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    Sommerferien:

    Schnell warf Pauline sich den Bademantel über. Sie atmete mehrmals tief durch, bis man ihrer Stimme nicht mehr anmerken konnte, dass sie nur Sekunden entfernt von einem Orgasmus gewesen war.

    „Komm schon mal rein, die Türe müsste offen sein. Ich muss nur noch eben in´ s Bad.“

    Sie hörte noch wie die Terrassentüre geöffnet wurde, als sie im Badezimmer verschwand, um die Röte mit kaltem Wasser aus dem Gesicht zu treiben.

    Friedrich hatte eine rote Rose und eine Flasche Sekt mitgebracht. Er machte es sich auf der Couch im Wohnzimmer bequem.

    „Lass dir ruhig Zeit. Ich sehe mal nach ob ich die Stereoanlage deines Onkels in Gang bekomme.“

    „Gute Idee!“ rief Pauline von oben, während sie sich gerade die Schamlippen trocken tupfte. Als sie dann noch Tante Ulrikes Intimspray und ein Orientalisches Parfüm dezent aufgetragen hatte, duftete Pauline frisch wie eine Sommerblume.

    „Hast du einen besonderen Musikwunsch? Wo stehst du denn so drauf?“

    „Mein Lieblingsstück ist der Bolero von Ravell. Die CD habe ich gestern abend noch neben den Boxen liegen sehen. Den kann ich stundenlang immer wieder hören.“

    „Habe sie gefunden!“ rief Friedrich ihr zu und legte die CD ein. Die Klarinetten begannen leise schwingend, wie ein indischer Schlangenbeschwörer seine Kobra hypnotisiert. Die Kraft der Melodie steigerte sich mehr und mehr, da schritt Pauline, wie ein Modell auf dem Laufsteg, mit geöffnetem Bademantel die Treppe hinunter. Friedrich blieb im wahrsten Sinne des Wortes die Spucke weg, als er diesen halbbedeckten wunderschönen jungen Frauenkörper sah. Bei jedem Schritt, den sie die Treppe herunter zu ihm machte, stieg sein Penis stufenweise in die Höhe.

    „Zieh dich aus, mein Lebensretter. Ich habe ein besonderes Dankeschön für dich.“

    Friedrich starrte Pauline sprachlos an und zog sich, wie traumatisiert, wortlos aus. Als er ausgezogen war, bemerkte Pauline zufrieden seine starke Erektion. Schmunzelnd sah sie sich ihrer Wirkung bestätigt, trat die letzte Stufe der Treppe hinab und lies den Bademantel fallen. Der Vibrator und das Liebesbuch hatten ihre Wirkung getan. Obendrein war Friedrich ihr Lebensretter und ein netter Typ. Sie zitterte innerlich vor Lust, breitete sich auf dem Bademantel aus.

    Pauline lächelte Friedrich an und spreizte die Beine. „Komm, du darfst, wenn du mich nicht zu hässlich findest.“

    Der Anblick dieser nackten Schönen, die Alles darbot was eine junge Frau zu bieten hat – ihre festen jugendlichen Brüste, die geöffneten Schenkel, das glatte Dreieck dazwischen aus dem die großen Schamlippen schon erwartungsvoll hervor lugten – da war es keine Frage was in den nächsten Minuten geschehen würde.

    Friedrich legte sich neben sie, streichelte ihre Brüste und Oberschenkel. Für Pauline ein ganz neues Gefühl, bisher hatte nur sie sich selbst gestreichelt. Bei jeder Berührung seiner Hand hielt sie den Atem an. Unbewusst machte Friedrich alles richtig. Er streichelte sie, verwöhnte sie.

    Sie genoss es, dieses für sie als Teenager noch fremde Gefühl. Er nahm ihr Brust in seine Hand, liebkoste sie, saugte an ihrer kleinen harten Warze, sie küssten sich, ihre Zungen spielten miteinander.

    Pauline griff nach unten zwischen seine Beine, umfasste seinen steifen Penis, schob seine Vorhaut von der Eichel und öffnete ihre Beine fast zum Spagat.

    „Komm zu mir. Leg dich auf mich drauf. Du darfst. Wirklich. Ich habe unglaubliche Lust, aber sei ein bisschen nett, ich bin noch Jungfrau,“ sagte sie leise.

    Er küsste sie noch mal. „Bist du dir sicher, dass du das willst?“

    „Ganz sicher. Komm, du hast mein Leben gerettet.“

    „Irgendwie habe ich ein schlechtes Gewissen. Wir kennen und lieben uns doch gar nicht.“

    „Das ist jetzt egal. Wenn du nicht gewesen wärst, wäre ich tot. Ich habe jetzt Lust Dankeschön zu sagen.“

    Friedrich kniete sich zwischen ihre Beine, drückte seinen Peniskopf zwischen ihre Schamlippen und fühlte wie bereit schleimig-nass aufnahmebereit sie waren. Gespannt hielt Pauline den Atem an, als dieses Stück Mann sich langsam in sie hineinschob. Er spürte den Widerstand ihres Jungfernhäutchens und hielt inne.

    „Bist du dir wirklich ganz sicher, dass du das jetzt möchtest?“

    „Jetzt oder nie, Blödmann!“ Pauline fasste sich an ihre Apfelsinenbrüstchen, warf den Kopf herum, stieß ihm kräftig ihr Becken entgegen, damit schob sie ihre Scheide über sein hartes Schwert. Mit einem letzten Ruck spießte sie sich auf. Es war passiert, sie hatte sich an ihm selbst entjungfert.

    Überrascht von ihrem Angriff, dem überwundenen Türchen in ihr und danach dem schönen Gefühl in ihrer Scheide, begann Friedrich seinen strammen Penis in ihr hin und her zu bewegen.

    „Das machst du toll. Das ist ja viel schöner, als ich gedacht habe,“ flüsterte Pauline mit geschlossenen Augen, „weiter so, schön langsam.“

    Als ein erster kleiner Schub Sperma ihm hoch kam, in Paulines Becken hinein strömen wollte, er immer mutiger wurde und sie heftiger zu bumsen begann, sie ihm immer fordernder ihr Becken entgegen stieß, klingelte es an der Haustüre.
    Friedrich keuchte auf ihr liegend und hielt inne. Sein Penis war tief in ihrer Enge versunken und küsste ihren Muttermund.

    „Mist! Wer soll das denn sein? Komm, Friedrich zieh dich schnell an und setz dich hin!“

    Beide rangen nach Luft. Pauline hätte sich jetzt so gerne richtig weiter von ihm zur richtigen Frau machen lassen. Es hatte ihr überhaupt nicht weh getan, als das Jungfernhäutchen riss. Friedrich war so zärtlich, sie hätte sich noch lange richtig durchbumsen lassen können. Nun diese Störung mitten drin.

    Pauline streifte sich den Bademantel über und rannte in die Küche, wo sie sich schnell mit einem Papierhandtuch die rosafarbene Sperma-Jungfernblut-Mischung von der Vulva rieb, damit es nicht durch die ganze Wohnung tropfte.

    Etwas breitbeinig ging sie zur Haustüre und schaute durch den Spion. Sie traute ihren Augen nicht und öffnete die Türe.

    „Was machst du denn hier?“

    Jörg streckte Pauline einen großen Strauß Blumen und eine Flasche Wodka entgegen.

    „Für dich. Für meine miserable Autofahrt als Entschuldigung.
    Das war Mist von mir.“

    „Danke, das ist nett. Wäre aber nicht nötig gewesen. Wie hast du mich denn gefunden?“

    „Tja, Nachbarn deiner Eltern fragen – Wohlbehagen?
    Und dann auf gut Glück, ganz einfach.“

    „Prima, komm rein, ich habe zwar Besuch, macht aber nix, das ist unsere Altersklasse.“

    „Hui, Ravells Bolero höre ich da wieder ? Störe ich etwa bei irgendetwas?“

    „Na ja. Komm rein.“

    Pauline führte Jörg ins Wohnzimmer und stellte ihn Friedrich vor, der ganz entspannt, als ob nichts gewesen wäre, im Sessel saß. Alle drei unterhielten sich angeregt, tranken Sekt und Wodka mit Orangensaft. Pauline musste feststellen, dass Jörg eigentlich doch ein lieber Kerl war und anscheinend wohl nur vor großem Publikum auf dem Gymnasium den Macho spielte. Je später der Abend, je mehr die Drei dem Alkohol zusprachen um so sympathischer wurden sie sich.

    Von Pauline unbemerkt – oder war es Absicht? – hatte sich ihr Bademantel weit geöffnet und bot den beiden jungen Männern alle Einblicke die sie sich nur wünschen konnten.

    Pauline musste längst die starken Erektionen in den Hosen der beiden jungen Männer bemerkt haben. Hatte sie anscheinend auch, als sie mit einem mittelprächtig alkoholisierten Kichern fragte:

    „Weiß einer von euch Beiden was Gangbang ist? Wer als erster richtig antwortet, bekommt 100 Punkte.“

    Jörgs Antwort kam wie aus der Pistole geschossen:
    „So was wie Rudelbums.“

    „Bravo! Richtig, 100 Punkte!“

    „Zweite Frage: Bin ich immer noch Jungfrau?“

    Jörg nippte an seinem Sektglas und schaute in den Spalt ihres offenen Bademantels.

    „So wie du dich immer angestellt hast, bestimmt.“

    Friedrich atmete tief durch. Er lächelte Pauline dankbar an, dass er der Erste in ihrem Leben sein durfte, aber das sollte ihr Geheimnis bleiben und ging Jörg nichts an. „Also, ich tippe mal, dass Pauline eine liebe nette Person ist, die bereits ihren Spaß hatte.“

    „100 Punkte für dich, mein Lebensretter! Was machen wir denn jetzt bei Gleichstand? Ich schlage vor: Ausziehen!“

    „Und dann?“ fragte Jörg und verstand die Welt nicht mehr.

    „Wie war doch gleich die erste Frage? Hier habt ihr noch mal die Antwort.“

    Pauline streifte sich den Bademantel vom Körper, stand leicht wankend auf und legte sich nackt auf den Flokati-Teppich vor dem Marmorkamin.

    „Jungs, ich bin zwar besoffen, aber ich muss heute noch mindestens einen Mann haben. Jungfrau bin ich nicht mehr. Also tut euch keinen Zwang an, wir toben uns jetzt mal richtig aus.“

    „Nicht dein ernst, oder?“

    „Klar doch. Friedrich ist ein ganz Lieber, der hat mir das Leben gerettet, der darf als erster. Danach darfst du vielleicht dran, oder klatsch ich dir was auf den Pimmel? Oder ihr Beide später gleichzeitig. Lass dich einfach überraschen. Macht was ihr wollt mit mir, ich will Spaß.“

    Pauline räkelte sich lasziv auf dem weichen Teppich und bot alle Anblicke, die Mann sich nur wünschen konnte. Nur wenige Sekunden später lagen die beiden jungen Männer links und recht neben ihrem hungrigen Körper.

    „Was darf ich denn? deine tollen Brüste streicheln?“

    „Jungs, seid ihr wirklich so saudumm? Ihr dürft alles!“ stöhnte Pauline

    Da traute sich Friedrich mit der Hand von ihrem Knie, über ihre Oberschenkel bis zu ihrem Schamdreieck hoch und versenkte einen Finger in ihr. Jetzt hatte es auch Jörg verstanden. Pauline, die so anscheinend züchtige Mitschülerin, wollte wirklich Gangbang. Nun glitt auch seine Hand zwischen ihre Oberschenkel, traf Friedrichs Hand, beide fanden sich forschend in ihrer engen Liebesgrotte wieder.

    Pauline stöhnte auf: „Jungs, wir sind nicht beim Gynäkologen.“

    Das Sekt- Wodka-Orangen-Gemisch war ihr völlig zu Kopf gestiegen, „ Friedrich, fick mich endlich durch, du hast das Recht der ersten Nacht.“

    Sie schmolz auf dem Rücken liegend dahin und spreizte ihre Beine so weit wie sie nur konnte, fast zum Spagat.

    „Jörg, du darfst mich dabei befummeln und meine Brüste massieren.“

    Pauline streichelte sich selbst ihre Vulva. „Macht endlich mal!“

    Ihr war es wirklich zuviel geworden. Erst der Vibrator, dann das Liebestagebuch, dann Entjungferung durch Friedrich und jetzt alle Drei geil, schwitzend nackt aneinander geschmiegt. Endlich ergriff Friedrich die Initiative. Wie schon einige Stunden vorher, als er Pauline entjungferte, kniete er sich zwischen ihre Schenkel, führte sein Glied zwischen ihren großen Schamlippen ein, die ihn sofort heiß und eng umfingen. Er stütze sich mit den Händen neben ihr ab. Sie begannen in Missionarsstellung zu kopulieren. Die Enge ihrer fast noch unbenutzten Möse massierte seinen steifen Stab. Er spürte zwar immer noch einen leichten Widerstand in ihrer Scheide, doch der wurde von Stoß zu Stoß geringer.

    „Das machst du schöööön“, stöhnte Pauline, „ das ist lieb, das tut nicht weh, das macht nur Spaß o h n e E n d e h m m m .
    Mach weiter, schneller, fester!“
    „Darf ich auch mal?“ fragte Jörg, der bisher nur mit steifem Glied daneben hockte, neidisch diesem Spiel zuschaute und die Brüstchen seiner Mitschülerin massierte.

    Friedrich ächzte: „Pauline! Mir kommt´s, ich bin sofort fertig!“

    „Raus!“

    „Zu spät,“ keuchte er, fasste ihre Handgelenke und hielt die sich vor Lust windende, sich ihm entgegen bäumende junge Frau mit dem Gewicht seines Körpers nieder; auf ihrem Körper liegend, zwischen ihren Schenkeln.

    Es pulsierte aus Friedrich Glied in ihre Scheide, was seine Hoden hergaben. Pauline fühlte jeden einzelnen Spritzer gegen ihren Muttermund. Genießerisch stöhnend schlang sie ihre Waden um seinen Rücken, klammerte sich an ihn, um das pulsierende Pumpen tiefer in sich zu spüren, beugte sich vor, küsste Friedrich kurz, ließ sich keuchend wieder fallen. Mit immer heftiger werdendem Stakkato rammte Friedrich seinen Prügel in sie rein und raus.

    Jörg, neben den beiden heftig onanierend, massierte mit der freien Hand die Orangenbrüstchen seiner Mitschülerin.

    „Darf ich auch mal?“ stöhnte er. Der Anblick des hemmungslos kopulierenden, keuchenden Paares direkt neben ihm, Paulines Brüste in seiner Hand, all das machte ihn fast verrückt.

    „Gleich, eben noch,“ Pauline genoss die letzten abebbenden Schübe von Friedrichs erschlaffendem Penis. Als er aus ihrer überlaufenden Enge herausgeglitten war, machte Friedrich Platz für Jörg. Einen kurzen Moment bleib Pauline noch mit weit gespreizten Beinen liegen. Jörg bemerkte, wie es aus ihrer Scheide zwischen den offenen Schamlippen weiß-rosa heraus spülte. Da schloss Pauline auch schon ihre Schenkel, drehte sich zur Seite und streckte Jörg ihren Apfelpopo entgegen.

    „Ich mache es mir jetzt selbst und du saust mir dein Zeugs zwischen meine Arschbacken.“

    […]

    >Roman Sommerferien (in Vorbereitung) – bis dahint: K.O. gevögelt

     


  • Entjungferung

    Geile Hochzeit

    Zwei Geschwisterpaare lassen sich auch durch die Heirat der Schwester und des Bruders nicht davon abhalten, es wieder und wieder miteinander zu treiben. Geschwisterliebe auf französisch.

     

    Missglückte Entfungferung

    Die riesig erscheinende Abendsonne von Paris hatte jene orangerote Färbung, die bei Yvette stets eine leicht nachdenkliche, tief melancholische Stimmung verursachte. Nachdem sich damals ihre Entjungferung durch einen etwas älteren Jungen sexuell leider als ein ziemliches Fiasko erwiesen hatte, stellte sich nun wieder beim Betrachten der abendlich versinkenden Sonne jene enttäuschte, bedrückte Stimmung ein. Damals war sie, als blutjunges Mädchen, so unendlich neugierig und voller romantischer Erwartungen gewesen, hatte sich von der körperlichen, der sexuellen Liebe, ihrem ersten richtigen Fick mit einem Manne in ihre noch völlig unversehrte, sehnsüchtig und ungestillt geil brennende Backfischfotze so viel erhofft. Voll naiver, unerfahren jungmädchenhafter Hingabe und unendlich nervöser Spannung hatte sie sich mit dem besagten jungen Mann ins fast mannshohe, duftende Gras einer abgeschiedenen Wiese, weit vor den Toren von Paris, gelegt. Warm beschienen von einer ebensolchen Sonne, deren abendlich nachlassende Strahlung damals stummer Zeuge ihrer total verunglückten Entjungferung, des unwiederbringlichen Verlustes ihrer körperlichen, sexuellen Reinheit und Unberührtheit und somit auch ihrer kindlichen Unschuld, geworden war. Und dabei war es damals nicht einmal die alleinige Schuld ihres allerersten Liebhabers gewesen, daß ihr Premierefick so ,in die Hose‘ gegangen war. Sie war selbst viel zu nervös, zu aufgeregt und vaginal verkrampft für einen gelungenen, erfüllenden ersten Geschlechtsakt gewesen. Ihre kleine, neugierige und brennend geile Muschi war zum einem natürlich höllisch eng und zum anderen bei weitem nicht feucht genug gewesen, den ungeduldig drängenden, hochsteifen Penis ihres übermäßig erregten Deflorateurs einigermaßen schmerzfrei in ihr blutjunges Fötzchen zu bekommen.
    Yvette hatte damals zwar trotzdem stur den drängend zuckenden und steif aufgerichteten Pimmel in ihre winzige, aufgeregt zuckende und pochende Möse gewürgt. Das besagte Häutchen war auch tatsächlich eingerissen und es hatte auch etwas geblutet, aber weder war es für sie besonders schön gewesen, weil ihre kleine, unerfahrene Fotze einfach viel zu trocken war, noch hatte sie es richtig genießen können, als der in sie eindringende Schwanz des nervös und hart fickenden Jungen schon nach einigen wenigen Stößen unvermittelt heftig in ihr losspritzte. Er hatte ihre blutjunge Jungmädchenpflaume mit seinem kochend heißen Samen überschwemmt, ohne daß es Yvette gekommen wäre. Die beiden jungen Menschen waren von dieser ersten sexuellen Begegnung miteinander so enttäuscht gewesen, daß sie später nie wieder versucht hatten, diesen ersten, völlig verunglückten Geschlechtsakt zu wiederholen und vielleicht die unguten, negativen Erinnerungen an Yvettes mißratenen Erstfick durch emotional positiv besetzte Erlebnisse zu übertünchen.

    Alle weiteren sexuellen Erfahrungen ihres jungen Lebens hatte Yvette Ribault in den kommenden Monaten und Jahren mit vielen vielen anderen Liebhabern gemacht. Sie führten sie sehr behutsam und bereitwillig ein in die fantasievolle und lustvolle Praxis des erfüllenden, geilen, hemmungslosen und sexuell total befriedigenden Geschlechtsverkehrs zwischen Mann und Frau.

    Heute war sie mühelos in der Lage, jedem Manne, mit dem sie geschlechtlich zusammen war, körperlich alles das zu geben, was sich ein sexuell erregter Mann nur von einer geilen, leidenschaftlichen Frau ersehnte und erhoffte. Alle ihre Liebhaber erinnerten sich gerne an ihre heiße, willige, vor sehnender Lust bebende und gierig zuckende Muschi, die beim hemmungslos geilen Ficken so herzhaft ‚zupacken‘ konnte.
    Sie liebten ihre festen, prallen Brüste mit den auffällig dunklen, versteiften und herrlich harten Brustwarzen, die in der sexuellen Erregung geil vom festen Fleisch ihrer strammen Milchberge abstanden, ihre raffinierten Lutsch- und Blaskünste an den steifen Schwänzen. Besonders in Erinnerung blieb allen ihre anscheinend unerschöpfliche sexuelle Ausdauer und bemerkenswert multiple Orgasmusfähigkeit beim geilen, ausgiebigen Geschlechtsakt oder auch beim Oralverkehr.
    Auch in der diffizilen Kunst des geilen Analverkehrs konnten sich Yvette Ribaults erlernte und mit vielen, vielen willigen Männerschwänzen eingeübte Fähigkeiten, ihr hemmungslos gieriges, fickwütiges Arschloch völlig zu entspannen und die wild stoßenden Schwänze herrlich zuckend zu massieren und geil abzumelken, durchaus ’sehen‘ lassen. Ihr stets äußerst williges, in vielen heißen, geilen Arschficks wohlgeübtes, muskulöses Frauenarschloch verkraftete heute mühelos auch die dicksten und längsten Schwänze und molk ihnen beim atemlos geilen, analen Sexualakt herrisch den heißen Saft aus den harten Eiern. Selbst den flotten Dreier auf jedem beliebigen Lotterlager beherrschte sie in allen denkbaren, geilen Varianten. Egal, ob der dritte ,Mann‘ beim heißen Oral-, Arsch- und/oder herrlich hemmungslosen, schlüpfrigen Fotzenfick tatsächlich ein Mann oder eine weitere Frau war; Yvette brachte sie alle mit dem Mund oder ihren heißen Frauenlöchern zum Orgasmus.
    Am liebsten allerdings fickte die hübsche, junge Frau mit zwei oder gar drei geilen Männern zur selben Zeit. Es bereitete ihr sexuell unglaubliches Vergnügen, zwei oder auch drei schön dicke, steife Schwänze enthemmt und atemlos geil stoßend in sich zu haben. Sie mochte es, wenn ein vor schierer Lust keuchender, in ihren willigen Körper hineinstoßender Mann ihre heiße, nasse Frauenfotze geil ausfüllte und ein anderer ihr dabei das zuckende Arschloch hart und männlich durchfickte. Und ein paarmal hatte sie sogar noch einen dritten, schön steifen Männerschwanz dabei fachkundig geblasen und ihm mit dem gierig saugenden Mund den spritzenden, begehrten Samen aus den wild tanzenden Eiern abgesaugt. Sie war damals vor wilder, zuckender Lust fast ohnmächtig geworden, als ihr alle drei Männer in kurzen Abständen ihren heißen Lustsaft in den durchgefickten, bebenden Körper abgespritzt hatten. Zuerst war der harte, fette Schwanz in ihrer wonnevoll geil gestoßenen Möse gekommen und hatte sich heiß und zuckend ejakulierend in den mahlend saugenden Lustkanal der hemmungslos orgasmisch wimmernden Frau ergossen. Dadurch war auch der zweite Ficker, der ihren bereitwilligen, glühend heißen Darm so herrlich und laut röchelnd durchgevögelt hatte, gekommen und hatte seine geile Lustsahne stöhnend in ihren Arsch gespritzt. Zu guter Letzt schoß auch ihr mundfickendes Blasopfer seine geile Ladung ab und überschwemmte Yvettes Mund mit seiner überreichlichen, lavaheißen Samenspende, die sie saugend aus dem endlos pumpenden, spermaspritzenden Fickrohr schlürfte. Die beiden abgespritzten Schwänze in ihrem zuckenden Unterleib blieben noch eine Weile steif, und Yvette massierte sie beide mit ihren inneren Muskeln, um auch die letzten Tröpfchen des ersehnten Männerspermas aus ihnen herauszumelken, während der opake, weiße Saft der erschöpften Männer aus ihren beiden herrlich zufriedengefickten Löchern quoll und die erschlaffenden Schwänze verschmierte.
    Eigentlich hätte das junge, hübsche Mädchen, das dort sinnend über das breite Geländer der alten Eisenbrücke starrte, mit ihrem Sexualleben sehr zufrieden sein können. Sie hatte ausreichend und schön geile Liebhaber und wurde zufriedenstellend oft und meist sogar sehr gut gefickt, wo, wie und wann immer ihr auch danach zumute war. Ihre leicht angeschwollene, sinnlich vollfleischige, dichtbehaarte Frauenfotze puckerte im Moment schön befriedigt zwischen ihren bestrumpften Schenkeln und der dicke, äußerst empfindliche Kitzler ruhte wohlig pochend unter der weichen Haube seines Praeputiums, das die kleinen, zarten Schamlippen ihrer stets bereiten und immer sehr willigen Fickspalte an ihrem oberen Begegnungspunkt über der Klitoris bildeten. Die herausquellenden Reste des geilen Lustsaftes von der letzten, geilen Ficknummer mit Schwager Jean, auf der Toilette des elterlichen Hochzeitshauses, machten dem brünetten Mädchen einen unangenehm nassen Fleck ins Höschen und verklebten die krausen Schamhaare, die ihre schön und sehr sinnlich und reizvoll gewölbte Muschi dicht und seidig umspannen. Der volle Busen hob sich unter einem sehnsüchtigen Seufzer, als die untergehende Sonne nun die Horizontlinie berührte und sich mit dem Weichbild der Seinestadt vermählte. Es schien, als würde der orangefarbene, wabernde Glutball sich pulsierend immer weiter aufblähen und sich ganz allmählich zu einer gigantischen Ellipse verformen. Die riesige Glutscheibe begann zu flimmern, als erzittere das Muttergestirn unseres Heimatsystems vor seinem alltäglichen Untergang. Yvettes träumend blicklose Augen begannen langsam zu brennen, weil sie so lange gedankenversunken und ungeschützt auf den versinkenden Glutball gestarrt hatte. Die Tränen, die unter den seidigen, langen Wimpern über ihre Wangen liefen, rührten allerdings nicht nur von der Sonne. Yvettes tief verwundete Seele weinte lautlos in sich hinein. Diese stummen Tränen waren schmerzhafter, als alle Tränen, die die junge Frau je in ihrem Leben vergossen hatte. Sie waren Tränen der tiefen Trauer und der verzweifelten Enttäuschung über einen Verlust, der eigentlich gar keiner war, denn was man nie richtig besessen hatte oder genaugenommen auch gar nicht besitzen durfte, konnte man eigentlich auch nicht richtig verlieren. Aber die Liebe fragte nicht danach, ob man den Menschen seiner stillen Sehnsucht je wirklich ‚besessen‘ hatte. Der dumpfe Schmerz der dämmernden Einsicht in die schiere Unmöglichkeit, den Gegenstand ihres Begehrens jemals sexuell umarmen zu können, war tief. Und jetzt war es noch unmöglicher geworden, denn ‚er‘ hatte geheiratet.
    War es vorher schon nahezu nicht machbar gewesen, ,ihn‘ sexuell zu besitzen, so war es nun fast unmöglich geworden, seine sexuelle Zuneigung doch noch zu erringen.
    Yvette war sich völlig klar darüber, daß es zu mehr als zu einigen verbotenen Geschlechtsakten niemals hätte kommen dürfen und auch nicht hätte kommen können: Geschwister durften einander nicht heiraten! Selbst der gemeinsame Geschlechtsverkehr war ihnen verboten! Und wenn die Sehnsucht noch so brannte und das kleine Fötzchen noch so in Aufruhr geriet: mit dem eigenen Bruder fickte man einfach nicht! …

    >aus dem Roman: Geile Hochzeit


  • … Priesterin der Wollust

    Priesterin der Wollust

    Das Penthouse Sharons lag in einsamer Höhe über den Dächern der großen Stadt in der warmen Abendsonne. Der Lärm der emsigen Geschäftigkeit auf den Straßen drang nur schwach bis hier nach oben. Im Swimmingpool glitzerten die späten Sonnenstrahlen, und Sharon räkelte sich wohlig in paradiesischer Nackheit auf ihrer breiten Liege. Die nahtlose Bräune ihrer straffen Haut kontrastierte erotisch mit dem hellen Badetuch, das die hübsche Frau über das profane Plastik der bequemen Liege gebreitet hatte.
    Auf der Brüstung der großen Dachterrasse waren akkurat blühende, exotische Pflanzen, einige kurzgeschnittene Bäumchen, verkrüppelte Bonsais und blühende Sträucher arrangiert, die sich wohltuend gegen den einförmig azurblauen Himmel abhoben. Hier oben, in der Entrücktheit des Penthouses, gab es außer dem Himmel sonst nichts zu sehen. Nur ab und an linierte ein Düsenjet das klare Blau mit weißen Kondensstreifen, die der stete Westwind vom nahen Pazifik her rasch wieder verwehte.
    Sharon blinzelte versonnen in den glitzernden Pool ihres luxuriös ausgestatteten Penthouses. Das Sonnenlicht irisierte auf der bewegten Oberfläche mit glitzernden Kaskaden aus rein diamantenen Farben und warf herrlich bizarre Muster auf die brusthohe Umrandung ihrer exklusiven Behausung. Der frische Wind brachte ein wenig Kühlung und streichelte die Seide von Sharons nackter Haut. Ein leichter Schauer durchrieselte die Frau, und sie spürte, wie sich die dunklen Spitzen ihrer vollen, festen Brüste lustvoll verhärteten.
    Sie würde erst morgen wieder in Anspruch genommen werden. Der heutige Spätnachmittag und der Abend gehörten ihr. Die Dienste, die man von ihr erwartete, waren ihr beileibe nicht zuwider, aber sie liebte es, sich auch ihre eigenen erotischen Abenteuer zu suchen.
    Die üppigen monatlichen Apanagen, die ihr mehrere Geschäftsleute bezahlten, um sich jederzeit ihre Verfügbarkeit zu sichern, ließen ihr jede erdenkliche Freiheit. Als Gegenleistung mußte sie allerdings ohne zu fragen zur Verfügung stehen, wenn ihre sexuellen Dienste gewünscht wurden. Mit viel erotischem Fingerspitzengefühl und weiblicher Raffinesse hatte sie es geschafft, nach ihrem Weggang von der puritanischen elterlichen Farm in den Südstaaten, in der Nähe von Jackson, Mississippi, vor zehn Jahren sich als teure Privathure gleich mehrerer Öl- und Finanzmagnaten zu etablieren und großzügig hier oben einrichten zu lassen. Ob die Herren voneinander wußten, interessierte Sharon nur am Rande. Sie stand, oder besser lag bereit, wenn den Herren etwas stand. Selbstverständlich mußte sie auch Geschäftsfreunde ihrer Gönner bedienen, aber Abwechslung hatte in Sharons bewegtem Sexualleben schon immer eine große Rolle gespielt. Ihr war nichts mehr zuwider, als eintönig nur einem einzigen Liebhaber ihre extrem geile Muschi zur Verfügung zu stellen. Ihre elastische, stets geile und fickbereite Möse konnte jeder vögeln. Wenn sie es wollte. Und für das Geld, das ihr ihre Sponsoren zahlten, wollte sie immer.
    Geschickt hatte sie es bisher verstanden, die sexuellen Meetings mit ihren Kunden stets so zu arrangieren, daß noch nie zwei ihrer finanzstarken Beschäler miteinander kollidiert waren. Falls man voneinander wußte, schwieg man diskret – und zahlte trotzdem. Und Sharon war ihr Geld wert! Und sie wußte es!
    In ihrer Teenagerzeit hatte sie öfter mit ihrem älteren Bruder heimlich verbotene intime Kontakte gehabt. Ihre frühe sexuelle Neugierde hatte sie dem großen Bruder förmlich in die Arme getrieben. Und Benjamin war ein guter Lehrmeister gewesen, der ihrem neugierigen Mädchenfötzchen alles gezeigt hatte, was man als Mädchen damit anstellen und bewerkstelligen konnte. Von ihm hatte sie den Reiz des Verbotenen, Unanständigen kennen- und schätzengelernt.
    Auf der kleinen Farm lebte sie ziemlich abgeschieden von den Versuchungen der modernen Zeit. Schon früh hatte sie bemerkt, daß die Männer, am frechsten der eigene Bruder, versuchten, ihr unter den Rock oder in den Ausschnitt der Bluse zu schielen. Und egal, ob es die schwarzen Feldarbeiter oder der eigene Bruder war, stets prickelte es ihr warm zwischen den damals noch recht mageren Schenkelchen. Ihre sexuellen Kenntnisse beschränkten sich auf Beobachtungen bei der Paarung von Tieren und auf gelegentliche Einblicke in das hastige Gevögel eines Arbeiters, wenn er die Küchenmamsell über den Tisch legte. Ansonsten konzentrierte sich ihre erwachte sexuelle Neugierde auf den einzigen Weißen auf der elterlichen Farm, der ungefähr in ihrem Alter war: ihren Bruder Benjamin. Geschickt verstand sie es, ihn immer häufiger das Höschen sehen zu lassen, manchmal verzichtete sie auch auf den hinderlichen Stoff und zeigte ihm „versehentlich“ das nackte Fötzchen, oder ihre sprießenden Brüste und stachelte den Bruder damit an, ihr massiver zu zeigen, was das denn sei, was die schwarzen Arbeiter zu Mary in die Küche trieb. Benjamin war hocherfreut über die Bereitwilligkeit des geilen Schwesterchens gewesen, die in ihrer Ahnungslosigkeit alle Ferkeleien willig mitgemacht hatte, bis er sie eines Tages tatsächlich entjungferte und durchfickte, bis er keuchend und zuckend sein heißes Sperma in das winzige Löchlein verspritzte. Das schwarz behaarte Fötzchen hatte bei dem ersten Eindringen des brüderlichen Gliedes zwar ein bißchen geblutet und geschmerzt, aber ab da fickten die Geschwister wie entfesselt bei jeder sich bietenden Gelegenheit miteinander. So lernte Sharon die Freuden des heimlichen, so reizvoll verbotenen Inzest und des Sex generell kennen und genießen. Benny hatte sie als erster Mann zu einem Orgasmus geleckt und gefickt. Er war der erste gewesen, der das junge Fötzchen vollgespritzt hatte. Seinen Samen hatte sie als erstes Sperma getrunken, über die spitzen Tittchen gespritzt bekommen und es sich über den schwarzen Busch ihres sich wie rasend entwickelnden Geschlechtes spritzen lassen. Daß sie damals in den beiden Jahren ihres inzestuösen Verhältnisses mit dem älteren Bruder nicht schwanger geworden war, war ein absolutes Wunder. Erst später hatte sich herausgestellt, daß sie unfruchtbar war, worüber sie gar nicht so traurig gewesen war, denn die ständige Einnahme der Pille hatte ihre Brüste fast zu groß werden lassen. Benny hatte sie damals ungefähr eintausendmal gefickt oder angewichst. Sharon hatte das sorgfältig nachgerechnet. Leider war Benny dann zur Army gegangen und nach Vietnam geschickt worden. Seitdem hatte sie nichts mehr von ihm gehört. Aber sie hatte sein Andenken in ihrer vielgefickten, sehr erfahrenen und geübten Muschi bewahrt und alles, was er an Geilheit in sie hineingefickt hatte, an ihre zahllosen Liebhaber und Sponsoren lustvoll weitergegeben.
    „Sharon, Liebling“, hatte erst heute vormittag einer ihrer Gönner und ,teuersten“ Freunde gesagt, „du mußt mir dringend sofort einen absaugen.“
    „Kein Problem, Boris“, hatte Sharon vergnügt in den Hörer geflötet, „ich liebe dein spritzendes Sperma zum Frühstück.“
    Das leise Keuchen am anderen Ende der Leitung war beredt genug. Boris war zwar schon hoch in den Sechzigern, aber seine männliche Potenz war immer noch recht beachtlich. Er hatte eigentlich keine Probleme, seinen Samen anderweitig loszuwerden, aber bei Sharon spritzte er eben am liebsten ab. Ihre raffinierte Art, ihm den geilen Saft aus den Eiern zu locken, führte ihn immer wieder zu seiner teuren Privathure, die er allerdings sonst meist dazu benützte, um bei geschäftlichen Verhandlungen mit zähen Kunden ein stichhaltiges“ Argument anbieten zu können. Mehr als einmal hatte ein Geschäftsfreund unterschrieben, während er in Sharons saugendem Mund oder im nicht weniger erregend pumpenden Fötzchen steckte und unendlich geil von ihr abgemolken wurde. Die Unterschriften fielen dann allerdings meist recht zittrig aus, denn Sharons Muskelarbeit in ihrer heißen Muschi oder ihre gekonnten Zungenschläge beim Blasen waren exquisit.
    An diesem lichtvollen Sommermorgen aber wollte Boris Sharons bereitwillige, wundervolle Mundfotze für sich privat haben. Der Lift brachte ihn bis in die Etage unterhalb des Penthouses. Von da ab konnte nur Sharon von ihrem Penthouse aus den Aufzug die letzten Meter hinauffahren lassen. Sie hatte es durchgedrückt, daß nur sie den entsprechenden Schlüssel besaß. So sicherte sie sich die intime Ungestörtheit ihrer Privatsphäre selbst dann, wenn ihre Gönner ihrer Dienste bedurften. Letztendlich entschied sie alleine, ob und wer ihre Behausung betrat. Sie verkaufte zwar ihre enge, geile Möse, ihren knackigen, runden Arsch und ihre straffen Titten, nicht aber ihre Seele. Ihre Männer konnten ihren Körper haben, sie nach Belieben selber ficken und oder an andere Männer verleihen, ihr Ich blieb ihr alleiniges Eigentum.
    Sharon liebte das geile Ficken über alles. Wenn ein Mann sie begehrte, wurde ihr Blut zu Lava. Ihre heiße Muschi verschlang die steifen Schwänze mit gieriger Wonne und ihre weichen Schamlippen liebkosten die Eicheln und stoßenden Schäfte mit absoluter Hingabe. Sie war die perfekte Priesterin der Wollust und schmolz dahin, wenn gierige Hände ihre runden Brüste, ihren prallen Hintern oder ihre lustvoll zuckende Fotze streichelten. Wenn sich heiße Finger zwischen ihre Schenkel drängten und ihre feuchten Schamlippen spalteten, wenn der fordernde Druck an ihrem klopfenden Kitzler ihre Sinne zum Rasen brachte, verlor sie fast den Verstand vor Geilheit.
    „Du bist eine verdammt geile Hure“, knurrte Boris, als sich Sharon an ihn schmiegte. Seine großen Hände legten sich um ihre festen Brüste und tasteten nach den erigierten Brustwarzen.
    „Ja, Boris, ich bin deine geile Hure“, flüsterte Sharon und packte fast grob die dicke Beule, die Boris’ Schwanz in die elegante Hose des Tausend-Dollar-Anzuges machte. Boris stöhnte erregt auf, und seine dicken Schläfenadern begannen erregt zu pochen. „Lutsch mir den geilen Saft aus den Eiern, Kleines“, röchelte er und drückte Sharons Titten hart zusammen. „Nimm meinen Schwanz in den Mund und saug ihn aus.“
    Sharons Schamlippen waren schon ganz feucht und sehnten sich nach einem starken Mann. Trotzdem glitt sie bereitwillig an Boris hinunter und befreite den dicken Schwanz aus seinem textilen Gefängnis. Stramm und dick stand der zuckende Priap in der klaren Morgenluft des Penthouses. Die beiden hatten es vorgezogen, ihren Liebesakt im Freien zu vollziehen. Hier oben gab es keine unerwünschten Beobachter zu befürchten. Und selbst, wenn es welche gegeben hätte, Sharon liebte es, beim Ficken beobachtet zu werden.
    Oft genug kamen die Piloten der Air-Patrol hier vorbei, um die schöne Frau bei lüsternen Spielchen an und für sich zu beobachten, und Sharon lieferte den lüsternen Männern gerne die gewünschte Show. Ihre geile Nudistenakrobatik und ihre laszive Mösen- und Masturbationsshow auf der großen Terrasse ihres teuren Penthouses war der interne Geheimtip in Sachen Sex bei den Piloten der Luftüberwachung.
    Boris seufzte tief auf, als Sharon ihre weichen Lippen routiniert über die pralle Eichel stülpte und mit der Zunge über die glatte Kuppe flatterte. Mit ruckenden Bewegungen drängte er seinen Schwanz in den heißen Mund und fickte Sharons Kehle. Die zierliche Frau umschloß den dick geäderten Schaft mit ihren feuchten Lippen und pumpte eifrig mit dem Kopf auf und nieder. Boris liebte das Mundficken, da nur wenige amerikanische Frauen diese Sexualtechnik gerne machten. Seine eigene Ehefrau bezeichnete ein solches Ansinnen schlichtweg als Schweinerei, und seine Sekretärinnen konnten sich ebenfalls nicht dazu überwinden, ihm hin und wieder gepflegt einen zu blasen, vom Samenschlucken natürlich ganz zu schweigen.
    „Ich ficke dich in deinen geilen Mund, du herrliche Hure“, brüllte Boris in den klaren Morgenhimmel und warf den Kopf in den Nacken, daß seine gealterten Halswirbel bedrohlich knackten. Sein Unterleib stieß unkontrolliert vor und zurück, daß Sharon Mühe hatte, im Gleichgewicht zu bleiben. Sie hockte breitbeinig vor dem grauhaarigen Mann und hielt sich an seinem Becken fest, während es in ihrem gespreizten Fötzchen brannte und puckerte. Sie wußte, daß Boris ihr in den Mund spritzen würde, aber nachher würde sie sich selbst befriedigen müssen, denn zu einer zweiten Nummer reichte es bei Boris nie. Entweder sie unterbrach ihren Blasjob und forderte einen kräftigen Fick, oder der Mann würde in ihrem saugenden Mund abspritzen, ohne daß ihre gierige Fotze wenigstens ein paar herrliche Stöße abbekommen hätte.
    „Jetzt spritze ich dir meinen geilen Saft in den Hals, Sharon“, röhrte Boris und krallte sich in ihren Haaren fest. Der dicke Schwanz in ihrem Mund zuckte und verströmte heißen Samen. Mit geschlossenen Augen schluckte die kleine Frau den Erguß des stöhnenden Mannes hinunter. Sie liebte Männersahne über alles. Und die Quelle war ihr dabei ziemlich egal. Sharon war schlicht und ergreifend samengeil! „Verdammt, Sharon, du bist dein Geld wirklich wert“, schnaufte Boris, während er seinen nassen Lümmel in der teuren Anzugshose verstaute. „Jeden verdammten Cent, Mädchen, jeden verdammten Cent.“ Der Aufzug brachte den ausgespritzten Mann wieder ins normale Leben zurück, und Sharon widmete sich ausgiebig ihrer unsäglich geilen Muschi. Daß dabei zwei Hubschrauber ihr Penthouse umkreisten, störte sie nicht im Geringsten. Im Gegenteil! Bereitwillig spreizte sie ihre nackten Beine und wölbte ihre haarige Fotze weit hoch, damit die Piloten auch alles gut sehen konnten. Mit dicken Dildos bearbeitete sie ihre beiden heißen Ficklöcher, denn ihr kleines Arschloch war für sie wie eine zweite Fotze, die genau wie die elastische Möse stets nach dicker Füllung gierte. Fast wären die Helikopter zusammengestoßen, weil beide Piloten gebannt zuschauten, wie sich die nackte Frau in der einsamen Höhe ihrer Penthouse-Terrasse in ihrer geilen Fotze und dem pochenden Arschloch befriedigte und dabei ihre Wollust hemmungslos in den wolkenlosen Himmel schrie.
    „Seht genau hin, ihr süßen Schweinchen“, schrie Sharon zu den schwebenden Helikoptern hinüber und spreizte die nackten Beine noch weiter, „ich ficke mich in den Arsch!“ Ihre prallen Brüste schmerzten vor lustvoller Spannung, und in ihrem vollgefickten Fötzchen zuckte es wundervoll.
    „Könnt ihr gut sehen, wie geil ich bin“, schrie sie in das Knattern und Dröhnen der schweren Motoren hinein und starrte auf die undeutlich erkennbaren Gesichter der beiden Piloten, die mühevoll ihre donnernden Maschinen in der Schwebe hielten.
    „Meine Fotze ist so geil, ihr könntet mich beide ficken! In die Fotze und in den Arsch!“
    Dann verschloß ein gewaltiger Orgasmus die zuckenden Lippen der nackten Frau. Der gebräunte Körper bäumte sich krampfhaft auf und fiel schlaff wieder in sich zusammen, als Sharons Möse unter einem befreienden Organsmus konvulsivisch zuckte und klaren Lustsaft verströmte.
    „Das war absolut super, Baby“, dröhnte es aus einem der Megaphone der beiden Hubschrauber. „Wir werden dich weiterempfehlen.“
    Man würde es bis hinunter auf die Straße hören können, dachte Sharon. Aber selbst das war ihr in diesem Moment egal. Lächelnd streichelte sie ihren zuckenden Kitzler und ließ die fetten Dildos, für den Augenblick befriedigt, weiter in ihren beiden heißen Löchern summen. Die Helikopter legten sich träge auf die Seite und drehten schwungvoll ab. Innerhalb weniger Sekunden war es wieder still auf der breiten Terrasse des Penthouses hoch über den Dächern der großen Stadt. Sharons Fötzchen zuckte noch immer wohlig, und die Frau bewegte genußvoll die beiden in ihr steckenden Dildos hin und her. Ihr analer Ringmuskel umklammerte den brummenden Massagestab und ihre haarigen Schamlippen schmiegten sich naß und elastisch an das glatte Plastikmaterial ihres dicken Befriedigers. Im Mund hatte sie immer noch den herben Geschmack von Boris’ Samen, den ihr der grauhaarige Mann vor kurzem erst stöhnend hineingespritzt hatte.
    Lächelnd legte sich Sharon zurück und genoß die Wärme des sonnigen Tages auf ihren weichen Brüsten, dem muskulösen Bauch, dem dichten schwarzen Vlies ihrer Schamhaare und den Innenseiten ihrer ausgebreiteten Schenkel. Ohne es zu bemerken schlief sie ein, und die Dildos flutschten aus ihrem entspannten Körper. Allmählich verbrauchten sich die Batterien und das tiefe Brummen der beiden Plastikficker wurde leiser und leiser, bis es schließlich erstarb und verstummte. Ein sanfter Wind fächelte die gebräunte Haut der befriedigten Frau und spielte in ihrem dichten, schwarzen Haar. Im Schlaf streichelte sich Sharon die nasse Muschi und bewegte sich sachte im Traum.
    Gegen zehn Uhr erwachte Sharon, weil die Sonne zu stark wurde und zog sich in die klimatisierte Kühle ihres Luxusappartements zurück. Dort schlief sie erneut ein, gebettet auf die teure, glatte Seide ihrer Laken.
    Um halb elf kam Ilona, Sharons Haushaltshilfe, die als einziger Mensch, außer Sharon natürlich, einen Schlüssel zu ihrem Penthouse besaß. Die junge Frau zählte immer neidvoll die Flecken, die Sharons Beschäler auf den Leintüchern hinterließen, wenn sie die geile Frau durchgefickt und vollgespritzt hatten. Ihr eigenes Liebesieben verlief eher spärlich und profan.
    > … und suchten das Glück


  • Was Nymphen wünschen

    große Brüste einer junge Frau
    Superbusen, Busenwunder, große Titten

    Der Cousin

    So ganz genau kann ich mich nicht mehr daran erinnern, wann diese erschreckende Sache, die ich für Männer empfinde, angefangen hat, aber ich glaube, dass ich damals noch sehr jung gewesen sein muss. Natürlich war ich schon als Mädchen etwas fortgeschrittener als andere Mädchen meines Alters. So war ich zum Beispiel größer … in mehr als nur einer Hinsicht. Für mein Alter war ich wirklich recht groß, und ich hatte schon damals ziemlich wohlgerundete Kurven überall dort, wo die meisten Mädchen meiner Altersklasse nur Striche, Ecken oder Kanten hatten. Und dann war da noch diese Sache mit meinem Haar. Es war sehr lang, blond, seidenweich und hübsch gewellt, so dass sich alle nach mir umdrehten und mich anstarrten. Und ich kannte einige Mädchen, die es mir zu gern ein bisschen ausgekämmt hätten, wenn ich damit einverstanden gewesen wäre. Nun, ich hatte an sich nichts dagegen. Dieses merkwürdige Verlangen nach taktiler Stimulierung hatte ich schon, als ich noch ein ganz junges Mädchen war. Es machte mir Spaß, dieses Gefühl, wenn ein anderes Mädchen mit einem Kamm durch mein langes Haar fuhr. Aber mein Haar war nicht das einzige Ungewöhnlichean mir. Auch nicht meine Größe oder meine Kurven. Ich hatte da diese netten Dinger an meiner Brust. Schöne Halbkugeln, die ständig zu wachsen schienen, mit großen, dunklen Kreisen drauf. Diese Dinger sah ich mir zu gern im Spiegel an. Täglich kontrollierte ich, ob sie auch gehörig wuchsen.

    Aber kommen wir wieder darauf zurück, was ich Ihnen erzählen möchte. Ich glaube doch, dass diese andere Sache erst später angefangen hat. Natürlich habe ich mich von den Jungs küssen lassen, aber sie hüpften und zappelten dabei immer so nervös um mich herum und hatten solche Angst, mich mal richtig anzufassen, dass es mir schon gar keinen Spaß mehr machte. Sicher, ein bisschen mochte ich diese Knutscherei schon. Nun ja, ich hatte ja schließlich schon damals diese fleischigen, dunklen Lippen, die immer ein wenig feucht zu sein schienen. Dazu eine hübsche rosa Zunge und sehr, sehr weiße Zähne. Und natürlich auch einen wunderschönen Teint; wie Pfirsich mit Schlagsahne. Jedenfalls wollte ich ein bisschen mehr, wenngleich ich nicht ganz sicher war, worin dieses ‚mehr‘ eigentlich bestehen sollte. Das heißt, ich war mir nicht ganz sicher bis zu jenem Sommer, als mein Vetter Harold Stone vom College aus Georgetown zurückkam.

    Harold war ziemlich groß, sehr stark von der Sonne gebräunt und hatte braunes Haar. Außerdem hatte er noch den Körper eines griechischen Gottes. Ich überlegte nun, ob er mir wohl helfen könnte, herauszufinden, warum ich mich nachts so unruhig im Bett herumwälzte. Im letzten Frühjahr war es damit besonders schlimm gewesen. Harold war fast einsneunzig groß und hatte eine sehr schlanke, wenn auch noch recht eckige Statur, die aber fast nur aus Muskeln zu bestehen schien. Er war der Sohn der Schwester meiner Mutter. Damit war er natürlich mein leiblicher Vetter. Er hatte so wundervoll schöne und dramatische Augen. Und erst sein Mund! Ich konnte in diesem Sommer einfach nicht meinen Blick von ihm losreissen. Er brachte in einem Camp auf der anderen Seeseite einer Horde Kinder das Schwimmen bei, aber er ließ sich doch sehr oft bei uns blicken, um einmal, „Hallo“ zu sagen und sich den Bauch vollzuschlagen. Soweit ich zunächst feststellen konnte, schien er von meiner Person kaum Notiz zu nehmen. Aber vielleicht erregte mich gerade das um so mehr. Harold war etwa neunzehn Jahre alt und verrichtete alle Dinge, die er tun musste, auf eine so unnachahmlich kühle und lässige Art. Manchmal bewegte er sich aber auch so flink, dass ich mich nur wundern konnte, warum sein Körper dabei nicht einfach auseinanderfiel. Wenn ich seine langen, schlanken Beine beobachtete, überlegte ich, wie sie sich wohl anfühlen mochten. Mit seiner dunklen Sonnenbräune kam er mir vor wie ein Südländer. Seine Lippen waren eine Winzigkeit heller. Ich hätte sie auch ganz gern einmal berührt oder seine blitzend weißen Zähne irgendwie auf die Probe gestellt. Oder seine langen, dunklen Wimpern auf meiner nur leicht gebräunten Wange gespürt. Oder meine Hände auf diese so eckigen Schultern gelegt … Das waren natürlich nur kindliche Tagträume. Ich hatte keine Ahnung, was dabei herauskommen würde, falls ich Harold wirklich einmal an all den Stellen berühren könnte, auf die ich so scharf war. Ich wusste nur, dass ich mich irgendwie zu ihm hingezogen fühlte, auf eine Art, die ich mir selbst nicht erklären konnte.
    Als meine Mutter eines Nachmittags in die Stadt gefahren war, gelang es mir endlich einmal, mit Harold eine Weile allein zu sein. Es war ein sonniger Tag, und ich hatte mich draußen auf der Veranda auf die Couch gelegt, um zu lesen. Ein Bein hielt ich in die Luft gestreckt, um mit der Fußspitze das Magazin zu stützen. Ich hatte meine weißen Shorts an, dazu einen kurzärmeligen blauen Pulli, der vorn ziemlich tief ausgeschnitten war. Weiter nichts. Und wer sollte da ausgerechnet mitten durch den See geschwommen kommen? Na, natürlich niemand anders als mein lieber Vetter Harold. Er stieg aus dem Wasser wie eine Art Meeresgott und kam über unseren Privatstrand. Ich bewunderte seine muskulösen Beine und den harten vom Wasser glänzenden Körper. Das war ein reifer Mann! Während er über das von Unkraut überwucherte Geröll zum Haus herüberkam, strich er mit den Händen sein nasses Haar glatt. „Hi, Cousine!“ sagte er heiter. „Hi, Harold!“ sagte ich mit einem winzigen Anflug von Ehrfurcht in der Stimme. Der Schnitt seiner Badehose erinnerte mich an gewisse Dinge, die wir im Biologieunterricht gelernt hatten. Ich versuchte, schnell zu denken. Jetzt würden wir also für eine Weile ganz allein sein. Wie könnte ich ihn dazu bringen, mir zu helfen, ein paar Dinge herauszubekommen? „Ist der Kühlschrank offen?“ fragte er, als er an mir vorbei ins Haus gehen wollte. Ich stand auf und folgte ihm. Neben Harold kam ich mir doch ziemlich klein vor, denn er war mit seinen neunzehn Jahren bereits ein voll ausgewachsener Mann von beachtlicher Größe. Seine Achselhöhlen waren dick mit nassem Haar ausgepolstert. Er hatte den Kühlschrank geöffnet und starrte hinein. Schließlich entschied er sich für ein Hühnerbein, setzte sich damit an den Küchentisch und fing an zu essen. Ich bewegte meinen Kopf so, dass mein blondes Haarin der Sonne schimmerte. Er fragte: „Ist das alles, was du so den ganzen Tag machst? Nur so in der Sonne herumliegen?“„Ich habe Magazine gelesen“, sagte ich. Merkwürdigerweise verspürte ich ein eigenartiges Prickeln zwischen meinen Beinen. Es juckte so. Ich sah mich um, ob ich nicht vielleicht eine Mücke oder ein ähnlich lästiges Insekt mit hereingebracht hatte. „Das Wasser ist gerade richtig zum Schwimmen“, sagte er. „Ich würde sehr gern mal mit dir schwimmen, Harold“, erwiderte ich. Er sah mich seltsam an. Plötzlich hörte er auf zu essen. „Sag mal .. wie alt bist du eigentlich, Cynthia? “Sein Blick wanderte an meinem Körper auf und ab. Mir wurde warm, als hätte er mich mit beiden Händengestreichelt. „Sechzehn“, sagte ich. „Warum?“ Er konzentrierte sich wieder auf das gebratene Hühnerbein.
    „Ooch, ich weiß nicht. Aber wenn ich dich so ansehe… na ja … es ist eben nur … ich meine … ich glaube, du siehst viel älter aus, das ist alles.“
    „Meinst du, dass man mich für neunzehn halten könnte? “Er betrachtete mich aus den Augenwinkeln heraus.
    „Mit Leichtigkeit“, sagte er dann sehr leise. Ich lächelte vor mich hin und schlenderte aus dem Zimmer. Auf der Veranda griff ich wieder nach meiner Illustrierten. Ich hatte gerade ein Geschichte über ein Mädchen gelesen, das von einer Bande weiblicher Raufbolde verprügelt und ausgepeitscht worden war. Anschließend hatte es sich allen hingeben müssen. Ich wusste nicht genau, was mit „hingeben“ gemeint war, und auch viele andere Dinge in dieser Geschichte hatte ich nicht verstanden, aber ich war doch sehr, sehr neugierig geworden. Und ich hatte auch das Gefühl, dass Harold mir bald auf die Veranda folgen würde. Kurz darauf klappte auch prompt die Tür. Ich nahm hastig meine dunkle Sonnenbrille ab und ließ das Magazin auf den Bodenfallen. Dann räkelte ich mich auf der Couch, so dass sich die stattlichen Halbkugeln auf meiner Brust gehörig wölbten. Aus zusammengekniffenen Augen sah ich, wie Harold mich beobachtete. Ich hob ein Bein und ließ es lässig wieder sinken. Mein Pulli war nach oben gerutscht, so dass mein Bauchknöpfchen hübsch zu sehen war. Mit beiden Händen lockerte ich mein blondes Haar und ließ es von Harold bewundern. Meine Haut war zwar während des Sommers auch von der Sonne gebräunt, aber längst nicht so stark wie bei Harold. Aber das dürfte ihm wohl kaum etwas ausgemacht haben. „Harold …“, flüsterte ich und hielt die Augen geschlossen. Ich hörte am Knarren der Bodenbretter, dass er nun langsam auf mich zukam. „Ja … ? “ hauchte er. Ich klopfte mit einer Hand auf die Couch. „Komm, setz dich ein bisschen neben mich. Wir sind doch Vettern, nicht wahr?“ Ich wusste jetzt, dass er seinen Blick nicht mehr von mir losreissen könnte, selbst wenn sein Leben davon abgehangen hätte. Er schluckte ein paarmal sehr hart, dann würgte er heraus: „ Jaah.“
    Unbeholfen nahm er neben mir auf der Couch Platz. Erfreut spürte ich das Durchsacken der Couch unter seinem Gewicht. Ich wälzte mich etwas zu ihm herum, aber nicht zuviel. Mit einer Hand strich ich langsam über seinen nackten Arm und spürte, wie er zusammenschauerte. „Harold … magst du mich?“ fragte ich. „Ja, Cousine“, sagte er. Es gefiel mir nicht, wie er unseren Verwandtschaftsgrad betonte. Ich zog meine Hand zurück und legte sie an die Stirn. Dabei drehte ich mich wieder etwas herum und ließ die andere Hand auf eine Stelle unmittelbar über meinem Nabel fallen. „Ich mag dich, Harold, und ich habe oft überlegt, wie es wohl sein müsste, wenn ich dich berühre … “Er keuchte: „Aber … aber du bist doch meine C u s i n e! “sagte er schließlich ziemlich lahm. „Oh, ich weiß … aber ich kann nun mal nicht gegen meine Gefühle an, weißt du? Ich beobachte zu gern, was du machst.. Er ließ den Kopf hängen und kam sich jetzt wohlrecht schuldbewusst vor, weil er mich haben wollte. „Aber wir können doch nicht, Cynthia, ich meine, das können wir doch einfach nicht tun! “Ich legte erneut meine Finger auf seinen Arm, und das schien ihm einen elektrisierenden Schock zu versetzen. „Niemand braucht’s doch zu wissen, Hai.“ Ich öffnete die Augen und sah ihn an. Seine Badehose war arg verrutscht. Ich musste also ziemliche Wirkung auf ihn gehabt haben. Und auch ich spürte schon wieder dieses merkwürdige Prickeln und Jucken dort unten zwischen meinen Schenkeln. Als ich mit der Hand über seine Brust strich, hörte ich ihn mit den Zähnen knirschen. „Ich habe dich schon so lange einmal berühren wollen „Hai“, gab ich zu. Meine Finger fanden die kleinen, braunen Warzen auf seiner Brust und spielten damit. Dann schob ich meine Hände in sein dichtes Achselhaar, worauf Harold am ganzen Leibe zu zittern begann.
    „Ich weiß nicht, was ich jetzt tun soll, Hai – zeig mir, was ich machen muss.“
    Aber, als ich versuchte, ihn zu mir heranzuziehen, weigerte er sich. „Da versuchte ich es andersherum.
    „Du hast aber ’ne Menge Haare hier“, sagte ich und kitzelte ihn unter den Achseln. „Ich hab’ auch’n paar, willst du sie mal sehen?“ Und bevor er antworten konnte, zog ich bereits meinen Pulli über den Kopf. Natürlich trug ich niemals einen Büstenhalter, und als ich endlich den Pulli ausgezogen hatte und Harold wieder ansehen konnte, starrte er mich sprachlos vor Bewunderung an. Meine großen Dinger trotzten nämlich der Schwerkraft und ragten stolz und fest nach oben … so wunderschön und vollkommen … mit ziemlich vergrößerten Aureolen und rosa Warzen, die sich mit Leichtigkeit einen Zoll aufrichten konnten. Als merkte ich gar nicht, wie er mich beobachtete, fuhr ich fort: „Siehst du, ich habe hier auch ein paar Haare.“ Ich hob beide Arme. „Nicht so dicht wie bei dir, aber das wird schon noch kommen.“ Ich spielte mit dem spärlichen Haarwuchs unter meiner linken Achsel. „Aber wie du siehst, bin ich eine echte, natürliche Blondine, H a i … und das Haar hier ist schön weich. Meinst du nicht auch? “Ich legte meine kleine, zierliche Hand auf seinen Brustkasten und spürte, wie sein Herz klopfte … im Achtzig-Meilen-Tempo mindestens! „Was siehst du dir denn so an?“ fragte ich. „Etwa das hier?“ Ich nahm eine seiner Hände und legte sie auf eine meiner Brüste. Er stöhnte und verkrampfte seine Finger um die große Halbkugel. Ich sah, wie meine Brust erheblich anschwoll. Mein Atem kam ziemlich unregelmäßig, und meine Warzen wurden hart wie Stein. Ich war sehr überrascht, dass sie so dramatisch reagierten … aber ich war auch höchst erfreut! Das alles löste ein so wunderbares Gefühl bei mir aus. Ich konnte einfach nicht länger still liegenbleiben und wand mich auf der Couch herum. Vor allem meine Beine begannen immer intensiver zu zucken. Langsam und methodisch reizte er meine Brustspitzen weiter mit beiden Händen. Ich griff nach seinem Kopf und zog ihn nach unten … und dann weidete dieser herrliche Mund auf meinem zarten, empfindlichen Fleisch … . Ich stöhnte und krümmte mich nach vorn. Seine Zunge war so behutsam streichelnd und sein Mund so unglaublich gierig. Eine seiner Hände wanderte über meinen Körper und fand die andere große Halbkugel . .. jetzt hatte er beide und das gefiel mir ganz besonders! Er spielte und spielte mit ihnen und machte meine Warzen immer noch härter … wie Felsbrocken und in meinem Kopf drehte sich alles … mir wurde richtig schwindelig … und das gefiel mir so gut, dass ich am liebsten dafür gestorben wäre! Doch dann musste er endlich einmal seinen Kopf heben, um Luft zu holen. Sein Gesicht kam auf mich zu. Das war gar nicht so wie irgendein Kuss von einem anderen Jungen! Das war Harold! Und er war ein richtiger Mann! Damals lernte ich, was ein Kuss war … was ein Kuss sein konnte. Seine Zunge spielte mit meiner Zunge, umschlang sie, tastete meinen Gaumen ab, meine perlweißen Zähne, schob sich bis in meinen Hals … . und auch das gefiel mir ausnehmend gut. Ich versuchte, seine Bewegungen mit meinem Mund nachzuahmen … benutzte meine Zunge genau wie er und machte meine Lippen sehr beweglich, so dass sie in feuchter Liebkosung seinen Mund vollkommen zudeckten. Meine Hände streichelten über diese wundervollen Säulen seiner Beine, und ich spürte dabei, wie er immer wieder heftig zusammenschauerte … und dann glitten meine Finger schließlich dorthin, wo seine Beine zusammentrafen. Und jetzt begann er erst zu keuchen! Nur für einen Moment zwangen wir uns auseinander. Harold atmete schrecklich hart und schwer, und das gefiel mir, weil auch ich wie ein Tier keuchte. Aber ich wollte ihn ansehen. Ich zeigte nach unten auf seine Badehose. „Darf ich mal sehen, Harold? Bitte! Ich wollte schon immer mal sehen, wie du dort unten aussiehst!“ Ich langte einfach hin und berührte ihn. Harold verdrehte die Augen. Ich war überrascht, wie köstlich gespannt er war, und jetzt konnte ich mir richtig vorstellen, wie nett es sein könnte … ihn zu haben; und in fieberhafter Hast zerrte ich am Reissverschluss seiner Badehose und fummelte an dem einen Knopf herum. In meiner Ungeduld riss ich den Knopf sogar ab. Dann streifte ich eiligst die Badehose nach unten. „Oh … ! “ rief ich voller Bewunderung. War der schön! Das also war dieses Ding, das mir helfen könnte! Ich liebte ihn! Wie von äußerer Gewalt angezogen, bewegte ich mich langsam darauf zu. Ich wollte einen ganz, ganz flüchtigen und behutsamen Kuss darauf hauchen. Aber kaum hatten ihn meine Lippen berührt, als Harold laut zu stöhnen begann, beide Hände wild in mein Haar krallte und mich fest an sich presste. Meine großen, strammen Brüste berührten seine Knie. Statt nun nur einen zärtlichen Kuss anzubringen, verlängerte ich diese Qual für Harold, bis er wütend mit den Augen rollte und vor Ekstase immer lauter stöhnte. Aber ich konnte mir nun einmal nicht helfen. Dieses Ding war zu schön … und ich wollte Harold doch zeigen, wie sehr ich es liebte, wie sehr ich seinen schönen Körper bewunderte. Also wurden mein Mund und meine Zunge noch aktiver und … „Aaaaaahhhh … ! “ seufzte Harold. Und ich war dankbar,aber damit war mein eigenes Verlangen immer noch ungestillt! Wir lagen fur eine ganze Weile nur so da. Ich fuhr mit meinen Fingern durch sein dichtes, braunes Haar und streichelte seine harten, dunklen Schultern. Endlich flüsterte er etwas. „Du bist eine Hexe!“ sagte er sehr leise. Ich lachte perlend auf und war sehr erfreut. Dann sagte ich: „Möchtest du mich nicht auch mal sehen, Harold, wenn ich die Shorts ausgezogen habe? Weißt du, ich bin sehr stolz auf mich, und ich wäre froh und glücklich, wenn du auch stolz auf mich wärst. “Er schluckte, und sein liebes Gesicht verzog sich in angestrengter Konzentration. Ich konnte deutlich seinen wilden Herzschlag spüren, als Harold mich nun ansah, aber weder etwas sagen noch tun konnte. Ich wartete gar nicht auf ihn, sondern knöpfte einfach meine sehr kurzen Shorts auf und streifte sie von meinenlangen, schlanken Beinen. Und da hatte es Harold auf einmal sehr eilig, mir dabei behilflich zu sein! „Mein Gott … ! “ murmelte er, als er mich sah. „Du… du bist ja schön! Du bist wirklich eine echte, natürliche Blondine, Cyn!“ Und dann berührten seine Finger diese Stelle, die so empfindlich war … und weckten wildes Verlangen bei mir, so dass ich laut stöhnen musste … und zurückfiel, als er mit mir zuspielen begann .. . sehr intensiv. Seine Finger machten mich verrückt … und unter gesenkten Lidern beobachtete ich, wie auch er schon wieder erregt wurde. Das war es! Das wollte ich! Alles von ihm! Ich griff danach! „Hai“, bettelte ich mit einer Stimme, die meine innere Qual nur allzu deutlich verriet. „Hai … bitte… gib mir alles … oh … bitte!“ Und dann tat er alles, was er tun konnte … er zitterte dabei von Kopf bis Fuß … seine Finger verschwanden, sein Körper krümmte sich nach oben, als meine Beine sich wie von selbst spreizten … und dann schos ein Feuer in mich … ach, so süß … so süß, dass ich tatsächlich glaubte, auf der Stelle sterben zumüssen! Ich verkrampfte meine Beine um seinen Rücken in der süßen Qual wilden Verlangens. Meine Hände krallten sich in seinen süßen Hintern … mit den Fingernägeln fetzte ich Hautstücke heraus … jedesmal, wenn meine Lust noch ein bisschen mehr gesteigert wurde. Und Harold ritt und ritt und ritt und ich schrie, als sollte ich von ihm ermordet werden! „Oh, Hai … das … das ist jaaaaa . .. soooooo . .. soooo guuuuut. “Doch schließlich durchzuckte mich so etwas wie leichter Schmerz … wie ein kurzer Blitz am sommerlichen Gewitterhimmel… und dann … ja, dann fingen wir erst so richtig an, dann machten wir es richtig! „Oooooohhhh … Hai!“ stöhnte ich hemmungslos. Für dieses Vergnügen, das er mir im Moment bereitete, liebte ich ihn aus dem Grunde meiner Seele und mein Körper begann konvulsivisch zu zucken in einem Anfall, der viel stärker war als alles, was ich je zuvor erlebt hatte. Ich hatte keine Kontrolle darüber. Und als wir das Finale erreichten, da überschwemmte mich eine solche Welle von Lust und Schmerz, dass ich vermeinte, von tausend Sonnen gleichzeitig angestrahlt zu werden. Ich hätte ohne weiteres eine Rippe hergegeben, wenn ich imstande gewesen wäre, das alles sofort noch einmal zu wiederholen!

    >zum Roman: Was Nymphen sich wünschen


  • Despina – „Unschuld“ auf griechisch

    Gehütete Jungfernschaft

    Meine Weiterarbeit an der Übersetzung und dem Manuskript der Lebensbeichte des amerikanischen Callgirls schreitet weiter voran. Immer wieder geile ich mich an ihren Schilderungen so stark auf, dass mein Dildo Großeinsätze in meiner lodernden Muschi fahren muss, um den sexuellen Brand wieder zu löschen, den die fast brutal offenen Berichte der geilen Sau zwischen meinen Schenkeln entfacht haben. Verständlicherweise darf ich hier natürlich nichts aus den Memoiren der Luxushure wiedergeben, das würde geltendes Recht verletzen. Aber so manche Episoden haben Erinnerungen an mein eigenes, in den letzten paar Jahren sehr rege gewordenes Sexualleben wachgerufen. So werde ich hin und wieder einen Exkurs in meine reichlich verfickte Vergangenheit unternehmen und aus dem Nähkästchen plaudern. Die Episode mit meinem Bruder Costa habe ich ja schon geschildert. Letztendlich geht eigentlich auch sie auf das Konto der Memoiren des Callgirls, denn deren Schilderungen haben mich damals so geil gemacht, dass ich es dann tatsächlich mit meinem Bruder getrieben habe. Leider hat sich die Episode lange Zeit nicht wiederholt. Jedenfalls nicht in einem schön geilen und verbotenen inzestuösen Fick zu zweit. Doch davon vielleicht später mehr.
    Die Autorin der Memoiren, des Manuskriptes, das ich in eine schriftliche Form bringe, hat unter anderem auch über ihre Defloration berichtet. Dabei sind mir wieder die etwas eigenartigen Umstände eingefallen, wie ich damals meine Jungfernschaft verloren habe.
    Ich liebte von jeher, spätestens nach meiner Pubertät, den Sex in allen seinen herrlich vielfarbig funkelnden Facetten. Trotzdem hatte ich mir meine Jungfernschaft ungewöhnlich lange erhalten. Das bedeutete jedoch nicht, dass ich nicht vorher schon herrlich und (sehr) viel herumgefickt habe.
    Sie werden sich jetzt mit Fug’ und Recht fragen, wie das Zusammengehen soll. Ganz einfach. Ich bin geborene Griechin und habe meine ersten Lebensjahre in Griechenland verbracht. Die jungen Männer meiner Heimat ficken auch vor der Ehe mit ihren eigenen oder auch mit anderen Mädchen ziemlich viel herum. Da aber in der Hochzeitsnacht, vor allem in ländlichen Gegenden, die Jungfernschaft nach dem ersten ehelichen Fick mit der frischgebackenen Braut öffentlich nachgewiesen werden muss, was durch das Heraushängen des blutigen Leintuches nach der vollzogenen Hochzeitsnacht zu erfolgen hat, haben die Männer meiner Heimat einen uralten Trick neu entdeckt. Im Arschloch eines jungfräulichen Mädchens fickt es sich auch ganz gut. Und dessen sexuelle Unberührtheit muss nicht öffentlich bewiesen werden. Ich habe dabei noch den unbestreitbaren Vorteil, dass ich ohnehin ziemlich analgeil bin. In meinem Enddarm scheint sich ein zweiter Kitzler zu befinden. So habe ich in meiner Frühzeit der erwachenden Sexualität den entsprechenden Jungs einfach mein kleines, geiles Arschloch anstelle der begehrten, aber eben immer noch jungfräulichen Spalte angeboten, und sie haben es gerne oft und geil benützt. Und wie.
    Ich kann wundervoll zu einem fantastischen Orgasmus kommen, wenn ich in den Hintern gefickt werde. Allerdings explodiere ich heutzutage beim herrlichen Ficken natürlich ebenso geil, wenn mir die nasse Votze mit einem fickenden Prügel gestopft wir.
    Meine Familie lebte damals schon über zehn Jahre in Deutschland, und ich spreche die hiesige Landessprache, neben Englisch und Griechisch, seit der Realschulzeit akzentfrei. Nur an meinen schwarzen Haaren, den glühenden, dunklen Augen und dem etwas dunkleren Teint könnte man erkennen, dass ich aus einem südeuropäischen Land stamme.
    Ich war zwar noch immer Jungfrau, aber trotzdem schon wieder einmal so extrem heiß auf einen geilen Fick, dass ich mit einem Jungen, den ich erst vor ein paar Stunden kennengelernt hatte, auf sein Zimmer ging. Das war ganz einfach, da der Zugang zu seinem Zimmer nicht durch die elterliche Wohnung ging, sondern über das Treppenhaus direkt zu seinem Dachzimmer führte. So konnte der Junge unbemerkt seine jeweiligen, willigen und fickneugierigen Bettgespielinnen auf seine Bude lotsen und sie in aller Ruhe lecken und bumsen. Das wußte ich schon von ihr, mehr allerdings auch nicht. Aber so eine sturmfreie Bude ist ja auch ’was wert.
    Ich legte mich damals, aufgeregt und noch vollkommen angekleidet, zu meinem damaligen Partner auf das Bett. Er hatte mich nach einem Discobesuch in der Altstadt,abgeschleppt‘, wie man so schön zu sagen pflegt. Seine heißen Küsse, die nasse Zunge in meinem Mund, seine begehrlichen Griffe an meine kleinen, spitzen Titten und seine frechen Finger in meinem Höschen hatten mich wahnsinnig heiß gemacht. Und ich wußte ja aus einigen geilen Vorübungen mit bereitwilligen Partnern, wie ich mit ihm ficken konnte, ohne mein noch immer vorhandenes und intaktes Jungfernhäutchen zu riskieren.
    Meine nervösen Finger ertasteten das steife Glied meines Freundes und massierten es aufgeilend und begehrlich durch den Stoff seiner Hose hindurch. Als Antwort griff mir meine Diskothekenbekanntschaft unter die Bluse und umfaßte meine kleinen Brüste. Seine Finger suchten und fanden meine Brustwärzchen, die schon ganz steif waren und herrlich lustvoll pieksten. Leise stöhnend schmiegte ich meine Mädchenhügelchen in die schweißnasse Handfläche und walkte immer fordernder das steife Glied in der sperrigen Hose.
    „Komm, laß mich dich ausziehen“, hauchte ich ihm ins Ohr und zerrte den Reißverschluß seiner Hose herunter.
    „Du gehst aber ganz schön ran, kleine Frau“, grinste er und hob seinen Hintern an, um sich von mir die Hose abstreifen zu lassen. Er trug nur einen knappen Sportslip, der schon ganz schön ausgebeult war, da sein Penis sich unter meiner wissenden Massage aufgerichtet hatte.
    „Laß mich deinen Schwanz in den Mund nehmen“, bettelte ich, als der Prügel emporschnellte und wippend in die Luft ragt.
    „Immer zu, du kleines, geiles Ferkelchen“, stöhnte er und drückte meinen Kopf zu seinem Schwanz hinunter.
    „Warum nennst du mich Ferkelchen?“ wollte ich wissen, bevor ich mir seinen herrlich steifen, pochenden Riemen einverleibte. „Ich finde es nicht schweinisch, einem Jungen den steifen Schwanz zu lutschen.“
    „So habe ich das auch nicht gemeint“, entschuldigte er sich. „Manche Mädchen mögen es, wenn man sie als geile Ferkelchen bezeichnet, wenn sie einem so forsch an die Pinne gehen.“
    Sein Glied schlüpfte tief in meinen aufgerissenen Mund. Die Eichel schmiegte sich an meine spielende Zunge und glitt über meinen Gaumen bis tief in meinen Hals. Ich liebe es, wenn ein Junge beim geilen Blasen seine anfänglichen Hemmungen ablegt und mich dann langsam in meinen weichen Mund fickt. Ich pumpte noch zusätzlich mit dem Kopf auf und nieder. Meine schwarzen Haare fluteten über die nackten Schenkel meines Freundes und kitzelten seine tanzenden Eier.
    „Ich möchte dir jetzt deine kleine Fotze lecken“, stieß mein potentieller Ficker heraus und zerrte sich meinen Unterleib zurecht, dass er mir den Schlüpfer abstreifen konnte. Ich half ihm bereitwillig und spreizte verlangend meine Schenkel, als der Stoffwinzling endlich weg war. Meine jungfräuliche Spalte war ganz fest verschlossen. Das wußte ich, denn zu Hause hatte ich meine blutjunge Muschi schon oft im Bad mit einem Handspiegel neugierig betrachtet und untersucht und mir dabei vorgestellt, wie es sein würde, wenn mich irgendwann einmal ein strammer Schwanz penetrieren und mich von meiner Jungfernschaft befreien würde. Vorläufig wählte ich für die geile Herumvögelei jedoch mein anderes Löchlein, das ich schon ganz schön trainiert hatte. Mein schnaufender Freund näherte seinen Mund meiner fest geschlossenen Spalte und teilte meine behaarten Lustlippchen mit der begierig vorgestreckten Zunge auseinander. Ich zuckte zusammen, als er meinen pochenden Kitzler berührte und danach seine nasse Zunge den langen Weg durch meine Geschlechtsfurche zog. Erst, als er versuchte, tief in mein Vötzchen einzudringen, wehrte ich ihn sanft ab.
    „Ich bin noch Jungfrau“, wisperte ich und schaute ihm tief in die verblüfft aufgerissenen Augen. Meine Hand wichste dabei ganz automatisch den speichelnassen Penis, um seinen und meinen guten Freund bei Laune zu halten. Erfahrungsgemäß hatten alle meine seitherigen Freunde plötzlich Bedenken bekommen, mich zu bumsen, wenn sie erfuhren, dass ich noch jungfräulich war. Es lag dann immer an mir, diese Bedenken zu zerstreuen und ihnen die denkbar naheliegende Alternative wärmstens zu empfehlen. „Du kannst mich aber gerne in den Popo ficken“, sagte ich und senkte den Blick, als würde ich mich für meine so sehr un-jungfräuliche Lüsternheit schämen. Dabei wusste ich ganz genau, wie dem Jungen jetzt die Geilheit in die Eichel schoss. Arschficken hatte noch immer einen sehr hohen Stellenwert und war etwas Besonderes bei meinen seitherigen Fickern gewesen. Noch keiner hatte da den Schwanz eingezogen und gekniffen. Angesichts der lockenden Möglichkeit, ein blutjunges Mädchen ins enge Arschloch zu bumsen, hatten seither alle meine Freunde ohne zu murren auf mein lockend enges und ungeknacktes Vötzchen verzichtet.
    So auch dieser junge Mann, den ich erst seit etwa drei Stunden kannte. Seine nasse Zunge in meinem wohlig und herrlich geil zuckenden Schlitzchen arbeitete trotzdem noch eine schöne Weile an meinem dick verquollenen Kitzler und an der allmählichen Steigerung meiner stöhnenden Liebeslust. Erst, als es mir heiß und zuckend gekommen war, machten wir uns keuchend daran, mein erfahrenes Poloch mit in die geilen Spielereien einzubeziehen. Ich ergriff die Initiative, da ich befürchtete, wenn ich mich ihm auf dem Rücken liegend hingeben würde, könnte er sich etwas zu leicht im Loch irren und mich doch noch versehentlich entjungfern. Und das wollte ich noch immer nicht. Noch nicht …
    Mit dem Rücken zu dem hübschen Jungen liegend hob ich ein Bein an und ergriff es in der Kniekehle. Dann schob ich meinen aufgespreizten Po näher an meinen Freund heran, um seinen dicken Schwanz in mein schön glitschig gemachtes Hinterlöchlein zu geleiten. Der heiße Saft, den mir mein zuckender Orgasmus aus meinem Pfläumchen getrieben hatte, war schon immer ein hervorragendes Gleitmittel gewesen. Der dicke, zähe Tropfen heißer Sehnsuchtsflüssigkeit, den unsere keuchende Wollust meinem angehenden Analficker schon aus der Röhre getrieben hatte, schmierte meine nervöse Rosette noch zusätzlich ein. Sofort drängte der schön steife, blutvoll pochende Schwanz des jungen Mannes wie erwartet dennoch ungestüm nach meinem nachorgasmisch zuckenden und heißen, aber noch immer ungefickten Vötzchen. Ich aber machte eine kleine, oft genug eingeübte Bewegung mit dem knackigen Hintern. Die glibberige Eichel rutschte von meinem Damm zu meiner zuckenden Analrosette hinüber, und schon glitt der begehrte Prügel in mein wohltrainiertes, enges, gieriges Arschloch hinein. Bevor der aufgegeilte Junge es richtig bemerkte, dass er mich gar nicht in meine kleine Mädchenspalte sondern mein heißes, geil zuckendes Arschloch stieß, stak er schon bis zu den Eiern in meinem Hinterlöchlein. Trotz aller Vorsicht, meine Jungfernschaft nicht versehentlich doch zu verlieren, ließ ich es gerne zu, dass mir mein Freund die weichen Schamlippchen streichelte und meinen pochenden Kitzler drückte und massierte. Ich revanchierte mich für die empfangenen, lustvollen Zärtlichkeiten und zuckte mit meinem Polöchlein.
    „Das fühlt sich fast wie eine echte Votze an“, brummelte mein Stecher in meine dichten Haare, während er sich von hinten wollüstig und stoßend an mich drückte und mit einer Hand mein bebendes Vötzchen, mit der anderen eine meiner kleinen Brüste massierte. Ich hätte vergehen können vor Wonne. Natürlich stellte ich mir damals immer vor, der fickende Schwanz stäke nicht in meinem Hintern sondern würde mein sehnsüchtiges Vötzchen stoßen. Die geilen Bewegungen übertrugen sich natürlich auch auf mein liebevoll gestreicheltes Geschlechtsorgan, und so bekam ich fast immer beim geilen Analverkehr mehrere herrliche Orgasmen. So auch jetzt. Meine wilden Zuckungen in meiner gefickten Analrosette trieben meinen Beschäler gnadenlos auf den Gipfel eines zuckenden Orgasmus’ hinauf. Während er laut stöhnte, meine Titte von hinten hart umklammerte und seine Finger in mein weiches Vötzchen und das krause Vlies vergrub, spürte ich, wie ihm der heiße Samen aus der Eichel spritzte. Sein Atem pfiff heiß in meinem Nacken und ich drückte ihm wohlig schnurrend meinen runden Popo gegen den pumpenden Bauch.
    „Jaahh, das ist schön geil. Komm’, spritz mich ganz voll“, stöhnte ich dramatisch und wackelte mit meinem gespaltenen Pfirsich. In meiner jungfräulichen Muschi baute sich nochmals ein kleiner Orgasmus auf, der meine ungefickte, aber zärtlich massierte Spalte und mein penetriertes Arschloch erneut hektisch und herrlich geil zucken ließ.
    „Das war fast schöner, als wenn ich dein süßes Vötzchen gefickt hätte“, stöhnte mein ausgespritzter Liebhaber.
    „Ich weiß. Das sagen sie hinterher alle“, flüsterte ich in mich hinein. „Für mich war es auch sehr schön“, sagte ich etwas lauter, weil ich wußte, dass die blöden Kerle das nach einer geilen Nummer alle hören wollten. Anschließend hat der Junge mich dann noch zweimal schön lange an der geilen Möse zum Orgasmus geleckt, und ich habe ihm dabei synchron seinen heißen Saft abgesaugt und aus der zuckenden Fickstange herausgewichst und ihn mir in den Mund spritzen lasse.
    Auch ohne Ficken zum Orgasmus zu kommen, das war für mich in dieser arschfickenden Zeit überhaupt kein Problem. Mein kleiner, geiler Kitzler war schon immer so sensibel, dass es genügte, ihn beim Arschficken oder auch später beim Nachspiel nach dem Abspritzen meiner Freunde ein paarmal sanft zu drücken und zu reiben, und schon flutete ein wunderschöner Höhepunkt durch meine ungefickte, zuckende Möse und mein sexbesoffenes Gehirn. Beim geilen Analverkehr mit allen möglichen Kerlen hatte das einen unbestreitbaren Vorteil. Die vielen, vielen Jungs, die mich in der damaligen Zeit in den Arsch fickten, spürten meine orgasmischen Zuckungen in meinem Hintern an ihren steifen Schwänzen sogar noch stärker, als wenn sie mich entjungfert und in meine unerfahrene Muschi gefickt hätten. Der anale Muskel ist eben doch um einiges enger und kräftiger als die vaginalen Muskeln. Und ich genoß den hervorspritzenden Samen meiner geilen Analficker nach einer ausgiebigen Fickerei damals in meinem Darm ebenso intensiv, wie ich es heute mit meiner sexgierigen und extrem viel gefickten Muschi mach.
    Einmal war es aber dann aber doch so weit, dass …


  • Vater entjungfert Tochter

    Tochter Myriam im Ehebett

    Hier unterbrach Leuthart seine Tochter: „Laß mich den Schock beschreiben! Ich fiel logischerweise aus allen Wolken, als plötzlich eine kleine Mädchenhand von hinten meinen Pimmel packte! Ja – genauso!!“ Er lacht, denn Myriam hat sich so wie damals hinter ihn geschlichen und seinen Schwanz ergriffen.
    „Ich war zunächst wie gelähmt. Sprachlos sah ich zu, wie das magere, kaum entwickelte Wesen mich ungeniert wichste und mir nach wenigen Minuten den Saft aus den Eiern rausholte. Angesichts der Erregung, die uns beide erfaßt hatte, spritzte die erste Ladung hoch in ihr Gesicht!
    Aber verdammt nochmal – es machte ihr nicht das Geringste aus! Seelenruhig wischte sie sich mit dem Nachthemd ab, zog es dann aus und hockte sich total nackt auf meine Schenkel – verkehrt herum, die Vorderseite zu mir. Sie sah mich zärtlich an: ‚Daddy‘, war das nicht viel schöner, als wenn du’s dir selbst machst?“ Dabei spielten ihre Finger permanent mit dem spermaverschmierten Schwanz.
    Ich war immer noch fassungslos. Dann diskutierten wir ausführlich. Die Kleine flehte mich an, keine andere Frau mehr zu holen, sondern es mit ihr zu versuchen. Sie wolle die Mutter aufs beste vertreten und ab sofort in den Ehebetten schlafen. Und klar: nie würde jemand davon erfahren!
    Da ich seit Wochen kein weibliches Wesen mehr im Arm gehalten hatte, machte mich selbst der schmächtige Jungmädchenkörper, so dicht vor meinen Augen, unheimlich an. Ich gebe zu, ich dachte, es müßte sagenhaft irre sein, in dieses schmale Tierchen meinen Rüssel zu bohren …“
    Myriam, die sich inzwischen auf die Seitenlehne der Couch gesetzt hat und ihren Vater sanft masturbiert, fährt fort: „Er fürchtete wahrscheinlich, sein Apparat würde gar nicht reingehen in mich. Dabei war es schon fast soweit. Sein Schweif war durch mein Gefummel nämlich zu voller Größe zurückgekehrt. Oder besser gesagt, zu voller Dicke, denn der Umfang ist ja das Wahnsinnige an diesem Lümmel! Ich war zum Zerplatzen gespannt, als ich fragte: „Wollen wir ausprobieren, ob ich die Mama ersetzen kann, wenigstens im Bett“?

    Vater entjungfert Tochter

    Ich glaube, wir hielten beide den Atem an, als ich mich anhob und vorsichtig auf den drohend in die Höhe ragenden Mast niedersinken ließ. Ehrlich gesagt, ging das erste Mal bzw. der erste Fick wirklich an die Grenze des Erträglichen. Ich hatte zwar monatelang mit allerlei Gegenständen geübt, aber sowas Monströses war nicht dabei gewesen. Jedenfalls mußte ich ganz verflucht die Zähne zusammenbeißen, als ich mir das Ding millimeterweise reinquälte. Ich wollte es aber durchstehen, da war ich eisern. Als das Mordinstrument endlich voll drinsteckte … hockten wir bewegungslos da,“ erinnert sich der Vater, „als wären wir auf Lebenszeit unauflöslich ineinander verkeilt! Ich guckte mehrmals ungläubig nach unten. Hatte es mein Knüppel tatsächlich fertiggebracht, im engen Loch meiner halbwüchsigen Tochter zu verschwinden? Aber alles, was ich sehen konnte, war der Superkitzler, der mir bei dieser Gelegenheit zum erstenmal auffiel, weil er mir so vorwitzig aus meinen eigenen Schamhaaren entgegenlachte!“
    Myriam spinnt die Situation fort: „Ich munterte Daddy auf: siehst du, es funktioniert! Aber er starrte mich immer noch an, als säße ein Gespenst auf seinem Schoß. Ich begann mit zaghaften Reitbewegungen …, na ja, und so entstand unsere erste komplette Vögelei. Eine Viertelstunde später lernte ich das Gefühl kennen, wie es ist, wenn einem der Samen ins Loch gespritzt wird.“
    „War das nicht riskant?“ erkundigt sich Dr. Helwig.
    „Ich bekam damals noch keine Periode. Das war erst ein halbes Jahr später. Da hat mir Daddy dann sofort die Pille besorgt. Aber, werte Fickkumpel …“ Myriams Stimme wird verführerisch, „wir haben genug gequatscht. Jetzt will ich’s euch in aller Ruhe besorgen …“
    Sie kniet sich vor Leuthart hin, streift ihm Hose und Unterhose ab. Liebevoll blickt der Mann auf seine Tochter. Beobachtet, wie ihre Zunge genießerisch über die Lippen wandert, als sie aus dem prallen Rohr einen erneuten glitzernden Lusttropfen hochquetscht.
    „Na, Daddy flüstert sie angespitzt, „bis zum ersten Spritzen brauchst du wohl nicht mehr lange …“
    Sie sieht, wie der Hausarzt ungeduldig seinen Kolben reibt. „Doktorchen, du sollst nicht zurückstehen. Setz’ dich neben Daddy, ich mach’s euch gleichzeitig.“
    Rasch schleudert Helwig seine Unterkleidung fort und nimmt neben Leuthart auf der Couch Platz.
    Mit fiebrig glänzenden Augen beginnt das Girl ihr aufregendes Spiel. Zwischen den Männern hockend, saugt sie abwechselnd die Schwänze in den Mund. Sie weiß aus langjähriger Erfahrung, daß ihr Vater die brutale Art liebt – harte Bisse in die Eichel bei schmerzhaft tief heruntergezogener Vorhaut. Der Arzt wiederum reagiert besser auf die sanfte Tour – alles kein Problem für die hemmungslose Kröte, die auf diesem Gebiet ausreichend trainiert hat.
    „Rutscht mit den Ärschen bis zur Kante vor!“ treibt sie die Alten an. „Und reißt eure Beine hoch, dann kriegt ihr’s noch schöner!“
    „Ich weiß schon, was du vorhast, du durchtriebenes Aas!“ grinst Dr. Helwig und schiebt ihr den Hintern entgegen.
    „Nur das, was dich so richtig auf die Palme bringt, lieber Doktor,“ und im nächsten Augenblick schraubt sich schon der Daumen des Mädchens geschmeidig in sein Arschloch.
    Helwig jault auf. Ein Stöhnen, dem gleich danach ein ebensolches aus der Kehle des Vaters folgt. Auch in seine Rosette hat sich ein Daumen gebohrt! Wie Patienten am Tropf baumeln die Männer an den unruhig umherwühlenden Eindringlingen. Sie zittern und zappeln, als wären sie an elektrische Steckdosen angeschlossen – als würden Funken aus Myriams Daumen sprühen!
    Mit tief innerlicher Befriedigung kostet die durchtriebene Quälerin diese Abhängigkeit aus, bei der ihr die Opfer scheinbar willenlos ausgeliefert sind. Während sie in immer schnellerem Wechsel das Lutschen fortsetzt, triumphiert sie im stillen und beglückwünscht sich, eine so fesche, einsatzfreudige Person zu sein! Denn was gibt es Schöneres, als sich die sexverrück- ten Kerle mit charmanter Schamlosigkeit hörig zu machen!
    Leuthart und Helwig haben die gespreizten Schenkel hoch zur Brust gezogen. Mit verschleierten Augen gucken sie auf das emsig schleckende Geschöpf, des- sen üppige Titten aufreizend schaukeln … deren Daumen geradezu teuflisch peinigend in den Eingeweiden rumoren!
    „Wer will als erster spritzen?“ erkundigt sich das unermüdliche Luder.
    „Der Gast hat Vorrang keucht Leuthart, obwohl seine Atemnot darauf hinweist, daß es ihm vielleicht doch früher kommen könnte.
    Myriam konzentriert sich auf Dr. Helwig. Sie biegt seinen Schwanz zu sich hin, fährt mit der Zunge liebkosend an der Unterseite der Eichel hin und her. „Schön aufpassen, daß nichts danebengeht, Doktorchen!“ Nun selbst schon hochgradig erregt, sperrt sie verlangend das Mäulchen auf. Während der Daumen noch rasanter im Hintern arbeitet, bahnt sich die nahende Erlösung an.
    Mit einem röhrenden Aufschrei spuckt Dr. Helwig seine Ladung tief in den erwartungsvollen Rachen der süßen Peinigerin, die die Lippen um die Schwanzkup- pe schließt und die weiteren Eruptionen fachmännisch heraussaugt.
    Erst als sie alles getrunken hat, gibt sie dem schrum- pelnden Stengel die Freiheit zurück. Ächzend und glücklich erleichtert, läßt der Hausarzt sich nach hin- ten fallen. Auch der Antreiber in seinem Arsch verläßt langsam die Stätte seines Unwesens.
    „Andreas, man sieht dir an, unser Goldstück hat dir wieder einen Volltreffer abgesaugt!“ läßt Leuthart sich hören. Er hat in den letzten Momenten seine Stange selbst gerieben, um die Erregungskurve nicht absacken zu lassen… wofür allerdings auch Myriams Daumen sorgte, der sich unablässig in seinem Hintereingang tummelte.
    Nun gibt das muntere Töchterchen ihrem Daddy den Rest. Sie beißt und kaut den mächtig dicken Prügel, peitscht den Alten auf: „Los, komm schon, spritz’ dich aus! Laß ihn raus, den Jubiläums-Cocktail, gib ihn mir zu trinken!!“
    Mit ihrer freien Hand knetet sie die straffer gewordenen Hoden. Schon spürt sie das erste verräterische Zucken. Im Rausch des nahenden Triumphs haucht sie abgehackt: „Ah, Daddylein! Da braut sich eine mächtige Explosion zusammen!!“
    Sadistisch preßt sie die Zähne in den Eichelring. Ihre Zungenspitze kitzelt die klaffende Spritzöffnung des Schwanzes.
    Da schießt es heraus! Spritzer auf Spritzer trifft von neuem ihre Kehle! Gewandt läßt sie die ganze Herrlichkeit den Schlund hinabrinnen… bis der Brunnen versiegt.
    Zufrieden wirft sie sich in ihren Sessel zurück. „Ich denke, ich hab euch mal wieder nicht enttäuscht,“ schäkert sie.
    Schwänzen noch etwas Ruhe gönnen! Aber fackelt nicht lange bei mir rum – ich bin tierisch geil! Geht gleich in die Vollen!“
    Leuthart und Helwig haben genügend Erfahrung mit diesem Vulkan. Sie kennen die Masche, mit der man ihn im schönsten Raketentempo zur Explosion bringen kann. Wie ein gut eingespieltes Operationsteam fallen sie über ihr leckeres Opfer her. Myriam liegt flach auf dem Rücken. Ihre Augen warten voller Gier auf die totsichere Maßarbeit, mit der sie zur Strecke gebracht werden wird.
    Der Vater zu ihrer Linken ergreift mit der rechten Hand ihre nächstliegende Brust, die er während der ganzen Aktion nicht mehr loslassen wird – im Gegenteil: je hitziger das Mädchen reagiert, desto härter wird er die Warze kneten und zwirbeln.
    Darauf wandert sein Mund an Myriams Körper ab- wärts, gleitet über das üppige Schamhaar, um schließlich mit sehnsüchtigen Saugen den Kitzler, der durch das ständige Ausrasieren seines Umfelds in seiner ganzen Größe fabelhaft zu packen ist, zwischen die Lippen zu ziehen.
    Auch Helwig ist nicht untätig geblieben. Seine Lippen sind über Myriams andere Brust gestülpt. Man weiß: das lüsterne Tierchen will bis zum Erreichen des Höhepunkt an den Knospen kraftvoll gezwickt, gelutscht und gebissen werden!
    Die rechte Hand des Arztes fummelt an Myriams tropfender Möse. Erst mit einem Finger, dann mit mehreren wird – je brünstiger das Opfer sich gebärdet – der Fotzenkanal bis in die tiefste Tiefe ausgefüllt. Dicht darüber der unermüdlich an der Lustbeere saugende Mund des Vaters, der zusätzlich seinen linken Daumen in Myriams Arschloch rammt, sobald er spürt, daß sie sich dem Höhepunkt nähert. Dann pflegt es nur noch Sekunden zu dauern, bis sie mit einem Wahnsinnsschrei abschießt. Und wie sie sich dabei wälzt und windet – das ist ein so überwältigendes Erlebnis, daß den Männern jedesmal ein Blitz in die Schwänze schießt!
    Es ist tatsächlich echte Gemeinschaftsarbeit, was sich zwischen den dreien entwickelt hat – basierend auf jahrelangem Erforschen von Myriams Körper, welcher solche Strapazen mit links wegsteckt. In nerven- zerfetzender Steigerung wird sie geschunden – vom sanften Beginn zu immer intensiverem Lecken und Beißen, bis zu dem elektrisierenden Augenblick, in dem sich der Notruf „Daddy, den Daumen ins Arschloch!!“ ihrer Kehle entringt. Gleichzeitig – das weiß der Vater schon – ist er gefordert, seine Zähne brutal in den Kitzler zu schlagen …
    Wenig später kündigt das hysterische Aufbäumen des an allen erogenen Stellen gepeinigten Körpers ihren Orgasmus an, wobei die Zähne des Mädchens zitternd vor Geilheit aufeinanderklappern.
    In diesem Stadium haben die Männer alle Mühe, sich nicht von dem Körperteilen, in die sie sich mit Händen und Mäulern verkrallt und verbissen haben, abschütteln zu lassen. Eisern bleiben sie dran, bis ihr strampelndes Opfer endgültig ausgezuckt hat.
    Ein Auszucken, das oft auch von einem ‚Auslaufen‘ begleitet wird. Dann spürt Helwig deutlich, wie seine tief in der Fotze rumorenden Finger von einem Schwall Flüssigkeit benetzt werden …
    Das Mädchen dehnt und räkelt sich wohlig – noch überrieselt von einem nachträglichen Schauer. „Kinder“, stöhnt sie glücklich, „das war mal wieder ein richtiger Himmelfahrtsschuß!“ Entzückt registriert sie, daß das Erlebnis auch auf die männlichen Werkzeuge nicht ohne Wirkung geblieben ist. „Da können wir ja gleich weitermachen …“.
    Während Helwig mit Hilfe einiger Stöße in die saftschmatzende Grotte seine Kanone zur perfekten Härte trimmt, lutscht das Mädchen den Pimmel ihres Vaters zur gleichen Einsatzbereitschaft hoch.
    Denn zur Krönung des Liebesspiels braucht sie zwei supersteife Prügel Oder gibt es für ein Sextierchen was Schöneres, als gleichzeitig beide Löcher gestopft zu bekommen?
    Auch dieses Vergnügen ist längst Tradition im Hause Leuthart. Manchmal hat die Kraft der beiden reifen Herren sogar für zwei komplette Nummern dieser besonderen Art gereicht! Getreu dem bekannten Sprichwort „Übung macht den Meister“. Und Erfahrung vervollständigt den Genuß!
    Höchst belustigend für das Mädchen ist dabei immer, wenn die Männer per ‚Schere/Stein/Papier‘ ausknobeln, wer in ihren Arsch darf. Davon hängt auch Myriams eigene Position ab – ob sie sich bäuchlings oder rücklings auf den Untermann Helwig legt. Hat nämlich dessen langer Schwanz, der bis in unglaubliche Tiefen des Darms vordringt, den Kampf ums Arschloch gewonnen, zieht sie es vor, sich rücklings auf ihm auszustrecken. Der zweite Mann bespringt sie von oben und stößt seinen Rüssel ins Vorderloch.
    Ist jedoch Daddy der Sieger und will – was den Schließmuskel jedesmal zur Raserei bringt – mit seinem unmenschlich dicken Baumstamm zwischen ihre Pobacken, dann knallt sie sich bäuchlings auf Helwig, der ihr den Riemen ins Fötzchen schiebt. Schon der Anblick des ausladenden Arsches, der sich in dieser Position aufreizend und prall wie nie ihrem Erzeuger entgegenreckt, läßt diesem stets das Wasser im Mund und den Saft in den Eiern zusammenlaufen.
    Beim heutigen Knobelspiel ergibt es sich, daß Dr. Helwig zuerst in ihr Arschloch darf.
    Bereitwillig hockt sich das ewig geile Stück über seinen dünnen, aber beinahe endlosen Steifen und japst voller Genugtuung, wenn er ihn in raffinierter Langsamkeit an der engen Rosette entlangschrammen läßt. Mit einem Juchzer feiert sie das endgültige Verschwinden der Fleischwurst in ihrer Höhle.
    Hektisch krallt sie sich in ihre Melonen, deren Knospen wie kleine Dolche in die Luft ragen.
    Darauf drängt Leuthart seinen Dicken in ihre Pflaume.
    In bestens abgestimmtem Rhythmus beginnen die Stöße. Das doppelseitig gevögelte Schätzchen gerät Zusehens außer Kontrolle angesichts der in ihrem Innern aneinander scheuernden Kolben.
    Sie krallt sich in Leutharts Popobacken, tastet sich langsam in der Kimme abwärts. Aufstöhnend reagiert er, als er den ersten vorwitzigen Finger in sein Arschloch eindringen spürt.
    Ächzend und keuchend, sich mit obszönen Rufen anfeuernd, rammelt sich das Trio dem allseitigen Ab- schuß entgegen, der wie eine Kettenreaktion alle drei nacheinander überrollt.
    Als erste erklimmt Myriam das ersehnte Ziel. In wilden Zuckungen spritzt sie ab, wobei sie noch zwei weitere Finger ins väterliche Arschloch drückt und dort so irrwitzig herumbohrt, daß ihm gar nichts anderes übrigbleibt, als ihr auch bald mit rasanten Brutalstößen seine Soße in die Fotze zu schleudern. Dieses hemmungslose Feuerwerk rubbelt so unwiderstehlich an Helwigs Schwanz, daß auch der Darm des Mädchens im Nu von einer Ladung Sperma überschwemmt wird.
    Nach Luft schnappend und schachmatt bleibt dasKleeblatt einige Augenblicke so ineinander verhakt liegen – trotz der Anstrengung ausgefüllt vom Glücksgefühl darüber, wie herrlich perfekt ihnen dieser ,Doppeldecker‘ wieder gelungen ist!
    Schließlich lösen sie sich voneinander. Fantastisch befriedigt greifen sie zu Sektglas und Zigarette, nachdem sich Myriam erstmal mit einem stets bereit liegenden Tuch von der Sahne befreit hat, die aus ihren beiden Öffnungen quillt.
    „Was ich schon immer wissen wollte“, nimmt Helwig das Gespräch wieder auf, „wann habt ihr eigentlich mit dem Anal-Verkehr angefangen?“
    Myriam erinnert sich lächelnd: „Das war Daddys Geburtstagsgeschenk zu meinem Achtzehnten. Wir hatten lange vorher darauf hingearbeitet – ich weiß, schon als ich sechzehn war, wollte ich mit aller Gewalt den Arschfick erzwingen, weil Jessica ihn mir so geil vorgeführt hatte. Aber es ging nicht – es zerriß mich beinahe. Am laufenden Band versuchte ich, die Rosette zu dehnen und die Muskeln geschmeidig zu machen. Manchmal ließ ich nächtelang eine Kerze im Arsch stecken. Aber wenn ich’s dann mit Daddy probierte, erwies sich sein Riemen als noch dicker. Alles nur seine Schuld“, feixt sie und zwickt ihren Vater in die derzeit schlappe Nudel.
    „Von wegen, du Frechdachs!“ poltert dieser zurück. „Was kann ich dafür, wenn du mir ein derartig enges Arschloch anzubieten wagst?“ „So haben wir uns schon damals immer gekabbelt“, amüsiert sich das Mädchen. „Doch, wie gesagt, an meinem achtzehnten Geburtstag ließ mich mein Ehrgeiz einfach nicht mehr ruhen. Auf Biegen und Brechen sollte der Arschfick die Krönung des Festes werden! Und so hab ich mir mit List und Tücke und viel Vaseline den lebensge- fährlichen Bolzen tatsächlich reingejubelt. Allerdings im Zeitlupentempo, ganz ähnlich wie seinerzeit, als ich mir die Stange zum erstenmal in mein Vorderloch würgte. Auch diesmal dachte ich: mir bleibt die Luft weg, als der dicke Brummer endlich total im Arsch verschwunden war! So unbarmherzig ineinander verankert, haben wir einige Minuten verschnaufen müssen, bevor ich – ganz vorsichtig – die ersten Bewegungen versuchte.“
    „War allerdings nur eine kurze Freude“, ergänzt Leuthart. „Ich war natürlich so angespitzt, daß mir im Handumdrehen einer abging. Trotzdem – es war ein sensationeller Fortschritt in unseren Beziehungen.“ „Und Daddy erwies sich als perfekter Kavalier“, lobt das Töchterchen verschmitzt. „Als er den Schwanz rausgezogen hatte, leckte er mitfühlend meine wund- gescheuerte, geschwollene Rosette, wobei ich ihm“, sie fängt an zu kichern, „einen hinterlistigen Streich spielte. Ich drückte ihm ganz überraschend den Saft in den Mund, den er mir reingespritzt hatte! Ich sag dir, der hat vielleicht geprustet!“
    Der Vater nickt „Nur Schweinereien im Kopf.“
    So auch an diesem Jubiläumsabend. Myriam hat noch längst nicht genug. Mit dieser soeben durchlebten Sandwich-Nummer kann ja wohl nicht Schluß sein? Gerade am heutigen Tag sollte schließlich das zweite Doppel nicht fehlen, doch nun mit ausgetauschten Partnern! Mit Helwig im Fötzchen und Daddy im Arsch!
    Zielstrebig nimmt sich das hemmungslose Aas die beiden Prügel von neuem vor, bringt sie mit ihrer ausgefeilten Wichs- und Lutschtechnik auf das ficknötige Format. Und himmlisch geil geht es weiter: Helwig wie immer unten, aber diesmal im Fötzchen steckend, darüber, auf ihren Rücken gestützt, Leuthart mit seinem märchenhaften Rammbock, der Myriams Hintereingang zu sprengen droht!
    Gottvoll, wie die beiden losrammeln! Unwahrscheinlich toll juckt die hungrige Rosette unter der hin- und herscheuernden väterlichen Stange! Das unverwüstliche Girl jault und ächzt und schüttelt sich vor Wildheit – spornt ihre Bespringer zu Höchstleistungen an! Wonneschauer jagen durch ihren Leib, als sie sich dem neuen Orgasmus nähert…
    „Ich lauf gleich über!“ schreit sie, „los, ihr Oldies! Heizt euren Schwänzen ein! Spritzt eure Sahne in mich!!“ In leidenschaftlichem Zittern erreicht sie die Explosion, bricht keuchend auf Helwig zusammen, während dessen Ladung in ihre Möse zischt.

    Zum Roman: Glut zwischen den Schenkeln