass das optische Bild des Schriftzeichens ,V‘ präziser der Linienführung meiner gespreizten Schenkel und dem dichten Delta meiner krausen Schamhaare entspricht, wenn ich beim atemlosen, obergeilen Wichsen oder herrlich hemmungslosen Ficken mit einem geilen Kerl nackt und breitbeinig auf meinem Bett daliege. Die sicherlich korrekte Definition des Rechtschreibduden dieser urwüchsigen Bezeichnung für das weibliche Genital:,Fotze“ (mittelhochdeutsch) ,dreckiges, stinkendes Loch“, stößt mich eher ab. Dasselbe Wort,Votze“ mit einem schönen, dreieckig aussehenden ,V“ geschrieben finde ich dagegen äußerst treffend und sogar ziemlich geil.
    Auf dem großen Bildschirm meines Fernsehers, den ich direkt an meine Videokamera angeschlossen hatte, konnte ich meine großen, säuberlich glatt rasierten, fast immer erregt feuchten, Schamlippen sehen. Die wulstigen äußeren Labien, waren weit mit von einem konstant und hohl summenden Mädchenbefriediger auseinandergespalten. Meine kleinen, schmetterlingszarten, rosigen inneren Lustlippchen, zwischen denen der über und über mit meinem eigenen, reichlich austretenden, geilen Schleim verschmierte, beachtliche Dildo wütete, modellierten die geriffelte Oberfläche des weißen Plastikstabes feinnervig nach, wenn ich ihm mir kraftvoll und total enthemmt ins nasse, weit offene Mädchenloch donnerte. Das geile Fickgerät verschwand bis zu einer kleinen Erhöhung in meinem zuckenden Unterleib, auf der ein kleiner Rüssel zur Kitzlerreizung angebracht war. Ich war wieder ’mal geil wie Nachbars Lumpi und fickte mich mit dem schön dicken Brummi dementsprechend hemmungslos und herrlich erregt wie eine Besessene durch. Mit meiner freien Hand tastete ich aufgeregt zwischen meinen zitternden Pobacken nach meinem kleinen, runzeligen und putzmunteren Arschloch und bohrte mir mühelos zwei glitschige Finger tief hinein.
    „Jaahh“, stöhnte ich laut auf und warf meinen Kopf auf dem weichen Kissen besinnungslos geil hin und her. Mein Atem pfiff über meine geöffneten Lippen und meine beiden Titten fühlten sich gespannt an, wie zu stark aufgeblasene Luftballone. Das war es, das war echt geil! Meine Schenkel spreizten sich noch weiter und mein runder Popo hüpfte auf und nieder. Der spielende Finger im Hintern ertastete den summenden Liebhaber aus dem Versandhaus aus dem fernen Flensburg in meiner herrlich erregt zuckenden, atemlos erregten und hart kunststoffgefickten Mädchenritze. Ich konnte den geriffelten Damenstößer in meinem heißen und ekstatisch zuckenden Scheidenkanal deutlich spüren, wie er die aufgeregt saugenden Falten in meinem tiefsten Inneren geil und energisch glattbügelte und mich richtig schön und ausdauernd durchvögelte. Das war es, was mich immer wieder zu diesem Produkt japanischen Einfallsreichtums greifen ließ: seine herrlich geile Steife ließ nie nach. Ich musste nur darauf achten, dass die Batterien zu Beginn meiner häufigen Wichsorgien frisch waren, weil sonst der dauerhafte Kunstficker oder besser, seine Energiequellen eher fertig waren, als ich und meine schön geile Votze.
    Auf dem großen Fernsehbildschirm, der direkt an die Videokamera angeschlossen war, erkannte ich meinen schön steifen und glibberigen Kitzler, der, beachtlich angeschwollen, unter meinen streichelnden Fingern, die ich kurzzeitig vom Dildo löste, erregt zuckte und brannte. Ich stieß meinen Dildo wieder tief in meine nasse, pumpende Votze und ließ ihn einfach so stecken. Dann ergriff ich meine schleimige, hoch aufgerichteten Clit mit drei Fingern und wichste sie erregt wie einen kleinen Schwanz. Ich knetete sie aufgeregt, massierte den wonnig geilen Knopf, schob die noch mädchenhaft elastische Kitzlervorhaut weit zurück und straffte sie, dass der rosig schimmernde Kitzlerkopf zentimeterweit aus seiner fleischigen Haube am oberen Ende der kleinen Schamlippchen heraustrat. Es sah unheimlich geil und schamlos auf dem flimmernden Fernsehbildschirm aus, wie ich meine noch immer teenagerhaft kleine, nackte und im Moment fast unerträglich geile Votze mit den Fingern und dem summenden Dildo in harmonischer Koproduktion hochjubelte. Kurz bevor es mir in herrlich geilen, siedend heißen Wellen kommen konnte, unterbrach ich meine wilde Masturbation und warf mich stöhnend und schnaufend auf den Bauch. Dann reckte ich meinen runden Hintern mit seinem gespaltenen Vollmond in die leise surrende Optik der Kamera, die automatisch die Schärfe nachzog, zerrte den in meinem zuckenden, schleimenden Mädchenspalt steckenden, dicken Befriediger aus meiner bebenden Votze und drückte ihn mir schnaufend und vor Anspannung zitternd, energisch in den kampfer-probten Hintern. Die kleine, elastische Rosette dehnte sich willig und der summende Kopf meines Masturbations-Helfers aus Fernost zwängte sich in meinen heißen Darm. Wild entschlossen, alles an geilen Gefühlen aus dieser hemmungslosen Masturbationsorgie herauszuholen, drückte ich stöhnend weiter.
    Ich hatte das Gefühl, ihn mir fast, vorbei am Blinddarm, bis zum Magen hochzuschieben. Meine, momentan zwangsläufig verwaiste, gerötete Mädchenspalte schnappte sehnsüchtig auf und zu. Zäher Schleim triefte zwischen den nackten Schamlippen hervor und tropfte in einem langen, silbrigen Faden auf das zerwühlte Bettlaken. Mein dicker Kitzler pulsierte und reckte sein nasses Köpfchen verlangend zwischen den weichen Lamellen meiner kleinen Liebeslippchen hervor. Meine prallen Brüste rieben sich am zerknüllten Stoff des Bettzeuges und meine harten, erregten Brustwarzen fühlten sich wie Funken versprühende Wunderkerzen an. Ich drehte meinen Kopf etwas mühsam so weit seitlich, damit ich den Anblick meines geilen, vollgestopften und weit aufgequetschten Arschloches mit dem summenden, klinisch weißen, glitschig vollgeschleimten Beglücker darin auf dem großen Monitor genießen konnte. Schön tief und langsam fickte ich mich mit einem wonnigen Hochgenuss eine ganze Weile anal, was meine triefnasse, leicht geöffnete Votze stumm, mit leichten Bewegungen der weichen inneren Lippchen, kommentierte.
    Mein aufgeregter Atem rasselte. Es war etwas mühselig, aber ich wollte es: mit meiner freien Hand spreizte ich die vom Saft meiner sexuellen Erregung nassen Lippen meines Geschlechtes noch weiter auseinander und stopfte schön langsam, aber unnachgiebig vier schleimig nass gemachte Finger in den freudig und aufgeregt zuckenden Scheidenkanal. Mit dem freien Daumen streichelte ich dabei zärtlich und um den stoßenden Dildo herum mein ziemlich weit ausgedehntes und herrlich geil beficktes Hinterloch, während ich in meinem zuckenden, vor Wollust lichterloh in Flammen stehenden Vötzchen wühlte. Die ganze, erregt stoßende Hand glänzte vom austretenden Schleim der Wollust, der mir auch schon in silbrig glänzenden Bahnen an beiden nackten, vor sexueller Erregung und Anstrengung zitternden Schenkeln hinunterlief.
    Ich war völlig weggetreten und tief versunken in meinem herrlichen Selbstfick mit der wühlenden Hand in der aufgeregten, geilen Ritze und dem vergnügt brummenden Dildo im wild zuckenden Hintern, dessen kleines Rüsselchen immer wieder verspielt meine vollgestopfte Muschi kitzelte. Der geile Anblick auf dem Bildschirm fesselte und erregte mich dermaßen, dass ich völlig überhörte, dass an meiner Zimmertüre mehrfach und immer lauter werdend geklopft wurde. Als der unerwartete Besucher keine Antwort bekam, klinkte er die dummerweise unverschlossene Türe auf. Ich lag sozusagen auf dem Präsentierteller, nackt, mit ordinär hochgerecktem Arsch, einem dicken, surrenden Dildo fickend im weit aufgedehnten Hinterloch und fast die ganze Hand in der eigenen, überlaufenden Votze.
    Unter normalen Umständen hätte ich in diesem Moment fast jeden männlichen Besucher freudig begrüßt und ihm meine angewichste Muschi angeboten. Aber der junge Mann, der da vollkommen verdattert und wie versteinert in meiner Türe stand, war nicht irgendein Mann. Es war mein jüngerer Bruder! Sein Mund öffnete und schloß sich ein paarmal tonlos und seine Augen quollen ihm förmlich aus den Höhlen. Es war einer jenen Momente, in denen die Zeit plötzlich keine Bedeutung mehr hatte. Die paar Sekunden, in denen sich meine Blicke mit denen meines Bruders kreuzten, schienen sich zu Ewigkeiten zu dehnen. Meine Hand in meiner schleimigen Votze erstarrte und das Brummgeräusch des Dildos schien für den Augenblick verstummt zu sein. Dafür rauschte mir mein aufgewühltes Blut wie donnernde Brandung in den Ohren. Ich hatte keine Ahnung, wie ich auf die unverhoffte Situation reagieren sollte. Mein jüngerer Bruder hatte bestimmt schon länger ein Auge auf sein obergeiles Schwesterchen geworfen, aber immerhin fickt man seine Schwester nicht so einfach. Und ich? Selbst meine nimmersatte Sexgier in meiner obergeilen Votze hatte bisher davor zurückgeschreckt, den eigenen Bruder ernsthaft ins Visier zu nehmen. Das wäre so ziemlich die einzige sexuelle Schweinerei, die ich bisher in meinem Sexualleben ausgelassen hatte. Inzest? Nein, das Eisen war selbst mir dann doch zu heiß.
    Mein Bruder schluckte so heftig, dass sein dicker Adamsapfel einen wilden Tanz vollführte und wild auf- und niederhüpfte. Seine Augen klebten unverrückbar auf meinem gespaltenen, offen dargebotenen Unterleib. Ich hatte in dieser Sekunde geronnener Zeit das Gefühl, als würde meine mösenfüllende Hand immer größer, als dehnte sich der vibrierende, erstarrte Dildo in meinem engen, zuckenden Arschloch zu ungeahnter Größe aus, um meinen so obszön vollgefickten Leib zu spalten.
    Dann setzte die stehengebliebene Zeit mit einem lautlosen Donnerschlag wieder ein. Automatisch begann ich, weiter meine zuckende Muschi und meinen so herrlich geil dildogestopften Hintern zu bearbeiten. Meine Geilheit war schon bis zu einem Punkt auf den Gipfel eines nahenden Orgasmus’ hochgeklettert, dass ich gar nicht mehr hätte aufhören können, meine handgefüllte Votze vollends auf den schillernden Olymp der absoluten sexuellen Wonnen zu masturbieren. Egal, ob ich nun plötzlich einen Zuschauer hatte oder nicht. Sogar egal, dass es mein eigener Bruder war. Im Gegenteil, plötzlich reizte mich der perverse Gedanke, meinem Bruder meinen gefickten Arsch und meine handgefüllte Möse anzubieten. In hybridem Übermut trieb es mich dazu, die momentane Erstarrung meines jüngeren Bruders auszunützen und ihn aufzugeilen, damit er vergäße, wem er da eigentlich beim hemmungslosen Wichsen zuschaute.
    Es quietschte leise und obszön, als ich meine Hand wieder in meiner aufgespaltenen Votze bewegte und dabei auch den brummenden Dildo in meinem After stoßend ein- und ausbewegte.
    Hinterher erschien es mir wie ein magischer Bann gewesen zu sein, der uns Geschwister unnachgiebig zueinander hinzog. Dabei vergaßen wir beide, wer wir eigentlich waren. In diesen kostbaren Sekunden waren wir nurmehr ein hochgradig erregter Mann und eine geile, hemmungslos wichsende Frau.
    Mein jüngerer Bruder Costa schaute jetzt schon etwas gelöster, aber inzwischen fasziniert und weiterhin stumm von der offenen Türe aus zu, wie ich meine ordinär weit offenen und vom reichlich fließenden Saft der herrlichen Liebeslust schimmernden Körperöffnungen wieder heftiger weiterbearbeitete, mich tief und wollüstig im Hintern und der weit aufgespreizten Möse einem aufwallenden Orgasmus entgegenwichste.
    Wie von der Magie meiner Wollust gefangen, trat er an mein zerwühltes Lustlager und setzte sich zögernd auf die Bettkante. Ich blickte ihn wie durch einen geilen Nebel unverwandt an. Seine Augen schimmerten jetzt lüstern und seine Hand legte sich zitternd auf die dicke Beule in seiner Hose, die ihm der Anblick meiner schamlosen Nacktheit verursacht hatte. Das törnte mich noch mehr an, und ich stieß mit unverminderter Heftigkeit den brummenden, geriffelten Dildo in meinen zuckenden Hintern. Mit der anderen Hand wühlte ich gierig in meiner nackt rasierten Scheide und stieß mich selbst damit fickend in die Nähe eines heißen, alles übertönenden Orgasmus.
    Allmählich hatte meine sexuelle Erregung einen Punkt erreicht, der förmlich nach einem erlösenden, geilen Orgasmus schrie. Trotzdem, ich wollte jetzt noch nicht kommen.
    Mit äußerster Beherrschung zerrte ich meinen wundervollen Analfüller aus der protestierend zuckenden Öffnung meines engen Mädchenarschloches, zog mühselig die schleimtriefende Hand aus meiner aufklaffenden Fickritze und drehte mich heftig atmend auf den Rücken. Erst jetzt kam mir voll zum Bewusstsein, was die letzten paar Sekunden überhaupt passiert war.
    Mein immer noch ziemlich überraschter Bruder saß, seinen steifen Penis durch den Stoff seiner Hose sanft masturbierend, neben mir auf der Bettkante und blickte auf meine ordinär weit gespreizten Schenkel, zwischen denen sich rosig, geil und aufgewichst nass eine klaffende, willige Mädchenmöse über einem zuckenden, ziemlich aufgefickten Arschloch darbot, bereit, mit ihm alle geilen Spiele dieser Welt, die Lust bereiten und Wollust erzeugen, zu betreiben.
    Noch etwas zögerlich aber offenbar doch schon recht entschlossen, mein stummes Angebot tatsächlich anzunehmen langte mein Bruder, wie eine Marionette, an unsichtbaren Drähten von fremder Hand geführt, nach meinem erhitzten Körper und streichelte meine heiße, nackte Haut. Zwischen meinen gespreizten Beinen zuckte es wohlig, als hätte jemand einen elektrischen Strom eingeschaltet. Meine sexuelle Erregung steigerte sich sprunghaft und schleuderte mich in die ,gefährliche‘ Nähe eines Orgasmus. „Ich weiß, dass ich das hier nicht tun dürfte“, keuchte Costa erregt auf und verkrallte seine Finger in meiner linken Brust, dass es mir wie Lava durch den zuckenden Körper schoss. „Aber du warst do herrlich ausgebreitet und bereitwillig nackt, als ich die Türe aufmachte. Da konnte ich nicht mehr anders.“
    „Ich finde es toll, dass wir es tatsächlich zusammen treiben wollen“, röchelte ich. „Du bist, außer Vati, der einzige Mann auf der Welt, mit dem ich nicht ficken dürfte. Und jetzt tun wir’s doch zusammen.“
    Costa stand einen Moment auf und löste den Gürtel seiner Hose. Ich stützte mich nach hinten auf beide Ellenbogen auf und sah ihm zu, wie er seinen steifen Schwanz aus seinem textilen Gefängnis befreite. Meine steifen Brustwarzen ziepten lustvoll, als ich das leicht gebogene Glied meines Bruders erblickte. Seit meiner und seiner Pubertät hatte ich dieses männlichste aller Körperteile nicht mehr gesehen. Jetzt ragte es, steif und zitternd, vor meinen Augen empor und verlockte mich unwiderstehlich, es zu ergreifen und den harten Pulsschlag zu spüren. Die dicke Eichel schimmerte purpurn mit einem kleinen Schuss violett. „Ich muss ihn haben“, sagte ich leise und stülpte meinen Mund wie eine weiche Mädchenvotze über den zuckenden Prügel. Costa stöhnte auf, als würde es ihm große Schmerzen bereiten, von seiner eigenen Schwester einen geil geblasen zu bekommen. Aber ich wußte aus meiner reichhaltigen Erfahrung, dass Männer in ihrer Geilheit solche gutturalen Urlaute ausstießen und damit ihrer höchsten Lust verbalen Ausdruck verliehen. Und Costa war zweifellos ein Mann. Hätte ich daran noch den geringsten Zweifel gehabt, hätte mich spätestens der spontane Samenerguß in meinen überraschten Mund restlos überzeugt. Mit einer unverhofften Wucht schleuderte mir der zuckende Schwanz meines Bruders eine satte Spermaladung in den Hals, dass mir der geile Saft fast direkt in den Schlund floß, ohne dass ich zu schlucken brauchte. Sonst hätte ich den ganzen geilen Saft auch gar nicht auffangen können. Schon allein die Menge überschwemmte mich förmlich; von der Wucht gar nicht zu reden. Costa stöhnte, schnaufte, röchelte und zuckte, während das Ejakulat aus seinen prallen Hoden aufstieg und aus der pochenden Eichel in meinem aufgerissenen Mund spritzte.
    „Wolltest du mich damit ersäufen?“ fragte ich grinsend, als mein Bruder sich einfach auf mein Bett fallen ließ, weil ihn seine wankenden Knie nicht mehr halten konnten. Von meinem Mundwinkel troff ein langer, opaker Faden, der sich dann auf meinen bebenden Brüsten niederließ.
    „Ich dachte, es knipst mir einer die Lampe aus“, seufzte Costa und wischte sich erschöpft über die flatternden Augenlider. „So geil hat mir noch keine Braut den Saft aus den Eiern gelutscht“, gestand er ehrlich. „Treibst du es viel mit den Mädchen?“ wollte ich recht indiskret wissen.
    „Schon“, gestand mein Bruder grinsend. „Wenn ich die Gelegenheit dazu bekomme.“
    „Du meinst, so wie jetzt“, erneuerte ich um die Ecke herum mein stummes Angebot von vorhin. Hoffentlich hatte der Samenerguss bei meinem Bruder nicht wieder das Gehirn in Gang gesetzt. Jetzt war ich schon so weit gegangen, jetzt wollte ich auch richtig geil von ihm gefickt werden.
    „Richtig, so wie jetzt“, nickte Costa und zog sich in Windeseile ganz aus. Offenbar waren meine Befürchtungen, sein Orgasmus hätte seine grauen Zellen wieder zur Vernunft gebracht, unbegründet. Erfreut legte ich mich wieder auf das zerwühlte Bettlaken zurück und spreizte meine nackten Beine, wie gehabt, weit auseinander.
    „Dann steck’ deinen Schwanz gleich ganz tief in mich rein“, sagte ich. Meine Stimme klang ganz heiser vor ungebremster Erregung.
    „Mit dem Schlaffi wirst du im Augenblick aber nicht viel Freude haben“, meinte Costa ergeben und wies auf seinen zusammengefallenen Pimmel, der schleimig schimmernd auf seinem Schenkel ruhte. „Zehn Minuten, Viertelstunde? Dann steht er bestimmt wieder. Du kannst ja ein wenig nachhelfen, wenn dir das sonst zu lange dauert.“
    „Und worauf steht der gnädige Herr?“ fragte ich lüstern und leckte mir lasziv über die spröde gewordenen Lippen.
    Costa wies mit der Nasenspitze auf den noch immer eingeschalteten Bildschirm, auf dem wir beide zu sehen waren.
    „Hast du schön öfter aufgenommen, wenn du …?“ Ich schaute meinen Bruder verschmitzt an und wischte mir ein paar Haare aus der erhitzten Stirne. „Würde es dich aufgeilen, wenn du zusehen könntest, wie mich andere Kerle besteigen.
    „Wäre zumindest einen Versuch wert“, meinte Costa und lächelte mich mit glitzernden Augen an. „Ich stehe auf geile Aufnahmen. Und immerhin bist du meine Schwester. An die komme ich doch auf normalem Wege sonst nie heran. Nicht einmal, wenn du mit anderen Kerlen herumvögelst. Wie denn auch?“ „Okay“, sagte ich entschlossen. „Du sollst deine geile Schau bekommen. Aber auf eigenes Risiko. Wenn du einen Herzinfarkt dabei bekommst, bist du selber Schuld.“ „Na, na“, wiegelte Costa grinsend ab, „jetzt hau’ bloß nicht so auf den Putz. Immerhin habe ich schon einige Pornos gesehen, da ging aber echt die Post ab.“ „Aber nicht mit mir in der Hauptrolle“, lächelte ich meinen feixenden Bruder zuckersüß an. „Und nicht mit vier Kerlen gleichzeitig.“
    „Mit vier Kerlen gleichzeitig“, echote er verblüfft.
    „Mit vier zur selben Zeit“, bestätigte ich stolz. „Du wirst schon selber sehen. Und danach fickst du mich durch, dass ich vor Geilheit schreie. Versprochen?“ Costa schaute mich mit leichten Zweifeln im Blick lange an. Dann kroch wieder dieses lüsterne Grinsen in seine Mundwinkel. Seine Zungenspitze huschte über seine Lippen.
    „Versprochen, Schwesterchen“, sagte erleise. „Und du versprichst mir, dass unser kleines Geheimnis hier auch wirklich eines bleibt. Keine Aufnahme mit deiner Kamera, wenn ich dich tatsächlich gleich vögle. Bei der Blaserei war mein Gesicht ja nicht mit im Bild, denke ich. Die kannst du so lassen. Aber beim Ficken mit der eigenen Schwester will ich nicht aufgenommen werden. Immerhin ist das Inzest. Und in den Knast will ich nicht. Nicht deswegen.“
    „Klar“, beeilte ich mich zu versichern. „Ich zeige meine Videos sowieso nicht jedem. Du bist da eine absolute Ausnahme.“
    Das war zwar glatt gelogen, aber in diesem köstlichen Moment hätte ich sogar den Teufel angelogen, um die zu erwartende, schön verbotene und allein schon deshalb obergeile Ficknummer mit meinem eigenen Bruder zu bekommen. Meine angewichste Votze sabberte einen erwartungsvollen Tropfen auf meine nackten Schenkel und brachte mir die geile Spalte wieder überdeutlich ins Bewußtsein. Ich hüpfte aus dem zerwühlten Bett und suchte mit zitternden Fingern die Videokassette, auf der ich tatsächlich dieses geile Quintett mit mir, meinen drei heißen Blasund Ficklöchern und vier potenten Kerlen aufgezeichnet hatte. Da ich meine Kassetten leider fast nie beschrifte, musste ich mich an anderen Merkmalen orientie-ren. Trotzdem fand ich das besagte Band fast auf Anhieb und legte es in die Kamera ein, die nun als Recorder fungierte. Dann kuschelte ich mich mit Costa auf meinem Bett zusammen und sah mit ihm gemeinsam bei der versauten Fick-, Leck- und Blasorgie zu, bei der ich es tatsächlich geschafft hatte, vier Männern den geilen Saft aus den Eiern zu locken, ohne dabei in Grund und Boden gefickt zu werden. Costa atmete ziemlich laut und fummelte mir herrlich unanständig an den Brüsten und der willig offenen Votze herum. Dann stand ihm der Schwanz wieder, und wir ließen Video Video sein. Das Band lief auf, ohne dass wir dabei zusahen. Und als Aufgeiler nebenher konnte es getrost weiterlaufen.
    „Das war wirklich saugeil“, stöhnte Costa, als sein dicker Schwanz endlich tief in meiner erfreut zuckenden Muschi steckte.
    „Was meinst du“, röchelte ich und molk den harten Schwanz gierig in meinem pulsierenden Löchlein. „Das Video oder meine geile Votze.“
    „Beides“, stieß Costa mühsam hervor. „Der Fick mit den vier Männern auf dem Video und jetzt deine heiße Votze, Schwesterchen.“
    „Dann fick’ mich jetzt schön hart durch, Brüderchen“, stachelte ich die Geilheit meines jüngeren Bruders an. „Stoß’ deinen herrlichen Schwanz ganz tief in mich hinein. Laß’ es mich spüren, wie geil du meine Muschi findest.“
    „Obergeil“, war Costas vorläufig letzter, keuchender Kommentar über die exquisiten Fickqualitäten der engen, verboten schwesterlichen Mädchenritze. „Wenn du magst, kannst du mich auch noch in den Arsch ficken“, winselte ich, als mir ein kleiner Orgasmus den Kitzler abgefackelt hatte und ich etwas erschöpft unter Costas herrlich entfesselt wilden, schön männlichen Stößen bebte.
    Auf dem Bildschirm war gerade ich zu sehen, wie ich auf einem steifen Schwanz saß und ein zweiter, strammer Pimmel mein Arschloch ziemlich aufweitete und herrlich hart fickte. Die beiden anderen Penisse hatte ich im Mund und in der wichsenden Hand. Costa bemerkte meinen Blick auf den Monitor und schaute ebenfalls eine Weile zu, wie ich von den vier Kerlen herrlich geil in die Mangel genommen wurde.
    „Dann nimm jetzt deine Beinchen ganz hoch“, stieß er hervor und ließ seinen Steifen aus meiner nassen, ordinär schmatzenden Pflaume gleiten. „Dann bekommst du meinen Schwanz jetzt in den Arsch geschoben. Ich will dabei deine nasse Votze sehen, Despina. Wichs’ dir deinen Kitzler, mach’ es dir, du geile Sau.“
    „Jaahh, Costa, sag’ so schön schweinische Sachen zu mir“, stöhnte ich. „Das höre ich gerne. Komm’, steck’ deinen Schwanz schön tief in meinen Arsch, Brüderchen!“ Nervös stocherte Costa mit seiner verschmierten Eichel nach meiner zuckenden Analrosette und starrte dabei auf meine tiefrote, schleimig pulsierende Leibesöffnung, an deren oberem Ende mein dicker Kitzler von mir selber herrlich aufgeilend ge-drückt und massiert wurde. Meine Porosette zuckte im selben Takt, wie mir die geilen Blitze von meinem bibbernden Kitzler ins Gehirn schossen.
    „Laß’ deinen Arsch ganz locker, Kleine“, keuchte Costa, als er endlich die Spitze seiner dicken Eichel ansetzte und vorsichtig drückte.
    Mir quollen die Augen etwas aus den Höhlen, aber ich wollte es jetzt! Mit aller Kraft drückte ich dagegen und schob mir Costas Glied sozusagen selber hinten rein. Mit einem kleinen Ruck passierte der fette Sexpilz den Ringmuskel und glitt dann herrlich tief in meinen nackten Leib, der sich dem willkommenen Eindringling entgegenwölbte. Meine Brüste bebten vor Anstrengung und die steifen Wärzchen puckerten herrlich geil, als Costa sie jetzt beide ergriff und zwirbelte. Ich keuchte laut auf und wölbte meinen durchbohrten Unterleib meinem arschfickenden Bruder entgege.
    „Das ist herrlich“, rang ich mir mühsam ein paar kleine Worte ab, denn eigentlich verschlug mir die aufwallende Wollust Sprache und Ate.
    „Du bist verdammt eng da hinten“, kommentierte mein Bruder seine wollüstigen Empfindungen in meinem Poloch. „Deine Votze zuckt herrlich mit, wenn ich deinen Hintern stoße. Das sieht irre geil aus.“ „Dann fick’ mich, Brüderchen. Mir kommt’s bestimmt bald. Oohh, ist das geil! Fick’ weiter, nicht nachlassen.
    Keuchend und stöhnend arbeiteten wir Geschwister uns einem gemeinsamen Orgasmus entgegen. Meine Muschi wurde von mir gekonnt gereizt, mein Arschloch zuckte unter Costas herrlich harten Fickstößen, die sein zuckender Riemen gehörig aufweitete. Aber ich hatte es ja so gewollt. Analverkehr ist eigentlich ‚was für sonntags. Aber für mich war heute so ’was wie Sonntag. Immerhin fickte man nicht jeden Tag so herrlich verboten mit dem eigenen Bruder, oder? „Was würden Mama oder Papa jetzt sagen, wenn sie uns hier so sehen könnten?“ fragte Costa schwitzend und stützte sich neben meinem erhitzten Gesicht auf. Ich stöhnte leise und wölbte meinen durchbohrt.
    Unterleib den Geschlechtsbewegungen meines jüngeren Bruders entgegen. Unaufhaltsam stieg mir aus den gestoßenen Tiefen meines Leibes ein herrlicher Orgasmus ins Gehirn. Mein Kitzler schien anzuschwellen und mein penetriertes Hinterloch massierte zuckend die brüderliche Vögelstange, die immer härter meine pumpende Rosette beackert.
    „Mama würde der Schlag treffen“, röchelte ich in die ersten heißen Lustwellen meines sexuellen Höhepunktes hinein, der mir die Augäpfel wegdrehte und meinen Atem zwischen meinen zusammengebissenen Zähnen pfeifend heraustrieb. „Bei Paps bin ich mir da nicht so sicher“, stieß ich noch heraus, dann konnte ich nicht mehr reden, weil mir die geilen Wogen den Mund versiegelten. Meine Muschi und mein Poloch zuckten wie wahnsinnig. Mein Kopf flog auf dem zerknautschten Kopfkissen hin und her und ließ meine Haare hin und her fliegen. Meine Brustwarzen ziepten und schienen von meinen prallen Brüsten abplatzen zu wollen. In meinem Kopf startete ein mit herrlich geilen Gefühlen prall vollgefüllter Heißluftballon einen jähen Höhenflug und explodierte unter meiner Schädeldecke in einer vielfarbigen, irisierenden Wolke aus Myriaden sprühenden, glitzernden Empfindungssplittern, die mich absolut und vollkommen gefangen nahmen.
    „Jaahh, oohh“, entrangen sich unartikulierte Verbalfragmente meinen offenen Lippen. Es waren Jeh-Laute, die alle liebenden Frauen im Moment des höchsten Glückes ausstoßen, weil ihnen die explodierende Wollust diese Äußerungen von der balsamisch gestreichelten Seele presste. Der angeborene Mitteilungsdrang der holden Weiblichkeit verschaffte sich in solchen wonnevollen Augenblicken eben auf diese Art und Weise ein Ventil. Der Mitteilungswert konnte dabei eher als gering bezeichnet werden. „Mir kommt’s auch“, brüllte Costa in mein unmodifiziertes Stöhnen und Ächzen hinein. Ohne aus meiner rosa Wolke herunterzusteigen konzentrierte ich mich auf die Empfindungen, die der zuckende Penis meines Bruders in meinem gefickten Popo auslöste. Die heißen Samenspritzer, die aus dem brüderlichen Glied in mich hineinspritzten, ließen mich erneut aufsteigen auf den Gipfel der körperlichen Liebeslust. Fast ohne Übergang riss mich Costas heißer Samenerguß mit und wir beide taumelten besinnungslos vor Lust in einen gemeinsamen Höhepunkt hinein.
    „Mein Gott“, stöhnte Costa, als sich seine Eier vollständig in mich hinein entleert hatten. „Was haben wir getan, Despina. Wie konnte das passieren.“
    Ich genoss noch immer die herrlichen intensiven Nachbeben meiner beiden Orgasmen in meinen zufrieden zuckenden Ficklöchern. Costas moralischer Katzenjammer drang gar nicht richtig zu mir durch. Erst, als mein Bruder hochroten Gesichts seine Klamotten aufsammelte und aus meinem Zimmer stürzte, kam mir zu Bewußtsein, dass er sich offenbar abgrundtief dafür schämte, die eigene Schwester gebumst zu haben. Und das auch noch in den Arsch! Mir waren derartige Skrupel fremd, wenngleich auch mir jetzt einige Zweifel ob der Richtigkeit unseres verbotenen, inzestuösen Geschlechtsaktes aufstiegen. Aber passiert war nun mal passiert! Was sollte es, jetzt noch darüber nachzudenken, ob wir es hätten tun dürfen? Ich hatte es genossen und das war mir vordringlich das Wichtigste. Und mein Bruder hatte mich zweimal vollgespritzt. So fürchterlich konnte es für ihn also nicht gewesen sein. Hinterher waren die Männer ja immer voller Zweifel. Entweder, ob sie gut gewesen waren, oder ob es richtig gewesen war, die entsprechende Frau gebürstet zu haben. Zum Glück kamen diese Zweifel bei den dummen Kerlen immer erst dann auf, wenn der jeweilige Geschlechtsakt schon längst vollzogen war. Und Costa, mein leiblicher Bruder, hatte mich gefickt, herrlich geil in den Mund, die geile Votze und sogar in den engen Hintern gefickt und vollgespritzt. Wozu jetzt noch darüber nachdenken? Was änderte das denn an den bestehenden Tatsachen? Und ich würde es auf der Stelle wieder tun. Jederzeit.


  • Paps, nimm mich !

    Tochter verführt Vater

    Es hatte schon den ganzen Abend gedonnert und geblitzt. Manchmal meinte ich, daß unser Haus zugleich von mehreren Feuerstrahlen getroffen wurde. Als ich ins Bett ging, zog ich mir nach kaum einer halben Stunde den Schlafanzug aus. Er war naßgeschwitzt. Um zu einer Abkühlung zu kommen, legte ich mich nackt auf das Leintuch, spreizte die Beine und fächelte mir etwas kühlende Luft zu.
    Hatte ich geschlafen?
    Ich wurde wach, weil neben meinem Ohr eine Stimme „Daddy“ flüsterte. Sekunden später drängte sich ein wundervoll kühler Leib an meine Hüfte. Ich rief glücklich: „Vicky“ und koste Wangen und Schultern, zugleich drang in mich Frieden und Freude. „Vicky“, seufzte ich und zog ihren Leib auf mich, küßte selig den Atem, spürte kleine Brüste und harte Nippel. Wenige Sekunden später spreizte Vicky ihre Beine und an meiner Bauchwand schürften und reizten stoppelige Schamhaare.
    „Dadd!“ rief Vicky wieder, küßte und leckte mich, krallte sich mit beiden Händen in meine Schultern und reizte mit ihrem Geschlecht meinen Pint. Er wurde sofort steif und ich versuchte ihn so zu legen, daß er nicht unbedingt die Fotze meiner Tochter berührte. „Paps“, sagte Vicky mit einer kratzigen Stimme, „steck’ ihn schon rein. Ich glaube, es muß sein, Paps, nimm mich, ich brauche es.“
    „Nein!“, antwortete ich entschieden. „Wir müssen vernünftig sein. Ich bin dein Vater. Wenn wir nicht Unglück über uns bringen wollen, darf das nie sein.“ „Dadd“, klagte sie weinerlich. „Was soll ich tun? Meine Freundinnen ficken und ich…“
    „Vicky, Liebes, ich bin dein Vater. Ein Geschlechtskontakt zwischen uns wird bestraft; ich käme ins Gefängnis und du in eine Heim. Willst du das?“ „Nein, nein“, seufzte sie und rieb ihre Brüste, die nun heiß geworden waren, an meinem Hals, dem Kinn und den Lippen. Ich konnte nicht anders, ergriff eine Brust und begann sie zu küssen und den Nippel zu saugen. „Ach, Paps, das ist schön. Du bist jetzt mein Kind, ich bin deine Mutter. Dadd, trinke mich, sauge mich leer. Dadd, ich liebe dich. Lutsche meine Brüste fest, beiße sie wund. Dann weiß ich, daß du mich wirklich liebst.“
    Die Brüste Vickys waren klein; es waren zärtliche, von Nippeln gekrönte Hügel, die so reizend waren, daß ich sie am liebsten wundgebissen hätte. Ich wußte es, setzte ich die Zähne an den Nippeln zu hart an, zuckte Vicky am ganzen Körper. „Dadd“, hechelte sie dann, „wenn du mich so suchst, dringt tief in meinen Schoß ein elektrischer, ein magnetischer Strahl.“ Wieder rang sie nach Atem. „Taste meinen Schlitz ab, du wirst feststellen, daß er naß ist. Dadd, ich bin naß, bin geil auf dich. Überzeuge dich!“
    Ich hatte, wenn ich Vicky badete und dann abtrocknete, schon oft ihre Scheide berührt. Warum scheute ich mich jetzt, sie abzutasten?
    Während ich überlegte, was ich tun sollte, hatte Vicky schon meine rechte Hand ergriffen und führte die Kuppe eines Fingers an ihren Schlitz. Er war naß und klaffte etwas.
    „Spürst du es?“, fragte sie mit schwerer Stimme, sah mich fast hypnotisch an und drückte sich dann energisch den Finger ein.
    „Dadd!“, lallte sie, sah mich fast entsetzt an, als der Finger in die Tiefe rutschte und im Urgrund aufknallte. „Ja, ja“, wimmerte sie, „laß den Finger in mir. Ich brauche das. Du, es ist wunderschön.“
    War es meine Schuld oder geschah es durch eine Verlagerung ihres Körpers, daß mein Fingernagel eine Scheidenwand kratzte, dann nach links und nach rechts rutschte. Einen Atemzug später schlossen sich ihre Oberschenkel, meine Hand lag eingesperrt, mein Finger steckte tief in der nassen Fotze und geschickt vögelte sich Vicky an ihm. Als es ihr kam, keuchte und jammerte sie, schrie in kleinen Abständen. Dann sackten wieder ihre Brüste auf mich, Speichel rann aus einem Mundwinkel und näßte meine Wange.
    „Dadd“, flüsterte sie nach einer Weile, „jetzt war ich bei dir. War es auch für dich schön, mich so zu erleben? Du, es war wunderschön, ich fühlte mich wie im Himmel.“
    Lag es an den Brüsten, daß ich wieder einen guten Steifen hatte? Zuerst koste Vicky ihn mit einer Fingerspitze, dann mit der ganzen Hand.
    „Ist das schön, Dadd?“, fragte sie und ihre Hand glitt an meinem Schaft auf und ab.
    „Du“, stöhnte ich, „das ist gefährlich, du reizt mich so, daß es mir gleich kommt.“
    „Ja, Dadd, komm’ zu mir“, lallte sie erregt und als ich sie abwehrte und bat aufzuhören, rutschte sie auf die untere Bettseite, nahm meine Eichel in den Mund und begann sie zu lutschen. Es kam mir fast sofort. Entsetzt stellte ich fest, daß Vicky, meine Tochter, gekonnt und sehr erfahren meinen Schwanz mit den Lippen und Zähnen bearbeitete und dann, als ich spritzte, meinen Samen bewußt trank.
    Als wir wieder nebeneinander lagen, fragte ich voll Sorge, wie oft sie schon einen Mann so gelutscht und seinen Saft getrunken habe?
    „Noch nie, Dadd. Ich liebe dich, will nur dir gehören.“
    „Du hast aber vorher alles sehr erfahren gemacht?“ Sie lächelte, verzog die Lippen. „Vielleicht bin ich ein Naturtalent? Du solltest mich sehr behüten, wenn das zutrifft.“
    „Wie meinst du das?“
    „Was willst du wissen, was soll ich sagen?“
    „Die Wahrheit.“
    „Du weißt ja, daß Mutter, wenn ich nach Afrika, nach Nigeria, mußtest, immer ihren Freund Werner, ich meine Werner Vogt, mit ins Bett nahm. Er war ja auch der Scheidungsgrund und Mutter leugnete diese Vögelei nie ab. Du warst meist jeden zweiten Monat in Afrika und immer war dann dieser Werner bei Mutter im Bett. Oft versteckte ich mich im Ankleidezimmer, sah von dort zu, wie sich die beiden fickten. Und bei Mutter sah ich, wie man einen Schwanz lutscht. Zufrieden?“
    „Du sahst zu?“, fragte ich entsetzt.
    „Warum nicht? Im Pausenhof in der Schule erzählen sich alle, wie sie vögeln, wie sie lutschen, wie oft es ihnen kam und bei welcher Stellung sie die meiste Lust finden.“
    „Vicky!“, mahnte und rügte ich.
    „Ach, Dadd, so ist nun mal das Leben. Du hast Mutter schließlich auch gevögelt, sonst gäbe es mich nicht.
    Meine Freundin Karin wird von Ralph, ihrem Bruder, gefickt. Fast jede Nacht. Marion spricht auch nur noch von ihrem Bruder Klaus. Er fickt sie, erzählt sie immer wieder, seit sie denken kann. Klaus ist ihr Zwillings-bruder.“
    Sie lachte und frotzelte: „Dadd, ich könnte dir ununterbrochen solche Dinge erzählen. Meine Freundin Monika wird von ihrem Vater gevögelt und ist über-glücklich, erzählt genau, wie oft es ihr immer kommt. Und das macht mich natürlich geil. Dadd, ficke mich auch, ich brauche es. Oder ist es dir lieber, wenn es mir Robert, unser Nachbar, macht? Er will mir für die Stunde hundert Mark geben.“ Sie stockte, grübelte vor sich hin, sagte dann: „Monika liebt ihren Vater unendlich.
    Sie kniete auf mir, ihr Schlitz hing über meinem aufge-richteten Schwanz; die Eichel glänzte, wirkte wie frischgewaschen. „Dadd“, bettelte sie und senkte ihren Schlitz. Ich spürte, wie sich die Eichel langsam eindrückte.
    „Nein, Vicky, bitte nein. Das darf nicht sein“, wehrte ich ab.
    „Bei Moni darf es sein?“, kritisierte sie. „Es darf auch bei Karin sein, die von Ralph gevögelt wird. Es darf auch bei Marion sein. Machen sich nicht alle strafbar? Wo kein Kläger, da kein Richter. Glaubst du denn nur eine Sekunde, daß einer von diesen Fickern sprechen würde? Vielleicht sind sie doof, weil sie sich in eine vielleicht komplizierte Fickerei begeben, aber so blöde sind sie doch wieder nicht, daß sie es an die große Glocke hängen.“
    „Und doch weißt du es, weiß es vielleicht der ganze Pausenhof, was sie tun. Eifersucht ist eine Leidenschaft, die mit Eifer sucht, was Leiden schafft.“ „Was meinst du damit?“, fragte sie und sah mich nachdenklich an.
    Es braucht sich nur dieser Ralph in Marion zu verlieben, es könnte sogar einmal sein, daß Klaus in Monika seine große Liebe sieht. Wehrt einer diese ab, bleibt der andere stur, entsteht ein Hass und schon klagt ein Liebender, daß Karin von ihrem Bruder oder Monika von ihrem Vater gefickt wird. Das Leben schreibt oft hässliche, ungute Geschichten und viele enden vor dem Richter.“

    >zum Inzest-Roman: „Nimm mich, Paps!“