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    Abschiedsfick

    Es ist Abend geworden. Die Schüler sind längst gegangen, voll des Lobes für die Dame des Hauses, voll des Lobes für die Lektion, die ihnen erteilt wurde.
    Elfis Votze brennt. Sie glüht wie ein glimmendes Kaminfeuer. Und dem Hintereingang geht’s nicht besser. Könnte man Dr. Stramm mit seiner Wundersalbe herbitten? Iris mahnt: „Mam, da würdest du ja schon wieder gefickt werden.“ „Mit der Salbe könnt’ ich’s ja…“ Schon kokettiert die Unersättliche mit dem Gedanken, den Doktor umzulegen. Iris ruft an, aber es hebt niemand ab.
    Nach dem Essen versammeln sich alle gemütlich im Wohnraum zum … ja, zu was? Seit in der Familie Stoßhart das Sexfieber ausgebrochen ist, kreisen die Gedanken aller in erster Linie ums Vögeln. Aber das kann man ja nicht am laufenden Band tun! Von den Männern geht bereits eine sichtbare Mattigkeit aus. kein Wunder! Rolf hat sich am Nachmittag bei seiner Mutter verausgabt; Wolfgang war nach dem Weggang des Arztes von Tochter Iris zu einem äußerst spritzigen Abschiedsfick gebeten worden und Onkel Kurt hatte bei einem sogenannten ‘Freundschaftsspiel’ mit dem ‘Heißen Loch’ fast seinen Geist aufgegeben.
    So ist es verständlich, wenn auf die eindeutig lüsterne Frage von Iris:
    „Was machen wir jetzt mit dem angebrochenen Abend?“
    Wolfgang mit leichtem Gähnen antwortet:
    „Schau’n wir doch mal, was es im Fernsehen gibt…“ Elfi meint, nicht recht gehört zu haben:
    „Dazu fällt mir doch nur der bekannte Vorwurf ein: Man möchte nicht glauben, dass du ein ‘Stoßhart’ bist!“ Doch Kurt stimmt seinen Bruder zu:
    „Auch ein Stoßhart ist nicht den ganzen Tag zum ‘Stoß hart’!“
    „Weiß nicht jemand ein Spiel, das müde Männer munter macht?“ lässt sich eine weibliche Stimme vernehmen und alles lacht, weil diese ausgerechnet aus dem Munde derjenigen kommt, die ständig ihrem Lorenz treu bleiben will!
    „Mir fällt was ein!“ meldet sich Isabella. „Es nennt sich das ‘WER REITET AUF MEINEM SCHWANZ – QUIZ’.“
    Temperamentvoll fügt Iris hinzu:
    „O ja, das kenn’ ich von einer Geburtstagsparty! Das macht Laune. Die Männer kriegen die Augen verbunden und müssen raten, welche Votze auf ihrem Schwanz sitzt.“
    „Alles schön und gut!“ mault Elfi, „aber dazu brauchen wir harte Stangen. Leider momentan Mangelware!“
    Rolf trumpft auf:
    „Na, einen Steifen für so ein Quiz bring’ ich schon noch zusammen!“
    Alles atmet auf, der Abend scheint gerettet zu sein. Es sind die Frauen, die sich insgeheim gleich weitergehenden Spekulationen hingeben. Hat man die Schwänze erstmal steif gekriegt, wird man sie bestimmt nicht ungefickt und unausgespritzt aus den Klauen lassen!
    Iris hat ihren Bruder hochgewichst. Mit verbundenen Augen sitzt er nun im Sessel und wartet auf die Mösen, die ihn besteigen sollen.
    Als erste schraubt Elfi sich auf seinen Ständer. Sie wippt auf und nieder, kreist auf der Spitze. Sie hat eine unwahrscheinliche Fähigkeit, ihre Pflaume zu verstellen. Sie kann eine Mädchenfaust darin empfangen; sie kann die Muskeln aber auch so stramm verengen, dass sie in der Lage ist, einen Schwanz zu wichsen… womit gemeint ist: die Vorhaut zu bewegen, sie über die Eichel hochzuziehen und wieder runterzustreifen.
    Das tut sie bei ihrem Buben. Er grunzt wohlig bei dieser Massage. Längst hat er erraten, wer diese Sexbazille ist… aber muss man sich so rasch die Freude nehmen?
    Doch die anderen wollen auch drankommen.
    „Okay. Es ist die Votze, die mir in den letzten Tagen besonders ans Herz gewachsen ist: Mam!“
    „Bravo, Junge!“
    Applaus. Noch ein kleiner geiler Reitnachschlag, dann steigt Elfi ab. Iris klettert auf den Quizkandidaten. Hier mag er nicht herumraten. Die reichliche Anzahl von Gute-Nacht-Ficks der beiden Geschwister hat bereits zu einem gewissen Sättigungsgefühl geführt, hier gibt’s nicht mehr viel auszukosten. Also kurz und schmerzlos:
    „Mein Stammzahn: Schwesterchen Iris.“
    Wenn’s nach der Sitzfolge geht, käme als nächste Michaela an die Reihe. Schockiert fällt ihr ein:
    „Ich kann da nicht mitmachen. Ich will Lorenz treu bleiben.“
    Mutter Elfi, die scheinheilige Ratgeberin in allen Lebenslagen, weiß auch hier eine passende Erklärung: „Schätzchen, das ist doch kein richtiger Fick, sondern nur ein Spiel!“
    Die zaghafte Verlobte ist noch nicht überzeugt: „Nur ein Spiel? Man kriegt immerhin einen Schwanz ins Loch gebohrt!“
    „Aber nicht von einem geilen Sexprotz, sondern nur von einem trockenen Ratefuchs.“
    „Von einem trockenen Ratefuchs? Ich glaube, dann kann ich’s verantworten.“
    Erleichtert streift sie ihr Höschen ab. Doch um den Prüfling zu verunsichern, steigt jetzt Isabella auf seine Stange. Rolf grübelt: Zwei sind ja nur noch übrig, doch welche ist es? Seine Hände wollen verstohlen die Lösung ertasten, schmuggeln sich zu den Titten hoch, doch ein Protestschrei stoppt den Versuch:
    „Anfassen gibt’s nicht, das wäre zu leicht!“ Schließlich tippt Rolf richtig, denn sie reitet so unbezähmbar:
    „Das kann nur das ‘Heiße Loch’ sein!“
    Bleibt Michaela als letzte übrig. Doch als letzte kann sie sich eigentlich das Draufsetzen sparen … leider, wo sie sich auf den ‘trockenen Ratefuchs-Ständer’ schon fast gefreut hat! Wieder findet Elfi den Ausweg: sie nimmt nochmal auf ihrem Sohn Platz.
    Der fällt beinahe drauf rein:
    „Bleibt nur noch unsere tugendhafte Braut Micha – Stop! – also Mam, du kriegst wohl nicht genug von meinem Schwanz?“
    Lachend räumt Elfi den Platz für Michaela, die allerdings rasch enttarnt wird:
    „Diese klatschnasse Pflaume hat mir früher sehr viel Freude bereitet, mein keusches Schwesterchen Michaela!“
    Sie will schleunigst absitzen, aber Rolf hält sie fest: „Bleib noch ein bisschen. Wir haben so lange nicht ineinander gesteckt. Früher bist du erst runtergestiegen, wenn ich endgültig happy war! Ist es nicht super, mal wieder vereint zu sein?“
    Wie gelähmt nimmt Michaela die verführerischen Worte auf. Ein Schwanz im Loch ist selbst beim tausendsten Mal noch ein einmaliges Erlebnis! Noch dazu, wenn man monatelang keinen dringehabt hat! Die arme Verlobte spürt, wie der Kolben in ihrer Möse aufmunternd zuckt und so erliegt das verwirrte Geschöpf, das während des zweitägigen Aufenthalts im Hause Stoßhart sexuell sowieso schon allerlei verkraften musste, einem Schwächeanfall. Als Rolf, mit seinem pulsierenden Mastbaum in ihrem Loch, aufsteht, sie vorgebeugt auf die Tischplatte runterdrückt und sie vor den Augen der Familie auf Biegen und Brechen zu stoßen beginnt, lässt sie sich überrumpeln, findet nicht mehr die Kraft, sich zu wehren.
    „Oh“, keucht er, „diese saftige Votze! Wie wohl hab ich mich immer da drin gefühlt! Und wisst ihr“, wendet er sich den Zuschauern zu, während er die Chance, das spröde Ding rammeln zu können, nach Kräften ausnützt, „was ich immer bei ihr machen musste … das heißt, wenn wir im Bad vögelten?“
    „Rolf, das wirst du doch nicht ausplaudern!“ zetert Michaela, während sie sich seinen Stößen in rückhaltloser Gier entgegenstemmt. Doch das Bruderherz lässt sich weder in seiner Botschaft noch in der Intensität seines Ficks bremsen:
    ..Warum nicht? Die Zeit der Geheimnisse ist bei uns vorbei. Wenn ich ihr ins Loch gespritzt hatte, feixte sie mich an und kommandierte: ‘Spül’ die Möse gefälligst sauber!’. Das heißt, ich musste den Schwanz stecken lassen und ihr, sobald es ging, hinein pissen!“ Während Michaela ein gekränktes ‘Schäm’ dich!’ herausbringt, reagieren die übrigen Zuschauer frappiert, aber auch begeistert.
    „Das muss toll sein!“ seufzt Iris und Elfi meint vorwurfsvoll:
    „Rolf, du Schuft! Warum hast du das bei mir noch nicht gemacht?“
    Der Showfick der Geschwister rast in dramatischer Steigerung seinem überschäumenden Finish entgegen. Michaela hat sich die Bluse aufgerissen, ihre prachtvollen Halbkugeln rubbeln über die Tischplatte. Die Knospen stehen ab wie kleine Speere. Sie kreischt – es hat sie erwischt:
    „Aah – mein erster richtiger Fick-Orgasmus – seit Monaten!“
    Akzentuiert ballert Rolf seine letzten Stöße in das taumelnde Opfer:
    „Da! Da! Da! Damit du den ersten Fick-Orgasmus seit Monaten nicht so schnell vergisst!“
    Beim ersten Spritzer zieht er raus, reißt ihr Arschloch auseinander und lässt die reichliche Sahne dort hineinklatschen, um sofort danach – seine Schwester stößt einen hilflosen Schrei aus – die noch spuckende Latte mit einem Caracho ohnegleichen ebenfalls in den Hintern reinzurammen! Bis zur Wurzel donnert er den Schweif in die enge Höhle, nagelt die bibbernde Michaela quasi auf der Tischplatte fest!
    So verankert bleibt das Paar eine Weile aufeinander liegen. Die übrigen haben die deftige Nummer atemlos verfolgt. Auch das Geschwisterpaar ringt nach Luft; die gläserne Tischplatte beschlägt durch Michaelas Atemstöße. Rolf macht Anstalten, sein gutes Stück rauszuziehen, da drückt sie die Hände auf seinen Hintern, fleht:
    „Lass ihn noch stecken bitte! Ich find’s so geil, wenn man spürt, wie er langsam schrumpft…“
    Ihr sich raffiniert um den Schwanz krallender Schließmuskel unterstützt diesen Wunsch, während sie aus tiefstem Herzen feststellt:
    „Bruderherz, das war ein Klassefick, ehrlich! Hast’ne Menge dazugelernt!“
    Doch als er wenige Augenblicke später seinen Schlappi aus ihrem Arsch entfernt, bricht der Katzenjammer über sie herein:
    „O mein Gott! Was hab ich getan! Zwei Tage vor der Hochzeit! Ich wollte Lorenz doch treu bleiben!“
    Fast bleiben ihr vor Kummer – oder ist alles nur Theater? – die Worte im Halse stecken.
    Elfi beschließt, ihr eine Brücke zu bauen:
    „Kind, warum machst du dir Vorwürfe? Für diesen Vorfall bist du nicht verantwortlich. Das war höhere Gewalt!“
    „Höhere Gewalt? Wirklich?“ In ihren tiefblauen Augen schimmert Hoffnung auf, während sie ihre schweren Möpse zurück in die Bluse expediert. „Immerhin hat er mich in die Votze gefickt!“ „Aber in deinem Innern wolltest du’s nicht“, redet Elfi ihr ein und spaziert mit der Handkante in der matschigen Rutschbahn der Tochter hin und her: „Dieses Loch war dem Angreifer schutzlos ausgeliefert. Rolf war halt der Stärkere…“
    Michaelas Miene entspannt sich. Sie strahlt:
    „Du hast recht, Mam. So muss man es sehen. Für Rolf war ich einfach zu schwach! Und – was sagt man dazu – prompt kehrt mein gutes Gewissen zurück.“ Beschwingt greift sie nach ihrem Höschen, will hineinschlüpfen. Elfi hält sie auf:
    „Nicht doch. Deine Spalte brauchen wir noch. Das ‘WER REITET AUF MEINEM SCHWANZ-QUIZ’ ist ja noch nicht zu Ende:“
    Diesmal stellt Kurt sich zur Verfügung, dem Isabella eine brauchbare Kerze hochgezaubert hat. Mit verbundenen Augen erwartet er die diversen Liebesgrotten. Natürlich läuft eine andere Reihenfolge ab.
    Michaela macht den Anfang. Aus ihrem Schlitz tropft noch der Lusttau der prächtigen Nummer von eben und Kurt ruft spontan aus:
    „Donnerwetter, hier rutscht man ja von selbst rein, so glitschig ist die! Hat’s dich so scharf gemacht, mich hochzulutschen, Isabella?“
    Großer Jubel! Endlich hat einer daneben geschossen! Und wie wird sowas bestraft? Damit, dass er die, die er nicht erkannt hat, zum Orgasmus lecken muss. Sie soll ihm dadurch vertrauter werden. Also muss Michaela sich von neuem auf die Tischplatte legen, diesmal mit dem Rücken. Kurt stellt sich davor, legt ihre Beine auf seine Schultern und beginnt seinen Schlecker-Job.
    Die übrigen Weiblichkeiten gucken neidisch zu und Iris spricht aus, was alle denken:
    „Ausgerechnet die, die keusch bleiben will, wird am laufenden Band verarztet! Da soll man noch glauben, es ginge auf der Welt gerecht zu! Seht euch an, wie die treue Braut schon wieder vor Geilheit zappelt!“ Tatsächlich windet sich die Glückliche in deutlicher Behaglichkeit unter Kurts leidenschaftlichem Zungenschlag. Für ihn ist es der erste Kontakt mit dieser knackfrischen Möse, die mit ihrer mustergültigen Ebenmäßigkeit jeden Betrachter entzückt. Auch Kurt, der zur korrekten Absolvierung seiner Strafarbeit die Augenbinde abgelegt hat, muss sich eingestehen, wahrscheinlich noch nie eine schönere Pflaume geleckt zu haben. Bei Michaela bilden die Hautlappen kein chaotisches Durcheinander, das an Feldsalat erinnert. Nein, dieses Lustorgan befindet sich sozusagen noch im Urzustand der Schöpfung, bevor der Sturm der Inanspruchnahme es zerfleddert hat. Oder besser gesagt: diese Votze hat trotz ihrer Beanspruchung – denn Michaela wurde schon in frühester Jugend tüchtig rangenommen – immer wieder zu ihrem sauberen, appetitlichen, fast jungfräulichen Erscheinungsbild zurückgefunden.
    Ist es ein Wunder, dass Kurt einen so zauberhaften Fickschlitz inbrünstig schleckt, ohne auf die Zeit zu achten? Oder ist es das keusche Bräutchen, das diese genussreiche Aktion so in die Länge zieht? Allmählich wird die übrige Gemeinde ungeduldig. Zumal Kurts Ständer – unerlässlich für die Weiterführung des Quiz – auch nicht mehr das ist, was er vor der Unterbrechung war! So fällt die pfiffige Iris vor ihrem emsigen Onkel auf die Knie, um den nachlässigen Zipfel zur alten Form aufzublasen, damit es nach Michaelas Orgasmus gleich weitergehen kann. Zur Beschleunigung schiebt sie listig dem Ratefuchs ihren linken Mittelfinger tief in den Arsch, was ihm – siehe da! – eine Art elektrischen Schlag versetzt. Einen Schlag, der sich offenbar bis in die Zunge fortpflanzt, da diese plötzlich eine solche Überzeugungskraft entwickelt, dass Michaela in Windeseile abschießen muss!
    Nachdem Kurt die weiteren Mösen, die ihm allesamt ja schon bekannt sind, richtig geraten hat, bekommt Familienoberhaupt Wolfgang die Augen verbunden. Diesmal schwingt sich als erste Isabella auf seine Stange und startet einen solchen Schweinsgalopp, dass Wolfgang sie sofort errät:
    „Wenn ich mein ‘Heißes Loch’ nicht erkennen würde, müsste man mich zur Strafe glatt anpissen!“
    Oh, hätte er sich diesen leichtsinnigen Vorschlag doch verkniffen, wird er bald danach denken, wenn er nämlich Elfi, seine Frau, mit Michaela verwechselt!
    Die Clique jubelt, denn in übermütiger Vorfreude stellt Elfi fest:
    „Das ist der Gipfel der Geringschätzigkeit, wenn ein Mann die Votze seiner Frau nicht erkennt! Was hat er dafür verdient?“
    „Dass man ihn anpisst!“
    Allgemeiner Applaus folgt diesem Urteil, das im selben Augenblick aus den drei weiblichen Kehlen die Luft erschüttert! Man amüsiert sich: offensichtlich haben drei Weiber denselben schweinischen Gedanken! Und es ist klar, dass die Gesellschaft das Urteil prompt vollstreckt sehen will: Die weibliche Ehre muss wieder hergestellt werden!
    Der Delinquent wird ins Bad geschleppt und zwar nur von den Damen, die Herren haben abgelehnt, sich an der Entwürdigung ihres Geschlechts zu beteiligen. Aber die vier Rächerinnen kommen allein zurecht. Sie legen ihn in die Wanne und machen sich bereit, über ihn zu steigen und es laufen zu lassen. Möglichst genau auf den Schwanz, fordert Isabella. Sie hatte Elfi schon vorher zugeflüstert:
    „Bei seiner perversen Veranlagung könnte er dabei sogar einen Steifen kriegen! Mindestens einen Halbsteifen – je nachdem, wie lang wir pissen können! Seht zu, dass ihr das Pinkeln möglichst in die Länge zieht!“ fordert sie daher mit lauter Stimme.
    „Hier hast du deine Strafe!“ verkündet Elfi, als sie es losplätschern lässt.
    Wolfgang ist nicht im geringsten schockiert. Im Gegenteil: bereitwillig hält er den Schwanz genau in den schwankenden Strahl:
    „Lass es nur laufen! Ich hab’s verdient!“
    „Auch von mir herzliche Urin-Grüße!“ Ein wahrer Rohrbruch ergießt sich aus dem Pissloch von Iris über den Vater.
    Auch Michaela lässt es gewaltig strömen – nach einer längeren Anlaufzeit, in der Wolfgang sie am Austrittslöchlein kitzeln musste. Sie begleitet ihr Pinkeln mit den Worten:
    „Mein erster Piss-Wettbewerb! Macht Spaß!“ Sie blickt auf den Schwanz und ruft verblüfft: „Seht euch das an! Daddy gefällt das! Er kriegt einen Ständer!“ Dabei hat sie beim Runtergucken ihre Position so verändert, dass die beiden letzten Strahlen aus ihrem Brünnlein voll sein Gesicht treffen und er zu prusten beginnt.
    „Ich war noch nicht dran!“ meldet sich Isabella und löst Michaela ab. „Na, du perverse Sau!“ faucht sie beim Reinsteigen den verunglückten Ratefuchs an und verpasst ihrer Stimme wieder den scharfen, demütigenden Domina-Ton, „es geilt dich auf, wenn deine Familie dich in Pisse badet, was?“
    Im Gegensatz zu den ändern hockt sie sich von vornherein über sein Gesicht, das nun in den Schwall ihres Natursekts gerät. Wie ein Sturzbach prasselt der warme Urin herunter und durch Kreisen ihres Unterleibs sorgt sie dafür, dass Augen, Kopfhaar, Mund, Wangen und Hals gleichmäßig überschwemmt werden. Bis sie schneidend kommandiert:
    „Und jetzt sperr’ das Maul auf! Den Rest wirst du gefälligst schlucken, du abartiges Subjekt!“
    Wolfgang folgt dem Befehl. Was Isabella ihm nun direkt in den Mund verabreicht, nimmt er als willkommenen Drink auf.
    Und der Schwanz steht!
    „Schaut her, meine Lieben!“ ruft Isabella triumphierend den Vorgängerinnen zu, „was für ein Stehaufmännchen das Pissen aus ihm gemacht hat! Ihr habt sicher Verständnis, wenn ich’s mir einverleibe!“ Mit einem behaglichen Grunzen lässt sie sich auf dem Fickmast nieder und legt einen hitzigen Parforceritt hin.
    Als Elfi sieht, wie die pralle Lanze in Isabella reinzischt, erinnert sie sich spontan:
    „Fickgenossinnen! Im Wohnraum warten zwei Schwänze auf drei Mösen! Welche ist die Langsamste, die in den Mond gucken muss?“ Und schon sprintet sie los.
    Im Laufschritt stürmen die drei in den Wohnraum – er ist leer! Auf dem Tisch ein Zettel: „QUIZ ZU GEFÄHRLICH GEWORDEN STOP VERSUCHEN IN KNEIPE KRÄFTEVERSCHLEISS AUFZUHOLEN STOP MACHT’S EUCH SELBER GRUSS“. „Scheiße!“ braust Michaela auf. „Denen haben beim Quiz die Schwänze doch gut gestanden!“ um sofort umzuschalten: „Was red’ ich denn da? Was geht denn das mich an?“
    „Recht hast du trotzdem!“ pflichtet Iris ihr bei. „Einen Fick hätte jeder noch hinlegen können!“ „Schlappschwänze sind das!“ wettert Elfi jetzt los. „Krumme Hunde! Pfeifendeckel!! Und dabei juckt meine Pflaume!“
    Sie wirft sich breitbeinig in einen Sessel und scheuert mit einer Handfläche auf ihrer Buschlandschaft herum. „Soll ich’s dir mit dem Dildo besorgen, Mam?“ fragt Iris fürsorglich. „Und du, Schwesterchen“, wendet sie sich an Michaela, „du puderst mich mit dem zweiten.
    Du hast deinen Orgasmus ja schon beim Quiz gehabt, gell!“
    Elfi erhebt sich schwungvoll:
    „Das ist eine prima Idee, Kind. Zeigen wir den Schlammsäcken, dass wir auch ohne ihre beschissenen Nudeln zurechtkommen!“
    Doch Iris schränkt diese Behauptung schleunigst ein: „Nur vorübergehend, Mam! Nur vorübergehend!“ Nichtsdestotrotz herrscht im ehelichen Bett bald eine Mords-Stimmung. Elfi, in der Hundestellung, wird liebevoll von der hilfsbereiten Iris gerammelt, welche die Stöße der hinter ihr knieenden Michaela empfängt. Ein eindrucksvolles Porträt einer harmonischen, glücklichen Familie!
    Aus dieser Atmosphäre heraus ist Elfis Bedauern verständlich, dass ein dritter Dildo fehlt, mit dem sie Michaela stoßen könnte, was noch dazu einen interessanten Kreisfick ergeben würde.
    Doch Michaela schüttelt den Kopf:
    „Ist schon gut so, Mam. Da kann ich wenigstens endlich dem Lorenz mal treu bleiben…“
    Okay, Wolfgang hat zwar einen Mordsständer bekommen, als alle ihren Natursekt über ihm ausschütteten, aber als er eine Stunde später im Bett drüber nachdenkt, findet er die Sache nicht mehr so toll. Er liegt natürlich nicht allein im Bett; er ist eingerahmt von Elfi und Isabella, neben der sein Bruder Kurt sich einquartiert hat.
    Wie gesagt, Wolfgang fühlt sich unwohl. Sich von seinen Kindern bepissen zu lassen, erscheint ihm selbst für einen Masochisten als zu starker Tobak. So teilt er seinen Bettgespielen mit, dass dies unwiderruflich die letzte Nacht in seinem ehemaligen Heim ist! Auch Isabella muss sich diesmal fügen.
    So wird auch zum letzten Mal zum Vierer, was als Zweier anfing. Denn kaum hat Wolfgang mit seiner Ehefrau den Abschiedsfick begonnen, setzt Isabella sich auf Elfis Gesicht, um sich lecken zu lassen. Als Isabella später – um Elfis nahenden Orgasmus zu intensivieren – deren Titten saugt und beißt und Kurt dabei den geilen Hintern engegenwölbt, dringt dieser überraschend in ihr Arschloch ein und verschafft sowohl Isabella als auch sich selbst nochmal eine nachhaltige Befriedigung.
    Danach köpft man übermütig eine Flasche Champagner, denn die temperamentvolle, einfallsreiche Domina Isabella soll befördert werden: statt ‘Heißes Loch’ heißt sie in Zukunft ‘Heißes Doppelloch’!
    Am nächsten Vormittag ist für Elfi der Lebensabschnitt Wolfgang endgültig ausgestanden.
    Dafür bringt der Tag einen anderen unerwarteten und von einer Person sehr unerwünschten Besuch.
    Kurt nämlich, der sich ursprünglich nur für ein Wochenende einnisten wollte, hat sich so an die freien Sitten im Haus seiner Schwägerin gewöhnt, dass er Frau und Tochter vergaß. Nun stehen Gattin Evelyn und die sechzehnjährige Nicole plötzlich vor der Tür! Kurt fällt das Herz in die Hose – in dieselbe Hose, unter der sich sonst immer ein äußerst aktiver Lustbolzen verbirgt. Doch was ist aus diesem in den letzten sieben Tagen geworden? Elfi, Iris und Isabella haben ihn systematisch aufgearbeitet! Das kann heiter werden, denn Kurt weiß, dass das erste Vorhaben von Frau und Tochter die Überprüfung seiner Potenz sein dürfte. Schließlich hat er die beiden seit genau acht Tagen nicht mehr gebürstet! Schon die süffisante Einleitungsfrage von Nicole verheißt nichts Gutes: „Sag’, schlimmer Daddy, in welchem Zimmer können wir drei ungestört plaudern?“
    Die Sechzehnjährige ist ein kleines, aufgewecktes, drahtiges, freches Ungeheuer mit schwarzen, kurz geschnittenen Haaren und wenig Busen, ein burschikoser Typ von beinahe jungenhaftem Zuschnitt. Sie besitzt eine Möse von krimineller Enge, die nur wenige reinlässt und selbst diesen Glücklichen größere Bewegungen vermasselt, indem der Eindringling per Muskelkraft zum Stillhalten gezwungen wird und im Moment den beängstigenden Eindruck gewinnt, er sei einem Reptil in die Falle gegangen. Doch wenn der Schwanz sich dann sozusagen in sein Schicksal gefügt hat, setzt etwas Einmaliges , Märchenhaftes ein. Es beginnt eine Muskelattacke von solcher Vielseitigkeit, von solcher brutaler Unwiderstehlichkeit, als hätte man sein gutes Stück in einem hauteng anliegenden Gummizylinder stecken, der es mit der Gewalt von zehn Vibratoren von der Wurzel bis zur Eichel durchwalkt. Und erst, wenn der wie durch einen Wolf gedrehte Schwanz seine nach diesem Spezialverfahren fast utopisch reichliche Ladung Samen in einem schwindelerregenden Exzess gegen den Gebärmuttermund geknallt hat, lockert Nicoles Votze ihre Sperre und schenkt dem total ausgelaugten Wicht wieder seine Freiheit. Doch wer diesen nervenzerfetzenden Entsaftungsprozeß einmal erlebt hat, möchte seine Rübe immer wieder in dieses genial-tückische Massier-Futteral schieben!
    Aber zurück zu Nicoles Frage nach dem ungestörten Zimmer, die von Mutter Evelyn, einer hochgewachsenen Blondine mit üppiger Oberweite und etwas sentimentaler Natur, wie folgt begründet wird.
    „Wir würden nämlich gern wissen, wie dir die Woche in diesem gastlichen Haus bekommen ist?“
    Kurt spielt den Harmlosen:
    „Gut ist sie mir bekommen. Das kann ich euch auch hier sagen. Dazu brauchen wir kein Extrazimmer.“ „Daddy, stell’ dich nicht blöd“, die kesse Motte reagiert ungehalten. Wieder fährt Evelyn fort:
    „Du weißt genau, warum wir dich allein sprechen wollen …“
    „Na Mama, ‘sprechen’ ist vielleicht nicht ganz das richtige Wort…“, korrigiert Nicole mit impertinentem Grinsen.
    Kurt gibt auf:
    „Reden wir nicht länger um den heißen Brei herum. Ihr wollt gestoßen werden!“
    „Endlich dämmert es dem Alten“, wirft Nicole trocken ein.
    Evelyn schiebt eine Prise Schmalz nach. Im Schmuseton:
    „Ist doch verständlich, wenn man an einem bestimmten Schwanz gewöhnt ist.“
    Noch einmal versucht Kurt, den Augenblick der Wahrheit hinauszuschieben:
    „Findet ihr’s nicht taktlos, in einem fremden Haus euren Trieben nachzugeben?“
    Nicole will es jetzt wissen. Energisch erkundigt sie sich:
    „Und was hast du in den sieben Tagen mit deinen Trieben gemacht?“
    Kurt wirft sich in die Brust:
    „Sie selbstverständlich unterdrückt, wie es sich für einen kultivierten Mitteleuropäer gehört.“
    Nicole lässt nicht locker:
    „Na fein! Dann musst du ja toll in Form sein – nach einer Woche Enthaltsamkeit! Bringst du uns jetzt in ein Gästezimmer oder sollen wir dich hier umlegen?“
    Sie stürzt sich auf seinen Hosenschlitz und zieht den ReißverSchluss auf.
    Kurt sieht ein, dass er den beiden nicht entkommen kann. Er sucht mit ihnen ein anderes Zimmer auf.
    Dort gerät er nun, wie erwartet, in tiefste Depression und Frau und Tochter in höchsten Zorn. So gründlich sie sich in den entbehrten Zipfel auch reinknien mögen, er denkt nicht daran, mitzuspielen! Selbst das unfehlbare Rezept – Evelyn und Nicole nackt nebeneinander mit aufgeblätterten Feigen und die Kitzler reibend – haut nicht hin. Sonst hatte allein das Hinstarren auf die knusprigen Willkommens-Portale genügt und man konnte das Auferstehen wie mit einem Zeitraffer verfolgen, bis die nötige Kampfkraft erreicht war. Nichts dergleichen heute! Evelyn wirft ihren Hausmantel über und stürmt empört in den Wohnraum hinunter, wo die Familie gerade die Einzelheiten für die morgige Hochzeitsfeier berät. Auch Elfis Bruder Leonhard ist aus diesem AnLass extra angereist.
    „Was habt ihr mit meinem Mann gemacht?“ beginnt Evelyn ihren starken Auftritt. „Elfi, würdest du mir bitte Auskunft geben!“
    „Mein Gott, Evelyn“, antwortet Elfi ausgesprochen gelangweilt, wie man eben eine Selbstverständlichkeit mitteilt, „Was man mit Männern halt so macht! Muss ich dir wirklich Details auftischen?“
    Evelyn fängt an zu schluchzen:
    „Ihr habt ihn ruiniert! Er ist so kaputt, dass er nie wieder steif werden wird!“ Sie wirft sich auf die Couch zwischen Rolf und Leonhard. „Ich bin mit einem Wrack verheiratet! Und Nicole, meine arme Kleine, die regelrecht aufblühte, wenn seine Stange in ihrer unschuldigen Möse steckte – muss sie in Zukunft verzichten auf diese Stemstunden des Glücks?“ Sie zetert wie in einer Femsehschnulze. „Meine Ehe ist im Arsch! Ich verlange Schadenersatz!!“
    Ihr Mantel ist auseinandergefallen und lässt bombastische Titten sehen – große birnenförmige Apparillos, wie sie zu sentimalen Muttertieren passen. Rolf und Leonhard legen je eine Hand auf die ihnen zunächst erreichbare und sprechen beruhigend auf die Anklägerin ein:
    „Das siehst du zu schwarz, liebe Evelyn!“
    Diese merkt nichts davon, wie ihre Brüste gestreichelt werden, sie lamentiert weiter:
    „Nicht nur die Ehe – meine ganze Familie ist im Eimer!“
    In Elfi blitzt wieder einer ihrer frivolen Gedanken auf. Sanft ergreift sie das Wort:
    „Liebe Schwägerin, mein Bruder und mein Sohn kennen sich gut aus in zwischenmenschlicher Problematik. Geht irgendwohin, wo ihr ungestört seid und diskutiert über den Fall, auch über den Schadenersatz. Ich prophezeihe dir, dass du nachher alles in viel rosigerem Licht siehst.“
    Sie gibt Rolf einen diskreten Wink. Er und Leonhard ziehen das vor sich hinstarrende Opferlamm hoch und führen es aus dem Raum. Evelyn im Vorbeigehen zu Elfi:
    „Ich dank’ dir für dein Verständnis. Ein bisschen Trost kann ich brauchen.“
    Elfi, wie eine betuliche Krankenschwester:
    „Den werden dir die zwei schon verpassen.“ Und als Evelyn weggeführt ist, fügt sie spitzbübisch hinzu: „In zwei Minuten wird ihr der Trost zwischen die Schenkel fahren. Ein Trost, den wir gleichzeitig als Schadenersatz ansehen.“
    Die Runde lacht schallend.
    In Elfis Schlafzimmer bleiben die drei neben dem Bett stehen. Rolf und Leonhard reden mit Samtstimmen auf sie ein:
    „Am besten, du legst dich hin und streckst dich gemütlich aus. So entspannt kann man auch am besten diskutieren.“
    Leonhard streift den Kittel ab:
    „Und den Umhang tun wir beiseite. Bei gründlichen Nachdenken darf man nicht von Kleidern eingeengt sein.“
    Beide Männer betrachten angespitzt Evelyns Figur – die perfekte Verkörperung einer Vollreifen Mittdreißigerin mit Rubens-Einschlag.
    Evelyn, mit geistesabwesender Miene:
    „Wenn ihr meint…“
    Während Rolf und Leonhard sich bemühen, ihre Vorfreude auf den Fick mit diesem wuchtigen Körper zu verbergen und die nackte Frau in der Mitte des Bettes plazieren, ist diese in Gedanken weiter bei ihrem Mann:
    „Ist es vielleicht so, dass Kurt unserer überdrüssig ist?“ Die beiden Männer legen sich, noch angezogen, rechts und links neben sie. Rolf:
    „Aber nicht doch. Keine Spur. Das redest du dir nur ein.“
    „Warum lässt er uns dann so lange allein?“
    Mir sorgenvoll fragender Miene schaut sie die beiden an. Rolf knetet inzwischen wieder ihre Knospen, doch Leonhard zwirbelt bereits ihren Kitzler zwischen den Fingern und antwortet besänftigend: „Er wollte halt der armen Elfi in den ersten Tagen der Verlassenheit beistehen.“
    Seine Finger bewegen sich tiefer und dringen in die Pflaume ein, die schon tüchtig Gleitsaft abgesondert hat. Wie von selbst gehen Evelyns Schenkel auseinander. Mit banger Stimme fragt sie:
    „Wisst ihr, ob er sie gefickt hat?“
    Diesmal antwortet Rolf, der sein Fummeln von den Möpsen zum freigewordenen Kitzler verlegt:
    „Sollte das wirklich passiert sein, dann hat er es nur getan, um sich zu vergewissern, dass du im Bett viel, viel besser bist!“
    Leonhards Finger sind inzwischen in die Möse eingedrungen, wetzen flink hin und her und versetzen das ausgehungerte Organ in heftiges Zucken. Dabei gesteht die junge Frau ihre Dankbarkeit:
    „Es ist schön, mit vernünftigen Menschen wie euch Probleme zu diskutieren.“
    Rolf gibt Leonhard verstohlen einen Wink, zu ihrem Arschloch zu wandern, damit er in der Votze werkeln kann. Dabei lobt er:
    „Das Kompliment müssen wir dir zurückgeben. Nicht mit jeder Frau kann man so ein ernsthaftes Gespräch führen.“
    In beiden Löchern legen die Finger nun ein lebhaftes Tempo vor. Evelyns Unterleib gerät in deutliche Vibrationen. Doch nach wie vor scheint sie nichts davon wahrzunehmen, was mit ihrem Körper geschieht.
    Leonhard, indem er den dritten Finger in ihr Popoloch schiebt:
    „Wir freuen uns natürlich, wenn wir dir in deinem Kummer helfen können.“
    Nach einem Blickaustausch mit Leonhard steigt Rolf aus dem Bett, um sich blitzschnell auszuziehen. Evelyn, flehentlich zu Leonhard:
    „Wo will er hin? Er soll mich nicht im Stich lassen!“ „Das tut er schon nicht, er kommt gleich wieder…“ Rolf ist nackt und die ausgefallene, aber knisternde Situation hat ihm ohne eigenes Zutun einen erstklassigen Ständer verschafft. Er kriecht seitlich hinter Evelyn und indem er ihr oberes Bein auf seine Hüften legt, gleitet seine Stange bequem in ihren triefend saftigen Schlitz. Rasant beginnt er zu stoßen. Dabei erkundigt er sich voller Mitgefühl:
    „Hast du denn früher schon mal gemerkt, dass Kurt mit dir sexuell nicht zufrieden war?“
    Evelyn, die allmählich schwerer zu atmen beginnt: „Nein. Aber damit er nicht fremdgeht, wenn er mal Abwechslung braucht, hab ich ja Nicole zum Vögeln abgerichtet. Sogar in beiden Löchern.“
    Leonhard unterstützt Rolfs Bumsen, indem er intensiv den Kitzler reibt. Er beglückwünscht sie:
    „Das war ein sehr gescheiter Schachzug von dir!“
    Jetzt steigt er aus dem Bett und entledigt sich seiner Kleidung, während Evelyn wehleidig vor sich jammert:
    „Schon wieder verdrückt sich einer. Bleib doch da!“ Doch schnell wandern ihre Gedanken wieder zu ihrem Mann und sie konstatiert voller Abscheu:
    „Ich find’s widerlich, wenn Eheleute fremdgehen Rolf, mit kräftigen Fickstößen:
    „Ist es ja auch!“
    Leonhard, nun auch nackt, mit ebenfalls einem Steifen, klettert ins Bett zurück. Rolf verlässt die Spalte, in die nun Leonhard seinen Schwengel bohrt. In empörtem Ton lässt er vernehmen:
    „Aber Männer, die verheiratete Frauen ficken, sind auch nicht besser!“
    Damit rammelt er in der Normalposition mit Feuereifer los, was Evelyn in wildes Schlingern versetzt. Als würde sie nach einem Halt suchen, grift sie um sich und erwischt Rolfs harte Stange. Nachdenklich resümiert sie:
    „Trotzdem – für mich sind Ehefrauen, die mit anderen ficken, wirklich das letzte! – Mit wem außer Elfi könnte Kurt hier im Haus noch gefickt…“
    Sie muss abbrechen, Rolf hat ihr seinen Kolben in den Mund geschoben. Sie hält still, als er sie nun in den Mund fickt, beteiligt sich jedoch bis zum Ende der Nummer keinesfalls an irgendeiner Aktion, sondern lässt alles über sich ergehen, als würde gar nichts geschehen. Nur ihr immer drängender werdendes Atmen verrät, dass sie was empfindet.
    Nach einer Weile stämmigen Rammelns der beiden Männer nimmt Evelyn wie selbstversänldich Rolfs Harten aus dem Mund, um die Frage loszuwerden: „Also nochmal: Mit wem könnte mein Mann hier noch gefickt haben?“
    Sie schiebt den Schwanz wieder zurück, der seine Tätigkeit fortsetzt. Leonhard antwortet, wobei er die abgereiste Isabella wohlweislich verschweigt:
    „Da käme nur noch Iris in Frage.“
    Er hat sich jetzt in ein zügiges, genussreiches Pudern reingefunden. Der Reiz von Evelyns Pflaume liegt besonders darin, dass man sich in dem betont fleischigen Organ warm eingehüllt fühlt und eine Art mütterliche Geborgenheit empfindet. Unaufhörlich nässen Lusttropfen das Spielfeld und machen das Hin- und Hergleiten zu einem ungetrübten Vergnügen. Es kommt Leonhard vor, als hätte sein Schwanz in diesem anheimelnden Versteck ein neues Zuhause gefunden und als würden die rhythmischen Unterleibsbewegungen und Zuwendungen, die Evelyn trotz ihrer geistigen Abwesenheit ins Match einbringt, eine Einladung zum längeren Verweilen bedeuten.
    „So? Die Iris also!“ hört man sie jetzt undeutlich sagen, denn wegen der vier Worte hat sie Rolfs Prügel nicht extra aus dem Mund genommen. Diesmal fühlt Rolf sich bemüßigt, den aufgekommenen Verdacht zu entkräften:
    „Wenn du gehört hättest, wie dein Mann immer von dir schwärmte, hättest du keinen Zweifel, dass er selbst nach einem Seitensprung immer zu dir zurückkehrt.“ Evelyn nimmt den Steifen wieder kurz aus dem Mund und erklärte aufatmend:
    „Meinst du das wirklich? Dann fühl’ ich mich schon viel wohler…“
    Im Gästezimmer sind Kurt und Nicole zurückgeblieben. Nackt und missmutig eine Zigarette rauchend, sitzen sie sich gegenüber. Bis Nicole das Schweigen bricht und ehrgeizig verkündet:
    „Auf, Daddy, ein letztes Mal versuchen wir’s noch…“ Gewiss, der demoralisierte Kurt würde auch gern einen Erfolg sehen, um Frau und Tochter nicht als totaler Blindgänger zu erscheinen:
    „Kindchen, mit deiner einmaligen Votzentechnik müsstest du es doch schaffen!“
    „Ja, wenn dein Schwanz drin wäre in meiner engen Höhle. Aber so schlapp wie er dauernd ist, kriegen wir ihn nicht rein. Er muss mindestens halbsteif sein! – Pass’ auf! Ich hab kürzlich beim Vater von Sabine Redwitz eine Masche angewendet, die mir beim Onanieren einfiel und ihr Alter – der ist glaub ich acht Jahre älter als du – hat im Nu einen stehen gehabt!“ Kurt ist perplex:
    „Du hast mit dem alten Redwitz gefickt?“
    „Nur einmal, vorgestern. Weil du so lange weg warst! Wie gesagt: bei dem war meine Methode ein Volltreffer.“
    „Und wie ist die?“
    Ungeniert gibt die Sechzehnjährige Auskunft:
    „Die Sache läuft übers Arschloch ab. Vielen Jungs und sicher auch Männern kommt es nur, wenn man gleichzeitig mit dem Wichsen einen oder mehrere Finger im Hintern arbeiten lässt.“
    Kurt kann es kaum fassen:
    „Was du alles weißt, mit deinen sechzehn Jahren!“ Nicole ist kurz angebunden:
    „Komm’, wir probieren’s! Wenn die Mama zurückkommt, möcht’ ich gern melden können, dass wir doch noch eine Nummer geschafft haben! Steh’ auf und bück’ dich bitte. Drück’ deinen Arsch ordentlich raus und Beine auseinander! Gut, dass ich die Vaseline immer in der Handtasche habe!“
    Kurt geht auf alles ein. Ihn fasziniert die Souveränität, mit der diese minderjährige Kröte sexuelle Probleme angeht. Beinahe belustigt spürt er, wie sie seine Arschbacken auseinanderzerrt und einen großen Klecks Gleitcreme tief in den Kanal drückt. Danach fettet sie alle fünf Finger ihrer rechten Hand ein. Nun wird dem Papa doch leicht mulmig zumute:
    „Willst du mir etwa die ganze Hand reinstoßen?“ „Daddy, das wird sich finden. Jedenfalls bereite ich mich drauf vor.“
    „Also Nicole, ich bin jetzt vierzig und noch nie hat jemand in meinem Hintern rumgemacht!“
    Nicole überhört die Nörgeleien. Vorsichtig schiebt sie als erstes den Mittelfinger durch den Schließmuskel: „Halt’ still und schön entspannen! Denk’ an die Ratschläge, die du mir beim ersten Arschfick gegeben hast…! Na bitte, ein Finger geht ja rein wie geschmiert… ist er ja auch! Bleib’ locker, ich nehm’ den Zeigefinger dazu…“
    Der Vater stöhnt ein wenig, aber die ungewöhnliche Situation, dass diese kleine freche Göre ihn unter ihrer Fuchtel hat, fängt an, ihn scharf zu machen. Er spürt, wie das Mädchen den dritten Finger dazunimmt und diesmal tut die Rosette sich so schwer, dass er schmerzlich zu stöhnen beginnt.
    Doch damit kommt er bei seiner Tochter schlecht an: „Herr Stoßhart, fangen Sie bloß nicht an zu jammern! Ich hab jetzt drei Finger in Ihrem Arschloch, aber die sind längst nicht so dick wie zum Beispiel Ihr Schwanz, den Sie Frau und Tochter oft genug in den Arsch jagen! Sie erleben nur das, was uns als selbstverständlich zugemutet wird!“

    >aus dem Roman: Gut drauf – gut drin!


  • Begehrte Tante

    Weil ich meine Tante ficke …

    … „Hast du für heute abend etwas vor? Es wäre schön, wenn wir diesen ersten Tag zuhause verbringen würden. Ich hätte dazu einige Gedanken“, fragte die Tante und spitzte ihre Lippen zu einem zärtlichen Kuß.
    Ich schmunzelte und meinte, daß auch ich einige Gedanken hätte.
    „Welche?“ fragte sie und gab mir wieder einen Luftkuß.
    „Ich würde mit dir gerne etwas im Stadtpark Spazierengehen. Du bist sehr hübsch, Flo. Ich mag dich sehr, möchte mit dir angeben. Du siehst wie ein junges Mädchen aus. Deine langen, dunklen Haare stehen dir. Du siehst wie ein Mädchen aus, das eben sein Abitur bestanden hat, Du strahlst eine Magie aus …“
    „Die du geschaffen hast. Du hast mich vorher im Bett wieder toll gefickt. Wenn du mich weiterhin liebst, es mir gut machst, dann werde ich noch mit vierzig jung aussehen. Für dich, Liebling, für dich.“

    „Warum liebe ich dich so sehr?“ fragte ich nachdenklich und trank den Rest meiner Tasse aus.
    „Bestimmt nicht, weil ich deine Tante bin, denn wir machen uns mit unserer Fickerei sehr strafbar. Der Inzest, die Blutschande, das heißt, der Geschlechtsverkehr zwischen nächsten Blutsverwandten, ist die härteste Form der Unzucht. Steht in der Strafe fast gleich mit der Sodomie, dem Kontakt mit Tieren. Du siehst, Liebling, unsere Vögelei ist nicht gerade achtenswert.“ „Ach“, seufzte ich, „was wäre ich ohne dich. Ich war zwölf, als Vater starb. War noch nicht ganz sechzehn, als Mutter in Australien verunglückte. Ich litt sehr, war über drei Monate krank, konnte kaum essen. So wurdest du meine Mutter, und“, ich stockte, „ab meinem sechzehnten Lebensjahr meine Geliebte. Ich habe dir sehr viel zu verdanken.“
    „Fickst du mich nur aus Dankbarkeit?“ fragte sie mich erschrocken.
    „Nein, nein“, ich lachte und wehrte diese Worte ab. „Ich liebe dich, weil du sehr hübsch bist, wundervolle Brüste und einen noch wundervolleren Schoß hast. Flo, du bist süß, vielleicht sogar zu süß.“
    „Wie meinst du das?“
    „Unsere Liebe ist strafbar. Ich frage mich oft, ob es nicht ein besonderer Reiz ist, wenn man seine Tante fickt und damit Blutschande begeht. Verbotene Früchte sind süßer. Was mich bedrückt ist, daß man seine Tante nie heiraten kann. Ich möchte dich für immer behalten. Ich möchte immer dein Mann sein. Du wirst aber einmal heiraten und Kinder haben wollen. Das bedeutet, daß ein Tag kommen wird, an dem ich dich hergeben, dich einem anderen Mann geben muß. Davor habe ich Angst. Meine Eltern sind tot, ich habe nur noch dich, kann dich nicht mehr missen.“ „Peter, es war doch in den Urlauben, besonders in Spanien, ganz hübsch, daß wir beide Waldberg hießen. Wir galten überall als Ehepaar, das ist doch toll? Bist du nicht auch darauf stolz?“ Sie lachte etwas. „Wir haben uns nicht nur in Spanien als Ehepaar einiges geleistet.“
    Ich nickte. „Wir haben uns in den Parks geliebt, in den Tavernen, am Strand und auf vielen Wanderungen. Immer wieder frage ich mich, ob ich besonders geil bin, weil ich meine Tante ficke?“
    „Und ich frage mich, ob es mir besonders gut kommt, wenn mich mein Neffe vögelt. Denke ich an diesen Verwandtschaftsgrad, denke ich daran, daß wir etwas Verbotenes tun, werde ich sofort naß und geil.“
    „Wir begannen an meinem sechzehnten Geburtstag“, sagte ich fast andächtig.
    Die Tante lächelte glücklich. „Es war ein wunderschöner Tag. Wir wanderten in die Berge hinein, ich ging in Mini, trug keinen Slip. Beide kochten wir, waren supergeil. Und plötzlich hast du mich von hinten umarmt, mir den Nacken geküßt und schon hing ich mit den Brüsten über einem niederen Ast. Du hast es mir toll gemacht, ich glaube, daß ich wie ein Tier mehr als fünf Orgasmen in die Bäume schrie.“
    „Ich erlaubte mir nicht, daß ich mich in dir ausspritzte.“
    Die Tante nickte. „Dann lagen wir auf einer Wiese. Um uns blühte es, die Bienen summten, die Vögel jubilierten, und dann sagte ich dir, daß du es mir ganz machen dürftest, weil ich gerade meine empfängnisfreien Tage hatte.“ Sie senkte den Kopf, grübelte vor sich hin, sah mich wieder an und sagte selig, daß ich sie dann vergewaltigt hätte. „Fast vergewaltigt“, meinte sie, „ich machte ja dann supergeil mit.“
    „Ja, Flo, ich war schon einige Zeit geil auf dich“, sagte ich ernst.
    „Ich spürte das, Peter, gebe zu, daß ich mich anfangs etwas sperrte.“
    „War es wegen Herrn Lindner, unserem Gärtner und Chauffeur?“
    „Wie kommst du darauf?“ fragte sie bestürzt.
    „Ich war um die fünfzehn, suchte auf dem Speicher in alten Koffern nach Briefen mit alten Marken. Da kamst du plötzlich mit Herrn Lindner in den Dachboden und ich sah, wie er dich von hinten fickte. Du trugst einen Schlüpfer. Er hing um die Oberschenkel. Deine Bluse war offen, dein Büstenhalter hing dir fast am Hals, deine Brüste hüpften und schaukelten. Ich konnte vor Erregung kaum atmen. Der Fick war kurz, ich glaubte, er – ich meine unseren Gärtner – hat sich nur in deinem Schlitz ausgefickt. Du warst enttäuscht, brachtest deine Kleidung in Ordnung und Herr Lindner schloß zufrieden seinen Hosenlatz. Du hast mir leid getan .. „Was wußtest du mit fünfzehn schon von diesen Dingen?“ fragte sie und zeigte, daß ihr das Gespräch peinlich war.
    „In der Schule hatte ich Freunde und Freundinnen. Marga war es, die mir mehr als ausführlich erzählte, wie sie von ihrem Bruder gefickt wurde. Max, mein bester Freund, kaufte sich Pornohefte und Pornofotos und lieh sie mir. Dann lernte ich Yvonne kennen. Sie gefiel mir sehr, die Mutter war Französin. Und sie erzählte mir auch, mehr als ausführlich, daß sie fast jeden Tag von ihrem Onkel, der mit im Haus lebte, gevögelt wurde. Sie zeigte die Stellungen, das Gefummel und seinen Pint. Er war lang und dünn. Anfangs schmerzte diese abnorme Stange, dann gefiel es ihr. Mit unschuldigem Gesicht sagte sie, daß sie sich nur von Schwänzen ficken lasse, die lang und dünn sind. Ich erfuhr von Yvonne auch, wie sie nach einem guten Fick nach Atem rang, sie oft eine schweißnasse Haut hatte. Dein Atem ging damals fast normal und du hast auch nicht geschwitzt. Und so wußte ich, daß es dir der Ficker nicht gut gemacht hatte.“
    „Peter, das war mein einziger“, sie stockte und suchte das passende Wort und sagte, „Kontakt“. „Ehrenwort?“ fragte ich.
    „Mein Ehrenwort“, flüsterte sie und senkte beschämt den Kopf. Plötzlich zuckte sie, sah mich kritisch an. „Du konntest es, als wir uns fanden. Wo hast du die Fickerei gelernt?“
    Ich wußte nicht, was ich antworten sollte. Irgendwo hatte ich jedoch den Spruch gelesen, daß die Wahrheit gefährlich, die Lüge jedoch noch gefährlicher sei. Zögernd erzählte ich, daß nahe unserem Schlößchen ein Platz sei, auf dem man alte Autos und Möbelwagen abstellte.
    „Flo, es gab dort einen Möbelwagen, den wir gemütlich einrichteten. Jeder stiftete etwas, der eine Polster, der andere Decken oder Kissen, und dort trafen wir uns.“
    „Wer traf sich dort?“ fragte sie kritisch.
    „Sechs oder sieben Jungens von der Klasse.“
    „Aber auch Mädchen?“
    „Ja, meist kamen vier, manchmal auch mehr.“ „Und?“
    „Wir spielten, spielten Doktor oder Vater und Mutter. Manche Mädchen kamen ohne Schlüpfer oder wenn sie einen trugen, zogen sie ihn sofort vor uns aus. Manche waren geil, manche wollten nur zusehen, doch waren wir nach einiger Zeit ohne Scham. Es gab Jungens, die um die Wette onanierten, es gab Mädchen, die es sich selbst oder miteinander machten. Bert war es, der jedes Mädchen lecken wollte. Und er durfte es dann auch, weil er es konnte. Für mich war das nichts.“ „Warum?“ fragte sie und lächelte wissend vor sich hin.
    „Die Mädchen waren unsauber, rochen nicht gut. Als ich einmal zufällig einen solchen Schlitz aus der Nähe sah, roch er nach Fischtran und war pappig. Manche bekamen ihre ersten Schamhaare. Komisch, es gab gleichaltrige Mädchen, die schon ein nettes Dreieck hatten.“
    „Wer hat dir dann das Lecken und Saugen beigebracht?“
    Ich grinste und sagte: „Naturtalent.“
    „Das mit Herrn Lindner war eine Entgleisung. Schuld war ein Pornofilm, der mich sehr aufputschte. Und ich kochte eine ganze Nacht, konnte nicht schlafen. Aber, Liebling, du warst auch ein gutes Stückchen schuld.“ „Ich, wieso?“ staunte ich.
    „Seit Jahren seifst du mir, wenn ich bade, den Rücken ein. Dann braust du mich ab, tust das zärtlich. Besonders intensiv hieltest du die Dusche an meinen Po und an meine Scheide. Du riebst mir auch mit den Händen den Schaum ab, hast dich besonders meinen Schamhaaren gewidmet und fuhrst mir mit einer Fingerkuppe durch die Scheide. Machtest du das, wurde ich sofort geil, wünschte mir, daß dein Finger ganz eindrang und in manchen Nächten träumte ich, daß du mich fickst. Ich kann mich noch gut erinnern, daß ich dich, als ich um die zehn oder elf war, badete. Es war mein Recht, dich zu baden. Und kindlich wusch ich deinen Stummel, schob die Vorhaut zurück, betrachtete alles bis ins Kleinste. Stell’ dir vor, ich war vielleicht elf und du um die vier. Es ist Spinnerei, wenn ich sage, daß ich als Kind schon gerne von dir, mit deinem damaligen Minipint gefickt worden wäre. Dann wurde ich, wie man so sagt, reif, bekam meine Periode und wurde erneut geil.
    Auch ich hatte Freundinnen, die mit den Jungens im Schulhof hinter die Turnhalle gingen und sich befummelten und fickten. Auch ich sah im Tanzkurs, wie die Pärchen händchenhaltend draußen im Dunkel der Nacht verschwanden. Kamen sie zurück, hatten sie gerötete, verschwitzte Gesichter.“
    Sie grübelte, sprach dann weiter: „Es gab bei mir keinen ausgedienten Möbelwagen, doch waren immer Freunde um mich, die mir unter den Slip griffen.“ Sie schlug abwehrend mit der Hand durch die Luft. „Das alles ist Vergangenheit. Weg damit. Jetzt habe ich dich. Gut, wir bummeln, wenn es dunkel wird, durch den Stadtpark. Ich freue mich“, sagte sie rauh. „Bitte, zieh dich nett an. Du weißt schon, was ich meine“, bat ich und liebkoste über dem Pulli ihre Brust. Sofort drückte sich ein harter Nippel in das dünne Gewebe. „Flo“, sagte ich nur, beugte mich und nahm die geile Brustwarze, bedeckt durch den Pulli, zwischen die Zähne. Ich tat, als sauge ich, kniff die Lippen zusammen und war stolz, als der Nippel immer härter wurde.
    „Peter, Liebling, das ist schön.“
    Meine Antwort war, daß ich ihr den Pulli und das Hemdchen hochstreifte, die Brustwarze wieder zwischen die Lippen und Zähne nahm und sie reizte. Als sich in meine Haare ein hektischer Atem drängte, heiße Hände daran rissen, konnte ich nicht anders, und drückte die Tante mit dem Rücken auf den Tisch, schob nur den Zwickel auf die Seite und leckte und lutschte mich in ihre nasse Fotze ein.
    „Oh, oh, Liebling. Bitte ficke mich, bitte …“
    Wollte ich mich beweisen? Als Held, als Sieger, als Mann?
    „Flo, heben wir es für den Park auf.“
    Der Abend kam, es wurde dunkel. Die Luft schmeichelte. Irgendwo waren Blüten, denn es roch wie im Frühling. Die ersten Sterne standen schon am Himmel, obwohl die Sonne noch etwas über den Bäumen hing, die unser Grundstück nach Westen begrenzten. Wir aßen eine Kleinigkeit aus dem Kühlschrank, tranken etwas, ohne darauf zu achten, was wir zu uns nahmen. Dann gingen wir hinaus und schwankten beim Gehen, hielten uns die Hände und konnten die ersten Minuten nicht sprechen.
    „Ich war etwas über fünfzehn, als Mutter in Australien verunglückte. Sie war Reporterin und Reiseschriftstellerin. Mutter kannte fast die ganze Welt“, sprach ich vor mich hin.
    „Ja, es war auch für mich ein Schreck, als meine Schwester in Australien ihr Leben verlor. Die australische Fluggesellschaft teilte nur sachlich mit, daß das Flugzeug in einem orkanartigen Sturm abstürzte. Die Untersuchung der Behörden am Victoria-River habe ergeben, daß alle Passagiere und die Besatzung dabei umgekommen seien.“
    „Ma flog mit einer DC 3. Die Maschine hatte zwanzig Passagiere an Bord und drei Mann Besatzung, dazu eine Stewardeß. Laut Flugleitung waren also vierundzwanzig Personen in der Maschine.“ Ich schluckte, sagte nachdenklich: „Vierundzwanzig Personen waren an Bord, man fand aber nur dreiundzwanzig Leichen. Das ist seit über einem Jahr mein Kaugummi.“
    Die Tante verengte ihre Lippen. „Deine Mutter war eine hübsche Frau. Wenn ich die Fotos durchsehe, muß ich sagen, daß sie jünger wirkte.“
    „Vater starb, als ich zwölf war. Er war vermögend. Mutter brachte das Schloß hier mit in die Ehe. Ihnen haben wir es also zu verdanken, daß wir ohne Sorgen wohnen können. Du wurdest doch hier im Schloß geboren?“
    Die Antwort war ein helles Lachen. „Ja, auch Doris wurde hier geboren. Es gehörte zur Ehre der Familie, daß man zuhause entband.“
    „Unsere Kindheit war schön. Wir krochen schon als kleine Stopse durch die Sträucher, zertrampelten die Blumenbeete, kletterten auf die Bäume und spielten.“ Ich verzog die Lippen und erzählte ihr, daß unser Lieb-lingsspiel war, das Hausmädchen, den Gärtner und den Chauffeur zu ärgern. „Vielleicht ist das der Grund, daß wir besonders die Hausmädchen und die Gärtner oft wechselten.“
    Wieder verzog sich das Gesicht der Tante zu einem Lächeln. „Ja, das Personal der Eltern hielt es nicht lange bei uns aus.“
    „Herr Lechner ist schon seit Vaters Tod bei uns. Ist das dein Verdienst?“
    Sie wurde rot. „Wie meinst du das?“
    „Ich habe euch doch einmal erwischt …“
    „Ein einziges Mal wurde ich schwach. Und dann wollte ich nicht mehr, obwohl sich der Mann diszipliniert verhielt, höflich, pünktlich und pflichtbewußt war.“
    „Endete plötzlich die große Liebe?“ hetzte ich.
    „Es war nicht die »große Liebe1“, wiederholte sie meine Worte. „Er warb seit Jahren um mich, verwöhnte mich mit Blumen. Und dann hatte ich einen schwachen Tag. Schuld daran war ein Erotikfilm im Fernsehen. Er machte mich heiß und das nützte Herr Lechner aus.“
    „Aber etwas Liebe war doch zwischen euch. Denke an die Blumen …?“
    „Er vergötterte mich auf seine Art. Du weißt, daß ich gerne lese; er las nicht. Ich höre gerne gute Musik; er kannte nur Schlager. Und dann benahm er sich, als du uns sahst, eigenartig.“
    „Wie meinst du das?“ fragte ich eifersüchtig.
    „Er sprach von – sagen wir, Liebe. Dann kam es zu dem Kontakt auf dem Dachboden. Da war er nur Sache, fickte und als es ihm kam, spritzte er sich mit einer Selbstverständlichkeit in mir aus. Er hätte mich fragen müssen. Nein, er tat das, was er wollte. Ein liebender Mann hätte gewartet, bis auch ich so weit war. Er war fertig. Aus. Amen. Und das gefiel mir nicht.“ Sie sah mich fast verstört an. „Ich denke an unsere ersten Kontakte, an deinen sechzehnten Geburtstag. Du warst irgendwie noch Anfänger. Ich kann mich noch gut erinnern, obwohl es schon rund sechs Jahre her ist, wie du mich ansahst, wie du darauf geachtet hast, wie weit ich bin. Und erst als ich kochte, jammerte, schrie und seufzte, kamst du zu mir.“
    Wir sprachen über die Gartenprobleme, eine notwendige Erneuerung des Daches. Dann belastete mich erneut der Absturz der DC 3 in der Nähe des Victoria- River.
    „Ob die Untersuchungskommission ordentlich arbeitete?“ fragte ich.
    „Wir dürfen es annehmen, die ,Ansett Airlines of Aus- tralia“ hat einen guten Ruf.“
    „Wir wissen jetzt den genauen Absturzort“, sagte ich ernst.
    „Ja, es war in der Victoria-Wüste, in der Nähe des Flusses.“
    „Ich sagte es noch nicht, um dich nicht unnötig zu belasten. Seit gut zwei Monaten arbeitet für mich eine Detektei aus Perth. Auch sie sagt, daß bis auf einen alle Flugpassagiere umkamen. Eine Leiche fehle.“
    „Ja?“
    „Sie schrieb aber auch, selbst wenn ein Passagier den Absturz überlebte, hätte er bei meist vierzig Grad Hitze und ohne Wasser keine Überlebenschance. Schon nach wenigen Stunden würde ohne Hilfe der Tod eintreten.“
    Ich schwieg, spielte mit der Serviette, faltete sie immer wieder neu.
    „Flo, lache mich ruhig aus, aber es ist für mich fast zu einer Manie geworden, zu hoffen, daß der einzige Überlebende, trotz aller Einwände, meine Mutter gewesen sein könnte. Sie war gesund, sportlich. Ihre Hobbies waren Bergsteigen und lange Wanderungen. Berühmt wurde sie in der Medienlandschaft, da sie zu Fuß abgelegene Landschaften besuchte, sie Nepal und den Himalaya überdurchschnittlich gut kannte. Dann war Ma eine gute Autofahrerin und hatte sogar öfter als Fahrerin an einer Rallye in Afrika teilgenommen. Ich kann nicht glauben, daß meine Mutter bei dem Absturz ums Leben kam.“
    „Peter, Liebling, diese böse Geschichte ist vor sieben Jahren passiert. Wenn meine Schwester durchgekommen wäre, hätte sie uns bestimmt schon ein Lebenszeichen gegeben. Doris hatte sich im Griff, hätte sich schon längst gemeldet.“
    Ich nickte, verzog etwas die Lippen. „Seit fast einem Vierteljahr schreibe ich alle Viehfarmen an, die am Rande der Victoria-Wüste ihre Rinder und Schafe züchten. Ich habe mir ein Telefonbuch von Australien besorgt, und es war eine Puzzlearbeit ohnegleichen, die Adressen der Farmen zu finden, bei denen vielleicht etwas gesehen oder gehört worden sein konnte. Wenn Mutter davonkam, brauchte sie Hilfe. Immer frage ich, ob es Gerüchte gebe, daß eine Frau um vierzig gesehen wurde. Es war vor etwa zwei Monaten, da schrieb mir eine Frau, daß in der besagten Zeit eine Frau bei ihnen eine Nacht verbrachte. Das Pferd sei halb verdurstet und verhungert gewesen. Die Frau, Alter um die vierzig, habe einen sehr erschöpften Eindruck gemacht.“
    Wieder spielte ich mit der Serviette und trank an dem Kognak, als wäre er Fruchtsaft.
    „Flo“, sagte ich erregt, „ich möchte dich verführen.“ Die Antwort war ein Lächeln. „Noch mehr?“ grinste sie und warf mir einen Luftkuß zu. „Wir wollten doch im Park Spazierengehen?“
    „Ja, noch mehr. Ich möchte jene Frau suchen, die damals bei diesem Farmer übernachtete und dann weiterritt. Kannst du dich für zwei bis drei Monate freimachen? Bei mir ist es kein Problem, denn ich bin ja freier Mitarbeiter. Liebes, kommt mit, ich will nach Australien und meine Mutter suchen. Wir werden bestimmt einiges erleben, werden viele Menschen und deren Schicksale kennenlemen, werden einige Strapazen ertragen müssen, die wir sogar journalistisch auswerten können. Du und ich, wir könnten uns durch dieses Abenteuer, durch die Suche nach einer verschollenen Mutter, einige gute Reportagen erarbeiten. Flo, bitte komm mit!“
    „Und wie sieht dein Plan aus? Wie ich dich kenne, hast du ihn schon fix und fertig in der Tasche.“
    Ich nickte und sagte fast frohgemut: „Ja. Wir fliegen bis Sydney. Etwa zwei Tage später geht es weiter nach Perth. Dort mieten wir uns einen Wagen und besuchen jene Farm, die vor sieben Jahren einer Frau im Alter meiner Mutter Herberge war. Dann suchen wir die Wüste ab.“
    „Wenn Doris in ihr umkam, dürfte es nicht einmal ein Skelett geben.“
    „Stimmt. Wenn sie aber nicht umkam, sie noch lebt, werden wir sie finden.“
    „Peter“, wehrte sie ab, „sei vernünftig. Wenn meine Schwester noch leben sollte, hätte sie sich bestimmt schon gemeldet.“
    „Ja, wenn sie dazu die Möglichkeit hatte.“ „Liebling!“ mahnte sie mich erneut.
    „Flo“, warb ich, „wir können uns finanziell diese zwei bis drei Monate Abenteuerurlaub leisten. Auch zeitlich schaffen wir es. Ich liebte Ma sehr, möchte mich beweisen, indem ich Klarheit schaffe. Wir besuchen alle Polizeistationen, alle Orte, alle Farmen, in einem Umkreis von gut hundert Kilometern vom Absturzort, sprechen mit den Ureinwohnern, die in kleinen Horden als Sammler und Jäger durch das Land streifen. Beide sind wir erfahrene Autofahrer, mieten uns daher einen guten Geländewagen. Wir haben auch einige Ausländserfahrung, so daß wir die Voraussetzung für die Suche nach meiner Mutter haben.“
    Die Tante sah mich abwägend an. „Es ehrt dich, daß du das Schicksal deiner Mutter aufklären willst“, begann sie zögernd. „Weil ich dich liebe, Peter, mache ich mit. Bestimme du die Termine, damit ich sie mit meinen Verlagen abstimmen kann. Es ist eine Schnapsidee, die du hast, denn wenn deine Mutter noch leben sollte, hätte sie sich schon längst gemeldet.“ Sie schlug nachsichtig mit der Hand durch die Luft, als wolle sie eine Mücke verscheuchen, lächelte zärtlich. „Hast du schon etwaige Daten?“
    Ich sah sie ernst an. „Ja, Flo. Wir haben jetzt Juni. Ab Juli werden die Temperaturen um Perth erträglich. Im Januar ist es dort, in unserem Suchgebiet, doppelt so heiß, die Temperatur beträgt oft über vierzig Grad.“ Ich sah erneut ernst auf die Tante. „Wir sollten in zehn bis vierzehn Tagen fliegen. Mit dem Gepäck müssen wir vorsichtig sein, zwanzig Kilo Reisegepäck pro Person ist die Grenze. Wir können uns ja in Sydney oder Perth, wenn wir einen Wagen haben, noch einiges besorgen. Unbedingt haben wir etliche Kanister Benzin mitzunehmen. Dann brauchen wir ein kleines Zelt und Decken. Ich werde in den nächsten Tagen notieren, was wir als Fluggepäck mitnehmen dürfen und dann auf einer anderen Liste das, was wir uns noch besorgen müssen. Unbedingt brauchen wir auch Mos-kitonetze.“
    „Gibt es denn in diesem trockenen Land auch diese Mücken?“
    „Nein, aber in einem Reiseführer wird gesagt, daß es dort Myriaden von Fliegen gibt und man auch tagsüber die Netze tragen muß.“
    „Uff, Peter, du gehst aber ran.“ Sie sah durch das Fenster auf den Park. „Wollen wir etwas zum Fluß hin bummeln? Ich glaube, das täte uns beiden gut.“
    „Ich bin gleich marschbereit“, grinste ich, „ziehe mir nur feste Schuhe an.“
    „Was wünscht der Herr für eine Kleidung bei seiner Lieblingssklavin?“
    „Luftig, es ist schwül …“
    Sie sah mich schmunzelnd an und sagte keß: „Ich bin gleich wieder da.“
    Dann standen wir im Flur. Flo sah irgendwie verboten aus, trug einen Pulli, der bestimmt zwei Nummern zu eng war. Man sah sofort, daß sie keinen Büstenhalter und kein Unterhemd trug. Die Nippel ihrer Brüste drückten sich hart in das dünne Gewebe. Dann trug sie einen ledernen Minirock, den ich noch nie an ihr gesehen hatte. Beinahe hätte ich gefrotzelt und gesagt, daß sie wie eine Hure aussehe.
    Wir waren erst wenige Schritte im Stadtpark, als sich Flo die Schuhe auszog. „Ich will barfuß gehen, das Gras ist bereits etwas naß.“
    So ging sie neben mir, wir hielten uns wie Kinder an den Händen und ich wußte, daß sich die Knospen ihrer Brüste hart in den Pulli stachelten.
    Schon nach wenigen Schritten sah man uns an, musterte uns, wie wir so dahinschlenderten. Manchmal blieben wir stehen und küßten uns. Manchmal schob ich von hinten her meine Hand unter den Pulli und suchte die Haut und koste sie. Manchmal zupfte ich die Nippel.
    Wir gingen zum Teich, zu dem großen Blumenbeet, standen versonnen und wenn sich Flo mit dem Rücken glücklich an mich lehnte, konnte ich nicht anders, ich mußte unter den Pulli greifen und ihre wundervollen Brüste kosen. Natürlich – es ging nicht anders – blieben meine Hände an den Brustwarzen hängen, kosten, zogen und drehten sie. Und wenige Atemzüge später begann Flo zu stöhnen, schneller zu atmen.
    Dann schlenderten wir wieder weiter. Flo tänzelte auf einmal in einem wiegenden, lüsternen Gang. Wir sprachen nicht und putschten uns gerade durch dieses Schweigen auf.
    „Gehen wir zum Fluß?“ fragte ich nach einer Weile. Sie nickte nur und strich sich mit beiden Händen über ihre Brüste. Sofort waren die Nippel wieder kleine, harte Finger.
    „Du?“ keuchte ich geil.
    Die Tante nickte nur, wußte, was ich wollte, trat zwischen zwei Bäume, die auf einem kleinen, freien Platz standen, lehnte sich mit dem Rücken an einen Stamm und zog ihren Pulli bis zum Hals hoch. Die Brüste machten mich trunken. Wurden sie nicht größer, noch zärtlicher?
    Sekunden später streifte Flo den Rock nach unten ab und stand, wieder an den Baum gelehnt, nackt vor mir. Waren es Lampen oder war es der Mond, der mir nippelgenau und dann härchengenau ihren Leib zeigte? Hatten wir zuviel getrunken? Fast verblüfft starrte ich auf die Tante, die vor mir stand, sich wie ein Fotomodell lässig nach hinten lehnte und ohne die Beine zu heben, nur mit ihrem Körper zu tanzen begann. Ihre Brüste zuckten, wippten, ihre Hüften zitterten nach links und nach rechts, ihr Dreieck rotierte, als stecke in dem geheimnisvollen Schlitz ein Pfahl und ihr Leib habe die Aufgabe, sich an ihm in tänzerische Pose zu ficken. Langsam öffneten sich dann die Beine, die Oberschenkel, und nun begann sich ihr Schoß hektisch vorzuwerfen, einen imaginären Schwanz zu vögeln. Der Tanz wurde immer ekstatischer und wilder. Wieder keuchte Flo und stöhnte.
    „Du!“ schrie ich und keuchte. Dann sprang ich auf sie zu, drehte ihren Rücken zu mir, umfaßte von hinten her die beiden hüpfenden, geilen Brüste und versuchte im Stehen, meine heiße Stange unter den Arschbacken hindurch in die Fotze einzuschieben.
    In dem Augenblick, wo meine Eichel in ihr steckte, beugte sich Flo nach vorne, stützte sich mit beiden Händen an einem Ast ab, drückte ihr Gesäß rückwärts und fickte gekonnt mit.

    … Ende – Weil ich meine Tante ficke

    >zum Roman: Begehrte Tante (in Vorbereitung)


  • Total versauter Hüttenzauber (69er)

    Mimos Schwester kennt kein Tabu (69er …)

    … Wieder fühle ich Mimos Hände auf dem Rücken. Umsichtig, zärtlich, meine Schultern leicht massierend, eher streichelnd – ein Überangebot an lange vermisster Sinnlichkeit. Ich genieße es noch ein paar Sekunden, dann öffne ich die Augen und sehe über den Wannenrand nach oben. In der Tat: Das schönste Kompliment, das ein Mann einer Frau machen kann, ist ihr zu zeigen, wie prall ihm der Schwanz durch ihren Anblick wird. Ihr so zu beweisen, wie geil sie ihren Liebhaber zu machen vermag. Und wirklich: Mimo hat seine Männlichkeit jetzt voll ausgefahren. Seine Lanze ist noch immer so kraftvoll anzusehen, wie vor vier Jahren. Leicht säbelförmig nach oben weisend, misst sie knapp siebzehn mal vier Zentimeter, von der Wurzel bis zur Spitze. Die Eichel ist kurz, etwa so lang wie der Schaft dick ist. Sie läuft spitz zu. Dort, wo die Rille anfängt, sind die Hautbereiche sehr rau und – so schien es mir oft – besonders empfindlich. Mimos Sack ist hübsch anzusehen. Wenn sein Schwänzchen eingeschrumpelt ist, sieht das Drüsenbehältnis wie eine Birne aus. Steht der Schwanz aber, kommt er mir sehr kräftig vor. Nur zu gerne und oft habe ich den Beutel mit beiden Händen gestreichelt, während ich an Mimos Eichel lutschen durfte.
    Ich ziehe den Stöpsel aus dem Spund, stelle mich auf, drehe mich vorsichtig zu Mimo und umarme ihn, nass wie ich bin.
    „Runter mit dem Hemd, komm in die Wanne mit deinem Ständer!“, flüstere ich und helfe meinem Bruder aus seiner restlichen Kleidung. Rasch streift er noch die Strümpfe ab und steigt dann zu mir ins ablaufende Badewasser. Mimo umarmt mich fest, teils um mich zu halten, teils um mich zu spüren. Es ist wunderschön, jeden Quadratzentimeter berührende Haut miteinander zu fühlen. Das Wasser aus der Brause regnet nun auf uns hinab. Mimo streichelt meinen Rücken, vom Hals bis hinunter zum Hintern. Dabei küssen wir uns wild und unersättlich mit den Zungen, während ich mir den restlichen Schaum zwar vom Körper spüle, aber noch über Mimos Schwanz laufen lasse. Auch mein Bruder ist jetzt total geil. Sein Blick ist fordernd und sein bestes Stück schussbereit.
    „Komm, stopfen!“, murmelt er.
    „Genau! Aber vorher schleckst du mir richtig die Pritsche. Ich hoffe, deine Zunge hat’s nicht verlernt! Dafür lutsche ich dir auch deinen Schwanz. Hach ich freu mich schon drauf, ihn dann drin zu haben.“, äußere ich leise meinen Wunsch und spüle sein bestes Stück ab. Ja! Gleich werde ich es in den Mund nehmen und daran saugen.
    Eine von Mimos empfindsamsten Stellen ist jene, an der sein Sack durch die feinen Hautbändchen an der Schwanzunterseite angewachsen ist. Genau dort, am heiligsten aller Punkte, will ich gleich meine Zunge spielen lassen. Danach möchte ich Mimos Stange wichsen, mit meiner Zunge an der Eichel lecken und meinem Bruder mit der anderen Hand die Eier kraulen.
    Ich folge Mimo in sein eher winziges Schlafzimmer. Ein absoluter Blickfang über dem französischen Bett ist ein Ölgemälde. Mimo hat es einst auf einem Flohmarkt erstanden. Ein hellhäutiger Mann und eine Frau mit dunkelbrauner Hautfarbe stehen bis zu den Waden in einer leichten Meeresbrandung. Er umarmt seine Frau seitlich, fasst dabei an eine ihrer Brüste, während sein kräftiges Glied in ihrer Hand ruht. Die Köpfe haben die beiden schmusend aneinander gelegt. Der Maler verstand es, die Geilheit beider als das Natürlichste der Welt darzustellen. Das Bild heizt meine Fantasie noch weiter an. In Vorahnung fühle ich, trotz meiner Müdigkeit jetzt sehr wild geworden, Mimos Zunge. Sie glitt immer rege und kräftig durch meine Spalte, verweilte kreisend tief in der Grotte, liebkoste den Kitzler und – was ich immer sehr geliebt habe – leckte mich zwischen Schlitz und Po-Loch. Jetzt ist jede Sekunde Fantasie kostbar. Nach einer schönen 69er-Nummer, war früher natürlich wildes Ficken angesagt. Ich liege im Geiste schon ganz breitbeinig auf dem Rücken, Mimo, in mein vor Gier feuchtes Fotzenloch, einladend. Ich werde für meinen Schatz meine Lustlippen weit auseinander ziehen, damit er wieder alles sieht. Er wird dann vor meinem geöffneten Schritt knien, meinen Arsch anheben, meine Beine über seinen Schultern platzieren, um seinen Schwanz ordentlich tief reinstecken zu können! Ja, ich will endlich wieder Mimos Zipfel in meiner Höhle fühlen. Für den Rest meines Lebens nur noch den Ständer meines Bruders! He genau! Seiner muss jetzt – und keine Minute später – in meiner Punze rammeln. Von meinen Schamlippen begrüßt, fühle ich – alles noch immer in meiner Fantasie – Mimos Hammer bereits langsam, aber sicher, tief in mich eindringen. Schwanz und Mann sollen sich wohl fühlen. Sie sollen spüren, wie willkommen sie sind. Endlich weit drinnen, wenn seine Eichel dann immer dicker wird und sein Schaft von meiner Muskulatur immer fester umschlossen wird und das geile Männerfleisch heftig in meinen Unterleib fickt. Oh, das ist das Höchste! Wenn mein Brüderchen dann vor Wollust stöhnend seinen Sacksaft in mir verspritzt, glaube ich, aller Tropfen seines Ergusses gewahr zu werden. Sie begießen als Vollendung seiner Lust das Innere meiner Höhle. Oft habe ich mir früher, Geschmacksnerven speziell für Mimos Sperma, in der Grotte gewünscht, um dort jeden Schluck aus seinem Rohr kosten zu können. Sicher hätte es mir geschmeckt, wie süße Vanillesauce am Gaumen. Hach wird das geil! Bald werde ich kommen – wieder und wieder… in Mimos Armen, dank seiner Zärtlichkeit und seinem Ständer.
    Aber mein Bruder hat eine neue Masche und alles wird anders: Er liegt unter mir. Ich knie mit gespreizten Beinen über seinem Hals, halte ihm meine Pflaume vors Gesicht, spüre, dass sie sich weit geöffnet hat. Den Eingang zu meinem Paradies kann Mimo sicher wunderbar sehen. Ich spüre, wie mir mein Bruder die Haare wegstreicht, fühle seine Zunge, die erst meinen Kitzler umspielt und sich dann immer tiefer in mein Inneres vortastet. Menschenskinder, ist das herrlich! Mimo leckt jetzt wie wild. Seine Zunge nimmt einen neuen Anlauf, fängt wieder beim Kitzler an, leckt über meinem kleinen Loch und wieder tief, noch tiefer in der Muschel. Warum bloß habe ich kein Organ in der Höhle, das einen so süßen Eindringling willkommen heißt. Zum Dank lasse ich meine Titten um Schwanz und Eier pendeln, führe eine meiner Brustwarzen um die Eichelrille, dann die Form entlang zur Spitze. -Ende Auszug- „Total versauter Hüttenzauber, 69er“

    in Kürze der Roman bei Zettner Books: Total versauter Hüttenzauber (69er)


  • Bruder fickt Schwester

    Sex-Safari – Bruder fickt seine Schwester

    Ein leichter Westwind trug den scharfen Geruch frischer Raubtierlosung herüber. Die hohen Gräser der Savanne Kenias bogen sich unter der sanften Brise und raschelten leise. Ein Affenbrotbaum breitete seine mächtige Krone aus und spendete der Löwensippe Schatten. Die Männchen lagen vollgefressen auf der Seite und hechelten flach. Die Weibchen kümmerten sich um ihre Jungen und leckten sie sauber, weil sie sich bei der üppigen Mahlzeit an einer gerissenen Gazelle ihre Mäulchen verschmiert hatten. Ein paar getüpfelte Hyänen rauften sich um die kümmerlichen Überreste der Löwenmahlzeit. Ihr hohes, albernes Kichern klang wie in einer Irrenanstalt. Ihre mächtigen Kiefer knackten mühelos die zierlichen Knochen des Beutetieres, das, fast skelettiert, in der prallen Sonne lag. Eine Löwin der trägen Sippe schien heiß zu sein, denn sie näherte sich schnurrend dem riesigen Leittier der kleinen Gruppe und leckte ihm lockend die Lefzen. Der Löwe öffnete träge ein
    Auge und starrte das Weibchen an, das ungerührt weiterleckte. Ihre Schwanzspitze peitschte nervös hin und her. Als sich der Löwe träge erhob, um dem sexuellen Lockruf des Weibchens nachzukommen, legte dieses sich ins niedergedrückte Savannengras und bog ihren Schwanz auffordernd zur Seite. Das Männchen hockte auf und begattete das Weibchen, wobei er sich knurrend in ihrem Nacken verbiß. Als er schon nach wenigen Sekunden abgespritzt hatte und es vorüber war, fuhr das Weibchen plötzlich herum und fauchte ihren Beschäler so bösartig an, daß das Männchen mit der prachtvollen Mähne flüchten mußte. Kaum hatte sich das riesige Tier mit ein paar großen Sprüngen in Sicherheit gebracht, lockte ihn das heiße Weibchen schon wieder mit weichem Schnurren und leisen, kehligen Lauten seiner sexuellen Begehrlichkeiten. Trotz der soeben erfolgten heftigen Attacke bewegte sich das Löwenmännchen tatsächlich wieder geduckt auf das lockende Weibchen zu, das ihm seine Geschlechtsöffnung bereitwillig darbot, und bestieg es erneut.
    „So sind die Weiber eben“, flüsterte Günther und schielte nach seiner Schwester, die gebannt durch das schwankende Gras auf das Liebesspiel der beiden Löwen starrte. „Kaum hast du sie ordentlich gebumst, gehen sie gleich wieder auf dich los.“ Heidrun grinste ihren Bruder frech an und atmete flach, um keine Geräusche zu machen, die die Tiere unter dem breiten Affenbrotbaum auf sie aufmerksam machen könnten. „Aber die Löwin will trotzdem schon wieder“,wisperte sie.
    „Das geht jetzt den ganzen Tag so“, erklärte Günther. „Das ist bei den Löwinnen so. Zuerst machen sie sich an den Ranghöchsten heran. Und wenn der nicht will, geht’s beim Nächstniederen weiter, bis sie endlich einer bumst. Löwenmännchen sind sehr potent. Die können zwanzig bis dreißig Mal am Tag.“ Heidrun rückte ihren Busen zurecht, der im Liegen etwas zerdrückt wurde. Unter der khakifarbenen Bluse bildeten sich dunkle Schweißflecken in den Achselhöhlen. Die engen Jeans spannten ihr zwischen den Beinen und quetschten ihr die weichen, sensiblen Schamlippen zusammen. Sie hätte viel lieber einen Rock getragen, aber hier draußen, in der offenen
    Savanne, war das einfach zu gefährlich. Deshalb staken ihre Beine auch bis zu den Knien in hohen Lederstiefeln. Heidrun bewegte ihren beengten Unterleib vorsichtig ein bißchen, um die unbequem von den hautengen Hosen zusammengequetschten Schamlippen voneinander zu lösen. Das hatte aber nur den im Moment leider vollkommen unpassenden Effekt, daß ihr dicker Kitzler gereizt wurde. „Dann ist das ja bei den Löwen genau anders herum, als bei den Pavianen“, flüsterte sie, um sich etwas von den aufquellenden, geil lüsternen Gefühlen in ihrer feuchten Möse abzulenken. Seit sie mit Günther in Mombasa zusammen war, hatte sie fast ständig Lust auf Lust.
    „Wie treiben’s denn da die Weibchen“, wollte Günther leise wissen und beobachtete aufmerksam, wie der Löwe seine Partnerin erneut bestieg.
    „Na, sagte ich doch: genau umgekehrt“, sagte Heidrun. „Bei denen fangen die empfängnisbereiten Weibchen bei den rangniedersten Tieren an, bieten
    sich zuerst denen an und vögeln sich dann allmählich die ganze Rangleiter der Pavianhorde nach oben. Wenn sie dann am heißesten sind, haben sie sich bis zum stärksten Leittier hochge … ackert. So vermehren sich fast immer nur die stärksten und besten Tiere.“
    „Was soll denn das nun wieder heißen“,lächelte Günther seine hübsche Schwester verschmitzt an und hob vorsichtig seine Kamera ans Auge. Durch den Sucher und das starke Teleobjektiv konnte er genau erkennen, wie der Löwe das Weibchen begattete.
    „Ich meinte nur, daß bei den Tieren nur die Vermehrung beim Sex eine Rolle spielt“, erwiderte Heidrun. „Nur bei den Menschen muß Liebe mit dabei sein, wenn sie zusammen bumsen wollen. Außer bei den Prostituierten vielleicht“, schränkte sie ihre geflüster­te Aussage selber ein.
    Der Verschluß der teuren Spiegelreflexkamera klackte unnatürlich laut in der mittäglichen Stille der weiten Graslandschaft, als Günther trotz seiner Angst, von den Tieren bemerkt zu werden, ein Foto schoß. Immerhin waren sie auf einer Fotosafari hier in Kenia, also wollte er auch fotografieren. Erschrocken duckten sich die Geschwister ins leise raschelnde Savannengras, als das bumsende Löwenmännchen mit seinen bernsteinfarbenen Augen in ihre Richtung blickte. Es hechelte atemlos und ließ die mächtigen Eckzähne sehen. Seine Lefzen zuckten nervös. Immerhin brachte ihn das verdächtige Geräusch in eine Entscheidungszwickmühle. Zum einen war er als
    Leittier der kleinen Sippe verpflichtet, für deren Sicherheit zu sorgen, auf der anderen Seite lockte ihn das schnurrende Weibchen unter ihm, sie weiter zu bumsen. Wie fast immer in solchen Situationen obsiegte der Sexualtrieb, zumal sich das ungewohnte Geräusch nicht wiederholte. Knurrend verbiß das riesige Tier sich im Nacken seiner Partnerin und rammelte es weiter hechelnd durch.
    „Bist du vom Wahnsinn geknutscht“,fauchte Heidrun ihren Bruder tonlos an. „Wenn der uns entdeckt, sind wir mausetot.“
    Günther atmete ganz flach in den aufwirbelnden Sand der Trockensavanne unter seinem halb geöffneten Mund. Seine Hände zitterten nun doch ziemlich, nachdem der gewaltige Wüstenkönig sich zu ihnen gewandt hatte.
    „Ich glaube, wir verdrücken uns lieber“, sagte er mit zittrig gewordenen Stimme und robbte vorsichtig im Rückwärtsgang denselben Weg zurück, den sie gekommen waren. Seine Schwester folgte ihm nahezu geräuschlos, wobei sie sich allerdings die lose Bluse mit feinem Sand vollschaufelte, als sie sich rückwärts kriechend über den ausgedörrten Boden schob. „Jetzt sind wir weit genug weg“, keuchte sie und richtete sich im Schutze eines dicken Baumstammes auf. Dann schüttelte sie ihre lockere Bluse, um den lästigen Sand darunter wieder loszuwerden. Dabei schaukelten ihre prallen Brüste unter dem dünnen Büsten­
    halter verlockend und Günther zog seine hübsche Schwester spontan an sich. Ihre Lippen trafen sich zu einem saugenden Kuß, in dem sich ihre Speichel vermählten und die nassen Zungen den Kampf der Geschlechter liebevoll in den offenen Mündern austrugen.
    „Ich muß dich jetzt haben“, keuchte der junge Mann und zerrte an seinem breiten Ledergürtel.
    „Und wenn die anderen auch die Löwen beobachten wollen?“ wandte Heidrun schwach ein. Auch ihr pochte die Geilheit zwischen den Schenkeln ebenfalls schon unerträglich.
    „Das Gras ist hier so hoch. Dann müßten sie schon auf uns drauftreten“ meinte Günther keuchend und ratschte seinen Reißverschluß an den Jeans wild entschlossen auf. Heidruns blaue Augen blitzten verräterrisch, als er seinen halbsteifen Schwanz ungeniert herausholte und ihn lüstern an der schwer atmenden Schwester rieb.
    Seit dieser ersten Nacht in dem kleinen Hotel in Mombasa fanden es die beiden inzestuösen Geschwister wahnsinnig aufregend und elektrisierend geil, in allen möglichen und unmöglichen Situationen miteinander zu bumsen. Das war zum einen herrlich prickelnder und verbotener Inzest, was sie beide an sich schon irre geil fanden. Aber diese wahnsinnige Spannung, die sie beide verspürten, wenn sie es dann auch noch in total verrückten und höchst riskanten Situationen hemmungslos und atemlos geil zusammen trieben, peitschte ihre Sinne noch weiter auf und trieb sie gemeinsam in explosive Orgasmen, von denen andere Pärchen bestenfalls träumen konnten.

    Die vierstrahlige Chartermaschine der Lufthansa war mit quietschenden Reifen auf der Rollbahn in Mombasa gelandet und hatte die vielen Touristen auf die glühend heiße Piste ausgespien. Schwitzend und keuchend schleppten die Passagiere nach der zügigen Zollabfertigung ihre Koffer in die vielen bereitstehenden Busse und ließen sich zu ihren diversen Hotels, Ferienhäusern oder zur Momella-Farm von Hardy Krüger kutschieren.
    Heidrun und Günther waren von Frankfurt aus gestartet. Eigentlich wollte Günther mit seiner Freundin verreisen, aber Doris war kurzfristig erkrankt und konnte leider nicht mitkommen. Spontan hatte Günther, damals noch vollkommen ohne irgendwelche sexuelle Hintergedanken, seiner zwei Jahre jüngeren Schwester angeboten, diesen Keniaurlaub an Doris’Stelle mit ihm anzutreten, weil er keine Reiserücktrittsversicherung abgeschlossen hatte. Sonst wäre der eine Flug verfallen. Und das wollten weder Doris noch Günther. Und bevor der potente Freund sich in Afrika womöglich an fremde Weiber heranmachen würde, war es Doris lieber gewesen, wenn Günthers Schwester etwas über das recht aktive Sexleben ihres Freundes wachen würde. Sie sah in der hübschen Schwester ihres Freundes keine potentielle Rivalin ihrer lebenslustigen Möse. Immerhin waren Heidrun und Günther zusammen aufgewachsen. Und sowieso: sie waren leibliche Geschwister. Wer käme da schon auf den völlig abwegigen Gedanken, daß sich da sexuell irgend etwas anbahnen könnte?
    An der Rezeption verlangte Günther auf englisch zwei Einzelzimmer, aber der dunkelhäutige Mann hinter der polierten Theke mit den protzigen Messingbeschlägen hatte anscheinend Dreck in den Ohren. Mit einem breiten Grinsen übergab er Günther nur einen Schlüssel. Schulterzuckend nahm der junge Mann den einzelnen Schlüssel entgegen und sah seine Schwester dabei fragend an. Heidrun zuckte ebenfalls lapidar die Schultern. Sie hatten bis zu ihrem fünfzehnten Lebensjahr im selben Zimmer ge­
    schlafen. Jetzt waren sie eben zehn Jahre älter. Na und? Wenn sie vögeln wollten, mußte der eine halt derweil in die Hotelhalle abzischen. Das würde wohl kaum ein Problem werden. Oder man verkrümelte
    sich einfach auf das andere Zimmer des jeweiligen Sexpartners.
    „Wie halten wir’s, wenn ich hier mal eine heiße Schnecke durchziehen will?“fragte Günther ganz offen, während er seine Hemden auf die Drahtbügel und in den Kleiderschrank hängte.
    Heidrun schaute um die Ecke des Badezimmers, in dem sie ihre Kosmetikartikel vor dem schon etwas fleckigen Spiegel aufreihte.
    „Ich denke, das wird kein Problem für uns sein“, meinte sie aufgeräumt. „Du sagst mir einfach, wenn ich mich verpissen soll, weil du eine heiße Braut bumsen willst. Und du schießt genauso in den Wind, wenn ich meine Muschi mal geil bedienen lassen will. Klar?“
    Obwohl draußen brüllende Hitze herrschte, war es in dem sauberen Hotelzimmer angenehm temperiert. Jedes Zimmer verfügte über eine eigene Klimaanlage, ohne die es hier, nur wenige Breitengrade südlich des Äquator unerträglich für einen Europäer gewesen wäre.
    Günther strich ein Hemd glatt und sah seine Schwester schmunzelnd an, als er es in den Schrank hängte. „Finde ich toll, daß man mit dir so offen darüber reden kann“, meinte er. „Das klappt nicht einmal mit
    Doris.“
    Heidrun lächelte den Bruder weise an. „Mit der würdest du ja wohl auch kaum darüber diskutieren, wie und ob du deinen fetten Schwanz hier in fremde, geile Schlitze stecken kannst“, sagte sie ganz ruhig und wandte sich wieder ihren Fläschchen und Flakons zu, die sie leise klirrend vor dem Badspiegel aufreihte.
    „Da hast du allerdings auch wieder recht, Schwesterchen“, gab Günther zu. „Dein Freund würde sicher auch nicht besonders begeistert sein, wenn er dich so hören könnte. Aber hier sind wir ja alleine. Und ich finde, man sollte im Urlaub ruhig seine Kenntnisse erweitern. In jeder Beziehung.“
    Heidrun kam aus dem Badezimmer und entkleidete sich vollkommen selbstverständlich. Interessiert sah Günther zu, wie sich die prallen Brüste seiner Schwester aus dem verschwitzten Büstenhalter lösten und lockend pendelten, als sich Heidrun bückte, um ihre engen Jeans auszuziehen. Ihre runden Pobacken spannten sich drall unter dem kleinen Höschen. Der schön gewölbte Venushügel und ihre lebensfrohe Muschi drückten sich lüstern zwischen ihren Oberschenkeln ab und zeichneten den feuchten Schlitz ihres behaarten Fötzchens deutlich sichtbar in den dünnen Stoff zwischen ihren nackten Beinen.
    „Ich scheine dir ja ganz gut zu gefallen“, meinte Heidrun lächelnd, als sie splitternackt vor ihrem Bruder stand. Sie wiegte sich selbstbewußt in den Hüften und ließ ihre nackten Brüste aufreizend und frech wippen. „Eigentlich schade, daß wir zwei Geschwister sind.“
    „Wenn ich dich jetzt so ansehe, könnte ich das glatt vergessen“, keuchte Günther unterdrückt auf. Dann schlich sich plötzlich ein freches, lüsternes Grinsen in seine Züge. „Wußtest du eigentlich, daß ich deine Titten schon immer mal nackt sehen wollte? Ich habe mich früher ein paarmal unter meinem Bett in unserem gemeinsamen Zimmer versteckt und dir heimlich beim Umziehen zugesehen, als wir noch Kinder waren.“
    „Du warst offenbar schon immer ein süßes, kleines Ferkel, Bruderherz“, sagte Heidrun mit einem feinen Lächeln, das fast spöttisch in ihren Mundwinkel nistete. „Denkst du, das habe ich nicht gemerkt? Du hast beim Wichsen unter deinem Bett damals so laut gekeucht, daß dich Großmutter bemerkt hätte, obwohl man ihr die Batterie aus dem Hörgerät geklaut hatte.“
    „Dann hast du damals absichtlich so langsam gemacht?“fragte Günther, dem der Schwanz in der Hose deutlich anschwoll. „Und ich bin beinahe gestorben vor Geilheit, als du ein Bein auf dein Bett gestellt hast, um dir die Strümpfe anzuziehen. Ich konnte dann deine kleine Fotze deutlich sehen.“
    „Sag nicht Fotze zu meiner süßen Muschi, du Schweinchen“, rügte Heidrun den leicht aufgeregt wirkenden Bruder. Es reizte sie wahnsinnig, dieses laszive Verbalspielchen weiterzutreiben. Wie weit würde Günther in seiner Offenheit noch gehen? In ihren Brustspitzen kribbelte es herrlich und in ihrer geilen Fotze sammelten sich schon die Säfte ihrer aufsteigenden Erregung.
    „Wie hättest du’s denn gerne“, erkundigte sich Gunther mit spöttischer Höflichkeit und stand kurz entschlossen vom Bett auf, auf das er sich gesetzt hatte, als sich Heidrun so ungeniert vor ihm ausgezogen hatte. „Was würdest du sagen, wenn ich mich jetzt auch ausziehen würde“, sagte er und schluckte heftig, daß sein Adamsapfel einen wilden Tanz aufführte. Heidruns Lächeln in den leicht angehobenen Mundwinkeln wurde noch eine Spur spöttischer. Ihre blauen Augen funkelten ironisch und ihre dicken, runzeli­gen Brustwarzen versteiften sich unter den frechen Blicken ihres Bruders noch weiter, der seine Hose öffnete und einfach zu Boden gleiten ließ. Sein Schwanz beulte die verschwitzte Unterhose dick aus und erweckte dumpfe Begehrlichkeiten in dem nackten Mädchen. In ihrer Kehle bildete sich plötzlich ein dicker Kloß aus spontan aufquellender Geilheit und alles betäubender Sexgier.
    „Sagen gar nichts“, stieß das Mädchen gepreßt heraus. „Ich würde dir dabei zusehen, Günther.“
    „Dann sieh mir zu“, keuchte der Bruder und pellte sich aus seiner völlig verschwitzten Kleidung. „Ich glaube, wir brauchen jetzt beide eine kalte Dusche. Mein Gott, das darf doch nicht wahr sein. Du bist meine kleine Schwester, und trotzdem geilt es mich wahnsinnig auf, dich so ganz nackt zu sehen.“
    „Ich bin ganz schwach in den Knien, Günther“,wimmerte Heidrun und machte einen taumelnden Schritt auf ihn zu. „Das muß die Hitze sein. Ich habe das Gefühl, ich werde gleich ohnmächtig.“
    Günther machte einen Schritt auf seine schwankende Schwester zu und fing den nackten Körper auf, als Heidrun wirklich die Knie nachgaben. Die Berührung von nackter Haut, der Geruch des Schweißes seiner Schwester und der heiße Atem, der sein verschwitztes Gesicht streifte, ließ ihn ebenfalls schwindeln. Vorsichtig bettete er seine Schwester auf das Laken des Doppelbettes und fächelte ihr Kühlung zu. Heidrun öffnete die Augen, die plötzlich sehr ernst blickten.
    „Ich blaube, mich hat’s gerade voll erwischt“,flüsterte sie tonlos.
    „Scheiße! Was? Malaria? Sumpffieber? Gelbsucht?“ Heidrun grinste schwach und tippte sich mit dem ausgestreckten Zeigefinger an die Stirne.
    „Wir sind gerade mal einen halben Tag in Afrika, Günther. Wo soll mich denn da eine Tse-Tse-Fliege oder eine Anopheles gestochen haben?“ meinte sie. „Und ich habe hier noch keinen Schluck Wasser getrunken. So schnell geht das nun auch wieder nicht. Außerdem haben wir uns ja alle beide vorher impfen lassen. Nein, nein, Brüderchen, ich meine da etwas ganz anderes …“
    Günther blickte auf seine nackte Schwester hinunter, deren schöner Busen sich völlig unbedeckt hob und senkte. Die bräunlichen Wärzchen in ihren runzeligen, kreisrund zusammengezogenen Höfen waren ganz steif und steinhart und legten sehr beredtes Zeugnis von Heidruns sexueller Erregung ab.

    „Es macht mich richtig geil, wenn ich hier so mit dir zusammen nackt auf dem Bett liege“,stellte Günther leicht überrascht fest. „Das darf doch wohl nicht wahr sein, immerhin bist du meine Schwester.“
    „Das schon“, flüsterte Heidrun, „aber wir sind dennoch eine Frau und ein Mann. Gegen die Natur können wir nicht an, Günther. Auch wenn wir Geschwister sind, Brüderchen.“ Heidruns volle Brüste drückten sich gegen den Bruder und scheuerten ihre harten Wärzchen an seinem Körper. Die aufsteigende sexuelle Erregung in den beiden Geschwistern spülte sämtliche moralischen und gesellschaftlichen Hemmschranken fort. Ihre nackten Leiber drängten sich aneinander und ihre Hände berührten begierig intimste Körperstellen, die sie eigentlich als Bruder und Schwester gar nicht berühren durften. Blind vor Geilheit trieb es die beiden zueinander, vollkommen ungeachtet der Tatsache, daß sie leibliche Geschwister waren. Die tropische Hitze Äquatorialafrikas und die ungewohnte Situation, weitab des Alltäglichen, ließ aufkeimende Bedenken, etwas sehr Unrechtes miteinander zu tun, rasch wieder verfliegen.
    „Ich dann nicht mehr“, ächzte Heidrun und packte Günthers steifen Penis fast brutal. „Ich weiß, daß wir das nicht dürften, aber ich bin jetzt dermaßen geil. Pascal hat mich die ganze vergangene Woche nicht angefaßt, geschweige denn gebumst. Vielleicht ist er ein bißchen eifersüchtig, weil ich ohne ihn in Urlaub gegangen bin?“
    „Schon leicht möglich“, bestätigte Günther, dem die aufsteigende Sexlust das Blut laut in den Ohren rauschen ließ. „Doris war bestimmt auch nicht hell begeistert. Aber die beiden glauben doch bestimmt nicht, daß wir Geschwister hier zusammen schlafen könnten. In Deutschland ist Inzest noch immer streng verboten. Außerdem wissen sie ja nicht, daß wir nur ein Zimmer zusammen bewohnen.“ „Und wenn wir den Mund halten, brauchen sie das hier
    auch gar nicht zu erfahren“, keuchte Heidrun. „Ich kann doch hier in Kenia nicht einfach mit einem wildfremden Bimbo herumvögeln, wenn mir im Urlaub das Pfläumchen zu sehr juckt.“
    „Können schon“, grinste Günther verschmitzt. Dann wurde seine Miene wieder ernst, als Heidruns heiße Hand seinen steifen Penis verlangend massierte. „Aber du hast sicher recht, Schwesterchen. Hier in Zentralafrika ist das Risiko, sich was sehr Unangenehmes beim hemmungslosen Herumvögeln einzufangen, verdammt hoch. Da treiben’s wir zwei Hüb­
    schen doch lieber verbotenerweise zusammen.“ „Noch ist gar nichts passiert“, stöhnte Heidrun leise auf, als ihr der Bruder die vollen Brüste massierte
    und die harten Wärzchen zwischen Daumen und Zeigefinger zwirbelte, daß ihr die geilen Impulse wie Stromschläge zwischen die zitternden Beine schos­sen.
    „Unser Urlaub fängt ja auch erst an“, stellte Günther
    pragmatisch fest. „Ich glaube, wir haben vierzehn schöne Tage vor uns. Wollen wir jetzt tatsächlich zusammen vögeln?“
    Wie aus einem schönen Traum erwacht, starrten sich Bruder und Schwester sekundenlang schweigend an. Günthers Frage hatte einen magischen Bann zerstört und die Realität ihrer eigenartigen Situation schlagartig wieder ins Blickfeld gerückt. Der bedenkenlose sexuelle Rausch verflüchtigte sich und machte nüchternen Betrachtungen ihres V orhabens Platz.
    „Du hast sicher recht, Günther“,seufzte Heidrun und schob seine Hand sanft beiseite. „Das wäre nicht richtig. Schon allein wegen Doris und Pascal. Aber andererseits werden wir zwei hier wohl kaum völlig ungevögelt unsere Urlaubstage verbringen.“
    „Kaum“, pflichtete Günther seiner bebenden, jetzt wieder etwas entspannteren Schwester ernüchtert bei. „Wenn wir zwei es zusammen treiben, wäre das Inzest. Andererseits ist das Risiko, hier mit Fremden zu bumsen und sich dabei was Ansteckendes zu holen, extrem hoch. Ach was, scheiß drauf, Heidrun. Ich will dich jetzt haben. Auch wenn du meine leibliche Schwester bist. Ich bin geil, du bist geil, und wir wollen es doch beide.“
    Heidruns Griff an Günthers steil aufgerichtetem Schwanz wurde wieder fester, nachdem sie ihre zittrigen, feuchten Finger etwas gelockert hatte, als die Bedenken die blinde sexuelle Erregung für einen Augenblick verdrängt hatten. Jetzt wallten wieder ihre verlangenden Gefühle nach geilem Sex mit dem potenten Bruder ungebrochen in ihrem Busen auf. „Vielleicht wollen wir gerade deshalb zusammen ficken, weil wir Bruder und Schwester sind?“
    „Das kann schon sein. Das Verbotene macht eine Sache ja immer besonders reizvoll.“
    Liebevoll bewegte Heidrun die weiche, elastische Vorhaut des brüderlichen Penis’auf und ab und spürte entzückt, wie der steife Schwanz in ihrer nervösen Hand pulsierte und zuckte. „Komm, Günther, geliebter Bruder, faß mich jetzt wieder schön unanständig und verboten an.“
    Günther streifte mit einem leichten Schulterzucken die letzten, noch verbliebenen Skrupel ab und widmete sich wieder zärtlich den schwellenden Formen seiner nackten Schwester, die sich auf dem Laken des Bettes lüstern wand. Die zimmereigene Klimaanlage ächzte leise und baggerte die heiße Luft aus dem kleinen Hotelzimmer. Von draußen drangen schwach die geschäftigen Geräusche der Touristen und Einheimischen auf den Straßen Mombasas herein. Um diese Zeit ging man nur auf die Straße, wenn man mußte.
    Ein Sprichwort besagte hier, daß sich um die Mittagszeit hierzulande nur zwei Arten von Lebewesen auf die Straße wagten: Hunde und deutsche Touristen. „Komm jetzt“, keuchte Heidrun und breitete sehnsüchtig ihre nackten Schenkel aus, daß ihre haarige, wulstige Fotze wollüstig zwischen den ausgebreiteten Beinen unter dem prallen Venushügel herausquoll, sich rosig aufspaltete und lockend und feucht schimmerte. „Fick mich jetzt, Günther.“
    Sinnend betrachtete der junge Mann seine sichtlich erregte, splitternackte Schwester, wie sie hemmungslos in ihrer atemlosen Geilheit ihre haarige, aufgegeilte Fotze für ihn und seinen steifen, harten Schwanz öffnete und ihre intimsten Schätze schamlos vor ihm ausbreitete. Noch immer schwirrten ihm leichte Bedenken durch den ziemlich sexbesoffenen Kopf. Es war gar nicht so einfach, alle moralischen Einwände vom Tableau zu wischen, die einem die Erziehung und die Moral jahrelang eingehämmert hatte. Doris würde ihm glatt den Schwanz abreißen, wenn sie hiervon auch nur das Geringste erführe. Und Pascal würde ihn bestimmt niederschießen wie einen tollwütigen Hund, wenn nur die vage Andeu­
    tung einer Möglichkeit, daß die Geschwister es im Urlaub zusammen sexuell getrieben haben könnten, auftauchen würde. Jetzt seine Heidrun zu bumsen, war eine Sache. Es vor den anderen über Jahre hinweg zu verheimlichen, eine ganz andere. Es wäre unvermeidlich, daß die Daheimgebliebenen fragen würden, wie denn die Zimmer in diesem Hotel gewesen seien, wie das Essen und der Service gewesen wären, und so weiter, und so weiter. Man würde verdammt gut lügen müssen, wilde Geschichten erfinden, daß sie natürlich zwei getrennte Zimmer gehabt hätten.
    Aber das mußten sie jetzt sowieso schon tun, denn in Wahrheit hatten sie ja nur dieses gemeinsame Zimmer. Egal, ob sie es gleich geil zusammen auf dem Bett treiben würden oder auch nicht, die Tatsache, ein einziges, gemeinsames Zimmer zu bewohnen, bestand ja jetzt schon. Und damit die zwingende Notwendigkeit, zumindest Doris und Pascal anlügen zu müssen.
    „Wir werden jetzt sowieso schon unsere ganzen Freunde und Bekannten anlügen müssen“, äußerte Günther laut das Ergebnis seiner langen, stillen Überlegungen und faßte entschlossen zwischen Heidruns sehnsüchtig ausgebreitete Schenkel, um den feuchten Schlitz unter den kringeligen Schamhaaren zärtlich zu berühren und zu durchfurchen. „Die glauben uns doch im Leben nicht, daß wir zusammen vierzehn Tage auf einem Zimmer gewohnt haben und absolut nichts zwischen uns passiert ist. So blöd sind die nun auch wieder nicht. Im Urlaub sind sowieso viele Dinge möglich, die daheim völlig unmöglich sind.“
    Heidrun warf seufzend den Kopf zurück, daß ihre langen, dunkelblonden Haare weich über das frisch bezogene Kopfkissen fluteten, als sie die zittrigen, zärtlichen Finger ihres älteren Bruders an ihren beiden wulstigen, hochempfindlichen Schamlippen spielen fühlte. Ihre Lippen öffneten sich zu einem tiefen, fast erlöst klingenden Stöhnen und ihre weiblich weiche Scham spaltete sich willig, um den drängenden Fingern des keuchenden Bruders Einlaß in ihr intimstes, lustvoll zuckendes Inneres zu gewähren. „Du meinst, weil wir sowieso nur ein einziges Zimmer haben?“ fragte das Mädchen und wichste erregt an Günthers hochsteifem Penis. Aus der winzigen Öffnung an der Spitze der purpurfarbenen, blutvollen Eichel quoll ein erster Tropfen kristallklarer Sehnsuchtsflüssigkeit, den sie liebevoll auf der glatten, pochenden Kuppe verschmierte. Mit dem Daumen verstrich sie die schleimige Flüssigkeit und entlockte dem geliebten Bruder einen lauten Seufzer der Wollust. Günthers Finger drangen tief in das zuckende Geschlecht seiner heftig wichsenden Schwester ein und ertasteten, in ihrem Inneren begierig wühlend und fast fickend stoßend, die zuckenden Muskeln und schleimigen Falten ihrer geilen, glühend heißen Mädchenfotze.
    „Ist doch klar“, keuchte er mühsam unterdrückt, als hätten die sehr unzüchtigen, inzestuösen Geschwister einen unerwünschten Beobachter ihres sittlich und moralisch verwerflichen Verbrechens im Hotelzimmer zu befürchten. „Wenn wir denen zuhause sagen, daß wir hier im Urlaub nur ein Zimmer gemeinsam hatten, denken die doch alle sofort an das Eine.“
    „An das, war wir gerade tun? Oh, Günther, fick meine kleine Fotze mit deinen Fingern. Das ist herrlich, jaahh, steck sie tief in mich rein, oohh, ist das schön! Fick meine nasse Fotze, Liebling, ja, schön!“ Heidruns hübsches, jetzt sehr erhitzt glühendes Gesicht verzerrte sich zu einer lustvollen Fratze der puren Geilheit, als der Bruder mit dem suchenden Daumen endlich auch den dicken, gierig zuckenden Kitzler in ihrer vor Wollust überquellenden, nach schamlosen, männlichen Berührungen gierigen Möse ertastet hatte und den glitschigen, heiß zuckenden Lustknopf wissend massierte und erregend daran spielte. „Noch nicht“,grinste Günther verschmitzt und schüttelte sich die verwirrten Haare aus dem Gesicht. „Noch ist ja so gut wie nichts passiert, dessen wir uns vor anderen schämen müßten. Ein bißchen geiles Fummeln, na und. Das machen ja sogar schon die
    Kinder untereinander, wenn sie verbotene Doktorspiele treiben. Aber wir wissen beide, daß es dabei mit Sicherheit jetzt nicht bloß bleiben wird. Und die anderen zuhause werden es auch annehmen. Wenn wir denen später ehrlich sagen, wie wir hier zusammen gehaust haben.“
    „Wenn“, keuchte Heidrun und zerrte verlangend an dem brüderlichen Schwanz in ihrer heißen Hand. „Und selbst, wenn wir schweigen, würden sie uns verdächtigen. Dann können wir’s genausogut auch tun. Komm. Günther, fick mich schön durch. Meine geile Fotze braucht jetzt deinen steifen, fetten Schwanz ganz tief drin. Ob wir’s nun tun oder nicht, man
    wird uns sowieso nicht glauben.“
    „Du hast sicher recht“,verscheuchte Günther die er­neut aufgekommenen Bedenken. „Ob wir’s zusammen treiben oder nicht. Unterstellen werden sie es uns doch, wenn wir erzählen, daß wir im Urlaub keine Einzelzimmer bekommen haben.“
    Günther wollte sich gerade zwischen Heidruns verlangend weit geöffnete, bebende Schenkel legen, um genau das zu tun, was man ihnen daheim mit Sicherheit sowieso unterstellen würde, als es an der Zimmertüre klopfte. Die beiden nackten Geschwister spritzten auseinander, als hätte man einen Kübel Eiswasser zwischen sie gegossen. Plötzlich waren sie sich schlagartig der immensen Tragweite und Verbotenheit dessen wieder voll bewußt, was sie soeben hatten tatsächlich inzestuös tun wollten. Der besinnungslos geile, sexuelle Rausch, der die beiden nackten Geschwister gepackt hatte, verflog wie Frühnebel unter der aufsteigenden Sonne. Günthers steifer Schwanz fiel in sich zusammen, als hätte man bei einem Luftballon den Knoten aufgemacht. Heidrun fuhr der eiskalte Schreck dermaßen in die geile, so sehnsüchtig offene Spalte, daß sie fast einen Vaginalkrampf bekam, so riß ihr das vor Schreck ins Blut schießende Adrenalin die krampfenden Muskeln in der maßlos aufgegeilten, schleimtriefenden und wild pochenden Scheide zusammen.
    „Zimmerservice“, erklang es gedämpft durch die Türe, nachdem sekundenlang keine Reaktion auf das Klopfen erfolgt war. „Sie haben leider noch keine Handtücher im Bad.“
    Der schwarze Boy vor der Türe sprach recht gut deutsch, stellte Günther, trotz des Heidenschreckens, der ihm in die Glieder gefahren war, nüchtern fest.
    Die meisten Kenianer sprachen nur Englisch und Suaheli.

    Auszug aus Sex-Safari!

    >zum Repertoire an Familien-Sex-Romanen von Zettner


  • Dadd, bitte, nimm mich!

    Dadd, ach Dadd

    Sie hing unglücklich zwischen den Ästen, irgendwie hatten sich ihre Jeans verfangen. Ich brauchte einige Minuten, bis ich Vicky frei hatte. Als ich sie ans rettende Ufer zog, mußte ich lächeln, denn der Ast hatte ihr fast die halbe Jeans abgerissen. Sie stand vor mir in einem dünnen Shirt und in Jeans, von der nur noch ein Hosenbein existierte und obszön zeigte sich die linke Seite ihres Gesäßes.
    So zogen wir los, fanden den Pfad, den man mir beschrieben hatte.
    Unsere durchnäßten Schuhe schmatzten in dem morastischen Boden. Über uns flatterten erregt Vögel, kreischten laut. Plötzlich schoß wie ein violetter Blitz ein faustgroßer Schatten über uns hinweg. An einem faulenden Baumstamm liefen kleinere Tiere in großer Hast hin und her. Sie waren bräunlich, karnickelgroß und mit langen Schwänzen.
    „Dadd, sie sehen scheußlich aus“, kritisierte Vicky. Ich nickte nur, sagte knapp: „Es sind Palmratten. Die Eingeborenen hier sehen in ihnen eine Leibspeise.“ Rechts hörte ich Stimmen. Einige Männer mit gefurchten Gesichtern hackten im Boden. Zwei sehr hübsche junge Mädchen sammelten Äste. Sie waren völlig nackt und hatten — als ich das dachte, spürte ich trockene Lippen – taufrische Brüste.
    Vicky stand neben mir, lehnte sich an mich und jetzt sah ich, daß ihr Shirt zerrissen war, sich eine Brust durch den Schlitz drängte.
    „Du bist schön“, sagte ich und strich mit der Hand über die Nippel. Sie wurden sofort hart, schwollen an. Als ich sie etwas zupfte, wölbten sie sich, es war, als wenn auf der Brust, die ebenfalls taufrisch war, eine Minibrust entstehen würde.
    „Du!“, sagte ich nur und zupfte wieder den Nippel. Vicky preßte sich wieder an mich und sah mich mit brennenden Augen an.
    Fast in diesen Sekunden, als wir beide überlegten, ob wir uns auf die Schnelle ficken sollten, fiel ein dunkles, wurmartiges Tier auf ihren Kopf. Ich schnippte es vorsichtig weg.
    „Zertrete es, Vicky“, sagte ich rauh.
    Es knirschte. „Was war das?“, fragte Vicky und war blaß.
    „Ein Riesentausendfüßler. Er war mit seinen fünfzehn Zentimetern noch klein. Oft werden sie dreißig Zentimeter lang. Laß nie einen an dich herankommen, diese Biester beißen gern und sind giftig.“
    Der Urwald, der uns umgab, wurde immer dichter. Die Blätter der verschiedenen Bäume, der Kassia, der Dan, der Feigen und Zwergbananen sahen aus wie Plastikerzeugnisse. Überall roch es nach Moder, als betrete man einen alten, ungelüfteten Keller, es kam nur noch ein Hauch von Fäulnis hinzu. Nach Osten zu stiegen Hänge hoch, nicht immer gleich steil, aber immer blieb der Eindruck, man bewege sich in einem verschlossenen, mit Spannungen erfüllten Raum. Die Farbblitze, hervorgerufen von Vögeln, Insekten und springenden Eidechsen, erheiterten das Bild nicht, sie akzentuieren nur die Düsternis. War es nicht vor wenigen Minuten, daß ein blauschwänziger Sägeschnabel bei den auftauchenden und verschwindenden Leuchtzeichen vorüberhuschte?
    Wieder wurde das Gelände sehr sumpfig, Vicky strauchelte, fiel in eine Pfütze. Dann schrie sie auf, stampfte mit den Füßen. Ich sah es, besonders das linke Bein war voll von Blutegeln. Diese wurmförmigen Tiere hingen eklig an der Haut, bissen sich meist sofort fest und waren durch kein Schütteln und Reißen zu lösen. Als wir wieder auf trockenem Boden waren, löste ich die schlehengroßen schwarzen Kugeln und bat Vicky nicht zu kratzen, wenn die Bißstelle auch sehr brenne. „Diese Biester beißen sich so tief ein“, sagte ich, „daß man sich Wunden reißt oder nur den Körper abbricht und den Kopf im Fleisch läßt, wenn man zu mechanisch gegen sie vorgeht.“ Ich beruhigte sie, weil sie sofort an den Bißstellen kratzen wollte. „Diese Blutegel finden meisterhaft die Haut, können sich durch Löcher und Risse in der Kleidung hindurchschlängeln. Bei deinem linken Bein hatten sie ja alle Möglichkeiten, dich anzuzapfen.“
    Der schmale Pfad erforderte erneut unsere ganze Aufmerksamkeit, Bambusstengel und Wurzeln waren tückische Hindernisse. Dann gab es immer wieder tiefe Wasserpfützen und breite Bodenrinnen. Eine weitere Plage waren die Myriaden von Insekten. Sie kamen in dichten Schwärmen, nahmen oft die Sicht, drangen in Nase, Ohren, Lippen ein, suchten schweißnasse Stellen und gaben oft ein Geräusch von sich, als surre in der Nähe ein Flugzeug.
    „Dadd!“, rief Vicky.
    „Ja.“
    „Dort bewegt sich etwas.“
    Ich sah es, auf dem Pfad stand ein Pygmäe und beobachtete uns.
    „Jetzt siehst du den kleinsten Menschen unserer Welt, es ist ein Pygmäe.“
    „Du, er ist wirklich erschreckend klein“, staunte sie. „Ja, sie werden selten größer als eineinhalb Meter. Es gibt sogar Stämme, besser gesagt, Gruppen, die noch beträchtlich kleiner sind. Funde belegen, daß sie vor rund fünftausend Jahren in den Palästen der Pharaonen dienten. Heute wohnen sie weitgehend nur noch hier und im Dschungel des Ituri.“
    „Wie kommt es eigentlich zu diesem Zwergwuchs?“, fragte sie und sah neugierig auf den Mann, der uns weiterhin kritisch beobachtete.
    „Es ist ein Genfaktor. Dieser bestimmt die Hautfarbe, die Größe, die Gestalt. Es gibt schwarz-, rot- und blondhaarige Menschen. Die Watussi sind zum Beispiel groß, auch die Massai. Manche Pygmäen haben – was auch ein Erbfaktor ist – die sogenannte Steatopygie, ein Fettsteiß. Aber auch die Hottentotten haben dieses überdurchschnittlich fette Gesäß. Übrigens, die Pygmäen und die Buschmänner sind die beiden einzigen Völker Afrikas, die ohne Ackerbau oder Viehzucht leben.“
    Ich winkte dem wartenden Pygmäen freundschaftlich zu, nahm aus meiner Gürteltasche ein Messer, wußte, daß dieses für diesen auf der Entwicklungsstufe der Steinzeit stehenden Mann eine Kostbarkeit war. Mit beiden Händen bot ich es ihm an, signalisierte damit Frieden.
    Der Bann war gebrochen und mit einem begehrlichen Schielen, was er wohl noch bekommen könnte, führte er uns in sein Lager.
    Es war ärmlich, erbärmlich. Die Hütten, nein, die Behausungen waren gebogene Gerten, primitiv mit großen Blättern bedeckt.
    Bald waren an die zwanzig Menschen um uns versammelt. Alle nackt. Die Frauen hatten häßliche, ausgemergelte Hängebrüste. Bald sah ich die Ursache, denn oft hingen Kinder von ein, zwei und mehr Jahren an
    den Brüsten mit den ausgeleierten Nippeln und saugten.
    „Vicky“, flüsterte ich, „siehst du die gekräuselten Haare. Alle Gesichter sind breit und flach.“ „Erstaunlich ist das fliehende Kinn“, flüsterte auch sie.
    Schon nach wenigen Minuten stellte sich heraus, daß mir Vicky eine wesentliche Hilfe war. Sie konnte stenographieren und auf belanglosen Zettelchen notierte sie tapfer meine Beobachtungen.
    Es war schon später Abend, als mich der Pygmäe, der mich erwartet hatte, zum Fluß brachte. Als ich ihn fragte, ob es hier in der Nähe ein Boot gäbe, mit dem wir übersetzen könnten, verstand er mich nicht, tat, als wisse er nicht, was ein Boot ist. Dann begriff er, was ich wollte. Mit einem raschen Blick fand er einen in den Ufersträuchern hängengebliebenen entwurzelten Baum, zog ihn heran und sagte uns mit vielen Worten, daß wir uns in die Äste klammern und mit ihm gut über den Fluß, auf das andere Ufer, strampeln konnten. Wir lachten, dankten ihm, versprachen ein Wiederkommen und ein Geschenk.
    Eigentlich wollte ich schon am nächsten Tag einen weiteren Pygmäenstamm besuchen, doch begegnete uns im Hotel ein Brunnenbauer, der anscheinend im Bezirk beste Geschäfte machte.
    Er erzählte, daß er gerne die Obas besuchte. „Wissen
    Sie“, sagte er redegewandt, „daß das die geheimen Fürsten sind. Der Oba, bei dem ich über drei Tage war, herrschte über rund achthundert Dörfer, besitzt eine Goldmine, ein Kupferbergwerk und zahlreiche Steinbrüche.“ Kurz lachte er hintergründig. „Die Beschaffung von Arbeitskräften ist für ihn kein Problem. Als Gerichtsherr seines Bezirks, ist die Strafe bei einem Vergehen, die Arbeit in einer Mine oder im Steinbruch. Man sagt – ich war nicht interessiert, es nachzuprüfen -, daß er Frauen, die nicht folgen, zur Arbeit im Steinbruch verurteilt.“
    „Steinbruch?“, fragte ich. „Wozu braucht man in Nigeria Steinbrüche.“
    Barsch, verärgert über meine Unwissenheit, antwortete er: „Zum Straßenbau. Im Steinbruch klopft man in Handarbeit die Felsbrocken klein, macht dort Schotter. Straßen mit einem solchen Untergrund sind auch im Monsum befahrbar, halten sehr dem langen Regen stand.“
    „Ob dieser Oba wirklich Frauen im Steinbruch arbeiten läßt?“, fragte ihn Vicky.
    „Man sagt es weithin“, sagte er ausweichend. „Er hat ja eine reiche Auswahl“, schloß er zweideutig.
    Jetzt sah ich ihn fragend an.
    „Achthundert Dörfer haben immer Wünsche. Damit diese beim Oba Gehör finden, überreicht man ihm junge Mädchen. Sind sie hübsch, kommen sie in den
    Harem. Michael Matungo, der Oba, bei dem ich Brunnen baute, hatte vierzehn Frauen. Mädchen, die nicht das Herz erwärmten, kamen auf die Felder, in den Wald zum Holz sammeln oder sie hüteten das Vieh.“ „Behandelt dieser Oba eigentlich seine Frauen gut?“, fragte Vicky.
    Der Brunnenbauer neigte seinen Kopf nach rechts und links. „Wie man es nimmt“, meinte er. „Alles ist Geschmackssache. Sie, mein Fräulein, wären bestimmt nicht bereit, dem Herrn und Gebieter kniend das Essen oder Getränk anzubieten. Es wäre Ihnen auch nicht recht, sofort den Platz in seinem Bett zu räumen, wenn Sie den Wünschen nicht genügen. Die afrikanische Frau ist demütig, hat keine Wünsche, ist bereit zu dienen. Auch in der Liebe. Trotzdem ist es der Stolz eines jeden Oba, in seinem Harem auch eine weiße Frau zu haben.“
    „Ob die Frauen dem Oba immer treu sind?“, fragte Vicky wieder. „Ich könnte mir vorstellen, daß sie wenig Liebe, wenig Zärtlichkeit finden, sie oft vereinsamen und verführbar sind, wenn ein anderer Mann ihnen schöne Augen macht und gute Worte gibt.“ „Ich glaube, daß die Eitelkeit im Mann, und der Oba ist schließlich ein Mann, die Untreue hart bestraft. Es gibt im Volk Schauermärchen. Es soll einen Vorfall mit einem Mädchen aus dem Stamm der Umbanes gegeben haben. Das Mädchen war nicht genügend fügsam, war vielleicht auch untreu. Nach kaum vier Wochen fand man ihre Leiche in einem Ameisenhaufen. Dort hatte man das Mädchen gefesselt hingelegt und es war aufgefressen worden. Das Skelett war sauber abgenagt.“ Er verzog etwas die Lippen. „Die Frauen des ganzen Bezirks besingen seitdem Ama, das Mädchen, das für ihre Liebe starb. Makaber ist der Text, der in mehreren Strophen auf den Tod durch Ameisen eingeht.“
    Es war beim zweiten Whisky, als ich erfuhr, daß der Oba eine eigenartige Liebe zu einem Pygmäenstamm hatte, der an einer abseitigen Stelle siedelte.
    Schon war mein Plan geboren, diesen Oba zu besuchen und ihn zu bitten, mir den Weg zu diesen Pygmäen zu ebnen.
    Ein Bote des Brunnenbauers hatte mich für den kommenden Tag um zehn Uhr angekündigt. Wir waren pünktlich und als wir vor seinem modernen Haus, das fast schon ein Palast war, vorfuhren, empfing uns auf der Treppe der Sekretär, Adjutant oder was er sonst noch war. Ein kleiner Park mit exotischen Bäumen zierte das Haus des Obas. In einem Achtungsabstand standen die Untergebenen demütig, als wären sie Sklaven.
    Wir wurden mit einer übertriebenen Gestik ins Haus geführt, nahmen Platz und einige sehr hübsche Mädchen, alle splitternackt, servierten uns Fruchtsäfte und frisches Fladenbrot.
    Nun klatschten alle Beifall, verbeugten sich und der Oba, der König, kam.
    Er war klein, dick, hatte ein Säufergesicht. Mir war es, als ob der Mann Gehbeschwerden habe, weil er sehr eigenartig ging.
    „Er watschelt wie eine Ente“, flüsterte mir Vicky respektlos zu.
    Als wir alle saßen, begann das übliche Gespräch, er fragte nach meinen Forschungen, nach den Büchern, die ich schon schrieb und jenen, die ich noch schreiben wollte. Ich interessierte mich für seinen Bezirk, die Größe, die Zahl der Bewohner und ob es ihm gelinge, die verschiedenen Stämme zu vereinen und zu befriedigen. Nach einem Schluck an dem Fruchtsaft, stellte ich die Bitte, ob er mir helfen könne, daß ich einen guten Kontakt zu den Pygmäen bekäme, da ich mich für das Wohl und Wehe dieses Steinzeitvolkes sehr interessiere.
    Ich bemerkte, daß der Oba Vicky immer öfter ansah und bewußter in das Gespräch einbezog. An und für sich war Michael Matungo, der Oba, ein gutmütiger, belesener Mensch. Was mir mit der Zeit jedoch auffiel, war, daß er mit den Frauen nur im Befehlston sprach. Kamen junge Mädchen in seine Nähe – und etliche trugen lediglich einen schmalen, koketten Lendenschurz -, tätschelte er ihr Gesäß, koste die Hände und Brüste. Bei jungem Fleisch war er Kavalier, bei älteren Frauen wurde er zum überheblichen Tyrannen. Als er uns seinen Palast zeigte, ging er fast grundsätzlich neben Vicky, schob sie an den Schultern in bestimmte Richtungen, zeigte ihr Bilder, Schnitzereien und handgeschnitzte Schränke.
    War es meine Schuld, daß er immer geiler ihre langen Haare anstarrte, die engen Jeans, die ihr, langbeinig wie sie war, gut standen? Meine Schuld war bestimmt, daß Vicky nie einen Büstenhalter trug. In den engen Blusen und Hemden war immer – weil mir diese kesse Kleidung gefiel und sie bewußt auf diesen meinen Wunsch einging – ein, zwei Knöpfe geöffnet und ihre straffen Brüste boten sich bei manchen Bewegungen supergeil an.
    Auch jetzt wurde das enge Hemd von ihren Brüsten fast gesprengt. Und das reizte den Oba, machte ihn geil.
    Vicky beugte und kniete sich, reckte sich hoch und bewunderte da und dort eine Handweberei oder eine hölzerne Gesichtsmaske.
    Es geschah das, wovor ich seit fast einer Stunde Angst hatte. Wir stiegen einige Treppen hinunter ins Freie, der Oba wollte uns seine Autos zeigen. Wir suchten mühsam den Weg, da einige Mädchen gerade Unkraut zogen, die Körbe, in denen sie es sammelten, auf den Stufen standen. Vicky torkelte etwas, der Oba hielt sie sofort und schon verschwand seine linke Hand in dem Ausschnitt des Hemds und krallte sich in eine Brust. Ich weiß nicht, wie Vicky darauf reagierte, sah das Geschehen nur von hinten. Wenige Atemzüge später riß er das Hemd auf und begann geil beide Brüste zu walken und dann die Nippel zu reizen.
    Ich konnte nicht anders, ich stürzte mich auf ihn und gab ihm eine schallende Ohrfeige.
    Es kam, was kommen mußte. Zwei Männer bedrohten mich mit ihren Dolchen, drückten mich an die Wand und schrien mich an.
    Die Situation war gefährlich. Vicky war es, die sie gekonnt entschärfte. Weise ging sie auf mich zu, drückte die zwei Männer mit den stichbereiten Dolchen auf die Seite und gab mir einen Kuß. Im Vorbeigehen sagte sie ein hartes Nein, deutete auf die Dolche und schüttelte abwehrend den Kopf. Dann ging sie zu dem Oba, lächelte knapp, koste ihm etwas die Wange und sagte auch zu ihm Nein.
    Michael Matungo stand wie ein begossener Pudel da, starrte Vicky, mich und seine beiden Wächter an. Dann sah er mich wütend an, winkte mit den Augen und befehlenden Händen zu einer Sitzecke. Kaum saßen wir, boten uns die Mädchen wieder unterwürfig Säfte und Fladen an.
    „Kann man mit Ihnen sprechen?“, fragte er und hatte schmale, ungute Lippen.
    Ich nickte nur.
    „Sind Sie nur Träumer oder können Sie auch Geschäftsmann sein?“, fragte er bissig.
    „Ich bin Träumer“, antwortete ich frotzelnd, „wenn Sie aber ein gutes Geschäft vorschlagen, könnte ich unter Umständen ja sagen.“
    „Gut. Ich will Ihre Nichte, Sie erhalten von mir dafür drei Mädchen nach Ihrer Wahl.“ Er rief ein noch sehr junges Mädchen, das ein hübsches Gesicht und kleine, feste Brüste hatte.
    „Das ist Ohi. Sie ist klug, frisch und hat ein frohes Wesen.“ Wieder winkte er und ein Mädchen um die achtzehn trat zu uns. „Alo wäscht sich täglich, ist eine sehr gute Fladenbäckerin und ist demütig.“ Er rief Uli. „Das Mädchen, das jetzt neben uns stand, war groß, schlank, hatte eine sehr hübsche Figur, die Kopfform war fast europäisch. „Sie ist noch Jungfrau, wartet mit Leib und Seele darauf, endlich gefickt zu werden. Wenn Sie wollen, könnten Sie diese drei Mädchen haben, sie sind Klasse und sind bestimmt gute Fickerinnen“ Er sah in die Runde und zeigte auf die zuschauenden Menschen, unter denen viele Mädchen waren. „Sie haben freie Wahl. Ich will Ihre Nichte. Machen wir den Handel?“
    Vicky sah mich irgendwie belustigt an, wußte, daß ich sie nie hergeben würde.
    „Es geht nicht, es darf nicht sein. Vicky ist ein Stück unseres Lebens. Wenn ich Charakter habe, stehe ich in der Pflicht ihr in meinem Land, in meiner Kultur das Glück zu geben. Mister Matungo“, sagte ich gütig. „Sie hätten an einer europäische Frau wenig Freude, denn sie denkt und handelt in vielen Dingen anders, würde Ihnen nur Kummer machen.“ Ich wollte noch weitere Gründe anführen, doch stand der Mann wutentbrannt auf, war empört, daß ich es wagte, nicht auf seine Wünsche einzugehen. Die beiden Leibwächter erhielten einen Befehl und sofort stürzten sie auf uns und trieben uns in den Keller.
    Er war kühl und wir empfanden ihn im ersten Augenblick als Rettung. Doch nach einiger Zeit bemerkten wir, daß in dem Lehmboden viele Löcher und Risse waren und aus ihnen lange Bahnen von eigenartigen Ameisen krochen.
    Wir wagten uns nicht auf die Kisten und Fässer zu setzen, lehnten uns an die Wand und nahmen immer wieder die Zehenstellung ein.
    Schon nach kaum einer halben Stunde begann Vicky zu weinen. „Dadd, hilf mir, diese Krabbelkäfer kriechen mir in den Po, in die Scheide, in den Nabel. Ich halte das nicht mehr aus.“
    Nach ungefähr einer Stunde waren wir beide nackt, weil wir feststellten, daß die schweißnassen Kleidungsstücke eine besondere Anziehungskraft auf die Ameisen hatten.
    Ich sah es, daß die Ameisen besonders von den Innenseiten der Oberschenkel, den Schamhaaren und den Schamlippen gereizt und angezogen wurden. Vicky tanzte, weinte, strich sich immer wieder die Käfer ab. „Dadd“, klagte sie und so sehr sie auch strich und schlug, drangen immer wieder die Ameisen in ihre Scheide ein.
    „Komm“, sagte ich nur, preßte sie mit dem Rücken an mich, legte meine rechte Hand auf ihre Schamhaare, versuchte die Schamlippen zu schützen und wischte immer wieder die Käfer ab, die wie wahnsinnig wohl dem Geruch folgten, der immer aus den Schamlippen einer Frau kam.
    War es meine Schuld, daß ich, wenn ich mit einer Fingerspitze einen Käfer aus der Fotze holte, Vicky reizte?
    „Dadd, ach Dadd“, begann sie zu seufzen, drückte meinen Finger in die Tiefe. Dann begann sie rascher zu atmen, Wellen durchzuckten ihren Leib. „Dadd, bitte, nimm mich!“, jammerte sie, klagte, als befände sie sich in einem tiefen Schmerz.
    Ich schob sie zu den Kisten. Was wir nun taten, machten wir automatisch, geschah aus dem Wissen vieler Liebesstunden. Vicky stand nach vorne gebeugt, hatte sich mit beiden Händen nach unten abgestützt, bot sich mir mit ihrem Gesäß an. Die Fotze war naß, heiß und klaffte. Sofort knallte mein Schwanz auf den Urgrund und Vicky schrie vor Lust.
    „Ja, ja“, lallte sie, „ficke, rammle. Dadd, ach Dadd, ich liebe dich so sehr.“

    aus dem Inzest-Programm von Zettner Books (Roman: Nimm mich, Paps!)


  • Faustfick

    Der Faustfick

    Die schöne Italienerin Lea Patini rief Frank Peters am Mittwoch Spätnachmittag telefonisch an und bat ihn, zu ihr in das Auto vor dem Haus zu kommen. Sie wollte ihn zum Abendessen einladen und auch etwas sehr Wichtiges mit ihm besprechen.
    Frank sagte freudig zu und versprach, schnellstens auf die Straße zu kommen. Er zog sich sofort um. Sein Vater, der mit ihm in der Küche die Zeitung las, fragte leise, damit es seine Frau nicht mitbekommen sollte, die auf dem Flur hantierte: „Musst du schon wieder bumsen?“
    Frank zuckte mit den Achseln. „Möglich. Aber erst bin ich zum Essen eingeladen, Vatta. Was dann kommt, weiß ich noch nicht. Es wird wahrscheinlich später auch zur engen Tuchfühlung kommen. Bist du vielleicht neidisch? Es war doch schön mit Anja und dir, oder?“
    Reiner nickte und meinte leise: „Ja, es war schön mit ihr. Am Samstag werde ich es Anja aber so richtig zeigen. Dann habe ich mehr Zeit und kann sie lange und kräftig auseinandernehmen. Es wird mir eine riesige Freude sein. Dann hau auch jetzt ab und mach dir ‘nen schönen Abend! Ich werde ebenfalls schon was zum Ficken finden. Und wenn es meine eigene Frau ist, ha ha.“
    Frank küsste auch schnell seine Mutter, die etwas wehmütig hinter ihm her schaute, als er ging. ‘Nun geht er leider wieder, mein lieber Sohn. Ich könnte ihn heute Abend so gut in meinem Bett gebrauchen. Er ist immer so zärtlich zu mir. Aber was will ich machen? Andere Frauen sind auch scharf auf ihn’.
    Der Sohn stand bald auf der Straße. Er sah dort einen zweisitzigen BMW-Sportwagen vor dem Mietshaus stehen. Aus dem vorderen linken Seitenfenster schaute ihm lächelnd die schwarzhaarige Lea Patini entgegen. Sie rief ihm zu: „Komm in mein Auto, Frank! Wir fahren jetzt wieder zur Hütte. Dort möchte ich mit dir zu Abend essen und dann etwas testen, was wir am Samstag eventuell vorführen könnten. Machst du mit?“
    Frank nickte kräftig, ging um den ziemlich neuen Wagen herum und setzte sich auf den Beifahrersitz. Er staunte über die feine Innenausstattung und dann auch über seine neue Geliebte, die im Trainingsanzug hinter dem Lenker saß. Er blitzte sie mit seinen jugendlichen Augen an. „Du hast ja ein tolles Auto, Lea. Gehört das dir?“
    Sie lachte verschmitzt. „Allerdings, mein Lieber. Mein Hotel läuft gut. Ich kann mir einen solch teuren Wagen erlauben. Es macht auch Spaß, ihn zu fahren.“
    Frank schnallte sich mit dem Gurt an und nahm den Gesprächsfaden von vorhin wieder auf. „Du fragtest eben, ob ich alles mitmache. Aber klar doch, liebe Lea. Ich mache alles mit, was du willst. Du bist in meinen Augen eine sehr tolle Frau und habe mich bereits total in dich verknallt.“
    Lea schaute ihn mit einem etwas sehnsüchtigen Blick an. „Sei bitte vorsichtig mit solchen schnellen Äußerungen, lieber Frank! Ich glaube dir ja, aber ich bin doch viel älter als du.“
    Frank rutschte noch etwas näher zu ihr hin. Er legte eine Hand auf ihren rechten Oberschenkel und meinte, ihren Blick erwidernd: „Das macht doch überhaupt nichts, liebste Lea. Lasst uns diese Tage bis zur letzten Stunde nützen! Alles weitere werden wir dann sehen.“
    Lea schaute wieder auf die Straße, startete den schönen Wagen und fuhr los. Verschiedene Gedanken kreisten durch ihren schönen Kopf. Neben ihr saß dieser junge Frank Peters. Mit einem gute Schwanz in der Hose. Er war dazu geschaffen, sie im Bett oder anderswo gründlich zu verwöhnen.
    Dann dachte sie wieder an Helmut Baumann, den sie vor einigen Wochen kennenlemte. Er kam aufgrund einer Empfehlung und nach telefonischer Anmeldung in ihr Hotel und wollte für einen Samstag mit drei weiteren Herren und vier Damen zu ihr kommen und dort eine große Feier veranstalten.
    Lea Patini bereitete sich auf dieses Gespräch bezüglich ihrer Kleidung entsprechend vor. Sie kannte diesen Herrn Baumann zwar noch nicht, doch klang seine Stimme am Telefon so schmeichelnd, dass sie sich schon vorstellen konnte, mit ihm etwas näher zusammen zu kommen. Vielleicht besaß er auch einen guten Schwanz in der Hose, so richtig entwickelt für eine nimmersatte Frau wie Lea.
    Als Helmut Baumann kam, empfing sie ihn mit einem süßen Lächeln. Sie trug eine dünne hellrote Bluse mit einem sehr großzügigen Ausschnitt, einen schwarzen und recht kurzen Rock, fleischfarbenen Strümpfen und schwarzen Pumps.
    Sie saß mit ihm einige Zeit zusammen. Sie setzte sich aber so, dass er sowohl die teilweise freien Oberschenkel und auch den Ansatz ihrer Brüste sehen konnte.
    Nach einführenden Worten servierte sie einen guten Kognak. Als sie das Glas auf den Tisch stellte, beugte sie sich weit vor und gestattete ihrem Gast einen tiefen Blick in den Blusenausschnitt. Dabei beobachtete sie seinen Blick und meinte auch, an seinem Schritt eine kleine und sich schnell entwickelnde Beule zu sehen.
    Das Geschäftliche war bald erledigt. Helmut erzählte ihr, dass seine Freunde und deren weiblicher Anhang wenig Hemmungen hätten und mal wieder so richtig die Sau herauslassen wollten.
    Lea bot ihm das Gesellschaftszimmer und das anschließende Billardzimmer für ihre Vergnügungen an und war auch bereit, einen Teil des Fußbodens mit einer Schaumstoffunterlage zu belegen, damit jeder Mann, dem die Beherrschung verloren ging, sich mit seiner Partnerin dort vergnügen konnte.
    Bei diesem Gespräch wurde Lea immer schärfer auf Helmut Baumann. Als sie sich dann trennten, hielt Lea die Hand von
    Helmut länger als gewöhnlich fest. Sie meinte dabei: „Ich freue mich auf Ihr Kommen, Herr Baumann. Sie werden mit dem Hotel sehr zufrieden sein. Und mit mir wahrscheinlich auch.“
    Helmut schaute sie intensiv und auch hoffnungsvoll an. „Wie darf ich das verstehen, Frau Patini?“
    Sie lächelte. „Wie Sie es verstehen wollen, Herr Baumann. Ich bin an diesem Tag und auch sonst zu allen Schandtaten bereit, die mit einem interessanten Mann zusammen hängen. Sie könnten mir schon gut gefallen!“
    Helmut Baumann durchrieselte es heiß. War das eine Frau für seine sexuellen Wünsche? Es sah fast so aus.
    „Oh, Frau Patini, das ist ein gutes Wort. Sie gefallen mir nämlich ebenfalls. Und wenn ich an dem festgelegten Samstag Ihnen sehr nahe komme, wäre das schlecht?“
    „Nein, Herr Baumann, das wäre sogar sehr gut. Aber es muss Ihnen klar sein, dass ich viel verlange, wenn Sie mir sehr nahe kommen. Ich bin nämlich eine sehr leidenschaftliche Frau!“
    Helmut wollte es jetzt wissen. „Ich könnte Ihnen auch schon jetzt sehr nahe kommen, liebe Frau Patini.“
    Lea verneinte mit dem Kopf. „Nein, bitte nicht, Herr Baumann. Ich muss gleich einen Termin wahmehmen. Kommen Sie an dem Samstag! Und wenn es sich dann ergibt, freue ich mich auf Sie. Geben Sie mir jetzt auf alle Fälle Ihre Telefonnummer! Von zu Hause und vom Büro.“
    Helmut überreichte ihr seine Visitenkarte. Dann gab er ihr noch einmal die Hand und flüsterte: „Darf ich Sie als Anzahlung wenigstens einmal küssen?“
    Sie ließ sich von ihm an sich heranziehen. „Gut, Helmut, einmal darfst du mich küssen. Schade, dass ich heute nicht mehr Zeit für dich habe. Aber ich melde mich irgendwann. Vielleicht treffen wir uns auch schon vor diesem festgelegten Samstag. Mal sehen!“
    Helmut legte einen Arm um ihre Hüften und küsste ihren leicht geöffneten und tiefroten Mund. Lea drückte sich dabei ganz nah an ihn. In Helmuts Hose rührte sich der Schwanz und wuchs in Sekundenschnelle, was Lea natürlich nicht verborgen blieb. Sie schaute zu ihm hoch.
    „Du, hast du eine gute Kanone in der Hose?“
    „Fass zu, Lea. Nur zur Probe!“
    Lea fasste in seinen Schritt. Und Helmut griff in ihren Blusenausschnitt und packte sich eine Brust. Sein Schwanz wurde noch stärker.
    Da stieß Lea ihn weg. „Hör auf, Helmut, sonst verpasse ich noch meinen Termin! Du scheinst einen guten Kolben zu haben. Den möchte ich doch bald ausprobieren. Ich rufe dich in den nächsten Tagen an. Aber jetzt verschwinde.“
    Helmut verließ mit einem harten Schwanz in der Hose das Hotel. Lea schaute mit brennender Möse hinter ihm her. Ja, dieser Mann gefiel ihr. ‘Ich werde ihn in den nächsten Tagen anrufen und zu mir in mein Bett holen. Der hat ja einen tollen Prügel zwischen den Beinen. Das ist doch noch was für mich!’
    Lea Patini war ein schlimmes Luder. Wenn sie das Gefühl hatte, dass es sich bei einem Mann entweder mit seinem Penis oder der Brieftasche zu einem Treffen lohnen würde, setzte sie bedenkenlos ihren schönen Körper ein. Diesen Leib, der ja jeden Tag einen Schwanz haben wollte.
    Aber jetzt saß sie neben Frank Peters und musste sich wieder auf ihn einstellen.
    Nach der ersten Kurve und während einer langen Geraden meinte sie: „Eigentlich hast du ja recht, lieber Frank. Wir sollten diesen Tag ausnützen. Ich habe mich auch schon richtig in dich verknallt. Ich möchte dich sogar jeden Tag bei mir haben und von dir dann auch immer wieder geliebt werden.“ Frank schaute sehnsüchtig zu ihr rüber. „Das möchte ich auch, meine liebste Lea!“
    Daraufhin hielt sie an einer ruhigen Stelle den Wagen an. Sie löste ihren Gurt. „Ich muss dich jetzt wenigstens einmal intensiv küssen können, lieber Frank. Deine Zunge an meinen Lippen spüren und auch den Geschmack deines Mundes.“
    Sie lehnte sich weit zu ihm herüber und suchte Franks Mund. Dieser griff mit der linken Hand um ihre schmale Schulter, zog sie an sich und küsste sie ganz leidenschaftlich. Dabei riss er mit der rechten Hand ungeduldig den langen Reißverschluss ihrer roten Trainingsjacke herunter und umfasste die linke Brust. Die kleine Warze dort hatte sich bereits durch Leas innere Hingabe aufgerichtet und ließ sich von seinen Fingern äußerst gern streicheln und wurde so noch härter. Dann setzte sie sich aber wieder aufrecht hin und schloss die Trainingsjacke und den Haltegurt.
    Sie schaute zu ihm hin. „Das war gut, Frank. Gleich machen wir weiter!“ Sie spürte, wie ihre Fotze wieder heftig juckte. Sie fuhr wieder an und stand bald vor der Blockhütte im Wald. Beide stiegen aus, verschlossen den niedrigen Wagen und schritten in die große Hütte.
    Lea schloss von innen die Tür zu, sprang dann Frank von hinten an und hielt sich an seinem Hals fest. Sie flüsterte in sein Ohr: „Du, ich habe den Tisch bereits für uns gedeckt. Schaffen wir es, bis nach dem Essen ruhig nebeneinander zu sitzen oder sollen wir zuerst auf mein Bett gehen und uns lieben?“
    Frank löste ihre Hände von seinem Hals, drehte sich um und küsste Lea. Sie wühlte sehr erregt mit ihrer kleinen Zunge in seinem Mund. Zwischendurch flüsterte sie: „Oh, mein großer und starker Geliebter, ich glaube, ich liebe dich! Ich weiß nicht, warum, aber ich liebe dich: dich und deinen sehr guten Schwanz! Den brauche ich heute wieder!“
    Frank war ergriffen von diesem Gefühlsausbruch. Leider konnte er bei einer Frau noch nicht unterscheiden, ob es Herzensliebe oder Schwanzliebe war. Er hatte sich tatsächlich schon stark in sie verliebt.
    So meinte er ehrlich: „Ich liebe dich doch auch, Lea. Und ich weiß wirklich nicht, ob ich es bis nach dem Essen aushalte, einfach so neben dir zu sitzen und etwas zu essen. Ich glaube, wir beide schaffen das nicht!“
    Sie strahlte ihn an. Sein Schwanz war in Sicht! Was wollte sie mehr? „Du hast ja recht. Komm, nimm mich auf deine starken Arme und trag mich auf das weiche Bett! Dort ziehst du mich ganz aus und liebst mich heftig. Essen können wir ja immer noch!“
    Frank hob sie schnell auf seine starken Bauarbeiterarme und trug sie vor das Bett in eine der Ecken. Dort legte er sie behutsam auf die weiche Matratze. Lea streckte sich hier lang aus.
    Sie zog ihn mit einer Hand zu sich. „Komm, mein starker Geliebter, und zieh mich aus! Ich möchte jetzt deine Liebe genießen.“
    Frank beugte sich zu ihr, öffnete die rote Trainingsjacke und zog sie ihr aus. Sie strampelte sich dann selbst die dünne Hose von den langen Beinen. Darunter trug sie nichts. So lag sie ganz nackt vor ihm. Sie hob die schlanken Arme und flüsterte: „Komm, mein starker Held, komm zu deiner geliebten Lea! Verwöhnte mich mit deinem tollen Körper.“
    Frank riss sich in wenigen Sekunden die Sachen vom fiebrigen Leib und legte sich links neben Lea. Er war Rechtshänder und konnte so diese Hand besser gebrauchen, als wenn er auf der anderen Seite gelegen hätte.
    Er wollte auch nicht sofort in sie eindringen, sondern seine schöne Geliebte erst einmal mit Mund und Händen verwöhnen. ‘Sofort ficken kann jeder’, dachte er dabei. ‘Aber die Partnerin auf die körperliche Liebe geeignet vorbereiten ist so wichtig. Die Erregungskurve der Frau läuft ja nicht so steil nach oben wie beim Mann. Sie muss durch viele Küsse, sanftes Streicheln und auch schöne Schmeicheleien auf den Penissturm vorbereitet werden, um nicht zu spät ihren Orgasmus zu bekommen’.
    Dieses alles lernte er bereits vor Jahren bei seiner heißblütigen Mutter. Sie war in der Liebe äußerst erfahren und brachte ihrem Sohn in den letzten Jahren diese Feinheiten bei. So besaß Frank mit seinen erst zwanzig Jahren Erfahrungen, die mancher Ehemann bis zu seinem Ableben nicht bekam.
    Was ihm noch fehlte, war, eine Frau richtig durchschauen zu können. Bei Lea unterstellte er in seiner Unerfahrenheit, dass sie ihn richtig von Herzen liebt. Noch konnte er nicht erkennen, dass Lea nur seinen guten Schwanz brauchte.
    Frank küsste zu Beginn des Liebesspieles seine Lea auf die hohe Stirn, die leicht getuschten Augenlider, ihre jetzt tiefroten Wangen und dann ausgiebig ihren vollen Mund. Er biss leicht in Leas Lippen und vergrub seine Zunge tief zwischen ihre weißen Zähne, die farblich sehr zu den schwarzen Haaren kontrastierten.
    Danach rutschte er mit seinem ebenfalls schwarzhaarigen Kopf tiefer und beschäftigte sich küssend und saugend mit beiden braunen Brustwarzen, welche bereits steif und spitz waren. Seine rechte und für einen Bauarbeiter recht kleine Hand kam dazu und ergänzte die erregenden Mundstreicheleien durch massierende Fingerbewegungen.
    Als er aber mit dem Mund tiefer und über den Bauchnabel hinaus in die Nähe ihres hohen Venushügels kam, bäumte sich Lea auf und hielt seinen Kopf an den Haaren fest.
    „Nein, lieber Frank“ schrie sie, „das halte ich nicht mehr aus. Du musst jetzt sofort mit deinem dicken Liebesstab in meine schon nasse Grotte kommen. Vielleicht kannst du ein anderes Mal meine Muschi einmal aussaugen. Jetzt musst du aber endlich mit dem dicken Schwengel kommen. Ich warte doch schon so darauf. Komm endlich!“
    Das war es, was Lea wirklich wollte. Nicht sein Herz, sondern nur den dicken Prügel, um ihre brennende Fotze zu besänftigen und mit seinem heißen Sperma zu löschen.
    Lea drückte ihre langen Beine weit auseinander. Frank schob sich gehorsam, aber sehr fickerig, dazwischen, nahm den sehr harten Penis in die rechte Hand und schob ihn schnell vor ihr nasses Mösenloch. Dann stieß er mit einem kräftigen Ruck seiner Hüften zu.
    Lea riss ihre Beine nach den ersten Stößen steil hoch und ließ sich nun von ihm kräftig ficken. Bei jedem Stoß ruckten ihre schönen Brüste aufregend vor und zurück. Sie schloss die Augen und genoss das rhythmische Rein- und Rausfahren seines langen Schwanzes in ihrer nassen Liebesgrotte.
    Aus Leas Mund kamen leise, aber auch ab und zu laute Worte der sexuellen Liebe, der großen Erregung und der gierigen Wolllust. Als dann der erste Orgasmus durch ihren Körper fegte und wieder langsam verklang, zog sie seinen Kopf zu sich und flüsterte: „Du bist ja ein richtiger professioneller Liebhaber. Ein großer Könner auf dem Gebiet. Wie du mich darauf vorbereitet hast! Das war großartig! Und das mit deinen zwanzig Jahren! Du bist Spitze! Hör mal: Ich liebe dich, Frank, ich liebe dich. Überlass die heiße Anja deinem Vater! Komm nur noch zu mir! Ich kann sehr eifersüchtig werden. Du darfst von mir alles haben, was du willst. Aber bleib bei mir! Nur bei mir!“
    Frank mochte solche eifersüchtigen Frauen eigentlich nicht leiden. Die brachten nur Schwierigkeiten. Aber im Moment war ihm das alles egal. Es lohnte sich für ihn, vorläufig bei dieser schönen Frau mit der himmlischen und manchmal auch teuflischen Ausstrahlung zu bleiben. Sie war eine sehr tolle Person. Er könnte sie jede Stunde vögeln und lieben! So stramm war er auf sie!
    Frank dachte kurz an gestern Abend. Ihre gezeigte Leidenschaft bei der körperlichen Vereinigung mit ihm! Ihre abgehackten Schreie und das laute Gestöhne während seiner gewaltigen Stöße in ihre vor Mösensaftnässe quatschende Pflaume und das verbale Eingeständnis ihrer Liebe zu ihm vor wenigen Sekunden brachte seinen pumpenden Schwanz wieder in allerhöchste Form. Und das Sperma kam auch schon hoch!
    Er stöhnte in ihr Gesicht: „Es kommt mir, liebste Lea. Ich kann es nicht mehr zurückhalten.“
    Lea, außer sich vor riesiger sexueller Leidenschaft, schrie: „Oh, mein Geliebter, spritz mein hungriges Loch voll. Ich warte doch schon so darauf.“
    Sie riss seinen Kopf wieder zu sich und küsste ihn wild. Hierbei entlud sich sein zuckender Schwanz. Unter noch heftigeren Stößen schoss die dicke Schwanzsoße in ihre ansaugende Lustgrotte.
    Danach beendete Frank die heftige Stoßaktion und legte sich auf ihren schönen, jetzt etwas schweißfeuchten Körper. Er küsste sie sehr zart und innig auf die roten Lippen und roch dabei ihren animalischen körperlichen Duft.
    „Ich liebe dich, Lea. Ich liebe dich!“
    Sie antwortete nicht, sondern schob ihn bald zur Seite und meinte: „Ich danke dir für deine große Liebe, Frank. Wir sollten uns aber jetzt frisch machen und dann etwas Kräftiges essen. Komm mit in die Küche! Da ist ein Wasseranschluss. Dort kannst du dich waschen.“
    Frank küsste sie noch einmal auf den geöffneten Mund und stellte sich dann neben das Bett. Er zog sie vom Lager hoch und ging mit ihr in die Küche, um seinen schleimigen Schwanz zu säubern. Lea tat das gleiche mit ihrer vom Mösensaft und Sperma auslaufenden Muschi.
    Anschließend setzten sie sich, etwas entspannt von der ersehnten und befriedigten Körpemähe, an den rechteckigen Tisch und griffen zu den gut belegten Stullen, die Lea bereits vorbereitet hatte. Seine hohe Tasse füllte sie mit duftendem Kaffee auf und bediente sich auch selbst.
    Nach einigen Bissen meinte sie: „Du, ich habe vorhin einfach nicht mehr auf dich warten können. Aber jetzt bin ich dank deiner spritzigen Liebe wieder ausgeglichen. Lass es dir gut schmecken!“
    Beide langten kräftig zu, immer noch nackt. Frank bewunderte während des Kauens ihre langen schwarzen Haare und die tolle Figur mit den kräftigen und doch festen Brüsten. Und dann das liebliche Gesicht eines himmlischen Engels mit den langen kohlrabenschwarzen Haaren.
    ‘Komisch’ dachte er, ‘wenn ich mir zu den Weihnachtsfesten die Postkarten ansehe, die wir zu Hause bekommen, sind da immer nur Engel mit blonden Haaren drauf. Nie mit schwarzen. Warum eigentlich nicht?’
    Eine Antwort fand er im Moment nicht. Aber diese Lea war wirklich sein schöner und lieber Engel. Wenigstens mit dem Gesicht. Alles andere wusste er noch nicht so genau. Das musste er noch ergründen. Oder auch nicht. Warum eigentlich?
    Nach dem Essen räumten sie den Tisch gemeinsam ab. Sie setzten sich danach wieder auf die gepolsterte Eckbank. Lea kam mit zwei Gläsern und einer etwas beschlagenen Sektflasche aus dem Küchenkühlschrank und schenkte ein.
    „Ich trinke sonst nur sehr wenig“, trällerte sie leise und glücklich, als sie die Flasche zum Glas hin kippte, „aber heute ist für mich ein besonderer Tag. Ich bin ganz allein mit dir, lieber Frank. Keine andere Frau ist dabei. Auch nicht Anja. Du weißt hoffentlich: Ich mag dich sehr. Lass uns den Abend so lange wie möglich genießen! Ich gehöre dir!“
    Sie tranken sich zu und hatten bald die Gläser geleert. Lea füllte sein Glas noch einmal nach und erklärte dabei: „Mehr darf ich heute nicht trinken, Frank. Ich muss dich doch nachher nach Hause bringen. Aber jetzt komme ich zum eigentlichen Sinn dieses heutigen Treffens. Natürlich neben unserer praktischen und so tollen Liebe von eben. Ich muss nämlich von dir wissen, ob du das, was ich Samstag in Brilon vorhabe, auch mitmachen willst.“
    Frank wurde auch mit dem zweiten Glas schnell fertig. Sekttrinken war eigentlich gar nicht seine Sache. Ein kühles Bier mochte er viel lieber, was man auch gerne schnell in sich hinein schüttete.
    Er schaute Lea fragend an. „Mach es nicht so spannend, meine Geliebte! Was soll ich für dich tun? Ist es sehr schlimm? Muss ich vielleicht jemanden umbringen?“
    Sie lächelte. „Nein, es ist nicht schlimm. Zeig mir mal deine rechte Hand, Frank!“
    Er hob ihr etwas verständnislos die rechte Hand entgegen. Sie sah darauf und meinte dann: „Ja, das müsste gehen. Ich habe schon gestern darüber nachgedacht, als du mit deinen langen Fingern an meiner Möse spieltest. Hör zu! Du könntest bei mir mit deiner relativ kleinen Hand einen Faustfick machen. Würdest du das tun?“
    Frank schaute sie groß und überrascht an. „Einen Faustfick? Das ist aber neu für mich. Gehört habe ich schon davon. Geht das bei dir überhaupt? Mit einigen Fingern bin ich ja schon drin gewesen, aber mit der ganzen Hand? Ganz tief?“
    Lea stand auf und ging in die winzige Küche. Sie kam dann mit einer kleinen Flasche Körperöl zurück. Sie setzte sich auf das Bett und klopfte mit der flachen Hand neben sich auf die mit einem Bettuch bespannte Matratze, um ihm zu sagen, dass er sich ebenfalls dorthin setzen soll.
    Frank erhob sich schnell von der Eckbank und setzte sich, beide immer noch nackt, neben Lea. Diese meinte dann, seine rechte Hand noch einmal eingehend betrachtend: „Mein Lieber, du weißt als Mann wahrscheinlich gar nicht, wie weit sich eine weibliche Scheide dehnen kann. Wo nämlich ein Kind durchging, wird wohl auch deine relativ kleine Hand durchschlüpfen.“
    Frank schaute sie groß an. „Wie soll ich das verstehen, Lea? Hast du denn schon ein Kind?“
    „Ja, Frank, ich habe eine Tochter. Aber sie lebt beim Vater in seinem Restaurant in Köln. Ab und zu kommt sie auch zu mir und hilft mir im Hotel. Sie wird auch am nächsten Samstag kommen. Ich bekam sie mit achtzehn Jahren. Sie ist jetzt zwanzig. Und sie gleicht mir sehr. Maria ist sehr schön und hat ebenfalls lange schwarze Haare.“ Lea schaute sinnend und mit einem Lächeln auf den Lippen zum Fußboden.
    Frank rechnete schnell: „Dann bist du achtunddreißig Jahre alt? Und deine Tochter heißt Maria? Ein schöner Name.“
    Sie schaute zu ihm auf. „Ja, lieber Frank, ich bin schon eine ältere Frau.“
    Frank lachte übermütig. „Quatsch, Lea. Du bist für mich die schönste und leidenschaftlichste Frau, die ich bisher kennen lernte. Und ich liebe dich. Aber wir kommen von deinem Thema ab. Willst du mir sagen, dass ich am kommenden Samstag bei dir irgendwo im Hotel einen Faustfick machen soll? Mit dir?“
    Lea schaute ihn lieb an. „Ja, Frank, darum geht es. Und damit du dann nicht plötzlich überfordert bist, wollte ich das heute mit dir einmal probieren. Ich werde deine Hand einölen und dann wirst du deine Faust langsam, aber tief in meine Scheide drücken. Du musst wissen, dass es für eine Frau ein wunderbares Gefühl ist, wenn die Hand des geliebten Partners einmal drin ist und sie dort leicht bewegt wird.“
    Frank schaute etwas unsicher drein. „Du, da habe ich aber irgendwie Hemmungen.“
    Sie küsste ihn auf die Wange. „Das brauchst du nicht, mein Liebster. Schon mein geschiedener Mann probierte es mehrmals mit Erfolg, als wir uns noch gern hatten.“
    Frank entschied sich endlich. „Gut, geliebte Lea, aber auf deine Verantwortung. Ich würde jedoch einen anderen Weg vorschlagen. Wenn es zu dieser Schaunummer kommen sollte, möchte ich dich lieber erst von hinten bumsen und dann, wenn ich deine Möse vollgespritzt habe, meine kleine Faust langsam hinterher schicken. Dann ist dein Loch schon geschmiert. Es wird dann bestimmt leichter gehen.“
    Lea atmete sichtlich erleichtert auf. Sie war sich nämlich nicht sicher gewesen, ob ihr Frank damit einverstanden war. Nun hatte er zugesagt! Endlich!
    Als ihr geschiedener Mann noch mit ihr ins Bett ging, probierten sie den Faustfick, nachdem er sein Sperma verschossen und der Schwanz schlapp wurde. Das reichte Lea dann nicht immer. So nahm er seine rechte Faust und drückte sie in ihre nasse Fotze. Dabei bekam sie oft einen Orgasmussturm nach dem anderen. Das wollte sie jetzt mit Frank wiederholen und es genießen.
    Sie nahm ihn in den Arm. „Ja, mein geliebter Frank, so können wir es natürlich ebenfalls machen. Und jetzt, wo du mich vorhin mit deinem Liebessaft bereits vollgespritzt hast, müsste es ja gehen. Ich lege mich nun hin. Du kniest dich neben mich, aber so, dass die sicher sehr gespannten Zuschauer alles mit ansehen können. Dann spreize ich meine Beine weit auseinander. Und du drückst anschließend deine Faust in meine Möse. Ganz langsam, aber stetig. Mit leicht drehenden Bewegungen. Bis deine Hand voll in mir ist. Und wenn ich dabei, was meist der Fall war, einen harten Orgasmus oder mehrere bekomme, darfst du die Faust auf keinen Fall hinaus gleiten lassen. Ich bewege mich dann nämlich ziemlich heftig mit meinem ganzen Körper.
    Und dann fickst du mich mit deiner geballten Faust. Aber nicht so tief und stürmisch wie mit dem Schwanz. Das geht dann einfach nicht. Immer ein wenig zärtlich vor und zurück. Du wirst sehen, wie ich und auch die Zuschauer darauf reagieren werden. Das wird bei denen dann ein heißes Gefummele geben.“
    Frank holte tief Luft. Dann meinte er ergeben: „Da muss ich aber erst noch einen trinken. Hast du einen Whisky in der Hütte?“
    Lea sprang erleichtert auf und holte aus dem Kühlschrank den Whisky. Sie schenkte ihm ein hohes Glas voll und legte sich dann wieder auf das Bett.
    Frank kippte sich das scharfe Getränk mit einem einzigen großen Schluck hinter die Gurgel. Nach wenigen Sekunden ging es ihm besser. Die letzten Bedenken verschwanden. Er ölte die rechte Hand ein und kniete sich danach neben Lea, die jetzt ihre Knie hochzog und sie weit zur Seite drückte. Er sah, wie ihre runde Muschiöffnung äußerst erregt auf und zu klappte.
    Sie dirigierte ihn. „Fang jetzt an, Frank! Zuerst mit einem Finger. Dann mit zwei Fingern und so weiter. Wenn alle Finger drin sind, drück nach! Du brauchst nicht die geringste Angst zu haben, dass es mir irgendwie weh tut. Das ist für mich ein ganz tolles Gefühl, wenn du mich mit deiner Faust fickst. Fang bitte an!“
    Frank beugte sich ein wenig vor und legte dabei, intuitiv richtig, aber anders, als Lea es ihm sagte, die Finger der rechten Hand ganz eng aneinander, so dass sie zusammengelegt wie ein spitzer Keil aussahen. Dann drückte er diesen Keil an ihre Mösenmündung.
    Es ging am Anfang ganz leicht. Der Eingang war durch sein schleimiges Sperma und jetzt auch durch das Badeöl an der Hand geschmiert und gab keinen Widerstand. Erst fast am Ende des Daumens, dort, wo die Hand am dicksten war, wurde der Gegendruck ihrer recht engen Pflaume größer.
    Sie befahl trotzdem: „Drück weiter, Frank! Du machst nichts kaputt. Es ist ein herrliches Gefühl, deine kleine Hand in meiner warmen Grotte zu fühlen. Deine liebe Hand!“ Sie streichelte dabei die Haut seines Körpers.
    Frank drückte nun weiter. Schon standen die ersten Schweißtropfen auf seiner hohen Stirn. Irgendwie tat es ihm weh, die eigene Hand auch weiterhin mit ziemlicher Gewalt in ihren heißen Unterleib zu pressen.
    „Sie schrie jetzt ungeduldig: „Mach weiter, Frank! Es ist so schön, wie du das machst.“
    Frank presste seine rechte Hand immer weiter in ihre enge Pflaume. Als aber die fünf Mittelhandknochen in ihrem Leib verschwunden waren, ging es plötzlich besser. Frank atmete erleichtert auf.
    Auch Lea holte tief Luft. Es musste für sie wohl doch nicht so einfach sein, seine Faust durch den engen Scheidenkanal durchzulassen. Jetzt war es geschafft.
    Leas Gesicht war tiefrot angelaufen. „Frank, du bist große Klasse. Das hast du so behutsam und zart gemacht. Wir haben es jetzt geschafft. Und nun fickst du mich mit deiner Hand. Langsam vor und zurück drücken.“
    Frank versuchte es. Ja, es ging gut. Langsam schob er seine Hand in die warme Höhle tief hinein und wieder etwas zurück. Lea begann inzwischen, sehr unruhig zu werden. Sie bewegte sich auf dem Bett hin und her. Ihre Augenlider flatterten. Sie stöhnte: „Oh, Frank, das ist gut. Meine Fotze ist so herrlich ausgefüllt. Mach weiter! Mach weiter, immer weiter! Und press’ ruhig fester!“
    Frank tat, was sie wollte. Seine Hand drang noch tiefer in sie ein.
    Lea babbelte mit kleinen Unterbrechungen vor sich hin. „Ja,
    so ist es gut, Frank. Ich bin von dir ganz begeistert Oh, es
    kommt mir schon. Herrlich, mein Liebster. …. Mach weiter, weiter. …. Ich bin geil. Oh, was bin ich geil auf dich! …. Da kommt es mir schon wieder! …. Und wieder! …. Und wieder! Lass die Hand drin! …. Aaahhh! …. Pack mal an meinen dicken Kitzler und streichle ihn!“
    Frank sah den kleinen Stummel über ihrer Scheide. Er fasste zu. Lea bäumte sich sofort auf und schrie: „Aaahhh!…. Mein Gott, was ist das schön! …. Mach das noch mal! Pack zu! …. Ja, ja, ja! Ich liebe dich! Ich liebe dich! …. Ooohhh, Frank, was ist das gut! Ich sterbe gleich!“
    Sie fiel dann wieder zurück und stöhnte: „Was ist das gut mit dir! Aber jetzt zieh bitte deine Hand vorsichtig raus und lutsch dann meine nasse Pflaume aus. Das wird für mich bestimmt der äußerste Höhepunkt sein.“
    Frank zog vorsichtig die Hand aus ihrer Übemassen Möse, kniete sich sofort zwischen ihre immer noch ausgebreiteten Beine und schob den Mund auf ihre nach wie vor etwas offene Liebesgrotte. Ein wohlschmeckender und duftender Saft kam seiner saugenden Zunge entgegen. Er lutschte und lutschte von der Flüssigkeit, bis nichts mehr nachkam.
    Danach hob er seinen strubbeligen Kopf und schaute auf seine Lea, die ziemlich abgeschlafft auf dem zerdrückten Bettlaken lag. Er legte sich vorsichtig auf ihren Körper und küsste sie zart auf den Mund. Dann meinte er: „War es sehr schlimm mit meiner dicken Faust, geliebte Lea?“
    Sie schaute ihn mit tränennassen Augen an, schüttelte aber leicht ihren kleinen Kopf. „Du kannst es nicht wissen, mein Liebster, aber ein solcher Faustfick von einem geliebten Mann, dessen Hand nicht zu groß ist und der dabei auch zärtlich vorgeht, ist das Schönste, was einer Frau im Bett passieren kann. Ich bin sehr glücklich. Aber was machen wir jetzt mit deinem dicken Schwanz? Der ist ja, wie ich sehe und auch fühle, immer noch sehr lang und hart. Möchtest du noch einmal? Es würde mich bestimmt noch glücklicher machen.“ Frank antwortete nicht, sondern schob sich wieder nach unten, steckte den langen Penis in ihre jetzt wieder enge Pflaume und stieß sie damit solange, bis die zweite Ladung Sperma aus seinem fleischigem Rohr in ihre zuckende Fotze flog. Dann aber legte er sich neben sie und musste sich erst etwas erholen.
    Nach einer Minute richtete Lea sich auf und schaute mit glücklichen Augen auf ihn. „Hat es dir gefallen, mein geliebter Frank?“
    „Ja, Lea, es hat mir sehr gefallen. Ich liebe dich!“
    Sie entschied: „Dann machen wir es am Samstag genau so. Erst eine Schaunummer. Dann nach einiger Zeit diesen Faustfick und anschließend noch einmal einen Bums. Und wenn alles gut läuft, wird meine Freundin Anja mit deinem starken Vater ebenfalls einen tollen Fick zaubern.“ Sie legte sich wieder hin.
    Beide blieben noch eng zusammen, bis Frank plötzlich die Sache mit seiner Schwester Gabi einfiel.
    Er richtete sich auf und schaute seiner Geliebten ins Gesicht. „Du, Lea, du sagtest doch gestern, dass ihr noch eine Frau sucht, die einspringen kann, wenn eine der Damen nicht kommt oder nicht mehr kann.“
    Sie schaute ihn fragend an. „Ja, die suchen wir immer noch. Hast du vielleicht eine für uns?“
    Frank lächelte und nickte. „Ja, ich habe nämlich eine Schwester. Gabi heißt sie und ist neunzehn Jahre alt. Mit der habe ich gestern Abend noch gesprochen und ihr gesagt, dass du eine junge Frau suchst, die nicht prüde ist. Sie war sehr erfreut über meinen Vorschlag und würde auch gerne mitmachen, wenn sie darf. Sie weiß von mir, worum es geht und wäre mit den erwünschten Tätigkeiten ihres Partners auch einverstanden.“
    Lea schaute ihn prüfend an. „Ist das deine Schwester, mit der du auch vögelst?“
    Frank schaute sie überrascht an. „Woher weißt du das?“
    Lea lachte. „Du hast doch noch gestern Abend von deiner eifersüchtigen Mutter und Schwester gesprochen. Daraus konnte ich entnehmen, dass ihr beide was miteinander habt.“ Frank nickte. „Ja, Lea, warum soll ich es dir nicht sagen? So ist es wirklich. Wir alle in der Familie Peters sind sehr scharf. Meine noch immer schöne Mutter fickt mit dem wilden Ehemann und dem geliebten Sohn. Mein pflaumensüchtiger Vater mit der eigenen Frau und der schönen Tochter. Und ich mit meiner geliebten Mutter und ebenso geliebten Schwester. Das ist für alle eine ganz tolle Sache.
    Meine heiße Schwester ist so geil, dass sie wirklich jeden Tag einen Mann braucht. Wenn sie dann keinen aus der Bekanntschaft bekommen hat, kommt sie zu mir oder nach Vatta. So geht das bei uns.“
    Lea schaute ihn verständnisvoll an. Ihr ging es doch genau so. Ein Tag ohne Schwanz war kein erfüllter Tag.
    Sie meinte: „Nun, dann ist ja deine kleine Schwester bestimmt die Richtige für unseren Kreis. Bring sie am Samstag einfach mit! Sie soll sich einen kurzen roten Rock und eine rote Bluse mit tiefem Ausschnitt und vorne geknöpft anziehen. Dazu rote Schuhe. Das kann ruhig was Billiges sein. Aber es muss scharf aussehen. Möglichst wenig Textilien und ganz viel Haut. Ich werde sie schon einweisen. Aber jetzt musst du nach Hause. Du hast mich auch ganz schön müde gemacht.“
    Lea brachte Frank, nachdem sie sich wieder angezogen hatten, mit dem BMW wieder nach Hause. Zum Abschied küsste sie ihn sehr lange und meinte dann: „Du, ich habe mich in dich total verknallt. Ich bin jetzt deine Geliebte. Fick nicht mehr die Anja, sondern nur noch mich!“
    Frank wühlte bereits an ihren unter dem Kleid nackten Brüsten und küsste sie. „Ich werde mich bemühen, Lea. Auf jeden Fall freue ich mich jetzt erst einmal auf Samstag. Aber wie komme ich dann nach Brilon?“
    „Das habe ich schon mit Anja besprochen. Sie wird euch dorthin fahren. Und zurück auch. Eventuell aber erst am Sonntagmorgen nach dem Frühstück. Das ist wirklich kein Problem. Aber was wird eure Mutter dazu sagen, wenn ihr alle ausfliegt?“
    Frank lachte übermütig. „Wir werden es ihr schon verklickern, Lea. Sie wird wahrscheinlich gar nicht traurig sein. Sie hat nämlich immer jemanden in Reserve, mit dem sie ersatzweise ins Bett steigen kann, wenn wir nicht da sind. Vielleicht ist sie sogar ganz froh, keinen von uns im Haus zu haben. Dann kann sie endlich mal ihren derzeitigen Freund in unsere Wohnung einladen, was sie ja sonst nie kann, weil immer einer von uns zu Hause ist. Es wird ihr bestimmt schon recht sein.“
    Frank stieg aus dem Wagen. Erst jetzt bemerkte er, dass der Hosenreißverschluss immer noch offen war. Er schloss ihn sofort. Lea winkte ihm noch einmal lächelnd zu und fuhr dann los.
    Frank ging auf den Flur der Wohnung. Nur noch seine Mutter Heike war zu sehen. Sie kam gerade aus dem winzigen Badezimmer, lediglich mit einem kurzen roten Morgenmantel bekleidet.
    Sie begrüßte ihn herzlich und umfasste mit ihren schlanken Händen seinen kräftigen Hals. „Du, lieber Frank, wie ist es mit dir? Hast du noch etwas Zeit für mich? Jetzt? Ich brauche dich nämlich!“
    Frank wendete seinen Kopf zur Seite. „Oh, Mama, ich komme gerade von einer anderen Frau. Sie hat mich ganz schön beansprucht. Ich bin eigentlich sehr müde und abgekämpft. Morgen muss ich auch wieder schwer arbeiten.“ Die Mutter drehte seinen Kopf wieder zu sich und küsste ihn erneut. „Frank, bitte, komm mit mir ins Wohnzimmer! Wenn dein Schwanz auch nicht mehr mitmachen sollte. Aber deine Finger sind doch bestimmt noch gelenkig, oder?“
    Frank gab sich geschlagen. „Wenn du es unbedingt brauchst, Mama, gut. Für dich immer!“
    Sie gingen beide ins Wohnzimmer. Heike Peters legte sich lang auf die Couch, öffnete den Morgenmantel und streckte ihre Beine weit auseinander. „Dann mach es mir mit deinen Fingern, lieber Frank. Ich brauche dringend einen kräftigen Orgasmus, um gleich auch ruhig schlafen zu können.“
    Frank kniete sich vor seine geliebte Mutter auf den Boden hin und schob die rechte Hand zwischen ihre strammen Oberschenkel. Schon spürte er dort eine warme Feuchte. Da kam ihm plötzlich ein abenteuerlicher Gedanke. Sollte er wie bei Lea bei ihr einen Faustfick machen? So könnte er seine liebe Mama doch viel mehr befriedigen als mit einem schlappen Penis.
    Also machte er es jetzt genau so wie bei Lea. Er besaß im Moment zwar kein Badeöl, aber die Mutter war da unten schon so feucht, dass eine weitere Gleithilfe bestimmt nicht nötig war.
    Er formte die Finger der rechten Hand wieder zu einem spitzen Keil wie bei Lea und drückte sie langsam, aber stetig in ihre bereits nasse Pflaume. Es ging ganz gut.
    Die Mutter begann, heftig zu stöhnen und zu jammern. „Frank, was machst du da? Das ist ja wunderbar. Mach weiter! Drück noch tiefer! Ist das ein Faustfick?“
    Frank lächelte ihr zu. „Ja, Mama, das habe ich erst vor einer Stunde gelernt. Darf ich weiter drücken?“
    Sie stöhnte laut und lustvoll auf. „Ja, Frank, drück weiter, bis zu deinem Uhrarmband!“
    Frank trug zwar seine Uhr am linken Arm, aber das verwechselte seine Mutter in der Erregung wahrscheinlich. Also drückte er weiter. Seine ganze Hand verschwand in ihrem heißen Unterleib.
    Mutters Drüsen arbeiten da unten sehr stark. Das Mösenwasser floss an seiner Hand vorbei und lief auf den Stoff des roten Morgenmantels.
    Heike stöhnte geil auf und wisperte dann: „Das ist ja wunderbar, Frank. Musst du erst zu einer anderen Frau gehen, um das zu lernen? …. Aaahhh! …. Mach weiter! Und schieb deine
    Hand kräftig hin und her! Dann kommt es mir sicher Oh,
    Frank, mein Sohn, du bist mein Alles! Fick mich mit deiner Hand! Aaahhh, es kommt mir! … Jetzt! Jetzt! Jetzt! …. Aaahhh, das ist herrlich!…. Mach weiter! Ganz kräftig!“
    Und Frank schob seine Hand immer wieder vor und zurück, bis Heike sie bald wegdrückte. „Lass! es jetzt sein, Frank, das reicht mir! Nun kann ich wieder gut schlafen. Ich danke dir. Du musst mir morgen noch erzählen, wo du das gelernt hast. Meine Güte, was war das schön!“ Sie legte den Kopf auf die Seite und schloss die Augen.
    Frank schritt ins Badezimmer und reinigte seine Hände. Dann ging er zurück ins Wohnzimmer. Die Mutter saß jetzt auf der Couch, anscheinend tief in Gedanken versunken.
    Als er auf sie zuging, schaute sie hoch und meinte: „Ich überlege gerade, lieber Sohn, wie es wäre, wenn wir bei der nächsten Familienfeier mal eine Schaunummer inszenieren und du dann bei mir einen Faustfick machst. Wäre das nicht gut?“ Frank dachte sofort an Lea und ihren Plan, am Samstag einen solchen Fick zu zeigen. „Ich weiß nicht, Mama. Aber das überlasse ich dir. Jetzt möchte ich noch einen trinken und dann ins Bett gehen. Morgen muß ich mit der Schubkarre wieder Lehm fahren. Das ist ganz schön anstrengend.“
    Frank genehmigte sich noch einen aus der Whiskypulle und ging dann ins Bett. Seine Schwester war noch nicht da. Er machte die Augen zu und träumte noch etwas von Lea. Dann schlief er ein.

    >aus Eine versaute Familie


  • Muttersöhnchen mit Ständer

    Der Bad-Ständer

    Kurz nach seinem 19. Geburtstag und nur wenige Wochen vor den letzten schriftlichen Abiturprüfungen, an einem lauwarmen Freitagmorgen, schlürfte Andreas noch leicht verschlafen und mit einer beachtlichen Morgenlatte ins Badezimmer. Nichtsahnend, dass sich dort gerade auch seine Mutter aufhielt, öffnete er die Tür und blieb sogleich wie versteinert stehen, als er diese erblickte. Helga stand nämlich nur mit einem weißen, ein wenig durchsichtigen BH und einem sehr knappen, ebenfalls weißen, mit Spitze besetzten Slip bekleidet vor dem Spiegel und kämmte sich ihr feucht schimmerndes Haar.
    “Oh… Entschuldigung… ich… ich wusste nicht…”, stammelte Andreas sichtlich verwirrt.
    Er hatte seine Mutter Helga zwar schon das eine oder andere Mal in Unterwäsche gesehen und in jungen Jahren sogar mal nackt, aber dieser mit Spitze besetzte Slip und der dazu passende BH, den sie an diesem Morgen trug, waren für Andreas ein höchst erotischer Augenfang und wirkten dementsprechend hypnotisierend auf ihn. Er stand wie versteinert im Türrahmen und starrte seine halbnackte Mutter mit großen Augen an, die ihm aber nur einen kurzen Blick über die Schulter zuwarf. Durch den unerhofften freizügigen Anblick seiner Mutter wurde die sowieso schon enorme Morgenlatte von Andreas ganz unweigerlich noch etwas härter und größer und drückte bereits unübersehbar von Innen gegen seine dünne Pyjamahose. Diesen Sachverhalt bemerkte Andreas in seinem leichten Schockzustand allerdings nicht sofort, da er, wie weggetreten, viel zu sehr damit beschäftigt war, mit großen Augen seine halbnackte Mutter anzustarren, die ihrerseits noch immer ungerührt ihr Haar kämmte.
    “Ich bin gleich fertig, dann hast du das Bad für dich!”, sagte sie deshalb auch nur zu ihm, ohne sich dabei umzudrehen. Als sie dann aber einen Augenblick später mit dem Frisieren fertig war und sich mit einem Lächeln ihrem Sohn zuwandte, erblickte Helga sofort dessen unübersehbares Zelt, welches sich unter seiner Pyjamahose gebildet hatte.
    “Ich… äh… ich muss… dringend… äh…”, stammelte Andreas noch immer total verlegen, als er ihren ernsten und eindringlichen Blick auf seine Morgenlatte bemerkte.
    Aus dem Gesicht seiner Mutter war nämlich sofort das gerade noch gezeigte Lächeln verschwunden und mit ernster Miene und einigem Befremden betrachtete Helga ihren Sohn, oder besser gesagt dessen Beule ein paar Sekunden lang an, bevor sie sich dann halbwegs wieder unter Kontrolle hatte.
    “Möchtest du auch noch einen Kaffee?”, fragte sie ihn schließlich, um von ihrer kurzfristigen Verwirrung abzulenken. “Äh… ja… gern!”, antwortete Andreas immer noch völlig verstört.
    Seiner Mutter war in den letzten Jahren zwar nicht entgangen, dass aus ihrem Sohn ein junger Mann geworden war, aber so unverstellt mit einer Erektion konfrontiert zu werden, die noch dazu überdurchschnittliche Ausmaße aufwies, das war nun doch etwas ganz anderes, sodass sie einfach nicht wusste, wohin mit ihrer Irritation. Gleichzeitig verspürte sie zu ihrer eigenen Verwunderung aber auch noch, wie es in ihrem Unterleib zunehmend zu kribbeln begann und es zwischen ihren Schenkeln plötzlich ganz warm und unheimlich feucht wurde.
    “Ich decke dann mal den Frühstückstisch!”, sagte sie schließlich, um sich von diesem Anblick zu lösen, da ihr die Reaktion ihres Körpers doch irgendwie unheimlich war.
    In diesem Moment erst registrierte Andreas so richtig, dass er nicht nur einen mächtigen Ständer in der Hose hatte, sondern dass seine Mutter diesen auch noch bemerkt hatte. Jetzt endlich versuchte er, wenn auch ziemlich hilflos, diesen so gut es ging vor ihren Blicken zu verbergen, indem er instinktiv seine Hände davor hielt. Diese spontane und etwas unglückliche Reaktion wirkte aber eher lächerlich und albern und änderte deshalb keineswegs etwas am Peinlichkeitsgrad der Situation. Andreas stand also völlig verstört und hilflos da und spürte förmlich, wie er auch noch einen roten Kopf bekam.
    “Na dann los, und mach nicht so lange!”, erlöste ihn seine Mutter zum Glück und verließ ohne ein weiteres Wort zu sagen das Bad.
    Andreas schaute beschämt zu Boden, als sie an ihm vorbeigehend das Badezimmer verließ und wäre wohl am liebsten auf der Stelle im Erdboden versunken, so sehr genierte er sich. Noch immer hielt er seine Hände schützend vor seinen dicken Ständer und atmete erst wieder auf, als er endlich seine Blase erleichtern konnte – im Sitzen, versteht sich, Andreas war eben ein echtes Muttersoehnchen.

    ***
    Helga dagegen begab sich vom Badezimmer aus direkt in ihr Schlafzimmer und setzte sich dort erst einmal auf das große Ehebett, welches mitten im Raum stand. Sie war ebenfalls etwas verwirrt durch diesen kurzen Zusammenstoß im Bad und musste erst einmal ihre Gedanken ordnen. Diese schwirrten aber relativ wild und unsortiert in ihrem Kopf herum und landeten letztendlich immer wieder bei dem Bild der dicken Beule ihres sichtlich erregten Jungen. Ein wenig tat er ihr auch leid, wie er so hilflos und verstört dagestanden hatte, aber sein unübersehbares Zelt ging ihr einfach nicht mehr aus dem Kopf.
    “Oh Gott, was war das nur für ein riesiges Ding?”, fragte sie sich plötzlich selbst und erschrak über ihre eigenen lüsternen, wenn auch geflüsterten Worte, denn immerhin ging es ja um ihren eigenen Sohn.
    Dennoch spürte sie, wie das Kribbeln in ihrem Unterleib zunahm und auf ihren Schoß übergriff, sodass sie sich ganz automatisch mit einer Hand zwischen die Beine griff, von wo aus nicht nur eine unheimliche Wärme ausstrahlte, vielmehr auch Feuchtigkeit aubreitete. Je mehr sie sich dann ihren wilden Gedanken hingab, desto erregter wurde sie und schließlich strich sie mit einem Finger zärtlich über den dünnen Stoff ihres feuchten Slips. Deutlich konnte sie ihre bereits geschwollenen Schamlippen darunter spüren, die durch ihre Berührungen sogleich noch nässer wurden. Sie lehnte sich auf dem großen Bett zurück, spreizte ihre Beine etwas auseinander, schloss ihre Augen und begann sich noch intensiver zu streicheln und erregte sich mit immer größerer Wollust beim Gedanken an den Penis ihres Sohnes.
    “Bin ich denn total verrückt geworden?”, fragte sie sich kurz darauf erschrocken und zog blitzschnell ihre Hand wieder zurück.
    Sie richtete sich dann, immer noch etwas verwirrt und ein wenig außer Atem, wieder auf und schüttelte über ihre spontane Aktion den Kopf. Sie hatte auch einige Mühe sich wieder komplett unter Kontrolle zu bekommen, denn das Streicheln ihrer Möse und die Gedanken an den offensichtlich enorm harten und großen Schwanz ihres Sohnes hatte sie extrem scharf gemacht. […]

    Unveröffentlichter Roman „Muttersöhnchen“ in Vorbereitung – >ein ähnlicher Titel mit Thema: Mutter und Sohn


  • Familienficks

    Familienficks

    „Deine Geschichten sind zwar kurz, aber interessant.“ sagte ich.
    „Ja, aber gerade weil sie so interessant sind, ist es so schade, daß sie so kurz sind.“ meinte Anne.
    Ich fragte vorsichtig: „Hast du noch eine Geschichte auf Lager? Dann hättest du dein Soll ganz bestimmt erfüllt.“
    Patrick antwortete: „Na, ihr seid mir ja richtige Nimmersatts, aber ich habe da tatsächlich noch etwas zu erzählen.“
    „Ich kam in die Küche um mir Butterbrote zu schmieren und stand plötzlich hinter meinen Eltern.
    Meine Mutter hatte sich gebückt, ihren Hintern in die Höhe gestreckt und stützte sich mit den Unterarmen auf dem Küchentisch ab, während mein Vater sie von hinten nahm. Den Rock hatte er ihr hochgestreift.
    Er konnte mich nicht sehen, er war auch viel zu beschäftigt dazu, außerdem hat er die Angewohnheit, seine Augen beim Sex zu schließen, doch meine Mutter sah mich und lächelte mich an. Was hätte sie auch tun sollen in so einer Situation?
    Vater schien schon viel zu weit zu sein, für ihn gab es eh kein Zurück mehr, er war kurz vor seinem Orgasmus und Mutter als eine gute Ehefrau wußte das. Vielleicht war er sogar gerade beim Abspritzen in ihr und hätte sie sich ihm dabei entwunden, hätte er sonst wohin gespritzt und das wäre nicht nur für ihn frustrierend gewesen, sondern wohl auch minder beschämend für beide.
    Indem sie weitermachte als wäre nichts dabei verheimlichte sie wenigstens sein Abspritzen vor meinen Augen. Ich bewunderte ihre Klugheit und Lebenserfahrung.
    Ich konnte mich vor Überraschung nicht bewegen, doch dafür schien sie auch Verständnis zu haben. Ich glaube, sie erwartete gar nicht von mir, daß ich wegging …
    Jedenfalls lächelte sie mich weiter mit ihrem seligsten Lächeln an und ich bemerkte, wie ihre Brüste bei jedem Stoß hin und her baumelten. Auch sie bewegte ihren Körper im Takt und stieß immer kräftiger gegen Vater, so als würde sie ihn auffordern, nun endlich zum Ende zu kommen.
    Jetzt bäumte sie sich auf, drehte leicht ihren Oberkörper und küßte Vater auf seinen Mund. Es war vorbei, er hatte sich in meiner Mutter ausgespritzt. Das erkannte ich daran, daß sein noch erigierter Schwanz schon leicht nach unten zeigte, als sie sich voneinander lösten.
    Ich ging aus der Küche und legte mich in mein Bett. Das Gesehene ließ mich nicht mehr los, die Erektion, die ich schon beim Zusehen bekommen hatte, dauerte an, so daß ich mich schließlich selbst befriedigte, dabei immer das Bild meiner vögelnden Eltern vor Augen. Ich fühlte mich danach unbefriedigt.
    Doch es sollte nicht das einzige Mal gewesen sein, daß ich meine Eltern beim Sex ertappte. Am nächsten Tag, zur gleichen Zeit, wollte ich wieder in die Küche und mir etwas zu trinken holen, da stand wieder mein Vater hinter meiner Mutter und vögelte sie.
    Erneut drehte meine Mutter ihren Kopf zu mir und lächelte mich wieder zärtlich und voll mütterlicher Sehnsucht an. Diesmal formte sie mit ihren Lippen sogar ein stilles ,Hallo‘.
    Auch diesmal konnte ich mich nicht vom Fleck bewegen und sah meinen Eltern wie gebannt bei ihrem Sex zu. In meiner Hose wurde es eng.
    Meine Mutter nahm jetzt ihren Arm von der Tischplatte und bewegte ihre Faust zwischen ihren Beinen, als ob sie einen Steifen hätte und onanieren würde. Dabei sah sie zu mir und nickte bei jedem Stoß meines Vaters mit ihrem Lockenkopf.
    Ich verstand, sie gab mir Zeichen, ich solle es mir selbst besorgen. Ich öffnete zögerlich den Reißverschluß meiner Hose und holte vorsichtig meinen erigierten Penis heraus.
    Mutter warf mir einen Luftkuß zu, um mich bei meinem Tun zu ermutigen. Ich begann zuerst langsam und dann immer schneller zu onanieren. Als es mir kam, fing ich mein Sperma in meiner hohlen Hand auf. Mutter schien mit mir zufrieden zu sein und applaudierte mir lautlos mit ihren Händen zu.
    Ab jetzt vögelten meine Eltern immer zu der selben Zeit an dem selben Ort und ich beobachtete sie dabei und onanierte jedesmal.
    Eines Tages war Vater aber mal wieder auf Montage und so hatte Mutter eine Zeit lang niemanden, der sie vögelte.
    Aber als würde sie Vater jeden Moment zurückerwarten, stand sie wiederum zu der üblichen Zeit in der
    Küche, ihren Oberkörper vornübergebeugt, sich mit einem Unterarm auf dem Küchentisch abstützend, mit der anderen Hand zwischen ihren Beinen und wichste. Den Rock hatte sie hochgestreift, so daß ich von hinten genau sehen konnte, daß sie ihre Finger in ihre Muschi gesteckt hatte.
    Ich sah ihr zu und begann auch zu onanieren. Sie drehte ihren Kopf zu mir und sah mich flehentlich an. „Bitte fick mich!“ flüsterte sie. Ich ging langsam mit Herzklopfen auf sie zu.
    Sie packte meinen Schwanz und führte ihn in sich ein. Ich begann, sie zu stoßen. Es war naß und warm in ihrer Muschi. Da plötzlich hörten wir ein Geräusch. Es war Vater, der unerwartet nach Hause gekommen war. Wir hatten ihn nicht eintreten hören. Nun stand er an der Küchentür, beobachtete uns und diesmal war er derjenige, der dabei onanierte.
    Mutter lächelte ihm zu, wie sie mir zugelächelt hatte und stieß mit ihrem Hintern weiter gegen meine Hüften, sie wollte, daß ich sie weiterfickte. Ich hätte sowieso nicht aufhören können mit dem Fick, es war einfach zu schön.
    Meine Eltern schienen das zu verstehen und so fickte ich mich in meiner Mutter aus. Ein lautes Stöhnen entfuhr mir, als ich in der Muschi meiner Mutter abspritzte. Danach kam Vater an die Reihe, es dauerte bei ihm nicht lange, da er vorher schon beim Onanieren war, als er mich mit meiner Mutter ficken sah und erst kurz vor seinem Höhepunkt seinen Ständer in Mutters Votze stieß.
    Am nächsten Tag war ich vor meinem Vater in der Küche bei meiner Mutter und so fickte ich sie wieder als erster. Vater kam abermals hinzu, onanierte zuerst bei unserem Anblick, den er sichtlich genoß und kam dann nach vorne zu Mutter und steckte ihr seinen Steifen in ihren Mund, während ich sie von hinten nahm. Mein Vater und ich sahen uns in die Augen und er sagte zu mir: „Eine gute Mutter hast du.“
    Ich antwortete ihm: „Eine gute Frau hast du.“
    Meine Mutter hatte den Mund voll und sagte: „Hmh.“ Da kam es meinem Vater und ich sah sein Sperma meiner Mutter aus ihren Mundwinkeln heraustropfen, als sie mir ihr Gesicht zuwendete. Dieser Anblick machte mich rasend an, so daß auch ich meine Ladung in sie hineinspritzte.
    Wir waren alle drei restlos glücklich. Die Küche wurde zum Treffpunkt unseres täglichen Familienficks.“

    *

    Nun waren wir alle mit Patrick zufrieden. Von den ursprünglich neun Kerzen waren acht abgebrannt, nur noch die dickste und größte von allen flackerte noch ein wenig.
    „Na denn, Mädels, ich wünsche euch schöne Träume.“ sagte ich und Patrick ergänzte:
    „Schön unanständige vor allem.“
    Die letzte Kerze war gerade dabei, zu verlöschen und ich war froh, daß ich schon ausgezogen im Bett lag, denn Dorits Stimme und der Inhalt ihrer Erzählung hatten mir einen steinharten Ständer verpaßt und das Ausziehen wäre mir dadurch bestimmt sehr peinlich geworden.
    Es macht eben doch einen Unterschied, ob man nur über etwas redet oder es auch tut. Aber da hatte ich meine Rechnung ohne Dorit gemacht. Nachdem wir uns alle Gute Nacht gewünscht hatten, rammte mir Dorit regelrecht ihren ausladenden Hintern in meine Hüften.
    „Oh, Verzeihung!“ flüsterte sie, ohne jedoch irgendwelche Anstalten zu machen, ihren herrlichen Hintern wegzuziehen.
    Ich hielt es nicht länger aus und begann unruhig meinen Ständer an ihr zu reiben. Sie ließ es sich gefallen. Ich schwebte im siebten Himmel.
    Doch je heftiger ich mich an ihr rieb, um so auffälliger knarzte das Bett. In diesem Moment wünschte ich mir nichts sehnlicher, als mit Dorit auf den Matratzen am Boden statt in diesem verfluchten, lauten Bett zu liegen. Aber die Versuchung war einfach zu stark, ich war wie von Sinnen und auch Dorit begann nun, sich zu bewegen.
    Ich faßte ihr von hinten an ihren Busen, sie küßte daraufhin meine Hand, nahm meinen Mittelfinger und steckte ihn sich in ihren Mund, zog ihn halb heraus und steckte ihn sich wieder in ihren Mund. Ich verstand, sie wollte, daß ich sie fickte!
    Ich holte meinen steifen Penis hervor und spürte durch das dünne Nachthemd ihre Körperwärme an meinem harten Glied. Ihr Körper erschien mir so weich und warm und war mir doch ein angenehmer Widerstand. Ich faßte wieder an ihre Brust und knetete sie, sie nahm erneut meine Hand und führte sie diesmal zwischen ihre Beine. Ich fühlte ihre Hitze und Feuchtigkeit im Zentrum ihrer Weiblichkeit. Sie zog sich das
    Nachthemd hoch und ich entledigte mich meines Pyjamas. Nichts war nun mehr zwischen uns, kein Hindernis, das sich mir in den Weg hätte stellen können. Von unten hörte ich Patrick und Anne kichern, auch für sie schien es noch eine lange, schlaflose Nacht zu werden. Dorit drehte sich auf den Rücken und ich küßte ihre Brüste. Sie atmete heftig, sie war bereit.
    Ich kam über sie und führte mein Glied in ihre Scheide, die so feucht, heiß und geheimnisvoll war wie der Dschungel in den Tropen. Nachdem die Kerze erloschen war, sah man anfangs nicht viel, doch die Augen hatten sich mittlerweile der Dunkelheit angepaßt. Nur nicht so schnell abspritzen, dachte ich bei mir, denn die enge, warme Scheide und die durch die Bewegung hervorgerufene Reibung führten zu einer Reizüberflutung an meinem empfindsamsten Teil, das eh schon sensibilisiert war durch die langandauernde Erektion während des Zuhörens und Erzählens all dieser geilen Geschichten. In meiner Not versuchte ich mich gedanklich abzulenken, erfand und beantwortete Fragen passend zur Situation.
    Wie nennt man die Anpassung der Augen an veränderte Lichtverhältnisse? Akkommodation oder Adaption? Nein, Akkommodation nennt man die Anpassung der Linse durch den Ciliarmuskel an veränderte Entfer-nungen. War es tatsächlich der Musculus ciliaris, oder war der nicht eher für die Pupillenweite verantwortlich, indem er die Iris kontrahiert?
    Nein, die Iris hat…
    „Woran denkst du gerade?“ fragte mich Dorit unver-mittelt mit ihrer lieblichen Stimme.
    Ich mußte mir Mühe geben, nicht laut loszulachen bei dem Gedanken, was für ein Gesicht Dorit wohl machen würde, wenn sie wüßte, woran ich gerade gedacht hatte.
    „An die Dunkelheit, die uns umgibt und so vieles zudeckt und an das Lied von Depeche Mode, in dem die Strophe vorkommt: ,I’m waiting for the night to fall.“
    „Ich mag dieses Lied auch, es ist so schön beruhigend.“ säuselte Dorit mir zu.
    Die Anpassung meiner Augen an die Dunkelheit war mittlerweile so weit fortgeschritten, daß ich mühelos Patrick und meine Schwester am Boden erkennen konnte.
    Sie hatte sich mit dem Gesicht zu uns gedreht und Patrick lag an ihren Rücken geschmiegt und streichelte ihre Haare.
    Ich kam mir plötzlich von den beiden beobachtet vor. Doch ich konnte einfach nicht aufhören, Dorit zu ficken, es war viel zu schön.
    Zum Teufel auch, und wenn, sollen sie es eben sehen, dachte ich bei mir. Ich betrachtete Dorits schönen Mund, der sich in der Finsternis dunkel von ihrer bleichen Haut abhob und ihre wunderbaren, langen, glatten Haare, die ihr bildhübsches Gesicht umrahmten. Ich konnte mich nun beim besten Willen nicht länger zurückhalten, mein Orgasmus nahte unaufhaltsam, ich hatte mich nicht mehr unter Kontrolle.
    Ich blickte zu meiner Schwester, sie schien alles zu wissen und lächelte mir verständnisvoll zu.
    Eine Woge nach der anderen überrollte meinen bis zum äußersten gespannten Körper und ich spritzte alles, was ich hatte, in Dorits Scheide. Ich gab mir größte Mühe, dabei still zu sein, doch ein angestrengtes Stöhnen konnte ich beim besten Willen nicht unterdrücken.
    Meine Schwester antwortete daraufhin mit einem neckischen: „Uuups!“ Sie hatte also nicht nur mitbekommen, daß ich Dorit fickte, sie hatte soeben auch meinen Orgasmus verfolgt.
    Dorit umarmte mich lächelnd.
    Ich flüsterte ihr zu: „Tut mir leid, daß ich es nicht geschafft habe, auf deinen Orgasmus zu warten.“
    Sie antwortete leise: „Mach dir nichts daraus, denk an Friedrich Nietzsche: ‘Das Glück des Mannes heißt: Ich will!; das Glück der Frau heißt: Er will!. Ich fand es wunderbar, zu spüren, wie es dir kam.“
    „Danke für deinen Trost“, erwiderte ich und küßte sie auf ihre Nasenspitze.
    Ich drehte mich so, daß ich meine Schwester sehen konnte. Dorit schmiegte sich von hinten an mich heran und legte ihren Arm um meine Taille.
    Irrte ich mich, oder bewegte sich der Körper meiner Schwester rhythmisch hin und her? Mein Verdacht erhärtete sich mit der Zeit. Sie wurde tatsächlich von Patrick, der hinter ihr lag, gefickt! Die Schaukelbewegungen ließen keinen Zweifel aufkommen. Außerdem hörte ich jetzt Patricks schnellen Atem. Aber auch der Atem meiner Schwester wurde heftiger und nun faßte sie mit ihrer Hand nach meiner Hand und ich hörte, wie das Keuchen meiner Schwester in ein leises Stöhnen überging, als sie meine Hand fest drückte.
    Es schien ihr gekommen zu sein, sie lockerte wieder ihren Griff. Ich küßte zärtlich ihr Händchen.
    Nun war Patrick an der Reihe, auch er stöhnte kurz und erleichtert auf. Nun machten wir aber alle die Augen zu, denn der Morgen dämmerte bereits.

    >aus Wilder Sommer ->200 Zettner-Romane


  • Adieu, mon amour

    Spritz mich voll!

    Am nächsten Morgen weckte uns ein herrlich blauer Himmel, aus dem die Sonne ihre warmen Pfeile durch die offenen Fenster in unser Schlafzimmer schoß.
    Während Pascal im Bad war, betrachtete ich meinen nackten Körper in den mannshohen Spiegeln der Schrankwand, indem ich zwei der Spiegeltüren so öffnete, daß ich mich von fast allen Seiten begutachten konnte.
    Ich war sehr zufrieden mit dem, was ich dort sah: Meine Figur war zwar nicht mehr jugendlich, aber noch immer attraktiv, trotz des kleinen Bäuchleins; die Brüste so perfekt, daß ich auf einen BH verzichten konnte; die Beine hatten eine makellose Form, ohne Krampfadern; Schenkel und Po waren noch fest und wohlgeformt und ohne jede Spur von Zellulitis, die Haut glatt und geschmeidig; der kurze Pagenschnitt unterstrich mein jugendliches Aussehen, wenn auch in den schwarzen Haaren erste silberne Strähnen durchschimmerten.
    Plötzlich stand Pascal im Raum, ebenfalls noch nackt, und schaute mir zu.
    „Na, wie gefalle ich dir?“, fragte ich burschikos und drehte mich zu ihm um. Anstatt zu antworten, kam er auf mich zu, nahm mich in seine Arme und schmiegte seinen Körper eng an mich. Ich legte meine Arme ebenfalls um seine Schultern und lehnte mein Gesicht an seine glatte Wange, auf der noch keine harten Barthaare zu spüren waren. So standen wir, fast gleich groß, eng umschlungen eine Weile, und ich merkte, wie sein Penis sich allmählich aufrichtete und steif wurde. Lachend löste ich mich aus seiner Umarmung und zeigte auf sein erigiertes Glied:
    „Willst du etwa noch einmal?“, fragte ich scheinbar ungläubig.
    „Gerne; wenn ich darf?“ war seine schüchtern-verlegene Antwort, die zugleich auch eine Bitte war.
    „Na, dann komm; du darfst!“, ermutigte ich ihn.
    Ich küßte ihn auf die Wange und zog ihn an der Hand ins Bett, beschwingt und hemmungslos. Wir legten uns in die gleiche Position wie am Vorabend. Ich nahm wieder seinen Penis in die Hand und führte ihn von hinten in meine Muschi ein, die schon seit dem Vorspiel vor dem Spiegel feucht und heiß war. Ich spürte in mir jene Art sinnlicher Erregung aufsteigen, aus der die Leidenschaft entsteht.
    „Mach aber bitte langsam, dann haben wir beide mehr davon!“, forderte ich ihn auf.
    Er gehorchte nur schlecht, drang tief in mich ein und stieß seinen Schwanz mit heftigen Stößen in das Innerste meiner Möse, ohne daß ich Widerstand leistete. Mein Wille hatte abgedankt und die Herrschaft lustvoll den Trieben überlassen.
    „Ja, so ist es schön; fick mich weiter so!“ Ich zog seine Hand von meiner Hüfte und legte sie auf meinen Busen, den er sofort zu massieren begann.
    „Mach weiter so, mein Geliebter; fick mich, mach mich glücklich mit deinem Schwanz!“
    Er kehrte in mich zurück – nicht, um sich in meinem Schoß zu verkriechen, sondern um jene Grotte zurück zu erobern, aus der man ihn einst unter Schmerzen herausgezogen hatte; eine Heimkehr nach sechzehn Jahren, um mich, die er als Säugling verlassen mußte, nun als Mann in Besitz zu nehmen. Und als Geschenk brachte er seinen Samen in den Schoß zurück, in welchem er gezeugt worden war. Der Kreis schloß sich. In meinem Schoß erfüllte sich der göttliche Zyklus von ewiger Wiederkehr und Erneuerung. Pascal wußte von all dem nichts; er war nur das Werkzeug der Götter, der tumbe Tor, ahnungslos dazu auserkoren, den Willen der Götter zu vollziehen. Nur ich war eingeweiht in die Mysterien, aber zur Verschwiegenheit verpflichtet, um ihr Geheimnis nicht zu zerstören – und ich weinte vor Glück.
    Ich begann zu stöhnen unter seinen heftigen Stößen. Es war wie ein Traum: Mein Sohn fickte mich, seine Mutter! Er war offensichtlich so geil und so glücklich wie ich, nachdem ich ihm meine Pforte zur unendlichen Glückseligkeit geöffnet hatte. Seine Stöße wurden immer heftiger und schneller, meine Möse schwoll an vor Hitze, mein ganzer Körper begann zu beben, mit beiden Händen krallte ich mich im Bettlaken fest, während mein Sohn mich voller Leidenschaft von hinten penetrierte. Ich spürte, wie ein Orgasmus in mir hochstieg und stöhnte laut vor Lust.
    „Fick mich weiter, spritz mich voll!“, schrie ich, und dann geschah es: Mit lautem Stöhnen schoß er einen kräftigen Strahl seines warmen Samens in meine Möse; im selben Augenblick schlugen die Wellen eines heftigen Orgasmus über mir zusammen; ich schrie auf vor Wollust und verlor fast die Besinnung.

    >zum Roman „ADIEU MON AMOUR“ (neu im Juli 2015)


  • Entjungferung

    Geile Hochzeit

    Zwei Geschwisterpaare lassen sich auch durch die Heirat der Schwester und des Bruders nicht davon abhalten, es wieder und wieder miteinander zu treiben. Geschwisterliebe auf französisch.

     

    Missglückte Entfungferung

    Die riesig erscheinende Abendsonne von Paris hatte jene orangerote Färbung, die bei Yvette stets eine leicht nachdenkliche, tief melancholische Stimmung verursachte. Nachdem sich damals ihre Entjungferung durch einen etwas älteren Jungen sexuell leider als ein ziemliches Fiasko erwiesen hatte, stellte sich nun wieder beim Betrachten der abendlich versinkenden Sonne jene enttäuschte, bedrückte Stimmung ein. Damals war sie, als blutjunges Mädchen, so unendlich neugierig und voller romantischer Erwartungen gewesen, hatte sich von der körperlichen, der sexuellen Liebe, ihrem ersten richtigen Fick mit einem Manne in ihre noch völlig unversehrte, sehnsüchtig und ungestillt geil brennende Backfischfotze so viel erhofft. Voll naiver, unerfahren jungmädchenhafter Hingabe und unendlich nervöser Spannung hatte sie sich mit dem besagten jungen Mann ins fast mannshohe, duftende Gras einer abgeschiedenen Wiese, weit vor den Toren von Paris, gelegt. Warm beschienen von einer ebensolchen Sonne, deren abendlich nachlassende Strahlung damals stummer Zeuge ihrer total verunglückten Entjungferung, des unwiederbringlichen Verlustes ihrer körperlichen, sexuellen Reinheit und Unberührtheit und somit auch ihrer kindlichen Unschuld, geworden war. Und dabei war es damals nicht einmal die alleinige Schuld ihres allerersten Liebhabers gewesen, daß ihr Premierefick so ,in die Hose‘ gegangen war. Sie war selbst viel zu nervös, zu aufgeregt und vaginal verkrampft für einen gelungenen, erfüllenden ersten Geschlechtsakt gewesen. Ihre kleine, neugierige und brennend geile Muschi war zum einem natürlich höllisch eng und zum anderen bei weitem nicht feucht genug gewesen, den ungeduldig drängenden, hochsteifen Penis ihres übermäßig erregten Deflorateurs einigermaßen schmerzfrei in ihr blutjunges Fötzchen zu bekommen.
    Yvette hatte damals zwar trotzdem stur den drängend zuckenden und steif aufgerichteten Pimmel in ihre winzige, aufgeregt zuckende und pochende Möse gewürgt. Das besagte Häutchen war auch tatsächlich eingerissen und es hatte auch etwas geblutet, aber weder war es für sie besonders schön gewesen, weil ihre kleine, unerfahrene Fotze einfach viel zu trocken war, noch hatte sie es richtig genießen können, als der in sie eindringende Schwanz des nervös und hart fickenden Jungen schon nach einigen wenigen Stößen unvermittelt heftig in ihr losspritzte. Er hatte ihre blutjunge Jungmädchenpflaume mit seinem kochend heißen Samen überschwemmt, ohne daß es Yvette gekommen wäre. Die beiden jungen Menschen waren von dieser ersten sexuellen Begegnung miteinander so enttäuscht gewesen, daß sie später nie wieder versucht hatten, diesen ersten, völlig verunglückten Geschlechtsakt zu wiederholen und vielleicht die unguten, negativen Erinnerungen an Yvettes mißratenen Erstfick durch emotional positiv besetzte Erlebnisse zu übertünchen.

    Alle weiteren sexuellen Erfahrungen ihres jungen Lebens hatte Yvette Ribault in den kommenden Monaten und Jahren mit vielen vielen anderen Liebhabern gemacht. Sie führten sie sehr behutsam und bereitwillig ein in die fantasievolle und lustvolle Praxis des erfüllenden, geilen, hemmungslosen und sexuell total befriedigenden Geschlechtsverkehrs zwischen Mann und Frau.

    Heute war sie mühelos in der Lage, jedem Manne, mit dem sie geschlechtlich zusammen war, körperlich alles das zu geben, was sich ein sexuell erregter Mann nur von einer geilen, leidenschaftlichen Frau ersehnte und erhoffte. Alle ihre Liebhaber erinnerten sich gerne an ihre heiße, willige, vor sehnender Lust bebende und gierig zuckende Muschi, die beim hemmungslos geilen Ficken so herzhaft ‚zupacken‘ konnte.
    Sie liebten ihre festen, prallen Brüste mit den auffällig dunklen, versteiften und herrlich harten Brustwarzen, die in der sexuellen Erregung geil vom festen Fleisch ihrer strammen Milchberge abstanden, ihre raffinierten Lutsch- und Blaskünste an den steifen Schwänzen. Besonders in Erinnerung blieb allen ihre anscheinend unerschöpfliche sexuelle Ausdauer und bemerkenswert multiple Orgasmusfähigkeit beim geilen, ausgiebigen Geschlechtsakt oder auch beim Oralverkehr.
    Auch in der diffizilen Kunst des geilen Analverkehrs konnten sich Yvette Ribaults erlernte und mit vielen, vielen willigen Männerschwänzen eingeübte Fähigkeiten, ihr hemmungslos gieriges, fickwütiges Arschloch völlig zu entspannen und die wild stoßenden Schwänze herrlich zuckend zu massieren und geil abzumelken, durchaus ’sehen‘ lassen. Ihr stets äußerst williges, in vielen heißen, geilen Arschficks wohlgeübtes, muskulöses Frauenarschloch verkraftete heute mühelos auch die dicksten und längsten Schwänze und molk ihnen beim atemlos geilen, analen Sexualakt herrisch den heißen Saft aus den harten Eiern. Selbst den flotten Dreier auf jedem beliebigen Lotterlager beherrschte sie in allen denkbaren, geilen Varianten. Egal, ob der dritte ,Mann‘ beim heißen Oral-, Arsch- und/oder herrlich hemmungslosen, schlüpfrigen Fotzenfick tatsächlich ein Mann oder eine weitere Frau war; Yvette brachte sie alle mit dem Mund oder ihren heißen Frauenlöchern zum Orgasmus.
    Am liebsten allerdings fickte die hübsche, junge Frau mit zwei oder gar drei geilen Männern zur selben Zeit. Es bereitete ihr sexuell unglaubliches Vergnügen, zwei oder auch drei schön dicke, steife Schwänze enthemmt und atemlos geil stoßend in sich zu haben. Sie mochte es, wenn ein vor schierer Lust keuchender, in ihren willigen Körper hineinstoßender Mann ihre heiße, nasse Frauenfotze geil ausfüllte und ein anderer ihr dabei das zuckende Arschloch hart und männlich durchfickte. Und ein paarmal hatte sie sogar noch einen dritten, schön steifen Männerschwanz dabei fachkundig geblasen und ihm mit dem gierig saugenden Mund den spritzenden, begehrten Samen aus den wild tanzenden Eiern abgesaugt. Sie war damals vor wilder, zuckender Lust fast ohnmächtig geworden, als ihr alle drei Männer in kurzen Abständen ihren heißen Lustsaft in den durchgefickten, bebenden Körper abgespritzt hatten. Zuerst war der harte, fette Schwanz in ihrer wonnevoll geil gestoßenen Möse gekommen und hatte sich heiß und zuckend ejakulierend in den mahlend saugenden Lustkanal der hemmungslos orgasmisch wimmernden Frau ergossen. Dadurch war auch der zweite Ficker, der ihren bereitwilligen, glühend heißen Darm so herrlich und laut röchelnd durchgevögelt hatte, gekommen und hatte seine geile Lustsahne stöhnend in ihren Arsch gespritzt. Zu guter Letzt schoß auch ihr mundfickendes Blasopfer seine geile Ladung ab und überschwemmte Yvettes Mund mit seiner überreichlichen, lavaheißen Samenspende, die sie saugend aus dem endlos pumpenden, spermaspritzenden Fickrohr schlürfte. Die beiden abgespritzten Schwänze in ihrem zuckenden Unterleib blieben noch eine Weile steif, und Yvette massierte sie beide mit ihren inneren Muskeln, um auch die letzten Tröpfchen des ersehnten Männerspermas aus ihnen herauszumelken, während der opake, weiße Saft der erschöpften Männer aus ihren beiden herrlich zufriedengefickten Löchern quoll und die erschlaffenden Schwänze verschmierte.
    Eigentlich hätte das junge, hübsche Mädchen, das dort sinnend über das breite Geländer der alten Eisenbrücke starrte, mit ihrem Sexualleben sehr zufrieden sein können. Sie hatte ausreichend und schön geile Liebhaber und wurde zufriedenstellend oft und meist sogar sehr gut gefickt, wo, wie und wann immer ihr auch danach zumute war. Ihre leicht angeschwollene, sinnlich vollfleischige, dichtbehaarte Frauenfotze puckerte im Moment schön befriedigt zwischen ihren bestrumpften Schenkeln und der dicke, äußerst empfindliche Kitzler ruhte wohlig pochend unter der weichen Haube seines Praeputiums, das die kleinen, zarten Schamlippen ihrer stets bereiten und immer sehr willigen Fickspalte an ihrem oberen Begegnungspunkt über der Klitoris bildeten. Die herausquellenden Reste des geilen Lustsaftes von der letzten, geilen Ficknummer mit Schwager Jean, auf der Toilette des elterlichen Hochzeitshauses, machten dem brünetten Mädchen einen unangenehm nassen Fleck ins Höschen und verklebten die krausen Schamhaare, die ihre schön und sehr sinnlich und reizvoll gewölbte Muschi dicht und seidig umspannen. Der volle Busen hob sich unter einem sehnsüchtigen Seufzer, als die untergehende Sonne nun die Horizontlinie berührte und sich mit dem Weichbild der Seinestadt vermählte. Es schien, als würde der orangefarbene, wabernde Glutball sich pulsierend immer weiter aufblähen und sich ganz allmählich zu einer gigantischen Ellipse verformen. Die riesige Glutscheibe begann zu flimmern, als erzittere das Muttergestirn unseres Heimatsystems vor seinem alltäglichen Untergang. Yvettes träumend blicklose Augen begannen langsam zu brennen, weil sie so lange gedankenversunken und ungeschützt auf den versinkenden Glutball gestarrt hatte. Die Tränen, die unter den seidigen, langen Wimpern über ihre Wangen liefen, rührten allerdings nicht nur von der Sonne. Yvettes tief verwundete Seele weinte lautlos in sich hinein. Diese stummen Tränen waren schmerzhafter, als alle Tränen, die die junge Frau je in ihrem Leben vergossen hatte. Sie waren Tränen der tiefen Trauer und der verzweifelten Enttäuschung über einen Verlust, der eigentlich gar keiner war, denn was man nie richtig besessen hatte oder genaugenommen auch gar nicht besitzen durfte, konnte man eigentlich auch nicht richtig verlieren. Aber die Liebe fragte nicht danach, ob man den Menschen seiner stillen Sehnsucht je wirklich ‚besessen‘ hatte. Der dumpfe Schmerz der dämmernden Einsicht in die schiere Unmöglichkeit, den Gegenstand ihres Begehrens jemals sexuell umarmen zu können, war tief. Und jetzt war es noch unmöglicher geworden, denn ‚er‘ hatte geheiratet.
    War es vorher schon nahezu nicht machbar gewesen, ,ihn‘ sexuell zu besitzen, so war es nun fast unmöglich geworden, seine sexuelle Zuneigung doch noch zu erringen.
    Yvette war sich völlig klar darüber, daß es zu mehr als zu einigen verbotenen Geschlechtsakten niemals hätte kommen dürfen und auch nicht hätte kommen können: Geschwister durften einander nicht heiraten! Selbst der gemeinsame Geschlechtsverkehr war ihnen verboten! Und wenn die Sehnsucht noch so brannte und das kleine Fötzchen noch so in Aufruhr geriet: mit dem eigenen Bruder fickte man einfach nicht! …

    >aus dem Roman: Geile Hochzeit