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    Abschiedsfick

    Es ist Abend geworden. Die Schüler sind längst gegangen, voll des Lobes für die Dame des Hauses, voll des Lobes für die Lektion, die ihnen erteilt wurde.
    Elfis Votze brennt. Sie glüht wie ein glimmendes Kaminfeuer. Und dem Hintereingang geht’s nicht besser. Könnte man Dr. Stramm mit seiner Wundersalbe herbitten? Iris mahnt: „Mam, da würdest du ja schon wieder gefickt werden.“ „Mit der Salbe könnt’ ich’s ja…“ Schon kokettiert die Unersättliche mit dem Gedanken, den Doktor umzulegen. Iris ruft an, aber es hebt niemand ab.
    Nach dem Essen versammeln sich alle gemütlich im Wohnraum zum … ja, zu was? Seit in der Familie Stoßhart das Sexfieber ausgebrochen ist, kreisen die Gedanken aller in erster Linie ums Vögeln. Aber das kann man ja nicht am laufenden Band tun! Von den Männern geht bereits eine sichtbare Mattigkeit aus. kein Wunder! Rolf hat sich am Nachmittag bei seiner Mutter verausgabt; Wolfgang war nach dem Weggang des Arztes von Tochter Iris zu einem äußerst spritzigen Abschiedsfick gebeten worden und Onkel Kurt hatte bei einem sogenannten ‘Freundschaftsspiel’ mit dem ‘Heißen Loch’ fast seinen Geist aufgegeben.
    So ist es verständlich, wenn auf die eindeutig lüsterne Frage von Iris:
    „Was machen wir jetzt mit dem angebrochenen Abend?“
    Wolfgang mit leichtem Gähnen antwortet:
    „Schau’n wir doch mal, was es im Fernsehen gibt…“ Elfi meint, nicht recht gehört zu haben:
    „Dazu fällt mir doch nur der bekannte Vorwurf ein: Man möchte nicht glauben, dass du ein ‘Stoßhart’ bist!“ Doch Kurt stimmt seinen Bruder zu:
    „Auch ein Stoßhart ist nicht den ganzen Tag zum ‘Stoß hart’!“
    „Weiß nicht jemand ein Spiel, das müde Männer munter macht?“ lässt sich eine weibliche Stimme vernehmen und alles lacht, weil diese ausgerechnet aus dem Munde derjenigen kommt, die ständig ihrem Lorenz treu bleiben will!
    „Mir fällt was ein!“ meldet sich Isabella. „Es nennt sich das ‘WER REITET AUF MEINEM SCHWANZ – QUIZ’.“
    Temperamentvoll fügt Iris hinzu:
    „O ja, das kenn’ ich von einer Geburtstagsparty! Das macht Laune. Die Männer kriegen die Augen verbunden und müssen raten, welche Votze auf ihrem Schwanz sitzt.“
    „Alles schön und gut!“ mault Elfi, „aber dazu brauchen wir harte Stangen. Leider momentan Mangelware!“
    Rolf trumpft auf:
    „Na, einen Steifen für so ein Quiz bring’ ich schon noch zusammen!“
    Alles atmet auf, der Abend scheint gerettet zu sein. Es sind die Frauen, die sich insgeheim gleich weitergehenden Spekulationen hingeben. Hat man die Schwänze erstmal steif gekriegt, wird man sie bestimmt nicht ungefickt und unausgespritzt aus den Klauen lassen!
    Iris hat ihren Bruder hochgewichst. Mit verbundenen Augen sitzt er nun im Sessel und wartet auf die Mösen, die ihn besteigen sollen.
    Als erste schraubt Elfi sich auf seinen Ständer. Sie wippt auf und nieder, kreist auf der Spitze. Sie hat eine unwahrscheinliche Fähigkeit, ihre Pflaume zu verstellen. Sie kann eine Mädchenfaust darin empfangen; sie kann die Muskeln aber auch so stramm verengen, dass sie in der Lage ist, einen Schwanz zu wichsen… womit gemeint ist: die Vorhaut zu bewegen, sie über die Eichel hochzuziehen und wieder runterzustreifen.
    Das tut sie bei ihrem Buben. Er grunzt wohlig bei dieser Massage. Längst hat er erraten, wer diese Sexbazille ist… aber muss man sich so rasch die Freude nehmen?
    Doch die anderen wollen auch drankommen.
    „Okay. Es ist die Votze, die mir in den letzten Tagen besonders ans Herz gewachsen ist: Mam!“
    „Bravo, Junge!“
    Applaus. Noch ein kleiner geiler Reitnachschlag, dann steigt Elfi ab. Iris klettert auf den Quizkandidaten. Hier mag er nicht herumraten. Die reichliche Anzahl von Gute-Nacht-Ficks der beiden Geschwister hat bereits zu einem gewissen Sättigungsgefühl geführt, hier gibt’s nicht mehr viel auszukosten. Also kurz und schmerzlos:
    „Mein Stammzahn: Schwesterchen Iris.“
    Wenn’s nach der Sitzfolge geht, käme als nächste Michaela an die Reihe. Schockiert fällt ihr ein:
    „Ich kann da nicht mitmachen. Ich will Lorenz treu bleiben.“
    Mutter Elfi, die scheinheilige Ratgeberin in allen Lebenslagen, weiß auch hier eine passende Erklärung: „Schätzchen, das ist doch kein richtiger Fick, sondern nur ein Spiel!“
    Die zaghafte Verlobte ist noch nicht überzeugt: „Nur ein Spiel? Man kriegt immerhin einen Schwanz ins Loch gebohrt!“
    „Aber nicht von einem geilen Sexprotz, sondern nur von einem trockenen Ratefuchs.“
    „Von einem trockenen Ratefuchs? Ich glaube, dann kann ich’s verantworten.“
    Erleichtert streift sie ihr Höschen ab. Doch um den Prüfling zu verunsichern, steigt jetzt Isabella auf seine Stange. Rolf grübelt: Zwei sind ja nur noch übrig, doch welche ist es? Seine Hände wollen verstohlen die Lösung ertasten, schmuggeln sich zu den Titten hoch, doch ein Protestschrei stoppt den Versuch:
    „Anfassen gibt’s nicht, das wäre zu leicht!“ Schließlich tippt Rolf richtig, denn sie reitet so unbezähmbar:
    „Das kann nur das ‘Heiße Loch’ sein!“
    Bleibt Michaela als letzte übrig. Doch als letzte kann sie sich eigentlich das Draufsetzen sparen … leider, wo sie sich auf den ‘trockenen Ratefuchs-Ständer’ schon fast gefreut hat! Wieder findet Elfi den Ausweg: sie nimmt nochmal auf ihrem Sohn Platz.
    Der fällt beinahe drauf rein:
    „Bleibt nur noch unsere tugendhafte Braut Micha – Stop! – also Mam, du kriegst wohl nicht genug von meinem Schwanz?“
    Lachend räumt Elfi den Platz für Michaela, die allerdings rasch enttarnt wird:
    „Diese klatschnasse Pflaume hat mir früher sehr viel Freude bereitet, mein keusches Schwesterchen Michaela!“
    Sie will schleunigst absitzen, aber Rolf hält sie fest: „Bleib noch ein bisschen. Wir haben so lange nicht ineinander gesteckt. Früher bist du erst runtergestiegen, wenn ich endgültig happy war! Ist es nicht super, mal wieder vereint zu sein?“
    Wie gelähmt nimmt Michaela die verführerischen Worte auf. Ein Schwanz im Loch ist selbst beim tausendsten Mal noch ein einmaliges Erlebnis! Noch dazu, wenn man monatelang keinen dringehabt hat! Die arme Verlobte spürt, wie der Kolben in ihrer Möse aufmunternd zuckt und so erliegt das verwirrte Geschöpf, das während des zweitägigen Aufenthalts im Hause Stoßhart sexuell sowieso schon allerlei verkraften musste, einem Schwächeanfall. Als Rolf, mit seinem pulsierenden Mastbaum in ihrem Loch, aufsteht, sie vorgebeugt auf die Tischplatte runterdrückt und sie vor den Augen der Familie auf Biegen und Brechen zu stoßen beginnt, lässt sie sich überrumpeln, findet nicht mehr die Kraft, sich zu wehren.
    „Oh“, keucht er, „diese saftige Votze! Wie wohl hab ich mich immer da drin gefühlt! Und wisst ihr“, wendet er sich den Zuschauern zu, während er die Chance, das spröde Ding rammeln zu können, nach Kräften ausnützt, „was ich immer bei ihr machen musste … das heißt, wenn wir im Bad vögelten?“
    „Rolf, das wirst du doch nicht ausplaudern!“ zetert Michaela, während sie sich seinen Stößen in rückhaltloser Gier entgegenstemmt. Doch das Bruderherz lässt sich weder in seiner Botschaft noch in der Intensität seines Ficks bremsen:
    ..Warum nicht? Die Zeit der Geheimnisse ist bei uns vorbei. Wenn ich ihr ins Loch gespritzt hatte, feixte sie mich an und kommandierte: ‘Spül’ die Möse gefälligst sauber!’. Das heißt, ich musste den Schwanz stecken lassen und ihr, sobald es ging, hinein pissen!“ Während Michaela ein gekränktes ‘Schäm’ dich!’ herausbringt, reagieren die übrigen Zuschauer frappiert, aber auch begeistert.
    „Das muss toll sein!“ seufzt Iris und Elfi meint vorwurfsvoll:
    „Rolf, du Schuft! Warum hast du das bei mir noch nicht gemacht?“
    Der Showfick der Geschwister rast in dramatischer Steigerung seinem überschäumenden Finish entgegen. Michaela hat sich die Bluse aufgerissen, ihre prachtvollen Halbkugeln rubbeln über die Tischplatte. Die Knospen stehen ab wie kleine Speere. Sie kreischt – es hat sie erwischt:
    „Aah – mein erster richtiger Fick-Orgasmus – seit Monaten!“
    Akzentuiert ballert Rolf seine letzten Stöße in das taumelnde Opfer:
    „Da! Da! Da! Damit du den ersten Fick-Orgasmus seit Monaten nicht so schnell vergisst!“
    Beim ersten Spritzer zieht er raus, reißt ihr Arschloch auseinander und lässt die reichliche Sahne dort hineinklatschen, um sofort danach – seine Schwester stößt einen hilflosen Schrei aus – die noch spuckende Latte mit einem Caracho ohnegleichen ebenfalls in den Hintern reinzurammen! Bis zur Wurzel donnert er den Schweif in die enge Höhle, nagelt die bibbernde Michaela quasi auf der Tischplatte fest!
    So verankert bleibt das Paar eine Weile aufeinander liegen. Die übrigen haben die deftige Nummer atemlos verfolgt. Auch das Geschwisterpaar ringt nach Luft; die gläserne Tischplatte beschlägt durch Michaelas Atemstöße. Rolf macht Anstalten, sein gutes Stück rauszuziehen, da drückt sie die Hände auf seinen Hintern, fleht:
    „Lass ihn noch stecken bitte! Ich find’s so geil, wenn man spürt, wie er langsam schrumpft…“
    Ihr sich raffiniert um den Schwanz krallender Schließmuskel unterstützt diesen Wunsch, während sie aus tiefstem Herzen feststellt:
    „Bruderherz, das war ein Klassefick, ehrlich! Hast’ne Menge dazugelernt!“
    Doch als er wenige Augenblicke später seinen Schlappi aus ihrem Arsch entfernt, bricht der Katzenjammer über sie herein:
    „O mein Gott! Was hab ich getan! Zwei Tage vor der Hochzeit! Ich wollte Lorenz doch treu bleiben!“
    Fast bleiben ihr vor Kummer – oder ist alles nur Theater? – die Worte im Halse stecken.
    Elfi beschließt, ihr eine Brücke zu bauen:
    „Kind, warum machst du dir Vorwürfe? Für diesen Vorfall bist du nicht verantwortlich. Das war höhere Gewalt!“
    „Höhere Gewalt? Wirklich?“ In ihren tiefblauen Augen schimmert Hoffnung auf, während sie ihre schweren Möpse zurück in die Bluse expediert. „Immerhin hat er mich in die Votze gefickt!“ „Aber in deinem Innern wolltest du’s nicht“, redet Elfi ihr ein und spaziert mit der Handkante in der matschigen Rutschbahn der Tochter hin und her: „Dieses Loch war dem Angreifer schutzlos ausgeliefert. Rolf war halt der Stärkere…“
    Michaelas Miene entspannt sich. Sie strahlt:
    „Du hast recht, Mam. So muss man es sehen. Für Rolf war ich einfach zu schwach! Und – was sagt man dazu – prompt kehrt mein gutes Gewissen zurück.“ Beschwingt greift sie nach ihrem Höschen, will hineinschlüpfen. Elfi hält sie auf:
    „Nicht doch. Deine Spalte brauchen wir noch. Das ‘WER REITET AUF MEINEM SCHWANZ-QUIZ’ ist ja noch nicht zu Ende:“
    Diesmal stellt Kurt sich zur Verfügung, dem Isabella eine brauchbare Kerze hochgezaubert hat. Mit verbundenen Augen erwartet er die diversen Liebesgrotten. Natürlich läuft eine andere Reihenfolge ab.
    Michaela macht den Anfang. Aus ihrem Schlitz tropft noch der Lusttau der prächtigen Nummer von eben und Kurt ruft spontan aus:
    „Donnerwetter, hier rutscht man ja von selbst rein, so glitschig ist die! Hat’s dich so scharf gemacht, mich hochzulutschen, Isabella?“
    Großer Jubel! Endlich hat einer daneben geschossen! Und wie wird sowas bestraft? Damit, dass er die, die er nicht erkannt hat, zum Orgasmus lecken muss. Sie soll ihm dadurch vertrauter werden. Also muss Michaela sich von neuem auf die Tischplatte legen, diesmal mit dem Rücken. Kurt stellt sich davor, legt ihre Beine auf seine Schultern und beginnt seinen Schlecker-Job.
    Die übrigen Weiblichkeiten gucken neidisch zu und Iris spricht aus, was alle denken:
    „Ausgerechnet die, die keusch bleiben will, wird am laufenden Band verarztet! Da soll man noch glauben, es ginge auf der Welt gerecht zu! Seht euch an, wie die treue Braut schon wieder vor Geilheit zappelt!“ Tatsächlich windet sich die Glückliche in deutlicher Behaglichkeit unter Kurts leidenschaftlichem Zungenschlag. Für ihn ist es der erste Kontakt mit dieser knackfrischen Möse, die mit ihrer mustergültigen Ebenmäßigkeit jeden Betrachter entzückt. Auch Kurt, der zur korrekten Absolvierung seiner Strafarbeit die Augenbinde abgelegt hat, muss sich eingestehen, wahrscheinlich noch nie eine schönere Pflaume geleckt zu haben. Bei Michaela bilden die Hautlappen kein chaotisches Durcheinander, das an Feldsalat erinnert. Nein, dieses Lustorgan befindet sich sozusagen noch im Urzustand der Schöpfung, bevor der Sturm der Inanspruchnahme es zerfleddert hat. Oder besser gesagt: diese Votze hat trotz ihrer Beanspruchung – denn Michaela wurde schon in frühester Jugend tüchtig rangenommen – immer wieder zu ihrem sauberen, appetitlichen, fast jungfräulichen Erscheinungsbild zurückgefunden.
    Ist es ein Wunder, dass Kurt einen so zauberhaften Fickschlitz inbrünstig schleckt, ohne auf die Zeit zu achten? Oder ist es das keusche Bräutchen, das diese genussreiche Aktion so in die Länge zieht? Allmählich wird die übrige Gemeinde ungeduldig. Zumal Kurts Ständer – unerlässlich für die Weiterführung des Quiz – auch nicht mehr das ist, was er vor der Unterbrechung war! So fällt die pfiffige Iris vor ihrem emsigen Onkel auf die Knie, um den nachlässigen Zipfel zur alten Form aufzublasen, damit es nach Michaelas Orgasmus gleich weitergehen kann. Zur Beschleunigung schiebt sie listig dem Ratefuchs ihren linken Mittelfinger tief in den Arsch, was ihm – siehe da! – eine Art elektrischen Schlag versetzt. Einen Schlag, der sich offenbar bis in die Zunge fortpflanzt, da diese plötzlich eine solche Überzeugungskraft entwickelt, dass Michaela in Windeseile abschießen muss!
    Nachdem Kurt die weiteren Mösen, die ihm allesamt ja schon bekannt sind, richtig geraten hat, bekommt Familienoberhaupt Wolfgang die Augen verbunden. Diesmal schwingt sich als erste Isabella auf seine Stange und startet einen solchen Schweinsgalopp, dass Wolfgang sie sofort errät:
    „Wenn ich mein ‘Heißes Loch’ nicht erkennen würde, müsste man mich zur Strafe glatt anpissen!“
    Oh, hätte er sich diesen leichtsinnigen Vorschlag doch verkniffen, wird er bald danach denken, wenn er nämlich Elfi, seine Frau, mit Michaela verwechselt!
    Die Clique jubelt, denn in übermütiger Vorfreude stellt Elfi fest:
    „Das ist der Gipfel der Geringschätzigkeit, wenn ein Mann die Votze seiner Frau nicht erkennt! Was hat er dafür verdient?“
    „Dass man ihn anpisst!“
    Allgemeiner Applaus folgt diesem Urteil, das im selben Augenblick aus den drei weiblichen Kehlen die Luft erschüttert! Man amüsiert sich: offensichtlich haben drei Weiber denselben schweinischen Gedanken! Und es ist klar, dass die Gesellschaft das Urteil prompt vollstreckt sehen will: Die weibliche Ehre muss wieder hergestellt werden!
    Der Delinquent wird ins Bad geschleppt und zwar nur von den Damen, die Herren haben abgelehnt, sich an der Entwürdigung ihres Geschlechts zu beteiligen. Aber die vier Rächerinnen kommen allein zurecht. Sie legen ihn in die Wanne und machen sich bereit, über ihn zu steigen und es laufen zu lassen. Möglichst genau auf den Schwanz, fordert Isabella. Sie hatte Elfi schon vorher zugeflüstert:
    „Bei seiner perversen Veranlagung könnte er dabei sogar einen Steifen kriegen! Mindestens einen Halbsteifen – je nachdem, wie lang wir pissen können! Seht zu, dass ihr das Pinkeln möglichst in die Länge zieht!“ fordert sie daher mit lauter Stimme.
    „Hier hast du deine Strafe!“ verkündet Elfi, als sie es losplätschern lässt.
    Wolfgang ist nicht im geringsten schockiert. Im Gegenteil: bereitwillig hält er den Schwanz genau in den schwankenden Strahl:
    „Lass es nur laufen! Ich hab’s verdient!“
    „Auch von mir herzliche Urin-Grüße!“ Ein wahrer Rohrbruch ergießt sich aus dem Pissloch von Iris über den Vater.
    Auch Michaela lässt es gewaltig strömen – nach einer längeren Anlaufzeit, in der Wolfgang sie am Austrittslöchlein kitzeln musste. Sie begleitet ihr Pinkeln mit den Worten:
    „Mein erster Piss-Wettbewerb! Macht Spaß!“ Sie blickt auf den Schwanz und ruft verblüfft: „Seht euch das an! Daddy gefällt das! Er kriegt einen Ständer!“ Dabei hat sie beim Runtergucken ihre Position so verändert, dass die beiden letzten Strahlen aus ihrem Brünnlein voll sein Gesicht treffen und er zu prusten beginnt.
    „Ich war noch nicht dran!“ meldet sich Isabella und löst Michaela ab. „Na, du perverse Sau!“ faucht sie beim Reinsteigen den verunglückten Ratefuchs an und verpasst ihrer Stimme wieder den scharfen, demütigenden Domina-Ton, „es geilt dich auf, wenn deine Familie dich in Pisse badet, was?“
    Im Gegensatz zu den ändern hockt sie sich von vornherein über sein Gesicht, das nun in den Schwall ihres Natursekts gerät. Wie ein Sturzbach prasselt der warme Urin herunter und durch Kreisen ihres Unterleibs sorgt sie dafür, dass Augen, Kopfhaar, Mund, Wangen und Hals gleichmäßig überschwemmt werden. Bis sie schneidend kommandiert:
    „Und jetzt sperr’ das Maul auf! Den Rest wirst du gefälligst schlucken, du abartiges Subjekt!“
    Wolfgang folgt dem Befehl. Was Isabella ihm nun direkt in den Mund verabreicht, nimmt er als willkommenen Drink auf.
    Und der Schwanz steht!
    „Schaut her, meine Lieben!“ ruft Isabella triumphierend den Vorgängerinnen zu, „was für ein Stehaufmännchen das Pissen aus ihm gemacht hat! Ihr habt sicher Verständnis, wenn ich’s mir einverleibe!“ Mit einem behaglichen Grunzen lässt sie sich auf dem Fickmast nieder und legt einen hitzigen Parforceritt hin.
    Als Elfi sieht, wie die pralle Lanze in Isabella reinzischt, erinnert sie sich spontan:
    „Fickgenossinnen! Im Wohnraum warten zwei Schwänze auf drei Mösen! Welche ist die Langsamste, die in den Mond gucken muss?“ Und schon sprintet sie los.
    Im Laufschritt stürmen die drei in den Wohnraum – er ist leer! Auf dem Tisch ein Zettel: „QUIZ ZU GEFÄHRLICH GEWORDEN STOP VERSUCHEN IN KNEIPE KRÄFTEVERSCHLEISS AUFZUHOLEN STOP MACHT’S EUCH SELBER GRUSS“. „Scheiße!“ braust Michaela auf. „Denen haben beim Quiz die Schwänze doch gut gestanden!“ um sofort umzuschalten: „Was red’ ich denn da? Was geht denn das mich an?“
    „Recht hast du trotzdem!“ pflichtet Iris ihr bei. „Einen Fick hätte jeder noch hinlegen können!“ „Schlappschwänze sind das!“ wettert Elfi jetzt los. „Krumme Hunde! Pfeifendeckel!! Und dabei juckt meine Pflaume!“
    Sie wirft sich breitbeinig in einen Sessel und scheuert mit einer Handfläche auf ihrer Buschlandschaft herum. „Soll ich’s dir mit dem Dildo besorgen, Mam?“ fragt Iris fürsorglich. „Und du, Schwesterchen“, wendet sie sich an Michaela, „du puderst mich mit dem zweiten.
    Du hast deinen Orgasmus ja schon beim Quiz gehabt, gell!“
    Elfi erhebt sich schwungvoll:
    „Das ist eine prima Idee, Kind. Zeigen wir den Schlammsäcken, dass wir auch ohne ihre beschissenen Nudeln zurechtkommen!“
    Doch Iris schränkt diese Behauptung schleunigst ein: „Nur vorübergehend, Mam! Nur vorübergehend!“ Nichtsdestotrotz herrscht im ehelichen Bett bald eine Mords-Stimmung. Elfi, in der Hundestellung, wird liebevoll von der hilfsbereiten Iris gerammelt, welche die Stöße der hinter ihr knieenden Michaela empfängt. Ein eindrucksvolles Porträt einer harmonischen, glücklichen Familie!
    Aus dieser Atmosphäre heraus ist Elfis Bedauern verständlich, dass ein dritter Dildo fehlt, mit dem sie Michaela stoßen könnte, was noch dazu einen interessanten Kreisfick ergeben würde.
    Doch Michaela schüttelt den Kopf:
    „Ist schon gut so, Mam. Da kann ich wenigstens endlich dem Lorenz mal treu bleiben…“
    Okay, Wolfgang hat zwar einen Mordsständer bekommen, als alle ihren Natursekt über ihm ausschütteten, aber als er eine Stunde später im Bett drüber nachdenkt, findet er die Sache nicht mehr so toll. Er liegt natürlich nicht allein im Bett; er ist eingerahmt von Elfi und Isabella, neben der sein Bruder Kurt sich einquartiert hat.
    Wie gesagt, Wolfgang fühlt sich unwohl. Sich von seinen Kindern bepissen zu lassen, erscheint ihm selbst für einen Masochisten als zu starker Tobak. So teilt er seinen Bettgespielen mit, dass dies unwiderruflich die letzte Nacht in seinem ehemaligen Heim ist! Auch Isabella muss sich diesmal fügen.
    So wird auch zum letzten Mal zum Vierer, was als Zweier anfing. Denn kaum hat Wolfgang mit seiner Ehefrau den Abschiedsfick begonnen, setzt Isabella sich auf Elfis Gesicht, um sich lecken zu lassen. Als Isabella später – um Elfis nahenden Orgasmus zu intensivieren – deren Titten saugt und beißt und Kurt dabei den geilen Hintern engegenwölbt, dringt dieser überraschend in ihr Arschloch ein und verschafft sowohl Isabella als auch sich selbst nochmal eine nachhaltige Befriedigung.
    Danach köpft man übermütig eine Flasche Champagner, denn die temperamentvolle, einfallsreiche Domina Isabella soll befördert werden: statt ‘Heißes Loch’ heißt sie in Zukunft ‘Heißes Doppelloch’!
    Am nächsten Vormittag ist für Elfi der Lebensabschnitt Wolfgang endgültig ausgestanden.
    Dafür bringt der Tag einen anderen unerwarteten und von einer Person sehr unerwünschten Besuch.
    Kurt nämlich, der sich ursprünglich nur für ein Wochenende einnisten wollte, hat sich so an die freien Sitten im Haus seiner Schwägerin gewöhnt, dass er Frau und Tochter vergaß. Nun stehen Gattin Evelyn und die sechzehnjährige Nicole plötzlich vor der Tür! Kurt fällt das Herz in die Hose – in dieselbe Hose, unter der sich sonst immer ein äußerst aktiver Lustbolzen verbirgt. Doch was ist aus diesem in den letzten sieben Tagen geworden? Elfi, Iris und Isabella haben ihn systematisch aufgearbeitet! Das kann heiter werden, denn Kurt weiß, dass das erste Vorhaben von Frau und Tochter die Überprüfung seiner Potenz sein dürfte. Schließlich hat er die beiden seit genau acht Tagen nicht mehr gebürstet! Schon die süffisante Einleitungsfrage von Nicole verheißt nichts Gutes: „Sag’, schlimmer Daddy, in welchem Zimmer können wir drei ungestört plaudern?“
    Die Sechzehnjährige ist ein kleines, aufgewecktes, drahtiges, freches Ungeheuer mit schwarzen, kurz geschnittenen Haaren und wenig Busen, ein burschikoser Typ von beinahe jungenhaftem Zuschnitt. Sie besitzt eine Möse von krimineller Enge, die nur wenige reinlässt und selbst diesen Glücklichen größere Bewegungen vermasselt, indem der Eindringling per Muskelkraft zum Stillhalten gezwungen wird und im Moment den beängstigenden Eindruck gewinnt, er sei einem Reptil in die Falle gegangen. Doch wenn der Schwanz sich dann sozusagen in sein Schicksal gefügt hat, setzt etwas Einmaliges , Märchenhaftes ein. Es beginnt eine Muskelattacke von solcher Vielseitigkeit, von solcher brutaler Unwiderstehlichkeit, als hätte man sein gutes Stück in einem hauteng anliegenden Gummizylinder stecken, der es mit der Gewalt von zehn Vibratoren von der Wurzel bis zur Eichel durchwalkt. Und erst, wenn der wie durch einen Wolf gedrehte Schwanz seine nach diesem Spezialverfahren fast utopisch reichliche Ladung Samen in einem schwindelerregenden Exzess gegen den Gebärmuttermund geknallt hat, lockert Nicoles Votze ihre Sperre und schenkt dem total ausgelaugten Wicht wieder seine Freiheit. Doch wer diesen nervenzerfetzenden Entsaftungsprozeß einmal erlebt hat, möchte seine Rübe immer wieder in dieses genial-tückische Massier-Futteral schieben!
    Aber zurück zu Nicoles Frage nach dem ungestörten Zimmer, die von Mutter Evelyn, einer hochgewachsenen Blondine mit üppiger Oberweite und etwas sentimentaler Natur, wie folgt begründet wird.
    „Wir würden nämlich gern wissen, wie dir die Woche in diesem gastlichen Haus bekommen ist?“
    Kurt spielt den Harmlosen:
    „Gut ist sie mir bekommen. Das kann ich euch auch hier sagen. Dazu brauchen wir kein Extrazimmer.“ „Daddy, stell’ dich nicht blöd“, die kesse Motte reagiert ungehalten. Wieder fährt Evelyn fort:
    „Du weißt genau, warum wir dich allein sprechen wollen …“
    „Na Mama, ‘sprechen’ ist vielleicht nicht ganz das richtige Wort…“, korrigiert Nicole mit impertinentem Grinsen.
    Kurt gibt auf:
    „Reden wir nicht länger um den heißen Brei herum. Ihr wollt gestoßen werden!“
    „Endlich dämmert es dem Alten“, wirft Nicole trocken ein.
    Evelyn schiebt eine Prise Schmalz nach. Im Schmuseton:
    „Ist doch verständlich, wenn man an einem bestimmten Schwanz gewöhnt ist.“
    Noch einmal versucht Kurt, den Augenblick der Wahrheit hinauszuschieben:
    „Findet ihr’s nicht taktlos, in einem fremden Haus euren Trieben nachzugeben?“
    Nicole will es jetzt wissen. Energisch erkundigt sie sich:
    „Und was hast du in den sieben Tagen mit deinen Trieben gemacht?“
    Kurt wirft sich in die Brust:
    „Sie selbstverständlich unterdrückt, wie es sich für einen kultivierten Mitteleuropäer gehört.“
    Nicole lässt nicht locker:
    „Na fein! Dann musst du ja toll in Form sein – nach einer Woche Enthaltsamkeit! Bringst du uns jetzt in ein Gästezimmer oder sollen wir dich hier umlegen?“
    Sie stürzt sich auf seinen Hosenschlitz und zieht den ReißverSchluss auf.
    Kurt sieht ein, dass er den beiden nicht entkommen kann. Er sucht mit ihnen ein anderes Zimmer auf.
    Dort gerät er nun, wie erwartet, in tiefste Depression und Frau und Tochter in höchsten Zorn. So gründlich sie sich in den entbehrten Zipfel auch reinknien mögen, er denkt nicht daran, mitzuspielen! Selbst das unfehlbare Rezept – Evelyn und Nicole nackt nebeneinander mit aufgeblätterten Feigen und die Kitzler reibend – haut nicht hin. Sonst hatte allein das Hinstarren auf die knusprigen Willkommens-Portale genügt und man konnte das Auferstehen wie mit einem Zeitraffer verfolgen, bis die nötige Kampfkraft erreicht war. Nichts dergleichen heute! Evelyn wirft ihren Hausmantel über und stürmt empört in den Wohnraum hinunter, wo die Familie gerade die Einzelheiten für die morgige Hochzeitsfeier berät. Auch Elfis Bruder Leonhard ist aus diesem AnLass extra angereist.
    „Was habt ihr mit meinem Mann gemacht?“ beginnt Evelyn ihren starken Auftritt. „Elfi, würdest du mir bitte Auskunft geben!“
    „Mein Gott, Evelyn“, antwortet Elfi ausgesprochen gelangweilt, wie man eben eine Selbstverständlichkeit mitteilt, „Was man mit Männern halt so macht! Muss ich dir wirklich Details auftischen?“
    Evelyn fängt an zu schluchzen:
    „Ihr habt ihn ruiniert! Er ist so kaputt, dass er nie wieder steif werden wird!“ Sie wirft sich auf die Couch zwischen Rolf und Leonhard. „Ich bin mit einem Wrack verheiratet! Und Nicole, meine arme Kleine, die regelrecht aufblühte, wenn seine Stange in ihrer unschuldigen Möse steckte – muss sie in Zukunft verzichten auf diese Stemstunden des Glücks?“ Sie zetert wie in einer Femsehschnulze. „Meine Ehe ist im Arsch! Ich verlange Schadenersatz!!“
    Ihr Mantel ist auseinandergefallen und lässt bombastische Titten sehen – große birnenförmige Apparillos, wie sie zu sentimalen Muttertieren passen. Rolf und Leonhard legen je eine Hand auf die ihnen zunächst erreichbare und sprechen beruhigend auf die Anklägerin ein:
    „Das siehst du zu schwarz, liebe Evelyn!“
    Diese merkt nichts davon, wie ihre Brüste gestreichelt werden, sie lamentiert weiter:
    „Nicht nur die Ehe – meine ganze Familie ist im Eimer!“
    In Elfi blitzt wieder einer ihrer frivolen Gedanken auf. Sanft ergreift sie das Wort:
    „Liebe Schwägerin, mein Bruder und mein Sohn kennen sich gut aus in zwischenmenschlicher Problematik. Geht irgendwohin, wo ihr ungestört seid und diskutiert über den Fall, auch über den Schadenersatz. Ich prophezeihe dir, dass du nachher alles in viel rosigerem Licht siehst.“
    Sie gibt Rolf einen diskreten Wink. Er und Leonhard ziehen das vor sich hinstarrende Opferlamm hoch und führen es aus dem Raum. Evelyn im Vorbeigehen zu Elfi:
    „Ich dank’ dir für dein Verständnis. Ein bisschen Trost kann ich brauchen.“
    Elfi, wie eine betuliche Krankenschwester:
    „Den werden dir die zwei schon verpassen.“ Und als Evelyn weggeführt ist, fügt sie spitzbübisch hinzu: „In zwei Minuten wird ihr der Trost zwischen die Schenkel fahren. Ein Trost, den wir gleichzeitig als Schadenersatz ansehen.“
    Die Runde lacht schallend.
    In Elfis Schlafzimmer bleiben die drei neben dem Bett stehen. Rolf und Leonhard reden mit Samtstimmen auf sie ein:
    „Am besten, du legst dich hin und streckst dich gemütlich aus. So entspannt kann man auch am besten diskutieren.“
    Leonhard streift den Kittel ab:
    „Und den Umhang tun wir beiseite. Bei gründlichen Nachdenken darf man nicht von Kleidern eingeengt sein.“
    Beide Männer betrachten angespitzt Evelyns Figur – die perfekte Verkörperung einer Vollreifen Mittdreißigerin mit Rubens-Einschlag.
    Evelyn, mit geistesabwesender Miene:
    „Wenn ihr meint…“
    Während Rolf und Leonhard sich bemühen, ihre Vorfreude auf den Fick mit diesem wuchtigen Körper zu verbergen und die nackte Frau in der Mitte des Bettes plazieren, ist diese in Gedanken weiter bei ihrem Mann:
    „Ist es vielleicht so, dass Kurt unserer überdrüssig ist?“ Die beiden Männer legen sich, noch angezogen, rechts und links neben sie. Rolf:
    „Aber nicht doch. Keine Spur. Das redest du dir nur ein.“
    „Warum lässt er uns dann so lange allein?“
    Mir sorgenvoll fragender Miene schaut sie die beiden an. Rolf knetet inzwischen wieder ihre Knospen, doch Leonhard zwirbelt bereits ihren Kitzler zwischen den Fingern und antwortet besänftigend: „Er wollte halt der armen Elfi in den ersten Tagen der Verlassenheit beistehen.“
    Seine Finger bewegen sich tiefer und dringen in die Pflaume ein, die schon tüchtig Gleitsaft abgesondert hat. Wie von selbst gehen Evelyns Schenkel auseinander. Mit banger Stimme fragt sie:
    „Wisst ihr, ob er sie gefickt hat?“
    Diesmal antwortet Rolf, der sein Fummeln von den Möpsen zum freigewordenen Kitzler verlegt:
    „Sollte das wirklich passiert sein, dann hat er es nur getan, um sich zu vergewissern, dass du im Bett viel, viel besser bist!“
    Leonhards Finger sind inzwischen in die Möse eingedrungen, wetzen flink hin und her und versetzen das ausgehungerte Organ in heftiges Zucken. Dabei gesteht die junge Frau ihre Dankbarkeit:
    „Es ist schön, mit vernünftigen Menschen wie euch Probleme zu diskutieren.“
    Rolf gibt Leonhard verstohlen einen Wink, zu ihrem Arschloch zu wandern, damit er in der Votze werkeln kann. Dabei lobt er:
    „Das Kompliment müssen wir dir zurückgeben. Nicht mit jeder Frau kann man so ein ernsthaftes Gespräch führen.“
    In beiden Löchern legen die Finger nun ein lebhaftes Tempo vor. Evelyns Unterleib gerät in deutliche Vibrationen. Doch nach wie vor scheint sie nichts davon wahrzunehmen, was mit ihrem Körper geschieht.
    Leonhard, indem er den dritten Finger in ihr Popoloch schiebt:
    „Wir freuen uns natürlich, wenn wir dir in deinem Kummer helfen können.“
    Nach einem Blickaustausch mit Leonhard steigt Rolf aus dem Bett, um sich blitzschnell auszuziehen. Evelyn, flehentlich zu Leonhard:
    „Wo will er hin? Er soll mich nicht im Stich lassen!“ „Das tut er schon nicht, er kommt gleich wieder…“ Rolf ist nackt und die ausgefallene, aber knisternde Situation hat ihm ohne eigenes Zutun einen erstklassigen Ständer verschafft. Er kriecht seitlich hinter Evelyn und indem er ihr oberes Bein auf seine Hüften legt, gleitet seine Stange bequem in ihren triefend saftigen Schlitz. Rasant beginnt er zu stoßen. Dabei erkundigt er sich voller Mitgefühl:
    „Hast du denn früher schon mal gemerkt, dass Kurt mit dir sexuell nicht zufrieden war?“
    Evelyn, die allmählich schwerer zu atmen beginnt: „Nein. Aber damit er nicht fremdgeht, wenn er mal Abwechslung braucht, hab ich ja Nicole zum Vögeln abgerichtet. Sogar in beiden Löchern.“
    Leonhard unterstützt Rolfs Bumsen, indem er intensiv den Kitzler reibt. Er beglückwünscht sie:
    „Das war ein sehr gescheiter Schachzug von dir!“
    Jetzt steigt er aus dem Bett und entledigt sich seiner Kleidung, während Evelyn wehleidig vor sich jammert:
    „Schon wieder verdrückt sich einer. Bleib doch da!“ Doch schnell wandern ihre Gedanken wieder zu ihrem Mann und sie konstatiert voller Abscheu:
    „Ich find’s widerlich, wenn Eheleute fremdgehen Rolf, mit kräftigen Fickstößen:
    „Ist es ja auch!“
    Leonhard, nun auch nackt, mit ebenfalls einem Steifen, klettert ins Bett zurück. Rolf verlässt die Spalte, in die nun Leonhard seinen Schwengel bohrt. In empörtem Ton lässt er vernehmen:
    „Aber Männer, die verheiratete Frauen ficken, sind auch nicht besser!“
    Damit rammelt er in der Normalposition mit Feuereifer los, was Evelyn in wildes Schlingern versetzt. Als würde sie nach einem Halt suchen, grift sie um sich und erwischt Rolfs harte Stange. Nachdenklich resümiert sie:
    „Trotzdem – für mich sind Ehefrauen, die mit anderen ficken, wirklich das letzte! – Mit wem außer Elfi könnte Kurt hier im Haus noch gefickt…“
    Sie muss abbrechen, Rolf hat ihr seinen Kolben in den Mund geschoben. Sie hält still, als er sie nun in den Mund fickt, beteiligt sich jedoch bis zum Ende der Nummer keinesfalls an irgendeiner Aktion, sondern lässt alles über sich ergehen, als würde gar nichts geschehen. Nur ihr immer drängender werdendes Atmen verrät, dass sie was empfindet.
    Nach einer Weile stämmigen Rammelns der beiden Männer nimmt Evelyn wie selbstversänldich Rolfs Harten aus dem Mund, um die Frage loszuwerden: „Also nochmal: Mit wem könnte mein Mann hier noch gefickt haben?“
    Sie schiebt den Schwanz wieder zurück, der seine Tätigkeit fortsetzt. Leonhard antwortet, wobei er die abgereiste Isabella wohlweislich verschweigt:
    „Da käme nur noch Iris in Frage.“
    Er hat sich jetzt in ein zügiges, genussreiches Pudern reingefunden. Der Reiz von Evelyns Pflaume liegt besonders darin, dass man sich in dem betont fleischigen Organ warm eingehüllt fühlt und eine Art mütterliche Geborgenheit empfindet. Unaufhörlich nässen Lusttropfen das Spielfeld und machen das Hin- und Hergleiten zu einem ungetrübten Vergnügen. Es kommt Leonhard vor, als hätte sein Schwanz in diesem anheimelnden Versteck ein neues Zuhause gefunden und als würden die rhythmischen Unterleibsbewegungen und Zuwendungen, die Evelyn trotz ihrer geistigen Abwesenheit ins Match einbringt, eine Einladung zum längeren Verweilen bedeuten.
    „So? Die Iris also!“ hört man sie jetzt undeutlich sagen, denn wegen der vier Worte hat sie Rolfs Prügel nicht extra aus dem Mund genommen. Diesmal fühlt Rolf sich bemüßigt, den aufgekommenen Verdacht zu entkräften:
    „Wenn du gehört hättest, wie dein Mann immer von dir schwärmte, hättest du keinen Zweifel, dass er selbst nach einem Seitensprung immer zu dir zurückkehrt.“ Evelyn nimmt den Steifen wieder kurz aus dem Mund und erklärte aufatmend:
    „Meinst du das wirklich? Dann fühl’ ich mich schon viel wohler…“
    Im Gästezimmer sind Kurt und Nicole zurückgeblieben. Nackt und missmutig eine Zigarette rauchend, sitzen sie sich gegenüber. Bis Nicole das Schweigen bricht und ehrgeizig verkündet:
    „Auf, Daddy, ein letztes Mal versuchen wir’s noch…“ Gewiss, der demoralisierte Kurt würde auch gern einen Erfolg sehen, um Frau und Tochter nicht als totaler Blindgänger zu erscheinen:
    „Kindchen, mit deiner einmaligen Votzentechnik müsstest du es doch schaffen!“
    „Ja, wenn dein Schwanz drin wäre in meiner engen Höhle. Aber so schlapp wie er dauernd ist, kriegen wir ihn nicht rein. Er muss mindestens halbsteif sein! – Pass’ auf! Ich hab kürzlich beim Vater von Sabine Redwitz eine Masche angewendet, die mir beim Onanieren einfiel und ihr Alter – der ist glaub ich acht Jahre älter als du – hat im Nu einen stehen gehabt!“ Kurt ist perplex:
    „Du hast mit dem alten Redwitz gefickt?“
    „Nur einmal, vorgestern. Weil du so lange weg warst! Wie gesagt: bei dem war meine Methode ein Volltreffer.“
    „Und wie ist die?“
    Ungeniert gibt die Sechzehnjährige Auskunft:
    „Die Sache läuft übers Arschloch ab. Vielen Jungs und sicher auch Männern kommt es nur, wenn man gleichzeitig mit dem Wichsen einen oder mehrere Finger im Hintern arbeiten lässt.“
    Kurt kann es kaum fassen:
    „Was du alles weißt, mit deinen sechzehn Jahren!“ Nicole ist kurz angebunden:
    „Komm’, wir probieren’s! Wenn die Mama zurückkommt, möcht’ ich gern melden können, dass wir doch noch eine Nummer geschafft haben! Steh’ auf und bück’ dich bitte. Drück’ deinen Arsch ordentlich raus und Beine auseinander! Gut, dass ich die Vaseline immer in der Handtasche habe!“
    Kurt geht auf alles ein. Ihn fasziniert die Souveränität, mit der diese minderjährige Kröte sexuelle Probleme angeht. Beinahe belustigt spürt er, wie sie seine Arschbacken auseinanderzerrt und einen großen Klecks Gleitcreme tief in den Kanal drückt. Danach fettet sie alle fünf Finger ihrer rechten Hand ein. Nun wird dem Papa doch leicht mulmig zumute:
    „Willst du mir etwa die ganze Hand reinstoßen?“ „Daddy, das wird sich finden. Jedenfalls bereite ich mich drauf vor.“
    „Also Nicole, ich bin jetzt vierzig und noch nie hat jemand in meinem Hintern rumgemacht!“
    Nicole überhört die Nörgeleien. Vorsichtig schiebt sie als erstes den Mittelfinger durch den Schließmuskel: „Halt’ still und schön entspannen! Denk’ an die Ratschläge, die du mir beim ersten Arschfick gegeben hast…! Na bitte, ein Finger geht ja rein wie geschmiert… ist er ja auch! Bleib’ locker, ich nehm’ den Zeigefinger dazu…“
    Der Vater stöhnt ein wenig, aber die ungewöhnliche Situation, dass diese kleine freche Göre ihn unter ihrer Fuchtel hat, fängt an, ihn scharf zu machen. Er spürt, wie das Mädchen den dritten Finger dazunimmt und diesmal tut die Rosette sich so schwer, dass er schmerzlich zu stöhnen beginnt.
    Doch damit kommt er bei seiner Tochter schlecht an: „Herr Stoßhart, fangen Sie bloß nicht an zu jammern! Ich hab jetzt drei Finger in Ihrem Arschloch, aber die sind längst nicht so dick wie zum Beispiel Ihr Schwanz, den Sie Frau und Tochter oft genug in den Arsch jagen! Sie erleben nur das, was uns als selbstverständlich zugemutet wird!“

    >aus dem Roman: Gut drauf – gut drin!


  • Schulmädchen blasen gut!

    Reitturnier für Schulmädchen

    von M. F. Danner

    Es begann an jenem schwülen Sommer abend, als mich dieser bullige, grobklotzige Mann ansprach, der langsam in einem schicken, chromglitzernden Wagen an mir vorbeifuhr.
    Ich war auf dem Weg nach Hause.
    Die Straßen unserer kleinen Stadt waren nicht mehr sehr belebt.
    Die bunten, lockenden Lichter in den Schaufenstern erloschen …
    „Was ist?“ fragte der Mann, den ich auf Mitte 50 schätzte. „Kann ich dich irgendwo hinbringen?“ Mein Herz begann zu rasen.
    Verstohlen sah ich mich um.
    Kein Mensch war in der Nähe.
    Ich sah die gierigen Augen des Mannes, die meine Titten begutachteten, meinen Bauch, meine Schenkel.
    „Nein“, sagte ich rasch, „ich hab’s nicht mehr weit …“ „Trotzdem! Machen wir uns doch ein bißchen Spaß! Du siehst nicht aus, als würde die Milchflasche noch auf dich warten …“
    „Das wohl nicht, aber meine Eltern …“
    Ich war 17 und wohlbehütet und umsorgt aufgewachsen.
    Mein Vater war ein ruhiger, stolzer Mann, der eine leitende Stellung in einem großen Versicherungskonzern begleitete.
    Meine Mutter, jung und schön, ein wenig üppig, lebte still und anscheinend sehr zufrieden an seiner Seite. Nie gab es Streit.
    Ich sah aber auch nie eine Geste der Zärtlichkeit zwischen den beiden …
    Der Mann mit dem kantigen Gesicht sah mich immer noch gierig und forschend an.
    Ich hätte weitergehen sollen, aber ich stand da wie gelähmt.
    Zwischen meinen Schenkeln spürte ich das juckende Kribbeln, so wie ich es bisher noch nie empfunden hatte.
    „Nun komm schon!“ drängte der Mann. „Steig’ ein. Ich bringe dich später wieder zurück.“ Seine Stimme wurde zu einem leisen, hypnotischen Flüstern.
    „Du wirst sehen, ich mache dir’s gut. Ich leck’ dich, bis es dir kommt. Das ist meine Spezialität … “
    Gierig horchte ich auf die obszönen Worte.
    „Nein“, hauchte ich, „es, es ist schon spät..
    Er grinste faunisch.
    Er spürte meine zaghafte Bereitwilligkeit.
    „Und morgen? Was ist mit morgen? Komm’ mich ganz einfach besuchen. Hier ist meine Karte. Ich wohne allein. Wir können’s geil und ganz nackt treiben …“
    „Du … Sie sind ja verrückt … “
    „Nein, nur geil auf dich. Und du bist es auch, das sehe ich doch …“
    Wie eine glühende Kohle lag das kleine Kärtchen in meiner Hand.
    Der Mann lachte mich noch einmal lüstern an und fuhr dann davon.
    Mit weichen Knien schlich ich weiter.
    Unser Haus lag still da; still und dunkel.
    Leise schloß ich die Tür auf, stieg die Treppen hoch. Als ich am elterlichen Schlafzimmer vorbeikam, glaubte ich ein Geräusch zu hören, kleine Seufzer, ein unterdrücktes Stöhnen.
    Ein matter Lichtschein drang durch’s Schlüsselloch. Jäh stieg meine Erregung.
    Ich dachte an den bulligen Mann von vorhin, an die geilen, obszönen Worte, an seine Dreistigkeit, mit der er mich angesehen hatte …
    „Nun mach’ schon!“ hörte ich meinen Vater sagen. „Wenn du’s nicht tust, dann bekommst du auch nichts von mir …“
    „Aber …das ist Schweinerei, was du verlangst …“ „Unsinn! Manche Frauen sind ganz versessen darauf, einen Pimmel zu lutschen. Komm, mach’!“
    „Ich … oh nein … du … du …“
    Ich zitterte unter der wollüstigen Erregung, die wie ein Feuer durch meinen Leib raste.
    Vorsichtig beugte ich mich hinab.
    Ich sah direkt auf das breite Bett, das durch das Tischlämpchen erhellt wurde.
    Mein Vater stand vor diesem Bett, ganz nackt, mit einem steif aufgerichteten Schwanz und mit in die Hüften gestützten Händen.
    Meine Mutter kniete vor ihm, genauso nackt.
    Zum ersten Mal sah ich ihre weißen, prallen Titten, die stämmigen Schenkel und das blondbehaarte Dreieck dazwischen.
    Geil stieß mein Vater seinen Unterleib vor. Und wieder keuchte er ungeduldig:
    „Los, fang’ endlich an!“
    Meine Mutter wand sich wie unter großen Schmerzen. Die nackten Titten schaukelten aufreizend. „Fick’ mich doch“, ächzte sie. „So wie immer …“ „Später! Zuerst saugen! Lutschen! Blasen!“
    „Du Schwein! Oooh … laß doch …“
    „Komm!“
    Er wischte mit der Eichel über ihren Mund …
    Ich keuchte leise vor mich hin.
    So kannte ich meinen Vater und meine Mutter nicht. Immer hatten sie sich züchtig gegeben, unnahbar, und jetzt … Oh Gott, was für ein Bild!
    Deutlich sah ich, wie sich der dicke, steife Schwanz seinen geilen Weg suchte, wie er in dem weit offenen Mund der Mutter einglitt.
    Sie keuchte dumpf und würgte, wollte sich zurückziehen, doch mit harten Händen hielt der Vater ihren Kopf fest, dirigierte ihn vor und zurück.
    „Ha …“, keuchte er voller Lust, „hah … ist das gut! Jaaa … weiter so! Schön saugen! Geil lutschen! Jaaa – … du kannst es doch! Tiefer! Nimm den Pimmel tiefer! Und geh’ an die Eier! Aaaah …reib’ die Eier – … den Sack … ooooh …“
    Mein Rücken schmerzte in dieser gebückten Haltung, aber ich konnte mich nicht bewegen, mich nicht aufrichten.
    Wie gebannt schaute ich zu.
    Langsam stahl sich meine eigene Hand unter das leichte Kleid, unter den Slip.
    Erregt kraulte ich die feinen Härchen.
    Als ich den harten, herauslugenden Kitzler berührte, zuckte ich zusammen.
    Nur mit Mühe konnte ich ein lautes Aufstöhnen verhindern …
    Ich sah weiter meinen nackten Eltern zu, und ich rieb mir dabei voller Genuß die feuchte, glitschige Fotze. Mein Vater bewegte den Unterleib heftiger vor und zurück.
    Seine Augen stierten nach unten auf den weitoffenen Mund seiner Frau, auf die obszön geblähten Wangen. Und immer wieder spornte er sie mit geilen, gemeinen Worten an:
    „Schön … wie du das machst! Aaaah … ist das gut! Wie – … weich … deine Lippen sind! Jaa … du Ferkel – …lutsch’ weiter! Blas’ mir den Pimmel …aachch …“ Er beugte sich ein wenig vor und nahm sich ihre üppigen, schlenkernden Titten und preßte sie hart zusammen.
    Meine Mutter ächzte dumpf.
    Ihre Beine gingen weit auseinander, gaben die blondbehaarte Möse und die dicken, geschwollenen Lippen frei. Ich staunte erregt, als ich den unnatürlich langen Kitzler sah, der am oberen Ende hervorlugte. Für einen kurzen Augenblick nahm sie den prallen Schaft aus ihrem Mund und hauchte:
    „Spritz’ nicht ab! Fick’ mich …“
    Er schüttelte den Kopf.
    „Saug’ zuerst noch ein bißchen! Los, weiter! Das ist .. ist verdammt gut …oh “
    Hastig schob sie sich das steife Ding wieder in den Mund.
    Ihr Kopf mit den wirren, aufgelösten Haaren fuhr nickend auf und ab.
    Mit der einen Hand walkte sie den tiefhängenden Sack.
    Ich richtete mich ein wenig auf.
    Aus meinen Lenden heraus spürte ich die feinen Stiche, die seligen, süßen Gefühle, die rasch näherkamen, in die Schamlippen stießen, sie dehnten und prall machten wie feuchte, wattige Polster.
    Und dann kam es mir.
    Obszön ging ich in die Knie und machte die Beine ganz breit.
    Mit einem hastigen Atem genoß ich die verströmende Lust und die wilden Zuckungen, die meinen Leib durchschüttelten.
    Als ich mich beruhigt hatte, schaute ich noch einmal durch’s Schlüsselloch.
    Meine Mutter lag auf dem Rücken, die Beine hoch angezogen.
    Auf ihrem nackten, üppigen Leib ahlte sich mein Vater. Mit großer Wucht stieß er ihr den steifen Riemen in die schmatzende, glucksende Fotze.
    Die prallen, fraulichen Titen schwappten geil unter den wuchtigen Stößen.
    „Mehr!“ ächzte die Mutter. „Gib … mir … mehr! Fick’ mich hart! Fick’ mich … fick’ mich kaputt! Ha … bist du … ein Schwein … mach’ doch … mach’ …“
    Grinsend und keuchend arbeitete er auf ihr. Er ließ sich geil hinreißen.
    Sein breiter, behaarter Arsch zuckte rhythmisch. „Du bekommst es!“ schnaufte er. „Die ganze Ladung bekommst du! Los, fick’ mit! Laß deinen Arsch tanzen! Stoß’ zurück! Hörst du, wie deine Fotze schmatzt? Das ist vielleichte ’ne Sauerei! Du Biest! Du geiles Biest! Dich mache ich fertig …jajajaa …“ Ich hielt es nicht länger mehr aus.
    Leise trat ich zurück, huschste die eine Treppe in mein Zimmer hoch und schloß mit fliegenden Fingern hinter mir ab.
    Jetzt war ich allein!
    Jetzt war ich ungestört!
    Langsam trat ich vor den großen Spiegel, streifte das
    Kleid ab und musterte mich mit stieren Augen.
    Wie geil sich der winzige Slip vorne vorwölbte.
    Fast deutlich zeichnete er die kleine Ritze nach, die wulstige Spalte.
    Ich drehte mich ein wenig um und sah meinen breiten, runden Arsch an.
    Und dann kamen die jähen, geilen Gedanken zurück. Ich sah meine Mutter, die ganz nackt und fast unterwürfig vor meinem Vater kniete und ihm hingebungsvoll den Schwanz saugte, mit seinem Sack und mit den Eiern spielte …
    Die lüsternen Bilder verschoben sich.
    Jetzt sah ich den anderen Mann, im Auto, grinsend, überlegen, stechende, zwingende Augen in dem kantigen, fast brutalen Gesicht.
    Ich hörte ihn sagen:
    ‚Komm, steig ein! Machen wir uns ein wenig Spaß! Ich lecke dir die Fotze! Ich lecke dich, bis es dir abgeht …1
    Wenn ich bis vorhin noch Zweifel hatte, jetzt wußte ich es mit klarer Deutlichkeit:
    Ich würde zu ihm gehen!
    Ganz gleich, was daraus würde, ich würde ihn besuchen! Morgen früh …in wenigen Stunden also!
    Meine Gedanken wurden obszöner!
    Die aufsteigenden Bilder gemeiner!
    Ich sah mich ganz nackt auf einem Bett liegen, die Beine weit gespreizt.
    Ein dicklippiger Mund schlabberte gierig an meiner Fotze, knabberte an den Schamlippen und zupfte an dem Kitzler.
    Eine harte Stimme befahl:
    ’Und jetzt saug’ meinen Pimmel! Lutsch’ meinen Schwanz …!

    Ich stöhnte vor mich hin, zog wie in Trance meinen Slip aus.
    Nackt trat ich dicht vor den großen, bis zum Boden reichenden Spiegel heran.
    Mit den Daumen beider Hände zog ich die Fotzenlippen auf, weit, schmerzhaft–gemein.
    Gierig stierte ich auf das feuchte, rosige Fleisch und ich dachte daran, wie ich es zum ersten Mal mit mir selbst getrieben hatte.
    Eine dicke, gerillte Kerze war mein erster, vertraulicher Freund.
    Ich hatte gekeucht und gestöhnt unter den feinen, wollüstigen Schmerzen.
    Und dann tat es mir gut, so verdammt gut …
    Einige Jungs waren mir begegnet.
    Die, die mir gefielen, ließ ich mit meinen nackten Titten spielen und meine Muschi streicheln. Einem hatte ich erlaubt, mich zu vögeln, aber er stellte sich zu ungeschickt an.
    Kaum hatte er seinen kurzen, stummeligen Riemen in mich reingesteckt, da spritzte er auch schon ab, keuchend über meinem Bauch.
    Ich war fasziniert, als ich die wilden Zuckungen und die herausschießenden Spritzer sah.
    Doch dann erlosch auch schon mein Interesse.
    Ich hatte fast keine Lust empfunden, und gekommen war es mir überhaupt nicht.
    Wir sahen uns nicht wieder …
    Aufseufzend streckte ich mich auf dem Bett aus. Ich suchte den Schlaf, aber meine Erregung war immer noch zu stark, zu wild, zu heiß.
    Ich legte meine Hand zwischen die Schenkel und bewegte sie sachte hin und her. Wenn ich den Kopf wandte, sah ich mich da liegen, nackt, lüstern, im klaren Glas des Spiegels …

    <h2>2</h2>
    Matt und wie zerschlagen wachte ich am anderen Morgen auf.
    Verwirrt sah ich mich um, blickte auf meinen nackten Leib, und dann erinnerte ich mich.
    Ich erinnerte mich an die Geschehnisse des vergangenen Tages, an die lüsternen, geilen Träume, die die ganze Nacht über anhielten.
    Immer wieder sah ich diesen fremden, grobklotzigen Mann vor mir, hörte seine obszönen Reden und seine Andeutungen …
    Die Karte!
    Die Einladung für heute morgen …
    Mit einem Ruck sprang ich aus dem Bett und suchte in meinem Täschchen.
    Meine Augen wurden groß.
    „Dr. Style“ stand in säuberlichen Buchstaben auf den feingehämmerten Kartonblättchen.
    Dr. Style! Praktischer Arzt! Goethestraße 10.
    Dr. Style?
    Ein Arzt?
    Dieser so grob und ungeschliffen aussehende Mann mit dem kantigen Gesicht und den stechenden Augen war ein Arzt?
    Krampfhaft dachte ich nach.
    Heute war Samstag, folglich fand keine Sprechstunde statt.
    Darum also hatte er mich zu sich bestellt.
    Was aber war mit dem Personal?
    Mit seiner Frau?
    Doch dann erinnerte ich mich:
    Ich bin allein! sagte er mit einem keuchenden Atem zu mir. Wir sind ungestört. Wir können’s nackt treiben, ganz nackt und schweinisch …
    Hastig trat ich unter die Dusche, zog später einen winzigen, durchsichtigen Slip an und streifte das leichte Kleid über.
    Meine Mutter staunte mich an, als ich in die Küche kam. Ich sah ihre müden, satten Augen, und ich sah sie wieder da knien, vor meinem Vater, der ihr seinen steifen Schwanz in den Mund schob.
    „Was ist denn mit dir los?“ fragte sie. „Gehst du schon fort?“
    „Ja“, gab ich kurz zurück. „Zu ’ner Freundin …“
    Sie musterte mich forschend, dann glitt ein vertrauliches Lächeln über ihre Züge.
    Mir schien, als sei jetzt endlich der Bann, der uns lange getrennt hatte, gebrochen.
    Ihr Hausmantel öffnete sich über den prallen Brüsten, als sie sich weit vorbeugte und leicht erregt fragte:
    „Seit wann hat eine Freundin einen Schwanz?“ „Einen …einen Schwanz …?“
    „Ja! Ich seh’s dir doch an, daß du dich mit einem Mann triffst …“
    „Ja … aber .. ich …“
    „Ach was! Du bist alt genug! Wer ist es?“
    Die Wahrheit konnte ich wohl kaum sagen, und so meinte ich:
    „Ein netter Junge! Etwas älter als ich … “
    „Gut! Bringe ihn bei Gelegenheit mal mit!“
    „Mach’ ich! Bis dann also …“
    Ich stierte auf ihre vollen, weißen, herauslugenden Titten und die strammen Schenkel, die unter dem zurückgefallenen Mantel aufleuchteten.
    Ich ging.
    Ich hatte nicht weit, und schon von weitem sah ich das flache, langgestreckte Haus, das verborgen da lag, von der Straße entfernt, unter dichtstehenden Bäumen und hinter blühenden Sträuchern.
    Nichts rührte sich, als ich die drei Stufen hochstieg. Mit einem wilden Herzklopfen starrte ich auf das breite, helle Schild, auf den darunterliegenden Klingelknopf.
    Dr. Style!
    Ich hatte immer noch nicht so richtig daran geglaubt, aber hier und jetzt fand ich die endgültige Bestätigung.
    Noch ehe ich läutete, ging die Tür auf, weich und sanft. Eine harte Hand zog mich in einen kühlen Flur. „Rasch!“ sagte die rauhe Stimme, die ich kannte. „Es braucht dich niemand zu sehen …“
    Wie selbstverständlich er mit mir umging.
    So als wäre ich jetzt schon sein Besitz, sein williges Opfer.
    Die harten Hände schubsten mich vorwärts, tasteten nach meinen Arschbacken und hoben das Kleid bis zur Taille an.
    Ich zitterte in der jäh aufsteigenden Erregung. „Nicht“, hauchte ich, „nein .. nicht …“
    Er lachte leise, und während wir weitergingen, streifte er mir das Kleid über den Kopf.
    „He …du kleine Sau hast nicht mal einen BH an“, staunte er erregt. „Du konntest es wohl nicht erwarten, wie. Ja, ja, ich kenne euch junge Dinger genau. Versaut und neugierig bis zum Platzen, aber auch voller Scheu und Angst. Kommt ein reifer Knabe und versteht euch anzupacken, dann verschwinden die Hemmungen. Dann kann man mit euch machen, was man will …“
    Ich suchte nach einer abwehrenden Antwort, aber mir fiel nichts ein.
    Eine dickgepolsterte Tür schloß sich hinter uns.
    Ich sah mich um.
    Das Behandlungszimmer.
    Eine breite Liege stand da, mit einem weißen Tuch bespannt.
    Der Arzt grinste.
    „Leg’ dich da hin“, sagte er rauh. „Aber zieh’ zuerst das Höschen aus. Ich muß dein Fötzchen untersuchen. Die Muschi! Die Pflaume. Wie heißt du übrigens?“
    „Margot!“ hauchte ich zögernd.
    „Na los doch, Margot. Verdammt, mach’ schon!“ „Ist denn … ich meine: kann man uns nicht überraschen?“
    „Wer wohl?“ „Ihre Frau? Das Personal …
    „Wir sind allein im Haus! Runter mit dem Ding!“
    Ich keuchte unbewußt, als ich den winzigen, durchsichtigen Slip abstreifte.
    Krampfhaft preßte ich die Beine zusammen.
    Er beugte sich über mich und schob sie mir auseinander.
    Mit einem geilen Grinsen besah er sich meine herausgedrückte Fotze.
    „Nun sieh’ dir das nur an“, schnaufte er lüstern. „Die kleine Sau ist schon ganz naß. Und wie dick die Mösenlippen sind. Wie sie klaffen. Das kleine Biest ist geil. Sag’ mir, daß du geil bist …“
    „Ich … aber …“
    „Los, sag’s!“
    Ich wand mich unter einem kleine Rest von Scham. Dabei wußte ich genau, wie recht dieser Mann hatte. Deutlich spürte ich, wie es aus meiner unteren Leibesöffnung herausrann, wie sich meine Schamlippen dehnten und wie sie anschwollen.
    „Sag’s, du kleine Nutte!“ wiederholte der Mann mit rollenden Augen.
    Seine breite Hand legte sich auf die eine Titte.
    Mit den Fingern zwickte er in die hartstehende Warze und zog sie lang.
    Ich stöhnte unter dem feinen Schmerz, und dann brach es aus mir heraus:
    „Ja …ich bin geil! Aaaah.. geil …geil! Fick’ mich! Gib mir deinen Shwanz! Ooooh …“
    Mein Unterleib begann rhythmisch zu zucken, zu kreisen, zu bocken.
    Mein breiter Arsch mahlte über das seidene Bettuch. Bunte Kreise tanzten vor meinen Augen.
    Ich vergaß, wo ich mich befand.
    Ich vergaß den fremden Mann, der lüstern über meinen Leib strich, hinabfuhr zwischen meine Schenkel. Für eine Weile rieb er mich dort, massierte er mir die Fotzenlippen, den Kitzler.
    Immer noch stand er angekleidet und tief herabgebeugt neben dem Bett.
    Er trug eine weißseidene Hose, und vorne an dieser Hose sah ich die mächtige Wölbung.
    Ich keuchte und stöhnte unter seinen reibenden, wichsenden Fingern.
    Er kannte sich aus.
    Er fand den Punkt der Lust, der Geilheit, die wahnsinnigen Erregung.
    Mit stieren Augen sah ich zu, wie er es mit mir machte, und ich schrie enttäuscht auf, als er die Hand und die Finger zurückzog.
    „Warum … warum machst du nicht weiter?“ hechelte ich. „Ohhhh …mach! doch! Ich … ich …“ „Ja?“
    „Bald wäre es mir gekommen …“
    Er richtete sich auf, trat einen Schritt zurück und streifte sich die Hose und das Hemd ab.
    Er trug einen engen, weißseidenen Slip, und dieser feine Stoff spannte sich wie ein mächtiges Zelt.
    Ich stierte und keuchte und winselte.
    „Dann nimm ihn dir schon“, sagte der Mann mit einem nachsichtigen Lächeln. „Hol’ ihn ’raus!“
    Hastig richtete ich mich auf und stützte mich auf dem einen Ellbogen ab.
    Dann griff ich mit zitternden Händen in den Schlitz des Höschens und zerrte den harten, heißen Pimmel in’s Freie.
    Was für ein Ding! Dick! Lang! Wie ein knorriger Ast! Und dieser Sack.
    Schwer und runzelig baumelte er zwischen den stämmigen Schenkeln.
    Langsam bewegte sich meine Hand vor und zurück. Der Doktor stierte hinab.
    Sein breitlippiger Mund grinste lüstern.
    „Ja“, ächzte er, „wichs’ ihn ein bißchen. Schön geil – … jaja …gut, Mädchen …so gut …“
    Zwischen meinen Beinen loderte ein sengendes, loderndes Feuer.
    Mein Kitzler stand wie ein kleiner Finger aus den geschwollenen Schamlippen heraus.
    „Mach’ mich doch fertig!“ wimmerte ich. „Vorhin – … vorhin wäre es mir bald gekommen …“
    Er schob seinen Unterleib obszön vor und ließ sich die geile Behandlung meiner Hand gefallen.
    Dann trat er jäh zurück, setzte sich in einen Sessel, die Beine weit und gemein gespreizt.
    „Ich denke da an was anderes“, lächelte er verzerrt. „Du wirst dich selbst wichsen. Du wirst dir die Fotze reiben, bis es dir abgeht. Und ich seh dir zu …“ „Nein … ich … kann das nicht …“
    „Aber du hast es doch bestimmt schon getan!?“
    Ich zögerte.
    Ich wand mich keuchend.
    Meine Beine zuckten wie in einem Krampf, öffneten und schlossen sich.
    „Aber nicht, wenn … wenn ein Mann dabei zusah“, hauchte ich.
    Er beugte sich vor und stierte auf meine dargestreckte Möse.
    Dann griff er hinter sich in die Tasche seines Hausmantels.
    Verblüfft starrte ich auf seine Hand, die eine weiche, schillernde Pfauenfeder hielt.
    „Was soll denn das?“ stammelte ich erregt.
    „Du wirst schon sehen! Warte!“
    Und wieder beugte er sich über mich, fuhr mit dieser weichen Feder über meinen Bauch, strich damit durch die Länge meiner Schamlippen.
    Ich hopste hoch.
    Gott, war das ein himmlisches Gefühl!
    Mit einem leisen, geilen Schrei griff ich nach meinen eigenen Titten und walkte sie lüstern, zupfte die Warzen lang.
    Der Doktor grinste mich forschend an.
    „Tut dir das gut?“ fragte er heiser.
    „Jaaa … oh, ja … jajajaa …“
    „Dann mach’ die Beine breiter! Heb’ deinen Unterleib an!“
    Ich gehorchte wie in Trance.
    Dicht vor meinen stieren Augen wippte der steife Pimmel, mit zurückgezogener Vorhaut und mit einem ersten, klaren Tropfen auf der freigelegten Eichel.
    Ich ächzte und keuchte und stöhnte.
    Wie von selbst schob ich mein Gesicht vor, meinen Mund, öffnete ihn in einem geilen, unbändigen Verlangen.
    Der Mann wichste meinen Kitzler mit dieser weichen, sanften Feder, und heiser flüsterte er mir zu: „Ja, … nimm ihn dir! Steck’ ihn dir in den Mund! Saug’ mir den Riemen! Los, Mädchen, los!“
    Hastig stülpte ich die Lippen über diesen steifen Schaft, über dieses harte, zuckende Fleisch. Und dann tat ich das, was ich bei meinen Eltern gesehen hatte:
    Ich lutschte den Pimmel mit einem nickenden Kopf, mit einem schmatzenden Mund.
    „Hah“, keuchte der Mann über mir. „Das .. kannst – … du … aber … verdammt gut. Bestimmt hast … du … kleine Sau … schon geblasen … schon gelutscht. Mann … tut das gut! Geil ist das! Saug’, du Ferkel! Nimm die Eier! Geh’.. mir an den Sack! Hah … reib’ die Klötze! Du kleines Schwein! Hah … aaaaah …“ Ich spürte deutlich, wie es in mir hochstieg. Meine Schamlippen juckten unbändig.
    Mein Kitzler loderte unter der sengenden Glut. Doch dann schrie ich erneut enttäuscht auf.
    Der Mann nahm die Feder fort und drängte:
    „Jetzt wichs’ dich weiter. Und dabei lutscht du meinen Pimmel. Wichsen und blasen, das ist die richtige Mischung. Fang’ endlich an!“
    Diesmal zögerte ich nicht.
    Während ich den Kopf vor und zurück stieß, griff ich mit der Hand zwischen meine weitoffenen Schenkel, legte sie auf das heiße, geschwollene Fleisch und massierte es rhythmisch.
    Der Mann spornte mich obszön an: Ja, du kannst es doch. Und wie du das kannst! Los Wichsen! Wichsen! Aber vergiß mich dabei nicht! Schön nuckeln! Schön blasen! Aaaaah … geil ist das – …so schweinisch geil! Schneller! Wichs’ dich schneller und laß deinen Kopf tanzen, du Sau …aaaa … kleine Sau … Ferkel … nacktes Mädchen … nackt … nackt …“
    Wir beide gaben uns wie zwei Verrückte.
    Es war, als hätten wir uns schon oft getroffen, uns schon oft der hemmungslosen Lust hingegeben. Keine Scham war mehr da!
    Keine Hemmungen!
    Ich dachte nicht mehr daran, daß ich die wohlerzogene Tochter war und aus einem guten Hause kam.
    Ich war nur noch Frau!
    Eine erwachte, nackte, gierige Frau, die sich der Lust hingab; einer gemeinen, obszönen Lust, einem geilen Spiel, das von einem erfahrenen Mann geführt und diktiert wurde …
    Undeutlich sah ich das wilde Schwappen meiner Titten, das Zucken des Bauches, das gierige Kreisen des Unterleibs.
    Und ich sah den dicken Schwanz, der ganz in meinem weitgedehnten Mund verschwand, naßglänzend wieder zum Vorschein kam, mit einem lüsternen, schmatzenden Geräusch, mit einem satten Ploppen.
    Der Doktor ächzte selig:
    „Ha, so hat … mich noch keine geblasen! Noch keine, oh, gelutscht. Mädchen, wo … hast … du das … bloß her? Heh … bald kommt es … bei mir! Weiter! Mach’ geil … weiter! Was ist mit dir? Noch nichts …?“
    Ich grunzte heiser, arbeitete weiter an meiner glitschigen Möse, und ich saugte weiter an dem mächtigen, knorrigen Ding.
    Und dann kam es mir, rasch und übergangslos, stark, mit wilden Zuckungen.
    Meine Fotze schien sich zu dehnen, aufzuquellen, umzustülpen.
    Das Fickloch war wie eine große, endlose, dunkle, feuchte Höhle, aus der der Saft herausquoll.
    Der Mann vor mir schien zu ahnen, wie es mit mir stand.
    Heiser grunzte er:
    „War’s gut? Geil, ja, wenn’s einem abgeht! Weiter, Mädchen! Saug’ noch ein bißchen! Jetzt … bald … aaaah … jajajaaa … ich auch … ja … ich auch … jetzt! Geh’ nicht zurück, du Biest! Bleib’ da! Schluck’ das Zeug! Los, du Sau! Wenn … du …zurückgehst, klatsche …ich dir den Arsch! Jetzt! Jeeeeetzt …“
    Ich war viel zu erregt, viel zu geil, um mich zurückzuziehen.
    Voller Genuß nahm ich den ersten, zuckenden Samenstoß, den zweiten, den dritten …
    Der Mann stützte sich schwer auf meine Schultern ab, griff hart nach meinen Titten und schnaufte:
    „Weiter! Noch nicht aufhören! Saug’, du kleine Nutte! Saug’ alles ’raus! Ha … tut das gut! Himmlisch! Aaaaah …lutschen …lutschen …“
    Mein Kiefer schmerzte unter der langen Anstrengung. Die Bewegungen meines Kopfes wurden langsamer. Der Pimmel in meinem Mund schrumpfte merklich zusammen, glitt dann mit einem weichen, nassen PLOPP aus meinen Lippen …
    Matt lag ich auf der breiten Liege, mit weitoffenen Beinen, mit wogenden Titten.
    Doktor Style beugte sich über mich, legte die eine Handfläche auf meine dickgepolsterte Fotze, auf den feuchten, klaffenden Schlitz.
    „Warte“, hörte ich seine ferne Stimme, „ich bringe dir was zu trinken. Danach wirst du dich gut fühlen …“
    Ich sah ihm nach, als er nackt zu einem schmalen, weißen Schrank ging, eine Flasche nahm und einschenkte.
    Durstig und gierig trank ich die goldgelbe Flüssigkeit, die süß und ölig schmeckte.
    „Gut?“ forschte er.
    „Gut … ja …“ „Wie fühlst du dich?“
    „Matt und … und zufrieden … “
    Ich sah ihn an, wie er da vor mir stand.
    Bei Gott kein schöner Mann!
    Kein Mann zum Verlieben.
    Mit einem breiten, schwarzbehaarten Brustkorb. Mit einem fetten, vorstehenden Bauch.
    Mit ein wenig zu kurzen, stämmigen Beinen.
    Der Schwanz jedoch, der dazwischen baumelte, war ein Prachtstück, auch jetzt noch, in schlaffem Zustand, dick und wurstig, der Sack prall wie bei einem Jüngling …
    Der Doktor nahm meine Hand.
    Es durchfuhr mich wie ein elektrischer Schlag. Jäh stieg eine neue Erregung in mir auf. Zwischen meine Beinen kribbelte es wie von tausend Ameisen.
    Das vorhin genossene Getränk brannte in meinem Magen, durchraste meinen ganzen Leib, setzte sich in den Titten fest, in den Schamlippen.
    „Was war es?“ flüsterte ich ahnungsvoll.
    „Was war was?“ fragte er grinsend zurück.
    „Dieses Getränk.
    „Harmlos! Nur zum Aufmuntern …“
    „Zum Geilmachen, ja?“ sagte ich.
    „Auch! Schlimm? Willst du nicht geil sein?“
    „Ja … doch… oooooh …“
    Der Doktor ging im Zimmer umher.
    Jetzt sah ich seinen breiten, nackten Arsch, genauso stark behaart, ein wenig schlaff die Backen.
    In diesen Minuten wußte ich deutlich, daß ich so schnell nicht mehr loskam von diesem reifen, erfahrenen Mann.
    Er konnte mir alles das geben, wonach ich im geheimen verlangte, wonach ich mich im Unterbewußtsein schon immer gesehnt hatte.
    So als errate er meine Gedanken, wandte er sich um und sagte:
    „Ich finde, wir sollten in’s Schlafzimmer gehen. Dort haben wir’s noch gemütlicher. Du kannst doch noch bleiben?“
    Ich nickte.
    Dann gehorchte ich.
    Waren da nicht leise, vorsichtige Schritte?
    Ein hastiger, unterdrückter Atem?
    Der Doktor räusperte sich laut, wie um die merkwürdigen Geräusche zu übertönen.
    Er zog mich an den Händen hoch und schubste mich vor sich her.
    Dabei griff er nach meinem Arsch, nach den harten, runden Backen, zog sie auf, beugte sich tief herab und keuchte:
    „Ich kann dein Arschloch sehen, und das Fötzchen.
    Geh’ weiter! Geil ist das …aaaah …geil.“
    Wir gingen über einen langen Flur, an Türen vorbei. Die eine Tür stand einen Spalt breit offen, und wieder glaubte ich einen flüchtigen Schatten zu sehen …
    Der Mann zog mich weiter!
    „Geh’ schneller“, sagte er rauh. „Ich will sehen, wie deine Titten hopsen, wie sie schlenkern …“
    Erregt und voller Lust tat ich alles, was er verlangte. Dann waren wir im großen, abgedunkelten Schlafzimmer. Das breite Bett war aufgedeckt, und ich legte mich unaufgefordert hin, streckte mich aus.
    Meine Beine öffneten sich automatisch.
    Meine Hand glitt dazwischen, bewegte sich hin und her. Der Mann beobachtete mich genüßlich.
    „Immer noch geil?“ fragte er und sah mir zu, wie ich mich rieb, wie ich erneut zu wichsen begann.
    „Ja“, hauchte ich zurück.
    „Du willst, daß ich dich ficke, daß ich dich geil durchziehe! Stimmt’s?“
    „Jaaaa …oh ja …“
    Er setzte sich zu mir auf den Bettrand.
    „Aber mein Pimmel steht noch nicht so richtig“, meinte er. „Was ist da zu tun?“
    Ich ahnte, was er verlangte, und ich gab leise zurück: „Soll ich ihn saugen? Blasen? Lutschen?“
    „Hmmm, das wäre schon gut. Bestimmt hast du damit Erfolg!“
    Ich erhob mich und er legte sich aufs Bett, machte die Beine ganz breit und grinste:
    „Dann hock’ dich mal dazwischen! Fang’ an! Schön langsam! Schön geil! Ich will’s genießen! Nimm den Pimmel ganz tief in den Mund …ganz tief, und dann auf und ab mit dem süßen Köpfchen. Komm’!“
    Das war ein obszönes Bild, das wir beide da abgaben. Ein nacktes, blutjunges Mädchen kniete auf einem Bett, zwischen den hochgestellten Beinen eines älteren Mannes.
    Das Mädchen hatte den steifen Schwanz des Mannes tief im Mund, und ihr Kopf wippte lüstern auf und ab. Der weiße, kugelrunde Arsch des Mädchens drückte sich weit heraus.
    Die fleischigen Backen hatten sich geteilt, gaben das kleine, runzelige Loch frei, die rosigen Lippen des blondbehaarten Fötzchens.
    Die üppigen Titten, sonst hart und feststehend, wippten und schaukelten unter den geilen, wilden Bewegungen …
    Ich nuckelte hingerissen, und hin und wieder schielte ich hoch in das verzerrte Gesicht des Mannes, auf seinen schweinisch grinsenden Mund.
    Gierig nahm ich seine gemeinen Worte auf:
    „Ja … gut … gut! Spürst du, wie er sich regt? Wie er steigt? Dicker wird? Saug’, Mädchen! Zeig’s ihm – … dem geilen Pimmel! Reib’ den Sack! Die Eier! Das – … das mag ein Mann! Das tut … ihm so verdammt gut! Schieb’ mir … doch mal … einen Finger … in … den Arsch! Los, tu’s!“
    Ich zitterte.
    Ich saugte und blies.
    Und ich tastete mich mit einem Finger vor, an das runzelige Loch heran, bohrte, stieß.
    Ich hörte sein zustimmendes Grunzen, sein geiles Keuchen.
    Der Schwanz in meinem Mund war jetzt voll erigiert, dehnte meine Lippen, meine Wangen, knebelte meinen Rachen. Ich hob den Kopf kurz an und flüsterte: „Jetzt kannst du’s tun …“
    „Was?“ Er griff nach meinen Titten.
    „Ficken! Schieb’ ihn mir ’rein …“
    „Saug’ noch ein bißchen! Das machst du so gut … so geil …“
    Er hielt mich hin.
    Er schürte meine Geilheit bis zum Siedepunkt.
    Ich schluchzte und lutschte weiter. Mein Unterleib kreiste ohne mein Dazutun.
    Meine Schenkel rieben sich lüstern aneinander.
    Und dann kam es mir erneut …
    Ich kam wieder so richtig zu mir, als ich auf dem Bett kniete, mit einem obszön herausgestreckten Arsch und baumelnden Titten.
    Der Mann hockte hinter mir und stieß mir seinen Schwanz in die schmatzende Öffnung, hart, heftig, rasch.
    „Gut?“ keuchte er. „Gefällt dir das?“
    „Aaaaah!“ Ich röchelte geil. „Ja … komm! Komm tiefer! Oooochch …tut das gut! Wie.. .du.. .mich.. .fickst – … mich … vögelst! Jaja … bald … ich komme … schon wieder … wieder … wieder …“
    Solche wahnsinnigen Gefühle, wie er sie mir gab, hatte ich noch nie empfunden.
    Deutlich spürte ich, wie der Saft aus meiner weitgedehnten Fotze herausrann und die Schenkel nätzte. Meine Titten schwappten obszön.
    Und dann kam der feine, jähe Schmerz, das dumpfe, nicht zu beschreibende Empfinden.
    Mein Kopf schnellte hoch.
    Meine Augen quollen aus den Höhlen.
    Ich hielt den Atem an.
    Er fickt dich in den Arsch! dachte ich in einem jähen Erschaudern. Er schiebt seinen dicken Pimmel langsam, aber unaufhörlich in das hintere Loch.
    „Nein“, wimmerte ich, „oh Gott, nein …neiiin …“ „Still!“ Er schnaufte seinen heißen, stoßenden Atem über meinen gekrümmten Rücken. „Halte durch!
    Gleich wird’s besser. Dann … dann tut es dir gut …“ Ich stöhnte laut und ungehemmt.
    Voller Verwunderung horchte ich in mich hinein.
    Ja, der anfängliche Schmerz verschwand, machte einem wohligen, nicht zu beschreibenden Gefühl Platz. Ich spürte die geilen Hände, die meinen zuckenden Arsch betatschten, die die breiten Backen weiter aufzogen.
    „Geil“, keuchte der Doktor. „Hah … ist das geil! Mein Pimmel …steckt in dir …in deinem schönen, runden Hintern. Mach’ mit, Mädchen! Stoß’ zurück! Jaaa …“
    Und ich machte mit.
    Ich konnte gar nicht anders.
    Der eine Arm des Mannes fuhr um meinen Leib herum. Finger streichelten meinen Bauch, glitten tiefer, legten sich auf die geschwollenen Schamlippen, auf den Kitzler und begannen eine rasche, lüsterne Massage.
    Ich schrie in der unbändigen Lust.
    Mein Arsch zuckte vor und zurück.
    Gott, war das irre, nicht zu beschreiben.
    Ich wurde in den Arsch gefickt, und gleichzeitig wichste der geile Kerl meine Möse, meinen Kitzler.
    Matt und aufgelöst hing ich in seinem starken Arm. Und wieder kam es mir, noch einmal, noch einmal …
    Als er schließlich tief in meinen zitternden Leib spritzte, keuchte ich nur noch matt.
    Wie durch einen wattigen Nebel hörte ich das leise, schmatzende Geräusch, als sein schrumpfender Schwanz aus meinem kleinen, gequälten Loch glitt … „Oh Gott“, seufzte ich leise, „oh mein Gott …“
    Er beugte sich über mich.
    „War’s denn nicht gut?“ forschte er mit flackernden Augen.
    „Doch, doch, aber das hab’ ich noch nie getan …“ „Und jetzt schämst du dich, oder?“
    „Nein, nicht direkt, aber …“
    „Aber was?“
    „Ich verstehe das alles noch nicht. Ich meine: wie konnte ich da in allem so schnell nachgeben? Wir sehen uns, und schon folge ich bedenkenlos dieser Einladung. Bei den.. .na ja, bei gleichaltrigen Jungs habe ich immer abgelehnt …“
    Die Zähne in seinem kantigen Gesicht blitzten.
    „Tja, das ist so ’ne Sache“, meinte er bedächtig. „Wer ein Auge für den anderen hat, der erkennt sofort die geheimen Wünsche, die geheimen, verborgenen Laster …“
    „Die geheimen Laster?“
    „Ja, genau! In jedem von uns ruht ganz tief im Innern verborgen ein Laster, eine Sehnsucht, sich einmal ganz und ohne Hemmungen hinzugeben, alles zu tun, wonach es uns verlangt. Und das hast du getan …“ „Sie auch“, ergänzte ich leise.
    „Ja, ich auch! Kommst du mal wieder? Du hast meine Telefonnummer! Ruf an, wenn du mich brauchst.“ „Vielleicht werde ich’s tun …“
    „Ganz bestimmt wirst du’s tun!“ Er lächelte so siegesgewiß. „Die Jungs – deinesgleichen – werden dir nichts mehr geben können.“
    Ich nickte abwesend.
    Der warme Wind, der durch das offene Fenster kam, blähte die Vorhänge.
    Die Uhr zeigte die Mittagsstunde.
    „Ich werde jetzt gehen“, sagte ich und erhob mich, griff nach meinem Höschen und dem Kleid.
    Er lag obszön auf dem Bett und sah mir zu.
    „Wir können auch mal mit dem Wagen fortfahren“, sagte er. „Weiter weg, wo uns niemand kennt …“ „Vielleicht, ja.“
    Ich wandte mich zur Tür. Dann starrte ich hoch, zur Zimmerdecke. Da waren leise, huschende Schritte, genau wie vorhin.
    Fragend sah ich den Mann an.
    „Das ist Mona, meine Gehilfin“, sagte er leichthin. „Ein geiles Mädchen wie du. Sie mag horchen …“
    „Dann also hat sie … “
    „Ja! Aber sie ist verschwiegen wie ein Grab. Wenn du willst, können wir sie ja mal mit einbeziehen!?“
    Ich gab keine Antwort und ging …

    >Reitturnier für Schulmädchen (kostenlos, mit kleineren Fehlern als eBook) nur bis zur Fertigstellung!


  • FamilienSex und geile Spielchen

    Geile Spielchen

    […] Ich bin in der Küche, Vati“, zwitscherte Lisa.
    „Ich komme gleich“, klang es dumpf hinter der geschlossenen Türe hervor, als Gerold sich als erwacht meldete. „Ist Astrid schon da?“
    „Du kannst aufstehen, Brüderchen, das Frühstück ist fertig“, sagte Astrid laut und zog die Toilettentüre hinter sich zu. Ohne den Deckel anzuheben setzte sie sich breitbeinig auf das kalte Plastik und zerrte nervös ihren Schlüpfer herunter. Ihre erregte Möse war schon klatschnass und brannte wie verrückt vor aufgestauter Geilheit. Astrid presste die Lippen zusammen, als sie sich den harten Dildo fast wütend in die nasse Spalte rammte und sich energisch damit fickte. Ihre Muschi schmatzte leise und der gerötete Kitzler zuckte zusammen, als die aufgeregte Frau mit den glitschig gemachten Fingern darüberknubbelte.
    Schon nach wenigen Sekunden krümmte sie sich stöhnend zusammen und genoss die heißen Wogen der Lust, die so herrlich über ihr zusammenschlugen. Ihre dildogefickte Fotze krampfte sich hart um den eingedrungenen Stößer, den Astrid ganz tief in sich hineingeschoben hatte und ihn nun nur mehr ganz sanft bewegte, bis die wonnevollen Zuckungen allmählich nachließen. Astrid öffnete die Augen und sah sich ernüchtert um. Wohin jetzt mit dem verräterischen Fickgerät? Nachdem sie sich befriedigt hatte, wurde es zu einem kleinen Problem, den fremden Fotzenfüller zu verstecken. Sie konnte ja schlecht mit dem verschmierten Dildo in der Hand aus der Toilette kommen. Und ihre Handtasche lag in der Küche. Wohin, in aller Eile, mit dem völlig mit ihrem Lustsaft vollgeschleimten Ding? Einer plötzlichen Eingebung folgend, schob Astrid den Ficker so tief es ging in sich hinein. Er war nur zwei Zentimeter länger, als ihre Scheide tief war. Es würde zwar nicht besonders bequem sein, aber zur Not konnte sie ihn so vor Lisa und Gerold vorläufig verbergen. Und unangenehm war es der geilen Frau nicht, ihre nasse Fotze so prall und tief ausgefüllt zu bekommen. Kurz entschlossen zog Astrid ihr strammes Höschen hoch und arretierte so den Dildo in ihrer immer noch zuckenden Spalte. Etwas steifbeinig ging sie dann in die Küche zu ihrer Nichte und dem Bruder. Der dicke Dildo reizte sie ziemlich, und hinsetzen konnte sie sich mit der vollgestopften Möse auch nicht.
    „Hallo, ihr beiden“, sagte Astrid mühsam beherrscht. „Gut geschlafen?“
    „Hallo, Schwesterchen“, sagte Gerold und sah seine jüngere Schwester an. Blitzschnell rasten die Erinnerungen an alte Tage und lüsterne Spiele mit seiner Schwester an seinem inneren Auge vorbei. Irgend etwas in Astrids dunklen Augen machte ihn stutzig. Er kannte diesen verschleierten Blick, dieses kleine Glitzern in ihren Augen, die leichte Rötung ihrer Wangen und das etwas zu schnelle Heben und Senken ihrer vollen Brüste. Entweder war sie vor kurzem schön gefickt worden, oder sie hatte sich auf dem Klo einen runtergeholt. Gerold kannte seine Schwester zu gut, um diese Zeichen zu missdeuten. Das nächtliche Erlebnis mit Lisa hatte seinen Blick für sexuelle Feinheiten bei der Weiblichkeit wieder geschärft. Sein Sexualtrieb war wieder voll erwacht, seit er seine Tochter Lisa als potentielle Masturbationspartnerin gewonnen hatte.
    „Lisa, ziehst du dich an und holst mir eine Zeitung vom Kiosk?“
    Das Mädchen warf einen schnellen Blick auf Astrid, die am Küchenbüfett lehnte. Normalerweise brachte Vatis Schwester samstags die Zeitung gleich mit.
    „Sofort, Paps“, sagte sie und schaute ihrem Vater in die Augen. Gerold senkte unmerklich die Augenlider. Seine Pupillen waren geweitet und die blaue Iris schimmerte lüstern. Lisa hatte diesen Blick im Krankenhaus gesehen, und auch heute Nacht war er ihr aufgefallen. Vati war geil und würde bestimmt versuchen, Astrid zu einer kleinen Nummer zu überreden. Sie war zwar seine Schwester, aber Lisa kannte die dürftigen sexuellen Verhältnisse im Weinbrennerschen Hause. Astrid wurde eindeutig zu wenig gebumst, wollte aber keinen Liebhaber, der ihre Lüste befriedigte. Der eigene Bruder wäre in diesem Fall nicht die schlechteste Lösung. Der würde auf keinen Fall Schwierigkeiten machen und eine Scheidung oder so was verlangen. Ein solches Verhältnis wäre rein sexuell. Lisa war der Gedanke, dass Vati und Tante Astrid zusammen vögeln könnten, nicht unangenehm. Im Gegenteil, sie fand ihn geil. Vielleicht könnte sie ja…
    „Ich ziehe mir nur rasch was über“, sagte sie und blickte zur Tante, deren dicker Busen heftig wogte. Winzige Drehbewegungen der Hüften ließen Lisa zu dem Schluss kommen, dass die Tante rattengeil war, was auch immer der Anlass sein könnte, außer, dass sie schlichtweg zu wenig gefickt wurde. „Ich gehe dann noch schnell zu Marion wegen der Hausaufgaben“, sagte sie und grinste ihren Vater neckisch an.
    „Ja, tu das“, sagte Gerold und räusperte sich verlegen. „Das mit der Zeitung hat absolut keine Eile.“
    „Ich mache rasch dein Bett“, meldete sich Astrid mit kehliger Stimme. „Setz dich im Wohnzimmer auf die Couch. Kannst du schon ohne Krücken gehen?“
    Gerold bewegte prüfend seine Beine. Die Schmerzen waren in den vergangenen Wochen erträglich geworden, aber zu mehr als ein paar wackeligen Schritten reichte es noch nicht. Immerhin waren seine Beine mehrfach gebrochen gewesen. Die Ärzte hatten seine Schienbeine förmlich auffädeln müssen. Zudem waren die Brüche verschraubt worden. Es würde noch Monate dauern, bis er wieder einigermaßen normal gehen könnte.
    „Die paar Schritte schaffe ich schon“, sagte er und stand mühsam auf. Astrid stützte ihn und begleitete ihn zur Couch im Wohnzimmer. So konnte sie ihre verklemmten Schritte kaschieren, denn sie hatte das blöde Gefühl, als würde der Dildo aus ihrer Möse rutschen und klemmte verzweifelt die Schenkel zusammen.
    „Also, tschüüs“, zwitscherte Lisa von der Haustüre her. „Bis später.“
    „Tschüs, Kleines“, sagte Gerold und ließ sich schweratmend auf das Sofa plumpsen.
    „Sag mal, Bruderherz, hast du was mit deiner Tochter?“ Gerold zuckte leicht zusammen und blickte seiner Schwester prüfend in die Augen, die spitzbübisch glitzerten. „Bei mir brauchst du doch nicht zu schwindeln, Gerold“, sagte sie mütterlich und setzte sich neben den Bruder. Dabei drückte sich der Dildo völlig in ihre Muschi und sie stöhnte verhalten auf.
    „Hast du was“, wollte der Bruder besorgt wissen, als die Schwester das peinvolle Geräusch von sich gab.
    „Das kann man wohl sagen“, grinste Astrid etwas schief. „Ich habe vorhin beim Aufräumen ein Erbstück von Kathi gefunden. Vielleicht gehört es auch Lisa. Auf jeden Fall habe ich es an mich genommen, oder besser gesagt, in mich.“
    „Wie soll ich denn das verstehen“, fragte Gerold und rückte sich etwas zurecht, um die Beine ausstrecken zu können. Ihm dämmerte zwar, worum es ging, denn Astrid versuchte seit Wochen, ihm näher zu kommen, als es zwischen Geschwistern üblich war. Bisher war er auf ihre Annäherungsversuche nicht eingegangen. Zum einen, weil sie seine Schwester war, zum anderen, weil er keine Komplikationen mochte. Nun aber hatte er schon die eigene Tochter beinahe vernascht, warum sollte er da vor seiner Schwester halt machen? Wenn sie es selbst wollte? „Beantworte zuerst meine Frage“, wiederholte Astrid ihre Vermutung, „hast du was mit Lisa?“
    „Nun ja“, wand sich Gerold verlegen, „was haben ist zuviel gesagt. Heute Nacht hatte ich wieder diesen furchtbaren Traum. Ich muss geschrien haben, und da ist Lisa zu mir ins Bett gekommen.“
    „Alles klar“, sagte Astrid, „und du hast sie gebumst.“ „Nein, nein“, wehrte Gerold ab, „so weit sind wir natürlich nicht gegangen. Immerhin ist sie meine Tochter.“ „Schleich nicht um den heißen Brei herum“, ermutigte Astrid den verlegenen Bruder und rutschte breitbeinig zur Couchkante vor, wobei ihr Rock hochgeschoben wurde. „Vielleicht lockert dir das die Zunge.“
    Sie zog ihren Rock gänzlich über die erotisch schwarzbestrumpften Schenkel hoch und entblößte ihren Unterleib. Gerold quollen leicht die Augen aus dem Kopf, und er zupfte aufgeregt an den Enden seines Schnurrbartes, als er das schwarze Höschen seiner Schwester erblickte.
    „Wollen wir wieder kleine, geile Spielchen machen“, keuchte er aufgeregt, „so wie damals?“
    Astrid erhob sich etwas und streifte sich das hinderliche Höschen herunter.
    „Ich denke, darüber sind wir etwas hinaus“, sagte sie und legte sich bequem mit obszön gespreizten Beinen auf der Couch zurück. „Damals waren wir noch fast Kinder und wussten nicht, was wir taten. Heute sind wir erwachsen. Und ich weiß genau, was ich will.“
    „Aber wir sind Geschwister.“
    „Na und? Ich bin geil, du bist geil. Und wer soll uns anzeigen?“
    „Verdammt, du hast recht. Scheiß auf das Gesetz. Ich wollte dich schon immer richtig bumsen!“
    Etwas mühsam kniete sich Gerold auf den Teppichboden zwischen Astrids willig gespreizte Beine und starrte auf den hautfarbenen Plastikdildo, der ganz langsam aus Astrids behaarter, klatschnasser Möse glitt.
    „Ist das das Erbstück, von dem du gesprochen hast“, grinste er und griff nach dem nassen Fickstab, um ihn lüstern im Unterleib seiner Schwester aus und ein zu bewegen. Die wulstigen Schamlippen schmiegten sich nass und eng an den Stößer. Astrid stöhnte leise und bewegte ihren nackten Unterleib schlängelnd hin und her. Ihre geschminkten Lippen öffneten sich und ihr Atem wurde schneller und lauter. Ihre gepflegte Dauerwelle geriet leicht in Unordnung, als sie lustvoll den Kopf hin und her warf und die Haare fliegen ließ. Mit zitternden Händen zerrte sie am Oberteil ihres Kleides und ließ ihre dicken Titten herausschwappen. Die bräunlichen Brustwarzen waren schnullerdick angeschwollen und thronten hart und erregt triumphierend auf den dicken, weißen Milchbergen der geilen Schwester.
    „Ich habe ihn vorhin in der Sofaritze gefunden“, keuchte sie. „Der Anblick hat mich so geil gemacht, dass ich mir auf dem Klo einen damit abgewichst habe. Gordon fickt mich einfach zu wenig.“
    „Deshalb bist du so komisch getrippelt“, feixte Gerold und stieß die schmatzende Schwesterfotze jetzt gierig durch. Seine lange Abstinenz in sexuellen Dingen war jetzt endgültig vorbei. Sein Schwanz stand trotz der zweifachen Abspritzer in der Nacht wie ein Pflock in seiner Jogginghose. „Komm, Gerold“, keuchte Astrid, „wir werfen heute alles über Bord. Fick mich, bitte!“
    Gerold zog den dicken Dildo aus Astrids Möse und sah begierig zu, wie das nasse, gerötet klaffende Loch auf und zu schnappte.
    „Den hat bestimmt Lisa versteckt“, konstatierte er trocken. „Katharina hat keinen Kunstficker nötig gehabt. Wir haben einfach zu oft gefickt, als dass ihre herrlich geile Möse auch noch zusätzlich was gebraucht hätte.“
    „Ich weiß“, stöhnte Astrid und wand sich geil auf der niedrigen Couch. „Ich war immer neidisch auf sie, weil sie immer so zufrieden aussah. So richtig sattgefickt.“
    „Siehst du“, sagte Gerold leise. „Und am Anfang warst du so begeistert von Gordons schwarzem Pimmel. Ich erinnere mich noch gut daran, wie du mir von seinem Riesenschwanz vorgeschwärmt hast. Ich habe damals richtiggehend Minderwertigkeitskomplexe bekommen.“
    Astrid drehte ihren entblößten Unterleib lüstern hin und her und rutschte bereitwillig noch weiter nach vorne, als sich Gerold nun endgültig hinkniete und seine Hose herunterstreifte. Sein erigierter Pimmel wippte aufgeregt auf und nieder und zuckte vor Gier, endlich in die warme Fotze geschoben zu werden.
    „Das hat damals auch gestimmt“, sagte sie keuchend. „Aber in letzter Zeit bumst er mich kaum noch. Ich habe schon Spinnweben an der Möse. Komm, Gerold, fick dein geiles Schwesterchen. Das hast du doch schon immer gewollt. Steck deinen Pimmel endlich in mein geiles Loch. Mach schon, los!“
    „Hoffentlich kommt Lisa jetzt nicht unverhofft nach Hause“, sagte Gerold gepresst.
    „Du hast meine Frage immer noch nicht beantwortet“, stöhnte Astrid, als ihr der brüderliche Schwanz endlich die fetten Schamlippen spaltete und in einem gierigen Zug tief in ihre nasse Fotze hineinglitt. Die kleinen Lustlippen schmiegten sich nass und glatt an den pochenden Schwanzschaft und die pochende Eichel stieß tief in ihrem sehnsüchtig vorgewölbten Leib an.
    „Fass mich an, streichel meinen Kitzler“, wimmerte sie und spreizte sich die behaarten Lustlippen weit auseinander. „Hast du Lisa auch gebumst? Sag schon. Ich will es wissen. Hast du deine Tochter auch gefickt? So wie mich jetzt? Ja? Sag es mir!“
    „Kann ich dich vollspritzen, wenn es mir kommt“, fragte Gerold dagegen. „Nimmst du die Pille?“
    „Du sollst nicht immer von Thema ablenken“ winselte Astrid, der die geilen Funken, die von ihrem gemeinsam massierten Kitzler ausgingen, fast den Verstand raubten. „Hast du Lisa gefickt?“
    Gerold rammelte wie ein Wilder seine zuckende Fickstange in den heißen Unterleib seiner Schwester. Dies war der erste, richtig geile Fick seit Monaten. Nachdem er die kleine Nachtschwester in der Klinik gebumst hatte, war ihm keine willige Möse mehr über seinen Harten gestülpt worden. Er hatte seither ausschließlich masturbiert. Erst heute Nacht war er wieder mit einem weiblichen Wesen zusammen sexuell aktiv gewesen. Die blinde Wollust schwemmte alle Hemmungen und moralischen Bedenken hinweg. Er fickte die eigene Schwester, und wenn sich die Gelegenheit ergab, würde er sicher auch seine Tochter bumsen.
    „Wir haben nur gemeinsam gewichst“, hechelte er mühsam. „Du hast sie aber doch angespritzt, oder“, wollte Astrid wissen, der die Lust die dunklen Augen verdrehte. „Du hast ihr deinen geilen Saft über die kleinen Tittchen gespritzt.“
    „Ja“, stieß Gerold total enthemmt hervor. Sein Samen drängte wild nach einer lustvollen Entladung. Seine stoßenden Bewegungen wurden immer heftiger und seine Augen starrten auf die gespaltene, vollgefickte Fotze seiner Schwester, die mit der einen Hand ihre haarige Muschi aufriss und ihm den dicken, zuckenden Kitzler präsentierte, den er zärtlich streichelte, mit der anderen ihre dicken Brustwarzen aufgeregt knetete.
    „Sie hat mir auch einen geblasen“, gestand er keuchend, während er immer schneller zustieß.
    „Geblasen“, echote Astrid erstaunt. „Deine Tochter hat dir einen geblasen?“
    „Und ich habe ihre süße, kleine Mädchenfotze ausgeleckt“ stöhnte Gerold und stieß noch tiefer und schneller zu. „Dann hast du sie ja gar nicht zu verführen brauchen“, stellte Astrid recht pragmatisch fest. „Das kleine, geile Luderchen hat dich angemacht und rumgekriegt.“
    „So war es“, gestand Gerold heftig atmend. „Wir haben es aber beide gewollt. Ich glaube, ich komme bald.“
    „Dann spritz mir auch deinen geilen Saft in den Mund“, verlangte Astrid und entzog dem Bruder die gierig schnappende Möse. „So wie deiner Tochter. Gordon macht das nie mit mir. Und dabei mag ich Samen so sehr.“
    Gerold erhob sich stöhnend vor Schmerzen und Lust und legte sich vorsichtig lang auf die Couch hin.
    „Ich habe Lisa nicht in den Mund gespritzt“, verteidigte er seine inzestuöse Wichserei mit der eigenen Tochter. „Als es mir gekommen ist, hat sie meinen Schwanz aus dem Mund genommen.“
    „Ich schlucke deinen geilen Saft bestimmt hinunter“, versprach Astrid, als sie sich verkehrt herum über dem keuchenden Bruder platzierte, dass er ihre saftig gefickte Pflaume direkt vor dem verschwitzten Gesicht hatte. Sein Schnurrbart kitzelte Astrid an den geöffneten Schamlippen, als er ihren Kitzler zwischen die Lippen nahm und fordernd daran saugte. Mit einem Finger suchte er das runzelige Hinterloch der laut aufstöhnenden Schwester und bohrte ihn tief hinein.
    „Aaahh, das ist geil“, schrie Astrid auf und drehte ihren Unterleib lustvoll hin und her. „Gordon macht auch das leider nie. Und dabei habe ich so gerne einen Finger im Arsch.“
    „Hat er dich noch nie in den Po gefickt“, wollte Gerold keuchend wissen. „So richtig, meine ich.“
    Astrid blubberte eine Weile, weil Gerolds Schwanz ihren Mund völlig ausfüllte. Ihr Kopf pumpte auf und nieder und ihre verwirrte Dauerwelle fiel vornüber und kitzelte den keuchenden Mann an den Schenkeln. Dann nahm sie seinen Schwanz aus dem verschmierten Mund und wichste die nasse Stange eifrig mit der Hand weiter. „Gordons Schwanz ist auch viel zu dick für mein kleines Arschloch“, sagte sie ordinär. „Deiner könnte allerdings reingehen.“
    „Lutsch mich weiter, Schwesterchen“, verlangte Gerold und fickte seinen glitschigen Finger in kleinen, schnellen Stößchen in die zuckende Porosette hinein. „Vielleicht später, jetzt will ich dir erst mal schön geil in den Mund spritzen!“
    „Ja, Gerold, gib mir deinen heißen Saft zu trinken. Spritz mich voll. Los, gib mir deinen Saft!“
    Die restliche Nummer verlief ziemlich schweigsam, denn beide hatten den Mund voll. Gerold saugte und leckte, schlabberte die nasse Möse aus und lutschte am zuckenden Lustknubbel seiner wimmernden Schwester, die heftig mit dem Mund auf und ab pumpend sein Sperma aus seinen Eiern saugte.
    „Mir kommt‘s, Gerold. Fick mich in den Arsch“, schrie Astrid plötzlich laut auf. Ihr dicker Hintern drehte und wand sich, dass der atemlose Mann kaum noch seine leckenden Lippen an der überquellenden Spalte halten konnte. Ihre haltlosen Brüste scheuerten an seinem behaarten Bauch und die dicken Brustwarzen rieben sich lüstern an seinem Körper, der sich zuckend einem wundervollen Orgasmus näherte.
    Unkontrolliert auf und ab schnellend stieß Gerold seinen zuckenden Kolben zwischen Astrids weiche, rot geschminkte Lippen. Der Lippenstift markierte die Tiefe, mit der sein Riemen im schwesterlichen Mund steckte und zeichnete einen roten Ring um seine Schwanzwurzel. Seine prallen Eier zogen sich orgasmisch zusammen und unter harten Kontraktionen schleuderte er wild und haltlos geil stöhnend und keuchend seinen heiß herausschießenden Samen tief in Astrids Hals. Die reife Frau würgte und schluckte, aber kein Tropfen des köstlichen Saftes aus der brüderlichen, spritzenden Fickstange ging ihr verloren. Astrid saugte wie besessen am überquellenden Schwanz des Bruders. Zwanzig Jahre hatte sie auf diesen Moment gewartet. Zwanzig Jahre lang hatte sie neidisch mit ansehen müssen, wie der geliebte Bruder andere Frauen fickte und vollspritzte. Das war jetzt vorüber. Endgültig!
    Und die kleine, geile Lisa würde sie auch noch bekommen. Vielleicht nicht heute oder morgen. Am liebsten mit Gerold zusammen…

    zum eBook: FamilienSex


  • Meine Fotze und dein Schwanz

    „Ist die Luft endlich rein?“ fragt Maria lachend und Barbi wirft schon ihre Schwesternkleidung ab: „Schade um jede halbe Stunde, die wir noch angezogen sind!“ Sie ist besonders ungeduldig, denn sie muss für Evelyns Nachtschicht einspringen. Allerdings haben die Kolleginnen ihr versprochen, sie bis Mitternacht stundenweise zu vertreten, damit sie bei der Feier nicht ganz leer ausgeht.

    Barbis mutiges Beispiel fungiert als erlösendes Signal. Im Nu sind auch die Anderen frei von jeder Textilbelastung und machen die Einstandsparty zu dem, was jeder von vornherein annahm: einer FKK – Veranstaltung.

    Für die fünf männlichen Teilnehmer – außer den beiden Ärzten hatte Evelyn wegen des Frauenüberschusses noch drei junge Hilfspfleger eingeladen – ist die neue Nachtschwester natürlich die ,Henne im Korb‘, denn mit den übrigen Mädchen sind die Männer ja längst gelegentlich im Clinch gewesen.

    Ebenso neugierig mustert Evelyn die fünf ihr noch unbekannten Schwänze. Mit keinem hat sie aufgrund der Trennung von Tag – und Nachtdienst bisher nähere Bekanntschaft schließen können.

    Einer sticht ihr besonders ins Auge: der von Dr. Bernhardt! Erstens, weil er als einziger bereits vollsteif nach einem Loch lechzt und zweitens – Evelyn kniet sich vor Bernhardt hin, um die Stange, die eine Wahnsinnsform hat, genauer zu betrachten. Geradezu umgekehrt, als man’s sonst meistens antrifft: die Eichel ist verhältnismäßig klein, aber nach unten zu geht die Latte unglaublich in die Breite, um an der Wurzel eine Art Baumstammdicke zu erreichen! Das Mädchen grübelt nach etwas Vergleichbarem … richtig: wie der Hals einer Weinflasche!

    In andächtiger Bewunderung streift Evelyn die Vorhaut hoch und zurück …

    „Das ist ein Brummer, was?“ feixt Christa und setzt sich dazu. „Wenn man den drin hat, fühlt man sich wie eine zugekorkte Pulle.“ Die rassige Siebzehnjährige weiß, wovon sie spricht. „Ganz rein“, fügt sie in bezaubernder Tristesse hinzu, „ist er bei mir leider noch nicht gegangen. Ein daumenbreites Stück blieb immer draußen. Scheiße!“

    „Tja“, amüsiert sich Dr. Bernhardt, ein fescher Vierziger mit einem elegant ausrasierten Kinnbart, „damit hab ich bei vielen Mösen schon Probleme gehabt. Bis zum Anschlag hinein bringe ich ihn nur bei wenigen – gottseidank bei meiner Frau. Stellt euch vor: sogar in deren Arsch bekomme ich ihn voll rein, bis zum letzten Millimeter!“

    „Jetzt weiß ich endlich, warum du sie geheiratet hast!“ spöttelt Christa. „Aber wie ich gehört habe, blieb dir gar nichts anderes übrig, sonst wärst du aus der Klinik geflogen!“ Sie bezieht sich damit auf eine Panne vor einem Jahr, als Bernhardts jetzige Frau als Patientin in der Klinik lag und er in der Mittagspause bei einem Fick mit ihr erwischt wurde. Nur weil damals eine rasche Hochzeit zustande kam, wurde die Entgleisung vertuscht. Es wurde sogar eine sehr glückliche Ehe daraus.

    „Und weil sie die einzige ist“, erklärt Christa verschmitzt, „die seinen Totschläger vorn und hinten verkraften kann, haut er nach Dienstschluss immer gleich treu und brav ab, so dass es Glückssache ist, wenn man seine Gießkanne mal ins Loch kriegt!“ „Ausgenommen heute, Evelyn zu Ehren“, berichtigt der Gescholtene und lässt den Penis wippen.

    Evelyn hat nur mit einem Ohr zugehört. Sie spielt immer noch wie verzaubert an dem imponierenden Gerät herum. „Man muss die Engel singen hören, wenn man den drin hat!“ kommt es leise und sehnsüchtig aus ihrer Kehle.

    „Versuch’s doch – lass sie ein Lied anstimmen, die Engel“, lächelt Dr. Bernhardt, zieht die Neue hoch und greift ihr zwischen die Beine.

    „Meinst du, dein Fötzchen ist der Anforderung gewachsen? Rutschig genug wär’s ja.“

    „Und gestern hat’s immerhin acht Finger gleichzeitig drin gehabt“, unterstreicht das Mädchen.

    „Dann sollt’ es eigentlich klappen.“

    Christa bleibt neugierig dabei, als Evelyns fleischiger, breiter Unterleib auf den zum Bersten harten Mast herabsinkt. Mit absichtlicher Langsamkeit lässt sie den Superhammer in sich eindringen. Aus nächster Nähe verfolgt Christa, wie die Pflaume sich geradezu unnatürlich auseinanderspaltet, als würde man sie über eine Pflock ziehen, aber – wahrhaftig! – zuletzt sitzt Evelyn fest drauf auf den Schenkeln des Partners.

    „Wahnsinn!“ entfährt es Christa spontan.

    „Er scheint komplett drin zu sein, Dr. Bernhardt“, stöhnt Evelyn.

    „Sag’ bitte ,Reiner‘…“

    Da muss Evelyn lachen: „Ein guter Name, denn .reiner‘ geht er tatsächlich nicht mehr! Ich glaube, deine Schwanzspitze guckt sich bereits in meiner Gebärmutter um! Verflucht, das ist ehrlich der dickste Lümmel meines bisherigen Lebens! Mir kommt’s vor, als wären meine Fotze und dein Schwanz zusammengewachsen!“

    „Ein fabelhaftes Loch!“ schwärmt der Arzt und zieht das Mädchen zu einem Kuss an sich. „In dir fühlt meine Rute sich wie zu Hause … ich meine: es ist, als säße meine Frau auf mir!“

    So schwanzdurchdrungen hat Evelyn noch nie auf einem Mann gehockt. Sie beißt den Partner provozierend auf die Lippen, dann haucht sie lüstern in sein Ohr: „Um deiner Frau nicht nachzustehen, müsste ich ihn also auch voll im Arsch unterbringen? Probieren wir das auch?“

    Leidenschaftlich umklammern Bernhardts Hände die strotzenden Titten. „Du bist eine äußerst ehrgeizige Nummer – das find’ ich klasse! Aber den zweiten Test verschieben wir auf später. Lass uns erst eine Runde ficken …“

    Evelyn nickt dahingeschmolzen. Das Ungetüm in ihrer Spalte zuckt bereits anfeuernd! Und so startet das Mädchen zu einem rasanten, abenteuerlichen Fick – einen Fick, bei dem sie alles um sich herum vergisst … Natürlich sind auch die übrigen längst in köstlichste Schweinereien verstrickt.

    Hierbei erregt besonders Doris allgemeines Interesse. Ist es doch für die Männer das erste Mal, dass sich die ehemalige Lesbe mit ihnen einlässt!

    An diesem Abend wird klar: Doris hat ihre Einseitigkeit endgültig abgelegt. Der Reihe nach lässt sie sich von den drei Hilfspflegern stöpseln und jedesmal, wenn einem der Männer nach Spritzen zumute ist, liegt die samenhungrige Barbi auf der Lauer, um sich die Fontäne in den Mund schleudern zu lassen.

    Es wird eine lange Fete, bei der jeder der Anwesenden ausreichend auf seine Kosten kommt. Fünf Männer, fünf Mädchen – an und für sich fast eine ausgewogene Kombination. Doch auch hier kommt es so wie meist bei solchen Festen: die Herren können nicht ganz so oft abschießen, wie es die Damen gerne hätten, wenn sie erstmal richtig in Fahrt sind! Immerhin steht fest: mit ihren unermüdlichen Händen und Mäulern bringen sie selbst die Abgeschlafftesten immer nochmal von neuem auf Vordermann und geben ihren unersättlichen Mösen auf diese Weise doch noch Gelegenheit zum ausreichenden Saft – abzapfen.

    Die ungetrübte Harmonie der Clique führt auch wie selbstverständlich dazu, dass jede Fotze wenigstens einmal jeden der Schwänze in sich aufnimmt. Erst die Vielfalt des Gefickt-Werdens verschafft einer solchen Veranstaltung ja den verklärten Erinnerungswert!

    Trotzdem wird von allen akzeptiert, dass die neue Nachtschwester als Star des Abends das Recht hat, am meisten und ausdauerndsten gevögelt zu werden. Und so lohnt es sich, dieses umschwärmte Geschöpf gesondert unter die Lupe zu nehmen …

    Nachdem Evelyn, auf dem mörderischen Rammbock des Dr. Berhardt reitend, zum ersten Mal abgeschossen hat, plant sie, den urwüchsigen Pfahl ihrem Arschloch einzuverleiben. Ein Wagnis, vor dem sie – so erprobt sie auch sein mag – doch einen leichten Bammel empfindet. Zumal ihr Hintereingang noch völlig trocken ist und es ihr widerstrebt, die Stimmung zu zerstören, indem sie runtersteigt und eine Gleitcreme besorgt.

    Ist es möglich, dass Dr. Rausch Gedanken lesen kann? Nicht, dass er ihr die Vaseline bringt – nein, er nähert sich mit einem saftigen, von Maria patschnass gelutschten Ständer. Er drückt den Oberkörper des Mädchens, in dessen Pflaume nach wie vor der Bernhardt’sche Prügel steckt, auf den Kollegen hinunter und fädelt seinen Schwengel behutsam und geschickt in das durch die neue Position aufgesperrte Arschloch ein. Völlig perplex über den zusätzlichen Besucher lässt Evelyn es geschehen.

    Es wird ein verdammt mühsamer Kampf. Dr. Bernhardts Monumentalkolben hat selbst den Dickdarm so zusammengepresst, dass ein zweiter Schwanz geradezu unbarmherzig hart sein muss, um sich dort hineinzudrängen.

    Evelyn erschauert ein wenig, als sich Dr. Rauschs auch nicht gerade dünner Balken unerbittlich seinen Weg in ihr Inneres bahnt. Andererseits beflügelt sie der Gedanke, dass die Riemen der beiden Assistenzärzte in Kürze gemeinsam ihre Nachbarlöcher durchpflügen werden und so drückt sie sich auch dem zweiten wollüstig entgegen. Gut, denkt sie, dass ihre Rosette auf diese Weise schon etwas geweitet wird für das, was sie mit ihr noch vorhat!

    Mit einem erleichterten Aufatmen registriert sie, dass dank perfektem Teamwork auch der zweite Eindringling schließlich die endgültige Tiefe des rückwärtigen Kanals erreicht …

    Ein unglaublich irres Gefühl ist das! Vollgestopft bis zum Geht-nicht-mehr – gepfählt auf zwei eisenharten Lanzen! „Ja, fickt mich durch, ihr Bullen!“ röchelt es aus ihrer Kehle, „vögelt mich bis zum Umfallen! Das ist der richtige Service bei einer Einstandsparty“

    Sie beginnt, auf den beiden Stoßstangen herumzuackern. Sie bittet Dr. Rausch, in ihrem Arsch immer dann hineinzuballern, wenn dieser sich senkt. Sie mag es nicht, wenn die Bewegungen sich widersprechen; dass der eine reinhaut, wenn der andere gerade zurückzieht. Beide müssen sich gleichzeitig ins tiefste Innere bohren, als wollten sie den Unterleib zerreißen, als würden sie die zarte Trennwand zwischen Darm und Möse kaputtscheuern wollen.

    Wie eine Wilde, ächzend und keuchend, federt sie auf den aalglatten glitschigen Lustknochen auf und nieder. Ihre Titten geraten in kreisförmiges Schlingern, prallen im Rhythmus der Bewegungen zusammen – ebenso wie die Eier der Männer dabei aufeinanderklatschen.

    Längst hat der sagenhafte Fick die Aufmerksamkeit der übrigen geweckt. Sie konnten nichts anders, als ihre eigene Aktion zu unterbrechen und sich rings um die Dreiergruppe aufzubauen. So ein hemmungslos ineinander verhaktes, wie besessen rammelndes Trio sieht man wahrlich nicht alle Tage!

    Mit einem heiseren Brüllen schleudert Arschficker Dr. Rausch die Botschaft in den Raum, dass es ihm kommt! Wie von einem Schüttelfrost gebeutelt, zittert sein Körper, als er den Saft in Evelyns hinteres Verlies hineinpfeffert.

    Die Reiterin wird schlagartig mitgerissen! Sie jauchzt und bebt, denn ein himmelstürmender Abschuss überrollt auch sie in diesem Moment! Und gleichzeitig mit dieser Ekstase überfällt sie ein wahnwitziger Gedanke: könnte sie die Ölung ihres Arsches nicht gleich zum Superfick verwenden?

    >zum Roman „Die neue Nachtschwester“ (Juli 2015)


  • Kleine Schwester, er fickt meinen Arsch!

    Kleine Schwester, er fickt meinen Arsch!

    Aufzuwachen ist gar nicht so übel. Besonders, wenn die Sonne direkt durch das Fenster auf die Bettdecke scheint, man gerade einen tollen Traum hatte und dann mit einer vollen Erektion wach wird. Michael blieb einen Moment ruhig liegen und überlegte, ob er aufstehen sollte. Doch dann schlug er lieber die Decke zur Seite und zog seinen Slip aus. Mit geschlossenen Augen fing er an, sich zu streicheln. In seiner Phantasie ließ er das Bild seiner Freundin Birgit entstehen.
    Sie waren jetzt schon eine ganze Zeit befreundet, und fast so lange schliefen sie auch schon miteinander. Michael war jetzt zwanzig und Birgit drei Jahre jünger. Als sie sich kennenlernten, war sie noch Jungfrau. Aber er hatte nicht lange gebraucht, um sie zu verführen. Jetzt, zwei Jahre später, war sie eine fast perfekte Geliebte. Im Moment stellte er sich gerade vor, wie sie nackt vor ihm stand und sich wichste. Das tat sie oft. Einfach nur, um ihn geil zu machen. Birgit war schon etwas Besonderes und er mußte sofort etwas langsamer machen, wenn er seine Erektion noch ein wenig auskosten wollte.
    Während seine Hand weiter an seinem Schaft auf- und abglitt, bewegten seine Gedanken sich weiter. Aber noch ehe er sich auf seine neue Phantasie einstellen konnte, wurde die Tür zu seinem Zimmer aufgerissen. Juljane, seine sechzehnjährige Schwester, hielt Anklopfen für reine Zeitverschwendung.
    „Wie ich sehe, bist du beschäftigt. Aber leider kann ich nicht warten. Du mußt mir unbedingt 20 Mark leihen.“
    Michael brauchte einen Moment, bis er sich gefangen hatte. Und noch ehe er sich bedecken konnte, stand Juljane direkt neben seinem Bett und betrachtete ihn aus nächster Nähe. „Laß dich nur nicht stören. Ich habe gelesen, dass es sehr ungesund ist, wenn man mittendrin aufhört. Oder hast du Angst, ich könnte dir was abgucken?“
    Ihre Stimme triefte vor Scheinheiligkeit.
    „Du mußt mir nur sagen, wo deine Kohle ist. Ich kann mich ja selbst bedienen. In der Zwischenzeit kannst du ruhig weiter machen. Mich stört es nicht.“
    Michael war klar, dass sie ihn ärgern und provozieren wollte. „Warum sollte ich wegen deiner Anwesenheit denn wohl Angst haben? Du bist doch viel zu jung um mich auf die falschen Gedanken zu bringen.“

    Michael wollte sich auf keinen Fall seine Unsicherheit anmerken lassen.
    Deshalb ging er auf ihren lockeren Ton ein und versuchte, sie in die Defensive zu drängen. Wenn er sich jetzt geschlagen geben würde, hätte er in den nächsten Monaten keine ruhige Minute. Juljane würde es ihm immer wieder Vorhalten und ihn damit aufziehen.
    Während er sie also übertrieben mitleidig ansah, begann er erneut seinen Kolben zu massieren. Dabei rückte er noch ein wenig zur Seite und spreizte wie zufällig seine Beine. Jetzt konnte ihr unmöglich noch etwas entgehen.
    „Wenn ich dir Geld leihe, könnte ich es doch ebensogut verbrennen. Oder hast du mir schon irgendwann einmal etwas von dem Geld wiedergegeben, das ich dir geliehen habe? Du zahlst deine Schulden doch nie zurück. Zumindest nicht bei mir. Warum eigentlich nicht?“
    Aber Juljane grinste nur. Sie wußte genau, dass er ihr das Geld doch leihen würde. Er war einfach der beste Bruder, den sich ein Mädchen überhaupt wünschen konnte. Aber im Moment wollte er sich wohl einfach nur dafür rächen, dass sie zum tausendsten Mal einfach so in sein Zimmer gestürmt war. Und das, obwohl sie genau wußte, wie sehr er das hasste. Das Ganze sollte wohl einfach nur ein Denkzettel werden, da war sie sich sicher.
    „Du mußt dir schon etwas mehr einfallen lassen als nur so ein Versprechen, mir das Geld endlich einmal zurückzugeben.“
    Juljane ging auf seine Strategie ein. Zuerst tat sie so, als wäre sie völlig empört über seine Verdächtigung, um im nächsten Moment kleinlaut und zerknirscht einzulenken. „Was stellst du dir denn so vor?“
    Wie zufällig blickte sie dabei direkt auf seine Hand, die noch immer seinen harten Schwanz umfaßt hielt und langsam am Schaft rauf und runter glitt. Ein unverschämtes Grinsen machte sich auf ihren Lippen breit.
    „Ich könnte dir doch zum Beispiel solange bei allen lästigen Arbeiten zur Hand gehen, bis ich dir alles zurückgezahlt habe.“
    Michael grinste zurück. Die ganze Situation war irgendwie unwirklich, aber sie begann auch ihm Spaß zu machen. Es war wie ein Spiel, ein gutes Spiel, aber auch ein gefährliches Spiel.
    „Es ist fraglich, ob du mir überhaupt eine Hilfe wärest. Du weißt doch, dass du dauernd alles kaputt machst. Wie willst du mir denn dann eine Hilfe sein? Also werde ich meine 20 Mark wohl besser behalten.“
    Natürlich war Juljane um eine passende Antwort nicht verlegen.
    „Was ich nicht kann, könntest du mir ja beibringen. Ich bin eine sehr gelehrige Schülerin.“
    Bisher war alles nur ein Spiel gewesen. Aber als Juljane sich jetzt auf seine Bettkante setzte und ihre Hand auf seinen Schenkel legte, begann sein Herz zu rasen. Mit einem Mal war ihm doch sehr mulmig zumute. Juljane, die das sofort bemerkte, bekam Oberwasser. Ihre Hand glitt weiter an seinem Schenkel nach oben.
    „Du willst wohl kneifen?“
    Während Michael noch immer versuchte, eine coole Ausrede zu finden, erreichten ihre Finger schon seine Hoden. Sanft strichen sie über die weiche Haut. Dann spürte er, wie sie seine Hand zur Seite schob und ihre Finger sich um seinen Penis schlossen. Es war, als wenn sein Glied ein Eigenleben führen würde. Es zuckte und vibrierte in ihrer Hand, schmiegte sich an ihre Finger und wurde noch härter.
    Es war der erste Männerschwanz, den Juljane aus dieser Nähe in natura betrachten konnte. Und vor allem war es der erste, den sie in ihrer Hand halten durfte.
    Ein wenig wunderte sie sich. Irgendwie hatte sie etwas anderes erwartet. dass es sich anders anfühlte, anders war. Härter, kälter und nicht so lebendig. Nicht so warm und samtig. Er war hart wie Stahl und doch voller Leben.
    Juljane beugte sich vor, um sich nichts entgehen zu lassen. Diese pochende, vibrierende Rute hatte es ihr sofort angetan. Ganz besonders, weil es die ihres Bruders war. Michael war für sie schon immer mehr als nur ein Bruder gewesen. Nie gab es Streit zwischen ihnen, und alles wofür er sich interessierte, interessierte sie auch. Am liebsten hätte sie jede freie Minute mit ihm verbracht. Oft träumte sie sogar von ihm. Und immer wenn sie mitbekam, dass er ein Mädchen bei sich hatte, versuchte sie ihn zu beobachten. Glücklicherweise war das immer recht einfach. Besonders wenn es sich dabei um Birgit handelte. Die wurde nämlich immer so laut und geil, das sie rund um sich herum nichts mehr mitbekam. Da konnte sie sich ohne jedes Problem anschleichen.
    Was sie dann zu sehen bekam, machte sie regelmäßig so heiß, dass sie es meist nicht einmal bis zu ihrem Zimmer schaffte, um sich dann dort selbst zu befriedigen. Deswegen hatte sie sich schon angewöhnt, wenn sie ihren Bruder belauschte, einen Rock anzuziehen und auf ihren Slip zu verzichten. Dann konnte sie schon beim Zusehen anfangen, sich zu streicheln. Und im Notfall mußte sie einfach nur den Rock glatt streichen.
    Auf diesen Gedanken war sie gekommen, nachdem ihre Mutter sie fast einmal erwischt hatte. Sie war sich immer noch nicht sicher, was sich damals ereignet hatte. Aber irgendwie war sie sicher, dass Mom sie beobachtet hatte. Sie hatte sie zwar nicht angesprochen, aber ihre Blicke waren so komisch gewesen. Anklagend und gleichzeitig schuldbewußt.
    Juljane konnte sich noch genau an den Tag erinnern. Michael hatte Besuch von einer Klassenkameradin, und Juljane hatte sofort bemerkt, dass Michael etwas mit ihr vorhatte. Den ganzen Nachmittag hatte er ihr all seine Aufmerksamkeit gewidmet. Und Juljane hatte sie gleich nicht leiden können. Irgendwie war sie eifersüchtig, und Michael hatte es lächelnd zu Kenntnis genommen. Als Juljane anfing sauer zu werden und ein paar spitze Bemerkungen über Heike zu machen, hatte Michael sie zu Seite genommen und ihr die Leviten gelesen. Natürlich war sie beleidigt und Michael lenkte etwas ein. Aber er blieb dabei, dass sie sich vernünftig benehmen sollte. Dann hatte er sie in die Arme genommen und ihr einen Kuß gegeben. Juljane war im ersten Moment noch viel zu wütend, um den Kuß richtig genießen zu können, aber Michael, der das bemerkte, hielt sie weiter in seinen Armen und mit einem Mal spürte sie, wie er ihr seine Zunge in den Mund schob. Wie automatisch erwiderte sie seinen Kuß. Seine Zungenspitze machte sie heiß und es kam ihr gar nicht in den Sinn, dass er sie nicht gerade wie ein Bruder küßte.
    Als er sie dann los ließ, waren ihre Beine wie Pudding. Dann sagte er noch, dass sie ruhig wieder an seiner Tür spionieren konnte. Sie könnte diesmal etwas ganz besonderes beobachten. Juljane hatte sich richtig erschrocken. Aber Michael hatte nur gelacht.
    Ob sie wohl gedacht hätte, ihre Spioniererei wäre ihm verborgen geblieben? Es würde ihm nichts ausmachen, wenn sie ihm zusah. Und wenn sie wollte, könnte sie ihn ruhig weiter beobachten. Vielleicht, wenn die richtige Gelegenheit käme, könnte sie sogar mal aus der Nähe zusehen. Juljane mußte schlucken, versuchte dann aber, alles abzuleugnen. Aber Michael achtete gar nicht darauf und ließ sie einfach stehen.
    Juljane riß sich für den Rest des Tages zusammen. Als Michael und Heike in seinem Zimmer verschwanden, war sie lange mit sich selbst im Widerstreit. Dann siegte aber ihre Neugierde. Sie schlich sich zu Michaels Zimmer. Er hatte die Tür einen Spalt breit aufgelassen, und Juljane stellte sich so hin, dass sie sein Bett sehen konnte. Michael und Heike lagen auf seinem Bett und spielten Karten. Einen Augenblick war Juljane enttäuscht. Aber schnell merkte sie, dass es dabei nicht auf das Spiel ankam, sondern nur auf den jeweiligen Einsatz. Und das Geld das zwischen den beiden auf den Bett lag war nicht gerade wenig. Gerade hatte Michael gewonnen und Heike konnte ihre Enttäuschung nicht verbergen. Aber Michael bot ihr sofort Revanche an und lieh ihr einen Teil des Geldes. Juljane erkannte, was er vor hatte. Und es dauerte nicht lange, da stand Heike tief bei Michael in der Kreide. Michael hatte natürlich nicht vor, sie so davonkommen zu lassen. Sein Motto war, Spielschulden sind Ehrenschulden. Heike wußte wohl nicht, wie sie sich aus der Affäre ziehen sollte. Aber Michael nahm ihr das schon ab. Er stand vom Bett auf und schenkte sich und ihr einen großen Bacardy-Cola ein. Dann setzte er sich mit seinem Glas in der Hand in einen Sessel und beobachtete sie. Heike stürzte den Bacardy-Cola in einem Zug herunter. Dann stand sie langsam auf, schaltete Michaels Stereoanlage ein und begann zu tanzen. Michael ließ sie keinen Augenblick aus den Augen und nippte an seinem Glas. Dann nickte er ihr zu und Heike begann langsam sich auszuziehen, bis sie nackt vor ihm durchs Zimmer tanzte. Ein paar mal war sie so dicht bei ihm, das Juljane erwartet hätte, er würde nach ihr greifen, aber Michael saß nur da und beobachtete sie. Erst als Heike schwer atmend und erschöpft stehen blieb, erhob er sich aus dem Sessel. Er stand einfach nur da und wartete. Heike ging in die Knie und krabbelte auf allen Vieren zu ihm. Direkt vor ihm kniend öffnete sie seine Hose und holte mit ihren Lippen seinen Schwanz hervor.
    Juljane konnte alles genau erkennen. Michael hatte sich genau richtig postiert, so dass ihr nichts entgehen konnte. Heike kniete jetzt genau vor ihm. Wie ein Hund seine Vörderläufe, hatte sie ihre Hände am Boden abgestützt. Michael griff ihren Kopf und fing an sie in den Mund zu stoßen. Heike blieb dabei völlig passiv und Juljane dachte schon, dass es ihr nicht gefallen würde. Aber so war es dann doch nicht. Sie konnte erkennen, dass Michael jedesmal härter zugriff, wenn Heike sich nicht völlig ruhig verhielt. Anscheinend gehörte das zum Spiel. Michael fickte sie noch ein wenig weiter in ihren Mund, bis er sie weg stieß. Er blieb einfach stehen und ließ sich langsam von ihr ausziehen. Da sie sich dabei nicht erheben durfte, war das nicht einfach. Aber wie eine Sklavin tat sie ihre Aufgabe, ohne sich zu beschweren. Und es schien ihr zu gefallen.
    Juljane konnte spüren wie sie feucht wurde. Was sich da in Michaels Zimmer abspielte war geiler als alles, was sie sich jemals vorgestellt hatte. Heike war Michael inzwischen auf allen vieren zu seinem Bett gefolgt und bemühte sich jetzt wieder um seinen harten Schwanz. Ihr Mund hatte Mühe, das Stück Männerfleisch zu umschließen und Juljane konnte sehen, wie sich ihre Nasenflügel blähten, wenn sie versuchte den ganzen Schwanz in ihrem Mund unterzubringen. Sie war jetzt nicht mehr so passiv wie am Anfang, und das schien Michael nicht zu gefallen. Er schob sie wieder bei Seite und holte aus seinem Schrank ein paar Krawatten. Juljane sah zu, wie er Heike an Armen und Beinen fesselte. Ihr rechtes Handgelenk an ihr rechtes Fußgelenk und ihr linkes Handgelenk an ihr linkes Fußgelenk. Jetzt konnte sie sich gar nicht mehr bewegen. Michael legte sie so hin, das ihre weit geöffneten Schenkel direkt zur Tür zeigen. Juljane konnte jede Hautfalte erkennen. Michael stellte sich über sie, so das ihr Kopf genau zwischen seinen Beinen lag. Er sah direkt zur Tür in Juljanes Augen. Sie zuckte zusammen, aber Michael lächelte ihr zu und sie erinnerte sich daran, das er sie eingeladen hatte, ihm zuzusehen. Mit der rechten Hand massierte er seinen Kolben und hob ihn an, um mit der anderen Hand seine Eier zu massieren. Dann ging er langsam in die Knie, bis seine Hoden ihre Lippen berührten. Da er dabei Heikes Schenkel spreizte, konnte Juljane genau erkennen, wie ihre Zunge anfing den weichen Beutel zu bearbeiten.
    Juljane konnte es nicht länger aushalten. Mit einem fahrigen Handgriff streifte sie ihre Shorts und ihren Slip herunter. Ihre Finger tauchten sofort in die Tiefe ihrer feuchten, pochenden Fotze. Sie war so nass wie nie zuvor. Ihr Saft lief ihr an der Innenseite ihrer Oberschenkel herunter. Jetzt war ihr egal, ob Michael sehen konnte, wie sie es sich machte.
    Alles was zählte war ihre Geilheit. Deshalb merkte sie auch nicht, wie sie die Tür ein Stück weiter aufstieß.
    Michael sah die Bewegung der Tür und konnte sie jetzt besser erkennen. Juljane hatte sich an den Türrahmen gelehnt und er konnte erkennen, das sie sich streichelte, während sie weiter die Szene auf seinem Bett beobachtete. Der Anblick seiner wichsenden Schwester machte ihn noch geiler. Während Juljane sich im Türrahmen zu Boden sinken ließ und ihre Beine weit spreizte, ließ er seiner Erregung freien Lauf. Juljane konnte erkennen, wie Michael sich von Heike lecken ließ, bis er es nicht länger aushielt. Ihre Zungenspitze hatte sich durch seinen Schließmuskel gebohrt und sein Schwanz begann vor Erregung zu zucken. Er sprang auf und mit einer einzigen Kraftanstrengung voller umbezähmbarer Erregung warf er sie, gefesselt wie sie war, herum. Jetzt lag sie mit dem Kopf zur Tür und Michael drehte sie auf den Bauch. Durch die Fesseln konnte sie nicht flach liegen, so dass ihr Arsch wie ein Altar aufragte und sich seinem harten Schwanz entgegenstreckte. Mit einem einzigen Stoß drang er in sie ein. Heike schrie vor Geilheit auf. Michael hatte seinen großen Knüppel bis zum Anschlag in ihrer Fotze vergraben, und jetzt legte er los. Heike wimmerte und stöhnte, während ihr Gesicht in die Matratze vergraben war. Aber Michael wollte mehr. Seine Hände gruben sich in ihr Haar und zogen sie so weit nach oben, dass sie die Tür sehen konnte. Juljane und Heike sahen sich gegenseitig in die Augen. Beide konnten nur noch die Erregung der anderen erkennen. Heike stöhnte noch lauter. Das Wissen, dass sie beobachtet wurde, machte sie an und sie wollte, das Juljane hörte, wie gut es ihr ging.
    Als es ihr kam, kam es auch Juljane.
    „So, jetzt ist dein Arsch dran.“
    Michael zog sich ein Stück zurück und plazierte seine Eichel direkt vor ihrem Schließmuskel. Schon bei der Berührung wimmerte Heike auf. Als er versuchte, in sie einzudringen, wurde ihr Wimmern immer lauter.
    „Es geht nicht.“
    Michael versuchte es wieder und Heikes Wimmern wurde zu einem Stöhnen.
    „Gut, dann musst du selber etwas nachhelfen. Mach deinen Mund auf.“
    Michael rutschte ein Stück neben ihr nach oben und schob ihr einfach seinen Schwanz in dem Mund.
    „Mach ihn richtig nass. Mach ihn bereit für deinen Arsch.“ Heike versuchte, so viel es nur ging von seinem Schwanz zu schlucken. Jeden Zentimeter wollte sie mit ihrem Speichel gleitfähig machen.
    „Und jetzt versuchen wir’s nochmal.“
    Seine Eichel berührte wieder ihren Schließmuskel. Langsam drückte er den engen Muskel auseinander. Dann schob er seinen Harten langsam bis zum Anschlag in ihren Arsch, dann hielt er inne.
    „Ja los, fick mich. Reiss meinen Arsch auf, stoß zu. Ich will, dass du mich über deinen Schwanz ziehst. Zeig deiner Schwester, wie geil du mich ficken kannst. Mach mich fertig.“ Es hätte ihrer Aufforderung nicht bedurft. Michael legte los. Seine Eier schlugen bei jedem Stoß gegen ihre Muschi. „Sie her, Juljane. Er macht mich fertig. Er fickt meinen Arsch. Es ist einfach das Größte. Sein Schwanz steckt bei jedem Stoß bis zu den Hoden in meinem Arsch.“
    Heikes Worte hatten sie mitgerissen und es kam Juljane noch einmal. Als sie sich etwas beruhigt hatte, glaubte sie, hinter sich etwas zu hören. Ohne sich umzusehen sprang sie auf, und lief den Flur entlang in ihr Zimmer.
    Sie war sich nicht sicher, aber der einzige Mensch, den sie gehört haben könnte, war ihre Mutter. Als sie ihr ein paar Stunden später begegnete, konnte sie die seltsamen Blicke, die ihre Mutter ihr zuwarf, nicht richtig deuten. Sie war sich nicht sicher, ob sie ertappt worden war.
    Ihre Gedanken kehrten wieder in die Gegenwart zurück. Es war jetzt nicht der richtige Zeitpunkt zu träumen. Seit sie ihren Bruder so beobachtet hatte, war sie immer wieder Zeuge davon gewesen, wie er es mit den verschiedensten Frauen gemacht hatte. Und immer häufiger hatte sie sich vorgestellt, wie es wäre, wenn er all das mit ihr machen würde. Heute könnte sie die Gelegenheit dazu haben. Also riss sie sich zusammen und konzentrierte sich auf das jetzt und hier. Das harte Glied ihres Bruders pochte und zitterte in ihrer Hand.
    „Ich finde, du solltest lieber damit aufhören.“
    […]

    >Pralles Fleisch – Geschwister-Inzest-Roman


  • Entjungferung

    Geile Hochzeit

    Zwei Geschwisterpaare lassen sich auch durch die Heirat der Schwester und des Bruders nicht davon abhalten, es wieder und wieder miteinander zu treiben. Geschwisterliebe auf französisch.

     

    Missglückte Entfungferung

    Die riesig erscheinende Abendsonne von Paris hatte jene orangerote Färbung, die bei Yvette stets eine leicht nachdenkliche, tief melancholische Stimmung verursachte. Nachdem sich damals ihre Entjungferung durch einen etwas älteren Jungen sexuell leider als ein ziemliches Fiasko erwiesen hatte, stellte sich nun wieder beim Betrachten der abendlich versinkenden Sonne jene enttäuschte, bedrückte Stimmung ein. Damals war sie, als blutjunges Mädchen, so unendlich neugierig und voller romantischer Erwartungen gewesen, hatte sich von der körperlichen, der sexuellen Liebe, ihrem ersten richtigen Fick mit einem Manne in ihre noch völlig unversehrte, sehnsüchtig und ungestillt geil brennende Backfischfotze so viel erhofft. Voll naiver, unerfahren jungmädchenhafter Hingabe und unendlich nervöser Spannung hatte sie sich mit dem besagten jungen Mann ins fast mannshohe, duftende Gras einer abgeschiedenen Wiese, weit vor den Toren von Paris, gelegt. Warm beschienen von einer ebensolchen Sonne, deren abendlich nachlassende Strahlung damals stummer Zeuge ihrer total verunglückten Entjungferung, des unwiederbringlichen Verlustes ihrer körperlichen, sexuellen Reinheit und Unberührtheit und somit auch ihrer kindlichen Unschuld, geworden war. Und dabei war es damals nicht einmal die alleinige Schuld ihres allerersten Liebhabers gewesen, daß ihr Premierefick so ,in die Hose‘ gegangen war. Sie war selbst viel zu nervös, zu aufgeregt und vaginal verkrampft für einen gelungenen, erfüllenden ersten Geschlechtsakt gewesen. Ihre kleine, neugierige und brennend geile Muschi war zum einem natürlich höllisch eng und zum anderen bei weitem nicht feucht genug gewesen, den ungeduldig drängenden, hochsteifen Penis ihres übermäßig erregten Deflorateurs einigermaßen schmerzfrei in ihr blutjunges Fötzchen zu bekommen.
    Yvette hatte damals zwar trotzdem stur den drängend zuckenden und steif aufgerichteten Pimmel in ihre winzige, aufgeregt zuckende und pochende Möse gewürgt. Das besagte Häutchen war auch tatsächlich eingerissen und es hatte auch etwas geblutet, aber weder war es für sie besonders schön gewesen, weil ihre kleine, unerfahrene Fotze einfach viel zu trocken war, noch hatte sie es richtig genießen können, als der in sie eindringende Schwanz des nervös und hart fickenden Jungen schon nach einigen wenigen Stößen unvermittelt heftig in ihr losspritzte. Er hatte ihre blutjunge Jungmädchenpflaume mit seinem kochend heißen Samen überschwemmt, ohne daß es Yvette gekommen wäre. Die beiden jungen Menschen waren von dieser ersten sexuellen Begegnung miteinander so enttäuscht gewesen, daß sie später nie wieder versucht hatten, diesen ersten, völlig verunglückten Geschlechtsakt zu wiederholen und vielleicht die unguten, negativen Erinnerungen an Yvettes mißratenen Erstfick durch emotional positiv besetzte Erlebnisse zu übertünchen.

    Alle weiteren sexuellen Erfahrungen ihres jungen Lebens hatte Yvette Ribault in den kommenden Monaten und Jahren mit vielen vielen anderen Liebhabern gemacht. Sie führten sie sehr behutsam und bereitwillig ein in die fantasievolle und lustvolle Praxis des erfüllenden, geilen, hemmungslosen und sexuell total befriedigenden Geschlechtsverkehrs zwischen Mann und Frau.

    Heute war sie mühelos in der Lage, jedem Manne, mit dem sie geschlechtlich zusammen war, körperlich alles das zu geben, was sich ein sexuell erregter Mann nur von einer geilen, leidenschaftlichen Frau ersehnte und erhoffte. Alle ihre Liebhaber erinnerten sich gerne an ihre heiße, willige, vor sehnender Lust bebende und gierig zuckende Muschi, die beim hemmungslos geilen Ficken so herzhaft ‚zupacken‘ konnte.
    Sie liebten ihre festen, prallen Brüste mit den auffällig dunklen, versteiften und herrlich harten Brustwarzen, die in der sexuellen Erregung geil vom festen Fleisch ihrer strammen Milchberge abstanden, ihre raffinierten Lutsch- und Blaskünste an den steifen Schwänzen. Besonders in Erinnerung blieb allen ihre anscheinend unerschöpfliche sexuelle Ausdauer und bemerkenswert multiple Orgasmusfähigkeit beim geilen, ausgiebigen Geschlechtsakt oder auch beim Oralverkehr.
    Auch in der diffizilen Kunst des geilen Analverkehrs konnten sich Yvette Ribaults erlernte und mit vielen, vielen willigen Männerschwänzen eingeübte Fähigkeiten, ihr hemmungslos gieriges, fickwütiges Arschloch völlig zu entspannen und die wild stoßenden Schwänze herrlich zuckend zu massieren und geil abzumelken, durchaus ’sehen‘ lassen. Ihr stets äußerst williges, in vielen heißen, geilen Arschficks wohlgeübtes, muskulöses Frauenarschloch verkraftete heute mühelos auch die dicksten und längsten Schwänze und molk ihnen beim atemlos geilen, analen Sexualakt herrisch den heißen Saft aus den harten Eiern. Selbst den flotten Dreier auf jedem beliebigen Lotterlager beherrschte sie in allen denkbaren, geilen Varianten. Egal, ob der dritte ,Mann‘ beim heißen Oral-, Arsch- und/oder herrlich hemmungslosen, schlüpfrigen Fotzenfick tatsächlich ein Mann oder eine weitere Frau war; Yvette brachte sie alle mit dem Mund oder ihren heißen Frauenlöchern zum Orgasmus.
    Am liebsten allerdings fickte die hübsche, junge Frau mit zwei oder gar drei geilen Männern zur selben Zeit. Es bereitete ihr sexuell unglaubliches Vergnügen, zwei oder auch drei schön dicke, steife Schwänze enthemmt und atemlos geil stoßend in sich zu haben. Sie mochte es, wenn ein vor schierer Lust keuchender, in ihren willigen Körper hineinstoßender Mann ihre heiße, nasse Frauenfotze geil ausfüllte und ein anderer ihr dabei das zuckende Arschloch hart und männlich durchfickte. Und ein paarmal hatte sie sogar noch einen dritten, schön steifen Männerschwanz dabei fachkundig geblasen und ihm mit dem gierig saugenden Mund den spritzenden, begehrten Samen aus den wild tanzenden Eiern abgesaugt. Sie war damals vor wilder, zuckender Lust fast ohnmächtig geworden, als ihr alle drei Männer in kurzen Abständen ihren heißen Lustsaft in den durchgefickten, bebenden Körper abgespritzt hatten. Zuerst war der harte, fette Schwanz in ihrer wonnevoll geil gestoßenen Möse gekommen und hatte sich heiß und zuckend ejakulierend in den mahlend saugenden Lustkanal der hemmungslos orgasmisch wimmernden Frau ergossen. Dadurch war auch der zweite Ficker, der ihren bereitwilligen, glühend heißen Darm so herrlich und laut röchelnd durchgevögelt hatte, gekommen und hatte seine geile Lustsahne stöhnend in ihren Arsch gespritzt. Zu guter Letzt schoß auch ihr mundfickendes Blasopfer seine geile Ladung ab und überschwemmte Yvettes Mund mit seiner überreichlichen, lavaheißen Samenspende, die sie saugend aus dem endlos pumpenden, spermaspritzenden Fickrohr schlürfte. Die beiden abgespritzten Schwänze in ihrem zuckenden Unterleib blieben noch eine Weile steif, und Yvette massierte sie beide mit ihren inneren Muskeln, um auch die letzten Tröpfchen des ersehnten Männerspermas aus ihnen herauszumelken, während der opake, weiße Saft der erschöpften Männer aus ihren beiden herrlich zufriedengefickten Löchern quoll und die erschlaffenden Schwänze verschmierte.
    Eigentlich hätte das junge, hübsche Mädchen, das dort sinnend über das breite Geländer der alten Eisenbrücke starrte, mit ihrem Sexualleben sehr zufrieden sein können. Sie hatte ausreichend und schön geile Liebhaber und wurde zufriedenstellend oft und meist sogar sehr gut gefickt, wo, wie und wann immer ihr auch danach zumute war. Ihre leicht angeschwollene, sinnlich vollfleischige, dichtbehaarte Frauenfotze puckerte im Moment schön befriedigt zwischen ihren bestrumpften Schenkeln und der dicke, äußerst empfindliche Kitzler ruhte wohlig pochend unter der weichen Haube seines Praeputiums, das die kleinen, zarten Schamlippen ihrer stets bereiten und immer sehr willigen Fickspalte an ihrem oberen Begegnungspunkt über der Klitoris bildeten. Die herausquellenden Reste des geilen Lustsaftes von der letzten, geilen Ficknummer mit Schwager Jean, auf der Toilette des elterlichen Hochzeitshauses, machten dem brünetten Mädchen einen unangenehm nassen Fleck ins Höschen und verklebten die krausen Schamhaare, die ihre schön und sehr sinnlich und reizvoll gewölbte Muschi dicht und seidig umspannen. Der volle Busen hob sich unter einem sehnsüchtigen Seufzer, als die untergehende Sonne nun die Horizontlinie berührte und sich mit dem Weichbild der Seinestadt vermählte. Es schien, als würde der orangefarbene, wabernde Glutball sich pulsierend immer weiter aufblähen und sich ganz allmählich zu einer gigantischen Ellipse verformen. Die riesige Glutscheibe begann zu flimmern, als erzittere das Muttergestirn unseres Heimatsystems vor seinem alltäglichen Untergang. Yvettes träumend blicklose Augen begannen langsam zu brennen, weil sie so lange gedankenversunken und ungeschützt auf den versinkenden Glutball gestarrt hatte. Die Tränen, die unter den seidigen, langen Wimpern über ihre Wangen liefen, rührten allerdings nicht nur von der Sonne. Yvettes tief verwundete Seele weinte lautlos in sich hinein. Diese stummen Tränen waren schmerzhafter, als alle Tränen, die die junge Frau je in ihrem Leben vergossen hatte. Sie waren Tränen der tiefen Trauer und der verzweifelten Enttäuschung über einen Verlust, der eigentlich gar keiner war, denn was man nie richtig besessen hatte oder genaugenommen auch gar nicht besitzen durfte, konnte man eigentlich auch nicht richtig verlieren. Aber die Liebe fragte nicht danach, ob man den Menschen seiner stillen Sehnsucht je wirklich ‚besessen‘ hatte. Der dumpfe Schmerz der dämmernden Einsicht in die schiere Unmöglichkeit, den Gegenstand ihres Begehrens jemals sexuell umarmen zu können, war tief. Und jetzt war es noch unmöglicher geworden, denn ‚er‘ hatte geheiratet.
    War es vorher schon nahezu nicht machbar gewesen, ,ihn‘ sexuell zu besitzen, so war es nun fast unmöglich geworden, seine sexuelle Zuneigung doch noch zu erringen.
    Yvette war sich völlig klar darüber, daß es zu mehr als zu einigen verbotenen Geschlechtsakten niemals hätte kommen dürfen und auch nicht hätte kommen können: Geschwister durften einander nicht heiraten! Selbst der gemeinsame Geschlechtsverkehr war ihnen verboten! Und wenn die Sehnsucht noch so brannte und das kleine Fötzchen noch so in Aufruhr geriet: mit dem eigenen Bruder fickte man einfach nicht! …

    >aus dem Roman: Geile Hochzeit


  • Zweischwanznummer

    Bei Zweischwanznummer in jungfräulichen Mädchenarsch gefickt!

    Da gab es nämlich etwas auf sexuellem, prickelnd interessantem, da gesetzlich verbotenem Gebiet, das sie noch nicht ausprobiert hatte.

    Zwei Männer auf dieser Welt durften ihr nämlich nicht, ginge es streng nach den gängigen Vorstellungen von Anstand, Sitte und Moral, an die muntere Pussyspalte gehen, egal womit: ihr eigener Vater, Charly Weather, bekannt notorischer Fremdficker und Ehemann von Heather, Cathrins Mutter, und natürlich auch die Mutter von Bobby, ihrem strammen, durchaus auch nicht unansehnlichem und schon gar nicht uninteressantem Brüderchen. Zwei geile Schwänze, die schon allein durch die Tatsache, daß sie in Cathrins süßem Fötzchen absolut nicht zu suchen hätten, das sexuelle Interesse des hübschen Mädchens geweckt hatte.

    Sie vögelte sowieso für ihr Leben gerne; warum sollte sie da ausgerechnet diese beiden Schwänze auslassen? Aus Respekt vor dem Gesetz? Hier, im ‚Land der ‚unbegrenzten Möglichkeiten‘, in dem angeblich alles möglich sein sollte? Warum dann ausgerechnet, um alles in der Welt, ein paar geile Nummern mit Vater und Tochter oder Bruder und Schwester nicht? Das wollte Cathrin jetzt partout nicht in das hübsche Köpfchen. Und über genau das dachte sie seit Wochen nach. Vielleicht spielte ihr das Schicksal diese beiden Männer an diesem Wochenende in die Hände. Nun ja, nur zwischen ihre Hände wollte sie eigentlich weder Vaters verlockenden Pimmel noch Bobbys heimlich ersehnten Schwanz bekommen. Da hatte sie ihre ganz eigenen Vorstellungen, wo dazwischen sie die beiden Männer haben wollte. Und von denen auch nur ein bestimmtes Teil.

    Mal sehen, was der Tag heute bringen würde. Sie war jedenfalls willens und bereit, auch den kleinsten Wink des Schicksals zu sehen und ihm sofort nachzukommen … Cathrin schlug ihre Beine übereinander – und klemmte so ihre junge Fotze zwischen ihren sportlich muskulösen Schenkelchen ein. Beide Schamlippenpaare rieben nun lüstern und schleimig aneinander, wenn sie die Schenkelmuskeln anspannte und sogleich wieder lockerte und das Becken dabei in winzigen, fast (mikroskopisch kleinen) koitalen Bewegungen vor- und zurückstieß. Dadurch wurde ihr begieriger, zuckender Kitzlerzapfen in seiner schützenden Haube hin und her bewegt, was ihr unsägliche Lust in ihrer viel gefickten Muschi bereitete. Immerhin saß sie hier in einem öffentlichen Omnibus und masturbierte unauffällig zwischen den anderen Fahrgästen.  Alleine schon das war Cathrin nun einen kleinen Orgasmus wert, der ihr die Augen unwillkürlich nach oben verdrehte und ein sinnliches Seufzen abnötigte, das hier sehr deplaziert wirkte. Aber nur ein einziger Fahrgast des schaukelnden Busses hörte diesen Lustseufzer – und sah Cathrin prüfend von der Seite aus an. Cathrin verschränkte die Arme unter dem festen Busen und signalisierte so ihre Ablehnung, ein Gespräch anzufangen oder überhaupt auf ein solches einzugehen. Der Mann neben ihr zuckte nur gleichgültig die Schultern und schaute demonstrativ auf die andere Seite.

    Draußen rauschte die Landschaft vorbei, aber keiner schenkte ihr seine Aufmerksamkeit. Die meisten der Fahrgäste fuhren regelmäßig diese Linie und kannten die Strecke ohnehin wie ihre Westentasche.Cathrin konzentrierte sich auf diese lustvollen Nachbeben in ihrem nachorgasmisch zuckenden, saftig lustschleimigen Fötzcheninneren, spannte und entspannte schon wieder ihre kitzlerstimulierenden und massierenden Schenkelmuskeln, bewegte sachte das Becken und stimulierte damit ihre feuchte Teenagerspalte schon wieder zu herrlich geilen Konvulsionen. Wenn sie gewollt hätte, wäre es ihr jetzt eine leichte Übung, schon in wenigen Minuten wieder einen saugeilen, lustzuckenden Orgasmus in der sehnsüchtig bibbernden und dauergeilen Spalte zu bekommen; und wieder, und wieder, und wieder einen. Schon öfters hatte sie im Hörsaal an der Uni diese masturbatorische Schenkelzusammenklemm-Übung mitten zwischen vielen Kommilitonen und Kommilitoninnen erfolgreich und zum Teil über eine volle Stunde lang praktiziert und sich ein ums andere Mal die flammend und anscheinend dauernd geile Möse damit befriedigt. Heute tat sie das in der seligen Erinnerung an die vergangene und unbestritten obergeile Nacht. Und in der nervösen Vorfreude auf die verbotenen und daher spannenden Sexualgenüsse, die sich heute und über das kommende Wochenende erhoffte – von Vati und/oder Bobby. – Noch aber bebte die Sexsensation der vergangenen Nacht durch ihren jungen Körper und lenkte ihre Gedanken wieder auf die schon realen Ereignisse der Vergangenheit zurück:
    Das war eine echte Premiere gewesen; sogar eine doppelte. Zum einen hatte Cathrin noch nie zuvor mit zwei Männern zur selben Zeit gebumst. Am selben Tag, und hintereinander, schon öfter, aber noch nie zugleich und im selben Bettchen. Und zum anderen hatte sie dabei ihre anale Jungfräulichkeit, freudig, wenn auch ziemlich unfreiwillig, einem der beiden steifen Schwänze, geopfert. Eigentlich hatte das Ganze ja eine versaute ‚Zwei-in-eins- Nummer‘, genauer eine ‚Zwei-Schwänze-in-einer-Muschi‘ werden sollen, aber dann passierte es, daß der zweite Fickschwanz beim unbeherrschten ‚Nachstoßen‘ sein eigentliches Ziel, nämlich die schon schwanzgestopfte Möse Cathrins, knapp verfehlte, abrutschte und … Cathrin hatte rotzfrech behauptet, in ihrer jungen Teenager-spalte hätten die steifen Schwänze ihrer beiden Fickpartner gleichzeitig Platz. Als das geile Trio nach ihrer ersten, erfolgreich absolvierten ‚Zweischwanznummer‘, schön nacheinander in die gierige Mädchenfotze hineingefickt, versteht sich, und den ersten, zuckenden und spritzenden Orgasmen aller drei, an dieser herrlich versauten Gruppen- vögelei beteiligten, eine Verschnaufpause einlegte, hatte Cathrin sich zu dieser provozierenden Äußerung hinreißen lassen. Das reizte die beiden Jungs natürlich ungemein, zumal sie sowieso vorgehabt hatten, die kesse Motte gemeinsam durchzubumsen. Also zugleich, nicht erst der eine und dann der andere. So kam ihnen Cathrins versaut geile Wette über das Fassungsvermögen ihrer jungen Muschi jetzt schon sehr zupaß. Und experimentierfreudig waren Studenten zu allen Zeiten ja sowieso und schon immer gewesen. Gesagt, gefickt! Cathrin setzte sich rittlings auf den wieder erstarkten Schwanz des einen Mannes, der sich bereitwillig flach auf den Rücken gelegt hatte, und schob sich dessen Penis zwischen ihre haarigen, schleimschimmernden Schamlippen. Ein leiser, lustvoller Stöhner entrang sich ihren halb geöffneten Lippen, als der steife Schwanz ihr die junge Fotze penetrierte und ihr das junge Löchlein dabei gehörig aufweitete. Und da sollte gleich noch ein Pimmel ihr Fötzchen weiten und auch noch tief in sie hineinfahren! Zuerst hüpfte und vögelte Cathrin ein paar Stöße, um ihr üppig quellendes Scheidensekret überall auf dem fraglichen Terrain, auf der steifen Latte herum, denn immerhin sollte ihr nun gleich ein zweiter Pimmel in dasselbe Löchlein geschoben werden. Da würde es sicherlich ganz schön eng, aber auch höllisch geil, in der jungen Dame werden! – Dann legte Cathrin ihren Oberkörper mit den runden Brüstchen flach auf den liegenden Mann und reckte ihren Unterleib in die Höhe, ohne den, leicht ein- und ausfickenden, herrlich dicken Schwanz dabei natürlich aus ihrer glitschigen Muschi herausflutschen zu lassen. Ihr angeschwollenes Kitzlerknöpfchen scheuerte sich geil an der schleimigen Vögelstange und schleuderte seine geilen Blit ze der reinen Lust in Cathrins buchstäblich sexbetrunkenes Gehirn. Aber dann wollte der zweite Mann, ein Kommilitone, der sich hinter Cathrins hochgerecktem Popo hingekniet hatte, sein Glied ebenfalls in Cathrins, ja schon gefickte Muschi schieben. Dazu hielt der ‚Erstficker‘ Cathrins, also der, dessen Glied schon in Cathrins Muschi steckte, seinen glibberig und schleimverschmierten Schwanz ruhig in der zuckenden Pflaume der nackten Studentin, die ihre Scheidenmuskeln bewußt ganz locker zu lassen versuchte. Daß sich auch ihr muskulös rundes Arschloch entspannte und ein Stück weit öffnete, lag dabei in der Natur der Sache und war anatomisch begründet, da der entsprechende, beim Orgasmus geil krampfende, Ringmuskel in der weiblichen Scheide, mit dem analen Ringmuskel zusammen, sozusagen eine Acht bildete. Kontrahierte der eine Muskel, tat das auch der andere reflektorisch. Kaum eine Frau konnte die beiden Muskeln getrennt betätigen. Auch Cathrin Weather nicht. So pumpte das runde Arschloch des höllisch erregten Mädchens aufgeregt auf und zu, bis es leicht offen stehen blieb, als Cathrin diese besagten, ‚Achter-Muskeln‘ endlich endgültig locker gelassen hatte. „Jetzt steck deinen verdammten Schwanz auch noch in meine Fotze“, verlangte Cathrin obszön von dem Mann, der hinter ihrem Arsch zwischen den Beinen seines Freundes kniete und auf Cathrins nasse, ja schon befickte und somit auch schon schwanzgestopfte Muschi starrte. „Ich habe gewettet, daß ich eure zwei steifen Schwänze ja auch zugleich in meiner jungen Muschispalte haben und mich doppelficken lassen kann. Jetzt laßt es mich euch beweisen. – Schieb mir deinen Schwanz auch noch in mein nasses, geiles Fotzenloch! Los, los, nun mach schon, du verdammter Feigling. Fick meine Möse auch noch mit deinem fetten Prügel durch. Fickt mich zusammen. Ich weiß, daß ich das aushalten kann! Macht schon, ihr geilen Säue, fickt meine Fotze. Steckt beide eure verdammten Schwänze beide in mich, in mein geiles Loch hinein – und vögelt mich gemeinsam durch, bis ich komme und komme und komme!“„Na, dann mal los“, keuchte der so obszön Beschimpfte* und rückte noch ein Stückchen näher an die innig zusammensteckenden Genitalien seiner, schon munter miteinander bumsenden, Fickpartner heran. „Schließlich ist es dein Löchlein, Mädchen“, meinte er dann schulterzuckend und zielte mit seinem erregt pochenden und dick geäderten Phallus auf Cathrins schleimig schimmernde, obszön schmatzende und rhythmisch gefickte Spalte, um seinen Steifen ebenfalls in den zuckenden Tiefen dieses jungen Unterleibes zu versenken. Schon berührte die runde Eichel mit ihrer Spitze die schon ‚besetzte* Körperöffnung der keuchenden Kommilitonin. Klarer Schleim netzte die glatte Haut der dicken Eichel, die schon bläulich schimmerte. „Rück mal zur Seite, Kumpel“, witzelte er burschikos und aufgeregt keuchend, und verschmierte das heiße Sekret aus Cathrins Möse sorgfältig auf seiner begierig zuckenden Eichelkuppe.Dann war er soweit, das berückend junge Fötzchen Cathrins, in dem, wir erinnern uns, schon ein fetter Stu- denten-Schwanz fickenderweise steckte, ebenfalls noch zusätzlich mit diesem ‚Zweitschwanz‘ zu penetrieren. Cathrin stöhnte nur ganz leise und unterdrückt auf, als ihr der zweite Schwanz das schon gefickte Fötzchen noch weiter auseinander spaltete und sie (fast) zerriß. Aber sie hatte es ja so gewollt! Ohne dies bewußt steuern zu können, krampfte sich ihr, an aufregend vielen Schwänzen und in vielen, vielen atemlos geilen Ficks trainierter Scheidenmuskel extrem hart zusammen und drückte dabei den ‚Zweitschwanz‘ wieder aus ihrer heißen Muschi heraus. Da hatte der junge Mann allerdings etwas dagegen und stieß mit seinem herausgequetschten Pimmel unbeherrscht und natürlich jetzt flammend muschigierig wieder zu.Cathrin wollte im Reflex ihr, kurzfristig doppelschwanz- geweitetes, Teenagerfötzchen wegziehen (vielleicht hatte sie zuerst den Mund zu voll genommen und nun die Muschi zu voll bekommen) und wollte es jetzt doch lieber nicht so ganz genau wissen, ob auch wirklich alle beide Schwänze komplett in ihr junges Löchlein hineingingen; oder was auch immer der Grund für dieses unerwartete Wegziehen ihrer schmerzenden Muschi war) und erreichte damit aber nur, daß der zustoßende Penis nun nicht mehr ihre schleimtriefende Mösenspalte traf, sondern ihren leicht offenen, analen Muskel. Und der gab verblüffend leicht dem zustoßenden Studentenschwanz nach – und schon war’s passiert gewesen: Cathrin war in ihren jungfräulichen Mädchenarsch gefickt worden! Anal entjungfert und arschgefickt! Und das hatte ihr sogar auf Anhieb gefallen. Nach einem anfänglichen, durchaus erträglichem Dehnungsschmerz, der sich rasch in herrlich zuckende Geilheit auflöste, genoß sie den ersten echten Doppelfick ihres jungen Lebens, der gänzlich anders verlaufen war, als sie ihn sich in ihrer wirren, teenagergeilen Fantasie immer ausgemalt hatte. Der harte, herrlich fickende Schwanz in ihrer geil zuckenden Mädchenmuschispalte stieß gekonnt das sodomierte Arschloch durch – und schaukelte sie alle drei einem Trio-Orgasmus entgegen.


  • Lustvoller Teenie-Knackarsch

    Knackarsch

    Na gut denn, dachte er. Wenn sie es mit aller Macht will, dann soll sie es auch haben. Er beherrschte sich aber immer noch und schob erst einmal zwei Finger hinein und fickte sie auf diese Weise ein wenig. Auch jetzt hatte er den Eindruck, dass es ihr ausnehmend gut gefiel, denn sie bockte munter weiter mit ihrem Knackarsch und versuchte, sich die Finger noch tiefer zu treiben. Nun ließ Jan alle Vorsicht fahren und setzte seine Eichel an den Eingang ihres Arsches. Mit einem einzigen Stoß stak er bis zur Wurzel in ihr. Ein winziger Wehlaut war ihre einzige Reaktion, und als er nun mit Fickbewegungen anfing, da vergingen nur wenige Sekunden und sie bemühte sich um einen gemeinsamen Rhythmus. Recht bald wurde sie wieder laut und schrie ihre Begeisterung in den Raum. Jan fickte sie so gefühlvoll wie möglich und hielt sich zurück, um allmählich das Tempo zu steigern. Erst in der Schlussphase hatte er seine Zurückhaltung vollends abgelegt und fickte sie so vehement, dass ihr die Knie unter ihm wegbrachen und er praktisch auf ihr liegend kam und ihr den Arsch vollpumpte.

    Diesmal dauerte es wesentlich länger, bis bei ihr der Orgasmus nachließ und sie wieder einigermaßen bei Sinnen war. Sie klammerte sich an ihm fest und küsste ihn voller Ekstase. „Ich habe wirklich geglaubt im Himmel zu sein. Du bist in der Tat ein begnadeter Ficker und am liebsten würde ich dich nie mehr aus meinem Bett lassen.“ Schon hatte sie sich wieder zu ihm heruntergebeugt und schlang sich voller Gier den Schwanz in den Mund, ungeachtet des Umstandes, dass dieser kurz vorher noch tief in ihrem Arsch gesteckt hatte. Voll Wohlbehagen lutschte und schleckte sie an seiner Zuckerstange, versuchte eifrig seinen Hodensack in ihre Mundhöhle zu saugen und spielte, nachdem es ihr nach einigen Versuchen gelungen war, vergnüglich mit seinen Eiern Ping Pong, ja sie scheute sich auch nicht ihre Zunge um seine Rosette tanzen zu lassen und versuchte sogar, mit der Spitze bei ihm einzudringen.

    Begeistert jubelte sie auf, als ihre Bemühungen durch einen prächtigen Ständer belohnt wurden und flugs hatte sie sich auf Jan geschwungen und sich das erhoffte Ergebnis ihres Tuns einverleibt. Wie viele junge Mädchen ihres Alters, war sie eine begeisterte Reiterin, nur dass sie diesmal Jan anstelle eines Pferdes bevorzugte. Er brauchte gar nicht viel zu tun. Sie brachte es ganz alleine fertig, sich auf seinem Schwanz bis zur Erschöpfung auszutoben, und als sie wirklich nicht mehr konnte, hatte sie wenigstens noch die Kraft, ihm solange den Schwanz zu blasen, bis er in ihrer Mundhöhle kam.

    Nun aber war auch bei dem schier unersättlichen Teenager erst einmal Pause angesagt. Ihr Sexhunger schien für eine Weile gestillt zu sein.

    >aus „Der heiße Sex-Club“ (eBook verfügbar)


  • Mutter-Sohn-Inzest: Gut drauf – gut drin

    Mutter-Sohn-Inzest: Gut drauf – gut drin!

    Elfi Stoßhart, eine fesche Frau von Ende dreißig, liegt auf dem Bett. Ihr Rock ist hochgeschlagen, ihre Augen sind geschlossen, heftige Stöhner drängen sich durch die halbgeöffneten Lippen… Elfis Finger bewegen sich mit einer Art Schraubmethode in der klatschnassen Votze hin und her. Wer genauer hinsieht, der erkennt: es ist die ganze rechte Hand, die in der üppig behaarten Spalte ihr Unwesen treibt!
    Der überraschend eintretende 17jährige Sohn kriegt die Tatsache dieses köstlichen Faustficks allerdings nicht mit. Kaum, dass er „Mam, da ist …“, ausgerufen hat, prallt er zurück und seine Mutter zieht schleunigst die Hand aus ihrem zuckenden Loch und hält es zu.
    „Ja – Rolf – was gibt’s denn?“ stammelt sie noch atemlos. Der winkt mit einem Papier:
    „Dieses Fax ist eben angekommen.“
    Elfi lässt ihn sich auf die Bettkante setzen. Als sie zum Öffnen des Couverts beide Hände braucht, wird unwillkürlich der Blick auf ihr durchwühltes Paradies frei, dessen Nässe es verführerisch glitzern lässt. Lüstern saugen sich Rolfs Augen daran fest und staunen über die Größe des Kitzlers. Durch den stürmischen Faustfick kräftig mitgereizt, ragt er geschwollen aus dem Haargelock hervor, wie die kleine rotleuchtende Glühbirne einer Taschenlampe.
    Zwar empfindet Elfi den sehnsüchtigen Blick ihres Sohnes mit einer Spur von Unbehagen, doch dann ist ihr Amüsement stärker:
    „Junge, starr’ mir nicht so auf die Pflaume! Willst du mich verlegen machen?“
    Rolf entschuldigte sich:
    „Mam, es ist das erste Mal, dass ich deine Pflaume so nah vor Augen habe! Sie ist herrlich…“
    Die Mutter hat inzwischen das Fax zur Kenntnis genommen und mit einem trockenen „Hm!“ reagiert. Sie lächelt ihren Buben eigenartig an:
    „Du wirst sie in Zukunft öfter sehen, denk’ ich. Frag’ deine Schwester, ob wir zu Abend essen können.“
    Sie sitzen am Abendbrottisch: Elfi, Rolf und die 16jährige Iris.
    „Ich hab ‘ne interessante Neuigkeit“, verkündete die Mutter.
    Sie reicht Iris das Fax. Diese liest vor: „SAGENHAFT HEISSES LOCH KENNENGELERNT  – KOMME NUR NOCH MEINE SACHEN HOLEN  – EURE FINANZIELLE VERSORGUNG GESICHERT GRUSS DADDY“
    Die Kinder schnappen nach Luft, bis Rolf sarkastisch feststellt:
    „Den Alten sind wir los.“
    Elfi hat das Fax wieder an sich genommen. Sie guckt nochmal drauf und mault:
    „Finanzielle Versorgung gesichert! Und wie stellt er sich meine sexuelle Versorgung vor?“ Aus waidwunden Augen schaut sie auf ihre Sprösslinge: „Kinder, das ist ein Problem! Wer fickt mich in Zukunft?“
    Sofort weiß Iris die Antwort:
    „Ist doch wohl klar, dass der brave Sohn sich um die verwaiste mütterliche Votze kümmern wird!“
    Elfi wirft ihrer Tochter einen dankbaren Blick zu: „Besonders, da er nunmehr der einzig greifbare Schwanz im Haus ist! Aber dieser Strolch – ich meine, Daddy – hat mich täglich gebürstet. Glaubst du, dein halbwüchsiger Pimmel verkraftet das Pensum?“
    Dabei hat sie sich ausgezogen und präsentiert ihre prächtige Figur. Sie setzt sich wieder und spreizt ihre Schenkel, öffnet weit ihre Dose:
    „Junge, du kennst mein Loch ja schon. Jetzt saftet es noch gut!“
    Es gelingt ihr leicht, ein paar Lusttropfen herauszudrücken, die hinunter zum Arschloch rinnen…
    „Sag, Rolf, könntest du’s übers Herz bringen, diese Freudenhöhle vertrocknen zu lassen?“
    Rolf leckt sich ungebärdig über die Lippen:
    „Mam, wenn Iris mich freigibt, besteig’ ich dich!“ „So?“ Elfi ist verblüfft. „Du fickst deine Schwester? Wieso hab ich nichts davon bemerkt?“
    Iris kichert:
    „Weil wir meistens nur dann gevögelt haben, wenn ihr auch mitten im Fleischverstecken wart. Und während einer Endlosnummer von euch konnten wir’s uns leicht dreimal besorgen! Aber, richtet sie das Wort an ihren Bruder: „wenn du in Zukunft die Mam stöpselst, will ich nicht leer ausgehen, klar? Ich hoffe, dein Jünglingsschwengel schafft auch zwei heiße Mösen!“ Sie ist aufgestanden und hat Rolf den Schlappi aus der Hose geholt. Sie feixt, während sie ihn zu wichsen beginnt: „Mam, du machst einen guten Tausch! Wenn der Kolben hier richtig steht, ist er länger und dicker als der von Daddy.“
    Elfi schüttelt verdutzt den Kopf:
    „Du kennst dich ja gut aus, Kind. Sag bloß, du hast auch mit deinem Vater gefickt! Und alles hinter meinem Rücken!“
    Iris, die begonnen hat, ihren Bruder zu lutschen, unterbricht:
    „Halb so wild, Mam. Ich hab Daddy hin und wieder einen runtergebissen überm Waschbecken und ein paarmal hat er mich auf die Schnelle genagelt. Aber du siehst: ein fremder Schlitz fasziniert ihn mehr als unsere beiden. Übrigens hat er mich auch ‘Heißes Loch’ genannt; der Ausdruck im Fax bedeutet also nicht viel.“
    Sie wackelt übermütig mit dem Ständer, den sie beim Bruder hervorgezaubert hat:
    „Magst du ihn nicht gleich ausprobieren? Wozu hab ich ihn sonst hochgewichst?“
    Das Tempo der Tochter irritiert Elfi. Sie meint, bremsen zu müssen:
    „Erst wollen wir das Abendessen beenden. Ordnung muss sein!“
    Die Kinder sind anderer Meinung. Sich mit ihrer Mutter einlassen zu dürfen, ist für sie die Erfüllung langgehegter heimlicher Fantasien. Rolf schlägt plötzlich medizinische Töne an:
    „Verehrte Patientin Stoßhart! Der Votzenzustandstest geht vor. Öffnen Sie bitte die Schenkel und Sie,
    Schwester Iris, ziehen ihre Schamlippen auseinander.“ „Welche, Herr Doktor? Meine oder die der Patientin?“ scherzt Iris kokett.
    „Schwester, nehmen Sie sich zusammen! Wir sind eine seriöse Votzenklinik, verstanden?“ erwidert Rolf streng. Belustigt und mit beginnender Erregung stellt sich Elfi auf das Spiel der Kinder ein.
    „Lieber Himmel!“ wundert sich Iris, als sie die Nässe in der mütterlichen Pflaume registriert: „Gnädige Frau, Ihre Möse sabbert ja bereits vor lauter Vorfreude!“
    Elfi erläutert gehorsam:
    „Sie ist immerhin seit vorgestern nicht gefickt worden, Schwester Iris.“
    „Der Doktor stopft Sie gleich“, verkündet Iris trocken und zerrt die Mutter an den Schamlippen so weit von der Couch in die Schräge, dass Rolf kniend in sie eindringen kann. Anlässlich der brutalen Handhabung stößt Elfi einen Schrei aus:
    „Wollen Sie mir die Votze ausreissen? Rauhe Sitten herrschen in Ihrem Laden!“
    „Seien Sie nicht zimperlich!“ herrscht Iris die Mutter an.
    „In Afrika werden den Mädchen die Schamlippen sogar abgeschnitten!“
    „Da kann ich ja noch von Glück reden“, amüsiert sich die gepeinigte Patientin.
    „Ruhe jetzt: der Doktor stößt zu. Konzentrieren Sie sich bitte auf den Schwanz!“
    Gewissenhaft seinen Schweif wichsend, fällt Rolf vor Elfi auf die Knie und drückt den Harten ganz langsam in sie hinein. Ein Schauer überfällt ihn: den Schwanz in seiner Mutter zu versenken – wie oft hat er sich das beim Wichsen vorgestellt! Selbst wenn er seine Schwester fickte, redete er sich manchmal ein: es sei Mam, der er einen verpasst…
    Elfi genießt zwar den strammen Pfahl in ihrer Spalte – in der Tat fühlt sie sich vom Rohr des Sohnes brutaler aufgespießt als von dem des Ehemannes – aber gleichzeitig wird sie doch nochmal von einer Art Schamgefühl überrollt, sich so obszön ihren Kindern auszuliefern. Sie reisst den Steifen heraus:
    „Herr Doktor, ich denke, das genügt für den Test!“
    Rolf ist nicht gewillt, auf halbem Wege stehenzubleiben. Er ist sicher, dass der Widerstand seiner Mutter flüchtiger natur ist, und palavert energisch:
    „Patientin Stoßhart! Sie haben unsere Klinik aufge- sucht, um Ihre Möse nicht vertrocknen zu lassen. Diesen Auftrag nehmen wir ernst und daher bestimmen wir den Ablauf der Therapie! Wenn Ihnen der erste Schritt unserer Behandlung nicht zusagte, können wir auch andere Seiten aufziehen. Schwester Iris, schieben Sie das Geschirr zusammen und Sie, Frau Stoßhart, legen sich bäuchlings auf den Tisch. Mit einem dicken Kissen unter dem Unterleib, damit sich uns der Arsch richtig ordinär entgegenwölbt.“
    Elfi ist überrumpelt. Wie magisch angezogen von der Sauerei, die die Kinder Vorhaben, packt sie ein Seitenpolster und schiebt es sich unter, als sie sich wie befohlen auf der Tischplatte ausstreckt.
    „Welches Loch nehmen Sie, Schwester Iris?“ fragt Rolf kühl.
    „Die Votze, Herr Doktor, wenn’s Ihnen recht ist.“ „Okay, Schwester. Dann kümmere ich mich ums Arschloch.“
    Er versucht, den Daumen in die mütterliche Rosette zu drücken.
    „Zu trocken, Schwester Iris.“
    „Das haben wir gleich…“
    Geschickt transportiert das Mädchen einige Tropfen des aus der Möse sickernden Erregungssaftes nach oben und verreibt sie am mütterlichen Schließmuskel. Rolfs Daumen kann eindringen…
    Gleichzeitig verschwinden Iris’ Finger im warmen vorderen Kanal – erst einer, dann zwei… und bald erkennt die Kleine, dass Mam sogar eine volle Faust verträgt. Ein atemberaubendes Furioso setzt ein: in einem minutenlangen Match sausen Iris’s Faust und Rolfs Daumen in Elfis Löchern hin und her, werden gelegentlich ganz rausgezogen und wieder reingedonnert, was die Mutter jedesmal tierisch aufheulen lässt! In gierigem Verlangen reckt sie den Eindringlingen ihren Arsch entgegen. Sie keucht und wimmert:
    „Ja, Kinder, so ist’s recht! Besorgt es eurer Mutter!“
    Sie jault auf, als Iris ihren Faustfick um eine Drehbewegung bereichert: die Faust stößt nicht mehr nur rein und raus, sonders sie schraubt sich hinein und hin und her! Ein Effekt, der Elfis Votze wie ein Hammerschlag trifft!
    Auch am Arschloch ergibt sich eine Verbesserung. Der Daumen allein – der erscheint Rolf allmählich als eine zu zahme Waffe. Mit Hilfe einer ordentlichen Portion Butter, die noch auf dem Tisch steht, gelingt es ihm, drei Finger durch die Rosette zu zwängen, was bei Elfi nach dem ersten Schock ein Triumphgestöhn auslöst. Es ist ein höllisches Fick-Inferno, mit dem die beiden Sprösslinge ihre ausgehungerte Mam zum erlösenden Höhepunkt treiben. Hektisch zuckt und schlingert der malträtierte Arsch, aber eisern und unerbittlich vollenden die glitschigen Teenagerfinger ihr ausgefuchstes Werk: eine fantastische Explosion, die wie ein Erdbeben durch Elfis nackten Körper peitscht!
    Wie erschlagen sinkt sie zusammen – platt liegt sie da, japst nach Luft… Mit stolzem Siegeslächeln nicken die Geschwister sich zu. Doch sie sind viel zu mitgerissen, um nicht zu ahnen: das war noch längst nicht alles, sondern erst der Anfang einer rauschhaften Nacht! Von vielen mitgehorchten Ficknächten der Eltern wissen sie, dass Mam sozusagen unersättlich ist, wenn’s ums Vögeln geht!
    Da lässt sie sich bereits wieder vernehmen:
    „Kinder, das war einmalig geil und schön! Mit so einem Trommelfeuer in beiden Löchern bin ich noch nie fertiggemacht worden. Ihr habt euch wirklich reingekniet und dafür dank’ ich euch!“
    Ihre Hand tastet sich dabei zum Arschloch vor, der Mittelfinger wandert hinein, als wolle er prüfen, ob der rasante Sturmangriff Schäden verursacht hat. Nichts dergleichen – im Gegenteil!
    Der Schließmuskel juckt schon wieder…
    Keine Bange – er wird noch genügend rangenommen werden! Denn im Schlafzimmer der Eltern setzt das enthemmte Trio seinen Liebeskampf fort. Elfi kostet nun ohne Skrupel den einmal begonnenen Geilheitstrip aus. Warum auch nicht? Wenn sie sich daran erinnert, wieviel Ehemann und Kinder unter sich schon rumge- vögelt haben, wird ihr klar, dass sie viel nachzuholen hat!
    So tobt das Kleeblatt sich in dieser Nacht bis zum Geht-nicht-mehr aus. Und dazu gehört genauso der erneute Fick in Elfis Arsch – diesmal jedoch mit Rolfs stahlhartem Prügel – wie das lesbische Votzenschlecken mit Tochter Iris, die zu vorgerückter Stunde sogar mit einem umgeschnallten Gummischwanz erscheint und sich die Mutter auch auf diese Weise vorknöpft. Einmal saugt Elfi erstaunliche Ladungen von Sperma aus dem unverwüstlichen Rüssel ihres siebzehnjährigen Sohns, dann wieder revanchiert sie sich bei Iris, indem sie nun ihrerseits das aufopferungsfreudige Töchterchen mit dem Dildo durchvögelt. Später erfreut der tüchtige Bub die Mama tatsächlich noch mit einem Tittenfick und saut ihr mit einem erneuten Samenschwall die üppigen Möpse ein. Man gönnt sich eine längere Pause, bis sich – draußen dämmert schon der Morgen herauf – in dem kapriziösen Vollweib noch einmal der Trieb regt. Sie möchte die Wahnsinnsnummer bewerkstelligen, die ihr Mann nie erlaubte: den Doppeldecker, bei dem Rolf sie in die Pflaume und Iris sie mit dem Kunststoffknüppel in den
    Arsch fickt! Mit wirklich letzter Puste rammeln sich die drei – man kann es ruhig so nennen – die Seele aus den Leibern… und Mutter wird, als sie schließlich den mühsam herbeigequälten Orgasmus erklimmt, für einige Augenblicke regelrecht ohnmächtig.
    Da findet es endlich auch sie an der Zeit, sich für den kurzen Rest der Nacht aufs Ohr zu hauen, nachdem sie aus tiefstem Herzen verkündet hat:
    „Kinder, wenn ihr mich weiter so vortrefflich bedient, können wir den Alten vergessen! Ist es nicht wunderbar, wenn zwischen einer Mutter und ihren Sprösslingen ein so enger Kontakt besteht?“
    „Stimmt, Mam“, pflichtet Rolf ihr bei, „aber am engsten war unser Kontakt in deinem Arschloch!“
    „Junge, das hast du aber süß gesagt“, schwärmt die Gepriesene, „dann wollen wir ihn in meinem Arschloch auch besonders fleißig weiterpflegen, okay?“
    Sie kuscheln sich aneinander: nach der sensationellen Wende, die das Privatleben der Familie Stoßhart erfahren hat, will Mam selbst beim Schlafen nicht auf Körpernähe verzichten. Sie greift nach der Hand des links neben ihr liegenden Filius und schiebt sie sich in die immer noch vor Lusttau schwimmende Höhle.
    „Lass uns so einschlafen, ja?“ flüsterte sie und bettet ihre Linde dabei auf den abgekämpften Zipfel. Ihre andere Hand wandert zwischen die Schenkel der rechts von ihr schlafenden Tochter.
    Bei Rolf jedoch ist an Schlaf nicht zu denken. Das aufwühlende Ereignis, die Mutter gebürstet zu haben, beschäftigt unablässig seine Gedanken. Und dazu ihre Hand, die auf Schwanz und Sack ruht und manchmal im Schlaf zuckt… als würde sie ihn auffordern, wieder steif zu werden. Aber sie weiß auch: mehr als Rolf in dieser Nacht geboten hat, kann kein Teenagerpimmel leisten.
    Und doch ist er einige Stunden später schon wieder einsatzfähig. Als Mam sich beim Decken des Frühstückstisches über den Tisch beugt, saust überraschend der angriffslustige Speer von hinten in ihre immerfeuchte Passage! [Mutter-Sohn-Inzest]
    „Bub, hast du schon wieder einen stehen?“ stammelt sie fassungslos. Weiter kommt sie nicht, denn Rolf fickt sie mit solcher Wucht, dass sie hingerissen die Tätigkeit einstellt und sich flach auf den Tisch gepresst, den himmlischen Stößen ausliefert.
    Rasant treibt der Junge seinen Keil in sie hinein, bis ihm direkt über seinem Hammer das rotgescheuerte Arschloch entgegenblinzelt. Überfallartig bohrt er seine Latte nun dort hinein! Elfi stößt einen gellenden Schrei aus:
    „Rolf! Stop! Ein Arschloch muss man unbedingt vorher eincremen – irgendwie glitschig machen.“
    Rolf zuckt die Achseln. Irgendwas zwingt ihn, plötzlich seine Macht auszuspielen:
    „Entschuldige, Mam, dazu fehlt jetzt die Zeit. Ich muss in die Schule.“
    Nachdem die Stange nunmal drin ist, stößt er unbarmherzig drauflos. Elfi beißt die Zähne zusammen und bald ist der Schmerz überstanden. Nach wenigen
    Minuten kreischt sie ihren Abschuss heraus und Rolfs Samenladung zischt in ihren Darm. [Mutter-Sohn-Inzest]
    Der beglückende Abschluss einer Ekstase-Nacht, den auch Iris miterlebt hat. Statt der durch den Fick verhinderten Mutter hat sie sich um die Fertigstellung des Frühstücks gekümmert. Nicht ohne durch neidische Blicke deutlich zu machen, wie gern sie an Mams Stelle sich auf dem Küchentisch würde durchziehen lassen.
    Wenig später radeln die Geschwister zur Schule – für Außenstehende zwei brave, bürgerliche, wohlerzogene Jugendliche. Zwei Jugendliche, von denen der eine mit einer dick geschwollenen Vorhaut, die andere mit einer saumäßig brennenden Möse zu kämpfen hat. Vielleicht war’s doch etwas zu happig, dass Mam sie im Lauf der Nacht unbedingt dreimal mit dem Gummiknüppel bespringen wollte?

    >zum Roman „Gut drauf – gut drin!“ („Mutter-Sohn-Inzest“ eBook und TB in Vorbereitung!)