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  • In jedes Loch – Superpflaume

    Agnes erwacht aus einem erotischen Traum und ist geil wie nie zuvor. Heute braucht sie dringend noch einen Mann, besser mehrere. Zunächst allerdings landet sie bei ihrer jungen Haus­hälterin Janine, die den ersten Sturm beruhigt. Doch zum Glück für die heiße Agnes gesellen sich bald auch zwei Gärtner zum scharfen Treiben, die ihr jedes der hungrigen Löcher ordentlich stopfen. Damit ist der Tag allerdings noch nicht zu Ende, und im sexuellen Rausch verschwimmen Realität und Phantasie, Erinnerung und Wirklichkeit…

    „Guten Morgen, Frau Möller“, begrüßt mich die junge Haushälterin, so dass ich erschrocken zusammenzucke, denn die heißen Erinnerungen vergangener Zusammenkünfte mit potenten Lovern an den unmöglichsten Orten und in aufregenden Situationen brachten mich ins Träumen, so dass ich ihr Näherkommen nicht bemerkt hatte.
    „Huch, Janina, was hast du mich erschreckt!“, gebe ich etwas lauter als gewohnt zurück, mich schnell zu ihr herumdrehend in die hübschen, großen Augen blickend. „Entschuldigung“, stottert sie verlegen. „Ich wollte sie nicht erschrecken“.

    „Schon gut“, gebe ich zurück, die Situation genießend welche sich hier entwickelt.
    In aufreizender Nacktheit mit erregt abstehenden Brustwarzen, die zu bersten drohen, mit vor Geilheit wollüstig angeschwollenen Schamlippen, welche mit vier Labienringen voll bestückt sind und durch ihr Gewicht die sensiblen Lustlippen noch länger ziehen, einer ringgeschmückten, überaus stark prickelnder Klitoris, welche unsägliche Reize durch den gesamten Unterleib jagt, feurigem Blick, mit dem ich mein Gegenüber mustere, ihr kindlich erscheinendes, jugendliches Gesicht betrachte, in den graugrünen Augen mehr als Freundschaft entdecke, Liebe herauszulesen vermag, stehe ich vor Janina, den hohen Grad sexueller Erregung bedingungslos offenbarend. Dass ich in Hitze gefangen bin, mein nackter, übererregter Leib sich nach zärtlichen Streicheleinheiten, wilden Küssen auf jedem Fleckchen Haut sehnt, die vollen Brüste nach weiblichen Kosungen gieren, entgeht Janina nicht. Der Blick zwischen meine Oberschenkel auf die übermächtig angewachsenen Schamlippen gerichtet, den Klingelknopf der Lust, der sich prachtvoll zwischen den Hautfältchen emporreckt, betrachtend, die feucht glänzenden Labien, welche den hohen Grad meiner körperlichen Erregung offenbaren, mit blitzenden Augen musternd, entgeht mir ihre gesteigerte Aufmerksamkeit nicht.
    Die Blondine mit den gewellten Haaren, welche ihr Haupt wie ein goldener Wasserfall umschließen und bis hinab zur Brustmitte fallen, deren Blick meine Notsituation erkennt, so dass sie tiefer Luft holen muss, befeuchtet sich die vollen Lippen ihres Mundes mit der dunkelrosa glänzenden Zungenspitze, atmet nun mit leicht geöffneten Lippen. Die Pausbäckchen verleihen ihrem aufreizend schönen Gesicht weitere stimulierende Reize, und auch mir schlägt das Herz schneller in der Brust, als ich bemerke, wie sich Janinas Brustwarzen durch das dünne Gewebe des sommerlich leichten, bunt gemusterten Minikleides drängen.
    Auch in der gutaussehenden Haushälterin beginnt das Blut in den Adern zu kochen, empfindet das Superweib heißeste Gier.
    Als ich erkenne, wie es um sie bestellt ist, lasse ich Janina keine andere Wahl, stelle mich in provozierender Offenheit mit etwas weiter gespreizten Beinen vor sie, so dass meine Brüste sich fast an ihrem von der Natur auch nicht vernachlässigten Liebesäpfeln reiben. Mit den Fingern einer Hand streichle ich sanft über ihre Wange, wobei ich dem Objekt meiner Begierden tief und verlangend in die Augen blicke.
    „Ich gehöre dir“, biete ich Janina meinen Leib an, da ich sehr genau weiß, wie sehr sie sich danach sehnt, von mir befriedigt zu werden, während ich ebenfalls den Englein beim Harfenspiel lausche. „Leck‘ mich in den siebten Himmel!“
    Die verheißungsvollen Rundungen ihrer festen Böller liegen sogleich in meinen Händen, ich fasse intensiver zu, massiere der Naturschönheit die prallen Teile. Erfreut vernehme ich ihr begieriges Aufstöhnen, das Schließen der Lider, während sie sich meinen Verführungskünsten hingibt. Schneller geht ihr Atem, hebt und senkt sich der Brustkorb. Als ich unerwartet dem blonden Tiger unter das Rockteil des Minikleides fasse, erlebe auch ich eine Überraschung, denn Janina trägt darunter nichts! Nicht einmal einen jener hauchzarten, durchsichtigen Strings, welche nicht in der Lage sind das ganze Geschlecht zu verbergen, sondern sich zwischen die Labien ziehen, ganz so, als ob sie gar nicht vorhanden wäre. Aber jetzt ist sie wahrlich unten ohne! Aus dem Stöhnen wird ein Schrei der Lust, als meine Finger über das feuchte Fleisch ihres Schrittes gleiten, das von keinem Härchen bedeckt ist. Alles ist glatt, zart und lädt zum Verweilen und Liebkosen ein. Die Prallheit ihrer Schamlippen erfreut meine Sinne, so dass ich sie mit ausgestreckten Fingern spalte, die Fingerspitze um den gut geölten Eingang ihrer Lustgrotte gleiten lasse, bevor ich den erforschenden Finger in das bedürftige Löchlein einschiebe.
    Wie wunderbar eng sie doch ist!
    Janina presst sich voll gegen mich, umklammert meinen Oberkörper mit ihren Armen. Wonneschauer jagen durch den erregten Leib, steigern sich zu ungestümer Sinnlichkeit.
    Diese Frau ist reif! Reif wie eine überlagerte Honigmelone, deren Sirup unglaublich süß schmeckt. Genau wie meiner! Janinas Wange erlebe ich fest gegen meine gepresst, fühle schließlich ihre küssenden Lippen, den heißen Atem ihrer Erregung.
    Begierig darauf, die Haut ihres Brötchenarsches zu streicheln, lasse ich von den Brüsten ab und lege der erregten Haushälterin die Handfläche auf das Gesäß, lasse auch hier die Finger wandern, ertaste die Rosette ihres Afters, streichle den feuchten Damm, bis mein Folteropfer nur noch zu wimmern vermag, der Mittelfinger der forschenden Hand in ihrem Schritt tiefer und tiefer in das Allerheiligste eindringt.

    Die hitzige Haushälterin streift sich ungestüm das nur mit dünnen Spaghettiträgern am Körper gehaltene Kleidchen vom Leib, lässt es achtlos zu Boden fallen, um mir nun in erwartungsgeschwängerter Lieblichkeit all ihre sexuellen Reize zu offerieren.
    Hoch erhebt sich ihr Venushügel über die Ebene ihres Bauches, strotzt geradezu vor sexueller Fleischlichkeit. Hier ist die Haut heller, betont die Weiblichkeit ihres Geschlechtes, lockt die Blicke auf diesen aufreizenden Eingang der engen Liebesröhre. Janinas gesamter Körper besitzt eine anregende kupferfarbene Bräune, beweist, dass sie oft nur notdürftig bekleidet die Sonne genießt, immer oben ohne am Badesee oder zu Hause auf der Terrasse liegt, nur ihr triebhaftes Schneckchen von einem wahrlich kleinen Gewebedreieck bedeckt ist, welches sich wohl auch noch zwischen die fleischigen Falten hineinzieht, so dass der äußere Labienwulst äußerst erotisierend erscheint, sie wohl viele Bewunderer ihrer bezaubernden Körperlichkeit abwehren muss.
    Dass sie ihren festen Knackarsch wohl zur Gänze bräunen möchte, versteht sich von selbst, da sich hier nur der schmale Streifen eines Ministrings in aufgeilender Helle abzeichnete. Durch einen sehnsüchtigen Blick seitlich an dem wundervoll entwickelten Körper vorbei, überzeuge ich mich von der Richtigkeit meiner Vermutung, welche zu meiner Freude auch bestätigt wird.
    Beide stehen wir nun unbekleidet inmitten der großen Gartenanlage, mustern unsere von der Sonne beschienenen Körper, küssen und streicheln die erschauernde Haut des Gegenübers, suchen lustvoll erregt die Blicke der Partnerin, sehnen uns beide nach sexueller Erfüllung. So lasse ich den Finger in der super engen Luxuspflaume noch etwas tiefer hineingleiten, reize mit der Daumenkuppe den Klingelknopf der Lust, welcher Janinas gesamten Body zum Erzittern nötigt. Auch wird sie jetzt im Schritt ebenso nass wie ich, der jungen Haushälterin fließt der Liebeshonig in Strömen aus der fülligen Muschi.
    Mit ihrem mädchenhaft wirkenden, unschuldig erscheinenden Gesichtszügen, dem gazellenhaft schlanken Modelkörper, der jedoch an den richtigen Stellen die entsprechend ausgeprägten weiblichen Rundungen besitzt, stellt sie eine wahre Augenweide dar, die Personifizierung feuchter Träume beiderlei Geschlechts, denn ich muss zugeben, dass die erotischen Phantasien auch mir schon des öfteren Janinas nackten Body vor Augen geführt haben, obwohl sie bekleidet war. Aber die fülligen Brüste, welche bei der Hausarbeit unter den doch oft recht gewagten und dünnen Kleidungsstücken erbebten, bei jedem ihrer Schritte aufreizend schaukelten, im Bücken lustvoll hin und her schwangen, ließen schon so oft die Lustsäfte zwischen den Oberschenkeln fließen und mich nach intensiven körperlichem Kontakt sehnen. Und lange Beine besitzt diese Gazelle! Einen geilen Arsch, der zum Anfassen geradezu animiert. Die Fingerspitzen zucken, sollte ich doch beide Hände auf die appetitlichen Rundungen des Brötchenpopos legen und deren Festigkeit prüfen? Doch wenn sie in eng anliegenden Hot Pants in Glanzoptik ihrer Hausarbeit nachgeht, die Treppe putzt, und ich von unten die durch das hauchdünne Gewebe verdeckte, jedoch plastisch abgebildete, tief gespaltene Superpflaume erblicke, mir vorstelle, zu welchen Empfindungen sie mich animiert, wie es wohl wäre, beobachten zu dürfen, wie sie sich unter den Schwanzhieben eines oder mehrerer überpotenter Zuchtbullen windet, sich im Orgasmusrausch zu verlieren droht, steigt mein sexueller Notstand schier ins Unermessliche, musste ich mich schleunigst zurückziehen, um das Brennen zwischen meinen Oberschenkeln zu löschen. Doch jetzt ist der Traum vorbei, denn ich ficke Janinas supergeiles, haarloses Fötzchen mit einem Finger, bringe sie so richtig in Fahrt, küsse sie auf die vollen Brüste, sauge an den prachtvoll entwickelten Beeren, lasse die Zungenspitze sanft über die mittelgroßen Warzenhöfe gleiten.
    Janina erbebt am gesamten Leib.
    Da wir beide mehr als nur geil darauf sind endlich intensive Lustreize zu empfinden, Orgasmen mit jeder Faser unserer Leiber herbeisehnen, nötige ich meine hinreißende Haushälterin auf die von blühenden Rosengruppen umsäumte Rasenfläche, wobei ich weiterhin meinen Mittelfinger in ihrem lusttriefenden Schneckenhaus belasse, sanft kreisende sowie vor- und zurückgleitende Stoßbewegungen ausführe, damit sie nicht abkühlt. Hier begebe ich mich zusammen mit der langbeinigen Sünde in die Hocke, bringe sie mit sanftem Druck meiner Hände dazu, sich auf ihre knackige Kehrseite zu setzen, um sich rücklings im Gras auszustrecken. Mit etwas weiter gespreizten Schenkeln gibt sie sich meinen Bemühungen hin, ihr saftig glucksendes Mösenfleisch noch weiter anzuheizen. Sehnsüchtig blickt sie mich aus ihren graugrünen Augen an, die Lippen wie zum Kuss geöffnet, sich selbst die Brüste knetend die blonden Haare wie der Heiligenschein eines gefallenen Engels um ihr Haupt erstrahlend.

    Wie meinen Leidenschaften bedingungslos ausgeliefertes Freiwild liegt Janina vor mir im Grünen, meinen Gelüsten unterworfen!
    Was für eine attraktive Frau!
    Die Beeren meiner Brüste prickeln noch intensiver, Wonneschauer jagen durch den Körper, bringen mich zum Beben. Ich benötige dringendst eine Klimax! Zwischen meinen Oberschenkeln lodert ein Feuer, das dem Vulkanausbruch vorausgeht, der sich drohend im erschauernden Unterleib aufbaut.
    Als mir Janina unerwartet zwischen die Beine greift, …

    >zu den eBooks (in Kürze auch: „In jedes Loch“ verfügbar)


  • Die Titten-Maus

    sichtbar supergeile Tittenmaus
    Große Brüste, geiler Blick, Finger an der Klitoris

    Die Titten-Maus hält’s nicht mehr aus

    Allerdings, so musste sie sich bei diesem Vergleich eingestehen, war ihr Freundin noch schmaler als sie und hatte dadurch in der Proportion doch viel vollere und prallere Titten. Sonias lange Haare teilten sich an ihren Schultern und fielen in weichen Wellen hinten bis in den halben Rücken und vom bis unter die Brüste, die sich von dem seidigen Goldhaar umschmiegt mächtig weit dazwischen hervor wölbten. Eigentlich sahen ihre Brüste, durch den BH geformt, rundlich aus. Nackt standen sie schmal, nach vorne spitz zulaufend, mit aufquellenden Verdickungen um die Warzenhöfe, wie Pyramiden weit von ihrem Körper ab. Die dochtartigen Brustwarzen saßen genau auf den Spitzen. Obwohl sich diese riesigen Brüste sehr weich anfühlten, hatten sie, anscheinend schwerelos, nicht die geringste Neigung nach unten. Allerdings hüpften und schlingerten sie heftig bei jeder Bewegung und vor allem beim Gehen. Denise fand das immer furchtbar aufreizend, und Sonia wusste, dass viele Männer ebenso empfanden. Deshalb zwängte sie ihre Super-Kuschel-Titten, wie sie von ihrer Freundin genannt wurden, auch immer in einen BH, in dem sie flacher und rundlicher geformt so weit gebändigt waren, dass sie beim Gehen nur noch leicht wippten. Sie selbst beachtete dies kaum und sah es nur gelegentlich im Spiegelbild an einer Fensterfront. Sie ahnte, dass die Bewegungen ihres Körpers beim Gehen oft als aufreizend empfunden wurden, aber sie hatte, wie auch Denise, den typischen Mannequin-Gang in der Ausbildung gelernt und mit ihren persönlichen

    Merkmalen ergänzt. Bei jedem Schrittwechsel der langgestreckten Beine wackelte sie in graziösem Hüft-schwung mit dem Po und verdrehte aus der schmalen Taille heraus, mit schwungvoll pendelten Armen, den Oberkörper. Unbewusst bildete sie ein leichtes Hohlkreuz, um das Gewicht ihres riesigen Busens auszubalancieren, wodurch die weit vorschwellenden Titten, etwas nach oben gerichtet, hin und her geschwenkt, rhythmisch wippten. Sie war selbst-bewusst und stolz auf ihr Aussehen, aber nie hochmütig oder arrogant. Sie empfand es nicht als aufdringlich, wenn man ihr nachschaute, und sie tat es auch selbst, wenn sie einen gut aussehenden Jungen oder Mädchen sah.
    Auch im diesem Moment, als sie weit in den Sitz zurückgelehnt versuchte, ihre Gedanken auf einen Zeitschriftenartikel zu konzentrieren, bemerkte sie, wie die mächtigen Wölbungen ihrer Titten im monotonen Takt des dahin ratternden Zuges zart schaukelten und bebten. Da kann ja wieder jeder Mann scharf werden, dachte sie bei dieser Feststellung, und wurde sich erst jetzt bewusst, wie die Blicke der ihr gegenüber sitzenden Herren auf sie gerichtet waren. Aber was soll ich dagegen tun, dachte sie. Ich bin immer ganz normal gekleidet, ohne dass meine Figur deutlich betont wird. Aber alles verbergen kann und will ich nicht, dachte sie weiter. Sie fühlte sich geradezu züchtig gekleidet, in dem dunklen Leinenkostüm, dessen Rock bis knapp über die Knie reichte, im Sitzen jetzt allerdings nur den oberen Teil ihrer schlanken Schenkel bedeckte, und dessen Jacke, unter der sie außer einem BH nichts trug, sich eng geknöpft um die schmale Taille schmiegte und stramm über die weit vorspringenden Brüste spannte. In dem kleinen V-Ausschnitt konnte man nur sehr wenig vom Ansatz ihrer Brüste und dem engen Spalt, der sich zwischen ihnen bildete, erkennen. Ich bin also geradezu brav und keusch angezogen, stellte sie fest und versuchte die Blicke zu ignorieren, mit denen man sie abtastete. Ab München hatte sie eine Schlafwagenkarte, blieb aber im Abteil, weil sie ab dort alleine war. Sie legte ihre langen Beine auf den gegenüberliegenden Sitz, lehnte sich weit zurück und betrachtete, verträumt an Denise denkend, das Schaukeln ihrer nach oben gerichteten großen Titten. Kurz nachdem der Zug abgefahren war, bekam sie wieder Gesellschaft, die sie aus ihren Träumen riss. Zwei junge Frauen und ein junger Mann machten es sich im Abteil gemütlich. Der hat schon zwei Mädels, dachte Sonia, und wird sich wohl weniger mit mir beschäftigen.

    Wie sie aus der Unterhaltung schließen konnte, waren die beiden Mädchen befreundet. Eine war klein und zierlich, die andere etwas größer und sehr mollig. Der junge Mann war der Freund der Molligen, was unschwer zu erkennen war. Eng umschlungen saßen die beiden schräg gegenüber in der Ecke, küssten und knutschten sich ungeniert. Die Kleine saß neben Sonia und unterhielt sich eine Weile über belanglose Dinge, offensichtlich um die Aufmerksamkeit von den beiden abzulenken. Die hatten anscheinend einen großen

    Nachholbedarf und konnten ihre intimen Gefühle nicht mehr zügeln. Als es im Abteil schon fast dunkel war, stellte sich Sonia schlafend, und die Kleine ging vor die Tür, anscheinend um auf das Zugpersonal zu achten und gegebenenfalls davor zu warnen.
    In dieser Situation verloren die beiden Liebenden die letzte Hemmung. Das Mädchen saß mit hochgekrempeltem Rock, dem Jungen zugewendet, mit gespreizten Beinen auf seinem Schoß. Ihren Pulli hatte sie ebenfalls hoch geschoben, und sie bettete seinen Kopf an die nackt daraus hervorquellenden, schwer schaukelnden Brüste. Von dem Jungen unter ihr war außer seinen ausgestreckten Beinen und seinen Armen, die er um sie geschlungen hatte, nichts zu sehen. Wenn sie ihn in dieser Stellung fickt, muss er einen mächtig langen Schwanz haben, versuchte sich Sonia vorzustellen, und spürte ein erregendes Kribbeln in ihrem Schoß.
    Sie sah zu der Kleinen vor der Tür, die ebenfalls die beiden beim Vögeln beobachtete und – eine tiefe Mulde in ihren Rock drückend – ihren Schoß liebkoste. Als die Mollige mit hektischen Stößen heiser zu stöhnen begann, schlich Sonia leise aus dem Abteil, um die beiden sich selbst zu überlassen. Draußen kam erwartungsvoll die Kleine auf sie zu, blieb dann aber unentschlossen vor ihr stehen und sah mit glänzenden Augen zu ihr auf. Spontan streckte Sonia die Hand nach ihr aus und zog sie an sich. Ihr Wuschelkopf reichte ihr gerade bis zu den Brüsten, zwischen die sie ihn kuschelte. „Komm!“, sagte Sonia ohne weitere Erklärung, und zog sie mit sich fort. Mit lüsternem Verlangen führte sie die Kleine fest an ihre Seite gedrückt in ihre Schlafkabine. Dort ließen sie sich auf die Koje fallen, streiften sich rasch die Röcke ab und streichelten sich gegenseitig die Innenseite der begehrend bebenden Schenkel. Die Hand der Kleinen war schnell unter Sonias Höschen geschlüpft und streichelte sehr feinfühlig über ihren feuchten Schoß. Ihre Finger glitten zu ihrem hart aufgerichteten, weit zwischen den prallen Schamlippen hervorquellenden Kitzler, den sie erst erkundend umrundete. „Meine Güte, ist der aber riesig“, flüstere sie erregt und knetete ihn zart zwischen den Fingern. Sonias geiles Verlangen schwoll ins Hemmungslose, und während ihre Hand die Brüste der Kleinen liebkoste, schlüpfte ihre andere Hand unter den Slip in den feuchten Spalt ihrer dichtbehaarten Muschi. Während ihr der zuckende Schoß des Mädchens gierig entgegen drang und die Finger bei den hektischen Stößen der Kleinen tiefer glitten, fühlte sie einen berauschenden, aufgestauten Lust-schwall in ihrem Körper. Ruckend kreiste ihr Unterleib unter den hart stoßenden Fingern der Kleinen. Sie drehte ihren Oberkörper und drängte ihn an das Mädchen, bis diese in schwindendem Bewusstsein die freie Hand in die geöffnete Kostümjacke auf ihre großen, heftig wogenden Brüste schieben konnte, die der stramm sitzende BH eng umspannte. Wie unendlich weit entfernt hörte sie im tosenden Rauschen des über sie flutenden Höhepunktes die stöhnenden Atemstöße der Kleinen und spürte die wilden Zuckungen ihres zarten Körpers. Mit einem befreienden Lustschrei krümmte sich Sonia bebend über das wild zuckende Mädchen und presste ihren lüsternen Mund in das dichte Wuschelhaar, wo sich ihr lautes Stöhnen gedämpft mit dem geilen Seufzen der Kleinen vermischte. Im abklingenden Orgasmus spürte Sonia, wie sich das Mädchen aus ihren Armen löste und aus der Kabine schlüpfte. Mit wohliger Befriedigung richtete sie sich auf, streifte ihre Kleidung ab und kroch nackt in den Reise-Schlafsack, den sie sich schon am Nachmittag aus dem Gepäck geholt hatte. Sie dachte an ihre Freundin zu Hause und sehnte sich nach diesem Ereignis um so mehr nach ihrer Nähe.

    >zum Roman Tittenmaus


  • Schwanzgeile Lesbe

    Geile Spiele, Lesbe und schwanzgeil
    zwei Frauen bei sexueller Handlung

    Cock-Parade für eine schwanzgeile Lesbe

    „O Schatz, lass mich den Rest auflecken!“ fleht Barbi außer sich, „für mich gibts nichts Leckereres als diesen klebrigen Nektar!“ Sie schleudert blitzschnell ihren Kittel beiseite und schon wandert ihre Zunge kreuz und quer über Evelyns glühendes, vollgeschmiertes Antlitz!

    Nachdem sie alles aufgeleckt hat, wendet Barbi sich an Doris: „So mein Schatz – zugesehen hast du nun lange genug. Jetzt suchen wir einen prima Schwanz für dich aus …“ Sie greift ihr frech zwischen die Beine: „Nass genug bist du ja.“

    Mit schadenfrohem Funkeln in den Augen sucht Evelyn den dicksten Piephahn heraus und gibt zu bedenken: „Es wär’ sicher gut, wenn wir sie beim ersten Fick ihres Lebens festhalten, sonst kneift sie womöglich nach dem ersten Stoß!“ Mit dem hinterlistigen Lachen einer Mitverschwörerin stimmt Barbi zu. Doris ist willenlos – besoffen hin – und hergerissen zwischen Angst und Gier. Einerseits kommt sich die schwanzgeile Lesbe vor wie ein Schaf auf der Schlachtbank, andererseits fiebert ihre überquellende Pflaume einem stämmigen Schweif entgegen.

    Mit sichtbarem Vergnügen bereiten Barbi und Evelyn das Opfer zur Operation vor, breiten Sie auf dem Bett aus, reißen ihr die Schenkel hoch und auseinander, knien sich auf ihre Oberarme um sie total wehrlos zu machen.

    Ein langgezogener, gequälter Schrei dringt aus der Kehle der ehemaligen Lesbe, als der schon dunkelrot gescheuerte Rammbock sie mit einem gewaltigen Stoß pfählt. Sie beißt sich auf die Lippen; das Blut rauscht in ihren Ohren, als würde das Trommelfell platzen. Tatsächlich möchte sie am liebsten türmen – aber die beiden ,Freundinnen‘ bleiben eisern auf ihr hocken. Und dann – dann breitet sich von dort unten, wo der unerbittliche Fickbolzen ihr schmales Loch zerstampft, eine angenehme, elektrisierende Hitze aus!

    „Oooh – das ist einmalig!! Oh ja – fick’ mich in Grund und Boden! Fick’ mir die Seele aus dem Leib …“ bringen die bebenden Lippen mit abgehacktem Luftholen hervor.

    „Sie redet zuviel“, meint Barbi, in der plötzlich eine Art Rachegefühl für das bisherige Männerverbot die Oberhand gewinnt. „Wir sollten ihr das Maul stopfen. Gib noch einen von deinen Schwänzen her, Evelyn!“ Evelyn winkt einen weiteren Jungen heran, dessen Ständer inzwischen zu neuer Größe erblüht ist. Er kniet sich über Doris, schiebt ihr das Monstrum zwischen die Zähne. Sofort schmatzt und nuckelt diese daran.

    „Na bitte“, grinst Barbi, „sie scheint auf den Geschmack zu kommen.“ Sie legt Doris’ Hand an den noch übriggebliebenen dritten Pimmel: „Und dem hier holst du mittels Wichsen einen runter, klar? Bisschen viel auf einmal – aber wir können nichts dafür, wenn du so ’ne Menge nachzuholen hast!“

    Doris reagiert auf alles wie durch einen Nebelschleier. Ringsum diesen drei Dampfmaschinen ausgeliefert, rasselt die umgepolte Lesbierin umgehend in einen Superorgasmus hinein, wie sie ihn in der Vergangenheit noch nie erlebt hat!

    „Oh ihr Biester!“ keucht sie, als es vorbei ist, während sie noch nach Atem ringt, „ihr habt’s tatsächlich geschafft!“ Sie bemerkt erst jetzt, dass die beiden ändern gar nicht mehr auf ihr knien, sondern sich in heißer Umschlingung auf dem Teppich wälzen und sich gegenseitig die erhitzten Spalten auslecken.

    „He – Evelyn!“ protestiert sie, „du hast gesagt, du magst keine lesbischen Spielchen!“

    Mit saftverschmiertem Schnäuzchen taucht die Gescholtene aus Barbis Schenkeln hoch: „Ich hab nur gemeint, dass ich nicht so veranlagt bin, aber als Abwechslung macht’s mir schon Spaß.“

    Fast unterwürfig wagt Doris einen neuen Versuch: „Würdest du bei mir auch Spaß daran haben?“ Evelyn ist gerührt. „Aber ja! Besonders jetzt, wo du so tapfer warst und so schön durchgefickt worden bist. Komm, gib sie mir, deine angeschwollene Dose!“

    Blitzschnell ist Doris aus dem Bett gesprungen und hat sich zu den beiden Freundinnen gesellt.

    Die Männer, die noch auf dem Bett hocken, gucken belämmert drein. Das kann doch wohl nicht wahr sein, dass die drei Miezen es sich jetzt allein besorgen? Auf jeden Fall fangen sie an, ihre Apparate wieder emsig auf Hochglanz zu polieren.

    „He, ihr drei Schnecken! Wie habt ihr euch das gedacht?“ ergreift schließlich einer das Wort. „Sollen wir uns etwa gegenseitig in den Arsch ficken?“

    In Barbis Augen entsteht ein verräterisches Glitzern. „Evelyn, hast du was dagegen, wenn ich mich deiner Hinterbliebenen annehme?“

    Evelyn nickt: „Schnapp’ sie dir nur und viel Vergnügen!“ Und ihren Jungs ruft sie zu: „Wie bin ich heut wieder zu euch? Wie eine gute Mutter! Die euch nicht nur die eigene Pflaume hinhält, sondern noch zwei weitere Mösen spendiert! Drei Fotzen an einem Nachmittag – das müsst ihr groß anstreichen in eurem Kalender!“

    Freudestrahlend nehmen die drei Barbi in Empfang. Diese guckt auf die Uhr: „Oh verflixt, nur noch fünfzehn Minuten – dann ist die Kaffeepause rum. Also bitte: Volldampf voraus!“

    „Wenn du uns deine drei Löcher gleichzeitig gibst, wirst du bestens bedient“, schlägt einer vor.

    Barbi wehrt ab. „Nein, hinten bitte nicht. Denkt an das alte Kinderlied:

    lch bin rein
    Mein Arschloch ist klein
    Soll niemand drin fummeln als mein Finger allein. 

    Sie trägt das so drollig vor, dass alles zu lachen beginnt.

    Ungezügelt wirft Barbi sich rücklings aufs Bett, …

    >aus  „Die neue Nachtschwester (in Kürze zum Download!)“