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  • Familienficks

    Familienficks

    „Deine Geschichten sind zwar kurz, aber interessant.“ sagte ich.
    „Ja, aber gerade weil sie so interessant sind, ist es so schade, daß sie so kurz sind.“ meinte Anne.
    Ich fragte vorsichtig: „Hast du noch eine Geschichte auf Lager? Dann hättest du dein Soll ganz bestimmt erfüllt.“
    Patrick antwortete: „Na, ihr seid mir ja richtige Nimmersatts, aber ich habe da tatsächlich noch etwas zu erzählen.“
    „Ich kam in die Küche um mir Butterbrote zu schmieren und stand plötzlich hinter meinen Eltern.
    Meine Mutter hatte sich gebückt, ihren Hintern in die Höhe gestreckt und stützte sich mit den Unterarmen auf dem Küchentisch ab, während mein Vater sie von hinten nahm. Den Rock hatte er ihr hochgestreift.
    Er konnte mich nicht sehen, er war auch viel zu beschäftigt dazu, außerdem hat er die Angewohnheit, seine Augen beim Sex zu schließen, doch meine Mutter sah mich und lächelte mich an. Was hätte sie auch tun sollen in so einer Situation?
    Vater schien schon viel zu weit zu sein, für ihn gab es eh kein Zurück mehr, er war kurz vor seinem Orgasmus und Mutter als eine gute Ehefrau wußte das. Vielleicht war er sogar gerade beim Abspritzen in ihr und hätte sie sich ihm dabei entwunden, hätte er sonst wohin gespritzt und das wäre nicht nur für ihn frustrierend gewesen, sondern wohl auch minder beschämend für beide.
    Indem sie weitermachte als wäre nichts dabei verheimlichte sie wenigstens sein Abspritzen vor meinen Augen. Ich bewunderte ihre Klugheit und Lebenserfahrung.
    Ich konnte mich vor Überraschung nicht bewegen, doch dafür schien sie auch Verständnis zu haben. Ich glaube, sie erwartete gar nicht von mir, daß ich wegging …
    Jedenfalls lächelte sie mich weiter mit ihrem seligsten Lächeln an und ich bemerkte, wie ihre Brüste bei jedem Stoß hin und her baumelten. Auch sie bewegte ihren Körper im Takt und stieß immer kräftiger gegen Vater, so als würde sie ihn auffordern, nun endlich zum Ende zu kommen.
    Jetzt bäumte sie sich auf, drehte leicht ihren Oberkörper und küßte Vater auf seinen Mund. Es war vorbei, er hatte sich in meiner Mutter ausgespritzt. Das erkannte ich daran, daß sein noch erigierter Schwanz schon leicht nach unten zeigte, als sie sich voneinander lösten.
    Ich ging aus der Küche und legte mich in mein Bett. Das Gesehene ließ mich nicht mehr los, die Erektion, die ich schon beim Zusehen bekommen hatte, dauerte an, so daß ich mich schließlich selbst befriedigte, dabei immer das Bild meiner vögelnden Eltern vor Augen. Ich fühlte mich danach unbefriedigt.
    Doch es sollte nicht das einzige Mal gewesen sein, daß ich meine Eltern beim Sex ertappte. Am nächsten Tag, zur gleichen Zeit, wollte ich wieder in die Küche und mir etwas zu trinken holen, da stand wieder mein Vater hinter meiner Mutter und vögelte sie.
    Erneut drehte meine Mutter ihren Kopf zu mir und lächelte mich wieder zärtlich und voll mütterlicher Sehnsucht an. Diesmal formte sie mit ihren Lippen sogar ein stilles ,Hallo‘.
    Auch diesmal konnte ich mich nicht vom Fleck bewegen und sah meinen Eltern wie gebannt bei ihrem Sex zu. In meiner Hose wurde es eng.
    Meine Mutter nahm jetzt ihren Arm von der Tischplatte und bewegte ihre Faust zwischen ihren Beinen, als ob sie einen Steifen hätte und onanieren würde. Dabei sah sie zu mir und nickte bei jedem Stoß meines Vaters mit ihrem Lockenkopf.
    Ich verstand, sie gab mir Zeichen, ich solle es mir selbst besorgen. Ich öffnete zögerlich den Reißverschluß meiner Hose und holte vorsichtig meinen erigierten Penis heraus.
    Mutter warf mir einen Luftkuß zu, um mich bei meinem Tun zu ermutigen. Ich begann zuerst langsam und dann immer schneller zu onanieren. Als es mir kam, fing ich mein Sperma in meiner hohlen Hand auf. Mutter schien mit mir zufrieden zu sein und applaudierte mir lautlos mit ihren Händen zu.
    Ab jetzt vögelten meine Eltern immer zu der selben Zeit an dem selben Ort und ich beobachtete sie dabei und onanierte jedesmal.
    Eines Tages war Vater aber mal wieder auf Montage und so hatte Mutter eine Zeit lang niemanden, der sie vögelte.
    Aber als würde sie Vater jeden Moment zurückerwarten, stand sie wiederum zu der üblichen Zeit in der
    Küche, ihren Oberkörper vornübergebeugt, sich mit einem Unterarm auf dem Küchentisch abstützend, mit der anderen Hand zwischen ihren Beinen und wichste. Den Rock hatte sie hochgestreift, so daß ich von hinten genau sehen konnte, daß sie ihre Finger in ihre Muschi gesteckt hatte.
    Ich sah ihr zu und begann auch zu onanieren. Sie drehte ihren Kopf zu mir und sah mich flehentlich an. „Bitte fick mich!“ flüsterte sie. Ich ging langsam mit Herzklopfen auf sie zu.
    Sie packte meinen Schwanz und führte ihn in sich ein. Ich begann, sie zu stoßen. Es war naß und warm in ihrer Muschi. Da plötzlich hörten wir ein Geräusch. Es war Vater, der unerwartet nach Hause gekommen war. Wir hatten ihn nicht eintreten hören. Nun stand er an der Küchentür, beobachtete uns und diesmal war er derjenige, der dabei onanierte.
    Mutter lächelte ihm zu, wie sie mir zugelächelt hatte und stieß mit ihrem Hintern weiter gegen meine Hüften, sie wollte, daß ich sie weiterfickte. Ich hätte sowieso nicht aufhören können mit dem Fick, es war einfach zu schön.
    Meine Eltern schienen das zu verstehen und so fickte ich mich in meiner Mutter aus. Ein lautes Stöhnen entfuhr mir, als ich in der Muschi meiner Mutter abspritzte. Danach kam Vater an die Reihe, es dauerte bei ihm nicht lange, da er vorher schon beim Onanieren war, als er mich mit meiner Mutter ficken sah und erst kurz vor seinem Höhepunkt seinen Ständer in Mutters Votze stieß.
    Am nächsten Tag war ich vor meinem Vater in der Küche bei meiner Mutter und so fickte ich sie wieder als erster. Vater kam abermals hinzu, onanierte zuerst bei unserem Anblick, den er sichtlich genoß und kam dann nach vorne zu Mutter und steckte ihr seinen Steifen in ihren Mund, während ich sie von hinten nahm. Mein Vater und ich sahen uns in die Augen und er sagte zu mir: „Eine gute Mutter hast du.“
    Ich antwortete ihm: „Eine gute Frau hast du.“
    Meine Mutter hatte den Mund voll und sagte: „Hmh.“ Da kam es meinem Vater und ich sah sein Sperma meiner Mutter aus ihren Mundwinkeln heraustropfen, als sie mir ihr Gesicht zuwendete. Dieser Anblick machte mich rasend an, so daß auch ich meine Ladung in sie hineinspritzte.
    Wir waren alle drei restlos glücklich. Die Küche wurde zum Treffpunkt unseres täglichen Familienficks.“

    *

    Nun waren wir alle mit Patrick zufrieden. Von den ursprünglich neun Kerzen waren acht abgebrannt, nur noch die dickste und größte von allen flackerte noch ein wenig.
    „Na denn, Mädels, ich wünsche euch schöne Träume.“ sagte ich und Patrick ergänzte:
    „Schön unanständige vor allem.“
    Die letzte Kerze war gerade dabei, zu verlöschen und ich war froh, daß ich schon ausgezogen im Bett lag, denn Dorits Stimme und der Inhalt ihrer Erzählung hatten mir einen steinharten Ständer verpaßt und das Ausziehen wäre mir dadurch bestimmt sehr peinlich geworden.
    Es macht eben doch einen Unterschied, ob man nur über etwas redet oder es auch tut. Aber da hatte ich meine Rechnung ohne Dorit gemacht. Nachdem wir uns alle Gute Nacht gewünscht hatten, rammte mir Dorit regelrecht ihren ausladenden Hintern in meine Hüften.
    „Oh, Verzeihung!“ flüsterte sie, ohne jedoch irgendwelche Anstalten zu machen, ihren herrlichen Hintern wegzuziehen.
    Ich hielt es nicht länger aus und begann unruhig meinen Ständer an ihr zu reiben. Sie ließ es sich gefallen. Ich schwebte im siebten Himmel.
    Doch je heftiger ich mich an ihr rieb, um so auffälliger knarzte das Bett. In diesem Moment wünschte ich mir nichts sehnlicher, als mit Dorit auf den Matratzen am Boden statt in diesem verfluchten, lauten Bett zu liegen. Aber die Versuchung war einfach zu stark, ich war wie von Sinnen und auch Dorit begann nun, sich zu bewegen.
    Ich faßte ihr von hinten an ihren Busen, sie küßte daraufhin meine Hand, nahm meinen Mittelfinger und steckte ihn sich in ihren Mund, zog ihn halb heraus und steckte ihn sich wieder in ihren Mund. Ich verstand, sie wollte, daß ich sie fickte!
    Ich holte meinen steifen Penis hervor und spürte durch das dünne Nachthemd ihre Körperwärme an meinem harten Glied. Ihr Körper erschien mir so weich und warm und war mir doch ein angenehmer Widerstand. Ich faßte wieder an ihre Brust und knetete sie, sie nahm erneut meine Hand und führte sie diesmal zwischen ihre Beine. Ich fühlte ihre Hitze und Feuchtigkeit im Zentrum ihrer Weiblichkeit. Sie zog sich das
    Nachthemd hoch und ich entledigte mich meines Pyjamas. Nichts war nun mehr zwischen uns, kein Hindernis, das sich mir in den Weg hätte stellen können. Von unten hörte ich Patrick und Anne kichern, auch für sie schien es noch eine lange, schlaflose Nacht zu werden. Dorit drehte sich auf den Rücken und ich küßte ihre Brüste. Sie atmete heftig, sie war bereit.
    Ich kam über sie und führte mein Glied in ihre Scheide, die so feucht, heiß und geheimnisvoll war wie der Dschungel in den Tropen. Nachdem die Kerze erloschen war, sah man anfangs nicht viel, doch die Augen hatten sich mittlerweile der Dunkelheit angepaßt. Nur nicht so schnell abspritzen, dachte ich bei mir, denn die enge, warme Scheide und die durch die Bewegung hervorgerufene Reibung führten zu einer Reizüberflutung an meinem empfindsamsten Teil, das eh schon sensibilisiert war durch die langandauernde Erektion während des Zuhörens und Erzählens all dieser geilen Geschichten. In meiner Not versuchte ich mich gedanklich abzulenken, erfand und beantwortete Fragen passend zur Situation.
    Wie nennt man die Anpassung der Augen an veränderte Lichtverhältnisse? Akkommodation oder Adaption? Nein, Akkommodation nennt man die Anpassung der Linse durch den Ciliarmuskel an veränderte Entfer-nungen. War es tatsächlich der Musculus ciliaris, oder war der nicht eher für die Pupillenweite verantwortlich, indem er die Iris kontrahiert?
    Nein, die Iris hat…
    „Woran denkst du gerade?“ fragte mich Dorit unver-mittelt mit ihrer lieblichen Stimme.
    Ich mußte mir Mühe geben, nicht laut loszulachen bei dem Gedanken, was für ein Gesicht Dorit wohl machen würde, wenn sie wüßte, woran ich gerade gedacht hatte.
    „An die Dunkelheit, die uns umgibt und so vieles zudeckt und an das Lied von Depeche Mode, in dem die Strophe vorkommt: ,I’m waiting for the night to fall.“
    „Ich mag dieses Lied auch, es ist so schön beruhigend.“ säuselte Dorit mir zu.
    Die Anpassung meiner Augen an die Dunkelheit war mittlerweile so weit fortgeschritten, daß ich mühelos Patrick und meine Schwester am Boden erkennen konnte.
    Sie hatte sich mit dem Gesicht zu uns gedreht und Patrick lag an ihren Rücken geschmiegt und streichelte ihre Haare.
    Ich kam mir plötzlich von den beiden beobachtet vor. Doch ich konnte einfach nicht aufhören, Dorit zu ficken, es war viel zu schön.
    Zum Teufel auch, und wenn, sollen sie es eben sehen, dachte ich bei mir. Ich betrachtete Dorits schönen Mund, der sich in der Finsternis dunkel von ihrer bleichen Haut abhob und ihre wunderbaren, langen, glatten Haare, die ihr bildhübsches Gesicht umrahmten. Ich konnte mich nun beim besten Willen nicht länger zurückhalten, mein Orgasmus nahte unaufhaltsam, ich hatte mich nicht mehr unter Kontrolle.
    Ich blickte zu meiner Schwester, sie schien alles zu wissen und lächelte mir verständnisvoll zu.
    Eine Woge nach der anderen überrollte meinen bis zum äußersten gespannten Körper und ich spritzte alles, was ich hatte, in Dorits Scheide. Ich gab mir größte Mühe, dabei still zu sein, doch ein angestrengtes Stöhnen konnte ich beim besten Willen nicht unterdrücken.
    Meine Schwester antwortete daraufhin mit einem neckischen: „Uuups!“ Sie hatte also nicht nur mitbekommen, daß ich Dorit fickte, sie hatte soeben auch meinen Orgasmus verfolgt.
    Dorit umarmte mich lächelnd.
    Ich flüsterte ihr zu: „Tut mir leid, daß ich es nicht geschafft habe, auf deinen Orgasmus zu warten.“
    Sie antwortete leise: „Mach dir nichts daraus, denk an Friedrich Nietzsche: ‘Das Glück des Mannes heißt: Ich will!; das Glück der Frau heißt: Er will!. Ich fand es wunderbar, zu spüren, wie es dir kam.“
    „Danke für deinen Trost“, erwiderte ich und küßte sie auf ihre Nasenspitze.
    Ich drehte mich so, daß ich meine Schwester sehen konnte. Dorit schmiegte sich von hinten an mich heran und legte ihren Arm um meine Taille.
    Irrte ich mich, oder bewegte sich der Körper meiner Schwester rhythmisch hin und her? Mein Verdacht erhärtete sich mit der Zeit. Sie wurde tatsächlich von Patrick, der hinter ihr lag, gefickt! Die Schaukelbewegungen ließen keinen Zweifel aufkommen. Außerdem hörte ich jetzt Patricks schnellen Atem. Aber auch der Atem meiner Schwester wurde heftiger und nun faßte sie mit ihrer Hand nach meiner Hand und ich hörte, wie das Keuchen meiner Schwester in ein leises Stöhnen überging, als sie meine Hand fest drückte.
    Es schien ihr gekommen zu sein, sie lockerte wieder ihren Griff. Ich küßte zärtlich ihr Händchen.
    Nun war Patrick an der Reihe, auch er stöhnte kurz und erleichtert auf. Nun machten wir aber alle die Augen zu, denn der Morgen dämmerte bereits.

    >aus Wilder Sommer ->200 Zettner-Romane


  • Meine Fotze und dein Schwanz

    „Ist die Luft endlich rein?“ fragt Maria lachend und Barbi wirft schon ihre Schwesternkleidung ab: „Schade um jede halbe Stunde, die wir noch angezogen sind!“ Sie ist besonders ungeduldig, denn sie muss für Evelyns Nachtschicht einspringen. Allerdings haben die Kolleginnen ihr versprochen, sie bis Mitternacht stundenweise zu vertreten, damit sie bei der Feier nicht ganz leer ausgeht.

    Barbis mutiges Beispiel fungiert als erlösendes Signal. Im Nu sind auch die Anderen frei von jeder Textilbelastung und machen die Einstandsparty zu dem, was jeder von vornherein annahm: einer FKK – Veranstaltung.

    Für die fünf männlichen Teilnehmer – außer den beiden Ärzten hatte Evelyn wegen des Frauenüberschusses noch drei junge Hilfspfleger eingeladen – ist die neue Nachtschwester natürlich die ,Henne im Korb‘, denn mit den übrigen Mädchen sind die Männer ja längst gelegentlich im Clinch gewesen.

    Ebenso neugierig mustert Evelyn die fünf ihr noch unbekannten Schwänze. Mit keinem hat sie aufgrund der Trennung von Tag – und Nachtdienst bisher nähere Bekanntschaft schließen können.

    Einer sticht ihr besonders ins Auge: der von Dr. Bernhardt! Erstens, weil er als einziger bereits vollsteif nach einem Loch lechzt und zweitens – Evelyn kniet sich vor Bernhardt hin, um die Stange, die eine Wahnsinnsform hat, genauer zu betrachten. Geradezu umgekehrt, als man’s sonst meistens antrifft: die Eichel ist verhältnismäßig klein, aber nach unten zu geht die Latte unglaublich in die Breite, um an der Wurzel eine Art Baumstammdicke zu erreichen! Das Mädchen grübelt nach etwas Vergleichbarem … richtig: wie der Hals einer Weinflasche!

    In andächtiger Bewunderung streift Evelyn die Vorhaut hoch und zurück …

    „Das ist ein Brummer, was?“ feixt Christa und setzt sich dazu. „Wenn man den drin hat, fühlt man sich wie eine zugekorkte Pulle.“ Die rassige Siebzehnjährige weiß, wovon sie spricht. „Ganz rein“, fügt sie in bezaubernder Tristesse hinzu, „ist er bei mir leider noch nicht gegangen. Ein daumenbreites Stück blieb immer draußen. Scheiße!“

    „Tja“, amüsiert sich Dr. Bernhardt, ein fescher Vierziger mit einem elegant ausrasierten Kinnbart, „damit hab ich bei vielen Mösen schon Probleme gehabt. Bis zum Anschlag hinein bringe ich ihn nur bei wenigen – gottseidank bei meiner Frau. Stellt euch vor: sogar in deren Arsch bekomme ich ihn voll rein, bis zum letzten Millimeter!“

    „Jetzt weiß ich endlich, warum du sie geheiratet hast!“ spöttelt Christa. „Aber wie ich gehört habe, blieb dir gar nichts anderes übrig, sonst wärst du aus der Klinik geflogen!“ Sie bezieht sich damit auf eine Panne vor einem Jahr, als Bernhardts jetzige Frau als Patientin in der Klinik lag und er in der Mittagspause bei einem Fick mit ihr erwischt wurde. Nur weil damals eine rasche Hochzeit zustande kam, wurde die Entgleisung vertuscht. Es wurde sogar eine sehr glückliche Ehe daraus.

    „Und weil sie die einzige ist“, erklärt Christa verschmitzt, „die seinen Totschläger vorn und hinten verkraften kann, haut er nach Dienstschluss immer gleich treu und brav ab, so dass es Glückssache ist, wenn man seine Gießkanne mal ins Loch kriegt!“ „Ausgenommen heute, Evelyn zu Ehren“, berichtigt der Gescholtene und lässt den Penis wippen.

    Evelyn hat nur mit einem Ohr zugehört. Sie spielt immer noch wie verzaubert an dem imponierenden Gerät herum. „Man muss die Engel singen hören, wenn man den drin hat!“ kommt es leise und sehnsüchtig aus ihrer Kehle.

    „Versuch’s doch – lass sie ein Lied anstimmen, die Engel“, lächelt Dr. Bernhardt, zieht die Neue hoch und greift ihr zwischen die Beine.

    „Meinst du, dein Fötzchen ist der Anforderung gewachsen? Rutschig genug wär’s ja.“

    „Und gestern hat’s immerhin acht Finger gleichzeitig drin gehabt“, unterstreicht das Mädchen.

    „Dann sollt’ es eigentlich klappen.“

    Christa bleibt neugierig dabei, als Evelyns fleischiger, breiter Unterleib auf den zum Bersten harten Mast herabsinkt. Mit absichtlicher Langsamkeit lässt sie den Superhammer in sich eindringen. Aus nächster Nähe verfolgt Christa, wie die Pflaume sich geradezu unnatürlich auseinanderspaltet, als würde man sie über eine Pflock ziehen, aber – wahrhaftig! – zuletzt sitzt Evelyn fest drauf auf den Schenkeln des Partners.

    „Wahnsinn!“ entfährt es Christa spontan.

    „Er scheint komplett drin zu sein, Dr. Bernhardt“, stöhnt Evelyn.

    „Sag’ bitte ,Reiner‘…“

    Da muss Evelyn lachen: „Ein guter Name, denn .reiner‘ geht er tatsächlich nicht mehr! Ich glaube, deine Schwanzspitze guckt sich bereits in meiner Gebärmutter um! Verflucht, das ist ehrlich der dickste Lümmel meines bisherigen Lebens! Mir kommt’s vor, als wären meine Fotze und dein Schwanz zusammengewachsen!“

    „Ein fabelhaftes Loch!“ schwärmt der Arzt und zieht das Mädchen zu einem Kuss an sich. „In dir fühlt meine Rute sich wie zu Hause … ich meine: es ist, als säße meine Frau auf mir!“

    So schwanzdurchdrungen hat Evelyn noch nie auf einem Mann gehockt. Sie beißt den Partner provozierend auf die Lippen, dann haucht sie lüstern in sein Ohr: „Um deiner Frau nicht nachzustehen, müsste ich ihn also auch voll im Arsch unterbringen? Probieren wir das auch?“

    Leidenschaftlich umklammern Bernhardts Hände die strotzenden Titten. „Du bist eine äußerst ehrgeizige Nummer – das find’ ich klasse! Aber den zweiten Test verschieben wir auf später. Lass uns erst eine Runde ficken …“

    Evelyn nickt dahingeschmolzen. Das Ungetüm in ihrer Spalte zuckt bereits anfeuernd! Und so startet das Mädchen zu einem rasanten, abenteuerlichen Fick – einen Fick, bei dem sie alles um sich herum vergisst … Natürlich sind auch die übrigen längst in köstlichste Schweinereien verstrickt.

    Hierbei erregt besonders Doris allgemeines Interesse. Ist es doch für die Männer das erste Mal, dass sich die ehemalige Lesbe mit ihnen einlässt!

    An diesem Abend wird klar: Doris hat ihre Einseitigkeit endgültig abgelegt. Der Reihe nach lässt sie sich von den drei Hilfspflegern stöpseln und jedesmal, wenn einem der Männer nach Spritzen zumute ist, liegt die samenhungrige Barbi auf der Lauer, um sich die Fontäne in den Mund schleudern zu lassen.

    Es wird eine lange Fete, bei der jeder der Anwesenden ausreichend auf seine Kosten kommt. Fünf Männer, fünf Mädchen – an und für sich fast eine ausgewogene Kombination. Doch auch hier kommt es so wie meist bei solchen Festen: die Herren können nicht ganz so oft abschießen, wie es die Damen gerne hätten, wenn sie erstmal richtig in Fahrt sind! Immerhin steht fest: mit ihren unermüdlichen Händen und Mäulern bringen sie selbst die Abgeschlafftesten immer nochmal von neuem auf Vordermann und geben ihren unersättlichen Mösen auf diese Weise doch noch Gelegenheit zum ausreichenden Saft – abzapfen.

    Die ungetrübte Harmonie der Clique führt auch wie selbstverständlich dazu, dass jede Fotze wenigstens einmal jeden der Schwänze in sich aufnimmt. Erst die Vielfalt des Gefickt-Werdens verschafft einer solchen Veranstaltung ja den verklärten Erinnerungswert!

    Trotzdem wird von allen akzeptiert, dass die neue Nachtschwester als Star des Abends das Recht hat, am meisten und ausdauerndsten gevögelt zu werden. Und so lohnt es sich, dieses umschwärmte Geschöpf gesondert unter die Lupe zu nehmen …

    Nachdem Evelyn, auf dem mörderischen Rammbock des Dr. Berhardt reitend, zum ersten Mal abgeschossen hat, plant sie, den urwüchsigen Pfahl ihrem Arschloch einzuverleiben. Ein Wagnis, vor dem sie – so erprobt sie auch sein mag – doch einen leichten Bammel empfindet. Zumal ihr Hintereingang noch völlig trocken ist und es ihr widerstrebt, die Stimmung zu zerstören, indem sie runtersteigt und eine Gleitcreme besorgt.

    Ist es möglich, dass Dr. Rausch Gedanken lesen kann? Nicht, dass er ihr die Vaseline bringt – nein, er nähert sich mit einem saftigen, von Maria patschnass gelutschten Ständer. Er drückt den Oberkörper des Mädchens, in dessen Pflaume nach wie vor der Bernhardt’sche Prügel steckt, auf den Kollegen hinunter und fädelt seinen Schwengel behutsam und geschickt in das durch die neue Position aufgesperrte Arschloch ein. Völlig perplex über den zusätzlichen Besucher lässt Evelyn es geschehen.

    Es wird ein verdammt mühsamer Kampf. Dr. Bernhardts Monumentalkolben hat selbst den Dickdarm so zusammengepresst, dass ein zweiter Schwanz geradezu unbarmherzig hart sein muss, um sich dort hineinzudrängen.

    Evelyn erschauert ein wenig, als sich Dr. Rauschs auch nicht gerade dünner Balken unerbittlich seinen Weg in ihr Inneres bahnt. Andererseits beflügelt sie der Gedanke, dass die Riemen der beiden Assistenzärzte in Kürze gemeinsam ihre Nachbarlöcher durchpflügen werden und so drückt sie sich auch dem zweiten wollüstig entgegen. Gut, denkt sie, dass ihre Rosette auf diese Weise schon etwas geweitet wird für das, was sie mit ihr noch vorhat!

    Mit einem erleichterten Aufatmen registriert sie, dass dank perfektem Teamwork auch der zweite Eindringling schließlich die endgültige Tiefe des rückwärtigen Kanals erreicht …

    Ein unglaublich irres Gefühl ist das! Vollgestopft bis zum Geht-nicht-mehr – gepfählt auf zwei eisenharten Lanzen! „Ja, fickt mich durch, ihr Bullen!“ röchelt es aus ihrer Kehle, „vögelt mich bis zum Umfallen! Das ist der richtige Service bei einer Einstandsparty“

    Sie beginnt, auf den beiden Stoßstangen herumzuackern. Sie bittet Dr. Rausch, in ihrem Arsch immer dann hineinzuballern, wenn dieser sich senkt. Sie mag es nicht, wenn die Bewegungen sich widersprechen; dass der eine reinhaut, wenn der andere gerade zurückzieht. Beide müssen sich gleichzeitig ins tiefste Innere bohren, als wollten sie den Unterleib zerreißen, als würden sie die zarte Trennwand zwischen Darm und Möse kaputtscheuern wollen.

    Wie eine Wilde, ächzend und keuchend, federt sie auf den aalglatten glitschigen Lustknochen auf und nieder. Ihre Titten geraten in kreisförmiges Schlingern, prallen im Rhythmus der Bewegungen zusammen – ebenso wie die Eier der Männer dabei aufeinanderklatschen.

    Längst hat der sagenhafte Fick die Aufmerksamkeit der übrigen geweckt. Sie konnten nichts anders, als ihre eigene Aktion zu unterbrechen und sich rings um die Dreiergruppe aufzubauen. So ein hemmungslos ineinander verhaktes, wie besessen rammelndes Trio sieht man wahrlich nicht alle Tage!

    Mit einem heiseren Brüllen schleudert Arschficker Dr. Rausch die Botschaft in den Raum, dass es ihm kommt! Wie von einem Schüttelfrost gebeutelt, zittert sein Körper, als er den Saft in Evelyns hinteres Verlies hineinpfeffert.

    Die Reiterin wird schlagartig mitgerissen! Sie jauchzt und bebt, denn ein himmelstürmender Abschuss überrollt auch sie in diesem Moment! Und gleichzeitig mit dieser Ekstase überfällt sie ein wahnwitziger Gedanke: könnte sie die Ölung ihres Arsches nicht gleich zum Superfick verwenden?

    >zum Roman „Die neue Nachtschwester“ (Juli 2015)


  • Schwanzgeile Lesbe

    Geile Spiele, Lesbe und schwanzgeil
    zwei Frauen bei sexueller Handlung

    Cock-Parade für eine schwanzgeile Lesbe

    „O Schatz, lass mich den Rest auflecken!“ fleht Barbi außer sich, „für mich gibts nichts Leckereres als diesen klebrigen Nektar!“ Sie schleudert blitzschnell ihren Kittel beiseite und schon wandert ihre Zunge kreuz und quer über Evelyns glühendes, vollgeschmiertes Antlitz!

    Nachdem sie alles aufgeleckt hat, wendet Barbi sich an Doris: „So mein Schatz – zugesehen hast du nun lange genug. Jetzt suchen wir einen prima Schwanz für dich aus …“ Sie greift ihr frech zwischen die Beine: „Nass genug bist du ja.“

    Mit schadenfrohem Funkeln in den Augen sucht Evelyn den dicksten Piephahn heraus und gibt zu bedenken: „Es wär’ sicher gut, wenn wir sie beim ersten Fick ihres Lebens festhalten, sonst kneift sie womöglich nach dem ersten Stoß!“ Mit dem hinterlistigen Lachen einer Mitverschwörerin stimmt Barbi zu. Doris ist willenlos – besoffen hin – und hergerissen zwischen Angst und Gier. Einerseits kommt sich die schwanzgeile Lesbe vor wie ein Schaf auf der Schlachtbank, andererseits fiebert ihre überquellende Pflaume einem stämmigen Schweif entgegen.

    Mit sichtbarem Vergnügen bereiten Barbi und Evelyn das Opfer zur Operation vor, breiten Sie auf dem Bett aus, reißen ihr die Schenkel hoch und auseinander, knien sich auf ihre Oberarme um sie total wehrlos zu machen.

    Ein langgezogener, gequälter Schrei dringt aus der Kehle der ehemaligen Lesbe, als der schon dunkelrot gescheuerte Rammbock sie mit einem gewaltigen Stoß pfählt. Sie beißt sich auf die Lippen; das Blut rauscht in ihren Ohren, als würde das Trommelfell platzen. Tatsächlich möchte sie am liebsten türmen – aber die beiden ,Freundinnen‘ bleiben eisern auf ihr hocken. Und dann – dann breitet sich von dort unten, wo der unerbittliche Fickbolzen ihr schmales Loch zerstampft, eine angenehme, elektrisierende Hitze aus!

    „Oooh – das ist einmalig!! Oh ja – fick’ mich in Grund und Boden! Fick’ mir die Seele aus dem Leib …“ bringen die bebenden Lippen mit abgehacktem Luftholen hervor.

    „Sie redet zuviel“, meint Barbi, in der plötzlich eine Art Rachegefühl für das bisherige Männerverbot die Oberhand gewinnt. „Wir sollten ihr das Maul stopfen. Gib noch einen von deinen Schwänzen her, Evelyn!“ Evelyn winkt einen weiteren Jungen heran, dessen Ständer inzwischen zu neuer Größe erblüht ist. Er kniet sich über Doris, schiebt ihr das Monstrum zwischen die Zähne. Sofort schmatzt und nuckelt diese daran.

    „Na bitte“, grinst Barbi, „sie scheint auf den Geschmack zu kommen.“ Sie legt Doris’ Hand an den noch übriggebliebenen dritten Pimmel: „Und dem hier holst du mittels Wichsen einen runter, klar? Bisschen viel auf einmal – aber wir können nichts dafür, wenn du so ’ne Menge nachzuholen hast!“

    Doris reagiert auf alles wie durch einen Nebelschleier. Ringsum diesen drei Dampfmaschinen ausgeliefert, rasselt die umgepolte Lesbierin umgehend in einen Superorgasmus hinein, wie sie ihn in der Vergangenheit noch nie erlebt hat!

    „Oh ihr Biester!“ keucht sie, als es vorbei ist, während sie noch nach Atem ringt, „ihr habt’s tatsächlich geschafft!“ Sie bemerkt erst jetzt, dass die beiden ändern gar nicht mehr auf ihr knien, sondern sich in heißer Umschlingung auf dem Teppich wälzen und sich gegenseitig die erhitzten Spalten auslecken.

    „He – Evelyn!“ protestiert sie, „du hast gesagt, du magst keine lesbischen Spielchen!“

    Mit saftverschmiertem Schnäuzchen taucht die Gescholtene aus Barbis Schenkeln hoch: „Ich hab nur gemeint, dass ich nicht so veranlagt bin, aber als Abwechslung macht’s mir schon Spaß.“

    Fast unterwürfig wagt Doris einen neuen Versuch: „Würdest du bei mir auch Spaß daran haben?“ Evelyn ist gerührt. „Aber ja! Besonders jetzt, wo du so tapfer warst und so schön durchgefickt worden bist. Komm, gib sie mir, deine angeschwollene Dose!“

    Blitzschnell ist Doris aus dem Bett gesprungen und hat sich zu den beiden Freundinnen gesellt.

    Die Männer, die noch auf dem Bett hocken, gucken belämmert drein. Das kann doch wohl nicht wahr sein, dass die drei Miezen es sich jetzt allein besorgen? Auf jeden Fall fangen sie an, ihre Apparate wieder emsig auf Hochglanz zu polieren.

    „He, ihr drei Schnecken! Wie habt ihr euch das gedacht?“ ergreift schließlich einer das Wort. „Sollen wir uns etwa gegenseitig in den Arsch ficken?“

    In Barbis Augen entsteht ein verräterisches Glitzern. „Evelyn, hast du was dagegen, wenn ich mich deiner Hinterbliebenen annehme?“

    Evelyn nickt: „Schnapp’ sie dir nur und viel Vergnügen!“ Und ihren Jungs ruft sie zu: „Wie bin ich heut wieder zu euch? Wie eine gute Mutter! Die euch nicht nur die eigene Pflaume hinhält, sondern noch zwei weitere Mösen spendiert! Drei Fotzen an einem Nachmittag – das müsst ihr groß anstreichen in eurem Kalender!“

    Freudestrahlend nehmen die drei Barbi in Empfang. Diese guckt auf die Uhr: „Oh verflixt, nur noch fünfzehn Minuten – dann ist die Kaffeepause rum. Also bitte: Volldampf voraus!“

    „Wenn du uns deine drei Löcher gleichzeitig gibst, wirst du bestens bedient“, schlägt einer vor.

    Barbi wehrt ab. „Nein, hinten bitte nicht. Denkt an das alte Kinderlied:

    lch bin rein
    Mein Arschloch ist klein
    Soll niemand drin fummeln als mein Finger allein. 

    Sie trägt das so drollig vor, dass alles zu lachen beginnt.

    Ungezügelt wirft Barbi sich rücklings aufs Bett, …

    >aus  „Die neue Nachtschwester (in Kürze zum Download!)“


  • Geiler Arsch

    Dirty Talk mit Mami

    Rolf hätte vor Enttäuschung weinen können. Er hatte sich auf den Abend so gefreut. Er erwartete seine Mutter im Bett liegend und hoffte, daß der Abend mit ihr den vorigen noch weit übertreffen würde. Er hoffte, daß – denn was hätte noch größer sein können als der vorige Abend — es diesmal „dazu“ kommen würde.
    Wie groß war aber seine Frustration, als er sah, daß Anna völlig angezogen in sein Zimmer kam. Er fragte nichts, nur die Augenbrauen zog er etwas hoch. Anna wußte genau, was für Gefühle in der Brust ihres Sohnes tobten. Sie schaute ihn an und sagte: „Sei nicht traurig, mein Liebster. Du bist noch jung und voll Feuer, aber es können Tage kommen, an denen man eben keine Lust hat. Ein guter Partner muß auch das verstehen und geduldig auf den nächsten Tag warten, der dann anders ausfallen kann. Heute werden wir nur miteinander reden. Auch das kann sehr schön sein, meinst du nicht?“
    Rolf liebte seine Mutter, er hatte deshalb Verständnis für sie. „Soll ich mich jetzt anziehen?“
    „Aber wo!“ lächelte seine Mutter. „Ich habe dich schon nackt gesehen.“
    „Gut“, sagte Rolf, „ich komme gleich“. Er sprang auf, und lief, nackt wie er war, mit wippenden Schwanz in das Badezimmer. Da seine — vielleicht übersteigerte — Erwartung enttäuscht wurde, wollte er zumindest die Spannung in seinem Körper loswerden, deshalb holte er sich einen runter. Das ging ganz schnell, wenige Handbewegungen reichten, um den übererregten Penis zur Ejakulation zu bringen. Dann zog er seine Kleider an, die er im Bad aufgehängt hatte, und schlich durch die andere Tür auf den Korridor. Als er dann völlig angezogen in das Zimmer zurückkam, schob er einen kleinen Servierwagen, mit einer brennenden Kerze, einer Weinflasche, zwei Weingläsern und Knabberartikeln, vor sich her.
    „Mein Schatz , frohlockte Anna, „du bist ein perfekter Kavalier!“
    Anna saß auf dem Bett, ihre Beine hingen an der Bettkante herunter. Rolf zog einen Stuhl zu ihr und setzte sich darauf. „So kann ich dir in die Augen schauen“, sagte er. Er machte die Weinflasche auf, füllte die Gläser und prostete seiner Mutter zu: „Auf die schönste Mutter und die schönste Frau“. Annas Augen leuchteten.
    „Weißt du“, begann Anna, „in den Jahren, in denen ich ohne Mann leben mußte, habe ich mich sehr oft befriedigt, damit ich die Nerven behalten und euch, meinen Kindern, immer eine fröhliche Mutter sein konnte. Natürlich ist die Selbstbefriedigung keine reine mechanische Sache. Es kommt nicht auf die Reibung an, der Sex spielt sich im Kopfe ab. So ließ ich meiner Phantasie freien Lauf, und ich habe mir dabei immer Szenen ausgemalt, die in Wirklichkeit vielleicht gar nicht stattfinden konnten, aber sie waren geil genug, um mich auf Trab zu bringen. Die meisten meiner Phantasien dürfte ich dir vielleicht gar nicht erzählen, sonst würde ich dich schockieren und du würdest mich für sehr verdorben halten. Weißt du, in der Phantasie ist eigentlich alles erlaubt, auch das, was man sich in Wirklichkeit gar nicht wünscht. Ich glaube, auch die Männer haben solche Phantasien beim Wichsen. Wie war es bei dir? Welche Vorstellungen hattest du, wenn du mit dir selbst gespielt hattest?“
    „Ah, ich weiß nicht recht“, schaute Rolf vor sich hin. „Eigentlich nichts Besonderes. Ich stellte mir vor, daß ich mit einer Frau schlafe.“
    „Mit welcher Frau?“ wollte Anna wissen.
    Rolf bekam plötzlich einen roten Kopf. Ihm fiel ein, daß in der letzten Zeit auch seine kleine Schwester, ja sogar seine Mutter in seinen Phantasien eine Rolle spielten.
    „Ah, mit irgendeiner Frau. Meistens mit meiner Vermieterin, einmal auch mit einer jungen Professorin von der Uni“, sagte Rolf. „Und du, Mutter?“
    Anna gab keine Antwort. Sie schaute auf ihre Füße: „Diese verdammten Schuhe machen mich krank. Sie sind neu und sehr schön, aber sie drücken. Würdest du meine Zehen ein bißchen massieren, Rolf?“ Sie streckte ihm ihren rechten Fuß entgegen. Rolf packte den ihm entgegengestreckten Fuß an der Fessel und zog mit seiner freien Hand den hochhackigen Lackschuh aus. Er stellte den Schuh auf den Boden, rückte seinen Stuhl näher und bettete Annas Fuß auf seine Schenkel. Mit beiden Händen begann er die Zehen der Frau zu massieren. Zärtlich, vorsichtig, aber doch kräftig bearbeitete er die Zehen, sie nach vorne und nach hinten biegend, ihre Kuppen drückend. Anna warf ihren Kopf nach hinten und genoß die Massage mit geschlossenen Augen. Nur unter den Augenlidern warf sie ab und zu einen verstohlenen Blick auf ihren Sohn, der, elegant gekleidet, ihren schmerzenden Fuß behandelte.
    „Zieh meinen Strumpf aus, mein Liebster“, bat ihn Anna, „so ist es vielleicht besser“.
    Rolf hob den Fuß seiner Mutter und streifte ihren Rocksaum etwas höher. Dabei bekam er Sicht auf die Wade und die Oberschenkel der Frau, was seinen Schwanz wieder anschwellen ließ. Er sah, daß Annahalterlose Strümpfe trug. Er griff an den oberen Saum und begann, sie abzurollen. Dabei kam seine Hand mit der seidigen Haut der Oberschenkel in Berührung, was ihm unter die Haut ging. Als der Strumpf dann, wie eine Rolle, von den Zehenspitzen abgezogen war, hob er den Fuß zu seinen Lippen und küßte ihn zärtlich. Der frisch gewaschene Fuß roch nach weiblicher Haut und dieser Geruch drang wie Weihrauch in Rolfs Nase. „Du hast wunderschöne Füße, Mutter“, sagte er nur, und begann gleich wieder, die Zehen zu massieren.
    Seine Hand glitt von den Zehen unter die Fußsohle, er bearbeitete jetzt den ganzen Fuß. Und als ihn Anna bat: „Jetzt den anderen Fuß, mein Liebster“, glitten Rolfs Hände erst höher, und seine Finger kneteten auch diese so weiblich gepolsterte, in geschwungener Linie sich zeigende Wade durch, bevor er den Fuß sanft auf den Fußboden stellte, um sich dem anderen Fuß seiner Mutter zu widmen. Er hob ihren Fuß auf seinen Schoß und begann den Strumpf auch von diesem abzurollen. Anna kam ihm entgegen, indem sie etwas näher rückte. Dabei kam ihr Knie etwas höher, was Rolf eine bessere Sicht unter das Kleid bot. Was aber wesentlich mehr wirkte, war, daß ihr Fuß dabei direkt gegen den nun wieder aufrecht stehenden Schwanz des Jungen drückte. Rolf hätte am liebsten aufgeschrien, doch er hielt sich zurück. Er massierte auch diesen Fuß, ganz zärtlich. Ab und zu hob er ihn zu seinen Lippen und drückte einen Kuß auf den Fuß, direkt oberhalb der Zehen. Diese Küsse wurden immer länger und inniger, und Anna fuhr merklich zusammen, weil diese Küsse heiße Wellen bis in ihr Inneres aussandten.
    Rolf massierte seine Mutter mit Hingabe. Er dachte auch an die Wade, dann glitten seine Hände oberhalb des Knie bis auf Annas Schenkel. Doch er zog seine Hände sofort zurück.
    Nach eine Weile sagte Anna: „Jetzt genug, mein Liebling, sicherlich sind deine Finger schon müde. Erzähl mir lieber von deinen Phantasien.“
    „Ich hatte bisher keine besonderen Phantasien, Mama“, sagte Rolf. „Aber du hattest welche, und diese waren sicherlich interessanter als meine. Warum erzählst du mir nicht, woran du denkst, wenn du dich befriedigst?“
    Anna schaute ihn an. „Nun, ich denke dabei an verschiedene Männer, mit denen ich gerne schlafen möchte oder mit denen ich schon geschlafen habe. Ich stelle mir vor, daß sie es mit mir treiben, auf verschiedene Weise „Aber“, unterbrach Rolf sie, „du sagtest, du hast keine Männer gehabt, seit Vater tot ist. Und davor warst du mit ihm verheiratet. Mit was für Männern konntest du etwas gehabt haben? Wann?“
    „Mein Liebster, ich sagte, daß ich dich vielleicht schockieren würde. Aber ich habe mich mehreren Männern hingegeben, während ich mit deinem Vater zusammen war.“ „Und wieso hat er nichts davon erfahren?“
    „Er wußte davon. Es geschah mit seinem Einverständnis. Auch er hatte einige Affären mit anderen Frauen!“
    Rolf war sehr erregt. Auch das, was ihm Anna soeben beichtete, hatte auf ihn erotisierend gewirkt, und weil Annas Fuß noch immer in seinem Schoß lag, direkt an der Beule, und weil Anna mit ihrem Fuß unwillkürlich Bewegungen machte wie beim Bremsen im Auto, wurde sein armer Pimmel arg erregt. Auch Anna merkte, daß Rolfs Atem ziemlich laut geworden war, sie zog ihren Fuß zurück und sagte: „Komm mein Schatz, setz dich her zu mir.“
    Rolf stand vom Stuhl auf und setzte sich neben seine Mutter auf das Bett. Anna drehte sich zu ihm: „Danke Schatz, du hast meine Füße wunderbar massiert. Sie sind jetzt wie neu“, und gab ihm einen Kuß auf den Mund.
    Es war kein Zungenkuß, nur ein Küßchen, doch es wühlte Rolf auf. Er faßte den Kopf seiner Mutter mit beiden Händen und drückte seinen Mund auf den ihren. Er versuchte seine Zunge in ihren Mund zu stecken, doch die Barriere ihrer Zähne ließ es nicht zu. Aber auch Anna war nicht aus Holz. Langsam gaben ihre Zähne dem Drängen der Zunge nach und bald trafen sich beide Zungen in einen wilden, süßen Kampf. Anna schlang ihre Arme um den Nacken ihres Sohnes und jetzt wurde aus dem Küßchen ein langer, leidenschaftlicher Kuß, wobei jeder bemüht war, die Zunge des anderen in seinen Mund einzusaugen. Ihr Speichel mischte sich und sie schlürften gierig die Säfte aus dem Munde des anderen.
    Rolfs Mund fand seinen Weg zu Annas Augen, die er sanft küßte. Auch ihre Nase, ihr Kinn und schließlich auch ihre Ohrmuschel bekam Rolfs Zunge zu spüren, was in Annas Bauch eine ganze Orgie von Lustwellen auslöste. Vom Ohr glitt Rolfs Mund auf den Hals seiner Mutter, von dort zu ihrem Ausschnitt, wo sich die Ansätze ihrer schönen Brüste abzeichneten. Rolfs Hand umfaßte eine Brust durch das Kleid und seine Finger klammerten sich in die harte und doch so elastische Kugel.
    Anna griff nach oben und befreite ihre Brust aus dem Kleid, so daß Rolfs Hand nun direkt die nackte Haut der mütterlichen Brust spürte. Er senkte seinen Kopf und nahm die bereits hervorstehende Brustspitze in seinen Mund. Seine Zunge umkreiste diese so empfindliche Zitze; er sog daran und leckte sie, vor Verlangen halb wahnsinnig. Er merkte gar nicht, wann das Kleid von Annas Schultern herunterrutschte, so daß sie nun mit nacktem Oberkörper neben ihrem Sohn saß. Sie trug keinen Büstenhalter, so hatten Rolfs Hände und sein Mund freien Zugang zu all diesen Schönheiten.
    Annas Hand schlich an die Hose ihres Sohnes und umfaßte seinen harten Pimmel. Als Rolf den Druck der mütterlichen Hand an seinem Schwanz spürte, machte er seine Hose auf und befreite seinen bereits schmerzlich angeschwollenen Pimmel aus seinem Gefängnis, wie Anna vorher ihre Brust.
    Beide waren jetzt brünstig, und sie versuchten es gar nicht zu verbergen. Während ihre Münder immer noch magnetisch aneinander klebten, gingen ihre Hände auf Wanderschaft. Anna bewegte die Haut auf dem harten Pimmel auf und ab, während Rolf ihr Kleid weiter nach unten schob. Seine Hände streichelten ihren Bauch und er drückte dann einen langen Kuß auf ihren Nabel, worauf Annas Bauch mit ekstatischen Zuckungen antwortete. Rolf griff dann unter Annas Kleid. Er streichelte Annas Schenkel, besonders an den Innenseiten. Seine Hand glitt nach oben und berührte Annas Fotze kurz durch das Höschen, doch er zog seine Hand wieder zurück und bearbeitete – jetzt noch fester zugreifend – ihre Oberschenkel. Dort, wo diese oben in die Halbkugel ihres Arsches übergingen, blieb seine Hand nicht stehen. Er drückte und knetete Annas Arschbacken wild. Dann griff er an den Gummi des Höschens und riß dieses winzige Stück Kleidung mit einem Ruck herunter, wobei er den Gummi zerriß. Jetzt war Annas Unterleib ganz freigelegt, ihr Kleid um ihre Taille wie ein Wulst zusammengerafft, wodurch die ganze schöne Landschaft Rolfs Augen ausgeliefert war.
    Irgendwie rutschte auch seine Hose nach unten und hing jetzt an seinen Füßen. Er war noch mit der Unterhose bekleidet, aus deren Schlitz ragte sein enorm vergrößerter Pimmel heraus und wurde von Anna heftig bearbeitet.
    Erst jetzt schlüpfte Rolfs rechte Hand nach vorne und umfaßte Annas Schamlippen. Von Annas Lippen stieg ein lustvoller Aufschrei auf. Rolf drückte seinen Mund wieder an Annas Lippen und während ihre Zungen einen erneuten Kampf begannen, glitt Rolfs Finger zwischen Annas Schamlippen und dann tief in ihre von glitschiger Flüssigkeit überschwemmte Scheide. Annas Schreie wurden immer lauter, während Rolfs Finger ihre Fotze betasteten, alle ihre Falten streichelten.
    Als dann Rolf mit einem von Fotzenschleim bedeckten Finger ihren Kitzler zu streicheln begann, bekam Anna ihren ersten Orgasmus und sie keuchte ihre Lust in den Mund ihres Sohnes. Dann riß sich Rolf plötzlich los. Er kniete vor seiner Mutter nieder, drückte ihren Oberkörper nach hinten und hob ihre Beine in die Höhe. So lag Anna mit weit gespreizten Beinen vor ihrem Sohn, ihre Fotze ihm ausgeliefert. Er warf sich auf die mütterliche Fotze, seine Zunge tanzte wild in den Falten der offenen Vagina. Die vor Wollust geschwollenen Schamlippen wurden ebenso geleckt wie das Innere ihrer Fotze, soweit Rolfs Zunge reichte. Dann nahm er ihren Kitzler zwischen seine Lippen und saugte daran, während seine Zunge den jetzt erigierten und steif gewordenen Knopf umkreiste. In diesem Moment bekam Anna den zweiten, übermenschlichen Orgasmus. Ohne seinen Mund von ihrer Fotze zu entfernen, blieb Rolf einige Sekunden ohne Bewegung, um den Orgasmus seiner Mutter ausklingen zu lassen. Annas Hand lag auf seinem Kopf, ihre Finger wühlten in seinem Haar.
    Dann sagte sie leise nur ein einziges Wort: „Komm!“
    Rolf erhob sich und neigte sich über seine Mutter. Anna ergriff seinen Pimmel und führte ihn zu ihrem glühenden Loch. Er mußte den Eingang nicht suchen; sein Schwanz glitt in die nun klaffende, gut geölte Fotze seiner Mutter. Er versank in ihr bis zum Anschlag und dachte, vor Lust die Besinnung zu verlieren. Endlich spürte er mit seinem Schwanz die seidigen Wände der so ersehnten mütterlichen Fotze. Endlich steckte sein Schwanz tief in ihr und in seinem Kopf wiederholten sich immer und immer wieder die Worte: „Ich ficke meine Mutter!“
    Er legte sich auf sie, drückte seinen Mund auf den ihren und begann seinen Hintern zu bewegen. Sein Schwanz glitt rein und raus, und er fühlte die Berührung bis tief in seinem Körper. Auch Anna war selig. Nach so vielen Jahren wurde sie wieder gefickt, und zwar von ihrem eigenen Sohn, den sie so sehr liebte. Endlich wieder einen harten Pimmel in ihrer Scheide zu spüren, davon hatte sie so lange geträumt. Und jetzt wurde es Wirklichkeit. Dieser harte Pimmel stieß tief in ihre Fotze und fickte sie inbrünstig.
    Sie sprachen kein Wort, drückten ihre Lust nur mit Stöhnen und Schluchzen, Hecheln, Keuchen und Schreien aus.
    Und dann spürte Anna, wie der Körper ihres Sohnes zu zittern begann. Sie spürte, daß seine Stöße tiefer, heftiger und abrupter wurden; tief in ihrer Fotze spürte sie, daß der Pimmel, der in ihr steckte, zu zucken begann, und dann fühlte sie, wie eine heiße Flüssigkeit auf ihren Muttermund strömte, heftig aus dem harten Rohr gespritzt.
    In diesem Moment übermannte sie ein Orgasmus, wie sie ihn vielleicht noch nie erlebt hatte, und sie schrie laut. „Duuuu!“
    Dann sanken beide Leiber erschöpft zusammen.
    Rolf war nicht ganz da. In seinem Inneren herrschte ein Glücksgefühl, wie er es noch nie erlebt hatte. Sein Kopf lag neben dem Kopf seiner Mutter, sein Mund bei ihrem Ohr. Sie lagen immer noch eng umschlungen, aneinandergepreßt, so wie sie von der Lust überwältigt worden waren. Und Rolf flüsterte leise: „Mama, ich liebe dich!“ Anna sprang auf und lief Richtung Badezimmer. Ihre Brüste wippten in der Luft. Ihre Arschbacken schwankten im Rhythmus ihrer Schritte. Rolf sah diese wunderbar geformten Rundungen und er konnte nicht anders: Er sprang auf, lief seiner Mutter nach, umarmte sie von hinten und drückte seinen Kopf gegen ihren Hintern. Er bedeckte diese betörenden Halbkugeln mit heißen Küssen.
    Anna erschauderte, blieb eine Sekunde stehen, dann befreite sie sich sanft aus der Umarmung: „Liebling, ich muß mal!“ Dann lief sie in das Bad. Als sie wieder – erfrischt – herauskam, wartete Rolf an der Tür. Auch er mußte seine
    Blase erleichtern. Dann kehrte er zum Bett zurück, auf dem schon seine Mutter lag.
    „Ich wußte, daß es heute dazu kommen würde“, gestand Anna.
    „Warum hast du mich dann gequält?“
    „Ich wollte wissen, ob du deine Lektion schon gelernt hast. Ich meine, in der Verführung. Und ich muß dir sagen, du bist sehr gut. Mit etwas mehr Übung wirst du perfekt sein. Jetzt habe ich keine Bedenken, wenn du Ulrike ficken willst. Ja, ich freue mich darauf.“
    „Ich will nur noch dich haben Mutter!“ sagte Rolf. „Ich liebe dich, ich brauche keine andere Frau!“
    „Red keinen Unsinn, mein Liebling. Ich werde bald eine alte Frau sein, dann wirst du mich nicht mehr begehren. Auch Ulrike wartet sehnsüchtig auf dich. Und du wirst noch mit vielen Frauen Freude haben, bis du eine findest, die du dann für immer behalten wirst. Aber mach dir keine Sorgen; wenn du mich brauchst, werde ich immer für dich da sein. Denn ich möchte auf dieses Juwel nicht verzichten“, sagte Anna und ergriff sanft Rolfs Schwanz.
    Der Pimmel schwang sich sofort zu voller Größe auf. Rolf umfaßte die Brust seiner Mutter und küßte sie auf den Mund. Auch in Annas Fotze lief der Saft zusammen. Mit einer Hand streichelte sie den strammen Schwanz, mit der anderen Hand packte sie den prallen Hodensack ihres Sohnes. Sie umklammerte den Sack und ihre Finger umschmeichelten die kleinen Kugeln darin.
    Rolf steckte seine Zunge noch tiefer in den Mund seiner Mutter. Mit einer Hand umklammerte er die mütterliche Fotze, diesmal ohne jegliches Vorspiel. Sein Blut kochte, er hatte nur noch einen Wunsch: So tief wie möglich in Annas Körper zu dringen.
    Er hob sich über die Frau, setzte seinen Schwanz vor den Eingang ihrer Scheide und der stahlharte Pimmel schob sich tief in die vor Verlangen triefende Fotze. Sie begannen wild zu ficken. Rolf stieß hart in das warme Fleisch und Anna hob ihren geiler Arsch gegen ihn, damit er tiefer in sie eindringen konnte. Sie genoß den Kolben, der sich in ihr bewegte, und Rolf empfand die seidige, samtige, warme, feuchte Höhle, die seinen Schwanz umfaßte, als die größte Glückseligkeit.
    Sie fielen über einander her wie zwei ausgehungerte, wilde Tiere. Der Sohn fickte die eigene Mutter. Und war ihr erster Fick völlig wortlos abgelaufen, so konnten sie diesmal nicht aufhören zu sprechen:
    „Mama, liebe Mama, es ist so guut mit dir! Ich liebe dich, Mama!“
    „Was machst du mit mir mein Liebling! Sag es mir!“
    „Ich ficke dich Mama, Jaaaaaah, ich ficke dich!“
    „Womit fickst du mich, Liebling?“
    „Mit meinem Pimmel ficke ich dich. Ich stecke dir meinen Pimmel ganz tief rein!“
    „Wohin steckst du deinen süßen Pimmel, mein Sohn? Sag mir, wohin steckst du ihn?“ „In deine Fotze, Mama! Ich stecke meinen Schwanz in deine Fotze!“
    „Du fickst meine Fotze, Liebster?“
    „Ja, ich ficke deine Fotze!“
    „Du fickst meine Mutterfotze? Sag es mir Liebling!“
    „Ich ficke deine süße Mutterfotze! Ah, du hast eine süße Mutterfotze, Mama!“
    „Mit deinem Sohnpimmel fickst du meine Mutterfotze?“ „Ja, mit meinem Sohnpimmel!“
    „Ist es schön, deine Mama zu ficken? Ist deine Mama jetzt deine Hure? Sag’s mir! Bin ich deine Hurenmama?“
    „Ja, du bist meine liebe, süße Hurenmama. Ich ficke deine Hurenfotze! Spürst du, wie ich deine Hurenfotze ficke?“ „Ja, ich spüre es! Fick mich, du Schwein! Steck deinen schweinischen Pimmel tief in die Fotze deiner Mutter! Hörst du? Erniedrige mich! Ich bin nur ein Stück Dreck, in den du deinen Schwanz steckst. Hörst du mich?“
    „Ja, ich höre! Ich ficke dich kaputt, du Sau, du, du Hurensau, du Fotze du! Du Fotze! Du meine liebe, geliebte, einzige Hurenmama du! Ich spritze jetzt! Ich spritze deine Fotze voll! Spürst du? Ich spritze in deine Fotze!“
    „Ja! Ja! Spritz mich voll! Mir kommt es auch! Oh, meine Fotze explodiert! Fick! Fick!“
    Aus Rolfs Schwanz spritzte der Sperma mit ungeheurer Kraft gegen den Gebärmutterhals seiner Mutter. Beide waren halbtot vor Wollust. Auch nachdem die ungeheure Erregung in ihren Körpern ausgeklungen war, blieben sie noch lange in dieser Position: Der nunmehr noch halbsteife Schwanz des Jungen in der Scheide der reifen Frau, von ihren Vaginalmuskeln festgehalten, in denen sich der Krampf des Genusses noch nicht aufgelöst hatte. Erst nach längerer Zeit rollte sich der Junge auf seinen Rücken und beide schwiegen, bis sich ihr Atem völlig beruhigt hatte. „War es schön für dich, mein Liebster?“ fragte sie.
    „Ja, Mama“, antwortete er, fast flüsternd. „Ich glaube, im Himmel kann es nicht schöner sein.“
    „Ich glaube auch“, sagte Anna. „Selten habe ich solchen Genuß gehabt.“
    Sie schwiegen eine Weile. Dann fragte Rolf plötzlich: „War es für dich auch mit Papa so schön? Oder noch schöner?“ Anna überlegte ein wenig, bevor sie antwortete: „Ja, mein Liebling, mit ihm war es auch wunderschön. Mit ihm war es immer schön. Mit dir kommt es mir so vor, als ob ich ihn in mir spüren würde, nur „Nur was?“ fragte Rolf.
    „Nun, bei dir gesellt sich dazu noch das Gefühl, daß ich etwas Verbotenes tue, daß ich mit meinem eigenen Sohn ficke, und das gibt der Sache eine besondere Würze. Das macht das ganze etwas verrucht, etwas sündhaft, wodurch man besonders geil wird. So ist der Genuß größer, wie auch bei einem Seitensprung.“
    „Willst du sagen, daß du auch mit anderen Männern „Gefickt habe?“ vollendete Anna den Satz. „Aber natürlich habe ich das gemacht. Nur seit ich deinen Vater verloren hatte, war ich mit niemandem im Bett. Nur jetzt mit dir.“
    „Vater erlaubte dir, auch mit anderen Männern „Aber ja, mein Liebster. Er fickte auch mit Frauen. Das gab unserer Ehe eine prickelnde Würze. Natürlich haben wir uns geliebt! Er war meine einzige Liebe und ich die seine. Das andere war nur etwas Körperliches, ein wenig Abwechslung, damit unser Liebesieben nicht zu eintönig wurde. Aber mit der Liebe hat es nichts zu tun gehabt.“ Rolf wurde ganz hellhörig. Das, was er jetzt von seiner Mutter vernahm, wirkte außerordentlich auf ihn. Nicht nur die Neugierde wurde in ihm geweckt, nein, auch seine Sinne meldeten sich. Sein Schwanz sprang in eine aufrechte Stellung; er mußte ihn mit der Hand umklammern und festhalten. „Wie kam es dazu?“ fragte er. „Erzähl es mir bitte. Wie hat es bei euch angefangen? Bist du zuerst fremdgegangen oder Vater? Habt ihr es zuerst heimlich getan? Wie seid ihr dahintergekommen, daß der andere sowas macht? Hat Vater dich erwischt? Oder hast du Vater mit einer anderen Frau erwischt?“
    „Nein, mein Lieber, es war nicht so. Ich wußte es immer, wenn dein Vater mit einer anderen schlief. Zumindest glaube ich, es gewußt zu haben. Und Vater wußte es auch, wenn ich mein Döschen einem anderen Mann hingehalten habe. Nur von einem einzigen meiner Liebhaber wußte er nicht.“ „Wer war es?“ wollte Rolf wissen.
    „Ich weiß nicht“, sagte Anna, „ob ich es dir sagen soll. Eh,
    warum nicht! Es war Vaters Bruder, dein Onkel Emil. Mit ihm habe ich heimlich gefickt. Vater wollte nicht, daß die Familie von unseren Eskapaden erfuhr. Aber Emil war in mich verliebt. Er liebte mich, noch bevor es zwischen deinem Vater und mir anfing. Aber er war schüchtern. Erst als wir bereits einige Jahre verheiratet waren, gestand er mir, daß er mich liebte und sich nach mir sehnte. Er hatte zwar geheiratet, aber er liebte nur mich. So gab ich ihm heimlich das, wonach er sich sehnte.“
    „Wie hat es angefangen?“ bohrte Rolf mit brennendem Gesicht.
    „Es war eigentlich beim Gynäkologen …“, begann Anna zu erzählen, doch ihre Hand berührte zufällig den Pimmel ihres Sohnes, der sich steif in die Höhe reckte. „Ah, du hast wieder einen Steifen, mein Herz! Komm, gib ihn Mami. Mami braucht ihn so sehr. Mami hat ihn so lange vermißt! Komm, steck ihn mir rein. Soooo. Es ist schön. Komm, ficken wir jetzt, ich werde dir später alles erzählen. Komm, stoß zu! Ahhhh, ist es schööön!“
    Aus der Erzählung wurde in dieser Nacht nichts mehr. Sie fickten wild, bis keiner von beiden mehr die Kraft hatte, sich auch nur zu rühren.

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  • Meine junge Ma: Fessle mich, Sohn!

    Dirty Talk: Meine junge Ma!

    Auf dem Weg nach Hause ertappe ich mich dabei, völ­lig in Gedanken versunken zu sein, und mir allerlei erotische Spiele mit Mutter vorzustellen. Dass sie mich geleckt hat, ermutigt mich zu allen unerhörten Bil­dern, die ich hier gar nicht schildern mag, so intim sind sie.

    Zu Hause sitze ich dann herum und denke an Mutter. Ich denke immer und ausschließlich an sie. Ist das ein Wunder? Wohl kaum. Ja, und dann gehe ich unruhig im Haus auf und ab. Wir wohnen hier draußen aber auch wirklich abgeschieden, völlig isoliert. Aber das kommt mir zugute, das bestärkt mich in der Hoffnung, Mutter für alle Zeiten für mich ganz alleine zu haben. Welch ein Adel der Seelen!

    Mutter und ich, völlig allein, ohne irgendwelche Per­sonen, die dazwischen treten könnten, zwischen unsere Beziehung nämlich. Ich will mich schön machen für Mutter und gehe ins Badezimmer. Ich wasche mich unter der Dusche, sprühe mir ein Herren­parfüm überall hin. Ich habe gemerkt, daß Mutter es mag, wenn ich gut dufte. Danach sitze ich einfach so herum und schaue auf die Uhr. Ich kann es gar nicht erwarten, Mutter wiederzusehen, wieder ihre Nähe zu spüren. Hoffentlich arbeitet sie nicht länger als gewöhnlich! Ich könnte es nicht aushalten, sehr lange auf sie warten zu müssen, das wäre Tortur, Qual. Als dann gegen 19 Uhr die Tür geöffnet wird, überfallt mich eine unbändige Freude, und zur gleichen Zeit klopft mein Herz voller Aufregung und Erwartung. „Andy, bist du da?“ höre ich die geliebte Stimme. „Ja, Mutter“, antworte ich.

    Mutter tritt ein. Sie sieht toll aus! Richtig sexy und ungewöhnlich anziehend. Als sie mich umarmt und sich an mich schmiegt, fühle ich mich wie ihr großer Beschützer, wie ein Held aus einem ungeschriebenen Märchen.

    „Oh, ich habe dich vermisst, Andy!“ gesteht sie mir ein, und unsere Münder finden sich zu einem wilden, hingebungsvollen Kuß. Ich merke dabei, daß Mutter heute irgendwie passiver ist, irgendwie hingebungs­voll, fast schüchtern.

    „Andy, oh, ich fühle, daß du steif bist!“

    Ja, natürlich bin ich steif. Wie sollte es auch anders sein. Mutter sagt: „Du darfst mit mir machen, ganz was du willst!“

    Mit diesen Worten löst sie sich, geht rasch zu einer Schublade und holt dort etwas heraus. Ich erkenne zuerst nicht, worum es sich handelt, dann jedoch begreife ich, es sind Seile. Was will Mutter damit? Oh … ja, jetzt dämmert es mir. Ich bin manchmal aber auch wirklich noch ein wenig zu unerfahren!

    „Fessle mich! Und dann tu, was du willst!“

    Oh Gott, welch eine Erregung bemächtigt sich mei­ner! Ich drücke meine geliebte Mutter an mich, dann führe ich sie bestimmt zur Tür des Schlafzimmers. Rasch habe ich ihre Hände hinter dem Rücken gefes­selt, und dann benutze ich den Türgriff und die Schar­niere der Tür als Fesselungs-Pfosten! Ich fessele sie so, dass sie sich nicht rühren kann, und Mutter sagt nichts dagegen! Nur eine leichte Röte überzieht ihr Gesicht. Mutter hält die Augen geschlossen und ist mir ganz ergeben. Nun gehe ich mit einer nicht zu beschreiben­den Lust daran, Mutter unter der Fessel zu entkleiden. Doch ich ziehe ihr nur die interessanten Teile aus, die Bluse öffne ich weit, damit ich ihre schönen Titten sehen kann, wie sie herrlich stramm und fest herausra­gen! Schnell ziehe ich mich aus, schnell und genussvoll. Die Augen meiner bis zur Unbeweglichkeit gefes­selten Mutter ruhen auf meinem Unterleib. Ihr macht es sichtliche Lust, meinen großen, hocherigierten Penis zu sehen. Sie beginnt tief und wollüstig zu atmen. Ich kann mich nun nicht mehr zurückhalten und öffne ihren sehr modischen Rock. Geil liegt ihre Schambehaarung offen da. Mein Glied ist steif wie Stahl, und die Tatsache, daß ich alles machen kann mit Mutter, machen, was ich will, befeuert meine perverse Lust. „Schau ihn dir an, Mutter! Dieser dicke Stock will nun mit dir spielen!“

    „Oh, geliebter Andy! TU es, tu alles, was du dir nur ausdenken magst!“

    Ich ziehe meine Vorhaut zurück, daß meine Eichel völ­lig bloß dargeboten wird. Ist Mutter ein wenig erschrocken über meine Geilheit? Es kommt mir fast so vor. Doch für mich gibt es kein Zurück. Mut­ter selbst hat es ja so gewollt. Mit Genuss stelle ich mich vor sie und wichse mich, wichse mich obszön und völlig ohne Hemmungen. Ich bin so geil, daß ich alles tun könnte, was Mutter von mir verlangt!

    „Oh, Andy,“ höre ich die Stimme meiner Mutter. „Ist das nicht ein wenig zu toll, ich … “

    „Nichts ist!“ antworte ich. „Du hast es ja selbst gewollt, Mutter. Du hast mich doch erst auf solche Höhen der Geilheit gebracht.“

    Nun beginnt ein wahnsinnig wollüstiges Spiel zwi­schen meiner Mutter und mir. Zwar hängt sie gefesselt vor mir an der Tür, dennoch weiß ich, daß sie es so gewollt hat. Aber ich „weiß“ es gleichzeitig auch nicht! Es ist eine völlige Verwirrung der Gefühle, unendliche Macht, gepaart mit unendlich-süßer Zuneigung. Ich trete ganz nahe an sie heran: „Schau ihn dir an! Mein Schwanz ist so dick und steif, daß ich mir denken kann, was du gleich erlebst!“ „Nicht! Bitte tu es nicht!“ lügt Mutter.

    Und das ist genug. Ich stecke ihr völlig heftig meine Eichel zwischen ihre Schamlippen und bewege den Pisser nur ein wenig in dieser Spalte, die schön glit­schig und feucht ist.

    Es ist ein Spiel, das sie mitspielt, obgleich sie sich nicht bewegen kann.

    „Oh, ist das gut!“ straft sie ihre ersten Worte Lügen. Es ist ja auch ein Spiel, ein offenes, tolles Liebesspiel. Jede kleine Bewegung, die ich mache, lässt meine junge Ma erschaudern. Sie zerrt an ihren Fesseln, doch das hat gar keinen Effekt. Ich habe meine Mutter völlig in mei­ner Macht, und nun schicke ich starke Stöße in ihre Fotze.

    „Beschimpfe mich, Andy, denn ich bin ja soo schlecht, weil ich es mit dem eigenen Sohn treibe … “ Vor Erregung bekomme ich einen roten Kopf. „Ja, du bist eine Nutte, Mutter, eine alte Nutte bist du. Ich werde dich deshalb auch gehörig durchficken. Da hilft dir kein Flehen!“

    „Ich weiß es, liebster Andy, ich muss gefickt werden. Zur Strafe muss ich von dir völlig durchgefickt werden!“

    Meine Zunge leckt ihre freiliegenden Brustwarzen, was mich so geil macht wie sie. Mutter zuckt fast so, als kündige sich ein Orgasmus an. Ich bin mir gar nicht mehr bewußt, dass ich Bewegungen mache. Ich zucke unwillkürlich in ihren engen, warmen Schoß hinein. Ich keuche, meine junge Ma, zerrt dabei an den Fesseln.

    Sie hat ein gewisses Spiel, kann den Kopf ziemlich tief hinunterbeugen. Mein Körper glüht, brennt, ist wie elektrisch geladen. Die Stöße rütteln Mutter richtig durch. „Oh, bist du eine Sau, bist du eine Sau!“ Diese ungeheuren Worte machen uns beide so geil, daß wir uns schlecht Vorkommen und uns zur selben Zeit völlig hingegeben. Es bereitet mir genussvolle Befriedi­gung, dass ich in Mutter hineinstoßen kann, ohne daß sie etwas dagegen unternehmen kann. Das aber gerade hatte sie gewollt! War sie wirklich schlecht wie eine Nutte? Ich weiß gar nichts mehr, spüre nur, wie der Leib meiner Mutter bei jedem meiner zügellosen Stöße vor Geilheit förmlich vibriert. Und nun wird mir klar, dass ich bald komme, denn ich fühle jenen entsetzlich schönen Kitzel in meinem Unterleib, der sich nun immer mehr verstärkt, der mich nun dazu bringt, Ma völlig hemmungslos ins Gesicht zu keuchen.

    „Oh, ich fick dich durch! Ich ficke deine geile, glit­schige Fotze, Mutter!“

    „Ja, oh ja!“ Mehr bringt sie nicht hervor.

    Ich weiß, noch ein bis zwei Stöße, und ich spritze los. Und mit abgrundtiefer Geilheit kommt mir blitzartig der Gedanke, etwas unglaublich Zügelloses zu tun: Im Spritzen ziehe ich den Schwanz aus der Liebesgrotte meiner Mutter, greife ihren Kopf und ziehe ihn herun­ter. „Trink! Trink meinen Fickbrei!“ befehle ich. Und Mutter öffnet willig ihren so hübschen Mund, dass sie all mein Sperma schlucken kann! Überall im Gesicht bekleckere ich sie mit dem herrlichen Ficksaft, aber eine größere Menge trinkt sie, saugt sie sich rein, daß mir von ihrer Geilheit ganz schwindlig wird. Langsam nur, ganz langsam klingt meine Geilheit ab. Ich drücke Mutter noch einen Teil meines Spermas, der ihr am Mundwinkel klebt, in den Mund hinein. Sie leckt mit geschlossenen Augen die Gabe meiner Liebe.

    Wir haben uns wieder gefangen, haben uns wieder „beruhigt“. Unendlich zart löse ich die Stricke von Mutters Armen und Beinen. Ich küsse sie, und sie schmeckt nach meinem Sperma.

    „Uh“, sagt sie, „war das nicht ein tolles Spiel?“ Mutter schaut mich fast schalkhaft an. Sie weiß, dass sie in jeder Sekunde dieses Spiels völlig sicher war. Allein die Illusion des Ausgeliefertseins hatte sie ange­macht, gereizt, zu dieser Art von Inzest mit mir ange­trieben.

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