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  • Meine Fotze und dein Schwanz

    „Ist die Luft endlich rein?“ fragt Maria lachend und Barbi wirft schon ihre Schwesternkleidung ab: „Schade um jede halbe Stunde, die wir noch angezogen sind!“ Sie ist besonders ungeduldig, denn sie muss für Evelyns Nachtschicht einspringen. Allerdings haben die Kolleginnen ihr versprochen, sie bis Mitternacht stundenweise zu vertreten, damit sie bei der Feier nicht ganz leer ausgeht.

    Barbis mutiges Beispiel fungiert als erlösendes Signal. Im Nu sind auch die Anderen frei von jeder Textilbelastung und machen die Einstandsparty zu dem, was jeder von vornherein annahm: einer FKK – Veranstaltung.

    Für die fünf männlichen Teilnehmer – außer den beiden Ärzten hatte Evelyn wegen des Frauenüberschusses noch drei junge Hilfspfleger eingeladen – ist die neue Nachtschwester natürlich die ,Henne im Korb‘, denn mit den übrigen Mädchen sind die Männer ja längst gelegentlich im Clinch gewesen.

    Ebenso neugierig mustert Evelyn die fünf ihr noch unbekannten Schwänze. Mit keinem hat sie aufgrund der Trennung von Tag – und Nachtdienst bisher nähere Bekanntschaft schließen können.

    Einer sticht ihr besonders ins Auge: der von Dr. Bernhardt! Erstens, weil er als einziger bereits vollsteif nach einem Loch lechzt und zweitens – Evelyn kniet sich vor Bernhardt hin, um die Stange, die eine Wahnsinnsform hat, genauer zu betrachten. Geradezu umgekehrt, als man’s sonst meistens antrifft: die Eichel ist verhältnismäßig klein, aber nach unten zu geht die Latte unglaublich in die Breite, um an der Wurzel eine Art Baumstammdicke zu erreichen! Das Mädchen grübelt nach etwas Vergleichbarem … richtig: wie der Hals einer Weinflasche!

    In andächtiger Bewunderung streift Evelyn die Vorhaut hoch und zurück …

    „Das ist ein Brummer, was?“ feixt Christa und setzt sich dazu. „Wenn man den drin hat, fühlt man sich wie eine zugekorkte Pulle.“ Die rassige Siebzehnjährige weiß, wovon sie spricht. „Ganz rein“, fügt sie in bezaubernder Tristesse hinzu, „ist er bei mir leider noch nicht gegangen. Ein daumenbreites Stück blieb immer draußen. Scheiße!“

    „Tja“, amüsiert sich Dr. Bernhardt, ein fescher Vierziger mit einem elegant ausrasierten Kinnbart, „damit hab ich bei vielen Mösen schon Probleme gehabt. Bis zum Anschlag hinein bringe ich ihn nur bei wenigen – gottseidank bei meiner Frau. Stellt euch vor: sogar in deren Arsch bekomme ich ihn voll rein, bis zum letzten Millimeter!“

    „Jetzt weiß ich endlich, warum du sie geheiratet hast!“ spöttelt Christa. „Aber wie ich gehört habe, blieb dir gar nichts anderes übrig, sonst wärst du aus der Klinik geflogen!“ Sie bezieht sich damit auf eine Panne vor einem Jahr, als Bernhardts jetzige Frau als Patientin in der Klinik lag und er in der Mittagspause bei einem Fick mit ihr erwischt wurde. Nur weil damals eine rasche Hochzeit zustande kam, wurde die Entgleisung vertuscht. Es wurde sogar eine sehr glückliche Ehe daraus.

    „Und weil sie die einzige ist“, erklärt Christa verschmitzt, „die seinen Totschläger vorn und hinten verkraften kann, haut er nach Dienstschluss immer gleich treu und brav ab, so dass es Glückssache ist, wenn man seine Gießkanne mal ins Loch kriegt!“ „Ausgenommen heute, Evelyn zu Ehren“, berichtigt der Gescholtene und lässt den Penis wippen.

    Evelyn hat nur mit einem Ohr zugehört. Sie spielt immer noch wie verzaubert an dem imponierenden Gerät herum. „Man muss die Engel singen hören, wenn man den drin hat!“ kommt es leise und sehnsüchtig aus ihrer Kehle.

    „Versuch’s doch – lass sie ein Lied anstimmen, die Engel“, lächelt Dr. Bernhardt, zieht die Neue hoch und greift ihr zwischen die Beine.

    „Meinst du, dein Fötzchen ist der Anforderung gewachsen? Rutschig genug wär’s ja.“

    „Und gestern hat’s immerhin acht Finger gleichzeitig drin gehabt“, unterstreicht das Mädchen.

    „Dann sollt’ es eigentlich klappen.“

    Christa bleibt neugierig dabei, als Evelyns fleischiger, breiter Unterleib auf den zum Bersten harten Mast herabsinkt. Mit absichtlicher Langsamkeit lässt sie den Superhammer in sich eindringen. Aus nächster Nähe verfolgt Christa, wie die Pflaume sich geradezu unnatürlich auseinanderspaltet, als würde man sie über eine Pflock ziehen, aber – wahrhaftig! – zuletzt sitzt Evelyn fest drauf auf den Schenkeln des Partners.

    „Wahnsinn!“ entfährt es Christa spontan.

    „Er scheint komplett drin zu sein, Dr. Bernhardt“, stöhnt Evelyn.

    „Sag’ bitte ,Reiner‘…“

    Da muss Evelyn lachen: „Ein guter Name, denn .reiner‘ geht er tatsächlich nicht mehr! Ich glaube, deine Schwanzspitze guckt sich bereits in meiner Gebärmutter um! Verflucht, das ist ehrlich der dickste Lümmel meines bisherigen Lebens! Mir kommt’s vor, als wären meine Fotze und dein Schwanz zusammengewachsen!“

    „Ein fabelhaftes Loch!“ schwärmt der Arzt und zieht das Mädchen zu einem Kuss an sich. „In dir fühlt meine Rute sich wie zu Hause … ich meine: es ist, als säße meine Frau auf mir!“

    So schwanzdurchdrungen hat Evelyn noch nie auf einem Mann gehockt. Sie beißt den Partner provozierend auf die Lippen, dann haucht sie lüstern in sein Ohr: „Um deiner Frau nicht nachzustehen, müsste ich ihn also auch voll im Arsch unterbringen? Probieren wir das auch?“

    Leidenschaftlich umklammern Bernhardts Hände die strotzenden Titten. „Du bist eine äußerst ehrgeizige Nummer – das find’ ich klasse! Aber den zweiten Test verschieben wir auf später. Lass uns erst eine Runde ficken …“

    Evelyn nickt dahingeschmolzen. Das Ungetüm in ihrer Spalte zuckt bereits anfeuernd! Und so startet das Mädchen zu einem rasanten, abenteuerlichen Fick – einen Fick, bei dem sie alles um sich herum vergisst … Natürlich sind auch die übrigen längst in köstlichste Schweinereien verstrickt.

    Hierbei erregt besonders Doris allgemeines Interesse. Ist es doch für die Männer das erste Mal, dass sich die ehemalige Lesbe mit ihnen einlässt!

    An diesem Abend wird klar: Doris hat ihre Einseitigkeit endgültig abgelegt. Der Reihe nach lässt sie sich von den drei Hilfspflegern stöpseln und jedesmal, wenn einem der Männer nach Spritzen zumute ist, liegt die samenhungrige Barbi auf der Lauer, um sich die Fontäne in den Mund schleudern zu lassen.

    Es wird eine lange Fete, bei der jeder der Anwesenden ausreichend auf seine Kosten kommt. Fünf Männer, fünf Mädchen – an und für sich fast eine ausgewogene Kombination. Doch auch hier kommt es so wie meist bei solchen Festen: die Herren können nicht ganz so oft abschießen, wie es die Damen gerne hätten, wenn sie erstmal richtig in Fahrt sind! Immerhin steht fest: mit ihren unermüdlichen Händen und Mäulern bringen sie selbst die Abgeschlafftesten immer nochmal von neuem auf Vordermann und geben ihren unersättlichen Mösen auf diese Weise doch noch Gelegenheit zum ausreichenden Saft – abzapfen.

    Die ungetrübte Harmonie der Clique führt auch wie selbstverständlich dazu, dass jede Fotze wenigstens einmal jeden der Schwänze in sich aufnimmt. Erst die Vielfalt des Gefickt-Werdens verschafft einer solchen Veranstaltung ja den verklärten Erinnerungswert!

    Trotzdem wird von allen akzeptiert, dass die neue Nachtschwester als Star des Abends das Recht hat, am meisten und ausdauerndsten gevögelt zu werden. Und so lohnt es sich, dieses umschwärmte Geschöpf gesondert unter die Lupe zu nehmen …

    Nachdem Evelyn, auf dem mörderischen Rammbock des Dr. Berhardt reitend, zum ersten Mal abgeschossen hat, plant sie, den urwüchsigen Pfahl ihrem Arschloch einzuverleiben. Ein Wagnis, vor dem sie – so erprobt sie auch sein mag – doch einen leichten Bammel empfindet. Zumal ihr Hintereingang noch völlig trocken ist und es ihr widerstrebt, die Stimmung zu zerstören, indem sie runtersteigt und eine Gleitcreme besorgt.

    Ist es möglich, dass Dr. Rausch Gedanken lesen kann? Nicht, dass er ihr die Vaseline bringt – nein, er nähert sich mit einem saftigen, von Maria patschnass gelutschten Ständer. Er drückt den Oberkörper des Mädchens, in dessen Pflaume nach wie vor der Bernhardt’sche Prügel steckt, auf den Kollegen hinunter und fädelt seinen Schwengel behutsam und geschickt in das durch die neue Position aufgesperrte Arschloch ein. Völlig perplex über den zusätzlichen Besucher lässt Evelyn es geschehen.

    Es wird ein verdammt mühsamer Kampf. Dr. Bernhardts Monumentalkolben hat selbst den Dickdarm so zusammengepresst, dass ein zweiter Schwanz geradezu unbarmherzig hart sein muss, um sich dort hineinzudrängen.

    Evelyn erschauert ein wenig, als sich Dr. Rauschs auch nicht gerade dünner Balken unerbittlich seinen Weg in ihr Inneres bahnt. Andererseits beflügelt sie der Gedanke, dass die Riemen der beiden Assistenzärzte in Kürze gemeinsam ihre Nachbarlöcher durchpflügen werden und so drückt sie sich auch dem zweiten wollüstig entgegen. Gut, denkt sie, dass ihre Rosette auf diese Weise schon etwas geweitet wird für das, was sie mit ihr noch vorhat!

    Mit einem erleichterten Aufatmen registriert sie, dass dank perfektem Teamwork auch der zweite Eindringling schließlich die endgültige Tiefe des rückwärtigen Kanals erreicht …

    Ein unglaublich irres Gefühl ist das! Vollgestopft bis zum Geht-nicht-mehr – gepfählt auf zwei eisenharten Lanzen! „Ja, fickt mich durch, ihr Bullen!“ röchelt es aus ihrer Kehle, „vögelt mich bis zum Umfallen! Das ist der richtige Service bei einer Einstandsparty“

    Sie beginnt, auf den beiden Stoßstangen herumzuackern. Sie bittet Dr. Rausch, in ihrem Arsch immer dann hineinzuballern, wenn dieser sich senkt. Sie mag es nicht, wenn die Bewegungen sich widersprechen; dass der eine reinhaut, wenn der andere gerade zurückzieht. Beide müssen sich gleichzeitig ins tiefste Innere bohren, als wollten sie den Unterleib zerreißen, als würden sie die zarte Trennwand zwischen Darm und Möse kaputtscheuern wollen.

    Wie eine Wilde, ächzend und keuchend, federt sie auf den aalglatten glitschigen Lustknochen auf und nieder. Ihre Titten geraten in kreisförmiges Schlingern, prallen im Rhythmus der Bewegungen zusammen – ebenso wie die Eier der Männer dabei aufeinanderklatschen.

    Längst hat der sagenhafte Fick die Aufmerksamkeit der übrigen geweckt. Sie konnten nichts anders, als ihre eigene Aktion zu unterbrechen und sich rings um die Dreiergruppe aufzubauen. So ein hemmungslos ineinander verhaktes, wie besessen rammelndes Trio sieht man wahrlich nicht alle Tage!

    Mit einem heiseren Brüllen schleudert Arschficker Dr. Rausch die Botschaft in den Raum, dass es ihm kommt! Wie von einem Schüttelfrost gebeutelt, zittert sein Körper, als er den Saft in Evelyns hinteres Verlies hineinpfeffert.

    Die Reiterin wird schlagartig mitgerissen! Sie jauchzt und bebt, denn ein himmelstürmender Abschuss überrollt auch sie in diesem Moment! Und gleichzeitig mit dieser Ekstase überfällt sie ein wahnwitziger Gedanke: könnte sie die Ölung ihres Arsches nicht gleich zum Superfick verwenden?

    >zum Roman „Die neue Nachtschwester“ (Juli 2015)


  • Zweischwanznummer

    Bei Zweischwanznummer in jungfräulichen Mädchenarsch gefickt!

    Da gab es nämlich etwas auf sexuellem, prickelnd interessantem, da gesetzlich verbotenem Gebiet, das sie noch nicht ausprobiert hatte.

    Zwei Männer auf dieser Welt durften ihr nämlich nicht, ginge es streng nach den gängigen Vorstellungen von Anstand, Sitte und Moral, an die muntere Pussyspalte gehen, egal womit: ihr eigener Vater, Charly Weather, bekannt notorischer Fremdficker und Ehemann von Heather, Cathrins Mutter, und natürlich auch die Mutter von Bobby, ihrem strammen, durchaus auch nicht unansehnlichem und schon gar nicht uninteressantem Brüderchen. Zwei geile Schwänze, die schon allein durch die Tatsache, daß sie in Cathrins süßem Fötzchen absolut nicht zu suchen hätten, das sexuelle Interesse des hübschen Mädchens geweckt hatte.

    Sie vögelte sowieso für ihr Leben gerne; warum sollte sie da ausgerechnet diese beiden Schwänze auslassen? Aus Respekt vor dem Gesetz? Hier, im ‚Land der ‚unbegrenzten Möglichkeiten‘, in dem angeblich alles möglich sein sollte? Warum dann ausgerechnet, um alles in der Welt, ein paar geile Nummern mit Vater und Tochter oder Bruder und Schwester nicht? Das wollte Cathrin jetzt partout nicht in das hübsche Köpfchen. Und über genau das dachte sie seit Wochen nach. Vielleicht spielte ihr das Schicksal diese beiden Männer an diesem Wochenende in die Hände. Nun ja, nur zwischen ihre Hände wollte sie eigentlich weder Vaters verlockenden Pimmel noch Bobbys heimlich ersehnten Schwanz bekommen. Da hatte sie ihre ganz eigenen Vorstellungen, wo dazwischen sie die beiden Männer haben wollte. Und von denen auch nur ein bestimmtes Teil.

    Mal sehen, was der Tag heute bringen würde. Sie war jedenfalls willens und bereit, auch den kleinsten Wink des Schicksals zu sehen und ihm sofort nachzukommen … Cathrin schlug ihre Beine übereinander – und klemmte so ihre junge Fotze zwischen ihren sportlich muskulösen Schenkelchen ein. Beide Schamlippenpaare rieben nun lüstern und schleimig aneinander, wenn sie die Schenkelmuskeln anspannte und sogleich wieder lockerte und das Becken dabei in winzigen, fast (mikroskopisch kleinen) koitalen Bewegungen vor- und zurückstieß. Dadurch wurde ihr begieriger, zuckender Kitzlerzapfen in seiner schützenden Haube hin und her bewegt, was ihr unsägliche Lust in ihrer viel gefickten Muschi bereitete. Immerhin saß sie hier in einem öffentlichen Omnibus und masturbierte unauffällig zwischen den anderen Fahrgästen.  Alleine schon das war Cathrin nun einen kleinen Orgasmus wert, der ihr die Augen unwillkürlich nach oben verdrehte und ein sinnliches Seufzen abnötigte, das hier sehr deplaziert wirkte. Aber nur ein einziger Fahrgast des schaukelnden Busses hörte diesen Lustseufzer – und sah Cathrin prüfend von der Seite aus an. Cathrin verschränkte die Arme unter dem festen Busen und signalisierte so ihre Ablehnung, ein Gespräch anzufangen oder überhaupt auf ein solches einzugehen. Der Mann neben ihr zuckte nur gleichgültig die Schultern und schaute demonstrativ auf die andere Seite.

    Draußen rauschte die Landschaft vorbei, aber keiner schenkte ihr seine Aufmerksamkeit. Die meisten der Fahrgäste fuhren regelmäßig diese Linie und kannten die Strecke ohnehin wie ihre Westentasche.Cathrin konzentrierte sich auf diese lustvollen Nachbeben in ihrem nachorgasmisch zuckenden, saftig lustschleimigen Fötzcheninneren, spannte und entspannte schon wieder ihre kitzlerstimulierenden und massierenden Schenkelmuskeln, bewegte sachte das Becken und stimulierte damit ihre feuchte Teenagerspalte schon wieder zu herrlich geilen Konvulsionen. Wenn sie gewollt hätte, wäre es ihr jetzt eine leichte Übung, schon in wenigen Minuten wieder einen saugeilen, lustzuckenden Orgasmus in der sehnsüchtig bibbernden und dauergeilen Spalte zu bekommen; und wieder, und wieder, und wieder einen. Schon öfters hatte sie im Hörsaal an der Uni diese masturbatorische Schenkelzusammenklemm-Übung mitten zwischen vielen Kommilitonen und Kommilitoninnen erfolgreich und zum Teil über eine volle Stunde lang praktiziert und sich ein ums andere Mal die flammend und anscheinend dauernd geile Möse damit befriedigt. Heute tat sie das in der seligen Erinnerung an die vergangene und unbestritten obergeile Nacht. Und in der nervösen Vorfreude auf die verbotenen und daher spannenden Sexualgenüsse, die sich heute und über das kommende Wochenende erhoffte – von Vati und/oder Bobby. – Noch aber bebte die Sexsensation der vergangenen Nacht durch ihren jungen Körper und lenkte ihre Gedanken wieder auf die schon realen Ereignisse der Vergangenheit zurück:
    Das war eine echte Premiere gewesen; sogar eine doppelte. Zum einen hatte Cathrin noch nie zuvor mit zwei Männern zur selben Zeit gebumst. Am selben Tag, und hintereinander, schon öfter, aber noch nie zugleich und im selben Bettchen. Und zum anderen hatte sie dabei ihre anale Jungfräulichkeit, freudig, wenn auch ziemlich unfreiwillig, einem der beiden steifen Schwänze, geopfert. Eigentlich hatte das Ganze ja eine versaute ‚Zwei-in-eins- Nummer‘, genauer eine ‚Zwei-Schwänze-in-einer-Muschi‘ werden sollen, aber dann passierte es, daß der zweite Fickschwanz beim unbeherrschten ‚Nachstoßen‘ sein eigentliches Ziel, nämlich die schon schwanzgestopfte Möse Cathrins, knapp verfehlte, abrutschte und … Cathrin hatte rotzfrech behauptet, in ihrer jungen Teenager-spalte hätten die steifen Schwänze ihrer beiden Fickpartner gleichzeitig Platz. Als das geile Trio nach ihrer ersten, erfolgreich absolvierten ‚Zweischwanznummer‘, schön nacheinander in die gierige Mädchenfotze hineingefickt, versteht sich, und den ersten, zuckenden und spritzenden Orgasmen aller drei, an dieser herrlich versauten Gruppen- vögelei beteiligten, eine Verschnaufpause einlegte, hatte Cathrin sich zu dieser provozierenden Äußerung hinreißen lassen. Das reizte die beiden Jungs natürlich ungemein, zumal sie sowieso vorgehabt hatten, die kesse Motte gemeinsam durchzubumsen. Also zugleich, nicht erst der eine und dann der andere. So kam ihnen Cathrins versaut geile Wette über das Fassungsvermögen ihrer jungen Muschi jetzt schon sehr zupaß. Und experimentierfreudig waren Studenten zu allen Zeiten ja sowieso und schon immer gewesen. Gesagt, gefickt! Cathrin setzte sich rittlings auf den wieder erstarkten Schwanz des einen Mannes, der sich bereitwillig flach auf den Rücken gelegt hatte, und schob sich dessen Penis zwischen ihre haarigen, schleimschimmernden Schamlippen. Ein leiser, lustvoller Stöhner entrang sich ihren halb geöffneten Lippen, als der steife Schwanz ihr die junge Fotze penetrierte und ihr das junge Löchlein dabei gehörig aufweitete. Und da sollte gleich noch ein Pimmel ihr Fötzchen weiten und auch noch tief in sie hineinfahren! Zuerst hüpfte und vögelte Cathrin ein paar Stöße, um ihr üppig quellendes Scheidensekret überall auf dem fraglichen Terrain, auf der steifen Latte herum, denn immerhin sollte ihr nun gleich ein zweiter Pimmel in dasselbe Löchlein geschoben werden. Da würde es sicherlich ganz schön eng, aber auch höllisch geil, in der jungen Dame werden! – Dann legte Cathrin ihren Oberkörper mit den runden Brüstchen flach auf den liegenden Mann und reckte ihren Unterleib in die Höhe, ohne den, leicht ein- und ausfickenden, herrlich dicken Schwanz dabei natürlich aus ihrer glitschigen Muschi herausflutschen zu lassen. Ihr angeschwollenes Kitzlerknöpfchen scheuerte sich geil an der schleimigen Vögelstange und schleuderte seine geilen Blit ze der reinen Lust in Cathrins buchstäblich sexbetrunkenes Gehirn. Aber dann wollte der zweite Mann, ein Kommilitone, der sich hinter Cathrins hochgerecktem Popo hingekniet hatte, sein Glied ebenfalls in Cathrins, ja schon gefickte Muschi schieben. Dazu hielt der ‚Erstficker‘ Cathrins, also der, dessen Glied schon in Cathrins Muschi steckte, seinen glibberig und schleimverschmierten Schwanz ruhig in der zuckenden Pflaume der nackten Studentin, die ihre Scheidenmuskeln bewußt ganz locker zu lassen versuchte. Daß sich auch ihr muskulös rundes Arschloch entspannte und ein Stück weit öffnete, lag dabei in der Natur der Sache und war anatomisch begründet, da der entsprechende, beim Orgasmus geil krampfende, Ringmuskel in der weiblichen Scheide, mit dem analen Ringmuskel zusammen, sozusagen eine Acht bildete. Kontrahierte der eine Muskel, tat das auch der andere reflektorisch. Kaum eine Frau konnte die beiden Muskeln getrennt betätigen. Auch Cathrin Weather nicht. So pumpte das runde Arschloch des höllisch erregten Mädchens aufgeregt auf und zu, bis es leicht offen stehen blieb, als Cathrin diese besagten, ‚Achter-Muskeln‘ endlich endgültig locker gelassen hatte. „Jetzt steck deinen verdammten Schwanz auch noch in meine Fotze“, verlangte Cathrin obszön von dem Mann, der hinter ihrem Arsch zwischen den Beinen seines Freundes kniete und auf Cathrins nasse, ja schon befickte und somit auch schon schwanzgestopfte Muschi starrte. „Ich habe gewettet, daß ich eure zwei steifen Schwänze ja auch zugleich in meiner jungen Muschispalte haben und mich doppelficken lassen kann. Jetzt laßt es mich euch beweisen. – Schieb mir deinen Schwanz auch noch in mein nasses, geiles Fotzenloch! Los, los, nun mach schon, du verdammter Feigling. Fick meine Möse auch noch mit deinem fetten Prügel durch. Fickt mich zusammen. Ich weiß, daß ich das aushalten kann! Macht schon, ihr geilen Säue, fickt meine Fotze. Steckt beide eure verdammten Schwänze beide in mich, in mein geiles Loch hinein – und vögelt mich gemeinsam durch, bis ich komme und komme und komme!“„Na, dann mal los“, keuchte der so obszön Beschimpfte* und rückte noch ein Stückchen näher an die innig zusammensteckenden Genitalien seiner, schon munter miteinander bumsenden, Fickpartner heran. „Schließlich ist es dein Löchlein, Mädchen“, meinte er dann schulterzuckend und zielte mit seinem erregt pochenden und dick geäderten Phallus auf Cathrins schleimig schimmernde, obszön schmatzende und rhythmisch gefickte Spalte, um seinen Steifen ebenfalls in den zuckenden Tiefen dieses jungen Unterleibes zu versenken. Schon berührte die runde Eichel mit ihrer Spitze die schon ‚besetzte* Körperöffnung der keuchenden Kommilitonin. Klarer Schleim netzte die glatte Haut der dicken Eichel, die schon bläulich schimmerte. „Rück mal zur Seite, Kumpel“, witzelte er burschikos und aufgeregt keuchend, und verschmierte das heiße Sekret aus Cathrins Möse sorgfältig auf seiner begierig zuckenden Eichelkuppe.Dann war er soweit, das berückend junge Fötzchen Cathrins, in dem, wir erinnern uns, schon ein fetter Stu- denten-Schwanz fickenderweise steckte, ebenfalls noch zusätzlich mit diesem ‚Zweitschwanz‘ zu penetrieren. Cathrin stöhnte nur ganz leise und unterdrückt auf, als ihr der zweite Schwanz das schon gefickte Fötzchen noch weiter auseinander spaltete und sie (fast) zerriß. Aber sie hatte es ja so gewollt! Ohne dies bewußt steuern zu können, krampfte sich ihr, an aufregend vielen Schwänzen und in vielen, vielen atemlos geilen Ficks trainierter Scheidenmuskel extrem hart zusammen und drückte dabei den ‚Zweitschwanz‘ wieder aus ihrer heißen Muschi heraus. Da hatte der junge Mann allerdings etwas dagegen und stieß mit seinem herausgequetschten Pimmel unbeherrscht und natürlich jetzt flammend muschigierig wieder zu.Cathrin wollte im Reflex ihr, kurzfristig doppelschwanz- geweitetes, Teenagerfötzchen wegziehen (vielleicht hatte sie zuerst den Mund zu voll genommen und nun die Muschi zu voll bekommen) und wollte es jetzt doch lieber nicht so ganz genau wissen, ob auch wirklich alle beide Schwänze komplett in ihr junges Löchlein hineingingen; oder was auch immer der Grund für dieses unerwartete Wegziehen ihrer schmerzenden Muschi war) und erreichte damit aber nur, daß der zustoßende Penis nun nicht mehr ihre schleimtriefende Mösenspalte traf, sondern ihren leicht offenen, analen Muskel. Und der gab verblüffend leicht dem zustoßenden Studentenschwanz nach – und schon war’s passiert gewesen: Cathrin war in ihren jungfräulichen Mädchenarsch gefickt worden! Anal entjungfert und arschgefickt! Und das hatte ihr sogar auf Anhieb gefallen. Nach einem anfänglichen, durchaus erträglichem Dehnungsschmerz, der sich rasch in herrlich zuckende Geilheit auflöste, genoß sie den ersten echten Doppelfick ihres jungen Lebens, der gänzlich anders verlaufen war, als sie ihn sich in ihrer wirren, teenagergeilen Fantasie immer ausgemalt hatte. Der harte, herrlich fickende Schwanz in ihrer geil zuckenden Mädchenmuschispalte stieß gekonnt das sodomierte Arschloch durch – und schaukelte sie alle drei einem Trio-Orgasmus entgegen.


  • Lustvoller Teenie-Knackarsch

    Knackarsch

    Na gut denn, dachte er. Wenn sie es mit aller Macht will, dann soll sie es auch haben. Er beherrschte sich aber immer noch und schob erst einmal zwei Finger hinein und fickte sie auf diese Weise ein wenig. Auch jetzt hatte er den Eindruck, dass es ihr ausnehmend gut gefiel, denn sie bockte munter weiter mit ihrem Knackarsch und versuchte, sich die Finger noch tiefer zu treiben. Nun ließ Jan alle Vorsicht fahren und setzte seine Eichel an den Eingang ihres Arsches. Mit einem einzigen Stoß stak er bis zur Wurzel in ihr. Ein winziger Wehlaut war ihre einzige Reaktion, und als er nun mit Fickbewegungen anfing, da vergingen nur wenige Sekunden und sie bemühte sich um einen gemeinsamen Rhythmus. Recht bald wurde sie wieder laut und schrie ihre Begeisterung in den Raum. Jan fickte sie so gefühlvoll wie möglich und hielt sich zurück, um allmählich das Tempo zu steigern. Erst in der Schlussphase hatte er seine Zurückhaltung vollends abgelegt und fickte sie so vehement, dass ihr die Knie unter ihm wegbrachen und er praktisch auf ihr liegend kam und ihr den Arsch vollpumpte.

    Diesmal dauerte es wesentlich länger, bis bei ihr der Orgasmus nachließ und sie wieder einigermaßen bei Sinnen war. Sie klammerte sich an ihm fest und küsste ihn voller Ekstase. „Ich habe wirklich geglaubt im Himmel zu sein. Du bist in der Tat ein begnadeter Ficker und am liebsten würde ich dich nie mehr aus meinem Bett lassen.“ Schon hatte sie sich wieder zu ihm heruntergebeugt und schlang sich voller Gier den Schwanz in den Mund, ungeachtet des Umstandes, dass dieser kurz vorher noch tief in ihrem Arsch gesteckt hatte. Voll Wohlbehagen lutschte und schleckte sie an seiner Zuckerstange, versuchte eifrig seinen Hodensack in ihre Mundhöhle zu saugen und spielte, nachdem es ihr nach einigen Versuchen gelungen war, vergnüglich mit seinen Eiern Ping Pong, ja sie scheute sich auch nicht ihre Zunge um seine Rosette tanzen zu lassen und versuchte sogar, mit der Spitze bei ihm einzudringen.

    Begeistert jubelte sie auf, als ihre Bemühungen durch einen prächtigen Ständer belohnt wurden und flugs hatte sie sich auf Jan geschwungen und sich das erhoffte Ergebnis ihres Tuns einverleibt. Wie viele junge Mädchen ihres Alters, war sie eine begeisterte Reiterin, nur dass sie diesmal Jan anstelle eines Pferdes bevorzugte. Er brauchte gar nicht viel zu tun. Sie brachte es ganz alleine fertig, sich auf seinem Schwanz bis zur Erschöpfung auszutoben, und als sie wirklich nicht mehr konnte, hatte sie wenigstens noch die Kraft, ihm solange den Schwanz zu blasen, bis er in ihrer Mundhöhle kam.

    Nun aber war auch bei dem schier unersättlichen Teenager erst einmal Pause angesagt. Ihr Sexhunger schien für eine Weile gestillt zu sein.

    >aus „Der heiße Sex-Club“ (eBook verfügbar)


  • Mutter-Sohn-Inzest: Gut drauf – gut drin

    Mutter-Sohn-Inzest: Gut drauf – gut drin!

    Elfi Stoßhart, eine fesche Frau von Ende dreißig, liegt auf dem Bett. Ihr Rock ist hochgeschlagen, ihre Augen sind geschlossen, heftige Stöhner drängen sich durch die halbgeöffneten Lippen… Elfis Finger bewegen sich mit einer Art Schraubmethode in der klatschnassen Votze hin und her. Wer genauer hinsieht, der erkennt: es ist die ganze rechte Hand, die in der üppig behaarten Spalte ihr Unwesen treibt!
    Der überraschend eintretende 17jährige Sohn kriegt die Tatsache dieses köstlichen Faustficks allerdings nicht mit. Kaum, dass er „Mam, da ist …“, ausgerufen hat, prallt er zurück und seine Mutter zieht schleunigst die Hand aus ihrem zuckenden Loch und hält es zu.
    „Ja – Rolf – was gibt’s denn?“ stammelt sie noch atemlos. Der winkt mit einem Papier:
    „Dieses Fax ist eben angekommen.“
    Elfi lässt ihn sich auf die Bettkante setzen. Als sie zum Öffnen des Couverts beide Hände braucht, wird unwillkürlich der Blick auf ihr durchwühltes Paradies frei, dessen Nässe es verführerisch glitzern lässt. Lüstern saugen sich Rolfs Augen daran fest und staunen über die Größe des Kitzlers. Durch den stürmischen Faustfick kräftig mitgereizt, ragt er geschwollen aus dem Haargelock hervor, wie die kleine rotleuchtende Glühbirne einer Taschenlampe.
    Zwar empfindet Elfi den sehnsüchtigen Blick ihres Sohnes mit einer Spur von Unbehagen, doch dann ist ihr Amüsement stärker:
    „Junge, starr’ mir nicht so auf die Pflaume! Willst du mich verlegen machen?“
    Rolf entschuldigte sich:
    „Mam, es ist das erste Mal, dass ich deine Pflaume so nah vor Augen habe! Sie ist herrlich…“
    Die Mutter hat inzwischen das Fax zur Kenntnis genommen und mit einem trockenen „Hm!“ reagiert. Sie lächelt ihren Buben eigenartig an:
    „Du wirst sie in Zukunft öfter sehen, denk’ ich. Frag’ deine Schwester, ob wir zu Abend essen können.“
    Sie sitzen am Abendbrottisch: Elfi, Rolf und die 16jährige Iris.
    „Ich hab ‘ne interessante Neuigkeit“, verkündete die Mutter.
    Sie reicht Iris das Fax. Diese liest vor: „SAGENHAFT HEISSES LOCH KENNENGELERNT  – KOMME NUR NOCH MEINE SACHEN HOLEN  – EURE FINANZIELLE VERSORGUNG GESICHERT GRUSS DADDY“
    Die Kinder schnappen nach Luft, bis Rolf sarkastisch feststellt:
    „Den Alten sind wir los.“
    Elfi hat das Fax wieder an sich genommen. Sie guckt nochmal drauf und mault:
    „Finanzielle Versorgung gesichert! Und wie stellt er sich meine sexuelle Versorgung vor?“ Aus waidwunden Augen schaut sie auf ihre Sprösslinge: „Kinder, das ist ein Problem! Wer fickt mich in Zukunft?“
    Sofort weiß Iris die Antwort:
    „Ist doch wohl klar, dass der brave Sohn sich um die verwaiste mütterliche Votze kümmern wird!“
    Elfi wirft ihrer Tochter einen dankbaren Blick zu: „Besonders, da er nunmehr der einzig greifbare Schwanz im Haus ist! Aber dieser Strolch – ich meine, Daddy – hat mich täglich gebürstet. Glaubst du, dein halbwüchsiger Pimmel verkraftet das Pensum?“
    Dabei hat sie sich ausgezogen und präsentiert ihre prächtige Figur. Sie setzt sich wieder und spreizt ihre Schenkel, öffnet weit ihre Dose:
    „Junge, du kennst mein Loch ja schon. Jetzt saftet es noch gut!“
    Es gelingt ihr leicht, ein paar Lusttropfen herauszudrücken, die hinunter zum Arschloch rinnen…
    „Sag, Rolf, könntest du’s übers Herz bringen, diese Freudenhöhle vertrocknen zu lassen?“
    Rolf leckt sich ungebärdig über die Lippen:
    „Mam, wenn Iris mich freigibt, besteig’ ich dich!“ „So?“ Elfi ist verblüfft. „Du fickst deine Schwester? Wieso hab ich nichts davon bemerkt?“
    Iris kichert:
    „Weil wir meistens nur dann gevögelt haben, wenn ihr auch mitten im Fleischverstecken wart. Und während einer Endlosnummer von euch konnten wir’s uns leicht dreimal besorgen! Aber, richtet sie das Wort an ihren Bruder: „wenn du in Zukunft die Mam stöpselst, will ich nicht leer ausgehen, klar? Ich hoffe, dein Jünglingsschwengel schafft auch zwei heiße Mösen!“ Sie ist aufgestanden und hat Rolf den Schlappi aus der Hose geholt. Sie feixt, während sie ihn zu wichsen beginnt: „Mam, du machst einen guten Tausch! Wenn der Kolben hier richtig steht, ist er länger und dicker als der von Daddy.“
    Elfi schüttelt verdutzt den Kopf:
    „Du kennst dich ja gut aus, Kind. Sag bloß, du hast auch mit deinem Vater gefickt! Und alles hinter meinem Rücken!“
    Iris, die begonnen hat, ihren Bruder zu lutschen, unterbricht:
    „Halb so wild, Mam. Ich hab Daddy hin und wieder einen runtergebissen überm Waschbecken und ein paarmal hat er mich auf die Schnelle genagelt. Aber du siehst: ein fremder Schlitz fasziniert ihn mehr als unsere beiden. Übrigens hat er mich auch ‘Heißes Loch’ genannt; der Ausdruck im Fax bedeutet also nicht viel.“
    Sie wackelt übermütig mit dem Ständer, den sie beim Bruder hervorgezaubert hat:
    „Magst du ihn nicht gleich ausprobieren? Wozu hab ich ihn sonst hochgewichst?“
    Das Tempo der Tochter irritiert Elfi. Sie meint, bremsen zu müssen:
    „Erst wollen wir das Abendessen beenden. Ordnung muss sein!“
    Die Kinder sind anderer Meinung. Sich mit ihrer Mutter einlassen zu dürfen, ist für sie die Erfüllung langgehegter heimlicher Fantasien. Rolf schlägt plötzlich medizinische Töne an:
    „Verehrte Patientin Stoßhart! Der Votzenzustandstest geht vor. Öffnen Sie bitte die Schenkel und Sie,
    Schwester Iris, ziehen ihre Schamlippen auseinander.“ „Welche, Herr Doktor? Meine oder die der Patientin?“ scherzt Iris kokett.
    „Schwester, nehmen Sie sich zusammen! Wir sind eine seriöse Votzenklinik, verstanden?“ erwidert Rolf streng. Belustigt und mit beginnender Erregung stellt sich Elfi auf das Spiel der Kinder ein.
    „Lieber Himmel!“ wundert sich Iris, als sie die Nässe in der mütterlichen Pflaume registriert: „Gnädige Frau, Ihre Möse sabbert ja bereits vor lauter Vorfreude!“
    Elfi erläutert gehorsam:
    „Sie ist immerhin seit vorgestern nicht gefickt worden, Schwester Iris.“
    „Der Doktor stopft Sie gleich“, verkündet Iris trocken und zerrt die Mutter an den Schamlippen so weit von der Couch in die Schräge, dass Rolf kniend in sie eindringen kann. Anlässlich der brutalen Handhabung stößt Elfi einen Schrei aus:
    „Wollen Sie mir die Votze ausreissen? Rauhe Sitten herrschen in Ihrem Laden!“
    „Seien Sie nicht zimperlich!“ herrscht Iris die Mutter an.
    „In Afrika werden den Mädchen die Schamlippen sogar abgeschnitten!“
    „Da kann ich ja noch von Glück reden“, amüsiert sich die gepeinigte Patientin.
    „Ruhe jetzt: der Doktor stößt zu. Konzentrieren Sie sich bitte auf den Schwanz!“
    Gewissenhaft seinen Schweif wichsend, fällt Rolf vor Elfi auf die Knie und drückt den Harten ganz langsam in sie hinein. Ein Schauer überfällt ihn: den Schwanz in seiner Mutter zu versenken – wie oft hat er sich das beim Wichsen vorgestellt! Selbst wenn er seine Schwester fickte, redete er sich manchmal ein: es sei Mam, der er einen verpasst…
    Elfi genießt zwar den strammen Pfahl in ihrer Spalte – in der Tat fühlt sie sich vom Rohr des Sohnes brutaler aufgespießt als von dem des Ehemannes – aber gleichzeitig wird sie doch nochmal von einer Art Schamgefühl überrollt, sich so obszön ihren Kindern auszuliefern. Sie reisst den Steifen heraus:
    „Herr Doktor, ich denke, das genügt für den Test!“
    Rolf ist nicht gewillt, auf halbem Wege stehenzubleiben. Er ist sicher, dass der Widerstand seiner Mutter flüchtiger natur ist, und palavert energisch:
    „Patientin Stoßhart! Sie haben unsere Klinik aufge- sucht, um Ihre Möse nicht vertrocknen zu lassen. Diesen Auftrag nehmen wir ernst und daher bestimmen wir den Ablauf der Therapie! Wenn Ihnen der erste Schritt unserer Behandlung nicht zusagte, können wir auch andere Seiten aufziehen. Schwester Iris, schieben Sie das Geschirr zusammen und Sie, Frau Stoßhart, legen sich bäuchlings auf den Tisch. Mit einem dicken Kissen unter dem Unterleib, damit sich uns der Arsch richtig ordinär entgegenwölbt.“
    Elfi ist überrumpelt. Wie magisch angezogen von der Sauerei, die die Kinder Vorhaben, packt sie ein Seitenpolster und schiebt es sich unter, als sie sich wie befohlen auf der Tischplatte ausstreckt.
    „Welches Loch nehmen Sie, Schwester Iris?“ fragt Rolf kühl.
    „Die Votze, Herr Doktor, wenn’s Ihnen recht ist.“ „Okay, Schwester. Dann kümmere ich mich ums Arschloch.“
    Er versucht, den Daumen in die mütterliche Rosette zu drücken.
    „Zu trocken, Schwester Iris.“
    „Das haben wir gleich…“
    Geschickt transportiert das Mädchen einige Tropfen des aus der Möse sickernden Erregungssaftes nach oben und verreibt sie am mütterlichen Schließmuskel. Rolfs Daumen kann eindringen…
    Gleichzeitig verschwinden Iris’ Finger im warmen vorderen Kanal – erst einer, dann zwei… und bald erkennt die Kleine, dass Mam sogar eine volle Faust verträgt. Ein atemberaubendes Furioso setzt ein: in einem minutenlangen Match sausen Iris’s Faust und Rolfs Daumen in Elfis Löchern hin und her, werden gelegentlich ganz rausgezogen und wieder reingedonnert, was die Mutter jedesmal tierisch aufheulen lässt! In gierigem Verlangen reckt sie den Eindringlingen ihren Arsch entgegen. Sie keucht und wimmert:
    „Ja, Kinder, so ist’s recht! Besorgt es eurer Mutter!“
    Sie jault auf, als Iris ihren Faustfick um eine Drehbewegung bereichert: die Faust stößt nicht mehr nur rein und raus, sonders sie schraubt sich hinein und hin und her! Ein Effekt, der Elfis Votze wie ein Hammerschlag trifft!
    Auch am Arschloch ergibt sich eine Verbesserung. Der Daumen allein – der erscheint Rolf allmählich als eine zu zahme Waffe. Mit Hilfe einer ordentlichen Portion Butter, die noch auf dem Tisch steht, gelingt es ihm, drei Finger durch die Rosette zu zwängen, was bei Elfi nach dem ersten Schock ein Triumphgestöhn auslöst. Es ist ein höllisches Fick-Inferno, mit dem die beiden Sprösslinge ihre ausgehungerte Mam zum erlösenden Höhepunkt treiben. Hektisch zuckt und schlingert der malträtierte Arsch, aber eisern und unerbittlich vollenden die glitschigen Teenagerfinger ihr ausgefuchstes Werk: eine fantastische Explosion, die wie ein Erdbeben durch Elfis nackten Körper peitscht!
    Wie erschlagen sinkt sie zusammen – platt liegt sie da, japst nach Luft… Mit stolzem Siegeslächeln nicken die Geschwister sich zu. Doch sie sind viel zu mitgerissen, um nicht zu ahnen: das war noch längst nicht alles, sondern erst der Anfang einer rauschhaften Nacht! Von vielen mitgehorchten Ficknächten der Eltern wissen sie, dass Mam sozusagen unersättlich ist, wenn’s ums Vögeln geht!
    Da lässt sie sich bereits wieder vernehmen:
    „Kinder, das war einmalig geil und schön! Mit so einem Trommelfeuer in beiden Löchern bin ich noch nie fertiggemacht worden. Ihr habt euch wirklich reingekniet und dafür dank’ ich euch!“
    Ihre Hand tastet sich dabei zum Arschloch vor, der Mittelfinger wandert hinein, als wolle er prüfen, ob der rasante Sturmangriff Schäden verursacht hat. Nichts dergleichen – im Gegenteil!
    Der Schließmuskel juckt schon wieder…
    Keine Bange – er wird noch genügend rangenommen werden! Denn im Schlafzimmer der Eltern setzt das enthemmte Trio seinen Liebeskampf fort. Elfi kostet nun ohne Skrupel den einmal begonnenen Geilheitstrip aus. Warum auch nicht? Wenn sie sich daran erinnert, wieviel Ehemann und Kinder unter sich schon rumge- vögelt haben, wird ihr klar, dass sie viel nachzuholen hat!
    So tobt das Kleeblatt sich in dieser Nacht bis zum Geht-nicht-mehr aus. Und dazu gehört genauso der erneute Fick in Elfis Arsch – diesmal jedoch mit Rolfs stahlhartem Prügel – wie das lesbische Votzenschlecken mit Tochter Iris, die zu vorgerückter Stunde sogar mit einem umgeschnallten Gummischwanz erscheint und sich die Mutter auch auf diese Weise vorknöpft. Einmal saugt Elfi erstaunliche Ladungen von Sperma aus dem unverwüstlichen Rüssel ihres siebzehnjährigen Sohns, dann wieder revanchiert sie sich bei Iris, indem sie nun ihrerseits das aufopferungsfreudige Töchterchen mit dem Dildo durchvögelt. Später erfreut der tüchtige Bub die Mama tatsächlich noch mit einem Tittenfick und saut ihr mit einem erneuten Samenschwall die üppigen Möpse ein. Man gönnt sich eine längere Pause, bis sich – draußen dämmert schon der Morgen herauf – in dem kapriziösen Vollweib noch einmal der Trieb regt. Sie möchte die Wahnsinnsnummer bewerkstelligen, die ihr Mann nie erlaubte: den Doppeldecker, bei dem Rolf sie in die Pflaume und Iris sie mit dem Kunststoffknüppel in den
    Arsch fickt! Mit wirklich letzter Puste rammeln sich die drei – man kann es ruhig so nennen – die Seele aus den Leibern… und Mutter wird, als sie schließlich den mühsam herbeigequälten Orgasmus erklimmt, für einige Augenblicke regelrecht ohnmächtig.
    Da findet es endlich auch sie an der Zeit, sich für den kurzen Rest der Nacht aufs Ohr zu hauen, nachdem sie aus tiefstem Herzen verkündet hat:
    „Kinder, wenn ihr mich weiter so vortrefflich bedient, können wir den Alten vergessen! Ist es nicht wunderbar, wenn zwischen einer Mutter und ihren Sprösslingen ein so enger Kontakt besteht?“
    „Stimmt, Mam“, pflichtet Rolf ihr bei, „aber am engsten war unser Kontakt in deinem Arschloch!“
    „Junge, das hast du aber süß gesagt“, schwärmt die Gepriesene, „dann wollen wir ihn in meinem Arschloch auch besonders fleißig weiterpflegen, okay?“
    Sie kuscheln sich aneinander: nach der sensationellen Wende, die das Privatleben der Familie Stoßhart erfahren hat, will Mam selbst beim Schlafen nicht auf Körpernähe verzichten. Sie greift nach der Hand des links neben ihr liegenden Filius und schiebt sie sich in die immer noch vor Lusttau schwimmende Höhle.
    „Lass uns so einschlafen, ja?“ flüsterte sie und bettet ihre Linde dabei auf den abgekämpften Zipfel. Ihre andere Hand wandert zwischen die Schenkel der rechts von ihr schlafenden Tochter.
    Bei Rolf jedoch ist an Schlaf nicht zu denken. Das aufwühlende Ereignis, die Mutter gebürstet zu haben, beschäftigt unablässig seine Gedanken. Und dazu ihre Hand, die auf Schwanz und Sack ruht und manchmal im Schlaf zuckt… als würde sie ihn auffordern, wieder steif zu werden. Aber sie weiß auch: mehr als Rolf in dieser Nacht geboten hat, kann kein Teenagerpimmel leisten.
    Und doch ist er einige Stunden später schon wieder einsatzfähig. Als Mam sich beim Decken des Frühstückstisches über den Tisch beugt, saust überraschend der angriffslustige Speer von hinten in ihre immerfeuchte Passage! [Mutter-Sohn-Inzest]
    „Bub, hast du schon wieder einen stehen?“ stammelt sie fassungslos. Weiter kommt sie nicht, denn Rolf fickt sie mit solcher Wucht, dass sie hingerissen die Tätigkeit einstellt und sich flach auf den Tisch gepresst, den himmlischen Stößen ausliefert.
    Rasant treibt der Junge seinen Keil in sie hinein, bis ihm direkt über seinem Hammer das rotgescheuerte Arschloch entgegenblinzelt. Überfallartig bohrt er seine Latte nun dort hinein! Elfi stößt einen gellenden Schrei aus:
    „Rolf! Stop! Ein Arschloch muss man unbedingt vorher eincremen – irgendwie glitschig machen.“
    Rolf zuckt die Achseln. Irgendwas zwingt ihn, plötzlich seine Macht auszuspielen:
    „Entschuldige, Mam, dazu fehlt jetzt die Zeit. Ich muss in die Schule.“
    Nachdem die Stange nunmal drin ist, stößt er unbarmherzig drauflos. Elfi beißt die Zähne zusammen und bald ist der Schmerz überstanden. Nach wenigen
    Minuten kreischt sie ihren Abschuss heraus und Rolfs Samenladung zischt in ihren Darm. [Mutter-Sohn-Inzest]
    Der beglückende Abschluss einer Ekstase-Nacht, den auch Iris miterlebt hat. Statt der durch den Fick verhinderten Mutter hat sie sich um die Fertigstellung des Frühstücks gekümmert. Nicht ohne durch neidische Blicke deutlich zu machen, wie gern sie an Mams Stelle sich auf dem Küchentisch würde durchziehen lassen.
    Wenig später radeln die Geschwister zur Schule – für Außenstehende zwei brave, bürgerliche, wohlerzogene Jugendliche. Zwei Jugendliche, von denen der eine mit einer dick geschwollenen Vorhaut, die andere mit einer saumäßig brennenden Möse zu kämpfen hat. Vielleicht war’s doch etwas zu happig, dass Mam sie im Lauf der Nacht unbedingt dreimal mit dem Gummiknüppel bespringen wollte?

    >zum Roman „Gut drauf – gut drin!“ („Mutter-Sohn-Inzest“ eBook und TB in Vorbereitung!)


  • Schwanzgeile Lesbe

    Geile Spiele, Lesbe und schwanzgeil
    zwei Frauen bei sexueller Handlung

    Cock-Parade für eine schwanzgeile Lesbe

    „O Schatz, lass mich den Rest auflecken!“ fleht Barbi außer sich, „für mich gibts nichts Leckereres als diesen klebrigen Nektar!“ Sie schleudert blitzschnell ihren Kittel beiseite und schon wandert ihre Zunge kreuz und quer über Evelyns glühendes, vollgeschmiertes Antlitz!

    Nachdem sie alles aufgeleckt hat, wendet Barbi sich an Doris: „So mein Schatz – zugesehen hast du nun lange genug. Jetzt suchen wir einen prima Schwanz für dich aus …“ Sie greift ihr frech zwischen die Beine: „Nass genug bist du ja.“

    Mit schadenfrohem Funkeln in den Augen sucht Evelyn den dicksten Piephahn heraus und gibt zu bedenken: „Es wär’ sicher gut, wenn wir sie beim ersten Fick ihres Lebens festhalten, sonst kneift sie womöglich nach dem ersten Stoß!“ Mit dem hinterlistigen Lachen einer Mitverschwörerin stimmt Barbi zu. Doris ist willenlos – besoffen hin – und hergerissen zwischen Angst und Gier. Einerseits kommt sich die schwanzgeile Lesbe vor wie ein Schaf auf der Schlachtbank, andererseits fiebert ihre überquellende Pflaume einem stämmigen Schweif entgegen.

    Mit sichtbarem Vergnügen bereiten Barbi und Evelyn das Opfer zur Operation vor, breiten Sie auf dem Bett aus, reißen ihr die Schenkel hoch und auseinander, knien sich auf ihre Oberarme um sie total wehrlos zu machen.

    Ein langgezogener, gequälter Schrei dringt aus der Kehle der ehemaligen Lesbe, als der schon dunkelrot gescheuerte Rammbock sie mit einem gewaltigen Stoß pfählt. Sie beißt sich auf die Lippen; das Blut rauscht in ihren Ohren, als würde das Trommelfell platzen. Tatsächlich möchte sie am liebsten türmen – aber die beiden ,Freundinnen‘ bleiben eisern auf ihr hocken. Und dann – dann breitet sich von dort unten, wo der unerbittliche Fickbolzen ihr schmales Loch zerstampft, eine angenehme, elektrisierende Hitze aus!

    „Oooh – das ist einmalig!! Oh ja – fick’ mich in Grund und Boden! Fick’ mir die Seele aus dem Leib …“ bringen die bebenden Lippen mit abgehacktem Luftholen hervor.

    „Sie redet zuviel“, meint Barbi, in der plötzlich eine Art Rachegefühl für das bisherige Männerverbot die Oberhand gewinnt. „Wir sollten ihr das Maul stopfen. Gib noch einen von deinen Schwänzen her, Evelyn!“ Evelyn winkt einen weiteren Jungen heran, dessen Ständer inzwischen zu neuer Größe erblüht ist. Er kniet sich über Doris, schiebt ihr das Monstrum zwischen die Zähne. Sofort schmatzt und nuckelt diese daran.

    „Na bitte“, grinst Barbi, „sie scheint auf den Geschmack zu kommen.“ Sie legt Doris’ Hand an den noch übriggebliebenen dritten Pimmel: „Und dem hier holst du mittels Wichsen einen runter, klar? Bisschen viel auf einmal – aber wir können nichts dafür, wenn du so ’ne Menge nachzuholen hast!“

    Doris reagiert auf alles wie durch einen Nebelschleier. Ringsum diesen drei Dampfmaschinen ausgeliefert, rasselt die umgepolte Lesbierin umgehend in einen Superorgasmus hinein, wie sie ihn in der Vergangenheit noch nie erlebt hat!

    „Oh ihr Biester!“ keucht sie, als es vorbei ist, während sie noch nach Atem ringt, „ihr habt’s tatsächlich geschafft!“ Sie bemerkt erst jetzt, dass die beiden ändern gar nicht mehr auf ihr knien, sondern sich in heißer Umschlingung auf dem Teppich wälzen und sich gegenseitig die erhitzten Spalten auslecken.

    „He – Evelyn!“ protestiert sie, „du hast gesagt, du magst keine lesbischen Spielchen!“

    Mit saftverschmiertem Schnäuzchen taucht die Gescholtene aus Barbis Schenkeln hoch: „Ich hab nur gemeint, dass ich nicht so veranlagt bin, aber als Abwechslung macht’s mir schon Spaß.“

    Fast unterwürfig wagt Doris einen neuen Versuch: „Würdest du bei mir auch Spaß daran haben?“ Evelyn ist gerührt. „Aber ja! Besonders jetzt, wo du so tapfer warst und so schön durchgefickt worden bist. Komm, gib sie mir, deine angeschwollene Dose!“

    Blitzschnell ist Doris aus dem Bett gesprungen und hat sich zu den beiden Freundinnen gesellt.

    Die Männer, die noch auf dem Bett hocken, gucken belämmert drein. Das kann doch wohl nicht wahr sein, dass die drei Miezen es sich jetzt allein besorgen? Auf jeden Fall fangen sie an, ihre Apparate wieder emsig auf Hochglanz zu polieren.

    „He, ihr drei Schnecken! Wie habt ihr euch das gedacht?“ ergreift schließlich einer das Wort. „Sollen wir uns etwa gegenseitig in den Arsch ficken?“

    In Barbis Augen entsteht ein verräterisches Glitzern. „Evelyn, hast du was dagegen, wenn ich mich deiner Hinterbliebenen annehme?“

    Evelyn nickt: „Schnapp’ sie dir nur und viel Vergnügen!“ Und ihren Jungs ruft sie zu: „Wie bin ich heut wieder zu euch? Wie eine gute Mutter! Die euch nicht nur die eigene Pflaume hinhält, sondern noch zwei weitere Mösen spendiert! Drei Fotzen an einem Nachmittag – das müsst ihr groß anstreichen in eurem Kalender!“

    Freudestrahlend nehmen die drei Barbi in Empfang. Diese guckt auf die Uhr: „Oh verflixt, nur noch fünfzehn Minuten – dann ist die Kaffeepause rum. Also bitte: Volldampf voraus!“

    „Wenn du uns deine drei Löcher gleichzeitig gibst, wirst du bestens bedient“, schlägt einer vor.

    Barbi wehrt ab. „Nein, hinten bitte nicht. Denkt an das alte Kinderlied:

    lch bin rein
    Mein Arschloch ist klein
    Soll niemand drin fummeln als mein Finger allein. 

    Sie trägt das so drollig vor, dass alles zu lachen beginnt.

    Ungezügelt wirft Barbi sich rücklings aufs Bett, …

    >aus  „Die neue Nachtschwester (in Kürze zum Download!)“


  • Despina – „Unschuld“ auf griechisch

    Gehütete Jungfernschaft

    Meine Weiterarbeit an der Übersetzung und dem Manuskript der Lebensbeichte des amerikanischen Callgirls schreitet weiter voran. Immer wieder geile ich mich an ihren Schilderungen so stark auf, dass mein Dildo Großeinsätze in meiner lodernden Muschi fahren muss, um den sexuellen Brand wieder zu löschen, den die fast brutal offenen Berichte der geilen Sau zwischen meinen Schenkeln entfacht haben. Verständlicherweise darf ich hier natürlich nichts aus den Memoiren der Luxushure wiedergeben, das würde geltendes Recht verletzen. Aber so manche Episoden haben Erinnerungen an mein eigenes, in den letzten paar Jahren sehr rege gewordenes Sexualleben wachgerufen. So werde ich hin und wieder einen Exkurs in meine reichlich verfickte Vergangenheit unternehmen und aus dem Nähkästchen plaudern. Die Episode mit meinem Bruder Costa habe ich ja schon geschildert. Letztendlich geht eigentlich auch sie auf das Konto der Memoiren des Callgirls, denn deren Schilderungen haben mich damals so geil gemacht, dass ich es dann tatsächlich mit meinem Bruder getrieben habe. Leider hat sich die Episode lange Zeit nicht wiederholt. Jedenfalls nicht in einem schön geilen und verbotenen inzestuösen Fick zu zweit. Doch davon vielleicht später mehr.
    Die Autorin der Memoiren, des Manuskriptes, das ich in eine schriftliche Form bringe, hat unter anderem auch über ihre Defloration berichtet. Dabei sind mir wieder die etwas eigenartigen Umstände eingefallen, wie ich damals meine Jungfernschaft verloren habe.
    Ich liebte von jeher, spätestens nach meiner Pubertät, den Sex in allen seinen herrlich vielfarbig funkelnden Facetten. Trotzdem hatte ich mir meine Jungfernschaft ungewöhnlich lange erhalten. Das bedeutete jedoch nicht, dass ich nicht vorher schon herrlich und (sehr) viel herumgefickt habe.
    Sie werden sich jetzt mit Fug’ und Recht fragen, wie das Zusammengehen soll. Ganz einfach. Ich bin geborene Griechin und habe meine ersten Lebensjahre in Griechenland verbracht. Die jungen Männer meiner Heimat ficken auch vor der Ehe mit ihren eigenen oder auch mit anderen Mädchen ziemlich viel herum. Da aber in der Hochzeitsnacht, vor allem in ländlichen Gegenden, die Jungfernschaft nach dem ersten ehelichen Fick mit der frischgebackenen Braut öffentlich nachgewiesen werden muss, was durch das Heraushängen des blutigen Leintuches nach der vollzogenen Hochzeitsnacht zu erfolgen hat, haben die Männer meiner Heimat einen uralten Trick neu entdeckt. Im Arschloch eines jungfräulichen Mädchens fickt es sich auch ganz gut. Und dessen sexuelle Unberührtheit muss nicht öffentlich bewiesen werden. Ich habe dabei noch den unbestreitbaren Vorteil, dass ich ohnehin ziemlich analgeil bin. In meinem Enddarm scheint sich ein zweiter Kitzler zu befinden. So habe ich in meiner Frühzeit der erwachenden Sexualität den entsprechenden Jungs einfach mein kleines, geiles Arschloch anstelle der begehrten, aber eben immer noch jungfräulichen Spalte angeboten, und sie haben es gerne oft und geil benützt. Und wie.
    Ich kann wundervoll zu einem fantastischen Orgasmus kommen, wenn ich in den Hintern gefickt werde. Allerdings explodiere ich heutzutage beim herrlichen Ficken natürlich ebenso geil, wenn mir die nasse Votze mit einem fickenden Prügel gestopft wir.
    Meine Familie lebte damals schon über zehn Jahre in Deutschland, und ich spreche die hiesige Landessprache, neben Englisch und Griechisch, seit der Realschulzeit akzentfrei. Nur an meinen schwarzen Haaren, den glühenden, dunklen Augen und dem etwas dunkleren Teint könnte man erkennen, dass ich aus einem südeuropäischen Land stamme.
    Ich war zwar noch immer Jungfrau, aber trotzdem schon wieder einmal so extrem heiß auf einen geilen Fick, dass ich mit einem Jungen, den ich erst vor ein paar Stunden kennengelernt hatte, auf sein Zimmer ging. Das war ganz einfach, da der Zugang zu seinem Zimmer nicht durch die elterliche Wohnung ging, sondern über das Treppenhaus direkt zu seinem Dachzimmer führte. So konnte der Junge unbemerkt seine jeweiligen, willigen und fickneugierigen Bettgespielinnen auf seine Bude lotsen und sie in aller Ruhe lecken und bumsen. Das wußte ich schon von ihr, mehr allerdings auch nicht. Aber so eine sturmfreie Bude ist ja auch ’was wert.
    Ich legte mich damals, aufgeregt und noch vollkommen angekleidet, zu meinem damaligen Partner auf das Bett. Er hatte mich nach einem Discobesuch in der Altstadt,abgeschleppt‘, wie man so schön zu sagen pflegt. Seine heißen Küsse, die nasse Zunge in meinem Mund, seine begehrlichen Griffe an meine kleinen, spitzen Titten und seine frechen Finger in meinem Höschen hatten mich wahnsinnig heiß gemacht. Und ich wußte ja aus einigen geilen Vorübungen mit bereitwilligen Partnern, wie ich mit ihm ficken konnte, ohne mein noch immer vorhandenes und intaktes Jungfernhäutchen zu riskieren.
    Meine nervösen Finger ertasteten das steife Glied meines Freundes und massierten es aufgeilend und begehrlich durch den Stoff seiner Hose hindurch. Als Antwort griff mir meine Diskothekenbekanntschaft unter die Bluse und umfaßte meine kleinen Brüste. Seine Finger suchten und fanden meine Brustwärzchen, die schon ganz steif waren und herrlich lustvoll pieksten. Leise stöhnend schmiegte ich meine Mädchenhügelchen in die schweißnasse Handfläche und walkte immer fordernder das steife Glied in der sperrigen Hose.
    „Komm, laß mich dich ausziehen“, hauchte ich ihm ins Ohr und zerrte den Reißverschluß seiner Hose herunter.
    „Du gehst aber ganz schön ran, kleine Frau“, grinste er und hob seinen Hintern an, um sich von mir die Hose abstreifen zu lassen. Er trug nur einen knappen Sportslip, der schon ganz schön ausgebeult war, da sein Penis sich unter meiner wissenden Massage aufgerichtet hatte.
    „Laß mich deinen Schwanz in den Mund nehmen“, bettelte ich, als der Prügel emporschnellte und wippend in die Luft ragt.
    „Immer zu, du kleines, geiles Ferkelchen“, stöhnte er und drückte meinen Kopf zu seinem Schwanz hinunter.
    „Warum nennst du mich Ferkelchen?“ wollte ich wissen, bevor ich mir seinen herrlich steifen, pochenden Riemen einverleibte. „Ich finde es nicht schweinisch, einem Jungen den steifen Schwanz zu lutschen.“
    „So habe ich das auch nicht gemeint“, entschuldigte er sich. „Manche Mädchen mögen es, wenn man sie als geile Ferkelchen bezeichnet, wenn sie einem so forsch an die Pinne gehen.“
    Sein Glied schlüpfte tief in meinen aufgerissenen Mund. Die Eichel schmiegte sich an meine spielende Zunge und glitt über meinen Gaumen bis tief in meinen Hals. Ich liebe es, wenn ein Junge beim geilen Blasen seine anfänglichen Hemmungen ablegt und mich dann langsam in meinen weichen Mund fickt. Ich pumpte noch zusätzlich mit dem Kopf auf und nieder. Meine schwarzen Haare fluteten über die nackten Schenkel meines Freundes und kitzelten seine tanzenden Eier.
    „Ich möchte dir jetzt deine kleine Fotze lecken“, stieß mein potentieller Ficker heraus und zerrte sich meinen Unterleib zurecht, dass er mir den Schlüpfer abstreifen konnte. Ich half ihm bereitwillig und spreizte verlangend meine Schenkel, als der Stoffwinzling endlich weg war. Meine jungfräuliche Spalte war ganz fest verschlossen. Das wußte ich, denn zu Hause hatte ich meine blutjunge Muschi schon oft im Bad mit einem Handspiegel neugierig betrachtet und untersucht und mir dabei vorgestellt, wie es sein würde, wenn mich irgendwann einmal ein strammer Schwanz penetrieren und mich von meiner Jungfernschaft befreien würde. Vorläufig wählte ich für die geile Herumvögelei jedoch mein anderes Löchlein, das ich schon ganz schön trainiert hatte. Mein schnaufender Freund näherte seinen Mund meiner fest geschlossenen Spalte und teilte meine behaarten Lustlippchen mit der begierig vorgestreckten Zunge auseinander. Ich zuckte zusammen, als er meinen pochenden Kitzler berührte und danach seine nasse Zunge den langen Weg durch meine Geschlechtsfurche zog. Erst, als er versuchte, tief in mein Vötzchen einzudringen, wehrte ich ihn sanft ab.
    „Ich bin noch Jungfrau“, wisperte ich und schaute ihm tief in die verblüfft aufgerissenen Augen. Meine Hand wichste dabei ganz automatisch den speichelnassen Penis, um seinen und meinen guten Freund bei Laune zu halten. Erfahrungsgemäß hatten alle meine seitherigen Freunde plötzlich Bedenken bekommen, mich zu bumsen, wenn sie erfuhren, dass ich noch jungfräulich war. Es lag dann immer an mir, diese Bedenken zu zerstreuen und ihnen die denkbar naheliegende Alternative wärmstens zu empfehlen. „Du kannst mich aber gerne in den Popo ficken“, sagte ich und senkte den Blick, als würde ich mich für meine so sehr un-jungfräuliche Lüsternheit schämen. Dabei wusste ich ganz genau, wie dem Jungen jetzt die Geilheit in die Eichel schoss. Arschficken hatte noch immer einen sehr hohen Stellenwert und war etwas Besonderes bei meinen seitherigen Fickern gewesen. Noch keiner hatte da den Schwanz eingezogen und gekniffen. Angesichts der lockenden Möglichkeit, ein blutjunges Mädchen ins enge Arschloch zu bumsen, hatten seither alle meine Freunde ohne zu murren auf mein lockend enges und ungeknacktes Vötzchen verzichtet.
    So auch dieser junge Mann, den ich erst seit etwa drei Stunden kannte. Seine nasse Zunge in meinem wohlig und herrlich geil zuckenden Schlitzchen arbeitete trotzdem noch eine schöne Weile an meinem dick verquollenen Kitzler und an der allmählichen Steigerung meiner stöhnenden Liebeslust. Erst, als es mir heiß und zuckend gekommen war, machten wir uns keuchend daran, mein erfahrenes Poloch mit in die geilen Spielereien einzubeziehen. Ich ergriff die Initiative, da ich befürchtete, wenn ich mich ihm auf dem Rücken liegend hingeben würde, könnte er sich etwas zu leicht im Loch irren und mich doch noch versehentlich entjungfern. Und das wollte ich noch immer nicht. Noch nicht …
    Mit dem Rücken zu dem hübschen Jungen liegend hob ich ein Bein an und ergriff es in der Kniekehle. Dann schob ich meinen aufgespreizten Po näher an meinen Freund heran, um seinen dicken Schwanz in mein schön glitschig gemachtes Hinterlöchlein zu geleiten. Der heiße Saft, den mir mein zuckender Orgasmus aus meinem Pfläumchen getrieben hatte, war schon immer ein hervorragendes Gleitmittel gewesen. Der dicke, zähe Tropfen heißer Sehnsuchtsflüssigkeit, den unsere keuchende Wollust meinem angehenden Analficker schon aus der Röhre getrieben hatte, schmierte meine nervöse Rosette noch zusätzlich ein. Sofort drängte der schön steife, blutvoll pochende Schwanz des jungen Mannes wie erwartet dennoch ungestüm nach meinem nachorgasmisch zuckenden und heißen, aber noch immer ungefickten Vötzchen. Ich aber machte eine kleine, oft genug eingeübte Bewegung mit dem knackigen Hintern. Die glibberige Eichel rutschte von meinem Damm zu meiner zuckenden Analrosette hinüber, und schon glitt der begehrte Prügel in mein wohltrainiertes, enges, gieriges Arschloch hinein. Bevor der aufgegeilte Junge es richtig bemerkte, dass er mich gar nicht in meine kleine Mädchenspalte sondern mein heißes, geil zuckendes Arschloch stieß, stak er schon bis zu den Eiern in meinem Hinterlöchlein. Trotz aller Vorsicht, meine Jungfernschaft nicht versehentlich doch zu verlieren, ließ ich es gerne zu, dass mir mein Freund die weichen Schamlippchen streichelte und meinen pochenden Kitzler drückte und massierte. Ich revanchierte mich für die empfangenen, lustvollen Zärtlichkeiten und zuckte mit meinem Polöchlein.
    „Das fühlt sich fast wie eine echte Votze an“, brummelte mein Stecher in meine dichten Haare, während er sich von hinten wollüstig und stoßend an mich drückte und mit einer Hand mein bebendes Vötzchen, mit der anderen eine meiner kleinen Brüste massierte. Ich hätte vergehen können vor Wonne. Natürlich stellte ich mir damals immer vor, der fickende Schwanz stäke nicht in meinem Hintern sondern würde mein sehnsüchtiges Vötzchen stoßen. Die geilen Bewegungen übertrugen sich natürlich auch auf mein liebevoll gestreicheltes Geschlechtsorgan, und so bekam ich fast immer beim geilen Analverkehr mehrere herrliche Orgasmen. So auch jetzt. Meine wilden Zuckungen in meiner gefickten Analrosette trieben meinen Beschäler gnadenlos auf den Gipfel eines zuckenden Orgasmus’ hinauf. Während er laut stöhnte, meine Titte von hinten hart umklammerte und seine Finger in mein weiches Vötzchen und das krause Vlies vergrub, spürte ich, wie ihm der heiße Samen aus der Eichel spritzte. Sein Atem pfiff heiß in meinem Nacken und ich drückte ihm wohlig schnurrend meinen runden Popo gegen den pumpenden Bauch.
    „Jaahh, das ist schön geil. Komm’, spritz mich ganz voll“, stöhnte ich dramatisch und wackelte mit meinem gespaltenen Pfirsich. In meiner jungfräulichen Muschi baute sich nochmals ein kleiner Orgasmus auf, der meine ungefickte, aber zärtlich massierte Spalte und mein penetriertes Arschloch erneut hektisch und herrlich geil zucken ließ.
    „Das war fast schöner, als wenn ich dein süßes Vötzchen gefickt hätte“, stöhnte mein ausgespritzter Liebhaber.
    „Ich weiß. Das sagen sie hinterher alle“, flüsterte ich in mich hinein. „Für mich war es auch sehr schön“, sagte ich etwas lauter, weil ich wußte, dass die blöden Kerle das nach einer geilen Nummer alle hören wollten. Anschließend hat der Junge mich dann noch zweimal schön lange an der geilen Möse zum Orgasmus geleckt, und ich habe ihm dabei synchron seinen heißen Saft abgesaugt und aus der zuckenden Fickstange herausgewichst und ihn mir in den Mund spritzen lasse.
    Auch ohne Ficken zum Orgasmus zu kommen, das war für mich in dieser arschfickenden Zeit überhaupt kein Problem. Mein kleiner, geiler Kitzler war schon immer so sensibel, dass es genügte, ihn beim Arschficken oder auch später beim Nachspiel nach dem Abspritzen meiner Freunde ein paarmal sanft zu drücken und zu reiben, und schon flutete ein wunderschöner Höhepunkt durch meine ungefickte, zuckende Möse und mein sexbesoffenes Gehirn. Beim geilen Analverkehr mit allen möglichen Kerlen hatte das einen unbestreitbaren Vorteil. Die vielen, vielen Jungs, die mich in der damaligen Zeit in den Arsch fickten, spürten meine orgasmischen Zuckungen in meinem Hintern an ihren steifen Schwänzen sogar noch stärker, als wenn sie mich entjungfert und in meine unerfahrene Muschi gefickt hätten. Der anale Muskel ist eben doch um einiges enger und kräftiger als die vaginalen Muskeln. Und ich genoß den hervorspritzenden Samen meiner geilen Analficker nach einer ausgiebigen Fickerei damals in meinem Darm ebenso intensiv, wie ich es heute mit meiner sexgierigen und extrem viel gefickten Muschi mach.
    Einmal war es aber dann aber doch so weit, dass …


  • Vater entjungfert Tochter

    Tochter Myriam im Ehebett

    Hier unterbrach Leuthart seine Tochter: „Laß mich den Schock beschreiben! Ich fiel logischerweise aus allen Wolken, als plötzlich eine kleine Mädchenhand von hinten meinen Pimmel packte! Ja – genauso!!“ Er lacht, denn Myriam hat sich so wie damals hinter ihn geschlichen und seinen Schwanz ergriffen.
    „Ich war zunächst wie gelähmt. Sprachlos sah ich zu, wie das magere, kaum entwickelte Wesen mich ungeniert wichste und mir nach wenigen Minuten den Saft aus den Eiern rausholte. Angesichts der Erregung, die uns beide erfaßt hatte, spritzte die erste Ladung hoch in ihr Gesicht!
    Aber verdammt nochmal – es machte ihr nicht das Geringste aus! Seelenruhig wischte sie sich mit dem Nachthemd ab, zog es dann aus und hockte sich total nackt auf meine Schenkel – verkehrt herum, die Vorderseite zu mir. Sie sah mich zärtlich an: ‚Daddy‘, war das nicht viel schöner, als wenn du’s dir selbst machst?“ Dabei spielten ihre Finger permanent mit dem spermaverschmierten Schwanz.
    Ich war immer noch fassungslos. Dann diskutierten wir ausführlich. Die Kleine flehte mich an, keine andere Frau mehr zu holen, sondern es mit ihr zu versuchen. Sie wolle die Mutter aufs beste vertreten und ab sofort in den Ehebetten schlafen. Und klar: nie würde jemand davon erfahren!
    Da ich seit Wochen kein weibliches Wesen mehr im Arm gehalten hatte, machte mich selbst der schmächtige Jungmädchenkörper, so dicht vor meinen Augen, unheimlich an. Ich gebe zu, ich dachte, es müßte sagenhaft irre sein, in dieses schmale Tierchen meinen Rüssel zu bohren …“
    Myriam, die sich inzwischen auf die Seitenlehne der Couch gesetzt hat und ihren Vater sanft masturbiert, fährt fort: „Er fürchtete wahrscheinlich, sein Apparat würde gar nicht reingehen in mich. Dabei war es schon fast soweit. Sein Schweif war durch mein Gefummel nämlich zu voller Größe zurückgekehrt. Oder besser gesagt, zu voller Dicke, denn der Umfang ist ja das Wahnsinnige an diesem Lümmel! Ich war zum Zerplatzen gespannt, als ich fragte: „Wollen wir ausprobieren, ob ich die Mama ersetzen kann, wenigstens im Bett“?

    Vater entjungfert Tochter

    Ich glaube, wir hielten beide den Atem an, als ich mich anhob und vorsichtig auf den drohend in die Höhe ragenden Mast niedersinken ließ. Ehrlich gesagt, ging das erste Mal bzw. der erste Fick wirklich an die Grenze des Erträglichen. Ich hatte zwar monatelang mit allerlei Gegenständen geübt, aber sowas Monströses war nicht dabei gewesen. Jedenfalls mußte ich ganz verflucht die Zähne zusammenbeißen, als ich mir das Ding millimeterweise reinquälte. Ich wollte es aber durchstehen, da war ich eisern. Als das Mordinstrument endlich voll drinsteckte … hockten wir bewegungslos da,“ erinnert sich der Vater, „als wären wir auf Lebenszeit unauflöslich ineinander verkeilt! Ich guckte mehrmals ungläubig nach unten. Hatte es mein Knüppel tatsächlich fertiggebracht, im engen Loch meiner halbwüchsigen Tochter zu verschwinden? Aber alles, was ich sehen konnte, war der Superkitzler, der mir bei dieser Gelegenheit zum erstenmal auffiel, weil er mir so vorwitzig aus meinen eigenen Schamhaaren entgegenlachte!“
    Myriam spinnt die Situation fort: „Ich munterte Daddy auf: siehst du, es funktioniert! Aber er starrte mich immer noch an, als säße ein Gespenst auf seinem Schoß. Ich begann mit zaghaften Reitbewegungen …, na ja, und so entstand unsere erste komplette Vögelei. Eine Viertelstunde später lernte ich das Gefühl kennen, wie es ist, wenn einem der Samen ins Loch gespritzt wird.“
    „War das nicht riskant?“ erkundigt sich Dr. Helwig.
    „Ich bekam damals noch keine Periode. Das war erst ein halbes Jahr später. Da hat mir Daddy dann sofort die Pille besorgt. Aber, werte Fickkumpel …“ Myriams Stimme wird verführerisch, „wir haben genug gequatscht. Jetzt will ich’s euch in aller Ruhe besorgen …“
    Sie kniet sich vor Leuthart hin, streift ihm Hose und Unterhose ab. Liebevoll blickt der Mann auf seine Tochter. Beobachtet, wie ihre Zunge genießerisch über die Lippen wandert, als sie aus dem prallen Rohr einen erneuten glitzernden Lusttropfen hochquetscht.
    „Na, Daddy flüstert sie angespitzt, „bis zum ersten Spritzen brauchst du wohl nicht mehr lange …“
    Sie sieht, wie der Hausarzt ungeduldig seinen Kolben reibt. „Doktorchen, du sollst nicht zurückstehen. Setz’ dich neben Daddy, ich mach’s euch gleichzeitig.“
    Rasch schleudert Helwig seine Unterkleidung fort und nimmt neben Leuthart auf der Couch Platz.
    Mit fiebrig glänzenden Augen beginnt das Girl ihr aufregendes Spiel. Zwischen den Männern hockend, saugt sie abwechselnd die Schwänze in den Mund. Sie weiß aus langjähriger Erfahrung, daß ihr Vater die brutale Art liebt – harte Bisse in die Eichel bei schmerzhaft tief heruntergezogener Vorhaut. Der Arzt wiederum reagiert besser auf die sanfte Tour – alles kein Problem für die hemmungslose Kröte, die auf diesem Gebiet ausreichend trainiert hat.
    „Rutscht mit den Ärschen bis zur Kante vor!“ treibt sie die Alten an. „Und reißt eure Beine hoch, dann kriegt ihr’s noch schöner!“
    „Ich weiß schon, was du vorhast, du durchtriebenes Aas!“ grinst Dr. Helwig und schiebt ihr den Hintern entgegen.
    „Nur das, was dich so richtig auf die Palme bringt, lieber Doktor,“ und im nächsten Augenblick schraubt sich schon der Daumen des Mädchens geschmeidig in sein Arschloch.
    Helwig jault auf. Ein Stöhnen, dem gleich danach ein ebensolches aus der Kehle des Vaters folgt. Auch in seine Rosette hat sich ein Daumen gebohrt! Wie Patienten am Tropf baumeln die Männer an den unruhig umherwühlenden Eindringlingen. Sie zittern und zappeln, als wären sie an elektrische Steckdosen angeschlossen – als würden Funken aus Myriams Daumen sprühen!
    Mit tief innerlicher Befriedigung kostet die durchtriebene Quälerin diese Abhängigkeit aus, bei der ihr die Opfer scheinbar willenlos ausgeliefert sind. Während sie in immer schnellerem Wechsel das Lutschen fortsetzt, triumphiert sie im stillen und beglückwünscht sich, eine so fesche, einsatzfreudige Person zu sein! Denn was gibt es Schöneres, als sich die sexverrück- ten Kerle mit charmanter Schamlosigkeit hörig zu machen!
    Leuthart und Helwig haben die gespreizten Schenkel hoch zur Brust gezogen. Mit verschleierten Augen gucken sie auf das emsig schleckende Geschöpf, des- sen üppige Titten aufreizend schaukeln … deren Daumen geradezu teuflisch peinigend in den Eingeweiden rumoren!
    „Wer will als erster spritzen?“ erkundigt sich das unermüdliche Luder.
    „Der Gast hat Vorrang keucht Leuthart, obwohl seine Atemnot darauf hinweist, daß es ihm vielleicht doch früher kommen könnte.
    Myriam konzentriert sich auf Dr. Helwig. Sie biegt seinen Schwanz zu sich hin, fährt mit der Zunge liebkosend an der Unterseite der Eichel hin und her. „Schön aufpassen, daß nichts danebengeht, Doktorchen!“ Nun selbst schon hochgradig erregt, sperrt sie verlangend das Mäulchen auf. Während der Daumen noch rasanter im Hintern arbeitet, bahnt sich die nahende Erlösung an.
    Mit einem röhrenden Aufschrei spuckt Dr. Helwig seine Ladung tief in den erwartungsvollen Rachen der süßen Peinigerin, die die Lippen um die Schwanzkup- pe schließt und die weiteren Eruptionen fachmännisch heraussaugt.
    Erst als sie alles getrunken hat, gibt sie dem schrum- pelnden Stengel die Freiheit zurück. Ächzend und glücklich erleichtert, läßt der Hausarzt sich nach hin- ten fallen. Auch der Antreiber in seinem Arsch verläßt langsam die Stätte seines Unwesens.
    „Andreas, man sieht dir an, unser Goldstück hat dir wieder einen Volltreffer abgesaugt!“ läßt Leuthart sich hören. Er hat in den letzten Momenten seine Stange selbst gerieben, um die Erregungskurve nicht absacken zu lassen… wofür allerdings auch Myriams Daumen sorgte, der sich unablässig in seinem Hintereingang tummelte.
    Nun gibt das muntere Töchterchen ihrem Daddy den Rest. Sie beißt und kaut den mächtig dicken Prügel, peitscht den Alten auf: „Los, komm schon, spritz’ dich aus! Laß ihn raus, den Jubiläums-Cocktail, gib ihn mir zu trinken!!“
    Mit ihrer freien Hand knetet sie die straffer gewordenen Hoden. Schon spürt sie das erste verräterische Zucken. Im Rausch des nahenden Triumphs haucht sie abgehackt: „Ah, Daddylein! Da braut sich eine mächtige Explosion zusammen!!“
    Sadistisch preßt sie die Zähne in den Eichelring. Ihre Zungenspitze kitzelt die klaffende Spritzöffnung des Schwanzes.
    Da schießt es heraus! Spritzer auf Spritzer trifft von neuem ihre Kehle! Gewandt läßt sie die ganze Herrlichkeit den Schlund hinabrinnen… bis der Brunnen versiegt.
    Zufrieden wirft sie sich in ihren Sessel zurück. „Ich denke, ich hab euch mal wieder nicht enttäuscht,“ schäkert sie.
    Schwänzen noch etwas Ruhe gönnen! Aber fackelt nicht lange bei mir rum – ich bin tierisch geil! Geht gleich in die Vollen!“
    Leuthart und Helwig haben genügend Erfahrung mit diesem Vulkan. Sie kennen die Masche, mit der man ihn im schönsten Raketentempo zur Explosion bringen kann. Wie ein gut eingespieltes Operationsteam fallen sie über ihr leckeres Opfer her. Myriam liegt flach auf dem Rücken. Ihre Augen warten voller Gier auf die totsichere Maßarbeit, mit der sie zur Strecke gebracht werden wird.
    Der Vater zu ihrer Linken ergreift mit der rechten Hand ihre nächstliegende Brust, die er während der ganzen Aktion nicht mehr loslassen wird – im Gegenteil: je hitziger das Mädchen reagiert, desto härter wird er die Warze kneten und zwirbeln.
    Darauf wandert sein Mund an Myriams Körper ab- wärts, gleitet über das üppige Schamhaar, um schließlich mit sehnsüchtigen Saugen den Kitzler, der durch das ständige Ausrasieren seines Umfelds in seiner ganzen Größe fabelhaft zu packen ist, zwischen die Lippen zu ziehen.
    Auch Helwig ist nicht untätig geblieben. Seine Lippen sind über Myriams andere Brust gestülpt. Man weiß: das lüsterne Tierchen will bis zum Erreichen des Höhepunkt an den Knospen kraftvoll gezwickt, gelutscht und gebissen werden!
    Die rechte Hand des Arztes fummelt an Myriams tropfender Möse. Erst mit einem Finger, dann mit mehreren wird – je brünstiger das Opfer sich gebärdet – der Fotzenkanal bis in die tiefste Tiefe ausgefüllt. Dicht darüber der unermüdlich an der Lustbeere saugende Mund des Vaters, der zusätzlich seinen linken Daumen in Myriams Arschloch rammt, sobald er spürt, daß sie sich dem Höhepunkt nähert. Dann pflegt es nur noch Sekunden zu dauern, bis sie mit einem Wahnsinnsschrei abschießt. Und wie sie sich dabei wälzt und windet – das ist ein so überwältigendes Erlebnis, daß den Männern jedesmal ein Blitz in die Schwänze schießt!
    Es ist tatsächlich echte Gemeinschaftsarbeit, was sich zwischen den dreien entwickelt hat – basierend auf jahrelangem Erforschen von Myriams Körper, welcher solche Strapazen mit links wegsteckt. In nerven- zerfetzender Steigerung wird sie geschunden – vom sanften Beginn zu immer intensiverem Lecken und Beißen, bis zu dem elektrisierenden Augenblick, in dem sich der Notruf „Daddy, den Daumen ins Arschloch!!“ ihrer Kehle entringt. Gleichzeitig – das weiß der Vater schon – ist er gefordert, seine Zähne brutal in den Kitzler zu schlagen …
    Wenig später kündigt das hysterische Aufbäumen des an allen erogenen Stellen gepeinigten Körpers ihren Orgasmus an, wobei die Zähne des Mädchens zitternd vor Geilheit aufeinanderklappern.
    In diesem Stadium haben die Männer alle Mühe, sich nicht von dem Körperteilen, in die sie sich mit Händen und Mäulern verkrallt und verbissen haben, abschütteln zu lassen. Eisern bleiben sie dran, bis ihr strampelndes Opfer endgültig ausgezuckt hat.
    Ein Auszucken, das oft auch von einem ‚Auslaufen‘ begleitet wird. Dann spürt Helwig deutlich, wie seine tief in der Fotze rumorenden Finger von einem Schwall Flüssigkeit benetzt werden …
    Das Mädchen dehnt und räkelt sich wohlig – noch überrieselt von einem nachträglichen Schauer. „Kinder“, stöhnt sie glücklich, „das war mal wieder ein richtiger Himmelfahrtsschuß!“ Entzückt registriert sie, daß das Erlebnis auch auf die männlichen Werkzeuge nicht ohne Wirkung geblieben ist. „Da können wir ja gleich weitermachen …“.
    Während Helwig mit Hilfe einiger Stöße in die saftschmatzende Grotte seine Kanone zur perfekten Härte trimmt, lutscht das Mädchen den Pimmel ihres Vaters zur gleichen Einsatzbereitschaft hoch.
    Denn zur Krönung des Liebesspiels braucht sie zwei supersteife Prügel Oder gibt es für ein Sextierchen was Schöneres, als gleichzeitig beide Löcher gestopft zu bekommen?
    Auch dieses Vergnügen ist längst Tradition im Hause Leuthart. Manchmal hat die Kraft der beiden reifen Herren sogar für zwei komplette Nummern dieser besonderen Art gereicht! Getreu dem bekannten Sprichwort „Übung macht den Meister“. Und Erfahrung vervollständigt den Genuß!
    Höchst belustigend für das Mädchen ist dabei immer, wenn die Männer per ‚Schere/Stein/Papier‘ ausknobeln, wer in ihren Arsch darf. Davon hängt auch Myriams eigene Position ab – ob sie sich bäuchlings oder rücklings auf den Untermann Helwig legt. Hat nämlich dessen langer Schwanz, der bis in unglaubliche Tiefen des Darms vordringt, den Kampf ums Arschloch gewonnen, zieht sie es vor, sich rücklings auf ihm auszustrecken. Der zweite Mann bespringt sie von oben und stößt seinen Rüssel ins Vorderloch.
    Ist jedoch Daddy der Sieger und will – was den Schließmuskel jedesmal zur Raserei bringt – mit seinem unmenschlich dicken Baumstamm zwischen ihre Pobacken, dann knallt sie sich bäuchlings auf Helwig, der ihr den Riemen ins Fötzchen schiebt. Schon der Anblick des ausladenden Arsches, der sich in dieser Position aufreizend und prall wie nie ihrem Erzeuger entgegenreckt, läßt diesem stets das Wasser im Mund und den Saft in den Eiern zusammenlaufen.
    Beim heutigen Knobelspiel ergibt es sich, daß Dr. Helwig zuerst in ihr Arschloch darf.
    Bereitwillig hockt sich das ewig geile Stück über seinen dünnen, aber beinahe endlosen Steifen und japst voller Genugtuung, wenn er ihn in raffinierter Langsamkeit an der engen Rosette entlangschrammen läßt. Mit einem Juchzer feiert sie das endgültige Verschwinden der Fleischwurst in ihrer Höhle.
    Hektisch krallt sie sich in ihre Melonen, deren Knospen wie kleine Dolche in die Luft ragen.
    Darauf drängt Leuthart seinen Dicken in ihre Pflaume.
    In bestens abgestimmtem Rhythmus beginnen die Stöße. Das doppelseitig gevögelte Schätzchen gerät Zusehens außer Kontrolle angesichts der in ihrem Innern aneinander scheuernden Kolben.
    Sie krallt sich in Leutharts Popobacken, tastet sich langsam in der Kimme abwärts. Aufstöhnend reagiert er, als er den ersten vorwitzigen Finger in sein Arschloch eindringen spürt.
    Ächzend und keuchend, sich mit obszönen Rufen anfeuernd, rammelt sich das Trio dem allseitigen Ab- schuß entgegen, der wie eine Kettenreaktion alle drei nacheinander überrollt.
    Als erste erklimmt Myriam das ersehnte Ziel. In wilden Zuckungen spritzt sie ab, wobei sie noch zwei weitere Finger ins väterliche Arschloch drückt und dort so irrwitzig herumbohrt, daß ihm gar nichts anderes übrigbleibt, als ihr auch bald mit rasanten Brutalstößen seine Soße in die Fotze zu schleudern. Dieses hemmungslose Feuerwerk rubbelt so unwiderstehlich an Helwigs Schwanz, daß auch der Darm des Mädchens im Nu von einer Ladung Sperma überschwemmt wird.
    Nach Luft schnappend und schachmatt bleibt dasKleeblatt einige Augenblicke so ineinander verhakt liegen – trotz der Anstrengung ausgefüllt vom Glücksgefühl darüber, wie herrlich perfekt ihnen dieser ,Doppeldecker‘ wieder gelungen ist!
    Schließlich lösen sie sich voneinander. Fantastisch befriedigt greifen sie zu Sektglas und Zigarette, nachdem sich Myriam erstmal mit einem stets bereit liegenden Tuch von der Sahne befreit hat, die aus ihren beiden Öffnungen quillt.
    „Was ich schon immer wissen wollte“, nimmt Helwig das Gespräch wieder auf, „wann habt ihr eigentlich mit dem Anal-Verkehr angefangen?“
    Myriam erinnert sich lächelnd: „Das war Daddys Geburtstagsgeschenk zu meinem Achtzehnten. Wir hatten lange vorher darauf hingearbeitet – ich weiß, schon als ich sechzehn war, wollte ich mit aller Gewalt den Arschfick erzwingen, weil Jessica ihn mir so geil vorgeführt hatte. Aber es ging nicht – es zerriß mich beinahe. Am laufenden Band versuchte ich, die Rosette zu dehnen und die Muskeln geschmeidig zu machen. Manchmal ließ ich nächtelang eine Kerze im Arsch stecken. Aber wenn ich’s dann mit Daddy probierte, erwies sich sein Riemen als noch dicker. Alles nur seine Schuld“, feixt sie und zwickt ihren Vater in die derzeit schlappe Nudel.
    „Von wegen, du Frechdachs!“ poltert dieser zurück. „Was kann ich dafür, wenn du mir ein derartig enges Arschloch anzubieten wagst?“ „So haben wir uns schon damals immer gekabbelt“, amüsiert sich das Mädchen. „Doch, wie gesagt, an meinem achtzehnten Geburtstag ließ mich mein Ehrgeiz einfach nicht mehr ruhen. Auf Biegen und Brechen sollte der Arschfick die Krönung des Festes werden! Und so hab ich mir mit List und Tücke und viel Vaseline den lebensge- fährlichen Bolzen tatsächlich reingejubelt. Allerdings im Zeitlupentempo, ganz ähnlich wie seinerzeit, als ich mir die Stange zum erstenmal in mein Vorderloch würgte. Auch diesmal dachte ich: mir bleibt die Luft weg, als der dicke Brummer endlich total im Arsch verschwunden war! So unbarmherzig ineinander verankert, haben wir einige Minuten verschnaufen müssen, bevor ich – ganz vorsichtig – die ersten Bewegungen versuchte.“
    „War allerdings nur eine kurze Freude“, ergänzt Leuthart. „Ich war natürlich so angespitzt, daß mir im Handumdrehen einer abging. Trotzdem – es war ein sensationeller Fortschritt in unseren Beziehungen.“ „Und Daddy erwies sich als perfekter Kavalier“, lobt das Töchterchen verschmitzt. „Als er den Schwanz rausgezogen hatte, leckte er mitfühlend meine wund- gescheuerte, geschwollene Rosette, wobei ich ihm“, sie fängt an zu kichern, „einen hinterlistigen Streich spielte. Ich drückte ihm ganz überraschend den Saft in den Mund, den er mir reingespritzt hatte! Ich sag dir, der hat vielleicht geprustet!“
    Der Vater nickt „Nur Schweinereien im Kopf.“
    So auch an diesem Jubiläumsabend. Myriam hat noch längst nicht genug. Mit dieser soeben durchlebten Sandwich-Nummer kann ja wohl nicht Schluß sein? Gerade am heutigen Tag sollte schließlich das zweite Doppel nicht fehlen, doch nun mit ausgetauschten Partnern! Mit Helwig im Fötzchen und Daddy im Arsch!
    Zielstrebig nimmt sich das hemmungslose Aas die beiden Prügel von neuem vor, bringt sie mit ihrer ausgefeilten Wichs- und Lutschtechnik auf das ficknötige Format. Und himmlisch geil geht es weiter: Helwig wie immer unten, aber diesmal im Fötzchen steckend, darüber, auf ihren Rücken gestützt, Leuthart mit seinem märchenhaften Rammbock, der Myriams Hintereingang zu sprengen droht!
    Gottvoll, wie die beiden losrammeln! Unwahrscheinlich toll juckt die hungrige Rosette unter der hin- und herscheuernden väterlichen Stange! Das unverwüstliche Girl jault und ächzt und schüttelt sich vor Wildheit – spornt ihre Bespringer zu Höchstleistungen an! Wonneschauer jagen durch ihren Leib, als sie sich dem neuen Orgasmus nähert…
    „Ich lauf gleich über!“ schreit sie, „los, ihr Oldies! Heizt euren Schwänzen ein! Spritzt eure Sahne in mich!!“ In leidenschaftlichem Zittern erreicht sie die Explosion, bricht keuchend auf Helwig zusammen, während dessen Ladung in ihre Möse zischt.

    Zum Roman: Glut zwischen den Schenkeln