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  • Schulmädchen blasen gut!

    Reitturnier für Schulmädchen

    von M. F. Danner

    Es begann an jenem schwülen Sommer abend, als mich dieser bullige, grobklotzige Mann ansprach, der langsam in einem schicken, chromglitzernden Wagen an mir vorbeifuhr.
    Ich war auf dem Weg nach Hause.
    Die Straßen unserer kleinen Stadt waren nicht mehr sehr belebt.
    Die bunten, lockenden Lichter in den Schaufenstern erloschen …
    „Was ist?“ fragte der Mann, den ich auf Mitte 50 schätzte. „Kann ich dich irgendwo hinbringen?“ Mein Herz begann zu rasen.
    Verstohlen sah ich mich um.
    Kein Mensch war in der Nähe.
    Ich sah die gierigen Augen des Mannes, die meine Titten begutachteten, meinen Bauch, meine Schenkel.
    „Nein“, sagte ich rasch, „ich hab’s nicht mehr weit …“ „Trotzdem! Machen wir uns doch ein bißchen Spaß! Du siehst nicht aus, als würde die Milchflasche noch auf dich warten …“
    „Das wohl nicht, aber meine Eltern …“
    Ich war 17 und wohlbehütet und umsorgt aufgewachsen.
    Mein Vater war ein ruhiger, stolzer Mann, der eine leitende Stellung in einem großen Versicherungskonzern begleitete.
    Meine Mutter, jung und schön, ein wenig üppig, lebte still und anscheinend sehr zufrieden an seiner Seite. Nie gab es Streit.
    Ich sah aber auch nie eine Geste der Zärtlichkeit zwischen den beiden …
    Der Mann mit dem kantigen Gesicht sah mich immer noch gierig und forschend an.
    Ich hätte weitergehen sollen, aber ich stand da wie gelähmt.
    Zwischen meinen Schenkeln spürte ich das juckende Kribbeln, so wie ich es bisher noch nie empfunden hatte.
    „Nun komm schon!“ drängte der Mann. „Steig’ ein. Ich bringe dich später wieder zurück.“ Seine Stimme wurde zu einem leisen, hypnotischen Flüstern.
    „Du wirst sehen, ich mache dir’s gut. Ich leck’ dich, bis es dir kommt. Das ist meine Spezialität … “
    Gierig horchte ich auf die obszönen Worte.
    „Nein“, hauchte ich, „es, es ist schon spät..
    Er grinste faunisch.
    Er spürte meine zaghafte Bereitwilligkeit.
    „Und morgen? Was ist mit morgen? Komm’ mich ganz einfach besuchen. Hier ist meine Karte. Ich wohne allein. Wir können’s geil und ganz nackt treiben …“
    „Du … Sie sind ja verrückt … “
    „Nein, nur geil auf dich. Und du bist es auch, das sehe ich doch …“
    Wie eine glühende Kohle lag das kleine Kärtchen in meiner Hand.
    Der Mann lachte mich noch einmal lüstern an und fuhr dann davon.
    Mit weichen Knien schlich ich weiter.
    Unser Haus lag still da; still und dunkel.
    Leise schloß ich die Tür auf, stieg die Treppen hoch. Als ich am elterlichen Schlafzimmer vorbeikam, glaubte ich ein Geräusch zu hören, kleine Seufzer, ein unterdrücktes Stöhnen.
    Ein matter Lichtschein drang durch’s Schlüsselloch. Jäh stieg meine Erregung.
    Ich dachte an den bulligen Mann von vorhin, an die geilen, obszönen Worte, an seine Dreistigkeit, mit der er mich angesehen hatte …
    „Nun mach’ schon!“ hörte ich meinen Vater sagen. „Wenn du’s nicht tust, dann bekommst du auch nichts von mir …“
    „Aber …das ist Schweinerei, was du verlangst …“ „Unsinn! Manche Frauen sind ganz versessen darauf, einen Pimmel zu lutschen. Komm, mach’!“
    „Ich … oh nein … du … du …“
    Ich zitterte unter der wollüstigen Erregung, die wie ein Feuer durch meinen Leib raste.
    Vorsichtig beugte ich mich hinab.
    Ich sah direkt auf das breite Bett, das durch das Tischlämpchen erhellt wurde.
    Mein Vater stand vor diesem Bett, ganz nackt, mit einem steif aufgerichteten Schwanz und mit in die Hüften gestützten Händen.
    Meine Mutter kniete vor ihm, genauso nackt.
    Zum ersten Mal sah ich ihre weißen, prallen Titten, die stämmigen Schenkel und das blondbehaarte Dreieck dazwischen.
    Geil stieß mein Vater seinen Unterleib vor. Und wieder keuchte er ungeduldig:
    „Los, fang’ endlich an!“
    Meine Mutter wand sich wie unter großen Schmerzen. Die nackten Titten schaukelten aufreizend. „Fick’ mich doch“, ächzte sie. „So wie immer …“ „Später! Zuerst saugen! Lutschen! Blasen!“
    „Du Schwein! Oooh … laß doch …“
    „Komm!“
    Er wischte mit der Eichel über ihren Mund …
    Ich keuchte leise vor mich hin.
    So kannte ich meinen Vater und meine Mutter nicht. Immer hatten sie sich züchtig gegeben, unnahbar, und jetzt … Oh Gott, was für ein Bild!
    Deutlich sah ich, wie sich der dicke, steife Schwanz seinen geilen Weg suchte, wie er in dem weit offenen Mund der Mutter einglitt.
    Sie keuchte dumpf und würgte, wollte sich zurückziehen, doch mit harten Händen hielt der Vater ihren Kopf fest, dirigierte ihn vor und zurück.
    „Ha …“, keuchte er voller Lust, „hah … ist das gut! Jaaa … weiter so! Schön saugen! Geil lutschen! Jaaa – … du kannst es doch! Tiefer! Nimm den Pimmel tiefer! Und geh’ an die Eier! Aaaah …reib’ die Eier – … den Sack … ooooh …“
    Mein Rücken schmerzte in dieser gebückten Haltung, aber ich konnte mich nicht bewegen, mich nicht aufrichten.
    Wie gebannt schaute ich zu.
    Langsam stahl sich meine eigene Hand unter das leichte Kleid, unter den Slip.
    Erregt kraulte ich die feinen Härchen.
    Als ich den harten, herauslugenden Kitzler berührte, zuckte ich zusammen.
    Nur mit Mühe konnte ich ein lautes Aufstöhnen verhindern …
    Ich sah weiter meinen nackten Eltern zu, und ich rieb mir dabei voller Genuß die feuchte, glitschige Fotze. Mein Vater bewegte den Unterleib heftiger vor und zurück.
    Seine Augen stierten nach unten auf den weitoffenen Mund seiner Frau, auf die obszön geblähten Wangen. Und immer wieder spornte er sie mit geilen, gemeinen Worten an:
    „Schön … wie du das machst! Aaaah … ist das gut! Wie – … weich … deine Lippen sind! Jaa … du Ferkel – …lutsch’ weiter! Blas’ mir den Pimmel …aachch …“ Er beugte sich ein wenig vor und nahm sich ihre üppigen, schlenkernden Titten und preßte sie hart zusammen.
    Meine Mutter ächzte dumpf.
    Ihre Beine gingen weit auseinander, gaben die blondbehaarte Möse und die dicken, geschwollenen Lippen frei. Ich staunte erregt, als ich den unnatürlich langen Kitzler sah, der am oberen Ende hervorlugte. Für einen kurzen Augenblick nahm sie den prallen Schaft aus ihrem Mund und hauchte:
    „Spritz’ nicht ab! Fick’ mich …“
    Er schüttelte den Kopf.
    „Saug’ zuerst noch ein bißchen! Los, weiter! Das ist .. ist verdammt gut …oh “
    Hastig schob sie sich das steife Ding wieder in den Mund.
    Ihr Kopf mit den wirren, aufgelösten Haaren fuhr nickend auf und ab.
    Mit der einen Hand walkte sie den tiefhängenden Sack.
    Ich richtete mich ein wenig auf.
    Aus meinen Lenden heraus spürte ich die feinen Stiche, die seligen, süßen Gefühle, die rasch näherkamen, in die Schamlippen stießen, sie dehnten und prall machten wie feuchte, wattige Polster.
    Und dann kam es mir.
    Obszön ging ich in die Knie und machte die Beine ganz breit.
    Mit einem hastigen Atem genoß ich die verströmende Lust und die wilden Zuckungen, die meinen Leib durchschüttelten.
    Als ich mich beruhigt hatte, schaute ich noch einmal durch’s Schlüsselloch.
    Meine Mutter lag auf dem Rücken, die Beine hoch angezogen.
    Auf ihrem nackten, üppigen Leib ahlte sich mein Vater. Mit großer Wucht stieß er ihr den steifen Riemen in die schmatzende, glucksende Fotze.
    Die prallen, fraulichen Titen schwappten geil unter den wuchtigen Stößen.
    „Mehr!“ ächzte die Mutter. „Gib … mir … mehr! Fick’ mich hart! Fick’ mich … fick’ mich kaputt! Ha … bist du … ein Schwein … mach’ doch … mach’ …“
    Grinsend und keuchend arbeitete er auf ihr. Er ließ sich geil hinreißen.
    Sein breiter, behaarter Arsch zuckte rhythmisch. „Du bekommst es!“ schnaufte er. „Die ganze Ladung bekommst du! Los, fick’ mit! Laß deinen Arsch tanzen! Stoß’ zurück! Hörst du, wie deine Fotze schmatzt? Das ist vielleichte ’ne Sauerei! Du Biest! Du geiles Biest! Dich mache ich fertig …jajajaa …“ Ich hielt es nicht länger mehr aus.
    Leise trat ich zurück, huschste die eine Treppe in mein Zimmer hoch und schloß mit fliegenden Fingern hinter mir ab.
    Jetzt war ich allein!
    Jetzt war ich ungestört!
    Langsam trat ich vor den großen Spiegel, streifte das
    Kleid ab und musterte mich mit stieren Augen.
    Wie geil sich der winzige Slip vorne vorwölbte.
    Fast deutlich zeichnete er die kleine Ritze nach, die wulstige Spalte.
    Ich drehte mich ein wenig um und sah meinen breiten, runden Arsch an.
    Und dann kamen die jähen, geilen Gedanken zurück. Ich sah meine Mutter, die ganz nackt und fast unterwürfig vor meinem Vater kniete und ihm hingebungsvoll den Schwanz saugte, mit seinem Sack und mit den Eiern spielte …
    Die lüsternen Bilder verschoben sich.
    Jetzt sah ich den anderen Mann, im Auto, grinsend, überlegen, stechende, zwingende Augen in dem kantigen, fast brutalen Gesicht.
    Ich hörte ihn sagen:
    ‚Komm, steig ein! Machen wir uns ein wenig Spaß! Ich lecke dir die Fotze! Ich lecke dich, bis es dir abgeht …1
    Wenn ich bis vorhin noch Zweifel hatte, jetzt wußte ich es mit klarer Deutlichkeit:
    Ich würde zu ihm gehen!
    Ganz gleich, was daraus würde, ich würde ihn besuchen! Morgen früh …in wenigen Stunden also!
    Meine Gedanken wurden obszöner!
    Die aufsteigenden Bilder gemeiner!
    Ich sah mich ganz nackt auf einem Bett liegen, die Beine weit gespreizt.
    Ein dicklippiger Mund schlabberte gierig an meiner Fotze, knabberte an den Schamlippen und zupfte an dem Kitzler.
    Eine harte Stimme befahl:
    ’Und jetzt saug’ meinen Pimmel! Lutsch’ meinen Schwanz …!

    Ich stöhnte vor mich hin, zog wie in Trance meinen Slip aus.
    Nackt trat ich dicht vor den großen, bis zum Boden reichenden Spiegel heran.
    Mit den Daumen beider Hände zog ich die Fotzenlippen auf, weit, schmerzhaft–gemein.
    Gierig stierte ich auf das feuchte, rosige Fleisch und ich dachte daran, wie ich es zum ersten Mal mit mir selbst getrieben hatte.
    Eine dicke, gerillte Kerze war mein erster, vertraulicher Freund.
    Ich hatte gekeucht und gestöhnt unter den feinen, wollüstigen Schmerzen.
    Und dann tat es mir gut, so verdammt gut …
    Einige Jungs waren mir begegnet.
    Die, die mir gefielen, ließ ich mit meinen nackten Titten spielen und meine Muschi streicheln. Einem hatte ich erlaubt, mich zu vögeln, aber er stellte sich zu ungeschickt an.
    Kaum hatte er seinen kurzen, stummeligen Riemen in mich reingesteckt, da spritzte er auch schon ab, keuchend über meinem Bauch.
    Ich war fasziniert, als ich die wilden Zuckungen und die herausschießenden Spritzer sah.
    Doch dann erlosch auch schon mein Interesse.
    Ich hatte fast keine Lust empfunden, und gekommen war es mir überhaupt nicht.
    Wir sahen uns nicht wieder …
    Aufseufzend streckte ich mich auf dem Bett aus. Ich suchte den Schlaf, aber meine Erregung war immer noch zu stark, zu wild, zu heiß.
    Ich legte meine Hand zwischen die Schenkel und bewegte sie sachte hin und her. Wenn ich den Kopf wandte, sah ich mich da liegen, nackt, lüstern, im klaren Glas des Spiegels …

    <h2>2</h2>
    Matt und wie zerschlagen wachte ich am anderen Morgen auf.
    Verwirrt sah ich mich um, blickte auf meinen nackten Leib, und dann erinnerte ich mich.
    Ich erinnerte mich an die Geschehnisse des vergangenen Tages, an die lüsternen, geilen Träume, die die ganze Nacht über anhielten.
    Immer wieder sah ich diesen fremden, grobklotzigen Mann vor mir, hörte seine obszönen Reden und seine Andeutungen …
    Die Karte!
    Die Einladung für heute morgen …
    Mit einem Ruck sprang ich aus dem Bett und suchte in meinem Täschchen.
    Meine Augen wurden groß.
    „Dr. Style“ stand in säuberlichen Buchstaben auf den feingehämmerten Kartonblättchen.
    Dr. Style! Praktischer Arzt! Goethestraße 10.
    Dr. Style?
    Ein Arzt?
    Dieser so grob und ungeschliffen aussehende Mann mit dem kantigen Gesicht und den stechenden Augen war ein Arzt?
    Krampfhaft dachte ich nach.
    Heute war Samstag, folglich fand keine Sprechstunde statt.
    Darum also hatte er mich zu sich bestellt.
    Was aber war mit dem Personal?
    Mit seiner Frau?
    Doch dann erinnerte ich mich:
    Ich bin allein! sagte er mit einem keuchenden Atem zu mir. Wir sind ungestört. Wir können’s nackt treiben, ganz nackt und schweinisch …
    Hastig trat ich unter die Dusche, zog später einen winzigen, durchsichtigen Slip an und streifte das leichte Kleid über.
    Meine Mutter staunte mich an, als ich in die Küche kam. Ich sah ihre müden, satten Augen, und ich sah sie wieder da knien, vor meinem Vater, der ihr seinen steifen Schwanz in den Mund schob.
    „Was ist denn mit dir los?“ fragte sie. „Gehst du schon fort?“
    „Ja“, gab ich kurz zurück. „Zu ’ner Freundin …“
    Sie musterte mich forschend, dann glitt ein vertrauliches Lächeln über ihre Züge.
    Mir schien, als sei jetzt endlich der Bann, der uns lange getrennt hatte, gebrochen.
    Ihr Hausmantel öffnete sich über den prallen Brüsten, als sie sich weit vorbeugte und leicht erregt fragte:
    „Seit wann hat eine Freundin einen Schwanz?“ „Einen …einen Schwanz …?“
    „Ja! Ich seh’s dir doch an, daß du dich mit einem Mann triffst …“
    „Ja … aber .. ich …“
    „Ach was! Du bist alt genug! Wer ist es?“
    Die Wahrheit konnte ich wohl kaum sagen, und so meinte ich:
    „Ein netter Junge! Etwas älter als ich … “
    „Gut! Bringe ihn bei Gelegenheit mal mit!“
    „Mach’ ich! Bis dann also …“
    Ich stierte auf ihre vollen, weißen, herauslugenden Titten und die strammen Schenkel, die unter dem zurückgefallenen Mantel aufleuchteten.
    Ich ging.
    Ich hatte nicht weit, und schon von weitem sah ich das flache, langgestreckte Haus, das verborgen da lag, von der Straße entfernt, unter dichtstehenden Bäumen und hinter blühenden Sträuchern.
    Nichts rührte sich, als ich die drei Stufen hochstieg. Mit einem wilden Herzklopfen starrte ich auf das breite, helle Schild, auf den darunterliegenden Klingelknopf.
    Dr. Style!
    Ich hatte immer noch nicht so richtig daran geglaubt, aber hier und jetzt fand ich die endgültige Bestätigung.
    Noch ehe ich läutete, ging die Tür auf, weich und sanft. Eine harte Hand zog mich in einen kühlen Flur. „Rasch!“ sagte die rauhe Stimme, die ich kannte. „Es braucht dich niemand zu sehen …“
    Wie selbstverständlich er mit mir umging.
    So als wäre ich jetzt schon sein Besitz, sein williges Opfer.
    Die harten Hände schubsten mich vorwärts, tasteten nach meinen Arschbacken und hoben das Kleid bis zur Taille an.
    Ich zitterte in der jäh aufsteigenden Erregung. „Nicht“, hauchte ich, „nein .. nicht …“
    Er lachte leise, und während wir weitergingen, streifte er mir das Kleid über den Kopf.
    „He …du kleine Sau hast nicht mal einen BH an“, staunte er erregt. „Du konntest es wohl nicht erwarten, wie. Ja, ja, ich kenne euch junge Dinger genau. Versaut und neugierig bis zum Platzen, aber auch voller Scheu und Angst. Kommt ein reifer Knabe und versteht euch anzupacken, dann verschwinden die Hemmungen. Dann kann man mit euch machen, was man will …“
    Ich suchte nach einer abwehrenden Antwort, aber mir fiel nichts ein.
    Eine dickgepolsterte Tür schloß sich hinter uns.
    Ich sah mich um.
    Das Behandlungszimmer.
    Eine breite Liege stand da, mit einem weißen Tuch bespannt.
    Der Arzt grinste.
    „Leg’ dich da hin“, sagte er rauh. „Aber zieh’ zuerst das Höschen aus. Ich muß dein Fötzchen untersuchen. Die Muschi! Die Pflaume. Wie heißt du übrigens?“
    „Margot!“ hauchte ich zögernd.
    „Na los doch, Margot. Verdammt, mach’ schon!“ „Ist denn … ich meine: kann man uns nicht überraschen?“
    „Wer wohl?“ „Ihre Frau? Das Personal …
    „Wir sind allein im Haus! Runter mit dem Ding!“
    Ich keuchte unbewußt, als ich den winzigen, durchsichtigen Slip abstreifte.
    Krampfhaft preßte ich die Beine zusammen.
    Er beugte sich über mich und schob sie mir auseinander.
    Mit einem geilen Grinsen besah er sich meine herausgedrückte Fotze.
    „Nun sieh’ dir das nur an“, schnaufte er lüstern. „Die kleine Sau ist schon ganz naß. Und wie dick die Mösenlippen sind. Wie sie klaffen. Das kleine Biest ist geil. Sag’ mir, daß du geil bist …“
    „Ich … aber …“
    „Los, sag’s!“
    Ich wand mich unter einem kleine Rest von Scham. Dabei wußte ich genau, wie recht dieser Mann hatte. Deutlich spürte ich, wie es aus meiner unteren Leibesöffnung herausrann, wie sich meine Schamlippen dehnten und wie sie anschwollen.
    „Sag’s, du kleine Nutte!“ wiederholte der Mann mit rollenden Augen.
    Seine breite Hand legte sich auf die eine Titte.
    Mit den Fingern zwickte er in die hartstehende Warze und zog sie lang.
    Ich stöhnte unter dem feinen Schmerz, und dann brach es aus mir heraus:
    „Ja …ich bin geil! Aaaah.. geil …geil! Fick’ mich! Gib mir deinen Shwanz! Ooooh …“
    Mein Unterleib begann rhythmisch zu zucken, zu kreisen, zu bocken.
    Mein breiter Arsch mahlte über das seidene Bettuch. Bunte Kreise tanzten vor meinen Augen.
    Ich vergaß, wo ich mich befand.
    Ich vergaß den fremden Mann, der lüstern über meinen Leib strich, hinabfuhr zwischen meine Schenkel. Für eine Weile rieb er mich dort, massierte er mir die Fotzenlippen, den Kitzler.
    Immer noch stand er angekleidet und tief herabgebeugt neben dem Bett.
    Er trug eine weißseidene Hose, und vorne an dieser Hose sah ich die mächtige Wölbung.
    Ich keuchte und stöhnte unter seinen reibenden, wichsenden Fingern.
    Er kannte sich aus.
    Er fand den Punkt der Lust, der Geilheit, die wahnsinnigen Erregung.
    Mit stieren Augen sah ich zu, wie er es mit mir machte, und ich schrie enttäuscht auf, als er die Hand und die Finger zurückzog.
    „Warum … warum machst du nicht weiter?“ hechelte ich. „Ohhhh …mach! doch! Ich … ich …“ „Ja?“
    „Bald wäre es mir gekommen …“
    Er richtete sich auf, trat einen Schritt zurück und streifte sich die Hose und das Hemd ab.
    Er trug einen engen, weißseidenen Slip, und dieser feine Stoff spannte sich wie ein mächtiges Zelt.
    Ich stierte und keuchte und winselte.
    „Dann nimm ihn dir schon“, sagte der Mann mit einem nachsichtigen Lächeln. „Hol’ ihn ’raus!“
    Hastig richtete ich mich auf und stützte mich auf dem einen Ellbogen ab.
    Dann griff ich mit zitternden Händen in den Schlitz des Höschens und zerrte den harten, heißen Pimmel in’s Freie.
    Was für ein Ding! Dick! Lang! Wie ein knorriger Ast! Und dieser Sack.
    Schwer und runzelig baumelte er zwischen den stämmigen Schenkeln.
    Langsam bewegte sich meine Hand vor und zurück. Der Doktor stierte hinab.
    Sein breitlippiger Mund grinste lüstern.
    „Ja“, ächzte er, „wichs’ ihn ein bißchen. Schön geil – … jaja …gut, Mädchen …so gut …“
    Zwischen meinen Beinen loderte ein sengendes, loderndes Feuer.
    Mein Kitzler stand wie ein kleiner Finger aus den geschwollenen Schamlippen heraus.
    „Mach’ mich doch fertig!“ wimmerte ich. „Vorhin – … vorhin wäre es mir bald gekommen …“
    Er schob seinen Unterleib obszön vor und ließ sich die geile Behandlung meiner Hand gefallen.
    Dann trat er jäh zurück, setzte sich in einen Sessel, die Beine weit und gemein gespreizt.
    „Ich denke da an was anderes“, lächelte er verzerrt. „Du wirst dich selbst wichsen. Du wirst dir die Fotze reiben, bis es dir abgeht. Und ich seh dir zu …“ „Nein … ich … kann das nicht …“
    „Aber du hast es doch bestimmt schon getan!?“
    Ich zögerte.
    Ich wand mich keuchend.
    Meine Beine zuckten wie in einem Krampf, öffneten und schlossen sich.
    „Aber nicht, wenn … wenn ein Mann dabei zusah“, hauchte ich.
    Er beugte sich vor und stierte auf meine dargestreckte Möse.
    Dann griff er hinter sich in die Tasche seines Hausmantels.
    Verblüfft starrte ich auf seine Hand, die eine weiche, schillernde Pfauenfeder hielt.
    „Was soll denn das?“ stammelte ich erregt.
    „Du wirst schon sehen! Warte!“
    Und wieder beugte er sich über mich, fuhr mit dieser weichen Feder über meinen Bauch, strich damit durch die Länge meiner Schamlippen.
    Ich hopste hoch.
    Gott, war das ein himmlisches Gefühl!
    Mit einem leisen, geilen Schrei griff ich nach meinen eigenen Titten und walkte sie lüstern, zupfte die Warzen lang.
    Der Doktor grinste mich forschend an.
    „Tut dir das gut?“ fragte er heiser.
    „Jaaa … oh, ja … jajajaa …“
    „Dann mach’ die Beine breiter! Heb’ deinen Unterleib an!“
    Ich gehorchte wie in Trance.
    Dicht vor meinen stieren Augen wippte der steife Pimmel, mit zurückgezogener Vorhaut und mit einem ersten, klaren Tropfen auf der freigelegten Eichel.
    Ich ächzte und keuchte und stöhnte.
    Wie von selbst schob ich mein Gesicht vor, meinen Mund, öffnete ihn in einem geilen, unbändigen Verlangen.
    Der Mann wichste meinen Kitzler mit dieser weichen, sanften Feder, und heiser flüsterte er mir zu: „Ja, … nimm ihn dir! Steck’ ihn dir in den Mund! Saug’ mir den Riemen! Los, Mädchen, los!“
    Hastig stülpte ich die Lippen über diesen steifen Schaft, über dieses harte, zuckende Fleisch. Und dann tat ich das, was ich bei meinen Eltern gesehen hatte:
    Ich lutschte den Pimmel mit einem nickenden Kopf, mit einem schmatzenden Mund.
    „Hah“, keuchte der Mann über mir. „Das .. kannst – … du … aber … verdammt gut. Bestimmt hast … du … kleine Sau … schon geblasen … schon gelutscht. Mann … tut das gut! Geil ist das! Saug’, du Ferkel! Nimm die Eier! Geh’.. mir an den Sack! Hah … reib’ die Klötze! Du kleines Schwein! Hah … aaaaah …“ Ich spürte deutlich, wie es in mir hochstieg. Meine Schamlippen juckten unbändig.
    Mein Kitzler loderte unter der sengenden Glut. Doch dann schrie ich erneut enttäuscht auf.
    Der Mann nahm die Feder fort und drängte:
    „Jetzt wichs’ dich weiter. Und dabei lutscht du meinen Pimmel. Wichsen und blasen, das ist die richtige Mischung. Fang’ endlich an!“
    Diesmal zögerte ich nicht.
    Während ich den Kopf vor und zurück stieß, griff ich mit der Hand zwischen meine weitoffenen Schenkel, legte sie auf das heiße, geschwollene Fleisch und massierte es rhythmisch.
    Der Mann spornte mich obszön an: Ja, du kannst es doch. Und wie du das kannst! Los Wichsen! Wichsen! Aber vergiß mich dabei nicht! Schön nuckeln! Schön blasen! Aaaaah … geil ist das – …so schweinisch geil! Schneller! Wichs’ dich schneller und laß deinen Kopf tanzen, du Sau …aaaa … kleine Sau … Ferkel … nacktes Mädchen … nackt … nackt …“
    Wir beide gaben uns wie zwei Verrückte.
    Es war, als hätten wir uns schon oft getroffen, uns schon oft der hemmungslosen Lust hingegeben. Keine Scham war mehr da!
    Keine Hemmungen!
    Ich dachte nicht mehr daran, daß ich die wohlerzogene Tochter war und aus einem guten Hause kam.
    Ich war nur noch Frau!
    Eine erwachte, nackte, gierige Frau, die sich der Lust hingab; einer gemeinen, obszönen Lust, einem geilen Spiel, das von einem erfahrenen Mann geführt und diktiert wurde …
    Undeutlich sah ich das wilde Schwappen meiner Titten, das Zucken des Bauches, das gierige Kreisen des Unterleibs.
    Und ich sah den dicken Schwanz, der ganz in meinem weitgedehnten Mund verschwand, naßglänzend wieder zum Vorschein kam, mit einem lüsternen, schmatzenden Geräusch, mit einem satten Ploppen.
    Der Doktor ächzte selig:
    „Ha, so hat … mich noch keine geblasen! Noch keine, oh, gelutscht. Mädchen, wo … hast … du das … bloß her? Heh … bald kommt es … bei mir! Weiter! Mach’ geil … weiter! Was ist mit dir? Noch nichts …?“
    Ich grunzte heiser, arbeitete weiter an meiner glitschigen Möse, und ich saugte weiter an dem mächtigen, knorrigen Ding.
    Und dann kam es mir, rasch und übergangslos, stark, mit wilden Zuckungen.
    Meine Fotze schien sich zu dehnen, aufzuquellen, umzustülpen.
    Das Fickloch war wie eine große, endlose, dunkle, feuchte Höhle, aus der der Saft herausquoll.
    Der Mann vor mir schien zu ahnen, wie es mit mir stand.
    Heiser grunzte er:
    „War’s gut? Geil, ja, wenn’s einem abgeht! Weiter, Mädchen! Saug’ noch ein bißchen! Jetzt … bald … aaaah … jajajaaa … ich auch … ja … ich auch … jetzt! Geh’ nicht zurück, du Biest! Bleib’ da! Schluck’ das Zeug! Los, du Sau! Wenn … du …zurückgehst, klatsche …ich dir den Arsch! Jetzt! Jeeeeetzt …“
    Ich war viel zu erregt, viel zu geil, um mich zurückzuziehen.
    Voller Genuß nahm ich den ersten, zuckenden Samenstoß, den zweiten, den dritten …
    Der Mann stützte sich schwer auf meine Schultern ab, griff hart nach meinen Titten und schnaufte:
    „Weiter! Noch nicht aufhören! Saug’, du kleine Nutte! Saug’ alles ’raus! Ha … tut das gut! Himmlisch! Aaaaah …lutschen …lutschen …“
    Mein Kiefer schmerzte unter der langen Anstrengung. Die Bewegungen meines Kopfes wurden langsamer. Der Pimmel in meinem Mund schrumpfte merklich zusammen, glitt dann mit einem weichen, nassen PLOPP aus meinen Lippen …
    Matt lag ich auf der breiten Liege, mit weitoffenen Beinen, mit wogenden Titten.
    Doktor Style beugte sich über mich, legte die eine Handfläche auf meine dickgepolsterte Fotze, auf den feuchten, klaffenden Schlitz.
    „Warte“, hörte ich seine ferne Stimme, „ich bringe dir was zu trinken. Danach wirst du dich gut fühlen …“
    Ich sah ihm nach, als er nackt zu einem schmalen, weißen Schrank ging, eine Flasche nahm und einschenkte.
    Durstig und gierig trank ich die goldgelbe Flüssigkeit, die süß und ölig schmeckte.
    „Gut?“ forschte er.
    „Gut … ja …“ „Wie fühlst du dich?“
    „Matt und … und zufrieden … “
    Ich sah ihn an, wie er da vor mir stand.
    Bei Gott kein schöner Mann!
    Kein Mann zum Verlieben.
    Mit einem breiten, schwarzbehaarten Brustkorb. Mit einem fetten, vorstehenden Bauch.
    Mit ein wenig zu kurzen, stämmigen Beinen.
    Der Schwanz jedoch, der dazwischen baumelte, war ein Prachtstück, auch jetzt noch, in schlaffem Zustand, dick und wurstig, der Sack prall wie bei einem Jüngling …
    Der Doktor nahm meine Hand.
    Es durchfuhr mich wie ein elektrischer Schlag. Jäh stieg eine neue Erregung in mir auf. Zwischen meine Beinen kribbelte es wie von tausend Ameisen.
    Das vorhin genossene Getränk brannte in meinem Magen, durchraste meinen ganzen Leib, setzte sich in den Titten fest, in den Schamlippen.
    „Was war es?“ flüsterte ich ahnungsvoll.
    „Was war was?“ fragte er grinsend zurück.
    „Dieses Getränk.
    „Harmlos! Nur zum Aufmuntern …“
    „Zum Geilmachen, ja?“ sagte ich.
    „Auch! Schlimm? Willst du nicht geil sein?“
    „Ja … doch… oooooh …“
    Der Doktor ging im Zimmer umher.
    Jetzt sah ich seinen breiten, nackten Arsch, genauso stark behaart, ein wenig schlaff die Backen.
    In diesen Minuten wußte ich deutlich, daß ich so schnell nicht mehr loskam von diesem reifen, erfahrenen Mann.
    Er konnte mir alles das geben, wonach ich im geheimen verlangte, wonach ich mich im Unterbewußtsein schon immer gesehnt hatte.
    So als errate er meine Gedanken, wandte er sich um und sagte:
    „Ich finde, wir sollten in’s Schlafzimmer gehen. Dort haben wir’s noch gemütlicher. Du kannst doch noch bleiben?“
    Ich nickte.
    Dann gehorchte ich.
    Waren da nicht leise, vorsichtige Schritte?
    Ein hastiger, unterdrückter Atem?
    Der Doktor räusperte sich laut, wie um die merkwürdigen Geräusche zu übertönen.
    Er zog mich an den Händen hoch und schubste mich vor sich her.
    Dabei griff er nach meinem Arsch, nach den harten, runden Backen, zog sie auf, beugte sich tief herab und keuchte:
    „Ich kann dein Arschloch sehen, und das Fötzchen.
    Geh’ weiter! Geil ist das …aaaah …geil.“
    Wir gingen über einen langen Flur, an Türen vorbei. Die eine Tür stand einen Spalt breit offen, und wieder glaubte ich einen flüchtigen Schatten zu sehen …
    Der Mann zog mich weiter!
    „Geh’ schneller“, sagte er rauh. „Ich will sehen, wie deine Titten hopsen, wie sie schlenkern …“
    Erregt und voller Lust tat ich alles, was er verlangte. Dann waren wir im großen, abgedunkelten Schlafzimmer. Das breite Bett war aufgedeckt, und ich legte mich unaufgefordert hin, streckte mich aus.
    Meine Beine öffneten sich automatisch.
    Meine Hand glitt dazwischen, bewegte sich hin und her. Der Mann beobachtete mich genüßlich.
    „Immer noch geil?“ fragte er und sah mir zu, wie ich mich rieb, wie ich erneut zu wichsen begann.
    „Ja“, hauchte ich zurück.
    „Du willst, daß ich dich ficke, daß ich dich geil durchziehe! Stimmt’s?“
    „Jaaaa …oh ja …“
    Er setzte sich zu mir auf den Bettrand.
    „Aber mein Pimmel steht noch nicht so richtig“, meinte er. „Was ist da zu tun?“
    Ich ahnte, was er verlangte, und ich gab leise zurück: „Soll ich ihn saugen? Blasen? Lutschen?“
    „Hmmm, das wäre schon gut. Bestimmt hast du damit Erfolg!“
    Ich erhob mich und er legte sich aufs Bett, machte die Beine ganz breit und grinste:
    „Dann hock’ dich mal dazwischen! Fang’ an! Schön langsam! Schön geil! Ich will’s genießen! Nimm den Pimmel ganz tief in den Mund …ganz tief, und dann auf und ab mit dem süßen Köpfchen. Komm’!“
    Das war ein obszönes Bild, das wir beide da abgaben. Ein nacktes, blutjunges Mädchen kniete auf einem Bett, zwischen den hochgestellten Beinen eines älteren Mannes.
    Das Mädchen hatte den steifen Schwanz des Mannes tief im Mund, und ihr Kopf wippte lüstern auf und ab. Der weiße, kugelrunde Arsch des Mädchens drückte sich weit heraus.
    Die fleischigen Backen hatten sich geteilt, gaben das kleine, runzelige Loch frei, die rosigen Lippen des blondbehaarten Fötzchens.
    Die üppigen Titten, sonst hart und feststehend, wippten und schaukelten unter den geilen, wilden Bewegungen …
    Ich nuckelte hingerissen, und hin und wieder schielte ich hoch in das verzerrte Gesicht des Mannes, auf seinen schweinisch grinsenden Mund.
    Gierig nahm ich seine gemeinen Worte auf:
    „Ja … gut … gut! Spürst du, wie er sich regt? Wie er steigt? Dicker wird? Saug’, Mädchen! Zeig’s ihm – … dem geilen Pimmel! Reib’ den Sack! Die Eier! Das – … das mag ein Mann! Das tut … ihm so verdammt gut! Schieb’ mir … doch mal … einen Finger … in … den Arsch! Los, tu’s!“
    Ich zitterte.
    Ich saugte und blies.
    Und ich tastete mich mit einem Finger vor, an das runzelige Loch heran, bohrte, stieß.
    Ich hörte sein zustimmendes Grunzen, sein geiles Keuchen.
    Der Schwanz in meinem Mund war jetzt voll erigiert, dehnte meine Lippen, meine Wangen, knebelte meinen Rachen. Ich hob den Kopf kurz an und flüsterte: „Jetzt kannst du’s tun …“
    „Was?“ Er griff nach meinen Titten.
    „Ficken! Schieb’ ihn mir ’rein …“
    „Saug’ noch ein bißchen! Das machst du so gut … so geil …“
    Er hielt mich hin.
    Er schürte meine Geilheit bis zum Siedepunkt.
    Ich schluchzte und lutschte weiter. Mein Unterleib kreiste ohne mein Dazutun.
    Meine Schenkel rieben sich lüstern aneinander.
    Und dann kam es mir erneut …
    Ich kam wieder so richtig zu mir, als ich auf dem Bett kniete, mit einem obszön herausgestreckten Arsch und baumelnden Titten.
    Der Mann hockte hinter mir und stieß mir seinen Schwanz in die schmatzende Öffnung, hart, heftig, rasch.
    „Gut?“ keuchte er. „Gefällt dir das?“
    „Aaaaah!“ Ich röchelte geil. „Ja … komm! Komm tiefer! Oooochch …tut das gut! Wie.. .du.. .mich.. .fickst – … mich … vögelst! Jaja … bald … ich komme … schon wieder … wieder … wieder …“
    Solche wahnsinnigen Gefühle, wie er sie mir gab, hatte ich noch nie empfunden.
    Deutlich spürte ich, wie der Saft aus meiner weitgedehnten Fotze herausrann und die Schenkel nätzte. Meine Titten schwappten obszön.
    Und dann kam der feine, jähe Schmerz, das dumpfe, nicht zu beschreibende Empfinden.
    Mein Kopf schnellte hoch.
    Meine Augen quollen aus den Höhlen.
    Ich hielt den Atem an.
    Er fickt dich in den Arsch! dachte ich in einem jähen Erschaudern. Er schiebt seinen dicken Pimmel langsam, aber unaufhörlich in das hintere Loch.
    „Nein“, wimmerte ich, „oh Gott, nein …neiiin …“ „Still!“ Er schnaufte seinen heißen, stoßenden Atem über meinen gekrümmten Rücken. „Halte durch!
    Gleich wird’s besser. Dann … dann tut es dir gut …“ Ich stöhnte laut und ungehemmt.
    Voller Verwunderung horchte ich in mich hinein.
    Ja, der anfängliche Schmerz verschwand, machte einem wohligen, nicht zu beschreibenden Gefühl Platz. Ich spürte die geilen Hände, die meinen zuckenden Arsch betatschten, die die breiten Backen weiter aufzogen.
    „Geil“, keuchte der Doktor. „Hah … ist das geil! Mein Pimmel …steckt in dir …in deinem schönen, runden Hintern. Mach’ mit, Mädchen! Stoß’ zurück! Jaaa …“
    Und ich machte mit.
    Ich konnte gar nicht anders.
    Der eine Arm des Mannes fuhr um meinen Leib herum. Finger streichelten meinen Bauch, glitten tiefer, legten sich auf die geschwollenen Schamlippen, auf den Kitzler und begannen eine rasche, lüsterne Massage.
    Ich schrie in der unbändigen Lust.
    Mein Arsch zuckte vor und zurück.
    Gott, war das irre, nicht zu beschreiben.
    Ich wurde in den Arsch gefickt, und gleichzeitig wichste der geile Kerl meine Möse, meinen Kitzler.
    Matt und aufgelöst hing ich in seinem starken Arm. Und wieder kam es mir, noch einmal, noch einmal …
    Als er schließlich tief in meinen zitternden Leib spritzte, keuchte ich nur noch matt.
    Wie durch einen wattigen Nebel hörte ich das leise, schmatzende Geräusch, als sein schrumpfender Schwanz aus meinem kleinen, gequälten Loch glitt … „Oh Gott“, seufzte ich leise, „oh mein Gott …“
    Er beugte sich über mich.
    „War’s denn nicht gut?“ forschte er mit flackernden Augen.
    „Doch, doch, aber das hab’ ich noch nie getan …“ „Und jetzt schämst du dich, oder?“
    „Nein, nicht direkt, aber …“
    „Aber was?“
    „Ich verstehe das alles noch nicht. Ich meine: wie konnte ich da in allem so schnell nachgeben? Wir sehen uns, und schon folge ich bedenkenlos dieser Einladung. Bei den.. .na ja, bei gleichaltrigen Jungs habe ich immer abgelehnt …“
    Die Zähne in seinem kantigen Gesicht blitzten.
    „Tja, das ist so ’ne Sache“, meinte er bedächtig. „Wer ein Auge für den anderen hat, der erkennt sofort die geheimen Wünsche, die geheimen, verborgenen Laster …“
    „Die geheimen Laster?“
    „Ja, genau! In jedem von uns ruht ganz tief im Innern verborgen ein Laster, eine Sehnsucht, sich einmal ganz und ohne Hemmungen hinzugeben, alles zu tun, wonach es uns verlangt. Und das hast du getan …“ „Sie auch“, ergänzte ich leise.
    „Ja, ich auch! Kommst du mal wieder? Du hast meine Telefonnummer! Ruf an, wenn du mich brauchst.“ „Vielleicht werde ich’s tun …“
    „Ganz bestimmt wirst du’s tun!“ Er lächelte so siegesgewiß. „Die Jungs – deinesgleichen – werden dir nichts mehr geben können.“
    Ich nickte abwesend.
    Der warme Wind, der durch das offene Fenster kam, blähte die Vorhänge.
    Die Uhr zeigte die Mittagsstunde.
    „Ich werde jetzt gehen“, sagte ich und erhob mich, griff nach meinem Höschen und dem Kleid.
    Er lag obszön auf dem Bett und sah mir zu.
    „Wir können auch mal mit dem Wagen fortfahren“, sagte er. „Weiter weg, wo uns niemand kennt …“ „Vielleicht, ja.“
    Ich wandte mich zur Tür. Dann starrte ich hoch, zur Zimmerdecke. Da waren leise, huschende Schritte, genau wie vorhin.
    Fragend sah ich den Mann an.
    „Das ist Mona, meine Gehilfin“, sagte er leichthin. „Ein geiles Mädchen wie du. Sie mag horchen …“
    „Dann also hat sie … “
    „Ja! Aber sie ist verschwiegen wie ein Grab. Wenn du willst, können wir sie ja mal mit einbeziehen!?“
    Ich gab keine Antwort und ging …

    >Reitturnier für Schulmädchen (kostenlos, mit kleineren Fehlern als eBook) nur bis zur Fertigstellung!


  • In jedes Loch – Superpflaume

    Agnes erwacht aus einem erotischen Traum und ist geil wie nie zuvor. Heute braucht sie dringend noch einen Mann, besser mehrere. Zunächst allerdings landet sie bei ihrer jungen Haus­hälterin Janine, die den ersten Sturm beruhigt. Doch zum Glück für die heiße Agnes gesellen sich bald auch zwei Gärtner zum scharfen Treiben, die ihr jedes der hungrigen Löcher ordentlich stopfen. Damit ist der Tag allerdings noch nicht zu Ende, und im sexuellen Rausch verschwimmen Realität und Phantasie, Erinnerung und Wirklichkeit…

    „Guten Morgen, Frau Möller“, begrüßt mich die junge Haushälterin, so dass ich erschrocken zusammenzucke, denn die heißen Erinnerungen vergangener Zusammenkünfte mit potenten Lovern an den unmöglichsten Orten und in aufregenden Situationen brachten mich ins Träumen, so dass ich ihr Näherkommen nicht bemerkt hatte.
    „Huch, Janina, was hast du mich erschreckt!“, gebe ich etwas lauter als gewohnt zurück, mich schnell zu ihr herumdrehend in die hübschen, großen Augen blickend. „Entschuldigung“, stottert sie verlegen. „Ich wollte sie nicht erschrecken“.

    „Schon gut“, gebe ich zurück, die Situation genießend welche sich hier entwickelt.
    In aufreizender Nacktheit mit erregt abstehenden Brustwarzen, die zu bersten drohen, mit vor Geilheit wollüstig angeschwollenen Schamlippen, welche mit vier Labienringen voll bestückt sind und durch ihr Gewicht die sensiblen Lustlippen noch länger ziehen, einer ringgeschmückten, überaus stark prickelnder Klitoris, welche unsägliche Reize durch den gesamten Unterleib jagt, feurigem Blick, mit dem ich mein Gegenüber mustere, ihr kindlich erscheinendes, jugendliches Gesicht betrachte, in den graugrünen Augen mehr als Freundschaft entdecke, Liebe herauszulesen vermag, stehe ich vor Janina, den hohen Grad sexueller Erregung bedingungslos offenbarend. Dass ich in Hitze gefangen bin, mein nackter, übererregter Leib sich nach zärtlichen Streicheleinheiten, wilden Küssen auf jedem Fleckchen Haut sehnt, die vollen Brüste nach weiblichen Kosungen gieren, entgeht Janina nicht. Der Blick zwischen meine Oberschenkel auf die übermächtig angewachsenen Schamlippen gerichtet, den Klingelknopf der Lust, der sich prachtvoll zwischen den Hautfältchen emporreckt, betrachtend, die feucht glänzenden Labien, welche den hohen Grad meiner körperlichen Erregung offenbaren, mit blitzenden Augen musternd, entgeht mir ihre gesteigerte Aufmerksamkeit nicht.
    Die Blondine mit den gewellten Haaren, welche ihr Haupt wie ein goldener Wasserfall umschließen und bis hinab zur Brustmitte fallen, deren Blick meine Notsituation erkennt, so dass sie tiefer Luft holen muss, befeuchtet sich die vollen Lippen ihres Mundes mit der dunkelrosa glänzenden Zungenspitze, atmet nun mit leicht geöffneten Lippen. Die Pausbäckchen verleihen ihrem aufreizend schönen Gesicht weitere stimulierende Reize, und auch mir schlägt das Herz schneller in der Brust, als ich bemerke, wie sich Janinas Brustwarzen durch das dünne Gewebe des sommerlich leichten, bunt gemusterten Minikleides drängen.
    Auch in der gutaussehenden Haushälterin beginnt das Blut in den Adern zu kochen, empfindet das Superweib heißeste Gier.
    Als ich erkenne, wie es um sie bestellt ist, lasse ich Janina keine andere Wahl, stelle mich in provozierender Offenheit mit etwas weiter gespreizten Beinen vor sie, so dass meine Brüste sich fast an ihrem von der Natur auch nicht vernachlässigten Liebesäpfeln reiben. Mit den Fingern einer Hand streichle ich sanft über ihre Wange, wobei ich dem Objekt meiner Begierden tief und verlangend in die Augen blicke.
    „Ich gehöre dir“, biete ich Janina meinen Leib an, da ich sehr genau weiß, wie sehr sie sich danach sehnt, von mir befriedigt zu werden, während ich ebenfalls den Englein beim Harfenspiel lausche. „Leck‘ mich in den siebten Himmel!“
    Die verheißungsvollen Rundungen ihrer festen Böller liegen sogleich in meinen Händen, ich fasse intensiver zu, massiere der Naturschönheit die prallen Teile. Erfreut vernehme ich ihr begieriges Aufstöhnen, das Schließen der Lider, während sie sich meinen Verführungskünsten hingibt. Schneller geht ihr Atem, hebt und senkt sich der Brustkorb. Als ich unerwartet dem blonden Tiger unter das Rockteil des Minikleides fasse, erlebe auch ich eine Überraschung, denn Janina trägt darunter nichts! Nicht einmal einen jener hauchzarten, durchsichtigen Strings, welche nicht in der Lage sind das ganze Geschlecht zu verbergen, sondern sich zwischen die Labien ziehen, ganz so, als ob sie gar nicht vorhanden wäre. Aber jetzt ist sie wahrlich unten ohne! Aus dem Stöhnen wird ein Schrei der Lust, als meine Finger über das feuchte Fleisch ihres Schrittes gleiten, das von keinem Härchen bedeckt ist. Alles ist glatt, zart und lädt zum Verweilen und Liebkosen ein. Die Prallheit ihrer Schamlippen erfreut meine Sinne, so dass ich sie mit ausgestreckten Fingern spalte, die Fingerspitze um den gut geölten Eingang ihrer Lustgrotte gleiten lasse, bevor ich den erforschenden Finger in das bedürftige Löchlein einschiebe.
    Wie wunderbar eng sie doch ist!
    Janina presst sich voll gegen mich, umklammert meinen Oberkörper mit ihren Armen. Wonneschauer jagen durch den erregten Leib, steigern sich zu ungestümer Sinnlichkeit.
    Diese Frau ist reif! Reif wie eine überlagerte Honigmelone, deren Sirup unglaublich süß schmeckt. Genau wie meiner! Janinas Wange erlebe ich fest gegen meine gepresst, fühle schließlich ihre küssenden Lippen, den heißen Atem ihrer Erregung.
    Begierig darauf, die Haut ihres Brötchenarsches zu streicheln, lasse ich von den Brüsten ab und lege der erregten Haushälterin die Handfläche auf das Gesäß, lasse auch hier die Finger wandern, ertaste die Rosette ihres Afters, streichle den feuchten Damm, bis mein Folteropfer nur noch zu wimmern vermag, der Mittelfinger der forschenden Hand in ihrem Schritt tiefer und tiefer in das Allerheiligste eindringt.

    Die hitzige Haushälterin streift sich ungestüm das nur mit dünnen Spaghettiträgern am Körper gehaltene Kleidchen vom Leib, lässt es achtlos zu Boden fallen, um mir nun in erwartungsgeschwängerter Lieblichkeit all ihre sexuellen Reize zu offerieren.
    Hoch erhebt sich ihr Venushügel über die Ebene ihres Bauches, strotzt geradezu vor sexueller Fleischlichkeit. Hier ist die Haut heller, betont die Weiblichkeit ihres Geschlechtes, lockt die Blicke auf diesen aufreizenden Eingang der engen Liebesröhre. Janinas gesamter Körper besitzt eine anregende kupferfarbene Bräune, beweist, dass sie oft nur notdürftig bekleidet die Sonne genießt, immer oben ohne am Badesee oder zu Hause auf der Terrasse liegt, nur ihr triebhaftes Schneckchen von einem wahrlich kleinen Gewebedreieck bedeckt ist, welches sich wohl auch noch zwischen die fleischigen Falten hineinzieht, so dass der äußere Labienwulst äußerst erotisierend erscheint, sie wohl viele Bewunderer ihrer bezaubernden Körperlichkeit abwehren muss.
    Dass sie ihren festen Knackarsch wohl zur Gänze bräunen möchte, versteht sich von selbst, da sich hier nur der schmale Streifen eines Ministrings in aufgeilender Helle abzeichnete. Durch einen sehnsüchtigen Blick seitlich an dem wundervoll entwickelten Körper vorbei, überzeuge ich mich von der Richtigkeit meiner Vermutung, welche zu meiner Freude auch bestätigt wird.
    Beide stehen wir nun unbekleidet inmitten der großen Gartenanlage, mustern unsere von der Sonne beschienenen Körper, küssen und streicheln die erschauernde Haut des Gegenübers, suchen lustvoll erregt die Blicke der Partnerin, sehnen uns beide nach sexueller Erfüllung. So lasse ich den Finger in der super engen Luxuspflaume noch etwas tiefer hineingleiten, reize mit der Daumenkuppe den Klingelknopf der Lust, welcher Janinas gesamten Body zum Erzittern nötigt. Auch wird sie jetzt im Schritt ebenso nass wie ich, der jungen Haushälterin fließt der Liebeshonig in Strömen aus der fülligen Muschi.
    Mit ihrem mädchenhaft wirkenden, unschuldig erscheinenden Gesichtszügen, dem gazellenhaft schlanken Modelkörper, der jedoch an den richtigen Stellen die entsprechend ausgeprägten weiblichen Rundungen besitzt, stellt sie eine wahre Augenweide dar, die Personifizierung feuchter Träume beiderlei Geschlechts, denn ich muss zugeben, dass die erotischen Phantasien auch mir schon des öfteren Janinas nackten Body vor Augen geführt haben, obwohl sie bekleidet war. Aber die fülligen Brüste, welche bei der Hausarbeit unter den doch oft recht gewagten und dünnen Kleidungsstücken erbebten, bei jedem ihrer Schritte aufreizend schaukelten, im Bücken lustvoll hin und her schwangen, ließen schon so oft die Lustsäfte zwischen den Oberschenkeln fließen und mich nach intensiven körperlichem Kontakt sehnen. Und lange Beine besitzt diese Gazelle! Einen geilen Arsch, der zum Anfassen geradezu animiert. Die Fingerspitzen zucken, sollte ich doch beide Hände auf die appetitlichen Rundungen des Brötchenpopos legen und deren Festigkeit prüfen? Doch wenn sie in eng anliegenden Hot Pants in Glanzoptik ihrer Hausarbeit nachgeht, die Treppe putzt, und ich von unten die durch das hauchdünne Gewebe verdeckte, jedoch plastisch abgebildete, tief gespaltene Superpflaume erblicke, mir vorstelle, zu welchen Empfindungen sie mich animiert, wie es wohl wäre, beobachten zu dürfen, wie sie sich unter den Schwanzhieben eines oder mehrerer überpotenter Zuchtbullen windet, sich im Orgasmusrausch zu verlieren droht, steigt mein sexueller Notstand schier ins Unermessliche, musste ich mich schleunigst zurückziehen, um das Brennen zwischen meinen Oberschenkeln zu löschen. Doch jetzt ist der Traum vorbei, denn ich ficke Janinas supergeiles, haarloses Fötzchen mit einem Finger, bringe sie so richtig in Fahrt, küsse sie auf die vollen Brüste, sauge an den prachtvoll entwickelten Beeren, lasse die Zungenspitze sanft über die mittelgroßen Warzenhöfe gleiten.
    Janina erbebt am gesamten Leib.
    Da wir beide mehr als nur geil darauf sind endlich intensive Lustreize zu empfinden, Orgasmen mit jeder Faser unserer Leiber herbeisehnen, nötige ich meine hinreißende Haushälterin auf die von blühenden Rosengruppen umsäumte Rasenfläche, wobei ich weiterhin meinen Mittelfinger in ihrem lusttriefenden Schneckenhaus belasse, sanft kreisende sowie vor- und zurückgleitende Stoßbewegungen ausführe, damit sie nicht abkühlt. Hier begebe ich mich zusammen mit der langbeinigen Sünde in die Hocke, bringe sie mit sanftem Druck meiner Hände dazu, sich auf ihre knackige Kehrseite zu setzen, um sich rücklings im Gras auszustrecken. Mit etwas weiter gespreizten Schenkeln gibt sie sich meinen Bemühungen hin, ihr saftig glucksendes Mösenfleisch noch weiter anzuheizen. Sehnsüchtig blickt sie mich aus ihren graugrünen Augen an, die Lippen wie zum Kuss geöffnet, sich selbst die Brüste knetend die blonden Haare wie der Heiligenschein eines gefallenen Engels um ihr Haupt erstrahlend.

    Wie meinen Leidenschaften bedingungslos ausgeliefertes Freiwild liegt Janina vor mir im Grünen, meinen Gelüsten unterworfen!
    Was für eine attraktive Frau!
    Die Beeren meiner Brüste prickeln noch intensiver, Wonneschauer jagen durch den Körper, bringen mich zum Beben. Ich benötige dringendst eine Klimax! Zwischen meinen Oberschenkeln lodert ein Feuer, das dem Vulkanausbruch vorausgeht, der sich drohend im erschauernden Unterleib aufbaut.
    Als mir Janina unerwartet zwischen die Beine greift, …

    >zu den eBooks (in Kürze auch: „In jedes Loch“ verfügbar)


  • In die Möse der kleinen, geilen Nutte …

    In die Möse

    Die Oberprima des Franz-Xaver-Gymnasiums war etwas Besonderes. Während sich andere Klassen in unbeaufsichtigten Stunden Schlammschlachten lieferten, Wasserbomben aus dem Fenster warfen oder heimlich auf der Toilette Zigaretten rauchten, gingen sich die Schüler der Oberprima gegenseitig an die Wäsche. Da schoben sich denn freche Knabenhände unter kurze Mädchenröcke, die meist noch nicht voll entwickelten Brüste wurden ausgepackt, geknetet und gequetscht, und die jungen Damen holten auch schon mal den einen oder anderen Schwanz aus der Hose, um ihn nach allen Regeln der Kunst zu blasen. Schon mancher Pausenfick mußte von der Aufsicht führenden Lehrkraft unterbunden werden.
    Doch auch die Lehrer an dieser Schule waren anders. Im Großen und Ganzen waren sie sehr tolerant und standen den sexuellen Eskapaden ihrer Zöglinge recht offen gegenüber. Schließlich trieben sie es nicht minder wild. So mancher Lehrkörper wurde in den Zwischenstunden irgendwo in dem weiträumigen Gebäude von zärtlichen Fingern und Zungen verwöhnt. Nicht gerade im Lehrerzimmer, obwohl auch das schon vorgekommen sein soll, aber ansonsten war kein Ort vor geilen Vögeleien sicher. „Unsere Oberprima war heute mal wieder besonders unmöglich“, sagte Studienrat Ralf Winkler im Pausengespräch, während er in seiner Kaffeetasse rührte. „Stellen Sie sich vor, ich komme heute morgen in das Klassenzimmer, und was sehe ich auf meinem Pult? Den Werner Meusch und die Carola Liebich, wie sie es ungeniert miteinander treiben. Auf dem Lehrerpult!“
    „Und was haben Sie getan, Herr Kollege?“ fragte Tiffany Bogner, die junge Referendarin mit den ewig langen Beinen und der goldblonden Haarpracht.
    „Na, ich habe zugesehen und gewartet, bis sie fertig waren. Schließlich war es ein geiler Anblick, wie der prachtvolle Schwanz dieses sportlichen Jungen in die Möse der geilen, kleinen Nutte stieß. Sie war übrigens rasiert, ihre Möse meine ich.“
    „Das weiß ich doch schon längst!“ warf der Kunsterzieher Dieter Klose ein. „Als wir letztes Jahr unser Schulfest hatten…“
    „Lassen Sie doch bitte den Kollegen zu Ende erzählen, Herr Kollege“, unterbrach die junge Referendarin und spielte mit den geflochtenen Strähnen ihrer langen, blonden Haare. „Haben Sie dabei gewichst, Herr Kollege?“ „Das hätte ich gerne“, gestand Studienrat Winkler. „Aber man hat ja als Lehrkraft doch eine gewisse Verantwortung und muß sich beherrschen können. Also habe ich lediglich die Titten dieser Carola massiert, während der Junge mit seinem Prügel immer schneller in ihre Muschi gefahren ist.“
    „Und hat er auch geil abgespritzt?“ wollte Tiffany wissen. „Seien Sie doch nicht so ungeduldig!“ wies sie der Studienrat zurecht. „Soweit bin ich doch noch gar nicht. Als er nämlich schon bei den kurzen, ganz schnellen Stößen war, die die Jugend kurz vor dem Orgasmus ausführt – unsereiner ist ja leider Gottes körperlich nicht mehr fit genug für so etwas – unterbrach er plötzlich seine Bewegungen, zog sein Ding hervor und setzte sich auf den flachen Bauch dieser Carola. Er fragte mich, ob ich nicht auch gerne so ein Riesenrohr hätte, dieser Lümmel.“ „Und, hätten Sie, Herr Kollege?“ unterbrach ihn die neugierige Referendarin, die unter dem Tisch bereits eifrig an ihrer Fotze spielte.
    „Äh, wie bitte?“
    „Na, ob Sie gerne so einen Pimmel wie er hätten? Oder war er kleiner als Ihrer?“
    „Das gehört hier, glaube ich, nicht zur Sache“, erwiderte er.
    „Doch, das glaube ich schon“, meldete sich nun Franziska Sperber, die üppig gebaute Englischlehrerin zu Wort. „Wenn der Schüler so etwas sagt, dann muß die betroffene Lehrkraft dazu Stellung nehmen.“
    „Ich nehme meine Stellungen ein, wie und wann es mir paßt!“ wehrte sich Studienrat Winkler eifrig.
    „Also gut, lassen wir’s“, lenkte Tiffany ein. „Vielleicht habe ich ja irgendwann die Möglichkeit zu vergleichen.

    Erzählen Sie weiter, Herr Kollege.“
    „Äh, äh, wo waren wir stehengeblieben?“
    „Bei seinem Riesenrohr“, half die Referendarin, aus deren Möse bereits der Saft zu Boden tropfte.
    „Äh, ach ja. Er verstaute also sein Riesenrohr zwischen den Brüsten der Schülerin.“
    „Ich dachte, die haben Sie gerade massiert? Wie konnte sie sich so etwas gefallen lassen!“ unterbrach ihn die sommersprossige Blondine schon wieder.
    „Fräulein Bogner“, mischte sich jetzt Rektor Raabe ein. „Wenn Sie den Kollegen noch einmal unterbrechen, dann muß ich Sie für heute vom Lehrergespräch suspendieren!“
    „Dann gibt es für Sie aber heute auch keinen Mittagsfick in der Kellerwerkstatt!“ konterte Tiffany.
    Überrascht und amüsiert starrte das Lehrerkollegium den Direktor an, der errötete. Studienrat Winkler beendete die verlegene Stille, indem er mit seiner Erzählung fortfuhr. „Das war ja das Gemeine, daß er mir einfach diese prächtigen Titten wegnahm und sie selbst knetete, während er mit seinem steifen Schwanz zwischen ihnen hin und herfuhr. Dann hat er mich auch noch Paukerchen genannt, wo ich mir doch alle Mühe gebe, die Jugend von heute zu verstehen!“ Seine Stimme wurde fast weinerlich, aber bald hatte er sich wieder gefangen. „Gut, ich hätte jetzt auch auf die andere Seite des Tisches gekonnt, um diesem frühreifen Luder von Schülerin die kahlrasierte Fotze zu lecken. Andererseits faszinierte mich schon dieser immense Prügel des Jungen. Er ist wirklich um einiges größer als meiner“, gestand er, an Tiffany gewandt. „Also beobachtete ich seinen tittenfickenden Pimmel. Natürlich hätte ich auch mein eigenes Gerät herausholen und dieser Carola in den Mund schieben können. Es hätte dieser Hure bestimmt geschmeckt. Aber wie ich bereits andeutete, hat man ja als Lehrkraft eine gewisse Verantwortung.“ „Ja, recht, ganz recht“, meldete sich nun erstmals Rudolf von Malzen, die graue Eminenz der Schule, zu Wort. Der kurz vor der Pensionierung stehende stellvertretende Direktor betonte, wie moralisch verkommen die jungen Leute heute seien, und für beinahe zehn Minuten wurde die Erzählung von Studienrat Winkler vergessen, denn die graue Eminenz zu unterbrechen, das wagte niemand, nicht einmal Tiffany.
    Als von Malzen nach zehn Minuten endlich bemerkte, daß ihm niemand zuhörte, schwieg er ebenso plötzlich, wie er seinen Redeschwall begonnen hatte, und Studienrat Winkler fuhr in seiner Erzählung fort, als sei nichts gewesen.
    „Da ich also aus der Verantwortung gegenüber der Jugend weder die Pflaume der Schülerin lecken, noch meinen Prügel in ihren Mund stecken wollte, beschränkte ich mich darauf, das Paar zu beobachten. Ich bat die beiden nur, nicht zu schnell fertig zu werden, damit die Klasse möglichst lange den praxisnahen Sexualkundeunterricht genießen könnte. Aber Nachhilfe in diesem Fach brauchen die jungen Leute glaube ich gar nicht mehr. Jedenfalls bemerkte ich, daß auch unter den anderen Schülern ordentlich gerammelt und gewichst wurde. An der Wand stand sogar ein Pärchen und trieb es im Stehen!“ „Verdorben, so verdorben“, murmelte die graue Eminenz dazwischen, doch niemand beachtete ihn.
    „Naja, lange Rede, kurzer Sinn: nach etwa fünf Minuten spritzte dieser Bastard dann endlich ab, und wir konnten mit dem Unterricht beginnen.“
    „Moment mal, das möchte ich aber ein bißchen genauer wissen, Herr Kollege“, bat Tiffany.
    „Nun, Sie werden doch wohl wissen, wie ein spritzender Schwanz aussieht!“
    „Selbstverständlich. Aber wieviel hat er gespritzt? Und wohin?“
    „Wenn Sie es so genau wissen wollen, dann sehen Sie her.“ Der Studienrat stand auf und zeigte auf einige Flecken an Hemd und Hose. „Ich stand ja hinter den beiden“, erläuterte er, „und dieser junge Stier hatte einen solch gewaltigen Druck in den Eiern, daß sein Sperma in hohem Bogen über diese Carola hinwegflog. Einiges blieb zwar in ihrem Gesicht und ihren Haaren hängen, aber ein Großteil landete auf meiner Kleidung, bevor ich ausweichen konnte, und der Rest spritzte auf den Boden. Ich bat danach noch eine der anderen Schülerinnen, den Boden zu säubern. Sie benutzte dazu übrigens keinen Lappen, sondern leckte den Samen mit der Zunge auf. Werner und Carola zogen sich unter dem Beifall der Klasse wieder an und gingen an ihre Plätze.“

    „Sie sind wirklich zu beneiden um Ihre Klasse“, sagte Tiffany. „Würden Sie erlauben, daß ich nächste Woche einige Stunden bei Ihnen unterrichte, anstatt bei den Küken in der Eingangsklasse?“
    „Nun, das muß der Herr Direktor entscheiden. Ich selbst…“
    „Also ja, vielen Dank, Herr Kollege.“
    Obwohl sie erst zwei Tage an der Schule war und auch nur die Stelle einer Referendarin inne hatte, redete Tiffany Bogner jeden Lehrer bereits ohne Umschweife mit ‘Herr Kollege’ an, und das sehr ausgiebig. Es war ein richtiger Tick. Da sie vom Unterrichtsstoff, den sie vortragen sollte, wenig Ahnung hatte, war sie gezwungen, andere Wege zu finden, um sich beliebt und unentbehrlich zu machen. Und was bei den Professoren an der Universität geklappt hatte, das funktionierte auch an dieser Schule. Schon nach fünf Minuten Einstellungsgespräch hob sie vor dem Direktor ihr kurzes Kleidchen und drückte ihm die Möse ins Gesicht. Kein Höschen störte, als er seine Zunge durch den blonden Flaum in ihren Schlitz bohrte. Spätestens als sie ihm einen geblasen und das ganze würzige Sperma geschluckt hatte, war klar, daß sie an dieser Schule eine Lebensstellung bekommen würde. So konnte sie auch sofort davon ausgehen, daß sie Studienrat Winklers Oberprima zumindest stundenweise unterrichten durfte und freute sich schon jetzt auf die geilen Stecher dieser Klasse, die kaum jünger waren als sie selbst und sicherlich genauso viel Lust hatten.

    Am Nachmittag ließ Direktor Raabe die Schülerin Monika Hanisch zu sich kommen. Kaum hatte sie sein Büro betreten, ging er auf das Mädchen zu. Er zog sie wütend an ihren mit zwei Gummis zu kleinen Zöpfchen zusammengebundenen Haaren und donnerte los: „Was fällt dir eigentlich ein, du Luder! Wie kannst du es wagen, in aller Öffentlichkeit zu sagen, daß ich keinen mehr hochkriege? Noch dazu, wo du erst vor wenigen Tagen erfahren hast, wozu mein Lümmel in der Lage ist?“ Der Rektor öffnete seinen Hosenschlitz und holte seinen auch im schlaffen Zustand wahrlich monströsen Schwanz hervor. Dann packte er die Schülerin am Hals und zwang sie auf die Knie.
    „Ich werde dir noch einmal in Erinnerung rufen, wozu dieser Schwengel in der Lage ist. Die Prügelstrafe ist zwar verboten, aber daß man mit dem Schwanz nicht züchtigen darf, das steht in keiner Schulordnung!“ Mit diesen Worten packte er seinen Riemen an der Wurzel und schlug ihn dem fassungslosen Mädchen gegen die Backen. „Hier, und hier, und jetzt die andere Seite!“ Immer fester prasselten die Schläge abwechselnd gegen beide Wangen.
    „Du ungezogene kleine Hexe!“ schimpfte der Schulleiter, „Ich werde dir schon zeigen, wie weit du mit solchen Ver-leumdungen kommst! Ich und keinen hochkriegen! Ha, daß ich nicht lache! Siehst du diesen strammen Rüssel, du Schlampe?“
    Er schlug ihr das Ungetüm nun einige Male auf die Nase.

    Immer wieder klatschte der Riesenpimmel in Monikas Gesicht und verteilte Ohrfeigen.
    „Aber ich hab’ doch gar nicht…“ wollte die Schülerin auf- begehren, doch der Rektor Raabe unterbrach sie: „Halt’s Maul, du kleine Nutte. Wer sonst sollte…“
    „Fragen Sie doch mal die neue Lehrerin, diese Bogner.“ „Du elendes Miststück! Wie kannst du denken, daß Tiffany, ich meine, Fräulein Bogner so etwas tun könnte!“ Wieder knallte der dicke Rektorenpimmel in das Gesicht der Schülerin.
    Monika wollte sich den Riemen schnappen und in den Mund stopfen, doch der Direktor ließ ihr dazu keine Chance. Er hielt sie am Nacken fest und ließ immer stärkere Schwanzschläge gegen das Gesicht klatschen. „Hören Sie jetzt auf!“ rief das Mädchen. „Niemand kann allen Ernstes bestreiten, daß Sie ‘nen erstklassigen Schwanz haben, Herr Direktor.“
    „Das will ich auch meinen“, erwiderte der Mann etwas milder gestimmt.
    „Wollen Sie mich nicht wieder ficken mit Ihrem Superkolben?“
    „Wenn du mir einen bläst, und wenn du es gut machst, dann gebe ich dir vielleicht meinen Zauberstab“, antwortete der Direktor und schob nun dem Mädchen seinen Schwanz zwischen die Lippen. Er fühlte die Nässe des Teenagermundes an seinem Schaft.
    „Wie kann ein Mädchen, das so unschuldig aussieht wie du, nur derartig blasen?“ Der Mann packte die seitlich abstehenden Zöpfe und zog die Schülerin daran über seinen dicken Prügel.
    „Oh Baby, ich fick’ dich in den Mund, ist das geil!“ schrie er. Voller Erregung zog er den Kopf der jungen Schülerin beinahe gewaltsam gegen seine Lenden, bis die Spitze seines Kolbens gegen den weichen Gaumen stieß. Ein erstickter Schrei entrang sich seiner Kehle, als der Pint tief in die Mundfotze des Mädchens glitt. Monikas Zunge tanzte wirbelnd um seinen prallen Schaft. Trotz ihrer jungen Jahre hatte die Schülerin bereits reichlich Erfahrung mit Schwänzen und wußte genau, wie sie den Direktor zu verwöhnen hatte. Mit sanften Bissen knabberte sie an der Latte. Langsam glitt sie hoch bis zur Eichel, leckte dann über die blanke Kuppe hinweg und küßte sie sanft, ehe ihre Lippen wieder den größten Teil des steifen Prügels einsaugten.
    „Oh ist das geil! Beiß’ zu, mein Mäuschen, ich liebe das!“ Der Mann preßte ihr Gesicht fest gegen seine Lenden. Nur mit Mühe gelang es Monika, sich freizumachen und zu ihm hochzusehen.
    „Was ist nun? Werden Sie mich ficken oder nicht?“
    „Ich werde dein Gesicht vollspritzen, mein Schatz, das muß reichen!“ entgegnete er und stieß sein berstendes Glied erneut zwischen ihre Lippen. Monika hatte Mühe, mit dem Riesenknüppel fertig zu werden, aber sie saugte und schleckte tapfer. Das Pochen des Blutes in den dick hervortretenden Adern wurde immer stärker. Die Eier, die schwer und prall im Sack lagen, krampften sich zusammen und schleuderten den Saft hoch, bis sich der Lehrer mit Macht ergoß. Gierig schluckte seine willige Schülerin die Unmengen heißen Spermas, das in langanhaltenden Wellen in ihren Rachen strömte, trennte sich dann von der spuckenden Stange und ließ sich vollspritzen, bis ihr Gesicht völlig verklebt war und zahlreiche Samenfäden ihr schwarzes Haar wie Perlenfäden durchzogen.

    >zu vielen weiteren heiteren Sex-Romane z.B. Die Goldene Lanze


  • Sex Insel

    ungewöhnliche Szene einer Vergewaltiung?
    Vergewaltigungsszene? am Sandstrand mit 3 Frauen u. einem Mann

    Sex am Strand der Sex Insel

    Freude haben an der Freude, die Freude des Genusses zu genießen.
    Chinesische Weisheit
    Meine Einweihung in sexuelle Freuden und Leiden erfolgte unerwartet und überraschend, zu meinem fünfzehnten Geburtstag auf dem Frachter „Stella“, jenseits des Äquators, während einer Seereise von der Westküste der USA nach Indonesien.
    Die Reise stand unter einem unglücklichen Stern, und sie endete in einer Katastrophe, die mich aber mit lustvollen Erfahrungen bereicherte, mit der großen Liebe beglückte und durch ungeahnte Ereignisse viel zu früh zum Manne machte.
    Ich habe versucht, wie mit einem Zeitraffer, die wesentlichsten Details und die besonderen Erlebnisse, die erregendsten Sinnesfreuden, wie auch die schamlosesten Liebeslüste, Sexbesessenheit und fleischliche Begierden von vier Schiffbrüchigen in einem Buch zusammenzufassen.
    Doch ich möchte nicht vorgreifen, sondern nur noch erwähnen, daß ich aus naheliegenden Gründen die Namen aller Beteiligten – auch meinen eigenen – verändert habe und aus demselben Grunde auch alle Daten wegließ. Namensgleichheit mit Unbeteiligten wäre reiner Zufall.

    Die Einweihung – Tante, Cousinse …

    Nachdem Kapitän Henry Clark den Toast auf den wohlerzogenen und vielversprechenden Sprößling einer angesehenen Familie beendet hatte, hob er sein Glas und prostete mir, dem der Trinkspruch galt, mit persönlichen Glückwünschen zu meinem fünfzehnten Geburtstag zu. Danach stimmten alle Anwesenden in den bekannten song „happy birthday to you“ ein, weniger melodisch, dafür um so lauter. Dann wurden mir die Hände geschüttelt, mehr oder weniger ernst gemeinte Glückwünsche und andere überflüssige Worte vorgetragen. Hier und da hatten auch einige Passagiere ein kleines Geschenk für mich parat, was mich verständlicherweise mehr erfreute als das höfliche Gefasel.
    Meine Tante Mylene, der ich diese Seereise zu verdanken hatte (aber nur, weil sie Fremdsprachen nicht gut beherrschte), überreichte mir das Geschenk meiner Eltern, das sie wohlweislich schon zu Hause gekauft und ihr mitgegeben hatten. Ich war überrascht und glücklich, weil es ein Teil meines Herzenswunsches war: eine tolle Harpune für die Unterwasserjagd. Aber auch Tante Mylene, die schon achtundzwanzig und die jüngste Schwester meiner Mutter war, überraschte mich, und zwar mit einem Survivalknife (Überlebensmesser), was der andere Teil meines Wunschtraumes war.
    Moni, ein hübsches junges Mädchen, mit dem ich mich auf der langen Reise bereits angefreundet hatte, schenkte mir ein Buch, das ein bekannter amerikanischer Astronaut über seine Weltraumerlebnisse geschrieben hatte.
    Moni war meine Cousine. Ich hatte sie früher nie gesehen. Sie war in einem Schweizer Internat aufgewachsen. Ihre Eltern hatten sich nämlich nicht richtig um sie kümmern können, weil sie durch den Beruf ihres Vaters beständig auf Reisen sein mußten. Nach einem cold buffet wurde Sekt gereicht, und ich durfte soviel trinken, wie ich mochte.
    Der ungewohnte Alkohol hatte mich mutig gemacht und so ließ ich mich von Moni, die eigentlich Monika hieß, verführen, mit ihr zu tanzen, obwohl ich das gar nicht konnte. Auch Tante Mylene forderte mich auf, eine Runde mit ihr zu drehen. Neben uns tanzte Onkel James mit meiner rotblonden Tante Margret, einer Schwester meines Vaters und zugleich Monikas Mutter, die ich auch früher nie gesehen hatte, weil sie sich mit Onkel James immer auf Reisen befand. Dann war da noch das ältere Ehepaar Kimble, Freunde des Kapitäns, die aber nicht zu unserer Familie gehörten.
    Unser Schiff, die „Stella“, war ein Überseefrachter, der Platz für ein Dutzend Passagiere hatte und war mit Maschinen, Konserven und allerlei anderen Gütern beladen. Auf dem Frachtdeck lagerten zusätzlich Kunststoffbehälter verschiedener Größe, mit Schaum-stoffplatten (Styropor) und Seilen verschnürt, in Lattenverschlägen gestapelt.
    Wir Passagiere hatten unter Deck nicht gerade große, aber gemütliche Außenbordkabinen.
    Hinter den Plastikbehältern am Heck waren alle Reisenden, der Kapitän und ein Steward in feucht-fröhliche Gespräche vertieft oder vergnügten sich bei Radiomusik und Tanz. Ich hopste eher schlecht als recht mit Tante Mylene, die hübsch aussah und eine tolle Figur machte, aber auch mit Moni, hemmungslos auf den Planken herum.
    Für meine fünfzehn Lenze war ich groß, stämmig und gut entwickelt, schon immer Sportler und Schwimmer gewesen, nur fürs Tanzen hatte ich mich noch nicht erwärmen können. Je mehr Sekt ich trank, desto mehr Geschmack fand ich an der „Hopserei“, und ich glaube, daß Moni, die auch schon einen beträchtlichen Schwips hatte, immer mehr Spaß an meiner Unbeholfenheit fand. Von Mal zu Mal drückte sie mich fester an sich, und ich weiß nicht, was geschah, als ein merkwürdiges Gefühl mich durchrieselte. Mein ganzer Körper schien aufgewühlt, Moni drückte mich und rieb sich immer fester an mir, bis ich mit Entsetzen spürte, wie sich bei mir zwischen den Beinen etwas rührte.
    Nun, Erektionen waren mir nichts Neues, die hat jeder Junge in meinem Alter hin und wieder, aber hier, mit einem Mädchen, das die Veränderung spüren mußte, war es für mich schrecklich peinlich. Ich versuchte, etwas Abstand zu halten, aber Moni drückte sich immer wieder heftig an mich, so daß sie ganz sicher mein hartes Glied fühlen mußte.
    Als wir uns endlich trennten, sah ich, daß Tante Mylene mich intensiv beobachtet haben mußte und nun auch die Beule an meiner Hose bemerkte. Sie kam mir entgegen und meinte, es fiele jetzt nicht mehr auf, wenn wir verschwänden und schlafen gingen. Ich schaukelte schnell noch zu Moni und sagte es ihr.
    Unsere beiden Kabinen hatten zwar separate Eingänge, waren aber durch eine Tür miteinander verbunden. Ich war so beschwipst, daß ich nur noch das Bedürfnis empfand, mich hinzulegen und zu schlafen. Aber meine Tante sorgte dafür, daß es ganz anders kommen sollte. Mit zwei Gläsern bewaffnet, kam sie in meine Kabine und redete so lange auf mich ein, bis ich mit ihr anstieß.
    „Na, Kleiner, die Moni gefällt dir wohl“, sagte sie plötzlich. Ich war viel zu müde, um darauf zu reagieren und brummte nur, sie sei ein nettes Mädchen. Aber meine Tante ließ nicht locker.
    „Ich habe die Beule in deiner Hose gesehen, sie muß dich ziemlich erregt haben.“
    Voller Scham wendete ich mich zur Seite, um ihr nicht ins Gesicht sehen zu müssen.
    „Komm, Kleiner“ – sie nannte mich immer noch so, trotz meiner fünfzehn Jahre – „dreh dich wieder um, du brauchst dich nicht zu schämen, das ist doch ganz natürlich.“
    Ich fand das aber gar nicht und wäre vor Scham am liebsten in den Boden versunken.
    „Bist du denn noch nie mit einem Mädchen im Bett gewesen?“ bohrte sie weiter.
    Mein stummes Kopfschütteln löste bei ihr eine uner-wartete Reaktion aus. Sie machte nämlich plötzlich meine Hose auf und sagte: „Ich werde dir mal zeigen, wie das ist.“ Dabei zog sie mein inzwischen wieder zur Ruhe gekommenes Glied heraus.
    „Ach, du liebe Zeit, der ist ja ganz in sich hinein-gekrochen! Na, warte, ich krieg’ ihn schon wieder hoch.“
    Dabei fummelte sie an meinem Ding herum und wichste es immer auf und ab, wie ich es selber schon oft getan hatte. Ich kann nicht beschreiben, was ich fühlte. Ich schrie, sie solle aufhören und es bleiben lassen, aber ich wollte doch, daß sie weitermachte. Es blieb nicht aus, daß ich wieder eine Erektion bekam, worauf sie mich anstrahlte: „Na, siehst du, ist er nicht wunderschön?“
    Ich sagte zwar nein, meinte aber ja und hätte zu gern gesagt, sie solle nicht aufhören. Doch das tat sie gerade in diesem Moment, aber nur, um mir mit geübten Händen Hose und Slip mit einem Ruck herunterzuziehen. Ich hatte mich ja angezogen aufs Bett geworfen. Dann beugte sie sich über mich und hatte plötzlich meinen steifen Schwanz im Mund. Ihre weichen, feuchten Lippen umschmeichelten die Eichel, und meine Erregung steigerte sich jetzt so sehr, daß ich mich nicht mehr beherrschen konnte und im Rhythmus ihrer Kopfbewegungen willig mitmachte. Ich stöhnte laut auf, als es mir kam, und sie verdoppelte ihre Bewegungen, umgriff mein Glied, wichste mich von neuem und knetete mit der anderen Hand meinen Hodensack. Ach, war das toll, viel geiler, als wenn ich es mir selber machte! Mein immer noch steifer werdendes Glied reizte ihre geschickten Frauenhände zu immer neuen Aktivitäten, bis auch ihre Lippen wieder in Aktion traten und ich voller Wollust heftig in ihren Mund rammelte.
    „Na, na, Kleiner, nicht so heftig! Jetzt macht es dir ja doch Spaß, wie?“ unterbrach Mylene ihre Mundarbeit. Mal leckte sie zärtlich um den Eichelkranz, mal saugte sie sich fest, mal fuhr sie mit den Lippen am Schaft auf und nieder und glitt dann mit den Lippen zum Hodensack, den sie ganz in den Mund zog und dort mit der Zunge umspielte, um plötzlich wieder mit Wichsen fortzufahren. Oh, sie wußte, wie sie mich immer wieder in wollüstige, verzückte Erregung bringen konnte. Zum Schluß preßte sie ihre Lippen fest um meine Eichel und saugte so lange, bis ich mich nochmal in ihren Mund ergoß und sie mir den letzten Tropfen abgesaugt hatte.
    „So, mein Kleiner, das ist für heute genug. Nun schlaf mal schön, morgen ist auch wieder ein Tag.“ „Damit verließ Tante Mylene meine Kabine, ließ aber die Verbindungstür offen. Ich löschte mein Licht, war aber noch viel zu erregt, um einschlafen zu können. …

    Weiter lesen vom Schiffbruch zur "Sex Insel" ...

    >Roman: Vier auf einer Insel (TB und ab Mai 2015 das eBook)


  • Lotusblüte aus Yokohama „richtig einer geblasen!“

    Im Flugzeug: richtig einer geblasen

    „Wir haben in Bombay eine halbe Stunde Aufenthalt. Bitte verlassen Sie nicht die Maschine, da wir hier Treibstoff auftanken müssen. Rauchen Sie bitte nicht“, quoll es aus den Bordlautsprechern. „Wir starten in etwa dreißig Minuten zum Weiterflug nach Tokyo. Vielen Dank.“
    Achim klinkte seinen Sitzgurt hastig auf und erhob sich. Von den gegenübersitzenden Passagieren erntete er verständnisvolle Blicke, als er die Hand vor den Mund hielt und schwankend den schmalen Gang zwischen den Sitzreihen hinuntereilte, um sich in der winzigen Bordtoilette einzuriegeln. Seine leicht grünliche Nasenspitze und die tiefliegenden Augen mit den dunklen Ringen darunter brauchte er gar nicht zu spielen, denn seine Übelkeit war leider nur zu echt. So erging es ihm beim Fliegen immer, und deshalb hasste er die verdammte Fliegerei auch. Aber nach Japan kam man eben nur mit dem Flieger in einer einigermaßen vernünftigen Zeit.
    Zum Glück würde er auf diesem Flug für die erlittene Unbill der beiden Starts und Landungen jetzt reichlich entschädigt. Kaum hatten sich die Passagiere wieder beruhigt, nach Landungen war man immer etwas aufgeregt, drehte sich der umgelegte Türriegel der Toilette und die süße, kleine Stewardess schlüpfte wieselflink zu ihm in den viel zu kleinen Raum, der nie und nimmer für zwei Personen vorgesehen war, schon gar nicht, um darin auch noch zu vögeln. So beantwortete sich Achims Frage von vorhin, wie die kleine Fickmaus in die Toilette kommen könnte, wenn er von innen zugeriegelt hatte. Natürlich hatten die Stewardessen einen Schlüssel, um die Toiletten auch von außen öffnen zu können, falls sie einem
    Passagier Erste Hilfe leisten mussten. Bei Achim war keine Erste Hilfe nötig, es sei denn, man würde neuerdings die Mund-zu-Schwanz-Beatmung als Lebensrettungsmaßnahme einführen. Trotz der drangvollen Enge schaffte es die süße Stewardess der ,nippon-air‘, sich schlangengleich aus ihrer Uniform zu winden und sich fast nackt vor Achim niederzuknien und seinen steifen Penis, der zuckend von seinem Unterbauch emporragte, wie selbstverständlich in den weichen Mund zu nehmen. Dort empfing den jungen Deutschen eine nasse Zunge, die wie ein hungriger Kolibri die pralle Eichel umflatterte und ihm den heißen Atem aus den Lungen presste. Achim hatte das Gefühl, als würde ihm zum ersten Mal in seinem Leben richtig einer geblasen, so gekonnt bearbeiteten die weichen Lippen, die flinke Zunge und die zärtlichen Zähnchen der süßen Asiamaus seinen pochenden, geil zuckenden Schwanz.
    „Warum ausgerechnet ich?“ ächzte Achim und hielt sich an den Wänden der engen Toilette fest, weil ihm die Knie butterweich nachgaben. „Es sitzen doch noch ein paar andere geile Männer in deiner Maschine. – Wie heißt du überhaupt?“
    Das japanische Mädchen, das nur noch den hübschen Büstenhalter, einen schmalen Strumpfhaltergürtel und die schwarzen Strümpfe anhatte, ließ seinen klopfenden Schwanz aus dem nass glänzenden Mund gleiten und lächelte Achim von unten her entzückend offen an. Ihre schwarzen Haare fluteten über ihre nackten Schultern und umrahmten das niedliche, vor ungebremster Geilheit erhitzt glühende Gesichtchen ebenholzschwarz. Die kleinen Brüste der reizenden Stewardess bebten in den seidenweichen Büstenschalen, die die schimmernden Pfirsichhälften modisch stützten, ohne etwas halten zu müssen. Zwischen den leicht gespreizten, erotisch aufgeilend schwarzbestrumpften Schenkeln konnte Achim die vielen struppigen Schamhaare erkennen, die über der kleinen Fotze der Japanerin wucherten. Anders als die Europäerinnen, hatten Asiatinnen offenbar auch dort unten ebenfalls völlig glatte, schwarze Haare, keine neckischen Ringellöckchen. Und so sträubte sich ein dichter, struppig wirkender Haarbusch auf dem dicken Venushügel, der sich zwischen den nackten Schenkeln in zwei rasierte, herrlich wulstige Fotzenlippen spaltete, die deutlich dunkler pigmentiert waren, als die weiche Haut der leicht offenen Schenkel. Zwischen den, in der gespreizten Hockstellung leicht klaffenden, äußeren Lustlippen quoll ein nasser, rosiger Kitzler aus der feuchten Spalte des hübschen Mädchens aus dem Land des Lächelns und zeugte von der aufsteigenden Erregung in der süßen Mädchenfotze der kleinen Asiamaus. Unter dem pochenden Kitzlerknopf lugten zwei feuchte, rosig überhauchte innere Liebeslippchen aus der sehnsüchtig schimmernden Fickspalte, aus der immer mehr geile Feuchtigkeit aus dem hitzigen Leibesinneren quoll.
    „Zu deiner ersten Frage: Dein Bart riecht noch nach geiler Mädchenfotze. Du musst vor wenigen Stunden einer anderen Frau die nasse Pflaume schön geil ausgeleckt haben“, beantwortete die süße Stewardess Achims Fragen mit einem leichten, erregten Beben in der hohen Stimme. „Ich bin ein bisschen Bi, weißt du? Nicht viel, aber genug, um den erotisch weichen Geruch anderer geleckter Frauenfotzen auch unheimlich geil zu finden. Und das hat mich an dir so …, so scharf gemacht. – Zu deiner anderen Frage: Ich heiße richtig …, meinen japanischen Namen könntest du sicher gar nicht aussprechen. Auf deutsch heißt er so etwas wie: „zarte Pfirsichblüte in der aufgehenden Morgensonne nach einem erfrischenden Regen in der warmen Sommernacht‘. Nenn’ mich doch jetzt einfach, wie du es magst. Morgen bin ich schon wieder in der Luft und weit, weit fort – und du bleibst in Japan. Gib du mir einen hübschen, geilen Namen, der dir gefällt. Oder nenn’ mich einfach… „Fötzchen“. Das mag ich sehr. Das deutsche Wort für meine Spalte gefällt mir sehr gut, musst du wissen. „Fötzchen“, die meisten deutschen Männer nennen mich so, wenn wir hier in der Bordtoilette während der Zwischenlandung zusammen schön geil ficken. Oder sag’ doch ,Fötzchen-san‘ zu mir, das ist dann noch netter.“ Achim starrte das bildhübsche, fast nackte Mädchen zu seinen Füßen, das seinen steifen, blutvoll prallen Schwanz mit dem heißen Händchen gekonnt bei Laune hielt, ziemlich verwundert an. Ihre ehrliche, echt erfrischende Offenheit berückte ihn ungemein. Die kleine, herrlich hemmungslos geile Japanfotze mit den sehnsüchtig schimmernden Mandelaugen, den herrlich festen Tittchen und den lüstern rasierten Schamlippen wollte ficken, nichts als geil und atemlos ficken, seinen steifen Schwanz lutschen, ihn besinnungslos geil machen. Und das sagte sie ihm jetzt auch ganz ehrlich, ohne Schmus und Drumherum. Ganz dunkel erinnerte er sich, irgendwo schon einmal gehört oder gelesen zu haben, dass die Anfügung ,san‘ an einen Namen im japanischen Sprachgebrauch so viel wie ,ehrenwert* bedeutete: ehrenwertes Fötzchen“! Welch ein niedlicher und äußerst reizvoller Gedanke! Aber vielleicht konnte er ihren Namen auf japanisch wirklich nicht richtig aussprechen. Oder die geile Fickmaus wollte ihm ihren Namen auch schlichtweg gar nicht sagen. Sie hatte ihn ja auch nicht nach seinem Namen gefragt. Sicherlich wollte sie einfach, während der Zwischenlandung in Bombay, mit ihm eine geile, anonyme Nummer schieben, seinen dicken, steifen Schwanz in ihrer engen Fotze spüren und herrlich heiß vollgespritzt werden. Ohne unbequeme Fragen und lästige Antworten. Einfach nur atemlos und geil mit ihm ficken, das äußerst reizvoll nacktrasierte, zuckende Japanmädchenfötzchen zum wonnevollen Orgasmus geleckt oder gestoßen bekommen, seinen heißen, spritzenden Samen tief in sich aufnehmen und genießen, und sonst nichts. Warum nicht? An ihm sollte es bestimmt nicht liegen! Also gut, dann eben ,Fötzchen-san‘. „Fickst du immer mit deutschen Männern, wenn deine Maschine in Bombay zwischenlandet“, wollte er dennoch reichlich indiskret wissen, während ihm fast die Eier explodierten, weil die kleine Stewardess so routiniert und gekonnt seinen harten, zuckenden Schwanz wichste.
    Das japanische Mädchen lächelte ihn hinreissend an und nickte begeistert, dass ihr die pechschwarzen Haare ins niedliche, ganz erhitzt und erregt glühende Gesichtchen fielen. Mit einer sehr anmutig aussehenden Handbewegung, die ihre kleinen Brüste in dem duftigen Büstenhalter erbeben und noch zierlicher, noch kleiner erscheinen ließ, als sie den Arm anhob, wischte sie sich die Haare aus den dunklen Augen. „Ich liebe Euroschwänze“, sagte sie leise und versenkte Achims steifen, pochenden Pimmel wieder in ihrem heißen Mund. Ihre Zunge umkreiste die dicke Eichel, wie eine hungrige Biene eine nektarvolle Blüte, und streichelte die Unterseite des prallen Schaftes, dort, wo Achims Penis am empfindlichsten war.
    Von draußen drangen gedämpft die metallischen Geräusche des Auftankens der Maschine in die kleine Bordtoilette. Zwei Tankfahrzeuge mit gelben Warnblinklichtern hatten unter den Tragflächen des Flugzeuges Position bezogen. Das gelbgekleidete Bodenpersonal des Flughafens von Bombay schloss die armdicken Schläuche an den dafür vorgesehenen Kupplungen der beiden Tragflächentanks an und pumpte das Kerosin unter hohem Druck in die erst halbleeren Tanks.
    Achim fragte sich unwillkürlich, während ,Fötzchen-san‘ seinem zuckenden Schwanz eine sehr gekonnte Mundmassage verpasste, die ihm die dicken Eier im Hodensack rotieren ließ, weshalb diese Maschinen nicht nonstop nach Tokyo flogen. Und dabei kannte er doch die Antwort: dieser Flugzeugtyp konnte nicht genügend Treibstoff an Bord nehmen, um die immerhin fast zwölftausend Kilometer von Frankfurt nach Tokyo am Stück zurückzulegen. Sie mussten auf jeden Fall irgendwo zwischenlanden und auftanken. Alternative Flughäfen auf der Strecke Deutschland-Japan gab es praktisch keine, denn die restliche Flugstrecke der Maschine führte von Bombay aus fast ausschließlich über chinesisches Territorium. Und mit den Chinesen hatten die Japaner und umgekehrt nichts mehr am Hut, nachdem der extrem grausame und blutige japanisch-chinesische Krieg 1895 beendet worden war.
    Es gurgelte und gluckste leise, als der Treibstoff in die Tragflächentanks strömte und die Maschine sachte ins Schwingen brachte. Durch den geöffneten Ausstieg drang der unangenehme Geruch des Flugbenzins und feuchte, dumpfschwüle Tropenluft herein. „Und jetzt leckst du mir schön geil meine Mu-Schi“, sagte ,Fötzchen-san‘ unvermittelt und erhob sich aus ihrer knienden, obszön gespreizten Position. Sie sprach das Kosewort für das weibliche Genital so aus, als wäre es in ihrer Landessprache geschrieben: Mu-Schi. Achim hätte fast gefragt, was das auf deutsch bedeuten würde, aber dazu kam er gar nicht, denn das sehr erotisch halbnackte, bildhübsche Mädchen mit dem asiatischen Lächeln kletterte kurzerhand auf die weiße Kloschüssel, stellte ihre Füße auf den Porzellanrand, spreizte die nackten Schenkel, wölbte ihre rasierte Mösenspalte auffordernd nach vorne und packte den jungen Deutschen bei den Ohren. Ihr entblößter Unterleib ruckte vor, und ehe Achim es sich versah, steckte seine automatisch herausgestreckte Zunge in ,Fötzchen sans‘ Mu-Schi. Vor seinen Augen prangte der widerspenstige Haarbusch, der den Venushügel der Japanerin bewaldete und seine Zunge schmeckte den heißen Liebessaft, der aus der zuckenden Tiefe des bebenden Mädchenleibes quoll. Die weichen, rasierten Schamlippen teilten sich willig und gaben die inneren Flügelchen der kleinen Schamlippen frei, die sich oben in der entzückenden Mu-Schispalte zum erregt aufgequollenen, glibberignassen Kitzler vereinigten, der seine schützende Haube des fleischigen Praeputiums schon längst verlassen hatte und sich den gekonnten Zungenschlägen entgegenreckte. Achim hatte das geile Fotzelecken an und in seiner Tante Friedlinde gründlich erlernt, die es, wie alle Frauen, sehr gemocht hatte, wenn er ihr die weiblich pralle Pflaume mit der Zunge gespalten und beharrlich durchpflügt hatte, bis ihr ein wundervoller, eruptiver Orgasmus den Atem heiß fliegen und die geil geleckte Tantefotze zuckend explodieren ließ. So etwas hatte dann immer wieder, bei allen geleckten Frauen seines noch jungen Sexuallebens, zu herrlichen, mit Tante Friedlinde auch inzestuösen, und obergeilen Geschlechtsakten geführt, bei denen Achim die Frauen stets gründlich studieren konnte.
    Vor der Toilettentüre der Maschine rumorte ein anderer Fluggast herum, der offenbar ziemlich dringend pinkeln musste, und ratterte einige Male mit der Klinke. Er fluchte leise, als er die Türe verriegelt vorfand und trollte sich dann murrend.
    Achim tastete nach oben und ergriff die entzückenden Brüste der leise stöhnenden Japanerin, der schon fast die Knie wegknickten, weil der deutsche Junge so geil und herrlich ihre zuckende Mu-Schi leckte. Unter Achims Finger erblühten die kleinen Brustwarzen und stellten sich willig auf, als wollten sie die hauchdünne Seide des Büstenhalters von innen heraus durchbohren. Achim öffnete die Augen und schielte durch die kreuz und quer stehenden Schamhaare auf ,Fötzchens‘ Venushügel am bebenden Körper des jungen Mädchens empor. Aus dieser Perspektive sahen die niedlichen Tittchen gar nicht mehr so winzig aus. ,Fötzchens‘ Lippen waren halb geöffnet und entließen den aufgeregten Atem mit leisem Keuchen. Die erregte Mu-Schi zuckte schon verdächtig, und Achim fiel ein, dass Tante Friedlinde immer gesagt hatte: ,Denk’ daran, mein Junge, als Mann hast du nicht nur einen Schwanz, sondern auch eine Zunge und zehn Finger. Doch bevor Achim auch noch seine Finger an ,Fötzchens‘ Mu-Schi ins Spiel bringen konnte, röchelte die kleine Stewardess los, als würde sie den Löffel abgeben wollen.
    „Mir kommt’s“, stieß sie gepresst aus und ruckte mit ihrem geleckten Geschlecht hart gegen Achims Gesicht. Die nasse Spalte glibschte über die Lippen des Jungen und knubbelte den dicken, zuckenden Kitzler auch gegen seine Nase.
    Achim packte die kleinen Brüste der stöhnenden Frau und massierte das elastische Fleisch, während seine Zunge tief in das überfließende, heftig zuckende Löchlein eintauchte, in das er nun gleich seinen ,Euroschwanz‘ schieben wollte.
    Von draußen kündeten die geschäftigen Geräusche des Bodenpersonals an, dass das Auftanken des Flugzeuges schon seinem Ende zustrebte. Die Tankkupplungen wurden geräuschvoll abgeschraubt und die armdicken Schläuche wieder auf den dafür vorgesehenen Trommeln der beiden Tankfahrzeuge aufgerollt.
    „Jetzt müssen wir uns aber beeilen“, konstatierte Achim und half der immer noch leise keuchenden Japanerin von der Klosettschüssel, auf der sie immer noch breitbeinig und wie betäubt stand. „Jetzt will ich sofort deine süße, geile Fotze auf meinem Schwanz spüren. Komm’ her, meine hübsche, kleine Lotosblüte, beug’ dich schön vornüber, dann ficke ich dich jetzt ganz tief in deine geile Mu-Schi.“
    ,Fötzchen‘, wie sich das Mädchen selbst genannt hatte, folgte Achims atemlos herausgestoßener Aufforderung sehr bereitwillig. Sie stieg mit zittrigen Knien von der Kloschüssel herunter und küsste ihn plötzlich sehr nass auf den offenen Mund.
    „Jetzt riecht dein Bart auch noch nach meiner Mu-Schi“, kicherte sie und leckte ihren geilen Saft mit der Zunge von Achims Oberlippe ab. Dann drehte sie willig sich um, beugte sich weit vornüber, stützte sich mit beiden Händen auf der Schüssel ab und präsentierte dem jungen Mann ihre gespaltenen, runden und samtig schimmernden Pfirsichhälften des runden Mädchenpopos. Zwischen den auseinandergestellten Beinen prangte die aufreizend pralle, nackte und willig feuchte Fotzenspalte und lockte Achim magisch an. Allerdings war er im Moment so spitz, dass es dieser unverblümten Aufforderung des geilen Mädchenfleisches gar nicht mehr bedurft hätte. Der Geruch ihrer beiden erregten Körper, das Aroma von geilgeleckter Fotze und steifem, pochendem Schwanz lag schwer in der schwülen Luft, als Achim nun mit einer kleinen Kniebeuge seine fette Eichel gegen das berückend kindlich und so unschuldig aussehende Löchlein der zitternden Stewardess drückte. Aber der Augenschein trog. So unschuldig jung die süße Spalte ,Fötzchen-sans‘ auch aussah, so gefräßig und begierig umschloss sie, glühendheiß und verlangend zuckend, Achims strammen Penis, als dieser wie ein dicker Pfahl aus hartem Männerfleisch in das glitschige Innenleben der geilen Mu-Schi ,Fötzchen-sans‘ eindrang, um das Mädchen gnadenlos durchzuficken.
    „Jaahh, fick’ mich schön geil“, stammelte ,Fötzchen-san‘ abgehackt und presste ihren nackten Arsch gegen Achims heftig pumpenden Bauch. Ihr Möseninneres war in hellem Aufruhr. Weiche Mösenmuskeln umklammerten Achims blutvoll pralle Eichel und schienen gierig, wild und unbeherrscht daran zu lutschen. Mit einem heiseren, kehligen Wohllaut packte Achim seine süße Fickbraut an den Hüften und rammelte seinen zuckenden Stengel tief in die klammernde und förmlich saugende Möse. Er hatte keine Ahnung, wieviel Zeit ihnen beiden noch zum Bumsen verblieb, aber er hatte nicht die leiseste Absicht, die geile Nummer hier ohne einen satten Samenabschuss in die herrlich versaute, schwänzefressende, enge Asiafotze zu beenden.
    Wieder wurde an der Klinke der Bordtoilette gerüttelt. Diesmal war es aber offenbar kein Passagier, der seinen Blasenduck erleichtern wollte, sondern eine Kollegin der kleinen Japanerin, die mit ihren vaginalen Muskeln an Achims immer härter und tiefer in das schmatzende Löchlein fickendem Schwanz wie ein süßer Mädchenmund saugte und lutschte. Die unverständlichen Worte, die gedämpft durch die verriegelte Türe der Bordtoilette drangen, waren eindeutig japanisch.
    „Beeil’ dich“, keuchte ,Fötzchen-san‘ und verstärkte deutlich spürbar ihre gekonnte Muskelarbeit im Inneren ihrer lavaheißen Möse, um Achim den begehrten Saft aus der rammelnden Stange und den wild tanzenden Hoden zu locken. „Meine Kollegin sagte gerade, daß wir in ein paar Minuten schon wieder starten. Fick’ mich, spritz’ mich geil voll.“
    „Wissen deine Kolleginnen denn, daß wir zwei hier drin ficken“, staunte Achim, dem der Samen schon mächtig aus den prallvollen Hoden drängte. „Natürlich“, gab die kleine Japanerin zurück und preßte ihren heißen Hintern gegen seinen Bauch. „Ich bin nicht die einzige von uns Stewardessen, die ganz gerne ’mal flott und auf die Schnelle einen schön dicken, steifen Euroschwanz wegsteckt. Komm’ jetzt, spritz mir deinen geilen Saft endlich tief in mein Loch. Ich brauche das jetzt.“
    Schon wieder dieses Wort: ,Euroschwanz‘. Offenbar hatten die kleinen, geilen, japanischen Stewardessen dieser Fluglinie – und vielleicht nicht nur dieser – eine gewisse Affinität zu den steifen Fickprügeln der Europäer. Vielleicht hatten ihre Landsmänner kleinere Genitalien? Man sagte zwar immer, es sei für die Frauen dieser Welt nicht so wichtig, wie groß oder dick ein Männerschwanz sei, aber sicherlich hatten es auch die Japanerinnen – und nicht nur die – lieber, eine schön lange und geil dicke und satte Fotzenfüllung verpasst zu bekommen, wenn sich ihnen schon ’mal die Gelegenheit dazu bot. Deshalb brauchten sie ihre landsmännischen Geschlechtspartner ja nicht unbedingt gleich von der Bettkante zu schubsen. Aber hin und wieder ein schön dicker und steifer,Euroschwanz“? Warum nicht? Und ,Fötzchen“ schien die Bestätigung dafür zu sein. Ihre Mu-Schi umschloss seinen stoßenden Riemen wie ein enger, körperheißer Handschuh und molk ihm unwiderstehlich den Saft aus den Eiern. Ihre zufrieden schnurrenden und wollüstig wimmernden Laute, die sie ein ums andere Mal unterdrückt von sich gab, bestätigten ganz offenkundig Achims sekundenschnelle Überlegungen zum ,Euroschwanz“ und japanischen Genitalien generell und zu ,Fötzchens“ herrlich glitschiger und erfreulich geiler und enger Mädchen-Mu-Schi im Besonderen.
    „Jetzt spritze ich dich gleich voll, du kleine, geile Fotze“, rutschte es dem jungen Deutschen unwillkürlich heraus, aber in der geilen Ekstase sagte man oft etwas Gröberes, als man ursprünglich eigentlich sagen wollte. Die leise und wohlig winselnde Stewardess nahm diese obszöne Bezeichnung ihres zarten, jetzt gerade wuchtig und prallvoll durchgefickten Genitals jedenfalls ohne besondere Reaktion zur Kenntnis. Mit einem kehligen Laut drückte sie ihren nackten Hintern gegen Achims unkontrolliert ruckenden Unterleib und saugte mit allen, ihrer wunderschön weichen Möse zur Verfügung stehenden Muskeln an der konvulsivisch losspritzenden Vögelstange, die ihre jugendlich enge Mädchenscheide so herrlich ausfüllte und geil durchfickte.
    „Ja, das ist sehr schön“, stöhnte sie und quetschte mit ihrem offenbar sehr, sehr gut trainierten Fötzchen auch die letzten heißen Tropfen aus der zuckend und keuchend abgespritzten Fickstange heraus. „Ich liebe es, wenn ihr deutschen Männer mich so schön geil mit eurem heißen Samen vollspritzt.“
    Schnaufend hielt sich Achim an den Wänden der kleinen Toilettenkabine fest. Vor seinen Augen tanzten feurige Ringe einen wilden Reigen und sein keuchender Atem pfiff über seine ausgedörrten Lippen. So heiß und viel hatte er nicht einmal gestern im herrlich höllisch engen Arschloch der obergeilen Janine abgespritzt. Wenn alle Japanerinnen so fantastisch bliesen und fickten, wie dieses selbsternannte ,Fötzchen-san‘ hier, dann stand ihm ja im Lande der aufgehenden Sonne und der Essstäbchen noch einiges ins Haus.

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    Der Roman „Lotusblüte aus Yokohama“ ist vergriffen und wird derzeit zur Neuveröffentlichung als Buch und eBook vorbereitet.


  • Schwanzgeile Lesbe

    Geile Spiele, Lesbe und schwanzgeil
    zwei Frauen bei sexueller Handlung

    Cock-Parade für eine schwanzgeile Lesbe

    „O Schatz, lass mich den Rest auflecken!“ fleht Barbi außer sich, „für mich gibts nichts Leckereres als diesen klebrigen Nektar!“ Sie schleudert blitzschnell ihren Kittel beiseite und schon wandert ihre Zunge kreuz und quer über Evelyns glühendes, vollgeschmiertes Antlitz!

    Nachdem sie alles aufgeleckt hat, wendet Barbi sich an Doris: „So mein Schatz – zugesehen hast du nun lange genug. Jetzt suchen wir einen prima Schwanz für dich aus …“ Sie greift ihr frech zwischen die Beine: „Nass genug bist du ja.“

    Mit schadenfrohem Funkeln in den Augen sucht Evelyn den dicksten Piephahn heraus und gibt zu bedenken: „Es wär’ sicher gut, wenn wir sie beim ersten Fick ihres Lebens festhalten, sonst kneift sie womöglich nach dem ersten Stoß!“ Mit dem hinterlistigen Lachen einer Mitverschwörerin stimmt Barbi zu. Doris ist willenlos – besoffen hin – und hergerissen zwischen Angst und Gier. Einerseits kommt sich die schwanzgeile Lesbe vor wie ein Schaf auf der Schlachtbank, andererseits fiebert ihre überquellende Pflaume einem stämmigen Schweif entgegen.

    Mit sichtbarem Vergnügen bereiten Barbi und Evelyn das Opfer zur Operation vor, breiten Sie auf dem Bett aus, reißen ihr die Schenkel hoch und auseinander, knien sich auf ihre Oberarme um sie total wehrlos zu machen.

    Ein langgezogener, gequälter Schrei dringt aus der Kehle der ehemaligen Lesbe, als der schon dunkelrot gescheuerte Rammbock sie mit einem gewaltigen Stoß pfählt. Sie beißt sich auf die Lippen; das Blut rauscht in ihren Ohren, als würde das Trommelfell platzen. Tatsächlich möchte sie am liebsten türmen – aber die beiden ,Freundinnen‘ bleiben eisern auf ihr hocken. Und dann – dann breitet sich von dort unten, wo der unerbittliche Fickbolzen ihr schmales Loch zerstampft, eine angenehme, elektrisierende Hitze aus!

    „Oooh – das ist einmalig!! Oh ja – fick’ mich in Grund und Boden! Fick’ mir die Seele aus dem Leib …“ bringen die bebenden Lippen mit abgehacktem Luftholen hervor.

    „Sie redet zuviel“, meint Barbi, in der plötzlich eine Art Rachegefühl für das bisherige Männerverbot die Oberhand gewinnt. „Wir sollten ihr das Maul stopfen. Gib noch einen von deinen Schwänzen her, Evelyn!“ Evelyn winkt einen weiteren Jungen heran, dessen Ständer inzwischen zu neuer Größe erblüht ist. Er kniet sich über Doris, schiebt ihr das Monstrum zwischen die Zähne. Sofort schmatzt und nuckelt diese daran.

    „Na bitte“, grinst Barbi, „sie scheint auf den Geschmack zu kommen.“ Sie legt Doris’ Hand an den noch übriggebliebenen dritten Pimmel: „Und dem hier holst du mittels Wichsen einen runter, klar? Bisschen viel auf einmal – aber wir können nichts dafür, wenn du so ’ne Menge nachzuholen hast!“

    Doris reagiert auf alles wie durch einen Nebelschleier. Ringsum diesen drei Dampfmaschinen ausgeliefert, rasselt die umgepolte Lesbierin umgehend in einen Superorgasmus hinein, wie sie ihn in der Vergangenheit noch nie erlebt hat!

    „Oh ihr Biester!“ keucht sie, als es vorbei ist, während sie noch nach Atem ringt, „ihr habt’s tatsächlich geschafft!“ Sie bemerkt erst jetzt, dass die beiden ändern gar nicht mehr auf ihr knien, sondern sich in heißer Umschlingung auf dem Teppich wälzen und sich gegenseitig die erhitzten Spalten auslecken.

    „He – Evelyn!“ protestiert sie, „du hast gesagt, du magst keine lesbischen Spielchen!“

    Mit saftverschmiertem Schnäuzchen taucht die Gescholtene aus Barbis Schenkeln hoch: „Ich hab nur gemeint, dass ich nicht so veranlagt bin, aber als Abwechslung macht’s mir schon Spaß.“

    Fast unterwürfig wagt Doris einen neuen Versuch: „Würdest du bei mir auch Spaß daran haben?“ Evelyn ist gerührt. „Aber ja! Besonders jetzt, wo du so tapfer warst und so schön durchgefickt worden bist. Komm, gib sie mir, deine angeschwollene Dose!“

    Blitzschnell ist Doris aus dem Bett gesprungen und hat sich zu den beiden Freundinnen gesellt.

    Die Männer, die noch auf dem Bett hocken, gucken belämmert drein. Das kann doch wohl nicht wahr sein, dass die drei Miezen es sich jetzt allein besorgen? Auf jeden Fall fangen sie an, ihre Apparate wieder emsig auf Hochglanz zu polieren.

    „He, ihr drei Schnecken! Wie habt ihr euch das gedacht?“ ergreift schließlich einer das Wort. „Sollen wir uns etwa gegenseitig in den Arsch ficken?“

    In Barbis Augen entsteht ein verräterisches Glitzern. „Evelyn, hast du was dagegen, wenn ich mich deiner Hinterbliebenen annehme?“

    Evelyn nickt: „Schnapp’ sie dir nur und viel Vergnügen!“ Und ihren Jungs ruft sie zu: „Wie bin ich heut wieder zu euch? Wie eine gute Mutter! Die euch nicht nur die eigene Pflaume hinhält, sondern noch zwei weitere Mösen spendiert! Drei Fotzen an einem Nachmittag – das müsst ihr groß anstreichen in eurem Kalender!“

    Freudestrahlend nehmen die drei Barbi in Empfang. Diese guckt auf die Uhr: „Oh verflixt, nur noch fünfzehn Minuten – dann ist die Kaffeepause rum. Also bitte: Volldampf voraus!“

    „Wenn du uns deine drei Löcher gleichzeitig gibst, wirst du bestens bedient“, schlägt einer vor.

    Barbi wehrt ab. „Nein, hinten bitte nicht. Denkt an das alte Kinderlied:

    lch bin rein
    Mein Arschloch ist klein
    Soll niemand drin fummeln als mein Finger allein. 

    Sie trägt das so drollig vor, dass alles zu lachen beginnt.

    Ungezügelt wirft Barbi sich rücklings aufs Bett, …

    >aus  „Die neue Nachtschwester (in Kürze zum Download!)“


  • Dessous-Verkäufer

    Jan, ein Dessous-Verkäufer und Spezialist für exquisite Drinks, langweilt sich zunächst am Abend in D-Dorf, bis ganz unerwartet Berauschendes geschieht.

    Isolde, die ja etwas mehr Zeit zur Regeneration gehabt hatte, flößte ihm ein Glas Champagner ein und sah ihn dabei bewundernd an. „Du bist für mich wirklich der Allergrößte. Ein Mann, dem man nur einmal in seinem Leben begegnet!

    Ein begnadeter Liebhaber und obendrein so liebenswert und charmant, dass man wirklich nur von einer Ausnahmeerscheinung sprechen kann.“ Die Anderen stimmten in ihre Lobeshymne ein und bedeckten seinen müden Leib mit unzähligen Küssen. Zu Jans Erleichterung waren sie aber alle derart befriedigt, dass keine auf einer Fortsetzung des wüsten Treibens bestand. Ilona und Petra verabschiedeten sich glücklich und zufrieden strahlend und Isolde bot ihm an, den Rest der Nacht ungestört in ihrem Gästezimmer zu verbringen, was er dankbar annahm. Kaum dass er in den Kissen lag, war er auch eingeschlafen, nur durch seine Träume tobte noch ein Wirrwarr zügellos nackter Leiber, die sich zu einer bacchantischen Orgie vereinigten.

    Am Mittwochmorgen wurde er durch einen zärtlichen Kuss geweckt und spürte, noch im Halbschlaf, wie sich ein nackter Mädchenkörper kurz an ihn presste und sich ein weicher Mund seinem Schwanz näherte und ihn mit leichten Küssen begrüßte. Als er die Augen aufschlug, sah er, dass es Gisela war, die ihn geweckt hatte. „Ich habe gehört, dass du bei uns übernachtet hast und wollte dir nur schnell guten Morgen sagen. Ich muss gleich in die Schule und wollte die Gelegenheit nicht ungenutzt lassen, mich bei Dir noch einmal zu bedanken.“ Sie nahm seinen besten Freund noch einmal tief in den Mund, um ihn dann mit bedauerndem Lächeln wieder rauszulassen. Mit wehmütigem Blick sah sie zur Uhr und verabschiedete sich mit einem fröhlichen Winken. Jan schlief noch einmal ein und erst nach elf Uhr wurde er wieder munter weil der herrliche Duft von aromatischem Kaffee in seine Nase stieg.

    Genüsslich räkelte er sich in den Federn und stellte fest, dass der Schlaf ihm gut getan hatte. Er war wieder munter genug, um dem neuen Tag und seinen möglichen Anforderungen gelassen ins Gesicht zu sehen. Schwungvoll schob er die Decke beiseite und stand auf, um ins Bad zu gehen. Isolde steckte ihren Kopf zur Küchentüre hinaus, strahlte ihn vergnügt an und meinte, er könne sich ruhig Zeit lassen, das Frühstück brauche noch ein paar Minuten. Während er unter der Dusche stand, betrat Marion das Bad und der Einfachheit halber stellte sie sich mit unter den Wasserstrahl und nutzte die Gunst der Stunde, um ihn zu umarmen und mit einem heißen Kuss zu begrüßen. Dabei blieb es aber zunächst, da Isolde schon zu Tisch rief. Nachdem man sich gegenseitig abgetrocknet hatte, bekam Jan von Marion einen flauschigen Morgenmantel, mit dem er sich an den Frühstückstisch setzte.

    Herzhaft griff er zu und ließ sich die leckeren Sachen schmecken. Der Kaffee war genau richtig für seinen Geschmack und sorgte dafür, dass seine Lebensgeister so richtig auf Touren kamen. Da es allen schmeckte, wurde nicht allzu viel gesprochen und nach Beendigung des Frühstücks bedankte sich Jan und erhob sich, um sich anzuziehen. Im Hinausgehen erklärte er, anschließend in sein Hotel zu gehen, um für Gisela nach passender Wäsche zu sehen und ein Gespräch mit seiner Firma zu führen. Isolde fragte ihn, ob er am Nachmittag wieder zum Kaffee käme, was er dankend bejahte. Rasch hatte er sich angezogen und verabschiedete sich bei den Beiden mit einem liebevollen Kuss.

    Auf dem Weg in sein Hotel ließ er noch einmal die Ereignisse der vergangenen Nacht Revue passieren und fragte sich, ob der Vorschlag dieses Rechtsanwaltes, ins Gastgewerbe einzusteigen, nicht doch eine bedenkenswerte Idee wäre. Irgendwie reizte ihn der Gedanke, schob ihn aber rasch wieder beiseite, weil er sich nicht vorstellen konnte, wie Isolde auf seine Überlegungen reagieren würde. Schließlich hatte sie das Geschäft aufgebaut und führte es so gut, dass sie nun wirklich nicht auf fremde Hilfe angewiesen war. Er holte sich seinen Zimmerschlüssel und lief die Treppe nach oben in sein kleines Kämmerchen. Es war wirklich nicht viel größer als eine Gefängniszelle und wieder einmal schüttelte er den Kopf über die Geizanfälle seines Chefs. Einerseits der großzügige Spesensatz und dann ein solches Zimmerchen. Er hatte schon einige Male überlegt, ob er sich nicht ein ordentliches, seinen Ansprüchen entsprechendes Hotel wählen sollte, da aber die Firma seit Jahren in diesem Hotel gebucht hatte und zur Messezeit sowieso alles ausgebucht war, hatte er sich notgedrungen mit diesem Räumchen abgefunden. Letztendlich war er ohnehin nur zum Schlafen hier und dafür reichte es allemal. Er zog den Musterkoffer aufs Bett und ließ seinen Blick prüfend über seine Schätze gleiten, um zu sehen, was von seinem Sortiment wohl am Besten für Gisela geeignet war. Nach einigem Suchen glaubte er, etwas Passendes gefunden zu haben und verpackte es sorgfältig in eine der Tüten, die er für solche Fälle mit im Koffer liegen hatte.

    Das Zimmer stand ihm noch für eine Nacht zur Verfügung und morgen früh hätte er zurückfahren sollen. Allerdings hatte er nicht die geringste Lust dazu. Er räumte das Zimmer so weit wie möglich auf und packte seine Sachen, so dass es am nächsten Tag nur noch weniger Handgriffe bedurfte, um abzureisen. Danach ließ er sich auf dem einzigen Stuhl im Raum nieder und griff zum Telefon, um seine Firma anzurufen.

    Noch während er die ersten Zahlen wählte, kam ihm eine Idee, die er gleich in die Tat umsetzte. Statt die Durchwahl zur Verkaufsabteilung einzutippen, wählte er den Zentralanschluss und ließ sich von der Telefonistin mit der Personalabteilung verbinden. Nachdem er mit dem zuständigen Sachbearbeiter verbunden war, stellte er diesem seine Frage und erhielt wenig später die Auskunft, dass ihm sein ganzer Jahresurlaub noch zur Verfügung stand. Nun bat er darum, mit seiner Abteilung weiter verbunden zu werden und nachdem er dort seinen Messebericht abgeliefert hatte, sich das übliche Lamento über das schlechte Geschäft und die wenig zufriedenstellenden Abschlüsse angehört hatte, teilte er unumwunden mit, dass er beabsichtige, in Urlaub zu gehen. „So unmittelbar nach der Messe ist es erfahrungsgemäß nicht sehr empfehlenswert, den Kunden ins Haus zu fallen, sonst meinen diese, wir würden sie mit der Brechstange zum Kauf überreden wollen. Es hat sich in der Vergangenheit gezeigt, dass es viel besser ist, die guten Leutchen 2-3 Wochen lang auf die Folter zu spannen. Dann sind sie ganz von selbst so wild auf die Neuigkeiten geworden, dass sie uns die Ware förmlich aus den Händen reißen. Somit wäre es ein sehr günstiger Zeitpunkt für mich, in Urlaub zu gehen.“

    Nach einigen Spiegelfechtereien mit seinem Vorgesetzten erklärte sich dieser zähneknirschend einverstanden. Er wusste nur zu gut, dass Jan von seinem Job absolut nicht abhängig war und keine Druckmittel zur Verfügung standen, um ihm seinen Urlaubswunsch auszureden. Zufrieden lächelnd beendete Jan sein Telefonat und machte sich auf dem Bett lang, um noch ein wenig auszuruhen.

    Als er die Augen aufschlug und zu dem kleinen Reisewecker blinzelte, stellte er zu seiner Überraschung fest, dass er weit über 4 Stunden fest und friedlich geschlafen hatte. Rasch stieg er aus seinen zerknitterten Sachen und sprang noch einmal unter die winzige Dusche, im Übrigen so gut wie der einzige Luxus, den dieses Zimmer aufzuweisen hatte. Da er Hunger hatte, beschloss er, in der Altstadt zu essen. Nach einem kurzen Blick auf seine Garderobe entschloss er sich für einen Anzug in dunklem Blau, der auch für den Abend herhalten konnte. Nach dem Essen wollte er noch einen kleinen Verdauungsspaziergang machen und sich bei der Gelegenheit nach einer passenden Unterkunft für die nächste Zeit umsehen. Hier bleiben konnte er nicht, da sein Zimmer bereits für den kommenden Tag anderweitig vergeben war. Da er aber noch einige Zeit in der Stadt zu bleiben gedachte, war es unumgänglich, sich nach einer neuen Bleibe umzusehen. Gemütlich schlenderte er in die Bolkerstraße hinein und musterte prüfend die verschiedenen Restaurants, weil er sich noch unschlüssig war, auf was er Hunger hatte. Dabei kam er an einer kleinen Gasse vorbei, in der sich ein Stück Spanien breit gemacht hatte. Er entschied sich für einen Betrieb, der zwar einen deutschen Namen trug, aber spanisch/argentinische Küche bot. Er hatte plötzlich Lust auf Fisch und bestellte sich eine Seezunge. Angenehm berührt, registrierte er den sehr aufmerksamen Service und war erfreut, als ihm der Ober zur Begrüßung einen Sherry sowie Weißbrot und einige leckere Saucen auf den Tisch stellte. Nun erinnerte er sich an ein Gespräch auf der Messe, wo man sich darüber unterhalten hatte, dass diese Aufmerksamkeit in der ganzen Gasse üblich war und auf Kosten des Hauses ging. Nach einer angemessenen Frist wurde ihm die Seezunge serviert und ihm lief das Wasser im Munde zusammen, als er den köstlichen Duft des Fisches einsog. Er freute sich daran, wie geschickt der Kellner den Fisch filetierte und die Beilagen auf seinem Teller anordnete.

    Dazu trank er einen trockenen Weißwein, der ebenfalls hervorragend war.

    Der Duft des Essens hatte nicht zuviel versprochen und Jan ließ es sich schmecken. Er war gerade bei den letzten Bissen, als er bemerkte, wie sich ein kleiner quirliger Spanier durch das Lokal bewegte und sich an einigen Tischen aufhielt, um nach dem Befinden der Gäste zu fragen. Offensichtlich der Chef, dachte er. Als er nach dem letzten Bissen die Gabel beiseite legte, war der Mann auch bei ihm angelangt und erkundigte sich, ob er zufrieden sei. Jan bedankte sich und meinte, es habe ihm seit langem nicht mehr so gut geschmeckt. „Ich nehme an, Sie sind der Chef des Hauses?“ Der Spanier bejahte und erwähnte beiläufig, dass alle Betriebe in der Gasse unter seiner Regie laufen würden. Jan sagte ihm, dass er sehr erfreut gewesen sei, über den Sherry und die Amuse geul und dass diese Geste wohl die Ausnahme sei.„In meinen Betrieben ist es die Normalität. Der Gast, der zu mir kommt, soll sich von Anfang an wohl fühlen.“ In der Zwischenzeit hatte einer der dienstbaren Geister den Tisch abgeräumt und Jan überlegte, ob er zum Kaffee einen Brandy bestellen sollte. „Wenn ich Ihnen einen Vorschlag machen dürfte“, wurde er in seinen Überlegungen unterbrochen, „möchte ich Ihnen, anstelle des sonst üblichen Digestifs, einmal ein Glas spanischen Sekt, einen Cava empfehlen. Er wird sich genauso gut für die Verdauung eignen, wie der normale Brandy.“

    Jan ging ohne zu zögern auf diesen Vorschlag ein. „Einverstanden, aber nur unter der Voraussetzung, dass Sie ein Glas mittrinken.“ Senor Salvas nahm die Einladung an und wenig später konnte sich Jan davon überzeugen, dass die Empfehlung goldrichtig gewesen war. Er brachte diese auch gleich zum Ausdruck. „Da Sie mir nun schon einmal einen guten Tipp gegeben haben, nehme ich mir die Freiheit, Sie gleich noch einmal um Ihren Rat zu fragen. Ich gedenke für

    bis 4 Wochen in der Stadt zu bleiben und suche im Augenblick nach einem bequemen Hotel. Da ich die Uniformiertheit dieser amerikanischen Hotelketten verabscheue, hoffe ich, hier in der unmittelbaren Umgebung etwas zu finden, wo ich mich frei und ungezwungen geben kann, ohne die üblich steife Atmosphäre eines Grandhotels, jedoch mit dem entsprechend guten Service. Vielleicht wissen Sie ja eine Lösung meines Problems.“

    Ein leises Lächeln überzog Senor Salvas Züge. „In der Tat hätte ich genau das Richtige für Sie. Wie es der Zufall will, gehört mir am Ende der Bolkerstraße, direkt gegenüber dem Rathaus, ein Restaurant mit einem darüber befindlichen Hotel, das ausschließlich aus sehr geräumigen Appartements besteht. Zwar gibt es keine direkte Hotelküche, aber das Restaurant liefert auf Wunsch in die Zimmer und außerdem hat jedes Appartement auch eine kleine Kochnische. Sie wären auf jeden Fall unabhängig und obendrein mitten in der Altstadt, nur 2 Minuten von hier entfernt. Da die Messe ja vorbei ist, habe ich etwas frei und für den Zeitraum, an den Sie gedacht haben, kann ich Ihnen sogar besonders günstige Konditionen einräumen. Wenn Sie Interesse haben, könnte ich Ihnen die Räume ja kurz einmal zeigen.“

    Jan stimmte erfreut zu und eine Viertelstunde später schüttelte er voller Dankbarkeit die Hand seines Wirtes. Das Appartement war genau so, wie er es sich erhofft hatte und auch der Preis war absolut in Ordnung. Direkt gegenüber war ein Taxenstand, und da Jan noch genügend Zeit hatte, machte er gleich Nägel mit Köpfen, fuhr zu seinem alten Hotel, räumte sein Zimmer und war wenig später in seinem neuen Reich eingerichtet. Vergnügt sah er sich in seinem Domizil um. Ein gemütliches Wohnzimmer mit allen Annehmlichkeiten und ein geräumiges Schlafzimmer mit einem enorm breiten Bett waren sein neues Zuhause. Dazu gehörte ein großes Bad mit Dusche und Badewanne. In der Kochnische war ein zwei-flammiger Herd, eine Mikrowelle und ein Kühlschrank, mit reichlich Fassungsvermögen, vorhanden. Im oberen Stock des Hotels war ein kleiner Frühstücksraum untergebracht und für den sonstigen Hunger hatte er ja ringsum reichliche Auswahl. Er hatte zwar Bedenken wegen des Straßenlärms gehabt, aber als er von den Schallschluckfenstem hörte und selbst feststellen konnte, dass so gut wie nichts von dem Treiben auf der Straße zu hören war, waren seine Zweifel vollends ausgeräumt. Der Eingang zum Hotel war separat vom Restaurant untergebracht, und da es keine Rezeption gab, konnte er zu jeder Tages- und Nachtzeit kommen und gehen, wie es ihm beliebte und niemand stellte dumme Fragen, für den Fall, dass er nicht alleine war.

    Ein Blick zur Uhr belehrte ihn, dass es Zeit für die Kaffeestunde war und so machte er sich auf den Weg zu seinem Dreimädelhaus.

    Die Begrüßung war wiederum äußerst liebevoll und Gisela fiel ihm geradezu stürmisch um den Hals und konnte mit ihren aufreizenden Küssen kaum ein Ende finden. Erst jetzt fiel ihm ein, dass er die Wäsche für sie vergessen hatte. „Nun lass aber mal gut sein, du kleiner Nimmersatt! Leider habe ich deine Dessous im Hotel vergessen. Ich habe zwar schon etwas für dich herausgesucht, aber leider nicht daran gedacht, die Sachen auch mitzubringen.“ Als er ihr enttäuschtes Gesichtchen sah, beeilte er sich, der versammelten Runde von seinem Hotelwechsel zu erzählen und die Damen gleichzeitig von seinem Entschluss zu unterrichten, seinen Urlaub in der Stadt zu verbringen. Die Antwort war ein lauter, dreistimmiger Jubel. „Dann brauchst du ja von deinem Hotel bis zu uns nur zweimal zu fallen und schon bist du da“, lachte Gisela fröhlich. „Wenn das so ist, dann könnte ich ja, wenn du nichts dagegen hast, nachher mal kurz mit zu dir huschen und mir dort ansehen, was du hübsches für mich ausgesucht hast.“ Unruhig wippte sie dabei auf ihrem Stuhl herum und Jan wollte sie nicht länger auf die Folter spannen und stimmte lächelnd zu, was ihm sofort einen weiteren stürmischen Kuss einbrachte.

    Nun wurde aber erst einmal ein gemütlicher Kaffeeklatsch gehalten und so sehr auch Gisela quengelte, sie musste sich gut 2 Stunden gedulden, ehe ihre Großmutter ein Einsehen hatte. „Ich sehe schon, mein lieber Jan, unser Nesthäkchen wird nicht eher Ruhe geben, bis sie sich endlich in der neuen Wäsche bewundern kann. Um endlich wieder Ruhe zu haben, schlage ich vor, ihr zwei macht euch auf den Weg. Marion und ich haben ohnehin noch einiges fürs Geschäft zu erledigen und sind damit bis zum Abend beschäftigt. Wenn dir der Quälgeist lästig wird, schickst du sie einfach wieder nach Hause. Wir sehen uns ja hoffentlich heute Abend im Club.“ Lachend bestätigte Jan, dass für ihn ohnehin nichts anderes in Frage gekommen wäre und gab Isolde und Marion einen langen Kuss, ehe er sich mit Gisela auf den Weg machte.

    Minuten später klatschte Gisela begeistert in die Hände, als sie sein neues Appartement bewunderte. „Wenn ich es nicht mit eigenen Augen sehen würde, hätte ich es nicht für möglich gehalten, hier in der Altstadt solch eine Prachtbude zu finden. Die übrigen Hotels hier in der Nachbarschaft, sind sonst alle sehr einfach gehalten. Aber das hier ist ja ein richtig feudales Nest.“ Ein neuer Begeisterungssturm brach über Jan herein, als er ihr die Tüte in die Finger drückte und sie, hin- und hergerissen zwischen atemlosem Staunen und lauten Jubelschreien, die kleinen Kostbarkeiten aus Seide und Spitzen durch die Hände gleiten ließ. Jan führte sie hinüber ins Schlafzimmer, wo sich im Schrank ein mannshoher Spiegel befand und im Nu war sie splitterfasernackt und hatte die größte Freude daran, all die schönen Sachen anzuprobieren. Kokett posierte sie in den Dessous und fragte immer wieder, wie sie ihm gefiel. Jan musste zugeben, dass er eine gute Vorauswahl getroffen hatte. Einiges passte aber doch nicht so richtig und so öffnete Jan seinen Musterkoffer, um nachzusehen, ob er etwas fand, was besser saß. Als sie die enorme Auswahl sah, zog ein Strahlen auf ihr Gesicht. Nicht im geringsten darüber irritiert, dass sie im Augenblick keinen Faden am Leibe trug, warf sie sich in Jans Arme und übersäte sein Gesicht mit zahllosen Küssen. Natürlich blieb diese Attacke bei Jan nicht ganz ohne Folgen. Schließlich war er ein Mann und die Tatsache, einen bildhübschen nackten Teenager im Arm zu haben, ließ auch seinen besten Freund munter werden. Sie lachte geil auf, als sie die Wölbung in seiner Hose spürte, meinte aber zu ihm, er möge sich noch ein Weilchen gedulden, denn ihr sei gerade eine

    Idee gekommen, wie sie ihm, als kleines Dankeschön, eine Freude machen könnte.

    Ohne weiter zu fragen, lief sie zurück ins Wohnzimmer und hatte schon das Telefon gegriffen und gewählt. Sekunden später war sie in eine aufgeregte Unterhaltung mit einer Heike vertieft und schwärmte in den höchsten Tönen von den Dessous und natürlich auch von Jan. Sie unterbrach sich nur kurz, um sich zu erkundigen, wie man zu ihm ins Appartement kommen konnte und nachdem Jan ihr gesagt hatte, dass es genüge, an der Haustüre die Klingel mit der Bezeichnung Appartement 3 zu drücken, beendete sie wenig später das Gespräch, um sich mit geheimnisvollem Lächeln wieder Jan zuzuwenden.

    „Dein Einverständnis voraussetzend, werden wir in etwa 20 Minuten Besuch von meiner besten Freundin bekommen. Heike ist genau so so alt wie ich und ein wirklich bildschönes Mädchen, die dir sicherlich auf Anhieb gefallen wird. Ich konnte einfach nicht anders, als ihr sofort von all den Schätzen hier zu erzählen. Ich hoffe, du bist mir nicht böse, dass ich sie eingeladen habe, sich mit eigenen Augen anzusehen, welch herrliche Sachen du hier hast. Selbstverständlich wird sie die Sachen, die sie eventuell haben möchte, bezahlen. Beim Geld hat sie noch nie knausern müssen und bei deiner tollen Kollektion wird sie sicher nicht nein sagen.“ Jan gab sich geschlagen und meinte zu ihr, es wäre wohl besser, wenn sie sich erst einmal wieder anziehen würde. „Was soll denn deine Freundin von mir denken, wenn sie dich hier bei mir im Evaskostüm antrifft? Gisela kicherte nur vielsagend, zog sich aber doch wieder an und lümmelte sich anschließend in einen der bequemen Sessel. Jan hatte allmählich Durst bekommen und sah versuchsweise einmal im Kühlschrank nach, ob sich dort eine Grundausstattung an Getränken befand. Er war sehr erfreut, dort neben einer Auswahl an alkoholfreien Getränken, auch drei Flaschen des Cava vorzufinden, den er nach dem Essen getrunken hatte. Vergnügt lächelnd las er die kleine, anheftende Karte, mit der ihm der Chef des Hauses einen angenehmen Aufenthalt wünschte. In dem kleinen Hängeschrank fand er eine Auswahl von Gläsern und so entschloss er sich, eine der Flaschen zu öffnen und mit Gisela ein Glas Sekt zu trinken.

    Fast auf die Sekunde genau 20 Minuten später ertönte ein melodischer Gong und kündigte an, dass Giselas Freundin eingetroffen war. Jan öffnete und musste wenig später schlucken, als er sah, wer da die Treppe hoch kam. Gisela hatte wirklich nicht übertrieben. Das Mädchen, das ihm da entgegen lächelte, sah aus wie die junge Marylin Monroe, mit genau dem gleichen Blondkopf, den gleichen ausgeprägten Formen und genau dem verführerischen Schmollmund, der schon Millionen Männern vor ihm, den Atem geraubt hatte. Ohne zu zögern betrat sie das Appartement und wurde von Gisela mit einer Umarmung und Küsschen begrüßt. Rasch war die Vorstellung erledigt und Jan war erfreut, dass dieses Mädchen genau so unkompliziert zu sein schien, wie auch Gisela. Als er die Zwei so nebeneinander stehen sah, musste er sich ernsthaft zur Ordnung rufen, weil jede Menge sehr sündiger Gedanken durch seinen Kopf schossen. Schnell verschwand er in der kleinen Küche, um ein weiteres Glas zu holen. Schließlich wollte er sich nicht nachsagen lassen, dass er ein schlechter Gastgeber sei. Als er jedoch zurückkam, fand er das Wohnzimmer leer vor. Aus seinem Schlafzimmer kamen jedoch unverkennbare Freudenjuchzer und ihm war klar, dass Gisela nicht hatte warten können, um ihrer Freundin all die schicken Sachen zu zeigen, die sich in seinem Koffer verbargen. Obwohl er den brennenden Wunsch verspürte, einen Blick auf die beiden Teenager zu werfen und sich an den kaum verhüllten Körpern der beiden zu ergötzen, hielt er sich klugerweise zurück und nahm in einem Sessel Platz, um sich ein weiteres Glas Sekt zu genehmigen.

    Seine Geduld wurde auf keine lange Probe gestellt. Knapp

    Minuten später wurde die Türe geöffnet und im Rahmen standen die zwei Mädchen, bei deren Anblick Jan der Kragen mehr als eng wurde. Sein Schwanz schoss geradezu in die Höhe und pochte energisch gegen seine Hose.

    Gisela trug einen schwarzen Seidenbody, der so eng saß, dass sie darin nackter und aufreizender aussah, als wenn sie nichts angehabt hätte. Die Bombe war aber Heike. Sie hatte sich ebenfalls schwarze Dessous ausgesucht und trug einen Halbschalen-BH in dem ihre strammen Titten einladend lockten. Ihre Spitzen waren steil aufgerichtet und kündeten davon, dass sie sichtlich erregt war. Dazu trug sie einen Hüftgürtel mit Strapsen und ebenfalls schwarze Seidenstrümpfe. Das Ganze wurde gekrönt durch ein Nichts von einem hauchzarten Slip, der erkennen ließ, dass sie ihr Schneckchen zu rasieren pflegte. Diese Aufmachung war zwar für ein so junges Mädchen nicht ganz passend, aber diese Kindfrau schien förmlich da hineingeboren worden zu sein. Mit wiegenden Schritten kamen sie näher und machten erst dicht vor ihm halt. Aufreizend räkelten sie sich vor ihm und drehten sich genüsslich im Kreis, um ihm Gelegenheit zu geben, sie ausgiebig zu bewundern.

    „Es hat ihm die Sprache verschlagen“, kicherte Gisela. „Es sieht so aus, als hätten wir genau das Richtige gefunden, Heike. Wenn du mal genauer hinsiehst, wirst du feststellen können, wie sehr wir beide ihm gefallen, dabei hat er noch längst nicht den Clou bei unseren Sachen entdeckt.“

    Jans verständnislose Miene entlockte den beiden ein helles Gelächter, derweil sie unverhohlen auf seine Leibesmitte blickten, wo eine unleugbare Ausbuchtung bestand. „Der Mensch, der diese herrlichen Sachen kreiert hat, muss dabei an die alte Pfadfinderregel „allzeit bereit“ gedacht haben.

    Los Heike, zeigen wir ihm, was ich damit meine!“ Ein mutwilliges Grinsen stand in Giselas Gesicht, als sie ihre Freundin einige Schritte zurückzog, so dass sie beide unmittelbar vor der Couch standen. Wie auf ein geheimes Kommando spreizten sie beide die Beine auseinander und stellten gleichzeitig einen Fuß auf die Polster. Erst jetzt wurde offenbar, was Gisela mit ihrer Bemerkung gemeint hatte. Der Body von Gisela war, ebenso wie der winzige Slip von Heike, im Schritt offen und Jan sah den herrlichen Urwald von Gisela locken und blickte gleichzeitig auf den rasierten und schon leicht geöffneten Spalt von Heike. Letztere schien genau so wenig Scham zu empfinden wie Gisela, denn ohne jede Hemmungen präsentierte sie diesem, für sie doch völlig fremden Mann, ihr süßes Fötzchen. Ja, sie ging sogar noch einen Schritt weiter, beugte ihren Kopf hinüber zu Gisela und begann sie geil zu küssen, derweil sie mit ihren Händen über Giselas Brüste streichelte, um anschließend völlig ungeniert deren Pfläumchen zu kraulen. Nur Sekunden später revanchierte sich Gisela bei ihrer Freundin in gleicher Weise. Jan war absolut klar, dass sie alles daran setzten, ihm das letzte Quentchen Verstand zu rauben. Er schaffte es aber, unter Aufbietung aller Energien ruhig sitzen zu bleiben und leicht spöttisch zu applaudieren. „Meine Damen, meine Hochachtung und meine ungetrübten Komplimente. Eine ausgesprochen gelungene Vorstellung, die ihr Beide da aufführt, ich fühle mich sehr geehrt, dieser Premiere beiwohnen zu können.“

    Heike unterbrach ihr Zungenspiel bei der Freundin, um mit ihrer, leicht rauchigen, Stimme zu fragen, ob Giselas Freund vielleicht schwul wäre, weil er nur so rumsäße? Darüber konnte Gisela nur lachen.

    „Was soll denn diese blöde Frage? Du hast doch wohl gesehen, was sich da in seiner Hose getan hat.“

    „Und warum sitzt er dann immer noch tatenlos auf seinem

    Hintern und hat so verdammt viel Zeug am Leib? Da er ja wohl nicht gänzlich verblödet ist, müsste er doch wohl gemerkt haben, dass wir zwei ganz schön geil sind und nur darauf warten, endlich gefickt zu werden. Ach was, es ist mir zu dumm, nur zu reden.“

    Schon war sie bei ihm, hatte sich vor ihn gekniet und seine Hose geöffnet. Mit wenigen gezielten Griffen, die auf Übung schließen ließen, hatte sie seinen Harten aus seinem Gefängnis hervorgeholt und nach einigem Staunen über dessen Ausmaß und Härte hatte sie ihren Schmollmund darüber gestülpt und labte sich an seinem Geschmack. Auch darin schien sie sehr geübt zu sein, denn sie stellte sich wesentlich geschickter dabei an als Gisela bei deren erstem Versuch. Diese hatte sich auf den Teppich fallen lassen und ihren Kopf zwischen die Schenkel ihrer Freundin gewühlt und die schmatzenden Geräusche, die an Jans Ohr klangen, kündeten von ihrem eifrigen Bemühen, ihrer Freundin die Fotze auszuschlürfen.

    Natürlich war es nun auch restlos um seine Zurückhaltung geschehen. Längst hatten seine Hände sich um Heikes Prachttitten gelegt und waren damit beschäftigt, die steil abstehenden Türmchen noch mehr zu stimulieren. Der Gedanke ging ihm durch den Kopf, dass Gisela eine ausgesprochen glückliche Hand darin entwickelte, ihre Dankbarkeit auszudrücken. Gleich zwei hemmungslose Teenies, die nur den einzigen Gedanken hatten, ihre Geilheit an ihm auszutoben, waren ein herrlicher Zeitvertreib für diesen Nachmittag.

    Als Gisela ihm von den Partys erzählt hatte, die sie mit ihrer Freundin zu feiern pflegte, war ihm schon der Gedanke gekommen, dass diese Heike nicht ganz ohne war, aber jetzt erst wurde ihm klar, welch sinnliches Geschöpf sie war. Derweil sie sich mit wahrer Inbrunst um seinen Schwanz kümmerte, befreite sich Jan schon mal von seinem Hemd und zog Heike den BH aus, um sich ungestört an der seidenweichen Haut ihrer Brüste ergötzen zu können. Gisela schien ähnlich zu denken denn sie hatte Heike bereits den Slip ausgezogen, so dass diese nur noch den Strapsgürtel und die Strümpfe trug. Im Moment war sie damit beschäftigt, sich den Body vom Leibe zu ziehen ohne dabei ihre Leckerei zu unterbrechen.

    Jan war schon von Gisela stark aufgeheizt worden, und nun sorgte der erfahrene Mund von Heike dafür, dass es in seinen Eiern verdächtig zu brodeln begann. Er dachte aber nicht daran, sich zu bremsen, sondern ließ den Dingen ihren Lauf. Wenig später kam es ihm und seine Sahne füllte den Mund von Heike, die glücklich damit beschäftigt war, alles zu schlucken. Auch jetzt war es wieder eine solche Menge, dass ein Großteil aus ihren Mundwinkeln hervor quoll. Gleich- zeitig hatte auch Gisela ihr Ziel erreicht und Heike erzitterte in einem Orgasmus. Schnell warf sie sich über Gisela, um den Rest von Jans Saft schwesterlich mit ihr zu teilen. Dieses Mädchen schien genau zu wissen, wie man einen Mann zum Kochen bringen konnte. Schon hatte sie begonnen mit Gisela geil zu schmusen, um dafür zu sorgen, dass Jan schnellstmöglich wieder gefechtsbereit war. Der Anblick dieser entfesselten Geschöpfe hatte auch die erhoffte Wirkung und Jan griff sich Heike, hob sie hoch und trug sie hinüber ins Schlafzimmer. Als er sie auf das Bett warf, schenkte sie ihm ein geiles Lächeln, rollte sich auf den Rücken und spreizte einladend die Schenkel. Sofort warf sich Jan dazwischen und nun zeigte er ihr mit aller Kraft, was er unter einem ordentlichen Fick verstand. Nur wenig später hatte sie sich in ein zuckendes Bündel Fleisch verwandelt, das die Lust lauthals in den Raum schrie. Die Beiden wurden dabei von Gisela kräftig angefeuert, die ungeduldig darauf wartete, auch noch in den Genuss seines Schwanzes zu kommen. Sie knetete voller Gier die Brüste ihrer Freundin, spielte an ihrer Rosette, streichelte zusätzlich den Kitzler und tat alles, um Heike so fertig zu machen, dass diese endlich ermattet den Kopf zur Seite fallen ließ und Jan um Gnade anflehte. Darauf hatte Gisela nur gewartet. Schon hatte sie sich auf allen Vieren aufs Bett gekniet und zitterte dem Moment entgegen, wo Jan seinen Harten in sie bohren würde. Er tat ihr auch den Gefallen, nur dass er nicht ihr Fötzchen beglückte, sondern ihr seinen Fickprügel fast brutal in den Arsch rammte. Verzückt schrie sie auf und im Bruchteil weniger Sekunden hatte sie mit ihm einen gemeinsamen Takt gefunden. Heike hatte sich soweit erholt, dass sie sich nun unter Gisela schob, um ihr das Pfläumchen zu lecken und dabei interessiert verfolgen konnte, wie sich Jans Schwanz im Hintern ihrer Freundin austobte. Jan war durch diesen geilen Anblick wieder so erregt worden, dass er seinen Arschfick nun forcierte, um Gisela zum Orgasmus zu bringen und, wenn möglich, gleichzeitig mit ihr zu kommen und ihr seinen Saft tief in den Arsch zu jagen. Lange brauchte er sich nicht zu gedulden, denn nur knapp 2 Minuten später war es soweit und Gisela schrie ihr Glück hinaus. Mit letzter Kraft hielt sie sich noch so lange aufrecht, bis sich Jan in ihr verströmt hatte, um dann, restlos befriedigt, auf dem Bett zusammenzusinken.

    Zwei glücklich strahlende Mädchen kuschelten sich an Jan und genossen seine sanften Streicheleinheiten. „Gisela hat schamlos untertrieben, als sie mir in der Schule von dir erzählt hat. Aber in einem muss ich ihr Recht geben, die Jungs aus unserer Clique sind gegen dich wirklich nur erbärmliche Stümper und haben noch eine Menge zu lernen. Am liebsten würde ich dich bitten, ihnen mal ein paar Unterrichtsstunden zu geben.“ Bei ihren letzten Worten musste Heike allerdings kichern, weil ihr das Unmögliche ihres Vorschlags zum Bewusstsein kam. „Das wäre bei diesen Volltrotteln wohl vergebliche Liebesmühe,“ schlug Gisela in die gleiche Kerbe. „Obwohl ich zugeben muss, dass es vielleicht eine Ausnahme gäbe. Dein Bruder Rolf scheint mir nicht so gänzlich unbegabt zu sein, wie die anderen. Als ich ihn bei der letzten Fete mal rangelassen habe, ist es ihm tatsächlich gelungen, mich zum Kommen zu bringen. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob das nun Zufall war oder ob wirklich ein paar Talente in ihm schlummern.“

    „Das ist für mich aber nur ein schwacher Trost“, entgegnete Heike. „Schließlich habe ich davon überhaupt nichts.“ Gisela schüttelte nur das Köpfchen. „Selber schuld, wenn ich einen Bruder im passenden Alter zu Hause hätte und ich richtig geil wäre, dann würde ich mich einen Teufel darum scheren, ob der Typ bei mir zu Hause mit mir verwandt wäre oder nicht. Wir nehmen beide die Pille, also kann nichts passieren und wenn da ein fickfähiger Schwanz in unmittelbarer Nähe wäre, würde ich auch Gebrauch davon machen. Ich jedenfalls hätte Rolf schon längst vernascht. Ihr versteht euch doch sonst recht gut, was also sollte euch daran hindern, es auch miteinander zu treiben?“

    „Du bist doch total bescheuert, schließlich wäre das doch Inzest. Obwohl, wenn ich es recht überlege, ist an deinem Vorschlag tatsächlich etwas dran. Immerhin hätte ich die Möglichkeit, jederzeit einen Schwanz zur Verfügung zu haben, wenn ich wieder mal zum Platzen geil bin und müsste mir nicht jedesmal selbst einen abrubbeln. Einen schönen Schwanz hat er ja, das habe ich bei unseren Feten und auch zu Hause im Bad schon gesehen. Wie er allerdings darüber denken würde, weiß ich nicht. Obwohl, neulich morgens, hatte ich es eilig und bin mit zu ihm unter die Dusche gehüpft und da hab ich gesehen, wie er einen Steifen bekommen hat. Allerdings habe ich mir nicht sonderlich viel dabei gedacht, aber nun, wo du dieses Thema ansprichst, erscheint mir das in einem anderen Licht. Dass wir zwei uns schon oft nackt gesehen haben, ist für uns zu Hause vollkommen normal. Auch die Eltern machen da kein großes Gewese mit falscher Scham und so. Oft genug kommt es vor, dass man sich im Bad nackt begegnet. So gesehen, also ein vollkommen natürlicher Vorgang. Warum sollte Rolf also einen stehen haben, nur weil ich mich zu ihm unter die Brause gestellt habe. Vielleicht ist Brüderchen ja tatsächlich ein bisschen geil geworden. Da eröffnen sich allerdings eine Reihe vollkommen neuer Möglichkeiten für mich. Du bist wirklich ein Schatz, dass du darauf gekommen bist. Mir wäre so etwas nie in den Sinn gekommen. Allerdings gibt es doch noch ein Problem. Man sollte eine Möglichkeit finden, um einmal auszuprobieren, ob wirklich ein Weg besteht, Rolf zu vernaschen. Bei unseren Feten ist das ja wohl schlecht möglich. Schließlich will ich ja nicht in dummes Gerede kommen. Ihm zu Hause auf die Pelle zu rücken, erscheint mir auch nicht das Richtige zu sein. Immerhin könnte ja einer der Eltern überraschend dazwischenplatzen und ich will mir erst gar nicht vorstellen, welches Theater es dann gibt. Nein, man müsste ein Plätzchen haben, wo man eine intime und möglichst geile Situation schaffen könnte, um für die optimalen Voraussetzungen zu sorgen. Günstig wäre es ja, wenn du, Gisela, ihn zunächst vernaschen würdest oder ihn schon mal richtig anheizen könnest, damit er schon richtig geil ist und seine möglichen Bedenken einschlafen.“ Sie schien sich mit der Idee, es mit dem eigenen Bruder zu treiben, immer mehr anzufreunden. Jan hatte zunächst nur mit einem Ohr hingehört, aber als Gisela so ganz unumwunden ihrer Freundin vorschlug, es mit dem eigenen Bruder zu treiben, wurde er doch hellhörig. Dieses Mädchen schien sich wirklich um keinerlei Konventionen zu scheren. Obwohl er sich durchaus vorstellen konnte, dass es unter Geschwistern, die fast gleichaltrig waren und in der Pubertät steckten, oder gerade daraus entwachsen waren, zu solchen Verirrungen kommen konnte. Da er selbst aber ein Einzelkind war, war sein Wissen über solche Dinge mehr als nebulös.

    „Selbstverständlich werde ich dir dabei helfen, deinen Bruder aufzugeilen. Schließlich bin ich doch deine beste Freundin und bin sicher, du würdest für mich das Gleiche tun.“ Gisela rollte sich einfach über Jan hinweg und nahm ihre Freundin in den Arm, um sie sinnlich zu küssen. Heike hatte die Vorstellung, den eigenen Bruder zu verführen, wieder so geil gemacht, dass sich ihre Hand wie von selbst in Giselas Pfläumchen wühlte, um der ein paar überaus angenehme Gefühle zu verschaffen. Die beiden wurden dabei immer hitziger und fanden sich schließlich in einer heißblütigen 69 zusammen, die so hektisch wurde, dass Jan fast den Eindruck bekam, sie wollten sich gegenseitig die Fötzchen aufessen.

    Dieses schamlose Treiben blieb bei ihm natürlich nicht ohne Wirkung. Sein Schwanz hatte eine fast schmerzhafte Härte erreicht und alles in ihm gierte danach, sich Erleichterung zu verschaffen. Gisela schien bemerkt zu haben, wie es um ihn stand und änderte ihre Leckübungen soweit, dass sie jetzt vornehmlich Heikes Rosette umzüngelte und darum bemüht war, diese Öffnung gut einzuspeicheln. Probehalber steckte sie einen Finger hinein. Geschmeidig verschwand dieser bis zur Hälfte in dem braunen Löchlein, was bei Heike zu einem wilden Aufstöhnen führte.

    „Ja, das ist schön so, das tut mir gut, mach weiter so, das ist unheimlich geil!“

    Gisela kicherte geil. „Habe ich´s mir doch gedacht, dass du auf sowas auch abfährst. Da die Gelegenheit ja günstig ist, denke ich, sollten wir dir heute zu einer Premiere verhelfen. So wie ich Jan kenne, ist der mehr als gerne bereit, dich in deinem Arsch zu entjungfern und dir zu beweisen, wie herrlich so ein Arschfick sein kann.“

    Willig reckte Heike ihren Knackarsch hoch und wartete zitternd vor Geilheit, auf Jans Einsatz. Jan war erfahren genug, die Information von Gisela, dass es sich bei Heike um das erste Mal handelte, zu berücksichtigen. Vorsichtig setzte er seinen Pint an und bahnte sich sanft seinen Weg in das Innere des Mädchens. Er ließ sich reichlich Zeit dabei und versuchte alles zu vermeiden, was Schmerz erzeugen konnte. Erst als er spürte, wie Heike ungeduldig bockte und mit ihrem Arsch Gegendruck erzeugte, um sich seinen Schwanz tiefer einzuholen, da wurde er aktiver.

    Und tatsächlich, schon nach wenigen Sekunden, war Heike voll bei der Sache und keuchte und schrie ihre Lust heraus. Nun beschleunigte Jan das Tempo und trieb ihr seinen Kolben, mit immer schnelleren Stößen, in den Arsch. Heike schrie jetzt unentwegt und wurde von pausenlosen Orgasmen geschüttelt. Also legte sich Jan auch keine Zügel mehr an und ließ sich treiben, um nun auch zu seinem Höhepunkt zu kommen. Noch etwa 10 Minuten vögelte er sie nach Herzenslust, ehe er so weit war und ihr den engen Lustkanal mit seinem Saft vollpumpte. Gisela hatte dem geilen Schauspiel mit großen Augen zugesehen, und als sich Jan nun zurückzog, da schnappte sie sich ohne jede Hemmung seinen Prügel und sog ihn in ihren gierigen Mund, um sich die Reste seines Saftes einzuverleiben. Dabei schien es sie nicht im geringsten zu stören, dass sein Schwanz noch vor wenigen Augenblicken im Arsch ihrer Freundin gesteckt hatte. Aber auch bei ihrem ersten Arschfick, hatte sie dies nicht sonderlich berührt.

    Heike hatte sich, nach Atem ringend, auf den Rücken gerollt und auf ihrem Gesicht lag ein geiles Lächeln. Ihr war anzumerken, dass sie diese Premiere in vollen Zügen genossen hatte.

    Träge spielte sie an ihrer Fotze und meinte nach einem lustvollen Seufzer, dass dieser Tag wohl tausend ihrer bisherigen Feten wett gemacht hätte. „Endlich mal ein Mann, der mit seinem Schwanz richtig umgehen kann. So herrlich befriedigt wie heute war ich noch nie zuvor. Dich scheint wirklich der Himmel geschickt zu haben. Du könntest mit mir alles anstellen. Für dich würde ich alles tun und sei es noch so abwegig, wenn ich nur wüsste, dass du mich wieder fickst.“

    Gisela, die immer noch an seinem Schwanz saugte, nickte zur Bekräftigung eifrig mit dem Kopf, um zu bestätigen, dass sie genauso wie ihre Freundin empfand. Jan allerdings wehrte heftig ab. Diese Art Anbetung war ihm absolut nicht recht. Nichts wollte er weniger, als diese beiden Teenies zu willenlosen Sexsklavinnen zu machen. Jede Form von Hörigkeit war seinem Wesen total fremd.

    „Nun kommt mal wieder auf die Erde zurück, ihr zwei! Es freut mich zwar ungemein, dass ihr mit mir zufrieden wart und das bekommen habt, was ihr euch vorgestellt habt, aber es wird mit Sicherheit noch andere geben, die es euch genau so gut, wenn nicht besser besorgen können. Ihr habt ja noch jede Menge Zeit und reichlich Gelegenheit, die richtige Auswahl zu treffen und glaubt mir, da ist bestimmt auch für euch genau der Richtige drunter, der euch alles andere vergessen lässt. Auch eure Freunde werden irgendwann auf den Trichter kommen, wie sie es euch gut machen können. Ihr solltet vielleicht mal mit ihnen darüber reden und den Burschen sagen, wie ihr es besonders gerne habt. Und wenn sie dabei nur ein Fünkchen Verstand haben und nicht gleich meinen, ihr wolltet sie in ihrer Mannesehre kränken, dann werden sie euch schließlich sogar dankbar dafür sein, dass ihr euch darum bemüht habt, dass beide Teile ihren Spaß haben. Ihr müsst eben nur den richtigen Dreh finden, wie ihr eure Wünsche klar macht. Von eurer Idee, für euch den Ficklehrer zu spielen, halte ich allerdings überhaupt nichts. Da sollte jeder seine eigenen Erfahrungen machen. Und da wir gerade mal beim Thema sind, euer Gespräch von eben bezüglich deines Bruders, Heike, findet nun ganz und gar nicht meinen Beifall. Aber da will ich mich nicht einmischen. Schließlich seit ihr alt genug, um zu wissen, was ihr in sexueller Hinsicht wollt. Euch da dreinzureden, wäre ohnehin vergebliche Liebesmühe. Ihr macht ja doch, was ihr wollt. Aber ich will mal nicht so sein. Wenn es nur darum geht, euch ein verschwiegenes Plätzchen zu besorgen, dann könnt ihr meinetwegen dieses Hotelappartement für ein paar Stunden benützen.“

    Mit wahrem Freudengeheul stürzten sich die beiden auf ihn und küssten ihn wie wild ab. In stillem Einverständnis verlagerten sie sehr schnell ihre Aktivitäten in tiefere Regionen und Jan hatte das unvergleichliche Vergnügen von zwei süßen Teenie-Mäulchen an seinem besten Stück verwöhnt zu werden. Genießerisch verschränkte er die Arme unter dem Kopf und sah zufrieden lächelnd zu, wie sich die zwei geilen Krabben darum bemühten, ihm eine weitere Portion Ficksahne aus den Eiern zu locken. Nachdem er sie nach einer Weile in reichlichem Maße für ihre Bemühungen belohnt hatte, verabschiedeten sich zwei restlos befriedigte Mädchen von ihm und gaben ihm die Gelegenheit, sich ein wenig von den vorangegangenen Anstrengungen zu erholen.

     >zum Roman: Der heiße Sexclub


  • … Priesterin der Wollust

    Priesterin der Wollust

    Das Penthouse Sharons lag in einsamer Höhe über den Dächern der großen Stadt in der warmen Abendsonne. Der Lärm der emsigen Geschäftigkeit auf den Straßen drang nur schwach bis hier nach oben. Im Swimmingpool glitzerten die späten Sonnenstrahlen, und Sharon räkelte sich wohlig in paradiesischer Nackheit auf ihrer breiten Liege. Die nahtlose Bräune ihrer straffen Haut kontrastierte erotisch mit dem hellen Badetuch, das die hübsche Frau über das profane Plastik der bequemen Liege gebreitet hatte.
    Auf der Brüstung der großen Dachterrasse waren akkurat blühende, exotische Pflanzen, einige kurzgeschnittene Bäumchen, verkrüppelte Bonsais und blühende Sträucher arrangiert, die sich wohltuend gegen den einförmig azurblauen Himmel abhoben. Hier oben, in der Entrücktheit des Penthouses, gab es außer dem Himmel sonst nichts zu sehen. Nur ab und an linierte ein Düsenjet das klare Blau mit weißen Kondensstreifen, die der stete Westwind vom nahen Pazifik her rasch wieder verwehte.
    Sharon blinzelte versonnen in den glitzernden Pool ihres luxuriös ausgestatteten Penthouses. Das Sonnenlicht irisierte auf der bewegten Oberfläche mit glitzernden Kaskaden aus rein diamantenen Farben und warf herrlich bizarre Muster auf die brusthohe Umrandung ihrer exklusiven Behausung. Der frische Wind brachte ein wenig Kühlung und streichelte die Seide von Sharons nackter Haut. Ein leichter Schauer durchrieselte die Frau, und sie spürte, wie sich die dunklen Spitzen ihrer vollen, festen Brüste lustvoll verhärteten.
    Sie würde erst morgen wieder in Anspruch genommen werden. Der heutige Spätnachmittag und der Abend gehörten ihr. Die Dienste, die man von ihr erwartete, waren ihr beileibe nicht zuwider, aber sie liebte es, sich auch ihre eigenen erotischen Abenteuer zu suchen.
    Die üppigen monatlichen Apanagen, die ihr mehrere Geschäftsleute bezahlten, um sich jederzeit ihre Verfügbarkeit zu sichern, ließen ihr jede erdenkliche Freiheit. Als Gegenleistung mußte sie allerdings ohne zu fragen zur Verfügung stehen, wenn ihre sexuellen Dienste gewünscht wurden. Mit viel erotischem Fingerspitzengefühl und weiblicher Raffinesse hatte sie es geschafft, nach ihrem Weggang von der puritanischen elterlichen Farm in den Südstaaten, in der Nähe von Jackson, Mississippi, vor zehn Jahren sich als teure Privathure gleich mehrerer Öl- und Finanzmagnaten zu etablieren und großzügig hier oben einrichten zu lassen. Ob die Herren voneinander wußten, interessierte Sharon nur am Rande. Sie stand, oder besser lag bereit, wenn den Herren etwas stand. Selbstverständlich mußte sie auch Geschäftsfreunde ihrer Gönner bedienen, aber Abwechslung hatte in Sharons bewegtem Sexualleben schon immer eine große Rolle gespielt. Ihr war nichts mehr zuwider, als eintönig nur einem einzigen Liebhaber ihre extrem geile Muschi zur Verfügung zu stellen. Ihre elastische, stets geile und fickbereite Möse konnte jeder vögeln. Wenn sie es wollte. Und für das Geld, das ihr ihre Sponsoren zahlten, wollte sie immer.
    Geschickt hatte sie es bisher verstanden, die sexuellen Meetings mit ihren Kunden stets so zu arrangieren, daß noch nie zwei ihrer finanzstarken Beschäler miteinander kollidiert waren. Falls man voneinander wußte, schwieg man diskret – und zahlte trotzdem. Und Sharon war ihr Geld wert! Und sie wußte es!
    In ihrer Teenagerzeit hatte sie öfter mit ihrem älteren Bruder heimlich verbotene intime Kontakte gehabt. Ihre frühe sexuelle Neugierde hatte sie dem großen Bruder förmlich in die Arme getrieben. Und Benjamin war ein guter Lehrmeister gewesen, der ihrem neugierigen Mädchenfötzchen alles gezeigt hatte, was man als Mädchen damit anstellen und bewerkstelligen konnte. Von ihm hatte sie den Reiz des Verbotenen, Unanständigen kennen- und schätzengelernt.
    Auf der kleinen Farm lebte sie ziemlich abgeschieden von den Versuchungen der modernen Zeit. Schon früh hatte sie bemerkt, daß die Männer, am frechsten der eigene Bruder, versuchten, ihr unter den Rock oder in den Ausschnitt der Bluse zu schielen. Und egal, ob es die schwarzen Feldarbeiter oder der eigene Bruder war, stets prickelte es ihr warm zwischen den damals noch recht mageren Schenkelchen. Ihre sexuellen Kenntnisse beschränkten sich auf Beobachtungen bei der Paarung von Tieren und auf gelegentliche Einblicke in das hastige Gevögel eines Arbeiters, wenn er die Küchenmamsell über den Tisch legte. Ansonsten konzentrierte sich ihre erwachte sexuelle Neugierde auf den einzigen Weißen auf der elterlichen Farm, der ungefähr in ihrem Alter war: ihren Bruder Benjamin. Geschickt verstand sie es, ihn immer häufiger das Höschen sehen zu lassen, manchmal verzichtete sie auch auf den hinderlichen Stoff und zeigte ihm „versehentlich“ das nackte Fötzchen, oder ihre sprießenden Brüste und stachelte den Bruder damit an, ihr massiver zu zeigen, was das denn sei, was die schwarzen Arbeiter zu Mary in die Küche trieb. Benjamin war hocherfreut über die Bereitwilligkeit des geilen Schwesterchens gewesen, die in ihrer Ahnungslosigkeit alle Ferkeleien willig mitgemacht hatte, bis er sie eines Tages tatsächlich entjungferte und durchfickte, bis er keuchend und zuckend sein heißes Sperma in das winzige Löchlein verspritzte. Das schwarz behaarte Fötzchen hatte bei dem ersten Eindringen des brüderlichen Gliedes zwar ein bißchen geblutet und geschmerzt, aber ab da fickten die Geschwister wie entfesselt bei jeder sich bietenden Gelegenheit miteinander. So lernte Sharon die Freuden des heimlichen, so reizvoll verbotenen Inzest und des Sex generell kennen und genießen. Benny hatte sie als erster Mann zu einem Orgasmus geleckt und gefickt. Er war der erste gewesen, der das junge Fötzchen vollgespritzt hatte. Seinen Samen hatte sie als erstes Sperma getrunken, über die spitzen Tittchen gespritzt bekommen und es sich über den schwarzen Busch ihres sich wie rasend entwickelnden Geschlechtes spritzen lassen. Daß sie damals in den beiden Jahren ihres inzestuösen Verhältnisses mit dem älteren Bruder nicht schwanger geworden war, war ein absolutes Wunder. Erst später hatte sich herausgestellt, daß sie unfruchtbar war, worüber sie gar nicht so traurig gewesen war, denn die ständige Einnahme der Pille hatte ihre Brüste fast zu groß werden lassen. Benny hatte sie damals ungefähr eintausendmal gefickt oder angewichst. Sharon hatte das sorgfältig nachgerechnet. Leider war Benny dann zur Army gegangen und nach Vietnam geschickt worden. Seitdem hatte sie nichts mehr von ihm gehört. Aber sie hatte sein Andenken in ihrer vielgefickten, sehr erfahrenen und geübten Muschi bewahrt und alles, was er an Geilheit in sie hineingefickt hatte, an ihre zahllosen Liebhaber und Sponsoren lustvoll weitergegeben.
    „Sharon, Liebling“, hatte erst heute vormittag einer ihrer Gönner und ,teuersten“ Freunde gesagt, „du mußt mir dringend sofort einen absaugen.“
    „Kein Problem, Boris“, hatte Sharon vergnügt in den Hörer geflötet, „ich liebe dein spritzendes Sperma zum Frühstück.“
    Das leise Keuchen am anderen Ende der Leitung war beredt genug. Boris war zwar schon hoch in den Sechzigern, aber seine männliche Potenz war immer noch recht beachtlich. Er hatte eigentlich keine Probleme, seinen Samen anderweitig loszuwerden, aber bei Sharon spritzte er eben am liebsten ab. Ihre raffinierte Art, ihm den geilen Saft aus den Eiern zu locken, führte ihn immer wieder zu seiner teuren Privathure, die er allerdings sonst meist dazu benützte, um bei geschäftlichen Verhandlungen mit zähen Kunden ein stichhaltiges“ Argument anbieten zu können. Mehr als einmal hatte ein Geschäftsfreund unterschrieben, während er in Sharons saugendem Mund oder im nicht weniger erregend pumpenden Fötzchen steckte und unendlich geil von ihr abgemolken wurde. Die Unterschriften fielen dann allerdings meist recht zittrig aus, denn Sharons Muskelarbeit in ihrer heißen Muschi oder ihre gekonnten Zungenschläge beim Blasen waren exquisit.
    An diesem lichtvollen Sommermorgen aber wollte Boris Sharons bereitwillige, wundervolle Mundfotze für sich privat haben. Der Lift brachte ihn bis in die Etage unterhalb des Penthouses. Von da ab konnte nur Sharon von ihrem Penthouse aus den Aufzug die letzten Meter hinauffahren lassen. Sie hatte es durchgedrückt, daß nur sie den entsprechenden Schlüssel besaß. So sicherte sie sich die intime Ungestörtheit ihrer Privatsphäre selbst dann, wenn ihre Gönner ihrer Dienste bedurften. Letztendlich entschied sie alleine, ob und wer ihre Behausung betrat. Sie verkaufte zwar ihre enge, geile Möse, ihren knackigen, runden Arsch und ihre straffen Titten, nicht aber ihre Seele. Ihre Männer konnten ihren Körper haben, sie nach Belieben selber ficken und oder an andere Männer verleihen, ihr Ich blieb ihr alleiniges Eigentum.
    Sharon liebte das geile Ficken über alles. Wenn ein Mann sie begehrte, wurde ihr Blut zu Lava. Ihre heiße Muschi verschlang die steifen Schwänze mit gieriger Wonne und ihre weichen Schamlippen liebkosten die Eicheln und stoßenden Schäfte mit absoluter Hingabe. Sie war die perfekte Priesterin der Wollust und schmolz dahin, wenn gierige Hände ihre runden Brüste, ihren prallen Hintern oder ihre lustvoll zuckende Fotze streichelten. Wenn sich heiße Finger zwischen ihre Schenkel drängten und ihre feuchten Schamlippen spalteten, wenn der fordernde Druck an ihrem klopfenden Kitzler ihre Sinne zum Rasen brachte, verlor sie fast den Verstand vor Geilheit.
    „Du bist eine verdammt geile Hure“, knurrte Boris, als sich Sharon an ihn schmiegte. Seine großen Hände legten sich um ihre festen Brüste und tasteten nach den erigierten Brustwarzen.
    „Ja, Boris, ich bin deine geile Hure“, flüsterte Sharon und packte fast grob die dicke Beule, die Boris’ Schwanz in die elegante Hose des Tausend-Dollar-Anzuges machte. Boris stöhnte erregt auf, und seine dicken Schläfenadern begannen erregt zu pochen. „Lutsch mir den geilen Saft aus den Eiern, Kleines“, röchelte er und drückte Sharons Titten hart zusammen. „Nimm meinen Schwanz in den Mund und saug ihn aus.“
    Sharons Schamlippen waren schon ganz feucht und sehnten sich nach einem starken Mann. Trotzdem glitt sie bereitwillig an Boris hinunter und befreite den dicken Schwanz aus seinem textilen Gefängnis. Stramm und dick stand der zuckende Priap in der klaren Morgenluft des Penthouses. Die beiden hatten es vorgezogen, ihren Liebesakt im Freien zu vollziehen. Hier oben gab es keine unerwünschten Beobachter zu befürchten. Und selbst, wenn es welche gegeben hätte, Sharon liebte es, beim Ficken beobachtet zu werden.
    Oft genug kamen die Piloten der Air-Patrol hier vorbei, um die schöne Frau bei lüsternen Spielchen an und für sich zu beobachten, und Sharon lieferte den lüsternen Männern gerne die gewünschte Show. Ihre geile Nudistenakrobatik und ihre laszive Mösen- und Masturbationsshow auf der großen Terrasse ihres teuren Penthouses war der interne Geheimtip in Sachen Sex bei den Piloten der Luftüberwachung.
    Boris seufzte tief auf, als Sharon ihre weichen Lippen routiniert über die pralle Eichel stülpte und mit der Zunge über die glatte Kuppe flatterte. Mit ruckenden Bewegungen drängte er seinen Schwanz in den heißen Mund und fickte Sharons Kehle. Die zierliche Frau umschloß den dick geäderten Schaft mit ihren feuchten Lippen und pumpte eifrig mit dem Kopf auf und nieder. Boris liebte das Mundficken, da nur wenige amerikanische Frauen diese Sexualtechnik gerne machten. Seine eigene Ehefrau bezeichnete ein solches Ansinnen schlichtweg als Schweinerei, und seine Sekretärinnen konnten sich ebenfalls nicht dazu überwinden, ihm hin und wieder gepflegt einen zu blasen, vom Samenschlucken natürlich ganz zu schweigen.
    „Ich ficke dich in deinen geilen Mund, du herrliche Hure“, brüllte Boris in den klaren Morgenhimmel und warf den Kopf in den Nacken, daß seine gealterten Halswirbel bedrohlich knackten. Sein Unterleib stieß unkontrolliert vor und zurück, daß Sharon Mühe hatte, im Gleichgewicht zu bleiben. Sie hockte breitbeinig vor dem grauhaarigen Mann und hielt sich an seinem Becken fest, während es in ihrem gespreizten Fötzchen brannte und puckerte. Sie wußte, daß Boris ihr in den Mund spritzen würde, aber nachher würde sie sich selbst befriedigen müssen, denn zu einer zweiten Nummer reichte es bei Boris nie. Entweder sie unterbrach ihren Blasjob und forderte einen kräftigen Fick, oder der Mann würde in ihrem saugenden Mund abspritzen, ohne daß ihre gierige Fotze wenigstens ein paar herrliche Stöße abbekommen hätte.
    „Jetzt spritze ich dir meinen geilen Saft in den Hals, Sharon“, röhrte Boris und krallte sich in ihren Haaren fest. Der dicke Schwanz in ihrem Mund zuckte und verströmte heißen Samen. Mit geschlossenen Augen schluckte die kleine Frau den Erguß des stöhnenden Mannes hinunter. Sie liebte Männersahne über alles. Und die Quelle war ihr dabei ziemlich egal. Sharon war schlicht und ergreifend samengeil! „Verdammt, Sharon, du bist dein Geld wirklich wert“, schnaufte Boris, während er seinen nassen Lümmel in der teuren Anzugshose verstaute. „Jeden verdammten Cent, Mädchen, jeden verdammten Cent.“ Der Aufzug brachte den ausgespritzten Mann wieder ins normale Leben zurück, und Sharon widmete sich ausgiebig ihrer unsäglich geilen Muschi. Daß dabei zwei Hubschrauber ihr Penthouse umkreisten, störte sie nicht im Geringsten. Im Gegenteil! Bereitwillig spreizte sie ihre nackten Beine und wölbte ihre haarige Fotze weit hoch, damit die Piloten auch alles gut sehen konnten. Mit dicken Dildos bearbeitete sie ihre beiden heißen Ficklöcher, denn ihr kleines Arschloch war für sie wie eine zweite Fotze, die genau wie die elastische Möse stets nach dicker Füllung gierte. Fast wären die Helikopter zusammengestoßen, weil beide Piloten gebannt zuschauten, wie sich die nackte Frau in der einsamen Höhe ihrer Penthouse-Terrasse in ihrer geilen Fotze und dem pochenden Arschloch befriedigte und dabei ihre Wollust hemmungslos in den wolkenlosen Himmel schrie.
    „Seht genau hin, ihr süßen Schweinchen“, schrie Sharon zu den schwebenden Helikoptern hinüber und spreizte die nackten Beine noch weiter, „ich ficke mich in den Arsch!“ Ihre prallen Brüste schmerzten vor lustvoller Spannung, und in ihrem vollgefickten Fötzchen zuckte es wundervoll.
    „Könnt ihr gut sehen, wie geil ich bin“, schrie sie in das Knattern und Dröhnen der schweren Motoren hinein und starrte auf die undeutlich erkennbaren Gesichter der beiden Piloten, die mühevoll ihre donnernden Maschinen in der Schwebe hielten.
    „Meine Fotze ist so geil, ihr könntet mich beide ficken! In die Fotze und in den Arsch!“
    Dann verschloß ein gewaltiger Orgasmus die zuckenden Lippen der nackten Frau. Der gebräunte Körper bäumte sich krampfhaft auf und fiel schlaff wieder in sich zusammen, als Sharons Möse unter einem befreienden Organsmus konvulsivisch zuckte und klaren Lustsaft verströmte.
    „Das war absolut super, Baby“, dröhnte es aus einem der Megaphone der beiden Hubschrauber. „Wir werden dich weiterempfehlen.“
    Man würde es bis hinunter auf die Straße hören können, dachte Sharon. Aber selbst das war ihr in diesem Moment egal. Lächelnd streichelte sie ihren zuckenden Kitzler und ließ die fetten Dildos, für den Augenblick befriedigt, weiter in ihren beiden heißen Löchern summen. Die Helikopter legten sich träge auf die Seite und drehten schwungvoll ab. Innerhalb weniger Sekunden war es wieder still auf der breiten Terrasse des Penthouses hoch über den Dächern der großen Stadt. Sharons Fötzchen zuckte noch immer wohlig, und die Frau bewegte genußvoll die beiden in ihr steckenden Dildos hin und her. Ihr analer Ringmuskel umklammerte den brummenden Massagestab und ihre haarigen Schamlippen schmiegten sich naß und elastisch an das glatte Plastikmaterial ihres dicken Befriedigers. Im Mund hatte sie immer noch den herben Geschmack von Boris’ Samen, den ihr der grauhaarige Mann vor kurzem erst stöhnend hineingespritzt hatte.
    Lächelnd legte sich Sharon zurück und genoß die Wärme des sonnigen Tages auf ihren weichen Brüsten, dem muskulösen Bauch, dem dichten schwarzen Vlies ihrer Schamhaare und den Innenseiten ihrer ausgebreiteten Schenkel. Ohne es zu bemerken schlief sie ein, und die Dildos flutschten aus ihrem entspannten Körper. Allmählich verbrauchten sich die Batterien und das tiefe Brummen der beiden Plastikficker wurde leiser und leiser, bis es schließlich erstarb und verstummte. Ein sanfter Wind fächelte die gebräunte Haut der befriedigten Frau und spielte in ihrem dichten, schwarzen Haar. Im Schlaf streichelte sich Sharon die nasse Muschi und bewegte sich sachte im Traum.
    Gegen zehn Uhr erwachte Sharon, weil die Sonne zu stark wurde und zog sich in die klimatisierte Kühle ihres Luxusappartements zurück. Dort schlief sie erneut ein, gebettet auf die teure, glatte Seide ihrer Laken.
    Um halb elf kam Ilona, Sharons Haushaltshilfe, die als einziger Mensch, außer Sharon natürlich, einen Schlüssel zu ihrem Penthouse besaß. Die junge Frau zählte immer neidvoll die Flecken, die Sharons Beschäler auf den Leintüchern hinterließen, wenn sie die geile Frau durchgefickt und vollgespritzt hatten. Ihr eigenes Liebesieben verlief eher spärlich und profan.
    > … und suchten das Glück


  • Geiler Arsch

    Dirty Talk mit Mami

    Rolf hätte vor Enttäuschung weinen können. Er hatte sich auf den Abend so gefreut. Er erwartete seine Mutter im Bett liegend und hoffte, daß der Abend mit ihr den vorigen noch weit übertreffen würde. Er hoffte, daß – denn was hätte noch größer sein können als der vorige Abend — es diesmal „dazu“ kommen würde.
    Wie groß war aber seine Frustration, als er sah, daß Anna völlig angezogen in sein Zimmer kam. Er fragte nichts, nur die Augenbrauen zog er etwas hoch. Anna wußte genau, was für Gefühle in der Brust ihres Sohnes tobten. Sie schaute ihn an und sagte: „Sei nicht traurig, mein Liebster. Du bist noch jung und voll Feuer, aber es können Tage kommen, an denen man eben keine Lust hat. Ein guter Partner muß auch das verstehen und geduldig auf den nächsten Tag warten, der dann anders ausfallen kann. Heute werden wir nur miteinander reden. Auch das kann sehr schön sein, meinst du nicht?“
    Rolf liebte seine Mutter, er hatte deshalb Verständnis für sie. „Soll ich mich jetzt anziehen?“
    „Aber wo!“ lächelte seine Mutter. „Ich habe dich schon nackt gesehen.“
    „Gut“, sagte Rolf, „ich komme gleich“. Er sprang auf, und lief, nackt wie er war, mit wippenden Schwanz in das Badezimmer. Da seine — vielleicht übersteigerte — Erwartung enttäuscht wurde, wollte er zumindest die Spannung in seinem Körper loswerden, deshalb holte er sich einen runter. Das ging ganz schnell, wenige Handbewegungen reichten, um den übererregten Penis zur Ejakulation zu bringen. Dann zog er seine Kleider an, die er im Bad aufgehängt hatte, und schlich durch die andere Tür auf den Korridor. Als er dann völlig angezogen in das Zimmer zurückkam, schob er einen kleinen Servierwagen, mit einer brennenden Kerze, einer Weinflasche, zwei Weingläsern und Knabberartikeln, vor sich her.
    „Mein Schatz , frohlockte Anna, „du bist ein perfekter Kavalier!“
    Anna saß auf dem Bett, ihre Beine hingen an der Bettkante herunter. Rolf zog einen Stuhl zu ihr und setzte sich darauf. „So kann ich dir in die Augen schauen“, sagte er. Er machte die Weinflasche auf, füllte die Gläser und prostete seiner Mutter zu: „Auf die schönste Mutter und die schönste Frau“. Annas Augen leuchteten.
    „Weißt du“, begann Anna, „in den Jahren, in denen ich ohne Mann leben mußte, habe ich mich sehr oft befriedigt, damit ich die Nerven behalten und euch, meinen Kindern, immer eine fröhliche Mutter sein konnte. Natürlich ist die Selbstbefriedigung keine reine mechanische Sache. Es kommt nicht auf die Reibung an, der Sex spielt sich im Kopfe ab. So ließ ich meiner Phantasie freien Lauf, und ich habe mir dabei immer Szenen ausgemalt, die in Wirklichkeit vielleicht gar nicht stattfinden konnten, aber sie waren geil genug, um mich auf Trab zu bringen. Die meisten meiner Phantasien dürfte ich dir vielleicht gar nicht erzählen, sonst würde ich dich schockieren und du würdest mich für sehr verdorben halten. Weißt du, in der Phantasie ist eigentlich alles erlaubt, auch das, was man sich in Wirklichkeit gar nicht wünscht. Ich glaube, auch die Männer haben solche Phantasien beim Wichsen. Wie war es bei dir? Welche Vorstellungen hattest du, wenn du mit dir selbst gespielt hattest?“
    „Ah, ich weiß nicht recht“, schaute Rolf vor sich hin. „Eigentlich nichts Besonderes. Ich stellte mir vor, daß ich mit einer Frau schlafe.“
    „Mit welcher Frau?“ wollte Anna wissen.
    Rolf bekam plötzlich einen roten Kopf. Ihm fiel ein, daß in der letzten Zeit auch seine kleine Schwester, ja sogar seine Mutter in seinen Phantasien eine Rolle spielten.
    „Ah, mit irgendeiner Frau. Meistens mit meiner Vermieterin, einmal auch mit einer jungen Professorin von der Uni“, sagte Rolf. „Und du, Mutter?“
    Anna gab keine Antwort. Sie schaute auf ihre Füße: „Diese verdammten Schuhe machen mich krank. Sie sind neu und sehr schön, aber sie drücken. Würdest du meine Zehen ein bißchen massieren, Rolf?“ Sie streckte ihm ihren rechten Fuß entgegen. Rolf packte den ihm entgegengestreckten Fuß an der Fessel und zog mit seiner freien Hand den hochhackigen Lackschuh aus. Er stellte den Schuh auf den Boden, rückte seinen Stuhl näher und bettete Annas Fuß auf seine Schenkel. Mit beiden Händen begann er die Zehen der Frau zu massieren. Zärtlich, vorsichtig, aber doch kräftig bearbeitete er die Zehen, sie nach vorne und nach hinten biegend, ihre Kuppen drückend. Anna warf ihren Kopf nach hinten und genoß die Massage mit geschlossenen Augen. Nur unter den Augenlidern warf sie ab und zu einen verstohlenen Blick auf ihren Sohn, der, elegant gekleidet, ihren schmerzenden Fuß behandelte.
    „Zieh meinen Strumpf aus, mein Liebster“, bat ihn Anna, „so ist es vielleicht besser“.
    Rolf hob den Fuß seiner Mutter und streifte ihren Rocksaum etwas höher. Dabei bekam er Sicht auf die Wade und die Oberschenkel der Frau, was seinen Schwanz wieder anschwellen ließ. Er sah, daß Annahalterlose Strümpfe trug. Er griff an den oberen Saum und begann, sie abzurollen. Dabei kam seine Hand mit der seidigen Haut der Oberschenkel in Berührung, was ihm unter die Haut ging. Als der Strumpf dann, wie eine Rolle, von den Zehenspitzen abgezogen war, hob er den Fuß zu seinen Lippen und küßte ihn zärtlich. Der frisch gewaschene Fuß roch nach weiblicher Haut und dieser Geruch drang wie Weihrauch in Rolfs Nase. „Du hast wunderschöne Füße, Mutter“, sagte er nur, und begann gleich wieder, die Zehen zu massieren.
    Seine Hand glitt von den Zehen unter die Fußsohle, er bearbeitete jetzt den ganzen Fuß. Und als ihn Anna bat: „Jetzt den anderen Fuß, mein Liebster“, glitten Rolfs Hände erst höher, und seine Finger kneteten auch diese so weiblich gepolsterte, in geschwungener Linie sich zeigende Wade durch, bevor er den Fuß sanft auf den Fußboden stellte, um sich dem anderen Fuß seiner Mutter zu widmen. Er hob ihren Fuß auf seinen Schoß und begann den Strumpf auch von diesem abzurollen. Anna kam ihm entgegen, indem sie etwas näher rückte. Dabei kam ihr Knie etwas höher, was Rolf eine bessere Sicht unter das Kleid bot. Was aber wesentlich mehr wirkte, war, daß ihr Fuß dabei direkt gegen den nun wieder aufrecht stehenden Schwanz des Jungen drückte. Rolf hätte am liebsten aufgeschrien, doch er hielt sich zurück. Er massierte auch diesen Fuß, ganz zärtlich. Ab und zu hob er ihn zu seinen Lippen und drückte einen Kuß auf den Fuß, direkt oberhalb der Zehen. Diese Küsse wurden immer länger und inniger, und Anna fuhr merklich zusammen, weil diese Küsse heiße Wellen bis in ihr Inneres aussandten.
    Rolf massierte seine Mutter mit Hingabe. Er dachte auch an die Wade, dann glitten seine Hände oberhalb des Knie bis auf Annas Schenkel. Doch er zog seine Hände sofort zurück.
    Nach eine Weile sagte Anna: „Jetzt genug, mein Liebling, sicherlich sind deine Finger schon müde. Erzähl mir lieber von deinen Phantasien.“
    „Ich hatte bisher keine besonderen Phantasien, Mama“, sagte Rolf. „Aber du hattest welche, und diese waren sicherlich interessanter als meine. Warum erzählst du mir nicht, woran du denkst, wenn du dich befriedigst?“
    Anna schaute ihn an. „Nun, ich denke dabei an verschiedene Männer, mit denen ich gerne schlafen möchte oder mit denen ich schon geschlafen habe. Ich stelle mir vor, daß sie es mit mir treiben, auf verschiedene Weise „Aber“, unterbrach Rolf sie, „du sagtest, du hast keine Männer gehabt, seit Vater tot ist. Und davor warst du mit ihm verheiratet. Mit was für Männern konntest du etwas gehabt haben? Wann?“
    „Mein Liebster, ich sagte, daß ich dich vielleicht schockieren würde. Aber ich habe mich mehreren Männern hingegeben, während ich mit deinem Vater zusammen war.“ „Und wieso hat er nichts davon erfahren?“
    „Er wußte davon. Es geschah mit seinem Einverständnis. Auch er hatte einige Affären mit anderen Frauen!“
    Rolf war sehr erregt. Auch das, was ihm Anna soeben beichtete, hatte auf ihn erotisierend gewirkt, und weil Annas Fuß noch immer in seinem Schoß lag, direkt an der Beule, und weil Anna mit ihrem Fuß unwillkürlich Bewegungen machte wie beim Bremsen im Auto, wurde sein armer Pimmel arg erregt. Auch Anna merkte, daß Rolfs Atem ziemlich laut geworden war, sie zog ihren Fuß zurück und sagte: „Komm mein Schatz, setz dich her zu mir.“
    Rolf stand vom Stuhl auf und setzte sich neben seine Mutter auf das Bett. Anna drehte sich zu ihm: „Danke Schatz, du hast meine Füße wunderbar massiert. Sie sind jetzt wie neu“, und gab ihm einen Kuß auf den Mund.
    Es war kein Zungenkuß, nur ein Küßchen, doch es wühlte Rolf auf. Er faßte den Kopf seiner Mutter mit beiden Händen und drückte seinen Mund auf den ihren. Er versuchte seine Zunge in ihren Mund zu stecken, doch die Barriere ihrer Zähne ließ es nicht zu. Aber auch Anna war nicht aus Holz. Langsam gaben ihre Zähne dem Drängen der Zunge nach und bald trafen sich beide Zungen in einen wilden, süßen Kampf. Anna schlang ihre Arme um den Nacken ihres Sohnes und jetzt wurde aus dem Küßchen ein langer, leidenschaftlicher Kuß, wobei jeder bemüht war, die Zunge des anderen in seinen Mund einzusaugen. Ihr Speichel mischte sich und sie schlürften gierig die Säfte aus dem Munde des anderen.
    Rolfs Mund fand seinen Weg zu Annas Augen, die er sanft küßte. Auch ihre Nase, ihr Kinn und schließlich auch ihre Ohrmuschel bekam Rolfs Zunge zu spüren, was in Annas Bauch eine ganze Orgie von Lustwellen auslöste. Vom Ohr glitt Rolfs Mund auf den Hals seiner Mutter, von dort zu ihrem Ausschnitt, wo sich die Ansätze ihrer schönen Brüste abzeichneten. Rolfs Hand umfaßte eine Brust durch das Kleid und seine Finger klammerten sich in die harte und doch so elastische Kugel.
    Anna griff nach oben und befreite ihre Brust aus dem Kleid, so daß Rolfs Hand nun direkt die nackte Haut der mütterlichen Brust spürte. Er senkte seinen Kopf und nahm die bereits hervorstehende Brustspitze in seinen Mund. Seine Zunge umkreiste diese so empfindliche Zitze; er sog daran und leckte sie, vor Verlangen halb wahnsinnig. Er merkte gar nicht, wann das Kleid von Annas Schultern herunterrutschte, so daß sie nun mit nacktem Oberkörper neben ihrem Sohn saß. Sie trug keinen Büstenhalter, so hatten Rolfs Hände und sein Mund freien Zugang zu all diesen Schönheiten.
    Annas Hand schlich an die Hose ihres Sohnes und umfaßte seinen harten Pimmel. Als Rolf den Druck der mütterlichen Hand an seinem Schwanz spürte, machte er seine Hose auf und befreite seinen bereits schmerzlich angeschwollenen Pimmel aus seinem Gefängnis, wie Anna vorher ihre Brust.
    Beide waren jetzt brünstig, und sie versuchten es gar nicht zu verbergen. Während ihre Münder immer noch magnetisch aneinander klebten, gingen ihre Hände auf Wanderschaft. Anna bewegte die Haut auf dem harten Pimmel auf und ab, während Rolf ihr Kleid weiter nach unten schob. Seine Hände streichelten ihren Bauch und er drückte dann einen langen Kuß auf ihren Nabel, worauf Annas Bauch mit ekstatischen Zuckungen antwortete. Rolf griff dann unter Annas Kleid. Er streichelte Annas Schenkel, besonders an den Innenseiten. Seine Hand glitt nach oben und berührte Annas Fotze kurz durch das Höschen, doch er zog seine Hand wieder zurück und bearbeitete – jetzt noch fester zugreifend – ihre Oberschenkel. Dort, wo diese oben in die Halbkugel ihres Arsches übergingen, blieb seine Hand nicht stehen. Er drückte und knetete Annas Arschbacken wild. Dann griff er an den Gummi des Höschens und riß dieses winzige Stück Kleidung mit einem Ruck herunter, wobei er den Gummi zerriß. Jetzt war Annas Unterleib ganz freigelegt, ihr Kleid um ihre Taille wie ein Wulst zusammengerafft, wodurch die ganze schöne Landschaft Rolfs Augen ausgeliefert war.
    Irgendwie rutschte auch seine Hose nach unten und hing jetzt an seinen Füßen. Er war noch mit der Unterhose bekleidet, aus deren Schlitz ragte sein enorm vergrößerter Pimmel heraus und wurde von Anna heftig bearbeitet.
    Erst jetzt schlüpfte Rolfs rechte Hand nach vorne und umfaßte Annas Schamlippen. Von Annas Lippen stieg ein lustvoller Aufschrei auf. Rolf drückte seinen Mund wieder an Annas Lippen und während ihre Zungen einen erneuten Kampf begannen, glitt Rolfs Finger zwischen Annas Schamlippen und dann tief in ihre von glitschiger Flüssigkeit überschwemmte Scheide. Annas Schreie wurden immer lauter, während Rolfs Finger ihre Fotze betasteten, alle ihre Falten streichelten.
    Als dann Rolf mit einem von Fotzenschleim bedeckten Finger ihren Kitzler zu streicheln begann, bekam Anna ihren ersten Orgasmus und sie keuchte ihre Lust in den Mund ihres Sohnes. Dann riß sich Rolf plötzlich los. Er kniete vor seiner Mutter nieder, drückte ihren Oberkörper nach hinten und hob ihre Beine in die Höhe. So lag Anna mit weit gespreizten Beinen vor ihrem Sohn, ihre Fotze ihm ausgeliefert. Er warf sich auf die mütterliche Fotze, seine Zunge tanzte wild in den Falten der offenen Vagina. Die vor Wollust geschwollenen Schamlippen wurden ebenso geleckt wie das Innere ihrer Fotze, soweit Rolfs Zunge reichte. Dann nahm er ihren Kitzler zwischen seine Lippen und saugte daran, während seine Zunge den jetzt erigierten und steif gewordenen Knopf umkreiste. In diesem Moment bekam Anna den zweiten, übermenschlichen Orgasmus. Ohne seinen Mund von ihrer Fotze zu entfernen, blieb Rolf einige Sekunden ohne Bewegung, um den Orgasmus seiner Mutter ausklingen zu lassen. Annas Hand lag auf seinem Kopf, ihre Finger wühlten in seinem Haar.
    Dann sagte sie leise nur ein einziges Wort: „Komm!“
    Rolf erhob sich und neigte sich über seine Mutter. Anna ergriff seinen Pimmel und führte ihn zu ihrem glühenden Loch. Er mußte den Eingang nicht suchen; sein Schwanz glitt in die nun klaffende, gut geölte Fotze seiner Mutter. Er versank in ihr bis zum Anschlag und dachte, vor Lust die Besinnung zu verlieren. Endlich spürte er mit seinem Schwanz die seidigen Wände der so ersehnten mütterlichen Fotze. Endlich steckte sein Schwanz tief in ihr und in seinem Kopf wiederholten sich immer und immer wieder die Worte: „Ich ficke meine Mutter!“
    Er legte sich auf sie, drückte seinen Mund auf den ihren und begann seinen Hintern zu bewegen. Sein Schwanz glitt rein und raus, und er fühlte die Berührung bis tief in seinem Körper. Auch Anna war selig. Nach so vielen Jahren wurde sie wieder gefickt, und zwar von ihrem eigenen Sohn, den sie so sehr liebte. Endlich wieder einen harten Pimmel in ihrer Scheide zu spüren, davon hatte sie so lange geträumt. Und jetzt wurde es Wirklichkeit. Dieser harte Pimmel stieß tief in ihre Fotze und fickte sie inbrünstig.
    Sie sprachen kein Wort, drückten ihre Lust nur mit Stöhnen und Schluchzen, Hecheln, Keuchen und Schreien aus.
    Und dann spürte Anna, wie der Körper ihres Sohnes zu zittern begann. Sie spürte, daß seine Stöße tiefer, heftiger und abrupter wurden; tief in ihrer Fotze spürte sie, daß der Pimmel, der in ihr steckte, zu zucken begann, und dann fühlte sie, wie eine heiße Flüssigkeit auf ihren Muttermund strömte, heftig aus dem harten Rohr gespritzt.
    In diesem Moment übermannte sie ein Orgasmus, wie sie ihn vielleicht noch nie erlebt hatte, und sie schrie laut. „Duuuu!“
    Dann sanken beide Leiber erschöpft zusammen.
    Rolf war nicht ganz da. In seinem Inneren herrschte ein Glücksgefühl, wie er es noch nie erlebt hatte. Sein Kopf lag neben dem Kopf seiner Mutter, sein Mund bei ihrem Ohr. Sie lagen immer noch eng umschlungen, aneinandergepreßt, so wie sie von der Lust überwältigt worden waren. Und Rolf flüsterte leise: „Mama, ich liebe dich!“ Anna sprang auf und lief Richtung Badezimmer. Ihre Brüste wippten in der Luft. Ihre Arschbacken schwankten im Rhythmus ihrer Schritte. Rolf sah diese wunderbar geformten Rundungen und er konnte nicht anders: Er sprang auf, lief seiner Mutter nach, umarmte sie von hinten und drückte seinen Kopf gegen ihren Hintern. Er bedeckte diese betörenden Halbkugeln mit heißen Küssen.
    Anna erschauderte, blieb eine Sekunde stehen, dann befreite sie sich sanft aus der Umarmung: „Liebling, ich muß mal!“ Dann lief sie in das Bad. Als sie wieder – erfrischt – herauskam, wartete Rolf an der Tür. Auch er mußte seine
    Blase erleichtern. Dann kehrte er zum Bett zurück, auf dem schon seine Mutter lag.
    „Ich wußte, daß es heute dazu kommen würde“, gestand Anna.
    „Warum hast du mich dann gequält?“
    „Ich wollte wissen, ob du deine Lektion schon gelernt hast. Ich meine, in der Verführung. Und ich muß dir sagen, du bist sehr gut. Mit etwas mehr Übung wirst du perfekt sein. Jetzt habe ich keine Bedenken, wenn du Ulrike ficken willst. Ja, ich freue mich darauf.“
    „Ich will nur noch dich haben Mutter!“ sagte Rolf. „Ich liebe dich, ich brauche keine andere Frau!“
    „Red keinen Unsinn, mein Liebling. Ich werde bald eine alte Frau sein, dann wirst du mich nicht mehr begehren. Auch Ulrike wartet sehnsüchtig auf dich. Und du wirst noch mit vielen Frauen Freude haben, bis du eine findest, die du dann für immer behalten wirst. Aber mach dir keine Sorgen; wenn du mich brauchst, werde ich immer für dich da sein. Denn ich möchte auf dieses Juwel nicht verzichten“, sagte Anna und ergriff sanft Rolfs Schwanz.
    Der Pimmel schwang sich sofort zu voller Größe auf. Rolf umfaßte die Brust seiner Mutter und küßte sie auf den Mund. Auch in Annas Fotze lief der Saft zusammen. Mit einer Hand streichelte sie den strammen Schwanz, mit der anderen Hand packte sie den prallen Hodensack ihres Sohnes. Sie umklammerte den Sack und ihre Finger umschmeichelten die kleinen Kugeln darin.
    Rolf steckte seine Zunge noch tiefer in den Mund seiner Mutter. Mit einer Hand umklammerte er die mütterliche Fotze, diesmal ohne jegliches Vorspiel. Sein Blut kochte, er hatte nur noch einen Wunsch: So tief wie möglich in Annas Körper zu dringen.
    Er hob sich über die Frau, setzte seinen Schwanz vor den Eingang ihrer Scheide und der stahlharte Pimmel schob sich tief in die vor Verlangen triefende Fotze. Sie begannen wild zu ficken. Rolf stieß hart in das warme Fleisch und Anna hob ihren geiler Arsch gegen ihn, damit er tiefer in sie eindringen konnte. Sie genoß den Kolben, der sich in ihr bewegte, und Rolf empfand die seidige, samtige, warme, feuchte Höhle, die seinen Schwanz umfaßte, als die größte Glückseligkeit.
    Sie fielen über einander her wie zwei ausgehungerte, wilde Tiere. Der Sohn fickte die eigene Mutter. Und war ihr erster Fick völlig wortlos abgelaufen, so konnten sie diesmal nicht aufhören zu sprechen:
    „Mama, liebe Mama, es ist so guut mit dir! Ich liebe dich, Mama!“
    „Was machst du mit mir mein Liebling! Sag es mir!“
    „Ich ficke dich Mama, Jaaaaaah, ich ficke dich!“
    „Womit fickst du mich, Liebling?“
    „Mit meinem Pimmel ficke ich dich. Ich stecke dir meinen Pimmel ganz tief rein!“
    „Wohin steckst du deinen süßen Pimmel, mein Sohn? Sag mir, wohin steckst du ihn?“ „In deine Fotze, Mama! Ich stecke meinen Schwanz in deine Fotze!“
    „Du fickst meine Fotze, Liebster?“
    „Ja, ich ficke deine Fotze!“
    „Du fickst meine Mutterfotze? Sag es mir Liebling!“
    „Ich ficke deine süße Mutterfotze! Ah, du hast eine süße Mutterfotze, Mama!“
    „Mit deinem Sohnpimmel fickst du meine Mutterfotze?“ „Ja, mit meinem Sohnpimmel!“
    „Ist es schön, deine Mama zu ficken? Ist deine Mama jetzt deine Hure? Sag’s mir! Bin ich deine Hurenmama?“
    „Ja, du bist meine liebe, süße Hurenmama. Ich ficke deine Hurenfotze! Spürst du, wie ich deine Hurenfotze ficke?“ „Ja, ich spüre es! Fick mich, du Schwein! Steck deinen schweinischen Pimmel tief in die Fotze deiner Mutter! Hörst du? Erniedrige mich! Ich bin nur ein Stück Dreck, in den du deinen Schwanz steckst. Hörst du mich?“
    „Ja, ich höre! Ich ficke dich kaputt, du Sau, du, du Hurensau, du Fotze du! Du Fotze! Du meine liebe, geliebte, einzige Hurenmama du! Ich spritze jetzt! Ich spritze deine Fotze voll! Spürst du? Ich spritze in deine Fotze!“
    „Ja! Ja! Spritz mich voll! Mir kommt es auch! Oh, meine Fotze explodiert! Fick! Fick!“
    Aus Rolfs Schwanz spritzte der Sperma mit ungeheurer Kraft gegen den Gebärmutterhals seiner Mutter. Beide waren halbtot vor Wollust. Auch nachdem die ungeheure Erregung in ihren Körpern ausgeklungen war, blieben sie noch lange in dieser Position: Der nunmehr noch halbsteife Schwanz des Jungen in der Scheide der reifen Frau, von ihren Vaginalmuskeln festgehalten, in denen sich der Krampf des Genusses noch nicht aufgelöst hatte. Erst nach längerer Zeit rollte sich der Junge auf seinen Rücken und beide schwiegen, bis sich ihr Atem völlig beruhigt hatte. „War es schön für dich, mein Liebster?“ fragte sie.
    „Ja, Mama“, antwortete er, fast flüsternd. „Ich glaube, im Himmel kann es nicht schöner sein.“
    „Ich glaube auch“, sagte Anna. „Selten habe ich solchen Genuß gehabt.“
    Sie schwiegen eine Weile. Dann fragte Rolf plötzlich: „War es für dich auch mit Papa so schön? Oder noch schöner?“ Anna überlegte ein wenig, bevor sie antwortete: „Ja, mein Liebling, mit ihm war es auch wunderschön. Mit ihm war es immer schön. Mit dir kommt es mir so vor, als ob ich ihn in mir spüren würde, nur „Nur was?“ fragte Rolf.
    „Nun, bei dir gesellt sich dazu noch das Gefühl, daß ich etwas Verbotenes tue, daß ich mit meinem eigenen Sohn ficke, und das gibt der Sache eine besondere Würze. Das macht das ganze etwas verrucht, etwas sündhaft, wodurch man besonders geil wird. So ist der Genuß größer, wie auch bei einem Seitensprung.“
    „Willst du sagen, daß du auch mit anderen Männern „Gefickt habe?“ vollendete Anna den Satz. „Aber natürlich habe ich das gemacht. Nur seit ich deinen Vater verloren hatte, war ich mit niemandem im Bett. Nur jetzt mit dir.“
    „Vater erlaubte dir, auch mit anderen Männern „Aber ja, mein Liebster. Er fickte auch mit Frauen. Das gab unserer Ehe eine prickelnde Würze. Natürlich haben wir uns geliebt! Er war meine einzige Liebe und ich die seine. Das andere war nur etwas Körperliches, ein wenig Abwechslung, damit unser Liebesieben nicht zu eintönig wurde. Aber mit der Liebe hat es nichts zu tun gehabt.“ Rolf wurde ganz hellhörig. Das, was er jetzt von seiner Mutter vernahm, wirkte außerordentlich auf ihn. Nicht nur die Neugierde wurde in ihm geweckt, nein, auch seine Sinne meldeten sich. Sein Schwanz sprang in eine aufrechte Stellung; er mußte ihn mit der Hand umklammern und festhalten. „Wie kam es dazu?“ fragte er. „Erzähl es mir bitte. Wie hat es bei euch angefangen? Bist du zuerst fremdgegangen oder Vater? Habt ihr es zuerst heimlich getan? Wie seid ihr dahintergekommen, daß der andere sowas macht? Hat Vater dich erwischt? Oder hast du Vater mit einer anderen Frau erwischt?“
    „Nein, mein Lieber, es war nicht so. Ich wußte es immer, wenn dein Vater mit einer anderen schlief. Zumindest glaube ich, es gewußt zu haben. Und Vater wußte es auch, wenn ich mein Döschen einem anderen Mann hingehalten habe. Nur von einem einzigen meiner Liebhaber wußte er nicht.“ „Wer war es?“ wollte Rolf wissen.
    „Ich weiß nicht“, sagte Anna, „ob ich es dir sagen soll. Eh,
    warum nicht! Es war Vaters Bruder, dein Onkel Emil. Mit ihm habe ich heimlich gefickt. Vater wollte nicht, daß die Familie von unseren Eskapaden erfuhr. Aber Emil war in mich verliebt. Er liebte mich, noch bevor es zwischen deinem Vater und mir anfing. Aber er war schüchtern. Erst als wir bereits einige Jahre verheiratet waren, gestand er mir, daß er mich liebte und sich nach mir sehnte. Er hatte zwar geheiratet, aber er liebte nur mich. So gab ich ihm heimlich das, wonach er sich sehnte.“
    „Wie hat es angefangen?“ bohrte Rolf mit brennendem Gesicht.
    „Es war eigentlich beim Gynäkologen …“, begann Anna zu erzählen, doch ihre Hand berührte zufällig den Pimmel ihres Sohnes, der sich steif in die Höhe reckte. „Ah, du hast wieder einen Steifen, mein Herz! Komm, gib ihn Mami. Mami braucht ihn so sehr. Mami hat ihn so lange vermißt! Komm, steck ihn mir rein. Soooo. Es ist schön. Komm, ficken wir jetzt, ich werde dir später alles erzählen. Komm, stoß zu! Ahhhh, ist es schööön!“
    Aus der Erzählung wurde in dieser Nacht nichts mehr. Sie fickten wild, bis keiner von beiden mehr die Kraft hatte, sich auch nur zu rühren.

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