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  • Dadd, bitte, nimm mich!

    Dadd, ach Dadd

    Sie hing unglücklich zwischen den Ästen, irgendwie hatten sich ihre Jeans verfangen. Ich brauchte einige Minuten, bis ich Vicky frei hatte. Als ich sie ans rettende Ufer zog, mußte ich lächeln, denn der Ast hatte ihr fast die halbe Jeans abgerissen. Sie stand vor mir in einem dünnen Shirt und in Jeans, von der nur noch ein Hosenbein existierte und obszön zeigte sich die linke Seite ihres Gesäßes.
    So zogen wir los, fanden den Pfad, den man mir beschrieben hatte.
    Unsere durchnäßten Schuhe schmatzten in dem morastischen Boden. Über uns flatterten erregt Vögel, kreischten laut. Plötzlich schoß wie ein violetter Blitz ein faustgroßer Schatten über uns hinweg. An einem faulenden Baumstamm liefen kleinere Tiere in großer Hast hin und her. Sie waren bräunlich, karnickelgroß und mit langen Schwänzen.
    „Dadd, sie sehen scheußlich aus“, kritisierte Vicky. Ich nickte nur, sagte knapp: „Es sind Palmratten. Die Eingeborenen hier sehen in ihnen eine Leibspeise.“ Rechts hörte ich Stimmen. Einige Männer mit gefurchten Gesichtern hackten im Boden. Zwei sehr hübsche junge Mädchen sammelten Äste. Sie waren völlig nackt und hatten — als ich das dachte, spürte ich trockene Lippen – taufrische Brüste.
    Vicky stand neben mir, lehnte sich an mich und jetzt sah ich, daß ihr Shirt zerrissen war, sich eine Brust durch den Schlitz drängte.
    „Du bist schön“, sagte ich und strich mit der Hand über die Nippel. Sie wurden sofort hart, schwollen an. Als ich sie etwas zupfte, wölbten sie sich, es war, als wenn auf der Brust, die ebenfalls taufrisch war, eine Minibrust entstehen würde.
    „Du!“, sagte ich nur und zupfte wieder den Nippel. Vicky preßte sich wieder an mich und sah mich mit brennenden Augen an.
    Fast in diesen Sekunden, als wir beide überlegten, ob wir uns auf die Schnelle ficken sollten, fiel ein dunkles, wurmartiges Tier auf ihren Kopf. Ich schnippte es vorsichtig weg.
    „Zertrete es, Vicky“, sagte ich rauh.
    Es knirschte. „Was war das?“, fragte Vicky und war blaß.
    „Ein Riesentausendfüßler. Er war mit seinen fünfzehn Zentimetern noch klein. Oft werden sie dreißig Zentimeter lang. Laß nie einen an dich herankommen, diese Biester beißen gern und sind giftig.“
    Der Urwald, der uns umgab, wurde immer dichter. Die Blätter der verschiedenen Bäume, der Kassia, der Dan, der Feigen und Zwergbananen sahen aus wie Plastikerzeugnisse. Überall roch es nach Moder, als betrete man einen alten, ungelüfteten Keller, es kam nur noch ein Hauch von Fäulnis hinzu. Nach Osten zu stiegen Hänge hoch, nicht immer gleich steil, aber immer blieb der Eindruck, man bewege sich in einem verschlossenen, mit Spannungen erfüllten Raum. Die Farbblitze, hervorgerufen von Vögeln, Insekten und springenden Eidechsen, erheiterten das Bild nicht, sie akzentuieren nur die Düsternis. War es nicht vor wenigen Minuten, daß ein blauschwänziger Sägeschnabel bei den auftauchenden und verschwindenden Leuchtzeichen vorüberhuschte?
    Wieder wurde das Gelände sehr sumpfig, Vicky strauchelte, fiel in eine Pfütze. Dann schrie sie auf, stampfte mit den Füßen. Ich sah es, besonders das linke Bein war voll von Blutegeln. Diese wurmförmigen Tiere hingen eklig an der Haut, bissen sich meist sofort fest und waren durch kein Schütteln und Reißen zu lösen. Als wir wieder auf trockenem Boden waren, löste ich die schlehengroßen schwarzen Kugeln und bat Vicky nicht zu kratzen, wenn die Bißstelle auch sehr brenne. „Diese Biester beißen sich so tief ein“, sagte ich, „daß man sich Wunden reißt oder nur den Körper abbricht und den Kopf im Fleisch läßt, wenn man zu mechanisch gegen sie vorgeht.“ Ich beruhigte sie, weil sie sofort an den Bißstellen kratzen wollte. „Diese Blutegel finden meisterhaft die Haut, können sich durch Löcher und Risse in der Kleidung hindurchschlängeln. Bei deinem linken Bein hatten sie ja alle Möglichkeiten, dich anzuzapfen.“
    Der schmale Pfad erforderte erneut unsere ganze Aufmerksamkeit, Bambusstengel und Wurzeln waren tückische Hindernisse. Dann gab es immer wieder tiefe Wasserpfützen und breite Bodenrinnen. Eine weitere Plage waren die Myriaden von Insekten. Sie kamen in dichten Schwärmen, nahmen oft die Sicht, drangen in Nase, Ohren, Lippen ein, suchten schweißnasse Stellen und gaben oft ein Geräusch von sich, als surre in der Nähe ein Flugzeug.
    „Dadd!“, rief Vicky.
    „Ja.“
    „Dort bewegt sich etwas.“
    Ich sah es, auf dem Pfad stand ein Pygmäe und beobachtete uns.
    „Jetzt siehst du den kleinsten Menschen unserer Welt, es ist ein Pygmäe.“
    „Du, er ist wirklich erschreckend klein“, staunte sie. „Ja, sie werden selten größer als eineinhalb Meter. Es gibt sogar Stämme, besser gesagt, Gruppen, die noch beträchtlich kleiner sind. Funde belegen, daß sie vor rund fünftausend Jahren in den Palästen der Pharaonen dienten. Heute wohnen sie weitgehend nur noch hier und im Dschungel des Ituri.“
    „Wie kommt es eigentlich zu diesem Zwergwuchs?“, fragte sie und sah neugierig auf den Mann, der uns weiterhin kritisch beobachtete.
    „Es ist ein Genfaktor. Dieser bestimmt die Hautfarbe, die Größe, die Gestalt. Es gibt schwarz-, rot- und blondhaarige Menschen. Die Watussi sind zum Beispiel groß, auch die Massai. Manche Pygmäen haben – was auch ein Erbfaktor ist – die sogenannte Steatopygie, ein Fettsteiß. Aber auch die Hottentotten haben dieses überdurchschnittlich fette Gesäß. Übrigens, die Pygmäen und die Buschmänner sind die beiden einzigen Völker Afrikas, die ohne Ackerbau oder Viehzucht leben.“
    Ich winkte dem wartenden Pygmäen freundschaftlich zu, nahm aus meiner Gürteltasche ein Messer, wußte, daß dieses für diesen auf der Entwicklungsstufe der Steinzeit stehenden Mann eine Kostbarkeit war. Mit beiden Händen bot ich es ihm an, signalisierte damit Frieden.
    Der Bann war gebrochen und mit einem begehrlichen Schielen, was er wohl noch bekommen könnte, führte er uns in sein Lager.
    Es war ärmlich, erbärmlich. Die Hütten, nein, die Behausungen waren gebogene Gerten, primitiv mit großen Blättern bedeckt.
    Bald waren an die zwanzig Menschen um uns versammelt. Alle nackt. Die Frauen hatten häßliche, ausgemergelte Hängebrüste. Bald sah ich die Ursache, denn oft hingen Kinder von ein, zwei und mehr Jahren an
    den Brüsten mit den ausgeleierten Nippeln und saugten.
    „Vicky“, flüsterte ich, „siehst du die gekräuselten Haare. Alle Gesichter sind breit und flach.“ „Erstaunlich ist das fliehende Kinn“, flüsterte auch sie.
    Schon nach wenigen Minuten stellte sich heraus, daß mir Vicky eine wesentliche Hilfe war. Sie konnte stenographieren und auf belanglosen Zettelchen notierte sie tapfer meine Beobachtungen.
    Es war schon später Abend, als mich der Pygmäe, der mich erwartet hatte, zum Fluß brachte. Als ich ihn fragte, ob es hier in der Nähe ein Boot gäbe, mit dem wir übersetzen könnten, verstand er mich nicht, tat, als wisse er nicht, was ein Boot ist. Dann begriff er, was ich wollte. Mit einem raschen Blick fand er einen in den Ufersträuchern hängengebliebenen entwurzelten Baum, zog ihn heran und sagte uns mit vielen Worten, daß wir uns in die Äste klammern und mit ihm gut über den Fluß, auf das andere Ufer, strampeln konnten. Wir lachten, dankten ihm, versprachen ein Wiederkommen und ein Geschenk.
    Eigentlich wollte ich schon am nächsten Tag einen weiteren Pygmäenstamm besuchen, doch begegnete uns im Hotel ein Brunnenbauer, der anscheinend im Bezirk beste Geschäfte machte.
    Er erzählte, daß er gerne die Obas besuchte. „Wissen
    Sie“, sagte er redegewandt, „daß das die geheimen Fürsten sind. Der Oba, bei dem ich über drei Tage war, herrschte über rund achthundert Dörfer, besitzt eine Goldmine, ein Kupferbergwerk und zahlreiche Steinbrüche.“ Kurz lachte er hintergründig. „Die Beschaffung von Arbeitskräften ist für ihn kein Problem. Als Gerichtsherr seines Bezirks, ist die Strafe bei einem Vergehen, die Arbeit in einer Mine oder im Steinbruch. Man sagt – ich war nicht interessiert, es nachzuprüfen -, daß er Frauen, die nicht folgen, zur Arbeit im Steinbruch verurteilt.“
    „Steinbruch?“, fragte ich. „Wozu braucht man in Nigeria Steinbrüche.“
    Barsch, verärgert über meine Unwissenheit, antwortete er: „Zum Straßenbau. Im Steinbruch klopft man in Handarbeit die Felsbrocken klein, macht dort Schotter. Straßen mit einem solchen Untergrund sind auch im Monsum befahrbar, halten sehr dem langen Regen stand.“
    „Ob dieser Oba wirklich Frauen im Steinbruch arbeiten läßt?“, fragte ihn Vicky.
    „Man sagt es weithin“, sagte er ausweichend. „Er hat ja eine reiche Auswahl“, schloß er zweideutig.
    Jetzt sah ich ihn fragend an.
    „Achthundert Dörfer haben immer Wünsche. Damit diese beim Oba Gehör finden, überreicht man ihm junge Mädchen. Sind sie hübsch, kommen sie in den
    Harem. Michael Matungo, der Oba, bei dem ich Brunnen baute, hatte vierzehn Frauen. Mädchen, die nicht das Herz erwärmten, kamen auf die Felder, in den Wald zum Holz sammeln oder sie hüteten das Vieh.“ „Behandelt dieser Oba eigentlich seine Frauen gut?“, fragte Vicky.
    Der Brunnenbauer neigte seinen Kopf nach rechts und links. „Wie man es nimmt“, meinte er. „Alles ist Geschmackssache. Sie, mein Fräulein, wären bestimmt nicht bereit, dem Herrn und Gebieter kniend das Essen oder Getränk anzubieten. Es wäre Ihnen auch nicht recht, sofort den Platz in seinem Bett zu räumen, wenn Sie den Wünschen nicht genügen. Die afrikanische Frau ist demütig, hat keine Wünsche, ist bereit zu dienen. Auch in der Liebe. Trotzdem ist es der Stolz eines jeden Oba, in seinem Harem auch eine weiße Frau zu haben.“
    „Ob die Frauen dem Oba immer treu sind?“, fragte Vicky wieder. „Ich könnte mir vorstellen, daß sie wenig Liebe, wenig Zärtlichkeit finden, sie oft vereinsamen und verführbar sind, wenn ein anderer Mann ihnen schöne Augen macht und gute Worte gibt.“ „Ich glaube, daß die Eitelkeit im Mann, und der Oba ist schließlich ein Mann, die Untreue hart bestraft. Es gibt im Volk Schauermärchen. Es soll einen Vorfall mit einem Mädchen aus dem Stamm der Umbanes gegeben haben. Das Mädchen war nicht genügend fügsam, war vielleicht auch untreu. Nach kaum vier Wochen fand man ihre Leiche in einem Ameisenhaufen. Dort hatte man das Mädchen gefesselt hingelegt und es war aufgefressen worden. Das Skelett war sauber abgenagt.“ Er verzog etwas die Lippen. „Die Frauen des ganzen Bezirks besingen seitdem Ama, das Mädchen, das für ihre Liebe starb. Makaber ist der Text, der in mehreren Strophen auf den Tod durch Ameisen eingeht.“
    Es war beim zweiten Whisky, als ich erfuhr, daß der Oba eine eigenartige Liebe zu einem Pygmäenstamm hatte, der an einer abseitigen Stelle siedelte.
    Schon war mein Plan geboren, diesen Oba zu besuchen und ihn zu bitten, mir den Weg zu diesen Pygmäen zu ebnen.
    Ein Bote des Brunnenbauers hatte mich für den kommenden Tag um zehn Uhr angekündigt. Wir waren pünktlich und als wir vor seinem modernen Haus, das fast schon ein Palast war, vorfuhren, empfing uns auf der Treppe der Sekretär, Adjutant oder was er sonst noch war. Ein kleiner Park mit exotischen Bäumen zierte das Haus des Obas. In einem Achtungsabstand standen die Untergebenen demütig, als wären sie Sklaven.
    Wir wurden mit einer übertriebenen Gestik ins Haus geführt, nahmen Platz und einige sehr hübsche Mädchen, alle splitternackt, servierten uns Fruchtsäfte und frisches Fladenbrot.
    Nun klatschten alle Beifall, verbeugten sich und der Oba, der König, kam.
    Er war klein, dick, hatte ein Säufergesicht. Mir war es, als ob der Mann Gehbeschwerden habe, weil er sehr eigenartig ging.
    „Er watschelt wie eine Ente“, flüsterte mir Vicky respektlos zu.
    Als wir alle saßen, begann das übliche Gespräch, er fragte nach meinen Forschungen, nach den Büchern, die ich schon schrieb und jenen, die ich noch schreiben wollte. Ich interessierte mich für seinen Bezirk, die Größe, die Zahl der Bewohner und ob es ihm gelinge, die verschiedenen Stämme zu vereinen und zu befriedigen. Nach einem Schluck an dem Fruchtsaft, stellte ich die Bitte, ob er mir helfen könne, daß ich einen guten Kontakt zu den Pygmäen bekäme, da ich mich für das Wohl und Wehe dieses Steinzeitvolkes sehr interessiere.
    Ich bemerkte, daß der Oba Vicky immer öfter ansah und bewußter in das Gespräch einbezog. An und für sich war Michael Matungo, der Oba, ein gutmütiger, belesener Mensch. Was mir mit der Zeit jedoch auffiel, war, daß er mit den Frauen nur im Befehlston sprach. Kamen junge Mädchen in seine Nähe – und etliche trugen lediglich einen schmalen, koketten Lendenschurz -, tätschelte er ihr Gesäß, koste die Hände und Brüste. Bei jungem Fleisch war er Kavalier, bei älteren Frauen wurde er zum überheblichen Tyrannen. Als er uns seinen Palast zeigte, ging er fast grundsätzlich neben Vicky, schob sie an den Schultern in bestimmte Richtungen, zeigte ihr Bilder, Schnitzereien und handgeschnitzte Schränke.
    War es meine Schuld, daß er immer geiler ihre langen Haare anstarrte, die engen Jeans, die ihr, langbeinig wie sie war, gut standen? Meine Schuld war bestimmt, daß Vicky nie einen Büstenhalter trug. In den engen Blusen und Hemden war immer – weil mir diese kesse Kleidung gefiel und sie bewußt auf diesen meinen Wunsch einging – ein, zwei Knöpfe geöffnet und ihre straffen Brüste boten sich bei manchen Bewegungen supergeil an.
    Auch jetzt wurde das enge Hemd von ihren Brüsten fast gesprengt. Und das reizte den Oba, machte ihn geil.
    Vicky beugte und kniete sich, reckte sich hoch und bewunderte da und dort eine Handweberei oder eine hölzerne Gesichtsmaske.
    Es geschah das, wovor ich seit fast einer Stunde Angst hatte. Wir stiegen einige Treppen hinunter ins Freie, der Oba wollte uns seine Autos zeigen. Wir suchten mühsam den Weg, da einige Mädchen gerade Unkraut zogen, die Körbe, in denen sie es sammelten, auf den Stufen standen. Vicky torkelte etwas, der Oba hielt sie sofort und schon verschwand seine linke Hand in dem Ausschnitt des Hemds und krallte sich in eine Brust. Ich weiß nicht, wie Vicky darauf reagierte, sah das Geschehen nur von hinten. Wenige Atemzüge später riß er das Hemd auf und begann geil beide Brüste zu walken und dann die Nippel zu reizen.
    Ich konnte nicht anders, ich stürzte mich auf ihn und gab ihm eine schallende Ohrfeige.
    Es kam, was kommen mußte. Zwei Männer bedrohten mich mit ihren Dolchen, drückten mich an die Wand und schrien mich an.
    Die Situation war gefährlich. Vicky war es, die sie gekonnt entschärfte. Weise ging sie auf mich zu, drückte die zwei Männer mit den stichbereiten Dolchen auf die Seite und gab mir einen Kuß. Im Vorbeigehen sagte sie ein hartes Nein, deutete auf die Dolche und schüttelte abwehrend den Kopf. Dann ging sie zu dem Oba, lächelte knapp, koste ihm etwas die Wange und sagte auch zu ihm Nein.
    Michael Matungo stand wie ein begossener Pudel da, starrte Vicky, mich und seine beiden Wächter an. Dann sah er mich wütend an, winkte mit den Augen und befehlenden Händen zu einer Sitzecke. Kaum saßen wir, boten uns die Mädchen wieder unterwürfig Säfte und Fladen an.
    „Kann man mit Ihnen sprechen?“, fragte er und hatte schmale, ungute Lippen.
    Ich nickte nur.
    „Sind Sie nur Träumer oder können Sie auch Geschäftsmann sein?“, fragte er bissig.
    „Ich bin Träumer“, antwortete ich frotzelnd, „wenn Sie aber ein gutes Geschäft vorschlagen, könnte ich unter Umständen ja sagen.“
    „Gut. Ich will Ihre Nichte, Sie erhalten von mir dafür drei Mädchen nach Ihrer Wahl.“ Er rief ein noch sehr junges Mädchen, das ein hübsches Gesicht und kleine, feste Brüste hatte.
    „Das ist Ohi. Sie ist klug, frisch und hat ein frohes Wesen.“ Wieder winkte er und ein Mädchen um die achtzehn trat zu uns. „Alo wäscht sich täglich, ist eine sehr gute Fladenbäckerin und ist demütig.“ Er rief Uli. „Das Mädchen, das jetzt neben uns stand, war groß, schlank, hatte eine sehr hübsche Figur, die Kopfform war fast europäisch. „Sie ist noch Jungfrau, wartet mit Leib und Seele darauf, endlich gefickt zu werden. Wenn Sie wollen, könnten Sie diese drei Mädchen haben, sie sind Klasse und sind bestimmt gute Fickerinnen“ Er sah in die Runde und zeigte auf die zuschauenden Menschen, unter denen viele Mädchen waren. „Sie haben freie Wahl. Ich will Ihre Nichte. Machen wir den Handel?“
    Vicky sah mich irgendwie belustigt an, wußte, daß ich sie nie hergeben würde.
    „Es geht nicht, es darf nicht sein. Vicky ist ein Stück unseres Lebens. Wenn ich Charakter habe, stehe ich in der Pflicht ihr in meinem Land, in meiner Kultur das Glück zu geben. Mister Matungo“, sagte ich gütig. „Sie hätten an einer europäische Frau wenig Freude, denn sie denkt und handelt in vielen Dingen anders, würde Ihnen nur Kummer machen.“ Ich wollte noch weitere Gründe anführen, doch stand der Mann wutentbrannt auf, war empört, daß ich es wagte, nicht auf seine Wünsche einzugehen. Die beiden Leibwächter erhielten einen Befehl und sofort stürzten sie auf uns und trieben uns in den Keller.
    Er war kühl und wir empfanden ihn im ersten Augenblick als Rettung. Doch nach einiger Zeit bemerkten wir, daß in dem Lehmboden viele Löcher und Risse waren und aus ihnen lange Bahnen von eigenartigen Ameisen krochen.
    Wir wagten uns nicht auf die Kisten und Fässer zu setzen, lehnten uns an die Wand und nahmen immer wieder die Zehenstellung ein.
    Schon nach kaum einer halben Stunde begann Vicky zu weinen. „Dadd, hilf mir, diese Krabbelkäfer kriechen mir in den Po, in die Scheide, in den Nabel. Ich halte das nicht mehr aus.“
    Nach ungefähr einer Stunde waren wir beide nackt, weil wir feststellten, daß die schweißnassen Kleidungsstücke eine besondere Anziehungskraft auf die Ameisen hatten.
    Ich sah es, daß die Ameisen besonders von den Innenseiten der Oberschenkel, den Schamhaaren und den Schamlippen gereizt und angezogen wurden. Vicky tanzte, weinte, strich sich immer wieder die Käfer ab. „Dadd“, klagte sie und so sehr sie auch strich und schlug, drangen immer wieder die Ameisen in ihre Scheide ein.
    „Komm“, sagte ich nur, preßte sie mit dem Rücken an mich, legte meine rechte Hand auf ihre Schamhaare, versuchte die Schamlippen zu schützen und wischte immer wieder die Käfer ab, die wie wahnsinnig wohl dem Geruch folgten, der immer aus den Schamlippen einer Frau kam.
    War es meine Schuld, daß ich, wenn ich mit einer Fingerspitze einen Käfer aus der Fotze holte, Vicky reizte?
    „Dadd, ach Dadd“, begann sie zu seufzen, drückte meinen Finger in die Tiefe. Dann begann sie rascher zu atmen, Wellen durchzuckten ihren Leib. „Dadd, bitte, nimm mich!“, jammerte sie, klagte, als befände sie sich in einem tiefen Schmerz.
    Ich schob sie zu den Kisten. Was wir nun taten, machten wir automatisch, geschah aus dem Wissen vieler Liebesstunden. Vicky stand nach vorne gebeugt, hatte sich mit beiden Händen nach unten abgestützt, bot sich mir mit ihrem Gesäß an. Die Fotze war naß, heiß und klaffte. Sofort knallte mein Schwanz auf den Urgrund und Vicky schrie vor Lust.
    „Ja, ja“, lallte sie, „ficke, rammle. Dadd, ach Dadd, ich liebe dich so sehr.“

    aus dem Inzest-Programm von Zettner Books (Roman: Nimm mich, Paps!)


  • Schulmädchen blasen gut!

    Reitturnier für Schulmädchen

    von M. F. Danner

    Es begann an jenem schwülen Sommer abend, als mich dieser bullige, grobklotzige Mann ansprach, der langsam in einem schicken, chromglitzernden Wagen an mir vorbeifuhr.
    Ich war auf dem Weg nach Hause.
    Die Straßen unserer kleinen Stadt waren nicht mehr sehr belebt.
    Die bunten, lockenden Lichter in den Schaufenstern erloschen …
    „Was ist?“ fragte der Mann, den ich auf Mitte 50 schätzte. „Kann ich dich irgendwo hinbringen?“ Mein Herz begann zu rasen.
    Verstohlen sah ich mich um.
    Kein Mensch war in der Nähe.
    Ich sah die gierigen Augen des Mannes, die meine Titten begutachteten, meinen Bauch, meine Schenkel.
    „Nein“, sagte ich rasch, „ich hab’s nicht mehr weit …“ „Trotzdem! Machen wir uns doch ein bißchen Spaß! Du siehst nicht aus, als würde die Milchflasche noch auf dich warten …“
    „Das wohl nicht, aber meine Eltern …“
    Ich war 17 und wohlbehütet und umsorgt aufgewachsen.
    Mein Vater war ein ruhiger, stolzer Mann, der eine leitende Stellung in einem großen Versicherungskonzern begleitete.
    Meine Mutter, jung und schön, ein wenig üppig, lebte still und anscheinend sehr zufrieden an seiner Seite. Nie gab es Streit.
    Ich sah aber auch nie eine Geste der Zärtlichkeit zwischen den beiden …
    Der Mann mit dem kantigen Gesicht sah mich immer noch gierig und forschend an.
    Ich hätte weitergehen sollen, aber ich stand da wie gelähmt.
    Zwischen meinen Schenkeln spürte ich das juckende Kribbeln, so wie ich es bisher noch nie empfunden hatte.
    „Nun komm schon!“ drängte der Mann. „Steig’ ein. Ich bringe dich später wieder zurück.“ Seine Stimme wurde zu einem leisen, hypnotischen Flüstern.
    „Du wirst sehen, ich mache dir’s gut. Ich leck’ dich, bis es dir kommt. Das ist meine Spezialität … “
    Gierig horchte ich auf die obszönen Worte.
    „Nein“, hauchte ich, „es, es ist schon spät..
    Er grinste faunisch.
    Er spürte meine zaghafte Bereitwilligkeit.
    „Und morgen? Was ist mit morgen? Komm’ mich ganz einfach besuchen. Hier ist meine Karte. Ich wohne allein. Wir können’s geil und ganz nackt treiben …“
    „Du … Sie sind ja verrückt … “
    „Nein, nur geil auf dich. Und du bist es auch, das sehe ich doch …“
    Wie eine glühende Kohle lag das kleine Kärtchen in meiner Hand.
    Der Mann lachte mich noch einmal lüstern an und fuhr dann davon.
    Mit weichen Knien schlich ich weiter.
    Unser Haus lag still da; still und dunkel.
    Leise schloß ich die Tür auf, stieg die Treppen hoch. Als ich am elterlichen Schlafzimmer vorbeikam, glaubte ich ein Geräusch zu hören, kleine Seufzer, ein unterdrücktes Stöhnen.
    Ein matter Lichtschein drang durch’s Schlüsselloch. Jäh stieg meine Erregung.
    Ich dachte an den bulligen Mann von vorhin, an die geilen, obszönen Worte, an seine Dreistigkeit, mit der er mich angesehen hatte …
    „Nun mach’ schon!“ hörte ich meinen Vater sagen. „Wenn du’s nicht tust, dann bekommst du auch nichts von mir …“
    „Aber …das ist Schweinerei, was du verlangst …“ „Unsinn! Manche Frauen sind ganz versessen darauf, einen Pimmel zu lutschen. Komm, mach’!“
    „Ich … oh nein … du … du …“
    Ich zitterte unter der wollüstigen Erregung, die wie ein Feuer durch meinen Leib raste.
    Vorsichtig beugte ich mich hinab.
    Ich sah direkt auf das breite Bett, das durch das Tischlämpchen erhellt wurde.
    Mein Vater stand vor diesem Bett, ganz nackt, mit einem steif aufgerichteten Schwanz und mit in die Hüften gestützten Händen.
    Meine Mutter kniete vor ihm, genauso nackt.
    Zum ersten Mal sah ich ihre weißen, prallen Titten, die stämmigen Schenkel und das blondbehaarte Dreieck dazwischen.
    Geil stieß mein Vater seinen Unterleib vor. Und wieder keuchte er ungeduldig:
    „Los, fang’ endlich an!“
    Meine Mutter wand sich wie unter großen Schmerzen. Die nackten Titten schaukelten aufreizend. „Fick’ mich doch“, ächzte sie. „So wie immer …“ „Später! Zuerst saugen! Lutschen! Blasen!“
    „Du Schwein! Oooh … laß doch …“
    „Komm!“
    Er wischte mit der Eichel über ihren Mund …
    Ich keuchte leise vor mich hin.
    So kannte ich meinen Vater und meine Mutter nicht. Immer hatten sie sich züchtig gegeben, unnahbar, und jetzt … Oh Gott, was für ein Bild!
    Deutlich sah ich, wie sich der dicke, steife Schwanz seinen geilen Weg suchte, wie er in dem weit offenen Mund der Mutter einglitt.
    Sie keuchte dumpf und würgte, wollte sich zurückziehen, doch mit harten Händen hielt der Vater ihren Kopf fest, dirigierte ihn vor und zurück.
    „Ha …“, keuchte er voller Lust, „hah … ist das gut! Jaaa … weiter so! Schön saugen! Geil lutschen! Jaaa – … du kannst es doch! Tiefer! Nimm den Pimmel tiefer! Und geh’ an die Eier! Aaaah …reib’ die Eier – … den Sack … ooooh …“
    Mein Rücken schmerzte in dieser gebückten Haltung, aber ich konnte mich nicht bewegen, mich nicht aufrichten.
    Wie gebannt schaute ich zu.
    Langsam stahl sich meine eigene Hand unter das leichte Kleid, unter den Slip.
    Erregt kraulte ich die feinen Härchen.
    Als ich den harten, herauslugenden Kitzler berührte, zuckte ich zusammen.
    Nur mit Mühe konnte ich ein lautes Aufstöhnen verhindern …
    Ich sah weiter meinen nackten Eltern zu, und ich rieb mir dabei voller Genuß die feuchte, glitschige Fotze. Mein Vater bewegte den Unterleib heftiger vor und zurück.
    Seine Augen stierten nach unten auf den weitoffenen Mund seiner Frau, auf die obszön geblähten Wangen. Und immer wieder spornte er sie mit geilen, gemeinen Worten an:
    „Schön … wie du das machst! Aaaah … ist das gut! Wie – … weich … deine Lippen sind! Jaa … du Ferkel – …lutsch’ weiter! Blas’ mir den Pimmel …aachch …“ Er beugte sich ein wenig vor und nahm sich ihre üppigen, schlenkernden Titten und preßte sie hart zusammen.
    Meine Mutter ächzte dumpf.
    Ihre Beine gingen weit auseinander, gaben die blondbehaarte Möse und die dicken, geschwollenen Lippen frei. Ich staunte erregt, als ich den unnatürlich langen Kitzler sah, der am oberen Ende hervorlugte. Für einen kurzen Augenblick nahm sie den prallen Schaft aus ihrem Mund und hauchte:
    „Spritz’ nicht ab! Fick’ mich …“
    Er schüttelte den Kopf.
    „Saug’ zuerst noch ein bißchen! Los, weiter! Das ist .. ist verdammt gut …oh “
    Hastig schob sie sich das steife Ding wieder in den Mund.
    Ihr Kopf mit den wirren, aufgelösten Haaren fuhr nickend auf und ab.
    Mit der einen Hand walkte sie den tiefhängenden Sack.
    Ich richtete mich ein wenig auf.
    Aus meinen Lenden heraus spürte ich die feinen Stiche, die seligen, süßen Gefühle, die rasch näherkamen, in die Schamlippen stießen, sie dehnten und prall machten wie feuchte, wattige Polster.
    Und dann kam es mir.
    Obszön ging ich in die Knie und machte die Beine ganz breit.
    Mit einem hastigen Atem genoß ich die verströmende Lust und die wilden Zuckungen, die meinen Leib durchschüttelten.
    Als ich mich beruhigt hatte, schaute ich noch einmal durch’s Schlüsselloch.
    Meine Mutter lag auf dem Rücken, die Beine hoch angezogen.
    Auf ihrem nackten, üppigen Leib ahlte sich mein Vater. Mit großer Wucht stieß er ihr den steifen Riemen in die schmatzende, glucksende Fotze.
    Die prallen, fraulichen Titen schwappten geil unter den wuchtigen Stößen.
    „Mehr!“ ächzte die Mutter. „Gib … mir … mehr! Fick’ mich hart! Fick’ mich … fick’ mich kaputt! Ha … bist du … ein Schwein … mach’ doch … mach’ …“
    Grinsend und keuchend arbeitete er auf ihr. Er ließ sich geil hinreißen.
    Sein breiter, behaarter Arsch zuckte rhythmisch. „Du bekommst es!“ schnaufte er. „Die ganze Ladung bekommst du! Los, fick’ mit! Laß deinen Arsch tanzen! Stoß’ zurück! Hörst du, wie deine Fotze schmatzt? Das ist vielleichte ’ne Sauerei! Du Biest! Du geiles Biest! Dich mache ich fertig …jajajaa …“ Ich hielt es nicht länger mehr aus.
    Leise trat ich zurück, huschste die eine Treppe in mein Zimmer hoch und schloß mit fliegenden Fingern hinter mir ab.
    Jetzt war ich allein!
    Jetzt war ich ungestört!
    Langsam trat ich vor den großen Spiegel, streifte das
    Kleid ab und musterte mich mit stieren Augen.
    Wie geil sich der winzige Slip vorne vorwölbte.
    Fast deutlich zeichnete er die kleine Ritze nach, die wulstige Spalte.
    Ich drehte mich ein wenig um und sah meinen breiten, runden Arsch an.
    Und dann kamen die jähen, geilen Gedanken zurück. Ich sah meine Mutter, die ganz nackt und fast unterwürfig vor meinem Vater kniete und ihm hingebungsvoll den Schwanz saugte, mit seinem Sack und mit den Eiern spielte …
    Die lüsternen Bilder verschoben sich.
    Jetzt sah ich den anderen Mann, im Auto, grinsend, überlegen, stechende, zwingende Augen in dem kantigen, fast brutalen Gesicht.
    Ich hörte ihn sagen:
    ‚Komm, steig ein! Machen wir uns ein wenig Spaß! Ich lecke dir die Fotze! Ich lecke dich, bis es dir abgeht …1
    Wenn ich bis vorhin noch Zweifel hatte, jetzt wußte ich es mit klarer Deutlichkeit:
    Ich würde zu ihm gehen!
    Ganz gleich, was daraus würde, ich würde ihn besuchen! Morgen früh …in wenigen Stunden also!
    Meine Gedanken wurden obszöner!
    Die aufsteigenden Bilder gemeiner!
    Ich sah mich ganz nackt auf einem Bett liegen, die Beine weit gespreizt.
    Ein dicklippiger Mund schlabberte gierig an meiner Fotze, knabberte an den Schamlippen und zupfte an dem Kitzler.
    Eine harte Stimme befahl:
    ’Und jetzt saug’ meinen Pimmel! Lutsch’ meinen Schwanz …!

    Ich stöhnte vor mich hin, zog wie in Trance meinen Slip aus.
    Nackt trat ich dicht vor den großen, bis zum Boden reichenden Spiegel heran.
    Mit den Daumen beider Hände zog ich die Fotzenlippen auf, weit, schmerzhaft–gemein.
    Gierig stierte ich auf das feuchte, rosige Fleisch und ich dachte daran, wie ich es zum ersten Mal mit mir selbst getrieben hatte.
    Eine dicke, gerillte Kerze war mein erster, vertraulicher Freund.
    Ich hatte gekeucht und gestöhnt unter den feinen, wollüstigen Schmerzen.
    Und dann tat es mir gut, so verdammt gut …
    Einige Jungs waren mir begegnet.
    Die, die mir gefielen, ließ ich mit meinen nackten Titten spielen und meine Muschi streicheln. Einem hatte ich erlaubt, mich zu vögeln, aber er stellte sich zu ungeschickt an.
    Kaum hatte er seinen kurzen, stummeligen Riemen in mich reingesteckt, da spritzte er auch schon ab, keuchend über meinem Bauch.
    Ich war fasziniert, als ich die wilden Zuckungen und die herausschießenden Spritzer sah.
    Doch dann erlosch auch schon mein Interesse.
    Ich hatte fast keine Lust empfunden, und gekommen war es mir überhaupt nicht.
    Wir sahen uns nicht wieder …
    Aufseufzend streckte ich mich auf dem Bett aus. Ich suchte den Schlaf, aber meine Erregung war immer noch zu stark, zu wild, zu heiß.
    Ich legte meine Hand zwischen die Schenkel und bewegte sie sachte hin und her. Wenn ich den Kopf wandte, sah ich mich da liegen, nackt, lüstern, im klaren Glas des Spiegels …

    <h2>2</h2>
    Matt und wie zerschlagen wachte ich am anderen Morgen auf.
    Verwirrt sah ich mich um, blickte auf meinen nackten Leib, und dann erinnerte ich mich.
    Ich erinnerte mich an die Geschehnisse des vergangenen Tages, an die lüsternen, geilen Träume, die die ganze Nacht über anhielten.
    Immer wieder sah ich diesen fremden, grobklotzigen Mann vor mir, hörte seine obszönen Reden und seine Andeutungen …
    Die Karte!
    Die Einladung für heute morgen …
    Mit einem Ruck sprang ich aus dem Bett und suchte in meinem Täschchen.
    Meine Augen wurden groß.
    „Dr. Style“ stand in säuberlichen Buchstaben auf den feingehämmerten Kartonblättchen.
    Dr. Style! Praktischer Arzt! Goethestraße 10.
    Dr. Style?
    Ein Arzt?
    Dieser so grob und ungeschliffen aussehende Mann mit dem kantigen Gesicht und den stechenden Augen war ein Arzt?
    Krampfhaft dachte ich nach.
    Heute war Samstag, folglich fand keine Sprechstunde statt.
    Darum also hatte er mich zu sich bestellt.
    Was aber war mit dem Personal?
    Mit seiner Frau?
    Doch dann erinnerte ich mich:
    Ich bin allein! sagte er mit einem keuchenden Atem zu mir. Wir sind ungestört. Wir können’s nackt treiben, ganz nackt und schweinisch …
    Hastig trat ich unter die Dusche, zog später einen winzigen, durchsichtigen Slip an und streifte das leichte Kleid über.
    Meine Mutter staunte mich an, als ich in die Küche kam. Ich sah ihre müden, satten Augen, und ich sah sie wieder da knien, vor meinem Vater, der ihr seinen steifen Schwanz in den Mund schob.
    „Was ist denn mit dir los?“ fragte sie. „Gehst du schon fort?“
    „Ja“, gab ich kurz zurück. „Zu ’ner Freundin …“
    Sie musterte mich forschend, dann glitt ein vertrauliches Lächeln über ihre Züge.
    Mir schien, als sei jetzt endlich der Bann, der uns lange getrennt hatte, gebrochen.
    Ihr Hausmantel öffnete sich über den prallen Brüsten, als sie sich weit vorbeugte und leicht erregt fragte:
    „Seit wann hat eine Freundin einen Schwanz?“ „Einen …einen Schwanz …?“
    „Ja! Ich seh’s dir doch an, daß du dich mit einem Mann triffst …“
    „Ja … aber .. ich …“
    „Ach was! Du bist alt genug! Wer ist es?“
    Die Wahrheit konnte ich wohl kaum sagen, und so meinte ich:
    „Ein netter Junge! Etwas älter als ich … “
    „Gut! Bringe ihn bei Gelegenheit mal mit!“
    „Mach’ ich! Bis dann also …“
    Ich stierte auf ihre vollen, weißen, herauslugenden Titten und die strammen Schenkel, die unter dem zurückgefallenen Mantel aufleuchteten.
    Ich ging.
    Ich hatte nicht weit, und schon von weitem sah ich das flache, langgestreckte Haus, das verborgen da lag, von der Straße entfernt, unter dichtstehenden Bäumen und hinter blühenden Sträuchern.
    Nichts rührte sich, als ich die drei Stufen hochstieg. Mit einem wilden Herzklopfen starrte ich auf das breite, helle Schild, auf den darunterliegenden Klingelknopf.
    Dr. Style!
    Ich hatte immer noch nicht so richtig daran geglaubt, aber hier und jetzt fand ich die endgültige Bestätigung.
    Noch ehe ich läutete, ging die Tür auf, weich und sanft. Eine harte Hand zog mich in einen kühlen Flur. „Rasch!“ sagte die rauhe Stimme, die ich kannte. „Es braucht dich niemand zu sehen …“
    Wie selbstverständlich er mit mir umging.
    So als wäre ich jetzt schon sein Besitz, sein williges Opfer.
    Die harten Hände schubsten mich vorwärts, tasteten nach meinen Arschbacken und hoben das Kleid bis zur Taille an.
    Ich zitterte in der jäh aufsteigenden Erregung. „Nicht“, hauchte ich, „nein .. nicht …“
    Er lachte leise, und während wir weitergingen, streifte er mir das Kleid über den Kopf.
    „He …du kleine Sau hast nicht mal einen BH an“, staunte er erregt. „Du konntest es wohl nicht erwarten, wie. Ja, ja, ich kenne euch junge Dinger genau. Versaut und neugierig bis zum Platzen, aber auch voller Scheu und Angst. Kommt ein reifer Knabe und versteht euch anzupacken, dann verschwinden die Hemmungen. Dann kann man mit euch machen, was man will …“
    Ich suchte nach einer abwehrenden Antwort, aber mir fiel nichts ein.
    Eine dickgepolsterte Tür schloß sich hinter uns.
    Ich sah mich um.
    Das Behandlungszimmer.
    Eine breite Liege stand da, mit einem weißen Tuch bespannt.
    Der Arzt grinste.
    „Leg’ dich da hin“, sagte er rauh. „Aber zieh’ zuerst das Höschen aus. Ich muß dein Fötzchen untersuchen. Die Muschi! Die Pflaume. Wie heißt du übrigens?“
    „Margot!“ hauchte ich zögernd.
    „Na los doch, Margot. Verdammt, mach’ schon!“ „Ist denn … ich meine: kann man uns nicht überraschen?“
    „Wer wohl?“ „Ihre Frau? Das Personal …
    „Wir sind allein im Haus! Runter mit dem Ding!“
    Ich keuchte unbewußt, als ich den winzigen, durchsichtigen Slip abstreifte.
    Krampfhaft preßte ich die Beine zusammen.
    Er beugte sich über mich und schob sie mir auseinander.
    Mit einem geilen Grinsen besah er sich meine herausgedrückte Fotze.
    „Nun sieh’ dir das nur an“, schnaufte er lüstern. „Die kleine Sau ist schon ganz naß. Und wie dick die Mösenlippen sind. Wie sie klaffen. Das kleine Biest ist geil. Sag’ mir, daß du geil bist …“
    „Ich … aber …“
    „Los, sag’s!“
    Ich wand mich unter einem kleine Rest von Scham. Dabei wußte ich genau, wie recht dieser Mann hatte. Deutlich spürte ich, wie es aus meiner unteren Leibesöffnung herausrann, wie sich meine Schamlippen dehnten und wie sie anschwollen.
    „Sag’s, du kleine Nutte!“ wiederholte der Mann mit rollenden Augen.
    Seine breite Hand legte sich auf die eine Titte.
    Mit den Fingern zwickte er in die hartstehende Warze und zog sie lang.
    Ich stöhnte unter dem feinen Schmerz, und dann brach es aus mir heraus:
    „Ja …ich bin geil! Aaaah.. geil …geil! Fick’ mich! Gib mir deinen Shwanz! Ooooh …“
    Mein Unterleib begann rhythmisch zu zucken, zu kreisen, zu bocken.
    Mein breiter Arsch mahlte über das seidene Bettuch. Bunte Kreise tanzten vor meinen Augen.
    Ich vergaß, wo ich mich befand.
    Ich vergaß den fremden Mann, der lüstern über meinen Leib strich, hinabfuhr zwischen meine Schenkel. Für eine Weile rieb er mich dort, massierte er mir die Fotzenlippen, den Kitzler.
    Immer noch stand er angekleidet und tief herabgebeugt neben dem Bett.
    Er trug eine weißseidene Hose, und vorne an dieser Hose sah ich die mächtige Wölbung.
    Ich keuchte und stöhnte unter seinen reibenden, wichsenden Fingern.
    Er kannte sich aus.
    Er fand den Punkt der Lust, der Geilheit, die wahnsinnigen Erregung.
    Mit stieren Augen sah ich zu, wie er es mit mir machte, und ich schrie enttäuscht auf, als er die Hand und die Finger zurückzog.
    „Warum … warum machst du nicht weiter?“ hechelte ich. „Ohhhh …mach! doch! Ich … ich …“ „Ja?“
    „Bald wäre es mir gekommen …“
    Er richtete sich auf, trat einen Schritt zurück und streifte sich die Hose und das Hemd ab.
    Er trug einen engen, weißseidenen Slip, und dieser feine Stoff spannte sich wie ein mächtiges Zelt.
    Ich stierte und keuchte und winselte.
    „Dann nimm ihn dir schon“, sagte der Mann mit einem nachsichtigen Lächeln. „Hol’ ihn ’raus!“
    Hastig richtete ich mich auf und stützte mich auf dem einen Ellbogen ab.
    Dann griff ich mit zitternden Händen in den Schlitz des Höschens und zerrte den harten, heißen Pimmel in’s Freie.
    Was für ein Ding! Dick! Lang! Wie ein knorriger Ast! Und dieser Sack.
    Schwer und runzelig baumelte er zwischen den stämmigen Schenkeln.
    Langsam bewegte sich meine Hand vor und zurück. Der Doktor stierte hinab.
    Sein breitlippiger Mund grinste lüstern.
    „Ja“, ächzte er, „wichs’ ihn ein bißchen. Schön geil – … jaja …gut, Mädchen …so gut …“
    Zwischen meinen Beinen loderte ein sengendes, loderndes Feuer.
    Mein Kitzler stand wie ein kleiner Finger aus den geschwollenen Schamlippen heraus.
    „Mach’ mich doch fertig!“ wimmerte ich. „Vorhin – … vorhin wäre es mir bald gekommen …“
    Er schob seinen Unterleib obszön vor und ließ sich die geile Behandlung meiner Hand gefallen.
    Dann trat er jäh zurück, setzte sich in einen Sessel, die Beine weit und gemein gespreizt.
    „Ich denke da an was anderes“, lächelte er verzerrt. „Du wirst dich selbst wichsen. Du wirst dir die Fotze reiben, bis es dir abgeht. Und ich seh dir zu …“ „Nein … ich … kann das nicht …“
    „Aber du hast es doch bestimmt schon getan!?“
    Ich zögerte.
    Ich wand mich keuchend.
    Meine Beine zuckten wie in einem Krampf, öffneten und schlossen sich.
    „Aber nicht, wenn … wenn ein Mann dabei zusah“, hauchte ich.
    Er beugte sich vor und stierte auf meine dargestreckte Möse.
    Dann griff er hinter sich in die Tasche seines Hausmantels.
    Verblüfft starrte ich auf seine Hand, die eine weiche, schillernde Pfauenfeder hielt.
    „Was soll denn das?“ stammelte ich erregt.
    „Du wirst schon sehen! Warte!“
    Und wieder beugte er sich über mich, fuhr mit dieser weichen Feder über meinen Bauch, strich damit durch die Länge meiner Schamlippen.
    Ich hopste hoch.
    Gott, war das ein himmlisches Gefühl!
    Mit einem leisen, geilen Schrei griff ich nach meinen eigenen Titten und walkte sie lüstern, zupfte die Warzen lang.
    Der Doktor grinste mich forschend an.
    „Tut dir das gut?“ fragte er heiser.
    „Jaaa … oh, ja … jajajaa …“
    „Dann mach’ die Beine breiter! Heb’ deinen Unterleib an!“
    Ich gehorchte wie in Trance.
    Dicht vor meinen stieren Augen wippte der steife Pimmel, mit zurückgezogener Vorhaut und mit einem ersten, klaren Tropfen auf der freigelegten Eichel.
    Ich ächzte und keuchte und stöhnte.
    Wie von selbst schob ich mein Gesicht vor, meinen Mund, öffnete ihn in einem geilen, unbändigen Verlangen.
    Der Mann wichste meinen Kitzler mit dieser weichen, sanften Feder, und heiser flüsterte er mir zu: „Ja, … nimm ihn dir! Steck’ ihn dir in den Mund! Saug’ mir den Riemen! Los, Mädchen, los!“
    Hastig stülpte ich die Lippen über diesen steifen Schaft, über dieses harte, zuckende Fleisch. Und dann tat ich das, was ich bei meinen Eltern gesehen hatte:
    Ich lutschte den Pimmel mit einem nickenden Kopf, mit einem schmatzenden Mund.
    „Hah“, keuchte der Mann über mir. „Das .. kannst – … du … aber … verdammt gut. Bestimmt hast … du … kleine Sau … schon geblasen … schon gelutscht. Mann … tut das gut! Geil ist das! Saug’, du Ferkel! Nimm die Eier! Geh’.. mir an den Sack! Hah … reib’ die Klötze! Du kleines Schwein! Hah … aaaaah …“ Ich spürte deutlich, wie es in mir hochstieg. Meine Schamlippen juckten unbändig.
    Mein Kitzler loderte unter der sengenden Glut. Doch dann schrie ich erneut enttäuscht auf.
    Der Mann nahm die Feder fort und drängte:
    „Jetzt wichs’ dich weiter. Und dabei lutscht du meinen Pimmel. Wichsen und blasen, das ist die richtige Mischung. Fang’ endlich an!“
    Diesmal zögerte ich nicht.
    Während ich den Kopf vor und zurück stieß, griff ich mit der Hand zwischen meine weitoffenen Schenkel, legte sie auf das heiße, geschwollene Fleisch und massierte es rhythmisch.
    Der Mann spornte mich obszön an: Ja, du kannst es doch. Und wie du das kannst! Los Wichsen! Wichsen! Aber vergiß mich dabei nicht! Schön nuckeln! Schön blasen! Aaaaah … geil ist das – …so schweinisch geil! Schneller! Wichs’ dich schneller und laß deinen Kopf tanzen, du Sau …aaaa … kleine Sau … Ferkel … nacktes Mädchen … nackt … nackt …“
    Wir beide gaben uns wie zwei Verrückte.
    Es war, als hätten wir uns schon oft getroffen, uns schon oft der hemmungslosen Lust hingegeben. Keine Scham war mehr da!
    Keine Hemmungen!
    Ich dachte nicht mehr daran, daß ich die wohlerzogene Tochter war und aus einem guten Hause kam.
    Ich war nur noch Frau!
    Eine erwachte, nackte, gierige Frau, die sich der Lust hingab; einer gemeinen, obszönen Lust, einem geilen Spiel, das von einem erfahrenen Mann geführt und diktiert wurde …
    Undeutlich sah ich das wilde Schwappen meiner Titten, das Zucken des Bauches, das gierige Kreisen des Unterleibs.
    Und ich sah den dicken Schwanz, der ganz in meinem weitgedehnten Mund verschwand, naßglänzend wieder zum Vorschein kam, mit einem lüsternen, schmatzenden Geräusch, mit einem satten Ploppen.
    Der Doktor ächzte selig:
    „Ha, so hat … mich noch keine geblasen! Noch keine, oh, gelutscht. Mädchen, wo … hast … du das … bloß her? Heh … bald kommt es … bei mir! Weiter! Mach’ geil … weiter! Was ist mit dir? Noch nichts …?“
    Ich grunzte heiser, arbeitete weiter an meiner glitschigen Möse, und ich saugte weiter an dem mächtigen, knorrigen Ding.
    Und dann kam es mir, rasch und übergangslos, stark, mit wilden Zuckungen.
    Meine Fotze schien sich zu dehnen, aufzuquellen, umzustülpen.
    Das Fickloch war wie eine große, endlose, dunkle, feuchte Höhle, aus der der Saft herausquoll.
    Der Mann vor mir schien zu ahnen, wie es mit mir stand.
    Heiser grunzte er:
    „War’s gut? Geil, ja, wenn’s einem abgeht! Weiter, Mädchen! Saug’ noch ein bißchen! Jetzt … bald … aaaah … jajajaaa … ich auch … ja … ich auch … jetzt! Geh’ nicht zurück, du Biest! Bleib’ da! Schluck’ das Zeug! Los, du Sau! Wenn … du …zurückgehst, klatsche …ich dir den Arsch! Jetzt! Jeeeeetzt …“
    Ich war viel zu erregt, viel zu geil, um mich zurückzuziehen.
    Voller Genuß nahm ich den ersten, zuckenden Samenstoß, den zweiten, den dritten …
    Der Mann stützte sich schwer auf meine Schultern ab, griff hart nach meinen Titten und schnaufte:
    „Weiter! Noch nicht aufhören! Saug’, du kleine Nutte! Saug’ alles ’raus! Ha … tut das gut! Himmlisch! Aaaaah …lutschen …lutschen …“
    Mein Kiefer schmerzte unter der langen Anstrengung. Die Bewegungen meines Kopfes wurden langsamer. Der Pimmel in meinem Mund schrumpfte merklich zusammen, glitt dann mit einem weichen, nassen PLOPP aus meinen Lippen …
    Matt lag ich auf der breiten Liege, mit weitoffenen Beinen, mit wogenden Titten.
    Doktor Style beugte sich über mich, legte die eine Handfläche auf meine dickgepolsterte Fotze, auf den feuchten, klaffenden Schlitz.
    „Warte“, hörte ich seine ferne Stimme, „ich bringe dir was zu trinken. Danach wirst du dich gut fühlen …“
    Ich sah ihm nach, als er nackt zu einem schmalen, weißen Schrank ging, eine Flasche nahm und einschenkte.
    Durstig und gierig trank ich die goldgelbe Flüssigkeit, die süß und ölig schmeckte.
    „Gut?“ forschte er.
    „Gut … ja …“ „Wie fühlst du dich?“
    „Matt und … und zufrieden … “
    Ich sah ihn an, wie er da vor mir stand.
    Bei Gott kein schöner Mann!
    Kein Mann zum Verlieben.
    Mit einem breiten, schwarzbehaarten Brustkorb. Mit einem fetten, vorstehenden Bauch.
    Mit ein wenig zu kurzen, stämmigen Beinen.
    Der Schwanz jedoch, der dazwischen baumelte, war ein Prachtstück, auch jetzt noch, in schlaffem Zustand, dick und wurstig, der Sack prall wie bei einem Jüngling …
    Der Doktor nahm meine Hand.
    Es durchfuhr mich wie ein elektrischer Schlag. Jäh stieg eine neue Erregung in mir auf. Zwischen meine Beinen kribbelte es wie von tausend Ameisen.
    Das vorhin genossene Getränk brannte in meinem Magen, durchraste meinen ganzen Leib, setzte sich in den Titten fest, in den Schamlippen.
    „Was war es?“ flüsterte ich ahnungsvoll.
    „Was war was?“ fragte er grinsend zurück.
    „Dieses Getränk.
    „Harmlos! Nur zum Aufmuntern …“
    „Zum Geilmachen, ja?“ sagte ich.
    „Auch! Schlimm? Willst du nicht geil sein?“
    „Ja … doch… oooooh …“
    Der Doktor ging im Zimmer umher.
    Jetzt sah ich seinen breiten, nackten Arsch, genauso stark behaart, ein wenig schlaff die Backen.
    In diesen Minuten wußte ich deutlich, daß ich so schnell nicht mehr loskam von diesem reifen, erfahrenen Mann.
    Er konnte mir alles das geben, wonach ich im geheimen verlangte, wonach ich mich im Unterbewußtsein schon immer gesehnt hatte.
    So als errate er meine Gedanken, wandte er sich um und sagte:
    „Ich finde, wir sollten in’s Schlafzimmer gehen. Dort haben wir’s noch gemütlicher. Du kannst doch noch bleiben?“
    Ich nickte.
    Dann gehorchte ich.
    Waren da nicht leise, vorsichtige Schritte?
    Ein hastiger, unterdrückter Atem?
    Der Doktor räusperte sich laut, wie um die merkwürdigen Geräusche zu übertönen.
    Er zog mich an den Händen hoch und schubste mich vor sich her.
    Dabei griff er nach meinem Arsch, nach den harten, runden Backen, zog sie auf, beugte sich tief herab und keuchte:
    „Ich kann dein Arschloch sehen, und das Fötzchen.
    Geh’ weiter! Geil ist das …aaaah …geil.“
    Wir gingen über einen langen Flur, an Türen vorbei. Die eine Tür stand einen Spalt breit offen, und wieder glaubte ich einen flüchtigen Schatten zu sehen …
    Der Mann zog mich weiter!
    „Geh’ schneller“, sagte er rauh. „Ich will sehen, wie deine Titten hopsen, wie sie schlenkern …“
    Erregt und voller Lust tat ich alles, was er verlangte. Dann waren wir im großen, abgedunkelten Schlafzimmer. Das breite Bett war aufgedeckt, und ich legte mich unaufgefordert hin, streckte mich aus.
    Meine Beine öffneten sich automatisch.
    Meine Hand glitt dazwischen, bewegte sich hin und her. Der Mann beobachtete mich genüßlich.
    „Immer noch geil?“ fragte er und sah mir zu, wie ich mich rieb, wie ich erneut zu wichsen begann.
    „Ja“, hauchte ich zurück.
    „Du willst, daß ich dich ficke, daß ich dich geil durchziehe! Stimmt’s?“
    „Jaaaa …oh ja …“
    Er setzte sich zu mir auf den Bettrand.
    „Aber mein Pimmel steht noch nicht so richtig“, meinte er. „Was ist da zu tun?“
    Ich ahnte, was er verlangte, und ich gab leise zurück: „Soll ich ihn saugen? Blasen? Lutschen?“
    „Hmmm, das wäre schon gut. Bestimmt hast du damit Erfolg!“
    Ich erhob mich und er legte sich aufs Bett, machte die Beine ganz breit und grinste:
    „Dann hock’ dich mal dazwischen! Fang’ an! Schön langsam! Schön geil! Ich will’s genießen! Nimm den Pimmel ganz tief in den Mund …ganz tief, und dann auf und ab mit dem süßen Köpfchen. Komm’!“
    Das war ein obszönes Bild, das wir beide da abgaben. Ein nacktes, blutjunges Mädchen kniete auf einem Bett, zwischen den hochgestellten Beinen eines älteren Mannes.
    Das Mädchen hatte den steifen Schwanz des Mannes tief im Mund, und ihr Kopf wippte lüstern auf und ab. Der weiße, kugelrunde Arsch des Mädchens drückte sich weit heraus.
    Die fleischigen Backen hatten sich geteilt, gaben das kleine, runzelige Loch frei, die rosigen Lippen des blondbehaarten Fötzchens.
    Die üppigen Titten, sonst hart und feststehend, wippten und schaukelten unter den geilen, wilden Bewegungen …
    Ich nuckelte hingerissen, und hin und wieder schielte ich hoch in das verzerrte Gesicht des Mannes, auf seinen schweinisch grinsenden Mund.
    Gierig nahm ich seine gemeinen Worte auf:
    „Ja … gut … gut! Spürst du, wie er sich regt? Wie er steigt? Dicker wird? Saug’, Mädchen! Zeig’s ihm – … dem geilen Pimmel! Reib’ den Sack! Die Eier! Das – … das mag ein Mann! Das tut … ihm so verdammt gut! Schieb’ mir … doch mal … einen Finger … in … den Arsch! Los, tu’s!“
    Ich zitterte.
    Ich saugte und blies.
    Und ich tastete mich mit einem Finger vor, an das runzelige Loch heran, bohrte, stieß.
    Ich hörte sein zustimmendes Grunzen, sein geiles Keuchen.
    Der Schwanz in meinem Mund war jetzt voll erigiert, dehnte meine Lippen, meine Wangen, knebelte meinen Rachen. Ich hob den Kopf kurz an und flüsterte: „Jetzt kannst du’s tun …“
    „Was?“ Er griff nach meinen Titten.
    „Ficken! Schieb’ ihn mir ’rein …“
    „Saug’ noch ein bißchen! Das machst du so gut … so geil …“
    Er hielt mich hin.
    Er schürte meine Geilheit bis zum Siedepunkt.
    Ich schluchzte und lutschte weiter. Mein Unterleib kreiste ohne mein Dazutun.
    Meine Schenkel rieben sich lüstern aneinander.
    Und dann kam es mir erneut …
    Ich kam wieder so richtig zu mir, als ich auf dem Bett kniete, mit einem obszön herausgestreckten Arsch und baumelnden Titten.
    Der Mann hockte hinter mir und stieß mir seinen Schwanz in die schmatzende Öffnung, hart, heftig, rasch.
    „Gut?“ keuchte er. „Gefällt dir das?“
    „Aaaaah!“ Ich röchelte geil. „Ja … komm! Komm tiefer! Oooochch …tut das gut! Wie.. .du.. .mich.. .fickst – … mich … vögelst! Jaja … bald … ich komme … schon wieder … wieder … wieder …“
    Solche wahnsinnigen Gefühle, wie er sie mir gab, hatte ich noch nie empfunden.
    Deutlich spürte ich, wie der Saft aus meiner weitgedehnten Fotze herausrann und die Schenkel nätzte. Meine Titten schwappten obszön.
    Und dann kam der feine, jähe Schmerz, das dumpfe, nicht zu beschreibende Empfinden.
    Mein Kopf schnellte hoch.
    Meine Augen quollen aus den Höhlen.
    Ich hielt den Atem an.
    Er fickt dich in den Arsch! dachte ich in einem jähen Erschaudern. Er schiebt seinen dicken Pimmel langsam, aber unaufhörlich in das hintere Loch.
    „Nein“, wimmerte ich, „oh Gott, nein …neiiin …“ „Still!“ Er schnaufte seinen heißen, stoßenden Atem über meinen gekrümmten Rücken. „Halte durch!
    Gleich wird’s besser. Dann … dann tut es dir gut …“ Ich stöhnte laut und ungehemmt.
    Voller Verwunderung horchte ich in mich hinein.
    Ja, der anfängliche Schmerz verschwand, machte einem wohligen, nicht zu beschreibenden Gefühl Platz. Ich spürte die geilen Hände, die meinen zuckenden Arsch betatschten, die die breiten Backen weiter aufzogen.
    „Geil“, keuchte der Doktor. „Hah … ist das geil! Mein Pimmel …steckt in dir …in deinem schönen, runden Hintern. Mach’ mit, Mädchen! Stoß’ zurück! Jaaa …“
    Und ich machte mit.
    Ich konnte gar nicht anders.
    Der eine Arm des Mannes fuhr um meinen Leib herum. Finger streichelten meinen Bauch, glitten tiefer, legten sich auf die geschwollenen Schamlippen, auf den Kitzler und begannen eine rasche, lüsterne Massage.
    Ich schrie in der unbändigen Lust.
    Mein Arsch zuckte vor und zurück.
    Gott, war das irre, nicht zu beschreiben.
    Ich wurde in den Arsch gefickt, und gleichzeitig wichste der geile Kerl meine Möse, meinen Kitzler.
    Matt und aufgelöst hing ich in seinem starken Arm. Und wieder kam es mir, noch einmal, noch einmal …
    Als er schließlich tief in meinen zitternden Leib spritzte, keuchte ich nur noch matt.
    Wie durch einen wattigen Nebel hörte ich das leise, schmatzende Geräusch, als sein schrumpfender Schwanz aus meinem kleinen, gequälten Loch glitt … „Oh Gott“, seufzte ich leise, „oh mein Gott …“
    Er beugte sich über mich.
    „War’s denn nicht gut?“ forschte er mit flackernden Augen.
    „Doch, doch, aber das hab’ ich noch nie getan …“ „Und jetzt schämst du dich, oder?“
    „Nein, nicht direkt, aber …“
    „Aber was?“
    „Ich verstehe das alles noch nicht. Ich meine: wie konnte ich da in allem so schnell nachgeben? Wir sehen uns, und schon folge ich bedenkenlos dieser Einladung. Bei den.. .na ja, bei gleichaltrigen Jungs habe ich immer abgelehnt …“
    Die Zähne in seinem kantigen Gesicht blitzten.
    „Tja, das ist so ’ne Sache“, meinte er bedächtig. „Wer ein Auge für den anderen hat, der erkennt sofort die geheimen Wünsche, die geheimen, verborgenen Laster …“
    „Die geheimen Laster?“
    „Ja, genau! In jedem von uns ruht ganz tief im Innern verborgen ein Laster, eine Sehnsucht, sich einmal ganz und ohne Hemmungen hinzugeben, alles zu tun, wonach es uns verlangt. Und das hast du getan …“ „Sie auch“, ergänzte ich leise.
    „Ja, ich auch! Kommst du mal wieder? Du hast meine Telefonnummer! Ruf an, wenn du mich brauchst.“ „Vielleicht werde ich’s tun …“
    „Ganz bestimmt wirst du’s tun!“ Er lächelte so siegesgewiß. „Die Jungs – deinesgleichen – werden dir nichts mehr geben können.“
    Ich nickte abwesend.
    Der warme Wind, der durch das offene Fenster kam, blähte die Vorhänge.
    Die Uhr zeigte die Mittagsstunde.
    „Ich werde jetzt gehen“, sagte ich und erhob mich, griff nach meinem Höschen und dem Kleid.
    Er lag obszön auf dem Bett und sah mir zu.
    „Wir können auch mal mit dem Wagen fortfahren“, sagte er. „Weiter weg, wo uns niemand kennt …“ „Vielleicht, ja.“
    Ich wandte mich zur Tür. Dann starrte ich hoch, zur Zimmerdecke. Da waren leise, huschende Schritte, genau wie vorhin.
    Fragend sah ich den Mann an.
    „Das ist Mona, meine Gehilfin“, sagte er leichthin. „Ein geiles Mädchen wie du. Sie mag horchen …“
    „Dann also hat sie … “
    „Ja! Aber sie ist verschwiegen wie ein Grab. Wenn du willst, können wir sie ja mal mit einbeziehen!?“
    Ich gab keine Antwort und ging …

    >Reitturnier für Schulmädchen (kostenlos, mit kleineren Fehlern als eBook) nur bis zur Fertigstellung!


  • In jedes Loch – Superpflaume

    Agnes erwacht aus einem erotischen Traum und ist geil wie nie zuvor. Heute braucht sie dringend noch einen Mann, besser mehrere. Zunächst allerdings landet sie bei ihrer jungen Haus­hälterin Janine, die den ersten Sturm beruhigt. Doch zum Glück für die heiße Agnes gesellen sich bald auch zwei Gärtner zum scharfen Treiben, die ihr jedes der hungrigen Löcher ordentlich stopfen. Damit ist der Tag allerdings noch nicht zu Ende, und im sexuellen Rausch verschwimmen Realität und Phantasie, Erinnerung und Wirklichkeit…

    „Guten Morgen, Frau Möller“, begrüßt mich die junge Haushälterin, so dass ich erschrocken zusammenzucke, denn die heißen Erinnerungen vergangener Zusammenkünfte mit potenten Lovern an den unmöglichsten Orten und in aufregenden Situationen brachten mich ins Träumen, so dass ich ihr Näherkommen nicht bemerkt hatte.
    „Huch, Janina, was hast du mich erschreckt!“, gebe ich etwas lauter als gewohnt zurück, mich schnell zu ihr herumdrehend in die hübschen, großen Augen blickend. „Entschuldigung“, stottert sie verlegen. „Ich wollte sie nicht erschrecken“.

    „Schon gut“, gebe ich zurück, die Situation genießend welche sich hier entwickelt.
    In aufreizender Nacktheit mit erregt abstehenden Brustwarzen, die zu bersten drohen, mit vor Geilheit wollüstig angeschwollenen Schamlippen, welche mit vier Labienringen voll bestückt sind und durch ihr Gewicht die sensiblen Lustlippen noch länger ziehen, einer ringgeschmückten, überaus stark prickelnder Klitoris, welche unsägliche Reize durch den gesamten Unterleib jagt, feurigem Blick, mit dem ich mein Gegenüber mustere, ihr kindlich erscheinendes, jugendliches Gesicht betrachte, in den graugrünen Augen mehr als Freundschaft entdecke, Liebe herauszulesen vermag, stehe ich vor Janina, den hohen Grad sexueller Erregung bedingungslos offenbarend. Dass ich in Hitze gefangen bin, mein nackter, übererregter Leib sich nach zärtlichen Streicheleinheiten, wilden Küssen auf jedem Fleckchen Haut sehnt, die vollen Brüste nach weiblichen Kosungen gieren, entgeht Janina nicht. Der Blick zwischen meine Oberschenkel auf die übermächtig angewachsenen Schamlippen gerichtet, den Klingelknopf der Lust, der sich prachtvoll zwischen den Hautfältchen emporreckt, betrachtend, die feucht glänzenden Labien, welche den hohen Grad meiner körperlichen Erregung offenbaren, mit blitzenden Augen musternd, entgeht mir ihre gesteigerte Aufmerksamkeit nicht.
    Die Blondine mit den gewellten Haaren, welche ihr Haupt wie ein goldener Wasserfall umschließen und bis hinab zur Brustmitte fallen, deren Blick meine Notsituation erkennt, so dass sie tiefer Luft holen muss, befeuchtet sich die vollen Lippen ihres Mundes mit der dunkelrosa glänzenden Zungenspitze, atmet nun mit leicht geöffneten Lippen. Die Pausbäckchen verleihen ihrem aufreizend schönen Gesicht weitere stimulierende Reize, und auch mir schlägt das Herz schneller in der Brust, als ich bemerke, wie sich Janinas Brustwarzen durch das dünne Gewebe des sommerlich leichten, bunt gemusterten Minikleides drängen.
    Auch in der gutaussehenden Haushälterin beginnt das Blut in den Adern zu kochen, empfindet das Superweib heißeste Gier.
    Als ich erkenne, wie es um sie bestellt ist, lasse ich Janina keine andere Wahl, stelle mich in provozierender Offenheit mit etwas weiter gespreizten Beinen vor sie, so dass meine Brüste sich fast an ihrem von der Natur auch nicht vernachlässigten Liebesäpfeln reiben. Mit den Fingern einer Hand streichle ich sanft über ihre Wange, wobei ich dem Objekt meiner Begierden tief und verlangend in die Augen blicke.
    „Ich gehöre dir“, biete ich Janina meinen Leib an, da ich sehr genau weiß, wie sehr sie sich danach sehnt, von mir befriedigt zu werden, während ich ebenfalls den Englein beim Harfenspiel lausche. „Leck‘ mich in den siebten Himmel!“
    Die verheißungsvollen Rundungen ihrer festen Böller liegen sogleich in meinen Händen, ich fasse intensiver zu, massiere der Naturschönheit die prallen Teile. Erfreut vernehme ich ihr begieriges Aufstöhnen, das Schließen der Lider, während sie sich meinen Verführungskünsten hingibt. Schneller geht ihr Atem, hebt und senkt sich der Brustkorb. Als ich unerwartet dem blonden Tiger unter das Rockteil des Minikleides fasse, erlebe auch ich eine Überraschung, denn Janina trägt darunter nichts! Nicht einmal einen jener hauchzarten, durchsichtigen Strings, welche nicht in der Lage sind das ganze Geschlecht zu verbergen, sondern sich zwischen die Labien ziehen, ganz so, als ob sie gar nicht vorhanden wäre. Aber jetzt ist sie wahrlich unten ohne! Aus dem Stöhnen wird ein Schrei der Lust, als meine Finger über das feuchte Fleisch ihres Schrittes gleiten, das von keinem Härchen bedeckt ist. Alles ist glatt, zart und lädt zum Verweilen und Liebkosen ein. Die Prallheit ihrer Schamlippen erfreut meine Sinne, so dass ich sie mit ausgestreckten Fingern spalte, die Fingerspitze um den gut geölten Eingang ihrer Lustgrotte gleiten lasse, bevor ich den erforschenden Finger in das bedürftige Löchlein einschiebe.
    Wie wunderbar eng sie doch ist!
    Janina presst sich voll gegen mich, umklammert meinen Oberkörper mit ihren Armen. Wonneschauer jagen durch den erregten Leib, steigern sich zu ungestümer Sinnlichkeit.
    Diese Frau ist reif! Reif wie eine überlagerte Honigmelone, deren Sirup unglaublich süß schmeckt. Genau wie meiner! Janinas Wange erlebe ich fest gegen meine gepresst, fühle schließlich ihre küssenden Lippen, den heißen Atem ihrer Erregung.
    Begierig darauf, die Haut ihres Brötchenarsches zu streicheln, lasse ich von den Brüsten ab und lege der erregten Haushälterin die Handfläche auf das Gesäß, lasse auch hier die Finger wandern, ertaste die Rosette ihres Afters, streichle den feuchten Damm, bis mein Folteropfer nur noch zu wimmern vermag, der Mittelfinger der forschenden Hand in ihrem Schritt tiefer und tiefer in das Allerheiligste eindringt.

    Die hitzige Haushälterin streift sich ungestüm das nur mit dünnen Spaghettiträgern am Körper gehaltene Kleidchen vom Leib, lässt es achtlos zu Boden fallen, um mir nun in erwartungsgeschwängerter Lieblichkeit all ihre sexuellen Reize zu offerieren.
    Hoch erhebt sich ihr Venushügel über die Ebene ihres Bauches, strotzt geradezu vor sexueller Fleischlichkeit. Hier ist die Haut heller, betont die Weiblichkeit ihres Geschlechtes, lockt die Blicke auf diesen aufreizenden Eingang der engen Liebesröhre. Janinas gesamter Körper besitzt eine anregende kupferfarbene Bräune, beweist, dass sie oft nur notdürftig bekleidet die Sonne genießt, immer oben ohne am Badesee oder zu Hause auf der Terrasse liegt, nur ihr triebhaftes Schneckchen von einem wahrlich kleinen Gewebedreieck bedeckt ist, welches sich wohl auch noch zwischen die fleischigen Falten hineinzieht, so dass der äußere Labienwulst äußerst erotisierend erscheint, sie wohl viele Bewunderer ihrer bezaubernden Körperlichkeit abwehren muss.
    Dass sie ihren festen Knackarsch wohl zur Gänze bräunen möchte, versteht sich von selbst, da sich hier nur der schmale Streifen eines Ministrings in aufgeilender Helle abzeichnete. Durch einen sehnsüchtigen Blick seitlich an dem wundervoll entwickelten Körper vorbei, überzeuge ich mich von der Richtigkeit meiner Vermutung, welche zu meiner Freude auch bestätigt wird.
    Beide stehen wir nun unbekleidet inmitten der großen Gartenanlage, mustern unsere von der Sonne beschienenen Körper, küssen und streicheln die erschauernde Haut des Gegenübers, suchen lustvoll erregt die Blicke der Partnerin, sehnen uns beide nach sexueller Erfüllung. So lasse ich den Finger in der super engen Luxuspflaume noch etwas tiefer hineingleiten, reize mit der Daumenkuppe den Klingelknopf der Lust, welcher Janinas gesamten Body zum Erzittern nötigt. Auch wird sie jetzt im Schritt ebenso nass wie ich, der jungen Haushälterin fließt der Liebeshonig in Strömen aus der fülligen Muschi.
    Mit ihrem mädchenhaft wirkenden, unschuldig erscheinenden Gesichtszügen, dem gazellenhaft schlanken Modelkörper, der jedoch an den richtigen Stellen die entsprechend ausgeprägten weiblichen Rundungen besitzt, stellt sie eine wahre Augenweide dar, die Personifizierung feuchter Träume beiderlei Geschlechts, denn ich muss zugeben, dass die erotischen Phantasien auch mir schon des öfteren Janinas nackten Body vor Augen geführt haben, obwohl sie bekleidet war. Aber die fülligen Brüste, welche bei der Hausarbeit unter den doch oft recht gewagten und dünnen Kleidungsstücken erbebten, bei jedem ihrer Schritte aufreizend schaukelten, im Bücken lustvoll hin und her schwangen, ließen schon so oft die Lustsäfte zwischen den Oberschenkeln fließen und mich nach intensiven körperlichem Kontakt sehnen. Und lange Beine besitzt diese Gazelle! Einen geilen Arsch, der zum Anfassen geradezu animiert. Die Fingerspitzen zucken, sollte ich doch beide Hände auf die appetitlichen Rundungen des Brötchenpopos legen und deren Festigkeit prüfen? Doch wenn sie in eng anliegenden Hot Pants in Glanzoptik ihrer Hausarbeit nachgeht, die Treppe putzt, und ich von unten die durch das hauchdünne Gewebe verdeckte, jedoch plastisch abgebildete, tief gespaltene Superpflaume erblicke, mir vorstelle, zu welchen Empfindungen sie mich animiert, wie es wohl wäre, beobachten zu dürfen, wie sie sich unter den Schwanzhieben eines oder mehrerer überpotenter Zuchtbullen windet, sich im Orgasmusrausch zu verlieren droht, steigt mein sexueller Notstand schier ins Unermessliche, musste ich mich schleunigst zurückziehen, um das Brennen zwischen meinen Oberschenkeln zu löschen. Doch jetzt ist der Traum vorbei, denn ich ficke Janinas supergeiles, haarloses Fötzchen mit einem Finger, bringe sie so richtig in Fahrt, küsse sie auf die vollen Brüste, sauge an den prachtvoll entwickelten Beeren, lasse die Zungenspitze sanft über die mittelgroßen Warzenhöfe gleiten.
    Janina erbebt am gesamten Leib.
    Da wir beide mehr als nur geil darauf sind endlich intensive Lustreize zu empfinden, Orgasmen mit jeder Faser unserer Leiber herbeisehnen, nötige ich meine hinreißende Haushälterin auf die von blühenden Rosengruppen umsäumte Rasenfläche, wobei ich weiterhin meinen Mittelfinger in ihrem lusttriefenden Schneckenhaus belasse, sanft kreisende sowie vor- und zurückgleitende Stoßbewegungen ausführe, damit sie nicht abkühlt. Hier begebe ich mich zusammen mit der langbeinigen Sünde in die Hocke, bringe sie mit sanftem Druck meiner Hände dazu, sich auf ihre knackige Kehrseite zu setzen, um sich rücklings im Gras auszustrecken. Mit etwas weiter gespreizten Schenkeln gibt sie sich meinen Bemühungen hin, ihr saftig glucksendes Mösenfleisch noch weiter anzuheizen. Sehnsüchtig blickt sie mich aus ihren graugrünen Augen an, die Lippen wie zum Kuss geöffnet, sich selbst die Brüste knetend die blonden Haare wie der Heiligenschein eines gefallenen Engels um ihr Haupt erstrahlend.

    Wie meinen Leidenschaften bedingungslos ausgeliefertes Freiwild liegt Janina vor mir im Grünen, meinen Gelüsten unterworfen!
    Was für eine attraktive Frau!
    Die Beeren meiner Brüste prickeln noch intensiver, Wonneschauer jagen durch den Körper, bringen mich zum Beben. Ich benötige dringendst eine Klimax! Zwischen meinen Oberschenkeln lodert ein Feuer, das dem Vulkanausbruch vorausgeht, der sich drohend im erschauernden Unterleib aufbaut.
    Als mir Janina unerwartet zwischen die Beine greift, …

    >zu den eBooks (in Kürze auch: „In jedes Loch“ verfügbar)


  • Melanies Fötzchen

    Melanies Kitzler

    […] Worauf Sabine ihr lächelnd erwiderte: „Weißt du, eigentlich laufen bei so tollem Wetter hier immer alle nackt herum. Der Park ist so groß und von einer so hohen Hecke umgeben, dass keiner hereinsehen kann. Man kann sich hier wirklich ganz unbesorgt nackt aufhalten. Dieter und seine Frau, natürlich auch Jürgen, sind große FKK-Anhänger, ihnen macht es viel Spaß, sich völlig nackt zu bewegen. Naja, und auch mir gefällt es. Lediglich mit Rücksicht auf dich, geschieht es zur Zeit nicht so offen.“
    Diese Neuigkeit musste Melanie erst mal verarbeiten, deswegen war es ihr auch ganz recht, als Sabine sich von ihr abwandte und in den Swimmingpool sprang, wo sie einige Male hin und her schwamm. Als sie dann wieder aus dem Wasser kam, ließ sie sich neben Melanie nieder. Sie trank einen kleinen Schluck und betrachtete dabei Melanie, die auf dem Bauch lag und in einem Buch las. Süß sieht sie aus, dachte Sabine. Sie ahnte schon, weshalb Dieter und Christine sie ins Haus geholt hatten, hütete sich aber, es Melanie gegenüber zu äußern, zumal es ja nur eine Vermutung war. Stattdessen fragte sie Melanie: „Soll ich dir den Rücken eincremen? Wie es aussieht, bekommst du da nämlich langsam einen Sonnenbrand.“
    Melanie antwortete: „Das wäre gut, wenn du es machen würdest, denn ich komme selber ja leider nicht richtig ran.“ Zugleich ergriff sie die Flasche mit dem Sonnenöl und reichte sie Sabine, die sich daneben kniete. Sie schob deren langes Haar über den Kopf nach vorn und ließ reichlich Sonnenöl auf Melanies Nacken, den Rücken und die Beine tropfen. Danach begann sie behutsam, Melanie einzureiben, wobei sie besonders zärtlich war.
    Melanie hatte das Buch beiseite gelegt und die Augen geschlossen. Sie genoss die zärtlichen Hände.
    Langsam, sehr langsam fuhr Sabine mit den Händen tiefer. Als wäre es selbstverständlich, öffnete sie das Bikini-Oberteil von Melanie, als es ihr im Weg war. Es war kein Eincremen mehr, sondern eher zärtlich erregende Massage, die sie Melanie angedeihen ließ. Als ihre Hände sich dann so langsam Melanies Po näherten, meinte sie:
    „Wenn du vermeiden möchtest, dass dein Höschen mit dem Öl befleckt wird, wäre es besser, du würdest es auch ausziehen. Da uns hier ja niemand sehen kann und ich auch ganz nackt bin, gibt es keinen Grund, der dagegen spricht.“ Melanie, die von Sabines Händen und den empfangenen Streicheleinheiten ziemlich erregt war, lag mit geschlossenen Augen da und erwiderte mit hörbarer Erregung in der Stimme:
    „Zieh du es mir aus, wenn du möchtest, ich liege gerade so bequem.“
    Dabei hob sie gleichzeitig den Unterleib etwas an. Sabine fasste von oben in das Bikini-Höschen und zog es ihr über die Pobacken nach unten, die Beine hinab und streifte es ihr ganz ab. Nun war Melanie genauso nackt wie sie, wenn man von den blonden Härchen absah, die sich zwischen ihren Beinen kringelten. Einen Moment lang glitt Sabines Blick über den entzückenden, nackten Körper.
    „Bitte, mach die Beine nun etwas auseinander, damit ich mich dazwischen knien und dich besser eincremen kann“, bat sie dann Melanie, die daraufhin ihre Schenkel öffnete. Sabine erhob sich und kniete sich dazwischen. Wieder griff sie nach der Flasche mit dem Sonnenöl und ließ nochmals etwas davon auf den Rücken, die Pobacken und wie unabsichtlich auch etwas dazwischen tropfen. Es war jedoch so viel, dass es nicht nur zwischen die Bäckchen sondern auch tiefer in den Schlitz lief. So zärtlich wie es ihr nur möglich war, massierte sie dann wieder Melanies Rücken, bis sie bei den Pobacken ankam.
    Mehrfach schon hatte ihr Blick auf der Stelle zwischen Melanies Schenkeln geruht und die verräterische Feuchtigkeit gesehen, die aus dem Fötzchen sickerte und anzeigte, dass Melanie ziemlich erregt war. Liebevoll streichelte Sabine die Pobacken, während sie das Sonnenöl in die Haut rieb. Wie ungewollt fuhr sie mit einer Hand in das Tal zwischen den knackigen Halbkugeln und berührte dabei auch einen Moment lang die Rosette. Als sie es nach einer Weile von neuem tat, stöhnte Melanie auf. Sie fand es schamlos und erregend zugleich, so offen vor Sabine zu liegen, ihr alles zu zeigen und mehr oder weniger hinzuhalten.
    Dass Sabine sie nicht nur der Sonne wegen eincremte, sondern auch mit ihrem Körper spielen und sich daran aufgeilen wollte, ahnte sie. Zärtlichkeiten unter Mädchen waren ihr nicht neu. In dem Heim, wo sie aufgewachsen war, hatte sie im Lauf der letzten Zeit mehrmals mit anderen Mädchen Zärtlichkeiten ausgetauscht, wobei beim ersten Mal doch alles ziemlich unerwartet gekommen war.
    Es war eines Nachts gewesen. Lediglich mit einem Nachthemd bekleidet, hatte sie in ihrem Bett gelegen und geschlafen. Wach wurde sie, als sie zärtliche Hände spürte, die ihren Körper behutsam streichelten, an ihren Brüsten und auch zwischen den Beinen bei ihr spielten. Es war angenehm und wohlig schön, weshalb sie sich noch eine Weile schlafend stellte. Als sie aber nach einiger Zeit die Augen aufschlug, sah sie Katrin neben sich liegen, mit der sie das Zimmer teilte. Katrin war drei Jahre älter als sie, was man ihr jedoch nicht ansah. Sie lag völlig nackt bei ihr im Bett und hatte ihr das Nachthemd bis über die Brüste nach oben geschoben, so dass Melanie völlig entblößt vor ihr lag.
    Mit einer Hand spielte sie an Melanies kaum behaarter Spalte. Als sie bemerkte, dass Melanie erwachte und sie ansah, bat sie: „Lass mich bitte ein bisschen mit dir schmusen, ich brauche das jetzt so sehr.“ Dabei rieb sie zärtlich Melanies Kitzler. Da Melanie ihr nicht antwortete, meinte sie: „Dein Fötzchen ist schon ganz nass, es gefällt dir doch?“ Bei diesen Worten bohrte sie vorsichtig einen Finger zwischen Melanies Schamlippen und drang langsam in ihr Fötzchen ein. Etwas überrascht war Katrin gewesen, als ihr Finger immer tiefer hinein gelangte, ohne auf Widerstand zu stoßen, dann aber dämmerte es ihr:
    „Sag mal, du bist ja keine Jungfrau mehr. Hast du dich schon von einem Typ bumsen lassen? Das hätte ich dir noch nicht zugetraut.“
    Katrin ließ ihren Finger in dem engen Fötzchen hin und her gleiten. Dann beugte sie sich vor und nahm eine von Melanies Brustwarzen zwischen die Lippen, umspielte sie mit der Zunge und saugte daran. Dann bat sie:
    „Erzähl mir mal, wie es kommt, dass du keine Jungfrau mehr bist. Wer war es, und wo habt ihr es getrieben? Das interessiert mich alles sehr.“
    Etwas schüchtern hatte Melanie ihr dann anvertraut, dass es kein Junge war, der sie entjungferte. Vielmehr hatte sie es selber getan. Unbeabsichtigt. Als sie nämlich einmal besonders geil war, hatte sie mit einer Kerze in ihrem Fötzchen gespielt. Und als sie dabei immer erregter wurde, stieß sie sich die Kerze versehentlich zu tief hinein, dabei war es passiert. Katrin, die dem stockend vorgetragenen Geständnis gierig gelauscht hatte, erwiderte:
    „Ich finde es toll, dass du auch schon so geil bist! Komm, schieb mir auch mal einen Finger in die Möse, du wirst feststellen, sie ist genauso nass und geil wie deine.“
    Nachdem sie sich gegenseitig eine Weile die Fötzchen mit den Fingern bearbeitet hatten, legte Katrin sich plötzlich über sie und gab ihr einen Kuss, während sie gleichzeitig ihr Fötzchen fest gegen das von Melanie drückte und sich daran rieb, was ihnen beiden sehr gefiel.
    Später schlug Katrin einen Stellungswechsel vor. Sie legte sich umgekehrt auf Melanie, ihre Knie lagen links und rechts von Melanies Kopf, direkt über ihrem Gesicht, und etwas entfernt lag Katrins nasses Fötzchen. Darauf achtete Melanie aber nicht weiter, da sie im selben Augenblick spürte, wie Katrin ihr einen Kuss in den nassen Schlitz gab und sie zu lecken begann. Das war so schön geil gewesen, was Katrin mit ihrer Zunge an und auch in ihrem Fötzchen tat, dass Melanie dabei gar nicht bemerkte, wie Katrin langsam ihre Schenkel immer weiter öffnete und ihr Fötzchen auf das Gesicht von Melanie senkte.
    Sie begriff es erst, als Katrin plötzlich zu ihr sagte: „So Kleines, jetzt darfst du auch ein bisschen an meiner Fotze lecken, spiel mit der Zunge so bei mir, wie ich es bei dir tue.“ Im selben Moment drückte sie ihr die nasse Fotze aufs Gesicht. Melanie war mal wieder total überrascht. Als sie dann bei Katrin nicht gleich zu lecken anfing, rieb die ihre nasse Spalte an ihrem Gesicht. Da Melanie aber schon ziemlich geil war, begann sie genauso, Katrins Fotze zu lecken. Es dauerte nicht lange, bis es ihnen beiden kam.
    Nachdem sie sich von ihrem Orgasmus etwas erholt hatten, sagte Katrin: „Am liebsten würde ich jetzt jede Nacht in deinem Bett verbringen, mich eng an dich kuscheln und wenn es mich juckt, dich soweit bringen, bis es auch dich juckt. Du bist echt süß, Kleines. Ich werde mich also noch öfters nachts zu dir ins Bett legen.“ Dann war sie aufgestanden und in ihr eigenes Bett umgestiegen.
    Seit jener Nacht hatten sie ab und zu miteinander gespielt, wenn ihnen danach war. Leider wurde Katrin dann eines Tages überraschend in ein anderes Mädchenheim verlegt, was Melanie sehr bedauerte.
    An Katrin und die geilen Spielchen mit ihr, musste sie in diesem Augenblick denken, wo sie völlig nackt vor Sabine lag, um sich von ihr eincremen und geil machen zu lassen. Da es ihr aber gefiel, hatte sie nichts dagegen, dass auch Sabine sich an ihr aufgeilte. Noch immer liebkosten Sabines Hände ihren Po und spielten daran. Als sie wieder einmal mit der Hand durch das Tal zwischen Melanies Bäckchen fuhr und kurz die Rosette streichelte, glitt sie mit der Hand bis zu ihrem Fötzchen und berührte dabei auch Melanies Kitzler, was sogleich bewirkte, das Melanie auf stöhnte.
    Sabine fragte scheinheilig: „Hat das gerade weh getan, weil du so gestöhnt hast.“ Worauf Melanie offen erwiderte: „Oh, nein, das war ganz angenehm.“ Sabine lächelte in sich hinein und streichelte erneut über das nasse Fötzchen und den Kitzler. Wieder stöhnte Melanie auf.
    „Gefällt dir das so sehr, wenn ich dort spiele?“, fragte Sabine, deren Hand nun ganz auf ihrem Schlitz lag und mit einem Finger am Kitzler spielte.
    „Ja, es tut gut, streichele mich nur weiter so“, bat Melanie, die schon sehr erregt war und zum Orgasmus kommen wollte. Sie spreizte die Beine noch weiter und hob ihren Unterleib etwas an, als wollte sie Sabine damit ungeduldig sagen: „Jetzt mach schon endlich!“ Sabine gefiel das. Da Melanie sie sogar darum gebeten hatte, an ihrem Fötzchen zu spielen, tat sie es nun auch ungeniert. Es war herrlich, wie sie da vor ihr lag, nackt mit weit gespreizten Schenkeln und ganz nasser Spalte. Sie spielte an den Schamlippen und bohrte ihr dann vorsichtig einen Finger dazwischen. Wie heiß Melanie war, erkannte sie daran, wie geil sie den Po herausdrückte, um den Finger schneller und tiefer ins Fötzchen zu bekommen.
    Mit zwei Fingern zog Sabine Melanies Schamlippen auseinander und betrachtete gierig das junge Fötzchen. Das zart-rote, junge Fleisch, das ihre Finger liebkosten, sah wirklich geil aus. Sabine dachte an Dieter und Jürgen, wie geil sie wohl würden, wenn sie Melanie jetzt so vor sich liegen hätten. Während sie Melanies Schlitz so offen vor sich hatte, fuhr sie erst mit einem und dann mit zwei Fingern ins Fötzchen hinein, es war herrlich nass und warm darin.
    „An dir werden die Männer – und hoffentlich nicht nur sie – noch viel Freude haben“, bemerkte Sabine, als sie erkannte, dass Melanie zum Orgasmus kam. Dann konnte sie sich nicht länger zurückhalten und drückte die Lippen auf Melanies Spalte. Gierig bohrte sie die Zunge zwischen die Schamlippen und fickte sie auf diese Weise. Als sie dann einen Finger auf Melanies Kitzler legte und dort zu streicheln anfing, kam es Melanie sofort. Sabine musste sie an den Hüften festhalten, um den Zungenkontakt zu ihrem Fötzchen nicht zu verlieren.
    Genussvoll leckte sie die Spalte aus, die Melanie ihr noch immer mit hochgestrecktem Po hinhielt. „Melanie, du duftest und schmeckst echt lecker da unten. Ich hoffe, dass du mir deine kleine Fotze noch öfters so zeigst und mich daran spielen lässt, wie jetzt“, sagte Sabine, nachdem sie ihr das Fötzchen ausgeleckt hatte. „Wenn du Lust hast, können wir uns heute Abend zusammen ein paar heiße Filme anschauen und danach fortsetzen, was wir jetzt beenden müssen. Es ist für mich nämlich höchste Zeit, wieder ein bisschen zu arbeiten.“
    Sie streichelte nochmal zärtlich über den kleinen, knackigen Po von Melanie, stand dann auf, nahm ihren Bikini und ging nackt wie sie war, wieder ins Haus.
    Melanie blickte hinter ihr her, bis sie im Haus verschwunden war und dachte noch eine Weile über das nach, was sie soeben erlebt hatte. Warum nicht? Fragte sie sich, wenn Sabine noch öfters ihr Fötzchen lecken und mit ihr spielen wollte, schließlich hatte es ihr ja auch gefallen und einen Orgasmus gebracht.
    Sie griff nach ihrem Glas und trank es leer. Da die Cola inzwischen aber warm geworden war, schmeckte sie ihr nicht mehr. Sie nahm wieder ihr Buch zur Hand und las weiter. Nach einer Weile wurde ihr bewusst, dass sie noch immer ganz nackt dalag. Auch wenn die Vorstellung etwas erregte, dass vielleicht jemand sie so liegen sah und sich an ihr aufgeilte, war ihr die Situation doch nicht ganz geheuer. Da sie zudem schon ziemlich lange in der Sonne lag, beschloss sie, jetzt ebenfalls ins Haus zu gehen, und weil außer Sabine und ihr niemand daheim war, verzichtete auch sie darauf, den Bikini wieder anzuziehen. Sie verstaute das Buch und andere Kleinigkeiten wieder in dem mitgebrachten Korb und ging damit nackt über den Rasen aufs Haus zu.
    Es war irgendwie ein prickelndes Gefühl, so nackt herumzulaufen. Sie betrat das Haus und ging nach oben. Auf der Treppe begegnete ihr Sabine. Als sie Melanie so nackt sah, meinte sie:
    „Wenn alle dich jetzt so sehen könnten, wären sie nicht nur von dir begeistert, wie ich, sondern es wäre auch sofort wieder ganz normal, dass wir zum Swimmingpool, zur Sauna oder bei anderer Gelegenheit nackt durchs Haus laufen. Du hast übrigens einen süßen Busen.“
    Bei den letzten Worten hatte sie sich etwas vorgebeugt und eine von Melanies Brustwarzen geküsst. Es ging ganz schnell, dann lief Sabine bereits nach unten. Melanie lächelte zufrieden und ging in ihr Zimmer. Sie stellte den Korb mit dem Krimskrams aufs Bett und ging ins Badezimmer, da sie sich nach einer kalten Dusche sehnte. Danach fühlte sie sich wesentlich wohler.
    Weil es noch ziemlich warm war, beschränkte sie sich darauf, nur einen Slip anzuziehen. Sie legte sich aufs Bett, schaltete den Flimmerkasten ein und sah eine Weile fern. Was Besonderes kam natürlich wieder nicht, und als es ihr zu langweilig wurde, schaltete sie die Glotze aus. Sie ging wieder ins Badezimmer, um ihr langes Haar zu föhnen und durchzukämmen.
    Damit war sie gerade beschäftigt, als die Tür zum Badezimmer sich vom Nebenzimmer her öffnete. Sie wusste, dass je ein Badezimmer für die Räume links und rechts davon bestimmt war. Nebenan hatte Jürgen sein Zimmer, und der stand jetzt plötzlich vor ihr. Wie sie, war auch er etwas überrascht, als sie sich so unerwartet gegenüber standen. Im Gegensatz zu Melanie, die ja nur einen winzigen Slip trug, war er vollständig angezogen.
    Er musterte sie einen Moment und sagte dann: „Hallo, süßes Schwesterherz, so knapp bekleidet gefällst du mir noch viel besser.“ Er trat zu ihr heran und gab ihr einen Kuss auf den Mund. Noch ehe sie etwas dagegen hätte unternehmen können, hielt er sie bereits in den Armen, zog sie ganz dicht an sich und bat: „Könnte ich noch einen richtigen Kuss von dir kriegen, so wie an dem Abend, als wir Brüderschaft tranken. “ Melanie wusste, dass er einen Zungenkuss von ihr haben wollte. Bevor sie ihm darauf antworten konnte, spürte sie bereits wieder seinen Mund auf den Lippen und die Zunge, die zu ihr herein wollte. Sie öffnete den Mund und ließ ihn tun, was er wollte. Während er sie küsste, glitten seine Hände von hinten oben in ihren Slip und zogen ihn herunter. Melanie konnte nichts dagegen machen. Ihre nackten Pobäckchen in den Händen, meinte er:
    „Schwesterlein, so unverhüllt von irgendwelchen Stoffen, fühlt dein süßer Arsch sich noch viel besser an.“
    Jürgen streichelte ihre Pobacken, und als er sie noch fester an sich zog, konnte sie wieder seinen Schwanz spüren, der steif war und gegen den Stoff seiner Hose drückte.
    „Du, ich möchte noch viel mehr von dir, als nur deinen knackigen Arsch in den Händen halten, ich will dich ganz haben“, flüsterte er ihr ins Ohr, während seine Hände ihre Pobacken streichelten.
    Melanie, die nicht so recht wusste wie sie sich verhalten sollte, bat ihn: „Bitte lass mich jetzt los.“
    Jürgen tat es, was zur Folge hatte, dass ihr Slip, der an ihren Beinen hing, nun ganz auf den Boden rutschte. Nun sah er sie auch von vorn völlig nackt, und da Melanie sich vor ihm bückte, um den Slip hochzuziehen, hielt sie ihm einen Moment ihren nackten Arsch entgegen, was er sogleich nutzte, um ihr zwischen die Beine zu fassen und ihr Fötzchen einen Augenblick in seiner Hand zu halten. Als sie sich dann wieder aufrichtete, klemmte sie dadurch seine Hand zwischen ihren Beinen ein. Jürgen war das nicht unangenehm, im Gegenteil, doch Melanie spreizte sofort ihre Beine etwas, um seine Hand freizugeben.
    „Jetzt ist es nur meine Hand, die du zwischen den Beinen spürst, aber bald möchte und werde ich dir auch was anderes dazwischen schieben, Schwesterlein“, sagte er, streichelte nochmal über ihr Fötzchen und zog die Hand zwischen ihren Beinen hervor. Ohne ein weiteres Wort verließ er dann das Badezimmer.
    Melanie wusste ja schon, dass er geil auf sie war, irgendwie war sie auch nicht abgeneigt, ihn an ihr Fötzchen ranzulassen, bloß mit seiner bestimmenden Art kam sie noch nicht zurecht. Sie war gespannt, wie das mit ihnen weitergehen werde, zugleich wusste sie aber, dass sie sich nicht ernsthaft wehren würde, wenn er sie eines Tages nähme. Sie kämmte weiter ihr Haar aus und dachte noch eine Zeitlang über Jürgen nach, dann verdrängte sie die Gedanken und ging wieder in ihr Zimmer.

    >zum eBook: Melanie und ihre Familie


  • Die Titten-Maus

    sichtbar supergeile Tittenmaus
    Große Brüste, geiler Blick, Finger an der Klitoris

    Die Titten-Maus hält’s nicht mehr aus

    Allerdings, so musste sie sich bei diesem Vergleich eingestehen, war ihr Freundin noch schmaler als sie und hatte dadurch in der Proportion doch viel vollere und prallere Titten. Sonias lange Haare teilten sich an ihren Schultern und fielen in weichen Wellen hinten bis in den halben Rücken und vom bis unter die Brüste, die sich von dem seidigen Goldhaar umschmiegt mächtig weit dazwischen hervor wölbten. Eigentlich sahen ihre Brüste, durch den BH geformt, rundlich aus. Nackt standen sie schmal, nach vorne spitz zulaufend, mit aufquellenden Verdickungen um die Warzenhöfe, wie Pyramiden weit von ihrem Körper ab. Die dochtartigen Brustwarzen saßen genau auf den Spitzen. Obwohl sich diese riesigen Brüste sehr weich anfühlten, hatten sie, anscheinend schwerelos, nicht die geringste Neigung nach unten. Allerdings hüpften und schlingerten sie heftig bei jeder Bewegung und vor allem beim Gehen. Denise fand das immer furchtbar aufreizend, und Sonia wusste, dass viele Männer ebenso empfanden. Deshalb zwängte sie ihre Super-Kuschel-Titten, wie sie von ihrer Freundin genannt wurden, auch immer in einen BH, in dem sie flacher und rundlicher geformt so weit gebändigt waren, dass sie beim Gehen nur noch leicht wippten. Sie selbst beachtete dies kaum und sah es nur gelegentlich im Spiegelbild an einer Fensterfront. Sie ahnte, dass die Bewegungen ihres Körpers beim Gehen oft als aufreizend empfunden wurden, aber sie hatte, wie auch Denise, den typischen Mannequin-Gang in der Ausbildung gelernt und mit ihren persönlichen

    Merkmalen ergänzt. Bei jedem Schrittwechsel der langgestreckten Beine wackelte sie in graziösem Hüft-schwung mit dem Po und verdrehte aus der schmalen Taille heraus, mit schwungvoll pendelten Armen, den Oberkörper. Unbewusst bildete sie ein leichtes Hohlkreuz, um das Gewicht ihres riesigen Busens auszubalancieren, wodurch die weit vorschwellenden Titten, etwas nach oben gerichtet, hin und her geschwenkt, rhythmisch wippten. Sie war selbst-bewusst und stolz auf ihr Aussehen, aber nie hochmütig oder arrogant. Sie empfand es nicht als aufdringlich, wenn man ihr nachschaute, und sie tat es auch selbst, wenn sie einen gut aussehenden Jungen oder Mädchen sah.
    Auch im diesem Moment, als sie weit in den Sitz zurückgelehnt versuchte, ihre Gedanken auf einen Zeitschriftenartikel zu konzentrieren, bemerkte sie, wie die mächtigen Wölbungen ihrer Titten im monotonen Takt des dahin ratternden Zuges zart schaukelten und bebten. Da kann ja wieder jeder Mann scharf werden, dachte sie bei dieser Feststellung, und wurde sich erst jetzt bewusst, wie die Blicke der ihr gegenüber sitzenden Herren auf sie gerichtet waren. Aber was soll ich dagegen tun, dachte sie. Ich bin immer ganz normal gekleidet, ohne dass meine Figur deutlich betont wird. Aber alles verbergen kann und will ich nicht, dachte sie weiter. Sie fühlte sich geradezu züchtig gekleidet, in dem dunklen Leinenkostüm, dessen Rock bis knapp über die Knie reichte, im Sitzen jetzt allerdings nur den oberen Teil ihrer schlanken Schenkel bedeckte, und dessen Jacke, unter der sie außer einem BH nichts trug, sich eng geknöpft um die schmale Taille schmiegte und stramm über die weit vorspringenden Brüste spannte. In dem kleinen V-Ausschnitt konnte man nur sehr wenig vom Ansatz ihrer Brüste und dem engen Spalt, der sich zwischen ihnen bildete, erkennen. Ich bin also geradezu brav und keusch angezogen, stellte sie fest und versuchte die Blicke zu ignorieren, mit denen man sie abtastete. Ab München hatte sie eine Schlafwagenkarte, blieb aber im Abteil, weil sie ab dort alleine war. Sie legte ihre langen Beine auf den gegenüberliegenden Sitz, lehnte sich weit zurück und betrachtete, verträumt an Denise denkend, das Schaukeln ihrer nach oben gerichteten großen Titten. Kurz nachdem der Zug abgefahren war, bekam sie wieder Gesellschaft, die sie aus ihren Träumen riss. Zwei junge Frauen und ein junger Mann machten es sich im Abteil gemütlich. Der hat schon zwei Mädels, dachte Sonia, und wird sich wohl weniger mit mir beschäftigen.

    Wie sie aus der Unterhaltung schließen konnte, waren die beiden Mädchen befreundet. Eine war klein und zierlich, die andere etwas größer und sehr mollig. Der junge Mann war der Freund der Molligen, was unschwer zu erkennen war. Eng umschlungen saßen die beiden schräg gegenüber in der Ecke, küssten und knutschten sich ungeniert. Die Kleine saß neben Sonia und unterhielt sich eine Weile über belanglose Dinge, offensichtlich um die Aufmerksamkeit von den beiden abzulenken. Die hatten anscheinend einen großen

    Nachholbedarf und konnten ihre intimen Gefühle nicht mehr zügeln. Als es im Abteil schon fast dunkel war, stellte sich Sonia schlafend, und die Kleine ging vor die Tür, anscheinend um auf das Zugpersonal zu achten und gegebenenfalls davor zu warnen.
    In dieser Situation verloren die beiden Liebenden die letzte Hemmung. Das Mädchen saß mit hochgekrempeltem Rock, dem Jungen zugewendet, mit gespreizten Beinen auf seinem Schoß. Ihren Pulli hatte sie ebenfalls hoch geschoben, und sie bettete seinen Kopf an die nackt daraus hervorquellenden, schwer schaukelnden Brüste. Von dem Jungen unter ihr war außer seinen ausgestreckten Beinen und seinen Armen, die er um sie geschlungen hatte, nichts zu sehen. Wenn sie ihn in dieser Stellung fickt, muss er einen mächtig langen Schwanz haben, versuchte sich Sonia vorzustellen, und spürte ein erregendes Kribbeln in ihrem Schoß.
    Sie sah zu der Kleinen vor der Tür, die ebenfalls die beiden beim Vögeln beobachtete und – eine tiefe Mulde in ihren Rock drückend – ihren Schoß liebkoste. Als die Mollige mit hektischen Stößen heiser zu stöhnen begann, schlich Sonia leise aus dem Abteil, um die beiden sich selbst zu überlassen. Draußen kam erwartungsvoll die Kleine auf sie zu, blieb dann aber unentschlossen vor ihr stehen und sah mit glänzenden Augen zu ihr auf. Spontan streckte Sonia die Hand nach ihr aus und zog sie an sich. Ihr Wuschelkopf reichte ihr gerade bis zu den Brüsten, zwischen die sie ihn kuschelte. „Komm!“, sagte Sonia ohne weitere Erklärung, und zog sie mit sich fort. Mit lüsternem Verlangen führte sie die Kleine fest an ihre Seite gedrückt in ihre Schlafkabine. Dort ließen sie sich auf die Koje fallen, streiften sich rasch die Röcke ab und streichelten sich gegenseitig die Innenseite der begehrend bebenden Schenkel. Die Hand der Kleinen war schnell unter Sonias Höschen geschlüpft und streichelte sehr feinfühlig über ihren feuchten Schoß. Ihre Finger glitten zu ihrem hart aufgerichteten, weit zwischen den prallen Schamlippen hervorquellenden Kitzler, den sie erst erkundend umrundete. „Meine Güte, ist der aber riesig“, flüstere sie erregt und knetete ihn zart zwischen den Fingern. Sonias geiles Verlangen schwoll ins Hemmungslose, und während ihre Hand die Brüste der Kleinen liebkoste, schlüpfte ihre andere Hand unter den Slip in den feuchten Spalt ihrer dichtbehaarten Muschi. Während ihr der zuckende Schoß des Mädchens gierig entgegen drang und die Finger bei den hektischen Stößen der Kleinen tiefer glitten, fühlte sie einen berauschenden, aufgestauten Lust-schwall in ihrem Körper. Ruckend kreiste ihr Unterleib unter den hart stoßenden Fingern der Kleinen. Sie drehte ihren Oberkörper und drängte ihn an das Mädchen, bis diese in schwindendem Bewusstsein die freie Hand in die geöffnete Kostümjacke auf ihre großen, heftig wogenden Brüste schieben konnte, die der stramm sitzende BH eng umspannte. Wie unendlich weit entfernt hörte sie im tosenden Rauschen des über sie flutenden Höhepunktes die stöhnenden Atemstöße der Kleinen und spürte die wilden Zuckungen ihres zarten Körpers. Mit einem befreienden Lustschrei krümmte sich Sonia bebend über das wild zuckende Mädchen und presste ihren lüsternen Mund in das dichte Wuschelhaar, wo sich ihr lautes Stöhnen gedämpft mit dem geilen Seufzen der Kleinen vermischte. Im abklingenden Orgasmus spürte Sonia, wie sich das Mädchen aus ihren Armen löste und aus der Kabine schlüpfte. Mit wohliger Befriedigung richtete sie sich auf, streifte ihre Kleidung ab und kroch nackt in den Reise-Schlafsack, den sie sich schon am Nachmittag aus dem Gepäck geholt hatte. Sie dachte an ihre Freundin zu Hause und sehnte sich nach diesem Ereignis um so mehr nach ihrer Nähe.

    >zum Roman Tittenmaus


  • Doris meine Liebe

    Hairy Pussy mit Staubsauger

    hairy pussy – Schamhaar: gevögelt, rasiert und fotografiert

    An einem Abend in dieser Hütte entstand das geistige Fundament eines Foto-Albums, eines Intim-Albums.
    Die Sonne war eben hinter den Bergspitzen untergegangen. Ich hatte auf der Bank gelesen. Plötzlich hörte ich hinter mir die Stimme der Schwester: „Jürgen, bitte, komm’ zum Essen!“
    Ich drehte mich um und sah, dass Doris ein hauchdünnes, dunkles Nachthemd anhatte. Es wirkte wie ein Schleier. Reizend waren unter dem durchsichtigen Stoff die Konturen ihres Körpers. An den Achseln war das Hemd weit ausgeschnitten und bei jeder Drehung und Bewegung zeigten sich die Brüste. Es prickelte sofort in mir. Ich nahm die Schwester, da wo sie gerade stand, drückte sie an den Türrahmen und verkrallte mich in diesen herrlichen Leib. Dann schleppte ich sie zum Tisch und fickte dort mit ihr.
    Die Eier und der Schinken verbruzzelten völlig. Das Eigenartige bei diesem Fick war, der Schleier hatte mich dazu verführt, dass ich die Schwester durch das Gewebe hindurch vögelte. Ich stieß es in ihre Scheide und es brachte uns sogar einen besonderen Reiz. Trotz des klemmenden und hemmenden Schleiers, den ich immer mehr in ihren Spalt stieß, vögelte ich die Schwester richtig durch.
    Es hatte ihr Freude gemacht. Als ich mich von ihr löste, lag sie noch taumelnd und zitternd auf dem Tisch, hatte die Beine hochgezogen, als wolle sie, dass ich noch einmal in sie dringe.
    Die Schenkel waren teils frei und teilweise wieder bedeckt. Eine Brust war durch den Ausschnitt sichtbar, lag völlig nackt, die andere hatte sich mit der Brustwarze in einer Falte verfangen und obszön nach außen gezogen.
    Am nächsten Abend machten wir es uns wieder so, und ich nahm uns mit einem Fernauslöser auf. Das Intim-Album beginnt mit einem Farbbild, das allein auf der ersten Seite klebt und Doris auf dem Tisch zeigt. Ihre Lippen künden von den Lustschreien, die sie hinauskeuchte. Die Beine waren in wilder Ekstase hochgerissen und in ihrer Scheide, der man ansah, dass sie von meinem Samen tropfnass war, steckte ein Fetzen des Hemdes.
    Die nächsten Seiten dieses Foto-Albums zeigen weitere Bilder aus diesem Hüttenurlaub. Auf einer Aufnahme hatte ich die Schwester gefickt, als sie einen Slip trug. Die schmale Stoffbahn über der Scheide war auf die Seite gewürgt, der Spalt war offen, sehr nass. Noch heute übt dieses Foto einigen Prickel auf uns aus. Ein Bild zeigt, dass ich den Slip nicht zur Seite geschoben, sondern die Stoffbahn in den Spalt gevögelt hatte. Man sieht auf dem Foto genau, wie die Schamlippen durch den Stoff auseinandergespreizt, ja, fast auseinandergerissen werden; man erkennt auch die Nässe, teils von meinem Samen, teils von den Orgasmen der Schwester, und mit einem Vergrößerungsglas kann man sogar erkennen, dass es der Schwester im Augenblick der Aufnahme nur so tropfte.
    Auf einem Bild vögle ich die Schwester durch den Schleier des Hemdes von hinten, und eine Aufnahme zeigt Doris hat den Slip an wie ich ihn zur Seite vögele. Die an die Außenseite der Schamlippe und Innenseite des Schenkels gepresste Stoffbahn und daneben die klaffende Scheide üben einigen Reiz aus. Dieses Bild lieben wir besonders, weil man mit dem Vergrößerungsglas genau meinen Samen erkennen kann, der den Spalt dick verschmiert hatte. Wir machten viele solche geile Bilder. Einmal fickte ich Doris durch den Stoff eines Sommerkleides, dann wieder hängt ihr wir machten es draußen, an der Bank der Slip, halb heruntergerissen, um die Schenkel. Diese Aufnahme zeigt Doris in fast schriller Geilheit. Sie stützte sich auf die Banklehne, reckte mir ihren Hintern entgegen, die Schenkel waren leicht gespreizt und sie blickt mit einer solchen Wollust auf mich, auf die Kamera, dass uns beim Betrachten immer wieder der Prickel hochkommt.
    Eine besonders geglückte Farbaufnahme zeigt uns (die Kamera stand auf dem Tisch). Ich liege am Boden auf dem Rücken, Doris liegt mit ihrem Rücken wiederum auf mir und das Bild zeigt ihre Scheide, in der mein Glied steckt. Beim nächsten Bild hatte ich es gerade herausgezogen, es kam mir und der Samen spritzte aus einer Entfernung von etwa drei Zentimetern mitten in ihr brünstig klaffendes Loch. Die Klitoris, die Schamlippen, die Schamhaare wurden nur so vollgespritzt.
    Auf einem Bild liegt Doris auf mir, und ich habe ihn ihr reingerammt. Man meint fast, dem Foto das Knistern, den Prickel anzusehen, der Doris in diesem Augenblick durchwogte. Ihr Unterleib liegt sehr fotogen auf mir, man erkennt jedes Härchen, sieht genau die Schamlippen, die beiden Pobacken, fast meint man, man würde jede Pore in der Haut erkennen. Ein Bild wurde besonders geil. Ich liege auf dem Rücken. Doris ist gerade dabei, sich auf mich zu hocken. Die Kamera stand hinter ihr. Ich liege mit steilem, geilem Glied. Es ragt wie ein Rammpfahl hoch. Doris steht über mir, will gerade in die Hocke gehen. Das Bild zeigt ihren Po, ihren Spalt, das ganze Haar-Dreieck, ihre baumelnden Brüste und ihren Mund, der sich schon in erster Lust wölbt. Mit dem Vergrößerungsglas erkennt man genau, dass die Scheide der Schwester bereits klafft und sehr feucht ist. Eine Reitaufnahme zeigt uns im Freien, auf der Wiese. Die Kamera stand vor uns. Zuerst lag ich, Doris hockte sich mit den Brüsten zum Fotoapparat auf mich. Dann richtete ich mich etwas hoch, begann sie zu ficken, und meine Hände hatten sich von hinten in ihre Brüste gekrallt. Doris schien bereits in tiefe Wollust zu versinken, denn ihr Gesicht ist in einer geilen Grimasse verzerrt. Hübsch ist hier, wie sich mein Glied in das Dreieck verrammt hat, und obwohl ich an den beiden Brüsten reiße, sieht man zwischen einer Hand eine Brustwarze hart und lüstern abstehen. Natürlich machten wir auch einige Aufnahmen, als Doris mich in wilder Ekstase ritt. Ein Foto zeigt in Nahaufnahme ihre wippenden Brüste und darüber ihren in wilder Lust verzogenen Mund; ein anderes hier stand der Apparat hinter der Schwester wie sie ihre Vulva auf mich schlägt. Unter ihr ragt geil mein Glied hoch und über ihm das ist das nächste Bild hängen klaffende Schamlippen. Die Aufnahme zeigt jedes Härchen der Scheide, die Nässe und die abstehende Klitoris. Am reizvollsten ist der After, der sich fast obszön öffnet.
    Eine fast ganzseitige Farbvergrößerung zeigt Doris, wie sie sich an der Bank abstützt, ich hinter ihr stehe und mich in sie ramme. Man meint, mein brutales Eindringen zu fühlen, erlebt an der wippenden Brust meine Stöße mit. Und im Augenblick der Aufnahme hebt Doris ihr Kinn und schreit geil ihre Lust in den Himmel.
    Die Aufnahme wurde so klar, dass man sehr genau die linke Seite der Scheide sieht, in der mein Glied rammelt.
    Auf einem Bild, ich schoss es wenige Minuten vorher, hat die Schwester die gleiche Stellung. Nur blickt sie auf mich wartend, fragend zurück und ihre Augen und ihr Mund sind dabei so geil, dass man sofort in Erregung gerät. Irgendwie scheint Doris zu fragen: „Wann stößt du mich endlich?“
    Ihre Kuppe, die mir entgegenragt, sah auch sehr obszön aus und war alleine schon die Aufnahme und einen Sündenfall wert; die Scheide strahlte eine solche Brünstigkeit aus, dass der Betrachter nicht umhin konnte, eine weitere Orgie zu vermuten.
    Am letzten Tag unseres Hüttenurlaubs waren wir noch einmal große Kinder und spielten einige Stunden Vergewaltigung. Doris war jedoch eine schlechte Schauspielerin, sie gab immer allzu schnell ihren Widerstand auf und spreizte bald die Beine. Hier schoss ich ein Bild, das die Schwester zeigt, wie sie mit abgerissenem Büstenhalter und halb heruntergestreiftem Slip am Boden liegt. Auf einem weiteren Bild wirkt sie wie hingeworfen; der Pulli hochgezerrt und die Beine obszön gespreizt und angewinkelt. Ich fickte Doris noch zwischen die Brüste; der Samen rann ihr bis zum Nabel hinab und zeichnete schnell seine Spur.
    Damals gestand mir die Schwester, dass sie es gerne hatte, wenn meine Hoden vor ihrer Brust oder über ihrem Gesicht schaukelten.
    Ja, wir entdeckten immer wieder Neuland, neue Pforten der Lust und neue Perversionen. Manche Stunden hatten wir nur Unsinn im Kopf und wollten ihn in unserer Liebe nicht mehr missen.
    Nach diesem Urlaub gab es Wochen, in denen wir ziemlich vernünftig waren.
    Wieder sprachen wir oft darüber, warum in uns soviel Glück und Seligkeit herrschte, warum wir noch nicht eine Sekunde Streit und Zerwürfnis hatten. Dann diskutierten wir lange darüber, ob es unser Schicksal war, dass wir uns als Bruder und Schwester lieben mussten. Doris nickte ernsthaft. Auch ich war überzeugt, dass unser Weh, dass unsere Liebe im Buch des Lebens so aufgezeichnet waren.
    „Warum habe ich so gerne deine Brüste in den Händen?“ fragte ich.
    Und Doris stellte die Gegenfrage, warum sie es so liebe, dass sie beim Einschlafen mein Glied abschiednehmend in ihrer Scheide spüren müsse.
    „Ich bin doch dann meist so sattgetrunken, dass es nicht mehr Sexualität, Gier oder sonst ein Wünschen sein kann“, sprach sie gedankenverloren vor sich hin. Auch ich dachte viel nach. Warum machte es mir besondere Freude, wenn die Schwester, stöhnend vor Lust, sich auf mir wand? Warum erhielt ich immer neue Reize, wenn ich mich in diesem wimmernden und zuckenden Frauenleib hineinstoßen konnte?
    Ich fand keine Antwort, und als ich Tags darauf nach Hamburg fuhr, viele Stunden allein hinter dem Steuer saß, standen immer wieder diese Bilder vor meinem geistigen Auge. Bilder, auf denen die Schwester mich wild schreiend ritt oder sie fast ohnmächtig irgendwo auf dem Rücken lag und verklärt mein Glied empfing, das sich in geiler Ekstase in sie schlug.
    Am Freitag war ich wieder bei Doris. Sie empfing mich wie immer zärtlichst, zeigte jedoch ein geheimnisvolles Lächeln. Ich machte mich kurz frisch, zog mich um, und da bis zum Abendessen noch gut zehn Minuten Zeit waren, nahm ich die Schwester kurz von hinten.
    Die ersten Orgasmen, wenn wir uns einige Tage nicht gesehen hatten, kamen uns immer schnell. Doris wollte sich soeben mehr nach vorwärts beugen, um mein Glied besser aufnehmen zu können, als in mir schon die letzte Lust hochstieg. Und in jenem Augenblick, da mein Samen geil in die Schwester einspritzte, kam es auch ihr. Trotz der knappen Zeit war es ein beglückender Fick und wir atmeten befreit auf, als hätte uns eine schwere Last bedrückt.
    „Was hast du, Liebste?“ fragte ich, nachdem Doris den Tisch abgeräumt hatte.
    „Eine Bitte!“
    „Welche?“
    „Ich sah gestern in einer Zeitschrift ein Modefoto aus Paris. Eine nette junge Frau trug ein sehr gewagtes Kleid. Es war derart dekolletiert, dass man fast die Brustwarzen sah. Das Bild war hübsch, erregte mich. Die Frau hatte reizende Brüste, die ganze Aufnahme strömte eine eigenartige Sinnlichkeit aus.“
    Ich sah die Schwester zärtlich an, meine Augen fragten.
    „Fotografiere mich auch so, Liebster“, bat Doris. „Hast du denn so ein Kleid?“
    „Nein, aber ich habe so viele Kleider, die ich im Ausverkauf für oft nur fünf Mark kaufte, dass man einige davon ruhig zerschnippeln kann. Sei du Modeschöpfer, mache aus mir auch eine solch hübsche Frau.“
    Ich lächelte. „Du bist auch so schon sehr, sehr hübsch.“
    „Dann mache mich noch hübscher.“
    „Komm“, sagte ich, nahm die Schwester an der Hand. „Zeige mir die Kleider, die dir farblich und auch sonst nicht mehr gefallen. Ich werde aus dir dann die zärtlichst angezogene Frau der Welt machen.“
    Doris freute sich wie ein Kind.
    Ein Maxikleid, knallrot, gefiel ihr überhaupt nicht mehr.
    „Fangen wir an“, scherzte ich.
    Doris streifte es sich über den nackten Körper. „Nein, Schwesterlein“, wandte ich ein, „unbedingt musst du deinen hübschen Hüftgürtel und die Netzstrümpfe anziehen. Hole dir auch die silbernen Sandaletten.“
    Minuten später stand Doris wieder vor mir. Ihre Wangen waren vor Freude und Erwartung gerötet. Ich überlegte, schritt um die Schwester einige Male herum. Dann hatte ich eine Idee.
    „Es gehört zum Stil dieses Kleides, dass es lange Ärmel hat und am Hals hochgeschlossen ist. Dein Rücken muss jedoch freier werden, das ist mehr sexy.“
    Mit einem Kohlestift punktierte ich einen Rückenausschnitt und schnitt ihn dann mit der Schere aus. An den Schultern wirkten nun die Ansätze der langen Ärmel wie kokette, schmale Bänder. Der Nacken war bereits sehr frei und in einer V-Form zog sich nun ein Ausschnitt bis zum Steißbein hinab. Ja, er ging sogar einige Zentimeter weiter, man sah bereits den Ansatz des Gesäßes. Hübsch war diese Rückenpartie. Vorsichtig verbreiterte ich unten die V-Spitze, die nun die Breite von über drei Zentimetern hatte. Süß sahen die beginnenden Wölbungen der beiden Pobacken aus.
    „Schau dich einmal im Spiegel an“, bat ich die Schwester.
    Doris lief aufgeregt in das Schlafzimmer, drehte eine Seitenblende des Toilettenspiegels so, dass sie ihren Rücken sehen konnte.
    „Wundervoll, Jürgen“, strahlte sie und gab mir einen heißen und zärtlichen Kuß als Belohnung. „Komm“, bat ich, „es geht nun weiter. Noch bist du kein Pariser Modell, das für die Stunde einige hundert Mark verlangt.“
    Erwartungsvoll stand Doris wieder vor mir. Ich überlegte. Die herrlichen Brüste der Schwester mussten noch mehr zur Geltung kommen. Ich zeichnete auf dem Kleid einen tiefen, viereckigen Ausschnitt und schnitt ihn dann auch so aus. Er war hübsch, aber noch nicht erotisch genug. Mit schnellen Schnitten vergrößerte ich ihn so weit, dass die Brüste bis zu den Brustwarzen hin sichtbar wurden. Sie sahen nicht heraus, waren noch etwa zwei bis drei Millimeter bedeckt, doch die kleinste Bewegung des Oberkörpers ließ sie emporhüpfen, und wenn der Ausschnitt an einer Brust oder an einer Brustwarze hängen blieb, drängte sie sich obszön nach oben. Ich war glücklich, der Ausschnitt war sehr, sehr lüstern. „Einen Moment noch, Liebste“, bat ich, als Doris wieder zum Spiegel eilen wollte. „Ich muss dich noch unten modernisieren.“
    Zwei Zentimeter unter dem Nabel, der sich am Kleid genau abzeichnete, machte ich einen Kohlestrich in einer Breite von fünf Zentimetern. Und vom Anfang und vom Ende dieses querliegenden Striches tüpfelte ich parallel verlaufend einen Strich bis zum Saum des Kleides. Und diese vorgezeichnete Bahn schnitt ich aus.
    Ich trat zurück und freute mich. Oben, im Ausschnitt, hüpften immer wieder Brüste oder Brustwarzen heraus, blieben hängen und gaben ein allerliebstes Bild. Und bei jeder Bewegung der Beine schlug sich das Kleid, das nun fast bis zum Nabel hin offen war und in einer Bahn von fünf Zentimetern Breite den Körper freilegte, zurück und man sah darunter nackte Schenkel, ein Stück des schwarzen Hüftgürtels; glänzende, weiße Haut und das dunkle Dreieck des Schoßes.
    Rot das Kleid, weiß die schimmernde Haut, schwarz die Strümpfe, der Hüftgürtel und die Schamhaare eine bestrickende Farbenharmonie. Doris konnte sich vor dem Spiegel nicht sattsehen.
    „Liebster“, atmete sie glücklich, „das hast du wundervoll gemacht.“
    An diesem Abend schoß ich über fünfzig Bilder. Allein über zehn Fotos machte ich, wenn sich eine Brust oder Brustwarze vorwitzig aus dem Dekollete drängte. Sehr hübsch wurden auch die Aufnahmen, als sich Doris etwas zur Kamera beugte und im Ausschnitt des Kleides ihre Brüste tanzten oder sogar heraushingen.
    Ihr Schoß war noch nie so schön gewesen wie jetzt. In mir wütete Gier, und immer wieder fotografierte ich ihn in allen Phasen und Bewegungen. War es schon sehr hübsch, wenn das Dreieck unserer Liebe von Hüftgürtel und Strumpfhalter eingerahmt wurde, so machten die roten Stoffbahnen links und rechts von den Schenkeln das Ganze zur Kunst.
    Über zehn Bilder machten wir dann noch, die zeigten, wie ich die Schwester vögelte. Ich machte es ihr immer wieder anders, einmal war nur das Kleid zurückgeschlagen, dann hatte ich ihr an den Schultern die Ansätze der Ärmel abgestreift und ihre Brüste tanzten in unserem Takt, dann nahm ich sie von hinten und am Schluss machte ich noch zwei Aufnahmen, bei denen ich Doris, auf dem Rücken liegend, auf dem Tisch fickte. Hier machten wir es, bis es uns kam.
    Wir waren lange Stunden sehr satt und überglücklich.
    Genau eine Woche später dankte mir Doris meine „Modeschöpfung“ durch eine eigene Idee. Sie tat sehr geheimnisvoll, verriet nichts, und nachdem sie kurz aufgeräumt hatte, verschwand sie im Schlafzimmer.
    Kaum zehn Minuten später kam ein Kind zurück, ein Schulmädchen. Es trug eine Schultasche, hatte zwei Zöpfchen am Kopf mit je einer großen Schleife. Das Kleid war sehr kurz, die roten Kniestrümpfe unterstrichen, dass vor mir ein Schulmädchen mit etwas über zwölf Jahren stand.
    Doris knickste schelmisch.
    „Gefalle ich dir?“ fragte sie.
    Ich nickte, denn sie gefiel mir sehr. Und besonders reizvoll schienen mir jetzt ihre Schenkel, die auf einmal kindhaft wirkten und trotzdem schon erstes Begehren kündeten. Und wenn sich Doris in dem kurzen Kleid drehte und beugte, sah man sofort ihr Dreieck oder ihr ganzes Gesäß.
    Wir trieben es so einige Zeit.
    „Wie kamst du auf diese Verkleidung?“ fragte ich. „Die Schultasche von Christine, die über uns wohnt, war kaputt. Ich erklärte mich bereit, sie zu nähen. Und dann hing ich mir aus Spaß den Ranzen um und zwei Stunden später hatte ich mir auch schon ein Schulkleid gebastelt. Ich freute mich schon die ganzen Tage, ein Kind zu sein und es mit meinem großen Bruder zu treiben.“
    „Hättest du es auch wirklich getan, wenn wir uns früher gefunden hätten?“ Doris überlegte. „Ich glaube ja. Schon in der Schule, mit dreizehn und vierzehn Jahren, war in mir viel Liebessehnen. Und da du der Mann bist, der mir restlos gefällt, hätte ich nicht eine Sekunde nein gesagt, wenn du mich verführt hättest.“ Doris hatte recht. Ich schluckte vor Verlegenheit. „Du, ich glaube, wenn ich dich damals schon gekannt hätte, wäre ich bestimmt dein Verführer gewesen. Du bist so in meinem Blut, dass ich dir auch schon damals verfallen gewesen wäre.“
    Doris seufzte schwer. „Es wäre herrlich gewesen. Mein Bruder hätte mich schon als Kind gevögelt…“ Doris ritt auf mir, und wir küssten uns zärtlich. Dann fotografierte ich die Schwester als Schulkind, doch waren es keine Schulbilder, denn immer hatte sie eine obszöne Stellung eingenommen.
    „Du“, sagte ich auf einmal erschrocken, „ein Mädchen mit zwölf oder dreizehn Jahren hat doch keine solchen Schamhaare am Spalt?“
    „Dann mach’ sie doch weg“, antwortete Doris lüstern.
    Ich war verrückt und rasierte mit meinem Elektrorasierer genüsslich jedes Härchen weg.
    Wie mochten wohl die Schamhaare eines Mädchens in diesem Alter aussehen? Ich überlegte und nahm zuerst nur die Länge. Dann fotografierte ich die Scheide der Schwester, die nun nur noch mit einem leichten Flaum bedeckt war. Zärtlich strich ich mit dem Elektrorasierer weiter und entfernte nun alle Härchen unter und neben den Schamlippen. Über der Klitoris ragte als letzte Erinnerung an das hübsche Dreieck ein kleiner, kesser Haarbüschel. Auch er wurde in einer Aufnahme festgehalten.
    Nun wurde ich geil, schoß die ersten Spaltenfotos. Dann machte ich auch diesen Haarbüschel ab, und vor meinen Augen lag die Scheide der Schwester, nackt, unverhüllt. Man sah jetzt jede Falte, den nackten, obszönen Spalt.
    Hatte Doris meine Lüsternheit gespürt? Eben hatte sich ihre Scheide geöffnet, die Schamlippen zitterten, Nässe kam auf. Schnell fotografierte ich diesen sich öffnenden Spalt, warf dann die Schwester auf den Boden und vögelte sie dort durch. Die Schultasche, die sie noch am Rücken hatte, erwies sich sogar als Hilfe, denn so konnte ich der Schwester herrlich die Beine hochspreizen. Ihre Scheide lag in der Höhe richtig und ich verrannte mich in das Loch der Schwester wie ein brünstiger Hengst.
    Als ich dem Orgasmus nahe war, schrie ich geil: „Ich ficke meine Schwester“, und Doris gellte zurück: „Ja, Bruder, vögle mich. Stoße mich, rammle mich. Ach, aach, aaaach.“
    Ich war so geil, dass ich meine Schwester, das Schulmädchen, an einer Stange dreimal holte. Ich stieß sie in jede Falte, und Doris war von einer solchen Lust erfüllt, dass sie bald nicht mehr die Kraft hatte, ihre Seligkeit herauszuschreien. Sie keuchte nur noch ihr „ach, aach, aaach“ und dann stöhnte sie, um dann wieder klagend ihr „ach, ach, aach“ zu seufzen. Einige Fotos machte ich, bei denen Doris, das Schulmädchen, wie vergewaltigt am Boden lag. Die Beine waren gespreizt, die Scheide tropfte, war ein obszöner, klaffender Spalt.
    Ein Bild zeigt, dass ich ihr den Halsausschnitt des Kleides aufgerissen hatte. Eine Brust war sichtbar, und darüber lag ein immer noch keuchender und klagender Mund.
    Dieses Bild vergrößerte ich und es bekam in unserem Intim-Album eine Sonderseite.
    Eine Vergrößerung beglückte uns sehr, denn sie zeigt das Schulmädchen Doris am Boden, die Beine weit zur Brust angezogen. Zwischen den Schenkeln sieht man, es wirkt fast brutal, ihre unbehaarte, nackte Scheide. Sie klafft noch etwas und das Bild sieht so geil aus, dass man den Wunsch hat, den Spalt auf diesem Bild sofort zu ficken.
    Es dauerte mehrere Monate, bis die Schamhaare wieder zärtlich die Scheide umsäumten. In dieser Zeit geschah es oft, dass mich der vulgär wirkende Spalt zu primitiven, perversen Handlungen veranlaßte. Die Nacktheit der Vulva wirkte frivol, die Scheide, besonders wenn sie lüstern auseinanderklaffte, gemein.
    Ich glaube, ich könnte allein ein Fotoalbum mit Bildern füllen, die ich von Doris und ihrer rasierten Scheide machte.
    Jedes Bild wirkt obszön, geil.
    Meine Sinnlichkeit hatte oft Auswüchse. Wenn Doris zum Beispiel neben mir auf der Couch lag oder ich angelehnt auf ihr in einer Ecke hockte und Doris mit ihrem Gesäß auf meinem Schoß lag, musste ich ihr die Scheide aufreißen. Die vulgäre Nacktheit zwang mich, in diesem Spalt zu wühlen.
    An manchen Abenden arbeitete die Lust so in mir, dass ich manche Speise, bevor ich sie in den Mund führte, kurz in die Scheide der Schwester stieß. Gab es Würstchen, schob ich sie fast grundsätzlich und genüßlich mit jedem Stück, das ich essen wollte, in den Spalt hinein. Manches Brot weihte ich mit der Nässe des Spalts und manche Frucht rieb ich lüstern an den Schamlippen oder tauchte sie in die Scheide ein.
    Ich trank auch aus dem Schoß der Geliebten, und es machte mir jetzt sogar mehr Freude, weil ich nicht in Gefahr geriet, Haare mit in den Mund zu bekommen. Einiger Sinnenreiz entstand einmal, als ich die Liebeshöhle der Schwester, die in diesen Augenblicken auch vor Geilheit kochte, mit Apfelstücken füllte. Doris lag beglückt da. Die Spreizung ihrer Beine bewies, dass ihr mein Tun Freude bereitete. Wir waren sehr lüstern und ich vögelte sie, trotz der Apfelstückchen, wundervoll.
    In dieser Woche füllte ich die Scheide der Schwester mehrere Male mit irgendwelchen Brocken. Dann fickten wir uns und steckten uns anschließend, wobei wir uns immer wieder küßten, die Brocken gegenseitig in den Mund.
    Wir waren an manchen Tagen krank vor Geilheit und wußten nicht mehr was wir taten.
    Wie konnte es uns nur Freude machen, Obst und Brot zu essen, dass ich in die Scheide der Schwester gesteckt und zurechtgevögelt hatte? Warum meinte ich, eine Speise der Liebe besonders zu weihen, wenn ich mit ihr kurz durch den Spalt strich oder sie sogar tief eintauchte? Manche Banane aß ich nur, wenn ich sie etwas in den Spalt der Schwester gestoßen hatte. Wir suchten an manchen Abenden Gerichte, die man einführen konnte, um sie dann erst zu essen.
    „Ob alle Liebenden so unendlich glücklich sind, wenn sie im Orgasmus verbunden sind?“ fragte Doris. Viele Fragen tauchten auf und hingen oft unbeantwortet in der Luft.
    Waren wir besonders sinnlich?
    Waren wir pervers?
    Waren wir irgendwie abnormal?
    Doris konnte oft sehr ehrlich, sehr kritisch sein. Deckte sie den Grund, den Urgrund auf? An mich eng gepreßt, sagte sie sachlich, dass sie mich als Mann ungeheuer liebe, ich ihr der liebste Mensch auf der Welt sei, ihr jedoch das Wissen, dass sie vom eigenen Bruder gefickt werde, immerzu tiefste und immer wieder neue Erregung schaffe.
    Oft meinte ich, dass das auch auf mich zutraf. Es stimmt: wenn Doris nicht meine Schwester gewesen wäre, hätte ich sie schon längst geheiratet. Aber sie war nun eben meine Schwester … Dazu kam, dass sie sehr hübsch war, ihre Brüste mir viel Freude schenkten, sie einen Körper, einen Schoß besaß, der mir schon unendliche Wonnen gebracht hatte.
    Über all diesem Wissen stand jedoch das Mysterium, …

    >Roman: Doris meine Liebe