• Category Archives Bondage
  • Meine junge Ma: Fessle mich, Sohn!

    Dirty Talk: Meine junge Ma!

    Auf dem Weg nach Hause ertappe ich mich dabei, völ­lig in Gedanken versunken zu sein, und mir allerlei erotische Spiele mit Mutter vorzustellen. Dass sie mich geleckt hat, ermutigt mich zu allen unerhörten Bil­dern, die ich hier gar nicht schildern mag, so intim sind sie.

    Zu Hause sitze ich dann herum und denke an Mutter. Ich denke immer und ausschließlich an sie. Ist das ein Wunder? Wohl kaum. Ja, und dann gehe ich unruhig im Haus auf und ab. Wir wohnen hier draußen aber auch wirklich abgeschieden, völlig isoliert. Aber das kommt mir zugute, das bestärkt mich in der Hoffnung, Mutter für alle Zeiten für mich ganz alleine zu haben. Welch ein Adel der Seelen!

    Mutter und ich, völlig allein, ohne irgendwelche Per­sonen, die dazwischen treten könnten, zwischen unsere Beziehung nämlich. Ich will mich schön machen für Mutter und gehe ins Badezimmer. Ich wasche mich unter der Dusche, sprühe mir ein Herren­parfüm überall hin. Ich habe gemerkt, daß Mutter es mag, wenn ich gut dufte. Danach sitze ich einfach so herum und schaue auf die Uhr. Ich kann es gar nicht erwarten, Mutter wiederzusehen, wieder ihre Nähe zu spüren. Hoffentlich arbeitet sie nicht länger als gewöhnlich! Ich könnte es nicht aushalten, sehr lange auf sie warten zu müssen, das wäre Tortur, Qual. Als dann gegen 19 Uhr die Tür geöffnet wird, überfallt mich eine unbändige Freude, und zur gleichen Zeit klopft mein Herz voller Aufregung und Erwartung. „Andy, bist du da?“ höre ich die geliebte Stimme. „Ja, Mutter“, antworte ich.

    Mutter tritt ein. Sie sieht toll aus! Richtig sexy und ungewöhnlich anziehend. Als sie mich umarmt und sich an mich schmiegt, fühle ich mich wie ihr großer Beschützer, wie ein Held aus einem ungeschriebenen Märchen.

    „Oh, ich habe dich vermisst, Andy!“ gesteht sie mir ein, und unsere Münder finden sich zu einem wilden, hingebungsvollen Kuß. Ich merke dabei, daß Mutter heute irgendwie passiver ist, irgendwie hingebungs­voll, fast schüchtern.

    „Andy, oh, ich fühle, daß du steif bist!“

    Ja, natürlich bin ich steif. Wie sollte es auch anders sein. Mutter sagt: „Du darfst mit mir machen, ganz was du willst!“

    Mit diesen Worten löst sie sich, geht rasch zu einer Schublade und holt dort etwas heraus. Ich erkenne zuerst nicht, worum es sich handelt, dann jedoch begreife ich, es sind Seile. Was will Mutter damit? Oh … ja, jetzt dämmert es mir. Ich bin manchmal aber auch wirklich noch ein wenig zu unerfahren!

    „Fessle mich! Und dann tu, was du willst!“

    Oh Gott, welch eine Erregung bemächtigt sich mei­ner! Ich drücke meine geliebte Mutter an mich, dann führe ich sie bestimmt zur Tür des Schlafzimmers. Rasch habe ich ihre Hände hinter dem Rücken gefes­selt, und dann benutze ich den Türgriff und die Schar­niere der Tür als Fesselungs-Pfosten! Ich fessele sie so, dass sie sich nicht rühren kann, und Mutter sagt nichts dagegen! Nur eine leichte Röte überzieht ihr Gesicht. Mutter hält die Augen geschlossen und ist mir ganz ergeben. Nun gehe ich mit einer nicht zu beschreiben­den Lust daran, Mutter unter der Fessel zu entkleiden. Doch ich ziehe ihr nur die interessanten Teile aus, die Bluse öffne ich weit, damit ich ihre schönen Titten sehen kann, wie sie herrlich stramm und fest herausra­gen! Schnell ziehe ich mich aus, schnell und genussvoll. Die Augen meiner bis zur Unbeweglichkeit gefes­selten Mutter ruhen auf meinem Unterleib. Ihr macht es sichtliche Lust, meinen großen, hocherigierten Penis zu sehen. Sie beginnt tief und wollüstig zu atmen. Ich kann mich nun nicht mehr zurückhalten und öffne ihren sehr modischen Rock. Geil liegt ihre Schambehaarung offen da. Mein Glied ist steif wie Stahl, und die Tatsache, daß ich alles machen kann mit Mutter, machen, was ich will, befeuert meine perverse Lust. „Schau ihn dir an, Mutter! Dieser dicke Stock will nun mit dir spielen!“

    „Oh, geliebter Andy! TU es, tu alles, was du dir nur ausdenken magst!“

    Ich ziehe meine Vorhaut zurück, daß meine Eichel völ­lig bloß dargeboten wird. Ist Mutter ein wenig erschrocken über meine Geilheit? Es kommt mir fast so vor. Doch für mich gibt es kein Zurück. Mut­ter selbst hat es ja so gewollt. Mit Genuss stelle ich mich vor sie und wichse mich, wichse mich obszön und völlig ohne Hemmungen. Ich bin so geil, daß ich alles tun könnte, was Mutter von mir verlangt!

    „Oh, Andy,“ höre ich die Stimme meiner Mutter. „Ist das nicht ein wenig zu toll, ich … “

    „Nichts ist!“ antworte ich. „Du hast es ja selbst gewollt, Mutter. Du hast mich doch erst auf solche Höhen der Geilheit gebracht.“

    Nun beginnt ein wahnsinnig wollüstiges Spiel zwi­schen meiner Mutter und mir. Zwar hängt sie gefesselt vor mir an der Tür, dennoch weiß ich, daß sie es so gewollt hat. Aber ich „weiß“ es gleichzeitig auch nicht! Es ist eine völlige Verwirrung der Gefühle, unendliche Macht, gepaart mit unendlich-süßer Zuneigung. Ich trete ganz nahe an sie heran: „Schau ihn dir an! Mein Schwanz ist so dick und steif, daß ich mir denken kann, was du gleich erlebst!“ „Nicht! Bitte tu es nicht!“ lügt Mutter.

    Und das ist genug. Ich stecke ihr völlig heftig meine Eichel zwischen ihre Schamlippen und bewege den Pisser nur ein wenig in dieser Spalte, die schön glit­schig und feucht ist.

    Es ist ein Spiel, das sie mitspielt, obgleich sie sich nicht bewegen kann.

    „Oh, ist das gut!“ straft sie ihre ersten Worte Lügen. Es ist ja auch ein Spiel, ein offenes, tolles Liebesspiel. Jede kleine Bewegung, die ich mache, lässt meine junge Ma erschaudern. Sie zerrt an ihren Fesseln, doch das hat gar keinen Effekt. Ich habe meine Mutter völlig in mei­ner Macht, und nun schicke ich starke Stöße in ihre Fotze.

    „Beschimpfe mich, Andy, denn ich bin ja soo schlecht, weil ich es mit dem eigenen Sohn treibe … “ Vor Erregung bekomme ich einen roten Kopf. „Ja, du bist eine Nutte, Mutter, eine alte Nutte bist du. Ich werde dich deshalb auch gehörig durchficken. Da hilft dir kein Flehen!“

    „Ich weiß es, liebster Andy, ich muss gefickt werden. Zur Strafe muss ich von dir völlig durchgefickt werden!“

    Meine Zunge leckt ihre freiliegenden Brustwarzen, was mich so geil macht wie sie. Mutter zuckt fast so, als kündige sich ein Orgasmus an. Ich bin mir gar nicht mehr bewußt, dass ich Bewegungen mache. Ich zucke unwillkürlich in ihren engen, warmen Schoß hinein. Ich keuche, meine junge Ma, zerrt dabei an den Fesseln.

    Sie hat ein gewisses Spiel, kann den Kopf ziemlich tief hinunterbeugen. Mein Körper glüht, brennt, ist wie elektrisch geladen. Die Stöße rütteln Mutter richtig durch. „Oh, bist du eine Sau, bist du eine Sau!“ Diese ungeheuren Worte machen uns beide so geil, daß wir uns schlecht Vorkommen und uns zur selben Zeit völlig hingegeben. Es bereitet mir genussvolle Befriedi­gung, dass ich in Mutter hineinstoßen kann, ohne daß sie etwas dagegen unternehmen kann. Das aber gerade hatte sie gewollt! War sie wirklich schlecht wie eine Nutte? Ich weiß gar nichts mehr, spüre nur, wie der Leib meiner Mutter bei jedem meiner zügellosen Stöße vor Geilheit förmlich vibriert. Und nun wird mir klar, dass ich bald komme, denn ich fühle jenen entsetzlich schönen Kitzel in meinem Unterleib, der sich nun immer mehr verstärkt, der mich nun dazu bringt, Ma völlig hemmungslos ins Gesicht zu keuchen.

    „Oh, ich fick dich durch! Ich ficke deine geile, glit­schige Fotze, Mutter!“

    „Ja, oh ja!“ Mehr bringt sie nicht hervor.

    Ich weiß, noch ein bis zwei Stöße, und ich spritze los. Und mit abgrundtiefer Geilheit kommt mir blitzartig der Gedanke, etwas unglaublich Zügelloses zu tun: Im Spritzen ziehe ich den Schwanz aus der Liebesgrotte meiner Mutter, greife ihren Kopf und ziehe ihn herun­ter. „Trink! Trink meinen Fickbrei!“ befehle ich. Und Mutter öffnet willig ihren so hübschen Mund, dass sie all mein Sperma schlucken kann! Überall im Gesicht bekleckere ich sie mit dem herrlichen Ficksaft, aber eine größere Menge trinkt sie, saugt sie sich rein, daß mir von ihrer Geilheit ganz schwindlig wird. Langsam nur, ganz langsam klingt meine Geilheit ab. Ich drücke Mutter noch einen Teil meines Spermas, der ihr am Mundwinkel klebt, in den Mund hinein. Sie leckt mit geschlossenen Augen die Gabe meiner Liebe.

    Wir haben uns wieder gefangen, haben uns wieder „beruhigt“. Unendlich zart löse ich die Stricke von Mutters Armen und Beinen. Ich küsse sie, und sie schmeckt nach meinem Sperma.

    „Uh“, sagt sie, „war das nicht ein tolles Spiel?“ Mutter schaut mich fast schalkhaft an. Sie weiß, dass sie in jeder Sekunde dieses Spiels völlig sicher war. Allein die Illusion des Ausgeliefertseins hatte sie ange­macht, gereizt, zu dieser Art von Inzest mit mir ange­trieben.

    >Zum Roman: Meine junge Ma
    >Zum Roman-Paket: Peitschenspiele & Venus im Pelz


  • Flagellation: „Shades of“ the Booty

    Eifersucht und ein Apfelkuchen-Bett

    Nach diesen Ereignissen war ein, zwei Tage Ruhe.

    Die Kinder – also auch Ethel – benahmen sich mustergültig. Sie schienen erkannt zu haben, wie weit sie bei Muriel gehen konnten. Wenn Muriel bei guter Laune war, trieben sie mit ihr allerhand Unfug, ebenso wie sie andererseits, sobald sich Wolken auf Muriels Gesicht zeigten, sittsam und brav wurden. Gladys hatte ihre Scheu verloren und schien in mich sehr verliebt zu sein – wovon Muriel allerdings wieder weniger begeistert war.

    Ich bemerkte mehr als einmal, dass ihre Blicke nicht gerade freundlich waren, sobald sie Gladys zu Gesicht bekam, und mehrere Male schien es mir sogar, dass sie Gladys Fallen stellte, um sie bestrafen zu können. Aber das Mädchen war vorsichtig und vermied es geschickt, in diese Fallen zu gehen bis sie einmal doch hineintappte.

    Eines Abends, es war drückend schwül, ein Gewitter lag in der Luft und unsere Nerven waren zum Zerreißen gespannt war Ethel wieder einmal besonders quecksilbrig und unausstehlich. Sie hätte natürlich liebend gern mit uns allen ihre Streiche getrieben, doch sie wusste, dass es ihr nicht gut ergehen würde, wenn sie Muriel oder mich dabei über Gebühr sekkiert hätte, und so ließ sie ihr gesamtes Temperament an Juliette und Gladys aus.

    Schließlich hatte selbst die sanfte Gladys genug. Sie las gerade ein Buch und wollte ungestört sein. Als Ethel sie wieder und wieder foppte und neckte, riss Gladys endlich die Geduld.

    „Hinaus mit dir, du lästige Wanze!“ rief sie und gab Ethel eine Ohrfeige.

    Der Schlag war so kräftig, dass Ethel gegen den Kamin fiel. Die Kleine rappelte sich sogleich wieder hoch, stürzte sich auf ihre Schwester und nun begann eine Rauferei, die so heftig war, dass sogar ein Stuhl dabei kaputtging.

    Muriel und ich saßen vor dem Haus und rauchten eine Zigarette. Als wir den Lärm hörten, sprangen wir auf und rannten ins Haus. Wir kamen gerade zurecht, um zu verhindern, dass die beiden Kampfhähne den Tisch mit der brennenden Lampe umwarfen – das Haus wäre womöglich noch in Flammen auf gegangen.

    „Was ist denn hier los?“ rief Muriel.

    „Gladys hat mir eine Ohrfeige gegeben, dass ich gegen den Kamin geflogen bin“, klagte die Kleine.

    „Sie hat mich nicht lesen lassen“, verteidigte sich Gladys mit leiser Stimme.

    „Das ist keine Entschuldigung für kaputte Möbel und dafür, dass ihr mir beinahe das Haus in Brand gesteckt habt. Geht hinauf in euer Zimmer, ihr beiden, zieht euch aus und kommt wieder herunter.“

    Gladys ging stumm hinaus, Ethel schnitt eine Grimasse, dann verschwand auch sie.

    „Juliette, hol die Ruten. Du wirst doch wohl nicht dabei sein wollen, Cecil?“

    „Warum nicht? Ich könnte euch ja helfen!“

    „Nein, lieber nicht. Ich denke, Juliette und ich sind in diesem Fall genug, und nebenbei – du würdest dich sowieso nur Gladys‘ annehmen, und ich denke, diesmal wäre sie wohl besser bei mir aufgehoben!“

    „So“, sagte ich. „Und warum?“

    „Warum? – Warum!? Es muss wohl genügen, dass ich es so will. Juliette, schau doch einmal nach, ob die Mädchen schon soweit sind!“

    Juliette ging hinaus. Gleich darauf kehrte sie zurück – gefolgt von den beiden Angeklagten. Die Mädchen hatten nur ihre Nachthemden an. Muriel traf geschäftig ihre Anordnungen: „Juliette, du übernimmst Ethel und gibst ihr die Rute – aber kräftig, damit man es auch hören kann; Gladys, schiebe dein Nachthemd hinauf und beuge dich über die Couch, so wie du es schon mal gemacht hast.“

    „Aber Tante … Onkel Cecil…“

    „Nun, was ist mit ihm? Es ist ein bisschen spät, vor ihm die Schamhafte zu spielen! Komm her, ein bisschen schneller, wenn ich bitten darf – es ist nicht gut für dich, mich lange warten zu lassen.“

    Das arme Mädchen begann ihr Hemd hinaufzuschieben, dabei lief sie rot an.

    „Höher hinauf, mindestens bis zur Taille – so ist es schon besser! Nun beug dich nieder, tiefer, ja, noch tiefer. So ist‘s recht!“

    Und ihre Rute klatschte auf die Backen.

    Inzwischen hatte Juliette die kleine Ethel übers Knie gelegt, wobei sie deren Beine zwischen die eigenen klemmte und Ethels Kopf unter ihren linken Arm schob. Sie verwendete eine kurze Rute und ließ damit die Schläge auf Ethels weiße Haut prasseln. Das Kind jammerte und ruderte herum, konnte sich aber nicht befreien.

    Sirr – sirr – sirr! Die Schläge sausten nieder auf die arme Gladys. „Das kommt, wenn man sich seiner Schwester gegenüber gehen lässt!“ Sirr – sirr! „Du glaubst wohl, weil dein Onkel mit dir herumpussiert, dass du da auch schon ein Fräulein bist! Ich werd‘s dir noch beibringen!“ Sirr – sirr – sirr!

    Nun begriff ich die Sache endlich – Muriel war eifersüchtig!

    Obwohl sie immer wieder betonte, wie glücklich sie sei über die Freiheit, die unter uns herrschte, war sie in Wirklichkeit neidisch auf Gladys und auf die Aufmerksamkeit, die ich dem Mädchen schenkte!

    Gladys begann zu schluchzen und unter den Hieben zu stöhnen.

    „Ja, von Onkel hast du schon genug Liebkosungen erfahren – jetzt bin ich an der Reihe!“

    Die Rute sauste nieder und Gladys‘ Schreie wurden so laut, dass sie das Jammern von Ethel schon bald übertönten. Ich blickte zu ihr hinüber; Juliette hatte sich gut eingearbeitet und Ethels kleiner Popo war schon entsprechend gemustert. Juliette sah mich an und ich gab ihr ein Zeichen, aufzuhören. Ethel rutschte von ihrem Schoss und begann sich ihren heißgeschlagenen Popo zu reiben. Dann sprang sie auf einen Stuhl und versuchte durch ihre Tränen hindurch sich im Spiegel zu betrachten.

    „Ehrenwort, Juliette“, sagte sie. „Das war zwar nicht das reine Honiglecken – aber es war immer noch besser, als wenn es Tante gemacht hätte. Schau nur, was sie mit Gladys treibt!“

    Gnadenlos ließ Muriel noch immer die Rute auf ihr Opfer niedersausen, während sie es mit der linken Hand festhielt.

    Gladys schrie jämmerlich. Muriel schien außer sich. Ich fühlte, dass es Zeit war, einzuschreiten.

    „Nun ist es aber genug, Muriel“, sagte ich.

    „Du sei ganz still“, antwortete sie und die Schläge sausten weiter durch die Luft.

    Ich machte einen Schritt vorwärts und packte ihren Arm. „Lass mich los!“ schrie sie, aber ich hielt sie fest.

    „Gladys und Ethel – geht auf euer Zimmer“, sagte ich, „und legt euch schlafen. Ich komme später und sage euch Gute Nacht.“ Gladys richtete sich auf und verließ schluchzend den Raum. Ethel trottete hinterher – sie sah dabei ziemlich verschreckt aus.

    Als die beiden draußen waren, schloss ich die Tür. Dann wandte ich mich an Muriel.

    „Nun, Muriel“, sagte ich. „War das auch richtig, was du da gemacht hast? Warum warst du denn so außer dir? So wie jetzt hast du Gladys doch noch nie geschlagen?“

    „Ich hätte sie am liebsten umgebracht“, keuchte sie zornig. Sie zitterte vor Wut.

    „Warum?“ –

    Und nun kam alles heraus. Ich würde Gladys mehr lieben als sie; sie sei nicht gewillt, einer Göre von fünfzehn gegenüber die zweite Geige zu spielen; ich sei grausam und gemein; kurz und gut, ich sei überhaupt der Teufel in Person.

    Bis dahin hatte ich mir das alles schweigend angehört. Nun begann ich zu reden: „Bist du endlich fertig damit, Muriel? Es gibt überhaupt keinen Grund für dich, eifersüchtig zu sein – abgesehen davon, dass ich Eifersucht überhaupt nicht mag. Du hast Gladys soeben gezeigt, dass du hier die Herrin bist. Nun werde ich dir zeigen, wer der Herr ist. Zieh dich aus, knie nieder und bitte mich um die Strafe, die du verdienst!“

    „Ich will nicht, nein, ich will nicht, dass du mich schlägst!“ „Nein, wirklich? Das werden wir ja sehen! Nieder auf die Knie!“

    Sie funkelte mich böse an, während sie vor Zorn bebte.

    Ich ging auf sie zu. Sie hob den einen Arm, um ihr Gesicht zu schützen. Ich packte sie bei den Schultern und schüttelte sie, bis ihre Zähne klapperten und ihre Haare flogen. Diese Art der Behandlung war für sie etwas Neues.

    „Lass mich los“, bat sie. „Ich will ja tun, was du willst.“ „Knie nieder.“

    Sie tat es.

    „Nun sage: ,Ich bitte dich um Verzeihung, Cecil, dass ich eifersüchtig war und meine Fassung verloren habe. Ich wünsche mir, dass du mich schlägst, bitte schlage mich!‘“

    Sie wiederholte meine Worte.

    „Nun zieh dich aus.“

    Sie begann an ihren Kleidern zu zerren.

    „Hilf ihr, Juliette!“ – Mit Juliettes Hilfe stand sie bald nackt bis auf ihre Strümpfe da.

    „Jetzt bring mir eine Rute und sag mir, wie ich sie verwenden soll.“

    Sie tat wie geheißen.

    „Nun nimm ihren Kopf unter deinen Arm, Juliette.“

    „Cecil, Liebster, mach‘s nicht zu stark!“ Meine Antwort war ein saftiger Hieb über ihre Hüften. Sie schluchzte auf und krümmte sich. Nun folgte Streich auf Streich. Ich hatte nicht die Absicht, sie zu schonen – ich war zu wütend auf sie. Die Rute war bald nur noch ein Stummel.

    „Juliette, hol mir die Reitpeitsche.“ Juliette ließ sie los, um zu tun, was ich ihr befahl. Muriel fiel auf die Knie und umfing meine Beine.

    „Nicht die Peitsche, bitte, lieber Cecil, nicht das!“

    „Gut, wirst du auch alles tun, was ich sage? Wirst du, zum Beispiel, Gladys um Verzeihung bitten, wenn ich dich nun laufen lasse?“

    „Ja, oh ja!“

    Ich rief nach oben: „Juliette, bring Gladys mit!“

    Gladys erschien; sie sah ängstlich drein. Das arme Kind dachte offensichtlich, die Peitsche sei für sie bestimmt! Sie starrte mit weit aufgerissenen Augen auf Muriel, die nackt zu meinen Füßen lag.

    „Nun, Muriel“, sagte ich, „nun tu, wie du es mir versprochen hast!“

    Sie regte sich nicht. Ihr Stolz ließ es nicht zu, ihrem ehemaligen Opfer so zu begegnen. Ich brachte sie auf die Beine, indem ich ihr einen Hieb quer über die Schenkel und ihren Popo verpasste. Sie sprang auf und rannte zu Gladys. Das Mädchen wich ängstlich zurück.

    „Oh, Gladys, lass es nicht zu, dass er mich noch einmal schlägt, bitte!‘ Gladys sah mich an, sie verstand überhaupt nichts.

    „Ich habe Muriel geschlagen“, sagte ich, „weil sie aus Eifersucht die Beherrschung verloren hat. Ich habe ihr befohlen, dich dafür um Verzeihung zu bitten.“

    „Ja, ich bitte dich, Gladys, ich flehe dich an“, schluchzte Muriel zu den Füßen des Kindes. „Es tut mir leid, bitte verzeih mir und sag ihm, dass er mich nicht mehr schlagen soll!“

    Ich war auf das höchste entzückt, diese stolze Frau sich zu den Füßen eines Kindes winden zu sehen. Ich ergötzte mich ungemein an dieser Szene. Gladys hingegen schien sich unbehaglich zu fühlen.

    „Liebe Tante, komm steh auf, ich will nicht, dass du vor mir kniest! Natürlich vergebe ich dir, ich war ungezogen, ich weiß das, und ich möchte behaupten, dass ich deine Schläge sogar verdient habe – vielleicht nicht ganz so stark. Aber du brauchst auf mich nicht eifersüchtig zu sein. Ich bin doch nur ein kleines Mädchen, und ich bin sicher, dass Onkel Cecil uns ausnahmslos alle gerne hat, ohne jemand Bestimmten zu bevorzugen.“

    Sie half ihrer Tante beim Aufstehen während sie sprach, nun hielt sie Muriel in den Armen.

    „Geh zu ihm“, fuhr sie fort, „geh nun zu ihm. – Gute Nacht, Onkel Cecil, ich glaube, es ist besser, dir schon hier Gute Nacht zu sagen. Ich muss jetzt gehen, sonst wird Ethel unruhig!“

    Ich war überrascht über ihre Klugheit. Sie führte ihre Tante zu mir, küsste uns beide lang und liebevoll und ging hinaus. Muriel fiel in meine Arme. Ich brachte sie zu Bett. Mein eigenes Bett blieb in dieser Nacht unberührt. –

    Am nächsten Morgen wachte ich etwas später auf als sonst, was nicht weiter verwunderlich ist, wenn man die Umstände bedenkt. Die Sonne stand bereits hoch am Himmel, als ich meine Augen öffnete und Muriel neben mir fand, ihre Arme um meinen Nacken geschlungen.

    Als ich mich bewegte, erwachte auch sie.

    „Stehst du schon auf?“

    „Ja, es ist schon acht Uhr vorüber. Ich muss die Kinder wecken, sonst versäumen wir unser morgendliches Schwimmbad.“ „Schick Gladys zu mir, ich möchte sie sehen … – Du brauchst nicht so zu schauen, ich bin nicht mehr eifersüchtig. Ich möchte mit ihr reden und sie ein wenig umstimmen.“

    Ich ging hinauf zu den beiden Kindern. Ethel war schon wach, aber Gladys schlief immer noch.

    „Ich war neugierig, ob du kommen würdest“, sagte Ethel. „Hast du nicht gut geschlafen?“

    Sie sagte es so bedeutungsvoll, dass ich annehmen musste, Gladys hätte ihr einen Wink gegeben, wo ich die vergangene Nacht verbracht hatte.

    „Doch“, erwiderte ich unschuldig. „Warum fragst du?“

    „Ach, eigentlich nur so. – He, wach auf, Gladys, Onkel Cecil ist hier!“ Und sie warf die Decke zurück und begann ihre Schwester zwischen den Beinen zu kitzeln.

    Gladys drehte sich unruhig herum und murmelte im Halbschlaf: „Nein, nicht jetzt, ich bin noch zu müde.“

    Dann öffnete sie die Augen und sah mich. Hastig zog sie ihr Nachthemd über die Schenkel und suchte nach der Bettdecke. „Ach Ethel, du bist so gemein!“

    „Deine Tante wartet auf dich“, sagte ich. „Du brauchst nicht so ängstlich dreinzuschauen, sie ist schon wieder völlig in Ordnung. Lauf hinunter zu ihr. Sollen wir schwimmen gehen, Ethel?“

    „Au fein! rief sie, hüpfte aus dem Bett, wartete nicht lange, bis ich gegangen war, riss sich ihr Nachthemd herunter und begann nackt im Zimmer herumzulaufen, während sie ihr Badezeug suchte.

    „Ethel! entrüstete sich Gladys. „Ich schäme mich für dich!“ „Und um Onkel Cecil kümmerst du dich dabei gar nicht?“ lachte Ethel, während ich in mein Zimmer ging und Gladys sich in Richtung Muriel entfernte.

    Nachdem ich die Zimmertür hinter mir geschlossen hatte, zerwühlte ich das Bett, damit Frau Tasker später nicht merkte, dass ich die Nacht nicht hier verbracht hatte. Dabei entdeckte ich plötzlich, warum Ethel vorhin unbedingt hatte wissen wollen, wie ich von gestern auf heute geschlafen hatte. Sie hatte sich eine Überraschung ausgedacht und mir einen Apfelkuchen ins Bett gelegt – ein Scherz, wie er von Schulmädchen gern getrieben wird.

    Ohne zu überlegen lief ich zurück in Ethels Zimmer.

    „Du verdammter kleiner Teufel, ich weiß jetzt endlich, warum du vorhin so interessiert daran warst, wie ich heute Nacht geschlafen habe! Ich werde dich lehren, mir Apfelkuchen ins Bett zu legen!“ Sie war erst zur Hälfte mit ihrem Badeanzug bekleidet.

    „So!“ rief sie lachend. „Du hast es also erst jetzt herausgefunden! Wo bist du denn dann die vergangene Nacht gewesen?“

    Ich erwischte sie, hob sie hoch und warf sie lachend aufs Bett; dann zog ich ihr den Badeanzug herunter. Sie trat um sich und quietschte, als ich sie nun zu kitzeln begann und dabei versuchte, sie übers Knie zu legen. Bei ihrem Strampeln zeigte sie mir alles, was sie zu bieten hatte, mein Finger befühlte jede geheime Stelle und mein wachsames Auge wiederum folgte dabei getreulich dem Finger.

    Sie tat alles, um mir dies zu vergelten, und als bei der Balgerei sich auf einmal der Gürtel meines Pyjamas löste und die Hose mir über die Schenkel rutschte, fasste sie mit sicherem Griff nach dem hin- und herschlenkernden Ding, das auf einmal im Freien lag. Die Nachtarbeit an Muriel hatte John Thomas zwar ziemlich mitgenommen, aber unter den geschickten Fingern Ethels gewann er rasch wieder seine alte Kraft. „Was für ein komisches Ding das doch ist“, sagte Ethel. Ich hatte mein Kitzeln eingestellt, als sie mit ihrer Arbeit begann. „Er ist immer anders. Als ich ihn das erstemal sah, war er steif und hart und lang. Und gestern beim Baden war er fast zu einem Nichts zusammengeschrumpft. Nun ist er wieder groß, aber doch ganz schlabbrig. Und was sind denn eigentlich diese beiden runden Dinger in dem Sack dahinter? … – Oh, jetzt wird er auf einmal noch größer und ganz steif … – Ist das vielleicht, weil ich ihn reibe?“

    „Ja, mein kleiner Liebling, mach nur weiter so, reibe ihn, so fest du kannst, auf und nieder – und lass ihn nicht los … – Ah, nein, nicht ganz so stark … – So ist‘s besser – zieh die Haut da vorn nur zurück – und wieder vor … !“

    „Ach, Onkel, schau doch, er wird auf einmal ganz feucht – musst du vielleicht hinausgehen?“

    „Nein, nein! – Vorwärts, reib ihn nur, schneller, schneller!“ und meine Hand glitt zwischen ihre Beine.

    „Oh, dieses schreckliche Ding, jetzt spuckt es wieder nach mir … und alles auf meine Schenkel … – Oh, Onkel, liebster Onkel, mir kommt‘s, mir kommt‘s!“

    Wir saßen Seite an Seite auf dem Bett. Als es Ethel kam, war sie nach vorn gefallen. Nun lag ihr Kopf in meinem Schoss. Sie hatte die letzten Spritzer noch ins Gesicht bekommen und es in ihrer Aufregung gar nicht bemerkt.

    Nun drückte ich sie sanft nieder, bis ihr Gesicht meinen schlaffen Schwanz berührte. Sie verstand sogleich, was ich wollte, öffnete ihre Lippen und küsste und lutschte an meiner Eichel. Als sie alles herausgesogen hatte, hob ich ihr Gesicht zu dem meinen hinauf und küsste es leidenschaftlich dessen ungeachtet, dass es noch immer nass war von meinem Samen. Sie umschlang mich für ein oder zwei Minuten, setzte sich aufrecht und sah auf ihre Schenkel hinunter.

    „Du hast mich ganz schön durcheinandergebracht. Aber sag, was ist das für ein klebriges Zeug – es schmeckt so komisch? Schau doch, da ist was drin, das schaut aus wie Gelee! Was ist das?“

    „Das sind die Babies.“

    „Was – so viele gleich! Ich kann das gar nicht glauben!“ „Nun, schau – wenn ich dir diesen Herrn da unten zwischen die Beine hineinstoße und damit hin und herreibe, genauso, wie du es vorhin mit der Hand gemacht hast, und ich spritze zuletzt los, so vermischt sich das mit dem, was zur selben Zeit bei dir herauskommt, und macht dir ein Baby.“

    „Ich verstehe. Aber du würdest doch da nie hineinkönnen!“ Sie spreizte ihre Beine und zog ihren kleinen Schlitz auseinander, dessen Lippen noch immer feucht glitzerten.

    „Nicht jetzt, aber wenn du einmal erwachsen bist.“

    „Oh, wie gern wäre ich schon jetzt erwachsen!“ seufzte sie. „Du bist wirklich ein schlimmes Mädchen“, sagte ich, „und du verdienst wahrhaftig, dass man dich schlägt! – Da fällt mir ein, ich habe dich ja noch gar nicht für den Apfelkuchen in meinem Bett bestraft!“

    „Wie ist es möglich, dass du ihn erst jetzt gefunden hast? Wo bist du denn die Nacht über gewesen? – Ich weiß, du warst bei Tante Muriel! Was hast du denn mit ihr getrieben? Vielleicht gar das, was du mir gerade gezeigt hast?“

    Ich schlug sie zärtlich.

    „Du kannst ruhig fester zuschlagen“, sagte sie. „Wird sie nun ein Baby bekommen?“

    „Kleine Mädchen sollen nicht so neugierig sein. Aber ich versichere dir, sie wird davon kein Baby bekommen … – Auf jetzt, lass uns baden gehen!“

    »Au – jetzt hast du wieder zu fest zugeschlagen! Wo ist eigentlich Gladys? Kommt sie nicht bald? Wir gehen sie suchen, ja?“

    Bevor ich sie zurückhalten konnte, war sie schon aus dem Zimmer. Ich lief ihr nach. Auch ich war neugierig, was sich inzwischen ereignet hatte. Ich hatte sie eingeholt, bevor sie vor Muriels Zimmer angekommen war.

    Nun riss ich die Tür auf – was für ein Bild bot sich meinen Augen! Fürs erste war es mir unmöglich, die beiden Körper überhaupt auseinanderzuhalten, so verschlungen waren ihre Glieder. Allmählich erst gewann ich den nötigen Überblick: Fest zwischen Muriels Schenkel eingebettet lag Gladys‘ heller Schopf – ihr Gesicht war nicht zu sehen; ihr hübscher Hintern hingegen wölbte sich beachtlich über der Szene und man konnte noch die Striemen vom Abend vorher bemerken; und über diesem Po den Kopf Muriels mit ihren dichten Locken.

    „Nicht möglich!“ rief ich lachend. „Ist das vielleicht die Art, wie man Freundschaften schließt?“

    Als sie meine Stimme vernahm, richtete sich Gladys sofort auf, befreite sich aus Muriels Griff und versuchte, die Decke über ihren Körper zu ziehen. Sie war rot bis unter die Haarwurzeln. Muriel blickte mit großer Befriedigung zu mir hinauf.

    „Wenn du noch einen Augenblick gewartet hättest, Cecil… !

    Hallo! Ist das Ethel? Du hast dir ja ein hübsches Kostüm ausgesucht, um deiner Tante Guten Morgen zu sagen! Du traust dich was! Komm her!“ Sie zog das Kind, das mit großen Augen dastand, an sich und begann seinen Hintern zärtlich zu bearbeiten.

    „Wie – was ist denn das? Cecil, du hast doch hoffentlich nicht…“ Ihr Ton wurde auf einmal streng.

    „Nein, nein, es ist schon alles in Ordnung“, beeilte ich mich zu versichern. „Wir haben nur etwas ausgegossen.“

    „So, wirklich? Nun, da du uns schon unterbrochen hast bei unserem Spiel, ist es vielleicht ganz gut, wenn du uns nun hilfst, zum Ende zu kommen. Ich werde dieses kleine Baby hier küssen und sie wiederum kann es dir besorgen; ich denke, sie weiß ja nun, wie es geht … – Du kannst dich währenddessen um Gladys kümmern. – Komm doch vor unter der Decke, Gladys! – Und sie kann wieder mich küssen, wie vorhin. Nun, Ethel, leg dich quer über das Kopfende des Bettes, kannst du mich erreichen? Ja? Mach deine Beine ein bisschen weiter auf, Ethel. So ist‘s recht, ahhh!

    Was da nun in diesem Teufelskreis alles geschah, kann man sich lebhaft vorstellen. Wir trieben es so toll, dass wir sogar unser Frühstück vergaßen.

    Während wir auf den Höhepunkt zusteuerten, erschien plötzlich Juliette in der Tür. Ich war viel zu beschäftigt mit dem Ding zwischen Gladys‘ Schenkeln, als dass ich irgendetwas hätte sagen können. Sie ging wieder hinaus – ich nahm an, um uns nicht zu stören. Zu meiner Überraschung stand sie nach einer Minute bereits wieder im Zimmer. Sie hielt irgendetwas hinter ihrem Rücken versteckt.

    „Ach, was für eine hübsche Szene!“ lachte sie. „Eine Gelegenheit, die viel zu gut ist, als dass man sie vorübergehen lassen sollte!“ Sie holte hervor, was sie versteckt gehalten hatte. Es war eine Rute. Sie begann damit auf Ethels und Gladys‘ Schenkel einzuschlagen.

    Die beiden Mädchen sprangen auf und hüpften um das Bett Muriel und mich hatten sie nun ganz vergessen. „Schämt euch, ihr zwei , fuhr sie fort, „geht und zieht euch an , während sie mich verspielt mit ihrer Rute zwischen den Schenkeln kitzelte.

    „Ich glaube auch, dass wir jetzt genug haben“, sagte Muriel und setzte sich auf. „Wir überanstrengen uns sonst noch. Lauft in euer Zimmer, Kinder, und zieht euch an. Frühstück ist in einer Viertelstunde. Wenn ihr sehr brav seid, werden wir das Ganze wiederholen.“

    „Ja, aber nicht ohne mich!“ lachte Juliette. „Es war gar nicht schön von euch, dass ihr mich diesmal vergessen habt!“ –

    Nun folgten ein paar angenehme Tage. Muriel hatte ihre Eifersucht vergessen; die Schläge hatten sie gefügig gemacht. Auch ich war geneigt, eine kleine Erholungspause einzuschalten. Das faule Leben an der frischen Luft, verbunden mit dem Baden im Meer, wirkte wie ein belebendes Tonikum. Und ehe noch einige Tage vorüber waren, hatte ich schon wieder alle meine Kräfte beisammen und war von neuem Tatendrang erfüllt.

    Juliette wollte unbedingt Mitglied unseres „Zirkels“ werden, wie sie es ausdrückte – ein Zirkel allerdings, der von Euklid wahrscheinlich eher als ein „unregelmäßiges Fünfeck“ beschrieben worden wäre.

    Dieses Mal war die Ordnung allerdings auf den Kopf gestellt: Ich tat mich an der jungfräulichen Süße von Ethels weichem kleinen Körper gütlich, während ihre Schwester mich liebkoste. Muriel lag zwischen Gladys und Juliette, während Juliette sich unter Ethels emsiger kleiner Zunge aufbäumte.

    Wie lange wir in dieser Umarmung lagen, kann ich nicht mehr sagen. Ich weiß nur, dass es mir allmählich langweilig wurde und ich mich nach neuen Sensationen umzusehen begann – zumal ich feststellen musste, dass ich für heute bereits ausgemolken war.

    Ich erhob mich, flüsterte Gladys zu, sie solle den Kreis schließen und sich nun ihrer Schwester annehmen, und verließ die fröhliche Party. Ich machte mich auf die Suche nach einer Kerze.

    Auf dem Toilettentisch fand ich endlich eine. Ich schlich mich damit auf die andere Seite des Bettes, bis ich vor Muriels weichen, runden Hinterbacken stand. Ich machte Juliette ein Zeichen, mir den Platz zu überlassen, wo ihre Zunge bisher so süß gespielt hatte, und schob nun dafür meine Kerze hinein.

    Muriel drehte sich um. „Was ist das? … – Cecil, du Teufel!“

    Ich stieß ihr das wachsweiche Ding so tief hinein, wie es nur ging. „Oh, oh … – nein, nicht aufhören; nur ein wenig sanfter … – Verletz mich nicht! Ja, das ist es! – Oh, wie schön!“

    Als ich nun weiter mit meiner Kerze in ihr hin und herfuhr, wurde sie so wild vor Geilheit, dass sie ihren Mund weit aufriss, ganz so, als wolle sie Gladys‘ kleine Maus auf einmal verschlingen.

    Sie leckte deren Saft auf, saugte ihn mit wilden Geräuschen von Gladys‘ Schamlippen und schmatzte dabei, wie ein Hungriger bei einem Festmahl. Sie musste dabei wohl auch ihre Zähne verwendet haben, denn ich hörte nun Gladys stöhnen: „Ach, Tante, beiss mich bitte nicht!“

    Dann sah ich ihre Hand Ethels kleinen Hintern umfangen und ihre Backen kneifen, wobei nun auch die Kleine wild wurde und ihrerseits wieder ihre Geilheit an Juliette ausließ.

    Ich beobachtete interessiert die Welle der Leidenschaft, die sich durch den Ring dieser vier Körper fortpflanzte, während ich meine Kerze hin und herschob.

    Zuletzt fiel Muriels Kopf von Gladys‘ Schoss und sie seufzte müde: „Ich bin fertig … – Ich kann nicht mehr … – Cecil … – Juliette – hört auf, ihr bringt mich ja noch um!“

    Die beiden Kinder hatten sich aufgerichtet und beobachteten uns drei Erwachsene. Ethel starrte mit großen Augen auf meine Hand, die noch immer Muriel mit der Kerze bearbeitete. Muriel wand und krümmte sich mit der letzten Kraft ihrer Leidenschaft.

    Ihr Gesicht war bleich, ihre Augen halb geschlossen, ihr Atem kam nur noch stoßweise, ihre Finger zuckten konvulsivisch, große Schweißtropfen standen auf ihrer Stirn. Ihr Bauch hob und senkte sich, ihre Hüften wogten vor und zurück, während die Schenkel krampfhaft Juliettes Kopf umschlossen hielten.

    Schließlich schien es, als würde sie alle Kraft für ein letztes Aufbäumen sammeln – einen Augenblick lang war ihr Körper steif wie ein Brett, dann brach sie zusammen, bewegungslos, ausgelaugt, am Ende.

    Zum Bondage-Flagellations-Roman: Peitschenspiele … (für 7,90 € das ganze eBook (Kindle oder ePub)


  • Bondage-Geschichten

    Bondage-Geschichten

    „»Gott hat ihn gestraft und hat
    ihn in eines Weibes Hände gegeben.«
    Buch Judith, 16. Kap. 7.“

    Spanking-Geschichten

    Spanking ist eine schwächere Form Auspeitschung  oder Flagellation   (oft nur mit der Hand vollzogen) , eine weniger auf körperlichen Lustschmerz als auf sexuelle Dominanz und erotische Rollen- und Erziehungsspiele angelegte Form.

    >Shades/Schatten auf dem Arsch/Booty

    >Rute der Eifersucht

     

    Domina-Geschichten

    Ein Klassiker-Auszug aus Venus im Pelz und weitere Leckerbissen!

    >Grausame Venus?