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  • Schulmädchen blasen gut!

    Reitturnier für Schulmädchen

    von M. F. Danner

    Es begann an jenem schwülen Sommer abend, als mich dieser bullige, grobklotzige Mann ansprach, der langsam in einem schicken, chromglitzernden Wagen an mir vorbeifuhr.
    Ich war auf dem Weg nach Hause.
    Die Straßen unserer kleinen Stadt waren nicht mehr sehr belebt.
    Die bunten, lockenden Lichter in den Schaufenstern erloschen …
    „Was ist?“ fragte der Mann, den ich auf Mitte 50 schätzte. „Kann ich dich irgendwo hinbringen?“ Mein Herz begann zu rasen.
    Verstohlen sah ich mich um.
    Kein Mensch war in der Nähe.
    Ich sah die gierigen Augen des Mannes, die meine Titten begutachteten, meinen Bauch, meine Schenkel.
    „Nein“, sagte ich rasch, „ich hab’s nicht mehr weit …“ „Trotzdem! Machen wir uns doch ein bißchen Spaß! Du siehst nicht aus, als würde die Milchflasche noch auf dich warten …“
    „Das wohl nicht, aber meine Eltern …“
    Ich war 17 und wohlbehütet und umsorgt aufgewachsen.
    Mein Vater war ein ruhiger, stolzer Mann, der eine leitende Stellung in einem großen Versicherungskonzern begleitete.
    Meine Mutter, jung und schön, ein wenig üppig, lebte still und anscheinend sehr zufrieden an seiner Seite. Nie gab es Streit.
    Ich sah aber auch nie eine Geste der Zärtlichkeit zwischen den beiden …
    Der Mann mit dem kantigen Gesicht sah mich immer noch gierig und forschend an.
    Ich hätte weitergehen sollen, aber ich stand da wie gelähmt.
    Zwischen meinen Schenkeln spürte ich das juckende Kribbeln, so wie ich es bisher noch nie empfunden hatte.
    „Nun komm schon!“ drängte der Mann. „Steig’ ein. Ich bringe dich später wieder zurück.“ Seine Stimme wurde zu einem leisen, hypnotischen Flüstern.
    „Du wirst sehen, ich mache dir’s gut. Ich leck’ dich, bis es dir kommt. Das ist meine Spezialität … “
    Gierig horchte ich auf die obszönen Worte.
    „Nein“, hauchte ich, „es, es ist schon spät..
    Er grinste faunisch.
    Er spürte meine zaghafte Bereitwilligkeit.
    „Und morgen? Was ist mit morgen? Komm’ mich ganz einfach besuchen. Hier ist meine Karte. Ich wohne allein. Wir können’s geil und ganz nackt treiben …“
    „Du … Sie sind ja verrückt … “
    „Nein, nur geil auf dich. Und du bist es auch, das sehe ich doch …“
    Wie eine glühende Kohle lag das kleine Kärtchen in meiner Hand.
    Der Mann lachte mich noch einmal lüstern an und fuhr dann davon.
    Mit weichen Knien schlich ich weiter.
    Unser Haus lag still da; still und dunkel.
    Leise schloß ich die Tür auf, stieg die Treppen hoch. Als ich am elterlichen Schlafzimmer vorbeikam, glaubte ich ein Geräusch zu hören, kleine Seufzer, ein unterdrücktes Stöhnen.
    Ein matter Lichtschein drang durch’s Schlüsselloch. Jäh stieg meine Erregung.
    Ich dachte an den bulligen Mann von vorhin, an die geilen, obszönen Worte, an seine Dreistigkeit, mit der er mich angesehen hatte …
    „Nun mach’ schon!“ hörte ich meinen Vater sagen. „Wenn du’s nicht tust, dann bekommst du auch nichts von mir …“
    „Aber …das ist Schweinerei, was du verlangst …“ „Unsinn! Manche Frauen sind ganz versessen darauf, einen Pimmel zu lutschen. Komm, mach’!“
    „Ich … oh nein … du … du …“
    Ich zitterte unter der wollüstigen Erregung, die wie ein Feuer durch meinen Leib raste.
    Vorsichtig beugte ich mich hinab.
    Ich sah direkt auf das breite Bett, das durch das Tischlämpchen erhellt wurde.
    Mein Vater stand vor diesem Bett, ganz nackt, mit einem steif aufgerichteten Schwanz und mit in die Hüften gestützten Händen.
    Meine Mutter kniete vor ihm, genauso nackt.
    Zum ersten Mal sah ich ihre weißen, prallen Titten, die stämmigen Schenkel und das blondbehaarte Dreieck dazwischen.
    Geil stieß mein Vater seinen Unterleib vor. Und wieder keuchte er ungeduldig:
    „Los, fang’ endlich an!“
    Meine Mutter wand sich wie unter großen Schmerzen. Die nackten Titten schaukelten aufreizend. „Fick’ mich doch“, ächzte sie. „So wie immer …“ „Später! Zuerst saugen! Lutschen! Blasen!“
    „Du Schwein! Oooh … laß doch …“
    „Komm!“
    Er wischte mit der Eichel über ihren Mund …
    Ich keuchte leise vor mich hin.
    So kannte ich meinen Vater und meine Mutter nicht. Immer hatten sie sich züchtig gegeben, unnahbar, und jetzt … Oh Gott, was für ein Bild!
    Deutlich sah ich, wie sich der dicke, steife Schwanz seinen geilen Weg suchte, wie er in dem weit offenen Mund der Mutter einglitt.
    Sie keuchte dumpf und würgte, wollte sich zurückziehen, doch mit harten Händen hielt der Vater ihren Kopf fest, dirigierte ihn vor und zurück.
    „Ha …“, keuchte er voller Lust, „hah … ist das gut! Jaaa … weiter so! Schön saugen! Geil lutschen! Jaaa – … du kannst es doch! Tiefer! Nimm den Pimmel tiefer! Und geh’ an die Eier! Aaaah …reib’ die Eier – … den Sack … ooooh …“
    Mein Rücken schmerzte in dieser gebückten Haltung, aber ich konnte mich nicht bewegen, mich nicht aufrichten.
    Wie gebannt schaute ich zu.
    Langsam stahl sich meine eigene Hand unter das leichte Kleid, unter den Slip.
    Erregt kraulte ich die feinen Härchen.
    Als ich den harten, herauslugenden Kitzler berührte, zuckte ich zusammen.
    Nur mit Mühe konnte ich ein lautes Aufstöhnen verhindern …
    Ich sah weiter meinen nackten Eltern zu, und ich rieb mir dabei voller Genuß die feuchte, glitschige Fotze. Mein Vater bewegte den Unterleib heftiger vor und zurück.
    Seine Augen stierten nach unten auf den weitoffenen Mund seiner Frau, auf die obszön geblähten Wangen. Und immer wieder spornte er sie mit geilen, gemeinen Worten an:
    „Schön … wie du das machst! Aaaah … ist das gut! Wie – … weich … deine Lippen sind! Jaa … du Ferkel – …lutsch’ weiter! Blas’ mir den Pimmel …aachch …“ Er beugte sich ein wenig vor und nahm sich ihre üppigen, schlenkernden Titten und preßte sie hart zusammen.
    Meine Mutter ächzte dumpf.
    Ihre Beine gingen weit auseinander, gaben die blondbehaarte Möse und die dicken, geschwollenen Lippen frei. Ich staunte erregt, als ich den unnatürlich langen Kitzler sah, der am oberen Ende hervorlugte. Für einen kurzen Augenblick nahm sie den prallen Schaft aus ihrem Mund und hauchte:
    „Spritz’ nicht ab! Fick’ mich …“
    Er schüttelte den Kopf.
    „Saug’ zuerst noch ein bißchen! Los, weiter! Das ist .. ist verdammt gut …oh “
    Hastig schob sie sich das steife Ding wieder in den Mund.
    Ihr Kopf mit den wirren, aufgelösten Haaren fuhr nickend auf und ab.
    Mit der einen Hand walkte sie den tiefhängenden Sack.
    Ich richtete mich ein wenig auf.
    Aus meinen Lenden heraus spürte ich die feinen Stiche, die seligen, süßen Gefühle, die rasch näherkamen, in die Schamlippen stießen, sie dehnten und prall machten wie feuchte, wattige Polster.
    Und dann kam es mir.
    Obszön ging ich in die Knie und machte die Beine ganz breit.
    Mit einem hastigen Atem genoß ich die verströmende Lust und die wilden Zuckungen, die meinen Leib durchschüttelten.
    Als ich mich beruhigt hatte, schaute ich noch einmal durch’s Schlüsselloch.
    Meine Mutter lag auf dem Rücken, die Beine hoch angezogen.
    Auf ihrem nackten, üppigen Leib ahlte sich mein Vater. Mit großer Wucht stieß er ihr den steifen Riemen in die schmatzende, glucksende Fotze.
    Die prallen, fraulichen Titen schwappten geil unter den wuchtigen Stößen.
    „Mehr!“ ächzte die Mutter. „Gib … mir … mehr! Fick’ mich hart! Fick’ mich … fick’ mich kaputt! Ha … bist du … ein Schwein … mach’ doch … mach’ …“
    Grinsend und keuchend arbeitete er auf ihr. Er ließ sich geil hinreißen.
    Sein breiter, behaarter Arsch zuckte rhythmisch. „Du bekommst es!“ schnaufte er. „Die ganze Ladung bekommst du! Los, fick’ mit! Laß deinen Arsch tanzen! Stoß’ zurück! Hörst du, wie deine Fotze schmatzt? Das ist vielleichte ’ne Sauerei! Du Biest! Du geiles Biest! Dich mache ich fertig …jajajaa …“ Ich hielt es nicht länger mehr aus.
    Leise trat ich zurück, huschste die eine Treppe in mein Zimmer hoch und schloß mit fliegenden Fingern hinter mir ab.
    Jetzt war ich allein!
    Jetzt war ich ungestört!
    Langsam trat ich vor den großen Spiegel, streifte das
    Kleid ab und musterte mich mit stieren Augen.
    Wie geil sich der winzige Slip vorne vorwölbte.
    Fast deutlich zeichnete er die kleine Ritze nach, die wulstige Spalte.
    Ich drehte mich ein wenig um und sah meinen breiten, runden Arsch an.
    Und dann kamen die jähen, geilen Gedanken zurück. Ich sah meine Mutter, die ganz nackt und fast unterwürfig vor meinem Vater kniete und ihm hingebungsvoll den Schwanz saugte, mit seinem Sack und mit den Eiern spielte …
    Die lüsternen Bilder verschoben sich.
    Jetzt sah ich den anderen Mann, im Auto, grinsend, überlegen, stechende, zwingende Augen in dem kantigen, fast brutalen Gesicht.
    Ich hörte ihn sagen:
    ‚Komm, steig ein! Machen wir uns ein wenig Spaß! Ich lecke dir die Fotze! Ich lecke dich, bis es dir abgeht …1
    Wenn ich bis vorhin noch Zweifel hatte, jetzt wußte ich es mit klarer Deutlichkeit:
    Ich würde zu ihm gehen!
    Ganz gleich, was daraus würde, ich würde ihn besuchen! Morgen früh …in wenigen Stunden also!
    Meine Gedanken wurden obszöner!
    Die aufsteigenden Bilder gemeiner!
    Ich sah mich ganz nackt auf einem Bett liegen, die Beine weit gespreizt.
    Ein dicklippiger Mund schlabberte gierig an meiner Fotze, knabberte an den Schamlippen und zupfte an dem Kitzler.
    Eine harte Stimme befahl:
    ’Und jetzt saug’ meinen Pimmel! Lutsch’ meinen Schwanz …!

    Ich stöhnte vor mich hin, zog wie in Trance meinen Slip aus.
    Nackt trat ich dicht vor den großen, bis zum Boden reichenden Spiegel heran.
    Mit den Daumen beider Hände zog ich die Fotzenlippen auf, weit, schmerzhaft–gemein.
    Gierig stierte ich auf das feuchte, rosige Fleisch und ich dachte daran, wie ich es zum ersten Mal mit mir selbst getrieben hatte.
    Eine dicke, gerillte Kerze war mein erster, vertraulicher Freund.
    Ich hatte gekeucht und gestöhnt unter den feinen, wollüstigen Schmerzen.
    Und dann tat es mir gut, so verdammt gut …
    Einige Jungs waren mir begegnet.
    Die, die mir gefielen, ließ ich mit meinen nackten Titten spielen und meine Muschi streicheln. Einem hatte ich erlaubt, mich zu vögeln, aber er stellte sich zu ungeschickt an.
    Kaum hatte er seinen kurzen, stummeligen Riemen in mich reingesteckt, da spritzte er auch schon ab, keuchend über meinem Bauch.
    Ich war fasziniert, als ich die wilden Zuckungen und die herausschießenden Spritzer sah.
    Doch dann erlosch auch schon mein Interesse.
    Ich hatte fast keine Lust empfunden, und gekommen war es mir überhaupt nicht.
    Wir sahen uns nicht wieder …
    Aufseufzend streckte ich mich auf dem Bett aus. Ich suchte den Schlaf, aber meine Erregung war immer noch zu stark, zu wild, zu heiß.
    Ich legte meine Hand zwischen die Schenkel und bewegte sie sachte hin und her. Wenn ich den Kopf wandte, sah ich mich da liegen, nackt, lüstern, im klaren Glas des Spiegels …

    <h2>2</h2>
    Matt und wie zerschlagen wachte ich am anderen Morgen auf.
    Verwirrt sah ich mich um, blickte auf meinen nackten Leib, und dann erinnerte ich mich.
    Ich erinnerte mich an die Geschehnisse des vergangenen Tages, an die lüsternen, geilen Träume, die die ganze Nacht über anhielten.
    Immer wieder sah ich diesen fremden, grobklotzigen Mann vor mir, hörte seine obszönen Reden und seine Andeutungen …
    Die Karte!
    Die Einladung für heute morgen …
    Mit einem Ruck sprang ich aus dem Bett und suchte in meinem Täschchen.
    Meine Augen wurden groß.
    „Dr. Style“ stand in säuberlichen Buchstaben auf den feingehämmerten Kartonblättchen.
    Dr. Style! Praktischer Arzt! Goethestraße 10.
    Dr. Style?
    Ein Arzt?
    Dieser so grob und ungeschliffen aussehende Mann mit dem kantigen Gesicht und den stechenden Augen war ein Arzt?
    Krampfhaft dachte ich nach.
    Heute war Samstag, folglich fand keine Sprechstunde statt.
    Darum also hatte er mich zu sich bestellt.
    Was aber war mit dem Personal?
    Mit seiner Frau?
    Doch dann erinnerte ich mich:
    Ich bin allein! sagte er mit einem keuchenden Atem zu mir. Wir sind ungestört. Wir können’s nackt treiben, ganz nackt und schweinisch …
    Hastig trat ich unter die Dusche, zog später einen winzigen, durchsichtigen Slip an und streifte das leichte Kleid über.
    Meine Mutter staunte mich an, als ich in die Küche kam. Ich sah ihre müden, satten Augen, und ich sah sie wieder da knien, vor meinem Vater, der ihr seinen steifen Schwanz in den Mund schob.
    „Was ist denn mit dir los?“ fragte sie. „Gehst du schon fort?“
    „Ja“, gab ich kurz zurück. „Zu ’ner Freundin …“
    Sie musterte mich forschend, dann glitt ein vertrauliches Lächeln über ihre Züge.
    Mir schien, als sei jetzt endlich der Bann, der uns lange getrennt hatte, gebrochen.
    Ihr Hausmantel öffnete sich über den prallen Brüsten, als sie sich weit vorbeugte und leicht erregt fragte:
    „Seit wann hat eine Freundin einen Schwanz?“ „Einen …einen Schwanz …?“
    „Ja! Ich seh’s dir doch an, daß du dich mit einem Mann triffst …“
    „Ja … aber .. ich …“
    „Ach was! Du bist alt genug! Wer ist es?“
    Die Wahrheit konnte ich wohl kaum sagen, und so meinte ich:
    „Ein netter Junge! Etwas älter als ich … “
    „Gut! Bringe ihn bei Gelegenheit mal mit!“
    „Mach’ ich! Bis dann also …“
    Ich stierte auf ihre vollen, weißen, herauslugenden Titten und die strammen Schenkel, die unter dem zurückgefallenen Mantel aufleuchteten.
    Ich ging.
    Ich hatte nicht weit, und schon von weitem sah ich das flache, langgestreckte Haus, das verborgen da lag, von der Straße entfernt, unter dichtstehenden Bäumen und hinter blühenden Sträuchern.
    Nichts rührte sich, als ich die drei Stufen hochstieg. Mit einem wilden Herzklopfen starrte ich auf das breite, helle Schild, auf den darunterliegenden Klingelknopf.
    Dr. Style!
    Ich hatte immer noch nicht so richtig daran geglaubt, aber hier und jetzt fand ich die endgültige Bestätigung.
    Noch ehe ich läutete, ging die Tür auf, weich und sanft. Eine harte Hand zog mich in einen kühlen Flur. „Rasch!“ sagte die rauhe Stimme, die ich kannte. „Es braucht dich niemand zu sehen …“
    Wie selbstverständlich er mit mir umging.
    So als wäre ich jetzt schon sein Besitz, sein williges Opfer.
    Die harten Hände schubsten mich vorwärts, tasteten nach meinen Arschbacken und hoben das Kleid bis zur Taille an.
    Ich zitterte in der jäh aufsteigenden Erregung. „Nicht“, hauchte ich, „nein .. nicht …“
    Er lachte leise, und während wir weitergingen, streifte er mir das Kleid über den Kopf.
    „He …du kleine Sau hast nicht mal einen BH an“, staunte er erregt. „Du konntest es wohl nicht erwarten, wie. Ja, ja, ich kenne euch junge Dinger genau. Versaut und neugierig bis zum Platzen, aber auch voller Scheu und Angst. Kommt ein reifer Knabe und versteht euch anzupacken, dann verschwinden die Hemmungen. Dann kann man mit euch machen, was man will …“
    Ich suchte nach einer abwehrenden Antwort, aber mir fiel nichts ein.
    Eine dickgepolsterte Tür schloß sich hinter uns.
    Ich sah mich um.
    Das Behandlungszimmer.
    Eine breite Liege stand da, mit einem weißen Tuch bespannt.
    Der Arzt grinste.
    „Leg’ dich da hin“, sagte er rauh. „Aber zieh’ zuerst das Höschen aus. Ich muß dein Fötzchen untersuchen. Die Muschi! Die Pflaume. Wie heißt du übrigens?“
    „Margot!“ hauchte ich zögernd.
    „Na los doch, Margot. Verdammt, mach’ schon!“ „Ist denn … ich meine: kann man uns nicht überraschen?“
    „Wer wohl?“ „Ihre Frau? Das Personal …
    „Wir sind allein im Haus! Runter mit dem Ding!“
    Ich keuchte unbewußt, als ich den winzigen, durchsichtigen Slip abstreifte.
    Krampfhaft preßte ich die Beine zusammen.
    Er beugte sich über mich und schob sie mir auseinander.
    Mit einem geilen Grinsen besah er sich meine herausgedrückte Fotze.
    „Nun sieh’ dir das nur an“, schnaufte er lüstern. „Die kleine Sau ist schon ganz naß. Und wie dick die Mösenlippen sind. Wie sie klaffen. Das kleine Biest ist geil. Sag’ mir, daß du geil bist …“
    „Ich … aber …“
    „Los, sag’s!“
    Ich wand mich unter einem kleine Rest von Scham. Dabei wußte ich genau, wie recht dieser Mann hatte. Deutlich spürte ich, wie es aus meiner unteren Leibesöffnung herausrann, wie sich meine Schamlippen dehnten und wie sie anschwollen.
    „Sag’s, du kleine Nutte!“ wiederholte der Mann mit rollenden Augen.
    Seine breite Hand legte sich auf die eine Titte.
    Mit den Fingern zwickte er in die hartstehende Warze und zog sie lang.
    Ich stöhnte unter dem feinen Schmerz, und dann brach es aus mir heraus:
    „Ja …ich bin geil! Aaaah.. geil …geil! Fick’ mich! Gib mir deinen Shwanz! Ooooh …“
    Mein Unterleib begann rhythmisch zu zucken, zu kreisen, zu bocken.
    Mein breiter Arsch mahlte über das seidene Bettuch. Bunte Kreise tanzten vor meinen Augen.
    Ich vergaß, wo ich mich befand.
    Ich vergaß den fremden Mann, der lüstern über meinen Leib strich, hinabfuhr zwischen meine Schenkel. Für eine Weile rieb er mich dort, massierte er mir die Fotzenlippen, den Kitzler.
    Immer noch stand er angekleidet und tief herabgebeugt neben dem Bett.
    Er trug eine weißseidene Hose, und vorne an dieser Hose sah ich die mächtige Wölbung.
    Ich keuchte und stöhnte unter seinen reibenden, wichsenden Fingern.
    Er kannte sich aus.
    Er fand den Punkt der Lust, der Geilheit, die wahnsinnigen Erregung.
    Mit stieren Augen sah ich zu, wie er es mit mir machte, und ich schrie enttäuscht auf, als er die Hand und die Finger zurückzog.
    „Warum … warum machst du nicht weiter?“ hechelte ich. „Ohhhh …mach! doch! Ich … ich …“ „Ja?“
    „Bald wäre es mir gekommen …“
    Er richtete sich auf, trat einen Schritt zurück und streifte sich die Hose und das Hemd ab.
    Er trug einen engen, weißseidenen Slip, und dieser feine Stoff spannte sich wie ein mächtiges Zelt.
    Ich stierte und keuchte und winselte.
    „Dann nimm ihn dir schon“, sagte der Mann mit einem nachsichtigen Lächeln. „Hol’ ihn ’raus!“
    Hastig richtete ich mich auf und stützte mich auf dem einen Ellbogen ab.
    Dann griff ich mit zitternden Händen in den Schlitz des Höschens und zerrte den harten, heißen Pimmel in’s Freie.
    Was für ein Ding! Dick! Lang! Wie ein knorriger Ast! Und dieser Sack.
    Schwer und runzelig baumelte er zwischen den stämmigen Schenkeln.
    Langsam bewegte sich meine Hand vor und zurück. Der Doktor stierte hinab.
    Sein breitlippiger Mund grinste lüstern.
    „Ja“, ächzte er, „wichs’ ihn ein bißchen. Schön geil – … jaja …gut, Mädchen …so gut …“
    Zwischen meinen Beinen loderte ein sengendes, loderndes Feuer.
    Mein Kitzler stand wie ein kleiner Finger aus den geschwollenen Schamlippen heraus.
    „Mach’ mich doch fertig!“ wimmerte ich. „Vorhin – … vorhin wäre es mir bald gekommen …“
    Er schob seinen Unterleib obszön vor und ließ sich die geile Behandlung meiner Hand gefallen.
    Dann trat er jäh zurück, setzte sich in einen Sessel, die Beine weit und gemein gespreizt.
    „Ich denke da an was anderes“, lächelte er verzerrt. „Du wirst dich selbst wichsen. Du wirst dir die Fotze reiben, bis es dir abgeht. Und ich seh dir zu …“ „Nein … ich … kann das nicht …“
    „Aber du hast es doch bestimmt schon getan!?“
    Ich zögerte.
    Ich wand mich keuchend.
    Meine Beine zuckten wie in einem Krampf, öffneten und schlossen sich.
    „Aber nicht, wenn … wenn ein Mann dabei zusah“, hauchte ich.
    Er beugte sich vor und stierte auf meine dargestreckte Möse.
    Dann griff er hinter sich in die Tasche seines Hausmantels.
    Verblüfft starrte ich auf seine Hand, die eine weiche, schillernde Pfauenfeder hielt.
    „Was soll denn das?“ stammelte ich erregt.
    „Du wirst schon sehen! Warte!“
    Und wieder beugte er sich über mich, fuhr mit dieser weichen Feder über meinen Bauch, strich damit durch die Länge meiner Schamlippen.
    Ich hopste hoch.
    Gott, war das ein himmlisches Gefühl!
    Mit einem leisen, geilen Schrei griff ich nach meinen eigenen Titten und walkte sie lüstern, zupfte die Warzen lang.
    Der Doktor grinste mich forschend an.
    „Tut dir das gut?“ fragte er heiser.
    „Jaaa … oh, ja … jajajaa …“
    „Dann mach’ die Beine breiter! Heb’ deinen Unterleib an!“
    Ich gehorchte wie in Trance.
    Dicht vor meinen stieren Augen wippte der steife Pimmel, mit zurückgezogener Vorhaut und mit einem ersten, klaren Tropfen auf der freigelegten Eichel.
    Ich ächzte und keuchte und stöhnte.
    Wie von selbst schob ich mein Gesicht vor, meinen Mund, öffnete ihn in einem geilen, unbändigen Verlangen.
    Der Mann wichste meinen Kitzler mit dieser weichen, sanften Feder, und heiser flüsterte er mir zu: „Ja, … nimm ihn dir! Steck’ ihn dir in den Mund! Saug’ mir den Riemen! Los, Mädchen, los!“
    Hastig stülpte ich die Lippen über diesen steifen Schaft, über dieses harte, zuckende Fleisch. Und dann tat ich das, was ich bei meinen Eltern gesehen hatte:
    Ich lutschte den Pimmel mit einem nickenden Kopf, mit einem schmatzenden Mund.
    „Hah“, keuchte der Mann über mir. „Das .. kannst – … du … aber … verdammt gut. Bestimmt hast … du … kleine Sau … schon geblasen … schon gelutscht. Mann … tut das gut! Geil ist das! Saug’, du Ferkel! Nimm die Eier! Geh’.. mir an den Sack! Hah … reib’ die Klötze! Du kleines Schwein! Hah … aaaaah …“ Ich spürte deutlich, wie es in mir hochstieg. Meine Schamlippen juckten unbändig.
    Mein Kitzler loderte unter der sengenden Glut. Doch dann schrie ich erneut enttäuscht auf.
    Der Mann nahm die Feder fort und drängte:
    „Jetzt wichs’ dich weiter. Und dabei lutscht du meinen Pimmel. Wichsen und blasen, das ist die richtige Mischung. Fang’ endlich an!“
    Diesmal zögerte ich nicht.
    Während ich den Kopf vor und zurück stieß, griff ich mit der Hand zwischen meine weitoffenen Schenkel, legte sie auf das heiße, geschwollene Fleisch und massierte es rhythmisch.
    Der Mann spornte mich obszön an: Ja, du kannst es doch. Und wie du das kannst! Los Wichsen! Wichsen! Aber vergiß mich dabei nicht! Schön nuckeln! Schön blasen! Aaaaah … geil ist das – …so schweinisch geil! Schneller! Wichs’ dich schneller und laß deinen Kopf tanzen, du Sau …aaaa … kleine Sau … Ferkel … nacktes Mädchen … nackt … nackt …“
    Wir beide gaben uns wie zwei Verrückte.
    Es war, als hätten wir uns schon oft getroffen, uns schon oft der hemmungslosen Lust hingegeben. Keine Scham war mehr da!
    Keine Hemmungen!
    Ich dachte nicht mehr daran, daß ich die wohlerzogene Tochter war und aus einem guten Hause kam.
    Ich war nur noch Frau!
    Eine erwachte, nackte, gierige Frau, die sich der Lust hingab; einer gemeinen, obszönen Lust, einem geilen Spiel, das von einem erfahrenen Mann geführt und diktiert wurde …
    Undeutlich sah ich das wilde Schwappen meiner Titten, das Zucken des Bauches, das gierige Kreisen des Unterleibs.
    Und ich sah den dicken Schwanz, der ganz in meinem weitgedehnten Mund verschwand, naßglänzend wieder zum Vorschein kam, mit einem lüsternen, schmatzenden Geräusch, mit einem satten Ploppen.
    Der Doktor ächzte selig:
    „Ha, so hat … mich noch keine geblasen! Noch keine, oh, gelutscht. Mädchen, wo … hast … du das … bloß her? Heh … bald kommt es … bei mir! Weiter! Mach’ geil … weiter! Was ist mit dir? Noch nichts …?“
    Ich grunzte heiser, arbeitete weiter an meiner glitschigen Möse, und ich saugte weiter an dem mächtigen, knorrigen Ding.
    Und dann kam es mir, rasch und übergangslos, stark, mit wilden Zuckungen.
    Meine Fotze schien sich zu dehnen, aufzuquellen, umzustülpen.
    Das Fickloch war wie eine große, endlose, dunkle, feuchte Höhle, aus der der Saft herausquoll.
    Der Mann vor mir schien zu ahnen, wie es mit mir stand.
    Heiser grunzte er:
    „War’s gut? Geil, ja, wenn’s einem abgeht! Weiter, Mädchen! Saug’ noch ein bißchen! Jetzt … bald … aaaah … jajajaaa … ich auch … ja … ich auch … jetzt! Geh’ nicht zurück, du Biest! Bleib’ da! Schluck’ das Zeug! Los, du Sau! Wenn … du …zurückgehst, klatsche …ich dir den Arsch! Jetzt! Jeeeeetzt …“
    Ich war viel zu erregt, viel zu geil, um mich zurückzuziehen.
    Voller Genuß nahm ich den ersten, zuckenden Samenstoß, den zweiten, den dritten …
    Der Mann stützte sich schwer auf meine Schultern ab, griff hart nach meinen Titten und schnaufte:
    „Weiter! Noch nicht aufhören! Saug’, du kleine Nutte! Saug’ alles ’raus! Ha … tut das gut! Himmlisch! Aaaaah …lutschen …lutschen …“
    Mein Kiefer schmerzte unter der langen Anstrengung. Die Bewegungen meines Kopfes wurden langsamer. Der Pimmel in meinem Mund schrumpfte merklich zusammen, glitt dann mit einem weichen, nassen PLOPP aus meinen Lippen …
    Matt lag ich auf der breiten Liege, mit weitoffenen Beinen, mit wogenden Titten.
    Doktor Style beugte sich über mich, legte die eine Handfläche auf meine dickgepolsterte Fotze, auf den feuchten, klaffenden Schlitz.
    „Warte“, hörte ich seine ferne Stimme, „ich bringe dir was zu trinken. Danach wirst du dich gut fühlen …“
    Ich sah ihm nach, als er nackt zu einem schmalen, weißen Schrank ging, eine Flasche nahm und einschenkte.
    Durstig und gierig trank ich die goldgelbe Flüssigkeit, die süß und ölig schmeckte.
    „Gut?“ forschte er.
    „Gut … ja …“ „Wie fühlst du dich?“
    „Matt und … und zufrieden … “
    Ich sah ihn an, wie er da vor mir stand.
    Bei Gott kein schöner Mann!
    Kein Mann zum Verlieben.
    Mit einem breiten, schwarzbehaarten Brustkorb. Mit einem fetten, vorstehenden Bauch.
    Mit ein wenig zu kurzen, stämmigen Beinen.
    Der Schwanz jedoch, der dazwischen baumelte, war ein Prachtstück, auch jetzt noch, in schlaffem Zustand, dick und wurstig, der Sack prall wie bei einem Jüngling …
    Der Doktor nahm meine Hand.
    Es durchfuhr mich wie ein elektrischer Schlag. Jäh stieg eine neue Erregung in mir auf. Zwischen meine Beinen kribbelte es wie von tausend Ameisen.
    Das vorhin genossene Getränk brannte in meinem Magen, durchraste meinen ganzen Leib, setzte sich in den Titten fest, in den Schamlippen.
    „Was war es?“ flüsterte ich ahnungsvoll.
    „Was war was?“ fragte er grinsend zurück.
    „Dieses Getränk.
    „Harmlos! Nur zum Aufmuntern …“
    „Zum Geilmachen, ja?“ sagte ich.
    „Auch! Schlimm? Willst du nicht geil sein?“
    „Ja … doch… oooooh …“
    Der Doktor ging im Zimmer umher.
    Jetzt sah ich seinen breiten, nackten Arsch, genauso stark behaart, ein wenig schlaff die Backen.
    In diesen Minuten wußte ich deutlich, daß ich so schnell nicht mehr loskam von diesem reifen, erfahrenen Mann.
    Er konnte mir alles das geben, wonach ich im geheimen verlangte, wonach ich mich im Unterbewußtsein schon immer gesehnt hatte.
    So als errate er meine Gedanken, wandte er sich um und sagte:
    „Ich finde, wir sollten in’s Schlafzimmer gehen. Dort haben wir’s noch gemütlicher. Du kannst doch noch bleiben?“
    Ich nickte.
    Dann gehorchte ich.
    Waren da nicht leise, vorsichtige Schritte?
    Ein hastiger, unterdrückter Atem?
    Der Doktor räusperte sich laut, wie um die merkwürdigen Geräusche zu übertönen.
    Er zog mich an den Händen hoch und schubste mich vor sich her.
    Dabei griff er nach meinem Arsch, nach den harten, runden Backen, zog sie auf, beugte sich tief herab und keuchte:
    „Ich kann dein Arschloch sehen, und das Fötzchen.
    Geh’ weiter! Geil ist das …aaaah …geil.“
    Wir gingen über einen langen Flur, an Türen vorbei. Die eine Tür stand einen Spalt breit offen, und wieder glaubte ich einen flüchtigen Schatten zu sehen …
    Der Mann zog mich weiter!
    „Geh’ schneller“, sagte er rauh. „Ich will sehen, wie deine Titten hopsen, wie sie schlenkern …“
    Erregt und voller Lust tat ich alles, was er verlangte. Dann waren wir im großen, abgedunkelten Schlafzimmer. Das breite Bett war aufgedeckt, und ich legte mich unaufgefordert hin, streckte mich aus.
    Meine Beine öffneten sich automatisch.
    Meine Hand glitt dazwischen, bewegte sich hin und her. Der Mann beobachtete mich genüßlich.
    „Immer noch geil?“ fragte er und sah mir zu, wie ich mich rieb, wie ich erneut zu wichsen begann.
    „Ja“, hauchte ich zurück.
    „Du willst, daß ich dich ficke, daß ich dich geil durchziehe! Stimmt’s?“
    „Jaaaa …oh ja …“
    Er setzte sich zu mir auf den Bettrand.
    „Aber mein Pimmel steht noch nicht so richtig“, meinte er. „Was ist da zu tun?“
    Ich ahnte, was er verlangte, und ich gab leise zurück: „Soll ich ihn saugen? Blasen? Lutschen?“
    „Hmmm, das wäre schon gut. Bestimmt hast du damit Erfolg!“
    Ich erhob mich und er legte sich aufs Bett, machte die Beine ganz breit und grinste:
    „Dann hock’ dich mal dazwischen! Fang’ an! Schön langsam! Schön geil! Ich will’s genießen! Nimm den Pimmel ganz tief in den Mund …ganz tief, und dann auf und ab mit dem süßen Köpfchen. Komm’!“
    Das war ein obszönes Bild, das wir beide da abgaben. Ein nacktes, blutjunges Mädchen kniete auf einem Bett, zwischen den hochgestellten Beinen eines älteren Mannes.
    Das Mädchen hatte den steifen Schwanz des Mannes tief im Mund, und ihr Kopf wippte lüstern auf und ab. Der weiße, kugelrunde Arsch des Mädchens drückte sich weit heraus.
    Die fleischigen Backen hatten sich geteilt, gaben das kleine, runzelige Loch frei, die rosigen Lippen des blondbehaarten Fötzchens.
    Die üppigen Titten, sonst hart und feststehend, wippten und schaukelten unter den geilen, wilden Bewegungen …
    Ich nuckelte hingerissen, und hin und wieder schielte ich hoch in das verzerrte Gesicht des Mannes, auf seinen schweinisch grinsenden Mund.
    Gierig nahm ich seine gemeinen Worte auf:
    „Ja … gut … gut! Spürst du, wie er sich regt? Wie er steigt? Dicker wird? Saug’, Mädchen! Zeig’s ihm – … dem geilen Pimmel! Reib’ den Sack! Die Eier! Das – … das mag ein Mann! Das tut … ihm so verdammt gut! Schieb’ mir … doch mal … einen Finger … in … den Arsch! Los, tu’s!“
    Ich zitterte.
    Ich saugte und blies.
    Und ich tastete mich mit einem Finger vor, an das runzelige Loch heran, bohrte, stieß.
    Ich hörte sein zustimmendes Grunzen, sein geiles Keuchen.
    Der Schwanz in meinem Mund war jetzt voll erigiert, dehnte meine Lippen, meine Wangen, knebelte meinen Rachen. Ich hob den Kopf kurz an und flüsterte: „Jetzt kannst du’s tun …“
    „Was?“ Er griff nach meinen Titten.
    „Ficken! Schieb’ ihn mir ’rein …“
    „Saug’ noch ein bißchen! Das machst du so gut … so geil …“
    Er hielt mich hin.
    Er schürte meine Geilheit bis zum Siedepunkt.
    Ich schluchzte und lutschte weiter. Mein Unterleib kreiste ohne mein Dazutun.
    Meine Schenkel rieben sich lüstern aneinander.
    Und dann kam es mir erneut …
    Ich kam wieder so richtig zu mir, als ich auf dem Bett kniete, mit einem obszön herausgestreckten Arsch und baumelnden Titten.
    Der Mann hockte hinter mir und stieß mir seinen Schwanz in die schmatzende Öffnung, hart, heftig, rasch.
    „Gut?“ keuchte er. „Gefällt dir das?“
    „Aaaaah!“ Ich röchelte geil. „Ja … komm! Komm tiefer! Oooochch …tut das gut! Wie.. .du.. .mich.. .fickst – … mich … vögelst! Jaja … bald … ich komme … schon wieder … wieder … wieder …“
    Solche wahnsinnigen Gefühle, wie er sie mir gab, hatte ich noch nie empfunden.
    Deutlich spürte ich, wie der Saft aus meiner weitgedehnten Fotze herausrann und die Schenkel nätzte. Meine Titten schwappten obszön.
    Und dann kam der feine, jähe Schmerz, das dumpfe, nicht zu beschreibende Empfinden.
    Mein Kopf schnellte hoch.
    Meine Augen quollen aus den Höhlen.
    Ich hielt den Atem an.
    Er fickt dich in den Arsch! dachte ich in einem jähen Erschaudern. Er schiebt seinen dicken Pimmel langsam, aber unaufhörlich in das hintere Loch.
    „Nein“, wimmerte ich, „oh Gott, nein …neiiin …“ „Still!“ Er schnaufte seinen heißen, stoßenden Atem über meinen gekrümmten Rücken. „Halte durch!
    Gleich wird’s besser. Dann … dann tut es dir gut …“ Ich stöhnte laut und ungehemmt.
    Voller Verwunderung horchte ich in mich hinein.
    Ja, der anfängliche Schmerz verschwand, machte einem wohligen, nicht zu beschreibenden Gefühl Platz. Ich spürte die geilen Hände, die meinen zuckenden Arsch betatschten, die die breiten Backen weiter aufzogen.
    „Geil“, keuchte der Doktor. „Hah … ist das geil! Mein Pimmel …steckt in dir …in deinem schönen, runden Hintern. Mach’ mit, Mädchen! Stoß’ zurück! Jaaa …“
    Und ich machte mit.
    Ich konnte gar nicht anders.
    Der eine Arm des Mannes fuhr um meinen Leib herum. Finger streichelten meinen Bauch, glitten tiefer, legten sich auf die geschwollenen Schamlippen, auf den Kitzler und begannen eine rasche, lüsterne Massage.
    Ich schrie in der unbändigen Lust.
    Mein Arsch zuckte vor und zurück.
    Gott, war das irre, nicht zu beschreiben.
    Ich wurde in den Arsch gefickt, und gleichzeitig wichste der geile Kerl meine Möse, meinen Kitzler.
    Matt und aufgelöst hing ich in seinem starken Arm. Und wieder kam es mir, noch einmal, noch einmal …
    Als er schließlich tief in meinen zitternden Leib spritzte, keuchte ich nur noch matt.
    Wie durch einen wattigen Nebel hörte ich das leise, schmatzende Geräusch, als sein schrumpfender Schwanz aus meinem kleinen, gequälten Loch glitt … „Oh Gott“, seufzte ich leise, „oh mein Gott …“
    Er beugte sich über mich.
    „War’s denn nicht gut?“ forschte er mit flackernden Augen.
    „Doch, doch, aber das hab’ ich noch nie getan …“ „Und jetzt schämst du dich, oder?“
    „Nein, nicht direkt, aber …“
    „Aber was?“
    „Ich verstehe das alles noch nicht. Ich meine: wie konnte ich da in allem so schnell nachgeben? Wir sehen uns, und schon folge ich bedenkenlos dieser Einladung. Bei den.. .na ja, bei gleichaltrigen Jungs habe ich immer abgelehnt …“
    Die Zähne in seinem kantigen Gesicht blitzten.
    „Tja, das ist so ’ne Sache“, meinte er bedächtig. „Wer ein Auge für den anderen hat, der erkennt sofort die geheimen Wünsche, die geheimen, verborgenen Laster …“
    „Die geheimen Laster?“
    „Ja, genau! In jedem von uns ruht ganz tief im Innern verborgen ein Laster, eine Sehnsucht, sich einmal ganz und ohne Hemmungen hinzugeben, alles zu tun, wonach es uns verlangt. Und das hast du getan …“ „Sie auch“, ergänzte ich leise.
    „Ja, ich auch! Kommst du mal wieder? Du hast meine Telefonnummer! Ruf an, wenn du mich brauchst.“ „Vielleicht werde ich’s tun …“
    „Ganz bestimmt wirst du’s tun!“ Er lächelte so siegesgewiß. „Die Jungs – deinesgleichen – werden dir nichts mehr geben können.“
    Ich nickte abwesend.
    Der warme Wind, der durch das offene Fenster kam, blähte die Vorhänge.
    Die Uhr zeigte die Mittagsstunde.
    „Ich werde jetzt gehen“, sagte ich und erhob mich, griff nach meinem Höschen und dem Kleid.
    Er lag obszön auf dem Bett und sah mir zu.
    „Wir können auch mal mit dem Wagen fortfahren“, sagte er. „Weiter weg, wo uns niemand kennt …“ „Vielleicht, ja.“
    Ich wandte mich zur Tür. Dann starrte ich hoch, zur Zimmerdecke. Da waren leise, huschende Schritte, genau wie vorhin.
    Fragend sah ich den Mann an.
    „Das ist Mona, meine Gehilfin“, sagte er leichthin. „Ein geiles Mädchen wie du. Sie mag horchen …“
    „Dann also hat sie … “
    „Ja! Aber sie ist verschwiegen wie ein Grab. Wenn du willst, können wir sie ja mal mit einbeziehen!?“
    Ich gab keine Antwort und ging …

    >Reitturnier für Schulmädchen (kostenlos, mit kleineren Fehlern als eBook) nur bis zur Fertigstellung!


  • FamilienSex und geile Spielchen

    Geile Spielchen

    […] Ich bin in der Küche, Vati“, zwitscherte Lisa.
    „Ich komme gleich“, klang es dumpf hinter der geschlossenen Türe hervor, als Gerold sich als erwacht meldete. „Ist Astrid schon da?“
    „Du kannst aufstehen, Brüderchen, das Frühstück ist fertig“, sagte Astrid laut und zog die Toilettentüre hinter sich zu. Ohne den Deckel anzuheben setzte sie sich breitbeinig auf das kalte Plastik und zerrte nervös ihren Schlüpfer herunter. Ihre erregte Möse war schon klatschnass und brannte wie verrückt vor aufgestauter Geilheit. Astrid presste die Lippen zusammen, als sie sich den harten Dildo fast wütend in die nasse Spalte rammte und sich energisch damit fickte. Ihre Muschi schmatzte leise und der gerötete Kitzler zuckte zusammen, als die aufgeregte Frau mit den glitschig gemachten Fingern darüberknubbelte.
    Schon nach wenigen Sekunden krümmte sie sich stöhnend zusammen und genoss die heißen Wogen der Lust, die so herrlich über ihr zusammenschlugen. Ihre dildogefickte Fotze krampfte sich hart um den eingedrungenen Stößer, den Astrid ganz tief in sich hineingeschoben hatte und ihn nun nur mehr ganz sanft bewegte, bis die wonnevollen Zuckungen allmählich nachließen. Astrid öffnete die Augen und sah sich ernüchtert um. Wohin jetzt mit dem verräterischen Fickgerät? Nachdem sie sich befriedigt hatte, wurde es zu einem kleinen Problem, den fremden Fotzenfüller zu verstecken. Sie konnte ja schlecht mit dem verschmierten Dildo in der Hand aus der Toilette kommen. Und ihre Handtasche lag in der Küche. Wohin, in aller Eile, mit dem völlig mit ihrem Lustsaft vollgeschleimten Ding? Einer plötzlichen Eingebung folgend, schob Astrid den Ficker so tief es ging in sich hinein. Er war nur zwei Zentimeter länger, als ihre Scheide tief war. Es würde zwar nicht besonders bequem sein, aber zur Not konnte sie ihn so vor Lisa und Gerold vorläufig verbergen. Und unangenehm war es der geilen Frau nicht, ihre nasse Fotze so prall und tief ausgefüllt zu bekommen. Kurz entschlossen zog Astrid ihr strammes Höschen hoch und arretierte so den Dildo in ihrer immer noch zuckenden Spalte. Etwas steifbeinig ging sie dann in die Küche zu ihrer Nichte und dem Bruder. Der dicke Dildo reizte sie ziemlich, und hinsetzen konnte sie sich mit der vollgestopften Möse auch nicht.
    „Hallo, ihr beiden“, sagte Astrid mühsam beherrscht. „Gut geschlafen?“
    „Hallo, Schwesterchen“, sagte Gerold und sah seine jüngere Schwester an. Blitzschnell rasten die Erinnerungen an alte Tage und lüsterne Spiele mit seiner Schwester an seinem inneren Auge vorbei. Irgend etwas in Astrids dunklen Augen machte ihn stutzig. Er kannte diesen verschleierten Blick, dieses kleine Glitzern in ihren Augen, die leichte Rötung ihrer Wangen und das etwas zu schnelle Heben und Senken ihrer vollen Brüste. Entweder war sie vor kurzem schön gefickt worden, oder sie hatte sich auf dem Klo einen runtergeholt. Gerold kannte seine Schwester zu gut, um diese Zeichen zu missdeuten. Das nächtliche Erlebnis mit Lisa hatte seinen Blick für sexuelle Feinheiten bei der Weiblichkeit wieder geschärft. Sein Sexualtrieb war wieder voll erwacht, seit er seine Tochter Lisa als potentielle Masturbationspartnerin gewonnen hatte.
    „Lisa, ziehst du dich an und holst mir eine Zeitung vom Kiosk?“
    Das Mädchen warf einen schnellen Blick auf Astrid, die am Küchenbüfett lehnte. Normalerweise brachte Vatis Schwester samstags die Zeitung gleich mit.
    „Sofort, Paps“, sagte sie und schaute ihrem Vater in die Augen. Gerold senkte unmerklich die Augenlider. Seine Pupillen waren geweitet und die blaue Iris schimmerte lüstern. Lisa hatte diesen Blick im Krankenhaus gesehen, und auch heute Nacht war er ihr aufgefallen. Vati war geil und würde bestimmt versuchen, Astrid zu einer kleinen Nummer zu überreden. Sie war zwar seine Schwester, aber Lisa kannte die dürftigen sexuellen Verhältnisse im Weinbrennerschen Hause. Astrid wurde eindeutig zu wenig gebumst, wollte aber keinen Liebhaber, der ihre Lüste befriedigte. Der eigene Bruder wäre in diesem Fall nicht die schlechteste Lösung. Der würde auf keinen Fall Schwierigkeiten machen und eine Scheidung oder so was verlangen. Ein solches Verhältnis wäre rein sexuell. Lisa war der Gedanke, dass Vati und Tante Astrid zusammen vögeln könnten, nicht unangenehm. Im Gegenteil, sie fand ihn geil. Vielleicht könnte sie ja…
    „Ich ziehe mir nur rasch was über“, sagte sie und blickte zur Tante, deren dicker Busen heftig wogte. Winzige Drehbewegungen der Hüften ließen Lisa zu dem Schluss kommen, dass die Tante rattengeil war, was auch immer der Anlass sein könnte, außer, dass sie schlichtweg zu wenig gefickt wurde. „Ich gehe dann noch schnell zu Marion wegen der Hausaufgaben“, sagte sie und grinste ihren Vater neckisch an.
    „Ja, tu das“, sagte Gerold und räusperte sich verlegen. „Das mit der Zeitung hat absolut keine Eile.“
    „Ich mache rasch dein Bett“, meldete sich Astrid mit kehliger Stimme. „Setz dich im Wohnzimmer auf die Couch. Kannst du schon ohne Krücken gehen?“
    Gerold bewegte prüfend seine Beine. Die Schmerzen waren in den vergangenen Wochen erträglich geworden, aber zu mehr als ein paar wackeligen Schritten reichte es noch nicht. Immerhin waren seine Beine mehrfach gebrochen gewesen. Die Ärzte hatten seine Schienbeine förmlich auffädeln müssen. Zudem waren die Brüche verschraubt worden. Es würde noch Monate dauern, bis er wieder einigermaßen normal gehen könnte.
    „Die paar Schritte schaffe ich schon“, sagte er und stand mühsam auf. Astrid stützte ihn und begleitete ihn zur Couch im Wohnzimmer. So konnte sie ihre verklemmten Schritte kaschieren, denn sie hatte das blöde Gefühl, als würde der Dildo aus ihrer Möse rutschen und klemmte verzweifelt die Schenkel zusammen.
    „Also, tschüüs“, zwitscherte Lisa von der Haustüre her. „Bis später.“
    „Tschüs, Kleines“, sagte Gerold und ließ sich schweratmend auf das Sofa plumpsen.
    „Sag mal, Bruderherz, hast du was mit deiner Tochter?“ Gerold zuckte leicht zusammen und blickte seiner Schwester prüfend in die Augen, die spitzbübisch glitzerten. „Bei mir brauchst du doch nicht zu schwindeln, Gerold“, sagte sie mütterlich und setzte sich neben den Bruder. Dabei drückte sich der Dildo völlig in ihre Muschi und sie stöhnte verhalten auf.
    „Hast du was“, wollte der Bruder besorgt wissen, als die Schwester das peinvolle Geräusch von sich gab.
    „Das kann man wohl sagen“, grinste Astrid etwas schief. „Ich habe vorhin beim Aufräumen ein Erbstück von Kathi gefunden. Vielleicht gehört es auch Lisa. Auf jeden Fall habe ich es an mich genommen, oder besser gesagt, in mich.“
    „Wie soll ich denn das verstehen“, fragte Gerold und rückte sich etwas zurecht, um die Beine ausstrecken zu können. Ihm dämmerte zwar, worum es ging, denn Astrid versuchte seit Wochen, ihm näher zu kommen, als es zwischen Geschwistern üblich war. Bisher war er auf ihre Annäherungsversuche nicht eingegangen. Zum einen, weil sie seine Schwester war, zum anderen, weil er keine Komplikationen mochte. Nun aber hatte er schon die eigene Tochter beinahe vernascht, warum sollte er da vor seiner Schwester halt machen? Wenn sie es selbst wollte? „Beantworte zuerst meine Frage“, wiederholte Astrid ihre Vermutung, „hast du was mit Lisa?“
    „Nun ja“, wand sich Gerold verlegen, „was haben ist zuviel gesagt. Heute Nacht hatte ich wieder diesen furchtbaren Traum. Ich muss geschrien haben, und da ist Lisa zu mir ins Bett gekommen.“
    „Alles klar“, sagte Astrid, „und du hast sie gebumst.“ „Nein, nein“, wehrte Gerold ab, „so weit sind wir natürlich nicht gegangen. Immerhin ist sie meine Tochter.“ „Schleich nicht um den heißen Brei herum“, ermutigte Astrid den verlegenen Bruder und rutschte breitbeinig zur Couchkante vor, wobei ihr Rock hochgeschoben wurde. „Vielleicht lockert dir das die Zunge.“
    Sie zog ihren Rock gänzlich über die erotisch schwarzbestrumpften Schenkel hoch und entblößte ihren Unterleib. Gerold quollen leicht die Augen aus dem Kopf, und er zupfte aufgeregt an den Enden seines Schnurrbartes, als er das schwarze Höschen seiner Schwester erblickte.
    „Wollen wir wieder kleine, geile Spielchen machen“, keuchte er aufgeregt, „so wie damals?“
    Astrid erhob sich etwas und streifte sich das hinderliche Höschen herunter.
    „Ich denke, darüber sind wir etwas hinaus“, sagte sie und legte sich bequem mit obszön gespreizten Beinen auf der Couch zurück. „Damals waren wir noch fast Kinder und wussten nicht, was wir taten. Heute sind wir erwachsen. Und ich weiß genau, was ich will.“
    „Aber wir sind Geschwister.“
    „Na und? Ich bin geil, du bist geil. Und wer soll uns anzeigen?“
    „Verdammt, du hast recht. Scheiß auf das Gesetz. Ich wollte dich schon immer richtig bumsen!“
    Etwas mühsam kniete sich Gerold auf den Teppichboden zwischen Astrids willig gespreizte Beine und starrte auf den hautfarbenen Plastikdildo, der ganz langsam aus Astrids behaarter, klatschnasser Möse glitt.
    „Ist das das Erbstück, von dem du gesprochen hast“, grinste er und griff nach dem nassen Fickstab, um ihn lüstern im Unterleib seiner Schwester aus und ein zu bewegen. Die wulstigen Schamlippen schmiegten sich nass und eng an den Stößer. Astrid stöhnte leise und bewegte ihren nackten Unterleib schlängelnd hin und her. Ihre geschminkten Lippen öffneten sich und ihr Atem wurde schneller und lauter. Ihre gepflegte Dauerwelle geriet leicht in Unordnung, als sie lustvoll den Kopf hin und her warf und die Haare fliegen ließ. Mit zitternden Händen zerrte sie am Oberteil ihres Kleides und ließ ihre dicken Titten herausschwappen. Die bräunlichen Brustwarzen waren schnullerdick angeschwollen und thronten hart und erregt triumphierend auf den dicken, weißen Milchbergen der geilen Schwester.
    „Ich habe ihn vorhin in der Sofaritze gefunden“, keuchte sie. „Der Anblick hat mich so geil gemacht, dass ich mir auf dem Klo einen damit abgewichst habe. Gordon fickt mich einfach zu wenig.“
    „Deshalb bist du so komisch getrippelt“, feixte Gerold und stieß die schmatzende Schwesterfotze jetzt gierig durch. Seine lange Abstinenz in sexuellen Dingen war jetzt endgültig vorbei. Sein Schwanz stand trotz der zweifachen Abspritzer in der Nacht wie ein Pflock in seiner Jogginghose. „Komm, Gerold“, keuchte Astrid, „wir werfen heute alles über Bord. Fick mich, bitte!“
    Gerold zog den dicken Dildo aus Astrids Möse und sah begierig zu, wie das nasse, gerötet klaffende Loch auf und zu schnappte.
    „Den hat bestimmt Lisa versteckt“, konstatierte er trocken. „Katharina hat keinen Kunstficker nötig gehabt. Wir haben einfach zu oft gefickt, als dass ihre herrlich geile Möse auch noch zusätzlich was gebraucht hätte.“
    „Ich weiß“, stöhnte Astrid und wand sich geil auf der niedrigen Couch. „Ich war immer neidisch auf sie, weil sie immer so zufrieden aussah. So richtig sattgefickt.“
    „Siehst du“, sagte Gerold leise. „Und am Anfang warst du so begeistert von Gordons schwarzem Pimmel. Ich erinnere mich noch gut daran, wie du mir von seinem Riesenschwanz vorgeschwärmt hast. Ich habe damals richtiggehend Minderwertigkeitskomplexe bekommen.“
    Astrid drehte ihren entblößten Unterleib lüstern hin und her und rutschte bereitwillig noch weiter nach vorne, als sich Gerold nun endgültig hinkniete und seine Hose herunterstreifte. Sein erigierter Pimmel wippte aufgeregt auf und nieder und zuckte vor Gier, endlich in die warme Fotze geschoben zu werden.
    „Das hat damals auch gestimmt“, sagte sie keuchend. „Aber in letzter Zeit bumst er mich kaum noch. Ich habe schon Spinnweben an der Möse. Komm, Gerold, fick dein geiles Schwesterchen. Das hast du doch schon immer gewollt. Steck deinen Pimmel endlich in mein geiles Loch. Mach schon, los!“
    „Hoffentlich kommt Lisa jetzt nicht unverhofft nach Hause“, sagte Gerold gepresst.
    „Du hast meine Frage immer noch nicht beantwortet“, stöhnte Astrid, als ihr der brüderliche Schwanz endlich die fetten Schamlippen spaltete und in einem gierigen Zug tief in ihre nasse Fotze hineinglitt. Die kleinen Lustlippen schmiegten sich nass und glatt an den pochenden Schwanzschaft und die pochende Eichel stieß tief in ihrem sehnsüchtig vorgewölbten Leib an.
    „Fass mich an, streichel meinen Kitzler“, wimmerte sie und spreizte sich die behaarten Lustlippen weit auseinander. „Hast du Lisa auch gebumst? Sag schon. Ich will es wissen. Hast du deine Tochter auch gefickt? So wie mich jetzt? Ja? Sag es mir!“
    „Kann ich dich vollspritzen, wenn es mir kommt“, fragte Gerold dagegen. „Nimmst du die Pille?“
    „Du sollst nicht immer von Thema ablenken“ winselte Astrid, der die geilen Funken, die von ihrem gemeinsam massierten Kitzler ausgingen, fast den Verstand raubten. „Hast du Lisa gefickt?“
    Gerold rammelte wie ein Wilder seine zuckende Fickstange in den heißen Unterleib seiner Schwester. Dies war der erste, richtig geile Fick seit Monaten. Nachdem er die kleine Nachtschwester in der Klinik gebumst hatte, war ihm keine willige Möse mehr über seinen Harten gestülpt worden. Er hatte seither ausschließlich masturbiert. Erst heute Nacht war er wieder mit einem weiblichen Wesen zusammen sexuell aktiv gewesen. Die blinde Wollust schwemmte alle Hemmungen und moralischen Bedenken hinweg. Er fickte die eigene Schwester, und wenn sich die Gelegenheit ergab, würde er sicher auch seine Tochter bumsen.
    „Wir haben nur gemeinsam gewichst“, hechelte er mühsam. „Du hast sie aber doch angespritzt, oder“, wollte Astrid wissen, der die Lust die dunklen Augen verdrehte. „Du hast ihr deinen geilen Saft über die kleinen Tittchen gespritzt.“
    „Ja“, stieß Gerold total enthemmt hervor. Sein Samen drängte wild nach einer lustvollen Entladung. Seine stoßenden Bewegungen wurden immer heftiger und seine Augen starrten auf die gespaltene, vollgefickte Fotze seiner Schwester, die mit der einen Hand ihre haarige Muschi aufriss und ihm den dicken, zuckenden Kitzler präsentierte, den er zärtlich streichelte, mit der anderen ihre dicken Brustwarzen aufgeregt knetete.
    „Sie hat mir auch einen geblasen“, gestand er keuchend, während er immer schneller zustieß.
    „Geblasen“, echote Astrid erstaunt. „Deine Tochter hat dir einen geblasen?“
    „Und ich habe ihre süße, kleine Mädchenfotze ausgeleckt“ stöhnte Gerold und stieß noch tiefer und schneller zu. „Dann hast du sie ja gar nicht zu verführen brauchen“, stellte Astrid recht pragmatisch fest. „Das kleine, geile Luderchen hat dich angemacht und rumgekriegt.“
    „So war es“, gestand Gerold heftig atmend. „Wir haben es aber beide gewollt. Ich glaube, ich komme bald.“
    „Dann spritz mir auch deinen geilen Saft in den Mund“, verlangte Astrid und entzog dem Bruder die gierig schnappende Möse. „So wie deiner Tochter. Gordon macht das nie mit mir. Und dabei mag ich Samen so sehr.“
    Gerold erhob sich stöhnend vor Schmerzen und Lust und legte sich vorsichtig lang auf die Couch hin.
    „Ich habe Lisa nicht in den Mund gespritzt“, verteidigte er seine inzestuöse Wichserei mit der eigenen Tochter. „Als es mir gekommen ist, hat sie meinen Schwanz aus dem Mund genommen.“
    „Ich schlucke deinen geilen Saft bestimmt hinunter“, versprach Astrid, als sie sich verkehrt herum über dem keuchenden Bruder platzierte, dass er ihre saftig gefickte Pflaume direkt vor dem verschwitzten Gesicht hatte. Sein Schnurrbart kitzelte Astrid an den geöffneten Schamlippen, als er ihren Kitzler zwischen die Lippen nahm und fordernd daran saugte. Mit einem Finger suchte er das runzelige Hinterloch der laut aufstöhnenden Schwester und bohrte ihn tief hinein.
    „Aaahh, das ist geil“, schrie Astrid auf und drehte ihren Unterleib lustvoll hin und her. „Gordon macht auch das leider nie. Und dabei habe ich so gerne einen Finger im Arsch.“
    „Hat er dich noch nie in den Po gefickt“, wollte Gerold keuchend wissen. „So richtig, meine ich.“
    Astrid blubberte eine Weile, weil Gerolds Schwanz ihren Mund völlig ausfüllte. Ihr Kopf pumpte auf und nieder und ihre verwirrte Dauerwelle fiel vornüber und kitzelte den keuchenden Mann an den Schenkeln. Dann nahm sie seinen Schwanz aus dem verschmierten Mund und wichste die nasse Stange eifrig mit der Hand weiter. „Gordons Schwanz ist auch viel zu dick für mein kleines Arschloch“, sagte sie ordinär. „Deiner könnte allerdings reingehen.“
    „Lutsch mich weiter, Schwesterchen“, verlangte Gerold und fickte seinen glitschigen Finger in kleinen, schnellen Stößchen in die zuckende Porosette hinein. „Vielleicht später, jetzt will ich dir erst mal schön geil in den Mund spritzen!“
    „Ja, Gerold, gib mir deinen heißen Saft zu trinken. Spritz mich voll. Los, gib mir deinen Saft!“
    Die restliche Nummer verlief ziemlich schweigsam, denn beide hatten den Mund voll. Gerold saugte und leckte, schlabberte die nasse Möse aus und lutschte am zuckenden Lustknubbel seiner wimmernden Schwester, die heftig mit dem Mund auf und ab pumpend sein Sperma aus seinen Eiern saugte.
    „Mir kommt‘s, Gerold. Fick mich in den Arsch“, schrie Astrid plötzlich laut auf. Ihr dicker Hintern drehte und wand sich, dass der atemlose Mann kaum noch seine leckenden Lippen an der überquellenden Spalte halten konnte. Ihre haltlosen Brüste scheuerten an seinem behaarten Bauch und die dicken Brustwarzen rieben sich lüstern an seinem Körper, der sich zuckend einem wundervollen Orgasmus näherte.
    Unkontrolliert auf und ab schnellend stieß Gerold seinen zuckenden Kolben zwischen Astrids weiche, rot geschminkte Lippen. Der Lippenstift markierte die Tiefe, mit der sein Riemen im schwesterlichen Mund steckte und zeichnete einen roten Ring um seine Schwanzwurzel. Seine prallen Eier zogen sich orgasmisch zusammen und unter harten Kontraktionen schleuderte er wild und haltlos geil stöhnend und keuchend seinen heiß herausschießenden Samen tief in Astrids Hals. Die reife Frau würgte und schluckte, aber kein Tropfen des köstlichen Saftes aus der brüderlichen, spritzenden Fickstange ging ihr verloren. Astrid saugte wie besessen am überquellenden Schwanz des Bruders. Zwanzig Jahre hatte sie auf diesen Moment gewartet. Zwanzig Jahre lang hatte sie neidisch mit ansehen müssen, wie der geliebte Bruder andere Frauen fickte und vollspritzte. Das war jetzt vorüber. Endgültig!
    Und die kleine, geile Lisa würde sie auch noch bekommen. Vielleicht nicht heute oder morgen. Am liebsten mit Gerold zusammen…

    zum eBook: FamilienSex


  • Mutter-Sohn-Inzest: Gut drauf – gut drin

    Mutter-Sohn-Inzest: Gut drauf – gut drin!

    Elfi Stoßhart, eine fesche Frau von Ende dreißig, liegt auf dem Bett. Ihr Rock ist hochgeschlagen, ihre Augen sind geschlossen, heftige Stöhner drängen sich durch die halbgeöffneten Lippen… Elfis Finger bewegen sich mit einer Art Schraubmethode in der klatschnassen Votze hin und her. Wer genauer hinsieht, der erkennt: es ist die ganze rechte Hand, die in der üppig behaarten Spalte ihr Unwesen treibt!
    Der überraschend eintretende 17jährige Sohn kriegt die Tatsache dieses köstlichen Faustficks allerdings nicht mit. Kaum, dass er „Mam, da ist …“, ausgerufen hat, prallt er zurück und seine Mutter zieht schleunigst die Hand aus ihrem zuckenden Loch und hält es zu.
    „Ja – Rolf – was gibt’s denn?“ stammelt sie noch atemlos. Der winkt mit einem Papier:
    „Dieses Fax ist eben angekommen.“
    Elfi lässt ihn sich auf die Bettkante setzen. Als sie zum Öffnen des Couverts beide Hände braucht, wird unwillkürlich der Blick auf ihr durchwühltes Paradies frei, dessen Nässe es verführerisch glitzern lässt. Lüstern saugen sich Rolfs Augen daran fest und staunen über die Größe des Kitzlers. Durch den stürmischen Faustfick kräftig mitgereizt, ragt er geschwollen aus dem Haargelock hervor, wie die kleine rotleuchtende Glühbirne einer Taschenlampe.
    Zwar empfindet Elfi den sehnsüchtigen Blick ihres Sohnes mit einer Spur von Unbehagen, doch dann ist ihr Amüsement stärker:
    „Junge, starr’ mir nicht so auf die Pflaume! Willst du mich verlegen machen?“
    Rolf entschuldigte sich:
    „Mam, es ist das erste Mal, dass ich deine Pflaume so nah vor Augen habe! Sie ist herrlich…“
    Die Mutter hat inzwischen das Fax zur Kenntnis genommen und mit einem trockenen „Hm!“ reagiert. Sie lächelt ihren Buben eigenartig an:
    „Du wirst sie in Zukunft öfter sehen, denk’ ich. Frag’ deine Schwester, ob wir zu Abend essen können.“
    Sie sitzen am Abendbrottisch: Elfi, Rolf und die 16jährige Iris.
    „Ich hab ‘ne interessante Neuigkeit“, verkündete die Mutter.
    Sie reicht Iris das Fax. Diese liest vor: „SAGENHAFT HEISSES LOCH KENNENGELERNT  – KOMME NUR NOCH MEINE SACHEN HOLEN  – EURE FINANZIELLE VERSORGUNG GESICHERT GRUSS DADDY“
    Die Kinder schnappen nach Luft, bis Rolf sarkastisch feststellt:
    „Den Alten sind wir los.“
    Elfi hat das Fax wieder an sich genommen. Sie guckt nochmal drauf und mault:
    „Finanzielle Versorgung gesichert! Und wie stellt er sich meine sexuelle Versorgung vor?“ Aus waidwunden Augen schaut sie auf ihre Sprösslinge: „Kinder, das ist ein Problem! Wer fickt mich in Zukunft?“
    Sofort weiß Iris die Antwort:
    „Ist doch wohl klar, dass der brave Sohn sich um die verwaiste mütterliche Votze kümmern wird!“
    Elfi wirft ihrer Tochter einen dankbaren Blick zu: „Besonders, da er nunmehr der einzig greifbare Schwanz im Haus ist! Aber dieser Strolch – ich meine, Daddy – hat mich täglich gebürstet. Glaubst du, dein halbwüchsiger Pimmel verkraftet das Pensum?“
    Dabei hat sie sich ausgezogen und präsentiert ihre prächtige Figur. Sie setzt sich wieder und spreizt ihre Schenkel, öffnet weit ihre Dose:
    „Junge, du kennst mein Loch ja schon. Jetzt saftet es noch gut!“
    Es gelingt ihr leicht, ein paar Lusttropfen herauszudrücken, die hinunter zum Arschloch rinnen…
    „Sag, Rolf, könntest du’s übers Herz bringen, diese Freudenhöhle vertrocknen zu lassen?“
    Rolf leckt sich ungebärdig über die Lippen:
    „Mam, wenn Iris mich freigibt, besteig’ ich dich!“ „So?“ Elfi ist verblüfft. „Du fickst deine Schwester? Wieso hab ich nichts davon bemerkt?“
    Iris kichert:
    „Weil wir meistens nur dann gevögelt haben, wenn ihr auch mitten im Fleischverstecken wart. Und während einer Endlosnummer von euch konnten wir’s uns leicht dreimal besorgen! Aber, richtet sie das Wort an ihren Bruder: „wenn du in Zukunft die Mam stöpselst, will ich nicht leer ausgehen, klar? Ich hoffe, dein Jünglingsschwengel schafft auch zwei heiße Mösen!“ Sie ist aufgestanden und hat Rolf den Schlappi aus der Hose geholt. Sie feixt, während sie ihn zu wichsen beginnt: „Mam, du machst einen guten Tausch! Wenn der Kolben hier richtig steht, ist er länger und dicker als der von Daddy.“
    Elfi schüttelt verdutzt den Kopf:
    „Du kennst dich ja gut aus, Kind. Sag bloß, du hast auch mit deinem Vater gefickt! Und alles hinter meinem Rücken!“
    Iris, die begonnen hat, ihren Bruder zu lutschen, unterbricht:
    „Halb so wild, Mam. Ich hab Daddy hin und wieder einen runtergebissen überm Waschbecken und ein paarmal hat er mich auf die Schnelle genagelt. Aber du siehst: ein fremder Schlitz fasziniert ihn mehr als unsere beiden. Übrigens hat er mich auch ‘Heißes Loch’ genannt; der Ausdruck im Fax bedeutet also nicht viel.“
    Sie wackelt übermütig mit dem Ständer, den sie beim Bruder hervorgezaubert hat:
    „Magst du ihn nicht gleich ausprobieren? Wozu hab ich ihn sonst hochgewichst?“
    Das Tempo der Tochter irritiert Elfi. Sie meint, bremsen zu müssen:
    „Erst wollen wir das Abendessen beenden. Ordnung muss sein!“
    Die Kinder sind anderer Meinung. Sich mit ihrer Mutter einlassen zu dürfen, ist für sie die Erfüllung langgehegter heimlicher Fantasien. Rolf schlägt plötzlich medizinische Töne an:
    „Verehrte Patientin Stoßhart! Der Votzenzustandstest geht vor. Öffnen Sie bitte die Schenkel und Sie,
    Schwester Iris, ziehen ihre Schamlippen auseinander.“ „Welche, Herr Doktor? Meine oder die der Patientin?“ scherzt Iris kokett.
    „Schwester, nehmen Sie sich zusammen! Wir sind eine seriöse Votzenklinik, verstanden?“ erwidert Rolf streng. Belustigt und mit beginnender Erregung stellt sich Elfi auf das Spiel der Kinder ein.
    „Lieber Himmel!“ wundert sich Iris, als sie die Nässe in der mütterlichen Pflaume registriert: „Gnädige Frau, Ihre Möse sabbert ja bereits vor lauter Vorfreude!“
    Elfi erläutert gehorsam:
    „Sie ist immerhin seit vorgestern nicht gefickt worden, Schwester Iris.“
    „Der Doktor stopft Sie gleich“, verkündet Iris trocken und zerrt die Mutter an den Schamlippen so weit von der Couch in die Schräge, dass Rolf kniend in sie eindringen kann. Anlässlich der brutalen Handhabung stößt Elfi einen Schrei aus:
    „Wollen Sie mir die Votze ausreissen? Rauhe Sitten herrschen in Ihrem Laden!“
    „Seien Sie nicht zimperlich!“ herrscht Iris die Mutter an.
    „In Afrika werden den Mädchen die Schamlippen sogar abgeschnitten!“
    „Da kann ich ja noch von Glück reden“, amüsiert sich die gepeinigte Patientin.
    „Ruhe jetzt: der Doktor stößt zu. Konzentrieren Sie sich bitte auf den Schwanz!“
    Gewissenhaft seinen Schweif wichsend, fällt Rolf vor Elfi auf die Knie und drückt den Harten ganz langsam in sie hinein. Ein Schauer überfällt ihn: den Schwanz in seiner Mutter zu versenken – wie oft hat er sich das beim Wichsen vorgestellt! Selbst wenn er seine Schwester fickte, redete er sich manchmal ein: es sei Mam, der er einen verpasst…
    Elfi genießt zwar den strammen Pfahl in ihrer Spalte – in der Tat fühlt sie sich vom Rohr des Sohnes brutaler aufgespießt als von dem des Ehemannes – aber gleichzeitig wird sie doch nochmal von einer Art Schamgefühl überrollt, sich so obszön ihren Kindern auszuliefern. Sie reisst den Steifen heraus:
    „Herr Doktor, ich denke, das genügt für den Test!“
    Rolf ist nicht gewillt, auf halbem Wege stehenzubleiben. Er ist sicher, dass der Widerstand seiner Mutter flüchtiger natur ist, und palavert energisch:
    „Patientin Stoßhart! Sie haben unsere Klinik aufge- sucht, um Ihre Möse nicht vertrocknen zu lassen. Diesen Auftrag nehmen wir ernst und daher bestimmen wir den Ablauf der Therapie! Wenn Ihnen der erste Schritt unserer Behandlung nicht zusagte, können wir auch andere Seiten aufziehen. Schwester Iris, schieben Sie das Geschirr zusammen und Sie, Frau Stoßhart, legen sich bäuchlings auf den Tisch. Mit einem dicken Kissen unter dem Unterleib, damit sich uns der Arsch richtig ordinär entgegenwölbt.“
    Elfi ist überrumpelt. Wie magisch angezogen von der Sauerei, die die Kinder Vorhaben, packt sie ein Seitenpolster und schiebt es sich unter, als sie sich wie befohlen auf der Tischplatte ausstreckt.
    „Welches Loch nehmen Sie, Schwester Iris?“ fragt Rolf kühl.
    „Die Votze, Herr Doktor, wenn’s Ihnen recht ist.“ „Okay, Schwester. Dann kümmere ich mich ums Arschloch.“
    Er versucht, den Daumen in die mütterliche Rosette zu drücken.
    „Zu trocken, Schwester Iris.“
    „Das haben wir gleich…“
    Geschickt transportiert das Mädchen einige Tropfen des aus der Möse sickernden Erregungssaftes nach oben und verreibt sie am mütterlichen Schließmuskel. Rolfs Daumen kann eindringen…
    Gleichzeitig verschwinden Iris’ Finger im warmen vorderen Kanal – erst einer, dann zwei… und bald erkennt die Kleine, dass Mam sogar eine volle Faust verträgt. Ein atemberaubendes Furioso setzt ein: in einem minutenlangen Match sausen Iris’s Faust und Rolfs Daumen in Elfis Löchern hin und her, werden gelegentlich ganz rausgezogen und wieder reingedonnert, was die Mutter jedesmal tierisch aufheulen lässt! In gierigem Verlangen reckt sie den Eindringlingen ihren Arsch entgegen. Sie keucht und wimmert:
    „Ja, Kinder, so ist’s recht! Besorgt es eurer Mutter!“
    Sie jault auf, als Iris ihren Faustfick um eine Drehbewegung bereichert: die Faust stößt nicht mehr nur rein und raus, sonders sie schraubt sich hinein und hin und her! Ein Effekt, der Elfis Votze wie ein Hammerschlag trifft!
    Auch am Arschloch ergibt sich eine Verbesserung. Der Daumen allein – der erscheint Rolf allmählich als eine zu zahme Waffe. Mit Hilfe einer ordentlichen Portion Butter, die noch auf dem Tisch steht, gelingt es ihm, drei Finger durch die Rosette zu zwängen, was bei Elfi nach dem ersten Schock ein Triumphgestöhn auslöst. Es ist ein höllisches Fick-Inferno, mit dem die beiden Sprösslinge ihre ausgehungerte Mam zum erlösenden Höhepunkt treiben. Hektisch zuckt und schlingert der malträtierte Arsch, aber eisern und unerbittlich vollenden die glitschigen Teenagerfinger ihr ausgefuchstes Werk: eine fantastische Explosion, die wie ein Erdbeben durch Elfis nackten Körper peitscht!
    Wie erschlagen sinkt sie zusammen – platt liegt sie da, japst nach Luft… Mit stolzem Siegeslächeln nicken die Geschwister sich zu. Doch sie sind viel zu mitgerissen, um nicht zu ahnen: das war noch längst nicht alles, sondern erst der Anfang einer rauschhaften Nacht! Von vielen mitgehorchten Ficknächten der Eltern wissen sie, dass Mam sozusagen unersättlich ist, wenn’s ums Vögeln geht!
    Da lässt sie sich bereits wieder vernehmen:
    „Kinder, das war einmalig geil und schön! Mit so einem Trommelfeuer in beiden Löchern bin ich noch nie fertiggemacht worden. Ihr habt euch wirklich reingekniet und dafür dank’ ich euch!“
    Ihre Hand tastet sich dabei zum Arschloch vor, der Mittelfinger wandert hinein, als wolle er prüfen, ob der rasante Sturmangriff Schäden verursacht hat. Nichts dergleichen – im Gegenteil!
    Der Schließmuskel juckt schon wieder…
    Keine Bange – er wird noch genügend rangenommen werden! Denn im Schlafzimmer der Eltern setzt das enthemmte Trio seinen Liebeskampf fort. Elfi kostet nun ohne Skrupel den einmal begonnenen Geilheitstrip aus. Warum auch nicht? Wenn sie sich daran erinnert, wieviel Ehemann und Kinder unter sich schon rumge- vögelt haben, wird ihr klar, dass sie viel nachzuholen hat!
    So tobt das Kleeblatt sich in dieser Nacht bis zum Geht-nicht-mehr aus. Und dazu gehört genauso der erneute Fick in Elfis Arsch – diesmal jedoch mit Rolfs stahlhartem Prügel – wie das lesbische Votzenschlecken mit Tochter Iris, die zu vorgerückter Stunde sogar mit einem umgeschnallten Gummischwanz erscheint und sich die Mutter auch auf diese Weise vorknöpft. Einmal saugt Elfi erstaunliche Ladungen von Sperma aus dem unverwüstlichen Rüssel ihres siebzehnjährigen Sohns, dann wieder revanchiert sie sich bei Iris, indem sie nun ihrerseits das aufopferungsfreudige Töchterchen mit dem Dildo durchvögelt. Später erfreut der tüchtige Bub die Mama tatsächlich noch mit einem Tittenfick und saut ihr mit einem erneuten Samenschwall die üppigen Möpse ein. Man gönnt sich eine längere Pause, bis sich – draußen dämmert schon der Morgen herauf – in dem kapriziösen Vollweib noch einmal der Trieb regt. Sie möchte die Wahnsinnsnummer bewerkstelligen, die ihr Mann nie erlaubte: den Doppeldecker, bei dem Rolf sie in die Pflaume und Iris sie mit dem Kunststoffknüppel in den
    Arsch fickt! Mit wirklich letzter Puste rammeln sich die drei – man kann es ruhig so nennen – die Seele aus den Leibern… und Mutter wird, als sie schließlich den mühsam herbeigequälten Orgasmus erklimmt, für einige Augenblicke regelrecht ohnmächtig.
    Da findet es endlich auch sie an der Zeit, sich für den kurzen Rest der Nacht aufs Ohr zu hauen, nachdem sie aus tiefstem Herzen verkündet hat:
    „Kinder, wenn ihr mich weiter so vortrefflich bedient, können wir den Alten vergessen! Ist es nicht wunderbar, wenn zwischen einer Mutter und ihren Sprösslingen ein so enger Kontakt besteht?“
    „Stimmt, Mam“, pflichtet Rolf ihr bei, „aber am engsten war unser Kontakt in deinem Arschloch!“
    „Junge, das hast du aber süß gesagt“, schwärmt die Gepriesene, „dann wollen wir ihn in meinem Arschloch auch besonders fleißig weiterpflegen, okay?“
    Sie kuscheln sich aneinander: nach der sensationellen Wende, die das Privatleben der Familie Stoßhart erfahren hat, will Mam selbst beim Schlafen nicht auf Körpernähe verzichten. Sie greift nach der Hand des links neben ihr liegenden Filius und schiebt sie sich in die immer noch vor Lusttau schwimmende Höhle.
    „Lass uns so einschlafen, ja?“ flüsterte sie und bettet ihre Linde dabei auf den abgekämpften Zipfel. Ihre andere Hand wandert zwischen die Schenkel der rechts von ihr schlafenden Tochter.
    Bei Rolf jedoch ist an Schlaf nicht zu denken. Das aufwühlende Ereignis, die Mutter gebürstet zu haben, beschäftigt unablässig seine Gedanken. Und dazu ihre Hand, die auf Schwanz und Sack ruht und manchmal im Schlaf zuckt… als würde sie ihn auffordern, wieder steif zu werden. Aber sie weiß auch: mehr als Rolf in dieser Nacht geboten hat, kann kein Teenagerpimmel leisten.
    Und doch ist er einige Stunden später schon wieder einsatzfähig. Als Mam sich beim Decken des Frühstückstisches über den Tisch beugt, saust überraschend der angriffslustige Speer von hinten in ihre immerfeuchte Passage! [Mutter-Sohn-Inzest]
    „Bub, hast du schon wieder einen stehen?“ stammelt sie fassungslos. Weiter kommt sie nicht, denn Rolf fickt sie mit solcher Wucht, dass sie hingerissen die Tätigkeit einstellt und sich flach auf den Tisch gepresst, den himmlischen Stößen ausliefert.
    Rasant treibt der Junge seinen Keil in sie hinein, bis ihm direkt über seinem Hammer das rotgescheuerte Arschloch entgegenblinzelt. Überfallartig bohrt er seine Latte nun dort hinein! Elfi stößt einen gellenden Schrei aus:
    „Rolf! Stop! Ein Arschloch muss man unbedingt vorher eincremen – irgendwie glitschig machen.“
    Rolf zuckt die Achseln. Irgendwas zwingt ihn, plötzlich seine Macht auszuspielen:
    „Entschuldige, Mam, dazu fehlt jetzt die Zeit. Ich muss in die Schule.“
    Nachdem die Stange nunmal drin ist, stößt er unbarmherzig drauflos. Elfi beißt die Zähne zusammen und bald ist der Schmerz überstanden. Nach wenigen
    Minuten kreischt sie ihren Abschuss heraus und Rolfs Samenladung zischt in ihren Darm. [Mutter-Sohn-Inzest]
    Der beglückende Abschluss einer Ekstase-Nacht, den auch Iris miterlebt hat. Statt der durch den Fick verhinderten Mutter hat sie sich um die Fertigstellung des Frühstücks gekümmert. Nicht ohne durch neidische Blicke deutlich zu machen, wie gern sie an Mams Stelle sich auf dem Küchentisch würde durchziehen lassen.
    Wenig später radeln die Geschwister zur Schule – für Außenstehende zwei brave, bürgerliche, wohlerzogene Jugendliche. Zwei Jugendliche, von denen der eine mit einer dick geschwollenen Vorhaut, die andere mit einer saumäßig brennenden Möse zu kämpfen hat. Vielleicht war’s doch etwas zu happig, dass Mam sie im Lauf der Nacht unbedingt dreimal mit dem Gummiknüppel bespringen wollte?

    >zum Roman „Gut drauf – gut drin!“ („Mutter-Sohn-Inzest“ eBook und TB in Vorbereitung!)


  • Despina – „Unschuld“ auf griechisch

    Gehütete Jungfernschaft

    Meine Weiterarbeit an der Übersetzung und dem Manuskript der Lebensbeichte des amerikanischen Callgirls schreitet weiter voran. Immer wieder geile ich mich an ihren Schilderungen so stark auf, dass mein Dildo Großeinsätze in meiner lodernden Muschi fahren muss, um den sexuellen Brand wieder zu löschen, den die fast brutal offenen Berichte der geilen Sau zwischen meinen Schenkeln entfacht haben. Verständlicherweise darf ich hier natürlich nichts aus den Memoiren der Luxushure wiedergeben, das würde geltendes Recht verletzen. Aber so manche Episoden haben Erinnerungen an mein eigenes, in den letzten paar Jahren sehr rege gewordenes Sexualleben wachgerufen. So werde ich hin und wieder einen Exkurs in meine reichlich verfickte Vergangenheit unternehmen und aus dem Nähkästchen plaudern. Die Episode mit meinem Bruder Costa habe ich ja schon geschildert. Letztendlich geht eigentlich auch sie auf das Konto der Memoiren des Callgirls, denn deren Schilderungen haben mich damals so geil gemacht, dass ich es dann tatsächlich mit meinem Bruder getrieben habe. Leider hat sich die Episode lange Zeit nicht wiederholt. Jedenfalls nicht in einem schön geilen und verbotenen inzestuösen Fick zu zweit. Doch davon vielleicht später mehr.
    Die Autorin der Memoiren, des Manuskriptes, das ich in eine schriftliche Form bringe, hat unter anderem auch über ihre Defloration berichtet. Dabei sind mir wieder die etwas eigenartigen Umstände eingefallen, wie ich damals meine Jungfernschaft verloren habe.
    Ich liebte von jeher, spätestens nach meiner Pubertät, den Sex in allen seinen herrlich vielfarbig funkelnden Facetten. Trotzdem hatte ich mir meine Jungfernschaft ungewöhnlich lange erhalten. Das bedeutete jedoch nicht, dass ich nicht vorher schon herrlich und (sehr) viel herumgefickt habe.
    Sie werden sich jetzt mit Fug’ und Recht fragen, wie das Zusammengehen soll. Ganz einfach. Ich bin geborene Griechin und habe meine ersten Lebensjahre in Griechenland verbracht. Die jungen Männer meiner Heimat ficken auch vor der Ehe mit ihren eigenen oder auch mit anderen Mädchen ziemlich viel herum. Da aber in der Hochzeitsnacht, vor allem in ländlichen Gegenden, die Jungfernschaft nach dem ersten ehelichen Fick mit der frischgebackenen Braut öffentlich nachgewiesen werden muss, was durch das Heraushängen des blutigen Leintuches nach der vollzogenen Hochzeitsnacht zu erfolgen hat, haben die Männer meiner Heimat einen uralten Trick neu entdeckt. Im Arschloch eines jungfräulichen Mädchens fickt es sich auch ganz gut. Und dessen sexuelle Unberührtheit muss nicht öffentlich bewiesen werden. Ich habe dabei noch den unbestreitbaren Vorteil, dass ich ohnehin ziemlich analgeil bin. In meinem Enddarm scheint sich ein zweiter Kitzler zu befinden. So habe ich in meiner Frühzeit der erwachenden Sexualität den entsprechenden Jungs einfach mein kleines, geiles Arschloch anstelle der begehrten, aber eben immer noch jungfräulichen Spalte angeboten, und sie haben es gerne oft und geil benützt. Und wie.
    Ich kann wundervoll zu einem fantastischen Orgasmus kommen, wenn ich in den Hintern gefickt werde. Allerdings explodiere ich heutzutage beim herrlichen Ficken natürlich ebenso geil, wenn mir die nasse Votze mit einem fickenden Prügel gestopft wir.
    Meine Familie lebte damals schon über zehn Jahre in Deutschland, und ich spreche die hiesige Landessprache, neben Englisch und Griechisch, seit der Realschulzeit akzentfrei. Nur an meinen schwarzen Haaren, den glühenden, dunklen Augen und dem etwas dunkleren Teint könnte man erkennen, dass ich aus einem südeuropäischen Land stamme.
    Ich war zwar noch immer Jungfrau, aber trotzdem schon wieder einmal so extrem heiß auf einen geilen Fick, dass ich mit einem Jungen, den ich erst vor ein paar Stunden kennengelernt hatte, auf sein Zimmer ging. Das war ganz einfach, da der Zugang zu seinem Zimmer nicht durch die elterliche Wohnung ging, sondern über das Treppenhaus direkt zu seinem Dachzimmer führte. So konnte der Junge unbemerkt seine jeweiligen, willigen und fickneugierigen Bettgespielinnen auf seine Bude lotsen und sie in aller Ruhe lecken und bumsen. Das wußte ich schon von ihr, mehr allerdings auch nicht. Aber so eine sturmfreie Bude ist ja auch ’was wert.
    Ich legte mich damals, aufgeregt und noch vollkommen angekleidet, zu meinem damaligen Partner auf das Bett. Er hatte mich nach einem Discobesuch in der Altstadt,abgeschleppt‘, wie man so schön zu sagen pflegt. Seine heißen Küsse, die nasse Zunge in meinem Mund, seine begehrlichen Griffe an meine kleinen, spitzen Titten und seine frechen Finger in meinem Höschen hatten mich wahnsinnig heiß gemacht. Und ich wußte ja aus einigen geilen Vorübungen mit bereitwilligen Partnern, wie ich mit ihm ficken konnte, ohne mein noch immer vorhandenes und intaktes Jungfernhäutchen zu riskieren.
    Meine nervösen Finger ertasteten das steife Glied meines Freundes und massierten es aufgeilend und begehrlich durch den Stoff seiner Hose hindurch. Als Antwort griff mir meine Diskothekenbekanntschaft unter die Bluse und umfaßte meine kleinen Brüste. Seine Finger suchten und fanden meine Brustwärzchen, die schon ganz steif waren und herrlich lustvoll pieksten. Leise stöhnend schmiegte ich meine Mädchenhügelchen in die schweißnasse Handfläche und walkte immer fordernder das steife Glied in der sperrigen Hose.
    „Komm, laß mich dich ausziehen“, hauchte ich ihm ins Ohr und zerrte den Reißverschluß seiner Hose herunter.
    „Du gehst aber ganz schön ran, kleine Frau“, grinste er und hob seinen Hintern an, um sich von mir die Hose abstreifen zu lassen. Er trug nur einen knappen Sportslip, der schon ganz schön ausgebeult war, da sein Penis sich unter meiner wissenden Massage aufgerichtet hatte.
    „Laß mich deinen Schwanz in den Mund nehmen“, bettelte ich, als der Prügel emporschnellte und wippend in die Luft ragt.
    „Immer zu, du kleines, geiles Ferkelchen“, stöhnte er und drückte meinen Kopf zu seinem Schwanz hinunter.
    „Warum nennst du mich Ferkelchen?“ wollte ich wissen, bevor ich mir seinen herrlich steifen, pochenden Riemen einverleibte. „Ich finde es nicht schweinisch, einem Jungen den steifen Schwanz zu lutschen.“
    „So habe ich das auch nicht gemeint“, entschuldigte er sich. „Manche Mädchen mögen es, wenn man sie als geile Ferkelchen bezeichnet, wenn sie einem so forsch an die Pinne gehen.“
    Sein Glied schlüpfte tief in meinen aufgerissenen Mund. Die Eichel schmiegte sich an meine spielende Zunge und glitt über meinen Gaumen bis tief in meinen Hals. Ich liebe es, wenn ein Junge beim geilen Blasen seine anfänglichen Hemmungen ablegt und mich dann langsam in meinen weichen Mund fickt. Ich pumpte noch zusätzlich mit dem Kopf auf und nieder. Meine schwarzen Haare fluteten über die nackten Schenkel meines Freundes und kitzelten seine tanzenden Eier.
    „Ich möchte dir jetzt deine kleine Fotze lecken“, stieß mein potentieller Ficker heraus und zerrte sich meinen Unterleib zurecht, dass er mir den Schlüpfer abstreifen konnte. Ich half ihm bereitwillig und spreizte verlangend meine Schenkel, als der Stoffwinzling endlich weg war. Meine jungfräuliche Spalte war ganz fest verschlossen. Das wußte ich, denn zu Hause hatte ich meine blutjunge Muschi schon oft im Bad mit einem Handspiegel neugierig betrachtet und untersucht und mir dabei vorgestellt, wie es sein würde, wenn mich irgendwann einmal ein strammer Schwanz penetrieren und mich von meiner Jungfernschaft befreien würde. Vorläufig wählte ich für die geile Herumvögelei jedoch mein anderes Löchlein, das ich schon ganz schön trainiert hatte. Mein schnaufender Freund näherte seinen Mund meiner fest geschlossenen Spalte und teilte meine behaarten Lustlippchen mit der begierig vorgestreckten Zunge auseinander. Ich zuckte zusammen, als er meinen pochenden Kitzler berührte und danach seine nasse Zunge den langen Weg durch meine Geschlechtsfurche zog. Erst, als er versuchte, tief in mein Vötzchen einzudringen, wehrte ich ihn sanft ab.
    „Ich bin noch Jungfrau“, wisperte ich und schaute ihm tief in die verblüfft aufgerissenen Augen. Meine Hand wichste dabei ganz automatisch den speichelnassen Penis, um seinen und meinen guten Freund bei Laune zu halten. Erfahrungsgemäß hatten alle meine seitherigen Freunde plötzlich Bedenken bekommen, mich zu bumsen, wenn sie erfuhren, dass ich noch jungfräulich war. Es lag dann immer an mir, diese Bedenken zu zerstreuen und ihnen die denkbar naheliegende Alternative wärmstens zu empfehlen. „Du kannst mich aber gerne in den Popo ficken“, sagte ich und senkte den Blick, als würde ich mich für meine so sehr un-jungfräuliche Lüsternheit schämen. Dabei wusste ich ganz genau, wie dem Jungen jetzt die Geilheit in die Eichel schoss. Arschficken hatte noch immer einen sehr hohen Stellenwert und war etwas Besonderes bei meinen seitherigen Fickern gewesen. Noch keiner hatte da den Schwanz eingezogen und gekniffen. Angesichts der lockenden Möglichkeit, ein blutjunges Mädchen ins enge Arschloch zu bumsen, hatten seither alle meine Freunde ohne zu murren auf mein lockend enges und ungeknacktes Vötzchen verzichtet.
    So auch dieser junge Mann, den ich erst seit etwa drei Stunden kannte. Seine nasse Zunge in meinem wohlig und herrlich geil zuckenden Schlitzchen arbeitete trotzdem noch eine schöne Weile an meinem dick verquollenen Kitzler und an der allmählichen Steigerung meiner stöhnenden Liebeslust. Erst, als es mir heiß und zuckend gekommen war, machten wir uns keuchend daran, mein erfahrenes Poloch mit in die geilen Spielereien einzubeziehen. Ich ergriff die Initiative, da ich befürchtete, wenn ich mich ihm auf dem Rücken liegend hingeben würde, könnte er sich etwas zu leicht im Loch irren und mich doch noch versehentlich entjungfern. Und das wollte ich noch immer nicht. Noch nicht …
    Mit dem Rücken zu dem hübschen Jungen liegend hob ich ein Bein an und ergriff es in der Kniekehle. Dann schob ich meinen aufgespreizten Po näher an meinen Freund heran, um seinen dicken Schwanz in mein schön glitschig gemachtes Hinterlöchlein zu geleiten. Der heiße Saft, den mir mein zuckender Orgasmus aus meinem Pfläumchen getrieben hatte, war schon immer ein hervorragendes Gleitmittel gewesen. Der dicke, zähe Tropfen heißer Sehnsuchtsflüssigkeit, den unsere keuchende Wollust meinem angehenden Analficker schon aus der Röhre getrieben hatte, schmierte meine nervöse Rosette noch zusätzlich ein. Sofort drängte der schön steife, blutvoll pochende Schwanz des jungen Mannes wie erwartet dennoch ungestüm nach meinem nachorgasmisch zuckenden und heißen, aber noch immer ungefickten Vötzchen. Ich aber machte eine kleine, oft genug eingeübte Bewegung mit dem knackigen Hintern. Die glibberige Eichel rutschte von meinem Damm zu meiner zuckenden Analrosette hinüber, und schon glitt der begehrte Prügel in mein wohltrainiertes, enges, gieriges Arschloch hinein. Bevor der aufgegeilte Junge es richtig bemerkte, dass er mich gar nicht in meine kleine Mädchenspalte sondern mein heißes, geil zuckendes Arschloch stieß, stak er schon bis zu den Eiern in meinem Hinterlöchlein. Trotz aller Vorsicht, meine Jungfernschaft nicht versehentlich doch zu verlieren, ließ ich es gerne zu, dass mir mein Freund die weichen Schamlippchen streichelte und meinen pochenden Kitzler drückte und massierte. Ich revanchierte mich für die empfangenen, lustvollen Zärtlichkeiten und zuckte mit meinem Polöchlein.
    „Das fühlt sich fast wie eine echte Votze an“, brummelte mein Stecher in meine dichten Haare, während er sich von hinten wollüstig und stoßend an mich drückte und mit einer Hand mein bebendes Vötzchen, mit der anderen eine meiner kleinen Brüste massierte. Ich hätte vergehen können vor Wonne. Natürlich stellte ich mir damals immer vor, der fickende Schwanz stäke nicht in meinem Hintern sondern würde mein sehnsüchtiges Vötzchen stoßen. Die geilen Bewegungen übertrugen sich natürlich auch auf mein liebevoll gestreicheltes Geschlechtsorgan, und so bekam ich fast immer beim geilen Analverkehr mehrere herrliche Orgasmen. So auch jetzt. Meine wilden Zuckungen in meiner gefickten Analrosette trieben meinen Beschäler gnadenlos auf den Gipfel eines zuckenden Orgasmus’ hinauf. Während er laut stöhnte, meine Titte von hinten hart umklammerte und seine Finger in mein weiches Vötzchen und das krause Vlies vergrub, spürte ich, wie ihm der heiße Samen aus der Eichel spritzte. Sein Atem pfiff heiß in meinem Nacken und ich drückte ihm wohlig schnurrend meinen runden Popo gegen den pumpenden Bauch.
    „Jaahh, das ist schön geil. Komm’, spritz mich ganz voll“, stöhnte ich dramatisch und wackelte mit meinem gespaltenen Pfirsich. In meiner jungfräulichen Muschi baute sich nochmals ein kleiner Orgasmus auf, der meine ungefickte, aber zärtlich massierte Spalte und mein penetriertes Arschloch erneut hektisch und herrlich geil zucken ließ.
    „Das war fast schöner, als wenn ich dein süßes Vötzchen gefickt hätte“, stöhnte mein ausgespritzter Liebhaber.
    „Ich weiß. Das sagen sie hinterher alle“, flüsterte ich in mich hinein. „Für mich war es auch sehr schön“, sagte ich etwas lauter, weil ich wußte, dass die blöden Kerle das nach einer geilen Nummer alle hören wollten. Anschließend hat der Junge mich dann noch zweimal schön lange an der geilen Möse zum Orgasmus geleckt, und ich habe ihm dabei synchron seinen heißen Saft abgesaugt und aus der zuckenden Fickstange herausgewichst und ihn mir in den Mund spritzen lasse.
    Auch ohne Ficken zum Orgasmus zu kommen, das war für mich in dieser arschfickenden Zeit überhaupt kein Problem. Mein kleiner, geiler Kitzler war schon immer so sensibel, dass es genügte, ihn beim Arschficken oder auch später beim Nachspiel nach dem Abspritzen meiner Freunde ein paarmal sanft zu drücken und zu reiben, und schon flutete ein wunderschöner Höhepunkt durch meine ungefickte, zuckende Möse und mein sexbesoffenes Gehirn. Beim geilen Analverkehr mit allen möglichen Kerlen hatte das einen unbestreitbaren Vorteil. Die vielen, vielen Jungs, die mich in der damaligen Zeit in den Arsch fickten, spürten meine orgasmischen Zuckungen in meinem Hintern an ihren steifen Schwänzen sogar noch stärker, als wenn sie mich entjungfert und in meine unerfahrene Muschi gefickt hätten. Der anale Muskel ist eben doch um einiges enger und kräftiger als die vaginalen Muskeln. Und ich genoß den hervorspritzenden Samen meiner geilen Analficker nach einer ausgiebigen Fickerei damals in meinem Darm ebenso intensiv, wie ich es heute mit meiner sexgierigen und extrem viel gefickten Muschi mach.
    Einmal war es aber dann aber doch so weit, dass …


  • Tom und seine Tochter

    Wenn ein Vater die Tochter begehrt

    Conny mochte ihren Vater nicht. Im Grunde sah er schon gut aus, hatte eine stattliche Figur und einen markanten, männlichen Gesichtsausdruck, er wußte gewinnend zu lächeln und sich in der Welt zu bewegen. Seine Geschäfte liefen hervorragend, und Conny bekam von ihm immer mehr Taschengeld, als sie verbrauchen konnte. Dennoch, er war ihr nicht ganz geheuer. Hatte er ihre Mutter nicht krankgemacht mit seiner ständigen Abwesenheit? Hatte er sich auf seinen Geschäftsreisen nicht mit anderen Frauen abgegeben? Und hatte er nicht versucht, sich seiner eigenen Tochter, mehr als schicklich war, zu nähern? Hatte er sie nicht an Brust und Po gefasst und sogar noch mehr verbotene Dinge mit ihr getan, als sie die ersten Tage nach dem Tod der Mutter mit ihm in dem großen Ehebett geschlafen hatte?
    Conny hatte doch nur Angst davor gehabt, nachts alleine vor sich hinzuweinen und sich nach ihrer Mutter zu sehnen. Sie war dann weggelaufen, doch die Polizei hatte sie wieder zurückgebracht. Sie fühlte sich nicht wohl zu Hause. Irgendetwas stimmte nicht. Da war dieser sonderbare Blick, mit dem ihr Vater sie immer wieder ansah. Auch früher hatte er manchmal schon einen solch komischen Gesichtsausdruck gehabt, doch in den letzten sechs Monaten, seit ihre Mutter gestorben war, schien er sie immer öfter anzustarren. Einmal hatte er gesagt, mit den schwarzen Haaren und ihrer schnuckeligen Figur werde sie ihrer Mutter immer ähnlicher. Dabei hatte sie seinen Blick auf ihren Brüsten gefühlt. Sie verstand das alles nicht so recht, fürchtete sich jedoch davor, Genaueres zu erfahren oder überhaupt länger über das Ganze nachzudenken. Ihr Vater war Conny gegenüber jedenfalls nicht ganz echt, auch wenn er die Rolle des verständnisvollen Elternteils spielte, immer wieder betonte, wenn sie irgendwelche Probleme habe, solle sie mit ihm darüber sprechen oder ihr von seinen Reisen immer wieder Geschenke mitbrachte.
    Nun sah er sie schon wieder so forschend-durch- dringend an. Conny legte die Kuchengabel beiseite. Sie hatte ihr Tortenstück erst zur Hälfte gegessen, doch nun hatte sie plötzlich keinen Hunger mehr. „Was ist los, schmeckt dir die Torte nicht?“ fragte ihr
    Vater, „George soll dir sonst etwas anderes bringen.“ Conny schüttelte den Kopf. „Nein, Papa, sicher nicht, ich hab jetzt nur einfach keinen Hunger mehr.“
    Der Vater rückte etwas näher an seine Tochter heran, so daß er nach ihrer Hand greifen konnte. „Schatz, ich glaube, du isst in der letzten Zeit zu wenig, du bist ja schließlich in einem Alter, in dem man noch wächst.“ Er lächelte väterlich. „Ich muß mir doch um dich keine Sorgen machen, wenn ich jetzt wieder für ein paar Tage in New York bin? Du weißt, die Geschäfte!“
    „Ja, Papa“, erwiderte Conny pflichtgemäß. Geschäfte, immer nur Geschäfte. Das war ja auch damals der Kummer gewesen, als er ihre Mutter geheiratet hatte. Dauernd war er ‘geschäftlich’ unterwegs gewesen. Ständig war er nach New York oder zur Westküste geflogen. Warum war er eigentlich nicht gleich für immer fortgeblieben?
    „Es ist nur für ein paar Tage, dann bin ich wieder hier. Und du weißt ja, Bob und George werden dir jeden Wunsch erfüllen, den du während meiner Abwesenheit haben solltest.“ Er drückte ihre Hand. Bob war ein großer, dunkler, gut aussehender junger Mann, der als Chauffeur fungierte. George war etwas älter, blond und ruhig. Er versah im Haus die Rolle des Butlers und des Kochs. Conny bekam jedes mal eine Gänsehaut, wenn einer der beiden Männer sie auch nur ansah. Warum ließ ihr Vater sie mit ihnen allein im Haus zurück? Lieber hätte sie wenigstens ein weibliches Wesen um sich gehabt.
    „Aber du musst mir eines versprechen, Honey fuhr er fort.
    Sie starrte ihn an. Er lächelte, lieb wie immer, und griff ihr mit dem Zeigefinger unters Kinn, um ihr Gesicht etwas anzuheben.
    „Du wirst doch nicht wieder fortlaufen, nicht wahr?“ fragte er, und es hörte sich sehr väterlich-besorgt an. Conny wagte es natürlich nicht, ihm zu sagen, warum sie damals abgehauen war. Vielleicht hatte sie ja wirklich nur Alpträume gehabt, sich durch ihre überhitzte Phantasie alles nur eingebildet. Der Vater legte einen Arm um ihre Schulter und zog sie fest an sich. „So, und nun gib Daddy noch einen Abschiedskuss“, raunte er.
    Widerwillig hob sie das Gesicht und drückte ihre Lippen auf seinen Mund. Dabei berührten ihre Brüste seinen Oberkörper. Die Warzen richteten sich auf. Mit Entsetzen bemerkte Conny die ihren Körper durchpulsende Erregung, ein schönes und zugleich schreckliches Gefühl. Warum waren ihre Brüste aber auch so empfindlich? Schon seit dem fünfzehnten Lebensjahr waren sie ungewöhnlich groß gewesen, jetzt waren sie prall, hart und reif. Conny musste an die Jungens denken, denen sie begegnet war. Alle hatten ihre Brüste berühren wollen. Sie hatte es nie geduldet, obwohl sie sich im stillen danach gesehnt hatte. Nun war es wieder da, dieses Verlangen, und sie spürte gleichzeitig Angst und Scham.
    Wenn ihre Mutter das wüsste! Sicher konnte sie sie jetzt beobachten. Sie war sicherlich sehr enttäuscht von ihrer Tochter, sie hatte geglaubt, Conny sei ein liebes, gutes Mädchen, das seine Gefühle im Zaum hielt und sich für einen anständigen Mann aufhob. Eine Tochter, die ihr keine Schande machte, indem sie mit sich selbst spielte oder gar den Jungens erlaubte, sie zu befummeln. Nun gar dieser innige Kuss mit dem eigenen Vater. Aber konnte sie, Conny, etwas für diese Gefühle? Sie waren einfach da.
    Der Vater schien plötzlich gar nicht mehr so alt zu sein. Seine Lippen waren weich und glatt und voll wie der Mund des Jungen, mit dem sie die Polizei aufgegriffen hatte. Seine körperliche Nähe verursachte ihr einen leichten Schwindel, ihr Unterleib fühlte sich süß und schwerelos an, ihre Knie fingen an zu zittern – nein, so konnte es nicht weitergehen. Wie kam sie denn überhaupt dazu, sich so von einem älteren Mann, und außerdem vom eigenen Vater, so lange küssen zu lassen? Wo blieb die Mutter, wo war ihr Gesicht, ihre Stimme, ihre Warnung?
    In diesem Moment wurde an die Tür geklopft. Der Vater ließ Conny los und richtete sich auf.
    „Ja, was gibt’s denn?“ rief er und stand auf.
    „Sir, es wird Zeit, zum Flughafen zu fahren.“
    Das war Bobs Stimme. Conny atmete erleichtert auf, ging rasch zur Tür und öffnete sie. Der Chauffeur sah an ihr vorbei und sagte zu ihrem Vater: „Der Wagen steht bereit, Sir.“
    „Danke, ich komme sofort“, antwortete er.
    Conny drängte sich hastig an Bob vorbei, huschte um die Ecke und lief die Treppe hinauf. Oben warf sie die Tür ihres Schlafzimmers hinter sich ins Schloss und lauschte in den Hof hinunter. Kaum hatte sie den Wagen wegfahren hören, warf sie sich aufs Bett und starrte an die Decke.
    Immer noch strömte ihr das Blut heiß durch die Lenden. Sie fühlte sich beschmutzt und erregt zugleich. War sie nicht selbst an allem schuld? Warum konnte sie nicht endlich damit aufhören, jeder harmlosen Geste ihres Vaters sofort eine schändliche Bedeutung zu unterschieben? Gott sei Dank, jetzt würde er ja erst einmal für eine Weile fortbleiben. Sie hatte genug Zeit, sich wieder zu fassen, sich zu beruhigen. Doch zu sehr war sie sich der Feuchtigkeit zwischen ihren weichen, weißen Oberschenkeln bewusst. Wie kam sie dazu, sich derart erregen zu lassen? Ihr Blut hämmerte und dröhnte. Conny sprang auf, ließ die Jalousie herunter und legte sich wieder hin, wobei sie die Bettdecke bis zum Hals hochzog. Eine Weile lag sie so da, lauschte dem Geräusch ihres Atems und ihrem hämmernden Herzschlag. Immer wieder sagte sie sich, dass sie es nicht tun durfte. Und doch, plötzlich stahl ihre Hand sich wie unter einem Zwang an ihrem Körper entlang, berührte die Brüste, den Bauch und bewegte sich wie eine vielbeinige Spinne immer weiter. Es schien gar nicht ihre eigene Hand zu sein, sondern die einer Fremden. Sie glitt tiefer und tiefer, bis sie an den Schenkeln angelangt war. Ein Teil von Conny war entsetzt über ihren Körper, der sich plötzlich selbstständig machte. Aufhören! Sofort! Du darfst nicht … Aber es war schon zu spät.
    Conny hatte noch nie onaniert, weil es Sünde sei, wie ihre Mutter ihr immer wieder versichert hatte. Sie hatte es nicht mal diesem Jungen gestattet, mit dem sie damals durchgebrannt war, sie an den empfindlichen Stellen zu berühren. Das alles gehörte zu einer Todsünde, die man nicht begehen durfte. Doch jetzt lag sie mit geschlossenen Augen da und sagte sich, daß alles schließlich nicht ihre Schuld war. Sie selber bewegte ja gar nicht ihre Hand, eine andere Kraft setzte ihre Finger in Bewegung, und sie musste ihr freies Spiel lassen, anders war es nicht mehr zu ertragen.
    Connys Finger berührten ihre weiche, behaarte Fotze, und gleichzeitig fühlte sie ein köstliches, fast schmerz-haftes Entzücken durch ihre Pussy strömen und sich von da aus in ihrem ganzen Körper verbreiten. Eine Explosion schien bevorzustehen, irgend etwas Wunderbares ging mit ihr vor. Einen Moment lag sie völlig ruhig da, doch dann lief ein Zucken über ihren ganzen Körper. Tief in Connys Innerem wurde ein Feuerwerk abgebrannt, viele, viele Raketen gezündet, die lange Zeit bereitgelegen und auf diese Stunde gewartet hatten.
    Jemand stöhnte laut auf, war sie das? Woher kam nur diese Flut heißer, klebriger Flüssigkeit, die ihre Finger benetzte? Conny spreizte die Beine und drang vorsichtig mit einem Finger in sich ein. Ah, war das schön! Es tat gar nicht weh. Sie schob noch den Ringfinger nach. Das war jetzt fast ein bisschen zuviel, doch der kleine Schmerz schien ihre Lust nur noch zu steigern. Mit dem Zeigefinger der rechten Hand streichelte Conny dabei die inneren Schamlippen und die kleine Knopse in der Mitte. Schon wieder braute sich etwas in ihr zusammen. Sie warf sich auf dem Bett hin und her und rammte die Finger immer tiefer und immer schneller in sich hinein. Erneut floss ihr Lusttau und überschwemmte das zuckende Fleisch.
    Plötzlich bäumten ihre Hüften sich auf, den angreifenden Fingern entgegen, Herz und Unterleib begannen, im gleichen, irren Rhythmus zu hämmern. Schneller, immer schneller, bis wieder dieser wundervolle Schmerz durch ihren Unterleib fuhr und von da aus den ganzen Körper erfasste. Conny stieß einen tiefen Seufzer aus und drehte sich auf die Seite, denn das Bettlaken unter ihr war naß. Sie fühlte sich wohl, leicht und schläfrig zugleich. Sie hatte es getan. Nun war sie müde. Schlafen wollte sie jetzt, noch ein wenig diesem seligen Gefühl nachträumen.

    >zum Roman: Tom und seine Tochter