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  • Meine Fotze und dein Schwanz

    „Ist die Luft endlich rein?“ fragt Maria lachend und Barbi wirft schon ihre Schwesternkleidung ab: „Schade um jede halbe Stunde, die wir noch angezogen sind!“ Sie ist besonders ungeduldig, denn sie muss für Evelyns Nachtschicht einspringen. Allerdings haben die Kolleginnen ihr versprochen, sie bis Mitternacht stundenweise zu vertreten, damit sie bei der Feier nicht ganz leer ausgeht.

    Barbis mutiges Beispiel fungiert als erlösendes Signal. Im Nu sind auch die Anderen frei von jeder Textilbelastung und machen die Einstandsparty zu dem, was jeder von vornherein annahm: einer FKK – Veranstaltung.

    Für die fünf männlichen Teilnehmer – außer den beiden Ärzten hatte Evelyn wegen des Frauenüberschusses noch drei junge Hilfspfleger eingeladen – ist die neue Nachtschwester natürlich die ,Henne im Korb‘, denn mit den übrigen Mädchen sind die Männer ja längst gelegentlich im Clinch gewesen.

    Ebenso neugierig mustert Evelyn die fünf ihr noch unbekannten Schwänze. Mit keinem hat sie aufgrund der Trennung von Tag – und Nachtdienst bisher nähere Bekanntschaft schließen können.

    Einer sticht ihr besonders ins Auge: der von Dr. Bernhardt! Erstens, weil er als einziger bereits vollsteif nach einem Loch lechzt und zweitens – Evelyn kniet sich vor Bernhardt hin, um die Stange, die eine Wahnsinnsform hat, genauer zu betrachten. Geradezu umgekehrt, als man’s sonst meistens antrifft: die Eichel ist verhältnismäßig klein, aber nach unten zu geht die Latte unglaublich in die Breite, um an der Wurzel eine Art Baumstammdicke zu erreichen! Das Mädchen grübelt nach etwas Vergleichbarem … richtig: wie der Hals einer Weinflasche!

    In andächtiger Bewunderung streift Evelyn die Vorhaut hoch und zurück …

    „Das ist ein Brummer, was?“ feixt Christa und setzt sich dazu. „Wenn man den drin hat, fühlt man sich wie eine zugekorkte Pulle.“ Die rassige Siebzehnjährige weiß, wovon sie spricht. „Ganz rein“, fügt sie in bezaubernder Tristesse hinzu, „ist er bei mir leider noch nicht gegangen. Ein daumenbreites Stück blieb immer draußen. Scheiße!“

    „Tja“, amüsiert sich Dr. Bernhardt, ein fescher Vierziger mit einem elegant ausrasierten Kinnbart, „damit hab ich bei vielen Mösen schon Probleme gehabt. Bis zum Anschlag hinein bringe ich ihn nur bei wenigen – gottseidank bei meiner Frau. Stellt euch vor: sogar in deren Arsch bekomme ich ihn voll rein, bis zum letzten Millimeter!“

    „Jetzt weiß ich endlich, warum du sie geheiratet hast!“ spöttelt Christa. „Aber wie ich gehört habe, blieb dir gar nichts anderes übrig, sonst wärst du aus der Klinik geflogen!“ Sie bezieht sich damit auf eine Panne vor einem Jahr, als Bernhardts jetzige Frau als Patientin in der Klinik lag und er in der Mittagspause bei einem Fick mit ihr erwischt wurde. Nur weil damals eine rasche Hochzeit zustande kam, wurde die Entgleisung vertuscht. Es wurde sogar eine sehr glückliche Ehe daraus.

    „Und weil sie die einzige ist“, erklärt Christa verschmitzt, „die seinen Totschläger vorn und hinten verkraften kann, haut er nach Dienstschluss immer gleich treu und brav ab, so dass es Glückssache ist, wenn man seine Gießkanne mal ins Loch kriegt!“ „Ausgenommen heute, Evelyn zu Ehren“, berichtigt der Gescholtene und lässt den Penis wippen.

    Evelyn hat nur mit einem Ohr zugehört. Sie spielt immer noch wie verzaubert an dem imponierenden Gerät herum. „Man muss die Engel singen hören, wenn man den drin hat!“ kommt es leise und sehnsüchtig aus ihrer Kehle.

    „Versuch’s doch – lass sie ein Lied anstimmen, die Engel“, lächelt Dr. Bernhardt, zieht die Neue hoch und greift ihr zwischen die Beine.

    „Meinst du, dein Fötzchen ist der Anforderung gewachsen? Rutschig genug wär’s ja.“

    „Und gestern hat’s immerhin acht Finger gleichzeitig drin gehabt“, unterstreicht das Mädchen.

    „Dann sollt’ es eigentlich klappen.“

    Christa bleibt neugierig dabei, als Evelyns fleischiger, breiter Unterleib auf den zum Bersten harten Mast herabsinkt. Mit absichtlicher Langsamkeit lässt sie den Superhammer in sich eindringen. Aus nächster Nähe verfolgt Christa, wie die Pflaume sich geradezu unnatürlich auseinanderspaltet, als würde man sie über eine Pflock ziehen, aber – wahrhaftig! – zuletzt sitzt Evelyn fest drauf auf den Schenkeln des Partners.

    „Wahnsinn!“ entfährt es Christa spontan.

    „Er scheint komplett drin zu sein, Dr. Bernhardt“, stöhnt Evelyn.

    „Sag’ bitte ,Reiner‘…“

    Da muss Evelyn lachen: „Ein guter Name, denn .reiner‘ geht er tatsächlich nicht mehr! Ich glaube, deine Schwanzspitze guckt sich bereits in meiner Gebärmutter um! Verflucht, das ist ehrlich der dickste Lümmel meines bisherigen Lebens! Mir kommt’s vor, als wären meine Fotze und dein Schwanz zusammengewachsen!“

    „Ein fabelhaftes Loch!“ schwärmt der Arzt und zieht das Mädchen zu einem Kuss an sich. „In dir fühlt meine Rute sich wie zu Hause … ich meine: es ist, als säße meine Frau auf mir!“

    So schwanzdurchdrungen hat Evelyn noch nie auf einem Mann gehockt. Sie beißt den Partner provozierend auf die Lippen, dann haucht sie lüstern in sein Ohr: „Um deiner Frau nicht nachzustehen, müsste ich ihn also auch voll im Arsch unterbringen? Probieren wir das auch?“

    Leidenschaftlich umklammern Bernhardts Hände die strotzenden Titten. „Du bist eine äußerst ehrgeizige Nummer – das find’ ich klasse! Aber den zweiten Test verschieben wir auf später. Lass uns erst eine Runde ficken …“

    Evelyn nickt dahingeschmolzen. Das Ungetüm in ihrer Spalte zuckt bereits anfeuernd! Und so startet das Mädchen zu einem rasanten, abenteuerlichen Fick – einen Fick, bei dem sie alles um sich herum vergisst … Natürlich sind auch die übrigen längst in köstlichste Schweinereien verstrickt.

    Hierbei erregt besonders Doris allgemeines Interesse. Ist es doch für die Männer das erste Mal, dass sich die ehemalige Lesbe mit ihnen einlässt!

    An diesem Abend wird klar: Doris hat ihre Einseitigkeit endgültig abgelegt. Der Reihe nach lässt sie sich von den drei Hilfspflegern stöpseln und jedesmal, wenn einem der Männer nach Spritzen zumute ist, liegt die samenhungrige Barbi auf der Lauer, um sich die Fontäne in den Mund schleudern zu lassen.

    Es wird eine lange Fete, bei der jeder der Anwesenden ausreichend auf seine Kosten kommt. Fünf Männer, fünf Mädchen – an und für sich fast eine ausgewogene Kombination. Doch auch hier kommt es so wie meist bei solchen Festen: die Herren können nicht ganz so oft abschießen, wie es die Damen gerne hätten, wenn sie erstmal richtig in Fahrt sind! Immerhin steht fest: mit ihren unermüdlichen Händen und Mäulern bringen sie selbst die Abgeschlafftesten immer nochmal von neuem auf Vordermann und geben ihren unersättlichen Mösen auf diese Weise doch noch Gelegenheit zum ausreichenden Saft – abzapfen.

    Die ungetrübte Harmonie der Clique führt auch wie selbstverständlich dazu, dass jede Fotze wenigstens einmal jeden der Schwänze in sich aufnimmt. Erst die Vielfalt des Gefickt-Werdens verschafft einer solchen Veranstaltung ja den verklärten Erinnerungswert!

    Trotzdem wird von allen akzeptiert, dass die neue Nachtschwester als Star des Abends das Recht hat, am meisten und ausdauerndsten gevögelt zu werden. Und so lohnt es sich, dieses umschwärmte Geschöpf gesondert unter die Lupe zu nehmen …

    Nachdem Evelyn, auf dem mörderischen Rammbock des Dr. Berhardt reitend, zum ersten Mal abgeschossen hat, plant sie, den urwüchsigen Pfahl ihrem Arschloch einzuverleiben. Ein Wagnis, vor dem sie – so erprobt sie auch sein mag – doch einen leichten Bammel empfindet. Zumal ihr Hintereingang noch völlig trocken ist und es ihr widerstrebt, die Stimmung zu zerstören, indem sie runtersteigt und eine Gleitcreme besorgt.

    Ist es möglich, dass Dr. Rausch Gedanken lesen kann? Nicht, dass er ihr die Vaseline bringt – nein, er nähert sich mit einem saftigen, von Maria patschnass gelutschten Ständer. Er drückt den Oberkörper des Mädchens, in dessen Pflaume nach wie vor der Bernhardt’sche Prügel steckt, auf den Kollegen hinunter und fädelt seinen Schwengel behutsam und geschickt in das durch die neue Position aufgesperrte Arschloch ein. Völlig perplex über den zusätzlichen Besucher lässt Evelyn es geschehen.

    Es wird ein verdammt mühsamer Kampf. Dr. Bernhardts Monumentalkolben hat selbst den Dickdarm so zusammengepresst, dass ein zweiter Schwanz geradezu unbarmherzig hart sein muss, um sich dort hineinzudrängen.

    Evelyn erschauert ein wenig, als sich Dr. Rauschs auch nicht gerade dünner Balken unerbittlich seinen Weg in ihr Inneres bahnt. Andererseits beflügelt sie der Gedanke, dass die Riemen der beiden Assistenzärzte in Kürze gemeinsam ihre Nachbarlöcher durchpflügen werden und so drückt sie sich auch dem zweiten wollüstig entgegen. Gut, denkt sie, dass ihre Rosette auf diese Weise schon etwas geweitet wird für das, was sie mit ihr noch vorhat!

    Mit einem erleichterten Aufatmen registriert sie, dass dank perfektem Teamwork auch der zweite Eindringling schließlich die endgültige Tiefe des rückwärtigen Kanals erreicht …

    Ein unglaublich irres Gefühl ist das! Vollgestopft bis zum Geht-nicht-mehr – gepfählt auf zwei eisenharten Lanzen! „Ja, fickt mich durch, ihr Bullen!“ röchelt es aus ihrer Kehle, „vögelt mich bis zum Umfallen! Das ist der richtige Service bei einer Einstandsparty“

    Sie beginnt, auf den beiden Stoßstangen herumzuackern. Sie bittet Dr. Rausch, in ihrem Arsch immer dann hineinzuballern, wenn dieser sich senkt. Sie mag es nicht, wenn die Bewegungen sich widersprechen; dass der eine reinhaut, wenn der andere gerade zurückzieht. Beide müssen sich gleichzeitig ins tiefste Innere bohren, als wollten sie den Unterleib zerreißen, als würden sie die zarte Trennwand zwischen Darm und Möse kaputtscheuern wollen.

    Wie eine Wilde, ächzend und keuchend, federt sie auf den aalglatten glitschigen Lustknochen auf und nieder. Ihre Titten geraten in kreisförmiges Schlingern, prallen im Rhythmus der Bewegungen zusammen – ebenso wie die Eier der Männer dabei aufeinanderklatschen.

    Längst hat der sagenhafte Fick die Aufmerksamkeit der übrigen geweckt. Sie konnten nichts anders, als ihre eigene Aktion zu unterbrechen und sich rings um die Dreiergruppe aufzubauen. So ein hemmungslos ineinander verhaktes, wie besessen rammelndes Trio sieht man wahrlich nicht alle Tage!

    Mit einem heiseren Brüllen schleudert Arschficker Dr. Rausch die Botschaft in den Raum, dass es ihm kommt! Wie von einem Schüttelfrost gebeutelt, zittert sein Körper, als er den Saft in Evelyns hinteres Verlies hineinpfeffert.

    Die Reiterin wird schlagartig mitgerissen! Sie jauchzt und bebt, denn ein himmelstürmender Abschuss überrollt auch sie in diesem Moment! Und gleichzeitig mit dieser Ekstase überfällt sie ein wahnwitziger Gedanke: könnte sie die Ölung ihres Arsches nicht gleich zum Superfick verwenden?

    >zum Roman „Die neue Nachtschwester“ (Juli 2015)


  • Kleine Schwester, er fickt meinen Arsch!

    Kleine Schwester, er fickt meinen Arsch!

    Aufzuwachen ist gar nicht so übel. Besonders, wenn die Sonne direkt durch das Fenster auf die Bettdecke scheint, man gerade einen tollen Traum hatte und dann mit einer vollen Erektion wach wird. Michael blieb einen Moment ruhig liegen und überlegte, ob er aufstehen sollte. Doch dann schlug er lieber die Decke zur Seite und zog seinen Slip aus. Mit geschlossenen Augen fing er an, sich zu streicheln. In seiner Phantasie ließ er das Bild seiner Freundin Birgit entstehen.
    Sie waren jetzt schon eine ganze Zeit befreundet, und fast so lange schliefen sie auch schon miteinander. Michael war jetzt zwanzig und Birgit drei Jahre jünger. Als sie sich kennenlernten, war sie noch Jungfrau. Aber er hatte nicht lange gebraucht, um sie zu verführen. Jetzt, zwei Jahre später, war sie eine fast perfekte Geliebte. Im Moment stellte er sich gerade vor, wie sie nackt vor ihm stand und sich wichste. Das tat sie oft. Einfach nur, um ihn geil zu machen. Birgit war schon etwas Besonderes und er mußte sofort etwas langsamer machen, wenn er seine Erektion noch ein wenig auskosten wollte.
    Während seine Hand weiter an seinem Schaft auf- und abglitt, bewegten seine Gedanken sich weiter. Aber noch ehe er sich auf seine neue Phantasie einstellen konnte, wurde die Tür zu seinem Zimmer aufgerissen. Juljane, seine sechzehnjährige Schwester, hielt Anklopfen für reine Zeitverschwendung.
    „Wie ich sehe, bist du beschäftigt. Aber leider kann ich nicht warten. Du mußt mir unbedingt 20 Mark leihen.“
    Michael brauchte einen Moment, bis er sich gefangen hatte. Und noch ehe er sich bedecken konnte, stand Juljane direkt neben seinem Bett und betrachtete ihn aus nächster Nähe. „Laß dich nur nicht stören. Ich habe gelesen, dass es sehr ungesund ist, wenn man mittendrin aufhört. Oder hast du Angst, ich könnte dir was abgucken?“
    Ihre Stimme triefte vor Scheinheiligkeit.
    „Du mußt mir nur sagen, wo deine Kohle ist. Ich kann mich ja selbst bedienen. In der Zwischenzeit kannst du ruhig weiter machen. Mich stört es nicht.“
    Michael war klar, dass sie ihn ärgern und provozieren wollte. „Warum sollte ich wegen deiner Anwesenheit denn wohl Angst haben? Du bist doch viel zu jung um mich auf die falschen Gedanken zu bringen.“

    Michael wollte sich auf keinen Fall seine Unsicherheit anmerken lassen.
    Deshalb ging er auf ihren lockeren Ton ein und versuchte, sie in die Defensive zu drängen. Wenn er sich jetzt geschlagen geben würde, hätte er in den nächsten Monaten keine ruhige Minute. Juljane würde es ihm immer wieder Vorhalten und ihn damit aufziehen.
    Während er sie also übertrieben mitleidig ansah, begann er erneut seinen Kolben zu massieren. Dabei rückte er noch ein wenig zur Seite und spreizte wie zufällig seine Beine. Jetzt konnte ihr unmöglich noch etwas entgehen.
    „Wenn ich dir Geld leihe, könnte ich es doch ebensogut verbrennen. Oder hast du mir schon irgendwann einmal etwas von dem Geld wiedergegeben, das ich dir geliehen habe? Du zahlst deine Schulden doch nie zurück. Zumindest nicht bei mir. Warum eigentlich nicht?“
    Aber Juljane grinste nur. Sie wußte genau, dass er ihr das Geld doch leihen würde. Er war einfach der beste Bruder, den sich ein Mädchen überhaupt wünschen konnte. Aber im Moment wollte er sich wohl einfach nur dafür rächen, dass sie zum tausendsten Mal einfach so in sein Zimmer gestürmt war. Und das, obwohl sie genau wußte, wie sehr er das hasste. Das Ganze sollte wohl einfach nur ein Denkzettel werden, da war sie sich sicher.
    „Du mußt dir schon etwas mehr einfallen lassen als nur so ein Versprechen, mir das Geld endlich einmal zurückzugeben.“
    Juljane ging auf seine Strategie ein. Zuerst tat sie so, als wäre sie völlig empört über seine Verdächtigung, um im nächsten Moment kleinlaut und zerknirscht einzulenken. „Was stellst du dir denn so vor?“
    Wie zufällig blickte sie dabei direkt auf seine Hand, die noch immer seinen harten Schwanz umfaßt hielt und langsam am Schaft rauf und runter glitt. Ein unverschämtes Grinsen machte sich auf ihren Lippen breit.
    „Ich könnte dir doch zum Beispiel solange bei allen lästigen Arbeiten zur Hand gehen, bis ich dir alles zurückgezahlt habe.“
    Michael grinste zurück. Die ganze Situation war irgendwie unwirklich, aber sie begann auch ihm Spaß zu machen. Es war wie ein Spiel, ein gutes Spiel, aber auch ein gefährliches Spiel.
    „Es ist fraglich, ob du mir überhaupt eine Hilfe wärest. Du weißt doch, dass du dauernd alles kaputt machst. Wie willst du mir denn dann eine Hilfe sein? Also werde ich meine 20 Mark wohl besser behalten.“
    Natürlich war Juljane um eine passende Antwort nicht verlegen.
    „Was ich nicht kann, könntest du mir ja beibringen. Ich bin eine sehr gelehrige Schülerin.“
    Bisher war alles nur ein Spiel gewesen. Aber als Juljane sich jetzt auf seine Bettkante setzte und ihre Hand auf seinen Schenkel legte, begann sein Herz zu rasen. Mit einem Mal war ihm doch sehr mulmig zumute. Juljane, die das sofort bemerkte, bekam Oberwasser. Ihre Hand glitt weiter an seinem Schenkel nach oben.
    „Du willst wohl kneifen?“
    Während Michael noch immer versuchte, eine coole Ausrede zu finden, erreichten ihre Finger schon seine Hoden. Sanft strichen sie über die weiche Haut. Dann spürte er, wie sie seine Hand zur Seite schob und ihre Finger sich um seinen Penis schlossen. Es war, als wenn sein Glied ein Eigenleben führen würde. Es zuckte und vibrierte in ihrer Hand, schmiegte sich an ihre Finger und wurde noch härter.
    Es war der erste Männerschwanz, den Juljane aus dieser Nähe in natura betrachten konnte. Und vor allem war es der erste, den sie in ihrer Hand halten durfte.
    Ein wenig wunderte sie sich. Irgendwie hatte sie etwas anderes erwartet. dass es sich anders anfühlte, anders war. Härter, kälter und nicht so lebendig. Nicht so warm und samtig. Er war hart wie Stahl und doch voller Leben.
    Juljane beugte sich vor, um sich nichts entgehen zu lassen. Diese pochende, vibrierende Rute hatte es ihr sofort angetan. Ganz besonders, weil es die ihres Bruders war. Michael war für sie schon immer mehr als nur ein Bruder gewesen. Nie gab es Streit zwischen ihnen, und alles wofür er sich interessierte, interessierte sie auch. Am liebsten hätte sie jede freie Minute mit ihm verbracht. Oft träumte sie sogar von ihm. Und immer wenn sie mitbekam, dass er ein Mädchen bei sich hatte, versuchte sie ihn zu beobachten. Glücklicherweise war das immer recht einfach. Besonders wenn es sich dabei um Birgit handelte. Die wurde nämlich immer so laut und geil, das sie rund um sich herum nichts mehr mitbekam. Da konnte sie sich ohne jedes Problem anschleichen.
    Was sie dann zu sehen bekam, machte sie regelmäßig so heiß, dass sie es meist nicht einmal bis zu ihrem Zimmer schaffte, um sich dann dort selbst zu befriedigen. Deswegen hatte sie sich schon angewöhnt, wenn sie ihren Bruder belauschte, einen Rock anzuziehen und auf ihren Slip zu verzichten. Dann konnte sie schon beim Zusehen anfangen, sich zu streicheln. Und im Notfall mußte sie einfach nur den Rock glatt streichen.
    Auf diesen Gedanken war sie gekommen, nachdem ihre Mutter sie fast einmal erwischt hatte. Sie war sich immer noch nicht sicher, was sich damals ereignet hatte. Aber irgendwie war sie sicher, dass Mom sie beobachtet hatte. Sie hatte sie zwar nicht angesprochen, aber ihre Blicke waren so komisch gewesen. Anklagend und gleichzeitig schuldbewußt.
    Juljane konnte sich noch genau an den Tag erinnern. Michael hatte Besuch von einer Klassenkameradin, und Juljane hatte sofort bemerkt, dass Michael etwas mit ihr vorhatte. Den ganzen Nachmittag hatte er ihr all seine Aufmerksamkeit gewidmet. Und Juljane hatte sie gleich nicht leiden können. Irgendwie war sie eifersüchtig, und Michael hatte es lächelnd zu Kenntnis genommen. Als Juljane anfing sauer zu werden und ein paar spitze Bemerkungen über Heike zu machen, hatte Michael sie zu Seite genommen und ihr die Leviten gelesen. Natürlich war sie beleidigt und Michael lenkte etwas ein. Aber er blieb dabei, dass sie sich vernünftig benehmen sollte. Dann hatte er sie in die Arme genommen und ihr einen Kuß gegeben. Juljane war im ersten Moment noch viel zu wütend, um den Kuß richtig genießen zu können, aber Michael, der das bemerkte, hielt sie weiter in seinen Armen und mit einem Mal spürte sie, wie er ihr seine Zunge in den Mund schob. Wie automatisch erwiderte sie seinen Kuß. Seine Zungenspitze machte sie heiß und es kam ihr gar nicht in den Sinn, dass er sie nicht gerade wie ein Bruder küßte.
    Als er sie dann los ließ, waren ihre Beine wie Pudding. Dann sagte er noch, dass sie ruhig wieder an seiner Tür spionieren konnte. Sie könnte diesmal etwas ganz besonderes beobachten. Juljane hatte sich richtig erschrocken. Aber Michael hatte nur gelacht.
    Ob sie wohl gedacht hätte, ihre Spioniererei wäre ihm verborgen geblieben? Es würde ihm nichts ausmachen, wenn sie ihm zusah. Und wenn sie wollte, könnte sie ihn ruhig weiter beobachten. Vielleicht, wenn die richtige Gelegenheit käme, könnte sie sogar mal aus der Nähe zusehen. Juljane mußte schlucken, versuchte dann aber, alles abzuleugnen. Aber Michael achtete gar nicht darauf und ließ sie einfach stehen.
    Juljane riß sich für den Rest des Tages zusammen. Als Michael und Heike in seinem Zimmer verschwanden, war sie lange mit sich selbst im Widerstreit. Dann siegte aber ihre Neugierde. Sie schlich sich zu Michaels Zimmer. Er hatte die Tür einen Spalt breit aufgelassen, und Juljane stellte sich so hin, dass sie sein Bett sehen konnte. Michael und Heike lagen auf seinem Bett und spielten Karten. Einen Augenblick war Juljane enttäuscht. Aber schnell merkte sie, dass es dabei nicht auf das Spiel ankam, sondern nur auf den jeweiligen Einsatz. Und das Geld das zwischen den beiden auf den Bett lag war nicht gerade wenig. Gerade hatte Michael gewonnen und Heike konnte ihre Enttäuschung nicht verbergen. Aber Michael bot ihr sofort Revanche an und lieh ihr einen Teil des Geldes. Juljane erkannte, was er vor hatte. Und es dauerte nicht lange, da stand Heike tief bei Michael in der Kreide. Michael hatte natürlich nicht vor, sie so davonkommen zu lassen. Sein Motto war, Spielschulden sind Ehrenschulden. Heike wußte wohl nicht, wie sie sich aus der Affäre ziehen sollte. Aber Michael nahm ihr das schon ab. Er stand vom Bett auf und schenkte sich und ihr einen großen Bacardy-Cola ein. Dann setzte er sich mit seinem Glas in der Hand in einen Sessel und beobachtete sie. Heike stürzte den Bacardy-Cola in einem Zug herunter. Dann stand sie langsam auf, schaltete Michaels Stereoanlage ein und begann zu tanzen. Michael ließ sie keinen Augenblick aus den Augen und nippte an seinem Glas. Dann nickte er ihr zu und Heike begann langsam sich auszuziehen, bis sie nackt vor ihm durchs Zimmer tanzte. Ein paar mal war sie so dicht bei ihm, das Juljane erwartet hätte, er würde nach ihr greifen, aber Michael saß nur da und beobachtete sie. Erst als Heike schwer atmend und erschöpft stehen blieb, erhob er sich aus dem Sessel. Er stand einfach nur da und wartete. Heike ging in die Knie und krabbelte auf allen Vieren zu ihm. Direkt vor ihm kniend öffnete sie seine Hose und holte mit ihren Lippen seinen Schwanz hervor.
    Juljane konnte alles genau erkennen. Michael hatte sich genau richtig postiert, so dass ihr nichts entgehen konnte. Heike kniete jetzt genau vor ihm. Wie ein Hund seine Vörderläufe, hatte sie ihre Hände am Boden abgestützt. Michael griff ihren Kopf und fing an sie in den Mund zu stoßen. Heike blieb dabei völlig passiv und Juljane dachte schon, dass es ihr nicht gefallen würde. Aber so war es dann doch nicht. Sie konnte erkennen, dass Michael jedesmal härter zugriff, wenn Heike sich nicht völlig ruhig verhielt. Anscheinend gehörte das zum Spiel. Michael fickte sie noch ein wenig weiter in ihren Mund, bis er sie weg stieß. Er blieb einfach stehen und ließ sich langsam von ihr ausziehen. Da sie sich dabei nicht erheben durfte, war das nicht einfach. Aber wie eine Sklavin tat sie ihre Aufgabe, ohne sich zu beschweren. Und es schien ihr zu gefallen.
    Juljane konnte spüren wie sie feucht wurde. Was sich da in Michaels Zimmer abspielte war geiler als alles, was sie sich jemals vorgestellt hatte. Heike war Michael inzwischen auf allen vieren zu seinem Bett gefolgt und bemühte sich jetzt wieder um seinen harten Schwanz. Ihr Mund hatte Mühe, das Stück Männerfleisch zu umschließen und Juljane konnte sehen, wie sich ihre Nasenflügel blähten, wenn sie versuchte den ganzen Schwanz in ihrem Mund unterzubringen. Sie war jetzt nicht mehr so passiv wie am Anfang, und das schien Michael nicht zu gefallen. Er schob sie wieder bei Seite und holte aus seinem Schrank ein paar Krawatten. Juljane sah zu, wie er Heike an Armen und Beinen fesselte. Ihr rechtes Handgelenk an ihr rechtes Fußgelenk und ihr linkes Handgelenk an ihr linkes Fußgelenk. Jetzt konnte sie sich gar nicht mehr bewegen. Michael legte sie so hin, das ihre weit geöffneten Schenkel direkt zur Tür zeigen. Juljane konnte jede Hautfalte erkennen. Michael stellte sich über sie, so das ihr Kopf genau zwischen seinen Beinen lag. Er sah direkt zur Tür in Juljanes Augen. Sie zuckte zusammen, aber Michael lächelte ihr zu und sie erinnerte sich daran, das er sie eingeladen hatte, ihm zuzusehen. Mit der rechten Hand massierte er seinen Kolben und hob ihn an, um mit der anderen Hand seine Eier zu massieren. Dann ging er langsam in die Knie, bis seine Hoden ihre Lippen berührten. Da er dabei Heikes Schenkel spreizte, konnte Juljane genau erkennen, wie ihre Zunge anfing den weichen Beutel zu bearbeiten.
    Juljane konnte es nicht länger aushalten. Mit einem fahrigen Handgriff streifte sie ihre Shorts und ihren Slip herunter. Ihre Finger tauchten sofort in die Tiefe ihrer feuchten, pochenden Fotze. Sie war so nass wie nie zuvor. Ihr Saft lief ihr an der Innenseite ihrer Oberschenkel herunter. Jetzt war ihr egal, ob Michael sehen konnte, wie sie es sich machte.
    Alles was zählte war ihre Geilheit. Deshalb merkte sie auch nicht, wie sie die Tür ein Stück weiter aufstieß.
    Michael sah die Bewegung der Tür und konnte sie jetzt besser erkennen. Juljane hatte sich an den Türrahmen gelehnt und er konnte erkennen, das sie sich streichelte, während sie weiter die Szene auf seinem Bett beobachtete. Der Anblick seiner wichsenden Schwester machte ihn noch geiler. Während Juljane sich im Türrahmen zu Boden sinken ließ und ihre Beine weit spreizte, ließ er seiner Erregung freien Lauf. Juljane konnte erkennen, wie Michael sich von Heike lecken ließ, bis er es nicht länger aushielt. Ihre Zungenspitze hatte sich durch seinen Schließmuskel gebohrt und sein Schwanz begann vor Erregung zu zucken. Er sprang auf und mit einer einzigen Kraftanstrengung voller umbezähmbarer Erregung warf er sie, gefesselt wie sie war, herum. Jetzt lag sie mit dem Kopf zur Tür und Michael drehte sie auf den Bauch. Durch die Fesseln konnte sie nicht flach liegen, so dass ihr Arsch wie ein Altar aufragte und sich seinem harten Schwanz entgegenstreckte. Mit einem einzigen Stoß drang er in sie ein. Heike schrie vor Geilheit auf. Michael hatte seinen großen Knüppel bis zum Anschlag in ihrer Fotze vergraben, und jetzt legte er los. Heike wimmerte und stöhnte, während ihr Gesicht in die Matratze vergraben war. Aber Michael wollte mehr. Seine Hände gruben sich in ihr Haar und zogen sie so weit nach oben, dass sie die Tür sehen konnte. Juljane und Heike sahen sich gegenseitig in die Augen. Beide konnten nur noch die Erregung der anderen erkennen. Heike stöhnte noch lauter. Das Wissen, dass sie beobachtet wurde, machte sie an und sie wollte, das Juljane hörte, wie gut es ihr ging.
    Als es ihr kam, kam es auch Juljane.
    „So, jetzt ist dein Arsch dran.“
    Michael zog sich ein Stück zurück und plazierte seine Eichel direkt vor ihrem Schließmuskel. Schon bei der Berührung wimmerte Heike auf. Als er versuchte, in sie einzudringen, wurde ihr Wimmern immer lauter.
    „Es geht nicht.“
    Michael versuchte es wieder und Heikes Wimmern wurde zu einem Stöhnen.
    „Gut, dann musst du selber etwas nachhelfen. Mach deinen Mund auf.“
    Michael rutschte ein Stück neben ihr nach oben und schob ihr einfach seinen Schwanz in dem Mund.
    „Mach ihn richtig nass. Mach ihn bereit für deinen Arsch.“ Heike versuchte, so viel es nur ging von seinem Schwanz zu schlucken. Jeden Zentimeter wollte sie mit ihrem Speichel gleitfähig machen.
    „Und jetzt versuchen wir’s nochmal.“
    Seine Eichel berührte wieder ihren Schließmuskel. Langsam drückte er den engen Muskel auseinander. Dann schob er seinen Harten langsam bis zum Anschlag in ihren Arsch, dann hielt er inne.
    „Ja los, fick mich. Reiss meinen Arsch auf, stoß zu. Ich will, dass du mich über deinen Schwanz ziehst. Zeig deiner Schwester, wie geil du mich ficken kannst. Mach mich fertig.“ Es hätte ihrer Aufforderung nicht bedurft. Michael legte los. Seine Eier schlugen bei jedem Stoß gegen ihre Muschi. „Sie her, Juljane. Er macht mich fertig. Er fickt meinen Arsch. Es ist einfach das Größte. Sein Schwanz steckt bei jedem Stoß bis zu den Hoden in meinem Arsch.“
    Heikes Worte hatten sie mitgerissen und es kam Juljane noch einmal. Als sie sich etwas beruhigt hatte, glaubte sie, hinter sich etwas zu hören. Ohne sich umzusehen sprang sie auf, und lief den Flur entlang in ihr Zimmer.
    Sie war sich nicht sicher, aber der einzige Mensch, den sie gehört haben könnte, war ihre Mutter. Als sie ihr ein paar Stunden später begegnete, konnte sie die seltsamen Blicke, die ihre Mutter ihr zuwarf, nicht richtig deuten. Sie war sich nicht sicher, ob sie ertappt worden war.
    Ihre Gedanken kehrten wieder in die Gegenwart zurück. Es war jetzt nicht der richtige Zeitpunkt zu träumen. Seit sie ihren Bruder so beobachtet hatte, war sie immer wieder Zeuge davon gewesen, wie er es mit den verschiedensten Frauen gemacht hatte. Und immer häufiger hatte sie sich vorgestellt, wie es wäre, wenn er all das mit ihr machen würde. Heute könnte sie die Gelegenheit dazu haben. Also riss sie sich zusammen und konzentrierte sich auf das jetzt und hier. Das harte Glied ihres Bruders pochte und zitterte in ihrer Hand.
    „Ich finde, du solltest lieber damit aufhören.“
    […]

    >Pralles Fleisch – Geschwister-Inzest-Roman


  • Zweischwanznummer

    Bei Zweischwanznummer in jungfräulichen Mädchenarsch gefickt!

    Da gab es nämlich etwas auf sexuellem, prickelnd interessantem, da gesetzlich verbotenem Gebiet, das sie noch nicht ausprobiert hatte.

    Zwei Männer auf dieser Welt durften ihr nämlich nicht, ginge es streng nach den gängigen Vorstellungen von Anstand, Sitte und Moral, an die muntere Pussyspalte gehen, egal womit: ihr eigener Vater, Charly Weather, bekannt notorischer Fremdficker und Ehemann von Heather, Cathrins Mutter, und natürlich auch die Mutter von Bobby, ihrem strammen, durchaus auch nicht unansehnlichem und schon gar nicht uninteressantem Brüderchen. Zwei geile Schwänze, die schon allein durch die Tatsache, daß sie in Cathrins süßem Fötzchen absolut nicht zu suchen hätten, das sexuelle Interesse des hübschen Mädchens geweckt hatte.

    Sie vögelte sowieso für ihr Leben gerne; warum sollte sie da ausgerechnet diese beiden Schwänze auslassen? Aus Respekt vor dem Gesetz? Hier, im ‚Land der ‚unbegrenzten Möglichkeiten‘, in dem angeblich alles möglich sein sollte? Warum dann ausgerechnet, um alles in der Welt, ein paar geile Nummern mit Vater und Tochter oder Bruder und Schwester nicht? Das wollte Cathrin jetzt partout nicht in das hübsche Köpfchen. Und über genau das dachte sie seit Wochen nach. Vielleicht spielte ihr das Schicksal diese beiden Männer an diesem Wochenende in die Hände. Nun ja, nur zwischen ihre Hände wollte sie eigentlich weder Vaters verlockenden Pimmel noch Bobbys heimlich ersehnten Schwanz bekommen. Da hatte sie ihre ganz eigenen Vorstellungen, wo dazwischen sie die beiden Männer haben wollte. Und von denen auch nur ein bestimmtes Teil.

    Mal sehen, was der Tag heute bringen würde. Sie war jedenfalls willens und bereit, auch den kleinsten Wink des Schicksals zu sehen und ihm sofort nachzukommen … Cathrin schlug ihre Beine übereinander – und klemmte so ihre junge Fotze zwischen ihren sportlich muskulösen Schenkelchen ein. Beide Schamlippenpaare rieben nun lüstern und schleimig aneinander, wenn sie die Schenkelmuskeln anspannte und sogleich wieder lockerte und das Becken dabei in winzigen, fast (mikroskopisch kleinen) koitalen Bewegungen vor- und zurückstieß. Dadurch wurde ihr begieriger, zuckender Kitzlerzapfen in seiner schützenden Haube hin und her bewegt, was ihr unsägliche Lust in ihrer viel gefickten Muschi bereitete. Immerhin saß sie hier in einem öffentlichen Omnibus und masturbierte unauffällig zwischen den anderen Fahrgästen.  Alleine schon das war Cathrin nun einen kleinen Orgasmus wert, der ihr die Augen unwillkürlich nach oben verdrehte und ein sinnliches Seufzen abnötigte, das hier sehr deplaziert wirkte. Aber nur ein einziger Fahrgast des schaukelnden Busses hörte diesen Lustseufzer – und sah Cathrin prüfend von der Seite aus an. Cathrin verschränkte die Arme unter dem festen Busen und signalisierte so ihre Ablehnung, ein Gespräch anzufangen oder überhaupt auf ein solches einzugehen. Der Mann neben ihr zuckte nur gleichgültig die Schultern und schaute demonstrativ auf die andere Seite.

    Draußen rauschte die Landschaft vorbei, aber keiner schenkte ihr seine Aufmerksamkeit. Die meisten der Fahrgäste fuhren regelmäßig diese Linie und kannten die Strecke ohnehin wie ihre Westentasche.Cathrin konzentrierte sich auf diese lustvollen Nachbeben in ihrem nachorgasmisch zuckenden, saftig lustschleimigen Fötzcheninneren, spannte und entspannte schon wieder ihre kitzlerstimulierenden und massierenden Schenkelmuskeln, bewegte sachte das Becken und stimulierte damit ihre feuchte Teenagerspalte schon wieder zu herrlich geilen Konvulsionen. Wenn sie gewollt hätte, wäre es ihr jetzt eine leichte Übung, schon in wenigen Minuten wieder einen saugeilen, lustzuckenden Orgasmus in der sehnsüchtig bibbernden und dauergeilen Spalte zu bekommen; und wieder, und wieder, und wieder einen. Schon öfters hatte sie im Hörsaal an der Uni diese masturbatorische Schenkelzusammenklemm-Übung mitten zwischen vielen Kommilitonen und Kommilitoninnen erfolgreich und zum Teil über eine volle Stunde lang praktiziert und sich ein ums andere Mal die flammend und anscheinend dauernd geile Möse damit befriedigt. Heute tat sie das in der seligen Erinnerung an die vergangene und unbestritten obergeile Nacht. Und in der nervösen Vorfreude auf die verbotenen und daher spannenden Sexualgenüsse, die sich heute und über das kommende Wochenende erhoffte – von Vati und/oder Bobby. – Noch aber bebte die Sexsensation der vergangenen Nacht durch ihren jungen Körper und lenkte ihre Gedanken wieder auf die schon realen Ereignisse der Vergangenheit zurück:
    Das war eine echte Premiere gewesen; sogar eine doppelte. Zum einen hatte Cathrin noch nie zuvor mit zwei Männern zur selben Zeit gebumst. Am selben Tag, und hintereinander, schon öfter, aber noch nie zugleich und im selben Bettchen. Und zum anderen hatte sie dabei ihre anale Jungfräulichkeit, freudig, wenn auch ziemlich unfreiwillig, einem der beiden steifen Schwänze, geopfert. Eigentlich hatte das Ganze ja eine versaute ‚Zwei-in-eins- Nummer‘, genauer eine ‚Zwei-Schwänze-in-einer-Muschi‘ werden sollen, aber dann passierte es, daß der zweite Fickschwanz beim unbeherrschten ‚Nachstoßen‘ sein eigentliches Ziel, nämlich die schon schwanzgestopfte Möse Cathrins, knapp verfehlte, abrutschte und … Cathrin hatte rotzfrech behauptet, in ihrer jungen Teenager-spalte hätten die steifen Schwänze ihrer beiden Fickpartner gleichzeitig Platz. Als das geile Trio nach ihrer ersten, erfolgreich absolvierten ‚Zweischwanznummer‘, schön nacheinander in die gierige Mädchenfotze hineingefickt, versteht sich, und den ersten, zuckenden und spritzenden Orgasmen aller drei, an dieser herrlich versauten Gruppen- vögelei beteiligten, eine Verschnaufpause einlegte, hatte Cathrin sich zu dieser provozierenden Äußerung hinreißen lassen. Das reizte die beiden Jungs natürlich ungemein, zumal sie sowieso vorgehabt hatten, die kesse Motte gemeinsam durchzubumsen. Also zugleich, nicht erst der eine und dann der andere. So kam ihnen Cathrins versaut geile Wette über das Fassungsvermögen ihrer jungen Muschi jetzt schon sehr zupaß. Und experimentierfreudig waren Studenten zu allen Zeiten ja sowieso und schon immer gewesen. Gesagt, gefickt! Cathrin setzte sich rittlings auf den wieder erstarkten Schwanz des einen Mannes, der sich bereitwillig flach auf den Rücken gelegt hatte, und schob sich dessen Penis zwischen ihre haarigen, schleimschimmernden Schamlippen. Ein leiser, lustvoller Stöhner entrang sich ihren halb geöffneten Lippen, als der steife Schwanz ihr die junge Fotze penetrierte und ihr das junge Löchlein dabei gehörig aufweitete. Und da sollte gleich noch ein Pimmel ihr Fötzchen weiten und auch noch tief in sie hineinfahren! Zuerst hüpfte und vögelte Cathrin ein paar Stöße, um ihr üppig quellendes Scheidensekret überall auf dem fraglichen Terrain, auf der steifen Latte herum, denn immerhin sollte ihr nun gleich ein zweiter Pimmel in dasselbe Löchlein geschoben werden. Da würde es sicherlich ganz schön eng, aber auch höllisch geil, in der jungen Dame werden! – Dann legte Cathrin ihren Oberkörper mit den runden Brüstchen flach auf den liegenden Mann und reckte ihren Unterleib in die Höhe, ohne den, leicht ein- und ausfickenden, herrlich dicken Schwanz dabei natürlich aus ihrer glitschigen Muschi herausflutschen zu lassen. Ihr angeschwollenes Kitzlerknöpfchen scheuerte sich geil an der schleimigen Vögelstange und schleuderte seine geilen Blit ze der reinen Lust in Cathrins buchstäblich sexbetrunkenes Gehirn. Aber dann wollte der zweite Mann, ein Kommilitone, der sich hinter Cathrins hochgerecktem Popo hingekniet hatte, sein Glied ebenfalls in Cathrins, ja schon gefickte Muschi schieben. Dazu hielt der ‚Erstficker‘ Cathrins, also der, dessen Glied schon in Cathrins Muschi steckte, seinen glibberig und schleimverschmierten Schwanz ruhig in der zuckenden Pflaume der nackten Studentin, die ihre Scheidenmuskeln bewußt ganz locker zu lassen versuchte. Daß sich auch ihr muskulös rundes Arschloch entspannte und ein Stück weit öffnete, lag dabei in der Natur der Sache und war anatomisch begründet, da der entsprechende, beim Orgasmus geil krampfende, Ringmuskel in der weiblichen Scheide, mit dem analen Ringmuskel zusammen, sozusagen eine Acht bildete. Kontrahierte der eine Muskel, tat das auch der andere reflektorisch. Kaum eine Frau konnte die beiden Muskeln getrennt betätigen. Auch Cathrin Weather nicht. So pumpte das runde Arschloch des höllisch erregten Mädchens aufgeregt auf und zu, bis es leicht offen stehen blieb, als Cathrin diese besagten, ‚Achter-Muskeln‘ endlich endgültig locker gelassen hatte. „Jetzt steck deinen verdammten Schwanz auch noch in meine Fotze“, verlangte Cathrin obszön von dem Mann, der hinter ihrem Arsch zwischen den Beinen seines Freundes kniete und auf Cathrins nasse, ja schon befickte und somit auch schon schwanzgestopfte Muschi starrte. „Ich habe gewettet, daß ich eure zwei steifen Schwänze ja auch zugleich in meiner jungen Muschispalte haben und mich doppelficken lassen kann. Jetzt laßt es mich euch beweisen. – Schieb mir deinen Schwanz auch noch in mein nasses, geiles Fotzenloch! Los, los, nun mach schon, du verdammter Feigling. Fick meine Möse auch noch mit deinem fetten Prügel durch. Fickt mich zusammen. Ich weiß, daß ich das aushalten kann! Macht schon, ihr geilen Säue, fickt meine Fotze. Steckt beide eure verdammten Schwänze beide in mich, in mein geiles Loch hinein – und vögelt mich gemeinsam durch, bis ich komme und komme und komme!“„Na, dann mal los“, keuchte der so obszön Beschimpfte* und rückte noch ein Stückchen näher an die innig zusammensteckenden Genitalien seiner, schon munter miteinander bumsenden, Fickpartner heran. „Schließlich ist es dein Löchlein, Mädchen“, meinte er dann schulterzuckend und zielte mit seinem erregt pochenden und dick geäderten Phallus auf Cathrins schleimig schimmernde, obszön schmatzende und rhythmisch gefickte Spalte, um seinen Steifen ebenfalls in den zuckenden Tiefen dieses jungen Unterleibes zu versenken. Schon berührte die runde Eichel mit ihrer Spitze die schon ‚besetzte* Körperöffnung der keuchenden Kommilitonin. Klarer Schleim netzte die glatte Haut der dicken Eichel, die schon bläulich schimmerte. „Rück mal zur Seite, Kumpel“, witzelte er burschikos und aufgeregt keuchend, und verschmierte das heiße Sekret aus Cathrins Möse sorgfältig auf seiner begierig zuckenden Eichelkuppe.Dann war er soweit, das berückend junge Fötzchen Cathrins, in dem, wir erinnern uns, schon ein fetter Stu- denten-Schwanz fickenderweise steckte, ebenfalls noch zusätzlich mit diesem ‚Zweitschwanz‘ zu penetrieren. Cathrin stöhnte nur ganz leise und unterdrückt auf, als ihr der zweite Schwanz das schon gefickte Fötzchen noch weiter auseinander spaltete und sie (fast) zerriß. Aber sie hatte es ja so gewollt! Ohne dies bewußt steuern zu können, krampfte sich ihr, an aufregend vielen Schwänzen und in vielen, vielen atemlos geilen Ficks trainierter Scheidenmuskel extrem hart zusammen und drückte dabei den ‚Zweitschwanz‘ wieder aus ihrer heißen Muschi heraus. Da hatte der junge Mann allerdings etwas dagegen und stieß mit seinem herausgequetschten Pimmel unbeherrscht und natürlich jetzt flammend muschigierig wieder zu.Cathrin wollte im Reflex ihr, kurzfristig doppelschwanz- geweitetes, Teenagerfötzchen wegziehen (vielleicht hatte sie zuerst den Mund zu voll genommen und nun die Muschi zu voll bekommen) und wollte es jetzt doch lieber nicht so ganz genau wissen, ob auch wirklich alle beide Schwänze komplett in ihr junges Löchlein hineingingen; oder was auch immer der Grund für dieses unerwartete Wegziehen ihrer schmerzenden Muschi war) und erreichte damit aber nur, daß der zustoßende Penis nun nicht mehr ihre schleimtriefende Mösenspalte traf, sondern ihren leicht offenen, analen Muskel. Und der gab verblüffend leicht dem zustoßenden Studentenschwanz nach – und schon war’s passiert gewesen: Cathrin war in ihren jungfräulichen Mädchenarsch gefickt worden! Anal entjungfert und arschgefickt! Und das hatte ihr sogar auf Anhieb gefallen. Nach einem anfänglichen, durchaus erträglichem Dehnungsschmerz, der sich rasch in herrlich zuckende Geilheit auflöste, genoß sie den ersten echten Doppelfick ihres jungen Lebens, der gänzlich anders verlaufen war, als sie ihn sich in ihrer wirren, teenagergeilen Fantasie immer ausgemalt hatte. Der harte, herrlich fickende Schwanz in ihrer geil zuckenden Mädchenmuschispalte stieß gekonnt das sodomierte Arschloch durch – und schaukelte sie alle drei einem Trio-Orgasmus entgegen.


  • Lustvoller Teenie-Knackarsch

    Knackarsch

    Na gut denn, dachte er. Wenn sie es mit aller Macht will, dann soll sie es auch haben. Er beherrschte sich aber immer noch und schob erst einmal zwei Finger hinein und fickte sie auf diese Weise ein wenig. Auch jetzt hatte er den Eindruck, dass es ihr ausnehmend gut gefiel, denn sie bockte munter weiter mit ihrem Knackarsch und versuchte, sich die Finger noch tiefer zu treiben. Nun ließ Jan alle Vorsicht fahren und setzte seine Eichel an den Eingang ihres Arsches. Mit einem einzigen Stoß stak er bis zur Wurzel in ihr. Ein winziger Wehlaut war ihre einzige Reaktion, und als er nun mit Fickbewegungen anfing, da vergingen nur wenige Sekunden und sie bemühte sich um einen gemeinsamen Rhythmus. Recht bald wurde sie wieder laut und schrie ihre Begeisterung in den Raum. Jan fickte sie so gefühlvoll wie möglich und hielt sich zurück, um allmählich das Tempo zu steigern. Erst in der Schlussphase hatte er seine Zurückhaltung vollends abgelegt und fickte sie so vehement, dass ihr die Knie unter ihm wegbrachen und er praktisch auf ihr liegend kam und ihr den Arsch vollpumpte.

    Diesmal dauerte es wesentlich länger, bis bei ihr der Orgasmus nachließ und sie wieder einigermaßen bei Sinnen war. Sie klammerte sich an ihm fest und küsste ihn voller Ekstase. „Ich habe wirklich geglaubt im Himmel zu sein. Du bist in der Tat ein begnadeter Ficker und am liebsten würde ich dich nie mehr aus meinem Bett lassen.“ Schon hatte sie sich wieder zu ihm heruntergebeugt und schlang sich voller Gier den Schwanz in den Mund, ungeachtet des Umstandes, dass dieser kurz vorher noch tief in ihrem Arsch gesteckt hatte. Voll Wohlbehagen lutschte und schleckte sie an seiner Zuckerstange, versuchte eifrig seinen Hodensack in ihre Mundhöhle zu saugen und spielte, nachdem es ihr nach einigen Versuchen gelungen war, vergnüglich mit seinen Eiern Ping Pong, ja sie scheute sich auch nicht ihre Zunge um seine Rosette tanzen zu lassen und versuchte sogar, mit der Spitze bei ihm einzudringen.

    Begeistert jubelte sie auf, als ihre Bemühungen durch einen prächtigen Ständer belohnt wurden und flugs hatte sie sich auf Jan geschwungen und sich das erhoffte Ergebnis ihres Tuns einverleibt. Wie viele junge Mädchen ihres Alters, war sie eine begeisterte Reiterin, nur dass sie diesmal Jan anstelle eines Pferdes bevorzugte. Er brauchte gar nicht viel zu tun. Sie brachte es ganz alleine fertig, sich auf seinem Schwanz bis zur Erschöpfung auszutoben, und als sie wirklich nicht mehr konnte, hatte sie wenigstens noch die Kraft, ihm solange den Schwanz zu blasen, bis er in ihrer Mundhöhle kam.

    Nun aber war auch bei dem schier unersättlichen Teenager erst einmal Pause angesagt. Ihr Sexhunger schien für eine Weile gestillt zu sein.

    >aus „Der heiße Sex-Club“ (eBook verfügbar)


  • Mutter-Sohn-Inzest: Gut drauf – gut drin

    Mutter-Sohn-Inzest: Gut drauf – gut drin!

    Elfi Stoßhart, eine fesche Frau von Ende dreißig, liegt auf dem Bett. Ihr Rock ist hochgeschlagen, ihre Augen sind geschlossen, heftige Stöhner drängen sich durch die halbgeöffneten Lippen… Elfis Finger bewegen sich mit einer Art Schraubmethode in der klatschnassen Votze hin und her. Wer genauer hinsieht, der erkennt: es ist die ganze rechte Hand, die in der üppig behaarten Spalte ihr Unwesen treibt!
    Der überraschend eintretende 17jährige Sohn kriegt die Tatsache dieses köstlichen Faustficks allerdings nicht mit. Kaum, dass er „Mam, da ist …“, ausgerufen hat, prallt er zurück und seine Mutter zieht schleunigst die Hand aus ihrem zuckenden Loch und hält es zu.
    „Ja – Rolf – was gibt’s denn?“ stammelt sie noch atemlos. Der winkt mit einem Papier:
    „Dieses Fax ist eben angekommen.“
    Elfi lässt ihn sich auf die Bettkante setzen. Als sie zum Öffnen des Couverts beide Hände braucht, wird unwillkürlich der Blick auf ihr durchwühltes Paradies frei, dessen Nässe es verführerisch glitzern lässt. Lüstern saugen sich Rolfs Augen daran fest und staunen über die Größe des Kitzlers. Durch den stürmischen Faustfick kräftig mitgereizt, ragt er geschwollen aus dem Haargelock hervor, wie die kleine rotleuchtende Glühbirne einer Taschenlampe.
    Zwar empfindet Elfi den sehnsüchtigen Blick ihres Sohnes mit einer Spur von Unbehagen, doch dann ist ihr Amüsement stärker:
    „Junge, starr’ mir nicht so auf die Pflaume! Willst du mich verlegen machen?“
    Rolf entschuldigte sich:
    „Mam, es ist das erste Mal, dass ich deine Pflaume so nah vor Augen habe! Sie ist herrlich…“
    Die Mutter hat inzwischen das Fax zur Kenntnis genommen und mit einem trockenen „Hm!“ reagiert. Sie lächelt ihren Buben eigenartig an:
    „Du wirst sie in Zukunft öfter sehen, denk’ ich. Frag’ deine Schwester, ob wir zu Abend essen können.“
    Sie sitzen am Abendbrottisch: Elfi, Rolf und die 16jährige Iris.
    „Ich hab ‘ne interessante Neuigkeit“, verkündete die Mutter.
    Sie reicht Iris das Fax. Diese liest vor: „SAGENHAFT HEISSES LOCH KENNENGELERNT  – KOMME NUR NOCH MEINE SACHEN HOLEN  – EURE FINANZIELLE VERSORGUNG GESICHERT GRUSS DADDY“
    Die Kinder schnappen nach Luft, bis Rolf sarkastisch feststellt:
    „Den Alten sind wir los.“
    Elfi hat das Fax wieder an sich genommen. Sie guckt nochmal drauf und mault:
    „Finanzielle Versorgung gesichert! Und wie stellt er sich meine sexuelle Versorgung vor?“ Aus waidwunden Augen schaut sie auf ihre Sprösslinge: „Kinder, das ist ein Problem! Wer fickt mich in Zukunft?“
    Sofort weiß Iris die Antwort:
    „Ist doch wohl klar, dass der brave Sohn sich um die verwaiste mütterliche Votze kümmern wird!“
    Elfi wirft ihrer Tochter einen dankbaren Blick zu: „Besonders, da er nunmehr der einzig greifbare Schwanz im Haus ist! Aber dieser Strolch – ich meine, Daddy – hat mich täglich gebürstet. Glaubst du, dein halbwüchsiger Pimmel verkraftet das Pensum?“
    Dabei hat sie sich ausgezogen und präsentiert ihre prächtige Figur. Sie setzt sich wieder und spreizt ihre Schenkel, öffnet weit ihre Dose:
    „Junge, du kennst mein Loch ja schon. Jetzt saftet es noch gut!“
    Es gelingt ihr leicht, ein paar Lusttropfen herauszudrücken, die hinunter zum Arschloch rinnen…
    „Sag, Rolf, könntest du’s übers Herz bringen, diese Freudenhöhle vertrocknen zu lassen?“
    Rolf leckt sich ungebärdig über die Lippen:
    „Mam, wenn Iris mich freigibt, besteig’ ich dich!“ „So?“ Elfi ist verblüfft. „Du fickst deine Schwester? Wieso hab ich nichts davon bemerkt?“
    Iris kichert:
    „Weil wir meistens nur dann gevögelt haben, wenn ihr auch mitten im Fleischverstecken wart. Und während einer Endlosnummer von euch konnten wir’s uns leicht dreimal besorgen! Aber, richtet sie das Wort an ihren Bruder: „wenn du in Zukunft die Mam stöpselst, will ich nicht leer ausgehen, klar? Ich hoffe, dein Jünglingsschwengel schafft auch zwei heiße Mösen!“ Sie ist aufgestanden und hat Rolf den Schlappi aus der Hose geholt. Sie feixt, während sie ihn zu wichsen beginnt: „Mam, du machst einen guten Tausch! Wenn der Kolben hier richtig steht, ist er länger und dicker als der von Daddy.“
    Elfi schüttelt verdutzt den Kopf:
    „Du kennst dich ja gut aus, Kind. Sag bloß, du hast auch mit deinem Vater gefickt! Und alles hinter meinem Rücken!“
    Iris, die begonnen hat, ihren Bruder zu lutschen, unterbricht:
    „Halb so wild, Mam. Ich hab Daddy hin und wieder einen runtergebissen überm Waschbecken und ein paarmal hat er mich auf die Schnelle genagelt. Aber du siehst: ein fremder Schlitz fasziniert ihn mehr als unsere beiden. Übrigens hat er mich auch ‘Heißes Loch’ genannt; der Ausdruck im Fax bedeutet also nicht viel.“
    Sie wackelt übermütig mit dem Ständer, den sie beim Bruder hervorgezaubert hat:
    „Magst du ihn nicht gleich ausprobieren? Wozu hab ich ihn sonst hochgewichst?“
    Das Tempo der Tochter irritiert Elfi. Sie meint, bremsen zu müssen:
    „Erst wollen wir das Abendessen beenden. Ordnung muss sein!“
    Die Kinder sind anderer Meinung. Sich mit ihrer Mutter einlassen zu dürfen, ist für sie die Erfüllung langgehegter heimlicher Fantasien. Rolf schlägt plötzlich medizinische Töne an:
    „Verehrte Patientin Stoßhart! Der Votzenzustandstest geht vor. Öffnen Sie bitte die Schenkel und Sie,
    Schwester Iris, ziehen ihre Schamlippen auseinander.“ „Welche, Herr Doktor? Meine oder die der Patientin?“ scherzt Iris kokett.
    „Schwester, nehmen Sie sich zusammen! Wir sind eine seriöse Votzenklinik, verstanden?“ erwidert Rolf streng. Belustigt und mit beginnender Erregung stellt sich Elfi auf das Spiel der Kinder ein.
    „Lieber Himmel!“ wundert sich Iris, als sie die Nässe in der mütterlichen Pflaume registriert: „Gnädige Frau, Ihre Möse sabbert ja bereits vor lauter Vorfreude!“
    Elfi erläutert gehorsam:
    „Sie ist immerhin seit vorgestern nicht gefickt worden, Schwester Iris.“
    „Der Doktor stopft Sie gleich“, verkündet Iris trocken und zerrt die Mutter an den Schamlippen so weit von der Couch in die Schräge, dass Rolf kniend in sie eindringen kann. Anlässlich der brutalen Handhabung stößt Elfi einen Schrei aus:
    „Wollen Sie mir die Votze ausreissen? Rauhe Sitten herrschen in Ihrem Laden!“
    „Seien Sie nicht zimperlich!“ herrscht Iris die Mutter an.
    „In Afrika werden den Mädchen die Schamlippen sogar abgeschnitten!“
    „Da kann ich ja noch von Glück reden“, amüsiert sich die gepeinigte Patientin.
    „Ruhe jetzt: der Doktor stößt zu. Konzentrieren Sie sich bitte auf den Schwanz!“
    Gewissenhaft seinen Schweif wichsend, fällt Rolf vor Elfi auf die Knie und drückt den Harten ganz langsam in sie hinein. Ein Schauer überfällt ihn: den Schwanz in seiner Mutter zu versenken – wie oft hat er sich das beim Wichsen vorgestellt! Selbst wenn er seine Schwester fickte, redete er sich manchmal ein: es sei Mam, der er einen verpasst…
    Elfi genießt zwar den strammen Pfahl in ihrer Spalte – in der Tat fühlt sie sich vom Rohr des Sohnes brutaler aufgespießt als von dem des Ehemannes – aber gleichzeitig wird sie doch nochmal von einer Art Schamgefühl überrollt, sich so obszön ihren Kindern auszuliefern. Sie reisst den Steifen heraus:
    „Herr Doktor, ich denke, das genügt für den Test!“
    Rolf ist nicht gewillt, auf halbem Wege stehenzubleiben. Er ist sicher, dass der Widerstand seiner Mutter flüchtiger natur ist, und palavert energisch:
    „Patientin Stoßhart! Sie haben unsere Klinik aufge- sucht, um Ihre Möse nicht vertrocknen zu lassen. Diesen Auftrag nehmen wir ernst und daher bestimmen wir den Ablauf der Therapie! Wenn Ihnen der erste Schritt unserer Behandlung nicht zusagte, können wir auch andere Seiten aufziehen. Schwester Iris, schieben Sie das Geschirr zusammen und Sie, Frau Stoßhart, legen sich bäuchlings auf den Tisch. Mit einem dicken Kissen unter dem Unterleib, damit sich uns der Arsch richtig ordinär entgegenwölbt.“
    Elfi ist überrumpelt. Wie magisch angezogen von der Sauerei, die die Kinder Vorhaben, packt sie ein Seitenpolster und schiebt es sich unter, als sie sich wie befohlen auf der Tischplatte ausstreckt.
    „Welches Loch nehmen Sie, Schwester Iris?“ fragt Rolf kühl.
    „Die Votze, Herr Doktor, wenn’s Ihnen recht ist.“ „Okay, Schwester. Dann kümmere ich mich ums Arschloch.“
    Er versucht, den Daumen in die mütterliche Rosette zu drücken.
    „Zu trocken, Schwester Iris.“
    „Das haben wir gleich…“
    Geschickt transportiert das Mädchen einige Tropfen des aus der Möse sickernden Erregungssaftes nach oben und verreibt sie am mütterlichen Schließmuskel. Rolfs Daumen kann eindringen…
    Gleichzeitig verschwinden Iris’ Finger im warmen vorderen Kanal – erst einer, dann zwei… und bald erkennt die Kleine, dass Mam sogar eine volle Faust verträgt. Ein atemberaubendes Furioso setzt ein: in einem minutenlangen Match sausen Iris’s Faust und Rolfs Daumen in Elfis Löchern hin und her, werden gelegentlich ganz rausgezogen und wieder reingedonnert, was die Mutter jedesmal tierisch aufheulen lässt! In gierigem Verlangen reckt sie den Eindringlingen ihren Arsch entgegen. Sie keucht und wimmert:
    „Ja, Kinder, so ist’s recht! Besorgt es eurer Mutter!“
    Sie jault auf, als Iris ihren Faustfick um eine Drehbewegung bereichert: die Faust stößt nicht mehr nur rein und raus, sonders sie schraubt sich hinein und hin und her! Ein Effekt, der Elfis Votze wie ein Hammerschlag trifft!
    Auch am Arschloch ergibt sich eine Verbesserung. Der Daumen allein – der erscheint Rolf allmählich als eine zu zahme Waffe. Mit Hilfe einer ordentlichen Portion Butter, die noch auf dem Tisch steht, gelingt es ihm, drei Finger durch die Rosette zu zwängen, was bei Elfi nach dem ersten Schock ein Triumphgestöhn auslöst. Es ist ein höllisches Fick-Inferno, mit dem die beiden Sprösslinge ihre ausgehungerte Mam zum erlösenden Höhepunkt treiben. Hektisch zuckt und schlingert der malträtierte Arsch, aber eisern und unerbittlich vollenden die glitschigen Teenagerfinger ihr ausgefuchstes Werk: eine fantastische Explosion, die wie ein Erdbeben durch Elfis nackten Körper peitscht!
    Wie erschlagen sinkt sie zusammen – platt liegt sie da, japst nach Luft… Mit stolzem Siegeslächeln nicken die Geschwister sich zu. Doch sie sind viel zu mitgerissen, um nicht zu ahnen: das war noch längst nicht alles, sondern erst der Anfang einer rauschhaften Nacht! Von vielen mitgehorchten Ficknächten der Eltern wissen sie, dass Mam sozusagen unersättlich ist, wenn’s ums Vögeln geht!
    Da lässt sie sich bereits wieder vernehmen:
    „Kinder, das war einmalig geil und schön! Mit so einem Trommelfeuer in beiden Löchern bin ich noch nie fertiggemacht worden. Ihr habt euch wirklich reingekniet und dafür dank’ ich euch!“
    Ihre Hand tastet sich dabei zum Arschloch vor, der Mittelfinger wandert hinein, als wolle er prüfen, ob der rasante Sturmangriff Schäden verursacht hat. Nichts dergleichen – im Gegenteil!
    Der Schließmuskel juckt schon wieder…
    Keine Bange – er wird noch genügend rangenommen werden! Denn im Schlafzimmer der Eltern setzt das enthemmte Trio seinen Liebeskampf fort. Elfi kostet nun ohne Skrupel den einmal begonnenen Geilheitstrip aus. Warum auch nicht? Wenn sie sich daran erinnert, wieviel Ehemann und Kinder unter sich schon rumge- vögelt haben, wird ihr klar, dass sie viel nachzuholen hat!
    So tobt das Kleeblatt sich in dieser Nacht bis zum Geht-nicht-mehr aus. Und dazu gehört genauso der erneute Fick in Elfis Arsch – diesmal jedoch mit Rolfs stahlhartem Prügel – wie das lesbische Votzenschlecken mit Tochter Iris, die zu vorgerückter Stunde sogar mit einem umgeschnallten Gummischwanz erscheint und sich die Mutter auch auf diese Weise vorknöpft. Einmal saugt Elfi erstaunliche Ladungen von Sperma aus dem unverwüstlichen Rüssel ihres siebzehnjährigen Sohns, dann wieder revanchiert sie sich bei Iris, indem sie nun ihrerseits das aufopferungsfreudige Töchterchen mit dem Dildo durchvögelt. Später erfreut der tüchtige Bub die Mama tatsächlich noch mit einem Tittenfick und saut ihr mit einem erneuten Samenschwall die üppigen Möpse ein. Man gönnt sich eine längere Pause, bis sich – draußen dämmert schon der Morgen herauf – in dem kapriziösen Vollweib noch einmal der Trieb regt. Sie möchte die Wahnsinnsnummer bewerkstelligen, die ihr Mann nie erlaubte: den Doppeldecker, bei dem Rolf sie in die Pflaume und Iris sie mit dem Kunststoffknüppel in den
    Arsch fickt! Mit wirklich letzter Puste rammeln sich die drei – man kann es ruhig so nennen – die Seele aus den Leibern… und Mutter wird, als sie schließlich den mühsam herbeigequälten Orgasmus erklimmt, für einige Augenblicke regelrecht ohnmächtig.
    Da findet es endlich auch sie an der Zeit, sich für den kurzen Rest der Nacht aufs Ohr zu hauen, nachdem sie aus tiefstem Herzen verkündet hat:
    „Kinder, wenn ihr mich weiter so vortrefflich bedient, können wir den Alten vergessen! Ist es nicht wunderbar, wenn zwischen einer Mutter und ihren Sprösslingen ein so enger Kontakt besteht?“
    „Stimmt, Mam“, pflichtet Rolf ihr bei, „aber am engsten war unser Kontakt in deinem Arschloch!“
    „Junge, das hast du aber süß gesagt“, schwärmt die Gepriesene, „dann wollen wir ihn in meinem Arschloch auch besonders fleißig weiterpflegen, okay?“
    Sie kuscheln sich aneinander: nach der sensationellen Wende, die das Privatleben der Familie Stoßhart erfahren hat, will Mam selbst beim Schlafen nicht auf Körpernähe verzichten. Sie greift nach der Hand des links neben ihr liegenden Filius und schiebt sie sich in die immer noch vor Lusttau schwimmende Höhle.
    „Lass uns so einschlafen, ja?“ flüsterte sie und bettet ihre Linde dabei auf den abgekämpften Zipfel. Ihre andere Hand wandert zwischen die Schenkel der rechts von ihr schlafenden Tochter.
    Bei Rolf jedoch ist an Schlaf nicht zu denken. Das aufwühlende Ereignis, die Mutter gebürstet zu haben, beschäftigt unablässig seine Gedanken. Und dazu ihre Hand, die auf Schwanz und Sack ruht und manchmal im Schlaf zuckt… als würde sie ihn auffordern, wieder steif zu werden. Aber sie weiß auch: mehr als Rolf in dieser Nacht geboten hat, kann kein Teenagerpimmel leisten.
    Und doch ist er einige Stunden später schon wieder einsatzfähig. Als Mam sich beim Decken des Frühstückstisches über den Tisch beugt, saust überraschend der angriffslustige Speer von hinten in ihre immerfeuchte Passage! [Mutter-Sohn-Inzest]
    „Bub, hast du schon wieder einen stehen?“ stammelt sie fassungslos. Weiter kommt sie nicht, denn Rolf fickt sie mit solcher Wucht, dass sie hingerissen die Tätigkeit einstellt und sich flach auf den Tisch gepresst, den himmlischen Stößen ausliefert.
    Rasant treibt der Junge seinen Keil in sie hinein, bis ihm direkt über seinem Hammer das rotgescheuerte Arschloch entgegenblinzelt. Überfallartig bohrt er seine Latte nun dort hinein! Elfi stößt einen gellenden Schrei aus:
    „Rolf! Stop! Ein Arschloch muss man unbedingt vorher eincremen – irgendwie glitschig machen.“
    Rolf zuckt die Achseln. Irgendwas zwingt ihn, plötzlich seine Macht auszuspielen:
    „Entschuldige, Mam, dazu fehlt jetzt die Zeit. Ich muss in die Schule.“
    Nachdem die Stange nunmal drin ist, stößt er unbarmherzig drauflos. Elfi beißt die Zähne zusammen und bald ist der Schmerz überstanden. Nach wenigen
    Minuten kreischt sie ihren Abschuss heraus und Rolfs Samenladung zischt in ihren Darm. [Mutter-Sohn-Inzest]
    Der beglückende Abschluss einer Ekstase-Nacht, den auch Iris miterlebt hat. Statt der durch den Fick verhinderten Mutter hat sie sich um die Fertigstellung des Frühstücks gekümmert. Nicht ohne durch neidische Blicke deutlich zu machen, wie gern sie an Mams Stelle sich auf dem Küchentisch würde durchziehen lassen.
    Wenig später radeln die Geschwister zur Schule – für Außenstehende zwei brave, bürgerliche, wohlerzogene Jugendliche. Zwei Jugendliche, von denen der eine mit einer dick geschwollenen Vorhaut, die andere mit einer saumäßig brennenden Möse zu kämpfen hat. Vielleicht war’s doch etwas zu happig, dass Mam sie im Lauf der Nacht unbedingt dreimal mit dem Gummiknüppel bespringen wollte?

    >zum Roman „Gut drauf – gut drin!“ („Mutter-Sohn-Inzest“ eBook und TB in Vorbereitung!)


  • Schwanzgeile Lesbe

    Geile Spiele, Lesbe und schwanzgeil
    zwei Frauen bei sexueller Handlung

    Cock-Parade für eine schwanzgeile Lesbe

    „O Schatz, lass mich den Rest auflecken!“ fleht Barbi außer sich, „für mich gibts nichts Leckereres als diesen klebrigen Nektar!“ Sie schleudert blitzschnell ihren Kittel beiseite und schon wandert ihre Zunge kreuz und quer über Evelyns glühendes, vollgeschmiertes Antlitz!

    Nachdem sie alles aufgeleckt hat, wendet Barbi sich an Doris: „So mein Schatz – zugesehen hast du nun lange genug. Jetzt suchen wir einen prima Schwanz für dich aus …“ Sie greift ihr frech zwischen die Beine: „Nass genug bist du ja.“

    Mit schadenfrohem Funkeln in den Augen sucht Evelyn den dicksten Piephahn heraus und gibt zu bedenken: „Es wär’ sicher gut, wenn wir sie beim ersten Fick ihres Lebens festhalten, sonst kneift sie womöglich nach dem ersten Stoß!“ Mit dem hinterlistigen Lachen einer Mitverschwörerin stimmt Barbi zu. Doris ist willenlos – besoffen hin – und hergerissen zwischen Angst und Gier. Einerseits kommt sich die schwanzgeile Lesbe vor wie ein Schaf auf der Schlachtbank, andererseits fiebert ihre überquellende Pflaume einem stämmigen Schweif entgegen.

    Mit sichtbarem Vergnügen bereiten Barbi und Evelyn das Opfer zur Operation vor, breiten Sie auf dem Bett aus, reißen ihr die Schenkel hoch und auseinander, knien sich auf ihre Oberarme um sie total wehrlos zu machen.

    Ein langgezogener, gequälter Schrei dringt aus der Kehle der ehemaligen Lesbe, als der schon dunkelrot gescheuerte Rammbock sie mit einem gewaltigen Stoß pfählt. Sie beißt sich auf die Lippen; das Blut rauscht in ihren Ohren, als würde das Trommelfell platzen. Tatsächlich möchte sie am liebsten türmen – aber die beiden ,Freundinnen‘ bleiben eisern auf ihr hocken. Und dann – dann breitet sich von dort unten, wo der unerbittliche Fickbolzen ihr schmales Loch zerstampft, eine angenehme, elektrisierende Hitze aus!

    „Oooh – das ist einmalig!! Oh ja – fick’ mich in Grund und Boden! Fick’ mir die Seele aus dem Leib …“ bringen die bebenden Lippen mit abgehacktem Luftholen hervor.

    „Sie redet zuviel“, meint Barbi, in der plötzlich eine Art Rachegefühl für das bisherige Männerverbot die Oberhand gewinnt. „Wir sollten ihr das Maul stopfen. Gib noch einen von deinen Schwänzen her, Evelyn!“ Evelyn winkt einen weiteren Jungen heran, dessen Ständer inzwischen zu neuer Größe erblüht ist. Er kniet sich über Doris, schiebt ihr das Monstrum zwischen die Zähne. Sofort schmatzt und nuckelt diese daran.

    „Na bitte“, grinst Barbi, „sie scheint auf den Geschmack zu kommen.“ Sie legt Doris’ Hand an den noch übriggebliebenen dritten Pimmel: „Und dem hier holst du mittels Wichsen einen runter, klar? Bisschen viel auf einmal – aber wir können nichts dafür, wenn du so ’ne Menge nachzuholen hast!“

    Doris reagiert auf alles wie durch einen Nebelschleier. Ringsum diesen drei Dampfmaschinen ausgeliefert, rasselt die umgepolte Lesbierin umgehend in einen Superorgasmus hinein, wie sie ihn in der Vergangenheit noch nie erlebt hat!

    „Oh ihr Biester!“ keucht sie, als es vorbei ist, während sie noch nach Atem ringt, „ihr habt’s tatsächlich geschafft!“ Sie bemerkt erst jetzt, dass die beiden ändern gar nicht mehr auf ihr knien, sondern sich in heißer Umschlingung auf dem Teppich wälzen und sich gegenseitig die erhitzten Spalten auslecken.

    „He – Evelyn!“ protestiert sie, „du hast gesagt, du magst keine lesbischen Spielchen!“

    Mit saftverschmiertem Schnäuzchen taucht die Gescholtene aus Barbis Schenkeln hoch: „Ich hab nur gemeint, dass ich nicht so veranlagt bin, aber als Abwechslung macht’s mir schon Spaß.“

    Fast unterwürfig wagt Doris einen neuen Versuch: „Würdest du bei mir auch Spaß daran haben?“ Evelyn ist gerührt. „Aber ja! Besonders jetzt, wo du so tapfer warst und so schön durchgefickt worden bist. Komm, gib sie mir, deine angeschwollene Dose!“

    Blitzschnell ist Doris aus dem Bett gesprungen und hat sich zu den beiden Freundinnen gesellt.

    Die Männer, die noch auf dem Bett hocken, gucken belämmert drein. Das kann doch wohl nicht wahr sein, dass die drei Miezen es sich jetzt allein besorgen? Auf jeden Fall fangen sie an, ihre Apparate wieder emsig auf Hochglanz zu polieren.

    „He, ihr drei Schnecken! Wie habt ihr euch das gedacht?“ ergreift schließlich einer das Wort. „Sollen wir uns etwa gegenseitig in den Arsch ficken?“

    In Barbis Augen entsteht ein verräterisches Glitzern. „Evelyn, hast du was dagegen, wenn ich mich deiner Hinterbliebenen annehme?“

    Evelyn nickt: „Schnapp’ sie dir nur und viel Vergnügen!“ Und ihren Jungs ruft sie zu: „Wie bin ich heut wieder zu euch? Wie eine gute Mutter! Die euch nicht nur die eigene Pflaume hinhält, sondern noch zwei weitere Mösen spendiert! Drei Fotzen an einem Nachmittag – das müsst ihr groß anstreichen in eurem Kalender!“

    Freudestrahlend nehmen die drei Barbi in Empfang. Diese guckt auf die Uhr: „Oh verflixt, nur noch fünfzehn Minuten – dann ist die Kaffeepause rum. Also bitte: Volldampf voraus!“

    „Wenn du uns deine drei Löcher gleichzeitig gibst, wirst du bestens bedient“, schlägt einer vor.

    Barbi wehrt ab. „Nein, hinten bitte nicht. Denkt an das alte Kinderlied:

    lch bin rein
    Mein Arschloch ist klein
    Soll niemand drin fummeln als mein Finger allein. 

    Sie trägt das so drollig vor, dass alles zu lachen beginnt.

    Ungezügelt wirft Barbi sich rücklings aufs Bett, …

    >aus  „Die neue Nachtschwester (in Kürze zum Download!)“


  • Dessous-Verkäufer

    Jan, ein Dessous-Verkäufer und Spezialist für exquisite Drinks, langweilt sich zunächst am Abend in D-Dorf, bis ganz unerwartet Berauschendes geschieht.

    Isolde, die ja etwas mehr Zeit zur Regeneration gehabt hatte, flößte ihm ein Glas Champagner ein und sah ihn dabei bewundernd an. „Du bist für mich wirklich der Allergrößte. Ein Mann, dem man nur einmal in seinem Leben begegnet!

    Ein begnadeter Liebhaber und obendrein so liebenswert und charmant, dass man wirklich nur von einer Ausnahmeerscheinung sprechen kann.“ Die Anderen stimmten in ihre Lobeshymne ein und bedeckten seinen müden Leib mit unzähligen Küssen. Zu Jans Erleichterung waren sie aber alle derart befriedigt, dass keine auf einer Fortsetzung des wüsten Treibens bestand. Ilona und Petra verabschiedeten sich glücklich und zufrieden strahlend und Isolde bot ihm an, den Rest der Nacht ungestört in ihrem Gästezimmer zu verbringen, was er dankbar annahm. Kaum dass er in den Kissen lag, war er auch eingeschlafen, nur durch seine Träume tobte noch ein Wirrwarr zügellos nackter Leiber, die sich zu einer bacchantischen Orgie vereinigten.

    Am Mittwochmorgen wurde er durch einen zärtlichen Kuss geweckt und spürte, noch im Halbschlaf, wie sich ein nackter Mädchenkörper kurz an ihn presste und sich ein weicher Mund seinem Schwanz näherte und ihn mit leichten Küssen begrüßte. Als er die Augen aufschlug, sah er, dass es Gisela war, die ihn geweckt hatte. „Ich habe gehört, dass du bei uns übernachtet hast und wollte dir nur schnell guten Morgen sagen. Ich muss gleich in die Schule und wollte die Gelegenheit nicht ungenutzt lassen, mich bei Dir noch einmal zu bedanken.“ Sie nahm seinen besten Freund noch einmal tief in den Mund, um ihn dann mit bedauerndem Lächeln wieder rauszulassen. Mit wehmütigem Blick sah sie zur Uhr und verabschiedete sich mit einem fröhlichen Winken. Jan schlief noch einmal ein und erst nach elf Uhr wurde er wieder munter weil der herrliche Duft von aromatischem Kaffee in seine Nase stieg.

    Genüsslich räkelte er sich in den Federn und stellte fest, dass der Schlaf ihm gut getan hatte. Er war wieder munter genug, um dem neuen Tag und seinen möglichen Anforderungen gelassen ins Gesicht zu sehen. Schwungvoll schob er die Decke beiseite und stand auf, um ins Bad zu gehen. Isolde steckte ihren Kopf zur Küchentüre hinaus, strahlte ihn vergnügt an und meinte, er könne sich ruhig Zeit lassen, das Frühstück brauche noch ein paar Minuten. Während er unter der Dusche stand, betrat Marion das Bad und der Einfachheit halber stellte sie sich mit unter den Wasserstrahl und nutzte die Gunst der Stunde, um ihn zu umarmen und mit einem heißen Kuss zu begrüßen. Dabei blieb es aber zunächst, da Isolde schon zu Tisch rief. Nachdem man sich gegenseitig abgetrocknet hatte, bekam Jan von Marion einen flauschigen Morgenmantel, mit dem er sich an den Frühstückstisch setzte.

    Herzhaft griff er zu und ließ sich die leckeren Sachen schmecken. Der Kaffee war genau richtig für seinen Geschmack und sorgte dafür, dass seine Lebensgeister so richtig auf Touren kamen. Da es allen schmeckte, wurde nicht allzu viel gesprochen und nach Beendigung des Frühstücks bedankte sich Jan und erhob sich, um sich anzuziehen. Im Hinausgehen erklärte er, anschließend in sein Hotel zu gehen, um für Gisela nach passender Wäsche zu sehen und ein Gespräch mit seiner Firma zu führen. Isolde fragte ihn, ob er am Nachmittag wieder zum Kaffee käme, was er dankend bejahte. Rasch hatte er sich angezogen und verabschiedete sich bei den Beiden mit einem liebevollen Kuss.

    Auf dem Weg in sein Hotel ließ er noch einmal die Ereignisse der vergangenen Nacht Revue passieren und fragte sich, ob der Vorschlag dieses Rechtsanwaltes, ins Gastgewerbe einzusteigen, nicht doch eine bedenkenswerte Idee wäre. Irgendwie reizte ihn der Gedanke, schob ihn aber rasch wieder beiseite, weil er sich nicht vorstellen konnte, wie Isolde auf seine Überlegungen reagieren würde. Schließlich hatte sie das Geschäft aufgebaut und führte es so gut, dass sie nun wirklich nicht auf fremde Hilfe angewiesen war. Er holte sich seinen Zimmerschlüssel und lief die Treppe nach oben in sein kleines Kämmerchen. Es war wirklich nicht viel größer als eine Gefängniszelle und wieder einmal schüttelte er den Kopf über die Geizanfälle seines Chefs. Einerseits der großzügige Spesensatz und dann ein solches Zimmerchen. Er hatte schon einige Male überlegt, ob er sich nicht ein ordentliches, seinen Ansprüchen entsprechendes Hotel wählen sollte, da aber die Firma seit Jahren in diesem Hotel gebucht hatte und zur Messezeit sowieso alles ausgebucht war, hatte er sich notgedrungen mit diesem Räumchen abgefunden. Letztendlich war er ohnehin nur zum Schlafen hier und dafür reichte es allemal. Er zog den Musterkoffer aufs Bett und ließ seinen Blick prüfend über seine Schätze gleiten, um zu sehen, was von seinem Sortiment wohl am Besten für Gisela geeignet war. Nach einigem Suchen glaubte er, etwas Passendes gefunden zu haben und verpackte es sorgfältig in eine der Tüten, die er für solche Fälle mit im Koffer liegen hatte.

    Das Zimmer stand ihm noch für eine Nacht zur Verfügung und morgen früh hätte er zurückfahren sollen. Allerdings hatte er nicht die geringste Lust dazu. Er räumte das Zimmer so weit wie möglich auf und packte seine Sachen, so dass es am nächsten Tag nur noch weniger Handgriffe bedurfte, um abzureisen. Danach ließ er sich auf dem einzigen Stuhl im Raum nieder und griff zum Telefon, um seine Firma anzurufen.

    Noch während er die ersten Zahlen wählte, kam ihm eine Idee, die er gleich in die Tat umsetzte. Statt die Durchwahl zur Verkaufsabteilung einzutippen, wählte er den Zentralanschluss und ließ sich von der Telefonistin mit der Personalabteilung verbinden. Nachdem er mit dem zuständigen Sachbearbeiter verbunden war, stellte er diesem seine Frage und erhielt wenig später die Auskunft, dass ihm sein ganzer Jahresurlaub noch zur Verfügung stand. Nun bat er darum, mit seiner Abteilung weiter verbunden zu werden und nachdem er dort seinen Messebericht abgeliefert hatte, sich das übliche Lamento über das schlechte Geschäft und die wenig zufriedenstellenden Abschlüsse angehört hatte, teilte er unumwunden mit, dass er beabsichtige, in Urlaub zu gehen. „So unmittelbar nach der Messe ist es erfahrungsgemäß nicht sehr empfehlenswert, den Kunden ins Haus zu fallen, sonst meinen diese, wir würden sie mit der Brechstange zum Kauf überreden wollen. Es hat sich in der Vergangenheit gezeigt, dass es viel besser ist, die guten Leutchen 2-3 Wochen lang auf die Folter zu spannen. Dann sind sie ganz von selbst so wild auf die Neuigkeiten geworden, dass sie uns die Ware förmlich aus den Händen reißen. Somit wäre es ein sehr günstiger Zeitpunkt für mich, in Urlaub zu gehen.“

    Nach einigen Spiegelfechtereien mit seinem Vorgesetzten erklärte sich dieser zähneknirschend einverstanden. Er wusste nur zu gut, dass Jan von seinem Job absolut nicht abhängig war und keine Druckmittel zur Verfügung standen, um ihm seinen Urlaubswunsch auszureden. Zufrieden lächelnd beendete Jan sein Telefonat und machte sich auf dem Bett lang, um noch ein wenig auszuruhen.

    Als er die Augen aufschlug und zu dem kleinen Reisewecker blinzelte, stellte er zu seiner Überraschung fest, dass er weit über 4 Stunden fest und friedlich geschlafen hatte. Rasch stieg er aus seinen zerknitterten Sachen und sprang noch einmal unter die winzige Dusche, im Übrigen so gut wie der einzige Luxus, den dieses Zimmer aufzuweisen hatte. Da er Hunger hatte, beschloss er, in der Altstadt zu essen. Nach einem kurzen Blick auf seine Garderobe entschloss er sich für einen Anzug in dunklem Blau, der auch für den Abend herhalten konnte. Nach dem Essen wollte er noch einen kleinen Verdauungsspaziergang machen und sich bei der Gelegenheit nach einer passenden Unterkunft für die nächste Zeit umsehen. Hier bleiben konnte er nicht, da sein Zimmer bereits für den kommenden Tag anderweitig vergeben war. Da er aber noch einige Zeit in der Stadt zu bleiben gedachte, war es unumgänglich, sich nach einer neuen Bleibe umzusehen. Gemütlich schlenderte er in die Bolkerstraße hinein und musterte prüfend die verschiedenen Restaurants, weil er sich noch unschlüssig war, auf was er Hunger hatte. Dabei kam er an einer kleinen Gasse vorbei, in der sich ein Stück Spanien breit gemacht hatte. Er entschied sich für einen Betrieb, der zwar einen deutschen Namen trug, aber spanisch/argentinische Küche bot. Er hatte plötzlich Lust auf Fisch und bestellte sich eine Seezunge. Angenehm berührt, registrierte er den sehr aufmerksamen Service und war erfreut, als ihm der Ober zur Begrüßung einen Sherry sowie Weißbrot und einige leckere Saucen auf den Tisch stellte. Nun erinnerte er sich an ein Gespräch auf der Messe, wo man sich darüber unterhalten hatte, dass diese Aufmerksamkeit in der ganzen Gasse üblich war und auf Kosten des Hauses ging. Nach einer angemessenen Frist wurde ihm die Seezunge serviert und ihm lief das Wasser im Munde zusammen, als er den köstlichen Duft des Fisches einsog. Er freute sich daran, wie geschickt der Kellner den Fisch filetierte und die Beilagen auf seinem Teller anordnete.

    Dazu trank er einen trockenen Weißwein, der ebenfalls hervorragend war.

    Der Duft des Essens hatte nicht zuviel versprochen und Jan ließ es sich schmecken. Er war gerade bei den letzten Bissen, als er bemerkte, wie sich ein kleiner quirliger Spanier durch das Lokal bewegte und sich an einigen Tischen aufhielt, um nach dem Befinden der Gäste zu fragen. Offensichtlich der Chef, dachte er. Als er nach dem letzten Bissen die Gabel beiseite legte, war der Mann auch bei ihm angelangt und erkundigte sich, ob er zufrieden sei. Jan bedankte sich und meinte, es habe ihm seit langem nicht mehr so gut geschmeckt. „Ich nehme an, Sie sind der Chef des Hauses?“ Der Spanier bejahte und erwähnte beiläufig, dass alle Betriebe in der Gasse unter seiner Regie laufen würden. Jan sagte ihm, dass er sehr erfreut gewesen sei, über den Sherry und die Amuse geul und dass diese Geste wohl die Ausnahme sei.„In meinen Betrieben ist es die Normalität. Der Gast, der zu mir kommt, soll sich von Anfang an wohl fühlen.“ In der Zwischenzeit hatte einer der dienstbaren Geister den Tisch abgeräumt und Jan überlegte, ob er zum Kaffee einen Brandy bestellen sollte. „Wenn ich Ihnen einen Vorschlag machen dürfte“, wurde er in seinen Überlegungen unterbrochen, „möchte ich Ihnen, anstelle des sonst üblichen Digestifs, einmal ein Glas spanischen Sekt, einen Cava empfehlen. Er wird sich genauso gut für die Verdauung eignen, wie der normale Brandy.“

    Jan ging ohne zu zögern auf diesen Vorschlag ein. „Einverstanden, aber nur unter der Voraussetzung, dass Sie ein Glas mittrinken.“ Senor Salvas nahm die Einladung an und wenig später konnte sich Jan davon überzeugen, dass die Empfehlung goldrichtig gewesen war. Er brachte diese auch gleich zum Ausdruck. „Da Sie mir nun schon einmal einen guten Tipp gegeben haben, nehme ich mir die Freiheit, Sie gleich noch einmal um Ihren Rat zu fragen. Ich gedenke für

    bis 4 Wochen in der Stadt zu bleiben und suche im Augenblick nach einem bequemen Hotel. Da ich die Uniformiertheit dieser amerikanischen Hotelketten verabscheue, hoffe ich, hier in der unmittelbaren Umgebung etwas zu finden, wo ich mich frei und ungezwungen geben kann, ohne die üblich steife Atmosphäre eines Grandhotels, jedoch mit dem entsprechend guten Service. Vielleicht wissen Sie ja eine Lösung meines Problems.“

    Ein leises Lächeln überzog Senor Salvas Züge. „In der Tat hätte ich genau das Richtige für Sie. Wie es der Zufall will, gehört mir am Ende der Bolkerstraße, direkt gegenüber dem Rathaus, ein Restaurant mit einem darüber befindlichen Hotel, das ausschließlich aus sehr geräumigen Appartements besteht. Zwar gibt es keine direkte Hotelküche, aber das Restaurant liefert auf Wunsch in die Zimmer und außerdem hat jedes Appartement auch eine kleine Kochnische. Sie wären auf jeden Fall unabhängig und obendrein mitten in der Altstadt, nur 2 Minuten von hier entfernt. Da die Messe ja vorbei ist, habe ich etwas frei und für den Zeitraum, an den Sie gedacht haben, kann ich Ihnen sogar besonders günstige Konditionen einräumen. Wenn Sie Interesse haben, könnte ich Ihnen die Räume ja kurz einmal zeigen.“

    Jan stimmte erfreut zu und eine Viertelstunde später schüttelte er voller Dankbarkeit die Hand seines Wirtes. Das Appartement war genau so, wie er es sich erhofft hatte und auch der Preis war absolut in Ordnung. Direkt gegenüber war ein Taxenstand, und da Jan noch genügend Zeit hatte, machte er gleich Nägel mit Köpfen, fuhr zu seinem alten Hotel, räumte sein Zimmer und war wenig später in seinem neuen Reich eingerichtet. Vergnügt sah er sich in seinem Domizil um. Ein gemütliches Wohnzimmer mit allen Annehmlichkeiten und ein geräumiges Schlafzimmer mit einem enorm breiten Bett waren sein neues Zuhause. Dazu gehörte ein großes Bad mit Dusche und Badewanne. In der Kochnische war ein zwei-flammiger Herd, eine Mikrowelle und ein Kühlschrank, mit reichlich Fassungsvermögen, vorhanden. Im oberen Stock des Hotels war ein kleiner Frühstücksraum untergebracht und für den sonstigen Hunger hatte er ja ringsum reichliche Auswahl. Er hatte zwar Bedenken wegen des Straßenlärms gehabt, aber als er von den Schallschluckfenstem hörte und selbst feststellen konnte, dass so gut wie nichts von dem Treiben auf der Straße zu hören war, waren seine Zweifel vollends ausgeräumt. Der Eingang zum Hotel war separat vom Restaurant untergebracht, und da es keine Rezeption gab, konnte er zu jeder Tages- und Nachtzeit kommen und gehen, wie es ihm beliebte und niemand stellte dumme Fragen, für den Fall, dass er nicht alleine war.

    Ein Blick zur Uhr belehrte ihn, dass es Zeit für die Kaffeestunde war und so machte er sich auf den Weg zu seinem Dreimädelhaus.

    Die Begrüßung war wiederum äußerst liebevoll und Gisela fiel ihm geradezu stürmisch um den Hals und konnte mit ihren aufreizenden Küssen kaum ein Ende finden. Erst jetzt fiel ihm ein, dass er die Wäsche für sie vergessen hatte. „Nun lass aber mal gut sein, du kleiner Nimmersatt! Leider habe ich deine Dessous im Hotel vergessen. Ich habe zwar schon etwas für dich herausgesucht, aber leider nicht daran gedacht, die Sachen auch mitzubringen.“ Als er ihr enttäuschtes Gesichtchen sah, beeilte er sich, der versammelten Runde von seinem Hotelwechsel zu erzählen und die Damen gleichzeitig von seinem Entschluss zu unterrichten, seinen Urlaub in der Stadt zu verbringen. Die Antwort war ein lauter, dreistimmiger Jubel. „Dann brauchst du ja von deinem Hotel bis zu uns nur zweimal zu fallen und schon bist du da“, lachte Gisela fröhlich. „Wenn das so ist, dann könnte ich ja, wenn du nichts dagegen hast, nachher mal kurz mit zu dir huschen und mir dort ansehen, was du hübsches für mich ausgesucht hast.“ Unruhig wippte sie dabei auf ihrem Stuhl herum und Jan wollte sie nicht länger auf die Folter spannen und stimmte lächelnd zu, was ihm sofort einen weiteren stürmischen Kuss einbrachte.

    Nun wurde aber erst einmal ein gemütlicher Kaffeeklatsch gehalten und so sehr auch Gisela quengelte, sie musste sich gut 2 Stunden gedulden, ehe ihre Großmutter ein Einsehen hatte. „Ich sehe schon, mein lieber Jan, unser Nesthäkchen wird nicht eher Ruhe geben, bis sie sich endlich in der neuen Wäsche bewundern kann. Um endlich wieder Ruhe zu haben, schlage ich vor, ihr zwei macht euch auf den Weg. Marion und ich haben ohnehin noch einiges fürs Geschäft zu erledigen und sind damit bis zum Abend beschäftigt. Wenn dir der Quälgeist lästig wird, schickst du sie einfach wieder nach Hause. Wir sehen uns ja hoffentlich heute Abend im Club.“ Lachend bestätigte Jan, dass für ihn ohnehin nichts anderes in Frage gekommen wäre und gab Isolde und Marion einen langen Kuss, ehe er sich mit Gisela auf den Weg machte.

    Minuten später klatschte Gisela begeistert in die Hände, als sie sein neues Appartement bewunderte. „Wenn ich es nicht mit eigenen Augen sehen würde, hätte ich es nicht für möglich gehalten, hier in der Altstadt solch eine Prachtbude zu finden. Die übrigen Hotels hier in der Nachbarschaft, sind sonst alle sehr einfach gehalten. Aber das hier ist ja ein richtig feudales Nest.“ Ein neuer Begeisterungssturm brach über Jan herein, als er ihr die Tüte in die Finger drückte und sie, hin- und hergerissen zwischen atemlosem Staunen und lauten Jubelschreien, die kleinen Kostbarkeiten aus Seide und Spitzen durch die Hände gleiten ließ. Jan führte sie hinüber ins Schlafzimmer, wo sich im Schrank ein mannshoher Spiegel befand und im Nu war sie splitterfasernackt und hatte die größte Freude daran, all die schönen Sachen anzuprobieren. Kokett posierte sie in den Dessous und fragte immer wieder, wie sie ihm gefiel. Jan musste zugeben, dass er eine gute Vorauswahl getroffen hatte. Einiges passte aber doch nicht so richtig und so öffnete Jan seinen Musterkoffer, um nachzusehen, ob er etwas fand, was besser saß. Als sie die enorme Auswahl sah, zog ein Strahlen auf ihr Gesicht. Nicht im geringsten darüber irritiert, dass sie im Augenblick keinen Faden am Leibe trug, warf sie sich in Jans Arme und übersäte sein Gesicht mit zahllosen Küssen. Natürlich blieb diese Attacke bei Jan nicht ganz ohne Folgen. Schließlich war er ein Mann und die Tatsache, einen bildhübschen nackten Teenager im Arm zu haben, ließ auch seinen besten Freund munter werden. Sie lachte geil auf, als sie die Wölbung in seiner Hose spürte, meinte aber zu ihm, er möge sich noch ein Weilchen gedulden, denn ihr sei gerade eine

    Idee gekommen, wie sie ihm, als kleines Dankeschön, eine Freude machen könnte.

    Ohne weiter zu fragen, lief sie zurück ins Wohnzimmer und hatte schon das Telefon gegriffen und gewählt. Sekunden später war sie in eine aufgeregte Unterhaltung mit einer Heike vertieft und schwärmte in den höchsten Tönen von den Dessous und natürlich auch von Jan. Sie unterbrach sich nur kurz, um sich zu erkundigen, wie man zu ihm ins Appartement kommen konnte und nachdem Jan ihr gesagt hatte, dass es genüge, an der Haustüre die Klingel mit der Bezeichnung Appartement 3 zu drücken, beendete sie wenig später das Gespräch, um sich mit geheimnisvollem Lächeln wieder Jan zuzuwenden.

    „Dein Einverständnis voraussetzend, werden wir in etwa 20 Minuten Besuch von meiner besten Freundin bekommen. Heike ist genau so so alt wie ich und ein wirklich bildschönes Mädchen, die dir sicherlich auf Anhieb gefallen wird. Ich konnte einfach nicht anders, als ihr sofort von all den Schätzen hier zu erzählen. Ich hoffe, du bist mir nicht böse, dass ich sie eingeladen habe, sich mit eigenen Augen anzusehen, welch herrliche Sachen du hier hast. Selbstverständlich wird sie die Sachen, die sie eventuell haben möchte, bezahlen. Beim Geld hat sie noch nie knausern müssen und bei deiner tollen Kollektion wird sie sicher nicht nein sagen.“ Jan gab sich geschlagen und meinte zu ihr, es wäre wohl besser, wenn sie sich erst einmal wieder anziehen würde. „Was soll denn deine Freundin von mir denken, wenn sie dich hier bei mir im Evaskostüm antrifft? Gisela kicherte nur vielsagend, zog sich aber doch wieder an und lümmelte sich anschließend in einen der bequemen Sessel. Jan hatte allmählich Durst bekommen und sah versuchsweise einmal im Kühlschrank nach, ob sich dort eine Grundausstattung an Getränken befand. Er war sehr erfreut, dort neben einer Auswahl an alkoholfreien Getränken, auch drei Flaschen des Cava vorzufinden, den er nach dem Essen getrunken hatte. Vergnügt lächelnd las er die kleine, anheftende Karte, mit der ihm der Chef des Hauses einen angenehmen Aufenthalt wünschte. In dem kleinen Hängeschrank fand er eine Auswahl von Gläsern und so entschloss er sich, eine der Flaschen zu öffnen und mit Gisela ein Glas Sekt zu trinken.

    Fast auf die Sekunde genau 20 Minuten später ertönte ein melodischer Gong und kündigte an, dass Giselas Freundin eingetroffen war. Jan öffnete und musste wenig später schlucken, als er sah, wer da die Treppe hoch kam. Gisela hatte wirklich nicht übertrieben. Das Mädchen, das ihm da entgegen lächelte, sah aus wie die junge Marylin Monroe, mit genau dem gleichen Blondkopf, den gleichen ausgeprägten Formen und genau dem verführerischen Schmollmund, der schon Millionen Männern vor ihm, den Atem geraubt hatte. Ohne zu zögern betrat sie das Appartement und wurde von Gisela mit einer Umarmung und Küsschen begrüßt. Rasch war die Vorstellung erledigt und Jan war erfreut, dass dieses Mädchen genau so unkompliziert zu sein schien, wie auch Gisela. Als er die Zwei so nebeneinander stehen sah, musste er sich ernsthaft zur Ordnung rufen, weil jede Menge sehr sündiger Gedanken durch seinen Kopf schossen. Schnell verschwand er in der kleinen Küche, um ein weiteres Glas zu holen. Schließlich wollte er sich nicht nachsagen lassen, dass er ein schlechter Gastgeber sei. Als er jedoch zurückkam, fand er das Wohnzimmer leer vor. Aus seinem Schlafzimmer kamen jedoch unverkennbare Freudenjuchzer und ihm war klar, dass Gisela nicht hatte warten können, um ihrer Freundin all die schicken Sachen zu zeigen, die sich in seinem Koffer verbargen. Obwohl er den brennenden Wunsch verspürte, einen Blick auf die beiden Teenager zu werfen und sich an den kaum verhüllten Körpern der beiden zu ergötzen, hielt er sich klugerweise zurück und nahm in einem Sessel Platz, um sich ein weiteres Glas Sekt zu genehmigen.

    Seine Geduld wurde auf keine lange Probe gestellt. Knapp

    Minuten später wurde die Türe geöffnet und im Rahmen standen die zwei Mädchen, bei deren Anblick Jan der Kragen mehr als eng wurde. Sein Schwanz schoss geradezu in die Höhe und pochte energisch gegen seine Hose.

    Gisela trug einen schwarzen Seidenbody, der so eng saß, dass sie darin nackter und aufreizender aussah, als wenn sie nichts angehabt hätte. Die Bombe war aber Heike. Sie hatte sich ebenfalls schwarze Dessous ausgesucht und trug einen Halbschalen-BH in dem ihre strammen Titten einladend lockten. Ihre Spitzen waren steil aufgerichtet und kündeten davon, dass sie sichtlich erregt war. Dazu trug sie einen Hüftgürtel mit Strapsen und ebenfalls schwarze Seidenstrümpfe. Das Ganze wurde gekrönt durch ein Nichts von einem hauchzarten Slip, der erkennen ließ, dass sie ihr Schneckchen zu rasieren pflegte. Diese Aufmachung war zwar für ein so junges Mädchen nicht ganz passend, aber diese Kindfrau schien förmlich da hineingeboren worden zu sein. Mit wiegenden Schritten kamen sie näher und machten erst dicht vor ihm halt. Aufreizend räkelten sie sich vor ihm und drehten sich genüsslich im Kreis, um ihm Gelegenheit zu geben, sie ausgiebig zu bewundern.

    „Es hat ihm die Sprache verschlagen“, kicherte Gisela. „Es sieht so aus, als hätten wir genau das Richtige gefunden, Heike. Wenn du mal genauer hinsiehst, wirst du feststellen können, wie sehr wir beide ihm gefallen, dabei hat er noch längst nicht den Clou bei unseren Sachen entdeckt.“

    Jans verständnislose Miene entlockte den beiden ein helles Gelächter, derweil sie unverhohlen auf seine Leibesmitte blickten, wo eine unleugbare Ausbuchtung bestand. „Der Mensch, der diese herrlichen Sachen kreiert hat, muss dabei an die alte Pfadfinderregel „allzeit bereit“ gedacht haben.

    Los Heike, zeigen wir ihm, was ich damit meine!“ Ein mutwilliges Grinsen stand in Giselas Gesicht, als sie ihre Freundin einige Schritte zurückzog, so dass sie beide unmittelbar vor der Couch standen. Wie auf ein geheimes Kommando spreizten sie beide die Beine auseinander und stellten gleichzeitig einen Fuß auf die Polster. Erst jetzt wurde offenbar, was Gisela mit ihrer Bemerkung gemeint hatte. Der Body von Gisela war, ebenso wie der winzige Slip von Heike, im Schritt offen und Jan sah den herrlichen Urwald von Gisela locken und blickte gleichzeitig auf den rasierten und schon leicht geöffneten Spalt von Heike. Letztere schien genau so wenig Scham zu empfinden wie Gisela, denn ohne jede Hemmungen präsentierte sie diesem, für sie doch völlig fremden Mann, ihr süßes Fötzchen. Ja, sie ging sogar noch einen Schritt weiter, beugte ihren Kopf hinüber zu Gisela und begann sie geil zu küssen, derweil sie mit ihren Händen über Giselas Brüste streichelte, um anschließend völlig ungeniert deren Pfläumchen zu kraulen. Nur Sekunden später revanchierte sich Gisela bei ihrer Freundin in gleicher Weise. Jan war absolut klar, dass sie alles daran setzten, ihm das letzte Quentchen Verstand zu rauben. Er schaffte es aber, unter Aufbietung aller Energien ruhig sitzen zu bleiben und leicht spöttisch zu applaudieren. „Meine Damen, meine Hochachtung und meine ungetrübten Komplimente. Eine ausgesprochen gelungene Vorstellung, die ihr Beide da aufführt, ich fühle mich sehr geehrt, dieser Premiere beiwohnen zu können.“

    Heike unterbrach ihr Zungenspiel bei der Freundin, um mit ihrer, leicht rauchigen, Stimme zu fragen, ob Giselas Freund vielleicht schwul wäre, weil er nur so rumsäße? Darüber konnte Gisela nur lachen.

    „Was soll denn diese blöde Frage? Du hast doch wohl gesehen, was sich da in seiner Hose getan hat.“

    „Und warum sitzt er dann immer noch tatenlos auf seinem

    Hintern und hat so verdammt viel Zeug am Leib? Da er ja wohl nicht gänzlich verblödet ist, müsste er doch wohl gemerkt haben, dass wir zwei ganz schön geil sind und nur darauf warten, endlich gefickt zu werden. Ach was, es ist mir zu dumm, nur zu reden.“

    Schon war sie bei ihm, hatte sich vor ihn gekniet und seine Hose geöffnet. Mit wenigen gezielten Griffen, die auf Übung schließen ließen, hatte sie seinen Harten aus seinem Gefängnis hervorgeholt und nach einigem Staunen über dessen Ausmaß und Härte hatte sie ihren Schmollmund darüber gestülpt und labte sich an seinem Geschmack. Auch darin schien sie sehr geübt zu sein, denn sie stellte sich wesentlich geschickter dabei an als Gisela bei deren erstem Versuch. Diese hatte sich auf den Teppich fallen lassen und ihren Kopf zwischen die Schenkel ihrer Freundin gewühlt und die schmatzenden Geräusche, die an Jans Ohr klangen, kündeten von ihrem eifrigen Bemühen, ihrer Freundin die Fotze auszuschlürfen.

    Natürlich war es nun auch restlos um seine Zurückhaltung geschehen. Längst hatten seine Hände sich um Heikes Prachttitten gelegt und waren damit beschäftigt, die steil abstehenden Türmchen noch mehr zu stimulieren. Der Gedanke ging ihm durch den Kopf, dass Gisela eine ausgesprochen glückliche Hand darin entwickelte, ihre Dankbarkeit auszudrücken. Gleich zwei hemmungslose Teenies, die nur den einzigen Gedanken hatten, ihre Geilheit an ihm auszutoben, waren ein herrlicher Zeitvertreib für diesen Nachmittag.

    Als Gisela ihm von den Partys erzählt hatte, die sie mit ihrer Freundin zu feiern pflegte, war ihm schon der Gedanke gekommen, dass diese Heike nicht ganz ohne war, aber jetzt erst wurde ihm klar, welch sinnliches Geschöpf sie war. Derweil sie sich mit wahrer Inbrunst um seinen Schwanz kümmerte, befreite sich Jan schon mal von seinem Hemd und zog Heike den BH aus, um sich ungestört an der seidenweichen Haut ihrer Brüste ergötzen zu können. Gisela schien ähnlich zu denken denn sie hatte Heike bereits den Slip ausgezogen, so dass diese nur noch den Strapsgürtel und die Strümpfe trug. Im Moment war sie damit beschäftigt, sich den Body vom Leibe zu ziehen ohne dabei ihre Leckerei zu unterbrechen.

    Jan war schon von Gisela stark aufgeheizt worden, und nun sorgte der erfahrene Mund von Heike dafür, dass es in seinen Eiern verdächtig zu brodeln begann. Er dachte aber nicht daran, sich zu bremsen, sondern ließ den Dingen ihren Lauf. Wenig später kam es ihm und seine Sahne füllte den Mund von Heike, die glücklich damit beschäftigt war, alles zu schlucken. Auch jetzt war es wieder eine solche Menge, dass ein Großteil aus ihren Mundwinkeln hervor quoll. Gleich- zeitig hatte auch Gisela ihr Ziel erreicht und Heike erzitterte in einem Orgasmus. Schnell warf sie sich über Gisela, um den Rest von Jans Saft schwesterlich mit ihr zu teilen. Dieses Mädchen schien genau zu wissen, wie man einen Mann zum Kochen bringen konnte. Schon hatte sie begonnen mit Gisela geil zu schmusen, um dafür zu sorgen, dass Jan schnellstmöglich wieder gefechtsbereit war. Der Anblick dieser entfesselten Geschöpfe hatte auch die erhoffte Wirkung und Jan griff sich Heike, hob sie hoch und trug sie hinüber ins Schlafzimmer. Als er sie auf das Bett warf, schenkte sie ihm ein geiles Lächeln, rollte sich auf den Rücken und spreizte einladend die Schenkel. Sofort warf sich Jan dazwischen und nun zeigte er ihr mit aller Kraft, was er unter einem ordentlichen Fick verstand. Nur wenig später hatte sie sich in ein zuckendes Bündel Fleisch verwandelt, das die Lust lauthals in den Raum schrie. Die Beiden wurden dabei von Gisela kräftig angefeuert, die ungeduldig darauf wartete, auch noch in den Genuss seines Schwanzes zu kommen. Sie knetete voller Gier die Brüste ihrer Freundin, spielte an ihrer Rosette, streichelte zusätzlich den Kitzler und tat alles, um Heike so fertig zu machen, dass diese endlich ermattet den Kopf zur Seite fallen ließ und Jan um Gnade anflehte. Darauf hatte Gisela nur gewartet. Schon hatte sie sich auf allen Vieren aufs Bett gekniet und zitterte dem Moment entgegen, wo Jan seinen Harten in sie bohren würde. Er tat ihr auch den Gefallen, nur dass er nicht ihr Fötzchen beglückte, sondern ihr seinen Fickprügel fast brutal in den Arsch rammte. Verzückt schrie sie auf und im Bruchteil weniger Sekunden hatte sie mit ihm einen gemeinsamen Takt gefunden. Heike hatte sich soweit erholt, dass sie sich nun unter Gisela schob, um ihr das Pfläumchen zu lecken und dabei interessiert verfolgen konnte, wie sich Jans Schwanz im Hintern ihrer Freundin austobte. Jan war durch diesen geilen Anblick wieder so erregt worden, dass er seinen Arschfick nun forcierte, um Gisela zum Orgasmus zu bringen und, wenn möglich, gleichzeitig mit ihr zu kommen und ihr seinen Saft tief in den Arsch zu jagen. Lange brauchte er sich nicht zu gedulden, denn nur knapp 2 Minuten später war es soweit und Gisela schrie ihr Glück hinaus. Mit letzter Kraft hielt sie sich noch so lange aufrecht, bis sich Jan in ihr verströmt hatte, um dann, restlos befriedigt, auf dem Bett zusammenzusinken.

    Zwei glücklich strahlende Mädchen kuschelten sich an Jan und genossen seine sanften Streicheleinheiten. „Gisela hat schamlos untertrieben, als sie mir in der Schule von dir erzählt hat. Aber in einem muss ich ihr Recht geben, die Jungs aus unserer Clique sind gegen dich wirklich nur erbärmliche Stümper und haben noch eine Menge zu lernen. Am liebsten würde ich dich bitten, ihnen mal ein paar Unterrichtsstunden zu geben.“ Bei ihren letzten Worten musste Heike allerdings kichern, weil ihr das Unmögliche ihres Vorschlags zum Bewusstsein kam. „Das wäre bei diesen Volltrotteln wohl vergebliche Liebesmühe,“ schlug Gisela in die gleiche Kerbe. „Obwohl ich zugeben muss, dass es vielleicht eine Ausnahme gäbe. Dein Bruder Rolf scheint mir nicht so gänzlich unbegabt zu sein, wie die anderen. Als ich ihn bei der letzten Fete mal rangelassen habe, ist es ihm tatsächlich gelungen, mich zum Kommen zu bringen. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob das nun Zufall war oder ob wirklich ein paar Talente in ihm schlummern.“

    „Das ist für mich aber nur ein schwacher Trost“, entgegnete Heike. „Schließlich habe ich davon überhaupt nichts.“ Gisela schüttelte nur das Köpfchen. „Selber schuld, wenn ich einen Bruder im passenden Alter zu Hause hätte und ich richtig geil wäre, dann würde ich mich einen Teufel darum scheren, ob der Typ bei mir zu Hause mit mir verwandt wäre oder nicht. Wir nehmen beide die Pille, also kann nichts passieren und wenn da ein fickfähiger Schwanz in unmittelbarer Nähe wäre, würde ich auch Gebrauch davon machen. Ich jedenfalls hätte Rolf schon längst vernascht. Ihr versteht euch doch sonst recht gut, was also sollte euch daran hindern, es auch miteinander zu treiben?“

    „Du bist doch total bescheuert, schließlich wäre das doch Inzest. Obwohl, wenn ich es recht überlege, ist an deinem Vorschlag tatsächlich etwas dran. Immerhin hätte ich die Möglichkeit, jederzeit einen Schwanz zur Verfügung zu haben, wenn ich wieder mal zum Platzen geil bin und müsste mir nicht jedesmal selbst einen abrubbeln. Einen schönen Schwanz hat er ja, das habe ich bei unseren Feten und auch zu Hause im Bad schon gesehen. Wie er allerdings darüber denken würde, weiß ich nicht. Obwohl, neulich morgens, hatte ich es eilig und bin mit zu ihm unter die Dusche gehüpft und da hab ich gesehen, wie er einen Steifen bekommen hat. Allerdings habe ich mir nicht sonderlich viel dabei gedacht, aber nun, wo du dieses Thema ansprichst, erscheint mir das in einem anderen Licht. Dass wir zwei uns schon oft nackt gesehen haben, ist für uns zu Hause vollkommen normal. Auch die Eltern machen da kein großes Gewese mit falscher Scham und so. Oft genug kommt es vor, dass man sich im Bad nackt begegnet. So gesehen, also ein vollkommen natürlicher Vorgang. Warum sollte Rolf also einen stehen haben, nur weil ich mich zu ihm unter die Brause gestellt habe. Vielleicht ist Brüderchen ja tatsächlich ein bisschen geil geworden. Da eröffnen sich allerdings eine Reihe vollkommen neuer Möglichkeiten für mich. Du bist wirklich ein Schatz, dass du darauf gekommen bist. Mir wäre so etwas nie in den Sinn gekommen. Allerdings gibt es doch noch ein Problem. Man sollte eine Möglichkeit finden, um einmal auszuprobieren, ob wirklich ein Weg besteht, Rolf zu vernaschen. Bei unseren Feten ist das ja wohl schlecht möglich. Schließlich will ich ja nicht in dummes Gerede kommen. Ihm zu Hause auf die Pelle zu rücken, erscheint mir auch nicht das Richtige zu sein. Immerhin könnte ja einer der Eltern überraschend dazwischenplatzen und ich will mir erst gar nicht vorstellen, welches Theater es dann gibt. Nein, man müsste ein Plätzchen haben, wo man eine intime und möglichst geile Situation schaffen könnte, um für die optimalen Voraussetzungen zu sorgen. Günstig wäre es ja, wenn du, Gisela, ihn zunächst vernaschen würdest oder ihn schon mal richtig anheizen könnest, damit er schon richtig geil ist und seine möglichen Bedenken einschlafen.“ Sie schien sich mit der Idee, es mit dem eigenen Bruder zu treiben, immer mehr anzufreunden. Jan hatte zunächst nur mit einem Ohr hingehört, aber als Gisela so ganz unumwunden ihrer Freundin vorschlug, es mit dem eigenen Bruder zu treiben, wurde er doch hellhörig. Dieses Mädchen schien sich wirklich um keinerlei Konventionen zu scheren. Obwohl er sich durchaus vorstellen konnte, dass es unter Geschwistern, die fast gleichaltrig waren und in der Pubertät steckten, oder gerade daraus entwachsen waren, zu solchen Verirrungen kommen konnte. Da er selbst aber ein Einzelkind war, war sein Wissen über solche Dinge mehr als nebulös.

    „Selbstverständlich werde ich dir dabei helfen, deinen Bruder aufzugeilen. Schließlich bin ich doch deine beste Freundin und bin sicher, du würdest für mich das Gleiche tun.“ Gisela rollte sich einfach über Jan hinweg und nahm ihre Freundin in den Arm, um sie sinnlich zu küssen. Heike hatte die Vorstellung, den eigenen Bruder zu verführen, wieder so geil gemacht, dass sich ihre Hand wie von selbst in Giselas Pfläumchen wühlte, um der ein paar überaus angenehme Gefühle zu verschaffen. Die beiden wurden dabei immer hitziger und fanden sich schließlich in einer heißblütigen 69 zusammen, die so hektisch wurde, dass Jan fast den Eindruck bekam, sie wollten sich gegenseitig die Fötzchen aufessen.

    Dieses schamlose Treiben blieb bei ihm natürlich nicht ohne Wirkung. Sein Schwanz hatte eine fast schmerzhafte Härte erreicht und alles in ihm gierte danach, sich Erleichterung zu verschaffen. Gisela schien bemerkt zu haben, wie es um ihn stand und änderte ihre Leckübungen soweit, dass sie jetzt vornehmlich Heikes Rosette umzüngelte und darum bemüht war, diese Öffnung gut einzuspeicheln. Probehalber steckte sie einen Finger hinein. Geschmeidig verschwand dieser bis zur Hälfte in dem braunen Löchlein, was bei Heike zu einem wilden Aufstöhnen führte.

    „Ja, das ist schön so, das tut mir gut, mach weiter so, das ist unheimlich geil!“

    Gisela kicherte geil. „Habe ich´s mir doch gedacht, dass du auf sowas auch abfährst. Da die Gelegenheit ja günstig ist, denke ich, sollten wir dir heute zu einer Premiere verhelfen. So wie ich Jan kenne, ist der mehr als gerne bereit, dich in deinem Arsch zu entjungfern und dir zu beweisen, wie herrlich so ein Arschfick sein kann.“

    Willig reckte Heike ihren Knackarsch hoch und wartete zitternd vor Geilheit, auf Jans Einsatz. Jan war erfahren genug, die Information von Gisela, dass es sich bei Heike um das erste Mal handelte, zu berücksichtigen. Vorsichtig setzte er seinen Pint an und bahnte sich sanft seinen Weg in das Innere des Mädchens. Er ließ sich reichlich Zeit dabei und versuchte alles zu vermeiden, was Schmerz erzeugen konnte. Erst als er spürte, wie Heike ungeduldig bockte und mit ihrem Arsch Gegendruck erzeugte, um sich seinen Schwanz tiefer einzuholen, da wurde er aktiver.

    Und tatsächlich, schon nach wenigen Sekunden, war Heike voll bei der Sache und keuchte und schrie ihre Lust heraus. Nun beschleunigte Jan das Tempo und trieb ihr seinen Kolben, mit immer schnelleren Stößen, in den Arsch. Heike schrie jetzt unentwegt und wurde von pausenlosen Orgasmen geschüttelt. Also legte sich Jan auch keine Zügel mehr an und ließ sich treiben, um nun auch zu seinem Höhepunkt zu kommen. Noch etwa 10 Minuten vögelte er sie nach Herzenslust, ehe er so weit war und ihr den engen Lustkanal mit seinem Saft vollpumpte. Gisela hatte dem geilen Schauspiel mit großen Augen zugesehen, und als sich Jan nun zurückzog, da schnappte sie sich ohne jede Hemmung seinen Prügel und sog ihn in ihren gierigen Mund, um sich die Reste seines Saftes einzuverleiben. Dabei schien es sie nicht im geringsten zu stören, dass sein Schwanz noch vor wenigen Augenblicken im Arsch ihrer Freundin gesteckt hatte. Aber auch bei ihrem ersten Arschfick, hatte sie dies nicht sonderlich berührt.

    Heike hatte sich, nach Atem ringend, auf den Rücken gerollt und auf ihrem Gesicht lag ein geiles Lächeln. Ihr war anzumerken, dass sie diese Premiere in vollen Zügen genossen hatte.

    Träge spielte sie an ihrer Fotze und meinte nach einem lustvollen Seufzer, dass dieser Tag wohl tausend ihrer bisherigen Feten wett gemacht hätte. „Endlich mal ein Mann, der mit seinem Schwanz richtig umgehen kann. So herrlich befriedigt wie heute war ich noch nie zuvor. Dich scheint wirklich der Himmel geschickt zu haben. Du könntest mit mir alles anstellen. Für dich würde ich alles tun und sei es noch so abwegig, wenn ich nur wüsste, dass du mich wieder fickst.“

    Gisela, die immer noch an seinem Schwanz saugte, nickte zur Bekräftigung eifrig mit dem Kopf, um zu bestätigen, dass sie genauso wie ihre Freundin empfand. Jan allerdings wehrte heftig ab. Diese Art Anbetung war ihm absolut nicht recht. Nichts wollte er weniger, als diese beiden Teenies zu willenlosen Sexsklavinnen zu machen. Jede Form von Hörigkeit war seinem Wesen total fremd.

    „Nun kommt mal wieder auf die Erde zurück, ihr zwei! Es freut mich zwar ungemein, dass ihr mit mir zufrieden wart und das bekommen habt, was ihr euch vorgestellt habt, aber es wird mit Sicherheit noch andere geben, die es euch genau so gut, wenn nicht besser besorgen können. Ihr habt ja noch jede Menge Zeit und reichlich Gelegenheit, die richtige Auswahl zu treffen und glaubt mir, da ist bestimmt auch für euch genau der Richtige drunter, der euch alles andere vergessen lässt. Auch eure Freunde werden irgendwann auf den Trichter kommen, wie sie es euch gut machen können. Ihr solltet vielleicht mal mit ihnen darüber reden und den Burschen sagen, wie ihr es besonders gerne habt. Und wenn sie dabei nur ein Fünkchen Verstand haben und nicht gleich meinen, ihr wolltet sie in ihrer Mannesehre kränken, dann werden sie euch schließlich sogar dankbar dafür sein, dass ihr euch darum bemüht habt, dass beide Teile ihren Spaß haben. Ihr müsst eben nur den richtigen Dreh finden, wie ihr eure Wünsche klar macht. Von eurer Idee, für euch den Ficklehrer zu spielen, halte ich allerdings überhaupt nichts. Da sollte jeder seine eigenen Erfahrungen machen. Und da wir gerade mal beim Thema sind, euer Gespräch von eben bezüglich deines Bruders, Heike, findet nun ganz und gar nicht meinen Beifall. Aber da will ich mich nicht einmischen. Schließlich seit ihr alt genug, um zu wissen, was ihr in sexueller Hinsicht wollt. Euch da dreinzureden, wäre ohnehin vergebliche Liebesmühe. Ihr macht ja doch, was ihr wollt. Aber ich will mal nicht so sein. Wenn es nur darum geht, euch ein verschwiegenes Plätzchen zu besorgen, dann könnt ihr meinetwegen dieses Hotelappartement für ein paar Stunden benützen.“

    Mit wahrem Freudengeheul stürzten sich die beiden auf ihn und küssten ihn wie wild ab. In stillem Einverständnis verlagerten sie sehr schnell ihre Aktivitäten in tiefere Regionen und Jan hatte das unvergleichliche Vergnügen von zwei süßen Teenie-Mäulchen an seinem besten Stück verwöhnt zu werden. Genießerisch verschränkte er die Arme unter dem Kopf und sah zufrieden lächelnd zu, wie sich die zwei geilen Krabben darum bemühten, ihm eine weitere Portion Ficksahne aus den Eiern zu locken. Nachdem er sie nach einer Weile in reichlichem Maße für ihre Bemühungen belohnt hatte, verabschiedeten sich zwei restlos befriedigte Mädchen von ihm und gaben ihm die Gelegenheit, sich ein wenig von den vorangegangenen Anstrengungen zu erholen.

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  • Despina – „Unschuld“ auf griechisch

    Gehütete Jungfernschaft

    Meine Weiterarbeit an der Übersetzung und dem Manuskript der Lebensbeichte des amerikanischen Callgirls schreitet weiter voran. Immer wieder geile ich mich an ihren Schilderungen so stark auf, dass mein Dildo Großeinsätze in meiner lodernden Muschi fahren muss, um den sexuellen Brand wieder zu löschen, den die fast brutal offenen Berichte der geilen Sau zwischen meinen Schenkeln entfacht haben. Verständlicherweise darf ich hier natürlich nichts aus den Memoiren der Luxushure wiedergeben, das würde geltendes Recht verletzen. Aber so manche Episoden haben Erinnerungen an mein eigenes, in den letzten paar Jahren sehr rege gewordenes Sexualleben wachgerufen. So werde ich hin und wieder einen Exkurs in meine reichlich verfickte Vergangenheit unternehmen und aus dem Nähkästchen plaudern. Die Episode mit meinem Bruder Costa habe ich ja schon geschildert. Letztendlich geht eigentlich auch sie auf das Konto der Memoiren des Callgirls, denn deren Schilderungen haben mich damals so geil gemacht, dass ich es dann tatsächlich mit meinem Bruder getrieben habe. Leider hat sich die Episode lange Zeit nicht wiederholt. Jedenfalls nicht in einem schön geilen und verbotenen inzestuösen Fick zu zweit. Doch davon vielleicht später mehr.
    Die Autorin der Memoiren, des Manuskriptes, das ich in eine schriftliche Form bringe, hat unter anderem auch über ihre Defloration berichtet. Dabei sind mir wieder die etwas eigenartigen Umstände eingefallen, wie ich damals meine Jungfernschaft verloren habe.
    Ich liebte von jeher, spätestens nach meiner Pubertät, den Sex in allen seinen herrlich vielfarbig funkelnden Facetten. Trotzdem hatte ich mir meine Jungfernschaft ungewöhnlich lange erhalten. Das bedeutete jedoch nicht, dass ich nicht vorher schon herrlich und (sehr) viel herumgefickt habe.
    Sie werden sich jetzt mit Fug’ und Recht fragen, wie das Zusammengehen soll. Ganz einfach. Ich bin geborene Griechin und habe meine ersten Lebensjahre in Griechenland verbracht. Die jungen Männer meiner Heimat ficken auch vor der Ehe mit ihren eigenen oder auch mit anderen Mädchen ziemlich viel herum. Da aber in der Hochzeitsnacht, vor allem in ländlichen Gegenden, die Jungfernschaft nach dem ersten ehelichen Fick mit der frischgebackenen Braut öffentlich nachgewiesen werden muss, was durch das Heraushängen des blutigen Leintuches nach der vollzogenen Hochzeitsnacht zu erfolgen hat, haben die Männer meiner Heimat einen uralten Trick neu entdeckt. Im Arschloch eines jungfräulichen Mädchens fickt es sich auch ganz gut. Und dessen sexuelle Unberührtheit muss nicht öffentlich bewiesen werden. Ich habe dabei noch den unbestreitbaren Vorteil, dass ich ohnehin ziemlich analgeil bin. In meinem Enddarm scheint sich ein zweiter Kitzler zu befinden. So habe ich in meiner Frühzeit der erwachenden Sexualität den entsprechenden Jungs einfach mein kleines, geiles Arschloch anstelle der begehrten, aber eben immer noch jungfräulichen Spalte angeboten, und sie haben es gerne oft und geil benützt. Und wie.
    Ich kann wundervoll zu einem fantastischen Orgasmus kommen, wenn ich in den Hintern gefickt werde. Allerdings explodiere ich heutzutage beim herrlichen Ficken natürlich ebenso geil, wenn mir die nasse Votze mit einem fickenden Prügel gestopft wir.
    Meine Familie lebte damals schon über zehn Jahre in Deutschland, und ich spreche die hiesige Landessprache, neben Englisch und Griechisch, seit der Realschulzeit akzentfrei. Nur an meinen schwarzen Haaren, den glühenden, dunklen Augen und dem etwas dunkleren Teint könnte man erkennen, dass ich aus einem südeuropäischen Land stamme.
    Ich war zwar noch immer Jungfrau, aber trotzdem schon wieder einmal so extrem heiß auf einen geilen Fick, dass ich mit einem Jungen, den ich erst vor ein paar Stunden kennengelernt hatte, auf sein Zimmer ging. Das war ganz einfach, da der Zugang zu seinem Zimmer nicht durch die elterliche Wohnung ging, sondern über das Treppenhaus direkt zu seinem Dachzimmer führte. So konnte der Junge unbemerkt seine jeweiligen, willigen und fickneugierigen Bettgespielinnen auf seine Bude lotsen und sie in aller Ruhe lecken und bumsen. Das wußte ich schon von ihr, mehr allerdings auch nicht. Aber so eine sturmfreie Bude ist ja auch ’was wert.
    Ich legte mich damals, aufgeregt und noch vollkommen angekleidet, zu meinem damaligen Partner auf das Bett. Er hatte mich nach einem Discobesuch in der Altstadt,abgeschleppt‘, wie man so schön zu sagen pflegt. Seine heißen Küsse, die nasse Zunge in meinem Mund, seine begehrlichen Griffe an meine kleinen, spitzen Titten und seine frechen Finger in meinem Höschen hatten mich wahnsinnig heiß gemacht. Und ich wußte ja aus einigen geilen Vorübungen mit bereitwilligen Partnern, wie ich mit ihm ficken konnte, ohne mein noch immer vorhandenes und intaktes Jungfernhäutchen zu riskieren.
    Meine nervösen Finger ertasteten das steife Glied meines Freundes und massierten es aufgeilend und begehrlich durch den Stoff seiner Hose hindurch. Als Antwort griff mir meine Diskothekenbekanntschaft unter die Bluse und umfaßte meine kleinen Brüste. Seine Finger suchten und fanden meine Brustwärzchen, die schon ganz steif waren und herrlich lustvoll pieksten. Leise stöhnend schmiegte ich meine Mädchenhügelchen in die schweißnasse Handfläche und walkte immer fordernder das steife Glied in der sperrigen Hose.
    „Komm, laß mich dich ausziehen“, hauchte ich ihm ins Ohr und zerrte den Reißverschluß seiner Hose herunter.
    „Du gehst aber ganz schön ran, kleine Frau“, grinste er und hob seinen Hintern an, um sich von mir die Hose abstreifen zu lassen. Er trug nur einen knappen Sportslip, der schon ganz schön ausgebeult war, da sein Penis sich unter meiner wissenden Massage aufgerichtet hatte.
    „Laß mich deinen Schwanz in den Mund nehmen“, bettelte ich, als der Prügel emporschnellte und wippend in die Luft ragt.
    „Immer zu, du kleines, geiles Ferkelchen“, stöhnte er und drückte meinen Kopf zu seinem Schwanz hinunter.
    „Warum nennst du mich Ferkelchen?“ wollte ich wissen, bevor ich mir seinen herrlich steifen, pochenden Riemen einverleibte. „Ich finde es nicht schweinisch, einem Jungen den steifen Schwanz zu lutschen.“
    „So habe ich das auch nicht gemeint“, entschuldigte er sich. „Manche Mädchen mögen es, wenn man sie als geile Ferkelchen bezeichnet, wenn sie einem so forsch an die Pinne gehen.“
    Sein Glied schlüpfte tief in meinen aufgerissenen Mund. Die Eichel schmiegte sich an meine spielende Zunge und glitt über meinen Gaumen bis tief in meinen Hals. Ich liebe es, wenn ein Junge beim geilen Blasen seine anfänglichen Hemmungen ablegt und mich dann langsam in meinen weichen Mund fickt. Ich pumpte noch zusätzlich mit dem Kopf auf und nieder. Meine schwarzen Haare fluteten über die nackten Schenkel meines Freundes und kitzelten seine tanzenden Eier.
    „Ich möchte dir jetzt deine kleine Fotze lecken“, stieß mein potentieller Ficker heraus und zerrte sich meinen Unterleib zurecht, dass er mir den Schlüpfer abstreifen konnte. Ich half ihm bereitwillig und spreizte verlangend meine Schenkel, als der Stoffwinzling endlich weg war. Meine jungfräuliche Spalte war ganz fest verschlossen. Das wußte ich, denn zu Hause hatte ich meine blutjunge Muschi schon oft im Bad mit einem Handspiegel neugierig betrachtet und untersucht und mir dabei vorgestellt, wie es sein würde, wenn mich irgendwann einmal ein strammer Schwanz penetrieren und mich von meiner Jungfernschaft befreien würde. Vorläufig wählte ich für die geile Herumvögelei jedoch mein anderes Löchlein, das ich schon ganz schön trainiert hatte. Mein schnaufender Freund näherte seinen Mund meiner fest geschlossenen Spalte und teilte meine behaarten Lustlippchen mit der begierig vorgestreckten Zunge auseinander. Ich zuckte zusammen, als er meinen pochenden Kitzler berührte und danach seine nasse Zunge den langen Weg durch meine Geschlechtsfurche zog. Erst, als er versuchte, tief in mein Vötzchen einzudringen, wehrte ich ihn sanft ab.
    „Ich bin noch Jungfrau“, wisperte ich und schaute ihm tief in die verblüfft aufgerissenen Augen. Meine Hand wichste dabei ganz automatisch den speichelnassen Penis, um seinen und meinen guten Freund bei Laune zu halten. Erfahrungsgemäß hatten alle meine seitherigen Freunde plötzlich Bedenken bekommen, mich zu bumsen, wenn sie erfuhren, dass ich noch jungfräulich war. Es lag dann immer an mir, diese Bedenken zu zerstreuen und ihnen die denkbar naheliegende Alternative wärmstens zu empfehlen. „Du kannst mich aber gerne in den Popo ficken“, sagte ich und senkte den Blick, als würde ich mich für meine so sehr un-jungfräuliche Lüsternheit schämen. Dabei wusste ich ganz genau, wie dem Jungen jetzt die Geilheit in die Eichel schoss. Arschficken hatte noch immer einen sehr hohen Stellenwert und war etwas Besonderes bei meinen seitherigen Fickern gewesen. Noch keiner hatte da den Schwanz eingezogen und gekniffen. Angesichts der lockenden Möglichkeit, ein blutjunges Mädchen ins enge Arschloch zu bumsen, hatten seither alle meine Freunde ohne zu murren auf mein lockend enges und ungeknacktes Vötzchen verzichtet.
    So auch dieser junge Mann, den ich erst seit etwa drei Stunden kannte. Seine nasse Zunge in meinem wohlig und herrlich geil zuckenden Schlitzchen arbeitete trotzdem noch eine schöne Weile an meinem dick verquollenen Kitzler und an der allmählichen Steigerung meiner stöhnenden Liebeslust. Erst, als es mir heiß und zuckend gekommen war, machten wir uns keuchend daran, mein erfahrenes Poloch mit in die geilen Spielereien einzubeziehen. Ich ergriff die Initiative, da ich befürchtete, wenn ich mich ihm auf dem Rücken liegend hingeben würde, könnte er sich etwas zu leicht im Loch irren und mich doch noch versehentlich entjungfern. Und das wollte ich noch immer nicht. Noch nicht …
    Mit dem Rücken zu dem hübschen Jungen liegend hob ich ein Bein an und ergriff es in der Kniekehle. Dann schob ich meinen aufgespreizten Po näher an meinen Freund heran, um seinen dicken Schwanz in mein schön glitschig gemachtes Hinterlöchlein zu geleiten. Der heiße Saft, den mir mein zuckender Orgasmus aus meinem Pfläumchen getrieben hatte, war schon immer ein hervorragendes Gleitmittel gewesen. Der dicke, zähe Tropfen heißer Sehnsuchtsflüssigkeit, den unsere keuchende Wollust meinem angehenden Analficker schon aus der Röhre getrieben hatte, schmierte meine nervöse Rosette noch zusätzlich ein. Sofort drängte der schön steife, blutvoll pochende Schwanz des jungen Mannes wie erwartet dennoch ungestüm nach meinem nachorgasmisch zuckenden und heißen, aber noch immer ungefickten Vötzchen. Ich aber machte eine kleine, oft genug eingeübte Bewegung mit dem knackigen Hintern. Die glibberige Eichel rutschte von meinem Damm zu meiner zuckenden Analrosette hinüber, und schon glitt der begehrte Prügel in mein wohltrainiertes, enges, gieriges Arschloch hinein. Bevor der aufgegeilte Junge es richtig bemerkte, dass er mich gar nicht in meine kleine Mädchenspalte sondern mein heißes, geil zuckendes Arschloch stieß, stak er schon bis zu den Eiern in meinem Hinterlöchlein. Trotz aller Vorsicht, meine Jungfernschaft nicht versehentlich doch zu verlieren, ließ ich es gerne zu, dass mir mein Freund die weichen Schamlippchen streichelte und meinen pochenden Kitzler drückte und massierte. Ich revanchierte mich für die empfangenen, lustvollen Zärtlichkeiten und zuckte mit meinem Polöchlein.
    „Das fühlt sich fast wie eine echte Votze an“, brummelte mein Stecher in meine dichten Haare, während er sich von hinten wollüstig und stoßend an mich drückte und mit einer Hand mein bebendes Vötzchen, mit der anderen eine meiner kleinen Brüste massierte. Ich hätte vergehen können vor Wonne. Natürlich stellte ich mir damals immer vor, der fickende Schwanz stäke nicht in meinem Hintern sondern würde mein sehnsüchtiges Vötzchen stoßen. Die geilen Bewegungen übertrugen sich natürlich auch auf mein liebevoll gestreicheltes Geschlechtsorgan, und so bekam ich fast immer beim geilen Analverkehr mehrere herrliche Orgasmen. So auch jetzt. Meine wilden Zuckungen in meiner gefickten Analrosette trieben meinen Beschäler gnadenlos auf den Gipfel eines zuckenden Orgasmus’ hinauf. Während er laut stöhnte, meine Titte von hinten hart umklammerte und seine Finger in mein weiches Vötzchen und das krause Vlies vergrub, spürte ich, wie ihm der heiße Samen aus der Eichel spritzte. Sein Atem pfiff heiß in meinem Nacken und ich drückte ihm wohlig schnurrend meinen runden Popo gegen den pumpenden Bauch.
    „Jaahh, das ist schön geil. Komm’, spritz mich ganz voll“, stöhnte ich dramatisch und wackelte mit meinem gespaltenen Pfirsich. In meiner jungfräulichen Muschi baute sich nochmals ein kleiner Orgasmus auf, der meine ungefickte, aber zärtlich massierte Spalte und mein penetriertes Arschloch erneut hektisch und herrlich geil zucken ließ.
    „Das war fast schöner, als wenn ich dein süßes Vötzchen gefickt hätte“, stöhnte mein ausgespritzter Liebhaber.
    „Ich weiß. Das sagen sie hinterher alle“, flüsterte ich in mich hinein. „Für mich war es auch sehr schön“, sagte ich etwas lauter, weil ich wußte, dass die blöden Kerle das nach einer geilen Nummer alle hören wollten. Anschließend hat der Junge mich dann noch zweimal schön lange an der geilen Möse zum Orgasmus geleckt, und ich habe ihm dabei synchron seinen heißen Saft abgesaugt und aus der zuckenden Fickstange herausgewichst und ihn mir in den Mund spritzen lasse.
    Auch ohne Ficken zum Orgasmus zu kommen, das war für mich in dieser arschfickenden Zeit überhaupt kein Problem. Mein kleiner, geiler Kitzler war schon immer so sensibel, dass es genügte, ihn beim Arschficken oder auch später beim Nachspiel nach dem Abspritzen meiner Freunde ein paarmal sanft zu drücken und zu reiben, und schon flutete ein wunderschöner Höhepunkt durch meine ungefickte, zuckende Möse und mein sexbesoffenes Gehirn. Beim geilen Analverkehr mit allen möglichen Kerlen hatte das einen unbestreitbaren Vorteil. Die vielen, vielen Jungs, die mich in der damaligen Zeit in den Arsch fickten, spürten meine orgasmischen Zuckungen in meinem Hintern an ihren steifen Schwänzen sogar noch stärker, als wenn sie mich entjungfert und in meine unerfahrene Muschi gefickt hätten. Der anale Muskel ist eben doch um einiges enger und kräftiger als die vaginalen Muskeln. Und ich genoß den hervorspritzenden Samen meiner geilen Analficker nach einer ausgiebigen Fickerei damals in meinem Darm ebenso intensiv, wie ich es heute mit meiner sexgierigen und extrem viel gefickten Muschi mach.
    Einmal war es aber dann aber doch so weit, dass …


  • Vater entjungfert Tochter

    Tochter Myriam im Ehebett

    Hier unterbrach Leuthart seine Tochter: „Laß mich den Schock beschreiben! Ich fiel logischerweise aus allen Wolken, als plötzlich eine kleine Mädchenhand von hinten meinen Pimmel packte! Ja – genauso!!“ Er lacht, denn Myriam hat sich so wie damals hinter ihn geschlichen und seinen Schwanz ergriffen.
    „Ich war zunächst wie gelähmt. Sprachlos sah ich zu, wie das magere, kaum entwickelte Wesen mich ungeniert wichste und mir nach wenigen Minuten den Saft aus den Eiern rausholte. Angesichts der Erregung, die uns beide erfaßt hatte, spritzte die erste Ladung hoch in ihr Gesicht!
    Aber verdammt nochmal – es machte ihr nicht das Geringste aus! Seelenruhig wischte sie sich mit dem Nachthemd ab, zog es dann aus und hockte sich total nackt auf meine Schenkel – verkehrt herum, die Vorderseite zu mir. Sie sah mich zärtlich an: ‚Daddy‘, war das nicht viel schöner, als wenn du’s dir selbst machst?“ Dabei spielten ihre Finger permanent mit dem spermaverschmierten Schwanz.
    Ich war immer noch fassungslos. Dann diskutierten wir ausführlich. Die Kleine flehte mich an, keine andere Frau mehr zu holen, sondern es mit ihr zu versuchen. Sie wolle die Mutter aufs beste vertreten und ab sofort in den Ehebetten schlafen. Und klar: nie würde jemand davon erfahren!
    Da ich seit Wochen kein weibliches Wesen mehr im Arm gehalten hatte, machte mich selbst der schmächtige Jungmädchenkörper, so dicht vor meinen Augen, unheimlich an. Ich gebe zu, ich dachte, es müßte sagenhaft irre sein, in dieses schmale Tierchen meinen Rüssel zu bohren …“
    Myriam, die sich inzwischen auf die Seitenlehne der Couch gesetzt hat und ihren Vater sanft masturbiert, fährt fort: „Er fürchtete wahrscheinlich, sein Apparat würde gar nicht reingehen in mich. Dabei war es schon fast soweit. Sein Schweif war durch mein Gefummel nämlich zu voller Größe zurückgekehrt. Oder besser gesagt, zu voller Dicke, denn der Umfang ist ja das Wahnsinnige an diesem Lümmel! Ich war zum Zerplatzen gespannt, als ich fragte: „Wollen wir ausprobieren, ob ich die Mama ersetzen kann, wenigstens im Bett“?

    Vater entjungfert Tochter

    Ich glaube, wir hielten beide den Atem an, als ich mich anhob und vorsichtig auf den drohend in die Höhe ragenden Mast niedersinken ließ. Ehrlich gesagt, ging das erste Mal bzw. der erste Fick wirklich an die Grenze des Erträglichen. Ich hatte zwar monatelang mit allerlei Gegenständen geübt, aber sowas Monströses war nicht dabei gewesen. Jedenfalls mußte ich ganz verflucht die Zähne zusammenbeißen, als ich mir das Ding millimeterweise reinquälte. Ich wollte es aber durchstehen, da war ich eisern. Als das Mordinstrument endlich voll drinsteckte … hockten wir bewegungslos da,“ erinnert sich der Vater, „als wären wir auf Lebenszeit unauflöslich ineinander verkeilt! Ich guckte mehrmals ungläubig nach unten. Hatte es mein Knüppel tatsächlich fertiggebracht, im engen Loch meiner halbwüchsigen Tochter zu verschwinden? Aber alles, was ich sehen konnte, war der Superkitzler, der mir bei dieser Gelegenheit zum erstenmal auffiel, weil er mir so vorwitzig aus meinen eigenen Schamhaaren entgegenlachte!“
    Myriam spinnt die Situation fort: „Ich munterte Daddy auf: siehst du, es funktioniert! Aber er starrte mich immer noch an, als säße ein Gespenst auf seinem Schoß. Ich begann mit zaghaften Reitbewegungen …, na ja, und so entstand unsere erste komplette Vögelei. Eine Viertelstunde später lernte ich das Gefühl kennen, wie es ist, wenn einem der Samen ins Loch gespritzt wird.“
    „War das nicht riskant?“ erkundigt sich Dr. Helwig.
    „Ich bekam damals noch keine Periode. Das war erst ein halbes Jahr später. Da hat mir Daddy dann sofort die Pille besorgt. Aber, werte Fickkumpel …“ Myriams Stimme wird verführerisch, „wir haben genug gequatscht. Jetzt will ich’s euch in aller Ruhe besorgen …“
    Sie kniet sich vor Leuthart hin, streift ihm Hose und Unterhose ab. Liebevoll blickt der Mann auf seine Tochter. Beobachtet, wie ihre Zunge genießerisch über die Lippen wandert, als sie aus dem prallen Rohr einen erneuten glitzernden Lusttropfen hochquetscht.
    „Na, Daddy flüstert sie angespitzt, „bis zum ersten Spritzen brauchst du wohl nicht mehr lange …“
    Sie sieht, wie der Hausarzt ungeduldig seinen Kolben reibt. „Doktorchen, du sollst nicht zurückstehen. Setz’ dich neben Daddy, ich mach’s euch gleichzeitig.“
    Rasch schleudert Helwig seine Unterkleidung fort und nimmt neben Leuthart auf der Couch Platz.
    Mit fiebrig glänzenden Augen beginnt das Girl ihr aufregendes Spiel. Zwischen den Männern hockend, saugt sie abwechselnd die Schwänze in den Mund. Sie weiß aus langjähriger Erfahrung, daß ihr Vater die brutale Art liebt – harte Bisse in die Eichel bei schmerzhaft tief heruntergezogener Vorhaut. Der Arzt wiederum reagiert besser auf die sanfte Tour – alles kein Problem für die hemmungslose Kröte, die auf diesem Gebiet ausreichend trainiert hat.
    „Rutscht mit den Ärschen bis zur Kante vor!“ treibt sie die Alten an. „Und reißt eure Beine hoch, dann kriegt ihr’s noch schöner!“
    „Ich weiß schon, was du vorhast, du durchtriebenes Aas!“ grinst Dr. Helwig und schiebt ihr den Hintern entgegen.
    „Nur das, was dich so richtig auf die Palme bringt, lieber Doktor,“ und im nächsten Augenblick schraubt sich schon der Daumen des Mädchens geschmeidig in sein Arschloch.
    Helwig jault auf. Ein Stöhnen, dem gleich danach ein ebensolches aus der Kehle des Vaters folgt. Auch in seine Rosette hat sich ein Daumen gebohrt! Wie Patienten am Tropf baumeln die Männer an den unruhig umherwühlenden Eindringlingen. Sie zittern und zappeln, als wären sie an elektrische Steckdosen angeschlossen – als würden Funken aus Myriams Daumen sprühen!
    Mit tief innerlicher Befriedigung kostet die durchtriebene Quälerin diese Abhängigkeit aus, bei der ihr die Opfer scheinbar willenlos ausgeliefert sind. Während sie in immer schnellerem Wechsel das Lutschen fortsetzt, triumphiert sie im stillen und beglückwünscht sich, eine so fesche, einsatzfreudige Person zu sein! Denn was gibt es Schöneres, als sich die sexverrück- ten Kerle mit charmanter Schamlosigkeit hörig zu machen!
    Leuthart und Helwig haben die gespreizten Schenkel hoch zur Brust gezogen. Mit verschleierten Augen gucken sie auf das emsig schleckende Geschöpf, des- sen üppige Titten aufreizend schaukeln … deren Daumen geradezu teuflisch peinigend in den Eingeweiden rumoren!
    „Wer will als erster spritzen?“ erkundigt sich das unermüdliche Luder.
    „Der Gast hat Vorrang keucht Leuthart, obwohl seine Atemnot darauf hinweist, daß es ihm vielleicht doch früher kommen könnte.
    Myriam konzentriert sich auf Dr. Helwig. Sie biegt seinen Schwanz zu sich hin, fährt mit der Zunge liebkosend an der Unterseite der Eichel hin und her. „Schön aufpassen, daß nichts danebengeht, Doktorchen!“ Nun selbst schon hochgradig erregt, sperrt sie verlangend das Mäulchen auf. Während der Daumen noch rasanter im Hintern arbeitet, bahnt sich die nahende Erlösung an.
    Mit einem röhrenden Aufschrei spuckt Dr. Helwig seine Ladung tief in den erwartungsvollen Rachen der süßen Peinigerin, die die Lippen um die Schwanzkup- pe schließt und die weiteren Eruptionen fachmännisch heraussaugt.
    Erst als sie alles getrunken hat, gibt sie dem schrum- pelnden Stengel die Freiheit zurück. Ächzend und glücklich erleichtert, läßt der Hausarzt sich nach hin- ten fallen. Auch der Antreiber in seinem Arsch verläßt langsam die Stätte seines Unwesens.
    „Andreas, man sieht dir an, unser Goldstück hat dir wieder einen Volltreffer abgesaugt!“ läßt Leuthart sich hören. Er hat in den letzten Momenten seine Stange selbst gerieben, um die Erregungskurve nicht absacken zu lassen… wofür allerdings auch Myriams Daumen sorgte, der sich unablässig in seinem Hintereingang tummelte.
    Nun gibt das muntere Töchterchen ihrem Daddy den Rest. Sie beißt und kaut den mächtig dicken Prügel, peitscht den Alten auf: „Los, komm schon, spritz’ dich aus! Laß ihn raus, den Jubiläums-Cocktail, gib ihn mir zu trinken!!“
    Mit ihrer freien Hand knetet sie die straffer gewordenen Hoden. Schon spürt sie das erste verräterische Zucken. Im Rausch des nahenden Triumphs haucht sie abgehackt: „Ah, Daddylein! Da braut sich eine mächtige Explosion zusammen!!“
    Sadistisch preßt sie die Zähne in den Eichelring. Ihre Zungenspitze kitzelt die klaffende Spritzöffnung des Schwanzes.
    Da schießt es heraus! Spritzer auf Spritzer trifft von neuem ihre Kehle! Gewandt läßt sie die ganze Herrlichkeit den Schlund hinabrinnen… bis der Brunnen versiegt.
    Zufrieden wirft sie sich in ihren Sessel zurück. „Ich denke, ich hab euch mal wieder nicht enttäuscht,“ schäkert sie.
    Schwänzen noch etwas Ruhe gönnen! Aber fackelt nicht lange bei mir rum – ich bin tierisch geil! Geht gleich in die Vollen!“
    Leuthart und Helwig haben genügend Erfahrung mit diesem Vulkan. Sie kennen die Masche, mit der man ihn im schönsten Raketentempo zur Explosion bringen kann. Wie ein gut eingespieltes Operationsteam fallen sie über ihr leckeres Opfer her. Myriam liegt flach auf dem Rücken. Ihre Augen warten voller Gier auf die totsichere Maßarbeit, mit der sie zur Strecke gebracht werden wird.
    Der Vater zu ihrer Linken ergreift mit der rechten Hand ihre nächstliegende Brust, die er während der ganzen Aktion nicht mehr loslassen wird – im Gegenteil: je hitziger das Mädchen reagiert, desto härter wird er die Warze kneten und zwirbeln.
    Darauf wandert sein Mund an Myriams Körper ab- wärts, gleitet über das üppige Schamhaar, um schließlich mit sehnsüchtigen Saugen den Kitzler, der durch das ständige Ausrasieren seines Umfelds in seiner ganzen Größe fabelhaft zu packen ist, zwischen die Lippen zu ziehen.
    Auch Helwig ist nicht untätig geblieben. Seine Lippen sind über Myriams andere Brust gestülpt. Man weiß: das lüsterne Tierchen will bis zum Erreichen des Höhepunkt an den Knospen kraftvoll gezwickt, gelutscht und gebissen werden!
    Die rechte Hand des Arztes fummelt an Myriams tropfender Möse. Erst mit einem Finger, dann mit mehreren wird – je brünstiger das Opfer sich gebärdet – der Fotzenkanal bis in die tiefste Tiefe ausgefüllt. Dicht darüber der unermüdlich an der Lustbeere saugende Mund des Vaters, der zusätzlich seinen linken Daumen in Myriams Arschloch rammt, sobald er spürt, daß sie sich dem Höhepunkt nähert. Dann pflegt es nur noch Sekunden zu dauern, bis sie mit einem Wahnsinnsschrei abschießt. Und wie sie sich dabei wälzt und windet – das ist ein so überwältigendes Erlebnis, daß den Männern jedesmal ein Blitz in die Schwänze schießt!
    Es ist tatsächlich echte Gemeinschaftsarbeit, was sich zwischen den dreien entwickelt hat – basierend auf jahrelangem Erforschen von Myriams Körper, welcher solche Strapazen mit links wegsteckt. In nerven- zerfetzender Steigerung wird sie geschunden – vom sanften Beginn zu immer intensiverem Lecken und Beißen, bis zu dem elektrisierenden Augenblick, in dem sich der Notruf „Daddy, den Daumen ins Arschloch!!“ ihrer Kehle entringt. Gleichzeitig – das weiß der Vater schon – ist er gefordert, seine Zähne brutal in den Kitzler zu schlagen …
    Wenig später kündigt das hysterische Aufbäumen des an allen erogenen Stellen gepeinigten Körpers ihren Orgasmus an, wobei die Zähne des Mädchens zitternd vor Geilheit aufeinanderklappern.
    In diesem Stadium haben die Männer alle Mühe, sich nicht von dem Körperteilen, in die sie sich mit Händen und Mäulern verkrallt und verbissen haben, abschütteln zu lassen. Eisern bleiben sie dran, bis ihr strampelndes Opfer endgültig ausgezuckt hat.
    Ein Auszucken, das oft auch von einem ‚Auslaufen‘ begleitet wird. Dann spürt Helwig deutlich, wie seine tief in der Fotze rumorenden Finger von einem Schwall Flüssigkeit benetzt werden …
    Das Mädchen dehnt und räkelt sich wohlig – noch überrieselt von einem nachträglichen Schauer. „Kinder“, stöhnt sie glücklich, „das war mal wieder ein richtiger Himmelfahrtsschuß!“ Entzückt registriert sie, daß das Erlebnis auch auf die männlichen Werkzeuge nicht ohne Wirkung geblieben ist. „Da können wir ja gleich weitermachen …“.
    Während Helwig mit Hilfe einiger Stöße in die saftschmatzende Grotte seine Kanone zur perfekten Härte trimmt, lutscht das Mädchen den Pimmel ihres Vaters zur gleichen Einsatzbereitschaft hoch.
    Denn zur Krönung des Liebesspiels braucht sie zwei supersteife Prügel Oder gibt es für ein Sextierchen was Schöneres, als gleichzeitig beide Löcher gestopft zu bekommen?
    Auch dieses Vergnügen ist längst Tradition im Hause Leuthart. Manchmal hat die Kraft der beiden reifen Herren sogar für zwei komplette Nummern dieser besonderen Art gereicht! Getreu dem bekannten Sprichwort „Übung macht den Meister“. Und Erfahrung vervollständigt den Genuß!
    Höchst belustigend für das Mädchen ist dabei immer, wenn die Männer per ‚Schere/Stein/Papier‘ ausknobeln, wer in ihren Arsch darf. Davon hängt auch Myriams eigene Position ab – ob sie sich bäuchlings oder rücklings auf den Untermann Helwig legt. Hat nämlich dessen langer Schwanz, der bis in unglaubliche Tiefen des Darms vordringt, den Kampf ums Arschloch gewonnen, zieht sie es vor, sich rücklings auf ihm auszustrecken. Der zweite Mann bespringt sie von oben und stößt seinen Rüssel ins Vorderloch.
    Ist jedoch Daddy der Sieger und will – was den Schließmuskel jedesmal zur Raserei bringt – mit seinem unmenschlich dicken Baumstamm zwischen ihre Pobacken, dann knallt sie sich bäuchlings auf Helwig, der ihr den Riemen ins Fötzchen schiebt. Schon der Anblick des ausladenden Arsches, der sich in dieser Position aufreizend und prall wie nie ihrem Erzeuger entgegenreckt, läßt diesem stets das Wasser im Mund und den Saft in den Eiern zusammenlaufen.
    Beim heutigen Knobelspiel ergibt es sich, daß Dr. Helwig zuerst in ihr Arschloch darf.
    Bereitwillig hockt sich das ewig geile Stück über seinen dünnen, aber beinahe endlosen Steifen und japst voller Genugtuung, wenn er ihn in raffinierter Langsamkeit an der engen Rosette entlangschrammen läßt. Mit einem Juchzer feiert sie das endgültige Verschwinden der Fleischwurst in ihrer Höhle.
    Hektisch krallt sie sich in ihre Melonen, deren Knospen wie kleine Dolche in die Luft ragen.
    Darauf drängt Leuthart seinen Dicken in ihre Pflaume.
    In bestens abgestimmtem Rhythmus beginnen die Stöße. Das doppelseitig gevögelte Schätzchen gerät Zusehens außer Kontrolle angesichts der in ihrem Innern aneinander scheuernden Kolben.
    Sie krallt sich in Leutharts Popobacken, tastet sich langsam in der Kimme abwärts. Aufstöhnend reagiert er, als er den ersten vorwitzigen Finger in sein Arschloch eindringen spürt.
    Ächzend und keuchend, sich mit obszönen Rufen anfeuernd, rammelt sich das Trio dem allseitigen Ab- schuß entgegen, der wie eine Kettenreaktion alle drei nacheinander überrollt.
    Als erste erklimmt Myriam das ersehnte Ziel. In wilden Zuckungen spritzt sie ab, wobei sie noch zwei weitere Finger ins väterliche Arschloch drückt und dort so irrwitzig herumbohrt, daß ihm gar nichts anderes übrigbleibt, als ihr auch bald mit rasanten Brutalstößen seine Soße in die Fotze zu schleudern. Dieses hemmungslose Feuerwerk rubbelt so unwiderstehlich an Helwigs Schwanz, daß auch der Darm des Mädchens im Nu von einer Ladung Sperma überschwemmt wird.
    Nach Luft schnappend und schachmatt bleibt dasKleeblatt einige Augenblicke so ineinander verhakt liegen – trotz der Anstrengung ausgefüllt vom Glücksgefühl darüber, wie herrlich perfekt ihnen dieser ,Doppeldecker‘ wieder gelungen ist!
    Schließlich lösen sie sich voneinander. Fantastisch befriedigt greifen sie zu Sektglas und Zigarette, nachdem sich Myriam erstmal mit einem stets bereit liegenden Tuch von der Sahne befreit hat, die aus ihren beiden Öffnungen quillt.
    „Was ich schon immer wissen wollte“, nimmt Helwig das Gespräch wieder auf, „wann habt ihr eigentlich mit dem Anal-Verkehr angefangen?“
    Myriam erinnert sich lächelnd: „Das war Daddys Geburtstagsgeschenk zu meinem Achtzehnten. Wir hatten lange vorher darauf hingearbeitet – ich weiß, schon als ich sechzehn war, wollte ich mit aller Gewalt den Arschfick erzwingen, weil Jessica ihn mir so geil vorgeführt hatte. Aber es ging nicht – es zerriß mich beinahe. Am laufenden Band versuchte ich, die Rosette zu dehnen und die Muskeln geschmeidig zu machen. Manchmal ließ ich nächtelang eine Kerze im Arsch stecken. Aber wenn ich’s dann mit Daddy probierte, erwies sich sein Riemen als noch dicker. Alles nur seine Schuld“, feixt sie und zwickt ihren Vater in die derzeit schlappe Nudel.
    „Von wegen, du Frechdachs!“ poltert dieser zurück. „Was kann ich dafür, wenn du mir ein derartig enges Arschloch anzubieten wagst?“ „So haben wir uns schon damals immer gekabbelt“, amüsiert sich das Mädchen. „Doch, wie gesagt, an meinem achtzehnten Geburtstag ließ mich mein Ehrgeiz einfach nicht mehr ruhen. Auf Biegen und Brechen sollte der Arschfick die Krönung des Festes werden! Und so hab ich mir mit List und Tücke und viel Vaseline den lebensge- fährlichen Bolzen tatsächlich reingejubelt. Allerdings im Zeitlupentempo, ganz ähnlich wie seinerzeit, als ich mir die Stange zum erstenmal in mein Vorderloch würgte. Auch diesmal dachte ich: mir bleibt die Luft weg, als der dicke Brummer endlich total im Arsch verschwunden war! So unbarmherzig ineinander verankert, haben wir einige Minuten verschnaufen müssen, bevor ich – ganz vorsichtig – die ersten Bewegungen versuchte.“
    „War allerdings nur eine kurze Freude“, ergänzt Leuthart. „Ich war natürlich so angespitzt, daß mir im Handumdrehen einer abging. Trotzdem – es war ein sensationeller Fortschritt in unseren Beziehungen.“ „Und Daddy erwies sich als perfekter Kavalier“, lobt das Töchterchen verschmitzt. „Als er den Schwanz rausgezogen hatte, leckte er mitfühlend meine wund- gescheuerte, geschwollene Rosette, wobei ich ihm“, sie fängt an zu kichern, „einen hinterlistigen Streich spielte. Ich drückte ihm ganz überraschend den Saft in den Mund, den er mir reingespritzt hatte! Ich sag dir, der hat vielleicht geprustet!“
    Der Vater nickt „Nur Schweinereien im Kopf.“
    So auch an diesem Jubiläumsabend. Myriam hat noch längst nicht genug. Mit dieser soeben durchlebten Sandwich-Nummer kann ja wohl nicht Schluß sein? Gerade am heutigen Tag sollte schließlich das zweite Doppel nicht fehlen, doch nun mit ausgetauschten Partnern! Mit Helwig im Fötzchen und Daddy im Arsch!
    Zielstrebig nimmt sich das hemmungslose Aas die beiden Prügel von neuem vor, bringt sie mit ihrer ausgefeilten Wichs- und Lutschtechnik auf das ficknötige Format. Und himmlisch geil geht es weiter: Helwig wie immer unten, aber diesmal im Fötzchen steckend, darüber, auf ihren Rücken gestützt, Leuthart mit seinem märchenhaften Rammbock, der Myriams Hintereingang zu sprengen droht!
    Gottvoll, wie die beiden losrammeln! Unwahrscheinlich toll juckt die hungrige Rosette unter der hin- und herscheuernden väterlichen Stange! Das unverwüstliche Girl jault und ächzt und schüttelt sich vor Wildheit – spornt ihre Bespringer zu Höchstleistungen an! Wonneschauer jagen durch ihren Leib, als sie sich dem neuen Orgasmus nähert…
    „Ich lauf gleich über!“ schreit sie, „los, ihr Oldies! Heizt euren Schwänzen ein! Spritzt eure Sahne in mich!!“ In leidenschaftlichem Zittern erreicht sie die Explosion, bricht keuchend auf Helwig zusammen, während dessen Ladung in ihre Möse zischt.

    Zum Roman: Glut zwischen den Schenkeln