Im Bordell

Der und die Prügel

„Zur Sache, Schätzchen! Ich will nicht die ganze Nacht mit dir vertrödeln!“, knurrte sie und griff nach seinem schlappen Schwanz.
Als er nicht sofort steif wurde, fuhr sie fort: „Willst du nicht oder kannst du nicht?“
Ihre Frage beantwortete sich von selber, denn der Prügel begann unter ihrem Streicheln zu wachsen. Langsam glitt die dicke, blaurote Eichel aus der Vorhaut, dunkle Adern überzogen den Schaft.
Katja griff in ein Kästchen auf dem Wandbord und holte einen zusammengerollten Überzieher heraus.
„Laß das Ding weg!“, brummte Jupp. „Ich wasche meine Füße ja auch nicht, wenn ich die Socken noch an habe!“ „Ohne Pariser ist nichts drin!“, lehnte Katja ab. „Dafür kenne ich dich zu wenig!“ Mit geübtem Griff rollte sie ihm den Fingerling über. „Molly hat recht!“, kicherte sie. „Das ist wirklich ein Riesenapparat! Soll ich ihn ein bißchen kauen?“ Ohne Antwort abzuwarten, beugte sie sich vornüber und nahm die Eichel in den Mund, soweit es ihr möglich war. Mit schnellen Handbewegungen wichste sie ihn dabei – das war Bordell!
Bevor er protestieren konnte, fühlte er sein Sperma unwiderruflich aufsteigen und pulsierend die Harnröhre passieren. Stoßweise füllte sich die Kammer an der Spitze des Präsers mit dem weißlichen Zeug. Mit einem Satz war Jupp hoch, faßt Katja am Pullover und drehte ihn ihr um den Hals zusammen.
„Du alte Drecksau!“, brüllte er. „Ich lasse mich von dir nicht bescheißen! Gib mir mein Geld wieder!“ Als sie keuchend zu atmen begann und ihre Augen aus den Höhlen traten, ließ er los und stieß sie auf die Liege zurück. Unbemerkt drückte sie auf einen Knopf an der Wand. Gleich darauf knallte die Tür gegen die Wand und brutale Hände rissen ihn hoch. Mit aller Kraft setzte er sich gegen den harten Griff zur Wehr, bis eine Bombe in seinem Hinterkopf explodierte. Er wurder Ver-Prügel-t.
Ein greller Blitz zuckte vor seinen Augen auf, dann versank er in bodenlose Tiefe …

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