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    Abschiedsfick

    Es ist Abend geworden. Die Schüler sind längst gegangen, voll des Lobes für die Dame des Hauses, voll des Lobes für die Lektion, die ihnen erteilt wurde.
    Elfis Votze brennt. Sie glüht wie ein glimmendes Kaminfeuer. Und dem Hintereingang geht’s nicht besser. Könnte man Dr. Stramm mit seiner Wundersalbe herbitten? Iris mahnt: „Mam, da würdest du ja schon wieder gefickt werden.“ „Mit der Salbe könnt’ ich’s ja…“ Schon kokettiert die Unersättliche mit dem Gedanken, den Doktor umzulegen. Iris ruft an, aber es hebt niemand ab.
    Nach dem Essen versammeln sich alle gemütlich im Wohnraum zum … ja, zu was? Seit in der Familie Stoßhart das Sexfieber ausgebrochen ist, kreisen die Gedanken aller in erster Linie ums Vögeln. Aber das kann man ja nicht am laufenden Band tun! Von den Männern geht bereits eine sichtbare Mattigkeit aus. kein Wunder! Rolf hat sich am Nachmittag bei seiner Mutter verausgabt; Wolfgang war nach dem Weggang des Arztes von Tochter Iris zu einem äußerst spritzigen Abschiedsfick gebeten worden und Onkel Kurt hatte bei einem sogenannten ‘Freundschaftsspiel’ mit dem ‘Heißen Loch’ fast seinen Geist aufgegeben.
    So ist es verständlich, wenn auf die eindeutig lüsterne Frage von Iris:
    „Was machen wir jetzt mit dem angebrochenen Abend?“
    Wolfgang mit leichtem Gähnen antwortet:
    „Schau’n wir doch mal, was es im Fernsehen gibt…“ Elfi meint, nicht recht gehört zu haben:
    „Dazu fällt mir doch nur der bekannte Vorwurf ein: Man möchte nicht glauben, dass du ein ‘Stoßhart’ bist!“ Doch Kurt stimmt seinen Bruder zu:
    „Auch ein Stoßhart ist nicht den ganzen Tag zum ‘Stoß hart’!“
    „Weiß nicht jemand ein Spiel, das müde Männer munter macht?“ lässt sich eine weibliche Stimme vernehmen und alles lacht, weil diese ausgerechnet aus dem Munde derjenigen kommt, die ständig ihrem Lorenz treu bleiben will!
    „Mir fällt was ein!“ meldet sich Isabella. „Es nennt sich das ‘WER REITET AUF MEINEM SCHWANZ – QUIZ’.“
    Temperamentvoll fügt Iris hinzu:
    „O ja, das kenn’ ich von einer Geburtstagsparty! Das macht Laune. Die Männer kriegen die Augen verbunden und müssen raten, welche Votze auf ihrem Schwanz sitzt.“
    „Alles schön und gut!“ mault Elfi, „aber dazu brauchen wir harte Stangen. Leider momentan Mangelware!“
    Rolf trumpft auf:
    „Na, einen Steifen für so ein Quiz bring’ ich schon noch zusammen!“
    Alles atmet auf, der Abend scheint gerettet zu sein. Es sind die Frauen, die sich insgeheim gleich weitergehenden Spekulationen hingeben. Hat man die Schwänze erstmal steif gekriegt, wird man sie bestimmt nicht ungefickt und unausgespritzt aus den Klauen lassen!
    Iris hat ihren Bruder hochgewichst. Mit verbundenen Augen sitzt er nun im Sessel und wartet auf die Mösen, die ihn besteigen sollen.
    Als erste schraubt Elfi sich auf seinen Ständer. Sie wippt auf und nieder, kreist auf der Spitze. Sie hat eine unwahrscheinliche Fähigkeit, ihre Pflaume zu verstellen. Sie kann eine Mädchenfaust darin empfangen; sie kann die Muskeln aber auch so stramm verengen, dass sie in der Lage ist, einen Schwanz zu wichsen… womit gemeint ist: die Vorhaut zu bewegen, sie über die Eichel hochzuziehen und wieder runterzustreifen.
    Das tut sie bei ihrem Buben. Er grunzt wohlig bei dieser Massage. Längst hat er erraten, wer diese Sexbazille ist… aber muss man sich so rasch die Freude nehmen?
    Doch die anderen wollen auch drankommen.
    „Okay. Es ist die Votze, die mir in den letzten Tagen besonders ans Herz gewachsen ist: Mam!“
    „Bravo, Junge!“
    Applaus. Noch ein kleiner geiler Reitnachschlag, dann steigt Elfi ab. Iris klettert auf den Quizkandidaten. Hier mag er nicht herumraten. Die reichliche Anzahl von Gute-Nacht-Ficks der beiden Geschwister hat bereits zu einem gewissen Sättigungsgefühl geführt, hier gibt’s nicht mehr viel auszukosten. Also kurz und schmerzlos:
    „Mein Stammzahn: Schwesterchen Iris.“
    Wenn’s nach der Sitzfolge geht, käme als nächste Michaela an die Reihe. Schockiert fällt ihr ein:
    „Ich kann da nicht mitmachen. Ich will Lorenz treu bleiben.“
    Mutter Elfi, die scheinheilige Ratgeberin in allen Lebenslagen, weiß auch hier eine passende Erklärung: „Schätzchen, das ist doch kein richtiger Fick, sondern nur ein Spiel!“
    Die zaghafte Verlobte ist noch nicht überzeugt: „Nur ein Spiel? Man kriegt immerhin einen Schwanz ins Loch gebohrt!“
    „Aber nicht von einem geilen Sexprotz, sondern nur von einem trockenen Ratefuchs.“
    „Von einem trockenen Ratefuchs? Ich glaube, dann kann ich’s verantworten.“
    Erleichtert streift sie ihr Höschen ab. Doch um den Prüfling zu verunsichern, steigt jetzt Isabella auf seine Stange. Rolf grübelt: Zwei sind ja nur noch übrig, doch welche ist es? Seine Hände wollen verstohlen die Lösung ertasten, schmuggeln sich zu den Titten hoch, doch ein Protestschrei stoppt den Versuch:
    „Anfassen gibt’s nicht, das wäre zu leicht!“ Schließlich tippt Rolf richtig, denn sie reitet so unbezähmbar:
    „Das kann nur das ‘Heiße Loch’ sein!“
    Bleibt Michaela als letzte übrig. Doch als letzte kann sie sich eigentlich das Draufsetzen sparen … leider, wo sie sich auf den ‘trockenen Ratefuchs-Ständer’ schon fast gefreut hat! Wieder findet Elfi den Ausweg: sie nimmt nochmal auf ihrem Sohn Platz.
    Der fällt beinahe drauf rein:
    „Bleibt nur noch unsere tugendhafte Braut Micha – Stop! – also Mam, du kriegst wohl nicht genug von meinem Schwanz?“
    Lachend räumt Elfi den Platz für Michaela, die allerdings rasch enttarnt wird:
    „Diese klatschnasse Pflaume hat mir früher sehr viel Freude bereitet, mein keusches Schwesterchen Michaela!“
    Sie will schleunigst absitzen, aber Rolf hält sie fest: „Bleib noch ein bisschen. Wir haben so lange nicht ineinander gesteckt. Früher bist du erst runtergestiegen, wenn ich endgültig happy war! Ist es nicht super, mal wieder vereint zu sein?“
    Wie gelähmt nimmt Michaela die verführerischen Worte auf. Ein Schwanz im Loch ist selbst beim tausendsten Mal noch ein einmaliges Erlebnis! Noch dazu, wenn man monatelang keinen dringehabt hat! Die arme Verlobte spürt, wie der Kolben in ihrer Möse aufmunternd zuckt und so erliegt das verwirrte Geschöpf, das während des zweitägigen Aufenthalts im Hause Stoßhart sexuell sowieso schon allerlei verkraften musste, einem Schwächeanfall. Als Rolf, mit seinem pulsierenden Mastbaum in ihrem Loch, aufsteht, sie vorgebeugt auf die Tischplatte runterdrückt und sie vor den Augen der Familie auf Biegen und Brechen zu stoßen beginnt, lässt sie sich überrumpeln, findet nicht mehr die Kraft, sich zu wehren.
    „Oh“, keucht er, „diese saftige Votze! Wie wohl hab ich mich immer da drin gefühlt! Und wisst ihr“, wendet er sich den Zuschauern zu, während er die Chance, das spröde Ding rammeln zu können, nach Kräften ausnützt, „was ich immer bei ihr machen musste … das heißt, wenn wir im Bad vögelten?“
    „Rolf, das wirst du doch nicht ausplaudern!“ zetert Michaela, während sie sich seinen Stößen in rückhaltloser Gier entgegenstemmt. Doch das Bruderherz lässt sich weder in seiner Botschaft noch in der Intensität seines Ficks bremsen:
    ..Warum nicht? Die Zeit der Geheimnisse ist bei uns vorbei. Wenn ich ihr ins Loch gespritzt hatte, feixte sie mich an und kommandierte: ‘Spül’ die Möse gefälligst sauber!’. Das heißt, ich musste den Schwanz stecken lassen und ihr, sobald es ging, hinein pissen!“ Während Michaela ein gekränktes ‘Schäm’ dich!’ herausbringt, reagieren die übrigen Zuschauer frappiert, aber auch begeistert.
    „Das muss toll sein!“ seufzt Iris und Elfi meint vorwurfsvoll:
    „Rolf, du Schuft! Warum hast du das bei mir noch nicht gemacht?“
    Der Showfick der Geschwister rast in dramatischer Steigerung seinem überschäumenden Finish entgegen. Michaela hat sich die Bluse aufgerissen, ihre prachtvollen Halbkugeln rubbeln über die Tischplatte. Die Knospen stehen ab wie kleine Speere. Sie kreischt – es hat sie erwischt:
    „Aah – mein erster richtiger Fick-Orgasmus – seit Monaten!“
    Akzentuiert ballert Rolf seine letzten Stöße in das taumelnde Opfer:
    „Da! Da! Da! Damit du den ersten Fick-Orgasmus seit Monaten nicht so schnell vergisst!“
    Beim ersten Spritzer zieht er raus, reißt ihr Arschloch auseinander und lässt die reichliche Sahne dort hineinklatschen, um sofort danach – seine Schwester stößt einen hilflosen Schrei aus – die noch spuckende Latte mit einem Caracho ohnegleichen ebenfalls in den Hintern reinzurammen! Bis zur Wurzel donnert er den Schweif in die enge Höhle, nagelt die bibbernde Michaela quasi auf der Tischplatte fest!
    So verankert bleibt das Paar eine Weile aufeinander liegen. Die übrigen haben die deftige Nummer atemlos verfolgt. Auch das Geschwisterpaar ringt nach Luft; die gläserne Tischplatte beschlägt durch Michaelas Atemstöße. Rolf macht Anstalten, sein gutes Stück rauszuziehen, da drückt sie die Hände auf seinen Hintern, fleht:
    „Lass ihn noch stecken bitte! Ich find’s so geil, wenn man spürt, wie er langsam schrumpft…“
    Ihr sich raffiniert um den Schwanz krallender Schließmuskel unterstützt diesen Wunsch, während sie aus tiefstem Herzen feststellt:
    „Bruderherz, das war ein Klassefick, ehrlich! Hast’ne Menge dazugelernt!“
    Doch als er wenige Augenblicke später seinen Schlappi aus ihrem Arsch entfernt, bricht der Katzenjammer über sie herein:
    „O mein Gott! Was hab ich getan! Zwei Tage vor der Hochzeit! Ich wollte Lorenz doch treu bleiben!“
    Fast bleiben ihr vor Kummer – oder ist alles nur Theater? – die Worte im Halse stecken.
    Elfi beschließt, ihr eine Brücke zu bauen:
    „Kind, warum machst du dir Vorwürfe? Für diesen Vorfall bist du nicht verantwortlich. Das war höhere Gewalt!“
    „Höhere Gewalt? Wirklich?“ In ihren tiefblauen Augen schimmert Hoffnung auf, während sie ihre schweren Möpse zurück in die Bluse expediert. „Immerhin hat er mich in die Votze gefickt!“ „Aber in deinem Innern wolltest du’s nicht“, redet Elfi ihr ein und spaziert mit der Handkante in der matschigen Rutschbahn der Tochter hin und her: „Dieses Loch war dem Angreifer schutzlos ausgeliefert. Rolf war halt der Stärkere…“
    Michaelas Miene entspannt sich. Sie strahlt:
    „Du hast recht, Mam. So muss man es sehen. Für Rolf war ich einfach zu schwach! Und – was sagt man dazu – prompt kehrt mein gutes Gewissen zurück.“ Beschwingt greift sie nach ihrem Höschen, will hineinschlüpfen. Elfi hält sie auf:
    „Nicht doch. Deine Spalte brauchen wir noch. Das ‘WER REITET AUF MEINEM SCHWANZ-QUIZ’ ist ja noch nicht zu Ende:“
    Diesmal stellt Kurt sich zur Verfügung, dem Isabella eine brauchbare Kerze hochgezaubert hat. Mit verbundenen Augen erwartet er die diversen Liebesgrotten. Natürlich läuft eine andere Reihenfolge ab.
    Michaela macht den Anfang. Aus ihrem Schlitz tropft noch der Lusttau der prächtigen Nummer von eben und Kurt ruft spontan aus:
    „Donnerwetter, hier rutscht man ja von selbst rein, so glitschig ist die! Hat’s dich so scharf gemacht, mich hochzulutschen, Isabella?“
    Großer Jubel! Endlich hat einer daneben geschossen! Und wie wird sowas bestraft? Damit, dass er die, die er nicht erkannt hat, zum Orgasmus lecken muss. Sie soll ihm dadurch vertrauter werden. Also muss Michaela sich von neuem auf die Tischplatte legen, diesmal mit dem Rücken. Kurt stellt sich davor, legt ihre Beine auf seine Schultern und beginnt seinen Schlecker-Job.
    Die übrigen Weiblichkeiten gucken neidisch zu und Iris spricht aus, was alle denken:
    „Ausgerechnet die, die keusch bleiben will, wird am laufenden Band verarztet! Da soll man noch glauben, es ginge auf der Welt gerecht zu! Seht euch an, wie die treue Braut schon wieder vor Geilheit zappelt!“ Tatsächlich windet sich die Glückliche in deutlicher Behaglichkeit unter Kurts leidenschaftlichem Zungenschlag. Für ihn ist es der erste Kontakt mit dieser knackfrischen Möse, die mit ihrer mustergültigen Ebenmäßigkeit jeden Betrachter entzückt. Auch Kurt, der zur korrekten Absolvierung seiner Strafarbeit die Augenbinde abgelegt hat, muss sich eingestehen, wahrscheinlich noch nie eine schönere Pflaume geleckt zu haben. Bei Michaela bilden die Hautlappen kein chaotisches Durcheinander, das an Feldsalat erinnert. Nein, dieses Lustorgan befindet sich sozusagen noch im Urzustand der Schöpfung, bevor der Sturm der Inanspruchnahme es zerfleddert hat. Oder besser gesagt: diese Votze hat trotz ihrer Beanspruchung – denn Michaela wurde schon in frühester Jugend tüchtig rangenommen – immer wieder zu ihrem sauberen, appetitlichen, fast jungfräulichen Erscheinungsbild zurückgefunden.
    Ist es ein Wunder, dass Kurt einen so zauberhaften Fickschlitz inbrünstig schleckt, ohne auf die Zeit zu achten? Oder ist es das keusche Bräutchen, das diese genussreiche Aktion so in die Länge zieht? Allmählich wird die übrige Gemeinde ungeduldig. Zumal Kurts Ständer – unerlässlich für die Weiterführung des Quiz – auch nicht mehr das ist, was er vor der Unterbrechung war! So fällt die pfiffige Iris vor ihrem emsigen Onkel auf die Knie, um den nachlässigen Zipfel zur alten Form aufzublasen, damit es nach Michaelas Orgasmus gleich weitergehen kann. Zur Beschleunigung schiebt sie listig dem Ratefuchs ihren linken Mittelfinger tief in den Arsch, was ihm – siehe da! – eine Art elektrischen Schlag versetzt. Einen Schlag, der sich offenbar bis in die Zunge fortpflanzt, da diese plötzlich eine solche Überzeugungskraft entwickelt, dass Michaela in Windeseile abschießen muss!
    Nachdem Kurt die weiteren Mösen, die ihm allesamt ja schon bekannt sind, richtig geraten hat, bekommt Familienoberhaupt Wolfgang die Augen verbunden. Diesmal schwingt sich als erste Isabella auf seine Stange und startet einen solchen Schweinsgalopp, dass Wolfgang sie sofort errät:
    „Wenn ich mein ‘Heißes Loch’ nicht erkennen würde, müsste man mich zur Strafe glatt anpissen!“
    Oh, hätte er sich diesen leichtsinnigen Vorschlag doch verkniffen, wird er bald danach denken, wenn er nämlich Elfi, seine Frau, mit Michaela verwechselt!
    Die Clique jubelt, denn in übermütiger Vorfreude stellt Elfi fest:
    „Das ist der Gipfel der Geringschätzigkeit, wenn ein Mann die Votze seiner Frau nicht erkennt! Was hat er dafür verdient?“
    „Dass man ihn anpisst!“
    Allgemeiner Applaus folgt diesem Urteil, das im selben Augenblick aus den drei weiblichen Kehlen die Luft erschüttert! Man amüsiert sich: offensichtlich haben drei Weiber denselben schweinischen Gedanken! Und es ist klar, dass die Gesellschaft das Urteil prompt vollstreckt sehen will: Die weibliche Ehre muss wieder hergestellt werden!
    Der Delinquent wird ins Bad geschleppt und zwar nur von den Damen, die Herren haben abgelehnt, sich an der Entwürdigung ihres Geschlechts zu beteiligen. Aber die vier Rächerinnen kommen allein zurecht. Sie legen ihn in die Wanne und machen sich bereit, über ihn zu steigen und es laufen zu lassen. Möglichst genau auf den Schwanz, fordert Isabella. Sie hatte Elfi schon vorher zugeflüstert:
    „Bei seiner perversen Veranlagung könnte er dabei sogar einen Steifen kriegen! Mindestens einen Halbsteifen – je nachdem, wie lang wir pissen können! Seht zu, dass ihr das Pinkeln möglichst in die Länge zieht!“ fordert sie daher mit lauter Stimme.
    „Hier hast du deine Strafe!“ verkündet Elfi, als sie es losplätschern lässt.
    Wolfgang ist nicht im geringsten schockiert. Im Gegenteil: bereitwillig hält er den Schwanz genau in den schwankenden Strahl:
    „Lass es nur laufen! Ich hab’s verdient!“
    „Auch von mir herzliche Urin-Grüße!“ Ein wahrer Rohrbruch ergießt sich aus dem Pissloch von Iris über den Vater.
    Auch Michaela lässt es gewaltig strömen – nach einer längeren Anlaufzeit, in der Wolfgang sie am Austrittslöchlein kitzeln musste. Sie begleitet ihr Pinkeln mit den Worten:
    „Mein erster Piss-Wettbewerb! Macht Spaß!“ Sie blickt auf den Schwanz und ruft verblüfft: „Seht euch das an! Daddy gefällt das! Er kriegt einen Ständer!“ Dabei hat sie beim Runtergucken ihre Position so verändert, dass die beiden letzten Strahlen aus ihrem Brünnlein voll sein Gesicht treffen und er zu prusten beginnt.
    „Ich war noch nicht dran!“ meldet sich Isabella und löst Michaela ab. „Na, du perverse Sau!“ faucht sie beim Reinsteigen den verunglückten Ratefuchs an und verpasst ihrer Stimme wieder den scharfen, demütigenden Domina-Ton, „es geilt dich auf, wenn deine Familie dich in Pisse badet, was?“
    Im Gegensatz zu den ändern hockt sie sich von vornherein über sein Gesicht, das nun in den Schwall ihres Natursekts gerät. Wie ein Sturzbach prasselt der warme Urin herunter und durch Kreisen ihres Unterleibs sorgt sie dafür, dass Augen, Kopfhaar, Mund, Wangen und Hals gleichmäßig überschwemmt werden. Bis sie schneidend kommandiert:
    „Und jetzt sperr’ das Maul auf! Den Rest wirst du gefälligst schlucken, du abartiges Subjekt!“
    Wolfgang folgt dem Befehl. Was Isabella ihm nun direkt in den Mund verabreicht, nimmt er als willkommenen Drink auf.
    Und der Schwanz steht!
    „Schaut her, meine Lieben!“ ruft Isabella triumphierend den Vorgängerinnen zu, „was für ein Stehaufmännchen das Pissen aus ihm gemacht hat! Ihr habt sicher Verständnis, wenn ich’s mir einverleibe!“ Mit einem behaglichen Grunzen lässt sie sich auf dem Fickmast nieder und legt einen hitzigen Parforceritt hin.
    Als Elfi sieht, wie die pralle Lanze in Isabella reinzischt, erinnert sie sich spontan:
    „Fickgenossinnen! Im Wohnraum warten zwei Schwänze auf drei Mösen! Welche ist die Langsamste, die in den Mond gucken muss?“ Und schon sprintet sie los.
    Im Laufschritt stürmen die drei in den Wohnraum – er ist leer! Auf dem Tisch ein Zettel: „QUIZ ZU GEFÄHRLICH GEWORDEN STOP VERSUCHEN IN KNEIPE KRÄFTEVERSCHLEISS AUFZUHOLEN STOP MACHT’S EUCH SELBER GRUSS“. „Scheiße!“ braust Michaela auf. „Denen haben beim Quiz die Schwänze doch gut gestanden!“ um sofort umzuschalten: „Was red’ ich denn da? Was geht denn das mich an?“
    „Recht hast du trotzdem!“ pflichtet Iris ihr bei. „Einen Fick hätte jeder noch hinlegen können!“ „Schlappschwänze sind das!“ wettert Elfi jetzt los. „Krumme Hunde! Pfeifendeckel!! Und dabei juckt meine Pflaume!“
    Sie wirft sich breitbeinig in einen Sessel und scheuert mit einer Handfläche auf ihrer Buschlandschaft herum. „Soll ich’s dir mit dem Dildo besorgen, Mam?“ fragt Iris fürsorglich. „Und du, Schwesterchen“, wendet sie sich an Michaela, „du puderst mich mit dem zweiten.
    Du hast deinen Orgasmus ja schon beim Quiz gehabt, gell!“
    Elfi erhebt sich schwungvoll:
    „Das ist eine prima Idee, Kind. Zeigen wir den Schlammsäcken, dass wir auch ohne ihre beschissenen Nudeln zurechtkommen!“
    Doch Iris schränkt diese Behauptung schleunigst ein: „Nur vorübergehend, Mam! Nur vorübergehend!“ Nichtsdestotrotz herrscht im ehelichen Bett bald eine Mords-Stimmung. Elfi, in der Hundestellung, wird liebevoll von der hilfsbereiten Iris gerammelt, welche die Stöße der hinter ihr knieenden Michaela empfängt. Ein eindrucksvolles Porträt einer harmonischen, glücklichen Familie!
    Aus dieser Atmosphäre heraus ist Elfis Bedauern verständlich, dass ein dritter Dildo fehlt, mit dem sie Michaela stoßen könnte, was noch dazu einen interessanten Kreisfick ergeben würde.
    Doch Michaela schüttelt den Kopf:
    „Ist schon gut so, Mam. Da kann ich wenigstens endlich dem Lorenz mal treu bleiben…“
    Okay, Wolfgang hat zwar einen Mordsständer bekommen, als alle ihren Natursekt über ihm ausschütteten, aber als er eine Stunde später im Bett drüber nachdenkt, findet er die Sache nicht mehr so toll. Er liegt natürlich nicht allein im Bett; er ist eingerahmt von Elfi und Isabella, neben der sein Bruder Kurt sich einquartiert hat.
    Wie gesagt, Wolfgang fühlt sich unwohl. Sich von seinen Kindern bepissen zu lassen, erscheint ihm selbst für einen Masochisten als zu starker Tobak. So teilt er seinen Bettgespielen mit, dass dies unwiderruflich die letzte Nacht in seinem ehemaligen Heim ist! Auch Isabella muss sich diesmal fügen.
    So wird auch zum letzten Mal zum Vierer, was als Zweier anfing. Denn kaum hat Wolfgang mit seiner Ehefrau den Abschiedsfick begonnen, setzt Isabella sich auf Elfis Gesicht, um sich lecken zu lassen. Als Isabella später – um Elfis nahenden Orgasmus zu intensivieren – deren Titten saugt und beißt und Kurt dabei den geilen Hintern engegenwölbt, dringt dieser überraschend in ihr Arschloch ein und verschafft sowohl Isabella als auch sich selbst nochmal eine nachhaltige Befriedigung.
    Danach köpft man übermütig eine Flasche Champagner, denn die temperamentvolle, einfallsreiche Domina Isabella soll befördert werden: statt ‘Heißes Loch’ heißt sie in Zukunft ‘Heißes Doppelloch’!
    Am nächsten Vormittag ist für Elfi der Lebensabschnitt Wolfgang endgültig ausgestanden.
    Dafür bringt der Tag einen anderen unerwarteten und von einer Person sehr unerwünschten Besuch.
    Kurt nämlich, der sich ursprünglich nur für ein Wochenende einnisten wollte, hat sich so an die freien Sitten im Haus seiner Schwägerin gewöhnt, dass er Frau und Tochter vergaß. Nun stehen Gattin Evelyn und die sechzehnjährige Nicole plötzlich vor der Tür! Kurt fällt das Herz in die Hose – in dieselbe Hose, unter der sich sonst immer ein äußerst aktiver Lustbolzen verbirgt. Doch was ist aus diesem in den letzten sieben Tagen geworden? Elfi, Iris und Isabella haben ihn systematisch aufgearbeitet! Das kann heiter werden, denn Kurt weiß, dass das erste Vorhaben von Frau und Tochter die Überprüfung seiner Potenz sein dürfte. Schließlich hat er die beiden seit genau acht Tagen nicht mehr gebürstet! Schon die süffisante Einleitungsfrage von Nicole verheißt nichts Gutes: „Sag’, schlimmer Daddy, in welchem Zimmer können wir drei ungestört plaudern?“
    Die Sechzehnjährige ist ein kleines, aufgewecktes, drahtiges, freches Ungeheuer mit schwarzen, kurz geschnittenen Haaren und wenig Busen, ein burschikoser Typ von beinahe jungenhaftem Zuschnitt. Sie besitzt eine Möse von krimineller Enge, die nur wenige reinlässt und selbst diesen Glücklichen größere Bewegungen vermasselt, indem der Eindringling per Muskelkraft zum Stillhalten gezwungen wird und im Moment den beängstigenden Eindruck gewinnt, er sei einem Reptil in die Falle gegangen. Doch wenn der Schwanz sich dann sozusagen in sein Schicksal gefügt hat, setzt etwas Einmaliges , Märchenhaftes ein. Es beginnt eine Muskelattacke von solcher Vielseitigkeit, von solcher brutaler Unwiderstehlichkeit, als hätte man sein gutes Stück in einem hauteng anliegenden Gummizylinder stecken, der es mit der Gewalt von zehn Vibratoren von der Wurzel bis zur Eichel durchwalkt. Und erst, wenn der wie durch einen Wolf gedrehte Schwanz seine nach diesem Spezialverfahren fast utopisch reichliche Ladung Samen in einem schwindelerregenden Exzess gegen den Gebärmuttermund geknallt hat, lockert Nicoles Votze ihre Sperre und schenkt dem total ausgelaugten Wicht wieder seine Freiheit. Doch wer diesen nervenzerfetzenden Entsaftungsprozeß einmal erlebt hat, möchte seine Rübe immer wieder in dieses genial-tückische Massier-Futteral schieben!
    Aber zurück zu Nicoles Frage nach dem ungestörten Zimmer, die von Mutter Evelyn, einer hochgewachsenen Blondine mit üppiger Oberweite und etwas sentimentaler Natur, wie folgt begründet wird.
    „Wir würden nämlich gern wissen, wie dir die Woche in diesem gastlichen Haus bekommen ist?“
    Kurt spielt den Harmlosen:
    „Gut ist sie mir bekommen. Das kann ich euch auch hier sagen. Dazu brauchen wir kein Extrazimmer.“ „Daddy, stell’ dich nicht blöd“, die kesse Motte reagiert ungehalten. Wieder fährt Evelyn fort:
    „Du weißt genau, warum wir dich allein sprechen wollen …“
    „Na Mama, ‘sprechen’ ist vielleicht nicht ganz das richtige Wort…“, korrigiert Nicole mit impertinentem Grinsen.
    Kurt gibt auf:
    „Reden wir nicht länger um den heißen Brei herum. Ihr wollt gestoßen werden!“
    „Endlich dämmert es dem Alten“, wirft Nicole trocken ein.
    Evelyn schiebt eine Prise Schmalz nach. Im Schmuseton:
    „Ist doch verständlich, wenn man an einem bestimmten Schwanz gewöhnt ist.“
    Noch einmal versucht Kurt, den Augenblick der Wahrheit hinauszuschieben:
    „Findet ihr’s nicht taktlos, in einem fremden Haus euren Trieben nachzugeben?“
    Nicole will es jetzt wissen. Energisch erkundigt sie sich:
    „Und was hast du in den sieben Tagen mit deinen Trieben gemacht?“
    Kurt wirft sich in die Brust:
    „Sie selbstverständlich unterdrückt, wie es sich für einen kultivierten Mitteleuropäer gehört.“
    Nicole lässt nicht locker:
    „Na fein! Dann musst du ja toll in Form sein – nach einer Woche Enthaltsamkeit! Bringst du uns jetzt in ein Gästezimmer oder sollen wir dich hier umlegen?“
    Sie stürzt sich auf seinen Hosenschlitz und zieht den ReißverSchluss auf.
    Kurt sieht ein, dass er den beiden nicht entkommen kann. Er sucht mit ihnen ein anderes Zimmer auf.
    Dort gerät er nun, wie erwartet, in tiefste Depression und Frau und Tochter in höchsten Zorn. So gründlich sie sich in den entbehrten Zipfel auch reinknien mögen, er denkt nicht daran, mitzuspielen! Selbst das unfehlbare Rezept – Evelyn und Nicole nackt nebeneinander mit aufgeblätterten Feigen und die Kitzler reibend – haut nicht hin. Sonst hatte allein das Hinstarren auf die knusprigen Willkommens-Portale genügt und man konnte das Auferstehen wie mit einem Zeitraffer verfolgen, bis die nötige Kampfkraft erreicht war. Nichts dergleichen heute! Evelyn wirft ihren Hausmantel über und stürmt empört in den Wohnraum hinunter, wo die Familie gerade die Einzelheiten für die morgige Hochzeitsfeier berät. Auch Elfis Bruder Leonhard ist aus diesem AnLass extra angereist.
    „Was habt ihr mit meinem Mann gemacht?“ beginnt Evelyn ihren starken Auftritt. „Elfi, würdest du mir bitte Auskunft geben!“
    „Mein Gott, Evelyn“, antwortet Elfi ausgesprochen gelangweilt, wie man eben eine Selbstverständlichkeit mitteilt, „Was man mit Männern halt so macht! Muss ich dir wirklich Details auftischen?“
    Evelyn fängt an zu schluchzen:
    „Ihr habt ihn ruiniert! Er ist so kaputt, dass er nie wieder steif werden wird!“ Sie wirft sich auf die Couch zwischen Rolf und Leonhard. „Ich bin mit einem Wrack verheiratet! Und Nicole, meine arme Kleine, die regelrecht aufblühte, wenn seine Stange in ihrer unschuldigen Möse steckte – muss sie in Zukunft verzichten auf diese Stemstunden des Glücks?“ Sie zetert wie in einer Femsehschnulze. „Meine Ehe ist im Arsch! Ich verlange Schadenersatz!!“
    Ihr Mantel ist auseinandergefallen und lässt bombastische Titten sehen – große birnenförmige Apparillos, wie sie zu sentimalen Muttertieren passen. Rolf und Leonhard legen je eine Hand auf die ihnen zunächst erreichbare und sprechen beruhigend auf die Anklägerin ein:
    „Das siehst du zu schwarz, liebe Evelyn!“
    Diese merkt nichts davon, wie ihre Brüste gestreichelt werden, sie lamentiert weiter:
    „Nicht nur die Ehe – meine ganze Familie ist im Eimer!“
    In Elfi blitzt wieder einer ihrer frivolen Gedanken auf. Sanft ergreift sie das Wort:
    „Liebe Schwägerin, mein Bruder und mein Sohn kennen sich gut aus in zwischenmenschlicher Problematik. Geht irgendwohin, wo ihr ungestört seid und diskutiert über den Fall, auch über den Schadenersatz. Ich prophezeihe dir, dass du nachher alles in viel rosigerem Licht siehst.“
    Sie gibt Rolf einen diskreten Wink. Er und Leonhard ziehen das vor sich hinstarrende Opferlamm hoch und führen es aus dem Raum. Evelyn im Vorbeigehen zu Elfi:
    „Ich dank’ dir für dein Verständnis. Ein bisschen Trost kann ich brauchen.“
    Elfi, wie eine betuliche Krankenschwester:
    „Den werden dir die zwei schon verpassen.“ Und als Evelyn weggeführt ist, fügt sie spitzbübisch hinzu: „In zwei Minuten wird ihr der Trost zwischen die Schenkel fahren. Ein Trost, den wir gleichzeitig als Schadenersatz ansehen.“
    Die Runde lacht schallend.
    In Elfis Schlafzimmer bleiben die drei neben dem Bett stehen. Rolf und Leonhard reden mit Samtstimmen auf sie ein:
    „Am besten, du legst dich hin und streckst dich gemütlich aus. So entspannt kann man auch am besten diskutieren.“
    Leonhard streift den Kittel ab:
    „Und den Umhang tun wir beiseite. Bei gründlichen Nachdenken darf man nicht von Kleidern eingeengt sein.“
    Beide Männer betrachten angespitzt Evelyns Figur – die perfekte Verkörperung einer Vollreifen Mittdreißigerin mit Rubens-Einschlag.
    Evelyn, mit geistesabwesender Miene:
    „Wenn ihr meint…“
    Während Rolf und Leonhard sich bemühen, ihre Vorfreude auf den Fick mit diesem wuchtigen Körper zu verbergen und die nackte Frau in der Mitte des Bettes plazieren, ist diese in Gedanken weiter bei ihrem Mann:
    „Ist es vielleicht so, dass Kurt unserer überdrüssig ist?“ Die beiden Männer legen sich, noch angezogen, rechts und links neben sie. Rolf:
    „Aber nicht doch. Keine Spur. Das redest du dir nur ein.“
    „Warum lässt er uns dann so lange allein?“
    Mir sorgenvoll fragender Miene schaut sie die beiden an. Rolf knetet inzwischen wieder ihre Knospen, doch Leonhard zwirbelt bereits ihren Kitzler zwischen den Fingern und antwortet besänftigend: „Er wollte halt der armen Elfi in den ersten Tagen der Verlassenheit beistehen.“
    Seine Finger bewegen sich tiefer und dringen in die Pflaume ein, die schon tüchtig Gleitsaft abgesondert hat. Wie von selbst gehen Evelyns Schenkel auseinander. Mit banger Stimme fragt sie:
    „Wisst ihr, ob er sie gefickt hat?“
    Diesmal antwortet Rolf, der sein Fummeln von den Möpsen zum freigewordenen Kitzler verlegt:
    „Sollte das wirklich passiert sein, dann hat er es nur getan, um sich zu vergewissern, dass du im Bett viel, viel besser bist!“
    Leonhards Finger sind inzwischen in die Möse eingedrungen, wetzen flink hin und her und versetzen das ausgehungerte Organ in heftiges Zucken. Dabei gesteht die junge Frau ihre Dankbarkeit:
    „Es ist schön, mit vernünftigen Menschen wie euch Probleme zu diskutieren.“
    Rolf gibt Leonhard verstohlen einen Wink, zu ihrem Arschloch zu wandern, damit er in der Votze werkeln kann. Dabei lobt er:
    „Das Kompliment müssen wir dir zurückgeben. Nicht mit jeder Frau kann man so ein ernsthaftes Gespräch führen.“
    In beiden Löchern legen die Finger nun ein lebhaftes Tempo vor. Evelyns Unterleib gerät in deutliche Vibrationen. Doch nach wie vor scheint sie nichts davon wahrzunehmen, was mit ihrem Körper geschieht.
    Leonhard, indem er den dritten Finger in ihr Popoloch schiebt:
    „Wir freuen uns natürlich, wenn wir dir in deinem Kummer helfen können.“
    Nach einem Blickaustausch mit Leonhard steigt Rolf aus dem Bett, um sich blitzschnell auszuziehen. Evelyn, flehentlich zu Leonhard:
    „Wo will er hin? Er soll mich nicht im Stich lassen!“ „Das tut er schon nicht, er kommt gleich wieder…“ Rolf ist nackt und die ausgefallene, aber knisternde Situation hat ihm ohne eigenes Zutun einen erstklassigen Ständer verschafft. Er kriecht seitlich hinter Evelyn und indem er ihr oberes Bein auf seine Hüften legt, gleitet seine Stange bequem in ihren triefend saftigen Schlitz. Rasant beginnt er zu stoßen. Dabei erkundigt er sich voller Mitgefühl:
    „Hast du denn früher schon mal gemerkt, dass Kurt mit dir sexuell nicht zufrieden war?“
    Evelyn, die allmählich schwerer zu atmen beginnt: „Nein. Aber damit er nicht fremdgeht, wenn er mal Abwechslung braucht, hab ich ja Nicole zum Vögeln abgerichtet. Sogar in beiden Löchern.“
    Leonhard unterstützt Rolfs Bumsen, indem er intensiv den Kitzler reibt. Er beglückwünscht sie:
    „Das war ein sehr gescheiter Schachzug von dir!“
    Jetzt steigt er aus dem Bett und entledigt sich seiner Kleidung, während Evelyn wehleidig vor sich jammert:
    „Schon wieder verdrückt sich einer. Bleib doch da!“ Doch schnell wandern ihre Gedanken wieder zu ihrem Mann und sie konstatiert voller Abscheu:
    „Ich find’s widerlich, wenn Eheleute fremdgehen Rolf, mit kräftigen Fickstößen:
    „Ist es ja auch!“
    Leonhard, nun auch nackt, mit ebenfalls einem Steifen, klettert ins Bett zurück. Rolf verlässt die Spalte, in die nun Leonhard seinen Schwengel bohrt. In empörtem Ton lässt er vernehmen:
    „Aber Männer, die verheiratete Frauen ficken, sind auch nicht besser!“
    Damit rammelt er in der Normalposition mit Feuereifer los, was Evelyn in wildes Schlingern versetzt. Als würde sie nach einem Halt suchen, grift sie um sich und erwischt Rolfs harte Stange. Nachdenklich resümiert sie:
    „Trotzdem – für mich sind Ehefrauen, die mit anderen ficken, wirklich das letzte! – Mit wem außer Elfi könnte Kurt hier im Haus noch gefickt…“
    Sie muss abbrechen, Rolf hat ihr seinen Kolben in den Mund geschoben. Sie hält still, als er sie nun in den Mund fickt, beteiligt sich jedoch bis zum Ende der Nummer keinesfalls an irgendeiner Aktion, sondern lässt alles über sich ergehen, als würde gar nichts geschehen. Nur ihr immer drängender werdendes Atmen verrät, dass sie was empfindet.
    Nach einer Weile stämmigen Rammelns der beiden Männer nimmt Evelyn wie selbstversänldich Rolfs Harten aus dem Mund, um die Frage loszuwerden: „Also nochmal: Mit wem könnte mein Mann hier noch gefickt haben?“
    Sie schiebt den Schwanz wieder zurück, der seine Tätigkeit fortsetzt. Leonhard antwortet, wobei er die abgereiste Isabella wohlweislich verschweigt:
    „Da käme nur noch Iris in Frage.“
    Er hat sich jetzt in ein zügiges, genussreiches Pudern reingefunden. Der Reiz von Evelyns Pflaume liegt besonders darin, dass man sich in dem betont fleischigen Organ warm eingehüllt fühlt und eine Art mütterliche Geborgenheit empfindet. Unaufhörlich nässen Lusttropfen das Spielfeld und machen das Hin- und Hergleiten zu einem ungetrübten Vergnügen. Es kommt Leonhard vor, als hätte sein Schwanz in diesem anheimelnden Versteck ein neues Zuhause gefunden und als würden die rhythmischen Unterleibsbewegungen und Zuwendungen, die Evelyn trotz ihrer geistigen Abwesenheit ins Match einbringt, eine Einladung zum längeren Verweilen bedeuten.
    „So? Die Iris also!“ hört man sie jetzt undeutlich sagen, denn wegen der vier Worte hat sie Rolfs Prügel nicht extra aus dem Mund genommen. Diesmal fühlt Rolf sich bemüßigt, den aufgekommenen Verdacht zu entkräften:
    „Wenn du gehört hättest, wie dein Mann immer von dir schwärmte, hättest du keinen Zweifel, dass er selbst nach einem Seitensprung immer zu dir zurückkehrt.“ Evelyn nimmt den Steifen wieder kurz aus dem Mund und erklärte aufatmend:
    „Meinst du das wirklich? Dann fühl’ ich mich schon viel wohler…“
    Im Gästezimmer sind Kurt und Nicole zurückgeblieben. Nackt und missmutig eine Zigarette rauchend, sitzen sie sich gegenüber. Bis Nicole das Schweigen bricht und ehrgeizig verkündet:
    „Auf, Daddy, ein letztes Mal versuchen wir’s noch…“ Gewiss, der demoralisierte Kurt würde auch gern einen Erfolg sehen, um Frau und Tochter nicht als totaler Blindgänger zu erscheinen:
    „Kindchen, mit deiner einmaligen Votzentechnik müsstest du es doch schaffen!“
    „Ja, wenn dein Schwanz drin wäre in meiner engen Höhle. Aber so schlapp wie er dauernd ist, kriegen wir ihn nicht rein. Er muss mindestens halbsteif sein! – Pass’ auf! Ich hab kürzlich beim Vater von Sabine Redwitz eine Masche angewendet, die mir beim Onanieren einfiel und ihr Alter – der ist glaub ich acht Jahre älter als du – hat im Nu einen stehen gehabt!“ Kurt ist perplex:
    „Du hast mit dem alten Redwitz gefickt?“
    „Nur einmal, vorgestern. Weil du so lange weg warst! Wie gesagt: bei dem war meine Methode ein Volltreffer.“
    „Und wie ist die?“
    Ungeniert gibt die Sechzehnjährige Auskunft:
    „Die Sache läuft übers Arschloch ab. Vielen Jungs und sicher auch Männern kommt es nur, wenn man gleichzeitig mit dem Wichsen einen oder mehrere Finger im Hintern arbeiten lässt.“
    Kurt kann es kaum fassen:
    „Was du alles weißt, mit deinen sechzehn Jahren!“ Nicole ist kurz angebunden:
    „Komm’, wir probieren’s! Wenn die Mama zurückkommt, möcht’ ich gern melden können, dass wir doch noch eine Nummer geschafft haben! Steh’ auf und bück’ dich bitte. Drück’ deinen Arsch ordentlich raus und Beine auseinander! Gut, dass ich die Vaseline immer in der Handtasche habe!“
    Kurt geht auf alles ein. Ihn fasziniert die Souveränität, mit der diese minderjährige Kröte sexuelle Probleme angeht. Beinahe belustigt spürt er, wie sie seine Arschbacken auseinanderzerrt und einen großen Klecks Gleitcreme tief in den Kanal drückt. Danach fettet sie alle fünf Finger ihrer rechten Hand ein. Nun wird dem Papa doch leicht mulmig zumute:
    „Willst du mir etwa die ganze Hand reinstoßen?“ „Daddy, das wird sich finden. Jedenfalls bereite ich mich drauf vor.“
    „Also Nicole, ich bin jetzt vierzig und noch nie hat jemand in meinem Hintern rumgemacht!“
    Nicole überhört die Nörgeleien. Vorsichtig schiebt sie als erstes den Mittelfinger durch den Schließmuskel: „Halt’ still und schön entspannen! Denk’ an die Ratschläge, die du mir beim ersten Arschfick gegeben hast…! Na bitte, ein Finger geht ja rein wie geschmiert… ist er ja auch! Bleib’ locker, ich nehm’ den Zeigefinger dazu…“
    Der Vater stöhnt ein wenig, aber die ungewöhnliche Situation, dass diese kleine freche Göre ihn unter ihrer Fuchtel hat, fängt an, ihn scharf zu machen. Er spürt, wie das Mädchen den dritten Finger dazunimmt und diesmal tut die Rosette sich so schwer, dass er schmerzlich zu stöhnen beginnt.
    Doch damit kommt er bei seiner Tochter schlecht an: „Herr Stoßhart, fangen Sie bloß nicht an zu jammern! Ich hab jetzt drei Finger in Ihrem Arschloch, aber die sind längst nicht so dick wie zum Beispiel Ihr Schwanz, den Sie Frau und Tochter oft genug in den Arsch jagen! Sie erleben nur das, was uns als selbstverständlich zugemutet wird!“

    >aus dem Roman: Gut drauf – gut drin!


  • Adieu, mon amour

    Spritz mich voll!

    Am nächsten Morgen weckte uns ein herrlich blauer Himmel, aus dem die Sonne ihre warmen Pfeile durch die offenen Fenster in unser Schlafzimmer schoß.
    Während Pascal im Bad war, betrachtete ich meinen nackten Körper in den mannshohen Spiegeln der Schrankwand, indem ich zwei der Spiegeltüren so öffnete, daß ich mich von fast allen Seiten begutachten konnte.
    Ich war sehr zufrieden mit dem, was ich dort sah: Meine Figur war zwar nicht mehr jugendlich, aber noch immer attraktiv, trotz des kleinen Bäuchleins; die Brüste so perfekt, daß ich auf einen BH verzichten konnte; die Beine hatten eine makellose Form, ohne Krampfadern; Schenkel und Po waren noch fest und wohlgeformt und ohne jede Spur von Zellulitis, die Haut glatt und geschmeidig; der kurze Pagenschnitt unterstrich mein jugendliches Aussehen, wenn auch in den schwarzen Haaren erste silberne Strähnen durchschimmerten.
    Plötzlich stand Pascal im Raum, ebenfalls noch nackt, und schaute mir zu.
    „Na, wie gefalle ich dir?“, fragte ich burschikos und drehte mich zu ihm um. Anstatt zu antworten, kam er auf mich zu, nahm mich in seine Arme und schmiegte seinen Körper eng an mich. Ich legte meine Arme ebenfalls um seine Schultern und lehnte mein Gesicht an seine glatte Wange, auf der noch keine harten Barthaare zu spüren waren. So standen wir, fast gleich groß, eng umschlungen eine Weile, und ich merkte, wie sein Penis sich allmählich aufrichtete und steif wurde. Lachend löste ich mich aus seiner Umarmung und zeigte auf sein erigiertes Glied:
    „Willst du etwa noch einmal?“, fragte ich scheinbar ungläubig.
    „Gerne; wenn ich darf?“ war seine schüchtern-verlegene Antwort, die zugleich auch eine Bitte war.
    „Na, dann komm; du darfst!“, ermutigte ich ihn.
    Ich küßte ihn auf die Wange und zog ihn an der Hand ins Bett, beschwingt und hemmungslos. Wir legten uns in die gleiche Position wie am Vorabend. Ich nahm wieder seinen Penis in die Hand und führte ihn von hinten in meine Muschi ein, die schon seit dem Vorspiel vor dem Spiegel feucht und heiß war. Ich spürte in mir jene Art sinnlicher Erregung aufsteigen, aus der die Leidenschaft entsteht.
    „Mach aber bitte langsam, dann haben wir beide mehr davon!“, forderte ich ihn auf.
    Er gehorchte nur schlecht, drang tief in mich ein und stieß seinen Schwanz mit heftigen Stößen in das Innerste meiner Möse, ohne daß ich Widerstand leistete. Mein Wille hatte abgedankt und die Herrschaft lustvoll den Trieben überlassen.
    „Ja, so ist es schön; fick mich weiter so!“ Ich zog seine Hand von meiner Hüfte und legte sie auf meinen Busen, den er sofort zu massieren begann.
    „Mach weiter so, mein Geliebter; fick mich, mach mich glücklich mit deinem Schwanz!“
    Er kehrte in mich zurück – nicht, um sich in meinem Schoß zu verkriechen, sondern um jene Grotte zurück zu erobern, aus der man ihn einst unter Schmerzen herausgezogen hatte; eine Heimkehr nach sechzehn Jahren, um mich, die er als Säugling verlassen mußte, nun als Mann in Besitz zu nehmen. Und als Geschenk brachte er seinen Samen in den Schoß zurück, in welchem er gezeugt worden war. Der Kreis schloß sich. In meinem Schoß erfüllte sich der göttliche Zyklus von ewiger Wiederkehr und Erneuerung. Pascal wußte von all dem nichts; er war nur das Werkzeug der Götter, der tumbe Tor, ahnungslos dazu auserkoren, den Willen der Götter zu vollziehen. Nur ich war eingeweiht in die Mysterien, aber zur Verschwiegenheit verpflichtet, um ihr Geheimnis nicht zu zerstören – und ich weinte vor Glück.
    Ich begann zu stöhnen unter seinen heftigen Stößen. Es war wie ein Traum: Mein Sohn fickte mich, seine Mutter! Er war offensichtlich so geil und so glücklich wie ich, nachdem ich ihm meine Pforte zur unendlichen Glückseligkeit geöffnet hatte. Seine Stöße wurden immer heftiger und schneller, meine Möse schwoll an vor Hitze, mein ganzer Körper begann zu beben, mit beiden Händen krallte ich mich im Bettlaken fest, während mein Sohn mich voller Leidenschaft von hinten penetrierte. Ich spürte, wie ein Orgasmus in mir hochstieg und stöhnte laut vor Lust.
    „Fick mich weiter, spritz mich voll!“, schrie ich, und dann geschah es: Mit lautem Stöhnen schoß er einen kräftigen Strahl seines warmen Samens in meine Möse; im selben Augenblick schlugen die Wellen eines heftigen Orgasmus über mir zusammen; ich schrie auf vor Wollust und verlor fast die Besinnung.

    >zum Roman „ADIEU MON AMOUR“ (neu im Juli 2015)


  • Mutter-Sohn-Inzest: Gut drauf – gut drin

    Mutter-Sohn-Inzest: Gut drauf – gut drin!

    Elfi Stoßhart, eine fesche Frau von Ende dreißig, liegt auf dem Bett. Ihr Rock ist hochgeschlagen, ihre Augen sind geschlossen, heftige Stöhner drängen sich durch die halbgeöffneten Lippen… Elfis Finger bewegen sich mit einer Art Schraubmethode in der klatschnassen Votze hin und her. Wer genauer hinsieht, der erkennt: es ist die ganze rechte Hand, die in der üppig behaarten Spalte ihr Unwesen treibt!
    Der überraschend eintretende 17jährige Sohn kriegt die Tatsache dieses köstlichen Faustficks allerdings nicht mit. Kaum, dass er „Mam, da ist …“, ausgerufen hat, prallt er zurück und seine Mutter zieht schleunigst die Hand aus ihrem zuckenden Loch und hält es zu.
    „Ja – Rolf – was gibt’s denn?“ stammelt sie noch atemlos. Der winkt mit einem Papier:
    „Dieses Fax ist eben angekommen.“
    Elfi lässt ihn sich auf die Bettkante setzen. Als sie zum Öffnen des Couverts beide Hände braucht, wird unwillkürlich der Blick auf ihr durchwühltes Paradies frei, dessen Nässe es verführerisch glitzern lässt. Lüstern saugen sich Rolfs Augen daran fest und staunen über die Größe des Kitzlers. Durch den stürmischen Faustfick kräftig mitgereizt, ragt er geschwollen aus dem Haargelock hervor, wie die kleine rotleuchtende Glühbirne einer Taschenlampe.
    Zwar empfindet Elfi den sehnsüchtigen Blick ihres Sohnes mit einer Spur von Unbehagen, doch dann ist ihr Amüsement stärker:
    „Junge, starr’ mir nicht so auf die Pflaume! Willst du mich verlegen machen?“
    Rolf entschuldigte sich:
    „Mam, es ist das erste Mal, dass ich deine Pflaume so nah vor Augen habe! Sie ist herrlich…“
    Die Mutter hat inzwischen das Fax zur Kenntnis genommen und mit einem trockenen „Hm!“ reagiert. Sie lächelt ihren Buben eigenartig an:
    „Du wirst sie in Zukunft öfter sehen, denk’ ich. Frag’ deine Schwester, ob wir zu Abend essen können.“
    Sie sitzen am Abendbrottisch: Elfi, Rolf und die 16jährige Iris.
    „Ich hab ‘ne interessante Neuigkeit“, verkündete die Mutter.
    Sie reicht Iris das Fax. Diese liest vor: „SAGENHAFT HEISSES LOCH KENNENGELERNT  – KOMME NUR NOCH MEINE SACHEN HOLEN  – EURE FINANZIELLE VERSORGUNG GESICHERT GRUSS DADDY“
    Die Kinder schnappen nach Luft, bis Rolf sarkastisch feststellt:
    „Den Alten sind wir los.“
    Elfi hat das Fax wieder an sich genommen. Sie guckt nochmal drauf und mault:
    „Finanzielle Versorgung gesichert! Und wie stellt er sich meine sexuelle Versorgung vor?“ Aus waidwunden Augen schaut sie auf ihre Sprösslinge: „Kinder, das ist ein Problem! Wer fickt mich in Zukunft?“
    Sofort weiß Iris die Antwort:
    „Ist doch wohl klar, dass der brave Sohn sich um die verwaiste mütterliche Votze kümmern wird!“
    Elfi wirft ihrer Tochter einen dankbaren Blick zu: „Besonders, da er nunmehr der einzig greifbare Schwanz im Haus ist! Aber dieser Strolch – ich meine, Daddy – hat mich täglich gebürstet. Glaubst du, dein halbwüchsiger Pimmel verkraftet das Pensum?“
    Dabei hat sie sich ausgezogen und präsentiert ihre prächtige Figur. Sie setzt sich wieder und spreizt ihre Schenkel, öffnet weit ihre Dose:
    „Junge, du kennst mein Loch ja schon. Jetzt saftet es noch gut!“
    Es gelingt ihr leicht, ein paar Lusttropfen herauszudrücken, die hinunter zum Arschloch rinnen…
    „Sag, Rolf, könntest du’s übers Herz bringen, diese Freudenhöhle vertrocknen zu lassen?“
    Rolf leckt sich ungebärdig über die Lippen:
    „Mam, wenn Iris mich freigibt, besteig’ ich dich!“ „So?“ Elfi ist verblüfft. „Du fickst deine Schwester? Wieso hab ich nichts davon bemerkt?“
    Iris kichert:
    „Weil wir meistens nur dann gevögelt haben, wenn ihr auch mitten im Fleischverstecken wart. Und während einer Endlosnummer von euch konnten wir’s uns leicht dreimal besorgen! Aber, richtet sie das Wort an ihren Bruder: „wenn du in Zukunft die Mam stöpselst, will ich nicht leer ausgehen, klar? Ich hoffe, dein Jünglingsschwengel schafft auch zwei heiße Mösen!“ Sie ist aufgestanden und hat Rolf den Schlappi aus der Hose geholt. Sie feixt, während sie ihn zu wichsen beginnt: „Mam, du machst einen guten Tausch! Wenn der Kolben hier richtig steht, ist er länger und dicker als der von Daddy.“
    Elfi schüttelt verdutzt den Kopf:
    „Du kennst dich ja gut aus, Kind. Sag bloß, du hast auch mit deinem Vater gefickt! Und alles hinter meinem Rücken!“
    Iris, die begonnen hat, ihren Bruder zu lutschen, unterbricht:
    „Halb so wild, Mam. Ich hab Daddy hin und wieder einen runtergebissen überm Waschbecken und ein paarmal hat er mich auf die Schnelle genagelt. Aber du siehst: ein fremder Schlitz fasziniert ihn mehr als unsere beiden. Übrigens hat er mich auch ‘Heißes Loch’ genannt; der Ausdruck im Fax bedeutet also nicht viel.“
    Sie wackelt übermütig mit dem Ständer, den sie beim Bruder hervorgezaubert hat:
    „Magst du ihn nicht gleich ausprobieren? Wozu hab ich ihn sonst hochgewichst?“
    Das Tempo der Tochter irritiert Elfi. Sie meint, bremsen zu müssen:
    „Erst wollen wir das Abendessen beenden. Ordnung muss sein!“
    Die Kinder sind anderer Meinung. Sich mit ihrer Mutter einlassen zu dürfen, ist für sie die Erfüllung langgehegter heimlicher Fantasien. Rolf schlägt plötzlich medizinische Töne an:
    „Verehrte Patientin Stoßhart! Der Votzenzustandstest geht vor. Öffnen Sie bitte die Schenkel und Sie,
    Schwester Iris, ziehen ihre Schamlippen auseinander.“ „Welche, Herr Doktor? Meine oder die der Patientin?“ scherzt Iris kokett.
    „Schwester, nehmen Sie sich zusammen! Wir sind eine seriöse Votzenklinik, verstanden?“ erwidert Rolf streng. Belustigt und mit beginnender Erregung stellt sich Elfi auf das Spiel der Kinder ein.
    „Lieber Himmel!“ wundert sich Iris, als sie die Nässe in der mütterlichen Pflaume registriert: „Gnädige Frau, Ihre Möse sabbert ja bereits vor lauter Vorfreude!“
    Elfi erläutert gehorsam:
    „Sie ist immerhin seit vorgestern nicht gefickt worden, Schwester Iris.“
    „Der Doktor stopft Sie gleich“, verkündet Iris trocken und zerrt die Mutter an den Schamlippen so weit von der Couch in die Schräge, dass Rolf kniend in sie eindringen kann. Anlässlich der brutalen Handhabung stößt Elfi einen Schrei aus:
    „Wollen Sie mir die Votze ausreissen? Rauhe Sitten herrschen in Ihrem Laden!“
    „Seien Sie nicht zimperlich!“ herrscht Iris die Mutter an.
    „In Afrika werden den Mädchen die Schamlippen sogar abgeschnitten!“
    „Da kann ich ja noch von Glück reden“, amüsiert sich die gepeinigte Patientin.
    „Ruhe jetzt: der Doktor stößt zu. Konzentrieren Sie sich bitte auf den Schwanz!“
    Gewissenhaft seinen Schweif wichsend, fällt Rolf vor Elfi auf die Knie und drückt den Harten ganz langsam in sie hinein. Ein Schauer überfällt ihn: den Schwanz in seiner Mutter zu versenken – wie oft hat er sich das beim Wichsen vorgestellt! Selbst wenn er seine Schwester fickte, redete er sich manchmal ein: es sei Mam, der er einen verpasst…
    Elfi genießt zwar den strammen Pfahl in ihrer Spalte – in der Tat fühlt sie sich vom Rohr des Sohnes brutaler aufgespießt als von dem des Ehemannes – aber gleichzeitig wird sie doch nochmal von einer Art Schamgefühl überrollt, sich so obszön ihren Kindern auszuliefern. Sie reisst den Steifen heraus:
    „Herr Doktor, ich denke, das genügt für den Test!“
    Rolf ist nicht gewillt, auf halbem Wege stehenzubleiben. Er ist sicher, dass der Widerstand seiner Mutter flüchtiger natur ist, und palavert energisch:
    „Patientin Stoßhart! Sie haben unsere Klinik aufge- sucht, um Ihre Möse nicht vertrocknen zu lassen. Diesen Auftrag nehmen wir ernst und daher bestimmen wir den Ablauf der Therapie! Wenn Ihnen der erste Schritt unserer Behandlung nicht zusagte, können wir auch andere Seiten aufziehen. Schwester Iris, schieben Sie das Geschirr zusammen und Sie, Frau Stoßhart, legen sich bäuchlings auf den Tisch. Mit einem dicken Kissen unter dem Unterleib, damit sich uns der Arsch richtig ordinär entgegenwölbt.“
    Elfi ist überrumpelt. Wie magisch angezogen von der Sauerei, die die Kinder Vorhaben, packt sie ein Seitenpolster und schiebt es sich unter, als sie sich wie befohlen auf der Tischplatte ausstreckt.
    „Welches Loch nehmen Sie, Schwester Iris?“ fragt Rolf kühl.
    „Die Votze, Herr Doktor, wenn’s Ihnen recht ist.“ „Okay, Schwester. Dann kümmere ich mich ums Arschloch.“
    Er versucht, den Daumen in die mütterliche Rosette zu drücken.
    „Zu trocken, Schwester Iris.“
    „Das haben wir gleich…“
    Geschickt transportiert das Mädchen einige Tropfen des aus der Möse sickernden Erregungssaftes nach oben und verreibt sie am mütterlichen Schließmuskel. Rolfs Daumen kann eindringen…
    Gleichzeitig verschwinden Iris’ Finger im warmen vorderen Kanal – erst einer, dann zwei… und bald erkennt die Kleine, dass Mam sogar eine volle Faust verträgt. Ein atemberaubendes Furioso setzt ein: in einem minutenlangen Match sausen Iris’s Faust und Rolfs Daumen in Elfis Löchern hin und her, werden gelegentlich ganz rausgezogen und wieder reingedonnert, was die Mutter jedesmal tierisch aufheulen lässt! In gierigem Verlangen reckt sie den Eindringlingen ihren Arsch entgegen. Sie keucht und wimmert:
    „Ja, Kinder, so ist’s recht! Besorgt es eurer Mutter!“
    Sie jault auf, als Iris ihren Faustfick um eine Drehbewegung bereichert: die Faust stößt nicht mehr nur rein und raus, sonders sie schraubt sich hinein und hin und her! Ein Effekt, der Elfis Votze wie ein Hammerschlag trifft!
    Auch am Arschloch ergibt sich eine Verbesserung. Der Daumen allein – der erscheint Rolf allmählich als eine zu zahme Waffe. Mit Hilfe einer ordentlichen Portion Butter, die noch auf dem Tisch steht, gelingt es ihm, drei Finger durch die Rosette zu zwängen, was bei Elfi nach dem ersten Schock ein Triumphgestöhn auslöst. Es ist ein höllisches Fick-Inferno, mit dem die beiden Sprösslinge ihre ausgehungerte Mam zum erlösenden Höhepunkt treiben. Hektisch zuckt und schlingert der malträtierte Arsch, aber eisern und unerbittlich vollenden die glitschigen Teenagerfinger ihr ausgefuchstes Werk: eine fantastische Explosion, die wie ein Erdbeben durch Elfis nackten Körper peitscht!
    Wie erschlagen sinkt sie zusammen – platt liegt sie da, japst nach Luft… Mit stolzem Siegeslächeln nicken die Geschwister sich zu. Doch sie sind viel zu mitgerissen, um nicht zu ahnen: das war noch längst nicht alles, sondern erst der Anfang einer rauschhaften Nacht! Von vielen mitgehorchten Ficknächten der Eltern wissen sie, dass Mam sozusagen unersättlich ist, wenn’s ums Vögeln geht!
    Da lässt sie sich bereits wieder vernehmen:
    „Kinder, das war einmalig geil und schön! Mit so einem Trommelfeuer in beiden Löchern bin ich noch nie fertiggemacht worden. Ihr habt euch wirklich reingekniet und dafür dank’ ich euch!“
    Ihre Hand tastet sich dabei zum Arschloch vor, der Mittelfinger wandert hinein, als wolle er prüfen, ob der rasante Sturmangriff Schäden verursacht hat. Nichts dergleichen – im Gegenteil!
    Der Schließmuskel juckt schon wieder…
    Keine Bange – er wird noch genügend rangenommen werden! Denn im Schlafzimmer der Eltern setzt das enthemmte Trio seinen Liebeskampf fort. Elfi kostet nun ohne Skrupel den einmal begonnenen Geilheitstrip aus. Warum auch nicht? Wenn sie sich daran erinnert, wieviel Ehemann und Kinder unter sich schon rumge- vögelt haben, wird ihr klar, dass sie viel nachzuholen hat!
    So tobt das Kleeblatt sich in dieser Nacht bis zum Geht-nicht-mehr aus. Und dazu gehört genauso der erneute Fick in Elfis Arsch – diesmal jedoch mit Rolfs stahlhartem Prügel – wie das lesbische Votzenschlecken mit Tochter Iris, die zu vorgerückter Stunde sogar mit einem umgeschnallten Gummischwanz erscheint und sich die Mutter auch auf diese Weise vorknöpft. Einmal saugt Elfi erstaunliche Ladungen von Sperma aus dem unverwüstlichen Rüssel ihres siebzehnjährigen Sohns, dann wieder revanchiert sie sich bei Iris, indem sie nun ihrerseits das aufopferungsfreudige Töchterchen mit dem Dildo durchvögelt. Später erfreut der tüchtige Bub die Mama tatsächlich noch mit einem Tittenfick und saut ihr mit einem erneuten Samenschwall die üppigen Möpse ein. Man gönnt sich eine längere Pause, bis sich – draußen dämmert schon der Morgen herauf – in dem kapriziösen Vollweib noch einmal der Trieb regt. Sie möchte die Wahnsinnsnummer bewerkstelligen, die ihr Mann nie erlaubte: den Doppeldecker, bei dem Rolf sie in die Pflaume und Iris sie mit dem Kunststoffknüppel in den
    Arsch fickt! Mit wirklich letzter Puste rammeln sich die drei – man kann es ruhig so nennen – die Seele aus den Leibern… und Mutter wird, als sie schließlich den mühsam herbeigequälten Orgasmus erklimmt, für einige Augenblicke regelrecht ohnmächtig.
    Da findet es endlich auch sie an der Zeit, sich für den kurzen Rest der Nacht aufs Ohr zu hauen, nachdem sie aus tiefstem Herzen verkündet hat:
    „Kinder, wenn ihr mich weiter so vortrefflich bedient, können wir den Alten vergessen! Ist es nicht wunderbar, wenn zwischen einer Mutter und ihren Sprösslingen ein so enger Kontakt besteht?“
    „Stimmt, Mam“, pflichtet Rolf ihr bei, „aber am engsten war unser Kontakt in deinem Arschloch!“
    „Junge, das hast du aber süß gesagt“, schwärmt die Gepriesene, „dann wollen wir ihn in meinem Arschloch auch besonders fleißig weiterpflegen, okay?“
    Sie kuscheln sich aneinander: nach der sensationellen Wende, die das Privatleben der Familie Stoßhart erfahren hat, will Mam selbst beim Schlafen nicht auf Körpernähe verzichten. Sie greift nach der Hand des links neben ihr liegenden Filius und schiebt sie sich in die immer noch vor Lusttau schwimmende Höhle.
    „Lass uns so einschlafen, ja?“ flüsterte sie und bettet ihre Linde dabei auf den abgekämpften Zipfel. Ihre andere Hand wandert zwischen die Schenkel der rechts von ihr schlafenden Tochter.
    Bei Rolf jedoch ist an Schlaf nicht zu denken. Das aufwühlende Ereignis, die Mutter gebürstet zu haben, beschäftigt unablässig seine Gedanken. Und dazu ihre Hand, die auf Schwanz und Sack ruht und manchmal im Schlaf zuckt… als würde sie ihn auffordern, wieder steif zu werden. Aber sie weiß auch: mehr als Rolf in dieser Nacht geboten hat, kann kein Teenagerpimmel leisten.
    Und doch ist er einige Stunden später schon wieder einsatzfähig. Als Mam sich beim Decken des Frühstückstisches über den Tisch beugt, saust überraschend der angriffslustige Speer von hinten in ihre immerfeuchte Passage! [Mutter-Sohn-Inzest]
    „Bub, hast du schon wieder einen stehen?“ stammelt sie fassungslos. Weiter kommt sie nicht, denn Rolf fickt sie mit solcher Wucht, dass sie hingerissen die Tätigkeit einstellt und sich flach auf den Tisch gepresst, den himmlischen Stößen ausliefert.
    Rasant treibt der Junge seinen Keil in sie hinein, bis ihm direkt über seinem Hammer das rotgescheuerte Arschloch entgegenblinzelt. Überfallartig bohrt er seine Latte nun dort hinein! Elfi stößt einen gellenden Schrei aus:
    „Rolf! Stop! Ein Arschloch muss man unbedingt vorher eincremen – irgendwie glitschig machen.“
    Rolf zuckt die Achseln. Irgendwas zwingt ihn, plötzlich seine Macht auszuspielen:
    „Entschuldige, Mam, dazu fehlt jetzt die Zeit. Ich muss in die Schule.“
    Nachdem die Stange nunmal drin ist, stößt er unbarmherzig drauflos. Elfi beißt die Zähne zusammen und bald ist der Schmerz überstanden. Nach wenigen
    Minuten kreischt sie ihren Abschuss heraus und Rolfs Samenladung zischt in ihren Darm. [Mutter-Sohn-Inzest]
    Der beglückende Abschluss einer Ekstase-Nacht, den auch Iris miterlebt hat. Statt der durch den Fick verhinderten Mutter hat sie sich um die Fertigstellung des Frühstücks gekümmert. Nicht ohne durch neidische Blicke deutlich zu machen, wie gern sie an Mams Stelle sich auf dem Küchentisch würde durchziehen lassen.
    Wenig später radeln die Geschwister zur Schule – für Außenstehende zwei brave, bürgerliche, wohlerzogene Jugendliche. Zwei Jugendliche, von denen der eine mit einer dick geschwollenen Vorhaut, die andere mit einer saumäßig brennenden Möse zu kämpfen hat. Vielleicht war’s doch etwas zu happig, dass Mam sie im Lauf der Nacht unbedingt dreimal mit dem Gummiknüppel bespringen wollte?

    >zum Roman „Gut drauf – gut drin!“ („Mutter-Sohn-Inzest“ eBook und TB in Vorbereitung!)


  • Geiler Arsch

    Dirty Talk mit Mami

    Rolf hätte vor Enttäuschung weinen können. Er hatte sich auf den Abend so gefreut. Er erwartete seine Mutter im Bett liegend und hoffte, daß der Abend mit ihr den vorigen noch weit übertreffen würde. Er hoffte, daß – denn was hätte noch größer sein können als der vorige Abend — es diesmal „dazu“ kommen würde.
    Wie groß war aber seine Frustration, als er sah, daß Anna völlig angezogen in sein Zimmer kam. Er fragte nichts, nur die Augenbrauen zog er etwas hoch. Anna wußte genau, was für Gefühle in der Brust ihres Sohnes tobten. Sie schaute ihn an und sagte: „Sei nicht traurig, mein Liebster. Du bist noch jung und voll Feuer, aber es können Tage kommen, an denen man eben keine Lust hat. Ein guter Partner muß auch das verstehen und geduldig auf den nächsten Tag warten, der dann anders ausfallen kann. Heute werden wir nur miteinander reden. Auch das kann sehr schön sein, meinst du nicht?“
    Rolf liebte seine Mutter, er hatte deshalb Verständnis für sie. „Soll ich mich jetzt anziehen?“
    „Aber wo!“ lächelte seine Mutter. „Ich habe dich schon nackt gesehen.“
    „Gut“, sagte Rolf, „ich komme gleich“. Er sprang auf, und lief, nackt wie er war, mit wippenden Schwanz in das Badezimmer. Da seine — vielleicht übersteigerte — Erwartung enttäuscht wurde, wollte er zumindest die Spannung in seinem Körper loswerden, deshalb holte er sich einen runter. Das ging ganz schnell, wenige Handbewegungen reichten, um den übererregten Penis zur Ejakulation zu bringen. Dann zog er seine Kleider an, die er im Bad aufgehängt hatte, und schlich durch die andere Tür auf den Korridor. Als er dann völlig angezogen in das Zimmer zurückkam, schob er einen kleinen Servierwagen, mit einer brennenden Kerze, einer Weinflasche, zwei Weingläsern und Knabberartikeln, vor sich her.
    „Mein Schatz , frohlockte Anna, „du bist ein perfekter Kavalier!“
    Anna saß auf dem Bett, ihre Beine hingen an der Bettkante herunter. Rolf zog einen Stuhl zu ihr und setzte sich darauf. „So kann ich dir in die Augen schauen“, sagte er. Er machte die Weinflasche auf, füllte die Gläser und prostete seiner Mutter zu: „Auf die schönste Mutter und die schönste Frau“. Annas Augen leuchteten.
    „Weißt du“, begann Anna, „in den Jahren, in denen ich ohne Mann leben mußte, habe ich mich sehr oft befriedigt, damit ich die Nerven behalten und euch, meinen Kindern, immer eine fröhliche Mutter sein konnte. Natürlich ist die Selbstbefriedigung keine reine mechanische Sache. Es kommt nicht auf die Reibung an, der Sex spielt sich im Kopfe ab. So ließ ich meiner Phantasie freien Lauf, und ich habe mir dabei immer Szenen ausgemalt, die in Wirklichkeit vielleicht gar nicht stattfinden konnten, aber sie waren geil genug, um mich auf Trab zu bringen. Die meisten meiner Phantasien dürfte ich dir vielleicht gar nicht erzählen, sonst würde ich dich schockieren und du würdest mich für sehr verdorben halten. Weißt du, in der Phantasie ist eigentlich alles erlaubt, auch das, was man sich in Wirklichkeit gar nicht wünscht. Ich glaube, auch die Männer haben solche Phantasien beim Wichsen. Wie war es bei dir? Welche Vorstellungen hattest du, wenn du mit dir selbst gespielt hattest?“
    „Ah, ich weiß nicht recht“, schaute Rolf vor sich hin. „Eigentlich nichts Besonderes. Ich stellte mir vor, daß ich mit einer Frau schlafe.“
    „Mit welcher Frau?“ wollte Anna wissen.
    Rolf bekam plötzlich einen roten Kopf. Ihm fiel ein, daß in der letzten Zeit auch seine kleine Schwester, ja sogar seine Mutter in seinen Phantasien eine Rolle spielten.
    „Ah, mit irgendeiner Frau. Meistens mit meiner Vermieterin, einmal auch mit einer jungen Professorin von der Uni“, sagte Rolf. „Und du, Mutter?“
    Anna gab keine Antwort. Sie schaute auf ihre Füße: „Diese verdammten Schuhe machen mich krank. Sie sind neu und sehr schön, aber sie drücken. Würdest du meine Zehen ein bißchen massieren, Rolf?“ Sie streckte ihm ihren rechten Fuß entgegen. Rolf packte den ihm entgegengestreckten Fuß an der Fessel und zog mit seiner freien Hand den hochhackigen Lackschuh aus. Er stellte den Schuh auf den Boden, rückte seinen Stuhl näher und bettete Annas Fuß auf seine Schenkel. Mit beiden Händen begann er die Zehen der Frau zu massieren. Zärtlich, vorsichtig, aber doch kräftig bearbeitete er die Zehen, sie nach vorne und nach hinten biegend, ihre Kuppen drückend. Anna warf ihren Kopf nach hinten und genoß die Massage mit geschlossenen Augen. Nur unter den Augenlidern warf sie ab und zu einen verstohlenen Blick auf ihren Sohn, der, elegant gekleidet, ihren schmerzenden Fuß behandelte.
    „Zieh meinen Strumpf aus, mein Liebster“, bat ihn Anna, „so ist es vielleicht besser“.
    Rolf hob den Fuß seiner Mutter und streifte ihren Rocksaum etwas höher. Dabei bekam er Sicht auf die Wade und die Oberschenkel der Frau, was seinen Schwanz wieder anschwellen ließ. Er sah, daß Annahalterlose Strümpfe trug. Er griff an den oberen Saum und begann, sie abzurollen. Dabei kam seine Hand mit der seidigen Haut der Oberschenkel in Berührung, was ihm unter die Haut ging. Als der Strumpf dann, wie eine Rolle, von den Zehenspitzen abgezogen war, hob er den Fuß zu seinen Lippen und küßte ihn zärtlich. Der frisch gewaschene Fuß roch nach weiblicher Haut und dieser Geruch drang wie Weihrauch in Rolfs Nase. „Du hast wunderschöne Füße, Mutter“, sagte er nur, und begann gleich wieder, die Zehen zu massieren.
    Seine Hand glitt von den Zehen unter die Fußsohle, er bearbeitete jetzt den ganzen Fuß. Und als ihn Anna bat: „Jetzt den anderen Fuß, mein Liebster“, glitten Rolfs Hände erst höher, und seine Finger kneteten auch diese so weiblich gepolsterte, in geschwungener Linie sich zeigende Wade durch, bevor er den Fuß sanft auf den Fußboden stellte, um sich dem anderen Fuß seiner Mutter zu widmen. Er hob ihren Fuß auf seinen Schoß und begann den Strumpf auch von diesem abzurollen. Anna kam ihm entgegen, indem sie etwas näher rückte. Dabei kam ihr Knie etwas höher, was Rolf eine bessere Sicht unter das Kleid bot. Was aber wesentlich mehr wirkte, war, daß ihr Fuß dabei direkt gegen den nun wieder aufrecht stehenden Schwanz des Jungen drückte. Rolf hätte am liebsten aufgeschrien, doch er hielt sich zurück. Er massierte auch diesen Fuß, ganz zärtlich. Ab und zu hob er ihn zu seinen Lippen und drückte einen Kuß auf den Fuß, direkt oberhalb der Zehen. Diese Küsse wurden immer länger und inniger, und Anna fuhr merklich zusammen, weil diese Küsse heiße Wellen bis in ihr Inneres aussandten.
    Rolf massierte seine Mutter mit Hingabe. Er dachte auch an die Wade, dann glitten seine Hände oberhalb des Knie bis auf Annas Schenkel. Doch er zog seine Hände sofort zurück.
    Nach eine Weile sagte Anna: „Jetzt genug, mein Liebling, sicherlich sind deine Finger schon müde. Erzähl mir lieber von deinen Phantasien.“
    „Ich hatte bisher keine besonderen Phantasien, Mama“, sagte Rolf. „Aber du hattest welche, und diese waren sicherlich interessanter als meine. Warum erzählst du mir nicht, woran du denkst, wenn du dich befriedigst?“
    Anna schaute ihn an. „Nun, ich denke dabei an verschiedene Männer, mit denen ich gerne schlafen möchte oder mit denen ich schon geschlafen habe. Ich stelle mir vor, daß sie es mit mir treiben, auf verschiedene Weise „Aber“, unterbrach Rolf sie, „du sagtest, du hast keine Männer gehabt, seit Vater tot ist. Und davor warst du mit ihm verheiratet. Mit was für Männern konntest du etwas gehabt haben? Wann?“
    „Mein Liebster, ich sagte, daß ich dich vielleicht schockieren würde. Aber ich habe mich mehreren Männern hingegeben, während ich mit deinem Vater zusammen war.“ „Und wieso hat er nichts davon erfahren?“
    „Er wußte davon. Es geschah mit seinem Einverständnis. Auch er hatte einige Affären mit anderen Frauen!“
    Rolf war sehr erregt. Auch das, was ihm Anna soeben beichtete, hatte auf ihn erotisierend gewirkt, und weil Annas Fuß noch immer in seinem Schoß lag, direkt an der Beule, und weil Anna mit ihrem Fuß unwillkürlich Bewegungen machte wie beim Bremsen im Auto, wurde sein armer Pimmel arg erregt. Auch Anna merkte, daß Rolfs Atem ziemlich laut geworden war, sie zog ihren Fuß zurück und sagte: „Komm mein Schatz, setz dich her zu mir.“
    Rolf stand vom Stuhl auf und setzte sich neben seine Mutter auf das Bett. Anna drehte sich zu ihm: „Danke Schatz, du hast meine Füße wunderbar massiert. Sie sind jetzt wie neu“, und gab ihm einen Kuß auf den Mund.
    Es war kein Zungenkuß, nur ein Küßchen, doch es wühlte Rolf auf. Er faßte den Kopf seiner Mutter mit beiden Händen und drückte seinen Mund auf den ihren. Er versuchte seine Zunge in ihren Mund zu stecken, doch die Barriere ihrer Zähne ließ es nicht zu. Aber auch Anna war nicht aus Holz. Langsam gaben ihre Zähne dem Drängen der Zunge nach und bald trafen sich beide Zungen in einen wilden, süßen Kampf. Anna schlang ihre Arme um den Nacken ihres Sohnes und jetzt wurde aus dem Küßchen ein langer, leidenschaftlicher Kuß, wobei jeder bemüht war, die Zunge des anderen in seinen Mund einzusaugen. Ihr Speichel mischte sich und sie schlürften gierig die Säfte aus dem Munde des anderen.
    Rolfs Mund fand seinen Weg zu Annas Augen, die er sanft küßte. Auch ihre Nase, ihr Kinn und schließlich auch ihre Ohrmuschel bekam Rolfs Zunge zu spüren, was in Annas Bauch eine ganze Orgie von Lustwellen auslöste. Vom Ohr glitt Rolfs Mund auf den Hals seiner Mutter, von dort zu ihrem Ausschnitt, wo sich die Ansätze ihrer schönen Brüste abzeichneten. Rolfs Hand umfaßte eine Brust durch das Kleid und seine Finger klammerten sich in die harte und doch so elastische Kugel.
    Anna griff nach oben und befreite ihre Brust aus dem Kleid, so daß Rolfs Hand nun direkt die nackte Haut der mütterlichen Brust spürte. Er senkte seinen Kopf und nahm die bereits hervorstehende Brustspitze in seinen Mund. Seine Zunge umkreiste diese so empfindliche Zitze; er sog daran und leckte sie, vor Verlangen halb wahnsinnig. Er merkte gar nicht, wann das Kleid von Annas Schultern herunterrutschte, so daß sie nun mit nacktem Oberkörper neben ihrem Sohn saß. Sie trug keinen Büstenhalter, so hatten Rolfs Hände und sein Mund freien Zugang zu all diesen Schönheiten.
    Annas Hand schlich an die Hose ihres Sohnes und umfaßte seinen harten Pimmel. Als Rolf den Druck der mütterlichen Hand an seinem Schwanz spürte, machte er seine Hose auf und befreite seinen bereits schmerzlich angeschwollenen Pimmel aus seinem Gefängnis, wie Anna vorher ihre Brust.
    Beide waren jetzt brünstig, und sie versuchten es gar nicht zu verbergen. Während ihre Münder immer noch magnetisch aneinander klebten, gingen ihre Hände auf Wanderschaft. Anna bewegte die Haut auf dem harten Pimmel auf und ab, während Rolf ihr Kleid weiter nach unten schob. Seine Hände streichelten ihren Bauch und er drückte dann einen langen Kuß auf ihren Nabel, worauf Annas Bauch mit ekstatischen Zuckungen antwortete. Rolf griff dann unter Annas Kleid. Er streichelte Annas Schenkel, besonders an den Innenseiten. Seine Hand glitt nach oben und berührte Annas Fotze kurz durch das Höschen, doch er zog seine Hand wieder zurück und bearbeitete – jetzt noch fester zugreifend – ihre Oberschenkel. Dort, wo diese oben in die Halbkugel ihres Arsches übergingen, blieb seine Hand nicht stehen. Er drückte und knetete Annas Arschbacken wild. Dann griff er an den Gummi des Höschens und riß dieses winzige Stück Kleidung mit einem Ruck herunter, wobei er den Gummi zerriß. Jetzt war Annas Unterleib ganz freigelegt, ihr Kleid um ihre Taille wie ein Wulst zusammengerafft, wodurch die ganze schöne Landschaft Rolfs Augen ausgeliefert war.
    Irgendwie rutschte auch seine Hose nach unten und hing jetzt an seinen Füßen. Er war noch mit der Unterhose bekleidet, aus deren Schlitz ragte sein enorm vergrößerter Pimmel heraus und wurde von Anna heftig bearbeitet.
    Erst jetzt schlüpfte Rolfs rechte Hand nach vorne und umfaßte Annas Schamlippen. Von Annas Lippen stieg ein lustvoller Aufschrei auf. Rolf drückte seinen Mund wieder an Annas Lippen und während ihre Zungen einen erneuten Kampf begannen, glitt Rolfs Finger zwischen Annas Schamlippen und dann tief in ihre von glitschiger Flüssigkeit überschwemmte Scheide. Annas Schreie wurden immer lauter, während Rolfs Finger ihre Fotze betasteten, alle ihre Falten streichelten.
    Als dann Rolf mit einem von Fotzenschleim bedeckten Finger ihren Kitzler zu streicheln begann, bekam Anna ihren ersten Orgasmus und sie keuchte ihre Lust in den Mund ihres Sohnes. Dann riß sich Rolf plötzlich los. Er kniete vor seiner Mutter nieder, drückte ihren Oberkörper nach hinten und hob ihre Beine in die Höhe. So lag Anna mit weit gespreizten Beinen vor ihrem Sohn, ihre Fotze ihm ausgeliefert. Er warf sich auf die mütterliche Fotze, seine Zunge tanzte wild in den Falten der offenen Vagina. Die vor Wollust geschwollenen Schamlippen wurden ebenso geleckt wie das Innere ihrer Fotze, soweit Rolfs Zunge reichte. Dann nahm er ihren Kitzler zwischen seine Lippen und saugte daran, während seine Zunge den jetzt erigierten und steif gewordenen Knopf umkreiste. In diesem Moment bekam Anna den zweiten, übermenschlichen Orgasmus. Ohne seinen Mund von ihrer Fotze zu entfernen, blieb Rolf einige Sekunden ohne Bewegung, um den Orgasmus seiner Mutter ausklingen zu lassen. Annas Hand lag auf seinem Kopf, ihre Finger wühlten in seinem Haar.
    Dann sagte sie leise nur ein einziges Wort: „Komm!“
    Rolf erhob sich und neigte sich über seine Mutter. Anna ergriff seinen Pimmel und führte ihn zu ihrem glühenden Loch. Er mußte den Eingang nicht suchen; sein Schwanz glitt in die nun klaffende, gut geölte Fotze seiner Mutter. Er versank in ihr bis zum Anschlag und dachte, vor Lust die Besinnung zu verlieren. Endlich spürte er mit seinem Schwanz die seidigen Wände der so ersehnten mütterlichen Fotze. Endlich steckte sein Schwanz tief in ihr und in seinem Kopf wiederholten sich immer und immer wieder die Worte: „Ich ficke meine Mutter!“
    Er legte sich auf sie, drückte seinen Mund auf den ihren und begann seinen Hintern zu bewegen. Sein Schwanz glitt rein und raus, und er fühlte die Berührung bis tief in seinem Körper. Auch Anna war selig. Nach so vielen Jahren wurde sie wieder gefickt, und zwar von ihrem eigenen Sohn, den sie so sehr liebte. Endlich wieder einen harten Pimmel in ihrer Scheide zu spüren, davon hatte sie so lange geträumt. Und jetzt wurde es Wirklichkeit. Dieser harte Pimmel stieß tief in ihre Fotze und fickte sie inbrünstig.
    Sie sprachen kein Wort, drückten ihre Lust nur mit Stöhnen und Schluchzen, Hecheln, Keuchen und Schreien aus.
    Und dann spürte Anna, wie der Körper ihres Sohnes zu zittern begann. Sie spürte, daß seine Stöße tiefer, heftiger und abrupter wurden; tief in ihrer Fotze spürte sie, daß der Pimmel, der in ihr steckte, zu zucken begann, und dann fühlte sie, wie eine heiße Flüssigkeit auf ihren Muttermund strömte, heftig aus dem harten Rohr gespritzt.
    In diesem Moment übermannte sie ein Orgasmus, wie sie ihn vielleicht noch nie erlebt hatte, und sie schrie laut. „Duuuu!“
    Dann sanken beide Leiber erschöpft zusammen.
    Rolf war nicht ganz da. In seinem Inneren herrschte ein Glücksgefühl, wie er es noch nie erlebt hatte. Sein Kopf lag neben dem Kopf seiner Mutter, sein Mund bei ihrem Ohr. Sie lagen immer noch eng umschlungen, aneinandergepreßt, so wie sie von der Lust überwältigt worden waren. Und Rolf flüsterte leise: „Mama, ich liebe dich!“ Anna sprang auf und lief Richtung Badezimmer. Ihre Brüste wippten in der Luft. Ihre Arschbacken schwankten im Rhythmus ihrer Schritte. Rolf sah diese wunderbar geformten Rundungen und er konnte nicht anders: Er sprang auf, lief seiner Mutter nach, umarmte sie von hinten und drückte seinen Kopf gegen ihren Hintern. Er bedeckte diese betörenden Halbkugeln mit heißen Küssen.
    Anna erschauderte, blieb eine Sekunde stehen, dann befreite sie sich sanft aus der Umarmung: „Liebling, ich muß mal!“ Dann lief sie in das Bad. Als sie wieder – erfrischt – herauskam, wartete Rolf an der Tür. Auch er mußte seine
    Blase erleichtern. Dann kehrte er zum Bett zurück, auf dem schon seine Mutter lag.
    „Ich wußte, daß es heute dazu kommen würde“, gestand Anna.
    „Warum hast du mich dann gequält?“
    „Ich wollte wissen, ob du deine Lektion schon gelernt hast. Ich meine, in der Verführung. Und ich muß dir sagen, du bist sehr gut. Mit etwas mehr Übung wirst du perfekt sein. Jetzt habe ich keine Bedenken, wenn du Ulrike ficken willst. Ja, ich freue mich darauf.“
    „Ich will nur noch dich haben Mutter!“ sagte Rolf. „Ich liebe dich, ich brauche keine andere Frau!“
    „Red keinen Unsinn, mein Liebling. Ich werde bald eine alte Frau sein, dann wirst du mich nicht mehr begehren. Auch Ulrike wartet sehnsüchtig auf dich. Und du wirst noch mit vielen Frauen Freude haben, bis du eine findest, die du dann für immer behalten wirst. Aber mach dir keine Sorgen; wenn du mich brauchst, werde ich immer für dich da sein. Denn ich möchte auf dieses Juwel nicht verzichten“, sagte Anna und ergriff sanft Rolfs Schwanz.
    Der Pimmel schwang sich sofort zu voller Größe auf. Rolf umfaßte die Brust seiner Mutter und küßte sie auf den Mund. Auch in Annas Fotze lief der Saft zusammen. Mit einer Hand streichelte sie den strammen Schwanz, mit der anderen Hand packte sie den prallen Hodensack ihres Sohnes. Sie umklammerte den Sack und ihre Finger umschmeichelten die kleinen Kugeln darin.
    Rolf steckte seine Zunge noch tiefer in den Mund seiner Mutter. Mit einer Hand umklammerte er die mütterliche Fotze, diesmal ohne jegliches Vorspiel. Sein Blut kochte, er hatte nur noch einen Wunsch: So tief wie möglich in Annas Körper zu dringen.
    Er hob sich über die Frau, setzte seinen Schwanz vor den Eingang ihrer Scheide und der stahlharte Pimmel schob sich tief in die vor Verlangen triefende Fotze. Sie begannen wild zu ficken. Rolf stieß hart in das warme Fleisch und Anna hob ihren geiler Arsch gegen ihn, damit er tiefer in sie eindringen konnte. Sie genoß den Kolben, der sich in ihr bewegte, und Rolf empfand die seidige, samtige, warme, feuchte Höhle, die seinen Schwanz umfaßte, als die größte Glückseligkeit.
    Sie fielen über einander her wie zwei ausgehungerte, wilde Tiere. Der Sohn fickte die eigene Mutter. Und war ihr erster Fick völlig wortlos abgelaufen, so konnten sie diesmal nicht aufhören zu sprechen:
    „Mama, liebe Mama, es ist so guut mit dir! Ich liebe dich, Mama!“
    „Was machst du mit mir mein Liebling! Sag es mir!“
    „Ich ficke dich Mama, Jaaaaaah, ich ficke dich!“
    „Womit fickst du mich, Liebling?“
    „Mit meinem Pimmel ficke ich dich. Ich stecke dir meinen Pimmel ganz tief rein!“
    „Wohin steckst du deinen süßen Pimmel, mein Sohn? Sag mir, wohin steckst du ihn?“ „In deine Fotze, Mama! Ich stecke meinen Schwanz in deine Fotze!“
    „Du fickst meine Fotze, Liebster?“
    „Ja, ich ficke deine Fotze!“
    „Du fickst meine Mutterfotze? Sag es mir Liebling!“
    „Ich ficke deine süße Mutterfotze! Ah, du hast eine süße Mutterfotze, Mama!“
    „Mit deinem Sohnpimmel fickst du meine Mutterfotze?“ „Ja, mit meinem Sohnpimmel!“
    „Ist es schön, deine Mama zu ficken? Ist deine Mama jetzt deine Hure? Sag’s mir! Bin ich deine Hurenmama?“
    „Ja, du bist meine liebe, süße Hurenmama. Ich ficke deine Hurenfotze! Spürst du, wie ich deine Hurenfotze ficke?“ „Ja, ich spüre es! Fick mich, du Schwein! Steck deinen schweinischen Pimmel tief in die Fotze deiner Mutter! Hörst du? Erniedrige mich! Ich bin nur ein Stück Dreck, in den du deinen Schwanz steckst. Hörst du mich?“
    „Ja, ich höre! Ich ficke dich kaputt, du Sau, du, du Hurensau, du Fotze du! Du Fotze! Du meine liebe, geliebte, einzige Hurenmama du! Ich spritze jetzt! Ich spritze deine Fotze voll! Spürst du? Ich spritze in deine Fotze!“
    „Ja! Ja! Spritz mich voll! Mir kommt es auch! Oh, meine Fotze explodiert! Fick! Fick!“
    Aus Rolfs Schwanz spritzte der Sperma mit ungeheurer Kraft gegen den Gebärmutterhals seiner Mutter. Beide waren halbtot vor Wollust. Auch nachdem die ungeheure Erregung in ihren Körpern ausgeklungen war, blieben sie noch lange in dieser Position: Der nunmehr noch halbsteife Schwanz des Jungen in der Scheide der reifen Frau, von ihren Vaginalmuskeln festgehalten, in denen sich der Krampf des Genusses noch nicht aufgelöst hatte. Erst nach längerer Zeit rollte sich der Junge auf seinen Rücken und beide schwiegen, bis sich ihr Atem völlig beruhigt hatte. „War es schön für dich, mein Liebster?“ fragte sie.
    „Ja, Mama“, antwortete er, fast flüsternd. „Ich glaube, im Himmel kann es nicht schöner sein.“
    „Ich glaube auch“, sagte Anna. „Selten habe ich solchen Genuß gehabt.“
    Sie schwiegen eine Weile. Dann fragte Rolf plötzlich: „War es für dich auch mit Papa so schön? Oder noch schöner?“ Anna überlegte ein wenig, bevor sie antwortete: „Ja, mein Liebling, mit ihm war es auch wunderschön. Mit ihm war es immer schön. Mit dir kommt es mir so vor, als ob ich ihn in mir spüren würde, nur „Nur was?“ fragte Rolf.
    „Nun, bei dir gesellt sich dazu noch das Gefühl, daß ich etwas Verbotenes tue, daß ich mit meinem eigenen Sohn ficke, und das gibt der Sache eine besondere Würze. Das macht das ganze etwas verrucht, etwas sündhaft, wodurch man besonders geil wird. So ist der Genuß größer, wie auch bei einem Seitensprung.“
    „Willst du sagen, daß du auch mit anderen Männern „Gefickt habe?“ vollendete Anna den Satz. „Aber natürlich habe ich das gemacht. Nur seit ich deinen Vater verloren hatte, war ich mit niemandem im Bett. Nur jetzt mit dir.“
    „Vater erlaubte dir, auch mit anderen Männern „Aber ja, mein Liebster. Er fickte auch mit Frauen. Das gab unserer Ehe eine prickelnde Würze. Natürlich haben wir uns geliebt! Er war meine einzige Liebe und ich die seine. Das andere war nur etwas Körperliches, ein wenig Abwechslung, damit unser Liebesieben nicht zu eintönig wurde. Aber mit der Liebe hat es nichts zu tun gehabt.“ Rolf wurde ganz hellhörig. Das, was er jetzt von seiner Mutter vernahm, wirkte außerordentlich auf ihn. Nicht nur die Neugierde wurde in ihm geweckt, nein, auch seine Sinne meldeten sich. Sein Schwanz sprang in eine aufrechte Stellung; er mußte ihn mit der Hand umklammern und festhalten. „Wie kam es dazu?“ fragte er. „Erzähl es mir bitte. Wie hat es bei euch angefangen? Bist du zuerst fremdgegangen oder Vater? Habt ihr es zuerst heimlich getan? Wie seid ihr dahintergekommen, daß der andere sowas macht? Hat Vater dich erwischt? Oder hast du Vater mit einer anderen Frau erwischt?“
    „Nein, mein Lieber, es war nicht so. Ich wußte es immer, wenn dein Vater mit einer anderen schlief. Zumindest glaube ich, es gewußt zu haben. Und Vater wußte es auch, wenn ich mein Döschen einem anderen Mann hingehalten habe. Nur von einem einzigen meiner Liebhaber wußte er nicht.“ „Wer war es?“ wollte Rolf wissen.
    „Ich weiß nicht“, sagte Anna, „ob ich es dir sagen soll. Eh,
    warum nicht! Es war Vaters Bruder, dein Onkel Emil. Mit ihm habe ich heimlich gefickt. Vater wollte nicht, daß die Familie von unseren Eskapaden erfuhr. Aber Emil war in mich verliebt. Er liebte mich, noch bevor es zwischen deinem Vater und mir anfing. Aber er war schüchtern. Erst als wir bereits einige Jahre verheiratet waren, gestand er mir, daß er mich liebte und sich nach mir sehnte. Er hatte zwar geheiratet, aber er liebte nur mich. So gab ich ihm heimlich das, wonach er sich sehnte.“
    „Wie hat es angefangen?“ bohrte Rolf mit brennendem Gesicht.
    „Es war eigentlich beim Gynäkologen …“, begann Anna zu erzählen, doch ihre Hand berührte zufällig den Pimmel ihres Sohnes, der sich steif in die Höhe reckte. „Ah, du hast wieder einen Steifen, mein Herz! Komm, gib ihn Mami. Mami braucht ihn so sehr. Mami hat ihn so lange vermißt! Komm, steck ihn mir rein. Soooo. Es ist schön. Komm, ficken wir jetzt, ich werde dir später alles erzählen. Komm, stoß zu! Ahhhh, ist es schööön!“
    Aus der Erzählung wurde in dieser Nacht nichts mehr. Sie fickten wild, bis keiner von beiden mehr die Kraft hatte, sich auch nur zu rühren.

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  • Mama Fellatio

    Duft der Geilheit

    „Guten Morgen, mein Liebling “, sagte Sabine zu ihrem Sohn – keine Antwort. ,Oha‘, dachte sich Sabine. Robby drängte sich an den warmen nassen Körper seiner Mutter unter dem heißen Wasserstrahl und schmiegte sich an sie. Sabine legte beide Arme sanft um ihren Sohn, drück­te seinen Kopf zwischen ihre Brüste. Robby sagte kein Wort, stand nur da, an seine Mutter gekuschelt. Sie wiegte ihn und streichelte zärtlich über seine nassen Haare. Noch immer sagte er kein Wort. „Ich laß euch mal allein“, flüsterte Martin seiner Frau ins Ohr und kam ihr damit um einige Sekunden zuvor. Gerade wollte Sie ihn bitten, sie mit ihrem Sohn allein zu lassen. Er gab ihr noch einen schnellen Kuß, stellte die Dusche etwas schwächer ein und schloß den Vorhang hinter sich.

    Robby faßte um die Taille seiner Mutter und vergrub sein Gesicht noch tiefer zwischen ihren weichen, nassen Brü­sten. Trotz des warmen Wassers zitterte sein Körper leicht. „Psssssssssss“, machte Sabine. Sie kannte das. Als sie zum ersten Mal mit Martin schlief, er vögelte sie in Grund und Boden, es war einfach fantastisch, hatte sie am nächsten Tag auch ihren ,Moralischen*. Nur, sie hatte damals keine er­wachsene Bezugsperson an die sie sich wenden konnte, die sie wieder aufrichtete.

    Lange Zeit standen Mutter und Sohn in der warmen Dusch­kabine und drückten sich gegenseitig aneinander. An ih­rem Schenkel spürte Sabine auf einmal Robbys jugendli­chen, zuckenden Penis. Sie hob seinen Kopf an und strich ihm liebevoll eine nasse Haarsträhne aus dem Gesicht.

    „ Willst du in meinen Mund kommen ? “ fragte sie leise. Robby nickte nur.

    Ganz langsam sank sie vor ihm in die Hocke. Hatte dabei ihre Zunge herausgestreckt und tastete mit der Spitze von seiner Brust bis zu seinen nassen Schamhaaren, da spürte sie sein steifes Glied unter ihrem Kinn. Sie nahm ihren Kopf etwas zurück. Die Eichel streifte über ihre Unterlippe, ihre herausgestreckte Zunge und tupfte an ihre Nase. Pulsie­rend wippte er dann vor ihrem Gesicht auf und ab.

    Ihre gespreizten Oberschenkel berührten seitlich seine Bei­ne. Robby hatte seine Hände auf die nassen, zurück­gestreiften Haare seiner Mutter gelegt, streichelte sie liebe­voll und sah nach unten. Sabine, die seine Eichel mit ihrem warmen Atem anhauchte, spürte den Blick ihres Sohnes, beugte ihren Kopf zurück und lächelte ihn an. Und während sie zu ihm hinaufblickte, formte sie ihre Lippen zu einem lasziven Schmollmund und drückte ihn sanft auf die Spitze seiner Eichel. Beruhigte ihn zuerst Mal mit einigen sanften, nassen Küssen.

    Ganz langsam ließ sie dann ihren Mund über die pochende Eichel gleiten, schob mit ihren Lippen dabei die gerötete, angespannte Vorhaut zurück und lutschte sich zärtlich an Robbys Penis entlang, hinab, bis ihre Nase seine nassen Haare berührte und ihre Unterlippe seinen faltigen Hodensack-Ansatz. Jetzt war er ganz in ihrem Mund, Sabine konnte nur noch durch die Nase atmen. Immer noch blickte sie zu ihm auf. Als ihre Lippen langsam wieder nach oben rutschten, versuchte Robby zu stoßen. Sie nahm das jugend­liche Glied aus ihrem Mund.

    „ Ganz ruhig Robby, bleib so und laß mich machen “, sagte sie leise und stülpte ihre Lippen wieder über den steifen Phallus ihres Sohnes.

    Wieder nahm sie ihn ganz in sich auf, lutschte und saugte ihn hingebungsvoll, streichelte seinen nassen Hodensack und spielte zärtlich mit seinen empfindlichen Eiern. Weich glit­ten ihre Lippen an seinem steifen Schaft auf und ab. Ganz langsam bewegte Robby jetzt wieder seine Hüften und fickte seine Mutter sanft in den Mund.

    Sabine ließ ihren Sohn jetzt gewähren und steuerte seine Bewegungen mit ihren Händen an seinen Hüften. Ließ dann den Penis aus den Lippen gleiten, nahm vorsichtig seine Hoden nacheinander in den Mund und leckte sich dann wie­der an seinem Schaft hinauf.

    „ Gib mir jetzt alles Robby, spritz es in meinen Mund, Mutti will deinen Samen trinken“, sagte sie leise, mit Blick nach oben und saugte wieder an seiner rotglühenden Eichel.

    Und dann spürte die erfahrene Frau den nahenden Erguß ihres Sohnes. Er zuckte immer stärker in ihrer Mundhöhle, bäumte sich auf, wölbte seinen Unterleib vor und bewegte sich etwas schneller in ihrem Mund. Jetzt keuchte er leise und unterdrückt, seine Hand die noch auf ihrem Kopf lag, verkrampfte sich.

    Sein Schwanz peitschte noch einmal kurz auf, dann schoß sein Samen in ihren Mund, übersprudelte ihre schlängelnde Zunge und füllte im Nu ihren Rachen. Sabine stöhnte, schluckte das Sperma ihres Sohnes, preßte ihre Lippen fest um die spritzende Eichel, küßte sie und reizte dabei das zar­te, empfindliche Häutchen an der Unterseite.

    Robby beugte seinen Oberkörper über den Kopf seiner Mutter und fickte spritzend in ihren Mund. Sabine mußte ihn wieder etwas bremsen und allmählich bewegten sich seine Lenden nur noch langsam und auch sein Penis wurde spürbar schlaffer in ihrem Mund.

    Robby sank auf den, durch das heiße Wasser aufgeheizten, Marmorboden zu seiner Mutter und legte seine Arme um sie.

    Auch Sabine umarmte ihren Sohn, drückte ihn fest an ihren warmen, reifen Frauenkörper und bedeckte sein Gesicht mit Küssen.

    „ Oh Robby du warst so gut, es war so schön für mich, du hast so viel in meinen Mund gespritz“, flüsterte sie „hat es dir auch gefallen?“ Robby hob seinen Kopf, nickte und drückte seine Lippen auf ihre. Seine Hand kroch zwischen ihre Schenkel und seine Finger fanden sofort ihren erregten, nassen Kitzler.

    Eng aneinander geschmiegt saßen sie in der warmen, damp­fenden Duschkabine.

    Robby spielte zärtlich am Kitzler seiner Mutter und das hei­ße Wasser prickelte auf ihrer Haut.

    „Komm, wir machen uns jetzt ein ganz tolles Frühstück“, sagte Sabine Hagen nach einiger Zeit zu ihrem Sohn, nahm seine Hand und stand mit ihm auf.

    „Darf ich dich abtrocknen?“ fragte er leise.

    „Natürlich mein Schatz. “ Sie reichte ihm ein großes, flau­schiges Handtuch.

    Liebevoll trocknete er seine Mutter ab und sie tat dasselbe bei ihm, dann zogen sie ihre Bademäntel an.

    „Ich habe schon alles auf der Terrasse hergerichtet“, sagte Martin, als Sabine und Robby Hand in Hand zu ihm in die Küche kamen.

    Draußen auf dem großen Holztisch unter den Arkaden stand Parmaschinken, Honigmelone und Feigen, Brot, frischer Bruzzo, Gorgonzola und scharfer Provolone, Oliven und Rühreier mit Basilikum und durch die Espressomaschine spotzte gerade das letzte Wasser durch den zusammenge­preßten Kaffee.

    „Ist ja toll“, sagte Sabine staunend, gab ihrem Mann einen Kuß und alle setzten sich um den Tisch.

    „ Wie wärs mit einem Spaziergang nach Manarola?“ fragte sie in die Runde.

    „Au ja “, meinte Robby begeistert, er liebte die schmalen Wege auf der Steilküste, war schon oft mit seinem Freund Luigi die ganze Strecke von Monterosso nach Riomaggiore gelaufen.

    Mit festen Schuhen machten sie sich eine Stunde später auf den Weg. Robby blühte allmählich wieder auf.

    „Ich glaub’ er ist wieder o.k.“, sagte Sabine Hagen zu ih­rem Mann „ mir gings ja damals auch so, und du warst nicht da, du Schuft – weißt du noch, ich habs dir erzählt. “ Martin umarmte seine Frau, küßte sie und drückte sie fest an sich.

    „Sag bloß du hast ’nen Steifen?“ fragte sie, als sich etwas gegen ihre Möse drückte.

    „Man tut was man kann“, sagte Martin und grinste.

    „ Heb ’s dir für später auf- und noch was – geh auf mich ein, wenn ich dann zu Hause was sage. “

    In Manarola aßen sie ein fantastisches Coniglio alla Ligure con Olive zu Mittag und machten sich um drei Uhr wieder auf den Rückweg. Sie gingen gemächlich, um halb fünf Uhr waren sie wieder in der Villa und diesmal sprangen sie alle drei in den Pool, tobten und plantschten wie kleine Kinder.

    >Ein weiterer Auszug aus dem Roman „Duft der Geilheit“ – Fellatio und viel viel mehr!


  • Meine junge Ma: Fessle mich, Sohn!

    Dirty Talk: Meine junge Ma!

    Auf dem Weg nach Hause ertappe ich mich dabei, völ­lig in Gedanken versunken zu sein, und mir allerlei erotische Spiele mit Mutter vorzustellen. Dass sie mich geleckt hat, ermutigt mich zu allen unerhörten Bil­dern, die ich hier gar nicht schildern mag, so intim sind sie.

    Zu Hause sitze ich dann herum und denke an Mutter. Ich denke immer und ausschließlich an sie. Ist das ein Wunder? Wohl kaum. Ja, und dann gehe ich unruhig im Haus auf und ab. Wir wohnen hier draußen aber auch wirklich abgeschieden, völlig isoliert. Aber das kommt mir zugute, das bestärkt mich in der Hoffnung, Mutter für alle Zeiten für mich ganz alleine zu haben. Welch ein Adel der Seelen!

    Mutter und ich, völlig allein, ohne irgendwelche Per­sonen, die dazwischen treten könnten, zwischen unsere Beziehung nämlich. Ich will mich schön machen für Mutter und gehe ins Badezimmer. Ich wasche mich unter der Dusche, sprühe mir ein Herren­parfüm überall hin. Ich habe gemerkt, daß Mutter es mag, wenn ich gut dufte. Danach sitze ich einfach so herum und schaue auf die Uhr. Ich kann es gar nicht erwarten, Mutter wiederzusehen, wieder ihre Nähe zu spüren. Hoffentlich arbeitet sie nicht länger als gewöhnlich! Ich könnte es nicht aushalten, sehr lange auf sie warten zu müssen, das wäre Tortur, Qual. Als dann gegen 19 Uhr die Tür geöffnet wird, überfallt mich eine unbändige Freude, und zur gleichen Zeit klopft mein Herz voller Aufregung und Erwartung. „Andy, bist du da?“ höre ich die geliebte Stimme. „Ja, Mutter“, antworte ich.

    Mutter tritt ein. Sie sieht toll aus! Richtig sexy und ungewöhnlich anziehend. Als sie mich umarmt und sich an mich schmiegt, fühle ich mich wie ihr großer Beschützer, wie ein Held aus einem ungeschriebenen Märchen.

    „Oh, ich habe dich vermisst, Andy!“ gesteht sie mir ein, und unsere Münder finden sich zu einem wilden, hingebungsvollen Kuß. Ich merke dabei, daß Mutter heute irgendwie passiver ist, irgendwie hingebungs­voll, fast schüchtern.

    „Andy, oh, ich fühle, daß du steif bist!“

    Ja, natürlich bin ich steif. Wie sollte es auch anders sein. Mutter sagt: „Du darfst mit mir machen, ganz was du willst!“

    Mit diesen Worten löst sie sich, geht rasch zu einer Schublade und holt dort etwas heraus. Ich erkenne zuerst nicht, worum es sich handelt, dann jedoch begreife ich, es sind Seile. Was will Mutter damit? Oh … ja, jetzt dämmert es mir. Ich bin manchmal aber auch wirklich noch ein wenig zu unerfahren!

    „Fessle mich! Und dann tu, was du willst!“

    Oh Gott, welch eine Erregung bemächtigt sich mei­ner! Ich drücke meine geliebte Mutter an mich, dann führe ich sie bestimmt zur Tür des Schlafzimmers. Rasch habe ich ihre Hände hinter dem Rücken gefes­selt, und dann benutze ich den Türgriff und die Schar­niere der Tür als Fesselungs-Pfosten! Ich fessele sie so, dass sie sich nicht rühren kann, und Mutter sagt nichts dagegen! Nur eine leichte Röte überzieht ihr Gesicht. Mutter hält die Augen geschlossen und ist mir ganz ergeben. Nun gehe ich mit einer nicht zu beschreiben­den Lust daran, Mutter unter der Fessel zu entkleiden. Doch ich ziehe ihr nur die interessanten Teile aus, die Bluse öffne ich weit, damit ich ihre schönen Titten sehen kann, wie sie herrlich stramm und fest herausra­gen! Schnell ziehe ich mich aus, schnell und genussvoll. Die Augen meiner bis zur Unbeweglichkeit gefes­selten Mutter ruhen auf meinem Unterleib. Ihr macht es sichtliche Lust, meinen großen, hocherigierten Penis zu sehen. Sie beginnt tief und wollüstig zu atmen. Ich kann mich nun nicht mehr zurückhalten und öffne ihren sehr modischen Rock. Geil liegt ihre Schambehaarung offen da. Mein Glied ist steif wie Stahl, und die Tatsache, daß ich alles machen kann mit Mutter, machen, was ich will, befeuert meine perverse Lust. „Schau ihn dir an, Mutter! Dieser dicke Stock will nun mit dir spielen!“

    „Oh, geliebter Andy! TU es, tu alles, was du dir nur ausdenken magst!“

    Ich ziehe meine Vorhaut zurück, daß meine Eichel völ­lig bloß dargeboten wird. Ist Mutter ein wenig erschrocken über meine Geilheit? Es kommt mir fast so vor. Doch für mich gibt es kein Zurück. Mut­ter selbst hat es ja so gewollt. Mit Genuss stelle ich mich vor sie und wichse mich, wichse mich obszön und völlig ohne Hemmungen. Ich bin so geil, daß ich alles tun könnte, was Mutter von mir verlangt!

    „Oh, Andy,“ höre ich die Stimme meiner Mutter. „Ist das nicht ein wenig zu toll, ich … “

    „Nichts ist!“ antworte ich. „Du hast es ja selbst gewollt, Mutter. Du hast mich doch erst auf solche Höhen der Geilheit gebracht.“

    Nun beginnt ein wahnsinnig wollüstiges Spiel zwi­schen meiner Mutter und mir. Zwar hängt sie gefesselt vor mir an der Tür, dennoch weiß ich, daß sie es so gewollt hat. Aber ich „weiß“ es gleichzeitig auch nicht! Es ist eine völlige Verwirrung der Gefühle, unendliche Macht, gepaart mit unendlich-süßer Zuneigung. Ich trete ganz nahe an sie heran: „Schau ihn dir an! Mein Schwanz ist so dick und steif, daß ich mir denken kann, was du gleich erlebst!“ „Nicht! Bitte tu es nicht!“ lügt Mutter.

    Und das ist genug. Ich stecke ihr völlig heftig meine Eichel zwischen ihre Schamlippen und bewege den Pisser nur ein wenig in dieser Spalte, die schön glit­schig und feucht ist.

    Es ist ein Spiel, das sie mitspielt, obgleich sie sich nicht bewegen kann.

    „Oh, ist das gut!“ straft sie ihre ersten Worte Lügen. Es ist ja auch ein Spiel, ein offenes, tolles Liebesspiel. Jede kleine Bewegung, die ich mache, lässt meine junge Ma erschaudern. Sie zerrt an ihren Fesseln, doch das hat gar keinen Effekt. Ich habe meine Mutter völlig in mei­ner Macht, und nun schicke ich starke Stöße in ihre Fotze.

    „Beschimpfe mich, Andy, denn ich bin ja soo schlecht, weil ich es mit dem eigenen Sohn treibe … “ Vor Erregung bekomme ich einen roten Kopf. „Ja, du bist eine Nutte, Mutter, eine alte Nutte bist du. Ich werde dich deshalb auch gehörig durchficken. Da hilft dir kein Flehen!“

    „Ich weiß es, liebster Andy, ich muss gefickt werden. Zur Strafe muss ich von dir völlig durchgefickt werden!“

    Meine Zunge leckt ihre freiliegenden Brustwarzen, was mich so geil macht wie sie. Mutter zuckt fast so, als kündige sich ein Orgasmus an. Ich bin mir gar nicht mehr bewußt, dass ich Bewegungen mache. Ich zucke unwillkürlich in ihren engen, warmen Schoß hinein. Ich keuche, meine junge Ma, zerrt dabei an den Fesseln.

    Sie hat ein gewisses Spiel, kann den Kopf ziemlich tief hinunterbeugen. Mein Körper glüht, brennt, ist wie elektrisch geladen. Die Stöße rütteln Mutter richtig durch. „Oh, bist du eine Sau, bist du eine Sau!“ Diese ungeheuren Worte machen uns beide so geil, daß wir uns schlecht Vorkommen und uns zur selben Zeit völlig hingegeben. Es bereitet mir genussvolle Befriedi­gung, dass ich in Mutter hineinstoßen kann, ohne daß sie etwas dagegen unternehmen kann. Das aber gerade hatte sie gewollt! War sie wirklich schlecht wie eine Nutte? Ich weiß gar nichts mehr, spüre nur, wie der Leib meiner Mutter bei jedem meiner zügellosen Stöße vor Geilheit förmlich vibriert. Und nun wird mir klar, dass ich bald komme, denn ich fühle jenen entsetzlich schönen Kitzel in meinem Unterleib, der sich nun immer mehr verstärkt, der mich nun dazu bringt, Ma völlig hemmungslos ins Gesicht zu keuchen.

    „Oh, ich fick dich durch! Ich ficke deine geile, glit­schige Fotze, Mutter!“

    „Ja, oh ja!“ Mehr bringt sie nicht hervor.

    Ich weiß, noch ein bis zwei Stöße, und ich spritze los. Und mit abgrundtiefer Geilheit kommt mir blitzartig der Gedanke, etwas unglaublich Zügelloses zu tun: Im Spritzen ziehe ich den Schwanz aus der Liebesgrotte meiner Mutter, greife ihren Kopf und ziehe ihn herun­ter. „Trink! Trink meinen Fickbrei!“ befehle ich. Und Mutter öffnet willig ihren so hübschen Mund, dass sie all mein Sperma schlucken kann! Überall im Gesicht bekleckere ich sie mit dem herrlichen Ficksaft, aber eine größere Menge trinkt sie, saugt sie sich rein, daß mir von ihrer Geilheit ganz schwindlig wird. Langsam nur, ganz langsam klingt meine Geilheit ab. Ich drücke Mutter noch einen Teil meines Spermas, der ihr am Mundwinkel klebt, in den Mund hinein. Sie leckt mit geschlossenen Augen die Gabe meiner Liebe.

    Wir haben uns wieder gefangen, haben uns wieder „beruhigt“. Unendlich zart löse ich die Stricke von Mutters Armen und Beinen. Ich küsse sie, und sie schmeckt nach meinem Sperma.

    „Uh“, sagt sie, „war das nicht ein tolles Spiel?“ Mutter schaut mich fast schalkhaft an. Sie weiß, dass sie in jeder Sekunde dieses Spiels völlig sicher war. Allein die Illusion des Ausgeliefertseins hatte sie ange­macht, gereizt, zu dieser Art von Inzest mit mir ange­trieben.

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