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  • FamilienSex und geile Spielchen

    Geile Spielchen

    […] Ich bin in der Küche, Vati“, zwitscherte Lisa.
    „Ich komme gleich“, klang es dumpf hinter der geschlossenen Türe hervor, als Gerold sich als erwacht meldete. „Ist Astrid schon da?“
    „Du kannst aufstehen, Brüderchen, das Frühstück ist fertig“, sagte Astrid laut und zog die Toilettentüre hinter sich zu. Ohne den Deckel anzuheben setzte sie sich breitbeinig auf das kalte Plastik und zerrte nervös ihren Schlüpfer herunter. Ihre erregte Möse war schon klatschnass und brannte wie verrückt vor aufgestauter Geilheit. Astrid presste die Lippen zusammen, als sie sich den harten Dildo fast wütend in die nasse Spalte rammte und sich energisch damit fickte. Ihre Muschi schmatzte leise und der gerötete Kitzler zuckte zusammen, als die aufgeregte Frau mit den glitschig gemachten Fingern darüberknubbelte.
    Schon nach wenigen Sekunden krümmte sie sich stöhnend zusammen und genoss die heißen Wogen der Lust, die so herrlich über ihr zusammenschlugen. Ihre dildogefickte Fotze krampfte sich hart um den eingedrungenen Stößer, den Astrid ganz tief in sich hineingeschoben hatte und ihn nun nur mehr ganz sanft bewegte, bis die wonnevollen Zuckungen allmählich nachließen. Astrid öffnete die Augen und sah sich ernüchtert um. Wohin jetzt mit dem verräterischen Fickgerät? Nachdem sie sich befriedigt hatte, wurde es zu einem kleinen Problem, den fremden Fotzenfüller zu verstecken. Sie konnte ja schlecht mit dem verschmierten Dildo in der Hand aus der Toilette kommen. Und ihre Handtasche lag in der Küche. Wohin, in aller Eile, mit dem völlig mit ihrem Lustsaft vollgeschleimten Ding? Einer plötzlichen Eingebung folgend, schob Astrid den Ficker so tief es ging in sich hinein. Er war nur zwei Zentimeter länger, als ihre Scheide tief war. Es würde zwar nicht besonders bequem sein, aber zur Not konnte sie ihn so vor Lisa und Gerold vorläufig verbergen. Und unangenehm war es der geilen Frau nicht, ihre nasse Fotze so prall und tief ausgefüllt zu bekommen. Kurz entschlossen zog Astrid ihr strammes Höschen hoch und arretierte so den Dildo in ihrer immer noch zuckenden Spalte. Etwas steifbeinig ging sie dann in die Küche zu ihrer Nichte und dem Bruder. Der dicke Dildo reizte sie ziemlich, und hinsetzen konnte sie sich mit der vollgestopften Möse auch nicht.
    „Hallo, ihr beiden“, sagte Astrid mühsam beherrscht. „Gut geschlafen?“
    „Hallo, Schwesterchen“, sagte Gerold und sah seine jüngere Schwester an. Blitzschnell rasten die Erinnerungen an alte Tage und lüsterne Spiele mit seiner Schwester an seinem inneren Auge vorbei. Irgend etwas in Astrids dunklen Augen machte ihn stutzig. Er kannte diesen verschleierten Blick, dieses kleine Glitzern in ihren Augen, die leichte Rötung ihrer Wangen und das etwas zu schnelle Heben und Senken ihrer vollen Brüste. Entweder war sie vor kurzem schön gefickt worden, oder sie hatte sich auf dem Klo einen runtergeholt. Gerold kannte seine Schwester zu gut, um diese Zeichen zu missdeuten. Das nächtliche Erlebnis mit Lisa hatte seinen Blick für sexuelle Feinheiten bei der Weiblichkeit wieder geschärft. Sein Sexualtrieb war wieder voll erwacht, seit er seine Tochter Lisa als potentielle Masturbationspartnerin gewonnen hatte.
    „Lisa, ziehst du dich an und holst mir eine Zeitung vom Kiosk?“
    Das Mädchen warf einen schnellen Blick auf Astrid, die am Küchenbüfett lehnte. Normalerweise brachte Vatis Schwester samstags die Zeitung gleich mit.
    „Sofort, Paps“, sagte sie und schaute ihrem Vater in die Augen. Gerold senkte unmerklich die Augenlider. Seine Pupillen waren geweitet und die blaue Iris schimmerte lüstern. Lisa hatte diesen Blick im Krankenhaus gesehen, und auch heute Nacht war er ihr aufgefallen. Vati war geil und würde bestimmt versuchen, Astrid zu einer kleinen Nummer zu überreden. Sie war zwar seine Schwester, aber Lisa kannte die dürftigen sexuellen Verhältnisse im Weinbrennerschen Hause. Astrid wurde eindeutig zu wenig gebumst, wollte aber keinen Liebhaber, der ihre Lüste befriedigte. Der eigene Bruder wäre in diesem Fall nicht die schlechteste Lösung. Der würde auf keinen Fall Schwierigkeiten machen und eine Scheidung oder so was verlangen. Ein solches Verhältnis wäre rein sexuell. Lisa war der Gedanke, dass Vati und Tante Astrid zusammen vögeln könnten, nicht unangenehm. Im Gegenteil, sie fand ihn geil. Vielleicht könnte sie ja…
    „Ich ziehe mir nur rasch was über“, sagte sie und blickte zur Tante, deren dicker Busen heftig wogte. Winzige Drehbewegungen der Hüften ließen Lisa zu dem Schluss kommen, dass die Tante rattengeil war, was auch immer der Anlass sein könnte, außer, dass sie schlichtweg zu wenig gefickt wurde. „Ich gehe dann noch schnell zu Marion wegen der Hausaufgaben“, sagte sie und grinste ihren Vater neckisch an.
    „Ja, tu das“, sagte Gerold und räusperte sich verlegen. „Das mit der Zeitung hat absolut keine Eile.“
    „Ich mache rasch dein Bett“, meldete sich Astrid mit kehliger Stimme. „Setz dich im Wohnzimmer auf die Couch. Kannst du schon ohne Krücken gehen?“
    Gerold bewegte prüfend seine Beine. Die Schmerzen waren in den vergangenen Wochen erträglich geworden, aber zu mehr als ein paar wackeligen Schritten reichte es noch nicht. Immerhin waren seine Beine mehrfach gebrochen gewesen. Die Ärzte hatten seine Schienbeine förmlich auffädeln müssen. Zudem waren die Brüche verschraubt worden. Es würde noch Monate dauern, bis er wieder einigermaßen normal gehen könnte.
    „Die paar Schritte schaffe ich schon“, sagte er und stand mühsam auf. Astrid stützte ihn und begleitete ihn zur Couch im Wohnzimmer. So konnte sie ihre verklemmten Schritte kaschieren, denn sie hatte das blöde Gefühl, als würde der Dildo aus ihrer Möse rutschen und klemmte verzweifelt die Schenkel zusammen.
    „Also, tschüüs“, zwitscherte Lisa von der Haustüre her. „Bis später.“
    „Tschüs, Kleines“, sagte Gerold und ließ sich schweratmend auf das Sofa plumpsen.
    „Sag mal, Bruderherz, hast du was mit deiner Tochter?“ Gerold zuckte leicht zusammen und blickte seiner Schwester prüfend in die Augen, die spitzbübisch glitzerten. „Bei mir brauchst du doch nicht zu schwindeln, Gerold“, sagte sie mütterlich und setzte sich neben den Bruder. Dabei drückte sich der Dildo völlig in ihre Muschi und sie stöhnte verhalten auf.
    „Hast du was“, wollte der Bruder besorgt wissen, als die Schwester das peinvolle Geräusch von sich gab.
    „Das kann man wohl sagen“, grinste Astrid etwas schief. „Ich habe vorhin beim Aufräumen ein Erbstück von Kathi gefunden. Vielleicht gehört es auch Lisa. Auf jeden Fall habe ich es an mich genommen, oder besser gesagt, in mich.“
    „Wie soll ich denn das verstehen“, fragte Gerold und rückte sich etwas zurecht, um die Beine ausstrecken zu können. Ihm dämmerte zwar, worum es ging, denn Astrid versuchte seit Wochen, ihm näher zu kommen, als es zwischen Geschwistern üblich war. Bisher war er auf ihre Annäherungsversuche nicht eingegangen. Zum einen, weil sie seine Schwester war, zum anderen, weil er keine Komplikationen mochte. Nun aber hatte er schon die eigene Tochter beinahe vernascht, warum sollte er da vor seiner Schwester halt machen? Wenn sie es selbst wollte? „Beantworte zuerst meine Frage“, wiederholte Astrid ihre Vermutung, „hast du was mit Lisa?“
    „Nun ja“, wand sich Gerold verlegen, „was haben ist zuviel gesagt. Heute Nacht hatte ich wieder diesen furchtbaren Traum. Ich muss geschrien haben, und da ist Lisa zu mir ins Bett gekommen.“
    „Alles klar“, sagte Astrid, „und du hast sie gebumst.“ „Nein, nein“, wehrte Gerold ab, „so weit sind wir natürlich nicht gegangen. Immerhin ist sie meine Tochter.“ „Schleich nicht um den heißen Brei herum“, ermutigte Astrid den verlegenen Bruder und rutschte breitbeinig zur Couchkante vor, wobei ihr Rock hochgeschoben wurde. „Vielleicht lockert dir das die Zunge.“
    Sie zog ihren Rock gänzlich über die erotisch schwarzbestrumpften Schenkel hoch und entblößte ihren Unterleib. Gerold quollen leicht die Augen aus dem Kopf, und er zupfte aufgeregt an den Enden seines Schnurrbartes, als er das schwarze Höschen seiner Schwester erblickte.
    „Wollen wir wieder kleine, geile Spielchen machen“, keuchte er aufgeregt, „so wie damals?“
    Astrid erhob sich etwas und streifte sich das hinderliche Höschen herunter.
    „Ich denke, darüber sind wir etwas hinaus“, sagte sie und legte sich bequem mit obszön gespreizten Beinen auf der Couch zurück. „Damals waren wir noch fast Kinder und wussten nicht, was wir taten. Heute sind wir erwachsen. Und ich weiß genau, was ich will.“
    „Aber wir sind Geschwister.“
    „Na und? Ich bin geil, du bist geil. Und wer soll uns anzeigen?“
    „Verdammt, du hast recht. Scheiß auf das Gesetz. Ich wollte dich schon immer richtig bumsen!“
    Etwas mühsam kniete sich Gerold auf den Teppichboden zwischen Astrids willig gespreizte Beine und starrte auf den hautfarbenen Plastikdildo, der ganz langsam aus Astrids behaarter, klatschnasser Möse glitt.
    „Ist das das Erbstück, von dem du gesprochen hast“, grinste er und griff nach dem nassen Fickstab, um ihn lüstern im Unterleib seiner Schwester aus und ein zu bewegen. Die wulstigen Schamlippen schmiegten sich nass und eng an den Stößer. Astrid stöhnte leise und bewegte ihren nackten Unterleib schlängelnd hin und her. Ihre geschminkten Lippen öffneten sich und ihr Atem wurde schneller und lauter. Ihre gepflegte Dauerwelle geriet leicht in Unordnung, als sie lustvoll den Kopf hin und her warf und die Haare fliegen ließ. Mit zitternden Händen zerrte sie am Oberteil ihres Kleides und ließ ihre dicken Titten herausschwappen. Die bräunlichen Brustwarzen waren schnullerdick angeschwollen und thronten hart und erregt triumphierend auf den dicken, weißen Milchbergen der geilen Schwester.
    „Ich habe ihn vorhin in der Sofaritze gefunden“, keuchte sie. „Der Anblick hat mich so geil gemacht, dass ich mir auf dem Klo einen damit abgewichst habe. Gordon fickt mich einfach zu wenig.“
    „Deshalb bist du so komisch getrippelt“, feixte Gerold und stieß die schmatzende Schwesterfotze jetzt gierig durch. Seine lange Abstinenz in sexuellen Dingen war jetzt endgültig vorbei. Sein Schwanz stand trotz der zweifachen Abspritzer in der Nacht wie ein Pflock in seiner Jogginghose. „Komm, Gerold“, keuchte Astrid, „wir werfen heute alles über Bord. Fick mich, bitte!“
    Gerold zog den dicken Dildo aus Astrids Möse und sah begierig zu, wie das nasse, gerötet klaffende Loch auf und zu schnappte.
    „Den hat bestimmt Lisa versteckt“, konstatierte er trocken. „Katharina hat keinen Kunstficker nötig gehabt. Wir haben einfach zu oft gefickt, als dass ihre herrlich geile Möse auch noch zusätzlich was gebraucht hätte.“
    „Ich weiß“, stöhnte Astrid und wand sich geil auf der niedrigen Couch. „Ich war immer neidisch auf sie, weil sie immer so zufrieden aussah. So richtig sattgefickt.“
    „Siehst du“, sagte Gerold leise. „Und am Anfang warst du so begeistert von Gordons schwarzem Pimmel. Ich erinnere mich noch gut daran, wie du mir von seinem Riesenschwanz vorgeschwärmt hast. Ich habe damals richtiggehend Minderwertigkeitskomplexe bekommen.“
    Astrid drehte ihren entblößten Unterleib lüstern hin und her und rutschte bereitwillig noch weiter nach vorne, als sich Gerold nun endgültig hinkniete und seine Hose herunterstreifte. Sein erigierter Pimmel wippte aufgeregt auf und nieder und zuckte vor Gier, endlich in die warme Fotze geschoben zu werden.
    „Das hat damals auch gestimmt“, sagte sie keuchend. „Aber in letzter Zeit bumst er mich kaum noch. Ich habe schon Spinnweben an der Möse. Komm, Gerold, fick dein geiles Schwesterchen. Das hast du doch schon immer gewollt. Steck deinen Pimmel endlich in mein geiles Loch. Mach schon, los!“
    „Hoffentlich kommt Lisa jetzt nicht unverhofft nach Hause“, sagte Gerold gepresst.
    „Du hast meine Frage immer noch nicht beantwortet“, stöhnte Astrid, als ihr der brüderliche Schwanz endlich die fetten Schamlippen spaltete und in einem gierigen Zug tief in ihre nasse Fotze hineinglitt. Die kleinen Lustlippen schmiegten sich nass und glatt an den pochenden Schwanzschaft und die pochende Eichel stieß tief in ihrem sehnsüchtig vorgewölbten Leib an.
    „Fass mich an, streichel meinen Kitzler“, wimmerte sie und spreizte sich die behaarten Lustlippen weit auseinander. „Hast du Lisa auch gebumst? Sag schon. Ich will es wissen. Hast du deine Tochter auch gefickt? So wie mich jetzt? Ja? Sag es mir!“
    „Kann ich dich vollspritzen, wenn es mir kommt“, fragte Gerold dagegen. „Nimmst du die Pille?“
    „Du sollst nicht immer von Thema ablenken“ winselte Astrid, der die geilen Funken, die von ihrem gemeinsam massierten Kitzler ausgingen, fast den Verstand raubten. „Hast du Lisa gefickt?“
    Gerold rammelte wie ein Wilder seine zuckende Fickstange in den heißen Unterleib seiner Schwester. Dies war der erste, richtig geile Fick seit Monaten. Nachdem er die kleine Nachtschwester in der Klinik gebumst hatte, war ihm keine willige Möse mehr über seinen Harten gestülpt worden. Er hatte seither ausschließlich masturbiert. Erst heute Nacht war er wieder mit einem weiblichen Wesen zusammen sexuell aktiv gewesen. Die blinde Wollust schwemmte alle Hemmungen und moralischen Bedenken hinweg. Er fickte die eigene Schwester, und wenn sich die Gelegenheit ergab, würde er sicher auch seine Tochter bumsen.
    „Wir haben nur gemeinsam gewichst“, hechelte er mühsam. „Du hast sie aber doch angespritzt, oder“, wollte Astrid wissen, der die Lust die dunklen Augen verdrehte. „Du hast ihr deinen geilen Saft über die kleinen Tittchen gespritzt.“
    „Ja“, stieß Gerold total enthemmt hervor. Sein Samen drängte wild nach einer lustvollen Entladung. Seine stoßenden Bewegungen wurden immer heftiger und seine Augen starrten auf die gespaltene, vollgefickte Fotze seiner Schwester, die mit der einen Hand ihre haarige Muschi aufriss und ihm den dicken, zuckenden Kitzler präsentierte, den er zärtlich streichelte, mit der anderen ihre dicken Brustwarzen aufgeregt knetete.
    „Sie hat mir auch einen geblasen“, gestand er keuchend, während er immer schneller zustieß.
    „Geblasen“, echote Astrid erstaunt. „Deine Tochter hat dir einen geblasen?“
    „Und ich habe ihre süße, kleine Mädchenfotze ausgeleckt“ stöhnte Gerold und stieß noch tiefer und schneller zu. „Dann hast du sie ja gar nicht zu verführen brauchen“, stellte Astrid recht pragmatisch fest. „Das kleine, geile Luderchen hat dich angemacht und rumgekriegt.“
    „So war es“, gestand Gerold heftig atmend. „Wir haben es aber beide gewollt. Ich glaube, ich komme bald.“
    „Dann spritz mir auch deinen geilen Saft in den Mund“, verlangte Astrid und entzog dem Bruder die gierig schnappende Möse. „So wie deiner Tochter. Gordon macht das nie mit mir. Und dabei mag ich Samen so sehr.“
    Gerold erhob sich stöhnend vor Schmerzen und Lust und legte sich vorsichtig lang auf die Couch hin.
    „Ich habe Lisa nicht in den Mund gespritzt“, verteidigte er seine inzestuöse Wichserei mit der eigenen Tochter. „Als es mir gekommen ist, hat sie meinen Schwanz aus dem Mund genommen.“
    „Ich schlucke deinen geilen Saft bestimmt hinunter“, versprach Astrid, als sie sich verkehrt herum über dem keuchenden Bruder platzierte, dass er ihre saftig gefickte Pflaume direkt vor dem verschwitzten Gesicht hatte. Sein Schnurrbart kitzelte Astrid an den geöffneten Schamlippen, als er ihren Kitzler zwischen die Lippen nahm und fordernd daran saugte. Mit einem Finger suchte er das runzelige Hinterloch der laut aufstöhnenden Schwester und bohrte ihn tief hinein.
    „Aaahh, das ist geil“, schrie Astrid auf und drehte ihren Unterleib lustvoll hin und her. „Gordon macht auch das leider nie. Und dabei habe ich so gerne einen Finger im Arsch.“
    „Hat er dich noch nie in den Po gefickt“, wollte Gerold keuchend wissen. „So richtig, meine ich.“
    Astrid blubberte eine Weile, weil Gerolds Schwanz ihren Mund völlig ausfüllte. Ihr Kopf pumpte auf und nieder und ihre verwirrte Dauerwelle fiel vornüber und kitzelte den keuchenden Mann an den Schenkeln. Dann nahm sie seinen Schwanz aus dem verschmierten Mund und wichste die nasse Stange eifrig mit der Hand weiter. „Gordons Schwanz ist auch viel zu dick für mein kleines Arschloch“, sagte sie ordinär. „Deiner könnte allerdings reingehen.“
    „Lutsch mich weiter, Schwesterchen“, verlangte Gerold und fickte seinen glitschigen Finger in kleinen, schnellen Stößchen in die zuckende Porosette hinein. „Vielleicht später, jetzt will ich dir erst mal schön geil in den Mund spritzen!“
    „Ja, Gerold, gib mir deinen heißen Saft zu trinken. Spritz mich voll. Los, gib mir deinen Saft!“
    Die restliche Nummer verlief ziemlich schweigsam, denn beide hatten den Mund voll. Gerold saugte und leckte, schlabberte die nasse Möse aus und lutschte am zuckenden Lustknubbel seiner wimmernden Schwester, die heftig mit dem Mund auf und ab pumpend sein Sperma aus seinen Eiern saugte.
    „Mir kommt‘s, Gerold. Fick mich in den Arsch“, schrie Astrid plötzlich laut auf. Ihr dicker Hintern drehte und wand sich, dass der atemlose Mann kaum noch seine leckenden Lippen an der überquellenden Spalte halten konnte. Ihre haltlosen Brüste scheuerten an seinem behaarten Bauch und die dicken Brustwarzen rieben sich lüstern an seinem Körper, der sich zuckend einem wundervollen Orgasmus näherte.
    Unkontrolliert auf und ab schnellend stieß Gerold seinen zuckenden Kolben zwischen Astrids weiche, rot geschminkte Lippen. Der Lippenstift markierte die Tiefe, mit der sein Riemen im schwesterlichen Mund steckte und zeichnete einen roten Ring um seine Schwanzwurzel. Seine prallen Eier zogen sich orgasmisch zusammen und unter harten Kontraktionen schleuderte er wild und haltlos geil stöhnend und keuchend seinen heiß herausschießenden Samen tief in Astrids Hals. Die reife Frau würgte und schluckte, aber kein Tropfen des köstlichen Saftes aus der brüderlichen, spritzenden Fickstange ging ihr verloren. Astrid saugte wie besessen am überquellenden Schwanz des Bruders. Zwanzig Jahre hatte sie auf diesen Moment gewartet. Zwanzig Jahre lang hatte sie neidisch mit ansehen müssen, wie der geliebte Bruder andere Frauen fickte und vollspritzte. Das war jetzt vorüber. Endgültig!
    Und die kleine, geile Lisa würde sie auch noch bekommen. Vielleicht nicht heute oder morgen. Am liebsten mit Gerold zusammen…

    zum eBook: FamilienSex


  • Despina – mit dem Bruder!

    Despina öffnet die Lusthöhlen

    Immer häufiger unterbrach in letzter Zeit meine Arbeit an den erregenden Manuskripten der geilen Lebensbeichte der amerikanischen Ex-Hure, die mich mehr aufgeilten, als ich es manchmal selber wahrhaben wollte. Dann warf ich mich nackt auf mein Bett, um mir beim genüsslichen Betrachten eines geilen Videos von Hand oder auch mit einem flotten Dildo einen an der erregten, nackten Möse runterzuholen. Das konnte ein fremdes Video oder auch eines meiner eigenen Amateurproduktionen sein, auf denen ich mich beim genussvollen Masturbieren oder beim munteren Duo oder Gruppensex mit allen möglichen Freunden oder Freundinnen aufgenommen hatte. Zusammen mit meinen geilen Fantasien über Coatrices Leben (das war das Pseudonym der schon erwähnten Luxusnutte) ergab es sich dann oft, dass ich alles um mich herum vergaß.

    Den bei mir obligatorischen, großen Spiegel am Fußende meiner vielstrapazierten Rammelwiese und urgemütlichen Lotterlagers hatte ich schon vor einiger Zeit durch eine teure Videokamera ersetzt, die bewegungsgesteuert wurde, was bedeutete, dass die Optik sich immer die heftigsten Bewegungen innerhalb ihres Sucherbereichs aussuchte und sich automatisch darauf einstellte. In meinem Fall war das im Moment der Bereich zwischen meinen obszön und weit auseinandergespreizten Beinen, wo meine Hände mit einem weißen, vibrierenden Dildo ziemlich aufgeregt an meiner nassen und geil zuckenden Votze herumfuhrwerkte.
    Ich schreibe das so herrlich ordinär klingende Wort ,Votze lieber mit einem ,V‘, da ich meine, dass das optische Bild des Schriftzeichens ,V‘ präziser der Linienführung meiner gespreizten Schenkel und dem dichten Delta meiner krausen Schamhaare entspricht, wenn ich beim atemlosen, obergeilen Wichsen oder herrlich hemmungslosen Ficken mit einem geilen Kerl nackt und breitbeinig auf meinem Bett daliege. Die sicherlich korrekte Definition des Rechtschreibduden dieser urwüchsigen Bezeichnung für das weibliche Genital:,Fotze“ (mittelhochdeutsch) ,dreckiges, stinkendes Loch“, stößt mich eher ab. Dasselbe Wort,Votze“ mit einem schönen, dreieckig aussehenden ,V“ geschrieben finde ich dagegen äußerst treffend und sogar ziemlich geil.
    Auf dem großen Bildschirm meines Fernsehers, den ich direkt an meine Videokamera angeschlossen hatte, konnte ich meine großen, säuberlich glatt rasierten, fast immer erregt feuchten, Schamlippen sehen. Die wulstigen äußeren Labien, waren weit mit von einem konstant und hohl summenden Mädchenbefriediger auseinandergespalten. Meine kleinen, schmetterlingszarten, rosigen inneren Lustlippchen, zwischen denen der über und über mit meinem eigenen, reichlich austretenden, geilen Schleim verschmierte, beachtliche Dildo wütete, modellierten die geriffelte Oberfläche des weißen Plastikstabes feinnervig nach, wenn ich ihm mir kraftvoll und total enthemmt ins nasse, weit offene Mädchenloch donnerte. Das geile Fickgerät verschwand bis zu einer kleinen Erhöhung in meinem zuckenden Unterleib, auf der ein kleiner Rüssel zur Kitzlerreizung angebracht war. Ich war wieder ’mal geil wie Nachbars Lumpi und fickte mich mit dem schön dicken Brummi dementsprechend hemmungslos und herrlich erregt wie eine Besessene durch. Mit meiner freien Hand tastete ich aufgeregt zwischen meinen zitternden Pobacken nach meinem kleinen, runzeligen und putzmunteren Arschloch und bohrte mir mühelos zwei glitschige Finger tief hinein.
    „Jaahh“, stöhnte ich laut auf und warf meinen Kopf auf dem weichen Kissen besinnungslos geil hin und her. Mein Atem pfiff über meine geöffneten Lippen und meine beiden Titten fühlten sich gespannt an, wie zu stark aufgeblasene Luftballone. Das war es, das war echt geil! Meine Schenkel spreizten sich noch weiter und mein runder Popo hüpfte auf und nieder. Der spielende Finger im Hintern ertastete den summenden Liebhaber aus dem Versandhaus aus dem fernen Flensburg in meiner herrlich erregt zuckenden, atemlos erregten und hart kunststoffgefickten Mädchenritze. Ich konnte den geriffelten Damenstößer in meinem heißen und ekstatisch zuckenden Scheidenkanal deutlich spüren, wie er die aufgeregt saugenden Falten in meinem tiefsten Inneren geil und energisch glattbügelte und mich richtig schön und ausdauernd durchvögelte. Das war es, was mich immer wieder zu diesem Produkt japanischen Einfallsreichtums greifen ließ: seine herrlich geile Steife ließ nie nach. Ich musste nur darauf achten, dass die Batterien zu Beginn meiner häufigen Wichsorgien frisch waren, weil sonst der dauerhafte Kunstficker oder besser, seine Energiequellen eher fertig waren, als ich und meine schön geile Votze.
    Auf dem großen Fernsehbildschirm, der direkt an die Videokamera angeschlossen war, erkannte ich meinen schön steifen und glibberigen Kitzler, der, beachtlich angeschwollen, unter meinen streichelnden Fingern, die ich kurzzeitig vom Dildo löste, erregt zuckte und brannte. Ich stieß meinen Dildo wieder tief in meine nasse, pumpende Votze und ließ ihn einfach so stecken. Dann ergriff ich meine schleimige, hoch aufgerichteten Clit mit drei Fingern und wichste sie erregt wie einen kleinen Schwanz. Ich knetete sie aufgeregt, massierte den wonnig geilen Knopf, schob die noch mädchenhaft elastische Kitzlervorhaut weit zurück und straffte sie, dass der rosig schimmernde Kitzlerkopf zentimeterweit aus seiner fleischigen Haube am oberen Ende der kleinen Schamlippchen heraustrat. Es sah unheimlich geil und schamlos auf dem flimmernden Fernsehbildschirm aus, wie ich meine noch immer teenagerhaft kleine, nackte und im Moment fast unerträglich geile Votze mit den Fingern und dem summenden Dildo in harmonischer Koproduktion hochjubelte. Kurz bevor es mir in herrlich geilen, siedend heißen Wellen kommen konnte, unterbrach ich meine wilde Masturbation und warf mich stöhnend und schnaufend auf den Bauch. Dann reckte ich meinen runden Hintern mit seinem gespaltenen Vollmond in die leise surrende Optik der Kamera, die automatisch die Schärfe nachzog, zerrte den in meinem zuckenden, schleimenden Mädchenspalt steckenden, dicken Befriediger aus meiner bebenden Votze und drückte ihn mir schnaufend und vor Anspannung zitternd, energisch in den kampfer-probten Hintern. Die kleine, elastische Rosette dehnte sich willig und der summende Kopf meines Masturbations-Helfers aus Fernost zwängte sich in meinen heißen Darm. Wild entschlossen, alles an geilen Gefühlen aus dieser hemmungslosen Masturbationsorgie herauszuholen, drückte ich stöhnend weiter.
    Ich hatte das Gefühl, ihn mir fast, vorbei am Blinddarm, bis zum Magen hochzuschieben. Meine, momentan zwangsläufig verwaiste, gerötete Mädchenspalte schnappte sehnsüchtig auf und zu. Zäher Schleim triefte zwischen den nackten Schamlippen hervor und tropfte in einem langen, silbrigen Faden auf das zerwühlte Bettlaken. Mein dicker Kitzler pulsierte und reckte sein nasses Köpfchen verlangend zwischen den weichen Lamellen meiner kleinen Liebeslippchen hervor. Meine prallen Brüste rieben sich am zerknüllten Stoff des Bettzeuges und meine harten, erregten Brustwarzen fühlten sich wie Funken versprühende Wunderkerzen an. Ich drehte meinen Kopf etwas mühsam so weit seitlich, damit ich den Anblick meines geilen, vollgestopften und weit aufgequetschten Arschloches mit dem summenden, klinisch weißen, glitschig vollgeschleimten Beglücker darin auf dem großen Monitor genießen konnte. Schön tief und langsam fickte ich mich mit einem wonnigen Hochgenuss eine ganze Weile anal, was meine triefnasse, leicht geöffnete Votze stumm, mit leichten Bewegungen der weichen inneren Lippchen, kommentierte.
    Mein aufgeregter Atem rasselte. Es war etwas mühselig, aber ich wollte es: mit meiner freien Hand spreizte ich die vom Saft meiner sexuellen Erregung nassen Lippen meines Geschlechtes noch weiter auseinander und stopfte schön langsam, aber unnachgiebig vier schleimig nass gemachte Finger in den freudig und aufgeregt zuckenden Scheidenkanal. Mit dem freien Daumen streichelte ich dabei zärtlich und um den stoßenden Dildo herum mein ziemlich weit ausgedehntes und herrlich geil beficktes Hinterloch, während ich in meinem zuckenden, vor Wollust lichterloh in Flammen stehenden Vötzchen wühlte. Die ganze, erregt stoßende Hand glänzte vom austretenden Schleim der Wollust, der mir auch schon in silbrig glänzenden Bahnen an beiden nackten, vor sexueller Erregung und Anstrengung zitternden Schenkeln hinunterlief.
    Ich war völlig weggetreten und tief versunken in meinem herrlichen Selbstfick mit der wühlenden Hand in der aufgeregten, geilen Ritze und dem vergnügt brummenden Dildo im wild zuckenden Hintern, dessen kleines Rüsselchen immer wieder verspielt meine vollgestopfte Muschi kitzelte. Der geile Anblick auf dem Bildschirm fesselte und erregte mich dermaßen, dass ich völlig überhörte, dass an meiner Zimmertüre mehrfach und immer lauter werdend geklopft wurde. Als der unerwartete Besucher keine Antwort bekam, klinkte er die dummerweise unverschlossene Türe auf. Ich lag sozusagen auf dem Präsentierteller, nackt, mit ordinär hochgerecktem Arsch, einem dicken, surrenden Dildo fickend im weit aufgedehnten Hinterloch und fast die ganze Hand in der eigenen, überlaufenden Votze.
    Unter normalen Umständen hätte ich in diesem Moment fast jeden männlichen Besucher freudig begrüßt und ihm meine angewichste Muschi angeboten. Aber der junge Mann, der da vollkommen verdattert und wie versteinert in meiner Türe stand, war nicht irgendein Mann. Es war mein jüngerer Bruder! Sein Mund öffnete und schloß sich ein paarmal tonlos und seine Augen quollen ihm förmlich aus den Höhlen. Es war einer jenen Momente, in denen die Zeit plötzlich keine Bedeutung mehr hatte. Die paar Sekunden, in denen sich meine Blicke mit denen meines Bruders kreuzten, schienen sich zu Ewigkeiten zu dehnen. Meine Hand in meiner schleimigen Votze erstarrte und das Brummgeräusch des Dildos schien für den Augenblick verstummt zu sein. Dafür rauschte mir mein aufgewühltes Blut wie donnernde Brandung in den Ohren. Ich hatte keine Ahnung, wie ich auf die unverhoffte Situation reagieren sollte. Mein jüngerer Bruder hatte bestimmt schon länger ein Auge auf sein obergeiles Schwesterchen geworfen, aber immerhin fickt man seine Schwester nicht so einfach. Und ich? Selbst meine nimmersatte Sexgier in meiner obergeilen Votze hatte bisher davor zurückgeschreckt, den eigenen Bruder ernsthaft ins Visier zu nehmen. Das wäre so ziemlich die einzige sexuelle Schweinerei, die ich bisher in meinem Sexualleben ausgelassen hatte. Inzest? Nein, das Eisen war selbst mir dann doch zu heiß.
    Mein Bruder schluckte so heftig, dass sein dicker Adamsapfel einen wilden Tanz vollführte und wild auf- und niederhüpfte. Seine Augen klebten unverrückbar auf meinem gespaltenen, offen dargebotenen Unterleib. Ich hatte in dieser Sekunde geronnener Zeit das Gefühl, als würde meine mösenfüllende Hand immer größer, als dehnte sich der vibrierende, erstarrte Dildo in meinem engen, zuckenden Arschloch zu ungeahnter Größe aus, um meinen so obszön vollgefickten Leib zu spalten.
    Dann setzte die stehengebliebene Zeit mit einem lautlosen Donnerschlag wieder ein. Automatisch begann ich, weiter meine zuckende Muschi und meinen so herrlich geil dildogestopften Hintern zu bearbeiten. Meine Geilheit war schon bis zu einem Punkt auf den Gipfel eines nahenden Orgasmus’ hochgeklettert, dass ich gar nicht mehr hätte aufhören können, meine handgefüllte Votze vollends auf den schillernden Olymp der absoluten sexuellen Wonnen zu masturbieren. Egal, ob ich nun plötzlich einen Zuschauer hatte oder nicht. Sogar egal, dass es mein eigener Bruder war. Im Gegenteil, plötzlich reizte mich der perverse Gedanke, meinem Bruder meinen gefickten Arsch und meine handgefüllte Möse anzubieten. In hybridem Übermut trieb es mich dazu, die momentane Erstarrung meines jüngeren Bruders auszunützen und ihn aufzugeilen, damit er vergäße, wem er da eigentlich beim hemmungslosen Wichsen zuschaute.
    Es quietschte leise und obszön, als ich meine Hand wieder in meiner aufgespaltenen Votze bewegte und dabei auch den brummenden Dildo in meinem After stoßend ein- und ausbewegte.
    Hinterher erschien es mir wie ein magischer Bann gewesen zu sein, der uns Geschwister unnachgiebig zueinander hinzog. Dabei vergaßen wir beide, wer wir eigentlich waren. In diesen kostbaren Sekunden waren wir nurmehr ein hochgradig erregter Mann und eine geile, hemmungslos wichsende Frau.
    Mein jüngerer Bruder Costa schaute jetzt schon etwas gelöster, aber inzwischen fasziniert und weiterhin stumm von der offenen Türe aus zu, wie ich meine ordinär weit offenen und vom reichlich fließenden Saft der herrlichen Liebeslust schimmernden Körperöffnungen wieder heftiger weiterbearbeitete, mich tief und wollüstig im Hintern und der weit aufgespreizten Möse einem aufwallenden Orgasmus entgegenwichste.
    Wie von der Magie meiner Wollust gefangen, trat er an mein zerwühltes Lustlager und setzte sich zögernd auf die Bettkante. Ich blickte ihn wie durch einen geilen Nebel unverwandt an. Seine Augen schimmerten jetzt lüstern und seine Hand legte sich zitternd auf die dicke Beule in seiner Hose, die ihm der Anblick meiner schamlosen Nacktheit verursacht hatte. Das törnte mich noch mehr an, und ich stieß mit unverminderter Heftigkeit den brummenden, geriffelten Dildo in meinen zuckenden Hintern. Mit der anderen Hand wühlte ich gierig in meiner nackt rasierten Scheide und stieß mich selbst damit fickend in die Nähe eines heißen, alles übertönenden Orgasmus.
    Allmählich hatte meine sexuelle Erregung einen Punkt erreicht, der förmlich nach einem erlösenden, geilen Orgasmus schrie. Trotzdem, ich wollte jetzt noch nicht kommen.
    Mit äußerster Beherrschung zerrte ich meinen wundervollen Analfüller aus der protestierend zuckenden Öffnung meines engen Mädchenarschloches, zog mühselig die schleimtriefende Hand aus meiner aufklaffenden Fickritze und drehte mich heftig atmend auf den Rücken. Erst jetzt kam mir voll zum Bewusstsein, was die letzten paar Sekunden überhaupt passiert war.
    Mein immer noch ziemlich überraschter Bruder saß, seinen steifen Penis durch den Stoff seiner Hose sanft masturbierend, neben mir auf der Bettkante und blickte auf meine ordinär weit gespreizten Schenkel, zwischen denen sich rosig, geil und aufgewichst nass eine klaffende, willige Mädchenmöse über einem zuckenden, ziemlich aufgefickten Arschloch darbot, bereit, mit ihm alle geilen Spiele dieser Welt, die Lust bereiten und Wollust erzeugen, zu betreiben.
    Noch etwas zögerlich aber offenbar doch schon recht entschlossen, mein stummes Angebot tatsächlich anzunehmen langte mein Bruder, wie eine Marionette, an unsichtbaren Drähten von fremder Hand geführt, nach meinem erhitzten Körper und streichelte meine heiße, nackte Haut. Zwischen meinen gespreizten Beinen zuckte es wohlig, als hätte jemand einen elektrischen Strom eingeschaltet. Meine sexuelle Erregung steigerte sich sprunghaft und schleuderte mich in die ,gefährliche‘ Nähe eines Orgasmus. „Ich weiß, dass ich das hier nicht tun dürfte“, keuchte Costa erregt auf und verkrallte seine Finger in meiner linken Brust, dass es mir wie Lava durch den zuckenden Körper schoss. „Aber du warst do herrlich ausgebreitet und bereitwillig nackt, als ich die Türe aufmachte. Da konnte ich nicht mehr anders.“
    „Ich finde es toll, dass wir es tatsächlich zusammen treiben wollen“, röchelte ich. „Du bist, außer Vati, der einzige Mann auf der Welt, mit dem ich nicht ficken dürfte. Und jetzt tun wir’s doch zusammen.“
    Costa stand einen Moment auf und löste den Gürtel seiner Hose. Ich stützte mich nach hinten auf beide Ellenbogen auf und sah ihm zu, wie er seinen steifen Schwanz aus seinem textilen Gefängnis befreite. Meine steifen Brustwarzen ziepten lustvoll, als ich das leicht gebogene Glied meines Bruders erblickte. Seit meiner und seiner Pubertät hatte ich dieses männlichste aller Körperteile nicht mehr gesehen. Jetzt ragte es, steif und zitternd, vor meinen Augen empor und verlockte mich unwiderstehlich, es zu ergreifen und den harten Pulsschlag zu spüren. Die dicke Eichel schimmerte purpurn mit einem kleinen Schuss violett. „Ich muss ihn haben“, sagte ich leise und stülpte meinen Mund wie eine weiche Mädchenvotze über den zuckenden Prügel. Costa stöhnte auf, als würde es ihm große Schmerzen bereiten, von seiner eigenen Schwester einen geil geblasen zu bekommen. Aber ich wußte aus meiner reichhaltigen Erfahrung, dass Männer in ihrer Geilheit solche gutturalen Urlaute ausstießen und damit ihrer höchsten Lust verbalen Ausdruck verliehen. Und Costa war zweifellos ein Mann. Hätte ich daran noch den geringsten Zweifel gehabt, hätte mich spätestens der spontane Samenerguß in meinen überraschten Mund restlos überzeugt. Mit einer unverhofften Wucht schleuderte mir der zuckende Schwanz meines Bruders eine satte Spermaladung in den Hals, dass mir der geile Saft fast direkt in den Schlund floß, ohne dass ich zu schlucken brauchte. Sonst hätte ich den ganzen geilen Saft auch gar nicht auffangen können. Schon allein die Menge überschwemmte mich förmlich; von der Wucht gar nicht zu reden. Costa stöhnte, schnaufte, röchelte und zuckte, während das Ejakulat aus seinen prallen Hoden aufstieg und aus der pochenden Eichel in meinem aufgerissenen Mund spritzte.
    „Wolltest du mich damit ersäufen?“ fragte ich grinsend, als mein Bruder sich einfach auf mein Bett fallen ließ, weil ihn seine wankenden Knie nicht mehr halten konnten. Von meinem Mundwinkel troff ein langer, opaker Faden, der sich dann auf meinen bebenden Brüsten niederließ.
    „Ich dachte, es knipst mir einer die Lampe aus“, seufzte Costa und wischte sich erschöpft über die flatternden Augenlider. „So geil hat mir noch keine Braut den Saft aus den Eiern gelutscht“, gestand er ehrlich. „Treibst du es viel mit den Mädchen?“ wollte ich recht indiskret wissen.
    „Schon“, gestand mein Bruder grinsend. „Wenn ich die Gelegenheit dazu bekomme.“
    „Du meinst, so wie jetzt“, erneuerte ich um die Ecke herum mein stummes Angebot von vorhin. Hoffentlich hatte der Samenerguss bei meinem Bruder nicht wieder das Gehirn in Gang gesetzt. Jetzt war ich schon so weit gegangen, jetzt wollte ich auch richtig geil von ihm gefickt werden.
    „Richtig, so wie jetzt“, nickte Costa und zog sich in Windeseile ganz aus. Offenbar waren meine Befürchtungen, sein Orgasmus hätte seine grauen Zellen wieder zur Vernunft gebracht, unbegründet. Erfreut legte ich mich wieder auf das zerwühlte Bettlaken zurück und spreizte meine nackten Beine, wie gehabt, weit auseinander.
    „Dann steck’ deinen Schwanz gleich ganz tief in mich rein“, sagte ich. Meine Stimme klang ganz heiser vor ungebremster Erregung.
    „Mit dem Schlaffi wirst du im Augenblick aber nicht viel Freude haben“, meinte Costa ergeben und wies auf seinen zusammengefallenen Pimmel, der schleimig schimmernd auf seinem Schenkel ruhte. „Zehn Minuten, Viertelstunde? Dann steht er bestimmt wieder. Du kannst ja ein wenig nachhelfen, wenn dir das sonst zu lange dauert.“
    „Und worauf steht der gnädige Herr?“ fragte ich lüstern und leckte mir lasziv über die spröde gewordenen Lippen.
    Costa wies mit der Nasenspitze auf den noch immer eingeschalteten Bildschirm, auf dem wir beide zu sehen waren.
    „Hast du schön öfter aufgenommen, wenn du …?“ Ich schaute meinen Bruder verschmitzt an und wischte mir ein paar Haare aus der erhitzten Stirne. „Würde es dich aufgeilen, wenn du zusehen könntest, wie mich andere Kerle besteigen.
    „Wäre zumindest einen Versuch wert“, meinte Costa und lächelte mich mit glitzernden Augen an. „Ich stehe auf geile Aufnahmen. Und immerhin bist du meine Schwester. An die komme ich doch auf normalem Wege sonst nie heran. Nicht einmal, wenn du mit anderen Kerlen herumvögelst. Wie denn auch?“ „Okay“, sagte ich entschlossen. „Du sollst deine geile Schau bekommen. Aber auf eigenes Risiko. Wenn du einen Herzinfarkt dabei bekommst, bist du selber Schuld.“ „Na, na“, wiegelte Costa grinsend ab, „jetzt hau’ bloß nicht so auf den Putz. Immerhin habe ich schon einige Pornos gesehen, da ging aber echt die Post ab.“ „Aber nicht mit mir in der Hauptrolle“, lächelte ich meinen feixenden Bruder zuckersüß an. „Und nicht mit vier Kerlen gleichzeitig.“
    „Mit vier Kerlen gleichzeitig“, echote er verblüfft.
    „Mit vier zur selben Zeit“, bestätigte ich stolz. „Du wirst schon selber sehen. Und danach fickst du mich durch, dass ich vor Geilheit schreie. Versprochen?“ Costa schaute mich mit leichten Zweifeln im Blick lange an. Dann kroch wieder dieses lüsterne Grinsen in seine Mundwinkel. Seine Zungenspitze huschte über seine Lippen.
    „Versprochen, Schwesterchen“, sagte erleise. „Und du versprichst mir, dass unser kleines Geheimnis hier auch wirklich eines bleibt. Keine Aufnahme mit deiner Kamera, wenn ich dich tatsächlich gleich vögle. Bei der Blaserei war mein Gesicht ja nicht mit im Bild, denke ich. Die kannst du so lassen. Aber beim Ficken mit der eigenen Schwester will ich nicht aufgenommen werden. Immerhin ist das Inzest. Und in den Knast will ich nicht. Nicht deswegen.“
    „Klar“, beeilte ich mich zu versichern. „Ich zeige meine Videos sowieso nicht jedem. Du bist da eine absolute Ausnahme.“
    Das war zwar glatt gelogen, aber in diesem köstlichen Moment hätte ich sogar den Teufel angelogen, um die zu erwartende, schön verbotene und allein schon deshalb obergeile Ficknummer mit meinem eigenen Bruder zu bekommen. Meine angewichste Votze sabberte einen erwartungsvollen Tropfen auf meine nackten Schenkel und brachte mir die geile Spalte wieder überdeutlich ins Bewußtsein. Ich hüpfte aus dem zerwühlten Bett und suchte mit zitternden Fingern die Videokassette, auf der ich tatsächlich dieses geile Quintett mit mir, meinen drei heißen Blasund Ficklöchern und vier potenten Kerlen aufgezeichnet hatte. Da ich meine Kassetten leider fast nie beschrifte, musste ich mich an anderen Merkmalen orientie-ren. Trotzdem fand ich das besagte Band fast auf Anhieb und legte es in die Kamera ein, die nun als Recorder fungierte. Dann kuschelte ich mich mit Costa auf meinem Bett zusammen und sah mit ihm gemeinsam bei der versauten Fick-, Leck- und Blasorgie zu, bei der ich es tatsächlich geschafft hatte, vier Männern den geilen Saft aus den Eiern zu locken, ohne dabei in Grund und Boden gefickt zu werden. Costa atmete ziemlich laut und fummelte mir herrlich unanständig an den Brüsten und der willig offenen Votze herum. Dann stand ihm der Schwanz wieder, und wir ließen Video Video sein. Das Band lief auf, ohne dass wir dabei zusahen. Und als Aufgeiler nebenher konnte es getrost weiterlaufen.
    „Das war wirklich saugeil“, stöhnte Costa, als sein dicker Schwanz endlich tief in meiner erfreut zuckenden Muschi steckte.
    „Was meinst du“, röchelte ich und molk den harten Schwanz gierig in meinem pulsierenden Löchlein. „Das Video oder meine geile Votze.“
    „Beides“, stieß Costa mühsam hervor. „Der Fick mit den vier Männern auf dem Video und jetzt deine heiße Votze, Schwesterchen.“
    „Dann fick’ mich jetzt schön hart durch, Brüderchen“, stachelte ich die Geilheit meines jüngeren Bruders an. „Stoß’ deinen herrlichen Schwanz ganz tief in mich hinein. Laß’ es mich spüren, wie geil du meine Muschi findest.“
    „Obergeil“, war Costas vorläufig letzter, keuchender Kommentar über die exquisiten Fickqualitäten der engen, verboten schwesterlichen Mädchenritze. „Wenn du magst, kannst du mich auch noch in den Arsch ficken“, winselte ich, als mir ein kleiner Orgasmus den Kitzler abgefackelt hatte und ich etwas erschöpft unter Costas herrlich entfesselt wilden, schön männlichen Stößen bebte.
    Auf dem Bildschirm war gerade ich zu sehen, wie ich auf einem steifen Schwanz saß und ein zweiter, strammer Pimmel mein Arschloch ziemlich aufweitete und herrlich hart fickte. Die beiden anderen Penisse hatte ich im Mund und in der wichsenden Hand. Costa bemerkte meinen Blick auf den Monitor und schaute ebenfalls eine Weile zu, wie ich von den vier Kerlen herrlich geil in die Mangel genommen wurde.
    „Dann nimm jetzt deine Beinchen ganz hoch“, stieß er hervor und ließ seinen Steifen aus meiner nassen, ordinär schmatzenden Pflaume gleiten. „Dann bekommst du meinen Schwanz jetzt in den Arsch geschoben. Ich will dabei deine nasse Votze sehen, Despina. Wichs’ dir deinen Kitzler, mach’ es dir, du geile Sau.“
    „Jaahh, Costa, sag’ so schön schweinische Sachen zu mir“, stöhnte ich. „Das höre ich gerne. Komm’, steck’ deinen Schwanz schön tief in meinen Arsch, Brüderchen!“ Nervös stocherte Costa mit seiner verschmierten Eichel nach meiner zuckenden Analrosette und starrte dabei auf meine tiefrote, schleimig pulsierende Leibesöffnung, an deren oberem Ende mein dicker Kitzler von mir selber herrlich aufgeilend ge-drückt und massiert wurde. Meine Porosette zuckte im selben Takt, wie mir die geilen Blitze von meinem bibbernden Kitzler ins Gehirn schossen.
    „Laß’ deinen Arsch ganz locker, Kleine“, keuchte Costa, als er endlich die Spitze seiner dicken Eichel ansetzte und vorsichtig drückte.
    Mir quollen die Augen etwas aus den Höhlen, aber ich wollte es jetzt! Mit aller Kraft drückte ich dagegen und schob mir Costas Glied sozusagen selber hinten rein. Mit einem kleinen Ruck passierte der fette Sexpilz den Ringmuskel und glitt dann herrlich tief in meinen nackten Leib, der sich dem willkommenen Eindringling entgegenwölbte. Meine Brüste bebten vor Anstrengung und die steifen Wärzchen puckerten herrlich geil, als Costa sie jetzt beide ergriff und zwirbelte. Ich keuchte laut auf und wölbte meinen durchbohrten Unterleib meinem arschfickenden Bruder entgege.
    „Das ist herrlich“, rang ich mir mühsam ein paar kleine Worte ab, denn eigentlich verschlug mir die aufwallende Wollust Sprache und Ate.
    „Du bist verdammt eng da hinten“, kommentierte mein Bruder seine wollüstigen Empfindungen in meinem Poloch. „Deine Votze zuckt herrlich mit, wenn ich deinen Hintern stoße. Das sieht irre geil aus.“ „Dann fick’ mich, Brüderchen. Mir kommt’s bestimmt bald. Oohh, ist das geil! Fick’ weiter, nicht nachlassen.
    Keuchend und stöhnend arbeiteten wir Geschwister uns einem gemeinsamen Orgasmus entgegen. Meine Muschi wurde von mir gekonnt gereizt, mein Arschloch zuckte unter Costas herrlich harten Fickstößen, die sein zuckender Riemen gehörig aufweitete. Aber ich hatte es ja so gewollt. Analverkehr ist eigentlich ‚was für sonntags. Aber für mich war heute so ’was wie Sonntag. Immerhin fickte man nicht jeden Tag so herrlich verboten mit dem eigenen Bruder, oder? „Was würden Mama oder Papa jetzt sagen, wenn sie uns hier so sehen könnten?“ fragte Costa schwitzend und stützte sich neben meinem erhitzten Gesicht auf. Ich stöhnte leise und wölbte meinen durchbohrt.
    Unterleib den Geschlechtsbewegungen meines jüngeren Bruders entgegen. Unaufhaltsam stieg mir aus den gestoßenen Tiefen meines Leibes ein herrlicher Orgasmus ins Gehirn. Mein Kitzler schien anzuschwellen und mein penetriertes Hinterloch massierte zuckend die brüderliche Vögelstange, die immer härter meine pumpende Rosette beackert.
    „Mama würde der Schlag treffen“, röchelte ich in die ersten heißen Lustwellen meines sexuellen Höhepunktes hinein, der mir die Augäpfel wegdrehte und meinen Atem zwischen meinen zusammengebissenen Zähnen pfeifend heraustrieb. „Bei Paps bin ich mir da nicht so sicher“, stieß ich noch heraus, dann konnte ich nicht mehr reden, weil mir die geilen Wogen den Mund versiegelten. Meine Muschi und mein Poloch zuckten wie wahnsinnig. Mein Kopf flog auf dem zerknautschten Kopfkissen hin und her und ließ meine Haare hin und her fliegen. Meine Brustwarzen ziepten und schienen von meinen prallen Brüsten abplatzen zu wollen. In meinem Kopf startete ein mit herrlich geilen Gefühlen prall vollgefüllter Heißluftballon einen jähen Höhenflug und explodierte unter meiner Schädeldecke in einer vielfarbigen, irisierenden Wolke aus Myriaden sprühenden, glitzernden Empfindungssplittern, die mich absolut und vollkommen gefangen nahmen.
    „Jaahh, oohh“, entrangen sich unartikulierte Verbalfragmente meinen offenen Lippen. Es waren Jeh-Laute, die alle liebenden Frauen im Moment des höchsten Glückes ausstoßen, weil ihnen die explodierende Wollust diese Äußerungen von der balsamisch gestreichelten Seele presste. Der angeborene Mitteilungsdrang der holden Weiblichkeit verschaffte sich in solchen wonnevollen Augenblicken eben auf diese Art und Weise ein Ventil. Der Mitteilungswert konnte dabei eher als gering bezeichnet werden. „Mir kommt’s auch“, brüllte Costa in mein unmodifiziertes Stöhnen und Ächzen hinein. Ohne aus meiner rosa Wolke herunterzusteigen konzentrierte ich mich auf die Empfindungen, die der zuckende Penis meines Bruders in meinem gefickten Popo auslöste. Die heißen Samenspritzer, die aus dem brüderlichen Glied in mich hineinspritzten, ließen mich erneut aufsteigen auf den Gipfel der körperlichen Liebeslust. Fast ohne Übergang riss mich Costas heißer Samenerguß mit und wir beide taumelten besinnungslos vor Lust in einen gemeinsamen Höhepunkt hinein.
    „Mein Gott“, stöhnte Costa, als sich seine Eier vollständig in mich hinein entleert hatten. „Was haben wir getan, Despina. Wie konnte das passieren.“
    Ich genoss noch immer die herrlichen intensiven Nachbeben meiner beiden Orgasmen in meinen zufrieden zuckenden Ficklöchern. Costas moralischer Katzenjammer drang gar nicht richtig zu mir durch. Erst, als mein Bruder hochroten Gesichts seine Klamotten aufsammelte und aus meinem Zimmer stürzte, kam mir zu Bewußtsein, dass er sich offenbar abgrundtief dafür schämte, die eigene Schwester gebumst zu haben. Und das auch noch in den Arsch! Mir waren derartige Skrupel fremd, wenngleich auch mir jetzt einige Zweifel ob der Richtigkeit unseres verbotenen, inzestuösen Geschlechtsaktes aufstiegen. Aber passiert war nun mal passiert! Was sollte es, jetzt noch darüber nachzudenken, ob wir es hätten tun dürfen? Ich hatte es genossen und das war mir vordringlich das Wichtigste. Und mein Bruder hatte mich zweimal vollgespritzt. So fürchterlich konnte es für ihn also nicht gewesen sein. Hinterher waren die Männer ja immer voller Zweifel. Entweder, ob sie gut gewesen waren, oder ob es richtig gewesen war, die entsprechende Frau gebürstet zu haben. Zum Glück kamen diese Zweifel bei den dummen Kerlen immer erst dann auf, wenn der jeweilige Geschlechtsakt schon längst vollzogen war. Und Costa, mein leiblicher Bruder, hatte mich gefickt, herrlich geil in den Mund, die geile Votze und sogar in den engen Hintern gefickt und vollgespritzt. Wozu jetzt noch darüber nachdenken? Was änderte das denn an den bestehenden Tatsachen? Und ich würde es auf der Stelle wieder tun. Jederzeit.