• Category Archives Gangbang
  • Gangbang

    Sommerferien:

    Schnell warf Pauline sich den Bademantel über. Sie atmete mehrmals tief durch, bis man ihrer Stimme nicht mehr anmerken konnte, dass sie nur Sekunden entfernt von einem Orgasmus gewesen war.

    „Komm schon mal rein, die Türe müsste offen sein. Ich muss nur noch eben in´ s Bad.“

    Sie hörte noch wie die Terrassentüre geöffnet wurde, als sie im Badezimmer verschwand, um die Röte mit kaltem Wasser aus dem Gesicht zu treiben.

    Friedrich hatte eine rote Rose und eine Flasche Sekt mitgebracht. Er machte es sich auf der Couch im Wohnzimmer bequem.

    „Lass dir ruhig Zeit. Ich sehe mal nach ob ich die Stereoanlage deines Onkels in Gang bekomme.“

    „Gute Idee!“ rief Pauline von oben, während sie sich gerade die Schamlippen trocken tupfte. Als sie dann noch Tante Ulrikes Intimspray und ein Orientalisches Parfüm dezent aufgetragen hatte, duftete Pauline frisch wie eine Sommerblume.

    „Hast du einen besonderen Musikwunsch? Wo stehst du denn so drauf?“

    „Mein Lieblingsstück ist der Bolero von Ravell. Die CD habe ich gestern abend noch neben den Boxen liegen sehen. Den kann ich stundenlang immer wieder hören.“

    „Habe sie gefunden!“ rief Friedrich ihr zu und legte die CD ein. Die Klarinetten begannen leise schwingend, wie ein indischer Schlangenbeschwörer seine Kobra hypnotisiert. Die Kraft der Melodie steigerte sich mehr und mehr, da schritt Pauline, wie ein Modell auf dem Laufsteg, mit geöffnetem Bademantel die Treppe hinunter. Friedrich blieb im wahrsten Sinne des Wortes die Spucke weg, als er diesen halbbedeckten wunderschönen jungen Frauenkörper sah. Bei jedem Schritt, den sie die Treppe herunter zu ihm machte, stieg sein Penis stufenweise in die Höhe.

    „Zieh dich aus, mein Lebensretter. Ich habe ein besonderes Dankeschön für dich.“

    Friedrich starrte Pauline sprachlos an und zog sich, wie traumatisiert, wortlos aus. Als er ausgezogen war, bemerkte Pauline zufrieden seine starke Erektion. Schmunzelnd sah sie sich ihrer Wirkung bestätigt, trat die letzte Stufe der Treppe hinab und lies den Bademantel fallen. Der Vibrator und das Liebesbuch hatten ihre Wirkung getan. Obendrein war Friedrich ihr Lebensretter und ein netter Typ. Sie zitterte innerlich vor Lust, breitete sich auf dem Bademantel aus.

    Pauline lächelte Friedrich an und spreizte die Beine. „Komm, du darfst, wenn du mich nicht zu hässlich findest.“

    Der Anblick dieser nackten Schönen, die Alles darbot was eine junge Frau zu bieten hat – ihre festen jugendlichen Brüste, die geöffneten Schenkel, das glatte Dreieck dazwischen aus dem die großen Schamlippen schon erwartungsvoll hervor lugten – da war es keine Frage was in den nächsten Minuten geschehen würde.

    Friedrich legte sich neben sie, streichelte ihre Brüste und Oberschenkel. Für Pauline ein ganz neues Gefühl, bisher hatte nur sie sich selbst gestreichelt. Bei jeder Berührung seiner Hand hielt sie den Atem an. Unbewusst machte Friedrich alles richtig. Er streichelte sie, verwöhnte sie.

    Sie genoss es, dieses für sie als Teenager noch fremde Gefühl. Er nahm ihr Brust in seine Hand, liebkoste sie, saugte an ihrer kleinen harten Warze, sie küssten sich, ihre Zungen spielten miteinander.

    Pauline griff nach unten zwischen seine Beine, umfasste seinen steifen Penis, schob seine Vorhaut von der Eichel und öffnete ihre Beine fast zum Spagat.

    „Komm zu mir. Leg dich auf mich drauf. Du darfst. Wirklich. Ich habe unglaubliche Lust, aber sei ein bisschen nett, ich bin noch Jungfrau,“ sagte sie leise.

    Er küsste sie noch mal. „Bist du dir sicher, dass du das willst?“

    „Ganz sicher. Komm, du hast mein Leben gerettet.“

    „Irgendwie habe ich ein schlechtes Gewissen. Wir kennen und lieben uns doch gar nicht.“

    „Das ist jetzt egal. Wenn du nicht gewesen wärst, wäre ich tot. Ich habe jetzt Lust Dankeschön zu sagen.“

    Friedrich kniete sich zwischen ihre Beine, drückte seinen Peniskopf zwischen ihre Schamlippen und fühlte wie bereit schleimig-nass aufnahmebereit sie waren. Gespannt hielt Pauline den Atem an, als dieses Stück Mann sich langsam in sie hineinschob. Er spürte den Widerstand ihres Jungfernhäutchens und hielt inne.

    „Bist du dir wirklich ganz sicher, dass du das jetzt möchtest?“

    „Jetzt oder nie, Blödmann!“ Pauline fasste sich an ihre Apfelsinenbrüstchen, warf den Kopf herum, stieß ihm kräftig ihr Becken entgegen, damit schob sie ihre Scheide über sein hartes Schwert. Mit einem letzten Ruck spießte sie sich auf. Es war passiert, sie hatte sich an ihm selbst entjungfert.

    Überrascht von ihrem Angriff, dem überwundenen Türchen in ihr und danach dem schönen Gefühl in ihrer Scheide, begann Friedrich seinen strammen Penis in ihr hin und her zu bewegen.

    „Das machst du toll. Das ist ja viel schöner, als ich gedacht habe,“ flüsterte Pauline mit geschlossenen Augen, „weiter so, schön langsam.“

    Als ein erster kleiner Schub Sperma ihm hoch kam, in Paulines Becken hinein strömen wollte, er immer mutiger wurde und sie heftiger zu bumsen begann, sie ihm immer fordernder ihr Becken entgegen stieß, klingelte es an der Haustüre.
    Friedrich keuchte auf ihr liegend und hielt inne. Sein Penis war tief in ihrer Enge versunken und küsste ihren Muttermund.

    „Mist! Wer soll das denn sein? Komm, Friedrich zieh dich schnell an und setz dich hin!“

    Beide rangen nach Luft. Pauline hätte sich jetzt so gerne richtig weiter von ihm zur richtigen Frau machen lassen. Es hatte ihr überhaupt nicht weh getan, als das Jungfernhäutchen riss. Friedrich war so zärtlich, sie hätte sich noch lange richtig durchbumsen lassen können. Nun diese Störung mitten drin.

    Pauline streifte sich den Bademantel über und rannte in die Küche, wo sie sich schnell mit einem Papierhandtuch die rosafarbene Sperma-Jungfernblut-Mischung von der Vulva rieb, damit es nicht durch die ganze Wohnung tropfte.

    Etwas breitbeinig ging sie zur Haustüre und schaute durch den Spion. Sie traute ihren Augen nicht und öffnete die Türe.

    „Was machst du denn hier?“

    Jörg streckte Pauline einen großen Strauß Blumen und eine Flasche Wodka entgegen.

    „Für dich. Für meine miserable Autofahrt als Entschuldigung.
    Das war Mist von mir.“

    „Danke, das ist nett. Wäre aber nicht nötig gewesen. Wie hast du mich denn gefunden?“

    „Tja, Nachbarn deiner Eltern fragen – Wohlbehagen?
    Und dann auf gut Glück, ganz einfach.“

    „Prima, komm rein, ich habe zwar Besuch, macht aber nix, das ist unsere Altersklasse.“

    „Hui, Ravells Bolero höre ich da wieder ? Störe ich etwa bei irgendetwas?“

    „Na ja. Komm rein.“

    Pauline führte Jörg ins Wohnzimmer und stellte ihn Friedrich vor, der ganz entspannt, als ob nichts gewesen wäre, im Sessel saß. Alle drei unterhielten sich angeregt, tranken Sekt und Wodka mit Orangensaft. Pauline musste feststellen, dass Jörg eigentlich doch ein lieber Kerl war und anscheinend wohl nur vor großem Publikum auf dem Gymnasium den Macho spielte. Je später der Abend, je mehr die Drei dem Alkohol zusprachen um so sympathischer wurden sie sich.

    Von Pauline unbemerkt – oder war es Absicht? – hatte sich ihr Bademantel weit geöffnet und bot den beiden jungen Männern alle Einblicke die sie sich nur wünschen konnten.

    Pauline musste längst die starken Erektionen in den Hosen der beiden jungen Männer bemerkt haben. Hatte sie anscheinend auch, als sie mit einem mittelprächtig alkoholisierten Kichern fragte:

    „Weiß einer von euch Beiden was Gangbang ist? Wer als erster richtig antwortet, bekommt 100 Punkte.“

    Jörgs Antwort kam wie aus der Pistole geschossen:
    „So was wie Rudelbums.“

    „Bravo! Richtig, 100 Punkte!“

    „Zweite Frage: Bin ich immer noch Jungfrau?“

    Jörg nippte an seinem Sektglas und schaute in den Spalt ihres offenen Bademantels.

    „So wie du dich immer angestellt hast, bestimmt.“

    Friedrich atmete tief durch. Er lächelte Pauline dankbar an, dass er der Erste in ihrem Leben sein durfte, aber das sollte ihr Geheimnis bleiben und ging Jörg nichts an. „Also, ich tippe mal, dass Pauline eine liebe nette Person ist, die bereits ihren Spaß hatte.“

    „100 Punkte für dich, mein Lebensretter! Was machen wir denn jetzt bei Gleichstand? Ich schlage vor: Ausziehen!“

    „Und dann?“ fragte Jörg und verstand die Welt nicht mehr.

    „Wie war doch gleich die erste Frage? Hier habt ihr noch mal die Antwort.“

    Pauline streifte sich den Bademantel vom Körper, stand leicht wankend auf und legte sich nackt auf den Flokati-Teppich vor dem Marmorkamin.

    „Jungs, ich bin zwar besoffen, aber ich muss heute noch mindestens einen Mann haben. Jungfrau bin ich nicht mehr. Also tut euch keinen Zwang an, wir toben uns jetzt mal richtig aus.“

    „Nicht dein ernst, oder?“

    „Klar doch. Friedrich ist ein ganz Lieber, der hat mir das Leben gerettet, der darf als erster. Danach darfst du vielleicht dran, oder klatsch ich dir was auf den Pimmel? Oder ihr Beide später gleichzeitig. Lass dich einfach überraschen. Macht was ihr wollt mit mir, ich will Spaß.“

    Pauline räkelte sich lasziv auf dem weichen Teppich und bot alle Anblicke, die Mann sich nur wünschen konnte. Nur wenige Sekunden später lagen die beiden jungen Männer links und recht neben ihrem hungrigen Körper.

    „Was darf ich denn? deine tollen Brüste streicheln?“

    „Jungs, seid ihr wirklich so saudumm? Ihr dürft alles!“ stöhnte Pauline

    Da traute sich Friedrich mit der Hand von ihrem Knie, über ihre Oberschenkel bis zu ihrem Schamdreieck hoch und versenkte einen Finger in ihr. Jetzt hatte es auch Jörg verstanden. Pauline, die so anscheinend züchtige Mitschülerin, wollte wirklich Gangbang. Nun glitt auch seine Hand zwischen ihre Oberschenkel, traf Friedrichs Hand, beide fanden sich forschend in ihrer engen Liebesgrotte wieder.

    Pauline stöhnte auf: „Jungs, wir sind nicht beim Gynäkologen.“

    Das Sekt- Wodka-Orangen-Gemisch war ihr völlig zu Kopf gestiegen, „ Friedrich, fick mich endlich durch, du hast das Recht der ersten Nacht.“

    Sie schmolz auf dem Rücken liegend dahin und spreizte ihre Beine so weit wie sie nur konnte, fast zum Spagat.

    „Jörg, du darfst mich dabei befummeln und meine Brüste massieren.“

    Pauline streichelte sich selbst ihre Vulva. „Macht endlich mal!“

    Ihr war es wirklich zuviel geworden. Erst der Vibrator, dann das Liebestagebuch, dann Entjungferung durch Friedrich und jetzt alle Drei geil, schwitzend nackt aneinander geschmiegt. Endlich ergriff Friedrich die Initiative. Wie schon einige Stunden vorher, als er Pauline entjungferte, kniete er sich zwischen ihre Schenkel, führte sein Glied zwischen ihren großen Schamlippen ein, die ihn sofort heiß und eng umfingen. Er stütze sich mit den Händen neben ihr ab. Sie begannen in Missionarsstellung zu kopulieren. Die Enge ihrer fast noch unbenutzten Möse massierte seinen steifen Stab. Er spürte zwar immer noch einen leichten Widerstand in ihrer Scheide, doch der wurde von Stoß zu Stoß geringer.

    „Das machst du schöööön“, stöhnte Pauline, „ das ist lieb, das tut nicht weh, das macht nur Spaß o h n e E n d e h m m m .
    Mach weiter, schneller, fester!“
    „Darf ich auch mal?“ fragte Jörg, der bisher nur mit steifem Glied daneben hockte, neidisch diesem Spiel zuschaute und die Brüstchen seiner Mitschülerin massierte.

    Friedrich ächzte: „Pauline! Mir kommt´s, ich bin sofort fertig!“

    „Raus!“

    „Zu spät,“ keuchte er, fasste ihre Handgelenke und hielt die sich vor Lust windende, sich ihm entgegen bäumende junge Frau mit dem Gewicht seines Körpers nieder; auf ihrem Körper liegend, zwischen ihren Schenkeln.

    Es pulsierte aus Friedrich Glied in ihre Scheide, was seine Hoden hergaben. Pauline fühlte jeden einzelnen Spritzer gegen ihren Muttermund. Genießerisch stöhnend schlang sie ihre Waden um seinen Rücken, klammerte sich an ihn, um das pulsierende Pumpen tiefer in sich zu spüren, beugte sich vor, küsste Friedrich kurz, ließ sich keuchend wieder fallen. Mit immer heftiger werdendem Stakkato rammte Friedrich seinen Prügel in sie rein und raus.

    Jörg, neben den beiden heftig onanierend, massierte mit der freien Hand die Orangenbrüstchen seiner Mitschülerin.

    „Darf ich auch mal?“ stöhnte er. Der Anblick des hemmungslos kopulierenden, keuchenden Paares direkt neben ihm, Paulines Brüste in seiner Hand, all das machte ihn fast verrückt.

    „Gleich, eben noch,“ Pauline genoss die letzten abebbenden Schübe von Friedrichs erschlaffendem Penis. Als er aus ihrer überlaufenden Enge herausgeglitten war, machte Friedrich Platz für Jörg. Einen kurzen Moment bleib Pauline noch mit weit gespreizten Beinen liegen. Jörg bemerkte, wie es aus ihrer Scheide zwischen den offenen Schamlippen weiß-rosa heraus spülte. Da schloss Pauline auch schon ihre Schenkel, drehte sich zur Seite und streckte Jörg ihren Apfelpopo entgegen.

    „Ich mache es mir jetzt selbst und du saust mir dein Zeugs zwischen meine Arschbacken.“

    […]

    >Roman Sommerferien (in Vorbereitung) – bis dahint: K.O. gevögelt

     


  • Meine Fotze und dein Schwanz

    „Ist die Luft endlich rein?“ fragt Maria lachend und Barbi wirft schon ihre Schwesternkleidung ab: „Schade um jede halbe Stunde, die wir noch angezogen sind!“ Sie ist besonders ungeduldig, denn sie muss für Evelyns Nachtschicht einspringen. Allerdings haben die Kolleginnen ihr versprochen, sie bis Mitternacht stundenweise zu vertreten, damit sie bei der Feier nicht ganz leer ausgeht.

    Barbis mutiges Beispiel fungiert als erlösendes Signal. Im Nu sind auch die Anderen frei von jeder Textilbelastung und machen die Einstandsparty zu dem, was jeder von vornherein annahm: einer FKK – Veranstaltung.

    Für die fünf männlichen Teilnehmer – außer den beiden Ärzten hatte Evelyn wegen des Frauenüberschusses noch drei junge Hilfspfleger eingeladen – ist die neue Nachtschwester natürlich die ,Henne im Korb‘, denn mit den übrigen Mädchen sind die Männer ja längst gelegentlich im Clinch gewesen.

    Ebenso neugierig mustert Evelyn die fünf ihr noch unbekannten Schwänze. Mit keinem hat sie aufgrund der Trennung von Tag – und Nachtdienst bisher nähere Bekanntschaft schließen können.

    Einer sticht ihr besonders ins Auge: der von Dr. Bernhardt! Erstens, weil er als einziger bereits vollsteif nach einem Loch lechzt und zweitens – Evelyn kniet sich vor Bernhardt hin, um die Stange, die eine Wahnsinnsform hat, genauer zu betrachten. Geradezu umgekehrt, als man’s sonst meistens antrifft: die Eichel ist verhältnismäßig klein, aber nach unten zu geht die Latte unglaublich in die Breite, um an der Wurzel eine Art Baumstammdicke zu erreichen! Das Mädchen grübelt nach etwas Vergleichbarem … richtig: wie der Hals einer Weinflasche!

    In andächtiger Bewunderung streift Evelyn die Vorhaut hoch und zurück …

    „Das ist ein Brummer, was?“ feixt Christa und setzt sich dazu. „Wenn man den drin hat, fühlt man sich wie eine zugekorkte Pulle.“ Die rassige Siebzehnjährige weiß, wovon sie spricht. „Ganz rein“, fügt sie in bezaubernder Tristesse hinzu, „ist er bei mir leider noch nicht gegangen. Ein daumenbreites Stück blieb immer draußen. Scheiße!“

    „Tja“, amüsiert sich Dr. Bernhardt, ein fescher Vierziger mit einem elegant ausrasierten Kinnbart, „damit hab ich bei vielen Mösen schon Probleme gehabt. Bis zum Anschlag hinein bringe ich ihn nur bei wenigen – gottseidank bei meiner Frau. Stellt euch vor: sogar in deren Arsch bekomme ich ihn voll rein, bis zum letzten Millimeter!“

    „Jetzt weiß ich endlich, warum du sie geheiratet hast!“ spöttelt Christa. „Aber wie ich gehört habe, blieb dir gar nichts anderes übrig, sonst wärst du aus der Klinik geflogen!“ Sie bezieht sich damit auf eine Panne vor einem Jahr, als Bernhardts jetzige Frau als Patientin in der Klinik lag und er in der Mittagspause bei einem Fick mit ihr erwischt wurde. Nur weil damals eine rasche Hochzeit zustande kam, wurde die Entgleisung vertuscht. Es wurde sogar eine sehr glückliche Ehe daraus.

    „Und weil sie die einzige ist“, erklärt Christa verschmitzt, „die seinen Totschläger vorn und hinten verkraften kann, haut er nach Dienstschluss immer gleich treu und brav ab, so dass es Glückssache ist, wenn man seine Gießkanne mal ins Loch kriegt!“ „Ausgenommen heute, Evelyn zu Ehren“, berichtigt der Gescholtene und lässt den Penis wippen.

    Evelyn hat nur mit einem Ohr zugehört. Sie spielt immer noch wie verzaubert an dem imponierenden Gerät herum. „Man muss die Engel singen hören, wenn man den drin hat!“ kommt es leise und sehnsüchtig aus ihrer Kehle.

    „Versuch’s doch – lass sie ein Lied anstimmen, die Engel“, lächelt Dr. Bernhardt, zieht die Neue hoch und greift ihr zwischen die Beine.

    „Meinst du, dein Fötzchen ist der Anforderung gewachsen? Rutschig genug wär’s ja.“

    „Und gestern hat’s immerhin acht Finger gleichzeitig drin gehabt“, unterstreicht das Mädchen.

    „Dann sollt’ es eigentlich klappen.“

    Christa bleibt neugierig dabei, als Evelyns fleischiger, breiter Unterleib auf den zum Bersten harten Mast herabsinkt. Mit absichtlicher Langsamkeit lässt sie den Superhammer in sich eindringen. Aus nächster Nähe verfolgt Christa, wie die Pflaume sich geradezu unnatürlich auseinanderspaltet, als würde man sie über eine Pflock ziehen, aber – wahrhaftig! – zuletzt sitzt Evelyn fest drauf auf den Schenkeln des Partners.

    „Wahnsinn!“ entfährt es Christa spontan.

    „Er scheint komplett drin zu sein, Dr. Bernhardt“, stöhnt Evelyn.

    „Sag’ bitte ,Reiner‘…“

    Da muss Evelyn lachen: „Ein guter Name, denn .reiner‘ geht er tatsächlich nicht mehr! Ich glaube, deine Schwanzspitze guckt sich bereits in meiner Gebärmutter um! Verflucht, das ist ehrlich der dickste Lümmel meines bisherigen Lebens! Mir kommt’s vor, als wären meine Fotze und dein Schwanz zusammengewachsen!“

    „Ein fabelhaftes Loch!“ schwärmt der Arzt und zieht das Mädchen zu einem Kuss an sich. „In dir fühlt meine Rute sich wie zu Hause … ich meine: es ist, als säße meine Frau auf mir!“

    So schwanzdurchdrungen hat Evelyn noch nie auf einem Mann gehockt. Sie beißt den Partner provozierend auf die Lippen, dann haucht sie lüstern in sein Ohr: „Um deiner Frau nicht nachzustehen, müsste ich ihn also auch voll im Arsch unterbringen? Probieren wir das auch?“

    Leidenschaftlich umklammern Bernhardts Hände die strotzenden Titten. „Du bist eine äußerst ehrgeizige Nummer – das find’ ich klasse! Aber den zweiten Test verschieben wir auf später. Lass uns erst eine Runde ficken …“

    Evelyn nickt dahingeschmolzen. Das Ungetüm in ihrer Spalte zuckt bereits anfeuernd! Und so startet das Mädchen zu einem rasanten, abenteuerlichen Fick – einen Fick, bei dem sie alles um sich herum vergisst … Natürlich sind auch die übrigen längst in köstlichste Schweinereien verstrickt.

    Hierbei erregt besonders Doris allgemeines Interesse. Ist es doch für die Männer das erste Mal, dass sich die ehemalige Lesbe mit ihnen einlässt!

    An diesem Abend wird klar: Doris hat ihre Einseitigkeit endgültig abgelegt. Der Reihe nach lässt sie sich von den drei Hilfspflegern stöpseln und jedesmal, wenn einem der Männer nach Spritzen zumute ist, liegt die samenhungrige Barbi auf der Lauer, um sich die Fontäne in den Mund schleudern zu lassen.

    Es wird eine lange Fete, bei der jeder der Anwesenden ausreichend auf seine Kosten kommt. Fünf Männer, fünf Mädchen – an und für sich fast eine ausgewogene Kombination. Doch auch hier kommt es so wie meist bei solchen Festen: die Herren können nicht ganz so oft abschießen, wie es die Damen gerne hätten, wenn sie erstmal richtig in Fahrt sind! Immerhin steht fest: mit ihren unermüdlichen Händen und Mäulern bringen sie selbst die Abgeschlafftesten immer nochmal von neuem auf Vordermann und geben ihren unersättlichen Mösen auf diese Weise doch noch Gelegenheit zum ausreichenden Saft – abzapfen.

    Die ungetrübte Harmonie der Clique führt auch wie selbstverständlich dazu, dass jede Fotze wenigstens einmal jeden der Schwänze in sich aufnimmt. Erst die Vielfalt des Gefickt-Werdens verschafft einer solchen Veranstaltung ja den verklärten Erinnerungswert!

    Trotzdem wird von allen akzeptiert, dass die neue Nachtschwester als Star des Abends das Recht hat, am meisten und ausdauerndsten gevögelt zu werden. Und so lohnt es sich, dieses umschwärmte Geschöpf gesondert unter die Lupe zu nehmen …

    Nachdem Evelyn, auf dem mörderischen Rammbock des Dr. Berhardt reitend, zum ersten Mal abgeschossen hat, plant sie, den urwüchsigen Pfahl ihrem Arschloch einzuverleiben. Ein Wagnis, vor dem sie – so erprobt sie auch sein mag – doch einen leichten Bammel empfindet. Zumal ihr Hintereingang noch völlig trocken ist und es ihr widerstrebt, die Stimmung zu zerstören, indem sie runtersteigt und eine Gleitcreme besorgt.

    Ist es möglich, dass Dr. Rausch Gedanken lesen kann? Nicht, dass er ihr die Vaseline bringt – nein, er nähert sich mit einem saftigen, von Maria patschnass gelutschten Ständer. Er drückt den Oberkörper des Mädchens, in dessen Pflaume nach wie vor der Bernhardt’sche Prügel steckt, auf den Kollegen hinunter und fädelt seinen Schwengel behutsam und geschickt in das durch die neue Position aufgesperrte Arschloch ein. Völlig perplex über den zusätzlichen Besucher lässt Evelyn es geschehen.

    Es wird ein verdammt mühsamer Kampf. Dr. Bernhardts Monumentalkolben hat selbst den Dickdarm so zusammengepresst, dass ein zweiter Schwanz geradezu unbarmherzig hart sein muss, um sich dort hineinzudrängen.

    Evelyn erschauert ein wenig, als sich Dr. Rauschs auch nicht gerade dünner Balken unerbittlich seinen Weg in ihr Inneres bahnt. Andererseits beflügelt sie der Gedanke, dass die Riemen der beiden Assistenzärzte in Kürze gemeinsam ihre Nachbarlöcher durchpflügen werden und so drückt sie sich auch dem zweiten wollüstig entgegen. Gut, denkt sie, dass ihre Rosette auf diese Weise schon etwas geweitet wird für das, was sie mit ihr noch vorhat!

    Mit einem erleichterten Aufatmen registriert sie, dass dank perfektem Teamwork auch der zweite Eindringling schließlich die endgültige Tiefe des rückwärtigen Kanals erreicht …

    Ein unglaublich irres Gefühl ist das! Vollgestopft bis zum Geht-nicht-mehr – gepfählt auf zwei eisenharten Lanzen! „Ja, fickt mich durch, ihr Bullen!“ röchelt es aus ihrer Kehle, „vögelt mich bis zum Umfallen! Das ist der richtige Service bei einer Einstandsparty“

    Sie beginnt, auf den beiden Stoßstangen herumzuackern. Sie bittet Dr. Rausch, in ihrem Arsch immer dann hineinzuballern, wenn dieser sich senkt. Sie mag es nicht, wenn die Bewegungen sich widersprechen; dass der eine reinhaut, wenn der andere gerade zurückzieht. Beide müssen sich gleichzeitig ins tiefste Innere bohren, als wollten sie den Unterleib zerreißen, als würden sie die zarte Trennwand zwischen Darm und Möse kaputtscheuern wollen.

    Wie eine Wilde, ächzend und keuchend, federt sie auf den aalglatten glitschigen Lustknochen auf und nieder. Ihre Titten geraten in kreisförmiges Schlingern, prallen im Rhythmus der Bewegungen zusammen – ebenso wie die Eier der Männer dabei aufeinanderklatschen.

    Längst hat der sagenhafte Fick die Aufmerksamkeit der übrigen geweckt. Sie konnten nichts anders, als ihre eigene Aktion zu unterbrechen und sich rings um die Dreiergruppe aufzubauen. So ein hemmungslos ineinander verhaktes, wie besessen rammelndes Trio sieht man wahrlich nicht alle Tage!

    Mit einem heiseren Brüllen schleudert Arschficker Dr. Rausch die Botschaft in den Raum, dass es ihm kommt! Wie von einem Schüttelfrost gebeutelt, zittert sein Körper, als er den Saft in Evelyns hinteres Verlies hineinpfeffert.

    Die Reiterin wird schlagartig mitgerissen! Sie jauchzt und bebt, denn ein himmelstürmender Abschuss überrollt auch sie in diesem Moment! Und gleichzeitig mit dieser Ekstase überfällt sie ein wahnwitziger Gedanke: könnte sie die Ölung ihres Arsches nicht gleich zum Superfick verwenden?

    >zum Roman „Die neue Nachtschwester“ (Juli 2015)