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  • Familien-Spaß im Bad – Schwester-Fotze

    Schwester-Fotze

    Es wäre sicherlich übertrieben zu behaupten, bei den Weathers sei der Dreh- und Angelpunkt der Familie ausschließlich das luxuriöse, etwas eigenwillig, wenn auch einem ganz bestimmten Zwecke äußerst dienlich gestaltete Badezimmer. Aber einige Ereignisse nahmen von dort ihren Anfang – und auch ihren weiteren Verlauf. Zumindest die sexuellen Ereignisse, die dann als besonders reizvoll – und aufregend geil – empfunden wurden. Aber nicht nur prickelnde, geile Liaisonen verschiedener Sexpartner (durchaus auch innerfamiliär) begannen teils im weather’schen Badezimmer, sondern auch ,relativ unverbindliche‘ Sexabenteuer. Weil das Ficken eben so verdammt schön war – und mit häufiger wechselnden Partnern durchaus seinen unbestreitbaren Reiz haben konnte …

    Zur Zeit wohnte, außer dem Ehepaar Charly und Heather Weather und ihren beiden Kindern, Bobby und Cathrin, 21 und 19 Jahre alt, auch noch Charlys Schwester, Amely Freemonth, die mit ihrem Mann in Scheidung lebte, im Gästehaus. Allerdings drückte diese sich viel zu oft im Living-Room des Weather-Hauses herum und stahl somit Heather die Zeit, die dieser dann fehlte, wenn ihr Agent kam und einen fertigen Werbe-Auftrag abholen, oder neue Aufträge bringen wollte.
    Nils Hammer war ein durchaus gut aussehender Mann – und das wußte natürlich auch Amely Freemonth, die genannte, ältere Schwester des Hausherren. Aber auch Heather liebäugelte mit der Vorstellung, es auch einmal mit Nils Hammer geil und hemmungslos ehebrecherisch zu treiben. Aber das war ja kaum möglich, weil Amely beinahe immer im Haus war, wenn der flotte Hirsch auftauchte. So gesehen, standen sich die beiden Frauen gegenseitig im Weg – und gaben das weder vor sich selber und schon gar nicht voreinander zu; jede hielt die andere für unhöflich aufdringlich, indiskret und für eine „geile Ratte“ sowieso, weil sich jede der beiden Frauen, auf ihre Art und Weise, um Nils Hammer (und um seinen Hammer) bemühte, wenn er dann schon einmal da war.
    Noch wäre das für die beiden Frauen ein glatter Ehebruch gewesen, wenn auch bei Amely nicht so schlimm, da sie sich ja sowieso scheiden lassen wollte. Aber auch Heather nahm es mit der ehelichen Treue nicht so peinlich genau.
    Ihr Charly vögelte ja auch so ziemlich alles, was eine Fotzenspalte zwischen den unruhigen Schenkelchen mit sich herumtrug. Heather wußte nur zu genau, daß es ihr Gatte sogar auch noch häufiger mit seiner direkten Vorgesetzten, dieser Nathaly Carry, in Los Angeles trieb. Charly war der Filialleiter in einem Supermarkt am Stadtrand, der zu einer ganze Kette solcher Läden in L. A. gehörte. Und die Leiterin der ganzen Organisation von Supermärkten war Nathaly Carry; eine brünette Frau, knappe vierzig Jahre – und noch meilenweit davon entfernt, etwa schon jenseits von ,Gut oder Böse‘ zu sein. Nathaly sah verdammt gut aus und sie wußte das auch. Und Charly fickte sowieso alles, was nach einer bereitwilligen Weiberfotze aussah – und auch so geil roch. Und Nathaly Carry auf ihrem Schreibtisch zu ficken, war ihm absolut kein Greuel. Einen guten Eindruck bei seiner Vorgesetzten zu machen, war auch für einen Filialleiter noch niemals von Nachteil gewesen. Daher bumste Charly die ansehnliche Frau, wann und wo auch immer er sie unter den Hammer bekam. Und Nathaly Carry honorierte das, indem sie Charlys Posten festigte und seine gelegentlichen ,Ausrutscher‘ mit seinem weiblichen Personal (und ertappten Ladendiebinnen) in seinem Supermarkt großmütig übersah oder zumindest das rattengeil verfickte Treiben dort tolerierte.

    Es war unter den weiblichen Angestellten, aber auch unter Ladendiebinnen, ein offenes Geheimnis, daß Charly Weather ein verdammt guter Ficker und Muschiverwöhner war. Manch eine, auf frischer Tat ertappte ,Langfingerdame‘ hatte schon eine fällige, mehr als nur peinliche, Anzeige bei der zuständigen Polizei umgangen, indem sie das Höschen ausgezogen und dann schön die Beinchen für diesen Charly Weather breit gemacht – und sich von dem Mann (ersatzweise für eine Anzeige wegen Ladendiebstahls) hatte ficken lassen. Keine von Charlys Klientel hatte hinterher einen Grund zum Meckern gehabt, denn dieser Charly vögelte wirklich ganz hervorragend. Manchmal hatte Charly Weather sogar den Eindruck, daß diese Frauen sich absichtlich von ihm, beim allzu dumm begangenen Ladenklau, schnappen ließen, um dann ihre ,Schuld“ in Charlys Büro mit ihren feuchten Fotzenspalten lustvoll zu begleichen. Aber darüber machte sich Charly eigentlich keinerlei Gedanken. – Er vögelte die entsprechenden Dämchen auf seinem Schreibtisch oder auf einer bequemen Couch, die er extra zu diesem besonderen Behufe in sein Büro hatte stellen lassen und spritzte ihnen bei seinem unabwendbaren Orgasmus die haarigen Muschis mit seinem Sperma voll und war mit sich und dem Rest der Welt vollauf zufrieden.
    Zuhause wartete ja Heather auf seinen fremdgeherischen, vollkommen versaut verfickten Schwanz; wenigstens an den Wochenenden, weil er unter der Woche abends immer so spät nach Hause kam, daß es zum wilden Ficken einfach schon zu spät und er einfach dann schon viel zu müde dazu war. Aber auch Heather nahm ganz bestimmt die ganze Woche über so ziemlich alles mit, was sich ihr für ihre geile, an den dicken Schamlippen glattrasierte, schwanzhungrige Pflaume bot. So gesehen nahmen sich diese beiden Eheleute eigentlich nichts. Jeder fickte in der Weltgeschichte herum – und wenn sie zusammen waren, was meist nur an den Wochenenden der Fall war, auch gut und gerne, miteinander. Jeder der beiden Ehepartner wußte oder ahnte von den sexuellen Ausrutschern des anderen, aber man sprach einfach nicht darüber. Wozu auch? Das hätte am bestehenden Sachverhalt ja doch nichts geändert. Und nur an den Wochenenden gefickt zu werden – oder in eine warme Muschispalte zu ficken -, das war allen beiden viel zu wenig. Und so füllten sie beide ihre Tage eben mit kleinen, heimlichen Affären; Charly füllte andere Fotzen mit seinem Prügel und Heather ließ sich von anderen Schwänzen ihre feuchte Muschispalte füllen. An den Wochenenden spielte man dann ,heile Welt‘ vor den Kindern und vögelte legitim miteinander herum. Von daher gesehen, könnte man diese Weather-Ehe als eine durchaus harmonische Verbindung bezeichnen. Sozusagen eine Allerweltsehe, in der alles seinen vollkommen normalen Gang zu nehmen schien. Aber das auch nur nach außen hin.

    Die Weather-Kinder waren im Moment beide außer Haus. Cathrin war an der Uni. Sie studierte Kunst an der Universität von L.A.; und Bobby war beim Training der ,Red Socks‘ im vereinseigenen Stadion. Er hatte am nächsten Sonntag ein wichtiges Footballspiel mit seiner Mannschaft und bereitete sich äußerst sorgfältig auf dieses Ereignis vor. Er wußte, daß dieses Mal auch fremde Trainer dabei sein würden; und er wußte auch genau, warum. Talentsuche! Er selbst suchte schon länger einen solventeren Verein, um jetzt auch endlich an das dicke Geld zu kommen. Und am Sonntag hatte er dazu die Chance, sich positiv darzustellen und sich so einem betuchteren Verein zu empfehlen. Zum Beispiel den L.A.-Lakers, dem prominenten Verein von Los Angeles. Seine ,Red Socks‘ waren nur in der zweiten Football-Liga, da wäre es schon interessant, auch vom finanziellen her gesehen, den Verein wechseln zu dürfen. Bobby hatte schon des öfteren ein prüfendes Auge1 auf sein Schwesterchen geworfen. Cathrin war, mit ihren 19 Jahren, ein ansehnlicher und aufregend knackiger Teenager geworden, der sehr gut in die Cheerleader-Gruppe der ,Red Socks‘ passen würde. Mit ihrem runden Mädchenpopo und ihren griffigen, festen Tittchen könnte sie seine Jungs ganz schön auf Zack bringen. Und wenn Cathrin interessiert wäre, könnte Bobby sich ja bei seinem Coach dafür einsetzen. Und wenn seine Schwester in die Cheerleder-Gruppe aufgenommen werden würde, könnte er von ihr vielleicht eine kleine … ,Gegenleistung‘ erwarten. Vielleicht in ,fötzlichen Naturalien‘? Ihre junge Spalte würde ihn schon brennend interessieren; auch wenn sie seine Schwester war, beziehungsweise zu seiner Schwester gehörte. Letzten Endes war eine … Fotze eben eine Fotze. – Und Bobby Weather fickte grundsätzlich alle Teenyspalten, derer er nur habhaft werden konnte. Fast alle dieser hübschen, hektisch hüpfenden Cheerleader-Girls seines Stammvereins hatten schon für ihn die Beinchen breit gemacht und ihn willig an ihre jungen Fötzchen gelassen. Nun ja, natürlich nicht nur ,an‘, durchaus auch ,in‘, aber das versteht sich ja wohl selbstredend. Cathrin vögelte sicherlich auch schon recht munter und fidel mit ihren männlichen Kommilitonen auf ihrer Universität herum. Das nahm Bobby jedenfalls an. Warum auch nicht? Das lockere Studenten-Leben war ja wohl ein offenes Geheimnis. Alt genug war sie und gut sah sie sowieso aus. Dunkle Haare, halblang, mit einem modisch-frechen Schnitt, der ihr junges Gesicht durchaus ästhetisch umrahmte, feste, runde Brüste, eine sportliche, schlanke Figur sowieso, einen griffigen, teenyknackigen Arsch und verführerisch funkelnde, blitzende Augen, die jedem Mann, dem sie nur in die Augen schaute, den Schwanz zum begehrlichen Anschwellen brachte. Wenn sie mit einem Mann augenflirtete, dann war dies dermaßen erotisch, daß das anschließende Ficken eigentlich nur eine logische Fortsetzung dieses Blickflirtens darstellte. Und mit ihrem Bruder flirtete sie (in letzter Zeit) auch ziemlich unverhohlen herum. Vielleicht wollte sie an ihm ihre sexuelle, ihre erotische Wirkung auf Männer testen; und Bobby war auch durchaus dazu bereit, dann auch den nächsten, folgerichtigen Schritt zu tun – und seine Schwester auch zu ficken. Er hatte keine inzestuösen Berührungsängste. Tante Amely war ja auch nicht so pingelig gewesen, als sie vor ein paar Monaten ihren flotten Neffen kurzerhand, eigentlich ja mehr langerschwanz, verführt und geil vernascht hatte. Sie war vielleicht nicht Bobbys Traumgeliebte gewesen, aber sie hatte ihm ihre weiche, fraulich warme und feuchte Fotzenspalte dermaßen unverblümt angeboten, daß Bobby einfach nicht ,nein‘ sagen konnte. Daß es gesetzlich verbotener Inzest gewesen war, hatte weder Amely noch Bobby gejuckt. Geil war es gewesen, saugeil sogar – und nur das zählte ja wohl beim Ficken. Und mit seinem jüngeren, offenbar gar nicht einmal besonders unwilligen, Schwesterchen würde es bestimmt sogar noch … geiler werden: zumindest wenn Cathrin auf ihren älteren Bruder und seinen Vorschlag, sie zu einem Cheerleader-Girl seines Vereins zu protegieren, positiv reagierte – und tatsächlich darauf einginge. Über die entsprechende ,Gegenleistung‘ für seine Protektion würden die Geschwister sich dann schon einigen. Cathrin war alt genug, um zu wissen, daß in den Vereinigten Staaten nichts umsonst war. Nirgendwo auf dieser verdammten Welt bekam man irgend etwas umsonst. Schließlich hatte sie auf der Universität sicher auch schon erfahren, wie man als junge gut aussehende Studentin, eine schlechte Klausur in eine bestandene Klausur umwandelte. Und das Ficken mit geilen Männern war für das pfiffige Mädchen wohl kein Problem. Auch mit dem eigenen Bruder nicht. Schließlich wollten die beiden dabei ,nur‘ flammend geile Lust zusammen haben und keine Kinder zeugen. Was diesen beiden Geschwistern noch fehlte, war die passende Gelegenheit, bei der Bobby sein Vorhaben entschlossen angehen könnte. – Vielleicht könnte er Cathrin ja im großzügig ausgestatteten Badezimmer überraschen, wenn sie alleine dort drinnen war – und nackt? Mit einer Cent-Münze konnte man die Verriegelung auch von außen öffnen. Cathrin würde dann bestimmt denken, sie selber habe vergessen, die Türe abzuriegeln. Dann wären sie beide zusammen – und alleine – im Badezimmer. Und Schwesterchen Cathrin wäre dann praktischerweise auch schon nackt… Und dann sähe man weiter. Eile mit Weile. Die ganz natürliche Geilheit Cathrins und ihre brennende Neugierde auf alles Versaute, würde sie ihm schon auf den Schwanz treiben. Und wenn er den erst einmal in ihrer feuchten Pussy hatte, war sowieso schon alles gelaufen. Bobby konnte sich gut vorstellen, wie er sein nacktes Schwesterchen im häuslichen Badezimmer durchvögelte, daß er jedesmal masturbieren mußte, wenn ihm diese versauten Gedanken durch den Kopf gingen. Cathrin würde ihre Beinchen auseinandereißen und ihm ihre haarige Fotze anbieten, daß er das zuckende Löchlein, eigentlich ja verdammt ,unbrüderlich‘ durchvögeln könnte, bis es ihnen beiden kommen würde. Und dann würde er seinen Saft keuchend und orgasmisch zuckend in die geile Schwesterfotze schleudern, ihre Körpersäfte würden sich mischen, ihre Seelen sich umarmen und ihre Hirne auf gleicher Frequenz senden und empfangen … Es würde sicher einmalig sein.

    >zur Inzest-Roman-Auswahl


  • Doris meine Liebe

    Hairy Pussy mit Staubsauger

    hairy pussy – Schamhaar: gevögelt, rasiert und fotografiert

    An einem Abend in dieser Hütte entstand das geistige Fundament eines Foto-Albums, eines Intim-Albums.
    Die Sonne war eben hinter den Bergspitzen untergegangen. Ich hatte auf der Bank gelesen. Plötzlich hörte ich hinter mir die Stimme der Schwester: „Jürgen, bitte, komm’ zum Essen!“
    Ich drehte mich um und sah, dass Doris ein hauchdünnes, dunkles Nachthemd anhatte. Es wirkte wie ein Schleier. Reizend waren unter dem durchsichtigen Stoff die Konturen ihres Körpers. An den Achseln war das Hemd weit ausgeschnitten und bei jeder Drehung und Bewegung zeigten sich die Brüste. Es prickelte sofort in mir. Ich nahm die Schwester, da wo sie gerade stand, drückte sie an den Türrahmen und verkrallte mich in diesen herrlichen Leib. Dann schleppte ich sie zum Tisch und fickte dort mit ihr.
    Die Eier und der Schinken verbruzzelten völlig. Das Eigenartige bei diesem Fick war, der Schleier hatte mich dazu verführt, dass ich die Schwester durch das Gewebe hindurch vögelte. Ich stieß es in ihre Scheide und es brachte uns sogar einen besonderen Reiz. Trotz des klemmenden und hemmenden Schleiers, den ich immer mehr in ihren Spalt stieß, vögelte ich die Schwester richtig durch.
    Es hatte ihr Freude gemacht. Als ich mich von ihr löste, lag sie noch taumelnd und zitternd auf dem Tisch, hatte die Beine hochgezogen, als wolle sie, dass ich noch einmal in sie dringe.
    Die Schenkel waren teils frei und teilweise wieder bedeckt. Eine Brust war durch den Ausschnitt sichtbar, lag völlig nackt, die andere hatte sich mit der Brustwarze in einer Falte verfangen und obszön nach außen gezogen.
    Am nächsten Abend machten wir es uns wieder so, und ich nahm uns mit einem Fernauslöser auf. Das Intim-Album beginnt mit einem Farbbild, das allein auf der ersten Seite klebt und Doris auf dem Tisch zeigt. Ihre Lippen künden von den Lustschreien, die sie hinauskeuchte. Die Beine waren in wilder Ekstase hochgerissen und in ihrer Scheide, der man ansah, dass sie von meinem Samen tropfnass war, steckte ein Fetzen des Hemdes.
    Die nächsten Seiten dieses Foto-Albums zeigen weitere Bilder aus diesem Hüttenurlaub. Auf einer Aufnahme hatte ich die Schwester gefickt, als sie einen Slip trug. Die schmale Stoffbahn über der Scheide war auf die Seite gewürgt, der Spalt war offen, sehr nass. Noch heute übt dieses Foto einigen Prickel auf uns aus. Ein Bild zeigt, dass ich den Slip nicht zur Seite geschoben, sondern die Stoffbahn in den Spalt gevögelt hatte. Man sieht auf dem Foto genau, wie die Schamlippen durch den Stoff auseinandergespreizt, ja, fast auseinandergerissen werden; man erkennt auch die Nässe, teils von meinem Samen, teils von den Orgasmen der Schwester, und mit einem Vergrößerungsglas kann man sogar erkennen, dass es der Schwester im Augenblick der Aufnahme nur so tropfte.
    Auf einem Bild vögle ich die Schwester durch den Schleier des Hemdes von hinten, und eine Aufnahme zeigt Doris hat den Slip an wie ich ihn zur Seite vögele. Die an die Außenseite der Schamlippe und Innenseite des Schenkels gepresste Stoffbahn und daneben die klaffende Scheide üben einigen Reiz aus. Dieses Bild lieben wir besonders, weil man mit dem Vergrößerungsglas genau meinen Samen erkennen kann, der den Spalt dick verschmiert hatte. Wir machten viele solche geile Bilder. Einmal fickte ich Doris durch den Stoff eines Sommerkleides, dann wieder hängt ihr wir machten es draußen, an der Bank der Slip, halb heruntergerissen, um die Schenkel. Diese Aufnahme zeigt Doris in fast schriller Geilheit. Sie stützte sich auf die Banklehne, reckte mir ihren Hintern entgegen, die Schenkel waren leicht gespreizt und sie blickt mit einer solchen Wollust auf mich, auf die Kamera, dass uns beim Betrachten immer wieder der Prickel hochkommt.
    Eine besonders geglückte Farbaufnahme zeigt uns (die Kamera stand auf dem Tisch). Ich liege am Boden auf dem Rücken, Doris liegt mit ihrem Rücken wiederum auf mir und das Bild zeigt ihre Scheide, in der mein Glied steckt. Beim nächsten Bild hatte ich es gerade herausgezogen, es kam mir und der Samen spritzte aus einer Entfernung von etwa drei Zentimetern mitten in ihr brünstig klaffendes Loch. Die Klitoris, die Schamlippen, die Schamhaare wurden nur so vollgespritzt.
    Auf einem Bild liegt Doris auf mir, und ich habe ihn ihr reingerammt. Man meint fast, dem Foto das Knistern, den Prickel anzusehen, der Doris in diesem Augenblick durchwogte. Ihr Unterleib liegt sehr fotogen auf mir, man erkennt jedes Härchen, sieht genau die Schamlippen, die beiden Pobacken, fast meint man, man würde jede Pore in der Haut erkennen. Ein Bild wurde besonders geil. Ich liege auf dem Rücken. Doris ist gerade dabei, sich auf mich zu hocken. Die Kamera stand hinter ihr. Ich liege mit steilem, geilem Glied. Es ragt wie ein Rammpfahl hoch. Doris steht über mir, will gerade in die Hocke gehen. Das Bild zeigt ihren Po, ihren Spalt, das ganze Haar-Dreieck, ihre baumelnden Brüste und ihren Mund, der sich schon in erster Lust wölbt. Mit dem Vergrößerungsglas erkennt man genau, dass die Scheide der Schwester bereits klafft und sehr feucht ist. Eine Reitaufnahme zeigt uns im Freien, auf der Wiese. Die Kamera stand vor uns. Zuerst lag ich, Doris hockte sich mit den Brüsten zum Fotoapparat auf mich. Dann richtete ich mich etwas hoch, begann sie zu ficken, und meine Hände hatten sich von hinten in ihre Brüste gekrallt. Doris schien bereits in tiefe Wollust zu versinken, denn ihr Gesicht ist in einer geilen Grimasse verzerrt. Hübsch ist hier, wie sich mein Glied in das Dreieck verrammt hat, und obwohl ich an den beiden Brüsten reiße, sieht man zwischen einer Hand eine Brustwarze hart und lüstern abstehen. Natürlich machten wir auch einige Aufnahmen, als Doris mich in wilder Ekstase ritt. Ein Foto zeigt in Nahaufnahme ihre wippenden Brüste und darüber ihren in wilder Lust verzogenen Mund; ein anderes hier stand der Apparat hinter der Schwester wie sie ihre Vulva auf mich schlägt. Unter ihr ragt geil mein Glied hoch und über ihm das ist das nächste Bild hängen klaffende Schamlippen. Die Aufnahme zeigt jedes Härchen der Scheide, die Nässe und die abstehende Klitoris. Am reizvollsten ist der After, der sich fast obszön öffnet.
    Eine fast ganzseitige Farbvergrößerung zeigt Doris, wie sie sich an der Bank abstützt, ich hinter ihr stehe und mich in sie ramme. Man meint, mein brutales Eindringen zu fühlen, erlebt an der wippenden Brust meine Stöße mit. Und im Augenblick der Aufnahme hebt Doris ihr Kinn und schreit geil ihre Lust in den Himmel.
    Die Aufnahme wurde so klar, dass man sehr genau die linke Seite der Scheide sieht, in der mein Glied rammelt.
    Auf einem Bild, ich schoss es wenige Minuten vorher, hat die Schwester die gleiche Stellung. Nur blickt sie auf mich wartend, fragend zurück und ihre Augen und ihr Mund sind dabei so geil, dass man sofort in Erregung gerät. Irgendwie scheint Doris zu fragen: „Wann stößt du mich endlich?“
    Ihre Kuppe, die mir entgegenragt, sah auch sehr obszön aus und war alleine schon die Aufnahme und einen Sündenfall wert; die Scheide strahlte eine solche Brünstigkeit aus, dass der Betrachter nicht umhin konnte, eine weitere Orgie zu vermuten.
    Am letzten Tag unseres Hüttenurlaubs waren wir noch einmal große Kinder und spielten einige Stunden Vergewaltigung. Doris war jedoch eine schlechte Schauspielerin, sie gab immer allzu schnell ihren Widerstand auf und spreizte bald die Beine. Hier schoss ich ein Bild, das die Schwester zeigt, wie sie mit abgerissenem Büstenhalter und halb heruntergestreiftem Slip am Boden liegt. Auf einem weiteren Bild wirkt sie wie hingeworfen; der Pulli hochgezerrt und die Beine obszön gespreizt und angewinkelt. Ich fickte Doris noch zwischen die Brüste; der Samen rann ihr bis zum Nabel hinab und zeichnete schnell seine Spur.
    Damals gestand mir die Schwester, dass sie es gerne hatte, wenn meine Hoden vor ihrer Brust oder über ihrem Gesicht schaukelten.
    Ja, wir entdeckten immer wieder Neuland, neue Pforten der Lust und neue Perversionen. Manche Stunden hatten wir nur Unsinn im Kopf und wollten ihn in unserer Liebe nicht mehr missen.
    Nach diesem Urlaub gab es Wochen, in denen wir ziemlich vernünftig waren.
    Wieder sprachen wir oft darüber, warum in uns soviel Glück und Seligkeit herrschte, warum wir noch nicht eine Sekunde Streit und Zerwürfnis hatten. Dann diskutierten wir lange darüber, ob es unser Schicksal war, dass wir uns als Bruder und Schwester lieben mussten. Doris nickte ernsthaft. Auch ich war überzeugt, dass unser Weh, dass unsere Liebe im Buch des Lebens so aufgezeichnet waren.
    „Warum habe ich so gerne deine Brüste in den Händen?“ fragte ich.
    Und Doris stellte die Gegenfrage, warum sie es so liebe, dass sie beim Einschlafen mein Glied abschiednehmend in ihrer Scheide spüren müsse.
    „Ich bin doch dann meist so sattgetrunken, dass es nicht mehr Sexualität, Gier oder sonst ein Wünschen sein kann“, sprach sie gedankenverloren vor sich hin. Auch ich dachte viel nach. Warum machte es mir besondere Freude, wenn die Schwester, stöhnend vor Lust, sich auf mir wand? Warum erhielt ich immer neue Reize, wenn ich mich in diesem wimmernden und zuckenden Frauenleib hineinstoßen konnte?
    Ich fand keine Antwort, und als ich Tags darauf nach Hamburg fuhr, viele Stunden allein hinter dem Steuer saß, standen immer wieder diese Bilder vor meinem geistigen Auge. Bilder, auf denen die Schwester mich wild schreiend ritt oder sie fast ohnmächtig irgendwo auf dem Rücken lag und verklärt mein Glied empfing, das sich in geiler Ekstase in sie schlug.
    Am Freitag war ich wieder bei Doris. Sie empfing mich wie immer zärtlichst, zeigte jedoch ein geheimnisvolles Lächeln. Ich machte mich kurz frisch, zog mich um, und da bis zum Abendessen noch gut zehn Minuten Zeit waren, nahm ich die Schwester kurz von hinten.
    Die ersten Orgasmen, wenn wir uns einige Tage nicht gesehen hatten, kamen uns immer schnell. Doris wollte sich soeben mehr nach vorwärts beugen, um mein Glied besser aufnehmen zu können, als in mir schon die letzte Lust hochstieg. Und in jenem Augenblick, da mein Samen geil in die Schwester einspritzte, kam es auch ihr. Trotz der knappen Zeit war es ein beglückender Fick und wir atmeten befreit auf, als hätte uns eine schwere Last bedrückt.
    „Was hast du, Liebste?“ fragte ich, nachdem Doris den Tisch abgeräumt hatte.
    „Eine Bitte!“
    „Welche?“
    „Ich sah gestern in einer Zeitschrift ein Modefoto aus Paris. Eine nette junge Frau trug ein sehr gewagtes Kleid. Es war derart dekolletiert, dass man fast die Brustwarzen sah. Das Bild war hübsch, erregte mich. Die Frau hatte reizende Brüste, die ganze Aufnahme strömte eine eigenartige Sinnlichkeit aus.“
    Ich sah die Schwester zärtlich an, meine Augen fragten.
    „Fotografiere mich auch so, Liebster“, bat Doris. „Hast du denn so ein Kleid?“
    „Nein, aber ich habe so viele Kleider, die ich im Ausverkauf für oft nur fünf Mark kaufte, dass man einige davon ruhig zerschnippeln kann. Sei du Modeschöpfer, mache aus mir auch eine solch hübsche Frau.“
    Ich lächelte. „Du bist auch so schon sehr, sehr hübsch.“
    „Dann mache mich noch hübscher.“
    „Komm“, sagte ich, nahm die Schwester an der Hand. „Zeige mir die Kleider, die dir farblich und auch sonst nicht mehr gefallen. Ich werde aus dir dann die zärtlichst angezogene Frau der Welt machen.“
    Doris freute sich wie ein Kind.
    Ein Maxikleid, knallrot, gefiel ihr überhaupt nicht mehr.
    „Fangen wir an“, scherzte ich.
    Doris streifte es sich über den nackten Körper. „Nein, Schwesterlein“, wandte ich ein, „unbedingt musst du deinen hübschen Hüftgürtel und die Netzstrümpfe anziehen. Hole dir auch die silbernen Sandaletten.“
    Minuten später stand Doris wieder vor mir. Ihre Wangen waren vor Freude und Erwartung gerötet. Ich überlegte, schritt um die Schwester einige Male herum. Dann hatte ich eine Idee.
    „Es gehört zum Stil dieses Kleides, dass es lange Ärmel hat und am Hals hochgeschlossen ist. Dein Rücken muss jedoch freier werden, das ist mehr sexy.“
    Mit einem Kohlestift punktierte ich einen Rückenausschnitt und schnitt ihn dann mit der Schere aus. An den Schultern wirkten nun die Ansätze der langen Ärmel wie kokette, schmale Bänder. Der Nacken war bereits sehr frei und in einer V-Form zog sich nun ein Ausschnitt bis zum Steißbein hinab. Ja, er ging sogar einige Zentimeter weiter, man sah bereits den Ansatz des Gesäßes. Hübsch war diese Rückenpartie. Vorsichtig verbreiterte ich unten die V-Spitze, die nun die Breite von über drei Zentimetern hatte. Süß sahen die beginnenden Wölbungen der beiden Pobacken aus.
    „Schau dich einmal im Spiegel an“, bat ich die Schwester.
    Doris lief aufgeregt in das Schlafzimmer, drehte eine Seitenblende des Toilettenspiegels so, dass sie ihren Rücken sehen konnte.
    „Wundervoll, Jürgen“, strahlte sie und gab mir einen heißen und zärtlichen Kuß als Belohnung. „Komm“, bat ich, „es geht nun weiter. Noch bist du kein Pariser Modell, das für die Stunde einige hundert Mark verlangt.“
    Erwartungsvoll stand Doris wieder vor mir. Ich überlegte. Die herrlichen Brüste der Schwester mussten noch mehr zur Geltung kommen. Ich zeichnete auf dem Kleid einen tiefen, viereckigen Ausschnitt und schnitt ihn dann auch so aus. Er war hübsch, aber noch nicht erotisch genug. Mit schnellen Schnitten vergrößerte ich ihn so weit, dass die Brüste bis zu den Brustwarzen hin sichtbar wurden. Sie sahen nicht heraus, waren noch etwa zwei bis drei Millimeter bedeckt, doch die kleinste Bewegung des Oberkörpers ließ sie emporhüpfen, und wenn der Ausschnitt an einer Brust oder an einer Brustwarze hängen blieb, drängte sie sich obszön nach oben. Ich war glücklich, der Ausschnitt war sehr, sehr lüstern. „Einen Moment noch, Liebste“, bat ich, als Doris wieder zum Spiegel eilen wollte. „Ich muss dich noch unten modernisieren.“
    Zwei Zentimeter unter dem Nabel, der sich am Kleid genau abzeichnete, machte ich einen Kohlestrich in einer Breite von fünf Zentimetern. Und vom Anfang und vom Ende dieses querliegenden Striches tüpfelte ich parallel verlaufend einen Strich bis zum Saum des Kleides. Und diese vorgezeichnete Bahn schnitt ich aus.
    Ich trat zurück und freute mich. Oben, im Ausschnitt, hüpften immer wieder Brüste oder Brustwarzen heraus, blieben hängen und gaben ein allerliebstes Bild. Und bei jeder Bewegung der Beine schlug sich das Kleid, das nun fast bis zum Nabel hin offen war und in einer Bahn von fünf Zentimetern Breite den Körper freilegte, zurück und man sah darunter nackte Schenkel, ein Stück des schwarzen Hüftgürtels; glänzende, weiße Haut und das dunkle Dreieck des Schoßes.
    Rot das Kleid, weiß die schimmernde Haut, schwarz die Strümpfe, der Hüftgürtel und die Schamhaare eine bestrickende Farbenharmonie. Doris konnte sich vor dem Spiegel nicht sattsehen.
    „Liebster“, atmete sie glücklich, „das hast du wundervoll gemacht.“
    An diesem Abend schoß ich über fünfzig Bilder. Allein über zehn Fotos machte ich, wenn sich eine Brust oder Brustwarze vorwitzig aus dem Dekollete drängte. Sehr hübsch wurden auch die Aufnahmen, als sich Doris etwas zur Kamera beugte und im Ausschnitt des Kleides ihre Brüste tanzten oder sogar heraushingen.
    Ihr Schoß war noch nie so schön gewesen wie jetzt. In mir wütete Gier, und immer wieder fotografierte ich ihn in allen Phasen und Bewegungen. War es schon sehr hübsch, wenn das Dreieck unserer Liebe von Hüftgürtel und Strumpfhalter eingerahmt wurde, so machten die roten Stoffbahnen links und rechts von den Schenkeln das Ganze zur Kunst.
    Über zehn Bilder machten wir dann noch, die zeigten, wie ich die Schwester vögelte. Ich machte es ihr immer wieder anders, einmal war nur das Kleid zurückgeschlagen, dann hatte ich ihr an den Schultern die Ansätze der Ärmel abgestreift und ihre Brüste tanzten in unserem Takt, dann nahm ich sie von hinten und am Schluss machte ich noch zwei Aufnahmen, bei denen ich Doris, auf dem Rücken liegend, auf dem Tisch fickte. Hier machten wir es, bis es uns kam.
    Wir waren lange Stunden sehr satt und überglücklich.
    Genau eine Woche später dankte mir Doris meine „Modeschöpfung“ durch eine eigene Idee. Sie tat sehr geheimnisvoll, verriet nichts, und nachdem sie kurz aufgeräumt hatte, verschwand sie im Schlafzimmer.
    Kaum zehn Minuten später kam ein Kind zurück, ein Schulmädchen. Es trug eine Schultasche, hatte zwei Zöpfchen am Kopf mit je einer großen Schleife. Das Kleid war sehr kurz, die roten Kniestrümpfe unterstrichen, dass vor mir ein Schulmädchen mit etwas über zwölf Jahren stand.
    Doris knickste schelmisch.
    „Gefalle ich dir?“ fragte sie.
    Ich nickte, denn sie gefiel mir sehr. Und besonders reizvoll schienen mir jetzt ihre Schenkel, die auf einmal kindhaft wirkten und trotzdem schon erstes Begehren kündeten. Und wenn sich Doris in dem kurzen Kleid drehte und beugte, sah man sofort ihr Dreieck oder ihr ganzes Gesäß.
    Wir trieben es so einige Zeit.
    „Wie kamst du auf diese Verkleidung?“ fragte ich. „Die Schultasche von Christine, die über uns wohnt, war kaputt. Ich erklärte mich bereit, sie zu nähen. Und dann hing ich mir aus Spaß den Ranzen um und zwei Stunden später hatte ich mir auch schon ein Schulkleid gebastelt. Ich freute mich schon die ganzen Tage, ein Kind zu sein und es mit meinem großen Bruder zu treiben.“
    „Hättest du es auch wirklich getan, wenn wir uns früher gefunden hätten?“ Doris überlegte. „Ich glaube ja. Schon in der Schule, mit dreizehn und vierzehn Jahren, war in mir viel Liebessehnen. Und da du der Mann bist, der mir restlos gefällt, hätte ich nicht eine Sekunde nein gesagt, wenn du mich verführt hättest.“ Doris hatte recht. Ich schluckte vor Verlegenheit. „Du, ich glaube, wenn ich dich damals schon gekannt hätte, wäre ich bestimmt dein Verführer gewesen. Du bist so in meinem Blut, dass ich dir auch schon damals verfallen gewesen wäre.“
    Doris seufzte schwer. „Es wäre herrlich gewesen. Mein Bruder hätte mich schon als Kind gevögelt…“ Doris ritt auf mir, und wir küssten uns zärtlich. Dann fotografierte ich die Schwester als Schulkind, doch waren es keine Schulbilder, denn immer hatte sie eine obszöne Stellung eingenommen.
    „Du“, sagte ich auf einmal erschrocken, „ein Mädchen mit zwölf oder dreizehn Jahren hat doch keine solchen Schamhaare am Spalt?“
    „Dann mach’ sie doch weg“, antwortete Doris lüstern.
    Ich war verrückt und rasierte mit meinem Elektrorasierer genüsslich jedes Härchen weg.
    Wie mochten wohl die Schamhaare eines Mädchens in diesem Alter aussehen? Ich überlegte und nahm zuerst nur die Länge. Dann fotografierte ich die Scheide der Schwester, die nun nur noch mit einem leichten Flaum bedeckt war. Zärtlich strich ich mit dem Elektrorasierer weiter und entfernte nun alle Härchen unter und neben den Schamlippen. Über der Klitoris ragte als letzte Erinnerung an das hübsche Dreieck ein kleiner, kesser Haarbüschel. Auch er wurde in einer Aufnahme festgehalten.
    Nun wurde ich geil, schoß die ersten Spaltenfotos. Dann machte ich auch diesen Haarbüschel ab, und vor meinen Augen lag die Scheide der Schwester, nackt, unverhüllt. Man sah jetzt jede Falte, den nackten, obszönen Spalt.
    Hatte Doris meine Lüsternheit gespürt? Eben hatte sich ihre Scheide geöffnet, die Schamlippen zitterten, Nässe kam auf. Schnell fotografierte ich diesen sich öffnenden Spalt, warf dann die Schwester auf den Boden und vögelte sie dort durch. Die Schultasche, die sie noch am Rücken hatte, erwies sich sogar als Hilfe, denn so konnte ich der Schwester herrlich die Beine hochspreizen. Ihre Scheide lag in der Höhe richtig und ich verrannte mich in das Loch der Schwester wie ein brünstiger Hengst.
    Als ich dem Orgasmus nahe war, schrie ich geil: „Ich ficke meine Schwester“, und Doris gellte zurück: „Ja, Bruder, vögle mich. Stoße mich, rammle mich. Ach, aach, aaaach.“
    Ich war so geil, dass ich meine Schwester, das Schulmädchen, an einer Stange dreimal holte. Ich stieß sie in jede Falte, und Doris war von einer solchen Lust erfüllt, dass sie bald nicht mehr die Kraft hatte, ihre Seligkeit herauszuschreien. Sie keuchte nur noch ihr „ach, aach, aaach“ und dann stöhnte sie, um dann wieder klagend ihr „ach, ach, aach“ zu seufzen. Einige Fotos machte ich, bei denen Doris, das Schulmädchen, wie vergewaltigt am Boden lag. Die Beine waren gespreizt, die Scheide tropfte, war ein obszöner, klaffender Spalt.
    Ein Bild zeigt, dass ich ihr den Halsausschnitt des Kleides aufgerissen hatte. Eine Brust war sichtbar, und darüber lag ein immer noch keuchender und klagender Mund.
    Dieses Bild vergrößerte ich und es bekam in unserem Intim-Album eine Sonderseite.
    Eine Vergrößerung beglückte uns sehr, denn sie zeigt das Schulmädchen Doris am Boden, die Beine weit zur Brust angezogen. Zwischen den Schenkeln sieht man, es wirkt fast brutal, ihre unbehaarte, nackte Scheide. Sie klafft noch etwas und das Bild sieht so geil aus, dass man den Wunsch hat, den Spalt auf diesem Bild sofort zu ficken.
    Es dauerte mehrere Monate, bis die Schamhaare wieder zärtlich die Scheide umsäumten. In dieser Zeit geschah es oft, dass mich der vulgär wirkende Spalt zu primitiven, perversen Handlungen veranlaßte. Die Nacktheit der Vulva wirkte frivol, die Scheide, besonders wenn sie lüstern auseinanderklaffte, gemein.
    Ich glaube, ich könnte allein ein Fotoalbum mit Bildern füllen, die ich von Doris und ihrer rasierten Scheide machte.
    Jedes Bild wirkt obszön, geil.
    Meine Sinnlichkeit hatte oft Auswüchse. Wenn Doris zum Beispiel neben mir auf der Couch lag oder ich angelehnt auf ihr in einer Ecke hockte und Doris mit ihrem Gesäß auf meinem Schoß lag, musste ich ihr die Scheide aufreißen. Die vulgäre Nacktheit zwang mich, in diesem Spalt zu wühlen.
    An manchen Abenden arbeitete die Lust so in mir, dass ich manche Speise, bevor ich sie in den Mund führte, kurz in die Scheide der Schwester stieß. Gab es Würstchen, schob ich sie fast grundsätzlich und genüßlich mit jedem Stück, das ich essen wollte, in den Spalt hinein. Manches Brot weihte ich mit der Nässe des Spalts und manche Frucht rieb ich lüstern an den Schamlippen oder tauchte sie in die Scheide ein.
    Ich trank auch aus dem Schoß der Geliebten, und es machte mir jetzt sogar mehr Freude, weil ich nicht in Gefahr geriet, Haare mit in den Mund zu bekommen. Einiger Sinnenreiz entstand einmal, als ich die Liebeshöhle der Schwester, die in diesen Augenblicken auch vor Geilheit kochte, mit Apfelstücken füllte. Doris lag beglückt da. Die Spreizung ihrer Beine bewies, dass ihr mein Tun Freude bereitete. Wir waren sehr lüstern und ich vögelte sie, trotz der Apfelstückchen, wundervoll.
    In dieser Woche füllte ich die Scheide der Schwester mehrere Male mit irgendwelchen Brocken. Dann fickten wir uns und steckten uns anschließend, wobei wir uns immer wieder küßten, die Brocken gegenseitig in den Mund.
    Wir waren an manchen Tagen krank vor Geilheit und wußten nicht mehr was wir taten.
    Wie konnte es uns nur Freude machen, Obst und Brot zu essen, dass ich in die Scheide der Schwester gesteckt und zurechtgevögelt hatte? Warum meinte ich, eine Speise der Liebe besonders zu weihen, wenn ich mit ihr kurz durch den Spalt strich oder sie sogar tief eintauchte? Manche Banane aß ich nur, wenn ich sie etwas in den Spalt der Schwester gestoßen hatte. Wir suchten an manchen Abenden Gerichte, die man einführen konnte, um sie dann erst zu essen.
    „Ob alle Liebenden so unendlich glücklich sind, wenn sie im Orgasmus verbunden sind?“ fragte Doris. Viele Fragen tauchten auf und hingen oft unbeantwortet in der Luft.
    Waren wir besonders sinnlich?
    Waren wir pervers?
    Waren wir irgendwie abnormal?
    Doris konnte oft sehr ehrlich, sehr kritisch sein. Deckte sie den Grund, den Urgrund auf? An mich eng gepreßt, sagte sie sachlich, dass sie mich als Mann ungeheuer liebe, ich ihr der liebste Mensch auf der Welt sei, ihr jedoch das Wissen, dass sie vom eigenen Bruder gefickt werde, immerzu tiefste und immer wieder neue Erregung schaffe.
    Oft meinte ich, dass das auch auf mich zutraf. Es stimmt: wenn Doris nicht meine Schwester gewesen wäre, hätte ich sie schon längst geheiratet. Aber sie war nun eben meine Schwester … Dazu kam, dass sie sehr hübsch war, ihre Brüste mir viel Freude schenkten, sie einen Körper, einen Schoß besaß, der mir schon unendliche Wonnen gebracht hatte.
    Über all diesem Wissen stand jedoch das Mysterium, …

    >Roman: Doris meine Liebe


  • Verdammtes Bett!

    Inzest zwischen Geschwistern

    Kein sehr seltenes Szenario – Geschwister sind zum Üben da

    … „Markus, bist du noch wach?“
    Ihr Bruder schreckte aus seinen Grübeleien. „Aber ja, Sabine. Ich hörte dich doch weinen. Deshalb konnte ich nicht schlafen. Ich hab dich doch so lieb.
    Sabine rief leise zu ihm rüber: „Dann komm in mein Bett, Markus. Du mußt mich heute trösten.“
    Markus war überglücklich, wieder in ihrem Bett sein zu dürfen. Er legte sich dicht neben sie. Sabine nahm ihn ganz fest in ihre Arme und küßte ihn wie eine Verdurstende. Dann sagte sie: „Liebster Markus. Du mußt mir meinen Kummer austreiben. Komm, leg dich auf mich und mach es mir wieder. Das wird mir gut tun. Dabei kann ich dann meinen Kummer vergessen. Du darfst auch wieder jeden Abend mein Bett vorwärmen.“Markus war restlos glücklich. Seine geliebte Schwester brauchte ihn wieder! Er kniete sich vor sie, küßte sie ganz zart und drückte dann sehr vorsichtig und liebevoll ihre schlanken Beine auseinander.
    Sabine wunderte sich über seine sehr zärtliche Reaktion. „Was ist los, Markus, kannst du nicht? Hast du vor Kummer über mich schon wieder gewichst?“
    Markus mußte über diese Vorstellung lächeln. „Nein, Sabine. Ich hab dich doch so lieb und möchte dir jetzt nicht weh tun. Deshalb bin ich so vorsichtig.“
    „Ach Quatsch, Markus. Du tust mir nicht weh. Stoß mich ganz kräftig. Ich brauche das heute besonders dringend.“
    Also schob er sich schnell zwischen ihre Beine und stieß seinen heute besonders harten Penis ganz tief in ihr schon offenes und sehr feuchtes Loch. Markus rammelte vor Begeisterung ganz wild auf ihr. Sabine schien es sehr zu gefallen. Sie schrie laut vor Lust und Geilheit.„Mach weiter, Markus! Hör nicht auf. Dein Pimmel ist immer noch der beste von allen, die ich bisher gespürt habe. Wir beide passen sehr gut zusammen. Mach weiter! … Mir kommt’s schon! … Herrlich, herrlich, Markus!“
    Markus stieß kräftig weiter. Sabine tobte mit ihrem Körper im Bett hin und her. Dann kam es ihm. Unter wildem Stöhnen und Brüllen spritzte er seinen kochenden Samen in ihre nasse Pflaume.
    Sabine schrie laut auf, als das heiße Sperma von Markus ihre enge Spalte überflutete. Das Bett quietschte fürchterlich. Aber Markus ließ sich nicht beirren. Er donnerte weiter. Sein Schwanz in ihrer heißen Möse war gut geschmiert von Liebes- wasser und Sperma.
    Von dem Krach in Sabines Zimmer wurden die Eltern wach.

    Papa Rolfs voyeuristischer Genuss

    Scheinheilige Warnung vor Strafverfolgung

    Der Vater Rolf stieg aus dem Bett und kam, ohne daß die beiden vor Lust brennenden Menschen es bemerkten, durch die Tür. Er sah, was er immer schon vermutet hatte: Wie der nackte Sohn auf der ebenfalls nackten Schwester lag und sie mit seiner dicken Stange verwöhnte. Ihre langen Beine hatte sie über seine Schultern geworfen und ließ sich wonnetrunken von ihrem Bruder durchficken.
    Bei diesem Anblick wurde es dem Vater sehr heiß. Er wollte schon immer gerne einmal in Sabines Bett steigen. Nicht seine ihm schon etwas langweilig gewordene Ehefrau mit etlichen Falten und erheblichem Speckansatz ficken, sondern ein junges Mädchen mit zarter und samtener Haut und einer engen Fickspalte, die doch mehr Lust gab als die durch zwei Kinder und fast täglichen Rammeln ausgeleierte Pflaume seiner Frau. Sein Penis stand hoch.
    ,Rolf, reiß dich jetzt zusammen. Eines Tages wird es sicher gehen1. Mit diesen Gedanken schloß er wieder behutsam die Tür und schlich leise zurück in sein Bett. Mit einer Hand versuchte er, seinen hartgewordenen und langen Penis vor seiner Frau zu verstecken.

    Mutter Hilde war ebenfalls wach, machte Licht auf ihrer Konsole und fragte, was denn los sei. Ihr Mann berichtete wahrheitsgetreu. Hilde hatte sich auch schon so etwas ähnliches gedacht.
    Sie betrachtete ihren Mann im Schlafanzug etwas näher. „Nimm mal die Hand weg, Rolf. Dein Schwanz ist ja so dick. Du hast deine Tochter mit deinem Sohn bumsen gesehen. Möchtest du sie ebenfalls ficken? Das würde dir so passen. Genau so gut könnte ich ja, wenn du keine Lust zum Bumsen hast, deinen Sohn bitten, dich zu vertreten. Ich bin oft nicht mehr mit dir zufrieden, Rolf. Schaffst du es bei mir nicht mehr?“
    Rolf fühlte sich ertappt. „Hilde, wir beide wissen doch genau, daß wir es mit der Treue nicht immer so genau nehmen. Ich hab noch nie gemeckert, wenn du fremd gegangen bist und du warst bisher auch zurückhaltend, wenn du mich mit einer anderen Frau erwischt hast. Laß es dabei bleiben. Aber wenn du wirklich mal mit deinem Sohn bumsen willst, ich weiß nicht. Er könnte bei dir allerdings einiges lernen. Aber ich mit meiner Tochter? Ich glaube nicht, das ich das kann.“
    Hilde war überrascht. „Danke für die Genehmigung, Rolf. Dein Sohn hat mir schon oft in den Ausschnitt geschaut und an meinen Busen gekniffen. Er ist sehr scharf auf mich und ich auf ihn. Aber deine Bemerkung eben, daß du mit Sabine nicht schlafen könntest, glaube ich dir nicht. Warum war denn eben dein Schwanz so steif? Von mir doch bestimmt nicht.“ Darauf konnte Rolf keine Antwort geben. Er legte sich wieder hin und schloß die Augen. Der Schlaf wollte aber nicht kommen. Er sah immer wieder seine Tochter Sabine, wie sie sich mit hochgeworfenen Beinen von Markus in ihr Lustloch ficken ließ. Wenn er doch an Markus’ Stelle sein könnte! Sein Schwanz schwoll erneut an.

    Rolf fand immer noch keinen Schlaf. Da stieg er leise aus dem Bett, schlich aufs Klo und wichste sich über der Waschbecken einen ab. Vor seinen geschlossenen Augen lag die nackte Tochter. Seine rechte Hand, die den Schwanz wichsend umfasste und den Samen hochtrieb, bewegte sich stellvertretend für Sabines Fotze. Als es ihm kam, sah er im Geiste ihr verklärtes Gesicht und sprach ihren Namen leise aus. „Sabine, ich bin bei dir. Ich kann dich endlich ficken.“ Und er hörte in Gedanken ihre leise Stimme: „Rolf, fick mich. Ich hab schon lange auf dich gewartet.“
    Rolf hielt die linke Hand vor seinen Schwanz, damit das Sperma, welches jetzt hochstieg, nicht an den Spiegel spritzte, und wichste weiter, bis kein Tropfen mehr kam. Er spülte dann das Sperma, die Hand und seinen Penis mit Wasser ab und verstaute ihn in seiner Hose. Dann schlich er leise ins Bett und konnte jetzt, erlöst von den körperlichen Spannungen, endlich einschlafen. Seine Ehefrau Hilde schlief längst fest.
    Am ändern Morgen meinte der Vater während des Frühstücks: „Wir müssen uns heute abend einmal ernstlich unterhalten, Kinder. Ich habe gestern abend den Krach in Sabines Zimmer gehört und auch einen sehr erstaunten Blick in euer Zimmer werfen können. Ich muß dazu etwas sagen.“
    Schwester und Bruder hatten Schiß vor diesem Gespräch. Nachdem sie gemeinsam in der Küche zu Abend gegessen hatten, wobei es sehr einsilbig zuging, holten Vater und Mutter die beiden ins Wohnzimmer.
    Der Vater begann das Gespräch. „Ich bin gestern abend von Krach in Sabines Zimmer wach geworden und habe, ohne daß ihr es bemerktet, euch beide im Bett von Sabine überrascht. Du, Sabine, schriest laut vor Lust. Markus lag über dir und rammelte mit seinem Penis in deiner Scheide. Ich muss als euer Vater darauf hinweisen, daß der Geschlechtsverkehr unter Geschwistern gesetzlich verboten ist und, wenn das herauskommt, schwer bestraft wird. Das ist Inzest. Weil es nun einmal passiert ist, könnt ihr es nicht mehr rückgängig machen. Aber um eines bitte ich euch sehr dringend: Das muß unter uns bleiben. Kein Mensch darf davon etwas erfahren. Auch der beste Freund und die netteste Freundin nicht. Habt ihr mich verstanden?“

    Beide sprachen wie aus einem Mund: „Ja, Vater, wir haben verstanden.“
    Sabine meldete sich aber noch einmal. „Papa, was kann ich denn dagegen tun? Mir ist es jeden Tag so heiß um meine Muschi, daß ich abends einfach einen Schwanz brauche. Markus ist in meinem Zimmer immer so nett zu mir und besorgt es mir dann. Sofort geht es mir wieder besser. Was soll ich nur tun?“ Sie schaute bekümmert auf ihre Mutter, die bisher still dabei saß.
    Mutter Hilde reckte sich jetzt hoch, sah verständnissuchend auf ihren Mann und erwiderte: „Mir ging es als junge Frau ähnlich, liebe Sabine. Auch jetzt noch brauche ich ab und zu euren Vater, damit er meinen Körper beruhigt. Das ist nun mal so. Mein Kommentar zum heutigen Abend: Ich habe offiziell nicht mitbekommen, daß ihr beide als Geschwister zusammen gevögelt habt, und so soll es auch bleiben. Erzählt niemandem davon.“
    Markus war Sabines gelehriger Schüler und mittlerweile fast achtzehn Jahre alt geworden. Aber noch immer hatte Sabine soviel Macht über ihren Bruder, daß er nur selten daran dachte, andere Mädchen zu verführen.
    Immer wieder schmeichelte sie ihm: „Du hast bei mir doch alles, liebster Markus. Andere Mädchen haben auch nur zwei Brüste und eine Spalte zwischen den Beinen. Genau wie bei mir. Aber viele sind zickig und machen dir doch nur Kummer und Ärger und kosten Geld. Und ob sie das können, was ich in der Liebe kann, wage ich sehr zu bezweifeln. Bei mir hast du außerdem noch alles frei.“

    Aber andere Mütter hatten auch schöne Töchter, deren heiße Blicke immer wieder auf den attraktiven Markus fielen. Die ihn auf dem Weg von und zur Uni umschwärmten. Sie machten ihm sehr eindeutige Angebote, die Markus nicht immer auszuschlagen vermochte.
    Er merkte schnell, daß eine fremde Frau manchmal mehr reizte als die eigene Schwester. Und deshalb begann das bisher so harmonische Liebesverhältnis zwischen den Geschwistern Sabine und Markus durch andere Mädchen etwas zu leiden. Markus ging – wie auch Sabine – ab und zu fremd. Das für sein Alter ungewöhnlich versierte Können in der körperlichen Liebe sprach sich unter den jungen Damen sehr schnell herum.